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13.07.2026 , 10:29 Uhr
Eine dröhnende Verdrängung des Klimawandels, jetzt wollen CDU und Wirtschaft sogar das späte Datum 2045 bei der CO2-Neutralität auf 2050 ausdehnen, www.tagesschau.de/...limaziele-100.html
Die Politik versagt hier auf mehreren Ebenen. Anpassung an die laufenden Veränderung und Abmilderung der künftigen, die schon nicht mehr verhinderbar sind, das wären die Aufgaben der Politik, die aber auch hier stur in den 90er-Jahren verharrt, als man sich noch über heiße Sommer freute, die allerdings auch noch keine Temperaturen über 40 Grad hatten.
zum Beitrag13.07.2026 , 10:21 Uhr
Ein bißchen viel Geraune, klar gibt es an der FIFA und dieser WM viel zu kritisieren, riesige Distanzen, tropisch-leistungssportfeindliche Bedingungen bei den Spielen und natürlich der Trump-Infantinosche Irrwitz. Aber: dass man die Großen ins Halbfinale gelotst hat ist kaum plausibel, kleine Nationen wie die Kapverden haben nur mit Pech verloren, einige Große (wie ja auch Deutschland) blieben vorzeitig auf der Strecke, und rein fußballerisch haben die vier Nationen im Halbfinale auch die höchste Qualität. Das Argument, was bei den drückend überlegenen Topvereinen in Europa greift (unfairer Wettbewerb) bei den Nationalmannschaften ist es Ergebnis einer guten Talentförderung oder eben auch Glück, Messis, Kanes, Yamals oder Dembeles kommen nicht ständig um die Ecke.
zum Beitrag13.07.2026 , 09:29 Uhr
Kaum versändlich, vor allem aus Klopp-Sicht. Der Mann scheffelt Geld als gäbe es kein Morgen, hat ja schon absurde Summen als Trainer verdient, derzeit vermutlich auch als Chef of Soccer (oder wie das heißt) für die Flügelbrause. Wenn einer seine Schäfchen im Trockenen hat, dann die Mann, der offensichtlich auch für alles wirbt, was nicht bei drei aus der Bürotür raus ist, mir fallen Warsteiner, Trivago, Deutsche Vermögensberatung, Media Markt spontan ein. Der Kloppo läßt keinen Euro liegen, was erlaubt ist, aber einen auch nicht sympathischer macht. Dass es hier ums Geld gehen soll, wem soll man das vermitteln?
zum Beitrag13.07.2026 , 09:20 Uhr
Ich verstehe nicht ganz, worauf dieser Artikel hinaus will. Die Person Wegner, war nicht zu halten, hat ihre gesamte Glaubwürdigkeit verspielt. Es wäre sicher besser gewesen, hätten Partei und Person nicht ein halbes Jahr für diese Erkenntnis gebraucht. Wenn die CDU jetzt keine Jubelstürme auslöst hat sie sich das zu großen Teilen selbst zuzuschreiben. Die Probleme auf dem Wohnungsmarkt, im Verkehr im Sozialen haben die Schwarzen als Regierungspartei nicht weit genug vorangebracht. Was ist Konservatismus heute in einer Großstadt wie Berlin? Wo muss bewahrt werden, wo müssen sich auch die Schwarzen öffnen? Einfach weiter 80erJahre spielen reicht auf Dauer nicht. Law and Order klingt super, ist aber nur ein Schlagwort. Wo wird die Polizei übergriffig, wo muss sie mehr und konsequenter durchgreifen? Daneben müssen aber auch die Ursachen bekämpft werden die hinter Gewalt und Verslumung stecken, soziale Probleme, Drogen- und Alkoholmißbrauch uswusf. Da muss die CDU, ebenso wie die SPD oder die Grünen, auf allen Feldern plausible Antworten geben. Dann hält man auch die Nazis in Schach.
zum Beitrag12.07.2026 , 15:19 Uhr
Quelle?
zum Beitrag12.07.2026 , 15:17 Uhr
Ja leider, man schont die Erben, die Reichen, die alte "Tickle-Down"-Doktrin war schon in der Achtzigern falsch, da hat sich dann leider nichts getan in den Köpfen. Die Bösen sind die Schwachen, Flüchtlinge, Bürgergeldempfänger, bald auch Kranke und Rentner. Verrückt, dass man das zwar mehr mehr ablehnt, aber stattdessen Nazis wählen will, die die Sache noch schlimmer machen würden. Fällt manchmal schwer, den Mut nicht zu verlieren.
zum Beitrag10.07.2026 , 16:53 Uhr
Wenn eines sicher ist in beiden Trumpamtszeiten ist es, dass sich niemand auf ihn verlassen kann. Vor allem nicht seine (so genannten) Freunde. Natürlich muss man mit der POTUS-Karikatur klarkommen, solange sie da ist. Abgrenzung und selbstbewusstes Auftreten hilft aber mehr, auch Sanchez muss keinen Handelskrieg der USA gegen Spanien fürchten, ist dieser mangels eigener Handelspolitik Spaniens de facto gar nicht mehr möglich. Weiß Trump nicht, interessiert ihn nicht und hat er (wenn es ihm überhaupt jemand sagt) ohnehin nächste Woche wieder vergessen.
zum Beitrag10.07.2026 , 16:44 Uhr
Ein Grund mehr nicht auf sie zu hören.
zum Beitrag10.07.2026 , 13:15 Uhr
Volle Unterstützung.
zum Beitrag10.07.2026 , 12:17 Uhr
Offenbar fehlen die Maßstäbe, Misserfolge im Fußball sind enttäuschend, aber mit diesen ähnlich umzugehen wie mit anderen, wirklich wichtigen Krisen im Leben (Verlassenwerden, Trauerfall usw.) ist kaum angemessen. Ebenso wie man im Fußball jetzt nah am Wasser gebaut ist fehlt auch eine Kultur der Würde in der Niederlage, es wird gekeift, protestiert, im Spiel getrashtalkt, Karten und VAR-Einsatz gefordert. Alles ein bisschen viel, aber gut, wenn selbst der Führer der freien Welt meint, sich in Schiedsrichterentscheidungen einmischen zu müssen?
zum Beitrag10.07.2026 , 12:07 Uhr
Man muss es differenziert betrachten: man kann sicher darüber reden, ob eine dauerhafte Subventionierung von Wärmepumpen sinnvoll ist, die Sinnhaftigkeit, auch die wirtschaftliche, muss auch bestehen, wenn der Staat kein Geld dazugibt. Auch ist beim Elterngeld die Frage, ob gut verdienende Ehepaare ebenso unterstützt werden müssen wie weniger gut verdienende. Sozialreformen sind auch nicht per se Teufelszeug, die Nachschärfung, Bündelung und Entbürokratisierung sind durchaus sinnvolle Ziele, es wird zu viel Geld für Unsinniges oder Unnötiges ausgegeben. Über all das kann man reden, aber doch bitte nicht so wie die Regierung, Merz an vorderster Front. Diese Schlichtheit in der Argumentation (Rüstung oder Soziales) wird dem Problem nicht gerecht. Natürlich muss sich Deutschland militärisch schützen, allerdings nicht mit völlig entgrenzten Ausgaben, bereits jetzt liegt Deutschland im Vorderfeld der Länder, die hohe Rüstungsausgaben haben. Wofür wird das ausgegeben? Warum scheitert man trotzdem daran, das Land verteidigungsfähig zu machen? Der Staat ist nicht nur Dienstleister der Bürger, er darf auch etwas verlangen, dann aber nur nach ordentlicher Abwägung der Güter.
zum Beitrag10.07.2026 , 10:22 Uhr
Hetze gegen Israel? Sie meinen Kritik an der israelischen Regierung, ist nicht das gleiche. Maduro und der Iran sind keine Sympathieträger, im Gegenteil, wie viele andere Regime auch. Gleichwohl gilt auch diesen Regimen und diesen Staaten gegenüber internationales Recht.
zum Beitrag10.07.2026 , 10:19 Uhr
Das doch eher simple Spiel Trumps kann man nun auch schon einige Jahre beobachten. Trump macht Druck, Trump droht mit großem Übel, um irgendwelche Forderungen durchzusetzen. Wer klar, rational bleibt, sich abzugrenzen weiß vom orangenen Irrsinn fährt wohl am besten. Schmeicheln und Schleimen funktionieren zwar punktuell doch das eher schlichte und sprunghafte Gemüt im Weißen Haus bleibt unberechenbar.
zum Beitrag10.07.2026 , 10:13 Uhr
Gerudert wird überall, warum rudern die Fans der Frankfurter Eintracht nicht? Frankfurt liegt am Main, dort wird jedes Wochenende ausgiebig gerudert.
zum Beitrag10.07.2026 , 10:11 Uhr
Auf der Sachebene hat Palmer in seiner Zeit als OB durchaus einiges hinbekommen, er wurde nicht umsonst mehrfach wiedergewählt. Das Problem bei Palmer ist die Provokation, die er liebt, allerdings nicht als Mittel, um die Sache voranzubringen, sondern um ihrer selbst und um des eigenen, durchaus großen, Egos willen. Beim Bürokratieabbau kann er sicher etwas hinbekommen, allerdings besteht immer die Gefahr, dass er als loose cannon auf dem Oberdeck herumrrollt.
zum Beitrag09.07.2026 , 08:55 Uhr
Unfassbar, mal wieder. Gegen Farage wirkt Boris Johnson wie WInston Chrurchill. Kaum eine politische Figur im UK vereint derart viele negative Eigenschaften in sich wie Farage Wie verzweifelt und hasserfüllt muss man sein, um so jemand seine Stimme zu geben?
zum Beitrag09.07.2026 , 08:47 Uhr
Dieser Abgrund an Dilettantismus, gepaart mit dümmlich-plappernder Großspurigkeit macht die Trumppolitik so unerträglich. Trump hat die Sache derart gründlich in die Grütze gefahren, dass am Ende der Iran ihm die Bedingungen diktieren kann. Er wird natürlich auch das als Erfolg verkaufen. Sein Schwiegersohn und sein Immobilienbuddy aus New York führen die Diplomatie der USA an, in der Ukraine und im Nahen Osten. Das das natürlich im Desaster endet ist kaum verwunderlich. Hier sind Leute am Werk, die keine Ahnung haben, dazu vollständig beratungsresistent sind. Das alles wäre halbwegs lustig und harmlos, wenn dieser Wahnsinn keine realen Auswirkungen auf das Leben der Menschen hätte. Hat er aber leider. Man kann nur hoffen, dass der Kongress kippt und Vieles verhindert. Los wird man diesen Mann, der zwischen Debilität, Irrsinn und abgrundtiefer Bosheit mäandert, in den USA ja anscheinend nicht mehr.
zum Beitrag08.07.2026 , 11:53 Uhr
Tut doch niemand weh, sollen die Leute doch Spaß haben. Geht auch ohne Stempel der historischen Fakultät. Authentischer Wikingerjubel im Fußball, wie soll der denn aussehen? Soll man ein nordfranzösisches Kloster brandschatzen?
zum Beitrag08.07.2026 , 11:28 Uhr
Moralische Rechtsextremisten? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Wenn Le Pen antreten kann wird sie auch antreten. Jetzt sind die Wähler und die politische Konkurrenz gefragt, die Atombombe auf die EU, eine rechtsextreme französische Regierung, zu verhindern.
zum Beitrag08.07.2026 , 08:40 Uhr
Man greift sich schon an den Kopf, wer heute eine fossile Heizungen neu einbaut ist einfach mit dem Klammerbeutel gepudert, Schluss aus. Wir reden von einer Laufzeit von mehreren Jahrzehnten bei einer Heizung, wo der Öl- oder Gaspreis im Jahr 2055 oder 2060 liegt kann man nur ahnen, er dürfte astronomisch hoch sein. Warum man hier wie immer bei der Merz-Regierung, relativ hirnlos "alles zurück auf die 90er" brüllt ist sicher ein Erfolg der Fossillobby, zum Schaden des Allgemeinwohls und natürlich des Geldbeutels der angstgetriebenen Eigentümer, die auf Union, BILD-Zeitung und dei AfD hören.
zum Beitrag07.07.2026 , 10:26 Uhr
Destruktiv und perspektivlos, leider nach wie vor unterstützt von der russischen Bevölkeriung.
zum Beitrag06.07.2026 , 08:21 Uhr
Ist ein zweischneidiges Schwert, natürlich sind die diversen Themen bekannt, versaute FIFA, Klimawandel, der Irrwitz der US-Regierung, es soll bei Magenta TV vor allem ums Spiel gehen. Was auch okay, ist, allerdings trägt man durch bewusstes Ausblenden der problematischen Seiten der WM zur Selbstbeweihräucherung der US-Regierung und des Darth Vader der FIFA bei. Man stützt damit ein in sich korruptes System im Fußball und den USA. Sicher nicht nur super.
zum Beitrag03.07.2026 , 16:45 Uhr
Solange solche Leute in der AfD sind ist eine Zusammenarbeit mit der Union völlig absurd. Sollten eigentlich auch Döpfner und Poschardt verstehen, die ja versuchen, Merz in eine Zusammenarbeit mit den Blauen hineinzutreiben.
zum Beitrag03.07.2026 , 14:08 Uhr
Der Markt löst das Problem des Wohnungsmangels offensichtlich nicht. Warum man ihn dann noch zusätzlich schützen will weiß nur die Lobbygruppe in der Union, bei der vermutlich die Sektkorken knallen. Hat etwas sehr Destruktiv-Dreistes, fast schon AfD-Niveau, nicht das erste Mal in letzter Zeit bei der Union. Ach ja, und die SPD winkt das auch noch durch, die Partei der kleinen Klingbeils, warum auch nicht, ist mittlerweile auch egal.
zum Beitrag03.07.2026 , 14:00 Uhr
Gurkiger als die DB kann es kaum werden, bin zwar bis dato weder in Italien noch in Frankreich Zug gefahren, in beiden Ländern soll es jedoch deutlich besser laufen als in den "Wir-bitten-um-Ihr-Verständnis"-Schaukeln hierzulande. Ist plausibel, wenn die Möglichkeit besteht steige ich gerne um.
zum Beitrag03.07.2026 , 13:05 Uhr
Nagelsmann ist kein humorvoller Mensch, versucht trotzdem witzig zu sein. Nagelsmann ist kein lockerer Mensch, versucht aber immer entspannt und weltmännisch daherzukommen. Er sollte in Zukunft mehr bei sich bleiben, authentischer werden. Den Ball kommunikativ auch mal flach zu halten könnte ihm sicher nicht schaden. Dass er grundsätzlich Ahnung vom Fußball hat ist sicher unstrittig, vielleicht ist das nächste Mal ein Auftritt auf der nicht ganz so großen Bühne wie die Nationalmannschaft oder der FC Bayern sinnvoller, wo es mehr um den Fußball geht.
zum Beitrag02.07.2026 , 10:47 Uhr
Unfassbar, wir reden nicht über den 2. Weltkrieg, sondern über 2026. Es hat sich deprimierend wenig verändert seitdem, nicht nur in Russland.
zum Beitrag02.07.2026 , 10:30 Uhr
Niemand ruft offen zu Gewalt auf. Das Versagen der Union, die sich partout weigert, den immer dringlicheren und immer offensichtlicher begründeten Antrag beim BVerfG zu stellen führt dazu, dass sich der politische Druck erhöht. Dazu kommt das immer offener und dreister zur Schau gestellte rechtsextreme Welt der AfD, garniert mit allerlei Drohungen in Richtung Staatsumbau und Verfolgung politischer Gegner, nicht zu vergessen massenhafte Vertreibung deutscher Staatsbürger. Was wäre denn Ihr Vorschlag? Schnauze halten und beten dass es nicht so schlimm wird?
zum Beitrag02.07.2026 , 10:11 Uhr
Auf welcher Grundlage will man das denn den Leuten vorschreiben? JWD in Brandenburg statt Köln? Nordbayern statt Berlin? Es handelt sich schon um Menschen und nicht um RIndviecher, denen es wurscht ist wo sie grasen.
zum Beitrag30.06.2026 , 09:15 Uhr
Mal wieder, Mentalität schlug Qualität. Paraguay war nicht die bessere Mannschaft, ging aber an die physischen und psychischen Grenzen für den Erfolg. Schönheitspreise gewinnst du so nicht, vermutlicherweise wird dann gegen die Franzosen trotzdem Schluss sein. Bei den Deutschen war wieder eine gewisse Verzagtheit und Ratlosigkeit zu spüren,. Einen diszipliniert und eisenhart verteidigenden Gegner haben sie beim FC Bayern, bei Arsenal oder wo sie sonst alle spielen doch fast jede Woche. Es ist unverständlich, warum da so wenig Ideen un d Kreativität bei der Truppe war (Musiala? Wirtz?) In der Verteidigung und im defensiven Mittelfeld muss man auch die Qualitätsfrage stellen. Kimmich spielt den Leader, aber auch von ihm kommen zu viele Fehler. Letztlich war die Niederlage nicht unverdient, wenn natürlich sehr bitter.
zum Beitrag26.06.2026 , 18:00 Uhr
Sie haben nicht unrecht, nur sparen Sie die entscheidende Frage aus: warum? Es gibt einen tiefgreifenden Vertrauensverlust in demokratische Institutionen, das dürfte unstrittig sein. Aber warum dann die AfD, deren Inkompetenz und absurde, fast komische Destruktivität grotesk im Widerspruch zu ihren hohen Umfragewerten stehet? Was würde denn mit einer AfD besser? Diese Blindwütigkeit der AfD-Klientel ist es, die Angst und Ratlosigkeit erzeugt.
zum Beitrag24.06.2026 , 13:04 Uhr
Übermäßige Zimperlichkeit muss sich die Union nun wirklich nicht vorwerfen lassen, jedenfalls was das Austeilen angeht. Die Gleichsetzung mit der AfD war falsch und hat der Linken einen Bärendienst erwiesen. Trotzdem ist Pantisano jetzt gewählt und sollte an die Arbeit gehen. Viele derartige Schnitzer kann er sich allerdings nicht mehr leisten. Offenbar bellt hier mit der Union ein Hund, der tatsächlich getroffen ist und den das schlechte Gewissen plagt.
zum Beitrag24.06.2026 , 09:37 Uhr
Söder und Merz sind ebenfalls Totalausfälle auf diesen Posten, wenn wir schon dabei sind Klingbeil bei den Sozis auch. Aber ging ging ja um Pantisano, die Performance vom frängischen Wurstbaron und dem krampfigen Sauerländer kann ja nicht der Anspruch sein.
zum Beitrag24.06.2026 , 09:34 Uhr
Der Quark läuft seit vielen Jahren im TV, müssen ja dann schon ein paar Leute toll finden. Jeder (zum Glück) natürlich nicht.
zum Beitrag22.06.2026 , 15:37 Uhr
Wir sind eine Gesellschaft, die zum Beispiel die Geissens bewundert. Diese haben es durch viel Arbeit und Cleverness zu beachtlichem Reichtum gebracht. Jetzt unterhalten sie im TV durch protzigen Lebensstil, dicke Autos, eignes Schiff, mehrere Wohnsitze, zu denen man natürlich permament fliegen muss. Nachhaltiges Leben ist was für Normalos, die kapitalistische Logik macht auch den CO2-Ausstoss zum Statussymbol, der Porsche Cayenne, der Hummer sind keine Autos, die man sich wegen der Nachhaltigkeit kauft. Die Leute finden das super, zu den Mackersprüchen des Robert und der verblitzten Muttertussigkeit von Carmen. Ist alles okay, nur zeigt es, dass die Gesellschaft in großen Teilen mit Sicherheit keinen ÖPNV fahren und sich eine Wärmepumpe einbauen will.
zum Beitrag22.06.2026 , 15:28 Uhr
Ob über die Nummer nochmal Gras wächst? Eher nicht.
Als Vorsitzender donnert man nicht aus der Hüfte, da war van Aken deutlich gewiefter.
zum Beitrag22.06.2026 , 09:18 Uhr
Stimmt, es braucht erst einmal eine unstrittige Faktenlage.
Gleichwohl leuchtet ein, dass es (leider) nicht geht, dass die Leute mit 63 (oder eher dann mit 65) in Rente gehen und gleichzeitig bei weniger nachrückenden Jungen und steigender Lebenserwartung problematisch für das System ist. Zumal die Rente mit 63 oft ja gerade nicht vom schwer belasteten Dachdecker sondern oft vom Brüroangestellten genutzt wurde. Außerdem haben diejenigen, die 45 Beitragsjahre aufweisen in der Regel auch so eine ordentliche Rente, sind also gerade nicht diejenigen sind, die besondere Förderung brauchen. Auf die lange Sicht (und um die geht es bei diesem Monstertanker Rente immer) müssen alle einzahlen, auch Unternehmer, auch Politiker, auch Beamte, auch die freien Berufe, mit Übergangsfristen meinetwegen. Und wenn das immer noch nicht geht dann muss es die steuerfinanzierte Rente für alle geben. Wir sind ein reiches Land, es kann nicht sein, dass wir uns das nicht leisten können sollen.
zum Beitrag22.06.2026 , 09:08 Uhr
Journalismus macht sich durch exzessiven Einsatz von KI überflüssig. Wozu ein Abo oder eine Zeitung kaufen, wenn ich mir von einer KI blitzschnell die Nachrichtenlage zusammenstellen lassen kann? KI ist für die nervige (Intellektuelle) Drecksarbeit gut und sinnvoll, Recherche, Zusammenfassen, große Datenmengen prüfen. Wenn der Mensch die KI kreativ arbeiten lässt kommt entweder Langweiliges oder Unsinn raus.
zum Beitrag22.06.2026 , 08:56 Uhr
Einfach Union und AfD gleichzusetzen ist grober Unsinn und schadet der politischen Diskussion. Natürlich wird die Schnittmenge mit der Union bei der Linkspartei klein sein und klein bleiben, dennoch sind es beide Parteien des demokratischen Spektrums und kein destruktiver Haufen, der wie die AfD das System kurz und klein schlagen und eine (wie auch immer geartete) nationalistisch-autoritäre Einparteienherrschaft errichten will. Natürlich kann und muss eine Linke die Union für ihre Politik kritisieren und politisch bekämpfen. Die Union ist Gegner, kein Feind.
zum Beitrag21.06.2026 , 15:02 Uhr
Hmmm...ist Cote d'Ivoir nicht einfach Elfenbeinküste auf Französisch? Regen wir uns denn drüber auf, dass uns andere als Allemagne, Germany, Duitsland oder Niemcy bezeichnen?
zum Beitrag21.06.2026 , 14:54 Uhr
Havertz spielt rechts für Sane, dafür dann Undav als einziger Stürmer, wäre meine Idee.
zum Beitrag21.06.2026 , 14:52 Uhr
Der Lord Kleinfinger der Union, Machtgier trifft handwerkliche Inkompetenz. Als Fraktionsvorsitzender wird er offensichtlich kaum ernst genommen, bis dato haben seine Skandale (FFP-Masken?!) und seine politischen Lowperformance (Nichtwahl Brosius-Gersdorf, Aufstand der jungen Milden in der Union gegen den Rentenkompromiss) ihm nicht geschadet, aber hat ja gute Tradition in der Union. Kohl saß ja auch den Flickskandal aus.
zum Beitrag21.06.2026 , 14:47 Uhr
Interessante Sichtweise, die Schweinebacke ist gar nicht schuld, nur das Umfeld, das die Schweinebackigkeiten zulässt. Nicht ganz falsch, nur geht dabei ein bißchen die persönliche Verantwortung über Bord, oder?
zum Beitrag21.06.2026 , 14:46 Uhr
Das sagen tazler, die eine FFP2-Masken-Fabrik unterhalten :) Oder die die Angst vor einem AfD-verbotsverfahren haben, Dürfte dann doch (hoffentlich) eine Minderheit sein.
zum Beitrag19.06.2026 , 16:24 Uhr
Man kann gegen die Rechtspopulisten gewinnen, aber da braucht es ein gutes Programm und gerne fähiges Führungspersonal, da hakt es bei Starmers Labour, ähnlich wie bei Sozis und Konservativen anderswo, auch in Deutschland.
zum Beitrag19.06.2026 , 16:21 Uhr
Ich bin Fan der 05er, Kloppo hat dort wohl nach wie vor Heiligenstatus. Trotzdem gefällt mir einiges nicht: Klopp rafft Werbemillionen auch von dubiosen Firmen (Deutsche Vermögensberatung), ist sich offenbar da für nichts zu schade, trotz Jahren in Dortmund und Liverpool, jetzt bei RB, wo der persönliche Geldspeicher aus allen Nähten platzen sollte. A propos RB: ein 9 to Five Job, in dem man Werner, der RB immerhin auf Platz 3 geführt hat, über die Klinge springen lässt. Nicht cool. Und: entweder man hat Ambitionen auf das Amt des Bundestrainers, dann wird man aber auch kein WM-Experte und sägt am Stuhl des Vorgängers oder man hat keine und lässt dann aber solche Sprüche.
zum Beitrag19.06.2026 , 16:14 Uhr
Brummende Ignoranz, kaum zu ertragen.
zum Beitrag19.06.2026 , 16:12 Uhr
Tja, das muss jeder erfahren, auch der/die ruchloseste RechtspopulistIn: wer sich auf Trump verlässt der ist verlassen. Merkt jeder außer den MAGA-Zombies.
zum Beitrag19.06.2026 , 16:06 Uhr
Mein lieber Mann, Spahn hat schon jede Menge auf dem Kerbholz, agiert dagegen im Kerngeschäft der Politik weitgehend talentfrei und teuer für den Steuerzahler. Man fragt sich, weswegen solche Leute immer noch unangefochten an der Spitze der Bundestagsfraktion stehen. Ist das der Union einfach wurscht, wer da unter Merz dilettiert?
zum Beitrag16.06.2026 , 16:06 Uhr
Natürlich sind viele (aus Angst?) umgekippt, als Sozi oder Kommunist lief man schnell Gefahr, auf der Straße totgeschlagen zu werden. Und wenn Sie Hllter als (glaubwürdigen?) Zeitzeugen für die Heldentaten des Zentrum anführen wäre schon eine gewisse Unterfütterung vonnöten. Meines Wissens nach hat das Zentrum dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt, weiß nicht ob das so heldenhaft war.
zum Beitrag16.06.2026 , 16:03 Uhr
Ja, die bösen Medien wieder, die mit der linken Agenda, schon klar. Natürlich könnte die Union eine zuwanderungskritische Politik formulieren, die aber nicht das Grundrecht auf Asyl noch weiter in Frage stellt. Und Merkel war grün? Da lachen ja die Hühner, Merkel hat bis auf 2015 eine knallharte, ignorante Abschottungspolitik betrieben. Eher kippen die Grünen in den Merkelismus als umgekehrt.
zum Beitrag15.06.2026 , 08:02 Uhr
Die Lernfähigkeit der Konservativen ist seit Brüning in Deutschland kaum spürbar. Die Linke ist ja keine DKP in neuem Mantel, sie ist das was die SPD sein sollte, eine immer noch recht brave, sozialdemokratische Partei. Das Zentrum stimmte damals dem Ermächtigungsgesetz der Nazis zu. Dass das in der Katastrophe (nebenbei auch in ihrer eigenen Zerstörung) endete ficht die Konservativen bis heute offenbar kaum an. Winkt die Macht hat man kaum Hemmungen, leider. Wie wäre es statt symbolischer Brandmauerdebatten mit einer wirklich eigenen konservativen, von den Nazis abgegrenzten Politik? Das man mit der AfD erst nach Rausschmiss des völkischen Flügels reden kann versteht sich dann ja wohl von selbst.
zum Beitrag13.06.2026 , 14:42 Uhr
Tja, Bigotterie nennt sich das wohl.
Die selbst ernannten Tugend- und Gerechtigkeitswächter sind oft die schlimmsten Finger.
zum Beitrag13.06.2026 , 12:31 Uhr
Die AfD punktet selten mit ihrem Personal, wirken Figuren wie Weidel, Chrupalla oder Höcke kompetent und/oder sympathisch? Mitnichten.
Der Bürgermeister oder Landrat auf der kommunalen Ebene ist der Schorsch oder Karl-Heinz, mit dem man schon in der Schule war und zusammen in der freiwilligen Feuerwehr ist. Da ist es fast wurscht, zu welcher Partei der- oder diejenige gehört. Zumal der politische Gestaltungsspielraum eher gering ist.
Ab der Landesebene könnte die AfD auch Bürostühle und rostige Bolzen als Kandidaten aufstellen, wie werden trotzdem gewählt. Warum: weil leider ein gerütteltes Maß der Leute den ganzen Laden in die Luft jagen wollen, also Abschaffung der liberalen Demokratie. Die AfD verspricht Zerstörung, die lächerlichen "Lösungsvorschläge" sind nicht der Rede wert. Genau das wollen ihre Wähler, offenbar mittlerweile bis weit in die die bürgerliche Mitte hinein, bei Umfragen um die 40%. Dei AfD ist ein Symptom für den tiefen Vertrauensverlust in die Demokratie insgesamt, was die Sache so gefährlich macht. Da geht es nicht um Protestwahl oder Politikverdruss, es geht deutlich weiter. Es wird lange dauern, dass zu reparieren.
zum Beitrag12.06.2026 , 15:30 Uhr
Musk ist der John D. Rockefeller der heutigen Zeit, der unfassbare Reichtum und der damit einhergehende politische und gesellschaftliche Einfluss stehen in keinem Verhältnis und schaden der Demokratie. Es muss wohl wieder ein neuer Roosevelt kommen und auch dieses Imperium zerschlagen. Eine Begrenzung von Reichtum und Macht sieht der Kapitalismus nicht vor, dafür gibt es den Staat, der auch hier wieder handeln muss.
zum Beitrag12.06.2026 , 15:25 Uhr
Erinnert an meine eigene Jugend, Horrorfilme, vor allem die ganz krassen auf dem Index, das hatte den Reiz des nicht Erlaubten und wurde daher besonders gerne angeschaut, im Zweifel dann halt heimlich. Der Ansatz, die Plattformen selbst (zur Abwechslung einmal wirksam) in die Verantwortung zu ziehen ist deutlich plausiblerals ein Verbot. Wer rein darf, was derjenige oder diejenige von sich gibt muss die Plattform mit konkreten staatlichen Vorgaben kontrollieren, ob Sitz in Amerika oder sonst wo. Ansonsten gibt es eben eine Sperre. Es darf keine rechtlosen Räume geben, vor allem dort nicht.
zum Beitrag12.06.2026 , 15:12 Uhr
Absolut richtiger Punkt, spricht dafür dass auch Politiker und Beamte in die Rentenkasse einzahlen. Würde der Motivation, hier etwas Gerechtes und Nachhaltiges zustande zu bringen, sicher nicht schaden. In der Migrationsdebatte betreibt die Rechte (leider unter Einschluss von Teilen der Union) eine systematische Zerstörung der Empathie mit Flüchtlingen, durch (leider kaum noch hinterfragte) Stigmatisierung ganzer Gruppen als Sozialschmarotzer, notorische Frauenschläger, jederzeit gewaltbereite Islamisten uswusf. Hierbei werden (sicher bestehende) Einzelfälle medial aufgebauscht. Ein trauriges Beispiel war der Mann psychisch kranke Mann, der mit dem Fahrzeug in eine Menschenmenge fuhr. Sowohl mediale Berichterstattung als auch Dauerbeschallung von Social Media durch Nazis ebbten sofort ab, als klar war, dass der Mann keinen Migrationshintergrund hat. Das zeigt das Niveau, auf dem wir uns hier mittlerweile bewegen.
zum Beitrag12.06.2026 , 11:19 Uhr
Es gibt leider keinen politischen Willen, das Problem sachgerecht europaweit zu lösen, denn nur so gäbe es eine wirkliche, nachhaltige Lösung. Prüfung ggf. an den Außengrenzen, gerechte Verteilung auf alle europäischen Staaten, flankiert von einer Einwanderungspolitik, wo Flüchtlinge auch einwandern und die jeweilige Staatsbürgerschaft erwerben können. Mögliche Lösungen oder zumindest Verbesserungen sind nicht unmöglich, sie sind machbar. Allerdings ist die Debatte schon von Rechtspopulisten aller Couleur so vergiftet, dass man auf Abbau von Rechtsstaatlichkeit und blinde Repression setzt, leider.
zum Beitrag12.06.2026 , 11:14 Uhr
Die Menschen halten sich zu unrecht in der EU auf, wenn sie komplett illegal, also überhaupt nicht registriert sind. Alle Menschen, die trotz fehlendem Asyls, nicht abgeschoben werden haben eine Duldung, da es ein Abschiebehindernis gibt. Weswegen liegt deswegen der Rechtsstaat in Trümmern? Es ist absolut plausibel und rechtsstaatlich nicht zu beanstanden, dass jemand nicht in den Jemen oder nach Afghanistan abgeschoben wird. Auch wenn jemand kein Asyl bekommt ist er dadurch nicht völlig rechtlose Verfügungsmasse. Dieser Alarmismus, der in einem 80-Millionen-Volk einige 100.000 Menschen, die in diese Kategorie fallen als Kardinalproblem dieses Landes verzerren ist Hauptteil des Problems und Hauptnahrung der AfD-Pest.
zum Beitrag11.06.2026 , 10:07 Uhr
Sicher nicht ganz falsch, offensichtlich bedeutete für die Ossis Freiheit vor allem Freiheit zu konsumieren. Demokratie als solche war nie im Fokus, Streit, Kompromiss, die kleinen, auch mühsamen Schritte im Alltag. Und natürlich will man in alle Welt reisen und auch emigirieren, sieht aber die Migration der anderen als Grundübel überhaupt an. Ich erkenne da eine gewisse Inkonsistenz.
zum Beitrag10.06.2026 , 14:46 Uhr
Offenbar hält man die frisch gebackenen Akademiker nicht für schutzwürdig, denn, so das Klischee, das Gros wird entweder Prof oder geht in die Wirtschaft, wo dann Milch und Honig fliessen. Hält man die normalen arbeitsrechtlichen Standards ein, erhöht das die Personalkosten der Unis. Erinnert an das jährliche Ritual im öffentlichen Dienst, in dem die Arbeitgeber immer die Hände ringen, ob unbezahlbarer, zum Zusammenbruch des Staates führender Forderungen der Gewerkschaften. Als ob diese nicht vorhersehbar wären. Alle abhängig Beschäftigten müssen den gleichen Schutz genießen, erstaunlich dass sich dieser Anachronismus immer noch hält und wer verhindert mal wieder, dass dieser Bereich im 21. Jahrhundert ankommt: die Union mal wieder.
zum Beitrag09.06.2026 , 07:47 Uhr
Offensichtlich ja, traurigerweise. Muss man das dann auch gut finden?
zum Beitrag09.06.2026 , 07:45 Uhr
Problematisch, aus nicht bewiesenen Vorwürfen eine Verurteilung einer Person zu konstruieren, zusammengeraunt. Ich habe keine Meinung zu Zverev, aber seine Schuld muss bewiesen werden. Erst dann sind Vorwürfe und Mitleid mit den Opfer plausibel. Solange das nicht der Fall ist gilt die Unschuldsvermutung, diese muss auch für die öffentliche Meinung gelten.
zum Beitrag08.06.2026 , 08:31 Uhr
Natürlich gibt es Antisemitismus, dieser ist selbstverständlich in jeder Form abzulehnen. Und natürlich hat der israelische Staat das Recht, sich gegen militärische Angriffe zur Wehr zu setzen. Problem: jede Kritik an der Regierung Israels muss sofort den Antisemitsmusvorwurf gegen sich gelten lassen, was an sich absurd ist. Niemand käme auf die Idee, Kritik an der deutschen Regierung wäre Christenhass oder an der iranischen Hass auf Moslems. Und natürlich: Israel ist die weit überlegene militärische Supermacht im Nahen Osten. Und mir kann niemand erklären, dass die Bombardierung von Wohnsiedlungen im Gazastreifen oder im Libanon rein defensive militärische Aktionen sind. Es gibt einen Verhältnismäßigkeitsgrundsatz bei Gewaltanwendung, zumal wenn man eine moderne Demokratie wie Israel ist.
zum Beitrag08.06.2026 , 08:23 Uhr
Komplett unverständlich, angeblich reden wir ja hier einerseits über die Volksparteien CDU und CSU, mit Arbeitnehmerflügel, hier sind ja nicht nur die oberen 10.000 vertreten. Merz, Reiche, Linnemann und Spahn gerieren sich als neoliberale Taliban, Tickle-Down-Unsinn und die ewig gleichen, nicht funktionierenden Rezepte, gepaart mit offener Verachtung für die Armen und Schwachen. Und die SPD: macht das alles noch mit, das ist Selbstmord auf Raten, wer braucht denn solche "Sozis"?
zum Beitrag07.06.2026 , 15:38 Uhr
Hat nicht Merz Netanjahu bei einem Besuch freies Geleit zugesichert? Obwohl gegen diesen ein Haftbefehl aus Den Haag vorliegt, den Deutschland als ratifiziererndes Land ausdrücklich anerkennt? Gerne höre ich mir Ihre Quellen an zur ach so kritischen Haltung der Bundesregierung, mir sind sie bis dato nicht aufgefallen. Und der Lieferstopp hatte höchstens eine minimal symbolische Bedeutung, de facto aber keine.
zum Beitrag07.06.2026 , 15:34 Uhr
Fatal, eine Regierung wie die derzeitige israelische würde in jedem Land außer Israel als faschistisch qualifiziert. Es ist im Gegenteil eine Verpflichtung Deutschlands, hier Kritik zu üben, eben wegen unserer Geschichte. Jeder Freund Israels erhebt die Stimme gegen diese israelische Regierung, die ihrem Land massiv schadet. Ihr Kommentar zeigt leider einmal mehr, wie offensichtlich unmöglich es ist ist, differenziert zu diskutieren in dieser Sache. Wer sich gegen die israelische Regierung stellt stellt sich nicht gegen Israel und ist erst recht kein Antisemit, im Gegenteil.
zum Beitrag06.06.2026 , 14:47 Uhr
Natürlich nicht. Aber (völlig zurecht) Kritik an der israelischen Regierung üben ist ja angeblich kein Antisemitismus, das könnte die Regierung schon, wenn sie es denn wollte und sich trauen würde. Schwarz-Weiss ist Unsinn und hilft keinem, ich erwarte von meiner Regierung Pragmatismus, gleichzeitig das Einhalten von moralischen Mindeststandards. Zu viel verlangt?
zum Beitrag06.06.2026 , 14:42 Uhr
Puh, das arme Tier, das nächste Mal einfach der Natur ihren Lauf lassen und mehr über die Sauereien der AfD schreiben. Oder als Politiker mit seiner Regierung einen Verbotsantrag stellen, statt sich als tierquälender Tierfreund vor aller Welt lächerlich zu machen.
zum Beitrag06.06.2026 , 14:38 Uhr
Politik wird von Menschen gemacht, nicht vom Allmächtigen, und wenn die ins Spiel kommt wird es immer schwierig, leider. Da haben Sie recht.
zum Beitrag06.06.2026 , 14:34 Uhr
Es hilft, Leute in verantwortungsvoller Position zu haben, die wissen was sie tun. Egal ob Traditionsverein oder Elversberg.
zum Beitrag06.06.2026 , 14:33 Uhr
Frau Bär kam und kommt zurecht, es sei ihr gegönnt.
Dass es andere nicht so leicht hatten und haben wie sie ist offenbar bei ihr nicht angekommen.
zum Beitrag05.06.2026 , 11:38 Uhr
Der natürliche Verein für jeden Fußballfan aus München. Leider ein bisschen wie die Offenbacher Kickers, großes Potential, große Fanbase, aber irgendwie wird der eigentlich zwangsläufige Erfolg durch schlechte Vereinsführung vergeigt. Schade eigentlich.
zum Beitrag05.06.2026 , 11:26 Uhr
Absolut.
zum Beitrag05.06.2026 , 11:24 Uhr
Es fehlt der politische Wille, den Reichen und Mächtigen auf die Füße zu treten und auch mit den Mitteln des Strafrechts Steuerehrlichkeit einzufordern. Hier gehen zig Milliarden flöten, was den "kleinen Mann" auf der Straße seltsamerweise kaum juckt, der allerdings am Rad dreht, wenn Asylbewerber das Existenzminimum erhalten sollen oder der Bürgergeldempfänger 4,50 EUR mehr erhalten soll. Offenbar funktioniert die Propagandamaschinerie der Großkopferten ausgezeichnet, dieser Missstand betoniert und vergrößert sogar noch die damit einhergehende Ungerechtigkeit.
zum Beitrag05.06.2026 , 11:14 Uhr
Jede Religion ist am Ende mißbrauchbar, sieht man an Thiel und seinen Spießgesellen. Dass am Ende großmäulige und ihr Fähnchen in den Wind hängende Clowns wie Hegseth und Vance dröhnende Dummheit und charakterlosen, machtgierigen Opportunismus verbreiten sollte nicht dazu verleiten, diese Leute auf die leichte Schulter zu nehmen. Sie sind definitiv gefährltich.
zum Beitrag03.06.2026 , 12:14 Uhr
Verwundert kaum, legt Trump doch die Diplomatie im Nahen Osten in die Hände seines Immobilienkumpels und seines Schwiegersohns. Was einer kann ist in dieser Administration wurscht, spielt ja auch für Ihre Durchlaucht an der Spitze nicht die geringste Rolle. Kann man in den USA anscheinend so machen, ist dann halt auch kacke und führt in die Straße von Hormus, im Zweifel ohne Durchfahrt.
zum Beitrag01.06.2026 , 11:43 Uhr
Fast schon drollig, dieses Kerlchen. Politik als große Vereinfachungsmaschine, Aufmerksamkeit um jeden Preis. Was man damit will ist erstmal zweitrangig. Libertärer Quark für die Starken, alles schon drin im giftigen AfD-Cocktail. Am Ende ist man eine nette AfD, die aber keiner braucht. Freiheit ist eine tolle Idee, die aber nicht nur heisst einen Hummer zu fahren, zehnmal die Woche Fleisch zu essen und drei Mal im Jahr in Urlaub zu fliegen.
zum Beitrag01.06.2026 , 09:18 Uhr
Gibt ein Gefühl der Hilflosigkeit, einerseits Radikalisierung, andererseits der nahezu unaufhaltsame Anstieg der Wähler der AfD. Dazu das Versagen der demokratischen Parteien, politisch und juristisch. Der Verbotsantrag ist offensichtlich ad acta gelegt, wenn wir am Ende in einem Nazistaat enden will es wieder keiner gewesen sein.
zum Beitrag01.06.2026 , 07:05 Uhr
Eine Unverschämtheit von Bär, wer von einem Vollkaskostudium schwadroniert ist von der Realität weiter weg als Bayern von Hamburg. Offensichtlich verachtet man die Einkommensschachen, die sich erdreisten, einen hohen Bildungsabschluss anzustreben. Dazu kommt ein dröhnendes Desinteresse an der Lebenswirklichkeit der Studenten. Super Nummer für eine Forschungsministerin.
zum Beitrag30.05.2026 , 14:48 Uhr
Das könnte der Knackpunkt sein, wenn die Leute eben ihr Leben nicht mehr so einfach weiterleben können. DIe Wirtschaft stürzt ab, der Krieg trifft immer öfter auch die Russen selbst, oft weit weg von der Front. Am Ende wird es für jeden Herrscher ernst, wenn er nicht liefern kann, bei Putin waren das Stabilität, ein bescheidener Wohlstand. Geht das flöten wird es auch für den ewigen Wladimir ernst.
zum Beitrag30.05.2026 , 14:42 Uhr
Macht nur Sinn, wenn Fake News und Irrsinn wie bei Brexit draußen bleiben. Wenn das Volk gut informiert abstimmt und kein verfassungsfeindlicher Mist rauskommen kann: warum nicht?
zum Beitrag30.05.2026 , 13:32 Uhr
Der immer gleiche Mist, den Sie da leider auch runterbeten. Es gibt ein Problem in Deutschland, zum Beispiel Wohnungsnot, Lehrermangel usw. Die Rechtsextremen nehmen das als Argument für den Abwehr von Migration, es reicht ja schon für die Deutschen nicht. Als wären die Probleme nicht hausgemacht, gehörten ohnehin gelöst und mitnichten Schuld der Migranten. Wir sind schon noch ein hoch entwickeltes Industrieland, das mit den Flüchtlingen überfordert sein soll. War schon 2015 nicht so, als in einem Jahr eine Million gekommen sind. Das Problem ist lösbar, es fehlen politischer Wille und leider auch politische Skrupel.
zum Beitrag30.05.2026 , 13:26 Uhr
Remigration ist ja ein Euphemismus, es geht konkret um Vertreibung, im Übrigen weit über die Flüchtlinge im engeren Sinne hinaus, die Papiere sind alle bekannt, der Sellnersche Mist wurde ja nie von der AfD konterkariert, im Gegenteil.
zum Beitrag30.05.2026 , 13:22 Uhr
Merz kann es einfach nicht, so einfach ist das. Er hatte die Qualitäten eines Oppositionsführers, allerdings fehlen ihm die taktische Cleverness, das politische Gespür und die Ausstrahlung, die das Amt des Kanzlers verlangt. Zusammenführen, geduldig Kompromisse ausverhandeln, niemanden ohne Not vor den Kopf stossen, all das kann das Holterdipoltermännchen Merz nicht. Kein Wunder, dass die Union ihn erst wählte, als er sich oft genug am Buffet angestellt hatte und keiner mehr da war, der ihm hätte Konkurrenz machen können, AKK und Laschet waren jetzt auch keine Überflieger, die auch schnell an der großen Aufgabe scheiterten, trotzdem wurden sie Merz vorgezogen. Spätestens am Ende der Amtszeit muss Schluss sein, auch wenn es Merz nicht einsieht. Aber selbst schlimme AfD-Ergebnisse im Herbst kann der Kanzler nicht ignorieren, die Übergabe an Wüst oder Günther wäre dann das Vernünftigste. Die Union wäre dann in der Mitte anschlussfähiger, die Koalition bekäme vielleicht das eine oder andere Problem vom Tisch und die blaue Apokalypse bliebe (hoffentlich) aus.
zum Beitrag29.05.2026 , 16:53 Uhr
Teilweise richtig. Natürlich kriegt Schwarz-Rot teilweise völlig zurecht Dresche. Waren nicht die früheren GroKos für das große Rad zuständig, die dicken Reformen? Rente, GKV? Heute ergeht man sich in roten Linien, es fehlt die Fähigkeit zum Kompromiss, eine der Grundtugenden in der Demokratie, vor allem in unserer. Die Performance der Regierung, aber auch von deren Protagonisten ist hundsmiserabel. Normalerweise die Stunde der Opposition, diese macht Gegenvorschläge, setzt die Regierung unter Druck und gewinnt vermutlich dann die nächste Wahl. Wir haben aber als "Opposition" einen rechtsextrem-destruktiven Dilettantenverein, dessen einzige Verheißung die Disruption, also das Zerstören des Status Quo ist. Die drängenden Probleme, an denen die Koalition sich erfolglos abmüht werden von den braunen Spießgesellen entweder ignoriert, geleugnet oder mit hanebüchenen, zutiefst schädlichen "Lösungsvorschlägen" geradezu lächerlich gemacht. Wenn man diese Leute als "Alternative" ernst nimmt hat man nichts Gutes im Sinn, am Ende geht es um Pfründe, Geld und das Aussaugen des Systems, schlimmer als bei jeder anderen Partei. Putinistischer Trumpismus, gepaart mit Nazieinsprenkeln, Ihr Ernst?
zum Beitrag29.05.2026 , 09:34 Uhr
Pauschalierung und Stigmatisierung hilft in keinem Fall wirklich weiter, aber sagen Sie das mal den braunen Schlaumeiern (egal welcher Nationalität), da kann man auch den Ochs ins Horn petzen.
zum Beitrag29.05.2026 , 09:30 Uhr
Die Politik versagt dröhnend auf diesem wichtigen Feld. Hier nach wie vor dem Markt das Feld zu überlassen ist im Wohnraummietrecht ein großer und schon lange anhaltender Fehler. Der Staat muss hier den Markt regulieren und mit Augenmaß das Baurecht deregulieren, dazu selbst als Vermieter auftreten, vor allem was Standardwohnungen angeht. Dieses Dauerversagen ohne Perspektive auf Besserung beschädigt die Glaubwürdigkeit der demokratischen Parteien, mästet zusätzlich die AfD.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:11 Uhr
So übel war Habeck gar nicht.
Sie haben natürlich nicht ganz unrecht, Bürokratie ist ein Problem, auch bei den Energiepreisen ist Luft nach oben. Das Gejammer über die hohen Steuern und Abgaben kommt komischerweise meistens von Gutverdienern, die auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Ordentliches Vermögen, Gesundheit wie ein Rennpferd, Themen wie Pflege oder Arbeitslosigkeit kennt man nur aus dem TV. Wir leben eben in einem Sozialstaat, was auch grundsätzlich völlig in Ordnung ist, nicht jedem scheint die Sonne aus dem Hintern. Und wer keinen Erfolg hat ist nicht verachtenswert, faul oder eben einfach selbst schuld, sondern der hat unsere Solidarität verdient. Dass es Fehlsteuerungen und Auswüchse gibt: richtig, die müssen angegangen werden, aber leben Sie damit: das Ganze wird nie wirklich billig werden.
Reiche setzt auf die Vergangenheit, die neoliberalen Rezepte der 90er waren damals schon falsch, sind heute falsch und anachronistisch. Kosten runter, dann wird alles gut, nein. Und die Klimakrise ist mittlerweile ins Bewusstsein eingesickert, die Chinesen klotzen bei erneuerbaren Energien. Warum setzt die Bundesregierung weiter auf fossile Energieträger?
zum Beitrag28.05.2026 , 08:58 Uhr
Okay, vielleicht schließe ich da zu sehr von mir auf andere.
In Schottland wird ja auch seit den 80ern nur eine Mannschaft aus Glasgow Meister, die Leute gehen trotzdem hin. Bei mir bemerke ich einen gewissen Ermüdungseffekt des ewig gleichen Rituals. Von kleineren Abweichungen mal abgesehen (Wolfsburg steigt ab) läuft der Profifußball quälend gleichförmig ab. Bayern auf dem Marienplatz, grinsender Kimmich, grinsender Neuer, lächelnder Kampany. Ob Gladbach oder Union 12. in der Tabelle sind, der BvB 10 oder 15 Punkte Rückstand auf die Bayern hat, Leverkusen Europa League oder Conference League spielt, ist das wirklich noch interessant? Aber gut, solange es noch Bier und Würschtl im Stadion gibt könnte man ggf. auch Hallenhalma auf dem Rasen spielen.
zum Beitrag26.05.2026 , 10:36 Uhr
Kane ist ein Spieler der Extraklasse, dass ihn sich die Bayern als einzige in der BL leisten können zeigt einmal mehr die Einseitigkeit der Liga und die drückende Überlegenheit der Superbayern, die für gähnende Langeweile sorgt. Sport guckt man sich nicht an, wenn der Sieger bereits vorher feststeht.
zum Beitrag26.05.2026 , 10:32 Uhr
Einspruch. Die Brandmauer ist als solche richtig, niemand bei Verstand arbeitet mit der AfD zusammen, es handelt sich nicht um eine "sagen wir mal konservative" Partei, sondern um eine RECHTSEXTREME. Mit Extremisten gibt es am Ende keine Kompromisse, oder will man etwa eine ein bißchen menschenfeindliche Politik? Darüber hinaus ist es für jede Partei auf Dauer suizidal, mit Rechtsextremen oder -populisten zusammenzuarbeiten, die Beispiele in Europa sind mannigfaltig. Aber: natürlich wird die Brandmauerpolitik einerseits konterkariert dadurch, dass man von Unionsseite (vor allem in der Migrationspolitik) nahezu 1:1 auf AfD-Politik einschwenkt und in manchen Äußerungen von den Nazis kaum zu unterscheiden ist. Darunter leidet natürlich die eigene Glaubwürdigkeit massiv. Warum Brandmauer, wenn man ja scheinbar das Gleiche will? Andererseits zahlt derzeit jeder Frust, den die Regierungskoalition ja leider durch eigene Unfähigkeit produziert aufs Konto der Blau-Braunen ein. Es geht nicht um "normale" Unzufriedenheit mit einer Regierung, sondern es hat sich ein höchst destruktiver Spaltpilz eingeschlichen, der das jetzige System insgesamt in Frage stellt.
zum Beitrag21.05.2026 , 16:39 Uhr
Härtefälle gab es schon immer, auch natürlich jetzt wieder. Trotzdem: Neuer ist unverständlich, sowohl was Nagelsmann angeht (unnötig, Baumann und Nübel sind gut genug) als auch Neuer selbst (er hatte den eleganten Ausstieg gefunden, wozu den Matthäus 2000 machen und das eigene glanzvolle Erbe beschädigen?). Sane ist ein top Spieler, wenn er Lust hat, hat er nur leider nicht immer, trotzdem kann man ihn immer einwechseln. Ginter hätte es verdient, auch El Male, trotzdem kann eben nicht jeder mit, es gibt genug andere sehr gute Spieler. Ein Problem ist die Kommunikation Nagelsmanns: der Mann kann offenbar nur sehr schwer die Klappe halten, plaudert gerne mit der Presse, das kann auch mal ins Augen gehen.
zum Beitrag21.05.2026 , 15:28 Uhr
Das Wegwerfen von Lebensmitteln, vor allem in Büsche und andere Rattenwinkel, sollte ein Bußgeldtatbestand werden. Wir mästen die Ratten in den Städten, der Tisch ist stets reichlich gedeckt. Würden die Menschen verantwortlich mit Essen umgehen, es zum Beispiel auch nicht im Klo runterspülen, das Rattenproblem gäbe nicht.
zum Beitrag20.05.2026 , 13:39 Uhr
Das ewige Problem, irgendwann ist die eigene Zeit vorbei, Neuer ist schon lange über eine objektive Beurteilung hinaus. Messi, Cristiano Ronaldo, damals im Jahr 2000 Lothar Matthäus, die Alten behindern den notwendigen Neuaufbau, weil sich niemand traut, ihnen zu sagen dass Schluss sein muss. Neuer hatte ja eigentlich einen sauberen Abschluss gefunden, Bauman ist ein guter Torhüter, der die Nummer 1 beim Turnier verdient hätte, Nübel ein guter Ersatzmann. Die jetzige Diskussion und auch das Verhalten Nagelsmanns ist unsinnig und ein Stück weit feige. Wehe wenn die Mannschaft wegen eines Patzers des ewigen Manu ausscheidet, wäre schade.
zum Beitrag20.05.2026 , 13:33 Uhr
Das ist ein intelektuelles Niveau der politischen Diskussion, das nur mit einem lang andauernden Bildungsnotstand in den USA zu erklären ist. Man kann nur hoffen, dass die Kongresswahlen einen Erdrutsch zugunsten der Demokraten bringen, damit zumindest das Schlimmste noch abgemildert werden kann. Die restlichen drei Jahre der Amtszeit des Orangenen werden lang genug.
zum Beitrag20.05.2026 , 13:29 Uhr
Okay, die SPD verteidigen wird schwer. Aber Klingbeil hat hier mal ausnahmsweise nicht laviert, käme der Antrag, die SPD wäre wohl dabei. War aber nach der Wahl. Was die Scholzsche Trägheit angeht haben Sie nicht unrecht, die Ampel hätte aber wohl wegen der Block(ade)partei FDP keinen Antrag gestellt. So richtig gut war da keiner, Sie haben recht. Allerdings in der jetzigen Regierung hätten Merz, Spahn und Dobrindt alle Möglichkeiten gehabt, Sie haben diese bewusst in den Wind geschlagen. Die Hauptschuld geht mit den Schwarzen heim.
zum Beitrag20.05.2026 , 13:24 Uhr
Der Verein ist wie er ist. Wenn ich Mitglied bin bin ich auch in der Verantwortung. Er hätte auch zu den Grauen Panthern oder der Tierschutzpartei gehen können, wenn er denn so ein Supermacher ist. Die Leute hätten ihn dann auch so gewählt.
zum Beitrag19.05.2026 , 17:40 Uhr
Offensichtlich fallen Sie auch auf die AfD herein. Papier ist geduldig, natürlich steht im Programm der AfD kaum eine Sauerei, die so nicht auch im Programm der Unionsparteien stehen könnte. Es gibt dann aber schon noch einen Unterschied zwischen Parteiprogrammen und realer Politik, so weit stimmen Sie mir doch zu. Und dass führende Politiker der AfD, und eben nicht nur die wirren Einzelstimmen, völkisch-nationalistische Positionen vertreten kann man meines Erachtens nicht bestreiten. Hierbei ist ein Radikalisierungstrend zu beobachten, im Gegensatz zu Rechtspopulisten in anderen Ländern. Kann natürlich sein, dass das am Ende nicht für ein Verbot reicht, trotzdem sollte man die Prüfung veranlassen.
zum Beitrag19.05.2026 , 17:35 Uhr
Im Gegenteil, man kann gar nicht genug davon reden, zumindest solange dieser Sauhaufen über 20% hat.
zum Beitrag19.05.2026 , 17:34 Uhr
Ich vergiesse heute Abend gerne heiße Tränen, dass die Menschenfeinde entmenschlicht werden, versprochen. A propos treudoof: wenn man natürlich die Gemeindeordnung des Landes Brandenburg zurate zieht wird sich dort kein Ansatzpunkt für die Zerstörung der Republik finden, so weit ,so lammfromm. Der AfD-Bürgermeister ist von Zehdenick ist ein kleines Rädchen im AfD-Getriebe, richtig, aber er ist eins. Und natürlich kann man auch eine andere Partei wählen, wenn die anderen Parteien versagen, Nazis als zwingende Alternative sind weder politisch noch juristisch zwingend.
zum Beitrag19.05.2026 , 17:29 Uhr
Natürlich Unsinn, das wissen Sie selbst, sowohl SPD als auch Grüne haben Parteitagsbeschlüsse gefasst. Wenn die Schwarzen nicht nur mit Einzelstimmen (Wüst, Günther) dabei wären liefe das Verfahren schon längst.
zum Beitrag18.05.2026 , 17:50 Uhr
Einmal mehr demonstriert die SPD ihre eigene Überflüssigkeit, die sich auch erstaunlicherweise in Wahlergebnissen widerspiegelt. Sozialdemokratische Politik wäre in diesem Land notwendiger denn je, dummerweise wird diese von der SPD schon länger nicht mehr betrieben.
zum Beitrag18.05.2026 , 17:42 Uhr
Es wird mir viel zu wenig über die Inhalte der AfD-Politik geredet, die ganze Diskussion verläuft seltsam entleert und unkonkret. Was wollen diese Leute? In großen Teilen nicht mit der Verfassung Vereinbares, wirtschaftlich Schädliches, Rechtsextrem-Völkisches. Da mag ein AfD-Mann noch so treudoof den Macher geben, der endlich die Probleme anpackt, er ist und bleibt ein Teil einer möglichen Zerstörung unseres liberalen Rechtsstaats. Die geplante Unterwanderung der Beamtenschaft in Sachsen-Anhalt mit AfD-Kadern kommt alles andere als überraschend. Diese Leute wollen die Macht, eine Abwahl ist dann nicht mehr vorgesehen und soll mit allen Mitteln verhindert werden. Die Chance, diese höchst gefährliche Partei verbieten zu lassen wurde bereits vertan, auch hier haben einmal mehr die Konservativen versagt. Ob das System resilient genug ist um diese Pest am Ende auch wieder abzuschütteln? Zweifel sind angebracht.
zum Beitrag16.05.2026 , 17:42 Uhr
AfD-und springergetriebener Irrsinn, den die Union mal wieder feige umsetzt. Jeder Eigentümer bei Verstand wird natürlich keine fossilen Heizungen neu einbauen, der Markt und die wirtschaftliche Vernunft werden diesen Quark konterkarieren. Nur: wozu dann dieses bescheuerte Gesetz?
zum Beitrag16.05.2026 , 14:11 Uhr
Der Artikel zeigt ein Problem der Definition, muss jemand, der sich für jüdisches Leben einsetzt ein Linker oder Liberaler sein? Nuhr ist ein Provokateur, teils nur um der Provokation willen, kann man ihm sicher vorwerfen. Nicht jeder Spruch zeugt von gutem Geschmack, man kann ihn sicher für einiges kritisieren. Disqualifiziert ihn das automatisch für Ehrung?
zum Beitrag16.05.2026 , 14:01 Uhr
Ein sympathischer Trainer, der auch noch die Bayern taktisch nach vorne gebracht hat, was diese freilich noch unbesiegbarer und den deutschen Profifussball noch stinklangweiliger macht. Allerdings ist das Nettsein nur noch dann eine Kategorie bei den Superbayern, wenn gleichzeitig Erfolge eingefahren werden. Springt nächstes Jahr nicht wieder mindestens das Halbfinale in der CL raus dürfte auch für Kompany die Luft dünner werden.
zum Beitrag04.05.2026 , 16:10 Uhr
Erwartet auch keiner, dass Sie für die Verständnis haben. Aber Abschiebung in einen mittelalterlichen Gottesstaat? Wäre es da nicht ehrlicher, die Straftäter gleich selbst ins Jenseits zu befördern? Aber stimmt ja, wir sind ja ein humaner Rechtsstaat...
zum Beitrag22.04.2026 , 13:11 Uhr
Stimmt leider, man will den Laden offenbar einfach nur explodieren sehen, egal wer dann an die Schalthebel der Macht gespült wird. Ausdruck eines tief sitzenden Vertrauensverlustes, der ja teilweise gar nicht mal aus der Luft gegriffen ist, nur in der Schlussfolgerung fatal und gestruktiv ist.
zum Beitrag22.04.2026 , 09:47 Uhr
Heteronormes Familienbild, AfD, na super.
Der Vorfall ist komplett banal und Banane. Erstaunlich, dass aus so einem Quark die AfD wieder einen Angriff stricken kann. Die Braunen kümmern sich um so einen Mist, anstatt die wirklichen Problem des Gemeinwohls zu adressieren, aber das ist ja auch gar nicht Sinn und Zweck der Veranstaltung. Eher Steuerpfründe abschöpfen und Tante Erna das Wahlbüro leiten lassen für 7.000,00 EUR im Monat. Eklige Leute, die mancherorts 40% der Leute super finden. Echt deprimierend.
zum Beitrag21.04.2026 , 14:09 Uhr
Dieses Kabinett kann man sich nicht schön saufen. Die Figuren, die in den Augen Trumps devot genug waren eint eine wirre Unprofessionalität, sie sind schlicht ihren Ämtern nicht gewachsen, wie der psychotisch-orangene Anführer der MAGA-Sekte ja selbst. Avanti Diletttanti. Mit (Selbst-) Erkenntnis ist nicht zu rechnen.
zum Beitrag21.04.2026 , 12:47 Uhr
Sie interessieren nur die Zahlen, was ist denn Ihre Meinung zu den nach wie vor völlig ungelösten Problemen der Kernkraft. Der Müll, die möglichen Havarien (Fukushima, Tschnernobyl, Three Mile Island waren alle noch nicht katastrophal genug). Dazu kommen die irrwitzigen Baukosten für die Meiler, die Dinger sind nur mit Subventionen halbwegs wirtschaftlich zu betreiben und wenn man das Endlagerproblem dem Staat aufbrummen kann. Dazu kamen Probleme in heißen Sommern, wenn das Kühlwasser ausgeht. Man kann über alles reden, aber ein paar gute Argumente außer dem CO2 muss man schon auch noch haben. Zumal es gute Alternativen zu den AKW gibt.
zum Beitrag20.04.2026 , 10:32 Uhr
Die Demos sind richtig und, richtig, nur so bekommt man Reiches Politik nicht zu Fall. Die wirtschaftliche Sinnlosigkeit des Reichschen Wütens muss mehr herausgearbeitet werden, wirkliche politische Relevanz hat etwas, wenn es im Geldbeutel schmerzt. Die Natur kann zum Teufel gehen, das juckt am Ende niemanden.
zum Beitrag20.04.2026 , 10:24 Uhr
Hmmm..was ist ihr Schluss? Kohle? Das dürfte der einzige Energieträger sein, der nicht leitungsgebunden ist.
zum Beitrag20.04.2026 , 07:48 Uhr
Guter Mann, da kann die deutsche Sozialdemokratie (also die LINKE) wirklich noch von lernen. Weder hilft eine Anbiederung an Konservative oder Rechtspopulisten noch eine in der eigenen Blase ausgefochtene Selbstzerfleischung. Auch die Linke muss liefern, konkrete Verbesserung für die Menschen, ohne Staatshaushalte und Wirtschaft zu ruinieren. Eigentlich ist die heutige Zeit wie gemacht für eine selbstbewusste Linke, zumal der Höhenflug der Rechtsextremen (Trump, Orban, Meloni) deutlich niedriger wird. Weniger Klingbeil wagen, will man der SPD zurufen.
zum Beitrag14.04.2026 , 13:50 Uhr
Immer noch top Spieler in der Truppe, keine Frage. Aber es fehlt die Balance im Spiel und vor allem ein wirklicher Taktgeber im Mittelfeld, wie zu Zeiten von Kroos und Modric. Arsenal, PSG oder die Bayern sind da weiter.
zum Beitrag14.04.2026 , 12:16 Uhr
Ja, er und Wirtz sind derzeit die einzigen deutschen Spieler auf Weltklasseniveau, selbst in Normal- und nicht in Topform ist Musiala für nahezu jede Mannschaft ein Gewinn. Natürlich muss er mit, Olli Kahn ist halt schon ein paar Tage raus aus dem Geschäft, hat man an der Verpflichtung von Mane gesehen, war auch eher ein Griff ins Leere.
zum Beitrag14.04.2026 , 09:11 Uhr
Der Heizhammer war von der Ampel, da bringen sie was durcheinander. NEUE Ölheizungen wären dann verboten, natürlich völlig zurecht. Die alten hätten noch lange laufen dürfen. Aber gut, Union, Springer, Nius uvm haben ja erfolgreich alles zerdeppert, bravo.
zum Beitrag14.04.2026 , 09:08 Uhr
Der Wahnsinn der Rechten funktioniert erstaunlich lange. Ohne auch nur eine sinnvolle Antwort auf drängende Probleme erlügen, erpressen und ergaunern sie sich die Macht. Wenn der Bullshit zur Politik wird werden die Medien und die Justiz gekapert, der Staat weitestmöglich umgebaut, dass der Wechsel am besten unmöglich wird. Dann dauert es wieder Jahre, bis die Erkenntnis in der Bevölkerung reift, dass oh Wunder, die Rechtsextremen gar keine wirklichen Lösungen haben, selbst wenn einem Gedöns wie Grundrechte egal sind. Ich befürchte, in Deutschland müssen die Blauen erstmal ran, ehe dieses völlig anlasslose Vertrauen verschwindet. Die einfache Lösung, der starke Mann/die starke Frau, das Durchregieren, alles viel zu verlockend als dass man in sein Hirn einsickern lassen könnte, wie wenig das am Ende bringt. Wollen wir hoffen, dass die Rechten dann auch wirklich gehen wenn sie abgewählt sind, dass sie uns diese Gnade erweisen, die ja in der Demokratie eine Selbstverständlichkeit ist.
zum Beitrag13.04.2026 , 14:59 Uhr
Da war die Koalition vorher schon schlecht, das Rad einfach zurückdrehen ist sowas von 90er, in den 2020ern eher nicht das richtige Mittel. Sie wird die Transformation nicht aufhalten, das besorgt der Markt. Aber sie bremst sie, zulasten der deutschen Wirtschaft, die Autos, die Infrastruktur, das Zubehör werden andere besser, billiger und schneller bauen. Angesichts der Krise müsste es heißen, die Transformation zu beschleunigen, die Koalitionäre, vor allem die Union sind mit dem Kopf mindestens zehn Jahre zurück, haben die Problematik offensichtlich nicht verstanden und versagen verzagt.
zum Beitrag13.04.2026 , 12:43 Uhr
So richtig super wurde es jetzt nicht, seit Schwarz-Rot übernommen hat, schon richtig. Das wenige, was die Ampel hinbekommen hat, hat man zerschreddert, und sonst blockiert man sich gegenseitig.
zum Beitrag13.04.2026 , 12:36 Uhr
Natürlich, die AfD ist ein Symptom für tief in der Bevölkerung sitzende Ressentiments. Die Idee einer Demokratie muss sein: mitmachen, debattieren, streiten, dicke Bretter bohren, langen Atem haben. Wenn man alles umschmeissen will muss man was Besseres in der Schublade haben. Hat das die AfD? Wohl kaum.
zum Beitrag13.04.2026 , 12:33 Uhr
Natürlich, es wäre fahrlässig so zu tun als wäre der Umsturz heute nicht mehr möglich.
zum Beitrag13.04.2026 , 12:31 Uhr
Es dauert mitunter lange, aber auch von den Rechtspopulisten haben die Leute irgendwann genug, wenn sie nicht liefern. Schlechtes Wirtschaftswachstum, Einschränkungen der Freiheiten, dreist-offensichtliche Korruption, es war jetzt genug. Ob man dafür 16 Jahre absitzen muss? Leider ja, bleibt uns in Deutschland mit der AfD hoffentlich erspart.
zum Beitrag11.04.2026 , 14:02 Uhr
Dass das Programm der AfD in der Umsetzung zu Rechtsbrüchen führt ist ja nichts Neues. Wenn sich aber bereits eine Union über rechtliche Vorgaben hinwegsetzt (Leistungsstreichungen) zeigt das am Ende, das mal wieder Politik Jura schlägt. Man darf nicht vergessen: die Weimarer Republik ist nicht an rechtlichen Vorgaben der Verfassung, sondern an deren mangelnden Umsetzung durch die handelnden Politiker gescheitert. Dass Jura die AfD in Schach hält würde ich nur beim Verbotsverfahren glauben, dass aber leider durch politische Dummheit der Union so schnell nicht kommen wird.
zum Beitrag11.04.2026 , 13:29 Uhr
Der Genickbruch für die FDP war ihr völlig destruktives und komplett unprofessionelles Verhalten in der Ampel. Man strikte Kompromisse mit SPD und Grünen und blockierte diese dann dämlich grinsend, weil sie (oh weh) nicht FDP-Politik pur waren. So ein Kaschperltheater braucht niemand, hat man schon die Schwarz-Gelbe Option an die Wand gefahren, war der Ampel-„D-Day“ der endgültige politische Selbstmord.
zum Beitrag09.04.2026 , 13:39 Uhr
Puh, wie viele Jahre Trump haben wir denn schon hinter uns? Wann tritt ein Lerneffekt ein? 95% der Ankündigungen des Orangenen sind reine Luftnummern, die ach so böse Drohung des Mafiabosses im Weißen Haus, des Irren. Trump ist irre, aber anders. Die Aufmerksamkeitsspanne ist extrem kurz, heute wird das eine gesagt, morgen das andere. Vielleicht sollte man Trump einfach an den konkreten Taten messen, die oft deutlich weniger irre sind als gedacht.
zum Beitrag09.04.2026 , 07:31 Uhr
Das alte Argument: die wollen ja nicht. In seiner Pauschalität kaum überzeugend, der kalt lächelnde Problemfall, der ohne mit der Wimper zu zucken den Schwarzfahrerquark bis zum Knast eskalieren lässt, na ja….
zum Beitrag09.04.2026 , 07:29 Uhr
Leider wird die Union in der Tat dagegen sein, ist das Traktieren der Schwachen doch ein fester Bestandteil der Unionspolitik. Wer geht denn fürs Schwarzfahren in den Knast? Sicher nicht die „fleißigen Leute“, die Union und SPD im Blick haben. Dass man in seinem Furor gegen die Schwachen, die natürlich im Ergebnis an fast jedem Problem in diesem Land schuld sind, völlig resistent gegen sachliche Argumente ist verleiht der Sache eine weitere bittere Note. Aber gut, die Mehrheit der Menschen hat diese Politik haben wollen, und ein weiterer großerTeil will sogar noch schärfere Menschenfeindlichkeit von der AfD.
zum Beitrag04.04.2026 , 11:06 Uhr
…was ja Unsinn ist, die Preise im Supermarkt und an der Tankstelle sind direkte Folge davon. Und die erlebt man als Ami real und unmittelbar vor Ort.
zum Beitrag04.04.2026 , 11:04 Uhr
Was einem in der Bahn immer wieder auffällt, wie viel (trotz sinkender Statistiken) von nahezu jeder Bevölkerungsgruppe gesoffen wird. Die Hausfrauengruppe mit Sekt, die Kumpeltruppe auf Tour mit Bierkasten, die Jugendlichen mit Wodka Red Bull. Frauen sind trotz Pegel eventuell nervig, aber nicht gefährlich. Was man von Fußballfans oder anderen großen Männergruppen leider nicht behaupten kann. Vielleicht mal mit Ausnahme von Großbritannien ist in kaum einem Land Spaß derart eng mit dem Genuss alkoholischer Getränke verbunden. Ist bedenklich, aber wohl nur langfristig zu ändern (was ja wohl auch langsam geschieht), vielleicht sollten wir Deutschen mal an unserer Spaßkultur arbeiten, muss ja was geben zwischen Askese und ständigem Gelage. Aber es geht durchaus auch mal ganz ohne.
zum Beitrag02.04.2026 , 11:19 Uhr
Fahrig, unentschlossen, konfus, Trump gibt eine furchtbar schlechte Figur ab. Der gesamte Einsatz ist eine völlig sinnlose Aktion, ohne Ziel, es sei denn windige Deals mit den durchdrehenden Märkten. Dabei ist es weniger der heillos überforderter POTUS der erstaunt, sondern mehr, dass man dieses irre Theater in den USA scheinbar nahezu widerstandslos über sich ergehen lässt. Immer noch sind tatsächlich 40% der Amerikaner mit der Amtsführung Trumps zufrieden. Ein erstaunlich hoher Wert, angesichts des offensichtlichen Versagen des Präsidenten. Es wäre interessant, welche Mechanismen der Selbsttäuschung dieses völlig absurde Umfrageergebnis erzeugen.
zum Beitrag02.04.2026 , 07:40 Uhr
Friedensbewegte in der AfD, aha, die AfD ist gemäßigt, im Vergleich mit was? Eine loose cannon weniger an Bord des BSW-Schiffes, trotzdem ist das BSW bereits jetzt gescheitert. Linke Sozialpolitik mit rechter Migrationspolitikist schon schräg genug, aber dieser willfährige Putinismus, absolut irre. Für die AfD ist er immerhin verständlich, wäre man über einen blauen Putin, der Deutschland regieren würde sicher mehr als glücklich bei den Braunen, auch wenn er auf den Namen Alice Weidel hören würde. Das BSW ist nach wie vor ein Egovehikel für Sarah Wagenknecht, welches aber von der Realität und vom eigenen Unfug langsam in den Morast gefahren wird.
zum Beitrag31.03.2026 , 09:54 Uhr
Eine große Ambivalenz, manche Tiere werden verhätschelt und dienen als Kindersatz, andere werden gnadenlos in Massen geschlachtet und zu Wurst verarbeitet. Der Mensch hat große Macht, es fehlt ihm aber offensichtlich an der Verantwortung und Reife, diese ethisch einwandfrei zu nutzen. Ist dabei jeder Konflikt aufzulösen? Tiere wie den Wal sich selbst überlassen, kein Eingriff in Mutter Natur? Keine Hunde und Katzen mehr? Vielleicht sollte man auch mit dem Mensch nicht zu streng ins Gericht gehen, auch wenn natürlich die industrielle Ausbeutung von Tieren so nicht geht.
zum Beitrag31.03.2026 , 09:44 Uhr
Man warnt bereits vor einem Engpass in Krankenhäusern, da sehr viele Syrer im Gesundheitssektor arbeiten. Man greift sich an den Kopf, und was soll diese wirklich bescheuerte Prozentzahl als Ziel? Was ist wenn nur 70% gehen, tritt er dann zurück? Die Union ist AfD-getrieben, völlig empathie- und ahnungslos in der Migrationspolitik. Natürlich, wenn es stabile Verhältnisse in Syrien gibt können und sollen, in vielen Fällen wollen die Menschen auch zurück. Merz zeigt aber einmal mehr, dass man froh sein kann, wenn er keinen Schaden anrichtet. Bißchen wenig für einen Regierungschef.
zum Beitrag30.03.2026 , 08:43 Uhr
Es zeigt einmal mehr den rechtsextremen Charakter der derzeitigen israelischen Regierung, noch mehr Härte, noch mehr eigene Gewalt soll den Sieg, den Frieden bringen. Das hat scheinbar sogar eine ganze Zeit funktioniert, weswegen Netanjahu gefühlt Ewigkeiten MP ist und gefühlt für immer bleibt, bis zum 07.10.2023. Seitdem ist das letzte Argument, die Sicherheit, ebenfalls perdu. Der Angriff zeigte auch, dass man ohne eine Kooperation mit den Palästinensern niemals wirklichen Frieden haben wird. Dies zu erkennen und danach zu handeln überfordert die israelische Regierung, nach wie vor versucht man, mit dem Militär Politik zu machen. Das wird scheitern, aller militärischen Erfolge zum trotz.
zum Beitrag27.03.2026 , 16:16 Uhr
Der Faschismus, auch der Frauenhass, die ja viele Überschneidungen haben, ist ja die Rache der Loser. In der Welt, in der die Kränkung (die echte und die eingebildete) alltäglich wird, im Job, bei den Freunden, in der Familie ist die Härte, ist der Hass, ist die Gewalt das (oft letzte) Mittel, zurückzuschlagen. Wer keine Freundin bekommt wird zum Macho zum Obermann, merkwürdigerweise sogar oft mit Erfolg. Wer das kleine Licht ist in der Welt, der geht zur AfD, zum Rockerklub, zu was auch immer und kann kloppen, hassen, anpöbeln, die innere Sau rauslassen. Das gab es alles schon immer, wird nur heute durchs Spiegelkabinett von Social Media gejagt, verzerrt, verstärkt, vervielfältigt. Ob daraus jetzt das große Massenphänomen wird? Hoffentlich nicht.
zum Beitrag27.03.2026 , 15:30 Uhr
Dauertransferbezieher ohne ausgeprägte Erwerbsbiografie, Rumhängen in Männergrüppchen, Sie meinen damit nicht zufällig Migranten? Warum jemand dauerhaft Transferleistungen bezieht interessiert Sie offenbar ebenso wenig wie so manchen Textilarbeiter aus Rheinland-Pfalz. Mag ja sein, dass es dafür gute Gründe gibt. Und mit wem ich wie rumhänge, ist das die Sache von Textilarbeitern aus Rheinland-Pfalz oder sonstwem? Sozialleistungen und Infrastruktur also nur für die Ranklotzer, der Rest hungert und fährt keine Bahn mehr? Wie viele Überstunden dürfen es denn sein pro Woche, damit ich dabei sein darf? Wie nützlich muss ich sein? Frauenrechte, super Idee, natürlich rennen Sie da bei den Ranklotzern in den Fabriken offene Türen ein, alles top Feministen. Mal im Ernst: vielleicht sollte man die Scheiße in den Köpfen bekämpfen, zum Beispiel mit Aufklärung, anstatt sie zum Schokoladenpudding zu erklären?
zum Beitrag27.03.2026 , 15:18 Uhr
Trump könnte dort nackt auf der Bühne erscheinen, sich mit Erdnussbutter einreiben und mongolische Gedichte aufsagen, die MAGAisten würden ihm trotzdem zujubeln. Diejenigen mit halbwegs unverstrahltem Hirnkasten schauen auf den Einkaufszettel, auf die Tankrechnung, auf Meldungen über Kriege und tote GIs, werden dann mal YouTube konsultieren und feststellten, dass die Lügen 7550 bis 7620 in seiner zweiten Amtszeit so offensichtlich sind, dass man sie nicht verdrängen kann. Und dass man offensichtlich einen durchdrehenden Narzissten ans Steuer des Tanklasters USA gesetzt hat.
zum Beitrag27.03.2026 , 14:19 Uhr
EIne sehr interessante Diskussion im Spiegel Spitzengespräch, www.spiegel.de/pol...-97d2-da0cdfb49c97
Hier arbeitet Frau Ludwig sehr schön den Irrtum innerhalb der CDU heraus, der davon ausgeht: 1) Die AfD stellt sich einer fairen Diskussion im normalen Wettbewerb der Parteien 2) Das politische System ist resilient, würde selbst eine Machtübernahme der AfD überleben
3) Der politische Wille des Volkes will die AfD an der Macht sehen
Geht man von diesen Prämissen muss die Brandmauer fallen. Wer allerdings die AfD betrachtet, die Aussagen ernst nimmt, der das Auftreten bis in die Partei- und Fraktionsspitze sieht, der kann hiervon nicht ausgehen, der muss schweren Schaden für Demokratie und Rechtsstaat befürchten, wenn diese Leute an die Macht kommen. Das Brüningsche Gen ist leider in der Union bis heute ungebrochen, die Unterschätzung der Braunen, das Vertrauen, es werde schon nicht so schlimm kommen, hatten wir alles schon. Zwei Generationen später ist es leider schon wieder immer mehr politische Realität.
zum Beitrag27.03.2026 , 14:09 Uhr
Wie in vielen Bereichen, der Markt funktioniert für die Starken, wobei zu dieser Kaste im Bereich Wohnungen immer weniger Menschen gehören. Wohnen gehört zu den Grundbedürfnissen, hier den Markt vor sich hinwerkeln zu lassen führt am Ende zu nichts, zumindest für die mit dem mittleren oder niedrigen Einkommen. Der Fehler aus den 90ern, die eigenen Wohnungen zu verscherbeln, darf die öffentliche Hand nicht nochmal machen. Selbst Wohnraum schaffen, bereitstellen, ohne damit Gewinn erzeilen zu wollen, das muss die Maxime sein. Gleichzeitig kann man Genossenschaften fördern und Wohnraum anbietende Privatfirmen zu Standards verpflichten. Die Wohnung oder das Haus als möglichst viel erwirtschaftendes Anlageprojekt muss restriktive Ausnahme bleiben.
zum Beitrag27.03.2026 , 14:00 Uhr
Interessanter Artikel, die Normalisierung der Braunen, das Verbotsverfahren, dass wohl leider nie beantragt werden wird, die Verschiebung der Sprache durch die toxische Verrohung der AfD bis weit in die politische Mitte hinein, all das hat Wirkung. Angst, Anpassungsdruck, nicht wenige Migranten wählen mittlerweile selbst die Braunen (absurderweise). Die Übernahme der Sparche, auch teilweise der politischen Forderungen, durch die Konservativen haben fatale Konsequenzen. Mal wieder spielen sie den Steigbügelhalter für die Rechtsextremen, womöglich sogar bis hin zur Koaltion, die mutmaßlich mit der Vernichtung der CDU endet. Die Migranten spüren die Verschiebung, der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg der Rechtsextremen macht Angst, schürt Unsicherheit, Vertreibung wird bereits gedacht, geplant, Schlimmeres (noch) nicht. Dass die Frage des Gehens überhaupt gestellt wird ist eine Schande für alle Deutsche. Leider wird sie mehr und mehr zurecht gestellt.
zum Beitrag24.03.2026 , 11:55 Uhr
Wenn man das Volk fragt sehen doch offenbar noch eine Menge Leute die Vorteile einer funktionierenden Gewaltenteilung. Gute Nachricht für Europa und Italien.
zum Beitrag23.03.2026 , 15:29 Uhr
Das ist des Pudels Kern, wo sind die roten Linien der Sozis? Was geht nicht mit ihnen? Natürlich müssen Parteien in der Bundesregierung Kompromisse schließen, es entsteht aber der Eindruck, die Sozis winken jede AfD-Angst-getriebene Sauerei der Schwarzen durch, siehe Bürgergeld, siehe Migration. Auf der anderen Seite verweigern sie sich der dringend notwendigen Diskussion um den Sozialstaat, die mit der Union leider kaum führbar ist. Dass der Sozialstaat reformiert gehört ist eigentlich sonnenklar. Leider übersetzen die Sozis Reform pauschal mit Kürzung/Streichung, worum es erstmal nicht geht. Leider meinen aber viele in der Union genau das, was am Ende zu einer Abwehrreaktion der Sozis führt, die wiederum zu Stillstand führt. Andauernder Stillstand bei immer drängenderen Problemen (Rente, Krankenversicherung, Pflege) führt zu steigender Unzufriedenheit, ergo zu steigenden AfD-Wahlergebnissen und Kollaps der Sozis bei den Wahlen. Die Bundesregierung muss das große Rad drehen, fehlender Mut, Angst vor dem Wähler wird derzeit mindestens so sehr bestraft wie Reformen, die auch Menschen treffen. Die Strafen treffen aber die Sozis härter, da sie der passivere, erstarrtere Teil sind.
zum Beitrag23.03.2026 , 13:35 Uhr
Das Spiel geht auf, "Verboten gut" "gesichert vernünftig", das plakatierte die AfD im hessischen Kommunalwahlkampf. Marketingmäßig natürlich genial, das Narrativ der anderen zur dreist-unverschämten Mittelfingergeste genutzt. Der Zug Richtung AfD-Verbot scheint im Bahnhof zu bleiben, mit der Union als eingeschlafenem Lokführer. Dass sich die Schwarzen mal nicht zu sicher sicher sind wegen der Zuwächse, die AfD schluckt derzeit die letzten Reste der FDP, saugt große Wählergruppen aus CDU und SPD (!) ab, und das ohne wirkliches Aufhängerthema, weder Verbrenneraus noch Migration dominieren die Schlagzeilen, zu allen relevanten Problemen erzählt die AfD entweder nichts oder blanken Unsinn.
zum Beitrag23.03.2026 , 13:07 Uhr
Der letzte Absatz ist schlicht unverständlich. Die Nicht AfD-Wähler sind den AfD-Wähler nicht egal? Hä? Warum wählen sie dann AfD? Ich weiß, keiner liest Programme, alles wurscht, aber irgendwo zwischen dem ganzen Getöse ist doch irgendwo eine Agenda, die zwischen Faschismus, Rechtspopulismus und rechtem Konservatismus mäandert. Ich glaube, den AfD-Wähler ist alles wurscht, Hauptsache kaputtmachen, also das was die Union so will nur ohne Sozis im Schlepptau und noch bösartig-dreister dabei grinsend. Die Wähler sind superschlau, klar, deshalb natürlich auch die AfD, die am Ende alles besser machen wird in diesem Land, ja klar...
zum Beitrag23.03.2026 , 12:39 Uhr
So ätzend das eigentlich ist, die Sozis waren immer dann erfolgreich, wenn sie einen guten Draht zur Wirtschaft hatten, also CDU-Politik mit leichten sozialen Einsprengseln gemacht haben. Hemlut Schmidt, Gerhard Schröder, beides keine Sympathlinge, dennoch mit Wahlergebnissen bei 40%, heute so denkbar wie ein Meistertitel des FCK. Die Sozis sollten auf Pistorius setzen, Klingbeil ist machthungrig, aber inkompetent.
zum Beitrag23.03.2026 , 10:56 Uhr
Die Entwicklung schreitet doch weiter voran, natürlich braucht es (noch) Backups, aber das Wachstum der Erneuerbaren kann doch niemand wegleugnen. ebenso wenig wie die Vorteile der Erneuerbaren. Diese Entwicklung ist im Wortsinn alternativlos, aus diversen schon viel besprochenen Gründen. Den Aluhut haben eher die auf, die gegen jede Vernunft am Gestern hängen.
zum Beitrag22.03.2026 , 14:38 Uhr
Gerade der Komplex AfD zeigt doch, wie überflüssig der Verfassungsschutz ist. Die AfD ist kein klandestiner Club, den es mit Schlapphutmethoden auszuspionieren gilt, die Blauen röhren ihren wahlweise rechtsextremen, faschistischen oder „nur“ rechtspopulistisch-widerlichen Müll durch alle Kanäle, es liegt alles auf dem Tisch für ein Verbotsverfahren. Das einzige was fehlt, ist der politische Wille der Union, dann würde Karlsruhe prüfen und (hoffentlich) verbieten. Und das ginge, ohne dass auch nur ein Bericht des Verfassungsschutz vorzulegen wäre. Ansonsten ist das Problem der Geheimdienste, dass sie grundsätzlich nicht mit einem modernen Rechtsstaat kompatibel sind. Transparenz, Kontrolle, Rechtmäßigkeit, all das wird bei Geheimdiensten nicht oder nur sehr eingeschränkt geprüft und ggf. auch angeordnet. Die Frage ist schon, wozu das Ganze? Eine überzeugende Antwort steht aus.
zum Beitrag20.03.2026 , 14:48 Uhr
Generationengleichschaltung, langweilig. Die Boomer sind so die Millennials sind so, die Generation X ist so. Da erwarte ich aber mehr von der taz. Aber immerhin verlassen die Jungen Facebook und X, treiben die jetzt alle Sport, trinken ausreichend Wasser und lesen wöchentlich ein gutes Buch? Na dann ist ja wieder Hoffnung, wächst sich der Wahnsinn auf Social Media mit der Zeit aus.
zum Beitrag20.03.2026 , 12:06 Uhr
Das Thema ist leider nicht einmal ansatzweise sachlich zu diskutieren. Wer Israels rechte Regierung kritisiert ist Antisemit, wer die Hamas kritisiert ist aggressiver Zionist. Man schlägt hier mit moralischen Keulen aufeinander ein, die Linke ist dann leider oft so dämlich und borniert, den schlechtmeinenden Herrschaften auf der rechten Seite Futter für die eigene Erzählung zu liefern, wo man gerne den Schwarzen Antisemitismuspeter an die Linke weitergibt. Für alle Seiten kein Ruhmesblatt, die Diskussion hat real allerdings äußerst geringe Relevanz, dient höchstens als Bekräftigung der Positionen der Extremisten, die derzeit in den Ämtern sitzen und den Konflikt wohl bis zum Ende aller Tage weiterführen.
zum Beitrag19.03.2026 , 07:45 Uhr
Sie sind auf dem Holzweg, weder bin ich gegen die EU noch gegen das freie Abgeordnetenmandat. Aber das freie Abgeordnetenmandat als Freibrief dafür zu nutzen, das natürlich eine Zusammenarbeit mit den Braunen völlig okay ist, ist juristisch in Ordnung, politisch aber eine Katastrophe. Mit dem freien Abgeordnetenmandat können Sie natürlich auch die Einführung des Führergeburtstags als nationalen Feiertag fordern (wird die AfD vielleicht auch tun). Ist das politisch sinnvoll? und akzeptabel? Mitnichten.
zum Beitrag18.03.2026 , 13:58 Uhr
Kunst ist nicht Realität, aber sie spiegelt sie. Dass der Rechtspopulismus, die Aufgabe des Sozialen, das gnadenlose Reintreten in die Schwächen des anderen, ein Irrweg ist, der aus Angst geboren wurde ahnen selbst die, die diesem Irrsinn folgen. Kushner ist eine interessante Figur, man fragt sich wie so jemand nachts schlafen kann, schon aus lauter Selbstverleugnung und Ekel. Er kann, das macht ihn interessant.
zum Beitrag18.03.2026 , 07:46 Uhr
Umso schlimmer, das sollte man die EVP-Fraktion auflösen, wenn eh jeder macht was er will. Spart man auch ein paar Steuern.
zum Beitrag17.03.2026 , 12:51 Uhr
Das Staunen begegnet einem ständig, die ständigen Grenzüberschreitungen der Faschisten versetzen die sonstigen Akteure in Staunen, man war zu lange daran gewöhnt, dass sich alle relevanten Mitspieler an die Regeln halten. Die Regeln, die für demokratische Parteien gelten greifen bei den Rechtsextremen/Rechtspopulisten/whatsoever nicht mehr. Es wurden davor eine gewisse moralische Integrität verlangt, eine gewisse Diskussionskultur, ein gewisser Anspruch an Wahrheit und intellektuelles Niveau. Die AfD keift, vermeidet jedes halbwegs plausible Konzept, man streitet sich untereinander mit gnadenloser Aggressivität, man lügt absolut offensichtlich, man stellt Aussagen auf bar jeder Vernunft und Plausibilität, man duldet und fördert Menschen, die Straftaten begangen haben. Und was passiert? Die AfD eilt von Erfolg zu Erfolg. Dies führt zu einer Überforderung der sonstigen Parteien, was soll man tun? Entlarvt ist die AfD längst, eine Diskussion ist bewusst nicht gewollt und wird bewusst sabotiert. Hiergegen hat die Demokratie noch kein Mittel, wie umgehen mit dem Irren, der ohne Sinn und Verstand alles zerdeppern will, vor allem wenn er sich Wähler nennt?
zum Beitrag17.03.2026 , 07:59 Uhr
Es fällt immer wieder auf, neulich in Ba-Wü, auch hier in Rheinland-Pfalz. SPD und CDU wirken mittlerweile aus der Zeit gefallen. Wie kann es sein, dass eine CDU-Kandidat kein Konzept zum Klimaschutz hat? Das ist mitnichten ein Gedöns-Randgruppenthema, auch wenn man das bei den Schwarzen nicht wahr haben will, das interessiert die junge Mutter, den Hauseigentümer, den Schüler, den Rentner. Die Gruppe der Ignoranten und Leugner wird trotz AfD immer kleiner. Und in der inneren Sicherheit auch alles wie immer, Mainz, Koblenz und Kaiserslautern kriminalitätsgebeutelte No-Go-Areas, mehr Knüppel, mehr Polizei, dann wird alles gut. In der Bildungspolitik? Weg mit der Gesamtschule, Leistungsprinzip, Aussortieren. Die CDU ist ein Politikmuseum aus den frühen 90ern ohne Antworten auf heutige Fragen. Was ist moderner, intelligenter Konservatismus? Die CDU kommt mit Sparkassenfilialleitern und Bürgermeistern aus der Eifel, für die diese Frage offensichtlich ein paar Nummern zu groß ist.
zum Beitrag16.03.2026 , 13:21 Uhr
Holzköpfige Austeritätspolitik, Unterschätzen der braunen Gefahr, offenbar ist es Konservativen verboten, Lehren aus historischen eigenen Fehlleistungen zu ziehen. Aber der Wähler trägt Mitschuld, lässt er sich aber auch den gleichen Quark immer wieder andrehen und wählt die Schwarzen wieder und wieder.
zum Beitrag16.03.2026 , 12:13 Uhr
Mit einer furchtbaren Rumpeltruppe erreichen die Braunen fast 16 Prozent landesweit, Danke liebe Mithessen fürs Wocheversauen.
zum Beitrag16.03.2026 , 08:51 Uhr
Der Irankkrieg ist ein schlechtes Beispiel, die Amerikaner haben zwar Hussein gestürzt, dafür aber für absolutes Chaos im Land gesorgt, was am Ende bei der Gründung des Islamischen Staates geholfen hat. Eine wirklich funktionierende Invasion gab es seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr und selbst dort hat man die Achsenmächte erst nach sechs Jahren, unter massiver wirtschaftlicher und militärischer Überlegenheit unter hohen Verlusten und Kosten niedergekämpft.
zum Beitrag16.03.2026 , 08:45 Uhr
Es fällt schwer zu glauben, dass die man im Europaparlament ohne Wissen und Zustimmung von Merz und Söder mit den Braunen fraternisiert. Ein schwerer Fehler der Schwarzen, mal wieder, gibt es was zu holen sind Machtgier und Opportunismus der Konservativen übermächtig, fällt man immer wieder auf die Braunen herein. Das hat leider Tradition seit Brüning. Geschichtsvergessenheit und offenkundige Lernunfähigkeit, mal wieder versagt der deutsche Konservatismus.
zum Beitrag14.03.2026 , 12:10 Uhr
Mit Bodentruppen in den Iran? Kann nur dann Sinn machen, wenn diese der letzte Schubser über den Abgrund des Regimes sind, die Bevölkerung auch weitgehend auf der Seite der USA stehen. Alles andere bedeutet langjährigen (Bürger-)Krieg, Chaos, Verluste und irrwitzige Kosten. Siehe Irak, Afghansistan, Vietnam uvm.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:26 Uhr
Ein kleiner Schönheitsfehler: er ist Grüner.
Er wird Forderungen aus der Partei weitgehend ignorieren, wie vorher Kretschmann. Nur: kann man dann nicht gleich die Schwarzen wählen?
zum Beitrag13.03.2026 , 17:25 Uhr
Die Jugendorganisationen sind in jeder Partei immer etwas "radikaler" drauf als die arrivierten Politiker, was grundsätzlich auch völlig okay ist. Dass eine grüne Jugend soziale und gerechte Politik einfordert und ein Problem mit Boris Palmer hat kann ich gut nachvollziehen. Dass am Ende in jeder Partei die Jungen zwar laut, aber meistens eher machtlos sind, gehört auch dazu. Immerhin war ja auch mal Klingbeil ein Juso, was man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann. Und dass die Grünen hart von Söder angegangen werden ist doch gut für sie, Söder als Gegner gehört sich als relevante linke Kraft in Deutschland. Und wetten: sollte Söder mal auf die Grünen angewiesen sein würde er sogar öffentlich Tofuwurst essen, damit sie in Koalitionsgespräche eintreten?
zum Beitrag13.03.2026 , 12:23 Uhr
Die kommunale Ebene zählt kaum, da geht es um die Basisarbeit. Die AfD-Leute sind da genauso eklig, aber wenn die nunmal für die Kita stimmen soll man sie deswegen nicht bauen? Interessant wird es ab der Landesebene, dort muss und wird die Brandmauer stehen.
zum Beitrag13.03.2026 , 12:20 Uhr
Aber Vance ist ein falscher Fuffziger und hat nicht das Showmastertalent Trumps. Da kann er einen IQ von 190 haben, auf Cleverness kommt es doch nun wirklich nicht an.
zum Beitrag13.03.2026 , 12:18 Uhr
Es ist nicht alles Quatsch, was Palmer gemacht hat.
Trotzdem hat er den offenbar unwiderstehlichen Drang, zu provozieren und Rabatz des Rabatzes willen zu machen. Das mag als Bürgermeister einer Provinzstadt ein paar Jahre gehen, man wird als grüner Oberquerkopf in die Talkshows eingeladen. Solange man nicht wirklich das große Machtrad dreht konnten die Grünen und auch der Ministerpräsident damit leben. Sollte er in ein hohes Amt kommen, gerade Minister werden, würde sich Özdemir einen Mini-Trump ins Kabinett holen, der kommunikatives Chaos anrichten und den Irrsinn in den sozialen Medien noch anheizen würde. Wenn man lösungsorientiert und vernünftig regieren will eher kontraproduktiv, so jemanden dazu zu holen.
zum Beitrag11.03.2026 , 16:47 Uhr
Bajazzo…sehr schön :)
Drängt sich aber auf, wenn man sieht, was Reiches Visagist mit ihr anstellt…Und natürlich haben auch Linnemann und Spahn etwas zutiefst clowneskes.
zum Beitrag11.03.2026 , 15:29 Uhr
Jedes Imperium geht zugrunde auch das Trumpsche. Es wird keine dritte Amtszeit geben, da kann der Orangene raunen wie er will. Und spätestens nach den Midterms wird die Legislative ihm nicht mehr aus der Hand fressen, die Zeit als Lame Duck wird anbrechen, wie immer am Ende der zweiten Amtszeit.
zum Beitrag11.03.2026 , 15:25 Uhr
Ach ja, die Frau Schröder. Punkt für Sie, aber ist jetzt auch keine Massenbewegung, diese Stiftung, oder? Es gibt natürlich Einzelfälle, es gibt kein Gesetz, dass man politischen Weitblick haben muss, um in dem Geschäft mitzumischen. Gibt natürlich Leute, die interessiert nur das Pöstchen bei der nächsten Wahl. Dass man dabei das System die Toilette runterspült, so what?
zum Beitrag11.03.2026 , 15:22 Uhr
Die derzeitige rechtskonservative Clique, die da mit Merz in der CDU am Ruder ist, das ist nun wahrlich kein intellektueller Hochgenuss. Diesen schieren Blödsinn, den Linnemann, Reiche, Spahn und wie sie alle heißen absondern hat mit handwerklich gut gemachter Politik kaum etwas zu tun. Unabhängig von einer konservativen Agenda, für die man sein kann fehlt es hier massiv an taktischer Cleverness und Zugang zum Volk. Diese Leute sind mindestens so abgehoben wie die Klingbeilisten in der SPD, dabei politisch planlos und programmatisch ein lauer Aufguss der AfD. Trotzdem wird die Brandmauer nicht fallen, selbst im Osten nicht, weil das der Anfang vom Ende der Union in Deutschland wäre. Selbst Söder versteht das, die Brandmauer muss und wird stehen, weil wir ansonsten in vier Jahren eine AfD bundesweit bei 40% haben, Union und FDP werden dann unter „sonstige“ geführt. Das will außer den Braunen niemand, immerhin will die Mehrheit nicht unter der Kanzlerin Weidel die Hacken zusammenschlagen. Die Union wird weiterwurschteln und hoffentlich irgendwann den großen Irrtum Merz ablegen wie einen zu kleinen Mantel.
zum Beitrag11.03.2026 , 09:50 Uhr
Vermutlich immer noch das alte Selbstverständnis als Baden-Württemberg-Partei, eigentlich so undenkbar wie ein bayerischer MP, der nicht von der CSU ist das die Schwarzen nicht den Minischterpräsident stellen. Okay, 15 Jahre Kretschmann mal als Ausnahme, politisch hat es ja auch nicht wirklich einen krassen Unterschied gemacht. Aber jetzt mindestens 30 Jahre Hagel an der Spitze, oder? Da fehlt ein bißchen Demut, ein bißchen Realitätssinn und vielleicht auch ein bißchen handwerkliche Klasse bei der CDU. So richtig überzeugend war das nicht, auch eine knappe Niederlage muss man anders wegstecken und an die Arbeit gehen. Solches Theater will keiner sehen, für das destruktive Ankeifen gibt es die AfD.
zum Beitrag09.03.2026 , 15:32 Uhr
AfD mit Linksrutsch? Hä? Im Leben nicht. Diesen Rentenquark glaubt ja keiner. Und ansonsten ist keiner fieser zu Schwachen wie die AfD, die diese absurderweise aber trotzdem wählen.
Wäre schlimm wenn Sie zurecht die AfD auf Unionskurs sähen.
zum Beitrag09.03.2026 , 15:29 Uhr
Eine cleverere Version der CDU, das sind die Grünen in Ba-Wü schon lange. So realomäßig-bürgerlich, dass man die Unterscheide zur Union schon mit der Lupe suchen muss. Ist machtpolitisch erfolgreich, nur so wird man wohl am Ende Minischterpräsident. Nur rein politisch stellt sich die Frage: wozu noch die Grünen ohne Verbrenneraus, mit harter Migrationspolitik usw.?
zum Beitrag09.03.2026 , 15:07 Uhr
Selbst die Rechtesten in der Union sind nicht so irre, eine Koalition mit der AfD anzustreben, wenn Sie diesen Eindruck haben sind Sie aber komplett auf dem Holzweg. Einzige Ausnahme sind einige (politisch sehr dumme) Einzelstimmen aus dem Osten (Thüringen, Sachsen-Anhalt), die sich ein Zusammengehen mit den Braunen vorstellen können. Selbst diejenigen, die ja teilweise AfD-Politik kopieren, etwa in der CSU, sehen, dass die Koalition mit den Biedermännern in braun politischer Suizid wäre. Einerseits frisst der Rechtsextremismus in ganz Europa konservative Parteien auf, siehe Frankreich, Italien usw., andererseits wäre jede Anschlussfähigkeit der Union an andere Parteien (SPD,Grüne, FDP, Frei Wähler) sofort hinfällig. Wer mit den Braunen paktiert verspielt sofort seine politische Glaubwürdigkeit. Zuletzt droht eine Spaltung der Union, der liberale und soziale Teil (also im weiteren Sinne die Merkelianer) würden sofort das Weite suchen, man würde seine Wahlergebnisse und seine Mitgliederzahlen sofort ruinieren. Wer also kurzfristig mit den Braunen koaliert schaufelt der Union das Grab, wer bis 3 zählen kann und wem das Wohl der Konservativen am Herzen liegt muss das ablehnen.
zum Beitrag08.03.2026 , 12:04 Uhr
Nazis mit Manieren sind immer noch Nazis. Das ist der Unterscheid zwischen dem rechten und „gemäßigten“ Flügel. Lässt man die bürgerliche Maske noch auf oder zeigt man schon die hasserfüllte Faschofratze, die nach der Machtübernahme auf die Jagd gehen wird?
zum Beitrag05.03.2026 , 13:41 Uhr
Das sollte man schon noch trennen, Verteidigungspolitik (gegen Rußland?) ist das eine, irrwitzige, planlose militärische Abenteuer, von denen offenbar weder Israel noch die USA wirklich wissen, was ihr Ergebnis sein soll das andere.
zum Beitrag04.03.2026 , 12:05 Uhr
Kein rechtspopulistischer, reichenmästender Schluri wie Söder, kein AfD-Kopist, ein old school Merkelianer, der ungern aneckt und geschmeidig durchregiert. Gibt Schlimmere in der Union.
zum Beitrag04.03.2026 , 11:55 Uhr
Ob Ihre Voraussage eintritt?
Merz ist hier weniger als Realpolitiker denn als speichelleckender Schoßhund unterwegs. Auch das greis-orange Kind im Weißen Haus muss man nicht nur hätscheln, wenn es völkerrechtswidrige Kriege vom Zaun bricht.
zum Beitrag04.03.2026 , 10:13 Uhr
Danke, liebe CDU-Wähler, für das Oberschoßhündchen, das auf dem Bauch durchs Weiße Hause gekrochen ist. Immerhin kommt so keine deutsche Arroganz auf, ist ja auch etwas.
zum Beitrag03.03.2026 , 16:41 Uhr
In jeder anderen Partei kriegt man so die Säle leer, sich gegenseitig auf offener Bühne zerfleischen ist jedoch bei der AfD ständige Praxis, bisher wurde noch jede Parteiführung von rechten Heckenschützen aus dem Sattel geschossen, das hat Tradition. Es ging dabei selten um die politische Linie, da war man sich in der boshaften Menschenfeindlichkeit meistens einig. Es ging um Macht, Pfründe und Pöstchen, also auch hier. Die eklige Eindeutigkeit hätte jede andere Partei ruiniert, das toxisch-destruktive Publikum beklatscht offenbar auch dieses Schauspiel.
zum Beitrag02.03.2026 , 14:46 Uhr
Es ist schon erstaunlich, wie diese komplett inhaltsleere Lügenshow einfach so weiterläuft, offenbar unaufhaltsam. Wo das Ganze endet? Man will es sich nicht ausmalen.
zum Beitrag02.03.2026 , 08:46 Uhr
Der Iran ist riesig groß, hätte man im Sinn, mit militärischer Gewalt das Regime loszuwerden müsste man mit einer gigantischen Anzahl von Bodentruppen einmarschieren, verlustreiche Kämpfe über Jahre wären die Folge, siehe Irak, siehe Afghanistan, siehe die Ukraine. Trumps und Netanjahus reichliche krude Wette, man bombt gezielt möglichst Viele der Nomenklatura ins Jenseits, den Rest erledigt dann das aufgebrachte Volk. Eine reichlich gewagte Wette, das jetzige Regime hat keine Skupel auf das eigene Volk schießen zu lassen, Militär und politische Führung haben keinen Ausweg, den Regimewechsel zu überleben, hat also nichts zu verlieren. Während der Berufszyniker Netanjahu am Ende sogar zum x-ten Mal profitieren könnte (die Israelis wählen ihn absurderweise wieder zum MP, wegen der militärischen Dauerkrise) dürfte die Nummer Trump am Ende krachend auf die Füße fallen. Kein Erfolg, tote Amerikaner, Milliarden durch den Schornstein, während zu Hause die Benzinpreise steigen. Bereits jetzt extremst miese Umfragewerden selbst den verstrahltesten MAGA-Jünger dürfte das ins Grübeln bringen.
zum Beitrag01.03.2026 , 10:47 Uhr
Man kann den Iran vielleicht an den Verhandlungstisch wegen des Atomdeals bomben, man wird aber so das Regime natürlich nicht wegbekommen. Das hat noch nie funktioniert, schon gar nicht ohne Bodentruppen. Dazu ist der Iran riesig, ebenso wie Rußland in der Ukraine würden die Amerikaner hier blutig und verlustreich scheitern.
Es ist frappierend, wie wenig lernfähig gerade die Rechten sind. Aber vielleicht geht es gar nicht den militärischen Sieg, sondern um Ablenkungsmanöver wegen Epstein und anderer innenpolitischer Sauereien.
zum Beitrag27.02.2026 , 18:06 Uhr
Wann fordert Frau Connemann mal wieder eine Beschränkung des Streikrechts, kann man ja fast die Uhr nach stellen. Auf der anderen Seite fragt man sich, ob dieses immer gleiche Ritual bei jeder Tarifrunde sein muss. Streiks der Gewerkschaften, mit steigendem Nervfaktor, gleichzeitig Arbeitgeber, die aus allen Wolken fallen, dass es nach dem Abschluss mal wieder mehr Steuergelder auf den Tisch zu legen gilt, natürlich ist die Forderung der Gewerkschaft unbezahlbar.
zum Beitrag27.02.2026 , 16:15 Uhr
Es ist immer wieder atemberaubend, wie weit die irrwitzige Selbsttäuschung und ideologische Verblendung bei der Union geht. Offenbar ist Klimaschutz in den Augen von Merz und seinen Spießgesellen immer noch linksgrünes Gedöns, die Schornsteine sollen wieder rauchen wie früher, Autos natürlich Verbrenner bleiben und geheizt wird mit Öl oder Gas. Kann man so machen, ist dann aber auf vielen Ebenen mies. Klimaschutz reines Lippenbekenntnis, aber und das ist aus Unionssicht noch schlimmer, es ist eine fortschritts- und wirtschaftsfeindliche Politik. Es wird allenthalben gejammert, Deutschland werde abgehängt, sei nicht mehr an der Spitze, wie auch, wenn die Bundesregierung ein gigantisches Industriemuseum konserviert mit Technologie von gestern in in schon wenigen Jahren keiner haben werden will?
zum Beitrag27.02.2026 , 09:47 Uhr
Tja, sind ja dann meistens auch Arbeitnehmer, absurderweise ist ja die AfD die neue Arbeiterpartei, mit einem neoliberalen, antisozialen Programm. Klar, passt dann auch für Mieter.
zum Beitrag27.02.2026 , 09:45 Uhr
Demos helfen nur sehr bedingt, selbst Großdemos, die ja schon gelaufen sind bringen die Blauen nicht in die Defensive, das AfD-Klientel wird so kaum angesprochen. Trotzdem sind Demos nicht völlig sinnlos, auch die Selbstvergewisserung, dass trotz allem die AfD gute 20% hat und keine absolute Mehrheit hilft.
zum Beitrag27.02.2026 , 09:43 Uhr
Wie wäre es mit Quellenstudium, natürlich alles Einzelfälle….Gegner mit neuer SA jagen, Beschädigung der Justiz, die AfD hält ja mit sowas nicht hinterm Berg. Einfach nur rechte Politik reicht natürlich nicht, selbst eklige. Rechtsextreme neigen nicht dazu, die Möglichkeit zu erhalten, wieder abgewählt zu werden wenn man erstmal an der Macht ist. Kann ja sein, dass das alles am Ende nicht reicht, aber zu sagen: Nö nö, sind schon nicht antidemokratisch, na ja...
zum Beitrag27.02.2026 , 09:39 Uhr
Aha, habe ich noch nicht verstanden, warum ist es während des Parteiverbotsverfahrens verboten, die AfD politisch anzugreifen? Wieso vergeudet man da „wertvolle Zeit“? Sollte man sich (überfälligerweise) zum Antrag beim BVerfG entschließen dauert es bis zu einer Entscheidung noch länger. Wieso kann man Nazis dann nicht wie Nazis behandeln sondern muss so tun als wären sie Demokraten?
zum Beitrag26.02.2026 , 15:31 Uhr
Supernummer von den Sozis, im Kommunalwahlkampf in Hessen plakatiert man Mieterschutz, passt ja dann super. Ob die Vermieter jetzt völlig ungerührt die Nebenkostenkeule auf die Mieter runtersausen lassen muss sich zeigen, allerdings ist der Vermieter der komplett absurde Schweinemieten nimmt sicher auch niemand, der dem Mieter den Gashammer ersparen wird. Was machen eigentlich die Unionswähler, die Mieter sind? Sich freuen?
zum Beitrag26.02.2026 , 08:18 Uhr
Die Zurückweisungen an der Grenze sind klar rechtswidrig. Natürlich ist das nicht per se bei Abschiebungen so, allerdings Abschiebungen in Bürgerkriegsländer wie Afghanistan sind kaum zu rechtfertigen.
zum Beitrag26.02.2026 , 08:14 Uhr
Völlig richtig, davor ist niemand gefeit, auch die angebliche Alternative nicht.
zum Beitrag26.02.2026 , 08:13 Uhr
Sie meinen, das wäre dauerhaft? Ist schon irre, wir leugnen und verdrängen den Klimawandel einfach kurz und klein. Mal sehen ob er sich an die Union und die AfD hält.
zum Beitrag26.02.2026 , 08:10 Uhr
Mal sehen was in 30 Jahren ist, vielleicht sind dann die Mieter so zusammengeschrumpelt, dass man zwischen Vermietern aussuchen kann. Die mit fossiler Heizung müssen dann selbst einziehen.
zum Beitrag25.02.2026 , 16:55 Uhr
Man kann nur hoffen, dass die Eigentümer nicht so bescheuert sind wie die Union meint. Wer jetzt noch als Ersatz für seine Altanlage Öl oder Gas einbaut ist komplett mit dem Klammerbeutel gepudert, was Öl oder Gas in 30 oder mehr Jahren kosten werden? Sauviel. Dürfte so sinnvoll sein, wie mit Diamenten oder Silberbarren zu heizen. Konservatismus wird offenbar im Sinne des Bob-Roberts-Film ausgelegt „Times Are Changing Back“, nur, und das wollen viele Unions- und AfD-Wähler nicht wahrhaben, die Zeit einfach zurückzudrehen ist weder möglich noch sinnvoll. Hätten es nicht auch ein paar zusätzliche Übergangsfristen getan, von mir aus auch Technolgieoffenheit ins Gesetz schreiben (was natürlich eh keiner nutzen wird) und gut? Auch hier ein Ampelprojekt kaputt gemacht, ohne Sinn und Verstand. Einfach schlecht.
zum Beitrag25.02.2026 , 12:01 Uhr
Das Klientel ist so toxisch, dass man ggf. am Ende die Vetternwirtschaft am Ende auch noch als Schlachten der demokratischen Weihnachtsgans beklatschen wird. Man hasst den demokratischen Rechtsstaat, warum sollte es ein Problem sein, ihn auszunehmen? Alle anderen Regeln hat die AfD, wie ihr großes Vorbild Trump, ja bereits konterkariert ohne dafür abgestraft zu werden, im Gegenteil. Boshafte Amoralität, Menschenfeindlichkeit, libertärer Freiheitsbegriff, der jede Regulierung als linkswoken Wahn verteufelt, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Das Publikum klatscht weiter Beifall und wählt die Totengräber. Es steht zu befürchten, dass auch dieses dreiste Vorgehen der AfD nicht schaden wird. leider.
zum Beitrag24.02.2026 , 16:44 Uhr
Da sind offenbar eher schlichte Gemüter unterwegs, die stellen den Trumpschen Irrsinn nicht in Frage, vielleicht sollte man ihnen ein Krankenhausschiff schicken. Für alle Fälle.
zum Beitrag24.02.2026 , 08:31 Uhr
Tja, Geschichtsvergessenheit gibt es also auch da, wirken im nachhinein auch so nett, Pieck, Grotewohl, Ulbricht, Honecker, selbst Mielke. In den Achtzigern hat hatte der Staat auch nicht mehr das mörderisch-diktatatorische Element, hat man Menschen lieber ausgebürgert als im Knast zu Tode gequält oder einfach abgeknallt. Die DDR hat die Linke zu großen Teilen diskreditiert, nicht nur die Nazis können Diktatur,
zum Beitrag24.02.2026 , 08:20 Uhr
Meine Stimme haben Sie.
Sind ja doch keine Unmenschen, die von der Union, hat man zuerst gedacht. Und schnell Zugang zum Arbeitsmarkt, welcher vernünftige Mensch kann da was gegen haben?
Ist offenbar eine Taktik der Union, um sich von der boshaft-hasserfüllten Poltik von AfD und ihren Brüdern und Schwestern im Geiste in Europa abzusetzen. Sehr her, wir haben verstanden, Integration durch Arbeit. Spart natürlich auch Geld, wenn die Flüchtlinge schnell arbeiten. Natürlich bleibt aber der gnadenlos-rechtsvergessene Kurs der Bundesregierung der Gleiche. Zurückweisen, Wegdrängen, Abschieben. Die paar die, am Ende übrig bleiben werden dann integriert, freut vor allem auch die Wirtschaft. und der angsterfüllte Bürger wählt lieber Union statt Nazis, wenn Opa von einer netten, christlichen Ukrainerin gepflegt wird.
zum Beitrag23.02.2026 , 11:02 Uhr
Zum Verdammen ein bißchen wenig, Bouffier und Rhein als Personen dann schon eher, und wer Koch als Inspiration gesehen hat in die Politik zu gehen, na ja…. Was die AfD angeht: auch wieder eher Hilflosigkeit, gut regieren sollen sie endlich mal, die Schwarzen. Trotzdem kann man Nazis auch durchs BVerfG prüfen lassen, könnten ja verfassungswidrig sein.
zum Beitrag23.02.2026 , 08:08 Uhr
Das Problem ist sicher, dass man eine Position absolut setzt, ohne Rücksicht auf den Kontext. Danach wäre es erstmal gut, dass eine Frau jegliche Position erreichen kann, kann erstmal jeder Mensch unterschreiben, der kopfmäßig in diesem Jahrhundert angekommen ist. Wenn diejenige, die da an die Macht käme aber der Demokratie schweren Schaden zufügt, vermutlich inklusive der Frauenrechte, kann ich das doch nicht einfach so ausblenden, zumal es natürlich auch andere Gruppen neben Frauen gibt, die unter einer rechtsextremen Poltik zu leiden hätte, es gibt auch weibliche Flüchtlinge, es gibt weibliche Bürgergeldempfänger uswusf. Frau Schwarzer ficht das offenbar in ihrer mittlerweile bräsig-arrogenten Selbstgewissheit offensichtlich nicht an, stellt man ihre Aussagen zu männlichen Flüchtlingen in Rechnung , vielleicht sogar mehr als das.
zum Beitrag22.02.2026 , 17:00 Uhr
Habe ich auch nicht verstanden, ist das was die Ossis für Humor halten, so wie sich eine AfD-Nazi-Landesregierung wählen…was haben wir gelacht. Erstaunlich, vor allem, dass Menschen Ossis (also Ex-DDRler) sein wollen, die beim Untergang dieses Staates noch nicht einmal geboren waren. Aber gut, gibt ja auch Reichsbürger…
Sind schon alle klasse drauf da im Osten.
zum Beitrag22.02.2026 , 16:50 Uhr
Die KI soll nahezu alles können und alles dürfen, so das jetzige Narrativ, ganze Branchen werden durch die künstlichen Schlaumeier überflüssig, die Spekulationen hierüber sind tägliches Brot in den Wirtschaftsteilen. Ob das alles am Ende so kommt ist die eine Frage, ob diejenigen die die KI erstellen damit dann auch noch Geld verdienen die andere. Technologieblasen gab es schon einige, am Ende platzt diese, eine Handvoll Firmen machen mit der Technologie Geld, der Löwenanteil der Firmen verschwindet wieder.
zum Beitrag21.02.2026 , 10:17 Uhr
War es vielleicht nie, wurde vermutlich nur links geframed wie es heute so schön heißt. Macht sie weder sympathischer noch das was sagt plausibler.
zum Beitrag21.02.2026 , 10:15 Uhr
Wenn der Alptraum der zweiten Amtszeit als POTUS endet wird dieser Quark in der Schublade verschwinden, und das völlig zurecht. Das quengelnde Kind, das auf die 80 zugeht muss von sinnfreier Zerstörung abgehalten werden, also darf es auch hier spielen. Wenn es dann wieder von Mutti oder Betreuer abgeholt wird ist auch dieser Irrsinn zuende.
zum Beitrag21.02.2026 , 10:13 Uhr
Allgemeine Menschenfeindlichkeit und Hass genügen nicht, erst bei Korruption und Selbstbereicherung hört der Spaß auf. Den sauberen Wutbürger kann man nicht spielen, wenn Tante Erna auf Kosten des hart arbeitenden biodeutschen Steuerzahlers für 5000 brutto im Monat das Büro leitet. Auch der rechte Irrsinn stößt an Grenzen der Realität, die unverrückbar sind und nicht dauerhaft weggelogen oder wegdefiniert werden können. Lebensmittelpreise in der USA sind ein Beispiel, der dreiste AfD-Selbstbedienungsladen ein anderes. Ähnliches wäre bei der AfD-Klientel Anlass für wildeste Gewaltphantasien (mindestens), allgemeines Wehklagen über das das verrottete System und der Ruf nach einer starken Alice oder einem starken Schruballa. Tja, die sind noch viel kaputter als die „Altparteien“, vielleicht merkt das ja so langsam der eine oder die andere.
zum Beitrag20.02.2026 , 13:52 Uhr
Ein Nazi bleibt ein Nazi und ist damit unwählbar und absolut inakzeptabel. Welches Geschlecht der Nazi hat, welche Religion, welche sonstigen äußeren oder inneren Merkmale ist völlig irrelevant. Bei Schwarzer sehe ich eine fortschreitende OttoSchillysierung, die dazu führt dass man im hohen Alter plötzlich die AfD ganz ordentlich findet, zumindest das was sie so von sich kotzt. Da reicht es auch, dass nach der Machtergreifung der Führer eine Führerin ist, politischer Tunnelblick ist da noch das Netteste was man zu so einer Einstellung sagen kann.
zum Beitrag20.02.2026 , 13:46 Uhr
Hagel klingt zumindest halbwegs rationalen Argumenten zugängig, was ja schon ordentlich ist in der heutigen Union. Trotzdem ist natürlich der Unsinn zum Verbrenner, zu E-Fuels, zu Hybriden der übliche protektionistische Realitätsverweigerungsquark, den man wohl als Ministerpräsident eines Landes mit Automobilindustrie sagen muss. Man hätte ihn auch mal zu einem AfD-Verbotsverfahren fragen sollen...
zum Beitrag20.02.2026 , 13:34 Uhr
Einmal mehr ein Beweis, dass die AfD eher am Rückenmark als am Hirn andockt. Angesichts des fast schon undurchdringlichen, extrem destruktiven „alles nur nicht das jetzige System“ passt sich auch die Simson in ein nostalgisches, gefühlsduseliges Weltbild in dem die Vergangenheit verklärt, das Hier und Jetzt verteufelt und die Zukunft ins Klo getreten wird. Leider sind mittlerweile mindestens 20, in machen Landesteilen 40 Prozent der Menschen bereit, diese Selbsttäuschung, diesen Hass und diese Realitätsverweigerung um jeden Preis mitzumachen.
zum Beitrag20.02.2026 , 09:24 Uhr
Es droht eine ähnliche Konstellation wie in Hessen, die CDU mit einer handzahmen Absteiger-SPD, Stillstand dann also auch hier. Deprimierenderweise klopft die AfD auch hier an die 20%, die FDP scheint dauerhaft weg zu sein, Lindner hat da ganze Arbeit geleistet.
zum Beitrag14.02.2026 , 10:49 Uhr
Gegen die Ausweispflicht ist an sich nichts zu sagen, nur sollten dann auch alle Einwohner, etwa wie in Deutschland, meldemaäßig erfasst werden. Ausweispflicht für alle und niedrigschwelliger Zugang zum Wahlrecht, da könnten die Amis mal von uns lernen.
zum Beitrag08.02.2026 , 12:59 Uhr
Repression hilft auch hier nicht wirklich, die rechte Ideologie befriedigt zwar damit kleinbürgerliche Rachegelüste. Dennoch muss man das Thema anders angehen, die Leute sinnvoll zu fördern und so neue Chancen zu eröffnen war eigentlich ein richtiger Ansatz der Ampel. Jetzt auch hier mal wieder alles zurück, back to the Nineties, bringt zwar nichts aber was tut man nicht alles für das rechte Seelenheil.
zum Beitrag08.02.2026 , 12:35 Uhr
Natürlich kommt MAGA auf einer verqueren amoralischen Schiene daher, die früher (natürlich auch bigotte) erzählte Story von der moralischen Vorzeigefigur des amerikanischen Präsidenten hat Trump mit einer atemberaubenden Konsequenz die Toilette runtergespült. Man darf gespannt sein, wann die Amerikaner (die zum Glück über die völlig verstrahlte MAGA-Bewegung hinausgehen) genug haben von diesem Irrsinnsstakkato, Trump feuert permanent die Scheiße aus allen Rohren, kaum ein Tag ohne Irrwitz, unverhohlen-dreiste Dummheit und abgrundtiefe Bosheit. Ob man am Ende dem alten orangenen Widerling auch den Mißbrauch von Minderjährigen oder noch andere Rechtsbrüche, die andere natürlich für Jahre ins Gefängnis bringen würden, durchgehen lassen wird (sofern beweisbar) , muss man abwarten. Blickt man zurück auf all das, was dieser Mann bereits auf dem Kerbholz hat, sind Zweifel angebracht. Offenbar ist ein moderner Staat mit solch einer Figur überfordert, so irre auch das wieder klingt.
zum Beitrag07.02.2026 , 14:26 Uhr
Es wird höchste Zeit für den Verbotsantrag, lasset das BVerG prüfen.
zum Beitrag07.02.2026 , 14:25 Uhr
Sie tun ja so, als würde man hier eine stinknormale Opposition verbieten wollen. Das BVerfG hat hier das letzte Wort, die Hürden sind völlig zurecht hoch. Die Anzeichen, dass die AfD eine Gefahr für den Bestand der Demokratie ist sind da, also sollte man das BVerfG prüfen lassen, vielleicht reicht es ja nicht zum Verbot, dann ist das eben so. Dass man auch politisch gegen die Nazis, die Rechtspopulisten, die Trumpisten vorgehen sollte: völlig d’Accord. Wie es die Union macht, wie es auch die anderen demokratischen Parteien machen funktioniert es erkennbar nicht, man muss die AfD frontal angreifen, verdruckstes Wegschweigen klappt nicht. Und die Forderungen der AfD kopieren ist genau so wirkungslos, vor allem wenn man diese als Union aus guten Gründen nicht umsetzen kann.
zum Beitrag25.01.2026 , 13:02 Uhr
Es war eigentlich ein Fortschritt, dass die Armen Ansprüche gegen den Staat haben, man eben nicht mehr abhängig war von den Frank Zanders dieser Welt. Tafeln, Armenspeisungen uvm. sind aus den USA bekannt, der Arme, Unerfolgreiche ist zur Dankbarkeit verpflichtet, vom Wohlwollen des Erfolgreichen, Starken, Reichen abhängig. Ansprüche hat er nicht, sondern ist auf Gedeih und Verderb vom Goodwill des Spenders abhängig. Dieser kann jederzeit entzogen werden, was das Verhältnis zu einer Form von Willkür machen kann. Ein zivilisatorischer Rückschritt.
zum Beitrag25.01.2026 , 12:55 Uhr
Das mag sinnvoll sein, wenn man sich auf einem unüberischtlichen Gelände gegenseitig finden will, ansonsten nimmt man sich gegenseitig ein Stück Freiheit und Vertrauen. Warum warst du dort? Was gab es denn da Interessantes? Naheliegende Fragen, die aber meinen Gegenüber einschränken, in Erklärungsnot bringen, auch wenn es um Banales geht. Kein Fremdgehen, keine Heimlichkeitenm, auch wenn ich der Inbegriff von harmlos und rechtschaffen bin brauche ich keinen unsichtbaren digitalen Wissenschaftler, der mich im Terrarium beobachtet. Traut mir meine Partnerin nicht hilft mir diese digitale Hundeleine auch nicht.
zum Beitrag25.01.2026 , 11:07 Uhr
Schöne Ansätze, doch der heutige Profifussball ist derart kapitalistisch durchgetaktet, dass das Diskussionen für das Feuilleton und am Ende für die Schublade sind. Vielleicht sollte man das Ganze auch nicht politisch überfrachten, die Leute wollen am Ende Fussball gucken, nicht nebenbei politische Probleme lösen. In Diktaturen mag es Überschneidungen geben, dort nutzt man Freiräume im Fussball zur Formulierung von Protest. Das Problem im Profifussball ist einerseits dessen Organisation als immer stärker in der kapitalistischer Logik gefangene Geldvermehrungsmachine, in der absurde Gehälter gezahlt werden, gleichzeitig will der deutsche Fan Wärme und „Elf-Freunde“-Feeling, was auf Dauer einfach Selbstbetrug ist. Ein Michael Olise wird nie ein Batzi, und wenn er noch zehn Jahre bei den Bayern spielt. Vielleicht ist da das amerikanische Modell ehrlicher: unpolitisch, auf fairen Wettbewerb ausgerichtet (Serienmeister führen zu Langeweile), dabei jedoch klar geldgetrieben (auch in den Amiligen wird unmoralisch viel verdient).
zum Beitrag24.01.2026 , 14:43 Uhr
Ein Immobilienhaibuddy und der Schwiegersohn, vielleicht hätte Trump seinen Ergotherapeuten, den lokalen Leiter der McDonald's-Filiale oder Jabba the Hut in sein Team berufen sollen. Das alles hat natürlich weder etwas mit seriöser Diplomatie noch mit einer Arbeit für die Menschen zu tun, dass dieser bizarre Zirkus immer weiter geht wirft ein bezeichnendes Licht auf die US of A.
zum Beitrag18.01.2026 , 12:21 Uhr
Zur Causa Kuntz kann man derzeit von außen nichts Seriöses beitragen, das ist die Sache von Staatsanwaltschaften und Gerichten. Dass Kuntz in der Öffentlichkeit entspannt-sympathisch rüberkommt heißt da auch nicht wirklich etwas. Vielleicht hilft es, die Einzelfälle konkret aufzuklären, die es leider wohl immer wieder geben wird, gleich wieder das große Systemversagen auszurufen, na ja…. Hier muss man auch zwischen Straftaten und dümmlichen, auch unappetitlichen Sprüchen unterscheiden, die natürlich auch im Fußball allgegenwärtig sind.
zum Beitrag05.01.2026 , 15:47 Uhr
Ich tippe mal da wieder auf den Söder-Markus, den Fastfoodvernichter, als Urheber des Bürokratieabbaus. Komisch dass die Wirtschaft auch hier größtenteils aus amerikanischen Großkonzernen besteht. Über das Ex und Hopp der Burgerketten sollten wir eigentlich schon hinaus sein.
zum Beitrag05.01.2026 , 15:39 Uhr
Wenn man sie dann noch abwählen kann.
zum Beitrag05.01.2026 , 15:38 Uhr
Okay, Punkt für Sie, ich meine natürlich die US-Amerikaner.
zum Beitrag05.01.2026 , 13:40 Uhr
Natürlich muss die Sprache der Diplomatie bleiben, dennoch darf Merz diesen Mist nicht auch noch rechtfertigen. Es gibt die Möglichkeit, Kritik zu üben, ohne die zarte Seele der Amerikaner, die ja angeblich nichts mehr schätzen als die Meinungsfreiheit, zu verletzen.
zum Beitrag05.01.2026 , 13:32 Uhr
Politik schlägt Recht, wie immer. Kaum jemand kann die Intervention der USA rechtlich rechtfertigen, die Trump-Regierung versucht das auch schon gar nicht mehr. Man glaubt, die Macht zu haben, also macht man es. Aber selbst politisch ist das Eis sehr dünn: der Durchschnittsamerikaner soll es gut finden, dass auf seine Steuerzahlerkosten die Ölindustrie in Venezuela den großen Reibach macht. Da kann man selbst außerhalb der MAGA-Blase die Frage nach dem ureigensten nationalen Interesse stellen. Dass es um Freiheit oder das Wohl der Menschen in Venezuela geht behaupten höchstens dümmliche Unions-Landräte in Deutschland. Die offenkundige Dreistigkeit und die fortschreitende Enthemmung der Trump-Clique stellt die Frage, wann der Orangene sein Blatt überreizt.
zum Beitrag05.01.2026 , 11:31 Uhr
Die Geschichte ist voll von der Arroganz der Großmächte, die merkwürdigerweise immer noch glauben, ihre Überlegenheit mit militärischer Gewalt durchsetzen zu können. Ukraine, Vietnam, Korea, Afghanistan, Irak, Somalia, steht die Zivilbevölkerung nicht auf der Seite der Großmacht geht es in der Regel für diese nicht gut aus. Und ist das iranische Atomprogramm nach dem amerikanischen Angriff wirklich Geschichte? Gehen die Amerikaner wirklich massiv nach Venezuela, mit eigenen Truppen, wird das auch hier im Fiasko enden.
zum Beitrag05.01.2026 , 11:23 Uhr
"Demokratie oder AfD, beides gehe nicht." Habe wohl langsam Gedächtnislücken, weswegen war die Union nochmal gegen ein Verbotsverfahren?
zum Beitrag01.01.2026 , 17:49 Uhr
Er ist einfach schlecht der Merz, so banal ist es manchmal einfach. Wirtschaft müsste das große Thema sein, anpacken, nach vorne gehen, mehr Jobs, raus aus der Krise. Stattdessen lapidarer Quark. Kohl und Merkel haben sicher nicht makellos regiert, trotzdem hatten die Leute (warum auch immer) Vertrauen in sie, man nahm ihnen ab, das ihnen das Wohl der Menschen wichtig war. Das geht Merz leider total ab, die Union wäre mit Wüst oder Günther deutlich besser gefahren. Dazu hätte die Union eigene Antworten auf die rechten Herausforderungen gebraucht, was kam ist hirnloses Nachplappern der AfD in der Migrationspolitik und Bürgergeldempfängerbashing. Wir werden ihn leider nicht so schnell los, den Friederich, es werden drei lange Jahre bis zur nächsten Wahl und es dräut leider derzeit keine Besserung.
zum Beitrag01.01.2026 , 15:37 Uhr
Revolutionen sind nur dann erfolgreich, wenn die Not größer als die Angst ist, auch die gut situierte Mittelschicht wirtschaftliche Probleme bekommt. Wenn sich das Volk einig ist hat kein Regime der Welt eine Chance, die Bewegung aufzuhalten. Und das schlagendste Argument ist immer die Versorgung, die wirtschaftlichen Chancen. Geht es an die Grundbedürfnisse ist Schluss mit lustig, für jedes Regime.
zum Beitrag01.01.2026 , 14:43 Uhr
Die Sozis spielen mal wieder Law-And-Order-Partei, Verschärfung des Strafrechts geht einfach und kostet nichts. Ob das Ganze zielführend und sinnvoll ist interessiert die Sozis ja auch in anderen Politikfeldern nicht. Ein Symptom der fortgeschrittenen Klingbeilisierung, die Sozis braucht so keiner mehr.
zum Beitrag01.01.2026 , 14:37 Uhr
Solange die beliebtere politische Richtung auf dem Boden der Verfassung steht: völlig d’accord. Die Nazis haben auch die parlamentarische Mehrheit errungen, Hitler wurde dann zum Reichskanzler ernannt, was zum Ende der Weimarer Republik führte. Ihrer Auffassung nach ein korrekter Vorgang, schließlich wurde ja der Volkswille umgesetzt? Kommt die AfD an die Macht wird der Druck auf die demokratischen Institutionen wachsen, hier hilft ein Blick nach Polen, Ungarn, Italien, die USA, dass die Rechten Skrupel haben auch noch weiter zu gehen, in mehreren Zwischenschritten, sehe ich nicht. Aber natürlich, top demokratisch die Demokratie beschnitten oder abgewählt. Alles in Ordnung für Sie anscheinend.
zum Beitrag01.01.2026 , 14:28 Uhr
Mag durchaus sein, trotzdem muss immer im Einzelfall konkret der Nachweis geführt werden, den sehe ich (noch) nicht.
zum Beitrag01.01.2026 , 14:26 Uhr
Die Uhr zurückdrehen, ohne Sinn und Plan, das ist die Union, vor allem die CSU. Niemand behauptet Kiffen sei gesund, aber weder Repression noch dümmlich-weltfremde Kampanien (legendär: die „Just Say No“-Kampagne von Nanca Reagan) helfen, dürfte eigentlich in den letzten 50 Jahren Drogenpolitik dem letzten schwarzen Sheriff klargeworden sein. Hindert die CSU aber nicht daran, den Quatsch weiter zu propagieren, gleichzeitig heißt es „Oans, Zwo Gsuffa“, die weitaus gefährlichere Droge Alkohol wird wie andere Hobbies der Schwarzen, Rasen und Böllern, weiter verharmlost und als sakrosankt erklärt. Eher nagelt man einen Pudding an die Wand, als das die Union das Offensichtliche in konkrete Politik umsetzt, auch mal hier wieder. Einfach nur schwach.
zum Beitrag29.12.2025 , 14:54 Uhr
Gibt sicher einige sinnvolle Stellschrauben. Abschreckung über Kosten ist aber kaum sinnvoll, solange das System nicht geändert wird. Eigentlich sollte immer der Hausarzt der erste Ansprechpartner sein, der mit dem Patienten dessen Gesundheit managt, diesen dann ggf. zum Spezialisten oder in eine Klinik schickt. Auch wenn dann die Behandlung von einem anderen Arzt übernommen wird muss der Hausarzt den Überblick behalten und informiert sein. Der Patient wird zu oft allein gelassen oder einfach auch nur mies behandelt, durch Massenpraxen und -kliniken geschleust, schlecht informiert, von empathischer und freundlicher (also kundenfreundlicher) Ansprache ganz zu schweigen. Ärztehopping dürfte nur bei Hypochondern ein Hobby sein, ist ansonsten eher ein Symptom für eine mangelhafte Struktur.
zum Beitrag29.12.2025 , 14:37 Uhr
Eine wichtige Arbeit, die sich der Gesetzgeber wirklich machen sollte. Mit dem Müll auf Social Media muss man sich beschäftigen. Was muss man hinnehmen? Was nicht mehr? Was wird strafbar? Kann es sein, dass ich dort anonym den Müll in meinem Kopf rauskotzen darf, der mich im realen Leben zurecht Sanktionen kostet?
zum Beitrag29.12.2025 , 12:13 Uhr
Etwas kurz, die Geschichte des Rückzugs, wie kam es genau dazu?
Wurde von der Trump-Regierung interveniert/gedroht? Natürlich zensiert die Regierung, dennoch ist im vorliegenden Fall die Geschichte etwas zu dünn.
Ist der Rückzug am Ende wirklich auf Druck der Regierung Trump erfolgt ist es ein weiterer in einer langen Reihe Skandale, die weder die Regierung noch die Wähler in den USA mittlerweile besonders aufregen, leider.
zum Beitrag29.12.2025 , 10:54 Uhr
Ja, ein insgesamt perspektivloser und destruktiver Ansatz, der aber leider funktioniert. Die handwerklichen, teilweise sehr anfängerhaften, Fehler der Regierung Merz tun ihr Übriges. Es ist schwierig und kompliziert, das muss man sagen, einfach rausposaunte Versprechen ohne reale Grundlage können die Nazis besser. Aber zumindest mittelfristig muss man dann auch mal liefern, zum Beispiel stabile Beiträge ohne dass am Ende die Armen aus Kostengründen nicht mehr zum Arzt gehen.
zum Beitrag25.12.2025 , 11:26 Uhr
Der Vorwurf Rubios ist ja entlarvend: eine Organisation als Gegengewicht zu konservativen Gruppen zu bilden, was soll daran per se verwerflich oder sogar zu sanktionieren sein? Es zeigt sich einmal mehr die Bigotterie der Rechtsextremen/Rechtspopulisten/Trumpisten: totale Meinungsfreiheit für die eigenen Leute, Unterdrückung und am liebsten Verbot für die Linken und Liberalen.
zum Beitrag25.12.2025 , 11:20 Uhr
Stelle mir die Redaktionssitzung vor: wer macht das Penisbruchthema? Ob da alle Hände hochgegangen sind? Aber gut, wissen wir jetzt auch da Bescheid, eine medizinische Bildungslücke weniger.
zum Beitrag25.12.2025 , 11:17 Uhr
Na und? Auch dort schadet ziviles Benehmen nicht unbedingt, vielleicht hilft es dort sogar mehr. Und dass die Personalversammlung nicht öffentlich ist steht vermutlich im Gesetz, Sie sehen ja wie sehr das die Öffentlichkeit herausgehalten hat.
zum Beitrag25.12.2025 , 11:13 Uhr
Puh, wie viele Monate noch? Und wann sind die Midterms, damit unsere amerikanischen Genies ihr Obergenie mal wieder in die Schranken weisen können (wenn sie es denn tun)?
zum Beitrag22.12.2025 , 14:14 Uhr
Ich weiß nicht, ob hier strafrechtlich vorgegangen werden muss. Trotzdem fällt diese Verrohung der Sprache im öffentlichen Auftritt auf und zunehmend auf die Nerven. Kann man sich nicht mehr mit abweichenden Meinungen ohne kindlich-debile Gewaltphantasie auseinandersetzen? Die AfD scheint da mehr und mehr den Ton zu setzen, auch außerhalb der tiefbraunen Blase. Am Ende muss man miteinander reden, sich gegenseitig zu beleidigen und sich verbal mit Dachlatten zu traktieren ist da sicher der falsche Weg.
zum Beitrag22.12.2025 , 10:08 Uhr
Ein gnadenlos überbewertetes Produkt, diese Bundesliga. Mangels Ausgleichsmechanismen ein Trainingslager für den FC Bayern, der 92,3% der letzten 13 Meistertitel eingesackt hat, bereits jetzt ist ein Szenario ohne grinsenden Müller auf dem Marienplatz 2026 nur denkbar, wenn Müller am gleichen Tag ein Spiel in den USA hat. Wenn wenigstens ein ansehnlicher Fußball gespielt werden würde, den haben leider auch nur die Überfröttmaninger zu bieten. Okay, der BvB, RB, der VfB oder die Eintracht zeigen ab und zu ordentliche Ansätze, sonst wird das Spiel des Gegners zerstört und versucht zu kontern ("Umschaltspiel"), wobei sich in sehr vielen Spielen die Mannschaften nur gegenseitig das Spiel kaputtmachen und auf individuelle Fehler warten. Schaut man sich das im Stadion an drängt sich automatisch die Frage auf, ob man mit seiner Zeit nicht doch etwas Sinnvolleres anstellen könnte. Das die Jungen sich das immer weniger ansehen ist sehr gut verständlich.
zum Beitrag22.12.2025 , 09:59 Uhr
Na ja, am Ende des Tages ist Demokratie auch Politik. Natürlich darf der Vorsitzende für eine bestimmte Person sein, sich auch für diese ins Zeug legen. Schafft er es dann nicht, die Mitglieder von dieser Person zu überzeugen spricht das nicht für seine Durchsetzungskraft oder Überzeugungskraft. Ich kann jetzt hieran keinen skandalösen Vorgang erkennen, solange er nicht an den Mitgliedern vorbei, an deren Votum vorbei, eine Person durchsetzen kann. Das war hier nicht der Fall. Er kann und wird mit Frau Kramp-Karrenbauer leben (müssen). Vielleicht auch eine Gegenreaktion auf sein sonstiges Personaltableau (Linnemann, Spahn, Frey usw.), dass jetzt nicht immer die beste Figur macht, vor allem politikhandwerklich.
zum Beitrag21.12.2025 , 15:36 Uhr
Oh je, was war denn da heute morgen in Ihrem Kaffee? Bei aller sicher nicht unberechtigten Kritik an Scholz, Merz und Schröder: weder haben diese Herren eine irrwitzige Großmannssucht kultiviert noch versucht, diese militärisch durchzusetzen. Die Welt besteht dann doch noch aus ein paar Grautönen mehr als Sie sie offenbar sehen können. Und nein: Wüst, Günther und Kramp-Karrenbauer sind weder mit Hitler, noch mit Stalin oder Mao vergleichbar.
zum Beitrag21.12.2025 , 12:28 Uhr
Toxische Aussagen wie Ihre sind das Problem. Sie vergleichen den Abstimmungsprozess in der Union mit der drohenden und realen Gefahr der Abschaffung oder Verstümmelung der Demokratie durch die AfD. Das verharmlost die AfD in unverantwortlicher Weise. Nur nochmal kurz der Sachverhalt: Merz hat einen Wunschkandidaten, der nicht die Mehrheit in der CDU gefunden hat. Die Bewertung dieses Vorgangs kann man politisch vornehmen (die Partei folgt Merz nicht), demokratie- theoretisch ist der Vorgang komplett sauber, die Partei hat entschieden, gegen den Willen von Merz, Schluss, Aus. Wenn deswegen der Durchschnittsbürger vor Verzweiflung weder ein noch aus weiß, was soll dann erst passieren, wenn die Stiefel, der AfD-SA durch die Straßen hallen? Bitte überlegen Sie das nächste Mal, welchen Unsinn Sie durch den Äther prügeln.
zum Beitrag15.12.2025 , 15:52 Uhr
Sie treffen in Schwarze, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich wohne schon nicht in Bayern, daher geht das schonmal gar nicht. Aber trotzdem, auch bei den Schwarzen gibt es Unterschiede. Es gibt Politiker in der Union, mit denen kann man reden, Wüst, Günther, Hermann (bayerischer Innenminister), natürlich auch keine Leute, die ich wählen würde, die aber seriös sind und deren Meinung man mit gutem Grund sein kann. Meinesgleichen, was ist das denn? Nur so interessehalber?
zum Beitrag15.12.2025 , 15:46 Uhr
Hat Trump doch nach zwei Tagen wieder vergessen.
Außerdem hofft die AfD auf die Falschen, auf Trump kann sich niemand verlassen, am wenigsten seine Freunde.
zum Beitrag13.12.2025 , 17:50 Uhr
In welchen Medien werden denn Trump-Zölle im Falle einer AfD-Verbotsverfahrens diskutiert? Mal außer in Nius… Wenn Sie recht hätten wäre es wirklich schlimm, nämlich dass die amerikanischen Republikaner (oder der Trump-Zombie der sich so nennt) direkten Zugriff auf die deutsche Innenpolitik hätte. Sie behaupten viel, Belege dafür sehe ich bis dato eher nicht. Das AfD-Verbotsverfahren wird wohl aus politischer Feigheit oder aus eigener Hybris (AfD wegregieren) nicht beantragt, leider.
zum Beitrag13.12.2025 , 17:42 Uhr
Die Retromänner von der Union, leben im Gestern und klammern, bei der Neuerung wollen sie nur jammern, die Grünen, die Grünen, die verbieten, dabei will ich mir nen Hummer mieten. Donnere raus das CO2, wird nicht so schlimm sein, außerdem machts nix aus, die Chinesen blasens doppelt raus.
zum Beitrag13.12.2025 , 11:34 Uhr
Warum der Söder-Markus abgestraft wird? Weil er viel blödes Zeug redet und sein Fähnchen immer in den Wind hängt? Weil er den rechten Aufstieg auch in Bayern kaum aufhalten kann? Weil trotz allem immer noch gegen ein AfD-Verbotsverfahren ist? Ich würd ihn auch nicht wählen, den fränkischen Wurstvertilger und Loyyist reicher Erben.
zum Beitrag13.12.2025 , 11:29 Uhr
Anstatt konkurrenzfähige E-Fahrzeuge zu produzieren bestückt man das Technologiemuseum. Der Markt wird dieses Retrodenken hart bestrafen, man kann nur hoffen, dass die Vorstände der Konzerne dazulernen, sonst werden sie von den chinesischen Herstellern überrollt.
zum Beitrag11.12.2025 , 17:20 Uhr
Man nehme auch noch Vietnam und Korea. Die Westsahara und das Westjordanland sind klein bzw. relativ dünn besiedelt. Und trotzdem kriegt die weitaus stärkste Militärmacht des Nahen Osten nicht mit Gewalt Ruhe (will die derzeitige israelische Regierung am Ende auch gar nicht). Im Kaukasus ist erstmal Ruhe, aber auch nicht für alle Zeiten. Militärisch kann man so etwas nicht auf Dauer gewinnen, aber darauf kommt es Putin und anderen Schergen, die so etwas anzetteln gar nicht an. Man lese "1984": ob es gegen Ozeanien oder Ostasien geht ist egal, Hauptsache der Krieg geht weiter, die Aggression der Massen muss vom eigenen Leid den Zuständen im eigenen Land abgelenkt werden, Putin hat das leider gut verstanden und zur Maxime seiner Regierungszeit gemacht.
zum Beitrag11.12.2025 , 17:14 Uhr
Spricht klar für den (American) Football, Go Bills :)
Für den Fußball eigentlich nur eine logische Entwicklung, wer Geld hat und Geld verspricht wird infantinosiert, Trump ist ein einfaches und höchst dankbares "Opfer".
zum Beitrag10.12.2025 , 11:19 Uhr
Es wird noch viel Jahre weitergehen, bis sich Putin geschlagen gibt, es wird enden wie in Afghanistan, man kann ein solch großes Land nicht gewaltsam besetzen und dauerhaft mit Gewalt unterjochen. Leider werden Hunderttausende das mit Leben oder Gesundheit bezahlen, werden zig Milliarden verbrannt. Was für ein Irrsinn.
zum Beitrag08.12.2025 , 12:17 Uhr
Ein wahren Reimer und kein Loser, der dicknasige StarKruser.
zum Beitrag08.12.2025 , 12:16 Uhr
Eigentlich ist eine Fußball-WM eine schöne Sache, aber dieser ganze Irrsinn drumherum vergällt einem den Spaß. Diese Infatino-Trump-Schmonzette, dieses wachsweiche Hände-vor-Gesicht-No-to-Racism-T-Shirt-tragende Millionarioteam, das auf erstes Zurufen sofort jede Moral fürs Geld fahren lässt, dieser ganze Lesebrille-auf-Glatze-Neumann-Oliver-Bierhoff-Philipp-Lahm-Mist, diese Sandro-Wagner-Matthäus-Mediengrütze lässt einen oft denken: warum soll ich den Mist eigentlich einschalten? Man macht es Ende ja doch, aber nur noch eine Minute vor Anpfliff, in der Halbzeit aufs Klo und Bier holen und direkt nach Schlusspfiff abschalten. Entweder Hirn abschalten und jeden Mist für den Fußball in Kauf nehmen (da ist der DFB auf gutem Weg) oder einfach nicht teilnehmen am großen Irrsinnszirkus (das ist ausgeschlossen, angesichts des Gehaltsgefüges in Frankfurt). Aber Trumphuldigung, Peinlichkeit und dümmliche Kommentare der üblichen immer gleichen Protagonisten, boah, neee.
zum Beitrag08.12.2025 , 12:03 Uhr
Es wird solange weitergehen, bis es sich Russland nicht mehr leisten kann, das kann leider noch lange dauern. Derzeit gibt es keine Anzeichen auf einen realistischen Frieden, vor allem aufgrund der unnachgiebigen Haltung Russlands. Wichtig ist, Putin wirtschaftlich weiter zu schwächen, damit ihm besser früher als später einfach die Ressourcen ausgehen, die dieser Irrsinn verschlingt. Auf Einsicht kann man kaum setzen.
zum Beitrag05.12.2025 , 15:46 Uhr
Die Regierung hat noch eine Mehrheit, Hurra, erstmal keine Weidel im Kanzleramt. Das lasche Gerede von Klingbeil vergällt die Freude aber schnell wieder, wenn man schon hier fast gescheitert wäre, wie soll man eine wirkliche, nachhaltige und die Rente am besten zukunftsfest machende Reform hinbekommen? Zweifel bleiben, vor allem angesichts der Rumpeltruppe, die die Union an der Spitze hat. Die Koalition hat zu wenige Ideen und es fehlt auch politikhandwerklich an Vielem.
zum Beitrag05.12.2025 , 10:01 Uhr
Relevant wird die Enthaltung der Linken ja erst wenn Schwarz-Rot peinlicherweise und koalitionsdisruptierend keine eigene Mehrheit zustande bekommt. An einem Scheitern der (den Status Quo zumindest vorerst festschreibenden) Rentenreform hat auch die Linke kein Interesse. Hieraus eine politische Prinzipiensache zu machen verzückt vermutlich die Dogmatiker und politischen Schachspieler, will die Linke auch weiter in die Mitte ausgreifen und auch klassich sozialdemokratische Wähler ansprechen (die Linke ist am Ende nichts anderes als eine sozialdemokratische Partei, im Gegensatz zur zur Machtmaschine erstarrten SPD) muss sie sich einbringen und auch kleine Schritte in die richtige RIchtung ermöglichen. In der folgenden Diskussion um eine wirkliche Rentenreform muss die Linke dann ihren Ansatz einbringen, Rentenniveau? Wie finanziert man das Ganze? Wer soll künftig einzahlen? Uswusf. Beleidigt in der Ecke sitzen und sich verweigern ist da eher die zweitbeste Lösung.
zum Beitrag04.12.2025 , 14:21 Uhr
Wer sich in diesen Zeiten auf die Union und ihr Wort verlässt ist verlassen. Avanti Dillettanti, ob Frey, Linnemann, Spahn und Merz, diese Rumpeltruppe ist Spielball der AfD und hat den eigenen Laden nicht im Griff. Gut dass die Linke eingreift und die Rente am Ende nicht von Sozialminister Chrupalla durchs Klo gespült wird.
zum Beitrag03.12.2025 , 10:55 Uhr
Wäre natürlich der Super-GAU für die Koalition, wenn man das Ding platzen lässt. Aber angesichts der in der Union handelnden Personen leider nicht völlig abwegig. Die Jungen haben nicht völlig unrecht, aber die Choreographie ist denkbar unschön für die Union. Man hat sich was unterjubeln lassen von der SPD, die auf Status Quo auf Deibel komm raus setzt, was nicht gehen wird.
zum Beitrag03.12.2025 , 10:42 Uhr
Natürlich ist der erste Impuls: sie haben es ja verdient, die Nazis, ist doch Gewalt bei denen allgegenwärtig. Aber auch hier darf keine Ausnahme gelten, gibt ja jede Menge Drecksäcke da draußen, wenn man die alle verkloppen will… Aber im Ernst: Verteidigung ja, aber es kann auch hier keine Ausnahme geben, Gewalt ist weder Mittel noch Lösung.
zum Beitrag01.12.2025 , 15:16 Uhr
Dem Andersdenkenden auf die Fresse hauen, ihn am liebsten sogar umbringen, das haben wir zivilisatorisch hinter uns gelassen. Es gibt völlig zurecht ein Gewaltmonopol des Staates, bei dem am Ende auch nicht immer alles korrekt läuft. Hierbei ist es dann auch egal, was der andere denkt, weswegen er vermeintlich gewalttätig behandelt werden soll. Man darf sich selbstverständlich gegen Angriffe wehren, aber wer anderen auflauert, sie zusammenschlägt, mit Gewalt terrorisiert und einschüchtert handelt unrecht und strafbar, egal ob Nazi, Linker oder sonstwer.
zum Beitrag01.12.2025 , 13:30 Uhr
Die Scheiße in den Köpfen ist natürlich das Hauptproblem, aber das betont bürgerliche Auftreten soll ja suggerieren, dass hier eine "normale", "bürgerliche" Partei am Werk ist. Es ist eine Mogelpackung, ebenso wie seinerzeit Hitler im Anzug zum Tag von Potsdam ging. Sie werden die braunen Uniformen wieder anziehen, früher oder später. Darauf sollte man schon hinweisen, immerhin kann man ja im TV bei "Welt" die AfD als stinknormale Partei wie jede andere wahrnehmen. Bis weit ins bürgerliche Lager hat man den Köder ja schon gefressen.
zum Beitrag01.12.2025 , 10:28 Uhr
Allein schon der Name ist eine widerliche Anmaßung "Generation Deutschland", Generation Drecksverein wäre die bessere Bezeichnung für diesen faschistischen Sauhaufen. Hohm ist Nazi, sein Extremismusbegriff ist irrelevant, weil nazigeneriert.
zum Beitrag01.12.2025 , 10:25 Uhr
Nicht nur moralisch fragwürdig sondern auch kaum wirtschaftlich nachvollziehbar. Bayern hat die meisten Feiertage in Deutschland, ist trotzdem das wirtschaftlich stärkste Bundesland. Das längere Arbeiten ist kein Selbstzweck, sondern die Effizienz der Arbeit ist zu hinterfragen. Offenbar mal wieder ein Schwarzer-Peter-Spiel der Unternehmer, die viele Fehler in der Führung ihrer Geschäfte begangen und Erfolge eingebüßt haben. Wer ist schuld? Natürlich der faule Arbeitnehmer, nach dem Flüchtling und dem Bürgergeldempfänger der dritte in der Schwachheitspyramide, dem es natürlich auf Kosten anderer viel zu gut geht.
zum Beitrag30.11.2025 , 12:34 Uhr
Die hessische Polizei setzt ihre rechtsfreundliche Tradition und unverhältnismäßige Gewalt gegen Gegner des Faschismus fort, leider.
zum Beitrag30.11.2025 , 11:24 Uhr
Die AfD wickelt ihre Nazi-Jugendorganisation ab, um eine neue Nazi-Jugendorganisation zu gründen. Offensichtlich muss schon die AfD-SA die Vordertür eintreten bis bei der Union endlich der Groschen zum Verbotsverfahren fällt. Fiel ja auch damals beim Zentrum zu spät. Nicht dass man am Ende noch aus der Geschichte lernt.
zum Beitrag27.11.2025 , 17:00 Uhr
Der Fußball folgt der gnadenlosen Logik des Kapitalismus, zahlt einer noch mehr wird eben dieser Quark auch noch mitgemacht, Natürlich schaffe ich mir nicht Paramount+ an, zumal das Produkt Fußball immer langweiliger wird, die reichen Vereine schrankenlos ihre finanzielle in sportliche Potenz umsetzen können. Also sind die Bayern schon Ende November so gut wie Meister (klar, natürlich können sie die acht Punkte Vorsprung noch vergeigen, ebenso wahrscheinlich könnte Friedrich Merz einen formidablen Polittaktiker abgeben), in der CL könnten Bayern, Arsenal, PSG oder Real gewinnen, Frankfurt, Amsterdam oder Atalanta Bergamo eher nicht. Wen's interessiert der soll zahlen, ich setze da immer mehr auf Lücke.
zum Beitrag26.11.2025 , 09:59 Uhr
www.t-online.de/fi...nunternehmer-.html
Rossmann zum Beispiel, der jetzt austritt…wenn sich selbst die Deutsche Bank distanziert weiß man, dass da moralisch nicht Hochreck angesagt ist.
zum Beitrag26.11.2025 , 09:56 Uhr
"Die Familienunternehmer" sind eine extrem neoliberale Propagandamaschine, mit libertären Anklängen. Dass man da keine Probleme mit Nazis hat erstaunt kaum, die AfD ist wirtschaftlich ja komplett auf der Seite der oberen 10.000 aus denen sich ja auch die Familienunternehmer rekrutieren. Da nimmt auch gerne Menschenfeindlichkeit in Kauf, solange die Euros (gerne dann auch wieder D- oder Reichsmark) sprudeln.
zum Beitrag26.11.2025 , 09:49 Uhr
Rechtsextreme, auch die im Bundestag, sind eine sehr geeignete Projektionsfläche für wildeste Gewaltphantasien, natürlich hat jeder normale Mensch einen gewissen Grunddrang, der verbalen und tatsächlichen Gewalt der Nazis Gewalt entgegenzusetzen. Trotzdem ist das natürlich keine Lösung, Straßenkämpfe und Eskalation sind ja am Ende immer Mittel und auch Ziel der Extremisten, gleich welcher Couleur. Es geht um die Hirne der Leute; diejenigen die nicht mehr zurück in die Demokratie können oder wollen müssen isoliert werden und sind am Ende ein Fall für Polizei und Staatsanwaltschaft. Bei den Linksextremen klappt das sehr gut, bei den Rechtsextremen ist noch viel Luft nach oben, könnte vielleicht auch an der politischen Einstellung der Herrschaften im Staatsdienst liegen.
zum Beitrag24.11.2025 , 16:19 Uhr
Trump ist kein Überzeugungstäter, es gibt weder Moral noch Grundsätze, der eigene Ruhm, das Bad im Egoheroin, das ist es, um was es ihm wirklich geht. Das ist seine Stärke und Schwäche gleichermaßen. Einerseits kann Trump erstmal mit jedem, allerdings kann sich niemand auf den orangenen Hallodri verlassen, nicht einmal seine größten Fans. Sicher ein faszinierendes Phänomen, dieser politische Erfolg, ohne dass man dem Mann aber auch nur einen Meter über den Weg trauen kann. Das ist ein Phänomen, das Psychologen und Soziologen noch lange beschäftigen wird.
zum Beitrag23.11.2025 , 15:39 Uhr
Trump will das Thema vom Tisch haben, wirft deshalb 20% der Ukraine in den Schlund von Putin. Kann man so machen, wird aber den Krieg nicht auf Dauer beenden. Putin wird wiederkommen, früher oder später.
zum Beitrag23.11.2025 , 15:35 Uhr
Bayern ist in einer anderen Galaxie unterwegs als die Sechzger, erstaunlich ist, wie man als Fan der der notorischen Roten derart unsouverän den Präsidenten von 1860 beleidigen kann. Reichlich armselig, vor allem wenn man den Faktor bedenkt, um den der Etat der Superbayern den von 1860 übersteigt.
zum Beitrag23.11.2025 , 12:56 Uhr
Sie wiederholen einfach Ihren Beitrag, gehen aber in keiner Weise auf meinen ein. Politischer Realitätssinn heißt also das Akzeptieren grundrechtswidriger Positionen? Das Akzeptieren krass sinnfreien Geschwurbels? Die Allgemeinplätze sind schön und gut, vielleicht hätten Sie auch einmal ein konkretes praktisches Beispiel, wo denn eine sachliche Kooperation mit den Blauen möglich wäre?
zum Beitrag20.11.2025 , 09:55 Uhr
Widerspruch. Einerseits haben Sie recht, die Brandmauer sollte nicht heißen, dass man die AfD verdruckst ausblendet, ihr große Teile des Diskurses kampflos überlässt. Und natürlich ist die Verweigerung der Zusammenarbeit kein Selbstzweck, sondern die Verhinderung faschistischer Politik. Also wenn die Stadtratsfraktion der AfD wie die Mehrheitsfraktionen einem Kinderspielplatz zustimmt, ist das völlig okay. Aber wie soll eine Zusammenarbeit mit diesem Sauhaufen aussehen? Rentensystem an die Wand fahren? Krasse Umverteilung von unten nach oben? Europarecht auf den Müllhaufen? Die Regierung muss sich Gedanken machen und positive eigene Agenden aufstellen, man denke etwa in Donald Tusk, der eben nicht über das Stöckchen der PIS sprang, sondern ein eigenes Programm aufstellte und gewann. Eine Union kann auch ein migrationskritisches Programm aufstellen, ohne das Programm der AfD, welches in großen Teilen schlichter Blödsinn ist, zu kopieren. Schmeisst die AfD die Nazis raus kann man über alles reden. Solange das nicht passiert ist die AfD verbots- und nicht kooperationswürdig.
zum Beitrag18.11.2025 , 17:45 Uhr
Irrwitzige teure Tickets, vermutlich astronomische Hotelpreise in den Austragungsstädten, dazu teilweise 35 Grad in Stadien und mehr. Und dann kann es einem passieren, dass man der Willkür der Einreisebeamten ausgesetzt wird und gleich im Flieger zurück ins Heimatland sitzt. So richtig gut wird das wohl nicht, da vor Ort in den US of A. Selbst als Europäer. Vielleicht sollte die WM einfach ein Mißerfolg werden, mit mauen Spielen in halbleeren Stadien. Trump und die FIFA hätten es allemal verdient.
zum Beitrag18.11.2025 , 16:43 Uhr
Dass das in keinem Fall richtig schön wird ist ohnehin klar.
Man sollte in andere westliche Länder schauen, die ähnlich aufgestellt sind wie Deutschland. Österreich etwa, natürlich ist auch da nicht alles super, teuer wird es in jedem Fall. Aber: das System ist stabiler, alle zahlen ein und bekommen eine gesetzliche Rente raus, mit der man leben kann. Und natürlich muss der Staat Mittel zuschießen, es geht um einer allgemeine Aufgabe, die auch als solche verstanden würde, wenn auch Beamte, Selbstständige und Politiker mit dabei wären. Diese muss er sich auch bei den Reichen holen, ob durch Anhebung des Spitzensteuersatzes, die Erbschaftssteuer, Vermögenssteuern oder das Streichen von Abschreibungsmöglichkeiten. Es gibt genug Möglichkeiten, die gerecht wären und große Mittel für diesen wichtigen Teil des Sozialstaates bringen würden. Weiss man sicher auch bei der JU.
zum Beitrag18.11.2025 , 12:21 Uhr
Weniger Gejammer, wie wäre es mit guter journalistischer Arbeit? Damit kann sich auch der Spiegel wieder Vertrauen, Leser und Werbeeinnahmen erarbeiten. Zu sehr hat man sich auf Nebenschauplätzen verkämpft, wurde dem Käseblatt Focus zu ähnlich, tritt arrogant-nassforsch auf und lässt sich zu sehr von rechts treiben. Gute Recherche, spannende Geschichten, klare Meinungen, das hat den Spiegel groß gemacht. Muss er wieder machen, mit heutigen Mitteln (Online, App usw.), gebraucht wird er bei dem Geschrei auf Social Media allemal.
zum Beitrag17.11.2025 , 09:42 Uhr
Ein Scheitern der Rentenreform im Bundestag wäre der Super-GAU für die Koalition, dann könnte man gleich Chrupalla zum Außenminister unter der Kanzlerin Weidel machen. Am besten einen Kompromiss ausverhandeln, der hält, auch die Schnöseligkeiten der Alukofferträger aus der JU. Das umlagefinanzierte System hält in der jetzigen Form offenbar nicht dauerhaft, es muss reformiert werden. Steuerfinanzierte Rente, Einbeziehung von Beamten und Selbstständigen in das System, alle Optionen müssen auf den Tisch.
zum Beitrag16.11.2025 , 12:36 Uhr
Schwierig, die Diskussion ist ja auch außerhalb des Sports kaum halbwegs sachlich zu führen. Zu schnell ist man Befürworter eines Genozids hier, Antisemit dort. Sind Fußballer politisch und intellektuell nicht immer ganz vorne dabei, man denke an die Posts von Felix Nmecha, Mesut Özil uvm., haben sie doch durch ihre Bekanntheit eine enorme Reichweite. Dennoch geniesst Meinungsfreiheit zurecht hohen Schutz, die Vereine sollten versuchen, Aussagen ihrer Spieler einzuordnen, sich ggf. davon abzugrenzen, ehe man gleich zum Kündigungsschreiben greift.
zum Beitrag15.11.2025 , 12:05 Uhr
Wird interessant, falls sich die Rechten und Opportunisten wirklich durchsetzen in der Union. Ein Zusammengehen mit der AfD wäre die konservative Atombombe, würde die Hälfte der Wähler und Mitglieder kosten und nachvollziehen, was in anderen Länder mit den Konservativen passiert ist, wenn sie sich mit den Rechtsextremen eingelassen haben. Eigentlich kann man nicht so kurzsichtig und opportunistisch sein, allerdings bin ich mir bei der jetzigen Führung der CDU nicht sicher. Die CSU winkt (völlig zurecht) ab, da sind machtpolitische Profis am Werk, nicht die dritte Wahl wie bei der CDU:
zum Beitrag15.11.2025 , 11:59 Uhr
Nicht falsch, aber ganz so rosarot würde ich Lindner nicht sehen. Dass der Chrisi seine soziale Ader entdeckt hat und den unteren Einkommensschichten Zugang zur Mobilität verschaffen will mag ein Nebeneffekt sein, schön fürs Ansehen und vielleicht sogar fürs Karma. Wahr dürfet auch sein, dass das Pöstchen ordentlich dotiert ist und ordentliche Seilschaften verspricht. Lindner mag Autos, aber sein Geld hat er bis dato mit anderen, meist vom Steuerzahler finanzierten Jobs verdient. Also ein Automann ist er nicht mehr als jeder andere Durchschnittsmensch.
zum Beitrag14.11.2025 , 11:52 Uhr
Macht aber schon Spaß, Lindnerbashing, Ich würde ihm jedoch keinen Gebrauchtwagen abkaufen, jedenfalls nicht ohne eigenes TÜV- oder DEKRA-Gutachten. Als Steuerzahler begrüße ich die Entwicklung, Lindner hat mir lange genug auf der Tasche gelegen und ist von der Straße, verdient sein eigenes Geld.
zum Beitrag14.11.2025 , 11:49 Uhr
Tja, ist man voller Stolz Platz 45 in der Liste bei Nagelsmann oder Stammspieler für Moldawien oder Algerien? Nationalstolz ist ja schön und gut, wir reden aber hier schon noch von Profifußball, die Nationalmannschaft ist immer auch ein Sprungbrett, in der man sich auch für lukrative Verträge bei Klubs empfehlen kann. Dass am Ende natürlich auch wieder der schnöde Mammon Triebfeder Nummer eins aller Beteiligten ist zeugt die Aussage von Rettig. Man könnte ja auch voller Stolz die deutsche Nachwuchsarbeit verrichten, die ihre Wirkung sogar über das eigene Nationalteam hinaus entfaltet.
zum Beitrag14.11.2025 , 10:17 Uhr
Sie wie der gemeine Wähler sind offenbar nach rechts gerückt. Nur so schafft man es, Habeck als Radikalen zu sehen. Habeck könnte locker als Merkelianer in die CDU eintreten, gar kein Problem.
zum Beitrag13.11.2025 , 16:32 Uhr
Der amerikanische Andreotti, hunderte von Jahren Knast auf dem Kerbholz, aber keinen einzigen Tag abgesessen. Es fällt schwer, dass die 5001. Schweinerei die orangene Amoralitätsmaschine zu Fall bringen soll, wo doch vorher nichts geschehen ist, der Mann sogar nochmal zur Präsidentschaftswahl antreten durfte (und irrwitzigerweise auch noch gewählt wurde). Es ist immer wieder atemberaubend, wie dieses (noch zu Zeiten von Obama) hoch moralische, fast übertrieben tugendhafte Amt von diesem zweitklassigen Immobilienhai in die moralische Gosse heruntergeprügelt wurde. Bewiesen ist in der Epsteinaffäre noch nichts, aber selbst wenn Trump ein aktiver Kunde Epsteins gewesen ist, heißt das noch noch nicht automatisch sein politisches Aus, so irre auch das wieder klingt.
zum Beitrag12.11.2025 , 16:33 Uhr
Die unselige Tradition der CSU-Verkehrsminister hat die SPD beim Wohnungsbau. Eigentlich, wenn man wirklicher Sozi ist, ein Kernthema der SPD, bezahlbarer Wohnraum für alle. Einmal mehr frisst auch hier die Angst die Soziseele. Eine staatliche Wohnungspolitik, die diesen Namen auch verdient, der Staat als Vermieter und Unterhalter von Wohnungen für die unteren Einkommensgruppen und Sozialleistungsempfänger wäre eine wirkliche Hilfe, aber das Marktmantra hat auch die längst im Lager der gut verdienenden Akademiker stehenden Sozis erfasst. Verduckstes Herumdoktern an Symptomen, mehr gibt es auch hier leider nicht von den Sozen.
zum Beitrag12.11.2025 , 14:32 Uhr
Wenn sie das entspannt sehen sehr gut. Dann halten Sie einfach die Mietpreisbremse ein, muss der arme Mieter auch nicht klagen und alle sind glücklich.
zum Beitrag12.11.2025 , 14:30 Uhr
Lustiges Völkchen, diese BaWü-Grünen. Machen einfach CDU-Politik, verkaufen das dann als grün. Hat bei Onkel Kretschmann gut geklappt, aber so langsam kommen die Schlauköpfe aus dem Südweschte dahinter.
zum Beitrag11.11.2025 , 15:51 Uhr
Mag so sein, wenn der Vermieter eine Gesellschaft ist, Vonovia oder eine Wohnbaugesellschaft. Ist es Herr Maier oder Frau Müller können die dagegen vielleicht erstmal nichts machen. Dennoch steht die Rechnung offen und wird dann eben anderweitig beglichen.
zum Beitrag11.11.2025 , 10:59 Uhr
Interessanter Beitrag, erinnert an den entspannten, dennoch wertgeleiteten Patriotismus der Skandinavier zum Beispiel. Da hängt vor jeder Fischerhütte eine dänische oder schwedische Flagge, ohne dass deswegen jemand ein verkappter Nazi wäre. Steuerhinterzeihung, hier ein Kavaliersdelikt, oft genug als Ausdruck füchsischer Schläue geadelt, man hat es dem bösen Fiskus mal wieder gezeigt. In Skandinavien als Diebstahl an der Gemeinschaft geächtet. Sein Land lieben, ohne andere zu hassen und zu verachten, das ist dabei wohl die Kunst, die wir Deutschen offensichtlich nicht beherrschen. Das blökende Dröhnen des Gesangs beim AfD-Parteitag kommt mir in den Sinn, wenn ich an deutschen Patriotismus denke. Leider.
zum Beitrag11.11.2025 , 10:07 Uhr
Bitte mal die §§ 535 ff., noch besser §§ 549 ff. BGB lesen, da finden Sie die Regulierung, vor allem der Wohnraummiete. Zurecht schützt das Gesetz den Mieter wie es den Arbeitnehmer im Arbeitsverhältnis schützt. Die Fiktion gleichberechtigter Partner auf Augenhöhe trifft auf diese Verträge nämlich gerade nicht zu. Das ist die rechtliche Seite, die wirtschaftliche Seite ist aber oft die gewichtigere. Der Staat muss Wohnungen bauen und vermieten, es handelt sich hier um ein Grundbedürfnis wie Wasser, das eben nicht nur vom Markt bedient werden darf. Leider versagt hier die Politik seit Langem.
zum Beitrag11.11.2025 , 10:02 Uhr
Klingt sehr praxisnah, ich ziehe ein, verklage erstmal den Vermieter. Ein guter Start für ein möglichst kooperativ verlaufendes Mietverhältnis. Dazu gibt es ja auch noch jede Menge Ausnahmen bei der Mietpreisbremse. Sie kriegen das nicht schöngeredet,
zum Beitrag11.11.2025 , 09:59 Uhr
Bedeutsam ist der falsche Begriff, aufdringlich-störend trifft es eher. Die 25% AfD machen Krach für 125%, fluten die (sozialen) Medien mit Scheiße. Bücherverbote sind Quark, interessanter wäre eine Regulierung der sozialen Medien. Da steckt das Dynamit, das die Demokratie sprengen will.
zum Beitrag11.11.2025 , 09:56 Uhr
Natürlich ist es eine Nebelkerze, die ewige Opfererzählung der Rechtsextremen. Grundrechte gelten für alle, völlig richtig. Nur was ist, wenn man seine Grundrechte nutzt, um dieselben für alle abzuschaffen?
zum Beitrag10.11.2025 , 17:18 Uhr
Bei aller Akribie und aller Fußballnerdigkeit, die auch Frank Schmidt hat, man erinnere sich an die hochinteressante Doku "Trainer!", ist der Mann auch wohltuend geerdet geblieben. Dass es trotz potentem Sponsor nicht ewig weiter nach oben gehen kann und wird ist ihm und dem gesamten Verein klar. Heidenheim ist strukturell höchstens 2. Liga, spielte die letzten zwei Jahre einfach über seine Verhältnisse, was allen Beteiligten ein tolles Zeugnis für ihre Arbeit ausstellt. Klar ist ein 0:6 gegen Leverkusen nie schön, trotzdem wird in Heidenheim niemand durchdrehen deswegen. Solange Schmidt noch Lust auf Heidenheim hat wird er weitermachen, hat er doch mindestens den Status von Volker Finke oder Christian Streich in Freiburg, wo es immer um mehr ging als die Ligazugehörigkeit. Man sieht es an Vereinen wie Elversberg oder Paderborn, wo Leute mit einem guten Plan sitzen, gut umsetzen und dann auch in der Provinz viel möglich machen, wie Schmidt in Heidenheim.
zum Beitrag10.11.2025 , 16:39 Uhr
Das sind die Leute, die von einer linkswoken Meinungsdiktatur schwafeln, lächerlicher geht es kaum. In unserem Land lassen wir die Nazis in die Parlamente und Talkshows, auf Buchmessen, demnächst sogar in Regierungen und an die Spitze von Verwaltungen. Wir sind so liberal, wir schauen noch der Abschaffung unserer Demokratie durch die Braunen interessiert zu.
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