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18.11.2025 , 12:14 Uhr
Die Obdachlosigkeit ist ein großes Problem. Leider scheint aber trotz der berückenden Situation für Einige kein Grund Kompromisse einzugehen. In einer Gesellschaft muß jeder Kompromisse machen. Ein großes Problem ist doch der Rückzug des Staates aus dem Sozialwohnungsbereich. Die Einnahmen aus dem Wohnungsverkauf wurden aber konsumiert und nicht investiert, daher stehen sie heute nicht mehr zu Verfügung. Wir haben mehrere Systemprobleme geschaffen. - Wohnungen zu bauen ist in Deutschland zu teuer, das fängt mit verfügbaren Grundstücken an. - Wir haben Fehlbelegungen, weil Wohnungen nicht der Lebenssituation entsprechend gewechselt werden. Das muß man sich leisten können/wollen. - Wir haben pro Person ind Deutschland zuviel Wohnraum belegt. - Viele Wohnungseigentümer wollen sich die Vermietung nicht mehr antun. Da gewinnen dann die Vermieter, die keine Rücksicht nehmen. - Es fehlen Finanzierungsmöglichkeiten für Sozialwohnungsbau, nicht alle wollen eine maximale Rendite. Sie sollte aber auskömmlich sein. - Die starke Internationalisierung hat die soziale Systemkontrolle im Bezug auf die soziale Verpflichtung des Eigentums durch das Grundgesetz ausgehölt.
zum Beitrag17.11.2025 , 13:53 Uhr
Falls unsere Wähler nur nach Ihrer aktuellen Lebenssituation Politik erwarten, sollten wir das Projekt Demokratie aufgeben. Warum suche sich alle die wissenschaftlichen Erkenntnisse heraus, die zu Ihrer Meinung passen? Die Volkswirtschaftler sagen, das die Lebensarbeitszeit mit der Lebenserwartung verknüpft werden muß. Wir haben in Deutschland ein Rentensystem mit 3 Säulen, da ist es logisch das eine Säule nicht genügt. Betriebsliche Vorsorge ist sehr unterschiedlich und vom Areitgeber abhängig. Die eigene Vorsorge wird ignoriert. Der Vollkaskostaat wird nicht funktionieren.
zum Beitrag17.11.2025 , 13:44 Uhr
Es sind doch gerne die immer gerne die falschen Argumente. Ich halte als Rentner die Satbilsierung der Rente auf Kosten der Einzahler oder Steuerzahler für inakzeptabel. Seit den 90er Jahren reden wir immer von 3 Säulen im Rentensystem. Daher genügt die gesetzliche Rente nicht. Wer sich nur auf die gesetzliche Rente verläßt hat dann ein Problem. Falls wir den Menschen nur zutrauen die Demokratie sinnvoll zu unterstützen, wenn Sie einen direkten Nutzen haben. Ist es die Demokratie nicht wert verteidigt zu werden. Dabei ist die Rente aus meiner Sicht das kleinere Problem. Krankenversicherung und Pflegeversicherung haben noch mehr Konfliktpotential. Bei der Rente könnte man vielleicht auch mal auf die Volkswirtschaftler hören, die Lebensarbeitszeit muß sich an der Lebenserwartung orientieren.
zum Beitrag06.11.2025 , 09:59 Uhr
Nein, das Wirtschaftswunder wurde als Argument für eine niedrige Arbeitsbeteiligung eingebracht. Zu Wirtschaftswunderzeiten gab es diese soziale Unterstützung nicht in diesem Maße. Es ist gut das es sie heute gibt, sie muß aber zielgrichtet eingesetzt werden. Falls Sie den Zusammenhang zu früheren Zeiten herstellen, läge es an Ihnen die Vergleichbarkeit darzustellen. Bei der Anzahl der Sozialleistungsempfänger unter syrischen Migranten, ist es erst einmal naheliegend, die Anzahl der Arbeitenden zu betrachten. Jeder nutzt am liebsten seine selbstgefälschte Statistik,.
zum Beitrag06.11.2025 , 09:33 Uhr
Es ist für uns sogar sinnvoll gut integrierte Syrer in Deutschland zu halten, bitte keine AFD Parolen verbreiten. Selbst Syrer in Deutschland sehen, das nicht alle Syrer in Deutschland schaffen, sich in unsere Gesellschaft einzubringen. Sie sehen diese Menschen als Gefahr für ihre Akzeptanz in der Gesellschaft an.
zum Beitrag06.11.2025 , 09:28 Uhr
Es kann immer zu Verschärfungen in der Zukunft kommen. Das gilt nicht nur in Bezug auf Minderheiten so. Politik abzulehnen, weil Sie die Gefahr einer späteren Verschärfung birgt funktioniert nicht. Das ist erst einmal eine Unterstellung und dafür haben wir die demokratische Kontrolle. Natürlich dürfen keine widerrechtlichen Maßnahmen angeordnet werden. Es müssen natürlich gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Das Gerichte nachträglich Maßnahmen als widerrechtlich einstufen ist ein Problem. Gerichte gehen bei vorhandenen Gesetzen bei Ihren Beurteilungen oft über das Gesetzgebungsziel hinaus. Als Fachleute dürfen sie aber nicht Ihre persönliche Ansicht vertreten, sondern die Gesetze anwenden. Das Problem sehen wir doch auch in vielen Urteilen, die in Folgeinstanzen geändert werden. Die Gerichte werden auch strategisch genutzt . Vollziehbar Ausreisepflichtige reagieren nicht und die staatlichen Kräfte sind nicht in der Lage es umzusetzen. Die Migranten als eine Minderheit darzustellen ist doch zu einfach, bei den Migranten gibt es genau wie überall ein breites Spektrum an Menschen. Da müssen wir schon hingehen und den Menschen beurteilen.
zum Beitrag05.11.2025 , 13:25 Uhr
Das ist doch das Kernproblem jeder Migration. Die Migration wird auf Basis des Nutzens des aufnehmenden Staates verteilt. Falls sie das streichen, haben sie das Hauptargument der Migrationsbefürworter gestrichen. Warum muß Deutschland den Wiederaufbau finanzieren die speziell die arabischen Staaten und Russland verursacht haben? Der Fachkräftemangel ist ein hausgemachtes Problem, wir zu zuwenig um eigene Lösungen in unserer Gesellschaft zu finden.
zum Beitrag05.11.2025 , 13:18 Uhr
Menschlichkeit ist kein Gesetzesmerkmal und ist allgemein nicht leistbar. Sie muß von Menschen an Menschen aus Überzeugung geleistet werden. Die Asylsuchenden brauchen sich nicht einzuarbeiten, weil die Originalaussage lautet: Ein Asyslanspruch in Deutschland benötigt grundsätzlich eine anwaltliche Vertretung. Dieser Asylsuchende Migrant hatte keinerlei Vorstellung was mit ihm geschieht und wie seine rechtliche Situation ist.
zum Beitrag05.11.2025 , 13:12 Uhr
Deutschland ist mit dichtest besiedelte Flächenland der Erde, wo sollen sie eine neue Heimat finden ohne andere zu verdrängen?
zum Beitrag05.11.2025 , 13:10 Uhr
Die Umsetzung ist unter moralischen Gesichtspunkten schwierig. Andererseits sollten wir die Realitäten betrachten. Der Gazastreifen ist seit ca 1967 ein großes Flüchtlingslager mit zunehmder Lösungsproblematik. In arabischen Anrainerstaaten nehmen freiwillig keine Flüchtlinge auf. Sie würden ihre Länder weiter destabilisieren. In Deutschland hat der Konflikt schon massiv zur Destabilisierung der Gesellschaft beigetragen.
zum Beitrag05.11.2025 , 12:49 Uhr
Welcher wirre Kopf hat die These vom immer zahlungsfähigen Staat aufgestellt. Der Geldumlauf muß sich an der Wirtschaftskraft eines Landes orientieren. Sonst bekommt Deutschland morgen keinen Tropfen Öl oder Solarzellen mehr. Der Anbieter wird deutsches Geld ohne dahinter stehender Wirtschaftskraft nicht nehmen. Griechenland war in jedem Jahrhundert einmal Pleite mit entsprechenden Problemen im Land ( früher auch ohne Euro).
zum Beitrag05.11.2025 , 11:49 Uhr
Sie unterstellen doch der Politik Maßnahmen, die keiner will (aßer vielleicht der AFD). Es geht um Straftäter mit nicht deutscher Staatsbürgerschaft. Bei Doppelstaatlern ist der Entzug der deutschen Staatsbügerschaft in den Gesetzen auch vorgesehen. Die Frauen brauchen nicht zu arbeiten, wenn Sie in familiären Verhältnissen leben, die Ihr Auskommen finanziert. So ging es in Wirtschaftswunderzeiten. Den Menschen war es wichtiger soziale Arbeit in der Familie zu leisten anstatt etwas mehr Geld zu haben.
zum Beitrag05.11.2025 , 11:25 Uhr
Das Problem ist doch, das hier globale Aussagen getroffen werden. Die Realität ist leider kein Streichelzoo. Die Überlastung durch Ausweisungen sind doc in umserem System angelegt. Jede Ausweisung wird duzendmal gerichtlich überprüft, da sind die meisten Ausreisepflichtigen nicht mehr auffindbar. Das System muß gestrafft werden und die Staatsorgane dürfen nicht systematisch an der Erfüllung ihrer Aufgaben gehindert werden. Sie müssen sich natürlich an die demokratisch legitimierten Gesetze halten. Die Gerichte haben den Bezug zur Realität immer mehr verloren. Die Behörden sind in der öffentlichen Diskussion oft gefesselt, da sie keine Personendaten öffentlich machen dürfen. Bei den Abschiebungen darf man die Migranten nicht alle in einer Situation beschreiben. Es gibt die Straftäter, da haben wir genug deutsche Straftäter. Unser Staat muß geschützt werden, daher sollten schwere Straftäter abgeschoben werden. Da können auch Anhänger der Taliban nach Afghanistan abgeschoben werden. Bei den Syrern gibt es etwa 50% im arbeitsfähigen Alter, die nach Jahren immer noch keine Arbeit gefunden haben, die werden auch in Zukunft unsern Fachkräftemangel nicht beheben.
zum Beitrag05.11.2025 , 09:14 Uhr
Warum benutzen die Daten des BSW. Die vertreten Firmen die mit Oekostromanlagen ihr Geld verdienen. Es ist zwar sinnvoll das es diese Unternehmen gibt, aber man sollte die Hühner nicht vom Fuchs bewachen lassen. Stromtrassen und Reservekraftwerke sind nicht deren Geschäftsmodell, Falls die Oekostromerzeugung so billig ist, muß man die Frage stellen, warum ständig Subventionen verlangt werden. Warum bezahlen wir immer mehr, obwohl der Strom doch so billig ist? Haben Sie auch die Proteste der Anwohner wahrgenommen? Sie können heute kein Großprojekt in Deutschland mehr umsetzen, ohne massiven Protest der jeweiligen Anwohner. Dazu kommen Berufsprotestler, die nach Erledigung ihres ökologisch wichtigen Jobs einen Fernurlaub zur Erholung brauchen.
zum Beitrag05.11.2025 , 08:49 Uhr
Ihre Situation kann ich nicht einschätzen. Warum kommen Sie mit Ihrer Rente aus? Sie haben wohl deutlich weniger ausgegeben als Sie verdient haben? Sie haben sich ein Vermögenspolster erspart, wovon Sie gut leben können. Ich mache beides und versuche meine Zufriedenheit an meinen Möglichkeiten zu orientieren. Viele Dinge benötigt man nicht, sie werden uns nur ständig als "must have" vor diese Nase gehalten. Bei der Leistungsbezahlung haben wir ein Gerechtigkeitsproblem und sollten uns darüber klar werden das nicht jede Ungerechtigkeit der Lebenswelten kompensiert werden kann. Jede Lebenssituation hat auch viele Teilaspekte, die zu der Situation geführt haben. Mit dem Fordern haben wir aber in Deutschland ein Problem und es ist im Einzelfall kaum sicher zu beurteilen.
zum Beitrag04.11.2025 , 17:23 Uhr
Es geht um Erwartungen, die nicht eingelöst wurden (konnten). Es geht darum, dass andere einen Vorteil haben, der nicht ausgeglichen werden kann. Aus der Außensicht werden oft die negativen Aspekte in anderen Staaten nicht gesehen. Beim Erleben dieser Staaten, kann man schnell ernüchtern.
zum Beitrag04.11.2025 , 17:16 Uhr
Im Artikel wird auf die Besteuerungsunterschiede von Privateigentum und Unternehmenswerten bezug genommen. Da ist heute eine deutliche Steuerungerechtigkeit vorhanden. Die Steuerhöhe und Freibeträge sind ein anderes Thema, wo ich erst einmal keinen Handlungsbedarf sehe. Ziel ist das starke Schultern Schwache unterstützen. Da sind wir noch auf einer demokratischen Diskussionsebene.
zum Beitrag04.11.2025 , 17:07 Uhr
Da es die internalisierten Preise nicht gibt, ist es keine Lösung. Wir haben es doch bei den Umweltkosten, die sind theoretisch und souveräne Staaten, die ihn nicht zahlen, sind nicht zu zwingen. Die Kosten sind bei der Produktnutzung oft noch nicht kalkulierbar, sonst müßte man rückwirkend CO2 Erzeugung bezahlen. Bei dieser Kostenbetrachtung käme auch das Wachstum zum erliegen, weil vieles keinen Abnehmer mehr finden würde. Gut ein paar Superreiche würden etwas länger durchhalten.
zum Beitrag04.11.2025 , 16:56 Uhr
Sie übertreiben. Was erscheint die Alternative? Wachstum bis die Umwelt einen Status erreicht, den wir nicht mehr überleben ( Atomkriege, Umweltzerstörung, Aufbrauch der Bodenschätze, ein Bakterium das uns alle dahinrafft). Ich hoffe immer noch auf vernunft begabte Menschen. Sehr optimistisch bin ich allerdings nicht. Falls die Menschen tatsächlich so intelligent wären, könnten sie der eigenen Zerstörung entgegen arbeiten. Bei einer intelligenten Menschheit könnte das auch in der Demokratie funktionieren, Selbstbeschränkung beginnt aber immer zuerst bei jedem selbst. Geht die Menschenwürde soweit. dass man die Menscheit zu Grunde gehen läßt?
zum Beitrag03.11.2025 , 16:13 Uhr
Wohlstandsverlust ist die Folge, aber funktioniert der Wachstumsgedanke. Brauch man einen SUV und am Besten noch einen Zweitwagen für den Winter? Brauchen wir pro Person 37m² beheizte Wohnfläche? Ist mancher medizinische Fortschritt nicht nur eine Qual? Sollten wir selbst nicht mehr Verantwortung für unsere Gesundheit übernehemen. Die Pflege wird auf Dauer so nicht finanzierbar sein. Müssen wir uns nicht mehr auf die Gesellschaft und das Miteinander fokusieren. Bei 10 Milliarden Menschen auf der Erde erreichen wir unseren Wohlstand nicht für alle. Soweit rechnen viele Wissenschaftler nicht. Die haben das Werkzeug Statistik nicht verstanden, Statistik basiert auf vergangenen Abläufen. Durch grundlegende Änderungen sind die "Vorhersagen" der Statistik nicht anwendbar.
zum Beitrag03.11.2025 , 08:49 Uhr
Zur Erbschaftssteuer ist im Artikel alles wichtige gesagt. Man muß alle Vermögen heranziehen. Wie viel es wird, kann man erst sehen, wenn der erste Schritt gemacht ist. Ich befürchte das die Analyse Demokratie ohne Wachstum funktioniert nicht, korrekt ist. Das Wachstumsdenken läßt sich aber nicht mit unseren ökologischen Denkansätzen in Übereinstimmung bringen. Die Größe der Erde ist endlich, Wachstum endet dann wie ein Kettenbrief. Falls wir nicht klüger sind, als die Tiere, wird unsere Population solange wachsen, bis wir uns gegenseitig die Lebensgrundlagen entziehen.
zum Beitrag17.10.2025 , 13:10 Uhr
Natürlich muß man das Handeln von Selenski kritisch begleiten. Bei den Korruptionsbehörden erscheint er mir als Aussenstehdem zuweit gegangen zu sein. Bei der russischen Sprache sehe ich das anders. Russland führt den Krieg durch ethnische Säuberung. Das die Ukraine hier die russische Lebensweise weniger akzeptiert, ist Putin schuld. Bei meinen Kontakten mit Ukrainern verwischt das ukrainisch und das russisch stark und es ist sinnvoll in einem Land eine Amtssprache zu haben. Putin versucht doch in den völkerrechtswidrig besezten Gebieten, das ukrainische Leben auszurotten.
zum Beitrag17.10.2025 , 12:56 Uhr
Das könnte auch zu der Erkenntnis führen, das in dem gesamtpolitischem Ansatz, das wünschenswerte für dem Klimaschutz nicht leistbar erscheint. Da die Grünen wieder in der Opposition sind, können sie wieder angreifen. Das was sie nicht erreichen konnten, kritisieren sie bei den Nachfolgern.
zum Beitrag17.10.2025 , 12:50 Uhr
Das ist eine interessante Beschreibung der Demokratie. Die Bürger beschliessen etwas und wir Wissen das die Politik es nicht umsetzt. Medientaugliche Projekte haben wir von Habeck genug erhalten. Was da an dringend notwendigem Geld verpulvert wurde, könnten wir gut für sinnvolle Lösungen gebrauchen.
zum Beitrag17.10.2025 , 12:46 Uhr
Klimaschutz müssen sich alle leisten können. Sie haben eventuell keine Angst um ihren Arbeitsplatz. Wir müssen weniger gut ausgestatten Menschen erklären, warum es zum oekologischen Umbau keine Alternative gibt.
zum Beitrag17.10.2025 , 12:40 Uhr
Hamburg hat keine eigenen Instrumente, dass durchzusetzen. Die Hanburger Wähler haben nicht das Rest von Deutschland zu drängen. Die demokratischen Rechte des Restes von Deutschland darf nicht ausgehöhlt werden. Technisch sind noch viele Herausforderungen zu meistern, aktuell Industrielle Wasserstofferzeugung und jahreszeitlicher Ausgleich. Je schneller wir den Hochlauf der neuen Technologien umsetzen wollen, um so teuerer wird es. Das liegt nun mal an der Lernkurve der techn. Entwicklung und man muß mehr Risken eingehen, das scheinbar gute Ideen, am Ende nicht lösbare Probleme erzeugen.
zum Beitrag17.10.2025 , 12:31 Uhr
Das Problem ist doch am Ende, wie die Wende finanziert wird. Ich halte es für sehr problematisch, dass Politik in der Stadt gemacht wird, auf die die Stadt geringen Einfluss hat. Besonders problematisch ist auch die Entsolidarisierung der Gesellschaft. Die Lebensplanung der eher ländlichen Gegenden werden viel stärker sich ändern müssen. Mietervertreter sind für neue Heizsysteme, verteufeln dann aber die Kostenweitergabe an die Mieter. Am Ende baut keiner mehr Wohnungen. In den Kosten liegt eben die Problematik, die Rechenmodelle nennen einen ökologischen Preis.Den aber bis heute wenige bezahlen und auch nicht bereit sind zu zahlen. Dazu kommen fehlende Produkte. Die dauernde Verfügbarkeit von Strom ist mit steigendem Ökoanteil nicht gelöst. Es ist zwar wichtig den ökologischen Umbau voranzutreiben, die Veränderngsgeschwindigkeit ist einfach nicht bezahlbar. In der Gesellschaft haben wir auch das Problem einer breiten Unterstützung des Klimaschutzes, solange die Menschen nicht persönlich eingeschränkt wird.
zum Beitrag24.09.2025 , 08:36 Uhr
Es ist natürlich sinnvoll auf ökologisch erzeugte Energie für die Zukunft zu setzen. Falsch war es Investitionskosten wegzuwerfen. Die jahrelange Kritik an dem gefordeten Netzausbau und Speichertechnologie hat diese Lücke entstehen lassen. Dieses Problem war wegen der verfügbaren zeitlich steuerbaren Quellen nur Fachleuten bewußt. Batteriespeicher, Stromnetzausbau und Reservekraftwerke sind notwendige Investitionen, die durch die oekologische Stromerzeugung nötig sind und daher diesem Energieträger anzulasten sind. Chinas weg ist pragmatischer, Sie setzen weiter auf einen Energiemix und können die Schwankungen der Oekoquellen durch steuerbare Erzeugung ausgleichen. Es ist nicht damit zu rechnen das China Investitionen aus ökologischen Gründen verschrottet. Es plant noch bis 2070 Kohlekraftwerke zu betreiben. Ein heute gebautes Kernkraftwerk hat Laufzeiten bis 50 Jahre und damit bis ca 2075 geplante Betriebsdauer. Solange werden dann unsere Produkte in China mit einem großen Anteil von nicht oekologischen Energien erzeugt. Viele Grundstoffindustrien können in Deutschland auf Grund der Produktionskosten nicht mehr arbeiten.
zum Beitrag24.09.2025 , 08:14 Uhr
Heutige Batteriespeicher sind auf Grund Ihrer Kosten und Ladezyklen nur für kurzfristigen Ausgleich tauglich.
zum Beitrag24.09.2025 , 08:10 Uhr
Die Biogasproduktion als Speicher zu nutzen ist eine gute Idee, die schon länger diskutiert wird. Es wird leider nicht umgestellt. Die notwendigen Investionen erscheinen im Augenblick nicht rentabel. Das liegt auch an der Fehlsubvention des Staates. Ob die jahreszeitlich schwankende Energierzeugung damit gelöst wird, erscheint mir nicht ausreichend. Das Thema wurde speziell von den Ökostromprotagonisten lange bestritten. Beim Heizen in Deutschland mit Wärmepumpen wird der schwankende Ertrag noch problematischer.
zum Beitrag15.09.2025 , 11:21 Uhr
Falls Menschen weniger Arbeiten und damit weniger Wertschöpfung erzeugen, werden sie sich weniger leisten können. Alle Rechentricks nutzen da nichts.
zum Beitrag15.09.2025 , 11:18 Uhr
Sie verwechseln wohl Gewinne mit vorhandenem Vermögen. Mit den riesigen Gewinnen der Milliadäre könnten sie jedem In Deutschland Lebenden gerade mal ein Eis pro Jahr bezahlen. Das ist zwar auch schon was, aber ein kleiner Lösungsbeitrag.
zum Beitrag15.09.2025 , 11:12 Uhr
Die ökologische Kritik von Greenpeace ist durchaus wichtig. Das durch E-Autos neue Arbeitsplätze und in der Summe mehr Arbeitsplätze entstehen ist aber einfach falsch. Ich brauche nicht mit dem Fahrrad zum "Gym" zu fahren, ich mache von zu Hause aus eine Fahrradrour zum sportlichen Ausgleich. Der Fussweg zum Bäcker in unserem kleinen Ort ist einfach zu weit. Die Nutzungsvorteile eines Autos sind außerhalb der Ballungszentren sind so groß, dass eine Vervielfachung des öffentlichen Nahverkehrs keine gute Alternative ist. Ältere Menschen können oft den ÖPNV nicht nutzen, Dienstleistungen wie Taxi können sich viele Menschen nicht mehr leisten. Möglicherweise haben Sie auch icht den Arbeitsdruck und haben viel Zeit für die täglichen Erledigungen.
zum Beitrag15.09.2025 , 11:03 Uhr
Der Wandel ist zwar sinnvoll, für die Industrie nicht einfach. Sie muß alte Produktionsstätten abreißen und neue bauen. China hat es einfacher, da sie keine alten abreißen müssen. Die heute eingesetzten Arbeitskräfte müssen auf andere Technologien umgeschult werden und wir brauchen weniger. Es ist auch bei uns normal geworden, dass man VW Löhne verdienen will und die mit billigeren Arbeitskräften gebauten Autos aus China kauft. In Deutschland ist die größte Anzahl zugelassener E-Autos von VW. Die Effizienz deutscher Wärmepumpen ist nach Daten der BAFA sehr schlecht. Wärmepumpen kosten i Deutschland ca das Doppelte gegenüber anderen Ländern. Da die 70% Subvention nur ein Maximalwert ist, erreichen die Subventionen real ca 50% und decken damit die Mehrkosten in Deutschland ab. Falls wir die schlechten Lösungen weiter nachfragen, wird es schwierig bessere Lösungen zu entwickeln.
zum Beitrag15.09.2025 , 09:27 Uhr
Nach derzeitiger Planung dürfen Sie Ihren Verbrenner noch bis 2055 fahre, wenn er 20 Jahre durchhält. Es ist zu erwarten, dass bis dahin die Technologie die "gefühlten" Probleme beseitigt hat.
zum Beitrag15.09.2025 , 09:23 Uhr
Die Optimisten haben die Probleme nicht verstanden. Die Kohleindustrie, Stahlerzeugung, Autoindustrie, Optik und Arzneimittelindustrie ist doch im Ausland. Um Produkte im Ausland kaufen zu können, müssen wir auch Waren anbieten können.
zum Beitrag15.09.2025 , 09:18 Uhr
Dieses Modell kann sich nur die Industrie leisten. Falls Sie im Pflegeheim eine vierte Schicht einführen müssen, da sie 24h Betreuung brauchen werden die Pflegekosten wieder einen Sprung machen. Arbeitszeitverkürzung gab es speziell wegen einem Arbeitskräfte Überangebot. Da heute keiner Handwerker gibt, wird es mit der Arbeitszeitverkürzung schwierig. Im Handwerk geht das dann mit einem Mangel an Arbeitsleistung einher.
zum Beitrag15.09.2025 , 09:13 Uhr
Aktuell schwächelt doch der Absatzmarkt, weil die E-Autos in der Öffentlichkeit zerredet werden. Ich möchte meinen 8 Jahre alten E-Golf nicht mehr hergeben. Leider sind später die Subventionen erhöht worden, weil es keiner nachmachen wollte.
zum Beitrag15.09.2025 , 09:10 Uhr
Sie sollteb dieses Lied Frau Nahles gönnen. In der Physik wird immer festgestellt, dass die Auswirkungen auf die Natur leider nur sehr begrenzt vorhersehbar ist. Falls aber neue Erkenntnisse gefunden werden, gelten viele früher gefundene Grundsätze fort. Bei der aktuellen Weltlage erwarte ich hauen und stechen. Wir beteiligen uns auch daran, indem wir die Energieintensive Grundstoffindustrie und die Umweltbelastung in China machen lassen. Die fertigen mit viel Kohlestrom dann unsere Solarzellen.
zum Beitrag15.09.2025 , 09:02 Uhr
Das Problem ist doch, das der ökologische Nutzen vielen Menschen egal ist. Die Energiesparlampe war ein gutes Produkt, solange die LED Technik noch keine Lösung lieferte. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier nur massive Nutzensteigerung führen zu einem Wechsel. Speziell in der heutigen Zeit wird sehr häufig mit falschen Argumenten gestritten, die notwendige Konzentration der wissenschaftlicher Arbeit führt leider auch dazu das Wissenschaftler nicht den Gesamtzusammenhang erfassen.
zum Beitrag15.09.2025 , 08:54 Uhr
Flexibilität kann man leicht bei Anderen einfordern. Das E-Auto verändert die zentralen Komponenten. Die Mechaniker müßten zu Elektrikern werden. In der Produktion ist eine große Verringerung des Arbeitskräftebedarfs zu erwarten.
Da der Ölmarkt langsamer steigt, ist eine massive Verknappung eher nicht zu erwarten. Ich hoffe der Verbrauch wird vorher deutlich verringert.
zum Beitrag14.09.2025 , 12:47 Uhr
Das Problem bei dem toten Pferd ist, dass die Reiter den baldigen Tot als letze bemerken. Das Hochlohndeutschland wird in Zukunft erhebliche Probleme im internationalen Fahrzeugbau haben. Da kommt die Technologie noch hinzu. Bei Verbrennern war der Ruf nach dem Staat noch nicht so modern. Die Menschen die tanken wollten, haben den Infrastrukturaufbau bezahlt.
zum Beitrag14.09.2025 , 12:41 Uhr
Ich kann ihn als Kleinaktionär bei VW sagen, das die Gewinne in den letzten Jahrzehnten nicht überproproportional waren. Hoher Kapitaleinsatz benötigt auch absolut hohe Gewinne. In Prozent vom eingesetzten Kapital ist das nicht sehr hoch. Bei weltweit knapp 700000 Ma haben sie bei einem Durchschnittslohn von 5000€ (die sind alle überbezahlt) macht das eine Lohnsumme von 3,5 Billionen Euro per Monat. Der letztes Jahr erreichte Gewinn betrug etwa 13 Billionen. Der Gewinn würde ca 4 Monate reichen die Arbeitnehmer zu bezaheln. Da geht es nicht darum, dass die Profitrate sinkt, sondern ob das Unternehmen überlebt.
zum Beitrag14.09.2025 , 12:28 Uhr
Wo haben Sie den im Artikel Fakten gefunden. Bei der Einführung des Hybrids sollte jedem Fachmann klar gewesen sein, dass das nur als Brückentechnologie Sinn macht. Da Greenpeace individual Verkehr ablehnt, kann man da keine sinnvollen Fakten zu E-Autos erfahren. Es bleiben beim Umbau wenige Arbeitsplätze bestehen, es werden Andere geschaffen. Die Theoretiker denken nur in Zahlen, aus einem Verbrennerbauer können Sie aber nicht einfach einen Elektromaschinenbauer machen.
zum Beitrag14.09.2025 , 12:17 Uhr
Das Verbrennaus soll auch erst 2035 kommen, bis dahin ist noch viel Zeit. Der EU Ansatz war 2021 recht gut. Die Bremser haben leider schon 4 Jahre versäumt. Die Technologieoffenheit ist auch nicht gefährdet. Das Verbrenneraus soll in Zeitintervallen überprüft werden. Es gibt aktuell aber keine Alternative die Energieeffizienz und Nutzung ökologisch erzeugter Energie annährungsweise erreichen. Falls eine bessere Lösung gefunden wird, sollte man sie aufgreifen. Die Bezeichnung Verbrennerverbot läßt auch eine falsche Interpretation zu. Es sollen ab 2035 keine Verbrennerfahrzeuge mehr neu zugelassen werden können. Falls bis dahin Autos immer noch 20 Jahre Lebensdauer erreichen können, kann ich mir einen Tag vorher einen Verbrenner kaufen und ihn bis etwa 2055 fahren.
zum Beitrag14.09.2025 , 12:03 Uhr
Unsere Gesellschaft baut auf unserer wirtschaftlichen Stärke auf. Kleine Autos können bei uns nicht mehr konkurrenzfähig gebaut werden. Die "schmutzigen" Industrien verlagern wir in andere Länder, die das Geld benötigen.
zum Beitrag14.09.2025 , 12:00 Uhr
Die Gewerkschaft handelt doch schon lange gegen E-Autos. Sie haben federführend VW Chef Dies abgeschossen. Herr Dies hatte den Mut die Firma auf reine E-Mobilität zu trimmen. Jetzt haben wir mit Herrn Blume eine Verbrenner Verfechter. Der Fortschritt ist auch für die Gewerkschaften ein Problem. Der Fortschritt benötigt andere Fachkräfte und auch weniger. Das den Kapitalgebern mit Ihren hohen Renditen anzulasten, können nur Menschen, die keine Kapitalanlagen betreiben. Dieser massive Technologiewechsel ist ein großes Problem.Die deutsche Automobilindustrie ist doch beim Bau von Kleinwagen nicht mehr konkurrenzfähig. Deutsche Firmen lassen ihre Kleinwagen in Ländern mit geringeren Lohnkosten fertige. Der Deutsche will dann in der Automobilindustrie gutes Geld verdienen, dass er dann in billigere ausländische Autos steckt. Die Abwicklung alter Industrien gelingt uns nicht. Das Ruhrgebiet hat die Schwierigkeiten der Steinkohleförderung noch nicht verkraftet und steckt schon in der Stahlkrise und die Automobilkrise nimmt langsam Fahrt auf.
zum Beitrag14.09.2025 , 11:43 Uhr
Da wir in Deutschland mittlerweile alles untersuchen und nichts tun. Eine Demonstration ist aber nie eine ehrenamtliche Hilfe. Die wichtigen Ehrenamtlichen sieht man nicht in der Öffentlichkeit, die haben keine Zeit dafür. In der staatlichen Ordnung steht das Konnexitätsprinzip auf der Kippe. Bei Forderungen an den Staat sollte auch ein sinnvolles Gespräch über die eingesetzten Resourcen geführt werden. Von Linken kommt hauptsächlich die Kritik an unserem Wehretat und die Vermögen. Das können sie gut fordern, weil sie die Bundeswehr verweigern. Bei den Vermögen wird eine Scheinlösung durch Andere eingefordert. Beides muß sachlich besprochen und umgesetzt werden. Es ist wichtig die Demokratie täglich weiter zu entwickeln, bei Rechten aber auch Linken sehe ich dazu wenig Ansätze. Der CDU die Schuld am erstarken der AFD anzulasten ist einfach abstrus. In der Natur ist angelegt, dass sich Gegensätze antreiben. Es sollte eine klare Grenzziehung geben, demokratische und undemokratische Parteien. Es muß stärker aufgeklärt werden, das Rechte und Linke kein tragfähiges Politikkonzept haben. Der Druck sollte die demokratischen Parteien zu sinnvollen Kompromissen leiten.
zum Beitrag13.09.2025 , 19:06 Uhr
Das ist ein wichtiger Hinweis. Dabei würde die Ablehnung der Probleme Andere deutlicher als Egoismus benennen. Das Geld hat uns die Sinne vernebelt und jeder versucht das Maximum für sich zu erreichen. Falls die eigene Leistung nicht ausreicht macht man es nicht legal. Es macht da systematisch wenig Unterschied ob Reiche oder Arme es tun. Die Geldmenge muß sich an der Leistungsfähigkeit des Staates orientieren, Vermögen sind im Verhältnis zum Konsum gering. Jede Generation wird Ihren Reichtum erarbeiten müssen. Die Grundsätze kann man weg diskutieren, in der Realität werden sie aber auftreten. Als ehemaliger Wehrdienstleistender sehe ich diese Entwicklung mit Befremden und überlege mir ob ich den Anspruch der Gesellschaft auf meine freiwillige Leistung erfüllen soll. Ich sollte mich still zurückziehen und von meiner Couch den Irrsinn betrachten. Ich bin es gewohnt mit wenig auszukommen, sonst hätte ich nicht soviel sparen können. Ich hoffe auch nicht der Gesellschaft im Pflegeheim lange zu Last zu fallen.
zum Beitrag13.09.2025 , 18:45 Uhr
Das ist volkswirtschaftlich falsch, solange Sie soziale Marktwirtschaft betreiben wollen. Falls sie die Leistungsanreize systematisch wegsteuern, nehmen diejenigen zu, die sich dem Druck einer Vollzeitarbeitsstelle entziehen und lieber staatliche Leistungen und Risikovorsorge in Anspruch nehmen. Der größte Teil der Arbeit ist nicht vergnügunssteuerpflichtig, sondern wird von den Arbeitnehmern als Ihre Pflicht empfunden. Leider scheitern viele theoretischen Lösungskonzepte an der Realität. Da wir nur eine Realität haben, müssen wir verhindern, dass dieser Wahnsinn umgesetzt wird. Es gibt und gab viele Volkswirtschaftler die Staatsverschuldung sinnvoll sehen. Die Schweiz könnte mit Ihren Staatsschulden von 39% vom BIP etwas mehr Geld ausgeben, damit Sie wie Frankreich auf 113% steigt. Dabei zögen sie an Deutschland mit 64% vorbei. Warum will Frankreich wohl die Schulden EU weit verteilen?
zum Beitrag13.09.2025 , 18:26 Uhr
Es gibt Menschen die sorgen für sich vor und Menschen die gerne auch etwas mehr ausgeben, wie sie haben. Da bin ich mir nicht sicher ob der gewünschte Effekt erreicht wird. Zum Geldvermögen gibt es verschiedene Schätzungen, festgestellt sind etwa 3,9 Billionen. Es genügt nicht jeweils einem Jahrgang das Geld zu geben, es soll auch noch der Staatshaushalt und die Sozialausgaben finanziert werden. Ich habe mein Leben lang vorgesorgt und hoffe selbst bei einem Heimaufenthalt das selbst finanzieren zu können. Es gibt teilweise Probleme die Inflation auszugleichen, da darauf Steuern und teilweise Sozialabgaben zu zahlen sind. Unter diesen Umständen muß ich dann doch überlegen, das Geld für irgend etwas auszugeben. Die Sozen haben es in Berlin bewiesen, sie haben das Wohungsvermögen verscherbelt und es für den Konsum verteilt. Jetzt wundern Sie sich, das sie keine Wohnungen mehr haben bzw Sie Anderen gehören. Die Enteignungsvorstellungen widersprechen schlicht dem Grundgesetz. Die Entschädigungszahlungen nach dem Grundgesetz sind nicht finanzierbar. Es gibt viel Steuervermeidungsstrategien, die verhindert werden müssen. Es ist auch sinnvoll über die Steuerprogression zu diskutieren.
zum Beitrag13.09.2025 , 15:12 Uhr
In anderen Ländern gibt es andere Lösungen. Wir haben eine geänderte Situation. Es wird sich also zeigen, wie die anderen Staaten reagieren. In den Niederlanden und Deutschland ist quasi dasselbe Vorgehen geplant, das wir uns von Schweden abgeschaut haben. Eine Verteidungsstärke von 300 000 Soldaten erscheint heute nicht finanzierbar. Die USA haben ein Profiheer, die haben aber auch einen deutlich höheren Wehretat. Nach meiner Erfahrung in einer mt Amerikanern gemischten Einheit, hat das die Professionalität nicht verbessert.
zum Beitrag13.09.2025 , 14:59 Uhr
Wehrdiensleistende und Ersatzdienstleistende wurden schon immer ähnlich bezahlt. Es könnte aber zum Problem werden, wenn die Pflegeheime solche Personalkosten zahlen sollen. Das Verhältnis von zu Pflegenden und Zahlern ist einfach zu schlecht. Das hängt wenig von den Babyboomern und mehr von der Entwicklung der durchschnittlichen Lebenserwartung ab-
zum Beitrag13.09.2025 , 14:48 Uhr
Sie haben ein Problem mit Begriffen. Das ist kein Zwangsdienst, sondern ein Pflichtdient. Da Sie gegenüber der Gesellschaft verpflichtungen haben. Wir haben heute viel zu viele Menschen die glauben Anderen ihr Verhalten erklären zu können. Bei Ihrer Einstellung zu dem Pflichtjahr, konnte es nicht positiv enden. Wie geht dann Interaktion auf Augenhöhe und ohne Machtunterschiede mit Institutionen und Autorität zusammen? Autorität ist immer eine mehr oder weniger akzeptierte Form von Macht.
zum Beitrag13.09.2025 , 14:38 Uhr
Es gibt natürlich auch eine Konkurrenz zwischen Freiwilliger Hilfe und Arbeitsplätzen. Das Problem ist doch das viele Menschen sich die Leistung von Unternehmen nicht bezahlen können. Für manche Arbeiten finden sich auch immer weniger Unternehmen oder Mitarbeiter. Falls die Mitarbeiter nicht motiviert und leistungsbereit sind, ist es egal ob sie einen 1-EuroJob oder einen Job im ersten Arbeitsmarkt haben. Wir haben heute erhebliche soziale Kosten, die im stetigen Anstieg sind. Falls wir hier keine zukunftsfähige Lösung finden, werden wir alle arm. Das wird dann evtl auch die zufrieden stellen, die Andere für zu reich halten. Falls bei Ihrem Bankpraktikum was falsch gelaufen ist, müssen sie das nicht unbedingt als Effekt herausstellen. Die Banken hatten früher quasi die Lizenz zu Geld drucken und haben so gehandelt. Diese Zeiten sind nach meinem Kenntnisstand aber längst vorbei. Der Leistungsgedanke zieht da auch ein. Ich bin bereit für gute Leistung zu bezahlen. Die Leistungen der Banken haben mich aber schon lange dazu gebracht, diese Leistung nicht mehr nachzufragen und zu bezahlen. Ich mache Internetbanking, schon seit der Zeit als der Name Internet noch nicht existierte.
zum Beitrag13.09.2025 , 14:00 Uhr
Das bestehende Problem CUM Ex ... kann ich nicht lösen, indem ich nicht bereit bin an anderen Problemlösungen zu arbeiten. Vielleicht hat sich durch Ihre Arbeit, dass Verständnis ihre Klienten verstärkt. Das Problem setzt sich doch über die Elternhäuser und deren Erziehung fort. Die freiwillige soziale Erziehungsleistung werden Sie nie durch Sozialarbeit kompensieren können. Wobei vielen Freiwilligen die Profis ziemlich auf den Geist gehen, die einen während der Arbeitszeit vom Helfen abhalten und ab genau 16Uhr nicht mehr erreichbar sind. Sich Infrastruktur nutzbar zu machen ist ein Lernprozess, da genügt das Heulen in der Ecke nicht um Hilfe zu erhalten. Es ist oft erschreckend wie schnell Hilfe in ein Anspruchsdenken mündet, und noch weniger Bereitschaft selbst etwas zu tun.
zum Beitrag13.09.2025 , 13:46 Uhr
Die Freiwilligenzahlen haben mich aber auch schon überrascht. Als man die Zahlen als Personen zählen wollte, wurde aber festgestellt, dass viele Freiwillige mehrere Ehrenämter haben. Dann wird es problematisch. Der Begriff Zwangsdienst ist doch eine Fehlinterpretation. Es geht darum eine gesellschaftliche Aufgabe zu erfüllen, die unsere Gesellschaft benötigt, um zu existieren.
zum Beitrag13.09.2025 , 13:39 Uhr
Ich habe die Begriffe synonym verwendet. Die Trennung der beiden Begriffe halte ich in der Interpretation von Wikipedia für nicht zielführend. Gemeinschaft ist auch da aber nicht einer politischen Richtung zugeordnet, es gibt auch Linke Gemeinschaften. Der Verlust an Homogenität entsteht doch durch die Anzahl der Mitglieder. Es geht auch nicht darum, das Land mit der Waffe zu verteidigen. Es geht um ein soziales Pflichtjahr, dabei geht es um die Unterstützung der Gesellschaft. Ob das mit oder ohne Waffe geschieht soll der Einzelne für sich entscheiden. Falls es der Gesellschaft nicht gelingt, Das ihre Mitglieder einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten, zerstören wir die Gesellschaft. Es ist ein Druckschluss das alles in Geld abzuwägen ist. Wir könnten aber überlegen, das diejenigen, die nicht ihr Land verteidigen wollen, durch eine entsprechende Zahlung befreit werden. Bei 15 Monaten mit je 4000€ Personalkosten, wäre das mit 60000€ leicht abzugelten.
zum Beitrag11.09.2025 , 14:36 Uhr
Die meisten Menschen in der Pflege arbeiten für Geld und nicht immer weil es Ihnen ein Anliegen ist Sie speziell zu pflegen. Menschen die sich der Gesellschaft verpflichtet fühlen werden versuchen jede Tätigkeit gut zu erledigen. Die Menschen die für ein Vergelts Gott Ihre Pflege übernehmen, sterben aus. Bei Ihren Erwartungen müssen Sie in Ihrer Verwandtschaft fragen.
zum Beitrag11.09.2025 , 14:30 Uhr
Die Gemeinschaft ermöglicht Ihnen ein gutes Leben, dafür sollten Sie der Gesellschaft etwas zurückgeben. Falls Sie dazu nicht bereit sind, sollten Sie auch der Gesellschaft nicht zur Last fallen. Es gibt einige wenig berührte Ecken in Deutschland wo Sie sich selbst Ihr Leben gestalten können.
zum Beitrag11.09.2025 , 14:11 Uhr
Warum Unterkünfte? Laut Statistik nimmt die Anzahl der Jugendlichen die lieber direkt Geld verdienen statt an Ihrer Ausbildung zu arbeiten kontinuierlich zu.
zum Beitrag11.09.2025 , 14:06 Uhr
Es sind nicht nur die 18jährigen. Seit Jahrzehnten wird von der Politik gesagt, das die gesetzliche Rente nur eine Säule der Altersvorsorge ist. Riesterrent und andere Angebote werden nur marginal genutzt. Viele Menschen sind einfach nicht bereit für Ihre eigene Zukunft vorzusorgen. Das eigene Geld und evtl. noch einen Kredit für den Konsum zu nutzen ist da einfacher-
zum Beitrag11.09.2025 , 13:48 Uhr
In Frankreich ist die Durchsetzungskraft von Reformen begrenzt. Macron und seine Kollegen haben es mehrmals vergeblich versucht. Man kann nicht jahrelang über seine Verhältnisse leben. Da helfen weder Rechte noch Linke Ideen sehr viel. Wir erleben gerade wieder genug Staaten in der Welt die ein interessantes aber gescheitertes Staatssystem wiederbeleben.
zum Beitrag11.09.2025 , 13:39 Uhr
Das französische Problem hat wenig mit der aktuellen Weltlage zu tun. Frankreich hat seit Jahren ein massives Schuldenproblem und es gelingt ihnen nicht es aus eigener Kraft zu lösen. Die viel gewünschten Eurobonds haben doch nur den Sinn die Schulden der Länder zu vergemeinschaften. Das geht aber nicht, solange die Ausgabenpolitik weiter bei den Nationalstaaten gemacht wird.
Griechenland hat Jahrzehnte über seine Verhältnisse gelebt, dass seine Gläubiger das nicht mehr mitmachten finde ich verständlich. Leider hatten die Gläubiger nicht die EU-Verträge gelesen und Griechenland zu niedrige Zinsen ohne ausreichenden Risikoaufschlag gewährt. Entgegen der klaren EU-Regeln hat man ausnahmsweise Griechenland geholfen. Falls die Erwartungen der EU nicht akzeptabel waren, konnten Sie Ihre Probleme am Weltkapitalmarkt lösen. Das wäre noch härter geworden. Leider haben sie trotzdem China den Zugang zu Europa erleichtert und verhindern eine bessere Politik gegenüber China.
zum Beitrag16.07.2025 , 03:49 Uhr
Hier wird an mehreren Stellen, dass das Anrufen des BVerfG keine abschiebende Wirkung hat. Das ist eine klare Regel und keine rechtliche Lücke.
zum Beitrag16.07.2025 , 03:44 Uhr
Mich nervt es auch das Urteile des Bundesverfassungsgerichtes Jahre brauchen, Die Rechtswidrigkeit nach einer vollzogenen , rechtmäßigen Auslieferung hilft nicht dem Rechtsfrieden. Da sollte das BVerfG mal darüber nchdenken. Dass rechtlich korrekt Tatsachen geschaffen wurden, ist den Gerichten egal. Wie kann man nur so konsequent auf einem anderen Stern agieren, Andere Menschen müssen in der Sitaution entscheiden und können nicht sagen, wir denken mal darüber nach und ihr hört dann von uns.
zum Beitrag16.07.2025 , 03:32 Uhr
Das ist natürlich ein Problem, suchen sie sich doch ein Land bei dem der Rechtsstaat besser funktioniert, Die demokratische Mehrheit in Deutschland hat Ihr Problem nicht.
zum Beitrag16.07.2025 , 03:29 Uhr
Es wird uns nicht gelingen ihre Anforderungen an einen Prozess für alle Bürger zweifelsfrei zu belegen.
zum Beitrag16.07.2025 , 03:04 Uhr
Wenn wir den Wald nicht bewirtschaften, wird es die nächsten Hundert Jahre keinen Naturwald geben. Den Wald stehen zu lassen hilft dem Klimawandel nicht. Das haben mittlerweile auch die Ökoschlaumeier erkannt. Da abgestorbene Bäume deim Verrotten das CO2 freigeben, was die neuen Bäume binden müssen.
zum Beitrag16.07.2025 , 02:57 Uhr
Mit der Ernährung vor 100 Jahren wären sie sicher nicht zufrieden. Da gab es noch Hungersnöte. Sie können die Bevölkerung schon mal um 17 Millionen verringern.
zum Beitrag16.07.2025 , 02:38 Uhr
Natürlich haben Regelungen und Berichtspflichten einen Sinn. Wir müssen aber immer daran arbeiten sie sinnvoll zu begrenzen. Speziell bei den Grünen waren plötzlich Naturschutzregeln nicht mehr so wichtig, wenn die Energieerzeugung Probleme bereitet (LNG Terminals).
zum Beitrag16.07.2025 , 02:34 Uhr
Unsere Gesellschaft hat sehr stark in die Natur eingegriffen und tut es noch. Das auf Bauern, Jäger oder andere Berufsgruppen greift zu kurz. Wir haben in Deutschland eine sehr hohe Bevölkerungsdichte. Wo der Mensch ist wird die Natur verändert.
zum Beitrag16.07.2025 , 02:30 Uhr
Sie haben vollkommen Recht Natur ist nicht schön, schauen Sie mal wie eine Katze mit einer zu Tode verängstigen Maus spielt. Sie wollen eine heile Welt, die sie in der Natur nicht finden werden. Es ist natürlich sinnvoll den Bauern sinnvolle Grenzen zu setzen, wo sie sind müssen wir ständig demokratisch beurteilen.
zum Beitrag15.07.2025 , 12:41 Uhr
Man muß Trump gegenüber die eigene Position vertreten. Wir sind aber nicht China, denn China hat von USA und Europa große Teile der Wertschöpfungskette übernommen. Das bezieht sich auf Umweltstandards, Arbeitnehmerrechte und Bezahlung. Die müssen wir schon überlegen, wie wir das in Zukunft lösen.
zum Beitrag14.07.2025 , 21:05 Uhr
Das hört sich gut an, es gab auch viel zu kritisieren und zu verändern. Wir müssen uns aber fragen ob wir an vielen Stellen über das Optimum hinausschießen.
zum Beitrag14.07.2025 , 21:02 Uhr
Es ist leider so, dass es sinnlos ist mit der Friedensfahne entgegen zu treten. Verteidigungsfähigkeit ist die einzige Möglichkeit den von Putin diktierten Frieden zu verhindern. Putin interessiert das Wohl seiner Bevölkerung nicht und wird ihre Wünsche nicht übernehmen. Es ist schwierig objektiv zu handeln, die Wissenschaft bestreitet es bei wissenschaftlichen Arbeiten. Wir müssen uns aber täglich dem Optimum annähern wolllen.
zum Beitrag14.07.2025 , 20:31 Uhr
Zur Zeit der Auslieferung war Frau Naerbock Außenministerin. Solche Auslieferungen gehen nicht am Außenministerium vorbei. Herr Wadepuhl in dieser Situation verantworlich zu machen, wenn das Problem nicht mehr rückgängig zu machen ist, finde ich schon abenteuerlich. So Nacht und Nebel kann die Auslieferung nicht gewesen sein und das ausswärtige Amt muss eingebunden sein. Ohne die geht eine Auslieferung nicht.
zum Beitrag14.07.2025 , 20:17 Uhr
Den Unterschied sehe ich im Detail. Die Asche bewahren ist der Rest, der unnötig ist. Das Feuer zu hüten heißt auf dem guten der Vergangenheit aufzubauen und in Kenntnis der Vergangenheit was Gutes zu schaffen. Das führt zwingend dazu auf Basis der guten Ergebnisse etwas Neues aufzubauen. Die Reaktionären haben das leider nicht verstanden. Es auch nicht besonders schlau, alles was früher grundsätzlich für falsch zu halten und zu ignorieren. Da wirft man das mühsam erarbeitet KnowHow weg. Dann machen wir die alten Fehler wieder.
zum Beitrag14.07.2025 , 20:06 Uhr
Das GG hat keine stabilen Regelungen die Demokratie auf demokratischem Weg abzuschaffen. Die Aufgabe ist doch die Interessen der AFD Wähler zu ergründen und diese Wähler zu überzeugen und nicht die AFD.
zum Beitrag14.07.2025 , 20:01 Uhr
Tagt der öffentlich? Am Ende sind die Abgeordneten in Ihrer Entscheidung frei.
zum Beitrag14.07.2025 , 11:43 Uhr
Ihre Beschreibung greift zu kurz, konservativ bedeutet das Feuer zu hüten und nicht die Asche bewahren. Die guten Dinge müssen also weiterentwickelt werden. Das Teile der Konservativen das nicht verstanden haben, heißt nicht das es falsch ist.
zum Beitrag14.07.2025 , 11:40 Uhr
Was folgt aus Ihrer Analyse? Die Demokratie mit dem Wähler als Souverän ist zu dumm? Da müssen Sie ans Grundgesetz ran. Damit stellen sie die Demokratie in Frage, das dürfen Sie in der Demokratie in Ländern ohne Demokratie hätten Sie es da schwer.
zum Beitrag14.07.2025 , 11:35 Uhr
Sie sagen schon richtig, die Kommunikation war katasrophal , das ist aber einganz wichtiger Teil die Poltik dem Wähler zu erklären. Die Grünen haben mit unsinnigen Subventionen den Versuch einer Beschleunigung der Energiewende versucht. Sie übersehem dabei das auch Ökoanbieter in der Mehrzahl wirtschaftlich agierende Unternehmen sind. Herr Habeck hat kurz vor seiner Demission auch noch gemerkt, das Back Up Gaskraftwerke brauchen, das ignoriert die heutige Opposition. Viele Wissenschaftsideen haben leider noch nicht die breite Marktverfügbarkeit erreicht. Der geplante Umbau wird Jahrzehnte dauern, da liefert Amazon auch nicht schneller.
zum Beitrag14.07.2025 , 11:25 Uhr
Die aktuellen Umfragen sprechen für eine andere Entwicklung und Wahlen finden eigentlich nur alle 4 Jahre statt. Das die SPD als eindeutiger Wahlverlierer die CDU am Nasenring durch die Manege führt, erscheint mir auch nicht sehr glücklich.
zum Beitrag14.07.2025 , 10:52 Uhr
Das Spahn überfordert scheint gestehe ich Ihnen zu auch wenn ich die prinzipielle Politik in Ordnung finde. Interessant finde ich den Aspekt einiger Foristen, die darauf hinwiesen, dass die Bundestagesentscheidungen im Hinterzimmer ausgekungelt werden. Die Kritiker dieser Kungelei stehn an vorderster Front, dass bei der Wahl Öffentlichkeit hergestellt wurde. Ich habe nichts dagegen, wenn Entscheidungen im Politikbetrieb sinnvoll vorbereitet werden. Es ist doch ziemlich klar, was wir heute als politische Mitte bezeichnen. Da zähle ich SPD, CDU und FDP zu, bei Grünen mache ich ein Fragezeichen. Bei AFD und Linken sind Forderungen die einen Verfassungsbruch darstellen eindeutig. Die AFD gestärkt haben auch SPD und Grüne, indem sie vernünftige Erwartungen in der vergangenen Legislaturperiode abgelehnt haben. Daher sind SPD und Grüne bei der Wahl stärker abgestraft worden als die CDU. Damit haben sie erheblich dazu beigetragen eine 2/3 Mehrheit der gemäßigten Parteien zu verhindern. Die Linke will sich Ihre Wählerbereitschaft durch Einfluß auf die CDU erkaufen. Warum sollte die CDU das tun? Die Wahl ist eine Sachentscheidung und sollte nicht mit anderen Dingen verquickt werden.
zum Beitrag13.07.2025 , 16:35 Uhr
Das ist eine idealisierte Wunschvorstellung, an denen Menschen mehr oder weniger scheitern. Bei allem Bemühen objektiv zu sein, merkt man sehr schnell bei Selbstreflektion wo es an der Objektivität fehlt.
zum Beitrag13.07.2025 , 16:31 Uhr
Das ist die Theorie, leider werden immer mehr Entscheidungen der Legislative und Executive außerhalb Ihrer richterlichen Qualifikation entschieden. Beim Verfassungsgericht ist das begrenzt gewollt, das Verfassungsgericht soll das Grundgesetz innerhalb der Gesellschaftsentwicklung bewerten und nicht nur das Gesetz entsprechend der Gesellschaftsstrukturen in den 1940er Jahren. Da läßt es sich manchmal politisch missbrauchen. Wobei noch schlimmer ist, dass untergeordnete Gerichte sich auch zunehmend ein politisches Urteil bilden und nicht das vorhandene Recht im Sinne der Legaslative anzuwenden. Von amerikanischen Verhältnissen sind weit weg. Die Effekte sollte man aber im Blick behalten. Die Gewaltenteilung ist eine Sollbruchstelle der Demokratie.
zum Beitrag08.07.2025 , 00:48 Uhr
Ihre Vorschläge sind sehr interessant, bei Ihren Vorstellungen wird kein Investor mehr Mitewohnungen bauen, also noch weniger als heute. Falls sie das GEG streichen explodieren bald die Heizkosten.
zum Beitrag08.07.2025 , 00:41 Uhr
Eigentum ist auch im Grundgesetz geschützt. Eine Enteignung erfolgt auch nie entschädigungslos. Die Entschädigungen der heutigen Eigentümer kann der Staat nicht aufbringen, weil die Verkaufserträge schon lange verkonsumiert wurden.
zum Beitrag08.07.2025 , 00:37 Uhr
Die Gemeinnützigkeit von Wohnungsgenossenschaften ist doch ein marginaler Anteil an den Gesamtkosten. Wie sollen Mieter die Kosten für Genossenschaftsanteile zusätzlich zu Ihren Mieten aufbringen.
zum Beitrag08.07.2025 , 00:30 Uhr
Sie zählen hier zusätzliche Kosten auf, das hat nichts mit Kreativität zu tun. Sind die Sozialkosten des Staates noch nicht hoch genug? Der Wohnungseigentümer bekommt Miete zur Abgeltung seiner Investitionen, die der Staat nicht leisten kann.
zum Beitrag08.07.2025 , 00:13 Uhr
Lesen sie selbst nach: www.tagesschau.de/...erationen-100.html
zum Beitrag06.07.2025 , 23:49 Uhr
Das ist doch unrealistisch, Werkswohnungen fuktionieren nur bei kontinuierlich gleichem Arbeitgeber. Der Unternehmer muß die Wohnngskosten auch finanzieren. Genossenschaft sind Mietervereinigungen, da muß Geld in den Genossenschaftstopf.
zum Beitrag06.07.2025 , 23:46 Uhr
Die meisten Wohnungsgenossenschaft sind geschlossen für Ihre Mieter. Da sind Menschen die für Ihr Miteigentum Verantwortung übernehmen. Die Renditeerwartungen in Immobilienfonds sind eher schlecht.
zum Beitrag06.07.2025 , 23:37 Uhr
Ich habe leider keine Statistik gefunden die das belegt weil diese Flächen nicht getrennt erfaßt werden. Der Wohnungsbau hat einen hohen Verbrauch durch die Zunahme der Flächen pro Bewohner, kleiner Familien usw. Nicht zuletzt Solaranlagen, die keine weitere Nutzung zulassen. In Gewerbegebieten verdienen wir das Geld für unsere Gesellschaft.
zum Beitrag06.07.2025 , 23:28 Uhr
Wer hat lange Zeit in Berlin regiert und das Wohnungseigentum der Stadt verscherbelt? SPD und Grüne haben sich in den vergangenen Jahren einreden lassen, das nur Wirtschaft kostenbewußt handelt, da ist leider auch oft etwas dran. Die Verantwortlichen haben einfach das höchste Angebot genommen und wundern sich nun das der Kaufpreis in der Miete auftaucht.
zum Beitrag06.07.2025 , 23:14 Uhr
Die Geringverdiener werden Sie mit diesen Modellen nicht erreichen, soviel kann der Staat nicht subventionieren. Um Wohneigentum zu schaffen benötigt man Konsumverzicht über Jahrzehnte, da sind aber viele nicht bereit dazu. Der größte Teil der Eigenheimbauer handelt so. Die Milliardäre sind auch da in der Minderheit.
zum Beitrag06.07.2025 , 23:09 Uhr
Ein Ratenkauf ist anders zu berechnen als eine Vermietung. Raten sind im Bezug zum Objekt deutlich höher und führen zu einer Bezahlung des Objektes.
zum Beitrag06.07.2025 , 23:05 Uhr
Untersuchungen haben ergeben, dass die Kosten eines Einfamilienhauses gegenüber den Einkommen gesunken sind. Das Problem sind die höheren Bedürfnisse im Leben. Früher war das Eigenheim Vielfach ein zentrales Lebensziel dem alles Andere untergeordnet wurde. Die Kommunen ( Berlin) haben ihren Wohnungsbestand versilbert und verkonsumiert, jetzt wundert man sich das die Käufer Renditeerwartungen haben. Die Baukosten sind durch den erreichten Wohnungsstandard extrem gestiegen. Für zu große Wohnflächen müssen Lösungen gefunden werden, das Wohnungspreise bei Neuvermietungen explodieren brauch Lösungen. Ziel muß sein das auskömmliche Renditen bei Wohnungen erreichbar sind. Das könnte durch Baugenossenschaften auf verbessert werden. Die kontinuierliche Erweiterung des Mieterschutzes ist speziell für kleinere Vermieter ein großes Risiko und Kostenfaktor, das wird in die Miete kalkuliert.
zum Beitrag04.07.2025 , 13:37 Uhr
Ihre Kenntnis der Kosten einer privaten Versicherung kann sich nur aus Unwissenheit speisen. Bei den Privaten muß sich jede Person versichern und es gibt keine Mitversicherten. Im Alter können die Versicherungsprämien explodieren, speziell wenn Sie auf den Verkäufer reinfallen.
zum Beitrag04.07.2025 , 13:26 Uhr
Ihre Erinnerung greift zu kurz, bis ca 1980 ist man grundätzlich zum Hausarzt gegangen. Ob es Vorschrift war kann ich nicht genau sagen, es wurde von allen so gemacht. Die Zuzahlung wurde im allgemeinen Wehgeschrei der Beteiligten abgeschafft. Die Sozialpolitiker hielten 10€ pro Quartal als sozial inakzeptabel. Die Ärzte beschwerten sich als Inkassounternehmen zu dienen. Der Nutzen wurde nicht mehr bewertet.
zum Beitrag04.07.2025 , 13:15 Uhr
Laienreanimation kann nicht funktionieren, weil wir die Aufgaben schon längst institutionalisiert haben. Bald wird aber alles gut, weil Deutschland mit Defibrilatoren zugeschüttet wird. Der benötigt auch Bedienung, wenn Sie sich mit der Bedienung vertraut gemacht haben, ist der Verletzte ziemlich sicher verstorben.
zum Beitrag04.07.2025 , 13:09 Uhr
Die freie Arztwahl wird nicht durch den Zugang zum Facharzt besser. Die Termine bei einem Hausarzt oder Facharzt sind gleich schwer zu bekommen. Wir haben einfach zuviel Nachfrage bei zuwenig Leistungsanbietern. Mehr Leistungsanbieter ist auch schwierig, da sie auch bezahlt werden wollen. Da helfen auch Neiddiskussionen wenig ( Ich bin Kassenpatient ). Wichtig ist die Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit und bessere Gesundheitsbildung. Eigenverantwortung ist natürlich out, da die Gesellschaft, Umwelt usw verantwortlich sind.
zum Beitrag04.07.2025 , 12:56 Uhr
Bei Analyse von Alternativen der Gesellschaftsstruktur werden sie leider nur schlechtere finden. Daher finde ich die Demokratie als die Beste der Schlechten Lösungen. Europa ist natürlich nicht das Maß aller Dingen, das bei der europäischen Diskussion oft übersehen. Wie soll eine UNO V2 gelingen, sie ist eine Insel von Wohlmeinenden, die von allen Staaten zur Durchsetzung ihrer Interessen genutzt werden. Syrien ist doch ein gutes Beispiel, wie wenig die UNO ausrichten kann, wenn ein souveränes Land falsch regiert wird.
zum Beitrag04.07.2025 , 12:28 Uhr
Konsumverzicht ist kein ziviler Ungehorsam, sondern Verhalten des mündigen Bürgers. Sie fordern die Normalität des Marktes von Angebot und Nachfrage. Das Problem ist doch die allgemeine Entwicklung zur Dekadenz, oftmals als soziale Gerechtigkeit formuliert. Sozialpolitik birgt das Risiko die Eigenverantwortung zu zerstören.
zum Beitrag03.07.2025 , 14:47 Uhr
Es stellt sich doch die Frage , welche Benachteiligungen Minderheiten haben. Klar ist, dass absolute Gerechtigkeit nicht erreichbar ist. Es gibt schon Probleme Gerechtigkeit gut zu definieren. Der alte Fritz hat gesagt, jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden. Das bedeutet gegenseitigen Respekt und keine Bevormundung. Das würde vielen öffentlichen Meinungsmachern gut tun. Ich gebe Herrn Merz ausdrücklich recht, dass ich den Homosexuellen respektiere. Er soll sich aber nicht in meine Privatsphäre einmischen.
zum Beitrag03.07.2025 , 14:30 Uhr
Das Problem dabei ist, dass das im Auge des Betrachtes liegt. Der eine will gehört werden, was für den anderen Rechthaberei ist.
zum Beitrag03.07.2025 , 14:27 Uhr
Das ist ein Problem unserer Zeit man Argumentiert mit Begriffen und nicht mit Fakten. Die Begriffsdefinitionen werden von interessierter Seite weiterentwickelt und positiv oder negativ besetzt. Bei Begriffen kann man da schwer Recht haben, da sie auf einer sich ändernden Definition beruhen.
zum Beitrag03.07.2025 , 14:19 Uhr
Ich sehe das Recht haben hier negativ dargestellt. Dem Anderen zu unterstellen er denkt nur um Recht zu haben ist eine einfache Möglichkeit sich mit Argumenten nicht auseinander setzen zu müssen. Ich glaube Recht haben zu wollen, ist sehr selten ein Denkargument. Es ist kompliziert ist doch die Ausrede nicht selbst denken zu wollen. Manchmal natürlich auch den Denkunwilligen zu erklären, das es auf Ihrem Niveau nicht erklärbar ist. Beim Recht haben ist natürlich auch wichtig Fakten und Meinungen systematisch zu unterscheiden. Leider gibt es in der Wissenschaft schon vielfältige Risken für die Objektivität zB die eigene Idee, der Auftraggeber, der Job, Ignoranz, der Überblick usw. Sein Wissen zu erweitern, indem man Aussagen hinterfragt, ist eine wichtige Vorrausetzung für Wissenserweiterung. Die Aussagen nicht zu hinterfragen verhindert die Weiterentwicklung von Wissen.
zum Beitrag02.05.2025 , 14:21 Uhr
Dann stellen Sie dem Mechaniker dann einen Dolmetscher an seinen Arbeitsplatz. Bei meiner Ausbildungsunterstützung erlebe ich täglich wie essentiell die Sprachkommunikation ist. Da muß man oft viel Zeit aufwenden um das zu lösen. Da kommt bei mir manchmal der Gedanke auf, dass es wenig sinnvoll ist etwas 1000mal zu erklären, wenn man es in einem Bruchteil der Zeit selbst machen kann.
zum Beitrag02.05.2025 , 14:14 Uhr
Als Helfer bei der Integration muß ich Ihnen massiv widersprechen. Natürlich gibt es bei den Schutzsuchenden und Migranten auch viele gut ausgebildete Menschen. Es gibt aber auch die, die einfach nicht Willens und in der Lage sind deutsch zu lernen. Wobei ich das Anforderungsniveau für deutlich falsch halte. Ein Integretationsberater für Berufanerkenntnisse ist auch sehr überrascht, über fachlich dokumentierte Qualifikationen. Da ist oft eine erhebliche Diskrepanz zwischen Zertifikat und Realität.
zum Beitrag02.05.2025 , 14:02 Uhr
Das durchlaufen der vorgesehenen Integrationskurse dauert Vollzeit etwa 1,5 Jahre. Es kommen auch Menschen mit Deutschkenntnissen, aber eher nicht in Pflegeberufen.
zum Beitrag02.05.2025 , 13:55 Uhr
Diese Diskussion hat viele Facetten. Es gibt natürlich die gut ausgebildete Migrantin, die direkt in die Pflege einsteigen kann. Denen stehen viele gegenüber, die eben keine zu Deutschland adäquate Ausbildung haben. Die sehr schlecht deutsch sprechen. Ich war heute mit einem Migranten als Übersetzer unterwegs, der ist 7 Jahre in Deutschland und glaubt selbst, er spricht gut deutsch. Ich verstehe sein deutsch nicht, jedes Gespräch mit ihm ist für mich eine massive Konzentrationsaufgabe. Viele Menschen kommen doch zum Geld verdienen nach Deutschland, solange sie sich darauf fokusieren und in Ihrer Gruppe bleiben sind sie für deutsche Angebote schwer zu erreichen. Das Pflegeproblem ist doch ein Generationenproblem, es ist schlichtweg falsch das soviele Pflegende auf der Welt nach Deutschland wollen um dort zu leben. Unser Gesundheitssystem ist einfach nicht mehr n der Lage die marktpolitisch notwendigen Einkommen zahlen. Diese Diskussion ist keine wirkliche Lösung. Die Arbeitgeber haben natürlich Interesse an einem großen Arbeitnehmerangebot, da können sie den Arbeitspreis drücken. Die hergelockten Migranten, die den Wechsel nach Deutschland nicht schaffen, soll der Staat betreuen.
zum Beitrag02.05.2025 , 08:07 Uhr
Ich finde es auch nicht nötig jede Tradition zu pflegen. Diese Kritik an Anderen erscheint mir aber deutlich überzogen. Toleranz Anderen gegenüber kann aber auch überfordert werden, wenn das Verhalten Anderer grundsätzlich in einen negativen Gesamtzusammenhang gebracht wird. Falls Menschen sich dadurch abgestoßen fühlen, können Sie auch weggehen.
zum Beitrag02.05.2025 , 07:44 Uhr
Das Abkommen ist eine Chance für eine Änderung der Trumpschen Interessen. Wobei die Wendungen seiner Politik sehr häufig sind. Der Deal wird erst durch eine weitgehend freie Ukraine für die USA positiv.
zum Beitrag01.05.2025 , 18:46 Uhr
Diese Notstrom- oder Ersatzstromversorgungen sind doch nur ein geringer Schutz zu einem hohen Preis. Hier kann für wenige Stunden eine Versorgung aufrecht halten. Das öffentliche Leben kommt trotzdem zum erliegen. Falls der Auslöser eine Dunkelflaute ist sind die Speicher sowieso leer und die Fotovoltaik liefert nichts. Die Kosten zur Vorhaltung von Reservekraftwerken sind durch den Energiewandel massiv gesteigert. Ich denke der Wandel ist wichtig, dass das ganze preiswert wird, behaupten aber nur Menschen die von den komplexen Versorgungsstrukturen keine Anhnung haben. Dazu gehören auch Windrad- und Solaranlagenbauer, die regen sich nur auf, wenn der erzeugte Strom in diesem Moment nicht gebraucht wird.
zum Beitrag01.05.2025 , 18:00 Uhr
Wichtig ist doch Versorgungssicherheit. Dabei ist besonders wichtig, dass das Embargo gegen Russland durchgesetzt wird. Leider sind da immer noch viele Löcher zu stopfen. LNG ist doch nur eine Rückversicherung, der Bedarf ist doch wegen Lieferungen aus Norwegen und den Niederlanden gering. Warum benötigen wir wenig Energie, unsere Wirtschaft produziert immer weniger.
zum Beitrag01.05.2025 , 12:54 Uhr
Gut, als sozialversicherungspflichtiger Rentenbezieher muß ich Ihnen sagen, dass Ihre Argumentation nichts bringt. Arbeit ist nie Vergnügungssteuerpflichtig, man sollte es halt tun um sein Leben zu finanzieren.
zum Beitrag01.05.2025 , 12:48 Uhr
Klar, Flexibilisierung ist was man daraus macht. Die meisten aber leider abhängig Beschäftigte. Warum haben wir ein Arbeitskräfteproblem, weil viele Unternehmen lange aus dem vollen Arbeitsmarkt schöpfen konnten und zu spät feststellen, dass sich der Markt verändert.
zum Beitrag01.05.2025 , 12:41 Uhr
Das hilft nur Ihrem Gerechtigkeitssinn, dass es Anderen genauso schlecht gehen soll. Dem erweiterten Kreis der Beitragszahler stehen auch die Anspruchsberechtigten gegenüber. Man sollte über die Einheitssicherung nachdenken um die Gerechtkeit stabiler zu machen. Eine massive Entlastung des Problems ist aber nicht zu erwarten.
zum Beitrag01.05.2025 , 12:31 Uhr
Es ist sinnvoll Statisken komplett zu lesen. Wir haben die höchste Beschäftigtenzahl aber weniger Jahresarbeitszeitstunden als früher.
zum Beitrag01.05.2025 , 12:26 Uhr
Herumnörgeln statt Lösungen aufzuzeigen. Fragen sie nach den Wochenstunden eines durchschnittlichen Politikers. Die haben wenig Zeit Wein zu saufen.
zum Beitrag01.05.2025 , 12:19 Uhr
Die Zumutungen der neuen Regierung sind schrecklich. "Care" Arbeit hat die Familie in der Vergangenheit nach dem Geld verdienen gemacht. Heute ist eher zuwenig Geld da um sich in der Freizeit zu beschäftigen. Wir können nicht alte Verhaltensmuster für die Zukunft knservieren. Bei steigender Lebenserwartung muß auch die für den Lebensstandard notwendige Lebensarbeitszeit erhöht werden. Seit über 30 Jahren wird gesagt, dass die Alterseinkünftige aus Rente, eigenen Ersparnissen und betrieblicher Altersvorsorge entstehen muß. Da ist Eigenverantwortung notwendig. Viele Rentner haben eine komfortable Situation, weil sie zB Wohneigentum haben. Wissenschaftlich wurde nachgewiesen, das es heute einfacher ist ein Haus zu finanzieren als in den 1980er Jahren. Das heutige Problem sind die Vielzahl der Bedürfnisse. Damals war der Hausbau der Traum, dem fast alles untergeordnet wurde.
zum Beitrag01.05.2025 , 11:57 Uhr
Das Problem steckt doch in der Aussage von Friedrich Merz und der Reaktion darauf. Wir können in Deutschland nicht mehr zu wettbewerbsfähigen Bedingungen Stahl erzeugen. Als Exportland können wir uns keine Abkopplung vom Weltmarkt leisten. Das würde auch bedeuten, dass wir wieder Steinkohle und Eisenerz in Deutschland fördern. Da haben wir nicht mehr lange Sonnenschein an der Ruhr. Seit Jahren reden alle darüber, dass man lebenslang lernen und flexibel sein muß. Leider haben wir damit ein Problem, wenn es uns betrifft. Wir können vielleicht 2030 auf Minianlagen beweisen, dass man ökologisch sinnvoller Stahl erzeugen kann- Der Stakl soll aber bitte nicht aus in Deutschland gefördertem Erz hergestellt wird. Bis China 2070 beginnt, seine Energieerzeugung massiv ökologisch auszurichten können wir unsere Stahlindustrie nicht subventionieren. Man sollte nicht absolute Erzeugungsmengen vergleichen, sondern Prozentanteile.
zum Beitrag01.05.2025 , 11:35 Uhr
In offenen Gesellschaften sollte es doch kein Problem sein, seinen Wohnort in der Welt zu suchen. Was ist also schlimm daran, wenn Menschen auch Deutschland verlassen? An Deutschland wird die Welt nicht genesen. Das wir aus anderen Ländern Fachkräfte abwerben, könnte man auch als eine Form des Kolonialismus oder Sklavenhandel ansehen. Das weltweite Fachkräfteangebot ist nicht so hoch, wie wir uns das wünschen. Deutschland soll seine Fachkräfte gefälligst selbst ausbilden, anstatt Sie anzulocken. Diese Fachkräftediskussion kommt doch stark aus der Wirtschaft, die es versäumt hat mit Ihren Mitarbeitern gut umzugehen und die Arbeitskräfteauswahl vergrößern will. Es gibt natürlich sehr gute Fachleute im Ausland, die unserer Wirtschaft helfen können. Den Hilfarbeiter aus China zu qualifizieren, wird schwer, wenn er mit 30-40Jahren zu uns kommt. Wir haben humane und wirtschaftliche Gründe für Zuwanderung, dass zu vermischen wird nicht funktionieren. Die problematische Verstetigung von Flüchtlingsstrukturen können wir in Gaza und auch anderen Ländern beobachten. Viele Migranten landen in Deutschland obwohl sie keine Beziehung zu diesem Land haben, da funktioniert Integration nicht.
zum Beitrag29.04.2025 , 18:03 Uhr
Die Ursachen für Abrüstungsmaßnahmen bestimmten Gruppen zu zuordnen ist nicht einfach. Das Wettrüsten des Westen und des Ostens hatte massiv ökonomische Gründe. Man wollte es sich einfach nicht mehr leisten. Speziell im Ostblock hat sich herausgestellt, dass die Belastung durch Rüstungsausgaben die Versorgungsprobleme der Bevölkerung massiv verstärkt haben. Ein Blick nach Nordkorea ist der aktuelle Nachweis für das Problem. Es ist natürlich wünschenswert die Waffen zu minimieren, aber speziell in der Ukraine zeigt sich die Problematik , dass ein entschlossener Imperialist wie Putin, dass ausnutzt. Der Westen macht natürlich auch nicht alles richtig, man sollte aber schon das Ziel der Mächtigen hinterfragen. Leider ist es so das China vermutlich noch das größere Risiko für einen neuen Weltkrieg darstellt. Jede Waffe die nicht gefertigt wird, ist ein Erfolg, Durch einseitige Abrüstung erhält der Andersdenkende Macht, die er gegen uns nutzt.
zum Beitrag29.04.2025 , 16:06 Uhr
Frau Roths Probleme mit Entwicklungen bei der Berlinale und der Documenta liefern Argumente, wie man es besser machen kann. Kulturen bereichern sich nicht nur, sondern bekämpfen sich auch. Wir müssen unsere Kultur nicht verleugnen, damit andere Kulturen sich entwickeln können. Bei Israel und den USA wäre wichtig, unsere "Freunde" an Ihre Verantwortung zu erinnern. Speziell bei Israel darf notwendige kritische Begleitung aber nicht bedeuten, dass wir Extremisten in unserm Land akzeptieren.
zum Beitrag03.11.2024 , 11:29 Uhr
Forschungen müssen nicht zwingend sinnvolle Ergebnisse liefern, Die Objektivität von Forschungen wurde ebenfalls in Forschungen widerlegt. Falls der Mann die Frau regelmäßig belästigt ist das eine Form von Gewalt, auch wenn Richter das anders sehen. Er schränkt durch sein Handeln die Rechte des Opfers unerträglich ein , damit gefährdet er Personen. Der Schutz des Staates muß klar für die Allgemeinheit gelten.
zum Beitrag07.10.2024 , 18:41 Uhr
Die Oberleitung war nicht für PKW geplant. Im Bereich der PKW sind noch viele Verbesserung in der Pipeline. Für ca 80% der PKW Nutzer erscheint mir der E-Antrieb heute sinnvoll. Für Sie möglicherweise noch nicht.
zum Beitrag07.10.2024 , 18:35 Uhr
Etwas technisches Verständnis könnte helfen. Der Zweck der Oberleitung sollte sein, die Batterie während dem Fahren zu laden. Also ein Antriebssystem. Wir warten dann bis es uns die Chinesen liefern.
zum Beitrag11.09.2024 , 08:14 Uhr
Putin will keine Friedensverhandlungen, sondern zum wiederholten Male sein völkerrechtswidriges Verhalten abgesegnet bekommen.
zum Beitrag11.09.2024 , 08:02 Uhr
Es ist modern den Andersdenkenden mit sachfremden Argumenten bloss zu stellen. Falls wir alles, was irgendwo auf der Welt in einem negativen Kontext verwendet wurde strafbar ist, können wir nur noch mit einem Historiker und einem Anwalt durch die Welt gehen. In der Anwendung des Gesetzes wird auch auf das gezielte verwenden der Symbole im Zusammenhang zu solchen Organisationen angesprochen. Daher müßte erst ein Zusammenhang zwischen Darstellung zur Unterstützung solcher Aktionen und die Kenntnis der Verwendung durch verfassungswidrige Organisationen nachgewiesen werden. Die Strafbarkeit ist daher nicht sinnvoll zu begründen. Falls man keine Sachargumente hat, sollte man nicht planlos mit Dreck werfen.
zum Beitrag11.09.2024 , 07:44 Uhr
Das Problem haben nicht nur die Ärzte, sondern auch Gaststätten und Behandler. Man kann sich auf Grund des hohen Effienzdrucks solche Ausfälle nicht mehr leisten. Ein angemessener Schadenersatz bei einem schuldhaft verpaßten Termin erscheint mir angemessen. Als Patient kann ich das vermeiden indem ich meine Termine gewissenhaft plane und frühzeitig absage.
zum Beitrag10.09.2024 , 15:46 Uhr
Ich finde es äußerst fragwürdig, wenn wir glauben 1933 wäre heute nicht mehr möglich. Das Erstarken der AFD ist schon ein massives Problem. Das Experiment sie an die Macht zu lassen, ist mir zu heikel. Polen, USA, und .. haben gezeigt dass Demokratien nicht so stabil sind, wie es wünschenswert wäre.
zum Beitrag10.09.2024 , 13:09 Uhr
Es gab genug Versuche, jetzt müssen die Erkenntnisse aus Putins Handlungsweise umgesetzt werden.
zum Beitrag10.09.2024 , 13:05 Uhr
Das Problem hatten wir doch 2015, auf Druck aus dem Westen hat die Ukraine einen Vertrag abgeschlossen. Das war für Putin die Einladung weiterzumachen. Die Angebote zu Friedensgesprächen durch Putin sind doch toxisch. Die von Ihm definierten Vorbedingungen können keine Gesprächsbasis sein. Die von Ihm angesprochenen Gesprächergebnisse von 2022 können auf Grund seines grausamen Angriffskrieges nicht mehr Basis für heutige Verhandlungen sein. Ich habe auch nicht gelesen, dass die Vorschläge mit Selensky abgesprochen waren. Es wäre schön wenn man den Krieg entsprechend dem Völkerrecht beenden könnte. Das wird Putin aber nicht machen. Es ist leider so dass das zögerliche Handeln des Westens Putin Abnutzungskrieg in die Hände spielt.
zum Beitrag21.07.2024 , 12:23 Uhr
Wir können uns dann über diesen Ablasshandel freuen Falls die Kommune etwas von den Windkraftanlagen hat, werden weniger Kritiker vorhanden sein. Den Schlagschatten, den Lärm und das verringerte touristische Interesse bleibt dann bei Einzelnen, die dann damit leben müssen. Einzelne Wohngebäude werden dann bei der gerichtlichen Beurteilung herausgenommen, weil die Anzahl der Betroffenen geringer ist. Es gibt zB Lärm Grenzwerte und wenn die nicht eingehalten werden, sind Entschädigungen an den Geschädigten zu zahlen. Da könnten auch bei der Konstruktion diese Probleme berücksichtigt werden. Es bleibt dann das Problem, dass in Norddeutschland ein Windrad mit 100m Gesamthöhe sinnvoll betrieben werden kann, in Süddeutschland sollten es wegen der Geländestruktur schon 200m sein.
zum Beitrag21.07.2024 , 12:05 Uhr
Das ist noch viel zu tun und es wäre wünschenswert sich ein paar Aspekte anzuschauen. Beim Heizen im Winter kann ich keine Solarenergie nutzen. Ökoenergie ist nach Wettersituation verfügbar und nicht nach Bedarf. Das war schon immer ein Problem und wird durch die ökologischen Quellen verstärkt. Fast alle ökologischen Ansätze nutzen an igrend einem Punkt Strom. Alle anderen Primärenergiequellen müssen also in Zukunft irgendwo in die Stromerzeugung und Verteilung einbezogen werden. Speziell autokratischen Systemen ist Ökologie ein Kostenfaktor, aktuell sind die Beschaffungskosten von ökologischem Strom höher. Deshalb baut China heute noch Kohlekraftwerke, die dann vermutlich noch 40 Jahre laufen sollen. Wir müssen ambitioniert am ökologischen Wandel arbeiten, wenn wir dann aber Rohstoffe und Materialien aus Ländern kaufen, die unsere Vorstellungen ignorieren ist nichts gewonnen.
zum Beitrag18.12.2023 , 15:08 Uhr
Typisch deutsch 80m Überdachung ist ein Tunnel!? Nein! Ein Tunnel ist nun mal auch seitlich geschlossen und hat auf seiner ganzen Länge keinen seitlichen Abgang, Die Geländestreifen an den Autobahnen haben auch ihren ökologischen Wert, sie mit Solarpanelen abzudecken ist auch Flächenverbrauch. Das Problem sind doch uungenutzte Potentiale versiegelter Flächen. Frankreich kann uns mit der Parkplatzüberdachung ein guter Hinweis sein, Die Probleme der Dachsolaranlagen muss man weiter im Blick haben. Der Aufbau kleiner Flächen ergibt aber höhere Stromerzeugungskosten und dann ist es mit dem günstigen Strom schnell vorbei. Wie dadurch unsere Solarpanelförderung wiederbelebt werden soll, ist mir unklar. Die Panel eines chinesischen Herstellers kann man ungefähr für den halben Preis der deutschen Hersteller kaufen.
zum Beitrag18.12.2023 , 14:37 Uhr
Ist es wirklich erstrebenswert bei Regen oder Schnee und Eis mit dem Fahrrad mehr als 2km zu fahren? Bei den E-Bikes mit 25km/h gibt es schon deutlich ansteigende Verkehrsunfalllzahlen, bei 100km/h will ich nicht der Gefahr ausgesetzt sein von einem durchgeknallten E-Radfahrer abgeschossen zu werden.
zum Beitrag18.12.2023 , 14:24 Uhr
Die Trippelschritte zur ÖPNV Verbesserung sind im Umland der Städte für den größten Teil der dortigen Bevölkerung keine Alternative um Ihrer Arbeit nachgehen zu können. Ein sinnvoller Aspekt wäre eine Förderung nach dem Umweltnutzen gewesen. Das heißt kleine, effiziente E-Autos. Leider kommt dann kein gefördertes E-Auto aus Deutschland mehr. Zu deutschen Fertigungskosten kann man einfach kein preiswertes, kleines E-Auto bauen. Solange Leute sich an einer Reichweite von 200km stören und pro Tag max 100km fahren, helfen auch keine Argumente mehr. Über nacht kann man die E-Autos leicht mit unter 5 kW laden. Da ist keine Netzüberlastung zu erwarten, wie bei Ladeleistungen von 150kW am Schnellader. Die sozialpolitische Sicht mancher Politiker und Lobbyisten ist nicht so klar. Da ist der SUV schnell mal der sozialpolitische Mindeststandard und Heizenergie zu sparenm selbst ohne nennenswerten Komfortverlust eine sozialpolitische Zumutung.
zum Beitrag18.12.2023 , 13:57 Uhr
Die Grünen haben Versprechungen gemacht, die nicht einzuhalten waren und sind. Falls Sie eine Gasheizung statt Wärmepumpe haben wollen, wählen Sie eine schädliche Alternative. Ein anderer sieht es beim Fleischkonsum oder ÖPNV nicht ein die für Ihn schlechte Alternative zu wählen. Alle angedachten Konzepte des ÖPNV sind im Umland der Städte keine leider sinnvolle Alternative. Das E-Auto ist nach der Lebensdauerkosten Berechnung preiswerter als ein Benziner. Jede Änderung braucht auch den Veränderungswilllen jedes Einzelnen. Die Herausforderungen des oekologischen Wandels betreffen uns alle und wir müssen aktiv werden.
zum Beitrag10.12.2023 , 17:04 Uhr
Bei der aktuellen Eskalation werden langfristige Ziele zeredet. Nur eine Zweistaatenlösung ist eine sinnvolle Option. Nur die bietet eine Option unter dem Aspekt des Völkerrechts eine dauerhafte Lösung zu erreichen. Für die Sicherheit der Palistinaenser im Westjordanland sind die Israelis zuständig. Für die zivile Katastrophe ist vorrangig die Hamas verantwortlich.
zum Beitrag10.12.2023 , 16:11 Uhr
Das Problem sind doch auch die Hersteller und Handwerker die seit Jahren nicht an technisch guten , preiswerten Lösungen gearbeitet haben. Die Unternehmen konnten sich auf durch subventionierte bezahlbare Lösungen verlassen. Falls wir Wirtschaftsfachleute in der Regierung hätten, wäre ihnen das kleine Einmaleins von der Verhinderung der Innovation durch Subvention bekannt. Durch eine Sammlung technischer Halbwahrheiten werden die letzten Interessenten abgeschreckt.
zum Beitrag10.12.2023 , 15:50 Uhr
Das Problem ist doch das alle für Klimaschutz sind und keiner bereit ist die Rechnung zu zahlen. Die großen Änderungen müssen finanziert werden. Den Staat bilden wir gemeinsam ab. So lange der Selbstbetrug von der billigen Ökoenergie nicht korrigiert wird, bleiben die Probleme. Es wird nicht funktionieren, die deutsche Industrie wegen hoher Stromkosten und Arbeitskosten zu subventionieren und letztendlich in China einzukaufen. China wandelt sich nur, wenn wir in der Zusammenarbeit alle Themen mit einbeziehen. Das wird das Problem nicht einfacher machen, wird aber anders nicht funktionieren.
zum Beitrag10.12.2023 , 13:01 Uhr
Super, wir dämmen die Häuser, damit sich die Menschen im T-Shirt in die Wohnung setzen können. Es ist etwas einfach die Klatsche für alles zu nehmen. Gebäudehüllen sind oft nicht das Problem. Sinnvolles Heizen und Lüften sind ein wichtiges Problem. Lüftungstechnik ist ein deutlich wichtigeres Thema. Ein verschachteltes Haus ist nicht nur schwerer zu dämmen. Es ist wegen der Außenfläche auch schwerer zu heizen und von den Niederlanden sollten wir noch den verringerten Wohnflächenbedarf übernehmen. Solange wir die Lösungen der Anderen nach Jahren abkupfern, werden wir aber nicht Weltspitze. Da hilft nur selber denken.
zum Beitrag18.11.2023 , 14:22 Uhr
Es ist etwas einfach Menschenrechte ja oder nein zu sagen. Die Erwartung entsprechend der Menschenrechte behandelt zu werden, kann nur erfüllt werden, wenn man die Menschenrechte der Anderen akzeptiert. Es ist leider eine Illusion, das man dem Bruch der Menschenrechte Menschrechtskonform begegnen kann. Wilhelm Busch konnte das schondarstellen: " Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt".
zum Beitrag18.11.2023 , 14:12 Uhr
Das wäre zu einfach. Das Völkerrecht versucht selbst im Krieg ein "maßvolles" Handeln zu erreichen. Daher ist jede Aktion nach Völkerrecht zu bewerten, dass können aber sehr schwierige Abwägungen werden. Es gibt da keinen Massstab für, es kann sein das in vielen Jahren ein internationales Gericht ein Urteil fällt. Das bringt aber wenig solange Hamas das Existenzrecht Israels bestreitet.
zum Beitrag18.11.2023 , 14:05 Uhr
Die Bedrohung eines Staates von außen muß ein Staat abwehren können. Sie verdrehen hier das Recht soweit, dass keine Basis für eine rechtliche beurteilung der Situation bleibt..
zum Beitrag18.11.2023 , 13:59 Uhr
Scheinbar haben sie den Artikel nicht gelesen, es ist nicht klar erkennbar ob und wie das Völkerrecht gebrochen wird. Isreal begeht keinen Racheakt, sondern versucht die ständige Bedrohung Israels aus dem Gazastreifen zu unterbinden. Wo erkennen sie den brutalen militärischen Zynismus? Die Hamas hat durch ihren barbarischen, terroristischen Akt diesen Krieg begonnen. Der Krieg an sich ist zynisch und wurde Israel aufgedrängt sich zu schützen.
zum Beitrag18.11.2023 , 13:49 Uhr
Wer verhindert die Einreise, der Gazastreifen kann auch über den Seeweg oder Ägypten erreicht werden. war er schon in Israel um den Ausgangspunkt des aktuellen Konfliktes zu bewerten?
zum Beitrag18.11.2023 , 13:47 Uhr
Krieg und Recht kann man nur schwer in einen Zusammenhang bringen. Es ist eine Perversion die speziell Menschen schaffen. Leider geht am Anfang eines Krieges als erstes die Wahrheit verloren, wer weiß wirklich, was an Details im Gazastreifen geschieht. Die Hamas hat mit Ihrem Überfall auf Israel bewiesen, dass Sie den Begriff Humanität nicht kennt. Daher bleibt nur die Chance täglich an Israel zu appelieren, trotz der anhaltenden Angriffe auf Israel auf die Zivilisten Rücksicht zu nehmen. Israels Problem ist aber doch auch, dass die Hamas Kämpfer nicht klar von Zivilisten unterscheidbar sind. Bei der aktuellen Lage durch die Hamas die speziell durch den Iran angefeuert wird, kann ich mir kaum eine Lösung vorstellen.Soll sich Israel aus Gaza zurückziehen, damit Hamas die Bombardierung von Israel wieder aufnehmen und den nächsten Überfall vorbereiten kann. Alle die das Existenzrecht Israels in Frage stellen, verhindern mit diesem Standpunkt jede Verhandlung.
zum Beitrag17.11.2023 , 18:20 Uhr
Ein Streik muß wirkungsvoll sein. Hier trifft es aber immer weniger die Unternehmen, sondern die Bahnkunden und die Volkswirtschaft. Die Entwicklung zu Spartengewerkschaften stellt hier ein Problem dar. Die Gewerkschaften treten in Konkurrenz zueinander. Unsere Gesellschaft ist heute wie ein Getriebe, der Ausfall eines der vielen Zahnräder blockiert die Volkswirtschaft. Gewerkschaften sind ein sinnvolles Instrument in der Volkswirtschaft. Mit dieser Entwicklung werden sie aber zu einer zuhmenden Belastung. Das viele Unternehmen nicht mehr in der Tarifbindung sind, hat doch nichts mit der mangelnden Wirkung der Gewerkschaften zu tun. Viele kleinere Unternehmen sehen sich nicht mehr in der Lage die massiven Einkommensforderungen zu erwirtschaften, durch Verlassen der Arbeitgeberverbände werden sie unabhängig von Tarifforderungen. Große Unternehmen können es und weichen in andere Länder aus, um in der Summe eine ausreichende Wertschöpfung zu erzielen. Das wird aber immer schwieriger, da viele Staaten sich dagegen wehren nur die billige Werkbank für die Industrieländer zu sein.
zum Beitrag19.08.2023 , 19:47 Uhr
Da irren die Amerikaner, wie schon fast alle westlichen Fachleute über die Länge des Krieges am Anfang geirrt haben. Es gibt keine Gamechanger Waffe. Es gibt aber nur den Diktatfrieden durch Putin oder massive Unterstützung der Ukraine durch Waffenlieferungen.
zum Beitrag19.08.2023 , 19:37 Uhr
Das ist wieder ein toller Froschungsbericht, es werden zukünftige Kosten gerechnet. Ob die eingesetzten Mittel diese zukünftigen Kosten wirksam senken können, darf dann nicht mehr diskutiert werden.
zum Beitrag08.08.2023 , 18:42 Uhr
[...]
Kommentar bearbeitet. Bitte beachten Sie die Netiquette.
Jede Gemeinschaft und jeder Staat ist darauf angewiesen, das die Mitglieder miteinander kommunizieren können. Es überfordert die Gesellschaft, wenn sich manche dieser sinnvollen Erwartung der Gesellschaft verweigern. Da müssen aus meiner Sicht die Rechte des einzelnen untergeordnet werden. Es ist natürlich wichtig dies maßvoll zu lösen. Wir sollten bei den Menschenrechten auch §2 des GG einbeziehen.
zum Beitrag08.08.2023 , 18:09 Uhr
Das Problem von Gesellschaftsinteresse und Eigeninteresse ist grundsätzlich ein Problem. Die Ukraine ist von Russland in einen Krieg gezwungen worden. Da gilt es abzuwägen ob die Ukraine nicht mehrheitsfähige Lösungen akzeptieren kann. Bei Menschen wie Putin müssen wir verstehen, das jede Kompromisssuche als Schwäche ausgelegt wird, der Preis für die Lösung wird dadurch ständig erhöht. Das Konzept Blumen gegen Panzer hat in einzelnen Fällen bei instabilen kommunistischen Systemen funktioniert. Das waren aber Ausnahmen in anderen Ausgangssituationen,
zum Beitrag08.08.2023 , 17:43 Uhr
Welle und Teilchen sind ja das Problem der Menschen, sind suchen immer noch nach ener schlüssigen Erklärung für die Vorgänge der Natur. Die Quantenphysik hat uns da auch nur einen kleinen Schritt weiter gebracht. Etwas weniger Selbstgerechtigkeit in der Wissenschaft wie in der gesamten Menschheit hilfreich. Alle Probleme der Erde auf den Klimawandel zu projezieren ist da auch etwas zu einfach. Alle Entscheidungen aus der Sicht der Klimaforscher zu treffen wird deshalb nicht funktionieren. Wir diskutieren über die Probleme der Welt und müssen mit jeder neuen Erkenntnis feststellen, das dadurch 3 neue Fragen aufgeworfen werden.
zum Beitrag08.08.2023 , 17:07 Uhr
Bei Freizeitaktivitäten erscheint es mir sinnvoll politische Statements nicht vor mir her zu tragen. Es ist abscheulich was Rechte Gesinnung verbreitet. In einer Demokratie sollte das aber nicht dazu führen, dass das Boxen des Anderen als sinnvolle Lösung beschrieben wird. Wir sollten uns argumentativ nicht auf das "Nazi" Niveau herablassen.Die Begriffsübersetzung weist eindeutig auf körperliche Gewaltausübung hin.
zum Beitrag08.08.2023 , 15:52 Uhr
Die Landfläche ist nicht vermehrbar und Deutschland ist ein sehr dicht besiedeltes Flächenland, da wird viel zuwenig über Zusammenarbeit mit anderen Ländern ( Wüsten ) diskutiert. Dort sind auf Grund besserer Lage ungefähr der doppelte Ertrag zu erwarten. Freiflächen sind in Deutschland viel zu kostbar und die zweifach Nutzung meistens problematisch. Wichtig wäre in Deutschland vorhandene versiegelte Flächen zu nutzen. Dies verteuert diesen Strom etwas, aber ein großer Teil muss in einer sinnvollen Zusammenarbeit in Wüstenstaaten erzeugt werden. Man kann aber Überdachung von versiegelten Flächen schlecht vermitteln, da wird der Strom deutlich teuerer. Das Märchen vom billigen Solarstrom müsste endlich der Realität weichen. Den Preis müssen wir aber bereit sein, für die Natur zu zahlen.
zum Beitrag22.04.2023 , 20:51 Uhr
Ihren verschwenderichen Umgang mit Urlaubsflügen wollte ich mir nicht leisten, also ewarte ich das Sie mir trotz meines Alters noch etwas CO2 zu verbrauchen. Wir können heute virtuell in die Ferne schweifen, warum muss man dahin? Ein großer Teil der CO2 Erzeugung war für Infrastrukturentwicklung notwendig. Dabei wurden und werden in Zukunft Fehler gemacht. Wir sollten zusammen an einer wünschenswerten Zukunft arbeiten anstatt einzelne Gesellschaftsgruppen gegeneinander auszuspielen,
zum Beitrag22.04.2023 , 20:39 Uhr
Demokratien sind auf die Mehrheit als Entscheider ausgerichtet. Die Regierung wird demokratisch gewählt. Falls Sie die Regierung als Problem sehen, sollten Sie gegen die Demokratie protestieren. Bei Wahlen frage ich mich oft ob der Wähler wirklich weiß was er tut. Mir fällt aber nichts besseres als die Probleme der Demokratie ein.
zum Beitrag22.04.2023 , 20:21 Uhr
Mitnehmen kann man auch anders interpretieren. Es geht darum Sie und Andere von dem Sinn von Maßnahmen zu überzeugen. Veränderung bedeutet auch, dass man frühere Entscheidungen in der aktuellen Situation neu bewertet und eventuell abändert. Volksentscheide wären natürlich interessant, da müßten wir heute viele Kernkraftwerke wieder in Betrieb nehmen um sie möglicherweise morgen wieder abzuschalten. Ich jedenfalls traue mir nicht zu alle Aspekte bei vielen ENtscheidungen abwägen zu können. Daher benötige ich Menschen die sich intensiver mit einer Materie befassen und Ihr Urteil mir bei der Entscheidungsfindung hilft- Im Bezug auf Heizungsregelungen würde Ihnen möglicherweise auch etwas mehr Sachlichkeit helfen.
zum Beitrag22.04.2023 , 19:21 Uhr
Sie arbeiten gut heraus, dass das Recht des Einzelnen die Recht Anderer beschränkt. Diese Beschränkungen sollen aber demokratisch abgewogen werden, Rechtsbruch belastet unsere Demokratie. In Verkehrsbereichen ohne Autoverkehr kann man heute immer wieder erleben wie Manche Ihr Recht mit Gewalt durchsetzen. Die Änderung der Mobilität erscheint mir sinnvoll, wir sollten aber versuchen das auf einem demokratisch legitimen Weg zu gehen. Zumindest sollten Kinder nicht auf Autobahnen spielen und Autofahrer und Radfahrer nicht über Gehwege fahren. Ein großes Problem ist doch das Infrastruktur umgewidmet wird, anstatt sie an geänderte Anforderungen anzupassen-
zum Beitrag22.04.2023 , 19:07 Uhr
Es würde mich schon interessieren, wo Sie im geltenden Recht ablesen das Gewalt gegen Sachen legitim ist? Diese Unterscheidung zwischen zulässiger Gewalt gegen Sachen und Gewalt gegen Menschen habe ich noch in keinem Gesetz gefunden- Es gibt natürlich unterschiedliche Bewertungen von Gewalt, dadurch wird aber keine legitim.
zum Beitrag21.04.2023 , 13:18 Uhr
Das ist die Reaktion der Partei, die sie bei der Wahl unterstützt hat. Sie ist nicht bereit der Parteilinie zu folgen, dann sollte sie die Konsequenzen akzeptieren. Die Untersuchungsauschüsse verkommen doch sowieso zu einem politischen Kampfmittel. Hamburg hat es vor gemacht. Die Vergesslichkeit von Herrn Scholz schützt Ihn vor Strafverfolgung. Ein nicht so gut anwaltlich beratener Bürger wäre auf Grund der Zusammenhänge ( Indizien ) bestraft worden.
zum Beitrag21.04.2023 , 12:50 Uhr
Nein, da ist nichts legitim. Ordnungswidrigkeiten udn Straftaten müssen geahndet werden. Es gibt keinen Grund spezielle Strafformen für Klimakleber einzuführen, man sollte aber die demokratischen Regeln einhalten und durchsetzen. Diese linke Argumentationskette Gewalt gegen Sachen und Gewalt gegen Menschen zu unterscheiden ist doch nicht in Ordnung. Die Autofahrer werden in Ihren demokratischen Rechten beschränkt. Der Staat sollte daher die vorgesehenen Maßnahmen ergreifen, deren Rechte zur Geltung zu verhelfen.
zum Beitrag21.04.2023 , 12:35 Uhr
In Deutschland schaffen wir an jeder Änderung Probleme zu finden. In Deutschland sollte man sich seine Wünsche abgewöhnen und dann vom Staat pampern lassen. Eine Wärmepumpe als Ersatz einer Gasheizung ist nicht sehr viel teurer. Andere Energiesparmaßnahmen hineinzurechnen ist einfach unehrlich. Bei der Wärmepumpe ist die Effizienz von der Temperaturdifferenz abhängig. Wieso kann man dann im kalten Norwegen damit heizen? Hauptsache man findet Kritikpunkte.
zum Beitrag20.03.2023 , 02:28 Uhr
Es ist unmöglich den notwendige Grad an Vorsorge zu definieren. Aktuell ist doch die Frage wieviel LNG der Weltmarkt uns zu Verfügung stellen kann. Die anderen per Pipline angeschlossenen Lieferländer versuchen Ihre Liefermengen zu verringern und verspüren wenig Interesse für Deutschland ökologische Risiken zu erhöhen. Wir diskutieren heute bei vielen ökologischen Lösungen noch über die wissenschaftlichen Möglichkeiten und übersehen gern, das Wandlungsprozess Geld kostet, Je stärker wir ihn beschleunigen um so teurer wird es. Mit der Gefahr das sich manche Lösung im industriellen Maßstab doch nicht als so ökologisch herausstellt, wie die Wissenschaftler dachten.
zum Beitrag20.03.2023 , 02:15 Uhr
1,5t sagen doch wenig über die Problematik des Materials, Wieviel spaltbares Uran ist darin vorhanden. Ein zentrales Problem ist doch Anreicherungstechnik, die bei waffenfähigem Material besonders komplex ist. Bei der Diskussion wird dieser Umstand leider zuwenig betrachtet. Der Iran hat Anreicherungstechnologie beschafft, womit man atomwaffenfähiges Material herstellen kann. Die Begründung der friedlichen Nutzung der Kernenergie ist vorgeschoben, da dafür eine geringere Anreicherung notwendig ist.
zum Beitrag20.03.2023 , 01:10 Uhr
Deutsches Recht gilt es prinzipiell umzusetzen. Da sind wohl manche im letzten Jahrtausend stecken geblieben. Es gab auch früher schon nicht schlagende Verbindungen. Der allgemeine Ansatz Studenten in Ihrem Studium zu stützen und Alte Herren als Berufshelfer zu haben ist nicht schlecht. Leider ist aber nur noch Folklore geblieben. Schlagen und Saufen ist dann der Zeitvertreib. Da habe ich dankend abgelehnt. Den rechtspopulistischen Ansatz habe ich nicht gefunden.
zum Beitrag07.03.2023 , 11:59 Uhr
Die Entwicklung ist beklagenswert, aber gerade von den Soziologen werden oft fragwürdige Lösungen angeboten. Die Eltern müssen stärker in die Pflicht genommen werden. Schule muss eine Elternunabhängige Ausbildung leisten, die eben nicht durch Hausaufgaben und andere Elternaufgaben unterstützt werden müssen. Digitalisierung erlebe ich gerade als Problem und nicht als Lösung. Die Digitalisierung funktioniert ohne engagierte Eltern nicht. Falls man eine gleiche Ausbildung ohne Elterneinfluss haben will, muss man die Kinder am Besten nach der Geburt in eine Erziehungsanstalt schicken. Ist das Erstrebenswert? Ich denke nicht.
zum Beitrag12.02.2023 , 13:11 Uhr
Jetzt hat wohl die russische Offensive begonnen und der Westen hat die Zeit nicht genutzt, die ukraine mit Nachschub für den augezwungenen Krieg zu versorgen. Es ist zu befürchten das die Verfügbarkeit von Nachschub zu spät kommt.
zum Beitrag12.02.2023 , 12:58 Uhr
Es ist zwar richtig das Putin entscheidet wieweit der Krieg eskaliert. Ihn hat seine eigene Interpretation um sein Handeln zu begründen. Wieso hier eine Niederschlagung von Russland erwartet wird, kann ich nicht erkennen. Das darf auch nicht unser Ziel sein. Bei Waffenlieferungen wird gezielt versucht die Angriffsmöglichkeit auf russisches Terretorium zu verhindern. Dabei hat Putin aber schon seine eigene Interpretation. Die Krim, Donbas usw sind völkerrechtlich ukrainische Terretorien. Es besteht das Risiko das Putin den Krieg eskaliert, wenn er seine Ziele in der Ukraine nicht erreicht. Da können wir nur auf seinen Selbsterhaltungstrieb und der Russen hoffen. Es ist natürlich gut argumentieren, wenn wir von Freunden umzingelt sind und die osteuropäischen Statten einen Sicherheitspuffer für uns bilden.
zum Beitrag29.01.2023 , 21:05 Uhr
Der Begriff Russen aus der Ukraine ist ungebau. Es geht darum das Russland das ukrainische Terretorium nicht beanspruchen darf. Am Anfang des Krieges gab es Signale von Selensky Signale für Frieden Gebiete herzugeben. Das war Putin zuwenig und Russland definiert als Ausgangspunkt von Gesprächen das die Krim und die annektierten Gebiete Russland gehören sollen. Damit wird von Putin jeder Gesprächsbeginn verhindert.
zum Beitrag29.01.2023 , 20:59 Uhr
Es bleibt die Erfahrung das Scholz als Kanzler auf die SPD Rücksicht nimmt und die Waffen zu spät liefert. Das sich Scholz auf Absprachen mit Verbündeten stützt, kann wegen sinnvoller Geheimhaltung nicht überprüft werden. Das Handeln von Polen, Finnland usw wiederlegt die Aussagen von Scholz. Bei den Flugzeugen ist nun die USA vorne. Mal sehen was Scholz macht. Das Problem ist das die Waffen erst kommen, wenn der Bedarf schon Monate dringend geworden ist. Es wäre schön, wenn keine Waffen mehr gebraucht werden, dass ist leider von Putin abhängig.
zum Beitrag29.01.2023 , 10:55 Uhr
Das Problem ist doch auch, das Herr Grimm nach eigener Aussage mit der Freiheit nicht zurecht kommt. Das wird nicht nur freiwillig und durch Überzeugung zu lösen sein. Was soll die Gemeinschaft tun, damit sie notwendiges Verhalten durchsetzt? Straffreiheit für gemeinschaftsschädliches Verhalten erscheint mir auch keine Lösung. Bei der Suche nach Gerechtigkeit ist ein riesiger Justizapparat entstanden. Da sind teure Berater wichtig, hier ist das Selbstverständnis der Justiz gefragt.
zum Beitrag29.01.2023 , 10:43 Uhr
Die Landwirtschaft zieht es sehr stark an einfach zu bewirtschafende Flächen. Da wird mancher Acker heute nicht mehr genutzt, da die Beweirtschaftung nicht einfach ist. Solarfelder verbrauchen auch Fläche. Der Wandel ist komplex und die Antworten sind leider nicht immer trivial. In Deutschland ist der wohnflächenbedarf / Bewohner sehr hoch. In der Wohnungsindustrie wird durch harte Grenzen sinnvolle Rendeiten schwer zu erwirtschaften. Das fördert dann die Heuschrecken, die den Markt kaput machen. Viele Städte haben doch ihre Wohnungsbestände verkauft, um Kasse zu machen.
zum Beitrag25.12.2022 , 11:33 Uhr
Den Begriff "Friedensliebe" erscheint sehr wichtig um den Friedenswunsch der Realität auf der Erde anzupassen. Dieses gespaltene Verhältnis ist doch aus unserer Geschichte entstanden. Wir haben zwei Weltkriege angezettelt und Gott sei Dank verloren. Am Ende des Krieges trägt der Verlierer aber die Alleinschuld. Ich versuche die Bundeswehr immer als notwendiges Übel zu betrachten, aber Ihre Notwendigkeit zu unterstützen. Diese hohen Investitionen sind doch der Versuch frühere Vernachlässigung aufzuholen. In der deutschen Nabelschau wird doch übersehen, das die noch blockfreien Staaten Finnland und Schweden ein Vielfaches unseres Verteidigungsetats bezogen auf das Bruttosozialprodukt haben. Es gibt natürlich auch Probleme bei der Bundeswehr, das hängt aber auch damit zusammen das sie Gott sei Dank noch nie in der Realität eines Krieges gefordert war. Der Ukrainekrieg zeigt doch exemplarisch, das Armeen nicht unbedingt Ihre Macht im Krieg umsetzen können. Es liegt daran ob man glaubt etwas verteidigungswertes schützen zu müssen.
zum Beitrag23.12.2022 , 15:45 Uhr
Die Dauer der Legislaturperiode sollte man nicht überbewerten. Es hat durchaus Sinn, wenn wie in den USA die Wahlen fest vertaktet sind. Daher ist eine Annäherung an EU und Bundesländer durchaus sinnvoll. Leider hat Frau Bas seltsame Argumente. Gesetze sollen eben nicht der Tagespolitik folgen, sondern eine langfristige Grundlage erzeugen. Das die Parteien keine Gemeinsamkeiten finden, ist doch ein Problem der Parteien.
zum Beitrag23.12.2022 , 15:07 Uhr
Wir bekommen seit ca einem Jahr die Riesterrent ausbezahlt und finden es eine gute Zusatzrente. Auf Grund unseres Alters war die Ansparphase sehr kurz. Er kritisiert alle die nicht seiner Meinung sind und steigert sich rein die Demokratie in der Bundesrepublik in Frage zu stellen. Die Dauer wie lange man etwas macht ist nicht entscheidend für die Kompetenz. Er sieht sich persönlich durch die Rentenpolitik persönlich benachteiligt. So kann man nicht objektiv sein. Ich halte mich nicht für einen Rentenexperten und sehe die Maßnahmen als sinnvoll an.
zum Beitrag22.12.2022 , 16:08 Uhr
Der Norwegische Staatsfond ist ein Beispiel das ein Staat seine Erträge nicht konsumiert sondern versucht für die Zukunft ohne Öl und Gaserträge vorzusorgen. Der Fond achtet heute schn sehr deutlich auf ökologische Ausrichtung, natürlich kann man es besser machen und man plant es auch. Der Staatsfonds speist sich aus Öl-Gaseinnahmen, die wir Ihnen aufdrängen und schafft für Norwegen eine ökologische Zukunft. Ziel des Staatsfonds ist, die norwegische Gesellschaft zu stützen wenn Öl und Gas nicht mehr zu Verfügung stehen oder nachgefragt werden. Sie müssen da schon etwas weiter denken.
zum Beitrag22.12.2022 , 15:10 Uhr
Es ist einfach den Kapitalismus dafür verntwortlich zu machen. Ist es in den kommunistischen Staaten besser? Nein. Die nicht von außen lösbaren Verteilungskämpfe in Afrika, Arabien sind schwierig. Die Wirtschaftsentwicklung hat unserer ganzen Gesellschaft genutzt. Die einen haben ihren Anteil konsumiert und Andere einen Teil investiert. Unsere Gesellschaft im ganzen ist doch das Problem wenn nur 7% aus ökologischen Gründen bereit sind Energie zu sparen. Die Gesellschaft ist an keiner Stelle zu Änderungen bereit, wenn es den jeweiligen Anteil am Wohlstand betrifft. Wir haben auch keinen Kapitalismus, sondern eine soziale Marktwirtschaft. Die Schuldzuweisungen an Andere sind immer einfach, wenn man den eigenen Anteil am Problem nicht sehen will.
zum Beitrag22.12.2022 , 11:55 Uhr
Von der ADG werden die versicherungsfremden Leistungen sehr weit gefasst. Witwenrenten und Waisenrenten erscheinen prinzipiell nicht versicherungsfremd. Es ist aber richtig das die Vermischung dieser Aufgaben problematisch ist. Die Altersversicherungen zusammen zu führen erscheint sicher sinnvoll. Das wird zu Detailänderungen führen aber die Probleme nicht systematisch lösen. Herr Teufels Aussage bauen auf Fakten auf, sind in der Interpretation durch bestreiten diverser Realitäten aber sachlich falsch.Ein Aspekt ist das bestreiten des Problems der demografischen Entwicklung. Ihn als Rentenexperten zu bezeichnen erscheint doch sehr gewagt. Er ist ein verbitterter alter Mann bei dem Argumentationen in Richtung Reichsbürer finden.
zum Beitrag22.12.2022 , 09:19 Uhr
Falls Sie nicht mehr an eine Zukunft glauben, brauchen Sie sich keine Gedanken um zukünftige Renten zu machen. Es ist natürlich wichtig soziale Gerechtigkeit im Blick zu haben, es ist aber ein Märchen das die Vermögen der Reichen einen erheblichen Beitrag an unseren regelmäßigen Lebenshaltungskosten leisten können. Unser Sozialsystem benötigt jedes Jahr über eine Billion Euro. Da sind die hohen Vermögen in wenigen Jahren aufgebraucht. Die hohen Vermögen sind dadurch entstanden , weil sie gesammelt und nicht konsummiert wurden. Viele Investitionen in Deutschland finden aus dem Ausland statt, das heisst die Vermögen sind nicht erreichbar. Durch Staatsfonds gibt es eine gute Möglichkeit diese Vermögenswerte beim deutschen Staat zu halten. Das darf dann aber nicht konsumiert werden. Einige Länder zb Norwegen handeln so fortschrittlich. Deutschland lebt heute auf Pump, dass ist auch ein Problem für unsere Zukunft.
zum Beitrag21.12.2022 , 14:27 Uhr
Falls Sie der Ansicht sind, das es nicht mehr weiter geht, macht keine Vorsorge Sinn. Falls die Wirtschaft kriselt oder zusammenbricht sind die Vermögenswerte nichts mehr wert. Staatsfonds oder Pensionfonds könnten das notwendige Kapital bereitstellen, die wir für die ökologische Entwicklung benötigen. Die Umlage finanzierte Rente hat das gleiche Problem, sie benötigt in Zukunft Einzahler in die Rentenkasse sonst kommt auch keine Rente. Da hilft auch Einwanderung wenig, da die Einwanderer Rentenbegzugsrechte erwerben die später bedient werden müssen. Es nutzt nichts, wir müssen das vorhandene System weiterentwickeln.
zum Beitrag21.12.2022 , 12:16 Uhr
In dem Artikel wird gut dargestellt das wir natürlich am Umfeld für Arbeit mit 65+ arbeiten müssen. Das Problem der Verfügbarkeit von Facharbeitern blendet er leider aus. Falls die Arbeitskosten in Deutschland steigen muss der Unternehmer überlegen nicht mehr in Deutschland zu produzieren. Er kann Kosten nicht einfach umschichten. Die Kosten entstehen im globalen Vergleich und wenn man ein chinesisches Auto kauft, weil es zu geringeren Arbeits- und Energiekosten gefertigt werden kann, muss sich die deutsche Autoindustrie Gedanken machen. Eine maßvolle Steigerung des Renteneintrittsalter entsprechend der Lebenserwartung wird notwendig sein. Viele europäische Nachbarländer arbeiten daran aber wir vetreiben Nabelschau. Das unsere Industrie heute internationalen Investoren anstatt zum Beispiel Rentnern gehört, ist ein systematisches Problem.
zum Beitrag21.12.2022 , 12:00 Uhr
Sie sollten sich vielleicht etwas stärker mit den Aktienmärkten beschäftigen. Es gibt verschiedene Aktien. Die Tech-Giganten haben keinen Kapitalstamm sondern eine Vision. Visionen haben einen hohen spekulativen Anteil. Es gibt aber noch lanweilige Standardaktien, die auf einen Kapitalstock und eine stabile Marktsituation aufbauen. Diese haben sich zwar mit Schwankungen aber beständig langsam nach oben entwickelt. Bitte verraten Sie es niemand sonst verringert sich meine Aktienrendite.
zum Beitrag21.12.2022 , 11:46 Uhr
Die Darstellungen sind viel zu stark an die temporäre Situation angepasst. Unser aktuelles Problem ist dieses kurzfristige Denken. Der Wert des Volksvermögens muss natürlich immer wieder erarbeitet werden und dazu werden Mitarbeiter benötigt. Unsere Volkswirtschaften benötigen aber viel Kapital und sezt doch die kapitalgedeckte Rente an. In Deutschland gibt es doch nur deshalb keine Kapitlagedeckte Rente, weil Hitler das Kapital für seinen Aufschwung benötigte. Als Aktienanleger ärgere ich mich auch immer über die Zocker, die eine sinnvolle Marktentwicklung stören. Leider wurde Stimmung gegen die Börsenumsatzsteuer gemacht, die als Bremse wirken könnte. Die Kosten für notleidende Staaten und den Sozialstaat sind doch der Treiber für die verfehlte Geldpolitik der letzten 14 Jahre gewesen. Die uns nun Probleme bereitet. Ich habe Aktien und auch Riesterente die einen Beitrag zu meinen Alterseinkünften leisten. Leider werden Lösungen kaputt geredet anstatt sie zu verbessern.
zum Beitrag20.12.2022 , 15:18 Uhr
Ihre Aussage beinhaltet, das es den Kapitalismus in Reinkultur nicht funktioniert. Wir haben aber auch keinen Kapitalismus sondern eine soziale Marktwirtschaft. Die muß Regeln erstellen. Die Probleme ergeben sich leider erst in der Nutzung einer Lösung. Es ist dann schwer die Bevölkerung zu einer Verhaltensänderung zu überreden. Da ist die Politik und die Medien eine Teilmenge des Problems. Sie haben Recht mit den Genossenschaften, da nicht mehr der gemeinsame Nutzen gesehen wird. Jeder sieht seinen eigenen Vorteil anstatt die Vorteile der Gesellschaft, zum Nutzen aller zu sehen. Die Genossenschaft sind aus der Not der Menschen entstanden, bei Wegfall der Not siegt der Neid und der eigene Vorteil.
zum Beitrag19.12.2022 , 21:01 Uhr
Dieser Artikel ist ein guter Betrachtungsansatz, Speziell der Ausblick das wir nicht machtlos an eine Grenze stoßen. Angst lähmt und verhindert Handeln. Die Kipppunkte sind der Chaostheorie entnommen. Dabei sind die Kipppunkte die Stellen wo die Wissenschaft nicht weiß wie es weitergeht, weil die vorhandenen Modelle versagen. Es gibt viele Herausforderungen die wir angehen müssen, wenn wir ein Problem ohne Rücksicht auf die anderen Probleme lösen werden wir scheitern- Leider sind wir Teil der Natur, da ist es nun mal so das zu mächtige Populationen durch Ihren eigenen Erfolg begrenzt werden. Es gibt deutliche Hinweise das frühere Hochkulturen an diesem Problem zerbrochen sind, mal sehen ob wir daraus lernen und uns selbst bescheiden. Unsere starker Ursprung aus der Natur wird das schwer bis unmöglich machen. Probieren sollten wir es trotzdem.
zum Beitrag19.12.2022 , 20:37 Uhr
Wovon redet Herr Asmuth, es gibt kein Land mit reinem Kapitalismus. In den Deutschland heißt das soziale Marktwirtschaft. Es kommt aber irgendwann an seine Grenzen, wenn wir immer mehr für weniger Aufwand (Geld ) haben wollen. Die Kapitalisten sprich Betriebswirtschaftler kennen schon die Risiken von single Source Produkten seit langem. Wir glauben das aber beherrschen zu können und erleiden damit Schiffbruch. Das ist ein Problem der Gesellschaft zu der Politik und Medien gehören. Genossenschaften werden doch durch die Gier der einzelnen Beteiligten zerstört. In demokratischen Systemen ist der Entscheidungsprozess auch ein Hemmschuh. Der gute Diktator hat kürzere Entscheidungswege, nur werden die meisten durch die Macht korumpiert. Da nehme ich die Trägheit der Demokratie in Kauf.
zum Beitrag19.12.2022 , 20:22 Uhr
Militär ist ein Technologietreiber und daher besonders anfällig für Kinderkrankheiten. Das die Einsatzanforderungen geändert wurden, macht es nicht einfach die stabile Funktion zu sichern. Vielleicht sollte n wir von der freien Wirtschaft zB Boeing 737 lernen, wie lange bleiben die weltweit am Boden? Vielleicht lag es auch an überfordeten Soldaten, die mit der Technik nicht zurecht kamen. Da hatte ich bei der Bundeswehr als Wehrpflichtiger viele interessante Erfahrungen.
zum Beitrag19.12.2022 , 20:11 Uhr
Das Ziel der letzten Generation ist in Ordnung. Die Frage ist ob die demokratische Mehrheit überzeugt werden kann dieses Ziel anderen Zielen gegenüber durchzusetzen. Viele Beschlüsse legen Ziele fest, die sich nicht umsetzen lassen, weil die Bevölkerung im Detail nicht mitmacht. Der Staat erläßt Gesetze um das Zusammenleben zu regeln. Strafen sind dazu da, das gesetzeskonforme Verhalten durchzusetzen. Bei fortgesetztem Rechtsbruch muss der Staat also den Druck erhöhen unter Abwägung der Verhältnismäßigkeit. Es ist eben nicht so, dass der ökologische Umbau die Energien billiger macht. Die Kostenerhöhungen machen die ökologische Energieerzeugung sinnvoll. Ob die Energie nach dem Umbau billiger wird, ist heute nicht seriös abschätzbar. Die Energiewandlung verursacht dauerhaft erhebliche Kosten. Das die Sonne keine Rechnung schickt nutzt da nichts.
zum Beitrag18.12.2022 , 13:33 Uhr
Das bei uns Gesetze angewendet werden, spricht nicht gegen, sondern für das System. Wir brauchen offensichtlich Putins Hilfe nicht, er sollte besser in seinem Land anfangen und seine Politik überdenken. Bei den Beitrittsstaaten ist das Fehlen von Antikoruptionsgesetzen. Ich befürchte in Deutschland hätten die Schutzmassnahmen gegen Korupption nicht so gewirkt.
zum Beitrag18.12.2022 , 13:06 Uhr
Ich denke die Gesellschaft hat und setzt zuwenig Priorität beim Klimawandel. Das ist aber nicht nur eine Frage der Politik, sondern an die Gesellschaft, die in ihrer demokratischen Mehrheit nicht bereit ist ihren Lebensstiel zu ändern. Energie sparen Menschen nur zu ca 7% aus ökologischer Einsicht sondern weil es Ihnen im Geldbeutel weh tut. Diese Mehrheiten in der Gesellschaft setzt Politik in einer Demokratie um. Bei Ordnungswidrigkeiten und Straftaten gelten die Gesetze und der Staat hat diese erlassen um den Gesetzesbruch zu verhindern. Speziell wenn sich Juristen über Gesetze hinwegsetzen gefährden sie die Gewaltenteilung in der Demokratie. Klimaaktivisten fordern alles Handeln der Klimaerwärmung unterzuordnen . In der Vergangenheit gab es auch wissenschaftliche Vorhersagen, die zum Beispiel die Unumkehrbarkeit der Ozonlochbildung vorhergesagt haben. Nach dem Vorsorgeprinzip kein Risiko einzugehen ist schwer zu vermitteln. Beim Klimawandel durch Erderwärmung wird das Thema CO2 Emission allen anderen Aspekten untergeordnet. Die Störung der Wasserhaushalte und generell die von Menschen beanspruchte Fläche ist für die Erde zuviel. Es ist ein schwieriges Thema in diesem Zusammenhang muss man auch die weltweite Bevölkerungsexplosion sehen, die die natürliche Vielfalt stört. Es wird nicht funktionieren, das die gesamte Menschhait unser heutiges Wohlstandsniveau erreicht. Die Spezialisierung der Wissenschaft führt immer zu einer begrenzten Denkweise, das die Gesamtwirkung von Maßnahmen nicht betrachtet wird oder auch nicht erfassbar ist.
zum Beitrag12.12.2022 , 11:13 Uhr
Die Wirtschaft benötigt Leistung. Der Staat ist nicht in der Lage jede persönliche Fehlentwicklung abzufangen. Das Problem sind dann die gerissenen sozialen Strukturen ( Familie oder andere Netzwerke). Es gibt immer wieder gute Gründe warum etwas nicht funktioniert, aber glauben Sie das in 40 Jahren Ehe der Himmel jeden Tag voller Geigen hängt?
zum Beitrag12.12.2022 , 11:06 Uhr
Es wurde darüber gesprochen die Raumtemperatur auf 19°C zu begrenzen. Nach meiner eigenen Erfahrung geht das ohne Probleme. Man koennte auch versuchen nur einzelne Räume zu heizen. Der Zusammenhang von Temperatur und Krankheit ist nicht so einfach. Vielmehr sind angemessene Kleidung und Verhaltensweisen gefragt.
zum Beitrag11.12.2022 , 14:54 Uhr
Wir sollten uns auch über Entwicklungen unterhalten, die uns in dieses Dilemma gebracht haben. Da würde ich als erstes die Selbstoptimierung ansprechen. Bei uns ist jede Minute verplant: Im Beruf, zu Hause, im Urlaub , bei der Kinderbetreuung usw. Das ist ein Teil des Preises für unser aller Wohlstand. Dann müssen wir unsere sozialen Störungen betrachten, früher haben Familien nur existieren können, weil zwei Menschen zusammengehalten haben und wichtig ist die Unterstützung von Großeltern, Geschwistern usw. Was soll ein Generalstreik bewirken? Wir müssen uns der Problem klar werden und bereit sein uns selbst zu ändern. Das Problem ist das jeder bei sich selbst anfangen muss, statt andere zu fordern.
zum Beitrag20.11.2022 , 18:01 Uhr
Wir werden sehen, wie die Beschleunigung wirkt. Sie müssen die Menschen auf dem Land mitnehmen. Wobei es wichtig wäre auch Standorte zu finden, wo der Wind weht. An der Nordsee können sie halt gut ein 60m hohes Windrad(Nabenhöhe) betreiben, da müssen sie in den Mittelgebirgen schon 130m. Die 19h Diskussion ist auch dahingehend unehrlich, die Beispielrechnung 2km bei 10h würde 200m Nabenhöhe bedeuten. Da wird wohl die absolute Höhe mit der Nabenhöhe verwechselt. Die maximale Nabenhöhe liegt heute bei 133m.
zum Beitrag20.11.2022 , 17:32 Uhr
Die Formulierung der ökologische Strom ist billiger geworden ist irreführend und wirdentlarvt, weil der fossile Strom teuerer wird. Die Einsparpotentiale sind schon da, werden aber gerne schön gerechnet. Bei der Wasserstoffspeicherrung ist der Wirkungsgrad unter 50% bei E-Fuels noch dramatischer. Wir müssen Energie sparen, speziell darf der Verbrauch nicht ausgeweitet werden. Das ein E-Auto 20kWh/100km brauch ist nicht absolut. Mein E-Auto kann ich mit unter 15kWh/100km fahren. Bei 120km/h Autobahngeschwindigkeit geht das aber nicht mehr. Der exponentielle Anstieg ist ein Naturgesetz. Der Wandel startet langsam und der Anstieg berschleunigt sich. Unterschätzt wird häufig aber noch technologischer Entwicklungsbedarf. Die Radikalisierung und Polarisierung wird der Sache nicht helfen, wenn wir die Gesellschaft mitnehmen wollen. Wieviele Staaten endgültig zum mitmachen bewegt werden können wird sich zeigem. Hier sind doch nun die Schwellenländer ein Proböem. Das darf natürlich nicht unsere Anstrengungen erlahmen lassen.
zum Beitrag11.11.2022 , 13:49 Uhr
Der Braunkohleabbau ist schon massiv begrenzt und egal was als Übergang noch benutzt werden muss, die Aktivisten werden es nicht akzeptieren. Der sinnvolle Ausstieg hat lange Bremsspuren, wenn wir das nicht akzeptieren wird er uns überrollen.
zum Beitrag11.11.2022 , 13:42 Uhr
Grundlastkraftewerke sollen über 7000 Vollaststunden/a haben. Windräder in Mittelgebirgregionen erzeugen etwa 1500Vollaststunden/a. Vielleicht mal genauer nachlesen.
zum Beitrag11.11.2022 , 13:30 Uhr
Ihre plausiblen Konzepte sind wie sie richtig sagen Ideen. Von diesen Ideen funktionieren 50% in der Realität nicht und für eine gesamte Umstellung dauert es schnell 20 Jahre und mehr.
zum Beitrag11.11.2022 , 13:19 Uhr
Das Problem von Wissenschaftlern ist, dass sie eine hohe Spezialisierung in der Forschung benötigen. Die Wissenschaftler müssen auch akzeptieren, dass es andere Aspekte des menschlichen Lebens gibt. Ich glaube der Änderungsprozess in Deutschland arbeitet recht schnell und wird eher durch internationale Konkurrenzaituationen gebremst. Das Problem der aktuellen Klimakonferenzen ist doch der Umgang der Staaten miteinander. Falls verschiedene Staaten extrem hohe Entschädigungen fordern, werden die Zahler einfach aufhören. Bei uns einen massiven Änderungsdruck aufzubauen und den Chinesen noch große CO2 Mengen zuzugestehen wird einfach dem Problem nicht gerecht. Herr Rahmsdorf beweist auch sein fehlendes Wissen im Bereich ökologische Energieerzeugung. Das wir im Verkehr kein Wasserstoff verbrauchen sollte, heißt nicht das wir ihn nicht brauchen. Wasserstoff ist heute das interessanteste Speichermedium und speziell in der Industrie oft die einzig erkennbare Lösung.
zum Beitrag14.10.2022 , 12:13 Uhr
Die großen Industrien leben doch heute von den billigen Zulieferungen und können dem Gewerkschaftsdruck nachgeben indem sie Kosten drücken. Der Importanteil an Industrieprodukten ist massiv gestiegen. Die Zulieferer werden geknebelt oder durch ausländische Waren ersetzt. Handel und Handwerk können die Preise nicht durchsetzen. Da man mit Handarbeit nicht viel verdienen kann, gehen alle die es einigermaßen leisten können als Kopfarbeiter. Vielleicht wird da aber ein Umdenken stattfinden, wenn am Wochenende keiner mehr Unterhaltung schafft oder Nachts die Klinik gschlossen ist. Die künstliche Intelligenz wird als erstes lernen die Schmarotzer Mensch nicht durch Ihre Leistung durchzufüttern.
zum Beitrag14.10.2022 , 12:00 Uhr
Der Generationenkonflikt ist natürlich immer da und richtig, damit die Jungen Ihte Position finden. Der Kommentar reisst aber zu viele Teilargumente an, Gleichberechtigung, gerechte Bezahlung da kommt man kaum hinterher. Nach regelmäßigen Untersuchungen ist das Ausbildungsniveau heute oft niedriger als früher. Die schulische Ausbildung soll keinen mehr zurücklassen und damit wurden die Anforderungen in der Breite verringert. Das Ziel ist nicht schlecht, das Ergebnis sollte man aber auch zu Kenntnis nehmen. Die Arbietszeitverkürzung führt bei gleicher Leistung zu einer Verdichtung und daher mehr Stress am Arbeitsplatz. Wir haben aktuell Fachkräftemangel, weitere Verkürzung der Arbeitszeit erhöht den Mangel. Durch Zuzug das Problem zu lösen ist doch Illusion. Deutschland muss eigenständig die demografischen Probleme und den Fachkräftebedarf lösen. Alles Andere ist eine Form von Kolonialismus. Der erreichte Wohlstand ist ein Problem für das Eigenheim. Immer weniger sind bereit für das Eigenheim auf andere Angebote zu verzichten. Für Ältere war es ein zentrales Lebensziel einen Baum zu pflanzen , Kinder zu bekommen und ein Haus zu bauen. Da war oft kein Platz für ein Auto oder Urlaub. Falls die Produktion automatisiert ist, werden immer noch genug Aufgaben für Menschen da sein. Ärzte, Pfleger, Automatenbauer, Politiker, Journalisten usw.
zum Beitrag04.10.2022 , 20:17 Uhr
Vor Gericht bekommt man ein Urteil nicht unbedingt Recht ( Juristenargument). In den letzten Jahren erscheint mir immer stärker die öffentliche Meinung über eine Rechtsentwicklung gesetzt. Dann bekommt jede Meinung einen passenden Richter. Es muss auf allen Seiten deutlicher die Abgrenzung zu demokratischem Verhalten gesucht werden. Da kommt heute das Recht von allen Seiten unter die Räder. Es ist erstaunlich wie sich Rechte wie Linke als von der Gesellschaft abgehängte verstehen und zusammen finden.
zum Beitrag04.10.2022 , 20:01 Uhr
Ich denke die Jugend ist nicht in der Breite so, das sind hauptsächlich 20% die sich eine öffentliche Wahrnehmung als Erwerbsquelle sichern. Da man von den kollektiven Wohlstand geniesst kann man über die Deppen, die Ihn erarbeiten, gut spotten. Diese Diskussion über Homeoffice betrifft doch eine kleiner Gruppe von Beschäftigen- Ich habe noch nicht von dem Monteur gehört, der die kaputte Waschmaschine vom Kunden nach Hause gebracht bekommt. Es wird immer für die Mehrheit notwendig sein, für Ihren Lebensunterhalt lange pro Woche und im Leben zu arbeiten. Da hilft auch keine Rechenakrobatik. Laut Fridays for Future ist die Überschuldung der Staaten nicht wichtig. In den Köpfe vieler Personaler sollte auch ankommen, dass junge ausgebildete Menschen oft sehr fachbezogen ausgebildet sind und Ältere durch ihr Erfahrungswissen Probleme in einem Bruchteil der Zeit lösen können. Dummerweise ist Erfahrung nicht in einem als Lsestoff verfügbar. Daher wird sie oft nicht akzeptiert. Was wir immer brauchen werden ist ein sinnvolles Miteinander von Wissen und Erfahrung. Die Erfahrung ist wichtig um nicht, die früher gemachten Fehler alle zu wiederholen. Auf die Wissenschaft zu hören genügt heute nicht genauso wie früher. Dynamit und Kernwaffen wurde erst durch Wissenschaft möglich. Wissenschaftler wissen heute mehr von einem kleineren Ausschnitt der Realität. Das hindert sie neue Lösungen zu entwickeln, die erst bei der Realisierung ihre Nachteile offenbaren.
zum Beitrag04.10.2022 , 19:22 Uhr
Es ist tragisch, das die Länder auch nationale Sichtweisen haben, Wir müssen daher besonders gegenüber unseren "Freunden" einen kritische Distanz wahren. Bei unseren "Freunden" können wir möglicherweise durch Argumente überzeugen oder die Unterschiede aushalten. Bei Outin geht das nicht. Ich sehe keine Veranlassung mit der Kritik gegenüber der Russlamdpolitik nach Pole zu gehen. Es gab auch in Deutschland diese Kritik, wurde aber auf Grund der Entfernung und dem billigen Gas weggebügelt.
zum Beitrag04.10.2022 , 19:10 Uhr
Ich denke Frau Baerbock macht klare Ansagen. Die von ihr mitgebildete Regierung macht aber andere Politik. Da jetzt linke oder rechte als Argumente einzuführen bringt da wenig. Wir müssen aus der Vergangenheit lernen es besser zu machen ( keinen Krieg). Falls wir uns verschiedenen Ungerechtigkeiten in der Vergangenheit abarbeiten, kommen wir nie in der Zukunft an. Frau Baerbocks Verantwortung aus der Vergangenheit für die Zukunft wird wenig nutzen.
zum Beitrag04.10.2022 , 18:55 Uhr
Manche Menschrechte wurden in Friedenszeiten weiterentwickelt. Wir werden es hoffentlich nicht erleben, diese Frage unter Kriegrecht zu diskutieren.
zum Beitrag04.10.2022 , 18:49 Uhr
Lange Jahre war Bundeswehr ein Beruf, wo Krieg gelernt wurde. Erst in den letzten Jahren wurde immer mehr erkennbar, dass da ncoh was anderes ist. Falls es darum geht unsere Vorstellungen von Menschenrechte und das Völkerrecht zu verteigen sind wir alle gefordert.
zum Beitrag04.10.2022 , 18:44 Uhr
Die Ukraine lehrt uns gerade, dass man auch gegen eine Atommacht etwas bewirken kann. Die Ukraine erscheint mir auf einem guten Weg Völkerrecht und Menschenrechte zu verteidigen Man kann se täglich in der Kriegsführung beobachten, wenn man will-
zum Beitrag04.10.2022 , 18:39 Uhr
In Afghanistan gab es keine 20 Jahre Krieg, sondern den erfolglosen Versuch einen Staat zu unterstützen, sich nach unseren Menschrechten zu entwickeln. Es ist tragisch aber das Völkerecht verhindert, dass wir unser System anderen Staaten überstülpen. Staaten wie Russland und China fehlen da völkerrechtliche Skrupel, die freuen sich, wenn es uns nicht gelingt die Menschenrechte in anderen Ländern zu verteidigen.
zum Beitrag04.10.2022 , 18:32 Uhr
Ich wurde auch mal an der Waffe ausgebildet und ich wurde geschult, das ich völkerrecht zu beachten habe. Ich habe seitdem keine Lust eine Waffe mehr in die Hand zu nehmen. Falls Putin so weiter macht, könnte es nötig sein. Ich habe auch Furcht davor. Wir müssen unsere Werte verteidigen.
zum Beitrag04.10.2022 , 18:03 Uhr
Es sollten auch keine Staaten in einen Krieg gezwungen werden. Sagt das Putin. In diesem Zusammenhang gibt es aber auch reale Probleme. Flucht erscheint hier immer stärker ein Vorrecht der oberen Schichten. Man spricht in Russland von 25 Mill wehrfähigen Männern. Es ist natürlich bei jedem der Wunsch zu verstehen, nicht zum Kanonenfutter zu werden. Vielleicht wäre dann doch Selinskies Wunsch sich der Einberufung nicht zu widersetzen, aber Sand in das militärische Getriebe zu streuen ein zweiter Lösungsansatz. Die Ukraine steht mit dem Rücken zur Wand, in diesem Fall sollte man manche Überreaktion verstehen. Man muss sich aber nicht zu eigen machen.
zum Beitrag04.10.2022 , 17:49 Uhr
Die Amerikaner sind keine Engel aber in diesem Zusammenhang ist es nur eine Verharmlosung von Putins Machtstreben.
zum Beitrag02.03.2022 , 16:00 Uhr
Man kann natürlich seine Feindbilder bedienen, indem man die Aurüstung durch USA und Briten benennt. Ich weiß nicht wo die zu sehen ist, die Ukraine hat eine miserabel ausgestattete Armee, dass Putin glauben liess nach der Krim weitermachen zu können. Es stellt sich aber so dar, dass sich ein Volk nicht dem Agressor ergeben will. Die Problematik, dass dies den Krieg aktuell verlängert befürchte ich auch, solange die Ukraine sich aber gegen die Aggression wehrt, sollten wir sie dabei unterstützen. Ich hoffe das der Sanktionsdruck auf Russland, die Russen ermutigt Putin aus seiner Position zu kippen. Herr Putin ist der Kriegsverbrecher, dass hat er alleine zu vertreten. Der Macht des Stärkeren zu weichen nutzt wenig, er wird weitermachen, dass sollten wir aus der Geschichte gelernt haben.
zum Beitrag02.03.2022 , 15:45 Uhr
Scholz ist lange genug in der Politik, damit wir wissen können das Scholz nie ein Treiber war. Er ist ein Verwalter ohne irgend eine Vision. Frau Baerbock hat sich frühzeitig positioniert, da ist dann die SPD und Scholz dazwischengefahren und haben sie gebremst. Das Problem ist doch, das sich die Regierung isoliert hat, das man versucht sich Aufzublasen um es Vergessen zu machen. Sobald das Thema nicht mehr auf Seite 1 steht, wird wieder der Normalmodus eingelegt und das aktuelle Seite 1 Thema bearbeitet, was man bis dahin liegen gelassen hatte.
zum Beitrag02.03.2022 , 15:29 Uhr
Nur wegen ein bisschen Krieg muss man doch nicht die eigene Position überdenken. Was hätte die Auflösung der Nato zu der heutigen Situation beigetragen. Putin wäre evtl mit der Ukraine fertig und könnte sich anderen Staaten in seiner Einflusssphäre zuwenden. Es wäre wichtig über die unterschiedlichen Handlungsansätze von Warschauer Pakt und Nato zu sehen. Die Ukraine verteidigt sich selbst gegen Putin, die Auflösung der Nato wäre für Putin kein Hinderungsgrund sondern eine Einladung gewesen. Es geht um die Restauration der Großmacht, das ist der Antrieb. In Mali geht es um eine Befriedung von außen, die durch das Völkerrecht kaum möglich ist. Da den Staaten Souveränität zugesprochen wird. Die schwarz weiß Rhetorik proamerikanisch und antirussisch hilft doch nichts. Ich war von Frau Baerbocks Antrittsrede mit der Verknüpfung von Wirtschaft, Menschenrechten, Völkerrecht und Klimapolitik sehr überrascht. Das sie als Realo*a schnell in der Umsetzung an Parteiprinzipien stoßen mußte. Wir müssen das Handeln der USA kritisch begleiten und uns von ihr emanzipieren. Die größeren Probleme sind auf allen Feldern China und Russland.
zum Beitrag02.03.2022 , 13:33 Uhr
Das gegenseitige Überreagieren in Problemsituationen ist doch der öffentlichen Diskussion geschuldet. Die problematische Situation ist doch schon Jahrzehnte in der Diskussion und es gab aus meiner Sicht die durchaus sinnvollen Plan 2% des BSP für Verteidigung auszusetzen. Die jeweilige Verknüpfung einzelner Etatpositionen mit Erhöhung in anderen Etats auszugleichen ist keine sinnvolle Vorgehensweise. Der Anteil der Verteidigung im Bundeshaushalt ist den vergangenen Jahrzehnten deutlich zurückgegangen.
zum Beitrag02.03.2022 , 13:14 Uhr
Wir müssen den Missbrauch von Steuern natürlich bekämpfen, deshalb sinnvolle Maßnahmen nicht zu ergreifen, ist aber keine Lösung. Die Zahl 100 Millarden ist im normalen Leben kaum fassbar. Bei einem Verteidigungshaushalt von 47 Millarden 2021 bedeuten 100Millarden Mehrausgaben über zB 10 Jahre ca 20% Etaterhöhung. Es wird versucht mit Nuklearwaffen zB Putin am Einsatz zu hindern. Die Drohung von Putin geht doch an die Nato und nicht die Ukraine. Zur Verhinderung eines Kernwaffeneinsatzes ist es auch sinnvoll, eine konventionelle Verteidigung zu haben.
zum Beitrag02.03.2022 , 12:55 Uhr
Der Nutzen von Waffen an die Ukraine ist aktuell keine gute Option. Die Ukraine Putin auszuliefern finde ich aber noch problematischer. Das Putin die Ukraine so schwach empfand, das er glaubte sie sich einverleiben zu können war das Problem. Ich finde Waffen grundsätzlich nicht als geeignetes Mittel für Konfliktlösung. Solange aber es Menschen wie Hitler, Putin usw gibt, sehe ich es nicht als sinnvoll an einseitig auf Waffen ganz zu verzichten.
zum Beitrag02.03.2022 , 12:44 Uhr
Frau Baerbock hat sich nach meiner Einschätzung frühzeitig positioniert, wurde aber durch die SPD gebremst. Der Begriff "Beschönigend" ist hier tatsächlich nicht angebracht. Der Begriff "tödliche Waffen" ist eine zu kurz gefasste Argumentation um Helme statt Waffen zu liefern. Es geht um die durchaus mögliche Trennung von Angriffs- und Verteidigungswaffen, auch wenn es da einen deutlichen Graubereich gibt.
zum Beitrag01.03.2022 , 12:21 Uhr
Die Beschleunigung der Energiewende ist in der aktuellen Situation keine Lösung. Viele Technologien sind noch nicht Serienreif und bis zu einer breiten Anwendung vergehen Jahrzehnte. Es wäre schön wenn es anders wäre, das ist aber die Realität. Was mir zunehmend aus dem Blick gerät ist Energiesparen. Das geht uns alle an. Weniger Wohnraum pro Person macht das Heizen billiger. Ein großer Anteil Autofahrer könnte 20% Energie sparen, einfach indem man lernt wie man das Auto sparsam benutzt (ohne Komfortverlust). Es wird kein Mensch gezwungen einen SUV zu fahren. Die Automobilindustrie baut die Autos die wir kaufen, auch wenn sie natürlich lieber teurere Autos verkauft. E-Autos bleiben teuer, weil die Industrie uns zu Luxus verführt. Es werden große Batterien eingebaut, die die wenigsten Menschen benötigen. Speziell die Fahrten in die nächste Stadt sind eher kurz. Bei 200-300km und sinnvollen Ladestrukturen ist der Rest Luxus, falls man nicht täglich 500km und mehr fährt.
zum Beitrag01.03.2022 , 11:54 Uhr
Es ist leicht jedes Handeln zu kritisieren. Hier geht es doch um einen gerade beginnenden Krieg mit der Flucht in Nachbarländer. Ein Großteil dieser Flüchtlinge haben die Hoffnung auf eine zügige Rückkehr. Speziell in Afrika besteht das Problem einer Bevölkerungsexplosion und instabilen politischen Verhältnissen. 2015 waren nicht die angekommen Flüchtlinge das Problem, sondern die ansteigende Lawine. Die Flucht entwickelte sich in eine beginnende Völkerwanderung. Es wäre wichtig die Problematik der Integration von kulturell anders geprägten Menschen als schwere Aufgabe anzuerkennen. Leider ist es heute schwer sachlich über den notwendigen Zusammenhalt der jeweiligen Gesellschaften zu diskutieren. Bei Betrachtung größerer Bevölkerungswanderungen sieht man überall die Entwicklung von "Parallelgesellschaften" die ein Sprengsatz für jede Gesellschaft sind. Der internationale Austausch ist sehr wichtig, es kommt dabei aber auch auf den Umfang und die Perspektive an, Die Vergleiche passen einfach nicht.
zum Beitrag01.03.2022 , 11:30 Uhr
In der Energiepolitik fehlen wie in der Militärpolitik die fachlich fundierten Ansätze. Windräder in Deutschland sind nur für einen geringen Anteil der ökologischen Energieerzeugung sinnvoll. Seit den 1990er Jahren habe ich mit Grünen über das zentrale Problem der Speicherung elektr. Energie diskutiert. Bis ca 2010 wurde dieses wichtige Teilproblem einfach bestritten. Die Gesellschaft hat verlernt, das solche Umstellungen leider viel Zeit benötigen. Vorsorgliches Handeln ist immer weniger gesellschaftsfähig.
zum Beitrag28.02.2022 , 18:49 Uhr
Der übliche Reflex Frauen und Männerpolitik zu unterscheiden ist einfach Unsinn. Wobei ich sagen muß das ich von den ersten Aussaghen von Frau Baerbock positiv überrascht war. Sie hat eine deutliche Verbindung von Menschrechten und Wirtschaft hergestellt. Ihre ersten Reaktionen in der Ukrainekrise hatten frühzeitig eine deutliche Reaktion eingefordert. Sie wurde dabei von der SPD ausgebremst. Der Begriff tödliche Waffen ist eine beschönigende Wortschöpfung. Eine schon immer sinnvolle Unterscheidung sind Angriffs- und Verteidigungswaffen. Als Wehrpflichtiger hatte ich genug von Waffen gelernt um diese nach Möglichkeit nie einzusetzen. Seit Wilhelm Busch wissen wir aber schon, das der Frömmste nicht in Frieden leben kann, wenn es dem Bösen Nachbarn nicht gefällt. Es wäre gut gewesen, wenn der Krieg durch vorherige Einsicht verhindert worden wäre.
zum Beitrag24.02.2022 , 14:20 Uhr
Es deutlich, was von Russland und China zu erwarten haben. Sie wollen, dass die anderen Staaten ihre legitimen Interessen akzeptieren. Mir ist allerdings nicht klar wodurch die Interessen legitimiert werden, durch das Völkerrecht sicher nicht. Hier werden wir wohl auf das Recht des Stärkeren verwiesen, da ist jeder widerstand wichtig.
zum Beitrag24.02.2022 , 14:01 Uhr
Die Situation Finnlands sollte man genauer betrachten. Finnland ist sehr starkem russischen Druck ausgesetzt und es gibt dort demokratische Strömungen die Neutralität aufzugeben. Finnland hat ebenfalls Zusammenarbeit mit Russland aufgekündigt (KKW Bau). Finnland muss auch aufpassen, das Russland nicht wieder frührere Grenzne als Basis seiner Politik definiert, dann ist Finnland weg.
zum Beitrag24.02.2022 , 13:31 Uhr
Die Methoden beim Kartenspiel funktionieren im Weltmaßstab leider nicht, und finde ich den Betroffenen gegenüber unangemessen. Der Bruch des Völkerrechts kann nicht akzeptiert werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie beim Kartenspiel die einseitige Neuinterpretation der Spielregeln zulassen würden.
zum Beitrag24.02.2022 , 13:01 Uhr
Klar in der "westlichen Forschung" kann etwas umstritten sein. In der russischen Forschung besteht das Problem nicht, wie gestern auf Phoenix hören konnte. www.lto.de/recht/h...on-minsk-abkommen/ Die Unterschiede werden aus meiner Sicht recht gut angesprochen. In Jugoslawien haben die Serben versucht Völker zu verfolgen. Da gibt es die Aufforderung des Völkerrechts einzugreifen, weil Russland die UNO in diesem Zusammenhang gelähmt hat, sind nach dem Völkerrecht andere Staaten aufgefordert, den Schutz zu organisieren. Es wurden hier keine Vorlagen geliefert und außerdem kann begangenes Unrecht grundsätzlich nicht neues Unrecht begründen. Das ist zu billig.
zum Beitrag24.02.2022 , 12:50 Uhr
Das Grundproblem ist doch der eklatante Bruch des Völkerrechts. Da hat Herr Putin die UNO kritisiert. Da nach dem Völkerrecht die Ukraine ein souveräner Staat ist, hat sie auch das Recht selbst zu entscheiden mit wem sie sich verbindet. Ich befürchte das Putin zumindest einen Teilerfolg holt, er kann nahtlos an der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim anknüpfen. Wir können nur hoffen, das Putin nicht genug Amtszeit hat um weiter nach Europa einzudringen. Wir müssen natürlich auch reflektieren, was der "Westen" hätte tun können. Putin hat aber jedes Entgegenkommen als Erfolg seiner Strategie verstanden und versucht die UDSSR zu rekonstruieren inkl der Bedrohung von Deutschland. Putin deutet jedes Entgegenkommen als Schwäche und als Einladung weiter zu machen.
zum Beitrag21.02.2022 , 12:33 Uhr
Herr Habeck muss also erst an die Regierung kommen um zu verstehen wie Marktwirtschaft geht. Das Amerika für die Patentfreigabe ist, kann man verstehen soweit es deutsche Patente sind. Geistige Arbeit muss klar geschützt bleiben. Es gibt da andere Möglichkeiten, deutsche Patente wurden zB von der Bundesregierung aufgekauft und an China weitergegeben. Die Diskussion unterschlägt das verschiedene Länder nicht in der Lage oder auch nicht gewillt sind den Impfaufwand zu betreiben. Die schleppende Entwicklung der Covax Initiative belegt doch viele andere Teilprobleme.
zum Beitrag20.02.2022 , 19:39 Uhr
Das Problem des Kommunismus ist das die schöne Theorie den Realitätstest in den Ländern nicht bestanden hat. Die Naturgesetze verhindern den Erfolg. Falls eine Führung wegfällt, wird sich aus dem Machtvakuum heraus eine neue Führung bilden. In kleinen Strukturen ohne massive Lebensprobleme funktioniert das. Wichtig ist auch zu betonen das wir keine freie Marktwirtschaft haben. Wir haben eine soziale Marktwirtschaft, das ist aber kein fester Zustand. Wir müssen täglich neu um die Gerechtigkeit diskutieren. Dabei ist ein konstruktives Problem des Kommunismus, dass der Mensch prinzipiell gesellschaftsdienlich verhält. In der Natur wird Kooperation betrieben um die eigenen Ziele besser zu erreichen.
zum Beitrag20.02.2022 , 13:33 Uhr
Es ist natürlich schwer Fehler einzugestehen. Das Problem ist das speziell bei den Grünen technische Spezialisten mit Bütteln der Industrie gleichgesetzt werden und deren Argumente nicht akzeptiert werden. Es ist durchaus sinnvoll auch Holz zum Heizen zu verwenden, wenn es sachgerecht verfeuert wird. Es werden doch auch viele Pellets aus anderen Ländern aus Kostengründen und zweifelhafter Qualität zugekauft. Bei den Wärmepumpen zeichnet sich das gleiche Problem ab. Auf Grund der Wirkungsgrade benötigt eine Wärmepumpe aus mit Gas erzeugtem Strom und eine moderne Gasheizung gleichviel Gas als Primärenergie. Wärmepumpen mit Umgebungsluft und Heizungen mit hohen Vorlauftemperaturen verhindern systematische Einsparungen. Im Bereich der Wohnraumheizung wird viel zu wenig über mechan. Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung geredet. Es ist der falsche Weg am Markt verfügbare Lösungen allgemein anwenden zu wollen. Wir müssen diversifizierend ökologische Energiequellen nutzbar machen. Es wird in der Öffentlichkeit heute über Wasserstoff diskutiert Anfang der 1990er Jahre gab es Deutschland viele Versuchswagen. Das bis heute nicht gelöste Problem sind Brennstoffzellen und der schlechte Wirkungsgrad bei der Wasserstofferzeugung. Trotz dieser Nachteile gibt es aber sinnvolle Einsatzzwecke für Wasserstoff und es muss noch viel an der Technologie geforscht werden. Im Energietechnikstudium habe ich in den 1980er Jahren gelernt, das Strom das größte Problem mit der Speicherfähigkeit hatte. Bis ca 2012 wurde ich mit diesem Hinweis als Nörgler abgetan.
zum Beitrag20.02.2022 , 13:00 Uhr
Herr Lauterbach redet nun über Durchsetzbarkeit von Maßnahmen, vor wenigen Monaten hörte sich das noch deutlich anders an. Er macht die Probleme an der Opposition fest. Dabei hat er die größten Neinsager in der Regierung (FDP). Es ist doch leider nicht gelungen die Impfraten über Weihnachten hochzuhalten. Die Bevölkerung würde vielleicht mehrheitlich geimpft werden wollen, wenn wir die Probleme von Portugal gehabt hätten. Der Preis wäre aber sehr hoch. Es gibt auch keinen Grund bei Vorsorgemaßnahmen gegenüber der Herbstwelle zu warten. Wir brauchen Monate um die Impfungen durchzuführen nachdem über Monate die Durchsetzung der Impfpflicht umgesetzt wurde. Die bleibenden Schäden durch Coronaerkrankungen sind heute noch unklar und betreffen immer mehr auch alle Altersklassen. Wir sollten endlich aufhören einzelne Gruppen gegeneinander auszuspielen.
zum Beitrag18.02.2022 , 14:40 Uhr
Wer mag diese Studie finanziert haben. Viele Städte haben doch Ihre Wohnungsbestände aufgelöst und die Einnahmen konsumiert. Durch massiven Druck auf große Vermieter ( zB Versicherungswirtschaft ) haben die sich vom Markt zurückgezogen und Heuschrecken machen sich breit. Viele kleine Vermieter ziehen sich zurück, weil sie keine Chance haben sinnvoll zu vermieten. Ein Deutscher benötigt ca 30% mehr Wohnraum als ein Niederländer. Über die Lebensdauer müssen Anreize geschaffen werden, die Wohnung bedarfsgerecht zu wechseln. Der Energiebedarf von Wohnungen orientiert sich stark am Raumvolumen, es muss daher auch über sinnvolle Größen diskutiert werden.
zum Beitrag18.02.2022 , 13:56 Uhr
Wir müssen uns irgendwann entscheiden, falls wir Demokratie wollen, müssen wir uns mit demokratisch legitimierten Mitteln auseinandersetzen. Gesetzesbruch gehört nicht dazu. Wie im Bericht angesprochen lassen sich Gewalt gegen Sachen und Personen nicht sinnvoll trennen, da hinter den Sachen betroffene Personen stehen. Das Verhalten ist eindeutig demokratiefeindlich. Es gibt da natürlich noch ein paar andere politischen Systeme, die haben weniger Probleme mit Rechtsbrechern. Interessant ist auch die Diskussion um ein faires CO2 Budget. Im Klimaabkommen von Paris ist man doch Schwellenländern zB China viel zu weit entgegen gekommen um sie überhaupt zum Mitmachen zu bewegen. Das führt doch dazu, das wir unsere industrielle Basis an China verlieren, da bei uns mit teurer ökologischer Energie gearbeitet werden muss. Während China überlegt irgendwann keine Kohlekraftwerke mehr zu bauen, sondern nur die vorhandenen weiterlaufen zu lassen. Jeder der ökologische Verantwortung übernehmen will, sollte als erstes einen Chinaboykott fordern. Ist natürlich ungünstig, da wir dann immer noch keine Masken und viele medizinische Grundstoffe nicht hätten.
zum Beitrag18.02.2022 , 13:34 Uhr
Es ist eine volkswirtschaftliche Binsenweißheit, das man sich von keinem Lieferanten abhängig machen darf. Russland lieferte in den vergangenen Jahren etwa 67%. Das war vor dem Bau von Nordstream 2 das wichtigste Gegenargument. Mittlerweile hat sich Russland noch die Verfügungsgewalt über die deutschen Speicher angeeignet. Wir benötigen leider noch länger Gas, grüne Energie ist leider nur eine langfristig sinnvolle Lösung. Nordstream 2 war auch geopolitisch von Russland gewollt um die Transitländer zB Ukraine umgehen zu können. Es wurde auch über Südlink ( Gas aus Vorderasien) gesprochen. Als Alternative das böse amerikanische Frackinggas zu verdammen ist doch sehr kurz argumentiert. Es gibt mehrere Lieferländer für LNG nur wir haben keine Entladeterminals. Ein sinnvoller Ansatz wäre aus meiner Sicht die Liefermenge einzelner Staaten auf max 30% oder weniger zu begrenzen. Leider bauen unsere anderen Lieferländer ( Niederländer, Norweger ) Ihre Liefermengen ab. Abhängigkeit von einem Lieferanten macht das Gas mittelfristig teurer, das sind Wirtschaftsgrundlagen. Egal mit wem man Geschäfte macht. Für mich ist nicht eindeutig zu klären, ob Fracking Gas oder russisches Gas umweltschädlicher ist. Die Förderung in Russland mit maroden Anlagen und Leitungen erscheint nicht besonders gut.
zum Beitrag18.02.2022 , 13:05 Uhr
Einen zentralen Punkt hat Putin benannt. Russland ist ein souveräner Staat und kann daher seine Soldaten hinschicken wo man will. Da Antwort darauf ist aber auch klar, die Ukraine ist ebenfalls ein souveräner Staat den Russland genauso akzeptieren muss. Das heißt Russland ist im Unrecht, solange die Krim nicht an die Ukraine zurückgegeben wird. Das wird lange dauern, darf aber nicht vergessen werden. Die "Volksrepubliken" sind ukrainisches Staatsgebiet, das nach internationalem Recht in der Souveränität der Ukraine zu verwalten ist. Das Europa Druck auf die Ukraine ausübt Russland entgegenzukommen ist doch sehr problematisch. Bei den Basken in Spanien versucht die EU das nicht. Zu der Souveränität der Ukraine gehört auch Bündnissen beizutreten, wenn die Möglichkeit besteht. Ausgangspunkt in der Diskussion mit Putin muss bleiben, wir achten die Souveränität Russlands, in gleichem Maße wie es Russland bei den anderen Staaten macht. Dies muss dann Basis der Kompromisssuche zwischen den Staaten sein.
zum Beitrag18.02.2022 , 12:24 Uhr
Ich dachte solche Argumente wären nur etwas für Querdenker. Das manche Menschen nicht mit Statistik klarkommen ist in Ordnung. Dann sollten Sie einfach Spezielaitsen nachrechnen lassen. Die Welt ist leider nicht schwarz oder weiß. Es ist natürlich bedauerlich das die Impfstoffwirkungen noch sehr begrenzt sind. Die realen Impfquoten sind aber das größere Problem. Die Impfung bleibt immer noch der wichtigste Baustein um gut durch die Pandemie zu kommen. Bei allen Detailproblemen kann man das nur leugnen, wenn man die Forschungsergebnisse ignoriert. Leider gelingt es nicht hier auf die Sachebene zurückzukehren. Persönliche Erfahrungen sind ungeeignet statistische Zusammenhänge zu beweisen oder als falsch zu definieren.
zum Beitrag17.02.2022 , 16:08 Uhr
Bei Anwendung von neuer Technik treten eigentlich immer auch Nachteile auf, die man vorher nicht bedacht hat. Bei den Pelletöfen stören mich die Verabeitungsschritte bis zum Pellet und der mögliche Missbrauch wegen der hohen Rate an Heizungen. Wir brauchen viele Lösungen um die Abfälle sinnvoll zu verwerten. Noch wichtiger erscheint die Verringerung der Wärmeverluste. Superisolierte Häuser machen da aber keinen Sinn, wenn man per Gefühl lüftet und keine Wärmerückgewinnung einplant. Die Raumtemperatur bei aufgedrehter Heizung über das Fenster zu regulieren, beobachtet man leider viel zu häufig. Das beobachtet man speziell, wenn die Heizkosten nicht direkt auf den Nutzer zurückwirken. Der Mensch reagiert im Großen und Ganzen nur, wenn Vorteile aus seinem Verhalten schnell ihm zu Gute kommen.
zum Beitrag17.02.2022 , 15:06 Uhr
Jeder Datenschutz bremst die Nutzbarkeit von Daten und ist daher innovationsfeindlich aber zum Persönlichkeitsschutz sinnvoll. Das muss sinnvoll abgewogen werden. In Deutschland wird da Hysterie geschürt. Google hat ihre Bewegungsdaten unserem Staat anonymisiert bereitgestellt. Denn bei Google haben die Menschen kein Datenschutzproblem, sie bekommen für Ihre Daten ja ein paar Glasperlen geschenkt.
zum Beitrag17.02.2022 , 14:55 Uhr
Die erwähnte Studie basiert auf Daten von 10/21 und auf mind. einmal geimpfte laut Befragung. In der Studie wird klar angesprochen, das hier eine deutliche Überschätzung erfolgt. Manche Menschen sagen halt gern was der andere hören will. Warum sollen Kinder nicht geimpft werden? Der Impfstoff für 0-5jährige soll im Februar in den USA freigegeben werden. Nach der bisherigen Erfahrung brauchen EMA und Stiko nochmal etwa 4 Monate. Bisher hat die zusätzliche Zeit ab er keine Änderung am Impfstoff nötig gemacht.
zum Beitrag07.02.2022 , 14:16 Uhr
Wirklich? Mein 3L Polo hatte ein Verdeck und für den Winter eine Heizung. Sie können dann wegen mir auf Ihrem Motorrad frieren. Den konnte man mit etwas über 3l fahren, es war aber auch kein Problem 6l durchzublasen.
zum Beitrag07.02.2022 , 14:13 Uhr
Es gibt durchaus sinnvolle Anwendungen für H2. Ich meine die Batterietechnik bietet mehr Vorteile zB weil er ein gekapseltes System ohne Luftaustausch nach außen ist. Die Brennstoffzellen sind trotz 30 Jahren Entwicklung heute noch technisch schwierig, sie haben zu kurze Standzeiten. Das Platin löst sich evtl. und läuft mit dem Wasser hinten heraus. Der Wasserdampf entsteht durch die Kombination von Sauerstoff mit Wasserstoff, da die Autos aber Luft verwenden besteht die Gefahr von unerwünschten Nebenprodukten. Nicht zu vergessen das Wasserstoff auf Grund der Naturgesetze heute ca die doppelte Primärenergie benötigt gegenüber der Verwendung in einem Batterieelektrischen Auto. Da haben sie die Entwicklung zu spät angefangen zu verfolgen. Brennstoffzellenautos wurden Anfang der 90er Jahre von allen deutschen Autoherstellern getestet und ergab keine sinnvolle Technik. Es sind immer noch viele Probleme übrig um eine breite Anwendung zu planen. Beim Batterieelektrischen Auto hat man vor etwa 5 Jahren nachgesagt, sie hätten den Anschluss uneinholbar verpasst. Was VW macht ist nicht prinzipiell schlecht, sie machen es besonders konsequent haben dabei riesige Probleme. Ich denke sie setzen auf die richtige Lösung, sicher bin ich mir aber nicht und wir benötigen mind. 20 Jahren um das sinnvoll entscheiden zu können. Es ist natürlich besser auf Toyota zu achten, die mit Unterstützung der Umwelthilfe den Diesel vom deutschen Markt gefegt haben, da sie andere Motorentechniken im Regal hatten. Ich bin immer wieder begeistert wie Japaner die Märkte manipulieren.
zum Beitrag07.02.2022 , 13:54 Uhr
In China muss das auch nicht durch demokratische Instanzen. Da sagt einer wir machen das so, manchmal ist das gut und manchmal schlecht.
Diese Ansätze gab es auch in Deutschland, es funktioniert nicht weil Verbraucher diese Standards nicht akzeptieren, weil sie die Designmöglichkeiten einschränken. Siehe Smartphones ohne Tauschakku oder schlechtem Empfang weil die Antenne unbedingt an einer ungünstigen Stelle eingebaut werden muss. Batterietausch geht nur sinnvoll über Standardisierung. Den Kunden ist der Nutzen von Standardisierung leider nicht zu erklären. Überlegen sie wir hätten keine DIN A4 Blätter und jeder würde seine eigene Größe herstellen. Mir fällt ein das vor ca 20Jahren ein Elektrobus mit Batterieanhänger durch die Gegend fuhr. Ein großer Nachteil war evtl. die Nutzung von Bleiakkus. Vor ca 40Jahren hoppelten auf jedem Bahnhof noch Elektrokarren über die Bahnsteige.
zum Beitrag07.02.2022 , 13:34 Uhr
Es ist natürlich korrekt über den sozialen Ausgleich nachzudenken. So einfach erscheint es mir aber nicht. Wir fahren Golfklasse während mir weniger verdienende Kollegen vorhielten, bei Ihrer Arbeit wäre ein Passat das Minimum was man fahren muss. Ich habe gelernt das jeder jeden Euro nur einmal ausgeben kann. Es gibt natürlich ein paar Superreiche, die zum Beispiel sozial Benachteiligte mit Fussball Formel 1 usw versorgen. Die Käufer könnten auch den Markt beeinflussen, wenn sie endlich verständen das sie nicht alle 2 Jahre ein neues Handy von Apple brauchen. Auf der Arbeitsstelle habe ich immer gesehen, dass speziell die , die es sich nicht leisten konnten, Angeberprodukte hatten. Das Wort Verbraucher bedeutet das sie alle Kosten um das verbrauchte Produkt zahlen müssen. Die beste Lösung wäre wenn (fast) alle arm wären, wie in der DDR, China, Kuba oder Russland. Diese Alternative erscheint mir wenig verlockend. Ich würde sie bitten in diese Länder umzusiedeln, wenn sie deren Methoden bevorzugen. Ich bitte Sie uns mit dem schlechten Wirtschaftssystem alleine zu lassen.
zum Beitrag07.02.2022 , 13:10 Uhr
Sie sind meiner Argumentation nicht ganz gefolgt. Die Folgekosten der Klimaerwärmung sehe ich. Das Problem ist aber die Änderung im Kostenansatz. Ökologische Energieerzeugung folgt einem erweiterten Kostenansatz, es ist richtig es zu machen, die Energie wird dadurch aber teurer. Wer diese Problematik bestreitet ist aus meiner Sicht ein Lügner. Ich sehe mich bereit diesen Aufwand zu schultern, die Bevölkerungsmehrheit wird sie evtl. zum Teufel jagen, wenn sie die Kostenspirale durchschaut. Mit dem fossilen Individualverkehr können Sie mich nicht meinen, wir fahren seit knapp 5 Jahren E-Golf. Das ich nur 6000€ Zuschuss erhalten habe, hat mich etwas geärgert, aber es war meine Entscheidung. Ich bin nach 5 Jahren immer noch der Überzeugung das ich für ca 30T€ inkl Batterie ein angemessenes Produkt erhalten habe. Es ist aus meiner Sicht sinnvoll den Individualverkehr zurück zu drängen. Da sollten sie aber den Nutzern eine akzeptable Alternative anbieten. Es gibt in dünner besiedelten Gebieten einfach Bereiche, wo es auch ökologisch sinnvoller ist selbst zu fahren. Pauschale Argumente helfen nicht. Ich habe lange genug Produktentwicklungen verfolgt und daher ist es für mich klar, dass die Träume der Ökologen und die Änderungsziele unrealistisch sind. Wir müssen uns auf die mögliche Klimaentwicklung. Wobei ich die Berechnungen und Vorhersagen in großen Teilen für wissenschaftlich nicht haltbar finde. Ich bin kein Klimaforscher, wenn man aber die Feuchtigkeit in verschiedenen Aggregatzuständen für ca 40% der Klimaveränderung verantwortlich macht, aber wegen der Komplexität einfach ohne diese Effekte rechnet. Ich denke Wissenschaftler sind sehr wichtig. Der Glaube das die Zukunft wissenschaftlich vorhergesagt werden kann ist eine gefährliche Illusion. Bei Corona können wir erkennen, das man den idealen Weg nicht über Monate vorhersagen kann, weil die Natur immer wieder überraschende Alternativen hat.
zum Beitrag07.02.2022 , 12:30 Uhr
Ich glaube nicht das die 200-400€ pro Monat sehr übertrieben sind. Ich kenne mich mit Automieten nicht gut aus, wo ist die Versicherung, Steuer und Verschleisskosten? Der ADAC gibt eigentlich kein Auto unter 0,8€/km an. Die Politik vom ADAC finde ich oft falsch, ihre Kostenbetrachtungen sind aber schon sehr gut. Beim Fahrrad fahren gebe ich Ihnen Recht. Ich finde es aus Komfortsicht nicht besonders toll bei Minusgraden oder Regen mit dem Fahrrad 10-20km zu fahren. Die unterschiedlichen Fortbewegungen haben ihre Berechtigung und brauchen Platz. Die Infrastruktur muss weiterentwickelt und vielleicht sollte man gegenseitige Akzeptanz und Rücksichtnahme versuchen. Ich bin Rad- und Autofahrer und schäme mich oft für die Rücksichtslosigkeit der jeweiligen Gruppe. Dabei gilt natürlich, das meine Toleranz gegenüber der Intoleranz der Anderen nicht unbegrenzt ist und ich manchmal einfach gedankenlos handele.
zum Beitrag07.02.2022 , 12:08 Uhr
Die Entscheidung hängt von vielen Aspekten ab, nicht nur vom Pendeln. Daher finde ich es falsch die Pendler einfach beschimpfen. Die Städter weinen über die Mieten in großen Wohnungen die energetisch nicht saniert werden, weil die Nutzer nicht bereit sind die Kosten der Wohnungen zu finanzieren. Speziell linke Rechenkünstler haben die Wohnungen in staatlichem Eigentum billig verscherbelt um das Geld zu verfrühstücken und wundern sich heute, dass die Eigentümer Ertrag von Ihrem Vermögen haben möchten. Es gibt dabei natürlich auch Heuschrecken, aber die Wähler und Politiker wollten doch das schnelle Geld.
zum Beitrag07.02.2022 , 11:54 Uhr
Der Lupo war wegen seinen besonderen Technologien zu teuer aber gut. Wir haben 2007 einen 3l Polo gekauft. Der war aus meiner Sicht wirtschaftlicher. Zum Erreichen der 3l mußte man sich aber beim Spielen mit dem Gaspedal zurücknehmen. Da wurde man als böser Dieselfahrer beschimpft. Ich fahre jetzt seit knapp 5 Jahren E-Golf und werden bedauert, dass ich diese unausgegorene Technik einsetze. Für Geringverdiener (ich bin es nicht ) erscheint es mir zumutbar kleinere Autos zu fahren vor dem 3l Polo hatten wir einen anderen Polo den wir neu gekauft und 20 Jahre gefahren haben. Da laufen einem die Kosten nicht davon und man kann viel sparen um das nächste Auto zu kaufen. Wer ein Auto größer Polo oder Golfklasse fährt hat aus meiner Sicht keinen sinnvollen Grund zu klagen. Wer ein Kostenproblem hat kann nicht mit meinem Mitleid rechnen, wenn er über 100km/h auf der Autobahn fährt.
zum Beitrag06.02.2022 , 19:50 Uhr
Es geht natürlich nicht über eine wissenschaftliche Arbeit die von einem irgendwie eingestellten Auftraggeber vergeben wird. Da wird wie früher wes Brot ich des Lied ich sing gedichtet. Es gibt in Deutschland Städter und Landeier. Als Landei kann ich allen sagen, Carsharing ist für mich absehbar keine Alternative. Ein paar Schlaumeier die mit Riesensubventionen in jedes kleine Dorf in schnellem Takt ein 50 Personenbus schicken, erscheint mir auch nicht super schlau. Da müßten wir uns was anderes überlegen. Moderne Verkehrsmittel ( Transrapid) oder Bahninfrastruktur (Stuttgarter Bahnhof) werden doch von ökologischen Besserwissern zerredet, die unter Leugnung jeden Sachverstandes argumentieren. Die Falschaussage der Ökologen liegt darin das die Verknappung der Energiequellen keine Kostenerhöhung mit sich bringt. Das heisst die sinnvolle Verknappung der Energiequellen wird die Kosten der Energie erhöhen. Es ist zwar schön das die Sonne keine Rechnung schickt, die Öllagerstätte auch nicht. Der Solarzellenverkäufer, Errichter und Betreiber schon. Wer was anderes behauptet sollte sich mal etwas mit den Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften befassen anstatt mit den Rechnerbedienern zu reden, die glauben durch genaueres Rechnen die Wirklichkeit auf den Kopf stellen zu können. Wer soll denn in Deutschland noch Innovationen erzeugen, wir arbeiten doch darin unser Know How nach China zu verscherbeln. In Deutschland Wasserstoff für uns erzeugen zu wollen ist ziemlich abgedreht, soviel Fläche für Solarfelder oä haben wir nicht. Wir können die Fläche Deutschlands nun mal 10fach nutzen. Die Batterien sind eine erfolgversprechende Technologie die aber noch ca 10 Jahre Reifezeit braucht. Wasserstoff mit Brennstoffzelle sind eine Ergänzung um Langzeitspeicher mit großem Volumen zu ermöglichen. Leider hat die Wasserstofferzeugung einen Wirkungsgrad unter 50%. Es gibt keine Brennstoffzellen die zu einem halbwegs marktfähigen Preis hergestellt werden können.
zum Beitrag06.02.2022 , 19:11 Uhr
Die Probleme gibt es rechts wie links. Es ist auch eine Frage der Grenzziehung, Meinung darf in Deutschland nicht blockiert werden auch oder speziell wenn sie mir nicht gefällt. Wichtig ist die Abgrenzung zu Hetze und Verleumdung. Der Applaus bei Herrn Böhmermann gegenüber seiner Hetze gegen Erdogan hat mich als Erdogangegner sehr betroffen. Unser neuer Verfassungsgerichtspräsident hat dazu lakonisch festgestellt, dass die Kunstfreiheit nur im Zusammenhang mit den anderen Grundrechten akzeptiert werden kann. Ich hoffe es gelingt ihm das in Gerichtsurteile umzusetzen. Moral ist kein allgemein definierter Wert, in unserer Demokratie sind daher Gesetze der Masstab für die Beurteilung Anderer. Von mir selbst kann ich dann immer noch etwas mehr erwarten.
zum Beitrag02.02.2022 , 19:44 Uhr
Den zunehmenden Begriff "Sozialdarwinismus" finde ich sehr interessant. Darwin hat die Zusammenhänge der Natur erkannt und beschrieben. Ethik und Toleranz kann man aber nicht aus den Naturgesetzen abgeleitet werden. Mir erschliesst sich nicht wie man rechtes Gedankengut ernsthaft in einen logischen Zusammenhang mit Esoterik und Religion in Verbindung bringen kann. Es sei denn man sucht Feindbilder. Es gibt Physik, die versucht die natürlichen Zusammenhänge zu klären. Da sie vieles nicht erklären kann gibt es die Metaphysik. Speziell in Gesundheitsfragen auf Leben und Tod sehe ich es als sinnvoll an, die aktuellen Antworten bei den Medizinern zu suchen, anstatt mich auf eine spätere Lösung vertrösten zu lassen. Die Metaphysik tröstet mich über fehlende Antworten der Naturkunde für die Zukunft hinweg.
zum Beitrag02.02.2022 , 18:43 Uhr
Hier fehlen doch einige Arguemnte. Das größte Problem sind dann erst einmal die Datenschützer, die in ihrer Selbstherrlichkeit den Zusammenhang von massivem Datenschutz und Nutzen von Daten bestreiten. Die Luca App konnte doch nur auf den Markt kommen, weil man aus Datenschutzgründen bei der CWA (Corona Warn App) auf eine zentrale Speicherung verzichten mußte. Die gesetzlichen Forderungen zur Bereithaltung der Daten für die Gesundheitsämter konnte daher nicht durch die CWA erfolgen und Luca sprang in die Breche. Nach den Beschreibungen der CWA werden die Daten trotz Einbuchung nicht weiter gegeben, der Anspruch des Gesetzes kann also nicht erfüllt werden. Durch die Vermischung von Kernfunktion und freiwilliger Datenspende ist die Datennutzung der CWA datenschutzrechtlich nicht mehr nachvollziehbar. Das Datenschutzrechtliche Problem ist doch die Nutzung der Daten, da ist es nachrangig ob die Daten auf einem Blatt Papier oder in einer App gesammelt werden. Da muss der Datenschutz klarer geregelt werden. Falls staatliche Stellen über das Nutzungszeil hinwegsetzen und entgegen den Vorstellungen des Gesetzgebers die Daten nutzen müsste ein Aufschrei durch die Datenschutzszene gehen. Leider ist nur ein unverständliches Grumeln zu hören. Das liegt auch an dem deutschen Sonderweg durch das Recht auf Anonymität Datenschutz herstellen zu wollen. Der Missbrauch von Daten muss empfindlich bestraft werden, die Verfügbarkeit von Daten begrenzen zu wollen scheitert immer wieder. Das Problem begann damit, dass das Internet nichts vergisst. Falls ich einen Zeitungsartikel ausschneide kann diese Information auch keiner zurückholen. Im Endeffekt sehen ca 98% der Internetnutzer nur das was Google zeigt. Andere Daten finden nur noch Spezialisten, wenn man keinen Spezialisten hat, der die Speicher im Internet austrickst indem er die unerwünschte Information durch andere Informationen überschreibt. Die Nutzung von Kupferkabel ist oft sinnvoll, was hat das mit Datenschutz zu tun?
zum Beitrag02.02.2022 , 17:50 Uhr
Bei Frau Baerbock hat diese Diskussion angetrieben, weil Sie Ihre Vita etwas aufgehübscht hat. Die Vorgehensweise ist aber nicht neu und wurde bei Herrn Kohl und speziell Günther Oettinger thematisiert. Ich fühle mich nicht qualifiziert dies bei einem der Drei zu beurteilen. Ein sachlicher Beitrag zu den jeweiligen Aussagen war es nie. Da mein Gehirn wohl besser mathematisch funktioniert, finde jeder sollte sich stärker auf die Thematik als die Darstellung beziehen. Bei Vielen die heute über Statistik und Computer reden kann man nur noch schreiend davon laufen. Leider erscheinen oft die Lautesten in der Öffentlichkeit in Ihrem Wissensgebiet schwach, weil Sie keine Zeit mehr für Ihr Fachgebiet haben. Speziell ältere Franzosen tragen Ihren Nationalstolz vor sich her. Die werden sie gnadenlos in französisch auflaufen lassen, selbst wenn sie Englisch oder Deutsch können. Hier sind noch Verletzungen aus früherer Gegnerschaft vorhanden die man tolerieren sollte.
zum Beitrag02.02.2022 , 17:29 Uhr
Die Akzeptanz des Anderen ist und bleibt schwierig für die Natur des Menschen. Als "Normalo" kommt man sich heute manchmal als Verbrecher vor. Ich sehe es auch nicht als zwingend an jedes Detail meiner Persönlichkeit öffentlich darzustellen. Ich versuche zu akzeptieren das jeder nach seinen Vorstellungen leben darf. Toleranz ist aber von allen Seiten wichtig. Viele Antidiskriminierungsforderungen gehen nach meiner Ansicht über das Maß der Gleichbehandlung hinaus. Für den speziellen Fall fühle ich mich trotz des Artikels nicht ausreichend informiert. Wichtig erscheint beiderseitig Toleranz zu üben. Früher gab es auch zB Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Das Umfeld wusste häufig Bescheid, keiner hat es aber thematisiert. Muss ich wirklich wissen und bewusst akzeptieren, das die etwas maskuline Frau früher ein Mann war? Ich denke Nein! Die Diskriminierung geht ja weiter, wenn die "Diversen" von den Emanzipierten diskriminiert werden.
zum Beitrag31.01.2022 , 13:48 Uhr
Das es über Jahre starke Gruppen gab, die die Meinungsfreiheit über die Wahrheit und die Pesönlichkeitsrechte des Andersdenkenden stellten, relativiert das Problem. Es ist eine verkürzte Aussage, das Kunst alles darf. Unser neuer Verfassungsgerichtspräsident hat den Satz sinnvoll ergänzt: " Kunst darf alles was die Grundrechte der Mitmenschen nicht einschränkt". Manche sind Menschen sind halt verstört, wenn Ihre Grundrechte durch den Kunstanspruch anderer begrenzt werden. Die Entwicklung ging auch immer weiter, es wird wichtig die Grenzen zu klären. Falls Kabarettisten nichts anderes einfällt, als Fakten zu verdrehen und anders Denkende zu beleidigen, sollten sie Clown werden. Die Politik ist für uns alle zu wichtig um sie als Unterhaltung zu missbrauchen. Dadurch wird auch die aktuelle Radikalisierung befördert. Die Aufgabe ist Meinungen und Fakten sauber zu trennen, dabei tun sich Viele auf beiden Meinungsseiten schwer. Das Problem entsteht auch bei manchem Wissenschaftler, der seine Interpretation der Fakten als wissenschaftlich fundiert darstellt. Bei vielen Veröffentlichungen kann der Gesamtzusammenhang nicht dargestellt werden. Die Kategorien sind nicht nach dem eigenen Empfinden entsprechend geordnet. Aus Datenschutzgründen bleiben Teilaspekte im Unklaren.
zum Beitrag30.01.2022 , 13:00 Uhr
Der letzte Satz ist eine typische Radikalisierung eines Standpunktes. Es gibt die Gesetze zur Verkehrsgefährdung, Speziell Geschwindigkeitsüberschreitungen werden in anderen Ländern, deutlich rigoroser verfolgt. Beschlagnahme des Tatwerkzeuges Auto, Strafen entsprechend den wirtschaftlichen Verhältnissen usw. Selbst für Autobahnen ohne Geschwindigkeitsangabe gibt es eine sogenannte Richtgeschwindigkeit, die die Verantwortung des Schnellfahrers massiv erhöht. Leider wird das bei vielen Unfällen von Gerichten nicht in ausreichendem Maß einbezogen.
zum Beitrag30.01.2022 , 12:46 Uhr
Diese Verfügbarkeit von Wissen ist nicht nur im wissenschaftlichen Bereich. Die Entwicklung von Wikipedia zeigt doch einige Aspekte auf. Wikipedia musste irgendwann eine "non profit" Kontrollstruktur einführen. Der Ansatz von Open Access muss aber auch mit den wirtschaftlichen Interessen der Autoren, Veröffentlichern und Auditoren in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht werden. Die Drittmittelforschung führt heute schon dazu das öffentliche finanzierte Forschung vermarktet wird. Das gilt auch für Gesetze, Verordnungen und zB Normen. Gesetze und Verordnungen sind zwar verfügbar aber schlecht aufbereitet oder sortiert. Diese Dienstleistung machen dann Unternehmen, die auch bezahlt werden wollen. Bei DIN Normen ist der Spezialfall, dass die Erstellung privatwirtschaftlich organisiert ist. Die Erstellung ist mit sehr viel Aufwand verbunden, da der Staat hier kaum unterstützt. Das starke wirtschaftliche Interesse tut aus meiner Sicht der Normenentwicklung nicht gut. Durch Global Player wird die Standardisierung uninteressant, da diese die Vergleichbarkeit und das Zusammenwirken mit Mitbewerbern nicht interessiert. Durch die Allgemeine Spezialisierung bzw Erhöhung der Komplexität, wird es wichtiger Weiterentwicklungen anzustoßen, die die entstehenden Einzelinteressen ordnen.
zum Beitrag28.01.2022 , 20:00 Uhr
Es geht nicht über eine selbst "gefälschte" Statistik. Umweltwirkungen und Infrastrukturkosten zu benennen ist wichtig zu ordnen, die Zuordnung ergeben einen sehr großen Interpretationsspielraum. Bei den Kosten für den Supermarktparkplatz wird der Bogen überspannt. Die Menschen wollen über sich selbst entscheiden können, warum gilt das nicht für die Aufteilung ihres Einkommens. Es gibt viele die sich bewusst für ein Auto entscheiden, das sich speziell am Zweck orientiert. Da fährt mancher gut Betuchte mit dem Kleinwagen herum, weil er eine Protzkarre nicht nötig hat. Aus Kostengründen sind manche auf Gebrauchtwagen angewiesen, vergessen aber die Verschleisskosten einzurechnen. Die preiswerteste Art Auto zu fahren habe ich erreicht, indem ich einen Kleinwagen gekauft und 20 Jahre gefahren habe. Das Menschen einerseits selbstständig entscheiden wollen und Kosten falsch berechnen. Meine Erfahrungen in großen Städten mit ÖPNV sind sehr gut, auf dem Land ist es schwierig einen sinnvollen Nahverkehr anzubieten. Der Übergang vom eigenen Auto auf dem Land zum ÖPNV in der Stadt ist heute leider schlecht gelöst. Mit dem Rad ist die Reichweite doch sehr eingeschränkt und es ist für meine Nutzung nicht wintertauglich, das ist dann keine regelmäßige Lösung. Das der Staat es unterlässt systematisch Geschwindigkeitsüberschreitungen zu unterbinden, ist mein Problem. Der Staat lässt mich auf der Straße im Stich gegenüber schlecht getarnten Panzern. Es wäre besser miteinander zu sprechen anstatt Konfrontation aufzubauen.
zum Beitrag28.01.2022 , 18:56 Uhr
Die beschriebenen Fälle sind doch sehr klar nicht durch das Abtreibungsrecht abgedeckt. Den Arztfehler hier als Problem des Gesetzes darzustellen erscheint mir zu einfach. Nach dem Bericht lag spätestens nach dem Tod des ersten Fötus eine schwere Gefährdung der Mutter vor, was als zulässige Abtreibung benannt wird. Die aktuelle Regierung in Polen handelt aus meiner Sicht sehr oft falsch. Eine Situation klar falsch einzuordnen, wird diesem ernsten Thema nicht gerecht.
zum Beitrag28.01.2022 , 18:43 Uhr
Die Vorteile der modernen Medizin haben einen Nachteil gebracht. Der Kranke stirbt nicht mehr weil die Medizin nicht am Leben halten kann. Bei vielen Sterbehilfen drängt sich mir aber der Verdacht auf, dass manchmal die Hilfe zum Suizid unnötig wäre. Die Überprüfung ob die Assistenz zum Suizid notwendig ist, erscheint mir daher hohe Hürden zu rechtfertigen. Psychiater sollten da sehr gut für eine Beurteilung geeignet sein. Ich kann mir heute nicht vorstellen einen Suizid zu begehen, daher bete ich dafür einen schnellen Tod zu erleiden, wenn die Zeit gekommen ist. Ich würde auch ungern die Verantwortung für die "Assistenz" beim Suizid an einen Mitmenschen übertragen. Falls ich mich für einen Suizid entscheide, fände ich es wichtig mich selbst darum zu kümmern. Eine Möglichkeit selbst keinen Suizid leisten zu können, sehe ich da in meiner Behandlungsvollmacht.
zum Beitrag28.01.2022 , 18:19 Uhr
Hier steht das Problem was Satire darf. Die Unwahrheit sagen darf sie nicht. Bei dem heute Denkbaren wird das zunehmend schwer. Die Satire schöpft Ihre Kraft aus der erkennbaren Übertreibung und darf nicht beleidigen. In der aktuellen Nachrichtenwelt ist fast alles denkbar, daher wir die Übertreibung wird den Zuschauer nicht mehr erkennbar. Da vertraut man gerne denen, die die eigene Meinung stützen. Leider werden Meinung und Fakten auch von Fachleuten nicht immer sauber getrennt, das müssen wir vielleicht noch etwas üben.
zum Beitrag19.01.2022 , 20:55 Uhr
Bei der Umrüstdauer auf nicht kreischende Bremsen, glatte (geräuscharme) Schienen und Räder die die Schienen nicht beschädigen und leicht laufenden (nicht lärmenden) Waggons ist noch viel zu tun. Die elektronische Kupplung kann danach angegenagen werden.
zum Beitrag19.01.2022 , 20:22 Uhr
Diese Vorschläge lenken doch nur von der Entscheidungsfindung ab. Die Impfpflicht wäre ab ca September 2021 ein sinnvolles Instrument gewesen. Da die Entscheidung von der Regierung Monat um Monat verzögert wird, macht sie langsam unwichtig. Damit hat die FDP ihr Ziel erreicht. Ich bin geboostert und habe deshal größere Chancen eine Infektion zu überstehen. Mein Enkel 2 Jahre und meine 98 jährige Mutter haben leider ein hohes Risiko. Viele Erkenntnisse weisen daraufhin, das wir in einem halben Jahr in eine Durchseuchung der Bevölkerung kommen. Ich hoffe dann auf die Weiterentwicklung der medizinischen Behandlungsmöglichkeiten. Den Ungimpften wünsche ich Gesundheit.
zum Beitrag19.01.2022 , 20:06 Uhr
Wo endet das? Soll Europa verteidigt werden? Der Wikipedia Artikel spricht auch die Probleme Finnlands an. Es ist besonders vertragstreu um Russland keinen Eingriffsgrund zu liefern. Nach Putins Vorstellung russische Staatsbürger überall in der Welt zu schützen könnte eine eigenständige Politik schnell zum Problem werden.
zum Beitrag19.01.2022 , 19:57 Uhr
Die Unterscheidung von Angriffswaffen und Verteidigungswaffen ist natürlich nicht einfach. Das die Ukraine in den nächsten Jahren in Russlands Territorium eindringt erscheint mir sehr unwahrscheinlich, daher kann man hier schon von einer Verteidigungswaffe sprechen. Falls Russland keine massive Aufrüstung auf Ihrem Territorium betreiben würde, gäbe es auch keinen Grund für Panzerabwehrraketen.
zum Beitrag19.01.2022 , 19:45 Uhr
Das wird wenig nutzen, wieweit wollen sie zurückblicken ( Adam und Eva?). Russland muss mit dem "Ausrutscher" von Chrutschow leben. Alles andere ist und bleibt ein Verstoß gegen Völkerrecht. Putin beharren ständig auf ihrer Souveränität auf Ihrem Staatsgebiet und gestehen der Ukraine nicht das gleiche Recht zu. Putin hat die Krim eindeutig völkerrechtswidrig besetzt, leider läßt es die Weltlage nicht zu ihn dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Falls sie früheres Unrecht mit neuem Unrecht korrigieren wollen, wird das nicht funktionieren.
zum Beitrag16.12.2021 , 16:32 Uhr
Wir sollten unsere Kinder zeigen, das Klimaschutz wichtig ist. Viele Lösungsansätze der Wissenschaft aber leider den Realitätstest nicht bestehen. Die Zukunft und der heutige Lebensstandard sind nicht unter dem Aspekt des Klimaschutzes zu beurteilen.
zum Beitrag16.12.2021 , 14:59 Uhr
Mit 75km/h sind sie auf einer Landstraße ein Verkehrshindernis. Wir haben heute dort 100km/h das sollte man deutlicher durchsetzen. Dann bin ich bereit über weitere Reduzierungen nachzudenken. Wichtiger erschiene mir speziell die Anpassung der Verkehrsteilnehmer. Es ist ziemlich unsinnig das LKW nur 80 fahren sollen und PKW 100. Durch eine Angleichung käme ein besserer Verkehrsfluss zu Stande. Wobei heute LKWs eher 95km/h fahren und bei PKW 120-130 nicht selten sind. Man sollte erst einmal Recht und Realität angleichen bevor man das Recht verschärft.
zum Beitrag16.12.2021 , 14:51 Uhr
Sie können ruhig weiter von der veränderungswilligen Bevölkerung träumen. Es gab einmal einen 3l Lupo und später einen 3l Polo, der erste war ein wirtschaftliches Desaster und der andere wurde auch kein deutlicher Erfolg. Die Menschen fahren halt lieber SUV. Elektroautos haben eine zu geringe Reichweite obwohl ca 80% der PKW in ihrem Lebenszyklus nicht mehr als 100km pro Tag gefahren werden. Bei Photovoltaikanlagen war man bis vor etwa 10Jahren ein Idiot weil man eine unsinnige Idee verfolgte. Die Argumentation änderte sich dahingehend, das man heute die Mehrheit mit der EEG Umlage belastet.
zum Beitrag16.12.2021 , 14:40 Uhr
Was sind Ihre Zukunftslösungen? Demokratie abschaffen und eine Diktatur schaffen? Das Volk bekommt die Politiker die es wählt. In der Demokratie müssen Sie dann schon das Volk überzeugen. Industrielle leben nicht ihn einem eigenen Universum. Mit etwas Interesse an Marktwirtschaft wäre Ihnen klar, dass die Industrie nur das produziert wofür sie Käufer findet. Es ist aber natürlich einfacher ein paar Böse zu benennen, anstatt unser eigenes Verhalten breit in Frage zu stellen.
zum Beitrag16.12.2021 , 14:33 Uhr
Was ist denn der faire notwendige Beitrag. Wir müssen systematisch an ökologisch besseren Lösungen arbeiten. Dazu benötigen wir in Deutschland noch demokratische Mehrheiten und eine weltweit wettbewerbsfähige Volkswirtschaft. Beides ist in Gefahr. Das unwissenschaftliche Gemurmel über Kipppunkte hilft da wenig weiter. Kipppunkte sind identifizierbare Grenzen an denen unsere aktuellen Berechnungsmodelle an ihre Grenzen stoßen. Wie es danach weitergeht kann kein seriöser Wissenschaftler in seiner Glaskugel erkennen. Das Erreichen der Kipppunkte löst allerdings Risiken aus, die wir weitestgehend vermeiden sollten.
zum Beitrag16.12.2021 , 14:22 Uhr
Die Grünen sind nun in der Verantwortung angekommen. Da kommt man in einer Demokratie nur über Wählermehrheiten hin und muss daher auch liefern. Das Interessengruppen den Focus auf ein einzelnes Problem legen funktioniert nicht in der Politik. Die internationalen Vereinbarungen zum Klimaschutz sind durch Entgegenkommen gegenüber Staaten möglich geworden, die dieses Ziel nicht wirklich verfolgen. Solange China noch neue Kohlekraftwerke plant und baut, ist unser Abschaltplan nur Symbolpolitik. Die Verteuerung der Energie in Europa fördert die Industrialisierung auf anderen Kontinenten. Wir müssen weiter an einer ökologischen Umgestaltung arbeiten. Dafür benötigen wir aber gut ausgebildete Arbeitskräfte, da erscheint mir der Schulstreik kontraproduktiv. Viele tolle wissenschaftliche Erkenntnisse gibt es schon seit Jahrzehnten ( zB Brennstoffzellen ). Technisch robuste Lösungen zu konkurrenzfähigen Preisen gibt es aber immer noch nicht.
zum Beitrag16.12.2021 , 14:03 Uhr
Man kann jeden Unsinn errechnen, wenn man die Parameter geschickt wählt. Ich halte es für ziemlich sinnlos nachts mit meinem Elektroauto mit 30 km/h wegen Lärmreduzierung durch einen Ort kriechen zu müssen. Das Problem sind in dieser Stadt und anderorts diejenigen, die sich aus diversen Gründen nicht an sinnvolle Regeln des Zusammenlebens halten. Da gibt es Trotz, Imponiergehabe, Egoismus und Ärgern wollen. Der Autor will die Menschen durch Verkehrsregeln erziehen. Im ländlichen Raum ist das eigene Auto für viele zwingend notwendig und ob es sehr sinnvoll ist dort riesige Busse fahren zu lassen, die vielleicht mal 2-3 Personen transportieren bezweifele ich stark. Für lange Strecken und in Berlin, München oder Hamburg fand ich den öffentlichen Nahverkehr sehr hilfreich. Bei der nicht gewollten Durchsetzung von Regeln 50km/h, Handyverbot usw sehe ich es nicht mehr ein, das weitere Regelverschärfungen eingeführt werden. An die ich mich halten soll. Die Verringerung der Geschwindigkeiten führt häufig dazu, das Verkehrsteilnehmer auf die Straße gehen, weil Sie davon ausgehen das nichts geschieht. Es führt nichts an gegenseitiger Rücksichtsnahme vorbei, die für Uneinsichtige mit Regeln ergänzt werden. Unsere Infrastruktur muss so weiterentwickelt werden, das wir für verschiedene Bedürfnisse sinnvolle Lösungen erstellen. Das Fahrrad erscheint mir hier ein nicht sehr sinnvolles Saisonverkehrsmittel. Ich bin früher regelmäßig im Winter bei Schnee und Eis Rad gefahren, das möchte ich mir heute nicht mehr antun.
zum Beitrag16.12.2021 , 10:38 Uhr
Herr Lauterbach sollte zügig vom Feuermelder zum Problemlöser umschalten. Das er jetzt Probleme bei der Impfstofflieferung gefunden haben will spricht nicht für sein bisheriges arbeiten. Die Impfstoffplanung für 2022 kann man seit Monaten regelmäßig im Internet nachlesen. Es sollte schon klar formuliert werden. Aktuell kann die Nachfrage nach Biontechimpfstoffen nicht erfüllt werden. Moderna ist quasi gleichwertig. Diese Fokussierung auf Biontech erscheint sachlich nicht begründbar. Die nächste Pandemieentwicklung gibt vielleicht einem dritten Impfstoff zu. Aus der Entwicklung von vor 2 Monaten war es sinnvoll die Impfstoffbeschaffung zu drosseln. Nun lehrt uns das Virus, das wir ab Ende März evtl einen besseren Impfstoff haben, den wir für Omicron brauchen. Herr Lauterbach fangen sie an Ihren Job zu machen, statt weiter Opposition zu machen.
zum Beitrag13.12.2021 , 18:34 Uhr
Falls der Fehler statistisch korrekt bei +/- 1,5% liegt ist es kein Problem, dann ist der Wert in der statistischen Betrachtung richtig. Das Gazprom das nicht interessiert sollte uns nicht davon abhalten höhere Ziele zu haben. Ich dachte wir planen 2050 keine Erdgas mehr zu brauchen, dann gibt es da auch keine Verluste.
zum Beitrag13.12.2021 , 18:20 Uhr
Tja lieber Autor, Sie kennen deshalb keine Lösung weil die reine linke Lehre mal wieder den Realitätstest nicht besteht. Der Linke Ansatz basiert doch darauf, die Bedürfnisse der Gemeinschaft in den Mittelpunkt zu stellen. In der Natur agieren aber Egoisten, die die Gemeinschaft nutzen um Ihre egoistischen Ziel zu erreichen. Gesellschaften und Gruppen funktionieren leider nicht ohne Durchsetzung von Regeln.
zum Beitrag13.12.2021 , 17:23 Uhr
Es ist für mich überraschend das so ein Kommentar in die TAZ kommt. Es wird hier verkürzt dargestellt, dass die ökologische Stromerzeugung den Aufwand erhöhen. Die Energieerzeugungskosten wären eine tiefere Betrachtung wert, dann würden Sie schnell erkennen das Börsen , bei allen Schwächen ein sinnvolles Steuerungsinstrument für einen Markt sind. Die Zocker müssen wir von den Börsen fern halten, damit sie wieder funktionieren können. Die Schnäppchenjagd der Verbraucher sollten sie dabei als ein Teilproblem zu Kenntnis nehmen.
zum Beitrag13.12.2021 , 17:10 Uhr
Das Energiegeld ist eine Milchmädchenrechnung. Sie können mit einem CO2 Preis nicht die höheren Erzeugerpreise subventionieren und gleichzeitig einen sozialen Ausgleich finanzieren. Jeder eingenommene Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Meine sozial Benachteiligten agieren auch nicht ökologisch sinnvoll. Ich könnte es mir evtl. leisten mit 160km/h über die Autobahn zu fahren und werde bei einer ökologisch sinnvollen Fahrweise mit ca 100km/h hinter jeden LKW eingeklemmt. Die Optimierung der Fahrweise sind problemlos 20% Energie einzusparen, durch energiesparende Fahrweise sind es bis zu 40%. Ist es wirklich eine sinnvolle soziale Erwartung das jeder einen SUV mit 130km/h über die Autobahn jagen darf ? Ein nicht zu unterschätzender Anteil der Leistungsfähigkeit unseres Staates hängt von der Leistungsbereitschaft Einzelner ab. Die CO2 Abgabe ist auch ein großes Problem für unsere Wirtschaft, da Produktion in Deutschland nicht mehr konkurrenzfähig ist. Ich denke nicht das wir auf eine CO2 Bepreisung verzichten sollen, wir müssen den Übergang aber vorsichtig gestalten. Wir sollten auch Vorreiter der Entwicklung sein. Falls wir es übertreiben wird unser Vorgehen der Welt nichts bringen und wir werden möglicherweise zu einem Beispiel für andere Länder wie man es nicht machen soll.
zum Beitrag13.12.2021 , 16:42 Uhr
Die Altverträge sind deshalb so niedrig wiel höhere Beschaffunsgkosten ( zB CO2 Abgabe, politische Erpressung durch Russland) nicht eingepreist sind. Falls Sie ihre Energie bei einem Zocker an der Strombörse kaufen, dürfen Sie sich nicht wundern das der Strompreis jojo spielt. Es ist ein Trugschluss das in ein der Marktwirtschaft alles besser ist, es gibt für staatliche Infrastruktur und Marktwirtschaft sinnvolle Anwendungsbereiche. Die Börse ist prinzipiell auch nicht Schuld das dort viele Zocker unterwegs sind, man kann an der Börse auch langfristig Erträge erwirtschaften, allerdings nicht die Traumrenditen. Beim Energiemarkt bedeutet das, wenn Sie auf den Billigsten schielen, wird er auch seinen Aufwand für die Leistung minimieren.
zum Beitrag13.12.2021 , 16:23 Uhr
Die Betrachtung weist einige Lücken in der Betrachtung des Energiemarktes auf. Da wenig "grüner" Strom erzeugt wurde, wurde die Umlage auf die Gesamtstrommenge kaum wahr genommen. Bei Sonne, Wind und Wasserkraft wurden die optimalen Erzeugungsstellen zuerst genutzt. Neue Standorte sind schlechter. Im Strommarkt ist Regelenergie nötig, die den aktuellen Bedarf bereitstellt. Mit jedem Prozent nicht planbarer Bereitstellung von Energie wird das komplizierter und teurer, da sich das Ausland die Bereitstellung bei geringem Stromangebot gut bezahlen lässt. Bei den verschiedenen Erwartungen an die ökologische Entwicklung ist nicht zu erwarten, das wir ohne Importe unseren Energiebedarf decken können.
zum Beitrag17.10.2021 , 11:14 Uhr
Es scheint so, wenn man die Berliner Politik so ansieht. Der Staat muss die wirtschaftliche Entwicklungen regeln. Bei kommunalen oder anderen Staatsbetrieben fehlt der Anreiz für den Einzelnen sich aktiv einzubringen. Die sinnvolle Aufgabentrennung ist nicht einfach und Ihre schwarz weiß Argumentation ist das Problem.
zum Beitrag17.10.2021 , 10:55 Uhr
Was soll denn Individualgesellschaft sein? Das Individium lebt sein Leben und die Gesellschaft löst die Probleme? Die "Kapitalisten" haben auch gesellschaftliche Verantwortung, die eingefordert werden muss. In einer Gesellschaft funktioniert es einfach nicht, wenn das "gefühlte" Unrecht der Anderen durch Unrecht von mir beantwortet wird.
zum Beitrag17.10.2021 , 10:44 Uhr
Die rechtliche Situation hängt auch mit dem Unwillen der "Hackerszene" ab, staatliche Regulierung zu akzeptieren und gestalten zu wollen. Lt dem Bericht wurde im Fall modern solution keine staatlichen Stellen informiert. Bei späteren Vorwürfen könnte man sich darauf berufen. Das wird am Anfang möglicherweise auch nicht einfach, aber das würde helfen. Bei der CDU hat scheinbar einiges gefruchtet und die haben jetzt ein Problem. Warum die CDU trotz Entschuldigung auf der Liste nicht kooperativer Organisationen oben steht, kann ich nicht nachvollziehen. Die Weiterverbreitung und Nutzung muss stärker in den Focus rücken, dass wird aber in der Hackerszene behindert. Solange das Internet undemokratische Verschleierung von Quellen fördert, ist der Konflikt nicht demokratisch zu lösen.
zum Beitrag16.10.2021 , 15:44 Uhr
Das Problem sind doch Wähler die sich von utopischen Wahlzielen verwirren lassen. Je mehr Parteien um so mehr unhaltbare Versprechungen. Bei der Kompromisssuche wird ein Paket geschnürt, falls jeder Teil eines Kompromisses in der Öffentlichkeit zerlegt wird, kommen wir nicht weiter. Sie können gerne versuchen den Parteien Vorgaben zu machen, dann wird die Politik endgültig handlungsunfähig. Die Parteien sind Teil der politischen Willensbildung, wenn Sie so präzise Vorstellungen entwickeln, sollten Sie das in der von Ihnen favorisierten Partei als Mitglied einbringen.
zum Beitrag13.09.2021 , 19:25 Uhr
Ich habe bis jetzt immer selbst entschieden, welches Auto ich kaufe, Polo 3L war schön. Es ist in der Wirtschaft nun mal so, dass die Hersteller möglichst viel und teuer verkaufen wollen. Die Verbraucher haben doch eine Entscheidung. Das Problem wird nicht durch Elektromobilität anders. Energiesparen muss das Ziel sein. Es gibt zum Sinn einzelner Lösungen sehr unterschiedliche wissenschaftliche Einschätzungen. Der E-Hybrid wurde als ökologische Lösung gepriesen, dabei ist er speziell wegen der "unangepaßten" Messmethoden scheinbar sparsam. Mir fehlt da die Positionierung der Umweltverbände. Die DUH darf natürlich nichts dagegen sagen, solange sie von Toyota gesponsert wird.
zum Beitrag13.09.2021 , 19:08 Uhr
Herr Merz ist Teil der Union und eine Partei muss ein bestimmtes Spektrum abbilden. Bei anderen Parteien geht das Spektrum halt stark nach links. Herr Scholz und Frau Baerbock scheinen einen Goldesel zu kennen, ich glaube es Ihnen aber nicht.
zum Beitrag13.09.2021 , 18:56 Uhr
Es ist doch genau umgekehrt. Die Rechtswege sind in den letzten Jahren immer stärker für Zivilgesellschaftliche Gruppen erweitert worden. Das Prinzip erscheint mir prinzipiell nicht zu beanstanden. Problematisch sind undemokratische Fehlentwicklungen und die Verhinderung staatlichen Handelns. In dem Moment wird der die Wählerentscheidung ausgehöhlt. Da ist ein zunehmendes Problem der demokratischen Gewaltenteilung, wie uns in RLP zB von Frau Spiegel vorgeführt wird.
zum Beitrag13.09.2021 , 18:04 Uhr
Es geht weniger um den Preis, sondern um die Freiheitsrechte derjenigen, die durch die Demonstration behindert werden. Wir brauchen keine Industrie, wie soll unsere Gesellschaft funktionieren? Sie haben auch Bedürfnisse. Das Internet und Ihr Gerät müssen produziert werden. Sie sollten mal probieren wie unsere Gesellschaft ohne Wirtschaft funktioniert? Die sozialistischen, kommunistischen Systeme brauchen auch eine Wirtschaft. Leider haben diese Systeme noch schlechter als unsere soziale Marktwirtschaft funktioniert.
zum Beitrag12.09.2021 , 20:14 Uhr
Es ist aber schon fragwürdig, wenn Automobilisten durch Aktionen von Umweltverbänden in Ihren Rechten eingeschränkt werden. Die sehr problematische Politik mit NOx hat dazu geführt, dass im Prinzip sinnvolle Antriebe ( 3l Polo) schlecht gemacht wurde. Die Industrie ist Basis unserer Gesellschaft und dadurch wird erst dadurch die Basis geschaffen, dass wir uns Demonstrationen leisten können. Das Problem ist weder die Industrie noch die Politik, sondern der ökologische Änderungswille der Gesellschaft. Solange es Gerechtigkeitsziel ist, dass jeder ein dickes Auto fahren kann, haben wir ein ökologisches Problem. Kein Politiker hat eine Chance, wenn er den Preis für ökologisches Handeln nennt.
zum Beitrag10.09.2021 , 16:08 Uhr
Es ist natürlich problematisch, wenn Argumente vorgeschoben werden. Da Gerichte das normale Argument, das das Unternehmen seine Rechte wahren will nicht akzeptiert. Es ist wichtig die Demokratie zu schützen, was haben aber solche Aktionen mit Demokratie zu tun?
zum Beitrag29.08.2021 , 00:57 Uhr
Als Unterhaltung kann man sich Rezzo ansehen, wenn man absolut nicht mehr weiss was man sonst noch tun kann. Was hat das aber mit Politik zu tun? Mir ist das Ergebnis von Politik zu wichtig, um die unsachliche Auseinandersetzung damit zu akzeptieren.
zum Beitrag28.08.2021 , 22:39 Uhr
Falls man Probleme hat, in einer Situation mit einem anders Denkenden einer Meinung zu sein, sollte man seine Demokratiefähigkeit prüfen. Es gibt sehr viele gute Frauen und Männer, aus einer Situation ein Dogma zu machen ist immer falsch. Klimafragen werden zwar von den Grünen thematisiert, sie haben aber keine Ahnung von möglichen Lösungen. Deshalb sind sie in der Regierung ein Zukunftsrisiko.
zum Beitrag28.08.2021 , 22:27 Uhr
Da in dem Artikel RRG als sinnvolle Lösung beschrieben wird, gibt es scheinbar auch einen Grund dagegen zu sein. Herr Scholz ist vermutlich kein RRG Fan, aber es gab auch Gründe warum er nicht als Parteichef gewählt wurde. Bei der Bundestagswahl stehen Parteien zur Wahl und nicht der Bundeskanzler.
zum Beitrag27.08.2021 , 21:07 Uhr
Die Covid Pandemie betrifft alle sehr stark. Als die alten Menschen starben, mußten junge Menschen zu Hause bleiben. Wir haben aktuell ein zentrales Problem, es gibt Menschen denen die Gesellschaft egal ist und der Weg zum Impfzentrum zu weit ist, weil bei einer Erkrankung der Herr Doktor schon lösen wird. Wer alter als 12 Jahre und keine medizinische Indikation gegen eine Impfung hat, ist ein Problem. Inzidenz oder Hospitalisierungsrate sind da Ablenkungsmanöver der öffentlichen Diskussion.
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