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Mit einem Lobbyregister soll transparent werden, wer auf Gesetze Einfluss nimmt. Doch es gibt keine Sanktionen. Kann das funktionieren?

Die uigurische Professorin Gulnar Obul kritisierte die chinesische Regierung und verschwand. Nun lobt sie die Machthaber. Man ahnt Schlimmes.

Innenministerin Faeser fordert die Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in Bayern. Weiter gibt es Zweifel an der allgemeinen Impfpflicht.

Starkes Hochwasser, Stürme und andere Ereignisse kosteten Europa seit 1980 rund eine halbe Billion Euro. Die Klimakrise könnte das noch steigern.

Niedersachsen will seinen Jäger:innen den Einsatz von Nachtsichtgeräten erlauben. Gegner sprechen von einer „Vernichtungsstrategie“.

Wer Russland verstehen will, muss Wladimir Sorokin lesen. In seinen Erzählungen markiert der Autor die politischen Tendenzen mit bösem Humor.

Am Sonntag kommt die Bundesversammlung zusammen, um den Bundespräsidenten zu wählen. Wegen der Pandemie ist vieles anders.

Am Sonntag stimmt die Schweiz über ein neues Presseförderungsgesetz ab. Die Diskussion darüber ist nicht nur für helvetische Verhältnisse hitzig.


In Mali hat das Militär die Macht übernommen und pocht auf seine nationale Souveränität. Muss Deutschland jetzt seine EU- und UN-Soldaten abziehen?

Immer mehr kleine Geburtsstationen auf dem Land werden geschlossen. Die Zentrierung in den Großstädten ist billiger – aber nicht unbedingt besser.

Im Osten Estlands treffen die EU und Russland aufeinander, viele Menschen dort haben russische Wurzeln. Wie blicken sie auf den Ukraine-Konflikt?

Menschen in einigen Berufsgruppen sind täglich Anfeindungen durch Maskengegner*innen ausgesetzt. Wie gehen sie damit um?

Ohne Halbleiter geht nichts. Und die sind knapp geworden. Auch bei schwäbischen Ventilatorenherstellern behindert das die Produktion. Ein Werksbesuch.

El Salvador hat eines der schärfsten Abtreibungsgesetze weltweit. Bis zu 30 Jahre Haft droht Schwangeren. Doch es gibt Widerstand.

Ein schwurbelnder Chef und Tricksereien bei der Impfpflicht: eine taz-Recherche in der Klinik Havelhöhe in Berlin.

Normalerweise kommen Nevin Celik und Aylin Bakirtan auf den Iserlohner Friedhof, um der Angehörigen zu gedenken. Seit Silvester ist das schwierig.

Stacheldraht und Soldaten: Polen macht seine Grenze dicht, um Flüchtlinge abzuhalten. Jetzt wird sogar eine Mauer gebaut. Ein Ortsbesuch.

Die Syrerin Nimat muss eine Zwangsehe eingehen. In Deutschland wird sie Erfahrungen von Vergewaltigungen nicht los, setzt die Scheidung durch.

Wer im Libanon etwas braucht, wendet sich an die Parteien. Das Patronagesystem macht auch die Justiz machtlos. Doch einige stellen sich dagegen.

Die Insel wird verschwinden, wenn der Meeresspiegel steigt. Das alte Sylt ist längst untergegangen, mit ihm das Aufstiegsversprechen der alten BRD.

Nach dem Outing als trans ist die Karriere an der Schule vorbei. Doch Esther Lau wehrt sich laut. Es wird ein Kampf, der die Lehrer*in verändert.

Der Fotograf Christian Jungeblodt plant einen Band mit Fotografien aus Italien. Ein wichtiges Projekt – gerade in Zeiten der Reiseeinschränkungen.

Je weniger Zeugen leben, desto mehr rückt die zweite Generation in den Fokus. Tswi Herschel, seine Tochter und die Enkelin zeigen auf die Zukunft.

Die Welt steckt in der Pandemie – doch es gibt große Unterschiede. Eindrücke unserer New-York-Korrespondentin auf Heimatbesuch in Berlin.

In Brandenburg entsteht auf 520 Hektar ein neuer Mischwald. Doch geht das überhaupt: Wald machen? Und welche Bäume sollen es sein?

In seiner Doku „Homöopathie unwiderlegt?“ stellt Filmemacher Erik Lemke nur Fragen. Das Ergebnis ist für die Homöopathie-Anhänger*innen verheerend.

Im Verkehr ist die Menge der Feinstaub-Emissionen gesunken. Doch um die WTO-Richtwerte einzuhalten, muss auch weniger Holz verheizt werden.

Knoblauch anbraten und auf seinen guten Geschmack hoffen? So einfach ist es nicht. Wie es richtig geht, zeigt Sara Lusena in ihrem kleinen Café.

Eine Handvoll Menschen reicht, um eine Autobahn zu blockieren und Aufmerksamkeit zu erregen. Doch reicht das, um Wandel zu bewirken?

Ministerpräsident Söder ist ein Meister der Metamorphose. Erst war er für die Impfpflicht in der Pflege, jetzt zaudert er. Hauptsache die Ampel ärgern.

Die Grüne Manuela Rottmann kommt aus der Rhön und macht Bundespolitik. Viele ihrer Kolleg*innen erforschten ländliche Gegenden „wie fremde Galaxien“, sagt sie.
Eigentlich sollte die verpflichtende Impfung zeitnah kommen. Doch daraus wird nichts – vor allem, weil Ampel-Parteien wie Union nur an sich denken.
In Deutschland werden mehr Elektrogeräte recycelt. Die Deutsche Umwelthilfe beklagt zu niedrige Sammelquoten. Repariert wird zu wenig.

Kolumbianische Behörden erklären die Flusspferde des verstorbenen Drogenbarons Pablo Escobar zur „invasiven Art“. Das könnte ihr Todesurteil sein.
Der Zwist um das polnische Kraftwerk Turow trübte die Stimmung zwischen den Nachbarn. Eine Einigung rettet jetzt auch den Einkaufstourismus.
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Umso weniger Winter, umso mehr Wollmütze. Ob beim Lockdown-Tee im Park oder beim Quarantäne-Dinner – die übergroße „Beanie“ ist immer dabei.

Knoblauch anbraten und auf seinen guten Geschmack hoffen? So einfach ist es nicht. Wie es richtig geht, zeigt Sara Lusena in ihrem kleinen Café.
Vorläufig bleiben Facebook und Instagram den Nutzer:innen in der EU erhalten. Fraglich nur, wie lange noch – und zu welchem Preis.
Ministerpräsident Söder ist ein Meister der Metamorphose. Erst war er für die Impfpflicht in der Pflege, jetzt zaudert er. Hauptsache die Ampel ärgern.

Viele Kulturschaffende haben sich im Lockdown neue Jobs gesucht. Das dürfte nach der Pandemie zum Problem werden. Was tun? Ein Wochenkommentar.

Die Polizei geht massiv gegen einen Protestkonvoi in Paris vor. Kanadische Beamte räumen die protestierenden Lkw-Fahrer auf der Grenzbrücke zu den USA.

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Die 15 Jahre alte russische Eiskunstläuferin Kamila Walijewa wird des Dopings beschuldigt. Ihre Trainerin Eteri Tutberidse nimmt sie in Schutz.

In der deutschen Twitter-Sphäre gibt es einen seltsam-dämlichen Shitstorm über Chinas „Big Air“-Schanze. Dabei zeigt sie ökologischen Fortschritt.

Uta von Arnims Großvater war ein einflussreicher und brutaler NS-Arzt. Ihr Buch über ihn ist bemerkenswert und beklemmend zugleich.

Mit „Laurel Hell“ kommt ein Lebenszeichen von Mitski, die ihre Karriere bereits beendet hatte. Warum die US-Indie-Ikone wieder aufgetaucht ist.
Der Berliner Künstler Jens Ullrich hat den Band „Bilder ohne Geld“ veröffentlicht – seine Motive gibt er darin zum Selberdrucken frei. Warum?
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Die westlichen Olympiareporter sind ein drolliges Grüppchen. Zum Glück gibt es Freiwillige, die sich um ihre Betreuung kümmern.

Trimetazidin heißt das Mittel, das die russische Eiskunstläuferin Kamila Walijewa eingenommen haben soll. Was ist das für ein Zeug?
Olympiagastgeber China setzt vermehrt auf Frauensport. Eine Initiative für Gleichberechtigung? Wohl kaum. Eher strategisches Kalkül.
Beim Eiskunstlaufwettbewerb beeindruckt Nathan Chen aus den USA. Omnipräsent ist allerdings die Russin Kamila Walijewa und der Dopingverdacht.
In dieser Woche treffen sich Bausenator Geisel und Umweltsenatorin Jarasch mit Investor Kurt Krieger. Ein Thema dabei ist die geschützte Kreuzkröte.

Soll die Rigaer94 in Berlin fortan Miete für ihre Kneipe zahlen? Der jüngste Vergleichsvorschlag der Richterin hat einiges für sich.
Der Belgische Komponist Oliver Doerell legt gemeinsam mit Jawad Salkhordeh das Album „سایه (Sāje)“ vor. Es wirkt ebenso luftig wie soghaft.
Manche Genies lassen sich termingerecht mit Corona infizieren. Ein Besuch in einer dubiosen Arztpraxis in Frankfurt am Main.

Was wäre die Welt ohne den an diesem Freitag vor 175 Jahren geborenen US-Erfinder Thomas Alva Edison? Eine arge Funzel.

Computer sind nur Werkzeuge: Die Grundschule im schleswig-holsteinischen Hennstedt begleitet Kinder auf dem sicheren Weg ins Netz.

Ich fahre einen alten Ford Transit. Bei einer vermeintlichen Jagd auf einen flüchtigen Coronainfizierten bin ich damit chancenlos.
Es ist die stärkere, aber weniger sichtbare Strömung: Der Historiker Hartmut Bomhoff hat ein Buch über 250 Jahre liberales Judentum verfasst.

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