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Die ukrainische Hafenstadt Odessa ist Zufluchtsort für zahlreiche Ukrainer:innen – und zugleich Ziel russischer Luftangriffe.

Der geplante Nato-Beitritt Finnlands ist eine Reaktion auf Russlands Angriff auf Europas Friedensordnung. Deren Grundstein wurde in Helsinki gelegt.

Riesige Seen, Gewerbegebiete, Einfamilienhäuser – es gibt die irrsten Pläne für die Zeit nach dem Braunkohleabbau. Lokale Initiativen wissen Besseres.

Es geht auch um den Bund: Falls die SPD in NRW deutlich hinter der CDU landet, würde das auch als Votum gegen Scholz’ Regierungskurs gelesen.

Deniz Yücel tritt als Präsident des PEN zurück. Bei der Mitgliederversammlung zeigte sich, wie tief die Autorenvereinigung gespalten ist.

Moonchild Sanelly ist Teil der hippen Musikszene Südafrikas. Ihr zweites Album „Phases“ versteht sie als feministisches, sexpositives Manifest.

Krimi in NRW: Bei der Wahl am Sonntag geht es zwischen Ministerpräsident Wüst (CDU) und Herausforderer Kutschaty (SPD) bis zuletzt um jede Stimme.

Ein Lagebericht zeigt: In den Sicherheitsbehörden gibt es mehr als 300 Rechtsextremisten. Erstmals werden auch „private“ Netzwerke benannt.


Die etablierten Parteien überbieten sich mit Werbeplakaten und Geschenken. Alternative Parteien setzen auf Nähe, so wie die von Obeida Takriti.

US-Rapper Akon will in Senegal eine futuristische Stadt namens Akon City errichten. Bis auf einen Grundstein ist allerdings noch nichts zu sehen.

In Moskau hielt Russlands Präsident seine Militärparade zum sowjetischen Sieg über Nazi-Deutschland ab. In der Ukraine blieb es derweil relativ ruhig.

Jordanien ist eher für seine Felsenstadt Petra berühmt als für Techno-Partys. Doch Techno-Musiker*innen wollen nun raus aus der Nische.

Am 8. Mai jährt sich das Ende des 2. Weltkrieges zum 77. Mal. Erinnern ist Gedenken – die taz hat die tragische Flucht eines Ehepaares rekonstruiert.

Der „III. Weg“ ist dabei, im deutschen Rechtsextremismus die Führung zu übernehmen. Und er profiliert sich mit der Nähe zu ukrainischen Nationalisten.

Gewalt bis zum Mord an Frauen gehört zum Alltag im Viertel von Claudia Guerrero. Aber es gibt dort eine Initiative, die sich dagegen wehrt.

Für die CDU und Friedrich Merz geht es bei der NRW-Wahl um viel, für Hendrik Wüst, den unbekannten Ministerpräsidenten, um noch mehr. Wer ist er?

Die Raffinerie in Schwedt wird in großen Teilen mit russischem Öl versorgt. Es gibt Pläne für den Öko-Umbau der Region. Aber das dauert.

Am Yom HaZikaron gedenkt Israel seiner getöteten Bürger:innen, Palästinenser:innen bleiben außen vor. Ein alternativer Gedenktag gibt beiden Seiten Raum zum Trauern.

Millionen Menschen sind eingesperrt, die Nahrungsverteilung stockt: In Schanghai zeigt sich die hässliche Fratze des chinesischen Regimes.

Einen Monat lang war Trostjanez im Osten der Ukraine von russischen Kämpfern besetzt. Sie hinterlassen Tote, eine zerstörte Stadt und viele Fragen.

2014 floh Tarek Saad aus Syrien nach Schleswig-Holstein. Jetzt will er für die SPD in den Landtag. Kann das klappen?

Kulturlandschaften wurden über Jahrhunderte von Menschen geprägt und ziehen heute Naturliebhaber an. Über das Verhältnis von Mensch und Landschaft.

Im Ramadan wird tagsüber gefastet – und abends umso opulenter gegessen. Doch für Arme schrumpfen die Portionen – eine Folge des Ukraine-Kriegs.

Sonja muss ein Granatsplitter aus dem Kopf operiert werden. Milana wird von einer Rakete verletzt. Eindrücke aus einem Kinderkrankenhaus in Kiew.

Mit 21 Jahren verlässt Konstantin Gedig Kiel und zieht nach Kurdistan in den Krieg. Dort stirbt er. Zurück bleiben seine Eltern mit vielen Fragen.

Akiva Weingarten ist aus dem ultraorthodoxen jüdischen Leben ausgestiegen. Wie kam es zum Bruch? Ein Gespräch darüber – und seinen Blick auf Religiöses.

Russlands Streitkräfte werden in der Ukraine aufgerieben. Niemand scheint den Überblick zu haben. Selbst auf russischer Seite nimmt die Kritik zu.

Die Verteidigungsministerin ist eine Fehlbesetzung. Die Personalie zeigt, nach welchen merkwürdigen Kriterien MinisterInnen zu oft ausgesucht werden.

Die Journalistin Tong Weijing schrieb Staatspropaganda über den Lockdown, unter dem sie selbst litt. Ihr Suizid wurde nun Opfer der Zensur.

Demokraten und Republikaner üben sich in Washington in ungewohnter Einigkeit. Nur ein Senator schert bei der Abstimmung über ein Hilfspaket aus.

Der Bundestag berät den Gesetzentwurf zur Aufhebung des Paragrafen 219a. Von der Linken kommt Zustimmung, die Opposition zeigt sich empört.
Die Verteidigungsministerin ist eine Fehlbesetzung. Die Personalie zeigt, nach welchen merkwürdigen Kriterien MinisterInnen zu oft ausgesucht werden.
An der Küste sollen schnell LNG-Terminals gebaut werden. Umweltverbände und Grüne Jugend halten die Pläne für überdimensioniert.

Die RessortchefInnen der Länder fordern eine Geschwindigkeitsbegrenzung, um im Krieg Sprit zu sparen. Doch Bundesminister Wissing ist dagegen.

Der Ölkonzern Saudi Aramco überholt Apple als teuerstes Unternehmen der Welt. Das veranschaulicht, wer von den derzeitigen Krisen profitiert.
Die Bahn hat Nachholbedarf beim Klimaschutz, kritisiert Verkehrsexperte Winfried Wolf. Mehr Hochgeschwindigkeitstrassen seien der falsche Ansatz.
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In einem aktuellen Bericht zeigt sich: Arztserien in der ARD sind günstiger als die im ZDF. Und zwar um 3.300 Euro je Sendeminute.

Tesla-Chef Elon Musk legt den Kauf des Netzwerks Twitter vorerst auf Eis. Der Konzern habe ungenaue Angaben zur Anzahl von Fake-Accounts gemacht.
Die Band Kalush Orchestra lädt den Eurovision Song Contest politisch auf. Die musikalische Qualität ihres Liedes „Stefania“ wird dabei überhört.
Die aktivistische russische Band Pussy Riot startet ihre „Anti-War-Tour“ in Berlin. Von Putin wollen sie sich nicht zum Opfer machen lassen.

Der Dokumentarfilm „We Are All Detroit“ von Ulrike Franke und Michael Loeken vergleicht Detroit und Bochum. Was kam nach der Automobilindustrie?
Der Kinofilm „The Lost City“ bringt ein verloren geglaubtes Filmgenre zurück: die romantische Komödie. Warum werden diese kaum mehr gedreht?
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Abseitiges, Tiefsinniges & Schönes von Autor*innen und Freund*innen der taz.
Im Internationalen Boxverband betreibt Präsident Umar Kremlew dunkle Geschäfte. Dass sein Gegner von der Wahl ausgeschlossen wird, ist nur logisch.

Im deutschen Team will nach der olympischen Pleite kaum einer große Erwartungen vor der Eishockey-WM wecken. Dabei ist man gut aufgestellt.
2:1 gegen Gladbach: Die ukrainische Fußballnationalmannschaft versucht, in Form zu kommen für ein entscheidendes Spiel.
Die Entrüstung über Platzstürme in der Bundesliga ist allerorten recht groß. Warum Fußballfans auf den Rasen gehören.
Dank eines grün-roten Kompromisses können die Kurzzeit-Parkgebühren nun – leicht – steigen. Ein Wochenkommentar.

Auch in Berlin protestieren Kinder und Erwachsene am Wochenende auf Rädern. Regina Wosnitza vom VCD Nordost erklärt, um was es bei den Demos geht.
Am Wochenende finden wieder die linken Buchtage in Präsenz statt. Für Diskussionsstoff auf Lesungen und Podien sorgt vor allem der Ukrainekrieg.
Noch immer versucht Elon Musk, den Mikrobloggingdienst zu kaufen. Doch nun positioniert sich die Konkurrenz.

Nachts um eins die Wohnungstür öffnen, und schon menschelt es vom Feinsten mit Cliffhanger und allem drum und dran.

Im Hamburg feiert sein Roman „Revolution“ Theaterpremiere. Viktor Martinowitsch über Unterwerfung, Angst und die Kraft der Literatur.

Endlich wieder Konzerte mit Publikum und feministischen Hip-Hop, Rap & Co. – und Awarenesskonzept. Über ein Event der schönen Art in Hamburg.
In Hamburg beginnt der Prozess gegen einen 21-jährigen, der sich im Internet radikalisiert und einen islamistischen Anschlag geplant haben soll.

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