Wer nicht von Sparpreisen profitiert, muss im Fernverkehr bald tiefer in die Tasche greifen. Das gilt auch für die Bahncard 100 sowie für Zeitkarten.

Die EU-Länder haben sich für Strafzölle auf chinesische E-Autos ausgesprochen. Deutschland war dagegen und die Autoindustrie befürchtet Konsequenzen.

Die Deutsche Bahn erhält für die Logistiktochter Schenker viele Milliarden. Das Geld sollte in den Schienenausbau fließen, fordern die Wettbewerber.

Offiziell reisen Superreiche oft „geschäftlich“ im Privatjet. Eine Greenpeace-Studie zweifelt das an – und weist auf die hohen CO2-Emissionen hin.

Das neue Gesetz soll die Bereitstellung von Verkehrsdaten erleichtern. Unter anderem können bald Bus, Bahn oder Carsharing zentral gebucht werden.

Im Nachtzug von Mailand nach Sizilien geht es auf einer Fähre über die Straße von Messina. Das ist tiefenentspannt und überraschend günstig.

Schleswig-Holstein fehlt Geld für den öffentlichen Nahverkehr. Im wieder aufgeflammten Tarifstreit droht Ver.di nun mit Streiks bei Busunternehmen.

In Paris steigen die Parkgebühren drastisch. Besitzer:innen von schweren, großen Wagen müssen blechen. Bürgermeisterin setzt auf Verkehrswende.

Am Mittwoch entscheidet der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn über den Verkauf der Logistiktochter Schenker. EVG-Chef Burkert will den Deal aufhalten.

Mehr als 5.000 Menschen protestieren gegen Pläne, die Autobahn in Frankfurt am Main zu verbreitern. Auf die Strecke dürfen sie nicht.

Eine Schwächung der EU-Abgasregeln würde vor allem Verbraucher teuer kommen, so Umweltschützer. Die Union will die Rücknahme der Grenzwerte.

Trotz breiter Kritik plant Verkehrsminister Wissing in Hessen den Ausbau der Autobahn. Ein Bündnis ruft am Sonntag zur Fahrraddemo auf der A5 auf.

Wenn am Sonntag in Berlin Hunderttausende auf die Straße gehen, ist das keine Demo für eine bessere Verkehrspolitik. Aber vielleicht ein Denkanstoß.

Das Deutschlandticket wird teurer. Statt 49 Euro kostet es bald 58 Euro. Dabei gäbe es so viele bessere Wege, das Ticket weiterhin zu finanzieren.

Während das 49- zum 58-Euro-Ticket wird, beraten Politiker:innen über eine E-Auto-Prämie. Damit befriedigen sie die Süchte der Autoindustrie.

Wirtschaftsminister Habeck verspricht der Autoindustrie, in Brüssel für mildere CO2-Regeln zu kämpfen. Dort stößt das auf wenig Gegenliebe.

Das Deutschlandticket kostet ab Januar 2025 neun Euro mehr. Eine gute Nachricht, sagen die Länder. Andere sind schwer enttäuscht.

Die Bürgerinitiative „Prellbock Altona“ kämpft unverdrossen gegen die Verlegung des Bahnhofs Hamburg-Altona. Die hohen Bahnschulden machen ihr Hoffnung.

Verkehrsminister:innen verhandeln am Montag über das 49-Euro-Ticket. Nicht nur für die Zukunft des Tickets liegen neue Vorschläge auf dem Tisch.

E-Autos stärker zu fördern, ergibt durchaus Sinn. Allerdings sind gerade erst Förderungen abgeschafft worden und die Haushaltslöcher schon jetzt groß.


