Profil-Einstellungen
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
30.10.2026 , 22:32 Uhr
'eine Staatsräsion, die sich eine demokratische Bundesrepublik nach Holcaust und Nazigreuel auferlegt hat'
Recht hat er, der Bax. Es ist bestimmt nicht diese real existierende, partikuläre Staatsraison, die sich ihre ursprünglichen Schöpfer mal ausgedacht haben: Nie wieder ist jetzt, universell, für alle.
zum Beitrag30.10.2026 , 07:33 Uhr
Zitat aus dem Nachbar-Artikel (Sorry, aber brauch ich um klar zu argumentieren: 'Laut Spiegel hatte Eralp in einem Interview am Montag gesagt, sie habe nicht gedacht, dass es beim Thema Palästina im Wahlkampf zu Grenzüberschreitungen auf einzelnen Veranstaltungen kommen könne. Auf die Nachfrage: „Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als ‚Märtyrerhelden‘“ bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war“, soll Eralp mit Ja geantwortet haben.'
Lt Spiegel redet Eralp also zunächst von Vorkommnissen beim Wahlkampf (da gab es ja zB den Yalla I...-Rapper), aber dann schiebt ihr der Spiegel plötzlich Ibrahim unter. Meines Wissens hatte der aber gar keinen Auftritt im Linken-Wahlkampf, sondern kam uneingeladen zur Wahlparty. Das ist aber NACH dem Wahlkampf.
Schon deshalb - wegen der unsauberen, suggestiven Gesprächesführung - hätte Eralp mMn das Recht gehabt, ihr 'Ja' auf die Frage iRd Interview-Freigabe zurückziehen. War ja auch offensichtlich aus dem Kontext. Ich bleibe dabei: riecht nach Kampagne und ist nach gängigen Presseethos und -usus mindestens falsch.
zum Beitrag30.10.2026 , 07:12 Uhr
Ne, nochmal lesen. '.... der taz' ist hier Dativ. Der Landesarbeitskreis Shalom schreibt wem? Er schreibt der taz.
zum Beitrag30.10.2026 , 06:49 Uhr
... noch nicht...
zum Beitrag29.10.2026 , 15:06 Uhr
Um die Eingangsfrage 'warum eigentlich?' so knapp wie möglich zu beantworten: weil die Kampagnen-Vögel (Namen siehe anderer Artikel zur Sache) einfach nicht nicht aufgegeben haben.
zum Beitrag24.10.2026 , 11:07 Uhr
@ Lisa Schneider: eher off topic, aber bitte nicht affiliiert oder gar unaffiliiert verwenden 🙏🏼
zum Beitrag23.10.2026 , 17:47 Uhr
30% Rücklauf ist ja schon arg wenig. Ist das mit oder ohne Springer 🤔?
Ich meine mich an einen Bericht hier in der taz vor ein, zwei Jahren über ein ähnliches Projekt (Neutralität vs Beeinflussung von Journalisten vdH des Nahostkonflikts) zu erinnern, der konkrete Vorkommnisse der Einflußnahme benannt hat; finde ich leider nicht mehr.
zum Beitrag23.10.2026 , 16:57 Uhr
'Und weil die 14 Mrd nur der Börsenwert ist, das Vermögen kann aber deutlich höher liegen, selbst wenn es nicht in der Bilanz auftaucht…'
Das wäre ja gerade das hedge funds - Argument, den Konzern zu kaufen.
zum Beitrag23.10.2026 , 10:01 Uhr
😁
zum Beitrag22.10.2026 , 15:55 Uhr
Also vergesellschaften?
zum Beitrag21.10.2026 , 10:08 Uhr
Dito
zum Beitrag21.10.2026 , 09:11 Uhr
Plus: ich wage mal zu behaupten, dass Verwaltung und Instandhaltung eines solchen Wohnungsvolumens in privater Hand kostengünstiger ist als durch eine Berliner Behörde. Vielleicht ist das Ganze aber auch als Programm für den Berliner Arbeitsmarkt zu sehen, und man will dadurch die oh 60% senken? - hat aber freilich einen Anstieg der Ausgaben für städtische Beschäftigte zur Folge.
zum Beitrag21.10.2026 , 09:02 Uhr
Ich bin sehr der Argumentation des Herrn Hinck zugetan, sie erscheint mir realistisch.
Frau Frank dagegen argumentiert eigentlich nur rückwärts vom erhoffen Ziel (Vergesellschaftung ist gut) aus, nur leider sind die Argumente schwach bis falsch:
(1) es ist KEIN Whataboutism zu sagen, dass es deutlich weniger bis keine privaten Investitionen in den Berliner Wohnungsbau geben wird, sondern eher eine logische Folge. Welches Unternehmen will denn noch in Wohnraum investieren (egal zu welchem Preis/Komfortniveau), wenn es damit rechnen muss, dass die 'noch okay'-Grenze bzgl des Wohnungsbestands zB auf 1000 oder 500 gesenkt wird?
(2) die Vergesellschaftung ist mE nicht kostenneutral zu haben. Klar gibt es einen Paketabschlag auf die einzelnen Objekte bei Verkauf eines Portfolios (und die aktuelle Diskussion wird den Preis nochmal drücken) trotzdem wird sich der Preis an der Realität ausrichten und daher teurer als erhofft werden. Allerdings wird den (durch Gericht im Nachhinein festgestellten) Preis nicht das Land Berlin allein zahlen (können); als nicht-berliner Steuerzahler und Mieter will ich das aber nicht.
zum Beitrag20.10.2026 , 15:16 Uhr
Letztlich eine Variation aller Ihrer Kommentare. Aber natürlich kann, nein, muss Kritik in Deutschland an dem Vorgehen der israelischen Regierung und der IDF möglich sein, gerade wegen der 6 Mio. Ermordeten (die übrigens nicht von ‚uns‘ ermordet wurden; die meisten Täter von damals sind tot, und ich gehe davon aus, dass Sie auch nicht so alt sind).
Das bedeutet aber natürlich nicht, dass es keine Verantwortung der Deutschen Israels gegenüber gäbe, im Gegenteil: genau diese historische Verantwortung ist es, die unsere Kritik quasi zur Pflicht macht, weil sich Israel sonst mehr und mehr ins Abseits stellt (und Antisemitismus zeitigt), was eben genau nicht sein soll: nie wieder ist jetzt, aber eben universell gedacht.
zum Beitrag20.10.2026 , 14:56 Uhr
Genau so gut, wie ich diesen Artikel finde, finde ich idR auch Herrn Bax Kommentare. Ich finde es ziemlich empörend, dass Sie meinen, alle seine Leser gleich als Antisemiten aburteilen zu können. Ist ihnen eigentlich egal, dass Sie durch solche (leichtfertigen?) Äußerungen dem Kampf gegen den (echten) Antisemitismus einen Bärendienst erweisen?
zum Beitrag20.10.2026 , 14:50 Uhr
Vielen Dank, sehr gut, dem allen kann ich weitestgehend zustimmen.
Nur eine etwas andere Nuance bzgl ‚ ….wird der Nahostkonflikt weder durch Problemwälzen und Empörung in Berliner Cafés, noch durch ausgeprägte Palästina-Solidarität, sondern (bestenfalls) im Nahen Osten gelöst.‘
Selbstredend kann der Nahostkonflikt nur an Ort und Stelle gelöst werden. Aber ich denke es ist für die deutsche Politik schon wichtig zu sehen, wie die hiesige Bevölkerung diesen Konflikt wahrnimmt und was von den Politiker, die durch Kommunikation, Handeln resp. Unterlassen mE durchaus Einfluss auf die Konfliktparteien haben, erwartet wird. Daher sind Diskussionen in Cafés und auch die Teilnahme an Kundgebungen (die sich im verfassungsrechtlich erlaubten Rahmen bewegen) schon wichtig.
zum Beitrag17.10.2026 , 23:37 Uhr
Nun, ein Wahlgesetz wäre also schon mal einer dieser Grundpfeiler einer Demokratie, aber das ist halt nicht der einzige.
zum Beitrag16.10.2026 , 20:44 Uhr
Wie halt andere Steuern auch. Und wenn er kein Monopolist oder Oligopolist ist, könnten die Konsumenten entscheiden, welches Produkt sie lieber haben resp sich leisten wollen.
zum Beitrag16.10.2026 , 10:57 Uhr
(1) Ihr Vergleich hinkt. Wenn es eben um das selbst so benannte Spitzenklinikum handelt, ist die Fallhöhe (und bestimmt auch die mediale Aufmerksamkeit) deutlich höher als beim kleinen und schon immer dubiosen Hinterhof-Quacksalber.
(2) ‚Gleichzeitig wird aber festgestellt, dass ausländische Journalisten dort über Jahrzehnte deutlich freier arbeiten konnten als in den meisten Nachbarstaaten.‘
Ja, das mag sein. Aber zumindest in dem letzten Jahren scheint sich das zum deutlich Schlechteren entwickelt zu haben (> 100 getötete Journalisten resp Terroristen, nach IDF-Lesart, die Sache mit Fr Bilanceris Notebook, als Vorwarnung?)
(3) ‚Wer die Einschränkung der Pressefreiheit in Israel kritisiert, sollte die oft wesentlich stärkeren Einschränkungen in anderen Ländern des Nahen Ostens zumindest nicht ausblenden. […], doch etwas weniger Doppelstandard würde der Debatte nicht schaden‘
Sie sehen Doppelstandards (bestimmt nicht, um damit eine Antisemitimus-Begründung zu schaffen, oder?), wo keine Doppelstandards sind, denn nur Israel bezeichnet sich selbst (bzw. wird von allem Pro-Gruppen mantra-artig als solches bezeichnet ) als einzige Demokratie in der Region.
zum Beitrag16.10.2026 , 10:29 Uhr
Gute Frage. Ich hätte die Hoffnung, dass Naza, wenn er denn auch in Israel gezeigt wird, dort einen Effekt auslösen könnte, wie ihn Claude Lanzmanns Film Shoah hierzulande ausgelöst hat.
zum Beitrag15.10.2026 , 22:19 Uhr
Das machen Sie das doch. Neutral wird man wie die taz dadurch, dass man über jede Seite berichtet und nicht eine Seite ausblendet. Deswegen, wegen des praktisch kompletten Ausblendens der palästinensischen Seite durch die sonstige deutsche Presse bin ich seit Ende 2023 taz-Leser.
zum Beitrag15.10.2026 , 22:13 Uhr
Interessant, dass Sie Israel jetzt mit der DRC auf eine Stufe stellen. Kleiner Tip: nicht alles, was so ein Land im Namen führt, muss man unbedingt glauben.
Aber grundsätzlich stimmt das schon: nur weil zwei Staaten Demokratien sind, müssen sie nicht notwendigerweise die gleichen Gesetze haben. Bloß ist es halt so, dass eine Demokratie zu sein sozusagen ein Grundniveau von Rechten voraussetzt, sonst ist es eben keine. Und sowas wie Pressefreiheit gehört zB zu diesen Grundlagen, mM. Und, wenn wir schon dabei sind, gleiche Rechte für alle Bürger auch, aktives und passives Wahlrecht usw
zum Beitrag15.10.2026 , 16:44 Uhr
Aber hey, Israel ist doch die einzige Demokratie in der Gegend, oder?
zum Beitrag15.10.2026 , 15:28 Uhr
Meyer Werft, Commerzbank, Hypo Real Estate, Holzmann, Lufthansa etc...
zum Beitrag15.10.2026 , 10:39 Uhr
Alles interessante Punkte. Könnten Sie bitte die Sache bzgl der unterschiedlichen Budgets je Region noch mal näher erläutern, va welche Regionen das wie betrifft, und wie das begründet wird? Vielen Dank
zum Beitrag15.10.2026 , 10:35 Uhr
Ich denke, der Effekt ist nicht so hoch, weil ja neue Einzahler auch neue Ausgaben verursachen werden. Überhaupt ist das sehr kurzfristig gedacht, denk ich, weil wirklich nur auf den Zeitpunkt t0 der Umstellung bezogen.
(1) An den offensichtlichen Ineffizienzen des GKV-Systems ändern das nämlich nix, im Gegenteil: weil es dann weniger Kostendruck gibt, werden diese Ineffizienzen eher noch größer. In der Folge steigen die Beiträge wieder. (2) Ausserdem schafft eine höhere Zahl an Einzahlern einen Anreiz für die Politik, an das GKV-System weitere 'versicherungsfremde' Leistungen auszulagern, quasi als Neben-Haushalt.
zum Beitrag15.10.2026 , 08:26 Uhr
‚… ein krasser Eingriff in die Pressefreiheit. Er wird uns nicht daran hindern, noch genauer hinzugucken, was an Menschenrechtsverletzungen anzuprangern ist und darüber zu berichten‘
Tja, hätte man nur Felix Kleins Vorschlag zur Einsetzung von Antisemitismus-Kommissaren auch in der taz-Redaktion frühzeitig umgesetzt, dann wäre das gar nicht so weit gekommen. Andere Medien sind da schon weiter.
[Sarakamus off]
Danke an Frau Knaul und die taz im Allgemeinen für ihre nach allen Seiten offene und neutrale Berichterstattung, nur nur zu Nahost (Westasien), die ich ungemein schätze. Bitte lasst Euch nicht davon abbringen.
zum Beitrag14.10.2026 , 21:56 Uhr
INSM?
Übrigens, zu ‚ Wer seine Ausgaben […] nicht an den Einnahmen ausrichtet, rutscht in die Pleite.‘
Die Erbschaftssteuer wäre nicht anders als eine erwartbare Ausgabe, die der ehrbare Kaufmann eben genau so wie andere Ausgaben einzuplanen hätte.
zum Beitrag14.10.2026 , 21:44 Uhr
In Ihrem durchaus ja nachvollziehbaren Versuch der Differenzierung ist aber leider der künftige Umgehungstatbestand schon eingewoben. Das wird dann halt alles schnell noch so hingetrickst, sorry, umstrukturiert.
zum Beitrag14.10.2026 , 21:33 Uhr
Liegt also möglicherweise nicht so sehr am Enteignen selbst, sondern eher daran, wer enteignet wird? Wir kommen der Sache schon näher ;-)
zum Beitrag14.10.2026 , 21:27 Uhr
Ich habe mittlerweile ein wenig den Eindruck, dass das Thema Antisemitismus eher ein Strohmann ist. Das, was die Kampagne erreichen will, ist wohl eher die Verstaatlichung der Wohnungsgesellschaften auf Teufel komm raus zu verhindern.
zum Beitrag14.10.2026 , 21:06 Uhr
‚nicht die sog. "Berliner Erklärung" unterschrieben hat, sondern diese eigenmächtig abgeändert …‘
Worin besteht eigentlich der Unterschied?
zum Beitrag14.10.2026 , 21:03 Uhr
Da frag Ich mich doch was der alte Che dazu gemeint hätte
zum Beitrag14.10.2026 , 20:54 Uhr
Aber jeweils immer ja der Arbeislohn, und nicht zB Konsum oder Tanken, oder?
zum Beitrag14.10.2026 , 20:50 Uhr
Bitte entschuldigen Sie den missverständlichen, einleitenden Satz; ich wollte Ihnen nicht die Kompetenz abstreiten, aber die Dinge auf meiner Erfahrung aus erster Hand richtig stellen.
Dass alles, wo irgendwie ‚Beamte‘ draufsteht, schnell zu einer Neid- und Spaltungsdebatte wird, dabei bleibe ich aber. Genau deshalb ist es mir wichtig, dass die Dinge richtig dargestellt werden. Ich habe nämlich schon so unglaublich viele vollkommen übertriebene Dinge über angebliche Vorteile von Beamten gelesen….
zum Beitrag13.10.2026 , 22:37 Uhr
‚ Aber es gibt viele Wege …‘
Das ist jetzt das zweite Mal, dass Sie das hier schreiben. Könnten Sie das bitte mit Zahlen unterfüttern?
zum Beitrag13.10.2026 , 20:16 Uhr
Klar. Bin jetzt aber erstmal von der LohnSt ausgegangen, weil sich am Lohn ja auch der GKV-Beitrag bemisst.
zum Beitrag13.10.2026 , 15:29 Uhr
(1) ja, aber mir wenn es sich um beihilfefähige Leistungen von Arzt und Krankenhaus handelt. Und das entspricht mW weitestgehend dem Leistungskatalog der GKV. Wird war anderes abgerechnet, wird das eben NICHT ersetzt. Mir schon oft passiert.
(2) Wie früher schon geschrieben: ja, wie alle Steuerzahler, wie auch übrigens auch die Besoldung der Beamten, weil ja sozusagen Teil der Staatsausgaben. Aber GKV-Versicherte nur, wenn diese auch Steuerzahler sind.
zum Beitrag13.10.2026 , 15:15 Uhr
Mich würden ja mal gesicherte Daten zu der Zahl dieser GKV-Rückkehrer interessieren. Das liest man häufig, dass es das grds gibt (s.o.) und es scheint auch (mE dubiose) Berater dafür zu geben, andererseits heißt es auch immer das sei praktisch unmöglich.
zum Beitrag13.10.2026 , 11:34 Uhr
Ja, eben alle, die Steuern zahlen. Aber nicht jeder GK-Versicherte zahlt Steuern.
zum Beitrag13.10.2026 , 11:30 Uhr
(1) Ich wüsste nicht, dass die Beiträge zur (P)KV irgendwie in die Berechnung der Bezüge eingehen würden. Indirekt vielleicht, wie iSd allg Lebenshaltungskosten ggf. (2) hab ja nicht behauptet, dass sie grds schlecht sind, will aber Fehlinformation korrigieren. Die werden nämlich sehr gern gestreut, um spalten zu können. Anderseits, dass es da dieses Urteil gibt, nachdem bei den unteren Besoldungsgruppen seit Jahren der Abstand iVz Bürgergeld zu geringen ist, kommt ja auch nicht von ungefähr, oder?
zum Beitrag13.10.2026 , 11:22 Uhr
Vermutlich sind sie selber davon nicht betroffen, oder? (1) Beihilfe gibt's nicht für Ehepartner, wenn die selbst arbeiten, oder irgendwann selbst mal gearbeitet haben. Und wenn der Ehepartner in der GKV ist, können die Kinder nicht in die (kostenlose) GKV-Familienversicherung, sondern müssen in die Beihilfe / PKV (jew eigener, gesondert berechneter Beitrag). (2) ja klar, die Beihilfe sind Ausgaben für den Staat, insofern trägt jeder, der Steuern zahlt, auch irgendwie zur Finanzierung bei. Also Beamte wie auch GKV-Versicherter (wenn sie denn Steuern zahlen). In der Bürgerversicherungsalternative wäre das übrigens genau so, nur dass der Staat als Arbeitgeber erstmal das Gehalt der Beamten um den künftigen GKV-Beitrag erhöhen müsste, und gleichzeitig seinen Eigenanteil dazulegen müsste. Ggf würden die Ausgaben der BüV dann aber geringer (weil nicht mehr bis 2.3fach abgerechnet werden kann), fragt sich bloß, ob die Arztpraxen / KH das dann überleben. Letztlich wie immer irgendwie auch eine Neiddebatte.
zum Beitrag13.10.2026 , 11:06 Uhr
Nice try, aber das ist eben nicht so.
zum Beitrag13.10.2026 , 10:17 Uhr
Ich unterstütze Ihre Punkte zu den Schwarzen und zu Israel, hätte aber eine hoffentlich konstruktive Kritik an Ihrer Einleitung: das ‚ Endlich spricht es mal jemand aus‘ sendet AgD-Vibes, und wertet den Rest damit leider etwas ab.
zum Beitrag13.10.2026 , 10:08 Uhr
Liebe taz,
Schon klar, dass Hickel Euer go to-Economist war und offensichtlich immer noch ist, aber seid doch auch mal offen für andere, vielleicht auch jüngere, die gibt’s wirklich ;-)
zum Beitrag12.10.2026 , 22:15 Uhr
Sagt wer? Was sagen denn da kinderlose oder gar nicht verheiratete Bürger:innen zu?
zum Beitrag12.10.2026 , 21:52 Uhr
Aber sowas von …
zum Beitrag12.10.2026 , 16:04 Uhr
Nun, so ein Quatsch ist das nicht: die Tatsache zB, dass die Verleihung der Otto-Hahn-Friedensmedaille 2022 an die jetzige Trägerin des Friedensnobelpreises, Pillay, nach Kampagnen-mäßigen Antisemitismusvorwürfen gegen sie zurückgezogen wurde (gell, Frau Giffey?) , spricht schon sehr für obige These. Und dass unser Bundes-Steinmeier bei der Verleihung des Friedenspreises an Sands bei den ihm (und wem sonst noch ?) nicht genehmen israelkritischen Passagen Sands selektiv nicht applaudieren wollte, ist ja wohl armselig und spricht Bänden (und erinnert dann auch an C. Roths selektiven Beifall bei der Berlinale zu No Other Land).
zum Beitrag12.10.2026 , 13:58 Uhr
2 x falsch: (1) die Beträge für die PKV bezahlen Beamte selbst, und zwar voll, es gibt keine ‚anteilige‘ Zahlung des Staats an die PKV . Es ist allerdings keine ‚volle’ PKV, denn die PKV ersetzt (im besten Fall, wenn Arzt / KH nicht zuviel berechnet) nur 50% oder 30% (im Fall von Kindern) der bereits bezahlten Rechnungen , die anderen 50% bzw 70% ersetzt nachträglich (im besten Fall, s.o.) die Beihilfestelle. (2) die GKV finanziert nicht die Beihilfe.
zum Beitrag12.10.2026 , 13:16 Uhr
Klar war da auch nicht wenig Selbstbetrug dabei (nicht nur bei den Kreditgebern), trotzdem: with the benefit of hindsight ist alles immer offensichtlich.
zum Beitrag12.10.2026 , 09:58 Uhr
Ich gebe der Autorin recht, dass sich jede Partei die Gretchen-Frage stellen sollte, wie sie's mit dem Antisemitismus und mit der Palästinenser-Frage hält.
Daneben sollte es aber auch einen Konsens darüber geben, was tatsächlich Antisemitismus ist. Natürlich ist mir klar, dass es dafür diverse Definitionen gibt. Diese sind jedoch zum Teil (bewusst?) so unscharf, dass faktisch gerechtfertigte Kritik am Vorgehen der IDF und der israelischen Regierung sehr schnell als Antisemitismus gecancelled wird. Eine eindeutige, klare Definition würde der Debattenkultur hierzulande (eigentlich auch international) wirklich gut tun.
zum Beitrag11.10.2026 , 20:06 Uhr
Sie hätten nach 'abgesichert wäre' einfach einen Punkt machen und aufhören sollen.
zum Beitrag11.10.2026 , 20:02 Uhr
Zu 3.: ich weiß, ist ein heißes Pflaster, und das (Finanz)Angebot schafft sich seine Nachfrage (Ausgaben), aber ich bin der Meinung, etwas dieser Mittel sollte dem Staat schon zufließen, damit er seine Aufgaben besser als derzeit ausüben kann. zB ist die (Personal)Ausstattung von Schulen, aber auch mancher Behörden desolat.
Ansonsten: D'accord!
zum Beitrag11.10.2026 , 17:13 Uhr
Das waren beides Betrugsfälle (und zumindest Wirecard mit KGB-Verbindung). Sowas zu erkennen ist schwer, wenn nicht sogar unmöglich. Und grundsätzlich gilt: Kreditanalysten halt auch keine Hellseher.
zum Beitrag11.10.2026 , 09:08 Uhr
Da gibt es glaub ich keinen Dissens.
zum Beitrag11.10.2026 , 09:07 Uhr
Banken bewerten vor einer Kreditvergabe jedes Unternehmen, weil sie sich ja möglichst sicher sein wollen, dass der Kredit wie vereinbart zurückgezahlt wird, und die können das. Sprich: alle relevanten steuerlichen Konstruktionen werden in der Unternehmens- und Cash Flow-Bewertung erkannt und neutralisiert, bevor eine Entscheidung getroffen wird und die Kreditkonditionen festgelegt werden. Das wird also sowieso in Ihrem Sinne ‚miteinbezogen‘. Die eigentliche Frage ist, wieso die Betriebsprüfer in den Finanzämtern nicht genau so vorgehen können, um den wahren Wert und die wahre Finanzkraft eines Unternehmens als Basis der Besteuerung zu ermitteln.
zum Beitrag10.10.2026 , 22:09 Uhr
Rabin, gell?
Ja, man darf die Hoffnung nie aufgeben, und beide Seiten müssen sich bewegen. U.a. auch dahingehend, dass man Verhandlungspartner der jeweils anderen Seite akzeptiert, die schwierig sind (also: Kämpfer für ihre Sache). Sowohl Arafat als auch Rabin waren das. Ich denke da zB an Marean Barghouti, auf palästinensischer Seite.
zum Beitrag10.10.2026 , 15:16 Uhr
All die Sachen müssen ja nicht notwendigerweise national, sondern können auch im Rahmen einer EU-Gesetzgebung geregelt werden - zumindest wenn man das nicht grds ablehnt.
zum Beitrag10.10.2026 , 13:29 Uhr
Ich hab mittlerweile aufgehört, mich über die Handelnden in der USoA zu wundern geschweige denn aufzuregen. Ich lege diesen Scheißdreck gedanklich als weiteres Indiz der These vom Imperium im Niedergang ab, wie so vieles (aktuell zB der Diesel-Deal mit Putin oder Trumps niederträchtige Angriffe auf das Nobelpreis-Kommitee, auf die diesjährige Preisträgerin für den Friedensnobelpreis und aufden internationalen Strafgerichtshof). Niedergang bedeutet aber keinesfalls, dass die Situation harmlos ist, eher im Gegenteil.
zum Beitrag10.10.2026 , 10:15 Uhr
Tolles Interview mit wirklich guten Ideen, an denen sich auch der FAZ-Leser reiben kann.
zum Beitrag09.10.2026 , 19:58 Uhr
Ich sehe wenig Unterschied in der Lautstärke, wohl aber in der politischen Aufmerksamkeit gegenüber beiden Seiten.
zum Beitrag09.10.2026 , 18:12 Uhr
Was wäre denn bitte die Alternative: das massenhafte und unnötige Töten von Frauen und Kindern einfach achselzuckend als notwendige Kosten eines Krieges zu akzeptieren, weil eine Kritik daran ggf als Antisemitismus ausgelegt werden könnte? Oder sowieso einfach so ausgelegt wird, weil die Kritik nicht einer verqueren Auslegung der Staatsraison entspricht?
zum Beitrag09.10.2026 , 18:04 Uhr
Es wäre in diesem Zusammenhang halt einfach viel besser, würde die IDF in ihrem berechtigten Kampf gegen Hamas und Co bei Ihrer Zielauswahl umsichtiger und weniger lebensverachtend vorgehen, als sie es in den letzten 3 Jahren praktiziert hat (—> NAZA), dann würde sie diesem Stereotyp nicht noch zusätzlich Nahrung geben. Und komme mir jetzt bitte keiner mit ‚Ja aber die Hamas versteckt sich in Krankenhäusern, Universitäten, etc.‘ 80% der Infrastruktur ist zerstört.
zum Beitrag09.10.2026 , 17:53 Uhr
‚Bitte erklären sie wie Versöhnung nach 1000 Jahren brutalstmöglicher und weltweiter unmenschlicher Verfolgung von Millionen ermordeter Juden gelingen kann.‘
Indem man mutig genug ist, damit anzufangen.
zum Beitrag09.10.2026 , 17:04 Uhr
Ernst gemeinte Antwort: Vermutlich waren es genau das nicht, was erwartet wurde, sondern eher die Erwartung auf eine Wiederholung (s. cast lead) des blindwütigen und definitiv nicht mehr angemessen Zurückschlagens, über mehrere Jahre hinweg, mit sehr hohen zivilen Opferzahlen, der große Teil der Welt gegen die israelische Regierung und ihre Unterstützer aufbringen wird. Das mal angenommen: Würden Sie sagen, Nethanjahu und Co sind in diese Falle gelaufen? Wie würden Sie Israels Stand in der Welt heute im Vergleich zur vor 4 Jahren einschätzen?
zum Beitrag09.10.2026 , 16:55 Uhr
@MBG und @Katharina: Haaretz veröffentlicht ca jeden zweiten Tag einen Artikel zu möglichen Fehlern resp Unterlassungen im Vorfeld und am Morgen des 7.10. Einfach mal lesen, falls die Allergie nicht zu stark ist?
zum Beitrag09.10.2026 , 10:35 Uhr
Das ist genau so ein Versuch zur Monopolisierung des Leids, von dem ich oben geschrieben habe.
zum Beitrag08.10.2026 , 18:32 Uhr
Ein Kommentar, der in seiner universellen Haltung (mir zumindest) Hoffnung macht. Er entspricht zumindest genau dem, was ich an der Debatte hierzulande vermisse, nämlich immer das Leid auf beiden Seiten zu sehen, eben weil sie verknüpft sind.
Umso bestürzender, dass dann hier wieder sofort die so bekannten Versuche zur Monopolisierung des Leids der propalästinensischen wie auch der proisraelischen Seite geschrieben werden. Es sind aber immer Menschen, die leiden.
zum Beitrag08.10.2026 , 13:20 Uhr
Musste bei DAF kurz grinsen, war dann aber gleich vorbei.
zum Beitrag08.10.2026 , 13:02 Uhr
Das ist der springende Punkt: eines der beiden Elternteile kann dann weniger bei der Steuer abziehen. Was beim nicht-Wechselmodell (also bei bei vollkommenen Nichtkümmern bis zu einem Betreuen bis annähernd 50%, was ja fast schon ein eigenes Zimmer voraussetzt) nicht möglich ist. Also letztlich soll Sohn/Tochter den Steuervorteil von Papa oder Mama ausgleichen.
zum Beitrag08.10.2026 , 08:58 Uhr
Könnte mir vorstellen, dass es da eine Umsatz-unabhängige Grundgebühr je Transaktion gibt? Dann sieht das nämlich schon anders aus.
zum Beitrag06.10.2026 , 11:43 Uhr
Nur zur Sicherheit: mein Kommentar war eine Replik auf das vorherige Statement von Rouberg, das ich wiederum zu wenig differenziert fand.
zum Beitrag04.10.2026 , 16:12 Uhr
Ich glaube, Sie sind da ziemlich unsauber in Ihrer Argumentation, die Sie gegen ein Rückkehrrecht der Palästinenser anführen. Die UN sieht das jedenfalls anders, aber wer sind schon die UN, nicht wahr? Schließlich werden sie ja gerade gerade nicht ohne Grund geschliffen (wie auch Kahn, dem Sie da übrigens auch was andichten (zerknirscht…).
Aber wollen wir doch Ihr Sudetenland / unangenehme Folgen -Argument einfach mal als gegeben annehmen: Sind nicht die jüdischen Stämme ehedem auch als Folge eines Krieges von den Römern vertrieben worden? Dann müssen wir uns ja ihrer Ansicht nach über die Legitimität des Anspruchs auf das Land Israel auch nicht mehr wirklich unterhalten, oder?
zum Beitrag04.10.2026 , 15:53 Uhr
‚Nicht die Juden wollten die arabische Bevölkerung vertreiben, sondern die arabische Bevölkerung die Juden, als eine Teilung Palästinas in zwei Staaten von der Uno vorgesehen wurde 1948.‘
Ilan Pappe behauptet in ‚The Ethnic Cleansing of Palestine‘ aber das komplett Gegenteil und belegt das auch.
zum Beitrag04.10.2026 , 13:04 Uhr
Sorry, Anakoluth: … zu wenig Kritik, sollte der letzte Satz eigentlich enden.
zum Beitrag04.10.2026 , 11:40 Uhr
‚Einer der Hauptwerte ist Ehrlichkeit. Natürlich lüge ich auch Bullen ins Gesicht, aber ich behalte eine grundaufrichtige Haltung im Leben.‘ —> Finde den Widerspruch. Übrigens war der Bullenhalbsatz mal die Überschrift zum ganzen Interview, frage mich, warum das geändert wurde.
Insgesamt lässt mich der komplette Text etwas ratlos zurück. Ist ja nicht so, dass Ultras immer lieb und links sind. Ich denke, da wurden eine Menge hier positiv konnotierter Buzzwords gedropt, um das sich ‚außerhalb des Systems zu stellen‘ besser zu verkaufen. A propos verkaufen: an dem immer kapitalistischeren Agieren der Vereine - von deren Logistik die Ultras ja intrinsisch profitieren - hört man wenig.
zum Beitrag04.10.2026 , 11:22 Uhr
Vielleicht ein Anwenderproblem. Ich zahle regelmäßig an den SB-Kassen, Lidl, Aldi, Rewe etc, wenns nicht viel ist und es schnell gehen soll. Das Bezahlen macht eigentlich nie ein Problem, ggf die manchmal seltsame Menüführung und dass man bei Gemüse, Obst und Semmeln wissen muss, was man da eigentlich kaufen will, weil man es sonst nicht erfassen kann.
Leider immer noch mit der im Handy verdrahteten Visa, also geht da einiges an Gebühren transatlantik. Muss noch warten, bis meine Bank bei WERO mitmacht, dann hat sich das auch erledigt (wenn die das gut machen). Und irgendwann mit dem Digitalen Euro, dann vermutlich noch Gebühren-effizienter.
zum Beitrag02.10.2026 , 21:58 Uhr
Ja, der letzte Satz ist BS. Aber ansonsten ist die Analyse ja richtig. Der eigentlich immer schon etwas cringe Marketingspin von der IDF als Most moral Army in the world hat sich in den letzten drei Jahren jedenfalls in Luft aufgelöst (um nicht zu sagen ins Gegenteil verkehrt), dass da keine Freude bei den Mitspielern aufkommt kann ich schon irgendwie nachvollziehen.
zum Beitrag02.10.2026 , 16:56 Uhr
Genau. Und deswegen finde ich die Idee eines Mindesterbes (um das es aber in dem Artikel gar nicht geht, hab ich verstanden) ja gut, in Ost wie in West - finanziert aus einer sicher zu verkraftenden Kleinst-Vermögens- resp Erbschaftsteuer auf der 0,1%. Die Lorenzkurve darf ruhig etwas weniger Bauch haben.
zum Beitrag02.10.2026 , 11:07 Uhr
Off topic & und nicht ganz ernst gemeint: die nicht ganz Jungen unter den Lesenden sind vielleicht verwirrt, was eine veraltete Programmiersprache mit der Gesetzgebung zur Krankenversicherung zu tun hat 😅
zum Beitrag01.10.2026 , 09:23 Uhr
Also so eine Art zweiter Länderfinanzausgleich ? Warum das, wenn es den doch schon gibt?
zum Beitrag01.10.2026 , 09:21 Uhr
Außerdem wäre doch die Frage, welcher Prozentsatz der Westdeutschen von diesen Erbschaften profitiert, und wie viele eben wenig bis nix bekommen. Ist ja nicht so als ob zB der kürzlich verschiedene Herr Kühne jeden Einwohner Westdeutschlands in seinem Erbe pro rata begünstigt hätte.
zum Beitrag01.10.2026 , 09:17 Uhr
Ja, hätte ich auch gerne. Denn so wie’s aussieht löst sich mein potentielles Westler-Erbe gerade durch den Eigenanteil für die Pflegekosten meiner Eltern in Luft aus. Discuss!
zum Beitrag01.10.2026 , 08:49 Uhr
Bis auf die zwei Worte ‚free pussy‘ kenne ich halt keinen weiteren Inhalt der besagten Nachricht im Chat, und auch nicht die ggf Reaktionen der anderen Chat-Mitglieder, und will mir daher auch kein Urteil über die anderen 50 erlauben.
Ich frage mich aber schon, ob solche ‚free pussy‘-Nachrichten nicht vielleicht schon öfter im Chat vorgekommen sind, was dem Ganzen natürlich eine vollkommen andere Dimension bescheren würde….
zum Beitrag30.09.2026 , 07:54 Uhr
Absolut richtig, hab ich oben ja gesagt. Es würde mich aber trotzdem interessieren, mit Verlaub. Schließlich war die alte Frau nicht immer eine alte Frau, und aus den wenigen Infos war zu erfahren, dass sie da 1956 mit Ihren Eltern eingezogen ist, dann selbst eine Familie drin aufgezogen hat, und nun aber seit irgendwann allein in der Wohnung wohnt. Deswegen denke ich schon, dass Größe und Zimmeranzahl der Wohnung zur Einordnung der Geschichte relevant sind.
zum Beitrag29.09.2026 , 10:40 Uhr
‚und keinen stört's hier.‘
Dich also auch nicht? Liegt aber vielleicht daran, dass diese Gleichsetzung, wie Sie sie sehen, nicht von allen so wahrgenommen wird.
zum Beitrag29.09.2026 , 10:21 Uhr
Im Ergebnis anhand der Information, die ich über den Fall Maricarmen habe, absolut richtig.
Eine Information fehlt mir aber bei all den Artikeln dazu: wie groß ist die Wohnung denn eigentlich, wie viele Zimmer hat sie?
zum Beitrag28.09.2026 , 12:54 Uhr
Ehrlich gesagt halte ich diese Filmkritik (ist es denn überhaupt eine?) für einen recht schwachen Versuch, die Glaubwürdigkeit des Films und seiner Regisseure mit allzu bekannten, haltlosen Argumenten zu untergraben (Anonymität, Wasser auf die Mühlen rechter IDF-Gegner in Israel, Kritik Tenenboms an „No Other Land“ nicht auf „Naza“ übertragbar,,ABER …, IDF sagt: ne, 500 waren das nicht …). Wer in den letzten Wochen mit etwas Aufmerksamkeit die Presse gelesen und div Stellungnahmen in den sozialen Medien verfolgt hat, erkennt die taking points wieder.
zum Beitrag27.09.2026 , 08:44 Uhr
Es gibt ja mehrere Gründe, die zur Insolvenz führen können. Ja, Zahlungsunfähig ist einer, aber eben auch die sog. bilanzielle Überschuldung. Ich glaube der Kommentator meinte den zweiten Fall, der aber nicht sofort zur juristischen Insolvenz führen muss.
zum Beitrag26.09.2026 , 22:23 Uhr
Ah, ok. Danke. Wusste ich gar nicht.
zum Beitrag25.09.2026 , 19:37 Uhr
‚Ich hab Schlägereien wegen eines Palestina FC Shirts gesehen‘
Was war denn da? Wann / Wo? Und wer war beteiligt?
zum Beitrag25.09.2026 , 19:31 Uhr
Vielleicht ist die Wählergruppe ‚Menschen jüdischen Glaubens in Berlin‘ aber gar nicht so homogen, wie Sie es sich gerne vorstellen ?
taz.de/Richtungsst...n-Berlin/!6215892/
zum Beitrag25.09.2026 , 19:22 Uhr
Sie meinen das urbane Umfeld, auf das Gaza schon vor 2023 zurecht geschrumpft wurde? Sehr zynisch.
zum Beitrag25.09.2026 , 18:59 Uhr
Es geht hier doch gar nicht um die JA?
zum Beitrag25.09.2026 , 18:53 Uhr
‚ …Kritik an "der israelischen Regierung" von Leuten aus allen Parteien von AfD-Leuten bis Grünen. Ja, sogar der Außenminister und Merz haben schon Israel kritisiert.
…. gefährlich… wenn die Existenz Israels an sich angegriffen und infrage gestellt wird. … am lautstärksten in Teilen der Linkspartei.‘
Diese so genannte Kritik mit maximal ein laues Lüftchen, und zu tatsächlichen Konsequenzen führt sie nicht. Exportieren wir nach wie vor Waffen? Ja. Haben wir uns UK und anderen EU-Staaten bei den Sanktionen gegen die Siedler angeschlossen? Nein. Blockierte Deutschland die durchaus zu begründende Aussetzung des Assoziierungsabkommens der EU mit Israel? Ja.
Alles das im Namen einer falsch verstandenen und reaktionären Kräften unterstützen falschen Interpretation der Staatsraison.
Meiner Ansicht nach ist es hauptsächlich Die Linke, die sich bisher noch nicht unter diese falsche Auslegung der Staatsraison begeben hat, vermutlich, weil sie als Partei noch zu jung ist und / oder zu schnell aufgestiegen ist, und ihren Mandatsträgern noch keine Bildungsreisen angeboten wurden (cf Rosa Luxemburg Stiftung).
Übrigens: Free Palestine ist KEIN Angriff auf oder ein in Frage stellen Israels.
zum Beitrag24.09.2026 , 17:09 Uhr
Ich glaube Sie interpretieren das ‚sehen wir zu‘ anders als das im Kommentar gemeint ist.
Man kann ja als Beobachter selbst für sich zum Schluss kommen, dass es sich um einen Genozid handelt, wohl wissend, dass es noch keine juristische Klärung gibt. Gerade weil es diese noch nicht gibt, und vermutlich auch in x Jahren noch nicht geben wird. Vielleicht lautet das Urteil dann ja anders. Aber falls eben schon: was hilft es dann, Jahre später, wenn der Genozid dann durchgeführt ist?
zum Beitrag24.09.2026 , 16:34 Uhr
‚ … und die Alters und geschlechtsstruktur der Toten Palästinenser sieht auch eher nach krieg aus‘
Wie sähe denn diese Struktur im Genozid-Fall aus, und wie unterscheidet sich das von dem von Ihnen angeführten Kriegs-Fall? Im Übrigen geht’s bei den Tatbestand Genozid nicht nur um Tote, sondern auch um zB das Vernichten von zB Lebensgrundlagen, kulture Basis etc
‚In der Ukraine sind die Beweise für Genozid viel deutlicher‘‚
—> Whataboutism
zum Beitrag24.09.2026 , 15:25 Uhr
Das ist das selbe krude Denkmuster, dem auch ganz offensichtlich hier im Forum einige verfallen sind. Der Feind meines Feindes ist mein Freund, oder so.
zum Beitrag24.09.2026 , 10:31 Uhr
Ich finde das tatsächlich sehr gut, dass diese Möglichkeit geschaffen wurde.
Aber ehrlich gesagt bezweifle ich, dass diese Möglichkeit tatsächlich signifikant genutzt wird. Mich würden Daten dazu interessieren, befürchte aber der Anteil derer, die es wissen wollen liegt sehr sehr niedrig. Warum auch: ist ja eh schon bezahlt.
zum Beitrag24.09.2026 , 08:40 Uhr
Die sind nicht unsolidarisch, sondern haben als privatwirtschaftliche Unternehmen das Risiko der Insolvenz, wenn ihre Einnahmen aus Prämien kontinuierlich kleiner sind als ihre Ausgaben. Die müssen also ihr Risiko kalkulieren, können sie meist auch sehr gut. Vermutlich hat ihnen die PV schon einen Vertrag angeboten, nur waren die Prämien eben sehr hoch, vermute ich?
zum Beitrag24.09.2026 , 08:35 Uhr
Warum sollte er da leben? Hat schließlich idR ein recht anstrengendes Studium hinter sich, mit vielen Praktika, AiP in div Teilzeitmodellen und trotzdem einiges an Nacht- u Doppelschichten, bevor dann der Facharzt oder die Niederlassung winkt. Ich sehe nicht , wieso ein Arzt deswegen schlechter wohnen sollte als jemand in sog. mittleren Management oder also IGM- / VW Facharbeiter?
zum Beitrag23.09.2026 , 17:45 Uhr
Ich hab auch tatsächlich gar nicht Sie gemeint, sondern den Grundtenor in vielen Debatten hier im Forum.
zum Beitrag23.09.2026 , 17:42 Uhr
Wenn sonst nix hilft: ad personam!
zum Beitrag23.09.2026 , 17:38 Uhr
‚Können Sie dazu auch ein direktes Zitat mit Quelle angeben? Danke!‘
Ich vermute jede beliebige Rede der jew israelischen UN-Botschafter der letzten Jahre sollte das hergeben.
zum Beitrag23.09.2026 , 17:19 Uhr
‚dass ich so ein Geraune wie im Ausgangskommentar schwer erträglich finde‘
Sie mögen das als Geraune bezeichnen, ich halte es für durchaus interessant, diesen Fragen nachzugehen. Auch wenn Sie es schwer für Sie ist, das auszuhalten. Da müssen Sie einfach durch. Zumal mal ja mittlerweile wirklich von einer Kampagne gegen die Linke als Wahlsieger in Berlin sprechen kann.
zum Beitrag23.09.2026 , 17:13 Uhr
‚Dass „BDS-Nähe“ nicht automatisch mit Antisemitismus gleichzusetzen ist, habe ich auch nicht behauptet. Das ist eine ziemlich bequeme Verkürzung meines Arguments.‘
Aber wenn man Ihre Argumentation oben liest, implizieren Sie aber doch genau das:
‚Die Berliner Debatte ist doch nicht dadurch entstanden, dass die CDU sich morgens einen neuen Antisemitismusstreit ausgedacht hat. Es gab und gibt konkrete Vorgänge innerhalb der Berliner Linken, über die diskutiert wird: BDS-Nähe, problematische Äußerungen und Veranstaltungen, Kontroversen um die Palästina-Solidarität und entsprechende personelle Verbindungen. Das sind keine Erfindungen der politischen Konkurrenz.‘
zum Beitrag23.09.2026 , 17:05 Uhr
Ich glaube das spezielle Berliner Problem (vs M, H usw) besteht darin, dass es hier ziemlich lange ziemlich viele vergleichsweise recht günstige Wohnungen gab, sich dieser Zustand aber dann irgendwann in den letzten Jahren aber geändert hat. Also treffen kontinuierliche hohe relative Anstiege auf eher Mieter, die lange Zeit etwas anderes gewohnt waren und die Veränderung nicht wirklich wahr haben wollen. Damit sage ich NICHT, dass nicht auch die Vonovias usw Anteil an diesen Anstiegen haben, aber auch ohne diese Marktteilnehmer hätte es sich ähnlich entwickelt- wenn man denn nicht grds einen Marktmechanismus a la Angebot trifft Nachfrage ablehnt. Mit dem Boom der IT / Fintec / usw -Branche haben sich da halt einige einkommensstarke Nachfrager angesiedelt, die auch die Preise für die guten resp Lagen nach oben treiben. Die Klientel gab es in M und HH immer schon, der Unterschied zu ‚früher‘ war aber nicht so ausgeprägt.
zum Beitrag22.09.2026 , 22:12 Uhr
‚Und man es völlig okay findet, Antisemiten die Deutungshoheit darüber zu überlassen, was antisemitisch ist und was nicht.‘
Hm, ich weiß nicht wo da der Anknüpfungspunkt zum Artikel ist. Aber mE (1) ist das faktisch nicht so (DDD, IHRA, Jerusalem Declaration). (2) wird der Antisemitismusvorwurf nicht selten instrumentalisiert, um unangenehme Diskussionen abzuwürgen oder überhaupt erst nicht aufkommen zu lassen, dabei aber den tatsächlich wichtigen Tatbestand zu entwerten (Cry Wolf…)
zum Beitrag22.09.2026 , 21:53 Uhr
Sehe ich auch so. Kaum geht es irgendeiner Diskussion um Kritik an Israel, sind diffamierende antimuslimischen Äußerungen nicht weit - leider sogar hier im ach so aufgeklärten taz-Forum.
zum Beitrag22.09.2026 , 21:42 Uhr
Das ist doch bitte alles viel zu passend, viel zu zielgerichtet, als dass das reiner Zufall ist. Wer hat den Remmo- und den FLPA-Mensch zu der Wahlparty eingeladen? Warum veröffentlicht der Remmo-Sohn kompromittierendes Material, wenn klar ist, dass er damit die Person, die er angeblich ja in der Taeche hat, für ihn wertlos macht?
zum Beitrag22.09.2026 , 16:17 Uhr
Warum sollte ich bei Ihrem Beispiel anderer Meinung sein?
Aber vermutlich besteht die AfD Veranstaltung aus AfD-Anhänger, also muss man da notgedrungen mit Sympatie für eine solch faschistische These rechnen.
Das Konzertpublikum ist (wahrscheinlich? Das müssen aber jetzt Sie bestätigen?) vermutlich nicht so homogen, also geht die Band natürlich ein Risiko ein. Außer Sie denken, dass fast ausnahmslos alle Konzertbesucher den Free Palestine -Ruf gut finden müssen? Warum wäre das so?
zum Beitrag22.09.2026 , 15:35 Uhr
Zum Thema Palästinensersolidarität: klar bestimmt ein/e Berliner Bürgermeister:in nicht über Waffenlieferungen. Man sollte aber nicht vergessen, dass der letzte Bürgermeister instrumentell war bzgl der Verhinderung / Erschwerung friedlicher palästinensersolidarischer Veranstaltungen und Demos in Berlin. War vermutlich auch ein Faktor für einige Wähler.
zum Beitrag22.09.2026 , 14:57 Uhr
Zumindest mit der in der Vergangenheit so beliebten sehr freihändigen Mittelvergabe für dubiose Projekte wird’s zumindest schwieriger, scheint‘s.
zum Beitrag21.09.2026 , 23:47 Uhr
Das müssten Sie bitte mal belegen, davon hab ich bisher nichts gelesen.
zum Beitrag21.09.2026 , 23:17 Uhr
Richtig. Trotzdem noch ein Merz-Zitat, das hier mE nicht fehlen darf, zum militärischen Vorgehen Israels gegen den Iran: „Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht für uns alle.“ (Juni 25)
zum Beitrag21.09.2026 , 19:40 Uhr
Eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit wäre, dass die letzten Jahre vielleicht zu einem Umdenken bei den Sleaford Mods geführt haben?
Außerdem: Care to explain warum eigentlich ein Mitmachen beim Gig for Gaza schon gleichbedeutend ist mit Israelhass? Kann man denn nicht gleichzeitig für die Menschen in Gaza und für die Menschen in Israel sein? Also ich schon.
zum Beitrag21.09.2026 , 19:32 Uhr
‚ … mit dumpfen „Free Palästine“ rufen vor Publikum leider sehr wenig riskiert‘
Wenn die Rufe so dumpf sind, warum sind sie dann wenig riskant?
zum Beitrag20.09.2026 , 22:23 Uhr
Ach, schau an.
zum Beitrag20.09.2026 , 22:22 Uhr
Tja, vielleicht ist das so, weil sich viele Leute eben bei ‚Free Palestine‘, angesichts der jahrelangen Ungerechtigkeiten in Gaza und der West Bank, ‚einfach’ abgeholt fühlen ? Das ist ja nunmal so bei Parolen.
Und haben eben auch nicht alle ein besetztes Haus um die Ecke und Sexismus und autoritäre Strukturen in ihrer Bubble, und falls doch, würde es die Bank vermutlich nicht kennen.
zum Beitrag19.09.2026 , 14:18 Uhr
Aber das passt ja wieder nicht: alle antisemitischen Straftaten in der offiziellen Kriminalstatistik sind ja auch nicht notwendigerweise alles Angriffe auf jüdische Personen, oder?
zum Beitrag17.09.2026 , 14:06 Uhr
‚Vor allem sollte man Ursache und Folgen nicht miteinander vermischen‘
Damit versuchen Sie uns eine Rechtfertigung für das alles unterzujubeln. Das funktioniert so aber nicht: Sorry, der 7. Oktober ist einfach kein Freibrief für alles.
Außerdem hat die Anonymisierung der Interviewees natürlich ihre volle Berechtigung. Ohne Quellenschutz hätten ja auch die Gesprächspartner dieselben Repressalien wie die Filmemacher zu befürchten (und daneben vermutlich auch Anklage nach IDF-Kriegsrecht) zu befürchten.
zum Beitrag16.09.2026 , 18:37 Uhr
Doch, die Bilder / Filme waren schon da (sie waren ja auch teils die Rechtfertigung für die gezielten Exekutionen, von denen in NAZA die Rede ist.
Nur zeigt der nun prämierte Film eben gar keine solche direkte rohe Brutalität, sondern scheint seine Kraft durch die Aussagen der Soldaten zu entfalten, mit hell erleuchteten Fenstern im Hintergrund, in denen israelische Familien nicht weit von den bombardierten Gegenden ihrem geordneten, aufgeräumten Alltag nachgehen.
zum Beitrag14.09.2026 , 20:50 Uhr
Man könnte vielleicht noch erwähnen, dass die Informationen zu KI-gestützter Zielmarkierung mit entsprechenden Collateral-Kalkulationen keineswegs neu sind. Die taz hat schon Anfang 2024 mit Verweis auf u.a. +972 Mag (Lavender, Daddy‘s home) berichtet (taz.de/Israel-nutz...02476&s=Lavender/), unfassbarerweise mit kaum bis keiner Reaktion darauf.
Aber Kinobilder sind einfach schlechter auszublenden als der pure Text, deshalb auch die massive Abwehr dagegen in der israelischen Politik und der IDF.
zum Beitrag14.09.2026 , 17:48 Uhr
Danke für die Kritik. Es ist für mich sehr erstaunlich, wie sehr der unmenschliche Terror der Hamas vom 7. Oktober und die Geiselnahmen nicht nur die Israelis sondern auch viele Juden weltweit immer weiter nach rechts haben driften lassen, in Ihrem Rache-, Hass- und Opferdenken offensichtlich völlig ignorierend, dass genau dadurch dieser Terror genau sein Ziel erreicht.
zum Beitrag12.09.2026 , 10:26 Uhr
‚Hoffentlich mit bleibender Ehrlichkeit‘
Bei dem einen ist die Hoffnung schon gestorben, bei dem anderen steht der Test noch aus.
zum Beitrag12.09.2026 , 10:23 Uhr
Agendagetrieben. Weltweit, und gerade in NY, lehnen viele progressive Juden mit ideologischem Abstand zur Nethanjahu-Regierung die IHRA-Definition ab.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:01 Uhr
Vielleicht doch ganz @gyakusou, dass sich die taz mit dem Thema beschäftigt, oder?
zum Beitrag07.09.2026 , 22:43 Uhr
Habe weder das eine noch das andere 🤷🏻♂️ aber ja, wäre tatsächlich ein interessantes Experiment.
zum Beitrag07.09.2026 , 22:28 Uhr
‚… hat man jahrzehntelange Einkünfte, denen keine Auszahlungen gegenüberstehen.‘
Wenn Sie von jahrzehntelang keine Ausgaben ausgehen, gehen Sie also auch davon aus, dass die Bezüge der neuen Beamten 1:1 in Ihr neues System umgestellt werden, und von diesen Bezügen (bzw. dann ja Gehältern) die Rentenbeiträge noch abgezogen werden.
Das führt dann umgehend zu entsprechend weniger Nettogehalt, Einkommensverlust iHd Rentenbeiträge. Vollkommen abwegig, dann gibt’s da niemanden mehr der da arbeitet.
zum Beitrag07.09.2026 , 22:17 Uhr
‚ eine Leistung beziehen, die zuvor der eigenen Beitragsleistung bedarf‘
Nun, die Betragsleistung erfolgt ja, durch entsprechend nicht gezahlte, höhere Lohne / Bezüge. Leider versäumte es bislang jede Regierung, den ersparten Betrag in einer Art ‚Altersvorsorgedepot‘ anzulegen (mit winzigen Ausnahmen), sondern wurde zum Stopfen diverser Finanzierungslöcher und Konsumideen geopfert.
zum Beitrag06.09.2026 , 23:12 Uhr
Ich würde mal behaupten, es gibt ‚in der Wirtschaft‘ immer ein paar mehr solche vergleichbare Stellen wie es Steuerprüfer gibt. Und das ist dynamisch, einfach deshalb weil es für diese vergleichbare Stellen umso mehr zu tun gibt, je mehr Steuerprüfer es gibt.
zum Beitrag06.09.2026 , 16:01 Uhr
Einmal mehr das ‚Die Juden in Berlin müssen immer Angst vor Palestinensern haben‘-Topos, das ich nicht so recht glauben mag. Kommentator Residente hat hier (anekdotisch) von anderen Erfahrungen berichten, es wurde aber prompt versucht ihn / sie zu diskreditieren. taz.de/Die-Linkspa...bb_message_5268412
zum Beitrag06.09.2026 , 15:50 Uhr
‚Aus diesem Grunde gibt es heute in Deutschland keine Vermögenssteuer‘
Daran, dass es hierzulande keine Vermögenssteuer mehr gibt, sind bestimmt nicht die Beamten schuld (zumindest nicht die nicht-politischen Beamten). Eher sind es diejenigen, die die Vermögen haben, deren Lobbyisten und letztlich die Politiker, die es in der Hand gehabt hätten, eine verfassungskonforme Vermögenssteuer umzusetzen, das aber versäumt haben.
zum Beitrag06.09.2026 , 08:57 Uhr
‚Dazu auch Obergrenze bei den Besoldungen - und dazu mehr Stellen, wie z.B. bei Steuerfahndung.‘
Und die zusätzlichen Stellen bei der Steuerprüfung - die ich voll unterstütze! - werden dann wie besetzt? Warum sollte jemand das werden wollen, wenn er/sie doch mit einem normalen Job genau so viel (Rente / Pension) ver/erdienen würde? Steuerprüfer müssen top ausgebildet sein und sich ständig weiterbilden. Gibt bestimmt ruhigere Jobs.
Und wer urteilt dann übrigens über die Klagen von Firmen, die gegen die geprüften Steuerbescheide klagen? Auf 2.000 EUR gekappte Richter am Oberfinanzhof? Ne, die gibt’s dann nicht, die sind dann alle bei den law firms ….
zum Beitrag04.09.2026 , 16:50 Uhr
(Raum)Angebot findet natürlich seine Nachfrage. Und WGs können den Alltag durchaus bereichern, und es ist sogar finanziell sinnvoll.
zum Beitrag04.09.2026 , 08:06 Uhr
Ich gebe zu, ich kann die einzelnen von Ihnen genannten Maßnahmen nicht wirklich beurteilen, aber man muss jedenfalls immer auch schauen, wie waren die Verhältnisse VOR diesen Veränderungen. Vielleicht geht es hier einfach auch um Besitzstandswahrung?
zum Beitrag03.09.2026 , 12:50 Uhr
Vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen teilen.
zum Beitrag03.09.2026 , 12:43 Uhr
„Ein Versammlungsverbot ist nicht von vorneherein schon dann gerechtfertigt, wenn die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit in erster Linie darin besteht, dass durch die Versammlungsteilnehmer Äußerungsdelikte begangen werden …“
Fehlt da vielleicht ein ‘könnten’ am Ende Ihres Zitats? Dann wird nämlich ein Schuh draus: bei einem nur potentiellen Risiko (also nicht: sicherem Eintreten) einer Gefährdung wiegt ein Gericht das Grundrecht der Versammlungsfreiheit eben höher und verbietet nicht schon im Vorhinein. Dann ist es Aufgabe der die Demo begleitenden Polizei gegen Äußerungensdelikte vorzugehen.
Und natürlich gibt es kein Totalverbot, wir leben ja auch nicht in einem totalitären, sondern in einem Rechtsstaat.
zum Beitrag03.09.2026 , 12:04 Uhr
Wollen wir dann den Kreis der an dem Thema Interessierten nicht besser gleich auf alle Menschen in Berlin erweitern, und die Eingangsfrage des Artikels ‚Gehört das Thema Palestina in der Berliner Wahlkampf‘ mit einem entschiedenen ‚Ja!‘ beantworten?
zum Beitrag03.09.2026 , 11:57 Uhr
Wurde der Artikel gekürzt, und sind dabei Informationen weggefallen? Ich kann nämlich leider nicht alles nachvollziehen: wie gestaltete sich die Kooperation der autonomen Agenten und deren teilweise ‚aufgeklärte Selbstaufopferung‘, und was haben die beiden genannten Phaseone-Agenten damit zu tun, die da am Ende aus dem Nichts spawnen?
zum Beitrag03.09.2026 , 08:03 Uhr
Genau, vielen Dank!
zum Beitrag03.09.2026 , 08:00 Uhr
Es gibt bestimmt Exzesse, die zu verhindern sind..
Aber: wenn Eigentum verpflichtet, gleichzeitig die Rendite aber auf x gedeckelt wird, wird kein neues vermietbares (Wohn)Eigentum geschaffen werden, wenn anderes, risikogleiches oder risikoärmeres Eigentum eine Rendite >= x abwirft. Just saying.
zum Beitrag03.09.2026 , 07:52 Uhr
Oder zu wenige Wohnungen in DE? Oder zu wenige Wohnungen in den Gegenden/ Städten, in denen Menschen leben wollen / Arbeit finden? Oder zu viele Menschen, die lieber alleine wohnen?
Insgesamt: mE deutlich komplexer.
zum Beitrag03.09.2026 , 00:17 Uhr
Ne, da habe ich tatsächlich zu schnell gelesen: ich meinte, dass die hiesigen Rechten und Nationalisten mit dem Likud sympathisieren.
zum Beitrag02.09.2026 , 19:22 Uhr
‚Grundsätzlich brauchen wir weniger Anhänger monotheistischer Religionen im Land. Aus der Ecke kam noch nie was Gutes. Ich hoffe so eine linke Kernthese ist heute noch sagbar oder ist die Unterwerfung schon fortgeschritten?‘
Da bin ich zu 100% bei Ihnen.
zum Beitrag02.09.2026 , 18:59 Uhr
Infrastruktur: tatsächlich, denke ich nicht. Bildung: sehr wohl. Wurden nicht die Regelungen zur Exmatrikulation von Studierenden verschärft? Aber das sind ja nur zwei Aspekte der Senatspolitik. Wenn Sie den Einfluss auf die vielen weiteren Aspekte (zB Demonstations- und Versammlungsrecht, Besetzung oder Entfernung von Posten) nicht erkennen, haben Sie in den letzten drei Jahren wahrscheinlich nicht die taz gelesen.
zum Beitrag02.09.2026 , 18:53 Uhr
Aber gibt’s da jeweils auch explizit eine deutsche Staatsraison zu, die die möglichen Optionen ohne Ansehen der tatsächlichen Situation vorfestlegt?
zum Beitrag02.09.2026 , 17:44 Uhr
‚Ist es denn nicht möglich, beide Seiten kritisch zu betrachten?‘
Meine volle Unterstützung dafür 👍🏻
zum Beitrag01.09.2026 , 17:33 Uhr
Absolut bei Ihnen.
zum Beitrag01.09.2026 , 16:37 Uhr
‚ Aber wie viele dann mit einer rechten und nationalistischen Ideologie - dem palästinensisch-arabischen Nationalismus sympathisieren und sich entsprechend verhalten ist schon immer faszinierend.‘
So unterschiedlich können Eindrücke sein. Meiner Ansicht nach solidarisiert sich diese Klientel eindeutige mit den Likud-Rechtsaußen, weil beide im Kern Antimuslimisch sind.
zum Beitrag01.09.2026 , 16:31 Uhr
Von diesen Topos lese ich hier ganz oft, nur denke ich, dass es nicht der Realität entspricht, aber nur zu gerne dafür eingesetzt wird, den größten Teil der moslemischen Bürger hierzulande zu diffamieren und die Spaltung weiter voranzutreiben.
Ich ignoriere dabei nicht, dass es einen (kleinen) Teil dabei gibt, die tatsächlich antisemitisch denkt, und einen noch kleineren Teil, der auch danach handelt, aber in der Indifferenz ist mir das zu hetzend.
zum Beitrag01.09.2026 , 16:17 Uhr
Wenn aber gerade dieser eine außenpolitische Konflikt eminenten Einfluss auf das innenpolitische Regieren des Senats und die Handlungen der Exekutive hat? Dann alles!
zum Beitrag01.09.2026 , 12:58 Uhr
‚ Der Nahostkonflikt ist Aufgabe der Außenpolitik. Sicherlich muss sich an der eingefahrenen Staatsräson Deutschlands etwas ändern.‘
Aber genau deswegen kann der Nahostkonflikt eben nicht auf die Außenpolitik begrenzt sein, wohl wissend, wie sie sich repressiv gerade im Berlin (unverhältnismäßige Polizeigewalt, Verbot von Veranstaltungen und Einreiseverbotggü unangenehmen Personen) ausgewirkt hat.
zum Beitrag01.09.2026 , 12:49 Uhr
… die eigene Partei …?
Der erste Teil des Kommentars wirkt eigentlich wie AfD-Wahlwerbung: pro-israelisch und antimuslimisch.
zum Beitrag01.09.2026 , 10:22 Uhr
Genau. Tiny my ass. Hier ist wie immer im Kapitalismus das Ende bereits im Anfang miteingepflanzt.
zum Beitrag01.09.2026 , 10:17 Uhr
Des wean etz ned alle do vasteh. I guess.
zum Beitrag30.08.2026 , 16:41 Uhr
Dass es nicht die Kreativität des SB sein kann und darf, die die Steuerlast von Menschen definieren kann, sollte eigentlich klar sein, weil das nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat.
Und dass Altruismus (die nie wirklich uneigennützig ist) kein staatliches Fiskalrecht ersetzen darf, den Teil haben Sie aber schon verstanden, oder?
zum Beitrag29.08.2026 , 14:19 Uhr
‚Wer zahlt schafft an - altbekannt, ewig bewährt‘
Und genau hier fällt ihre Argumentation zusammen. Wäre er eben hier in DE steuerpflichtig geblieben, wäre auch nichts anzuschaffen gewesen. Denn er resp seine Firma hätte eben das machen müssen, was alle anderen Steuerpflichtigen hierzulande gemäß ihrer Leistungsfähigkeit machen müssen. An den Staat. Der dann anschafft, was wie gemacht wird. Das sollte Teil jedes bürgerlichen Sachverstands sein. Sonst bewegen wir uns wieder in die feudalen Zeiten der Fugger und Medici zurück. Wie gerade in den USoA. Will ich nicht.
zum Beitrag29.08.2026 , 10:54 Uhr
Diese Steuer wird wie jede andere Steuer Teil der Staatseinnahmen , die in Gänze zur Finanzierung der Staatsausgaben verwendet wird, und das im Rahmen der Finanz-/Haushaltsplanung. Da wird nichts ‚als Erstes‘ verplant. Es geht halt als zusätzliche Mittel in die Planung mit ein.
Steuern haben idR immer zwei Wirkungen: eine fiskalische (also die Einnahmen) und die Steuerungswirkung. Welche von beiden Seiten dem Staat wichtiger ist, darüber lässt natürlich trefflich streiten.
zum Beitrag27.08.2026 , 16:04 Uhr
Hm, ja. Möglicherweise. Das hab ich schon öfter gehört. Trotzdem war das ja kein Zwangsbeitritt, oder?
zum Beitrag27.08.2026 , 09:34 Uhr
Der Link zum ‚Elitenmonitor‘ ist leider down. Weiß irgendwer, wie in der Studie ‚ostdeutsche‘ Führungskräfte definiert und v.a. von ‚westdeutschen‘ abgegrenzt werden?
zum Beitrag26.08.2026 , 14:12 Uhr
‚ Demokratien führen so gut wie keine Kriege gegeneinander.‘
Wie war das nochmal mit den USA, Sie müssen sich entscheiden: Demokratie oder nicht?
Überhaupt: .., muss man sie [die Welt] demokratisieren‘. Mit Armeen?
zum Beitrag26.08.2026 , 14:06 Uhr
‚ Es redet einem hierzulande auch niemand ein. In Russland mag das durch ständige Beregnung mit Propaganda ohne unabhängige oppositionelle Stimmen vielleicht anders sein.‘
Jetzt mal ehrlich: klar sind bei uns die Verhältnisse deutlich anders (gut so!), aber wenn man von der offiziellen Linie abweicht, wird man mMn schon sehr schnell als Putin-Versteher diskreditiert (erinnert sich noch jemand an die ersten Tage nach Nordstream ?)
zum Beitrag26.08.2026 , 13:52 Uhr
Die Aussage von Brockmann oben ist aber etwas komplexer: es geht darum, wieder zum Frieden zu kommen, wenn es schon Gewalt gegeben hat. Das bedeutet eben, auch wenn es hart ist, mit ebendiesen Mördern zu reden (auf beiden Seiten!).
zum Beitrag26.08.2026 , 13:25 Uhr
‚ Tugendhaft ist man erst dann, wenn man zwar das Potenzial zur Gewalt hat, sich dieser aber enthält.‘
Diese Aussage ist mit zu absolut, da gehe ich nur bedingt mit: auch wenn man dieses Gewalt-Potenzial gar nicht hat oder vielleicht auch gar nicht anstrebt, kann man doch sicher auch tugendhaft sein, oder? Und vielleicht ist das Überhaupt-Nicht-Anstreben diese Potentials sogar der tugendhafteste Weg von allen?
Ich gebe aber zu, dass das in einer multipolaren Welt, wo Ratio und damit Spieltheorie (Gefangenendilemma!) herrschen, zum Verlieren einlädt.
zum Beitrag25.08.2026 , 09:59 Uhr
Nun ist halt das Verhältnis Trinkgeld zu Fixum in den USA ein anderes als hierzulande.
PS: wenn der Anspruch 30% Trinkgeld zu geben normal ist, muss ich definitiv mehr zu Hause essen.
zum Beitrag24.08.2026 , 19:28 Uhr
Stinkt mir in der Tat jedes Mal, zumal es wirklich manchmal sogar beim Semmeln holen beim Bäcker passiert, wo ja wirklich kein großer Mehrwert beim über den Tresen reichen zu erkennen ist. In jedem Fall fühle ich mich manipuliert und (auch wegen der meist nur in Microschrift zu erkennenden ‚Nein, will ich nicht‘) unter Druck gesetzt.
Ich gebe gerne Trinkgeld, meistens so 10%, lässt sich schnell rechnen, aber halt nur, wenn es wirklich einen Service und dann sogar einen guten gab.
zum Beitrag23.08.2026 , 15:24 Uhr
Stream of Consciousness Ulysses-like
zum Beitrag21.08.2026 , 09:59 Uhr
Exakt!
zum Beitrag21.08.2026 , 09:57 Uhr
Aber immerhin sind wir uns einig, dass in dem speziellen Fall Ben-Gvir der religiöse Fanatiker ist, nicht wahr? Klingt nämlich sonst etwas nach Relativismus.
zum Beitrag20.08.2026 , 10:21 Uhr
Der Kommentar in Haaretz ist auch eine gute Beschreibung der Diskussion hier im Forum: www.haaretz.com/is...-afe2-9df741e90000
zum Beitrag20.08.2026 , 10:19 Uhr
Ehrlich, das kann man nur als aus dem Kontext gerissen bezeichnen, wenn man alle Sinne vor dem Kontext verschließt.
zum Beitrag19.08.2026 , 22:15 Uhr
‚ Damit wird ausgerechnet das alte antisemitische Muster reproduziert: Juden bzw. Israel seien selbst schuld daran, wenn andere Juden angegriffen werden.‘
Mit diesem Junktiim soll in diesem Fall und in vielen anderen Fällen eigentlich nur eines erreicht werden: Kritik an den handelnden Personen / Institutionen abblocken. Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten, dass jedwede Aussage / Handlung neutral in Bezug auf die Entwicklung des weltweiten Antisemitismus ist?
zum Beitrag19.08.2026 , 21:32 Uhr
Das widerspricht ja nicht meinem obigem Post. Darum geht es ja um das Thema Schadenersatz.
zum Beitrag16.08.2026 , 15:38 Uhr
ME falsch verstanden. Es wurde abgerissen zum Schutz der Bewohner (die, wenn ich das richtig verstanden habe, Mieter sind) und ggf. Anlieger, Verkehrsteilnehmer etc.
Der Besitzer hat da scheint’s nicht gewohnt. Jetzt geht es darum , den Anspruch auf Schadensersatz zu klären (soweit sich der Schaden nachweisen und quantifizieren lässt, hier liegt mE die Crux).
zum Beitrag16.08.2026 , 12:49 Uhr
Möchte zum größten Teil zustimmen. Ist aber nicht nur ein Angebots- sondern auch ein Nachfrageproblem.
Ohne dass das eine Absolution der Bauwirtschaft und der Vermieter sein soll: Viel höhere Ansprüche der Nachfragenden auch an das ‚Wie wohnen‘? qm je Person (Singles, Zweitwohnungen), Ausstattung, Energieeffizienz, Stadt vs Land usw.
zum Beitrag16.08.2026 , 10:10 Uhr
‚ Das Problem ist, dass Deutsche Medien nicht über diese Anschläge berichten. So entsteht der Eindruck einer einseitigen Aggression.‘
Okay. Was sind dann Ihre Quellen, bitte?
zum Beitrag15.08.2026 , 08:45 Uhr
Das wird in den Jahrzehnten zwischen 6 und Rente sicher ein paar Mal passieren, ist ja nicht ungewöhnlich und auch nicht wirklich schlimm. Kauft man dann danach halt wieder etwas günstiger ein, im Lauf der Jahre wird das dann kompensiert, wenn es nicht einen kompletten Systemwechsel gibt.
Wichtig ist aber , am Ende nicht alles zum gleichen Zeitpunkt bei Rentenbeginn aufzulösen (weil es dann tatsächlich blöd ist, wenn am Tag zur die Märkte einbrechen), sondern in angemessenem Abstand vorher in Etappen.
zum Beitrag14.08.2026 , 14:27 Uhr
Sehr wirr imo.
zum Beitrag13.08.2026 , 23:24 Uhr
Sehr durchsichtige Täter-Opfer Umkehr, von weit rechts wie mir scheint (‚liebe linke Revolutionsfreunde: Spucke sparen‘).
Dass das Haus keinem ‚einheimischen‘ Palästinenser gehört, ändert ja nichts an der Tatsache, dass die Siedler, denen eben das Land und das Haus NICHT gehört, die Leute mit Gewalt vertreiben wollen. Die sind also die Täter, die Verbrecher.
Und die IDF kümmert sich in den allermeisten Fällen nicht darum, steht auch in der Haaretz, muss man bloß lesen wollen. Und dass in dem einen Fall (von so vielen anderen) überhaupt was passiert und sogar mal Huckabee den Arsch hochkriegt, liegt nur daran, dass der Auslands-Palästinenser eben dummerweise Ami ist.
zum Beitrag10.08.2026 , 12:00 Uhr
Rentner + Rentnerin-Familie: 2 x Rente (eher im ‚armen Osten‘) 1 x Rente (eher im ‚reichen Westen‘)
Und eingezahlt wurde ‚im Osten’ max ab 1990, btw.
zum Beitrag10.08.2026 , 11:55 Uhr
‚Die Lebensläufe von Frauen in beiden Staaten müssen meiner Ansicht nach angemessene Berücksichtigung finden‘
Ja, aber tun Sie eben nicht. Mein Punkt.
zum Beitrag10.08.2026 , 11:13 Uhr
‚Israel hat in den letzten Jahren weder arabische Staaten bombardiert …‘
Na ja, den Irak, Syrien und den Libanon würde ich jetzt schon als arabische Staaten bezeichnen. Und über die Ups and downs einer palestinensischen Staatlichkeit will ich gar nicht anfangen.
Vor allem aber ist ja nicht nur die Frage, was Israel nicht getan hat, sondern was es getan hat. Insofern sehe ich den Kommentar oben, der einen Verweis auf das Hegemonialstreben Israels als weitere Motivation für das im Artikel bespreche Abkommen vermisst , durchaus für gerechtfertigt.
Ich würde mir übrigens sehr wünschen, wenn Haaretz auch in Israel mehr gelesen und verstanden würde.
zum Beitrag08.08.2026 , 09:54 Uhr
Vieles, was in dem Interview gesagt wird, kann ich unterschreiben, aber bei dem Ost/West Rentendivide gehe auch nicht mit und würde wirklich gerne mal ein paar statistische Daten dazu sehen (und nicht nur irgendeinen Durchschnitt Ost vs West).
Meine These ist nämlich, dass mit der damaligen Übernahme der Ostdeutschen in das Rentensystem der BRD die tendenziell die ostdeutschen Rentner und Retterinnen-Familien - beide Ehepartner im Arbeiterstand idR arbeitend - im Aggregat eher bevorteilt wurden, während in Westdeutschland zumindest am Land bis in die 90er noch das traditionelle Alleinverdienermodell vorherrschte. Dazu mag man jetzt stehen wie man will, im Ergebnis für das aber dazu, dass es jetzt viel mehr Rentnerinnen im Westen mit Kleinstrente gibt.
zum Beitrag05.08.2026 , 19:10 Uhr
Was kann denn der oder die dafür? Wenn der Begriff nicht erfunden worden wäre, würden die Wähler dann ihr Kreuz woanders machen? Erinnert mich bissel an shoot the messenger…
zum Beitrag03.08.2026 , 17:40 Uhr
‚Quintessenz: Wenn eines der beiden Länder (USA. Israel) Gründe hätte, auf diese Weise "aktiv" zu werden, dann gewiss nicht erst in den letzten drei Jahren oder unter der MPschaft des Hr. Sànchez.‘
Für sich genommen richtig. Aber wenn wir im Konjunktiv bleiben: es könnte ja auch nur ein willkommener Nebeneffekt sein dazu, zu einer sehr passenden Zeit die EU / Europa politisch weiter zu spalten bzw. in die ‚richtige‘, also rechte Richtung zu ziehen (schließlich stehen einige wichtige Wahlen an) und antimuslimische Ressentiments zu stärken.
zum Beitrag02.08.2026 , 21:38 Uhr
Zumindest Letzteres? Wenn das also gelungen ist (mE stimmt das auch), dann verlangt die Logik dieses Satzes (…, um zu …), dass es auch einen hybriden Angriff gegeben hat.
zum Beitrag02.08.2026 , 21:21 Uhr
Nur zur Sicherheit, weil Sie das ja gerade umdrehen wollen: in dem Artikel geht es nicht um einen (vorgeblichen) Antiamerikanismus oder Antisemismus der Spanier, sondern darum, ob ‚Mächtige Feinde‘ Spaniens (Zitat: US-Präsident Donald Trump und Benjamin Netanjahu hassen Sánchez) hinter dem Ceuta-Vorfall stecken könnten.
zum Beitrag02.08.2026 , 13:42 Uhr
Die Quelle umfasst 290 Seiten. Können Sie das bitte genauer belegen, auf welcher/n Seite/n steht‘s?
zum Beitrag01.08.2026 , 23:02 Uhr
Geht mir genauso. Das Wohlstandsgefälle war vielleicht Verstärker, gibt es aber ja (leider) schon lang, und das kürzlich gesprochene Urteil mag vielleicht willkommene Gelegenheit gewesen sein, aber dass sich plötzlich Zehntausende praktisch gleichzeitig auf den Weg machen geht nicht ohne Planung und Steuerung. Mafiagrupppen? Ja, als Werkzeug vielleicht, aber nicht als Initiatoren. Arab Spring Vibes.
zum Beitrag31.07.2026 , 19:46 Uhr
Aber es werden doch massiv neue Schulden gemacht und das geliehene Geid ausgegeben: Für Waffen!
zum Beitrag30.07.2026 , 07:51 Uhr
Aber Euch beiden ist schon klar, dass die Autorin gerade diesen Tunnelblick, diese Einseitigkeit des Mitleids und Empörens, meint?
zum Beitrag29.07.2026 , 17:39 Uhr
‚Unter den Auswanderwilligen fühlten sich die meisten der AfD nah.‘
Wurde in dieser Studie auch danach unterschieden, ob die Auswanderwilligen einen Migrationshintergrund hatten oder nicht? Wenn nicht, hat das Ergebnis ja kaum Relevanz für die Aussage des diskutierten Betrags.
Zu dem Thema Schweiz lässt sich mE noch ergänzen, dass sie neben den eher NZZ-lesenden Leuten aus steuerliche Gründen auch Gutverdienende und Hochvermögende anzieht. Da gibt es wohl auch große Schnittstellen nach rechts.
zum Beitrag29.07.2026 , 17:26 Uhr
Die Begriffe "Kindermörder", "Landräuber", "zionistische Rassisten" oder "Kolonialherren" kann ich in dem obigen Artikel von Fr. Rahman nicht finden.
Warum legen Sie ihr das in den Mund?
zum Beitrag29.07.2026 , 16:36 Uhr
‚ Ich würde gerne erfahren, um was es konkret geht. Welche Gewalt richtet sich wo gerade gegen Palästinenser:innen? ‘
Die Frage erstaunt mich doch sehr. Welche Zeitungen lesen, welche Nachrichten schauen Sie denn? Wenn Sie regelmäßig die taz lesen, sollte Sie eigentlich eine gute Ahnung davon haben, welche Gewalt sich gerade wo gegen Palästinenser:innen richtet.
zum Beitrag29.07.2026 , 15:57 Uhr
Wirklich erstaunlich, wie viele Leute sich durch den Artikel offenbar so getriggert fühlen, dass sie sich gezwungen sehen sich hier im Forum anzumelden, um ihren ersten, ach so selbstmitleidigen, teils sogar latent rassistischen Verteidigungsbeitrag zu posten.
(K)ein Schelm, der Böses dabei denkt.
zum Beitrag29.07.2026 , 14:55 Uhr
Anschließe mich 👍🏻
zum Beitrag28.07.2026 , 20:21 Uhr
Bei so viel Süffisanz würde ich mal sagen: touché 😉
zum Beitrag28.07.2026 , 20:15 Uhr
Kein Sonderstatus für niemand. Universalismus. Vor dem Recht sollten alle gleich sein.
zum Beitrag28.07.2026 , 20:04 Uhr
(1) Wer … auf der Linken? Antideutsche, zB? War vor kurzem hier im Forum ein Thema.
(2) Kein Wort zum Terroranschlag? Ist das, glauben Sie, wirklich das Thema dieses Kommentars? Würde es seine Aussage irgendwie ändern? Nein. Indirekt belegen Sie durch diese Irritation aber die Einschätzung der Autorin.
(3) Wohin? Geht uns / Sie vermutlich nix an, sonst hätte sie es uns wohl verraten.
zum Beitrag28.07.2026 , 19:56 Uhr
Vielen Dank für diesen wuchtigen Artikel, der widerspiegelt, was ich von meinen zumeist muslimischen migrantischen Freunden so oft höre: dieses immer weiter wachsende Unverständnis über unseren heuchlerischen Umgang mit dem ‚Nie wieder!‘, das ja universal gedacht sein sollte, hierzulande aber leider nur allzu einseitig zu verurteilende Unmenschlichkeit verurteilt.
Was ich ebenfalls immer wieder höre: dass sie es als Deutsche leid sind aufgefordert zu werden, sich von Wahnsinnstaten idiotischer Islamisten zu distanzieren, spätestens angefangen bei Habecks ‚Es ist nicht die Zeit zu kontextualisieren‘ -Rede bis nun nach dem feigen und hinterhältigen Anschlag auf den CSD.
Ich bedauere Ihre Entscheidung, weil ich - wenn das Schule macht - neben dem kulturellen und sozialen zuletzt auch den wirtschaftlichen Schaden für Deutschland sehe, der damit eintritt.
zum Beitrag27.07.2026 , 16:41 Uhr
‚ Teheran wird auch schwer begründen können, für welche zivile Anewendung man auf über 20% (geschweige denn 60%) angereichertes Uran braucht, besteht aber darauf, das zu tun. ‘
Das ist aber nicht besonders schwer zu verstehen, nach all dem was bislang durch die offizielle Atommacht und durch die als solches Gelesenen in der Region so alles passiert ist, oder? Genau so übrigens denkt auch Saudi-Arabien (die aber ja augenblicklich die Guten sind - 9/11 ist halt schon zu lange her).
zum Beitrag26.07.2026 , 22:08 Uhr
Das macht‘s nicht besser, sondern ist gerade Wasser auf die Mühlen der Sellner / Potsdam Posse.
zum Beitrag26.07.2026 , 20:35 Uhr
Vor allem: Wer soll die bewachen? Hat ja bei den Nordstream-Rohren auch nicht geklappt …
zum Beitrag26.07.2026 , 20:29 Uhr
Wundere mich doch auch sehr , wie hier Leute aufs Völkerrecht pochen, welches sie doch vor nicht allzu langer Zeit und in anderer Konstellation recht großzügig zu Gunsten der USA und Israel ausgelegt hatten.
zum Beitrag26.07.2026 , 20:21 Uhr
It sec person
zum Beitrag26.07.2026 , 20:20 Uhr
Völkerrecht? Da war doch was 🧐?
zum Beitrag26.07.2026 , 20:19 Uhr
Aus einer globalen Sicht bestimmt nicht sinnvoll, aus der Sicht einzelner Klein- und Großstaaten vielleicht aber schon. Ist ja mit Trumps vermaledeiten Tariffs ja auch nicht anders. Ein Dilemma mit vielen Gefangenen.
zum Beitrag26.07.2026 , 13:43 Uhr
Stand da wirklich muslimisch oder vielleicht doch islamistisch? Ich wäre davor, den Anschlag als politischen / gesellschaftlichen Aufhänger für antimuslimische Ressentiments zu missbrauchen.
zum Beitrag26.07.2026 , 13:39 Uhr
Vielen Dank, dass zumindest Sie daran erinnern, dass das Töten und Vertreiben in Gaza, der West Bank und im Libanon munter weitergeht.
In den vertrauenswürdigen Medien, auch dieser Zeitungen hier, hat man leider den Eindruck der Resignation und berichtet nur noch dürftig darüber (vielleicht mal abgesehen von Ha‘aretz).
zum Beitrag18.07.2026 , 16:48 Uhr
😀
zum Beitrag18.07.2026 , 16:42 Uhr
Wenn sich das als Schutzraum gelesene Gebiet nicht seit 50 Jahren auf Kosten anderer Menschen vergrößern würde, hätten sicherlich viel weniger Leute ein Problem damit.
zum Beitrag15.07.2026 , 12:53 Uhr
Ich denke mal, je mehr sich Wochenends-/Sonn-/Feiertagsarbeit normalisiert wird, desto weniger stark wären die Argumente für entsprechende Zuschläge. Gefährlich.
zum Beitrag15.07.2026 , 12:48 Uhr
Unter der Woche den Wocheneinkauf zu erledigen ist halt ein bisschen weniger bequem als planlos in die Woche hineinzuleben, aber selbst dann sollte mensch einen einkaufensfreien Tag konsumlos überleben können. Und: Freiheit ist immer auch die Freiheit der Anderen (die ja aus welchen Zwängen auch immer eben dann noch am Sonntag arbeiten müssten), daher: Nein!
zum Beitrag05.07.2026 , 15:43 Uhr
Papperlapapp. Wenn die Springer-Presse etwas ist, dann Anti-Migrantisch, insbesondere Antimuslimisch.
zum Beitrag05.07.2026 , 15:39 Uhr
Wäre es ein Venn-Diagramm, würde ich sagen dass Antiislamismus die Schnittmenge sein könnte?
zum Beitrag05.07.2026 , 15:34 Uhr
Das stimmt: Diversität - auch bei Infoquellen - schadet nie. Ggf auch noch ‚ausländische‘ mitdazulesen. Contrast & compare. Entscheidend ist allerdings, was man mit der Vielfalt an Meinungen dann anstellt.
zum Beitrag05.07.2026 , 15:30 Uhr
Die Welt war ja schon immer die BILD für diejenigen Rechten, derer passives Vokabular über das der Springer-Vier-Buchstaben-Presse hinausgeht. Und mit Döpfner und seinen Allianzen hat sich der Antiislamismus in der Springer-Welt noch deutlich verstärkt.
zum Beitrag05.07.2026 , 15:23 Uhr
Die Gedanken sind ja frei. Kommentare auch. Wenn ich mir aber so Ihre Beiträge hier und zu früheren Artikeln durchlese, kann ich nicht anders als mich zu fragen, ob Sie nicht wirklich ein (persönliches?) Problem mit der Beamtenschaft haben.
zum Beitrag28.06.2026 , 20:16 Uhr
‚Während Beamte bei Reformen oft außen vor bleiben und von Anfang an von Vorteilen wie mehr Netto vom Brutto, besserer Gesundheitsversorgung, günstigeren Versicherungen und später höheren + früheren Pensionen profitieren‘
An diesem Ihrem Halbsatz ist praktisch jede Aussage falsch. Das stört nicht zB an solchen Debatten.
zum Beitrag25.06.2026 , 18:16 Uhr
Ich meine mich zu erinnern, dass Francesca Albanese in einem ihrer Interviews mit der taz erwähnt hatte, dass Sie keine Kreditkarten mehr nutzen kann (Visa, Master). Ob Paypal wohl noch geht?
Noch Fragen?
zum Beitrag25.06.2026 , 18:13 Uhr
Das kann bei papiernem Geld auch passieren, schon mal von Stempelgeld gehört? de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell
zum Beitrag19.06.2026 , 20:17 Uhr
Das mit dem kurdischen Wunsch zur Schaffung eines kurdischen Staats in Teilen des Irans (sowie des Iraks und der Türkei) zu erklären.
zum Beitrag19.06.2026 , 20:09 Uhr
‚… obwohl einige der bisher führenden Köpfe ersetzt wurden.‘
Euphemismus?
zum Beitrag19.06.2026 , 20:06 Uhr
‚ Die Iraner wollten nur die USA aus diesem Krieg herausdrängen.‘ —> der so überhaupt nicht hätte geführt werden dürfen
zum Beitrag19.06.2026 , 20:05 Uhr
‚… weil Trump [… nicht] die notwendige politische Unterstützung hatte.‘
Wird das jetzt eine Dolchstoß-Legende?
zum Beitrag19.06.2026 , 06:59 Uhr
Danke. Das habe ich tatsächlich nicht gelesen 🙏🏻
zum Beitrag17.06.2026 , 21:18 Uhr
Ich glaube, hier geht es eher um die implizite Gleichsetzung mit dem Holocaust, da kann man schon argumentieren, dass das passt.
Ich denke aber es gibt bestimmt andere Fälle, die genutzt werden, um die Zahlen aufzublähen. Und es findet mE auch tatsächlich eine bewusste Instrumentalisierung statt, um berechtigte Kritik abzuschmettern. Dazu gerne auch das oben verlinkte Interview, in dem es uA um vermeintlich antisemitische Aussagen des Historikers Moshe Zimmermann geht) und die Begleittexte durchlesen.
zum Beitrag17.06.2026 , 17:41 Uhr
Welche anderen Meldestellen gibt’s denn, und dann: welche divergierenden Definitionen gäbe es da, die überhaupt hinterfragt werden könnten?
zum Beitrag12.06.2026 , 12:24 Uhr
Wünschen kann mensch sich immer was.
zum Beitrag12.06.2026 , 06:20 Uhr
… Umschaltmomente …
zum Beitrag11.06.2026 , 22:26 Uhr
Die KI ist doch schon lange hier im Forum angekommen.
zum Beitrag10.06.2026 , 21:55 Uhr
Seid Ihr denn wirklich so naiv zu denken, solche Leute würden ihre Reden selber schreiben? Das machte in der Vergangenheit ein:e Referent:in, ist vermutlich immer noch so, nur dass da halt neuerdings zumindest für Teile die KI mithilft.
zum Beitrag10.06.2026 , 08:55 Uhr
Das ganze ist mE eine populistische und wohlkalkulierte Neiddebatte (teile und herrsche!), wie man ja auch in der Diskussion hier unschwer erkennen kann, die aber maximal kurzfristige Wirkung hätte. Das Einbeziehen der Beamten (mwd) in das gesetzliche Rentensystem würde das grundsätzliche Problem gar nicht lösen, sondern nur kurzfristig abmildern. Die gesetzliche Rente ist aufgrund des demographischen Wandels, der andauernden Wachstumsschwäche und der daher leeren öffentlichen Kassen (weniger Steuereinnahmen bei tendenziell steigender Zinslast) langfristig gefährdet. Nach wenigen Jahren wäre festzustellen, dass trotz zusätzlicher Beitragszahler (die aber auch noch überdurchschnittliche Auszahlungsanspüche haben werden) die Kassenlage wieder defizitär sein wird. Allenfalls hätten gerade ältere Arbeitnehmer etwas davor, die in den nächsten paar Jahren in den Ruhestand gehen (vielleicht diejenigen, die hier pro Bas schreiben?). Danach wieder gleiche Ausgangslage. Jede Maßnahme, die hilft, die Anzahl der fair bezahlten Arbeitskräfte in DE (Geburtenrate, Migration, Aus- und Weiterbildung) und die Wachstumsraten zu stabilisierten resp zu steigern hilft langfristig deutlich mehr.
zum Beitrag10.06.2026 , 08:29 Uhr
‚Wofür sollte noch gestreikt werden?‘
Die Inflation der letzten paar Jahre, und was die mit den realen Löhnen gemacht hat, schon wieder vergessen?
zum Beitrag08.06.2026 , 22:05 Uhr
Da haben Sie vielleicht etwas zu schnell gelesen: aufgebaut, nicht: wiederaufgebaut. Und natürlich haben türkische, italienische, kroatische usw ‚Gastarbeiter‘ und ihre Kinder immer, und bis heute daran mitgearbeitet, dieses Land weiter voranzubringen. Es ist ja nicht so, dass das BIP seit den 70ern stagniert hätte, nicht wahr?
zum Beitrag07.06.2026 , 14:52 Uhr
Ja, vielleicht wäre das nicht schlecht. Aber auch das Gehörte muss dann einen ‚Ist es gut für Israel’-Filter passieren.
zum Beitrag06.06.2026 , 15:30 Uhr
‚Gut, dann sitzt man halt nicht im Sicherheitsrat, na und? Das ist doch eh eine Kasperleveranstaltung …‘
Und ja eh lästig, für Regierungen, die seine mahnende universalistische Stimme gerne zum Schweigen bringen möchten (u.a. bzgl des von Ihnen genannten Gazakriegs).
zum Beitrag04.06.2026 , 09:08 Uhr
Sie meinen: Doppelmoralapostel, oder?
zum Beitrag02.06.2026 , 13:25 Uhr
‚ Interessant, wie leichtfertig hier Begriffe entsorgt werden. „Selbstverteidigung“ wird nicht deshalb falsch, weil sie Israel betrifft oder weil linke Milieus sie nicht mehr hören wollen.‘
Selbstverteidigung disqualifiziert sich dann selbst, wenn sie sich in einen Exzess verwandelt. Es sollte nach genau diesem Exzess, der in Gaza immer noch fortgesetzt wird, müßig sein, das auch hier im Falle des Libanon abermals erklären zu müssen. Aber man sieht halt nur das, was man sehen will. Und Ihr Antisemitismus-Vorwurf bei Israelkritilk ist so vorhersehbar wie abgedroschen. Unredlich ist er allemal, geht es doch bei der Kritik eben um das das Vorgehen der israelischen Regierung und der IDF, und nicht um eine Kritik an ‚den Juden‘.
zum Beitrag01.06.2026 , 21:50 Uhr
‚Die taz moralisiert bequem aus sicherer Distanz und verweigert Israel das, was jedem anderen Staat selbstverständlich zugestanden wird: das Recht, seine Bevölkerung zu schützen.‘
Schutz per Massiver Landnahme und Zerstörung ziviler Infrastruktur? Bitte weniger Opfererzählung und auch mal den Splitter ultra-aggressiven Handelns im eigenen Augen sehen. Und natürlich auch die damit verbundene Sabotage der sogenannten Friedensverhandlungen.
zum Beitrag31.05.2026 , 14:58 Uhr
Und die Durchschnittsmiete 50% niedriger, wenn die oben kolportierte Zahl stimmt. Dann passt das doch wieder ganz gut.
zum Beitrag31.05.2026 , 08:21 Uhr
Das cui bono der ganzen Chose hätte mich auch sehr interessiert.
Auch interessant fände ich zu erfahren, wer denn eigentlich die Strafanzeige gegen WW gestellt hat, mit deren ‚Hilfe‘ sie nun die Aussage im Ausschuss verweigern konnte. Ist die Anzeige nur für den Untersuchungsausschuss gestellt worden (kann mW zurückgezogen werden)? Bitte weiter recherchieren, taz!
zum Beitrag29.05.2026 , 07:13 Uhr
‚Natürlich haben wir Meinungsfreiheit, es darf auch FAST alles gesagt werden‘
Das klingt ein wenig nach FAST schwanger, Radio Eriwan.
zum Beitrag23.05.2026 , 16:02 Uhr
Word!
zum Beitrag22.05.2026 , 08:02 Uhr
Ein wenig kurz gesprungen. Bax schreibt zwar auch, aber beileibe nicht nur von Deutschland.
Wenn man mal sehenden Auges durch die Welt geht (und sie nicht liest) könnte man feststellen, dass es global - verstärkt nach dem 7/10 - einen Trend gibt , die Religionen gegeneinander aufzuwiegen. Ein Trend zum Antiislamismus ist mir zB in good old G aufgefallen.
zum Beitrag21.05.2026 , 18:43 Uhr
Man stelle sich mal eine deutsche Familie in Gaza vor.
zum Beitrag21.05.2026 , 18:40 Uhr
Vielen Dank, Frau Knaul. Natürlich wären solche Sanktionen sinnvoll. Und nicht nur das, sondern sie wären auch ein geeignetes, erforderliches und angemessenes Instrument jeder Regierung, die es ernst meint mit universellen Menschenrechten. Aber die Siedlerbewegung steht ja nicht für sich allein, sondern wird eben aktiv durch die israelische Regierung und offenbar auch die IDF unterstützt. Insofern greifen Sanktionen nur gegen die Siedlerbewegung mE zu kurz, sondern sie müssen sich - solange sich an der og Unterstützung nicht ändert - eben auch gegen die entsprechenden Personen in der Regierung und der israelischen Streitkräfte richten.
zum Beitrag12.05.2026 , 19:40 Uhr
‚Die "Grenzen von 1949" sind übrigens nicht völkerrechtlich festgelegt. […] Einen völkerrechtlichen Vertrag über die Grenzen Israels gibt es bis heute nicht.‘
Und wie genau würden Sie dann die territoriale Integrität Israels definieren, resp die Verletzung derselben?
zum Beitrag06.05.2026 , 09:29 Uhr
Genau so! Und als nächstes dann bitte Messer, Gabel, Schere & Licht raus aus den Wohnungen.
zum Beitrag04.05.2026 , 19:07 Uhr
Ich traue ihm auch nicht recht. Vor allem ist ein offensichtlich wie Trump ein sehr egozentriert, in seinen Interviews hat ja hauptsächlich er selbst das Wort.
Und trotzdem: es ist im bei alledem hoch anzurechnen, dass er seine hohe Bandbreite dazu nutzt, Aufmerksamkeit der Bevölkerung in den USA auf die offensichtlichen Verbrechen in Nahost zu lenken, was durch die großen Medienhäuser immer weniger geschieht.
zum Beitrag04.05.2026 , 18:14 Uhr
Ich würde empfehlen, einen Blick ins Profi zu werfen und zu schlussfolgern.
zum Beitrag04.05.2026 , 18:10 Uhr
‚Weil also die Vorväter Taten begangen haben, darf man sich Begriffe zu eigen machen? Na super, dann darf die AfD ja fröhlich das N-Wort benutzen.‘ Mit dem Vergleich haben Sie sich jetzt aber sachlogisch und überhaupt etwas vergaloppiert, oder?
zum Beitrag04.05.2026 , 18:01 Uhr
👍🏻
zum Beitrag04.05.2026 , 18:00 Uhr
‚ In Verbindung mit 》Soll ich [...] schweigen, während Menschen, darunter Kinder, abgeschlachtet werden?《 knüpft an mittelalterliche Ritualmordlegenden an de.wikipedia.org/wiki/Ritualmordlegende auf und lässt sowohl das Massaker vom 7. Okt. 23, die israelischen Geiseln in Gaza und den fortgesetzten Raketenbeschuss Israels völlig außer Acht.‘
Das ist knüpft nicht an die von ihnen genannte Legende an, auch wenn Sie das gern so hinstellen wollen, weil sie Albanese damit ziemlich plump delegitimieren wollen, sondern es ist schlicht und einfach die brutale Realität.
Auch Sie können sich ihr stellen, wenn Sie es nur wollen.
zum Beitrag04.05.2026 , 17:51 Uhr
Ihr Kommentar ist ja so offensichtlich interessengeleitet.
zum Beitrag04.05.2026 , 17:49 Uhr
Ein starkes, gut geführtes aber auch angemessen kritisch geführtes Interview. Lob an beide Interviewer!
Es ist tatsächlich eine Schande, dass die Frau, bei dem engagierten Job, den sie macht, angesichts der erpresserischen US-Sanktionen so sehr durch ihre einige Regierung in Italien wie auch die EU im Regen stehen gelassen wird.
zum Beitrag04.05.2026 , 17:44 Uhr
‚Von den Menschenrechtsverletzungen in israelischen Gefängnissen (Folter!) redet hier niemand mehr, es geht einmal mehr ausschließlich um die Glaubwürdigkeit Frau Albaneses und dem Vorwurf, dass sie doch irgendwie antisemitisch unterwegs sein könnte. ‚
Ich finde das insofern hilfreich, weil man da doch recht schnell (wieder)erkennt, wer da im Forum regelmäßig und immer wieder Meinungsmache in die gleiche Richtung betreibt.
zum Beitrag04.05.2026 , 17:37 Uhr
Sie meinten Trigger-Warnung, nicht Spoiler-Warnung, oder?
zum Beitrag02.05.2026 , 14:51 Uhr
Sorry, war auf dem Holzweg: der ganze Rest beschäftigt sich ja mit den bereits eingetretenen und erwarteten Folgen. Habe mich durch die folgende Zwischenüberschrift verwirren lassen.
zum Beitrag02.05.2026 , 12:13 Uhr
Sollte nach dem (eigentlich Halb-)Satz ‚ Denn egal wie US-Präsident Donald Trump die Angelegenheit dreht und wendet.‘ nicht ein Punkt, sondern vielleicht noch über eine Art Resultat berichtet werden?
zum Beitrag02.05.2026 , 09:29 Uhr
Abgesehen davon, dass das reiner Whataboutism ist und die taz freilich über Todesurteile in Gaza berichtet hat, war der entscheidende Punkt doch der hier ‚… die die Todesstrafe für einen ethnisch definierten Teil der Bevölkerung durchsetzt, also jüdische Terrorist:innen in minimal verklausulierter Form ausnimmt, ist schon relativ antidemokratisch‘.
zum Beitrag01.05.2026 , 09:53 Uhr
Wäre es nicht toll, wenn es ein Medikament gäbe, dass die negativen Folgen des Rauchens - wie beim übermäßigen Essen die Abnehmspritzen - einfach wegzaubert? Also nicht mehr bloß ‚(Fr)Essen für die Lebensmittelindustrie und Big Pharma‘ sondern künftig auch Rauchen für Phillip Morris, Reemtsma und Big Pharma?
zum Beitrag01.05.2026 , 08:07 Uhr
Ich verbinde Gewerkschaften in den USA - wahrscheinlich durch die Darstellung in den jew Hollywood-Filmen (zB The Irishman) - mit Mobstern, -also der Mafia. Ist dieser Zusammenhang nur Teil eines ggf sogar gewollten kapitalistischen Narrativs, oder war die Verbindung tatsächlich so tief?
zum Beitrag29.04.2026 , 21:34 Uhr
‚Was genau qualifiziert eine Sängerin denn bitte zu einem besseren Durchblick des Nahostkonfliktes als ein Historiker oder eine Völkerrechtlerin, die sich jahrelang dem Studium des Nahostkonfliktes gewidmet haben? Nichts!‘
Ihre Aussage ist ja schon ziemlich überheblich. Sie sprechen damit ja nicht nur Künstlern ab, eine eigene Meinung zu Nahost haben zu dürfen, eigentlich allen, die nicht Historiker oder Völkerrechtler sind. Wobei: Gilt denn Pappe eigentlich als Historiker in ihren Augen?
zum Beitrag29.04.2026 , 21:20 Uhr
Nicht vergessen werden sollte, dass Steuern auch eine steuernde Wirkung haben.
zum Beitrag29.04.2026 , 14:13 Uhr
So, nachdem @RonSlater und @Residente mir die Arbeit abgenommen haben (Vielen Dank 👍🏻) jetzt aber auch gerne ihre Antwort: ist das jetzt tatsächlich neu für Sie?
zum Beitrag29.04.2026 , 14:09 Uhr
Danke schön@ Residete. Und tatsächlich gab’s auch in der taz noch weitere Berichte dazu (die man auch lesen konnte, wenn sie denn die eigene Filterblase überwunden haben).
zum Beitrag28.04.2026 , 22:53 Uhr
Meinen Sie mit vulnerable Gruppen die Siedler in der Westbank, gegen die BDS agitiert? Vulnerabel wird idR aber passivisch, nicht aktivisch gebraucht.
zum Beitrag28.04.2026 , 20:29 Uhr
‚Bei israelkritischen Veranstaltungen kommt es oft zur Gewalt. Nicht immer, aber oft.‘
Richtig. Oft durch sich durch die Reihen der Protestierenden prügelnde Berliner Polizisten, wie man liest und auch in diversen Videos sehen konnte.
zum Beitrag28.04.2026 , 20:26 Uhr
Wovon hingegen sprechen Sie?
zum Beitrag28.04.2026 , 20:23 Uhr
Ich befürchte, ein wenig Realismus schadet nicht in der Debatte. Man kann also ein Wettrüsten von erklärten Widersachern und (ehemaligen?) Freunden leider nicht ignorieren, verdammte dynamische Realität. Trotzdem gilt es aufzupassen und das alles sehr , sehr kritisch zu begleiten: (1) nicht umsonst heißt es, dass die UDSSR seinerzeit ‚zu Tode gerüstet‘ wurde. Rüstungsausgaben muss man sich also auch leisten können- auch unter sozialen Gesichtspunkten. (2) Eminent wichtig ist die Kontrolle der Mittelverwendung. Ich glaube die Rüstungsindustrie ist der Bereich der legalen Wirtschaft, in dem der Grad an Korruption historisch am höchsten ist.
zum Beitrag28.04.2026 , 19:00 Uhr
Da zitier‘ ich doch gern den - leider nie kommentierbaren - taz-Artikel von Anfang des Jahres, der mE die ganze Misere wunderbar zusammenfasst: taz.de/Deutsche-Israelpolitik/!6146623/
zum Beitrag28.04.2026 , 17:01 Uhr
2015? 08.10.? In Excel verrutscht?
zum Beitrag27.04.2026 , 07:23 Uhr
Jetzt war ich anfangs doch etwas skeptisch, hatte ich doch erstmal das ‚:‘ bei Ministerinnen vermisst, aber tatsächlich: wirklich nur Ministerinnen gemeint. Gender Gap bei der Cyber Security Awareness?
zum Beitrag26.04.2026 , 23:38 Uhr
‚Wer hingegen keine Wallbox zu Hause hat und auf öffentliche Ladesäulen angewiesen ist, konnte kaum profitieren, denn an den Ladestationen gelten in der Regel noch immer Fixpreise.‘
In der Regel also Hausbesitzer resp -Mieter mit zumindest entsprechender Technik an Haus und Tiefgarage. Übergewinnsteuer?
zum Beitrag26.04.2026 , 08:42 Uhr
‚Kritik an Netanjahu und/oder seinen Kriegsverbrechern ist keineswegs Antisemitismus. Jedoch diese Verbrechen sind es, die den Antisemitismus fördern.‘
Der Punkt ist aber ja doch, dass der Vorwurf des Antisemitismus eben nicht einer objektiven Analyse entspricht, sondern in sehr vielen Fällen als Vorwand eingesetzt wird, nicht gewünschte Diskussionen, Meinungen und auch Personen zu verhindern. Ihr zweiter Satz gilt in dieser Hinsicht übrigens auch schon als Antisemitismus-verdächtig.
zum Beitrag25.04.2026 , 22:19 Uhr
Ich frage mich immer noch, wer eigentlich die riesige Demo in München Anfang des Jahres orchestriert hat.
zum Beitrag24.04.2026 , 16:29 Uhr
Dass der Aufwand so gering nicht ist, kann man oben eigentlich gut nachlesen. Das ist ja gerade die Aussage der ersten Untervermieterin.
Und dass es ehrenamtlich ist: na ja, es heißt zwar, Profit sei nie ein Thema gewesen, aber bei der Umlage der Nebenkosten wird es dann etwas nebulös.
zum Beitrag24.04.2026 , 16:21 Uhr
Schon, sonst würden sie‘s ja nicht mach.
zum Beitrag24.04.2026 , 16:09 Uhr
Kurze Sprachkritik zu ‚ Zum Klüngel gehören der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion, Christian Goiny, und der Fraktionsvorsitzende Dirk Stettner, die die Liste der Projekte, zu denen sie teils selbst persönlichen Beziehungen pflegten …‘
Menschen können mE keine persönlichen Beziehungen zu Projekten haben, wohl aber zu den Menschen, die diese Projekte umsetzen.
zum Beitrag24.04.2026 , 16:00 Uhr
Territoriale Souveränität begönne damit, die genauen Grenzverläufe zu benennen.
zum Beitrag23.04.2026 , 22:52 Uhr
Naturgemäß….
Schutzschilde ….
DAS sind weitere, andere Bestandteile genau dieses Narrativs, dass uns allen doch aus Gaza noch so unerträglich bekannt vorkommt.
zum Beitrag23.04.2026 , 22:48 Uhr
Und trotz der eindeutigen Situation werden sich wieder welche finden, auch hier, die das Geschehene weißwaschen und relativieren wollen (hat nicht der Libanon …? und überhaupt, die Hisbollah und der IRAN …) und der Autorin und den anderen Kommentatoren ‚haltet den Antisemit‘ zurufen.
zum Beitrag22.04.2026 , 23:34 Uhr
So richtig sofort hat sich die IDF nicht distanziert, aber dann, als man sich nicht mehr rausreden konnte (eben kein KI-Fake!) tatsächlich schnell & deutlich, und sogar Netanjahu hat sich geäußert. Aber auch kein Wunder, ist das Foto / Video doch quasi ein PR-SuperGAU , was seine Wirkung auf die religiöse christliche Rechte in den USA angeht (Tucker Carlson usw).
zum Beitrag22.04.2026 , 23:27 Uhr
Was bei dem ganzen Getôse etwas untergeht, ist, dass es in dem ja so sehr fundamental-islamistischen Süden Libanons also eine Christusstatue gegeben hat (also zumindest bis zu deren Zerstörung). Passt nicht so ganz ins Narrativ.
zum Beitrag21.04.2026 , 10:38 Uhr
Oder zu Sudan. Korrekt.
zum Beitrag20.04.2026 , 21:27 Uhr
Viele, viele Zeilen journalistische Realitätsflucht, aber den Leuten gfällts halt. Lange her, dass ich in ähnlicher Tiefe was zu Gaza, der Westbank oder Libanon gelesen habe.
zum Beitrag17.04.2026 , 14:28 Uhr
Touché
zum Beitrag16.04.2026 , 08:31 Uhr
Was, sie haben keine Schuhe? Dann soll‘n sie doch Blahniks tragen.
zum Beitrag15.04.2026 , 19:25 Uhr
Und mit gnadenlos rauswerfen meinen Sie was genau? Remigrieren etwa?
zum Beitrag12.04.2026 , 16:24 Uhr
In der großen Masse schon, meint der Aktuar.
zum Beitrag12.04.2026 , 16:23 Uhr
Tja, hier gibt’s halt den Unisex-Tarif schon immer.
zum Beitrag11.04.2026 , 21:19 Uhr
‚Das heißt, die Interessen des eigenen Landes über alles stellen, Völkerrecht beiseite schieben und 180-Grad-Wendungen hinlegen, wenn es einem nützt. Wie bei den Sahraouis und Marokko.‘
Sie sprechen jetzt aber von Israel, nicht von Spanien, oder?
zum Beitrag11.04.2026 , 21:16 Uhr
Sie müssen nicht schreien. Ihr Standpunkt ist eh offensichtlich.
zum Beitrag09.04.2026 , 22:33 Uhr
‚In der Inflation sinkt bei im großen und ganzen gleichbleibendem Preisgefüge der Geldwert und nominal wird alles gleichmäßig teurer.‘
Mit Verlaub: es ist genau andersrum: die Preise für alle Güter / Dienstleistungen steigen, nicht alle im gleichen Maße und auch nicht zur gleichen Zeit (geht ja wie jetzt meiste von den Energiekosten aus und schwappt dann allmählich auf andere Güter / Dienstleistungen über) aber eben stetig und in nur eine Richtung. Der Durchschnitt der Verteuerung (auf eine idealtypischen Warenkorb bezogen) nennt sich dann Inflation, der Kaufkraftverlust (des nominalen Wertes des Geldes) ist die logische Folge der Inflation.
zum Beitrag09.04.2026 , 13:17 Uhr
Same
zum Beitrag09.04.2026 , 13:09 Uhr
Terror. Vor allem Nethanjahus Weg, den Friedens(?)prozess zwischen den USA und dem Iran zu sabotieren. Überhaupt kein Versuch, das noch irgendwie hinter irgendwelchen Sicherheitserfordernissen zu verstecken, reine Hybris der Atommacht Israel. Fast schon zu Lachen, dass der vorgeschobene casus belli das Verhindern einer Atommacht Iran war - würde einem nicht das Grinsen im Halse stecken bleiben.
zum Beitrag01.04.2026 , 20:12 Uhr
Mal ehrlich: nimmt denn den Prosor noch irgendwer ernst?
zum Beitrag30.03.2026 , 21:21 Uhr
Das stimmt natürlich. Allerdings wäre es mE sehr wünschenswert, wenn sich die Verbände, gerade hier in Deutschland, deutlich von diesem Gesetz und der israelischen Regierung, die ja dieses Gesetz eingebracht und verabschiedet hat, distanzieren würden.
zum Beitrag