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Wassim Mukdad sagte am 19. August in Koblenz gegen seinen mutmaßlichen Folterer im syrischen Gefängnis aus. Er ist Zeuge dieses bisher einmaligen Prozesses.

Joe Biden setzt im beginnenden Wahlkampf auf die Versöhnung des Landes. Dabei braucht es jetzt Leidenschaft und Parteilichkeit.

Für Putin sind die Proteste in Belarus nicht ganz ungefährlich: Er befürchtet, sie könnten ansteckend sein. Riskiert er ein militärisches Abenteuer?

Rund 100 BesetzerInnen blockieren den Autobahnbau in Nordhessen. Bald soll geräumt werden. Bewohnerin Joschik macht das Angst.

Da ist sie wieder – die Forderung nach einer Arbeitszeitreduzierung, die sich Mitarbeitende auch leisten können. Die Idee kann ausgeweitet werden.

In „Biohackers“ soll alles ganz schnell gehen und Spannung erzeugt werden. Schade, denn mehr zu verstehen wäre beim Thema Gentechnik nicht verkehrt.

„Es gibt keinen Impfstoff gegen Rassismus“, sagt Kamala Harris. Die Begeisterung für sie ist begrenzt. Wählen werden Linke sie trotzdem.

„Verschwinde!“, rufen Menschen in Belarus Präsident Lukaschenko zu. Wer ist der Mann, der vorgibt, sein Volk zu lieben, es aber niederknüppeln lässt?

Auf dem Flughafen von Entebbe werden nicht nur Schnittblumen umgeschlagen. Die ugandische Stadt ist Drehkreuz für den Goldschmuggel aus dem Kongo.

2008 soll Manfred Genditzki eine Rentnerin in ihrer Badewanne ertränkt haben. Ein Gericht verurteilte ihn wegen Mordes. Zu Unrecht?

Kann die Coronakrise ein Anlass sein, dem Tourismus endlich Zügel anzulegen? Das Beispiel Amsterdam zeigt, welche Probleme neue Ansätze haben.

Erst hatte Russland die Gefahr geleugnet. Dann kamen scharfe Beschränkungen. Jetzt sind diese teilweise aufgehoben.

Nach der Umwidmung der Hagia Sophia lässt Präsident Erdoğan das Chora-Museum umwandeln. Es ist wegen zahlreicher Mosaiken eine Touristenattraktion.

Der Bundesgerichtshof kassierte ein Urteil gegen einen Rechtsextremen. Beim Strafmaß müsse fremdenfeindliche Motivation stets berücksichtigt werden.

Die Westafrikanische Gemeinschaft fordert die Rückkehr von Präsident Keïta in Mali. Die Furcht vor ähnlichen Entwicklungen in der Region ist groß.
Erdoğan verkündet den Fund von 320 Milliarden Kubikmeter Erdgas im Schwarzen Meer. Auch im Mittelmeer will er weitersuchen lassen.
Fernreisen stehen auf dem Corona-Index. In der Phantasie aber sind sie zum Glück unverbietbar.

Lesen sie 10 Wochen lang die taz und bekommen „Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen“ von Ulrike Herrmann als Prämie dazu.

Im Juli entschieden sich 454 Menschen für „taz zahl ich“. Hoch ist allerdings auch die Zahl der Kündigungen.

Bald soll das Erneuerbare-Energien-Gesetz reformiert werden. Unionsexperten bringen sich in Stellung – mit progessiven Vorschlägen.

Allein im August wurden 7.000 Brandherde in dem argentinischen Feuchtgebiet gezählt. Die Regierung verdächtigt die Rinderzüchter.
Kolumne Wir retten die Welt Mit der Deutschen Bahn das Klima retten ist schwer: Warum unser Autor stundenlang am Servicetelefon warten und trotz Onlineticket ins Reisezentrum musste.
Nicola Schwarzmaier spricht mit Franziska Hauser über ihren aktuellen Roman „Die Glasschwestern“.

Eine historische Lagebeurteilung von Daniel Cohn-Bendit – im Gespräch mit Jan Feddersen.

Präsentation der Studie für die Otto Brenner Stiftung, „Wählen mit 16?“ im Rahmen des Mediensalons.

Sprache prägt das Bewusstsein: „Schwarz“ und „weiß“ sind antirassistische Bezeichnungen, die über Macht sprechen, nicht über Hautfarben.

Cyril Robert Brosch spricht mit seiner Tochter und seinem Sohn zu Hause nur Esperanto. Ein Interview auf Deutsch – und in Esperanto.
Ungesund für Mensch und Tier, vor allem in der Pandemie: Warum Nikotin-Konsum nicht nur das Coronavirus verbreitet, sondern auch Vögel tötet.
Für ihr Buch „Die anderen Leben“ haben die Autorinnen ostdeutsche Familiengespräche aufgezeichnet. Es geht um Erfahrungen und Brüche im Leben.

Das Theaterstück „Häuser-Fluchten“ erzählt von NS-Verfolgten und Widerstandskämpfenden in Berlin. Das Publikum ist dabei in Bewegung.
Die Galerie Wedding stellt in einer Gruppenausstellung die drei DAAD-Stipendiat*innen Burak Delier, Ieva Epnere und Runo Lagomarsino vor.
Mit seiner Rekordzeit über 400 Meter Hürden 1972 würde John Akii-Bua noch heute fast jedes Sportfest gewinnen. Aus seiner Heimat musste er fliehen.

Aus Sicht des Emirats stehen im Finale der Königsklasse mit Paris St. Germain und dem FC Bayern zwei katarische Traditionsteams. Kann man so sehen.
Das Finalturnier der Frauen in der Champions League findet im spanischen Coronakrisengebiet statt. Kommerziell wird der Wettbewerb bald lukrativer.
Der FC Barcelona kürt die Vereinslegende Ronald Koeman zum Trainer. Der Niederländer gilt als Erneuerer, doch die Klubopposition ist skeptisch.
Sebastian Scheel wird der Nachfolger von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher. Das ist für das Land besser als für die Linkspartei.

SPD-Beef: Sawsan Chebli konkurriert mit SPD-Landes- und Regierungschef Michael Müller um eine Bundestagskandidatur. Gut so.
Die Senatsverwaltung für Verkehr will das Parken ein bisschen verteuern. Doch der Innensenator blockiert das: Er will Schichtarbeitende schützen.
Sentimentale Titel, melancholische Reue: Sophie Jung empfiehlt Kunst im öffentlichen Raum und einen Gang durch die Berliner Galerie.
Mitglieder Kilt tragender Klans unterwandern mit brutaler verbrecherischer Energie die anständige deutsche Gesellschaft.

Kolumne Die Wahrheit Lebenslänglich Bayer: Auf dem Weg zu einem Picknick kommt es zu einem fatalen Malheur mit Folgen für das innere Fluchzentrum.
Drug-Checking ermöglicht rationales Risikomanagement insbesondere für hoch dosierte Ecstasy-Tabletten.

Katharina Vater ist ehrenamtliche Demosanitäterin. Polizeigewalt kennt sie von Nahem.

Diesen Sommer beauftragen uns viel weniger Lesende mit der Pausierung ihres Abos, Corona sei dank.

Kiel und Buxtehude erhalten den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis. Das hat zwar nur Symbolwert, zeigt aber: Kommunal muss mehr passieren.

Die Hamburger „Ärzte für Aufklärung“ sind willkommene Gäste bei Corona-Demos und Verschwörungsideologen. Wofür stehen sie?
Das Lodderbast in Hannover ist das einzige Kino, das im Lockdown volles Programm zeigte: online aus der Wohnung der Betreiber*innen.

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