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meine Kommentare
23.06.2026 , 04:54 Uhr
Empörend!
zum Beitrag21.06.2026 , 17:00 Uhr
Italien hat aber auch öfter ein WM-Finale gewonnen, als sich die Türkei qualifiziert hat. Unterschiedliche Voraussetzungen.
zum Beitrag21.06.2026 , 16:29 Uhr
Wie soll Big Tech "hierzulande gefördert" werden, außer mit schnöden Subventionen, die wir ja eigentlich gerne reduzieren wollten und die dann auf den großen Geldbergen von Big Tech landen?
zum Beitrag21.06.2026 , 16:25 Uhr
Mit 'rechtsgerichtet' hat der apolitische Kanzerwahl- und Klüngelverein Union auch nur durch Zufall zu tun. Diese Gestalten würden, wenn das gerade opportun wäre, auch für E-Lastenräder oder Gezeitenkraftwerke ihre Großmutter verkaufen.
zum Beitrag21.06.2026 , 16:21 Uhr
"Pro-migrantisch, pro-palästinensisch und anti-kapitalistisch muss man sich am Ende auch leisten können."
Was kostet das denn und wie viel kann man sparen, wenn man gegen Migration, Palästinenser und Kommunismus ist?
zum Beitrag21.06.2026 , 16:19 Uhr
Warum muss ein Kandidat für den Parteivorsitz der Linken überhaupt mit der BILD reden? Was erhofft er sich?
zum Beitrag21.06.2026 , 16:18 Uhr
Ich würde das eher als "Erstmal wieder von Linken gewählt werden" beschreiben. Hat ja auch ganz gut funktioniert.
Was macht das stets linientreue BSW so?
zum Beitrag21.06.2026 , 16:07 Uhr
"Keir Starmer mit seiner Labour-Partei versuchte, den Vormarsch von Reform UK zu stoppen, in dem er die Einwanderungspolitik noch verschärfte – ein Kalkül, das erwartungsgemäß krachend scheiterte."
Nicht erwartungsgemäß für Konservative. Die sind weiter fest überzeugt, die nächste Verschärfung wird genug sein um die Rechten endlich wieder einzufangen.
zum Beitrag20.06.2026 , 04:19 Uhr
2034 richtet Aramco die WM sogar selber aus.
zum Beitrag19.06.2026 , 18:32 Uhr
In welchem Geschichtsunterricht lernt man denn, dass Meerengen das selbe sind wie künstlich angelegte Kanäle?
zum Beitrag19.06.2026 , 18:26 Uhr
Was kann man denn tun, das ALLE Probleme in Deutschland löst?
zum Beitrag19.06.2026 , 18:24 Uhr
Das Wahlrecht kann Die Linke aber nicht so einfach ändern, ihre eigenen Regeln schon.
zum Beitrag19.06.2026 , 15:00 Uhr
Danke für die Blumen!
zum Beitrag19.06.2026 , 04:52 Uhr
Dass Appelle an Moskau diesen Krieg nicht beenden werden, dürfte im Laufe der letzten vier Jahre fast jeder begriffen haben. Dass sich Lukaschenko trotzdem traut, sich so deutlich von Putin abzusetzen, ist trotzdem interessant.
zum Beitrag19.06.2026 , 04:25 Uhr
Abgesehen davon, dass das sperrig und unbeholfen wäre, waren Kanada und die USA selbst Kolonien und Deutschland, Japan und Italien wären vielleicht gerne Kolonialmächte gewesen, haben aber bei den begrenzten Bemühungen immer nur draufgezahlt. Zwei Treffer von sieben. Naja.
zum Beitrag19.06.2026 , 04:06 Uhr
Die Grünen sind vor 27 Jahren vom Pazifismus abgekommen, ein paar Monate nach der Übernahme der Regierungsverantwortung.
zum Beitrag18.06.2026 , 23:50 Uhr
Andererseits kann dem 2026-Klopp mediale Aufregung auch ein bisschen egaler sein. In der Zwischenzeit hat er viele Titel gewonnen und Millionen verdient.
zum Beitrag18.06.2026 , 23:45 Uhr
Da hat ihn Macron aber mal richtig getrollt.
zum Beitrag18.06.2026 , 21:40 Uhr
Das ist eine Abstraktion. Seien Sie doch nicht so versessen darauf, dass Deutschland mit seinen Rentenpunkten Alchemie betreibt und deshalb einfache Mechaniken von Ressourcenzu- und Abfluss außer Kraft sind.
zum Beitrag18.06.2026 , 19:23 Uhr
Blasphemie! Die deutsche Segelschiffausbildung ist weltweit einzigartig und gerade dann wieder besonders wichtig, wenn der Treibstoff knapp wird.
zum Beitrag18.06.2026 , 15:02 Uhr
Hier sind mal die Milliardäre der Rundungsfehler :o)
zum Beitrag18.06.2026 , 14:50 Uhr
In der Politik hat sich das Volk ja auch relativ schnell umgewöhnen können - zwischen Wowereits Outing und Westerwelle als Außenminister lagen 10 Jahre. Aber Profifußball findet eben nicht nur in Deutschland statt. Insbesondere fließt eine Menge Geld aus Katar, den Emiraten und Saudi-Arabien.
zum Beitrag17.06.2026 , 23:27 Uhr
Die Suppe bei Hormuz nun mit auszulöffeln, ist sicherlich nicht gerade angenehm, aber wurde nun mal versprochen und man muss Trump bei Laune halten. Dass dabei Soldat*innen in Gefahr geraten, ist ein Stück weit Berufsrisiko. Langfristig tut Europa gar nicht mal schlecht dran, eigene Kapazitäten für die Sicherung offener Handelswege zu erweitern und sich entsprechend zu positionieren.
zum Beitrag17.06.2026 , 05:36 Uhr
Dann halbieren wir mal die Renten.
zum Beitrag17.06.2026 , 05:33 Uhr
Die Grünen wurden aber gar nicht besonders abgestraft. Die haben nach der Ampel weitgehend Ergebnisse im Rahmen ihrer Möglichkeiten erzielt.
zum Beitrag15.06.2026 , 22:36 Uhr
Wenn die schiere Größe das Problem ist, dann sollte sich Deutschland eben auch auf handlichere Verwaltungseinheiten aufspalten.
zum Beitrag15.06.2026 , 20:43 Uhr
Die Kommunisten und Sozialdemokraten, die nicht überliefen, sind ja auch im Exil oder im KZ gelandet.
zum Beitrag15.06.2026 , 20:40 Uhr
Die Linke sollte wenig Interesse daran haben, verantwortlich an einer Unionsregierung mitzuwirken, sofern sich die AfD auch qua Tolerierung verhindern lässt. Das überhaupt zu debattieren wäre auch für beide Wahlkämpfe ein weiterer Mühlstein um den Hals. Insofern vielleicht kein ganz blöder Move, auch wenn es erstmal so erscheint.
zum Beitrag15.06.2026 , 18:19 Uhr
Es ist ja an sich simpel: von 40 Jahren Arbeit und 20% Beiträgen kann man 8 Jahre Rente auf Durchschnitts-Lohnniveau refinanzieren und durch das Umlageverfahren dabei auch die Inflation ausgleichen. Dafür fällt der Zinseszinseffekt aber auch am anderen Ende der Gleichung weg und alles oberhalb dieser 8 Durchschnitts-Jahreslöhne muss von woanders subventioniert werden.
zum Beitrag14.06.2026 , 12:31 Uhr
Wer hat behauptet, große Vermögen fangen bei 1 Million an? Die hat heutzutage jeder Zahnarztsohn.
zum Beitrag13.06.2026 , 20:40 Uhr
Das ist ein Affront für jeden Linken!
zum Beitrag13.06.2026 , 20:36 Uhr
Ein sehr wichtiger Beitrag zum Weltfrieden.
zum Beitrag13.06.2026 , 20:36 Uhr
Ach, wäre das schön wenn's nur alle paar Jahre bei Erfolg und guter Stimmung Kürzungen gäbe.
zum Beitrag12.06.2026 , 00:23 Uhr
Naja, die meisten Rheinmetall-Produkte sind für den Stadionbesuch sowieso nicht gut geeignet.
zum Beitrag11.06.2026 , 16:08 Uhr
Heißt das nun, ich muss nachts Fußball gucken weil sonst Doppelmoral? So ein Ärger.
zum Beitrag11.06.2026 , 16:02 Uhr
Dass das Fehlen frühkindlicher Förderung Defizite verursacht, lässt nicht den Umkehrschluss zu, dass alle Ungleichheit im Bildungssystem nur eine Abbildung dessen ist.
zum Beitrag11.06.2026 , 15:49 Uhr
Wie viele wohlhabende Leute kennen Sie denn, deren Kinder auf Realschulen oder Berufskollegs gehen?
zum Beitrag10.06.2026 , 14:17 Uhr
Vereine wachsen auch im Westen nicht auf mit D-Mark gedüngten Bäumen. Die muss jemand gründen und sich kümmern.
zum Beitrag09.06.2026 , 22:31 Uhr
Die Frage wird dann sein, ob die Brandmauer der AfD zu rechtsextremen Gewalttätern hält...ach Moment.
zum Beitrag09.06.2026 , 18:58 Uhr
Es tun sogar Aufkleber. Davon kann man der Bundesregierung sicherlich ein paar tausend zum schmalen Preis zukommen lassen.
zum Beitrag09.06.2026 , 18:50 Uhr
Ich freue mich schon drauf, wenn die Bürgerlichen hier ankommen und erzählen, das sei doch eine tolle Initiative für ein besseres Stadtbild.
zum Beitrag08.06.2026 , 17:50 Uhr
Diese Krankenpfleger wurden dann aber als Mörder verurteilt und nicht rumdiskutiert, ob sie vielleicht die Opfer sind.
zum Beitrag08.06.2026 , 17:19 Uhr
Die Linken. Und auf kommunaler Ebene (dort, wo Entscheidungen für oder gegen Radinfrastruktur getroffen wird) doch die Grünen, auch wenn Sie es nicht gerne hören.
zum Beitrag08.06.2026 , 17:18 Uhr
Die Unkenntnis über Definitionen, bestehende Regeln und vieles Weitere, was zum Thema gehört, ist prägend für die Debatte. Verluste werden mittels des entsprechend benannten Verlustvortrags steuerlich ausgeglichen.
zum Beitrag08.06.2026 , 17:15 Uhr
"Aber leider bedeutet das auch, dass die AfD noch stärker wird und dass die AfD im September in Sachsen-Anhalt vermutlich allein regieren kann, in ein paar Monaten bundesweit mehr Stimmen haben wird als CDU/CSU und SPD zusammen und spätestens 2029 die Macht im Bund übernimmt."
Was soll man machen? Die AfD muss ja nicht mal was tun, damit das passiert. CDU und SPD machen die ganze Arbeit, schlagen dann beim Ergebnis die Hände überm Kopf zusammen und beschließen dass man schleunigst noch viel mehr tun muss.
zum Beitrag08.06.2026 , 17:03 Uhr
Abgesehen davon, dass niemand 15% von 10.000 Euro bezahlt, weil schon 4000 Euro vorher die Beitragsbemessungsgrenze greift.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:54 Uhr
Das wären ja alles Punkte, für deren Ausarbeitung so ein Bundesfinanzministerium gut aufgestellt wäre. Gestaltungsideen sind allerdings dort, wo ein Klingbeil das Zepter schwingt, strengstens verboten.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:52 Uhr
Vor allem wird konfiskatorisch von Jung nach Alt umverteilt, weil die Mehrheit auf ewig Ü50 sein wird. Demokratie, Baby.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:51 Uhr
Dem Schröder-Regime muss man allerdings zugute halten, dass es vor 20 bis 25 Jahren noch sehr viel mehr umzuverteilen gab. In den Hartz-Gesetzen spielte das Existenzminimum, was man darunter versteht, was dazugehört und wie man es berechnet, noch eine wichtige Rolle. Heute kann unten nichts mehr weggenommen werden, wenn man das Konzept aufrecht erhält. Also ist es aus der Debatte verschwunden. Bin gespannt, wann das Bundesverfassungsgericht klarstellen muss, dass man das nicht einfach aus den Gesetzen streichen darf.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:43 Uhr
"Tickle-Down-Unsinn und die ewig gleichen, nicht funktionierenden Rezepte, gepaart mit offener Verachtung für die Armen und Schwachen."
Das ist nun mal, was die Mittelschicht will.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:40 Uhr
Wir haben seit 20 Jahren keine Mineralölsteuer mehr, Sie Experte.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:40 Uhr
Aber die Ausgaben verringern, das stellen Sie sich einfach vor oder wie?
zum Beitrag08.06.2026 , 16:38 Uhr
"wenn es mal Untergewinn gibt, entfällt dann die Besteuerung oder wird ein Untergewinn durch Subventionen ausgeglichen?"
Ja (wo kein Gewinn gemacht wird, kann auch keiner besteuert werden) und ja, jedenfalls wenn die Betroffenen der Untergewinne sich nicht gar zu dumm anstellen (wobei auch das keine Voraussetzung ist, vgl. Dieselskandal oder regelmäßige milliardenschwere Kaufhausrettungen).
zum Beitrag08.06.2026 , 05:28 Uhr
Wenn man das unter "schnell überrannt" verstehen kann, mache ich mir um den Begriff "Festung" und dessen militärische Substanz wann anders Gedanken, ja?
zum Beitrag07.06.2026 , 15:01 Uhr
Genug Substanz, dass Russland es nicht schafft sie zu erobern, aber die Übergabe zur unverzichtbaren Grundlage für Verhandlungen erklärt wird.
zum Beitrag06.06.2026 , 21:54 Uhr
Das Wirtschaftsforum ist in einem Kongresszentrum, etwa zehn Kilometer vom Hafen entfernt. Das wäre ein ganz schön großer und glücklicher Zufall, bei einem Angriff versehentlich die Raffinerie und ein Kriegsschiff zu treffen.
zum Beitrag06.06.2026 , 21:51 Uhr
Richtig. Der Name bezieht sich auch nicht auf traditionelle Festungen, ist aber praktischer als Kramatorsk, Sloviansk und Druzhkivka jedes Mal auszuschreiben.
zum Beitrag06.06.2026 , 19:32 Uhr
Jedes Land zahlt Beiträge, aber nur 10 können nicht-ständige Mitglieder im Sicherheitsrat sein.
Die Plätze werden per Wahl vergeben, nicht per Auktion.
zum Beitrag06.06.2026 , 14:15 Uhr
Beide Seiten, soso. Und die Forderung nach der Aufgabe des Festungsgürtels, die ist nicht uneinlösbar?
zum Beitrag06.06.2026 , 14:06 Uhr
Man kann ein Studium (analog zu einer Familie) nicht mehr durch Arbeit finanzieren, das ist das Problem.
zum Beitrag05.06.2026 , 19:20 Uhr
Putin hat unterdessen noch mal öffentlich betont, was er von Verhandlungen hält.
www.tagesschau.de/...eaktionen-100.html
zum Beitrag05.06.2026 , 15:56 Uhr
Die Hamas hat dann nach 2005 aber auch flugs dafür gesorgt, dass nicht nochmal gewählt wurde. Weite Teile der Bevölkerung in Gaza waren damals noch gar nicht am Leben, geschweige denn wahlberechtigt.
zum Beitrag05.06.2026 , 15:52 Uhr
Demokratien sind für gewöhnlich (mehr oder weniger gut funktionierende) Rechtsstaaten, Autokratien nicht. Was das bloß mit der Haltung zum Völkerrecht zu tun haben könnte?
zum Beitrag05.06.2026 , 00:18 Uhr
Von moralischer Überlegenheit hatte die Ukraine in den vergangenen Jahren, als Drohnen und Raketen nur zuhause Schäden angerichtet haben, auch nichts.
Angriffe auf Ölraffinerien sind auch kein Terror und keine Vergeltung, sondern strategisch gut begründbar.
zum Beitrag04.06.2026 , 22:39 Uhr
Diese Praktiken sind Folge daraus, wie diese Diskussion geführt wird (bzw. unterbleibt).
zum Beitrag04.06.2026 , 15:45 Uhr
Positive Ergebnisse sind, wenn Russland vor 25 Jahren ein Papier unterschrieben hat.
Das sagt unversehens so viel mehr über die UN aus als all der ganze andere Fluff.
zum Beitrag04.06.2026 , 15:40 Uhr
Gegründet wurde die UNO am 26. Juni '45. Es gab zu der Zeit kein Deutschland.
zum Beitrag04.06.2026 , 15:37 Uhr
Innenpolitisch sind wir da ja voll auf Kurs.
zum Beitrag04.06.2026 , 15:36 Uhr
Dass Trump, Putin oder Xi sich viel daraus machen, ob Deutschlands oder Österreichs rechtsgerichtete Regierung im blockierten Sicherheitsrat sitzt, wage ich stark zu bezweifeln.
zum Beitrag03.06.2026 , 19:05 Uhr
1380 netto ist auch die Armutsgrenze für einen Alleinstehenden. Davon noch ein Kind durchbringen, schwupps ist man doch wieder arm (vom Kindergeld kann man nicht mal ein kleines Kinderzimmer mieten). Und alleinerziehend Vollzeit arbeiten ist sehr viel Belastung.
zum Beitrag03.06.2026 , 18:47 Uhr
"Von allen Zeitungen, die ich lese, ist die Unzufriedenheit und das Gemecker über die Zustände in unserem Land nirgendwo größer, als in der taz"
Den Eindruck kann man schon gewinnen. Etwa bei der ZEIT werden viele der Probleme aus einer sehr distanzierten Perspektive betrachtet - wie das eben so ist, wenn sie die Klientel nicht wirklich betreffen, weil die verbeamtet ist und ein Haus erben wird.
Es gibt aber durchaus Publikationen, gegen die die taz fröhlich-patriotisch und mit ungebrochener Hoffnung auf ein anderes, besseres Land daher kommt. Ich kann aber auch gut verstehen, weshalb man bspw. um Welt, Focus und Nius einen Bogen macht.
zum Beitrag03.06.2026 , 18:42 Uhr
Witte spricht aber nicht von Fach-, sondern von Spitzenkräften, also hohes Management oder Eigentum an einem mittleren Unternehmen ab 100 Millionen Euro Jahresumsatz.
Fachkräfte, jedenfalls abhängig beschäftigte und daher die riesengroße Mehrheit, verdienen irgendwas zwischen 70 und 250 Prozent des Mediangehaltes und fallen damit unter Mittelmäßigkeit.
zum Beitrag03.06.2026 , 18:36 Uhr
Wollen und sollen? Immer. Manche werden auch nicht müde zu erwähnen, dass sie sich schon in den 80ern nach Thailand abgesetzt haben, aber trotzdem stets genau wissen wie schrecklich es in Marxloh ist.
zum Beitrag03.06.2026 , 18:29 Uhr
Das wird schwierig. Die demokratischen Parteien, allen voran (aber nicht exklusiv) die Union, haben der Erzählung von der Migration als Mutter aller Probleme so lange perpetuiert, dass sie nun ein signifikanter Anteil der Wähler glaubt und niemals zufrieden sein wird, solange noch irgendjemand fremd aussieht oder auch einheimisch ist, aber fremd Aussehende nicht umgehend lynchen möchte.
Nun schlägt also der demografische Wandel voll ein und plötzlich fehlt es an allen Stellen gleichzeitig, während das Volk wütend verlangt, das Bein in das man sich geschossen hat ohne Betäubung zu amputieren.
zum Beitrag03.06.2026 , 03:14 Uhr
Warum sollten die Unzufriedenen Besserverdiener sein?
zum Beitrag03.06.2026 , 03:12 Uhr
Oder gar in den Kommentaren?
zum Beitrag02.06.2026 , 15:42 Uhr
Vernutlich hätten die Nazis die Unternehmen enteignet, das ist richtig. Da muss man dann eben Prioritäten setzen, wenn das nicht mitmachen beim Völkermord den Bestand des Familienunternehmens gefährdet.
zum Beitrag01.06.2026 , 05:21 Uhr
Das dachte man auch über Merz.
zum Beitrag28.05.2026 , 13:56 Uhr
Wenn sie sich um ihre Mitarbeiter sorgen, warum raffen sie dann Hunderte Millionen von denen erwirtschaftete Euro zusammen?
zum Beitrag28.05.2026 , 13:54 Uhr
Und wer bei Daimler und BMW?
zum Beitrag28.05.2026 , 13:46 Uhr
"Wir schauen dann mal, ob sich das Bedürfnis mancher Menschen, möglichst viel zusammenzuraffen, nicht relativiert, wenn sie wissen, dass sie es keineswegs brauchen für ein gutes Leben."
Wann schauen wir das, und was wenn sie es nicht wissen wollen? Es gibt ja auch heute bereits viele Leute, die viel mehr besitzen als irgendwer ausgeben kann und deren Lebensqualität nicht mehr durch mehr Geld verbessert werden kann. Relativiert sich deren Bedürfnis, reicher zu werden?
zum Beitrag28.05.2026 , 13:42 Uhr
Danke!
zum Beitrag28.05.2026 , 03:39 Uhr
Läufe brauchen die Pazifisten vom Dienst doch höchstens morgens durch den Wald.
zum Beitrag28.05.2026 , 03:35 Uhr
Welche Wähler repräsentieren denn die Seeheimer, die noch nicht bei der Union sind?
zum Beitrag27.05.2026 , 17:07 Uhr
Ich wünsche mir konsequente Sanktionen. Die Lebensmittel- und Medikamentenversorgung der russischen Bevölkerung ist nicht unser Problem, der Angriffskrieg schon.
zum Beitrag27.05.2026 , 17:04 Uhr
Es gibt immer etwas zu spotten. Insbesondere, wenn es um Leben und Tod geht, sich aber Unbeteiligte über die nicht ausreichend emotionalisierte Wortwahl bei der Beschreibung des selben Szenarios echauffieren.
Was Sie dabei nicht verstehen: Krieg wird seinem Wesen nach der Würde aller Menschen nicht gerecht. Krieg ist der Zusammenbruch von Menschenwürde. Was Sie verlangen, ist seine konsequente Beschönigung, um das Grauen an der Front wieder irgendwie in Einklang mit Ihrer streng normierten und geregelten Gedankenwelt zu bringen.
zum Beitrag27.05.2026 , 16:58 Uhr
Dass die Einschätzung und Haltung völlig falsch war, ist korrekt, aber die Verbindung fehlt, wie eine andere Haltung Russland im Laufe dieser gut vier Jahre von irgendetwas abgehalten hätte.
Die Scholz-Regierung hat sich in bester Salamitaktik unerträglich viel Zeit für jedes Scheibchen Unterstützung gelassen und dabei vielleicht im Sommer und Herbst 2022 ein günstiges Zeitfenster verpasst. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es kein geheimes Lager an hübschen kriegsentscheidenden Unterstützungswürsten gibt, auf dem Deutschland bis heute sitzt.
zum Beitrag27.05.2026 , 16:49 Uhr
Wenn man die Ergebnisse schon 2009 "in die Zukunft projeziert [sic]" hätte, wäre die SPD heute bei sagenhaften -21,8%.
zum Beitrag27.05.2026 , 16:46 Uhr
Was ist denn die aktuelle Migrationspolitik der SPD?
zum Beitrag27.05.2026 , 16:36 Uhr
"Übrigens: Falls Russland dann leider doch nicht angreift, haben wir hunderte Milliarden sinnlos für nix ausgegeben"
Ja, so wie die Krankenversicherung sinnlos für nix ist, wenn man dann doch nicht krank wird. Und jedes Mal zieht man sich einen Helm beim Motorradfahren auf und landet dann doch nicht auf dem Schädel. Was das immer für ein Ärger ist!
zum Beitrag27.05.2026 , 16:30 Uhr
Spätestens seit sie autonom und präzise Ziele in mehreren hundert Kilometern Entfernung zerstören. Sie können ja mal versuchen, eine Firepoint im Spielzeughandel zu erstehen.
zum Beitrag27.05.2026 , 16:24 Uhr
Ah, daran liegt es dass vor 2022 stets Geld für Bildung, Gesundheit, Verkehr usw. da war und jetzt nicht mehr.
zum Beitrag27.05.2026 , 16:22 Uhr
Das ist dementsprechend auch einer der ganz großen Umbrüche in der US-Außenpolitik, über die viel diskutiert wird und die die geopolitische Lage maßgeblich verändern.
zum Beitrag27.05.2026 , 16:19 Uhr
"Die kommen zum Schluss, dass wir mehr als genug ausgeben und mit Russland fertig werden würden. Wo ist das Problem"
Die Ukraine wird evident auch mit Russland fertig. Das verhindert aber nicht, dass dieser Krieg sehr viel verheerendere Auswirkungen auf die ukrainische Wirtschaft, Demografie und Lebenqualität hat als jedes noch so gewaltige Aufrüstungsprogramm je könnte.
Krieg ist nicht erst dann ein Problem, wenn man überrannt und flächendeckend in Schutt und Asche gelegt wird.
zum Beitrag27.05.2026 , 16:12 Uhr
"unverhältnismäßige Aufrüstung in einigen militärischen Sektoren ohne ausreichende Bedarfsanalyse" ist aber halt eine ganz andere Analyse als "Streben nach Machterhalt".
zum Beitrag27.05.2026 , 16:05 Uhr
"Wirtschaftswachstum und Aufrüstung – beides untrennbar miteinander verknüpft."
Ja, untrennbar. Deshalb ist auch Europa zwischen 1990 und 2022 nicht gewachsen - die Kriegsdividende hat gefehlt.
zum Beitrag27.05.2026 , 15:34 Uhr
Ja sicher, es sind die erschröcklichen Klimaziele, wegen denen keine deutschen Bulldozer mehr nach China exportiert werden.
zum Beitrag27.05.2026 , 15:27 Uhr
"Das Thema "Wirtschaft" hat doch schon lange kaum noch einen Stellenwert."
Nun zeigt sich so langsam, was daraus wird, wenn "die Wirtschaft" Synonym für die Interessen von Kapitaleignern ist. Und dem Deutschen fällt dementsprechend auch nichts weiter ein, als die immer und immer weiter zu pampern und zu hoffen, sie mögen bald wieder anfangen, Arbeitsplätze zu schaffen statt reicher zu werden.
zum Beitrag27.05.2026 , 15:24 Uhr
"Cum-Ex gilt als einer der größten Steuerskandale in der Geschichte der Bundesrepublik und ist kein Randthema."
Prima, dann wird ja sicherlich alles Erdenkliche getan um das Geld zurückzuholen und die Verantwortlichen zu verfolgen. Unvorstellbar, dass das Verfahren seit zehn Jahren vor sich hin dümpelt, strategische Erinnerungslücken hingenommen werden und alles Relevante nach und nach verjährt.
zum Beitrag27.05.2026 , 15:20 Uhr
Egal. Die Konservativen von Seeheim bis Schnellroda gehen ohnehin nach diffusen Ängsten und Störgefühlen, nicht nach daten.
zum Beitrag27.05.2026 , 15:16 Uhr
Reiche sticht schon besonders hervor und zelebriert nun sogar öffentlich den Arbeitszeitbetrug. Und Merz wird ja nun auch nicht gerade geschont, das kann man der Medienlandschaft nicht vorwerfen. Die konservative Presse schäumt zuverlässig, wenn er mal zwei Tage keinen verächtlichen Kommentar über Ausländer und Arme von sich gibt.
zum Beitrag27.05.2026 , 15:13 Uhr
Und wer kauft dann die Diesel, die mit Liebe von zehn Facharbeitern handgefertigt wurden?
zum Beitrag27.05.2026 , 15:11 Uhr
Industriefacharbeiter muss niemand umschulen. Von denen gibt es sowieso zu wenige. Wer umgeschult werden müsste, das sind die Diplom-Ingenieure im mittleren Management, die keine Funktion erfüllen außer Checklisten abzuhaken, die nur da sind, weil Diplom-Juristen in Ministerien sie sich mal ausgedacht haben.
zum Beitrag27.05.2026 , 15:07 Uhr
Ich wollt', ich wäre CDU-Minister, dann müsste ich nie wieder arbeiten.
zum Beitrag26.05.2026 , 17:24 Uhr
Der arme Notarzt. Schiebt Sonderschichten, um Menschen zu helfen, und muss dann mit ansehen wie die hinzugerufene Polizei sie tot prügelt.
zum Beitrag26.05.2026 , 17:21 Uhr
"weil Geld eben nicht unendlich zur Verfügung steht"
Für manche (natürliche wie juristische Personen) de facto schon, aber an die traut sich kein Demokrat ran, weil sie unendlich viel Geld für Kampagnen zur Verfügung haben.
zum Beitrag26.05.2026 , 17:10 Uhr
Einmal alle wichtigen Kreml-Narrative seit 2014 im Speedrun durchgeballert. Das schaffen nur deutsche Ingenieure so effizient.
zum Beitrag26.05.2026 , 17:07 Uhr
Da ging es um in den EU-Verträgen verbindlich festgehaltene rechtsstaatliche Prinzipien, nicht "faschistische Tendenzen". Eins dieser Prinzipien ist, dass Rechtsstaaten Regeln klar formulieren, nicht in Form irgendwelcher "Tendenzen".
zum Beitrag26.05.2026 , 17:05 Uhr
Huach ja, so ein grässliches Bild. Schrecklich! Die Soldaten an der Front oder die Zivilisten in Kyiv, die Raketen abbekommen, wären sicher ganz entsetzt über so viel Grässlichkeit. Was wir Deutschen zugemutet bekommen!
zum Beitrag26.05.2026 , 04:47 Uhr
Auch wenn 'der Westen' natürlich mehr hätte tun können und immer noch könnte: Was glauben Sie denn, wer die ukrainische Wirtschaft seit 2022 über Wasser hält?
zum Beitrag26.05.2026 , 04:38 Uhr
Mir war so, als hätte die EU erst kürzlich 90 Milliarden freigegeben. Das ist ja nicht nichts.
zum Beitrag25.05.2026 , 17:33 Uhr
"man muss es einfach können"
Dass darauf noch niemand gekommen ist. All die verschwendete Zeit. Wozu überhaupt irgendwem mit große Aufwand was beibringen, wenn man einfach können kann?
zum Beitrag25.05.2026 , 15:03 Uhr
"Warum wird immer so getan als ob Bildung in Deutschland vom Geldbeutel der Eltern abhängt und nicht von Initiative und Kümmern?"
Man kann das messen und damit vergleichen, was in anderen Ländern stattfindet. "Initiative und Kümmern" ist das Totschlagargument, für das jeder irgendwelche Anekdoten parat hat, weil es die gefühlte Wahrheit wiedergibt.
zum Beitrag25.05.2026 , 14:56 Uhr
Das tut es nicht. Deutsche Mittelschicht vertseht nur Statistik nicht (und ist auch sehr glücklich mit dem Fehlschluss, sie wären einfach die besseren Menschen).
Einkommen und regelmäßiges Vorlesen haben eine gemeinsame Korrelation mit dem Bildungsstand der Eltern. Dass der in unserem System stark überproportional auf den der Kinder abstrahlt, ist Kern der Kritik.
zum Beitrag25.05.2026 , 14:47 Uhr
An der Uni gibt es insgesamt nur sehr wenige Kinder und die aus Nicht-Akademikerhaushalten werden in der Regel vorher aussortiert.
zum Beitrag25.05.2026 , 14:44 Uhr
"Abgesehen davon ist der Zusammenhang zwischen schönen Sanitäranlagen und guten Leistungen in Deutsch und Mathe schwer herzustellen."
Ich helfe Ihnen gerne: Wenn man den halben Tag nicht auf Toilette geht, weil die Zustände dort dermaßen ekelerregend sind, schadet das der Konzentration auf Deutsch und Mathe.
Es ist auch ein Zeichen für die Wertschätzung, die Bildungsanstalten gesellschaftlich zuteil wird und die sich unwillkürlich im Laufe von 10 bis 13 Jahren auch auf die Nutzer auswirken kann.
zum Beitrag25.05.2026 , 14:41 Uhr
Jaja, die Eltern aus der Oberschicht geben sich einfach drei- oder viermal so viel Mühe und die Armen lesen nicht mal vor. Daran liegt das.
zum Beitrag25.05.2026 , 03:03 Uhr
Was genau verlangt die SPD denn?
zum Beitrag22.05.2026 , 22:11 Uhr
Dem ist nichts hinzuzufügen. Merz' Idee ist ausnahmsweise mal brauchbar, er bleibt aber ein Trampeltier und die EU ein Riesentanker.
zum Beitrag22.05.2026 , 22:08 Uhr
Deshalb steht ja auch nicht zur Debatte, die Beitrittskriterien aufzuweichen.
Über Korruption in der Ukraine zu ätzen, ist übrigens wohlfeil, wenn zu Hause Cum-Ex-Eskapaden und milliardenschwere Maskendeals aufgrund spontaner Amnesie nicht weiter verfolgt werden. Wäre die Ukraine so aufgestellt, hätte sie den Krieg schon lange verloren.
zum Beitrag22.05.2026 , 15:41 Uhr
Ich hoffe, sie kommen schnell und den Umständen entsprechend unbeschadet nach Hause und schreiben dann ein Buch darüber, weshalb man besser auf Tourismus in totalitäre Länder verzichtet.
zum Beitrag22.05.2026 , 05:36 Uhr
Weil China jetzt ein Drittel so viel billiges Gas aus Russland kauft wie Europa vor 2022, ist China übermächtig?
zum Beitrag22.05.2026 , 05:14 Uhr
"Warum soll die Zahlerin die Person per Mehrwertsteuer sein, die keine Erb-Immobilien etc. hat und täglich im OP-Saal schrubbt oder unterstützt?"
Ja, wer denn sonst?
zum Beitrag22.05.2026 , 05:09 Uhr
Was genau so ein Beistandsversprechen bedeutet, weiß niemand, aber dass es *alles* ändern würde, soviel ist klar? Und was genau haben die Westbalkan-Länder davon, wenn man die Ukraine jetzt auch am langen Arm verhungern lässt? Gerechtigkeit? Und kann man dann die Jahre anrechnen, die der Ukraine eine NATO-Annäherung in Aussicht gestellt wurde?
zum Beitrag20.05.2026 , 15:53 Uhr
Dann mal besser schnell liberalisieren und dafür sorgen, dass Sie nicht mehr unter 45 wegkommen.
zum Beitrag20.05.2026 , 15:51 Uhr
Dann machen liberalisieren wir mal den freien Freitag weg. 48 Stunden sind zulässig und Sie kriegen ja schon Samstag frei. Toll, oder?
zum Beitrag20.05.2026 , 15:45 Uhr
Nein nein, das Gesetz soll ja nur nicht gelten bei Regen und wenn die Frau Nachtschicht hat.
zum Beitrag20.05.2026 , 15:39 Uhr
Arbeiter? Wann hat die denn das letzte Mal wer gefragt? Die SPD ist eine Partei für Rentner und Angestellte im öffentlichen Dienst.
zum Beitrag20.05.2026 , 15:20 Uhr
Das wäre ja eine verkappte Belastung von Erbschaften. Das geht auf keinen Fall. Dann lieber Arbeitnehmer belasten und bei Bildung und Infrastruktur kürzen wie immer.
zum Beitrag19.05.2026 , 08:22 Uhr
Deutschland ist auch nicht Bhutan.
zum Beitrag19.05.2026 , 08:19 Uhr
Die DDR als Beispiel für sehr große, aber vergebliche Bemühungen um Chancengleichheit? Das ist ein beeindruckendes neues Projektionslevel.
zum Beitrag19.05.2026 , 08:09 Uhr
Richtig, "aus der Wirtschaft kommen" zählt nicht als Lohnarbeit.
zum Beitrag18.05.2026 , 06:37 Uhr
Und natürlich wird alles, was die kleinen Schlachthöfe von dieser überraschenden Parlamentsmehrheit zu ihren Gunsten hätten haben können, in der nächsten Debatte um die AfD zerrieben werden. Niemals im Leben wird da Sachpolitik draus.
Wirklich ein Rätsel, wieso die demokratischen Parteien gerade so unter Druck stehen.
zum Beitrag18.05.2026 , 06:25 Uhr
Denen ist aber kein bisschen damit geholfen, ihren Arbeitgebern noch mehr freie Hand zu geben.
zum Beitrag17.05.2026 , 14:47 Uhr
Wer das schätzt, der kann jederzeit mit seinem Arbeitgeber eine entsprechende Vereinbarung treffen. Dann werden eben an 4 Tagen Überstunden gemacht und dann direkt abgefeiert.
zum Beitrag17.05.2026 , 14:45 Uhr
Welche Länder haben sich denn erfolgreich angepasst, indem sie Arbeitnehmerrechte geschleift haben?
zum Beitrag16.05.2026 , 16:40 Uhr
Es ist ein bisschen wie Lotto spielen. Das lohnt auch nicht, aber ein bisschen träumen kann man jedenfalls für sein Geld. Wäre nicht weiter schlimm, wenn die öffentlichen Haushalte nicht momentan an allen Ecken zusammengestrichen würden und das Großprojekt, das die visionäre Kraft des Aufbruchs wieder weckt (oder so ähnlich) unweigerlich irgendwo anders wieder eingespart werden muss. Das mag man nun pessimistisch nennen.
zum Beitrag16.05.2026 , 16:17 Uhr
Ohne Ein-Kind-Politik hätte China das evtl. auch geschafft, ohne sich die Demografie im Eiltempo zu zerschießen. Ohne den Großen Sprung und Kulturrevolution evtl. schon 30 Jahre früher, so wie Japan.
zum Beitrag16.05.2026 , 12:15 Uhr
In meiner großen Großstadt sind Kleinparteien und Einzelmandatsträger seit vielen Jahren in jedem Stadtrat vertreten und leisten dort konstruktive Arbeit, anders als CDU und SPD. Vielleicht sollte man eine Stimmobergrenze auf kommunaler Ebene einführen.
zum Beitrag16.05.2026 , 12:06 Uhr
Bisher scheint der Taschenspielertrick, die Stabilität der Demokratie an der Repräsentation von Kleinparteien zwischen 1 und 5 Prozentpunkten festzumachen, doch gut zu funktionieren.
zum Beitrag14.05.2026 , 22:17 Uhr
China hat kein Quasimonopol, weil es diese Seltenen Erden nur dort gibt. Es ist nur schwierig, sie anderswo zu fördern und bei Weltmarktpreisen trotzdem Profit zu erzielen. Das wiederum ist von chinesischer Seite natürlich so gewollt und vermutlich milliardenschwer subventioniert. Ob Grönland da die Lösung ist, bleibt abzuwarten.
zum Beitrag14.05.2026 , 14:30 Uhr
Ich verstehe schon, wieso der Marktleiter nicht mit Ihnen um den Milka-Preis feilscht.
zum Beitrag14.05.2026 , 14:25 Uhr
Das wird von anderen Gruppen ständig und selbstverständlich verlangt. Fragen Sie mal jemanden aus Israel.
zum Beitrag14.05.2026 , 12:08 Uhr
Über die Sowjetunion wurde ja auch lange gemunkelt, die hätte das überlegene System. Bis unter Gorbatschow die Akten geöffnet wurden.
zum Beitrag13.05.2026 , 09:51 Uhr
Sonne, Regen, Wind und Schnee Alles nützt der AfD.
zum Beitrag12.05.2026 , 19:25 Uhr
Komplett richtig, dass die Entlohnung vieler Berufe in keinem Verhältnis zu Anstrengung, Risiko und Systemrelevanz steht. Dafür muss man nicht mal millionenschwere Vorstandvergütungen heranziehen. Die Löhne auf Baustellen sind allerdings keine politischen Entscheidungen, die in der Pflege allenfalls mittelbar.
zum Beitrag12.05.2026 , 14:46 Uhr
Hier wird allerdings von der Linken-Fraktion etwas gefordert, von dem sie selbst und alle anderen nicht betroffen wären.
zum Beitrag12.05.2026 , 14:44 Uhr
Ob 600 Leute gesetzlich versichert sind oder nicht, ist für die Finanzierung ein Rundungsfehler. Das wäre eher Symbolpolitik (die nicht immer falsch oder unnütz sein muss).
zum Beitrag10.05.2026 , 14:00 Uhr
Wo bliebe da die freie Fahrt für freie Bürger?
zum Beitrag10.05.2026 , 03:24 Uhr
Man muss es ja nicht lesen, wenn man derart empfindlich ist.
zum Beitrag08.05.2026 , 22:44 Uhr
Und links und rechts ist da, wo nicht die Mitte ist. So einfach ist das!
zum Beitrag08.05.2026 , 22:39 Uhr
Und Geld hat ja bekanntlich heutzutage keiner mehr.
zum Beitrag07.05.2026 , 19:12 Uhr
Jeder hier kennt mindestens einen lebenden Beweis für Social-Media-Sucht. Und warum sollte man die dreiste Aneignung subkultureller Codes den rechten Trollen überlassen?
zum Beitrag07.05.2026 , 19:07 Uhr
Was für eine revolutionäre Erkenntnis, als Konterpunkt zu linker Wirtschaftsagenda in Bildung und Infrastruktur zu investieren. Wann fangen die Konservativen nur endlich damit an?
zum Beitrag07.05.2026 , 19:00 Uhr
Die sind seit 20 Jahren in Rente und gründlich diskrediert. Hat inhaltlich nichts geändert.
Man könnte Scholz Grüße bestellen, aber vermutlich erinnert der sich nicht.
zum Beitrag07.05.2026 , 12:40 Uhr
Das Sarrazin-Buch hat die Thesen vorgelegt, die dann spätestens ab Neujahr 2016 so richtig an Fahrt gewonnen haben. Zum Zeitpunkt der besagten Kanzlerinnen-Aussagen war Lucke auch bereits als AfD-Vorsitzender abgesägt worden, u.a. von einem gewissen thüringischen Landesvorsitzenden.
Monothematisch ist wohl eher die Fixierung auf "Merkels Grenzöffnung" als Wurzel allen Übels.
zum Beitrag06.05.2026 , 14:20 Uhr
Copium, um Social-Media-Sucht zu rationalisieren.
zum Beitrag06.05.2026 , 00:31 Uhr
Welche Kompromisse werden denn von der SPD blockiert? Was sind die Angebote der Union, die stur ausgeschlagen werden?
zum Beitrag05.05.2026 , 20:06 Uhr
Wie viel von der verbliebenen Post wohl Briefe von Omi sind und wie viel Behördenschriftverkehr, der hoffentlich lieber heute als morgen digitalisiert wird?
zum Beitrag04.05.2026 , 22:09 Uhr
Die Patriots wurden schon vorher nicht mehr verkauft, weil sie im Iran und infolgedessen den schwindenden US-Depots benötigt werden. Da hat Merz tatsächlich mal nichts mit zu tun.
Was mit europäischen Rüstungsprojekten ist, ist wiederum unabhängig davon, was Trump auf irgendeinem Flugfeld in ein Mikrofon quatscht.
zum Beitrag04.05.2026 , 22:06 Uhr
Sie müssen einen anderen Konflikt erlebt haben als die meisten. Europa hat sich nun nach Jahren dazu durchgerungen, wieder eine selbstständige Verteidigungsfähigkeit anzustreben. Wie weit man damit kommen wird und wann, ist weitgehend offen. Vorher hat man die Ukraine mit größter Vorsicht so unterstützt, dass keine 'Provokationen' an Russland dabei herausgelesen werden können. Bis heute ist kein europäischer Soldat im der Ukraine stationiert. Währenddessen geht in Russland alles den Bach runter außer die Raketen- und Drohnenproduktion. Wo ist das "kurz vor all in"?
zum Beitrag04.05.2026 , 20:38 Uhr
Ich sage, der Tenor würde lauten: Bevormundung, DDR 2.0, Skandal, das hilft nur der AfD. Das ist aber nur Spekulation, da Deutschland noch nie eine linksgrüne Regierung hatte.
zum Beitrag04.05.2026 , 00:16 Uhr
Was soll die Bundesregierung auch dazu sagen, wenn man selbst im Pentagon keine Ahnung hat was der Plan ist?
zum Beitrag04.05.2026 , 00:14 Uhr
Njoa, wenn ich mir aussuchen müsste ob morgen die Trolle weg sind oder Trump und Merz...
zum Beitrag04.05.2026 , 00:09 Uhr
Alle verlieren, außer den Immobilieninvestoren. Komisch.
zum Beitrag03.05.2026 , 18:41 Uhr
Man sagt ja immer, jeder habe seinen Preis. 24 Millionen pro Jahr sind so etwa 30 Cent pro Bundesbürger.
Ich erstatte Ihnen gerne Ihren Anteil, wenn das das große Problem ist, das von einer unabhängigen Bewertung abhält.
zum Beitrag03.05.2026 , 18:37 Uhr
"Und den tausenden deutschen Zivilangestellten bei den US-Streitkräften dürfen Sie dann erklären, warum Sie deren Arbeitsplätze so einfach abwickeln wollen."
Ich traue den Zivilangestellten in und um Ramstein herum durchaus zu, ab und an Nachrichten zu verfolgen und eine eigene Erklärung zu haben, was so im Großen und Ganzen vor sich geht. Und ob dieser Plan zum Teilabzug nun den Segen der Bevölkerung außerhalb der Region findet oder nicht, ändert absolut gar nichts daran, ob die Arbeitsplätze erhalten bleiben oder nicht.
zum Beitrag03.05.2026 , 18:30 Uhr
Treue in allen Ehren, aber für eine Freundschaft braucht's zwei (und die ist eigentlich auch was für Menschen, nicht für Staaten).
zum Beitrag03.05.2026 , 18:25 Uhr
Alte Menschen werden öfter krank.
zum Beitrag03.05.2026 , 18:23 Uhr
Im gewohnten Regierungssprech bedeutet 'reformieren' ja meistens 'zusammenstreichen'. Tatsächliche Reformen sind selten in Deutschland.
zum Beitrag01.05.2026 , 13:12 Uhr
Der Spiegel ist auf jeden Fall seriös, so viele Preise wie die dortigen Journalisten bekommen.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:58 Uhr
Na gut, dann bekommt eben Luxemburg statt den Caymans 2.200 Aldi-Filialen.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:49 Uhr
"für das Lohnniveau in anderen Branchen wie der Fischindustrie oder im Bergbau ist das aber unerheblich. Und diese Branchen zahlen, abgesehen von den Lachsfarmen, ähnlich hohe Löhne wie sie in Teilen der Ölindustrie anzutreffen sind."
Die zahlen deshalb hohe Löhne, weil sie sonst nicht mit der Ölindustrie konkurrieren und die Lebenshaltungskosten decken könnten.
20% des BIP sind sehr, sehr viel. Politik-definierend, gesellschaftsverändernd viel. Die Automobilbranche, an der in Deutschland ja bekanntlich alles hängt, hat einen Anteil von 7%.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:43 Uhr
Sicher. Bei all der Inflation sind 500.000 Euro ja nichts mehr wert heutzutage.
"Wenn es eine Immobilie oder Unternehmensanteile zu verkaufen gibt, ist das meist nicht der Fall"
Das ist ja dann auch nicht der Fall. Die Streckung ist nicht als zinsloser Kredit für Millionäre gedacht, sondern um die Anreize für unerwünschte Arbeitsplatzeffekte zu minimieren. Das heißt, sofern überhaupt auf Betriebsvermögen Erbschaftsteuer bezahlt wird und keine der Verschonungsregeln (85 bis 100% gelten nicht) zur Anwendung kommt. Die gelten bis 26 Millionen Euro, was aber natürlich ebenfalls durch die Inflation quasi nichts mehr ist.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:32 Uhr
Wo greift denn die Steuergesetzgebung ins Recht auf Eigentum ein? Im Gegenteil - eine Substanzbesteuerung ist explizit per höchster Instanz ausgeschlossen.
Außer natürlich, man begreift Arbeitskraft als Eigentum, und alle Erträge aus dem eigenen Eigentum mitelbar ebenfalls. Dann sind wir allerdings geradewegs im Anarchokapitalismus und Steuern gleich Raub.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:29 Uhr
"Viele messen die Qualität einer Gesellschaft daran, wie gut es ihnen selber eht."
Das ist sicherlich richtig, aber welche Politik - außer leerem Populismus, der zugegeben sehr en vogue ist - soll aus dieser Definition folgen?
zum Beitrag29.04.2026 , 16:23 Uhr
Wenn das alles schon Realität wäre, gäbe es ja nichts zu attackieren. Und dass die Beharrungskräfte in diesem Land im Zweifel die Oberhand behalten, diese Erfahrung machen gerade eben wieder die Wirtschaftsliberalen, nachdem die Grünen eine Legislatur lang vor Wände gelaufen sind.
zum Beitrag29.04.2026 , 16:17 Uhr
Okay. Aber nur, wenn dafür auch die Autobahn abgerissen wird.
zum Beitrag28.04.2026 , 18:13 Uhr
Ist doch nett. So gibt's noch eine kleine Belohnung dafür, Speicherkapazität zur Verfügung zu stellen statt knappen Sprit zu verbrauchen.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:42 Uhr
"69.914 Beschäftigte, die gleichzeitig Aldi-Kunden sein müssten, wenn die Arbeitsplätze dort geschaffen würden"
Und dann müssten die auch noch alle ihre Arbeitszeit um 32% erhöhen, damit sich das ausgeht. Aber gegenüber der grenzenlosen Mobilität des Kapitals sind das bloß operative Details, die von der Steuerersparnis locker wieder wettgemacht werden.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:37 Uhr
Das wäre in echt ein sehr beliebtes Angebot, da bin ich mir sehr sicher.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:15 Uhr
Wo ist die Verbindung zwischen "Große Fonds investieren immer in DAX-Unternehmen" und "Arme Rentner sollen auf Einzelaktien wetten"?
zum Beitrag28.04.2026 , 17:14 Uhr
Oh Gott, ein Widerspruch!
Unzumutbar.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:13 Uhr
Richtig. Zumindest weiß man bei der GRV von Anfang an, dass man sein Geld niemals wieder rausbekommt, da ist nichts spekulativ. Die Schwankungen am Aktienmarkt über 30 Jahre sind damit verglichen wirklich schwindelerregend.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:08 Uhr
"dann liegt das Problem eher bei den Empörte als bei demjenigen, der die Tatsache benennt"
Gewohnt blitzgescheit analysiert. Was macht man nun mit dieser Erkenntnis? Muss sich die Bundesregierung ein neues Volk wählen?
zum Beitrag28.04.2026 , 17:06 Uhr
Wir sind auch jetzt bereits alle daran beteiligt, nur halt nicht auf der Gewinnerseite.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:04 Uhr
Noch absurder wäre nur, wenn die Vonovia-Mieter diese hohen Mieten zahlen, um die Quartalszahlen von Anlageportfolios gut aussehen zu lassen. Oh, warte.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:00 Uhr
"Aber Deutschland kann sicherlich mit Ihrer viel größeren Wirtschaftsmacht auch einen sozialverträglichen Weg finden."
Das ist korrekt. Deutschland hätte sich zum Beispiel über die ganzen 2010er-Jahre zu Negativzins Geld leihen und Arbitragegewinne in Milliardenhöhe mitnehmen können. Aber das wäre gegen die Schuldenbremse gewesen.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:55 Uhr
"kommt ja vom Staat, muss also sicherer sein."
Und die steuerfreien Zuschläge! Das ist geschenktes Geld vom Staat!! Da sagt man doch nicht Nein!!!
zum Beitrag28.04.2026 , 16:52 Uhr
Mit den 10% Einkommen, die für wertlosen Rentenpunkte draufgehen, könnte man ganz gut fürs Alter vorsorgen.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:40 Uhr
Ja, ewiger Weltfrieden wäre schön.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:35 Uhr
Ich halte schon mal das Popcorn bereit für die Geschichten von Touristen, die dachten sie seien nicht gemeint.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:30 Uhr
Und morgen jammern sie wieder, dass kaum jemand im ländlichen Raum bleiben will.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:28 Uhr
"Ohne dass die Mineralölkonzerne sich das einstecken. Und, ohne dass die mit dem größten Verbrauch am meisten gesponsort werden."
Aber dann hätten auch die Faulen und die Radfahrer Geld bekommen, und dann wäre wieder das Geschrei groß gewesen. So kann man die Menschen in Deutschland doch nicht beruhigen.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:26 Uhr
"Das zeigt zumindest der Staat kümmert sich."
Komisch - jetzt redet irgendwie keiner von alleinerziehenden Krankenschwestern, die sich wegen der Mieten kein Auto leisten können, aber den ganzen Spaß für die Porschefahrer mitbezahlen.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:24 Uhr
"Der Staat sieht dich – unabhängig davon, ob du einen 14 Jahre alten Polo auf dem Land fährst oder ein geleastes E-Auto in der Stadt."
Und wer sich nicht mal einen 14 Jahre alten Polo leisten kann, der ist dann auch wirklich selber Schuld.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:20 Uhr
Da hätten Sie die Schuld gehabt, ohne dass irgendwer zuweisen muss. Darum guckt man ja auch vorher, was Sie zum Glück aller Beteiligten getan haben.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:18 Uhr
"Fragen Sie mal die Fußgänger, was diese von E-Biken halten."
Warum? Fußgänger haben keinen Fußgängerschein, keine Versicherungs- und Kennzeichenpflicht und sind damit keine vollwertigen Verkehrsteilnehmer.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:16 Uhr
"Das sollte jeder Verkehrsteilnehmer tun und zwar immer und überall"
ja
"das ist die Grundvoraussetzung um am Verkehr teilnehmen zu können"
nein
zum Beitrag28.04.2026 , 16:15 Uhr
"fürs Radfahren wird ja gar nichts verlangt, keinen Nachweis über Verkehrsregeln oder Fahrverhalten, man kauft das Rad und dann geht's los."
Unfassbar! Das wahre Problem und der Quell der Anarchie ist allerdings das Laufen. Gerüchte halber fällt da auch noch die letzte Hürde, nämlich der Kaufpreis, weg, und wir lassen das selbst Kleinkinder ohne Prüfung und Genehmigung tun. Das kann ja nur schief gehen.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:09 Uhr
Mit vernünftigen Radwegen stellt sich die Frage nach dem Abstand nicht. Radfahrer kurven nur sehr selten aus Vergnügen dort herum, wo Fußgänger sind.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:08 Uhr
"Beim Auto wäre die Debatte längst entschieden: Wenn Fahrzeuge immer stärker, schwerer und schneller werden und gleichzeitig mehr Menschen verunglücken, würde niemand ernsthaft nur über Infrastruktur reden."
Ja, klar. Deshalb haben wir ja auch schon lange ein generelles Tempolimit, scharfe Restriktionen im städtischen Raum und empfindliche Strafen für Verstöße gegen die StVO.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:47 Uhr
Woher soll die kommen, wenn sich Deutschland mehrheitlich in die Vergangenheit zurückwünscht?
zum Beitrag28.04.2026 , 15:42 Uhr
So viel, wie die glorreichen Investoren da abgeschöpft haben, kann niemand klauen. Rein physisch kann das nicht funktionieren.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:37 Uhr
Ob man den Erblasser gepflegt hat, ist fürs Erbrecht irrelevant. Sich sein Erbe so zu "verdienen", ist aller Ehren wert, aber vollkommen optional und wird natürlich auch steuerrechtlich nicht berücksichtigt - wegen der Gerechtigkeit. Sonst müssten die prospektiven Erben von mittelständischen Unternehmen sich auch ernsthaft Sorgen machen.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:31 Uhr
Nichts davon ist neu. Großzügige Freibeträge und die Option zur Streckung der Zahlungen sind seit Ewigkeiten in der Erbschaftsteuer. Das interessiert nur niemanden, wenn die Stiftung Familienunternehmen wieder mal den Untergang der Wirtschaft und des Eigenheims ausruft, sobald die Regeln auch konsistent angewendet werden.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:14 Uhr
Der Gini-Koeffizient ist (wie beschrieben) ein einfaches statistisches Werkzeug, um Abweichungen von einer Gleichverteilung zu bemessen. Soziale Ungleichheit ist hingegen ein sehr komplexes Thema. Was wird überhaupt umverteilt, was wird als Vermögen und was als Einkommen gezählt, welche Verteilung wird angestrebt und aus welchem Grund, welche Sekundäreffekte nimmt man in Kauf?
"Deutschland ist im internationalen Vergleich eins der Länder mit der größten Ungleichheit" ist irgendwo zwischen grob vereinfacht und sachlich falsch.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:07 Uhr
Der Gedanke heute ist, dass irgendwie die Renten derer bezahlt werden müssen, die damals das BaföG spendiert bekamen und für alles Andere eigentlich kein Geld da ist.
zum Beitrag27.04.2026 , 20:57 Uhr
Aber was, wenn Aldi mit allen Arbeitsplätzen auf die Cayman-Inseln auswandert???!!!
zum Beitrag25.04.2026 , 23:01 Uhr
Geschlechtertrennung gibt es im Sport oder in der Umkleidekabine im Schwimmbad. Afghanistan etc. verbieten Frauen Dinge, die Männer selbstverständlich dürfen. Ist das Ihrer Meinung nach das Gleiche?
zum Beitrag25.04.2026 , 17:12 Uhr
So erstaunlich ist das gar nicht.
Europa ist seit 80 Jahren mit den USA wirtschaftlich verflochten und strategisch abhängig. China, Russland und Iran sind geopolitische Rivalen.
zum Beitrag25.04.2026 , 16:55 Uhr
Klingt für mich nicht nach einer antisemitischen Verschwörungstheorie, wenn man einem Politiker eine Feindseligkeit unterstellt, die er (und die Gegenseite) seit vielen Jahren mehr oder weniger offen artikulieren.
zum Beitrag25.04.2026 , 04:06 Uhr
Wann haben die Grünen denn Positionen vertreten, die irgendetwas von dem hier widersprechen, was Onay hier anführt?
zum Beitrag23.04.2026 , 21:00 Uhr
Wie gut sowas ankommt, kann die Union ja mal bei der FDP erfragen. Ob die Rolle als Juniorpartner für die so erstrebenswert ist?
zum Beitrag22.04.2026 , 20:08 Uhr
Ja genau, an den Zoomern liegt es. Die wählen sogar so fleißig AfD, dass die viel mehr Stimmen hat als es überhaupt junge Leute gibt. O tempora, o mores.
zum Beitrag21.04.2026 , 22:52 Uhr
Die wollten ja auch Millionen an der Macht sehen.
zum Beitrag21.04.2026 , 16:35 Uhr
"Man kann es nicht allen recht machen. Wenn das bedeutet, dass die SPD aufgrund der Stimmung für eine Zeit in die Opposition muss, dann ist das so, und sie könnte diese Zeit nutzen, sich wieder ein eigenes Profil zu erarbeiten."
Ihr Wort in Münteferings Ohr. Die SPD wird den Erfolg nicht finden, indem sie immer weiter das Schlimme mitträgt, um Schlimmeres zu verhindern.
zum Beitrag20.04.2026 , 22:20 Uhr
Alleine? Sicher nicht. Aber daran, dass die als progressiv angetretene Ampel am Ende so sehr vor die Wand fuhr, daran hat sie jedenfalls ihren Anteil.
zum Beitrag20.04.2026 , 20:35 Uhr
Mindestlohn und Bürgergeld (als Korrektur der Hartz-Zeit) waren durchaus ursozialdemokratische Projekte und wären ohne die SPD(-Linke) undenkbar gewesen.
Leider möchten die Seeheimer davon nichts wissen und haben die Verantwortlichen flugs entmachtet, sobald das mit Unterstützung einer nach rechts gerückten Union und der eilfertig nach unten tretenden Presse möglich war.
zum Beitrag20.04.2026 , 20:31 Uhr
Das ist schnell beantwortet: Die Linkspartei hat Jahre damit verplempert, den heutigen BSW-Leuten den Hintern zu pudern und eine heute vollkommen diskreditierte außenpolitische Ausrichtung zu verteidigen. Seit das nicht mehr im Zentrum steht, ist sie deutlich erfolgreicher, auch wenn der Prozess zu einer regierungsfähigen Alternative andauert. Die SPD ist weder links noch selbstbewusst.
zum Beitrag18.04.2026 , 04:25 Uhr
Ohne Studierte gäbe es nichts von dem, was die Gesellschaft so hübsch funktionieren lässt. Kraftwerke, Medikamente, Kühlaggregate wurden nicht beim Pflügen erfunden.
Gleichzeitig hätten die Erfinder ohne diejenigen am Pflug nichts zu essen gehabt. Man könnte glatt glauben, Arbeitsteilung und Spezialisierung seien vorteilhaft für alle.
zum Beitrag17.04.2026 , 04:23 Uhr
Whataboutism.
zum Beitrag17.04.2026 , 04:19 Uhr
Dann müssen sie eben mit der AfD koalieren. Mal sehen, ob mit der dann resultierenden Politik die Mehrheit zufrieden ist.
zum Beitrag14.04.2026 , 09:25 Uhr
Ein Ende der Kumpanei mit Putin und der Erpressungen in Brüssel wäre schon ein beträchtlicher Fortschritt. Nur linksliberale Regierungen tragbar zu finden, wäre auch etwas vermessen.
zum Beitrag14.04.2026 , 09:17 Uhr
Ich erinnere mich daran, und die Experten waren sich einig, dass das zwar prinzipiell ein Vorbote einer Supernova sein könnte, aber das sehr, sehr unwahrscheinlich ist und es viele andere Ursachen geben kann.
zum Beitrag11.04.2026 , 13:15 Uhr
Wie sich das anfühlt, kommt natürlich auch ein bisschen auf den Angreifer an. Eine Invasion aus der Schweiz wäre für eventuelle Verteidiger tatsächlich wenig motivierend.
zum Beitrag11.04.2026 , 10:00 Uhr
Na, wenn sie das nicht ordnungsgemäß gemeldet hat, ist so ein Knastaufenthalt natürlich absolut verhältnismäßig. Wo kämen wir denn hin?
zum Beitrag11.04.2026 , 09:51 Uhr
Für dogmatische Enteignungsfans ist, meinem Eindruck nach, die Beschränkung auf einen einzigen Immobilienkonzern aber ganz schön zahnlos. In Berlin gäbe es doch viel mehr Privateigentum zu enteignen als die paar Wohnungen.
zum Beitrag11.04.2026 , 04:51 Uhr
Der Ukrainekrieg, von dem so angeblich abgelenkt würde, *ist* eine Aktion im Ausland. Und wenn der besser gelaufen wäre, hätten wir das beschriebene Szenario zu Trumps Amtsantritt bekommen. Die russischen Streitkräfte stecken aber in der Ukraine fest. Putin greift das Baltikum nicht an, weil er nicht kann.
zum Beitrag10.04.2026 , 19:07 Uhr
Immer dran denken: der Wähler wollte das anstatt Habeck.
zum Beitrag10.04.2026 , 18:50 Uhr
Aber die viel teurere Strafverfolgung von Schwarzfahrern zu subventionieren, das darf man selbstverständlich von den arbeitenden Menschen verlangen?
zum Beitrag10.04.2026 , 18:40 Uhr
Es gibt ja auch keine billigen Wohnungen in zentralen Lagen.
zum Beitrag10.04.2026 , 18:38 Uhr
Na, solange es ein Dokument von 1955 gibt ist ja alles klar.
Und wenn eine Nation aus dem Globalen Süden doch mal rücksichtslos ihre Interessen vertritt, wird sie da eben mittelfristig herausdefiniert (China), es wird ignoriert (Indonesien) oder als notwendige Interessenspolitik gegenüber dem Westen hingestellt (Indien).
zum Beitrag10.04.2026 , 18:24 Uhr
"wenn der Angreifer über eine massive technologische Überlegenheit und eine etablierte "power projection" (Fähigkeit zur Machtprojektion) verfügt, wie etwa Russland."
Wo verfügt denn Russland über eine massive technologische Überlegenheit gegenüber Spanien? Und warum wird deren etablierte Machtprojektion in Armenien oder in Syrien in den letzten Jahren so vernachlässigt?
zum Beitrag10.04.2026 , 18:21 Uhr
Munkel, munkel. Was für eine spektakuläre Aktion? Wen ablenken? Wozu?
zum Beitrag10.04.2026 , 18:13 Uhr
Die Regierung bildet sich nicht wöchentlich nach Umfragen, sondern (planmäßig) alle vier Jahre nach Wahlergebnissen und aufgrund unseres (seit 75 Jahren im Kern unveränderten) Wahlsystems zumeist aus Koalitionen. Die aktuelle Konstellation hat in 4 der letzten 6 Legislaturen regiert und jeder wusste vor der Wahl, dass das die wahrscheinlichste Option ist. Dennoch haben Union und SPD genug Stimmen für eine gemeinsame Mehrheit bekommen.
Was genau läuft da falsch?
zum Beitrag10.04.2026 , 18:03 Uhr
Dann sollte es ja mittelfristig kein Problem sein, auf sparsamere Modelle etwa aus China umzusteigen und die gestiegenen Spritkosten so mehr als deutlich einzusparen.
zum Beitrag10.04.2026 , 17:59 Uhr
Die deutsche Wirtschaft hängt nun mal am Auto. Da muss jeder seinen Beitrag leisten, auch die die gar kein Auto fahren.
zum Beitrag10.04.2026 , 17:58 Uhr
Der heiße Stein sind dabei selbstverständlich die Spritpreise, nicht etwa die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen oder deren Auswirkungen auf die Athmosphäre.
zum Beitrag10.04.2026 , 17:57 Uhr
Oder der, für den der Spritpreis aufgrund entsprechender Lebensentscheidungen eine allenfalls untergeordnete Rolle spielt. Mieten in der Stadt werden schließlich auch nicht aus dem Staatssäckel subventioniert.
zum Beitrag10.04.2026 , 17:55 Uhr
Dann erklären Sie mal den fundamentalen Unterschied zwischen Einnahmeausfällen und Ausgabensteigerungen in einem Staatshaushalt.
zum Beitrag09.04.2026 , 22:46 Uhr
Putin hat ganz andere Sorgen.
zum Beitrag09.04.2026 , 22:44 Uhr
Afghanistan war eineinhalb Jahre vorm Irak-Abenteuer. Der Grund, weshalb da niemand Nein gesagt hat, war der 11. September und die Ausrufung des Bündnisfalls.
zum Beitrag08.04.2026 , 21:08 Uhr
Was hätte denn getan werden sollen? Von salbungsvollen Worten hätten sich Trump und Bibi kaum abhalten lassen. Wirtschaftssanktionen hätten die Rechnung noch höher ausfallen lassen, mit gleichem Ergebnis und noch mehr außenpolitischen Verwerfungen. Ob das dem Wähler die Moral wert gewesen wäre?
Was bleibt dann? Rüstungslieferungen an den Iran?
zum Beitrag08.04.2026 , 18:00 Uhr
Ja, ganz genau. So wie auf eine Flasche, die keinen Schaumwein enthält, auch keine Schaumweinsteuer fällig wird.
zum Beitrag08.04.2026 , 17:54 Uhr
Wenn man nur Geld ausgibt, um Strafverfahren zu entgehen, dann gibt es richtig viel Sparpotential im täglichen Leben. Wussten Sie, dass Ihr Vermieter Sie nicht einsperren kann?
zum Beitrag08.04.2026 , 17:52 Uhr
Es ist allerdings auch vollkommen folgenlos. Niemand parkt irgendwo nicht, weil man per Kennzeichen nachverfolgt und sanktioniert werden könnte. Umgehend abschleppen lassen auf eigene Kosten - das schreckt ab.
zum Beitrag08.04.2026 , 17:43 Uhr
Blödsinn. Ihnen wird die Geldstrafe - aufgrund persönlicher Vermögenverhältnisse, die entgegen Ihres Postulates die entscheidende Rolle spielen - einfach gepfändet.
zum Beitrag08.04.2026 , 17:39 Uhr
Alle Pauschalen für Verkehr streichen. Wer wo hinfährt und mit welchem Verkehrsmittel, ist Privatsache.
Die Folgekosten von motorisiertem Verkehr müssen selbstverständlich dabei voll eingepreist werden.
zum Beitrag07.04.2026 , 17:58 Uhr
Ogott, nun müssen die Kinder wieder Angst haben im Wald zu spielen!
zum Beitrag07.04.2026 , 15:52 Uhr
Ein sinnvoller Vorschlag. Ich bin mir sicher, Klingbeil und die Union werden das maximal öffentlichkeitswirksam zu verhindern wissen.
zum Beitrag07.04.2026 , 15:48 Uhr
"Wie oft tuckern Traktoren hinter Radfahren her"
Ja, wie oft denn?
zum Beitrag07.04.2026 , 00:09 Uhr
Es wird eben nicht wahrer, wenn man es öfter wiederholt.
zum Beitrag06.04.2026 , 18:18 Uhr
Die Anbieter von "medizinischem" Cannabis nutzen wie üblich Gesetzeslücken, um sich dem Werbe- und Weitergabeverbot zu entziehen. Aber Steuern werden die sicher freudvoll entrichten.
zum Beitrag06.04.2026 , 18:05 Uhr
Darum geht es nicht. Es geht darum, dass anstelle der überfälligen Modernisierungen neue Verwaltungsvorschriften erlassen werden, die Aufwand erzeugen, aber nichts verbessern.
zum Beitrag04.04.2026 , 14:43 Uhr
Die Ökonomie kennt durchaus, was die Politik etwas unbeholfen als 'Übergewinne' bezeichnet und nennt es Monopolrenten. Aber der Unwille zur Transferleistung sowie zum Handeln im Allgemeinen ist zumindest konsequent beim Kabinett Merz.
zum Beitrag04.04.2026 , 03:24 Uhr
Wollten wir das? Wieso wählen wir dann immer wieder Union und SPD in die Regierung?
zum Beitrag02.04.2026 , 17:43 Uhr
Oh, um Einschränkungen für spielende Kinder zu finden, müssen Sie nicht nach einem Wolfsrudel suchen. Alles ist voll mit Autos.
zum Beitrag02.04.2026 , 03:57 Uhr
Genau. Bahn fahren ist Luxus, die wahre Arbeiterklasse nimmt das eigene Auto.
zum Beitrag02.04.2026 , 01:00 Uhr
In den USA leben auch Millionen auf der Straße.
zum Beitrag31.03.2026 , 14:19 Uhr
Haben Sie sich im Wartezimmer die Einkommensnachweise zeigen lassen?
zum Beitrag31.03.2026 , 14:17 Uhr
Aber nur fast. Man muss eben ein mittelständisches Unternehmen erben, dann klappt es auch mit der Selbstständigkeit zu vernachlässigbaren Kosten.
zum Beitrag30.03.2026 , 22:31 Uhr
O tempora, o mores.
zum Beitrag29.03.2026 , 18:10 Uhr
Die Zielgruppe versteht diese Aussagen genau richtig, machen Sie sich keine Sorgen. Die fragen dann auch nicht nach 50 oder 75 Prozent.
zum Beitrag29.03.2026 , 18:04 Uhr
Wen denn?
zum Beitrag29.03.2026 , 15:55 Uhr
Das ist kein Extrembeispiel.
zum Beitrag28.03.2026 , 19:01 Uhr
Jörg Kachelmann hat sich in den über 15 Jahren seit diesem Fall mehrmals öffentlich dagegen gewehrt, seinen Namen für diese unwürdigen Relativierungen hergeben zu müssen. Und hätte man Wein- und Epstein ebenfalls nicht vorverurteilen und deshalb über die Vorwürfe schweigen sollen?
zum Beitrag25.03.2026 , 19:07 Uhr
Linkspartei und Grüne sind da nicht einfach. Beide sind entstanden, weil die SPD Teile des Spektrums links der Mitte nicht ausreichend abgebildet hat, um deren Klientel zu überzeugen.
Und wenn niemand Politik für die Mehrheit macht, bekommt trotzdem irgendwer eine Mehrheit. So ist das in der repräsentativen Demokratie.
zum Beitrag25.03.2026 , 19:02 Uhr
Nüchtern demoskopisch betrachtet sollten alle Parteien um die Rentner wetteifern und alle anderen ausquetschen, bis es kracht. Diese Strategie wird die SPD sicher retten.
zum Beitrag25.03.2026 , 17:26 Uhr
Die Arbeiterklasse, ob mit oder ohne Bewusstsein, hat keine Festanstellung in der Industrie für 4000 Euro netto, Betriebsrente und Dienstwagen, sondern fährt zum Mindestlohn Getränke und Pakete aus oder schiebt Nachtschicht auf Station.
zum Beitrag25.03.2026 , 17:22 Uhr
Über die Rolle der SPD und deren Misere wird ja dieser Tage auch vollkommen zu Recht lang und breit berichtet und diskutiert. Da kann man der Union durchaus auch mal einen eigenen Artikel widmen.
zum Beitrag25.03.2026 , 03:49 Uhr
Das Diktum von der marktkonformen Demokratie war zwar nicht sehr beliebt, aber es war und ist eine präzise Beschreibung.
zum Beitrag24.03.2026 , 22:38 Uhr
Sicher, ohne den Kanzler und seine Kommentierung wäre all das nicht möglich.
zum Beitrag24.03.2026 , 02:33 Uhr
Der Kernfehler der SPD ist, diesem beängstigend dämlichen Narrativ von der Politik für 'Leistungsempfänger', die sich auf Kosten der Anständigen ein schönes Leben machen, zum wiederholten Mal nichts entgegenzusetzen. Den Wettbewerb, wer am härtesten nach unten tritt, wird sie nicht gewinnen.
zum Beitrag24.03.2026 , 00:48 Uhr
Der mit riesigem Abstand größte Ausgabenposten im Bundeshaushalt ist der Rentenzuschuss. Viel Spaß dabei, da mal so richtig ranzugehen. Das werden die Arbeiter lieben.
zum Beitrag22.03.2026 , 18:51 Uhr
Was soll "den Staat ablehnen" bedeuten? Verbreiten diese Buchhandlungen radikallibertäre Thesen?
zum Beitrag22.03.2026 , 17:22 Uhr
Die Konsequenz, sich dann aus der Partnerwahl ganz zurückzuziehen, wenn man immer den gleichen Fehler macht, ist jedenfalls zielführend. Das erspart einem viel Ärger.
zum Beitrag19.03.2026 , 16:27 Uhr
Schöne Worte über Völkerrecht und billiger Sprit ist doch genau, was die Deutschen erwarten. Geliefert wie bestellt. Da braucht man nun auch nicht das große Wehklagen anfangen, wenn die Fakten von anderen geschaffen werden.
zum Beitrag19.03.2026 , 04:34 Uhr
2010 war die Welt ja auch noch in Ordnung.
zum Beitrag17.03.2026 , 21:05 Uhr
Wurden in den letzten Wochen die Steuern erhöht?
zum Beitrag17.03.2026 , 00:27 Uhr
Alles von Malthus bis Merkel in einen Topf werfen und dann kommt dabei raus, dass wir bessere Schulen brauchen. Ja, vielen Dank auch.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:43 Uhr
Das ist so einer dieser faulen Kompromisse, die man sich eben hinterher vorwerfen lassen muss, wenn man den Fortbestand der Regierung über die soziale Absicherung der ureigenen Projekte priorisiert.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:17 Uhr
"Wer keinerlei Kompromisse einzugehen bereit ist, bleibt in der Opposition. Ist natürlich recht bequem, wenn man nie den Beweis antreten muss, dass die eigenen Lösungsvorschläge funktionieren..."
Auch dann noch recht bequem, wenn man diesen Beweis nie antreten muss, weil man stets auf Sachzwänge in der Koalition verweisen kann. Es interessiert nur die Wähler mittelfristig wenig, auf welche Art man die eigene Wirkungslosigkeit intern erklärt. Fragen Sie dazu mal bei der SPD nach.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:12 Uhr
"die einen erklären die linke für unwählbar, weil sie keine realistische (sprich: mit der aufrechterhaltung der herrschenden gewaltverhältnisse kompatible) aussenpolitische haltung vertrete"
Das ist auf mehreren Ebenen falsch. Die Linke ist für diese Leute unwählbar, weil sie keine *wünschenswerte* außenpolitische Haltung vertritt. Die Aufrechterhaltung der "herrschenden gewaltverhältnisse" ist für sie die strikt bessere Option zu derer fundamentalen Neuordnung, wie sie unter großem Applaus der Antiimperialisten in der Ukraine und großer Empörung selbiger im Mittleren Osten stattfindet.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:04 Uhr
2033 bis 2057 auch nicht. Die Debatten sind die selben, seit es die Linke gibt. Und davor waren's die selben Debatten innerhalb der Grünen.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:00 Uhr
Eine SPD, die seit 20 Jahren keine Gelegenheit ausnutzt und mit großer Lust die wenigen politischen Eigenleistungen und die wenigen Sozialdemokraten in Verantwortung torpediert, um es der Union recht zu machen, muss man nicht mehr groß differenzieren. Beide Flügel dieser großen konservativen Einheitspartei sind fundamental unwählbar.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:41 Uhr
"Es ist natürlich hart für eine transatlantische Partei, sich einzugestehen, dass die USA den Klima- und Umweltschutz, die internationale Gemeinschaft, die EU, und die demokratischen Kräfte an sich zum Feind erklärt haben, und man deswegen vielleicht ganz dringend auf Abstand gehen sollte"
Die Souveräneuropäer schaffen seit 2014 nicht zu begreifen, dass Russland kein Freund und Partner Europas ist. Sowas braucht Zeit.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:29 Uhr
"Die Antwort kommt auch aus der Ökonomie, nicht verwunderlich..."
Die Ökonomie sucht nach Antworten auf diese äußerst unangenehme Frage ('die da oben' ist erwiesenermaßen falsch), hat allerdings Kriege nicht erfunden.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:27 Uhr
"Wie war das? Mit dem Regen? Mit dem Hirn?"
Regen ist kondensiertes Wasser. Hirn ist eine hochspezialisierte Gewebeform.
Wenn plötzlich Hirnmasse anstelle von Regen vom Himmel fiele, würde das entgegen des allgemeinenes Postulates niemanden intelligenter machen- wir müssten uns weiterhin täglich die selben ausgelutschten, inhaltsleeren Phrasen von mittelmäßig begabten Rhetorikern anhören, die sich für Gottes verhindertes Geschenk an die Zunft der Schreibenden halten.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:22 Uhr
...bis was passiert?
zum Beitrag13.03.2026 , 16:20 Uhr
Ja, 'sowas' ist seit 75 Jahren der wichtigste Verbündete Europas.
In der Sowjetunion gab es hingegen keine Evangelikalen, die nicht im Gulag gelandet wären. Merkwürdigerweise haben die Osteuropäer das nicht gewürdigt und sie sind nach 1989 trotzdem so schnell wie möglich unters Dach der Verrückten da drüben.
Die Welt ist groß und unübersichtlich.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:08 Uhr
"Wie die, die blaun bevorzugen, sich ausgerechnet hierher verirren, ist schon recht sonderbar."
Das ist die bürgerliche Mitte. Nach überall anschlussfähig, Hauptsache alles bleibt wie es ist und getreten wird weiter nach unten. Das lässt sich mit radikal Rechten prima umsetzen, die bereiten einem sogar den Boden und die Feindbilder vor, und das für ein paar flotte Sprüche über Migration als Mutter aller Probleme und so. Radikal Linke oder Grüne sind (meistens) keine Rassisten, aber machen da nicht mit. Da muss man dann priorisieren.
zum Beitrag13.03.2026 , 15:57 Uhr
Wer sind denn die nicht deutschstämmigen Politiker, die vor Özdemir Erfolg hatten und an denen man sich als politisch interessierter Abkömmling von Einwanderern hätte orientieren können?
zum Beitrag13.03.2026 , 15:52 Uhr
"Da kann, nein muss, man darüber hinwegsehen, wenn Palmer Aussagen aus dem Gesicht fallen, die er sich besser gespart hätte."
Kann man. Muss man nicht. Ein Oberbürgermeister hat ganz konkrete Aufgaben und Befugnisse vor Ort. Was der zu Grundfragen der Politik zu sagen hat (und ob er im Hinterkopf ein kleiner Rassist ist), ist an sich nicht so wichtig, solange er dabei nicht das Amt beschädigt (Palmer ist da hart an der Grenze, aber offenkundig noch auf der richtigen Seite - der Wahlerfolg gibt ihm Recht).
Landesminister ist ein anderer Aufgabenbereich. Da müsste Palmer im Tagesgeschäft dicke Bretter bohren, ohne dafür Lorbeeren zu erwarten und zu allem anderen öfter die Schnauze halten als sie aufmachen. Das ist nicht gerade sein Profil.
Beide Seiten würden gut daran tun, damit ein bisschen zu kokettieren und dann im gegenseitigen Einvernehmen Palmer in Tübingen zu belassen.
zum Beitrag11.03.2026 , 16:52 Uhr
Wie traurig das wäre, wo doch in bisherigen Wahlkämpfen noch nie Aussagen genutzt wurden, um die Konkurrenz zu diskreditieren. Logisch, dass das nur den Blauen nützen kann, die sich von diesem würdelosen Gebaren stets glaubwürdig abheben.
zum Beitrag11.03.2026 , 16:47 Uhr
Das sind urgrüne Prinzipien, die aber nie auf CDU-Vorsitzende ausgedehnt wurden.
zum Beitrag10.03.2026 , 21:56 Uhr
Aber sicher doch. Auch die Aufrüstung der NATO, der Beitritt Finnlands und Schwedens, eine Ukraine die - egal in welchen Grenzen - auf ewig aus der Einflusssphäre verschwinden wird, 1,2 Millionen Verluste - das alles ist in Russlands Interesse.
zum Beitrag10.03.2026 , 21:49 Uhr
Grundrechte gelten für alle, auch für Demokratiefeinde, Steinzeitislamisten, psychotische Massenmörder. Das ist ein Grundpfeiler des Rechtsstaats. Darüber Unmut zu äußern, ist nur schwerlich als demokratisches Aufstehen zu begreifen.
zum Beitrag10.03.2026 , 18:59 Uhr
Richtiger und wichtiger Beitrag.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:42 Uhr
Glauben Sie, dass Deutschland heute nur deshalb nicht in Polen oder Frankreich einmarschiert, weil das völkerrechtlich verboten ist?
zum Beitrag