Fifa-Chef Gianni Infantino erhebt bei der Vergabe der WM-Spielorte 2026 einen imperialen Anspruch. Ist die Fifa doch keine Hilfsorganisation?
Die Ukraine verpasst die Fußball-WM in Katar auf fast schon tragische Weise. In Russland ärgert man sich dennoch.
Die Uefa und die Fifa ringen um das Big Business. Dabei erblicken immer neue Wettbewerbe das Licht der Fußballwelt.
Die Weltfußballverband präsentiert sich als politische Macht: Sportler werden sanktioniert, aber Kreml-nahe Funktionäre werden hofiert.
Der große Spielekonzern Electronic Arts entfernt künftig alle russischen Teams aus dem Fußballspiel. Andere Studios spenden für Hilfsorganisationen.
Die Fifa und Uefa ringen sich zum Ausschluss Russlands durch. Für die verbindende Kraft des Sports standen die beiden Verbände ohnehin nie.
Bislang reagieren die internationalen Sportverbände vorbildlich auf die neue Lage. An schmutzigem Geld ist im Profisport aber so einiges im Umlauf.
Der Fifa-Chef fordert eine WM alle zwei Jahre, um Afrika öfter teilhaben zu lassen. Viel sinnvoller wäre weniger Eurozentrismus im Weltfußball.
Alexia Putellas wird von der Fifa zur weltbesten Fußballerin ausgezeichnet. Beim famos spielenden FC Barcelona ist sie Dreh- und Angelpunkt.
Die Fußball-WM 2022 in Katar soll klimaneutral sein. Wie das trotz des Einsatzes von Energiefressern klappen soll? Das ist die große Frage.
Die Fußball-WM 2022 könne helfen, das Emirat Katar zu liberalisieren, hieß es einmal. Doch die Menschenrechtslage wurde immer prekärer.
Die Fifa profitiert von der Mittlerrolle Katars in der Afghanistan-Krise. So wird der Fußballverband zur einflussreichsten PR-Agentur des Emirats.
Die Fifa setzt in Trinidad und Tobago eine Normalisierungskommission ein, um den aufmüpfigen Verband nach eigenem Gutdünken zu lenken.
Eine WM alle zwei Jahre? Die Fifa macht ernst. Europas Verbände sehen das als Angriff auf ihr Fußballsystem und drohen sogar mit Boykott.
Zur Siegerehrung in Tokio kamen Brasiliens Kicker auf Bitten des Fußballverbandes in Nike-Kleidung. Aber das Olympiakomitee verlangte Peak.
Bei der Conifa kicken Länder wie Abchasien, Padanien oder Vanuatu. Doch auch in der Konföderation der unabhängigen Fußballverbände gibt es Streit.
Der Fußballweltverband Fifa hat Strafanzeige gegen seinen Expräsidenten Sepp Blatter gestellt. Aber nur, um ungestört zu bleiben.
Vor zehn Jahren ist die Fußball-WM 2022 nach Katar vergeben worden. Es war ein Schock. Und die Fifa kuschelt immer intensiver mit dem Emirat.
Gianni Infantino steht für Kontinuität im Fußball-Weltverband. Als Saubermann angetreten, liefert er nun einen Skandal nach dem anderen.
Gianni Infantino hat sich mit dem Staatsanwalt getroffen, der gegen den Fußball-Weltverband ermittelt hat. Jetzt hat er selbst ein Verfahren am Hals.