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meine Kommentare
04.06.2026 , 12:23 Uhr
Ich sehe da oben auf dem Bild einen sehr sympathischen Mann. Und ich werde nie verstehen, warum Menschen ein Problem damit haben, wenn ein Schwarzer oder ein Muslim ein Amt übernimmt. Alles, was ich erwarte ist, dass er sein Amt füllt und etwas Sinnvolles für die Gesellschaft tut. Ich bin froh, dass er sich zur Verfügung gestellt hat - ich alter, weißer Mann könnte es nicht, da mir die Expertise und das Selbstbewusstsein fehlen. Ich danke also Herrn Bagayoko, dass er sich das Amt aufgebürdet hat - und dass trotz aller Anfeindungen und Widerstände.
zum Beitrag04.06.2026 , 11:51 Uhr
Wenn ich im Sprechzimmer meines Hautarztes sitze und darauf warte, dass ich von einem Basaliom befreit werde, blättere ich in den Infos der Praxis und lerne, dass es vielfältige Methoden gibt, um auch im Alter frisch und jung auszusehen. Peelings, Laserbehandlungen, Botox und andere Filler. Verbesserung der Haarstruktur und Entfernung von Haaren, wo sie unerwünscht sind. Ein endloser Katalog von Behandlungen! Und dann komme ich immer in Versuchung, es den Damen, die da meist neben mir auf so eine Behandlung warten, gleichzutun und einiges an Geld in die Wiederherstellung meines ehemals frischen Aussehens zu investieren. Kaum bin ich wieder auf der Straße, ist der Gedanke auch schon wieder weg. Meine Falten sind alle ehrlich erworben - und sterben muss ich irgendwann sowieso. Das ist nicht schön - egal ob mit dem Alter entsprechendem Aussehen oder jugendlich-straff. Nicht zuletzt denke ich an die Kosten: Die Haut mag ja hinterher straffer ausschauen - mein Geldbeutel liegt dagegen dann aber schlaff im Rucksack.
zum Beitrag04.06.2026 , 11:31 Uhr
Gesang der Geister über dem Wasser - Letzte Strophe
Seele des Menschen, Wie gleichst du dem Wasser! Schicksal des Menschen, Wie gleichst du dem Wind!
Johann Wolfgang von Goethe
zum Beitrag04.06.2026 , 11:20 Uhr
Richtigstellung: ..., dass es auf dem Dampfer ... Nicht, dass hier jemand denkt, ich sei der deutschen Sprache nicht mächtig!
zum Beitrag04.06.2026 , 11:18 Uhr
Die Großen lässt man laufen, die Kleinen hängt man! Wegen einer längeren Erkrankung hatte ich vor Jahrzehnten meine Steuererklärung nicht gemacht und die Finanzverwaltung behandelte mich daraufhin wie einen "Schwerverbrecher". Eine Strafe konnte ich abwenden, die Schuld musste ich mit Zinsen (ein wahnsinnig hoher Zinssatz) zahlen. Wohlgemerkt, es ging nicht um Millionen, sondern um einen Betrag im niedrigen vierstelligen Bereich.
zum Beitrag03.06.2026 , 21:21 Uhr
Zumindest in Thüringen und Sachsen-Anhalt hat der Verfassungsschutz die Landesverbände der Alternative für Deutschland (AfD) als gesichert rechtsextremistisch eingestuft.
zum Beitrag03.06.2026 , 21:08 Uhr
Ich stimme Ihnen vollkommen zu und wette das es auf dem Dampfer zu Momenten der Entmenschlichung kommen wird, etwa wenn Menschen aufgrund von Herkunft, Religion oder sozialem Status als weniger wertvoll betrachtet werden. Dazu schreiben Sie aber nie einen Kommentar.
zum Beitrag03.06.2026 , 17:05 Uhr
Das zentrale Thema der AfD ist die Migration oder besser: Remigration. Wenn mir nun schon die Politik der bürgerlichen Parteien in dieser Frage zu reaktionär ist, können Sie sich vorstellen, dass zwischen "der Denke" der Ultra-Rechten und meinem sehr liberalen Verständnis Welten liegen.
zum Beitrag03.06.2026 , 17:01 Uhr
Wenn man überhaupt von Demokraten reden kann, dann sind es die Anarchisten. "Bunte Vielfalt" sollte sich mal mit der Pariser Kommune auseinandersetzen oder mit dem Anarchismus in Spanien.
zum Beitrag03.06.2026 , 16:57 Uhr
Wenn man das Programm in Sachsen-Anhalt anschaut, könnte man meinen, wir stehen kurz vor dem "Vierten Reich".
zum Beitrag03.06.2026 , 16:55 Uhr
Die haben doch nur ein Thema: Migration und Sicherheit
zum Beitrag03.06.2026 , 14:54 Uhr
Die treibende Kraft hinter der jetzt beschlossenen Verordnung war Deutschland. Man möchte den Ultra-Rechten auf diese Weise Stimmen abjagen. Das wird aber nicht gelingen. Denn der ultra-rechte Wähler wird sagen: Na, wenn solche Maßnahmen jetzt salonfähig sind, dann müssen wir uns ja nicht mehr schämen, wenn wir z.B. die AfD wählen.
zum Beitrag03.06.2026 , 14:46 Uhr
Dieses ganze Konstrukt mit dem Vetorecht der ehemaligen Siegermächte ist völlig überholt. Weg damit! Was kann denn die Bundesrepublik ausrichten, wenn immer wieder China oder Russland ihr Vetorecht ausüben.
zum Beitrag03.06.2026 , 14:43 Uhr
Er wird genauso erfolgreich sein wie sein anderer Spezi Steve Witkoff und sein Schwiegersohn.
zum Beitrag03.06.2026 , 14:34 Uhr
Ich setze mal Ihre Aufzählung fort: Wer glaubt, dass Putin nach einer Verhandlung und einem möglichen Ende des Krieges die Ukraine nicht wieder angreifen wird, der irrt.
zum Beitrag02.06.2026 , 19:21 Uhr
Stimmt! Es könnte ja einer von denen über Bord gehen.
zum Beitrag02.06.2026 , 19:14 Uhr
Das denke ich auch. Jetzt tragen viele von denen noch die Anstecknadel (Afd) innen im Revers, sobald die die Wahl gewonnen haben, außen. Hatten wir doch alles schon einmal!
zum Beitrag02.06.2026 , 19:11 Uhr
Ich bin ein wenig genervt! Mit Vertretern und Anhängern der AfD kann man nicht diskutieren. Die machen sich ganz einfach die diffusen Ängste der Menschen vor "dem Fremden" zunutze. Gegen deren "gefühlte Wahrheiten" kann mit nicht rational ankommen.
zum Beitrag02.06.2026 , 11:27 Uhr
Rosen auf den Weg gestreut - Tucholsky
Ihr müßt sie lieb und nett behandeln, erschreckt sie nicht – sie sind so zart! Ihr müßt mit Palmen sie umwandeln, getreulich ihrer Eigenart! Pfeift euerm Hunde, wenn er kläfft –: Küßt die Faschisten, wo ihr sie trefft! Wenn sie in ihren Sälen hetzen, sagt: »Ja und Amen – aber gern! Hier habt ihr mich – schlagt mich in Fetzen!« Und prügeln sie, so lobt den Herrn. Denn Prügeln ist doch ihr Geschäft! Küßt die Faschisten, wo ihr sie trefft. Und schießen sie –: du lieber Himmel, schätzt ihr das Leben so hoch ein? Das ist ein Pazifisten-Fimmel! Wer möchte nicht gern Opfer sein? Nennt sie: die süßen Schnuckerchen, gebt ihnen Bonbons und Zuckerchen ... Und verspürt ihr auch in euerm Bauch den Hitler-Dolch, tief, bis zum Heft –: Küßt die Faschisten, küßt die Faschisten, küßt die Faschisten, wo ihr sie trefft –!
zum Beitrag02.06.2026 , 11:23 Uhr
Und welche Strategie schlagen Sie vor?
zum Beitrag02.06.2026 , 10:33 Uhr
Da ich einen guten Draht zu Petrus habe, werde ich ihn bitten, am 13. Juni für einen plötzlichen Wetterumschwung zu sorgen: Er möge es hageln und blitzen lassen!
zum Beitrag01.06.2026 , 20:12 Uhr
Ich bin eher ein Freund der "Tiefenpsychologischen Hermeneutik".
zum Beitrag01.06.2026 , 18:56 Uhr
Der Volksmund sagt ja, dass FdH (Friss die Hälfte) ein probates Mittel für ein langes Leben sei. Besser ist es jedoch, ein ausgewogenes Verhältnis von einzelnen Nährstoffe zu schaffen. Von versteckten und sichtbaren Fetten nur die Hälfte, dafür mehr Kartoffeln, (Vollkorn-)Brot, Nudeln, Reis und Müsli. Wer sich dann noch viel bewegt und regelmäßig Sport treibt, braucht diese ganzen Nahrungsergänzungsmittel und oben erwähnten Methoden nicht. Der gesund Lebende wird auf diese Weise leichter und der Geldbeutel wird schwerer! 130 Tabletten pro Tag! Ich fühle mich ja schon elend, weil ich L-Thyroxin und Calcium nehmen muss - und das sind nur 2 Tabletten.
zum Beitrag01.06.2026 , 18:42 Uhr
Die Taliban sollten auf der Hut sein. Verträge mit Russland sind noch nie das Papier wert gewesen, auf dem sie geschrieben wurden. Insbesondere nach Unterzeichnung von Freundschaftsverträgen ist äußerste Vorsicht angesagt. Aber zum Glück sind die Truppen Russlands seit Jahren gebunden und die Afghanen haben im Moment nichts zu befürchten. P.S. Kann sich der Anführer der russischen Gang nicht einmal eine ordentliche Brille leisten.
zum Beitrag01.06.2026 , 08:52 Uhr
Der rot-grüne Senat versprach "panem et circenses", aber weite Teile der Bevölkerung glaubte ihm nicht und ließ sich nicht bestechen.
zum Beitrag31.05.2026 , 22:15 Uhr
Wer die Allgemeine Hochschulreife erworben hat (Abitur) hat den Nachweis zur Eignung für ein Hochschulstudium erbracht. Außerdem gibt es noch die Regelung des numerus clausus: Medizin Zahnmedizin Jura Pharmazie Psychologie Ingenieurwesen Mathematik Naturwissenschaften Sozialwissenschaften Geisteswissenschaften Kunst & Design Reicht Ihnen das noch nicht als Selektionsinstrumente?
zum Beitrag31.05.2026 , 22:09 Uhr
Doch! Immer weniger Studierende nehmen das Bafög in Anspruch.
zum Beitrag31.05.2026 , 20:19 Uhr
Der Jungliberale Lars Jan Verwaal setzt auf einen toten Gaul - eben die FDP. Kaum zu verstehen. Und sein Vorbild Milei werden die Argentinier demnächst aus dem Land jagen. Der kann dann in das Land seiner Vorfahren emigrieren. Die italienische Staatsbürgerschaft hat ihn seine Freundin Meloni ja schon mal gewährt.
zum Beitrag31.05.2026 , 20:04 Uhr
Von der Schulbank (mit Umweg Studium) direkt in die Politik. Arbeiten und den täglichen Kampf ums "Überleben" kennt sie nicht. Da wird man vergeblich auf Verständnis für die Nöte von Studierenden warten.
zum Beitrag31.05.2026 , 18:26 Uhr
Sie dürfen nicht nur auf Situation der Autorin schauen: Jede zweite Person im Alter zwischen 26 und 41 Jahren geht mindestens einer Nebentätigkeit nach. Es geht darum, dass immer mehr Menschen einen Nebenjob brauchen, um ihr Leben zu finanzieren.
zum Beitrag31.05.2026 , 18:22 Uhr
Im Fall Elisabeth Käsemann kann man von einem Totalversagen des damaligen Außenministers Genscher sprechen. Die Bundesrepublik gehörte übrigens damals zu den größten Waffenlieferanten der argentinischen Diktatur.
zum Beitrag31.05.2026 , 14:03 Uhr
Müller Milch u.a. wissen, dass diese Partei keine Partei der Arbeiter, der kleinen Leute ist.
zum Beitrag31.05.2026 , 13:52 Uhr
Bin auch etwas irritiert. Verdopplung bedeutet doch 100% - also wesentlich mehr als 69% oder stehe ich auf den Schlauch?
zum Beitrag31.05.2026 , 13:42 Uhr
So, wie die Autorin ihr Leben beschreibt, sah es für viele US-Amerikaner schon vor Jahrzehnten aus. Die Amis mussten, um die Arztrechnungen und Colleges ihrer Kinder zu bezahlen, auf jeden Fall einen Zweitjob haben.
zum Beitrag31.05.2026 , 09:50 Uhr
Nach wie vor ist das Hauptthema der AfD die Frage der Migration und der Sicherheit. Irgendwie leben viele Menschen "hüben wie drüben" in dem Wahn, dass alles besser wird, auch die Wirtschaft, wenn man "das Fremde" ausmerzt. Das hatten wir alles schon einmal und wir wissen, wie das endete.
zum Beitrag31.05.2026 , 09:43 Uhr
Alle Einwände sind berechtigt. Auch ich bin nicht zu allen Punkten in den Parteiprogrammen im Detail informiert und kenne die Konsequenzen, die eine Umsetzung nach sich ziehen. Trotzdem, wenn ich mir vorstelle, dass jetzt "der Bürger" über Fragen der Migration und Sicherheitspolitik entscheiden könnte, dreht sich mir die Magengrube um.
zum Beitrag30.05.2026 , 20:47 Uhr
Doch, die meisten Stimmen erhält die AfD nach wie vor von Arbeitern, Arbeitslosen, Menschen mit schlechter wirtschaftlicher Situation. Dafür gibt es zahlreiche Belege im Internet. Die AfD wird übrigens weitaus häufiger von Männern gewählt als von Frauen.
zum Beitrag30.05.2026 , 15:58 Uhr
Der kann froh sein, wenn er nicht wie Gaddafi, Ceausescu, Saddam Hussein oder Mussolini endet.
zum Beitrag30.05.2026 , 13:21 Uhr
Nur Wenige würden sich mit dem anstehendem Thema intensiv auseinandersetzen und aus einem "Bauchgefühl" heraus ihr Kreuzchen setzen. Deshalb sage ich nein, nein, nein und nochmal nein.
zum Beitrag30.05.2026 , 10:30 Uhr
Darüber kann man diskutieren. Aber nicht über Rassismus.
zum Beitrag30.05.2026 , 10:15 Uhr
Es kommt darauf an, was der NS-Täter getan hat. Einer, der an der Rampe stand und Menschen, die zu schwach zum Arbeiten waren, gleich niedergetreckt hat, ist sicher anders zu behandeln, als eine Person, die vom Töten wusste und nur in der Schreibstube saß. Beiden muss natürlich der Prozess gemacht werden, d.h. sie müssen mit ihren Taten konfrontiert werden. Auch die Öffentlichkeit hat ein Recht, zu erfahren, wie schuldig sich diese Angeklagten gemacht haben. Einer, der vielleicht in den 50ern/60ern gefasst wurde, der noch relativ jung war und von dem möglicherweise noch Gefahren ausgingen musste dann sicher anders bestraft werden als einer, der im höheren Alter zur Rechenschaft gezogen wurde. Aber ich entnehme Ihren Worten, dass Sie mehr an die Durchsetzung des Rechts denken, ich dagegen mehr an Gerechtigkeit.
zum Beitrag30.05.2026 , 00:36 Uhr
Ich sag es nochmal. Was soll das Urteil bewirken? In Stichworten: Einsicht ist derzeit nicht nicht vorhanden. Der öffentliche Prozess hat sie nicht beeindruckt. Sie hat es hinbekommen, eine Farce zu veranstalten. Auftritt bei der Urteilsverkündung wie ein Popstar. Gefahren gehen von ihr nicht mehr aus. Ist meine Ansicht, die man nicht teilen muss. Bleibt nur der Bestrafungsgedanke. Als Erziehungsmethode ist der Knast denkbar ungeeignet.
Wie schon weiter oben von mir "vorgeschlagen". Fußfessel und wöchentliche Vorsprache im nächsten Polizeirevier und/oder bei einer Bewährungshelferin würden sie stets daran erinnern, was sie getan hat. Vielleicht käme sie darüber doch noch zu einer anderen Einstellung zu ihren Taten. Meines Erachtens wäre das sinnvoller, als wenn man sie nur einfach wegsperrt und sich selbst überlässt.
zum Beitrag30.05.2026 , 00:22 Uhr
Antwort für Zippism und Friedrich Hecker: Mir geht es vor allem darum, dass vom Magdeburger Täter möglicherweise auch nach der Entlassung weiterhin Gefahren ausgehen - was vermutlich bei Frau Klette nicht der Fall sein dürfte.
zum Beitrag30.05.2026 , 00:14 Uhr
Na, dann kann ich wenigstens rauchen, wenn wir dann im Fahrstuhl festhängen.
zum Beitrag30.05.2026 , 00:13 Uhr
Donnerwetter! Den Mumm hatte ich als Kind und auch später nie - oben rum und unten durch. Keine Sorge, das Phantom holt Sie nicht - und der Hausmeister hängt in seiner Dienstwohnung faul vor dem Fernseher rum.
zum Beitrag29.05.2026 , 19:10 Uhr
Wer die Klimaaktivisten als Klima-RAF bezeichnet, verniedlicht die Taten der RAF im nachhinein. Mich erinnert das an die Gleichsetzung der Naziverbrechen mit zum Beispiel kolonialen Verbrechen oder Völkermorden. Nein, der Holocaust war beispiellos. Und ebenso wenig darf man die RAF-Terroristen mit kartoffelbreiwerfenden Aktivisten gleichzusetzen.
zum Beitrag29.05.2026 , 18:07 Uhr
Putin als Fußabtreter - köstlich! Dass der Ladenbesitzer noch nicht in Sibirien zum Holzfällen abkommandiert wurde, wundert mich schon ein wenig.
zum Beitrag29.05.2026 , 17:39 Uhr
Mit dem Gedanken der „Remigration“ appellieren die Rechten stets an die niederen Instinkte - ob nun in Holland oder hierzulande. Statt für menschenwürdige Unterbringung zu sorgen und so Kriminalität zu verhindern, möchte man die armen Menschen am liebsten in Massen wegschicken.
zum Beitrag29.05.2026 , 16:50 Uhr
Frage - Wohin schicken wir die holländischen Reaktionäre?
zum Beitrag29.05.2026 , 16:48 Uhr
Der hat Tausende Anordnungen unterschrieben - da kann man doch mal eine vergessen.
zum Beitrag29.05.2026 , 13:19 Uhr
Sie haben den Sinn der "Wahrheitsseite" nicht verstanden. Hier darf man auch mal über die Stränge schlagen. Nehmen Sie meine Bemerkung nicht so ernst - war doch nur eine Phantasie!
zum Beitrag29.05.2026 , 09:41 Uhr
Es wurden keine Menschen verletzt. Deshalb darf ich's sagen: Ein wunderschönes Feuerwerk - wenn auch sehr teuer!
zum Beitrag29.05.2026 , 09:37 Uhr
Ich bezwinge meine Müdigkeit und mache einfach weiter: Wähle die Grünen, trenne meinen Müll, verzichte auf's Fliegen und das Auto, rede mit den Menschen, etc. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern im Glauben, dass das alles vernünftig ist. Jeder Tropfen höhlt den Stein.
zum Beitrag28.05.2026 , 22:35 Uhr
OK. Wenn dann alle indigniert nach vorne gucken und so tun, als wäre nichts gewesen, frage ich ängstlich: "Haben Sie das Geräusch auch gerade gehört?"
zum Beitrag28.05.2026 , 20:07 Uhr
Dann leben die aber in sehr abgelegenen Weilern. Ich habe ein Hessenticket und fahre regelmäßig raus ins Umland. Darmstadt und alle Ort auf der Strecke, wie z.B. Wichshausen, Gießen und alle Ort auf der Strecke, wie Bad Nauheim, Friedberg, nach Wiesbaden oder Mainz, nach Fulda und alle Orte auf der Strecke, wie Gelnhausen, Bad Hersfeld, Kassel und Marburg sind überhaupt kein Problem. Da würde ich nie im Leben auf die Idee kommen, mit dem Auto zu fahren. Ich könnte Ihnen jetzt stundenlang interessante Ziele in Hessen aufzählen, die man mit der S-Bahn in 30 bis 60 Minuten erreichen kann. Schneller kommt man auch mit dem Auto nicht ans Ziel.
zum Beitrag28.05.2026 , 19:58 Uhr
Wollen Sie uns etwa einreden, dass die ein Herz für den kleinen Mann haben. Pustekuchen.
zum Beitrag28.05.2026 , 19:40 Uhr
Na, dann lesen Sie mal den Artikel über den Magdeburger Prozess. Nur 7 Jahre (in Worten: sieben) - obwohl er schon mehrmals schwere Straftaten begangen hat - darunter ein Mord: Er hatte seine Gefährtin geschlagen, erstochen, auf die Tote geschossen und den Leichnam sexuell missbraucht.
zum Beitrag28.05.2026 , 19:13 Uhr
Wenn die Ihnen eines "schenken", dann sind die schon gewählt. Mit dem 2. Absatz haben Sie sicher recht.
zum Beitrag28.05.2026 , 16:51 Uhr
Über die ganze Trump-Eppstein-Geschichte wird kaum noch berichtet. Alles im Sand verlaufen oder was?
zum Beitrag28.05.2026 , 16:45 Uhr
Das ist schon einige mitunter merkwürdige Rechtsprechung: Wenn zwei ein Autorennen machen und dabei in Kauf nehmen, einen Dritten umzufahren, schreit das Volk nach Höchststrafe. Wenn einer sich einen hinter die Binde gießt, und in Kauf nimmt, eine andere Person über den Haufen zu fahren, dann kommt er, wie von Ihnen richtig bemerkt, möglicherweise mit einer Bewährungsstrafe davon. War ja nur ein Kavaliersdelikt oder so.
zum Beitrag28.05.2026 , 15:42 Uhr
Ich bringe solch wichtigen Personen immer in Rage, indem ich auf alle Stockwerke drücke. Dann schwillt die Halsschlagader noch mehr an.
zum Beitrag28.05.2026 , 15:27 Uhr
Ich finde es fast schon amüsant, dass sich holländische Männer, die sich vielleicht "gestern" noch gegen den Generalverdacht der Gewalt gegen Frauen stemmten, nur weil sie Männer sind, "heute" junge Männer aus fernen Ländern, nur weil einige von ihnen nicht wissen, wie man sich benimmt, allesamt aus dem Land jagen möchten. Da kann man ja gleich das Kind mit dem Bade ausschütten!
zum Beitrag28.05.2026 , 15:11 Uhr
La Gomera - jaaaa! Ibiza - neiiiiin!
zum Beitrag28.05.2026 , 11:05 Uhr
"Strafe muss sein." Ist das so? Man wird diese Frau jetzt für 13 Jahre ins Gefängnis schicken. Wenn sie gute Anwälte hat und milde Richter, wird sie voraussichtlich mit Mitte Siebzig wieder entlassen. Da sie wohl kaum auf eine (ausreichende) Rente hoffen kann, wird sie Sozialleistungen erhalten. Gut so!
Ich bin durchaus für Strafen und manchmal auch für das Gefängnis, wenn vom Täter weiterhin Gefahren ausgehen. Von dieser Frau gehen aber wohl kaum Gefahren aus. Und der (Um-)Erziehungsgedanke spielt wohl kaum eine Rolle. So viele Jahre sind nach der Tat vergangen - Strafe sollte aber möglichst umgehend nach der Tat erfolgen. Ansonsten bleibt sie wirkungslos! Was bleibt, ist dann die bloße Rache der Gesellschaft an einer Täterin. Was soll das bringen? www.deutschlandfun...nd-suehne-100.html
zum Beitrag28.05.2026 , 10:49 Uhr
Wenn die Spanne zwischen "oben" und "unten" wächst, dann kann dies zu einer Gefährdung des sozialen Zusammenhalts der Gesellschaft und zur Destabilisierung des demokratischen Gemeinwesens führen.
Die Wahlbeteiligung von Menschen mit niedrigem sozial-ökonomischem Status geht immer weiter zurück.
Hierzu ein Aufsatz der Bundeszentrale für politische Bildung:
www.bpb.de/themen/...hen-zusammenhalts/
zum Beitrag28.05.2026 , 10:37 Uhr
Ihr letzter Satz hat mich doch sehr bewegt. Analog zum Begriff "Zivilen Ungehorsam leisten" müsste man so etwas wie "Kapitalistischern Ungehorsam" zeigen. Eine Woche lang kaufen alle (ansonsten gehorsamen) Konsumenten nur das Lebensnotwendige ein - sprich: Lebensmittel. Gleichzeitig werden die Smart Phones für eine Woche ausgeschaltet. Da würde den "smarten" Eigentümern der Fabriken und Tech-Unternehmen die Muffe zittern. Sorry - das sind halt nur so Träume!
zum Beitrag28.05.2026 , 10:22 Uhr
Das Vereinigte Königreich besitzt heute etwa 225 Atomwaffen, davon sind 120 einsatzbereit. Damit ist GB dann wohl die fünftgrößte Atommacht oder? Wie viele Atomwaffen Pakistan, Indien, Israel und Nordkorea besitzen, konnte ich nicht herausfinden.
zum Beitrag28.05.2026 , 10:17 Uhr
Was sind das eigentlich für "Weise", die immer nur über Umverteilung bei den unteren und mittleren Schichten reden? Auf deren Weisheiten kann ich getrost verzichten.
zum Beitrag28.05.2026 , 10:11 Uhr
"Die Einführung des 9-Euro-Tickets hat n i c h t zu einer signifikanten Verzichtsrate auf das Auto bei Pendlern geführt." Das sagt mir jedenfalls meine KI, die einfach alles weiß oder behauptet, alles zu wissen. Wenn mir die AfD mein Ticket bezahlen wollte, würde ich es ihr vor die Füße werfen.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:57 Uhr
Ich grüße die Vulkanier. Ihr kurze prägnante Folge von Sätzen gefällt mir sehr - eine kurze Wahrheit folgt auf die andere.
"Was tun sprach Zeus, die Götter sind besoffen." Ich suche hier und in der Familie, bei Freunden, an der Arbeit das Gespräch, gehe zu Demos für die Demokratie und zeige damit Fahne, wähle natürlich niemals eine rechte Partei. Das ist nicht viel, aber immer noch mehr, als nichts zu tun.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:51 Uhr
Es wurde kein Urteil über einzelne, näher bestimmte Reiche gefällt, sondern ein gesellschaftlicher Zustand dargestellt.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:49 Uhr
Mir wäre es ehrlich gesagt lieber, wenn die Reichen höhere Steuern zahlen müssten. Dann müsste der Staat nicht Sozialleistungen streichen und die Armen müssten nicht auf ein paar "Brotkrumen" hoffen, die die Reichen hin und wieder fallen lassen.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:42 Uhr
Immerhin geben Sie zu, dass mögliches Fehlverhalten etwas mit der Art der Unterbringung zu tun haben könnte. Wer Menschen wie Tier hält, muss sich nicht wundern, wenn einige davon sich am Ende wie Tiere benehmen. Ich sage "einige", denn die meisten bleiben anständig - egal, ob nun deutsch oder nicht-deutsch.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:36 Uhr
Mann kann in diesem Land jemanden besoffen tot fahren und ist nach wenigen Jahren wieder draußen. Wenn es aber um Raub geht, dann wird nach der Höchststrafe gerufen - das ist ein ehernes Gesetz in einer kapitalistischen Gesellschaft.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:33 Uhr
Es war eine Attrappe oder? Und sie hat niemandem das Leben genommen!
zum Beitrag27.05.2026 , 21:23 Uhr
Genau. Beispiel Banken, die sich verspekulierten und keine Rücklagen hatten, so dass der Staat eingreifen musste, weil sie systemrelevant waren. (Thema: Bankenkrise)
zum Beitrag27.05.2026 , 21:17 Uhr
»Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?« Das Brecht-Brevier zur Wirtschaftskrise
zum Beitrag27.05.2026 , 21:04 Uhr
„Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“ (Matthäus 19,24)
Zu ernst? Okay - hier ein amüsantes Zitat:
Ich habe was gegen Millionäre, aber wenn ich die Chance hätte, einer zu werden, könnte ich für nichts garantieren. Mark Twain (1835 - 1910)
zum Beitrag27.05.2026 , 20:22 Uhr
Ich bin mir nicht sicher, ob alle Frauen wissen, dass z.B. die Symptome beim (drohenden) Herzinfarkt andere sind als bei den Männern.
zum Beitrag27.05.2026 , 20:20 Uhr
Ich widerspreche: Es gab und gibt diese "Unterstützungswürste", wie Sie sie nennen und erinnere an die Taurus-Debatte. Ist irgendwie völlig untergegangen - oder haben Sie da neueres Wissen? Herr Scholz war ja strikt gegen eine Lieferung - Herr Merz war da wohl großmäulig (solange er in der Opposition war) etwas versprochen, aber nicht gehalten.
zum Beitrag27.05.2026 , 19:54 Uhr
Na also - geht doch!
zum Beitrag27.05.2026 , 15:23 Uhr
Solche Sendungen sind auch Teil unserer Kultur, wenn auch nur für Randgruppen. Warum soll man also nicht auch einmal (humorvoll) über diese Ecke berichten - dazu ist die Sparte "Wahrheit" schließlich da.
zum Beitrag27.05.2026 , 15:19 Uhr
Ihre Politparolen hätte sie sich sparen können - die Spatzen pfeifen doch von den Dächern, dass es nur um die Finanzierung des eigenen Lebensunterhaltes ging. Trotzdem - ich wäre angesichts ihres hohen Alters dafür, es bei einer Fußfessel und wöchentlicher Meldepflicht auf dem nächsten Polizeirevier zu belassen.
zum Beitrag27.05.2026 , 15:12 Uhr
Und wenn eine vom Jugendamt geförderte Wohngemeinschaft für deutsche junge Männer in der Nähe aufgemacht wird - machen Sie sich dann auch Sorgen um Ihre Töchter?
zum Beitrag27.05.2026 , 09:10 Uhr
Ich habe meine "Sunshine Guilt" durch paradoxe Intervention (eine Empfehlung meiner Psychiaterin) in den Griff bekommen: Wenn es draußen sommerlich-schön ist, lege ich mich ins Bett, das Fenster weit geöffnet und höre zu, wie an meinem Haus ein Trupps von Familienverbänden oder Gruppen von Freunden den Berg in Richtung Wald wandert. Darüber schlaf ich dann meistens ein - meist mit dem Gedanken, dass ich's der Sonne mal wieder gezeigt habe. Wenn dann in der nächsten Woche wieder so eine verdammt kalte Regenfront über's Land zieht ist, beginnt für mich die interessante Zeit: Ich starre ständig auf meine Regen-App - auf der Suche nach einer Regenpause, in der ich möglichst trocken meine 8-10 km tägliche Laufstrecke bewältigen kann. Oft genug gelingt mir das nicht, und ich stehe im Wald unter dichtem Laub und muss warten, bis ich weiter kann. Dann bin ich auf die unzuverlässige Sonne doch ziemlich sauer und überlege, ob ich meine Psychiaterin wechseln sollte.
zum Beitrag26.05.2026 , 20:20 Uhr
Demnächst wird uns Lawrow erklären, dass die Wohnblocks, in die die Raketen einschlugen, allesamt Gebäude des ukrainischen Rüstungskomplexes waren. Ein furchtbarer Mann!
zum Beitrag26.05.2026 , 20:09 Uhr
Nein sowas aber auch. Diese Popen übertreiben es manchmal einfach. Okay, irgendwie musste er sein luxuriöses Anwesen in der Nähe von Budapest ja bezahlen. Sein Gehalt reichte da eben nicht aus. Dafür muss man doch Verständnis haben.
zum Beitrag26.05.2026 , 14:14 Uhr
Larissa hat eine Gynäkologin gefunden, die ihr zwar zuhört aber von der Krankheit hat keine Ahnung hat. Ich bin überrascht, denn die Endometriose, so habe ich gerade gelesen, ist nach Myomen die zweithäufigste gynäkologische Erkrankung.
zum Beitrag26.05.2026 , 12:20 Uhr
Dass die Ukraine sich nunmehr im fünften Jahr Russlands Bombenhagel erwehren muss liegt nicht zuletzt an der völlig falschen Einschätzung und Haltung der damaligen Bundesregierung. Ich darf aus einem Aufsatz der Bundeszentrale für politische Bildung zitieren: "Das Kalkül lautete: Ein schneller militärischer Sieg Russlands hält die eigenen Kosten gering. Deshalb durften bis zum Kriegsbeginn keine Waffen an die Ukraine geliefert werden. Noch am Tag des russischen Überfalls auf die Ukraine bekräftigte Robert Habeck im Namen der Bundesregierung, dass Deutschland keine Waffen in das Kriegsgebiet liefern werde."
zum Beitrag26.05.2026 , 10:28 Uhr
Sorry, dass ich mich nochmal melde. Aber ich habe da noch eine weitere Frage - die mir vielleicht die Frau Forschungsministerin beantworten kann - auch wenn ich keine cis-Frau bin, sondern nur eine gefühlte. Liebe Frau Bär, ist Ihr Initiative jetzt auch wieder nur so ein Luftschloss wie Ihr einst geplantes Luft-Taxi oder dürfen wir in absehbarer Zeit mit einem Ergebnis rechnen? Und macht unser Bundeskanzler mit einer geschätzten Größe von 210 cm da überhaupt mit?
zum Beitrag26.05.2026 , 10:18 Uhr
Ich hab' da mal zwei Fragen: 1 Der Mann von Frau Naumann heißt Thomas und ihr Arzt auch. Handelt es sich etwa um die selbe Person. Ich hab' nämlich neulich in einer Illustrierten gelesen (Wartezimmer), dass Ärzte ihre Frauen immer am schlechtesten behandeln. 2 Werden die Symptome, die sich nicht an die Verfassung halten ausgeflogen und wenn ja, finden sich da auch genügend Piloten, die ein Flugzeug mit so einer brisanten Ladung überhaupt steuern wollen. Und haben sich schon genügend Länder bereit erklärt, diese Symptome aufzunehmen. Evtl. müsste da Herr Dobrindt bei den Verhandlungen mit den Taliban noch mal nachverhandeln. 3 Ich hoffe doch, dass in Zukunft Medikamente nicht nur an kleinen Männern ausprobiert werden. Ich (184 cm) kann es mir aufgrund meiner schmalen Rente einfach nicht erlauben, auf mein Zubrot zu verzichten.
Ob ja, jetzt sind es doch drei Fragen geworden. Na ja, ich sitze hier halt im Wartezimmer meines Hautarztes fest. Die haben mir am Tresen gesagt, dass ich in 2 Wochen dran bin und irgendwie muss ich ja die Wartezeit gestalten. Meinen Laptop habe ich ja immer dabei.
zum Beitrag25.05.2026 , 18:59 Uhr
Eine tragisch-komische, erotisch-postalische Angelegenheit.
zum Beitrag25.05.2026 , 18:34 Uhr
Steile Karriere: vom Ministerpräsidenten zum Cheflobbyisten für den Tabakkonzern Philip Morris in Deutschland. Wenn er sich doch wenigstens mal e i n e anzünden würde! Kann man einem Cheflobbyisten, der nicht raucht, wirklich trauen?
zum Beitrag25.05.2026 , 18:17 Uhr
"Zuerst verteilt Russland außerhalb seiner Grenzen großzügig russische Dokumente – oder erzwingt, diese anzunehmen."
zum Beitrag24.05.2026 , 21:04 Uhr
Wenn die Autoindustrie mehr Autos verkaufen will, muss sie halt auch dafür sorgen, dass der Führerschein für zukünftige Käufer preiswert ist oder wieder wird. Die werden ihre Lobbyisten sicher losgeschickt haben, damit die Regierung da regulierend eingreift. Oder hat sich jetzt ein Verschwörungsgedanke in meinem Oberstübchen eingenistet?
zum Beitrag24.05.2026 , 21:00 Uhr
Sie sind ja ein richtig aufmerksamer Leser. Ist doch ganz einfach: Nachdem Orban nun weg ist, machen wir den für alles, was in der EU schiefgelaufen ist, verantwortlich. Machen wir im Büro auch immer so. Sobald ein Kollege ausgeschieden ist, war er für alle Missstände (ja ein Wort mit x mal s), die sichtbar sind, verantwortlich.
zum Beitrag24.05.2026 , 20:46 Uhr
Mich interessiert, ob auch Mädchen oder junge Frauen früher Briefmarken gesammelt haben oder ob das so ein Ding für (zwanghafte) Jungmänner war. Wenn ich zwanghaft schreibe, dann nicht ohne Grund. Ich bin in meiner Jugend durch unzählige Keller gekraucht, immer auf der Suche nach Kisten mit alten Briefen. War das ein Jubel, wenn ich fündig wurde. Jetzt, viele, viele ... viele Jahrzehnte später blicke ich wehmütig auf mein Album und frage mich, ob die ganze Pracht überhaupt etwas wert ist. Gibt es überhaupt noch Briefmarkenhändler. Na, was solls, ich würde eh nicht hingehen und riskieren, dass der mich auslacht. P.S. Der Trick mit dem Kleber auf der Oberseite ist klasse! Man lernt doch nie aus!
zum Beitrag24.05.2026 , 17:40 Uhr
Zwar wurde in der DDR schon 1968 der Schwulenparagraf 175 gestrichen. Doch die Gesellschaft blieb hart und ausgrenzend. "Homosexuelle galten in der DDR als „abnorm“ und konträr zur sozialistischen Norm der heterosexuellen Familie. Der Staat betrachtete sie als potenzielle Bedrohung für die moralische Ordnung, was zu sozialer Isolation, Stigmatisierung und gezielter Überwachung durch die Stasi führte." (Zitat) Niemand durfte so schnell ausreisen, wie Homosexuelle!!! So auch die beiden Protagonisten der Miniserie. 1984 durften sie ausreisen. Den Zwängen des Sozialismus entronnen, "hauten sie erst einmal auf den Putz - was ihnen am Ende jedoch das Leben kostete" (Zitat aus dem Film). Nun, ich bin da anderer Meinung und erinnere mich daran, dass zumindest für einige Zeit wenig Geld und Resourcen in die Forschung nach Heilmitteln gesteckt wurde - so nach dem Motto: diese Minderheit ist doch selber schuld an ihrem Elend! Meiner Meinung nach sind sie also an fehlender Solidarität gestorben und nicht daran, dass sie über die Stränge geschlagen haben.
zum Beitrag24.05.2026 , 16:59 Uhr
Lesen Sie nochmal den ersten Absatz. Da ist von Zwang die Rede.
zum Beitrag24.05.2026 , 12:41 Uhr
Aus der Rezension: "Der Suizid ist für jeden, wie immer er dazu steht, kein freudiges, kein das Leben bereicherndes Ereignis. Oftmals ist er nichts anderes als die finale Katastrophe, der Schlussstrich unter ein Scheitern, auch wenn er dann am Ende bisweilen als Erlösung empfunden wird."
zum Beitrag24.05.2026 , 10:24 Uhr
Noch vollständiger: Nothing about the dead but good The phrase "nihil de mortuis nisi bene" translates to "nothing about the dead but good."
zum Beitrag24.05.2026 , 00:41 Uhr
Ich mache das in Ihrem Fall nur ungern, aber ich muss Sie korrigieren: "Nihil nisi bene" bedeutet auf Deutsch: „Von den Toten soll man nur Gutes sagen.“
zum Beitrag23.05.2026 , 19:52 Uhr
Ich blicke denen (Sie wissen schon, wen ich meine) in die Augen und sehe nur Leere - nach dem Verlust von Anstand, Menschlichkeit und Würde. Es ekelt mich an!
zum Beitrag23.05.2026 , 19:46 Uhr
Ein trauriges Ende - mutterseelenallein in einem Keller.
zum Beitrag22.05.2026 , 17:16 Uhr
Ich musste über Ihren Beitrag laut lachen. Eine berechtigte Frage?
zum Beitrag22.05.2026 , 17:09 Uhr
Traurig aber wahr: das Geld reicht offensichtlich nur für die Ärzte.
zum Beitrag22.05.2026 , 17:07 Uhr
Wenn wir es zulassen, dass die AfD hier die Herrschaft antritt, dann werden wir auch in diesem Land bald die Hölle auf Erden erleben.
zum Beitrag22.05.2026 , 09:16 Uhr
Ich fälle hier kein Urteil. Urteile fällt das Gericht. Ich darf aber schon meine Meinung sagen oder?
zum Beitrag22.05.2026 , 09:15 Uhr
Habe ich etwa geschrieben, dass Menschen sich auch nach acht Jahren nicht ändern können? Nein - aber sie haben sich innerhalb der Strukturen, in denen sie leben (müssen), innerhalb der Gesellschaft geändert - meist zum Guten - manchmal aber auch zum Bösen. Wenn zum Bösen, dann muss dieser Mensch zur Rechenschaft gezogen werden, immer im Rahmen der bereits existierenden Gesetze. Wenn er dann seine Strafe verbüßt hat, ist das Gleichgewicht wieder hergestellt.
zum Beitrag22.05.2026 , 09:05 Uhr
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass sich jemand acht lange Jahre am Riemen reißt. Und wenn er dann den Pass in den Händen hält, begeht er die erste Straftat. Das ist doch lächerlich.
zum Beitrag21.05.2026 , 22:23 Uhr
Satelliten zur Beobachtung der Erde und von mir aus auch noch die Produktion von Chips und Medikamenten im All sind okay. Aber, was in Herrgotts Namen wollen wir auf dem Mars. Es gibt dort keine Atmosphäre, die ein Überleben ermöglicht. Und herstellen lässt sich diese auch nicht, da es dazu ein Magnetfeld braucht, das es auf dem Mars nicht gibt.
zum Beitrag21.05.2026 , 19:45 Uhr
Um die schwedische Staatsbürgerschaft zu beantragen, muss man fünf Jahre im Land gelebt haben. Der Prozess bis zur Erteilung dauert in der Regel nochmal mehr als 3 Jahre. Man sollte annehmen, dass die Behörden nach acht Jahren wissen, was das für ein Kandidat ist. Wenn er danach straffällig wird, dann trägt auch die schwedische Gesellschaft eine Mitverantwortung. Ein Entzug der schwedischen Staatsbürgerschaft ist m.E. nicht gerechtfertigt. In Deutschland kann die Staatsbürgerschaft nur entzogen werden, wenn sie grob gesagt "erschlichen" wurde.
zum Beitrag21.05.2026 , 19:36 Uhr
Eine rechtswidrige Einbürgerung kann nur zurückgenommen werden, wenn der Verwaltungsakt durch arglistige Täuschung, Drohung oder Bestechung oder durch vorsätzlich unrichtige oder unvollständige Angaben, die wesentlich für seinen Erlass gewesen sind, erwirkt worden ist.
zum Beitrag21.05.2026 , 19:30 Uhr
Ich habe mir den Film angeschaut: Folgende Sätze sprach der mehrfach vorbestrafte Minister: "Welcome to Israel. We're the landlords. The people of Israel live. They came as big heroes. Look at them now. Not heroes, not anything." "We're the landlords kam mir irgendwie bekannt vor: "Im Mai 2021 unterstützte Ben-Gvir die jüdischen Siedler im Stadtviertel Scheich Dscharrah im von Israel besetzten und annektierten Ostjerusalem. Er bedrohte palästinensische Einwohner mit einer Pistole, forderte die Polizei auf, auf palästinensische Demonstranten zu schießen, und schrie: „Wir sind hier die Herren im Haus, denkt daran, ich bin euer Hausherr!“ (Wikipedia)
zum Beitrag21.05.2026 , 14:16 Uhr
Ich bin begeistert. Ein Monddorf ist geplant. Na, dann schicken wir als erste Siedler Musk, Trump und Vance auf den Mond.
zum Beitrag21.05.2026 , 11:25 Uhr
Der Berliner Morgenpost zufolge, soll das Weiße Haus dafür gesorgt haben, dass der Mediziner nicht in die USA zurückreisen darf. Ob da was dran ist, weis ich nicht. Vielleicht kann die taz da mal nachforschen.
zum Beitrag21.05.2026 , 11:15 Uhr
Sehr nachlässig, wenn es in einem Krankenhaus, das in einer Region liegt, in der es immer wieder zu Ebola-Ausbrüchen kommt, keine Schutzkleidung für das Personal gibt.
zum Beitrag21.05.2026 , 10:04 Uhr
Erst sind sie "factory fodder" *, später dann "cannon fodder".
* Das ist ein Begriff, den es im Deutschen nicht gibt. Beispiel: Without education, these children will end up as factory fodder.
zum Beitrag21.05.2026 , 09:48 Uhr
Meine Buchempfehlung zu diesem Thema: "Unter Mördern und Irren" (aus dem Band "Das dreißigste Jahr" von Ingeborg Bachmann. Die Geschichte kritisiert die Verdrängung der Vergangenheit und die ungebrochene Macht faschistischer Ideologien in der Nachkriegsgesellschaft.
zum Beitrag20.05.2026 , 21:21 Uhr
Ist das nicht dieselbe libysche Küstenwache, die als verlängerter Arm der EU-Abschottungspolitik fungiert!
zum Beitrag20.05.2026 , 21:08 Uhr
Ich dachte immer, das ist etwas für alte Männer - so über 60.
zum Beitrag20.05.2026 , 19:55 Uhr
Ich stell mir immer vor, was mit mir wäre, wenn ich urplötzlich in einem fremden Land leben müsste. Sprache erlernen ist ein langer Prozess, eine angemessene Arbeit zu finden, ist auch nicht einfach. Und dann noch die Ablehnung der "Eingeborenen". Ich bewundere jeden, der unter allen diesen Umständen die Kurve kriegt und für sich selbst sorgen kann.
zum Beitrag20.05.2026 , 19:52 Uhr
Das mit den Prozentzahlen ist mir schon bewusst. Aber man kann die Zahlen negativ oder wie ich positiv bewerten.
zum Beitrag20.05.2026 , 19:51 Uhr
Danke für den Hinweis, von dem hier nun alle Kontrahenten profitieren.
zum Beitrag20.05.2026 , 18:10 Uhr
Ich wusste gar nicht, dass Russland eine Großmacht ist. "Obervolta mit Atomraketen", so nannte der damalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt die UdSSR. Das war so kränkend, dass sich Putin an die Arbeit machte um wieder zu alter Größe zurückzufinden. Nein, etwas mehr Ernst, bitte: Warum sollte Xi ein größeres Interesse daran haben, dass Putin den Krieg gegen die Ukraine beendet. Läuft doch alles bestens für ihn. Der Westen hat sich von Putin abgewandt, und jetzt bekommt China das billige Öl und Gas.
zum Beitrag20.05.2026 , 18:03 Uhr
Punkt. Punkt. Komma. Strich - fertig ist das Mondgesicht.
zum Beitrag20.05.2026 , 18:00 Uhr
Ich bin 1949 geboren. Die Mutter meines damaligen besten Freundes hatte sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges trotz Fraternisierungsverbot in einen amerikanische Soldaten verliebt und wurde als "Ami-Flittchen" beschimpft. Wohlgemerkt: Der Mann war "weiß". Sie können sich also vorstellen, wie die Frauen genannt wurden, die sich in einen "schwarzen" Soldaten verliebt hatten.
zum Beitrag20.05.2026 , 17:35 Uhr
Mir fiel zu Ihrem letzten Satz der Spruch "unter aller Kanone" ein. Die Wendung ist der Schülersprache entnommen. Es handelt sich um eine scherzhafte Umdeutung des lateinischen sub omni canone ‚unter aller Richtschnur‘. Damit bezeichnete man etwas, was so schlecht war, dass es dafür gar keinen Beurteilungsmaßstab mehr gab. (Wikipedia) Die USA und die Europäer sind mit eingekniffenem Schwanz abgezogen und haben ein Desaster hinterlassen - einen riesengroßen Scherbenhaufen.
zum Beitrag20.05.2026 , 17:28 Uhr
Interessanter Ansatz: Putin als Bettler bei Xi.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:23 Uhr
"Von den rund 950.000 Syrern in Deutschland waren im August 2025 gut 260.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt – Tendenz steigend." Das sind immerhin 27%. Wenn Herr Merz u.a. es unterließen, ständig von der Rückführung von 80% der Syrer zu reden, würden sich vielleicht noch mehr Syrer um Arbeit bemühen. www.iwkoeln.de/pre...n-deutschland.html
zum Beitrag20.05.2026 , 09:10 Uhr
Sie wollen mich nicht verstehen. Was macht einen Deutschen zum Deutschen? Sicher nicht sein blondes Haar? Neben der deutschen Staatsangehörigkeit möglicherweise auch die Kenntnis der deutschen Sprache. Ich habe durch meinen Beitrag weiter oben doch einfach nur zum Ausdruck bringen wollen, dass ich mich der erwähnten Inderin durch die gemeinsame Sprache (dem Deutschen) näher fühle als einem deutschen Passhalter, der vielleicht nur einen Dialekt spricht, den ich nicht verstehe. Wenn ich deshalb in Ihren Augen ein Rassist sein sollte), dann kann ich's nicht ändern.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:03 Uhr
1 : Die Überheblichkeit des "alten, weißen Mannes" gibt es immer noch oder? Sie ist eben nicht aus dem "kollektiven Gedächtnis" verschwunden, sondern wurde durch Großeltern und Eltern weitertransportiert. 2 : Ich kenne den Gedanken oder sogar Pläne zur Remigration eigentlich nur von den Ultra-Rechten, z.B. der AfD. 3 : Kennen Sie die postkolonialen Studien zu diesem Themenkreis? Wenn ja, dann müssten Sie doch wissen, wie die Kolonialzeit bis in die heutige Zeit hineinwirkt - nicht nur in den ehemaligen Kolonien, sondern auch in den europäischen Ländern.
zum Beitrag19.05.2026 , 22:59 Uhr
Die "grenzenlose Freundschaft" hindert Xi aber wohl nicht daran, die "Not" Putins auszunützen und die Preise von russischem Öl und Gas zu drücken.
zum Beitrag19.05.2026 , 20:28 Uhr
Das habe ich so gewollt - weil es immer die Alten sind, die die jungen in den Kampf schicken wollen.
zum Beitrag19.05.2026 , 19:03 Uhr
1 Das sind halt immer noch "Reste" aus der Kolonialzeit - als Europa die Welt eroberte und alles, was man dort vorfand -Kultur und Menschen - als "minderwertig" betrachtete. Dieses Denken hängt uns bis heute nach. 2 Die Angst vor allem "Fremden" ist bei vielen Menschen zu beobachten. Was man nicht kennt und nicht einschätzen kann, wird gemieden oder ausgegrenzt, schlechtgemacht etc. Nichts anderes steckt hinter dem Begriff der "Überfremdung", der vor allem von den Ultra-Rechten ständig gebraucht wird.
zum Beitrag19.05.2026 , 18:58 Uhr
Das ist keine Erbsenzählerei - sondern es sind zwei völlig unterschiedliche Gegenstände. Danke für den Hinweis.
zum Beitrag19.05.2026 , 18:53 Uhr
Hat also Zugehörigkeit, Identität nichts mit Sprache zu tun?
zum Beitrag19.05.2026 , 15:57 Uhr
Sehr sinnvoller Gedanke! Vor allem auch weg mit den Vorgärten, die nur noch aus weißen Kieselsteinen bestehen.
zum Beitrag19.05.2026 , 10:25 Uhr
Ein regelrechtes Albtraumland.
zum Beitrag19.05.2026 , 10:19 Uhr
Wenn die Nahrungsmittelindustrie endlich mal die Verpackungen den immer kleiner werdenden Inhalten anpassen würden, wäre das Problem gelöst.
zum Beitrag18.05.2026 , 20:01 Uhr
Laut aktuellen Studien und Berichten besitzen die reichsten 10 % der Haushalte rund 60 % des gesamten Nettovermögens. Das habe ich so gerade nachgeschlagen. Na, dann sollen deren Söhne (und Töchter) unser Land verteidigen. Aber von denen wird man niemanden in der Wehrmacht finden. Neins was aber auch!
zum Beitrag18.05.2026 , 19:55 Uhr
In Ländern wie China und dem Iran erfolgen die meisten Hinrichtungen nicht wegen Gewaltverbrechen, sondern aus politischen Gründen. Bei den Menschen der westlichen Ländern, die die Todesstrafe befürworten, steht der Gedanke der Rache im Vordergrund und nicht der Wunsch nach Gerechtigkeit. Wenn dann der Kopf abgehackt ist, werden diese Menschen feststellen, dass sie sich noch schlechter fühlen als zuvor. Rache schmeckt nicht süß, sondern bitter.
zum Beitrag18.05.2026 , 15:49 Uhr
An meine Spinnen lass ich niemanden ran. Die Sorgen dafür, dass die Insekten in meiner Wohnung nicht überhand nehmen.
zum Beitrag18.05.2026 , 15:11 Uhr
Nö - wenn alle wirklich satt wären, müsste Xi keine Angst vor dem Volk haben und könnte die Daumenschrauben etwas lockern!
zum Beitrag18.05.2026 , 15:09 Uhr
Merkwürdige Genossen!
zum Beitrag18.05.2026 , 15:09 Uhr
Nicht nur einer!
zum Beitrag18.05.2026 , 15:08 Uhr
Dann wollte der Pfälzer mich wohl ausgrenzen! Nehmen Sie es nicht so ernst. Vielleicht konnte er kein Hochdeutsch. Ansonsten hätte ich schon etwas Rücksicht erwartet. Er kann doch nicht erwarten, dass ihn hier in Frankfurt irgend jemand versteht.
zum Beitrag18.05.2026 , 09:07 Uhr
Ich kannte ihn bislang nicht - jetzt schon - und das war ja wohl der Sinn der Übung - Aufmerksamkeit!
zum Beitrag17.05.2026 , 23:58 Uhr
Mir reicht es schon, wenn sich jeder an die Verfassung und die Gesetze hält. Ansonsten kann jeder so leben, wie er will. Ich bin ich und du bist du - ist mein Motto.
zum Beitrag17.05.2026 , 22:37 Uhr
Wenn alle Bürgermeister in den vergangenen fünf Jahren das Handtuch werfen und die bürgerlichen Parteien bei der jetzigen Wahl keinen Kandidaten aufstellen - dann hat die AfD halt leichtes Spiel. Für einen Triumpf der AfD sehe ich eigentlich keinen Grund - die gewonnene Wahl ist eine Ausnahme. Mal sehen, wann Herr Stadtwitz das Handtuch wirft.
zum Beitrag17.05.2026 , 17:42 Uhr
Wenn mich jemand in gutem Deutsch anspricht, ist er mir gleich sehr vertraut - egal, welche Hautfarbe er hat. So kann es passieren, dass ich mich in Gesellschaft einer Inderin, mit der ich ein nettes Gespräch beim Warten auf den Bus führe, sehr wohl fühle, während ich mich in Gesellschaft eines Menschen, der mich im dicksten Pfälzer Dialekt anspricht, fremd fühle. Sprache ist für mich schon immer sehr wichtig gewesen. Das liegt vielleicht auch daran, dass wir zu Hause erst sehr spät ein Fernsehgerät hatten, aber viele Hörspiele gehört und Bücher gelesen haben. Außerdem habe ich viele Jahrzehnte in einen Job gearbeitet, in dem das Zuhören wichtig war.
zum Beitrag17.05.2026 , 10:47 Uhr
Über den Koalitionsvertrag haben die Mitglieder der SPD abgestimmt oder?
zum Beitrag16.05.2026 , 22:32 Uhr
Bei Bürgermeisterwahlen leuchtet mir das ein - bei Landratswahlen nicht mehr so ganz. Zu Landräten haben die Menschen schon weniger Kontakt als zu Bürgermeistern. Aber Ihre im Kern richtige Antwort bereitet mir Sorge - die Sorge, dass es für die demokratischen Parteien vor allem in Sachsen-Anhalt nicht gut ausgehen könnte.
zum Beitrag16.05.2026 , 22:08 Uhr
Ich kann nicht verstehen wieso die öffentlichen Fernsehanstalten diesem Vertreter der rechten Ecke so viel Raum gewährt. Wenn ich den beim Zippen zufällig sehe, steigt mein Blutdruck auf 180. Gibt es im Handel irgendeine Warn-App, die verhindert, dass ich ein Programm wähle, in dem er gerade "läuft".
zum Beitrag16.05.2026 , 22:01 Uhr
"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein" (Matthäus, 4:4)
Meine moderne Übersetzung: Satt sein alleine genügt nicht. Ich will auch frei sein, meine Meinung frei äußern dürfen, nicht überwacht und ständig kontrolliert werden, meine Kultur ausüben dürfen etc.
zum Beitrag16.05.2026 , 19:39 Uhr
Danke für den Hinweis.
zum Beitrag16.05.2026 , 19:33 Uhr
Hier wird ja so manches Loblied auf China gesungen und die Schwächen der Demokratie an den Pranger gestellt. Ich darf aber mal an die Zeiten von Corona erinnern und an die katastrophale chinesische Gesundheitspolitik. Zahlen wurden ja nie veröffentlicht. Von offizieller Seite wurden ca. 100 Millionen Fälle gemeldet und ca. 120.000 Todesfälle. Experten gehen jedoch davon aus, das fast 250 Millionen Chinesen infiziert wurden und die Todesfälle in die Hunderttausende gingen. Ich habe das Internet durchforstet und finde jede Menge Statistiken zu allen anderen Ländern, jedoch keine Zahlen zu China. Woran das wohl liegt? Soviel zu den Vorteilen des Lebens in einem autoritär und zentralistisch regierten Land.
zum Beitrag16.05.2026 , 10:17 Uhr
Das sind eher Buben, die Mutti mal wieder provozieren wollen.
zum Beitrag16.05.2026 , 10:06 Uhr
Das Leben in Shanghai mag ja für viele attraktiv - wenn auch nicht demokratisch - sein. Aber wie sieht es auf dem Land aus? Dort fehlt mangelt es nicht nur an demokratischen Strukturen, sondern an Arbeitsplätzen und Zukunft allgemein. Etwa 30 Millionen Menschen leben an der Armutsgrenze und müssen mit weniger als 2 Dollar am Tag auskommen. Hierzu schreibt die CDU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung: " Die steigende Urbanisierung führt zu Landflucht. In vielen Dörfern leben kaum noch Menschen im erwerbsfähigen Alter – zurück bleiben Alte und Kinder. 60 Millionen Kindern müssen so ohne ihre Eltern aufwachsen, weil diese in den Städten arbeiten. " Ob ausländische Journalisten eine Genehmigung zum Drehen für diese Region erhalten würden? Ich bezweifle das. Gezeigt werden soll nur das Gelungene. Und damit sind wir wieder beim eigentlichen Thema: Dem Fehlen von Demokratie und Freiheit.
zum Beitrag16.05.2026 , 09:40 Uhr
Offensichtlich lesen wir zwei unterschiedliche Artikel: Mal abgesehen von der Überschrift "Männer-Demo gegen Gewalt gegen Frauen" finde ich in meiner Version in fast allen Absätzen die Worte "sexualisiert oder sexistisch".
zum Beitrag15.05.2026 , 17:14 Uhr
1 Solange der "Chinesische Drache" den "Russischen Bären" unterstützt, z.B. durch Einkäufe von Öl oder Lieferung von Dual-Use-Waren geht der Krieg munter weiter. 2 Der Diktator selbst müsste, folgt man den vielen Berichte über seine Gesundheit, eigentlich schon tot sein. Genau wie Trump! Es wurde sogar schon vermutet, dass er längst begraben ist und einer der angeblichen Doppelgänger für ihn agiert. Sozusagen aus Gründen der Staatsräson. "Diese Sorge" ist aber unberechtigt. Er leibt und lebt und lies gerade anlässlich des Staatsbesuchs von Trump in China besonders viele Drohnen und Raketen auf die Ukraine "regnen". 3 Fazit: Ich fürchte, wir müssen uns auf weitere 4 Jahre Krieg einstellen.
zum Beitrag15.05.2026 , 17:05 Uhr
Die Söhne der Bürger werden eben nicht an die Front geschickt. Und es sind auch kaum Soldaten dabei, die aus Moskau oder Petersburg kommen. Putin ist schlau. Als Kanonenfutter dienen hauptsächlich Söhne aus entfernten, entlegenen Gebieten, oft Angehörige von Minderheiten, die kaum ihr Auskommen haben.
zum Beitrag15.05.2026 , 16:09 Uhr
Wenn also die AfD bei Bürgermeisterwahlen und Kreistagswahlen bisher wenig erfolgreich abschnitt, wie sind dann die hohen Werte - 41% und 36% - bei den Umfragen zu erklären. Übersehe ich da etwas?
zum Beitrag15.05.2026 , 16:01 Uhr
Stimmt - ohne Fernbedienung hätte ich nicht überlebt.
zum Beitrag15.05.2026 , 15:51 Uhr
Sorry, wenn ich jetzt vielleicht ein wenig nerve! Ihre Antwort ist fast richtig - aber eben nur fast. Es geht im Artikel nicht um Gewalt an sich, sondern um eine spezifische Form von Gewalt - nämlich die von Männern gegenüber Frauen, und zwar meist gegenüber den eigenen Frauen oder den Frauen, die sie gerade verlassen haben.
zum Beitrag15.05.2026 , 15:40 Uhr
Humor haben Sie auf jeden Fall.
zum Beitrag15.05.2026 , 13:11 Uhr
Gute Idee - an den Himmel glaubt doch eh keiner mehr.
zum Beitrag15.05.2026 , 13:09 Uhr
Genau - dann können die Männer ihren Frauen mal den Eimer hinschieben, wenn die total besoffen nach Hause kommen und kotzen müssen.
zum Beitrag15.05.2026 , 13:05 Uhr
Es ging oder geht um (sexualisierte) Gewalt an Frauen:
"Aktivisten wollen mit der Demonstration „Männer gegen Gewalt“ ein Zeichen setzen gegen (sexualisierte) Gewalt an Frauen und für mehr Verantwortung von Männern."
zum Beitrag15.05.2026 , 09:12 Uhr
Im Zusammenhang mit dem Artikel geht es doch einfach darum, dass nun nicht mehr nur die "betroffenen" Frauen auf die Straße gehen, sondern auch Männer, obwohl sie nicht oder zumindest nicht so häufig von sexistischer Gewalt "betroffen" sind. Das ist das Neue - dass nunmehr auch Männer sich gegen Männer stellen, die gegen Frauen Gewalt ausüben - und sie tun dies nicht im stillen Kämmerlein, sondern öffentlich.
zum Beitrag15.05.2026 , 09:07 Uhr
Ich verstehe Ihre sehr, sehr lange Antwort auf ein kurzes Zitat nicht so ganz. Oben im Artikel geht es doch gerade um ein Beispiel, wie Männer Solidarität mit Frauen zeigen können. Glauben Sie ernsthaft, dass das alles Männer sind, die Betroffenheit nur "simulieren"?
zum Beitrag14.05.2026 , 18:54 Uhr
Was ich aus diesem Artikel mitnehme ist, dass Willensstärke und Menschlichkeit sich nicht gegenseitig ausschließen. Woher jemand kommt, ist mir eigentlich egal. Liegt vielleicht daran, dass ich hier in Frankfurt schon immer mit Menschen aus über 120 Nationen zusammenlebe. Wenn ich nun bei jeder Begegnung, sei sie nun schön oder weniger schön, überlegen müsste, woher dieser Mensch denn kommt, hätte ich viel zu tun.
zum Beitrag14.05.2026 , 18:41 Uhr
Von mir kriegt jeder eine kalte Dusche: Männer, die blöde Witze über Frauen machen aber auch Frauen, die sich geschmeichelt fühlen, wenn irgendwelche Typen hinter ihnen her pfeifen. Bei den Frauen nehme ich aber lauwarmes Wasser!
zum Beitrag14.05.2026 , 18:24 Uhr
Eine doppelte Verneinung im Zitat - wenn das mal keine Überforderung für die "rechtschaffenen Männer" ist.
Ich stimme aber völlig zu! Wenn einer Frau oder auch einem Mann Gewalt angetan wird, dann geht uns das alle etwas an. Wir leben hier schließlich in einer Gemeinschaft.
zum Beitrag14.05.2026 , 12:37 Uhr
Möglicherweise haben beide Diktatoren die gleiche Sorge. Was ist, wenn die Russen sich fragen: warum gelingt den Menschen in der Ukraine Demokratie und Wohlstand und die Chinesen sich fragen: wieso sind unsere Brüder und Schwestern auf "der Insel" so viel freier und wohlhabender als wir.
zum Beitrag14.05.2026 , 11:54 Uhr
"Keiner der Festgenommenen wohnt in Loosdrecht." Die Frage ist, woher kamen sie und wer hat sie geschickt?
zum Beitrag14.05.2026 , 11:40 Uhr
Das wird sich in Zukunft ja ändern - dafür sorgt unser Innenminister mit einer verheerenden Politik schon!
zum Beitrag14.05.2026 , 11:34 Uhr
Ich bin mir nicht sicher, ob man ein evangelisch-methodistisches Elternhaus unbedingt als "links" bezeichnen kann.
zum Beitrag14.05.2026 , 08:06 Uhr
Wenn er samt Porsche 911 endgültig das Weite suchen würde, wäre es mir wohler zumute. Ich schalte immer um, wenn er auf dem Bildschirm erscheint.
zum Beitrag14.05.2026 , 07:46 Uhr
Generell stimme ich zu - aber vor allem müssten Vater in ihren eigenen Familien eine positive Rolle spielen.
zum Beitrag14.05.2026 , 07:42 Uhr
Ein entsprechendes Gesetz ist auf den Weg gebracht! Fünf Jahre Knast!
zum Beitrag14.05.2026 , 07:41 Uhr
Wo Rauch ist, ist auch (meist) an Feuer!
zum Beitrag14.05.2026 , 07:39 Uhr
Am Muttertag bekommt Mutti einen Blumenstrauß - oft genug im letzten Moment an der Tankstelle gekauft und am Vatertag besaufen sich die Väter. Findet den Fehler!
zum Beitrag13.05.2026 , 19:51 Uhr
In der Psychologie gibt es dafür einen Begriff: Überkompensation. „Überkompensiert“ bedeutet, einen Ausgleich oder eine Kompensation in übersteigerter Form vorzunehmen, sodass das Ziel überschritten wird. Alfred Adler, einer der drei berühmtesten Psychoanalytiker, identifizierte Bedingungen, die Überkompensation begünstigen, darunter beispielsweise kulturelle Schranken. Sie haben doch schon jetzt mehr erreicht als Ihre Eltern und viele, viele "Eingeborene". Also immer schön haushalten mit den Kräften.
zum Beitrag13.05.2026 , 18:21 Uhr
Gegen Männerschuppen empfehle ich SEBORIN Shampoo Koffein.
zum Beitrag13.05.2026 , 18:17 Uhr
Selbstverständlich ist es richtig, dass Muslime gegen Islamisten Stellung beziehen und selbstverständlich ist es richtig, dass Demokraten sich gegen Faschisten stellen und selbstverständlich ist es richtig, dass anständige Männer sich gegen "unanständige" Männer stellen.
zum Beitrag13.05.2026 , 18:08 Uhr
Korektur: 300,00 DM. Ach ja, lang, lang ist es her!
zum Beitrag13.05.2026 , 18:07 Uhr
Schlimme Erfahrungen mit Vertretern dieses Gewerbes gemacht?
zum Beitrag13.05.2026 , 14:52 Uhr
1.100,00 € Höchstsatz ist meiner Meinung nach doch ganz okay. Ich bin in den Wintersemesterferien immer arbeiten gegangen. So konnte ich mein Bafög um damals 300,00 € aufstocken. Noch ein Hinweis sei gestattet: § 51 sagt folgendes: "(2) Können bei der erstmaligen Antragstellung in einem Ausbildungsabschnitt oder nach einer Unterbrechung der Ausbildung die zur Entscheidung über den Antrag erforderlichen Feststellungen nicht binnen sechs Kalenderwochen getroffen oder Zahlungen nicht binnen zehn Kalenderwochen geleistet werden, so wird für vier Monate Ausbildungsförderung bis zur Höhe von monatlich vier Fünfteln des für die zu fördernde Ausbildung nach § 12 Absatz 1 und 2, § 13 Absatz 1 und 2 sowie nach den §§ 13a und 14b voraussichtlich zustehenden Bedarfs unter dem Vorbehalt der Rückforderung geleistet."
zum Beitrag13.05.2026 , 14:41 Uhr
Von Planung keine Ahnung.
Es kann doch nicht so schwer sein, anhand von Geburten den Bedarf der nächsten Jahre zu errechnen. So etwas mache ich denen mit Hilfe einer einfachen Excel-Tabelle in einer Stunde.
zum Beitrag13.05.2026 , 14:37 Uhr
Auf dem Bild oben sieht man ein feines, sensibles Gesicht. Schade, dass er sich zu einen "übermächtigen" Mann entwickelt hat. Die Szene im Büro ist schon etwas peinlich. Schließlich befand er sich nicht auf seinem Schiff oder in seinem Hause, sondern in einer fremden Umgebung. Den Unterschied sollte man dann schon kennen!
zum Beitrag12.05.2026 , 23:58 Uhr
Eine lange, leichte Hose und ein schönes hellblaues Kurzarmhemd sieht meiner Meinung nach besser aus, ist für den Anlass passender und würde Sie auch nicht bei der Arbeit behindern.
zum Beitrag12.05.2026 , 23:54 Uhr
Danke für die ausführliche Antwort, die ich jetzt erst entdeckt habe. Der Autor ist einfach nur der Meinung, dass viele Männer nicht wissen, was zu ihnen passt und was nicht. Es geht nicht um Mode, sondern um Stil. Also: Welcher Stil passt zu mir, zu meiner Figur.
zum Beitrag12.05.2026 , 23:36 Uhr
Oxfords sind klassische Herrenschuhe, die sich durch ihre geschlossene Schnürung auszeichnen.
zum Beitrag12.05.2026 , 20:26 Uhr
Ich denke, in beiden Fällen ist es ein Totschlag, da kein Mordmerkmal vorliegt.
zum Beitrag12.05.2026 , 20:23 Uhr
Ich darf ergänzen: Die lebenslange Freiheitsstrafe bedeutet nicht, dass man für den Rest seines Lebens im Gefängnis bleibt. Nach mindestens 15 Jahren kann geprüft werden, ob eine vorzeitige Entlassung auf Bewährung möglich ist.
zum Beitrag12.05.2026 , 16:47 Uhr
China war beim Krieg Russlands gegen die Ukraine nicht hilfreich und er wird es auch beim Krieg der USA gegen den Iran nicht sein. Träume mal schön weiter Donald!
zum Beitrag12.05.2026 , 16:44 Uhr
Das ist nicht nur symbolpolitisch. Es macht einen Unterschied, ob ein Täter zu 5 oder 15 Jahren Knast verurteilt wird.
zum Beitrag12.05.2026 , 16:43 Uhr
Alle zwei Tage - stimmt das so. Meine KI sagt: "Mindestens 360 Frauen wurden im Jahr 2025 in Deutschland durch Gewalt getötet, viele davon im Kontext von Partnerschaften." Das ist dann pro Tag ein Mord.
zum Beitrag12.05.2026 , 16:40 Uhr
Um einen Mord vom Totschlag abzugrenzen genügt ein Mordmerkmal. Meines Erachtens ist das jetzt schon gegeben - nämlich "Rache" für das Verlassenwerden, die Trennung. Ich bin auf jeden Fall dafür, diese furchtbaren Gestalten für 15 Jahre wegzusperren.
zum Beitrag12.05.2026 , 14:31 Uhr
Ein paar Worte zur "vermeintlichen" Sinnlosigkeit: Leistungssportler trainieren in der Regel 5-6 Stunden pro Tag, mindestens 5-6 Tage pro Woche. Was der junge Mann da also tut, ist gar nicht so ungewöhnlich. Ob das gesund ist, steht auf einem anderen Blatt - ich vermute aber, es ist gesünder, als jeden Samstag oder während der Fußballweltmeisterschaft oder Olympiade sogar während ganzer Wochen bewegungslos vor dem Fernseher zu kleben.
zum Beitrag12.05.2026 , 12:20 Uhr
Diese Rekorde inspirieren und motivieren Menschen, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten und neue Herausforderungen anzunehmen. Es geht nicht darum, dass nun alle aufspringen und es ihm nachtun. Ich verstehe es als Anregung, mehr für den Körper, die Gesundheit zu tun.
zum Beitrag12.05.2026 , 10:36 Uhr
Nicht alle Hoodie-Träger sind ehrlich und nicht alle Anzugtragende sind Lackaffen - es sei denn, sie glauben, dass sich mit dem Überstreifen eines Bekleidungsstücks der Charakter eines Menschen ändert.
zum Beitrag12.05.2026 , 10:32 Uhr
Ich finde "Ansagen" gar nicht so schlecht. Das befreit mich davon, das "Falsche" zu tun. Außerhalb kann ich dann ja anziehen, was ich möchte. Aber auch da achte ich auf "ansprechend rüberzukommen.
zum Beitrag12.05.2026 , 10:26 Uhr
Geld muss in den Kreislauf!
zum Beitrag12.05.2026 , 09:48 Uhr
Dazu passt auch, dass die Bänke an vielen Haltestellen in Frankfurt so gestaltet sind, dass man sich nicht legen kann. Die Sitzfläche sinkt nach hinten und vorne ab. Man rutscht entweder nach hinten oder nach vorne. Dazu sind sie aus Metall (ich denke Edelstahl) und im Winter, da eiskalt, auch für das normale Publikum nicht zu nutzen.
zum Beitrag12.05.2026 , 09:39 Uhr
"Zuletzt stirbt die Hoffnung!"
zum Beitrag12.05.2026 , 09:37 Uhr
Da sind wir hier aber schon viel weiter: Flüsse begradigt oder Bäche in den Orten mit Betonplatten abgedeckt. Moore trockengelegt. Unsere schönen grünen Lungen das "Grauen" beigebracht. Der Erde alle Schätze entrissen, die sie freiwillig nicht hergeben wollte. Und jetzt sind wir dabei alle Gewässer, incl. der Meere, mit Plastikmüll zuzuschütten. Wäre doch gelacht, wenn wir die unberechenbare Natur nicht in den Griff bekommen würden. Steht doch schon in der Genesis: "Macht euch die Erde untertan".
zum Beitrag12.05.2026 , 09:27 Uhr
Tolle Leistung!
zum Beitrag12.05.2026 , 08:52 Uhr
Das hat in allen Parteien Tradition.
zum Beitrag11.05.2026 , 21:18 Uhr
Nun - dann hilft nur eines: Für den Achtstundentag auf die Straße gehen. Mit immer mehr Produkten die Welt überfluten ist auch ökologisch eine Katastrophe.
zum Beitrag11.05.2026 , 19:22 Uhr
"Mode ist vergänglich. Stil niemals."
zum Beitrag11.05.2026 , 19:18 Uhr
Haben Sie außer ihrem Arbeitsumfeld kein Umfeld?
zum Beitrag11.05.2026 , 18:34 Uhr
Ich weis ja nicht, wieviel Stunden so ein Abgeordneter arbeitet - aber sicher mehr als 39 Wochenstunden. 2850 € scheinen mir da doch zu wenig zu sein. Vielleicht sollte man es den Abgeordneten überlassen, wieviel sie spenden wollen und nur Empfehlungen aussprechen. Es gehört sicher mehr dazu, die Arbeiter und ihre Situation zu verstehen als bloß deren Gehalt zu teilen.
zum Beitrag11.05.2026 , 17:23 Uhr
„To be truly elegant one should not be noticed.“ „Um wirklich elegant zu sein, sollte man nicht auffallen“. (George Bryan Brummell, auch Beau Brummell genannt)
zum Beitrag11.05.2026 , 17:12 Uhr
Sie sind einer, der den Unterschied zwischen "zugespitzter Meinung" und Verboten, die mir selbstverständlich nie in den Sinn kommen würden, kennt. Danke dafür!
zum Beitrag11.05.2026 , 14:49 Uhr
Ich hatte mir von der "Digitalen Revolution" mehr versprochen - nämlich, dass wir alle weniger arbeiten müssen. Wie kommt es also, dass wir alle mehr arbeiten sollen, wenn doch beispielsweise in den Fabriken immer mehr Arbeiten vollautomatisiert ablaufen?
zum Beitrag11.05.2026 , 14:45 Uhr
Ein amüsanter Artikel über die Zukunft der Alten - mit mehr als nur einem Körnchen Wahrheit.
zum Beitrag11.05.2026 , 14:31 Uhr
Ich sage zu meiner Friseurin auch immer, dass ich hinterher nicht aussehen möchte, als wäre ich gerade beim Friseur gewesen. Mit anderen Worten - flott, aber nicht gestylt. Und Frauen, die etwas von Kosmetik verstehen, tragen dezent auf. Sie wollen gut ausschauen - nicht geschminkt. Schließlich wollen sie ja nicht als Darstellerinnen in einer Kabuki-Vorstellung auftreten.
zum Beitrag11.05.2026 , 14:26 Uhr
Ich habe nicht über das "Drinnen" geschrieben. Drinnen kann jeder tun und lassen, was er will - von mir aus auch ganz ohne Klamotten rumlaufen. Wenn da die Ehefrau aushält!
zum Beitrag11.05.2026 , 14:18 Uhr
Sie nehmen meinen Kommentar und den Artikel viel zu ernst!
zum Beitrag11.05.2026 , 14:16 Uhr
Jeder darf selbstverständlich tragen, was er will. Wenn ich selbst darauf achte, dass die Kleidung passt und aufeinander in Farbe und Stil abgestimmt ist - dann werden ich gerade von meinen Kolleginnen immer sehr gelobt. Neulich hat mich sogar eine Dame in einem Wartezimmer wegen meines guten Geschmack gelobt.
zum Beitrag11.05.2026 , 14:14 Uhr
Als erstes sollten Sie mal auf die Hochkommas achten. Es ist eine beabsichtigte Übertreibung und nur auf die Mode bezogen. Nun zu den Problemen der Welt. Dann dürfte es Ihrer Meinung nach keine Theater, keine Konzerte - keinen Spaß mehr in dieser Welt geben bevor nicht alle Probleme beseitigt sind. Ich schreibe niemanden vor, was er zu tragen hat, sondern teile meine Beobachtungen mit. Warum sollen nicht auch Linke oder linke Leser sich ansprechend kleiden. Kommt bei den Damen auf jeden Fall gut an.
zum Beitrag11.05.2026 , 09:12 Uhr
Das "schlimmste Verbrechen" sind deutsche Männer, die in Horden mit Birkenstock und weißen Frotteesocken rumrennen - und das auch noch in Mailand. Von den unförmigen kurzen Hosen in Kaki will ich erst gar nicht reden. Von T-Shirts im Büro, insbesondere wenn sie durch Maschinen-Wäsche unförmig geworden sind, halte ich ebenfalls nicht viel. Ein Oberhemd oder Kurzarmhemd mit Kragen wäre angebrachter. Turnschuhe, insbesondere weiße, gehören auch nicht ins Büro, sondern auf den Tennisplatz. Die wenigsten Männer haben überhaupt das Recht, Sportschuhe zu tragen - sie sehen nämlich absolut unsportlich aus. Jogging-Hosen sind ein absolute No-Go. "Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ (Karl Lagerfeld). Gürtel oder Hosen, die unter dem Bauch hängen ebenso. Jacketts, die über dem Gesäß enden sehen furchtbar aus - ebenso Hosen, die 6-10 cm zu kurz sind. Ich könnte jetzt die Liste fortsetzen, will aber Gnade zeigen und belasse es bei der Aufzählung der Hauptsünden.
zum Beitrag10.05.2026 , 22:26 Uhr
Korrektur: Anfang der Siebziger
zum Beitrag10.05.2026 , 17:18 Uhr
Ende der Sechziger/Anfang der Sechziger nach den Studentenunruhen und enormen gesellschaftlichen Umwälzungen war die Situation anders. Auch die Rolle der Väter wurde zunehmend in Frage gestellt und die Männer fingen an, sich zu verändern.
zum Beitrag10.05.2026 , 10:42 Uhr
Zwischen meiner Friseurin und mir gibt es seit Jahren ein kleines Ritual. Wenn Sie mir zum Schluss das Ergebnis mit dem Handspiegel zeigt, wartet sie schon auf die Frage: "Und ... hat sich die kahle Stelle am Hinterkopf vergrößert?" Und immer kommt die beschwichtigende Antwort: "Nein .. es hat sich nichts verändert." Ich glaube aber, sie lügt da ein wenig! Sie sieht mir meine Zweifel wohl an und legt nach: "Interessant, dass es auf Ihrem Schopf eine scharfe Linie gibt. Oben Sind Sie silbergrau und unterhalb der Linie immer noch dunkelbraun. Frauen zahlen dafür viel Geld. Bei Ihnen hat die Natur es so eingerichtet." Ich bin versöhnt und Sie hat sich damit ein schönes Trinkgeld verdient!
zum Beitrag10.05.2026 , 10:22 Uhr
Ein Satz im Deutschen besteht aus mehreren grundlegenden Bestandteilen: Subjekt, Prädikat, Objekt und Adverbialbestimmungen.
zum Beitrag09.05.2026 , 20:51 Uhr
Der Autor beschreibt eine ganz normale deutsche Familie der 50er und 60er. Der Vater ging tagsüber einem Beruf nach, lieferte sein Gehalt ab und an den Wochenenden frönte er seinem Hobby (ohne Familie). Zärtlichkeit oder Nähe zu seinen Kindern fiel ihm schwer. Ich selbst konnte in meiner Familie außerdem nie Zärtlichkeit meines Vaters gegenüber meiner Mutter beobachten. Trotzdem wurden ich und meine Geschwister gezeugt und geboren. Aber das ging offensichtlich auch ganz ohne Zärtlichkeit. Ich frage mich nun, weshalb solche Männer eigentlich heirateten und eine Familie gründeten - im Grunde waren sie doch während ihres gesamten Lebens recht einsame Gestalten. Glücklicherweise gab es in diesen Familien noch die Mütter, die Nähe zu ihren Kindern hatten und sich verantwortlich für deren Wohlergehen fühlten. Erfreulich ist, dass ich immer mehr Männer sehe, die den Kinderwagen schieben, mit ihren Kindern spielen und zärtlich zu ihnen sind. Ob sie auch die Windeln wechseln und zu Elternabenden gehen, vermag ich aber nicht zu sagen.
zum Beitrag09.05.2026 , 10:57 Uhr
Der ärztliche Dienst meiner Krankenkasse hat mir geraten, keine Quizsendungen zu gucken. Die wiederholten Bluthochdrucknotfälle (hypertensive Notfälle) mit anschließendem Klinikaufenthalt wurden denen zu teuer. Ich habe geantwortet, sich beim ZDF zu beschweren. Deren Quizsendungen können gerade Kranke und Alte in den Tod treiben. Thomas Gottschalk z.B. ist das reinste Gift für mich.
zum Beitrag09.05.2026 , 10:37 Uhr
Wie hat er früher zu Merkels Zeiten immer gesagt: "„Wir müssen dahin, wo es anstrengend ist, liebe Genossinnen. Weil nur da, wo es anstrengend ist, da ist das Leben.“ Früher Pop-Beauftragter, jetzt läuft er als Gelddruckmaschine durchs Leben, hier ein Pöstchen, da ein Pöstchen, hier ein Vortrag, da ein Vortrag. Alles natürlich fürstlich honoriert. Man-Oh-Man, der Mann schafft was ran.
zum Beitrag09.05.2026 , 10:18 Uhr
Vielen Dank. Jetzt verstehe ich das System. Im Artikel wurde die 2. Komponente nicht erwähnt. Wenn das System dann so gut funktioniert wie die Corona-App - dann "Gute Nacht"!
zum Beitrag08.05.2026 , 18:41 Uhr
So ganz verstehe ich die Arbeitsweise der Fußfessel nicht. Die zu schützende Person ist m.E. nicht geschützt, wenn sie die Schutzzone verlässt und der potentielle Täter zufällig ihre Wege kreuzt.
zum Beitrag08.05.2026 , 15:28 Uhr
Einfach toll, wie er zusammen mit Schröder Deutschland in eine energiepolitische Abhängigkeit von Russland führte. Aber das war nur eine von vielen Fehleinschätzungen dieses Herrn.
zum Beitrag08.05.2026 , 15:01 Uhr
Dass in der Grafschaft Midsommer nach all den Jahren überhaupt noch Menschen herumlaufen, grenzt schon an ein Wunder. Jede Woche werden da doch seit vielen Jahren mindestens zwei dahingemetzelt.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:34 Uhr
Ganz recht: Die Blechbüchse soll einfach nur ihre Arbeit tun und die Klappe halten.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:14 Uhr
Ich mach das so, wie ich es als Heranwachsender bei Horror-Szenen im Kino immer machte. Da habe ich immer halblaut zu mir selbst gesagt: "Das ist alles nicht wirklich passiert, nicht real. Das ist nur eine Film, eine Fiktion. Du musst keine Angst haben." Seitdem geht es mir gut, und ich muss nicht mehr alle Nase lang den Arzt wechseln, nur um an Valium ran zu kommen.
zum Beitrag07.05.2026 , 21:18 Uhr
Na prima - dann kann Ihnen der Roboter ja nebenbei noch ein "Hänschen klein" trällern.
zum Beitrag07.05.2026 , 13:17 Uhr
Sigmar Gabriel scheint ein ziemlicher Wendehals zu sein. 2015 hat er sich noch für das Grundrecht auf Asyl für Flüchtlinge stark gemacht.
zum Beitrag07.05.2026 , 12:50 Uhr
Ich habe mir gerade den von Klaus Schwarzmüller hier weiter unten erwähnten "Navel" angeschaut. Das übliche Kindchen-Schema incl. Stimme. Der kleine gibt eigentlich nur Allgemeinplätze von sich - da ist noch viel Luft nach oben. Wenn die Firma in absehbarer Zeit einen Roboter entwickelt, der mir die Wohnung putzt und das schmutzige Geschirr spült, kann sie sich bei mir melden.
zum Beitrag07.05.2026 , 11:31 Uhr
Ein Beitrag zum Thema ist der Film "GOTT" (nach Ferdinand von Schirach) von Regisseur Lars Kraume aus dem Jahr 2020 mit Barbara Auer, Lars Eidinger und Matthias Habich in den Hauptrollen.
zum Beitrag07.05.2026 , 09:37 Uhr
Ich hab's mal eben mit meinem Taschenrechner durchgerechnet. Das Universum wird nicht unendlich weiterbestehen, sondern nach rund 33 Milliarden Jahren enden. Da seit dem Urknall bereits 13,8 Milliarden Jahre vergangen sind, läge der Kosmos also deutlich über der Hälfte seiner Lebenszeit.
zum Beitrag07.05.2026 , 09:24 Uhr
Ich habe mir die 61 Roben in der GALA angeschaut und dachte hinterher: Merkwürdig, in der übrigen Tierwelt müssen sich die Männchen "aufputzen", um bei den Weibchen Eindruck zu schinden. Bei der Gattung "Mensch" ist es gerade umgekehrt. Der nächste Gedanke war dann: Hoppla, sind es nicht eigentlich die Männer, die die Frauen "anschirren" und vor ihre Karren spannen?
zum Beitrag05.05.2026 , 22:20 Uhr
Ja, es war wieder einmal ein Mann. Und ja, er hat die Tat möglicherweise in einem Ausnahmezustand begangen. Bleibt die Frage, warum Frauen in solchen Situationen eher in die Depression gehen, aber Männer ihre Konflikte ins "Außen" verlagern. Möglicherweise hat dies mit einem fatalen Bild von "Männlichkeit" zu tun. Noch wissen wir über den Täter wenig bis gar nichts. Ich könnte mir aber vorstellen, dass zunehmende Konflikte im sozialen Umfeld, sprich: Familie, Arbeit, finanzielle Situation ihn "in die Enge" getrieben haben. Möglicherweise hat er sein "geschundenes" kleines Ich wieder aufrichten wollen - "ich bin so mächtig, ich kann Leben vernichten". Oder vielleicht auch - "ihr hier in dieser Stadt habt mich in die Enge getrieben - ich strafe euch." Alles nur Vermutungen, aber vielleicht mit einem Körnchen Wahrheit. Wir werden sehen!
zum Beitrag05.05.2026 , 11:03 Uhr
"Betonung heterosexueller Potenz, Verachtung des "Weiblichen", Schwulen- und Fremdenhass (auch bei Migrantengruppen werden jeweils "Andere" zum Gegenstand von Hass), Pflege eines körperbetonten männlichen Erotizismus." Zitat: Jugendgewalt und Gesellschaft, 31.10.2002, Joachim Kersten
Die Frage, woher die Zunahme von Gewalt durch die jungen Männer kommt, wurde im Aufsatz aber auch nicht beantwortet. Ja, es sind hauptsächlich junge Männer, von denen diese Gewalt ausgeht. Junge Frauen bilden eher die Ausnahme.
zum Beitrag05.05.2026 , 10:43 Uhr
Ach, waren das noch herrliche Zeiten als Llywelyn ap Gruffydd noch herrschte - der letzte wirkliche walisische Fürst!
zum Beitrag05.05.2026 , 08:43 Uhr
Sie haben die Taten hier begangen, wurden verurteilt und saßen im Gefängnis. Also war der Gerechtigkeit Genüge getan und die Gesellschaft war geschützt.
P.S. Sie wissen schon um den Unterschied zwischen den Gefängnissen hier und dort in Afghanistan!
zum Beitrag03.05.2026 , 21:07 Uhr
Die Abgeschobenen, ob nun vorbestraft oder nicht, sehen einem völlig ungewissen Schicksal entgegen. Möglicherweise landen sie im Gefängnis oder es droht ihnen Schlimmeres. Das scheint der Bundesregierung und den Menschen hier aber völlig egal zu sein. Eine sehr christliche und humanistische Einstellung - alle Achtung Herr Dobrindt!
zum Beitrag03.05.2026 , 10:50 Uhr
Im antiken Griechenland hatte der Marathon ja noch Sinn - zur schnellen Übermittlung einer Nachricht. Heute haben wir andere Möglichkeiten. Worin liegt heutzutage eigentlich der Sinn dieser Übung? Was ist das Vergnügen des Zuschauers? Ich versteh' es nicht!
zum Beitrag03.05.2026 , 10:38 Uhr
An jedem ersten Sonntag im Mai feiert die Lachyoga-Bewegung den Weltlachtag. Um 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit treffen sich Lachyoga-Freunde auf der ganzen Welt, um für eine Minute ein globales Gelächter für den Weltfrieden in den Himmel zu schicken.
Ich schlage vor, dass sich die deutschen Anhänger dieser fabelhaften Technik zur festgesetzten Zeit vor dem Kanzleramt treffen und über die Politik des Kanzlers mal so richtig lachen. Das ist sicher nützlicher als allein zuhause vor dem Spiegel zu sitzen und über sich selbst zu lachen.
zum Beitrag02.05.2026 , 17:30 Uhr
Die haben sich freiwillig in eine Art Wolkenkuckucksheim einweisen lassen und werden dort mit Hilfe von irgendwelchen Streaming Plattformen ruhiggestellt. Musk u.a. machen dann später Kasse.
zum Beitrag02.05.2026 , 17:24 Uhr
Ich kenne diese "sympathischen Menschen". Jedes Jahr das neueste iPhone und drei Flüge pro Jahr. Und auf dem Sparbuch Null-Komme-Nichts. Ich gehe lieber in den Wald. Dieser Duft jetzt gerade im Frühling und diese Ruhe - einfach herrlich.
zum Beitrag02.05.2026 , 14:38 Uhr
1 Zur Überschrift bringe ich mal einen Kalauer: "Nichts ist einfacher, als mit dem Rauchen aufzuhören! Ich hab's schon tausendmal gemacht." 2 Warum das Bild von "Michel Houellebecq" neben dem Kommentar. Durch das übermäßige Rauchen steht der doch kurz vorm Herzinfarkt oder Hirnschlag. Für den Nachruf ist aber noch zu früh. 3 Zur Demo in Frankfurt waren nur ca. 5000 Leute erschienen - die Gastronomie ringsherum war dagegen gut besucht. Traurig! Ich bin gegangen, weil der Pro-Palästina-Block immer wieder versucht hat, die Demo zu übernehmen. Nur geht es beim 1. Mai um "internationale Fragen" und nicht so sehr um "nationale". 4 Wer die AfD wählt ist einfach nur d o o f !!!
zum Beitrag02.05.2026 , 12:42 Uhr
Huhuhu ... Ich heul' mir hier jetzt seit 9:40 Uhr die Augen aus'm Kopp!
zum Beitrag01.05.2026 , 18:51 Uhr
P.S. Man könnte diese "Erfinder" natürlich stoppen, indem man ihnen ihre Produkte nicht begeistert aus den Händen reißt, sondern den Kauf verweigert.
zum Beitrag01.05.2026 , 14:02 Uhr
Die Europäische Union hat die Kompetenz, das Strafrecht ihrer Mitgliedstaaten zu harmonisieren, besitzt jedoch nicht die volle Kontrolle über das nationale Strafrecht. Nicht anderes steht im obigen Artikel: "Die EU-Resolution zielt auf einen Konsens innerhalb Europas, wenngleich der Vorstoß eher Symbolcharakter und keine rechtliche Bindung hat. "
zum Beitrag30.04.2026 , 19:35 Uhr
Ja, stimmt. Genussmittel ist ein Euphemismus und Tabak ist gesundheitsgefährdend! Sehen Sie es mir nach. Da ich im Jahr vielleicht zwei Gläser Wein trinke - eines an meinem Geburtstag und eines an Silvester - hat es mich halt immer ziemlich aufgeregt, wenn regelmäßig nur die Tabaksteuer erhöht wurde.
zum Beitrag30.04.2026 , 17:37 Uhr
Als Raucher sage ich, die Regierung sollte sich mal an die Alkoholsteuer herantrauen: "Beispielsweise konsumieren in Deutschland etwa 10 % der Bevölkerung Alkohol in einer Menge, die als riskant oder gefährlich angesehen wird (Männer: > 30 Gramm/Tag, Frauen: > 20 Gramm/Tag)". (Wikipedia) Nach meiner "gefühlten" Realität ist kein anderes Genussmittel in den letzten Jahren so hoch besteuert worden, wie der Tabak. Das ist doch einfach nur kacke!
zum Beitrag30.04.2026 , 17:29 Uhr
1 Ich wusste gar nicht, dass der Iran über Atomwaffen verfügt. Was ich aber weiß ist, dass die beiden einzigen abgeworfenen Atombomben von den USA auf Japan niedergingen. 2 Ramstein wird sicher nicht geschlossen werden, wenn nahe dem Stützpunkt zurzeit das größte US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA entsteht. 3 So ein Schließungsprozess dauert Jahre. Und ob Trump dann überhaupt noch an der Macht ist, steht in den Sternen. Der nächste Präsident macht die Pläne dann wieder rückgängig.
zum Beitrag30.04.2026 , 11:01 Uhr
Meine Erfahrung: Den richtigen Laufstil erlernt man nicht durch das Lesen von irgendwelchen schlauen Büchern über das Laufen, sondern indem man einfach mal los läuft. Dann merkt man sehr schnell, welcher Stil und welche Geschwindigkeit passen. Wichtig ist das richtige Atmen: Immer gut ausatmen! Noch ein Tipp: Am besten läuft es sich zu zweien. Immer wenn der Vordermann langsam wird, überholt der Zweite und zieht den anderen mit.
zum Beitrag30.04.2026 , 10:51 Uhr
Laut einiger Medien veröffentlichte die Regierung anlässlich des Staatsbesuchs von König Charles III. in den sozialen Netzwerken ein Foto der beiden Staatsmänner mit der Bildunterschrift "TWO KINGS" – garniert mit einem Kronen-Emoji. Daraufhin teilt Kaliforniens Gouverneur Gavin wohl das Bild über sein Büro erneut und versah Trump mit einem weniger schmeichelhaften Titel: "Einer ist der König des Vereinigten Königreichs. Und der andere ist der König des Schwachsinns."
zum Beitrag29.04.2026 , 16:05 Uhr
Ihre Beteiligung an den späteren Raubüberfällen dienten ja wohl nicht mehr politischen Zielen, sondern es ging nur noch darum, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Sie ist also eine ganz gewöhnliche Schwer(st)kriminelle. Aber selbst wenn sie ihre Taten politisch begründen könnte, könnte sie von mir kein Verständnis erwarten.
zum Beitrag29.04.2026 , 15:52 Uhr
Hautkrebsvorsorge ist ganz wichtig. Fast immer entdeckte meine Hautärztin Vorstufen oder bereits ausgebildete Basaliome. Diese streuen zwar nicht, zählen aber zu den bösartigen Krebsarten.
zum Beitrag29.04.2026 , 14:59 Uhr
Die habe ich und werde ich nicht nutzen. Und wenn ich es nicht mehr in die nächst Pizza schaffe oder die Einkäufe nicht mehr bewältigen kann, wird es Zeit an ein Altersheim zu denken. Aber! Es gibt bei mir im Haus Leute im jungen bis mittleren Alter, die den ganzen Tag im Homeoffice vor dem Bildschirm hocken und offensichtlich zu bequem sind, mal für eine Mahlzeit das Haus zu verlassen (oder im Stress sind) und diese Dienste dann regelmäßig bemühen.
zum Beitrag29.04.2026 , 09:30 Uhr
So funktioniert Ausbeutung: " Die Lieferando Muttergesellschaft erwirtschaftete 2021 einen beeindruckenden Umsatz von 4,495 Milliarden Euro." www.uamr.de/wem-gehoert-lieferando/
zum Beitrag29.04.2026 , 09:25 Uhr
Die verschwitzten und verdreckten Kleidungsstücke direkt neben dem Essen. Nach bravo - da kann ich ja weiterhin meinen Kamm in die Butter stecken!
zum Beitrag28.04.2026 , 20:59 Uhr
Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich jetzt lachen. Diese Angst vor ein paar Lesben und Schwulen.
zum Beitrag28.04.2026 , 20:53 Uhr
Da oben steht doch, was gemeint ist. Es muss kein gesprochenes "Ja" sein, sondern kann auch eine nonverbale Zustimmung sein. Wichtig ist also, dass beide zustimmen. Ich meine, dass es doch nicht allzu schwierig sein sollte, zu erkennen, ob jemand zustimmt oder ablehnt.
zum Beitrag28.04.2026 , 19:47 Uhr
Ich weiß. Ich habe nach meinem Studium ein 4-jährige Zusatzausbildung absolviert - neben meinen 39 Stunden im Job. Das war schon recht anstrengend, hat sich aber gelohnt.
zum Beitrag28.04.2026 , 19:44 Uhr
Ich habe es ähnlich gehandhabt. In den Wintersemesterferien (nur die deutsche Sprache kennt solche Wortungetüme) habe ich gejobt - brutto wie netto, wie Sie schon sagten) und im Sommer dann regelmäßig ab nach London. Mit dem übrigen Geld habe ich das Bafög aufgestockt. Ich habe mir auch Zeit für's Studium gegönnt - 10 Semester. Es war die schönste Zeit meines Lebens!
zum Beitrag28.04.2026 , 19:40 Uhr
Nö - die kacken sich dann vor Angst in die Hosen.
zum Beitrag28.04.2026 , 19:35 Uhr
Zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten - die einige von Geburt an privilegiert, die andere sich hocharbeitend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die wöchentlichen Gespräche entspannt waren.
zum Beitrag28.04.2026 , 19:17 Uhr
Bleibt also die Frage, wem vertraue ich mehr, einem Computer, die durchaus fehleranfällig ist oder einem Menschen, der es auch ist.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:07 Uhr
Stimmt so nicht. Streiks, gerade wenn von den Gewerkschaften ausgerufen, binden immer während der Arbeitszeit statt.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:02 Uhr
Ist das jetzt nicht die falsche Kommentarseite?
zum Beitrag28.04.2026 , 17:01 Uhr
Und Sie meinen also, dass es im 19. Jh. oder früher kein "Oben und Unten" gegeben hat?
zum Beitrag28.04.2026 , 13:42 Uhr
Das mag sein, aber in den USA kommt es ja fast wöchentlich zu irgendwelchen Massakern - insbesondere an Schulen.
zum Beitrag28.04.2026 , 13:29 Uhr
Als ich studierte gab es das Bafög noch als Zuschuss. Der Gedanke damals war, dass die Kinder der Arbeiter nach Abschluss des Studiums genauso schuldenfrei dastehen sollten wie die Kinder der Besserbetuchten: also gleiche Startbedingungen ins Berufsleben!
zum Beitrag28.04.2026 , 12:35 Uhr
Sie sollten den Artikel bis zum Schluss lesen! "Doch es ist eine gruselige Vorstellung, dass wir in einer Gesellschaft leben, in denen einige bereit sind zu töten, um sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren." Und so ein kleiner Ladendiebstahl ist doch wirklich eine Petitesse!
zum Beitrag28.04.2026 , 11:22 Uhr
Ganz so einfach sind die Dinge nicht: "Ein Generalstreik als arbeitsrechtlicher, auf tarifliche Regelungen gerichteter Streik ist nach deutschem Streikrecht nur dann rechtens, wenn die Gewerkschaften eine tarifvertragliche Regelung für alle Arbeitnehmer aller Wirtschaftszweige anstreben und die Form totaler Arbeitsniederlegung zur Erreichung tarifpolitischer Ziele dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entspricht." (Wikipedia)
zum Beitrag28.04.2026 , 10:21 Uhr
Wie wäre es denn mit einem besseren Sicherheitskonzept für's ganze Land? Wenn es in (fast) jedem Haushalt ein oder mehrere Feuerwaffen gibt, muss man sich doch nicht wundern, wenn die hin und wieder auch mal benutzt werden - insbesondere gegen Leute, die das Land spalten wie noch nie zuvor geschehen.
zum Beitrag28.04.2026 , 10:13 Uhr
Wenn so ein autonomes Auto dann fertig ist, wäre ich neugierig, wie die darin verwendete Software entscheidet, wenn plötzlich ein Kind auf die Straße springt. Entscheidet sich dann der Computer dafür, auf jeden Fall das Kind zu schonen und fährt unter Umständen in den Graben, an irgendeine Hauswand oder gegen ein entgegenkommendes Auto oder wird das Kind "umgefahren"?
zum Beitrag28.04.2026 , 10:02 Uhr
Passend zum Thema gab es gestern im NDR die Sendung "Die Lüge vom sozialen Aufstieg? Meine Erkenntnis: Nicht alle können oben sein. Diejenigen, die bessere Startbedingungen haben, haben größere Chancen für den Aufstieg. Beispielsweise fangen 80% der Kinder aus Akademikerfamilien ein Studium an. Alle anderen müssen sich verdammt anstrengen, um nach oben zu kommen. In der Regel dauert das sechs Generationen. In den 70ern hat die Einführung des BAföGs geholfen, wird aber immer weniger beantragt, da es (in großen Teilen) zurückzuzahlen ist. Wer will schon sein Arbeitsleben mit Schulden begnnen! Es steht also inzwischen schlechter um die Mobilität in den sozialen Schichten. Noch einmal: Nicht alle können nach oben kommen und sich dort auch halten. Lösung: Der Wohlstand, den gerade auch diejenigen erwirtschaften, die "wirkliche" Knochenarbeit leisten, muss umverteilt werden. Alles andere ist sozial ungerecht!
zum Beitrag28.04.2026 , 09:32 Uhr
Startbedingungen gehören ja wohl auch zu den sozialen Bedingungen. Aber beantworten kann diese Frage am besten wohl Onegai.
zum Beitrag27.04.2026 , 21:36 Uhr
Ganz sicher ist die Wohlstandsverteilung ungerecht. Wir wissen doch spätestens seit Karl Marx wie der Laden hier läuft: Der Mehrwert ist Marxismus, die bei der kapitalistischen Wertschöpfung erzielte Differenz zwischen Warenwert und der Wertsumme aus variablem Kapital (Arbeitskraft) und konstantem Kapital (Produktionskosten). Einfacher ausgedrückt: diejenigen, die den Mehrwert schaffen, erhalten zu wenig für ihre geleistete Arbeit. Gut, Klauen oder Morden ist sicher keine Lösung. Eine Lösung wäre sicher ein Generalstreik. Aber hat dieses Volk den Mumm dazu?
zum Beitrag27.04.2026 , 19:18 Uhr
Letzter Versuch: Ich beziehe mich auf Iarasu und Das B.
Weiter unten hatte ich geschrieben: "Im Jahr 2023 wurden in Deutschland rund 536.200 Männer und 120.700 Frauen rechtskräftig verurteilt; der Männeranteil betrug also circa 82 Prozent. " Selbst wenn die Verurteilungen nur bei 5362 zu 1207 lägen (was ja für ein 80-Millionen-Volk geradezu ideal wäre), würde der Männeranteil immer noch bei a. 82% liegen und die Frage würde bestehen bleiben, woran es liegt, dass Männer häufiger straffällig werden. Anders ausgedrückt - nicht die absoluten Zahlen sind auffällig sondern die Prozentwerte. Alle Kriminalsoziologen oder -psychologen sind also herausgefordert, eine Erklärung zu finden. Rann an die Arbeit - Männer!
zum Beitrag27.04.2026 , 14:40 Uhr
Stellen Sie sich zwei Männer vor - beide in den gleichen (nicht denselben) Bedingungen großgeworden. Der eine nimmt einen normalen Weg und geht jahrzehntelang brav arbeiten; der zweite will es sich "einfach" machen und wird kriminell. Was ich sagen will: man kann nicht immer alles mit schlechten Startbedingungen entschuldigen. Der zweite Mann hat sich "bewusst" für den kriminellen Weg entschieden und einen möglichen Gefängnisaufenthalt in Kauf genommen.
zum Beitrag26.04.2026 , 21:02 Uhr
P.S. Im übrigen geht es im Artikel nicht um Verdächtige, sondern um Täter - also um bereits Verurteilte.
zum Beitrag26.04.2026 , 21:01 Uhr
Ich beziehe mich auf die Seite Statistika: 18.000 unter 18 Jahre alt, 487.615 über 18 Jahre alt - immer bezogen auf männliche Straftäter.
zum Beitrag26.04.2026 , 20:54 Uhr
Es geht im Artikel nicht um Tatverdächtige, sondern um Täter. Und zum Thema, warum so viele Täter Männer sind wurde hier kaum etwas geschrieben.
zum Beitrag26.04.2026 , 20:02 Uhr
1 Ich muss sagen, ich bin ein wenig enttäuscht. Von einer Leserschaft einer so kritischen Zeitung hätte ich mehr (selbst-) kritische Haltung zum Thema erwartet. 2 Statt hier geradezu waghalsige Verdrehungen objektiver Zahlen oder gar Verleugnungen vorzutragen, hätte ich erwartet, dass die Diskussion doch eher um die Frage geht, wie sein kann, dass so viele Männer straffällig werden? 3 Darum sollte es doch gehen: Wie kommt es, dass im Vergleich zu den Frauen doch eklatant viele Männer vor Gericht erscheinen müssen. Darüber zu diskutieren, wird hier geradezu verweigert.
zum Beitrag26.04.2026 , 19:53 Uhr
Die armen Affen!
zum Beitrag26.04.2026 , 19:36 Uhr
Die Frage müsste eher lauten: Warum müssen Männer, die doch (bislang) keine Straftaten begangen haben, hier statistische Fakten leugnen oder die Daten verdrehen und komplett missverstehen?
zum Beitrag26.04.2026 , 19:32 Uhr
Nun, zumindest landen Frauen nicht so häufig beim Gericht als Männer. Verhältnis Männer : Frauen = 4 : 1
zum Beitrag26.04.2026 , 17:10 Uhr
An Portugals Küsten und anderenorts passiert das regelmäßig. Und das Ausland schüttelt den Kopf angesichts des Bohei um diesen einen Wal.
zum Beitrag26.04.2026 , 17:04 Uhr
Bei diesem Bürgermeister piepst aber ganz gewaltig im Oberstübchen!
zum Beitrag26.04.2026 , 16:48 Uhr
Das ist doch eine Milchmädchenrechnung. Die Hälfte der Einwohner war unter 18 Jahren oder über 65 Jahren. Also sind wird schon bei 1,6 % Straffälligen. Das ist nicht gerade wenig.
zum Beitrag26.04.2026 , 11:00 Uhr
Hier ein Songtext, der zum Thema passt: Je ne parle pas français Song von
Namika Ich hab mich irgendwie verlaufen, hab kein'n Plan, wohin ich geh Steh mit meinem kleinen Koffer hier auf der Champs-Élysées Auf einmal sprichst du mich an: "Salut, qu'est-ce que vous cherchez?" Ich sag: "Pardon, es tut mir leid, ich kann dich leider nicht versteh'n" Doch du redest immer weiter, ich find's irgendwie charmant Und male zwei Tassen Kaffee mit 'nem Stift auf deine Hand Je ne parle pas français, aber bitte red weiter Alles, was du so erzählst, hört sich irgendwie nice an Und die Zeit bleibt einfach steh'n, ich wünschte, ich könnte dich versteh'n Je ne parle pas français, aber bitte red weiter Oh-la-la-la-la-la-la-la-la-la Oh-la-la-la-la-la-la-la-la-la
zum Beitrag25.04.2026 , 23:55 Uhr
Ich bin wohl mehr Feminist als Sie.
zum Beitrag25.04.2026 , 19:12 Uhr
Hallo Männer - entspannt mal ein wenig! www.youtube.com/watch?v=vQm93OJ3XHw
zum Beitrag