Lady Gaga nutzt ihr Mitwirken im Filmsequel „Joker – Folie à Deux“, um neben dem Soundtrack gleich noch ein neues eigenes Album zu veröffentlichen.

Schauspieler und Regisseur Charly Hübner porträtiert die Band Element of Crime. „Wenn es kalt und dunkel wird in Berlin“ ist jetzt im Kino zu sehen.

Zum zweiten Mal hat Michel Franco in den USA gedreht. In „Memory“ betrachtet er das Thema Erinnerung aus gegensätzlichen Perspektiven.

Solide Wahl in einem Jahrgang mit wenigen Höhepunkten: Die 81. Filmfestspiele von Venedig enden mit dem Goldenen Löwen für Altmeister Pedro Almodóvar.

Bei den Filmfestspielen in Venedig ist im Beitrag „April“ ein Georgien zu erleben, in dem Frauenrechte noch verbesserungsfähig sind.

Die Stierkampf-Doku „Tardes de solidad“ gewann in San Sebastián die Goldene Muschel. Ansonsten erscheint die Zukunft des Kinos weiblich und jung.

Sie spielte in Shakespeare, Harry Potter und „Downton Abbey“. Die Schauspielerin Maggie „Minerva McGonagall“ Smith ist mit 89 Jahren gestorben.

Maggie Smith gehörte zu den großen Schauspielerinnen („Harry Potter“, „Downton Abbey“). Nun ist sie im Alter von 89 Jahren gestorben.

Todd Phillips setzt seinen Erfolgsfilm „Joker“ fort. „Joker: Folie à deux“ mit Joaquin Phoenix und Lady Gaga empfiehlt sich als Superschurken-Musical.

Künstler Charly Hübner im Gespräch über die Kassetten seiner Jugend, poetische Songtexte im Osten – und darüber, wie politisch Kunst sein sollte.

Roadtrip mit starker jugendlicher Protagonistin: Der Debütfilm „Rohbau“ von Regisseur Tuna Kaptan erzählt von Arbeitsmigration aus dem Balkan.

Er ist der einzige der großen schwulen Regisseure seiner Generation, der weiter Filme dreht. Pedro Almodóvar wird 75 Jahre alt.

Der Regisseur Francis Ford Coppola hat sich mit seinem Monumentalfilm „Megalopolis“ einen Herzenswunsch erfüllt. Im Kino heute ist er einzigartig.

„System Change“ porträtiert kompromisslos junge Klimaaktivist:innen. Gezeigt wird ihr Versuch, trotz aller Anfeindung irgendwie weiterzumachen.

Niels Högel tötete als Krankenpfleger mindestens 87 Menschen. Der Film „Jenseits von Schuld“ portraitiert seine Eltern und ihren Umgang mit den Taten.

Am Mittwoch hat das Kommunalkino Hannover ein neues Festival des fantastischen Films eröffnet. Neben Klassikern gibt es 13 Neuerscheinungen.

Der Spielfilm „Treasure“ von Julia von Heinz entfaltet eine Post-Schoah-Familiengeschichte im Jahr 1991. Die Idee des „Schlussstrichs“ liegt ihm fern.

Stéphanie Di Giusto bringt eine Figur auf die Leinwand, die alle Konventionen sprengt. Ihr Film „Rosalie“ ist Plädoyer für den Mut, zu sich zu stehen.
