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Radikaler Umbau der Bundesverwaltung Die Kettensäge jetzt auch in Deutschland

Gastkommentar von

Dominik Piétron

Bei der Kritik am Reformpaket der Bundesregierung wird der radikale Bürokratieabbau leicht übersehen. Dabei steckt hier drin viel Sprengstoff.

D as Reformpaket der Bundesregierung bietet bekanntlich viel Grund zur Sorge: sachgrundlose Kettenbefristungen, Krankschreibung ab Tag eins, Verbot von Vergesellschaftung, Aushöhlung des Informationsfreiheitsgesetzes und so weiter und so weiter. Opposition und Verbände konzentrieren ihre begrenzten Kritikressourcen dabei vor allem auf Steuerreform, Rentenpaket, Arbeitsmarktregeln.

Weniger Widerspruch erfahren dagegen die Reformvorschläge zum Bürokratieabbau. Dabei deutet sich hier ein radikaler Staatsumbau in DOGE-Manier an – US-Tech-Milliardär Elon Musk und der rechts-libertäre argentinische Präsident Javier Milei wären stolz. Insbesondere zwei Maßnahmen versprechen dabei einen tiefgreifenden Umbau der Bundesverwaltung: eine pauschale Abschaffung aller Berichts- und Dokumentationspflichten sowie eine Personalkürzung von 8 Prozent bei Bundesbehörden, jede 12. Stelle soll gestrichen werden. Was heißt das konkret?

Dominik Piétron

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt. Er forscht zur politischen Ökonomie des digitalen Kapitalismus, insbesondere zu digitaler Staatlichkeit, der sozial-ökologischen Transformation öffentlicher Infrastrukturen und der digitalen Kreislaufwirtschaft.

Die Liste der mutmaßlich betroffenen Berichts- und Dokumentationspflichten für Unternehmen ist lang. Es geht beispielsweise um Meldepflichten für Schadstoffemissionen von Industrieanlagen, Entsorgungsnachweise für gefährliche Abfälle, Störfall- und Sicherheitsdokumentation im Umgang mit gefährlichen Stoffen, Eigenüberwachung für die Einleitung von Abwässern, Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz, Meldepflichten bei Zeit- und Leiharbeit.

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Die Bundesregierung plant nun eine pauschale Abschaffung all dieser Berichts- und Dokumentationspflichten, die auf Bundesgesetzen basieren. Für die künftige Gesetzgebung soll eine „Berichtspflichtenbremse“ gelten, die Berichtspflichten nur im Ausnahmefall erlaubt. Auch die Pflicht für Unternehmen, eigene Sicherheits-, Abfall-, Immissionsschutz- oder Gefahrgutbeauftragte zu berufen, soll abgeschafft werden.

Unternehmen aus der Verantwortung entlassen

Anstatt sich mit den sachlichen Gründen für bürokratische Regelungen im Umwelt-, Arbeits- und Verbraucherschutz auseinanderzusetzen, markiert die Koalition die Maßnahmen pauschal als vermeidbare Belastung. So wird der politische Konflikt um die Verantwortung der Unternehmen umgangen und stattdessen über die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts debattiert.

Der Clou daran: Die betroffenen Regelungen bleiben formal bestehen, nur die Wahrscheinlichkeit, dass Verstöße überhaupt entdeckt werden, sinkt drastisch. Denn Berichts- und Dokumentationspflichten sind meist das einzige Vollzugsinstrument, mit dem Behörden prüfen können, ob Normen und Vorschriften eingehalten werden. Die im Koalitionspapier zugesicherte Aufrechterhaltung des Schutzniveaus bleibt schon deswegen ein Lippenbekenntnis, weil gar nicht mehr kontrollierbar ist, ob das ohne effektive staatliche Beobachtungsfähigkeit überhaupt eingehalten wird.

Noch ist unklar, welche Reichweite das angekündigte „Berichtsentlastungsgesetz“ haben wird und welche Pflichten konkret betroffen sein werden. Dass die erwartbaren Folgen für den Schutz von Umwelt, Verbraucher, Arbeitnehmern dabei adäquat diskutiert werden, ist jedoch zu bezweifeln. Die Forderung, jede 12. Stelle bei allen Bundesbehörden und der mittelbaren Bundesverwaltung zu streichen, ist nicht neu, sie findet sich bereits im Koalitionsvertrag.

Der neoliberale Thinktank Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) rechnet vor, dass dies einen Abbau von knapp 25.000 Stellen beim Bund zur Folge hätte. Dabei ist die Zahl der öffentlich Beschäftigten in Deutschland schon jetzt mit 11,5 Prozent Gesamtbeschäftigungsanteil weit unterdurchschnittlich. Im OECD-Schnitt sind es 18,5 Prozent.

Wenn die Verwaltung unterbesetzt ist

Ähnlich wie beim Wegfall von Berichtspflichten findet auch hier eine diskursive Problemverschiebung statt: Statt über reale Koordinationsprobleme wird über abstrakte ökonomische Sachzwänge debattiert, während die gesellschaftlichen Kosten einer unterbesetzten Verwaltung unerwähnt bleiben. Entsprechend kritisiert auch der Deutsche Beamtenbund dbb das Vorgehen der Koalition: „Hier wird das Pferd von hinten aufgezäumt: Die Zielmarke für den Stellenabbau steht schon fest, obwohl die Aufgabenkritik erst noch erfolgen soll.“

Die Begründung der Koalition, mit Personalkürzungen „die Digitalisierungsrendite bei allen Behörden zu heben“, wirkt zynisch: Die Forschung aus Verwaltungswissenschaft und Arbeitssoziologie zeigt, dass sich Produktivitätsgewinne durch Digitalisierung selten materialisieren. Stattdessen erzeugt sie eine neue Komplexität und neue Tätigkeitsprofile wie die sogenannte „Datenarbeit“. Hinzu kommt, dass der Staat jetzt mehr denn je gefragt ist, die Kommunen bei der souveränen Digitalisierung von Verwaltung und Daseinsvorsorge zu unterstützen.

Während bei der Wirtschaft ein radikaler Abbau staatlicher Kontrolloptionen vorangetrieben wird, findet an anderer Stelle ein massiver Ausbau des autoritären Staates statt. So gelten für Empfänger der Grundsicherung deutlich verschärfte Sanktionen, auch die Krankschreibung ab Tag eins wird erhebliche Bürokratiekosten erzeugen.

Im Kern handelt es sich also um eine selektive Verschiebung staatlicher Kontrollkapazität – weg von der Überwachung wirtschaftlicher Akteure, hin zur Überwachung individueller, insbesondere sozialstaatlich abhängiger Menschen. Das ist im Kern ein autoritärer Staatsumbau, der Arbeitnehmer, Grundsicherungsbezieher und der eigenen öffentlichen Verwaltung mit Misstrauen und Verdacht begegnet, während sich Unternehmen im Markt grundsätzlich selbst regulieren sollen.

Ob bei Berichtspflichten, Stellenabbau oder Grundsicherung – eine echte Begründung für diese Maßnahmen wird in keinem der Fälle geliefert. Statt inhaltlicher Vorschläge zur Weiterentwicklung der Politikfelder werden externe Sachzwänge vorgeschoben. In der Politikwissenschaft gibt es dafür den Begriff des „policy-based evidence making“ (statt „evidence-based policy making“): Politik sucht sich die Evidenz, nachdem die Entscheidung längst gefallen ist.

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26 Kommentare

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  • Methode Rasenmäher ist halt die größtmögliche Bequemlichkeit für den Gesetzgeber. Kein Prüfen, kein Nachdenken, keine Notwendigkeit eines Plans oder einer Strategie.

    Und wenn dabei Umwelt-, Arbeits- und Verbraucherschutz "hinten runterfallen", passt das wunderbar zu Merzens 70er-Jahre-Strategie.

    Und natürlich sind auch an dieser Stelle die Gemeinsamkeiten mit der Politik des verrückten Königs augenfällig.

  • Ein Abbau des Öffentlichen, siehe auch sog. "Sparen" = Kürzen, geschieht nicht, um Schulden zu regulieren et "abzubauen", schon gar nicht, um Staat und einfache Menschen zu entlasten, sondern aus ökonomischer Sicht in einem System, in welchem Geld im Wesentlichen durch Bilanzverlängerung entsteht, weil die Reichen ihr Vermögen - das Geld aus der Bilanzverlängerung in bar oder Sachwerten - behalten wollen. Sie wollen im System entstehenden Druck nicht selbst beheben, obwohl von ihnen verursacht, sondern den einfachen Menschen überwälzen, da sie sich nicht nennenswert wehren können.

  • Lustig finde ich hier das man auf der einen Seite das fehlende Vertrauen in die Arbeitnehmer durch dir Krankschreibung am ersten Tag bemängelt, gleichzeitig aber das Misstrauen gegenüber Firmen/Unternehmer schürt wenn Bürokratismus abgebaut wird. Gilt hier nicht gleiches Recht für alle ?

  • Berichtspflichten werden eingeführt in der Hoffnung, dass allein schon dadurch etwas Gutes passiert. Wenn das aus- oder hinter den Erwartungen zurückbleibt, folgen neue Vorschriften, ohne die alten aufzuheben.



    Daher ist es absolut sinnvoll, den Papierwust, den Unternehmen weitgehend ohne Sinn und Konsequenzen produzieren, einzudämmen.



    Ob staatliche Vorschriften eingehalten werden, sollte der Staat kontrollieren. Sich auf interne Bericht "hier ist alles in Ordnung!" zu verlassen, ist Augenwischerei. Wie die Kontrolle mit weniger Personal geschehen soll, darf man zu Recht fragen.



    Doch am Sinn oder Unsinn von Papierbergen ändert das wenig. Wenn der Autor bestimmte Berichtspflichten für sinnvoll hält, möge er deren Nutzen nachweisen.

  • Höchste Zeit, dass unnötige Dokumentationspflichten abgeschafft werden und Stellen in der Verwaltung abgebaut werden. Auch wenn offenbar einige Linke glauben, das Ende des Sozialstaates stünde unmittelbar bevor, so sind auch auch die Verschärfungen bei den Langzeitarbeitslosen schon lange überfällig. Bei der letzten "Bürgergeldreform" wurde vergessen, dass manchmal auch Sanktionen nötig sind. Vielleicht sollte man der Regierung auch mal eine Chance lassen, Reformen durchzuführen, ohne alles schlecht zu reden.

    • @FraMa:

      Sie dürfen gerne in wissenschaftlich fernen Zeitungen posten, aber hier frage ich mich, woher Sie die Expertise nehmen. Ich frage für einen Freund, der nicht der viel beschworene "kleine Handwerker" (der sich Hilfe im Büro nicht leisten will oder kann) ist.

  • Jetzt ist die taz ja eine Linke Zeitung und damit ab sehr viel Staat interessiert. Aber selbst die Leser einer Linken Zeitung sind komplett genervt von der Bürokratie, den Berichtspflichten, einem völlig absurden Datenschutz usw.



    Das einzige an der Reform das es zu bemängeln gibt ist dass sie viel zu spät kommt und bei weitem nicht weit genug geht .



    Umweltschutz kommt über Gesetze und deren Durchsetzung, nicht durch Berichtspflichten. Und die öffentliche Verwaltung in Deutschland ist größer als in fast jedem Land wenn man nur die Verwaltung betrachtet und nicht den öffentlichen Dienst der in manchen Ländern beim Gesundheitssystem, dem ÖPNV und der Post zu finden ist.

  • Je mehr Regelungen es gibt und je komplizierter sie sind, desto mehr Arbeit entsteht für die Verwaltung und diejenigen, die der Verwaltung zuarbeiten oder vorlegen müssen. Wertschöpfung ist hier schwerlich erkennbar. Mit Diskussionen zu den Details kommt man in dem Bereich mit Sicherheit nicht weiter. Man glaubt es kaum, aber hier macht die Bundesregierung alles richtig!

  • "Die betroffenen Regelungen bleiben formal bestehen, nur die Wahrscheinlichkeit, dass Verstöße überhaupt entdeckt werden, sinkt drastisch. Denn Berichts- und Dokumentationspflichten sind meist das einzige Vollzugsinstrument, mit dem Behörden prüfen können, ob Normen und Vorschriften eingehalten werden."



    Passt doch prima zur lange bestehenden Unterdeckung an Steuerprüfern...

  • "Dabei deutet sich hier ein radikaler Staatsumbau in DOGE-Manier an – US-Tech-Milliardär Elon Musk und der rechts-libertäre argentinische Präsident Javier Milei wären stolz."



    Ohne Dramatik und schräge Vergleiche geht in 'den Medien' 2026 nix mehr.



    Sehe ich das richtig: Der Autor unterstellt letztlich allen ca. 40 Mio Beschäftigten in den Privatwirtschaft, dass es deren Arbeitgebern stets daran gelegen ist, Umweltauflagen, Arbeiterrechte, .... zu brechen und genau diese 40 Mio letztlich Helfeshelfer sind, die gegen sich selbst arbeiten. Aber Gott sei dank gibt es 2 Mio Beamte, die genau das verhindern können, also mehr davon. Mit Verlaub: Dieses Weltbild muss man erst mal haben.

  • Einrichtung Geschäftskonto bei einer Bank: Ca. 20 Seiten Datenschutzerklärung. Ich habe den Bankmitarbeiter gebeten, mir das vorzulesen, bevor ich unterschreibe. Das hat er nicht ernst genommen.

  • Diese Massnahmen gehen genau in die richtige Richtung. In den letzten 20 Jahren hat die Bürokratie überhand genommen. Sowohl was die Grösse der Behörden betrifft (das Geld kann man besser für Bildung oder Infrastruktur ausgeben) als auch bei den bürokratischen Auflagen für Bürger und unternehmen. Jeder der sich selbstständig genacht hat oder ein kleines Unternehmen hat, weiss das man von Bürokratie erdrückt wird

  • Angesichts des Ausmaßes dessen, was hier - wenn auch in höchst dramatischen Worten - an "Abbau" beschrieben wird, empfehle ich zur Bebilderung die Bosch EsayCut 12 Nanoblade.

  • Wenn der Autor einmal in einem deutschen Wirtschaftsunternehmen arbeiten würde, ginge ihm relativ schnell ein Licht auf, dass die komplett überbordende Bürokratie komplett bizarre Zustände erzeugt. So habe ich z.B. eine kleinere Hochbaumaßnahme umgesetzt. Die Vergabeakte hatte 5000 (!) Seiten. Kein Mensch hat Zeit, sich das jemals durchzulesen. Hunderte von Arbeitsstunden nur fürs Archiv.

    • @Sybille Bergi:

      "Kein Mensch hat Zeit, sich das jemals durchzulesen. Hunderte von Arbeitsstunden nur fürs Archiv."



      Einmal davon ab, dass man im Zweifelsfall dann im Archiv nachschauen kann, heißt das nur, das Berichte zu umfangreich sind. Sie deshalb komplett zu streichen, ist dann eine eher fragliche Maßnahme.



      Aber ja, die komplette Abschaffung von öffentlichen Kontrollen und Verwaltungsakten würde zweifellos Bürokratie beseitigen.

    • @Sybille Bergi:

      Mag sein, es gibt jede Menge Bürokratie die überflüssig ist.



      Gerade die Bürokratie, die uns und unsere Umwelt schützt sollte davon aber ausgenommen sein. Beispiele warum diese Berichtspflichten nötig sind gibt es zuhauf in der Welt und auch hier in Deutschland. Ohne solche Pflichten gibt es eigentlich immer maximale Ausbeutung von Mensch und Natur verbunden mit riesigen Umweltschweinereien....

  • Notwendiger als ein übertriebener Bürokratieabbau wäre eine



    föderale Neuordnung der Bundesländer mit dem Verschwinden der



    Kleinstaaten ( und ihren teueren „Staatsapparaten“) und Bildung von gleich großen u. gleich starken Kernländern - so wie es das 2.



    Frankfurter Dokument der Alliierten 1947 schon vorgesehen hatte.

    • @behr Behr:

      Möchten Sie dafür wieder ein paar Besatzer, die uns das vorgeben? Schon mal ins Grundgesetz geschaut? Gibt die passenden Antworten. Und ja, eine Reduzierung der Länder ist möglich. Liegt aber in der Hand der Betroffenen und nicht der Ratgebenden. Siehe den Versuch in Berlin und Brandenburg.

  • Der Artikel unterschlägt ein wichtiges Detail: Berichtspflichten bleiben, wenn ein Ministerium den Fortbestand begründen kann



    Es sollte eigentlich normal sein, dass sich Bürokratie regelmäßig neu rechtfertigen muss und nur bei einem Wirknachweis weiter besteht. Alles was nicht erwiesenermaßen einen adäquaten Nutzen hat, kann - nein: muss weg.

    • @MK:

      Da ist nicht die einzige Auslassung / Verzerrung: auch der Vergleich 11,5% vs. 18,5% Staatsangestellte ist problematisch, weil in Deutschland viel herausgerechnet wird, was in anderen OECD-Ländern Teil des ÖD ist, wie etwa der NHS in Großbritannien.

  • Das ist ein Anschlag auf Deutschlands Wachstumsbranche Nummer eins: die Verwaltung.

    • @Carsten S.:

      … und damit auf spd-linke und grüne Wähler, ein Teufelskreis.

  • Wenn man was bemängeln möchte dann das diese Reformen um Jahrzehnte zu spät kommen und immer noch nicht weit genug gehen. Was sofort reformiert gehörte sind die drei großen im Geldverschwenden, Bundeswehr, Grundsicherung und Bundesagentur für Arbeit. Es ist einfach völlig unlogisch das für die Verwaltung solcher Stellen mehr Geld verschwendet wird als wie für die Empfänger.

    • @Günter Witte:

      Jetzt mal abgesehen von der Unterstellung, Geld für die drei genannten Ausgabenkomplexe wäre verschwendet: Wie kommen SIe auf die Behauptung, für die Verwaltung z.B. der Grundsicherung würde mehr Geld aufgewendet als für die Grundsicherung selbst? Haben Sie dazu Zahlen? Belastbare Quellen? Wenn nein, ist das einfach nur Getrolle, das mehr über Sie sagt als über das Thema.

    • @Günter Witte:

      "Wenn man was bemängeln möchte dann das diese Reformen um Jahrzehnte zu spät kommen und immer noch nicht weit genug gehen."



      Nein, was bemängelt werden sollte, ist die Tatsache, dass wie üblich aus Faulheit oder Inkompetenz mit dem Rasenmäher über alles weggefahren wird.

      • @Encantado:

        In welchem Bereich sollte eine überbordende Bürokratie ein Vorteil sein ? Außer für die Personen die hier einen stressfreien, sicheren Arbeitsplatz haben mal abgesehen.