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meine Kommentare
12.05.2026 , 19:25 Uhr
Komplett richtig, dass die Entlohnung vieler Berufe in keinem Verhältnis zu Anstrengung, Risiko und Systemrelevanz steht. Dafür muss man nicht mal millionenschwere Vorstandvergütungen heranziehen. Die Löhne auf Baustellen sind allerdings keine politischen Entscheidungen, die in der Pflege allenfalls mittelbar.
zum Beitrag12.05.2026 , 14:46 Uhr
Hier wird allerdings von der Linken-Fraktion etwas gefordert, von dem sie selbst und alle anderen nicht betroffen wären.
zum Beitrag12.05.2026 , 14:44 Uhr
Ob 600 Leute gesetzlich versichert sind oder nicht, ist für die Finanzierung ein Rundungsfehler. Das wäre eher Symbolpolitik (die nicht immer falsch oder unnütz sein muss).
zum Beitrag10.05.2026 , 14:00 Uhr
Wo bliebe da die freie Fahrt für freie Bürger?
zum Beitrag10.05.2026 , 03:24 Uhr
Man muss es ja nicht lesen, wenn man derart empfindlich ist.
zum Beitrag08.05.2026 , 22:44 Uhr
Und links und rechts ist da, wo nicht die Mitte ist. So einfach ist das!
zum Beitrag08.05.2026 , 22:39 Uhr
Und Geld hat ja bekanntlich heutzutage keiner mehr.
zum Beitrag07.05.2026 , 19:12 Uhr
Jeder hier kennt mindestens einen lebenden Beweis für Social-Media-Sucht. Und warum sollte man die dreiste Aneignung subkultureller Codes den rechten Trollen überlassen?
zum Beitrag07.05.2026 , 19:07 Uhr
Was für eine revolutionäre Erkenntnis, als Konterpunkt zu linker Wirtschaftsagenda in Bildung und Infrastruktur zu investieren. Wann fangen die Konservativen nur endlich damit an?
zum Beitrag07.05.2026 , 19:00 Uhr
Die sind seit 20 Jahren in Rente und gründlich diskrediert. Hat inhaltlich nichts geändert.
Man könnte Scholz Grüße bestellen, aber vermutlich erinnert der sich nicht.
zum Beitrag07.05.2026 , 12:40 Uhr
Das Sarrazin-Buch hat die Thesen vorgelegt, die dann spätestens ab Neujahr 2016 so richtig an Fahrt gewonnen haben. Zum Zeitpunkt der besagten Kanzlerinnen-Aussagen war Lucke auch bereits als AfD-Vorsitzender abgesägt worden, u.a. von einem gewissen thüringischen Landesvorsitzenden.
Monothematisch ist wohl eher die Fixierung auf "Merkels Grenzöffnung" als Wurzel allen Übels.
zum Beitrag06.05.2026 , 14:20 Uhr
Copium, um Social-Media-Sucht zu rationalisieren.
zum Beitrag06.05.2026 , 00:31 Uhr
Welche Kompromisse werden denn von der SPD blockiert? Was sind die Angebote der Union, die stur ausgeschlagen werden?
zum Beitrag05.05.2026 , 20:06 Uhr
Wie viel von der verbliebenen Post wohl Briefe von Omi sind und wie viel Behördenschriftverkehr, der hoffentlich lieber heute als morgen digitalisiert wird?
zum Beitrag04.05.2026 , 22:09 Uhr
Die Patriots wurden schon vorher nicht mehr verkauft, weil sie im Iran und infolgedessen den schwindenden US-Depots benötigt werden. Da hat Merz tatsächlich mal nichts mit zu tun.
Was mit europäischen Rüstungsprojekten ist, ist wiederum unabhängig davon, was Trump auf irgendeinem Flugfeld in ein Mikrofon quatscht.
zum Beitrag04.05.2026 , 22:06 Uhr
Sie müssen einen anderen Konflikt erlebt haben als die meisten. Europa hat sich nun nach Jahren dazu durchgerungen, wieder eine selbstständige Verteidigungsfähigkeit anzustreben. Wie weit man damit kommen wird und wann, ist weitgehend offen. Vorher hat man die Ukraine mit größter Vorsicht so unterstützt, dass keine 'Provokationen' an Russland dabei herausgelesen werden können. Bis heute ist kein europäischer Soldat im der Ukraine stationiert. Währenddessen geht in Russland alles den Bach runter außer die Raketen- und Drohnenproduktion. Wo ist das "kurz vor all in"?
zum Beitrag04.05.2026 , 20:38 Uhr
Ich sage, der Tenor würde lauten: Bevormundung, DDR 2.0, Skandal, das hilft nur der AfD. Das ist aber nur Spekulation, da Deutschland noch nie eine linksgrüne Regierung hatte.
zum Beitrag04.05.2026 , 00:16 Uhr
Was soll die Bundesregierung auch dazu sagen, wenn man selbst im Pentagon keine Ahnung hat was der Plan ist?
zum Beitrag04.05.2026 , 00:14 Uhr
Njoa, wenn ich mir aussuchen müsste ob morgen die Trolle weg sind oder Trump und Merz...
zum Beitrag04.05.2026 , 00:09 Uhr
Alle verlieren, außer den Immobilieninvestoren. Komisch.
zum Beitrag03.05.2026 , 18:41 Uhr
Man sagt ja immer, jeder habe seinen Preis. 24 Millionen pro Jahr sind so etwa 30 Cent pro Bundesbürger.
Ich erstatte Ihnen gerne Ihren Anteil, wenn das das große Problem ist, das von einer unabhängigen Bewertung abhält.
zum Beitrag03.05.2026 , 18:37 Uhr
"Und den tausenden deutschen Zivilangestellten bei den US-Streitkräften dürfen Sie dann erklären, warum Sie deren Arbeitsplätze so einfach abwickeln wollen."
Ich traue den Zivilangestellten in und um Ramstein herum durchaus zu, ab und an Nachrichten zu verfolgen und eine eigene Erklärung zu haben, was so im Großen und Ganzen vor sich geht. Und ob dieser Plan zum Teilabzug nun den Segen der Bevölkerung außerhalb der Region findet oder nicht, ändert absolut gar nichts daran, ob die Arbeitsplätze erhalten bleiben oder nicht.
zum Beitrag03.05.2026 , 18:30 Uhr
Treue in allen Ehren, aber für eine Freundschaft braucht's zwei (und die ist eigentlich auch was für Menschen, nicht für Staaten).
zum Beitrag03.05.2026 , 18:25 Uhr
Alte Menschen werden öfter krank.
zum Beitrag03.05.2026 , 18:23 Uhr
Im gewohnten Regierungssprech bedeutet 'reformieren' ja meistens 'zusammenstreichen'. Tatsächliche Reformen sind selten in Deutschland.
zum Beitrag01.05.2026 , 13:12 Uhr
Der Spiegel ist auf jeden Fall seriös, so viele Preise wie die dortigen Journalisten bekommen.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:58 Uhr
Na gut, dann bekommt eben Luxemburg statt den Caymans 2.200 Aldi-Filialen.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:49 Uhr
"für das Lohnniveau in anderen Branchen wie der Fischindustrie oder im Bergbau ist das aber unerheblich. Und diese Branchen zahlen, abgesehen von den Lachsfarmen, ähnlich hohe Löhne wie sie in Teilen der Ölindustrie anzutreffen sind."
Die zahlen deshalb hohe Löhne, weil sie sonst nicht mit der Ölindustrie konkurrieren und die Lebenshaltungskosten decken könnten.
20% des BIP sind sehr, sehr viel. Politik-definierend, gesellschaftsverändernd viel. Die Automobilbranche, an der in Deutschland ja bekanntlich alles hängt, hat einen Anteil von 7%.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:43 Uhr
Sicher. Bei all der Inflation sind 500.000 Euro ja nichts mehr wert heutzutage.
"Wenn es eine Immobilie oder Unternehmensanteile zu verkaufen gibt, ist das meist nicht der Fall"
Das ist ja dann auch nicht der Fall. Die Streckung ist nicht als zinsloser Kredit für Millionäre gedacht, sondern um die Anreize für unerwünschte Arbeitsplatzeffekte zu minimieren. Das heißt, sofern überhaupt auf Betriebsvermögen Erbschaftsteuer bezahlt wird und keine der Verschonungsregeln (85 bis 100% gelten nicht) zur Anwendung kommt. Die gelten bis 26 Millionen Euro, was aber natürlich ebenfalls durch die Inflation quasi nichts mehr ist.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:32 Uhr
Wo greift denn die Steuergesetzgebung ins Recht auf Eigentum ein? Im Gegenteil - eine Substanzbesteuerung ist explizit per höchster Instanz ausgeschlossen.
Außer natürlich, man begreift Arbeitskraft als Eigentum, und alle Erträge aus dem eigenen Eigentum mitelbar ebenfalls. Dann sind wir allerdings geradewegs im Anarchokapitalismus und Steuern gleich Raub.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:29 Uhr
"Viele messen die Qualität einer Gesellschaft daran, wie gut es ihnen selber eht."
Das ist sicherlich richtig, aber welche Politik - außer leerem Populismus, der zugegeben sehr en vogue ist - soll aus dieser Definition folgen?
zum Beitrag29.04.2026 , 16:23 Uhr
Wenn das alles schon Realität wäre, gäbe es ja nichts zu attackieren. Und dass die Beharrungskräfte in diesem Land im Zweifel die Oberhand behalten, diese Erfahrung machen gerade eben wieder die Wirtschaftsliberalen, nachdem die Grünen eine Legislatur lang vor Wände gelaufen sind.
zum Beitrag29.04.2026 , 16:17 Uhr
Okay. Aber nur, wenn dafür auch die Autobahn abgerissen wird.
zum Beitrag28.04.2026 , 18:13 Uhr
Ist doch nett. So gibt's noch eine kleine Belohnung dafür, Speicherkapazität zur Verfügung zu stellen statt knappen Sprit zu verbrauchen.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:42 Uhr
"69.914 Beschäftigte, die gleichzeitig Aldi-Kunden sein müssten, wenn die Arbeitsplätze dort geschaffen würden"
Und dann müssten die auch noch alle ihre Arbeitszeit um 32% erhöhen, damit sich das ausgeht. Aber gegenüber der grenzenlosen Mobilität des Kapitals sind das bloß operative Details, die von der Steuerersparnis locker wieder wettgemacht werden.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:37 Uhr
Das wäre in echt ein sehr beliebtes Angebot, da bin ich mir sehr sicher.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:15 Uhr
Wo ist die Verbindung zwischen "Große Fonds investieren immer in DAX-Unternehmen" und "Arme Rentner sollen auf Einzelaktien wetten"?
zum Beitrag28.04.2026 , 17:14 Uhr
Oh Gott, ein Widerspruch!
Unzumutbar.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:13 Uhr
Richtig. Zumindest weiß man bei der GRV von Anfang an, dass man sein Geld niemals wieder rausbekommt, da ist nichts spekulativ. Die Schwankungen am Aktienmarkt über 30 Jahre sind damit verglichen wirklich schwindelerregend.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:08 Uhr
"dann liegt das Problem eher bei den Empörte als bei demjenigen, der die Tatsache benennt"
Gewohnt blitzgescheit analysiert. Was macht man nun mit dieser Erkenntnis? Muss sich die Bundesregierung ein neues Volk wählen?
zum Beitrag28.04.2026 , 17:06 Uhr
Wir sind auch jetzt bereits alle daran beteiligt, nur halt nicht auf der Gewinnerseite.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:04 Uhr
Noch absurder wäre nur, wenn die Vonovia-Mieter diese hohen Mieten zahlen, um die Quartalszahlen von Anlageportfolios gut aussehen zu lassen. Oh, warte.
zum Beitrag28.04.2026 , 17:00 Uhr
"Aber Deutschland kann sicherlich mit Ihrer viel größeren Wirtschaftsmacht auch einen sozialverträglichen Weg finden."
Das ist korrekt. Deutschland hätte sich zum Beispiel über die ganzen 2010er-Jahre zu Negativzins Geld leihen und Arbitragegewinne in Milliardenhöhe mitnehmen können. Aber das wäre gegen die Schuldenbremse gewesen.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:55 Uhr
"kommt ja vom Staat, muss also sicherer sein."
Und die steuerfreien Zuschläge! Das ist geschenktes Geld vom Staat!! Da sagt man doch nicht Nein!!!
zum Beitrag28.04.2026 , 16:52 Uhr
Mit den 10% Einkommen, die für wertlosen Rentenpunkte draufgehen, könnte man ganz gut fürs Alter vorsorgen.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:40 Uhr
Ja, ewiger Weltfrieden wäre schön.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:35 Uhr
Ich halte schon mal das Popcorn bereit für die Geschichten von Touristen, die dachten sie seien nicht gemeint.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:30 Uhr
Und morgen jammern sie wieder, dass kaum jemand im ländlichen Raum bleiben will.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:28 Uhr
"Ohne dass die Mineralölkonzerne sich das einstecken. Und, ohne dass die mit dem größten Verbrauch am meisten gesponsort werden."
Aber dann hätten auch die Faulen und die Radfahrer Geld bekommen, und dann wäre wieder das Geschrei groß gewesen. So kann man die Menschen in Deutschland doch nicht beruhigen.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:26 Uhr
"Das zeigt zumindest der Staat kümmert sich."
Komisch - jetzt redet irgendwie keiner von alleinerziehenden Krankenschwestern, die sich wegen der Mieten kein Auto leisten können, aber den ganzen Spaß für die Porschefahrer mitbezahlen.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:24 Uhr
"Der Staat sieht dich – unabhängig davon, ob du einen 14 Jahre alten Polo auf dem Land fährst oder ein geleastes E-Auto in der Stadt."
Und wer sich nicht mal einen 14 Jahre alten Polo leisten kann, der ist dann auch wirklich selber Schuld.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:20 Uhr
Da hätten Sie die Schuld gehabt, ohne dass irgendwer zuweisen muss. Darum guckt man ja auch vorher, was Sie zum Glück aller Beteiligten getan haben.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:18 Uhr
"Fragen Sie mal die Fußgänger, was diese von E-Biken halten."
Warum? Fußgänger haben keinen Fußgängerschein, keine Versicherungs- und Kennzeichenpflicht und sind damit keine vollwertigen Verkehrsteilnehmer.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:16 Uhr
"Das sollte jeder Verkehrsteilnehmer tun und zwar immer und überall"
ja
"das ist die Grundvoraussetzung um am Verkehr teilnehmen zu können"
nein
zum Beitrag28.04.2026 , 16:15 Uhr
"fürs Radfahren wird ja gar nichts verlangt, keinen Nachweis über Verkehrsregeln oder Fahrverhalten, man kauft das Rad und dann geht's los."
Unfassbar! Das wahre Problem und der Quell der Anarchie ist allerdings das Laufen. Gerüchte halber fällt da auch noch die letzte Hürde, nämlich der Kaufpreis, weg, und wir lassen das selbst Kleinkinder ohne Prüfung und Genehmigung tun. Das kann ja nur schief gehen.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:09 Uhr
Mit vernünftigen Radwegen stellt sich die Frage nach dem Abstand nicht. Radfahrer kurven nur sehr selten aus Vergnügen dort herum, wo Fußgänger sind.
zum Beitrag28.04.2026 , 16:08 Uhr
"Beim Auto wäre die Debatte längst entschieden: Wenn Fahrzeuge immer stärker, schwerer und schneller werden und gleichzeitig mehr Menschen verunglücken, würde niemand ernsthaft nur über Infrastruktur reden."
Ja, klar. Deshalb haben wir ja auch schon lange ein generelles Tempolimit, scharfe Restriktionen im städtischen Raum und empfindliche Strafen für Verstöße gegen die StVO.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:47 Uhr
Woher soll die kommen, wenn sich Deutschland mehrheitlich in die Vergangenheit zurückwünscht?
zum Beitrag28.04.2026 , 15:42 Uhr
So viel, wie die glorreichen Investoren da abgeschöpft haben, kann niemand klauen. Rein physisch kann das nicht funktionieren.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:37 Uhr
Ob man den Erblasser gepflegt hat, ist fürs Erbrecht irrelevant. Sich sein Erbe so zu "verdienen", ist aller Ehren wert, aber vollkommen optional und wird natürlich auch steuerrechtlich nicht berücksichtigt - wegen der Gerechtigkeit. Sonst müssten die prospektiven Erben von mittelständischen Unternehmen sich auch ernsthaft Sorgen machen.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:31 Uhr
Nichts davon ist neu. Großzügige Freibeträge und die Option zur Streckung der Zahlungen sind seit Ewigkeiten in der Erbschaftsteuer. Das interessiert nur niemanden, wenn die Stiftung Familienunternehmen wieder mal den Untergang der Wirtschaft und des Eigenheims ausruft, sobald die Regeln auch konsistent angewendet werden.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:14 Uhr
Der Gini-Koeffizient ist (wie beschrieben) ein einfaches statistisches Werkzeug, um Abweichungen von einer Gleichverteilung zu bemessen. Soziale Ungleichheit ist hingegen ein sehr komplexes Thema. Was wird überhaupt umverteilt, was wird als Vermögen und was als Einkommen gezählt, welche Verteilung wird angestrebt und aus welchem Grund, welche Sekundäreffekte nimmt man in Kauf?
"Deutschland ist im internationalen Vergleich eins der Länder mit der größten Ungleichheit" ist irgendwo zwischen grob vereinfacht und sachlich falsch.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:07 Uhr
Der Gedanke heute ist, dass irgendwie die Renten derer bezahlt werden müssen, die damals das BaföG spendiert bekamen und für alles Andere eigentlich kein Geld da ist.
zum Beitrag27.04.2026 , 20:57 Uhr
Aber was, wenn Aldi mit allen Arbeitsplätzen auf die Cayman-Inseln auswandert???!!!
zum Beitrag25.04.2026 , 23:01 Uhr
Geschlechtertrennung gibt es im Sport oder in der Umkleidekabine im Schwimmbad. Afghanistan etc. verbieten Frauen Dinge, die Männer selbstverständlich dürfen. Ist das Ihrer Meinung nach das Gleiche?
zum Beitrag25.04.2026 , 17:12 Uhr
So erstaunlich ist das gar nicht.
Europa ist seit 80 Jahren mit den USA wirtschaftlich verflochten und strategisch abhängig. China, Russland und Iran sind geopolitische Rivalen.
zum Beitrag25.04.2026 , 16:55 Uhr
Klingt für mich nicht nach einer antisemitischen Verschwörungstheorie, wenn man einem Politiker eine Feindseligkeit unterstellt, die er (und die Gegenseite) seit vielen Jahren mehr oder weniger offen artikulieren.
zum Beitrag25.04.2026 , 04:06 Uhr
Wann haben die Grünen denn Positionen vertreten, die irgendetwas von dem hier widersprechen, was Onay hier anführt?
zum Beitrag23.04.2026 , 21:00 Uhr
Wie gut sowas ankommt, kann die Union ja mal bei der FDP erfragen. Ob die Rolle als Juniorpartner für die so erstrebenswert ist?
zum Beitrag22.04.2026 , 20:08 Uhr
Ja genau, an den Zoomern liegt es. Die wählen sogar so fleißig AfD, dass die viel mehr Stimmen hat als es überhaupt junge Leute gibt. O tempora, o mores.
zum Beitrag21.04.2026 , 22:52 Uhr
Die wollten ja auch Millionen an der Macht sehen.
zum Beitrag21.04.2026 , 16:35 Uhr
"Man kann es nicht allen recht machen. Wenn das bedeutet, dass die SPD aufgrund der Stimmung für eine Zeit in die Opposition muss, dann ist das so, und sie könnte diese Zeit nutzen, sich wieder ein eigenes Profil zu erarbeiten."
Ihr Wort in Münteferings Ohr. Die SPD wird den Erfolg nicht finden, indem sie immer weiter das Schlimme mitträgt, um Schlimmeres zu verhindern.
zum Beitrag20.04.2026 , 22:20 Uhr
Alleine? Sicher nicht. Aber daran, dass die als progressiv angetretene Ampel am Ende so sehr vor die Wand fuhr, daran hat sie jedenfalls ihren Anteil.
zum Beitrag20.04.2026 , 20:35 Uhr
Mindestlohn und Bürgergeld (als Korrektur der Hartz-Zeit) waren durchaus ursozialdemokratische Projekte und wären ohne die SPD(-Linke) undenkbar gewesen.
Leider möchten die Seeheimer davon nichts wissen und haben die Verantwortlichen flugs entmachtet, sobald das mit Unterstützung einer nach rechts gerückten Union und der eilfertig nach unten tretenden Presse möglich war.
zum Beitrag20.04.2026 , 20:31 Uhr
Das ist schnell beantwortet: Die Linkspartei hat Jahre damit verplempert, den heutigen BSW-Leuten den Hintern zu pudern und eine heute vollkommen diskreditierte außenpolitische Ausrichtung zu verteidigen. Seit das nicht mehr im Zentrum steht, ist sie deutlich erfolgreicher, auch wenn der Prozess zu einer regierungsfähigen Alternative andauert. Die SPD ist weder links noch selbstbewusst.
zum Beitrag18.04.2026 , 04:25 Uhr
Ohne Studierte gäbe es nichts von dem, was die Gesellschaft so hübsch funktionieren lässt. Kraftwerke, Medikamente, Kühlaggregate wurden nicht beim Pflügen erfunden.
Gleichzeitig hätten die Erfinder ohne diejenigen am Pflug nichts zu essen gehabt. Man könnte glatt glauben, Arbeitsteilung und Spezialisierung seien vorteilhaft für alle.
zum Beitrag17.04.2026 , 04:23 Uhr
Whataboutism.
zum Beitrag17.04.2026 , 04:19 Uhr
Dann müssen sie eben mit der AfD koalieren. Mal sehen, ob mit der dann resultierenden Politik die Mehrheit zufrieden ist.
zum Beitrag14.04.2026 , 09:25 Uhr
Ein Ende der Kumpanei mit Putin und der Erpressungen in Brüssel wäre schon ein beträchtlicher Fortschritt. Nur linksliberale Regierungen tragbar zu finden, wäre auch etwas vermessen.
zum Beitrag14.04.2026 , 09:17 Uhr
Ich erinnere mich daran, und die Experten waren sich einig, dass das zwar prinzipiell ein Vorbote einer Supernova sein könnte, aber das sehr, sehr unwahrscheinlich ist und es viele andere Ursachen geben kann.
zum Beitrag11.04.2026 , 13:15 Uhr
Wie sich das anfühlt, kommt natürlich auch ein bisschen auf den Angreifer an. Eine Invasion aus der Schweiz wäre für eventuelle Verteidiger tatsächlich wenig motivierend.
zum Beitrag11.04.2026 , 10:00 Uhr
Na, wenn sie das nicht ordnungsgemäß gemeldet hat, ist so ein Knastaufenthalt natürlich absolut verhältnismäßig. Wo kämen wir denn hin?
zum Beitrag11.04.2026 , 09:51 Uhr
Für dogmatische Enteignungsfans ist, meinem Eindruck nach, die Beschränkung auf einen einzigen Immobilienkonzern aber ganz schön zahnlos. In Berlin gäbe es doch viel mehr Privateigentum zu enteignen als die paar Wohnungen.
zum Beitrag11.04.2026 , 04:51 Uhr
Der Ukrainekrieg, von dem so angeblich abgelenkt würde, *ist* eine Aktion im Ausland. Und wenn der besser gelaufen wäre, hätten wir das beschriebene Szenario zu Trumps Amtsantritt bekommen. Die russischen Streitkräfte stecken aber in der Ukraine fest. Putin greift das Baltikum nicht an, weil er nicht kann.
zum Beitrag10.04.2026 , 19:07 Uhr
Immer dran denken: der Wähler wollte das anstatt Habeck.
zum Beitrag10.04.2026 , 18:50 Uhr
Aber die viel teurere Strafverfolgung von Schwarzfahrern zu subventionieren, das darf man selbstverständlich von den arbeitenden Menschen verlangen?
zum Beitrag10.04.2026 , 18:40 Uhr
Es gibt ja auch keine billigen Wohnungen in zentralen Lagen.
zum Beitrag10.04.2026 , 18:38 Uhr
Na, solange es ein Dokument von 1955 gibt ist ja alles klar.
Und wenn eine Nation aus dem Globalen Süden doch mal rücksichtslos ihre Interessen vertritt, wird sie da eben mittelfristig herausdefiniert (China), es wird ignoriert (Indonesien) oder als notwendige Interessenspolitik gegenüber dem Westen hingestellt (Indien).
zum Beitrag10.04.2026 , 18:24 Uhr
"wenn der Angreifer über eine massive technologische Überlegenheit und eine etablierte "power projection" (Fähigkeit zur Machtprojektion) verfügt, wie etwa Russland."
Wo verfügt denn Russland über eine massive technologische Überlegenheit gegenüber Spanien? Und warum wird deren etablierte Machtprojektion in Armenien oder in Syrien in den letzten Jahren so vernachlässigt?
zum Beitrag10.04.2026 , 18:21 Uhr
Munkel, munkel. Was für eine spektakuläre Aktion? Wen ablenken? Wozu?
zum Beitrag10.04.2026 , 18:13 Uhr
Die Regierung bildet sich nicht wöchentlich nach Umfragen, sondern (planmäßig) alle vier Jahre nach Wahlergebnissen und aufgrund unseres (seit 75 Jahren im Kern unveränderten) Wahlsystems zumeist aus Koalitionen. Die aktuelle Konstellation hat in 4 der letzten 6 Legislaturen regiert und jeder wusste vor der Wahl, dass das die wahrscheinlichste Option ist. Dennoch haben Union und SPD genug Stimmen für eine gemeinsame Mehrheit bekommen.
Was genau läuft da falsch?
zum Beitrag10.04.2026 , 18:03 Uhr
Dann sollte es ja mittelfristig kein Problem sein, auf sparsamere Modelle etwa aus China umzusteigen und die gestiegenen Spritkosten so mehr als deutlich einzusparen.
zum Beitrag10.04.2026 , 17:59 Uhr
Die deutsche Wirtschaft hängt nun mal am Auto. Da muss jeder seinen Beitrag leisten, auch die die gar kein Auto fahren.
zum Beitrag10.04.2026 , 17:58 Uhr
Der heiße Stein sind dabei selbstverständlich die Spritpreise, nicht etwa die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen oder deren Auswirkungen auf die Athmosphäre.
zum Beitrag10.04.2026 , 17:57 Uhr
Oder der, für den der Spritpreis aufgrund entsprechender Lebensentscheidungen eine allenfalls untergeordnete Rolle spielt. Mieten in der Stadt werden schließlich auch nicht aus dem Staatssäckel subventioniert.
zum Beitrag10.04.2026 , 17:55 Uhr
Dann erklären Sie mal den fundamentalen Unterschied zwischen Einnahmeausfällen und Ausgabensteigerungen in einem Staatshaushalt.
zum Beitrag09.04.2026 , 22:46 Uhr
Putin hat ganz andere Sorgen.
zum Beitrag09.04.2026 , 22:44 Uhr
Afghanistan war eineinhalb Jahre vorm Irak-Abenteuer. Der Grund, weshalb da niemand Nein gesagt hat, war der 11. September und die Ausrufung des Bündnisfalls.
zum Beitrag08.04.2026 , 21:08 Uhr
Was hätte denn getan werden sollen? Von salbungsvollen Worten hätten sich Trump und Bibi kaum abhalten lassen. Wirtschaftssanktionen hätten die Rechnung noch höher ausfallen lassen, mit gleichem Ergebnis und noch mehr außenpolitischen Verwerfungen. Ob das dem Wähler die Moral wert gewesen wäre?
Was bleibt dann? Rüstungslieferungen an den Iran?
zum Beitrag08.04.2026 , 18:00 Uhr
Ja, ganz genau. So wie auf eine Flasche, die keinen Schaumwein enthält, auch keine Schaumweinsteuer fällig wird.
zum Beitrag08.04.2026 , 17:54 Uhr
Wenn man nur Geld ausgibt, um Strafverfahren zu entgehen, dann gibt es richtig viel Sparpotential im täglichen Leben. Wussten Sie, dass Ihr Vermieter Sie nicht einsperren kann?
zum Beitrag08.04.2026 , 17:52 Uhr
Es ist allerdings auch vollkommen folgenlos. Niemand parkt irgendwo nicht, weil man per Kennzeichen nachverfolgt und sanktioniert werden könnte. Umgehend abschleppen lassen auf eigene Kosten - das schreckt ab.
zum Beitrag08.04.2026 , 17:43 Uhr
Blödsinn. Ihnen wird die Geldstrafe - aufgrund persönlicher Vermögenverhältnisse, die entgegen Ihres Postulates die entscheidende Rolle spielen - einfach gepfändet.
zum Beitrag08.04.2026 , 17:39 Uhr
Alle Pauschalen für Verkehr streichen. Wer wo hinfährt und mit welchem Verkehrsmittel, ist Privatsache.
Die Folgekosten von motorisiertem Verkehr müssen selbstverständlich dabei voll eingepreist werden.
zum Beitrag07.04.2026 , 17:58 Uhr
Ogott, nun müssen die Kinder wieder Angst haben im Wald zu spielen!
zum Beitrag07.04.2026 , 15:52 Uhr
Ein sinnvoller Vorschlag. Ich bin mir sicher, Klingbeil und die Union werden das maximal öffentlichkeitswirksam zu verhindern wissen.
zum Beitrag07.04.2026 , 15:48 Uhr
"Wie oft tuckern Traktoren hinter Radfahren her"
Ja, wie oft denn?
zum Beitrag07.04.2026 , 00:09 Uhr
Es wird eben nicht wahrer, wenn man es öfter wiederholt.
zum Beitrag06.04.2026 , 18:18 Uhr
Die Anbieter von "medizinischem" Cannabis nutzen wie üblich Gesetzeslücken, um sich dem Werbe- und Weitergabeverbot zu entziehen. Aber Steuern werden die sicher freudvoll entrichten.
zum Beitrag06.04.2026 , 18:05 Uhr
Darum geht es nicht. Es geht darum, dass anstelle der überfälligen Modernisierungen neue Verwaltungsvorschriften erlassen werden, die Aufwand erzeugen, aber nichts verbessern.
zum Beitrag04.04.2026 , 14:43 Uhr
Die Ökonomie kennt durchaus, was die Politik etwas unbeholfen als 'Übergewinne' bezeichnet und nennt es Monopolrenten. Aber der Unwille zur Transferleistung sowie zum Handeln im Allgemeinen ist zumindest konsequent beim Kabinett Merz.
zum Beitrag04.04.2026 , 03:24 Uhr
Wollten wir das? Wieso wählen wir dann immer wieder Union und SPD in die Regierung?
zum Beitrag02.04.2026 , 17:43 Uhr
Oh, um Einschränkungen für spielende Kinder zu finden, müssen Sie nicht nach einem Wolfsrudel suchen. Alles ist voll mit Autos.
zum Beitrag02.04.2026 , 03:57 Uhr
Genau. Bahn fahren ist Luxus, die wahre Arbeiterklasse nimmt das eigene Auto.
zum Beitrag02.04.2026 , 01:00 Uhr
In den USA leben auch Millionen auf der Straße.
zum Beitrag31.03.2026 , 14:19 Uhr
Haben Sie sich im Wartezimmer die Einkommensnachweise zeigen lassen?
zum Beitrag31.03.2026 , 14:17 Uhr
Aber nur fast. Man muss eben ein mittelständisches Unternehmen erben, dann klappt es auch mit der Selbstständigkeit zu vernachlässigbaren Kosten.
zum Beitrag30.03.2026 , 22:31 Uhr
O tempora, o mores.
zum Beitrag29.03.2026 , 18:10 Uhr
Die Zielgruppe versteht diese Aussagen genau richtig, machen Sie sich keine Sorgen. Die fragen dann auch nicht nach 50 oder 75 Prozent.
zum Beitrag29.03.2026 , 18:04 Uhr
Wen denn?
zum Beitrag29.03.2026 , 15:55 Uhr
Das ist kein Extrembeispiel.
zum Beitrag28.03.2026 , 19:01 Uhr
Jörg Kachelmann hat sich in den über 15 Jahren seit diesem Fall mehrmals öffentlich dagegen gewehrt, seinen Namen für diese unwürdigen Relativierungen hergeben zu müssen. Und hätte man Wein- und Epstein ebenfalls nicht vorverurteilen und deshalb über die Vorwürfe schweigen sollen?
zum Beitrag25.03.2026 , 19:07 Uhr
Linkspartei und Grüne sind da nicht einfach. Beide sind entstanden, weil die SPD Teile des Spektrums links der Mitte nicht ausreichend abgebildet hat, um deren Klientel zu überzeugen.
Und wenn niemand Politik für die Mehrheit macht, bekommt trotzdem irgendwer eine Mehrheit. So ist das in der repräsentativen Demokratie.
zum Beitrag25.03.2026 , 19:02 Uhr
Nüchtern demoskopisch betrachtet sollten alle Parteien um die Rentner wetteifern und alle anderen ausquetschen, bis es kracht. Diese Strategie wird die SPD sicher retten.
zum Beitrag25.03.2026 , 17:26 Uhr
Die Arbeiterklasse, ob mit oder ohne Bewusstsein, hat keine Festanstellung in der Industrie für 4000 Euro netto, Betriebsrente und Dienstwagen, sondern fährt zum Mindestlohn Getränke und Pakete aus oder schiebt Nachtschicht auf Station.
zum Beitrag25.03.2026 , 17:22 Uhr
Über die Rolle der SPD und deren Misere wird ja dieser Tage auch vollkommen zu Recht lang und breit berichtet und diskutiert. Da kann man der Union durchaus auch mal einen eigenen Artikel widmen.
zum Beitrag25.03.2026 , 03:49 Uhr
Das Diktum von der marktkonformen Demokratie war zwar nicht sehr beliebt, aber es war und ist eine präzise Beschreibung.
zum Beitrag24.03.2026 , 22:38 Uhr
Sicher, ohne den Kanzler und seine Kommentierung wäre all das nicht möglich.
zum Beitrag24.03.2026 , 02:33 Uhr
Der Kernfehler der SPD ist, diesem beängstigend dämlichen Narrativ von der Politik für 'Leistungsempfänger', die sich auf Kosten der Anständigen ein schönes Leben machen, zum wiederholten Mal nichts entgegenzusetzen. Den Wettbewerb, wer am härtesten nach unten tritt, wird sie nicht gewinnen.
zum Beitrag24.03.2026 , 00:48 Uhr
Der mit riesigem Abstand größte Ausgabenposten im Bundeshaushalt ist der Rentenzuschuss. Viel Spaß dabei, da mal so richtig ranzugehen. Das werden die Arbeiter lieben.
zum Beitrag22.03.2026 , 18:51 Uhr
Was soll "den Staat ablehnen" bedeuten? Verbreiten diese Buchhandlungen radikallibertäre Thesen?
zum Beitrag22.03.2026 , 17:22 Uhr
Die Konsequenz, sich dann aus der Partnerwahl ganz zurückzuziehen, wenn man immer den gleichen Fehler macht, ist jedenfalls zielführend. Das erspart einem viel Ärger.
zum Beitrag19.03.2026 , 16:27 Uhr
Schöne Worte über Völkerrecht und billiger Sprit ist doch genau, was die Deutschen erwarten. Geliefert wie bestellt. Da braucht man nun auch nicht das große Wehklagen anfangen, wenn die Fakten von anderen geschaffen werden.
zum Beitrag19.03.2026 , 04:34 Uhr
2010 war die Welt ja auch noch in Ordnung.
zum Beitrag17.03.2026 , 21:05 Uhr
Wurden in den letzten Wochen die Steuern erhöht?
zum Beitrag17.03.2026 , 00:27 Uhr
Alles von Malthus bis Merkel in einen Topf werfen und dann kommt dabei raus, dass wir bessere Schulen brauchen. Ja, vielen Dank auch.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:43 Uhr
Das ist so einer dieser faulen Kompromisse, die man sich eben hinterher vorwerfen lassen muss, wenn man den Fortbestand der Regierung über die soziale Absicherung der ureigenen Projekte priorisiert.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:17 Uhr
"Wer keinerlei Kompromisse einzugehen bereit ist, bleibt in der Opposition. Ist natürlich recht bequem, wenn man nie den Beweis antreten muss, dass die eigenen Lösungsvorschläge funktionieren..."
Auch dann noch recht bequem, wenn man diesen Beweis nie antreten muss, weil man stets auf Sachzwänge in der Koalition verweisen kann. Es interessiert nur die Wähler mittelfristig wenig, auf welche Art man die eigene Wirkungslosigkeit intern erklärt. Fragen Sie dazu mal bei der SPD nach.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:12 Uhr
"die einen erklären die linke für unwählbar, weil sie keine realistische (sprich: mit der aufrechterhaltung der herrschenden gewaltverhältnisse kompatible) aussenpolitische haltung vertrete"
Das ist auf mehreren Ebenen falsch. Die Linke ist für diese Leute unwählbar, weil sie keine *wünschenswerte* außenpolitische Haltung vertritt. Die Aufrechterhaltung der "herrschenden gewaltverhältnisse" ist für sie die strikt bessere Option zu derer fundamentalen Neuordnung, wie sie unter großem Applaus der Antiimperialisten in der Ukraine und großer Empörung selbiger im Mittleren Osten stattfindet.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:04 Uhr
2033 bis 2057 auch nicht. Die Debatten sind die selben, seit es die Linke gibt. Und davor waren's die selben Debatten innerhalb der Grünen.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:00 Uhr
Eine SPD, die seit 20 Jahren keine Gelegenheit ausnutzt und mit großer Lust die wenigen politischen Eigenleistungen und die wenigen Sozialdemokraten in Verantwortung torpediert, um es der Union recht zu machen, muss man nicht mehr groß differenzieren. Beide Flügel dieser großen konservativen Einheitspartei sind fundamental unwählbar.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:41 Uhr
"Es ist natürlich hart für eine transatlantische Partei, sich einzugestehen, dass die USA den Klima- und Umweltschutz, die internationale Gemeinschaft, die EU, und die demokratischen Kräfte an sich zum Feind erklärt haben, und man deswegen vielleicht ganz dringend auf Abstand gehen sollte"
Die Souveräneuropäer schaffen seit 2014 nicht zu begreifen, dass Russland kein Freund und Partner Europas ist. Sowas braucht Zeit.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:29 Uhr
"Die Antwort kommt auch aus der Ökonomie, nicht verwunderlich..."
Die Ökonomie sucht nach Antworten auf diese äußerst unangenehme Frage ('die da oben' ist erwiesenermaßen falsch), hat allerdings Kriege nicht erfunden.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:27 Uhr
"Wie war das? Mit dem Regen? Mit dem Hirn?"
Regen ist kondensiertes Wasser. Hirn ist eine hochspezialisierte Gewebeform.
Wenn plötzlich Hirnmasse anstelle von Regen vom Himmel fiele, würde das entgegen des allgemeinenes Postulates niemanden intelligenter machen- wir müssten uns weiterhin täglich die selben ausgelutschten, inhaltsleeren Phrasen von mittelmäßig begabten Rhetorikern anhören, die sich für Gottes verhindertes Geschenk an die Zunft der Schreibenden halten.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:22 Uhr
...bis was passiert?
zum Beitrag13.03.2026 , 16:20 Uhr
Ja, 'sowas' ist seit 75 Jahren der wichtigste Verbündete Europas.
In der Sowjetunion gab es hingegen keine Evangelikalen, die nicht im Gulag gelandet wären. Merkwürdigerweise haben die Osteuropäer das nicht gewürdigt und sie sind nach 1989 trotzdem so schnell wie möglich unters Dach der Verrückten da drüben.
Die Welt ist groß und unübersichtlich.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:08 Uhr
"Wie die, die blaun bevorzugen, sich ausgerechnet hierher verirren, ist schon recht sonderbar."
Das ist die bürgerliche Mitte. Nach überall anschlussfähig, Hauptsache alles bleibt wie es ist und getreten wird weiter nach unten. Das lässt sich mit radikal Rechten prima umsetzen, die bereiten einem sogar den Boden und die Feindbilder vor, und das für ein paar flotte Sprüche über Migration als Mutter aller Probleme und so. Radikal Linke oder Grüne sind (meistens) keine Rassisten, aber machen da nicht mit. Da muss man dann priorisieren.
zum Beitrag13.03.2026 , 15:57 Uhr
Wer sind denn die nicht deutschstämmigen Politiker, die vor Özdemir Erfolg hatten und an denen man sich als politisch interessierter Abkömmling von Einwanderern hätte orientieren können?
zum Beitrag13.03.2026 , 15:52 Uhr
"Da kann, nein muss, man darüber hinwegsehen, wenn Palmer Aussagen aus dem Gesicht fallen, die er sich besser gespart hätte."
Kann man. Muss man nicht. Ein Oberbürgermeister hat ganz konkrete Aufgaben und Befugnisse vor Ort. Was der zu Grundfragen der Politik zu sagen hat (und ob er im Hinterkopf ein kleiner Rassist ist), ist an sich nicht so wichtig, solange er dabei nicht das Amt beschädigt (Palmer ist da hart an der Grenze, aber offenkundig noch auf der richtigen Seite - der Wahlerfolg gibt ihm Recht).
Landesminister ist ein anderer Aufgabenbereich. Da müsste Palmer im Tagesgeschäft dicke Bretter bohren, ohne dafür Lorbeeren zu erwarten und zu allem anderen öfter die Schnauze halten als sie aufmachen. Das ist nicht gerade sein Profil.
Beide Seiten würden gut daran tun, damit ein bisschen zu kokettieren und dann im gegenseitigen Einvernehmen Palmer in Tübingen zu belassen.
zum Beitrag11.03.2026 , 16:52 Uhr
Wie traurig das wäre, wo doch in bisherigen Wahlkämpfen noch nie Aussagen genutzt wurden, um die Konkurrenz zu diskreditieren. Logisch, dass das nur den Blauen nützen kann, die sich von diesem würdelosen Gebaren stets glaubwürdig abheben.
zum Beitrag11.03.2026 , 16:47 Uhr
Das sind urgrüne Prinzipien, die aber nie auf CDU-Vorsitzende ausgedehnt wurden.
zum Beitrag10.03.2026 , 21:56 Uhr
Aber sicher doch. Auch die Aufrüstung der NATO, der Beitritt Finnlands und Schwedens, eine Ukraine die - egal in welchen Grenzen - auf ewig aus der Einflusssphäre verschwinden wird, 1,2 Millionen Verluste - das alles ist in Russlands Interesse.
zum Beitrag10.03.2026 , 21:49 Uhr
Grundrechte gelten für alle, auch für Demokratiefeinde, Steinzeitislamisten, psychotische Massenmörder. Das ist ein Grundpfeiler des Rechtsstaats. Darüber Unmut zu äußern, ist nur schwerlich als demokratisches Aufstehen zu begreifen.
zum Beitrag10.03.2026 , 18:59 Uhr
Richtiger und wichtiger Beitrag.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:42 Uhr
Glauben Sie, dass Deutschland heute nur deshalb nicht in Polen oder Frankreich einmarschiert, weil das völkerrechtlich verboten ist?
zum Beitrag05.03.2026 , 17:36 Uhr
Ja, ehrlich. Die Welt ist seit 1945 friedlich, und jetzt kommen Trump und Bibi und machen das Völkerrecht kaputt.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:34 Uhr
Wann hat der Westen zuletzt Zehntausende Demonstranten zusammenschießen lassen? Ach so, das gilt ja fürs Völkerrecht nicht, das ist innere Angelegenheit.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:33 Uhr
Die Ironie ist beträchtlich.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:33 Uhr
Die Ermordung Zehntausender mit "gefällt Ihnen nicht" zu umschreiben ist zumindest ein aufrichtiges Statement dafür, wie wichtig den Völkerrechtlern Menschen sind.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:20 Uhr
Das wissen wir doch nun vielfach: Völkerrecht schützt die Souveränität von Regimes, und wenn das mit Menschenrechten kollidiert ist es im Sinne der regelbasierten Ordnung hinzunehmen.
Ja, außer für akademische Debatten ist das komplett wertlos.
zum Beitrag05.03.2026 , 17:17 Uhr
Ist damit Blackrock gemeint?
zum Beitrag04.03.2026 , 16:11 Uhr
Natürlich ist das am Ende eine Frage der Gesetzgebung, wie immer bei der Energieerzeugung. Irgendwer muss eben der Gelackmeierte sein und freiwillig will das niemand. Und wenn es drum geht, etwas doch falsch zu machen, habe ich großes Zutrauen in unsere Regierung.
zum Beitrag04.03.2026 , 08:17 Uhr
Mit seinem unverbesserlichen Hang dazu, alles zu lassen wie es schon immer war.
zum Beitrag04.03.2026 , 08:15 Uhr
Viel Spaß dabei, in Mitteleuropa einen Platz zum Fracken zu finden.
zum Beitrag03.03.2026 , 17:17 Uhr
Das ist korrekt, würde aber dadurch nicht besser oder fairer, den Mördern in Teheran ebenfalls den roten Teppich auszurollen.
zum Beitrag03.03.2026 , 16:53 Uhr
Von über Jahrzehnte liebgewonnenen Merksätzen kann man eben nicht so einfach abrücken, auch wenn sich die Welt schon lange weiter gedreht hat. Das gelingt vor allem vielen älteren Menschen nicht.
zum Beitrag03.03.2026 , 16:50 Uhr
Das kann doch den Krankenkassen egal sein. Dann werden eben die Beiträge erhöht.
zum Beitrag03.03.2026 , 16:49 Uhr
Die Union wird keinen Klassenkampf ernten, sondern wir alle miteinander eine AfD-Regierung, weil Deutschland sich immer noch lieber komplett an die Wand fährt als sich gegenseitig auch nur eine freie Minute zu gönnen.
zum Beitrag02.03.2026 , 16:48 Uhr
Bukele, Milei und Bolsonaro wurden allesamt in freien und fairen Wahlen gewählt, die unter ihnen auch nicht abgeschafft wurden. Bolsonaro ist abgewählt und verurteilt worden.
Ein seltsamer Diktaturbegriff ist das.
zum Beitrag22.02.2026 , 19:09 Uhr
Behaupten Sie, es gäbe keine Zensur?
zum Beitrag22.02.2026 , 19:06 Uhr
Aha, ein Interessenausgleich zwischen Russland und "Kerneuropa" schwebt ihm vor. Damit muss sich Randeuropa wohl dann abfinden. Nicht unser Problem, dass die Balten und Ukrainer so weit weg wohnen.
zum Beitrag14.02.2026 , 17:42 Uhr
Das hätte er auch einfacher, günstiger und schneller haben können. Zum Aufkaufen und Abwickeln braucht es keine 13 Jahre.
zum Beitrag27.01.2026 , 13:56 Uhr
Falscher Text, es muss heißen "Wieder 2% für die AfD".
zum Beitrag26.01.2026 , 19:10 Uhr
Das dürfen Arbeitgeber auch jetzt.
zum Beitrag26.01.2026 , 16:18 Uhr
Was wurde denn an der Urne entschieden und den Wählern verwehrt? Alle wussten, dass es keine Regierung unter AfD-Beteiligung geben wird. Da keine absolute Mehrheit für die Union herauskam und eine Minderheitsregierung keine Option war, muss nun mal mit irgendwem koaliert werden.
zum Beitrag26.01.2026 , 16:05 Uhr
"beugte sich aber dem Druck der Schutzmacht USA, woraufhin der Bundestag sowie das NOK beschlossen, auf die Spiele zu verzichten."
Schade, dass die Option "Druck durch Schutzmacht" wegfällt - so wird gar nichts passieren, wie es Deutschland am liebsten hat.
zum Beitrag25.01.2026 , 20:31 Uhr
Werbeverbot und Schockbilder tragen aber dazu bei, dass Leute gar nicht anfangen zu rauchen und kosten überdies niemanden etwas.
zum Beitrag20.01.2026 , 07:52 Uhr
Betriebe können gar nichts erben, das ist natürlichen Personen vorbehalten. Für diese Personen gibt es keine Pflicht, Steuern (die ja auf verschiedene Dinge gezahlt werden müssen) aus Betriebsvermögen zu bezahlen.
zum Beitrag19.01.2026 , 19:58 Uhr
Womit sich Geld verdienen lässt, für wen und wie leicht, das ist dann aber oft doch eine Frage dessen, was die Regierung will.
zum Beitrag19.01.2026 , 01:36 Uhr
Na gut, bis es soweit ist, müssen die Geringverdiener eben wieder 16 Stunden ran wie vor 150 Jahren. Da kann man nichts machen.
zum Beitrag19.01.2026 , 01:32 Uhr
"Solcher Art sind die meisten Verstöße."
Trust me, bro.
zum Beitrag19.01.2026 , 01:29 Uhr
Im Kontext erschließt sich, dass mit falscher Liberalisierung eine solche gemeint ist, die sich ausschließlich auf unternehmerische Freiheit bezieht.
zum Beitrag17.01.2026 , 14:29 Uhr
"Es wären weniger Menschen getötet worden, hätte man von außen interveniert, so die Friedensnobelpreisträgerin."
Das ist völkerrechtlich völlig egal. Auch einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung gibt es völkerrechtlich nicht - das ist alles Innenpolitik und fällt unter das Souveränitäts- und Nichteinmischungsgebot. Auch ist völkerrechtlich strikt untersagt, legitime* Regierungen zu destabilisieren. (Über die Legitimität entscheidet ganz souverän das betreffende Regime selbst.)
Man muss sich hier leider entscheiden, ob man das Völkerrechtssubjekt Iran oder die Menschen dort unterstützt.
zum Beitrag16.01.2026 , 17:37 Uhr
Die Regime Change-Doktrin ist gescheitert, das ist korrekt. Aber wo wurde denn Syrien eine westliche Demokratie aufgestülpt? Und ist im Iran alles stabil, solange bloß der Westen nicht eingreift?
zum Beitrag16.01.2026 , 17:33 Uhr
Die Welt konnte auch vorher schon glücklich sein, dass die Mullahs keine Atomraketen haben, aber was hat das mit der aktuellen Lage zu tun? Widerstand unterdrückt man mit anderen Mitteln.
zum Beitrag14.01.2026 , 18:41 Uhr
Dass diese Dreckschleuder überhaupt noch User jenseits von menschenverachtenden Edgelords hat, ist einigermaßen verwunderlich.
zum Beitrag12.01.2026 , 14:57 Uhr
Pressefreiheit und Pluralismus heißt eben auch, dass eine Menge Unfug behauptet werden kann, solange das Klicks bringt und der Ruf sowieso nicht weiter ruiniert werden kann. Es gibt aber auch eine Menge Medien, die nicht behauptet haben, Putin habe nur noch wenige Wochen zu leben.
zum Beitrag12.01.2026 , 12:33 Uhr
Der Rest der Welt ist groß. In großen Teilen Amerikas ist alles noch autozentrierter als in Deutschland, in den Niederlanden und Skandinavien nicht.
zum Beitrag07.01.2026 , 23:00 Uhr
Doch.
zum Beitrag25.12.2025 , 16:26 Uhr
Penis! Hihihihihihi!
zum Beitrag21.12.2025 , 17:12 Uhr
Wenn das Abkommen nun an den Agrarexporteuren scheitert, wie groß wird dann die Wahrscheinlichkeit sein, dass bei den weiteren Verhandlungen soziale und ökologische Prinzipien gestärkt werden?
zum Beitrag21.12.2025 , 14:02 Uhr
Was ist das für ein Vergleich? "Linke Milieus" haben kein Gewaltmonopol. Und dass der Osten AfD wählt, liegt wohl kaum daran, dass die in zu wenig Gewaltfantasien vorkommen.
zum Beitrag21.12.2025 , 13:57 Uhr
Mir fällt jetzt spontan kein Polizist ein, der mit Linkspopulismus aufgefallen wäre.
zum Beitrag21.12.2025 , 11:20 Uhr
Ein Jammer, dass die deutsche Autoindustrie in den letzten 20 Jahren keine Gewinne eingefahren hat und es nun umweigerlich an Merz und Klingbeil hängt, ob sie sich erneuern können. Wer außer dem Steuerzahler sollte das auch finanzieren?
zum Beitrag18.12.2025 , 02:34 Uhr
Die Grüüünen!
zum Beitrag16.12.2025 , 16:26 Uhr
Dafür hat sich damals in Köln jeder zu Viva geträumt!
zum Beitrag15.12.2025 , 00:40 Uhr
Die Ukraine bekämpft die größte Atommacht seit bald vier Jahren konventionell.
zum Beitrag12.12.2025 , 14:36 Uhr
Der richtige Weg sind dann Auflistungen von hanebüchenen, aber irgendwie unangenehm klingenden Anekdoten?
zum Beitrag11.12.2025 , 22:41 Uhr
Sicher geht es um Geld. Für die Aufklärung von Straftaten sind auch zu Recht Gerichte und nicht Netflix-Dokus zuständig.
zum Beitrag11.12.2025 , 15:04 Uhr
"Nun stellt sich wieder einmal die Frage: Wer darf eigentlich was sagen?"
Muss das wirklich sein? Muss jede Debatte, die vielleicht nützlich zum Vermitteln von Perspektiven sein könnte, umgehend auf die Frage heruntergebrochen werden, wer was sagen [oder anziehen] darf?
zum Beitrag11.12.2025 , 14:58 Uhr
Da Sie sich ja so gut in der Branche auskennen, um betriebswirtschaftliche Argumente einschätzen zu können:
Auf wessen Rücken erwirtschaften denn andere Cafés ihre Rendite? Irgendwie müssen die ja auch ihr Geschäftsmodell finanzieren.
zum Beitrag11.12.2025 , 08:34 Uhr
Es ist ja wirklich tapfer, wie die Kommenteure das Recht auf Notwehr für Neonazis verteidigen, obwohl das gar nicht zur Debatte steht und Leander S. keines Vergehens beschuldigt wird.
zum Beitrag11.12.2025 , 08:25 Uhr
Was nützt eine Rückversicherung, wenn man niemals wissen kann, ob und wann sie auch zahlt?
zum Beitrag11.12.2025 , 08:17 Uhr
Wenn man an der geschlossenen Tür eines Zweitreihenparkers mit Abstand vorbeifährt, fädelt man sich von rechts mitten in den fahrenden Autoverkehr ein. Das ist auch nicht sicherer.
zum Beitrag10.12.2025 , 18:29 Uhr
Das ist ja ein ganz schöner Schweinsgalopp an Vorwürfen. Gentrifizierung! Finanzkapital! Einschüchterung! Stadtbild! Na, irgendwas wird schon hängen bleiben.
zum Beitrag10.12.2025 , 11:09 Uhr
Unter "Mittel, die seit Jahren nicht das gewünschte Ergebnis bringen" fallen auch Verhandlungen, Friedenspläne und dergleichen. Was ist denn das Mittel, das noch keiner ausprobiert hat?
zum Beitrag10.12.2025 , 11:01 Uhr
China ist allerdings auch egal, ob Demokratie besseren Geschäften im Weg steht. Das trifft für die USA unter Trump auch zu, aber dessen Amtszeit hat im Gegensatz zu der der KPCh ein Limit.
zum Beitrag10.12.2025 , 10:36 Uhr
"Also Student mit Bafög bist du schlechter gestellt als ein Arbeitsloser mit dem Bürgergeld."
Der Trick ist, sich einen Studentenjob zu suchen. Aufs Bafög wird nämlich Zuverdienst nicht zu 90% angerechnet.
zum Beitrag10.12.2025 , 10:25 Uhr
So ist das leider mit der umlagefinanzierten Rente: alle finden sie irgendwie toll und sozial und unbedingt erhaltenswert, bis sie am eigenen Bescheid sehen, wie horrend ineffizient und ungerecht dieses System ist. Und das, obwohl noch ein Drittel des Bundeshaushalts an Steuermitteln zugeschossen wird.
zum Beitrag05.12.2025 , 20:33 Uhr
Das hochkomplexe Computerzentrum muss aber auch sauber gehalten werden und dafür bildet man keine IT-Experten aus.
zum Beitrag04.12.2025 , 10:37 Uhr
Zum Beispiel, was ab 2034 gilt. Nicht alles kann und sollte man tagesaktuell entscheiden.
zum Beitrag03.12.2025 , 20:39 Uhr
In zwei Zeitungen erscheinen Artikel, die mit der Entscheidung zu einer Preisverleihung nicht einverstanden sind. Wo ist da die Gefahr für die Pressefreiheit???
zum Beitrag03.12.2025 , 19:27 Uhr
Wenn das so leicht ist, wieso hat man dann bis 2022 damit gewartet? Die Rüstungsindustrie und die Grünen gab es ja vorher auch, aber irgendwie kamen sie mit ihrer Aufrüstungsagenda nie durch. Was ist da bloß passiert?
zum Beitrag03.12.2025 , 19:18 Uhr
Abschreckung ist ja auch da, damit derlei Dampfplauderei nicht in die Tat umgesetzt wird. Putin dazu zu bringen, Europa als unbedrohlich anzusehen, damit er nicht mehr so böse Sachen sagt, wäre ein anderer Ansatz, der als Appeasement bekannt ist.
zum Beitrag03.12.2025 , 16:29 Uhr
"Wenn es der russischen Führung im Kern darum geht, sich als "Großmacht" zu etablieren, dann wird jeglicher Vorschlag für einen Kompromiss scheitern."
Wozu der Bedingungs-Halbsatz? Das ist der Stand der Dinge seit 2014.
zum Beitrag03.12.2025 , 16:27 Uhr
Wenn die Zeit für Russland arbeitet, warum sollte sich Russland auf ein Abkommen einlassen, erst recht zu für die Ukraine/den Westen erträglichen Bedingungen?
zum Beitrag02.12.2025 , 17:27 Uhr
Ist die Katze angeschafft worden, um Ratten zu jagen oder Gesellschaft zu leisten?
zum Beitrag02.12.2025 , 02:16 Uhr
Nochmal die Unterscheidung zwischen Schoß- und Nutztieren nachgucken, dann ist sofort wieder alles gut.
zum Beitrag01.12.2025 , 13:19 Uhr
Antisemiten könnten getriggert werden, weil die es gar nicht gerne sehen, wenn man sich irgendwie mit den Opfern des "legitimen Widerstands" gegen Musikfestivals und Kibbuzim solidarisiert.
zum Beitrag01.12.2025 , 11:02 Uhr
Sie können doch einfach freiwillig an unerwünschten Feiertagen weiter arbeiten und dann auch vollkommen selbstbestimmt auswählen, welche sich am besten eignen.
zum Beitrag01.12.2025 , 11:00 Uhr
Bezahlt werden sollte die Mehrarbeit aber natürlich nicht, denn dann würde ja das ganze hübsche Wachstum wieder für gestiegene Lohnkosten draufgehen. Das wäre schrecklich!
zum Beitrag01.12.2025 , 10:56 Uhr
Was kann man nun tun? Mehr Durchgriff, um ewigen Diskussionen und Ausnahmeregelungen vorzubeugen oder mehr gerichtliche Überprüfung der Maßnahmen vor deren Inkrafttreten?
zum Beitrag30.11.2025 , 22:39 Uhr
Die Grünen tun (endlich) das, was alle wissenschaftliche Erkenntnis bestätigt, obwohl das Wähler kosten könnte?
Eine kuriose Kritik.
zum Beitrag30.11.2025 , 19:42 Uhr
Keine, in der man Positionen räumen und seine Armee verkleinern muss.
zum Beitrag29.11.2025 , 01:29 Uhr
Das ist schnell erklärt: Darauf zu warten, dass sich der Westen kaputt rüstet, während man selbst in einem teuren Krieg feststeckt, kann durchaus auch schiefgehen.
zum Beitrag28.11.2025 , 10:23 Uhr
Ja, so wie einst Gorbatschow nur zuschauen musste.
zum Beitrag28.11.2025 , 10:22 Uhr
Was für die Verteidigung notwendig ist, ändert sich manchmal schneller, als Militärausgaben (vor allem aber deren Verwendung) angepasst werden können. Genau diese Erfahrung macht Europa gerade.
zum Beitrag28.11.2025 , 06:48 Uhr
Vor wem soll die Bundeswehr denn das Land mit der Munition beschützen, die Ihnen für die Ukraine zu schade ist?
zum Beitrag25.11.2025 , 09:57 Uhr
Wenn sich die Verhandlungsposition in Zukunft realistisch nur weiter verschlechtert, gibt es für Moskau keinen Grund, jetzt irgendwelche Vereinbarungen einzugehen. Unrealistisch ist das tatsächlich nicht. Im Kreml ist man von diesem Szenario ebenfalls überzeugt. Deshalb macht man dort ja auch munter weiter.
zum Beitrag23.11.2025 , 14:18 Uhr
Unbedingt sollte man hier ansetzen - und gleichzeitig Frauen effektiv vor Partnergewalt schützen. Das ist kein Widerspruch.
zum Beitrag22.11.2025 , 19:57 Uhr
Das schmerzt natürlich deutsche Antiimperialisten ein bisschen, wenn nicht sie selbst oder wenigstens Putin als ausgewiesener Russlandexperte dem Friedensrat vorsitzen. Aber Trump als Aufseher ist immer noch besser, als wenn die Pufferzonen mitreden.
zum Beitrag22.11.2025 , 10:03 Uhr
Auch wenn das in einem derart autoritär verbrämten Kleingeist niemals wirklich ankommen wird: Die Ukrainer entscheiden sich selbst zur Verteidigung ihres Landes und auch darüber, wann sie nicht mehr sinnvoll oder machbar ist. Sie brauchen dafür keinen deutschen Internet-Aufseher, der sie schickt oder zurückpfeift.
zum Beitrag21.11.2025 , 22:22 Uhr
Komisch, dass die diktierten Preise dann bei Überangebot doch wieder fallen.
zum Beitrag21.11.2025 , 22:01 Uhr
Und wenn es nett gemeint ist, darf man ja bekanntlich alles.
zum Beitrag21.11.2025 , 08:52 Uhr
Anders denken heißt in dem Fall 'das Land gehört uns, die Bewohner vertrieben'. Dass sich Linke da mit der Akzeptanz schwertun, finde ich angemessen.
zum Beitrag21.11.2025 , 01:15 Uhr
Nächstes Jahr sind schon wieder Wahlen?
zum Beitrag20.11.2025 , 15:06 Uhr
Nun, es wird zumindest gesünder sein als das Alkoholproblem, das sich Andere in ähnlicher Form schönreden.
zum Beitrag16.11.2025 , 08:15 Uhr
Der Plan oder zumindest der Wunsch, Terroranschläge zu begehen, gehört schon auch dazu.
zum Beitrag11.11.2025 , 16:42 Uhr
Es ist journalistisch fragwürdig, aber unter normalen Umständen weit entfernt von einer Sache, für die Köpfe rollen müssen.
zum Beitrag10.11.2025 , 17:19 Uhr
Die Sieger schreiben ja bekanntlich die Geschichte, und alle Quellen zu den Spartanern sind Berichte aus Athen.
zum Beitrag10.11.2025 , 16:13 Uhr
Halb so schlimm. Die Gene für psychische Probleme wurden ja vorher rausgefiltert.
zum Beitrag08.11.2025 , 16:06 Uhr
Hauptsache, wir retten den Verbrenner.
zum Beitrag07.11.2025 , 17:04 Uhr
Bei aller berechtigten Kritik an der politischen Klasse sind die genannten Länder nicht immun gegen Rechtspopulismus - trotz günstiger Bedingungen und mehr Partizipation.
zum Beitrag07.11.2025 , 16:59 Uhr
Der Wunsch, alle mögen eine Botschaft vernehmen, ist noch kein Appell gegen Vielfalt und gelebte Demokratie. Wenn sich die AfD doch bloß darauf beschränken würde.
zum Beitrag07.11.2025 , 14:31 Uhr
Überhaupt nicht klar. Wenn einfach nur der Grundfreibetrag angehoben wird, profitieren davon alle Steuerzahler im gleichen Maße (und so relativ gesehen die am unteren Ende der Einkommensskala am meisten). Das kann man auch machen, ohne dabei eine Flat Tax einzuführen.
zum Beitrag05.11.2025 , 20:26 Uhr
Durch Zufall wird tatsächlich der Außenminister nicht in Damaskus auftauchen. Aber was genau ist es, was da unterstellt werden soll?
zum Beitrag05.11.2025 , 18:17 Uhr
Wenn das doch bloß die Leute endlich einsehen und sich statt des Netflix-Abo mal Wohneigentum zulegen würden!
zum Beitrag03.11.2025 , 14:55 Uhr
Die Inländer werden weniger. Ohne Zuwanderung gibt es überhaupt keinen Arbeitnehmer, der irgendwas bezahlen kann. Das funktioniert auch nicht.
zum Beitrag03.11.2025 , 14:50 Uhr
Polen hat natürlich in dem vergangenen 20 Jahren seit dem EU-Beitritt gut gewirtschaftet und beträchtliche Aufholeffekte erzielt. Demografisch sieht es allerdings düster aus. Gegen manche ländliche Gebiete im Osten Polens ist Sachsen-Anhalt jung und metropolitan.
zum Beitrag29.10.2025 , 22:12 Uhr
Die Frage ist erstmal, welche Aggressoren außer dem IS in Frage kämen. Beweise führen könnte man dann immer noch (nicht, dass das etwas ändern würde).
zum Beitrag29.10.2025 , 22:02 Uhr
Es war mal prozentual mehr, bei viel weniger Rentnern. Der Bundeshaushalt wächst in absoluten Zahlen jedes Jahr. Aber das sind Details.
zum Beitrag29.10.2025 , 21:52 Uhr
Natürlich gibt es eine Diskussion um Verteidigung und Strategie. Die findet aber halt nicht in der Zeitung statt, weil Journalisten davon alle keine Ahnung haben und man das in dem Fall nur schlecht mit salbungsvollen Worten von Diplomatie und universellen Werten überdeckt bekommt.
zum Beitrag29.10.2025 , 17:29 Uhr
Das soll für Russland bedeuten, lieber in Russland zu bleiben, weil es auf NATO-Gebiet nichts zu gewinnen gibt. Es ist wirklich nicht kompliziert. Lesen Sie einfach mal ein Buch über internationale Beziehungen.
zum Beitrag29.10.2025 , 17:27 Uhr
"Was fehlt, ist eine neue Definition von Sicherheit"
Das ist es! Wir definieren Sicherheit einfach so um, dass sie bewaffnete Angriffe anderer Länder nicht mehr betrifft. Dann muss man auch diese unbequeme Debatte darüber nicht mehr führen, was diese Eskapade in der Ukraine wohl für Europ bedeutet.
zum Beitrag29.10.2025 , 12:05 Uhr
Tja, häte die SPD auch mal irgendwas im Koalitionsvertrag vereinbart, statt nur strahlend vor Selbstzufriedenheit übers neuerliche Mitregieren alles aus der vergangenen Legislatur wieder abzuräumen.
zum Beitrag29.10.2025 , 11:46 Uhr
Der Unterschied war über die längste Zeit die Einstiegshürde. Das ist in Zeiten umfassender Digitalisierung nicht mehr wirklich so, aber Deutschland ist im Median nun mal 48 und nicht 23 Jahre alt, also haben wir eben Regeln, die ungefähr in die 90er passen.
Eine Zeitung brauchte damals eine Redaktion und eine Druckerpresse. Das ist nicht nichts, aber doch für findige Unternehmer (oder Genossenschaften) machbar. Die Vielfalt ist seit jeher groß genug, dass der Staat nichts weiter tun muss, als sich (abseits strafbewehrter Inhalte natürlich) Zensur zu sparen.
Rundfunk war bis zum Ausbau von Kabel- und Satellitenanschlüssen an analoge Sendefrequenzen gebunden. Die waren knapp und (sind bis heute) staatlich kontrolliert. Danach war Fernsehen immer noch eine teure und aufwendige Angelegenheit, dessen Privatsektor sich dementsprechend schnell in wenige Sendergruppen konsolidiert hat. Um dieser Entwicklung und dem einseitigen Fokus privater Anbieter auf kommerzielle Interessen etwas entgegenzusetzen, das Grundversorgung und Vielfalt bieten (und so einem verfassungsmäßigen Auftrag nachkommen) soll, hat man sich den ÖRR bewahrt.
zum Beitrag29.10.2025 , 11:04 Uhr
Sich endlich ergeben und aufhören, so stur der Völkerverständigung im Weg zu stehen.
zum Beitrag29.10.2025 , 10:53 Uhr
Welchen hätten denn die zitierten Maßnahmen zur Strecke gebracht?
zum Beitrag29.10.2025 , 10:49 Uhr
Der Sinn der Sache ist, dass es für die Mitglieder der NATO gar nicht erst so weit kommt, in der Praxis auszuprobieren, wer in welcher Kategorie überlegen ist. Dabei entstehen nämlich, auch für die überlegene Seite, beträchtliche Zerstörungen und menschliches Leid.
Das Prinzip nennt sich Abschreckung. Man kann die Details und die Implikationen detailliert in vielen Regalmetern Literatur nachlesen, aber sicherlich auch online.
zum Beitrag29.10.2025 , 10:42 Uhr
Und wenn uns die Marschflugkörper um die Ohren fliegen, hilft der Sozialstaat nicht weiter. Vielleicht sollte man überlegen, ob es so eine tolle Idee ist, hbeides bedingungslos gegeneinander auszuspielen. Für Sozialabbau hat es auch in den 20 Jahren vor der Ukraine-Invasion keine Aufrüstung gebraucht.
zum Beitrag29.10.2025 , 08:24 Uhr
Mutmaßlich.
Wenn Skandale kostenlose Reichweite bringen, wozu dann überhaupt noch Marketing und der ganze Klimbim? Einfach alle paar Tage eine Pressemitteilung mit "Wir hassen Ausländer", "Schwule sind ekelhaft" o.Ä. in die Welt schicken und fertig ist die Laube. Was für ein Glück, dass das nur postmaterialistische Akademiker durchschauen und nicht die ganzen Idioten in der Wirtschaft, die immer noch Werbeplätze kaufen.
zum Beitrag29.10.2025 , 08:07 Uhr
Hat das Beharren auf universellen Werten die russischen Truppen in der Ukraine gestoppt? War vor der "Zeitenwende" Geld für Sozialwohnungen, Kitas und Windräder da? Wurden gar vor 2022, als die NATO noch hirntot war, die Klimaziele erreicht???
Immer das gleiche Gelaber. Seit drei Jahren. Und wenn einem dann keiner mehr zuhört, einfach jammern, es fehle an einer offenen Debatte und kritischem Nachdenken. Dafür, dass man nichts sagen und nichts denken darf, findet sich in Deutschland immer ein offenes Ohr.
zum Beitrag27.10.2025 , 07:59 Uhr
Da ist eine Verbindung: die Inflationsrate ist einer der Hauptfaktoren für die Festlegung des Mindestlohns.
zum Beitrag26.10.2025 , 14:21 Uhr
Die Ukraine war und ist nicht in der NATO und kann daher auch nicht deren modernste Armee (außer USA) haben.
zum Beitrag26.10.2025 , 14:17 Uhr
Russland hat es Jahrzehnte sogar sehr gestört, wenn Finnland und Schweden auch nur in diese Richtung gedacht haben. Es kann halt nur jetzt nichts mehr dagegen machen.
zum Beitrag24.10.2025 , 17:11 Uhr
Es könnte auch sein, dass 1998 die Staatsanwaltschaft noch etwas weniger empfindlich auf offensichtliche, wenn auch geschmacklich fragwürdige, Witze reagiert hat.
zum Beitrag22.10.2025 , 16:40 Uhr
Die realen Probleme zu lösen, würde ich nun eher als Aufgabe einer Bundesregierung denn als Auftrag für Demonstrantinnen sehen. Merz darf gerne alles in seiner Macht stehende tun, um den Städten mehr Sauberkeit und Sicherheit zu ermöglichen. Statt dessen gibt es aber nur das selbe Geraune wie in jeder Focus-Kommentarspalte.
zum Beitrag21.10.2025 , 14:26 Uhr
So einiges hat sich abgeschliffen. Zum Beispiel auch die Fähigkeit dazu, irgendwas anderes zu erzählen als die immer gleiche Nazi-Geschichte.
Welches Vorher meinen Sie eigentlich? Vor 2007 (als Polen und Tschechien dem Schengenraum beitraten) oder vor 1989?
zum Beitrag21.10.2025 , 14:14 Uhr
Ja, in etwa so, wie man das hier mit Migranten macht. Und darüber wird sich mit allem Recht ebenfalls empört.
zum Beitrag21.10.2025 , 14:06 Uhr
was
zum Beitrag21.10.2025 , 14:05 Uhr
Ausländer dürfen, außer auf kommunaler Ebene, gar nicht wählen.
zum Beitrag21.10.2025 , 13:18 Uhr
Vor dem 7.10. war Gaza jedenfalls kein Trümmerhaufen und zahlreiche Zivilisten noch am Leben. Man kann den Terroranschlag aber trotzdem natürlich als Fußnote abtun, der mit alledem nichts zu tun hat. Das ist sehr hilfreich dabei, Einseitigkeit festzustellen.
zum Beitrag20.10.2025 , 16:17 Uhr
Das wäre das größte denkbare Gegenteil einer guten Idee.
zum Beitrag20.10.2025 , 16:04 Uhr
Dem ist nichts hinzuzufügen. Es ist eine Schande.
zum Beitrag20.10.2025 , 14:37 Uhr
Und die grenzüberschreitende Kriminalität geht weg, wenn das Stadtbild in der ostdeutschen Provinz durch Rückführungen wieder wird wie damals vor der Wende?
zum Beitrag20.10.2025 , 14:31 Uhr
Was für eine eigene Nase? Wem ist geholfen, wenn man das unbestreitbare Gewaltproblem in den USA pauschal jedem US- Bürger zum Vorwurf macht?
zum Beitrag19.10.2025 , 19:56 Uhr
Lieferverkehr ist ein kleiner Bruchteil des Problems. Das vorerst ungelöst zu lassen und Konzentration darauf, den Pkw-Verkehr und vor allem den wilden Parkraum einzuschränken, ist problemlos hinnehmbar.
zum Beitrag18.10.2025 , 18:30 Uhr
Das trifft auf viele Maßnahmen zu, tendenziell ging der Trend aber eher zu Umschulungen in Bereiche, die Personal suchen.
zum Beitrag18.10.2025 , 15:04 Uhr
Das Problem ist halt, dass in einer bekanntermaßen alternden und schrumpfenden Gesellschaft "Migrationsskepsis" mit keinem Amtseid zu vereinbaren ist. Vor einer Generation konnte man das leichter abstreiten als jetzt (vgl. die "Kinder statt Inder"-Jahre oder Unterschriften sammeln gegen Einbürgerungen). Heute ist offensichtlich, dass offener Rassismus allen Interessen des Landes zuwider läuft. Rechtsradikale stört das natürlich nicht und der Merz-Spahn-Fraktion ist sowieso alles egal, solange ein Posten und ein günstiger Hauskredit dabei rausspringt - aber echte Konservative würde es vor ernsthafte Zielkonflikte stellen.
zum Beitrag18.10.2025 , 14:52 Uhr
"Ein sehr große Mehrheit der Leute wollen bürgerlich regiert werden. Leider spiegelt sich das nicht in den Parteien wieder."
Alle größeren Parteien, außer Teile der Linken, sind zutiefst bürgerlich. Wem das immer noch nicht ausreicht, der meint damit vielleicht eher "sozialdarwinistisch".
zum Beitrag18.10.2025 , 14:49 Uhr
Gibt es ein Beispiel für diese konservative (hoffentlich eindeutig von der offenen Menschenverachtung Rechtsradikaler abgegrenzte) Politik, die man nur machen müsste, aber gegen die höchst prinzipientreue SPD nicht durchsetzen kann?
zum Beitrag18.10.2025 , 14:41 Uhr
Es gibt ja durchaus noch andere Möglichkeiten als "alles wie bisher" und "alles nach Wunsch der AfD".
zum Beitrag18.10.2025 , 14:34 Uhr
In welchem Gebiet ist denn ein LLM, das Gott für real hält, dem Menschen unterlegen?
zum Beitrag18.10.2025 , 00:04 Uhr
Mehr Mutmaßungen machen die erste nicht unbedingt stichhaltiger. Branchen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, wie sehr Mindestlöhne das allgemeine Lohnniveau beeinflussen, ist durchaus umstritten.
Als Denkanstoß: Wie erklären Sie, dass weder die Einführung des Mindestlohns noch die Anpassungen seitdem irgendeinen messbaren Effekt auf die Lebensmittelpreise hatten, aber stark steigende Energiepreise in Folge des Ukraine-Kriegs sich sofort und gravierend bemerkbar gemacht haben?
zum Beitrag15.10.2025 , 21:49 Uhr
Nicht ganz so doof, weil es reine Mutmaßung ist, dass die Löhne im unteren Bereich einen "erheblichen" Anteil an den Kosten der Einzelhandelskonzerne hat.
zum Beitrag15.10.2025 , 21:42 Uhr
Der Lebensmitteleinzelhandel steht im harten Preiswettbewerb. Wenn ein Konzern die Steuersenkungen nicht weitergibt (oder auch die Einkaufspreise nicht genug drückt), kann ihn ein anderer unterbieten. Das passiert auch andauernd.
zum Beitrag12.10.2025 , 15:25 Uhr
Die spärliche Berichterstattung zum Sudan (und vielen anderen) ist Folge, nicht Ursache dessen, dass diese Konflikte nahezu niemanden interessieren.
Das Entscheidende ist: Es gibt dort keinen Zuschnitt von Gut und Böse, David und Goliath, Besatzung und Widerstand - deshalb eignet sich kein Konflikt der Welt so gut zur moralischen Selbstpositionierung und Einordnung. Dem Deutschen nützt es nichts, sich mit Konflikten auseinanderzusetzen, wenn daraus kein Triumph à la "Immerhin unterstütze ich keinen Genozid!" zu erwarten ist.
zum Beitrag12.10.2025 , 15:13 Uhr
"Das dem Erstarken der Hamas in Gaza aus taktischen Kalkül zugeschaut und letzlich die Geldströme an die Hamas nie unterbunden wurde ist ein Beispiel."
Einerseits wird verlangt, Israel möge sich bitte aus dem Leuchtfeuer palästinensischer Selbstverwaltung heraushalten (und ohne Gegenleistung alle nötigen Güter für die Bevölkerung bereitstellen) - andererseits ist dann aber doch wieder deren Verantwortung, wer dort regiert und wie. Hätte Israel sich am Bürgerkrieg 2007 beteiligen sollen? Den Gazastreifen schon früher plattmachen, weil sie es können? Oder wann wäre der Zeitpunkt und das konforme Vorgehen gewesen, um dem Erstarken der Hamas etwas entgegen zu setzen?
zum Beitrag12.10.2025 , 15:02 Uhr
Will man irgendwelche Menschenfeindlichkeit ursächlich bekämpfen, müsste man zwingend auch auf die Kette bekommen, dass Menschen und deren Ansichten von Wirtschaftsgütern fundamental verschieden sind und, von der buchstäblich entmenschlichenden Sklaverei einmal abgesehen, nicht 'importiert' werden. Ich unterstelle aber, darum geht es gar nicht. Antisemitismus könnte den Deutschen kaum egaler sein, wenn er kein willkommener Anlass wäre, Ausländer und Linke zu verachten.
zum Beitrag10.10.2025 , 13:51 Uhr
Mit dem Freiheitskampf der Einen ist es wie mit dem Genozid der Anderen: der Wille zählt. Und den kann man praktischerweise quasi beliebig zuschreiben.
zum Beitrag09.10.2025 , 22:16 Uhr
Es geht aber auch nicht um "wenige hundert Millionen", sondern um wenige Millionen. Weniger, als die personalintensive Recherche die Gesellschaft kostet.
"Neiddebatte" heißt sowas glaube ich im deutschen Mindset.
zum Beitrag09.10.2025 , 19:07 Uhr
Da zu den Methoden im Text nichts steht, ist das reine Mutmaßung. Mich würde trotzdem interessieren, wie Leute in Datensätzen persönlich aufgespürt werden sollen, ohne dass dabei jeder Datenschutz missachtet wird (das wäre sehr schlechte wissenschaftliche Praxis).
zum Beitrag09.10.2025 , 19:01 Uhr
Bei aller berechtigten Kritik kann man trotzdem die Kirche im Dorf lassen. Zwangsarbeit und Lagerhaft sind ein bisschen etwas anderes als Sanktionen für Terminversäumnisse.
zum Beitrag09.10.2025 , 16:21 Uhr
Was jederzeit ersichtlich ist und was nicht, darüber gehen die Ansichten bei Anbietern und Nachfragern regelmäßig auseinander. Die Frage ist dann eben doch, wessen Interesse man höher gewichtet. Nicht, als lägen mir die Interessen der Kunden von Billigfluglinien besonders am Herzen - aber wenn sich der Anspruch an Transparenz als ewiges Katz-und-Maus-Spiel herausstellt, kann es durchaus im Interesse der Verbraucher sein, dem auf allgemeiner Ebene einen Riegel vorzuschieben.
zum Beitrag09.10.2025 , 16:11 Uhr
"„systemrelevante“ Angestellte des öffentlichen Diensts [...] müssen auch während eines „Shutdowns“ arbeiten, auch wenn sie aufgrund der Haushaltssperre nicht bezahlt werden."
So sieht dann im ungezügelten Kapitalismus Wertschätzung für die Leistungsträger aus, die anerkanntermaßen die Gesellschaft am Laufen halten.
zum Beitrag09.10.2025 , 15:31 Uhr
"Wir glaubten, so etwas könne nie wieder geschehen"
Unser täglich Holocaustrelativierung gib uns heute.
zum Beitrag09.10.2025 , 15:27 Uhr
Ihr Chef kann Ihnen ja auch sagen "als Sanktion gibt es keine Knete mehr".
zum Beitrag09.10.2025 , 15:20 Uhr
Die Linken hätten die Einführung des Privatfernsehens verhindern sollen?
zum Beitrag09.10.2025 , 15:17 Uhr
Shutdowns gab es ja in Orangenmannland schon öfter, hier ist das aber so nicht vorgesehen.
zum Beitrag09.10.2025 , 15:16 Uhr
Das kommt vor. Dreimal am Stück sollte sich aber prinzipiell mit wenig Aufwand vermeiden lassen, außer man hat psychische Probleme, versteht die Sprache nicht oder Ähnliches (und sollte dann selbstverständlich Unterstützung statt Sanktionen bekommen).
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