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Im Herbst werden wohl erstmals transsexuelle Abgeordnete in den Bundestag ziehen. Eine von ihnen ist die Grüne Tessa Ganserer aus Nürnberg.

Die geschlechtergerechte Sprache ist Mittel im Kampf gegen Gender-Pay-Gap oder Gewalt gegen Frauen und trans Personen.

Viele Antirassismusangebote helfen bei Konfrontationen von außen. Bei Critical Wellness dagegen geht es um körperliche und psychische Folgen.

Deutsche Politiker:innen diskutieren harte Einschränkungen für Impfverweigerer:innen. Die Infektionszahlen steigen indes weiter.

Ins 7er-Rugbyturnier startet Japan als Geheimfavorit. Auch weil die japanische Auswahl nichts mit dem Spuk von „ethnischer Reinheit“ zu tun hat.

Der rastlose Musiker und Autor John Darnielle und seine Band Mountain Goats sind wieder da. „Dark in Here“ heißt ihr neues, düster fiebriges Album.

In der Flutkatastrophe fahren Union, SPD und Grüne verschiedene Strategien und bleiben beim Thema Klima.

Präsident Saied suspendiert auch das Parlament, dessen Gebäude vom Militär umstellt wird. Der Parlamentschef spricht von Putsch.

Der Algerier Fethi Nourine wollte nicht gegen den Israeli Tohar Butbul antreten. So unsportliches Verhalten muss bei Olympia ausgeschlossen werden.


Früher gab es bei den gerade begonnenen Olympischen Spielen noch ganz andere Disziplinen: Bis 1920 Tauziehen, 1936 in Berlin Orchestermusik.

Frauen, die Spitzensport machen, sind in den Medien unterrepräsentiert. Wenn sie zu sehen sind, dann eher passiv und in kontaktarmen Disziplinen.

Leonie Ebert ist als einzige Deutsche im Florettfechten angetreten. Trotz ihres Ausscheidens bei Olympia zeigt sie sich zufrieden.

In Berlin machen Nachhilfeprojekte des Senats in den Sommerferien Schule, doch muss das sein? Ein Besuch im Angesicht steigender Inzidenz.

Die Mutter war Vertriebene und starrsinnig, was den Holocaust angeht. Unsere Autorin reist nach Pommern, wo alles seinen Anfang nahm.

In der Gemeinde Heimerzheim werden manche Häuser nur noch vom Putz zusammengehalten. Um die Menschen steht es nicht besser.

Svenja Schulze ist als Umweltministerin enorm erfolgreich gewesen. Doch die Hochwasserkatastrophe zeigt, wie wenig ihr Amt ausrichten kann.

New York war ein Epizentrum der Pandemie. Langsam kehren die Menschen zurück. Doch Corona wird die Stadt dauerhaft verändern.

Am 22. Juli 2016 ermordete ein Jugendlicher neun Menschen in München. Die Hinterbliebenen fürchten das Vergessen des rassistischen Anschlags.

Die Belaruss:innen in Litauen eint der Hass auf Alexander Lukaschenko. Sie helfen denen, die über die Grenze in die EU geflüchtet sind.

Die einen sind erschüttert, weil sie alles verloren haben. Die anderen können schon wieder lächeln.

Der Helenesee in Brandenburg ist ein Urlauberparadies. Eigentlich. Jetzt darf niemand mehr ins Wasser. Ist die Helene zu retten?

Fassade und Kuppel des rekonstruierten Stadtschlosses werden Berlin noch lange Zeit beschäftigen. Nun öffnen sechs Ausstellungen.

Über zwei Jahre sind sie ein Paar, als er ihr sagt, was in ihm vorgeht. Warum Anna* trotzdem bei ihm bleibt und inzwischen über Kinder nachdenkt.

Für Kolumbiens Indigene ist die Sierra Nevada de Santa Marta das „Herz der Erde“. Heute entsteht hier aus Quellwasser Bier. Zu Besuch in einer besonderen Brauerei.

Frank Schreibmüller hat den Online-Kaninchenbau einer verschwörungsideologischen Bewegung gegraben, die immer mehr nach rechts driftet. Ein analoger Ortsbesuch.

Plagiate im Buch, ein geschönter Lebenslauf: Für Annalena Baerbock kommt es dicke. Wie konnte das passieren? Und wie will die Partei da wieder herausfinden?

Wenn Angela Merkel als Kanzlerin abtritt, gibt es in der ersten Reihe der CDU fast keine Frau mehr. Welche Politikerinnen könnten aufsteigen?

In mehr als 30 Jahren ist unser Autor den kompletten Limes abgewandert und hat dabei viel gelernt – über die alten Römer und die heutigen Deutschen.

In der sächsischen Stadt erwacht das jüdische Leben erneut. Nach 30 Jahren Sanierung wird die Synagoge als Kulturforum wiedereröffnet.

Junge AfghanInnen berichten vom Vormarsch der Islamisten. Und warum sie trotzdem an ihren Träumen von einem besseren und freieren Leben festhalten.

Das Zerrbild Boris Johnsons als rechter Autokrat geht an der Realität vorbei. Sein Projekt für Großbritannien: die Erneuerung in der Klimakrise.

Viele wollen die Menschen in den Hochwassergebieten unterstützen. Aber wie? Und was kommt bei den Betroffenen wirklich an?

Die Welt kämpft gegen Mosambiks Islamlistenrebellen. Kräfte aus Ruanda, Truppen aus dem südlichen Afrika und eine Mission der EU sind im Einsatz.

Ein kleines Sternchen kann gestandenen Mannsbildern die Zornesröte ins Gesicht treiben. Die taz widmet dem Kulturkampf eine Themenwoche.

Griechenlands Ex-Finanzminister Euklid Tsakalotos über die Coronapandemie, die Krise der Linken in Europa und seine Hoffnungen auf Rot-Rot-Grün.
Junge AfghanInnen berichten vom Vormarsch der Islamisten. Und warum sie trotzdem an ihren Träumen von einem besseren und freieren Leben festhalten.
Die Chefredakteur:innen der taz erörtern im taz-Talk „Chefinnensache“ worauf es bei der Bundestagswahl ankommt.
Weltweit fordern Menschen eine Landwirtschaft, die Hunger beseitigt und nachhaltig ist. Wie das gehen kann, soll in Rom diskutiert werden.

Sicherheit geht vor, aber Zahlen zeigen: Das Zugfahren ist auch in der Coronakrise attraktiv. Sogar mit der Deutschen Bahn.
Wetter kann tödlich sein – auch in Deutschland. Was davon Zufall ist und was nicht: Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der „Kreuzweg für die Schöpfung“ wurde am Freitag von Einsatzkräften in NRW gestoppt. In der Folge kam es zu einem Handgemenge.

Die Unwetter in der Nacht zu Sonntag lösen nur bedingt Schäden aus. Spendenaktionen bringen viel Geld ein. Dazu kommt Hilfe aus Europa.

Die Chance für eine bessere Klimapolitik ist da. Die konkreten Auswirkungen müssen den Menschen nur nachvollziehbar erklärt werden.

Verarbeiten Kinder Katastrophen anders als Erwachsene? Was hilft nach einem traumatischen Erlebnis? Ein Kinder- und Jugendpsychotherapeut erklärt.

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Unser Autor blickt ein paar Jahre voraus. Diesmal geht es um Annalena Baerbock, den Verlust von Helgoland und Klimaflucht.

Obwohl sich in der zurückliegenden Woche rechte Aufreger aufdrängten, gab es mit Flut und Klima wichtigere Themen. Und: Abschied von Sir Alfred.
Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine davon. Diese kommt von Benji, neun Jahre.
Dominik Moll spricht über die Arbeit mit Internetbetrügern im Thriller „Die Verschwundene“. Sein Film hat eine vertrackte Erzählstruktur.

Besonders in seiner Mischung von Menschlichkeit und Forschheit: Zum Tod von F.C. Gundlach, dem Hamburger Universalisten der Fotografie.
Peter Rehberg war Musiker und Chef von Editions Mego, einem der einflussreichsten Labels für Elektromusik. Nun ist er mit 53 Jahren gestorben.

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Kein Sport erzeugt so ästhetische Geräusche wie Tennis, sagt Christiane Kaplan. Die blinde Spielerin hört jeden Topspin.

Fethi Nourine und sein Trainer äußerten öffentlich die Absicht, aufgrund des ausgelosten Gegners nicht bei den Spielen anzutreten. Sie müssen mit Sanktionen rechnen.
Außerhalb der Blase mag keine olympische Stimmung aufkommen. Die Coronabeschränkungen für die Bevölkerung passen nicht zum Treiben der Sportler.
Es war keine Selbstverständlichkeit, doch Hockeyspielerin Nike Lorenz trägt bei Olympia die Regenbogenbinde. Das IOC gibt dem Druck nach.
Eine Zeitreise vom Kinderglück an einem Kiosk im Ruhrgebiet zu den Lifestylelinken von heute, die sich um die Ausbeutung im Späti nicht scheren.

Zu wenige Deutsche-Wohnen-Aktionäre gehen auf Vonovia-Angebot ein. Der Kauf von 20.000 Wohnungen durch den Senat bleibt offen.
Das Bezirksamt Mitte lässt den Streit um Musikveranstaltung im Strandbad Plötzensee eskalieren. Das verstehe, wer will.
So viele Christopher Street Days wie 2021 gab es noch nie! Am Wochenende zogen drei queere Demonstrationen durch die Stadt.
Die lustige Tierwelt und ihre ernste Erforschung (126): Wie aus mehreren Arten zusammengesetzt wirkt der Sekretär, der schreitende Greif.

Was die Akteneinsicht von Regierungsunterlagen des Jahres 1997 zeigen: Tony Blair hatte noch viel weniger Ein- und Durchblick als gedacht.

Was bleibt im Alter? Ist es sinnvoll, auf Schönheit zu setzen? Der Ethikrat triumphiert einmal mehr bei seiner Antwort.

Bei der Frage, ob Deutschland einen Flüssiggas(LNG)-Terminal bauen soll, geht es auch um Geopolitik und Bündnisloyalitäten.
Wegen „Lärmbelästigung und starken Alkoholkonsums“ sind in St. Georg Sitzgelegenheiten abgeschafft worden. Nun gibt es wieder Sitzpolster.

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