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meine Kommentare
14.05.2026 , 08:06 Uhr
Wenn er samt Porsche 911 endgültig das Weite suchen würde, wäre es mir wohler zumute. Ich schalte immer um, wenn er auf dem Bildschirm erscheint.
zum Beitrag14.05.2026 , 07:46 Uhr
Generell stimme ich zu - aber vor allem müssten Vater in ihren eigenen Familien eine positive Rolle spielen.
zum Beitrag14.05.2026 , 07:42 Uhr
Ein entsprechendes Gesetz ist auf den Weg gebracht! Fünf Jahre Knast!
zum Beitrag14.05.2026 , 07:41 Uhr
Wo Rauch ist, ist auch (meist) an Feuer!
zum Beitrag14.05.2026 , 07:39 Uhr
Am Muttertag bekommt Mutti einen Blumenstrauß - oft genug im letzten Moment an der Tankstelle gekauft und am Vatertag besaufen sich die Väter. Findet den Fehler!
zum Beitrag13.05.2026 , 19:51 Uhr
In der Psychologie gibt es dafür einen Begriff: Überkompensation. „Überkompensiert“ bedeutet, einen Ausgleich oder eine Kompensation in übersteigerter Form vorzunehmen, sodass das Ziel überschritten wird. Alfred Adler, einer der drei berühmtesten Psychoanalytiker, identifizierte Bedingungen, die Überkompensation begünstigen, darunter beispielsweise kulturelle Schranken. Sie haben doch schon jetzt mehr erreicht als Ihre Eltern und viele, viele "Eingeborene". Also immer schön haushalten mit den Kräften.
zum Beitrag13.05.2026 , 18:21 Uhr
Gegen Männerschuppen empfehle ich SEBORIN Shampoo Koffein.
zum Beitrag13.05.2026 , 18:17 Uhr
Selbstverständlich ist es richtig, dass Muslime gegen Islamisten Stellung beziehen und selbstverständlich ist es richtig, dass Demokraten sich gegen Faschisten stellen und selbstverständlich ist es richtig, dass anständige Männer sich gegen "unanständige" Männer stellen.
zum Beitrag13.05.2026 , 18:08 Uhr
Korektur: 300,00 DM. Ach ja, lang, lang ist es her!
zum Beitrag13.05.2026 , 18:07 Uhr
Schlimme Erfahrungen mit Vertretern dieses Gewerbes gemacht?
zum Beitrag13.05.2026 , 14:52 Uhr
1.100,00 € Höchstsatz ist meiner Meinung nach doch ganz okay. Ich bin in den Wintersemesterferien immer arbeiten gegangen. So konnte ich mein Bafög um damals 300,00 € aufstocken. Noch ein Hinweis sei gestattet: § 51 sagt folgendes: "(2) Können bei der erstmaligen Antragstellung in einem Ausbildungsabschnitt oder nach einer Unterbrechung der Ausbildung die zur Entscheidung über den Antrag erforderlichen Feststellungen nicht binnen sechs Kalenderwochen getroffen oder Zahlungen nicht binnen zehn Kalenderwochen geleistet werden, so wird für vier Monate Ausbildungsförderung bis zur Höhe von monatlich vier Fünfteln des für die zu fördernde Ausbildung nach § 12 Absatz 1 und 2, § 13 Absatz 1 und 2 sowie nach den §§ 13a und 14b voraussichtlich zustehenden Bedarfs unter dem Vorbehalt der Rückforderung geleistet."
zum Beitrag13.05.2026 , 14:41 Uhr
Von Planung keine Ahnung.
Es kann doch nicht so schwer sein, anhand von Geburten den Bedarf der nächsten Jahre zu errechnen. So etwas mache ich denen mit Hilfe einer einfachen Excel-Tabelle in einer Stunde.
zum Beitrag13.05.2026 , 14:37 Uhr
Auf dem Bild oben sieht man ein feines, sensibles Gesicht. Schade, dass er sich zu einen "übermächtigen" Mann entwickelt hat. Die Szene im Büro ist schon etwas peinlich. Schließlich befand er sich nicht auf seinem Schiff oder in seinem Hause, sondern in einer fremden Umgebung. Den Unterschied sollte man dann schon kennen!
zum Beitrag12.05.2026 , 23:58 Uhr
Eine lange, leichte Hose und ein schönes hellblaues Kurzarmhemd sieht meiner Meinung nach besser aus, ist für den Anlass passender und würde Sie auch nicht bei der Arbeit behindern.
zum Beitrag12.05.2026 , 23:54 Uhr
Danke für die ausführliche Antwort, die ich jetzt erst entdeckt habe. Der Autor ist einfach nur der Meinung, dass viele Männer nicht wissen, was zu ihnen passt und was nicht. Es geht nicht um Mode, sondern um Stil. Also: Welcher Stil passt zu mir, zu meiner Figur.
zum Beitrag12.05.2026 , 23:36 Uhr
Oxfords sind klassische Herrenschuhe, die sich durch ihre geschlossene Schnürung auszeichnen.
zum Beitrag12.05.2026 , 20:26 Uhr
Ich denke, in beiden Fällen ist es ein Totschlag, da kein Mordmerkmal vorliegt.
zum Beitrag12.05.2026 , 20:23 Uhr
Ich darf ergänzen: Die lebenslange Freiheitsstrafe bedeutet nicht, dass man für den Rest seines Lebens im Gefängnis bleibt. Nach mindestens 15 Jahren kann geprüft werden, ob eine vorzeitige Entlassung auf Bewährung möglich ist.
zum Beitrag12.05.2026 , 16:47 Uhr
China war beim Krieg Russlands gegen die Ukraine nicht hilfreich und er wird es auch beim Krieg der USA gegen den Iran nicht sein. Träume mal schön weiter Donald!
zum Beitrag12.05.2026 , 16:44 Uhr
Das ist nicht nur symbolpolitisch. Es macht einen Unterschied, ob ein Täter zu 5 oder 15 Jahren Knast verurteilt wird.
zum Beitrag12.05.2026 , 16:43 Uhr
Alle zwei Tage - stimmt das so. Meine KI sagt: "Mindestens 360 Frauen wurden im Jahr 2025 in Deutschland durch Gewalt getötet, viele davon im Kontext von Partnerschaften." Das ist dann pro Tag ein Mord.
zum Beitrag12.05.2026 , 16:40 Uhr
Um einen Mord vom Totschlag abzugrenzen genügt ein Mordmerkmal. Meines Erachtens ist das jetzt schon gegeben - nämlich "Rache" für das Verlassenwerden, die Trennung. Ich bin auf jeden Fall dafür, diese furchtbaren Gestalten für 15 Jahre wegzusperren.
zum Beitrag12.05.2026 , 14:31 Uhr
Ein paar Worte zur "vermeintlichen" Sinnlosigkeit: Leistungssportler trainieren in der Regel 5-6 Stunden pro Tag, mindestens 5-6 Tage pro Woche. Was der junge Mann da also tut, ist gar nicht so ungewöhnlich. Ob das gesund ist, steht auf einem anderen Blatt - ich vermute aber, es ist gesünder, als jeden Samstag oder während der Fußballweltmeisterschaft oder Olympiade sogar während ganzer Wochen bewegungslos vor dem Fernseher zu kleben.
zum Beitrag12.05.2026 , 12:20 Uhr
Diese Rekorde inspirieren und motivieren Menschen, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten und neue Herausforderungen anzunehmen. Es geht nicht darum, dass nun alle aufspringen und es ihm nachtun. Ich verstehe es als Anregung, mehr für den Körper, die Gesundheit zu tun.
zum Beitrag12.05.2026 , 10:36 Uhr
Nicht alle Hoodie-Träger sind ehrlich und nicht alle Anzugtragende sind Lackaffen - es sei denn, sie glauben, dass sich mit dem Überstreifen eines Bekleidungsstücks der Charakter eines Menschen ändert.
zum Beitrag12.05.2026 , 10:32 Uhr
Ich finde "Ansagen" gar nicht so schlecht. Das befreit mich davon, das "Falsche" zu tun. Außerhalb kann ich dann ja anziehen, was ich möchte. Aber auch da achte ich auf "ansprechend rüberzukommen.
zum Beitrag12.05.2026 , 10:26 Uhr
Geld muss in den Kreislauf!
zum Beitrag12.05.2026 , 09:48 Uhr
Dazu passt auch, dass die Bänke an vielen Haltestellen in Frankfurt so gestaltet sind, dass man sich nicht legen kann. Die Sitzfläche sinkt nach hinten und vorne ab. Man rutscht entweder nach hinten oder nach vorne. Dazu sind sie aus Metall (ich denke Edelstahl) und im Winter, da eiskalt, auch für das normale Publikum nicht zu nutzen.
zum Beitrag12.05.2026 , 09:39 Uhr
"Zuletzt stirbt die Hoffnung!"
zum Beitrag12.05.2026 , 09:37 Uhr
Da sind wir hier aber schon viel weiter: Flüsse begradigt oder Bäche in den Orten mit Betonplatten abgedeckt. Moore trockengelegt. Unsere schönen grünen Lungen das "Grauen" beigebracht. Der Erde alle Schätze entrissen, die sie freiwillig nicht hergeben wollte. Und jetzt sind wir dabei alle Gewässer, incl. der Meere, mit Plastikmüll zuzuschütten. Wäre doch gelacht, wenn wir die unberechenbare Natur nicht in den Griff bekommen würden. Steht doch schon in der Genesis: "Macht euch die Erde untertan".
zum Beitrag12.05.2026 , 09:27 Uhr
Tolle Leistung!
zum Beitrag12.05.2026 , 08:52 Uhr
Das hat in allen Parteien Tradition.
zum Beitrag11.05.2026 , 21:18 Uhr
Nun - dann hilft nur eines: Für den Achtstundentag auf die Straße gehen. Mit immer mehr Produkten die Welt überfluten ist auch ökologisch eine Katastrophe.
zum Beitrag11.05.2026 , 19:22 Uhr
"Mode ist vergänglich. Stil niemals."
zum Beitrag11.05.2026 , 19:18 Uhr
Haben Sie außer ihrem Arbeitsumfeld kein Umfeld?
zum Beitrag11.05.2026 , 18:34 Uhr
Ich weis ja nicht, wieviel Stunden so ein Abgeordneter arbeitet - aber sicher mehr als 39 Wochenstunden. 2850 € scheinen mir da doch zu wenig zu sein. Vielleicht sollte man es den Abgeordneten überlassen, wieviel sie spenden wollen und nur Empfehlungen aussprechen. Es gehört sicher mehr dazu, die Arbeiter und ihre Situation zu verstehen als bloß deren Gehalt zu teilen.
zum Beitrag11.05.2026 , 17:23 Uhr
„To be truly elegant one should not be noticed.“ „Um wirklich elegant zu sein, sollte man nicht auffallen“. (George Bryan Brummell, auch Beau Brummell genannt)
zum Beitrag11.05.2026 , 17:12 Uhr
Sie sind einer, der den Unterschied zwischen "zugespitzter Meinung" und Verboten, die mir selbstverständlich nie in den Sinn kommen würden, kennt. Danke dafür!
zum Beitrag11.05.2026 , 14:49 Uhr
Ich hatte mir von der "Digitalen Revolution" mehr versprochen - nämlich, dass wir alle weniger arbeiten müssen. Wie kommt es also, dass wir alle mehr arbeiten sollen, wenn doch beispielsweise in den Fabriken immer mehr Arbeiten vollautomatisiert ablaufen?
zum Beitrag11.05.2026 , 14:45 Uhr
Ein amüsanter Artikel über die Zukunft der Alten - mit mehr als nur einem Körnchen Wahrheit.
zum Beitrag11.05.2026 , 14:31 Uhr
Ich sage zu meiner Friseurin auch immer, dass ich hinterher nicht aussehen möchte, als wäre ich gerade beim Friseur gewesen. Mit anderen Worten - flott, aber nicht gestylt. Und Frauen, die etwas von Kosmetik verstehen, tragen dezent auf. Sie wollen gut ausschauen - nicht geschminkt. Schließlich wollen sie ja nicht als Darstellerinnen in einer Kabuki-Vorstellung auftreten.
zum Beitrag11.05.2026 , 14:26 Uhr
Ich habe nicht über das "Drinnen" geschrieben. Drinnen kann jeder tun und lassen, was er will - von mir aus auch ganz ohne Klamotten rumlaufen. Wenn da die Ehefrau aushält!
zum Beitrag11.05.2026 , 14:18 Uhr
Sie nehmen meinen Kommentar und den Artikel viel zu ernst!
zum Beitrag11.05.2026 , 14:16 Uhr
Jeder darf selbstverständlich tragen, was er will. Wenn ich selbst darauf achte, dass die Kleidung passt und aufeinander in Farbe und Stil abgestimmt ist - dann werden ich gerade von meinen Kolleginnen immer sehr gelobt. Neulich hat mich sogar eine Dame in einem Wartezimmer wegen meines guten Geschmack gelobt.
zum Beitrag11.05.2026 , 14:14 Uhr
Als erstes sollten Sie mal auf die Hochkommas achten. Es ist eine beabsichtigte Übertreibung und nur auf die Mode bezogen. Nun zu den Problemen der Welt. Dann dürfte es Ihrer Meinung nach keine Theater, keine Konzerte - keinen Spaß mehr in dieser Welt geben bevor nicht alle Probleme beseitigt sind. Ich schreibe niemanden vor, was er zu tragen hat, sondern teile meine Beobachtungen mit. Warum sollen nicht auch Linke oder linke Leser sich ansprechend kleiden. Kommt bei den Damen auf jeden Fall gut an.
zum Beitrag11.05.2026 , 09:12 Uhr
Das "schlimmste Verbrechen" sind deutsche Männer, die in Horden mit Birkenstock und weißen Frotteesocken rumrennen - und das auch noch in Mailand. Von den unförmigen kurzen Hosen in Kaki will ich erst gar nicht reden. Von T-Shirts im Büro, insbesondere wenn sie durch Maschinen-Wäsche unförmig geworden sind, halte ich ebenfalls nicht viel. Ein Oberhemd oder Kurzarmhemd mit Kragen wäre angebrachter. Turnschuhe, insbesondere weiße, gehören auch nicht ins Büro, sondern auf den Tennisplatz. Die wenigsten Männer haben überhaupt das Recht, Sportschuhe zu tragen - sie sehen nämlich absolut unsportlich aus. Jogging-Hosen sind ein absolute No-Go. "Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ (Karl Lagerfeld). Gürtel oder Hosen, die unter dem Bauch hängen ebenso. Jacketts, die über dem Gesäß enden sehen furchtbar aus - ebenso Hosen, die 6-10 cm zu kurz sind. Ich könnte jetzt die Liste fortsetzen, will aber Gnade zeigen und belasse es bei der Aufzählung der Hauptsünden.
zum Beitrag10.05.2026 , 22:26 Uhr
Korrektur: Anfang der Siebziger
zum Beitrag10.05.2026 , 17:18 Uhr
Ende der Sechziger/Anfang der Sechziger nach den Studentenunruhen und enormen gesellschaftlichen Umwälzungen war die Situation anders. Auch die Rolle der Väter wurde zunehmend in Frage gestellt und die Männer fingen an, sich zu verändern.
zum Beitrag10.05.2026 , 10:42 Uhr
Zwischen meiner Friseurin und mir gibt es seit Jahren ein kleines Ritual. Wenn Sie mir zum Schluss das Ergebnis mit dem Handspiegel zeigt, wartet sie schon auf die Frage: "Und ... hat sich die kahle Stelle am Hinterkopf vergrößert?" Und immer kommt die beschwichtigende Antwort: "Nein .. es hat sich nichts verändert." Ich glaube aber, sie lügt da ein wenig! Sie sieht mir meine Zweifel wohl an und legt nach: "Interessant, dass es auf Ihrem Schopf eine scharfe Linie gibt. Oben Sind Sie silbergrau und unterhalb der Linie immer noch dunkelbraun. Frauen zahlen dafür viel Geld. Bei Ihnen hat die Natur es so eingerichtet." Ich bin versöhnt und Sie hat sich damit ein schönes Trinkgeld verdient!
zum Beitrag10.05.2026 , 10:22 Uhr
Ein Satz im Deutschen besteht aus mehreren grundlegenden Bestandteilen: Subjekt, Prädikat, Objekt und Adverbialbestimmungen.
zum Beitrag09.05.2026 , 20:51 Uhr
Der Autor beschreibt eine ganz normale deutsche Familie der 50er und 60er. Der Vater ging tagsüber einem Beruf nach, lieferte sein Gehalt ab und an den Wochenenden frönte er seinem Hobby (ohne Familie). Zärtlichkeit oder Nähe zu seinen Kindern fiel ihm schwer. Ich selbst konnte in meiner Familie außerdem nie Zärtlichkeit meines Vaters gegenüber meiner Mutter beobachten. Trotzdem wurden ich und meine Geschwister gezeugt und geboren. Aber das ging offensichtlich auch ganz ohne Zärtlichkeit. Ich frage mich nun, weshalb solche Männer eigentlich heirateten und eine Familie gründeten - im Grunde waren sie doch während ihres gesamten Lebens recht einsame Gestalten. Glücklicherweise gab es in diesen Familien noch die Mütter, die Nähe zu ihren Kindern hatten und sich verantwortlich für deren Wohlergehen fühlten. Erfreulich ist, dass ich immer mehr Männer sehe, die den Kinderwagen schieben, mit ihren Kindern spielen und zärtlich zu ihnen sind. Ob sie auch die Windeln wechseln und zu Elternabenden gehen, vermag ich aber nicht zu sagen.
zum Beitrag09.05.2026 , 10:57 Uhr
Der ärztliche Dienst meiner Krankenkasse hat mir geraten, keine Quizsendungen zu gucken. Die wiederholten Bluthochdrucknotfälle (hypertensive Notfälle) mit anschließendem Klinikaufenthalt wurden denen zu teuer. Ich habe geantwortet, sich beim ZDF zu beschweren. Deren Quizsendungen können gerade Kranke und Alte in den Tod treiben. Thomas Gottschalk z.B. ist das reinste Gift für mich.
zum Beitrag09.05.2026 , 10:37 Uhr
Wie hat er früher zu Merkels Zeiten immer gesagt: "„Wir müssen dahin, wo es anstrengend ist, liebe Genossinnen. Weil nur da, wo es anstrengend ist, da ist das Leben.“ Früher Pop-Beauftragter, jetzt läuft er als Gelddruckmaschine durchs Leben, hier ein Pöstchen, da ein Pöstchen, hier ein Vortrag, da ein Vortrag. Alles natürlich fürstlich honoriert. Man-Oh-Man, der Mann schafft was ran.
zum Beitrag09.05.2026 , 10:18 Uhr
Vielen Dank. Jetzt verstehe ich das System. Im Artikel wurde die 2. Komponente nicht erwähnt. Wenn das System dann so gut funktioniert wie die Corona-App - dann "Gute Nacht"!
zum Beitrag08.05.2026 , 18:41 Uhr
So ganz verstehe ich die Arbeitsweise der Fußfessel nicht. Die zu schützende Person ist m.E. nicht geschützt, wenn sie die Schutzzone verlässt und der potentielle Täter zufällig ihre Wege kreuzt.
zum Beitrag08.05.2026 , 15:28 Uhr
Einfach toll, wie er zusammen mit Schröder Deutschland in eine energiepolitische Abhängigkeit von Russland führte. Aber das war nur eine von vielen Fehleinschätzungen dieses Herrn.
zum Beitrag08.05.2026 , 15:01 Uhr
Dass in der Grafschaft Midsommer nach all den Jahren überhaupt noch Menschen herumlaufen, grenzt schon an ein Wunder. Jede Woche werden da doch seit vielen Jahren mindestens zwei dahingemetzelt.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:34 Uhr
Ganz recht: Die Blechbüchse soll einfach nur ihre Arbeit tun und die Klappe halten.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:14 Uhr
Ich mach das so, wie ich es als Heranwachsender bei Horror-Szenen im Kino immer machte. Da habe ich immer halblaut zu mir selbst gesagt: "Das ist alles nicht wirklich passiert, nicht real. Das ist nur eine Film, eine Fiktion. Du musst keine Angst haben." Seitdem geht es mir gut, und ich muss nicht mehr alle Nase lang den Arzt wechseln, nur um an Valium ran zu kommen.
zum Beitrag07.05.2026 , 21:18 Uhr
Na prima - dann kann Ihnen der Roboter ja nebenbei noch ein "Hänschen klein" trällern.
zum Beitrag07.05.2026 , 13:17 Uhr
Sigmar Gabriel scheint ein ziemlicher Wendehals zu sein. 2015 hat er sich noch für das Grundrecht auf Asyl für Flüchtlinge stark gemacht.
zum Beitrag07.05.2026 , 12:50 Uhr
Ich habe mir gerade den von Klaus Schwarzmüller hier weiter unten erwähnten "Navel" angeschaut. Das übliche Kindchen-Schema incl. Stimme. Der kleine gibt eigentlich nur Allgemeinplätze von sich - da ist noch viel Luft nach oben. Wenn die Firma in absehbarer Zeit einen Roboter entwickelt, der mir die Wohnung putzt und das schmutzige Geschirr spült, kann sie sich bei mir melden.
zum Beitrag07.05.2026 , 11:31 Uhr
Ein Beitrag zum Thema ist der Film "GOTT" (nach Ferdinand von Schirach) von Regisseur Lars Kraume aus dem Jahr 2020 mit Barbara Auer, Lars Eidinger und Matthias Habich in den Hauptrollen.
zum Beitrag07.05.2026 , 09:37 Uhr
Ich hab's mal eben mit meinem Taschenrechner durchgerechnet. Das Universum wird nicht unendlich weiterbestehen, sondern nach rund 33 Milliarden Jahren enden. Da seit dem Urknall bereits 13,8 Milliarden Jahre vergangen sind, läge der Kosmos also deutlich über der Hälfte seiner Lebenszeit.
zum Beitrag07.05.2026 , 09:24 Uhr
Ich habe mir die 61 Roben in der GALA angeschaut und dachte hinterher: Merkwürdig, in der übrigen Tierwelt müssen sich die Männchen "aufputzen", um bei den Weibchen Eindruck zu schinden. Bei der Gattung "Mensch" ist es gerade umgekehrt. Der nächste Gedanke war dann: Hoppla, sind es nicht eigentlich die Männer, die die Frauen "anschirren" und vor ihre Karren spannen?
zum Beitrag05.05.2026 , 22:20 Uhr
Ja, es war wieder einmal ein Mann. Und ja, er hat die Tat möglicherweise in einem Ausnahmezustand begangen. Bleibt die Frage, warum Frauen in solchen Situationen eher in die Depression gehen, aber Männer ihre Konflikte ins "Außen" verlagern. Möglicherweise hat dies mit einem fatalen Bild von "Männlichkeit" zu tun. Noch wissen wir über den Täter wenig bis gar nichts. Ich könnte mir aber vorstellen, dass zunehmende Konflikte im sozialen Umfeld, sprich: Familie, Arbeit, finanzielle Situation ihn "in die Enge" getrieben haben. Möglicherweise hat er sein "geschundenes" kleines Ich wieder aufrichten wollen - "ich bin so mächtig, ich kann Leben vernichten". Oder vielleicht auch - "ihr hier in dieser Stadt habt mich in die Enge getrieben - ich strafe euch." Alles nur Vermutungen, aber vielleicht mit einem Körnchen Wahrheit. Wir werden sehen!
zum Beitrag05.05.2026 , 11:03 Uhr
"Betonung heterosexueller Potenz, Verachtung des "Weiblichen", Schwulen- und Fremdenhass (auch bei Migrantengruppen werden jeweils "Andere" zum Gegenstand von Hass), Pflege eines körperbetonten männlichen Erotizismus." Zitat: Jugendgewalt und Gesellschaft, 31.10.2002, Joachim Kersten
Die Frage, woher die Zunahme von Gewalt durch die jungen Männer kommt, wurde im Aufsatz aber auch nicht beantwortet. Ja, es sind hauptsächlich junge Männer, von denen diese Gewalt ausgeht. Junge Frauen bilden eher die Ausnahme.
zum Beitrag05.05.2026 , 10:43 Uhr
Ach, waren das noch herrliche Zeiten als Llywelyn ap Gruffydd noch herrschte - der letzte wirkliche walisische Fürst!
zum Beitrag05.05.2026 , 08:43 Uhr
Sie haben die Taten hier begangen, wurden verurteilt und saßen im Gefängnis. Also war der Gerechtigkeit Genüge getan und die Gesellschaft war geschützt.
P.S. Sie wissen schon um den Unterschied zwischen den Gefängnissen hier und dort in Afghanistan!
zum Beitrag03.05.2026 , 21:07 Uhr
Die Abgeschobenen, ob nun vorbestraft oder nicht, sehen einem völlig ungewissen Schicksal entgegen. Möglicherweise landen sie im Gefängnis oder es droht ihnen Schlimmeres. Das scheint der Bundesregierung und den Menschen hier aber völlig egal zu sein. Eine sehr christliche und humanistische Einstellung - alle Achtung Herr Dobrindt!
zum Beitrag03.05.2026 , 10:50 Uhr
Im antiken Griechenland hatte der Marathon ja noch Sinn - zur schnellen Übermittlung einer Nachricht. Heute haben wir andere Möglichkeiten. Worin liegt heutzutage eigentlich der Sinn dieser Übung? Was ist das Vergnügen des Zuschauers? Ich versteh' es nicht!
zum Beitrag03.05.2026 , 10:38 Uhr
An jedem ersten Sonntag im Mai feiert die Lachyoga-Bewegung den Weltlachtag. Um 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit treffen sich Lachyoga-Freunde auf der ganzen Welt, um für eine Minute ein globales Gelächter für den Weltfrieden in den Himmel zu schicken.
Ich schlage vor, dass sich die deutschen Anhänger dieser fabelhaften Technik zur festgesetzten Zeit vor dem Kanzleramt treffen und über die Politik des Kanzlers mal so richtig lachen. Das ist sicher nützlicher als allein zuhause vor dem Spiegel zu sitzen und über sich selbst zu lachen.
zum Beitrag02.05.2026 , 17:30 Uhr
Die haben sich freiwillig in eine Art Wolkenkuckucksheim einweisen lassen und werden dort mit Hilfe von irgendwelchen Streaming Plattformen ruhiggestellt. Musk u.a. machen dann später Kasse.
zum Beitrag02.05.2026 , 17:24 Uhr
Ich kenne diese "sympathischen Menschen". Jedes Jahr das neueste iPhone und drei Flüge pro Jahr. Und auf dem Sparbuch Null-Komme-Nichts. Ich gehe lieber in den Wald. Dieser Duft jetzt gerade im Frühling und diese Ruhe - einfach herrlich.
zum Beitrag02.05.2026 , 14:38 Uhr
1 Zur Überschrift bringe ich mal einen Kalauer: "Nichts ist einfacher, als mit dem Rauchen aufzuhören! Ich hab's schon tausendmal gemacht." 2 Warum das Bild von "Michel Houellebecq" neben dem Kommentar. Durch das übermäßige Rauchen steht der doch kurz vorm Herzinfarkt oder Hirnschlag. Für den Nachruf ist aber noch zu früh. 3 Zur Demo in Frankfurt waren nur ca. 5000 Leute erschienen - die Gastronomie ringsherum war dagegen gut besucht. Traurig! Ich bin gegangen, weil der Pro-Palästina-Block immer wieder versucht hat, die Demo zu übernehmen. Nur geht es beim 1. Mai um "internationale Fragen" und nicht so sehr um "nationale". 4 Wer die AfD wählt ist einfach nur d o o f !!!
zum Beitrag02.05.2026 , 12:42 Uhr
Huhuhu ... Ich heul' mir hier jetzt seit 9:40 Uhr die Augen aus'm Kopp!
zum Beitrag01.05.2026 , 18:51 Uhr
P.S. Man könnte diese "Erfinder" natürlich stoppen, indem man ihnen ihre Produkte nicht begeistert aus den Händen reißt, sondern den Kauf verweigert.
zum Beitrag01.05.2026 , 14:02 Uhr
Die Europäische Union hat die Kompetenz, das Strafrecht ihrer Mitgliedstaaten zu harmonisieren, besitzt jedoch nicht die volle Kontrolle über das nationale Strafrecht. Nicht anderes steht im obigen Artikel: "Die EU-Resolution zielt auf einen Konsens innerhalb Europas, wenngleich der Vorstoß eher Symbolcharakter und keine rechtliche Bindung hat. "
zum Beitrag30.04.2026 , 19:35 Uhr
Ja, stimmt. Genussmittel ist ein Euphemismus und Tabak ist gesundheitsgefährdend! Sehen Sie es mir nach. Da ich im Jahr vielleicht zwei Gläser Wein trinke - eines an meinem Geburtstag und eines an Silvester - hat es mich halt immer ziemlich aufgeregt, wenn regelmäßig nur die Tabaksteuer erhöht wurde.
zum Beitrag30.04.2026 , 17:37 Uhr
Als Raucher sage ich, die Regierung sollte sich mal an die Alkoholsteuer herantrauen: "Beispielsweise konsumieren in Deutschland etwa 10 % der Bevölkerung Alkohol in einer Menge, die als riskant oder gefährlich angesehen wird (Männer: > 30 Gramm/Tag, Frauen: > 20 Gramm/Tag)". (Wikipedia) Nach meiner "gefühlten" Realität ist kein anderes Genussmittel in den letzten Jahren so hoch besteuert worden, wie der Tabak. Das ist doch einfach nur kacke!
zum Beitrag30.04.2026 , 17:29 Uhr
1 Ich wusste gar nicht, dass der Iran über Atomwaffen verfügt. Was ich aber weiß ist, dass die beiden einzigen abgeworfenen Atombomben von den USA auf Japan niedergingen. 2 Ramstein wird sicher nicht geschlossen werden, wenn nahe dem Stützpunkt zurzeit das größte US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA entsteht. 3 So ein Schließungsprozess dauert Jahre. Und ob Trump dann überhaupt noch an der Macht ist, steht in den Sternen. Der nächste Präsident macht die Pläne dann wieder rückgängig.
zum Beitrag30.04.2026 , 11:01 Uhr
Meine Erfahrung: Den richtigen Laufstil erlernt man nicht durch das Lesen von irgendwelchen schlauen Büchern über das Laufen, sondern indem man einfach mal los läuft. Dann merkt man sehr schnell, welcher Stil und welche Geschwindigkeit passen. Wichtig ist das richtige Atmen: Immer gut ausatmen! Noch ein Tipp: Am besten läuft es sich zu zweien. Immer wenn der Vordermann langsam wird, überholt der Zweite und zieht den anderen mit.
zum Beitrag30.04.2026 , 10:51 Uhr
Laut einiger Medien veröffentlichte die Regierung anlässlich des Staatsbesuchs von König Charles III. in den sozialen Netzwerken ein Foto der beiden Staatsmänner mit der Bildunterschrift "TWO KINGS" – garniert mit einem Kronen-Emoji. Daraufhin teilt Kaliforniens Gouverneur Gavin wohl das Bild über sein Büro erneut und versah Trump mit einem weniger schmeichelhaften Titel: "Einer ist der König des Vereinigten Königreichs. Und der andere ist der König des Schwachsinns."
zum Beitrag29.04.2026 , 16:05 Uhr
Ihre Beteiligung an den späteren Raubüberfällen dienten ja wohl nicht mehr politischen Zielen, sondern es ging nur noch darum, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Sie ist also eine ganz gewöhnliche Schwer(st)kriminelle. Aber selbst wenn sie ihre Taten politisch begründen könnte, könnte sie von mir kein Verständnis erwarten.
zum Beitrag29.04.2026 , 15:52 Uhr
Hautkrebsvorsorge ist ganz wichtig. Fast immer entdeckte meine Hautärztin Vorstufen oder bereits ausgebildete Basaliome. Diese streuen zwar nicht, zählen aber zu den bösartigen Krebsarten.
zum Beitrag29.04.2026 , 14:59 Uhr
Die habe ich und werde ich nicht nutzen. Und wenn ich es nicht mehr in die nächst Pizza schaffe oder die Einkäufe nicht mehr bewältigen kann, wird es Zeit an ein Altersheim zu denken. Aber! Es gibt bei mir im Haus Leute im jungen bis mittleren Alter, die den ganzen Tag im Homeoffice vor dem Bildschirm hocken und offensichtlich zu bequem sind, mal für eine Mahlzeit das Haus zu verlassen (oder im Stress sind) und diese Dienste dann regelmäßig bemühen.
zum Beitrag29.04.2026 , 09:30 Uhr
So funktioniert Ausbeutung: " Die Lieferando Muttergesellschaft erwirtschaftete 2021 einen beeindruckenden Umsatz von 4,495 Milliarden Euro." www.uamr.de/wem-gehoert-lieferando/
zum Beitrag29.04.2026 , 09:25 Uhr
Die verschwitzten und verdreckten Kleidungsstücke direkt neben dem Essen. Nach bravo - da kann ich ja weiterhin meinen Kamm in die Butter stecken!
zum Beitrag28.04.2026 , 20:59 Uhr
Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich jetzt lachen. Diese Angst vor ein paar Lesben und Schwulen.
zum Beitrag28.04.2026 , 20:53 Uhr
Da oben steht doch, was gemeint ist. Es muss kein gesprochenes "Ja" sein, sondern kann auch eine nonverbale Zustimmung sein. Wichtig ist also, dass beide zustimmen. Ich meine, dass es doch nicht allzu schwierig sein sollte, zu erkennen, ob jemand zustimmt oder ablehnt.
zum Beitrag28.04.2026 , 19:47 Uhr
Ich weiß. Ich habe nach meinem Studium ein 4-jährige Zusatzausbildung absolviert - neben meinen 39 Stunden im Job. Das war schon recht anstrengend, hat sich aber gelohnt.
zum Beitrag28.04.2026 , 19:44 Uhr
Ich habe es ähnlich gehandhabt. In den Wintersemesterferien (nur die deutsche Sprache kennt solche Wortungetüme) habe ich gejobt - brutto wie netto, wie Sie schon sagten) und im Sommer dann regelmäßig ab nach London. Mit dem übrigen Geld habe ich das Bafög aufgestockt. Ich habe mir auch Zeit für's Studium gegönnt - 10 Semester. Es war die schönste Zeit meines Lebens!
zum Beitrag28.04.2026 , 19:40 Uhr
Nö - die kacken sich dann vor Angst in die Hosen.
zum Beitrag28.04.2026 , 19:35 Uhr
Zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten - die einige von Geburt an privilegiert, die andere sich hocharbeitend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die wöchentlichen Gespräche entspannt waren.
zum Beitrag28.04.2026 , 19:17 Uhr
Bleibt also die Frage, wem vertraue ich mehr, einem Computer, die durchaus fehleranfällig ist oder einem Menschen, der es auch ist.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:07 Uhr
Stimmt so nicht. Streiks, gerade wenn von den Gewerkschaften ausgerufen, binden immer während der Arbeitszeit statt.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:02 Uhr
Ist das jetzt nicht die falsche Kommentarseite?
zum Beitrag28.04.2026 , 17:01 Uhr
Und Sie meinen also, dass es im 19. Jh. oder früher kein "Oben und Unten" gegeben hat?
zum Beitrag28.04.2026 , 13:42 Uhr
Das mag sein, aber in den USA kommt es ja fast wöchentlich zu irgendwelchen Massakern - insbesondere an Schulen.
zum Beitrag28.04.2026 , 13:29 Uhr
Als ich studierte gab es das Bafög noch als Zuschuss. Der Gedanke damals war, dass die Kinder der Arbeiter nach Abschluss des Studiums genauso schuldenfrei dastehen sollten wie die Kinder der Besserbetuchten: also gleiche Startbedingungen ins Berufsleben!
zum Beitrag28.04.2026 , 12:35 Uhr
Sie sollten den Artikel bis zum Schluss lesen! "Doch es ist eine gruselige Vorstellung, dass wir in einer Gesellschaft leben, in denen einige bereit sind zu töten, um sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren." Und so ein kleiner Ladendiebstahl ist doch wirklich eine Petitesse!
zum Beitrag28.04.2026 , 11:22 Uhr
Ganz so einfach sind die Dinge nicht: "Ein Generalstreik als arbeitsrechtlicher, auf tarifliche Regelungen gerichteter Streik ist nach deutschem Streikrecht nur dann rechtens, wenn die Gewerkschaften eine tarifvertragliche Regelung für alle Arbeitnehmer aller Wirtschaftszweige anstreben und die Form totaler Arbeitsniederlegung zur Erreichung tarifpolitischer Ziele dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entspricht." (Wikipedia)
zum Beitrag28.04.2026 , 10:21 Uhr
Wie wäre es denn mit einem besseren Sicherheitskonzept für's ganze Land? Wenn es in (fast) jedem Haushalt ein oder mehrere Feuerwaffen gibt, muss man sich doch nicht wundern, wenn die hin und wieder auch mal benutzt werden - insbesondere gegen Leute, die das Land spalten wie noch nie zuvor geschehen.
zum Beitrag28.04.2026 , 10:13 Uhr
Wenn so ein autonomes Auto dann fertig ist, wäre ich neugierig, wie die darin verwendete Software entscheidet, wenn plötzlich ein Kind auf die Straße springt. Entscheidet sich dann der Computer dafür, auf jeden Fall das Kind zu schonen und fährt unter Umständen in den Graben, an irgendeine Hauswand oder gegen ein entgegenkommendes Auto oder wird das Kind "umgefahren"?
zum Beitrag28.04.2026 , 10:02 Uhr
Passend zum Thema gab es gestern im NDR die Sendung "Die Lüge vom sozialen Aufstieg? Meine Erkenntnis: Nicht alle können oben sein. Diejenigen, die bessere Startbedingungen haben, haben größere Chancen für den Aufstieg. Beispielsweise fangen 80% der Kinder aus Akademikerfamilien ein Studium an. Alle anderen müssen sich verdammt anstrengen, um nach oben zu kommen. In der Regel dauert das sechs Generationen. In den 70ern hat die Einführung des BAföGs geholfen, wird aber immer weniger beantragt, da es (in großen Teilen) zurückzuzahlen ist. Wer will schon sein Arbeitsleben mit Schulden begnnen! Es steht also inzwischen schlechter um die Mobilität in den sozialen Schichten. Noch einmal: Nicht alle können nach oben kommen und sich dort auch halten. Lösung: Der Wohlstand, den gerade auch diejenigen erwirtschaften, die "wirkliche" Knochenarbeit leisten, muss umverteilt werden. Alles andere ist sozial ungerecht!
zum Beitrag28.04.2026 , 09:32 Uhr
Startbedingungen gehören ja wohl auch zu den sozialen Bedingungen. Aber beantworten kann diese Frage am besten wohl Onegai.
zum Beitrag27.04.2026 , 21:36 Uhr
Ganz sicher ist die Wohlstandsverteilung ungerecht. Wir wissen doch spätestens seit Karl Marx wie der Laden hier läuft: Der Mehrwert ist Marxismus, die bei der kapitalistischen Wertschöpfung erzielte Differenz zwischen Warenwert und der Wertsumme aus variablem Kapital (Arbeitskraft) und konstantem Kapital (Produktionskosten). Einfacher ausgedrückt: diejenigen, die den Mehrwert schaffen, erhalten zu wenig für ihre geleistete Arbeit. Gut, Klauen oder Morden ist sicher keine Lösung. Eine Lösung wäre sicher ein Generalstreik. Aber hat dieses Volk den Mumm dazu?
zum Beitrag27.04.2026 , 19:18 Uhr
Letzter Versuch: Ich beziehe mich auf Iarasu und Das B.
Weiter unten hatte ich geschrieben: "Im Jahr 2023 wurden in Deutschland rund 536.200 Männer und 120.700 Frauen rechtskräftig verurteilt; der Männeranteil betrug also circa 82 Prozent. " Selbst wenn die Verurteilungen nur bei 5362 zu 1207 lägen (was ja für ein 80-Millionen-Volk geradezu ideal wäre), würde der Männeranteil immer noch bei a. 82% liegen und die Frage würde bestehen bleiben, woran es liegt, dass Männer häufiger straffällig werden. Anders ausgedrückt - nicht die absoluten Zahlen sind auffällig sondern die Prozentwerte. Alle Kriminalsoziologen oder -psychologen sind also herausgefordert, eine Erklärung zu finden. Rann an die Arbeit - Männer!
zum Beitrag27.04.2026 , 14:40 Uhr
Stellen Sie sich zwei Männer vor - beide in den gleichen (nicht denselben) Bedingungen großgeworden. Der eine nimmt einen normalen Weg und geht jahrzehntelang brav arbeiten; der zweite will es sich "einfach" machen und wird kriminell. Was ich sagen will: man kann nicht immer alles mit schlechten Startbedingungen entschuldigen. Der zweite Mann hat sich "bewusst" für den kriminellen Weg entschieden und einen möglichen Gefängnisaufenthalt in Kauf genommen.
zum Beitrag26.04.2026 , 21:02 Uhr
P.S. Im übrigen geht es im Artikel nicht um Verdächtige, sondern um Täter - also um bereits Verurteilte.
zum Beitrag26.04.2026 , 21:01 Uhr
Ich beziehe mich auf die Seite Statistika: 18.000 unter 18 Jahre alt, 487.615 über 18 Jahre alt - immer bezogen auf männliche Straftäter.
zum Beitrag26.04.2026 , 20:54 Uhr
Es geht im Artikel nicht um Tatverdächtige, sondern um Täter. Und zum Thema, warum so viele Täter Männer sind wurde hier kaum etwas geschrieben.
zum Beitrag26.04.2026 , 20:02 Uhr
1 Ich muss sagen, ich bin ein wenig enttäuscht. Von einer Leserschaft einer so kritischen Zeitung hätte ich mehr (selbst-) kritische Haltung zum Thema erwartet. 2 Statt hier geradezu waghalsige Verdrehungen objektiver Zahlen oder gar Verleugnungen vorzutragen, hätte ich erwartet, dass die Diskussion doch eher um die Frage geht, wie sein kann, dass so viele Männer straffällig werden? 3 Darum sollte es doch gehen: Wie kommt es, dass im Vergleich zu den Frauen doch eklatant viele Männer vor Gericht erscheinen müssen. Darüber zu diskutieren, wird hier geradezu verweigert.
zum Beitrag26.04.2026 , 19:53 Uhr
Die armen Affen!
zum Beitrag26.04.2026 , 19:36 Uhr
Die Frage müsste eher lauten: Warum müssen Männer, die doch (bislang) keine Straftaten begangen haben, hier statistische Fakten leugnen oder die Daten verdrehen und komplett missverstehen?
zum Beitrag26.04.2026 , 19:32 Uhr
Nun, zumindest landen Frauen nicht so häufig beim Gericht als Männer. Verhältnis Männer : Frauen = 4 : 1
zum Beitrag26.04.2026 , 17:10 Uhr
An Portugals Küsten und anderenorts passiert das regelmäßig. Und das Ausland schüttelt den Kopf angesichts des Bohei um diesen einen Wal.
zum Beitrag26.04.2026 , 17:04 Uhr
Bei diesem Bürgermeister piepst aber ganz gewaltig im Oberstübchen!
zum Beitrag26.04.2026 , 16:48 Uhr
Das ist doch eine Milchmädchenrechnung. Die Hälfte der Einwohner war unter 18 Jahren oder über 65 Jahren. Also sind wird schon bei 1,6 % Straffälligen. Das ist nicht gerade wenig.
zum Beitrag26.04.2026 , 11:00 Uhr
Hier ein Songtext, der zum Thema passt: Je ne parle pas français Song von
Namika Ich hab mich irgendwie verlaufen, hab kein'n Plan, wohin ich geh Steh mit meinem kleinen Koffer hier auf der Champs-Élysées Auf einmal sprichst du mich an: "Salut, qu'est-ce que vous cherchez?" Ich sag: "Pardon, es tut mir leid, ich kann dich leider nicht versteh'n" Doch du redest immer weiter, ich find's irgendwie charmant Und male zwei Tassen Kaffee mit 'nem Stift auf deine Hand Je ne parle pas français, aber bitte red weiter Alles, was du so erzählst, hört sich irgendwie nice an Und die Zeit bleibt einfach steh'n, ich wünschte, ich könnte dich versteh'n Je ne parle pas français, aber bitte red weiter Oh-la-la-la-la-la-la-la-la-la Oh-la-la-la-la-la-la-la-la-la
zum Beitrag25.04.2026 , 23:55 Uhr
Ich bin wohl mehr Feminist als Sie.
zum Beitrag25.04.2026 , 19:12 Uhr
Hallo Männer - entspannt mal ein wenig! www.youtube.com/watch?v=vQm93OJ3XHw
zum Beitrag25.04.2026 , 19:04 Uhr
Wie es scheint, hat Herr Kirchdörfer sich sehr weit von seinen "einfachen Verhältnissen" entfernt. Na gut - das will ich ihm nicht zum Vorwurf machen, auch wenn ich selbst meine Energie eher in die Arbeit mit weniger privilegierten Menschen gesteckt habe.
"Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Lothar Binding erklärte 2025, der „größte Erfolg der Stiftung“ * sei es gewesen, ein transparentes, faires Erbschaftsteuerrecht zu verhindern“. (Wikipedia)
Ach ja, 98 Prozent der Förderer der Stiftung sind laut Wikipedia Großunternehmen und nicht etwa kleine oder mittlere Betriebe. (ebenfalls laut Wikipedia)
* gemeint ist die Stiftung Familienunternehmen
zum Beitrag25.04.2026 , 16:44 Uhr
Bei mir im Haus lebten eine Zeitlang Expats, die für Jahre bei einer Großbank beschäftigt waren und sich standhaft weigerten, Deutsch zu lernen. Die standen auch nach Jahren beim Bäcker und deuteten immer nur auf die Waren, die wollten. Ich hatte mit einem näheren Kontakt und sprach das Problem an. Nun, in der Bank wäre es üblich, sich in Englisch zu verständigen. OK. Leuchtet mir ein. Aber wäre es nicht eine Geste der Höflichkeit gegenüber den Menschen des Gastlandes, wenigstens ein paar Brocken Deutsch zu lernen?
zum Beitrag25.04.2026 , 16:34 Uhr
Ich hoffe, der verschwindet die nächsten 10 Jahre hinter "schwedischen Gardinen".
zum Beitrag25.04.2026 , 12:07 Uhr
Uraltes Sprichwort: "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm."
zum Beitrag25.04.2026 , 10:29 Uhr
1 Über 80% der Verurteilten sind Männer - das ist statistisch belegt. 2 "Die am meisten verbreiteten Straftaten in Deutschland sind Straftaten gegen das Vermögen; dazu zählen unter anderem Diebstahl, Erpressung, Betrug und Raub. "
Vielleicht ist es sinnvoller nicht dauernd die Zahlen anzuzweifeln oder die Männer zu "entschuldigen", z.B. mit ihrem Hormonen, sondern zu überlegen, ob es möglicherweise etwas mit einem "fehlerhaften" Männerbild zu tun hat. Offensichtlich versuchen viele Männer auf illegalen Wegen möglichst schnell und einfach zu Geld zu kommen.
zum Beitrag25.04.2026 , 10:24 Uhr
Über 80% der VERURTEILTEN
zum Beitrag25.04.2026 , 10:17 Uhr
"Im Jahr 2023 wurden in Deutschland rund 536.200 Männer und 120.700 Frauen rechtskräftig verurteilt; der Männeranteil betrug also circa 82 Prozent. Damit stieg die Zahl der Verurteilten bei beiden Geschlechtern gegenüber dem Vorjahr." de.statista.com/st...t/#google_vignette
zum Beitrag24.04.2026 , 21:00 Uhr
Kein Zoll und keine MwSt auf Tabakwaren, Spirituosen, Parfüms, Schmuck und andere Luxuswaren. Damit lockt Helgoland schon immer. Nach dem Einkauf noch eine kurzer Aufstieg auf's Oberland und die Lange Anne. Und schon geht's zurück nach Hamburg. Bei unruhiger See immer eine Kotztüte bereithalten! Ich habe schon Überfahrten erlebt, bei denen die Hälfte der Reisenden über den Tüten hing.
zum Beitrag24.04.2026 , 20:44 Uhr
Liebe Mitstreiter, da oben steht nicht "Alle Männer sind Verbrecher!" sondern "Die Verbrecher sind alle Männer". Das sind zwei gänzlich unterschiedliche Sätze.
zum Beitrag24.04.2026 , 20:42 Uhr
Die Frage müsste wohl eher lauten: Was ist mit den Eltern los. Können die ihre Kinder nicht besser erziehen. Immer alle Verantwortung auf Erzieher oder Lehrer abwälzen geht gar nicht!
zum Beitrag24.04.2026 , 19:18 Uhr
Tja, Männer unter dreißig sind wirklich ein Problem. Die meisten Straftaten gehen auf deren Konto und fast immer ist Alkohol oder gar Drogen im Spiel. Man kann den jungen Frauen also nur raten, abzuwarten und Tee zu trinken bis die Männer ein wenig reifer sind.
zum Beitrag24.04.2026 , 15:44 Uhr
Ausgenommen sind natürlich die sogenannten Kapital*verbrechen, wie z.B. Mord.
* Mit Kapital im Sinne von Geld hat der Begriff hingegen nichts zu tun, er wird also nicht für Wirtschaftskriminalität verwendet.
zum Beitrag24.04.2026 , 15:41 Uhr
»Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?« Berholt Brecht, Deigroschenoper
Nun, die ersteren werden statistisch erfasst - die letzteren offensichtlich nicht.
zum Beitrag24.04.2026 , 09:42 Uhr
In den "alten Zeiten" war das sicher einfacher. Der Mann führte seine Werkstadt und die Frau den Haushalt. Klare Trennung. Auf den Bauerhöfen sah das aber anders aus. Alle mussten schuften bis zum Umfallen. Und mit Beginn der Industrialisierung und dem Aufkommen der Kleinfamilie wurde es ganz düster. Der Mann war erst einmal der Alleinverdiener und die Frau saß in einer kleinen, dunklen Wohnung mit den Kindern fest.
zum Beitrag24.04.2026 , 09:38 Uhr
Es gab mal vor Jahren eine Sendung: "Hotel Mama". Ergebnis: Die jungen Männer leben immer länger bei Mutti und wechseln dann direkt in die Ehe. Sie haben nie gelernt, selbständig einen Haushalt zu führen.
zum Beitrag24.04.2026 , 09:32 Uhr
Das liegt vermutlich daran, dass "Mutti" Sie ständig ermahnt, gerade zu gehen. Und es gibt nicht so häufig Dosenfraß. wie bei ledigen Männern. Und was das Geld angeht, "Mutti" verwaltet das Einkommen und wirtschaftet einfach besser. Das ist dann Ihr erwähnter "Das-Geld-fällt-von-den-Bäumen-Effekt".
zum Beitrag24.04.2026 , 09:29 Uhr
Sie dürfen Ihre Ehe getrost weiterführen. Ich schreibe hier von Statistiken. Komisch, dass hier so viele nervös bis gereizt darauf reagieren.
zum Beitrag24.04.2026 , 09:26 Uhr
Wir haben in diesem Land seit 80 Jahren keine Kriege mehr. Das mit den gefährlichen Hobbies und Berufen sind doch vernachlässigbare Zahlen. Sie wollen einfach nicht wahrhaben, was längst die Vögel von den Dächern rufen: Die Frauen reiben sich in den Ehen auf - die Männer lassen es sich gutgehen.
zum Beitrag23.04.2026 , 21:53 Uhr
"Es fehlen Delikte, die im Rahmen von Wirtschaftsgeschehen passieren." Ergänzung meinerseits: Und das sind ja wohl die größten Verbrecher überhaupt. Da geht es nicht nur um Millionen, sondern gleich um Milliarden.
zum Beitrag23.04.2026 , 21:44 Uhr
Das stimmt zwar. Aber es geht um die Frage, ob verheiratete Frauen länger leben als ledige Frauen.
zum Beitrag23.04.2026 , 21:44 Uhr
Ich sitze dort bei gutem Wetter dreimal pro Woche. Immer das gleiche Bild. Glauben Sie mir, die haben nicht alle Knieprobleme. Das war damals eine große Datenbank. Selbstverständlich wurde zwischen verheirateten und verwitweten Frauen differenziert. Aber Sie erinnern mich daran, dass mal darüber nachzudenken, ob verwitwete Frauen länger leben als diejenigen, die sich um ihre Männer kümmern mussten. Des weiteren erinnere ich mich an eine Stunde über irische Nonnen, die allesamt uralt wurden. 8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Gebet und 8 Stunden Nachtruhe. Keine Männer, wenig Unterleibserkrankungen, eine gesunde Kost etc.
zum Beitrag23.04.2026 , 16:34 Uhr
Der Schah in spe ist ratlos. Die Bundesregierung ist ratlos. Europa ist ratlos. Die USA sind ratlos. Israel ist ratlos - würde das Land aber am liebsten dem Erdboden gleich machen. Wie man das macht, haben die in Gaza und im Süd-Libanon geübt. Und ich - ich weiß auch keinen Rat. Sie etwa?
zum Beitrag23.04.2026 , 15:27 Uhr
Life is short and then you die.
zum Beitrag23.04.2026 , 11:30 Uhr
Scene 1 Auf der Terasse eines SB-Cafés. Ein älteres Ehepaar kommt. Er setzt sich, die holde Gattin nimmt seine Wünsche entgegen und bringt das beladene Tablett. Ich bleibe - meine wissenschaftliche Neugier ist geweckt. Am Ende sammelte die Ehefrau das Geschirr ein und bringt das Tablett zurück. Er bleibt sitzen, bis sie wieder am Tisch steht. Am liebsten würde ich rüber gehen und ihn zusammenstauchen. Aber das wäre ja auch männliche Gewalt.
Scene 2 SPSS-Kursus (Statistik) an der Uni. Ich richte eine Abfrage an die Datenbank. Ergebnis: Männer mit Ehefrau werden älter als Männer ohne eine solche. Frauen ohne Ehemann werden älter als Frauen mit Ehemann. Das war vor 40 Jahren. Heute, mit der Doppelbelastung der Frauen, sehen die Zahlen vermutlich noch düsterer für die Frauen aus. Ist das eine Form der Gewalt von Männern gegenüber ihren Frauen?
Wie die Situation in der jüngeren Altersgruppe ausschaut, vermag ich (im Moment) nicht zu sagen. Am hellen Nachmittag werden die Terrassen halt überwiegend von älteren Menschen frequentiert.
zum Beitrag22.04.2026 , 19:20 Uhr
Aufstand im Wasserglas.
Ich habe mit 16 Jahren Charles Bukowski gelesen. Meine Eltern kannten den glücklicherweise nicht, und mein Buchhändler hat mit einem Augenzwinkern gesagt: "Du bist ja ein richtiger 'Genießer" - aber einer mit Niveau".
zum Beitrag22.04.2026 , 19:12 Uhr
Dann müssten eigentlich viele Tausend Betreiber einschlägiger Webseiten in den Knast. Die sind nämlich fast alle immer noch frei zugängig.
zum Beitrag22.04.2026 , 17:19 Uhr
OK. Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass der Vergleich von Fiktion versus Realität immer schwierig ist.
zum Beitrag22.04.2026 , 09:22 Uhr
Sie haben recht. Ich lasse das in Zukunft sein. Bringt nichts.
zum Beitrag22.04.2026 , 09:14 Uhr
Kultusminister Conrad Clemens (CDU) sprach von einem „ungeheuerlichen Vorgang“.
Ich sage: "Viel Lärm um nichts!"
zum Beitrag22.04.2026 , 09:05 Uhr
"Steht ein Regimewechsel ... bevor" war eine rein rhetorische Frage. Es steht eben nicht der erhoffte Wechsel bevor! Der Schah kann seine Reise-Krone wieder einpacken und in die USA zurückkehren.
zum Beitrag22.04.2026 , 09:00 Uhr
Ich habe den Film oft gesehen. Die Marseillaise wird "inbrünstig" gesungen - von Gegröle kann keine Rede sein.
zum Beitrag22.04.2026 , 08:57 Uhr
Sie wissen, dass im Dritte Reich schon kleine Bemerkungen oder Witze, die als gegen das Regime gerichtete interpretiert werden konnten, ausreichten, um angeklagt und verurteilt zu werden - manchmal zu sehr drastischen Strafen. Selbstverständlich kann ich Filme oder Romane von der Realität unterscheiden - aber die Idee ist sehr stark mit der damaligen Realität verknüpft.
zum Beitrag21.04.2026 , 19:30 Uhr
Wenn es also kein Problem gab, wieso wurde dann das Lokal umgehend geschlossen? Ich denke, Sie haben weder die Botschaft des Films noch die des obigen Artikels verstanden.
zum Beitrag21.04.2026 , 19:22 Uhr
Habe ich etwas nicht mitbekommen? Steht ein Regimewechsel im Iran bevor? Poliert der Schah-Sohn schon mal die Krone? Tzzz!
zum Beitrag21.04.2026 , 16:36 Uhr
Und wieso wäre Frau Göring-Eckardt "schlimm"?
zum Beitrag21.04.2026 , 12:12 Uhr
Immerhin war sie mal zwei Jahre als Küchenhilfe tätig und hat die Situation der "Benachteiligten" in diesem Land kennengelernt.
zum Beitrag21.04.2026 , 09:42 Uhr
Nicht auszudenken, was alles passieren wird, wenn die extremen Rechten irgendwo das Sagen haben werden.
zum Beitrag21.04.2026 , 09:32 Uhr
Medienkunde ab Klasse 5, also ab 11 Jahren. Und was ist mit den noch Jüngeren? Ich sehe die Mittags nach Beendigung der Schule zu Hauf im Bus und ein jeder glotzt in sein Handy. Und was ist mit der Verantwortung der Eltern. Ich habe den Verdacht, dass die froh sind, wenn sie ihrem Nachwuchs so ein Gerät in die Hände drücken können und ihre Ruhe haben. Sicher nicht alle - aber viele.
zum Beitrag21.04.2026 , 09:24 Uhr
War das jetzt ein Heckenschütze oder wie nennt man so einen Knilch. Also ich nenne ihn den "Heckenknilch". Konnte vermutlich den Gedanken nicht ertragen, dass da zwei Frauen ganz ohne Männer Spaß haben.
zum Beitrag21.04.2026 , 09:16 Uhr
Sie schaut sympathisch aus. Sie ist eloquent. Sie hat eine ruhige Art. Sie würde dieses Land würdig vertreten.
Ja, ich würde sie wählen: Katrin Göring-Eckardt
zum Beitrag20.04.2026 , 19:12 Uhr
Noch ist nichts endgültig bewiesen. Aber schon alleine in diesen Verdacht zu geraten, spricht Bände. Und dieser Herr begrüßt die Ermittlungen. Dass ich nicht lache.
zum Beitrag20.04.2026 , 15:02 Uhr
Unfall Tschernobyl 1986: " In einem Interview mit der Tagesschau versicherte der damalige Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann (CSU), dass eine Gefährdung der deutschen Bevölkerung „absolut auszuschließen“ sei und es keinen Grund zum Handeln gebe. Er betonte, dass eine Gefahr nur im Umkreis von 30 bis 50 Kilometern um den Reaktor bestehe."
zum Beitrag20.04.2026 , 09:21 Uhr
Ich fürchte, dass es vielen AfD-Wählern nicht so sehr um Inhalte geht, sondern um die Zerschlagung der gegenwärtigen Strukturen. Sie sind möglicherweise "blind vor Wut".
zum Beitrag20.04.2026 , 09:18 Uhr
Warum Menschen in Krisenzeiten eher rechts wählen? Zu diesem Thema habe ich einen Aufsatz gefunden: www.bpb.de/system/...iten_Leseprobe.pdf
zum Beitrag20.04.2026 , 09:12 Uhr
Die ekelhAfDen mussten wieder einen Verlust hinnehmen. Gut so!
Anmerkung: Irgendwie hat meine Tastatur verrückt gespielt.
zum Beitrag19.04.2026 , 17:26 Uhr
1 Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Suezkanal und der Straße von Hormus. Der Suezkanal muss ständig gewartet werden. Wenn da also Gebühren zu zahlen sind, ist das nur logisch. Wenn der Iran jetzt Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormus verlangt, dann geht es einfach nur um Politik und nicht mehr um Vernunft. Schließlich verlangt in Europa ja auch niemand Geld für die Durchfahrt des Ärmelkanals. 2 Aber natürlich verstehe ich auch den Iran. Der Versuch Mossadegh, den wesentlichen Einfluss zurückzudrängen, scheiterte. Die spätere westliche Politik zielte immer darauf ab, den Iran zu erniedrigen und in die Knie zu zwingen. Wenn der Iran also jetzt erkannt hat, dass er mit der Straße von Hormus ein Ass in der Hand hat, dann wundert es mich nicht, wenn er diese Karte auch ausspielt.
zum Beitrag19.04.2026 , 10:43 Uhr
Mir kommen die Tränen beim Lesen des Artikels und gleichzeitig wird mein Magen ganz hart - beim Gedanken an den Zulauf zur AfD in den letzten Jahren.
zum Beitrag19.04.2026 , 10:36 Uhr
Ich denke, der Autorin ist schon klar, dass wir den MedizinerInnen, den MathematikerInnen, den ChemikerInnen unsere moderne Welt schulden. Bei Investment-BankerInnen habe ich da allerdings Zweifel! Ich lese den Artikel als Ermunterung, vielleicht einem inneren Ruf (wenn er denn vorhanden ist) zu folgen und sich für die Geistes- und Kulturwissenschaften zu entscheiden und nicht allzu ängstlich an die Zukunft zu denken. Es gibt auch für Geisteswissenschaftler später Jobs; Jobs, an die man bei Beginn des Studiums nicht gedacht hat. Klar ist, nur wenige werden bei den Wissenschaften bleiben und an der Uni Karriere machen. Aber es gibt unglaubliche viele Verbände, nicht-staatliche Organisationen, Medienanstalten etc. die durchaus Leute suchen, die einen breiten Horizont mitbringen. Geradezu tragisch finde ich es, wenn Söhne und Töchter aus Arzt- oder Juristenfamilien einfach nur in die Fußstapfen der Eltern treten, obwohl sie etwas anderes fühlen. Aus denen werden bestimmt keine guten Ärzte oder Juristen.
zum Beitrag19.04.2026 , 10:03 Uhr
Danke für die Antwort. Nicht nur Ihrem letzten Satz stimme ich voll zu, obwohl ich jetzt nur auf diesen eingehen möchte. Auch ich habe ein langes Leben (fast) hinter mir und das Glück, dass oft genug eine "helfende" Hand gerade dann zur Stelle war, wenn ich sie brauchte. Wichtig war, dass ich gut vernetzt war und alle um mich herum bereitwillig geholfen haben. Sich in schwierigen Situationen ins Kämmerlein einzuschließen und zu schmollen war nie mein Ding. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!
zum Beitrag18.04.2026 , 17:21 Uhr
Meine KI sagt folgendes zum Thema Geisteswissenschaften (die Aufzählung ist nicht vollständig):
Vielfältige Themen: Geisteswissenschaften umfassen Bereiche wie wie Geschichte, Philosophie, Religion, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft, die eine breite Palette von Themen abdecken.
Kritisches Denken: Studierende lernen, gesellschaftliche Zusammenhänge zu begreifen und komplexe soziale Phänomene und Ungleichheiten zu analysieren.
Interdisziplinäre Kompetenzen: Viele Studiengänge sind interdisziplinär ausgerichtet und kombinieren Wissen aus verschiedenen Bereichen, was zu einem umfassenden Verständnis des menschlichen Denkens und Handelns führt.
Selbstorganisation und Praxis: Das Studium an deutschen Universitäten verlangt viel Selbstorganisation und die Sammlung von Praxiserfahrungen, was für viele Studierende von Vorteil ist. Geisteswissenschaften sind also nicht nur für die akademische Entwicklung von Bedeutung, sondern auch für die persönliche und berufliche Entwicklung. Sie bieten die Möglichkeit, tiefere Einblicke in die Welt zu erhalten und die Fähigkeiten zu entwickeln, die in vielen beruflichen und sozialen Kontexten von Vorteil sind.
zum Beitrag18.04.2026 , 17:08 Uhr
Nun, ich wurde nicht für einen bestimmten Beruf ausgebildet, sondern habe mich mit der Geschichte der Kultur, mit fremden Denksystemen, mit den unterschiedlichsten religiösen Ansätzen, mit den unterschiedlichsten Theorien von Krankheit und Therapie auseinandergesetzt. Das ist schon etwas anderes, als für einen bestimmten Beruf "abgerichtet" zu werden.
zum Beitrag18.04.2026 , 13:15 Uhr
Slawa Ukrajini
zum Beitrag18.04.2026 , 13:12 Uhr
Wenn Frau Heidenreich auf das Aussehen dieses Herrn rekurriert, dann ist das sicher nicht sehr fair. Aber: Männer tun dies unablässig!
zum Beitrag18.04.2026 , 13:09 Uhr
Die Attacken gegen Frau Heidenreich waren auch nicht gerade fein.
zum Beitrag18.04.2026 , 10:08 Uhr
Sorry - ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten. Habe mich an Ihren Worten "der arrogante Ton dieser Kolumne" etwas gestört. Ich finde den Artikel eher "amüsant". In meiner Sippe gibt es überwiegend Handwerker und Verwaltungsleute. Mein Bruder und ich gingen einen anderen Weg. Ich selbst ging das Risiko der Brotlosigkeit bei der Wahl meines Studiums ein. Ein berühmter Wissenschaftler wurde ich nicht, aber ein kritischer Sozialarbeiter und Familientherapeut. Und meinen Klienten hat mein breit-gefächertes Studium sicher nicht geschadet. Das spezifische Wissen für den Job habe ich über eine 4-jährige Zusatzausbildung erworben. P.S. Die finanziellen Probleme und Unsicherheiten habe ich nicht als besonders belastend empfunden. Ich war gut vernetzt und hatte immer gutbezahlte Jobangebote.
zum Beitrag18.04.2026 , 09:49 Uhr
Man kann auch nach einem Studium der Geisteswissenschaften einen Job finden, der interessant ist und von dem man sich ernähren kann. Siehe meinen Beitrag zu FraMa weiter unten.
zum Beitrag18.04.2026 , 09:42 Uhr
Damit Ihr Beitrag auch von allen verstanden wird:
Helmut Schmidt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen"
(Im "Spiegel" über Willy Brandts Visionen im Bundestagswahlkampf, 1980)
zum Beitrag18.04.2026 , 09:37 Uhr
Sein Kanon der 100 wichtigen Werke der Weltliteratur gehört auf jeden Fall in seine berühmt-berüchtigte Tonne. Weg damit! Ich gucke Scheck nicht mehr und genieße dafür das Literarische Quartett mit Thea Dorn. Dort macht man es sich nicht so einfach - es wird gestritten und um jedes Buch gerungen.
zum Beitrag17.04.2026 , 20:55 Uhr
Muss nicht auch die KI erst einmal mit Vorstellungen, Ideen etc." gefüttert werden. Vielleicht ist das dann schon ein "kreativer Akt". Sie sehen, ich korrigiere meine obige Haltung.
zum Beitrag17.04.2026 , 20:53 Uhr
Auch wenn sie sich nicht explizit dafür interessieren - ihr Unbewusstes kommuniziert aber möglicherweise mit dem Unbewussten des Künstlers. Warum sollten sie sich sonst von "diesem Kunstwerk" angesprochen fühlen und nicht von dem Bild, da daneben hängt.
zum Beitrag17.04.2026 , 20:51 Uhr
Und ich dachte immer, dass ich, da ich hin und wieder mit meinen Blumentöpfen rede, schrullig sei.
zum Beitrag17.04.2026 , 20:48 Uhr
Beweisen Sie mir das Gegenteil!
zum Beitrag17.04.2026 , 16:09 Uhr
Wenn die Slowake und der Bulgare nicht den ukrainischen Freiheitskampf unterstützen, sollte man auch keine EU-Gelder mehr an sie überweisen. Punkt! Aus! Ende!
zum Beitrag17.04.2026 , 15:57 Uhr
Ihr Beitrag hebt sich wohltuend von fast allen anderen ab! Danke!
zum Beitrag17.04.2026 , 15:55 Uhr
Na! Na! Na! Fühlt sich da jemand betroffen?
Der Artikel ist doch einfach nur eine launige Ermunterung, seiner Berufung zu folgen und nicht in erster Linie nur ans Geld oder die Karriere zu denken.
zum Beitrag17.04.2026 , 15:47 Uhr
nationalgeographic...von-neandertalern/
zum Beitrag17.04.2026 , 13:33 Uhr
Ich möchte mich weder mit Mark, noch mit irgendeinem anderen Chef "verbunden fühlen". Am liebsten ist es mir, wenn meine Vorgesetzten abwesend sind und ich unbeobachtet bin. Aber vielleicht ist das auch nur eine Illusion. Denn in der digitalen Welt wird ja wohl alles, aber auch alles aufgezeichnet. Telefonate, WhatApp, Tätigkeiten am PC. Irgendwie gruselig! Trotzdem - den Mark werde ich nicht um Rat bitten - und wenn er noch so charmant "rüberkommt".
zum Beitrag17.04.2026 , 09:35 Uhr
Meine Güte - die Autorin pointiert halt ein wenig. Das tut sie, um ihre Botschaft rüberzubringen. Mache ich auch oft in Gesprächen - und den meisten gefällt das. Die finden das amüsant!
zum Beitrag17.04.2026 , 09:32 Uhr
Der Anfang Ihres Kommentars hat mir nicht gefallen - am Ende war ich dann wieder versöhnt. Ich habe Ethnologie, Soziologie und Psychologie studiert. Später war ich dann in der Jugendarbeit und in einer Familienberatungsstelle tätig. Der Magister war gewissermaßen die Bestätigung, das Ziel erreicht zu haben. Das Ziel war für mich, dass ich "das Denken" lerne. Wenn Sie so wollen, habe ich auch die "Rückseite des Mondes" kennengelernt. Diese Gelegenheit hatten zwar jetzt auch einige Astronauten. Ob diese aber etwas "verstanden" haben, steht auf einem anderen Blatt.
zum Beitrag17.04.2026 , 09:18 Uhr
Kunst ist eine bewusste, schöpferische Tätigkeit, bei der Menschen ihre Gefühle, Gedanken oder Ideen durch verschiedene Medien ausdrücken. Seit wann hat eine KI ein Bewusstsein oder eine Seele?
zum Beitrag16.04.2026 , 21:50 Uhr
Sich künstlerisch zu betätigen ist offensichtlich ein elementares Bedürfnis - darauf weisen schon die Höhlenmalereien des Neandertalers hin.
zum Beitrag16.04.2026 , 21:10 Uhr
Der Wal ist zwar ein aquatisches (neues Wort, das ich heute gelernt habe) Säugetier - aber ansonsten gebe ich Ihnen recht.
zum Beitrag16.04.2026 , 16:42 Uhr
Das ist jetzt aber eine Parodie oder? Bei meinen Eltern lief das noch wie folgt: Mutti schiebt Vati beim seltenen Restaurants- oder Café-Besuch unterm Tisch unauffällig den Geldbeutel zu, damit Vati sich als Familienoberhaupt darstellen konnte.
zum Beitrag16.04.2026 , 10:40 Uhr
Meine Herkunft (Mittelschicht) war nie ein Hindernis in meiner Arbeit mit jungen Männern und Frauen aus prekären Verhältnissen. Ich konnte mir im Laufe der Jahre ein immer genaueres Bild über deren Lebenswelt machen. Im übrigen gibt es auch Literatur zu diesem Thema. Besonders erinnern möchte ich an eine Initiative des Gießener Psychoanalytikers Horst-Eberhard Richter erinnern: Projekt Eulenkopf.
zum Beitrag16.04.2026 , 10:16 Uhr
Die Gesamtkosten für eine Lehranalyse im Rahmen der psychoanalytischen Ausbildung sind sogar noch höher, liegen wohl bei etwa 65.000 €.
zum Beitrag16.04.2026 , 10:05 Uhr
Ich weiß zu wenig über dieses Thema. Wenn ich jetzt spontan schreibe, dass ein entkolonialisiertes Russland vermutlich nur eine wenig entwickelte Mittelmacht wäre, so erwarte ich hier heftige Kritik. Interessant wäre es zu hören, wie unterschiedlich die Menschen aus Moskau und Petersburg im Vergleich zu den Menschen der unterworfenen Völker dieses Thema beurteilen.
zum Beitrag16.04.2026 , 09:49 Uhr
Dio mio - das immergleiche Versprechen, sie werde der „illegalen Immigration“ ein Ende bereiten, teilt sie ja wohl mit den meisten europäischen Staatenlenkern!
zum Beitrag16.04.2026 , 09:39 Uhr
Danke für die Hinweise!
zum Beitrag16.04.2026 , 09:37 Uhr
Früher nannte man die "Hochwasser-Hosen"!
zum Beitrag16.04.2026 , 09:35 Uhr
Das stimmt - Pfennigabsätze sind das reinste Gift für das Parkett.
zum Beitrag15.04.2026 , 18:03 Uhr
Es geht in diesem Land seit Jahren um die Zerschlagung aller unabhängigen politischen und zivilgesellschaftlichen Strukturen.
zum Beitrag15.04.2026 , 14:23 Uhr
Ich beobachte immer wieder Männer in den Kaufhäusern, die von ihren Frauen begleitet werden.
zum Beitrag15.04.2026 , 09:04 Uhr
Die wenigsten Männer wissen, wie man sich ansprechend kleidet. Wenn "Mutti" nicht mit ins Kaufhaus geht, kommen sie mit ein paar Hosen zurück, die viel zu kurz sind.
zum Beitrag15.04.2026 , 08:57 Uhr
High Heels machen nur die eigenen Füße kaputt - ein Porsche die Umwelt!
zum Beitrag14.04.2026 , 21:41 Uhr
„Da sind Sie erblich vorbelastet. Da können Sie nichts für. Das haben Sie geerbt. Das ist von Ihren Eltern.“ Und wie soll ich dann noch das 4. Gebot befolgen?
zum Beitrag14.04.2026 , 21:11 Uhr
Meine Empfehlung: In Feld, Wald und Wiese immer eine Mütze auf dem Kopf, ein langärmliges Hemd und lange Hosen. Dann ist man weitgehend geschützt.
zum Beitrag14.04.2026 , 21:08 Uhr
Wenn die westlichen Regierungen immer wieder den Anspruch erheben "Am Wertewesten soll die Welt genesen" und dann zu Völkerrechtsverletzungen schweigen oder relativieren, dann kann man schon verrückt werden.
zum Beitrag14.04.2026 , 20:53 Uhr
Sicher eleganter als ein Paar Birkenstock mit weißen Socken!
zum Beitrag14.04.2026 , 10:51 Uhr
Jung, zuweilen etwas aufbrausend, Angehöriger des ungarischen Establishments, Jurist, Europa zugewandt, Putin-Gegner, Russland-Gegner, Ukraine-Freund. Wie Fidesz lehnt auch Tisza EU-Quoten für die Aufnahme von Migranten ab und will den unter Orban errichteten Grenzzaun beibehalten. Bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht?
zum Beitrag13.04.2026 , 23:13 Uhr
Eine Form des Vandalismus, der auf dahinterliegende Aggressionen schließen lässt.
zum Beitrag13.04.2026 , 16:20 Uhr
Ich konnte gestern gleich zweimal jubeln: einmal wegen der Wahl in Schwerin und dann die Wahl in Ungarn. Das gibt doch Anlass zur Hoffnung, dass die extreme Rechte sich nicht auf dem Durchmarsch befindet.
zum Beitrag12.04.2026 , 21:33 Uhr
Danke für den Hinweis. Steht auf meiner Merkliste!
zum Beitrag12.04.2026 , 18:36 Uhr
Danke für den Link. Jedes Jahrhundert hat seinen Größenwahnsinnigen.
zum Beitrag12.04.2026 , 18:35 Uhr
Ich musste über Ihren Kommentar herzlich lachen. Aber nicht verzagen - warten wir die Midterms 2026 ab. Für Trump steht da viel auf dem Spiel.
zum Beitrag12.04.2026 , 10:44 Uhr
Ziemlich teure Symbolkraft. Jeder Start kostet 4 Milliarden US-Dollar; das Artemis-Projekt insgesamt 93 Milliarden.
zum Beitrag12.04.2026 , 10:27 Uhr
"Der Bau eines Triumphbogens sollte an Ereignisse von großer Tragweite erinnern, die von ranghohen Mitgliedern der römischen Führungsschicht zumeist in militärischen Aktionen bewirkt wurden." (Wikipedia) Ich frage mich nun, an welche Schlacht der von Trump geplante Triumphbogen erinnern soll. An die gerade "gewonnene" Schlacht im Iran. An die (noch nicht) erfolgte Vereinnahmung Grönlands oder an die unglaublich tapfere Schlacht in Venezuela? Nun gut, gönnen wir ihm doch dieses Bauwerk - ich bin ja schon froh, wenn dieser amerikanische Cäsar nicht Washington in Brand setzt.
zum Beitrag12.04.2026 , 01:19 Uhr
OK. Ich hätte schreiben müssen "damals sah sie es anders". Denn bei Kündigung des Abkommens durch Trump war der Iran noch nicht soweit. Mit der Anreicherung wurde danach begonnen.
zum Beitrag11.04.2026 , 19:47 Uhr
zu 1) Ich glaube, die IAEA in Wien sieht das ein bisschen anders.
zum Beitrag11.04.2026 , 18:21 Uhr
Zum Thema hier eine Filmempfehlung: Philomena mit der großartigen Judi Dench. "Der Film thematisiert den weitreichenden Skandal der Zwangsadoptionen in Irland, bei dem tausende unverheiratete Mütter in katholischen Einrichtungen gezwungen wurden, ihre Kinder zur Adoption freizugeben." (Wikipedia) Im Film gibt es eine Szene, die sehr zu Herzen geht. Die Heldin des Films konfrontiert die verantwortliche Schwester mit ihren Taten: " Diese ist sich wie damals keiner Schuld bewusst und bezeichnet ledige Mütter als Sünderinnen. Philomena kommt hinzu und vergibt ihr, wenn auch schweren Herzens." Ich weiß nicht, ob ich die Größe gehabt hätte, solch einer Schwester zu verzeihen.
zum Beitrag11.04.2026 , 18:03 Uhr
Schon das erste Schwarzfahren kann angezeigt werden. In der Regel wird jedoch das erhöhte Beförderungsgeld von 60 € fällig. Die o.g. Dame ist jedoch in den Knast gekommen, weil die Strafe nicht vollständig bezahlt hat und später auch nicht den Sozialdienst vollständig ableistete.
zum Beitrag11.04.2026 , 17:50 Uhr
"Und ich dachte, die Staatsanwaltschaft meldet sich schon bei mir, damit ich die Sozialstunden später abarbeiten kann. " Offensichtlich hat sie es der StA ncht gemeldet; sonst wäre sie ja nicht verhaftet worden.
zum Beitrag11.04.2026 , 12:42 Uhr
Ich übernehme jetzt mal die Rolle des "Advocatus Diaboli" und fordere 1. freie Fahrt im Nahverkehr 2. kostenloses Telefon, 3. kostenloses Fernsehen, 4. kostenlose Energieversorgung.
zum Beitrag11.04.2026 , 11:39 Uhr
Aha, dann übermittelt also demnächst eine mit den relevanten Daten (Krankenakte, Lebensführung) gefütterte KI jedem Arbeitnehmer das Sterbedatum und schickt ihn zehn Jahre vor Erreichen dieses Datums in die Rente. Ganz schön gruselige Vorstellung, wenn man weiß, wann man sterben wird. Tick-tack, tick-tack!
zum Beitrag11.04.2026 , 10:34 Uhr
Gerade habe ich den Artikel über den Beginn der Verhandlungen gelesen. Kann mir vielleicht jemand erklären, warum Israel an diesen Gesprächen nicht teilnimmt? Nur so am Rande: Die Erläuterung neben dem Bild im anderen Artikel lautet: "Gerade gelandet: JD Vance in Pakistan" Und ich las: "Gerade gestrandet: JD Vance in Pakistan" Wie konnte mir das passieren!
zum Beitrag11.04.2026 , 10:19 Uhr
Und was hat der Krieg gegen den Iran jetzt eigentlich gebracht. Ja, die Flotte des Iran ist eliminiert und die Raketensilos offensichtlich fast leer. Na, dann werden sie halt mit Hilfe gewisser Staaten neue Bauen. Und dann beginnt das ganze Tauziehen um die Macht in dieser Region auf's neue. Die Welt war bis zur Kündigung des Atomabkommens durch Trump schon mal weiter.
zum Beitrag11.04.2026 , 09:48 Uhr
Bislang wohl noch nicht. Christina Koch hat es mit Artemis 2 bislang nur um den Mond geschafft. Der Mann im Mond hatte "das Nachsehen"!
zum Beitrag10.04.2026 , 22:42 Uhr
Das Problem sind nicht die Bettler, sondern deren Armut. --------------------------------------------------------------------------- Ja, in den Großstädten trifft man sie überall - vor dem Supermarkt oder der Sparkasse, neben dem Café und auch hin und wieder in den U- und S-Bahnen. Das gehört zum Leben in der Großstadt wie der Lärm. Wenn ich gerade ein paar Münzen in der Jackentasche habe, gebe ich etwas. Wenn nicht, dann gebe ich nichts. Eine Zigarette habe ich aber für jeden. Ich wurde bislang noch nie bedrängt und fühle mich auch nicht bedrängt - allenfalls leicht genervt. Kommt auf meine jeweilige Stimmung an. Was mir auffällt ist, dass 1. die meisten Bettler männlichen Geschlechts sind und 2. die meisten Personen, die etwas geben, Frauen sind. Das spricht doch Bände!
zum Beitrag10.04.2026 , 16:59 Uhr
Eine erzkonservative Dame. Für Atomenergie. Gegen eingetragene Lebensgemeinschaften. Und jetzt diese "abgedroschene" Phrase: "Wir werden alle älter, also müssen wir länger arbeiten":
Erstens werden wir nicht a l l e älter. Zweitens sind die, die älter werden, nicht unbedingt gesund und fit. Oft genug, verlängert die moderne Medizin einfach nur das Leiden.
Diese Dame sollte mal richtig malochen gehen. Vielleicht auf dem Bau, als Dachdecker, als Krankenschwester im Schichtdienst. Dann würde sie eventuell ihre Meinung revidieren.
zum Beitrag10.04.2026 , 16:44 Uhr
Da steht "Osterfest" und nicht etwa "Opferfest".
zum Beitrag10.04.2026 , 13:04 Uhr
Den einzigen Indigenen, der auf dem Mond lebt, ist "der Mann im Mond". „Man fragt sich, wohnt der Mann denn auf dem Mond auch schön?“, und stellt fest: „Der Mann im Mond, der hat es schwer, denn man verschont ihn heut' nicht mehr.“ (Gus Backus)
zum Beitrag10.04.2026 , 12:58 Uhr
OK. Eine Reise nach Mexico-Stadt konnte ich mir bislang noch nicht leisten - aber eine Monatskarte schon.
zum Beitrag10.04.2026 , 10:00 Uhr
Die Gabe von Almosen gilt in vielen Religionen als erwünscht oder als Pflicht der Gläubigen und wird meist in Geld gegeben.
zum Beitrag09.04.2026 , 19:47 Uhr
In den zahlreichen Talkshows, die ich zu diesem Thema sah, sprachen die Gäste immer über diese Hoffnung.
zum Beitrag09.04.2026 , 10:57 Uhr
Der Witz über die Geisterfahrer ist amüsant. Sie haben recht. Die Zeche zahlt immer der Bürger - auf allen Seiten. Und die Waffenindustrie streicht die dicksten Gewinne ein.
zum Beitrag09.04.2026 , 10:12 Uhr
Der gestrandete Wal - nein, ich nenne hier nicht seinen Namen - hatte wenigstens ein Leben. Das kann man von "dem Schwein in der Massentierhaltung oder dem Huhn in der Legebatterie" nicht gerade behaupten. In einem kleinen weißen "Sarg" liegend, von einer Cellophanhülle geschützt, wird uns das Kottelet oder Schnitzel in der Auslage präsentiert und man kann doch glatt vergessen, dass es sich um ein lebendiges Wesen handelt, welches zu Menschenfutter verarbeitet wurde. Guten Appetit!
zum Beitrag09.04.2026 , 09:50 Uhr
Die europäischen Politiker und die Bevölkerung waren überwiegend damit beschäftigt, sich über die wirtschaftlichen Folgen des Krieges Sorgen zu machen; es ging vor allem um die steigenden Energiekosten, Düngemittel etc. Da blieb wenig Raum für politische und moralische Bedenken. Stellen Sie sich doch einmal vor, welch Katastrophe auf uns Deutsche zugekommen wäre, wenn die Regierung möglicherweise autofreie Tage hätte anordnen müssen. Nicht auszudenken! P.S. Ich bin ziemlich überrascht, dass in diesem Land niemand, keine Partei, keine Verbände und auch nicht die Kirchen zu Protestmärschen aufgerufen haben. Sehr enttäuschend!
zum Beitrag09.04.2026 , 09:33 Uhr
Leider wird im Artikel nicht darauf eingegangen, wie es im Iran selbst nun weitergehen wird. Vielleicht kann die taz das nachholen. Danke! Ansonsten ein sehr übersichtlicher und schlüssiger Artikel.
zum Beitrag08.04.2026 , 21:48 Uhr
Der Zweck heiligt die Mittel. Das Sprichwort "Der Zweck heiligt die Mittel" bringt die Idee auf den Punkt, dass ein als wichtig erachtetes Ziel Mittel und Maßnahmen rechtfertigen kann, die unter anderen Umständen vielleicht moralisch fragwürdig wären. Damit ich nicht falsch verstanden werde. Ich teile diese Auffassung nur in Ausnahmefällen. Vermutlich haben Merz, von der Leyen und die anderen Politiker gehofft, dass Trump und Israel die Mullahs wegbomben und für einen Systemwechsel im Iran sorgen wird. Daraus wurde aber nichts.
zum Beitrag08.04.2026 , 21:42 Uhr
Ach ja, und wie erklären Sie uns dann, wieso Herrn Sanchez diese Kritik oder deutlichen Haltung möglich ist. Hat er nicht auch die Interessen seines Landes im Auge zu behalten?
zum Beitrag08.04.2026 , 16:55 Uhr
Prinzipiell haben Sie da recht. Aber im Artikel geht es um die H o f f n u n g Orbans, dass der Besuch von J.D. Vance helfen könnte, das Ruder herumzureißen.
zum Beitrag08.04.2026 , 16:53 Uhr
Ich wusste gar nicht, dass Manfred Weber nach Bundapest gereist ist, um dort den Kandidaten der Opposition zu unterstützen - und auch nicht, dass Merz und Macron in Moldau waren.
zum Beitrag08.04.2026 , 16:46 Uhr
Deutschlands Kriegszurückhaltung und Nichtteilnahme am Teheraner Konflikt zahlen sich nun aus.
zum Beitrag08.04.2026 , 15:02 Uhr
OK. Weg mit der Pauschale. Dafür wird dem Leistungsbescheid ein "Sozialticket" beigefügt. Dann wird die Pauschale nicht für andere Zwecke ausgegeben und trotzdem schwarz gefahren.
zum Beitrag08.04.2026 , 11:14 Uhr
Ich kann Sie gut verstehen! Ich wüsste zwar noch ein paar Begriffe, die aber hier nicht "gedruckt" würden. Außerdem würden sie auch nur meine Hilflosigkeit angesichts der vielen Katastrophen, mit denen wir es zur Zeit zu tun haben, widerspiegeln. Hört das denn nie auf: Ukraine, Palästina, Iran, Sudan ... Ich bin so müde!
zum Beitrag08.04.2026 , 11:03 Uhr
EILMELDUNG Ich höre gerade im Radio, dass die Genehmigung nur einzuholen ist, wenn die "Wehrpflicht" wieder eingeführt wird. Da der Wehrdienst derzeit "freiwillig" sei, gilt die Genehmigung als erteilt.
zum Beitrag08.04.2026 , 09:35 Uhr
"„Divide et impera“ bedeutet auf Latein „Teile und herrsche“ und beschreibt eine Strategie, bei der eine Gruppe in kleinere, gegensätzliche Untergruppen gespalten wird, um sie leichter zu kontrollieren oder zu besiegen." Das hat mir meine KI gesagt! Eine EU, die wirklich stark wäre, ist den USA ein Dorn im Auge! Das sage ich! Ist aber auch keine wirklich neue Erkenntnis.
zum Beitrag08.04.2026 , 09:27 Uhr
Eine Alternative zum kostenlosen Transport für alle wäre ein kostenloses Ticket für alle Menschen, die Lohnersatzleistungen erhalten.
zum Beitrag07.04.2026 , 23:19 Uhr
Wenn ich mir das Bild da oben so angucke, fällt mir die Überschrift eines Artikels aus der Stuttgarter Zeitung vom heutigen Tag ein: Impeachment-Optionen - 25. Verfassungszusatz: Ist Trump noch zurechnungsfähig? Okay - Spaß beiseite! Trump hat sich mit seinem Ultimatum in eine Zwangslage gebracht. Eigentlich muss er jetzt handeln. Wenn er handelt, läutet er das Ende der Zivilisation ein und möglicherweise kostet ihn das seine Präsidentschaft. Wenn er nicht handelt und er sich schmachvoll aus dem Iran zurückzieht möglicherweise aber auch. Ich bin jetzt am überlegen, ob ich mir den Wecker auf 2:00 Uhr stelle.
zum Beitrag07.04.2026 , 16:16 Uhr
„Ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen“. Trump meint damit die Nacht von Dienstag auf Mittwoch (2.00 Uhr MEZ). Wenn er seinen großmäuligen Ankündigungen Taten folgen lässt, geht nicht nur die iranische Zivilisation den Bach runter, sondern die Zivilisation insgesamt.
zum Beitrag07.04.2026 , 16:02 Uhr
Ich stehle nicht und ich töte nicht. Nicht etwa, weil das so in den Gesetzbüchern steht, sondern weil es ein "höheres Gesetz" ist, das dem Menschen "innewohnt" oder "innewohnen" sollte. Darüber kann man jetzt natürlich trefflich streiten - das gebe ich zu.
zum Beitrag07.04.2026 , 15:52 Uhr
"Eigentlich ist Christian Beißner ein sympathischer Mann." So beginnt der Artikel. Wenn er dann in seinen Keller hinabsteigt, beginnt die "Verwandlung". Eigentlich geht es ihm wirtschaftlich doch gut. Er lebt in einem großen Haus, besitzt einen schicken Mercedes usw. usf. Ich frage mich nun, was treibt diesen Mann in die rechte Ecke. Beim weiteren Lesen fällt eigentlich nur sein Aversion gegen alles Nicht-Deutsche auf. Deutsch-Russen gehen ja gerade noch durch. Aber der Rest ... Nein, ich stimme dem Autoren des Artikels nicht zu. Eigentlich ist dieser Mann überhaupt nicht sympathisch und ich habe bei zufälligen Begegnungen mit Leuten seines Schlages auch überhaupt keine Lust auf ein Gespräch. Ich werfe "meine Perlen nicht vor die Säue"!
zum Beitrag07.04.2026 , 15:34 Uhr
Ich stimme Ihnen aus vollem Herzen zu!
zum Beitrag06.04.2026 , 21:15 Uhr
Dieser Herr hat eine sehr selektive Wahrnehmung der Realität. P.S. Ich bin übrigens schon mal von einem Deutschen in der U-Bahn geschubst worden. Wurde ich deshalb gleich zum Deutschen-Hasser? Nein!
zum Beitrag06.04.2026 , 21:04 Uhr
Richtig. Egal ob schon gemustert oder nicht. Alle männlichen Bürger müssen ab Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung zum Verlassen des Geltungsbereichs des Wehrpflichtgesetzes einholen. Ausnahme: Wenn sie schon vorher im Ausland lebten, beispielsweise weil die Eltern dort leben und arbeiten, ruht die Wehrpflicht.
zum Beitrag06.04.2026 , 17:12 Uhr
Stimmt. Das steht so im alten Wehrpflichtgesetz in § 3 (Inhalt und Dauer der Wehrpflicht) und wurde durch das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes (Wehrdienst-Modernisierungsgesetz — WDModG) nicht aufgehoben.
Mein Kommentar damals wie heute: Kein Mensch ist frei, der nicht selbst über sich bestimmen kann.
zum Beitrag04.04.2026 , 12:09 Uhr
Das Schicksal von Jeanne de Clisson erinnert an das Drama "Michael Kohlhaas" von Heinrich von Kleist. "Michael Kohlhaas steht im Mittelpunkt der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist aus dem Jahr 1810. Der Pferdehändler wird Opfer eines Betrugs und bricht zu einem grausamen Rachefeldzug auf, nachdem ihm der Rechtsweg verweigert wurde. Die Handlung spielt im 16. Jahrhundert in Brandenburg und Sachsen." Für Clisson ging die Geschichte gut aus; für Kohlhaas nicht. Er wurde wegen Landfriedensbruch zum Tode verurteilt.
zum Beitrag04.04.2026 , 11:59 Uhr
Das sind "faschistische" Ideen; da kann man ja gleich das Projekt "Lebensborn" wiederbeleben.
zum Beitrag04.04.2026 , 11:52 Uhr
"Erschaffung von Einhörnern" finde ich gut. Kann die Dame für mich einen Esel erschaffen, der "Dukaten scheißt"?
zum Beitrag04.04.2026 , 10:51 Uhr
Ich habe über Jugendliche geschrieben, die Jugendhilfe erhielten, d.h. einen Sozialarbeiter mit regelmäßigen Kontakten an ihrer Seite hatten.
zum Beitrag03.04.2026 , 16:37 Uhr
Sorry - aber mir fallen da ein paar Ungereimtheiten auf. Also, wenn jemand kurz vor Vollendung des 18. Lebensjahres steht, kann man schon beim Wohnungsamt Wohnraum beantragen. Jugendliche, die in Betreuung sind, stehen da in der Warteliste weit oben. Man muss übrigens nicht jede Bruchbude nehmen. Zweitens: Bafög und andere zustehende gesetzliche Leistungen sollten, nein müssen eigentlich immer beantragt werden. Solange der/die Jugendliche noch Jugendhilfe erhält, werden diese dann auf dem Weg des Ersatzanspruchs an das Jugendamt abgeführt. Wird die Jugendhilfe später beendet, genügt eine kurze Mitteilung des Jugendamtes und der Jugendliche erhält sein Bafög. D.h. es muss nicht erst beantragt werden.
zum Beitrag03.04.2026 , 12:56 Uhr
Dass Politiker der Linken Diät-Erhöhungen spenden wollen, geht aber schon seit Sommer 2025 durch die Presse.
zum Beitrag03.04.2026 , 11:56 Uhr
§ 111 StGB besagt, dass jemand, der öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wie ein Anstifter bestraft wird. Dies bedeutet, dass die Person, die zur Gewalt aufruft, rechtlich für diese Aufforderung verantwortlich gemacht werden kann. Sollte Trump also demnächst deutschen Boden betreten, müsste er eigentlich verhaftet werden.
zum Beitrag03.04.2026 , 11:37 Uhr
Darf ich hier mal etwas Realismus einführen: Die USA exportierten in den vergangenen Jahren vor allem Transportmittel wie Autos, Flugzeuge und Schiffe nach Deutschland – diese machten mit 23,8 Prozent den größten Anteil am gesamten Exportvolumen aus. An zweiter Stelle lagen Maschinen und mechanische Geräte mit einem Anteil von 19,0 Prozent. Chemische Erzeugnisse, Kunststoffe, Gummi und Lederwaren spielten mit zusammen 20,2 Prozent ebenfalls eine bedeutende Rolle. Optische Geräte, Mess- und Medizintechnik trugen 10,0 Prozent zum Gesamtwert der Exporte bei. Steine, Glas, Edelmetalle und Perlen machten 7,6 Prozent aus. Zusammen sind das über 80%. Jeans oder Bourbon zu boykottieren würde also wenig bis gar nichts bringen.
zum Beitrag02.04.2026 , 16:16 Uhr
Dieses Getöse um den Konsum von Cannabis nervt mich zusehends. Ich selbst brauch' das Zeugs nicht. Und wenn manche nicht darauf verzichten wollen: einfach drei Pflanzen auf den Balkon; das reicht für den privaten Konsum.
zum Beitrag02.04.2026 , 12:43 Uhr
Trump liebt die Steinzeit - hat er doch selbst das Gemüt eines Steinzeitmenschen.
zum Beitrag02.04.2026 , 00:19 Uhr
T. S. Eliot: 'We shall not cease from exploration, and the end of all our exploring will be to arrive where we started and know the place for the first time.' Wenn ich den Text recht verstehe, geht es darum, dass die Menschen ihre eigene Position, ihre Stellung in der Welt immer wieder neu zu definieren müssen.
zum Beitrag02.04.2026 , 00:02 Uhr
Frau Schröder, die Autorin, hat nicht geschrieben, dass Sie "unzulänglich" sind, sondern die Lesung. Wenn Sie sich aber angesprochen fühlen, lässt das tief blicken. Ist aber OK, wenn Sie sich Kumpels suchen, die Sie bestätigen - noch besser ist es möglicherweise, sich Leute zu suchen, die einen durch Kritik ein Stück weiter befördern.
zum Beitrag01.04.2026 , 11:07 Uhr
Ich darf an dieser Stelle mal an die Flüchtlinge aus Bosnien-Herzegowina erinnern: "Die Bundesrepublik blieb das einzige EU-Land, das eine Rückkehrpflicht beschloss und sie durchsetzte. Von den 37.000 Menschen, die sich im Mai 2000 noch in der Bundesrepublik aufhielten, verfügte niemand über ein Bleiberecht. Zu diesem Zeitpunkt hatte die USA 140.000 Schutzsuchenden aus Bosnien-Herzegowina einen Daueraufenthaltstitel gewährt, Österreich 66.000, Schweden 53.000, Kanada 35.000, Dänemark 27.000 und die Niederlande 24.000." (bpb) Anmerkung: "Bis Ende des Jahres 2002 nahmen über 200.000 Schutzsuchende in Deutschland Leistungen aus den Remigrationsprogrammen in Anspruch. " (bpb)
zum Beitrag01.04.2026 , 10:40 Uhr
Einige der Herren auf dem Bild tragen am Revers eine kleine Anstecknadel mit der Schlinge als Symbol für's Aufhängen. Das ist einfach nur obszön!
zum Beitrag01.04.2026 , 10:31 Uhr
P.S. Hoffentlich ist das kein Aprilscherz!
zum Beitrag01.04.2026 , 10:29 Uhr
Das wird die Parlamentarier der anderen Parteien ganz schön ins Schwitzen bringen.
zum Beitrag01.04.2026 , 10:18 Uhr
Jein - nein, wenn Sie Nur-Ehefrau ist. Ja, wenn sie selbst eine ebenbürtige Position oder eigenes Vermögen/Einkommen hat. Vermögende Männer bestehen (fast) immer auf Gütertrennung.
zum Beitrag31.03.2026 , 21:18 Uhr
Ich danke Systemknecht, Klabauta und Saile für die Hinweise. Da habe ich wohl der taz einen unberechtigten Vorwurf gemacht. Entschuldigung!
zum Beitrag31.03.2026 , 16:13 Uhr
Dazu gäbe es viel zu sagen. Jetzt nur ein Gedanke. Wenn die Ehefrau eines Mannes der wohlhabenden Schichten nicht eigenes Vermögen hat oder einem Beruf nachgeht, ist sie von ihrem Mann abhängig. Wenn sie Glück hat, wird sie im Falle einer Scheidung großzügig abgefunden oder versorgt.
zum Beitrag31.03.2026 , 11:00 Uhr
Wie geht es Friederike, der Kuh? Wie soll es einem Wesen schon gehen, dass hochgezüchtet und ausgemolken als Wurst auf irgendeinem Teller landet oder dessen Haut später als schicker Schuh oder Aktentasche dient. Einfach nur besch ... eiden!
zum Beitrag31.03.2026 , 10:20 Uhr
Zumindest bei den "schwarzfahrenden" Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ich über Jahrzehnte betreute, konnte ich mit den Stadtwerken Ratenzahlungen der fälligen 60,00 € (oder in einigen Fällen auch höheren Beträge) erreichen. So ist es nie zu einem Gerichtsverfahren und einer Verurteilung gekommen. Gleichzeitig habe ich natürlich dafür gesorgt, dass sie sich von den zur Verfügung stehenden Geldmitteln ermäßigte Monatskarten kauften. Die Mitarbeiter der Stadtwerke waren froh, dass sie ein Verfahren weniger auf dem Tisch hatten, die Jugendlichen, weil sie ein eventuelles Gerichtsverfahren vom Hals hatten.
zum Beitrag31.03.2026 , 10:00 Uhr
Wo im Artikel seht geschrieben, dass "Frauen aktuell noch Freundinnen des Patriachats sind"?
zum Beitrag31.03.2026 , 09:57 Uhr
Ich glaube nicht, dass "Männer zu lieben" bedeutet, "Frauen zu hassen" oder?
zum Beitrag31.03.2026 , 09:55 Uhr
Was meinen Sie eigentlich mit "stoischem Männlichkeitsbild"?
zum Beitrag31.03.2026 , 09:49 Uhr
So wie Sie argumentieren, haben früher schon die Kommunisten argumentiert: Die Frauenfrage wird sich mit der Beseitigung der Klassenfrage von alleine erledigen. Stimmt aber so nicht, denn auch die Frauen der Mächtigen haben nicht die gleichen Rechte wie ihre Männer.
zum Beitrag31.03.2026 , 09:44 Uhr
Das Machtgefälle zwischen Männern und Frauen ist nun einmal da - ein Feindbild muss also nicht erst aufgebaut werden.
zum Beitrag30.03.2026 , 21:52 Uhr
Es gab da eine Werbung, Frauen mit langen Beinen, großen Busen etc. - nu is se weg!
zum Beitrag30.03.2026 , 18:47 Uhr
Man kann sich auch ganz alleine "erziehen" - Selbstreflektion nennt man etwas glaub ich!
zum Beitrag30.03.2026 , 18:46 Uhr
Die Idee ihres Lebens [ein Kneipenkonzept] kam den beiden Westfalen, als sie den einen Sangria‑Eimer gerade geleert hatten und der nächste noch auf sich warten ließ. […] Eigentlich waren auch Andre E[…] und Uwe D[…] nur als Touristen nach Mallorca gekommen, um so richtig die Sau herauszulassen. [Der Spiegel, 17.11.1997]
zum Beitrag30.03.2026 , 10:27 Uhr
www.swr.de/kultur/...ile-typen-100.html Unbedingt mal reinhören. Der Aufruf am Ende: "Männer sollten geliebt werden" ist mir allerdings auch unverständlich. P.S. Die Werbung hier oben passt mir nicht. Ja, ich weis, auch die taz muss sich irgendwie finanzieren. Aber in dieser Werbung werden die Frauen wieder nur als Wesen mit Busen, Beinen und Rücken gezeigt.
zum Beitrag29.03.2026 , 10:56 Uhr
Das Kann der Herr Minister nicht entscheiden, sondern nur das Publikum. Ich bin durchaus für den Satz "in der Kunst ist alles erlaubt." Nur geht es hier nicht darum, sondern vielmehr, um einen Mann, der "Künstler" ist, aber diesen "Schutzraum" verlassen hat und sich im wirklichen Leben "vermutlich" strafbar gemacht hat. Ob sein Verhalten "strafwürdig" ist, wird demnächst in Itzehoe entschieden. Moralisch verwerflich ist es auf jeden Fall.
zum Beitrag29.03.2026 , 10:48 Uhr
Vielen Dank für den Link. Werde mir in Ruhe den ganzen Aufsatz ansehen (konnte ihn mit Hilfe des Snipping-Tools speichern). Ist vielversprechend!
zum Beitrag29.03.2026 , 10:27 Uhr
Ich finde es nur immer wieder "albern", wie man diesen Prominenten, Stück für Stück nachweisen muss, dass etwas dran ist an den "Vermutungen". Am Ende stehen sie dann mit gesenkten Kopf da. Warum haben die nicht den Mumm, zuzugeben, dass sie so gehandelt haben, um sich dann anschließend zu entschuldigen.
zum Beitrag29.03.2026 , 10:23 Uhr
Selbstverständlich ist der Künstler mit seinem Werk verbunden und wird angetrieben von ihm oft sogar unbewussten Motiven. Nur wollen wir hier aber Fühlen und Denken von Handlungen unterscheiden. Nur in den großen Religionen wird zwischen "Gedanken, Worten und Taten" nicht unterschieden. Wenn der Künstler also in einer Szene die Brutalität eines Mannes gegenüber (s)einer Frau darstellt, so bedeutet dies doch keineswegs, dass er anschließend oder in Zukunft irgendwann einmal losziehen wird, um Frauen zu schlagen. Herr Ulmen hat diese Grenze überschritten, indem er "vermutlich" in die Rolle seiner Frau schlüpfte und Männer, oft genug Menschen aus seinem oder dem beruflichen Umfeld seiner Ex-Frau "vorführte". Dass diese Männer auf das "perfide Spiel" hereinfielen, spricht nicht gerade für diese. Schlimm finde ich jedoch, dass damit der Ruf seiner Ex schwer geschädigt wurde. Kurz und gut: Herr Ulmen hat es eben nicht bei "seiner Kunst" belassen, sondern hat real gehandelt und Menschen be- und geschädigt.
zum Beitrag29.03.2026 , 10:06 Uhr
Ich vermisse auch das "ß".
zum Beitrag28.03.2026 , 21:13 Uhr
Eine türkische Bekannte, im mittleren Alter, hier und in den USA für den Bereich IT ausgebildet, ging anschließend in die Türkei und kehrte schon nach kurzer Zeit zurück. Die Männer dort wollten sich von einer Frau "nichts sagen lassen". Poor fellows! Oder auf deusch "Arme Tröpfe"!
zum Beitrag28.03.2026 , 21:08 Uhr
Sie sind bereits auf der Straße - siehe Bild oben!
Und was am Artikel von Frau Schröder ist nun eigentlich "selbstgefällig"?
zum Beitrag28.03.2026 , 13:58 Uhr
Sie selbst hat dazu gesagt, dass sie lange Jahre nicht im Netz, also in den Sozial Media unterwegs war und erst sehr spät vom Tun ihres Ex erfuhr. Ich habe auch gelesen, dass sie schon seit Jahren gegen "sexistische Gewalt im Netz" einsetzt.
zum Beitrag28.03.2026 , 13:53 Uhr
Dieser sogenannte Schauspieler und Satiriker liebt weder Frauen, noch Männer. Sonst würde er nicht in die Rolle s(einer) Frau Schlüpfen, um andere Männer zu "verarschen". So etwas machen verwirrte Dreizehnjährige, aber doch keine reifen Männer. Und wer zu solchen Gestalten aufblickt, ist auch nicht besser.
zum Beitrag28.03.2026 , 13:49 Uhr
Schön, von Ihnen und Lotte Huber zu hören bzw. zu lesen. Wenn Sie beide nicht wären, würde ich mir hier so manches mal die Haar vor Verzweiflung raufen.
zum Beitrag28.03.2026 , 13:11 Uhr
Das "Alter" kann kein Argument sein. Schließlich hat man auch die zum Teil wesentlich älteren Täter oder Mittäter des Dritten Reiches vor die Schranken der Gerichte gebracht. Und das war auch richtig so!
zum Beitrag28.03.2026 , 13:09 Uhr
Was wohl die ehemaligen RAF-Mitglieder zu den "neuen" faschistoiden Tendenzen in diesem Land zu sagen hätte. Nun, das steht auf einem anderen Blatt. Bemerken möchte ich noch, dass sich die taz sehr früh (in den 80ern) gegen das sogenannte "Widerstandspapier" der RAF gewandt hat: " Die linke Zeitung verwehrte sich mit Nachdruck gegen „die Bevormundung durch ein paar Polit-Intellektuelle, die sich besonders revolutionär vorkommen, weil sie ein Maschinengewehr im Schrank haben. RAF – verpisst* euch!“ (Wikipedia) * Das "ß" aus dem Original habe ich durch ein "ss" ersetzt.
zum Beitrag28.03.2026 , 12:24 Uhr
You just made my day! Oder auch: Das Lob einer klugen Frau ist mir sehr wichtig! Vielen Dank!
zum Beitrag