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16.09.2026 , 12:53 Uhr
Soweit solche Einschätzungen belastbar sind, gehen Menschen, nicht ausschließlich Migranten, wegen der / einer Arbeit(-sstelle) in die (großen) Städte. Arbeitsplätze und ebenfalls beispielsweise Arbeitszeitmodelle, sowie Umstände, die Arbeitsplätze ermöglichen (Ansiedlungspolitik), sind einer dezentralen Organisation zugänglich. Zum Beispiel gibt es beim Bund Arbeitszeitmodelle, die sich auf einen jeweils unterschiedlichen Standort von Arbeitsstelle und Wohnort beziehen, wie "1Tag Anwesenheit, 4 Tage Arbeit zu Hause".
zum Beitrag16.09.2026 , 05:59 Uhr
Verzeihung, nein. Es gilt hier ebenfalls zu analysieren und herauszufinden, wodurch die Konzentration auf einen Punkt ausgelöst wird und diese Probleme zu lösen. Dem Markt kann man nicht hinterherbauen, auch nicht hoch.
zum Beitrag16.09.2026 , 05:56 Uhr
Das ist sicherlich eine erforderliche Bedingung, jedoch keine notwendige. Folglich nein.
zum Beitrag14.09.2026 , 23:26 Uhr
Was da gegen andere Menschen gefordert wird, das gibt es bereits und der der 💩fD gewogene Wähler wird durch die Rhetorik in die Irre geführt. 'Wir prüfen die Einbürgerungen.'. Na, dann einfach mal beispielhaft in §§ 48, 49 VwVfG reinschauen. 'Wir starten die Abschiebungsoffensive.'. Der Bund startet regelmäßig Sammelflüge. Das blaue Personal möchte nur das: dem Öffentlichen tief in die Tasche greifen, um sich zu bereichern, sowie russische Vertuschungsverhältnisse. Ich freue mich schon auf Zuschriften, die das für demokratisch halten.
zum Beitrag12.09.2026 , 15:55 Uhr
Womöglich eine gute Idee. Der Preis dafür dürfte zu hoch sein. Mehr als 55% der Wähler: innen wollen keine 🤡fD. Woher nehmen dann Leute, gleich woher und welcher Profession, die Forderung, den Ministerpräsidenten und die Minister zu stellen?!
zum Beitrag11.09.2026 , 15:56 Uhr
Sie haben recht, "Aktienrente" ist hier bei uns totaler Stuss.
zum Beitrag11.09.2026 , 14:48 Uhr
Das stimmt überhaupt nicht, wie Sie es ausdrücken. Kapitalismus und Sozialismus sind Oberbegriffe. Wenn Sie Regeln ins Leben rufen wollen, die eine Mehrheit gut findet, dann ist deren Einordnung unter einen Überbegriff völlig gleichgültig.
zum Beitrag11.09.2026 , 14:41 Uhr
Ein wenig Demokratie nach griechisch antikem Vorbild fände ich nicht schlecht.
zum Beitrag11.09.2026 , 14:40 Uhr
Es kann nicht oft genug betont und klargestellt werden, dass "Kapitalismus" ein inhaltlich unbestimmter Begriff ist, sodass die Merkmale von Recht und Wirtschaft der DDR ebenfalls "Kapitalismus" genannt werden können, wie man den "Kapitalismus" der Bonner Republik hätte als "Sozialismus" bezeichnen können. Zumindest ich, gerne alleine, finde es nicht nur in einfacher Weise bedauerlich und schädlich, wenn man in eine Diskussion, welche die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln unseres Zusammenlebens betreffen, mit solchen zusammenfassenden und "zusammenklebenden" Begriffen beengt sowie behindert.
zum Beitrag11.09.2026 , 06:26 Uhr
Ich denke ernsthaft, dass es nicht zwingend auf die Menge der Kinder ankommt, zumal wer Schulerfahrung (=wie es in einer Schule zugeht) hat einräumen sollte, dass nicht an jedem Schultag und nicht an jedem Hausaufgabennachmittag das Maximum an Schülern bzw Teilnehmern der "Maßnahme" droht.
zum Beitrag09.09.2026 , 08:30 Uhr
👍
zum Beitrag09.09.2026 , 04:40 Uhr
Es geht ja um's "Jetzt", die unmittelbare Gegenwart.
zum Beitrag09.09.2026 , 04:37 Uhr
Völlig richtig!
zum Beitrag09.09.2026 , 04:36 Uhr
Sie (die Kinder) erhalten doch Unterstützung in der Schule (,die zu Hause nicht geleistet werden kann). Das Niveau richtet sich nun nach dem Niveau der Lehrer und nicht mehr isoliert des Kindes undoder der Eltern, falls diese nicht zufällig selbst Lehrer sind.
zum Beitrag09.09.2026 , 04:33 Uhr
Endlich! Völlig richtig!
zum Beitrag08.09.2026 , 20:00 Uhr
👍
zum Beitrag08.09.2026 , 19:57 Uhr
Ich empfinde Herrn Sepp Müller leider als viel schlimmer - jung (karrierebewusst) und bis zur Selbstaufgabe fest neoklassisch verortet.
zum Beitrag07.09.2026 , 22:26 Uhr
Krieg zB im Bundestag mal etwas ohne CDUCSU durch.
zum Beitrag07.09.2026 , 22:25 Uhr
Spaltungsrhetorik, die ich Ihnen nicht durchgehen lasse - was ist denn an der Bewegung "Campact" dubios?! "(Magazin) Compact" ist schon durchaus dubios.
zum Beitrag07.09.2026 , 22:21 Uhr
Sie sprechen da eben die von bestimmten Kreisen überwiegend falsch kolportierten Sätze an. 2025 nahmen bei der Energieerzeugung Kernkraft und Wind innerhalb der EU die beiden Spitzenplätze ein. Gas auf Platz 3, Platz 4 Solar. Damit ist, falls Sie nicht harter Atomgegner sind (ich gebe hier die Möglichkeit, sich vom Atommüll angewidert zu zeigen), die Energieerzeugung nicht das Dreckigste, was wir zu bieten haben. Atomstrom ist selbstverständlich leider teuer. Die Erneuerbaren günstig. Es wäre folglich angemessen, die Energiewende weiteren voranzutreiben.
zum Beitrag07.09.2026 , 22:06 Uhr
Wo gibt es denn keine "Ideologie"? Ich meine das nur allgemein nach Lebenserfahrung, nicht persönlich, denn der Vorwurf von "Ideologie" ist doch genauso idiotisch und entmündigend, wie das Wort "vernünftig" oder "gesunder Menschenverstand". Das Wort, das Sie nun händeringend suchen, lautet: "angemessen", sowie dessen Gegenteil.
zum Beitrag07.09.2026 , 21:02 Uhr
Ich kenne bislang kein Rechenbeispiel, das die(se ggf. künftige) Zusammensetzung der Besoldung für die Ämter abbildet und deren Verfassungsfestigkeit darlegt. Gemäß BVerfG, 1988, lässt sich - zumindest bislang - die besondere Verpflichtung des Dienstherrn gegenüber seinem Beamten nicht teilen. Anstatt Sorgen zu verbreiten und, selbst wenn es sich nur um Finanzierungsmodelle handelt, in Kauf zu nehmen, die Bevölkerungsschichten zumindest skeptisch gegeneinander zu machen, sollte man neben diese Rechenmodelle wohl auch einmal ein Modell einer von allen (!) (ggf) steuerfinanzierten Sozialrente (GKV) legen. Jahrzehntelange Einnahmemöglichkeiten für die GKV finden sich auch anderswo. Das ist bloße Topfmathematik. Veränderungen, gerne darüber reden, allerdings mit allen.
zum Beitrag07.09.2026 , 20:20 Uhr
User MatB1012 hat's begriffen. Jegliches Aufeinanderdreschen innerhalb der Gruppe der etwa 95% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten führt lediglich zu der Einschränkung der mühsam errungenen Freiheiten dieser Mehrheit der Gesellschaft. Wie wäre es einmal mit gemeinsamer Zusammenarbeit?
zum Beitrag07.09.2026 , 20:11 Uhr
Ich kann nur immer wieder sagen - Look up, nicht immer nach unten "treten". Wem zB das Wort "Verschonungsbedarfsprüfung" zu lang ist, der kann's ja mal schreiben üben.
zum Beitrag07.09.2026 , 16:50 Uhr
🤡fD-Verbot, jetzt!
zum Beitrag07.09.2026 , 16:48 Uhr
Zumindest für mich sind Unzufriedenheit und der Platz, wo "ich" das Wahlkreuzchen hinschliere, zwei Seiten der Medaille. Wo jemand herkommt, das spielt überhaupt keine Rolle. Die 🤡fD-Wähler: innen haben - die Fransen ganz am Rand des Arguments können ja mal kürzer oder mal länger sein - (vorwerfbar) so gewählt, wie es der Autor beschrieben hat.
zum Beitrag07.09.2026 , 16:42 Uhr
Ja, bitte!
zum Beitrag06.09.2026 , 23:14 Uhr
Look up. Warum immer nach unten "treten"?
zum Beitrag06.09.2026 , 23:12 Uhr
Die Besoldungen sind teilweise jetzt schon rechtswidrig. Zuletzt ist mE das Land Berlin entsprechend verurteilt worden - Gott sei Dank! Es ist mir unverständlich, warum - der öffentliche Dienst gehört nämlich weit mehrheitlich dazu - alle politischen Fehler von den etwa 95% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten bezahlt werden soll.
zum Beitrag06.09.2026 , 23:08 Uhr
Scheinbar berücksichtigt der Artikel nicht Zuwächse aus dem Produktivitätsfortschritt und aus Preiserhöhungen.
zum Beitrag04.09.2026 , 18:45 Uhr
Ich stimme grundsätzlich zu und will nicht kritisieren. Alleine hilft ein E-Motor nicht. Es braucht, Ladeinfrastruktur ausgeklammert, guten Strom und ein (E-)Auto, das viel mehr als nur gerne - supergerne - gekauft wird.
zum Beitrag04.09.2026 , 16:06 Uhr
Wenn ich das so richtig verstanden habe, dann liegt die Tragik in dem besonderen Verständnis dafür, was andere Lebewesen erleiden.
zum Beitrag04.09.2026 , 06:24 Uhr
Möchte ich mal voll streitig stellen. Zunächst fehlt es bei Ihren Ausführungen an einem Zeitbezug. Weil sSue es an Genauigkeit mangeln lassen, eigne ich mir dies einmal mit folgender kurzer Überlegung an: Miete zahlen 50 Jahre, Eigentum erwerben 20 Jahre (gern bei höherer Belastung).
zum Beitrag04.09.2026 , 06:13 Uhr
👍 - Gleichwohl ich die Schadenersatzforderungen für richtig halte, sollten sie genauer adressiert werden. Sie müssten sich ebenfalls an Firmen und Einzelpersonen richten.
zum Beitrag04.09.2026 , 06:01 Uhr
Grundsätzlich sehr verständlich, aber wer soll es uns denn beigebracht haben? An dem Punkt, an welchem keine angemessene - das berücksichtigt ebenfalls den Zeitfaktor - Weiterentwicklung mehr möglich ist, muss die Politik eingreifen und Regeln ändern. Dort, bei der Politik und den Herstellern, würde ich zuerst die Kritik anbringen. Alles andere kehrt die Verantwortung um.
zum Beitrag03.09.2026 , 10:17 Uhr
Den Kommentaren ist Unglauben darüber zu entnehmen, dass etwa ein Viertel der Arbeitnehmer: innen keine - gemeint dürfte Lohnsteuer als Vorauszahlung zur Einkommenssteuer bzw letztlich Einkommenssteuer sein - Steuern zahlen würden. Die Kritik, dass genauere Zahlen undoder die evidenzbasierte Herleitung der Aussage fehlen, ist sicherlich berechtigt. Allerdings werden bei der etwas kurzsichtigen Kritik zwei Dinge "vergessen": das besagte Viertel unterstellt, handelt es sich für Betroffene nicht immer um einen ungewollten Schicksalsschlag, sie arbeiten absichtlich nur in diesem Umfang; im Übrigen handelt es sich um eine politische Aussage. Der politische Inhalt der Aussage zielt auf darauf, wer, d.h. wieviele Menschen, in welchem Umfang profitieren und lässt weiterdenken, ob und wer stärker für die Gesellschaft steuerlich eintreten könnte.
zum Beitrag03.09.2026 , 06:28 Uhr
Ich nutze einmal abgewandelt den Nick des anderen geschätzten Users - (das ist) Nonsens! Produkthaftung klebt zumindest am Hersteller. Sie können allenfalls noch Staaten - oh, charmant, das wollen wir ja schließlich - verantwortlich dafür machen, welchen Mist sie zulassen. Der Markt, ich brauche das sogar schon nur wörtlich aufzugreifen, ohne mich noch nicht einmal rechtlichen Inhalts über das Wort "regelt", oder die Unbestimmtheit des Wortes "Nachfrage" aufregen zu müssen, regelt überhaupt keine Nachfrage. Allenfalls sind Ressourcen dazu in der Lage. Mal zum Absch(l)uss eine Frage an den Autor des entsprechenden Kommentars: Wer baut denn das Flugzeug wie zusammen und stellt's hin?
zum Beitrag02.09.2026 , 13:09 Uhr
Ich habe die Zahlen (bislang) nicht überprüft, jedoch auch unter einem Durchschnitt stimmte diese Frage immer: Warum haben wir nicht eine andere Steuereinnahmenpolitik?(!) Das Wort "Steuer" klingt sicherlich so attraktiv, wie ein verbeulter rostiger Mülleimer aussieht, jedoch bezeichnet dieses Wort - sehr frei nach einem bekannten Sprichwort: "Hässlich, aber sexy." - den Haupteinnahmen unserer offenen öffentlichen Gesellschaft. Wenn sich, was angesichts dessen, dass in diesem Land nun einmal alles zu bezahlen ist und dies auch erwartet werden darf, (reiche) Menschen finanziell zum Beispiel mit Verschonungsbedarfsprüfung sowie Stiftungen aus der Verantwortung ziehen und sich insbesondere der Bund zusätzlich durch mangelnde (aber notwendige) Geldschöpfung kastriert, fallen die 💩Stoffwechselendprodukte 💩 insbesondere auf die Kommunen.
zum Beitrag01.09.2026 , 09:16 Uhr
Für two Dollars more möchte ich Ihnen mitteilen, dass auch Sie die "bräsige Mitte" abbilden. Anstatt Vorwürfe auszugießen systemisch analysieren. Zumindest für mich ein wichtiger Punkt ist zum Beispiel, dass es zu dem Zeitpunkt, als die bräsige Mitte jung war, nicht die heutigen Informationsquellen (zB zu Produkteigenschaften, über bestehenden undoder fehlenden Umweltschutz, wissenschaftliche Beiträge in sozialen Medien) und vergleichsweise engagierte Jugend gab, sowie die Mitte in einem anderen politischen und moralischen Kontext gelebt hat (leben musste). Das ändert sich eben leider nur sehr langsam.
zum Beitrag01.09.2026 , 09:06 Uhr
Ich möchte schon einmal streitig stellen, dass es den 🤡fD-Wähler: innen (wirtschaftlich) oft sehr gut ginge. Was ist denn hier "oft" und was ist denn hier "sehr gut"?! Solch eine Schönheitswortauswahl ist hier völlig fehl am Platz. Neid am öffentlichen Dienst ist mir völlig fremd, im Gegenteil, das sind auch Menschen, die sich abrackern und zu Unrecht Kritik begegnen, aber wenn wir üner Einkommenserfolgsgeschichten zum Beispiel in Dresden und Magdeburg sprechen, dann sind sie entweder dort zu finden, wo Mangel undoder gesetzliche Vorgaben zu finden sind, beispielsweise Arztberufe, Ingenieure und in der Verwaltung; logisch, dass es in Magdeburg und Dresden ebenfalls Ministerialrät: innen, wie in München gibt. Der "Durchschnittsossi" ist daran bislang selbst sehr wenig beteiligt. Und daneben muss man selbstverständlich auch die Preisentwicklung stellen.
zum Beitrag01.09.2026 , 07:49 Uhr
Schon einmal eine Frage dessen, was die sog. "besten Möglichkeiten" sind und warum, oder welche solche werden können und warum. Möchten Sie darüber reden?
zum Beitrag30.08.2026 , 16:46 Uhr
Das dürfte im Zweifelsfall mit dem Gleichbehandlungsrecht nicht vereinbar sein. Aus meiner Sicht ist das wahrscheinliche Szenario, dass die Förderung ganz oder teilweise eingestellt wird. Soweit die Förderung teilweise aufrecht erhalten bleibt, dann werden wohl die Förderrichtlinien auf Sportarten undoder Zeiträume angepasst, sodass die Förderung aus der Sicht der 🤡fD die "Richtigen" erreicht.
zum Beitrag30.08.2026 , 12:18 Uhr
Autsch, wir schauen auf prähistorische Thesen, denen es an einem Verständnis für Gegenwart und Zukunft fehlt. Sie dienen voraussichtlich einer Art von Rückfragen, die Historiker pp gerne beantworten und ggf in Bücher pressen möchten. Den Thesen von fehlt es an einem Verständnis für ihre (Weiter-)Entwicklung und hierdurch an der Fähigkeit zu jedem Zeitpunkt (des Zeitstrahls) den richtigen Schluss zu ziehen. Es handelt sich um subsumtionsoffene Sprücheklopfereien. Beispiel, sagen wir jetzt und heute: aktuell ist es unmöglich, das wohl nahe an der 🤡fD befindliche beabsichtigte Wahlverhalten (in Sachsen-Anhalt) zum Beispiel ohne Eltern-Kind-Beziehungen und den transportierten historischen Erfahrungen von Verlusten zu erklären. Vielleicht, aber nur vielleicht, beschreibungen die Thesen wortschwanger die abstrakte Denkweise des senilen Opas aus Washington, jedoch nicht das reale Erleben und darauf aufsetzende Manipulationsstrategien. Wir kennen sie täglich aus der Werbung, und sie kennen kein "liberal" oder "rechts". Sie kennen lediglich den Nutzen. Und jetzt, lieber Autor, fragen Sie nicht nur aus der Wahllandeslistensicht für wen.
zum Beitrag30.08.2026 , 07:46 Uhr
Genau mein Humor. 👍
zum Beitrag29.08.2026 , 22:48 Uhr
A-Kriecherei vor Menschen, die Menschen schade(te)n. Das ist völlig unangebracht.
zum Beitrag28.08.2026 , 12:32 Uhr
Ich möchte einmal die These des "gesteuerten Zufalls" wagen: es geht nicht um "Ostdeutsche", sondern um politische Gefolgschaft, d.h. je weniger "Ostdeutsche" mit dem "Risiko" herumlaufen, sie wären nicht konservativ genug, umso mehr werden sie in Führungsverantwortung gelangen. Und mal nebenbei, auch "Ostdeutsche" mobben sich gegenseitig von den guten Positionen weg. Zurück zum Thema: schauen wir doch einfach einmal darauf, wer von den "Westdeutschen" das Sagen hat, nämli6der richtige "Stall". Wenn es nur an der geografischen Herkunft läge, dann wären die "fetten" Positionen durchlässiger. Insoweit verstehe ich auch das Klagen dieses Artikels nicht. Es kann sich jeder einmal die Ergebnisse von Prof. (em.) Dr. Michael Hartmann anschauen.
zum Beitrag28.08.2026 , 12:23 Uhr
Zum allgemeinen Teil - wir kennen zwanggesteuertes Verhalten. Und straffrei (als moralische, jedoch noch gesetzlich verarbeitete Kategorie) wird die Betroffene voraussichtlich nicht ausgehen.
zum Beitrag27.08.2026 , 12:03 Uhr
Es kommt in Ihrem Modell wohl nicht vor, dass ausländische Firmen die hiesige Wirtschaft stützen und Menschen hier glücklich machen, und dass diese "Familienunternehmen" (total lächerlicher Begriff) die Einnahmen resp. Vermögen durch Umweltzerstörung, viel zu niedrige Löhne, Abbau von Arbeitnehmerrechten und auf den Ruinen der öffentlichen Infrastruktur plus Steuervermeidung inkl. Lobbyarbeit zu Lasten der Gesellschaft pp. erzielt haben?!
zum Beitrag27.08.2026 , 11:59 Uhr
Die grundlegende Zerstörung des Gemeinwesens durch Vermögen ist damit nicht beendet, wenn durch voraussichtlich mehr Todesfälle (unter denen, die nicht unerhört gestalten können) undoder Gestaltungen die Einnahmen - im Vergleich minimal! - gestiegen sein sollen. Man muss sich genau anschauen, was im Einzelnen geschehen ist.
zum Beitrag26.08.2026 , 08:44 Uhr
Der Punkt ist überschritten. Nebenbemerkung: darüber zu diskutieren, welches Medium, oder welche Fragen zu viel oder zu wenig gewirkt haben, bringt nur noch etwas für eine, wann auch immer, spätere Aufarbeitung. Nun weiter: es handelt sich um einen Prozess, der im Ergebnis auf das Wahlverhalten zielt. Hinsichtlich der strategischen Grundsätzlichkeiten, sich gesellschaftlich gegen die AfD zu stellen, muss man etwa Ihre Fragen stets anbringen, so wie man auch immer den Garten pflegt. Das Ergebnis ist jedoch nun an dieser Stelle des Prozesses nicht mehr das, welches es ggf vor einigen Jahren noch gewesen wäre. Aus meiner bescheidenen Sicht muss nun einmal langsam konsequent das Parteienverbot ran, ob nun im Bund, oder zu Landesverbänden. Und selbstverständlich wieder eine sozialere Politik.
zum Beitrag26.08.2026 , 08:31 Uhr
Gut zusammengefasst 👍. Die Strategie, die Bevölkerung vom Öffentlichen zu distanzieren uns ihm gegenüber nachhaltig skeptisch einzustimmen, wurde u. a. in den USA durchaus eindrucksvoll vorgemacht. Da ich nicht der Verfechter davon bin, dass alle Politiker bzw maßgebliche Entscheidungsträger blöd sind, oder etwas nicht erkennen können, gehe ich mutig davon aus, dass sie selbst - nicht zwingend als Faschisten oder völlige Antidemokraten - diese Entwicklung, vor der wir nun stehen, zumindest billigend in Kauf genommen haben. Der logische Kit ist das verführerische neoklassische Menschen- und Gesellschaftsbild, weil es in seinen destruktiven Vorgaben weit, durchaus Jahrhunderte, zurückreicht.
zum Beitrag25.08.2026 , 19:13 Uhr
Hier kann doch nicht "Zahl" gleich "Zahl" sein. Da hängt, je nach Schreibe und Schreiber, schließlich eine Botschaft daran. Zumindest dadurch ist die Skepsis von User nihilist doch aber berechtigt.
zum Beitrag25.08.2026 , 19:02 Uhr
Völlig klar, dass die Konservativen und Wirtschaftskonservativen (u. a.) beim Thema "Rente" - das geht letztlich auch die an, die nicht die sog. gesetzliche Rente beziehen; sie sind entweder (Ehe-)Partner oder auf andere Weise spürbar wirtschaftlich mit den Betroffenen verknüpft - gegen die zumindest 95% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten agieren.
zum Beitrag25.08.2026 , 09:55 Uhr
Um es irgendwie mit Brecht zu sagen, 'Du kannst dein Haus und dein Geld nicht fressen.'. Ganz privat kann ich mir nur an den Kopf fassen, was der Wert eines Hauses, wenn es diesen überhaupt gibt, zumal für Leute, die ihre "Bude" in eigener Verantwortung abgerockt haben, mit den Problemstellungen des Artikels, sch.. auf HH, überhaupt zu tun hat.
zum Beitrag24.08.2026 , 19:58 Uhr
Interessanter Punkt. Aber stimmt das wirklich so? Dies scheint mir mindestens Ebenen aufzuweisen. Eine - vor einigen Jahren haben sich prominente und unbekannte zumindest wohlhabende Menschen im Rahmen der Bewegung "umfairteilen" dafür ausgesprochen, mehr Steuern zu zahlen. Die andere - die Menschen haben womöglich Angst davor, kleine und große Freiheiten, zB die nicht unwesentliche Mobilität, zu verlieren, oderund nicht zu wissen, wo und wie sie sich einschränken können. Beides erfordert gemeinsamen Dialog bzw gute Kommunikation.
zum Beitrag24.08.2026 , 19:49 Uhr
Ich weiß immer leider nicht, was nun immer tagaktuell mit "Reichensteuer" gemeint sein soll. Jedenfalls ist die Einkommenssteuer eine Gemeinschaftssteuer, Bund, Länder, Kommunen.
zum Beitrag24.08.2026 , 19:29 Uhr
Wir tauschen hier ja Meinungen aus. Und aus dieser Sicht ist es nicht nur meine Meinung, dass man nicht regieren muss, um Einfluss zu nehmen und (negative) Tatsachen zu setzen, u. a. weil diese Leute die Menschen gegeneinander aufhetzen und dumme Debatten führen, sondern ebenfalls, dass wir diejenigen, welche in Ihrem Sinne 'weggehen würden', ziehen lassen sollten.
zum Beitrag24.08.2026 , 06:20 Uhr
Hier wird ordentlich verdrängt, weil man keine (Lösungs-)Strategie hat. Allerdings ist hier Wirtschaftswachstum, wenn mit Umweltschutz genug Kredite aufgenommen werden undoder Bestandsgeld in Umlauf gelangt. Die sekundär schädlichen Güter müsste man ebenfalls berücksichtigen. Das wäre ja dann einmal eine echte Strategie.
zum Beitrag23.08.2026 , 08:01 Uhr
Es gibt gewiss auch Sterbliche, die nach solchen Kommentaren die Hufe hoch reißen. Es ist der Punkt erreicht, dass also ein Monat weniger Leben (für Sie, ich nehme Sie beim Unwort) nicht so schlimm ist, während antiwissenschaftlich postuliert wird, dass junge Menschen - sollte das "deutscher" eigentlich vor "junger" stehen? - wohl kaum an Sommerhitze sterben würde können. Als Wissenschaftler lege ich mich jetzt mal zum Sterben hin. Ciao
zum Beitrag23.08.2026 , 07:54 Uhr
Die Politik muss endlich energisch gegen den Klimawandel und seine Folgen anführen.
zum Beitrag22.08.2026 , 19:48 Uhr
Zuerst müsste man, auch als Prof., Mund-und Gedanken-Debatte von tatsächlicher Gewalt trennen. Kurzer Exkurs: das machen die, die sich für die Mitte halten, nicht, da, dies kommt zur Kennzeichnung und Bestimmung dieser "Mitte" hinzu, sie eine noch größere Angst davor hat, das Land könnte an sog. "Linke", "Woke", eher "schwule Männer", "Behinderte" und "Kinder mit Lernschwierigkeiten" fallen, die ihnen zum Beispiel die Simson, den Trabi, laute Motorräder, sonstige "Dampfwagen" und das Warmlaufen des Motors im Winter wegnehmen wollen. Return - Wenn man jedoch Gewalt in Gedanken nicht von den Tatsachen, dem realen Erleben, trennt, bekommt man solche Debatten: "Deutschland leistet sich die dümmsten Debatten". Diese fehlende Trennung stört ferner, sich mit such selbst zu beschäftigen, mit Fehlern und Fehlstellungen, es hindert aufeinander zuzugehen und .. und natürlich macht das 24/7 keinen Spaß und erscheint abgenutzt, sich über unser Wirtschaften und Verteilen zu unterhalten und Strukturen zu durchschauen, die manche Menschen gerne weiterhin verbergen wollen. Und Hinsehen tut weh, und schmerzt, wo Menschen und Natur geopfert werden. Jedoch ist dies der Kern aller Sachen.
zum Beitrag21.08.2026 , 18:17 Uhr
Für mich hat Frau Knobloch in dem hier sie betreffenden Umfang vollkommen recht.
zum Beitrag21.08.2026 , 13:47 Uhr
Wer CDU tickt, der soll (gefälligst) dort auch hin, oder dort bleiben, und sich streiten. Lagerwechsel zeigen lediglich den Schlappschwanz und die Unaufrichtigkeit. Da wäre nur zu empfehlen, es einmal mit ehrlicher Arbeit zu versuchen.
zum Beitrag17.08.2026 , 21:17 Uhr
Richtig. 👍
zum Beitrag17.08.2026 , 21:11 Uhr
Frage noch einmal, oder soll ich nur feststellen: es gab keine Abstimmung. Alles andere ist und bleibt Vermutung.
zum Beitrag16.08.2026 , 17:22 Uhr
Hab ich's verpasst, gab's nun eine Abstimmung, oder nicht?! 😉
zum Beitrag16.08.2026 , 15:15 Uhr
Sie haben womöglich noch nichts vom sog. Privaten Baurecht gehört. In den Amtsstuben gibt es hinlänglich Bauingenieure und Architekten, sowie Juristen. Ebenso mit Preisen sind sie vertraut.
zum Beitrag16.08.2026 , 13:53 Uhr
Die (früheren) "Wohnblöcke" marschieren locker auf dem Weg zum Denkmalschutz durch's Ziel. Immer mehr bauen - erst hier, dann dort, dann mal wieder woanders, wo wär's denn noch geil?! - kann kein 🐷 durchhalten. Es folgen Blasen, Pleiten, Pech und Pannen (nicht genug Bauland und Bausand). Niemand kann Märkten (= dumme Ideen von Renditen) hinterherbauen. Zudem ist Bauen eine der umweltschädlichsten Aktivitäten, aber das zähk5ja meist nicht im Eifer, nech?!
zum Beitrag16.08.2026 , 13:37 Uhr
Keine Ahnung, wer es immer in diese Panels - na, und wenige 1000 Menschen 🤦- von wo aus schafft?! Die Deutung scheint mir zudem einseitig. Die Angst vor einem unsozialen Auswechseln der Energiequellen dürfte größer sein. Sobald Parteien Ideen eines sozialen Konzeptes für diesen Wechsel vorlegen, kommt der Heizungskeller in die Schlagzeilen, plus die rechte Idee von der Erzeugung von Nichtwissen.
zum Beitrag16.08.2026 , 13:28 Uhr
AfD-Verbot, jetzt!!!
zum Beitrag16.08.2026 , 10:04 Uhr
Kann selbstverständlich sein, dass ich's verpasst habe - gab's eine Abstimmung im Bundestag zu dieser Frage, falls Sie das meinen?
zum Beitrag15.08.2026 , 15:53 Uhr
Ist jemand von der SPD hier? Ich jedenfalls hab's damals meinem Angeordneten mitgeteilt - kommt Hartz4, ist's vorbei.
zum Beitrag15.08.2026 , 14:38 Uhr
Ja. 👍
zum Beitrag15.08.2026 , 06:03 Uhr
Volle Zustimmung. Was nicht erklärt wird ist, jedoch ebenso wichtig, warum generell Gewalt manchmal als OK angesehen und insbesondere rechte Gewalt verharmlost wird.
zum Beitrag15.08.2026 , 05:59 Uhr
Jupp Schmitz hat durchaus recht. Die Krakeler sind nur ein Teil "besorgter" Bürger:innen, wie sie als F(l)oristen auch hier vorkommen, selbst zB auf den Gehwegen parken, außerhalb der Böllerzeiten knallen, zu schnell durch die 30er-Zone düsen (ist ja niemand zu sehen), eben auch nicht jeden Hunni bei der Steuer angeben, denen ihre Mieter mal am A können, eine unglückliche Liebe zur schwäbischen Hausfrau pflegen, im Winter den Motor laufen lassen und was es sonst noch so für angebliche Kleinigkeiten, die die anderen auch machen, gibt.
zum Beitrag14.08.2026 , 07:26 Uhr
Keine Kritik, nur Ergänzung: es muss auffallen, dass die Besprechung immer am Ende, am Ergebnis ansetzt. Es bleibt vollständig - bei der konkreten rechtlichen Ausgestaltung in Berlin bin ich blank, greife mit der gebotenen Zurückhaltung einen Erfahrungswert auf - außer Betracht, dass es Verantwortliche geben dürfte, denen das Recht bzw die Befugnis eingeräumt wurde, eine Entscheidung oder auch Ausnahmeentscheidung zu treffen. Da besteht zwar Kausalität zwischen Befugnis und "Ende", aber wenn die Befugnis nicht überschritten worden ist, könnte man sie ja auch vorliegend akzeptieren und Änderungen besprechen. Genau das geschieht verbal nicht.
zum Beitrag13.08.2026 , 19:09 Uhr
Ich hingegen verstehe Ihren Satzbau und die Kernaussage völlig, stimme auch zu. Leider hat nicht jeder im Sinn, das Gemeinwohl zum Mittelpunkt seines Interesses zu machen.
zum Beitrag13.08.2026 , 19:04 Uhr
Mehrheit, Vereinigung von Auffassungen, völlig richtig. Für mich kommt jedoch hinzu, woran sich Meinungen tatsächlich orientieren, oder wer woher die Kraft nimmt, sich durchsetzen zu können. Angst, schräge "WhatsApp-Bildchen", oder die Mär vom ausregierten Heizungskeller und rechtswidrige Parteienfinanzierung aus der Schweiz sind ja ebenfalls dazu geeignet, Meinungen miteinander zu vereinen.
zum Beitrag13.08.2026 , 18:34 Uhr
Ich kann zwar nicht akkadisch, aber noch kenne ich die Grundrechenarten und "Modelle" (nicht dieeeese Sorte!), Rechenmodelle. Zunächst, der Bund der Steuerzahler ist mutmaßlich nicht für kleine Steuerzahler da. OK, geschenkt. Nicht geschenkt, zu welcher Basis diese Vergleiche - Ihre Zahl als richtig unterstellt - gerechnet werden. Material von der Müllhalde? OK, sachlicher: Steuer? Zuschüsse? Stundenlöhne 1 Euro? Und welche "Projekte" (Umstände) da miteinander verglichen werden.
zum Beitrag13.08.2026 , 18:20 Uhr
Nicht provozieren lassen. Denn Bild ist doch der größte Spalterladen ever, Empörungsunternehmen.
zum Beitrag11.08.2026 , 19:51 Uhr
Öffentlicher Wohnraum würde eine Beschäftigungsmaschine darstellen. Gewinne würden nicht an "Investoren", sondern in Aufträge und Arbeitsstellen (intern) fließen. Da sich die Bundesländer im Gegensatz zum Bund grundsätzlich allein wie ein Währungsverwender verhalten müssen, haben Sie durchaus recht mit Ihrer Frage nach der Finanzierung. Da müsste man sich auf einen Weg einigen. Da Bund und Land jedoch die wesentlichen Gesetzgeber sind, würde es diese Einigung geben, zB ein neues Sondervermögen.
zum Beitrag11.08.2026 , 04:18 Uhr
Sie haben anscheinend leider keine Kenntnis von Regierungsarbeit. Linke und Grüne, das unterscheidet sie von blauen Schlümpfen, müssen sich zuerst an die Gesetze halten. Wenn diese sozusagen verbesserungswürdig sind, muss dieser, und vergessen Sie nicht die Gegenarbeit derer, die an Verbesserungen kein Interesse haben, Änderungsprozess erst durchlaufen werden. Es krankt nicht an Beteiligung von Linken und Grünen, sondern an organisierten konservativen Mehrheiten, die bislang ein besseres Leben für die Mehrheit der Menschen ver- und behindert haben.
zum Beitrag10.08.2026 , 21:08 Uhr
Das sind politische Analysen an der Oberfläche, die sich in Fehldeutungen bewegen. Ich sortiere ein wenig: die vergangenen 20 Jahre waren sehr erfolgreich. Wir haben zB den Mief der Konservativen, die den Busen verteufelt, aber junge Mädchen begrabscht haben, abgeschüttelt. Es gab genug Ehe für alle. Blaue Schlümpfe hatten damals nichts in einer Regierung zu suchen, ach, da waren doch ein paar braune Pickel in Magdeburg im Landtag. Na, jedenfalls haben blaue Schlümpfe auch heute nichts in einer Regierung zu suchen. Sie haben, jedoch nicht die Kompetenzseife für die Würde des Menschen benutzend, mit den Strategien von Spaltung (zB schlechte Renten und Löhne usw) und Menschenverdummung ("Abschieeeeeebuuuuung!") geduscht, das Deodorant kam aus den Lügen- (zB Klimawandel) und Hetzen-Shop (zB Merkel, Habeck) und das Toilettenpapier für den Hengst-A.. kam teilweise aus Russland. Auf der Münchhausen-Kanonenkugel ging's noch den zärtlichen Cousins der Cousinen in die UhEsAhhh zum Kraft-MAGA. Mittlerweile schreiben die Schlümpfe Ratgeber, wie man die Öffentlichen beklaut und seine Oma im Landtag arbeiten lassen kann. Absolut "geile" hirntote Truppe, wie die neoliberalen CDU-Vorbilder.
zum Beitrag10.08.2026 , 19:56 Uhr
Woran knüpfen auch immer. Es zählt unter welchen Umständen die Verpflichtung als erfüllt gilt. 1% Pünktlichkeit?
zum Beitrag07.08.2026 , 11:51 Uhr
Scheinbar spinnen Sie gemeinsam mit den Römern Linnen. Weder Dumme noch Kluge haben irgendein Recht an einem Wechsel, der sich gegen die Menschenwürde richtet.
zum Beitrag06.08.2026 , 12:07 Uhr
Top! 👍
zum Beitrag06.08.2026 , 12:06 Uhr
Ja, das ist möglich und muss zumindest mitgedacht werden. Allerdings muss es nicht so bleiben, es gibt auch für "Nazis" Aussteigerszenarien.
zum Beitrag06.08.2026 , 12:03 Uhr
Solange die Wahllokale nach ihrer Schließung am Wahltag am nächsten Wahltag wieder öffnen, kann die "Triebabfuhr" auch Parteien wählen, die nicht dem Affen für Deutschland entsprechen. Wer blaue Schlümpfe wählt ist nicht auf Revanche aus, sondern auf Zerstörung eines Zusammenlebens unter Achtung der Würde des Menschen aus. So klar voneinander zu trennen sind bei allen möglichen semisentimentalen Wortdeutungs- und Sachverhaltserklärungsbemühungen die beiden Lager; die eine Seite möchte, die andere nicht. Der individuelle Weg dorthin, die persönlichen Beweggründe, ja, sie sind bewegend, menschlich. Das Ergebnis des Entscheidungsprozesses ist jedoch eindeutig. Daher AfD-Verbot - jetzt!
zum Beitrag04.08.2026 , 22:17 Uhr
Richtig. Leider.
zum Beitrag04.08.2026 , 22:16 Uhr
"Wie kann es sein, dass Milliarden für Fußball ausgegeben werden, aber keine Idee da ist, zuverlässig Arbeit zu ermöglichen, wo auch immer?"
👍
zum Beitrag04.08.2026 , 22:13 Uhr
Ich bin auch für mehr Themen über Umweltschutz und die Bewahrung der natürlichen Ressourcen. Mich tangiert das, weil ich zuerst atmen und essen muss, dann doch mehr.
zum Beitrag04.08.2026 , 08:31 Uhr
Seit einigen Jahren berechne ich sogar Arbeitsmodelle einer 54-Stunden-Woche .. 54 Stunden pro Woche daran arbeiten, dass diese dumme Partei, A(pfelkuchen).f.D., verschwindet.
zum Beitrag02.08.2026 , 13:20 Uhr
Verzeihung, das sehe ich nicht. Wer muss den wissen, wie Demokratie geht? Das ist nicht Erleben. Soweit Sie meinen, wer denn die Möglichkeiten, die sich boten, wirtschaftlich bzw rechtlich, dann stimmt dies, betraf aber alle Nichtjuristen überall. Erlebt haben die Menschen mE besonders, aus meiner Sicht deshalb, weil sie schockiert zusehen mussten und gleichzeitig ökonomisch zurückfielen, dass sich wie heute Schichten bereichern, dass das Recht wenig dagegen tun konnte und der Staat - ich denke parteipolitisch motiviert, wie heute - tatenlos zugeschaut hat. Keine Hilfe, kaum Gegenorganisation, selbst kaum finanzielle Mittel und natürlich, so ehrlich muss man sein, den A.. nicht aus dem Sessel bekommen, um eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen.
zum Beitrag02.08.2026 , 06:35 Uhr
Man merk(el)t wirklich, dass "Normalos" bis "Armos", die nach finanzieller Schichtenzugehörigkeit Breite der Bevölkerung, nicht mehr vertreten wird. Demokratie ist auch etwas zum Hinschauen, "Liveacts", dem Bilden von Vertrauen durch Gleiche. Dies ist mit "Merzens", "Reiches" und zum Beispiel "Connemännchens" nicht mehr möglich.
zum Beitrag01.08.2026 , 14:56 Uhr
Orte der Rechtlosigkeit gab es schon immer. Dies stützt Ihre These. Diese jedoch eingebettet in die heutige Gesellschaftslandschaft, wie sie etwa sei der Industrialisierung besteht, und solche Orte seither interessant für Größenwahnsinnige und ihre kleinen Helfer sind, aber nicht etabliert sind, dies stützt ganz stark die These des Autors.
zum Beitrag29.07.2026 , 14:05 Uhr
Diese Idiotennummer gehört zum Teufel gejagt.
zum Beitrag28.07.2026 , 17:25 Uhr
..und könnten Wald entzünden, das wollen wir doch nicht.. 😬
zum Beitrag24.07.2026 , 15:08 Uhr
Es ist bedauerlich, aber konsequent, und nicht von Bund zu trennen, was völlig richtig ist - Sachsen-Anhalt kaputt gespart, Agenda2010, Sozialabbau, Dr. Gerhard Schröder verhätschelt, und Herr Bundespräsident hat nichts besseres zu tun, als die neuen (beabsichtigten) Kürzungen zu loben.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:21 Uhr
Respektvoll und umweltfreundlich.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:20 Uhr
Dieses "Normal" beklage ich.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:19 Uhr
Der menschliche ungezügelte Fleischfresser möge gern in seine eigene Pfote beißen.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:31 Uhr
Grundsätzlich richtig. Aber dann müssten Sie einräumen, dass die Berichte erforderlich sind, und wenn es diese noch gibt, wohl auch weiterhin erforderlich bleiben.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:29 Uhr
Wo beschäftigen Sie diese Menschen? Der "Feind" sind nicht "Kleinstaaten", sondern das ungerechte Steuer- und Lohnsystem, das stets Reiche bevorzugt.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:28 Uhr
Unterstellt, dies stimmte und Sie würden klagen müssen, dann wäre Ihr Rechtsanwalt für einen gut dokumentierten Sachverhalt - in Ihrem Interesse! - sehr dankbar. Und umgekehrt, würde bei Auftragsvergaben schlicht beschissen, wären Sie auch dankbar, diesen Leuten das Handwerk zu legen und würden hoffentlich als erste dafür eintreten, dass es ausreichende schriftliche Dokumentationen gibt.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:23 Uhr
Bitte Beispiele!
zum Beitrag23.07.2026 , 10:23 Uhr
Ein positives, das man frei von Interessen der "Privatwirtschaft" wähnt, ebenfalls. 😉
zum Beitrag23.07.2026 , 10:21 Uhr
Es "stirbt" womöglich der, der nicht wirbt, aber tatsächlich, frei nach Beate Uhse, fressen die Schnellen die Langsamen. Wer keine Regeln kennt und keine Informationenen hat - hier gebe ich gerne zu, es müsste digitaler und dazu mehr investiert werden -, der läuft nicht nur langsam, sondern in falsche Richtungen. Siehe beispielhaft Autoindustrie - und die hatten zumindest Informationen. Nicht anders funktioniert es bei den öffentlichen Stellen. Sie unterscheiden sich in den Bedürfnissen nicht vom Übrigen, nur weil sie öffentlich sind.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:16 Uhr
Das sehen Sie anders, wenn in Ihrer Familie ebenfalls Menschen in den Hitzewellen sterben, wie in einer mir bekannten Familie der vorerkrankte Vater mit nur 52 Jahren. Was Sie zudem befähigt, fundiert die Leistungsfähigkeit und Notwendigkeit von Personal innerhalb des öffentlichen Dienstes zu bewerten, können Sie gerne mitteilen.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:11 Uhr
Sie dürfen gerne in wissenschaftlich fernen Zeitungen posten, aber hier frage ich mich, woher Sie die Expertise nehmen. Ich frage für einen Freund, der nicht der viel beschworene "kleine Handwerker" (der sich Hilfe im Büro nicht leisten will oder kann) ist.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:08 Uhr
Ein Abbau des Öffentlichen, siehe auch sog. "Sparen" = Kürzen, geschieht nicht, um Schulden zu regulieren et "abzubauen", schon gar nicht, um Staat und einfache Menschen zu entlasten, sondern aus ökonomischer Sicht in einem System, in welchem Geld im Wesentlichen durch Bilanzverlängerung entsteht, weil die Reichen ihr Vermögen - das Geld aus der Bilanzverlängerung in bar oder Sachwerten - behalten wollen. Sie wollen im System entstehenden Druck nicht selbst beheben, obwohl von ihnen verursacht, sondern den einfachen Menschen überwälzen, da sie sich nicht nennenswert wehren können.
zum Beitrag22.07.2026 , 16:10 Uhr
Mit viel Glück bleibt es nur bei Zustimmung aus welcher keine Wahlentscheidung wird.
zum Beitrag22.07.2026 , 09:48 Uhr
Hoffentlich kommt zumindest das Teilverbot. Man muss jedoch mE mitdenken, dass dieses Teilverbot ein Angebot an die gemäßigten (falls es die gibt, dann wohl diejenigen Konservativen in der AfD, die etwas kleinkarierter als CDUCSU sind) Kräfte ist, sich an den (Wohlstands-)Pfründen der Politik beteiligen zu dürfen, wenn sie abschwören und die radikalen Kräfte zum Teufel jagen. Was bleibt: das Leben in einem konservativen Land mit (Macht-)Geldadel ist ebenfalls weit von Lebensfreude entfernt.
zum Beitrag22.07.2026 , 09:41 Uhr
Ich denke es gibt viel zu tun, um Humanität, Menschenwürde bzw Rechte für und nicht gegen Menschen überall durchzusetzen. Man redet aber nicht dagegen, wenn man Argumente gegen den Tod von Menschen, die zB etwas gegen Humanität und Menschenwürde haben, vorbringt.
zum Beitrag22.07.2026 , 09:36 Uhr
Das trifft bereits grundsätzlich bei einer Person zu, Stichwort Subjektiv einklagbares Recht. Geklärt werden kann dies i(m)n Gerichtsverfahren.
zum Beitrag22.07.2026 , 09:33 Uhr
Unterstellt, dass diese 30% ein faschistisches Programm, im Grunde also ein Durchgreifen gegen die anderen Menschen, möchte, dann ist ihnen dieser "Wunsch" demokratisch resp. rechtlich zwingend zu verweigern und alle rechtsstaatlichen Mittel gegen diese 30% "Wählerinnen und Wähler" zu ergreifen.
zum Beitrag18.07.2026 , 18:37 Uhr
Im GG steht, gerne vorbehaltlich Kommentierungen, die mir nach so vielen Jahren nicht mehr geläufig sein könnte, "sozial" und nicht "nur in der Not (ansonsten mache ich alles für die Wohlhabenden und wenn du drauf gehst, naja, selbst schuld)".
zum Beitrag18.07.2026 , 14:42 Uhr
Sehe ich nicht so. Warum definieren Sie hier den Sozialstaat politisch und so, als stellte dies den Punkt dar?! Wir können und dürfen ihn selbst gestalten. Selbst auch gerne allein bin ich der Ansicht, er leistet zu wenig und ist ferner dazu da, vor (dem Eintritt) der Not in die Einkommensverteilung und Steuerbelastung einzugreifen.
zum Beitrag17.07.2026 , 21:44 Uhr
Das Leben in einem muffig konservativen Land ist m unerträglich.
zum Beitrag17.07.2026 , 16:50 Uhr
Einzelfallbetrachtung.
zum Beitrag17.07.2026 , 14:52 Uhr
Objektiv, wenn hier möglich, ist so eine Polizeiwaffe kein (Scharfschützen-)Gegenstand wie in der Hand von James Bond, oder einem (ähnlichen) Hollywood-Reißer und der verletzte menschliche Körper keine Superhelden-Maschine. Wenn man aus, unterstellt, Entfernung ist korrekt ermittelt, rund 2m schießt, dann muss man mE überwiegend damit rechnen, dass der Getroffene verstirbt, und man gibt voraussichtlich zwei Schüsse ab (Adrenalin-Schub bei Verletzung). Bei fünf Treffern frage ich mich ernsthaft, ob der Sachverhalt tatsächlich ausermittelt ist.
zum Beitrag16.07.2026 , 19:42 Uhr
Danke für Ihren Hinweis, m.E., auf die Grenzkosten. Wie ich bereits weiter unten bei einem anderen User angepinnt habe, sehe ich Probleme, bis zB auf das Klima natürlich, was zu einem anderen Agieren führen wird, nicht in einem (fairen) Handel, sondern darin, wie wir alles organisieren. Im abstrakten relativ Unverständlichen stellen zum Beispiel Transportwege und Arbeitszeiten (gerne auch Löhne) verständliche Einzelaspekte dar.
zum Beitrag16.07.2026 , 19:34 Uhr
Danke für Ihren Hinweis auf die Arbeitsteilung. Hier sehe ich - selbstverständlich könnte er es werden - nicht den genannten Sachzwang, sondern diesen im/zum Umwelt- und Gesundheitsschutz, sowie einiges "after", danach, nach Anbau, Ankauf und Wiederverkauf, zB Löhne, Renten- und Krankenversicherung, öffentliche Aufgaben.
zum Beitrag16.07.2026 , 05:27 Uhr
Siehe User Ricky-13, Sie führen "ein angepasstes Leben". Sie können dem ggf witzig oder schlagfertig begegnen. Traurig bleibt es trotzdem, es hängt womöglich auch nicht von Öffnungszeiten ab, sondern von der Gleichwertigkeit, hier Ungleichwertigkeit des Menschen, gegenüber dem sog. Sachzwang ab. Der Sachzwang, und damit die Wertigkeit des Menschen, wird vom reichsten Tausendstel bestimmt.
zum Beitrag16.07.2026 , 05:20 Uhr
Sehr gute Frage (nach dem angepassten Leben)!
zum Beitrag16.07.2026 , 05:09 Uhr
Empörungsindustriekleinindustrieller!
zum Beitrag15.07.2026 , 05:07 Uhr
Anders denken! .. Nähe, aber doch weit entfernt von rechten idiotischen Phantasien, siehen sich Konservative, das macht sie zu Konservativen, als die Kräfte mit der Deutungshoheit von gesellschaftlicher Ordnung. Dies ist getrieben durch den "Klassenerhalt" und im ausgeprägteren Fall durch die Loslösung von Kontrolle, insbesondere staatlicher gesellschaftlicher Form. Aufgrund von konzentriertem Wohlstand und dem Bewusstsein, was dies persönlich zu vermögen imstande ist, fühlen sie sich im Recht einer natürlichen Ordnung. So muss man einordnen und entsprechend Gegenmaßnahmen ergreifen. Wer hier nur rechte, aber keine Vermögensphantasien erkennt, der begeht einen strategischen Fehler.
zum Beitrag14.07.2026 , 19:07 Uhr
Nein, nicht "Staat", sondern konservative bis rechte Diktaturen machen dies womöglich.
zum Beitrag14.07.2026 , 19:04 Uhr
Einfach (als Strategie), aber einleuchtend richtig. Nur, wer macht's?
zum Beitrag14.07.2026 , 10:26 Uhr
Das ist womöglich schwierig, für mich jedoch, falls es zu einem so deutlichen Wahlsieg kommen sollte, ganz stark Verantwortung der SPD. Sie ist in Sachsen-Anhalt, stärker im Bund, als soziale Kraft ausgefallen. Das Beste, was Putin geschehen kon8, ist für mich die politische Arbeit von Gerhard Schröder und F. W. Steinmeier.
zum Beitrag11.07.2026 , 13:51 Uhr
Ich befinde, Sie gehen zu hart und undifferenziert mit dem anderen User ins Gericht. Der User hat meiner Meinung nach zur Rente nicht die Demokratie als Modell kritisiert, sondern ihre Handhabung in Bezug auf sehr sehr Wohlhabende. Und ich meine ausdrücklich nicht Menschen mit hoher Rente, oder Beamte mit Pension. Realmathematisch ist die Äußerung voraussichtlich nicht korrekt, unter Einbetten des Wachstums und mit Blick auf das BIP mindestens moralisch richtig. Alte Menschen zählen nicht mehr. Beispiele für das Gegenteil stimmen nicht, gleichwohl sie Wähler sind, denn es geht immer um Reichtum. Alte Menschen werden mithin nicht als solche gesehen, sondern als "arme" oder "reiche" Leute. Wenn ich Einkommen, auch Rente, mit Kaufkraft in Verbindung stelle, dann ist das Ergebnis ernüchternd. User Jalella hat, wenn ich mir die wirtschaftlichen Grunddaten der letzten Jahrzehnte anschaue, die Ausübung der Demokratie hinsichtlich der Aufteilung des gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolgs zu Recht - womöglich nicht differenziert - kritisiert!
zum Beitrag10.07.2026 , 14:14 Uhr
Kalkuliert einbeziehen sollte man, denn diese feigen Konservativen suchen ihr Heil in einer Annäherung an die AfD, dass das Thema Krankschreibung nur den Ablenkungsempörer für die anderen Nettigkeiten darstellt.
zum Beitrag08.07.2026 , 02:33 Uhr
Mal ne Gegenfrage: bauen bis der Arzt kommt, oder bis die übrige Republik leer steht? Ich erneuere die These: man kann nicht (Markt=genau mein Humor) den Problemen, zB Gewinnerwartungen und fehlendem rechtlichen Schutz von Mieterinnen und Mietern, hinterherbauen.
zum Beitrag08.07.2026 , 02:21 Uhr
Vorläufig unter Vorbehalt Ihre Aussage akzeptiert, aber Fakt ist doch, dass es genau mit Ihrer Aussage, nur umgekehrt, schon seit Jahrzehnten ausschließlich für die Vermögenden, gut organisiert, nicht nur zu Lasten der Umwelt hervorragend läuft. Wenn alle Menschen vernünftig und rational wären, zumindest die Lebensgrundlagen nicht zu verlieren - ob wir für Vermögende wieder die Leibeigenschaft einführen wollen, darüber können wir ja zumindest im Bundestag sprechen -, bräuchten wir diese Debatten und Schlagwörter nicht.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:59 Uhr
Niemand kann einch so mehr bauen! Jedenfalls aus meiner Sicht wird mit der Debatte nicht verdeckt, dass der staatliche Wohnungsbau vernachlässigt worden sein dürfte, sondern - wie so oft - unter welchen Bedingungen wir alle miteinander leben möchten. Das ist die (verdeckte) Debatte.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:50 Uhr
Das sehe ich nicht so, Sie müssten ja für diese Aussage die konkreten Persönlichkeiten - es treffen noch immer Menschen diese Entscheidungen - und ihre Ziele, also auch soll, die man nicht von Webseiten abrufen kann, kennen. Des Weitern, ginge es nur um "Bock haben", wären allein Private dazu berufen, das Leben der Menschen zu gestalten. Diese "Privaten" mögen sich gerne so aufführen, jedoch haben wir diese vorgenannte Aufgabe noch immer dem Gemeinwesen übertragen. Dies sollten sich die Immobilien-Trumps einmal merken - oder die Wohnungen abgeben gegen einen Haufen Papier- und "Elektro"geld abgeben.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:43 Uhr
Diese können auch nicht ewig dem sog. Markt hinterherbauen.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:41 Uhr
Diese Frage stellt sich doch gar nicht, weil zB auch die Banken keine Umfrage - und bei wem auch speziell (?!), auch ich kann jederzeit eine Wohnung erwerben und günstig weitervermieten - dazu durchführen. "Großimmobilienfirmen" sind nicht allein berufen, Hüter von Ressourcen, die zudem für eine Gesellschaft von bedeutender Empfindlichkeit sind, zu sein. Das ist in allererster Linie die Öffentlichkeit. Wo ich jedoch sehr gerne zustimme, falls Sie dies ebenso zum Ausdruck bringen wollten, der Vertreter der Öffentlichkeit, das Land und der Bund als Gesetz- und Verordnungsgeber, ist hier gesetzgberisch, Mieterinnen und Mieter zu schützen, völlig ausgefallen. Kapitalinteressen haben Grenzen.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:33 Uhr
Gegenfrage: wenn, eine niedrige Wahlbeteiligung reicht ja aus, die Wahl auf "Hass und Gewalt" fiele, damit formal dem Wählerwillen entspräche, dann wäre dies als Herrschaft des Volkes hinzunehmen? Ich sage gleich einmal nein, denn Demokratie ist nicht nur jemanden wählen gehen.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:28 Uhr
Auch "Wirtschaft" und (angebliche) Sachzwänge müssen Grenzen haben, die hier längst überschritten sind, und wahren. Man kann Gewinnerwartungen, dahinter stehen schließlich Menschen, nicht alles unterordnen, denn was ist, wenn sie irgendwann unsere Kinder fordern würden. Seit Epstein ziehe ich diesen Vergleich eigentlich nicht mehr, fühle mich jedoch bestätigt.
zum Beitrag07.07.2026 , 11:41 Uhr
Als 'Fan' eines begabten CDU-Politikers sage ich: Vergesellschaftung - einfach mal machen.
zum Beitrag07.07.2026 , 11:39 Uhr
(Weiteres) Bauen ist kein Allheilmittel, es ist teuer, umweltschädlich und es mangelt bereits an Ressourcen. Um Gottes Willen, ich meine nicht Sie, ich nutze den Anlass: ich erinnere den Satz in der Tat "Deutschland leistet sich die dümmsten Debatten". Eine davon ist nicht etwa die, einmal etwas zu vergesellschaften, sondern die Idee des Marktes, man könne durch immer weiteres Bauen die Probleme lösen. Es mag ja sein, dass ein Markt, schwelge ich einmal als Ökonom, einen Sachverhalt im bestmöglichen Sinne gut regelt. Wie man beim Bauen darauf kommt, das gehört für mich zu den dümmsten Debatten.
zum Beitrag05.07.2026 , 17:14 Uhr
Mir erscheinen die Ausführungen von Prof. (em.) Michael Hartmann für den Bürger nachvollziehbarer.
zum Beitrag05.07.2026 , 17:07 Uhr
Es erscheint schon noch, als könne die CDUCSU nicht anders, und es gibt m. E. sehr viele soziale Wohlhabende. Realiter muss man konstatieren, dass es keinen Sinn mehr macht, Politik "für die (wirtschaftlich) ganz oben" zu machen. Die SPD sollte dies nun begreifen. Lieber "den Laden" selbst neu aufbauen, als so weitermachen.
zum Beitrag03.07.2026 , 20:08 Uhr
Wo gibt's denn diesen Wohnungsmangel, ist es bereits Wohnungsmangel, wenn sich Wohnraum in einer Kommune in Konflikt mit Zuzügen befindet? Wenn Mangel beschwört wird, möchte ich als Wissenschaftler erst einmal die Zusammenhänge sehen.
zum Beitrag03.07.2026 , 20:03 Uhr
Ich habe kein Problem damit, wenn der Superreiche Steuerzahler - voraussichtlich gibt's ihn kaum noch, weil er diese netten Schlupflöcher nutzt - das endlich einmal bezahlt, anstatt im Wege von Beteiligungen nur zu kassieren.
zum Beitrag03.07.2026 , 19:59 Uhr
Die sog. "Wohnblöcke", errichtet durch DDR-Betriebe, stehen noch heute und werden (gern) bewohnt. Diese wurden "lediglich" energetisch aufgerüstet. Fliesen in Küche und Bad wurden eingebaut. Über Denkmalpflege bzw Denkmalschutz wird mancherorts bereits mehr als nur nachgedacht. Und zu 1.: natürlich würde gebaut. Wir haben einen Rechtsstaat, der den Eingriff ins Eigentum regelt, hier wird nicht einfach der Schlüssel weggenommen.
zum Beitrag03.07.2026 , 08:02 Uhr
Ziemlich richtig. 👍
zum Beitrag03.07.2026 , 07:55 Uhr
Für mich völlig richtig zusammengefasst. Betrug kenne ich auch nur aus dem Arbeitgeber- und Politikraum.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:53 Uhr
Der Staat ist das Geld (was Sie irrtümlich "Kapital" nennen), d.h. da wird grundsätzlich überhaupt nichts massiv gebunden. Bitte nicht böse sein, ich halte überhaupt nichts von einem, falls so gemeint, undifferenzierten Mantra, es bräuchte - darauf liege rs hinaus, zB immer gerne genommen als Marktargument - ständig neue Wohnungen (an ständig anderen Orten, Hauptsache Ballungsraum). Wie die Arbeit zu den Menschen kommt, und nicht umgekehrt, geht wohl in gar keinen Kopf rein, der - ich meine nicht Sie! - sinnbefreit über Markt und Wachstum fabuliert. Es mag ja Politiker und Unternehmer, die ich nicht wahrnehme, geben, die dazu lösungsorientiert denken, aber da befürchte ich, dass man sich mehrheitlich im neoliberalen "Besserwessi"-Gequatsche - wir heben jetzt den Krankenschein am ersten Tag und den "Deutschenland-Trust" - sonnen wird.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:43 Uhr
Bauen wird immer teurer, ist sehr sehr umweltschädlich, es mangelt an Arbeitern und Materialien.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:40 Uhr
Man sollte sich an seinen Wahlkreisabgeordneten wenden und mitteilen, dass man von seinem Stimmverhalten zur Sache wiederum die eigene Wahlentscheidung abhängig machen wird. Ich werde dies tun.
zum Beitrag02.07.2026 , 11:12 Uhr
Das Argument trägt nicht, dass, selbst wenn es ein Gütesiegel nach einem Scheitern gäbe, Demonstranten gegen die AfD jeglicher Wind aus den Segeln genommen wäre. Denn seit wann braucht man, bei allem Respekt vor unserem BVerfG, ein BVerfG, um eine Partei, insbesondere wie die AfD Sche..ße zu finden? .. Recht haben Sie, endlich ein Verbotsverfahren einleiten!
zum Beitrag02.07.2026 , 10:58 Uhr
Tschüss! .. von (m)einem Vollstromer gesendet ..
zum Beitrag02.07.2026 , 10:57 Uhr
@Autor:
Welche Opfererzählung denn?! Wer die AfD wählen will, der wählt sie doch nicht nicht mehr, wenn ihre Opfererklärung ruht. Und wer mit ihr sympathisiert, den hält doch eine Ruhe in der Opfererzählung nicht davon ab, sich den Stuss dieser faschistoiden Partei anzuhören. Wollen Sie mir, bitte mit welchem Wert der Untersetzung eines solchen Arguments?, sagen, dass, wenn wir schön ruhig sind, (angeblich) Unentschlossene nicht die AfD wählen, wenn wir nur schön "Opferbilder" vermeiden? Und: es gibt keine solchen "Opferbilder"! Diese Bilder bilden Menschen ab, die sich zu Solidarität, echter Freiheit und Demokratie bekennen; in ihnen kann ein normaler Mensch keine "Opferbilder" erkennen. Diejenigen anderen werden ohnehin AfD wählen.
zum Beitrag02.07.2026 , 07:55 Uhr
Woher wissen eigentlich immer die, die sagen, sie wüssten es, oder schätzten es doch mit diesem Absolutwissen ein, dass zB "Brandmauer" oder direkter Protest, auch nahe an rechtlichen Grenzen, der AfD Stimmen brächte?! WO ist dazu die Statistik?! Viel mehr denke ich bei diesen besagten Äußerungen an Wunschvorstellungen oder den gemütlichen Hacker aus dem Reich von Väterchen Frost.
zum Beitrag29.06.2026 , 22:14 Uhr
Ich würde schon auch an die Politik adressieren. Der Verbraucher, sage ich sachlich als Ökonom, wird und würde doch durch die Zeit nur für dumm verkauft: Rauchen, Autos, Kleidung, Fliegen .. ungefährlich, männlich, Partnerwahl, Effizienz. .. Naja, und zwischendurch wurden die, die es Dank Studium und Gewissen aus und von der Uni zB zu den Grünen geschafft hatten und uns gewarnt haben, als Heizungskellerinvasoren verschrien. 🤷
zum Beitrag29.06.2026 , 21:59 Uhr
Deshalb sollen wir doch alle länger arbeiten, bei voller Lohnabsenkung.
zum Beitrag27.06.2026 , 18:06 Uhr
Sehe ich genauso. Es gibt auch keine "werte" oder "weniger werte" Arbeit, es gibt auch keine werten oder weniger werten Arbeitnehmer, ob es die gescholtenen Beamten, oder Reinigungskräfte sind, die alle eine hohe Rente bekommen können. Es gibt jedoch eklatante Benachteiligungen bei der Verteilung des wirtschaftlichen Erfolges und eine unverschämte Naturausbeutung.
zum Beitrag27.06.2026 , 17:48 Uhr
Da geht noch mehr! ..
zum Beitrag26.06.2026 , 10:49 Uhr
Ich glaube solche Ideen, für mich sind das unbegründete "Verschwörungstheorien", nicht. Den Hör-Tipp versuche ich zu nutzen.
zum Beitrag25.06.2026 , 17:47 Uhr
99% yes. 👍
zum Beitrag25.06.2026 , 17:46 Uhr
Ich verstehe was Sie meinen, aber Sie haben ohnehin ein Wechselkursrisiko mit anderen Währungen. Sie wissen dann nicht mehr, ob beim Kurs, insbesondere beim "Trump-Dollar", nicht eine "Sondersteuer" für die Freunde des Präsidenten aufgeschlagen wird, oder bereits bei der Kursberechnung vorliegt (integriert). Und innerhalb des Euro-Raumes haben Sie Privatrecht, d.h. ich staune immer wieder, wie oft man im Euro-Raum online zB die Visa-Karte verlangt. Man könnte ja auch von Euro-Land zu Euro-Land Euro überweisen. Für mich folgt daraus zwingend eine gebührenfreie Annahmepflicht des DigiEUR im Euro-Raum. Ob diese der Einführung beigefügt wird, das weiß ich leider nicht.
zum Beitrag25.06.2026 , 17:38 Uhr
Sie können jederzeit per Gesetz alle Zahlungsmittel und -formen verbieten. Sogar Muscheln, oder Kieselsteine. Wer an Krypto glaubt, ich meine nicht den lukrativen Handel mit einer Illusion, der kann auch Sand horten. Es käme dann sowieso zu einem Naturalhandel, ob man es nun Krypto für Birnen, oder Zigaretten gegen Kaffee nennt. Weil eine andere Seite Krypto oder Zigaretten nicht anerkennen könnte. Es käme, wie es die dann jeweilige Community gerne hätte und in der Lage wäre damit zu importieren. Dann wären wir schnell wieder bei einer Leitwährung. Sie merken, 3s ist immer das identische Prinzip, egal wie und von wem organisiert.
zum Beitrag25.06.2026 , 17:31 Uhr
Es soll bereits Erzählungen geben, dass der DigiEUR etwa eine sog. Währungsreform mit gläsernem Bürger werden soll. 🤷
zum Beitrag24.06.2026 , 09:00 Uhr
Sie können sich Zahlen bitte selbst suchen. Das von Ihnen gesehene "mathematische Betrachtungsmodell" ist immer in sich geschlossen, d.h. es hört immer nach der Zahl hinter dem Istgleich auf. Demzufolge bleibt immer ausgeblendet, welchen wirtschaftlichen Erfolg wir gemeinsam erzielen. Dies gilt auch für den Produktivitätszuwachs. Ich frage mich, warum es nicht auf die Reihe gebracht wird, das alles zusammen zu bedenken: wie verteilen wir den wirtschaftlichen Erfolg. Und die Zahlen, das finden Sie ganz leicht, sagen eben, dass derjenige enorme Anteil, den zumindest ich als völlig unangemessen hoch erachte, bei den Eigentümern bzw. Vermögenden landet.
zum Beitrag24.06.2026 , 06:20 Uhr
Zustimmung.
zum Beitrag23.06.2026 , 06:39 Uhr
Wer die Gesellschaft hinsichtlich ihrer Gesundheit, zB Umweltzerstörung, die neue Viren pp hervorbringt, und Altersabsicherung durch Fonds abhängig von der Ausbeute der Selbstzerstörung macht, der gehört für dieses Geschäfts-und Politikmodell "belobigt".
zum Beitrag23.06.2026 , 06:36 Uhr
Das Zauberwort heißt Produktivität. Was mir gleichfalls bei der Zahlenlage fehlt ist, wie viele Leute "sozialverträglich" ableben. Fällt es Ihnen nicht auf, und Ihnen, User Flocke, dass "Rentenbezugsdauer" keine inhaltliche nominale Aussage über Kosten trifft. Ist das eine Person, die soooo schrecklich lange bezieht, sind es 10, sind es Millionen, und in welcher Höhe?! Das addieren wir dann schön und gleichen es mit dem Volkseinkommen ab.
zum Beitrag23.06.2026 , 06:30 Uhr
Anteil der Rente vom BIP über die Jahre anschauen!
zum Beitrag23.06.2026 , 06:25 Uhr
Substanz haben alle Vorschläge, auch welche aus der Mottenkiste. Womöglich nicht Ihr Fehler, jedoch der erste, der von der Kommission im Ergebnis gemacht wurde: Produktivität bzw Anteil der Verteilung zB von BIP nicht berücksichtigt, während kurzinformierte Kommentatoren die Armut und die gegeneinander ausspielen, die noch etwas haben, während die Reichsten u.a. die Lebensgrundlagen zerstören. Alle wohl Gehassten und wohl Schuldigen, zB Boomer, Arme, Beamte und sogar Politiker und 'kleinere' Geschäftsführer, sind ebenfalls Konsumenten und Nachfrager, sie stabilisieren andere und wiederum ihre Arbeitsplätze. Es ist scheißegal, wer heute alt ist, oder hoffentlich im guten Sinne alt wird, wenn die Umverteilung nicht wieder mehr zugunsten der 95% der fin. unteren Bevölkerungsschichten erfolgt und die Lebensgrundlagen durch gleichmäßigen Verzicht geschützt werden, wird jegliche Kürzung der Kommission vergeblich sein.
zum Beitrag23.06.2026 , 06:15 Uhr
Siehe meine Stellungnahme an den von Ihnen Verehrten.
zum Beitrag18.06.2026 , 17:26 Uhr
Diese Sorgen möchten Hitzetote haben.
zum Beitrag18.06.2026 , 06:30 Uhr
Es spricht staats- und verfassungsrechtlich nichts dagegen, den jetzigen Schutz von Würde bzw Leben auf ewig zu zementieren und jeglicher Änderung (-smöglichkeit) zu enthalten. Es ist völlig demokratisch, dass dies niemals "demokratisch" zur Debatte steht. Manchmal wundere ich mich, wo Sie studiert haben. Aber sicherlich verstehe ich Sie miss
zum Beitrag16.06.2026 , 12:00 Uhr
Das Volk, was soll das eigentlich, "Volk", das bin ich nämlich auch und ich bin nicht frustriert, ist frustriert, wenn es diese Untertanensoße von den blauen Schlümpfen nicht bekommt?!
zum Beitrag16.06.2026 , 11:55 Uhr
Ich bin überzeugt, dass Sie das von Ihnen Geschriebene tatsächlich ernsthaft so sehen und gut meinen. Allerdings fallen bei Ihnen Wertung und Zuordnung auseinander. Demokratie ist nicht allein, dass man die einen Idioten im Wege einer Wahl durch andere Idioten ersetzen kann, wenn die Mehrheit das wünscht bzw entsprechend wählt. Zur Demokratie gehört gleichfalls, was wir als Mehrheit anderen Menschen, also Eltern, Schwestern, Brüdern, Freunden, Bekannten, Unbekannten, Kolleginnen und Kollegen, Fremden usw, sprich den anderen Wählerinnen und Wählern, abverlangen können. Wahl ist Ausübung von Demokratie. Das "Abverlangen können" ist das Erleben von Demokratie. Beides gehört untrennbar zusammen. Dies vermittelt nachlesbar die Ewigkeitsgarantie des Grundgesetzes. Daher ist es nicht nur möglich, sondern auch erforderlich, dass man sich zur Not gegen 99,9% Wählerwillen stellt, wenn er sich gegen diese Ewigkeitsgarantie richtet. Denn das von Ihnen beklagte Ignorieren von 40% ist nicht das Problem von Demokratie, sondern das Erz konservative bis rechtsradikale Gedankengut dieser 40%, soweit es der Achtung der Menschenwürde usw entgegensteht.
zum Beitrag16.06.2026 , 11:39 Uhr
Richtig. Und auffällig ist, dass sogar jüngere deutlich konservative SPD-Positionen von Rechts verächtlich als "Links" geframet werden.
zum Beitrag15.06.2026 , 06:16 Uhr
Man darf bei der CDU nicht vergessen, dass sie auch Heimat von deren ist, die einen Fall der Republik nach Links schlimmer finden, als einen nach Rechts, sich aber noch zu demokratischen Strukturen bekennen, und man darf also sozial Hinten rangierender Bürger wenigstens auch noch, selbstverständlich erfolglos, klagen. Allerdings erfordern unterschiedliche Zeiten auch unterschiedliche Maßnahmen, und so sollte der sog. Unvereinbarkeitsbeschluss hinsichtlich der Linken fallen oder neu gefasst werden. So könnte man auch wieder für die Kompromisslösung als Weg demokratischer Kräfte werben.
zum Beitrag12.06.2026 , 03:33 Uhr
Weshalb, soviel zur Absurdität der Theorie, sich Banken untereinander Kredite gaben und so die sog. Finanzkrise auslösten.
zum Beitrag12.06.2026 , 03:30 Uhr
Doch doch, Sie leben in einer Ordnung, in der alles zu bezahlen ist und in welcher das dazu notwendige "Kleingeld" ausschließlich durch Bilanzverlängerung entsteht. Zwangsläufig, wenn Sie nicht auf Bestandsgeld, also solches, das bereits geschöpft und, das wird überwiegend der Fall sein, verdient, gestohlen, ererbt und in die Schweiz geschafft worden ist (das Letztere ist ein Gag, kommt aber vor), durch Steuern zurückgreifen, stellt sich doch zwangsläufig die Frage, wer die Bilanzverlängerung veranlasst, wer der Schuldner ist bzw sein wird. Wir reden hier nicht vom Teenager, der geil auf Klamotten ist, sondern mit Blick auf die Vergleichs- und Gesamtrechnung über Milliarden, damit's insgesamt gut läuft und immer "Kohle" da ist. Wenn sich Unternehmen und Teenager nicht mehr verschulden wollen bzw die Eltern keinen Bock mehr haben, Jeans und McDonald's durch Schulden zu finanzieren, dann bleibt grundsätzlich nur noch der Staat. Wenn der auch nicht mehr will, und Reiche, nicht Frau Reiche!, eine Neid- und Angstdebatte bei Herrn Lanz lostreten, dann muss man sich um das kloppen, was da ist, nämlich den Bestand. Wachstum ohne Schulden, nein.
zum Beitrag11.06.2026 , 06:19 Uhr
Nachvollziehbare Haltung von Frau Geiert.
zum Beitrag10.06.2026 , 19:17 Uhr
Natürlich - diese Aktionen rufen Kommentare wie den Ihrigen hervor, den die 99% der Autofahrer lesen, die sich auf den Straßen ordentlich verhalten; sie halten Ihren Kommentar für einen satirischen Witz von Harald Schmidt und freuen sich ob dieser Aufheiterung. Ergo Wirkung die Gesamtbevölkerung, denn irgendwie lachen dann auch die Raser über ihre Blödheit.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:47 Uhr
Ich denke, taz-Leser sind schlauer, als auf ein Nullsummenspiel am Aktienmarkt zu setzen.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:43 Uhr
Jein. Man schaut auf vergangene vergleichbare Geschäftsjahre. Dennoch, wie gesagt, nicht am Begriff festhalten.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:36 Uhr
Korrekt! Eine hohe Staatsquote ist kein Armutszeugnis, sondern Ausweis eines funktionierenden Gemeinwesens.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:32 Uhr
Danke, sachlich aufgestrippt. 👍
zum Beitrag09.06.2026 , 16:00 Uhr
Völlig falsche Fragen getreu dem Motto "Wir leisten uns in Deutschland die dümmsten Debatten". Hinterfragen wir wirkmächtig die Versorgung von Vermögenden? Hinterfragen wir (Geld-)Anlagen? Leistungslosigkeit von Vermögenden?
zum Beitrag09.06.2026 , 15:55 Uhr
Sie gehen der Spaltungsindustrie mutmaßlich auf den Leim. Es kommt bei jeglicher Finanzierung solcher Versorgungsaufgaben darauf an, welchen Anteil vom gemeinsam erwirtschafteten Erfolg, wir bedienen uns heute des BIP, wir aufwenden. Die korrekte Fragestellung bzw Forderung lautet, die Versorgungen nach Oben anzugleichen. Es wird vielmehr Zeit, diese Frage mit den anderen sozialen Fragen zu einer einheitlichen Fragestellung zu verknüpfen. Bislang nennen wir das mehrheitlich "Gerechtigkeit".
zum Beitrag08.06.2026 , 22:12 Uhr
👍
zum Beitrag08.06.2026 , 22:11 Uhr
Halten Sie nicht am Begriff "Üüüübergewinn" fest. Das führt zu dem ggf. gewollten Denkfehler. Eine Über-*hust*-gewinnsteuer ist einfach eine Steuererhöhung.
zum Beitrag08.06.2026 , 22:09 Uhr
👍
zum Beitrag08.06.2026 , 20:13 Uhr
Da haben Sie (in mir) den richtigen Bürokraten erwischt. Bürokratieabbau gibt es deshalb nicht, weil es keinen Bürokratieaufbau gibt. "Bürokratie" entspricht dem Sommermärchen, dass aus der von Ihnen genannten Denkschule mit Anleihen aus der Neoklassik gerne als Nebelkerze in den demokratischen Motor eingebaut wird, gibt null PS für Demokratie und eine aufgeklärte Gesellschaft.
zum Beitrag07.06.2026 , 22:57 Uhr
Es ist erschreckend, dass (im Fahrwasser der extrem rechten Konservativen) die "schleichende Konservatisiering des Abendlandes" durch die CDU zurückgekehrt ist.
zum Beitrag04.06.2026 , 07:31 Uhr
Dann müssen Sie googlen üben, oder einfach mal den Link hier einfügen. Was Sie auch tun können, die von mir genannten Zahlen nachschauen und dann bei Ihren Quellen anrufen, warum sie Sie mit falschen Materialien versorgen. Viele Grüße 👋
zum Beitrag03.06.2026 , 06:17 Uhr
Sie verbreiten wohl geschönte Berechnungen?! Ihre Statistik kann nicht stimmen, weil wir zunächst einmal über die Einkommensstärksten nichts wissen. Das SOEP ist dahingehend unvollständig, die Reichsten sind gar nicht erfasst. Deshalb gehört, man staune: statistisch, ein Grundschuldirektor in A12 schon zu den stärksten 10%. Seine Lohnsteuer liegt als Single bei rund 1.500 Euro im Monat. Im Übrigen haben, was meinen Sie eigentlich genau?!, Einkommens- und Lohnsteuer (diese Leute schaffen es sozusagen nicht einmal in die Einkommenssteuer) eben nicht einen Anteil von 93 bis 95% als "alle Einkommenssteuer) am Gesamtsteueraufkommen. Mit jeweils rund 25 bis 26%, also wohl knapp bei 50% von 100% des Gesamtsteueraufkommens, liegen das "Märchensteueraufkommen" (MwSt.) und die Lohnsteuer. Die klassische Einkommenssteuer dümpelt deutlich darunter. In diesem Segment müssen selbstverständlich die bekannten! Einkommensstärksten auch den größten Anteil tragen. Insgesamt jedoch bleiben sie deutlich hinter den - auch moralisch - zumutbaren Möglichkeiten zurück.
zum Beitrag02.06.2026 , 15:28 Uhr
Fangen wir beim GG an. 😉
zum Beitrag02.06.2026 , 15:26 Uhr
Wie werden denn Modernisierungsschübe und oder wichtige Impulse - gern auch schwer - bewertet? Welche nachhaltigen Verbesserungen waren denn eingetreten? 🤷 Man kann's messen: zB Steuern, Schuldenstand, Arbeitslosenzahlen, Mieten, ärztliche Versorgung. Nur zu! Ich bin gespannt.
zum Beitrag02.06.2026 , 15:01 Uhr
Des Glücks "Facon" für Jedermann hängt aber wohl sehr daran, ob sie seines Schmied sind. 😉 Nix für ungut.
zum Beitrag01.06.2026 , 15:47 Uhr
Dennoch mein Kompliment zur Leistung. 👍
zum Beitrag01.06.2026 , 15:38 Uhr
Wollen Sie darüber nicht noch einmal nachdenken? 😉
zum Beitrag01.06.2026 , 07:48 Uhr
Die Begriffsverzerrungen, hier "Vollkaskostudium", sind vollidiotisch.
zum Beitrag31.05.2026 , 09:32 Uhr
Es gibt auch noch vernünftige Leute im Osten, die kein, auch nicht von anderen Konservativen, Untertanentum wollen, das nur die Welt finanziell verwerten will.
zum Beitrag31.05.2026 , 09:30 Uhr
...und dabei dürfte es sich nicht um "Fürsprache", sondern das Missverstehen von ökonomischen Prozessen, die such ja für die Mehrheit ändern ließen, und Revanche-Gelüste handeln. D.h. die "Arbeiter" ahnen schon, dass sie finanziell nicht besser stehen werden, hoffen vielleicht auf eine zweite Amtszeit auch einer anderen Partei, die es - was nicht sein wird - dann wieder besser machen könnte, aber jetzt, zwischendurch, sollen "die anderen" von "Schwarz bis Grün" erstmal ihre Jobs verlieren. Das, was die "Affen für Deutschland" tun, das nennt sich ganz einfach: Hass schüren durch Desinformation. - Leider springen Menschen, gleich welcher Schicht, darauf an und bringen denen, die dies für sich persönlich nutzen (wollen), womöglich Mehrheiten. Insoweit hat sich an dem Eindruck der DDR nichts geändert; früher hat die SED die Leute belogen, heute macht es die AfD.
zum Beitrag28.05.2026 , 13:22 Uhr
Die Ausführungen des Autors sind womöglich ehrlicher, als es womöglich jede Steuererklärung des von Ihnen wacker verteidigten Personenkreises sein kann. 😎👍
zum Beitrag26.05.2026 , 21:11 Uhr
Eine bewegende Erzählung, welche natürlich Ihre Hintergrundbotschaft tragen soll. Selbstverständlich spreche ich systemisch vom Geld, aber auch - das kennen Sie doch - staatsrechtlich. Nennt sich u.a. Kreditaufnahme und Steuerrecht. .. Ferner muss sich kein Staat am Kapitalmarkt verschulden bzw die Zinsphantasien Dritter befriedigen. Es ist eine bewusste politische Entscheidung, genau wie die - wie sagten Sie in etwa - Schulen, Unis und andere Infrastruktur verrotten zu lassen, oder eben nicht auf "Erneuerbare" zu setzen. Dieses Land leistet sich nicht nur die dümmsten Debatten, sondern auch die dümmste Finanzpolitik.
zum Beitrag26.05.2026 , 21:01 Uhr
Albig-Stuss vom Feinsten. Wir wissen m. E. sehr genau, dass es nicht um Migration geht, sondern um Wetteifern (mit den dümmsten Untertanenvorstellungen). Dazu braucht es klare Aussagen und klare Taten, die sich gegen die Themen der Konservativen richtet.
zum Beitrag25.05.2026 , 21:13 Uhr
Aber nicht doch, es ist eine Frage des Interesses, aka "politischer Wille", jedoch nicht ein solcher, der vom Votum einer Wahl abhängig ist. Ich kann's nur immer wieder in Verwirklichung des "Bildungsauftrages" sagen: Geld ist nicht das Problem, sondern dass Regierungen von Staaten nicht (frei) handeln wollen. ..
zum Beitrag25.05.2026 , 21:01 Uhr
Innerhalb von drei Jahren? Und was war mit rund 40 Jahren Konservativ, via "Kohl i Merkel"?! 😜
zum Beitrag25.05.2026 , 06:19 Uhr
Das weiß ich als Nichtbauer ebenfalls nicht, jedoch "fressen" Erwachsene aus medizinischer Sicht schon einmal zuviel. Darüber hinaus kippen wir Nahrungsmittel auch gerne mal ins Klo. Womöglich ist Quantität nicht das Problem.
zum Beitrag24.05.2026 , 13:05 Uhr
Bei diesen Überlegungen vermisse ich das Gegenüberstellen von Fläche und Verbrauch, sowie Kennzahlen des tatsächlichen Bedarfs, aber auch dazu, was achtlos oder achtungsvoll dennoch weggeworfen wird. Auch Erzeuger stehen nämlich leider unter Wachstumszwang, weil (fremde) Vermögen Preise machen. So viel zur wundersamen Brotvermehrung.
zum Beitrag22.05.2026 , 16:26 Uhr
Man ist wirklich versucht, die Nummer "Unternehmer haben in einer Regierung nichts verloren" zu bringen. 🤷
zum Beitrag22.05.2026 , 06:47 Uhr
Womöglich sortiert sich die Logik (des StangEntzuges) in das schwedische Rechtssystem nachvollziehbar ein, ansonsten dürfte der 'Entzug' konservatives dummes Zeug darstellen. Klare Sanktionsregeln und vorher die Lösung der Frage, was man sich in einem demokratischen, rechtsstaatlichen, ökologisch und ökonomisch gerechten (Gleichheit) Gemeinwesen bieten lassen muss, dürften zu besseren Ergebnissen führen.
zum Beitrag22.05.2026 , 06:42 Uhr
Die Debatte wird auch in dieser hier verhandelten Kleinteiligkeit noch! nicht lösen lassen. Sie wirft vielmehr alle Grundfragen einer gerechte(re)n! Verteilung des gemeinsam auf dem "Puckel" von Natur, Menschen und Tieren erwirtschafteten materiellen Erfolges auf, die vorher, bevor man sich der Frage des vorliegenden Artikels widmen kann, zwingend zu lösen sind.
zum Beitrag21.05.2026 , 16:21 Uhr
Den Staat durch Steuerentlastung auf der falschen Seite, nämlich den zumindest 5% der finanziell oberen Bevölkerungsschichten, immer mehr Einnahmen wegzunehmen, kann nur das Ziel haben, den Weg für einen Rückbau des Staates, mithin des Öffentlichen, zu ebnen.
zum Beitrag19.05.2026 , 06:32 Uhr
Mal schauen wie die Kommunalaufsicht agiert.
zum Beitrag19.05.2026 , 06:23 Uhr
Darauf, dass zumindest die angeblich rechtsstaatlichen Konservativen den Zeitpunkt des Verbots verpasst haben (könnten), gibt es zumindest für mich nur eine Antwort: der mögliche (neoliberale) Koalitionspartner darf nicht verloren gehen, insbesondere der Ost-CDU. Dort gibt es voraussichtlich eine nicht unwesentliche Anzahl an Mitgliedern, die in ihrem schwarzen Parteibuch viele blaue Seiten vorweisen können.
zum Beitrag17.05.2026 , 20:49 Uhr
Verzeihung, zumindest zwei Sachen passen bei Ihnen nicht zusammen. Reformfähigkeit betrifft - wenn ich es so ausdrücke, erscheint mir dies verständlicher - nicht nur Menschen bzw die Gesellschaft (Unternehmen eingeschlossen), sondern ebenfalls Technik. Dort heißt "Reformfähigkeit" nämlich "Produktivität". Man sieht bereits an der Ihrigen Wortwahl, die an dem Denken ansetzt, dass "Reformfähigkeit" (auf Menschen bezogen) angesichts einer komplexen Organisation von Wirtschaft und des Einstellens von Erfolg (zB Produkt, Bedarf, Marketing, Eigentum - und Kaufkraft!!) den völlig falschen Begriff darstellt. Ferner, also die zweite nicht passende Sache, vernachlässigt Ihre Prognose (erneut) beispielsweise die eben nicht unwesentlich bedeutsame - siehe oben - Produktivität, wohin ich jedoch gedanklich nicht möchte, sondern auf die Wahl nach dem "Modell", d.h. möchte "ich" weiterhin nur exportieren, oder sorge "ich" auch endlich für gerechte Besteuerung und für Inlandsnachfrage.
zum Beitrag17.05.2026 , 10:50 Uhr
Jetzt hören wir dann wohl mit Abstimmungen auf?
zum Beitrag17.05.2026 , 10:49 Uhr
Nicht wünscht? Bitte noch einmal lesen.
zum Beitrag17.05.2026 , 10:44 Uhr
"Der Pessimist ist derjenige, der vorzeitig die Wahrheit sagt."; ist doch völlig menschlich, sowie politisch in Ordnung, Anträge um ihrer selbst willen und nicht um deren Aussicht auf Erfolg, einzubringen. War nun eben erfolgreich. 🤷
zum Beitrag13.05.2026 , 20:39 Uhr
Nein, weil sie geschickt an Angst- und Selbsterhaltungsmechanismen andocken.
zum Beitrag13.05.2026 , 20:26 Uhr
Was ein Grundschuldirektor verdient, das sollte man den Parlamentariern ruhig gerne belassen. Das macht sie nicht zum Feind der Armen.
zum Beitrag11.05.2026 , 17:31 Uhr
No, Sir, erstmal herumdrehen: kein Nachfrageformat, sondern ein Angebotsformat. .. Später kommen wir darauf bestimmt noch einmal zurück. .. Dass "Reibungsverluste" Einnahmen aufzehren würden, halte ich, freundlich ausgedrückt, für einen Irrtum. "Reibung" sind beispielsweise Jobs, vom Hausmeister bis zum Behördenleiter. Sog. "Reiche" dürften wohl eher die Erhebung ihrer tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse von 'fürchten' bis (was man der Armut gern zumutet) 'unredlich (meint das standhafte falsche behaupten: rechtswidrig)' betrachten. Es hätte zu solchen Vermögen, unter einer klugen Wirtschaftspolitik (im Vergleich zur Produktivität dürften die Löhne insbesondere hochtechnisierter Sektoren noch zu niedrig sein), erst gar nicht kommen dürfen (Einbruch von Inlandsnachfrage, fehlende öffentliche Investitionen). Ferner dürften die 9 Billionen wohl nicht insgesamt zum Anschauen herumliegen, sondern an Märkten Preise machen. Det Cash "konsumiert" nämlich. Ahoi.
zum Beitrag11.05.2026 , 17:06 Uhr
Die Enttäuschung unserer Mitmenschen, denn sie haben etwas besseres als Hartz verdient, könnte auch so zu lesen sein: Von irgendetwas wird "uns" auch die AfD leben lassen; einstweilen sollen nun die anderen (Entscheidungsträger zB von CDUCSUSPD) ihre Jobs verlieren.
zum Beitrag10.05.2026 , 23:00 Uhr
Dem Thema muss man sich belastbar, mithin wissenschaftlich, nähern. Statistisch ist über Reichtum wenig bis gar nichts bekannt. Sie haben jedoch Gewissheit zum Reichtum? Die haben nichts, Entschuldigung, Sie sagten - da sei wohl nicht viel zu holen, warum auch immer. Schaut man zur Bundesbank, dann haben die Deutschen ein Barvermögen von rund 7,5 Billionen Euro. Barvermögen! Jeder kann für sich nachrechnen, wie er daran beteiligt ist. Als Ökonom muss ich noch fragen, ich nehme nur Ihre Worte auf, warum "ich" "Produktivvermögen" nicht für Konsum einsetzen kann?! Es ist völlig Wurscht, was "ich" "flüssig" mache, um am Markt Nachfrage entfalten zu können, oder was "ich" auf den Tisch packe, selbst einen Betrieb, um woanders einen Fehlbetrag auszugleichen. "Nachhaltigkeit" hat in diesem Zusammenhang als "Vokabel" überhaupt keine Bedeutung.
zum Beitrag10.05.2026 , 22:47 Uhr
Wo sind Ihre repräsentativen Beispiele?!
zum Beitrag10.05.2026 , 22:47 Uhr
(Sorry, aber wo sind Ihre belastbaren) Zahlen?!
zum Beitrag10.05.2026 , 15:05 Uhr
Man muss einkalkulieren, dass es die Regierung "darauf ankommen" lässt. Insbesondere die CDU, weil sie sich einbildet, besonders im Osten, sie könne mit der AfD koalieren. Denn das vergleichbar psychopathologisch relevante Festhalten der Regierungsparteien in Wesentlichem an dem, was zusammenfassend kurz Neoklassik und Neoliberalismus genannt wird, dürfte nur eines bedeuten: 'Wir werden die ökonomischen (Macht-) Verhältnisse in diesem Land niemals wieder ändern. Wenn ihr deshalb AfD wählt, dann ist das allein euer Problem.'.
zum Beitrag10.05.2026 , 06:06 Uhr
Ach, Kopf hoch! Wir kommen doch bereits unterschiedlich zusammengebaut auf die Welt. Alles betrauern? Nein! Etwas Eigenes daraus machen! 👍
zum Beitrag08.05.2026 , 05:54 Uhr
Regierung, sog. Wirtschaft .. schämen! Und nicht vergessen, den Flieger nach Paris zum Friseur zu nehmen.
zum Beitrag07.05.2026 , 06:15 Uhr
Dann lässt die Regierung das Recht eher Rechts liegen. Einen Volkswillen kann ich nicht erkennen. Die Migrationsfrage ist selbstverständlich stark streitfähig, insbesondere bei männlichen Menschen mit, nach Sigmund Freud, wenig Masse im Schritt, wird aber womöglich falsch gedeutet. Es sollte nämlich einbezogen werden, dass denen mit mehr Masse im Schritt um einen starkes Gemeinwesen geht, das effektiv - auch gegen Wirtschafts- und Steuerkriminelle (huhu, Finanz- und Immobilienbranche 👋) - zu reagieren in der Lage ist.
zum Beitrag06.05.2026 , 11:27 Uhr
Eine "Einladung zum Mord" sind nicht fehlende Anlagen, sondern die gelebte politische Kultur. Dazu gehören genauso die dümmsten politischen Debatten des Landes um Stadtbild und Krankentage, wie auch der konservative Empörungsjournalismus. Warum also eine Einladung zum Mord? Das ist ganz einfach: die Kommunen und die zumindest 90% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten werden und sind unterfinanziert, sie genießen keine Verschonungsbedarfsprüfung, Dienstwagen und in der Regel auch keine Steuerhinterziehungmodelle. Rente ist (un)sicher. Reiche verdrecken die Umwelt. Nur Krebs ist annähernd gerecht, nämlich nach körperlicher Leistung, verteilt. Errichtet die Kommune trotz Armut Schutzmaßnahmen, dürfen sie nicht teuer sein, dann sind sie auch nur halbherzig im Geiste einiger Betrachter, oder die kommunale Spitze wird als Verschwenderin bezeichnet. Implementiert die Kommune keine Schutzmaßnahmen, dann wird sie sehr wahrscheinlich als leichtfertig bezeichnet. Fehlt es an findiger Planung, das kann und darf jeder Kommune passieren, dann ist's der Ölpreis. Eine Einladung zum Mord ist die neoliberale konservative gesamtgesellschaftliche Organisation des Gemeinwesens.
zum Beitrag05.05.2026 , 16:29 Uhr
So schaut's, wenn die Mehrheiten nicht passen und der gewichtigere Koalitionspartner noch mehr auf Umweltschutz und Sozialpolitik pfeift, als der andere.
zum Beitrag05.05.2026 , 12:00 Uhr
Karate ni sente nashi - etwa, im Karate gibt es keinen Angriff. 🥋
zum Beitrag04.05.2026 , 06:24 Uhr
Ich denke nicht, dass der andere User diese Gegenseitigkeit meint, sondern das - wie auch immer ursächlich - Teilen gemeinsamer Werte. Wo Sie recht haben, denke ich, dass dies, die Ursächlichkeit, zumindest in unseren Breiten nicht mehr aus einem tradierten Naturkodex bzw gemeinsamen Werten heraus geschieht. Meine persönliche "Verschwörungstheorie": die Abkehr von Natürlichkeit (zB der Ascheu dem Töten gegenüber und Abkehr von der Humanität, denn alles muss sich rechnen) haben wir der hiesigen Kultivierung des Neoliberalismus zu "verdanken", selbst wenn das nicht beabsichtigt war; es macht jedoch etwas mit den Menschen.
zum Beitrag04.05.2026 , 06:15 Uhr
👍
zum Beitrag03.05.2026 , 07:02 Uhr
Wir sehen hierdurch, inkl. der (befürwortenden) Äußerungen aus den USA, Wahlkampfhilfe für die Rechten.
zum Beitrag30.04.2026 , 06:23 Uhr
Es geht um relative Armut. Und selbst wenn "Sie" keine Steuern nach gesetzlichen Vorschriften zahlen würden, was schon einmal aufgrund der "Märchensteuer", dieser "Dreckssteuer", nicht geht, dann finanzieren "Sie" die Vermögen von "Reichen" zB über Gebühren, oder eben schlechte Löhne, auf die dann keine Steuern fällig werden.
zum Beitrag30.04.2026 , 06:19 Uhr
Erdbeerquark! Alles Ausreden, sagt der Ökonom. Es geht um Güter. Geld kann niemand essen, 1. Stunde 1. Semester. In der Sache laufen die Interessen gewöhnlich zusammen (das erschließt sich nicht gleich, weil keine Transparenz transportiert wird), auch wenn die eine Plinse einen psychologisch einen Maybach braucht. Also, wo laufen Wohlstand und (sein) Empfinden zusammen, zB: Grundbedürfnisse, Schulbildung dazugehörig, allg. Mobilität, Gesundheitsleistungen, Pflegeleistungen, soweit nicht bereits im zuvor Notierten enthalten. Ich wäre zB dafür, Gebühren und Nutzungspreise für öff. Güter abzuschaffen. ➡️ Umfairteilen
zum Beitrag30.04.2026 , 06:11 Uhr
Gegen das argumentative "Anzünden" dürfte niemand etwas haben. 81% sind schon Zündstoff, jedoch wird man davon womöglich noch Falschabbieger und Desillusionierte abziehen müssen. Schade eigentlich.
zum Beitrag26.04.2026 , 21:18 Uhr
Sehr viele schwierige Fragen aufeinander. Eine progressive Politik hat - nicht nur aufgrund von Manipulationskampagnen von Konservativen und Rechten - Probleme, gehört zu werden, da sie auch aktiv verhindert wird. Wir haben Webseiten voll mit Themen um Nachhaltigkeit und eine Wirtschaft für alle, wir haben sogar Stiftungen, die solche Projekte bzw Vereinigungen unterstützen, bis hin zum Antreiben der Energiewende, dem Wunsch nach gerechten Steuern für die unteren 90%, Tierwohl und wirklich wirksamen Klimaschutz - und wir haben's nicht.
zum Beitrag25.04.2026 , 05:32 Uhr
Ich denke zu wissen, dass Sie dies nicht negativ gemeint haben, klarstellend möchte ich nur begrifflich: die Position des OBM ist nicht "links", sondern ungemein vernünftig und ökonomisch klug.
zum Beitrag25.04.2026 , 05:29 Uhr
Das werden sie jetzt, nach der schei.. Reform des Grundsteuerrechts auch tun. Jedenfalls ist Ihnen der Dank aller anderen als der reichen Eigentümer sicher.
zum Beitrag25.04.2026 , 05:26 Uhr
Mit diesem Kürzungskühlschrank werden die Vermögen durch die sozial und finanziell unteren Bevölkerungsschichten finanziert.
zum Beitrag24.04.2026 , 18:09 Uhr
Das Männliche ist halt der schlechtere Verbrecher.
zum Beitrag24.04.2026 , 06:13 Uhr
Top! 👍
zum Beitrag24.04.2026 , 06:09 Uhr
Das war jetzt klassische Meinungslenkung durch Meinungsfreiheit. 😆👍
zum Beitrag24.04.2026 , 06:07 Uhr
Da bin ich, selbstverständlich ordne ich Ihre Aussage auch ein wenig ein, vollkommen bei Ihnen.
zum Beitrag24.04.2026 , 06:05 Uhr
Wie erfrischend anders, interessant, einmal auch etwas anderes zu lesen. Denn ich erwarte von einem Herrn "Kriminal" nämlich genau das; was und wie er es sagte. 👍
zum Beitrag24.04.2026 , 06:01 Uhr
Recht hat er.
zum Beitrag20.04.2026 , 21:03 Uhr
Mr. Strolch, dat Jeld is im Denkmodell eischendlisch nie dat Problem. Et jeht nur um Jüter. .. Womöglich, es wird sich erweisen, brauchen wir Gas wirklich noch eine Weile. Nur, falls es an dem nicht ist, oder doch alles zu spät kommt und es bei Otto Normalverbraucher klimabedingt quietscht beim Atmen, wird Frau Reiche dann ihr Sauerstofffläschchen mit uns teilen?
zum Beitrag20.04.2026 , 20:52 Uhr
Meinungsfreiheit.
zum Beitrag19.04.2026 , 12:44 Uhr
Ein anderes Verständnis von Wirtschaft wäre schön (siehe Martin Oetting). Natürlich bezweifle ich, dass ich jemand aufgrund eines (Liefer-)Termins einen Menschen totfahren möchte. Es geht jedoch beispielsweise um positive Umgangskultur bzw Bewusstsein mit dem, was wir täglich Gefährliches tun, zB Warenlieferung per Kraftfahrzeug und die Straßenverkehrsordnung, und Investitionen, zB von Kommunen in Radwege und baulichen Anlagen für den Personenschutz, Verkehrssicherheitsprojekte (s. auch kommunaler Zusammenschluss 'Lebenswerte Städte').
zum Beitrag17.04.2026 , 15:32 Uhr
Stimme Ihnen schon überwiegend zu. Ein Verhältnis aus einem, drei, fünf oder acht Jahren zu bilden ist, zunächst nichts anderes, als einen 'Prozentsatz' zu bilden, oder eine bestehende Steuer für alle um x% zu erhöhen. Es sagt mE niemand, dass eine spezifische Übergewinnsteuer erfunden wird. Es handelt sich dort, wo das Recht eine Pi-mal-Daumen-Steuer nicht ermöglicht, in erster Linie um einen Sozial- denn Rechtsbegriff.
zum Beitrag17.04.2026 , 15:22 Uhr
Hier stehe ich und kann nicht anders, ich wünsche diesem Tier, dass es frei kommt, weiterhin lebt, gerne lebt, gerne Wal ist und immer gerne bleiben wird. Das wünsche ich auch dem Menschen in seinen humanen noblen Momenten.
zum Beitrag15.04.2026 , 19:49 Uhr
Liebe national und international Verantwortliche und Leistungsträger, Empfehlung: Zähne mit Benzin spülen und mit Abgasen den Schweiß vom vielen Arbeiten in den Achselhöhlen angenehm riechbar machen, zudem ein wenig Diesel-Rouge auf die blassen Wangen, das ist ein neuer hipper Trend aus Amerika. Viel Spaß!
zum Beitrag15.04.2026 , 11:32 Uhr
Ich hab's noch nie gerechnet, folglich insofern ich vorsichtig vortrage: schon die Einschätzung als 'nicht unbeträchtlich', was ja zumindest im Durchschnittsverständnis kognitiv als 'kurz unterhalb von beträchtlich' - was auch immer das 'konkret-materiell' heißen soll - verarbeitet wird, ist ja schon Unfug. Es ist Sozialgedanke, es ist solidarisch. Haben Sie indes schon einmal pro Kopf die "Pfennige" Mitfinanzierung pro KK-Mitglied der jeweiligen KK, oder insgesamt, nachgerechnet?! Jedes Dagegensprechen über die Aussagen des Artikels hinaus ist neoklassischer Spaltungssprech.
zum Beitrag13.04.2026 , 21:26 Uhr
Hier stand ja einmal zu lesen, Deutschland leiste sich die dümmsten Debatten. Das stimmt auch. Allerdings leisten wir uns ebenso die dümmsten Antworten auf die Fragen der Zukunft, und die klugen Antworten lauten nicht immer "Wachstum" und oder "keine Regulierung". Man möge sich beispielsweise einmal seinen 'Porschemotor' oder seinen 'Fernreiseflieger' um den Hals hängen und schwimmen, oder in den Alpen am Grat wandern gehen. Es darf daneben auch gerne tief eingeatmet werden, während man die Haare mit feinstem Erdöl gelt. Schämen!
zum Beitrag13.04.2026 , 18:46 Uhr
Ja, sicherlich, aber nur solange es um "Kohle" geht. Altenversorgung könnte auch anders organisiert werden. Davon ausgehend der Wortgag: dann muss 'die Reiche' wieder schweigen, weil sie dann zum Thema keine Meinung mehr haben darf. 😉
zum Beitrag13.04.2026 , 18:43 Uhr
Nicht ganz. Solange wir "rechnen", (grob) BIP minus "Sozialstaat", dann vielleicht. Aber im Prinzip geht es nur um Güter und wird alles mit Gütern bezahlt. Dann sieht die Sache schon ein wenig anders aus. Zumindest wie genügend Ressourcen, zB Arbeitskräfte, vorhanden sind, die's machen wollen (Freiwilligkeit unterstellt).
zum Beitrag13.04.2026 , 18:36 Uhr
Fairer Verlierer? Nein. Die antidemokratische und rechtsextreme Bewegung sollte man global denken. Die Bewegung ist noch nicht am Ziel. Orban hat der AfD und den anderen dummen Menschen mit der bisherigen verbalen und tatsächlichen Ruhe Wahlkampfhilfe geleistet. Die Rechten haben noch das Bedürfnis, sich soweit demokratisch zu verstellen, dass die Menschen glauben, man würde die Rechten mittels einer demokratischen Wahl wieder loswerden können; von daher könne man sie ja einmal wählen und "ausprobieren". Bis die kritische Masse so groß ist, dass sie den Mantel abstreifen können und sie nicht mehr durch eine freie und faire Wahl beseitigt werden können. Denn sie haben bemerkt, dass sich die Menschen aufgrund des orangenen Krakelers in Washington vom hard-core Konservatismus abwenden; deshalb fressen sie noch ein wenig Kreide.
zum Beitrag11.04.2026 , 22:16 Uhr
2000 Jahre nach Christi Geburt, knapp 80 Jahre nach dem ersten Computer - und noch immer solch gequirlter Unfug. Frau Reiche, go home.
zum Beitrag10.04.2026 , 21:14 Uhr
Das Zeug muss letztlich im Boden bleiben. Alles andere ist die Dummheit pur, die wir uns bereits Jahrzehnte lang leisten. Das einmal jedoch hinweggedacht, dann ist die Senkung der "Spritsteuer" bei Erhöhung von Steuern für unsere lieben (angeblichen) "Leistungsträger" kein schlechter Move. Auf Dauer hilft natürlich nur "Sonnen-Power". Aber keine Sorgen, liebe Leute, unsere Nieten in Nadelstreifen in Politik und Wirtschaft, die mir jeden Montag und Donnerstag zB die Wirtschaft im Fernsehen erklären und selbige zu Tode "neoliberalismussen", schlicht null Ahnung haben und ebenfalls weiterhin zB die Umwelt zerstören, holen uns da schon wieder heraus.
zum Beitrag10.04.2026 , 21:02 Uhr
Sie haben natürlich recht. Mit rund 200Mrd Euro könn(t)en 10Mio Pkw - Neuwagen - ersetzt werden. Das zeigt die Wichtigkeit dessen, dass, nennen wir sie einmal so, die Verkehrswende durch die Gesellschaft - der Staat - getragen werden müsste, wenn wir sie schnell haben wollen.
zum Beitrag10.04.2026 , 20:49 Uhr
Naja, Knappheit, was bedeutet das?! Soll heißen, ich bezweifle, dass - zumindest was man jetzt darunter versteht, wenn man Ihren Post liest - Öl in diesem Sinne knapp geworden ist. Umgekehrt könnte man fragen, wenn das "G'lump" wirklich so knapp ist, warum kostet der Liter Treibstoff nicht 3 oder 4 Euro.
zum Beitrag07.04.2026 , 19:02 Uhr
👍
zum Beitrag05.04.2026 , 20:45 Uhr
1. Lacher (der Trauer): Landtagsabgeordneter. 2. Lacher (der Gewissheit): Kanzlei Höcker.
zum Beitrag05.04.2026 , 07:22 Uhr
Das ist aus meiner Sicht Augenwischerei bzw. im richtigen Kleid ("Politik für andere") die falsche Kernaussage. Die Politik wird nicht für "Boomer" gemacht, sondern nur der klägliche Rest von Politik, der von der Politik übrig bleibt, die man für die Vermögenden macht. Wenn Sie also z. B. das Wahlalter senkten, dann bewegten Sie nur innerhalb dieses kläglichen Restes etwas, das zur Verschärfung der Spannungen innerhalb der Gruppen, die diesem kläglichen Rest angehören, beitrüge.
zum Beitrag05.04.2026 , 07:15 Uhr
Ich habe es nicht nachgerechnet, aber ich verwette meinen Hinterspeck, dass sich im Verhältnis zum BIP nichts, oder kaum etwas geändert hat. Dabei bin ich ob meines freimütigen Wetteinsatzes sehr zuversichtlich, dass ich meinen Hinterspeck behalten darf. Was sich zudem verschlechtert hat, das ist die Einnahmeseite zur 'Aufgabenseite' der Kommunen.
zum Beitrag05.04.2026 , 07:12 Uhr
So finanziert der 'Sozialsektor' die Steuerpolitik der Verantwortlichen im Staat bzw. die Vermögen.
zum Beitrag04.04.2026 , 13:26 Uhr
Beim "eigenen Übergewinn" (zusätzliche Steuereinnahmen) haben Sie wenigstens den Benefit, dass er uns allen zugute kommt. Aber natürlich ist das auf Dauer kein Trost. Allerdings wandert der Übergewinn der Unternehmen, gesamtwirtschaftlich sehr wahrscheinlich, überwiegend auf die Einkommensseite der Eigentümer.
zum Beitrag04.04.2026 , 06:56 Uhr
Womöglich kann man zum Thema nicht optimal kommunizieren, aber stets ein kleines Stückchen besser. Zunächst kann man, selbst wenn es für andere kaum auffällig in den Text 'eingepreist' worden ist, zu keinem guten Ergebnis kommen, wenn man für den stets wichtigen Ausgangspunkt nicht in die Vergangenheit schaut. Wir haben Reiche, nein, nicht Frau Reiche, gepampert, Strukturen aufgegeben, Szenen preisen Reichtum, Gold und fette Autos, wir haben bis zum A.. Daten von armen, aber nicht von reichen Menschen gesammelt, Steuern quer über die Kante gejagt (ungerechtes Steuersystem), Wertschätzung und Bewunderung wichtigen Berufsgruppen vorenthalten. Auffällig: zur Durchsetzung weniger destruktiver finanzieller Maßnahmen braucht es etwa die doppelte Anzahl an sozialen Verachtung erzeugenden Maßnahmen. = Das ist (politische) Volkswirtschaft in Deutschland kurz erklärt. Jetzt ist es doch nun wirklich sch..egal, ob von Maßnahmen auch Reiche profitieren oder ob jetzt die hohen Preise die Energiewende fördern. Hatten wir alles schon. So geht's jetzt: Steuer auf Treibstoff runter, gerne Soz.leistung hoch, die fin. oberen 2 Prozent besteuern.
zum Beitrag03.04.2026 , 12:22 Uhr
Demokratie ist ebenfalls die angemessene Berücksichtigung der vitalen Interessen der übrigen Wähler: innen. Beispiele dafür sind, dass erhalten Demokratie und Mitbestimmung verbessert werden, sowie eine lebenswerte intakte Tier- und Pflanzenwelt. Dies resultiert nach meiner womöglich unmaßgeblichen Auffassung aus der Pflicht zur Achtung der Menschenwürde, als auch dem Rechts- und Sozialstaatsprinzip. Wenn Demokratie nur wäre, wer "dir" den Hals zudrückt, oder wie schnell, dann wäre dies keine Demokratie, sondern nur die Wahl des einen oder anderen "Henkers". Dies gilt auch wirtschaftlich. Soweit also der User Pas.fute.fute darauf abstellen wollte, hat er meiner Meinung nach recht.
zum Beitrag03.04.2026 , 12:10 Uhr
Ist mir unverständlich, was Sie meinen.
zum Beitrag02.04.2026 , 12:31 Uhr
Da bin ich eher für die Auflösung von Ballungszentren, um Tiere zu schützen. Wir schießen ja schließlich auch nicht Menschen. Entgegen der Ihrigen Info habe ich die Einschätzung eines Experten gehört, der Wolf habe sich vielmehr verirrt.
zum Beitrag01.04.2026 , 19:12 Uhr
Ob nun Aprilscherz, oder Wagner hin oder her, bei Herrn Weimer knistert's unterm Pony.
zum Beitrag01.04.2026 , 05:57 Uhr
Tiere an die Macht.
zum Beitrag31.03.2026 , 20:12 Uhr
Womöglich nicht, aber soweit es Ihnen auffällt, dann sprechen wir immer wieder über den identischen Personenkreis: nämlich die zumindest 92% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten. Und diese weisen sich dann auch noch gegenseitig ihre jeweilige Kritik zu. Stört Sie das nicht?
zum Beitrag31.03.2026 , 20:08 Uhr
Es kommen lediglich, wie immer, die finanziell "oberen 10.000" davon. Alle anderen zahlen, entweder über Beiträge, oder Steuern, oder beides. Ich finde das solidarisch, ärgere mich aber natürlich auch über Steuerfluchtmodelle.
zum Beitrag31.03.2026 , 20:05 Uhr
Wohl deshalb, weil sie Mitglieder haben und Wettbewerb herrscht.
zum Beitrag29.03.2026 , 21:30 Uhr
Ich bin da prinzipiell bei Ihnen. Umso mehr ... je größer Ihnen die Ablehnung um die Ohren weht. Sollen die anderen doch einmal offenlegen, wie sie zum Beispiel mit schwindenden Materialien, Preisen am Bau, Umweltzerstörung und sozialem Ausgleich umgehen wollen. Nur zu!
zum Beitrag29.03.2026 , 14:13 Uhr
Ressourcenallokation sieht selbstverständlich anders aus. Auf ein wirksames Überangebot, darauf läuft es ja hinaus, hinzuarbeiten, das ist zumindest hier eine abgedroschene Mottenkiste.
zum Beitrag28.03.2026 , 20:39 Uhr
Das Szenario war insgesamt vorhersehbar. Es wäre nicht verwunderlich, wenn wir, zum Beispiel zu dem Zweck der Selbstbereicherung, genau dorthin sollten, wo wir jetzt stehen.
zum Beitrag27.03.2026 , 03:01 Uhr
Über den Einzelfall des Users wissen wir nur sehr wenig. Er ist unter dem bekannten Sachverhalt mE nicht "ausgestiegen", sondern er dürfte wohl vielmehr eine rationale wirtschaftliche Entscheidung getroffen haben. Ich freue mich nicht über jede Form von organisierter (gesetzlicher) Freiheit, weil sie die Gesellschaft zerstört. Das Ergebnis tut mir für die Gesellschaft sehr leid. Ihr konkretes Beklagen über die getroffene Wahl des Users nach dem ihm zur Verfügung gestellten Instrumentenkasten kann ich aber nicht verstehen.
zum Beitrag27.03.2026 , 02:48 Uhr
Die Lösung aller "gültigen Gerechtigkeitsfragen" dient lediglich dazu, die wirtschaftliche Situation zumindest der 92% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten zu verschlechtern.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:13 Uhr
Das Agieren der CDUCSU kann womöglich nur das bedeuten: man übernimmt, oder nähert sich ihnen, rechte Inhalten, weil man sie übernehmen (oder sich annähern) möchte oder gar teilt (und nicht, um die AgentenfD zu halbieren). Macht sich jemand tatsächlich vor, dass Menschen, die in Parteien organisiert sind, stets und ständig deren programmatische Inhalte teilen? Oder anders: das richtige, d.h. das ihren wahren Überzeugungen entsprechende, Parteibuch haben?
zum Beitrag26.03.2026 , 20:27 Uhr
Schade, dass Sie so pessimistisch sind, d.h. als Ökonom sehe ich bei DIE LINKE tatsächlich eine solide Wirtschaftskompetenz.
zum Beitrag26.03.2026 , 06:10 Uhr
So ganz gerade läuft der sozioökonomische Vergleich zwischen Deutschland und Skandinavien, verbunden mit Wahlergebnissen, nicht. Im Kern tackern wir womöglich alle die Klammer im identischen Muster. In Skandinavien können jedoch weitere Motive gelten, die hier fremd sind, zumal, zumindest ich, die sozioökonomischen Grundlagen und Entwicklungen zwischen der Bundesrepublik und Skandinavien nicht vergleichen habe. Ferner kann sich schlicht auch Rechts von Rechts unterscheiden, sodass das skandinavische Rechts einer dämlichen CSU-Spitze mit Weißwurstspitze am Reverse entsprechen könnte. "Ausländer raus" sagen im Prinzip auch die Sozialdemokraten in Dänemark. Wirklich nazi-Rechte nach geschichtlichem Vorbild, die gerne wieder vor rund 80 Jahren leben möchten, wird's querbeet geben. Fakt bleibt die Aufkündigung der Gemeinwohlverpflichtung der Wirtschaft in den 70ern und 80ern.
zum Beitrag25.03.2026 , 18:50 Uhr
Ja, genau, was ist an einer Regierung, oder was bedeutet "stabil", oder "führen", und wer kann sich da was genau zurechnen .. wenn Verben und Adjektive fachfremd die Seite wechseln, fängt das Rätselraten an. 🙃
zum Beitrag25.03.2026 , 15:54 Uhr
Nicht so viel Handelsblatt pp lesen .. Mir ist geläufig, dass eine Finanzbeamtin einen dieser Geldflüsse verfolgt und als rechtswidrig befunden hatte. Vom Vorgesetzten verworfen.
zum Beitrag25.03.2026 , 10:05 Uhr
Jeder Ruf aus dem neoliberalen Kreis in "Seeheim" in Richtung der Freunde in der CDUCSUFDP, zu fördern und zu fordern, sich um das Land zu kümmern, Aufbruchstimmung zu erzeugen (und oder zu missbrauchen), führt ständig dazu, dass es dem Eigentümeradel oben besser geht und den Leuten Unten schlechter. .. Lars, mach mit dem Papst eine Herren-Boutique auf.
zum Beitrag25.03.2026 , 09:57 Uhr
'Aura eines pensionierten Finanzbeamten..', klasse! 😂😂 Nichts gegen Finanzbeamte; Teilnehmer dieser "Branche" hatten sich gegen CumEx gestemmt, oder es gewagt größere Unternehmen zu prüfen.
zum Beitrag25.03.2026 , 06:50 Uhr
Diese Einschätzung halte ich für richtig.
zum Beitrag24.03.2026 , 23:20 Uhr
Wohl der jüngeren Ausgabe (der Dame)? 😉
zum Beitrag24.03.2026 , 14:32 Uhr
Glückwunsch, Italien. 👍
zum Beitrag23.03.2026 , 18:40 Uhr
Steuern sind Einnahmen und damit allgemeine Deckungsmittel. Niemand kann sehen, wo sein Geld hingeht; das kann die Allgemeinheit auch nicht insgesamt. Selbst mathematisch bleibt dies verschlossen. Auch rechtlich, Beispiel Existenzminimum, können dies nur wenige Menschen korrekt einordnen. Wir haben schlicht, u.a. befeuert durch die Empörungsindustrie, nicht nur 80 Millionen Fußballtrainer, sondern ebensolche zig Millionen Finanzminister.
zum Beitrag23.03.2026 , 18:34 Uhr
Weil wir hier auch von einem "sittlichen Verfall", vergleichbar mit dem neoklassischen Menschenbild, sprechen müssen.
zum Beitrag23.03.2026 , 18:33 Uhr
Wir reden hier aber nicht vom Zeitungsstand, oder Polsterhandwerk mit 10 oder 50 Beschäftigten, sowie nicht vom Durchschnittsrestaurant. Innerhalb der geschätzten Unternehmerschaft bzw Betriebe haben wir Unterschiede, Sektoren in der Nähe des Selbstläufers, sowie allgemein Konkurrenz von Oben nach Unten. Aber natürlich, im Zweifelsfall ist jeder Milliardär, falls kein Erbe, ein kleiner Familienunternehmer. 😆
zum Beitrag23.03.2026 , 18:27 Uhr
Es braucht den Sozialstaat, gerne fett wie früher, gerne noch fetter, wohl heute aber anders ausgeteilt, d.h. womöglich nicht die klassische "Stütze", sondern - nur beispielhaft - Gebührensenkungen und Arbeitsgelegenheiten.
zum Beitrag23.03.2026 , 18:23 Uhr
Guter Gedanke.
zum Beitrag23.03.2026 , 18:22 Uhr
Ein Soldatensohn, der sozioökonomisch nichts verstanden hat.
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