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Neuer Job für Tübinger OBPalmer macht den Musk

Ministerpräsident Cem Özdemir macht seinen Kumpel Boris Palmer zum Berater für Bürokratieabbau und löst dafür ein ganzes Gremium auf. Das sorgt in seiner Partei für Unmut.

Benno Stieber

Aus Karlsruhe

Benno Stieber

Kann ein Boris Palmer drei Bürgermeister, eine ehemalige Landrätin und zwei IHK-Geschäftsführer ersetzen? Das glaubt zumindest Cem Özdemir und beruft seinen Trauzeugen und Freund zum ehrenamtlichen Rat für Bürokratieabbau. Dafür löst er den Normenkontrollrat auf, der bisher für diese Aufgabe zuständig war. Oberbürgermeister in Tübingen soll Palmer trotzdem bleiben.

Özdemir sagte zu Palmers Ernennung: Mit Palmer gewinne man eine Persönlichkeit, die „den Finger in die Wunde legt und Lösungen außerhalb bestehender Pfade findet. Auch wenn es für uns ab und an mal unbequem werden kann.“

Damit endet das Rätselraten um Palmers künftige Rolle. Im Wahlkampf hatte er Özdemir geholfen, entscheidende Stimmen im konservativen Lager zu holen. Doch als parteiloser Minister im neuen Kabinett ließ sich der streitbare und oft verletzende Politiker den Grünen nicht vermitteln. Nach seinem letzten Eklat mit einer missglückten Nazi-Analogie war er selbst aus der Partei ausgetreten. Auch als offizieller Staatsrat für Bürokratieabbau, direkt an den Ministerpräsidenten angebunden, hätte er wohl sein Bürgermeisteramt aufgeben müssen, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Dazu war Palmer nicht bereit.

Nun soll Palmer also einen unabhängigen Beraterstatus bekommen. Auch das sorgt bei den Grünen für Stirnrunzeln. Am deutlichsten äußert die Grüne Jugend ihre Vorbehalte: „Die Personalie ist eine absolut unnötige und riesige Fehlentscheidung“, sagte die Landessprecherin Theresa Fidušek. In der Parteijugend wie auch in weiten Teilen der Partei hat man Palmer seine teils rassistischen Äußerungen, etwa über diverse Menschen in der Bahn-Werbung, nicht verziehen. „Cem weiß ganz genau, dass Boris Palmer von vielen Leuten, auch aus der Partei, zu Recht abgelehnt wird“, sagte Fidušek. „Wir brauchen keinen Boris Palmer, um Bürokratie abzubauen, wir haben fähigere Leute, die einfach ihren Job machen würden“.

Auch der bisherige Vorsitzende hat Zweifel

Der Vorsitzende des Normenkontrollrats, der ehemalige grüne Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, hat von der Auflösung seines Gremiums durch einen Anruf von Cem Özdemir erfahren. Er hat Zweifel, dass Palmer schaffen kann, was bisher ein sechsköpfiges Gremium mit erfahrenen Kommunalpolitikern meist im Hintergrund abgearbeitet hat, sagt Salomon.

Im Schnitt hat der Normenkontrollrat pro Jahr immerhin 40 Gesetze und 160 Verwaltungsvorschriften auf Praktikabilität überprüft und Vereinfachungen erarbeiten. „Ein neuer Ministerpräsident hat jedes Recht, ein solches Gremium neu aufzustellen oder auch abzuschaffen“, sagt Salomon, der heute Geschäftsführer der IHK Freiburg ist.

Als Özdemir als Kandidat für das Ministerpräsidentenamt feststand, sagte Salomon, er fürchte, dass Menschen im ländlichen Baden-Württemberg niemanden wählen, der Özdemir heißt. Das Wahlkampfteam fand diese Aussage wenig hilfreich.

An eine Retourkutsche glaubt Salomon jedoch nicht. Überhaupt zweifeln die wenigsten an Palmers Expertise als Kampfer gegen überbordende Bürokratie. Immer wieder hat er bei Facebook Gesetze und Verordnungen aus seinem Verwaltungsalltag wegen mangelnder Praxistauglichkeit kritisch kommentiert, wie zuletzt das Rauchverbot an Bushaltestellen. Salomon sagt: „vielleicht ist jetzt mehr Disruption gefragt“. Und Disruption, das trauen Palmer fast alle zu.

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32 Kommentare

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  • Wenn Özdemir endlich das cdU/-Parteibuch nehmen würde, das ihm in jeder Hinsicht gebührt, würde man solche Scheiße wenigstens nicht wieder den Grünen anlasten können.



    Die Grünen in BaWü sind sowieso traditionell eine Splittergruppe der cdU.



    Wie kommen eigentlich echte Grüne so mit Özdemir zurecht? Die Gründungsväter und Mütter der Grünen müssen heftig im Grab rotieren oder wo auch immer die noch lebenden sind.



    Wenigstens scheint mit Felix Banaszak ein frischerer linkerer WInd durch die Partei zu wehen.

  • Entschuldigung, aber die Überschrift geht gar nicht. Man kann zu Palmer stehen wie man will und ihn - berechtigt - kritisieren, aber er ist kein Musk.

    • @Frank-Rom:

      Palmer ist ein wohl grundsätzlich allgemeinwohlorientierter anpackender Mensch mit Macken, die für die einen unerträglich sind, für andere kaum. Da reden wir von wahrgenommener Rechthaberei, provokanter Sprache o.ä.







      Musk hingegen ist da ohne Rücksicht auf andere auf einem anderen Planeten (und wir sollten ihm auch wörtlich den baldigen Flug zum Mars gönnen, einfache Reise).

  • Bürokratie gehört zu einer 'Demokratie' , in der nicht alles abgestimmt werden kann, unmittelbar dazu, sie schafft Rechte für Nutznießer und gleichzeitig entmündigt sie Betroffene, die eben nicht immer gehört werden können. Positiv sind diejenigen Vorschriften, die ein Recht auf giftfreie Lebensmittel oder abgasreduzierte Fahrzeuge kontrollieren und da gibt es aufgrund der immer raffinierter vorgehenden Raffkes wie Fleischfabrikanten oder ein VW-Konzern durchaus immer mehr zu tun (am Besten vermeidet man Fabrikfleisch oder kaum noch zu finanzierende Autos). Je größer die Chancen auf Zusatzgewinne sind, umso mehr brauchen wir Abwehrmassnahmen, um uns vor diesen 'Spareffekten' zu schützen. Ist schon femand aufgefallen, dass in den wöchentlich erscheinenden Angebotszetteln der Supermärkte fast nur noch Lebensmittel beworben werden, die von immer einflussreicheren Herstellern vertrieben werden. Denen sind Kontrollen und Aufklärung genauso lästig wie Lidl, Rewe & Co oder eben Daimler-Benz oder VW. Alles eine Frage der Perspektive, gerade in einer Hochzeit für jegliche Lobbyisten. Wir werden immer abhängiger, wenn wir sie nicht in den Griff bekommen, das gilt auch für 'Gremien'.

    • @Dietmar Rauter:

      Herr Rauter, sie habe doch viele Jahre lang ihren Kunden in ihrem Reisebüro in Kiel Buchungen ohne Wert verkauft. Ich warte heute noch auf eine Erstattung von ihnen. Dass sie hier Unternehmen derartige Dinge unterstellen ist schon ein starkes Stück. Fassen sie sich bitte an die eigene Nase !

      • @Tobias Bergmann:

        Nebenpunkt: Kleines Dorf taz-Forum, oder könnte es auch einfach ein Namensdouble sein?



        Zum Hauptpunkt: Bürokratie im Sinne von festen Regeln und Verantwortungs-Zerkleinern schützt vor Willkür, kann aber nicht jede Ausnahme erfassen und lösen. Heutige Unternehmen sind leider nicht alle ehrbare Kaufleute, sondern teils US-BWL-Style-getriebene Profitmaximierer.



        Hier ging es freilich wohl eher um Kostenersparnis in der Verwaltung, die Prüfung, ob alles (noch) zielführend ist. Es wird bei vielem herauskommen, dass es da einen Grund gibt. Bei einigem vielleicht nicht. Adele!

  • Grundsätzlich wird er es können. Bleibt die Frage, ob sowas im Nebenamt gelingen kann, zumal nach meiner Vorstellung ein OB kaum unter zu viel Freizeit leiden dürfte.

    • @Samvim:

      Das ist im Zweifel Hobby für abends, Dinge zu notieren, wenn er nicht mehr auf Parteiveranstaltungen gehen muss. Für Palmer ist das Hobby, was für andere harte Arbeit wäre.

      Jemand anders wird aber gewiss auch draufschauen müssen.

  • Auf der Sachebene hat Palmer in seiner Zeit als OB durchaus einiges hinbekommen, er wurde nicht umsonst mehrfach wiedergewählt.



    Das Problem bei Palmer ist die Provokation, die er liebt, allerdings nicht als Mittel, um die Sache voranzubringen, sondern um ihrer selbst und um des eigenen, durchaus großen, Egos willen.



    Beim Bürokratieabbau kann er sicher etwas hinbekommen, allerdings besteht immer die Gefahr, dass er als loose cannon auf dem Oberdeck herumrrollt.

    • @FtznFrtz:

      Nee, nicht so sehr Ego.



      Rebellen-Motiv. Logiker-Motiv. Macher-Motiv. Wertemensch auch noch. Hohe Intelligenz. Eine potenziell traumhafte Kombination zum Umsetzen und Ziele-Erreichen und eine potenziell alb-traumhafte Kombination emotional fürs Umfeld und die Gefahr, auch mal unbelehrbar zu sein, wenn die Argumente nicht stark genug erscheinen.



      Ihm geht es (Vermutung) nicht um sich, sondern um die von ihm als richtig erkannte Sache, und dieser Unterschied ist Vorteil wie Risiko.

  • Ein Gremium abzuschaffen klingt ja schonmal nach Bürokratieabbau. Haben die sechs bisherigen Teammitglieder das hauptamtlich oder nebenbei gemacht? Austragstüberl nach der Amtszeit wie seinerzeit bei Stoiber?



    200 Gesetze/Verwaltungsvorschriften pro Jahr bedeutet grob gerechnet 1 Stück pro Arbeitstag. Was kam dabei raus? Protokoll oder Aktennotiz, worüber man geredet hat? Prüfpunkte, Todos und Vorschläge oder tatsächlich Abschaffung von Gesetzen/Verwaltungsvorschriften? Vereinfachte Neufassung, die sich in der Praxis bewährt hat? Gibt es dazu irgendwelche Erkenntnisse?

  • Fidušek: "Wir brauchen keinen Boris Palmer, um Bürokratie abzubauen, wir haben fähigere Leute, die einfach ihren Job machen würden"



    😂 Genau. Deshalb gurken die Grünen in Deutschland bei 15% rum, während Palmer seit 20 Jahren im Amt ist und seine Wahlen mit 50%, 61% und 52% gewonnen hat...



    Özdemir hat dank fulminanter Aufholjagd denkbar knapp gewonnen - wer Palmers Anteil daran, die entscheidenden 28.000 Stimmen Vorsprung erwirtschaftet zu haben, verkennt, lebt wohl völlig in seiner eigenen Phantasie.



    Palmer gehört zu den fähigsten Politikern aktuell - aus meiner Sicht nicht nur im Ländle.

    • @Astrid Sehnefeld:

      Darüber hinaus werden beide auch von der CDU und ehemaligen CDU Wählern akzeptiert. Beide sind lösungsorientiert und schauen sich nicht Probleme öffentlich zu bennen. Beide zeigen wie man Wahlén gewinnt und sind anschlussfähig an CDU/CSU. Klar, Parteilinken sind sie damit ein Dorn im Auge. Ein klarer Weg die AFD in die Schranken zu verweisen.

  • Palmer ist Hoch-Leischder, ökologisch-grün durchwirkt und dabei seit jeher Einzelkämpfer. Er wird klug genug sein, zuerst auch mal mit seinen Vorgängern zu reden, und war klug genug, Berater zu bleiben. 100 Punkte aufzeigen und nennen, damit 50 durchkommen.

    Ein Obacht dabei: Wie schon Stoibers Austragshäusl "Bürokratieabbau" zeigte, ist leicht Abbau predigen und schwer die Idee hinter der Organisation auf andere Weise hinbekommen. Oder ist die Richtung des ganzen schon von Belang.



    Mir sind die Tübinger Bürokratieabbau-Punkte nicht so bekannt, doch wird Palmer auch aus eigener Erfahrung auf der anderen Seite wissen, dass sich auch Schwaben kaum die Gosch verbieten lassen werden. Es wird spannend.

  • Es hat Gschmäkle und es bleibt Gschmäkle. Ein Gremium löst man nicht auf um danach einen guten Freund einen Job zu gönnen. Zumindest haben die Grünen hier besonders von einer anderen Partei schnell dazu gelernt ... Es wird aber nicht richtig dadurch ...

    • @Pico :

      Schon D. Solomon war ein verdienter Grüner. Und hier ist auch weniger ein Feld, wo etwas Spezielles rauskommen soll. Daher schmeckt da wohl nix.



      Palmer ist für seine Person im Anspruch hyperinteger, das ist ja teils sein Problem in der realen Welt.

      • @Janix:

        Na ja, wenn das kein Gschmäckle ist, was dann? Es gibt ja ein Gremium. Dann braucht's auch keinen Palmer.

      • @Janix:

        "Schon D. Solomon war ein verdienter Grüner."

        Der - im Gegensatz zu Palmer - als OB abgewählt wurde und eine Anschlußverwendung nötig hatte. Abgewählt wegen einer Sache mit Geschmäckle und dafür eine Anschlußverwendung mit Geschmäckle erhalten. Dagegen kann die Causa Palmer nicht anstinken. 😁

  • Im übrigen bedeutete Bürokratieabbau von unten, dass die Führungskräfte die Arbeit wieder selbst erledigen müssten.



    Das kann doch niemand wollen.

  • Sehr lustig.



    Bürokratieabbau beginnt ganz oben und geht dann stufenweise nach unten weiter.

    Tschüssdemir und Palmerbye

  • Man sollte beim Thema Bürokratieabbau nach jedem Strohalm greifen der greifbar ist.



    Wenn man sieht, dass der Normenkontrollrat pro Jahr, im schnitt, 40 Gesetze und 160 Verwaltungsvorschriften auf Praktikabilität überprüft und dann GEGEBENFALLS hier und da Vereinfachungen erarbeitet hat.



    Dann ist das einfach zu wenig. Viel zu wenig.



    Vorallem wenn man bedenkt, dass jedes Jahr ja unzählige neue Gesetze und Vorschriften dazu kommen.



    Ein Kampf gegen Windmühlen.

  • Palmer ist zwar nicht sonderlich beliebt in "Partei-Grünen" Kreisen, er ist aber wohl der erfolgreichste "Gesinnungs-Grüne" Bürgermeister. Und man/frau kann sich darauf verlassen, dass Palmer niemand nach dem "Mund" redet. Wir alle können also gespannt sein, wie er diesen Job macht und ich bin überzeugt davon, dass auch Özdemir weiß, dass er hier keinen Ja-Sager hat, der immer seiner Politik aplaudieren wird.

    • @Fridolin:

      Nun ja, Palmer ist zwar wohl kein "Ja-Sager", dafür aber ein krasser Selbstdarsteller. Und mir ist er zumindest seit langem auch nicht mehr mit konstruktiven Vorschlägen aufgefallen.

  • Immer das gleiche Geseier von der Grünen Jugend, wer es wagt bestehende Missstände in der Migrationspolitik zu benennen ist ein Rassist. Mit „was nicht sein kann was ich sein darf“ kann man aber keine Politik machen und schon gar keine gesellschaftlichen Mehrheiten für sich gewinnen.

  • Palmer hat in Tübingen seine hauseigene Bürokratie ja nicht mal im Griff. Der sollte erstmal vor seiner eigenen Tür kehren. Ob das grundsätzlich etwas werden kann mit Personal, dass bereits seit Jahren in der Verwaltung an die Bürokratie und der inneren Notwendigkeit gewöhnt ist ? So wird doch das nix, wenn der Bock zu m Gärtner gemacht wird.

  • Palmer macht den Musk? Nicht nötig, es genügt, wenn er den Palmer macht.

  • "Im Schnitt hat der Normenkontrollrat pro Jahr immerhin 40 Gesetze und 160 Verwaltungsvorschriften auf Praktikabilität überprüft und Vereinfachungen erarbeitet."

    Zur Vervollständigung der Informationen und zur leichteren Einschätzung dieser Arbeit wäre es sehr hilfreich, zu erfahren, wieviele dieser 40 Gesetze und 160 Verwaltungsvorschriften im Endergebnis tatsächlich entbürokratisiert wurden.

  • Palmer ist genau der Richtige für den Job. Er ist möchte keine Kariere mehr machen und hat oft genug bewiesen, das er unbequem sein kann. Er ist unabhängig kennt sich in der Verwaltung aus und ist mutig, genauso einen brauchen wir für den Job.



    Glaubt den die grüne Jugend, das irgendein Beamter Bürokratieabbau macht? Die Vergangenheit hat es doch bewiesen, statt weniger Vorschriften kommen immer neue dazu. Oder will die grüne Jugend, das ABM Stellen für sie geschaffen werden?

  • Ich kann erstens die Kritik in dem Artikel nicht nachvollziehen und zweitens ist der Vergleich mit Elon Musk hahnebüchend.

    Elon Musk wäre zu Recht längst hinter Schloss und Riegel, wenn er keinen Deal mit Trump geschlossen hätte und nach dem Sieg von Trump mittels DOGE alle Verfahren gegen sich und Trump durch Entlassung von Richtern, Staatsanwälten, etc verhindert hätte. Elon Musk ist im Grunde ein Vielfachmörder, weil er wohlwissend, dass das Tesla FSD im Jahr 2017 noch nicht funktionierte, es gegen viel Geld bereits verkaufte. Mitarbeiter, die das wussten und versuchten offen zu legen, wurden entlassen, bedroht und mundtot gemacht. Unzählige Unfälle mit Toten und Verletzten waren die Folge, vorsätzlich durch Elon Musk. Auch in Deutschland gab es dadurch Tote, für die niemand verantwortlich gemacht werden kann.

    Boris Palmer in dieselbe Ecke zu stellen ist irre. Er hat in Tübingen gezeigt, wie man neue Wege finden kann und Bürokratie abbaut. Er hat eine Chance verdient, Verbesserungen zu gestalten.

    • @Bauer Gerry:

      Der Tesla FSD ist in Deutschland nicht zugelassen und folglich in den Fahrzeugen gar nicht installiert.

      • @Morrad Mo:

        Hahaha, ja, ganz offiziell.

        Aber schauen Sie mal die Tesla Files bzw Elon Musk uncovered mit der Geschichte des Tesla Autopiloten in den letzten 10 Jahren an.

        Ich war auch lange begeistert von Tesla.

  • Überhaupt zweifeln die wenigsten an



    Palmers … als Kampfer 🙀🤣🥳



    Gegen überbordende Bürokratie. 🤣

    Indeed - Voll derzeit der Boris



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    &



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