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Die Zahl der neuen Coronafälle sinkt weiter. Wo sich die Menschen anstecken, ist unbekannt. Politiker agieren im Vorwahlkampfmodus.

Die Bundesregierung entscheidet bis Anfang Juni, ob es Kaufanreize für Pkw gibt. Eine Mehrheit der BürgerInnen ist gegen eine neue Abwrackprämie.

Thüringens Migrationsminister will bis zu 2.000 Menschen aus griechischen Flüchtlingslagern aufnehmen. Doch die SPD-Finanzministerin bremst.

DIW-Forscher*innen fordern Entlastung von Familien. NRW erlaubt ab Sonntag wieder Besuche in Pflegeheimen. Die Nachrichten zum Coronavirus im Live-Ticker.

In Deutschland steht erstmals ein IS-Anhänger wegen des Genozids an Ezid*innen vor Gericht. Das ist nur der Anfang notwendiger Aufarbeitung.

Die Figur des Tigersprungs in die Vergangenheit war nicht nur Bild für die allgemeinen Manöver der Mode. Sie meinte konkret die Mode der 1930er Jahre.


Auf gazete.taz.de schreiben Journalist*innen aus der Türkei und der Diaspora.
gazete.taz.de/tr/ türkçe ve almanca yayın yapan bir internet platformu.
Garmisch bereitet sich auf einen Gästeansturm vor, wenn der Lockdown endet. Es regiert das Prinzip Hoffnung, dass alles genauso wird wie früher.

Der Krieg war vorüber. Eltern und Kinder misstrauten sich wie Fremde. Wieder jagten die Jungs mit den Hakenkreuzen Menschen. Nichts war vorbei.

Einst galt er als polternder Opportunist der CSU. Heute erscheint Söder vielen als Lichtgestalt, die in der Coronakrise alles richtig gemacht hat.

An den Wänden stehen Durchhalteparolen. Die Berliner suchen Schutz in U-Bahnhöfen. Am 2. Mai 1945 erobert die Rote Armee die Hauptstadt Nazideutschlands.

Seit sieben Wochen sind die Schulen geschlossen. Wie gehen Familien und LehrerInnen mit der Situation um? Ein digital-analoger Überblick.

Der Krieg war vorüber. Eltern und Kinder misstrauten sich wie Fremde. Wieder jagten die Jungs mit den Hakenkreuzen Menschen. Nichts war vorbei.

In Zeiten der Coronakrise wollen viele Schwangere ihr Kind zu Hause zur Welt bringen. Zwei Hebammen und eine Schwangere berichten über ihre Situation.

AfD-Sprecher Lüth musste gehen, weil er sich wohl als Faschist sieht. Die Parteispitze will, dass er freigestellt bleibt. Jetzt gibt es neue Wirren.

Unweit des Tatorts des Anschlags von Hanau entsteht eine Begegnungsstätte. Ein Gespräch mit Newroz Duman über das Erinnern.

Zum Auftakt der Reihe „DeZIM meets taz digi lab“ fragen wir, was Verschwörungstheorien attraktiv macht.

Mit unserem Abo zur aktuellen Lage gibt es 10 Wochen lang die digitale Ausgabe der taz und zusätzlich 10 x samstags die gedruckte taz am Wochenende.

Am 8. Mai 2020 jährt sich zum 75. Mal das Ende des 2. Weltkriegs. Anlass für zehn Sonderseiten in der taz.

Weil die Coronahilfen des Bundes die Lebenssituation freier Künstler nicht berücksichtigen, haben einige Länder Geld draufgelegt. Aber nicht alle.

Nach fast sieben Wochen Hausunterricht dürfte unsere 11jährige Autorin endlich mal wieder zur Schule – und die beste Freundin wiedersehen.

FDP-Vize Katja Suding fordert von Merkel und den MinisterpräsidentInnen einen klaren Fahrplan, wie der Unterricht wieder aufgenommen werden kann.

Die DLRG Berlin mahnt, die Freibäder im Sommer trotz Corona zu öffnen. Andernfalls könnten die Ertrinkungsunfälle in Seen drastisch steigen.


Gerade jetzt gilt es dran zu bleiben, wo nötig Widerspruch einzulegen und praktische Solidarität zu üben. Jetzt gilt: Handeln statt Hamstern!
taz Bewegung sammelt Ideen der Solidarität in Zeiten der Coronakrise.
„Terroristische Söldner“ sollen versucht haben, die venezolanische Regierung zu stürzen. 15 Menschen wurden festgenommen, darunter zwei US-Bürger.

Die EU will die Forschung zu einem Impfstoff fördern. Doch das reicht nicht – es geht auch um Verteilungsfragen.

AfD-Sprecher Lüth musste gehen, weil er sich wohl als Faschist sieht. Die Parteispitze will, dass er freigestellt bleibt. Jetzt gibt es neue Wirren.
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert, nicht nur einigen Kindern, sondern allen Menschen in den Flüchtlingslagern in Griechenland zu helfen.
Autoexperte Stefan Reindl plädiert für Kaufanreize für Autos, deren Höhe von Klimasapekten abhängt. So soll die Branche die Krise schnell überstehen.

Am Dienstag tagt der Autogipfel mit Kanzlerin Merkel. Die Organisation Campact und Fridays vor Future protestieren gegen eine neue Kaufprämie.
Die EZB hat mit Ankäufen von Staatsanleihen teilweise gegen das Grundgesetz verstoßen. Bundestag und Regierung hätten die Beschlüsse prüfen müssen.
... steht auf den taz Blogs.
Abseitiges, Tiefsinniges & Schönes von Autor*innen und Freund*innen der taz.
In einer Bestandaufnahme 2013 erläutert Dominique Kerouedan, wie die Weltgesundheitspolitik nur Symptome bekämpft.

Zum Geburtstag von LMd gibt es die Maiausgabe mit einer 48-seitigen Sonderbeilage voller besonderer Texte aus 25 Jahren.

Nach der Befreiung von Buchenwald versuchte erst die DDR und dann die BRD dessen Geschichte zu instrumentalisieren.

Der 8. Mai 1945 und das Erinnern: Ein Gespräch mit der ostdeutschen Historikerin Silke Satjukow und dem westdeutschen Historiker Ulrich Herbert.

Werden People of Color in Kliniken schlechter versorgt? In Deutschland lässt sich das nur schwer überprüfen. Denn valide Untersuchungen gibt es kaum.
Unweit des Tatorts des Anschlags von Hanau entsteht eine Begegnungsstätte. Ein Gespräch mit Newroz Duman über das Erinnern.

taz FUTURZWEI versteht Zukunft als Zentrum des Politischen und liefert Analysen, Stichworte und Debatten zur Zeit.
Unbekannte Autor:innen und vergessene Stücke: „Spielplanänderung“ von Simon Strauss will das Theater ändern – eine Literaturgeschichte.

Um Jeanine Cummins Thriller „American Dirt“ ist eine Debatte um kulturelle Aneignung entbrannt. Diese sollte ernst diskutiert werden.
US-Starorganist Cameron Carpenter gab Goodwill-Konzerte vor Berliner Altenheimen. Insgesamt spielte der Musiker in rund 30 Seniorensitzen.
Zwei Biografen nehmen sich den umstrittenen Fußball-Trainer Thomas Tuchel vor: gut, gründlich, unautorisiert.

Galopprennbahnen wollen in der Coronakrise ohne Preisverleihungen weitermachen. Auf positive Tests sind sie jedoch nicht vorbereitet.
Sportminister Seehofer ist für eine Wiederaufnahme der Bundesliga – trotz des Risikos für Spieler und Fans.
Beim 1. FC Köln gibt es drei Coronafälle, und Profi Birger Verstraete staunt, dass das Team nicht in Quarantäne muss. Nach Kritik rudert er zurück.
Wie sieht der Alltag der europäischen Großstädter in Corona-Zeiten aus? Die taz wirft erneut einen Blick nach Rom, Paris, Warschau und Berlin.

Berliner Restaurants warten darauf, dass die Politik wenigstens wieder eingeschränkten Betrieb zulässt. Am Mittwoch will der Senat entscheiden.
Aufgeschobene Operationen, leere Betten – die Krankenhäuser sollen bald wieder mehr Nicht-Corona-Fälle behandeln.
Eine Expertenkommission sieht die Vorwürfe der Kindeswohlgefährdung an der Staatlichen Ballettschule in Prenzlauer Berg bestätigt.
Deutschland nimmt Vernunft an: Endlich dürfen die Alten sterben und die Jungen ein kosmetisch hübsches Leben führen.

Die Zeit steht still. Wer noch ein bisschen an der Dimensionsschraube drehen möchte, kann sich bald in ein neues Gefährt setzen.
Greenpeace appelliert an deutsche Rüstungsfirmen. Heckler und Koch gibt sich viel Mühe mit der Antwort.

Die deutschsprachige Ausgabe der LE MONDE diplomatique wurde 1995 von der taz mitbegründet.

Der rbb zeigt abends Musik zum Mitsingen. Christian gefällt diese Aktion und manchmal singt er auch mit.

Die Cellesche Zeitung gibt dem Landesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten Platz für rechte Propaganda. Nun regt sich Protest.

Über die Hälfte der Geflüchteten in der Unterkunft in der Bremer Lindenstraße ist infiziert. Abhilfe scheitert an rechtlichen Fragen.
Kamerafrau Zamarin Wahdat hat für ihren Film einen Oscar bekommen. Ein Gespräch über die Rückkehr nach Afghanistan, Skaten und Rassismus.

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