Riesige Seen, Gewerbegebiete, Einfamilienhäuser – es gibt die irrsten Pläne für die Zeit nach dem Braunkohleabbau. Lokale Initiativen wissen Besseres.

Es geht auch um den Bund: Falls die SPD in NRW deutlich hinter der CDU landet, würde das auch als Votum gegen Scholz’ Regierungskurs gelesen.

Der geplante Nato-Beitritt Finnlands ist eine Reaktion auf Russlands Angriff auf Europas Friedensordnung. Deren Grundstein wurde in Helsinki gelegt.

Die ukrainische Hafenstadt Odessa ist Zufluchtsort für zahlreiche Ukrainer:innen – und zugleich Ziel russischer Luftangriffe.

Eine Analyse erörtert die Vorteile eines Nato-Beitritts für Schweden. Ein Beschluss der sozialdemokratischen Regierung wird für Sonntag erwartet.

Krimi in NRW: Bei der Wahl am Sonntag geht es zwischen Ministerpräsident Wüst (CDU) und Herausforderer Kutschaty (SPD) bis zuletzt um jede Stimme.

Präsident Erdoğan sieht den Beitritt Finnlands und Schwedens zur Nato „nicht positiv“. Ihn stört die Nähe Schwedens zur kurdischen PKK.

Russlands Streitkräfte werden in der Ukraine aufgerieben. Niemand scheint den Überblick zu haben. Selbst auf russischer Seite nimmt die Kritik zu.

Die Gefahr einer nuklearen Eskalation ist groß. Ein Krisenmanagement ist vonnöten. Dazu gehören eine realistische Zielsetzung und klare Kommunikation.

Immer mehr Menschen aus Russland kommen nach Georgien. Vielen Georgiern gefällt das nicht. Eine Kneipe hat sich eine Art Gesinnungstest ausgedacht.


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Die Verteidigungsministerin ist eine Fehlbesetzung. Die Personalie zeigt, nach welchen merkwürdigen Kriterien MinisterInnen zu oft ausgesucht werden.

Ein Lagebericht zeigt: In den Sicherheitsbehörden gibt es mehr als 300 Rechtsextremisten. Erstmals werden auch „private“ Netzwerke benannt.
Der Bundestag berät den Gesetzentwurf zur Aufhebung des Paragrafen 219a. Von der Linken kommt Zustimmung, die Opposition zeigt sich empört.

taz FUTURZWEI versteht Zukunft als Zentrum des Politischen und liefert Analysen, Stichworte und Debatten zur Zeit. Die neue Ausgabe ist jetzt im gut sortierten Handel und im taz Shop erhältlich.
Erstmals seit Ende März telefonieren Bundeskanzler Scholz und Russlands Putin miteinander. Scholz fordert Waffenstillstand und diplomatische Lösung.

Das Drängen Finnlands in die Nato ist angesichts des Ukrainekriegs verständlich. Nur hat es an einer offenen Debatte über mögliche Risiken gefehlt.
Finnlands Beitritt ist so gut wie beschlossen – die Sicherheitslage habe sich seit dem Ukrainekrieg geändert. Die Nato verspricht zügige Aufnahme.

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Demokraten und Republikaner üben sich in Washington in ungewohnter Einigkeit. Nur ein Senator schert bei der Abstimmung über ein Hilfspaket aus.

Ein Mangel an Babymilch empört Eltern in den USA. Das Verständnis schwindet, Präsident Joe Biden gerät unter Druck und will nun mehr Importe zulassen.
Auch in den USA gab es Zwangsunterbringung indigener Kinder an Internaten. Ein neuer Bericht des Innenministeriums spricht von hunderten Todesfällen.
Die Journalistin Tong Weijing schrieb Staatspropaganda über den Lockdown, unter dem sie selbst litt. Ihr Suizid wurde nun Opfer der Zensur.

Einen Tag nachdem Pjöngjang die ersten Covid-19-Fälle bekannt gab, wird der erste Tote bestätigt. 187.000 Menschen mit Fieber müssen sich isolieren.
Nordkoreas Regime gibt erstmals Covid-19-Infektionen zu. Für die unterernährte Bevölkerung könnte eine humanitäre Tragödie bevorstehen.

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Canan Kaftancioglu wird Terrorpropaganda vorgeworfen. Nun muss die Istanbul-Vorsitzende der CHP knapp fünf Jahre ins Gefängnis.

Die etablierten Parteien überbieten sich mit Werbeplakaten und Geschenken. Alternative Parteien setzen auf Nähe, so wie die von Obeida Takriti.
Nach den tödlichen Schüssen schieben sich Israelis und Palästinenser:innen gegenseitig die Schuld zu. Forderungen nach Aufarbeitung werden laut.
Deutschland will die Beteiligung am UN-Einsatz in Mali ausweiten. Der EU-Ausbildungseinsatz wird nach Niger verlagert.

Es ist richtig, dass die Bundeswehr in Mali bleibt, weil das Land dadurch sicherer geworden ist. Aber der Einsatz kann nur Teil einer Lösung sein.
Uganda greift im Kongo ein, Ruanda in Mosambik. Aber ein Versuch Ostafrikas, Kongos Regierung zu Gesprächen mit Rebellen zu bewegen, ist gescheitert.
Die G7-Digitalminister:innen wollen die digitale Infrastruktur der Ukraine stärken. Das Thema Nachhaltigkeit erlebt einen Bedeutungsverlust.

Seit 2019 hilft die Initiative Hassmelden Betroffenen von Hass im Netz juristisch. Jetzt legt das Team seine Arbeit nieder – wegen Überlastung.
Der Autohersteller Tesla hat Elon Musk reich gemacht, das Raumfahrtunternehmen SpaceX berühmt. Nun will er sein liebstes Spielzeug kaufen: Twitter.
