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Der Senat antwortet seinen eigenen Abgeordneten lückenhaft. Obwohl die Bremer Polizei 2014 Betroffene vernahm, fällt deren Schilderung unter den Tisch.

Linksradikalismus ist eine Sache der Metropolen, heißt es. Unser Kolumnist glaubt das nicht: Man spaltet sich dort nur souveräner.

Der Sinto Julius Dickel bekommt am Samstag einen Gedenkstein auf einem Bremer Friedhof. Er hat als einziger seiner Familie den Holocaust überlebt.

Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd darf sich am Jade-Weser-Port beteiligten. Langfristig dürfte das zu Lasten der Häfen in Bremen und Hamburg gehen.

Seit gut vier Monaten hat Bremen eine ausgetüftelte Klimaschutzstrategie. Die Umsetzung der Maßnahmen stellt den Senat vor große Herausforderungen.

Ole Werner hat das Team von Werder Bremen entfesselt. Völlig richtig, auch wenn das gegen Kiel schief ging und der Aufstieg nun in Gefahr ist.

In einem leer stehenden Bremer Haus inszeniert Antigone Akgün einen zornigen Theaterabend. Verhandelt werden aktuelle Wohnraumdebatten.

Ein*e Azubi kritisiert ein rassistisches Wortes – und verliert die Ausbildungsstelle. Oft tragen Betroffene die Folgen von Diskriminierung allein.

Wie mit rassistischen Kunstwerken umgehen? Natasha A. Kelly macht in Bremen Ernst Ludwig Kirchners „Schlafende Milli“ zum aufgeweckten Subjekt.

Andreas Dresen geht in seinem Film „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ den Fall Murat Kurnaz auf kämpferisch-komödiantische Weise an.

Endlich wieder Konzerte mit Publikum und feministischen Hip-Hop, Rap & Co. – und Awarenesskonzept. Über ein Event der schönen Art in Hamburg.

Autos aus der Innenstadt zu verbannen, sei grundgesetzwidrig, so die Innenverwaltung. Das entspricht der „autogerechten Stadt“.

Das Dorf Fischerhude in Niedersachsen baut eigene Strukturen auf, um Geflüchteten zu helfen. Lokalpolitische Dispute sind dafür auf Eis gelegt.

Aki Kaurismäki ehrt das Bremer Filmfest: Der Meister der lapidaren Komik wird bei einer Gala den „Goldenen Mops“ entgegen nehmen.

An Ostern mietete ich eine Ferienwohnung, um alleine zu sein. Aber meine Familie und meine Freunde machten mir einen Strich durch die Rechnung.

Eine Windenergiefirma aus Bremen hat einen Cyberangriff erlebt – nicht als einzige der Branche. Für Cyber War hält man das dort aber noch nicht.

In „Rude Girl“ erzählt Birgit Weyhe eine außergewöhnliche Biografie. Und nebenbei gibt sie eine prima Einführung in die Critical Race Theory.

Leoš Janáčeks „Jenůfa“ spielt am Theater Bremen in der Zeit um 1989. An Dringlichkeit gewinnt das Sozialdrama aus dem ländlichen Mähren dadurch nicht.

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