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16.07.2026 , 19:42 Uhr
Danke für Ihren Hinweis, m.E., auf die Grenzkosten. Wie ich bereits weiter unten bei einem anderen User angepinnt habe, sehe ich Probleme, bis zB auf das Klima natürlich, was zu einem anderen Agieren führen wird, nicht in einem (fairen) Handel, sondern darin, wie wir alles organisieren. Im abstrakten relativ Unverständlichen stellen zum Beispiel Transportwege und Arbeitszeiten (gerne auch Löhne) verständliche Einzelaspekte dar.
zum Beitrag16.07.2026 , 19:34 Uhr
Danke für Ihren Hinweis auf die Arbeitsteilung. Hier sehe ich - selbstverständlich könnte er es werden - nicht den genannten Sachzwang, sondern diesen im/zum Umwelt- und Gesundheitsschutz, sowie einiges "after", danach, nach Anbau, Ankauf und Wiederverkauf, zB Löhne, Renten- und Krankenversicherung, öffentliche Aufgaben.
zum Beitrag16.07.2026 , 05:27 Uhr
Siehe User Ricky-13, Sie führen "ein angepasstes Leben". Sie können dem ggf witzig oder schlagfertig begegnen. Traurig bleibt es trotzdem, es hängt womöglich auch nicht von Öffnungszeiten ab, sondern von der Gleichwertigkeit, hier Ungleichwertigkeit des Menschen, gegenüber dem sog. Sachzwang ab. Der Sachzwang, und damit die Wertigkeit des Menschen, wird vom reichsten Tausendstel bestimmt.
zum Beitrag16.07.2026 , 05:20 Uhr
Sehr gute Frage (nach dem angepassten Leben)!
zum Beitrag16.07.2026 , 05:09 Uhr
Empörungsindustriekleinindustrieller!
zum Beitrag15.07.2026 , 05:07 Uhr
Anders denken! .. Nähe, aber doch weit entfernt von rechten idiotischen Phantasien, siehen sich Konservative, das macht sie zu Konservativen, als die Kräfte mit der Deutungshoheit von gesellschaftlicher Ordnung. Dies ist getrieben durch den "Klassenerhalt" und im ausgeprägteren Fall durch die Loslösung von Kontrolle, insbesondere staatlicher gesellschaftlicher Form. Aufgrund von konzentriertem Wohlstand und dem Bewusstsein, was dies persönlich zu vermögen imstande ist, fühlen sie sich im Recht einer natürlichen Ordnung. So muss man einordnen und entsprechend Gegenmaßnahmen ergreifen. Wer hier nur rechte, aber keine Vermögensphantasien erkennt, der begeht einen strategischen Fehler.
zum Beitrag14.07.2026 , 19:07 Uhr
Nein, nicht "Staat", sondern konservative bis rechte Diktaturen machen dies womöglich.
zum Beitrag14.07.2026 , 19:04 Uhr
Einfach (als Strategie), aber einleuchtend richtig. Nur, wer macht's?
zum Beitrag14.07.2026 , 10:26 Uhr
Das ist womöglich schwierig, für mich jedoch, falls es zu einem so deutlichen Wahlsieg kommen sollte, ganz stark Verantwortung der SPD. Sie ist in Sachsen-Anhalt, stärker im Bund, als soziale Kraft ausgefallen. Das Beste, was Putin geschehen kon8, ist für mich die politische Arbeit von Gerhard Schröder und F. W. Steinmeier.
zum Beitrag11.07.2026 , 13:51 Uhr
Ich befinde, Sie gehen zu hart und undifferenziert mit dem anderen User ins Gericht. Der User hat meiner Meinung nach zur Rente nicht die Demokratie als Modell kritisiert, sondern ihre Handhabung in Bezug auf sehr sehr Wohlhabende. Und ich meine ausdrücklich nicht Menschen mit hoher Rente, oder Beamte mit Pension. Realmathematisch ist die Äußerung voraussichtlich nicht korrekt, unter Einbetten des Wachstums und mit Blick auf das BIP mindestens moralisch richtig. Alte Menschen zählen nicht mehr. Beispiele für das Gegenteil stimmen nicht, gleichwohl sie Wähler sind, denn es geht immer um Reichtum. Alte Menschen werden mithin nicht als solche gesehen, sondern als "arme" oder "reiche" Leute. Wenn ich Einkommen, auch Rente, mit Kaufkraft in Verbindung stelle, dann ist das Ergebnis ernüchternd. User Jalella hat, wenn ich mir die wirtschaftlichen Grunddaten der letzten Jahrzehnte anschaue, die Ausübung der Demokratie hinsichtlich der Aufteilung des gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolgs zu Recht - womöglich nicht differenziert - kritisiert!
zum Beitrag10.07.2026 , 14:14 Uhr
Kalkuliert einbeziehen sollte man, denn diese feigen Konservativen suchen ihr Heil in einer Annäherung an die AfD, dass das Thema Krankschreibung nur den Ablenkungsempörer für die anderen Nettigkeiten darstellt.
zum Beitrag08.07.2026 , 02:33 Uhr
Mal ne Gegenfrage: bauen bis der Arzt kommt, oder bis die übrige Republik leer steht? Ich erneuere die These: man kann nicht (Markt=genau mein Humor) den Problemen, zB Gewinnerwartungen und fehlendem rechtlichen Schutz von Mieterinnen und Mietern, hinterherbauen.
zum Beitrag08.07.2026 , 02:21 Uhr
Vorläufig unter Vorbehalt Ihre Aussage akzeptiert, aber Fakt ist doch, dass es genau mit Ihrer Aussage, nur umgekehrt, schon seit Jahrzehnten ausschließlich für die Vermögenden, gut organisiert, nicht nur zu Lasten der Umwelt hervorragend läuft. Wenn alle Menschen vernünftig und rational wären, zumindest die Lebensgrundlagen nicht zu verlieren - ob wir für Vermögende wieder die Leibeigenschaft einführen wollen, darüber können wir ja zumindest im Bundestag sprechen -, bräuchten wir diese Debatten und Schlagwörter nicht.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:59 Uhr
Niemand kann einch so mehr bauen! Jedenfalls aus meiner Sicht wird mit der Debatte nicht verdeckt, dass der staatliche Wohnungsbau vernachlässigt worden sein dürfte, sondern - wie so oft - unter welchen Bedingungen wir alle miteinander leben möchten. Das ist die (verdeckte) Debatte.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:50 Uhr
Das sehe ich nicht so, Sie müssten ja für diese Aussage die konkreten Persönlichkeiten - es treffen noch immer Menschen diese Entscheidungen - und ihre Ziele, also auch soll, die man nicht von Webseiten abrufen kann, kennen. Des Weitern, ginge es nur um "Bock haben", wären allein Private dazu berufen, das Leben der Menschen zu gestalten. Diese "Privaten" mögen sich gerne so aufführen, jedoch haben wir diese vorgenannte Aufgabe noch immer dem Gemeinwesen übertragen. Dies sollten sich die Immobilien-Trumps einmal merken - oder die Wohnungen abgeben gegen einen Haufen Papier- und "Elektro"geld abgeben.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:43 Uhr
Diese können auch nicht ewig dem sog. Markt hinterherbauen.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:41 Uhr
Diese Frage stellt sich doch gar nicht, weil zB auch die Banken keine Umfrage - und bei wem auch speziell (?!), auch ich kann jederzeit eine Wohnung erwerben und günstig weitervermieten - dazu durchführen. "Großimmobilienfirmen" sind nicht allein berufen, Hüter von Ressourcen, die zudem für eine Gesellschaft von bedeutender Empfindlichkeit sind, zu sein. Das ist in allererster Linie die Öffentlichkeit. Wo ich jedoch sehr gerne zustimme, falls Sie dies ebenso zum Ausdruck bringen wollten, der Vertreter der Öffentlichkeit, das Land und der Bund als Gesetz- und Verordnungsgeber, ist hier gesetzgberisch, Mieterinnen und Mieter zu schützen, völlig ausgefallen. Kapitalinteressen haben Grenzen.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:33 Uhr
Gegenfrage: wenn, eine niedrige Wahlbeteiligung reicht ja aus, die Wahl auf "Hass und Gewalt" fiele, damit formal dem Wählerwillen entspräche, dann wäre dies als Herrschaft des Volkes hinzunehmen? Ich sage gleich einmal nein, denn Demokratie ist nicht nur jemanden wählen gehen.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:28 Uhr
Auch "Wirtschaft" und (angebliche) Sachzwänge müssen Grenzen haben, die hier längst überschritten sind, und wahren. Man kann Gewinnerwartungen, dahinter stehen schließlich Menschen, nicht alles unterordnen, denn was ist, wenn sie irgendwann unsere Kinder fordern würden. Seit Epstein ziehe ich diesen Vergleich eigentlich nicht mehr, fühle mich jedoch bestätigt.
zum Beitrag07.07.2026 , 11:41 Uhr
Als 'Fan' eines begabten CDU-Politikers sage ich: Vergesellschaftung - einfach mal machen.
zum Beitrag07.07.2026 , 11:39 Uhr
(Weiteres) Bauen ist kein Allheilmittel, es ist teuer, umweltschädlich und es mangelt bereits an Ressourcen. Um Gottes Willen, ich meine nicht Sie, ich nutze den Anlass: ich erinnere den Satz in der Tat "Deutschland leistet sich die dümmsten Debatten". Eine davon ist nicht etwa die, einmal etwas zu vergesellschaften, sondern die Idee des Marktes, man könne durch immer weiteres Bauen die Probleme lösen. Es mag ja sein, dass ein Markt, schwelge ich einmal als Ökonom, einen Sachverhalt im bestmöglichen Sinne gut regelt. Wie man beim Bauen darauf kommt, das gehört für mich zu den dümmsten Debatten.
zum Beitrag05.07.2026 , 17:14 Uhr
Mir erscheinen die Ausführungen von Prof. (em.) Michael Hartmann für den Bürger nachvollziehbarer.
zum Beitrag05.07.2026 , 17:07 Uhr
Es erscheint schon noch, als könne die CDUCSU nicht anders, und es gibt m. E. sehr viele soziale Wohlhabende. Realiter muss man konstatieren, dass es keinen Sinn mehr macht, Politik "für die (wirtschaftlich) ganz oben" zu machen. Die SPD sollte dies nun begreifen. Lieber "den Laden" selbst neu aufbauen, als so weitermachen.
zum Beitrag03.07.2026 , 20:08 Uhr
Wo gibt's denn diesen Wohnungsmangel, ist es bereits Wohnungsmangel, wenn sich Wohnraum in einer Kommune in Konflikt mit Zuzügen befindet? Wenn Mangel beschwört wird, möchte ich als Wissenschaftler erst einmal die Zusammenhänge sehen.
zum Beitrag03.07.2026 , 20:03 Uhr
Ich habe kein Problem damit, wenn der Superreiche Steuerzahler - voraussichtlich gibt's ihn kaum noch, weil er diese netten Schlupflöcher nutzt - das endlich einmal bezahlt, anstatt im Wege von Beteiligungen nur zu kassieren.
zum Beitrag03.07.2026 , 19:59 Uhr
Die sog. "Wohnblöcke", errichtet durch DDR-Betriebe, stehen noch heute und werden (gern) bewohnt. Diese wurden "lediglich" energetisch aufgerüstet. Fliesen in Küche und Bad wurden eingebaut. Über Denkmalpflege bzw Denkmalschutz wird mancherorts bereits mehr als nur nachgedacht. Und zu 1.: natürlich würde gebaut. Wir haben einen Rechtsstaat, der den Eingriff ins Eigentum regelt, hier wird nicht einfach der Schlüssel weggenommen.
zum Beitrag03.07.2026 , 08:02 Uhr
Ziemlich richtig. 👍
zum Beitrag03.07.2026 , 07:55 Uhr
Für mich völlig richtig zusammengefasst. Betrug kenne ich auch nur aus dem Arbeitgeber- und Politikraum.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:53 Uhr
Der Staat ist das Geld (was Sie irrtümlich "Kapital" nennen), d.h. da wird grundsätzlich überhaupt nichts massiv gebunden. Bitte nicht böse sein, ich halte überhaupt nichts von einem, falls so gemeint, undifferenzierten Mantra, es bräuchte - darauf liege rs hinaus, zB immer gerne genommen als Marktargument - ständig neue Wohnungen (an ständig anderen Orten, Hauptsache Ballungsraum). Wie die Arbeit zu den Menschen kommt, und nicht umgekehrt, geht wohl in gar keinen Kopf rein, der - ich meine nicht Sie! - sinnbefreit über Markt und Wachstum fabuliert. Es mag ja Politiker und Unternehmer, die ich nicht wahrnehme, geben, die dazu lösungsorientiert denken, aber da befürchte ich, dass man sich mehrheitlich im neoliberalen "Besserwessi"-Gequatsche - wir heben jetzt den Krankenschein am ersten Tag und den "Deutschenland-Trust" - sonnen wird.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:43 Uhr
Bauen wird immer teurer, ist sehr sehr umweltschädlich, es mangelt an Arbeitern und Materialien.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:40 Uhr
Man sollte sich an seinen Wahlkreisabgeordneten wenden und mitteilen, dass man von seinem Stimmverhalten zur Sache wiederum die eigene Wahlentscheidung abhängig machen wird. Ich werde dies tun.
zum Beitrag02.07.2026 , 11:12 Uhr
Das Argument trägt nicht, dass, selbst wenn es ein Gütesiegel nach einem Scheitern gäbe, Demonstranten gegen die AfD jeglicher Wind aus den Segeln genommen wäre. Denn seit wann braucht man, bei allem Respekt vor unserem BVerfG, ein BVerfG, um eine Partei, insbesondere wie die AfD Sche..ße zu finden? .. Recht haben Sie, endlich ein Verbotsverfahren einleiten!
zum Beitrag02.07.2026 , 10:58 Uhr
Tschüss! .. von (m)einem Vollstromer gesendet ..
zum Beitrag02.07.2026 , 10:57 Uhr
@Autor:
Welche Opfererzählung denn?! Wer die AfD wählen will, der wählt sie doch nicht nicht mehr, wenn ihre Opfererklärung ruht. Und wer mit ihr sympathisiert, den hält doch eine Ruhe in der Opfererzählung nicht davon ab, sich den Stuss dieser faschistoiden Partei anzuhören. Wollen Sie mir, bitte mit welchem Wert der Untersetzung eines solchen Arguments?, sagen, dass, wenn wir schön ruhig sind, (angeblich) Unentschlossene nicht die AfD wählen, wenn wir nur schön "Opferbilder" vermeiden? Und: es gibt keine solchen "Opferbilder"! Diese Bilder bilden Menschen ab, die sich zu Solidarität, echter Freiheit und Demokratie bekennen; in ihnen kann ein normaler Mensch keine "Opferbilder" erkennen. Diejenigen anderen werden ohnehin AfD wählen.
zum Beitrag02.07.2026 , 07:55 Uhr
Woher wissen eigentlich immer die, die sagen, sie wüssten es, oder schätzten es doch mit diesem Absolutwissen ein, dass zB "Brandmauer" oder direkter Protest, auch nahe an rechtlichen Grenzen, der AfD Stimmen brächte?! WO ist dazu die Statistik?! Viel mehr denke ich bei diesen besagten Äußerungen an Wunschvorstellungen oder den gemütlichen Hacker aus dem Reich von Väterchen Frost.
zum Beitrag29.06.2026 , 22:14 Uhr
Ich würde schon auch an die Politik adressieren. Der Verbraucher, sage ich sachlich als Ökonom, wird und würde doch durch die Zeit nur für dumm verkauft: Rauchen, Autos, Kleidung, Fliegen .. ungefährlich, männlich, Partnerwahl, Effizienz. .. Naja, und zwischendurch wurden die, die es Dank Studium und Gewissen aus und von der Uni zB zu den Grünen geschafft hatten und uns gewarnt haben, als Heizungskellerinvasoren verschrien. 🤷
zum Beitrag29.06.2026 , 21:59 Uhr
Deshalb sollen wir doch alle länger arbeiten, bei voller Lohnabsenkung.
zum Beitrag27.06.2026 , 18:06 Uhr
Sehe ich genauso. Es gibt auch keine "werte" oder "weniger werte" Arbeit, es gibt auch keine werten oder weniger werten Arbeitnehmer, ob es die gescholtenen Beamten, oder Reinigungskräfte sind, die alle eine hohe Rente bekommen können. Es gibt jedoch eklatante Benachteiligungen bei der Verteilung des wirtschaftlichen Erfolges und eine unverschämte Naturausbeutung.
zum Beitrag27.06.2026 , 17:48 Uhr
Da geht noch mehr! ..
zum Beitrag26.06.2026 , 10:49 Uhr
Ich glaube solche Ideen, für mich sind das unbegründete "Verschwörungstheorien", nicht. Den Hör-Tipp versuche ich zu nutzen.
zum Beitrag25.06.2026 , 17:47 Uhr
99% yes. 👍
zum Beitrag25.06.2026 , 17:46 Uhr
Ich verstehe was Sie meinen, aber Sie haben ohnehin ein Wechselkursrisiko mit anderen Währungen. Sie wissen dann nicht mehr, ob beim Kurs, insbesondere beim "Trump-Dollar", nicht eine "Sondersteuer" für die Freunde des Präsidenten aufgeschlagen wird, oder bereits bei der Kursberechnung vorliegt (integriert). Und innerhalb des Euro-Raumes haben Sie Privatrecht, d.h. ich staune immer wieder, wie oft man im Euro-Raum online zB die Visa-Karte verlangt. Man könnte ja auch von Euro-Land zu Euro-Land Euro überweisen. Für mich folgt daraus zwingend eine gebührenfreie Annahmepflicht des DigiEUR im Euro-Raum. Ob diese der Einführung beigefügt wird, das weiß ich leider nicht.
zum Beitrag25.06.2026 , 17:38 Uhr
Sie können jederzeit per Gesetz alle Zahlungsmittel und -formen verbieten. Sogar Muscheln, oder Kieselsteine. Wer an Krypto glaubt, ich meine nicht den lukrativen Handel mit einer Illusion, der kann auch Sand horten. Es käme dann sowieso zu einem Naturalhandel, ob man es nun Krypto für Birnen, oder Zigaretten gegen Kaffee nennt. Weil eine andere Seite Krypto oder Zigaretten nicht anerkennen könnte. Es käme, wie es die dann jeweilige Community gerne hätte und in der Lage wäre damit zu importieren. Dann wären wir schnell wieder bei einer Leitwährung. Sie merken, 3s ist immer das identische Prinzip, egal wie und von wem organisiert.
zum Beitrag25.06.2026 , 17:31 Uhr
Es soll bereits Erzählungen geben, dass der DigiEUR etwa eine sog. Währungsreform mit gläsernem Bürger werden soll. 🤷
zum Beitrag24.06.2026 , 09:00 Uhr
Sie können sich Zahlen bitte selbst suchen. Das von Ihnen gesehene "mathematische Betrachtungsmodell" ist immer in sich geschlossen, d.h. es hört immer nach der Zahl hinter dem Istgleich auf. Demzufolge bleibt immer ausgeblendet, welchen wirtschaftlichen Erfolg wir gemeinsam erzielen. Dies gilt auch für den Produktivitätszuwachs. Ich frage mich, warum es nicht auf die Reihe gebracht wird, das alles zusammen zu bedenken: wie verteilen wir den wirtschaftlichen Erfolg. Und die Zahlen, das finden Sie ganz leicht, sagen eben, dass derjenige enorme Anteil, den zumindest ich als völlig unangemessen hoch erachte, bei den Eigentümern bzw. Vermögenden landet.
zum Beitrag24.06.2026 , 06:20 Uhr
Zustimmung.
zum Beitrag23.06.2026 , 06:39 Uhr
Wer die Gesellschaft hinsichtlich ihrer Gesundheit, zB Umweltzerstörung, die neue Viren pp hervorbringt, und Altersabsicherung durch Fonds abhängig von der Ausbeute der Selbstzerstörung macht, der gehört für dieses Geschäfts-und Politikmodell "belobigt".
zum Beitrag23.06.2026 , 06:36 Uhr
Das Zauberwort heißt Produktivität. Was mir gleichfalls bei der Zahlenlage fehlt ist, wie viele Leute "sozialverträglich" ableben. Fällt es Ihnen nicht auf, und Ihnen, User Flocke, dass "Rentenbezugsdauer" keine inhaltliche nominale Aussage über Kosten trifft. Ist das eine Person, die soooo schrecklich lange bezieht, sind es 10, sind es Millionen, und in welcher Höhe?! Das addieren wir dann schön und gleichen es mit dem Volkseinkommen ab.
zum Beitrag23.06.2026 , 06:30 Uhr
Anteil der Rente vom BIP über die Jahre anschauen!
zum Beitrag23.06.2026 , 06:25 Uhr
Substanz haben alle Vorschläge, auch welche aus der Mottenkiste. Womöglich nicht Ihr Fehler, jedoch der erste, der von der Kommission im Ergebnis gemacht wurde: Produktivität bzw Anteil der Verteilung zB von BIP nicht berücksichtigt, während kurzinformierte Kommentatoren die Armut und die gegeneinander ausspielen, die noch etwas haben, während die Reichsten u.a. die Lebensgrundlagen zerstören. Alle wohl Gehassten und wohl Schuldigen, zB Boomer, Arme, Beamte und sogar Politiker und 'kleinere' Geschäftsführer, sind ebenfalls Konsumenten und Nachfrager, sie stabilisieren andere und wiederum ihre Arbeitsplätze. Es ist scheißegal, wer heute alt ist, oder hoffentlich im guten Sinne alt wird, wenn die Umverteilung nicht wieder mehr zugunsten der 95% der fin. unteren Bevölkerungsschichten erfolgt und die Lebensgrundlagen durch gleichmäßigen Verzicht geschützt werden, wird jegliche Kürzung der Kommission vergeblich sein.
zum Beitrag23.06.2026 , 06:15 Uhr
Siehe meine Stellungnahme an den von Ihnen Verehrten.
zum Beitrag18.06.2026 , 17:26 Uhr
Diese Sorgen möchten Hitzetote haben.
zum Beitrag18.06.2026 , 06:30 Uhr
Es spricht staats- und verfassungsrechtlich nichts dagegen, den jetzigen Schutz von Würde bzw Leben auf ewig zu zementieren und jeglicher Änderung (-smöglichkeit) zu enthalten. Es ist völlig demokratisch, dass dies niemals "demokratisch" zur Debatte steht. Manchmal wundere ich mich, wo Sie studiert haben. Aber sicherlich verstehe ich Sie miss
zum Beitrag16.06.2026 , 12:00 Uhr
Das Volk, was soll das eigentlich, "Volk", das bin ich nämlich auch und ich bin nicht frustriert, ist frustriert, wenn es diese Untertanensoße von den blauen Schlümpfen nicht bekommt?!
zum Beitrag16.06.2026 , 11:55 Uhr
Ich bin überzeugt, dass Sie das von Ihnen Geschriebene tatsächlich ernsthaft so sehen und gut meinen. Allerdings fallen bei Ihnen Wertung und Zuordnung auseinander. Demokratie ist nicht allein, dass man die einen Idioten im Wege einer Wahl durch andere Idioten ersetzen kann, wenn die Mehrheit das wünscht bzw entsprechend wählt. Zur Demokratie gehört gleichfalls, was wir als Mehrheit anderen Menschen, also Eltern, Schwestern, Brüdern, Freunden, Bekannten, Unbekannten, Kolleginnen und Kollegen, Fremden usw, sprich den anderen Wählerinnen und Wählern, abverlangen können. Wahl ist Ausübung von Demokratie. Das "Abverlangen können" ist das Erleben von Demokratie. Beides gehört untrennbar zusammen. Dies vermittelt nachlesbar die Ewigkeitsgarantie des Grundgesetzes. Daher ist es nicht nur möglich, sondern auch erforderlich, dass man sich zur Not gegen 99,9% Wählerwillen stellt, wenn er sich gegen diese Ewigkeitsgarantie richtet. Denn das von Ihnen beklagte Ignorieren von 40% ist nicht das Problem von Demokratie, sondern das Erz konservative bis rechtsradikale Gedankengut dieser 40%, soweit es der Achtung der Menschenwürde usw entgegensteht.
zum Beitrag16.06.2026 , 11:39 Uhr
Richtig. Und auffällig ist, dass sogar jüngere deutlich konservative SPD-Positionen von Rechts verächtlich als "Links" geframet werden.
zum Beitrag15.06.2026 , 06:16 Uhr
Man darf bei der CDU nicht vergessen, dass sie auch Heimat von deren ist, die einen Fall der Republik nach Links schlimmer finden, als einen nach Rechts, sich aber noch zu demokratischen Strukturen bekennen, und man darf also sozial Hinten rangierender Bürger wenigstens auch noch, selbstverständlich erfolglos, klagen. Allerdings erfordern unterschiedliche Zeiten auch unterschiedliche Maßnahmen, und so sollte der sog. Unvereinbarkeitsbeschluss hinsichtlich der Linken fallen oder neu gefasst werden. So könnte man auch wieder für die Kompromisslösung als Weg demokratischer Kräfte werben.
zum Beitrag12.06.2026 , 03:33 Uhr
Weshalb, soviel zur Absurdität der Theorie, sich Banken untereinander Kredite gaben und so die sog. Finanzkrise auslösten.
zum Beitrag12.06.2026 , 03:30 Uhr
Doch doch, Sie leben in einer Ordnung, in der alles zu bezahlen ist und in welcher das dazu notwendige "Kleingeld" ausschließlich durch Bilanzverlängerung entsteht. Zwangsläufig, wenn Sie nicht auf Bestandsgeld, also solches, das bereits geschöpft und, das wird überwiegend der Fall sein, verdient, gestohlen, ererbt und in die Schweiz geschafft worden ist (das Letztere ist ein Gag, kommt aber vor), durch Steuern zurückgreifen, stellt sich doch zwangsläufig die Frage, wer die Bilanzverlängerung veranlasst, wer der Schuldner ist bzw sein wird. Wir reden hier nicht vom Teenager, der geil auf Klamotten ist, sondern mit Blick auf die Vergleichs- und Gesamtrechnung über Milliarden, damit's insgesamt gut läuft und immer "Kohle" da ist. Wenn sich Unternehmen und Teenager nicht mehr verschulden wollen bzw die Eltern keinen Bock mehr haben, Jeans und McDonald's durch Schulden zu finanzieren, dann bleibt grundsätzlich nur noch der Staat. Wenn der auch nicht mehr will, und Reiche, nicht Frau Reiche!, eine Neid- und Angstdebatte bei Herrn Lanz lostreten, dann muss man sich um das kloppen, was da ist, nämlich den Bestand. Wachstum ohne Schulden, nein.
zum Beitrag11.06.2026 , 06:19 Uhr
Nachvollziehbare Haltung von Frau Geiert.
zum Beitrag10.06.2026 , 19:17 Uhr
Natürlich - diese Aktionen rufen Kommentare wie den Ihrigen hervor, den die 99% der Autofahrer lesen, die sich auf den Straßen ordentlich verhalten; sie halten Ihren Kommentar für einen satirischen Witz von Harald Schmidt und freuen sich ob dieser Aufheiterung. Ergo Wirkung die Gesamtbevölkerung, denn irgendwie lachen dann auch die Raser über ihre Blödheit.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:47 Uhr
Ich denke, taz-Leser sind schlauer, als auf ein Nullsummenspiel am Aktienmarkt zu setzen.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:43 Uhr
Jein. Man schaut auf vergangene vergleichbare Geschäftsjahre. Dennoch, wie gesagt, nicht am Begriff festhalten.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:36 Uhr
Korrekt! Eine hohe Staatsquote ist kein Armutszeugnis, sondern Ausweis eines funktionierenden Gemeinwesens.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:32 Uhr
Danke, sachlich aufgestrippt. 👍
zum Beitrag09.06.2026 , 16:00 Uhr
Völlig falsche Fragen getreu dem Motto "Wir leisten uns in Deutschland die dümmsten Debatten". Hinterfragen wir wirkmächtig die Versorgung von Vermögenden? Hinterfragen wir (Geld-)Anlagen? Leistungslosigkeit von Vermögenden?
zum Beitrag09.06.2026 , 15:55 Uhr
Sie gehen der Spaltungsindustrie mutmaßlich auf den Leim. Es kommt bei jeglicher Finanzierung solcher Versorgungsaufgaben darauf an, welchen Anteil vom gemeinsam erwirtschafteten Erfolg, wir bedienen uns heute des BIP, wir aufwenden. Die korrekte Fragestellung bzw Forderung lautet, die Versorgungen nach Oben anzugleichen. Es wird vielmehr Zeit, diese Frage mit den anderen sozialen Fragen zu einer einheitlichen Fragestellung zu verknüpfen. Bislang nennen wir das mehrheitlich "Gerechtigkeit".
zum Beitrag08.06.2026 , 22:12 Uhr
👍
zum Beitrag08.06.2026 , 22:11 Uhr
Halten Sie nicht am Begriff "Üüüübergewinn" fest. Das führt zu dem ggf. gewollten Denkfehler. Eine Über-*hust*-gewinnsteuer ist einfach eine Steuererhöhung.
zum Beitrag08.06.2026 , 22:09 Uhr
👍
zum Beitrag08.06.2026 , 20:13 Uhr
Da haben Sie (in mir) den richtigen Bürokraten erwischt. Bürokratieabbau gibt es deshalb nicht, weil es keinen Bürokratieaufbau gibt. "Bürokratie" entspricht dem Sommermärchen, dass aus der von Ihnen genannten Denkschule mit Anleihen aus der Neoklassik gerne als Nebelkerze in den demokratischen Motor eingebaut wird, gibt null PS für Demokratie und eine aufgeklärte Gesellschaft.
zum Beitrag07.06.2026 , 22:57 Uhr
Es ist erschreckend, dass (im Fahrwasser der extrem rechten Konservativen) die "schleichende Konservatisiering des Abendlandes" durch die CDU zurückgekehrt ist.
zum Beitrag04.06.2026 , 07:31 Uhr
Dann müssen Sie googlen üben, oder einfach mal den Link hier einfügen. Was Sie auch tun können, die von mir genannten Zahlen nachschauen und dann bei Ihren Quellen anrufen, warum sie Sie mit falschen Materialien versorgen. Viele Grüße 👋
zum Beitrag03.06.2026 , 06:17 Uhr
Sie verbreiten wohl geschönte Berechnungen?! Ihre Statistik kann nicht stimmen, weil wir zunächst einmal über die Einkommensstärksten nichts wissen. Das SOEP ist dahingehend unvollständig, die Reichsten sind gar nicht erfasst. Deshalb gehört, man staune: statistisch, ein Grundschuldirektor in A12 schon zu den stärksten 10%. Seine Lohnsteuer liegt als Single bei rund 1.500 Euro im Monat. Im Übrigen haben, was meinen Sie eigentlich genau?!, Einkommens- und Lohnsteuer (diese Leute schaffen es sozusagen nicht einmal in die Einkommenssteuer) eben nicht einen Anteil von 93 bis 95% als "alle Einkommenssteuer) am Gesamtsteueraufkommen. Mit jeweils rund 25 bis 26%, also wohl knapp bei 50% von 100% des Gesamtsteueraufkommens, liegen das "Märchensteueraufkommen" (MwSt.) und die Lohnsteuer. Die klassische Einkommenssteuer dümpelt deutlich darunter. In diesem Segment müssen selbstverständlich die bekannten! Einkommensstärksten auch den größten Anteil tragen. Insgesamt jedoch bleiben sie deutlich hinter den - auch moralisch - zumutbaren Möglichkeiten zurück.
zum Beitrag02.06.2026 , 15:28 Uhr
Fangen wir beim GG an. 😉
zum Beitrag02.06.2026 , 15:26 Uhr
Wie werden denn Modernisierungsschübe und oder wichtige Impulse - gern auch schwer - bewertet? Welche nachhaltigen Verbesserungen waren denn eingetreten? 🤷 Man kann's messen: zB Steuern, Schuldenstand, Arbeitslosenzahlen, Mieten, ärztliche Versorgung. Nur zu! Ich bin gespannt.
zum Beitrag02.06.2026 , 15:01 Uhr
Des Glücks "Facon" für Jedermann hängt aber wohl sehr daran, ob sie seines Schmied sind. 😉 Nix für ungut.
zum Beitrag01.06.2026 , 15:47 Uhr
Dennoch mein Kompliment zur Leistung. 👍
zum Beitrag01.06.2026 , 15:38 Uhr
Wollen Sie darüber nicht noch einmal nachdenken? 😉
zum Beitrag01.06.2026 , 07:48 Uhr
Die Begriffsverzerrungen, hier "Vollkaskostudium", sind vollidiotisch.
zum Beitrag31.05.2026 , 09:32 Uhr
Es gibt auch noch vernünftige Leute im Osten, die kein, auch nicht von anderen Konservativen, Untertanentum wollen, das nur die Welt finanziell verwerten will.
zum Beitrag31.05.2026 , 09:30 Uhr
...und dabei dürfte es sich nicht um "Fürsprache", sondern das Missverstehen von ökonomischen Prozessen, die such ja für die Mehrheit ändern ließen, und Revanche-Gelüste handeln. D.h. die "Arbeiter" ahnen schon, dass sie finanziell nicht besser stehen werden, hoffen vielleicht auf eine zweite Amtszeit auch einer anderen Partei, die es - was nicht sein wird - dann wieder besser machen könnte, aber jetzt, zwischendurch, sollen "die anderen" von "Schwarz bis Grün" erstmal ihre Jobs verlieren. Das, was die "Affen für Deutschland" tun, das nennt sich ganz einfach: Hass schüren durch Desinformation. - Leider springen Menschen, gleich welcher Schicht, darauf an und bringen denen, die dies für sich persönlich nutzen (wollen), womöglich Mehrheiten. Insoweit hat sich an dem Eindruck der DDR nichts geändert; früher hat die SED die Leute belogen, heute macht es die AfD.
zum Beitrag28.05.2026 , 13:22 Uhr
Die Ausführungen des Autors sind womöglich ehrlicher, als es womöglich jede Steuererklärung des von Ihnen wacker verteidigten Personenkreises sein kann. 😎👍
zum Beitrag26.05.2026 , 21:11 Uhr
Eine bewegende Erzählung, welche natürlich Ihre Hintergrundbotschaft tragen soll. Selbstverständlich spreche ich systemisch vom Geld, aber auch - das kennen Sie doch - staatsrechtlich. Nennt sich u.a. Kreditaufnahme und Steuerrecht. .. Ferner muss sich kein Staat am Kapitalmarkt verschulden bzw die Zinsphantasien Dritter befriedigen. Es ist eine bewusste politische Entscheidung, genau wie die - wie sagten Sie in etwa - Schulen, Unis und andere Infrastruktur verrotten zu lassen, oder eben nicht auf "Erneuerbare" zu setzen. Dieses Land leistet sich nicht nur die dümmsten Debatten, sondern auch die dümmste Finanzpolitik.
zum Beitrag26.05.2026 , 21:01 Uhr
Albig-Stuss vom Feinsten. Wir wissen m. E. sehr genau, dass es nicht um Migration geht, sondern um Wetteifern (mit den dümmsten Untertanenvorstellungen). Dazu braucht es klare Aussagen und klare Taten, die sich gegen die Themen der Konservativen richtet.
zum Beitrag25.05.2026 , 21:13 Uhr
Aber nicht doch, es ist eine Frage des Interesses, aka "politischer Wille", jedoch nicht ein solcher, der vom Votum einer Wahl abhängig ist. Ich kann's nur immer wieder in Verwirklichung des "Bildungsauftrages" sagen: Geld ist nicht das Problem, sondern dass Regierungen von Staaten nicht (frei) handeln wollen. ..
zum Beitrag25.05.2026 , 21:01 Uhr
Innerhalb von drei Jahren? Und was war mit rund 40 Jahren Konservativ, via "Kohl i Merkel"?! 😜
zum Beitrag25.05.2026 , 06:19 Uhr
Das weiß ich als Nichtbauer ebenfalls nicht, jedoch "fressen" Erwachsene aus medizinischer Sicht schon einmal zuviel. Darüber hinaus kippen wir Nahrungsmittel auch gerne mal ins Klo. Womöglich ist Quantität nicht das Problem.
zum Beitrag24.05.2026 , 13:05 Uhr
Bei diesen Überlegungen vermisse ich das Gegenüberstellen von Fläche und Verbrauch, sowie Kennzahlen des tatsächlichen Bedarfs, aber auch dazu, was achtlos oder achtungsvoll dennoch weggeworfen wird. Auch Erzeuger stehen nämlich leider unter Wachstumszwang, weil (fremde) Vermögen Preise machen. So viel zur wundersamen Brotvermehrung.
zum Beitrag22.05.2026 , 16:26 Uhr
Man ist wirklich versucht, die Nummer "Unternehmer haben in einer Regierung nichts verloren" zu bringen. 🤷
zum Beitrag22.05.2026 , 06:47 Uhr
Womöglich sortiert sich die Logik (des StangEntzuges) in das schwedische Rechtssystem nachvollziehbar ein, ansonsten dürfte der 'Entzug' konservatives dummes Zeug darstellen. Klare Sanktionsregeln und vorher die Lösung der Frage, was man sich in einem demokratischen, rechtsstaatlichen, ökologisch und ökonomisch gerechten (Gleichheit) Gemeinwesen bieten lassen muss, dürften zu besseren Ergebnissen führen.
zum Beitrag22.05.2026 , 06:42 Uhr
Die Debatte wird auch in dieser hier verhandelten Kleinteiligkeit noch! nicht lösen lassen. Sie wirft vielmehr alle Grundfragen einer gerechte(re)n! Verteilung des gemeinsam auf dem "Puckel" von Natur, Menschen und Tieren erwirtschafteten materiellen Erfolges auf, die vorher, bevor man sich der Frage des vorliegenden Artikels widmen kann, zwingend zu lösen sind.
zum Beitrag21.05.2026 , 16:21 Uhr
Den Staat durch Steuerentlastung auf der falschen Seite, nämlich den zumindest 5% der finanziell oberen Bevölkerungsschichten, immer mehr Einnahmen wegzunehmen, kann nur das Ziel haben, den Weg für einen Rückbau des Staates, mithin des Öffentlichen, zu ebnen.
zum Beitrag19.05.2026 , 06:32 Uhr
Mal schauen wie die Kommunalaufsicht agiert.
zum Beitrag19.05.2026 , 06:23 Uhr
Darauf, dass zumindest die angeblich rechtsstaatlichen Konservativen den Zeitpunkt des Verbots verpasst haben (könnten), gibt es zumindest für mich nur eine Antwort: der mögliche (neoliberale) Koalitionspartner darf nicht verloren gehen, insbesondere der Ost-CDU. Dort gibt es voraussichtlich eine nicht unwesentliche Anzahl an Mitgliedern, die in ihrem schwarzen Parteibuch viele blaue Seiten vorweisen können.
zum Beitrag17.05.2026 , 20:49 Uhr
Verzeihung, zumindest zwei Sachen passen bei Ihnen nicht zusammen. Reformfähigkeit betrifft - wenn ich es so ausdrücke, erscheint mir dies verständlicher - nicht nur Menschen bzw die Gesellschaft (Unternehmen eingeschlossen), sondern ebenfalls Technik. Dort heißt "Reformfähigkeit" nämlich "Produktivität". Man sieht bereits an der Ihrigen Wortwahl, die an dem Denken ansetzt, dass "Reformfähigkeit" (auf Menschen bezogen) angesichts einer komplexen Organisation von Wirtschaft und des Einstellens von Erfolg (zB Produkt, Bedarf, Marketing, Eigentum - und Kaufkraft!!) den völlig falschen Begriff darstellt. Ferner, also die zweite nicht passende Sache, vernachlässigt Ihre Prognose (erneut) beispielsweise die eben nicht unwesentlich bedeutsame - siehe oben - Produktivität, wohin ich jedoch gedanklich nicht möchte, sondern auf die Wahl nach dem "Modell", d.h. möchte "ich" weiterhin nur exportieren, oder sorge "ich" auch endlich für gerechte Besteuerung und für Inlandsnachfrage.
zum Beitrag17.05.2026 , 10:50 Uhr
Jetzt hören wir dann wohl mit Abstimmungen auf?
zum Beitrag17.05.2026 , 10:49 Uhr
Nicht wünscht? Bitte noch einmal lesen.
zum Beitrag17.05.2026 , 10:44 Uhr
"Der Pessimist ist derjenige, der vorzeitig die Wahrheit sagt."; ist doch völlig menschlich, sowie politisch in Ordnung, Anträge um ihrer selbst willen und nicht um deren Aussicht auf Erfolg, einzubringen. War nun eben erfolgreich. 🤷
zum Beitrag13.05.2026 , 20:39 Uhr
Nein, weil sie geschickt an Angst- und Selbsterhaltungsmechanismen andocken.
zum Beitrag13.05.2026 , 20:26 Uhr
Was ein Grundschuldirektor verdient, das sollte man den Parlamentariern ruhig gerne belassen. Das macht sie nicht zum Feind der Armen.
zum Beitrag11.05.2026 , 17:31 Uhr
No, Sir, erstmal herumdrehen: kein Nachfrageformat, sondern ein Angebotsformat. .. Später kommen wir darauf bestimmt noch einmal zurück. .. Dass "Reibungsverluste" Einnahmen aufzehren würden, halte ich, freundlich ausgedrückt, für einen Irrtum. "Reibung" sind beispielsweise Jobs, vom Hausmeister bis zum Behördenleiter. Sog. "Reiche" dürften wohl eher die Erhebung ihrer tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse von 'fürchten' bis (was man der Armut gern zumutet) 'unredlich (meint das standhafte falsche behaupten: rechtswidrig)' betrachten. Es hätte zu solchen Vermögen, unter einer klugen Wirtschaftspolitik (im Vergleich zur Produktivität dürften die Löhne insbesondere hochtechnisierter Sektoren noch zu niedrig sein), erst gar nicht kommen dürfen (Einbruch von Inlandsnachfrage, fehlende öffentliche Investitionen). Ferner dürften die 9 Billionen wohl nicht insgesamt zum Anschauen herumliegen, sondern an Märkten Preise machen. Det Cash "konsumiert" nämlich. Ahoi.
zum Beitrag11.05.2026 , 17:06 Uhr
Die Enttäuschung unserer Mitmenschen, denn sie haben etwas besseres als Hartz verdient, könnte auch so zu lesen sein: Von irgendetwas wird "uns" auch die AfD leben lassen; einstweilen sollen nun die anderen (Entscheidungsträger zB von CDUCSUSPD) ihre Jobs verlieren.
zum Beitrag10.05.2026 , 23:00 Uhr
Dem Thema muss man sich belastbar, mithin wissenschaftlich, nähern. Statistisch ist über Reichtum wenig bis gar nichts bekannt. Sie haben jedoch Gewissheit zum Reichtum? Die haben nichts, Entschuldigung, Sie sagten - da sei wohl nicht viel zu holen, warum auch immer. Schaut man zur Bundesbank, dann haben die Deutschen ein Barvermögen von rund 7,5 Billionen Euro. Barvermögen! Jeder kann für sich nachrechnen, wie er daran beteiligt ist. Als Ökonom muss ich noch fragen, ich nehme nur Ihre Worte auf, warum "ich" "Produktivvermögen" nicht für Konsum einsetzen kann?! Es ist völlig Wurscht, was "ich" "flüssig" mache, um am Markt Nachfrage entfalten zu können, oder was "ich" auf den Tisch packe, selbst einen Betrieb, um woanders einen Fehlbetrag auszugleichen. "Nachhaltigkeit" hat in diesem Zusammenhang als "Vokabel" überhaupt keine Bedeutung.
zum Beitrag10.05.2026 , 22:47 Uhr
Wo sind Ihre repräsentativen Beispiele?!
zum Beitrag10.05.2026 , 22:47 Uhr
(Sorry, aber wo sind Ihre belastbaren) Zahlen?!
zum Beitrag10.05.2026 , 15:05 Uhr
Man muss einkalkulieren, dass es die Regierung "darauf ankommen" lässt. Insbesondere die CDU, weil sie sich einbildet, besonders im Osten, sie könne mit der AfD koalieren. Denn das vergleichbar psychopathologisch relevante Festhalten der Regierungsparteien in Wesentlichem an dem, was zusammenfassend kurz Neoklassik und Neoliberalismus genannt wird, dürfte nur eines bedeuten: 'Wir werden die ökonomischen (Macht-) Verhältnisse in diesem Land niemals wieder ändern. Wenn ihr deshalb AfD wählt, dann ist das allein euer Problem.'.
zum Beitrag10.05.2026 , 06:06 Uhr
Ach, Kopf hoch! Wir kommen doch bereits unterschiedlich zusammengebaut auf die Welt. Alles betrauern? Nein! Etwas Eigenes daraus machen! 👍
zum Beitrag08.05.2026 , 05:54 Uhr
Regierung, sog. Wirtschaft .. schämen! Und nicht vergessen, den Flieger nach Paris zum Friseur zu nehmen.
zum Beitrag07.05.2026 , 06:15 Uhr
Dann lässt die Regierung das Recht eher Rechts liegen. Einen Volkswillen kann ich nicht erkennen. Die Migrationsfrage ist selbstverständlich stark streitfähig, insbesondere bei männlichen Menschen mit, nach Sigmund Freud, wenig Masse im Schritt, wird aber womöglich falsch gedeutet. Es sollte nämlich einbezogen werden, dass denen mit mehr Masse im Schritt um einen starkes Gemeinwesen geht, das effektiv - auch gegen Wirtschafts- und Steuerkriminelle (huhu, Finanz- und Immobilienbranche 👋) - zu reagieren in der Lage ist.
zum Beitrag06.05.2026 , 11:27 Uhr
Eine "Einladung zum Mord" sind nicht fehlende Anlagen, sondern die gelebte politische Kultur. Dazu gehören genauso die dümmsten politischen Debatten des Landes um Stadtbild und Krankentage, wie auch der konservative Empörungsjournalismus. Warum also eine Einladung zum Mord? Das ist ganz einfach: die Kommunen und die zumindest 90% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten werden und sind unterfinanziert, sie genießen keine Verschonungsbedarfsprüfung, Dienstwagen und in der Regel auch keine Steuerhinterziehungmodelle. Rente ist (un)sicher. Reiche verdrecken die Umwelt. Nur Krebs ist annähernd gerecht, nämlich nach körperlicher Leistung, verteilt. Errichtet die Kommune trotz Armut Schutzmaßnahmen, dürfen sie nicht teuer sein, dann sind sie auch nur halbherzig im Geiste einiger Betrachter, oder die kommunale Spitze wird als Verschwenderin bezeichnet. Implementiert die Kommune keine Schutzmaßnahmen, dann wird sie sehr wahrscheinlich als leichtfertig bezeichnet. Fehlt es an findiger Planung, das kann und darf jeder Kommune passieren, dann ist's der Ölpreis. Eine Einladung zum Mord ist die neoliberale konservative gesamtgesellschaftliche Organisation des Gemeinwesens.
zum Beitrag05.05.2026 , 16:29 Uhr
So schaut's, wenn die Mehrheiten nicht passen und der gewichtigere Koalitionspartner noch mehr auf Umweltschutz und Sozialpolitik pfeift, als der andere.
zum Beitrag05.05.2026 , 12:00 Uhr
Karate ni sente nashi - etwa, im Karate gibt es keinen Angriff. 🥋
zum Beitrag04.05.2026 , 06:24 Uhr
Ich denke nicht, dass der andere User diese Gegenseitigkeit meint, sondern das - wie auch immer ursächlich - Teilen gemeinsamer Werte. Wo Sie recht haben, denke ich, dass dies, die Ursächlichkeit, zumindest in unseren Breiten nicht mehr aus einem tradierten Naturkodex bzw gemeinsamen Werten heraus geschieht. Meine persönliche "Verschwörungstheorie": die Abkehr von Natürlichkeit (zB der Ascheu dem Töten gegenüber und Abkehr von der Humanität, denn alles muss sich rechnen) haben wir der hiesigen Kultivierung des Neoliberalismus zu "verdanken", selbst wenn das nicht beabsichtigt war; es macht jedoch etwas mit den Menschen.
zum Beitrag04.05.2026 , 06:15 Uhr
👍
zum Beitrag03.05.2026 , 07:02 Uhr
Wir sehen hierdurch, inkl. der (befürwortenden) Äußerungen aus den USA, Wahlkampfhilfe für die Rechten.
zum Beitrag30.04.2026 , 06:23 Uhr
Es geht um relative Armut. Und selbst wenn "Sie" keine Steuern nach gesetzlichen Vorschriften zahlen würden, was schon einmal aufgrund der "Märchensteuer", dieser "Dreckssteuer", nicht geht, dann finanzieren "Sie" die Vermögen von "Reichen" zB über Gebühren, oder eben schlechte Löhne, auf die dann keine Steuern fällig werden.
zum Beitrag30.04.2026 , 06:19 Uhr
Erdbeerquark! Alles Ausreden, sagt der Ökonom. Es geht um Güter. Geld kann niemand essen, 1. Stunde 1. Semester. In der Sache laufen die Interessen gewöhnlich zusammen (das erschließt sich nicht gleich, weil keine Transparenz transportiert wird), auch wenn die eine Plinse einen psychologisch einen Maybach braucht. Also, wo laufen Wohlstand und (sein) Empfinden zusammen, zB: Grundbedürfnisse, Schulbildung dazugehörig, allg. Mobilität, Gesundheitsleistungen, Pflegeleistungen, soweit nicht bereits im zuvor Notierten enthalten. Ich wäre zB dafür, Gebühren und Nutzungspreise für öff. Güter abzuschaffen. ➡️ Umfairteilen
zum Beitrag30.04.2026 , 06:11 Uhr
Gegen das argumentative "Anzünden" dürfte niemand etwas haben. 81% sind schon Zündstoff, jedoch wird man davon womöglich noch Falschabbieger und Desillusionierte abziehen müssen. Schade eigentlich.
zum Beitrag26.04.2026 , 21:18 Uhr
Sehr viele schwierige Fragen aufeinander. Eine progressive Politik hat - nicht nur aufgrund von Manipulationskampagnen von Konservativen und Rechten - Probleme, gehört zu werden, da sie auch aktiv verhindert wird. Wir haben Webseiten voll mit Themen um Nachhaltigkeit und eine Wirtschaft für alle, wir haben sogar Stiftungen, die solche Projekte bzw Vereinigungen unterstützen, bis hin zum Antreiben der Energiewende, dem Wunsch nach gerechten Steuern für die unteren 90%, Tierwohl und wirklich wirksamen Klimaschutz - und wir haben's nicht.
zum Beitrag25.04.2026 , 05:32 Uhr
Ich denke zu wissen, dass Sie dies nicht negativ gemeint haben, klarstellend möchte ich nur begrifflich: die Position des OBM ist nicht "links", sondern ungemein vernünftig und ökonomisch klug.
zum Beitrag25.04.2026 , 05:29 Uhr
Das werden sie jetzt, nach der schei.. Reform des Grundsteuerrechts auch tun. Jedenfalls ist Ihnen der Dank aller anderen als der reichen Eigentümer sicher.
zum Beitrag25.04.2026 , 05:26 Uhr
Mit diesem Kürzungskühlschrank werden die Vermögen durch die sozial und finanziell unteren Bevölkerungsschichten finanziert.
zum Beitrag24.04.2026 , 18:09 Uhr
Das Männliche ist halt der schlechtere Verbrecher.
zum Beitrag24.04.2026 , 06:13 Uhr
Top! 👍
zum Beitrag24.04.2026 , 06:09 Uhr
Das war jetzt klassische Meinungslenkung durch Meinungsfreiheit. 😆👍
zum Beitrag24.04.2026 , 06:07 Uhr
Da bin ich, selbstverständlich ordne ich Ihre Aussage auch ein wenig ein, vollkommen bei Ihnen.
zum Beitrag24.04.2026 , 06:05 Uhr
Wie erfrischend anders, interessant, einmal auch etwas anderes zu lesen. Denn ich erwarte von einem Herrn "Kriminal" nämlich genau das; was und wie er es sagte. 👍
zum Beitrag24.04.2026 , 06:01 Uhr
Recht hat er.
zum Beitrag20.04.2026 , 21:03 Uhr
Mr. Strolch, dat Jeld is im Denkmodell eischendlisch nie dat Problem. Et jeht nur um Jüter. .. Womöglich, es wird sich erweisen, brauchen wir Gas wirklich noch eine Weile. Nur, falls es an dem nicht ist, oder doch alles zu spät kommt und es bei Otto Normalverbraucher klimabedingt quietscht beim Atmen, wird Frau Reiche dann ihr Sauerstofffläschchen mit uns teilen?
zum Beitrag20.04.2026 , 20:52 Uhr
Meinungsfreiheit.
zum Beitrag19.04.2026 , 12:44 Uhr
Ein anderes Verständnis von Wirtschaft wäre schön (siehe Martin Oetting). Natürlich bezweifle ich, dass ich jemand aufgrund eines (Liefer-)Termins einen Menschen totfahren möchte. Es geht jedoch beispielsweise um positive Umgangskultur bzw Bewusstsein mit dem, was wir täglich Gefährliches tun, zB Warenlieferung per Kraftfahrzeug und die Straßenverkehrsordnung, und Investitionen, zB von Kommunen in Radwege und baulichen Anlagen für den Personenschutz, Verkehrssicherheitsprojekte (s. auch kommunaler Zusammenschluss 'Lebenswerte Städte').
zum Beitrag17.04.2026 , 15:32 Uhr
Stimme Ihnen schon überwiegend zu. Ein Verhältnis aus einem, drei, fünf oder acht Jahren zu bilden ist, zunächst nichts anderes, als einen 'Prozentsatz' zu bilden, oder eine bestehende Steuer für alle um x% zu erhöhen. Es sagt mE niemand, dass eine spezifische Übergewinnsteuer erfunden wird. Es handelt sich dort, wo das Recht eine Pi-mal-Daumen-Steuer nicht ermöglicht, in erster Linie um einen Sozial- denn Rechtsbegriff.
zum Beitrag17.04.2026 , 15:22 Uhr
Hier stehe ich und kann nicht anders, ich wünsche diesem Tier, dass es frei kommt, weiterhin lebt, gerne lebt, gerne Wal ist und immer gerne bleiben wird. Das wünsche ich auch dem Menschen in seinen humanen noblen Momenten.
zum Beitrag15.04.2026 , 19:49 Uhr
Liebe national und international Verantwortliche und Leistungsträger, Empfehlung: Zähne mit Benzin spülen und mit Abgasen den Schweiß vom vielen Arbeiten in den Achselhöhlen angenehm riechbar machen, zudem ein wenig Diesel-Rouge auf die blassen Wangen, das ist ein neuer hipper Trend aus Amerika. Viel Spaß!
zum Beitrag15.04.2026 , 11:32 Uhr
Ich hab's noch nie gerechnet, folglich insofern ich vorsichtig vortrage: schon die Einschätzung als 'nicht unbeträchtlich', was ja zumindest im Durchschnittsverständnis kognitiv als 'kurz unterhalb von beträchtlich' - was auch immer das 'konkret-materiell' heißen soll - verarbeitet wird, ist ja schon Unfug. Es ist Sozialgedanke, es ist solidarisch. Haben Sie indes schon einmal pro Kopf die "Pfennige" Mitfinanzierung pro KK-Mitglied der jeweiligen KK, oder insgesamt, nachgerechnet?! Jedes Dagegensprechen über die Aussagen des Artikels hinaus ist neoklassischer Spaltungssprech.
zum Beitrag13.04.2026 , 21:26 Uhr
Hier stand ja einmal zu lesen, Deutschland leiste sich die dümmsten Debatten. Das stimmt auch. Allerdings leisten wir uns ebenso die dümmsten Antworten auf die Fragen der Zukunft, und die klugen Antworten lauten nicht immer "Wachstum" und oder "keine Regulierung". Man möge sich beispielsweise einmal seinen 'Porschemotor' oder seinen 'Fernreiseflieger' um den Hals hängen und schwimmen, oder in den Alpen am Grat wandern gehen. Es darf daneben auch gerne tief eingeatmet werden, während man die Haare mit feinstem Erdöl gelt. Schämen!
zum Beitrag13.04.2026 , 18:46 Uhr
Ja, sicherlich, aber nur solange es um "Kohle" geht. Altenversorgung könnte auch anders organisiert werden. Davon ausgehend der Wortgag: dann muss 'die Reiche' wieder schweigen, weil sie dann zum Thema keine Meinung mehr haben darf. 😉
zum Beitrag13.04.2026 , 18:43 Uhr
Nicht ganz. Solange wir "rechnen", (grob) BIP minus "Sozialstaat", dann vielleicht. Aber im Prinzip geht es nur um Güter und wird alles mit Gütern bezahlt. Dann sieht die Sache schon ein wenig anders aus. Zumindest wie genügend Ressourcen, zB Arbeitskräfte, vorhanden sind, die's machen wollen (Freiwilligkeit unterstellt).
zum Beitrag13.04.2026 , 18:36 Uhr
Fairer Verlierer? Nein. Die antidemokratische und rechtsextreme Bewegung sollte man global denken. Die Bewegung ist noch nicht am Ziel. Orban hat der AfD und den anderen dummen Menschen mit der bisherigen verbalen und tatsächlichen Ruhe Wahlkampfhilfe geleistet. Die Rechten haben noch das Bedürfnis, sich soweit demokratisch zu verstellen, dass die Menschen glauben, man würde die Rechten mittels einer demokratischen Wahl wieder loswerden können; von daher könne man sie ja einmal wählen und "ausprobieren". Bis die kritische Masse so groß ist, dass sie den Mantel abstreifen können und sie nicht mehr durch eine freie und faire Wahl beseitigt werden können. Denn sie haben bemerkt, dass sich die Menschen aufgrund des orangenen Krakelers in Washington vom hard-core Konservatismus abwenden; deshalb fressen sie noch ein wenig Kreide.
zum Beitrag11.04.2026 , 22:16 Uhr
2000 Jahre nach Christi Geburt, knapp 80 Jahre nach dem ersten Computer - und noch immer solch gequirlter Unfug. Frau Reiche, go home.
zum Beitrag10.04.2026 , 21:14 Uhr
Das Zeug muss letztlich im Boden bleiben. Alles andere ist die Dummheit pur, die wir uns bereits Jahrzehnte lang leisten. Das einmal jedoch hinweggedacht, dann ist die Senkung der "Spritsteuer" bei Erhöhung von Steuern für unsere lieben (angeblichen) "Leistungsträger" kein schlechter Move. Auf Dauer hilft natürlich nur "Sonnen-Power". Aber keine Sorgen, liebe Leute, unsere Nieten in Nadelstreifen in Politik und Wirtschaft, die mir jeden Montag und Donnerstag zB die Wirtschaft im Fernsehen erklären und selbige zu Tode "neoliberalismussen", schlicht null Ahnung haben und ebenfalls weiterhin zB die Umwelt zerstören, holen uns da schon wieder heraus.
zum Beitrag10.04.2026 , 21:02 Uhr
Sie haben natürlich recht. Mit rund 200Mrd Euro könn(t)en 10Mio Pkw - Neuwagen - ersetzt werden. Das zeigt die Wichtigkeit dessen, dass, nennen wir sie einmal so, die Verkehrswende durch die Gesellschaft - der Staat - getragen werden müsste, wenn wir sie schnell haben wollen.
zum Beitrag10.04.2026 , 20:49 Uhr
Naja, Knappheit, was bedeutet das?! Soll heißen, ich bezweifle, dass - zumindest was man jetzt darunter versteht, wenn man Ihren Post liest - Öl in diesem Sinne knapp geworden ist. Umgekehrt könnte man fragen, wenn das "G'lump" wirklich so knapp ist, warum kostet der Liter Treibstoff nicht 3 oder 4 Euro.
zum Beitrag07.04.2026 , 19:02 Uhr
👍
zum Beitrag05.04.2026 , 20:45 Uhr
1. Lacher (der Trauer): Landtagsabgeordneter. 2. Lacher (der Gewissheit): Kanzlei Höcker.
zum Beitrag05.04.2026 , 07:22 Uhr
Das ist aus meiner Sicht Augenwischerei bzw. im richtigen Kleid ("Politik für andere") die falsche Kernaussage. Die Politik wird nicht für "Boomer" gemacht, sondern nur der klägliche Rest von Politik, der von der Politik übrig bleibt, die man für die Vermögenden macht. Wenn Sie also z. B. das Wahlalter senkten, dann bewegten Sie nur innerhalb dieses kläglichen Restes etwas, das zur Verschärfung der Spannungen innerhalb der Gruppen, die diesem kläglichen Rest angehören, beitrüge.
zum Beitrag05.04.2026 , 07:15 Uhr
Ich habe es nicht nachgerechnet, aber ich verwette meinen Hinterspeck, dass sich im Verhältnis zum BIP nichts, oder kaum etwas geändert hat. Dabei bin ich ob meines freimütigen Wetteinsatzes sehr zuversichtlich, dass ich meinen Hinterspeck behalten darf. Was sich zudem verschlechtert hat, das ist die Einnahmeseite zur 'Aufgabenseite' der Kommunen.
zum Beitrag05.04.2026 , 07:12 Uhr
So finanziert der 'Sozialsektor' die Steuerpolitik der Verantwortlichen im Staat bzw. die Vermögen.
zum Beitrag04.04.2026 , 13:26 Uhr
Beim "eigenen Übergewinn" (zusätzliche Steuereinnahmen) haben Sie wenigstens den Benefit, dass er uns allen zugute kommt. Aber natürlich ist das auf Dauer kein Trost. Allerdings wandert der Übergewinn der Unternehmen, gesamtwirtschaftlich sehr wahrscheinlich, überwiegend auf die Einkommensseite der Eigentümer.
zum Beitrag04.04.2026 , 06:56 Uhr
Womöglich kann man zum Thema nicht optimal kommunizieren, aber stets ein kleines Stückchen besser. Zunächst kann man, selbst wenn es für andere kaum auffällig in den Text 'eingepreist' worden ist, zu keinem guten Ergebnis kommen, wenn man für den stets wichtigen Ausgangspunkt nicht in die Vergangenheit schaut. Wir haben Reiche, nein, nicht Frau Reiche, gepampert, Strukturen aufgegeben, Szenen preisen Reichtum, Gold und fette Autos, wir haben bis zum A.. Daten von armen, aber nicht von reichen Menschen gesammelt, Steuern quer über die Kante gejagt (ungerechtes Steuersystem), Wertschätzung und Bewunderung wichtigen Berufsgruppen vorenthalten. Auffällig: zur Durchsetzung weniger destruktiver finanzieller Maßnahmen braucht es etwa die doppelte Anzahl an sozialen Verachtung erzeugenden Maßnahmen. = Das ist (politische) Volkswirtschaft in Deutschland kurz erklärt. Jetzt ist es doch nun wirklich sch..egal, ob von Maßnahmen auch Reiche profitieren oder ob jetzt die hohen Preise die Energiewende fördern. Hatten wir alles schon. So geht's jetzt: Steuer auf Treibstoff runter, gerne Soz.leistung hoch, die fin. oberen 2 Prozent besteuern.
zum Beitrag03.04.2026 , 12:22 Uhr
Demokratie ist ebenfalls die angemessene Berücksichtigung der vitalen Interessen der übrigen Wähler: innen. Beispiele dafür sind, dass erhalten Demokratie und Mitbestimmung verbessert werden, sowie eine lebenswerte intakte Tier- und Pflanzenwelt. Dies resultiert nach meiner womöglich unmaßgeblichen Auffassung aus der Pflicht zur Achtung der Menschenwürde, als auch dem Rechts- und Sozialstaatsprinzip. Wenn Demokratie nur wäre, wer "dir" den Hals zudrückt, oder wie schnell, dann wäre dies keine Demokratie, sondern nur die Wahl des einen oder anderen "Henkers". Dies gilt auch wirtschaftlich. Soweit also der User Pas.fute.fute darauf abstellen wollte, hat er meiner Meinung nach recht.
zum Beitrag03.04.2026 , 12:10 Uhr
Ist mir unverständlich, was Sie meinen.
zum Beitrag02.04.2026 , 12:31 Uhr
Da bin ich eher für die Auflösung von Ballungszentren, um Tiere zu schützen. Wir schießen ja schließlich auch nicht Menschen. Entgegen der Ihrigen Info habe ich die Einschätzung eines Experten gehört, der Wolf habe sich vielmehr verirrt.
zum Beitrag01.04.2026 , 19:12 Uhr
Ob nun Aprilscherz, oder Wagner hin oder her, bei Herrn Weimer knistert's unterm Pony.
zum Beitrag01.04.2026 , 05:57 Uhr
Tiere an die Macht.
zum Beitrag31.03.2026 , 20:12 Uhr
Womöglich nicht, aber soweit es Ihnen auffällt, dann sprechen wir immer wieder über den identischen Personenkreis: nämlich die zumindest 92% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten. Und diese weisen sich dann auch noch gegenseitig ihre jeweilige Kritik zu. Stört Sie das nicht?
zum Beitrag31.03.2026 , 20:08 Uhr
Es kommen lediglich, wie immer, die finanziell "oberen 10.000" davon. Alle anderen zahlen, entweder über Beiträge, oder Steuern, oder beides. Ich finde das solidarisch, ärgere mich aber natürlich auch über Steuerfluchtmodelle.
zum Beitrag31.03.2026 , 20:05 Uhr
Wohl deshalb, weil sie Mitglieder haben und Wettbewerb herrscht.
zum Beitrag29.03.2026 , 21:30 Uhr
Ich bin da prinzipiell bei Ihnen. Umso mehr ... je größer Ihnen die Ablehnung um die Ohren weht. Sollen die anderen doch einmal offenlegen, wie sie zum Beispiel mit schwindenden Materialien, Preisen am Bau, Umweltzerstörung und sozialem Ausgleich umgehen wollen. Nur zu!
zum Beitrag29.03.2026 , 14:13 Uhr
Ressourcenallokation sieht selbstverständlich anders aus. Auf ein wirksames Überangebot, darauf läuft es ja hinaus, hinzuarbeiten, das ist zumindest hier eine abgedroschene Mottenkiste.
zum Beitrag28.03.2026 , 20:39 Uhr
Das Szenario war insgesamt vorhersehbar. Es wäre nicht verwunderlich, wenn wir, zum Beispiel zu dem Zweck der Selbstbereicherung, genau dorthin sollten, wo wir jetzt stehen.
zum Beitrag27.03.2026 , 03:01 Uhr
Über den Einzelfall des Users wissen wir nur sehr wenig. Er ist unter dem bekannten Sachverhalt mE nicht "ausgestiegen", sondern er dürfte wohl vielmehr eine rationale wirtschaftliche Entscheidung getroffen haben. Ich freue mich nicht über jede Form von organisierter (gesetzlicher) Freiheit, weil sie die Gesellschaft zerstört. Das Ergebnis tut mir für die Gesellschaft sehr leid. Ihr konkretes Beklagen über die getroffene Wahl des Users nach dem ihm zur Verfügung gestellten Instrumentenkasten kann ich aber nicht verstehen.
zum Beitrag27.03.2026 , 02:48 Uhr
Die Lösung aller "gültigen Gerechtigkeitsfragen" dient lediglich dazu, die wirtschaftliche Situation zumindest der 92% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten zu verschlechtern.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:13 Uhr
Das Agieren der CDUCSU kann womöglich nur das bedeuten: man übernimmt, oder nähert sich ihnen, rechte Inhalten, weil man sie übernehmen (oder sich annähern) möchte oder gar teilt (und nicht, um die AgentenfD zu halbieren). Macht sich jemand tatsächlich vor, dass Menschen, die in Parteien organisiert sind, stets und ständig deren programmatische Inhalte teilen? Oder anders: das richtige, d.h. das ihren wahren Überzeugungen entsprechende, Parteibuch haben?
zum Beitrag26.03.2026 , 20:27 Uhr
Schade, dass Sie so pessimistisch sind, d.h. als Ökonom sehe ich bei DIE LINKE tatsächlich eine solide Wirtschaftskompetenz.
zum Beitrag26.03.2026 , 06:10 Uhr
So ganz gerade läuft der sozioökonomische Vergleich zwischen Deutschland und Skandinavien, verbunden mit Wahlergebnissen, nicht. Im Kern tackern wir womöglich alle die Klammer im identischen Muster. In Skandinavien können jedoch weitere Motive gelten, die hier fremd sind, zumal, zumindest ich, die sozioökonomischen Grundlagen und Entwicklungen zwischen der Bundesrepublik und Skandinavien nicht vergleichen habe. Ferner kann sich schlicht auch Rechts von Rechts unterscheiden, sodass das skandinavische Rechts einer dämlichen CSU-Spitze mit Weißwurstspitze am Reverse entsprechen könnte. "Ausländer raus" sagen im Prinzip auch die Sozialdemokraten in Dänemark. Wirklich nazi-Rechte nach geschichtlichem Vorbild, die gerne wieder vor rund 80 Jahren leben möchten, wird's querbeet geben. Fakt bleibt die Aufkündigung der Gemeinwohlverpflichtung der Wirtschaft in den 70ern und 80ern.
zum Beitrag25.03.2026 , 18:50 Uhr
Ja, genau, was ist an einer Regierung, oder was bedeutet "stabil", oder "führen", und wer kann sich da was genau zurechnen .. wenn Verben und Adjektive fachfremd die Seite wechseln, fängt das Rätselraten an. 🙃
zum Beitrag25.03.2026 , 15:54 Uhr
Nicht so viel Handelsblatt pp lesen .. Mir ist geläufig, dass eine Finanzbeamtin einen dieser Geldflüsse verfolgt und als rechtswidrig befunden hatte. Vom Vorgesetzten verworfen.
zum Beitrag25.03.2026 , 10:05 Uhr
Jeder Ruf aus dem neoliberalen Kreis in "Seeheim" in Richtung der Freunde in der CDUCSUFDP, zu fördern und zu fordern, sich um das Land zu kümmern, Aufbruchstimmung zu erzeugen (und oder zu missbrauchen), führt ständig dazu, dass es dem Eigentümeradel oben besser geht und den Leuten Unten schlechter. .. Lars, mach mit dem Papst eine Herren-Boutique auf.
zum Beitrag25.03.2026 , 09:57 Uhr
'Aura eines pensionierten Finanzbeamten..', klasse! 😂😂 Nichts gegen Finanzbeamte; Teilnehmer dieser "Branche" hatten sich gegen CumEx gestemmt, oder es gewagt größere Unternehmen zu prüfen.
zum Beitrag25.03.2026 , 06:50 Uhr
Diese Einschätzung halte ich für richtig.
zum Beitrag24.03.2026 , 23:20 Uhr
Wohl der jüngeren Ausgabe (der Dame)? 😉
zum Beitrag24.03.2026 , 14:32 Uhr
Glückwunsch, Italien. 👍
zum Beitrag23.03.2026 , 18:40 Uhr
Steuern sind Einnahmen und damit allgemeine Deckungsmittel. Niemand kann sehen, wo sein Geld hingeht; das kann die Allgemeinheit auch nicht insgesamt. Selbst mathematisch bleibt dies verschlossen. Auch rechtlich, Beispiel Existenzminimum, können dies nur wenige Menschen korrekt einordnen. Wir haben schlicht, u.a. befeuert durch die Empörungsindustrie, nicht nur 80 Millionen Fußballtrainer, sondern ebensolche zig Millionen Finanzminister.
zum Beitrag23.03.2026 , 18:34 Uhr
Weil wir hier auch von einem "sittlichen Verfall", vergleichbar mit dem neoklassischen Menschenbild, sprechen müssen.
zum Beitrag23.03.2026 , 18:33 Uhr
Wir reden hier aber nicht vom Zeitungsstand, oder Polsterhandwerk mit 10 oder 50 Beschäftigten, sowie nicht vom Durchschnittsrestaurant. Innerhalb der geschätzten Unternehmerschaft bzw Betriebe haben wir Unterschiede, Sektoren in der Nähe des Selbstläufers, sowie allgemein Konkurrenz von Oben nach Unten. Aber natürlich, im Zweifelsfall ist jeder Milliardär, falls kein Erbe, ein kleiner Familienunternehmer. 😆
zum Beitrag23.03.2026 , 18:27 Uhr
Es braucht den Sozialstaat, gerne fett wie früher, gerne noch fetter, wohl heute aber anders ausgeteilt, d.h. womöglich nicht die klassische "Stütze", sondern - nur beispielhaft - Gebührensenkungen und Arbeitsgelegenheiten.
zum Beitrag23.03.2026 , 18:23 Uhr
Guter Gedanke.
zum Beitrag23.03.2026 , 18:22 Uhr
Ein Soldatensohn, der sozioökonomisch nichts verstanden hat.
zum Beitrag23.03.2026 , 18:18 Uhr
👍
zum Beitrag23.03.2026 , 15:08 Uhr
Die SPD wird sich auch (irgendwann) wieder für einen Regierungsauftrag legitimieren. Wenn, dann wird das "Irgendwann" zum lebensbiologischen (Lebensspanne) denn zum Faktor von Einsicht, sich Franz Müntefering ins Fernsehen hockt und auf einen Basta-Kanzler like Gasgerd Schröder Lobeslieder anstimmt bzw herbeisehnt, hat die neoliberale SPD das Politikgeschäft nicht verstanden. Dann müsst die alten SPD-Saurier aussterben, die man gerne im Fernsehen zeigt, bevor sich etwas ändern kann. Es mag früher so gewesen sein, dass die SPD ihren Markenkern in in Bezug auf die neoliberale Weltanschauung abgebremster neoliberaler Landesentwicklungsarbeit verstehen durfte, da sie dafür belohnt worden ist. Da jedoch in diesem Land der konservative - beschleunigte - neoliberale Landesentwicklungsbegriff die Oberhand gewonnen hat, muss die SPD dem gegensteuern. Das schafft allein Die Linke nämlich aus verschiedenen Gründen eben nicht.
zum Beitrag22.03.2026 , 08:33 Uhr
Zwei Dinge (aus Ihrem Kapitalismus-Lehrbuch) stimmen nicht: 1. Er sei blind und innovationsfreudig. "Er" wird von Menschen getan. Und nicht "er", sondern die sind so blind und freudig, wie sie nach ihrem persönlichen Strickmuster sind, verbunden mit der ihnen inne wohnenden Bequemlichkeit. "Er" ist so schlecht, oder so gut wie die Menschen, die ihn tun., 2. Es ginge nur um Geld. Wenn es an dem wäre, dann gäbe es Care-Arbeit nicht, aber auch keine Arbeitsteilung. Menschen leben zuerst nach ihren Fähigkeiten und werden anschließend "eingepresst" und "einorganisiert", vgl. zB §§ 611 ff BGB
zum Beitrag22.03.2026 , 08:21 Uhr
Das zeigt eben auch, dass man Verfolgung(-sbehörden) jederzeit einsetzen kann. Eine solche Kraft muss in einem (noch) strenge(-re)n Regelkorsett eingebunden sein.
zum Beitrag21.03.2026 , 16:00 Uhr
👍
zum Beitrag21.03.2026 , 14:28 Uhr
Das Amt in seiner Konstruktion kann Mensch schon ratlos zurücklassen. In der einen Hinsicht froh, in der anderen enttäuscht. Die ausfüllende Person - mal problemlos, mal problematisch.
zum Beitrag20.03.2026 , 15:27 Uhr
Zustimmung.
zum Beitrag20.03.2026 , 15:25 Uhr
Die Diskussionspunkte zum Sondervermögen empfinde ich genauso als recht nahe am Schabernack, wie den Begriff Sondervermögen selbst.
zum Beitrag18.03.2026 , 17:52 Uhr
Daher, mir geht es bei Ihnen nicht um konkrete Zahlen, sondern den Gedankengang, müsste ja auch endlich einmal die Vermögenssteuer wiederbelebt bzw das für die 98% der unteren Einkommens- und Vermögensschichten ungerechte Steuersystem geändert werden.
zum Beitrag18.03.2026 , 17:48 Uhr
Für 30 Cent zu Hause, auch ohne WBox, Bio-Strom möglich.
zum Beitrag18.03.2026 , 17:46 Uhr
Es wäre dem neoliberalen Unglücksstaat finanziell locker möglich, zumindest der Hälfte der heutigen Automobilbesitzer (Fuel) das preiswerteste E-Fahrzeug vor die Tür zu stellen. Hoppla. 👍
zum Beitrag18.03.2026 , 17:43 Uhr
Macht der Autor nicht, Dritte abzustempeln, aber vom E überzeugen zu wollen. Der Autor vergleicht, er stellt in einen Zusammenhang; er versucht nicht, einen E an den Mann zu bringen.
zum Beitrag15.03.2026 , 08:04 Uhr
Bei solch konstruktiver Ansprache bin ich zur Antwort selbstverständlich verpflichtet. Falls Sie dann weitere Rechtfertigung erwarten, sollten Sie sich erst einmal mit den Sachthemen befassen. Vorwegzuschicken ist, dass, wenn eine Mehrheit konservativ wählt, dies kein Zeichen für die Richtigkeit der Sache ist. Es kann sich auch schlicht um Dummheit handeln, oder das Missverstehen des Inhalts. Nun: bundes- und landespolitisch fällt hier zunächst "der Ausländer" gewandelt in der Posse "Strukturüberlastung" auf. Um eine Posse handelt es sich, weil teilweise strukturelle Überlastungen das Bild auf politische Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre warfen, dem logische Schlussfolgerungen fehlten. Außer natürlich, der Ausländer ist schuldig. Des Weiteren das darüber hinaus sonstige neoliberale Menschen- und Gesellschaftsbild, das sich in der bestehenden Vermögens- und Einkommensentwicklung, sowie der gegenwärtigen wirtschaftlichen Schwäche spiegelt. In BaWü macht eben der Familienunternehmer, aber nicht der Alleinkämpfer, noch immer als letzter das Licht aus, während die anderen faul zu Hause liegen 🫠.
zum Beitrag13.03.2026 , 18:21 Uhr
Eigentlich sollte man Tübingen retten. Womöglich wäre dies jedoch vermessen. Denn womöglich wird es auch gut geführt. Daher ein Nein, BP sollte in Tübingen bleiben. Begründung - er sollte insoweit CÖ mitnehmen und ihm dort eine Aufgabe nach E9a "EGO" geben - : politische "Schnauzensprecher" (Definition: Politiker, die den konservativen Unsinn der Straße nachsprechen, den sie auch mitverantworten) gibt es schon genug.
zum Beitrag09.03.2026 , 20:51 Uhr
Weidel hat in der "Elefantenrunde" klargestellt, dass 70% Rentenniveau im Übrigen die sog. private Vorsorge enthält. Folglich neoliberale Finanzspekulationsphantasien. Besonders schlimm: Zur Verteilung aller drei Säulen, also auch der Finanzspekulationsphantasien, innerhalb dieser 70% hat sie sich ausgeschwiegen. Es können folglich 69,9% Finanzprodukte gemeint sein. .. Daher sehe ich dort nicht ums Verrecken einen "Linksdrift", sondern nach wie vor dummes Geschwätz gleich nach der CDUCSUFDP.
zum Beitrag09.03.2026 , 20:36 Uhr
80 Millionen Fußballtrainer, und darunter noch 40 Millionen Wahlanalytiker .. würde mich nicht gerne auch noch beteiligen. 🙃
zum Beitrag08.03.2026 , 12:18 Uhr
Bevor Sie sich bedanken, rechnen Sie mal Ihre (plus Familie, denn wömöglich kaufen Sie nicht alles allein für sich) Verbrauchssteuern zusammen. Much fun!
zum Beitrag08.03.2026 , 12:16 Uhr
Wenn Sie tatsächlich arbeiten, gleichwohl die Umstände beschis..en sind und Sie dabei noch heldenhaft argumentieren, dann läuft eher bei Ihnen etwas falsch. Jedenfalls mir tut das leid.
zum Beitrag08.03.2026 , 12:12 Uhr
Wir, die in verschiedenen Ausprägungen und Lebensläufen vorhandenen, 98% der finanziell unteren Einkommens- und Vermögensschichten finanzieren den Überreichtum der anderen 2 Prozent.
zum Beitrag08.03.2026 , 12:08 Uhr
Das Framing besteht wohl eher darin, Mensch einzureden, dass sie wertlos sind, weil sie sich aufgrund falscher politischer und oder unternehmerischer Entscheidung als Akademiker mit 58 Lebensjahren im Jobcenter wiederfinden, oder zu behaupten, es sei für jeden die geeignete Arbeit da.
zum Beitrag08.03.2026 , 12:03 Uhr
Sehr geehrter User, Millionär in Deutschland können Sie bzw vergleichsweise viele Betroffene durch Erbschaft(-saufteilung), Lotto, Zuzug aus dem Ausland!!, Vermögenspreisentwicklungen, Spekulation, oder Bankraub werden oder sein. Durch Arbeit nur dann, wenn die Sparrate entsprechend hoch ist (dann haben Sie's irgendwann zusammen). Mein Fazit: genau hinschauen!
zum Beitrag08.03.2026 , 11:56 Uhr
Mit unerschütterlichem Optimismus, oder einer sozialen Revolution - ja. Allerdings sprechen die Zahlen, beispielsweise die Vermögensverteilung - eigenes Vermögen kann man beispielsweise zur Firmengründung oder Produktentwicklung einsetzen - oder die Einkommen inkl. Rente, denn den 'heißen Scheiß' muss schließlich jemand kaufen. "Sie" können natürlich auch auf den Staat bzw Stastsaufträge setzen. Bleibt nur die Frage, ob das, zB Sektoren, irgendetwas hochzieht oder Arbeitsplätze schafft. Dass jeder "dazwischen", zwischen "Schwarz und Weiß", Bratwurscht auf der Straße vertickt, das dürfte ja wohl ausgeschlossen sein.
zum Beitrag08.03.2026 , 11:50 Uhr
Es ist allen Konservativen, die anderen Rechten gehören dazu, zu eigen, dass sie sich - in unterschiedlichen Ausprägungen - am Öffentlichen oder dem Eigentum der anderen Einwohner: innen bereichern wollen. Bestenfalls sind die Motive nur, mit dem Parteiensprechunfug wiedergewählt zu werden, oder einfach nur ideologisch in den menschenfeindlichen Argumentationsmustern verfangen zu sein. Im schlimmsten geht es dann tatsächlich darum, sich selbst die Taschen zu füllen. Es macht aus der Sicht von Wachstum, die Umweltgrenze hinweggedacht, und anderer Prosperitätsindikatoren keinen Sinn, Menschen ins wirtschaftliche soziale Aus fallen zu lassen, oder sie dort noch tiefer zu drücken.
zum Beitrag06.03.2026 , 06:59 Uhr
Es auf die 'Bombe' zu schieben, das ist schon wirklich kurz. Andere mögen ja Beweise haben, jedoch solange diese der breiten Öffentlichkeit plus Einsatzplan nicht vorliegen, bin ich demokratisch für die 'Unschuldsvermutung'.
zum Beitrag06.03.2026 , 06:55 Uhr
Wenn, dann ein Wunschkonzert von Diplomaten, die natürlich auch Professoren sein könnten. Hier ist doch aber sicherlich der an der Hochschule voll ausgelastete und nicht im Nebenberuf als Diplomat tätige "Rechtsprofessor" gemeint, oder?
zum Beitrag02.03.2026 , 20:24 Uhr
Natürlich - ein unbeabsichtigtes Wortspiel .. der betroffene Mensch bleibt eine 'natürliche Person' ohne asylrechtliche Anerkennung. Ich möchte mit dieser Wortklauberei daran anknüpfen, dass es nur auf das Denkmodell ankommt. Wir können sofort definieren, dass jeder Mensch mit einer Krone auf dem Kopf ein Flüchtling - abgekürzt - im aufenthaltsrechtlichen Sinne ist.
zum Beitrag02.03.2026 , 20:15 Uhr
Für mich ein Problem der Speichertechnik. Schade.
zum Beitrag02.03.2026 , 20:14 Uhr
Die Staatsgewalt geht vom Volke aus, nur nicht Intelligenz.
zum Beitrag01.03.2026 , 12:27 Uhr
Womöglich geht es eher um eine Überleitung ins Aufenthaltsrecht, ausgehend von 5, 13, 14, 30 AufenthG.
zum Beitrag01.03.2026 , 12:13 Uhr
Henne oder Ei? .. "Flüchtling" ist definitiv kein (ausschließlich) juristischer Begriff (im Sinne der 'Asylrechts', ansonsten spräche man nicht von 'asylrechtlich relevanter Anerkennung ').
zum Beitrag28.02.2026 , 11:09 Uhr
Mitforist Herr Schäfer spricht mE von der Judikative insgesamt und nicht von einem einzelnen Gericht. Womöglich sind noch andere staatliche Bereiche inbegriffen gemeint, die fachlich andocken, aber nicht zur Judikative gehören. Jedenfalls denke (auch) ich, dass Herr Schäfer einen Punkt hat.
zum Beitrag28.02.2026 , 11:04 Uhr
Den Schlusssätzen des Autors muss ich widersprechen, wir haben Regeln (gerade deswegen), weil allein dem manipulierbaren Gusto des Menschen eine dauerhaft freiheitliche und gewaltfreie Gesellschaft nicht anvertraut werden kann.
zum Beitrag27.02.2026 , 12:00 Uhr
Als Ökonom muss ich klar sagen, dass Sie sich mit solchem Unsinn für jegliche Diskussion disqualifizieren. Es lässt sich nur unter Anerkennung der wissenschaftlich belegten Ausgangslage über die Folgeseite diskutieren.
zum Beitrag25.02.2026 , 18:46 Uhr
Mir geht es bei meinem sogleich nachfolgenden fragenden Vergleich nicht um einen Wahlerfolg der Die Linke, aber auch nicht um Schelte an ihr: was haben denn die CDU und die Grünen im Ländle geleistet? .. Sicherlich, dann aber auch nicht bei der Die Linke, kann man nicht allein auf Parteien schauen, sondern auf die Tat- und Finanzkraft (im Wesentlichen Bund und Land zuständig) von Kommunen.
zum Beitrag21.02.2026 , 10:31 Uhr
Political C. bedeutet jedoch ferner Rücksichtnahme. Zumindest nicht alleine Ihre Definition.
zum Beitrag21.02.2026 , 10:28 Uhr
Ach, Emma .. 🙈
zum Beitrag20.02.2026 , 17:37 Uhr
Um jegliche rechtliche Bedenken, die sowieso, s. bürgerliche Revolution hin zur Garantie des (weitreichenden) Eigentums(-begriffs), entstanden sind, damit sie als Bedenken bestehen bleiben können, zu Erbschaften und Vermögen auszuräumen, plädiere ich eher dafür, für untere Einkommen (man könnte es als Gudi auch an Mangelberufe der Daseinsvorsorge knüpfen), eine hohe Rente zu staffeln (Rente nach Einkommen plus Aufstockung auf ein bestimmtes Niveau), oder auch für alle Berufe eine entsprechend hohe Mindestrente zu garantieren. Im zweiten Akt würde Steuer nach den geltenden Prinzipien gezahlt: nach der Leistungsfähigkeit. Im dritten Akt würde der Mindestlohn erhöht, weshalb Steuern voraussichtlich dann auch wieder gesenkt werden könnten. Wie man es auch immer strickte, sobald die Créme der Gesellschaft belastet werden soll, steigt "Friede Springer in die Uniform".
zum Beitrag20.02.2026 , 17:25 Uhr
Ist mir klar. Der Aussage des Autors nach (ist ihm das womöglich nicht klar, oder er ist einfach näher dran als Sie und ich).
zum Beitrag20.02.2026 , 17:21 Uhr
Wir verhandeln gleichfalls Steuern. Weder im Privaten, noch im Öffentlichen läuft es für den, der keine "(Deutsche) Mark(t)macht" hat, gerecht. Der Private als Anbieter oder Lieferant sagt dann einfach nein, und der Öffentliche, hier die Parteien, gerne zocken die Konservativen die anderen ab, macht's mit der Parlamentsmehrheit. "Sie" können mich im (jur.) Denkmodell nicht "erschrecken", da es dort meist auch nur dahin geht, wohin es die Sprechstunde bringen möchte, oder derzeit lediglich kann. Ich bin froh, dass ich mit diesem, teilweise aber auch sehr ehrbaren Geschäft, nicht mehr viel zu tun habe.
zum Beitrag19.02.2026 , 17:38 Uhr
Ich würde den Namen nicht beim Ding (Vermögensinflationsblasen) anhängen, sondern den Akteuren = "menschliche Vermögensinflationswaschlappen". ;-)
zum Beitrag19.02.2026 , 17:35 Uhr
Werden Sie gerne auch mal "spitz" bei der Märchensteuer und Eintrittskarten (Eintrittsgeld); nur weil's Letztere idR im Privatsektor läuft mindert's wie jeder Preis, mein Einkommen. Sehen Sie Steuer doch einfach auch als Preis.
zum Beitrag19.02.2026 , 17:31 Uhr
Immer her damit!
zum Beitrag19.02.2026 , 17:28 Uhr
Wenigstens haben Sie Humor. 😂
zum Beitrag19.02.2026 , 17:19 Uhr
Es geht um Einkommen(-ssteuer) anstatt Erbschaftssteuer. Da machen Sie mir bitte ihr Modell einmal vor. Außerdem sagt, imho, der Artikel nicht, dass als Einkommen(-steuer) angeschmachtet, ein "voller Satz" (welcher eigentlich?!) herumkäme. Zunächst geht es um die steuerrechtliche Einordnung bzw Behandlung des Erbes. Aber 'latürnich' von vorn herein alle "Schlupflöcher" (verfassungskonform = das kann nur von einem Juristen kommen, d.h. wie eigentlich, es klingt nach einer Ausrede, 1. was ist ein Schlupfloch und 2. wie machen wir's im Ausland ;-) ) schließen wäre schön.
zum Beitrag17.02.2026 , 14:47 Uhr
Warum es eingeschränkt sehen?! Parteien wie diese - Menschen wie diese - wollen sich am Öffentlichen, und falls das nicht reicht, dann am Privaten, ggf von Minderheiten, materiell, dazu zähle ich ebenso Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung, bereichern.
zum Beitrag16.02.2026 , 13:43 Uhr
Liebe "Arbeitgeber" (es wird keine Arbeit "gegeben", sondern ein Mehrwert der Arbeitsverrichtung erwartet; ihr seid Arbeitannehmende), bitte denkt euch neue Gags aus, ich kenne sie nun schon alle..
zum Beitrag16.02.2026 , 13:36 Uhr
So a bissle in a Irrung führt desch scho. .. Es kommt weniger auf die 82 Milliarden, noch weniger auf die richtigen oder falschen 227 Milliarden, als auf die Gesamtsumme ausgezahlter Löhne, oder der Bruttolöhne an. Why? Ganz einfach: Nehmen Sie die 82 Milliarden netto oder brutto, runden Sie sie gerne noch auf 100 Milliarden auf, oder auf 80 Milliarden ab. Errechnen Sie deren Anteil an der Gesamtlohnsumme, netto oder brutto. Bringen Sie, falls sich die Ausgangszahlen nicht bereits auf ein Kalenderjahr (2024 oder 2025) beziehen sollten, das ganze auf ein Kalenderjahr hoch und suchen Sie die Werte für die Jahre 2023 bis ggf 2000. So ermitteln Sie den Milliarden-Anteil der "Krankmacherei" Jahr für Jahr an der Lohnsumme in Prozent. Sie werden locker Jahr für Jahr mickrigste Anteile sehen. Und ich wette im Mittel, Ausreißer nach Unten und Oben wird es geben, hat sich im Wesentlichen nichts verändert. Soll heißen: wir erleben erneut eine Manipulation der Arbeitgeber an der übrigen Bevölkerung.
zum Beitrag15.02.2026 , 22:25 Uhr
Was gibt es da zu entscheiden? Man lebt dort mit den hergebrachten Regeln, die nun andere - für die Wahl - in Frage stellen, obwohl diese als Repräsentanten (das Amt) gerade dieser bestehenden Ordnung fungieren und fungiert haben. Was hängen wir uns da jetzt rein und finden das richtig?! "Richtig" ist vor Ort von den dortigen Menschen im Kontext ihrer Lebensweise zu bewerten. Und als "Ordnungsliebhaber" kommt man hier wohl nicht auf die Idee, dass der Mensch, wie hier die Gefahr gleichfalls besteht, auf ein Ausweispapier reduziert wird. Erst bei der Wahl, die ihm zusteht, es ist ein sehr sehr wichtiges Recht!, und dann beim Arzt, bei Arbeit, Rente, bei Nahrung. Sehen Sie mal eher, dass "ich" Rechte nicht wegen eines Ausweises habe, sondern weil "ich" ein Mensch bin.
zum Beitrag15.02.2026 , 12:21 Uhr
Das ist ihre Einschätzung; ausweislos unterwegs sein zu dürfen ist Sache des Lebens der anderen.
zum Beitrag15.02.2026 , 12:19 Uhr
Ich kratze nicht an Ihrem Ergebnis, sondern der Vorrede, d. h. ich gehe (zunächst) davon aus, dass "wir" als Außenstehende auf die falsche Fährte geschickt werden. Wir können eine Ausweispflicht ggf nachvollziehen und stimmen so bewusst oder unbewusst dem Orangenmann zu. Voraussichtlich fördert dies bei uns Außenstehenden Vertrauen. Absichtlich oder nicht, im Ergebnis eine zumindest niedrighürdige Form der Manipulation. Abheben muss man beim Bedenken die Situation vor Ort, wie Sie dies mit dem Ergebnis selbstverständlich tun. Ich (hingegen) bin auch jetzt noch bei der Vorbereitung des Ergebnisses, d. h. wenn dieses Land andere Verhältnisse im täglichen Umgang mit dem Bürger kennt, beispielsweise zur Melde- und Ausweispflicht, sowie zu Wahlen bislang, dann ist das Ändern dieser Lage aus Gründen einer Wahl, gleich ob durch den Presi oder durch den Bundesstaat, zumindest äußerst problematisch.
zum Beitrag14.02.2026 , 17:32 Uhr
👍
zum Beitrag11.02.2026 , 06:59 Uhr
Ach, die Dominosteintheorie. .. Können wir weglassen. .. Woher wissen Sie, bitte, mit der dafür erforderlichen, oder hinreichender Wahrscheinlichkeit, was die Apes für Deutschland täten, und warum fallen in diesem Beispiel, das ich grundsätzlich anerkenne, (stets) die Gegenstimmen weg?!, welche den Sachverhalt jur. korrekt erklären würden, und wer garantierte den Erfolg solcher Opferpropaganda der Ariel für Deutschland?! Chin. Weisheit: Du kannst nicht vermeiden, dass die Vögel der Sorgen über dich hinwegfliegen, aber du kannst vermeiden, dass sie in deinem Kopf ein Nest bauen.
zum Beitrag11.02.2026 , 06:52 Uhr
Natürlich brauchen wir eine Klärung von Schuldfragen. Das ist uns - positiv besetzt - als Problemlöser immanent. Wir stellen jedoch - hier sind wir beeinflussbar, in positive progressive, aber auch in negative zerstörerische Richtungen - die falschen Fragen und ziehen falsche Schlüsse. Wieso sollen Menschen den Betroffenen nicht auch als Opfer sehen dürfen? Das Maß ist doch, mit welchem Gewicht an Wahrscheinlichkeit dies nach objektiven Kriterien zuträfe. Das andere ist, warum sollen wir Menschen, gleich welchen Weges des Eintritts in unsere Gesellschaft, Zugang zu psychologisch medizinischen Leistungen verwehren? Vielleicht, da dies zu teuer ist. Aha, für wen zu teuer? Zahle "ich" das persönlich, und "mir" geht es gerade wirtschaftlich schlecht? Wohl kaum. Die Strukturen und ihre Finanzierung sind vernachlässigt worden. Wenn Sie das hochrechnen, dann liegen Kosten für Psychologen und Sozialarbeiter bei nur 40 Millionen zahlungskräftigen Einwohnern im Nullkommacentbereich. Zudem handelt es sich um Arbeitsplätze, die Steuern zahlen und konsumieren, sodass zB die inländische Nachfrage wüchse. Warum fragen Sie nicht, warum wir das nicht haben?!
zum Beitrag11.02.2026 , 06:36 Uhr
Aus Ihrer Sicht vielleicht, weil Sie womöglich getriggert werden, oder - menschlich wohl leider normal - die Übersicht verlieren. Was denken Sie, wie viele Menschen auf anderen Kontinenten durch Kriege sterben?! Oder wie viele gute "weiße" Europäer ins Ausland fahren, um Menschen zu töten (es gibt Beispiele von Serientätern, oder der sog. Mafia), oder Kinder in Asien zu missbrauchen?! Oder Mal einfach die "Schwiegermutter" über den Haufen fahren. Das sind ja dann Familienverhältnisse, Perverse, Mafiosi, Kriege sind natürlich bedauerlich und Serientäter schaffen es in interessante Fernsehsendungen. Aber da kommt jemand hierher als Flüchtling, das ist dann der Aufreger, "herrliche" Welt, die sich überblicken lässt, eine kognitive Wohlfühloase des Verstehens. Für alles eine Lösung .. Familiendramen, Perverse, Mafiosi .. Ausländer
zum Beitrag09.02.2026 , 20:58 Uhr
Bis heute kann mir kein Anhänger dieser Theorie erklären, worin dieses "Desaster" tatsächlich begründet - und nicht nur verwortet! - liegt.
zum Beitrag09.02.2026 , 17:51 Uhr
Dass ich noch 's Linnemänchen zitieren würde, unglaublich: Einfach mal machen. .. Naja, klar, klassisch Unrecht haben Sie ja auch wiederum nicht. 😉
zum Beitrag09.02.2026 , 17:43 Uhr
Nö, keine steile These. Allenfalls über die Verteilung der Schuldfrage nach Gewicht oder "Längenmaß" ließe sich streiten. Gründe: einseitige Politik für die (wahrlich) Vermögenden, ganz klar. Im Zeitalter der viel größeren Wahrnehmungsspanne von, zum Beispiel, Verschonungsbedarfsprüfung, Abschreibungsmodellen, Stiftungsrecht und Zerstörung der Lebensgrundlagen ist Verscheißern der übrigen Bevölkerung halt nicht mehr "arm.aber.sexy", sondern Offenlegung der bestehenden Schieflage. N'abend.
zum Beitrag08.02.2026 , 11:12 Uhr
Das Rentensystem am Kapitalmarkt, wehrt euch gegen diesen Unfug! Im Nebeneffekt macht er die Menschen schuldig, weil es die Interessenlage verschiebt. "Die Wirtschaft" wird sich alles erlauben können. Menschen, zB die, die alternativ leben wollen, oder Kranke, werden nur (noch mehr) daran gemessen, was sie beitragen können. Glück und Willkür geben sich die Hand; Demokratie und Rechtsstaatlichkeit stehen im Wege.
zum Beitrag06.02.2026 , 14:20 Uhr
Das sehe ich nicht so. Rente ist bei Ihnen ein Geschenk, bestenfalls an die Leistung. Gleich welchem Modell ich zureden würde, erblickte ich in "Rente" ein großzügiges Alterseinkommen in erster Linie zur Stabilisierung der Nachfrage. "Korinthenkacker🥚" ist heute kein Konzept mehr für Gerechtigkeit, sondern ein solches für gesellschaftliche Spaltung.
zum Beitrag06.02.2026 , 14:14 Uhr
Mit "frei" ist im Wesentlichen "ohne neoklassische Indoktrination" gemeint.
zum Beitrag05.02.2026 , 02:26 Uhr
👍
zum Beitrag05.02.2026 , 02:24 Uhr
Sie haben wohl bei der "Jungen Union" abgeschrieben? 😉 Wie wissen wir denn, dass die Arbeitsleistung (Ist das nicht das Ergebnis von Arbeit?) "Hüben wie Drüben" identisch bzw vergleichbar ist?! Selbstverständlich "stinkt" Arbeit ersteinmal nicht, egal wer den den wo auch immer auf der Welt anfasst. In der Modellierung der Antwort kommen wir nicht ohne weitere Ungerechtigkeiten und Fehler weiter, mutmaße ich. Wo wir aber ansetzen könnten, das ist hier in unserem Land die gerechte Verteilung der Ergebnisse der gemeinsam geleisteten Arbeit, was die Umleitung von Ergebnissen in die sozialen Sicherungssysteme und ein Überdenken des Steuersystems beinhaltet.
zum Beitrag05.02.2026 , 02:12 Uhr
Die Richtigkeit des Ergebnisses der Einschätzung Ihres ersten Satzes befürchte ich gleichfalls.
zum Beitrag05.02.2026 , 02:11 Uhr
Ich verstehe als Wissenschaftler ersteinmal den gerne gezogenen Argumentationsgrundsatz immer nicht, warum alle Mitglieder von (Renten-)Versorgungssystemen (egal ob privat genannt, oder staatlich genannt, zB gesetzliche Rentenversicherung) finanziell auf das mutmaßlich niedrigste Niveau, hier wohl derzeit der gesetzlichen Rentenversicherung, herunter müssen. Es ist doch viel wichtiger, die anderen Bevölkerungsschichten hochzuziehen. Wo ich gerne mit Ihnen mitgehe ist, dass es mit der Solidarität der Betroffenen untereinander nicht gut bestellt ist. Wollten wir uns nur einen Moment lang vorstellen, die gesetzliche RV böte die vergleichbar höchste Leistung. Wo ich gleichfalls gerne mitgehe ist, dass es einen Ausgangspunkt für die Zielerreichung einer nicht nur geringfügig angemessenen Altersversorgung geben muss, d.h. der (monatlich ausbezahlte) Betrag. Wo ich unbedingt zustimmte wäre, dass es dazu eine freie Vereinbarung der Gesellschaft bräuchte, aber sich kein 🐷 findet, insbesondere nicht Vermögende und Betriebseigentümer, das anzugehen, insbesondere nicht "keimfrei", sondern der "Bazillus" des Neoliberalismus stets alles durchdringt.
zum Beitrag01.02.2026 , 11:35 Uhr
Achso, die Demokratie wäre untergegangen, wenn Frau B-G gewählt worden wäre. Autsch.
zum Beitrag01.02.2026 , 11:32 Uhr
Da ich nicht denke, dass es bei Ihrem Argument darum geht, auf Schwangere zu schießen, um das ungeborene Kind treffen zu wollen (um wen zu retten?), sollten Sie Ihr Argument des 'finalen Rettungsschusses' noch einmal überdenken.
zum Beitrag01.02.2026 , 10:05 Uhr
Verteilung befriedet, das scheint zu stimmen. Daraus, jedoch mittelbar, lässt sich Ihre Meinung natürlich ableiten. Dennoch halte ich sie für unbegründet. Die von Ihnen insinuierte Kausalität zwischen "Wachstum" und Verteilung - Kindersterblichkeit, sonstige Lebenserwartung, allg. Gesundheit, Sicherheit - ist nicht gegeben. Abgesehen davon, was jeder für seine Gesundheit positiv zu tun in der Lage ist, nämlich weder zu rauchen, noch zu saufen, entsteht Infrastruktur durch Organisation, zB Gremiumbeschluss (zB Stadtrat, Landtag ..), schlicht Erledigung der übertragenen Aufgaben. Die Erledigung hängt dabei nicht zwingend von der Finanzierbarkeit ohne Kreditaufnahme ab, zB freiwillige Aufgaben, oder es findet sich ein Geldgeber, der eine höhere Rückzahlung erwartet: Rendite. Gefahren wehren wir idR aufgrund von Pflichtaufgaben ab. Wo hängt das also zwingend am "Wachstum", wodurch es angeblich allen besser geht? Es hängt wohl eher von der Verschuldung der öffentlichen Hand ab, weil wir den Überreichtum vorsätzlich oder fahrlässig nicht abschöpfen.
zum Beitrag01.02.2026 , 08:49 Uhr
Ihre Frage kann mE nur beantwortet werden, wenn man den Begriff "Wachstum" für das jeweilige Fallbeispiel, zB ist Ausweitung der Produktion ohne Steigerung des Absatzes Wachstum, oder ist Ausweitung der Produktion mit Steigerung des Absatzes Wachstum, oder einfach eine Preiserhöhung bei gleichbleibender Produktion und oder gleichbleibendem Absatz Wachstum, oder der Gewinn steigt und nur Kosten werden gesenkt, oder das vorher Gesagte mit Gewinnrückgang .., definiert. Ich denke, dass zahlreiches Wachstum in Form von - im Vergleich zu einem Bezugspunkt oder -zeitraum - physischen Gütern, zB Lebensmittel, Fernsehgeräte, Autos, eh auf der Müllkippe landet, zB weil es kein 🐷 kauft, eher: kaufen kann. Daher neige ich zu der Spekulation, dass wir in den Nachrichten mit Wachstum etwas anderes meinen, und der Antrieb für das Wachstum, nach dem Sie fragen, aus unserer Idee (auch aus dieser Idee geboren und real umgesetzt, sozusagen der Tat: Geldanlagen, die nach Zuwachs / Gewinn streben) von Wirtschaft stammt und damit politisch, d.h. von der Gesellschaft, geändert werden kann.
zum Beitrag01.02.2026 , 08:35 Uhr
Was ist denn bei Ihnen "Wachsen"?! Selbständige Dozenten wachsen wann? Wenn sie mehr einnehmen (müssen), um Kosten (womöglich, aber unwahrscheinlich, um eine steigende Büromiete bedienen zu können)? Wenn sie mehr Unterricht erteilen? Und eine GmbH, die Mülleimer fertigt, warum müsste sie "wachsen"? Liefern Sie doch einmal ein Beispiel ab, bitte.
zum Beitrag31.01.2026 , 17:14 Uhr
Seit wann darf man nicht mehr selbst bzw staatlich ungestraft darüber entscheiden, wie lange man arbeiten möchte?! So braucht es im Zweifel einen gesetzlichen Anspruch.
zum Beitrag31.01.2026 , 17:07 Uhr
Konservative und andere Rechte sind ja auch blöd, weil sie gegen Rechte und Freiheit sind.
zum Beitrag31.01.2026 , 13:16 Uhr
Nach der heutigen Verfasstheit der sog. "Wirtschaft" (zu wenig Gemeinwohl, zuviel Umweltzerstörung) ist "Wachstum" ein Wort der Bevölkerungsverdummung. Im Ergebnis kann nur die Einkommenssteigerung (in Geld oder Gütern ausgedrückt) gemeint sein. Der Begriff sagt jedoch nicht, wessen Einkommen steigt bzw steigen soll, das Einkommen einer Gruppe, oder im Extremfall das einer Einzelperson.
zum Beitrag31.01.2026 , 13:01 Uhr
Auch angesichts der Arbeitslosenzahlen ist das falsch.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:58 Uhr
Der Artikel legt sich - das ist richtig - beim Wohlstand nicht fest, d. h. es geht letztlich immer um Güter. Investiert wird zunächst darin, dass Güter entstehen (können). Wenn man dies allein Anreizen und den Vermögenden überlässt, entsteht Zwang, der sich letztlich auf die finanziell unteren Bevölkerungsschichten wirkt - politisch. Güter bereit zu stellen, das kann niemals ungeregelt sein. Einkommen knüpft an Güter und diese an die natürlichen Ressourcen und kann daher niemals allein aus Arbeit für jeden realisiert werden. Wir müssen uns - vornehmlich die Reichen - daran gewöhnen, steigende Sozialeinkommen zu haben, oder die Arbeit zu teilen, jedoch definitiv die Güter.
zum Beitrag28.01.2026 , 21:40 Uhr
Die "Ahnungslosen fD", zumindest die dem Kern zugerechnet werden können, sind der Abschaum der Gesellschaft, wenn sie dergleichen auch noch öffentlich fordern.
zum Beitrag28.01.2026 , 21:32 Uhr
Er war ein 🐷 und wird als solches immer in Erinnerung bleiben und damit nicht von der Geschichte vergessen.
zum Beitrag28.01.2026 , 21:23 Uhr
Der Gastbeitrag geht am Thema vorbei. Das betrifft die Ukraine, sowie das mit der Ukraine verbundene Betrachten (Argumentieren) von Rüstung, Bewaffnung, Rüstungswirtschaft, Gefahrenabwehr - für das Herstellen von Waffen finden sich zahlreiche (Ausdrücke und) Gründe, bis hin zu strukturellem psychopathologischem Wahn. Ukraine: es ist allein Sache der dort lebenden, oder auch kämpfenden, wohl eher der staatsangehörigen, Menschen bzw der dortigen Willensbildung, wie mit dem Krieg umgegangen wird. Dort ist zu kämpfen und zu sterben, da das absolute Risiko, solange die Willensbildung dies verlangt und einzelne Menschen, sowie diese in ihrer Gesamtheit, dies mittragen und umsetzen. Sich, wer so will sein Land, oder die Familie, seine Lebensumstände, mit dem Risiko des eigenen Todes zu verteidigen ist eine höchstpersönliche, d. h. Menschen tief und allein persönlich betreffende, Sache. So ist auch die eigene Bewaffnung zu sehen. Wer in Bewaffnung einer Gesellschaft zB Wirtschaft sieht, der ist schlicht bescheu..rt. Wir bewaffnen uns, um uns zu erhalten, wenn gegen Aggressionen kein anderes Mittel mehr Erfolg verspricht.
zum Beitrag27.01.2026 , 06:51 Uhr
Nö, ich meine das ebenfalls.
zum Beitrag27.01.2026 , 06:50 Uhr
Die Situation war wohl, dass die Waffe abgenommen worden war, erst danach die Schüsse gefallen sein sollen.
zum Beitrag27.01.2026 , 06:47 Uhr
Liebe Autorin, Sie haben vollkommen Recht, so funktioniert's.
zum Beitrag26.01.2026 , 18:09 Uhr
Ich möchte mir nicht vorstellen, dass bei aller berechtigter Enttäuschung der Wähler:innen diese genau das hier für Deutschland wollen.
zum Beitrag22.01.2026 , 18:55 Uhr
Wagenburgmentalität! Zumindest insbesondere ethisch und moralisch liegt das Recht völlig vor, etwas wie Antriebsarten vorzuschreiben. Viel eher besteht nämlich das ethische und moralische Recht an der Erhaltung der Gesundheit und der natürlichen Lebensgrundlagen.
zum Beitrag22.01.2026 , 18:45 Uhr
Eine Ideallösung habe ich hier ebenfalls nicht, aber sehr sehr gewiss erscheint mir, dass man diese Entscheidung nicht vollends den Menschen, das ist der sog. Markt, überlassen kann. Dort ist schlicht das Ergebnis von ungerelter Einflussnahme zu Lasten der Umwelt stark nachhaltig.
zum Beitrag22.01.2026 , 07:00 Uhr
Einmal nach Sachsen-Anhalt usw. schauen, solch eine Idioten-Posse droht dort ebenfalls.
zum Beitrag20.01.2026 , 21:58 Uhr
Ich nehme den Betrieb sofort!
zum Beitrag20.01.2026 , 21:57 Uhr
Neoliberaler Quatsch. Die Kohle raushauen bis die letzte Weinflasche ausgesoffen ist! Mehr Kreativität bei der "Geld- und Steuerwirtschaft"; welcher Pfeffersack soll denn auf Milliarden oder Billionen privatem Geldvermögen einen hochkriegen, wenn ringsherum nicht einmal eine Schale Reis da ist?!
zum Beitrag20.01.2026 , 21:40 Uhr
Richtig, oder einfach nur zum Spaß Lebensmittel aufkaufen.
zum Beitrag20.01.2026 , 21:37 Uhr
Das Thema scheint kein Zünder zu sein. Müsste es jedoch. Die Angst vor Job-Verlust ist nämlich größer, denn die neoliberale Gegenlobby arbeitet erfolgreich an negativen Gedankenbildern und verhindert das Betreten von Gedankenräumen. So kommt man folglich nicht weiter. Man kann natürlich sehr gerne, wenn Mehrheiten dafür gewonnen werden können, eine Erbschaftsteuer gegen die neoliberalen Interessen machen. Viel schöner wäre es jedoch, anstatt den Vermögenden Geld abzunehmen, wenn der Staat die 92% finanziell untere Bevölkerung wohlhabender machen würde. Je nach Einkommen könnte man eine gestaffelte staatliche Zusatzrente garantieren, oder die gesetzliche Rente gleich direkt erhöhen. Man bräuchte in einem ersten Schritt nur zu den Steuerverhältnissen unter Dr. Helmut Kohl zurückkehren.
zum Beitrag20.01.2026 , 21:11 Uhr
Wer braucht Fußball im Fernsehen?! Geht raus und spielt mit euren Nachbarn! 👍
zum Beitrag20.01.2026 , 06:59 Uhr
Sehr sehr verständlicher Artikel. Wie leitet man da eine andere Antwort ein? Womöglich mit dem Bekenntnis um das Wissen, was Menschen Menschen antun können. Wenn jetzt die USA die Regierung im Iran wegbombten, dann fühlten wir uns voraussichtlich besser. Schön dann auch, dass dies dann womöglich schnell und kurz, also auch völlig "unbürokratisch", geschehen könnte. Umgehend gehandelt, Menschen gerettet, Freudentaumel. Genau das ist die Droge, auch für die "Abgehobenen f Deutschland" und ihre Fangemeinde. Peng, alles kurz und ohne Zögern wegdreschen. Schwule, Linke, Behinderte, alles was nicht passt. Und was ist dann mit dem "polnischen Sender", der Einleitung des WK2? Eine falsche Nachricht, Fake News, Aufregung, knall, Polen weggedroschen, Droge "Freudentaumel". Es kam dann noch viel schlimmer. Ist das keine berechtigte Angst?
zum Beitrag19.01.2026 , 19:09 Uhr
Jetzt könnte - schaut nach Sachsen-Anhalt - eine gute Zeit sein, um zum Wahlkampfsturm auf die "Attrappen f Deutschland" zu blasen. Amerikanische Verhältnisse dürfte selbst dort die Mehrheit der Wähler, wenn sie denn zur Wahl gehen, nicht wollen.
zum Beitrag18.01.2026 , 13:45 Uhr
Da müssen Sie schon konkreter werden, um nicht als "falsch informiert" durchzugehen. Die "Armleuchte für Deutschland" meint, dass was sie fordert, das sei für die Mehrheit (gut). Was Die Linke fordert, sei ihrer Meinung nach ebenfalls für die Mehrheit (gut). ..
zum Beitrag18.01.2026 , 13:32 Uhr
Na na na, werte Dame oder werter Herr, das ist zu trübsinnig. Sie beschreiben etwas, worin wir jedoch frei in dessen Gestaltung sind. Und damit meine ich nicht die Farbe der Kiste, mit der wir abrodeln, nachdem wir hineingesprungen sind, sondern den (wirtschaftlichen) Umgang miteinander und der Natur.
zum Beitrag18.01.2026 , 13:23 Uhr
👍
zum Beitrag18.01.2026 , 13:22 Uhr
Ich bin schon irgendwie bei Ihnen, aber Sie betonen mir zu stark die "Ausgabenseite". Das triggert in mir das gern verbreitete neoklassische Bild vom Staat, der nur sinnlos Geld ausgeben kann, womit unisono jeglicher Sozialgedanke diskreditiert wird. Daher möchte ich Ihre Schrift um den Gedanken der "Einnahmeseite" ergänzen. D. h., etwas verkürzt, Schluss mit den Steuerprivilegien der sog. Super- und Überreichen.
zum Beitrag18.01.2026 , 13:16 Uhr
Sie meinen das bestimmt rundum positiv, jedoch die Standpunkte sind ja gerade das Problem. Der andere Standpunkt entspricht welchen vorausgesetzten Merkmalen, zB der Wahrheit? Und was, wenn nicht? Zweitens, dieser Standpunkt wird / ist Teil der zugänglichen Information. Mein Resümee ist daher, dass angefangen bei den Grundlagen, nämlich der Beschreibung der uns umgebenden Welt(-en), wissenschaftliche Standards gelten müssen. Darüber hinaus bin auch ich überfragt, wie eine Weltgemeinschaft funktioniert, denn wir sind wohl durchaus auch gegenseitig aufeinander angewiesen, zB in einem Gespräch auf gegenseitige Verständigkeit.
zum Beitrag18.01.2026 , 13:07 Uhr
Meine Stimme haben Sie.
zum Beitrag17.01.2026 , 18:49 Uhr
Danke für den Input. Technisch interessant. M.E. auch völlig abzulehnen. .. Sich gegen den konservativen Unsinn zu stellen: völlig richtig.
zum Beitrag17.01.2026 , 09:50 Uhr
Schlicht ist, dass Demonstrierende Terroristen sein sollen, Schwule keine Fahne haben können, oder (frühere = 80er) sozialdemokratische Meinungen linke oder linksextreme Meinungen sein sollen, oder alles (Schlechte der Wirtschaft) der "Habeck" war.
zum Beitrag17.01.2026 , 09:47 Uhr
Ziemlich richtig.
zum Beitrag17.01.2026 , 09:26 Uhr
Richtig, Günther macht wenigstens den Mund in die richtige Richtung auf.
zum Beitrag17.01.2026 , 09:25 Uhr
Aha, keine Freiheit für einen Schleier. Demzufolge die hoch qualifizierte Juristin ein "Abdomen". Ich kann mich darüber nur wundern, wie absurd Deutschland in seinen Ausführungen geworden ist.
zum Beitrag17.01.2026 , 09:22 Uhr
Im Kern hat er vollkommen recht.
zum Beitrag15.01.2026 , 21:20 Uhr
Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist. Solange besteht immer Hoffnung und die Möglichkeit zur Initiative.
zum Beitrag15.01.2026 , 13:26 Uhr
Den Gedanken BGE finde ich gut, jedoch nicht die mir bislang bekannten Modelle. M.E. auch fraglich, wie sich Preissteigerungen resp. Inflation verhalten (würden). Ebenso: wo soll's BGE herkommen? Die gerechneten Steuer(Einnahme)modelle kenne ich, halte sie indes nicht für tragbar.
zum Beitrag15.01.2026 , 13:20 Uhr
Sehr geehrter User, ich beginne mit Ihrem Schlusswort: sobald die Regelung da und tatbestandlich erfüllt ist, wird sie angewendet, darum geht es, die 'Anwendungsbereitschaft'. Die 'Vermittlungsproblematik' gegenüber Dritten (hier den gepriesenen Arbeitnehmern) - keine Kritik an Ihnen persönlich - ist ein blödes Argument, schon weil zwei unterschiedliche 'Rechtskreise' und Ausgangssituationen gegeben sind. Und denen, den dies schwer vermittelbar sein soll, möchte ich fragen, welches Problem sie bei der Vermittlung eigentlich haben. Aber recht haben Sie gewiss, dass man sich auch der Anwendungsseite die praktischen Auswirkungen anschauen und dann einen Schluss ziehen kann. Da es jedoch zunächst um die abstrakte Anwendungsmöglichkeit geht, kann man sich und sollte man sich lautstarke Kritik nicht ersparen.
zum Beitrag15.01.2026 , 13:09 Uhr
Von "Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen." bis "unwert(-es Leben)" ist es nur ein ganz ganz kleiner Schritt. Diese und Arten von Umdeutung sehen wir diesseits und jenseits des Atlantiks.
zum Beitrag14.01.2026 , 13:25 Uhr
Ich möchte nicht stänkern - definitiv empfinde ich den Begriff "linker Journalismus" als Beleidigung - jedoch ist das Thema (Verantwortungsketten) durchaus komplexer. D. h. die 'Angebotsseite' kommt im Artikel zu kurz - was tut der Zweig "Erzeugung und Verarbeitung" für die Umwelt.
zum Beitrag14.01.2026 , 13:13 Uhr
Monarchie, nein danke.
zum Beitrag13.01.2026 , 15:28 Uhr
Diese armen Tiere.
zum Beitrag11.01.2026 , 15:19 Uhr
Wer sagt denn, dass die "Brandmauer" eine Partei reduzieren könne. Klar, man hängt sich auch ohne Formulierung eines solchen Zieles, verbal gerne daran auf. Damit schweift man aber zB von einer genauen Analyse der bisherigen (zB unsozialen) Politik ab.
zum Beitrag11.01.2026 , 15:15 Uhr
Es geht um Kommunikation. Die sog. Brandmauer wird (vorsätzlich?) falsch interpretiert. Ihr werden insbesondere falsche Wirkungen zugeschrieben und mit ihr irreführende Verknüpfungen besorgt. Zur These zwei Beispiele: die Brandmauer kann keine Stimmbeteiligung, von der Journaille gerne irreführend "Zusammenarbeit" genannt, von Parteien verhindern und diese Stimmen sind bei der Durchsetzung von Politik, die den Zielen von Rechten zuwiderläuft, willkommen; und eine Brandmauer kann überhaupt nicht die gern zur Schau gestellte Wirkung haben, eine Partei zu reduzieren. Von dieser irreführenden Wirkungszuschreibung, die Brandmauer wirke ja nicht kleinmachend, ist es dann im Gedankenraum nur noch ein kleiner Schritt, die (neoliberalen und menschenfeindlichen) Positionen der AfD zu unterstützen, denn sie müssten aufgrund wirkungsloser Brandmauer doch richtig sein. Ergo, keine gute Kommunikationsfigur.
zum Beitrag11.01.2026 , 00:00 Uhr
Womöglich lag dem SB die (An-)Weisung einer Vorgesetzten Stelle vor.
zum Beitrag10.01.2026 , 23:53 Uhr
"Jeder Deutsche" hat ja schließlich neuerdings auch etwa 125.000 € Barvermögen im Strumpf. (Meldung: 'Deutsche haben ein Barvermögen von 10 Billionen €')
zum Beitrag10.01.2026 , 23:48 Uhr
Ich bin gegen das "systematische Sammeln und Einlösen" von Steuervorteilen.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:38 Uhr
Nehmen wir das aktuelle Bild "linke Umweltschützer, die die Stromversorgung (erfolgreich) angegriffen haben". Bei diesen Personen dürfte es sich wohl maximal nur noch um "Umweltschützer" handeln, aber nicht mehr um "Linke", auch wenn Linken die Umwelt am Herzen liegt. Jedoch zwischen dem Ziel des Umweltschutzes im politischen und gesellschaftlichen Raum und der Wahl des Mittels der Zielerreichung besteht keinerlei Zusammenhang.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:33 Uhr
Müsste man im Modell dann nicht denken und aussprechen, ich verwende jetzt einmal den von Ihnen genannten Begriff "Hasstäter" als Endstadium für eine Entwicklung, "zuvor .. angehörig/mit .. Auffassungen bekannt"? Die individuellen Einstellungen = das Denken selbst sind ja noch keine Gewalt. Bestehenden Unterschieden sollten Ausdruck, Bezeichnung, verliehen werden , damit die genauen Bilder diskutiert werden können und müssen.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:23 Uhr
Danke für die Erläuterung.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:21 Uhr
Kann man hier nicht, wie ich meine, vertreten, dass diese Menschen ihr Linkssein aufgegeben haben? Wir kommen ansonsten sprachlich nicht über "Linke=(auch)G(g-)ewalt(-tätig)" hinaus.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:17 Uhr
Wenn (angeblich) "Linke" Gewalt ausüben, dann sind es keine "Linken".
zum Beitrag