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03.06.2026 , 13:33 Uhr
Die Aufträge offizieller AfD-Parteigliederungen machen NICHT 40 % der Aufträge aus. Und es geht hier NICHT, wie Sie und andere (vermutlich bewusst) fälschlicherweise behaupten, um AfD-Wähler (die nebenbei bemerkt keineswegs, wie Sie ebenfalls fälschlicherweise behaupten, im Westen, und schon gar nicht im Nordwesten, 40 % der Wähler ausmachen). Es geht hier um eine offizielle Veranstaltung der AfD. Und selbstverständlich kann die Reederei einen Auftrag von Rechtsextremisten ablehnen. Die Firma hat sich entschieden, das nicht zu tun. Und nun kann jeder Bürger, der Kenntnis von dem Vorgang hat, entscheiden, ob er bei dieser Firma etwas bucht oder Aufträge an diese Firma vergibt.
zum Beitrag03.06.2026 , 10:20 Uhr
Was hat Faschismus mit den "Kommunisten Ende der 1920er, Anfang der 1930er und dann der SED ab 1949!" zu tun? Genau. Gar nichts.
zum Beitrag03.06.2026 , 10:19 Uhr
"Viele, die nicht z.B. als Politikerin oder Journalist total in Parteipolitik aufgeht, haben auch kein Interesse, es sich mit 25 % der Nachbarn und Mitbürgerinnen grundsätzlich zu verscherzen."
Es steht jedem frei, mit Rechtsextremisten und Faschisten zu verkehren. Oder auch, das nicht zu tun. Mit der Anzahl hat das gar nichts zu tun. Das hat nur etwas damit zu tun, ob man sich mit Feinden unserer Art zu leben umgeben will, oder eben nicht.
zum Beitrag03.06.2026 , 10:14 Uhr
"Bei aller Antipathie, aber mit dem III. Reich, dem Hitlerregime oder dem Faschismus haben die nichts am Hut!"
LOL, Och. Deshalb "entfleuchen" Höcks ständig Zitate und Redewendungen, die von den Nazis benutzt wurden? Deshalb solidarisierte sich die gesamte AfD-Bundestagsfraktion mit der Holocaust-Leugnerin Haverbeck? Deshalb pflegen viele AfD-Funktionäre engste Kontakte zu anderen Rechtsextremisten und rechtsextremistischen Organisationen? Deshalb arbeitet die AfD mit dem "III.Weg" zusammen ?
zum Beitrag03.06.2026 , 08:53 Uhr
D ist uninteressant für fremde Fachkräfte, weil man hier im Vergleich zu anderen Ländern schlicht zu wenig verdient. Ihre Behauptungen entspringen hingegen Ihrer Phantasie.
zum Beitrag01.06.2026 , 23:23 Uhr
Mit Kubicky kehrt die FDP zu den Traditionen von Brüderle zurück. Ich bin wirklich, wirklich gespannt, ob das die Partei über 5 % hievt.
zum Beitrag01.06.2026 , 22:45 Uhr
Frau Baer sollte nach diesen Statements schlicht zurücktreten.
zum Beitrag01.06.2026 , 22:41 Uhr
Über 100 Mrd Euro Steuern lässt sich der Staat jedes Jahr freiwillig entgehen. Angesichts dieser Summe ist ALLES, was aktuell an Kürzungen diskutiert wird schlicht vollkommen lächerlich. Und am einzigen Kapital zu sparen, dass dieses Land hat, den zukünftigen Forschern, Technikern und Wissenschaftlern nämlich ist ganz schlicht unverantwortlich.
zum Beitrag01.06.2026 , 22:36 Uhr
Das Statement von Baer ist ne wirklich interessante Kombination von fehlendem Kontakt zur Lebenswirklichkeit von Studenten, Arroganz und Ahnungslosigkeit. Aber die Dame hat ja schon früher bewiesen, dass sie in solchen Ämtern überfordert ist.
zum Beitrag29.05.2026 , 15:08 Uhr
Und jetzt mal zurück in die reale Welt: Wenn man regelmäßig Leute totfährt, landet man genauso langjährig im Knast, wie bei regelmäßigen Banküberfällen.
zum Beitrag29.05.2026 , 15:05 Uhr
Und ehm - nur mal so gefragt - gilt Ähnliches Ihrer Ansicht nach auch für die ehemaligen Nazis, die in den letzten Jahren in sehr hohem Alter zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden?
zum Beitrag29.05.2026 , 14:59 Uhr
"würden sie auch so argumentieren, wenn es sich um rechtsextreme gehandelt hätte?"
Wenn es sich um Rechtsextreme gehandelt hätte, wäre das Urteil wesentlich milder gewesen.
zum Beitrag29.05.2026 , 14:54 Uhr
Regiert hat damals Frau Merkel. Deren zuständige Minister hatten keine "ideologische Überzeugung", sondern waren schlicht unfähig.
zum Beitrag29.05.2026 , 14:53 Uhr
"Wenn Zuwanderung in kurzer Zeit auf ein Niveau trifft, das mit dem verfügbaren Wohnraum, Personal und den Strukturen nicht mehr sinnvoll bewältigt werden kann, entstehen zwangsläufig Überlastungssituationen – mit allen bekannten Folgen für das Zusammenleben."
Die Flüchtlinge wurden 2015ff an den Grenzen in Busse gesetzt, irgendwo anders wieder ausgeladen, und den betroffenen Städten und Gemeinden beiläufig mitgeteilt, dass die Flüchtlinge nun das Problem eben dieser Städte seien. Die Arbeit haben dann Ehrenamtler übernommen. Relevante Anteile der Probleme sind also dem Komplettversagen des Herrn Demaiziere und seinem Verwaltungsapparat zu verdanken. Weder gab es Konzepte oder Pläne, noch hat man sich - zumindest mehr als ein Jahr - an die neue Situation angepasst.
zum Beitrag29.05.2026 , 14:45 Uhr
Die Frage ist nur, ob man da Äpfel mit Birnen vergleicht. Oder, um's mal ganz flach zu sagen: Ein Rentner, der seinen Lebensabend im Seniorenheim verbringt, tendiert nun mal weniger zu Gewalttaten als ein 20-Jähriger.
zum Beitrag29.05.2026 , 14:42 Uhr
"Mittlerweile ist es bei genau denselben Leuten absolut tabu, Kultur auch nur IRGENDEINE Rolle beim Verhalten zuzusprechen (mit Ausnahme von positiven Aspekten wie Gastfreundschaft und der deutschen Kultur...)"
"Kultur" ist nichts weiter als der aktuelle Modebegriff am rechten Rand, nachdem "Rasse" irgendwie nicht mehr so gut als nicht-rechtsextremistisch zu verbrämen ist.
"Aber Sie behaupten nun, es gäbe nicht die geringsten Indizien dafür, dass ein Haus voller junger, beschäftigungsloser Männer, die sich in einem Land wiederfinden"
Da ist Ihnen offenbar aus Versehen ein klitzekleines Stückchen Wahrheit durchgerutscht.
"in dem Frauen eine für sie unvorstellbare Freiheit genießen und in dem ihre kulturellen Tabus wie freizügige Kleidung und Nacktheit "
Und nun ein kleines Stückchen Selbstentlarvung. Afghanistan war in den 50ern und 60ern bezüglich Annäherung an den Westen wesentlich "weiter" als heute. Als die Sowjetunion einmarschierte, finanzierten die USA religiöse Extremisten, die Mujaheddin massiv. Deren Nachfolger sind die Taliban. Ohne die USA gäbe es diese Leute als Machtfaktor nicht. Ähnliches gilt für den Iran, Indien und Pakistan
zum Beitrag29.05.2026 , 14:32 Uhr
Dies zu verwischen ist exakt die Absicht des rechten Randes.
zum Beitrag29.05.2026 , 14:22 Uhr
Es gibt in NL keine Automatensprengungen. Drogenkriminalität gibt es dort seit 50 Jahren und mehr, Bandenkriminalität - wie in jedem anderen Land - schon immer. Was sehr schön zeigt, was das reale Problem ist.
zum Beitrag29.05.2026 , 14:18 Uhr
Es geht bei der neuen Ausländerfeindlichkeit IMO gar nicht um Migration. Es geht auch nicht um "andere Kulturen", was der aktuelle Agitprop-Begriff des rechten Randes ist. Der Beweis ist, dass osteuropäische Arbeitnehmer während der Brexit-Kampagne Gegenstand des Hasses der Rechten waren. Es geht – wie immer – um eine beliebige Minderheit, die random auserkoren wird, Schuld an "allem" zu sein.
zum Beitrag29.05.2026 , 10:51 Uhr
Damit auch Sie in Zukunft Grundkenntnisse zum Thema haben:
Die Gesetzeslage war nach 1993 eindeutig. Niemand kann auf dem Landweg Deutschland betreten und Asyl erhalten. Das war die faktische Abschaffung des Asylrechts.
Jeder Mensch, der später in D Asyl beantragt hat (Ausnahmen, wie oben dargestellt), konnte dies tun, wenn - Länder der EU Vereinbarungen (Registrierung, Asylverfahren) nicht eingehalten haben (hier ist in erster Linie Ungarn zu nennen, aber auch Italien und Griechenland) - Menschen, die hier Asyl beantragt haben, sich vorher jeglicher Registrierung entzogen haben
Es dürfte davon auszugehen sein, dass 95%+ der Anträge hier in D von Menschen gestellt wurden, ihre Ursache im Bruch von Vereinbarungen durch andere Länder haben. Der Held des äußersten rechten Randes, Orban dürfte bei weitem die meisten dieser Flüchtlinge entgegen der unterschriebenen Verträge "durchgewinkt" haben, bzw. später nicht nach Ungarn gelassen haben.
zum Beitrag29.05.2026 , 09:41 Uhr
Faschismus ist KEINE Meinung.
zum Beitrag29.05.2026 , 09:39 Uhr
Nationalzeitung 2.0, besser bekannt als Nius soll nicht verboten werden. Wie kommen Sie auf diesen Quatsch?
zum Beitrag29.05.2026 , 09:32 Uhr
👍👍👍👍👍👍
zum Beitrag29.05.2026 , 09:22 Uhr
"ist aber demokratietheoretisch problematisch."
Ganz im Gegenteil. Die Verfassung liefert den Rahmen, in dem sich Journalismus zu bewegen hat. Und unsere Verfassung ist antifaschistisch, wie jeder z.B. in Art. 1 nachlesen kann.
zum Beitrag29.05.2026 , 09:17 Uhr
"Demokratische Freiräume" zeichnen sich dadurch aus, dass nur Medien in diesen werben dürfen, die auf dem Boden der FDGO stehen.
zum Beitrag28.05.2026 , 15:27 Uhr
Ist spannend und erschreckend, wie sich ein zutiefst liberales Land wie die Niederlande in einem Vierteljahrhundert in ein ausländerhassendes, rassistisches und zu signifikanten Teilen rechtsradikales Land verwandeln konnte, in dem Gewalt gegen Leute, die nicht rechtsradikal bzw. nicht "weiß" sind, im besseren Fall mit einem Schulterzucken quittiert wird.
zum Beitrag28.05.2026 , 10:19 Uhr
Fehler werden gemacht. Von allen.
Und nun vergleiche man im Kontext Intensität und Wahrheitsgehalt der Berichterstattung die Graichen-Geschichte mit - sagen wir mal - dem Consulting-Job, den Uschi v.d. Laien ihrem Sohn gab. Oder die Northvolt-Geschichte mit den diversen Milliarden-Fördersummen, die IT-Unternehmen für die Niederlassungen im Osten erhielten, die dann nie gebaut wurden. Oder den Referentenentwurf (das war nämlich KEIN fertiger Gesetzentwurf) des GEG mit Spahns Maskendeal, oder auch mit Dobrindts Ausländermaut oder, oder, oder ... Ich schlussfolgere: Das war keine Kampagne Da lach ich doch über!
zum Beitrag28.05.2026 , 09:30 Uhr
Apropos Substanz: Der Chef der Bundesnetzagentur heißt Müller. Und er hat keineswegs eine "schnellere Realisierung" gefordert, er hat vor den Folgen einer Verzögerung gewarnt.
www.welt.de/wirtsc...erksstrategie.html
Arbeitskosten wirkten vor der durch Putins und Trumps Kriege ausgelösten Krise so dermaßen "bremsend" für die Konjunktur, dass D sich nicht weit von Vollbeschäftigung befand. Und – man mag es kaum glauben, wenn man die (w)irren Statements von Reiche glaubt – sind seitdem keineswegs signifikant gestiegen.
Real versucht Reiche gerade das zu tun, was Taliberale während einer Krise immer tun: Arbeitnehmerrechte zurückschneiden, Arbeitsbedingungen verschlechtern, Gewinne für Arbeitgeber auf Kosten der Arbeitnehmer zu steigern. Fehlentscheidungen von Arbeitgebern und Politik, sowie externe Faktoren sollen - wie immer im taliberalen Drehbuch - vom Arbeitnehmer bezahlt werden. Ideologischer Extremismus der anderen Art halt.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:12 Uhr
"Immer mal wieder schlägt dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Vorwurf entgegen, er sei 'links-grün versifft'"
Ich rate zu mehr Gelassenheit. Ungefähr jede öffentliche Person oder Organisation links von Höcke musste sich in den letzten Jahren diesen "Vorwurf" anhören. Der Grund dürfte die Selbstlegitimation des äußersten rechten Randes sein. Die bekanntlich lautet: "Alle anderen sind links, nur ich bin Mitte.“ Was auch das Logikniveau dieser Leute sehr gut widerspiegelt.
zum Beitrag27.05.2026 , 16:58 Uhr
Sarrazin hat NICHTS mit der SPD zu tun. Er hat gegen den Willen der Partei ein Parteibuch (wozu er das braucht, dürfte wohl jedem klar sein), und das wars mit den Gemeinsamkeiten. Und nach mehrfachem Lesen hab ich immer noch nicht die angeblichen 4 Leute aus der SPD gefunden, die angeblich dafür sind.
zum Beitrag27.05.2026 , 16:33 Uhr
Ich schreib's ungern: Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass auf manchen grafischen Darstellungen der Prozentzahlen der Westen deutlich schneller aufschließt als der Weiteranstieg im Osten wächst?
Ehm ... im Osten reden wir über Werte von 40 % bis zur absoluten Mehrheit und darüber hinaus. Solche Werte existieren nicht im Westen.
Ich glaube auch nicht an Ihre "Affinität für Braune". Für mich ist das eher ein erschreckender Mangel an Verstand.
Wo ist der Unterschied?
zum Beitrag27.05.2026 , 16:28 Uhr
"diese Veränderungen wurden immer von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen"
Das ist leider schlicht falsch. Konservative und Kirche waren gegen das Frauenwahlrecht, bei den Änderungen des Familienrechts unter Brandt stimmte die Union geschlossen dagegen. Die Schwatten waren nämlich noch nie zukunftsfähig. Und was nun die Rechte von LGBTQI+ angeht: Die AfD ist SELBSTVERSTÄNDLICH gegen viele Dinge in diesem Kontext, die gleiche Rechte für diese Community gewähren Das kann jeder in ein paar Sekunden ergoogeln. Und was nun deren Wähler angeht, reicht es, sich ein paar Interviews anzusehen, um den Hass dieser .... Leute ... zu bemerken. Oder auch die berüchtigten geleakten Chats zu lesen.
zum Beitrag27.05.2026 , 16:15 Uhr
Das ist definitiv ein ziemlich gutes Argument. Im Moment allerdings macht mir das o.g. schlicht zu viel Hals. Mein Notausgang ist in solchen Fällen die PARTEI. Und außerdem ist das sowieso die einzige ernstzunehmende und seriöse Partei, die zur Wahl steht.
zum Beitrag27.05.2026 , 10:23 Uhr
Ich sag mal so: Gerade in der Union gibt es Leute, die aus ideologischen und/oder monetären Gründen gegen die EEG sind. Wen aber der Angriff der USA auf den Iran mit seinen Folgen nichts gelehrt hast, ist IMO schlicht nicht fähig, zu lernen.
zum Beitrag27.05.2026 , 10:19 Uhr
LOL, Unsinn. Die besten Ergebnisse waren 1977 (unter Jörgenssen) und 1971 (unter Kraag) mit jeweils über 37 %. Und der Abstieg seit Übernahme durch die Rechtspopulisten von 27 % auf 21 % sind Verluste zwischen einem Fünftel und einem Viertel der Wähler der Partei. DAS ist das direkte Ergebnis der Arbeit der Rechtspopulisten.
zum Beitrag27.05.2026 , 10:11 Uhr
Bevor die Rechtspopulisten die Sozialdemokraten in Dänemark übernahmen, waren Wahlergebnisse über 25 % Standard für die ehemaligen Sozialdemokraten. Die Ergebnisse 2026 sind das schlechteste Abschneiden seit über 50 Jahren. DAS ist die reale "Erfolgsgeschichte" der rechtspopulistischen Ausrichtung dort.
zum Beitrag27.05.2026 , 10:03 Uhr
Die SPD stand immer in der 1. Reihe, wenn es darum ging, die Gesellschaft weiterzuentwickeln. Vor Willy Brandt konnte z. B. eine Frau in diesem Land ohne Zustimmung ihres Ehemannes weder arbeiten gehen noch ein Konto eröffnen. Das mag man in gewissen Kreisen bis heute bedauern, gehört aber seit dem Eintreten für das Wahlrecht von Frauen zum Kern der SPD. Was in gewissen Kreisen vermutlich ebenfalls bis heute bedauert wird.
zum Beitrag27.05.2026 , 09:56 Uhr
Ich hab das - aus gefühlter Notwehr - auch schon getan, aber offen gesagt werde ich das - Stand heute - sicher nicht nochmal tun. Die Spinnereien sowohl der Antideutschen mit ihrer geradezu sektenhaften Affinität für Israel, als auch die Spinnereien der "propalästinensischen" Aktivisten mit ihrer Solidarität mit den Hamas-Terroristen schließen das für mich jedenfalls aktuell absolut aus. Ich finde es schlicht lächerlich, sich in diesem Konflikt auf eine der Seiten zu stellen.
zum Beitrag27.05.2026 , 09:40 Uhr
Die Affinität für Braune breitet sich im Osten immer weiter aus. Ob man das mag oder nicht. Und ich sags mal so: Das verhält sich genau so, wie in den USA. Wenn eine Mehrheit der Bürger in diesem oder jenem Bundesland im Osten von Faschisten regiert werden will, dann haben sie es absolut verdient, zu bekommen, was sie wollen. Keiner dieser Leute kann jedenfalls ein 2. Mal sagen, dass sie von nichts gewusst hätten.
zum Beitrag27.05.2026 , 09:32 Uhr
Und was nochmal haben CDU und FDP mit dem Untergang für Deutschland zu tun? Genau. Gar nichts. Die ersten beiden Parteien sind Demokraten. letztere Rechtsextremisten und Faschisten.
zum Beitrag27.05.2026 , 09:30 Uhr
LOL, die UfD hat mit konservativer Politik etwa so viel zu tun, wie Fische mit Fahrradfahren. Untergang für Deutschland will aus NATO, EU und Euro raus und näher an Russlands irrsinnige Diktatur. Politische Inkompetenz auf einem bisher völlig unbekannten Level.
zum Beitrag26.05.2026 , 13:13 Uhr
Das ist die Rückkehr der alten CDU. Der CDU des Bimbeskanzlers. Der CDU aus den Zeiten, als man Umweltschutz für eine grüne Spinnerei hielt. Als Töpfer durch den Rhein schwamm. Als Kiechle ein Glas Milch trank.
zum Beitrag26.05.2026 , 13:09 Uhr
Die "Fehler" der Vorgängerregierung bestehen darin, notwendige Maßnahmen anzuordnen. Anschließend folgt in Ihrem Beitrag das in gewissen Kreisen heutzutage offensichtlich unvermeidbare "die Ausländer sind schuld". Ich spare mir einen Kommentar zu diesem Unsinn. Und der letzte Absatz besteht dann aus dem IMO ebenfalls peinlichen "der Abeitnehmer soll für das Versagen der Vorstände der Konzerne und Unternehmer bezahlen". Und Reiche vertritt leider die Interessen ihrer Auftraggeber, statt im Interesse dieses Landes. Verantwortungslosigkeit auf einem seit langem nicht gesehenen Niveau.
zum Beitrag26.05.2026 , 09:22 Uhr
"Im Gegenteil geht diese eher einen weiteren Schritt nach links und wird wieder mehr Anhänger verlieren."
Welcher "weitere" Schritt? Die SPD ist in den letzten 30 Jahren massiv nach RECHTS gerückt.
zum Beitrag26.05.2026 , 09:20 Uhr
"Linke Wirtschaftspolitik mit restriktiver Migrationspolitik funktionierte für die Sozialdemokraten in Dänemark aber ziemlich gut. "
In der realen Welt fahren die Rechtspopulisten in DK, die sich putzigerweise Sozialdemokraten nennen, die schlechtesten Wahlergebnisse seit Jahrzehnten ein.
zum Beitrag26.05.2026 , 09:19 Uhr
"was wäre mit der CDU passiert wenn sie NIICHT die "AfD-light Programmatik" wie Sie das nennen übernommen hätte"
Man kann das sehr schön an den Werten der AfD sehen, bevor Merz Vorsitzender der CDU wurde. Man kann das des Weiteren sehr schön an den Umfrageergebnissen von Wüst in NRW und Günther in SH sehen. Oder anders gesagt: Die nackten Zahlen belegen, dass der Kurs von Merz, Spahn und Linnemann direkt verantwortlich ist für die ständig sinkenden Umfrageergebnisse der CDU.
zum Beitrag26.05.2026 , 09:15 Uhr
Da kann man einfach abwarten, bis die Neubraunen im Osten regieren.
zum Beitrag26.05.2026 , 09:01 Uhr
"Immer mehr Politiker von der SPD fordern wohl eine Zusammenarbeit mit der AfD. "
Echt? Wer denn?
zum Beitrag22.05.2026 , 11:28 Uhr
Es gibt kein "Neutralitätsgebot ". Was es hinggen gibt, ist Meinungsfreiheit.
zum Beitrag22.05.2026 , 11:26 Uhr
Aha. Ich gehe davon aus, dass Sie auch für Auftrittsverbote von Sarrazin, Sellner & Co. vor Wahlen sind?
zum Beitrag22.05.2026 , 11:20 Uhr
Anders als mancher offenbar denkt, ist Faschismus keine Meinung.
zum Beitrag22.05.2026 , 09:16 Uhr
Nuja, jeder kann bei einem Arztbesuch "nebenbei" seinen Vitamin D-Spiegel testen lassen.
zum Beitrag22.05.2026 , 09:14 Uhr
Aldi 😁😁😁😁
zum Beitrag22.05.2026 , 08:39 Uhr
Satire erfüllt IMO ihren Zweck, wenn die Mächtigen sich ärgern. Wenn sie - wie Trump in den USA - versuchen, Satiriker mundtot zu machen. Was zweierlei bedeutet: - Colbert hat alles richtig gemacht. - Nuhr ist kein Satiriker.
zum Beitrag22.05.2026 , 08:31 Uhr
Merz tut als Kanzler genau das, was er sein ganzes Leben als Politiker getan hat. Er haut gerne mal einen raus, ohne sich darüber Gedanken zu machen. Und wer hätte auch erwartet, dass sich jemand mit 70 noch ändert.
zum Beitrag21.05.2026 , 15:46 Uhr
Nun wurde der Arzt ja nicht in die USA ausgeflogen. Damit die Gefahren (egal wie groß oder klein sie sind) nicht im Land des verrückten Königs ankommen.
zum Beitrag21.05.2026 , 15:40 Uhr
Vorauseilender Gehorsam ist hierzulande weit verbreitet. Und in Magdeburg offenbar auch.
zum Beitrag21.05.2026 , 14:18 Uhr
Unter den Nazis hier in D nannte sich das "schwere Schädigung des deutschen Ansehens". Wichtig ist bei solchen Formulierungen immer, möglichst nicht konkret zu werden. Das hat Schwedens Regierung unzweifelhaft geschafft.
zum Beitrag21.05.2026 , 11:46 Uhr
Für einen - IMO notwendigen - Handelskonflikt mit dem Land des verrückten Königs (formerly known as USA) benötigte es ein halbwegs einiges Europa und natürlich PolitikerInnen mit Rückgrat. Denn die Vereinbarungen tragen massiv zur aktuellen Krise bei. Und mit Digitalsteuern hat Europa ein immenses Drohpotential in der Hand.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:50 Uhr
Nee, wir lassen alles, wie es ist, und schleifen weiterhin - so wie in den letzten Jahrzehnten - peu a peu alles, was die Arbeiterbewegung erreicht hat. Die nächste Krise kommt so sicher, wie das Amen in der Kirche, und dann kann man die "Lifestyle-Freizeit" angehen, die Zahnarztkosten privatisieren, Lohnfortzahlung beenden, Sozialleistungen streichen, bis jenseits der 70 arbeiten, etc. pp. Also alles weiter wie geplant.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:42 Uhr
"Damit droht der 10- oder gar 12-Stunden-Tag zur einseitig anordbaren Normalität zu werden – ohne dass Beschäftigte die Kontrolle über ihre Zeit behalten."
So ist es
zum Beitrag20.05.2026 , 09:36 Uhr
Nuja, die Nicht-Mitglieder nehmen die von der Gewerkschaft ausgehandelten Tariflöhne nach meiner Erfahrung immer gerne an. Und ungeachtet aller Schwächen sind in aller Regel sowohl die Tariflöhne als auch die Entwicklung der Löhne und Gehälter in tarifgebundenen Betrieben signifikant besser als in gewerkschaftsfreien Zonen.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:33 Uhr
Seit Helmut Schmidts 2. Amtsperiode spielt der linke Flügel der SPD keine relevante Rolle mehr. Entsprechend kann man sich in der SPD zwar für Dinge einsetzen, aber es wird keine Effekte haben, denn die Seeheimer haben alles im Griff.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:29 Uhr
Wenn die SPD so agiert wie immer wieder seit der Gerd-Show, ist sie überflüssig. Denn sie hat ihre Aufgabe im Parteiensystem vergessen. Wenn sie Sozen sich daran erinnern, und entsprechend agieren, werden die Ergebnisse auch wieder besser.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:27 Uhr
Vermutlich gibt es manche Woche, da könnten Sie 60 oder 70 Stunden arbeiten. Vermutlich gibt es manche Woche, da könnten Sie auch samstags oder sonntags arbeiten. Es gibt vermutlich manchen Tag, da benötigen Sie keine Pause. Das ist natürlich ein großartiger Grund, all diese Dinge, die sich die Arbeiterbewegung in den letzten 100 Jahren erkämpft hat, abzuschaffen. Gell?
zum Beitrag20.05.2026 , 09:17 Uhr
D hat seit dem 17. Jahrhundert diverse Schübe an Einwanderung gehabt, angefangen putzigerweise mit den Vorfahren des Herrn Sarrazin, den Hugenotten. Entsprechend geht's um Ideologie, nicht um Fakten.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:14 Uhr
Sie haben offenkundig noch nie ein solches Buch in der Hand gehabt. Selbstverständlich stehen bei einer solchen Sammlung von Beiträgen die Autoren nicht auf dem Umschlag. Stehen sie nie. Aber was ihre eigentliche Botschaft ist, ist klar rübergekommen.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:06 Uhr
Das alte Märchen von dem "Alleingang" Deutschlands ist schlicht Quatsch. Und war immer Quatsch.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:05 Uhr
Aha. Was qualifiziert Sie, dieses Urteil zu treffen?
zum Beitrag20.05.2026 , 09:03 Uhr
Jedenfalls hat niemand der Ampel attestiert, dass die getroffenen Maßnahmen dazu führen werden, dass D seine Klimaziele für 2030 verfehlen wird. Das ist schon mal ein Unterschied zur aktuellen Regierung.
zum Beitrag20.05.2026 , 08:58 Uhr
Niemand in diesem Land will den "Anteil am CO2-Ausstoß von 1,5 auf 1% " senken. Reine Hirngespinste, die Sie hier zu verkaufen versuchen.
zum Beitrag20.05.2026 , 08:56 Uhr
Soso. Dann benennen Sie doch mal konkret, was der Forist an Maßnahmen vorschlägt. Das bewegt sich nämlich REAL auf genau der gleichen Ebene, wie die aktuelle Positionierung CDU und FDP. Nichts tun, und warten, dass die "Internationale Zusammenarbeit" irgendwann in ferner Zukunft beginnt.
zum Beitrag20.05.2026 , 08:51 Uhr
Jeder kann sich die Platitüden, die der User nachplappert, auf den Seiten von EIKE und anderen Organisationen und Personen der Kreise, die hier relevant sind, zu Gemüte führen. Aber nicht jeder will das, gell?
zum Beitrag20.05.2026 , 08:45 Uhr
In allen Umfragen gibt es – in der realen Welt allerdings – eine Mehrheit pro Klimaschutz. Und zwar seit Jahrzehnten.
zum Beitrag20.05.2026 , 08:42 Uhr
Die Regierung kann dafür sorgen, dass D seinen Teil dazu beiträgt, den CO2-Ausstoß gemäß der im Pariser Abkommen verankerten Ziele zu reduzieren.
zum Beitrag20.05.2026 , 08:40 Uhr
China hat 2/3 aller Photovoltaik-Anlagen und Windkraft-Anlagen aller Länder in Betrieb.
zum Beitrag20.05.2026 , 08:39 Uhr
China hat seinen CO2-Peak 7 Jahre früher erreicht, als im Pariser Abkommen vereinbart. Nach Stand der Dinge, wird Deutschland seinen Verpflichtungen nicht nachkommen. Das ist der Unterschied, auf den Punkt gebracht.
zum Beitrag19.05.2026 , 11:20 Uhr
Die Behauptung ist so schlicht nicht richtig. Eg gibt KEINE Mehrheiten für Einschnitte beim Sozialstaat im Allgemeinen. Und es gibt auch keine entsprechenden Umfrageergebnisse.
zum Beitrag19.05.2026 , 11:09 Uhr
Das Problem sind IMO nicht die Handelsabkommen selbst, sondern deren Ausgestaltung. Wenn Konzerne Staaten vor "privaten" Schiedsgerichten verklagen können, und so ggf in die Gesetzgebung eingreifen können, beispielsweise. Und hier sind wir wieder beim alten leidigen Thema Lobbyismus. Der Mutter aller Probleme.
zum Beitrag19.05.2026 , 09:30 Uhr
"Sollte man sich zur Abwechlsung mal genau durchlesen: früherer cdU-Abgeordneter. Denn daher rekrutiert sich die AfD ja schon seit Anbeginn zum größten Teil. "
AfD-Propaganda, die mit der realen Welt nichts zu tun hat.
"Und darum ist AfD-Politik in großen Teilen auch ununterscheidbar von cdU-Politik"
Völliger Nonsens.
zum Beitrag19.05.2026 , 09:21 Uhr
Der Artikel lebt - real - von der Vorstellung, dass jedes Land, auch das Land mit der 6.-größten CO2-Produktion dieses Planeten, seinen Teil zum Klimaschutz beitragen muss. Ihr Beitrag ist im Übrigen eine Zusammenfassung der - wie üblich absurden - Positionen der Klimaleugner, die - wie seit Jahrzehnten - darauf beharren, dass nichts getan werden soll.
zum Beitrag18.05.2026 , 11:02 Uhr
Das Problem ist, dass für diese SPD unter diesem Vorsitzenden alles verhandelbar ist. Es gibt keine No-gos, Klingbeil hat das ja selbst gesagt. Für die SPD wird es erst dann wieder aufwärtsgehen, wenn die Parteirechte entmachtet wird.
zum Beitrag18.05.2026 , 09:31 Uhr
Jaja, es ist extrem "logisch", eine Partei zu wählen, die den Sozialstaat schleifen will, wenn man dagegen ist, dass der Sozialstaat geschliffen wird. Aber so ist das eben, wenn Inkompetenz zur Tugend wird.
zum Beitrag18.05.2026 , 09:29 Uhr
Nuja, der eine mag Fackelmärsche und Judensterne, der andere eben nicht.
zum Beitrag17.05.2026 , 11:04 Uhr
Nicht Koalitionszwang, sondern Seeheimer Kreis. Wer braucht eine solche SPD?
zum Beitrag08.05.2026 , 15:10 Uhr
Offenkundig haben Sie den Artikel nicht gelesen. Das gibt's kein faktenfreies ad hominem. Da wird sehr klar gesagt. was Frau Prien inhaltlich vorgeworfen wird.
zum Beitrag08.05.2026 , 13:49 Uhr
"Heute erklären uns Sänger und Klatscher, dass wir doch alle einfach neue Heizungen einbauen sollen."
Es hilft meist, wenn man wenigstens eine Basismenge Faktenwissen zum Thema mitbringt.
zum Beitrag08.05.2026 , 13:46 Uhr
Nur mal so dazwischengefragt: Erklären Sie doch bitte, wie D den Verpflichtungen des Pariser Abkommens nachkommen will, wenn nach 2045 hier noch Gas- und Ölheizungen eingebaut werden. Ich bin sehr gespannt.
zum Beitrag08.05.2026 , 13:41 Uhr
"Wenn wir das CO2 fünf Jahre später los sind, ist es auch gut. Hauptsache, wir werden es auf absehbare Zeit los."
Joa. und wenn nicht dieses Jahrhundert, dann eben, wenn Hamburg unter Wasser steht.
zum Beitrag08.05.2026 , 13:39 Uhr
Die Merz-CDU ist dieser Tage Teil der Klimaleugner-Szene, auch wenn offiziell (noch?) anderes verkündet wird. Und Reiche ist die Speerspitze der neuen Ewiggestrigen.
zum Beitrag08.05.2026 , 12:56 Uhr
Kampagnen vom rechten Rand gegen Immigranten gab es zu jeder Zeit. In den USA u. a. gegen Iren, Italiener, Russen, Deutsche etc. pp. In GB traf es in der Zeit vor dem Brexit osteuropäische Arbeitnehmer, hier in D nach Juden, Italienern, Spaniern, Türken, Muslimen, Vietnamesen (-> Rostock-Lichtenhagen) etc. pp. die Flüchtlinge (interessanterweise unabhängig von der Herkunft). Der rechte Rand benötigt eine Zielgruppe für seinen Hass, sonst funktionieren die gewünschten Mechanismen nicht.
zum Beitrag08.05.2026 , 12:46 Uhr
Tjoa, wie letztes Mal gibt es auh aktuell reiche und einflussreiche Leute, die die Demokratie hassen. Gucken Sie sich an, wem die sozialen Medien gehören, gucken Sie sich die diversen Übernahmen von Medien in den USA in den letzten Jahren an, gucken Sie sich die Medienlandschaft in GB an, gucken Sie sich die Marktmacht von Springer, Burda & Co. in D an. Gucken Sie sich die Großspender der AfD an. Führen Sie sich die Rettung des FN in F durch Putin zu Gemüte. Da kann jeder selbst seine Schlüsse ziehen.
zum Beitrag08.05.2026 , 10:15 Uhr
In der Rückschau kann man definitiv konstatieren, dass der EU-Beitritt der ehemaligen WP- bzw. Comecon-Staaten der größte Fehler der EU in ihrer Geschichte war.
zum Beitrag08.05.2026 , 10:01 Uhr
Wer war noch bei den letzten Wahlen bei Jungwählern ganz weit vorne? Achja, die Alternative für Putin ...
zum Beitrag08.05.2026 , 09:57 Uhr
"Warum gewinnen die Sozialdemokraten in Dänemark"
Und jetzt mal zurück in die reale Welt: Die Rechtspopulisten in Dänemark (mit dem putzigen Label Sozialdemokraten) haben gerade mit 21.8 % das schlechteste Wahlergebnis seit Jahrzehnten eingefahren. Die Entwicklung ist dieselbe wie in D.
" und die Grünen mit Boris Palmer"
Desinformationsversuch. Die Grünen in Bawü gewinnen NICHT wegen Palmer.
"Vielleicht weil diese auf die Lebensrealität der Menschen eingehen"
Wenn alle Parteien AfD-Politik machen, wozu brauchen wir dann noch Parteien? Aber da sind wir ja wieder bei den Vorstellungen des rechten Randes, gell? Da meinen ja viele, es bräuchte nur eine Partei. Und einen "Föhrer".
zum Beitrag08.05.2026 , 09:49 Uhr
"Wir müssen nur in die USA schauen, wohin eine solche Dynamik führt: in eine binäre Gesellschaftsordnung aus Zugehörigkeit oder Feindschaft, in kulturelle Dauererregung und politische Radikalisierung an den Rändern."
Die These ist IMO - gelinde gesagt - naiv. Die Kampagnen der Rechten in den USA und anderswo (auch in D) gegen Queers haben schlicht und ergreifend den Zweck, gegen Minderheiten zu agitieren. Der rechte Rand braucht den Hass, ohne diesen fehlt die Existenzberechtigung. Wer gerade Ziel des Hasses ist, ist dabei weitestgehend irrelevant. Historisch gesehen hat schon so ziemlich jede Minderheit diese Rolle gespielt.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:26 Uhr
1998 war Schröder mit einem linken Programm und einem starken Oskar Lafontaine angetreten. DAS brachte ihm die Kanzlerschaft.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:22 Uhr
Jaja, weil Corbyn die Wahl "nicht gewonnen hätte", beschloss die Parteirechte, ihn mit allen Mitteln abzuschießen. Und zwar wirklich mit allen. Und Corbyn war lange Zeit der populärste Politiker in GB. Jeder, der halbwegs seine 7 Sinne beisammen hat, weiß, was das für seine Wahlchancen bedeutet hätte. Also: LOL
zum Beitrag08.05.2026 , 09:16 Uhr
Gerd Schröder hat die SPD von 37 % auf 25% reduziert. Deshalb gab es nach dem Absturz in NRW die Neuwahlen überhaupt. Dass dann bei der BT Wahl noch ein passables Ergebnis herauskam, lag am dummen Wahlkampf des damaligen Noobs Merkel, und nicht zuletzt an Merz. Und natürlich daran, dass Schröder eine "Maschine" im Wahlkampf war. Schröder und seine Agenda-Ritter sind die Hauptverantwortlichen für die Entwicklung der SPD Und was Blair angeht, netter Desinformationsversuch, aber Blair überließ es bekanntlich Gordon Brown, den Scherbenhaufen von über 100 verloreren Sitzen, den er angerichtet hatte, in 2010 zusammenzukehren. Blair sorgte maßgeblich für 14 Jahre ununterbrochene konservative Regierungen in GB.
zum Beitrag07.05.2026 , 09:16 Uhr
Konservative weltweit arbeiten daran, Klimapolitik komplett in die Mülltonne zu werfen. In den USA aktuell die Regierung Trump und hier eben die Regierung Merz. Allen voran die deutsche Kristi Noem, Katherina Reiche.
zum Beitrag07.05.2026 , 09:08 Uhr
Der rechte Flügel von Labour führt die Partei, gelangt an die Regierung, macht rechte Politik, und die Partei stürzt ab. Das ist ja eine sensationelle Überraschung. Niemand konnte das wissen. Woher auch? Achja, schöne Grüße an Gerd Schröder und Tony Blair.
zum Beitrag06.05.2026 , 09:10 Uhr
Naja, Reiche will ja das Verbot für Öl- und Gasheizungen nach 2045 kippen, dann bekommen Sie CO₂ aus ganz neuen Heizungen.
zum Beitrag05.05.2026 , 10:33 Uhr
Es ist Jahrzehnte her, da meinte Walter Wallmann nach einem harten Landtagswahlkampf in Hessen, das Wichtigste an einer Regierung in D sei, geräuschlos zu regieren. Diese Kenntnis scheint in der CDU und besonders bei Merz verloren gegangen zu sein. Liegt aber natürlich auch am Wesen von Merz, der einfach gern mal "einen raushaut".
zum Beitrag05.05.2026 , 09:30 Uhr
Seltsamerweise ist in GB nach Einführung der Zuckersteuer genau das passiert, was Sie anzweifeln
zum Beitrag05.05.2026 , 08:43 Uhr
In der realen Welt haben über 100 andere Länder aus den gleichen guten Gründen diese Steuer eingeführt. Und nein, die Gründe sind nicht das Geld. Steuern haben eine Lenkungswirkung. Und ich würde einiges Geld darauf verwetten, dass die gleichen Leute, die sich jetzt über die Zuckersteuer aufregen, sich ebenfalls aufregen würden, wenn auf gesunde, oft teurere Lebensmittel Steuern gesenkt würden.
zum Beitrag04.05.2026 , 11:43 Uhr
Das ist wahr, es ist gemäß Wahlergebnis nur pi mal Daumen die halbe USA, und gegenwärtig rund 40%. Das macht es echt besser.
zum Beitrag04.05.2026 , 10:52 Uhr
Jede Änderung von Gesetzen, die eine Änderung der Lebensweise nahelegt, erzeugt dieser Tage bei Teilen der Bevölkerung Schnappatmung. Es geht NULL um Inhalte, es geht um Änderungen. Würde der Gesetzgeber heute versuchen, Tempo 50 innerorts oder die Gurtpflicht einzuführen, würden diese Leute ebenfalls kurz vor dem Herzkasper stehen.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:26 Uhr
Naja, wie auch immer das BAföG gewährt wird, ausreichend war es nie. Ich hab damals im Studium mehr oder weniger kontinuierlich gearbeitet (war damals noch Brutto für Netto). Kostete natürlich Zeit. Aber das Studium war damals auch nicht so verschult wie heute, dauerte eben länger, hat niemanden wirklich gestört. Erst mit den neoliberalen Spinnereien fingen die Probleme an. Jobben während man in 8 Semestern fertig werden muss, das ist kein Spaß. Dazu kommen die Begrenzungen .... Spiegelt sich ja auch gut in den Statistiken zur Abhängigkeit des Abschlusses vom Geldbeutel der Eltern wieder. Fast nirgendwo bestimmt Pappis Geldbeutel den Abschluss der Kinder so sehr wie in D.
zum Beitrag28.04.2026 , 15:19 Uhr
Vielleicht lesen Sie mal das Programm der Alternative für Putin. Gegen die AfD ist die FDP geradezu ein Sozialverein. Abschaffung aller Subventionen (was u.a, das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft in D, und eine Explosion der Energiekosten bedeutet), Arbeiten bis 75 und länger, Zwangsarbeit für Arbeitslose, etc. pp. Wer die Neubraunen wählt, ist gegen den Sozialstaat. Entweder man hält das für gerecht, oder aber man ist politisch inkompetent.
zum Beitrag28.04.2026 , 09:51 Uhr
Generalstreik ist in D verboten 😎
zum Beitrag28.04.2026 , 09:42 Uhr
"Sind Entbehrungen, die man für Kinder, Enkel und Urenkel macht vom übersättigten Staat zugreifbar? Schlimm, dass da jetzt schon so zugegriffen wird."
Sehen Sie, deshalb zahlen Sie Erbschaftssteuer, wohingegen jemand, der 300 Wohneinheiten vererbt, nicht. Wegen der Gerechtigkeit. Die Regelung ist btw. Trademark CSU.
zum Beitrag28.04.2026 , 09:37 Uhr
Für Wohlstand benötigt es neben einem besseren Bildungssystem eine massiv geringere Abhängigkeit des Bildungsganges vom Geldbeutel der Eltern.. Diese Abhängigkeit ist nämlich in D so groß, wie fast nirgendwo anders in der OECD bzw. der EU. Achja, Weiterbildung hängt primär vom Willen der Arbeitgeber ab, ihren Mitarbeitern dies zu gestatten. Nicht jeder Arbeitgeber will das. Und selbstverständlich kann man Wohlstand verteilen. Man muss das allerdings WOLLEN.
zum Beitrag27.04.2026 , 10:47 Uhr
Ach du liebe Güte, "Wissen" aus der Hosentasche. Seit Jahrzehnten entkoppeln sich Börsenkurse mehr und mehr von den Unternehmensdaten. Dazu gibt es hunderte von Studien, die Ursachen und Wirkungen beleuchten. Börsenkurse werden seit jeher maßgeblich auch von Erwartungen bestimmt, ansonsten gäbe es beispielsweise Tesla gar nicht. usw usf. Aber hey, "Aktien steigen durch Arbeit", gell?
zum Beitrag27.04.2026 , 10:02 Uhr
Offiziell geht gut 20 % der Gewalt in Partnerschaften von Frauen aus, bei einer gigantischen Dunkelziffer. Anteil der Berichterstattung darüber: 0 %. Oder anders gesagt: An die eigene Nase fassen ist auch nicht soooo ausgeprägt bei Frauen.
zum Beitrag27.04.2026 , 09:46 Uhr
Es gibt Zeugen
aa.com.tr/en/ameri...ump-agreed/3901652
zum Beitrag27.04.2026 , 09:43 Uhr
Was sich wie liest, ist angesichts der Fakten irrelevant.
zum Beitrag27.04.2026 , 09:21 Uhr
Aktien steigen durch Arbeit? LOL!
zum Beitrag24.04.2026 , 16:04 Uhr
Ich bin verwirrt, was hat der Immobilienwert mit dem Einkommen zu tun?
zum Beitrag24.04.2026 , 15:54 Uhr
LOL. Und von denen, die einen besseren Sozialstaat wollen, wählen dann 25 % AfD. Es gibt wohl keinen beredteren Beweis für politische Inkompetenz. Obwohl ... vor ein paar Monaten gabs ja eine Umfrage, in der sich eine Mehrheit der Befragten für Maßnahmen gegen den unkontrollierten Anstieg der Mieten aussprach. Und auch von denen wählen dann 25 % AfD. Ist ein ähnlich lächerliches Niveau.
zum Beitrag24.04.2026 , 15:46 Uhr
Naja, das war Mitleid. Die CDU-Führung fand es unzumutbar, Merz noch eine Wahl zum CDU-Chef verlieren zu lassen. Und die haben alles dafür getan. Sogar ein Gegenkandidat wurde verhindert. Sicher ist sicher.
zum Beitrag24.04.2026 , 15:30 Uhr
Wie meist haben Sie recht. 😎
zum Beitrag24.04.2026 , 12:57 Uhr
"ketzerisch ausgesprochen, was seit Jahrzehnten die frechen Statistikspatzen"
Wenn Sie von "Statistikspatzen" schreiben, meinen Sie die Mietmäuler der Arbeitgeber-Lobby, vermute ich mal?
zum Beitrag24.04.2026 , 12:54 Uhr
Regeneration in der Opposition statt ständigem Verbiegen.
zum Beitrag24.04.2026 , 11:54 Uhr
Ganz richtig. Frauen definieren den "notwendigen" Grad an Sauberkeit, "Aufgeräumtheit", etc. pp. Und das haben Männer - natürlich - gefälligst zu akzeptieren und den Vorgaben ist vorbehaltlos und begeistert zu folgen.
zum Beitrag24.04.2026 , 11:50 Uhr
Ich sag mal so: Sobald jemand von "alle" spricht, wenn es um eine große Gruppe Menschen geht, bekomme ich Hals. Und dabei ist mir völlig egal, ob von Männern, Juden, Muslimen, Farbigen, Linkshändern, Blonden oder Alten gesprochen wird. Das ist nämlich schlicht dumm. Zusätzlich ist es reaktionär und natürlich rassistisch. Und nein, es gibt keine prinzipiellen Unterschiede in den gängigen Stereotypen über vorgenannte Gruppen.
zum Beitrag24.04.2026 , 11:32 Uhr
Ich erinnere mich an mehrere Fälle in meinem Umfeld in meiner Jugend, in denen der Ehemann die Ehefrau mehr oder weniger regelmäßig schlug. Gutbürgerliche Haushalte und hinter den stets sauberen Gardinen herrschte reiner Terror. Das war damals Privatsache. Eine Anzeige zog niemand in Erwägung. Und ich behaupte, dass jeder solche Fälle kennt.
zum Beitrag23.04.2026 , 10:05 Uhr
😁 Lesen Sie den einfach mal.
zum Beitrag23.04.2026 , 09:46 Uhr
Merz ist die deutsche Version von Trump. Es vergeht kaum eine Woche, in der der Mann nicht auf die eine oder andere Art entgleist.
zum Beitrag22.04.2026 , 09:08 Uhr
"Die Anti-Atom-Bewegung hat in meinen Augen zehntausende Tote zu verantworten, "
Die Zahl, die Sie nennen, stammt nicht von der WHO, sondern von der IAEA, und ist schlicht Quatsch. Zehntausende Liquidatoren sind an den Folgen der Strahlung gestorben. Die Zahlen durften nicht veröffentlicht werden. Die WHO schätzt 50.000. andere Organisationen wesentlich mehr.
zum Beitrag22.04.2026 , 09:03 Uhr
"Die Anti-Atom-Bewegung hat in meinen Augen zehntausende Tote zu verantworten, "
Entsprechend hat in Ihren Augen jeder Atomkraft-Befürworter die direkte Verantwortung für die hunderttausenden Toten durch die Folgen der Nutzung von Atomkraft?
zum Beitrag17.04.2026 , 15:59 Uhr
"Nein, die Linken finden eher, dass die Kernklientel von Leuten wie Manolo Blahnik nicht so viel Geld für deren (für Durchschnittsverdiener schlechthin unerschwingliche) Produkte übrig haben sollte."
Soso. Belegen Sie das mal.
zum Beitrag17.04.2026 , 12:43 Uhr
"Künstler*innen werden nicht durch KI ersetzt werden. Höchstens Programmierer*innen. "
Ehm ... es gibt die erste KI-generierte Schauspielerin. Es gibt die ersten KI-generierten Musikstücke. Es gibt KI-generierte Bilder. etc. pp.
"Künstler*innen werden nicht durch KI ersetzt werden."?
LOL!
zum Beitrag17.04.2026 , 11:37 Uhr
Der Kampf des rechten Randes gegen die Wissenschaft ist schlicht ein Teil des Kampfes des rechten Randes gegen die Fakten und gegen die Wahrheit.
zum Beitrag17.04.2026 , 11:04 Uhr
"Das Gutachten zur Nicht-Rettung des Wales ist nicht gerade das Beste,"
Was genau qualifiziert Sie, die Qualität des Gutachtens überhaupt beurteilen zu können?
"Wer den ersten Tag des neuen Rettungsteams gestern im Livestream verfolgt hat, wie die mit dem Tier umgegangen sind, wie das reagiert hat auf die Menschen, der kann verstehen, dass Experten nicht gleich Experten sind."
Ja, das muss man einsehen. Der wahre Experte sitzt auf dem Schreibtischstuhl und verfolgt den Livestream.
zum Beitrag17.04.2026 , 10:51 Uhr
Hmm. Der Unterschied ist primär, dass ersteres passiert. ohne dass die Öffentlichkeit dabei ist. Gibt's sonst noch substantielle Unterschiede?
zum Beitrag17.04.2026 , 09:54 Uhr
Nach dem Urlaub, den man in den Tropen auf der "Aida" verbracht hat und in dem man jeden Tag seine frischen Thunfisch-Teile verzehrt hat (man gönnt sich ja sonst nichts), und auf dem Rückweg einem kleinen Abstecher ins Alpincenter Bottrop inklusive Apres-Ski passte der Ausflug an die Ostsee zwecks Walbesichtigung ganz gut ins Programm. Die Protest-Schildchen waren schnell gemalt. Und natürlich ersetzt eine Viertelstunde Google-"Recherche" – wie immer – das jahrelange Studium der sogenannten "Fachleute". Bei der Gelegenheit noch ein paar Leuten, die es wagen, anderer Meinung zu sein, ordentlich per Social Media "den Marsch geblasen", und die Woche ist gerettet.
Und ja, ich weiß, dass das flach war. Aber treffend.
zum Beitrag17.04.2026 , 09:00 Uhr
Vielleicht sind Sie zu jung oder zu alt, um das zu wissen, aber der Standardspruch von "Liberalen" und Konservativen hierzulande war über Jahrzehnte "Wir müssen den Gürtel enger schnallen." Und der Konsumverzicht wurde erzeugt. Durch Gesetze.
zum Beitrag16.04.2026 , 17:12 Uhr
So ist es. Und wie immer finde ich, die Leute sollten unbedingt das bekommen, was sie mehrheitlich gewählt und damit verdient haben.
zum Beitrag16.04.2026 , 17:10 Uhr
Ein Vertreter der Leute, die anderen immer empfehlen, die Gürtel enger zu schnallen (Liberale, Konservative, Rechte), kann natürlich nicht umhin, es zu kritisieren, wenn Linke – die genau das NICHT tun – selbst nicht in Lumpen herumlaufen. So wie es die herrschende Klasse in den alten Zeiten für die "Arbeiter" vorgesehen hatte – und gerne wieder hätte. Und wenn nun auch noch eine Frau nicht in den Lumpen geht, die nach Meinung der Rechten für sie "vorgesehen" sind, haben sie schnell mal Schnappatmung. So what?
zum Beitrag16.04.2026 , 16:50 Uhr
Kein einziger (demokratischer) Linker heute und in der Geschichte predigte das sprichwörtliche Wassertrinken. Das ist nämlich die Spezialität von Liberalen, Konservativen und Rechten.
zum Beitrag16.04.2026 , 16:47 Uhr
Ganz unabhängig von „Farm der Tiere“ leben heute die Reichen auf diesem Planeten in sogenannten Demokratien hunderte Male so luxuriös wie alle Schweine in Orwells Meisterwerk. Und das in aller Regel auf Kosten der Leute, die sie beschäftigen. Je mehr Charakteristika einer "Schweinefirma" vorgefunden werden, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Chef Milliardär ist. Wahlen werden gekauft, Abgeordnete werden gekauft, Meinungen von Medien werden gekauft. Kurz: Alles wird gekauft. Aber weil man das Label "Demokratie" verwendet, ist das alles natürlich viel besser. Denn den Bürgern wird erfolgreich das Märchen verkauft, dass sie etwas zu sagen hätten.
zum Beitrag16.04.2026 , 16:35 Uhr
Öhm ... sind es nicht Rechte, Konservative und Liberale, die Wasser predigen und Wein saufen? Sprüche wie "Wir leben über unsere Verhältnisse", "Wir müssen den Gürtel enger schnellen" etc. sind doch keine linken Sprüche.
zum Beitrag16.04.2026 , 11:57 Uhr
Mir scheint, als seien die Absatzprobleme bei E-Autos – zumindest in D – weniger vom Produkt verursacht als von der immer noch mangelhaften Infrastruktur.
zum Beitrag16.04.2026 , 09:03 Uhr
"Deutschlands Klimapolitik hat die Emissionen seit 1990 deutlich gesenkt , von „nichts gebracht“ kann also keine Rede sein: "
Die nie beantwortete Frage lautet: Wie viel von den "Reduktionen" in D wurde durch den Zusammenbruch der Industrien im Osten nach der Wiedervereinigung verursacht .
zum Beitrag15.04.2026 , 08:42 Uhr
Frau Reiche ist Ministerin, weil sie die Politik macht, die Merz richtig findet. Ende der Geschichte.
zum Beitrag10.04.2026 , 15:20 Uhr
"Schon einmal etwas von einem 'Herrn Friedrich Merz' gehört."
Och, ich fand die Übergabe der Geburtsurkunde von Trumps Großvater durchaus eine Spitze.
zum Beitrag10.04.2026 , 15:18 Uhr
"Vielleicht sollte man Trump einfach an den konkreten Taten messen, die oft deutlich weniger irre sind als gedacht"
Ein Krieg im Iran, eine Entführung des Präsidenten Venezuelas, ein Ballsaal im Weißen Haus, ein "Arc de Trump", Milliarden Dollar an Firmen für den Ausstieg aus Windkraft und den Einstieg in Kohle? Eine Pseudo-SA, die US-Bürger abknallt? Eine Verdopplung des Rüstungshaushaltes? Das alles ist nicht irre?
zum Beitrag10.04.2026 , 15:10 Uhr
AFAIK benötigt Trump für einen Austritt aus der NATO eine 2/3-Mehrheit im Kongress. Und davon ist er aktuell weit weg. Und nach den Midterms wird er im Kongress sicher und im Senat wahrscheinlich nicht mal mehr eine einfache Mehrheit haben. Und dann ist da ja noch die Frage, ob er in ein paar Monaten noch Präsident sein wird. 70 Kongressabgeordnete haben bisher den Willen bekundet, Zusatz-Art. 25 der US-Verfassung anzuwenden (Absetzung eines Präsidenten wegen der Unfähigkeit, sein Amt auszuüben).
zum Beitrag10.04.2026 , 15:04 Uhr
"Ein paar von Trumps "Drohungen" gegenüber den NATO-"Partnern" hatten doch in Nullkommanix deren Bereitschaft erreicht, die eigenen Rüstungsetats weiter aufzublähen"
Ohne die Bedeutung des verrückten Königs im Kontext der Aufrüstung in Europa völlig negieren zu wollen, aber da gabs ja doch so ne klitzkleine Nebensächlichkeit im Kontext Russland und Ukraine, nicht?
zum Beitrag10.04.2026 , 13:21 Uhr
"Für Trump zählt nur das Ergebnis, wie er dahin kommt, ist ihm ziemlich egal. Trump erteilt jeder Ethik in der Außenpolitik eine Absage. "
Ehm ... welches Ergebnis? Für ein Ergebnis benötigt man ein Ziel oder einen Plan. Den gibts nicht beim Angriff auf den Iran, und den gabs nicht bei der Entführung von Maduro. Man könnte argumentieren, dass das von Trump angestrebte Ergebnis eine Unterwerfung ist. Und dass alles Inhaltliche sich seinem Wunsch nach Macht unterordnen muss.
zum Beitrag09.04.2026 , 10:41 Uhr
Schon unter Adolf haben signifikante Teile der deutschen Industrie wunderbar mit dem rechten Rand zusammengearbeitet. Fragen Sie mal bei Familie Quandt oder Familie Krupp (2 Beispiele unter vielen) nach,
zum Beitrag09.04.2026 , 10:39 Uhr
""Einfache Antworten" präsentiert die Linke gesellschaftlich nämlich auch zuhauf, [...]"
Wirklich? Nennen Sie mal ein paar.
zum Beitrag09.04.2026 , 09:50 Uhr
Selbstverständlich wird in den USA das Verhalten der Länder in Europa wahrgenommen, unabhängig von Trumps irrem Krieg. Aber die wahrscheinliche Wahrnehmung bezüglich des in Europa fehlenden Rückgrats dürfte ein alter Hut sein. Aber immerhin: Europa macht nicht mit. Sogar der in solchen Fällen immer gern genommene britische Pudel wurde noch nicht gesehen.
zum Beitrag07.04.2026 , 10:49 Uhr
Der Versuch der Gleichschaltung der Medien ist traditionell eine der wichtigsten Strategien des rechten Randes. Egal, ob in den USA, Russland oder Israel
zum Beitrag07.04.2026 , 08:49 Uhr
Eine weitere Bestätigung für die These, dass das AfP-Umfeld (Alternative für Putin) die deutsche Version von MAGA ist. Fakten, sofern sie nicht zur eigenen Meinung passen, werden negiert, und es wird vollkommen unkritisch alles nachgeplappert, was rechte Propagandisten vorplappern. Achja, und zu den Agrar-Subventionen sollte der Mann mal ins AfP-Parteiprogramm gucken. Die Partei seiner Wahl ist nämlich gegen jede Subvention.
zum Beitrag02.04.2026 , 09:19 Uhr
Der verrückte König ist höchstselbst für die ökonomischen Probleme sowohl in den USA als auch rund um die Welt verantwortlich. Genauso verantwortlich sind allerdings alle Mitglieder seiner - kann man das noch Regierung nennen oder doch eher "Laienzirkus"? Und letztlich jeder einzelne Wähler dieser … Leute.
zum Beitrag02.04.2026 , 09:02 Uhr
Demokratie ist, wenn für alle innerhalb eines Rechtsraumes die gleichen Gesetze gelten.
zum Beitrag01.04.2026 , 09:07 Uhr
Das sehe ich genauso. Allerdings meinte der OP, ohne die US-Truppen sei Hitler noch an der Macht. Und das ist sicher nicht der Fall.
zum Beitrag01.04.2026 , 09:05 Uhr
Na sicher www.timesofisrael....n-up-in-our-faces/
en.wikipedia.org/w..._support_for_Hamas
zum Beitrag31.03.2026 , 09:17 Uhr
"Israel muss dafür bestraft werden, sonst droht eine Wiederholung."
Es handelt sich um die (pi mal Daumen) 250. Wiederholung der Ermordung von Journalisten durch die IDF in den letzten Jahren. Und nichts, aber auch gar nichts ist als Reaktion darauf passiert.
zum Beitrag31.03.2026 , 09:05 Uhr
Ich denke, dass nach Ihren Kriterien Journalisten, die bei FOX-News oder Springer arbeiten, ebenfalls keine Journalisten sind.
zum Beitrag30.03.2026 , 09:17 Uhr
Sie wissen offenbar nicht, dass die Hamas maßgeblich von Israel finanziert wurde.
zum Beitrag30.03.2026 , 09:14 Uhr
Sie bringen da offenbar ein paar Sachen durcheinander. Als die USA in den Krieg in Europa eingriffen (Stichwort DDay), war dieser Krieg für Nazi-Deutschland längst verloren.
zum Beitrag29.03.2026 , 22:19 Uhr
Ja, ich finde auch, dass die Mieten in Deutschland viel zu niedrig sind. Das von "Haus und Grund" vor ein paar Jahren genannte Zeil von 70 % des Einkommens, das für Miete aufgewendet werden soll muss endlich aktiv in Angriff genommen werden. Dafür könnte man den Spitzensteuersatz massiv senken.
zum Beitrag29.03.2026 , 22:11 Uhr
Sollten wir vermutlich bei Umweltschutz und allen anderen Dingen, die nach 1960 relevant geworden sind auch machen. Moderne bringt eh nichts.
zum Beitrag27.03.2026 , 15:52 Uhr
Wenn nur jeder 3. junge Deutsche weiß, was Auschwitz ist und mit dem Wort Holocaust etwas anfangen kann, geben wir in D definitiv zu wenig Geld für politische Bildung aus.
zum Beitrag27.03.2026 , 14:38 Uhr
"Es wird kein Weg daran vorbeiführen, entweder für alle die Beiträge massiv zu erhöhen oder die Leistungen zu senken."
Man könnte natürlich auch die Beitragsbemessungsgrenze komplett streichen. Aber gut, das würde die Wohlhabenden und die Reichen in D belasten. Das geht nun wirklich nicht. Jedenfalls nicht in Deutschland
zum Beitrag27.03.2026 , 13:31 Uhr
Ich verstehe, dass es Leute gibt, die sich bezüglich zivilisatorischen Fortschritts noch in der Zeit der Sache mit Keule und Höhle befinden. Aber Morddrohungen an das Opfer? Du liebe Güte ...
zum Beitrag27.03.2026 , 11:35 Uhr
Der BUND besitzt hier in NRW 38 Ha Land. Wo besitzt die Organisation denn so viel Land, dass sie "zu den größten Grundbesitzern in Deutschland gehört"?
zum Beitrag27.03.2026 , 11:32 Uhr
Die Antworten von Frau Prien erwecken in Teilen den Eindruck eines Grades von Naivität, den ich der Ministerin schlicht nicht abkaufe. Es wird gerade NACHWEISLICH auf breitester Front von dieser Regierung gegen linke und linksliberale (bzw. CDU-kritische) Organisationen / Initiativen etc. vorgegangen, und Frau Prien hält das für eine Unterstellung? Projekte u. a. der Anne-Frank-Stiftung, und der Amadeu-Antonio-Stiftung sind betroffen, und Frau Prien meint lakonisch, die könnten sich ja neu bewerben? Und nach der demonstrativen Ankündigung der geheimdienstlichen Überprüfung von Organisationen (die schon lange gängige Praxis ist), kann sie einen Generalverdacht nicht nachvollziehen?
Aber wo wir gerade bei Förderung sind: Wie ist das eigentlich, ist - sagen wir mal - dem "Verein Gedächtnisstätte" (und ja, mir ist klar, dass es vorher um andere Arten der Förderung ging),
de.wikipedia.org/w...4chtnisst%C3%A4tte
inzwischen die Gemeinnützigkeit entzogen worden? Oder ist das jetzt nicht so im Fokus bei der Ausrichtung der Förderungen in Richtung "Mitte"?
zum Beitrag27.03.2026 , 09:16 Uhr
" Irgendwann vor vll 20 Jahren hat sie sich von diesen Kernkompetenzen abgewendet und sich klassisch grünen Themen zugewandt: Klimaschutz und Kampf gegen das Auto, LGBT, Diversität, Rechte von Migranten, teilweise sogar offene Grenzen."
Gibts außerhalb der konservativen und rechten Blase irgendwelche real existierenden Hinweise, dass Ihre These einen Bezug zur realen Welt hat?
zum Beitrag27.03.2026 , 09:06 Uhr
"Zur Tarifbindung von Unternehmen braucht es mehr als nur die Gewerkschaftsmitgliedschaft der Arbeitnehmer."
Natürlich. Aber wenn es erst mal einen Betriebsrat gibt, der sich die Unterstützung der jeweiligen Gewerkschaft holen kann, stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Arbeitgeber es für sinnvoll hält, dem Arbeitgeberverband beizutreten. Ein Betriebsrat ist in jedem Fall der erste Schritt.
zum Beitrag26.03.2026 , 17:26 Uhr
Die Weisheit quillt quasi aus Ihnen heraus. Nicht die Sanktionen des verrückten Königs sind schuld, nicht der Angriffskrieg des Irren im Kreml mit den bekannten Auswirkungen auf die Energiepreise, nicht die dümmlichen Entscheidungen der Vorstände deutscher Autokonzerne. Nein, es sind die Sozialabgaben. Mir fällts wie Schuppen aus den Haaren.
zum Beitrag26.03.2026 , 16:57 Uhr
"n Dänemark holten die Rechtspopulisten der Dansk Folkeparti, Danmarksdemokraterne und Radikale Venstre zusammen über 20% der Stimmen."
Über 40%, wenn man – und das muss man – die Sozialdemokraten zu den Rechtspopulisten hinzuzählt.
zum Beitrag26.03.2026 , 16:54 Uhr
Wir sind am rechten Rand inzwischen soweit, dass Gewalt gegen Journalisten mit der "falschen" Meinung großflächig bejubelt wird. Im "besten" Fall wird Verständnis dafür gezeigt (heute in den Kommentarspalten der "WELT" nachzulesen). Das hat nichts mit Ursachen bei den demokratischen Parteien zu tun. Das hat mit einem Verlust von westlicher Kultur und Zivilisation am rechten Rand zu tun. Und wenn das passiert, findet sich in der AfD die passende Partei.
zum Beitrag26.03.2026 , 16:46 Uhr
Es gibt keine "illegale Migration".
zum Beitrag26.03.2026 , 16:40 Uhr
"Herr Merz ist doch keine vier Jahre im Amt. Tatsächlich ist die AFD in den Unfragewerten seit Amtsantritt von Herrn Merz eher konstant geblieben."
Im Dezember 2021 stand die AfP (Alternative für Putin) bei 10%. Wenn Sie das "eher konstant" nennen, nennen Sie den Tourmalet in der Tour de France "eher flach"?
zum Beitrag26.03.2026 , 16:14 Uhr
"also erstmal: die Arbeiter, die früher SPD gewählt haben, waren nie links. Die waren immer latent weit rechts, "wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen"," "die Ausländer nehmen uns unsere Arbeit weg"
Sie haben - sorry - offenkundig keine Ahnung vom Thema. Im Pütt, der ehemaligen Herzkammer der Sozialdemokratie, lebt man seit Jahrhunderten mit Einwanderern. Und eines gab es da - als relevante Strömung (abgesehen von der braunen Zeit) - nie: den ausländerfeindlichen Kontext, den Sie beschreiben.
"Die SPD ihrerseits war auch immer maximal auf dem Papier des Grundsatzprogramms links, spätestens seit Schröder"
ROTFL, die SPD hat 140 Jahre Geschichte vor Schröder. Wer da nichts Linkes findet, sucht nicht.
zum Beitrag26.03.2026 , 14:33 Uhr
"Um zu antworten: Natürlich gelten die rechtlichen Regelungen. "
Nö, das tun sie definitiv für Teile der in Dänemark lebenden Menschen nicht. Und genau deshalb hat Dänemark gerade ein Opt-Out.
Aber diese lassen genau diese Spielräume - die enthalten nicht, was Sie scheinbar denken, dass sie enthalten (so in etwa ein allgemeines Recht auf freie Niederlassung weltweit)."
Es geht - und ich gehe davon aus, dass Sie das wissen - keineswegs um "weltweite Niederlassungsfreiheit", sondern um Niederlassungsfreiheit in dem Land, wo man sich gerade aufhält. Es gibt in Dänemark Zwangsumsiedlungen. Betrifft nicht nur Flüchtlinge, sondern auch Menschen aus Ländern, die dem äußersten rechten Rand gerade als Zielgruppe für ihren Hass dienen.
zum Beitrag26.03.2026 , 13:45 Uhr
" Parteien sollten für die Politik werben, die sie für richtig halten. Dann entscheiden die Wähler, welcher Ansatz in ihren Augen "richtig" ist und welcher nicht"
Und man fragt sich spontan, wie es sein kann, dass fast niemand die Partei- und Wahlprogramme der Parteien kennt, die er/sie wählt. Also zumindest wenn man glaubt, Ihre These sei korrekt
zum Beitrag26.03.2026 , 13:41 Uhr
An dieser Stelle ist der Unterschied banal: Versicherer und Rückversicherer haben aus Geschäftsgründen ein Interesse an den Fakten. Da fällt Ideologie hinten runter.
zum Beitrag26.03.2026 , 13:37 Uhr
Es erscheint mir absurd, in diesem Kontext Leute zu nennen, die in Zeiten an die Macht kamen, als es weder Photovoltaik noch moderne Windkraftanlagen gab. Ihnen aber nicht, oder?
zum Beitrag26.03.2026 , 13:19 Uhr
Dieser Tage bedeutet Konservatismus offenbar, sich gegen Modernisierungen zu stellen. Sind wir mal froh, dass das früher anders war. Ansonsten würde die "Technologieoffenheit" vermutlich auch Pferdekutschen umfassen.
zum Beitrag26.03.2026 , 13:01 Uhr
Ich halte die Politik Willy Brandts (in ihrer Zeit) durchaus für links. Aber eben moderat links. Es braucht IMO keine SPD in der Tradition der USPD, aber eine SPD in der Tradition Willy Brandts wäre ... HolladieWaldFee
zum Beitrag26.03.2026 , 11:42 Uhr
"Verdi, die IG Metall oder die GEW haben vollkommen verlernt, auf diejenigen zu schauen, die nicht durch eine Gewerkschaft geschützt sind, weil kein Betriebsrat besteht."
Andersherum wird ein Schuh draus: Weil immer weniger Menschen bereit sind, Gewerkschaften beizutreten, gibt es immer weniger tarifgebundene Unternehmen. Das ist objektiv messbar nachteilig für Arbeitnehmer.
zum Beitrag26.03.2026 , 10:02 Uhr
Danke für den - sehr schmeichelhaften - Vergleich. Aber nein. Nur irgendeine Wurst im Netz. Aber keine Bratwurst. 😎
zum Beitrag26.03.2026 , 09:56 Uhr
Ich glaube, der Artikel beschäftigt sich mit der erfolgreichen rechten Agitprop, nicht mit dem realen Agieren der SPD. Aber es ist IMO äußerst interessant, dass dies offenbar ein ziemlich relevanter Punkt für viele ehemalige SPD-Wähler ist. Könnte es sein, dass sich hier in D die gleiche Motivation findet wie bei Mamdanis Wahlkampf in New York? Stichwort Affordability?
zum Beitrag26.03.2026 , 09:12 Uhr
Och. Und ich dachte irgendwie, Dänemark hätte – wie alle anderen Mitglieder – mit seinem Beitritt die UN-Charta gezeichnet. Oder auch die EU-Flüchtlingskonvention. Die gelten nicht mehr wegen "Selbstbestimmung in einer Demokratie"? Interessant. Was ist mit "westlichen Werten"? So von wegen Humanismus und sowas. Sind die in DK auch weggefallen wegen "Selbstbestimmung in einer Demokratie."
zum Beitrag26.03.2026 , 09:07 Uhr
Sie sollten an Ihrer Textkompetenz arbeiten. ASAP.
zum Beitrag24.03.2026 , 17:01 Uhr
"Kufiyas in Buchenwald"
OMG, das pulverisiert im Fremdschäm-Level jeden bisher gültigen Rekord der politischen Linken in Deutschland.
zum Beitrag24.03.2026 , 16:58 Uhr
Die USA hatten bis Reagan einen Sozialstaat.
zum Beitrag24.03.2026 , 16:56 Uhr
Die Politik der Neubraunen in Dänemark hat die Anzahl der Asylanträge von gut 5000 auf knapp 2 1/2 tausend p.a. gesenkt. Und jetzt erklären Sie mir doch bitte, warum 5000 in einem reichen Land wie Dänemark zu viel ist, aber 2 1/2 tausend nicht. Das könnte spannend werden.
zum Beitrag24.03.2026 , 16:51 Uhr
Ich sag mal so: Wer Menschenrechte, die UN-Charta, die EU-Flüchtlingskonvention etc. für etwas für Anarchisten hält, war vermutlich beim Unterricht in Kultur und westlicher Zivilisation auf dem WC.
zum Beitrag24.03.2026 , 16:45 Uhr
Vor ein paar Jahren erhielt man in Dänemark, wenn man gefeuert wurde, über 4 Jahre 90% des letzten Nettolohns als Arbeitslosengeld. Bei den Konditionen könnte man IMO den Kündigungsschutz auch in D weitestgehend schleifen. Passt aber nicht zum deutschen Charakter. Arbeitslos und fast so viel Geld wie im Job? Da bräche ein Bürgerkrieg los.
zum Beitrag24.03.2026 , 16:35 Uhr
"Die echte - wa! die echte mit dem goldenen D!"
Aber in Fraktur. Golden allein reicht nicht.
zum Beitrag24.03.2026 , 16:30 Uhr
Das ist sicher richtig. Allerdings frage ich mich, was genau an Zusammenarbeit durch Teilhabe so schlimm ist, dass es nicht gefördert werden kann. Zumal die Förderung schon genehmigt war. "www.zusammenhalt-durch-teilhabe.de/"
zum Beitrag24.03.2026 , 14:49 Uhr
Halbwegs OT, aber scnr:
Erinnert noch jemand an das gefügelte Wort vom Verschwinden von links und rechts? Die Postmoderne, die alles gleich macht? Das überall und nicht zuletzt bei den Grünen die große Mode war? ROTFLMAO!
zum Beitrag24.03.2026 , 14:46 Uhr
Das ist so ähnlich gängige Praxis beim Musterdemokraten Orban. Schönes Vorbild für die CSU. Auch Trump kann da als Vorbild dienen.
zum Beitrag24.03.2026 , 14:41 Uhr
Wenn ich mich recht erinnere, weiß kein Mensch, wie man die Staatspartei CSU entmachtet.
zum Beitrag24.03.2026 , 14:40 Uhr
Ja, man sieht gerade in den USA, wie wunderbar private funding funktioniert. Führt im Effekt dazu, dass in aller Regel die Superreichen die Projekte finanzieren, oder es keine Projekte gibt. Ein richtig schönes Beispiel ist die Heritage-Foundation mit ihrem Project 2025. Diverse hundert Seiten über das Thema, wie man die Demokratie in den USA abschafft. Die Finanziers kann sich jeder ergoogeln. Das sollte man - ganz klar - unbedingt auch machen. Demokratie ist offenkundig nach Meinung vieler Wähler ohnehin überschätzt, wie das Wahlverhalten zeigt. Entsprechende Projekte nach o.g. Vorbild könnten den Wählerwillen (nicht selbst denken, sondern nachplappern) vermutlich viel besser widerspiegeln.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:55 Uhr
Wie viele der (AFAIR über 6 Mio) Arbeitnehmer, die vom Mindestlohn profitierten, wählen jetzt eine Partei, die diesen Mindestlohn immer abgelehnt hat? So ungefähr alle, nicht?
zum Beitrag24.03.2026 , 09:52 Uhr
Naja, vielleicht sollten diejenigen, die die Sozen nicht mehr wählen, weil die so schlimm sind, einfach auf ihren Mindestlohn verzichten. Die AfD war ja damals auch dagegen. Da sind 4 € Lohn im Osten doch ne richtig gute Idee. Würde auch der Wirtschaft nutzen.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:50 Uhr
Letztes Mal hat die SPD eher nicht von dieser These profitiert. Während der Gerd-Show nämlich. Als der Abstieg begann.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:48 Uhr
Ehm … die Arbeitgeber-Anteile ins Brutto reinzurechnen, ist IMO ziemlich nahe an Agitprop. D hatte vor der Krise quasi Vollbeschäftigung. Und selbst jetzt sind die Beschäftigten-Zahlen extrem hoch. Bei gleichen steuerlichen Rahmenbedingungen. Trumps Zölle belasten die Wirtschaft extrem, und keine S** redet drüber. Die dilettantischen Entscheidungen der großen Autokonzerne, die einen relevanten Teil der Krise ausmachen, werden ebenfalls so gut wie totgeschwiegen. Und die Energiepreise sind ebenfalls ein relevanter Grund, mit dem die Arbeitnehmer NULL zu tun haben. Stattdessen soll - wie üblich, wenn Neoliberale regieren - der Arbeitnehmer die Zeche zahlen. Und zwar komplett. Das ist kein Rezept, das ist die Bankrotterklärung konservativer Wirtschaftspolitik.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:36 Uhr
Nuja, Demokratie nach CSU-Art ist, wenn man die gleiche Meinung hat wie die Schwatten. Ist halt ne Staatspartei.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:34 Uhr
Öhm ... wer hatte nochmal den Mindestlohn eingeführt, und wer war nochmal dagegen? Wer ist für mehr Tarifbindung (also effektiv Lohnerhöhungen), und wer dagegen? Wer unterstützt Weiterbildung von Arbeitnehmern und wer ist dagegen? Oder anders gesagt: Nennen Sie doch mal ein paar Positionen der AfD, von denen der Arbeitnehmer profitiert. Ich kenne keine einzige.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:30 Uhr
Die Jungen beziehen ihre Infos weitestgehend aus den sozialen Medien. Und die AfD ist halt gut in Volksverblödung.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:28 Uhr
"Die LInke hat heute in Paris den Bürgermeisterposten gewonnen, "
Ehm ... bei den Kommunalwahlen in FR haben die Rechten gerade den großen Durchmarsch geschafft. Abgesehen von Paris ist FR sehr viel brauner als vor einem Jahr.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:26 Uhr
Es ist offenkundig, dass es in der CDU noch viele Leute gibt, die eine Zusammenarbeit mit der AfD ablehnen. Und natürlich auch Wähler, Über 50 % lehnen das ab. Im Westen würde aktuell eine solche Zusammenarbeit die CDU zerreißen. Bedeutet: Die Temperatur im Kessel muss langsam erhöht werden, sonst merkt der Frosch, dass er gekocht wird. Und in Neubraunland bedeutet eine Zusammenarbeit, dass die CDU der Juniorpartner von Höcke & Co. wäre. Das ist aktuell vermutlich ebenfalls nicht vermittelbar, aber Überraschungen sind IMO möglich.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:20 Uhr
"Wenn Einem umgekehrt nichts Anderes an Gegenwehr einfällt, als den Haufen verbieten zu lassen, dann ist das nicht minder ein Armutszeugnis. "
Wer Feinde unserer Verfassung und unserer Art zu leben einfach machen lässt, hat schlicht nichts aus der Geschichte gelernt, so einfach ist das. Man stelle sich vor, die NSDAP wäre Ende der 20er des letzten Jahrhunderts verboten worden. Das hätte der Welt und diesem Land einiges erspart.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:17 Uhr
Jo. Unfall. Und nu?
zum Beitrag24.03.2026 , 09:17 Uhr
Wenn Sie 100 Sozialdemokraten danach fragen, werden Ihnen 99 sagen, dass die Opposition besser ist als eine Regierung mit der CDU, die dazu führt, dass die SPD verschwindet. Das ganze Geschwurbel über die angeblichen Vorteile der politischen Linken durch die AfD ist dummes Zeug. Vermutlich erfunden von AfD-Propagandisten.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:07 Uhr
Das, was früher Arbeiter waren, sind heute Arbeitnehmer. Und davon gibt's genug. Dass diese aktuell zu großen Teilen gegen ihre eigenen Interessen die Neubraunen wählen, ist eine weitere Parallele zu den 20ern und 30ern des letzten Jahrhunderts. Ist aber auch ähnlich wie in den USA. Hat auch Sektencharakter, was die Fakten (hier u. a. Clankriminalität .... ehm ... Vetternwirtschaft) irrelevant macht.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:01 Uhr
FYI: Dänemark besitzt eine rechtspopulistische Partei a la AfD (nur ein wenig radikaler in Sachen böse Ausländer), die seltsamerweise immer noch das Label Sozialdemokraten führt.
zum Beitrag24.03.2026 , 08:59 Uhr
Sie meinen, die SPD sollte sich mit der AfD vereinigen? Find ich ne komische Idee.
zum Beitrag24.03.2026 , 08:48 Uhr
Es gibt IMO eine Menge zu reformieren. Kleines Beispiel: Es gibt (AFAIR) 147 Leistungen im Kontext Familie. Dabei fehlt bei immensen Aufwendungen einiges an Effizienz. Ich wäre wirklich neugierig, wie viel Geld man sparen könnte – allein durch weniger Verwaltungsaufwand –, würde man aus den 147 sagen wir mal 20 machen. Ohne einen Cent zu kürzen.
zum Beitrag24.03.2026 , 08:43 Uhr
Es gibt IMO ein politisches Ökosystem. Das funktioniert im Prinzip genauso wie ein biologisches. Wenn eine Partei ihre "ökologische Nische" verlässt, so wie die SPD es getan hat, muss sie sich eine neue suchen. Ohne eine solche Nische kommen ihr die Wähler abhanden.
zum Beitrag24.03.2026 , 08:37 Uhr
Ein Seeheimer.
zum Beitrag23.03.2026 , 10:35 Uhr
Die SPD hat unter Klingbeil keine essentiellen Positionen mehr. Alles kann Gegenstand von Verhandlungen und "Kompromissen" sein. Mit den Grünen von Hartz-IV zu Bürgergeld, und nun mit den Schwatten von Bürgergeld zu Grundsicherung. Im Kontext der abstrusen, arbeitnehmerfeindlichen Vorschläge aus der Union im Winter kam ebenfalls so gut wie nichts. Und eine Partei, die für nichts steht, bekommt eben keine Stimmen.
zum Beitrag23.03.2026 , 10:23 Uhr
"Um sich die Tragweite des AfD-Ergebnisses vor Augen zu führen, sollte man nicht nur auf Prozentsätze schauen, sondern auf die absoluten Wählerstimmen der AfD im Südwesten"
Genau. Wenn in Kleinkleckersdorf weniger Wähler die NeuBraunen wählen als in SimCity, sollte man auf gar keinen Fall Kleinkleckersdorf thematisieren.
zum Beitrag21.03.2026 , 08:47 Uhr
Ich habe das Gefühl, es wird immer gern vergessen, wie die militärischen Kräfteverhältnisse sind. Israel ist die einzige Atommacht im Nahen Osten und hat die beiweitem stärksten Streitkräfte. Desweiteren ist die Behauptung, alle Nachbarn wollten "Israel tot sehen" schlicht falsch.
zum Beitrag21.03.2026 , 08:33 Uhr
Faschismusaffinität?
zum Beitrag21.03.2026 , 08:31 Uhr
Eine rechtsradikale Regierung zu kritisieren, die tausende Zivilisten abgeschlachtet hat, ist IMO nicht nur legitim, sondern die Pflicht einer linken Partei. Sich in diesem Kontext mit einer Terrororganisation zu solidarisieren ist dumm und lächerlich. Und absolut kontraproduktiv. Dabei gibt es in diesem Konflikt Gruppen, die linke Solidarität verdient haben. Die Opfer auf beiden Seiten und die Gegner der Militanten auf beiden Seiten.
zum Beitrag18.03.2026 , 09:48 Uhr
"Demokratische Mehrheitsentscheidungen" kann es nur mit Demokraten geben. Das ist die Definition des Begriffes.
zum Beitrag18.03.2026 , 09:47 Uhr
"Die Situation vor über 100 Kahren ist mit der heute in keinster Weise zu vergleichen"
Die Situation vor 100 Jahren ist bezüglich der Rechtsextremisten an vielen Stellen ähnlich der heutigen.
"So sind Ermächtigungsgesetze in allen Ländern der EU überhaupt nicht möglich."
Es gibt viele Wege, eine Demokratie zu beenden. Das Ermächtigungsgesetz war der Zeit angemessen, die heutigen Faschos werden andere Wege finden. Die Reduktion auf das Ermächtigungsgesetz ist eine Nebelbombe.
"Ich bleibe dabei, die Brandmauer dient nur dazu dass ohne den Vertretern der gewählten Rechten, das linke Lager mehr Stimmen hat wie die Konservativen."
Und ich bleibe dabei, dass Faschisten keine Konservativen sind.
"Ich bleibe dabei, die Brandmauer dient nur dazu dass ohne den Vertretern der gewählten Rechten, das linke Lager mehr Stimmen hat wie die Konservativen."
Es geht - in der realen Welt - darum, die Demokratie vor ihren Feinden zu beschützen. Und nach wie vor gibt es kein "rechtes Lager", in dem sich Rechtsextremisten und Konservative gemeinsam befinden.
zum Beitrag18.03.2026 , 09:39 Uhr
Wer sich mit dem Gebaren der NSDAP vor der Machtergreifung ein wenig beschäftigt, wird ziemlich schnell verstehen, dass die Faschos auch damals anders agierten als nach der Machtergreifung. Ich bin sehr sicher, dass "halbwegs sachliche Historiker" das wissen.
zum Beitrag18.03.2026 , 09:25 Uhr
"Das haben die Grünen und die Linken doch schon Monaten auch gemacht"
Das ist schlicht eine glatte Lüge. Es gab eine gemeinsame Abstimmung mit den Braunen durch Grüne und Linke, was schlimm genug ist. Eine strukturierte Zusammenarbeit, die bei der EVP aufgrund der existierenden Kanäle zu vermuten ist, gab es nicht.
zum Beitrag18.03.2026 , 09:22 Uhr
Warten wir das doch einfach mal in aller Ruhe ab. Und Eilverfahren vor dem BVerfG haben schon in der Vergangenheit ähnlche Zeiträume umfasst, die Dauer ist keineswegs ungewöhnlich. Darauf wird in Dutzenden Quellen im Netz dezidiert hingewiesen. Mit Eilverfahren vor niedrigeren Instanzen ist das nicht zu vergleichen.
zum Beitrag18.03.2026 , 09:11 Uhr
Es gibt – außer in der Phantasie der AfD-Propagandatröten – keine "sozialdemokatisierte CDU". Und Konservative und AfD stehen im gleichen Verhältnis zueinander wie Fische und Fahrräder.
zum Beitrag18.03.2026 , 09:09 Uhr
Es ist völlig irrelevant, was irgendwo "normal" ist. Relevant ist, dass von CDU-Funktionären den Bürgern dieses Landes Sachverhalte verschwiegen werden, bzw. über die Zusammenarbeit mit Rechtsextremisten in der EU die Unwahrheit verbreitet wird. Und wie sagte Fritze Merz noch so wohlfeil: Wer mit der AfD zusamenarbeitet, fliegt ASAP aus der CDU. Na da bin ich ja gespannt, ob nun relevante Teile der Fraktion der CDU im EP aus der Partei geworfen werden, oder ob der Kanzler gelogen hat.
zum Beitrag18.03.2026 , 09:01 Uhr
Es gibt Untersuchungen zu dem Thema: Mehr als die Hälfte der Wähler der Union lehnen eine Zusammenarbeit mit den Neubraunen ab. Und Ihre These bezüglich des Zurückgewinnens von Wählern des parlamentarischen Flügels des deutschen Rechtsextremismus widerspricht allen Erfahrungen mit den Wählern solcher Parteien in Europa. Italien und GB sind schönes Beispiele dafür.
zum Beitrag18.03.2026 , 08:49 Uhr
Es gibt rechte Buchläden?
zum Beitrag17.03.2026 , 10:44 Uhr
Ist doch ganz einfach: Wenn - was offenkundig der Fall ist - Konservative im EP mit Faschisten und Rechtsextremisten zusammenarbeiten, dann sollten sie das den Bürgern dieses Landes mitteilen. Die Wähler haben dann die Möglichkeit, darauf zu reagieren. Und selbstverständlich IST eine Zusammenarbeit mit Faschisten und Rechtsextremisten nur auf Basis gemeinsamer inhaltlicher Positionen möglich. Und genau das nennt man Sachthemen.
zum Beitrag17.03.2026 , 10:25 Uhr
Das, was aktuell mit der FDP passiert, ist die späte, aber logische Folge der von oben angeordneten Amputation des linksliberalen Flügels der Partei zu Beginn der 80er des letzten Jahrhunderts. Wären Menschen wie Leutheusser-Schnarrenberger oder Gerhard Baum nach 1983 prägend für die Politik der FDP gewesen, gäbe es keine Krise. Dass die FDP heute billige PR-Aktionen benötigt, um überhaupt in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden, zeigt nachdrücklich die Probleme der Zukunftsfähigkeit der Partei. Über die Regierungsfähigkeit muss man nach der Ampel ja kein Wort mehr verlieren.
zum Beitrag17.03.2026 , 09:43 Uhr
Naja, aber Meloni ist ja aus AfD-Sicht linksgrünversifft, nachdem sie es abgelehnt hat, dass ihre Leute mit der AfD im Europaparlament in einer Fraktion sitzen.
zum Beitrag16.03.2026 , 15:56 Uhr
"Etablierte Altparteien vs AfD als einzige Alternative für einen Politikwechsel."
Jo. Ein Wechsel weg von Demokratie zu einer Diktatur.
"Das wir nur noch 2 Lager haben, ist doch das eigentliche Kernproblem. "
Nö. Innerhalb des demokratischen "Lagers" gibt es die gleichen Meinungsverschiedenheiten, die es immer gab.
" und es nur noch um die Nachkommastelle der nächsten Steuererhöhung zu gehen scheint, ist das inzwischen kaum noch demokratischer Ideenwettstreit. "
Wenn Sie keine anderen Unterschiede wahrnehmen, ist das unzweifelhaft allein Ihr Problem.
"Aus meiner Sicht klammert sich da eine Funktionselite an den letzten Strohhalm und tut alles um nur den Status Quo zu bewahren."
Aus meiner Sicht ist der Sachverhalt ebenfalls vollkommen banal: Man möchte weiterhin in einer Demokratie leben, oder eben nicht. Wählt man AfD, ist die Ansage ganz klar: Man lehnt Demokratie ab. Im Übrigen bedeutet dies konkret die Zustimmung zur Anwendung von Gewalt gegen Andersdenkende. Und genau das wollen 1/3 der AfD-Wähler.
www.spiegel.de/pol...-b5a7-4f44e767389c
zum Beitrag16.03.2026 , 15:46 Uhr
"Die sogenannte Brandmauer dient doch nur dazu um die Rechten aus dem Parlamentsstimmkreis herauszurechnen"
Ich empfehle dringend die Lektüre eines Geschichtsbuches. Zeitraum so zwischen 1920 und 1945. Nur damit Sie ansatzweise eine Idee bekommen, wozu die Brandmauer wirklich da ist.
zum Beitrag16.03.2026 , 15:43 Uhr
Wenn die Konservativen mit Rechtsextremisten gemeinsame Sache machen wollen, dann steht es den Konservativen selbstverständlich frei, das zu tun. Allerdings sollten sie das ihren Wählern auch mitteilen. Und genau das ist offenkundig nicht der Fall. Im Gegenteil. Die Strategie scheint zu sein, dass man in Brüssel gemeinsam mit dem rechten Rand Politik macht, während man hier in Deutschland so tut, als stünde man weiterhin zu den gemeinsamen demokratischen Werten. Um Mehrheiten geht es dabei nicht. Es geht um das Belügen der eigenen Wähler.
zum Beitrag16.03.2026 , 15:34 Uhr
"...oder in dem recht aufwendig recherchierten Beschluss des VG Köln, warum die bislang offenliegenden Nachweise, die so ein Verbot begründen könnten, nicht einmal für die niederschwelligere Einschätzung "gesichert rechtsextrem" ausreichen"
Und jetzt mal zurück in die reale Welt: Das VG Köln entsprach einem Eilantrag der AfD. Und anders als Sie behaupten, bezieht sich das Urteil genau auf diesen. Und in dem Urteil steht - anders als Sie behaupten - dass genau im Rahmen dieses Eilantrages bzw. Eilverfahrens eine Einstufung als gesichert rechtsextrem auf Basis der vorgelegten Beweise nicht möglich war. Dies sagt über das Hauptverfahren genau gar nichts. Und anders als Sie behaupten handelt es sich auch keineswegs um einen "recht aufwendig recherchierten Beschluss ", sondern um einen Beschluss in einem Eilverfahren, für den die Grundsätze eben dieses Verfahrens gelten. Aber das hatten Sie wohl "vergessen", gell?
zum Beitrag16.03.2026 , 15:25 Uhr
Wenn die Zusammenarbeit mit Rechtsextremisten sooo normal, unproblematisch und gängig ist, wie Sie zu vermitteln versuchen, warum sagen dann Merz und Weber nicht einfach offen und ehrlich, wie es ist? Könnte es vielleicht sein, dass auch Hunderttausende CDU-Wähler das etwas weniger unproblematisch einschätzen als Sie?
zum Beitrag16.03.2026 , 14:44 Uhr
Die AfD erhielt in Hessen bei der BT-Wahl knapp 18%. Die Tendenz ist also die gleiche wie in BaWü. Der Zenit scheint im Westen überschritten.
zum Beitrag16.03.2026 , 14:30 Uhr
Bin nicht so sicher, ob die CDU nicht vielleicht zu links ist für Palmer.
zum Beitrag16.03.2026 , 14:29 Uhr
Man kann sagen, was man will. Wenn man allerdings ständig rassistische Statements produziert, muss man das nicht als Teil einer von Grünen gestellten Regierung tun. Aber die Anhänger Palmers sind mit einiger Wahrscheinlichkeit ähnlich gestrickt wie die von Sarrazin oder Wagenknecht. Solange die Statements sich auf AfD-Linie bewegen, ist alles in Ordnung.
zum Beitrag16.03.2026 , 14:22 Uhr
Und hatte sich Höcke nicht auch nur ein paar Mal "im Ton vergriffen"? Oder ist das bei Höcke was anderes, weil Sie annehmen, es sei etwas anderes?
zum Beitrag16.03.2026 , 10:12 Uhr
China und Russland verletzen ebenfalls jeden Tag die Menschenrechte. Sollen die Ihrer Ansicht nach demnächst ebenfalls vom Gottkönig Trump angegriffen werden?
zum Beitrag16.03.2026 , 09:18 Uhr
"Der Markt regelt."
LOL. Der ökonomische Kenntnisstand scheint dieser Tage auf den von Adam Smith zurückzufallen.
zum Beitrag16.03.2026 , 09:11 Uhr
In der realen Welt gibt es in diesem Kontext genau 2 "Lager". Das der Demokraten und das der Rechtsextremisten. In Deutschland sollte man eigentlich wissen, wohin es führt, wenn man Nazis an die Macht lässt.
zum Beitrag16.03.2026 , 09:09 Uhr
Man hätte vermuten können, dass Konservative aus der Geschichte lernen. Offenkundig war das eine Fehlannahme.
zum Beitrag13.03.2026 , 09:57 Uhr
Und nur mal so gefragt: Ähnliche Kriterien legen Sie an - sagen wie mal - Herrn Höcke auch an? Der Mann wurde schließlich auch von 40% der Wähler in seinem Wahlkreis gewählt.
zum Beitrag13.03.2026 , 09:54 Uhr
Warten wir mal in aller Ruhe die nächste Konsistenzprüfung der Fans von Boris Palmer ab. Wenn demnächst – was so sicher geschehen wird wie das Amen in der Kirche – einer linken PolitikerIn Antisemitismus vorgeworfen wird. Ob dann auch gesagt werden wird, man solle die Taten und nicht die Worte prüfen, wenn der Erfolg des dann beschuldigten Menschen als Rechtfertigung angeführt wird, und Ähnliches Ich bin jedenfalls gespannt.
zum Beitrag13.03.2026 , 09:40 Uhr
Die Aussage ist ein wörtliches Zitat Palmers. Jeder kann das in wenigen Sekunden per Suchmaschine verifizieren.
zum Beitrag13.03.2026 , 09:37 Uhr
Sind wir mal ehrlich: Niemand vom rechten Rand würde Palmer unterstützen, wäre er nicht genau das, was ihm vorgeworfen wird.
zum Beitrag13.03.2026 , 09:35 Uhr
"Mein Eindruck ist: Meistens hatte Boris Palmer entweder in irgendeiner Form recht"
Interessant. Erklären Sie doch bitte, wo genau Palmer bei dem N****schwanz recht hatte.
zum Beitrag13.03.2026 , 09:31 Uhr
"wenigen bei den Grünen (ja, jetzt ja nicht mehr, aber war er ja) der die Realität anerkennt und diese auch anspricht"
Ah. Sie halten also N****schwänze für "die Realität". Sie halten es für "die Realität", dass eine türkischstämmige Deutsche und ein farbiger Deutscher nicht die Gesellschaft dieses Landes abbilden dürfen. Na dann ...
"Palmer holt im Gegenzug die Menschen mit seinem "Sagen was ist!" ab, nicht mit einem "Wie es schön wäre, wenn wir uns alle lieb hätten!""
Palmer ist – IMO aus gutem Grund – die AfD-Mitgliedschaft angeboten worden. Ich verstehe, dass in gewissen Kreisen jeder, der Inhalte der Neubraunen vertritt, bejubelt wird. Und wenn das rassistische Inhalte sind, natürlich erst recht.
zum Beitrag13.03.2026 , 08:59 Uhr
"Und kennen Sie Herbert Reul? Schlimmer könnte es bei Manuel Hagel auch nicht werden."
Sie mögen nicht, dass Herr Reul hier in NRW diverse Fascho-Organisationen verboten hat, und beispielsweise gegen den Nazi-Kiez in Dortmund vorgeht? Erklären Sie das doch mal.
zum Beitrag12.03.2026 , 16:52 Uhr
Würden die gleichen Maßstäbe angelegt, würden die Einschätzungen des Verfassungsschutzes veröffentlicht. So wie es das Gutachten über die AfD wurde. So wie die Verfassungsschutzberichte jedes Jahr veröffentlicht werden. Entsprechend ist Ihre Behauptung schlicht und ergreifend ohne jede Substanz.
zum Beitrag12.03.2026 , 15:25 Uhr
Hier in NRW ist die CDU zu relevanten Teilen eine moderne konservative Partei. Und die hat ziemlich wenig mit den 70er- und 80er-Jahre-Fuzzis zu tun, die anderswo in der CDU den Kurs bestimmen.
zum Beitrag12.03.2026 , 15:20 Uhr
Fein. Nur steht in diesem Artikel nichts, das Ihre Behauptung, die Grünen "und ihre Verteidiger" würden nicht bestreiten, durch einen "würdelosen Winkelzug" die Wahl gewonnen zu haben, stützt. Gar nichts findet sich da.
zum Beitrag12.03.2026 , 15:17 Uhr
Interessant, dass Sie offenkundig ebenfalls versuchen, die Realität an Ihre Wunschvorstellungen anzupassen
zum Beitrag12.03.2026 , 15:09 Uhr
Die AfD gehört entgegen der ständigen Desinformation diesbezüglich NICHT zum konservativen Lager.
zum Beitrag12.03.2026 , 15:08 Uhr
Seltsam, dass gewisse Leute offenbar nicht umhinkommen, Rechtsradikale zum konservativen Lager zu rechnen. Es gibt dafür IMO nur eine mögliche Erklärung.
zum Beitrag12.03.2026 , 15:06 Uhr
2021 war eine völlig andere Situation, da segelten die Grünen im März (als die LT-Wahl war), bundesweit bei 23%
zum Beitrag12.03.2026 , 14:28 Uhr
Wohingegen ihr Nachfolger die SPD ja in ganz neue, völlig unerwartete Höhen geführt hat, gell?
Im Übrigen holte Breimayer - in der realen Welt allerdings - 2017 und 2021 21.0 bzw. 21.9 % der Stimmen. Werte, von denen die SPD in BaWü nur träumen kann. Und das gegen Roderich Kiesewetter, der in der CDU einige Prominenz hat.
zum Beitrag12.03.2026 , 14:15 Uhr
LOL, wo soll das gewesen sein?
zum Beitrag12.03.2026 , 14:14 Uhr
Wie ich schon mehrfach schrieb, liegt es im Ermessen der CDU, sich nach dem 30.1.1933 ein zweites Mal mit Rechtsextremisten "ins Bett zu legen".
zum Beitrag12.03.2026 , 14:09 Uhr
Gemessen an dem Mimimi, das die CDU aktuell veranstaltet, würde eine Übernahme der gängigsten CDU-Wahlkampfpraktiken durch andere Parteien vermutlich dazu führen, dass alle "christlichen" Funktionäre bis ans Lebensende eingeschnappt sind, weil die anderen sooooo böse sind. Lächerlich, einen anderen Ausdruck dafür gibts nicht.
zum Beitrag12.03.2026 , 14:02 Uhr
Erinnern Sie sich an das Klimageld? Das ist an der FDP gescheitert.
zum Beitrag12.03.2026 , 11:46 Uhr
Wenn man es gleichzeitig in NRW und Schleswig-Holstein ausprobiert, haben die Grünen sicherlich nichts dagegen.
zum Beitrag12.03.2026 , 11:22 Uhr
Eine Premiere ist ein Grund zu feiern. So wie es für Frauen in den USA ein Grund zu feiern wäre, würde eine Frau dort Präsidentin werden. So wie es für Afroamerikaner ein Grund zum Feiern war, als Obama Präsident wurde . Dass dies bisher nicht möglich ist, sagt ebenso etwas über die USA aus, wie es etwas über D aussagt, wenn jemand mit migranischem Hintergrund MP werden kann.
Und offen gesagt finde ich Ihren Versuch, diese positive Entwicklung in D schlechtzureden, peinlich. Und zwar ziemlich peinlich.
zum Beitrag12.03.2026 , 11:13 Uhr
Das grüne Spektrum halte ich nicht für relevant. Relevant ist, wer innerparteilich die Macht hat. Und das dürfte wohl klar sein.
zum Beitrag12.03.2026 , 11:11 Uhr
Warten wir mal ab, ob bei den Grünen ebensoviel von Pragmatismus, Einigkeit etc. gesprochen wird, wenn mal ein grüner dezidiert linker Kandidat, der sich mit einem Feigenblatt vom rechten Flügel schmückt, eine Wahl gewinnt.
Okok, war ein Scherz. Niemals wird der rechte Flügel der Grünen so etwas zulassen. Kommunal kann man da ein Auge zudrücken, aber das war's dann auch.
zum Beitrag12.03.2026 , 10:52 Uhr
"Und so ist es wie in jedem Spiel, der Ehrliche gewinnt halt nicht gegen jemanden der schwindelt."
Die CDU als "ehrlich" zu bezeichnen, ist Satire, vermute ich mal.
zum Beitrag12.03.2026 , 10:51 Uhr
"Traurig zu lesen... Erinnert doch sehr an Monty Python. Die Rechten werden sich über diesen unversöhnlichen Schlagabtausch freuen."
Rechte und Konservative denken immer zuerst von der Macht her, die politische Linke (wenn man denn die Grünen noch dazuzählen will) erstmal von den Inhalten her. Deshalb war es für die Union gar kein Problem, bis 2021 völlig überzeugt von Merkels Kurs zu sein und anschließend vom Kurs des Fritze. Aber um's mal klar zu sagen: Der rechte Flügel der Grünen würde niemals zulassen, im Bund gemeinsam mit der Linken zu regieren.
zum Beitrag12.03.2026 , 09:13 Uhr
Sie fänden es nicht richtig, wenn die Grünen sich im Wahlkampfstil der Union zumindest annähern?
zum Beitrag12.03.2026 , 09:11 Uhr
Und mit schlechtem Stil kennt man sich bei den Schwatten ja aus, nicht? Merzens "grüne und linke Spinner", der Vergleich diverser Linken- und Grünenpolitiker wahlweise mit Funktionären der roten und der braunen Diktatur durch Unionsgranden. etc. pp Aber was will man von der Union auch mehr erwarten? Schmuddelwahlkampf gehört schließlich seit Willy Brandts Zeiten zum Selbstverständnis der Union.
zum Beitrag11.03.2026 , 16:33 Uhr
Mit der Erststimme wählt man NICHT die Partei. Ich dachte eigentlich, das sei Allgemeingut.
zum Beitrag11.03.2026 , 14:16 Uhr
Alles, was Sie beschreiben, war schon immer Teil von linken Parteien. Was sich geändert hat, ist eine erfolgreiche Desinformationskampagne von Konservativen und Rechten, die – wie Sie – behauptet, linke Parteien hätten ihren Fokus verloren. Was schlicht Quatsch ist, wie beispielsweise die Aktivitäten der Linken im BT in der letzten Legislatur beweisen. Niemand redet nämlich so viel von "woke" und "gendern" wie die Rechten. Reine Agitprop. Aber erfolgreich.
zum Beitrag11.03.2026 , 14:09 Uhr
Bei allen moderat linken Organisationen im Westen passiert dasselbe. Bei der SPD, den Grünen, Labour in GB, der PvdA in NL, den Demokraten in den USA, etc. pp. Sie werden vom jeweils rechten Parteiflügel bestimmt.
zum Beitrag11.03.2026 , 13:59 Uhr
Weil die Atomlobby in Japan noch wesentlich mächtiger ist als anderswo.
zum Beitrag11.03.2026 , 13:59 Uhr
Der übliche Fake, der von den Atomkraft-Lobbyisten seit 30 Jahren mit wechselnden Pferden verkündet wird, und nie passiert. Es gibt einen in Betrieb befindlichen SMR weltweit. Beim Rest verhält es sich ähnlich wie bei der Kernfusion.
zum Beitrag11.03.2026 , 09:15 Uhr
Ich denke, dass die Krise der SPD mit der ersten Landesregierung der AfD beendet sein wird. Wenn die Arbeitnehmer, die heute AfD wählen, merken, wie unfassbar dumm sie waren.
zum Beitrag11.03.2026 , 09:02 Uhr
Die wahre "Schmutzkampagne" hat Herr Hagel gegen sich selbst betrieben, als er die "Vorlesung" über den Klimawandel hielt. Man kann sich die Wirkung hier
www.tagesschau.de/...mfrage-alter.shtml
bewundern.
zum Beitrag10.03.2026 , 09:46 Uhr
Özdemir war sicherlich ein passender Kandidat fürs Ländle. Aber Hagel hat den Grünen natürlich massiv geholfen. Und ich sag mal so: Ohne seine "Vorlesung" über den Klimawandel (man gucke sich das Ergebnis der CDU bei den Jungwählern an) wär die Sache vielleicht anders ausgegangen. Und die Bewertung des Ergebnisses Özdemirs hätte sich bei 0.6 % mehr für die CDU anders dargestellt. Also dünnes Eis. Sehr dünnes.
zum Beitrag10.03.2026 , 09:29 Uhr
Erinnert mich irgendwie an "Ohne Kretschmann wäre die Wahl anders ausgegangen".
zum Beitrag10.03.2026 , 09:28 Uhr
In der realen Welt ist die CDU genau da am erfolgreichsten, wo sie nicht Politik von Vorgestern macht. Dazu muss man sich nur ansehen, wo die CDU am stärksten ist. Und das sind eben Schleswig-Holstein und NRW. Das gefällt den Schwarzbraunen und den Braunen natürlich nicht, aber die CDU-Wähler in Stuttgart, Münster oder Kiel ticken eben nicht so, wie es der rechte Rand gerne hätte.
zum Beitrag10.03.2026 , 09:22 Uhr
Es steht der Union frei, Selbstmord zu begehen. Jeder kann gerade in GB wunderbar sehen, was mit Konservativen passiert, die nach rechts driften. Und da die CDU weitestgehend nicht aus dummen Leuten besteht, denke ich mal, dass die das wissen.
zum Beitrag10.03.2026 , 09:20 Uhr
Realistisch betrachtet gibt es eine satte Mehrheit der Demokraten. Und diese arbeiten - Stand jetzt - nicht mit Rechtsradikalen zusammen. Und das ist gut so.
zum Beitrag10.03.2026 , 09:18 Uhr
Der konservative Block besteht aus der CDU. Rechtsradikale sind nicht konservativ.
zum Beitrag10.03.2026 , 09:16 Uhr
Die AfD lag bei der BT-Wahl noch über 20%. Scheint, als sei das Potential ausgereizt.
zum Beitrag10.03.2026 , 09:14 Uhr
Die CDU hat mit einem lockeren Sieg, inklusive des Postens des MP gerechnet. Noch letzte Woche gab es Interviews, aus denen hervorging, dass die CDU davon ausging, die Wahl sei nur eine Formalie. Und was nun die Grünen angeht: Auf dem Land war die Partei noch nie stark.
zum Beitrag10.03.2026 , 09:11 Uhr
Die SPD in BaWü kassiert die Quittung dafür, dass den Strippenziehern der Partei eine Gewerkschaftlerin zu links war. Und die Wähler haben nun gesagt: Wozu, zum Kuckuck, brauchen wir Euch dann noch?
zum Beitrag10.03.2026 , 09:01 Uhr
Rassismus ist rechts. Und wenn man sich nur ausreichend bemüht, wird man vermutlich bei jedem demokratischen Politiker irgendwas finden, das progressiv ist.
zum Beitrag10.03.2026 , 08:54 Uhr
Es haben in der Tat viele Strömungen Platz bei den Grünen. Solange alle wissen, wer der Koch ist, und wer der Kellner. Der linke Flügel dient als Feigenblatt für eine Politik, die auch eine moderne CDU machen kann. Die Grünen sind inzwischen dank der Schwäche der SPD an die CDU gekettet. Hatten wir in D schon mal, damals spielte die FDP diese Rolle.
zum Beitrag10.03.2026 , 08:45 Uhr
Demokraten arbeiten mit Demokraten. Nicht mit Rechtsradikalen. Case closed.
zum Beitrag09.03.2026 , 22:25 Uhr
Nu, die Grünen haben mit ihrem Kurs in BaWü Erfolg. Ich hab kein Problem damit. Die Gesellschaft in Deutschland erlebt gerade einen heftigen Rechtsruck, und die Grünen sind Teil davon. Die anhaltene Schwäche der Sozen führt dazu, dass die Grünen entweder mit der CDU regieren, oder gar nicht. FDP 2.0 sozusagen. Und sind wir mal ehrlich: Davon wird Otto Normalverbraucher wohl eher nicht profitieren. Aber der Wähler will das so. Und dann soll er das auch so bekommen.
zum Beitrag09.03.2026 , 22:11 Uhr
Das ist schlicht falsch. Es gibt diverse Leute in der CDU, die für eine Zusammenarbeit mit der AfD sind. Christina Schröder hat dafür sogar extra eine Stiftung gegründet.
zum Beitrag09.03.2026 , 14:51 Uhr
LOL, seit wann sind Rechtsradikale "rechts-konservativ" ?
zum Beitrag09.03.2026 , 14:45 Uhr
Welches progressive Lager? Sie möchten doch wohl nicht zwischen den Zeilen sagen, dass die Grünen in BaWü zum progressiven Lager gehören?
zum Beitrag09.03.2026 , 11:42 Uhr
Bawü ist nicht das richtige Bundesland dafür. Und es ist auch (noch) nicht die Zeit dafür. Das wird im Osten passieren. Vermutlich erstmal per Duldung. Das Hauptproblem für die CDU ist dort allerdings, dass die Partei Juniorpartner der Neubraunen wäre. Und da dürften selbst Schröder und andere Gegner der Brandmauer Bauchschmerzen haben.
zum Beitrag09.03.2026 , 11:23 Uhr
Sicher. Der rechte Flügel der Grünen (die in BaWü die Partei dominieren), der rechte Flügel der SPD (die in BaWü die Partei dominieren), die AfD und die CDU. Alle sind in der "Mitte der Vernunft". Mahlzeit.
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