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meine Kommentare
23.04.2026 , 16:34 Uhr
Der Schah in spe ist ratlos. Die Bundesregierung ist ratlos. Europa ist ratlos. Die USA sind ratlos. Israel ist ratlos - würde das Land aber am liebsten dem Erdboden gleich machen. Wie man das macht, haben die in Gaza und im Süd-Libanon geübt. Und ich - ich weiß auch keinen Rat. Sie etwa?
zum Beitrag23.04.2026 , 15:27 Uhr
Life is short and then you die.
zum Beitrag23.04.2026 , 11:30 Uhr
Scene 1 Auf der Terasse eines SB-Cafés. Ein älteres Ehepaar kommt. Er setzt sich, die holde Gattin nimmt seine Wünsche entgegen und bringt das beladene Tablett. Ich bleibe - meine wissenschaftliche Neugier ist geweckt. Am Ende sammelte die Ehefrau das Geschirr ein und bringt das Tablett zurück. Er bleibt sitzen, bis sie wieder am Tisch steht. Am liebsten würde ich rüber gehen und ihn zusammenstauchen. Aber das wäre ja auch männliche Gewalt.
Scene 2 SPSS-Kursus (Statistik) an der Uni. Ich richte eine Abfrage an die Datenbank. Ergebnis: Männer mit Ehefrau werden älter als Männer ohne eine solche. Frauen ohne Ehemann werden älter als Frauen mit Ehemann. Das war vor 40 Jahren. Heute, mit der Doppelbelastung der Frauen, sehen die Zahlen vermutlich noch düsterer für die Frauen aus. Ist das eine Form der Gewalt von Männern gegenüber ihren Frauen?
Wie die Situation in der jüngeren Altersgruppe ausschaut, vermag ich (im Moment) nicht zu sagen. Am hellen Nachmittag werden die Terrassen halt überwiegend von älteren Menschen frequentiert.
zum Beitrag22.04.2026 , 19:20 Uhr
Aufstand im Wasserglas.
Ich habe mit 16 Jahren Charles Bukowski gelesen. Meine Eltern kannten den glücklicherweise nicht, und mein Buchhändler hat mit einem Augenzwinkern gesagt: "Du bist ja ein richtiger 'Genießer" - aber einer mit Niveau".
zum Beitrag22.04.2026 , 19:12 Uhr
Dann müssten eigentlich viele Tausend Betreiber einschlägiger Webseiten in den Knast. Die sind nämlich fast alle immer noch frei zugängig.
zum Beitrag22.04.2026 , 17:19 Uhr
OK. Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass der Vergleich von Fiktion versus Realität immer schwierig ist.
zum Beitrag22.04.2026 , 09:22 Uhr
Sie haben recht. Ich lasse das in Zukunft sein. Bringt nichts.
zum Beitrag22.04.2026 , 09:14 Uhr
Kultusminister Conrad Clemens (CDU) sprach von einem „ungeheuerlichen Vorgang“.
Ich sage: "Viel Lärm um nichts!"
zum Beitrag22.04.2026 , 09:05 Uhr
"Steht ein Regimewechsel ... bevor" war eine rein rhetorische Frage. Es steht eben nicht der erhoffte Wechsel bevor! Der Schah kann seine Reise-Krone wieder einpacken und in die USA zurückkehren.
zum Beitrag22.04.2026 , 09:00 Uhr
Ich habe den Film oft gesehen. Die Marseillaise wird "inbrünstig" gesungen - von Gegröle kann keine Rede sein.
zum Beitrag22.04.2026 , 08:57 Uhr
Sie wissen, dass im Dritte Reich schon kleine Bemerkungen oder Witze, die als gegen das Regime gerichtete interpretiert werden konnten, ausreichten, um angeklagt und verurteilt zu werden - manchmal zu sehr drastischen Strafen. Selbstverständlich kann ich Filme oder Romane von der Realität unterscheiden - aber die Idee ist sehr stark mit der damaligen Realität verknüpft.
zum Beitrag21.04.2026 , 19:30 Uhr
Wenn es also kein Problem gab, wieso wurde dann das Lokal umgehend geschlossen? Ich denke, Sie haben weder die Botschaft des Films noch die des obigen Artikels verstanden.
zum Beitrag21.04.2026 , 19:22 Uhr
Habe ich etwas nicht mitbekommen? Steht ein Regimewechsel im Iran bevor? Poliert der Schah-Sohn schon mal die Krone? Tzzz!
zum Beitrag21.04.2026 , 16:36 Uhr
Und wieso wäre Frau Göring-Eckardt "schlimm"?
zum Beitrag21.04.2026 , 12:12 Uhr
Immerhin war sie mal zwei Jahre als Küchenhilfe tätig und hat die Situation der "Benachteiligten" in diesem Land kennengelernt.
zum Beitrag21.04.2026 , 09:42 Uhr
Nicht auszudenken, was alles passieren wird, wenn die extremen Rechten irgendwo das Sagen haben werden.
zum Beitrag21.04.2026 , 09:32 Uhr
Medienkunde ab Klasse 5, also ab 11 Jahren. Und was ist mit den noch Jüngeren? Ich sehe die Mittags nach Beendigung der Schule zu Hauf im Bus und ein jeder glotzt in sein Handy. Und was ist mit der Verantwortung der Eltern. Ich habe den Verdacht, dass die froh sind, wenn sie ihrem Nachwuchs so ein Gerät in die Hände drücken können und ihre Ruhe haben. Sicher nicht alle - aber viele.
zum Beitrag21.04.2026 , 09:24 Uhr
War das jetzt ein Heckenschütze oder wie nennt man so einen Knilch. Also ich nenne ihn den "Heckenknilch". Konnte vermutlich den Gedanken nicht ertragen, dass da zwei Frauen ganz ohne Männer Spaß haben.
zum Beitrag21.04.2026 , 09:16 Uhr
Sie schaut sympathisch aus. Sie ist eloquent. Sie hat eine ruhige Art. Sie würde dieses Land würdig vertreten.
Ja, ich würde sie wählen: Katrin Göring-Eckardt
zum Beitrag20.04.2026 , 19:12 Uhr
Noch ist nichts endgültig bewiesen. Aber schon alleine in diesen Verdacht zu geraten, spricht Bände. Und dieser Herr begrüßt die Ermittlungen. Dass ich nicht lache.
zum Beitrag20.04.2026 , 15:02 Uhr
Unfall Tschernobyl 1986: " In einem Interview mit der Tagesschau versicherte der damalige Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann (CSU), dass eine Gefährdung der deutschen Bevölkerung „absolut auszuschließen“ sei und es keinen Grund zum Handeln gebe. Er betonte, dass eine Gefahr nur im Umkreis von 30 bis 50 Kilometern um den Reaktor bestehe."
zum Beitrag20.04.2026 , 09:21 Uhr
Ich fürchte, dass es vielen AfD-Wählern nicht so sehr um Inhalte geht, sondern um die Zerschlagung der gegenwärtigen Strukturen. Sie sind möglicherweise "blind vor Wut".
zum Beitrag20.04.2026 , 09:18 Uhr
Warum Menschen in Krisenzeiten eher rechts wählen? Zu diesem Thema habe ich einen Aufsatz gefunden: www.bpb.de/system/...iten_Leseprobe.pdf
zum Beitrag20.04.2026 , 09:12 Uhr
Die ekelhAfDen mussten wieder einen Verlust hinnehmen. Gut so!
Anmerkung: Irgendwie hat meine Tastatur verrückt gespielt.
zum Beitrag19.04.2026 , 17:26 Uhr
1 Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Suezkanal und der Straße von Hormus. Der Suezkanal muss ständig gewartet werden. Wenn da also Gebühren zu zahlen sind, ist das nur logisch. Wenn der Iran jetzt Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormus verlangt, dann geht es einfach nur um Politik und nicht mehr um Vernunft. Schließlich verlangt in Europa ja auch niemand Geld für die Durchfahrt des Ärmelkanals. 2 Aber natürlich verstehe ich auch den Iran. Der Versuch Mossadegh, den wesentlichen Einfluss zurückzudrängen, scheiterte. Die spätere westliche Politik zielte immer darauf ab, den Iran zu erniedrigen und in die Knie zu zwingen. Wenn der Iran also jetzt erkannt hat, dass er mit der Straße von Hormus ein Ass in der Hand hat, dann wundert es mich nicht, wenn er diese Karte auch ausspielt.
zum Beitrag19.04.2026 , 10:43 Uhr
Mir kommen die Tränen beim Lesen des Artikels und gleichzeitig wird mein Magen ganz hart - beim Gedanken an den Zulauf zur AfD in den letzten Jahren.
zum Beitrag19.04.2026 , 10:36 Uhr
Ich denke, der Autorin ist schon klar, dass wir den MedizinerInnen, den MathematikerInnen, den ChemikerInnen unsere moderne Welt schulden. Bei Investment-BankerInnen habe ich da allerdings Zweifel! Ich lese den Artikel als Ermunterung, vielleicht einem inneren Ruf (wenn er denn vorhanden ist) zu folgen und sich für die Geistes- und Kulturwissenschaften zu entscheiden und nicht allzu ängstlich an die Zukunft zu denken. Es gibt auch für Geisteswissenschaftler später Jobs; Jobs, an die man bei Beginn des Studiums nicht gedacht hat. Klar ist, nur wenige werden bei den Wissenschaften bleiben und an der Uni Karriere machen. Aber es gibt unglaubliche viele Verbände, nicht-staatliche Organisationen, Medienanstalten etc. die durchaus Leute suchen, die einen breiten Horizont mitbringen. Geradezu tragisch finde ich es, wenn Söhne und Töchter aus Arzt- oder Juristenfamilien einfach nur in die Fußstapfen der Eltern treten, obwohl sie etwas anderes fühlen. Aus denen werden bestimmt keine guten Ärzte oder Juristen.
zum Beitrag19.04.2026 , 10:03 Uhr
Danke für die Antwort. Nicht nur Ihrem letzten Satz stimme ich voll zu, obwohl ich jetzt nur auf diesen eingehen möchte. Auch ich habe ein langes Leben (fast) hinter mir und das Glück, dass oft genug eine "helfende" Hand gerade dann zur Stelle war, wenn ich sie brauchte. Wichtig war, dass ich gut vernetzt war und alle um mich herum bereitwillig geholfen haben. Sich in schwierigen Situationen ins Kämmerlein einzuschließen und zu schmollen war nie mein Ding. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!
zum Beitrag18.04.2026 , 17:21 Uhr
Meine KI sagt folgendes zum Thema Geisteswissenschaften (die Aufzählung ist nicht vollständig):
Vielfältige Themen: Geisteswissenschaften umfassen Bereiche wie wie Geschichte, Philosophie, Religion, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft, die eine breite Palette von Themen abdecken.
Kritisches Denken: Studierende lernen, gesellschaftliche Zusammenhänge zu begreifen und komplexe soziale Phänomene und Ungleichheiten zu analysieren.
Interdisziplinäre Kompetenzen: Viele Studiengänge sind interdisziplinär ausgerichtet und kombinieren Wissen aus verschiedenen Bereichen, was zu einem umfassenden Verständnis des menschlichen Denkens und Handelns führt.
Selbstorganisation und Praxis: Das Studium an deutschen Universitäten verlangt viel Selbstorganisation und die Sammlung von Praxiserfahrungen, was für viele Studierende von Vorteil ist. Geisteswissenschaften sind also nicht nur für die akademische Entwicklung von Bedeutung, sondern auch für die persönliche und berufliche Entwicklung. Sie bieten die Möglichkeit, tiefere Einblicke in die Welt zu erhalten und die Fähigkeiten zu entwickeln, die in vielen beruflichen und sozialen Kontexten von Vorteil sind.
zum Beitrag18.04.2026 , 17:08 Uhr
Nun, ich wurde nicht für einen bestimmten Beruf ausgebildet, sondern habe mich mit der Geschichte der Kultur, mit fremden Denksystemen, mit den unterschiedlichsten religiösen Ansätzen, mit den unterschiedlichsten Theorien von Krankheit und Therapie auseinandergesetzt. Das ist schon etwas anderes, als für einen bestimmten Beruf "abgerichtet" zu werden.
zum Beitrag18.04.2026 , 13:15 Uhr
Slawa Ukrajini
zum Beitrag18.04.2026 , 13:12 Uhr
Wenn Frau Heidenreich auf das Aussehen dieses Herrn rekurriert, dann ist das sicher nicht sehr fair. Aber: Männer tun dies unablässig!
zum Beitrag18.04.2026 , 13:09 Uhr
Die Attacken gegen Frau Heidenreich waren auch nicht gerade fein.
zum Beitrag18.04.2026 , 10:08 Uhr
Sorry - ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten. Habe mich an Ihren Worten "der arrogante Ton dieser Kolumne" etwas gestört. Ich finde den Artikel eher "amüsant". In meiner Sippe gibt es überwiegend Handwerker und Verwaltungsleute. Mein Bruder und ich gingen einen anderen Weg. Ich selbst ging das Risiko der Brotlosigkeit bei der Wahl meines Studiums ein. Ein berühmter Wissenschaftler wurde ich nicht, aber ein kritischer Sozialarbeiter und Familientherapeut. Und meinen Klienten hat mein breit-gefächertes Studium sicher nicht geschadet. Das spezifische Wissen für den Job habe ich über eine 4-jährige Zusatzausbildung erworben. P.S. Die finanziellen Probleme und Unsicherheiten habe ich nicht als besonders belastend empfunden. Ich war gut vernetzt und hatte immer gutbezahlte Jobangebote.
zum Beitrag18.04.2026 , 09:49 Uhr
Man kann auch nach einem Studium der Geisteswissenschaften einen Job finden, der interessant ist und von dem man sich ernähren kann. Siehe meinen Beitrag zu FraMa weiter unten.
zum Beitrag18.04.2026 , 09:42 Uhr
Damit Ihr Beitrag auch von allen verstanden wird:
Helmut Schmidt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen"
(Im "Spiegel" über Willy Brandts Visionen im Bundestagswahlkampf, 1980)
zum Beitrag18.04.2026 , 09:37 Uhr
Sein Kanon der 100 wichtigen Werke der Weltliteratur gehört auf jeden Fall in seine berühmt-berüchtigte Tonne. Weg damit! Ich gucke Scheck nicht mehr und genieße dafür das Literarische Quartett mit Thea Dorn. Dort macht man es sich nicht so einfach - es wird gestritten und um jedes Buch gerungen.
zum Beitrag17.04.2026 , 20:55 Uhr
Muss nicht auch die KI erst einmal mit Vorstellungen, Ideen etc." gefüttert werden. Vielleicht ist das dann schon ein "kreativer Akt". Sie sehen, ich korrigiere meine obige Haltung.
zum Beitrag17.04.2026 , 20:53 Uhr
Auch wenn sie sich nicht explizit dafür interessieren - ihr Unbewusstes kommuniziert aber möglicherweise mit dem Unbewussten des Künstlers. Warum sollten sie sich sonst von "diesem Kunstwerk" angesprochen fühlen und nicht von dem Bild, da daneben hängt.
zum Beitrag17.04.2026 , 20:51 Uhr
Und ich dachte immer, dass ich, da ich hin und wieder mit meinen Blumentöpfen rede, schrullig sei.
zum Beitrag17.04.2026 , 20:48 Uhr
Beweisen Sie mir das Gegenteil!
zum Beitrag17.04.2026 , 16:09 Uhr
Wenn die Slowake und der Bulgare nicht den ukrainischen Freiheitskampf unterstützen, sollte man auch keine EU-Gelder mehr an sie überweisen. Punkt! Aus! Ende!
zum Beitrag17.04.2026 , 15:57 Uhr
Ihr Beitrag hebt sich wohltuend von fast allen anderen ab! Danke!
zum Beitrag17.04.2026 , 15:55 Uhr
Na! Na! Na! Fühlt sich da jemand betroffen?
Der Artikel ist doch einfach nur eine launige Ermunterung, seiner Berufung zu folgen und nicht in erster Linie nur ans Geld oder die Karriere zu denken.
zum Beitrag17.04.2026 , 15:47 Uhr
nationalgeographic...von-neandertalern/
zum Beitrag17.04.2026 , 13:33 Uhr
Ich möchte mich weder mit Mark, noch mit irgendeinem anderen Chef "verbunden fühlen". Am liebsten ist es mir, wenn meine Vorgesetzten abwesend sind und ich unbeobachtet bin. Aber vielleicht ist das auch nur eine Illusion. Denn in der digitalen Welt wird ja wohl alles, aber auch alles aufgezeichnet. Telefonate, WhatApp, Tätigkeiten am PC. Irgendwie gruselig! Trotzdem - den Mark werde ich nicht um Rat bitten - und wenn er noch so charmant "rüberkommt".
zum Beitrag17.04.2026 , 09:35 Uhr
Meine Güte - die Autorin pointiert halt ein wenig. Das tut sie, um ihre Botschaft rüberzubringen. Mache ich auch oft in Gesprächen - und den meisten gefällt das. Die finden das amüsant!
zum Beitrag17.04.2026 , 09:32 Uhr
Der Anfang Ihres Kommentars hat mir nicht gefallen - am Ende war ich dann wieder versöhnt. Ich habe Ethnologie, Soziologie und Psychologie studiert. Später war ich dann in der Jugendarbeit und in einer Familienberatungsstelle tätig. Der Magister war gewissermaßen die Bestätigung, das Ziel erreicht zu haben. Das Ziel war für mich, dass ich "das Denken" lerne. Wenn Sie so wollen, habe ich auch die "Rückseite des Mondes" kennengelernt. Diese Gelegenheit hatten zwar jetzt auch einige Astronauten. Ob diese aber etwas "verstanden" haben, steht auf einem anderen Blatt.
zum Beitrag17.04.2026 , 09:18 Uhr
Kunst ist eine bewusste, schöpferische Tätigkeit, bei der Menschen ihre Gefühle, Gedanken oder Ideen durch verschiedene Medien ausdrücken. Seit wann hat eine KI ein Bewusstsein oder eine Seele?
zum Beitrag16.04.2026 , 21:50 Uhr
Sich künstlerisch zu betätigen ist offensichtlich ein elementares Bedürfnis - darauf weisen schon die Höhlenmalereien des Neandertalers hin.
zum Beitrag16.04.2026 , 21:10 Uhr
Der Wal ist zwar ein aquatisches (neues Wort, das ich heute gelernt habe) Säugetier - aber ansonsten gebe ich Ihnen recht.
zum Beitrag16.04.2026 , 16:42 Uhr
Das ist jetzt aber eine Parodie oder? Bei meinen Eltern lief das noch wie folgt: Mutti schiebt Vati beim seltenen Restaurants- oder Café-Besuch unterm Tisch unauffällig den Geldbeutel zu, damit Vati sich als Familienoberhaupt darstellen konnte.
zum Beitrag16.04.2026 , 10:40 Uhr
Meine Herkunft (Mittelschicht) war nie ein Hindernis in meiner Arbeit mit jungen Männern und Frauen aus prekären Verhältnissen. Ich konnte mir im Laufe der Jahre ein immer genaueres Bild über deren Lebenswelt machen. Im übrigen gibt es auch Literatur zu diesem Thema. Besonders erinnern möchte ich an eine Initiative des Gießener Psychoanalytikers Horst-Eberhard Richter erinnern: Projekt Eulenkopf.
zum Beitrag16.04.2026 , 10:16 Uhr
Die Gesamtkosten für eine Lehranalyse im Rahmen der psychoanalytischen Ausbildung sind sogar noch höher, liegen wohl bei etwa 65.000 €.
zum Beitrag16.04.2026 , 10:05 Uhr
Ich weiß zu wenig über dieses Thema. Wenn ich jetzt spontan schreibe, dass ein entkolonialisiertes Russland vermutlich nur eine wenig entwickelte Mittelmacht wäre, so erwarte ich hier heftige Kritik. Interessant wäre es zu hören, wie unterschiedlich die Menschen aus Moskau und Petersburg im Vergleich zu den Menschen der unterworfenen Völker dieses Thema beurteilen.
zum Beitrag16.04.2026 , 09:49 Uhr
Dio mio - das immergleiche Versprechen, sie werde der „illegalen Immigration“ ein Ende bereiten, teilt sie ja wohl mit den meisten europäischen Staatenlenkern!
zum Beitrag16.04.2026 , 09:39 Uhr
Danke für die Hinweise!
zum Beitrag16.04.2026 , 09:37 Uhr
Früher nannte man die "Hochwasser-Hosen"!
zum Beitrag16.04.2026 , 09:35 Uhr
Das stimmt - Pfennigabsätze sind das reinste Gift für das Parkett.
zum Beitrag15.04.2026 , 18:03 Uhr
Es geht in diesem Land seit Jahren um die Zerschlagung aller unabhängigen politischen und zivilgesellschaftlichen Strukturen.
zum Beitrag15.04.2026 , 14:23 Uhr
Ich beobachte immer wieder Männer in den Kaufhäusern, die von ihren Frauen begleitet werden.
zum Beitrag15.04.2026 , 09:04 Uhr
Die wenigsten Männer wissen, wie man sich ansprechend kleidet. Wenn "Mutti" nicht mit ins Kaufhaus geht, kommen sie mit ein paar Hosen zurück, die viel zu kurz sind.
zum Beitrag15.04.2026 , 08:57 Uhr
High Heels machen nur die eigenen Füße kaputt - ein Porsche die Umwelt!
zum Beitrag14.04.2026 , 21:41 Uhr
„Da sind Sie erblich vorbelastet. Da können Sie nichts für. Das haben Sie geerbt. Das ist von Ihren Eltern.“ Und wie soll ich dann noch das 4. Gebot befolgen?
zum Beitrag14.04.2026 , 21:11 Uhr
Meine Empfehlung: In Feld, Wald und Wiese immer eine Mütze auf dem Kopf, ein langärmliges Hemd und lange Hosen. Dann ist man weitgehend geschützt.
zum Beitrag14.04.2026 , 21:08 Uhr
Wenn die westlichen Regierungen immer wieder den Anspruch erheben "Am Wertewesten soll die Welt genesen" und dann zu Völkerrechtsverletzungen schweigen oder relativieren, dann kann man schon verrückt werden.
zum Beitrag14.04.2026 , 20:53 Uhr
Sicher eleganter als ein Paar Birkenstock mit weißen Socken!
zum Beitrag14.04.2026 , 10:51 Uhr
Jung, zuweilen etwas aufbrausend, Angehöriger des ungarischen Establishments, Jurist, Europa zugewandt, Putin-Gegner, Russland-Gegner, Ukraine-Freund. Wie Fidesz lehnt auch Tisza EU-Quoten für die Aufnahme von Migranten ab und will den unter Orban errichteten Grenzzaun beibehalten. Bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht?
zum Beitrag13.04.2026 , 23:13 Uhr
Eine Form des Vandalismus, der auf dahinterliegende Aggressionen schließen lässt.
zum Beitrag13.04.2026 , 16:20 Uhr
Ich konnte gestern gleich zweimal jubeln: einmal wegen der Wahl in Schwerin und dann die Wahl in Ungarn. Das gibt doch Anlass zur Hoffnung, dass die extreme Rechte sich nicht auf dem Durchmarsch befindet.
zum Beitrag12.04.2026 , 21:33 Uhr
Danke für den Hinweis. Steht auf meiner Merkliste!
zum Beitrag12.04.2026 , 18:36 Uhr
Danke für den Link. Jedes Jahrhundert hat seinen Größenwahnsinnigen.
zum Beitrag12.04.2026 , 18:35 Uhr
Ich musste über Ihren Kommentar herzlich lachen. Aber nicht verzagen - warten wir die Midterms 2026 ab. Für Trump steht da viel auf dem Spiel.
zum Beitrag12.04.2026 , 10:44 Uhr
Ziemlich teure Symbolkraft. Jeder Start kostet 4 Milliarden US-Dollar; das Artemis-Projekt insgesamt 93 Milliarden.
zum Beitrag12.04.2026 , 10:27 Uhr
"Der Bau eines Triumphbogens sollte an Ereignisse von großer Tragweite erinnern, die von ranghohen Mitgliedern der römischen Führungsschicht zumeist in militärischen Aktionen bewirkt wurden." (Wikipedia) Ich frage mich nun, an welche Schlacht der von Trump geplante Triumphbogen erinnern soll. An die gerade "gewonnene" Schlacht im Iran. An die (noch nicht) erfolgte Vereinnahmung Grönlands oder an die unglaublich tapfere Schlacht in Venezuela? Nun gut, gönnen wir ihm doch dieses Bauwerk - ich bin ja schon froh, wenn dieser amerikanische Cäsar nicht Washington in Brand setzt.
zum Beitrag12.04.2026 , 01:19 Uhr
OK. Ich hätte schreiben müssen "damals sah sie es anders". Denn bei Kündigung des Abkommens durch Trump war der Iran noch nicht soweit. Mit der Anreicherung wurde danach begonnen.
zum Beitrag11.04.2026 , 19:47 Uhr
zu 1) Ich glaube, die IAEA in Wien sieht das ein bisschen anders.
zum Beitrag11.04.2026 , 18:21 Uhr
Zum Thema hier eine Filmempfehlung: Philomena mit der großartigen Judi Dench. "Der Film thematisiert den weitreichenden Skandal der Zwangsadoptionen in Irland, bei dem tausende unverheiratete Mütter in katholischen Einrichtungen gezwungen wurden, ihre Kinder zur Adoption freizugeben." (Wikipedia) Im Film gibt es eine Szene, die sehr zu Herzen geht. Die Heldin des Films konfrontiert die verantwortliche Schwester mit ihren Taten: " Diese ist sich wie damals keiner Schuld bewusst und bezeichnet ledige Mütter als Sünderinnen. Philomena kommt hinzu und vergibt ihr, wenn auch schweren Herzens." Ich weiß nicht, ob ich die Größe gehabt hätte, solch einer Schwester zu verzeihen.
zum Beitrag11.04.2026 , 18:03 Uhr
Schon das erste Schwarzfahren kann angezeigt werden. In der Regel wird jedoch das erhöhte Beförderungsgeld von 60 € fällig. Die o.g. Dame ist jedoch in den Knast gekommen, weil die Strafe nicht vollständig bezahlt hat und später auch nicht den Sozialdienst vollständig ableistete.
zum Beitrag11.04.2026 , 17:50 Uhr
"Und ich dachte, die Staatsanwaltschaft meldet sich schon bei mir, damit ich die Sozialstunden später abarbeiten kann. " Offensichtlich hat sie es der StA ncht gemeldet; sonst wäre sie ja nicht verhaftet worden.
zum Beitrag11.04.2026 , 12:42 Uhr
Ich übernehme jetzt mal die Rolle des "Advocatus Diaboli" und fordere 1. freie Fahrt im Nahverkehr 2. kostenloses Telefon, 3. kostenloses Fernsehen, 4. kostenlose Energieversorgung.
zum Beitrag11.04.2026 , 11:39 Uhr
Aha, dann übermittelt also demnächst eine mit den relevanten Daten (Krankenakte, Lebensführung) gefütterte KI jedem Arbeitnehmer das Sterbedatum und schickt ihn zehn Jahre vor Erreichen dieses Datums in die Rente. Ganz schön gruselige Vorstellung, wenn man weiß, wann man sterben wird. Tick-tack, tick-tack!
zum Beitrag11.04.2026 , 10:34 Uhr
Gerade habe ich den Artikel über den Beginn der Verhandlungen gelesen. Kann mir vielleicht jemand erklären, warum Israel an diesen Gesprächen nicht teilnimmt? Nur so am Rande: Die Erläuterung neben dem Bild im anderen Artikel lautet: "Gerade gelandet: JD Vance in Pakistan" Und ich las: "Gerade gestrandet: JD Vance in Pakistan" Wie konnte mir das passieren!
zum Beitrag11.04.2026 , 10:19 Uhr
Und was hat der Krieg gegen den Iran jetzt eigentlich gebracht. Ja, die Flotte des Iran ist eliminiert und die Raketensilos offensichtlich fast leer. Na, dann werden sie halt mit Hilfe gewisser Staaten neue Bauen. Und dann beginnt das ganze Tauziehen um die Macht in dieser Region auf's neue. Die Welt war bis zur Kündigung des Atomabkommens durch Trump schon mal weiter.
zum Beitrag11.04.2026 , 09:48 Uhr
Bislang wohl noch nicht. Christina Koch hat es mit Artemis 2 bislang nur um den Mond geschafft. Der Mann im Mond hatte "das Nachsehen"!
zum Beitrag10.04.2026 , 22:42 Uhr
Das Problem sind nicht die Bettler, sondern deren Armut. --------------------------------------------------------------------------- Ja, in den Großstädten trifft man sie überall - vor dem Supermarkt oder der Sparkasse, neben dem Café und auch hin und wieder in den U- und S-Bahnen. Das gehört zum Leben in der Großstadt wie der Lärm. Wenn ich gerade ein paar Münzen in der Jackentasche habe, gebe ich etwas. Wenn nicht, dann gebe ich nichts. Eine Zigarette habe ich aber für jeden. Ich wurde bislang noch nie bedrängt und fühle mich auch nicht bedrängt - allenfalls leicht genervt. Kommt auf meine jeweilige Stimmung an. Was mir auffällt ist, dass 1. die meisten Bettler männlichen Geschlechts sind und 2. die meisten Personen, die etwas geben, Frauen sind. Das spricht doch Bände!
zum Beitrag10.04.2026 , 16:59 Uhr
Eine erzkonservative Dame. Für Atomenergie. Gegen eingetragene Lebensgemeinschaften. Und jetzt diese "abgedroschene" Phrase: "Wir werden alle älter, also müssen wir länger arbeiten":
Erstens werden wir nicht a l l e älter. Zweitens sind die, die älter werden, nicht unbedingt gesund und fit. Oft genug, verlängert die moderne Medizin einfach nur das Leiden.
Diese Dame sollte mal richtig malochen gehen. Vielleicht auf dem Bau, als Dachdecker, als Krankenschwester im Schichtdienst. Dann würde sie eventuell ihre Meinung revidieren.
zum Beitrag10.04.2026 , 16:44 Uhr
Da steht "Osterfest" und nicht etwa "Opferfest".
zum Beitrag10.04.2026 , 13:04 Uhr
Den einzigen Indigenen, der auf dem Mond lebt, ist "der Mann im Mond". „Man fragt sich, wohnt der Mann denn auf dem Mond auch schön?“, und stellt fest: „Der Mann im Mond, der hat es schwer, denn man verschont ihn heut' nicht mehr.“ (Gus Backus)
zum Beitrag10.04.2026 , 12:58 Uhr
OK. Eine Reise nach Mexico-Stadt konnte ich mir bislang noch nicht leisten - aber eine Monatskarte schon.
zum Beitrag10.04.2026 , 10:00 Uhr
Die Gabe von Almosen gilt in vielen Religionen als erwünscht oder als Pflicht der Gläubigen und wird meist in Geld gegeben.
zum Beitrag09.04.2026 , 19:47 Uhr
In den zahlreichen Talkshows, die ich zu diesem Thema sah, sprachen die Gäste immer über diese Hoffnung.
zum Beitrag09.04.2026 , 10:57 Uhr
Der Witz über die Geisterfahrer ist amüsant. Sie haben recht. Die Zeche zahlt immer der Bürger - auf allen Seiten. Und die Waffenindustrie streicht die dicksten Gewinne ein.
zum Beitrag09.04.2026 , 10:12 Uhr
Der gestrandete Wal - nein, ich nenne hier nicht seinen Namen - hatte wenigstens ein Leben. Das kann man von "dem Schwein in der Massentierhaltung oder dem Huhn in der Legebatterie" nicht gerade behaupten. In einem kleinen weißen "Sarg" liegend, von einer Cellophanhülle geschützt, wird uns das Kottelet oder Schnitzel in der Auslage präsentiert und man kann doch glatt vergessen, dass es sich um ein lebendiges Wesen handelt, welches zu Menschenfutter verarbeitet wurde. Guten Appetit!
zum Beitrag09.04.2026 , 09:50 Uhr
Die europäischen Politiker und die Bevölkerung waren überwiegend damit beschäftigt, sich über die wirtschaftlichen Folgen des Krieges Sorgen zu machen; es ging vor allem um die steigenden Energiekosten, Düngemittel etc. Da blieb wenig Raum für politische und moralische Bedenken. Stellen Sie sich doch einmal vor, welch Katastrophe auf uns Deutsche zugekommen wäre, wenn die Regierung möglicherweise autofreie Tage hätte anordnen müssen. Nicht auszudenken! P.S. Ich bin ziemlich überrascht, dass in diesem Land niemand, keine Partei, keine Verbände und auch nicht die Kirchen zu Protestmärschen aufgerufen haben. Sehr enttäuschend!
zum Beitrag09.04.2026 , 09:33 Uhr
Leider wird im Artikel nicht darauf eingegangen, wie es im Iran selbst nun weitergehen wird. Vielleicht kann die taz das nachholen. Danke! Ansonsten ein sehr übersichtlicher und schlüssiger Artikel.
zum Beitrag08.04.2026 , 21:48 Uhr
Der Zweck heiligt die Mittel. Das Sprichwort "Der Zweck heiligt die Mittel" bringt die Idee auf den Punkt, dass ein als wichtig erachtetes Ziel Mittel und Maßnahmen rechtfertigen kann, die unter anderen Umständen vielleicht moralisch fragwürdig wären. Damit ich nicht falsch verstanden werde. Ich teile diese Auffassung nur in Ausnahmefällen. Vermutlich haben Merz, von der Leyen und die anderen Politiker gehofft, dass Trump und Israel die Mullahs wegbomben und für einen Systemwechsel im Iran sorgen wird. Daraus wurde aber nichts.
zum Beitrag08.04.2026 , 21:42 Uhr
Ach ja, und wie erklären Sie uns dann, wieso Herrn Sanchez diese Kritik oder deutlichen Haltung möglich ist. Hat er nicht auch die Interessen seines Landes im Auge zu behalten?
zum Beitrag08.04.2026 , 16:55 Uhr
Prinzipiell haben Sie da recht. Aber im Artikel geht es um die H o f f n u n g Orbans, dass der Besuch von J.D. Vance helfen könnte, das Ruder herumzureißen.
zum Beitrag08.04.2026 , 16:53 Uhr
Ich wusste gar nicht, dass Manfred Weber nach Bundapest gereist ist, um dort den Kandidaten der Opposition zu unterstützen - und auch nicht, dass Merz und Macron in Moldau waren.
zum Beitrag08.04.2026 , 16:46 Uhr
Deutschlands Kriegszurückhaltung und Nichtteilnahme am Teheraner Konflikt zahlen sich nun aus.
zum Beitrag08.04.2026 , 15:02 Uhr
OK. Weg mit der Pauschale. Dafür wird dem Leistungsbescheid ein "Sozialticket" beigefügt. Dann wird die Pauschale nicht für andere Zwecke ausgegeben und trotzdem schwarz gefahren.
zum Beitrag08.04.2026 , 11:14 Uhr
Ich kann Sie gut verstehen! Ich wüsste zwar noch ein paar Begriffe, die aber hier nicht "gedruckt" würden. Außerdem würden sie auch nur meine Hilflosigkeit angesichts der vielen Katastrophen, mit denen wir es zur Zeit zu tun haben, widerspiegeln. Hört das denn nie auf: Ukraine, Palästina, Iran, Sudan ... Ich bin so müde!
zum Beitrag08.04.2026 , 11:03 Uhr
EILMELDUNG Ich höre gerade im Radio, dass die Genehmigung nur einzuholen ist, wenn die "Wehrpflicht" wieder eingeführt wird. Da der Wehrdienst derzeit "freiwillig" sei, gilt die Genehmigung als erteilt.
zum Beitrag08.04.2026 , 09:35 Uhr
"„Divide et impera“ bedeutet auf Latein „Teile und herrsche“ und beschreibt eine Strategie, bei der eine Gruppe in kleinere, gegensätzliche Untergruppen gespalten wird, um sie leichter zu kontrollieren oder zu besiegen." Das hat mir meine KI gesagt! Eine EU, die wirklich stark wäre, ist den USA ein Dorn im Auge! Das sage ich! Ist aber auch keine wirklich neue Erkenntnis.
zum Beitrag08.04.2026 , 09:27 Uhr
Eine Alternative zum kostenlosen Transport für alle wäre ein kostenloses Ticket für alle Menschen, die Lohnersatzleistungen erhalten.
zum Beitrag07.04.2026 , 23:19 Uhr
Wenn ich mir das Bild da oben so angucke, fällt mir die Überschrift eines Artikels aus der Stuttgarter Zeitung vom heutigen Tag ein: Impeachment-Optionen - 25. Verfassungszusatz: Ist Trump noch zurechnungsfähig? Okay - Spaß beiseite! Trump hat sich mit seinem Ultimatum in eine Zwangslage gebracht. Eigentlich muss er jetzt handeln. Wenn er handelt, läutet er das Ende der Zivilisation ein und möglicherweise kostet ihn das seine Präsidentschaft. Wenn er nicht handelt und er sich schmachvoll aus dem Iran zurückzieht möglicherweise aber auch. Ich bin jetzt am überlegen, ob ich mir den Wecker auf 2:00 Uhr stelle.
zum Beitrag07.04.2026 , 16:16 Uhr
„Ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen“. Trump meint damit die Nacht von Dienstag auf Mittwoch (2.00 Uhr MEZ). Wenn er seinen großmäuligen Ankündigungen Taten folgen lässt, geht nicht nur die iranische Zivilisation den Bach runter, sondern die Zivilisation insgesamt.
zum Beitrag07.04.2026 , 16:02 Uhr
Ich stehle nicht und ich töte nicht. Nicht etwa, weil das so in den Gesetzbüchern steht, sondern weil es ein "höheres Gesetz" ist, das dem Menschen "innewohnt" oder "innewohnen" sollte. Darüber kann man jetzt natürlich trefflich streiten - das gebe ich zu.
zum Beitrag07.04.2026 , 15:52 Uhr
"Eigentlich ist Christian Beißner ein sympathischer Mann." So beginnt der Artikel. Wenn er dann in seinen Keller hinabsteigt, beginnt die "Verwandlung". Eigentlich geht es ihm wirtschaftlich doch gut. Er lebt in einem großen Haus, besitzt einen schicken Mercedes usw. usf. Ich frage mich nun, was treibt diesen Mann in die rechte Ecke. Beim weiteren Lesen fällt eigentlich nur sein Aversion gegen alles Nicht-Deutsche auf. Deutsch-Russen gehen ja gerade noch durch. Aber der Rest ... Nein, ich stimme dem Autoren des Artikels nicht zu. Eigentlich ist dieser Mann überhaupt nicht sympathisch und ich habe bei zufälligen Begegnungen mit Leuten seines Schlages auch überhaupt keine Lust auf ein Gespräch. Ich werfe "meine Perlen nicht vor die Säue"!
zum Beitrag07.04.2026 , 15:34 Uhr
Ich stimme Ihnen aus vollem Herzen zu!
zum Beitrag06.04.2026 , 21:15 Uhr
Dieser Herr hat eine sehr selektive Wahrnehmung der Realität. P.S. Ich bin übrigens schon mal von einem Deutschen in der U-Bahn geschubst worden. Wurde ich deshalb gleich zum Deutschen-Hasser? Nein!
zum Beitrag06.04.2026 , 21:04 Uhr
Richtig. Egal ob schon gemustert oder nicht. Alle männlichen Bürger müssen ab Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung zum Verlassen des Geltungsbereichs des Wehrpflichtgesetzes einholen. Ausnahme: Wenn sie schon vorher im Ausland lebten, beispielsweise weil die Eltern dort leben und arbeiten, ruht die Wehrpflicht.
zum Beitrag06.04.2026 , 17:12 Uhr
Stimmt. Das steht so im alten Wehrpflichtgesetz in § 3 (Inhalt und Dauer der Wehrpflicht) und wurde durch das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes (Wehrdienst-Modernisierungsgesetz — WDModG) nicht aufgehoben.
Mein Kommentar damals wie heute: Kein Mensch ist frei, der nicht selbst über sich bestimmen kann.
zum Beitrag04.04.2026 , 12:09 Uhr
Das Schicksal von Jeanne de Clisson erinnert an das Drama "Michael Kohlhaas" von Heinrich von Kleist. "Michael Kohlhaas steht im Mittelpunkt der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist aus dem Jahr 1810. Der Pferdehändler wird Opfer eines Betrugs und bricht zu einem grausamen Rachefeldzug auf, nachdem ihm der Rechtsweg verweigert wurde. Die Handlung spielt im 16. Jahrhundert in Brandenburg und Sachsen." Für Clisson ging die Geschichte gut aus; für Kohlhaas nicht. Er wurde wegen Landfriedensbruch zum Tode verurteilt.
zum Beitrag04.04.2026 , 11:59 Uhr
Das sind "faschistische" Ideen; da kann man ja gleich das Projekt "Lebensborn" wiederbeleben.
zum Beitrag04.04.2026 , 11:52 Uhr
"Erschaffung von Einhörnern" finde ich gut. Kann die Dame für mich einen Esel erschaffen, der "Dukaten scheißt"?
zum Beitrag04.04.2026 , 10:51 Uhr
Ich habe über Jugendliche geschrieben, die Jugendhilfe erhielten, d.h. einen Sozialarbeiter mit regelmäßigen Kontakten an ihrer Seite hatten.
zum Beitrag03.04.2026 , 16:37 Uhr
Sorry - aber mir fallen da ein paar Ungereimtheiten auf. Also, wenn jemand kurz vor Vollendung des 18. Lebensjahres steht, kann man schon beim Wohnungsamt Wohnraum beantragen. Jugendliche, die in Betreuung sind, stehen da in der Warteliste weit oben. Man muss übrigens nicht jede Bruchbude nehmen. Zweitens: Bafög und andere zustehende gesetzliche Leistungen sollten, nein müssen eigentlich immer beantragt werden. Solange der/die Jugendliche noch Jugendhilfe erhält, werden diese dann auf dem Weg des Ersatzanspruchs an das Jugendamt abgeführt. Wird die Jugendhilfe später beendet, genügt eine kurze Mitteilung des Jugendamtes und der Jugendliche erhält sein Bafög. D.h. es muss nicht erst beantragt werden.
zum Beitrag03.04.2026 , 12:56 Uhr
Dass Politiker der Linken Diät-Erhöhungen spenden wollen, geht aber schon seit Sommer 2025 durch die Presse.
zum Beitrag03.04.2026 , 11:56 Uhr
§ 111 StGB besagt, dass jemand, der öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wie ein Anstifter bestraft wird. Dies bedeutet, dass die Person, die zur Gewalt aufruft, rechtlich für diese Aufforderung verantwortlich gemacht werden kann. Sollte Trump also demnächst deutschen Boden betreten, müsste er eigentlich verhaftet werden.
zum Beitrag03.04.2026 , 11:37 Uhr
Darf ich hier mal etwas Realismus einführen: Die USA exportierten in den vergangenen Jahren vor allem Transportmittel wie Autos, Flugzeuge und Schiffe nach Deutschland – diese machten mit 23,8 Prozent den größten Anteil am gesamten Exportvolumen aus. An zweiter Stelle lagen Maschinen und mechanische Geräte mit einem Anteil von 19,0 Prozent. Chemische Erzeugnisse, Kunststoffe, Gummi und Lederwaren spielten mit zusammen 20,2 Prozent ebenfalls eine bedeutende Rolle. Optische Geräte, Mess- und Medizintechnik trugen 10,0 Prozent zum Gesamtwert der Exporte bei. Steine, Glas, Edelmetalle und Perlen machten 7,6 Prozent aus. Zusammen sind das über 80%. Jeans oder Bourbon zu boykottieren würde also wenig bis gar nichts bringen.
zum Beitrag02.04.2026 , 16:16 Uhr
Dieses Getöse um den Konsum von Cannabis nervt mich zusehends. Ich selbst brauch' das Zeugs nicht. Und wenn manche nicht darauf verzichten wollen: einfach drei Pflanzen auf den Balkon; das reicht für den privaten Konsum.
zum Beitrag02.04.2026 , 12:43 Uhr
Trump liebt die Steinzeit - hat er doch selbst das Gemüt eines Steinzeitmenschen.
zum Beitrag02.04.2026 , 00:19 Uhr
T. S. Eliot: 'We shall not cease from exploration, and the end of all our exploring will be to arrive where we started and know the place for the first time.' Wenn ich den Text recht verstehe, geht es darum, dass die Menschen ihre eigene Position, ihre Stellung in der Welt immer wieder neu zu definieren müssen.
zum Beitrag02.04.2026 , 00:02 Uhr
Frau Schröder, die Autorin, hat nicht geschrieben, dass Sie "unzulänglich" sind, sondern die Lesung. Wenn Sie sich aber angesprochen fühlen, lässt das tief blicken. Ist aber OK, wenn Sie sich Kumpels suchen, die Sie bestätigen - noch besser ist es möglicherweise, sich Leute zu suchen, die einen durch Kritik ein Stück weiter befördern.
zum Beitrag01.04.2026 , 11:07 Uhr
Ich darf an dieser Stelle mal an die Flüchtlinge aus Bosnien-Herzegowina erinnern: "Die Bundesrepublik blieb das einzige EU-Land, das eine Rückkehrpflicht beschloss und sie durchsetzte. Von den 37.000 Menschen, die sich im Mai 2000 noch in der Bundesrepublik aufhielten, verfügte niemand über ein Bleiberecht. Zu diesem Zeitpunkt hatte die USA 140.000 Schutzsuchenden aus Bosnien-Herzegowina einen Daueraufenthaltstitel gewährt, Österreich 66.000, Schweden 53.000, Kanada 35.000, Dänemark 27.000 und die Niederlande 24.000." (bpb) Anmerkung: "Bis Ende des Jahres 2002 nahmen über 200.000 Schutzsuchende in Deutschland Leistungen aus den Remigrationsprogrammen in Anspruch. " (bpb)
zum Beitrag01.04.2026 , 10:40 Uhr
Einige der Herren auf dem Bild tragen am Revers eine kleine Anstecknadel mit der Schlinge als Symbol für's Aufhängen. Das ist einfach nur obszön!
zum Beitrag01.04.2026 , 10:31 Uhr
P.S. Hoffentlich ist das kein Aprilscherz!
zum Beitrag01.04.2026 , 10:29 Uhr
Das wird die Parlamentarier der anderen Parteien ganz schön ins Schwitzen bringen.
zum Beitrag01.04.2026 , 10:18 Uhr
Jein - nein, wenn Sie Nur-Ehefrau ist. Ja, wenn sie selbst eine ebenbürtige Position oder eigenes Vermögen/Einkommen hat. Vermögende Männer bestehen (fast) immer auf Gütertrennung.
zum Beitrag31.03.2026 , 21:18 Uhr
Ich danke Systemknecht, Klabauta und Saile für die Hinweise. Da habe ich wohl der taz einen unberechtigten Vorwurf gemacht. Entschuldigung!
zum Beitrag31.03.2026 , 16:13 Uhr
Dazu gäbe es viel zu sagen. Jetzt nur ein Gedanke. Wenn die Ehefrau eines Mannes der wohlhabenden Schichten nicht eigenes Vermögen hat oder einem Beruf nachgeht, ist sie von ihrem Mann abhängig. Wenn sie Glück hat, wird sie im Falle einer Scheidung großzügig abgefunden oder versorgt.
zum Beitrag31.03.2026 , 11:00 Uhr
Wie geht es Friederike, der Kuh? Wie soll es einem Wesen schon gehen, dass hochgezüchtet und ausgemolken als Wurst auf irgendeinem Teller landet oder dessen Haut später als schicker Schuh oder Aktentasche dient. Einfach nur besch ... eiden!
zum Beitrag31.03.2026 , 10:20 Uhr
Zumindest bei den "schwarzfahrenden" Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ich über Jahrzehnte betreute, konnte ich mit den Stadtwerken Ratenzahlungen der fälligen 60,00 € (oder in einigen Fällen auch höheren Beträge) erreichen. So ist es nie zu einem Gerichtsverfahren und einer Verurteilung gekommen. Gleichzeitig habe ich natürlich dafür gesorgt, dass sie sich von den zur Verfügung stehenden Geldmitteln ermäßigte Monatskarten kauften. Die Mitarbeiter der Stadtwerke waren froh, dass sie ein Verfahren weniger auf dem Tisch hatten, die Jugendlichen, weil sie ein eventuelles Gerichtsverfahren vom Hals hatten.
zum Beitrag31.03.2026 , 10:00 Uhr
Wo im Artikel seht geschrieben, dass "Frauen aktuell noch Freundinnen des Patriachats sind"?
zum Beitrag31.03.2026 , 09:57 Uhr
Ich glaube nicht, dass "Männer zu lieben" bedeutet, "Frauen zu hassen" oder?
zum Beitrag31.03.2026 , 09:55 Uhr
Was meinen Sie eigentlich mit "stoischem Männlichkeitsbild"?
zum Beitrag31.03.2026 , 09:49 Uhr
So wie Sie argumentieren, haben früher schon die Kommunisten argumentiert: Die Frauenfrage wird sich mit der Beseitigung der Klassenfrage von alleine erledigen. Stimmt aber so nicht, denn auch die Frauen der Mächtigen haben nicht die gleichen Rechte wie ihre Männer.
zum Beitrag31.03.2026 , 09:44 Uhr
Das Machtgefälle zwischen Männern und Frauen ist nun einmal da - ein Feindbild muss also nicht erst aufgebaut werden.
zum Beitrag30.03.2026 , 21:52 Uhr
Es gab da eine Werbung, Frauen mit langen Beinen, großen Busen etc. - nu is se weg!
zum Beitrag30.03.2026 , 18:47 Uhr
Man kann sich auch ganz alleine "erziehen" - Selbstreflektion nennt man etwas glaub ich!
zum Beitrag30.03.2026 , 18:46 Uhr
Die Idee ihres Lebens [ein Kneipenkonzept] kam den beiden Westfalen, als sie den einen Sangria‑Eimer gerade geleert hatten und der nächste noch auf sich warten ließ. […] Eigentlich waren auch Andre E[…] und Uwe D[…] nur als Touristen nach Mallorca gekommen, um so richtig die Sau herauszulassen. [Der Spiegel, 17.11.1997]
zum Beitrag30.03.2026 , 10:27 Uhr
www.swr.de/kultur/...ile-typen-100.html Unbedingt mal reinhören. Der Aufruf am Ende: "Männer sollten geliebt werden" ist mir allerdings auch unverständlich. P.S. Die Werbung hier oben passt mir nicht. Ja, ich weis, auch die taz muss sich irgendwie finanzieren. Aber in dieser Werbung werden die Frauen wieder nur als Wesen mit Busen, Beinen und Rücken gezeigt.
zum Beitrag29.03.2026 , 10:56 Uhr
Das Kann der Herr Minister nicht entscheiden, sondern nur das Publikum. Ich bin durchaus für den Satz "in der Kunst ist alles erlaubt." Nur geht es hier nicht darum, sondern vielmehr, um einen Mann, der "Künstler" ist, aber diesen "Schutzraum" verlassen hat und sich im wirklichen Leben "vermutlich" strafbar gemacht hat. Ob sein Verhalten "strafwürdig" ist, wird demnächst in Itzehoe entschieden. Moralisch verwerflich ist es auf jeden Fall.
zum Beitrag29.03.2026 , 10:48 Uhr
Vielen Dank für den Link. Werde mir in Ruhe den ganzen Aufsatz ansehen (konnte ihn mit Hilfe des Snipping-Tools speichern). Ist vielversprechend!
zum Beitrag29.03.2026 , 10:27 Uhr
Ich finde es nur immer wieder "albern", wie man diesen Prominenten, Stück für Stück nachweisen muss, dass etwas dran ist an den "Vermutungen". Am Ende stehen sie dann mit gesenkten Kopf da. Warum haben die nicht den Mumm, zuzugeben, dass sie so gehandelt haben, um sich dann anschließend zu entschuldigen.
zum Beitrag29.03.2026 , 10:23 Uhr
Selbstverständlich ist der Künstler mit seinem Werk verbunden und wird angetrieben von ihm oft sogar unbewussten Motiven. Nur wollen wir hier aber Fühlen und Denken von Handlungen unterscheiden. Nur in den großen Religionen wird zwischen "Gedanken, Worten und Taten" nicht unterschieden. Wenn der Künstler also in einer Szene die Brutalität eines Mannes gegenüber (s)einer Frau darstellt, so bedeutet dies doch keineswegs, dass er anschließend oder in Zukunft irgendwann einmal losziehen wird, um Frauen zu schlagen. Herr Ulmen hat diese Grenze überschritten, indem er "vermutlich" in die Rolle seiner Frau schlüpfte und Männer, oft genug Menschen aus seinem oder dem beruflichen Umfeld seiner Ex-Frau "vorführte". Dass diese Männer auf das "perfide Spiel" hereinfielen, spricht nicht gerade für diese. Schlimm finde ich jedoch, dass damit der Ruf seiner Ex schwer geschädigt wurde. Kurz und gut: Herr Ulmen hat es eben nicht bei "seiner Kunst" belassen, sondern hat real gehandelt und Menschen be- und geschädigt.
zum Beitrag29.03.2026 , 10:06 Uhr
Ich vermisse auch das "ß".
zum Beitrag28.03.2026 , 21:13 Uhr
Eine türkische Bekannte, im mittleren Alter, hier und in den USA für den Bereich IT ausgebildet, ging anschließend in die Türkei und kehrte schon nach kurzer Zeit zurück. Die Männer dort wollten sich von einer Frau "nichts sagen lassen". Poor fellows! Oder auf deusch "Arme Tröpfe"!
zum Beitrag28.03.2026 , 21:08 Uhr
Sie sind bereits auf der Straße - siehe Bild oben!
Und was am Artikel von Frau Schröder ist nun eigentlich "selbstgefällig"?
zum Beitrag28.03.2026 , 13:58 Uhr
Sie selbst hat dazu gesagt, dass sie lange Jahre nicht im Netz, also in den Sozial Media unterwegs war und erst sehr spät vom Tun ihres Ex erfuhr. Ich habe auch gelesen, dass sie schon seit Jahren gegen "sexistische Gewalt im Netz" einsetzt.
zum Beitrag28.03.2026 , 13:53 Uhr
Dieser sogenannte Schauspieler und Satiriker liebt weder Frauen, noch Männer. Sonst würde er nicht in die Rolle s(einer) Frau Schlüpfen, um andere Männer zu "verarschen". So etwas machen verwirrte Dreizehnjährige, aber doch keine reifen Männer. Und wer zu solchen Gestalten aufblickt, ist auch nicht besser.
zum Beitrag28.03.2026 , 13:49 Uhr
Schön, von Ihnen und Lotte Huber zu hören bzw. zu lesen. Wenn Sie beide nicht wären, würde ich mir hier so manches mal die Haar vor Verzweiflung raufen.
zum Beitrag28.03.2026 , 13:11 Uhr
Das "Alter" kann kein Argument sein. Schließlich hat man auch die zum Teil wesentlich älteren Täter oder Mittäter des Dritten Reiches vor die Schranken der Gerichte gebracht. Und das war auch richtig so!
zum Beitrag28.03.2026 , 13:09 Uhr
Was wohl die ehemaligen RAF-Mitglieder zu den "neuen" faschistoiden Tendenzen in diesem Land zu sagen hätte. Nun, das steht auf einem anderen Blatt. Bemerken möchte ich noch, dass sich die taz sehr früh (in den 80ern) gegen das sogenannte "Widerstandspapier" der RAF gewandt hat: " Die linke Zeitung verwehrte sich mit Nachdruck gegen „die Bevormundung durch ein paar Polit-Intellektuelle, die sich besonders revolutionär vorkommen, weil sie ein Maschinengewehr im Schrank haben. RAF – verpisst* euch!“ (Wikipedia) * Das "ß" aus dem Original habe ich durch ein "ss" ersetzt.
zum Beitrag28.03.2026 , 12:24 Uhr
You just made my day! Oder auch: Das Lob einer klugen Frau ist mir sehr wichtig! Vielen Dank!
zum Beitrag28.03.2026 , 11:01 Uhr
Bei all der Düsternis möchte ich von einer positiven, wenn auch nur fiktiven Geschichte erzählen. Vorgestern gab die Wiederholung eines Filmes, der zu den 30 berühmtesten zu zählen ist: Portrait einer jungen Frau in Flammen. Was mich mehr als das zarte Liebesverhältnis der "jungen Frau" mit ihrer Portraitistin beeindruckte, war das Verhältnis zwischen der jungen Adeligen, der Malerin (Dienstleisterin) und dem Dienstmädchen. Alle erfüllten ihre Aufgaben entsprechend ihrer Stellung - der Umgang untereinander war jedoch zwanglos, angstfrei und gleichberechtigt. Nein, es gab da überhaupt keine Gefühlsduselei, sondern viele Konflikte, die aber nicht zu Zerwürfnissen und Abwendungen führten. Diese Utopie, vielleicht nur unter Frauen möglich, hat mich sehr beeindruckt. Wetten, dass diesen Film die wenigsten Männer kennen.
zum Beitrag28.03.2026 , 10:47 Uhr
Es gibt halt Menschen, die Brutalität, Gemeinheit lieben - unabhängig vom Geschlecht. Es gibt halt Menschen, die jede Lüge glauben, wenn sie nur dick genug ist - unabhängig vom Geschlecht. Es gibt halt Menschen, die alles "Fremde" hassen und vor Freude geifern, wenn es denen an den Kragen geht - unabhängig vom Geschlecht. Soll ich aufhören - gut - mach ich.
zum Beitrag28.03.2026 , 10:41 Uhr
Also, ich habe den Artikel noch einmal gelesen. Meines Erachtens spricht die Autorin nicht davon, den juristischen Begriff der Unschuldsvermutung durch den der Schuldvermutung bei Tätern zu ersetzen. Vielmehr geht es wohl darum, dass all diejenigen Männer, die die vermutlichen Taten relativieren, generell leugnen und die Frauen bei ihren berechtigten Anliegen nicht unterstützen, sich (mitschuldig) machen. Statt abzuwiegeln, die Migranten verantwortlich für alles Schlechte in diesem Land zu machen (hatten wir doch schon mal), sollte sie genau hinsehen, was sie selbst und die Männer in ihrem Umfeld den Frauen tagtäglich antun.
zum Beitrag28.03.2026 , 10:33 Uhr
Zum einen gibt es nicht 10 Milliarden, sondern nur 8 Milliarden Menschen und die sind bei Weitem nicht alle im Netz unterwegs. Zum anderen fordert niemand, dass die jetzt alle Partei für die Frauen ergreifen. W e n n diese aber wenigstens ihre Waffel halten würden und z.B. nicht auch hier beim Kommentieren auf die Seite der Täter träten, dann wäre schon viel gewonnen.
zum Beitrag28.03.2026 , 10:27 Uhr
Der große Unterschied zwischen den von Ihnen genannten "Giganten" und dem vermutlichen Täter ist, dass die Werke von Goethe, Büchner und Brecht reine Fiktionen sind, während der vermutliche Täter seine Phantasien vermutlich in Taten umgesetzt hat. Im übrigen musste ich über Ihren Vergleich der drei größten Dichter mit dem mir bis vor Kurzem völlig unbekannten "Darsteller" lauthals lachen. Sie scheinen den Unterschied zwischen Kunst und Kunst nicht zu kennen.
zum Beitrag27.03.2026 , 22:09 Uhr
Schon mal davon gehört, dass es auch unter den Frauen solche gibt, die sich nicht nach "vorne" trauen. Nur wenige haben den Mumm, für ihre ureigensten Interessen einzutreten - vielleicht weil sie die Wut der Männer fürchten. Insofern ist es wichtig, dass auch Männer für die Interessen der Frauen eintreten. Sie sollten nicht immer nur behaupten, dass sie ihre Frauen lieben, sondern die berechtigten Anliegen der Frauen unterstützen.
zum Beitrag27.03.2026 , 22:06 Uhr
Das war keine Kunst, sondern er hat seine Auffassungen dargestellt!
zum Beitrag27.03.2026 , 22:04 Uhr
Wie es ausschaut, war das nicht Kunst sondern entsprang seinem realen Leben. Ein furchtbar unreifer Mann, von denen es mehr gibt als man allgemein denkt.
zum Beitrag27.03.2026 , 22:01 Uhr
Es ist wichtig, dass die Frauen auf die Straße gehen und die Öffentlichkeit mobilisieren. Wenn dann auch noch ein paar Männer mitmachten, kann das helfen. Wenn dann genügend Öffentlichkeit hergestellt ist, muss auch die Politik das Thema nicht mehr länger ignorieren, sondern muss vielmehr handeln. Auf diesem Weg werden dann am Ende auch die Männer erreicht, die diesen Missbrauch betreiben - und wenn es auch nur die Hand des Gesetzes ist, die sie erreicht.
zum Beitrag27.03.2026 , 21:58 Uhr
Es geht nicht um eine "Promilady", sondern um die Millionen Frauen, die im Internet und im wirklichen Leben tagtäglich beleidigt und herabgewürdigt werden. Die "Promilady" arbeitet übrigens schon seit vielen Jahren daran, diesen Missbrauch zu bekämpfen.
zum Beitrag27.03.2026 , 20:44 Uhr
Irgendwie als "Deutsch-Türken". Und nach fünfzig Jahren hier in Deutschland dürfte ihnen die Welt dort schon ein bisschen fremd vorkommen.
zum Beitrag27.03.2026 , 20:41 Uhr
Was "nicht" im Satz muss weg.
zum Beitrag27.03.2026 , 15:48 Uhr
Immerhin hat die Staatsanwaltschaft Itzehoe das Verfahren gegen den mutmaßlichen Täter* Ulmen wieder aufgenommen. Der "mutmaßliche" Täter sollte sich also warm anziehen.
* Man muss das "mutmaßlich" jetzt immer benutzen, sonst bekommt man Schwierigkeiten mit den Anwälten von Ulmen.
zum Beitrag27.03.2026 , 15:05 Uhr
Ging es bei der Diskussion im Bundestag nicht um die sexualisierte Macht, die M ä n n e r ausüben, z.B. vermehrt im Internet. Er machte daraus wieder einmal ein "Migrationsproblem". Nur am Rande sei bemerkt - Sie können sich noch so anstrengen wie Sie wollen, um den Herrn "reinzuwaschen". Die Stelle der PressesprecherIn ist bereits besetzt.
zum Beitrag27.03.2026 , 14:58 Uhr
Für mich ist das erst einmal nur eine rhetorische Frage, also eine Scheinfrage, die keine Antwort erwartet, sondern eine Aussage oder Meinung betont - in diesem Fall also eine Sorge, dass sich die Stimmung in diesem Land noch verschlechtern könnte, wenn ... ja, Sie wissen schon!
zum Beitrag27.03.2026 , 14:53 Uhr
Und was hat das jetzt eigentlich mit den Ängsten der alten Dame zu tun?
zum Beitrag27.03.2026 , 14:48 Uhr
Immer dieses Relativieren. Erste Priorität hat immer die Sicherheit aller. Basta così!
zum Beitrag26.03.2026 , 23:31 Uhr
Weil auch diese Gruppen ein Anrecht auf menschenwürdige Behandlung haben.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:29 Uhr
Man kann nur beten und hoffen, dass sich keine Drittländer finden, die da mitmachen - auch wenn man diese vermutlich mit viel Geld locken wird. Für mich sind CDU und SPD auf ewig erledigt. Über die AfD schweige ich lieber. Schließlich hatte ich eine gute Kinderstube.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:21 Uhr
Männer, die so etwas tun, sind keine Bergsteiger, sondern Arschlöcher. Wirkliche Bergsteiger lassen niemanden zurück, keinen Kumpel und schon gar nicht die eigene Partnerin. Wenn Frauen solche miesen Erfahrungen "an einem Stück" überleben, sollten sie eine Trennung ins Auge fassen.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:04 Uhr
Traurig, dass sich Migranten, die seit 50 Jahren hier leben, nicht mehr zugehörig fühlen und ängstigen. Herr Merz sollte sich schämen.
zum Beitrag26.03.2026 , 10:16 Uhr
"Laut Senat seien den Verkehrsbetrieben durch das ticketlose Fahren im vergangenen Jahr 29,9 Millionen Euro durch die Lappen gegangen." (Zitat) Das verstehe ich nicht. Die Anzahl derjenigen, die ihre Strafe nicht bezahlt haben, liegt doch nur im zweistelligen Bereich. Alle anderen haben dann doch die 60 € bezahlt. Wie kommt dann der Senat auf einen Verlust von 29,9 Millionen?
zum Beitrag26.03.2026 , 10:01 Uhr
Ich helfe Ihnen mal ein wenig auf die Sprünge: Reddit ist eine Internetforum und Sozial News Meal Prep bedeutet die geplante Vorbereitung von Mahlzeiten für mehrere Tage im Voraus, um Zeit, Geld und Stress zu sparen und eine gesunde Ernährung zu unterstützen. Andrew Tate ist ein Influencer und ...loch. Bell Hooks ist eine amerikanische Schriftstellerin, die viel zu den Themen Rassismus und Sexismus geschrieben hat. Fragrance Bros. is a site dedicated to making entertaining, smart, funny, and informative reviews of fragrances for men and women. It is the best place to find the perfect cologne or perfume suggestion.
So, das reicht für heute.
Ich bin fast 77 Jahre alt und wenn mich ein Thema interessiert, gucke ich halt mal im Internet nach.
Im übrigen kann man mit etwas gutem Willen den Artikel auch verstehen, wenn man nicht alle Personen und Plattformen, die erwähnt wurden, kennt.
zum Beitrag26.03.2026 , 09:31 Uhr
Man kann nicht von 2,6 auf 21% abstürzen.
zum Beitrag26.03.2026 , 09:28 Uhr
Ich krame mal ein wenig in meinem Kopf und erinnere, dass die Hauptinteressen bei den CDU-Wählern doch Fragen der Wirtschaft, der Zukunft der Arbeitnehmer und der Gesundheits- und Familienpolitik sind. Meines Erachtens lassen sich die Alt-Parteien zu sehr von der AfD mit derem zentralen Thema "Migration" durch's Dorf treiben. Da ich selbst mich durch die Anwesenheit von sogenannten "Fremden" nicht in meiner Sicherheit gefährdet sehe, könnte ich mir vorstellen, dass es auch einem Teil der CDU-Wähler ähnlich ergeht und die "neue" Politik eines Herrn Dobrindt nicht teilen. Ob ich damit recht habe, werden wir nicht erfahren, denn Herr D. wird seine Politik nicht ändern. Es gibt jedoch in meinem sozialen Umfeld christlich-konservative, ältere Wähler, die sich wegen dieser Frage angewidert von "ihrer" Partei abwenden.
zum Beitrag25.03.2026 , 23:04 Uhr
Männer, insbesondere junge Männer und solche im mittleren Alter tendieren immer mehr nach rechts. Dies kann man an den Wahlergebnissen in Rheinland-Pfalz ablesen: Das Verhältnis männliche Wähler und weibliche Wähler ist 23 : 16. Das spricht doch eine deutliche Sprache. In Baden-Württemberg war es übrigens ähnlich. Das Verhältnis ist hier 22:15.
zum Beitrag25.03.2026 , 17:43 Uhr
Herr Dobrindt will einfach nicht kapieren, dass der harte Kurs in der Migrationspolitik der Partei keine Stimmen bringt. Das musste auch die dänische Premierministerin lernen: "Frederiksens knallharter Kurs in der Migrationspolitik, den sie weiter verschärfen will, zahlte sich nicht wie erhofft aus." (taz) Wem diese Fragen das wichtigste Anliegen ist, wählt "ultra-rechts". Die Politiker der CDU täten besser daran, sich nicht so viele Gedanken um das "Straßenbild" zu machen. Vielmehr sollten sie sich beispielsweise um eine bessere Gesundheitspolitik kümmern, statt solch grandiosen Ideen "herauszuhauen" , wie Einsparungen bei der Zahnversorgung oder der Familienversicherung. Auf diese Weise werden sie nur weitere Wähler verprellen.
zum Beitrag24.03.2026 , 23:08 Uhr
"...wir könnten eine kleine Reise in den Nahen Osten unternehmen und ein großes Problem beseitigen.“ So wird Trump von NewRepublic bei einer Veranstaltung in Memphis zitiert.... Und persönlich an den Minister gerichtet: „Pete, ich glaube, du warst der Erste, der sich zu Wort gemeldet hat und du hast gesagt: ‚Lass es uns tun.‘ Denn man darf ihnen keine Atomwaffen in die Hände geben.“ Grauenhafter Mann, der über einen Krieg redet wie über einen Ausflug zum Golf spielen in Florida.
zum Beitrag24.03.2026 , 16:15 Uhr
2003 nannten die kriegführenden Regierungen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens seit Oktober 2001 vor allem eine wachsende akute Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen des Irak. Jedoch wurden später keine Massenvernichtungswaffen gefunden. Glauben Sie im Ernst die israelischen und amerikanischen Geheimdienste wissen nicht, wie weit die Iraner mit der Anreicherung und dem Bau der Bombe sind. Die wissen sogar, wo sich gerade die iranischen Führungskräfte aufhalten und "killen" die gezielt.
zum Beitrag24.03.2026 , 14:20 Uhr
Was heißt denn "hier bei uns"?
zum Beitrag24.03.2026 , 12:17 Uhr
Hier zeigt sich wieder einmal, dass der Kampf um die Demokratie sich lohnt. Sie ist nicht ein für alle mal da, sondern um sie muss immer wieder gerungen werden.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:34 Uhr
Zu den hier unten stehenden Kommentaren sage ich folgendes: Ich finde es müßig, immer wieder darüber zu diskutieren, was zuerst da war - das Huhn oder das Ei. Tatsache ist, dass der Iran nicht kurz vor dem Bau "der Bombe" war. Konnte er doch gar nicht, da die Atomanlagen durch die USA fast vollständig zerstört worden waren. Das hat Trump so jedenfalls behauptet. Die Begründung für den derzeitigen Krieg steht also auf sehr wackligen Beinen.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:22 Uhr
Die Ablehnung wurde nicht einmal begründet. Nun, da nun Widerspruch eingelegt wurde, muss eine Begründung nun geliefert werden. Ich hoffe, die taz verfolgt die Sache auch weiterhin und informiert uns Leser.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:19 Uhr
Läuft das nicht auf dasselbe hinaus ...
zum Beitrag23.03.2026 , 18:53 Uhr
Während meiner Zeit in der Jugendhilfe hatte ich mir einen Ikea-Elch gekauft. Erst sass der bei mir zu Hause nur faul auf dem Sofa. Später hatte er in meinem Sprechzimmer seinen Platz auf einem der Besuchersessel. Es gab eigentlich keinen Jugendlichen oder jungen Erwachsenen, der das komisch fand. Selbst die jungen Männer nahmen ihn immer während der Gespräche auf den Schoss und streichelten ihn.
zum Beitrag23.03.2026 , 18:44 Uhr
Glauben Sie allen Ernstes, dass die AfD Politik für den Arbeiter oder Arbeitende machen wird?
zum Beitrag23.03.2026 , 15:37 Uhr
"Der Begriff Einsamkeit bezeichnet im Sprachgebrauch der Gegenwart vor allem eine wahrgenommene Diskrepanz zwischen den gewünschten und den tatsächlich vorhandenen sozialen Beziehungen eines Menschen. Es handelt sich dabei um das subjektive, von Betroffenen als schmerzhaft erlebte, Gefühl, dass die vorhandenen sozialen Beziehungen und Kontakte nicht die gewünschte Qualität haben." (Wikipedia)
Wenn ich diese beiden Sätze als Maßstab an all meine bisherigen Beziehungen anlege, muss ich leider sagen, dass ich schon immer einsam war.
zum Beitrag23.03.2026 , 15:13 Uhr
Ich verstehe Ihren "Vorwurf" nicht. Ich wollte "fly" lediglich darauf hinweisen, dass man es den Menschen nicht ansieht, wer sie im Innersten wirklich sind. Obwohl eher links-liberal orientiert, mit einem entsprechenden Freundes- und Bekanntenkreis, war ich so manches mal überrascht, was ich z.B. über den Ukrainekrieg oder den Irankrieg zu hören bekam. Und wenn es um Migranten ging, tauchte auch hin und wieder der altbekannt Satz "Das Boot ist voll" auf. Mit einigen Bekannten rede ich seither nur noch über gute Restaurants und Urlaubspläne.
zum Beitrag22.03.2026 , 20:53 Uhr
Offensichtlich haben sich (junge) Arbeiter von der SPD abgewendet und der AfD zugewendet. Kaum zu glauben, aber wahr! Bei allem Verständnis für die Unzufriedenheit in dieser Gruppe - aber sich der extremen Rechten zuzuwenden ist doch keine Lösung. Lesen die eigentlich keine Zeitung? Gerade angesichts der hohen Anzahl von Fällen der Vetternwirtschaft kann ich nur noch den Kopf schütteln. Wer, wie die Vertreter dieser Partei vor allem die eigenen Taschen im Blick hat, denen ist doch keine Lösung der vielfältigen Probleme zuzutrauen.
zum Beitrag22.03.2026 , 20:49 Uhr
" Im persönlichen Umfeld kennt man doch irgendwie kaum jeMANNden dem man das zutraut." Gleiches gilt wohl auch für AfD-Anhänger. Trotzdem haben gerade in RP 20% diese Partei gewählt (darunter Männer in der Überzahl). Was ich damit sagen will? Man sieht es den Männern nicht unbedingt an oder kennt sie nicht so gut, um auszuschließen, dass sie nicht doch Gewalt (psychische oder sogar physische) gegen Frauen ausüben.
zum Beitrag21.03.2026 , 09:51 Uhr
Aber Hallo! Das ist doch kein Krieg dort - vielmehr eine "Iran-Spezialoperation".
zum Beitrag21.03.2026 , 09:48 Uhr
Der hockt jetzt im konservativen Flügel des Himmels und spielt den lieben langen Tag Harfe.
zum Beitrag21.03.2026 , 09:46 Uhr
Aussage 1: "Griechenland ist eine globale Supermacht der Handelsschifffahrt." Aussage 2: „Die griechische Regierung weigert sich weiterhin, die Seegebiete, in denen kriegerische Auseinandersetzungen toben, als Kriegsgebiet einzustufen. " Fazit: Offensichtlich bestimmen die griechischen Reeder weitgehend die politischen Entscheidungen in Athen.
zum Beitrag21.03.2026 , 09:39 Uhr
Hier wird gefragt: Wer kontrolliert diesen Krieg, Netanjahu oder Trump? Natürlich Trump, denn ohne die USA könnte Israel diesen Krieg nicht führen.
zum Beitrag21.03.2026 , 09:31 Uhr
Auf's Fernsehen bezogen wäre das dann "Doomzapping". Ist vermutlich auch nicht so gesund.
zum Beitrag20.03.2026 , 21:27 Uhr
Sorry - es muss "ihr" heißen.
zum Beitrag20.03.2026 , 19:50 Uhr
Danke für den Link. Da kann sich jeder mehr oder weniger angesprochen fühlen!
zum Beitrag20.03.2026 , 18:15 Uhr
Die Staatsanwältin hat ihm auch nicht geglaubt. Sind schon zwei professionelle Juristen, die so ihre Erfahrungen gemacht haben dürften.
zum Beitrag20.03.2026 , 16:22 Uhr
Gucken Sie mal morgens zwischen 8 und 9:30 Uhr in die öffentlichen Verkehrsmittel. Da sind die Generation X (*1965-80) und starrt auf die kleinen Bildschirme.
zum Beitrag20.03.2026 , 16:09 Uhr
Es geht im Artikel nicht um die vermehrte Nutzung des Internets durch Ältere, sondern ums Doomscrolling oder Doomsurfing, welches das exzessive Konsumieren negativer Nachrichten im Internet meint. Und das kann schon schädigend zumindest für die Psyche sein.
zum Beitrag20.03.2026 , 15:59 Uhr
Können Sie Ihr Gefühl einmal näher beschreiben? Was daran hinterlässt bei Ihnen einen "unangenehmen Eindruck"?
zum Beitrag20.03.2026 , 09:36 Uhr
Das legt niemand fest. Es wird einfach nur geguckt, in welchen Jahren bis zum Pillenknick die meisten Kinder geboren wurden. Das war von Land zu Land sehr verschieden. Die Zahlen in der ehemaligen BRD und DDR sind allerdings recht ähnlich.
zum Beitrag20.03.2026 , 09:29 Uhr
Vom Doomscrolling gehts auf der Internetautobahn direkt zum Doomsday. Gurt anlegen nützt da wenig!
zum Beitrag20.03.2026 , 09:26 Uhr
Doomscrolling oder Doomsurfing bezeichnet das exzessive Konsumieren negativer Nachrichten im Internet. Der gesteigerte Konsum vornehmlich negativer Schlagzeilen kann gesundheitsschädliche psychophysiologische Folgen haben. (Wikipedia)
zum Beitrag19.03.2026 , 18:13 Uhr
Angeblich laufen derzeit Ermittlungen wegen der Weitergabe von geheimen Unterlagen. Würde mich nicht wundern, wenn man etwas findet. Trump ist ja sehr nachtragend.
zum Beitrag19.03.2026 , 17:45 Uhr
Offensichtlich eine überforderte allein erziehende Frau, der die Gäule durchgegangen sind. Dass das Gericht die doch sehr junge Tochter als Zeugin nicht "ernst" genommen hat, wundert mich nicht.
zum Beitrag19.03.2026 , 12:13 Uhr
Ich glaube nicht, dass Trump Bodentruppen einsetzen wird. Dieser Schritt würde das Ende seiner Präsidentschaft einläuten.
zum Beitrag19.03.2026 , 10:17 Uhr
Playbook: Gesamtheit aller festgeschriebenen Spielzüge einer Mannschaft [Gebrauch: Football] Wissenschaft und Medien angreifen, weil diese regierungskritisch sind, sind Methoden aus dem populistischen Playbook. In meinem Playbook steht z.B. mögliche Angriffe zu verhindern, indem ich meinerseits einen Angriff starte. Ist jetzt nicht so ernst gemeint.
zum Beitrag19.03.2026 , 09:35 Uhr
Vielleicht Frau Baerbock - die muss ab Herbst auch irgendwie mit einem neuen Posten versorgt werden. Eine grüne Bundespräsidenten ist aber vermutlich nicht durchzusetzen.
zum Beitrag19.03.2026 , 09:29 Uhr
Ich bin genervt! Wenn ich in meine Suchmaschine "Monika Grütters" eintippen will, wird mir als Erstes "Monika Gruber" vorgeschlagen. Und schon ist meine Laune ein Stück weit dahin. Geändert hat sich das, als ich über Monika Grütters las: Ihr Engagement für die Kirche übersehe ich mal. Ansonsten fand ich ihren Lebensweg interessant, ihr bisherigen politischen Erfahrungen und ihr Studium und Wirken in Sachen Kunst und Kultur als Voraussetzung für das Amt der Bundespräsidenten geradezu ideal. Dazu kommt ihre ruhiges, kluges und humorvolles Wesen. Sie würde das Hohe Amt mit Würde vertreten. Schade, dass ich nicht Mitglied der Bundesversammlung bin - ich würde sie wählen
zum Beitrag18.03.2026 , 17:18 Uhr
Ich musste nach einem multiplen Oberarmbruch mit starken Schmerzen vier Stunden auf eine Röntgenaufnahme warten und dann nochmal vier Stunden, bis ich auf die Station gebracht wurde. Erst als ich meinen früheren Hausarzt und Freund angerufen und dieser in der Notaufnahme intervenierte, ging es für mich weiter. Wohlgemerkt, es war an diesem Tag nicht allzu viel los. Soviel zum "aufopfernden" Verhalten von Schwestern und Ärzten. Man möge es mir also nachsehen, wenn ich Krankenhausserien, in denen sich das Personal der Patienten zuliebe "fast umbringt" nicht schaue.
zum Beitrag18.03.2026 , 17:00 Uhr
Der ewige Verlierer ist gegangen. Gut so. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn ein Mann, der Beziehungen zu militanten Rechtsextremisten pflegt, mit dem Amt des Direktors des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung betraut wird - einer Institution, die eigentlich Extremismus bekämpfen soll.
zum Beitrag18.03.2026 , 16:38 Uhr
Der Tagesspiegel will einfach nicht verstehen, dass Kai Wegner seinen Kopf rein "vorsorglich" freibekommen wollte. Dass die Telefonate dann später weniger intensiv waren, konnte er doch nicht ahnen.
zum Beitrag18.03.2026 , 08:44 Uhr
Er ist im Januar 1965 in Deutschland in die Kinos gekommen. Ich fand den Song mitreißend!
zum Beitrag17.03.2026 , 19:40 Uhr
Das ist in der Tat eine sehr junge "Truppe" - aber ich sage mal, "Wehret den Anfängen"!
zum Beitrag17.03.2026 , 18:03 Uhr
Die Einsicht, dass es für den Iran eine politische Lösung geben muss, kommt ein wenig spät. Europa und auch Deutschland haben in der Vergangenheit wenig für solch eine Lösung getan. Ich habe es hier schon oft geschrieben und wiederhole es: Viele Menschen in diesem Land fanden oder finden es gut, dass die Mullahs eines auf die Nase bekommen. Wenn jetzt die Rechnung in Form von höheren Preisen für fossile Energien und andere Produkte präsentiert wird, dann beginnt das Jammern.
zum Beitrag17.03.2026 , 16:12 Uhr
Ich warte ungeduldig auf seinen Rücktritt!
zum Beitrag17.03.2026 , 13:45 Uhr
Der senile Alte sollte sich ganz mit Gold überziehen lassen. OK - das führt, wie bei Jill aus "James Bond - Goldfinger" zwar zum Tode, aber solche Nebenwirkungen muss er halt in Kauf nehmen. Im Film gibt es übrigens auch die Rolle einer "Pussy Galore". Gefällt Trump bestimmt auch. Hier ist übrigens die erste Strophe des Titelsongs (Sherley Bassey): Goldfinger, Er ist der Mann, Der Mann mit dem Midas-Touch. Einer Spinne Touch, Ein so eiskalter Finger, Er lockt dich an, zu betreten sein Sünden-Netz. Doch geh' da nicht rein! ... Dieses Herz ist kalt. Er liebt nur das Gold, Nur das Gold.
zum Beitrag17.03.2026 , 10:35 Uhr
"Aufgabe einer Frau sei, sich um die Familie zu kümmern. " Möglicherweise ist es diesem aufgeblasenen Männchen entgangen, dass Frauen Ärztinnen, Rechtsanwältinnen, Pilotinnen, Schriftstellerinnen, Politikerinnen ... sind. Waller scheint jedoch mit Scheuklappen durchs Leben zu gehen. Ich würde meine Zeit nun wirklich nicht damit verschwenden, mich mit diesem Herrn auseinanderzusetzen. Auch finde ich, dass man ihm keine zusätzliche Plattform bieten sollte.
zum Beitrag16.03.2026 , 17:57 Uhr
Der ausgemachte Verbrecher ist nach meinem Empfinden der Rechtsanwalt. Er hat seine Seele schon vor langer Zeit an den Teufel verkauft. So lässt Woody Allen den "Greek Chorus" in seinem Film "Mighty Aphrodite" (Geliebte Aphrodite) sagen: "I see disaster. I see catastrophe. Worse, I see lawyers."
zum Beitrag16.03.2026 , 15:14 Uhr
Kann mir mal einer erklären, was schön daran sein soll, den Urlaub in so einem "schwimmenden Wohnblock" zu verbringen. Da kann ich ja gleich einen Urlaub in der Nord-West-Stadt in Frankfurt verbringen.
zum Beitrag16.03.2026 , 15:06 Uhr
Prima - an den möglichen autofreien Wochentagen kann sich die Natur wunderbar erholen.
zum Beitrag16.03.2026 , 15:02 Uhr
Büdingen, Erlensee und Biebesheim werde ich in Zukunft großräumig umfahren. Auch wenn die Wahlbeteiligung etwas angestiegen ist - ich finde es traurig, dass sie so niedrig ist. Was soll das Gejammer, dass man an den demokratischen Entscheidungen nicht beteiligt ist - und dann geht man nicht einmal zur Wahl.
zum Beitrag15.03.2026 , 23:19 Uhr
Wir leben in einer widersprüchlichen Zeit. Ich verstehe den Autor. Alles, was er schildert, ist so passiert. Die Menschen des Irans wurden geschunden und Israel und die ganze Region wurden jahrzehntelang durch das iranische Regime bedroht. Ich würde mir nun wünschen, dass die USA auch den Ukrainern in ihrem Kampf um Freiheit und Demokratie so beistehen würden, wie sie es für die Sache Israels gegenwärtig tun. Und was wird sein, wenn China demnächst Taiwan ins Mutterland zurückholen wird. Wird Trump den Menschen dann dort beistehen oder nur mit den Achseln zucken. Ich glaube fast, so wird es sein. Und die Mittelmächte werden hilflos zugucken. Machtmittel, um sich gegen die Politik der "Großen" zu stemmen, haben sie nicht.
zum Beitrag15.03.2026 , 16:54 Uhr
"Seit 100 Jahren soll Deutschland schrumpfen und ist gewachsen, trotz Millionen Toter im Zweiten Weltkrieg." Mit diesem Satz wollte der Autor nicht sagen, dass die Gesellschaft schrumpfen sollte, sondern vielmehr, dass seit 100 Jahren behauptet wird, dass die Gesellschaft schrumpfen würde.
zum Beitrag15.03.2026 , 16:44 Uhr
Es gehen auch Menschen, die hier eine fundierte Ausbildung erhalten haben, in andere Länder. Wollen Sie das etwa auch untersagen?
zum Beitrag15.03.2026 , 16:43 Uhr
Der Autor meinte nicht den CO2-Ausstoß der einzelnen Frau, sondern den durchschnittlichen Ausstoß des gesamten Landes wurde gemessen und durch die Anzahl der Einwohner des Landes geteilt.
zum Beitrag15.03.2026 , 16:38 Uhr
Abgesehen davon, dass Jäger und Sammler nun etwas ganz anderes als sesshafte Bauern sind, hat der Autor ganz sicher nicht im Sinn, dass wir nun alle auf diesem Globus wieder zu früheren Lebens- und Wirtschaftsformen zurück finden. Er hat doch lediglich daran erinnert, dass der Carbon footage der Menschen in den Industrienationen viel zu hoch ist.
zum Beitrag15.03.2026 , 16:30 Uhr
Jetzt haben Sie aber ganz vergessen, die anderen Säulen, von denen Sie schreiben, zu benennen.
zum Beitrag15.03.2026 , 14:57 Uhr
"Ein religiöses und spirituellen Bedürfnis hat eigentlich jeder." Darüber könnten wir jetzt stundenlang "streiten". Meine Neffen sind ganz ohne Religion zu sehr anständigen und verantwortungsvollen Menschen herangewachsen. Was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält - ich vermag es nicht zu sagen. Ist es Gott? Ist es die Liebe? Oder sind es einfach nur Verabredungen, Verträge und Gesetze? Darüber haben sich sehr kluge Menschen schon den Kopf zerbrochen.
zum Beitrag15.03.2026 , 10:39 Uhr
Bildung, Bildung, Bildung. Gerade der größte Wirtschaftsbereich moderner Gesellschaften, nämlich der Dienstleistungssektor, kann seine Rolle als Treibriemen und Garant für Stabilität der deutschen Wirtschaft dauerhaft nur ausbauen, wenn genügend gut ausgebildete Fachkräfte vorhanden sind.
zum Beitrag14.03.2026 , 10:47 Uhr
Ich war kommt eher hin. Auch ohne Psychoanalyse war mir schnell klar, dass es diese verdammte Sehnsucht nach einem "guten Vater" ist, die die Menschen antreibt. Einem Vater, den die allerwenigsten von uns hatten.
zum Beitrag14.03.2026 , 10:22 Uhr
Trump kann sich so oft er will als Sieger erklären. Solange die Straße von Hormus nicht gesichert ist und das angereicherte Uran gefunden und sicher gestellt sind, kann von einem Sieg nicht die Rede sein. Letzteres wird ohne Bodentruppen sowieso nicht möglich werden.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:51 Uhr
Mit der Entnazifizierung nach 1945 hat es in diesem Teil des Landes wohl nicht so recht hingehauen.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:38 Uhr
Vergessen wir Mars und Peter Thiel und warten wir auf die nächste vollkommene Planetenparade: Am 19. Mai 2161 stehen alle Planeten des Sonnensystems, einschließlich der Erde, auf einer Seite der Sonne. Das wird ein ganz wundervolles Schauspiel ... und wissen Sie, was das schönster daran ist? In diesem Tag gibt es weder einen Trump und auch keinen Peter Thiel mehr.
zum Beitrag13.03.2026 , 15:03 Uhr
Vom Saulus zum Paulus. Oder besser: Vom Paulus zum Saulus. 1980 trat er den Jusos und der SPD bei. 2013 trat er aus der SPD aus und wurde einer der Mitgründer der AfD.
zum Beitrag13.03.2026 , 09:28 Uhr
Vielleicht gibt es in unserem Land nicht so viele Eiferer, aber den Krieg der USA und Israels gegen den Iran haben hier viele bejubelt. Wenn es dann aber an den Tankstellen teurer wird, dann ist das Geschrei groß.
zum Beitrag12.03.2026 , 22:16 Uhr
Die Regierenden wollen das vermutlich auch nicht. Der Gläubige soll mal schön auf seinen Knien durch die Kathedralen rutschen und zum höheren Wesen um Erlösung bitten - dann kommt er nicht auf "Ideen"!
zum Beitrag12.03.2026 , 17:00 Uhr
"Eltern kleiner Kinder, pflegende Angehörige und andere Gruppen mit wenig Zeit oder geringerer digitaler Nutzung tauchen seltener auf." Was soll das? Es wurden bei der oben genannten Studie ja wohl eher Jugendliche oder junge Erwachsene befragt.
zum Beitrag12.03.2026 , 16:46 Uhr
Genau - die Warmduscher sollen mal schön zu Hause bleiben.
zum Beitrag12.03.2026 , 13:54 Uhr
Die Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln wollen offensichtlich Wasser und Papier sparen.
zum Beitrag12.03.2026 , 13:53 Uhr
Mein Ärztin wusste, dass ich beim Sitzen vor einem PC nicht so sehr ins Schwitzen komme. Ich genehmige Ihnen hiermit die tägliche Dusche!!!
zum Beitrag12.03.2026 , 11:31 Uhr
Von einer echten Trennung zwischen Kirche und Staat kann man eigentlich nur sprechen, wenn der Staat nicht für die Kirchen Kirchensteuer "eintreibt". Jedem Gläubigen stünde es dann frei, seiner Kirche freiwillig Beträge zukommen zu lassen.
zum Beitrag12.03.2026 , 11:25 Uhr
"Lappen statt Brause." Das hat mir meine Hautärztin schon vor vielen Jahren empfohlen. Einmal in der Woche duschen - und zwar ohne Duschgel. Kopf mit einem milden Mittel shampoonieren und dann den Schaum über den Körper rieseln lassen reicht vollkommen. An den anderen Tagen den Luxuskörper mit dem Waschlappen säubern. Schont den Säureschutzmantel der Haut - und die Umwelt! P.S. Von der Badewanne rat sie mir völlig abgeraten.
zum Beitrag12.03.2026 , 11:08 Uhr
Ich kenne nur eine Marke mit "durchgedrehtem" Xavier Naidoo. Schmeckt ziemlich gruselig!
zum Beitrag11.03.2026 , 19:04 Uhr
Ein netter Kontakt - zwischen zwei F r a u e n !
zum Beitrag11.03.2026 , 14:35 Uhr
Was wollen Sie uns damit sagen? Doch nicht etwa, dass die alle Chips mit gemahlenen Kindern beim Fernsehen futtern?
zum Beitrag11.03.2026 , 14:28 Uhr
Die Bevölkerung ist in der Frage viel weiter als Kirche und Parlament.
zum Beitrag11.03.2026 , 09:00 Uhr
"Bei dem ersten Projekt für die Radschnellwege in Lima aus dem Jahr 2020 handelt es sich laut dem BMZ um einen Zuschuss über 20 Millionen Euro. Dieses Geld wird also nicht zurückgezahlt. " (Tagesschau)
zum Beitrag11.03.2026 , 08:56 Uhr
Ich habe, wenn ich mich nicht irre, über die Arbeiter geschrieben, die die AfD gewählt haben. Wenn Sie nicht mit mir "reden" wollen, warum tun Sie es dann?
zum Beitrag10.03.2026 , 20:13 Uhr
Nach der Rückkehr von Öl und Gas in den Haushalten, werden wir demnächst wohl Strom aus Mini-Atomkraftwerken bekommen. Ich sage nur - das ist ein Zurück in die Zukunft.
zum Beitrag10.03.2026 , 16:17 Uhr
Gerettet! Die hätte im Iran nichts Gutes erwartet!
zum Beitrag10.03.2026 , 16:04 Uhr
Übrigens ganz interessant: In den Wahlkreisen mit der niedrigsten Wahlbeteiligung, wie Mannheim und Pforzheim, 54 respektive 56%, hatte die AfD die größten Erfolge. Die durchschnittliche Wahlbeteiligung lag bei ca. 70%. Was ist da in Mannheim und Pforzheim los?
zum Beitrag10.03.2026 , 15:50 Uhr
Nun ja, ich bin da ganz anderer Auffassung. Sehen Sie sich mal die Suffragetten-Bewegungen in England u.a. Ländern an. Diese Damen haben einiges im Bewegung gesetzt - nicht, weil sie brav zu Hause geblieben und Care-Arbeit geleistet haben, sondern weil sie zum Teil mit drastischen Mitteln für ihre berechtigten Anliegen gekämpft haben.
zum Beitrag10.03.2026 , 15:46 Uhr
Gleichheit !!!
zum Beitrag10.03.2026 , 12:13 Uhr
Na, hoffentlich verbrennen Hegseth, Trump und die Wendehälse J.D. Vance und Marco Rubio nicht am Endes selbst im endlosen Höllenfeuer, von dem der Herr Kriegsminister in seiner Feuerrede sprach.
zum Beitrag10.03.2026 , 11:07 Uhr
Der "Cost-of-Living-Ansatz" sollte hier für alle Menschen gelten, auch für Bürgergeldempfänger und Migranten. Mit einem Arbeiter, der dies leugnet, verbindet mich wenig und gar nichts. Und noch ein Gedanke: Diese "Peru-Radweg-Geschichte" wurde maßlos aufgebauscht. Am Ende waren es nicht 315, sondern nur 20 Millionen Euro. Wollen die Rechten jetzt die gesamte Entwicklungshilfe in Frage stellen? Und mit einem Arbeiter, der auf 1000 € mehr Lohn verzichtet, nur damit er in seinem Dorf bleiben kann, verbindet mich auch wenig. Schließlich bin ich einst (mit 20) in die Stadt gezogen, damit ich mehr verdiene und mir meine wöchentlichen Konzert- und Theaterkarten leisten kann. Außerdem sind die Schulen und Krankenhäuser hier besser. Und bei der Idee, dass der Mindestlohn zu hoch sei, kotzen selbst Pferde - und das direkt vor der Apotheke.
zum Beitrag10.03.2026 , 10:52 Uhr
Wenn ich nun gegenwärtig die Politik hin zur Mitte bewegt, dann wohl, weil die Parteien und deren Spitzenkandidaten gewählt werden wollen. Dies konnte man gerade im Ländle beobachten. Wer zuviel Ökologie will, wird bestraft. Verbrenner dürfen länger laufen, in Heizanlagen dürfen wieder Öl und Gas verheizt werden. Die Migranten werden nun auch von der SPD "verheizt".
Ich dachte aber, dass "in der Kunst alles erlaubt sei". Kunst steht hier für mich zumindest für alles Intellektuelle. Nun lese ich, "dass bei Veranstaltern und bei Theaterleuten die Angst regiert und dass Expertinnen und Experten die Einladung zu öffentlichen Diskursen nicht nur aus Terminproblemen ablehnen".
Ich muss mich also nicht darüber wundern, dass in allen Talkshows immer dasselbe Dutzend Hanseln erscheinen, von denen man schon im Vorhinein weis, was sie gleich sagen werden (gähn). Wo sind die Intellektuellen, die beispielsweise den USA-Irak Krieg gegen den Iran nicht bejubeln, sondern eine kritische Meinung haben. Selbst das Völkerrecht wird mal eben beiseite geschoben. Es soll für diesen Krieg "beurlaubt" werden. Wissen diese Herrschaften nicht, "dass es keine guten Kriege gibt?
zum Beitrag09.03.2026 , 21:10 Uhr
Frauen sind Männern in allen Bereichen ebenbürtig! Diese Tatsache ist nur noch nicht fest in ihrem Bewusstsein verankert - weder im weiblichen, noch im männlichen. Auch wenn es Frauen hier jetzt vielleicht aufstößt, nicht nur Männer müssen an sich arbeiten, auch Frauen. Es gilt, die Frauen in jeder denkbaren Hinsicht zu stärken. Eine starke Frau wird nicht so schnell Opfer eines Mannes, wie eine schwache Frau. Und selbst, wenn sie doch Opfer werden sollte, wird sie, zumindest hoffe ich das, wissen, was dann zu tun ist. P.S. Das alles hat weniger mit weniger Muskelkraft zu tun, sondern ist eine mentale Geschichte.
zum Beitrag09.03.2026 , 21:03 Uhr
Was aber hat das mit Evolution zu tun?
zum Beitrag09.03.2026 , 19:58 Uhr
Ich denke, bei der Wahl ging es vor allem um die Kandidaten. Ohne Özdemir wäre die Wahl anders ausgegangen.
zum Beitrag09.03.2026 , 19:42 Uhr
"Soldaten sind Mörder!" ist sicher am bekanntesten. Aber auch andere "Schriftsteller des 18. und 19. Jahrhunderts bezeichneten das Soldatenhandwerk als Mord, darunter Voltaire („Mordbrenner“), Heinrich Heine („stehende Heere von hunderttausenden Mördern“) und Georg Büchner („gesetzliche Mörder“). (Wikipedia) Leider jubeln auch hier bei den Kommentatoren der taz zu viele über den Krieg der USA und Israels. Ich bin dagegen der Meinung, dass andere Wege nicht ausreichend versucht wurden, um das Regime im Iran "auszutrocknen".
zum Beitrag09.03.2026 , 19:18 Uhr
Sie dürfen das "starke Geschlecht" oder heißt es das "schwache" aber auch nicht überfordern. Ich bin schon selig, wenn in einer Männerrunde nicht die Rede von "den Mädels" ist.
zum Beitrag09.03.2026 , 14:58 Uhr
Ich gehe davon aus, dass sich Männer solidarisieren und auch streiken.
zum Beitrag08.03.2026 , 21:08 Uhr
Wenn überhaupt, wird das ein knapper Sieg der Grünen. Die AfD verdoppelt ihr Ergebnis und landet auf Platz drei. Das ist einfach ein Skandal. Was ist mit den Menschen im Ländle los?
zum Beitrag08.03.2026 , 16:41 Uhr
Da haben sich die Männer aber schwer "am Riemen gerissen" oder sind die alle schon in ihrer Entwicklung so weit gekommen? Wenn letzteres zutrifft - großes Lob. Wäre neugierig, wie das Gespräch ohne Manuela Heim und Jasmin Kalarickal verlaufen wäre - oder waren die nicht anwesend? Nächste Frage: Wie so ein Gespräch mit durchschnittlichen Männern wohl verlaufen wäre?
zum Beitrag08.03.2026 , 16:19 Uhr
"Zuerst mal muss das Schießen aufhören. Dann gibt es Raum für Politik und für Diplomatie. Und da können die Europäer dann vielleicht, vielleicht eine Rolle spielen." Gilt dieser Gedanke nicht auch für den Russland-Ukraine-Krieg. Da Russland nicht mit dem Schießen aufhört, kann man wohl davon ausgehen, dass er keine Interesse an einer politischen und diplomatischen Lösung hat. Das wollen viele Politiker in den USA und in Europa nicht sehen!
zum Beitrag08.03.2026 , 16:10 Uhr
Nach allem, was ich gelesen habe, sind 80% der Bevölkerung gegen das derzeitige Regime.
zum Beitrag08.03.2026 , 13:36 Uhr
Ein völlig maroder Landesverband - nur weiter so!
zum Beitrag08.03.2026 , 13:27 Uhr
Zwei sehr sympathische junge Männer!
zum Beitrag08.03.2026 , 13:24 Uhr
Ganz einfach. Weil die Liebe, die Ehe die Familie einen Menschen verändert.
zum Beitrag08.03.2026 , 10:56 Uhr
Lesen Sie mal nach bei Wikipedia über denal-Quds-Tag: de.wikipedia.org/wiki/Al-Quds-Tag
zum Beitrag08.03.2026 , 10:47 Uhr
Schon mal was von der Französischen Revolution gehört?
zum Beitrag08.03.2026 , 09:39 Uhr
"Die Hälfte der Welt gehört den Frauen."
Sehr geehrte Frau Baerbock, ja, in den Parlamenten hat die Anzahl der Frauen zugenommen. Aber in anderen Bereichen sieht das Bild immer noch düster aus: Unter den 251 Vorstandsmitgliedern der DAX-Konzerne gab es Ende 2025 nur 64 Frauen, was prozentual 25,5 % entspricht. Die Anzahl der Ärztinnen liegt bei insgesamt 50%; die Anzahl Chefärztinnen jedoch nur bei 10%. Die Anzahl der Professorinnen liegt immerhin bei 30%. Ich fände es toll, wenn Sie Ihre formidable Karriere mit einer Aufgabe in der Frauenarbeit krönen würden.
zum Beitrag07.03.2026 , 19:05 Uhr
Aus einem Krimi von gestern: "Eine Frau heiratet einen Mann in der Hoffnung, dass er sich ändert - tut er aber nicht. Ein Mann heiratet eine Frau in der Hoffnung, dass sie sich nicht ändert - tut sie aber. Ich übersetze: Frau wollen, dass die Männer sich emanzipieren - Männer hoffen, dass die Frauen sich nicht emanzipieren.
zum Beitrag07.03.2026 , 18:57 Uhr
Schwierige Frage, die wir hier nicht lösen müssen. Nennen wir sie einfach Signora Panther. Da gibt es keinen Unterschied zwischen männlich und weiblich.
zum Beitrag07.03.2026 , 18:55 Uhr
Vielen herzlichen Dank für Ihren aufrüttelnden Appell. Mutti ist inzwischen heil zuhause angekommen.
zum Beitrag06.03.2026 , 23:25 Uhr
Die Hälfte der Welt gehört eigentlich den Frauen.
Die Frauen sollten es den Männern mal zeigen. Die, die noch nicht verheiratet sind, schlagen in den nächsten Tagen mal ihren Knilchen die Türen vor der Nase zu. Und die verheirateten werfen ihre Männer aus ihren Schlafzimmern.
Vielleicht würde sich dann etwas ändern.
zum Beitrag06.03.2026 , 15:45 Uhr
Hallo Käpt’n Tietsch! Haben Sie meine Mutti (102) gesehen? Sie wurde zuletzt am siebenten Arm von Putzi gesehen, mit dem sie wohl in der Pause in die Cafeteria ging. Falls Sie sie finden, bitte im Bällebad abgeben.
zum Beitrag06.03.2026 , 15:25 Uhr
Das ist ja das Ungerechte: Muttis müssen sich um das Alltägliche kümmern und oft genug insistieren. Die Väter gehen mit den Kleinen hin und wieder mal zum Bolzen oder auf den Spielplatz und "spielen" den Helden.
zum Beitrag06.03.2026 , 09:23 Uhr
Bei einem sehr unberechenbaren amerikanischen Präsidenten könnte es aber auch passieren, dass sich die USA, nachdem sie den größten Teil der Raketenbasen und der Atom-Einrichtungen zerstört haben, zurückziehen. Dann blieben die derzeitigen politischen Strukturen des Irans erhalten und die Bevölkerung hätte noch weniger "zu lachen" als jemals zuvor.
zum Beitrag06.03.2026 , 09:08 Uhr
Nun ja, Abi und Studium schaden niemandem. Zumindest an einer Uni wird man ja nicht nur für irgend einen spezifischen Job vorbereitet - vielmehr lernt man dort "denken". Man lernt sozusagen auch "die Rückseite des Mondes kennen". Anders ausgedrückt: es geht doch darum, sich ein "kritisches Bewußtsein" zu erarbeiten, welches bei der Arbeit in der Politik helfen sollte.
zum Beitrag05.03.2026 , 21:50 Uhr
Amüsanter Gedanke! Nein, ich meinte natürlich die EU, in deren Namen er zu diesem ....kerl gefahren ist.
zum Beitrag05.03.2026 , 21:48 Uhr
Hat er nicht im Namen der EU gesprochen!
zum Beitrag05.03.2026 , 16:20 Uhr
Sich die gesamte höchstrichterliche Rechtsprechung anzuschauen, ist vermutlich "ein Klacks" für so eine KI. Aber Sie haben vermutlich recht - die Gesetze müssen interpretiert werden und da erreicht die KI ihre Grenzen.
zum Beitrag05.03.2026 , 12:59 Uhr
Herr Merz sollte sich einen Zettel an den Spiegel kleben. Drauf steht: "Ich bin der Vertreter der zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt! Vielleicht würde er dann Trump im aufrechten Gang begegnen.
zum Beitrag05.03.2026 , 12:33 Uhr
Soso, Gott hat also laut Bibel das Land Kanaan "vom Fluss bis zum Meer" exklusiv und unabänderlich dem jüdischen Volk zugesprochen. Und ich dachte immer, Gott kümmert sich nicht um solch profane Dinge. Man sollte nicht alles glauben, was im bekanntesten, aber kaum gelesenen, Märchenbuch der Christen und Juden geschrieben steht. Das waren vermutlich schon damals "fromme" Wunschgedanken eines oft geschundenen Volkes.
zum Beitrag05.03.2026 , 09:21 Uhr
Wenn sich die Herren Politiker mal ehrlich machten, dann würden sie zugeben, dass sie ihre Karrieren auf dem Buckel ihrer Ehefrauen gemacht haben.
zum Beitrag04.03.2026 , 21:31 Uhr
Zwischen einem Vollstudium an einer Universität und einem berufsbegleitenden Abschluss wie den, den der Herr H. erworben hat, liegen Welten!
zum Beitrag04.03.2026 , 21:17 Uhr
Genau: "Sie werden mich noch kennenlernen!"
zum Beitrag04.03.2026 , 21:15 Uhr
Ohne Völkerrecht sind der Willkür Tür und Tor geöffnet. Und es gilt auch dann, wenn es einem nicht in den Kram passt.
zum Beitrag04.03.2026 , 19:06 Uhr
Hat der Iran Israel vor Beginn des jetzigen Krieges beschossen? Nein. Ist es ein geplanter Mord: Tat ist in wesentlichen Grundzügen vorbereitet, Täter, Tatzeit und Tatort sind grob festgelegt. Auch das nicht. Also, was wollen Sie da konstruieren?
zum Beitrag04.03.2026 , 15:45 Uhr
Ich empfehle einen Englisch-Kursus bei Oettinger zu buchen:
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