Tesla-Chef Elon Musk legt den Kauf des Netzwerks Twitter vorerst auf Eis. Der Konzern habe ungenaue Angaben zur Anzahl von Fake-Accounts gemacht.

In einem aktuellen Bericht zeigt sich: Arztserien in der ARD sind günstiger als die im ZDF. Und zwar um 3.300 Euro je Sendeminute.

Vor zwei Jahren setzte die „Süddeutsche Zeitung“ einen Sparkurs um, 90 Mitarbeiter gingen. Nun kritisiert die Chefredaktion das Vorgehen öffentlich.

Beim Verlegerverband BDZV rumort es. Die Funke Mediengruppe kündigt sogar ihre Mitgliedschaft. Grund dafür ist mehr als nur Mathias Döpfner.

Die serbische Wochenzeitung „Vreme“ hat einen hohen Einfluss auf die Gesellschaft. Doch mittlerweile kämpft auch sie ums Überleben.

Franz Feyder hat den Artikel geschrieben, über den der Stuttgarter Innenminister Thomas Strobl (CDU) stürzen könnte. Nun wird gegen ihn ermittelt.

Twitter verbannte den US-Ex-Präsidenten Donald Trump. Unter dem möglichen neuen Besitzer Elon Musk könnte er die Plattform wieder nutzen.

„Zeit“-Herausgeber Josef Joffe intervenierte im Cum-Ex-Steuerskandal zu Gunsten eines Bankiers – und bezeichnete Informanten als Verräter.

Die Miniserie „Oussekine“ beschäftigt sich mit dem Tod von Malik Oussekine im Jahr 1986 in Frankreich. Bis heute wurde kein Täter festgenommen.

Die erfolgreichste Daily-Soap Deutschlands wird 30 Jahre alt. Viele Drehbuchautor*innen haben dort ihre Karriere begonnen. So auch unser Autor.

Apple hat eine starke Marktstellung. Die EU-Kommission glaubt, dass das Unternehmen Innovationen beim mobilen Zahlen mit Smartphones behindert.

Die EU verhängte gegen RT und Sputnik Sanktionen. Die norwegische Regierung sieht nach Kritik von Medienschaffenden davon ab.

Der zweite Fall der neuen Krimi-Reihe aus Jena dreht sich um Wendegewinner, die sich auf Kosten anderer nach dem Ende der DDR bereichert haben.

Wie sieht gute Klimaberichterstattung aus? Was sollte anders gemacht werden? taz-LeserInnen teilen ihre Wünsche an Medien in der Klimakrise.

Warum glauben so viele Russ*innen die Kriegspropaganda des Kreml? Wer das verstehen will, muss sich auch das dortige Mediensystem angucken.

In anderthalb Wochen wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Der Blick auf die Wahlplakate ist ernüchternd.

Die Serie zeigt schöne Natur, hinterlegt mit der sanften Stimme des ehemaligen US-Präsidenten. Das ist jedoch alles, was es zu sehen und hören gibt.

In Kuba gibt es eine eigens für die Überwachung von Journalisten zuständige Polizeiabteilung, berichtet Augusto César San Martín Albistur.


