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11.09.2026 , 17:11 Uhr
Sie haben ja recht. Ich habe ja auch nur auf die allgemeinen Thesen reagiert, die stets als Gründe herangezogen werden um zu erklären wie die AfD geschrumpft werden kann. Leben zu teuer, Vonovia nicht verstaatlicht....
Sie brauchen mich da auch nicht überzeugen: Es gibt nullkommanull Gründe... und ich kann mir nicht mal theoretisch ein Szenario vorstellen, dass ich AfD wählte. Aber es geht ja nicht um uns, sondern wie bekommen Nicht AfD Wähler AfD Wähler besprochen und politisch überzeugt eben nicht AfD zu wählen. Mit 'ihr seid halt alle etwas doof' oder 'die sind so schrecklich gefährlich' bestimmt nicht.
zum Beitrag11.09.2026 , 13:08 Uhr
Ein Glück hat er Milliardäre gesagt und nicht Millionäre, sonst wären Regisseur, Produzent ..... und letztlich er selbst ja auch "in trouble", gell!
zum Beitrag11.09.2026 , 09:10 Uhr
Anbindung an die Zentren. Du musst halt in 30 min zu den big points kommen: Job, Stadt, Krankenhaus. In 10min zum Rest: Kita, Supermarkt, Arzt, Apotheke....
zum Beitrag11.09.2026 , 09:06 Uhr
Es geht doch darum, warum so viele AfD wählen. Und ich habe nur geschrieben, dass die typischen Großstadtthemen auf dem Land eben nicht die gleichen sind. Leider wird das nicht verstanden und medial immer der gleiche Käse widergekäut. ('Vonovia enteignen' interessiert doch hier niemanden.)
zum Beitrag11.09.2026 , 09:03 Uhr
Wie? Krude These... da gibt's Leerstände ohne Ende. Und die Leerstände werden dann teurer?
zum Beitrag10.09.2026 , 18:49 Uhr
Herrlich wäre mal genau derlei Emo-Artikel aus Sicht eines VAE -Lesers einer VAE-TAZ über Deutschland zu lesen... Deutschland, das Land dass den 2. Weltkrieg begonnen hat.... und nun Waffen liefert an die halbe Welt... und deren Politiker in engem Schulterschluss mit den Industriemanagern auf der Suche nach Öl..... usw. 😉
zum Beitrag10.09.2026 , 10:21 Uhr
Klar ist das so, gute Analyse. Aber die Frage ist doch warum das so ist. Weil eben die etablierten Parteien genau diese Lücken durch ihre Art zu regieren aufgerissen haben. Vertrauensverlust der über Jahre entstand und nicht mal plötzlich vom Himmel gefallen ist. Wir stehen am vorläufigen Endpunkt einer jahrelangen Entwicklung. Und weder Berlin noch weite Teile der medialen Welt erkennen ihren eigenen Beitrag. Man muss nur die Sommerinterviews anschauen wie die Politiker sich präsentieren dürfen.... unwidersprochen lächelnd freundliche Frager. An den Taten (also was alles nicht erledigt wurde) und nicht Worten sollte man sie messen.
zum Beitrag10.09.2026 , 10:12 Uhr
Sag ich auch immer: Die Arbeiter und Angestellten sollen über ihre Betriebe bestimmen. Ed ergo Mitarbeiterbeteiligung via GmbH Anteilen oder Aktien bei AGs. Wenn man das dann aber konsequent weiterentwickelt, also Rentenvorsorge über Aktien oder Firmenanteile, dann ist das plötzlichTeufelszeug derlei Idee. Also was nun?
zum Beitrag10.09.2026 , 08:37 Uhr
Man kann sich nur noch wundern... Benzinpreisdeckel oder Wohnen verbilligen (mal als Platzhalter auch für andere Kleinteiligkeiten) und die AfD wird geschrumpft? Leute aus der Großstadt, geht mal aufs flache Land, schaut euch die verödeten Einfallstraßen der kleineren Städte an, die Dörfer, die schließenden Läden, Sportplatz und Schulen, Gebäudefassaden und Leerstände und die Bevölkerung dort in ihrer Altersstruktur. Dann könnte man schnell verstehen, dass weder billiger Wohnen (das geht da nämlich problemlos, nur will da eben keiner hin) noch 10 Cent billigerer Sprit auch nur eines dieser Probleme lösen würde.
zum Beitrag07.09.2026 , 13:28 Uhr
Sie haben immer einen unsäglichen Anteil Oberarschgeigen von 5 oder 10% in der Bevölkerung. Das heißt aber 90-95 % sind argumentativ erreichbar. Nur weil das derzeit argumentativ leidet sind diese Wähler eben trotzdem da. Die muss man zurückholen, nicht indem man deren Frustabfuhr verbietet. Und diese 5% bekommt man auch wieder so ausgedünnt, dass die nicht mal mehr ins Parlament kommen. Wenn man will. Man muss halt mal anfangen.
zum Beitrag07.09.2026 , 12:24 Uhr
Herr Asmuth, wo in den letzten Jahren haben die etablierten Parteien die AfD "inhaltlich gestellt" und argumentiert um diese klein zu halten?? Nirgends, gell! Die etablierten Parteien haben letztlich nur gewarnt, Angst gemacht und 'Verfassungsfeinde' gerufen. Und das Hauptversäumnis ist und bleibt die profillose und entscheidungsschwache Politik um die Wähler NICHT an die AfD zu verlieren. Die AfD ist doch nicht so stark weil sie gute Ideen hat, sondern weil die anderen so grottenschlecht sind und denen nicht vertraut wird. Kurzum: AfD Verbotsverfahren starten um so weiterzumachen wie die letzten 20 Jahre? Versuchen wir das mal 'positiv' zu sehen: Wenn die AfD mal eine Regierung stellt, dann ist das aktuelle Bevölkerungs-Mini-Bundesland der schadloseste Test. Und noch haben die Mitte Parteien die Mehrheit überall. Jetzt sollen die mal in die Gänge kommen und die AfD inhaltlich schrumpfen. Sprich: Den Wählern zeigen, dass sie deren Probleme lösen können. Ich befürchte allerdings..... die zerfleischen sich lieber gegenseitig oder machen allenfalls Fensterreden. Aber ob dann ein AfD- Verbotsverfahren ein adäquater Ausweg ist weil man es selbst verbockt? Es bleibt schwierig.....
zum Beitrag06.09.2026 , 17:29 Uhr
Und was genau unterscheidet der fehlende Zukunftspläne bei VW vom gesamtgesellschaftlichen Zukunftsplan der Republik. Wir haben ein Problem mit unserem ganzen Mindset. Vertagen, verschieben, mutlos und ohne Ideen. Und nein, ich rede nix schlecht, eher eine nüchterne Zustandsbeschreibung. Wenn die Entscheider nichts für die Zukunft beitragen können und wollen, dann sollten sie das wenigstens sagen und externen Gremien , und seien das Wissenschaftler oder Technokraten oder Bürgerententscheide ..... denen eine Entscheidungsfunktion zuweisen und den Job machen lassen und hinterher eben aus dem Weg gehen. Gelähmte und erstarrte Politiker, erstarrtes Land.
zum Beitrag06.09.2026 , 13:42 Uhr
Nein, ich reagiere auf Ihre Vorschläge. Auch mit der Vermögenssteuer mit der Sie jetzt argumentieren am Beispiel Schweiz oder USA. Das ist doch ebefalls nicht korrekt, denn die bezahlen alle niedrigere Steuern als der durchschnittliche Deutsche. Über alle Schichten!
zum Beitrag06.09.2026 , 09:30 Uhr
Weder Wertzuwachs von Gold, Immos oder Aktien noch Gemälden, Uhren oder sonstwas sind per Steuererklärung erfassbar. Bitte nächster Vorschlag. danke, denn bisher war außer 'gut gemeint' nix brauchbares dabei. Und nein, Steuerhinterziehung ist kein Diebstahl. Es wird im Einzelfall sogar härter bestraft obwohl es keinen Einzelgeschädigten gibt. Also auch dieser Vergleich leider nicht zutreffend.
zum Beitrag05.09.2026 , 18:51 Uhr
Quelle: Berliner Parlamentarismusforschung: Bei den Grünen haben 74,4 % der Bundestagsabgeordneten keinerlei Berufserfahrung – sie haben zu keinem Zeitpunkt in einem Beruf gearbeitet, und 81,2 % (99 von 121) hatten bislang keinerlei Kontakt mit dem ersten Arbeitsmarkt. (Aus fuchsbriefe). Zudem KI Claude: "Prozentzahl: Der allgemeine Befund in der Politikwissenschaft ist eindeutig – der Anteil der "Berufspolitiker ohne Fremderfahrung" (die also direkt über Jugendorganisation → Parteiapparat → Mandat gehen) ist gestiegen, während klassische Seiteneinsteiger aus Handwerk, Industrie oder Mittelstand seltener geworden sind. Am stärksten ausgeprägt ist das bei den Grünen, am wenigsten bei CDU/CSU, wo Ausbildungsberufe noch vergleichsweise häufig vorkommen." Mir scheint das (unabhängig von der Partei) ein Problem. Aber wenn Sie mich konkret nach einem Vorschlag fragen: entlehnt aus dem alten Griechenland: 50% der Parlamentarier: Per Losentscheid vergeben. Dann würde unabhängig von Parteigedöns thematisch gut gearbeitet. Bin ich überzeugt!
zum Beitrag05.09.2026 , 18:43 Uhr
Es gibt Parteien. Die sollen für sich Werbung machen und Leute mit Ämtern ihren Job für den sie von uns bezahlt werden.
zum Beitrag05.09.2026 , 17:27 Uhr
Ein Teil der Wahrheit ist eben auch, dass egal was DE macht, das letztlich keinen Einfluss auf die Gesamtentwicklung haben wird. Was wir aber machen könnten ist Klimawandelanpassung. Aber auch da machen wir wenig bis nix. Ein Problem der Gesamtwahrnehmung weil nicht in einer Legislatur zu lösen und daher uninteressant im täglichen Politikbetrieb. Daher wird weiter dilettiert: Machen wir nix, dann machen wir nix falsch.
Leider erkennt man da ein Muster, denn zu jedem Thema der Zeit wird nix gemacht und entschieden, und wenn, dann zu wenig, zu langsam zu weichgespült.
Letztlich braucht es ein Weltklimaparlament die faktisch eine legitimierte Klimadiktatur ist; jedes Land bekommt maximale CO2 Kontingente jährlich zugewiesen und muss damit klarkommen. Nicht schön, aber bei der Schläfrigkeit, Egomanie und Doofheit der Menschheit letztlich ohne Ausweg. Wenn man nicht Millionen von Toten und Klimaflüchtlinge haben will die militärisch abzuwehren sind. Aber da rüsten wir uns ja auch intensiv derzeit. Läuft also.
zum Beitrag05.09.2026 , 17:02 Uhr
Ich traue dem Vorredner alles zu, er muss aber so schreiben, dass der Inhalt eindeutig ist. Und da mangelt es halt. Und Sie jetzt: Vermögenszuwachs und deswegen: 2% auf das Vermögen jedes Jahr. Und wie wollen Sie das feststellen? Und dann einziehen bei z.B. Immos die verkauft werden müssen....., also jedes Jahr2% Immos auf den Markt werfen; was da die Preisentwicklung wohl macht? Alles emotional, und unrealistisch. Und daher wenig überzeugend.
zum Beitrag05.09.2026 , 12:35 Uhr
Ich befürchte Sie verwechseln Einkommen (jährlich) und Vermögen welches eben da ist. Also wollen Sie deren Einkommen, was ja viel geringer ist, mit einer Steuerhöhung von 1,5 bis 3,5% versehen.... was dann viel geringere Einnahmen jährlich sind, oder wollen Sie jährlich 1,5 bis 3,5 % des Vermögens besteuern.... was, mit Verlaub, vollkommen unrealistisch ist und in Karlsruhe sicher wieder kassiert wird.
zum Beitrag05.09.2026 , 11:04 Uhr
Gefühlte Gerechtigkeiten stehen stets hoch im Kurs wenn man Politiker fragt etwas zu geben. Da müssen wir erst mal drüber reden, steht ebenfalls hoch im Kurs wenn man Politiker fragt irgendwo was zu nehmen. Und diese Gefühlslage frei von Fakten und Ideen, von Durchsetzung einer Entscheidung ganz zu schweigen, ist eines der großen Probleme dieses Landes. Ich wünsche mir die Zeit zurück, als weniger Berufspolitikerin Funktionen hatten und die sich von den Jugendorganisationen hochgedient haben, und lieber Leute aus der täglichen Praxis. Die Diskrepanz zwischen Schönreden und Realität muss mal endlich reduziert werden. Und Politiker in Funktionen, die vom Bürger bezahlt werden aber wochenlang Wahlkampf machen und irgendein Zeugs verzapfen geht ebenso gar nicht. Und anstatt mal allein über ausgegorene Vorschläge zu berichten schreiben halt auch unsere täglichen Berichterstatter aus Funk und Zeitung über jede noch so undurchdachte Äußerung, anstatt das Gequake mal zu ignorieren; auch Teil und Profiteur des Tohuwabohu.
zum Beitrag04.09.2026 , 08:36 Uhr
Seien Sie nicht so schrecklich realisitisch. Sowas will doch niemand mehr lesen! Ironie off.
zum Beitrag04.09.2026 , 08:20 Uhr
Sag ich in jedwer Umgebung seit Jahren. Der Mensch ist zu blöd für kluge Lannfristentscheidungen. Es müssen klare Vorgaben vom Gesetzgeber her, but don't call them Verbote. Dito Klimawandelanpassung. Jetzt sofort. Wir leben leider in einer von immer dümmeren Menschen geführten und dümmeren Gesellschaft. Da wird Wissenschaft, die sie per Universitäten selbst finanziert konsequent ignoriert. Warum gibts nicht mal nen Wissenschaftlerstreik? Achso, die leben von den Fördergeldern.... Alles dumm und uninspiriert und zum davonlaufen: Aber wohin?
zum Beitrag03.09.2026 , 21:30 Uhr
Ein extrem komplexes Thema! Und wie rangehen? Unverarbeitete Lebensmittel ohne MwSt? Verarbeitete umso höher? Schulmensen pimpen und Kochkurse für Schüler? Niedrigere Krankenkassenbeiträge für Normalgewichtige und die die Sport machen? Sportkurse in Studios anbieten ohne MwSt? .... aber da so schwierig und komplex ist, zumal Adipositas, Diabetes sowieso als Krankheit definiert sind, ... hilft das Medikament ganz sicher. Also nehmen wer sichs leisten kann. Ohne das Mehrgewicht fällt alles viel leichter.
zum Beitrag03.09.2026 , 20:44 Uhr
Kohl als Zeuge für irgendwas zu benennen ist als langjähriger TAZ Leser jedesmal unfreiwillig komisch. Zumal auch noch bestenfalls halbrichtig. Allein dass es zu Kohls Zeiten keine Abgeltungssteuer gab, also auf alle Kapitaleträge keine Steuer zu bezahlen war.... lässt selbst mich sagen: Gern zurück dahin, aber dann nicht jammern, dass dann Steuereinnahmen fehlen, gell! Zum Thema: Es bringt nix immer über Refinanzierung zu reden bevor man was entscheidet. Entscheiden was gut ist, dann eben kürzen wenns nicht reicht. Und da gibts genug Positionen.
zum Beitrag26.08.2026 , 15:35 Uhr
Wo hätte jemals die alleinige Warnung: "Der/die/das ist aber gefährlich!" und "deswegen tut das nicht" gereicht? Wie doof kann man sein als Politiker, zu glauben, dass das hier anders sein könnte. Egal ob schnelles Auto, heiße Herdplatte, Alkohol, Tabak, Drogen.... das Argument ist oft richtig, leider unwirksam. Totalversagen, ja so ist das!
zum Beitrag26.08.2026 , 11:47 Uhr
Ich befürchte, mit derlei Statements kann nix verbessert werden. Die Selbstwahrnehmung ist wie sie ist. Und wenn 40% eine Meinung haben die 60% nicht haben, so muss eben trotzdem in diese Richtung mit gedacht werden. Sonst fliegt der Laden halt auseinander. Ich finde das alles auch schwer auszuhalten, aber wenn sich 40% nicht gegen Masern impfen wollen (um mal ein Beispiel ganz woanders abzuholen) , dann kann ich zwar sagen, dass das unklug ist, aber ich kann die ja nicht von der Polizei abholen lassen, oder ständig beschimpfen. Da müssen sich die Guten 60% eben was überlegen wie sie damit umgehen und nach und nach aus 40% eben 20%, 10%,
zum Beitrag25.08.2026 , 17:54 Uhr
Wieso nicht? Läuft alles direkt per Warenwirtschaftsprogramm. Keine Kasse, kein Bargeld.... kein Geldtransport..... siehe Schweden!
zum Beitrag25.08.2026 , 14:15 Uhr
"Das sollte mittlerweile jedem klar sein, dass das nicht funktioniert, denn gemessen an den Heilsversprechen der AfD ist das ihren Anhängern nie genug." Und Ihnen wie jedem anderen sollte klar sein, dass es DEN Anhänger und somit Wähler als Unteilbare Einheit gar nicht gibt. Mal die Hälfte von 40% zurückholen wäre ein Erfolg, dann stünden die bei 15 bis 20% und die Welt wäre nicht braun-blau gefärbt und echte Politik mit auch Opposition (die nicht AfD heißt) möglich.
zum Beitrag25.08.2026 , 11:26 Uhr
Nur zur Info: Bargeldmanagement kostet den Einzelhandel, Restaurants.... mehr als die Gebühren von Visa und Co. Sicherheitsdienst für Bargeldtransport, Kassemachen abends.... Also wenn Sie was Gutes tun wollen, also Händler entlasten, Umwelt schonen....: Mit Karte bezahlen.
zum Beitrag25.08.2026 , 11:20 Uhr
Wie befürchtet. Es geht darum die AfD zu verhindern, anstatt gute Politik zu machen und deswegen die AfD zu reduzieren. Das letzte Aufgebot sozusagen. Nur: Gehen wir davon aus, dass das klappt. Wie wird denn dann 4 Jahre Politik gemacht und mit welchem Ergebnis? Dann wirds eben bei der nächsten Wahl noch mehr pro- AfD geben. Heute schon an morgen denken!? Alles hofft, schläft, ist frustriert.... echter Plan? Fehlanzeige! Und das ist unser Problem!
zum Beitrag24.08.2026 , 09:46 Uhr
Na dann.... habe mir so was ja schon gedacht. Sie sagen: Alle Maßnahmen die einer Wirtschaft helfen, helfen nicht den Arbeitenden sondern den Geldsäcken. Und die Steuereinnahmen die wir für Soziales benötigen kommen nicht von Unternehmen und den Arbeitenden sondern fallen vom Himmel. Ich denke, Sie sollten mal die Fakten checken: "Steuereinnahmen Deutschland woher" sowie "Staatsquote". Und dann nochmal von vorne.
zum Beitrag23.08.2026 , 16:34 Uhr
Wir leben zunehmend in einem Land von ungebildete Idioten und Verschwörungstheoretikern, Schwurblern und Deppen. Wieso soll es nicht möglich sein zu verstehen, dass im Juni normalerweise x Menschen sterben , bei einer Hitzewelle y und daher z die Differenz sein wird? Wieso muss alles auf Erstklässler Niveau gebracht werden damit das nicht verschwurbelt werden kann? Nein, Lauterbach hat recht und ich erwarte von allen Verantwortlichen diese Zahlen als Faktenbasis anzuerkennen. Wieso sollte sich eine etwas schlauere und deutliche Mehrheit von 5 oder10 % bösartigen Deppen einschüchtern lassen? Klar, dass so die AfD (Wähler) und Aluhutträger sich auch noch bestätigt fühlen bei jedem Thema. Nix defensiv, offensiv das Richtige vertreten und thematisieren!! Danke!
zum Beitrag23.08.2026 , 16:19 Uhr
Ihren zweiten Teilsatz kann ich nicht beurteilen, aber Ihre erste Teilaussage kann ja kaum falscher sein. Wo hat denn CDU und SPD in den letzten Monaten für 'Geldsäcke' gearbeitet? Wegen Aktienrente oder Wochen- statt Tages-max-Stunden? Staatsquote immer noch über 50% sag ich nur..... Spritpreisbremse beschlossen usw.
zum Beitrag23.08.2026 , 11:16 Uhr
Politik: Ein ungutes Geschäft für ungute Menschen. Leider stimmt der Spruch zunehmend auch für große Teile unserer politischen Kommentatoren. Einzelne Lichtgestalten wie Frau Hayali u.ä. mal außen vor.
zum Beitrag21.08.2026 , 09:58 Uhr
Habe ich jetzt nicht. Dann wäre aber Artikel und Diskussion relativ sinnfrei!
zum Beitrag19.08.2026 , 19:38 Uhr
Wenn halt jeder über den niedrigen Füllstand bescheid weiß ist halt auch die preisliche Prognose eher zu Lasten der Verbraucher. Für mich aber eher die Formalie interessant: Es wird mal wieder gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen. Vom Gesetzgeber selbst!☝️
zum Beitrag17.08.2026 , 07:41 Uhr
Darum geht's doch hier gar nicht!? Es geht um das Unvorbereitetsein! Es gibt keinen Plan noch Infrastrukturvorgaben. Dann müsste ggf. die Bahn oder LKW Strecken priorisiert dafür genutzt werden. Immer im Top Zustand, LKW Einsatzpläne mit Fahrern, sicher zusätzliche Spezialfahrzeuge wegen der vielen Öl und Chemieprodukte, entsprechende Schienenfahrzeuge... all das gibt's eben nicht, nur Schüsse aus der Hüfte. Nervig!
zum Beitrag15.08.2026 , 10:44 Uhr
Das ist in diesem unseren Lande Standard: Wir ändern nix (nach dem Niedrigwasservor 5 Jahren hatten wir auch Tiefstand am Rhein mit großen Ankündigungen) , lassen alles mal laufen. Bereiten uns auch auf gar nix vor. Wenn dann ein Ereignis eintritt , dann ist leider nur ein alternativloses Vorgehen opportun und wird dann per Verbot, Eilentscheidung, Notfall..... entschieden. Egal ob Rheinniedrigwasser, Rente, Steuern, Rüstung...... Doofheit kostet Geld, Planlosigkeit kostet Geld. Und leider: Ich hoffe es kostet uns auch nicht die Demokratie. Die Rechten stehen in den Startlöchern diese elendige Trägheit und Entscheidungslosigkeit und Zukunftsfeindlichkeit bei jedwedem Thema auszunutzen.
zum Beitrag15.08.2026 , 10:33 Uhr
Es gibt erfolgreiche und weniger erfolgreiche Firmen. Eine Durchschnittsbetrachtung hier gegen eine Durchschnittsbetrachtung dort anzulegen und über eine Diskrepanz zu reden die aufzulösen wäre ist wenig hilfreich.
zum Beitrag13.08.2026 , 10:58 Uhr
Ja klar, so ist das. Aber lesen Sie mal die Meinungen Ihrer Mitforisten hier: Casino, Geschenk für Finanzindustrie, crash und Geld weg.... ma kann nur hoffen, dass die dazulernen und dennoch die Depots eröffnen.
zum Beitrag13.08.2026 , 10:53 Uhr
CSD ist eine Partei und deswegen vergleichbar mit einer AfD Veranstaltung die geschützt werden muss? Allein der Tatbestand, dass die AfD im öffentlich rechtlichen TV an prominenter Stelle seine Positionen Verklärung darf ist das ultimative Zeichen, dass es letztlich DIE Brandmauer gar nicht mehr gibt.
Vielen Dank an alle im Politikbetrieb, dass ich das erleben muss. Ironie off.
Satz 1 hier oben zeigt wie gedacht wird, und wie einfach die Mimosen und Besserwisser der bisher regierenden Parteien ausgehebelt werden können. Und man stelle sich vor die AfD findet mal selbst einen richtigen Profi-Rattenfänger und nicht ebenfalls Halbamateure.... dann Gnade uns Gott in diesem Land. Es wird Zeit besser zu werden, Schulze hier, Schwesig dort.
zum Beitrag10.08.2026 , 17:23 Uhr
"....immer komplett in Staatshand. Das ist auch gut so, denn sie erfüllt einen sehr wichtigen Zweck der öffentlichen Daseinsvorsorge: Menschen und Güter auf der Schiene von A nach B zu befördern." Wenn das ein Argument sein soll, dann müsste: Lebensmittelproduktion vom Feld bis ins Supermarktregal, Gesundheitsbereich komplett, Strom, Kleidung, Einzelhandel.... also wirklich alles in Staatshand gehen. Ich wäre max. dankbar dieses Argument immer dann wenn man nicht weiterweiß nicht mehr zu ziehen bzw. eben mal gedanklich auszuradieren.
zum Beitrag10.08.2026 , 17:11 Uhr
Gut geschrieben, gut analysiert. Ich sehe das letztlich immer noch als weitgehenden und lupenreinen Protest, gegen die Etablierten denen das nicht mehr zugetraut wird und sich aif vielen Feldern nix bewegt. Und das ganze seit vielen Jahren. Letztlich sind auch unpünktliche Bahnen, ewige Baustellen, kaputte Schulen.... Auswuchs der Ökonomie, die mangelt.
zum Beitrag10.08.2026 , 17:05 Uhr
Danke für den Exkurs. Meine Hauptaussage im letzten Absatz sehe ich null geschmälert.
zum Beitrag10.08.2026 , 11:46 Uhr
Warum wird immer so gekämpft? War ein paar Wochen lang in Schweden und Norwegen. Mit welcher Selbstverständlichkeit an jedwedem Gebäude Regenbogenfahnen hängen. Entspannt, normal, cool. Immer. Nicht nur nach einem Anschlag. Einfach so, weil es gut und richtig ist. Dauerpräsenz. Inklusiv. Diese ganze hinweisende mitteleuropäische abwägende und achsokluge, besserwissend erklärende Art. Mich nervt das zunehmend. Hat denn immer alles eine weitere Bedeutung oder Einschränkung, oder Zusatzaussage in der dritten Analyseneben für bestimmte Personen oder Gruppen? Solidarität ist übergeordnet, nicht detailversessen.
zum Beitrag09.08.2026 , 15:59 Uhr
Die Leute wollen, dass es kracht, weil eben zurecht reklamiert wird, dass sich nix ändert. Nur Gelaber, substanzlos, allein dem Machterhalt dienend. Der Not gehorchend noch tragfähige Mehrheiten hinzubekommen. Ich glaube nach wie vor nicht, dass die Mehrheit will, dass CDU und Konsorten scheitern. Sie wollen aber Entscheidungen, politischen Wandel, thematische Erfolgsmeldungen. Letztlich eine Protestwahl. Solange aber augenscheinlich nix besser wird, hat die AfD Oberwasser. Also aufhören zu labern, Hosen hochziehen und mal rennen. Leider, ist diese Hoffnung zu haben, hoffnungslos. Jede Schlagzeile über Bahnverspätung, Hitze im Pflegeheim, Infrastrukturfonds unterfinanziert... jede örtliche Umleitung oder kaputte öffentliche Toilette...Wartezeit beim Arzttermin..... Wasser auf die Mühlen derjenigen die sagen: Die da oben können es nicht. Und leider: Zurecht, denn das ist seit 20 Jahren ein Dilemma es wird wenig besser, vieles schlechter. Oder gibt's irgendein Thema wo man sagen kann: Hey, das läuft ja super!?
zum Beitrag09.08.2026 , 13:55 Uhr
Sie müssen sich den Fakten stellen. Letzte Landtagswahlen.... Arbeiter wählen AfD. Der Kommentator "echtedemokratiewäreschön" oben hat die richtige Analyse. Sie ignorieren das. Die Menschen fühlen sich von den regierenden Parteien angelogen und das schon viele Jahre. Das sie jetzt von der AfD wieder angelogen werden (also sehr wahrscheinlich), ist sekundär. Weil die anderen haben denen das eben voraus.
zum Beitrag09.08.2026 , 13:31 Uhr
"Die Bundesregierung hat weder einen Plan, um Industriearbeitsplätze zu sichern, noch eine Strategie für die Wirtschaft von morgen“, so Schwerdtner. " Naja, die Produkte werden ja von der Industrie angeboten und nicht von der Politik. Wieder mal nicht zu verstehen was Links will. Motzen halt, und das soll möglichst intelligent klingen.
zum Beitrag03.08.2026 , 19:59 Uhr
Immerhin lese ich erstmals in der TAZ, dass sich die CDU von der geschrumpften SPD hat über den Tisch ziehen lassen. Bisher wurde das immer genau andersrum genannt. Gut TAZ, gibst somit einem anderen Blickwinkel eine Chance.
zum Beitrag03.08.2026 , 19:50 Uhr
Wie richtig dort steht: Stressgefühl! Haben Sie Stress um Job? Klar, wer sagt da nicht ' ja ' zu. Mal Bullshit Jobs abräumen, mal Themen sauber verteilen. Haben unsere Eltern nur so vor sich hingewerkelt? Oder die 60 Jährigen? Mal persönlich entschleunigen.fie da so gestresst sind. Was ist eigentlich Stress? Für mich: Nicht mehr ein- noch auswissen wie es weitergeht. Panik. Alles andere halte ich für Empathiegedöns.... "och du Arme, hast aber auch so viel zu tun". Ein Massenphänomen, das so typisch Deutsch ist, allein die Art der Diskussion.... nämlich ein ganzer Wust von Punkten, keiner richtig auflösbar?
zum Beitrag31.07.2026 , 20:10 Uhr
In anderen Berichten ist von bereits über 40.000 Rückkehrern die Rede. Kurzum, Trennung von Asylsuchenden und Armutsmigranten wäre möglich um Chaos in einer Bewertung der Geschehnisse zu erleichtern.
zum Beitrag31.07.2026 , 20:05 Uhr
Ihr Beitrag ist ernst gemeint? Wenn ja, So gestaltet man Zukunft! Ironie off.
zum Beitrag28.07.2026 , 08:05 Uhr
Richtig, wenn es kompliziert wird, ducken Behörden sich weg. Überall, z.B. auch: Cum-Ex lief, meine Steuer wurde automatisch abgebucht. Natürlich zuviel... und man muss sich das per Steuererklärung rückholen. Wir haben ein massives Vollzugsproblem. In letztlich jedem Bereich.
zum Beitrag27.07.2026 , 10:24 Uhr
Ich finde derlei Kommentare erschütternd, da sie nicht Probleme und Lösungen adressiert sondern lamentiert und ablenkt. Wir waren denke ich 1990 das erste mal auf dem Pride weekend in New Orleans. Begeistetnd: Die Selbstverständlichkeit ungestört feiern zu können und auch abseits der Veranstaltungen ungestört durch die Stadt laufen zu können. Stichwort: Sicherer Heimweg. Nun lese ich, dass diese Gesamtbetrachtung zerredet wird mit Zuschreibungen, dass ja auch Rechtsradikale, und das Konzept, und ausgenutzt Leid, und überhaupt zusammenrücken und sichere Räume außerhalb des CSD... Ich kann da nur den Kopf schütteln. Meine Meinung: Die Leute haben ein Recht auf Sicherheit. Und da genau bei Queers davon oft nicht die Rede sein kann, bekomme ich Krämpfe vor lauter Abwägung. Staat, kümmere dich. Und wenn sich da mal ein paar andere ungerecht behandelt fühlen. Jo mei!
zum Beitrag26.07.2026 , 08:18 Uhr
Ich will die Frage mal andersrum stellen: Warum wollen Islamisten eigentlich in diesem Land leben, wenn sie bei derlei Veranstaltungen Hass- und Tötungswillen entwickeln? Wäre ich als Islamist nicht besser in einem anderen Land glücklich? Kurzum: Bei heutiger Sonntagsfrage wäre die AfD wieder mal einen Punkt stärker. Mein Beileid den Angehörigen der toten Frau und der vielen Verletzten.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:57 Uhr
Nicht nur wieviel, sondern auch qas man arbeitet ist dwr Schlüssel. Da scheint die Schweiz auch besser und innovativer.
zum Beitrag23.07.2026 , 17:21 Uhr
Sie wissen ganz genau, dass derlei Zahlen aus Schwerpunktkontrollen stammen. Null Aussagekraft fürs Großganze. Wo betrogen werden soll wird betrogen....egal was ein Berichtswesen für Anforderungen hat.
zum Beitrag23.07.2026 , 13:08 Uhr
Im ganzen Artikel kein Hinweis, ob und wie stark die Migranten dort ggf. auch ausgebeutet wurden. Vielleicht unabhängig des offensichtlichen Rassismus auch ein Thema?
zum Beitrag23.07.2026 , 09:22 Uhr
"Dabei deutet sich hier ein radikaler Staatsumbau in DOGE-Manier an – US-Tech-Milliardär Elon Musk und der rechts-libertäre argentinische Präsident Javier Milei wären stolz." Ohne Dramatik und schräge Vergleiche geht in 'den Medien' 2026 nix mehr. Sehe ich das richtig: Der Autor unterstellt letztlich allen ca. 40 Mio Beschäftigten in den Privatwirtschaft, dass es deren Arbeitgebern stets daran gelegen ist, Umweltauflagen, Arbeiterrechte, .... zu brechen und genau diese 40 Mio letztlich Helfeshelfer sind, die gegen sich selbst arbeiten. Aber Gott sei dank gibt es 2 Mio Beamte, die genau das verhindern können, also mehr davon. Mit Verlaub: Dieses Weltbild muss man erst mal haben.
zum Beitrag22.07.2026 , 08:59 Uhr
Naja, das auf die Putin-Jahre zu reduzieren oder wie es eben heute ist? Ich sehe eher, dass die RussInnen noch nie in einem demokratischen Gemeinwesen gelebt haben. Außer ein paar überbordenden Jelzin Chaos-Freiheitsjahren war da ja nix in den letzten Jahrhunderten. Ein geschlossener Misstrauenskosmos, von Familie zu Familie weitervererbt.
zum Beitrag21.07.2026 , 09:07 Uhr
Korrekt, aber bedenken Sie: Wir leben in Zeiten wo Schwarz oder Weiß gedacht wird. Da sind solche komplexen , gar abweichenden Analysen wie Ihre nicht opportun! Trump-Infantino-Geld-privilegierte Weiße-Techbros.... sind die Wörter die ausreichen, um das Zeitgeschehen ausreichend zu charakterisieren.
zum Beitrag20.07.2026 , 22:07 Uhr
Die Schlingerkurse und Fehlentscheidungen des Managements sind hanebüchen! Innovation für die eigene Bude: Null. Andere Girmen kaufen oder Fantastereien anpreisen.... alles d'accord, also widerlich, wir sind uns einig. Aber: dass die Gewerkschaften da stets mitstimmen in den Funktionen, Hauptsache die Sonderzahlungen können aufs eigenen Konto gebucht werden ist aber auch Teil der Wahrheit. Und das ist eben mein Punkt.
zum Beitrag20.07.2026 , 10:37 Uhr
"Weder die Entwicklung in China, geopolitische Spannungen noch steigende Energiepreise seien von ihnen verursacht." .... sagt der Gewerkschafter! Und was kann das Management dafür? Auch nix, egal, Hauptsache rumgeholzt. Die Gewerkschafter fallen leider allzuoft negativ auf, da sie an nix schuld sind. Gleichwohl multiple Krisen bestehen. Die sitzen genauso in Aufsichtsräten und Vorständen und haben alle Fehler mitgetragen. Mal selbst innovativ gewesen um Forschung voranzubringen? Nix gelesen dazu. Hinterher besser wissen, mehr ist da nicht.
zum Beitrag17.07.2026 , 12:09 Uhr
Wein genießen, gut! Nur wenn er in Kübeln runtergeleert wird in den Kopf. Da bleib ich gern beim Wasser. Ich glaub das wird Jens auch noch lernen was es heißt sich zu verschlucken ...
zum Beitrag17.07.2026 , 09:04 Uhr
Der Bürger schaut doch auch da nur noch genervt. Wenn eine Selbstverständlichkeit als Fortschritt verkauft wird. Und dann diese innovative Hubig-Aussage: "Regeln müssen für alle gelten“, erklärte die Justizministerin.... ja das war schon immer so meine Liebe... leider hat das nur niemand durchgesetzt!
zum Beitrag16.07.2026 , 18:46 Uhr
Aha, der Staat muss gescheiterte Beziehungen unterstützen, und der Unterhaltspflichtige zahlt nicht, ergibt sich aus Artikel 20, GG. Ihre Interpretationsgabe in Ehren. Aber da sind Sie allein auf weiter Flur mit derlei Präzisionsherleitung.
zum Beitrag16.07.2026 , 10:56 Uhr
Es ist der Einzelfall, der das Dilemma auf den Punkt bringt. Es ist aber auch so, dass ein geweiteter Blick die großen Linien zeigt. Wie weit muss der Staat gescheiterte Beziehungen unterstützen. Der Typ zahlt keinen Unterhalt. Ist das das Problem, oder dass der Staat hier im Fallbeispiel 50€ für die Kinder streicht? Ist es das Problem, dass der Staat (angeblich) Unternehmenssteuern senkt (welche denn, ich kann mich da an nix erinnern), oder dass der Staat an gewinnorientierten, gesunden Unternehmen Interesse hat, denn nur die können ja überhaupt Steuern bezahlen! Alle Steuern, alle, kommen aus der Wirtschaft, mittelbar oder unmittelbar. Das sollte man immer im Blick haben, bevor man sich über "die Unternehmen" beklagt.
zum Beitrag15.07.2026 , 16:32 Uhr
Weder Sie können Ihre, noch ich könnte meine folgende Aussage belegen: Wären Schmidt oder Brandt noch am Leben, die wären heute inhaltlich sicher eher auch Linie von Merz und Kubicki. Sicher nicht auf Linie der Jungsozis oder gar Reichineck und Co. Und da bin ich mir aber mal ganz sicher. Also gut, dass wir beide das jeweils nicht beweisen können. Derlei Vergleiche sind vergossene Milch.
zum Beitrag14.07.2026 , 08:40 Uhr
Die Analyse von Frau Schwarz ist allenfalls tagespolitisch geprägt. Letztlich ist das doch alles viel schlimmer. Als wäre irgendetwas besser wenn das Geld aus dem Klimatransformationsfonds nicht für das Stopfen von Haushaltslöchern genutzt würde. Was wir brauchen, das ist eine nationale Kraftanstrengung mit sicher mehreren hundert oder tausenden von Milliarden um das Land klimafolgenfest zu machen. Umbau der Städte, Dörfer, Straßen.... stabil für die Bevölkerung bei Hitze, Starkregen, Sturm. Zudem braucht es das global um die Klimakrise nicht weiter zu verschärfen. Mit fern in der Zukunft liegenden Zielen 2045 Klimaneutral oder doch erst 2055, aber heute mal so gut wie gar nix machen ist nicht hilfreich. Das muss alles endlich im Jetzt angepackt werden und keine 20 Jahrespfade oder Ziele oder wie auch immer tituliert. Jedes Jahr 5% pro Nase weniger CO2 bis wir bei 2 oder 3 t/ a Ausstoß sind. Jetzt.
zum Beitrag12.07.2026 , 21:18 Uhr
Niemand wird als Demokrat*In geboren, und niemand kann sich sicher sein, wie er/sie in einer Diktatur agieren würde. Daher kann ich nur raten den Ball flach zu halten. Opa war NSDAP Mitglied. 1937 eingetreten. Wenn nicht, so damals die Aussage, hätte er als Vollblutlehrer seinen Beruf nicht ausüben können. Hat sein Leben lang drunter gelitten und zu jeder Gelegenheit, so meine Erinnerung immer gesagt: Diese Verbrecher! Habe recherchiert, an der Geschichte scheint viel wahr zu sein mit der Berufsausübung. Und jetz? Hat er Show gemacht um sich zu rechtfertigen? War das tatsächlich so? Täter oder Mitläufer oder schwächlich ängstlich? Werde mir kein Urteil erlauben. Siehe Eingangssatz.
zum Beitrag10.07.2026 , 09:54 Uhr
Mal etwas Schmackes in die Ahndung der geschätzt 100 Mrd Steuerhinterziehung geben wäre noch sinnvoller.
zum Beitrag09.07.2026 , 21:01 Uhr
Alle Beispiele aus der Corona Zeit sind nichts anderes als Spenden. Spenden an Zeit, Material und Aufwand der eben woanders verdient werden musste. Das als Wirtschaftsprinzip zu überhöhen geht leider fehl. Niemand kann investieren auf Basis eigener Spenden.
zum Beitrag09.07.2026 , 19:15 Uhr
Klimawandel als DE allein bekämpfen das können wir nicht. Aber Klimawandelanpassungen durchführen, das könnten wir. Tun das aber auch nicht!? Was stimmt bei uns nicht? Bei 4.000 Toten pro Woche die Spielplätze dichtmachen während Corona, das ging!? Geld ausgeben auf Schuldenbasis zur Rettung von Firmen, ging auch. Letztlich wieder das gleiche themenübergreifende Bild im Lande: Geld ausgeben und verbieten, das geht. Strukturell Probleme lösen, innovativ sein, was Positives bewegen... das geht nicht. Armutszeugnis!
zum Beitrag04.07.2026 , 09:39 Uhr
Schön geschrieben, aber: Was genau machen wir jetzt gegen die steigende Zustimmung zur AfD? Brandmauer erhöhen und wird schon? Glaub ich nich...
zum Beitrag03.07.2026 , 13:56 Uhr
Das Reformpaket ist keines. Ökonomisch nicht, ökologisch nicht, für Durchschnittsverdiener "bis zu 800€ pro JAHR gespart(!!)", ein Witz!, auch nicht. Schwach!
zum Beitrag03.07.2026 , 13:53 Uhr
Ich finde, dass die Nennung der CDUs, SpD und AfD im gleichen Atemzug Ihren Beitrag zu genau 100% abwertet. Verstehe derlei Kurzschlusshandlung somit genau 0,0.
zum Beitrag01.07.2026 , 08:27 Uhr
Per Gesetz Steuern erhöhen hier oder Kürzung dort. Das ist easy, kann jeder ohne Bildung. Aber dass der Laden besser läuft, neue Ideen, strategisch durchdachte Zukunft. Oder so. Das setzt voraus, dass man innovativ, mutig und klar 'in die Birne' ist. Das zu finden ist oft schwierig. Überheblichkeit und Oberflächligkeit in allen Bereichen , vom WM Team, Politik, Autoindustrie... Bisserl rummimen reicht. Nein, das muss besser!
zum Beitrag30.06.2026 , 08:24 Uhr
"Bin keiner der davonläuft", Nagelsmann, ""wir müssen Verantwortung übermehmen",.Kimlich, ein Focus Journalist "wichtige Worte".... Deutschland 2026. Worthülsen wie in der Politik. Kein Inhalt, nix. Eigentlich ist es genau das Gegenteil was passiert. Niemand übernimmt verantwortung, statt weglaufen, also kündigen weil unfähig, wird am hoch dotierten Posten festgehalten, und somit unwichtige, beliebige Worte. Frau Bas und Merz und wie sie alle heißen agieren genauso.
zum Beitrag28.06.2026 , 21:03 Uhr
Bei uns haben sie den Marktplatz für 2,5 Mio. saniert. Mit einem Plan, der vor 20 Jahren erstellt wurde. Hat sogar vom Land einen Preis bekommen wegen vorbildlicher Umgestaltung. Leider jetzt Betonwüste mit 6 stark beschnittenen Bäumen unf gefühlt 10 Grad heißer als zuvor. So läuft das in Lande äh Ländle. Nachrüsten kostet dann wohl wieder ne Stange Geld. Aber Infrastrukturfonds machts möglich, nehme ich mal an.
zum Beitrag28.06.2026 , 16:29 Uhr
Mal mit Physik beschäftigen anstatt so einen Unsinn zu verbreiten!!
zum Beitrag27.06.2026 , 18:11 Uhr
Haben wir mehr als genug gekriegt. Sind in Norwegen, gerade Regen und 13 Grad. Bei den Wünschen bin ich aber dabei, also für die Daheimgebliebenen.
zum Beitrag26.06.2026 , 22:08 Uhr
So sieht das aus! Leider bei der nächsten 20 Grad Welle aber wieder vergessen. Klimawandelanpassung als Wirtschaftschance. Wer zu spät kommt,.... usw. Leider alles indirekte Kosten. Niemand muss für Nachteile Geld bezahlen. Er hat dennoch weniger, merkts aber nicht direkt. Dumm wie Menschen eben sind. Ein Euro den ich bezahlen muss ist schlimmer als fünf die ich nicht bekomme.
zum Beitrag26.06.2026 , 11:50 Uhr
Wie und was ist Gerechtigkeit für individuelle Lebensführungen? Um im Beispiel zu bleiben: Wenn Akademiker, weil ja weniger körperlich belastet, tatsächlixh länger, bzw. auch 40 plus Jahre arbeiten müssen, dann haben die höheres Gehalt, längere Arbeitszeit und folglich nochmals höhere Rentenansprüche. Geht dann die Schere nicht noch weiter auseinander? Ich denke , alle.Ungerechtigkeiten auszugleicheb ist unmöglich. Wir müssen eher über eine Mindestrente für jeweils bestimmt Anzahl Berufsjahre nachdenken.
zum Beitrag25.06.2026 , 21:22 Uhr
Nun denn, wenn man der Meinung ist, dass US Zahlungsmultis der bessere Partner sind als die eigene Zentralbank, dann haben Sie, Frau Hermann, natürlich recht. Ich sehe das etwas anders. Denn 1+1 ist nicht nur so ungefähr und vielleicht mal eine 2. Sondern stets und immer. Und US Finanzdienstleister wissen das besonders genau. Believe me!
zum Beitrag25.06.2026 , 21:13 Uhr
Ja, habe ich: Ich verstehe Ihren Kommentar inkl. Andeutung 0,0. Bitte ausfürlicher.
zum Beitrag25.06.2026 , 20:35 Uhr
"Bereits heute gibt es eine Geldmenge die ein Vielfaches der real existierenden materiellen Werte repräsentiert." Auch Ihnen muss ich die Frage stellen, warum Sie so inkorrekte Zahlen nennen. Laut EU Zentralbank beträgt das Geldvermögen aktuell ca. 17,4 Bio, also 17.400 Mrd Euro. Allein die Summe der europäischen Aktiengesellschaften beläuft sich auf ca. 20.000 Mrd Euro. Hinzu kommen die Werte aller nicht börsennotierten Unternehmen, alle Immos, Gold, Straßen, Infrastruktur....... Ich verstehe nicht, was immer und überall für ein Nonsens erzählt wird. Faktenbasiert bitte.
zum Beitrag25.06.2026 , 20:20 Uhr
Sie hängen der Theorie an, dass alles eine Konstante ist. Exakte gleiche Geldmenge, Goldmenge, Menge an Menschen und Ideen... Nein, bisher läuft das alles, und nach wie vor, expansiv. Der Gesamtenmenschheit geht es besser, Jahr für Jahr. Sie können das natürlich ignorieren! Ist aber Fakt. Nennt man Fortschritt. Zusammenfassung: Wenn es allen besser geht, geht es allen besser. Und eben kaum einem schlechter. (Was das für Planet und Umwelt bedeutet muss nachfolgend beleuchtet werden). Wo wohnen Sie denn? Wir besprechen das mal bei einem Bierchen.
zum Beitrag25.06.2026 , 10:47 Uhr
Allgemein die Diskussion bis hierher. Gute Meinungen vieler Kommentatoren hier. Dass einige es nicht verstehen wollen, dass Firmen Geld verdienen und dadurch was Poistives für alle bei rauskommen kann. Jomei, das ust hakt zu akzeptieren.
zum Beitrag25.06.2026 , 10:43 Uhr
Ihre Angaben sind nicht korrekt. Da ist er 17 Jahre stagniert, allenfalls beim einem Tagesvergleich 7% insgesamt gefallen. Niemals jedes Jahr!! Außerdem: Ein Ansparplan geht über viele Jahre. Da bekommen Sie einen Langfristdurchschnittswert. Um in Ihrem Beispiel zu bleiben. Jemand der 1982 un Rente ging hat 40 Jahre angespart znd entsprechend einen Durchschnittswert von 1942 bis 1982 im Depot. Und nicht vergessen: Dividenden kommen dazu!!
zum Beitrag25.06.2026 , 10:35 Uhr
Das ist gar nicht der Punkt!! Bei Renteneintritt muss das Kapital bereit stehen. Also über 40 Jahre angespart. Es geht un eine Umstellung, nach und nach. Nicht ab sofort total. Oder anders zm Ihr Argument aufzugreifen. Jedes Jahr 200 Mrd an die Rentner auschütten und die die arbeiten müssen denen das einfach so abgeben. Nichts einfacher als das, wie!?
zum Beitrag24.06.2026 , 20:13 Uhr
Wollen Sie damit sagen, dass Schweden, Norwegen sowie weite Teile der 401k US Beschäftigten und Rentner alle ein bisschen doof sind? Wenn jeder Bürger bis zur Rente irgendwie 100000€ bei 6% (langfristrendite) anteilig liegen hat.... bei 6% also 500€/mon. It easy das zu berechnen!
zum Beitrag24.06.2026 , 16:35 Uhr
Das was ich in 30 Jahren am Kapitalmarkt an Erspartem angelegt habe, das hilft mir im Alter, Stand heute, das gleiche Einkommen zu haben wie zu Arbeitszeiten.
Agenda: Eigentlich will doch Links aller Besitz dem Proletariat. Sagt man dann: Alle AGs ins Rentenportfolio.... also Sozialismus pur, dann will das keiner mehr. Verstehe ich nicht!
zum Beitrag24.06.2026 , 16:32 Uhr
Ja das sind aber doch bloß Fakten. Ein Blick auf fast jeden Chart genügt.
Bei dem Thema gelten Meinung und Emotion doch viel mehr. Und etwas Antikapitalismus und schlecht reden als Vorwurf. (Ironie off)
zum Beitrag23.06.2026 , 21:18 Uhr
1.) Weil Bayerische Versprgzngskammern Missmanagement betreiben soll das lieber staatlich laufen? Wäre es nicht sinnvoller den Leuten bessere Vorgaben zu machen als Mitglied. Mit dem Argument von Ihnen müsste es ja nur Staatsbetriebe geben, weil ggf. Mitglieder bzw. Angestellte sonst Schaden erleiden könnten wegen Missmanagement im Privatsektor!? 2.) Den Arbeitenden per Umlagesystem Geld abzuknöpfen für Leute die nicht mehr arbeiten, aber die selbst nicht wissen was für Sie mal gelten wird? Unfair! 3.) Es geht bei Beamten nicht um "schwer managebar" , sondern eine neue gesetzliche Regelung die gerechter ist als aktuell, und die man formulieren kann und muss. Kurzum: Nicht gut argumentiert aus meiner Sicht.
zum Beitrag18.06.2026 , 21:14 Uhr
Es geht nur um Trumps Vorteil. Konkret hier, kein Krieg den er mit dem Senat besprechen und von dem Senat bestätigen lassen müsste. Also Faulheit und Besserwissertum, sowie Kein Krieg der sich bis zu den Midterms hinzieht, also ihn Stimmen kosten würde, also gehts hier um seine Macht, sowie Eitelkeit als Dealmaker. Alles andere: Egal, null Interesse. Gravierend für die Leute im Iran. Gravierend für alle, die sich global korrekt verhalten und von Trump drangsaliert werden. Die Botschaft ist klar: Du musst und kannst dich gegen Trump wehren. Er knickt dann ein, wenns für ihn schwierig wird. Überraschend schnell geht das! Kurzum EU: Zolldeal nochmal checken. Fossile abkaufen, Waffen... alles auf den Prüfstand.
zum Beitrag18.06.2026 , 08:26 Uhr
Lustig für mich die Tendenz, eigentlich wie immer: Innovationen werden im Ausland erfolgreich, weil wir dort bessere Möglichkeiten für Risikokapitalgeber sehen. Dann wird was erfolgreich, und schwappt natürlich nach Europa. Hier im Land, nun, da ist es geil, wenn das umsonst angeboten wird. Denn nur dann macht das der europäische User. Wenn es dann was zu beschweren gibt, dann sind wir ganz weit vorne in diesem Land und erklären den Anderen was falsch läuft. Fazit: Keine Innovation.hier, da kein Geld für die böse Privatwirtschaft die nur Geld verdienen will, und sich dann über "Billigprodukte" wo andere superreich werden und logischerweise Einfluss sich ERARBEITET haben mit unserer Trägheit.... es dann besser wissen. Techbros als inhaltsleeres Keyword.
Willst du Einfluss, musst du dich anstrengen.... und nicht aus der letzten Reihe nach vorne rufen.
zum Beitrag16.06.2026 , 18:44 Uhr
Ja, das hat was. Umverteilung innerhalb einer Generation, und nicht zwischen Generationen von "arbeitend" (durchschnittlich 40 Jährige) zu "nicht mehr arbeitend".
zum Beitrag14.06.2026 , 09:47 Uhr
Ja, Kernaussage für mich: Es ist extrem undemokratisch wie Briefe formuliert werden und Amtsdeutsch abläuft. Von Verwaltungsfachleuten und Juristen formuliert. Wenn der Staat sich hinter Formularen verbarrikadiert um den Leuten das Leben zu erschweren. Von der Steuererklärung und Anlagen, von Grundsteuer und Aktenzeichen, Zuschussbeantragung bei welcher Behörde auch immer. Selbst wir mit reichhaltigster Deutscherfahrung, Studium und Leitungsfunktionen in Betrieben müssen uns da durchkämpfen. Wie geht es da wohl Leuten die das Grundgerüst nicht mitbringen (können)? Vereinfachungen in allen Verwaltungsakten wäre ein Reformvorhaben. Zu komplex(!), nehme ich an um das selbst zu verstehen, also als Politiker.
zum Beitrag13.06.2026 , 08:56 Uhr
Neulich hat das ein Wahlforscher, ich glaube in der 'Die Welt' erklärt: Theoretisch sind für die AfD Anteile bis knapp 40% möglich. Ca. 60% der Wähler würden niemals AfD wählen, da die deren Programm und Habitus vollständig ablehnen. Die Gefahr ist letztlich inhaltlich -politisch: Sollen und müssen sich immer die letzten 60% zusammentun um die AfD zu verhindern. Was bedeutet das für demokratische Meinungsfindung sich widerstrebend zusammenzuraffen. Was passiert, wenn sich Parteien weiter aufsplittern, an der 5% Hürde scheitern und dadurch doch die AfD die Regierung stellt?
zum Beitrag11.06.2026 , 18:35 Uhr
Es ist doch immer der gleiche Mechanismus. Damitvdienlaufende Regierung nix durchsetzen muss wird die Biotreppe definiert: Ab 2035 30% Erneuerbare beimischen, ab 2040 60%. Also kurzum, un den nächsten 9 Jahren wird sich nix ändern, dann aber in den folgenden 5,01 Jahren 60%. Wenn das alles ernsthaft und seriös wäre: in den nächsten 15 Jahren jedes Jahr, ab sofort(!!), jeweils 4% im Jahr oben drauf an Refenerativen, sonst sofortige Strafzahlung... so irgendwie. Politik ist maximal unglaubwürdig und ohbe Ambition. Und: Niemand vergraulen, alle für doof verkaufen. Zu jedem Thema, es ist Methode, und das ist das Verwerfliche. Infrastruktur, KV, Bundeswehr... Man könnte kotzen.
zum Beitrag10.06.2026 , 09:12 Uhr
Nein, ich habe keine Bitcoins. Eine Steuer die vorher bekannt ist, die kann ich kalkulieren. Eine Sonderabgabe auf Vermögen nicht. Ich halte das für fatal. Da hat doch jeder Sparer die Angst, dass bei ihm auch mal was abgezwackt wird, wenn der Staat hungrig wird, weil: Politik ist NICHT verlässlich. Unser aktuelles Hauptproblem!
zum Beitrag08.06.2026 , 21:59 Uhr
Einen Besitz wegzunehmen halte ich für unklug, weil das auch bei weniger Vermögenden für Ängste sorgen kann. Daher dafür sorgen, dass eine gerechte Arbeitentlohnung steht.... wer danach sein Vermögen vermehrt durch Bitcoin (als Beispiel), dann ist das halt so. Dann konnte er eben mehr als die Anderen.
zum Beitrag08.06.2026 , 15:19 Uhr
Mit Ihrem Allgemeinplatz "Verteilung Wohlstandsgewinne" habe ich Probleme, unter anderem da das keiner fassen kann was das ist. Aus Gewinnen was verteilen ist auch deshalb ungerecht, da Gewinne einen Besitzer haben. Daher viel besser: Aus den Umsätzen muss das kommen. Also alles was die Gewinne VORHER schmälert. Also gerechte Löhne etc. Da muss man niemand qas wegnehmen! Das kann man als Unternehmer vorher kalkulieren. Unter diesem Aspekt bin ich bei Ihnen.
zum Beitrag07.06.2026 , 22:06 Uhr
Mehr Geld für Soziales und die SPD stünde stabil bei 35% oder wie? Und logischerweise dann die AfD bei unter 10? Ich habe stärkste Bedenken bar dieser Logik.
zum Beitrag06.06.2026 , 15:52 Uhr
Aha, Söders Meinung ist die Referenz!
zum Beitrag06.06.2026 , 10:12 Uhr
Da Tarifverhandlungen immer nur nachträglich entsprechend zum höheren Ergebnis führen ist klar. Einzelne Jahre sind negativ, werden aber im Folgejahr oder nach zwei Jahren aufgeholt. Ähem, logisch, dass das die Summe ist bei den ca. 10%. Also, es geht allen durchschnittlich 10% seitens der Kaufkraft besser als seit Beginn Schröders Agenda. Und Sie ezählen, das sei der Grund für die aktuelle politische Entwicklung. Ihre Argumentation scheint verbesserungswürdig! Ansonsten, Sie wwrden ständig neue Punkte ein, auf dienich dann reagiere. Siehe Ihre Anfangsaussage bei der ich immer noch bin. Sie hingegen kommen mit neuen Themen daher wie Größe einer Volkswirtschaften und Lohnniveau.....
zum Beitrag04.06.2026 , 20:00 Uhr
Ihre Merz-Abneigung in Ehren. Aber ist das nicht etwas schlicht?
zum Beitrag04.06.2026 , 19:58 Uhr
Wir wissen für alle alles besser. Und weisen darauf hin, wer was besser besser verstehen soll oder besser tun kann. Nur nicht für uns selbst, da wollen wir das nicht. Weder von anderen wollen wir das, noch untereinander. Und jeder andere soll das bittschön so verstehen wie wir selbst. Ein Problem...denn dann Blockaden überall.
zum Beitrag04.06.2026 , 13:50 Uhr
Oh Gott, was hat denn jetzt die Größe der Volkswirtschaft mit Löhnen zu tun?? Dann müsste China ja besser bezahlen als wir. Liechtenstein ist mini und zahlt besser....und jetzt?
zum Beitrag03.06.2026 , 21:41 Uhr
"....inflationsbereinigte Löhne zwischen 2005 und 2026 im Schnitt um rund 9 bis 12% gestiegen. Die Entwicklung verlief jedoch extrem volatil." QUELLE: Sozialpolitik-aktuell.de 2005, da war Schroeder Agenda durch. Das ist Fakt in der Zeit die Sie hier direkt drüber falsch darstellen. Sie schrieben: "Jahrzehntelange Lohnsteigerungen unter der Inflationsmarke" und krude Thesen mit ökononische Ursache und daher Rechtsruck. Das mag Ihre Meinung, ob das mehrheitsfähig ist glaub ich nicht! Und egal was Sie jetzt hinterher noch drehen wollen ist unseriös!
Der Laden läuft schlecht. Politisch. Ökonomisch individuell nicht. Die meisten sind mit der persönlichen Situation zufrieden, nicht zufrieden aber mit der Gesamtlage des Landes. Quellen dazu gibts zuhauf. Danke.
zum Beitrag03.06.2026 , 21:22 Uhr
Das ist identisch. Reallohn ist ja um die Inflation bereinigt, somit höherer Reallohn gleich höhere Kaufkraft.
zum Beitrag02.06.2026 , 21:06 Uhr
Dieser Satz von Ihnen ist frei von Inhalt. Oder .... das deutsche Lohnniveau seit 1983 liegt stets höher als das vieler anderer Staaten. Naja! .
zum Beitrag02.06.2026 , 18:37 Uhr
Haha, Herr Hannemann schön den Wuteimer mal über alles drübergeschüttet. Ob diejenigen gehen, die AfD-affin sind, da habe ich ergebliche Zweifel. Eher gehen die jungen Leute die Optimisten sind und zukünftig mehr Steuern bezahlen würden als der Durchschnitt. Würde mal auf FDP und Grünwähler tippen.
zum Beitrag02.06.2026 , 18:34 Uhr
Achso, passt doch!
zum Beitrag02.06.2026 , 18:32 Uhr
Glauben Sie ernsthaft, dass einige Leutchen eine Wohnung für die Kids kaufen fürsmStudium ein zu thematisierendes Grundproblem zum Stichwort Bafög ist?
zum Beitrag02.06.2026 , 18:30 Uhr
@nutzer leider stimmen Ihre angeblichen Fakten nicht. Ein Stichwort dass Sie mal recherchieren sollten ist Reallohnentwicklung. Also Nominallohn bereinigt um die Inflation. Die letzten Jahre stets gestiegen. FAKT! (dass die Vermögen noch schneller gestiegen sind ist dann auch Teil der Wahrheit, ist aber jetzt an dieser Stelle nicht relevant) Das das Land besser laufen muss damit die AfD geschrumpft wird, bin ich bei Ihnen, aber an den Löhnen liegt das nicht! Sondern an dem ganzen Scheiß der einem täglich nervt: Bahn unpünktlich, Baustellen auf Straßen ohne Ende, Bildung mangelt, Rentensystem am Ende.... usw.
zum Beitrag02.06.2026 , 09:34 Uhr
Eine ganzheitliche Betrachtung ist das mal alles wieder nicht. Es sieht doch so aus: Unistädte, insbesondere die kleineren und mittelgroßen werden staatlicherseits gepampert durch massive Mittelzuflüsse in Infrastruktur und Personal. Das zieht dann auch Wirtschaft an mit Arbeitsplätzen was wiederrum den Wohnungsmarkt stresst, sprich viel Wettbewerb um wenig Wohnraum. Im Endeffekt ist das Wohnen für die Studies Kostenpunkt 1, also der größte. Profiteure sind Wohnraumbesitzer, die m²-Preise.an die 30 € aufrufen. Nicht für neue Topwohnungen sondern Altbau-WG- Prekärstandard. Tochtet bezahlt in Freiburg für 15m² über 600€. Ok, Küchenfläche und Bad anteilig oben drauf. Vermieterbetrachtung: 140m² WG, 4 Leute, 3200€ Mieteinnahme. Letzte Renovierung nicht erkennbar, alles müssen/dürfen die Mieter nach Gutdünken selbst organisieren. Geil! Kurzum: Hier mal über Übergewinne disuktieren, die durch staatliche Gelder für Uniregionen befördert werden. Mindestlohn Unistadt dito.
zum Beitrag01.06.2026 , 19:29 Uhr
Reihenhaus, 14 m² für mich. Mit 24? Das ist arm. Auf vielen Ebenen auch ätzend. War halt nötig! Und 40 km pendeln mit Schrottauto. Nix Uni-Stadt. Wer akzeptiert das heute noch? Da bist du der Exot oder Freak. Und das ist Teil des Problems, diese Sichtweise!
zum Beitrag31.05.2026 , 21:45 Uhr
Kann mal eine Gegenposition hier darstellen, erzählt von unseren US Studis: "Wir in den USA zahlen fünstellige Semestergebühren und kommen mit sechstelligen Schulden auf den Arbeitsmart. Jedes Semster länger, kostet zusätzlich, also müssen wir uns anstrengen und rasch fertig werden. Ubd dann sofort in den Arbeitsmarkt und Schulden abbauen. Dann möglichst nur zwei drei Wochen Urlaub in Jahr und maximal ranklotzen, denn Miete und Leben ist massiv teurer als in DE." Als Ergänzung zu dieser eher nüchternen Betrachtung: Die Kotzen dann komplett ab, wenn ihre deutschen Ex-Kumpels dann nach dem meist längeren Studuium erst mal Monate auf Fernreise gehen oder ne 4 Tage Woche anstreben. P.s. Ich habe im Studium zuhause bei den Eltern gewohnt, und eben geschaut was ich von dort aus studieren kann, ohne ausziehen zu müssen. Habe Nebenjobs gehabt und ok, mein Studium statt 10 in 11 Semstern abgeschlossen mit über 20.000 Mark gespart. Nachtschichten Druckerei, Baustelle, Wachdienst. Nix rich kid. Ist aber natürlich heute alles irrational....
zum Beitrag28.05.2026 , 09:24 Uhr
Naja, dass alle 5000 Leutchen nur Idioten sind, scheint unwahrscheinlich. Eher andersrum: Leute die Besitz haben kann man am effizientesten, und zwar beidseitig, nur per Geld am Großenganzen beteiligen lassen. Oder im Vergleich zum Autor: Ne Kippe und zwei Euro schenken hilft eben nicht so viel wie eine faire Erbschaftssteuer. Ob es bei einer fairen Ernschaftssteuer keune Obdachlosen gäbe? Leider ist das alles weder wahrscheinlich noch erwartbar. Aber ob deshalb jeder 100 fach Millionär verpflichtet werden sollte morgens durch die Straßen zu laufen und 'erste Hilfe' zu leisten? Man wird fatalistisch, so wie eben der Autor das auch tur.
zum Beitrag25.05.2026 , 11:46 Uhr
Wir müssen inhaltlich besser werden, wir müssen den Menschen die Vorteile der aktuellen Gesellschaft täglich spürbar machen. Wenn wir das nicht endlich schaffen, es läuft einfach derzeit auf zu vielen täglich spürbaren Feldern zu schlecht, dann wird das oben mehrheitsfägig.... GnadeGott! Rente, Infrastruktur, Pflege, Steuer... endlich tragfähige Entscheidungen die was spürbares an Veränderungen bringen. Zum Vorteil derer die das täglich wuppen.
zum Beitrag24.05.2026 , 20:39 Uhr
Ungefragte Empfehlung: Bitte Bezig nehmen auf meinen Inhalt wenn Sie darauf antworten. Ich schreibe nur, dass Politik und Medien nichts drauf haben außer vor der AfD zu warnen. Sehen Sie denn nicht, dass das rein gar nix bringt seit 10 Jahren? Seit 10 Jahren wird gewarnt, seit 10 Jahren steigt die Zustimmung zur AfD! Und nun Ihre Zitate. Glauben Sie, wenn das ein AfD Wähler liest, dann sagt der: "Oh, da hat er aber recht der Andreas Flaig, jetzt wähle ich kein AfD mehr." Ihren Optmimismus will ich haben....
zum Beitrag24.05.2026 , 09:23 Uhr
Guter Ansatz! Bei derlei Delikten (Betäubung) allemal.
zum Beitrag24.05.2026 , 08:35 Uhr
Richtig, interessant wie ruhig es ist. Und wie doch alle Schuld sind, außer man selbst. Insbesondere trifft dies viele Medien, derlei Meinungsartikel gehören dazu. Gemotze, Angst schüren, Befürchtung übersteigern, Unterstellungen gegenüber des politischen Gegners. Negativ und destruktiv. So macht man die AfD nicht klein, man bestätigt nur, dass man keine Ideen hat wie es besser läuft. So wird das nix mit der AfD Verdampfung. Wenn man die Geschichtsbücher bemüht: Auch 1932 und 33 wurde nix besser gemacht....sondern "Gefahr von rechts" gerufen. Zu wenig, diese Strategie!
zum Beitrag21.05.2026 , 19:38 Uhr
Toller Plan, das mit dem "vor dem Finanzamt verwahren". Insbesondere bei Demenzkranken oder Palliartivparienten oder einem standard-Pflegeheimbewohner eine realistische und echt geile Strategie. Liebe Leute....!
zum Beitrag20.05.2026 , 22:05 Uhr
Satire? Oder "Die Partei spricht wahr?" (Und weil es auch wenige Monate vor dem Tod nicht weniger werden darf für alle weniger als 2,4 Mio € soll der Steuerzahler einspringen. Nachvollziehbar zumindest.)
zum Beitrag20.05.2026 , 17:21 Uhr
Die Allgemeinheit soll zahlen weil man sonst nix vererben kann? Aus dem Pflegeheim gibt es meistens keinen Weg zurück ins eigene Haus oder Wohnung. Klar muss dieses Vermögen dann abgeschmolzen werden. Es wird niemandem fehlen. Es wird allerdings formale Anforderungen geben: Wer kann verkaufen falls Besitzer dement sind und oder keine Angehörigen da sind die dazu auch befugt sein müssen? Zwangsverkauf durch staatlichen Vormund?
zum Beitrag19.05.2026 , 16:07 Uhr
Wie so oft, halbgar. Schön, finanzschwächere Haushalte zu sponsoren. Können die sich neue Autos leisten?? Auch gebrauchte E zu fördern wäre doch sinnvoller gewesen. Und Klimaschutz? Die Frage ist doch was am meisten bringt: Also müssten doch die größten Benzinschlucker ausgetauscht werden. Und wer fährt die? Eher reiche Leute! Zudem Mitnahmeeffekte zu befürchten: Es wird jetzt viele Söhne/Töchter von Gutverdienern E-Auto Besitzer werden.... zumindest auf dem Papier.
zum Beitrag17.05.2026 , 21:29 Uhr
Paragraph 3 Arbeitsschutzgesetz, wie es heute gilt: "Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden." Darum geht's. 50 pro Woche max. Letztlich Flexibilität auf beiden Seiten. Niemand redet von 12 h am Tag. So zumindest verstehe ich die Diskussion.
zum Beitrag17.05.2026 , 20:23 Uhr
Schön, wenn Sie glauben, dass ich das durchsetzen könnte. Das ist aber zum Thema hier nicht der Punkt. Es geht um die SPD. Und die tut genau Null für, bzw. gegen prekäre Arbeitsplätze. Zahnlos, und dann bei Großveranstaltungen der Gewerkschaften bei Kaffee und Kuchen den sterbenden Schwan spielen und halbgar die Schuld bei den selbst verhandelten Punkten der CDU zuschieben. Alles unterirdisch! Was an dieser Vorgehensweise wollen Sie denn da verteidigen?
zum Beitrag17.05.2026 , 16:38 Uhr
Wäre schön, wenn die Anti-Israel Propagandisten das zur Kenntnis nähmen und entsprechend weniger agro wären. Mehr Sachlichkeit als Hetze eben. Ist eh keine Mehrheit da. Nirgends. Gut so.
zum Beitrag17.05.2026 , 15:41 Uhr
Ja, auch ein guter Beitrag!
zum Beitrag17.05.2026 , 10:21 Uhr
Das gesellschaftliche Problem liegt woanders: Doppelstandards der Gewerkschaften zu anderen Berufen außerhalb der großen Industriewerkshallen. Jeder Handwerker auf dem Land, oder Kleinbetrieb, Einzelhandel, Selbstständige.....von Leiharbeitsfirmen, oder Prekärbranchen wie Paketdiensten ganz zu schweigen. Die alle können über derlei Diskussionen eher den Kopf schütteln, da Alltag. Und da ist das eben abgehobene Scheinintelkektualität was die Frau Bas oder auch Fahimi da fabuliert. Und somit unwählbar, bzw, mit 15% noch gut bedient. Oder noch kürzer: Die Arbeitswirklichkeit eines BMW-Daimler-Eon Arbeiters zu einem Normalarbeiter in einer Landschlosserei ist gravierend. Und wer beschwert sich am lautesten? .... denen es schon recht gut geht! Ein Problem!
zum Beitrag17.05.2026 , 10:08 Uhr
Sie sollten auf das eingehen was geschrieben wurde. Wenn es Leuten "stets etwas besser geht", hat das mit mit ihrem Zitat genau 0% zu tun. China hat ein Wohlstandsversprechen eingelöst trotz Diktatur. Deutschland bricht dies und es läuft gefühlt schlecht, trotz Demokratie. Deswegen benötigt der 95% Chinese keine Demokratie, aber 30 % der Deutschen findet AfD wählbar. Got it?
zum Beitrag16.05.2026 , 13:04 Uhr
Ich glaub der Kahnemann wars: 95% der Bevölkerung würden das gleiche Leben leben, egal ob in sie in einer Demokratie oder einer Diktatur leben würden. Nur 5% wären unzufrieden .... oder im Knast landen. Und genau darauf setzt China. Und muss nur schauen, dass es den Leuten stets etwas besser geht.
Wie es bei uns gerade läuft und empfunden wird, kann sich jede(r) selbst ausmalen. Und das ist das Problem!
zum Beitrag15.05.2026 , 10:13 Uhr
Verdient? Hell yeah!!
zum Beitrag14.05.2026 , 22:28 Uhr
Alle und alles mögliche ist schuld an der Demokratiekrise, die schlechte Politik, insbesondere die in Berlin, die ist es nie. Das ist schade! Und ich krieg Magen!
zum Beitrag12.05.2026 , 21:30 Uhr
Objektiv: Wieviel Spendengeld pro Jahr kommt zusammen? Was bewirkt das DE weit? Ed ergo: Es geht allein um moralische Deutungshoheiten. Spricht eher dagegen dass die Linke weniger Interesse an ernsthaften Änderungen hat sonder Interesse an einer geneigten Show.
zum Beitrag12.05.2026 , 08:38 Uhr
Symptomatisch für dieses unser Land: Keine Ideen, keine Lösungen, nur Verbote und Abgrenzung.
zum Beitrag11.05.2026 , 17:20 Uhr
Ich befürchte, dass Sie gedanklich gefangen sind. Was die AfD sagt interessiert niemand. Es reicht, dass die da sind und rumproleten. Wenn Sie also inhaltlich versuchen die AfD 'zu entlarven' oder unsere Politiker davor warnen oder Wissenschaftler argumentieren, dass es gerade den typischen AfD Wählern nach einem AfD Wahlsieg viel schlechter ginge ... das ist vergossene Milch! Das hilft null und ändert nix, ....was bedeutet, dass die Zustimmung zur AfD weiter steigt. Wollen Sie das? Dann genau so weitermachen wie die letzten 10 Jahre. Davor warnen, scheinaufklären, AfD Wähler sind doch doof usw.
zum Beitrag11.05.2026 , 11:18 Uhr
Sie müssen Einkommen und Vermögen trennen. Sie müssen Vermögen und Vermögenszuwachs trennen. Wenn ich mein Leben lang gut verdient und darauf alle Steuern bezahlt habe darauf und dann 5 Mio € auf dem Sparkonto liegen habe. Wieso soll mir da jemand was wegnehmen dürfen? Wenn ich jedoch aus den 5 Mio durch Wertzuwachs meiner Immobilie, Firmenanteile.... zusätzlich Gewinne bekomme kann man gerne darüber reden. Aber die ersten 5Mio.... die wurden versteuert und der Staat muss sich raushalten. ( nein, ich rede nicht von meinem Vermögen, es geht nicht um mich).
zum Beitrag11.05.2026 , 11:10 Uhr
Wenn Themen durcheinander geworfen werden.... Konstante Steuerquote korrekt nennen, aber das dann als Beweis für einen angeblich nicht ausufernden Staat heranziehen? Das ist doch das Problem. Einnahmen zu Ausgaben. Wenn man den ausufernden Staat betrachtet ist doch die Einnahmenseite gar nicht das Thema, sondern allein die Ausgabenseite die hier komplett ignoriert wird. Und wer überhaupt sagt, dass er gegen Investitionen wäre? Sorry, so argumentieren und behaupten, das geht doch nicht! Ich helfe gerne: Mal Stichwort Staatsquote pauken. Und für Investieren sind nach meiner Wahrnehmung wirklich alle!
zum Beitrag09.05.2026 , 13:29 Uhr
Ich glaube, wenn es so wäre "die SPD sorgt für 3000€ monatlich aufs Giro, egal für wen und was" würde sie dennoch nur bei 15% stehen. Kurzum.... derlei Herleitungen "mit Kürzung = weniger Wählerstimmen" ist komplett falsch. Die Menschen wollen, dass es gefühlt gerecht zugeht und jeder sich für sein Zeugs anstrengen sollte. Ganz einfach! Und dieses Gefühl kommt abhanden.... und die AfD springt genau darauf auf. Und genau deswegen frage ich mich auch, warum immer in irgendwelchen Kleinbeispielen gleich falsch weiterargumentiert wird.... egal ob die AfD bei 5, 15, 25 oder demnächst gottbewahre aber realistisch 35% steht.
zum Beitrag09.05.2026 , 09:38 Uhr
"Nein, es ist nicht zu wenig Geld im Umlauf (im Sinne der Geldmenge), richtig ist, dass zu viel Geld dem Kreislauf durch privates Sparen und durch parken von Unternehmensgewinnen im Kapitalmarkt entzogen wird, was sich auch Sparen nennt." Sind da nicht viele Widersprüche enthalten? Ganz oben sagen Sie, dass zuwenig Geld da sei zum konsumieren. Nun kann sogar gespart werden? Also scheint ja mehr Geld als zum täglichen Leben da zu sein. Geld im Kapitalmarkt geparkt als Kritik? Wie denn wo denn? Im Kapitalmarkt wird nie etwas geparkt. Sondern Kapital bereitgestellt. Oder meinen Sie bei Banken oder der EZB eingelegt, was aber kein Kapitalmarkt wäre. Wie auch immer: Wachstum entsteht nicht dadurch irgendwie Geld auszugeben (z.B. dass der Staat Panzer kauft) sondern in neue Dinge mit Wachstumspotenzial zu investieren, die später und möglichst lange nachgefragt werden. Derzeit KI Infrastruktur, innovative Fortbewegungsmittel, neues I-Phone (letzter Punkt Scherz mit Wahrheit)... das alles setzt Bildung voraus. Aus Bildung wird Idee, aus Idee wird Produkt und Dienstleistung, die wiederum funktionierende Infrastruktur benötigt. Klar: Für Idee, Produkt und Dienstleistung; ...wenig Staat!
zum Beitrag08.05.2026 , 11:51 Uhr
Klar, das Hauptargument das grundfalsch ist von Ihnen, dass nämlich zu wenig Geld im Umlauf wäre und alle, also auch der Staat sparen.... eben mal gar nicht stimmt, sondern sogar das Gegenteil richtig ist. Da gehen Sie gar nicht drauf ein. Und dennoch läuft es wirtschaftlich schlecht... oh Wunder. Kurzum: Mal die Fakten checken, überlegen, verstehen, ggf. Meinung ändern, aber nur wenn man will. Und über das Stichwort und Ihr Hassobjekt Neoliberal sinnieren das keiner hier im Munde getragen hat.... außer Sie selbst.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:33 Uhr
Guter Kommentar! Aber aber aber...wo bleibt denn da die 'reine Lehre'? Ist doch wichtiger als Wahlergebnisse! Ironie off.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:08 Uhr
Wie gesagt... was man optimal findet und was praktisch möglich ist, das sollte man trennen. Nochmal:Stichwort Demographie. Es ist offensichtlich, dass Menschen, wenn wir das hier alles erhalten wollen, in möglichst wertschöpfenden Jobs arbeiten müssen. Die Pflege gehört nicht dazu. Die Roboter bauen für Pflegeleistungen schon viel eher. Bitte trennen: Was ich hier schreibe scheint eine demographisch ökonomische Notwendigkeit, und keine Präsentation einer Mysogenie.
zum Beitrag07.05.2026 , 22:14 Uhr
de.statista.com/st...-in-der-euro-zone/ In den USA sieht es noch viel dramatischer aus. Sie müssen schon bei den Fakten bleiben anstatt mit Stichworten am Thema vorbeizuargumentieren. Einerseits sprechen Sie davon "besserem Angebot" zu machen und alles wird besser und im letzten Absatz schimpfen Sie gegen Neoliberale die bessere Angebote ins Schaufenster stellen.... naja!
zum Beitrag07.05.2026 , 20:56 Uhr
Überall wo Links und Rechts nicht ist, also vielleicht?
zum Beitrag07.05.2026 , 10:26 Uhr
Man kann den aktuellen Stand ja allerhöchstens als Zwischenstand einer langfristigen Automatisierung der Pflege sehen, egal ob in der Körperpflege als auch Alten- , Kranken- oder auch Demenzkrankenbetreuung. Klar scheint, die Demographie gibt die Richtung vor, und unter realistischen Aspekten wird es ja gar keinen anderen Weg geben, als Menschen durch Maschinen zu jnterstützen. Sowohl die menschlichen Pfleger als auch die Patienten und Alten. Wenn man mich fragen würde, wer mich im Alten- und Pflegeheim mal waschen und körperlich unterstützen soll, meine Antwort wäre klar: "Eine (geduldige) Maschine wäre mir lieber als eine unter Zeitdruck stehende Pflegekraft." Von der Pflegequalität und Hygiene her oder auch der Kommunikation mal ganz abgesehen; denke mit Grausen an die Pflegerin der Schwiermutter zurück, sprachlich emotional nicht gerade top. Somit: Wir müssen das als notwendige Chance betrachten
zum Beitrag07.05.2026 , 08:54 Uhr
Sorry, Stichworte einer eher linken Wirtschaftsagenda zu formulieren... das springt mindestens 80% zu kurz. Als Denkanstoß: Konservativ sagt, mehr arbeiten und alles wird besser. sie sagen mehr Geld für die Arbeiter/Angestellten und alles wird besser. Ist es nicht so, dass nur produziert/angeboten wird, was einen Abnehmer/Käufer findet der bereit ist dafür Geld auszugeben? Und ist es dann nicht viel sinnvoller in die Entwicklung neuer Produkte, Ideen oder Dienstleistungen zu investieren? Also Bildung, Infrastruktur, Gesundheit. ... Gebe den Menschen mehr Geld und alles wird gut ist ja schon länger her als Yesterday. Vorindustriell schon fast.
zum Beitrag07.05.2026 , 08:48 Uhr
Kann das alles bestätigen. Die Gefahr von Unregierbarkeit in großen Teilen Europas ist offensichtlich. Die Ränder nehmen zu, die Mitte muss sich mit immer neuen 'unmöglichen' Konstellationen zusammenrotten um Rändermehrheiten zu verhindern. Mit der alleinigen Argumentation, dass die Ränder gefährlich sind. Das ist wohl richtig, leider wird darüber vergessen gute Politik zu machen, also auch Entscheidungen gefällt werden, die bei den Menschen spürbar werden. Das tut sie aber viel zu wenig. Lasche Reförmchen die keiner versteht, wo keiner was für sich als Veränderung bemerkt. Steuer, Gesundheit, Infrastruktur.... und ja, auch beim unsäglichen Thema Asyl. Die Menschen wollen Veränderungen sehen.
zum Beitrag06.05.2026 , 09:09 Uhr
Wenn ich hier, wohnhaft direkt angrenzend an der Fußgängerzone die kleinen Überschwinger beobachte sehen die so aus: Bässe aus Autobox ballern am Haus vorbei.... Mann am Steuer. Parken in der Fußgängerzone.... Junge Männer oder Boomer-Männer! Rumgegröle nachts, weil besoffen... Männer Kotzende.... Männer Ja, Männer brauchen ein Korrektiv. Bin aber immer noch am nachdenken, ob das nur per Strafzettel geht oder über Einsichten. Einsichten gewinnen bei 20 ern oder Boomern.... habe ich aufgegeben, zumindest was die Beispiele betrifft. Übrigens: Ob das mit Psychisch Kranken und Männergewalt hier ein gutes Beispiel ist im Artikel!?
zum Beitrag04.05.2026 , 09:41 Uhr
Man muss schon sehr gebildet sein, wenn man dieser Meinung folgen will. Grüße!
zum Beitrag03.05.2026 , 22:12 Uhr
Nein, das springt zu kurz. In der Detailnotwendigkeit modernen Zusammenlebens reicht Moral nicht aus. Wenn das ausrreichen müsste, wären wir auf der Ebene religiöser Gebote, Bibel 2.0 als Basis des Rechts. Ein No-go, da (subjektive) Moral (objektive) Gerechtigkeit nicht ersetzen kann. Und niemals darf... nebenbei bemerkt.
zum Beitrag03.05.2026 , 10:48 Uhr
Moral ist was man seit letztlich Jahrtausenden ausgehandelt hat. Aber nicht etwas mit was und womit man begründen kann. Begründungen sind entweder vernunftgeprägt oder schaffen wenig Akzeptanz. Moral ist allenfalls der Überbau. Zusammemfassend: falsche Argumentationsebene. Sonst bräuchten wir Moralgesetze und keine Gesetzbücher.
zum Beitrag30.04.2026 , 08:52 Uhr
Wir sollten endlich damit aufhören der Politik und deren Logik auf den Leim zu gehen und disruptiv hier in der TAZ oder auch gesamtgesellschaftlich trennen zu lassen. Es wird gesagt, wenn wir hier die Steuer erhöhen (z.B. beim Vermögen) dann haben wir genug Geld für Bildung. Wir sagen hier im Artikel, wenn Tabak teurer wird könne wir an der Tankstelle entlasten usw. Das sagt aber nur die Politik, und wir greifen das auf. Richtig wäre eine Grundsatzreihenfolge der Bedarfe festzulegen: Bildung first, Infrastruktur second...und dann ist immer genug Geld da. Die letzte Priorität fällt dann eben raus.... z.B. eben Flugbenzinsteuerbefreiung oder Militärbudget wird schmäler oder Elterngeld mal gestrichen oder CSU's Oma-Rente .... aber eben nicht diese unsägliche Ausspielerei "wenn hier mehr - erst dann da was möglich" ist eine Frechheit. Und spaltet uns als Gemeinschaft.
zum Beitrag29.04.2026 , 14:49 Uhr
Die Nazis haben deutsch gesprochen. Wir brauchen eine neue Sprache. Ernsthaft?
zum Beitrag29.04.2026 , 09:39 Uhr
Ich liebe derlei Artikel. Zwei Äpfel mal drei Birnen macht 4 Bananen. Und daher schmecken Gurken nicht gut. Kurzum: So weitermachen und scheitern.
zum Beitrag27.04.2026 , 19:16 Uhr
Ich sehe ihr Beispiel. Das macht aber keinen Sinn so zu diskutieren, denn dann gebe ich Ihnen ein beliebiges Gegenbeispiel. Was soll das bringen? Wir leben in einem System, in dem Gewinne gemacht werden müssen. MÜSSEN, denn wenn keine gemacht werden gibts keine Steuereinnahmen, oder massiv geringere. Das ist kein Strukturpbroblem sondern ein Wirtschaftssystem wo alle recht gut leben! Sie können nun entscheiden, ob Sie an Gewinnen beteiligt werden wollen, egal ob als Erwerbsbürger oder Rentner.... oder eben nicht. Ob der Gewinn im Inland bleiben soll bei den eigenen Rentnern oder nach Schweden abfließen soll. Das mit der gesetzlichen Rente zu verquicken, so à la "unfair", ist nicht zielführend.
zum Beitrag27.04.2026 , 19:10 Uhr
Das ist natürlich nicht richtig. Es kommt nach 40 Jahren Anlagezeitraum nicht darauf an, wann sie anfangen, da es gar nicht um eine Einmalauszahlung geht sondern eine monatliche Dauerzahlung. Zeigen Sie mir einen 40 Jahreszeitraum am Kapitalmarkt, wo nach 40 Jahren die Kurse niedriger als vor 40 Jahren standen. Sie arbeiten mit Vorurteilen.... "Aktien böse". Das springt deutlich zu kurz.
zum Beitrag27.04.2026 , 09:30 Uhr
Das ist nur teilweise richtig. Sie müssen sehen, dass Gehaltszahlungen, Sozialversicherungsbeiträge für die Mitarbeiter seitens der Arbeitgeber immer erstrangig sind. Also vorrangig zu bedienen sind vom Arbeitgeber. Erst ganz zuletzt komme die Firmenbesitzer, also die Aktionäre. Es ist also genau andersrum: Wenn der Gesetzgeber die Rentenversicherungsbeiträge erhöht, dann geht das direkt zulasten derjenigen die das erwirtschaften müssen, also den eher jungen Leuten. Ed ergo: Macht eine Firma keinen Gewinn, dann gibt's auch keinen Transfer von Geld aus der Firma zu den Aktionären. Alles bleibt in der Firma, sprich bei den Arbeitenden.
zum Beitrag27.04.2026 , 09:17 Uhr
Wer bei den aktuellen durchschnittlichen Rentenhöhen, Stand 2024 (brutto!!) von 1.400€/mon bei Männern und 955€/mon bei Frauen, sagt, dass das für ein gutes Leben reicht, und das nach durchschnittlich ca. 33 Jahren Einzahlzeitraum .... dem ist nicht mehr zu helfen. Das sind die Fakten! Nämlich allenfalls heute schon eine Basisabsicherung. Und nun sagt der Merz das... "Basisabsicherung". Ich kann den auch nicht leiden, aber ehj, das sind halt die Fakten. Da müssen wir jetzt halt ran ans Thema. Da nützt eine Diskussion über die richtige oder falsche Wortwahl eben mal gar nix. Und Fakt ist auch: Die, die an den Kapitalmärkten via Versicherung oder Direktanlage privat vorgesorgt haben, den geht's halt besser als den rein gesetzlichen. Und nochwas, diese ganzen Moraldiskussionen in Rheinmetall oder Bayer wird Geld angelegt. Wer sagt das: Am I pad sitzende Cola trinkende Menschen die Netflix Serien reinziehen und mit Erdgas aufgeheizt Wasser zum Duschen verwenden und wenn sie krank sind die beste Medizin habe wollen, ob mit Tierversuch entwickelt oder nicht... und alle sichere Jobs bei Bayer, Rheinmetall... haben wollen. Auch Fakt.
zum Beitrag26.04.2026 , 16:37 Uhr
Wenn Sie glauben, dass 8 Mrd zusätzliches Geld in Bildung oder Verkehr fließen würden, gebe ich Ihnen Recht, dann hätten wir keine Frage mehr. Leider würde es dort nicht landen. Oder andersrum: Warum hat denn Bildung und Verkehr nicht den Stellenwert, dass da immer genug Geld da ist? Eben und daher: Noch Fragen?
zum Beitrag26.04.2026 , 16:34 Uhr
Also die Erbschaftssteuer um die es hier geht sicher nicht.
zum Beitrag26.04.2026 , 16:32 Uhr
Eine Umwandlung von einer GmbH in eine AG ändert nullkommanull. Wie kommen Sie darauf, dass das dann "automatisch" am Kapitalmarkt landet. Sorry, hanebüchene Logik und Herleitung.
zum Beitrag24.04.2026 , 09:20 Uhr
Überall lese ich nur politisch motiviertes Gelaber und Ideologie. Keinerlei Fakten von Technikern oder Wissenschaftlern. Wie groß müssten die Speicher sein, welche Energie benötigt deren Produktion. Wie werden die recycelt, Lebenszeit, Kapazität, wie viel davon.... Kurzum, wenn wir ggf. Gaskraftwerke bekommen, dadurch die Grundlast auf Basis Erneuerbarer massiv ausbauen können. Wasserstoff fördern, Gas solange akzepzieren.... Wäre schön, da mal von Fachleuten was zu hören, ohne Gequake von Vollzeitideologen, von Fossil- bis Idealweltvertreter.
zum Beitrag23.04.2026 , 14:08 Uhr
Richtiger Einwand. Und daher sind solche Gewerkschaftskisten unbrauchbar und keinesfalls wissenschaftlich valide. Daher weiß ich auch gar nicht, warum für derlei Berichte Gewerkschaftsgeld ausgegeben wird. Das ist kaum werthaltig, außer für das eigenen Klientel. Oder andersrum: Fragen Sie mal 3000 Leute am Starnberger See und Innenstadt Frankfurt. Und was dann die Gewerkschaft dazu sagen würden. Alles spalterisch und Quatsch. Keine Ahnung wie wir da als Gesellschaft weiter kommen wollen.
zum Beitrag23.04.2026 , 08:29 Uhr
Was sich die 3000 Befragten in Bremen und dem Saarland wünschen ist vielleicht unrealistisch, bzw. ist ja gar nicht klar, wie das realisiert werden kann und rechnerisch aufgeht. Bzw. unsere Diskussion aus alten Zeiten: Jeder sollte 6000€ pro Monat verdienen. Zustimmungsquote: 98%. Warum also kein Gesetz dafür machen?
zum Beitrag18.04.2026 , 20:11 Uhr
Von der Antimotivation der Jungs und Mädels in der Regierung sehe ich das ähnlich. Merz wollte Kanzler werden. Das hat er geschafft. Er kommt in die Geschichtsbücher. Reicht. Mehr wollte er wohl nicht. Keine seiner Ansagen vor der Kanzlerschaft hat er versucht zu realisieren. AfD halbieren o.ä. vergiss es, DE modernisieren, wo denn? Er ist Kanzler. Reicht ihm. Bei den anderen Protagonisten siehts ähnlich aus.
zum Beitrag16.04.2026 , 10:30 Uhr
Alles richtig was die anderen machen. Und was macht die deutsche Opposition, also Die Linke, heute Morgen im Radio: Übergewinnsteuer! Kurzum: Keine Entlastung für den Bürger, sondern Umleitung der Gelder vom gestressten Bürger zu Vater Staat. Man kann sich nur noch schämen bei derlei Ideenlosigkeit und letztlich Doofheit.
zum Beitrag13.04.2026 , 09:17 Uhr
Übergeordnete Themen in Kleinteildiskussionen zerlegen und dadurch das überheordnete Thema zerschießen. Die Rente ist nicht stabil finanzierbar im bestehenden System. Junge zahlen für Alte und werden selbst schlechtere Renten bekommen. Das sind die Fakten und dafür braucht es Vorschläge. Nicht Ost gegen West, Arbeiter gegen Angestellter.... oder zuletzt dann wohl Raucher gegen Nichtraucher, Sportler gegen Adipösen. Wer zahlt was und wie lang wird er wohl leben? Für jedes Beispiel gibts ein Gegenbeispiel! Das sollte der Autor bitte verinnerlichen und daher sind seine Argumente eher mittelgut.
zum Beitrag13.04.2026 , 07:52 Uhr
Man könnte ja jetzt hoffen, dass dieses Ergebnis mal einem Herrn Trump für die eigene bevorstehende Wahl eine Denksportaufgabe darstellt. Das tut es aber sicher nicht. Leider ist das positiv, denn dann wird das Ergebnis umso eindeutiger. Schon irre, wie irre man langsam selbst denken muss um das gewünschte Ergebnis zu antizipieren.
zum Beitrag11.04.2026 , 21:46 Uhr
@westried Nachtrag: Meine Quelle: NZZ, 2. April, Seite 18. Wir sind im Schnitt der letzten 40 Jahre inflationsbereinigt allenfalls mittelpreisig derzeit! Und nun dieser Aufschrei von Arm bis Reich. Unfassbar!
zum Beitrag11.04.2026 , 21:35 Uhr
Richtig, und weil was viel zu billig war, nun plötzlich inflationär wird, soll der Staat eingreifen. Nee,..... Konsument wurde zu sehr verwöhnt und wurde letztlich "(drogen)abhängig". Und die Politik springt da auch noch voll drauf auf den Zug. Und auch alle Medien! Habe auch mittlerweile den Chart in der NZZ gefunden. Sprit ist im Rückblick der letzten 50 Jahre immer noch billig!!! Vieles andere wurde viel teurer! Alles irrational und vollkomnen daneben: Bevölkerung, Meinung, Politik.... kaum auszuhalten
zum Beitrag11.04.2026 , 13:12 Uhr
Das Thema ansich halte ich für vollkommen fragwürdig. Soll sich erst.mal jemand die Mühe machen mir zu beweisen, dass Spit schneller teurer geworden ist als andere Dinge. Sprich mal die normalen Inflationsdaten einrechnen. Kann mich noch gut erinnern, damals im Urlaub bei Oma: Benzin 90 Pfg pro Liter, Eiskugel 25. Heute, beides in €: 2,3 bzw. 2. Kurzum: Eispreisbremse statt Spritpreisbremse.
zum Beitrag11.04.2026 , 13:07 Uhr
"Wir finden: Das täuscht die Wähler:innen." Ich finde, dass das der Kernsatz des gesamten AfD Dilemmas ist, nur andersrum: Das nämlich viele, um nicht zu sagen, nahezu alle Wähler, genau das von den in den letzten 20 Jahren regierenden Parteien denken. Vuel versprechen, aber wenig halten. Von Sondervermögen, das keine Schulden sein sollen, inkl. damals grenzwertiger Grundgesetzänderung kurz vor der Bundestagswahl bis zu kaputter Infrastruktur, Kindergärten, Rente.... Und alles und keinesfalls beim Namen genannt werden darf... sonst ist man der 'alles schlecht- Reder'. Es ist doch genau andersrum: Wir brauchen mehr thematische Widerrede, mehr Kontroverse und insbesondere auch Entscheidungen die allen wehtun müssen, um die AfD klein zu kriegen. Und kein wattegepacktes Weiterso und misstrauende Rot-Grün-gelbe oder unzufriedene Schwarz-rote Minimalkonsenskoalitionen die sich nix trauen.
zum Beitrag09.04.2026 , 19:40 Uhr
Trump und Netanjahu von Europa nicht in die Schranken verwiesen.... lese ich. Aha! Wen alles habeb wir denn auch noch nicht in die Schranken verwiesen? Eigentlich alle bösen Dinge und Personen dieser Welt. Wer nix hat, der nix kann! Europa halt.
zum Beitrag08.04.2026 , 09:31 Uhr
Der damalige Kaufpreis oder diemKosten der Renovierung ändert sich ja nicht. Also kann er zusäztlich seine damalige Kalkulation pimpen. Für.mich ein logisches Argument. Das die variablen Kostem steigen ist unabhängig davon richtig, aber nicht Mietpreisentscheidend.
zum Beitrag08.04.2026 , 09:28 Uhr
Jegliche Preisbindung an Indizes ist schlecht und muss letztlich verboten werden. Warum? Wenn Preise sich an Indizes binden, die ja alle die Entwicklung der Vergangenheit darstellen. Dann werden diese Änderzng bei der folgenden Preisanpassung auf-oder abgeschlagen. Nun wird diese Preisänderung am Markt umgesetzt und wirkt sich bei der nächsten Indexberechnung exakt wieder so aus, also exakt wieder die gleiche Steigerung/Abschlag in %. Eine Endlossprirale die wenn alle sich an Indizes halten würden, nie wieder zu stoppen ist. Antimarktwirtschaftlich und extrem schädlich! Preisfindung durch Angebot und Nachfrage werden komplett ausgehebelt durch einen Preismechanismus aus der Vergangenheit.
zum Beitrag07.04.2026 , 22:07 Uhr
Nein, hier wird nix normalisiert. Das ist schlicht die Entgleisung eines Irren! Bitte nicht verallgemeinern. Das Putin das gerne auch so sieht/sehen würde..... geschenkt. Irre! Beide eben.
zum Beitrag05.04.2026 , 20:00 Uhr
"Bestimmte Krankheiten aber kann man nicht beeinflussen, man ist schlicht auf das System angewiesen. Wer sich überlegen muss, darauf zu verzichten, gefährdet seine Gesundheit." Hüte dich vor deinen Wünschen , sag ich nur, denn sie könnten in Erfüllung gehen. Leider entsprechen die meiner Position und sind rundherum in Privatdiskussionen als diktatorisch und vollkommen asozial abgelehnt worden. Bin aber tatsächlich der Meinung, dass Leute die ihre Gesundheit riskieren, egal ob durch Tabak, Bewegungsmangel, Ernährungsfehler.... schlicht Ignoranz; nachfolgend ihre Krankheit durch höhere Selbstbeteiligung durch höhere Beiträge selbst finanzieren sollten. Damit genug Geld da ist, für Leute, die gesundheitlich unverschuldet übel dastehen. Einfach mal kausal und kapitalistisch durchziehen das Thema. Wie bei jeder Autoversicherung eben auch: Baust du viele Unfälle (also im Beispiel wirst du oft selbstverschuldet krank) zahlst du höhere Beiträge.
zum Beitrag03.04.2026 , 11:42 Uhr
Demokratie hat ganz viel mit 'selbst gestalten' und Selbst- und Gruppenverantwortung zu tun sowie freiem Wahlrecht, "Ich benötige dafür Geld vom Staat..." schafft ungesunde Abhängigkeiten. Wir sind in diesem Lade auf keinem guten Wege wenn wir so argumentieten wie im Artikel. Leider ist das in allzu vielen Themenbereichen so. Ohne Staatsknete null Veränderung? Das wäre natürlich bedenklich!
zum Beitrag02.04.2026 , 09:30 Uhr
"Die hohen Ölpreise als Resultat aus dem Irankrieg belasten die Wirtschaft. Der fairste und günstigste Weg: Regelsätze der Grundsicherung erhöhen." Diese zwei Themen so zu verknüpfen?? Was genau soll das der Wirtschaft bringen? Alle kaufen dann Autos, bauen Wohnungen...? .
zum Beitrag01.04.2026 , 09:41 Uhr
Höhöhö! Gelungen, 31.3.... Plus1 halt, hat er aber letztlich nicht verdient, die Aufmerksamkeit.
zum Beitrag31.03.2026 , 11:22 Uhr
Solange in DE diese elende Vollkasko Mitnahmementalität gilt: Ich zahle ja auch ein, dann steht mir auch dies oder jenes zu, wird das nix. Versicherungen sind da um Schäden oder Nachteile auszugleichen. Nicht um nachzurechnen wann ich in welchem Fall hier oder da einen Euro aus einem Sytem rausquetschen kann. Egal ob unnötige Arztbesuche, Optimierung der Beiträge der Gattin und "dann lohnt es nicht arbeiten zu gehen" usw. Wenn jeder optimiert, leidet jedes System. Daher: Systeme vereinfachen, Regelungen durchsetzen. Vielleicht lernt dann mal jeder verantwortliches Handeln. Kurzum: Finde die Vorschläge weitgehend 👍 gut. Arztbesuchzahlung noch erhöhen bis zum dritten Arztbesuch je Quartal fände ich noch adäquat. (Folgetermine die vom Arzt gemacht werden natürlich außer vor)
zum Beitrag31.03.2026 , 09:10 Uhr
Es ist wie immer. Alle haben doch irgendwie recht: Wir brauchen qualifizierte Arbeitskräfte, aber aus anderen Staaten, sei es Syrien oder Ukraine die Ärzte, Ingenieure.... abziehen ist doch auch daneben. Wir können auch niemand hierbehalten der zurück will. Wir können auch schwer jemand wegschicken, der sich hier ein Leben aufgebaut hat und eben nicht zurück will. Als in Syrien Krieg war wurde gesagt "niemand flüchtet freiwillig" also was bedeutet: 100,% wollten letztlich lieber gar nicht weg. Und wenn der Krieg nun vorbei sein sollte , dann sagen wir "80% woher die hohe Zahl?" Das ist doch alles total ideologisch verkrampft. Ich würde das alles viel schlichter betrachten: Wer hier bleiben will muss unterstützt werden und sich halt integrieren lassen, wer zurück will muss unterstützt werden, speziell auch formal für eine gute Wiederankunft in Syrien. Was wir nicht tun dürfen: Aktiv Brain Drain gegen Syrien, das fände ich egoistisch!
zum Beitrag30.03.2026 , 15:58 Uhr
Bin ebenfalls pessimistisch. Solange, egal ob in Syrien oder Iran, keine Trennung von Religion und Politik glaubhaft als Ziel vertreten wird sehe ich schwarz für jegliche Minderheitenrechte oder Nachbarschaftsfrieden länderübergreifend.
zum Beitrag30.03.2026 , 10:01 Uhr
Wenn ein einzelner Mensch oder eine kleine Gruppe von Menschen glaubt viel schlauer zu sein als der Rest der Welt, dann geht das eben grundsätzlich daneben. Leider werden das Trump und sein innerster Zirkel nicht verstehen und immer andere Schuldige ausfindig machen trotz eigener dümmlich Ideen. Wer genau bezahlt dann die höhere Agrarspritquote...? Umschichtung der Gelder für kurzfristigen und allenfalls punktuellen Erfolg für eine einzelne Gruppe. Das Heer der Unzufriedenen wird größer. Man weiß nicht ob man da Mitleid mit den Betroffenen haben soll oder sich freuen, dass das immer mehr gegen Trump laufen wird.
zum Beitrag29.03.2026 , 12:10 Uhr
Generationenvertrag weitermachen in einem demographischen Pilz, das scheint viel unsinnigen.
zum Beitrag29.03.2026 , 12:06 Uhr
Ist nicht gar alles irgendwie ein Grundrecht? Nahrung, Strom, med. Versorgung, Arbeitsplatz, Wasser, Wohnung, Mobilität.... da bleibt halt mit derlei Argument von Ihnen nix Privatwirtschaftliches mehr übrig. 'Staatswirtschaft total', ist denke ich keine gute Idee.
zum Beitrag28.03.2026 , 09:35 Uhr
Naja, Extrembeispiel raussuchen, aufs Großeganze schließen und dann als Fakt darstellen. So geht das natürlich schief mit der Motivation....und Sie bestätigen meine Hauptaussage.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:51 Uhr
"Das frühere Aufstiegsversprechen trägt heute nicht mehr“, schreiben sie. Fleiß reiche nicht mehr, um sich einmal Wohneigentum leisten zu können. Leistungsdruck treffe auf immer schlechtere Zukunftsaussichten." Rein demographisch ist das Gegenteil richtig! Es gibt doch weitaus mehr Möglichkeiten sich den Job der Wahl zu suchen als noch vor 30 Jahren. Wie überhaupt kann ein GenZ-ler mit 25 oder so, feststellen, dass er sich kein Wohneigentum mehr leisten können kann? Was richtig ist: Die Alten tun so, als gehe sie das alles nix an und fahren lieber frühverrentet in den Urlaub... und die Politik geht aktuell auch klar gegen die Jungen. Mütterrente, Ehegattensplitting, gebrochenes KITA-Platz Versprechen usw.... das ist massiv ätzend. Ich kann mir daher nur erklären, dass diese Ätzpunkte von "Alt" und "Politik" die Jungen in eine Falschwahrnehmung treiben. Wahr ist: Bisserl geduldig sein, denn ohne eure Bereitschaft Leistung zu bringen geht uns Alten Betonköpfen inkl. Politik rasch die Luft aus.
zum Beitrag27.03.2026 , 09:11 Uhr
Mag ja sein, aber daraus alleinig die Verdopplung und das Alleinargument zu stilisierten ist grob spekuliert. Und wenn einer sagt "er will was halbieren" ... ist ja auch null Kausalargument wenn dann verdoppelt wurde. Ich kann die CDU und Merz auch nicht leiden, aber die Qualität einer Argumentation muss ja schon stimmen in so einem Text.....sorry!
zum Beitrag26.03.2026 , 09:51 Uhr
Vielleicht kann man das so auf den Punkt bringen: Rechthaberei zu gar jedem Thema in jeder Verästelung führt zu steigenden Prozenten bei den Rechten. Je mehr Rechthaberei, desto weniger Wählerstimmen.... BSW, Linke, FDP, SPD.... als Hauptprotagonisten.
zum Beitrag26.03.2026 , 08:27 Uhr
Sie glauben also, dass die AfD so stark wird, weil die CDU die kopiert? Warum überhaupt konnte dann die Partei überhaupt entstehen? Ein Paradoxon würde ich mal sagen.
zum Beitrag25.03.2026 , 21:11 Uhr
Kann das aus dem privaten Umfeld sehr bestätigen. Was da für Trickserein mit gesparten GK Beträgen hantiert wird.... Unternehmer im Ruhestand schlüpft bei Midi Job der Frau in die Krankenkasse mit rein. Auch Monate Mitversicherung der Kinder die eigentlich Studenten sind.... abstellen den Käse. Jeder muss zahlen, Schlupflöcher schließen oder arbeiten gehen für Versicherungsschutz.
zum Beitrag25.03.2026 , 18:25 Uhr
Mir ist die Meinung zu theoretisch: CDU streicht Mittel für Demokratieprojekte und will am Sozialen sparen und daher wählen viele AfD? Die AfD wächst seit über 10 Jahren konstant, nicht erst seit einem Jahr o.ä.! Das ist ein Phänomen welches viele Ursachen hat. Letztlich eine Demokratieenttäuschung: "Ich verhalte mich seit Jahren demokratisch, aber niemand nimmt meine Probleme ernst." Eine Vertrauenskrise die viele Mütter und Väter hat. Der Intellektuelle regt sich über verlorene CumEx Milliarden auf und einen Ex-Kanzler der sich an nix erinnern kann. Average Joe dass er steig3nde Beiträge hat aber beim Arzt zusätzlich bezahlen muss oder keinen KITA Platz bekommt, der ja gesetzlich garantiert ist. Der Angestellte oder Unternehmer der viel Steuern zahlt aber marode Infratsruktur hat. USW. Beliebige Verlängerung der Liste. Schön, wenn man seine Wut auf einen Punkt fokussieren kann und einen Schuldigen ( hier die CDU) findet.... die Wahrheit ist das nicht!
zum Beitrag25.03.2026 , 14:25 Uhr
So hatte ich das nicht gemeint. Es bedarf Zwang und nicht Abwehrdiskussionen dieser oder jene Sektor, dieser oder jene Hersteller....nein, die Bevölkerung muss Verzicht anerkennen, wenn sie etwas Messbares fürs Klima tun will.
zum Beitrag25.03.2026 , 11:06 Uhr
Die Frage ist nicht ob, sondern für exakt 'was' und das 'wie'. Und da hört man nix, aber bei jedem Problem: Mehr Geld und alles wird gut. Nervig.
zum Beitrag25.03.2026 , 09:08 Uhr
Und auch @hans Dampf , bar dieser Offensichtlichkeit kann ich immer nicht verstehen, dass der linke Teil der SPD oder auch JUSO Chef Türmer so renitent darauf bestehen, dass weitere Umverteilungen Wählerstimmen bringen. Ich behaupte mittlerweile: Das Wort Umverteilung wirkt mittlerweile allergisch auf 90% der Bevölkerung..... da ein angebliches Rezept für allesund total ausgelutschter Begriff.
zum Beitrag24.03.2026 , 20:12 Uhr
" Die Sozialdemokratie war meist stark, wenn sie Interessen von Unterprivilegierten und Mittelschicht verband." Ich denke, dass das nicht den Fakten entspricht. Weder Schmidt noch Schröder und selbst Scholz haben Unterprivilegierte im Fokus gehabt. Weder im Wahlkampf noch in der Regierung. Es scheint eher das Gegenteil richtig: Als Schröder Kumpel der Bosse war, da wurde die SPD gewählt, weil eine gute Wirtschaft steigende Löhne versprach.
zum Beitrag24.03.2026 , 14:50 Uhr
Naja, selbst das Denken in Sektoren ist ja letztlich falsch, denn egal wer scheinbar für wen was derzeit produziert. Am Ende der Produktionskette steht doch immer der Konsument, also wir alle! Egal ob wir selbst was kaufen oder eine Dienstleistung oder Verwaltungsakt. Alles passiert für uns einzelnen Menschen, die zurecht auch in t CO2 pro Jahr gemessen werden. Pro Kopf, also je Dummköpfe die wir alle sind.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:01 Uhr
Vor gefühlt ca. 3 Jahren kam in ARTE eine ausführliche Reportage über Joan Baez. Wie sie in aller Ruhe Ihr Leben als Aktivistin reflektiert, insbesondere auch ihre Teilnahme an diversen Demos, vom March on Washington bis lokalen Demos an der Seite von Martin Luther und Co. Klarer Blick, ruhig, entspannt gar, aber hart in der Sache. Würde mir mehr davon wünschen anstatt dieser Scheinitellektualität und Besserwisserei. Ist das mal wieder typisch deutsch derzeit, oder?
zum Beitrag23.03.2026 , 19:22 Uhr
Richtig, und das jedes Jahr!
zum Beitrag23.03.2026 , 09:38 Uhr
Ich befürchte, Sie haben da was verpasst. Die SPD Wähler sind meist arbeitende Steuerzahler. Und die sind extrem unzufrieden, was mit deren Steuern passiert. Schauen Sie sich mal den größten Ausgabenposten an. Und weil dies jahrelang missachtet wurde, und man der Meinung war, das nur besser erklären zu müssen, aber nie konnte.... steht die SPD jetzt da wo sie steht. Man darf gespanntbsein, welche Kröten die jetzt schlucken müssen, oder weiter so, dann sind sie bald ganz weg.
zum Beitrag22.03.2026 , 21:57 Uhr
Vorhin bei Infratest, die Kernklientel der SPD, Arbeiter, haben zu ca. 40 % AfD gewählt. Die Schläfrigkeit und das programmatische "weiter so" bei der SPD schickt unser Land nach rechts. Wir haben jetzt, CDU, AfD, (FdP) weit über 50%, konservativ und national. Verbockt hat das Berlin, im Kern die SPD, weil sie die Mitte, nämlich die Steuerzahler vollkommen aus dem Blick verloren hat. Die werden gar nicht anders können als nun der CDU hinterherzulatschen. Bitter, aber notwendig, inkl. thematischer Kompetenzfindung.
zum Beitrag22.03.2026 , 10:15 Uhr
Korrekte Analyse, schön auf den wunden Punkt gebracht. Jetzt noch konkrete Handlungsweisen, wie wir jedes Jahr 5% weniger CO2 emittieren und Betonkopfmentalitäten auflösen, was der schwierigste Punkt sein wird. Inhaltlich braucht man da leider gar nicht kommen, weil das "dagegen sein" die Motivation scheint.
zum Beitrag20.03.2026 , 09:35 Uhr
Akzeptiert! Lag ich wahrscheinlich dann daneben. Sorry, @Dirk Osygus
zum Beitrag19.03.2026 , 18:06 Uhr
Wieso benutzen Sie so ein Wort wie "Vernichtungskrieg"? Das ist betreff Iran nirgends zu sehen. Wieso nennen Sie nur Israel? Ich frage mich zunehmend, was hinter derlei Statements wie Ihrem steckt. Man liest diese einseitige Dramatisierung mittlerweile ständig.
zum Beitrag19.03.2026 , 08:58 Uhr
Derlei Positionen, wie auch Bundesverfassungsgerichtsvorsitz, Bundestagspräsi oder auch Kanzler, das gehört letztlich stets abwechselnd zwischen Geschlechtern gewählt.
zum Beitrag18.03.2026 , 19:41 Uhr
Leider war das jedem klar, der Politik über längere Zeiträume verfolgt. Leider führt das zu keinerlei Anpassung wie Politik funktioniert. Leider immer so: Mehr Geld bitte, dann wirds besser. Leider klappt das nie. Und Leider lernt das auch die Periferie nicht. Mehr Geld, von Reichen, von Erben, vom Übergewinn, von Immowertsteigerung.... Leider ist die Periferie sehr wortgewaltig, in Form von Fratzscher, wohlmeinende Journalisten, Frau Reichinek und Co. Daher besser: Für was braucht Uhr genau wieviel Geld. Antwort checken. Dank überlegen wo die Kohle herkommt. Leider läuft das so nie!
zum Beitrag17.03.2026 , 19:32 Uhr
Seien Sie mir nicht böse, aber derlei Janix Wunschkonzert klingt massiv abgehoben. Für nix was Sie schreiben gibt es irgendeine Initiative, Gesetzesvorlage oder sonstwas. Fakt ist: Leute mit wenig Kohle hängen am Tropf des Öls jns sorgen durch ihre tägliche Tankerei für Mrd-Gewinne bei Olmultis und beim Vater Staat. Der damit aber keinesfalls Gutes tut sondern sowohl klimaschädlich weiterwurstelt als auch das eingenommenes Geld für irgendwelchen zahllosen Geldverschwenderaktionen verkonsumiert. Investiert wird nicht, und auch nicht für einen gesellschaftlcihen Wandel bei Klimaschutz oder Rente oder Sonstsinnvolles verwendet. Aber finde es natürlich gut, dass Sie positiv bleiben.
zum Beitrag16.03.2026 , 18:04 Uhr
Sehe das zwar nirgends mit der Ölkrise, aber klar, "bad news are good news", in medialen Krisenzeiten muss man halt so ein Ding raushauen. Vielleicht steigen jetzt die Verkaufszahlen für E-Autos und Wärmepumpen? Wie immer gilt: Nix ist so schlecht, dass nicht auch irgendein guter Punkt dabei rauskommt.
zum Beitrag16.03.2026 , 10:04 Uhr
Schön, das in der TAZ zu lesen.
zum Beitrag15.03.2026 , 14:50 Uhr
Nein, so ist das nicht. Bildung fängt global gedehen bereits beim Thema Alphabetisierung an. Mädchen die schreiben und lesen können bekommen weniger Kinder. Eine Graswurzelentwicklung die in Sukzessionsstufen zu verstehen ist. Gehalt ist dann immer relativ.
zum Beitrag15.03.2026 , 10:08 Uhr
Ja, guter Artikel, wird in meiner Wahrnehmung qualitativ geschmälert durch oft springende Logiken: Was hat eine Frau aus Burundi mit 12 Kindern und CO2 Ausstoß im Vergleich zu deutschen 8t/a und Rententhema zu tun. Wieso wird behauptet seit 100 Jahren ginge es um darum dass die Bevölkerung schrumpfen solle, aber es doch im Thema derzeit darum geht, dass es mehr Kinder braucht.... es sind einige so recht willkürliche Gedanken/Behauptungen enthalten um die eigene Aussage zu stärken.... tut das aber nicht. Bildung bringt viel, Erkenntnisse gewinnen bringt mehr. Leider liegt letztlich jedem das eigene Hemd näher als des anderen Hose. Und die Erkenntnis, wenn es jedem gut geht wenn es allen gut ein hohles Lippenbekenntnis. Sozialverhalten in Gruppen, Kommunikation und Verantwortliches Handeln lernen als Schulfach wäre hilfreich.
zum Beitrag14.03.2026 , 14:27 Uhr
Putin dachte, er könne in 5 Tagen in Kiew die russische Fahne hochziehen. Trump dachte, in 5 Tagen sei das Mullahregime zusammengebrochen. Fazit: Unterschätze nie den Freiheitswillen, unterschätze nie den Fanatismus.
zum Beitrag14.03.2026 , 11:23 Uhr
Aufbegehren? Sie machen mich schmunzeln.... ein derlei geschliffen diplomatisches Interview, Politprofi mit Anfang 20! Da wird nicht aufbegehrt, da wird bessergewusst! Ein massiver Unterschied, denn das tut ja nicht weh, so ein bisschen rumdiplomatieren. Außer mir als Leser der Interesse hat mal echte Vorschläge zu hören über die man streiten und entscheiden kann.
zum Beitrag13.03.2026 , 15:02 Uhr
Was genau bemängeln Sie? Dass man Abwägungen in kritischen Zeiten trifft. Wenn nicht genug Intensivbetten da sind und man eben prüfen muss wer welche Behandlung bekommt? Das sind doch Standards im Klinikalltag bei größeren Unfällen oder bei eine Pandemie. Palmer hat nach seinen Aussagen auch öfters rückgerudert und sich selbstkritisch gezeigt, und wenn ich mich richtig erinnere auch Antiaggressionstrainings gemacht. Wie lange bleibt denn jemand "schuldig" in Ihrer Weltsicht? Einmal auf der schwarzen Liste, immer auf der schwarzen Liste? Ich hoffe in Ihrem privaten Umfeld sind nur die weißen Schafe, sonst sind Sie irgendwann allein, bzw. die anderen ohne Sie.
zum Beitrag13.03.2026 , 09:14 Uhr
"Das geht nicht, indem man einfach nur den Mindestlohn um 30 Cent erhöht oder die Mietpreisbremse verlängert. Es braucht gravierende Lösungen." "...Was ist deren Interesse? Beispielsweise eine Vermögenssteuer. Dafür gibt es in Umfragen eine Zustimmung von 70 Prozent ..." Zwei Beispiele wie heute Politik gemacht wird. These aufstellen, keiensfalls begründen, und auch keine Lösung bieten! Welche gravierende Lösung rauchte denn um alles bezahlbar zunmachen? Wäre dankbar für einen Hinweis. Zustimmung 70% als Beweis für was? 100% wollen Weltfrieden, 90% einmal im Monat Freibier.... und nu? Das ganze Interview ist voller haltloser Meinung, Vorwürfen, Beschwerden, Kritik an irgendwem oder was.... und kein einziger konkreter Ansatz für irgendein Problem unserer Zeit, nämlich: Klimawandel, Klimawandelanpassung, Sichere Rente und Pflege, Demographischen Wandel bekämpfen.... Schwammig durch vergleichsweise unwichtige Themenfelder zu mäandern ist keine Politik. Mietendeckel oder AfD Verbote als zentrale Botschaft, naja! Ist halt bequem, da man sich über die konkrete Vorschläge bei viel relevanteren Themen hinwegmogeln kann.
zum Beitrag12.03.2026 , 22:45 Uhr
Haha, lustigste statements überall derzeit, vor allem das erste hier, Frei von Reflektion und Fakten, aber voll von gesicherter Überzeugung und Moral! Deshalb man sollte allen denen die den rassistischen, .... Palmer der in Frankfurt..und überhaupt die Menscherechte verachtend, denen man doch das Wahlrecht entziehen sollte derlei Unmensch zum Bürgermeister einer so called Linksliberalen Studentenstadt... wie kann man den denn nur wählen? Quasi Amtidemoktratisch. Dringend und zwingend. Palmer muss doch weg.... weil!? Die Sprache der Fakten, also mal ganz demokratisch gesprochen: Links hat hier im Südwesten genau 10 % bekommen. 5,5 bei der SPD und 4,5 bei den Linken. Somit mal "Klappe halten" sprach die TAZ neulich ganz daneben, betreffend dieses 10% Anteils. Merci dafür!
zum Beitrag12.03.2026 , 09:02 Uhr
Progressive Politik sei also: Stromnetz verstaatlichen, nur neue Beamte in die GRV und die alten Pensionen beziehen lassen (Generationengerechtigkeit?), Ein 'Bündnis mit der Bevölkerung, Gewerkschaften...', Übergewinne abschöpfen usw. Ich denke, dass das eher Ideen aus einer Mottenkiste sind, und die oft richtig formulierten Zielen nicht erreicht! Das alles ändert nix Grundsätzliches sondern ist substanzlos und ohne Effekt. Es scheint einzig allein darum zu gehen ein Wählerklientel anzusprechen das auf derlei Parolen reagiert. Schwach, beängstigend gar.
zum Beitrag10.03.2026 , 19:57 Uhr
Ich denke, die Zeit des Klassenkampfes ist schlicht vorbei, und man sagen konnte, dass Arbeiter = SPD da die Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten zwingend verbessert werden müssen. Letztlich geht's ums Geld und was damit gemacht wird. Die Arbeiter und Arbeitenden zahlen alle Steuern sowie Abgaben in Rente-, Pflege- und Krankenversicherung. Was dann für sie selbst rauskommt, das ist Quelle allen Frusts: Schlechte Straßen, unpünktliche Bahn, Selbstzahlungen beim Arzt, schlechte Rentenprognose, Pflegegeld reicht nicht.... und dann bist du eben irgendwann so angepisst, dass du die CDU, SPD oder auch Grün nicht mehr wählen willst, zumal SPD am meisten so tut als wenn sie das ändern will, aber null Idee hat. Und dann wählst du eben die Partei, welche die Vertreter der drei genannten Partein am meisten ärgert. Und das ist die AFD. Obs dann besser läuft, egal, Hauptsache den anderen Unfähigen eine reingewürgt. Totale Frustabfuhr!
zum Beitrag09.03.2026 , 19:46 Uhr
Haha, so ist das wohl! Ländle rules!
zum Beitrag09.03.2026 , 19:42 Uhr
Schauen Sie das Wahlergebnis an, was Links gefordert hat und ziehen Sie ihre Schlüsse. Mehr will ich nicht. Links ist zumindest hier komplett gescheitert. Was ich will spielt keine Rolle, außer: Außer AfD wegbekommen. Und mit dem Quatsch der Großstädter mit Enteignungsphantasien, Erbschaftsteuer ab1 Mio (Haus-) Besitz ,,Eat the Rich T-shirts etc..... wird das nix, bzw. allenfalls in Berlin.
zum Beitrag09.03.2026 , 09:35 Uhr
Das was man 'Mitte der Vernunft' nennt hat gewonnen. Was daraus folgt wird aber sein, dass sowohl Grüne Jugend, Linke, SPD nun sicher, und erst recht, weiter Ihre Parolen von "Umverteilung statt Sozialabbau", "höhere Steuern für Reiche", "neoliberales Kaputtsparen stoppen", "Hausbesitzer enteignen"..... propagieren werden. Leute, die klassischen linken Träume, das wollen hier im Lande gerade mal 10%. Das muss jetzt mal ankommen bis Berlin!
zum Beitrag08.03.2026 , 16:19 Uhr
Es sind Kommentare wie Ihrer, die völlig frei drehen mit völlig verdrehten Unterstellungen ("wenn ich eine KI wäre"...und dann irgendein Müll mit "hypnotisieren Fanniveau").... dann "blinde Hetzer" und der letzte Absatz in lupenreinem Rechtsradikalen-Sprech, die mich entsetzt zurücklassen und ich mir die Frage stellen muss, an welcher Stelle der Geschichte und Geschehnisse viele Menschen an den politischen Rändern ihr Hirn gegen irgendein antiintellektuelles Mysterium eingetauscht haben. Schlimm!!
zum Beitrag07.03.2026 , 17:44 Uhr
Wie soll oder könnte das Treiben der Terrortruppe namens Hisbollah beendet werden? Außer von Israel? Nach der Erfahrung der letzten Dekaden ja wohl nur auf militärischem Wege. Die wichtigste Frage beantwortet natürlich niemand. Wie kann man neuen Terror, danach und für immer, verhindern? Oder noch kürzer: Failed State Libanon ...wie in 'funktionierend' drehen?
zum Beitrag07.03.2026 , 09:59 Uhr
Willst du in diesem Land was ändern durch deine Wahl, dann ist das leider fast unmöglich. Grün mit CDU Junior oder CDU mit Grün Junior Partner. Was soll das denn? Im Bund sieht es letztlich nicht anders aus. Solange das so bleibt, aber alle irgendwie merken es muss sich was ändern, welche Partei wird dann immer stärker? Ich wähle nur noch, damit letzt NICHT genannte Partei nicht noch stärker wird. Beschämend, für mich und auch die Politik in diesem Lande.
zum Beitrag06.03.2026 , 19:21 Uhr
Ich weiß was Sie meinen und teile die Meinung auch grundsätzlich. Ich möchte Ihnen dennoch mitgeben: Wenn Ihnen mal was "Grundsätzliches" passiert, Sie glauben nicht, wie schnell Sie vom selbstbewussten logisch denkenden Menschen zum unsicheren auf Hilfe angewiesen Bittsteller werden können. Und Kernaussage dabei: Sie selbst sind sich ihrer eigenen Meinung und Könnens nicht mehr sicher. Eines der krassesten Erlebnisse meines Lebens, und bei mir sogar nur eine rein körperlich mehrwöchige Episode nach Infektion.
zum Beitrag06.03.2026 , 19:04 Uhr
"Viel häufiger aber sitzen den Vermittler:innen in denJobcentern Leute ohne verwertbare Qualifikationen gegenüber." Das mag ja sein, aber denen, die der Vermittlerin gegenübersitzen wird doch im neuen Gesetz gar nix weggenommen! Wenn Aufregung, dann doch bitte mit den korrekten Bezügen und Argumenten. Ansonsten mal ganz konkret, meine Frau und ich gestern: 50,33€ gibts in der Grundsicherung für die Teilhabe am www und Medien; pro Person! Gleichwohl wir uns nicht abgehängt fühlen und teilhaben wo wir wollen, und sicher die halbe Welt über uns die Augen verdreht bei meinem Geschreibsel hier.... wir sind medial voll ausgestattet, zwei Smartphones(z.T. 5 Jahre alt), PCs, Tablet immer www verfüvbar, unter 60€/mon. Somit 45€×12monx20 Jahre so wir das so machen gegenüber der Grundsicherung gespart. Kann ja jeder selbst nachrechnen: macht nach 20 vollen Jahren bei 6% Verzinsung ziemlich genau 30.000 €. Muss man sich mal klarmachen, als Regierung, als Bürger oder abhängig Betroffener....Tapes und Filme streamen kostet quasi nen ordentlichen Rentezuschuss. Kann man nix machen.
zum Beitrag05.03.2026 , 18:11 Uhr
"Was ist so unterschiedlich zwischen Irakkrieg damals und dem Irankrieg heute?" Am finalen Krieggrund vielleicht wenig. Alle anderen Randbedingungen sind massiv anders: Von der Position USA zur Nato angefangen, Krieg in der Ukraine und ein Irrer in Moskau, Standpunkt Israels, Europa uneinig zu vielen Themen, Rechtsparteien im Aufwind.....naja, führen Sie die Liste mal selbst weiter.
zum Beitrag05.03.2026 , 18:06 Uhr
Das ist doch das Thema, und kann da nur an eine faire Analyse appellieren. Ja, mitmachen in einem Krieg hat einen Preis, nicht Mitmachen hat ebenfalls einen Preis. Auch die Währung des Preises ändert sich, Menschenleben oder nur Geld...? Klar in diesen Zeiten: Theoretische Ansätze, juristische Ansätze...., alles 'vergossene Milch', bei den Protagonisten um uns herum. Wir werden einen Preis bezahlen müssen, was Habhaftes, Praktisches, was echt Greifbares. Nur Worte und Verweise auf irgendwelche Rechtsnormen..... kann man komplett vergessen. Wir müssen uns klar machen, was wir wie erreichen wollen, oder verhindern wollen. Und was wir dafür bereit sind zu tun. Und zwar recht schnell.
zum Beitrag04.03.2026 , 19:44 Uhr
"Die Partei 'Die Linke' steht fest an der Seite der Menschen im Iran", sowie "deutsche Ermittlungen nach Weltrechtsprinzip schreckten die Täter ab vor weiteren Taten ab" sind Highlights. Und die "Bundesregierung eiere nur rum..... ", genau! Herr van Aken, Iran ist sicher dankbar für ihre Position, das bringt was! Herr Beucker, danke schön, dass Sie das so lakonisch darstellen.
zum Beitrag04.03.2026 , 13:42 Uhr
Ist Diplomatie in Wort und Schrift nicht immer charakterlos? Wo war denn dann Merkel oder gar der Scholz charaktervoller? Oder Habeck in Katar. Es geht beim Außendienst um deutsche Interessen (Flüssiggas beim Habeck, EURO Rettung bei der Merkel, jetzt/derzeit eben um den Nuklearschirm inkl. NATO Stabilität) und nicht darum zu zeigen wie toll denn Weltfrieden wäre. Da sind dann andere Formate da.... durchaus wieder mit Merz und Trump, aber dann eben auch noch andere.
zum Beitrag04.03.2026 , 10:33 Uhr
Es ist sinnlos so zu tun, als könne Merz den Trump irgendwie ändern. Oder er solle mal bestimmte Sätze sagen, damit sich hier in DE ein paar Menschen besser fühlen, wegen der Bestätigung der eigenen Grundwerte und Überzeugungen. Merz muss die Interessen Deutschlands wahren und verteidigen. Und das schafft man nicht durch Besserwisserei bei einem Narzissten. So hat er das nicht ganz schlecht gemacht: Den Gegenüber schwadronieren lassen, die eigenen Interessen wahren.
zum Beitrag03.03.2026 , 18:48 Uhr
Was wir mal diskutieren sollten ist der Fakt, dass Verbote durchaus sinnvoll sein können. Verstehe gar nicht, dass das von den Grünen nicht positiver, proaktiv aufgenommen wurde das Geäffe von der konservativen Söder-Seite mit "Verbotspartei Grüne". Mir fielen dann schon viele Punkte ein, die einfach verboten gehören, da struntzdumm. 250 km/h auf Autobahnen, neue Ölöfen, VW Golf als steuerlich abgasseitig begünstigtes "Historisches Fahrzeug" und so weiter. Einfach verbieten derlei Quatsch.
zum Beitrag03.03.2026 , 14:45 Uhr
Wie immer kann man nur fragen: Israel, wo siehst du dich, deine Nachbarn und das Verhältnis zwischen euch in 20 oder 40 Jahren? Ich befürchte, da gibt's nicht nur Gutes zu prognostizieren, auch wenn der Krieg jetzt kurzfristig eindeutig "gewonnen" wird. Kurzum: Da wird in Quartalen höchstens 1 Jahreszeiträumen gedacht. Langfristig zu kurz gesprungen.
zum Beitrag03.03.2026 , 13:43 Uhr
Momentan aber noch um einiges besser als ganz viele Jahre davor! Es ist doch wie immer: Auch ein Trump oder Milei haben doch Punkte auf ihrer Seite wo sie eben echt haben. Weder die Linken noch die Rechten haben 100% der Wahrheit, Einschätzung, Meinung, Einstellung oder Kompetenz zu 100% aller Themen zu beanspruchen. Daher: Interessantes Experiment.
zum Beitrag03.03.2026 , 10:19 Uhr
Die ganzen Emotionen und konstruierten Vergleiche von früher bis heute und White Lotus und Nachkriegstourismusanalysen ..... würde ich mal komplett ausblenden. Es geht letztlich allein um Vor-oder Nachteile von Tourismus für die Orte, wo der Tourismus stattfindet. Sind die Vor- oder Nachteile überwiegend? Das www ist voll von Analysen, z.B.: plant-values.de/to...achhaltigkeit-1-3/
Ich frage mich eher, warum bei manchen Themen die Kritik so dezidiert bemüht wird, verpackt in Philosophie, Historie und Gerechtigkeitsfragen. Warum geschieht das beim Thema Handy für Minderjährige nicht, oder Autofahren... oder oder? Wenn da jemand schreiben würde "in den 50ern nach dem Krieg habe wir im Wald gespielt und uns fehlte nix und jetzt ....." oder "früher gingen wir zu Fuß 30 km am Tag und waren unabhängig von Fahrplan......" den würde man als Spinner und ewig Gestrigen plattmachen. (Natürlich zurecht!) Lustig also wie manche Themen als selbstverständlich rein faktisch betrachtet werden, bei anderen werden die großen Horizonte argumentativ aufgezogen. Tourismus gleich Wirtschaftszweig. Wie jeder andere auch, fertig.
zum Beitrag03.03.2026 , 09:03 Uhr
Man darf gespannt sein was final als Grund für diesen Krieg rauskommen wird. Noch vor wenigen Monaten war die Urananreicherung von Trump selbst als vollständig vernichtet bezeichnet worden. Und jetzt als Grund für einen Krieg, nur wenige Wochen später? Netanjahu hat die aktuell strategische Schwäche Irans ausnutzen wollen. Ja sicher! Die Frage aber ist für was? Nur um Chamenei zu eliminieren oder echt den Iran zu Demokratisieren und langfristig eine adäquate Partnerschaft anzustreben mit geschwächter Hamas und Hisbollah im eigenen Vorgarten?
zum Beitrag02.03.2026 , 13:25 Uhr
Interessantes Experiment! Schön allerdings, wenn man nur aus der Entfernung zuschauen muss.
zum Beitrag02.03.2026 , 13:18 Uhr
Ich denke, es ist nur bedingt sinnvoll die einzelnen Sätze oder Argumente vom Trump zu sezieren und dann leicht detailverliebt die Widersprüche rauszuarbeiten.... schlimmer Mensch und Lügner. Wissen wir doch alles. Frei nach Forest Gumps Mutter: Es ist nicht dumm, Dummes zu sagen sondern Dummes zu tun. Die endlose Unterdrückung der Iraner, insbesondere Frauen, das massenhafte Auswandern und Vertreiben, die offene Forderung zur Vernichtung Israels, Unterstützung von irgendwelchen Milizen in Nachbarländern... alle Kraft in das "Wie", das wäre mein Wunsch, nicht das "Ob", zumal das ja läuft und gar nicht mehr rückgängig zu machen ist.
zum Beitrag01.03.2026 , 18:46 Uhr
Hätte ich mit Abstrichen allenfalls mittellustig gefunden wenn Russland angegriffen hätte. So halt nulllustig, antisemitisch halt.
zum Beitrag01.03.2026 , 17:26 Uhr
Das Problem sind eher die unfähigen Wähler. Wenn ich das mal so schreiben schreiben darf? Für Spahn hieße das dummerweise, da er so weit oben innerhalb der CDU Hierarchie steht, dass die unter 5% kommen müsste. Und selbst dann wäre er wohl noch einige Zeit in TV und sonstwo als Speaker präsent.
zum Beitrag01.03.2026 , 11:20 Uhr
Klares Jaein. Wie weit kam denn Völkerrecht, Moral und internationale Ordnung zu den Themen Tibet, Gaza, Sudan, Nordkorea, Afghanistan, Ukraine.... als Platzhalter für Völkergerechtigkeit, Frauenrechte, Minderheitenrechte, territoriale Integrität? Kurzum: Das funktioniert nur wenn sich alle an internationale Regeln halten. Und sorry, die Themen sind alle so alt, da gab's Trump eben noch gar nicht!
zum Beitrag27.02.2026 , 19:23 Uhr
Sorry, dass ich mich nochmal melde, aber genau so gerät man ja durcheinander und das zeigen Sie ja auch. www.energy-charts....&c=DE&interval=day Das sind die tatsächlichen Zahlen in Gwh/Tag. Wie Sie sehen, taucht die Zahl bei Ihnen gar nicht auf, also ca. 1500 Gwh/Tag. Ursache, Ihre Basis und Multiplikator sind nicht korrekt. Knapp ca. Gemittelte 70 GW Leistung (je Sekunde) = 70 GW/Stunde (Gwh in Summe) die im Schnitt benötigt wird, sind mit 24h zu multiplizieren, hinmit 70×24=1680 GWh, also mal alles grob gerundet. Dann ist das eindeutig und klar. Leistung steht zur Verfügung, jede Sekunde sozusagen, Wh werden dann abgerufen, also tatsächlich verbraucht, pro Sekunde, Minute, Tag... Wenn Sie und ich jeder 1 t Sand von links nach rechts per Schaufel bewegt. Sie brauchen 1h, ich 2 h. Dann haben wir die exakt gleichen Job/Arbeit verrichtet ( (kWh verbraucht). Da Sie die gleiche Arbeit in der Hälfte der Zeit geschafft haben haben Sie exakt die doppelte Leistung abgeliefert, Im Schnitt, in W/s. Ich gebe aber zu.... Sie meinen denke ich das gleiche, nur vom Verstehen anders betrachtet....
zum Beitrag27.02.2026 , 13:55 Uhr
Es macht bei einem globalen Problem, wie dem Klimawandel, überhaupt keinen Sinnauf Importe von egal welchem Biokraftstoff zu propagieren, solange in dem Land der Herkunft dann vermehrt Kohle oder Öl verteuert wird. Wenn jeder dem anderen aus Imagegründen CO2 neutrale Brennstoffe wegschnappt ist nix gewonnen global. Erst wenn wir in bestimmten Bereichen echte Energieüberschüsse haben macht ein Export Sinn.
zum Beitrag27.02.2026 , 09:44 Uhr
Auf welche Sektoren sind wir denn NICHT angewiesen? Strom, Wasser, Abwasser, Nahrungsmittelproduktion, Heifürsorge, Wohnen, Verkehr, Müllentsorgung..... selbst Bestatter! Das Argument der existenziellen Sektoren trägt 0,0. Bei den ökologischen Grenzen die unabdingbar gelten und sofort, und nicht erst in 20 Jahren, da bin ich bei Ihnen. Was das aber wieder mit Rente zu tun hat erschließt sich mir nicht.
zum Beitrag27.02.2026 , 09:05 Uhr
Ich habe Ihnen glaub schon mal geschrieben, dass Sie sich mit den Einheiten vertraut machen müssen. Denn so wie das schrieben ist das schlicht falsch. 5GW ist eine Leistung, und hat mit Verbrauch allenfalls indirekt zu tun. GWh, das wäre der Verbrauch. Klingt ähnlich, ist es beileibe nicht. Und wo die genannten 5 GW herkommen erschließt sich mir auch nicht. Es sind knapp 10 GW installiert, bei ca. 280 GW gesamter installierter Leistung, und Sie schrieben was von 10%. Link: www.bdew.de/servic...allierte-leistung/ Die echte Stromerzeugung gibts hier. de.wikipedia.org/w...erbaren%20Energien.
zum Beitrag27.02.2026 , 08:46 Uhr
Klar, .... leider bin ich ein Anhänger des möglichst einfache Haltens von Regelungen. Konkret: 5 Jahre Nachtdienst, knapp 2 Rettungsdienst, 3 Jahre Arbeiter auf dem Baugerüst, 1 a Landwirtschaftshelfer, 6 Jahre studiert, 25 Jahre Außendienst mit 70.000 km/a und Schreibtisch. Viele Jahre selbstständig. Und jetzt? Wie wollen Sie das fassen?
zum Beitrag27.02.2026 , 08:40 Uhr
Und die die vor Renteneintritt sterben haben ihr Arbeitsleben lang umsonst eingezahlt. 100 jährige halt länger was bekommen. Deswegen braucht man da mal gar nicht nachdenken, das ist der Charakter einer Versicherung. Oder wollen Sie eine rein private kapitalgedeckte Vorsorge, dann kann jeder seinen erworbenen Anspruch vererben?
zum Beitrag26.02.2026 , 19:55 Uhr
Leider ist es nicht wie geschrieben im letzten Absatz eine Frage der Würde früher aufzuhören nach Gutachten, sondern eine Frage der Finanzierbarkeit. Ich habe auch keine schnelle Lösung, aber mit Moraldiskussion à la Würde (hier das Zitat) und Respekt der Lebensleistung (SPD) es müssen Reformen her wie das in der Balance gehalten werden kann, die Einnahmen und die Ausgaben. Sachlich fachlich, nicht emotional und empört.
zum Beitrag26.02.2026 , 09:41 Uhr
Guter Beitrag! Derlei "Dankesrede" hat mit Kunstfreiheit aber mal gar nix zu tun. Und wenn jetzt aus gleicher Ecke getönt wird, wenn Tuttle abgesetzt wird, dann werden keine Filme mehr eingereicht.... Jomei, dann halt nicht. Teil der Kunstfreiheit würde ich das mal nennen.
zum Beitrag25.02.2026 , 13:17 Uhr
Das ist die 1 Mio Dollar Frage. Ich befürchte wählen oder nichtwählen ist derzeit egal. Der einzige Grund noch wählen zu gehen ist die AfD kleinzuhalten. Blöd nur, bei der erwartbaren Politik der dann Gewählten wird die dennoch stärker...., bei der nächsten Wahl.
zum Beitrag24.02.2026 , 18:19 Uhr
Willst du nix verändern, dann wähle Links. 7% heißt: Außer haltlos rumprovozieren geht nicht viel.
zum Beitrag23.02.2026 , 18:59 Uhr
Ja es ist Realsatire, ja es ist zum Kotzen. Leider hat in den letzten 4 Jahren des Ukrainekriegs oder des Gazakonfliktes niemand der 'regelbaiserten' Welt aber auch nur einen Millimeter Bewegung in eine der beiden Konfliktherde gebracht. Somit ist diese Realsatire trotz allem realistischer in seiner Erfolgswahrscheinlichkeit als alles was Scholz, Macron, und Biden oder nun Merz oder Starmer je erreicht haben. Wann kommen denn die "Guten" endlich in die Gänge? Die Schäbigen abgeschmackten Typen gewinnen nämlich sonst! Macht, Geld, Länder....
zum Beitrag22.02.2026 , 14:32 Uhr
Was im Gaza Streifen abläuft ist gelinde gesagt, alles andere als Respekt vor menschlichem Leben oder sowas wie politisch klug. Sowohl was Israel als Demokratie betrifft aber auch und insbesondere die Terror-Hamas und deren antidemokratischen Unterstützer. Dass aber jedermann/jederfrau sich bemüßigt fühlt seine mehr oder weniger gelungenen Statements abzugeben, meist nur Israel benennend als Schuldigen, ist vollkommen daneben. Warum kein offener Brief über die Zustände im Sudan oder mal zu Trump und ICE. Logo: Sudan ist irrelevant (somit versteckt marginalisierend-rassistisch aus meiner Sicht) und Betreff USA hat man Angst nicht mehr enreisen zu dürfen oder keinen Job mehr zu bekommen und somit weniger Geld zu verdienen. Bardem, Tilda .... schämt euch, wohlfeile Egomanen elende.
zum Beitrag21.02.2026 , 17:34 Uhr
Da ich auf der Veranstaltung war kann ich festhalten, dass sowohl inhaltlich als auch seitens der Körpersprache oder Mimik nix auf dieses Szenario hindeutete. Der Palmer hat nur genervt abgewunken, da der Ostelsheimer Bürgermeister schon davor so Sprüche machte wie "mehr Palmer wagen".
zum Beitrag21.02.2026 , 12:09 Uhr
"Palmer ....für viele Bürgerliche bis Rechte ein Held ...." ich liebe diese differenzierte, analytisch tadellose und verbindende Darstellung. Weiter so!
zum Beitrag20.02.2026 , 22:22 Uhr
Richtig, @duplozug den links der Mitte stehenden Protagonisten fehlt eine durchgängige Philosophie zwischen Freiheit des Individuums einerseits und gesetzlichen festgelegten Reglementierungen zu jeweils relevanten Themen. Willkürliche Widerborstigkeit ist kein Standpunkr. Übrigens: Mündige Internet-User U16 setzt mündige und kompetente Erwachsene/Eltern voraus. Ich habe da massive Zweifel wie das funktionieren soll. Daher Verbot und Einschränkung als einzig gangbarer Weg... also wenn man das Thema als Problem anerkannt hat.
zum Beitrag20.02.2026 , 09:55 Uhr
Sehe ich auch so. Zumal man Vertreterinnen der aktuell thematischen State of the Art-Definition zurufen möchte mal darüber zu sinnieren wie denn wohl in 30 Jahren über die aktuellen Definitionen und Argumente geurteilt werden wird. Kurzum: Mal nen Schritt zurück und besser an einem Strick ziehen (trotz ausgefranster Enden) als nur in Feminismus und Antifeminismus (=rechtes Narrativ) zu denken.
zum Beitrag19.02.2026 , 11:54 Uhr
Finde derlei analytische Artikel gut, richtig und wichtig. Was ich dann aber stets und immer wieder völlig daneben finde sind 'sidekicks' die das Geschriebene weder ergänzen noch inhaltlich weiterbringen! Was also soll im Gesamtkontext dieser Satz: "....mündet nun als Vorwurf der neoliberalen Regierung an die Menschen in der arbeitenden Bevölkerung, die ihr Leben selbst gestalten wollen, anstelle für das Wirtschaftswachstum und die Manager-Boni zu malochen." Ärgerlich, lenkt ab, mich schreckt das sogar ab, Null Mehrwert.
zum Beitrag17.02.2026 , 18:26 Uhr
Bevor Sie sowas schrieben sollten Sie sich informieren. Eine Hochsetzung des Grundfreibetrags spart bei allen, also 100% der Steuerpflichtigen die über der Grenze liegen Geld. Relativ gesehen in den unteren Gruppen viel, absolut gesehen in den oberen. Eben nicht nur bei den Betuchten wie Sie schreiben.
zum Beitrag17.02.2026 , 17:55 Uhr
Wie gesagt.... Emotionen rausnehmen! Wie Sie sagen, 'die Armen', die also sowieso keine Steuer bezahlen. Dann kann Steuerreduktiom kommen wie will.... die zahlen dann eben immer noch keine. Es geht aber nicht um ganz arm oder ganz reich, sondern um Ottonormalbürger der als Familie 80 k oder so im Jahr hat. Und wenn man den Freibetrag erhöht, und denen mal 1000€ Steuern nachlässt...., ja, dann hat eben auch einer der 120000€/a hat etwas gespart. Das sind Fakten. Alles andere sind andere Themen, und daher kann ich das Ungerechtigkeitsgejammer, das ein Herr Linnemann über höher Freibetragsgrenzen redet eben so nicht gut finden. Dann muss ein anderer Vorschlag her. Freibeträge abschaffen? Alles ok, aber aufhören zu jammern wenn ein sachlogischer Vorschlag kommt der auf unserem Jahrzehntealten Steuersystem beruht, das Herr Linnemann nun mal nicht zu verantworten hat. Da war schon Grün, SPD und sonstwelche auch dabei und haben an den genau gleichen Schrauben gedreht,
zum Beitrag17.02.2026 , 09:51 Uhr
"Die Algorithmen von Meta (Instagram, Whatsapp), Google (YouTube) und ByteDance (Tiktok) bestimmen, was wir sehen. Wieso haben wir das eigentlich zugelassen?" Weil es umsonst war! Und weil man für Qualität, die man haben will , eld ausgeben müsste. Das will und wollte niemand. Also haben wir mit unseren Daten bezahlt mit deren werbebasierten Vorschlägen zu deren Vorteil. Daher ist der Vorschlag mit "Konzerne beschränken" so typisch deutsch wie nur was. Alles darf nix kosten, niemand will für irgendwas Gutes sein Geld ausgeben.... aber wenn jemand anders mit der eigenen Bequemlichkeit Geld verdient, dann ist das böse und zu verachten. Wenn jemand was anderes will oder unzufrieden ist, dann muss derjenige sich ändern und in die Gänge kommen.... in Deutschland besteht die Erwartung andersrum: Du musst dich ändern, weil ich das will. Ein Zeitgeist!
zum Beitrag16.02.2026 , 22:21 Uhr
Jede Steuersenkung nützt auch denen, die ein hohes Brutto haben. Selbst wenn Lebensmittel von der MwSt befreit werden würden.... bezahlen die auch Gutverdiener nicht mehr. Ich verstehe die Aufregung mal wieder nicht. Wollen die Kritiker jede Neuerung so gestalten, dass Reichere davon nicht profitieren. Das ist magisches Denken und unmöglich. Wäre mal schön schlichte Fakten anzuerkennen. Schont auch die Nerven.
zum Beitrag16.02.2026 , 15:39 Uhr
Man kann immer wieder nur den Kopf schütteln über die krasse Fehleinschätzung linker Deutscher über die US Demokraten. Ohne der AOC hier was abzusprechen, aber klar ist, die Mehrheit der US Demokraten in den Parlamenten und wohl auch der überwiegende Teil der Wähler sind auf deutsche Verhältnisse übertragen irgendwo auf Linie der CDU/FDP. Hier schon die SPD als ggf. zu wenig sozialistisch einzuordnen ist falsch.... bzw. ungewollt komisch.
zum Beitrag15.02.2026 , 13:16 Uhr
Danke für den Geschichtsunterricht, und nu? Man will verhindern, daß Leute doppelt abstimmen und nur Brechtigte. Ohne zu wissen wie groß das Problem ist.... es scheint mir ein legitimer Ansatz. Hirnschmalz statt Grundsatzvorverurteilung und Verdacht scheint konstruktiver. Ich weiß, dass das in den USA und auch bei uns als Problem erachtet wird, oft davon abhängig wer denn derjenige ist, der was sagt.
zum Beitrag15.02.2026 , 13:11 Uhr
Habe gerade meine Landtagswahlunterlagen kontrolliert. "Bitte bringen Sie Ihren Perso oder Reisepass zur Identifikation mit". Frage also: Wie und wo haben Sie denn bisher gewählt?
zum Beitrag14.02.2026 , 20:54 Uhr
Gut geschrieben! Btw: Gold als Währung!?: Alle Goldbestände dieser Welt, egal ob in Privatbesitz oder Notenbanken.... sind in Summe weniger Wert als die Börsenbewertung der Fa. Nvidia, trotz Rekordhoch im Gold. Also vernachlässigbar und in % der Finanzströme dieser Welt quasi nonexistent.
zum Beitrag14.02.2026 , 11:06 Uhr
Naja, Grundunterstellungen vom Trump mal außen vor: Stimmabgabe mit Ausweispflicht koppeln ist ja schon nachvollziehbar. Wenn ich mich richtig erinnere ist das bei uns doch auch Standard.
zum Beitrag12.02.2026 , 20:40 Uhr
Die alte Gewissheit 'solange geredet wird, wird nicht geschossen' und daher müsse man reden. Die gilt schon längere Zeit ich mehr. Klar ist auch... wir Europäer bzw. Deutschen können reden mit wem und was wir wollen, das beeindruckt sowieso niemanden mehr. Und zu glauben, dass jemand unsere Militärtechnik bräuchte und wir dadurch Druck aufbauen könnten. Das ist schlicht lachhaft. Da rennen wir ja auch nur hinterher. Die Waffenregale stehen doch voll, von den USA bis China. Es wäre daher schön, derlei Realitäten anzuerkennen und sich mal Gedanken zu machen, wie wir überhaupt wieder Gehör finden irgendwo. Europa könnte das, kann es aber nicht, weil man sich allein auf Nebenschauplätzen im Zwergenformat bewegt. Politik und öffentliche Kommentare im thematisch irrelevanten Gleichschritt. Frau Klöckner ... schade um die Zeit und die Pixelverschwendung darüber zu berichten.
zum Beitrag11.02.2026 , 09:29 Uhr
Anträge schreiben wegen so einem Käse? Sonderfälle definieren? Arbeitsmoral stärken durch Fehlzeiten? Ach wir wollten ja auch Bürokratieabbau. So wird das nix mit jedwedem Thema. Einige TAZ Beiträge werden noch dazu führen dass ich FDP wähle. Bin mittlerweile ein Freund von Regeln festlegen. Daran halten. Fertig. Oder eben nicht, dann Konsequenzen tragen, denn: Wir sind doch alles erwachsene Menschen, denke ich und hoffe ich.
zum Beitrag10.02.2026 , 20:56 Uhr
Eben.... der Durchschnittsboomer ist eher 65 oder 70... wer davon hat noch Kinder im Kontext des Artikels... oder gar was auf dem Bild gezeigt wird!? Boomerenkel!?
zum Beitrag10.02.2026 , 08:56 Uhr
Ja, das ist alles richtig und nachvollziehbar und anzustreben, von denen die das so kennen und im Überfluss leben und nachvollziehen können mit dem 'Zuviel'. Jedoch ist das nur ein Bruchteil der Menschheit. Alle anderen haben dieses Gefühl (noch) nicht, dass von allem zuviel da ist. Die wollen da erst hin. Oder eben das alte Bonmot: "Wenn du verzichten willst nennt man das Reichtum, wenn du verzichten musst ist das Armut". Fazit: Alle die Herrn Kords zustimmen, den geht es sehr gut, ggf. zu gut!
zum Beitrag09.02.2026 , 09:38 Uhr
Bild vs. Text vs. Inhalt. Ist jetzt eigentlich jeder Boomer der älter als 50 ist, oder reicht schon, dass man Kinder egal welchen Alters hat? Bin irritiert.
zum Beitrag08.02.2026 , 10:11 Uhr
Sie liegen da nicht richtig. Private Equity ist ein größeres Feld als der Aktienmarkt. Habe selbst Verhandlungen mit den 'Norwegern' geführt. Das scheint sogar deren Hauptfokus, weil sie eben nicht nur von volatilen Aktienmärkten abhängig sein wollen. Bitte also festhalten, Ihre hier an verschiedenen Stellen platzierten Wiederholungen tragen nicht.
zum Beitrag07.02.2026 , 16:54 Uhr
Welche reingelegten Massen? Die gut bezahlten Angestellten bei SAP, Microsoft und BMW? Oder meinen Sie mich, wenn ich pleite bin?
zum Beitrag07.02.2026 , 16:38 Uhr
Alles eine Frage des Preises nicht der Stückzahl.
zum Beitrag07.02.2026 , 16:34 Uhr
Bevor wir mal anfangen, alles als "geht nicht" abqualifizieren. Niemand sagt volle Umstellung auf Kapital gedeckt, niemand sagt allein deutsche Aktien.... ich sage: Wahlmöglichkeit geben. Man muss ja niemand zwingen. Lustig: Alle von links sagen: Staatsschulden kein Problem, Zinszahlungen auch nicht.... aber die Zinsen bekommen ist böse. Naja...
zum Beitrag07.02.2026 , 15:46 Uhr
@aurego genau so ist das, erklären Sie das mal hier den Konservativen auf der linken Seite.
zum Beitrag07.02.2026 , 12:39 Uhr
Denken Sie mal über folgendes Szenario nach: Jedem aktuellen, zukünftigen und ehemaligem Beitragszahler in diesem Land, also letztlich allen 80 Mio, gehört 1/80 Millionstel der Wirtschaft. Gut oder schlecht?
zum Beitrag07.02.2026 , 12:32 Uhr
Ist es denn nicht zu verstehen, dass es nicht darum geht ZUSÄTZLICH Geld in Privatvorsorge zu stecken, sondern nur um einen Teil dessen, was Sie und ihr Arbeitgeber jetzt ins Umlagesystem bezahlt. Mit Unterstellungen, jemand anders will auf Ihnen runtrampeln... , das führt doch inhaltlich nicht weiter! Nee, der will, dass es Ihnen auch besser geht. Und das andere von seinem erfolgreichen Weg was lernen!
zum Beitrag06.02.2026 , 20:37 Uhr
Ich bin immer mehr der Meinung, dass das Thema so streitig ist, auch bei den Versicherten, dass es Wahlmöglichkeiten der Versicherten geben sollte. In einer gewissen range, aber z.B. max 90 % der Beiträge in eine öffentliche Rentenvorsorge im aktuellen Modell, oder bis zu 60% eben kapitalgedeckt. (Anekdote: Ohne private kapitalgedeckte Vorsorge würde meine Rente zukünftig keinesfalls reichen. Ein Glück, dass ich seit über 20 Jahren kapitalgedeckt vorgesorgt habe.) Ich glaube, dass unter langfristigen Aspekten (also >30 Jahren) das Risiko an den Kapitalmärkten letztlich nicht besteht. Ein Blick auf Börsenindizes zeigt das auf. Schlecht für jeden, der Risiken überschätzt und allein auf die gesetzliche Vorsorge setzt.
zum Beitrag06.02.2026 , 10:16 Uhr
Naja, sind wir doch mal, also wie immer, ganz ehrlich: Wenn wir die AfD verbieten würden ( es also können müssen), wie gehen wir dann mit Trump-Vance USA, Orban, Tesla Musk, Xi, ... um. Auch verbieten? Leute, wir brauchen Methoden und Wege den Spuk zu beenden. Weil es an Ideen mangelt soll verboten werden. Kontraproduktiv und hilflos, aus meiner Sicht.
zum Beitrag06.02.2026 , 09:18 Uhr
Man fragt sich halt oft warum das so lange dauert und nicht erkannt wird. Wer an der Bushaltestelle 10 Jährige zusammengesunken in die Handys starren sieht.... Wer könnte davon ausgehen, dass das gesund, förderlich und total positiv sein soll? Welchen Beweis oder wissenschaftliche Expertise bedarf es da? Und nun Verbote in Australien oder Spanien.... bis sich in DE mal was bewegt. Seltsam, dieses Hinterhereiern in allzu vielen Themen.
zum Beitrag04.02.2026 , 17:26 Uhr
Sie sollten immer daran denken, dass das Geld dass Sie einbezahlt haben längst ausgegeben wurde. Und nun von den Jungen zu erwarten den gleichen Fehler zu machen ... sehe ich als Egoismus an, da das so nicht gut ausgehen wird können.
zum Beitrag04.02.2026 , 17:24 Uhr
Nun, der Artikel thematisiert die Moral. Und hier mal die Gesamtgesellschaft zu spiegeln, wie die denn im Vergleich dazu tickt scheint mir schon legitim. Es geht nicht um Vergleich Kindermissbrauch zu Plastikmüll. Aber den zufrundeliegenden 'alles scheißegal Egoismus' und 'man wird mich schon nicht erwischen' schon.
zum Beitrag04.02.2026 , 10:10 Uhr
Richtig.... früher hieß es von Links der Mitte "dein Fernseher lügt" heute ist Links der Mitte beschäftigt mit Besprechung von Netflix Serien oder in welchem Hostel man das beste WiFi hat, idealerweise auf Bali o.ä.
zum Beitrag04.02.2026 , 09:03 Uhr
Die Fokussierung hier im Artikel auf die verrotteten Reichen und Mächtigen ohne moralischen Kompass greift meiner Meinung nach zu kurz, denn sie ist vielmehr ein Spiegel der Gesamtgesellschaft. Von Arm bis Reich: "Die eigenen Ziele zu Lasten anderer der Gesellschaft zu erreichen" lese ich. Dann lassen wir den Bogen noch weiter spannen: Unser Leben in der sogenannten entwickelten Welt fußt letztlich ausschließlich auf törichtem Egoismus (Epsteins Kunden) der viel anderes kaputt macht (die Opfer) und uns letztlich selbst schadet (Titel verlieren, Knast gehen...). Erderhitzung, Plastikmüll, E-Schrott Export nach Nigeria oder auch Finanzegoismus (Rente auf Kosten der jüngeren Generation) und vieles andere mehr ist Ausfluss des eigenen Egoismus und der Hoffnung, dass das folgenlos bleibt. Manchmal denke ich, dass der Fokus auf die Superreichen und Superschurken nur dazu dient, das eigene Handeln im Kleinen zu legitimieren. Nein, das Problem sind wir alle, und deshalb wird es uns alle auch negativ erwischen. Umwelt, Klima, Finanzen, ... ich denke, unvermeidlich. Somit werden auch wir Normalos viel verlieren, so wie die Epstein Kumpels auch. Nur eben anders.
zum Beitrag03.02.2026 , 11:02 Uhr
Ein dritter Punkt, der hier vergessen wurde, aber in der TAZ auch schon kritisiert wurde. Modernisierungsmaßnahmen am Gebäude dürfen auf den Mietpreis aufgeschlagen werden, was also zu Mietpreisanhebungen führt. Zeigt wieder mal: Einen Tod muss man sterben. Es gibt den ideal-sozialverträglichen-klimaoptimalen Weg nie und nicht. Muss man gesamgesellschaftlich und gesamtheitlich mal drüber diskutieren und entscheiden was man denn wie will.
zum Beitrag02.02.2026 , 15:51 Uhr
Es ging mir darum das klarzustellen. Alle haben da mitgeholfen und Druck aufgebaut um dahin zu kommen wo wir heute sind. Ingenieure und Entwickler, Arbeiter und Verwaltung, und ja, auch Unternehmer und Gewerkschaften. Aber eben nicht nur Arbeiter und Gewerkschaften,.... wie man aus dem Bericht so herauslesen muss. Ist es nicht verdammt logisch, dass ein Unternehmer erst dann Arbeitszeiten verkürzen kann, Sozialabgaben leisten kann kann.... wenn der Betrieb/Produktqualität usw. das hergeben? Dass das ein Gesamtgesellschaftlicher Prozess war.... klar, was sonst?
zum Beitrag02.02.2026 , 11:58 Uhr
Zitat:"Wie viel [Freizeit] davon zur Verfügung steht, ist schließlich nicht gegeben, sondern wurde von Gewerkschaften und Arbeiterinnen erkämpft." Nein, das kann man so leider nicht sagen!! Unsere Freizeit von der Arbeit wurde erkämpft durch erfolgreiche Unternehmen mit guten Produkten und diese weltweit gefragt. Sie ist Resultat einer hohen Produktivität, also Warenausstoß durch hohen Grad an Maschinisierung und Effizienz. Dies ist ein Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Produzenten, die das know how und die Effizienz nicht haben. Jetzt zu argumentieren, dass das in Stein gemeißelt sei und man nur intern, also auf der Insel der Glückseeligen das Vorhandene 'intern' gerecht verteilen könnten ist letztlich ignorant. Nein, wenn wir den Wohlstand erhalten wollen, müssen wir eben in definierten Bereichen unsere Spitzenpositionen halten. Sonst wird woanders produziert und wir kaufen eben zukünftig nicht nur Elektronikprodukte aus China oder sonstwo her, sondern auch überwiegend Autos, Maschinen, Chemische Produkte usw. Dann ist es vorbei mit Umverteilungsfantasien auf bestehendem Status Quo. Dann geht's rückwärts... für uns alle.
zum Beitrag31.01.2026 , 19:34 Uhr
"...denn Investoren investieren in die Unternehmen, von denen sie sich die größte Rendite versprechen, und die größte Rendite bekommen sie dort, wo kontinuierliches Wachstum stattfindet." Wer investiert warum? Nein, Investoren investieren in gute Ideen und Innovationen und daraus folgende Dienstleistungen und Produkte. Ob das allein durch mehr Arbeit geht, dass ist doch genau der Punkt! Warum sollten VW Arbeiter ans Band und mehr arbeiten, wenn das Produkt "VW" gar nicht mehr in entsprechenden Stückzahlen verkaufbar ist, weil schlecht im Vergleich zum Wettbewerber! Wir verlieren unsere Talente ans Ausland. Wir vergraulen qualifizierte porenzielle Zuwanderer. Wir halten am Alten fest und wollen nix ändern. Das sind unsere Probleme von Links über die Mitte bis Rechts.
zum Beitrag31.01.2026 , 15:59 Uhr
Wenn du nicht weißt wer in deine Wohnung ziehst vermietest du irgendwann gar nicht mehr. Wem kann man das verdenken? Ansonsten wieder mal: Böse Vermieter, tolle nette Mieter. Realität ist das nicht. Einseitig! Als Vermieter kann ich, wie schon oft vier nur sagen: Als Vermieter bist du über korrekte Mieter froh und erhöhst jahrelang nicht oder allenfalls mäßig. Und das ist eher die Regel, Miethaie die Ausnahme. Meine Erfahrung!
zum Beitrag26.01.2026 , 15:21 Uhr
Weil Europa nix zum Thema Ablöseprozess gegenüber USA inkl. IT Autarkie oder Waffentechnik, Klimahandlungsfähigkeit, Russland zum Frieden 'zwingen' und mal Ukraine substantiell unterstützen..... usw. beitragen kann, soll nur der Fussball herangezogen werden. Schämt sich da eigentlich niemand das Thema überhaupt so aufzurufen? Unfähigkeitsattest hätte man das früher genannt.
zum Beitrag24.01.2026 , 05:27 Uhr
Doch, Demokratie und Wohlstand hängen eng zusammen. Überkegen Sie mal, welche Revolution NICHT aus Armut und folgender massiver Not entstand. Von Frankreich bis Iran jetzt. Prosperierende Gesellschaften scheitern nie.
zum Beitrag22.01.2026 , 20:00 Uhr
"Eine Demokratie kann nicht überleben, wenn die Menschen aufhören an die Demokratie zu glauben." Das ist so nicht korrekt. Menschen glauben so lange an ein System, egal welches, solange sie davon überzeugt sind, dass das bestehende Sytem mehr Vorteile für ihr eigenes Leben hat als ein anderes. Vorwiegend ökonomisch(!), Sicherheit, Persönlicher Frieden usw. kommt erst danach. Man muss also genauer hinschauen auf verschiedene Faktoren. Aber logo und ganz praktisch erläutert : Die SPD setzt da seit über 100 Jahren drauf: Lieber Arbeiter, Abgehängte, Arme...wähle uns, dann kriegst ihr mehr Geld. Leider ist das Versprechen endlich... weil das Geld endlich ist. Da verpasst die SPD die Zeit und wird immer weniger.
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