Profil-Einstellungen
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
08.10.2026 , 17:36 Uhr
Gute Güte. Ins Völkerrecht kann man ja unterdessen wirklich alles reininterpretieren, was gerade passt.
zum Beitrag08.10.2026 , 17:26 Uhr
Öl wird auch unter enormen Unweltschäden gefördert und das stört die Deutschen kein bisschen. Fracking? Tolle Sache, wenns woanders gemacht wird und unsere Gasversorgung sichert. Aber beim Lithium sind wir plötzlich sehr empfindlich?
zum Beitrag08.10.2026 , 15:21 Uhr
Aber wie bringen wir den Rest der Welt dazu, weiter auf die bewährte Produktpalette statt die günstigere und innovativere aus China zu setzen?
zum Beitrag08.10.2026 , 15:16 Uhr
Das sei ihm gegönnt, aber dann bitte auch nicht mehr über staatliche Raffgier an der Zapfsäule oder so jammern.
zum Beitrag08.10.2026 , 15:11 Uhr
Doch, der Ukraine das Existenzrecht abzusprechen ist immer noch genauso doof wie es das bei Israel wäre. Auch wenn Landesregierungen damit tatsächlich nur sekundär zu tun haben (die Berliner ein bisschen mehr als die in Thüringen).
Welche Gebiete integral für die Existenz Israels sind und welche nicht, ist die Kernfrage dieses ganzen Konfliktes seit 1948. Am 7. Oktober hat die Hamas dazu einen ganz neuen Aufschlag geliefert, mit gravierenden Konsequenzen.
zum Beitrag08.10.2026 , 14:55 Uhr
Und Gigi d'Agostino selbst ist diese Umwidmung durchaus unangenehm.
zum Beitrag08.10.2026 , 14:43 Uhr
Und sein soziales Nahfeld räumt man dann eben mal zünftig mit Taser und Pfefferspray auf? Ich habe auch Verständnis und jeder Einzelfall, der durch Selbstbewaffnung vermieden werden kann, ist ein Glücksfall. Am Kernproblem, dass sich insbesondere das männliche Deutschland mit großer Begeisterung der ethischen Verwahrlosung hingibt, ändert's halt überhaupt nix.
zum Beitrag08.10.2026 , 14:32 Uhr
Vermutlich ist der Mann in zwei Wohnungen gemeldet, weil er bei beiden Eltern wohnt und man intuitiv Ämtern den Sachstand meldet, nicht eine steueroptimale Konfiguration. Dass der Ehrliche der Dumme ist, lernt man dann eben auf die harte Tour.
zum Beitrag08.10.2026 , 14:28 Uhr
"der von vielen fast nicht mehr erwartete Durchbruch"
Wer sind diese Vielen, die nach einer Handvoll glatt gelaufener Vorgespräche nicht mehr an einen Durchbruch geglaubt haben? Ich kenne niemanden, der ernsthaft dachte, dass Formulierungen zum Thema Antisemitismus wirklich Probleme machen. Haben wir vielleicht ein bisschen Framing von der konservativen Presse übernommen und diejenigen gemeint, die auf ein Scheitern gehofft haben?
zum Beitrag08.10.2026 , 01:05 Uhr
Wem wurde denn das Auto weggenommen?
zum Beitrag07.10.2026 , 16:17 Uhr
Dann bekommen die Konservativen in Mecklenburg, die den Wechsel wollen, nun eben statt dessen Rotrotgrün.
zum Beitrag07.10.2026 , 16:09 Uhr
Warum sollten sie? Die SPD macht Politik für Leute im öffentlichen Dienst und die verbliebenen CDU-Wähler.
zum Beitrag07.10.2026 , 16:06 Uhr
Möglich ist vieles. Wahrscheinlich waren's aber CDU-Leute. Auch so ehrlich kann man sein (müssen tut niemand was, schauen Sie sich die AfD an!)
zum Beitrag07.10.2026 , 16:05 Uhr
Es ist ja gerade nicht jede Untergruppierung, die Deutungshoheit bekommt, sondern immer die arbeitgebernahe.
zum Beitrag07.10.2026 , 16:02 Uhr
Strauß, Schmidt und Kohl vertreten alle niemanden mehr.
zum Beitrag05.10.2026 , 05:06 Uhr
Weiß nicht, wie viele Israelis ihre Abstammung bis in die vorislamische Zeit rückverfolgen können und wollen. Die Frage, wer die wahren Eingeborenen sind, führt da glaube ich nicht weiter.
zum Beitrag05.10.2026 , 05:00 Uhr
Und den Grünen laufen die Wähler mal weg und mal zu, so wie seit Längerem.
zum Beitrag04.10.2026 , 22:18 Uhr
Sehr zutreffend analysiert, inklusive der Einschränkung, dass es nicht besonders emanzipatorisch ist und deshalb auch nicht verklärt werden muss.
Gut, dass Frauen mittlerweile auf diese Art öffentlich Kontroversen auslösen können und damit gewissen Erfolg haben. Noch besser wäre, wenn das selbe Verhalten bei Männern mehr Kontroversen und weniger Erfolg auslöste, aber das ist eine gesamtgesellschaftliche Frage und nicht die Aufgabe von Ikkimel et al..
zum Beitrag03.10.2026 , 19:23 Uhr
Blöd, wenn man außer Lohnarbeit keinen Umverteilungsmechanismus gesellschaftlich akzeptiert. So müssen dann eben die arbeitslosen Steuerberater in die Arena.
zum Beitrag03.10.2026 , 17:57 Uhr
Wo ist denn Vorratsdatenspeicherung eine Geldquelle, außer für Werbetreibende? Und das Klimageld hat damals die FDP blockiert, zum großen Vergnügen der Großkoalitionäre, die sich damit gar nicht erst befasst haben.
zum Beitrag02.10.2026 , 08:33 Uhr
Na, zum Glück wurde dieser Interessenkonflikt mit der Privatisierung von VW aufgelöst und die Politik ist heutzutage vollkommen unabhängig von der Autoindustrie.
zum Beitrag02.10.2026 , 06:11 Uhr
Das wird eine lange Liste. Die meisten von denen dürften aber mittlerweile die Farben gewechselt haben. Politisch natürlich, nicht die des Bandes.
zum Beitrag02.10.2026 , 06:08 Uhr
Um das zu klären, sind Gerichte ja da. Eine Verteidigung steht allerdings sogar Straftätern zu, bei denen keinerlei Zweifel bestehen.
zum Beitrag02.10.2026 , 06:04 Uhr
Angeklagte vor Gericht zu vertreten ist Extremismus? Irgendwie scheint das Hufeisen noch ganz anders eingeschlagen zu sein.
zum Beitrag01.10.2026 , 16:20 Uhr
Wsrum ist das oftmals nicht der Fall? Unter den aktuellen Beitragszahlern ist die Quote derer, die irgendwann mal geboren wurden, bei glatten 100 Prozent.
zum Beitrag01.10.2026 , 16:19 Uhr
Der Steuerfreibetrag für Eltern oder die öffentliche Finanzierung von Kitas und Schulen sind auch verfassungsgemäß. Machen Sie sich nicht zu viele Hoffnungen.
zum Beitrag28.09.2026 , 21:59 Uhr
Drohnentechnologie ist für die Ukraine erstmal überlebenswichtig. Dass man daraus mittelfristig einen Weg macht, die Kredite bei der EU et al. irgendwann auch bedienen zu können, ist einfach Spezialisierung in einer globalen Wirtschaft, wenn auch ein besonders gelagerter Fall.
zum Beitrag28.09.2026 , 05:03 Uhr
Na, hoffentlich streut der Rentenfond ein bisschen breiter als nur in deutsche Immobilienkonzerne zu investieren.
zum Beitrag28.09.2026 , 04:27 Uhr
Blender sind seit Ewigkeiten an der Macht. Gucken Sie sich doch die Gockelparade im Kanzleramt, in den Parteizentralen und den Staatskanzleien an. Die Konservativen (auch die in der SPD) wollen das so.
zum Beitrag27.09.2026 , 15:02 Uhr
Ohne "Öffnung nach links" hätte es seit 2005 genau ein Mal eine Mehrheit für eine Unionsregierung gegeben. Reine Traumtänzerei.
zum Beitrag27.09.2026 , 14:57 Uhr
Woher kommt es denn wohl, dass Rechtsextreme heutzutage bundesweit knapp 30% davon überzeugt bekommen, sie seien die echten Konservativen?
Wenn man lange genug erzählt, alle Probleme seien linksgrün und es brauche nur endlich normale Leute am Steuer, dann wird einem irgendwann geglaubt. Blöd, wenn dann trotz Wahlerfolg die Probleme trotzdem nicht weggehen.
zum Beitrag27.09.2026 , 14:47 Uhr
Es gibt ja durchaus Christdemokraten mit Interesse an Arbeitnehmern. Die werden halt regelmäßig abgekanzelt (hihi), mit der Bemerkung dass das nicht konservativ genug sei, man schon die SPD für derlei Romantik habe und es höchste Zeit für CDU pur sei.
zum Beitrag26.09.2026 , 20:58 Uhr
Dafür braucht man keine Kommentare in der taz, wenn man in Berlin (oder auch Köln) wohnt. Die Erfolge bei derlei Großprojekten sind öffentlich nachvollziehbar.
zum Beitrag26.09.2026 , 20:55 Uhr
Das hat ja nun der DOSB für die Minderheit in NRW entschieden. Auch so ist das Leben.
zum Beitrag26.09.2026 , 20:49 Uhr
Es gibt keine mathematische Definition eines Wahlsieges, wenn mehr als zwei Optionen auf dem Zettel stehen. Verhältniswahlrecht ist kein Basketballplatz.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:49 Uhr
Der Kalte Krieg und der erneute Höhepunkt westlicher Dominanz Anfang der 90er waren aber eben doch nicht das Ende der Geschichte. China musste sich zum Glück für den Westen noch mal 30 Jahre lang von Maos Getreuen knechten lassen, bevor es die Grundlagen für seine neue Rolle legen konnte.
zum Beitrag24.09.2026 , 06:07 Uhr
Reine Neiddebatte, weil kein Unions-Verteidigungsminister dazwischen sitzt und Amigos versorgen kann.
zum Beitrag23.09.2026 , 18:17 Uhr
Das ist absolut richtig, aber Merz ist eben für sein Amt nicht geeignet. Er redet aus dem Rückenmark, was ihm eben so einfällt, wie Trump. Mehr gibt es da nicht zu verstehen.
zum Beitrag23.09.2026 , 16:45 Uhr
Wenn man das Kapital eh herumliegen hat, sicher ist dann selber bauen oder Wohneigentum erwerben billiger. Wenn nicht, stellt sich die Frage meistens gar nicht erst. Banken abstrahieren nämlich nicht so mirnichts dirnichts zwischen Kapitalgesellschaften und Privatpersonen.
zum Beitrag23.09.2026 , 16:21 Uhr
Abgesehen vom recht infantilen Gut-Böse-Narrativ:
Genossenschaften erzielen (mittelfristig) keine Gewinne. Es scheint also Wege zu geben, ohne Profitmaximierung Wohnungen zu besitzen und zu bewirtschaften. In grauer Vorzeit gab es sogar mal eine Sozialbindung für Immobilienprojekte.
Die Lösungen gibt es durchaus. Auf einem freien Markt sind nicht-gewinnorientierte Akteure aber strukturell im Nachteil. Ob und wie die öffentliche Hand da eingreifen sollte und welchen Preis das wert ist, das muss per Definition der demokratische Prozess regeln.
zum Beitrag23.09.2026 , 15:59 Uhr
Die pauschale Verurteilung aller Kleinvermieter haben wir uns aber sehr gekonnt ausgedacht. Wie selbstverständlich in den Rant eingewoben. Chapeau.
Aber zu den Sachfragen: Wie üblich gilt es, die praktische Anwendung und Priorisierung von Eigentumsschutz gegenüber dem des Gemeinwohlinteresses zu betrachten. Da kann man sich durchaus fragen, ob es dort, wo die Mieten hoch sind, mehr heruntergekommene Schrottimmobilien oder mehr sachgrundlos enteignete Wohnungen gibt. Wenn die Kontrolle des Einzelfalls per Ordnungs- und Zivilrecht funktionieren würde, dann hätte so ein Antrag auch niemals eine Mehrheit gefunden.
zum Beitrag23.09.2026 , 15:45 Uhr
Das ist eine Wenn-Bedingung.
Es gibt natürlich keine umfassende Übersicht zum Zustand von DW-Immobilien. Bisher gab es dazu ja auch keinen Anlass. Ganz grundsätzlich kann man aber feststellen, dass börsennotierte Immobilienkonzerne vor allem ihre Kosten so niedrig und die Erträge so hoch gestalten, wie es gerade rechtlich möglich ist. Dazu sind sie ihren Shareholdern sogar verpflichtet. Und dass es möglich ist, Immobilien verkommen zu lassen und trotzdem zu vermieten, das hat wohl wirklich jeder Bundesbürger irgendwo schon einmal gesehen.
zum Beitrag23.09.2026 , 15:36 Uhr
Ich bin wirklich gespannt, wie die AfD dann die Arbeiter retten wird. Merz hat ja auch schon versprochen, alles wird besser ohne linksgrüne Spinner.
zum Beitrag23.09.2026 , 15:33 Uhr
Grund und Boden schließt de facto natürlich das mit ein, was darauf steht. Das kann man anhand von Tagebauen sehr gut nachvollziehen, wie so eine Enteignung funktioniert.
zum Beitrag22.09.2026 , 17:55 Uhr
82 Millionen Ornithologen.
zum Beitrag22.09.2026 , 04:58 Uhr
"nur weil Populisten dagegen sind" wäre in der Tat ein Fehler. Es ist aber auch der Großteil der Wähler dagegen.
zum Beitrag22.09.2026 , 04:57 Uhr
Welchen Spagat? Muslime werden in Deutschland bereits laizistisch behandelt und kritisch betrachtet.
zum Beitrag21.09.2026 , 22:06 Uhr
Das bürgerliche Lager baut schon mal Glaubwürdigkeit für die kommende Zeit als Mitläufer auf. Strategisch klug.
zum Beitrag21.09.2026 , 22:00 Uhr
Dafür müssen erst mal die Benzinpreise um einen Euro steigen. Wo kommt der her, wenn doch alles auf staatliche Raffgier zurückzuführen ist?
zum Beitrag21.09.2026 , 21:54 Uhr
Was sind denn die Außenresorts einer Landesregierung? Und wo ist das große Gestaltungspotential der Landesfinanzministerien, die den Großteil ihrer Einnahmen und Ausgaben kaum beeinflussen können?
zum Beitrag21.09.2026 , 19:26 Uhr
"65 Prozent der Pendler fahren Pkw" heißt nicht, dass 65 Prozent der Pkw-Fahrer Pendler sind und schon gar nicht, dass 65 Prozent der Fahrten auf Arbeitswege entfallen. Das ist einfache formale Logik.
zum Beitrag21.09.2026 , 19:17 Uhr
Das hoffe ich auch, aber dann bitte den Flächenländern im Osten gleich mit.
zum Beitrag21.09.2026 , 19:15 Uhr
Das ist das Los des Wahlgewinners. Es hilft nichts, man muss seine Wahlversprechen wohl auch ein Stück weit halten.
zum Beitrag21.09.2026 , 06:56 Uhr
Zuwanderung aus Osteuropa fällt entweder unter EU-Freizügigkeit oder unterliegt den selben Einschränkungen wie von sonst wo. Und zu echten, flächendeckenden Kontrollen: wie lang wollen wir die Staus an den Grenzen für die sonst so geplagten Berufspendler denn haben, damit auch der letzte Ausländer draußen bleibt?
zum Beitrag21.09.2026 , 01:38 Uhr
Gibt es irgend eine Quelle dafür, dass 65 Prozent der Pkw-Kilometer auf Berufspendeln entfallen?
zum Beitrag21.09.2026 , 01:37 Uhr
Die Steuern sind seit 2012 aber gar nicht erhöht worden. Komisch.
zum Beitrag20.09.2026 , 17:50 Uhr
Schickt der Westen gerade Drohnen und ballistische Raketen, die in Athen einschlagen? Das muss ich verpasst haben.
zum Beitrag20.09.2026 , 17:49 Uhr
Und wie genau hängt der damit zusammen, dass Europa die Ukraine fallen lassen soll?
zum Beitrag19.09.2026 , 21:46 Uhr
Natürlich. Alle Parteien außer der gesichert rechtsextremen vertreten offene Grenzen und Bleiberecht für alle. Da kann der Wähler quasi gar nicht anders.
zum Beitrag19.09.2026 , 16:02 Uhr
Wo soll das Wasser denn herkommen? Regen wird nicht in Fabriken produziert, dem Wasserangebot ist die Nachfrage egal.
zum Beitrag19.09.2026 , 15:52 Uhr
Dass die Ukraine niemals de jure auf ihr Staatsgebiet verzichten kann und wird, ist vollkommen klar. Genauso klar ist, dass niemals mehr irgendetwas zurückgegeben wird. Jeder Quadratkilometer, den die Ukraine wiederhaben will, muss zurückgewonnen werden und zwar unter Einsatz von noch mehr Ressourcen und Bevölkerung.
Das ist kein Streit unter Geschwistern, den nur die NATO-Eltern pädagogisch wertvoll klären müssten.
zum Beitrag19.09.2026 , 15:39 Uhr
Es gibt auch gar keinen König mehr.
zum Beitrag19.09.2026 , 15:23 Uhr
Hans Globke ist seit über 50 Jahren tot. An dem wird es nicht liegen.
zum Beitrag19.09.2026 , 15:13 Uhr
Ja. Es ist am Ende immer wieder die selbe Soße - der Westen hat um die Jahrtausendwende auch mal wen angegriffen, also hat Russland dazu nun auch jedes Recht und sollte am besten möglichst schnell und unblutig alles bekommen, was es will. Und das nennt sich dann Friedenspolitik.
zum Beitrag19.09.2026 , 15:08 Uhr
Das ist korrekt.
Wer klug ist, prüft seinen Standpunkt aber nochmal ganz genau und ergebnisoffen, wenn ihm ausgerechnet AfD und BSW zustimmen.
zum Beitrag19.09.2026 , 15:04 Uhr
"Das Kernargument wurde gleich nach dem russischen Angriff auf die Ukraine formuliert: Dieser brutale Bruch des Völkerrechts bedeute eine „Zeitenwende“, die regelbasierte internationale Ordnung werde von Russland zerstört."
Das ist das Wachs-Argument für die Wolfgang Müllers, die eeinfach auf ihre alten Tage nicht mehr einsehen können, dass es nicht mehr so ist wie als sie in Bonn gegen den NATO-Doppelbeschluss demonstriert haben. Das Kernargument ist: Russland ist noch aggressiver als alle dachten und es reicht nicht aus, Gespräche zu führen und das Beste zu hoffen.
zum Beitrag19.09.2026 , 01:00 Uhr
Mein Freund ist Russland geht immer in die Hose.
zum Beitrag18.09.2026 , 06:28 Uhr
Ja, was dann?
zum Beitrag18.09.2026 , 06:21 Uhr
Es war doch Sommerurlaub.
zum Beitrag18.09.2026 , 06:20 Uhr
Im Sommer hat sich doch auch keiner für die Senioren interessiert, als die zu Tausenden weggekippt sind. Hitze gab's schon immer, hieß es da. Und warum muss man eigentlich gleich allen, auch denen mit im Winter stets gut beheizten Indoorpools, die Steuern senken?
zum Beitrag18.09.2026 , 06:17 Uhr
Das Klimageld hat die FDP blockiert, weil sie die Schuldenbremse nicht fallen lassen wollte und Merz wurde mit diesem Versprechen zum Kanzler gewählt. Deutsche wollen kein Klimageld haben. Das ist öko und ideologisch. Ein Tankrabatt ist viel besser.
zum Beitrag16.09.2026 , 00:25 Uhr
Deshalb redet auch niemand von Preisdeckeln als Reaktion auf inflationäre Zeiten, sondern auf einen externen Schock und offensichtliche Mitnahmeeffekte der Angebotsseite zulasten der Verbraucher (und mittelbar der Gesamtwirtschaft). Sicher, eine robust mit Mitteln und Kompetenzen ausgestattete Kartellbehörde wäre da die beste Lösung, aber woher soll man die nun nehmen?
zum Beitrag15.09.2026 , 10:34 Uhr
Die Anbiederung an die AfD wird ja bereits eifrig getestet. Mit dem bekannten Ergebnis.
zum Beitrag15.09.2026 , 10:31 Uhr
Die Union hat eben gegenüber der AfD den Nachteil, dass sie auch machen muss und nicht nur fordern.
zum Beitrag15.09.2026 , 10:27 Uhr
Warum nicht beides? Ohne fähiges Personal entwickelt man auch keine überzeugenden Gesamtkonzepte.
zum Beitrag15.09.2026 , 10:26 Uhr
Warum ist denn die FDP weg, wenn außer denen niemand einen Kanzler zustande brächte?
zum Beitrag12.09.2026 , 16:52 Uhr
Es steht ja jedem Unternehmen frei, seine AN zu Aktionär*innen zu machen, um schändlichen linken Einflüssen entgegen zu wirken. Das wird sogar steuerlich bevorteilt. Gibt es einen Vorschlag zur Vermutung?
zum Beitrag11.09.2026 , 21:49 Uhr
Das glaubt, zum Glück für Trump, niemand bei klarem Verstand. Anleiherenditen sind sensibel im Moment.
zum Beitrag11.09.2026 , 19:06 Uhr
Gut so. Wer sein wirres Weltbild zum Anlass nimmt, Infrastruktur zu zerstören, muss so lange wie nötig aus dem Verkehr gezogen werden. Deutschland wird das allerdings so sicher wie eine kurz laufende Staatsanleihe zum Anlass nehmen, auch zivilen Ungehorsam weiter zu kriminalisieren.
zum Beitrag11.09.2026 , 16:50 Uhr
Dem ist nichts hinzuzufügen. In der Hinsicht liefert die Politik wirklich wie bestellt.
zum Beitrag11.09.2026 , 16:40 Uhr
Dass Kapitalrenditen höher sind als das Wachstum der Bruttolöhne, ist nicht erst seit 20 Jahren so. Das hat sich durch sehr langfristige Nullzinspolitik fraglos verschärft, aber ist nicht die einzige Ursache.
zum Beitrag11.09.2026 , 16:37 Uhr
Wir reden aber auch von einem Grundstock, der bei heutiger Lebenserwartung über 15 bis 20 Jahre entspart werden soll. Am Tag des Renteneintritts alles aufzulösen, wäre tatsächlich risikotechnisch bedenklich.
zum Beitrag10.09.2026 , 10:03 Uhr
Och, es gab da noch einen Alliierten aus dem Osten. Den wünscht man sich dort ja auch wieder zurück.
zum Beitrag09.09.2026 , 20:02 Uhr
Die Union hat vor der letzten BTW auch erfolgreich emotionalisiert. So ist Merz Kanzler geworden. Endlich wieder Ordnung, kompetente Führung, Wirtschaftswachstum, Ende der unkontrollierten Migration in die Sozialsysteme und anderem Missbrauch - wer kann das nicht wollen, außer linksgrüne Ideologen?
Man muss dann irgendwann auch liefern.
zum Beitrag09.09.2026 , 19:57 Uhr
Was ist denn das angebliche Ziel, dem die Benennung von Faschisten widerspricht? Wenn es in Ordnung ist, Faschisten zu wählen, dann kann man doch nicht guten Gewissens als Ziel setzen, dass Leute weniger oft Faschisten wählen. Wo bliebe da die Demokratie? Nein, küsst sie wo ihr sie trefft.
zum Beitrag09.09.2026 , 19:52 Uhr
Applaus!
zum Beitrag09.09.2026 , 10:42 Uhr
Und wieder werden es die Deutschen erst begreifen, wenn sie in einer Trümmerwüste dastehen und es doch nicht so gemeint haben.
zum Beitrag09.09.2026 , 06:21 Uhr
Woran die Abbrecherquoten liegen, steht im Artikel und wird in den Studien seit 25 Jahren lang und breit analysiert. Gibt's Evidenz für die These vom gesellschaftlichen Stellenwert? Dann raus damit. Gefühlte Wahrheiten bringen uns nicht weiter.
zum Beitrag08.09.2026 , 05:18 Uhr
Nicht mal 100.000 Leute lesen irgendein Wahlprogramm. Das wäre bei so einer Gedankenwelt auch immer noch Perlen vor die Säue.
zum Beitrag07.09.2026 , 21:16 Uhr
Alles wird immer abwertend benutzt, wenn es um den Osten geht. Aber ignorieren darf man sie auch nicht.
Wir haben uns 1990 dazu entschieden, dass Vereinigung wichtiger ist als Demokratie und die Billionenrechnung. Das wird dann in den nächsten Jahren nochmal neu vehandelt werden müssen, ob es das den Bayern, Rheinländern und Hamburgern wirklich alles wert ist.
zum Beitrag07.09.2026 , 21:08 Uhr
Die Neuverschuldung mit Einnahmen aus einer Vermögensteuer zu senken, wäre sicherlich in der Bevölkerung auch mehrheitsfähig - aber im Bundestag völlig undenkbar.
zum Beitrag07.09.2026 , 21:02 Uhr
Und wenn dann die Demokratie endlich gefallen ist, dann fängt das Lachen erst so richtig an bei den Wählern.
zum Beitrag05.09.2026 , 18:33 Uhr
Schon mal Wertpapiere mit Gewinn veräußert oder Dividende bekommen? Wenn Sie keine abenteuerliche Briefkastenstruktur etablieren, wissen die Institutionen schon Bescheid, wohin die Steuer abgeführt wird.
zum Beitrag05.09.2026 , 15:48 Uhr
Wenn qualifizierte Arbeitskräfte in Rente gehen, fehlen dem Markt ihre Arbeitsstunden, Erfahrung und Produktivität – mitten in einem historisch hohen Fachkräftemangel. Sie bekommen also nicht nur etwas, sie geben auch nichts mehr. Wer soll das bezahlen?
zum Beitrag05.09.2026 , 15:45 Uhr
"Und Politiker in Funktionen, die vom Bürger bezahlt werden aber wochenlang Wahlkampf machen und irgendein Zeugs verzapfen geht ebenso gar nicht."
Was schlagen Sie vor? Wahlkampf abschaffen? Eigenfinanzierung? Technokratie?
zum Beitrag05.09.2026 , 15:36 Uhr
Zwischen "sich gefallen lassen" und auf der persönlichen Ebene zurückkeilen wie ein Pennäler (und dabei den Inhalt ignorieren) gibt es ja durchaus noch so einigen Raum. Man kann Kritik, auch wenn sie nicht in freundlichem Gewand daher kommt, durchaus etwas entgegen setzen ohne gleich die Fassung zu verlieren. Dafür bräuchte man allerdings ein Mindestmaß an politischem und rhetorischem Talent.
zum Beitrag05.09.2026 , 01:10 Uhr
Das kriegt man niemals aufgelöst. Entweder Andere machen die Karriere oder Andere ziehen die Kinder groß.
zum Beitrag05.09.2026 , 01:08 Uhr
Wenn sich aber alle gegen Kinder entscheiden, kann man durchaus die Frage stellen, ob das vielleicht was mit den Verhältnissen zu tun hat.
zum Beitrag03.09.2026 , 19:10 Uhr
Hoffnung und Idiotie sind oft nicht so einfach voneinander zu trennen. Was ist denn der Vorschlag an die anderen Parteien? Auch das Paradies auf Erden versprechen und Fundamentalopposition?
zum Beitrag03.09.2026 , 19:00 Uhr
Alles gab's schon immer. So einfach ist das.
zum Beitrag03.09.2026 , 16:17 Uhr
Besser als nix, und besser als großzügige Entlastungen am oberen Ende ohne Gegenfinanzierung, wie sie sich die Union herbeifantasiert hat.
zum Beitrag02.09.2026 , 16:31 Uhr
Wie wirkt sich denn ein höherer Mindestlohn auf Ihre Nebenkosten aus? Solllen für Ihre Lebenshaltungkosten nun die Leute aufkommen, die das Treppenhaus putzen?
zum Beitrag01.09.2026 , 19:39 Uhr
Spitzenmäßig. Russland ist eigentlich keine Gefahr, denn wir sind Westeuropa. Also kann jede Reaktion, auch auf einen offenen Angriffskrieg, nur mit Lust auf einen neuen Feldzug erklärbar sein. Das ist nämlich vor 100 Jahren auch schon so gewesen.
zum Beitrag01.09.2026 , 16:46 Uhr
Dafür unterschlagen Sie leichtfertig alle Unterschiede zwischen dem Euroraum 2026 und der Weimarer Republik vor 100 Jahren.
zum Beitrag01.09.2026 , 16:38 Uhr
Eine ganz prima Strategie. Das müssen nun nur noch diejenigen bemerken, die da zurückgewonnen werden sollen.
zum Beitrag01.09.2026 , 06:32 Uhr
Wirtschaftspolitik, die Faschisten zumindest nicht aktiv in die Hände spielt, wäre ja schon mal ein Anfang.
zum Beitrag27.08.2026 , 04:00 Uhr
Der Papst! Wie viele Drohnen hat er?
zum Beitrag26.08.2026 , 14:45 Uhr
Eine sehr nachvollziehbare Entscheidung. Und selbst aus der zynisch-utilitaristischen Perspektive wäre es die reine Verschwendung, medizinisches Personal an die Front abzukommandieren. Sie werden auch im Ernstfall dafür gebraucht, Leben zu retten.
zum Beitrag25.08.2026 , 21:57 Uhr
Merz wird im Artikel ausschließlich in Verbindung mit der von ihm geführten Regierung, die auch die SPD beinhaltet, erwähnt.
Wer tut hier so, als ob?
zum Beitrag25.08.2026 , 05:07 Uhr
Gute Reise.
zum Beitrag25.08.2026 , 04:56 Uhr
Man sollte das auch weniger als Inflationsangst oder politisches Statement begreifen. Wer sein Geld von der Bank holt, zumal beim Zinsniveau in Russland, der befürchtet dass man schon bald gar nicht mehr dran kommt.
zum Beitrag24.08.2026 , 17:53 Uhr
Wer soll das sein?
zum Beitrag23.08.2026 , 18:26 Uhr
Was gäbe es denn für linke Politiker*innen bei der Nius-Mutprobe zu gewinnen?
zum Beitrag23.08.2026 , 15:11 Uhr
Das ist richtig, die RAF hatte aber nie Zustimmungsraten von knapp 30 Prozent.
zum Beitrag20.08.2026 , 18:49 Uhr
Das macht immerhin 31 Prozent, die das Land mit der Waffe verteidigen würden. Mehr als genug für die Zielgrößen der Bundeswehr.
zum Beitrag20.08.2026 , 14:09 Uhr
Die Verbindungslinien zur Krim, Straßen wie Schiffe, sind eben in Reichweite ukrainischer Drohnen. Daran ändern die "allgemeinen militärischen Kräfteverhältnisse" auch nichts.
zum Beitrag19.08.2026 , 14:55 Uhr
Komische Frage. Die Ukraine hat diesen Krieg nicht angefangen und nie vorgehabt, dabei etwas zu gewinnen.
zum Beitrag19.08.2026 , 14:47 Uhr
Nix, aber man könnte sich das Geld für Subventionen sparen und das Grundwasser wäre nicht mehr so voll mit Gülle. Das ist ja auch nicht nichts. Blöderweise kann man mit Verbesserungen vor Ort in Deutschland nichts reißen, weil dann Arbeitsplätze in der Verschmutzung wegfallen. E-Mobilität lässt grüßen.
zum Beitrag19.08.2026 , 14:19 Uhr
Und wie kommt man da hin, dass Putin seine Meinung zu Verhandlungen irgendwann doch ändert?
zum Beitrag16.08.2026 , 03:41 Uhr
Für die Kapitalerträge buckeln schon auch andere, aber die fließen eben nicht in die Rente, sondern zum Kapital.
zum Beitrag14.08.2026 , 20:36 Uhr
Ohne Politik für Rentner, also Transferempfänger, verliert man allerdings erst Recht jede Wahl.
zum Beitrag14.08.2026 , 20:33 Uhr
Was für Sozialprogramme und wieso weiß von denen keiner?
zum Beitrag14.08.2026 , 20:32 Uhr
2013 waren sie noch zu konservativ für RRG, aber 2021 schon zu grün? Nur weil Lauterbach das Hanf freigegeben hat?
zum Beitrag14.08.2026 , 19:04 Uhr
Die Renten werden doch gekürzt. Das ist auch der einzige Weg, den Sozialetat spürbar zu entlasten - bei den Totalverweigerern waren ja leider doch keine Milliarden zu holen und die Kürzungen bei Geringverdienern und Familien tragen auch nicht weit.
Da müsste doch jetzt eigentlich Frohlocken bei den Bürgern herrschen
zum Beitrag14.08.2026 , 19:00 Uhr
Mehr Netto vom Brutto wollen die Arbeiter! Dass da noch keiner drauf gekommen ist. Damit könnte die SPD sicher schnell wieder 18 Prozent anvisieren.
zum Beitrag13.08.2026 , 15:11 Uhr
Richtig. Die Schwarze Community definiert sich vor allem über die Hautfarbe und die damit verbundene Tatsache, eine Minderheit zu sein, die sich nicht verstecken kann. Und dafür brauchten Sie diese Diskussion?
zum Beitrag13.08.2026 , 14:04 Uhr
Der Deutsche möchte nicht, dass seine Rente aus Kapitalerträgen finanziwert wird. Es sollen bitte andere dafür buckeln, so wie er damals.
zum Beitrag13.08.2026 , 14:02 Uhr
Klassische SPD-Politik.
zum Beitrag13.08.2026 , 13:56 Uhr
Vor allem im Osten wäre DDR-Geschichte so langsam wirklich schwerst angebracht.
zum Beitrag12.08.2026 , 15:50 Uhr
Rechtes Framing ist, dass die zusätzlichen Belastungen für Sozialsysteme etc. aufgelöst werden, wenn man endlich "unkontrollierte Migration" stoppt und mit Russland redet.
Eine ehrliche Debatte über Kosten und Nutzen ist schwierig, wenn die Ausgangsposition einer Seite ist, Migration sei die Mutter aller Probleme.
zum Beitrag12.08.2026 , 15:33 Uhr
Volle Zustimmung. Es ist das genau gleiche Playbook von "Ich stelle nur Fragen" und "Ich entschuldige mich für ungewollte Eindrücke", das eine Julia Ruhs bespielt. Wenigstens bisher ohne Gejammer, dass er ja nichts sagen darf.
zum Beitrag12.08.2026 , 15:30 Uhr
Was für eine "Gesetzesänderung bezüglich Erreichens von C."?
zum Beitrag12.08.2026 , 15:22 Uhr
Materialtransporte macht man ja auch gemeinhin nicht im Privat-Pkw.
zum Beitrag12.08.2026 , 15:20 Uhr
Was für eine Tragödie, dass die Autohersteller so schlechte Standortbedingungen zum Herstellen von Autos vorfinden.
zum Beitrag12.08.2026 , 14:49 Uhr
Fraktionsdisziplin ist eine notwendigerweise (weil Grundgesetz) informelle Übereinkunft, dass Entscheidungen nach außen geschlossen mitgetragen werden. Deutschland mag es eben gerne planbar, auch mit den parlamentarischen Mehrheiten, und hat sich über die letzten Dekaden eingereet das sei der einzige Weg, wie Parlamente funktionieren können.
Das kann man als Abgeordneter natürlich auch aufkündigen und nur noch das Gewissen befragen, ohne dass man dafür abberufen oder sonstwie in der Mandatsausübung beschränkt werden könnte. Das ist das ureigene Recht jeder/s Abgeordneten. Ob einen die eigene (oder eine andere) Partei dann nächstes Mal wieder aufstellt, obliegt dann wiederum ganz dem Gewissen des zuständigen Parteitages.
zum Beitrag12.08.2026 , 14:36 Uhr
Für Deutschland ist in Österreich hingegen durchaus schwierig, ein Wir-Gefühl zu erzeugen. Sprache ist nicht alles.
zum Beitrag11.08.2026 , 15:35 Uhr
Eim seltener Fall eines einigermaßen angebrachten Nazivergleichs. Russland ist aber eher so auf Stand 1942, würde ich sagen - der Feldzug tritt unter irrem Blutzoll auf der Stelle und die Einschläge kommen buchstäblich näher.
zum Beitrag11.08.2026 , 15:31 Uhr
Wer verspricht sich denn von Tempolimits niedrigere Zulassungszahlen? Es geht darum, dass Leute langsamer fahren.
zum Beitrag11.08.2026 , 15:29 Uhr
Komischer Überlandbus, der 30 km durch die Stadt zockelt.
zum Beitrag09.08.2026 , 23:26 Uhr
Höhere Löhne bedeuten auch höhere Rentenansprüche. Ohne Kapitaldeckung hängt es sehr wohl an der Demografie.
zum Beitrag09.08.2026 , 23:19 Uhr
Davon kann man ausgehen. Aber was sind Deals mit den USA dieser Tage noch wert?
zum Beitrag08.08.2026 , 05:56 Uhr
Aber was, wenn dann die AfD regiert und die Rente trotzdem nicht früher kommt?
zum Beitrag05.08.2026 , 16:13 Uhr
Warum dann den Pflichtdienst auf den sozialen Bereich begrenzen? Erfahrung im Berufsleben kann man ja überall sammeln. Vielleicht sollte man Arbeitgeber verpflichten, Ausbildungsplätze bereit zu stellen - oder wäre das dann wieder zu viel Zwang?
zum Beitrag05.08.2026 , 16:11 Uhr
In den letzten Wehrpflicht-Jahrgängen war's gang und gäbe, anzugeben dass man auf jeden Fall dienen will. Dann hat sich immer ein Grund für die Ausmusterung gefunden.
zum Beitrag05.08.2026 , 16:06 Uhr
Ich glaube nicht, dass der Anteil an Putinfreunden, die das selbst machen wollen, höher ist.
zum Beitrag05.08.2026 , 15:51 Uhr
Das ist aber eine sehr exklusive Auswahl aus der Historie.
Um beispielsweise die historisch-grünen Vorstellungen von "gesellschaftlich emanzipatorisch" auch nur im Ansatz umsetzen zu können, müsste die Union ihr historisches Erbe, jedenfalls in dieser Frage, schreddern. Es gibt keine Synthese. Beispiel: Um die Ehe für alle zu ermöglichen, hat die Union genau das getan. Sie hat nicht ihre Position angepasst oder einen Kompromiss gefunden - sie hat ihre historische Position aufgegeben und geräumt.
zum Beitrag05.08.2026 , 15:43 Uhr
Geht so. Wenn man ein bisschen genauer hinschaut, findet man auch unter AfDlern problemlos Finanzjudentum-Geschwurbel. So ganz lassen kann dann die Neue Rechte doch nicht von den alten Opfermythen, auch wenn das natürlich aus taktischen Gründen pfuibäh ist und möglichst in geschlossenen Chatgruppen beliben sollte.
zum Beitrag05.08.2026 , 15:36 Uhr
"Warum rotgrün die Hartz-Gesetze gemacht hat (die sogar einige wenige positive Veränderungen enthielten), die das Sicherheitsgefühl vor allem der SPD-Klientel so sehr gestört haben, ist bis heute ein Rätsel."
Aus so einer Art staatspolitischer Vertantwortung heraus. Vor den Hartz-Gesetzen war ja die Arbeitslosenversicherung noch so ziemlich aufgestellt wie in der alten BRD - das funktioniert natürlich nicht, wenn ein Land von 20 Millionen in die Sozialsysteme einwandert, von denen niemand je eingezahlt hat.
Die Union von damals war fest in der Kultur des Aussitzens verankert und hätte niemals auch nur im Ansatz etwas umgestaltet.
zum Beitrag05.08.2026 , 15:31 Uhr
Ja gut, wenn man ohne weitere Umstände verwirft, was keine Brandmauer zur Linken aufstellt, bleibt per Design nicht viel übrig. Dass den AfD-Wählern Antisemitismus besonders wichtig ist (außer wenn man "importiert" davor hängt), ist auch eine These ins Blaue hinein.
zum Beitrag05.08.2026 , 15:22 Uhr
Luisa Neubauer wird nun aus eigener Kraft zu Talkshows eingeladen. FFF hat seine Mission erfüllt.
zum Beitrag05.08.2026 , 15:14 Uhr
Klingt, als wäre Onkel Ernst ganz schön prekär aufgestellt und identifiziert sich vor allem selbst als Leistungsträger, "arbeitende Mitte" oder was auch immer für ein Begriff ihm das fragile Selbstbild intakt lässt. Das wäre ja fatal, wenn sich Onkel Ernst plötzlich auf der falschen Seite einer betriebsbedingten Restrukturierung wiederfände.
zum Beitrag05.08.2026 , 15:11 Uhr
Dann muss man sich wohl an die überdurchschnittlichen AfD-Wähler wenden. Deren Stimmen auf Dauer verloren zu geben, kann ja kaum die Lösung sein.
Klar, bei einer rechten Splitterpartei kann man so argumentieren. Wir reden hier aber mittlerweile über mehr als 25% der Befragten. Wieso waren die bei den zurückliegenden Wahlen noch nicht so schlicht?
zum Beitrag05.08.2026 , 15:02 Uhr
Doch, so ziemlich alles bis zum Scheitern von Operation Barbarossa war schon in den 20ern Teil des Plans. Das konnte man alles nachlesen, wenn man denn wollte.
Die AfD wird, sollte sie irgendwann den Kanzler stellen, so wenig das Vierte Reich errichten wie Meloni oder Geert Wilders ihre Länder wieder in die 1930er zurückversetzt haben. Sie werden großspurig tönen, herumstümpern, vielen Leuten das Leben schwerer machen, gewaltigen Schaden in Wirtschaft und Gesellschaft anrichten und dann krachend wieder abgewählt werden.
zum Beitrag05.08.2026 , 14:52 Uhr
Man muss ja Programme schreiben, damit niemand behaupten kann, man hätte kein Programm. Was da drinsteht, ist aber auch bei den anderen Parteien eher Selbstvergewisserung und Motor für den innerparteilichen Diskurs als eine Leitschnur für eventuelles Regierungshandeln.
zum Beitrag05.08.2026 , 14:50 Uhr
"Die anderen Parteien sehen einfach nicht ein, dass bestimmte Positionen des Bildungsbürgertums überhaupt nicht mehrheitsfähig sind."
Welche Positionen wären denn das, die zwar nicht mehrheitsfähig sind, aber in allen Parteien außer der AfD Konsens?
zum Beitrag05.08.2026 , 04:51 Uhr
Historische Agenda! Der ist gut!
Koalitionsfähigkeit zwischen Union und Grünen war bis weit in die 2010er hinein vollkommen undenkbar und ist bis heute auf Bundesebene Theorie.
zum Beitrag04.08.2026 , 22:20 Uhr
Und Ihre Mutter?
zum Beitrag04.08.2026 , 22:19 Uhr
Unsere Eltern und Großeltern haben eher selten je 48 Stunden gearbeitet. Das waren in aller Regel die Männer. Und die sind früh gestorben.
zum Beitrag03.08.2026 , 19:24 Uhr
Das ist schnell erklärt: Zwischen "konkreten Absichten", "versprochenen Verbesserungen" und "dem, was man selber tut" ist kein Widerspruch, wenn man wie die AfD nichts umsetzen muss.
zum Beitrag03.08.2026 , 17:10 Uhr
Die FDP hatte ihre Chance als liberale, konstruktive Fortschrittspartei. Die hat man im Namen des schlanken Staats versemmelt. Ob mehr davon die Lösung ist, wage ich zu bezweifeln. Wirtschaftsprofessoren sind dann doch ein numerisch eher geringes Wählerpotential.
zum Beitrag31.07.2026 , 19:58 Uhr
Was passiert, wenn man in die Zukunft denken möchte, kann man ja an der Ampel sehen. Reform-Merkel wäre dann eben irgendwann in der zweiten Legislatur gescheitert.
zum Beitrag31.07.2026 , 19:53 Uhr
Die CDU wird sich sowieso zwischen zwei Brandmauern entscheiden müssen. Welche sie schleifen und wie das beim Wähler ankommt, werden wir dann sehen.
zum Beitrag31.07.2026 , 17:42 Uhr
Natürlich gibt es eine Nachfrage nach günstigen Autos. Die bedienen u.a. Japan, Stellantis (zu denen Dacia gehört) und vor allem der Gebrauchtwagenmarkt. Deutsche Autobauer produzieren für den Dienstwagenmarkt und fürs Luxus-Segment.
zum Beitrag30.07.2026 , 17:09 Uhr
Das ist ihm dann 2022 wieder eingefallen, dass er dagegen war. Um der Union das Heil zu versprechen, hat's trotzdem gereicht. Konservative sind so unfassbar leicht einzuwickeln.
zum Beitrag30.07.2026 , 17:07 Uhr
Die Ampel hat unter der Schuldenbremse spürbare Veränderungen auf den Weg gebracht, wo Merz' Koalition bei Rekordverschuldung nur kürzt. Da liegen Welten dazwischen. Beiden Koalitionen war/ist allerdings ein fundamentales Führungsproblem beschieden.
zum Beitrag30.07.2026 , 04:15 Uhr
Wirklich erstaunlich, welche Leute sich durch die Kommentare so getriggert fühlen, dass sie selbst gleich ein halbes Dutzend davon verfassen.
zum Beitrag30.07.2026 , 03:55 Uhr
Ja, der wird erwähnt, weil die Autorin verwirrt über die Reaktionen darauf war. Was für Reaktionen sie sich statt dessen gewünscht hätte, bleibt leider bestenfalls unerwähnt.
zum Beitrag29.07.2026 , 15:48 Uhr
Solche "Kampagnen" funktionieren nur, wenn diejenigen beim Einstecken ganz schnell sehr dünnhäutig werden, denen es beim Austeilen gar nicht deftig genug sein kann.
Es ist durchaus nicht ungewöhnlich, dass man als Regierungschef viele Dinge an den Kopf geworfen bekommt. Niemand hätte sich besonders für so einen Slogan interessiert, wenn es nicht die Behörden getan hätten. Aber um Recht und Ordnung durchzusetzen, muss man solche Kollateralschäden eben in Kauf nehmen.
zum Beitrag29.07.2026 , 15:31 Uhr
"Digga" ist ja auch der Wiedergänger unter den Jugendwörtern. Das ist schon so lange Jugendsprache, dass es heutzutage locker auch Enddreißiger halbironisch wieder benutzen.
zum Beitrag26.07.2026 , 23:55 Uhr
Am Rhein hat man 1815 die Zölle abgeschafft. Warum sollte es an der Straße von Hormuz anders sein?
zum Beitrag26.07.2026 , 19:17 Uhr
Legale, qualifizierte Migranten sind zu schlau, um das zu glauben.
zum Beitrag25.07.2026 , 03:52 Uhr
Deshalb brummt die Wirtschaft auch und sieht freudig der goldenen Zukunft entgegen.
zum Beitrag21.07.2026 , 14:15 Uhr
Joa, jetzt sind die Kinder der vor 2020 angekommenen Geflüchteten eben so langsam aus der Kita raus, neue kommen kaum noch, obwohl von AfD bis SPD weiter von unkontrollierter Massenmigration fantasiert wird. Aber kein Verzagen - in fünf Jahren fehlen dann wieder die Plätze. Da mache ich mir überhaupt keine Sorgen, dass Berlin das wieder gerade gerückt bekommt.
zum Beitrag21.07.2026 , 03:46 Uhr
Leute, die sich Kinder wünschen, aber keine bekommen (können), sind meistens auch keine Eltern. Vielleicht liegt es daran.
zum Beitrag21.07.2026 , 03:44 Uhr
Ja, das ist ein Slogan gegen das Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen. Bei Prostitution ist das Ganze schon anders gelagert, bei Organhandel würde dem kaum noch jemand zustimmen. Selbstbestimmung ist ein komplexes Thema.
zum Beitrag19.07.2026 , 22:37 Uhr
Wem genau machen Sie nun zum Vorwurf, nicht konsequent zu sein?
zum Beitrag19.07.2026 , 14:52 Uhr
Wenn's eine Mehrheit dafür gibt, was soll denn sonst dem Wählerwillen entsprechen?
zum Beitrag18.07.2026 , 04:09 Uhr
Wie genau ist der Zusammenhang zwischen angeblichen Ermittlungen und den fraglichen Schüssen?
zum Beitrag18.07.2026 , 03:52 Uhr
Das ist durchaus kein Unsinn. Theoretisch haben Sie recht, aber praktisch wird Kindergeld auch dann gezahlt, wenn man nicht einkommensteuerpflichtig ist.
zum Beitrag17.07.2026 , 18:34 Uhr
Eine gescheiterte Beziehung ist jedenfalls auch keine Grundlage, um Kindern das Existenzminimum zu verwehren.
zum Beitrag17.07.2026 , 18:29 Uhr
Spannend zusammenfantasierte Ansicht. Das war einfach nur die Beschreibung dessen, wie das bei nicht zahlenden Unterhaltspflichtigen funktioniert.
zum Beitrag16.07.2026 , 18:55 Uhr
Warum nicht beides?
zum Beitrag16.07.2026 , 18:51 Uhr
In der Grundsicherung gibt's keinen Unterhaltsvorschuss und eventueller Unterhalt wird zu 100% angerechnet.
zum Beitrag14.07.2026 , 16:17 Uhr
"Die Sorge der Deutschen vor einer AfD Landesregierung verstehe ich daher nicht."
Regierungsverantwortung bedeutet nicht nur, man kriegt eine Legislatur lang Gesetze mit Mehrheit durch. Da werden Posten in Ministerien besetzt, Gelder umverteilt, Strukturen verändert. Im Falle der AfD ist davon auszugehen, dass das mit wenig Zurückhaltung geschehen wird. Ganz zu schweigen von den neuen Möglichkeiten, seine Positionen zu normalisieren und noch weiter zu verbreiten.
Das Vierte Reich wird nicht ausgerufen, wenn die Blauen eine Landesregierung stellen, aber es ist ein gutes Stückchen mehr politischer Einfluss. Darauf haben die meisten immer noch wenig Lust.
zum Beitrag14.07.2026 , 16:06 Uhr
Ein Zertifizierungsverfahren für linksradikale Gruppierungen ist so eine drollig deutsche Vorstellung.
zum Beitrag14.07.2026 , 15:52 Uhr
Die Paralyse wird im Gegenteil immer größer, je näher die Einschläge kommen. Über die Flutkatastrophe im Ahrtal wurde zumindest genug gesprochen, sogar genug um Laschet aufgrund einer eher randständigen Anekdote in die Bredouille zu bringen. Die Hitzewellen werden einfach hingenommen.
zum Beitrag12.07.2026 , 18:16 Uhr
Jaja, die Ampelregierung und der Merkel-Kurs. Wenn bloß die CDU endlich so richtig konservativ wäre, dann bräuchte Ostdeutschland keine rassistsiche Alternative.
zum Beitrag12.07.2026 , 18:14 Uhr
Und die Interessen der Rentner gehen immer noch vor denen aller anderen. Ansonsten wäre die gesetzliche Rente längst auf vier bis sechs Jahre Bezugsdauer begrenzt.
zum Beitrag12.07.2026 , 18:08 Uhr
Die "Reform" besteht aus einer Kürzung und Versprechen, die den Betroffenen auch dann nichts nützen wenn sie eingehalten werden. Ich frage mich wirklich, ob diese Regierung überhaupt noch Kontakt zur Außenwelt hat.
zum Beitrag09.07.2026 , 23:17 Uhr
Man könnte es zumindest drauf ankommen lassen. Die Abwesenheit von beidem schafft außer neuen Problemen gar nichts, wie man an der amtierenden Regierung prima sehen kann.
zum Beitrag09.07.2026 , 21:20 Uhr
Plötzlich ist es die selbsternannte Mitte, die kein Problem damit hat, wenn Deutschland zu Kalkutta wird. Wohin so eine ewige Abwehrhaltung einen alles führen kann.
zum Beitrag02.07.2026 , 13:48 Uhr
"Erst kürzlich wurde im Bundeskabinett ein Gesetzentwurf beschlossen, der Kommunen künftig in solchen Fällen eine bessere Handhabe verspricht. Wenn Eigentümer sich trotz mehrfacher Aufforderungen weigern, ihre Immobilien instand zu setzen, darf sogar enteignet werden."
Na, ob das nun noch so opportun ist, nachdem doch der Bund explizit Enteignungen verbietet?
zum Beitrag02.07.2026 , 13:23 Uhr
Der Tankrabatt hat Reiche auch entlastet.
zum Beitrag02.07.2026 , 13:19 Uhr
Komisch, bei armen Menschern ist die Zwangsvertreibung aus zu teuren Wohnungen in Ordnung.
zum Beitrag02.07.2026 , 13:12 Uhr
Wo ist der beiderseitige Gewinn, wenn Leute dorthin verfrachtet werden die das gar nicht wollen?
...ach so, Gewinn für die Kommune, die ihre unnützen Esser loswird und für den Osten, der dann langsamer ausstirbt. Die Betroffenen sind keine Seite, sondern Verhandlungsmasse.
zum Beitrag01.07.2026 , 13:08 Uhr
Ein großartiger Erfolg der Behörden. Was alles getan wird, um Menschen loszuwerden, ist wirklich beeindruckend. Das wird Dobrindt sicher viele Meriten fürs Stoppen unkontrollierter Massenmigration (oder so ähnlich) einbringen.
zum Beitrag01.07.2026 , 12:55 Uhr
Ist das jetzt die neueste Marschroute der Klimaskeptiker, den Kühleffekt von Schatten anzuzweifeln?
zum Beitrag01.07.2026 , 12:44 Uhr
"Eher vorstellbar" ist für 2026 aber gewaltig untertrieben.
Der Untergang der Welt, wie wir sie kennen und ausnutzen, ist mitten im Gange. Die Kipppunkte rauschen einer nach dem anderen im Rückspiegel vorbei. Der Kapitalismus ist so dominant wie zuletzt um 1900.
zum Beitrag30.06.2026 , 20:16 Uhr
Ja, richtig. Deutschland ist nicht die Niederlande, manche Dinge sind dort anders gelagert als hier. Und nun?
zum Beitrag30.06.2026 , 20:07 Uhr
Nun werden allerdings in Deutschland, wie überall auf der Welt, Profisportler nicht am Niveau der Zuschauer gemessen, sondern an dem der anderen Profisportler, gegen die sie spielen.
Erstaunlich, wie weich die vorgeblichen Verfechter von Leistung und Verantwortung plötzlich werden, wenn ihre Götzen wackeln.
zum Beitrag30.06.2026 , 17:27 Uhr
Nun. Dafür hat Paraguay jetzt schon große Stimmung.
zum Beitrag29.06.2026 , 16:45 Uhr
Schon mal bei Hitze in der Sonne gewesen und dann in den Schatten gegangen? Da wird es durchaus direkt spürbar kühler.
zum Beitrag27.06.2026 , 18:01 Uhr
Und die verstehen sich als Linke. Es wäre wirklich zum Totlachen, wäre es nicht so traurig.
zum Beitrag26.06.2026 , 20:57 Uhr
Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung ist leider überhaupt nicht universell. Es ist ein Luxus für Friedenszeiten und weitgehend sichere Umgebungen, und sobald ein Land angegriffen wird, wird es dort als erstes gestrichen.
zum Beitrag26.06.2026 , 19:27 Uhr
Das ist ja auch nicht das Jüngste Gericht, sondern ein schnöder blutiger Eroberungsfeldzug.
zum Beitrag26.06.2026 , 19:25 Uhr
Da kommen wir doch auf was. Nein, es gibt keine Entschuldigung dafür, Kriegsverbrecher zu glorifizieren. Für eine ernstzunehmende Kritik daran müssen aber eben die gewaltigen Unterschiede im historischen Kontext zumindest anerkannt werden.
zum Beitrag26.06.2026 , 17:46 Uhr
Ich finde das gut. So können die Mittel in Regionen fließen, die Demokratie nicht ablehnen.
zum Beitrag26.06.2026 , 17:42 Uhr
Man kann natürlich über die Bedeutung von Fußballergebnissen trefflich diskutieren, aber im Rahmen dessen war das für Ecuador durchaus ein sehr entscheidendes Spiel. Überraschenderweise ist nicht überall auf der Welt Fußballschland der Maßstab für alles bis hin zum Nationalfeiertag.
zum Beitrag26.06.2026 , 17:39 Uhr
Klopp meinte glaube ich eher, dass Nagelsmann ein Ablaufdatum hat. Eine Feststellung, keine Empfehlung. Recht hat er trotzdem.
zum Beitrag26.06.2026 , 17:34 Uhr
Arbeiten, bis man umfällt. So einfach ist das.
zum Beitrag26.06.2026 , 17:29 Uhr
Komisch, unter Biden war auch schon Selenskyi der ukrainische Präsident.
zum Beitrag25.06.2026 , 18:01 Uhr
Ich war auch im Studium fest wo angestellt. Immer nur auf Rechnung jobben muss ja nicht sein und machen die meisten Arbeitgeber auch gar nicht mit. Wo ist da der Widerspruch?
zum Beitrag25.06.2026 , 17:58 Uhr
Klingt alles bisschen nach Sturm im Wasserglas. Oder im Babybecken?
zum Beitrag25.06.2026 , 17:54 Uhr
Wenn die eigentliche Kritik gar nicht ist, dass ja sowas in Deutschland nicht ginge, dann formulieren Sie die doch auch so.
Es gibt keine Freifahrtscheine, es gibt aber Gründe wieso die einen ihre Kriegsverbrecher als Freiheitskämpfer verklären und die anderen nicht.
zum Beitrag25.06.2026 , 02:39 Uhr
D hat den 2. Weltkrieg angefangen. Die Ukraine war damals kein Staat.
zum Beitrag23.06.2026 , 04:54 Uhr
Empörend!
zum Beitrag21.06.2026 , 17:00 Uhr
Italien hat aber auch öfter ein WM-Finale gewonnen, als sich die Türkei qualifiziert hat. Unterschiedliche Voraussetzungen.
zum Beitrag21.06.2026 , 16:29 Uhr
Wie soll Big Tech "hierzulande gefördert" werden, außer mit schnöden Subventionen, die wir ja eigentlich gerne reduzieren wollten und die dann auf den großen Geldbergen von Big Tech landen?
zum Beitrag21.06.2026 , 16:25 Uhr
Mit 'rechtsgerichtet' hat der apolitische Kanzerwahl- und Klüngelverein Union auch nur durch Zufall zu tun. Diese Gestalten würden, wenn das gerade opportun wäre, auch für E-Lastenräder oder Gezeitenkraftwerke ihre Großmutter verkaufen.
zum Beitrag21.06.2026 , 16:21 Uhr
"Pro-migrantisch, pro-palästinensisch und anti-kapitalistisch muss man sich am Ende auch leisten können."
Was kostet das denn und wie viel kann man sparen, wenn man gegen Migration, Palästinenser und Kommunismus ist?
zum Beitrag21.06.2026 , 16:19 Uhr
Warum muss ein Kandidat für den Parteivorsitz der Linken überhaupt mit der BILD reden? Was erhofft er sich?
zum Beitrag21.06.2026 , 16:18 Uhr
Ich würde das eher als "Erstmal wieder von Linken gewählt werden" beschreiben. Hat ja auch ganz gut funktioniert.
Was macht das stets linientreue BSW so?
zum Beitrag21.06.2026 , 16:07 Uhr
"Keir Starmer mit seiner Labour-Partei versuchte, den Vormarsch von Reform UK zu stoppen, in dem er die Einwanderungspolitik noch verschärfte – ein Kalkül, das erwartungsgemäß krachend scheiterte."
Nicht erwartungsgemäß für Konservative. Die sind weiter fest überzeugt, die nächste Verschärfung wird genug sein um die Rechten endlich wieder einzufangen.
zum Beitrag20.06.2026 , 04:19 Uhr
2034 richtet Aramco die WM sogar selber aus.
zum Beitrag19.06.2026 , 18:32 Uhr
In welchem Geschichtsunterricht lernt man denn, dass Meerengen das selbe sind wie künstlich angelegte Kanäle?
zum Beitrag19.06.2026 , 18:26 Uhr
Was kann man denn tun, das ALLE Probleme in Deutschland löst?
zum Beitrag19.06.2026 , 18:24 Uhr
Das Wahlrecht kann Die Linke aber nicht so einfach ändern, ihre eigenen Regeln schon.
zum Beitrag19.06.2026 , 15:00 Uhr
Danke für die Blumen!
zum Beitrag19.06.2026 , 04:52 Uhr
Dass Appelle an Moskau diesen Krieg nicht beenden werden, dürfte im Laufe der letzten vier Jahre fast jeder begriffen haben. Dass sich Lukaschenko trotzdem traut, sich so deutlich von Putin abzusetzen, ist trotzdem interessant.
zum Beitrag19.06.2026 , 04:25 Uhr
Abgesehen davon, dass das sperrig und unbeholfen wäre, waren Kanada und die USA selbst Kolonien und Deutschland, Japan und Italien wären vielleicht gerne Kolonialmächte gewesen, haben aber bei den begrenzten Bemühungen immer nur draufgezahlt. Zwei Treffer von sieben. Naja.
zum Beitrag19.06.2026 , 04:06 Uhr
Die Grünen sind vor 27 Jahren vom Pazifismus abgekommen, ein paar Monate nach der Übernahme der Regierungsverantwortung.
zum Beitrag18.06.2026 , 23:50 Uhr
Andererseits kann dem 2026-Klopp mediale Aufregung auch ein bisschen egaler sein. In der Zwischenzeit hat er viele Titel gewonnen und Millionen verdient.
zum Beitrag18.06.2026 , 23:45 Uhr
Da hat ihn Macron aber mal richtig getrollt.
zum Beitrag18.06.2026 , 21:40 Uhr
Das ist eine Abstraktion. Seien Sie doch nicht so versessen darauf, dass Deutschland mit seinen Rentenpunkten Alchemie betreibt und deshalb einfache Mechaniken von Ressourcenzu- und Abfluss außer Kraft sind.
zum Beitrag18.06.2026 , 19:23 Uhr
Blasphemie! Die deutsche Segelschiffausbildung ist weltweit einzigartig und gerade dann wieder besonders wichtig, wenn der Treibstoff knapp wird.
zum Beitrag18.06.2026 , 15:02 Uhr
Hier sind mal die Milliardäre der Rundungsfehler :o)
zum Beitrag18.06.2026 , 14:50 Uhr
In der Politik hat sich das Volk ja auch relativ schnell umgewöhnen können - zwischen Wowereits Outing und Westerwelle als Außenminister lagen 10 Jahre. Aber Profifußball findet eben nicht nur in Deutschland statt. Insbesondere fließt eine Menge Geld aus Katar, den Emiraten und Saudi-Arabien.
zum Beitrag17.06.2026 , 23:27 Uhr
Die Suppe bei Hormuz nun mit auszulöffeln, ist sicherlich nicht gerade angenehm, aber wurde nun mal versprochen und man muss Trump bei Laune halten. Dass dabei Soldat*innen in Gefahr geraten, ist ein Stück weit Berufsrisiko. Langfristig tut Europa gar nicht mal schlecht dran, eigene Kapazitäten für die Sicherung offener Handelswege zu erweitern und sich entsprechend zu positionieren.
zum Beitrag17.06.2026 , 05:36 Uhr
Dann halbieren wir mal die Renten.
zum Beitrag17.06.2026 , 05:33 Uhr
Die Grünen wurden aber gar nicht besonders abgestraft. Die haben nach der Ampel weitgehend Ergebnisse im Rahmen ihrer Möglichkeiten erzielt.
zum Beitrag15.06.2026 , 22:36 Uhr
Wenn die schiere Größe das Problem ist, dann sollte sich Deutschland eben auch auf handlichere Verwaltungseinheiten aufspalten.
zum Beitrag15.06.2026 , 20:43 Uhr
Die Kommunisten und Sozialdemokraten, die nicht überliefen, sind ja auch im Exil oder im KZ gelandet.
zum Beitrag15.06.2026 , 20:40 Uhr
Die Linke sollte wenig Interesse daran haben, verantwortlich an einer Unionsregierung mitzuwirken, sofern sich die AfD auch qua Tolerierung verhindern lässt. Das überhaupt zu debattieren wäre auch für beide Wahlkämpfe ein weiterer Mühlstein um den Hals. Insofern vielleicht kein ganz blöder Move, auch wenn es erstmal so erscheint.
zum Beitrag15.06.2026 , 18:19 Uhr
Es ist ja an sich simpel: von 40 Jahren Arbeit und 20% Beiträgen kann man 8 Jahre Rente auf Durchschnitts-Lohnniveau refinanzieren und durch das Umlageverfahren dabei auch die Inflation ausgleichen. Dafür fällt der Zinseszinseffekt aber auch am anderen Ende der Gleichung weg und alles oberhalb dieser 8 Durchschnitts-Jahreslöhne muss von woanders subventioniert werden.
zum Beitrag14.06.2026 , 12:31 Uhr
Wer hat behauptet, große Vermögen fangen bei 1 Million an? Die hat heutzutage jeder Zahnarztsohn.
zum Beitrag13.06.2026 , 20:40 Uhr
Das ist ein Affront für jeden Linken!
zum Beitrag13.06.2026 , 20:36 Uhr
Ein sehr wichtiger Beitrag zum Weltfrieden.
zum Beitrag13.06.2026 , 20:36 Uhr
Ach, wäre das schön wenn's nur alle paar Jahre bei Erfolg und guter Stimmung Kürzungen gäbe.
zum Beitrag12.06.2026 , 00:23 Uhr
Naja, die meisten Rheinmetall-Produkte sind für den Stadionbesuch sowieso nicht gut geeignet.
zum Beitrag11.06.2026 , 16:08 Uhr
Heißt das nun, ich muss nachts Fußball gucken weil sonst Doppelmoral? So ein Ärger.
zum Beitrag11.06.2026 , 16:02 Uhr
Dass das Fehlen frühkindlicher Förderung Defizite verursacht, lässt nicht den Umkehrschluss zu, dass alle Ungleichheit im Bildungssystem nur eine Abbildung dessen ist.
zum Beitrag11.06.2026 , 15:49 Uhr
Wie viele wohlhabende Leute kennen Sie denn, deren Kinder auf Realschulen oder Berufskollegs gehen?
zum Beitrag10.06.2026 , 14:17 Uhr
Vereine wachsen auch im Westen nicht auf mit D-Mark gedüngten Bäumen. Die muss jemand gründen und sich kümmern.
zum Beitrag09.06.2026 , 22:31 Uhr
Die Frage wird dann sein, ob die Brandmauer der AfD zu rechtsextremen Gewalttätern hält...ach Moment.
zum Beitrag09.06.2026 , 18:58 Uhr
Es tun sogar Aufkleber. Davon kann man der Bundesregierung sicherlich ein paar tausend zum schmalen Preis zukommen lassen.
zum Beitrag09.06.2026 , 18:50 Uhr
Ich freue mich schon drauf, wenn die Bürgerlichen hier ankommen und erzählen, das sei doch eine tolle Initiative für ein besseres Stadtbild.
zum Beitrag08.06.2026 , 17:50 Uhr
Diese Krankenpfleger wurden dann aber als Mörder verurteilt und nicht rumdiskutiert, ob sie vielleicht die Opfer sind.
zum Beitrag08.06.2026 , 17:19 Uhr
Die Linken. Und auf kommunaler Ebene (dort, wo Entscheidungen für oder gegen Radinfrastruktur getroffen wird) doch die Grünen, auch wenn Sie es nicht gerne hören.
zum Beitrag08.06.2026 , 17:18 Uhr
Die Unkenntnis über Definitionen, bestehende Regeln und vieles Weitere, was zum Thema gehört, ist prägend für die Debatte. Verluste werden mittels des entsprechend benannten Verlustvortrags steuerlich ausgeglichen.
zum Beitrag08.06.2026 , 17:15 Uhr
"Aber leider bedeutet das auch, dass die AfD noch stärker wird und dass die AfD im September in Sachsen-Anhalt vermutlich allein regieren kann, in ein paar Monaten bundesweit mehr Stimmen haben wird als CDU/CSU und SPD zusammen und spätestens 2029 die Macht im Bund übernimmt."
Was soll man machen? Die AfD muss ja nicht mal was tun, damit das passiert. CDU und SPD machen die ganze Arbeit, schlagen dann beim Ergebnis die Hände überm Kopf zusammen und beschließen dass man schleunigst noch viel mehr tun muss.
zum Beitrag08.06.2026 , 17:03 Uhr
Abgesehen davon, dass niemand 15% von 10.000 Euro bezahlt, weil schon 4000 Euro vorher die Beitragsbemessungsgrenze greift.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:54 Uhr
Das wären ja alles Punkte, für deren Ausarbeitung so ein Bundesfinanzministerium gut aufgestellt wäre. Gestaltungsideen sind allerdings dort, wo ein Klingbeil das Zepter schwingt, strengstens verboten.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:52 Uhr
Vor allem wird konfiskatorisch von Jung nach Alt umverteilt, weil die Mehrheit auf ewig Ü50 sein wird. Demokratie, Baby.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:51 Uhr
Dem Schröder-Regime muss man allerdings zugute halten, dass es vor 20 bis 25 Jahren noch sehr viel mehr umzuverteilen gab. In den Hartz-Gesetzen spielte das Existenzminimum, was man darunter versteht, was dazugehört und wie man es berechnet, noch eine wichtige Rolle. Heute kann unten nichts mehr weggenommen werden, wenn man das Konzept aufrecht erhält. Also ist es aus der Debatte verschwunden. Bin gespannt, wann das Bundesverfassungsgericht klarstellen muss, dass man das nicht einfach aus den Gesetzen streichen darf.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:43 Uhr
"Tickle-Down-Unsinn und die ewig gleichen, nicht funktionierenden Rezepte, gepaart mit offener Verachtung für die Armen und Schwachen."
Das ist nun mal, was die Mittelschicht will.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:40 Uhr
Wir haben seit 20 Jahren keine Mineralölsteuer mehr, Sie Experte.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:40 Uhr
Aber die Ausgaben verringern, das stellen Sie sich einfach vor oder wie?
zum Beitrag08.06.2026 , 16:38 Uhr
"wenn es mal Untergewinn gibt, entfällt dann die Besteuerung oder wird ein Untergewinn durch Subventionen ausgeglichen?"
Ja (wo kein Gewinn gemacht wird, kann auch keiner besteuert werden) und ja, jedenfalls wenn die Betroffenen der Untergewinne sich nicht gar zu dumm anstellen (wobei auch das keine Voraussetzung ist, vgl. Dieselskandal oder regelmäßige milliardenschwere Kaufhausrettungen).
zum Beitrag08.06.2026 , 05:28 Uhr
Wenn man das unter "schnell überrannt" verstehen kann, mache ich mir um den Begriff "Festung" und dessen militärische Substanz wann anders Gedanken, ja?
zum Beitrag07.06.2026 , 15:01 Uhr
Genug Substanz, dass Russland es nicht schafft sie zu erobern, aber die Übergabe zur unverzichtbaren Grundlage für Verhandlungen erklärt wird.
zum Beitrag06.06.2026 , 21:54 Uhr
Das Wirtschaftsforum ist in einem Kongresszentrum, etwa zehn Kilometer vom Hafen entfernt. Das wäre ein ganz schön großer und glücklicher Zufall, bei einem Angriff versehentlich die Raffinerie und ein Kriegsschiff zu treffen.
zum Beitrag06.06.2026 , 21:51 Uhr
Richtig. Der Name bezieht sich auch nicht auf traditionelle Festungen, ist aber praktischer als Kramatorsk, Sloviansk und Druzhkivka jedes Mal auszuschreiben.
zum Beitrag06.06.2026 , 19:32 Uhr
Jedes Land zahlt Beiträge, aber nur 10 können nicht-ständige Mitglieder im Sicherheitsrat sein.
Die Plätze werden per Wahl vergeben, nicht per Auktion.
zum Beitrag06.06.2026 , 14:15 Uhr
Beide Seiten, soso. Und die Forderung nach der Aufgabe des Festungsgürtels, die ist nicht uneinlösbar?
zum Beitrag06.06.2026 , 14:06 Uhr
Man kann ein Studium (analog zu einer Familie) nicht mehr durch Arbeit finanzieren, das ist das Problem.
zum Beitrag05.06.2026 , 19:20 Uhr
Putin hat unterdessen noch mal öffentlich betont, was er von Verhandlungen hält.
www.tagesschau.de/...eaktionen-100.html
zum Beitrag05.06.2026 , 15:56 Uhr
Die Hamas hat dann nach 2005 aber auch flugs dafür gesorgt, dass nicht nochmal gewählt wurde. Weite Teile der Bevölkerung in Gaza waren damals noch gar nicht am Leben, geschweige denn wahlberechtigt.
zum Beitrag05.06.2026 , 15:52 Uhr
Demokratien sind für gewöhnlich (mehr oder weniger gut funktionierende) Rechtsstaaten, Autokratien nicht. Was das bloß mit der Haltung zum Völkerrecht zu tun haben könnte?
zum Beitrag05.06.2026 , 00:18 Uhr
Von moralischer Überlegenheit hatte die Ukraine in den vergangenen Jahren, als Drohnen und Raketen nur zuhause Schäden angerichtet haben, auch nichts.
Angriffe auf Ölraffinerien sind auch kein Terror und keine Vergeltung, sondern strategisch gut begründbar.
zum Beitrag04.06.2026 , 22:39 Uhr
Diese Praktiken sind Folge daraus, wie diese Diskussion geführt wird (bzw. unterbleibt).
zum Beitrag04.06.2026 , 15:45 Uhr
Positive Ergebnisse sind, wenn Russland vor 25 Jahren ein Papier unterschrieben hat.
Das sagt unversehens so viel mehr über die UN aus als all der ganze andere Fluff.
zum Beitrag04.06.2026 , 15:40 Uhr
Gegründet wurde die UNO am 26. Juni '45. Es gab zu der Zeit kein Deutschland.
zum Beitrag04.06.2026 , 15:37 Uhr
Innenpolitisch sind wir da ja voll auf Kurs.
zum Beitrag04.06.2026 , 15:36 Uhr
Dass Trump, Putin oder Xi sich viel daraus machen, ob Deutschlands oder Österreichs rechtsgerichtete Regierung im blockierten Sicherheitsrat sitzt, wage ich stark zu bezweifeln.
zum Beitrag03.06.2026 , 19:05 Uhr
1380 netto ist auch die Armutsgrenze für einen Alleinstehenden. Davon noch ein Kind durchbringen, schwupps ist man doch wieder arm (vom Kindergeld kann man nicht mal ein kleines Kinderzimmer mieten). Und alleinerziehend Vollzeit arbeiten ist sehr viel Belastung.
zum Beitrag03.06.2026 , 18:47 Uhr
"Von allen Zeitungen, die ich lese, ist die Unzufriedenheit und das Gemecker über die Zustände in unserem Land nirgendwo größer, als in der taz"
Den Eindruck kann man schon gewinnen. Etwa bei der ZEIT werden viele der Probleme aus einer sehr distanzierten Perspektive betrachtet - wie das eben so ist, wenn sie die Klientel nicht wirklich betreffen, weil die verbeamtet ist und ein Haus erben wird.
Es gibt aber durchaus Publikationen, gegen die die taz fröhlich-patriotisch und mit ungebrochener Hoffnung auf ein anderes, besseres Land daher kommt. Ich kann aber auch gut verstehen, weshalb man bspw. um Welt, Focus und Nius einen Bogen macht.
zum Beitrag03.06.2026 , 18:42 Uhr
Witte spricht aber nicht von Fach-, sondern von Spitzenkräften, also hohes Management oder Eigentum an einem mittleren Unternehmen ab 100 Millionen Euro Jahresumsatz.
Fachkräfte, jedenfalls abhängig beschäftigte und daher die riesengroße Mehrheit, verdienen irgendwas zwischen 70 und 250 Prozent des Mediangehaltes und fallen damit unter Mittelmäßigkeit.
zum Beitrag03.06.2026 , 18:36 Uhr
Wollen und sollen? Immer. Manche werden auch nicht müde zu erwähnen, dass sie sich schon in den 80ern nach Thailand abgesetzt haben, aber trotzdem stets genau wissen wie schrecklich es in Marxloh ist.
zum Beitrag03.06.2026 , 18:29 Uhr
Das wird schwierig. Die demokratischen Parteien, allen voran (aber nicht exklusiv) die Union, haben der Erzählung von der Migration als Mutter aller Probleme so lange perpetuiert, dass sie nun ein signifikanter Anteil der Wähler glaubt und niemals zufrieden sein wird, solange noch irgendjemand fremd aussieht oder auch einheimisch ist, aber fremd Aussehende nicht umgehend lynchen möchte.
Nun schlägt also der demografische Wandel voll ein und plötzlich fehlt es an allen Stellen gleichzeitig, während das Volk wütend verlangt, das Bein in das man sich geschossen hat ohne Betäubung zu amputieren.
zum Beitrag03.06.2026 , 03:14 Uhr
Warum sollten die Unzufriedenen Besserverdiener sein?
zum Beitrag03.06.2026 , 03:12 Uhr
Oder gar in den Kommentaren?
zum Beitrag02.06.2026 , 15:42 Uhr
Vernutlich hätten die Nazis die Unternehmen enteignet, das ist richtig. Da muss man dann eben Prioritäten setzen, wenn das nicht mitmachen beim Völkermord den Bestand des Familienunternehmens gefährdet.
zum Beitrag01.06.2026 , 05:21 Uhr
Das dachte man auch über Merz.
zum Beitrag28.05.2026 , 13:56 Uhr
Wenn sie sich um ihre Mitarbeiter sorgen, warum raffen sie dann Hunderte Millionen von denen erwirtschaftete Euro zusammen?
zum Beitrag28.05.2026 , 13:54 Uhr
Und wer bei Daimler und BMW?
zum Beitrag28.05.2026 , 13:46 Uhr
"Wir schauen dann mal, ob sich das Bedürfnis mancher Menschen, möglichst viel zusammenzuraffen, nicht relativiert, wenn sie wissen, dass sie es keineswegs brauchen für ein gutes Leben."
Wann schauen wir das, und was wenn sie es nicht wissen wollen? Es gibt ja auch heute bereits viele Leute, die viel mehr besitzen als irgendwer ausgeben kann und deren Lebensqualität nicht mehr durch mehr Geld verbessert werden kann. Relativiert sich deren Bedürfnis, reicher zu werden?
zum Beitrag28.05.2026 , 13:42 Uhr
Danke!
zum Beitrag28.05.2026 , 03:39 Uhr
Läufe brauchen die Pazifisten vom Dienst doch höchstens morgens durch den Wald.
zum Beitrag28.05.2026 , 03:35 Uhr
Welche Wähler repräsentieren denn die Seeheimer, die noch nicht bei der Union sind?
zum Beitrag27.05.2026 , 17:07 Uhr
Ich wünsche mir konsequente Sanktionen. Die Lebensmittel- und Medikamentenversorgung der russischen Bevölkerung ist nicht unser Problem, der Angriffskrieg schon.
zum Beitrag