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03.11.2026 , 06:15 Uhr
Ich hingegen würde das ernst nehmen und die berechtigte Kritik am neoklassisch ausgerichteten Staat, aber auch den (gesellschaftlichen) Hass - nett gesagt: " nachhaltige Kritik" - gegenüber der Armut vertiefen. Im Übrigen kann man ja auch einmal etwas Pfiffiges den "Dubai-Influencern" entgegensetzen, wie cool es zB ist, nicht mit 12 Zylindern durch die 30er Zone zu peitschen.
zum Beitrag02.11.2026 , 17:38 Uhr
Ob das in Praxis gutgeht?
zum Beitrag02.11.2026 , 06:23 Uhr
Der Hinweis auf die Sozialquote ist dürftig, lassen wir ihn dennoch einmal so stehen, denn .. es dürfte schon eine solche Bezeichnung nebst dem Wort "Quote" gar nicht geben. Einkommen ist Einkommen. Und noch ist diese Form des Einkommens eines der herzlichsten, wenn auch gerne oft verachtend bestritten. Es geht nicht darum, Betriebe und Leistungen, die sich für so etwas halten, vorzuführen, sondern dass es diese Nieten in Nadelstreifen in jeder Hinsicht übertrieben haben und es geht gegen den Hass, dem sich Bedürftige und solche, die es auch nur denken und sich auch darin irren, entgegenschlägt. Schlicht geht es darum, wie wir miteinander leben wollen. Und Reiche, selbstverständlich nicht alle, haben sich bereits entschieden.
zum Beitrag02.11.2026 , 06:16 Uhr
👍
zum Beitrag01.11.2026 , 17:28 Uhr
Liegt aber nicht am Beamten. Steuern zB basieren auf Gesetzesmaterialen. Außerdem steht zunächst Ihre Stellenbewertung zur Debatte. Womöglich sind Sie zudem jung und/oder Einsteiger. Wollen Sie Ihre Erfahrungsstufe noch mitteilen? Mit dieser wächst auch das Brutto bzw Netto. Ich kann immer wieder nur sagen, anstatt sich untereinander aneinander abzuarbeiten, mal einen Blick auf die Steuergeschenke an die wirklich Reichen werfen.
zum Beitrag01.11.2026 , 17:21 Uhr
Raten Sie einmal, was im "Bauamt" - Bauordnungsbehörden - alles los ist: Nutzungsuntersagung, Rückbau, Planung(-recht bzw planungsrechtliche Zulässigkeit von Vorhaben). Sie können starke Auftritte - nur Polizei und Justiz - nicht ohne die erforderliche Gesamtschau mit einem eleganten Walk absolvieren. Die Menschen, gleichwohl es persönlich im Einzelfall nicht leicht zu erkennen ist und Bürger:innen auch gerne einmal alle Fünfe gerade sein lassen (zB Parken, Schwarzbau, Geschwindigkeit, Werbungskosten 😉), haben viel mehr schützenswerte Interessen.
zum Beitrag01.11.2026 , 12:11 Uhr
Es sagt uns - Panama-Papers dagegen mal nicht vergessen! - u.a., dass Beamte einen wichtigen Bestandteil der demokratischen Ordnung darstellen, über die positiven Seiten ihrer Arbeit (fällt Ihnen das Gegenteil nicht an dem Artikel oben auf?!) nicht oder nur abstrakt berichtet wird (Ergebnis: "ja, schön, brauchen wir aber doch nicht wirklich", was jedoch in Wahrheit heißen soll: "die stören bei der Durchsetzung von Tyrannei" und "wir brauchen Futter, um die Bürger:innen zu beschäftigen"), dass sie ökonomisch Nachfragende sind, sowie Bürger wie "du und ich" sind, sozial Nachbarn, Freunde, Familienmitglieder. Das Instrument muss man natürlich klug nutzen. Aber auch hier ist es so, wie bei der angeblichen Bürokratie: wo (gesetzliche) Kontrolle und Ordnung weg sind, folgt die Tyrannei des Privaten - und das können sich nur wenige leisten.
zum Beitrag01.11.2026 , 11:58 Uhr
Ja; und den "Großen" gefällt dies nicht. Ich habe dazu in einer Kommune geforscht. Sie können zu dem Thema auch gerichtliche Auseinandersetzungen, die auf anderen Argumentationsebenen ausgetragen werden müssen, da der Rechtsschutz für Beamte bei Gott auch nicht immer üppig ausfällt: zB wird sich gerne revanchiert mit (mutmaßlich) rechtswidrigen Umsetzungen, konstruierten Disziplinarverfahren, Mobbing im rechtlichen Sinne, vorzeitiges (zur Beruhigung sei gesagt: natürlich mit Abzügen) Pensionieren, andere Ungleichbehandlung in Personalsachen. Pikanter Zusatz: Beamte dürfen grundsätzlich nicht! darüber (Remonstration) mit Außenstehenden (begrifflich weit gefasst) sprechen. Wer jetzt zuerst an Datenschutz denkt, grundsätzlich richtig, dennoch Fehlanzeige: es geht in erster Linie um das Verhältnis zum Dienstherrn, das auch der Beamte vertrauensvoll zu gestalten hat.
zum Beitrag01.11.2026 , 05:31 Uhr
Dann müssen Sie ja Beamter sein, nichts anderes wäre möglich 😉. .. In dem von mir genannten Fall ging's auch nicht um das berühmte Geschwätz von gestern, einen Schwur. Das waren in diesem Fall Forschungsergebnisse. Wie dem auch sei, jederzeit kann sich Verhalten ändern. Eines ändert sich jedoch voraussichtlich nicht: "Beamte" rufen sich in der Arztpraxis nicht selbst zur Untersuchung auf, sie werden aufgerufen.
zum Beitrag31.10.2026 , 13:27 Uhr
Beamte können, das ist richterlich geklärt, grundsätzlich in die sog. Gesetzliche Rentenversicherung überführt werden. Der Dienstherr darf nur nicht, wie Ihr Arbeitgeber Ihnen gegenüber ebenfalls nicht, seine Fürsorgepflicht verletzen. Es liegt bei der - das heißt so - Sozialrente (das meint *nicht* Sozialhilfe oder Zuschuss zur Rente!), die Sie wohl betrifft, nicht daran, dass Beamte oder Ärzte besser stehen, sondern, dass die Arbeitnehmer wieder herauf müssen mit der Rente. Das ist eine Aufgabe der Tagespolitik! Und sie ist machbar. Wenn sich jedoch die Bevölkerung mit Debatten untereinander beschäftigt, anstatt sich zu verbünden, wird's damit natürlich nichts.
zum Beitrag31.10.2026 , 13:16 Uhr
Ähnlich geschützte Verhältnisse, wie hier bei Beamten, gibt es auch anderswo. Warum machen die das nur? 🤔
zum Beitrag31.10.2026 , 13:13 Uhr
Ab dem gehobenen Dienst haben sie einen Studiumabschluss, sind u.a. Verwaltungswirte (Diplom FH, übrigens auch in der Polizeilaufbahn), Ingenieure (u.a. in den Bauämtern und Feuerwehren), Volljuristen, Chemiker u. Biologen (u.a. in den Umweltämtern der Länder und des Bundes). Sie setzen getreu des Amtseides (Gerechtigkeit gegenüber Jedermann) den Schutz der Bevölkerung u.a. vor Chemikalien und anderen schädlichen Unwelteinflüssen um, schützen unsere Daten u.a. im Dienste der Datenschutzbeauftragten und treiben Steuergeld ein, üben Rechts- und Fachaufsicht u.a. über andere Behörden und Berufsgruppen aus. Sie müssen sich jeglicher rechtswidriger Anweisung - dies muss nicht erst ein Gericht feststellen, sondern es liegt in der pflichtgemäßen Prüfung des Beamten, Vermutung reicht aus - widersetzen und remonstrieren; machen sie es falsch, können sie sogar selbst haften. Das Beamtenrecht sieht vor, dass die Dienstausübung mit allen möglichen Konsequenzen eigenverantwortlich erfolgt.
zum Beitrag31.10.2026 , 12:53 Uhr
👍
zum Beitrag31.10.2026 , 08:25 Uhr
Als Ökonom ist es mir unverständlich, warum diese Berufsgruppe, die ihren Job macht, "runter" soll, aber die anderen Menschen in ihren ökonomischen Verhältnissen nicht "herauf". Wo ist Ihre Kritik zB an der steuerlichen Bevorzugung von reichen Personen?! Schon wieder die Panama-Papers vergessen?
zum Beitrag31.10.2026 , 08:20 Uhr
Danke, Herr Professor von einer Hochschule für Ökonomie - ich verwette den Beamtenspeck: neoklassische Ausrichtung - und Management, für diesen Unsinn. Zuerst mein Liebstes: ([angebliche] Bevorzugung bezgl.) Wartezeiten beim Onkel Doktor. 1., außerhalb von aufgeregten Reden besorgter Bürger, oder Telefon-Tests aus dem Fernsehen, kenne ich dieses Phänomen nicht; ich kann beisteuern, dass ein mir bekannter selbstständiger Allgemeinmediziner alle Terminanfragen gleich behandelt, ich durfte dort zu dem Thema forschen. Auch die Weitervermittlung an Krankenhäuser im Stadtgebiet ergab keine Terminbevorzugung von Privatversicherten (das sind nicht nur Beamte, Herr Professor). 2., die Schuld bei Bevorzugung - wenn man eine solche im neoklassisch geprägten Gesellschafts- und Wirtschaftssystem zurechnen möchte - tragen nicht "Beamte" (soll ich hier noch einmal erwähnen, dass hier in D auch Elon Musk privatversichert sein dürfte, wäre er Audi-Chef?), sondern diejenigen, welche die Bevorzugung ausüben. Ich darf Ihrem Beitrag also gerne das Prädikat "beamtenbashing" verleihen. Beamte sind richtig und wichtig in einer Demokratie; man muss das Instrument richtig einsetzen und nicht verzerren.
zum Beitrag30.10.2026 , 14:27 Uhr
Ich denke nicht, dass User Kaboom zum Ausdruck bringen wollte, dass der Betroffene tatsächlich singen könnte.
zum Beitrag29.10.2026 , 19:36 Uhr
Wer so'n Unfug von Polizei ohne Gnade pp raushaut, der muss sofort zurücktreten bzw ein Disziplinarverfahren eingeleitet werden. Wir haben noch immer einen Rechtsstaat.
zum Beitrag29.10.2026 , 19:24 Uhr
👍👍
zum Beitrag28.10.2026 , 21:32 Uhr
Ist mir völlig wurscht, ob jemand Sozialhilfe bezieht, selbst wenn er nicht arbeiten, sondern täglich faulenzen möchte. Was machen die Nieten in Nadelstreifen, sind die besser, weil sie selbst jeden Tag Büro und Arbeit schauspielern?! Ich find's schon noch gut, wenn dieser 🤡faule Typus noch zwei oder drei Assistenten benötigt; dann haben andere Leute wenigstens noch etwas von dieser Faulheit. Vor Menschen, die mit dem Bezug von Sozialleistungen ein politisches Statement gegen das "althergebrachte" Leben abgeben und aussteigen, habe ich sogar Achtung.
zum Beitrag27.10.2026 , 19:10 Uhr
Das löst Brechreiz aus, wenn man in solchen "Achtung, Ausländer-Posts" den Ankerstrohmann setzt, wie Sie jetzt hier, ohne objektive Anhaltspunkte; zählen und bewerten Sie die Bildungsabschlüsse von Dritten selbst, oder wer hilft? Beziehen Sie Anerkennungsverfahren von Berufs- und Bildungsabschlüssen ein, oder ..? Interviewen Sie die alle "Analphabeten" auf dem Planeten vor der Einreise? Ach, nein, mein Irrtum, ein sehr niedriger Bildungsabschluss (formal oder faktisch?) liegt ja womöglich vor.
zum Beitrag26.10.2026 , 12:01 Uhr
Hoffnung.
zum Beitrag26.10.2026 , 08:19 Uhr
Der Bundespräsi hat zwar selbstverständlich Juristen um sich, die ihm gegenüber - Achtung, jetzt kommt die positive Lanze für Beamte, die oft unterschätzt immens wichtig für die Demokratie sind - im besonderen Maße, gesetzlich, beratungs- und hinweispflichtig sind, aber ich weiß natürlich schon, was Sie meinen.
zum Beitrag25.10.2026 , 22:23 Uhr
Weiter oben in der KommSpalte gab es gerade einen Kollegen der Philosophie. Dort einmal anknüpfend ist mit "Mitte", philosophisch oder rein menschlich, begrifflich im Modell auch "neutral", "bewegungslos" oder "vernünftig" anschlussfähig. Ich sage das, da mir bei Ihrem Post auffällt und einfällt, dass (nicht nur) Mausfeld mit dem Entwurf der sog. "Mitte", insbesondere verbunden mit dem Wort "Vernunft", ein Modell der Herrschenden benennt, welches die anderen davon abhalten soll, Gedankenräume, die sie befreien können, zu betreten. Daher kann man wissenschaftlich schon fragen, warum der Steinwurf verurteilt wird, während sich so verurteilende Menschen mit anderen Formen der Gewalt, beispielsweise als sog. "Arbeitgeber" identifizieren bzw sie ausüben, oder auszuüben wünschen.
zum Beitrag25.10.2026 , 22:04 Uhr
Ja ja, das Medium ist die Botschaft. Im Grunde weiß doch sicherlich niemand etwas - Zahlen, Motivation, Personen, "Krankenscheine" (die üblichen Verdächtigen sollen ja auch mal mit Grippe im Bett liegen und daher ausfallen). Womöglich noch (eher) die französische Polizei, die voraussichtlich ihre "Problembären" kennt, mithin diese kartoniert in der Schublade, oder in Nullen und Einsen übersetzt (bereits einmal) registriert hat. Da es jedoch selbstverständlich bereits hinsichtlich einer einzigen Person sein kann, dass sie im Kontext ihrer Umwelt und Erfahrungen mit einer Flasche in der Hand werfend reagiert hat, habe ich mich selbstverständlich nicht wirklich geäußert.
zum Beitrag25.10.2026 , 11:37 Uhr
Man sollte bedenken, dass die einfachen Menschen bzw Bürger:innen gegen eine sie quasi erpressende konservative "Mitte" stehen. Entweder sie bestätigen durch Wahl das bisherige zumindest demokratische Ausplündern ihrer Ressourcen, oder sie fallen den Rechten anheim. Alle Konservativen haben gemein, dass sich durch starke progressiv und humanitär denkende Menschen in der tradierten finanziellen Abhängigkeit etwas ändert.
zum Beitrag24.10.2026 , 16:34 Uhr
Grüne Familie. 😀👍
zum Beitrag24.10.2026 , 16:28 Uhr
Ich denke da an alle (kritischen ggf kriminellen Praktiken), soweit sich davon etwas bewahrheitet. Ich lasse mich doch nicht mit einem Hinweis auf generelle falsche Praktiken von meiner Haltung abbringen.
zum Beitrag24.10.2026 , 16:17 Uhr
Wissenschaftlich bedeutend ist indes, wer, leider gilt das für alle Richtungen, mit welchen Mitteln auf wen in welchem Maß Einfluss ausüben kann. Konservative Politik und Wirtschaft erzeugen ja gerne beispielsweise Verlustängste. In den Wirtschaftswissenschaften gibt es dafür übrigens einen Namen: "NAIRU". Was hier so harmlos klingt lässt sich verkehren in die Idee davon, wie schlecht man es einer Bevölkerung in ihrer Lebenswirklichkeit bereiten muss, bis sie Änderungen (ich sage absichtlich nicht "Reformen") gegen ihre Interessen hinnimmt.
zum Beitrag23.10.2026 , 17:59 Uhr
👍
zum Beitrag23.10.2026 , 05:37 Uhr
Sie nehmen das zu wortwörtlich. Es ist so zu verstehen, dass es keinen "(partei-)dominanten" Ausgangspunkt - nicht erst CDU und nicht erst 💩fD - gibt. Es gibt nur die konservative bis rechte Idee. User Flix hat hier gedanklich mit der CDU eingeleitet, da 1. Kräfte in der CDU der 💩fD sehr sehr nahestehen und sie 2. derzeit im Bund nominal stärkste Kraft ist und noch wirklich vielleicht denkt, sie könne die anderen schlucken.
zum Beitrag22.10.2026 , 20:15 Uhr
Sehe ich sehr ähnlich. Wie schon gesagt, hier in diesem Land haben nicht unmaßgebliche Kräfte noch mehr Angst davor, dieses Land könnte "Links" - sogar nur schon ein klein wenig, denn frühere klassische soziale Positionen der SPD und selbst der CDU stehen unter Beschuss der verdächtigen konservativen Ideologen - abbiegen.
zum Beitrag22.10.2026 , 19:53 Uhr
Vogel 🐦 hat es ja nicht allein bei der Analyse belassen. Seine (Gegen-)Vorschläge wurden im Wesentlichen nicht umgesetzt. Folglich wurde - politisch üblich - Chancen für einen gesellschaftlichen Ausgleich verpasst. Fraglich ist aber tatsächlich, die Frage der Fragen, das Vorkaufsrecht der Kommune hinweggedacht, was der Eigentümer bzw Vermieter mit der Miete macht, wenn man ihn beim Bodengewinn zur Ader lässt. Für mich bestehen da kaum Zusammhänge, auch unter der Teilung in Boden und Gebäude, sodass ich - falls so gemeint - es für eine Ausrede halte, nun den Konflikt auf den Bodenwert zu schieben. Würde das Abmelken von Bodenwerten, zB über eine Abgabe oder Steuer, den Mieter:innen zur Senkung ihrer Belastung zur Verfügung gestellt werden, dann sehen wir voraussichtlich 1. die Lahmarschigkeit der Verwaltung und Gesetzgebung, den Bodenwert abzuholen neben hohen Mieten (meint völliger Totalausfall der sozialen Idee), oder man liefe zeitlebens verzögert hinterher (meint teilweisen bis überwiegenden Ausfall). Da man folglich beides, Miete wie Bodenwerteinzug, regeln müsste, ist es nicht fernliegend, auch gleich zu vergesellschaften, um an Konflikten "zu sparen".
zum Beitrag22.10.2026 , 06:38 Uhr
Warum wurde die Verlinkung auf die Website gelöscht? ..
zum Beitrag21.10.2026 , 06:14 Uhr
Nein, das ist viel schwieriger. Selbstverständlich kann man jedem Menschen Achtung und Sprache entgegenbringen. Kommt das dort an? Es geht nur Ja oder Nein. Dennoch bleiben Fassade, Täuschung - man kann nun einmal niemandem in den Kopf schauen. Deshalb braucht es immer einen absichernden Rahmen, der Taten berücksichtigt. Wir haben dafür das Grundgesetz. Eine persönliche Problemanalyse ist etwas völlig anderes. Ich bin für beide Wege. Messen an Taten und Problemanalyse. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung braucht man für einen Teil wieder soziale idR finanzielle Unterstützung (macht man in diesem Land der angeblichen Leistungsträger nicht), andere Leute gehören - zumindest ersteinmal - gewiss in den Knast (Straftaten). Allen gemeinsam ist "die Denke", anders: "Deutungshoheit". Die Rechten und andere Konservative wissen genau, wie Menschen funktionieren, was ihnen Angst macht und wie man sie frustriert. Dazu gehört im Umkehrschluss: die aktuelle Politik, alle!, sollten sich mal reden hören. Wo sozial wir auch immer stehen, wir sind Menschen, im Guten wie im Schlechten. Und da wir uns kennen müssen, siehe oben, da wir wissen müssen,cwie wir zueinander sein können - Grundgesetz!
zum Beitrag21.10.2026 , 05:47 Uhr
Bei Ihnen fehlt in der Gleichung die politische bzw durchsetzende Macht. Mag ja sein, dass bei den Kontakten, die Sie pflegen, "Ausländer" mit Anteil am Gesamteinkommen anerkannt werden. Werden diese "Ausländer" das dann immer noch, wenn die "Ausländerhasser" die Vollzugsmacht haben, die ihnen von den "Gemäßigten" aber gegeben worden ist, geachtet?
zum Beitrag20.10.2026 , 17:36 Uhr
Statistik. Die Öffentlichen bauen zusammen mehr Wohnungen, als der klassische "Privatsektor". Falls das Sarkasmus ist gibt's dagegen bestimmt etwas von Ratiopharm.
zum Beitrag20.10.2026 , 17:34 Uhr
Mathematisch wohl richtig, aber falsch von Ihnen übertragen. In Sachsen-Anhalt tritt der rechte - für mich undemokratische - Block geschlossen gegen Parteien an, die, selbstverständlich kann sich das Innere einer Partei stets ändern, das Grundgesetz mehrheitlich nachhaltig einhalten. Der Unterschied ist also folglich, dass es nicht heißen muss, "75% wollen Die Linke nicht", sondern dass die entsprechenden Prozente der Wählerschaft die das Grundgesetz nachhaltig achtenden Parteien wollen. Ich bin da völlig schmerzfrei, welche Partei den regierenden BM stellt.
zum Beitrag19.10.2026 , 14:13 Uhr
👍 .. Verlässlich ist, was Rechtsstaat und Sozialstaat aushöhlen. Die Kollegin Frau Herrmann hier bei der taz sagt gerne, die Kapitalisten haben den Kapitalismus nicht verstanden. Das stimmt schon, aber ich denke, sie haben ihn doch besser als erwartet verstanden: denn Teilhabe für alle ist längst nichtü das Ziel.
zum Beitrag19.10.2026 , 14:07 Uhr
Die 43% schreien herum, sie wären vom - das wird besoffen vom Wahlergebnis insinuiert: gesamten - Volk gewählt worden. 57% wollten in Sachsen-Anhalt die Rechten jedoch nicht. Ähnlich viele Stimmberechtigte wollen Vergesellschaftung. Bei lauten und reichen Minderheiten zählt Mathematik dann nicht, wenn's ihnen nicht in den Kram passt.
zum Beitrag19.10.2026 , 13:57 Uhr
Wörtlich schonx richtig, durch Klagen entstehen keine Wohnungen, sondern durch Arbeit. Eine Arbeit, die große Firmen nicht tun, weil sie nicht dem Gemeinwohl verpflichtet sind. Indes die Öffentlichen, die dem Gemeinwohl verpflichtet sind sind und deutlich mehr neue Wohnungen errichten.
zum Beitrag18.10.2026 , 23:27 Uhr
Bei 12 Billionen Euro Barvermögen in Deutschland bei den Privaten eine steile These.
zum Beitrag18.10.2026 , 23:26 Uhr
Beim Radiologen läuft's, soviel ist sicher. Naja, wie dem auch sei, nun werden jedenfalls die üblichen Sau-Schweinderls durchs Dorf getrieben. Weil wir denken, wir sind auf die Eigentümer angewiesen, trauen wir uns nicht, diese auf politischem Wege so zu verurteilen, wie es angemessen wäre. Bei Ärzten befinden wir uns einem ähnlichen Stockholm-Syndrom. Anstatt die zu kritisieren, denen wir die Ausbildung bezahlt haben, nehmen wir sie womöglich noch in Schutz. Es ist weder Zauberei, noch anderweitig unmöglich, Gerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung herzustellen, ohne Wut auf Privatversicherungen zu konzentrieren. Jedoch Hauptsache beim "Ausländer" und "Regieren im Heizungskeller" bekommen wir den Stoff, den wir brauchen. Applaus.
zum Beitrag18.10.2026 , 23:09 Uhr
Wer bereits einmal ein Tier aufgrund direkter Einwirkung, zB Schlachter, oder wegen umweltbedingten tödlichen Gesundheitsschadens hat verenden sehen, der kann das im Grunde nicht ertragen. Kein Wunder, dass weggeschaut und verdrängt wird.
zum Beitrag16.10.2026 , 06:13 Uhr
Die CDU ist durch, "Zentrumspartei". Wenn Grüne Die Linke verhindern, Anfang eines Endes ab dem Moment, wenn sich die CDU endgültig zur 💩fD bekennt. Verstörend.
zum Beitrag16.10.2026 , 06:06 Uhr
Liebesgruß nach Moskau.
zum Beitrag15.10.2026 , 15:27 Uhr
👍
zum Beitrag15.10.2026 , 15:24 Uhr
Nicht, dass Sie unsauber argumentieren, aber auch bei Ihnen schließt sich der Kreis nicht, weil: zB, 1. woher wollen Sie wissen, dass es "denen" nicht darum geht, dass die Ukraine kapitulieren soll, wenn, wie Sie einräumen, dass dies womöglich die Folge sei. 2. Strom ist nicht kausal in erster Linie teuer, weil wir nichts mehr aus der "Sowjetunion" beziehen, sondern weil, Verzeihung, wir hier Nieten in Nadelstreifen haben, die den Ausbau der sog. Erneuerbaren verpennt, verschleppt oder die Notwendigkeit nicht erkannt haben. Im Übrigen können Steuern gesenkt, solche für Reiche erhöht, bzw damit der Strompreis für Otto Normalo und Industrie gesenkt werden. Polen zB verzichtet zugunsten des Wachstums auf Einkommenssteuern - bei Familien und jungen Menschen - in einem gewissen Umfang.
zum Beitrag14.10.2026 , 16:25 Uhr
Pflege kann Jobmotor werden. Anstelle Autos, also etwa aus unserem Inland heraus betrachtet volkswirtschaftlich "Exportmodell", Arbeit in der Pflege. Man müsste die Finanzierung mit einem Übergangszeitraum ändern.
zum Beitrag14.10.2026 , 16:20 Uhr
Hatten wir nicht einmal hier einen User mit dem Nick "Sargkuss Möder"?
zum Beitrag14.10.2026 , 16:18 Uhr
Verschonungsbedarfsprüfung. Und, wenn man das als zugehörig, gelten lassen möchte: Stiftungen.
zum Beitrag14.10.2026 , 06:13 Uhr
Das wird doch berechnet, es gibt tatbestandliche Voraussetzungen. Und natürlich sage ich das Folgende nicht, ohne einzubeziehen, dass Sie auch Sie recht haben könnten, aber wo ist Ihre Kritik - ich nehme etwa Ihre Worte - daran, dass viele Wohlhabende kaum gerechte Steuern zahlen?! Warum geht es immer nur um das Prinzip der "Sozialhilfe"?
zum Beitrag14.10.2026 , 06:10 Uhr
Es sind, und fühlen sich, mehr Menschen ökonomisch an die Wand gedrückt, wobei es rechnerisch nicht darauf ankommt, ob am Monatsende 300 Euro übrig sind, oder 10 Euro im Minus, die Extreme muss man hier überhaupt nicht bemühen, als es gemeinhin gedacht wird, während sich andere Reichtum oder ein gutes Einkommen leicht(er) verschaffen, als es der - selbstverständlich auch beliebig ungerechte - Gusto der anderen Menschen erlaubt. Von einem Selbständigen hörte ich dazu gestern, er werde von der (Steuer-)Verwaltung demütigend geprüft, kleinsten Tatbestände - er ist Dr. iur. - penibel nachgegangen, während sich bei CumExCumCum pp. kaum etwas tue und etablierte Politik das Thema aus seiner Sicht wegwischen wollte. Aus diesen Einzelfällen setzt sich der Hass gewordene Frust m.E. in der Breite zusammen. Aus meiner Sicht ist das nicht mehr das Geschäft der heutigen Spitzen-SPD, aber es ist auch schlicht zu spät.
zum Beitrag13.10.2026 , 12:29 Uhr
Wo kommt denn im Sozialen die Gießkanne vor?! Wenn viele Menschen gleichzeitig einen Anspruch haben, ist das keine Gießkanne.
zum Beitrag13.10.2026 , 05:59 Uhr
Wo "es" am Ende hingeht, GKV, oder PrivatBers, ist egal, Hauptsache es wird für alle gleichsam das Beste getan! Vielleicht bekommen Möchtegern-Sozialdarwinisten endlich einmal ihren Hintern hoch und stehen mit den anderen der hier mutmaßlich 80% der finanziell unteren Bevölkerung zusammen, damit dieses Land, besser natürlich die Welt, wieder sozialer wird.
zum Beitrag12.10.2026 , 19:39 Uhr
Teil 1, völlig richtig, Teil 2 (zum Großkonzern wachsen), warum eigentlich?!
zum Beitrag12.10.2026 , 19:37 Uhr
Geht auch mit 100stundenwoche nicht. "Sie" werden Millionär, wenn "Sie" die Million bereits mitbringen. Grund? Die Konzentration innerhalb der "Wertschöpfungsketten". Was Sie noch können, das ist jemanden von seiner "Planstelle" kicken, d.h. schöner singen oder über's Kuckucksnest fliegen, vielleicht auch noch schön malen, oder als Chirurg Nasen schnitzen.
zum Beitrag12.10.2026 , 19:31 Uhr
..das sie woher haben (Ihr schönes Eigenkapital)..?
zum Beitrag12.10.2026 , 19:25 Uhr
Drohen und mit dritten Kräften weitere Einschüchterungshandlungen ausüben, so könnte ein realistisches Bild dieser Leute aussehen.
zum Beitrag12.10.2026 , 08:58 Uhr
Ich finde den Klüssendorf im Grunde ganz patent. Allerdings fehlt es Herrn Klüssendorf an einer kämpferischen Ausstrahlung. Diese stünde nicht im Widerspruch zu den Erfordernissen an Diplomatie und Sachlichkeit; sie wäre mithin keine Effekthascherei.
zum Beitrag10.10.2026 , 15:52 Uhr
Nach den ersten drei Sätzen dachte ich bereits, 'Lasse bitte die Erklärung dafür nicht "Fortschritt" sein!'. Die weitere sachliche und richtige Kritik an den Lücken der Argumentationskette haben überwiegend die vorherigen Kommentatoren geschlossen; dem ist kaum etwas hinzuzufügen.
zum Beitrag10.10.2026 , 15:42 Uhr
"Die Würde des Menschen ist ... ."
zum Beitrag10.10.2026 , 12:19 Uhr
Das war's sehr wahrscheinlich für die CDU (Sven Schulze, wenn er es sich so oder so leisten kann, wird voraussichtlich zurücktreten), die nicht etwa von Ihren Wählerinnen und Wählern, oder den Lügen der anderen Konservativen beschädigt wurde (stark getrieben, jedoch nicht beschädigt), sondern sich auf ihre Abgeordneten nicht mehr verlassen kann. Das weiß nun auch die Wählerschaft.
zum Beitrag10.10.2026 , 10:24 Uhr
Frau (Prof.) Weber sieht dies völlig richtig, es wird nichts mehr verhandelt. Wer insbesondere ökonomisch stark ist, steckt andere in den Sack. Es gibt gemeinhin selbstverständlich keine Lügenpresse, jedoch oftmals kein Verständnis für Freiheit der Armut, oder "(System-)Anfänger" (Menschen, die zB neu geboren worden, oder hinzugekommen sind, zB mit der "Einheit", und den Vorsprung der Älteren nicht mehr aufholen). Es gibt selbstverständlich noch mehr auszuführen.
zum Beitrag08.10.2026 , 17:56 Uhr
Ich denke, Sie stolpern auf dem Holzweg der wörtlichen Auslegung. Aus meiner Sicht hat hier, auch nicht der Autor, der sich ggf leicht einer Ungenauigkeit der Wortwahl schuldig macht, etwas dagegen, wenn mit Wohnung Geld verdient wird. Wir müssen nur miteinander aushandeln, wie weit und unter welchen Umständen das gehen soll.
zum Beitrag08.10.2026 , 17:51 Uhr
Die Staatlichen bauen mE mehr, als Private. Aber auch ohne mein Beispiel ist der Strohmann "Markt" versus "Bau (-Motivation)" schon abgegriffen. 🤷
zum Beitrag08.10.2026 , 17:49 Uhr
Finde zumindest ich, gerne alleine, problematisch, die Volkswirtschaften nur - wie hier - in den Kennzahlen bzw statistisch zu vergleichen. Kurz gegriffen ist ferner, man zahle keine Miete mehr. Sagt das allein etwas zu anderen darüber - Miete ist eher ein Rechtskonzept, denn ein Fachbegriff für Einsparungen - hinausgehenden oder ähnlichen Kosten des Wohnens aus? Zumal beispielsweise unterschiedliche Beanspruchungen des Baukörpers, zB aufgrund natürlicher Einflüsse, und der Qualität der Herstellung der baulichen Anlage, sowie sich ändernder gesetzlicher Bestimmungen (zB Steuer) bestehen (können). Soll auch heißen, wie lange habe "ich" denn etwas vom Häuschen? Da sich letztlich europaweit deckt, dass die "Knete" ohnehin nach Oben wandert, wird niemand aus der Normalszene, der nicht rechtzeitig beginnt, professionell mit Immobilien zu spekulieren, den fetten Schnitt haben.
zum Beitrag08.10.2026 , 16:16 Uhr
Das sachlich völlig korrekt. Womöglich ist die von Ihnen gezogene Konsequenz auch die einzig richtige. Der freie finanzielle Spielraum, damit tröste ich mich, ist indes clever gelegte Verführung, dessen Nutzung Spuren hinterlässt, die sich prüfen und berichten lassen.
zum Beitrag08.10.2026 , 15:31 Uhr
Interessiert mich auch, jedoch viel mehr, welchen Belegumfang Sie als Beweis akzeptieren würden.
zum Beitrag07.10.2026 , 21:24 Uhr
Es sollten diese unnützen Milliardäre mit und ohne Yacht erstmal in Vorkasse gehen müssen.
zum Beitrag07.10.2026 , 21:21 Uhr
In sich zwar logisch, weil selbstgesteuertes Denkmodell, aber argumentativ schwach. In der Realität sind wir, die allein mit "Sonnenstrom" fahren, keine Seltenheit mehr.
zum Beitrag07.10.2026 , 21:12 Uhr
Das wird eine sehr schöne neue "DDR" in "Sachsen-Durchfahrt"; marktradikal, es wird tolle Erfolgsmeldungen geben, eine neue Alltagssprache, mit welcher man die Zugehörigkeit zur rechten Sache hervorheben kann, mit gehorsamen Jubel und russischen Fahnen am Platz ist zu rechnen - und vielleicht befreit die AfD die Menschen endlich von der Last der Wahl und des komplexen Denkens. Traditionen, wie beispielsweise Beleidigungsstraftaten, gefährliche Körperverletzung oder Untreue, Unterschlagung, Betrug, werden entkriminalisiert. Was ich mir persönlich wünsche ist, dass diese unangenehmen *örperöffnungen in der CDU, die gerne blaue Schlümpfe mögen, endlich ihr schwarzes Parteibuch gegen das blaue tauschen, um sich wenigstens hierin ehrlich zu machen. Für soviel Abneigung gegen diese ganz bestimmten Personen bei der CDU gibt es in unserer Sprache keine Ausdrücke, die das entsprechende Maß an Verachtung angemessen deutlich zum Ausdruck bringen können. Schade.
zum Beitrag06.10.2026 , 18:13 Uhr
Selbstbereicherer in erwartungsvoller Lauerposition.
zum Beitrag04.10.2026 , 10:41 Uhr
Dafür spräche, dass "die Wirtschaft" ihren Job machen müsste: Gemeinwohl, auch für Tier und übrige Natur. .. Die Zahlen sprechen selbstverständlich dagegen
zum Beitrag04.10.2026 , 10:37 Uhr
Unmissverständliche Statements.
zum Beitrag04.10.2026 , 10:34 Uhr
Ick höre dabei de Nachtijall von de Visa-Bosse trabsen.
zum Beitrag04.10.2026 , 10:32 Uhr
Karte, gerne, aber nie das Bargeld abschaffen!
zum Beitrag02.10.2026 , 07:09 Uhr
Wohl nicht. Na und?!
zum Beitrag01.10.2026 , 10:29 Uhr
Bestimmt nicht, sondern ' betrachtet werden als Menschen, die sich ... für ... einsetzen '.
zum Beitrag01.10.2026 , 10:27 Uhr
Sie ignorieren dabei das Wort "soziale [...]". Ferner hat jedermann das Recht auf eine angemessene juristische Beratung und Verteidigung.
zum Beitrag01.10.2026 , 10:25 Uhr
Die Kritik von konservativer Seite ist selbstverständlich durchsichtig. Man müsste überlegen, ob sich Kritik an der Kritik als kontraproduktiv herausstellt. Konservative werden gleichfalls für Mitgliedschaften oder Sympathien herausgestellt. Diese Öffentlichkeit ist wichtig, da ansonsten Sachverhalte nicht (breiter) bekannt werden. Es dürfte sich jedoch um eine Art von Waffengleichheit handeln, welche zu haben wichtiger ist, als sie zu kritisieren. - Abperlen lassen.
zum Beitrag30.09.2026 , 08:26 Uhr
Danke für die sachliche Einschätzung. Unberücksichtigt bleibt (jedoch) zB die Produktivität. Es ist, sogar mathematisch, in diesem Zusammenhang folglich Schnuppe, ob 5, einskommaacht, oder 0,5 Beitragszahler einen Rentner finanzieren, oder wer "in die Bude einzieht". Dass sich reale Probleme einstellen können, die im Modell nicht, oder nicht ausreichend berücksichtigt worden sind, ist damit keineswegs negiert. Eine Wirtschaft, die sich ernst nimmt, macht sie jedoch bei diesen zahlreichen hedonistischen Nieten in Nadelstreifen in den Unternehmen und Verbänden nicht, hat ein Interesse an hohen Alterseinkommen. Auch Rentner kaufen nämlich den "Schrott", der angebotenen wird. Ferner vergessen Sie, dass es nicht ums Einkommen geht, sondern um (die) Güter. "Kohle" ist nur, wichtig, aber auch nicht mehr, das soziale Schmiermittel. Rentner könnten viel mehr günstigere Güter erhalten, Preisstaffelung gibt es ja bereits. Ferner ist eine Finanzierung über Steuermittel möglich. Im Übrigen ist aus streng ökonomischer Sicht der Mut erforderlich, Vermögen, Einkommen und die relativ freie Verfügbarkeit von Natur und Umwelt streng nachhaltig zu beschränken.
zum Beitrag30.09.2026 , 08:11 Uhr
Nur gut, dass Sie hinsichtlich der Verfassung wohl überwiegend wahrscheinlich persönlich nichts zu sagen haben. 😁😉 Ich wünsche uns, dass es so bleibt. 😉🫶 Mit Ihrer Auffassung, das meine ich freundlich, kann "ich" Ihnen sogar Ihre Krankenversicherung, oder teure lebenswichtige Operationen wegnehmen.
zum Beitrag30.09.2026 , 04:21 Uhr
Das Zeug mit sportbackenen Sinnsprüchen zu ergänzen macht es auch nicht klüger.
zum Beitrag29.09.2026 , 17:11 Uhr
Wie man auch immer zur Linken steht, es gibt nicht unmaßgebliche Personen, welche ein Fallen dieses Landes auf eine mutmaßlich linke Seite - das sind bereits klassische soziale bzw arbeitnehmerfreundliche CDU- und SPD-Linien - mehr fürchten, als beispielsweise ernstliche rechte Einflussnahme.
zum Beitrag29.09.2026 , 17:06 Uhr
Verzeihung, nein, der Begriff "hartnäckig" insinuiert mit der von Ihnen vertretenen "Hartnäckigkeit" nicht, dass der Vorwurf wahr ist (sein dürfte), sondern der in Rede stehende Vorwurf nicht weicht (etwa: wiederholt wird). Was auch immer an dem Vorwurf dran sein könnte, die von der taz genommene Formulierung weißt nicht auf ein Erhärten hin.
zum Beitrag29.09.2026 , 06:28 Uhr
Ihre Bedenken erscheinen gerechtfertigt. "Allein der Glaube fehlt.", d.h. natürlich soll gut überlegt werden, allerdings kommt es nicht auf das Geld an, sondern auf die Willensbildung und den (Rechts-)Akt. Geld hat da zu sein. Die Frage wäre für mich, ob beim Mietendeckel das letzte Wort gesprochen ist, oder ob den Mietern nicht eine Rechtsgrundlage zur "Verweigerung" der Mietzahlung, oder die "Verwertung" von Wohnraum erschwert (bis ins Steuerrecht) sollte.
zum Beitrag28.09.2026 , 06:25 Uhr
Ich kenne, aber ich Frage hier trotz meiner Abwehrhaltung aufrichtigen Suchens nach, keine Erhebung, die Ihre Aussage über das Wollen und Wünschen der Menschen stützt.
zum Beitrag28.09.2026 , 06:20 Uhr
Muss man (die) Sozialversicherung(en) sanieren? Was ist "sanieren"? Oder sind Probleme hier der Sache nach aufgrund von Schwankungen in Bevölkerung-/Erwerbszahlen und Wirtschaft nicht eher normal und in Kauf zu nehmen, sprich immanent, jedoch für die Wirtschaft (es handelt sich gleichfalls unmittelbar und mittelbar um Ansprüche auf Zahlungen = Einkommen) schlicht ein Vorteil?
zum Beitrag25.09.2026 , 06:12 Uhr
Ob dafür Zukunftsangst, die nur langsam steigenden Umsätze, oder der recht(s)zeitige Seitenwechsel eine Rolle spielen. Womöglich ist die Wahrheit einfacher, man mag sich einfach, weil man übereinstimmende Ideen hat.
zum Beitrag24.09.2026 , 14:55 Uhr
Verstehe den Verdruss, aber "Schuldenfalle" ist übertrieben. Fallen Sie da nicht auf die Konservativen herein.
zum Beitrag23.09.2026 , 21:14 Uhr
Das Öffentliche wird bevorzugt abgezockt, das wissen wir doch schon.
zum Beitrag23.09.2026 , 06:28 Uhr
Im Rahmen der aktuellen politisch gesellschaftlichen Verhinderung von Humanität im rechten Spektrum stellt dieser Eigennutz zumindest noch so etwas wie Widerstand dar, da unter Eigennutz ein für Platz für Wahrheit sein kann.
zum Beitrag21.09.2026 , 10:51 Uhr
Für mich das Gesicht des Niedergangs der SPD: Dr. Gerhard Schröder.
zum Beitrag19.09.2026 , 12:50 Uhr
Ich denke, da sind mehrere Erzähl- und, doch, ja, das kann man eingrenzen, Handlungsstränge, die entweder von den Rednern, oder den Zuhörern ohne die korrekte Einordnung miteinander verwoben werden. Wie Frieden undoder Krieg uns bewegen, unterliegt dem fußballerischen "Bundestrainerprinzip" - "80 Millionen Einwohner", "80 Millionen Bundestrainer".
zum Beitrag19.09.2026 , 07:52 Uhr
Man setzt auf Männer, sowie auf (ältere) Frauen, die sich (noch) mit Kaiserszeiten identifizieren - oder auch überhaupt nicht, schlicht sich als Mitläufer etablieren. 💸
zum Beitrag18.09.2026 , 18:05 Uhr
Sie müssen die Nachfrage bearbeiten. Die Umweltgrenze ist erreicht.
zum Beitrag18.09.2026 , 18:03 Uhr
Wenn ein "Wunsch" maßgeblich wäre! Folgen wir kurz der Theorie, denn das DIW beispielsweise sieht dies (Studie Mietmarkt) ähnlich. Jedoch wird es Ihnen mit Sicherheit schon auffallen, bevor Sie hier auf "Abschicken" (Kommentar) drücken, dass selbst in dieser Theorie die Wohnungen jemand bauen muss: Investoren, egal, was sie als Ergebnis sehen wollen (auch eine Sozialrendite ist denkbar), Material, Fläche, Lage (es wird hinsichtlich der Nachfrage selbst in der Theorie aussichtslose oder wenig aussichtslose Angebote geben) .. So, in Ihrer Theorie haben das nun alles beisammen: bis dann aber die Wohnungen fertig sind uuuuuund Wirkung am Mietmarkt zeitigen, haben sich die Preise weiterentwickelt. Diese können sich auch auf die in Realisierung befindlichen bzw noch nicht fertiggestellten Bauvorhaben auswirken. Selbst in der von Ihnen bemühten Theorie ist lokale (genau hier liegt der Punkt, was ist lokal?) Angebotsmenge nicht der einzige ausschlaggebende Punkt (oder Wunsch der Menschen), sondern die Auswahlmöglichkeiten (oder wie mein Prof sagte: die Durchsetzbarkeit des Preises). Diese Komplexität kann diese Art der Angebotstheorie nicht beschreiben, weil sie keine Grenzen einbezieht.
zum Beitrag18.09.2026 , 07:38 Uhr
Wer sagt Ihnen denn, dass kein Wasser hinzugekommen sei?
zum Beitrag18.09.2026 , 06:24 Uhr
Ich werde nicht müde in Abrede zu stellen, das bauen, bauen, bauen dieeeeee Lösung sein soll und darf. Niemand kann dem Furz im Hirn von sog. Investoren, Eigentümern und (Wunsch-)Zuzüglern, sowie knappen Flächen, Lagen, Subinfrastruktur und Materialien - Handwerker haben Sie bereits erwähnt - hinterherbauen.
zum Beitrag18.09.2026 , 06:19 Uhr
All das zeigt doch, das ein sog. "Markt" überhaupt nichts regelt, es sei denn, man rechne Fehler und Misswirtschaft dem "Regelt" zu.
zum Beitrag16.09.2026 , 12:53 Uhr
Soweit solche Einschätzungen belastbar sind, gehen Menschen, nicht ausschließlich Migranten, wegen der / einer Arbeit(-sstelle) in die (großen) Städte. Arbeitsplätze und ebenfalls beispielsweise Arbeitszeitmodelle, sowie Umstände, die Arbeitsplätze ermöglichen (Ansiedlungspolitik), sind einer dezentralen Organisation zugänglich. Zum Beispiel gibt es beim Bund Arbeitszeitmodelle, die sich auf einen jeweils unterschiedlichen Standort von Arbeitsstelle und Wohnort beziehen, wie "1Tag Anwesenheit, 4 Tage Arbeit zu Hause".
zum Beitrag16.09.2026 , 05:59 Uhr
Verzeihung, nein. Es gilt hier ebenfalls zu analysieren und herauszufinden, wodurch die Konzentration auf einen Punkt ausgelöst wird und diese Probleme zu lösen. Dem Markt kann man nicht hinterherbauen, auch nicht hoch.
zum Beitrag16.09.2026 , 05:56 Uhr
Das ist sicherlich eine erforderliche Bedingung, jedoch keine notwendige. Folglich nein.
zum Beitrag14.09.2026 , 23:26 Uhr
Was da gegen andere Menschen gefordert wird, das gibt es bereits und der der 💩fD gewogene Wähler wird durch die Rhetorik in die Irre geführt. 'Wir prüfen die Einbürgerungen.'. Na, dann einfach mal beispielhaft in §§ 48, 49 VwVfG reinschauen. 'Wir starten die Abschiebungsoffensive.'. Der Bund startet regelmäßig Sammelflüge. Das blaue Personal möchte nur das: dem Öffentlichen tief in die Tasche greifen, um sich zu bereichern, sowie russische Vertuschungsverhältnisse. Ich freue mich schon auf Zuschriften, die das für demokratisch halten.
zum Beitrag12.09.2026 , 15:55 Uhr
Womöglich eine gute Idee. Der Preis dafür dürfte zu hoch sein. Mehr als 55% der Wähler: innen wollen keine 🤡fD. Woher nehmen dann Leute, gleich woher und welcher Profession, die Forderung, den Ministerpräsidenten und die Minister zu stellen?!
zum Beitrag11.09.2026 , 15:56 Uhr
Sie haben recht, "Aktienrente" ist hier bei uns totaler Stuss.
zum Beitrag11.09.2026 , 14:48 Uhr
Das stimmt überhaupt nicht, wie Sie es ausdrücken. Kapitalismus und Sozialismus sind Oberbegriffe. Wenn Sie Regeln ins Leben rufen wollen, die eine Mehrheit gut findet, dann ist deren Einordnung unter einen Überbegriff völlig gleichgültig.
zum Beitrag11.09.2026 , 14:41 Uhr
Ein wenig Demokratie nach griechisch antikem Vorbild fände ich nicht schlecht.
zum Beitrag11.09.2026 , 14:40 Uhr
Es kann nicht oft genug betont und klargestellt werden, dass "Kapitalismus" ein inhaltlich unbestimmter Begriff ist, sodass die Merkmale von Recht und Wirtschaft der DDR ebenfalls "Kapitalismus" genannt werden können, wie man den "Kapitalismus" der Bonner Republik hätte als "Sozialismus" bezeichnen können. Zumindest ich, gerne alleine, finde es nicht nur in einfacher Weise bedauerlich und schädlich, wenn man in eine Diskussion, welche die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln unseres Zusammenlebens betreffen, mit solchen zusammenfassenden und "zusammenklebenden" Begriffen beengt sowie behindert.
zum Beitrag11.09.2026 , 06:26 Uhr
Ich denke ernsthaft, dass es nicht zwingend auf die Menge der Kinder ankommt, zumal wer Schulerfahrung (=wie es in einer Schule zugeht) hat einräumen sollte, dass nicht an jedem Schultag und nicht an jedem Hausaufgabennachmittag das Maximum an Schülern bzw Teilnehmern der "Maßnahme" droht.
zum Beitrag09.09.2026 , 08:30 Uhr
👍
zum Beitrag09.09.2026 , 04:40 Uhr
Es geht ja um's "Jetzt", die unmittelbare Gegenwart.
zum Beitrag09.09.2026 , 04:37 Uhr
Völlig richtig!
zum Beitrag09.09.2026 , 04:36 Uhr
Sie (die Kinder) erhalten doch Unterstützung in der Schule (,die zu Hause nicht geleistet werden kann). Das Niveau richtet sich nun nach dem Niveau der Lehrer und nicht mehr isoliert des Kindes undoder der Eltern, falls diese nicht zufällig selbst Lehrer sind.
zum Beitrag09.09.2026 , 04:33 Uhr
Endlich! Völlig richtig!
zum Beitrag08.09.2026 , 20:00 Uhr
👍
zum Beitrag08.09.2026 , 19:57 Uhr
Ich empfinde Herrn Sepp Müller leider als viel schlimmer - jung (karrierebewusst) und bis zur Selbstaufgabe fest neoklassisch verortet.
zum Beitrag07.09.2026 , 22:26 Uhr
Krieg zB im Bundestag mal etwas ohne CDUCSU durch.
zum Beitrag07.09.2026 , 22:25 Uhr
Spaltungsrhetorik, die ich Ihnen nicht durchgehen lasse - was ist denn an der Bewegung "Campact" dubios?! "(Magazin) Compact" ist schon durchaus dubios.
zum Beitrag07.09.2026 , 22:21 Uhr
Sie sprechen da eben die von bestimmten Kreisen überwiegend falsch kolportierten Sätze an. 2025 nahmen bei der Energieerzeugung Kernkraft und Wind innerhalb der EU die beiden Spitzenplätze ein. Gas auf Platz 3, Platz 4 Solar. Damit ist, falls Sie nicht harter Atomgegner sind (ich gebe hier die Möglichkeit, sich vom Atommüll angewidert zu zeigen), die Energieerzeugung nicht das Dreckigste, was wir zu bieten haben. Atomstrom ist selbstverständlich leider teuer. Die Erneuerbaren günstig. Es wäre folglich angemessen, die Energiewende weiteren voranzutreiben.
zum Beitrag07.09.2026 , 22:06 Uhr
Wo gibt es denn keine "Ideologie"? Ich meine das nur allgemein nach Lebenserfahrung, nicht persönlich, denn der Vorwurf von "Ideologie" ist doch genauso idiotisch und entmündigend, wie das Wort "vernünftig" oder "gesunder Menschenverstand". Das Wort, das Sie nun händeringend suchen, lautet: "angemessen", sowie dessen Gegenteil.
zum Beitrag07.09.2026 , 21:02 Uhr
Ich kenne bislang kein Rechenbeispiel, das die(se ggf. künftige) Zusammensetzung der Besoldung für die Ämter abbildet und deren Verfassungsfestigkeit darlegt. Gemäß BVerfG, 1988, lässt sich - zumindest bislang - die besondere Verpflichtung des Dienstherrn gegenüber seinem Beamten nicht teilen. Anstatt Sorgen zu verbreiten und, selbst wenn es sich nur um Finanzierungsmodelle handelt, in Kauf zu nehmen, die Bevölkerungsschichten zumindest skeptisch gegeneinander zu machen, sollte man neben diese Rechenmodelle wohl auch einmal ein Modell einer von allen (!) (ggf) steuerfinanzierten Sozialrente (GKV) legen. Jahrzehntelange Einnahmemöglichkeiten für die GKV finden sich auch anderswo. Das ist bloße Topfmathematik. Veränderungen, gerne darüber reden, allerdings mit allen.
zum Beitrag07.09.2026 , 20:20 Uhr
User MatB1012 hat's begriffen. Jegliches Aufeinanderdreschen innerhalb der Gruppe der etwa 95% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten führt lediglich zu der Einschränkung der mühsam errungenen Freiheiten dieser Mehrheit der Gesellschaft. Wie wäre es einmal mit gemeinsamer Zusammenarbeit?
zum Beitrag07.09.2026 , 20:11 Uhr
Ich kann nur immer wieder sagen - Look up, nicht immer nach unten "treten". Wem zB das Wort "Verschonungsbedarfsprüfung" zu lang ist, der kann's ja mal schreiben üben.
zum Beitrag07.09.2026 , 16:50 Uhr
🤡fD-Verbot, jetzt!
zum Beitrag07.09.2026 , 16:48 Uhr
Zumindest für mich sind Unzufriedenheit und der Platz, wo "ich" das Wahlkreuzchen hinschliere, zwei Seiten der Medaille. Wo jemand herkommt, das spielt überhaupt keine Rolle. Die 🤡fD-Wähler: innen haben - die Fransen ganz am Rand des Arguments können ja mal kürzer oder mal länger sein - (vorwerfbar) so gewählt, wie es der Autor beschrieben hat.
zum Beitrag07.09.2026 , 16:42 Uhr
Ja, bitte!
zum Beitrag06.09.2026 , 23:14 Uhr
Look up. Warum immer nach unten "treten"?
zum Beitrag06.09.2026 , 23:12 Uhr
Die Besoldungen sind teilweise jetzt schon rechtswidrig. Zuletzt ist mE das Land Berlin entsprechend verurteilt worden - Gott sei Dank! Es ist mir unverständlich, warum - der öffentliche Dienst gehört nämlich weit mehrheitlich dazu - alle politischen Fehler von den etwa 95% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten bezahlt werden soll.
zum Beitrag06.09.2026 , 23:08 Uhr
Scheinbar berücksichtigt der Artikel nicht Zuwächse aus dem Produktivitätsfortschritt und aus Preiserhöhungen.
zum Beitrag04.09.2026 , 18:45 Uhr
Ich stimme grundsätzlich zu und will nicht kritisieren. Alleine hilft ein E-Motor nicht. Es braucht, Ladeinfrastruktur ausgeklammert, guten Strom und ein (E-)Auto, das viel mehr als nur gerne - supergerne - gekauft wird.
zum Beitrag04.09.2026 , 16:06 Uhr
Wenn ich das so richtig verstanden habe, dann liegt die Tragik in dem besonderen Verständnis dafür, was andere Lebewesen erleiden.
zum Beitrag04.09.2026 , 06:24 Uhr
Möchte ich mal voll streitig stellen. Zunächst fehlt es bei Ihren Ausführungen an einem Zeitbezug. Weil sSue es an Genauigkeit mangeln lassen, eigne ich mir dies einmal mit folgender kurzer Überlegung an: Miete zahlen 50 Jahre, Eigentum erwerben 20 Jahre (gern bei höherer Belastung).
zum Beitrag04.09.2026 , 06:13 Uhr
👍 - Gleichwohl ich die Schadenersatzforderungen für richtig halte, sollten sie genauer adressiert werden. Sie müssten sich ebenfalls an Firmen und Einzelpersonen richten.
zum Beitrag04.09.2026 , 06:01 Uhr
Grundsätzlich sehr verständlich, aber wer soll es uns denn beigebracht haben? An dem Punkt, an welchem keine angemessene - das berücksichtigt ebenfalls den Zeitfaktor - Weiterentwicklung mehr möglich ist, muss die Politik eingreifen und Regeln ändern. Dort, bei der Politik und den Herstellern, würde ich zuerst die Kritik anbringen. Alles andere kehrt die Verantwortung um.
zum Beitrag03.09.2026 , 10:17 Uhr
Den Kommentaren ist Unglauben darüber zu entnehmen, dass etwa ein Viertel der Arbeitnehmer: innen keine - gemeint dürfte Lohnsteuer als Vorauszahlung zur Einkommenssteuer bzw letztlich Einkommenssteuer sein - Steuern zahlen würden. Die Kritik, dass genauere Zahlen undoder die evidenzbasierte Herleitung der Aussage fehlen, ist sicherlich berechtigt. Allerdings werden bei der etwas kurzsichtigen Kritik zwei Dinge "vergessen": das besagte Viertel unterstellt, handelt es sich für Betroffene nicht immer um einen ungewollten Schicksalsschlag, sie arbeiten absichtlich nur in diesem Umfang; im Übrigen handelt es sich um eine politische Aussage. Der politische Inhalt der Aussage zielt auf darauf, wer, d.h. wieviele Menschen, in welchem Umfang profitieren und lässt weiterdenken, ob und wer stärker für die Gesellschaft steuerlich eintreten könnte.
zum Beitrag03.09.2026 , 06:28 Uhr
Ich nutze einmal abgewandelt den Nick des anderen geschätzten Users - (das ist) Nonsens! Produkthaftung klebt zumindest am Hersteller. Sie können allenfalls noch Staaten - oh, charmant, das wollen wir ja schließlich - verantwortlich dafür machen, welchen Mist sie zulassen. Der Markt, ich brauche das sogar schon nur wörtlich aufzugreifen, ohne mich noch nicht einmal rechtlichen Inhalts über das Wort "regelt", oder die Unbestimmtheit des Wortes "Nachfrage" aufregen zu müssen, regelt überhaupt keine Nachfrage. Allenfalls sind Ressourcen dazu in der Lage. Mal zum Absch(l)uss eine Frage an den Autor des entsprechenden Kommentars: Wer baut denn das Flugzeug wie zusammen und stellt's hin?
zum Beitrag02.09.2026 , 13:09 Uhr
Ich habe die Zahlen (bislang) nicht überprüft, jedoch auch unter einem Durchschnitt stimmte diese Frage immer: Warum haben wir nicht eine andere Steuereinnahmenpolitik?(!) Das Wort "Steuer" klingt sicherlich so attraktiv, wie ein verbeulter rostiger Mülleimer aussieht, jedoch bezeichnet dieses Wort - sehr frei nach einem bekannten Sprichwort: "Hässlich, aber sexy." - den Haupteinnahmen unserer offenen öffentlichen Gesellschaft. Wenn sich, was angesichts dessen, dass in diesem Land nun einmal alles zu bezahlen ist und dies auch erwartet werden darf, (reiche) Menschen finanziell zum Beispiel mit Verschonungsbedarfsprüfung sowie Stiftungen aus der Verantwortung ziehen und sich insbesondere der Bund zusätzlich durch mangelnde (aber notwendige) Geldschöpfung kastriert, fallen die 💩Stoffwechselendprodukte 💩 insbesondere auf die Kommunen.
zum Beitrag01.09.2026 , 09:16 Uhr
Für two Dollars more möchte ich Ihnen mitteilen, dass auch Sie die "bräsige Mitte" abbilden. Anstatt Vorwürfe auszugießen systemisch analysieren. Zumindest für mich ein wichtiger Punkt ist zum Beispiel, dass es zu dem Zeitpunkt, als die bräsige Mitte jung war, nicht die heutigen Informationsquellen (zB zu Produkteigenschaften, über bestehenden undoder fehlenden Umweltschutz, wissenschaftliche Beiträge in sozialen Medien) und vergleichsweise engagierte Jugend gab, sowie die Mitte in einem anderen politischen und moralischen Kontext gelebt hat (leben musste). Das ändert sich eben leider nur sehr langsam.
zum Beitrag01.09.2026 , 09:06 Uhr
Ich möchte schon einmal streitig stellen, dass es den 🤡fD-Wähler: innen (wirtschaftlich) oft sehr gut ginge. Was ist denn hier "oft" und was ist denn hier "sehr gut"?! Solch eine Schönheitswortauswahl ist hier völlig fehl am Platz. Neid am öffentlichen Dienst ist mir völlig fremd, im Gegenteil, das sind auch Menschen, die sich abrackern und zu Unrecht Kritik begegnen, aber wenn wir üner Einkommenserfolgsgeschichten zum Beispiel in Dresden und Magdeburg sprechen, dann sind sie entweder dort zu finden, wo Mangel undoder gesetzliche Vorgaben zu finden sind, beispielsweise Arztberufe, Ingenieure und in der Verwaltung; logisch, dass es in Magdeburg und Dresden ebenfalls Ministerialrät: innen, wie in München gibt. Der "Durchschnittsossi" ist daran bislang selbst sehr wenig beteiligt. Und daneben muss man selbstverständlich auch die Preisentwicklung stellen.
zum Beitrag01.09.2026 , 07:49 Uhr
Schon einmal eine Frage dessen, was die sog. "besten Möglichkeiten" sind und warum, oder welche solche werden können und warum. Möchten Sie darüber reden?
zum Beitrag30.08.2026 , 16:46 Uhr
Das dürfte im Zweifelsfall mit dem Gleichbehandlungsrecht nicht vereinbar sein. Aus meiner Sicht ist das wahrscheinliche Szenario, dass die Förderung ganz oder teilweise eingestellt wird. Soweit die Förderung teilweise aufrecht erhalten bleibt, dann werden wohl die Förderrichtlinien auf Sportarten undoder Zeiträume angepasst, sodass die Förderung aus der Sicht der 🤡fD die "Richtigen" erreicht.
zum Beitrag30.08.2026 , 12:18 Uhr
Autsch, wir schauen auf prähistorische Thesen, denen es an einem Verständnis für Gegenwart und Zukunft fehlt. Sie dienen voraussichtlich einer Art von Rückfragen, die Historiker pp gerne beantworten und ggf in Bücher pressen möchten. Den Thesen von fehlt es an einem Verständnis für ihre (Weiter-)Entwicklung und hierdurch an der Fähigkeit zu jedem Zeitpunkt (des Zeitstrahls) den richtigen Schluss zu ziehen. Es handelt sich um subsumtionsoffene Sprücheklopfereien. Beispiel, sagen wir jetzt und heute: aktuell ist es unmöglich, das wohl nahe an der 🤡fD befindliche beabsichtigte Wahlverhalten (in Sachsen-Anhalt) zum Beispiel ohne Eltern-Kind-Beziehungen und den transportierten historischen Erfahrungen von Verlusten zu erklären. Vielleicht, aber nur vielleicht, beschreibungen die Thesen wortschwanger die abstrakte Denkweise des senilen Opas aus Washington, jedoch nicht das reale Erleben und darauf aufsetzende Manipulationsstrategien. Wir kennen sie täglich aus der Werbung, und sie kennen kein "liberal" oder "rechts". Sie kennen lediglich den Nutzen. Und jetzt, lieber Autor, fragen Sie nicht nur aus der Wahllandeslistensicht für wen.
zum Beitrag30.08.2026 , 07:46 Uhr
Genau mein Humor. 👍
zum Beitrag29.08.2026 , 22:48 Uhr
A-Kriecherei vor Menschen, die Menschen schade(te)n. Das ist völlig unangebracht.
zum Beitrag28.08.2026 , 12:32 Uhr
Ich möchte einmal die These des "gesteuerten Zufalls" wagen: es geht nicht um "Ostdeutsche", sondern um politische Gefolgschaft, d.h. je weniger "Ostdeutsche" mit dem "Risiko" herumlaufen, sie wären nicht konservativ genug, umso mehr werden sie in Führungsverantwortung gelangen. Und mal nebenbei, auch "Ostdeutsche" mobben sich gegenseitig von den guten Positionen weg. Zurück zum Thema: schauen wir doch einfach einmal darauf, wer von den "Westdeutschen" das Sagen hat, nämli6der richtige "Stall". Wenn es nur an der geografischen Herkunft läge, dann wären die "fetten" Positionen durchlässiger. Insoweit verstehe ich auch das Klagen dieses Artikels nicht. Es kann sich jeder einmal die Ergebnisse von Prof. (em.) Dr. Michael Hartmann anschauen.
zum Beitrag28.08.2026 , 12:23 Uhr
Zum allgemeinen Teil - wir kennen zwanggesteuertes Verhalten. Und straffrei (als moralische, jedoch noch gesetzlich verarbeitete Kategorie) wird die Betroffene voraussichtlich nicht ausgehen.
zum Beitrag27.08.2026 , 12:03 Uhr
Es kommt in Ihrem Modell wohl nicht vor, dass ausländische Firmen die hiesige Wirtschaft stützen und Menschen hier glücklich machen, und dass diese "Familienunternehmen" (total lächerlicher Begriff) die Einnahmen resp. Vermögen durch Umweltzerstörung, viel zu niedrige Löhne, Abbau von Arbeitnehmerrechten und auf den Ruinen der öffentlichen Infrastruktur plus Steuervermeidung inkl. Lobbyarbeit zu Lasten der Gesellschaft pp. erzielt haben?!
zum Beitrag27.08.2026 , 11:59 Uhr
Die grundlegende Zerstörung des Gemeinwesens durch Vermögen ist damit nicht beendet, wenn durch voraussichtlich mehr Todesfälle (unter denen, die nicht unerhört gestalten können) undoder Gestaltungen die Einnahmen - im Vergleich minimal! - gestiegen sein sollen. Man muss sich genau anschauen, was im Einzelnen geschehen ist.
zum Beitrag26.08.2026 , 08:44 Uhr
Der Punkt ist überschritten. Nebenbemerkung: darüber zu diskutieren, welches Medium, oder welche Fragen zu viel oder zu wenig gewirkt haben, bringt nur noch etwas für eine, wann auch immer, spätere Aufarbeitung. Nun weiter: es handelt sich um einen Prozess, der im Ergebnis auf das Wahlverhalten zielt. Hinsichtlich der strategischen Grundsätzlichkeiten, sich gesellschaftlich gegen die AfD zu stellen, muss man etwa Ihre Fragen stets anbringen, so wie man auch immer den Garten pflegt. Das Ergebnis ist jedoch nun an dieser Stelle des Prozesses nicht mehr das, welches es ggf vor einigen Jahren noch gewesen wäre. Aus meiner bescheidenen Sicht muss nun einmal langsam konsequent das Parteienverbot ran, ob nun im Bund, oder zu Landesverbänden. Und selbstverständlich wieder eine sozialere Politik.
zum Beitrag26.08.2026 , 08:31 Uhr
Gut zusammengefasst 👍. Die Strategie, die Bevölkerung vom Öffentlichen zu distanzieren uns ihm gegenüber nachhaltig skeptisch einzustimmen, wurde u. a. in den USA durchaus eindrucksvoll vorgemacht. Da ich nicht der Verfechter davon bin, dass alle Politiker bzw maßgebliche Entscheidungsträger blöd sind, oder etwas nicht erkennen können, gehe ich mutig davon aus, dass sie selbst - nicht zwingend als Faschisten oder völlige Antidemokraten - diese Entwicklung, vor der wir nun stehen, zumindest billigend in Kauf genommen haben. Der logische Kit ist das verführerische neoklassische Menschen- und Gesellschaftsbild, weil es in seinen destruktiven Vorgaben weit, durchaus Jahrhunderte, zurückreicht.
zum Beitrag25.08.2026 , 19:13 Uhr
Hier kann doch nicht "Zahl" gleich "Zahl" sein. Da hängt, je nach Schreibe und Schreiber, schließlich eine Botschaft daran. Zumindest dadurch ist die Skepsis von User nihilist doch aber berechtigt.
zum Beitrag25.08.2026 , 19:02 Uhr
Völlig klar, dass die Konservativen und Wirtschaftskonservativen (u. a.) beim Thema "Rente" - das geht letztlich auch die an, die nicht die sog. gesetzliche Rente beziehen; sie sind entweder (Ehe-)Partner oder auf andere Weise spürbar wirtschaftlich mit den Betroffenen verknüpft - gegen die zumindest 95% der finanziell unteren Bevölkerungsschichten agieren.
zum Beitrag25.08.2026 , 09:55 Uhr
Um es irgendwie mit Brecht zu sagen, 'Du kannst dein Haus und dein Geld nicht fressen.'. Ganz privat kann ich mir nur an den Kopf fassen, was der Wert eines Hauses, wenn es diesen überhaupt gibt, zumal für Leute, die ihre "Bude" in eigener Verantwortung abgerockt haben, mit den Problemstellungen des Artikels, sch.. auf HH, überhaupt zu tun hat.
zum Beitrag24.08.2026 , 19:58 Uhr
Interessanter Punkt. Aber stimmt das wirklich so? Dies scheint mir mindestens Ebenen aufzuweisen. Eine - vor einigen Jahren haben sich prominente und unbekannte zumindest wohlhabende Menschen im Rahmen der Bewegung "umfairteilen" dafür ausgesprochen, mehr Steuern zu zahlen. Die andere - die Menschen haben womöglich Angst davor, kleine und große Freiheiten, zB die nicht unwesentliche Mobilität, zu verlieren, oderund nicht zu wissen, wo und wie sie sich einschränken können. Beides erfordert gemeinsamen Dialog bzw gute Kommunikation.
zum Beitrag24.08.2026 , 19:49 Uhr
Ich weiß immer leider nicht, was nun immer tagaktuell mit "Reichensteuer" gemeint sein soll. Jedenfalls ist die Einkommenssteuer eine Gemeinschaftssteuer, Bund, Länder, Kommunen.
zum Beitrag24.08.2026 , 19:29 Uhr
Wir tauschen hier ja Meinungen aus. Und aus dieser Sicht ist es nicht nur meine Meinung, dass man nicht regieren muss, um Einfluss zu nehmen und (negative) Tatsachen zu setzen, u. a. weil diese Leute die Menschen gegeneinander aufhetzen und dumme Debatten führen, sondern ebenfalls, dass wir diejenigen, welche in Ihrem Sinne 'weggehen würden', ziehen lassen sollten.
zum Beitrag24.08.2026 , 06:20 Uhr
Hier wird ordentlich verdrängt, weil man keine (Lösungs-)Strategie hat. Allerdings ist hier Wirtschaftswachstum, wenn mit Umweltschutz genug Kredite aufgenommen werden undoder Bestandsgeld in Umlauf gelangt. Die sekundär schädlichen Güter müsste man ebenfalls berücksichtigen. Das wäre ja dann einmal eine echte Strategie.
zum Beitrag23.08.2026 , 08:01 Uhr
Es gibt gewiss auch Sterbliche, die nach solchen Kommentaren die Hufe hoch reißen. Es ist der Punkt erreicht, dass also ein Monat weniger Leben (für Sie, ich nehme Sie beim Unwort) nicht so schlimm ist, während antiwissenschaftlich postuliert wird, dass junge Menschen - sollte das "deutscher" eigentlich vor "junger" stehen? - wohl kaum an Sommerhitze sterben würde können. Als Wissenschaftler lege ich mich jetzt mal zum Sterben hin. Ciao
zum Beitrag23.08.2026 , 07:54 Uhr
Die Politik muss endlich energisch gegen den Klimawandel und seine Folgen anführen.
zum Beitrag22.08.2026 , 19:48 Uhr
Zuerst müsste man, auch als Prof., Mund-und Gedanken-Debatte von tatsächlicher Gewalt trennen. Kurzer Exkurs: das machen die, die sich für die Mitte halten, nicht, da, dies kommt zur Kennzeichnung und Bestimmung dieser "Mitte" hinzu, sie eine noch größere Angst davor hat, das Land könnte an sog. "Linke", "Woke", eher "schwule Männer", "Behinderte" und "Kinder mit Lernschwierigkeiten" fallen, die ihnen zum Beispiel die Simson, den Trabi, laute Motorräder, sonstige "Dampfwagen" und das Warmlaufen des Motors im Winter wegnehmen wollen. Return - Wenn man jedoch Gewalt in Gedanken nicht von den Tatsachen, dem realen Erleben, trennt, bekommt man solche Debatten: "Deutschland leistet sich die dümmsten Debatten". Diese fehlende Trennung stört ferner, sich mit such selbst zu beschäftigen, mit Fehlern und Fehlstellungen, es hindert aufeinander zuzugehen und .. und natürlich macht das 24/7 keinen Spaß und erscheint abgenutzt, sich über unser Wirtschaften und Verteilen zu unterhalten und Strukturen zu durchschauen, die manche Menschen gerne weiterhin verbergen wollen. Und Hinsehen tut weh, und schmerzt, wo Menschen und Natur geopfert werden. Jedoch ist dies der Kern aller Sachen.
zum Beitrag21.08.2026 , 18:17 Uhr
Für mich hat Frau Knobloch in dem hier sie betreffenden Umfang vollkommen recht.
zum Beitrag21.08.2026 , 13:47 Uhr
Wer CDU tickt, der soll (gefälligst) dort auch hin, oder dort bleiben, und sich streiten. Lagerwechsel zeigen lediglich den Schlappschwanz und die Unaufrichtigkeit. Da wäre nur zu empfehlen, es einmal mit ehrlicher Arbeit zu versuchen.
zum Beitrag17.08.2026 , 21:17 Uhr
Richtig. 👍
zum Beitrag17.08.2026 , 21:11 Uhr
Frage noch einmal, oder soll ich nur feststellen: es gab keine Abstimmung. Alles andere ist und bleibt Vermutung.
zum Beitrag16.08.2026 , 17:22 Uhr
Hab ich's verpasst, gab's nun eine Abstimmung, oder nicht?! 😉
zum Beitrag16.08.2026 , 15:15 Uhr
Sie haben womöglich noch nichts vom sog. Privaten Baurecht gehört. In den Amtsstuben gibt es hinlänglich Bauingenieure und Architekten, sowie Juristen. Ebenso mit Preisen sind sie vertraut.
zum Beitrag16.08.2026 , 13:53 Uhr
Die (früheren) "Wohnblöcke" marschieren locker auf dem Weg zum Denkmalschutz durch's Ziel. Immer mehr bauen - erst hier, dann dort, dann mal wieder woanders, wo wär's denn noch geil?! - kann kein 🐷 durchhalten. Es folgen Blasen, Pleiten, Pech und Pannen (nicht genug Bauland und Bausand). Niemand kann Märkten (= dumme Ideen von Renditen) hinterherbauen. Zudem ist Bauen eine der umweltschädlichsten Aktivitäten, aber das zähk5ja meist nicht im Eifer, nech?!
zum Beitrag16.08.2026 , 13:37 Uhr
Keine Ahnung, wer es immer in diese Panels - na, und wenige 1000 Menschen 🤦- von wo aus schafft?! Die Deutung scheint mir zudem einseitig. Die Angst vor einem unsozialen Auswechseln der Energiequellen dürfte größer sein. Sobald Parteien Ideen eines sozialen Konzeptes für diesen Wechsel vorlegen, kommt der Heizungskeller in die Schlagzeilen, plus die rechte Idee von der Erzeugung von Nichtwissen.
zum Beitrag16.08.2026 , 13:28 Uhr
AfD-Verbot, jetzt!!!
zum Beitrag16.08.2026 , 10:04 Uhr
Kann selbstverständlich sein, dass ich's verpasst habe - gab's eine Abstimmung im Bundestag zu dieser Frage, falls Sie das meinen?
zum Beitrag15.08.2026 , 15:53 Uhr
Ist jemand von der SPD hier? Ich jedenfalls hab's damals meinem Angeordneten mitgeteilt - kommt Hartz4, ist's vorbei.
zum Beitrag15.08.2026 , 14:38 Uhr
Ja. 👍
zum Beitrag15.08.2026 , 06:03 Uhr
Volle Zustimmung. Was nicht erklärt wird ist, jedoch ebenso wichtig, warum generell Gewalt manchmal als OK angesehen und insbesondere rechte Gewalt verharmlost wird.
zum Beitrag15.08.2026 , 05:59 Uhr
Jupp Schmitz hat durchaus recht. Die Krakeler sind nur ein Teil "besorgter" Bürger:innen, wie sie als F(l)oristen auch hier vorkommen, selbst zB auf den Gehwegen parken, außerhalb der Böllerzeiten knallen, zu schnell durch die 30er-Zone düsen (ist ja niemand zu sehen), eben auch nicht jeden Hunni bei der Steuer angeben, denen ihre Mieter mal am A können, eine unglückliche Liebe zur schwäbischen Hausfrau pflegen, im Winter den Motor laufen lassen und was es sonst noch so für angebliche Kleinigkeiten, die die anderen auch machen, gibt.
zum Beitrag14.08.2026 , 07:26 Uhr
Keine Kritik, nur Ergänzung: es muss auffallen, dass die Besprechung immer am Ende, am Ergebnis ansetzt. Es bleibt vollständig - bei der konkreten rechtlichen Ausgestaltung in Berlin bin ich blank, greife mit der gebotenen Zurückhaltung einen Erfahrungswert auf - außer Betracht, dass es Verantwortliche geben dürfte, denen das Recht bzw die Befugnis eingeräumt wurde, eine Entscheidung oder auch Ausnahmeentscheidung zu treffen. Da besteht zwar Kausalität zwischen Befugnis und "Ende", aber wenn die Befugnis nicht überschritten worden ist, könnte man sie ja auch vorliegend akzeptieren und Änderungen besprechen. Genau das geschieht verbal nicht.
zum Beitrag13.08.2026 , 19:09 Uhr
Ich hingegen verstehe Ihren Satzbau und die Kernaussage völlig, stimme auch zu. Leider hat nicht jeder im Sinn, das Gemeinwohl zum Mittelpunkt seines Interesses zu machen.
zum Beitrag13.08.2026 , 19:04 Uhr
Mehrheit, Vereinigung von Auffassungen, völlig richtig. Für mich kommt jedoch hinzu, woran sich Meinungen tatsächlich orientieren, oder wer woher die Kraft nimmt, sich durchsetzen zu können. Angst, schräge "WhatsApp-Bildchen", oder die Mär vom ausregierten Heizungskeller und rechtswidrige Parteienfinanzierung aus der Schweiz sind ja ebenfalls dazu geeignet, Meinungen miteinander zu vereinen.
zum Beitrag13.08.2026 , 18:34 Uhr
Ich kann zwar nicht akkadisch, aber noch kenne ich die Grundrechenarten und "Modelle" (nicht dieeeese Sorte!), Rechenmodelle. Zunächst, der Bund der Steuerzahler ist mutmaßlich nicht für kleine Steuerzahler da. OK, geschenkt. Nicht geschenkt, zu welcher Basis diese Vergleiche - Ihre Zahl als richtig unterstellt - gerechnet werden. Material von der Müllhalde? OK, sachlicher: Steuer? Zuschüsse? Stundenlöhne 1 Euro? Und welche "Projekte" (Umstände) da miteinander verglichen werden.
zum Beitrag13.08.2026 , 18:20 Uhr
Nicht provozieren lassen. Denn Bild ist doch der größte Spalterladen ever, Empörungsunternehmen.
zum Beitrag11.08.2026 , 19:51 Uhr
Öffentlicher Wohnraum würde eine Beschäftigungsmaschine darstellen. Gewinne würden nicht an "Investoren", sondern in Aufträge und Arbeitsstellen (intern) fließen. Da sich die Bundesländer im Gegensatz zum Bund grundsätzlich allein wie ein Währungsverwender verhalten müssen, haben Sie durchaus recht mit Ihrer Frage nach der Finanzierung. Da müsste man sich auf einen Weg einigen. Da Bund und Land jedoch die wesentlichen Gesetzgeber sind, würde es diese Einigung geben, zB ein neues Sondervermögen.
zum Beitrag11.08.2026 , 04:18 Uhr
Sie haben anscheinend leider keine Kenntnis von Regierungsarbeit. Linke und Grüne, das unterscheidet sie von blauen Schlümpfen, müssen sich zuerst an die Gesetze halten. Wenn diese sozusagen verbesserungswürdig sind, muss dieser, und vergessen Sie nicht die Gegenarbeit derer, die an Verbesserungen kein Interesse haben, Änderungsprozess erst durchlaufen werden. Es krankt nicht an Beteiligung von Linken und Grünen, sondern an organisierten konservativen Mehrheiten, die bislang ein besseres Leben für die Mehrheit der Menschen ver- und behindert haben.
zum Beitrag10.08.2026 , 21:08 Uhr
Das sind politische Analysen an der Oberfläche, die sich in Fehldeutungen bewegen. Ich sortiere ein wenig: die vergangenen 20 Jahre waren sehr erfolgreich. Wir haben zB den Mief der Konservativen, die den Busen verteufelt, aber junge Mädchen begrabscht haben, abgeschüttelt. Es gab genug Ehe für alle. Blaue Schlümpfe hatten damals nichts in einer Regierung zu suchen, ach, da waren doch ein paar braune Pickel in Magdeburg im Landtag. Na, jedenfalls haben blaue Schlümpfe auch heute nichts in einer Regierung zu suchen. Sie haben, jedoch nicht die Kompetenzseife für die Würde des Menschen benutzend, mit den Strategien von Spaltung (zB schlechte Renten und Löhne usw) und Menschenverdummung ("Abschieeeeeebuuuuung!") geduscht, das Deodorant kam aus den Lügen- (zB Klimawandel) und Hetzen-Shop (zB Merkel, Habeck) und das Toilettenpapier für den Hengst-A.. kam teilweise aus Russland. Auf der Münchhausen-Kanonenkugel ging's noch den zärtlichen Cousins der Cousinen in die UhEsAhhh zum Kraft-MAGA. Mittlerweile schreiben die Schlümpfe Ratgeber, wie man die Öffentlichen beklaut und seine Oma im Landtag arbeiten lassen kann. Absolut "geile" hirntote Truppe, wie die neoliberalen CDU-Vorbilder.
zum Beitrag10.08.2026 , 19:56 Uhr
Woran knüpfen auch immer. Es zählt unter welchen Umständen die Verpflichtung als erfüllt gilt. 1% Pünktlichkeit?
zum Beitrag07.08.2026 , 11:51 Uhr
Scheinbar spinnen Sie gemeinsam mit den Römern Linnen. Weder Dumme noch Kluge haben irgendein Recht an einem Wechsel, der sich gegen die Menschenwürde richtet.
zum Beitrag06.08.2026 , 12:07 Uhr
Top! 👍
zum Beitrag06.08.2026 , 12:06 Uhr
Ja, das ist möglich und muss zumindest mitgedacht werden. Allerdings muss es nicht so bleiben, es gibt auch für "Nazis" Aussteigerszenarien.
zum Beitrag06.08.2026 , 12:03 Uhr
Solange die Wahllokale nach ihrer Schließung am Wahltag am nächsten Wahltag wieder öffnen, kann die "Triebabfuhr" auch Parteien wählen, die nicht dem Affen für Deutschland entsprechen. Wer blaue Schlümpfe wählt ist nicht auf Revanche aus, sondern auf Zerstörung eines Zusammenlebens unter Achtung der Würde des Menschen aus. So klar voneinander zu trennen sind bei allen möglichen semisentimentalen Wortdeutungs- und Sachverhaltserklärungsbemühungen die beiden Lager; die eine Seite möchte, die andere nicht. Der individuelle Weg dorthin, die persönlichen Beweggründe, ja, sie sind bewegend, menschlich. Das Ergebnis des Entscheidungsprozesses ist jedoch eindeutig. Daher AfD-Verbot - jetzt!
zum Beitrag04.08.2026 , 22:17 Uhr
Richtig. Leider.
zum Beitrag04.08.2026 , 22:16 Uhr
"Wie kann es sein, dass Milliarden für Fußball ausgegeben werden, aber keine Idee da ist, zuverlässig Arbeit zu ermöglichen, wo auch immer?"
👍
zum Beitrag04.08.2026 , 22:13 Uhr
Ich bin auch für mehr Themen über Umweltschutz und die Bewahrung der natürlichen Ressourcen. Mich tangiert das, weil ich zuerst atmen und essen muss, dann doch mehr.
zum Beitrag04.08.2026 , 08:31 Uhr
Seit einigen Jahren berechne ich sogar Arbeitsmodelle einer 54-Stunden-Woche .. 54 Stunden pro Woche daran arbeiten, dass diese dumme Partei, A(pfelkuchen).f.D., verschwindet.
zum Beitrag02.08.2026 , 13:20 Uhr
Verzeihung, das sehe ich nicht. Wer muss den wissen, wie Demokratie geht? Das ist nicht Erleben. Soweit Sie meinen, wer denn die Möglichkeiten, die sich boten, wirtschaftlich bzw rechtlich, dann stimmt dies, betraf aber alle Nichtjuristen überall. Erlebt haben die Menschen mE besonders, aus meiner Sicht deshalb, weil sie schockiert zusehen mussten und gleichzeitig ökonomisch zurückfielen, dass sich wie heute Schichten bereichern, dass das Recht wenig dagegen tun konnte und der Staat - ich denke parteipolitisch motiviert, wie heute - tatenlos zugeschaut hat. Keine Hilfe, kaum Gegenorganisation, selbst kaum finanzielle Mittel und natürlich, so ehrlich muss man sein, den A.. nicht aus dem Sessel bekommen, um eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen.
zum Beitrag02.08.2026 , 06:35 Uhr
Man merk(el)t wirklich, dass "Normalos" bis "Armos", die nach finanzieller Schichtenzugehörigkeit Breite der Bevölkerung, nicht mehr vertreten wird. Demokratie ist auch etwas zum Hinschauen, "Liveacts", dem Bilden von Vertrauen durch Gleiche. Dies ist mit "Merzens", "Reiches" und zum Beispiel "Connemännchens" nicht mehr möglich.
zum Beitrag01.08.2026 , 14:56 Uhr
Orte der Rechtlosigkeit gab es schon immer. Dies stützt Ihre These. Diese jedoch eingebettet in die heutige Gesellschaftslandschaft, wie sie etwa sei der Industrialisierung besteht, und solche Orte seither interessant für Größenwahnsinnige und ihre kleinen Helfer sind, aber nicht etabliert sind, dies stützt ganz stark die These des Autors.
zum Beitrag29.07.2026 , 14:05 Uhr
Diese Idiotennummer gehört zum Teufel gejagt.
zum Beitrag28.07.2026 , 17:25 Uhr
..und könnten Wald entzünden, das wollen wir doch nicht.. 😬
zum Beitrag24.07.2026 , 15:08 Uhr
Es ist bedauerlich, aber konsequent, und nicht von Bund zu trennen, was völlig richtig ist - Sachsen-Anhalt kaputt gespart, Agenda2010, Sozialabbau, Dr. Gerhard Schröder verhätschelt, und Herr Bundespräsident hat nichts besseres zu tun, als die neuen (beabsichtigten) Kürzungen zu loben.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:21 Uhr
Respektvoll und umweltfreundlich.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:20 Uhr
Dieses "Normal" beklage ich.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:19 Uhr
Der menschliche ungezügelte Fleischfresser möge gern in seine eigene Pfote beißen.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:31 Uhr
Grundsätzlich richtig. Aber dann müssten Sie einräumen, dass die Berichte erforderlich sind, und wenn es diese noch gibt, wohl auch weiterhin erforderlich bleiben.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:29 Uhr
Wo beschäftigen Sie diese Menschen? Der "Feind" sind nicht "Kleinstaaten", sondern das ungerechte Steuer- und Lohnsystem, das stets Reiche bevorzugt.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:28 Uhr
Unterstellt, dies stimmte und Sie würden klagen müssen, dann wäre Ihr Rechtsanwalt für einen gut dokumentierten Sachverhalt - in Ihrem Interesse! - sehr dankbar. Und umgekehrt, würde bei Auftragsvergaben schlicht beschissen, wären Sie auch dankbar, diesen Leuten das Handwerk zu legen und würden hoffentlich als erste dafür eintreten, dass es ausreichende schriftliche Dokumentationen gibt.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:23 Uhr
Bitte Beispiele!
zum Beitrag23.07.2026 , 10:23 Uhr
Ein positives, das man frei von Interessen der "Privatwirtschaft" wähnt, ebenfalls. 😉
zum Beitrag23.07.2026 , 10:21 Uhr
Es "stirbt" womöglich der, der nicht wirbt, aber tatsächlich, frei nach Beate Uhse, fressen die Schnellen die Langsamen. Wer keine Regeln kennt und keine Informationenen hat - hier gebe ich gerne zu, es müsste digitaler und dazu mehr investiert werden -, der läuft nicht nur langsam, sondern in falsche Richtungen. Siehe beispielhaft Autoindustrie - und die hatten zumindest Informationen. Nicht anders funktioniert es bei den öffentlichen Stellen. Sie unterscheiden sich in den Bedürfnissen nicht vom Übrigen, nur weil sie öffentlich sind.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:16 Uhr
Das sehen Sie anders, wenn in Ihrer Familie ebenfalls Menschen in den Hitzewellen sterben, wie in einer mir bekannten Familie der vorerkrankte Vater mit nur 52 Jahren. Was Sie zudem befähigt, fundiert die Leistungsfähigkeit und Notwendigkeit von Personal innerhalb des öffentlichen Dienstes zu bewerten, können Sie gerne mitteilen.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:11 Uhr
Sie dürfen gerne in wissenschaftlich fernen Zeitungen posten, aber hier frage ich mich, woher Sie die Expertise nehmen. Ich frage für einen Freund, der nicht der viel beschworene "kleine Handwerker" (der sich Hilfe im Büro nicht leisten will oder kann) ist.
zum Beitrag23.07.2026 , 10:08 Uhr
Ein Abbau des Öffentlichen, siehe auch sog. "Sparen" = Kürzen, geschieht nicht, um Schulden zu regulieren et "abzubauen", schon gar nicht, um Staat und einfache Menschen zu entlasten, sondern aus ökonomischer Sicht in einem System, in welchem Geld im Wesentlichen durch Bilanzverlängerung entsteht, weil die Reichen ihr Vermögen - das Geld aus der Bilanzverlängerung in bar oder Sachwerten - behalten wollen. Sie wollen im System entstehenden Druck nicht selbst beheben, obwohl von ihnen verursacht, sondern den einfachen Menschen überwälzen, da sie sich nicht nennenswert wehren können.
zum Beitrag22.07.2026 , 16:10 Uhr
Mit viel Glück bleibt es nur bei Zustimmung aus welcher keine Wahlentscheidung wird.
zum Beitrag22.07.2026 , 09:48 Uhr
Hoffentlich kommt zumindest das Teilverbot. Man muss jedoch mE mitdenken, dass dieses Teilverbot ein Angebot an die gemäßigten (falls es die gibt, dann wohl diejenigen Konservativen in der AfD, die etwas kleinkarierter als CDUCSU sind) Kräfte ist, sich an den (Wohlstands-)Pfründen der Politik beteiligen zu dürfen, wenn sie abschwören und die radikalen Kräfte zum Teufel jagen. Was bleibt: das Leben in einem konservativen Land mit (Macht-)Geldadel ist ebenfalls weit von Lebensfreude entfernt.
zum Beitrag22.07.2026 , 09:41 Uhr
Ich denke es gibt viel zu tun, um Humanität, Menschenwürde bzw Rechte für und nicht gegen Menschen überall durchzusetzen. Man redet aber nicht dagegen, wenn man Argumente gegen den Tod von Menschen, die zB etwas gegen Humanität und Menschenwürde haben, vorbringt.
zum Beitrag22.07.2026 , 09:36 Uhr
Das trifft bereits grundsätzlich bei einer Person zu, Stichwort Subjektiv einklagbares Recht. Geklärt werden kann dies i(m)n Gerichtsverfahren.
zum Beitrag22.07.2026 , 09:33 Uhr
Unterstellt, dass diese 30% ein faschistisches Programm, im Grunde also ein Durchgreifen gegen die anderen Menschen, möchte, dann ist ihnen dieser "Wunsch" demokratisch resp. rechtlich zwingend zu verweigern und alle rechtsstaatlichen Mittel gegen diese 30% "Wählerinnen und Wähler" zu ergreifen.
zum Beitrag18.07.2026 , 18:37 Uhr
Im GG steht, gerne vorbehaltlich Kommentierungen, die mir nach so vielen Jahren nicht mehr geläufig sein könnte, "sozial" und nicht "nur in der Not (ansonsten mache ich alles für die Wohlhabenden und wenn du drauf gehst, naja, selbst schuld)".
zum Beitrag18.07.2026 , 14:42 Uhr
Sehe ich nicht so. Warum definieren Sie hier den Sozialstaat politisch und so, als stellte dies den Punkt dar?! Wir können und dürfen ihn selbst gestalten. Selbst auch gerne allein bin ich der Ansicht, er leistet zu wenig und ist ferner dazu da, vor (dem Eintritt) der Not in die Einkommensverteilung und Steuerbelastung einzugreifen.
zum Beitrag17.07.2026 , 21:44 Uhr
Das Leben in einem muffig konservativen Land ist m unerträglich.
zum Beitrag17.07.2026 , 16:50 Uhr
Einzelfallbetrachtung.
zum Beitrag17.07.2026 , 14:52 Uhr
Objektiv, wenn hier möglich, ist so eine Polizeiwaffe kein (Scharfschützen-)Gegenstand wie in der Hand von James Bond, oder einem (ähnlichen) Hollywood-Reißer und der verletzte menschliche Körper keine Superhelden-Maschine. Wenn man aus, unterstellt, Entfernung ist korrekt ermittelt, rund 2m schießt, dann muss man mE überwiegend damit rechnen, dass der Getroffene verstirbt, und man gibt voraussichtlich zwei Schüsse ab (Adrenalin-Schub bei Verletzung). Bei fünf Treffern frage ich mich ernsthaft, ob der Sachverhalt tatsächlich ausermittelt ist.
zum Beitrag16.07.2026 , 19:42 Uhr
Danke für Ihren Hinweis, m.E., auf die Grenzkosten. Wie ich bereits weiter unten bei einem anderen User angepinnt habe, sehe ich Probleme, bis zB auf das Klima natürlich, was zu einem anderen Agieren führen wird, nicht in einem (fairen) Handel, sondern darin, wie wir alles organisieren. Im abstrakten relativ Unverständlichen stellen zum Beispiel Transportwege und Arbeitszeiten (gerne auch Löhne) verständliche Einzelaspekte dar.
zum Beitrag16.07.2026 , 19:34 Uhr
Danke für Ihren Hinweis auf die Arbeitsteilung. Hier sehe ich - selbstverständlich könnte er es werden - nicht den genannten Sachzwang, sondern diesen im/zum Umwelt- und Gesundheitsschutz, sowie einiges "after", danach, nach Anbau, Ankauf und Wiederverkauf, zB Löhne, Renten- und Krankenversicherung, öffentliche Aufgaben.
zum Beitrag16.07.2026 , 05:27 Uhr
Siehe User Ricky-13, Sie führen "ein angepasstes Leben". Sie können dem ggf witzig oder schlagfertig begegnen. Traurig bleibt es trotzdem, es hängt womöglich auch nicht von Öffnungszeiten ab, sondern von der Gleichwertigkeit, hier Ungleichwertigkeit des Menschen, gegenüber dem sog. Sachzwang ab. Der Sachzwang, und damit die Wertigkeit des Menschen, wird vom reichsten Tausendstel bestimmt.
zum Beitrag16.07.2026 , 05:20 Uhr
Sehr gute Frage (nach dem angepassten Leben)!
zum Beitrag16.07.2026 , 05:09 Uhr
Empörungsindustriekleinindustrieller!
zum Beitrag15.07.2026 , 05:07 Uhr
Anders denken! .. Nähe, aber doch weit entfernt von rechten idiotischen Phantasien, siehen sich Konservative, das macht sie zu Konservativen, als die Kräfte mit der Deutungshoheit von gesellschaftlicher Ordnung. Dies ist getrieben durch den "Klassenerhalt" und im ausgeprägteren Fall durch die Loslösung von Kontrolle, insbesondere staatlicher gesellschaftlicher Form. Aufgrund von konzentriertem Wohlstand und dem Bewusstsein, was dies persönlich zu vermögen imstande ist, fühlen sie sich im Recht einer natürlichen Ordnung. So muss man einordnen und entsprechend Gegenmaßnahmen ergreifen. Wer hier nur rechte, aber keine Vermögensphantasien erkennt, der begeht einen strategischen Fehler.
zum Beitrag14.07.2026 , 19:07 Uhr
Nein, nicht "Staat", sondern konservative bis rechte Diktaturen machen dies womöglich.
zum Beitrag14.07.2026 , 19:04 Uhr
Einfach (als Strategie), aber einleuchtend richtig. Nur, wer macht's?
zum Beitrag14.07.2026 , 10:26 Uhr
Das ist womöglich schwierig, für mich jedoch, falls es zu einem so deutlichen Wahlsieg kommen sollte, ganz stark Verantwortung der SPD. Sie ist in Sachsen-Anhalt, stärker im Bund, als soziale Kraft ausgefallen. Das Beste, was Putin geschehen kon8, ist für mich die politische Arbeit von Gerhard Schröder und F. W. Steinmeier.
zum Beitrag11.07.2026 , 13:51 Uhr
Ich befinde, Sie gehen zu hart und undifferenziert mit dem anderen User ins Gericht. Der User hat meiner Meinung nach zur Rente nicht die Demokratie als Modell kritisiert, sondern ihre Handhabung in Bezug auf sehr sehr Wohlhabende. Und ich meine ausdrücklich nicht Menschen mit hoher Rente, oder Beamte mit Pension. Realmathematisch ist die Äußerung voraussichtlich nicht korrekt, unter Einbetten des Wachstums und mit Blick auf das BIP mindestens moralisch richtig. Alte Menschen zählen nicht mehr. Beispiele für das Gegenteil stimmen nicht, gleichwohl sie Wähler sind, denn es geht immer um Reichtum. Alte Menschen werden mithin nicht als solche gesehen, sondern als "arme" oder "reiche" Leute. Wenn ich Einkommen, auch Rente, mit Kaufkraft in Verbindung stelle, dann ist das Ergebnis ernüchternd. User Jalella hat, wenn ich mir die wirtschaftlichen Grunddaten der letzten Jahrzehnte anschaue, die Ausübung der Demokratie hinsichtlich der Aufteilung des gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolgs zu Recht - womöglich nicht differenziert - kritisiert!
zum Beitrag10.07.2026 , 14:14 Uhr
Kalkuliert einbeziehen sollte man, denn diese feigen Konservativen suchen ihr Heil in einer Annäherung an die AfD, dass das Thema Krankschreibung nur den Ablenkungsempörer für die anderen Nettigkeiten darstellt.
zum Beitrag08.07.2026 , 02:33 Uhr
Mal ne Gegenfrage: bauen bis der Arzt kommt, oder bis die übrige Republik leer steht? Ich erneuere die These: man kann nicht (Markt=genau mein Humor) den Problemen, zB Gewinnerwartungen und fehlendem rechtlichen Schutz von Mieterinnen und Mietern, hinterherbauen.
zum Beitrag08.07.2026 , 02:21 Uhr
Vorläufig unter Vorbehalt Ihre Aussage akzeptiert, aber Fakt ist doch, dass es genau mit Ihrer Aussage, nur umgekehrt, schon seit Jahrzehnten ausschließlich für die Vermögenden, gut organisiert, nicht nur zu Lasten der Umwelt hervorragend läuft. Wenn alle Menschen vernünftig und rational wären, zumindest die Lebensgrundlagen nicht zu verlieren - ob wir für Vermögende wieder die Leibeigenschaft einführen wollen, darüber können wir ja zumindest im Bundestag sprechen -, bräuchten wir diese Debatten und Schlagwörter nicht.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:59 Uhr
Niemand kann einch so mehr bauen! Jedenfalls aus meiner Sicht wird mit der Debatte nicht verdeckt, dass der staatliche Wohnungsbau vernachlässigt worden sein dürfte, sondern - wie so oft - unter welchen Bedingungen wir alle miteinander leben möchten. Das ist die (verdeckte) Debatte.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:50 Uhr
Das sehe ich nicht so, Sie müssten ja für diese Aussage die konkreten Persönlichkeiten - es treffen noch immer Menschen diese Entscheidungen - und ihre Ziele, also auch soll, die man nicht von Webseiten abrufen kann, kennen. Des Weitern, ginge es nur um "Bock haben", wären allein Private dazu berufen, das Leben der Menschen zu gestalten. Diese "Privaten" mögen sich gerne so aufführen, jedoch haben wir diese vorgenannte Aufgabe noch immer dem Gemeinwesen übertragen. Dies sollten sich die Immobilien-Trumps einmal merken - oder die Wohnungen abgeben gegen einen Haufen Papier- und "Elektro"geld abgeben.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:43 Uhr
Diese können auch nicht ewig dem sog. Markt hinterherbauen.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:41 Uhr
Diese Frage stellt sich doch gar nicht, weil zB auch die Banken keine Umfrage - und bei wem auch speziell (?!), auch ich kann jederzeit eine Wohnung erwerben und günstig weitervermieten - dazu durchführen. "Großimmobilienfirmen" sind nicht allein berufen, Hüter von Ressourcen, die zudem für eine Gesellschaft von bedeutender Empfindlichkeit sind, zu sein. Das ist in allererster Linie die Öffentlichkeit. Wo ich jedoch sehr gerne zustimme, falls Sie dies ebenso zum Ausdruck bringen wollten, der Vertreter der Öffentlichkeit, das Land und der Bund als Gesetz- und Verordnungsgeber, ist hier gesetzgberisch, Mieterinnen und Mieter zu schützen, völlig ausgefallen. Kapitalinteressen haben Grenzen.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:33 Uhr
Gegenfrage: wenn, eine niedrige Wahlbeteiligung reicht ja aus, die Wahl auf "Hass und Gewalt" fiele, damit formal dem Wählerwillen entspräche, dann wäre dies als Herrschaft des Volkes hinzunehmen? Ich sage gleich einmal nein, denn Demokratie ist nicht nur jemanden wählen gehen.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:28 Uhr
Auch "Wirtschaft" und (angebliche) Sachzwänge müssen Grenzen haben, die hier längst überschritten sind, und wahren. Man kann Gewinnerwartungen, dahinter stehen schließlich Menschen, nicht alles unterordnen, denn was ist, wenn sie irgendwann unsere Kinder fordern würden. Seit Epstein ziehe ich diesen Vergleich eigentlich nicht mehr, fühle mich jedoch bestätigt.
zum Beitrag07.07.2026 , 11:41 Uhr
Als 'Fan' eines begabten CDU-Politikers sage ich: Vergesellschaftung - einfach mal machen.
zum Beitrag07.07.2026 , 11:39 Uhr
(Weiteres) Bauen ist kein Allheilmittel, es ist teuer, umweltschädlich und es mangelt bereits an Ressourcen. Um Gottes Willen, ich meine nicht Sie, ich nutze den Anlass: ich erinnere den Satz in der Tat "Deutschland leistet sich die dümmsten Debatten". Eine davon ist nicht etwa die, einmal etwas zu vergesellschaften, sondern die Idee des Marktes, man könne durch immer weiteres Bauen die Probleme lösen. Es mag ja sein, dass ein Markt, schwelge ich einmal als Ökonom, einen Sachverhalt im bestmöglichen Sinne gut regelt. Wie man beim Bauen darauf kommt, das gehört für mich zu den dümmsten Debatten.
zum Beitrag05.07.2026 , 17:14 Uhr
Mir erscheinen die Ausführungen von Prof. (em.) Michael Hartmann für den Bürger nachvollziehbarer.
zum Beitrag05.07.2026 , 17:07 Uhr
Es erscheint schon noch, als könne die CDUCSU nicht anders, und es gibt m. E. sehr viele soziale Wohlhabende. Realiter muss man konstatieren, dass es keinen Sinn mehr macht, Politik "für die (wirtschaftlich) ganz oben" zu machen. Die SPD sollte dies nun begreifen. Lieber "den Laden" selbst neu aufbauen, als so weitermachen.
zum Beitrag03.07.2026 , 20:08 Uhr
Wo gibt's denn diesen Wohnungsmangel, ist es bereits Wohnungsmangel, wenn sich Wohnraum in einer Kommune in Konflikt mit Zuzügen befindet? Wenn Mangel beschwört wird, möchte ich als Wissenschaftler erst einmal die Zusammenhänge sehen.
zum Beitrag03.07.2026 , 20:03 Uhr
Ich habe kein Problem damit, wenn der Superreiche Steuerzahler - voraussichtlich gibt's ihn kaum noch, weil er diese netten Schlupflöcher nutzt - das endlich einmal bezahlt, anstatt im Wege von Beteiligungen nur zu kassieren.
zum Beitrag03.07.2026 , 19:59 Uhr
Die sog. "Wohnblöcke", errichtet durch DDR-Betriebe, stehen noch heute und werden (gern) bewohnt. Diese wurden "lediglich" energetisch aufgerüstet. Fliesen in Küche und Bad wurden eingebaut. Über Denkmalpflege bzw Denkmalschutz wird mancherorts bereits mehr als nur nachgedacht. Und zu 1.: natürlich würde gebaut. Wir haben einen Rechtsstaat, der den Eingriff ins Eigentum regelt, hier wird nicht einfach der Schlüssel weggenommen.
zum Beitrag03.07.2026 , 08:02 Uhr
Ziemlich richtig. 👍
zum Beitrag03.07.2026 , 07:55 Uhr
Für mich völlig richtig zusammengefasst. Betrug kenne ich auch nur aus dem Arbeitgeber- und Politikraum.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:53 Uhr
Der Staat ist das Geld (was Sie irrtümlich "Kapital" nennen), d.h. da wird grundsätzlich überhaupt nichts massiv gebunden. Bitte nicht böse sein, ich halte überhaupt nichts von einem, falls so gemeint, undifferenzierten Mantra, es bräuchte - darauf liege rs hinaus, zB immer gerne genommen als Marktargument - ständig neue Wohnungen (an ständig anderen Orten, Hauptsache Ballungsraum). Wie die Arbeit zu den Menschen kommt, und nicht umgekehrt, geht wohl in gar keinen Kopf rein, der - ich meine nicht Sie! - sinnbefreit über Markt und Wachstum fabuliert. Es mag ja Politiker und Unternehmer, die ich nicht wahrnehme, geben, die dazu lösungsorientiert denken, aber da befürchte ich, dass man sich mehrheitlich im neoliberalen "Besserwessi"-Gequatsche - wir heben jetzt den Krankenschein am ersten Tag und den "Deutschenland-Trust" - sonnen wird.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:43 Uhr
Bauen wird immer teurer, ist sehr sehr umweltschädlich, es mangelt an Arbeitern und Materialien.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:40 Uhr
Man sollte sich an seinen Wahlkreisabgeordneten wenden und mitteilen, dass man von seinem Stimmverhalten zur Sache wiederum die eigene Wahlentscheidung abhängig machen wird. Ich werde dies tun.
zum Beitrag02.07.2026 , 11:12 Uhr
Das Argument trägt nicht, dass, selbst wenn es ein Gütesiegel nach einem Scheitern gäbe, Demonstranten gegen die AfD jeglicher Wind aus den Segeln genommen wäre. Denn seit wann braucht man, bei allem Respekt vor unserem BVerfG, ein BVerfG, um eine Partei, insbesondere wie die AfD Sche..ße zu finden? .. Recht haben Sie, endlich ein Verbotsverfahren einleiten!
zum Beitrag02.07.2026 , 10:58 Uhr
Tschüss! .. von (m)einem Vollstromer gesendet ..
zum Beitrag02.07.2026 , 10:57 Uhr
@Autor:
Welche Opfererzählung denn?! Wer die AfD wählen will, der wählt sie doch nicht nicht mehr, wenn ihre Opfererklärung ruht. Und wer mit ihr sympathisiert, den hält doch eine Ruhe in der Opfererzählung nicht davon ab, sich den Stuss dieser faschistoiden Partei anzuhören. Wollen Sie mir, bitte mit welchem Wert der Untersetzung eines solchen Arguments?, sagen, dass, wenn wir schön ruhig sind, (angeblich) Unentschlossene nicht die AfD wählen, wenn wir nur schön "Opferbilder" vermeiden? Und: es gibt keine solchen "Opferbilder"! Diese Bilder bilden Menschen ab, die sich zu Solidarität, echter Freiheit und Demokratie bekennen; in ihnen kann ein normaler Mensch keine "Opferbilder" erkennen. Diejenigen anderen werden ohnehin AfD wählen.
zum Beitrag02.07.2026 , 07:55 Uhr
Woher wissen eigentlich immer die, die sagen, sie wüssten es, oder schätzten es doch mit diesem Absolutwissen ein, dass zB "Brandmauer" oder direkter Protest, auch nahe an rechtlichen Grenzen, der AfD Stimmen brächte?! WO ist dazu die Statistik?! Viel mehr denke ich bei diesen besagten Äußerungen an Wunschvorstellungen oder den gemütlichen Hacker aus dem Reich von Väterchen Frost.
zum Beitrag29.06.2026 , 22:14 Uhr
Ich würde schon auch an die Politik adressieren. Der Verbraucher, sage ich sachlich als Ökonom, wird und würde doch durch die Zeit nur für dumm verkauft: Rauchen, Autos, Kleidung, Fliegen .. ungefährlich, männlich, Partnerwahl, Effizienz. .. Naja, und zwischendurch wurden die, die es Dank Studium und Gewissen aus und von der Uni zB zu den Grünen geschafft hatten und uns gewarnt haben, als Heizungskellerinvasoren verschrien. 🤷
zum Beitrag29.06.2026 , 21:59 Uhr
Deshalb sollen wir doch alle länger arbeiten, bei voller Lohnabsenkung.
zum Beitrag27.06.2026 , 18:06 Uhr
Sehe ich genauso. Es gibt auch keine "werte" oder "weniger werte" Arbeit, es gibt auch keine werten oder weniger werten Arbeitnehmer, ob es die gescholtenen Beamten, oder Reinigungskräfte sind, die alle eine hohe Rente bekommen können. Es gibt jedoch eklatante Benachteiligungen bei der Verteilung des wirtschaftlichen Erfolges und eine unverschämte Naturausbeutung.
zum Beitrag27.06.2026 , 17:48 Uhr
Da geht noch mehr! ..
zum Beitrag26.06.2026 , 10:49 Uhr
Ich glaube solche Ideen, für mich sind das unbegründete "Verschwörungstheorien", nicht. Den Hör-Tipp versuche ich zu nutzen.
zum Beitrag25.06.2026 , 17:47 Uhr
99% yes. 👍
zum Beitrag25.06.2026 , 17:46 Uhr
Ich verstehe was Sie meinen, aber Sie haben ohnehin ein Wechselkursrisiko mit anderen Währungen. Sie wissen dann nicht mehr, ob beim Kurs, insbesondere beim "Trump-Dollar", nicht eine "Sondersteuer" für die Freunde des Präsidenten aufgeschlagen wird, oder bereits bei der Kursberechnung vorliegt (integriert). Und innerhalb des Euro-Raumes haben Sie Privatrecht, d.h. ich staune immer wieder, wie oft man im Euro-Raum online zB die Visa-Karte verlangt. Man könnte ja auch von Euro-Land zu Euro-Land Euro überweisen. Für mich folgt daraus zwingend eine gebührenfreie Annahmepflicht des DigiEUR im Euro-Raum. Ob diese der Einführung beigefügt wird, das weiß ich leider nicht.
zum Beitrag25.06.2026 , 17:38 Uhr
Sie können jederzeit per Gesetz alle Zahlungsmittel und -formen verbieten. Sogar Muscheln, oder Kieselsteine. Wer an Krypto glaubt, ich meine nicht den lukrativen Handel mit einer Illusion, der kann auch Sand horten. Es käme dann sowieso zu einem Naturalhandel, ob man es nun Krypto für Birnen, oder Zigaretten gegen Kaffee nennt. Weil eine andere Seite Krypto oder Zigaretten nicht anerkennen könnte. Es käme, wie es die dann jeweilige Community gerne hätte und in der Lage wäre damit zu importieren. Dann wären wir schnell wieder bei einer Leitwährung. Sie merken, 3s ist immer das identische Prinzip, egal wie und von wem organisiert.
zum Beitrag25.06.2026 , 17:31 Uhr
Es soll bereits Erzählungen geben, dass der DigiEUR etwa eine sog. Währungsreform mit gläsernem Bürger werden soll. 🤷
zum Beitrag24.06.2026 , 09:00 Uhr
Sie können sich Zahlen bitte selbst suchen. Das von Ihnen gesehene "mathematische Betrachtungsmodell" ist immer in sich geschlossen, d.h. es hört immer nach der Zahl hinter dem Istgleich auf. Demzufolge bleibt immer ausgeblendet, welchen wirtschaftlichen Erfolg wir gemeinsam erzielen. Dies gilt auch für den Produktivitätszuwachs. Ich frage mich, warum es nicht auf die Reihe gebracht wird, das alles zusammen zu bedenken: wie verteilen wir den wirtschaftlichen Erfolg. Und die Zahlen, das finden Sie ganz leicht, sagen eben, dass derjenige enorme Anteil, den zumindest ich als völlig unangemessen hoch erachte, bei den Eigentümern bzw. Vermögenden landet.
zum Beitrag24.06.2026 , 06:20 Uhr
Zustimmung.
zum Beitrag23.06.2026 , 06:39 Uhr
Wer die Gesellschaft hinsichtlich ihrer Gesundheit, zB Umweltzerstörung, die neue Viren pp hervorbringt, und Altersabsicherung durch Fonds abhängig von der Ausbeute der Selbstzerstörung macht, der gehört für dieses Geschäfts-und Politikmodell "belobigt".
zum Beitrag23.06.2026 , 06:36 Uhr
Das Zauberwort heißt Produktivität. Was mir gleichfalls bei der Zahlenlage fehlt ist, wie viele Leute "sozialverträglich" ableben. Fällt es Ihnen nicht auf, und Ihnen, User Flocke, dass "Rentenbezugsdauer" keine inhaltliche nominale Aussage über Kosten trifft. Ist das eine Person, die soooo schrecklich lange bezieht, sind es 10, sind es Millionen, und in welcher Höhe?! Das addieren wir dann schön und gleichen es mit dem Volkseinkommen ab.
zum Beitrag23.06.2026 , 06:30 Uhr
Anteil der Rente vom BIP über die Jahre anschauen!
zum Beitrag23.06.2026 , 06:25 Uhr
Substanz haben alle Vorschläge, auch welche aus der Mottenkiste. Womöglich nicht Ihr Fehler, jedoch der erste, der von der Kommission im Ergebnis gemacht wurde: Produktivität bzw Anteil der Verteilung zB von BIP nicht berücksichtigt, während kurzinformierte Kommentatoren die Armut und die gegeneinander ausspielen, die noch etwas haben, während die Reichsten u.a. die Lebensgrundlagen zerstören. Alle wohl Gehassten und wohl Schuldigen, zB Boomer, Arme, Beamte und sogar Politiker und 'kleinere' Geschäftsführer, sind ebenfalls Konsumenten und Nachfrager, sie stabilisieren andere und wiederum ihre Arbeitsplätze. Es ist scheißegal, wer heute alt ist, oder hoffentlich im guten Sinne alt wird, wenn die Umverteilung nicht wieder mehr zugunsten der 95% der fin. unteren Bevölkerungsschichten erfolgt und die Lebensgrundlagen durch gleichmäßigen Verzicht geschützt werden, wird jegliche Kürzung der Kommission vergeblich sein.
zum Beitrag23.06.2026 , 06:15 Uhr
Siehe meine Stellungnahme an den von Ihnen Verehrten.
zum Beitrag18.06.2026 , 17:26 Uhr
Diese Sorgen möchten Hitzetote haben.
zum Beitrag18.06.2026 , 06:30 Uhr
Es spricht staats- und verfassungsrechtlich nichts dagegen, den jetzigen Schutz von Würde bzw Leben auf ewig zu zementieren und jeglicher Änderung (-smöglichkeit) zu enthalten. Es ist völlig demokratisch, dass dies niemals "demokratisch" zur Debatte steht. Manchmal wundere ich mich, wo Sie studiert haben. Aber sicherlich verstehe ich Sie miss
zum Beitrag16.06.2026 , 12:00 Uhr
Das Volk, was soll das eigentlich, "Volk", das bin ich nämlich auch und ich bin nicht frustriert, ist frustriert, wenn es diese Untertanensoße von den blauen Schlümpfen nicht bekommt?!
zum Beitrag16.06.2026 , 11:55 Uhr
Ich bin überzeugt, dass Sie das von Ihnen Geschriebene tatsächlich ernsthaft so sehen und gut meinen. Allerdings fallen bei Ihnen Wertung und Zuordnung auseinander. Demokratie ist nicht allein, dass man die einen Idioten im Wege einer Wahl durch andere Idioten ersetzen kann, wenn die Mehrheit das wünscht bzw entsprechend wählt. Zur Demokratie gehört gleichfalls, was wir als Mehrheit anderen Menschen, also Eltern, Schwestern, Brüdern, Freunden, Bekannten, Unbekannten, Kolleginnen und Kollegen, Fremden usw, sprich den anderen Wählerinnen und Wählern, abverlangen können. Wahl ist Ausübung von Demokratie. Das "Abverlangen können" ist das Erleben von Demokratie. Beides gehört untrennbar zusammen. Dies vermittelt nachlesbar die Ewigkeitsgarantie des Grundgesetzes. Daher ist es nicht nur möglich, sondern auch erforderlich, dass man sich zur Not gegen 99,9% Wählerwillen stellt, wenn er sich gegen diese Ewigkeitsgarantie richtet. Denn das von Ihnen beklagte Ignorieren von 40% ist nicht das Problem von Demokratie, sondern das Erz konservative bis rechtsradikale Gedankengut dieser 40%, soweit es der Achtung der Menschenwürde usw entgegensteht.
zum Beitrag16.06.2026 , 11:39 Uhr
Richtig. Und auffällig ist, dass sogar jüngere deutlich konservative SPD-Positionen von Rechts verächtlich als "Links" geframet werden.
zum Beitrag15.06.2026 , 06:16 Uhr
Man darf bei der CDU nicht vergessen, dass sie auch Heimat von deren ist, die einen Fall der Republik nach Links schlimmer finden, als einen nach Rechts, sich aber noch zu demokratischen Strukturen bekennen, und man darf also sozial Hinten rangierender Bürger wenigstens auch noch, selbstverständlich erfolglos, klagen. Allerdings erfordern unterschiedliche Zeiten auch unterschiedliche Maßnahmen, und so sollte der sog. Unvereinbarkeitsbeschluss hinsichtlich der Linken fallen oder neu gefasst werden. So könnte man auch wieder für die Kompromisslösung als Weg demokratischer Kräfte werben.
zum Beitrag12.06.2026 , 03:33 Uhr
Weshalb, soviel zur Absurdität der Theorie, sich Banken untereinander Kredite gaben und so die sog. Finanzkrise auslösten.
zum Beitrag12.06.2026 , 03:30 Uhr
Doch doch, Sie leben in einer Ordnung, in der alles zu bezahlen ist und in welcher das dazu notwendige "Kleingeld" ausschließlich durch Bilanzverlängerung entsteht. Zwangsläufig, wenn Sie nicht auf Bestandsgeld, also solches, das bereits geschöpft und, das wird überwiegend der Fall sein, verdient, gestohlen, ererbt und in die Schweiz geschafft worden ist (das Letztere ist ein Gag, kommt aber vor), durch Steuern zurückgreifen, stellt sich doch zwangsläufig die Frage, wer die Bilanzverlängerung veranlasst, wer der Schuldner ist bzw sein wird. Wir reden hier nicht vom Teenager, der geil auf Klamotten ist, sondern mit Blick auf die Vergleichs- und Gesamtrechnung über Milliarden, damit's insgesamt gut läuft und immer "Kohle" da ist. Wenn sich Unternehmen und Teenager nicht mehr verschulden wollen bzw die Eltern keinen Bock mehr haben, Jeans und McDonald's durch Schulden zu finanzieren, dann bleibt grundsätzlich nur noch der Staat. Wenn der auch nicht mehr will, und Reiche, nicht Frau Reiche!, eine Neid- und Angstdebatte bei Herrn Lanz lostreten, dann muss man sich um das kloppen, was da ist, nämlich den Bestand. Wachstum ohne Schulden, nein.
zum Beitrag11.06.2026 , 06:19 Uhr
Nachvollziehbare Haltung von Frau Geiert.
zum Beitrag10.06.2026 , 19:17 Uhr
Natürlich - diese Aktionen rufen Kommentare wie den Ihrigen hervor, den die 99% der Autofahrer lesen, die sich auf den Straßen ordentlich verhalten; sie halten Ihren Kommentar für einen satirischen Witz von Harald Schmidt und freuen sich ob dieser Aufheiterung. Ergo Wirkung die Gesamtbevölkerung, denn irgendwie lachen dann auch die Raser über ihre Blödheit.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:47 Uhr
Ich denke, taz-Leser sind schlauer, als auf ein Nullsummenspiel am Aktienmarkt zu setzen.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:43 Uhr
Jein. Man schaut auf vergangene vergleichbare Geschäftsjahre. Dennoch, wie gesagt, nicht am Begriff festhalten.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:36 Uhr
Korrekt! Eine hohe Staatsquote ist kein Armutszeugnis, sondern Ausweis eines funktionierenden Gemeinwesens.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:32 Uhr
Danke, sachlich aufgestrippt. 👍
zum Beitrag09.06.2026 , 16:00 Uhr
Völlig falsche Fragen getreu dem Motto "Wir leisten uns in Deutschland die dümmsten Debatten". Hinterfragen wir wirkmächtig die Versorgung von Vermögenden? Hinterfragen wir (Geld-)Anlagen? Leistungslosigkeit von Vermögenden?
zum Beitrag09.06.2026 , 15:55 Uhr
Sie gehen der Spaltungsindustrie mutmaßlich auf den Leim. Es kommt bei jeglicher Finanzierung solcher Versorgungsaufgaben darauf an, welchen Anteil vom gemeinsam erwirtschafteten Erfolg, wir bedienen uns heute des BIP, wir aufwenden. Die korrekte Fragestellung bzw Forderung lautet, die Versorgungen nach Oben anzugleichen. Es wird vielmehr Zeit, diese Frage mit den anderen sozialen Fragen zu einer einheitlichen Fragestellung zu verknüpfen. Bislang nennen wir das mehrheitlich "Gerechtigkeit".
zum Beitrag08.06.2026 , 22:12 Uhr
👍
zum Beitrag08.06.2026 , 22:11 Uhr
Halten Sie nicht am Begriff "Üüüübergewinn" fest. Das führt zu dem ggf. gewollten Denkfehler. Eine Über-*hust*-gewinnsteuer ist einfach eine Steuererhöhung.
zum Beitrag08.06.2026 , 22:09 Uhr
👍
zum Beitrag08.06.2026 , 20:13 Uhr
Da haben Sie (in mir) den richtigen Bürokraten erwischt. Bürokratieabbau gibt es deshalb nicht, weil es keinen Bürokratieaufbau gibt. "Bürokratie" entspricht dem Sommermärchen, dass aus der von Ihnen genannten Denkschule mit Anleihen aus der Neoklassik gerne als Nebelkerze in den demokratischen Motor eingebaut wird, gibt null PS für Demokratie und eine aufgeklärte Gesellschaft.
zum Beitrag07.06.2026 , 22:57 Uhr
Es ist erschreckend, dass (im Fahrwasser der extrem rechten Konservativen) die "schleichende Konservatisiering des Abendlandes" durch die CDU zurückgekehrt ist.
zum Beitrag04.06.2026 , 07:31 Uhr
Dann müssen Sie googlen üben, oder einfach mal den Link hier einfügen. Was Sie auch tun können, die von mir genannten Zahlen nachschauen und dann bei Ihren Quellen anrufen, warum sie Sie mit falschen Materialien versorgen. Viele Grüße 👋
zum Beitrag03.06.2026 , 06:17 Uhr
Sie verbreiten wohl geschönte Berechnungen?! Ihre Statistik kann nicht stimmen, weil wir zunächst einmal über die Einkommensstärksten nichts wissen. Das SOEP ist dahingehend unvollständig, die Reichsten sind gar nicht erfasst. Deshalb gehört, man staune: statistisch, ein Grundschuldirektor in A12 schon zu den stärksten 10%. Seine Lohnsteuer liegt als Single bei rund 1.500 Euro im Monat. Im Übrigen haben, was meinen Sie eigentlich genau?!, Einkommens- und Lohnsteuer (diese Leute schaffen es sozusagen nicht einmal in die Einkommenssteuer) eben nicht einen Anteil von 93 bis 95% als "alle Einkommenssteuer) am Gesamtsteueraufkommen. Mit jeweils rund 25 bis 26%, also wohl knapp bei 50% von 100% des Gesamtsteueraufkommens, liegen das "Märchensteueraufkommen" (MwSt.) und die Lohnsteuer. Die klassische Einkommenssteuer dümpelt deutlich darunter. In diesem Segment müssen selbstverständlich die bekannten! Einkommensstärksten auch den größten Anteil tragen. Insgesamt jedoch bleiben sie deutlich hinter den - auch moralisch - zumutbaren Möglichkeiten zurück.
zum Beitrag02.06.2026 , 15:28 Uhr
Fangen wir beim GG an. 😉
zum Beitrag02.06.2026 , 15:26 Uhr
Wie werden denn Modernisierungsschübe und oder wichtige Impulse - gern auch schwer - bewertet? Welche nachhaltigen Verbesserungen waren denn eingetreten? 🤷 Man kann's messen: zB Steuern, Schuldenstand, Arbeitslosenzahlen, Mieten, ärztliche Versorgung. Nur zu! Ich bin gespannt.
zum Beitrag02.06.2026 , 15:01 Uhr
Des Glücks "Facon" für Jedermann hängt aber wohl sehr daran, ob sie seines Schmied sind. 😉 Nix für ungut.
zum Beitrag01.06.2026 , 15:47 Uhr
Dennoch mein Kompliment zur Leistung. 👍
zum Beitrag01.06.2026 , 15:38 Uhr
Wollen Sie darüber nicht noch einmal nachdenken? 😉
zum Beitrag01.06.2026 , 07:48 Uhr
Die Begriffsverzerrungen, hier "Vollkaskostudium", sind vollidiotisch.
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