Profil-Einstellungen
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
08.10.2026 , 19:02 Uhr
Aber sie zelebrieren es nicht so.
zum Beitrag08.10.2026 , 19:00 Uhr
Wenn Sie mir jetzt noch sagen, woher die Kommune das Geld nehmen soll... Viele Kommunen sind einfach PLEITE. Da können Sie wählen was sie wollen.
zum Beitrag08.10.2026 , 18:24 Uhr
Ich habe eine Mietwohnung auch schon mal über ein halbes Jahr leerstehen lassen, weil ich die Eingangstür erneuern musste, nachdem der Lebensgefährte einer Mieterin morgens um 6 wegen eines Betäubungsmitteldelikts von der Polizei abgeholt wurde und ich nicht ständig vor Ort war, um mich um alles zu kümmern. Angenehmer Nebeneffekt: ich konnte ine undichte Stelle an der Dachterasse in aller Ruhe lokalisieren und sanieren. Aus heutiger Sicht hat sich das vollständig gelohnt.
zum Beitrag08.10.2026 , 18:15 Uhr
Ich habe vor 7 Jahren ein solches Haus geerbt.
Wenn ich zu wenig Miete verlange, meldet sich das Finanzamt und unterstellt mir, dass ich keine Gewinnerzielungsabsicht habe, die Vermietung daher Liebhaberei ist und ich die Instandhaltung nicht mehr steuerlich absetzen kann. :)
Ich denke, ein angemessener Ertrag für ein solches Ojjekt sollte sich an Zinserträgen langfristiger Anlagen orientieren und zusätzlich ermöglichen, Rücklagen für spätere Sanierungen zu bilden.
Als Vermieter sehe ich es auch so: eine intakte Hausgemeinschaft und zufriedene Bewohner sind mehr wert als ein bisschen mehr Rendite.
20% Kursgewinne wie zu guten Zeiten am Aktienmarkt können nicht der Massstab sein, da die Aktienkurse auch mal einbrechen können, während der Wert der Immobilie relativ stabil bleibt. Eine Rendite zwischen Spar- und Hypothekarzins oder geringfügig darüber ist aus meiner Sicht okay, dafür muss sich niemand schämen. Anders gesagt: Wenn sich ein Sparbuch oder eine Bundesanleihe mehr rentiert als die Vermietung, baut niemand mehr Wohnungen.
zum Beitrag08.10.2026 , 18:05 Uhr
So unappetitlich das Thema jetzt auch wird, aber wenn man, sagen wir mal, einen Kündigungsschutz ab 70 einführt, fliegen die Leute eben mit 69 aus iher Wohnung und finden nichts besseres mehr.
zum Beitrag08.10.2026 , 13:48 Uhr
In derselben Allgemeinheit kann ich feststellen, dass die Linken erst dann wählbar sind, wenn sie keine Antisemiten und deren Sympathisanten in ihren Reihen dulden. Und nun? Überlassen wir bis dahin der AfD das Feld?
zum Beitrag08.10.2026 , 13:46 Uhr
Richtig! Aber wenn wir jetzt alle CDU-Abgeordneten bekämpfen, oder gleich die ganze CDU, passiert genau was? Was meinen Sie, was passiert, wenn man die Wähler vor die Alternative AfD oder Linke stellt? Mal Grossstädte wie Berlin ausgenommen?
zum Beitrag07.10.2026 , 22:35 Uhr
Damit ist er sicher repräsentativer für die meisten Wähler als der typische linke Intellektuelle - und hat entsprechend bei den Wählern auch grösseren Zuspruch gefunden. Nicht schön, ist aber so. Und nun?
zum Beitrag07.10.2026 , 22:32 Uhr
Für die CDU als ganzes ist es auch keine einfache Situation. In Deutschland kennen wir die Freiheit des Mandats. Keine partei hat das Recht, Abweichler zu disziplinieren oder ihnen gar das Mandat abzuerkennen. Es ist nicht schön, mit der Dummheit der Menschen leben zu müssen, aber leider unvermeidlich. Jetzt noch die anständigen vor den Kopf zu stossen ist alles, aber kein Dienst an der Demokratie.
zum Beitrag07.10.2026 , 22:29 Uhr
Das kann schon sein. Umso mehr lohnt es sich, um die anständigen bürgerlichen und konservativen Kräfte zu kämpfen statt sie in die Arme der AfD zu treiben.
zum Beitrag07.10.2026 , 22:28 Uhr
Das kann schon sein. Eine CDU als politische Heimat der bürgerlichen, konservativen und eventuell christlich geprägten Menschen in Deutschland brauchen wir dennoch, und vielleicht sogar so dringend wie lange nicht. Wir werden diese Menschen nicht dahingehend umerziehen können, dass sie freudig den Sozialismus wählen werden.
zum Beitrag07.10.2026 , 22:24 Uhr
So unschön dieser Vorgang ist: ich sehe keinen Sinn darin, die CDU jetzt zu verteufeln. Wenn jetzt demokratische Parteien und ihre Unterstützer aufeinander losgehen, ist das das beste, was der AfD passieren kann. Ich werde mich daran nicht beteiligen.
zum Beitrag07.10.2026 , 22:22 Uhr
So ungern ich das sage, aber wenn die Demokratie keinen Rückhalt im Volk hat, wird sie über kurz oder lang scheitern. Ich denke, da müssten wir ansetzen. Den Leuten sagen, was sie an der Demokratie haben. Die DDR wollte auch ihre Spielart der "Demokratie" vor dem Volkswillen beschützen.
zum Beitrag07.10.2026 , 22:20 Uhr
... und Sie glauben ernsthaft, dass der blindwütige "Kampf gegen rechts" die Demokratie stärkt? Wenn Demokraten übereinander herfallen?
zum Beitrag07.10.2026 , 22:14 Uhr
Gottfried Curio ist auch blitzgescheit und mir dennoch nicht sympathisch. Auch ein Joseph Göbbels war sicher intelligent und trotzdem ein Verbrecher. Erfolgreiche Verbrecher sind in aller Regel nicht strohdumm.
zum Beitrag07.10.2026 , 22:12 Uhr
Ich bin gespannt, wie die AfD das Jobwunder in der Pflege und in der Medizin managen will, wenn die Remigration Wirklichkeit wird. Ich wäre überrascht, wenn Heerscharen deutscher Pflegekräfte und Ärzte z.B. aus der Schweiz nach Sachsen-Anhalt kommen, um dort die neuen Chancen zu nutzen. Ich persönlich (Physikochemiker) bleibe lieber erstmal in der Schweiz.
zum Beitrag07.10.2026 , 21:59 Uhr
Kleine und sparsame Autos wären gut. Leider werden Autos durch Regulatorien und Assistenzsysteme immer teurer, so dass für die Hersteller die Margen bei kleinen Autos zusammenschmelzen und daher das Angebot drastisch zurückgeht...
zum Beitrag07.10.2026 , 21:56 Uhr
Sehe ich genau so. Darum verstehe ich nicht die Phantomdebatte um Verbrennerverbote - ausser, man möchte die Klimaleugner und Rechtspopulisten richtig stark machen.
zum Beitrag07.10.2026 , 21:54 Uhr
Speziell die unionsgeführte(?) Landesregierung in Niedersachsen?!
zum Beitrag07.10.2026 , 21:53 Uhr
Wenn der Elektromarkt so richtig in Schwung kommt, gibt es weniger Tankstellen, und die sind weiter weg. Fossil getriebene Fahrzeuge werden dann von ganz allein immer unpraktischer. Aus meiner Sicht ist es gefährlicher Unsinn, für ein oder zwei Jahre die Akzeptanz der Politik aufs Spiel zu setzen. Da kann man dann noch so lange und intensiv gegen rechts kämpfen wollen.
zum Beitrag07.10.2026 , 21:48 Uhr
Die Leute sind es einfach leid, von einem Staat erzogen werden zu sollen, der noch nicht einmal für ordentliche Starssen in Wohngebieten sorgen kann. Hier in Thun sind Waldwege besser gepflegt als so manche Strasse in einem Wohnegebiet in z.B. Villingen-Schwenningen. Natürlich ist das alles Unsinn und nicht rational. Aber wenn die Leute aus dem Bauch heraus AfD wählen, weil es ihnen stinkt, zählen die Stimmen trotzdem.
zum Beitrag07.10.2026 , 21:42 Uhr
Der Rentner, der vielleicht noch 2000 km im Jahr fährt, soll doch einfach seinen Verbrenner behalten dürfen, bis er feststellt, dass es wirtschaftlicher Unsinn ist und er für dasselbe Geld Taxi und ÖV fahren könnte. Die Leute sind einfach die linken Verbote und Erziehungsversuche leid. Das zahlt alles aufs Konto der AfD ein.
zum Beitrag07.10.2026 , 21:40 Uhr
Die Leute mögen keine harten Verbote. Das hat schon bei der letzten Bundestagswahl massiven Gegenwind für die Grünen gegeben. Es wäre viel gescheiter, einen klaren Plan zu veröffentlichen, wie sich die Steuern für fossile Energieträger in den nächsten Jahren erhöhen werden und dann jeden selbst entscheiden zu lassen.
Jeder ist frei, auf eine sterbende Technologie zu setzen. Dann aber bitte nicht beklagen.
Die Leute hassen es einfach, erzogen zu werden von Politikern, die andererseits nicht in der Lage sind, die vorhandenen Probleme zu lösen oder auch nur klar zu benennen.
Davon lebt die AfD prächtig.
zum Beitrag03.10.2026 , 23:31 Uhr
DANKE! Das haben Sie wunderbar auf den Punkt gebracht.
zum Beitrag03.10.2026 , 23:14 Uhr
Ja, genau. 2021 musste ja auch unbedingt Annalena ran, hat ihren eigenen Lebenslauf verbaerbockt und Habeck als Kanzler verhindert. Es ist zwar höchst spekulativ, aber nach meiner Einschätzung könnte er heute noch Kanzler sein.
zum Beitrag03.10.2026 , 09:41 Uhr
Tolle Idee, Geldverbrennen mit noch mehr Geldverbrennen zu bekämpfen.
zum Beitrag02.10.2026 , 18:02 Uhr
Ja, danke, genau. Sie beschreiben den Zusammenhang goldrichtig. Und hier wird ungefähr behauptet, man könnte den ÖV durch Verbilligung verbessern. Mit welchen Bussen, mit welchen Busfahrern?
zum Beitrag02.10.2026 , 08:04 Uhr
Im Grunde wird hier derselbe Unsinn gepredigt wie beim Tankeabatt: Angebotsausweitung durch Nachfragesubvention.. Das ist keine Ökonomie. Das ist Voodoo.
zum Beitrag30.09.2026 , 23:11 Uhr
Günstige ÖV-Tarife helfen auch nur dort, wo es einen ÖV gibt.
Ergänzend bräuchten wir dann flächendeckend eine ÖV-Garantie. Mit Bus und Bahn, ersatzweise Taxi, wo sich grosse Fahrzeuge nicht lohnen, von 5 bis 24 Uhr und zwischen 7 und 22 Uhr wenigstens im Halbstundentakt. Dann haben auch die Leute auf dem Land eine Chance, davon zu profitieren.
Wir haben aber nicht genug Busfahrer, Lokführer, und nicht zuletzt auch genügend Geld.
zum Beitrag29.09.2026 , 08:52 Uhr
... und dann nimmt kein Privatunternehmen auch nur einen Cent in die Hand, um den Bestand zu pflegen. Auch Kleinvermieter werden sich das gründlich überlegen, wenn sie riskieren, Entschädigung also um ihr Investment gebracht zu werden. Warum dann nicht auch gleich noch Aktien, Fonds, sonstige Wertpapiere und Bankguthaben ersatzlos enteignen?
Staatliche Zwangsbewirtschaftung des Wohnraums hatten wir schon mal. Damals musste man heiraten, um eine Wohnung zugeteilt zu bekommen. Ich möchte diese Zeiten nicht zurück.
zum Beitrag29.09.2026 , 08:45 Uhr
Wenn die Berliner die Vergesellschaftung aus eigenen Mitteln stemmen können, können sie es von mir aus gerne machen. Wenn dafür andere geradestehen müssen (Stichwort Länderfinanzausgleich) bin ich entschieden dagegen. Das wäre nur Neokolonialismus, wo die Hauptstadtbubble die Peripherie ausplündert, um selbst ein schönes Leben zu haben.
zum Beitrag27.09.2026 , 23:18 Uhr
Das liegt daran, dass privat mehr abgerechnet werden darf. Bei Beamten war es vor Jahren das 2,3-fache. Keine Ahnung, was es heute ist. Ich bin weder Beamter noch privatversichert. Ich lebe jetzt in der Schweiz. Bei einer Franchise von 2500 CHF bezahle ich ca. 400 CHF im Monat Es gibt keinen Arbeitgeberanteil. In Deutschland wäre ich (einschliesslich Arbeitgeberanteil) locker über 1000 € pro Monat. Gut, in der Schweiz sind die Zähne nicht inbegriffen, aber vor Jahren war es durchaus üblich, dass man für solche Notfälle ein paar tausend auf der Seite hatte. Das ist es heute nicht mehr, und selbst die, die das gerne hätten, haben nicht alle das Geld dafür übrig. Nichtdestotrotz sehe ich nicht, warum ein Alleinstehender mehr als 1000 € pro Monat für die gesetzliche Krankenversicherung bezahlen sollte. Wenn der Staat Sozialpolitik machen will darf er das gerne - dann aber aus Steuermitteln und nicht auf Kosten der Beitragszahler. Dann zahlen nämlich alle: "normale" Arbeitnehmer, Beamte, Abgeordnete, Selbständige und auch Rentner.
zum Beitrag26.09.2026 , 16:05 Uhr
Es geht nicht nur um die Hersteller, sondern auch um die Zulieferer. ZF, Bosch, Mahle, Scheffler, Conti-Nachfolger, usw. usf. Da hängen richtig Arbeitsplätze dran, und auch recht gut bezahlte.Natürlich profitieren die Familien Porsche/Piech, Quandt usw. auch. Für die Beschäftigten zählt aber ihr Job, mit dessen Gehalt sie z.B. ihre Eigentumswohnung abbezahlen.
Für all diese Leute können wir keine Jobs in der Verwaltung/Bürokratie schaffen, und selbst wenn, wären wir wirtschaftlich damit nicht erfolgreich.
zum Beitrag25.09.2026 , 16:44 Uhr
Die Parteien wollen gewählt werden Die VW-Arbeiter denken bei der Stimmabgabe z.B. an ihren Arbeitsplatz...
zum Beitrag25.09.2026 , 16:36 Uhr
... und trotzdem "argumentiert" der Artikel auf der Empörungsschiene (teuer, ungerecht, umweltschädlich, ...), statt einfach die ökonomische Logik aufzugreifen. Wie wäre es, Merz und Reiche mit ökonomischer Logik zu konfrontieren? Die beiden fragen, ob sie allen Ernstes glauben, dass man ein knappes gut durch Nachfragesubvention vermehrt?
Die Leute, die sich für Ökologie, Klima und Umweltschutz interessieren, müssen wir nicht mehr überzeugen. Wir müssen den anderen Teil der Menschen ansprechen, um sie irgendwann auch noch zu überzeugen.
zum Beitrag24.09.2026 , 16:43 Uhr
Natürlich sind die Steuern höher als der reine Kraftstoffpreis. Dafür haben sich die Strassen aber auch nicht von alleine und umsonst gebaut. Ohne Strassen wäre der Kraftstoff in den meisten Fällen sinnlos.
zum Beitrag24.09.2026 , 16:39 Uhr
Es kommt darauf an, wie gut die Grundversicherung ausgestaltet ist Wenn man dann noch dafür sorgt, dass eine Leistung nicht zweimal abgerechnet werden darf (Grund- und Zusatzversicherung), sollte eigentlich nichts mehr schiefgehen. Wer Zusatzleistungen wie Chefarzt, Einzelzimmer oder alternative Heil erfahren dazubucht, soll sie bekommen. In der Grundversorgung sind dann aber alle gleich.
zum Beitrag23.09.2026 , 23:45 Uhr
Ein Denkmal für einen Drogenschmuggler ist für mich eine schwierige Vorstellung angesichts des Elends, das mit Drogen über nadere Menschen gebracht wird.
zum Beitrag23.09.2026 , 19:16 Uhr
Ja, Bänderrisse am Sprunggelenk werden bei Kassenpatienten konservativ versorgt und bei Privatpatienten werden sie operiert. Im Ergebnis gibt es keinen Unterschied.
zum Beitrag23.09.2026 , 19:14 Uhr
Wir müssen die privaten auch gar nicht abschaffen. Gesetzliche Basisversicherung für alle, und die privaten als Zusatzversicherung nach Bedarf, Geschmack und Geldbeutel wäre aus meiner Sicht perfekt. So, wie in der (sonst gar nicht so sozialistischen) Schweiz.
zum Beitrag23.09.2026 , 19:07 Uhr
Man kann viel am Tankrabat kritisieren. Ungerecht, teuer, klimaschädlich. Alles schön und gut. Ökonomisch ist der Tankrabatt nicht nachvollziehbar. Es kommt zu einem Angebotseinbruch. Die Preise steigen. Was passiert? Der Staat subventioniert den Preis und heizt die Nachfrage an. Das wiederspricht jeder ökonomischen Logik. Wir können uns das vielleicht noch leisten, aber mit Hilfe des Staates kaufen wir jetzt anderen das knappe Öl weg, die es für ihr Tuktuk oder andere dort wichtige Sachen dringend brauchen würden. Gleichzeitig verzögern wir mit teurem Geld bei uns den Wechsel auf neue (regenerative) Energien. Das ist doppelter Unsinn.
zum Beitrag21.09.2026 , 21:07 Uhr
Argentinien will "die Malwinen" "zurück".
Wann haben sie den zu Argentinien gehört?
zum Beitrag21.09.2026 , 13:53 Uhr
Wenn es jetzt unter den bürgerlichen eine Kampagne gibt "Warum sollen wir den Osten extremistische Experimente finanzieren?", wird es richtig lustig im Land.
zum Beitrag20.09.2026 , 09:40 Uhr
Ich bin ein vorsichtiger Mensch und warte lieber die Feststellung des Wahlergebnisses ab, bevor ich mir dazu eine Meinung bilden.
zum Beitrag18.09.2026 , 13:01 Uhr
Das wird den Facharbeiter, der von 60 000 im Jahr 3000 im Monat behalten darf, trotzdem nicht überzeugen, wenn gleichzeitig das Hallenbad schliesst weil die Kommune pleite ist und die Strasse vor der Haustür voller Schlaglöcher ist.
zum Beitrag17.09.2026 , 08:37 Uhr
Rente auf Kapitalerträge genauso wenig. Aber Krankenversicherung könnte ich durchaus nachvollziehen.
Meines Wissens kann man Kapitalerträge bei der Steuererklärung angeben und versteuert sie dann wie ganz gewöhnliches Einkommen.
zum Beitrag16.09.2026 , 08:08 Uhr
Ja, die Bürokratie ist Deutschlands Wachstumsbranche Nummer 1. Damit bekommt man auf Dauer keine gesunde Volkswirtschaft.
zum Beitrag16.09.2026 , 08:07 Uhr
Wir erleben eine Verlagerung der Einkünfte von Arbeitseinkommen zu Kapitalerträgen - jedenfalls für die, die letztere erzielen. Leider ist es Deutschland so, dass Arbeitseinkommen zu hoch belastet werden und tendenziell auch zu niedrig sind. Indem man die Erträge einer Anlageform beschränkt, lenkt man das Kapital in andere Anlageformen - es gibt weniger Geld für den Bau. Kann man machen. Aber bitte nachher nicht jammern, wenn das vorhersehbare Ergebnis eintritt und der Bau vollends abgewürgt wird.
Gesamtgesellschaftlich gibt es aus meiner Sicht folgende Ansätze: - mehr Leute in Lohn und Brot bringen - Berücksichtigung von Kapitalerträgen bei der Krankenversicherung - aber Achtung, viele betroffene liegen bereits oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze (!) - Entlastung der Arbeitseinkommen
zum Beitrag12.09.2026 , 09:20 Uhr
Ob mit diesem Pass das Wahlrecht verbunden sein muss, ist jedoch eine andere Frage. Als Auslandsdeutscher muss man 25 Jahre nach dem Wegzug seine Verbundenheit mit Deutschland nachweisen, wenn man wählen will. Die Staatsbürgerschaft gilt jedoch lebenslang, so dass man jederzeit zurückkehren und einreisen kann. Mit der ordentlichen Anmeldung ist man dann auch wieder voll wahlberechtigt. Aus meiner Sicht eine gute Lösung.
zum Beitrag11.09.2026 , 13:23 Uhr
Hoffentlich glaubt niemand, dass ich automatisch den Sozialismus wählen würde, wenn ich mich zwischen dem Sozialismus und der AfD entscheiden müsste.
zum Beitrag06.09.2026 , 22:19 Uhr
Am besten gäbe es diesen braunen Sauhaufen gar nicht.
Aber jetzt haben wir das Elend, und ich weiss nicht, was besser ist: Die AfD von der Macht fernzuhalten und ihr weiteres Erstarken zu riskieren oder sie regieren (und hoffentlich scheitern) zu lassen, so dass jeder merkt, wen er da gewählt hat. Dummerweise ist die Rechte fast schon brilliant darin, selbst zu scheitern und dennoch ihre Anhänger davon zu überzeugen, dass die anderen schuld sind. Siehe Trump.
Vielleicht wäre ein Exodus der ausländischen Arbeitskräfte aus der Medizin, der Pflege und der High-Tech-Industrie heilsam. Wobei: vielleicht sind dann doch wieder die anderen schuld...
Als Wessi habe ich jedenfalls kein Verständnis dafür, dieses blaubraune Experiment mit meinen Steuern zu unterstützen.
zum Beitrag06.09.2026 , 22:01 Uhr
Danke für Ihren wie immer klaren Kommentar.
zum Beitrag03.09.2026 , 22:20 Uhr
Weiser Entschluss. Wenn Sie noch nicht vermietet haben: lassen Sie es. Ich hatte zwei wirklich nette junge Mieterinnen. Leider ohne Fortune bei der Partnerwahl. Jetzt vermiete ich an ältere Leute.
Ich kenne einen netten älteren Herrn, der ein Zwei- oder Dreifamilienhaus alleine bewohnt. Sanierungsstau. Die fälligen Sanierungskosten bekäme er in seinem Leben nicht mehr erwirtschaftet.
Ich kann jeden verstehen, der da nicht zum "Profiteur dieses Ausbeutungssystems" werden möchte.
zum Beitrag02.09.2026 , 23:54 Uhr
Für einige Leute sind Immobilien Kapitalanlagen wie andere auch.
Konsequenterweise müssten wir dann auch Sparzinsen, Fondsrenditen, Dividenden und Kursgewinne bei Aktien "deckeln".
Bitte nicht vergessen, dass die Kapitalanlagen miteinander konkurrieren. Indem man die Gewinne einer Anlageform willkürlich begrenzt, lenkt man Investitionen in andere Anlageformen. Wenn nichts mehr für den Wohnbau übrig bleibt, fliesst kein Geld mehr in diesen Markt. Mit den ensprechenden Folgen. Nachher bitte nicht jammern.
zum Beitrag02.09.2026 , 23:48 Uhr
Das kommt darauf an, wo.
Man kann auch in Kaiserslautern studieren. Es müssen nicht Berlin oder München sein.
zum Beitrag01.09.2026 , 00:38 Uhr
Wenn man einfach nur Geld verteilt, ohne dass ein Gegenwert vorhanden wäre, werden nur die Zahlen grösser, aber nicht die Kaufkraft. Die Inflation hatte seinerzeit auch die Weimarer Republik untergraben. Das wird hier leichtfertig unterschlagen.
zum Beitrag28.08.2026 , 22:15 Uhr
Sehr schön auf den Punkt gebracht. Danke!
zum Beitrag27.08.2026 , 23:50 Uhr
Ja, da haben Sie schon recht
Wenn sich aber die Mehrheit in die Sch**** reiten will, sehe ich für die Minderheit keine Verpflichtung sich pfern.
zum Beitrag26.08.2026 , 23:09 Uhr
Ich bin in der Massenspektrometrievtätog und finde, jeder sollte sich ein Massenspektrometer leisten können. Nein, im Ernst: vielleicht sind um Baubereich einfach die Kosten zu hoch? Aber es ist einfacher, ein Grundrecht auf eine bezahlbare und hinreichend grosse Wohnung in Berlin mit gutem ÖV-Anschluss zu fordern als sich zu überlegen, was man selbst (als Baubranche) dazu tun kann.
zum Beitrag26.08.2026 , 18:18 Uhr
Inwiefern ein Promiauflauf bei den Löscharbeiten geholfen hätte ist mir schleierhaft. Aber in unserem heutigen Sichtbarmachungs- und -werdungswahn müssen natürlich die Promis her, auch wenn sie (und die zugehörige Security) den Feuerwehrleuten im Weg herumstehen.
zum Beitrag25.08.2026 , 23:46 Uhr
Für mich ist längst nicht klar, ob A. Weidel die erste lesbische Kanzlerin wird oder einfach nur die nützliche Idiotien, die vom Hof gejagt wird, sobald das rechte Establishment die Mehrheit sicher hat
zum Beitrag25.08.2026 , 23:43 Uhr
Ja, das schon - aber man hat auch nur dieses eine Leben. Mit fast 60 würde ich jedem raten: Verkämpf' dich nicht, sondern schau, dass du glücklich bist.
zum Beitrag20.08.2026 , 10:08 Uhr
Es ist halt nicht der laute Umwelt- und Klimaalarmismus, der die Leute erreicht (der törnt sie eher ab (wie viele Leute bekommen schon allein vom Wort "Klima" mittlerweile Pickel?), sondern das, was man unmittelbar spürt und wahrnimmt.
zum Beitrag20.08.2026 , 10:04 Uhr
Ja, dafür hätte man den Kohleausstieg gegenüber dem Atomausstieg priorisieren müssen. Haben wir aber nicht. Und natürlich ist der Ausstieg aus beidem gut und richtig. Es ist nur eine Frage der Priorität.
zum Beitrag08.08.2026 , 21:08 Uhr
Wenn das Kind im Ausland zur Welt kommt und bei der Rückreise nach Deutschland beide Eltern eingetragen sind, sollte doch alles kein Problem sein...
zum Beitrag08.08.2026 , 20:55 Uhr
Ich wundere mich auch. Da wurden neue Grundrechte entdeckt wie das auf eine bezahlbare, genügend grosse Wohnung mitten in Berlin, natürlich mit gutem ÖV-Anschluss, aber sich für das Gemeinwesen einzusetzen ist ein unzumutbarer Zwangsdienst. Nicht ärgern. Nur wundern. 😁
zum Beitrag08.08.2026 , 20:39 Uhr
Am besten schaffen wir mit den Bürgerpflichten auch gleich die Bürgerrechte ab. Dann sind sich die "Progressiven" auf einmal mit den Libertären einig. 😁
zum Beitrag06.08.2026 , 07:57 Uhr
Elektroauto fahren ist weder umwelt- noch klimafreundlich, sondern lediglich weniger umwelt- und klimaschädlich als Verbrenner fahren. Zwar erheblich, aber dennoch keine Wohltat für Klima und Umwelt.
zum Beitrag05.08.2026 , 17:47 Uhr
Wie kommen Sie denn darauf? Ersatzdienst soll doch gerade möglich sein! Aber wer nichts zum Gemeinwesen beitragen WILL, muss m.E. auch keine Leistungen beziehen. Kein Wunder, dass Deutschland auf keinen grünen Zweig kommt, wenn jeder den Staat (das sind wir alle!) will.
zum Beitrag04.08.2026 , 21:06 Uhr
Man kann die Kilometer auch mit dem Durchschnittsverbrauch gewichten. Dann passt das auch, und man hat trotzdem ein einfaches Verfahren. Es ist nicht einmal nötig, unnötige und missbrauchssensible Daten zu erheben, indem man die Fahrtstrecken trackt. Wobei letzteres sicher für manch einen verführerisch wäre.
zum Beitrag27.07.2026 , 09:16 Uhr
Vielleicht sollten wir erst die Integration abwarten und dann erst einbürgern. Das gilt für die ganze Familie, zumal mit gesichertem Aufenthaltsstatus auch ohne deutschen Pass ein menschenwürdiges Leben möglich ist. Und selbst dann müssen wir leider damit rechnen, dass in den Familien auch mal etwas schief läuft. Der Sohn einer deutschen Mathematiklehrerin z.B. war bei der RAF und hat schwerste Verbrechen begangen. Radikalisierung ist kein allein migrantisches oder islamisches Problem.
zum Beitrag26.07.2026 , 17:21 Uhr
Gut gekontert. Da müssen wir hinkommen. Damals gab's das praktisch noch nicht.
zum Beitrag25.07.2026 , 19:58 Uhr
Vor ein paar Jahren wollte man auch den Strom im Netz speichern. So viel zum Thema ahnungslos und meinungsstark.
zum Beitrag25.07.2026 , 17:51 Uhr
Wenn man eine Politik macht, die den normalen Wählern immer weniger Ertrag von ihrer Arbeit lässt und dafür die Verwaltung immer mehr aufbläht und die Infrastruktur und staatliche Leistungen verkommen lässt, muss sich nicht wundern, wenn man nicht mehr gewählt wird. Das gilt für schwarz wie rot wie grün wie auch für dunkelrot. Das heimliche Motto des deutschen Staates scheint zu lauten: Wir sind nicht billig, aber wir leisten wenig. Die AfD hat nichts zu bieten und profitiert einfach davon.
zum Beitrag25.07.2026 , 11:47 Uhr
Herzlichen Dank an die taz, dass Ihr all die differenzierten Beiträge zu diesem Thema veröffentlicht!
zum Beitrag25.07.2026 , 10:50 Uhr
Für mein Empfinden: Alles, was als Straftat deklariert ist. Blosse Ordnungswidrigkeiten würde ich tolerieren, es sei denn, sie werden wiederholt und gewohnheitsmässig begangen. Hier in der Schweiz wird gelentlich zusammen mit der Haftdauer ein Landesverweis als Strafe mit ausgesprochen. Das ist aus meiner Sicht auch völlig in Ordnung, wenn sich jemand hartnäckig weigert, sich an die landesüblichen Regeln und Gesetzebzu halten.
zum Beitrag23.07.2026 , 19:29 Uhr
Ich hoffe sehr, dass die Wahlberechtigten aus Sachsen-Anhalt einen wachen Blick auf Südafrika haben und ihre Schlüsse daraus ziehen. Allein, mir fehlt der Glaube.
zum Beitrag23.07.2026 , 07:48 Uhr
Das ist ein Anschlag auf Deutschlands Wachstumsbranche Nummer eins: die Verwaltung.
zum Beitrag19.07.2026 , 15:45 Uhr
Der Wählerwille wird total überschätzt. Er ist nur dann von Belang, wenn er zu den eigenen Zielen und Wünschen passt.
zum Beitrag18.07.2026 , 15:47 Uhr
Hätte Robert Habeck nach Annalena Baerbocks missglücktem Lebenslauf im Wahlkampf den Grünen die Wahl retten können, vor Scholz und Laschet? Ich glaube schon. Wenn wir schon bei fälligen Auswechslungen von Kandidaten sind, die nicht stattgefunden haben.
zum Beitrag18.07.2026 , 13:01 Uhr
Ja, im Punkt des Informationsrechts des Kindes gebe ich Ihnen und sollndas recht. Hab mich etwas flapsig ausgedrückt. Darüber hinausgehende Rechtsfolgen sehe ich allerdings nicht.
zum Beitrag18.07.2026 , 12:56 Uhr
In einem gewöhnlichen Arbeitsverhältnis verkaufen wir uns doch auch. Sexarbeit gilt mittlerweile auch als normaler Beruf. Ich sehe da keinen fundamentalen Unterschied, wenn eine Frau 9 Monate ein Bloc verkauft.
Von der menschlichen Seite leistet die Leihmutter einen ganz besonderen Dienst, vergleichbar vielleicht mit der Lebendspende von Organen.
Insgesamt ist eine ethisch äusserst schwierige Angelegenheit. Ich bin froh, dass ich dazu kein verbindliches Urteil abgeben muss.
Insofern gönne ich Herrn Spahn sein Familienglück von Herzen. Schwierig ist für mich, dass er offensiv Positionen vertritt, die seiner Lebensentscheidung diametral zuwiderlaufen.
zum Beitrag18.07.2026 , 00:10 Uhr
Da haben Sie durchaus recht, aber ich habe mich auf den Leserkommentar von behr Behr bezogen mit der originalen Wortwahl "Privatmeinung".
Immerhin ist das Fahren eines Autos mit Verbrennermotor hierzulande vollständig legal. Kein einziger Schritt dazu muss um Ausland unternommen werden, um hiesige Gesetze zu unterlaufen.
Wenn ein grüner Spitzenpolitiker ins Ausland reist um etwas zu tun, was hierzulande verboten ist, und er diese Handlung hierzulande offen bekämpft, wäre das für mich ein klarer Fall für einen Rücktritt. Stellen wir uns mal vor, Hofreiter würde irgendwo auf Walfangtourismus gehen...
Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich gönne Herrn Spahn sein Familienglück.
Ich verüble ihm aber seine öffentlichen Auftritte, in den er sich ablehnend über die Leihmutterschft geäussert hat.
zum Beitrag17.07.2026 , 23:54 Uhr
Wenn Sie auf das Hausrecht anspielen, müsste sie freigelassen werden, weil sie niemand haben will...
Das würde völlig neue Perspektiven eröffen für Straftäter. :)
zum Beitrag17.07.2026 , 16:51 Uhr
"(2) Betreffend den Zugang zu Einrichtungen und Räumen sowie die Teilnahme an Veranstaltungen bleiben die Vertragsfreiheit und das Hausrecht des jeweiligen Eigentümers oder Besitzers sowie das Recht juristischer Personen, ihre Angelegenheiten durch Satzung zu regeln, unberührt."
Was sagt uns das jetzt?
Warum ist ein Männergefängnis zuständig, wenn ein Frauengefängnis sie nicht aufnimmt?
Haft ist keine Teilnahme an einer Veranstaltung.
Der Eigentümer eines Frauengefängnisses darf sein Hausrecht ausübern und die Aufnahme verweigern.
Ist der Staat jetzt eine juristische Person, die den Fall über eine Satzung regeln dürfte?
zum Beitrag17.07.2026 , 16:01 Uhr
1. Selbstverständlich haben sie Anspruch darauf.
2. Das sollte nach heutigem Verständnis belanglos sein, wenn das Kind erst einmal da ist. (Alles andere wäre reaktionärer Biologismus.)
zum Beitrag17.07.2026 , 15:55 Uhr
Eine Privatmeinung darf jeder haben. Im Interesse der Glaubwürdikeit vertritt man aber nicht öffentlich das genaue Gegenteil davon. Mit Wasser Predigen und Wein Saufen macht man nur die AfD gross. Fraktionsvorsitzender einer Regierungspartei ist kein unwichtiger Posten. Da darf man schon etwas Glaubwürdigkeit erwarten.
zum Beitrag17.07.2026 , 02:01 Uhr
Es war der ausdrückliche Wille des Gesetzgebers, dass jeder selbst aus eigenem Ermessen über sein Geschlecht bestimmen kann und dass es keine Überprüfung gibt. Damit ist eine Beweisführung wegen Missbrauchs des Gesetzes prinzipiell nicht möglich.
Es wird noch nicht einmal ein einfacher Aufsatz gefordert, in dem der oder die Betroffene seine/ihre Beweggründe darlegt, wie es in den 80er Jahren bei der Verweigerung des Kriegsdienstes mit der Waffe üblich war.
Es ist einerseits gut, dass man Transmenschen eine entwürdigende Prüfung erspart, einschliesslich irgendeiner Instanz, die angeblich besser als der Betroffene weiss, ob er/sie Männlein oder Weiblein oder noch etwas anderes ist. Andererseits ist damit dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.
Eine Lösung sehe ich nicht.
Die Vorstellung, dass ein Richter über die sexuelle Identität eines Straftäters befinden soll, ist aus meiner Sicht abenteuerlich. Bei Maja T. hätte man das auch als anmassend angesehen.
zum Beitrag16.07.2026 , 20:16 Uhr
Mich erstaunt schon, wie die "progressive" Linke, die allen von der CDU und weiter rechts Niedertracht unterstellt, völlig blauäugig davon ausgeht, dass eigene Herzensprojekte prinzipiell gut sind und von niemand misbraucht werden können - bis zum Beweis des Gegenteils.
zum Beitrag15.07.2026 , 23:17 Uhr
Gerichte? Bundeszwang?
Ja, die AfD ist ein rechter Sauhaufen. Da sind wir uns wohl einig.
Aber bei jeder Gelegenheit Rassismus zu bemühen ist erstens langweilig und macht diesen Begriff zu einem beliebigen Allgemeinplatz. Wörter verbrauchen sich.
zum Beitrag14.07.2026 , 17:53 Uhr
Wie soll das gehen? Eine AfD-Landesregierung kann nicht das Grundgesetz ausser Kraft setzen. Ausländer sind übrigens Ausländer und waren noch nie vollberechtigte Staatsbürger (ausser im Land ihrer Staatsbürgerschaft.). ... und packen Sie die Rassismus-Keule bitte wieder ein.
zum Beitrag13.07.2026 , 23:58 Uhr
Wenn zu der Überalterung noch Pflegebedürftigkeit hinzukommt, bin ich gespannt, wie die AfD das ohne Menschen mit Migrationshintergrund lösen will.
Ich wünsche Herrn Siegmund und seinen Wählern jetzt schon viel Spass,
zum Beitrag13.07.2026 , 23:56 Uhr
Was für ein Gefühl es wohl sein wird, wenn Krankenschwestern und -pfleger oder Altenpfleger oder Ärztinnen mit Migrationshintergrund Sachsen-Anhalt verlassen, weil sie sich nicht mehr willkommen fühlen?
Wir sollten Deutschland froh sein über jeden, der arbeitet.
zum Beitrag12.07.2026 , 16:50 Uhr
Sehe ich auch so.
Herzlichen Dank an die Autoren und Unterzeichner, diese wichtige Debatte angestossen zu haben!
zum Beitrag12.07.2026 , 12:05 Uhr
Volle Zustimmung. Ich war viele Jahre Mitglied bei den Grünen. Mit meiner Auswanderung hat sich das erledigt Die Bevorzugung Bärbocks gegenüber Habeck wurde bei meinen Freunden hier in der Schweiz auch nicht verstanden. Persönlich war das der Zeitpunkt, an dem ich mich gefragt habe, ob es in meinem Interesse liegt, eine männerfeindliche Partei zu unterstützen, so gut ihre Ideen auch sonst sein mögen. Ich habe die Frage für mich mit nein beantwortet.
zum Beitrag09.07.2026 , 08:10 Uhr
Rüstung ist immer noch billiger als Krieg im eigenen Land, sowohl was das Geld betrifft, vor allem aber auch die Menschenleben. Nicht zu vergessen auch noch die Umwelt.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:03 Uhr
Mir fällt es schwer, mich in die Rolle Russlands zu versetzen. Deutsche Truppen stehen nicht in feindlicher Absicht in einem Nachbarland.
zum Beitrag08.07.2026 , 01:02 Uhr
=>?
Wir sollten diese alberne Täter-Opfer-Umkehr nicht mitmachen.
Gegen ein Eurasien von Wladiwostok habe ich durchaus etwas einzuwenden.
zum Beitrag05.07.2026 , 11:54 Uhr
Es ist so viel einfacher, wenn jemand anders schuld ist, dass man die Menschen nicht mehr erreicht, als wenn man sich selbst fragt, was man falsch macht.
zum Beitrag05.07.2026 , 11:50 Uhr
Warten wir mal ab, wie es bei VW weitergeht und was sich Niedersachsen dann noch leisten kann...
zum Beitrag05.07.2026 , 10:53 Uhr
Alternativ könnte man auf dem Land 40 Taxifahrten pro Monat inkludieren. Damit wäre der Nachtei gegenüber dem ÖV in gut erschlossenen Ballungsgebieten ungefähr ausgeglichen. Ach, das kann keiner bezahlen? Stimmt, aber das ist vielen Menschen in den Ballungsgebieten irgendwie auch nicht bewusst.
zum Beitrag05.07.2026 , 10:40 Uhr
Ein Sozialticket verpflichtend zum halben Preis könnte ich mir durchaus vorstellen. Das tut vielen etwas gutes und vereinfacht die Bürokratie.
zum Beitrag05.07.2026 , 10:37 Uhr
Ich kann mich noch erinnern, wie auf dem Weg des Semesterbeitrags den Studis Semesterticket angedreht wurden, auch wenn sie dafür keine Verwendung hatten...
zum Beitrag05.07.2026 , 10:35 Uhr
Ja, ich staune auch, wie viele heimliche Verteidiger der Neoliberalismus hier auf einmal findet. 🤗
zum Beitrag05.07.2026 , 10:33 Uhr
"Ich bestimme selbst, was ich mir kaufe!"? Echt jetzt? Das ist doch voll neoliberal!
zum Beitrag29.06.2026 , 07:33 Uhr
Spinnen wir den Faden mal weiter: Nehmen wir an, die Ukraine bräche zusammen und Putin zieht weiter nach Westen. Welchem jungen Deutschen wollen Sie vermitteln, dass er sich notfalls opfern soll, um wehrfähige Ukrainer zu beschützen?
zum Beitrag29.06.2026 , 07:29 Uhr
Stimmt. Nicht einmal das Grundgesetz kennt ein Recht darauf, einfach abzuhauen. Wer es aus Gewissensgründen ablehnt zu töten, darf lediglich den Dienst *mit der Waffe* verweigern.
zum Beitrag29.06.2026 , 07:22 Uhr
Stellen Sie sich vor, Ihre Angehörigen wären dort, und niemand wäre bereit, sie zu verteidigen. Mal als anderer Gesichtspunkt. Das Leben ist nicht schwarz und weiss. Beide Standpunkte verdienen Berücksichtigung.
zum Beitrag29.06.2026 , 07:19 Uhr
Was, wenn sich niemand bereitfindet, ihn zu verteidigen? Dann muss er es letzten Endes selbst tun.
zum Beitrag29.06.2026 , 07:16 Uhr
Wenn die Ukraine mit geliehenem Geld ausländische Söldner anheuert, während hierzulande ukrainische Wehrpflichtige vom deutschen Sozialstaat unterhalten werden, ist das eine Steilvorlage für die AfD. Wenn die Männer schon hier sind, sollen sie wenigstens nach Kräften für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen, sich bei uns einbringen und sich nicht zuletzt durch ihre Steuern an unserer Unterstützung für ihr Heimatland beteiligen.
zum Beitrag29.06.2026 , 07:09 Uhr
Auch das Grundgesetz kennt kein Recht auf Desertion, sondern nur eines auf Verweigerung des Kriegsdienstes mit der Waffe, und dafür muss man Gewissensgründen anführen, also, dass man es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, Menschen zu töten. Frontnaher Lazarettdienst (ohne Waffe) ist damit nicht ausgeschlossen.
zum Beitrag28.06.2026 , 20:30 Uhr
Zumal die kürzere Beitragszahlungsdauer schon weniger Rentenpunkte bedeutet, also im gegenwärtigen System schon berücksichtigt wird.
zum Beitrag28.06.2026 , 20:21 Uhr
Nein, man bekommt die Ausbildung nicht geschenkt. Sie kostet nur keine Gebühren. Sie kostet aber sehr wohl Zeit und Engagement, wofür man bei einer gewerblichen Ausbildung bezahlt wird. Das war nicht immer so. Früher hat man Lehrgeld bezahlt. Ich glaube, dahin wollen wir nicht zurück. Überdies würden wir dann viele gute Leute verlieren. Die Zeiten der Boomer sind vorbei, in denen die Unternehmen zwischen vielen gut qualifizierten Bewerbern auswählen konnten.
zum Beitrag28.06.2026 , 20:15 Uhr
Dann Zahlen sich nur noch BWL und MBA aus. Wer soll dann noch etwas erwirtschaften? Warten wir mal ab, wie erfolgreich Trump ausländische MINT-Absolventen vertreibt und was das mit der amerikanischen Wirtschaft macht In meinem persönlichen Fall: Uni hat keine Studiengebühren gekostet. Unterhalt hat mein Vater finanziert. Als alleinstehender Angestellter hatte ich vor Jahren 2 700 € ausbezahlt von ca. 5 000 € brutto. Das macht über 35 Jahre 840 000 € Abzüge. Ein grossartiges Geschenk der Allgemeinheit an mich. P.S.: ich bin seit 10 Jahren im Ausland...
zum Beitrag28.06.2026 , 20:04 Uhr
Das hätte sogar noch den Vorzug, dass sich wirklich alle an diesen Kosten beteiligen, und nicht bloss die Beitragszahler der gesetzlichen Sozialversicherungen. Der Staat darf und soll durchaus Sozialpolitik machen, aber bitte nicht auf Kosten der Beitragszahler, die die Arbeitskosten erhöhen. Warum sollen z.B. Beamte nicht zu diesen versicherungsfremden Leistungen beitragen?
zum Beitrag26.06.2026 , 18:31 Uhr
Dann gibt es noch eine weitere. Fängt mit G an und hört mit rüne auf
zum Beitrag26.06.2026 , 18:28 Uhr
Einmischung in die eigenen Angelegenheiten ist etwas völlig anderes als Egoismus. Das bedeutet, sich in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen, am Gemeinwesen mitzuwirken usw. Da sind die Bürger durchaus in der Bringschuld. Demokratie ist nicht einfach da, sondern sie muss Tag für Tag erkämpft und verteidigt werden. Von engagierten Bürgern. Dieses Engagement ist wichtiger als Staatsknete. Aber in Deutschland glaubt man, wenn der Staat nur genügend Geld ausgibt wird alles gut.
zum Beitrag26.06.2026 , 00:25 Uhr
Demokratie ist die Einmischung in die eigenen Angelegenheiten und nicht die Volksbespassung.
zum Beitrag26.06.2026 , 00:21 Uhr
Es gibt sogar eine Partei, die in Europa zusammen mit den Rechtsextremen abgestimmt hat.
zum Beitrag21.06.2026 , 11:47 Uhr
Für den internen Gebrauch finde ich die Übersetzung okay. Offiziell heist das Land bei uns Republik Cote d'Ivoire, und die Einwohner werden Ivorer genannt, und das ist auch gut und richtig so.
Mich erinnert das an die Debatte, ob man "die" Ukraine sagen dürfte. Für mein Empfinden war diese Debatte Unsinn, weil ich aus dem Artikel absolut nichts herauslese. Ich wohne übrigens in Schweiz.
zum Beitrag21.06.2026 , 11:37 Uhr
Wobei Niederlande die wörtliche Übersetzung von Nederlands ist, während Holland nur ein Teil davon ist. Guter Gedanke, aber falsches Beispiel.
zum Beitrag20.06.2026 , 14:28 Uhr
Vielleicht warten sie aber auch noch bis Donnerstag.
zum Beitrag20.06.2026 , 09:29 Uhr
Gib dem Affen Zucker...
Jeder hat seine persönliche Schmerzgrenze beim Verbiegen. Ich find's noch nicht schlimm..
zum Beitrag16.06.2026 , 07:42 Uhr
Dem Typen ist auch gar nichts peinlich.
Man wünscht ihm jemand an die Seite, der ihn vor sich selbst beschützt.
Ich verfolge das Spektakel, wenn überhaupt, mit einer Mischung aus Mitleid und Ekel.
zum Beitrag07.06.2026 , 22:20 Uhr
Es ist nicht verboten, Kontakt zu einer Partei aufzunehmen und zu einer Mitgliederversammlung zu gehen. Ich bin schon sehr iritiert, dass es Deutsche von einer Demokratie erwarten, dass alle paar tage jemand vorbeikommt, sich nach den Befindlichkeiten erkundigt und sie in Entscheidungen umsetzt. Demokratie ist die Einmischung in die eigenen Angelegenheiten. MISCHT EUCH EIN!
zum Beitrag05.06.2026 , 09:02 Uhr
"Eine Politik, die sich an einem „Auge um Auge, Zahn um Zahn, Ökozid um Ökozid“ orientiert, bringt *uns* ins Verderben." (Hervorhebung von mir)
Danke für so viel Ehrlichkeit.
Der Ukraine bleibt nichts anderes, als in Russland maximalen Schaden anzurichten. Das ist nicht schön, aber unvermeidlich. Mein Respekt, dass die Ukraine zivile Opfer so weit wie möglich vermeidet. Dass jetzt zwei fehlgeleitete Drohnen zur Anklage hochgejazzt werden, ist m.E. unredlich.
Entlarvend ist die Sorge um *uns*...
zum Beitrag03.06.2026 , 23:06 Uhr
Hebesätze erhöhen. Genau mein Humor. Geht nur, wenn noch Industrie vorhanden ist, und da nur begrenzt, wenn man sie überleben lassen will. Fragen Sie z.B. mal in Kaiserslautern oder Pirmasens, wie die das machen wollen. Selbst im Schwarzwald-Baar-Kreis kratzt man schon das Geld zusammen, um den weiteren Betrieb des relativ neuen Klinikums weiterhin zu sichern.
zum Beitrag03.06.2026 , 22:46 Uhr
Eine gute Gelegenheit, sich auf die Probleme in der Heimat zu konzentrieren. Ganz ohne Häme.
zum Beitrag03.06.2026 , 22:45 Uhr
Die belehren alles und jeden. Nicht nur die Ossis, auch die Wessis. Scheint wohl eine deutsche Krankheit zu sein. Man weiss sogar besser, was sterbende Wale wollen, als das betroffene Tier selbst.
zum Beitrag03.06.2026 , 16:34 Uhr
Welche Nachbarn Deutschlands sind denn kriegerisch?
Heute Zeitungsmeldungen gelesen: zwei Gemeinden im Umland von Thun den haben die Abschlüsse fürs letzte Jahr vorgelegt und weisen GEWINNE aus. So etwas gibt es in Deutschland nicht. Dort sind die Kommunen pleite. Das heisst dann z.B. Schulen marode, Turnhallendach undicht, reduzierte Öffnungszeiten im Schwimmbad oder ggf. gleich Schliessung.
So etwas gibt es hier im Berner Oberland jedenfalls nicht. Auch kein unsicheres Gefühl, wenn man irgendwo hingeht.
Für mich stimmt hier die Lebensqualität. In Deutschland längst nicht überall.
zum Beitrag03.06.2026 , 08:18 Uhr
ÖV rechnet sich I.d.R. nur volkswirtschaftlich. Wenn ich an den Artikel vor ein paar Tagen denke, wo ein zwei Schwarzfahrer im ICE zu Freiheitskämpfern hochgejazzt wurden ("Mobilität ist ein Grundrecht!" - ja, schon aber essen auch. Und im Supermarkt oder im Restaurant bezahlt man auch. Oder erwarten diese "Freiheitskämpfer", dass der Busfahrer, die Verkäuferin oder der kellnernde Student umsonst arbeiten?), verstehe ich, vorsichtig gesagt, die Welt nicht mehr.
zum Beitrag03.06.2026 , 08:03 Uhr
Hier in der Schweiz ist es schön.
zum Beitrag03.06.2026 , 07:47 Uhr
Der deutsche Staat ist einfach viel zu teuer für das, was er seinen Einwohnern bietet. Dazu ist die Lastvüberaus ungerecht verteilt. Kein Wunder, dass die gehen, denen sich anderswo bessere Chancen bieten. Deutschland wird sie noch vermissen.
zum Beitrag02.06.2026 , 23:32 Uhr
Hier in Thun sind Schotterwege im Wald besser gepflegt als Strassen in einem Wohngebiet in einer mittelgrossen süddeutschen Stadt. Aber alles klar, Deutschland ist super, wenn es nur die Miesmacher nicht gäbe.
zum Beitrag01.06.2026 , 14:43 Uhr
Volle Zustimmung zu ihrem letzten Satz.
Es muss ja alles akademisisiert werden, damit man eine fairen Lohn dafür rechtfertigen kann.
Ich brauche keinen Bachelor das Gas-, Wasser- und Heizungs Wissenschaften und keinen Master der Elektrowissenschaften.
Genauso tut es auch eine gut ausgebildete Krankenschwester oder ein gut ausgebildeter Pfleger.
Das Elend ist vermutlich, dass unsere Gesellschaft zu wenig Respekt für Menschen mit Ausbildungsberufen aufbringt und sich das auch in der Bezahlung ausdrückt. Welcher Handwerker kann sich noch ein eigenes Haus für seine Familie leisten, wenn er nicht gut heiratet oder erbt?
zum Beitrag01.06.2026 , 14:30 Uhr
Wenn die gut ausgebildeten Leute vor der Steuerlast ins Ausland flüchten, sind sie auch weg. Wozu da noch gut und teuer ausbilden?
zum Beitrag01.06.2026 , 14:28 Uhr
Was hat ein Grundstudium mit Spitzenforschung zu tun?
zum Beitrag31.05.2026 , 19:52 Uhr
Wir brauchen einen Staat, der verlässlich klare Regeln setzt und deren sein Haltung gewährleistet. Wir brauchen keinen Staat, der alles überwuchert und erstickt. Ein Staat, dessen einzige Wachstumsbranche die Verwaltung ist, hat keine grosse Zukunft vor sich.
zum Beitrag30.05.2026 , 13:53 Uhr
Das kann etwas über den Artikel aussagen oder über Sie.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:20 Uhr
Also sind die Verbrechen der Moskauer Mörderbande gerechtfertigt, weil die Ukraine menschliche Überreste zweifelhafter Personen heimholt? Ist das Ihr Ernst?!
zum Beitrag25.05.2026 , 22:05 Uhr
ich muss meine "Fehlerkorrektur" korrigieren: Einmannbüro statt Einmalbüro Schulessen statt Schliessen
zum Beitrag25.05.2026 , 20:34 Uhr
Lowperformerin oder Noperformerin, das ist hier die Frage...
zum Beitrag25.05.2026 , 20:23 Uhr
Wenn wir alles vom Staat erwarten, können wir die Gesellschaft bald vergessen. Für mich heisst Zivilgesellschaft, dass jeder das nötige und mögliche tut, statt die Hände in den Schoss zu legen und zu sagen:" Lieber Staat, mach .."
zum Beitrag25.05.2026 , 20:20 Uhr
Es ist doch der typische deutsche Irrsinn zu glauben, man könnte alle Probleme mit Geld zuschütten. Ich komme aus einer Mittelschichtfamilie. Mutter Lehrerin, Vater Techniker mit Einmal Büro zu Hause. Es wurde immer auf ausgewogene und reichhaltige Ernährung geachtet. Papa hat gut und gerne gekocht. Das habe ich auch so übernommen. Wer ohne einen solchen Hintergrund gross wird, wird vermutlich keinen Salat, kein Obst, kein frisches Gemüse und auch sonst kein gutes Essen vermissen. Zu Geld gekommen, gibt es dann eher ein blattgoldbelegtes Steak im Nobelrestaurant als ein mit frischen Früchten selbst zubereitetes (ungezuckertes) Müsli zum Frühstück. Natürlich muss man sich frisches Obst und Joghurt und Getreide Flocken leisten können - aber Piercings, Tattoos und Zigaretten sind auch nicht gerade umsonst.
So gesehen würde ich eher hochwertiges und gesundes Schliessen subventionieren statt einfach nur Geld zu verteilen.
zum Beitrag24.05.2026 , 18:44 Uhr
Mehr Geld hilft auch nur dort, wo es am Geld scheitert. Mir hat es immer Spass gemacht, meinen Nachbarskindern (mit alleinerziehenden Müttern) unentgeltlich Nachhilfe in Mathe, Physik oder Chemie zu geben. Es war mir eine Ehre und eine Freude. Die Kinder haben es alle zu etwas gebracht.
zum Beitrag23.05.2026 , 12:28 Uhr
", ergo es niemanden mehr gehört, niemand darf es erben, also kann es veräußert werden."
Diese Folgerung haben Sie völlig frei hinzuerfunden.
Wenn ich etwas habe, was ich nicht mehr brauche, darf ich nach wie vor frei darüber verfügen. Ich kann es zu.B. im Keller lagern, für den Fall des Falles. Ich kann es verschenken an wen ich will. Ich kann es verkaufen, auch an wen ich will. Ich kann es entsorgen.
Warum soll ein Erblasser seine Wünsche nicht vor dem Ableben regeln dürfen?
Ist das so schwierig zu verstehen?
Es geht in diesem Artikel allenfalls darum, ob der eigene Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln bestritten werden soll, falls vorhanden, oder ob die Allgemeinheit dafür einstehen soll, damit die zukünftige Erbmasse unangetastet bleibt. Da ist meine Meinung klar: Jeder steht zuerst für sich selbst ein. Erst, wenn das nicht mehr geht, unterstützt die Solidargemeinschaft.
zum Beitrag22.05.2026 , 10:00 Uhr
" das würde Automatisch zur Veräußerung, Zerschlagung von jeder Firma, Betrieb führen wenn der Gründer stirbt." Wie kommen Sie darauf? Die Rechtsnachfolge ist doch geregelt! Es geht in diesem Artikel nach meinem Verständnis darum, ob es zumutbar ist, dass jemand mit seinem eigenen Vermögen zu seinem Lebensunterhalt beiträgt, wenn die laufenden Einnahmen dafür nicht mehr ausreichen. Dazu meine ich: Wer denn sonst? Wollen Sie die Verkäuferin, die Friseurin oder die Pflegehelfer zur Kasse bitten, damit Betriebsvermögen in den Händen einiger weniger geschont und unvermindert vererbt werden kann?
Wenn dann noch etwas übrig bleibt, soll der Erblasser frei darüber verfügen, wem er es zukommen lassen will.
zum Beitrag21.05.2026 , 19:39 Uhr
Sie kennen die Grundrechte nicht. Da wurde der Katalog inzwischen sehr stark erweitert. Eine bezahlbare und ausreichend grosse Wohnung mitten in Berlin mit einer guten ÖV-Anbindung gehört ebenso dazu wie das Grundrecht darauf, verteidigt zu werden. ;)
zum Beitrag21.05.2026 , 19:37 Uhr
... und jetzt kommt noch die Erbschaftsversicherung dazu, gefordert von den Linken. Dass ich solchen Unsinn noch erleben darf! :)
zum Beitrag21.05.2026 , 19:33 Uhr
Wer sich krummlegt für etwas Eigentum, dafür auf alles verzichtet und daran keine Freude hat, macht einfach etwas falsch. Das, was dereinst vererbt werden wird, gehört einem Menschen, der es anschliessend nicht mehr braucht. Die Erben können sich vielleicht einer Erbschaft als würdig erweisen, indem sie ihre altvorderen unterstützen und versorgen. Dennoch betrachte ich ein Erbe als geschenk und nicht als verdienst oder gar Bezahlung für irgendetwas. Ein radikaler Vorschlag wären 80% Erbschaftssteuer bei einem Freibetrag von 20 000 € pro Person. Das würde aber für viele den Anreiz senken, überhaupt etwas aufzubauen, bzw., es würde grösste Kreativität bei der Steuervermeidung (-hinterziehung) erzeugen.
zum Beitrag21.05.2026 , 19:26 Uhr
Eine Erbschaftsversicherung für gutsituierte ist nun wirklich nicht die grösste Notwendigkeit im Land.
zum Beitrag21.05.2026 , 19:24 Uhr
Hätte nie gedacht, dass ich Ihnen hier mal vollumfänglich zustimme. Heute ist es so weit.
zum Beitrag21.05.2026 , 00:09 Uhr
Wer soll denn die Bürger beschützen, wenn demnächst 30 oder (vielleicht in Sachsen-Anhalt?) 40% der Wähler die AfD wählen?
zum Beitrag20.05.2026 , 23:49 Uhr
Auch da kennt die Freundschaft keine Grenzen. ;)
zum Beitrag15.05.2026 , 13:46 Uhr
Wer oder was hindert eigentlich kleinere Parteien, mit einer gemeinsamen Liste anzutreten? Oder gemeinsam Wahlkreiskandidaten aufzustellen und zu unterstützen? Von Fall zu Fall das Wahlrecht zu verändern, um unerwünschte Mehrheiten zu verhindern, ist aus meiner Sicht extrem fragwürdig. Siehe z.B. Gerrymandering in den USA...
zum Beitrag14.05.2026 , 19:16 Uhr
Im baden-württembergischen Landtag sitzen keine 19 Leute von der bundesgrünen Jugend. Sonst hätten die Grünen dort noch nicht einmal 15% geholt.
zum Beitrag07.05.2026 , 23:36 Uhr
1. Ich habe nicht geschrieben, dass ich das nicht glauben kann. 2. Mir ist nicht bekannt, dass die Ukraine Söldner unter Vorspiegelung falscher tatsachen anwerben würde. Wissen Sie mehr darüber?
zum Beitrag07.05.2026 , 23:30 Uhr
Ja, damals war das noch eine Umweltfreundlichegasheizung - so sehr, wie das damals propagiert wurde, ganz bestimmt zusammengeschrieben.
zum Beitrag07.05.2026 , 23:28 Uhr
Wir haben in ca. 1000 km Entfernung einen Krieg, der so viel CO2-Emissionen verursacht wie die belgische Volkswirtschaft. Wenn wir unsere Industrie und unsere Wirtschaft abwürgen, haben wir bald die braunen in der Regierung, aber sonst weiter nichts erreicht. Ich möchte das nicht. Der Fossilausstieg muss kommen. Fünf Jahre hin oder her machen dabei nicht den grossen Unterschied. Da hätten uns unsere alten Atomkraftwerke mehr geholfen, aber die hat man aus ideologischen Gründen schnell abgeschaltet. Kleiner Hinweis: Im Winter 22/23 waren Notstromaggregate entweder überteuert oder ausverkauft und erst in einem halben Jahr lieferbar. Die Menschen haben sich Angst um die Versorgungssicherheit gemacht...
zum Beitrag07.05.2026 , 23:24 Uhr
Das mit dem Energieverbrauch relativiert sich. Die einst starke Chemieindustrie z.B. wandert ab. Sie produziert anderswo. das CO2 geht in dieselbe Atmosphäre. Ich sehe darin keinen Fortschritt. Sie etwa?
zum Beitrag07.05.2026 , 08:05 Uhr
Die Welt wird nicht am deutschen Wesen genesen. So wichtig sind wir nicht
zum Beitrag07.05.2026 , 08:04 Uhr
Als ehemaliges langjähriges Grünen Mitglied bekam ich unter der Ampelregierung Pickel, wenn ich nur schon das Wort Klima gehört habe. Etwas weniger Aktivismus, etwas weniger Ökostreberei und dafür Kurs halten hätte uns nicht geschadet. Wenn wir das CO2 fünf Jahre später los sind, ist es auch gut. Hauptsache, wir werden es auf absehbare Zeit los.
zum Beitrag06.05.2026 , 16:07 Uhr
Man kann über das Söldnertum denken, was man will, aber ich sehe durchaus einen Unterschied darin, ob man als Söldner angeworben wird oder für Reinigungsaufgaben, Küchenarbeiten oder Wachdienste und dann an die Front verfrachtet wird. Wobei die genannten Löhne für die genannten Arbeiten schon gut wären, eigentlich zu gut um wahr zu sein. Wie gross muss die Verzweiflung sein, damit man solchen Unsinn glaubt?
zum Beitrag04.05.2026 , 08:17 Uhr
Ich bin froh über jeden Migranten, der sich in unsere Gesellschaft integriert. Diese Menschen verdienen unsere Unterstützung. Für schwerkriminelle "Schutzsuchende" habe ich allerdings auch kein Verständnis.
zum Beitrag04.05.2026 , 08:10 Uhr
Also soll man um des "richtigen Signals" Willen, das falsche tun?!
zum Beitrag28.04.2026 , 13:06 Uhr
Man soll dem Herrgott auch für Kleinigkeiten dankbar sein. Wenn Netanjahu und seine religiös-rechtsreaktionäre Bande abgelöst würde, wäre das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.
zum Beitrag24.04.2026 , 23:26 Uhr
Das Leugnen weiblicher Gewalt und weiblicher Übergriffe (z.B. Katy Perry, 2012) und das Stilisieren von Frauen zu Opfern, die nieeeemals Täterinnen sein können, und wenn doch dann allenfalls als bedauernswerte Opfer des Patriarchats, die in irgendeiner Form von präventiver Notwehr handeln, wird diesem höchst sensiblen Thema nicht gerecht. Gewalt und Übergriffe sind stets zu verhindern und zu verurteilen. Die Spaltung in gute Opferinnen und böse Täter schadet nur.
zum Beitrag23.04.2026 , 12:59 Uhr
Nicht jeder hat das Glück, in Mitteleuropa zu leben.
zum Beitrag23.04.2026 , 12:58 Uhr
Man kann Laufzeiten auch verlängern, z.B. in Beznau auf 60 Jahre oder sogar mehr. Keine 10 km von der deutschen Grenze entfernt. Zum Glück halten sich nukleare Unfälle an nationale Grenzen. Hust.
zum Beitrag23.04.2026 , 12:56 Uhr
Richtig. Kohlekraftwerke kann man Abschalte. Das CO2 in der Atmosphäre aber nicht. Auf den Atommüll muss und kann man aufpassen. Der Fossilabfall wird lustig in die Atmosphäre geblasen. Mit den bekannten Folgen.
zum Beitrag22.04.2026 , 13:47 Uhr
Ich finde Atomstromimporte nicht blöd. Ich wundere mich nur über Leute, die stolz wie Bolle sind, dass unsere AKWs abgeschaltet sind, aber wir immer noch das Äquivalent eines grossen AKW in unserem Netz haben, das aber irgendwo anders steht.
Was - ausser meinem persönlichen Verhalten - kann ich tun, um Atom- und Fossilstrom immer weniger nötig zu machen? Worin soll dieses Eintreten bestehen?
zum Beitrag21.04.2026 , 21:17 Uhr
So sie denn das heisse Klima überleben.
zum Beitrag21.04.2026 , 20:23 Uhr
Redundanz oder robuste Netzte und lokale Speicher würden das System sicher stabilisieren. Sonst habe ich auch keine gute Lösung. Umsonst ist das alles nicht zu haben.
zum Beitrag21.04.2026 , 19:56 Uhr
"Verseuchung" hätte das natürlich heissen sollen. Fehlerkorrektur eben...
zum Beitrag21.04.2026 , 19:34 Uhr
Der Strom wird gebraucht.
Importe von ausländischem fossil oder nuklear erzeugtem Strom machen's nicht besser.
Die Berliner Variante tagelanger Stromausfälle wird aber in der Gesellschaft auch nicht akzeptiert.
zum Beitrag21.04.2026 , 11:48 Uhr
Das mit der Asse ist sicher unverantwortlich und schlimm, aber dennoch regional begrenzt. Man kann dieser Versuchung ausweichen. Das ist beim CO2 anders, wenn man nicht ernsthaft eine Auswanderung auf Mond oder Mars erwägt.
zum Beitrag21.04.2026 , 11:42 Uhr
Nein, er würde sich natürlich weigerny russisch Roulette zu spielen. Aber wenn er dazu gezwungen würde und die Wahl zwischen einem Revolver mit nur einer Kugel und einem vollständig geladenen hätte, würde er das Risiko und den Revolver mit einer Kugel wählen, als (risikolos) den sicheren Tod in Kauf zu nehmen.
zum Beitrag21.04.2026 , 11:37 Uhr
.... und trotzdem kaufen wir Atomstrom aus Frankreich. Verstehen Sie das?
zum Beitrag21.04.2026 , 07:15 Uhr
Risiko beinhaltet die Möglichkeit, dass ein Unfall mit katastrophalen Folgen nicht eintritt. Insofern beinhaltet die Kernenergie ein Risiko. Beim CO2 treten schädliche bis katastrophale Folgen mit Sicherheit ein. So gesehen ist diese Technologie u.U. katastrophal schädlich, aber risikolos.
zum Beitrag20.04.2026 , 21:41 Uhr
20% mehr Atommüll wären bloss etwas mehr Masse gewesen, auf die man hätte aufpassen müssen. Keinesfalls häte er 20% länger gestrahlt.
zum Beitrag20.04.2026 , 21:39 Uhr
Wenn man den Atommüll genauso in die Atmosphäre blasen könnte wie das CO2, hätten wir diese Debatte vermutlich gar nicht. Nicht, dass ich mir das wünschen würde: Aus den Augen, aus dem Sinn klappt beim CO2. Na ja, nicht ganz, aber darunter leiden dann andere mehr. Beim Atommül ist es nicht so einfach.
zum Beitrag20.04.2026 , 07:54 Uhr
Der Atomausstieg 2023 war eine Dummheit. Ein jetziger Einstieg wäre eine noch grössere. Wir hätten in den letzten 4 Jahren billigen Strom (aus sicheren, abgeschriebenen Anlagen) gut gebrauchen können. Temporär, nicht auf lange Sicht. Das Klima hätte sich wahrscheinlich gefreut, wenn wir zuerst dekarbonisiert hätten.
zum Beitrag20.04.2026 , 07:49 Uhr
So sehr ich unterstütze, dass wir aus den fossilen Energien aussteigen, so sehr möchte ich dringend auf den Aspekt der Versorgungssicherheit hinweisen. Leitungsgebundene Energie ist anfällig, wie man neulich in Berlin gesehen hat (und täglich in der Ukraine beobachten kann. Das macht es nicht billiger. Notwendig ist es trotzdem.
zum Beitrag19.04.2026 , 11:26 Uhr
Wenn jeder Taschenrechner Mathe kann, kann auch jeder Pinsel (vielleicht mit einer Ausnahme) Kunst. Im übrigen ist ausgerechnet (!) Mathematik eine Geisteswissenschaft.
zum Beitrag15.04.2026 , 08:56 Uhr
Alles elektrisch, aber sonst weitermachen wie bisher kann's doch auch nicht sein. Auch mit einem chicen Tesla kann man Fussgänger über den Haufen fahren.
zum Beitrag14.04.2026 , 12:05 Uhr
Ja, Orban ist weg. Ich hoffe auf eine Rückkehr des Rechtsstaats in Ungarn. Weiter geht meine Hoffnung nicht. Kein Anlass für linksgrüne Blütenträume, ob man das nun schlimm finden mag oder nicht.
zum Beitrag13.04.2026 , 22:09 Uhr
Wenn sich keine Wähler für linke Parteien finden, besteht vielleicht auch kein Bedürfnis nach linker Politik...
zum Beitrag13.04.2026 , 09:41 Uhr
Es gibt in Deutschland keinen Zwang, schneller als 120 km/h zu fahren. Was spricht dagegen, auf freier Strecke 160 km/h zu fahren. Unnötige Autofahrten sind ebenfalls umweltschädlich, unabhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit. Verbieten wir sie also auch gleich mit. Hoppla, wer befindet über die Notwendigkeit einer Autofahrt? Könnte das nicht irgendeine noch zu gründende Kommission?
zum Beitrag10.04.2026 , 14:15 Uhr
80 Millionen Deutsche klagen ihr Grundrecht auf eine billige Wohnung mitten in Berlin ein. Genau mein Humor!
zum Beitrag10.04.2026 , 12:21 Uhr
@ Agarack und K. Reichenhall:
Alles sehr vernünftige Vorschläge, die ich allesamt unterstütze.
zum Beitrag09.04.2026 , 11:45 Uhr
Wohngeld als Unkosten? Das tönt spannend.
zum Beitrag09.04.2026 , 11:34 Uhr
Dann wird die Bude nicht saniert und ist damit unvermietbar. Und dann?
zum Beitrag09.04.2026 , 11:30 Uhr
Ich würde durchaus davon ausgehen, dass Herr Rutte seine ehemaligen Kollegen kennt und die "Arbeitsteilung" abgesprochen ist. Mich fasziniert hingegen die Prinzipientreue der linken, speziell, wenn sich dadurch nichts und schon gar nichts besseres erreichen lässt.
zum Beitrag08.04.2026 , 07:57 Uhr
Ich kann mitlerweile jeden Kleinvermieter verstehen, der nicht nehr als Miethai beschimpft werden will und seine Mietwohnung einfach dem Markt entzieht, indem er gar nicht mehr vermietet.
zum Beitrag08.04.2026 , 07:55 Uhr
Yippie! Am besten an Vonovia & Co. Die wissen dann am besten, wie man das Geschäft rentabel betreibt. Ein wahrer Segen für die Mieter!
zum Beitrag07.04.2026 , 07:23 Uhr
Dass es nur Männer betrifft, wird erst recht überlesen...
zum Beitrag07.04.2026 , 07:22 Uhr
Stimmt - aber ein Mensch, über den eine Besatzungsmacht verfügt, sei es als insitutionelle Macht, sei es als übergriffiger Einzeltäter, ist noch stärker in seinen elementaren Grundrechten eingeschränkt.
zum Beitrag07.04.2026 , 07:18 Uhr
Schön, wie Sie dieses Thema auf den Punkt bringen. 1. Wurden die Grundrechte der Boomer genauso mit Füssen getreten. War nicht anders, aber wohl okay, weil Boomer. 2. Können wir uns vermutlich nicht darauf verlassen, dass feindliche Besatzungstruppen die Menschenrechte achten. Der Blick in die Ukraine, nach Gaza oder ins Westjordanland ist hierbei aufschlussreich. 3. Verteidigung ist nicht schön, aber immer noch besser als Besatzung. 4. Mich irritiert, dass es anscheinend sonst niemand irritiert, dass die Einschränkung der Freizügigkeit so offensichtlich und unmittelbar mit dem Geschlecht verknüft ist. Wenn das keine sexueke Diskriminieeung ist: was ist es dann?
zum Beitrag03.04.2026 , 14:27 Uhr
Komisch. Wollten wir nicht gerade aus der Fossilwirtschaft aussteigen? Da kommen die hohen Preise und die mangelnde Verlässlichkeit der Versorgung doch wie gerufen. Die Steilvorlage für alle, die mit den Gegnern des Flatterstroms diskutieren müssen. Auf einmal stehen die fossilen auch kaum besser da. Wozu braucht's da Staatsknete?
zum Beitrag01.04.2026 , 18:28 Uhr
"Wohnen ist ein Grundrecht und sich die Taschen leistungslos damit vollzumachen, dass man MieterInnen auspresst, darf nicht geduldet werden." Wo ziehen Sie die Grenzen? Wuchermieten sind natürlich nicht vertretbar. Wenn Sie aber meinen, dass Wohnraum nicht kostendeckend oder gar unentgeltlich überlassen werden soll, dann wird kein Geld mehr in den Wohnungsbau und -erhalt fliessen. Das heisst dann: keine Werterhaltung, keine Modernisierung und erst recht keine energetische Sanierung.
zum Beitrag31.03.2026 , 13:06 Uhr
Wer nichts mehr zu verlieren hat, hängt vielleicht auch nicht mehr so am Leben.
zum Beitrag31.03.2026 , 13:01 Uhr
Der "Trend zur Abschaffung der Todesstrafe" ist doch schon längst vorbei! Aber das macht es auch nicht besser. Die Zivilisation ist auf dem Rückzug, und die Gewalt ist auf dem Vormarsch. Um so schlimmer!
zum Beitrag26.03.2026 , 07:51 Uhr
Die Regierung verteilt lieber Wahlgeschenke, als die Probleme anzupacken. Da gebe ich Ihnen Recht. Siehe Agrardiesel, Mütterrente usw.
Dass jetzt noch Geld für linke Wohlfühlprojekte ausgegeben wird, versteht aber auch niemand.
zum Beitrag25.03.2026 , 06:50 Uhr
Die "Demokratie" wird gefördert. Derweil geht die Infrastruktur vor die Hunde. Schwimmbäder schliessen, Strassen voller Schlaglöcher, ..., und die AfD lacht sich ins Fäustchen. Gut, dass dieser Unsinn nicht ewig so weitergeht.
zum Beitrag25.03.2026 , 00:43 Uhr
So dumm ist er gar nicht. Finanziell zahlt es sich für seinen Clan schon aus...
zum Beitrag24.03.2026 , 12:29 Uhr
Danke für den Hinweis.
Es ist eben auch ein Unterschied, ob man mir das Autofahren verbietet oder mir lediglich nicht das Auto bezahlt und es mich stattdessen selbst bezahlen lässt.
Typisches Clickbaiting eben.
zum Beitrag22.03.2026 , 19:41 Uhr
Das Baden-Württembergische Wahlergebnis der SPD ist keine Schande, sondern ein Debakel. 18 bis 20% AfD sind eine Schande. Wie soll sich die SPD als neue linke Volkspartei erfinden, wenn links gar kein Volk mehr ist? Für die AfD reicht es, sichtbare Probleme anzusprechen, keine brauchbaren Lösungsvorschläge zu machen und Menschen abzulehnen und abzuwarten, um 20% zu bekommen. Armes Deutschland. Zu allem Überfluss wurde das letzte Sondervermögen grösstenteils für irgendwelche Wahlgeschenke verkauft. Das muss sich niemand mehr wundern, wenn das Vertrauen in die Politik, freundlich formuliert, nachlässt.
zum Beitrag20.03.2026 , 18:40 Uhr
Für mich erfüllt die Zweckentfremdung von Geld aus dem Sonderfonds zur Erfüllung teuer Wahlgeschenke den Tatbestand der Untreue. Wer die Grünen nicht mag, CDU/CSU und SPD dies übel nimmt und auch nicht linksaussen ist, hat keine demokratische Alternative mehr bei der nächsten Wahl. Muss man es der AfD wirklich so leicht machen, CDU/CSU und SPD?
zum Beitrag15.03.2026 , 10:10 Uhr
Wenn wir einfach nur die Löhne verdoppeln, sind die Preise auch bald doppelt so hoch. Was haben wir damit gewonnen?
zum Beitrag13.03.2026 , 16:21 Uhr
Der Vorschlag, allen Geld wegzunehmen und einige wenige zu pampern, treibt die Leute nur den blaunen in die Arme.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:16 Uhr
... und auf dem Land kostenlose Taxis... 😉
zum Beitrag13.03.2026 , 13:44 Uhr
Und wer ist jetzt Ihrer Meinung nach basta? Özdemir oder Bobga?
zum Beitrag11.03.2026 , 14:35 Uhr
Es reicht doch, wenn er sagt, dass es Mist war und nicht wieder vorkommen soll. Ich staune schon, dass sich linke Atheisten anpassen darüber zu bestimmen, wie viel von welcher Asche sich andere Leute aufs Haupt streuen sollen.
zum Beitrag11.03.2026 , 14:32 Uhr
Im Bund hatte die Union die Grünen als Hauptgegner auserkoren, nicht umgekehrt. Ich halte das Video für gar nicht so wichtig. Vielleicht hat es dazu beigetragen, dass ein paar SPD- oder Linke-Wähler jetzt für die Grünen gestimmt haben. Ich bezweifle, dass es die CDU ernsthaft Stimmen gekostet hat. Das Video ist dumm und peinlich, aber weiter nichts. Immerhin hat es Hagel zu mehr Bekanntheit verholfen. Vielleicht zahlt sich das sogar irgendwann aus. Schwach war, wie die CDU damit umgegangen ist. Hat Hagel keine guten Berater?
zum Beitrag10.03.2026 , 22:30 Uhr
Das regelt sich schon. Die Wahlperiode des alten Landtags endet am 14. März. Spätestens 16 Tage später tritt der neue Landtag zusammen. Wenn der in drei Monaten keine neue Regierung gewählt hat, gibt's Neuwahlen. Ich sehe im Augenblick niemanden, der sich das wirklich wünscht oder gar leisten kann. Obstruktion kommt beim Wähler nicht so gut an. Im Augenblick geht's nur um die bessere Verhandlungsposition.
zum Beitrag09.03.2026 , 00:22 Uhr
Was Cem Özdemir als Ministerpräsident qualifiziert? Z.B., dass es eine Mehrheit geholt hat, die er in eine parlamentarische Mehrheit ummünzen kann, so dass er gewählt wird. Nach welchen Kriterien sollten denn in eine Demokratie sonst Ämter vergeben werden?
zum Beitrag07.03.2026 , 19:13 Uhr
Welche Zwangsarbeit? Nichtarbeiten muss man sich leisten können. Sich von der Putzfrau oder der Verkäuferin, idealerweise noch alleinerziehend, durchfuttern zu lassen ist auch nicht sonderlich solidarisch.
zum Beitrag07.03.2026 , 10:46 Uhr
Nach meinem Verständnis ist Streik ein Mittel des Arbeitskampfs. Es solle also ein gewisser Zusammenhang zwischen dem Ziel und dem Mittel der Auseinandersetzung bestehen. Worin besteht der Zusammenhang zwischen Schulbesuch und Wehrpflicht? Wenn dieser Zusammenhang nicht besteht, geht man eben in seiner Freizeit (!) demonstrieren. Dagegen ist auch nichts einzuwenden.
zum Beitrag06.03.2026 , 21:23 Uhr
Sowohl die Hagel-Fans als auch die Özdemir-Fans sind motiviert, zur Wahl zu gehen. Kleinere Parteien werden zwischen den stärksten beiden Blöcken aufgerieben. Aus dem Artikel geht hervor, dass das für die Demokratie gut wäre. Wirklich? Genau diese Personalisierung, Polarisierung und Zuspitzung, die z.B. in den USA so schlecht sein soll? Es ist, wie es ist.
zum Beitrag05.03.2026 , 16:22 Uhr
Nicht zu vergessen Nordsyrien, wo die Kurden als nützliche Idioten den IS bekämpfen durften und dann an die Türkei verkauft wurden.
zum Beitrag03.03.2026 , 13:53 Uhr
Trump handelt wie jemand in grosser Eile. Mich beschleicht das Gefühl, dass deine Zeit abläuft...
zum Beitrag03.03.2026 , 08:25 Uhr
Ich finde es z.B. ärgerlich, dass die Infrastruktur immer mehr verkommt, trotz immer mehr Steuern. Im (schweizweit) Hochsteuerkanton Bern sind die Steuern und Abgaben deutlich niedriger als in Baden-Württemberg. Trotzdem sind hier geschotterte Waldwege (!) in besserem Zustand als die Strassen in manch einer baden-württembergischen Stadt! Und hier wird niemand beschwichtigt damit, dass wir ein reiches Land wären. Den Deutschen erzählt man "Deutschland ist ein reiches Land!", und viele spüren davon NICHTS, und viele, denen es noch gut geht, machen sich Sorgen. Dieses Gesundbeten und Schönreden treibt die Leute den Rechten in die Arme. Vielleicht brauchen wir einfach mehr Streit? Um die Sache? Unter Demokraten? Und weniger über rechts und links?
zum Beitrag03.03.2026 , 07:04 Uhr
Guter Konter. Nein, das Volk wird dort nicht gefragt. Aber vor Angriffen von aussen sind sie sicher. Trotzdem werden sie in fremde Kriege geschickt und dort verheizt.
zum Beitrag02.03.2026 , 20:32 Uhr
Es wäre super, wenn Frohnmaier nach Moskau reist - und dort bleibt. Dafür würde ich ihn nicht mal wählen. :)
zum Beitrag02.03.2026 , 20:12 Uhr
Eine Ukraine mit Atomwaffen wäre niemals überfallen worden. Was lernen wir daraus?
zum Beitrag01.03.2026 , 12:15 Uhr
Was kann ich denn tun? Schnell mal wählen gehen, obwohl keine Wahl ansteht? Und wenn sich die Mehrheit gegen das Recht entscheidet? Dagegen helfen nur qualifizierte Mehrheiten als Voraussetzung einer Rechtsänderung und Grundrechte mit Ewigkeitsgarantie und eine unabhängige Justiz. Mit wählen allein kommt man da nicht weiter.
zum Beitrag01.03.2026 , 12:11 Uhr
Welchen Unterton hören Sie denn heraus? Werden Sie bitte konkret, damit ich ggf. Stellung beziehen kann!
zum Beitrag27.02.2026 , 23:37 Uhr
Wenn Sie folgenden Unterton meinen: "Ohne Rechtsstaat keine freiheitliche Demokratie", dann muss ich sie enttäuschen. Ansonsten kann ich Sie beruhigen.
zum Beitrag27.02.2026 , 22:33 Uhr
Was denn, wenn der Mehrheit der Rechtsstaat nichts wert ist?
zum Beitrag27.02.2026 , 22:16 Uhr
Genau das wollte ich sagen. Ohne Rechtsstaat ist die Demokratie nichts wert.
zum Beitrag27.02.2026 , 13:34 Uhr
Das stimmt so nicht. Der Rechtsstaat ist elementarer. Eine Monarchie, in der sich der Monarch selbst auch an die Gesetze hält, kann durchaus ein Rechtsstaat sein (egal, wie realistisch das ist). Ich lebe als Ausländer in der Schweiz und darf hier nicht mitbestimmen. Von der Demokratie habe ich hier also nichts. Die Rechtsstaatlichkeit geniesse ich sehr wohl. Auf die AfD bezogen: wenn sie mal die Mehrheit hat (was ich niemals hoffe), gibt ihr die Demokratie Machtmittel in die Hand, mit denen sie beides zerstören kann. Einzig ein funktionierender Rechtsstaat setzt ihr Grenzen, wenn auch mühsam und nicht immer sehr erfolgreich. S. USA, s. Ungarn, s. PIS-Polen.
Es lohnt sich mehr, das Recht zu verteidigen, als einer Mehrheit zu gehorchen, egal wie sie zustande gekommen ist.
Ohne die Freiheit und das Recht droht die Diktatur der Mehrheit.
zum Beitrag27.02.2026 , 09:15 Uhr
Wenn ich mich zwischen Demokratie und Rechtsstaat entscheiden müsste, würde ich mich ohne Zögern für den Rechtsstaat entscheiden.
zum Beitrag24.02.2026 , 20:49 Uhr
Danke für Ihre Klarstellungen!
zum Beitrag24.02.2026 , 20:24 Uhr
Na ja, die "Familienpolitik" der AfD kommt halt nicht so gut, da nicht jede/r einen AfD-Onkel hat, der ihn/sie anstellt. 😁
zum Beitrag24.02.2026 , 20:22 Uhr
... die mittigen Wähler ... sollte das heissen.
zum Beitrag24.02.2026 , 20:21 Uhr
Wenn sie denn die mitziehen Wähler noch bei der Stange halten könnten. Was ich sehr bezweifle.
zum Beitrag24.02.2026 , 20:18 Uhr
Diese 7% Linke sind also das Wählerpotential, das die Grünen links liegen lassen, um mit der Mitte alleine auf insgesamt über 20% zu kommen. Linke Grüne wären für mich nicht wählbar. Aus meiner Sicht machen die Grünen hier etwas wirklich richtig.
zum Beitrag24.02.2026 , 20:10 Uhr
Aber die dortigen Einwohner und erst recht die Politiker sind durchaus bereit, sich mit Knete aus Brüssel von der pöhsen EU pampern zu lassen, und das nicht zu knapp.
zum Beitrag22.02.2026 , 21:37 Uhr
Mein Gott, wie furchtbar! Das ist bei den anderen Parteien bestimmt ganz anders. ;)
zum Beitrag22.02.2026 , 15:17 Uhr
Nicht zu vergessen, die Demokratieförderung.
Ja, das ist ironisch. Vielleicht auch schon sarkastisch.
zum Beitrag22.02.2026 , 11:11 Uhr
Seltsamer Artikel. Es ist wichtig, dass die Täter sich auf deutsch unterhalten. Also sind sie Einheimische oder wenigstens gut integriert. Dann, nach einer gefühlten halben Ewigkeit, der Hinweis, dass die Täter aus Syrien stammen... Falls die Täter noch nicht eingebürgert sind, wäre ich dafür, sie zügig vor Gericht zu stellen und im Anschluss an ihre Strafe des Landes zu verweisen, egal, was ihnen dort blüht. Niemand muss nach Deutschland flüchten, um hier Mord und Totschlag zu begehen oder es auch nur zu versuchen.
zum Beitrag21.02.2026 , 08:43 Uhr
Die AfD ist eben eine familienfreundliche Partei. :D Aus weitaus geringerem Anlass würde sie hemmungslos über die "Altparteien" herziehen und sie korrupt nennen.
zum Beitrag21.02.2026 , 08:41 Uhr
Palmer ist einer der wenigen demokratischen Politiker, die Klartext reden und Probleme deutlich benennen. Dass er dafür auch mal übers Ziel hinausschiesst, stört mich weniger als dieses übliche Politikerwischiwaschi, bei dem niemand mehr weiss, wen er wählen soll. Demokratie lebt vom Streit. Palmer stiftet gelegentlich dazu an und ist somit ein belebendes Element für unsere Demokratie. Wollen wir die kontroversen Themen wirklich der AfD überlassen und diese "Partei" damit noch mehr stärken? Dennoch glaube ich, dass dieses Staatsratsdebatte, die der Autor loszutreten versucht, Unsinn ist. Grüne Sympathisanten mobilisieren, weil Palmer dann doch nicht so richtig dazugehört. Schwarze Sympathisanten mit dem durchaus beliebten Palmer für die Grünen ködern. Sich bei den Hardcore-Linksgrünen mit dem Muskvergleich einschmeicheln. Inhaltlich eine Nullnummer, aber ein netter Versuch. Dennoch glaube ich, Plamer ist klug genug, sich nicht auf einem Posten von irgendjemandes Gnaden verheizen zu lassen. Er hat für Tübingen viel bewegt und soll es weiter tun.
zum Beitrag19.02.2026 , 18:46 Uhr
Da der Gründer nicht mehr lebt, wurde der Laden vermutlich bereits mehrfach steuerbegünstigt vererbt und jetzt fast schon steuerfrei veräussert.
zum Beitrag19.02.2026 , 00:08 Uhr
Im Erbrecht (und speziell im Fall des Pflichtteils) bildet sich das Unterhaltsrecht ab.
Niemand ist für seine Geschwister unterhaltspflichtig.
Für die Kinder (und ggf. die Eltern) sieht das schon anders aus.
zum Beitrag19.02.2026 , 00:04 Uhr
Es kommt auf die Grössenordnung an.
Wenn z.B. Familie Viessmann den Laden für 12 Mrd. € an Carrier verkauft und dafür 1,5% (!) Steuern bezahlt, verstehe ich nicht, worüber wir hier debattieren.
Jeder Arbeitnehmer wäre mehr als glücklich, wenn er nur 1,5% Steuern zahlen müsste.
zum Beitrag18.02.2026 , 23:30 Uhr
Fragt der Staat denn sonst, welchen Beitrag man zu seinen Einkünften bzw. Kosten man geleistet hat? Da kann man gleich Risikosportarten und z.B. die Folgen mangelnde Mundhygiene oder Rauchens aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung herausnehmen, wie neulich (im Fall der Zahnbehandlungen) von der Mittelstandsvereinigung der CDU vorgeschlagen. Seltsam, dass es dafür Widerspruch von links gab.
zum Beitrag18.02.2026 , 23:26 Uhr
Volkswirt. Wie altmodisch! Heute ist man Sozialökosoph. :)
zum Beitrag18.02.2026 , 23:25 Uhr
Die Grundsteuer wird auf die Mieter umgelegt (Nebenkosten). So gesehen würden auch Menschen ohne Wohneigentum davon profiteieren. Sollte man das ernsthaft bekämpfen?
zum Beitrag17.02.2026 , 23:43 Uhr
Räte ohne Personenkult? Genau mein Humor.
zum Beitrag17.02.2026 , 23:42 Uhr
Wenn man ihn beim Wort nehmen kann, würde ihn das für die Moderation des Übergangs qualifizieren.
zum Beitrag17.02.2026 , 23:39 Uhr
Wenn Reza Pahlevi dem Land als einigendes Symbol dem Land dient, sehe ich nichts schlechtes darin. Wenn er sich zum Alleinherrscher aufschwingt, wäre das etwas völlig anderes. Ich wünsche dem iranischen Volk eine glückliche und freie Zukunft. Ich traue mir nicht zu, dem iranischen Volk vorzuschreiben, wie es diesen Zustand erreichen soll.
zum Beitrag17.02.2026 , 23:20 Uhr
18 k im Jahr - das sind 1500 im Monat. Steuern weg, Sozialabgaben weg, Miete weg. Was bleibt da noch zum Leben?
zum Beitrag17.02.2026 , 23:14 Uhr
Aber Repressionsapparat und Polizei schaffen doch Arbeitsplätze. 😁
zum Beitrag17.02.2026 , 23:11 Uhr
Jedenfalls so lange sie nicht selbst dieses Sozialsystem ausfinanzieren müssen. 😀
zum Beitrag17.02.2026 , 22:56 Uhr
In Ihrer Konsequent stellen Sie den vorgeschlagenen Unsinn bloss. Glückwunsch!
zum Beitrag17.02.2026 , 22:44 Uhr
Die Frage ist nicht "WIE soll man die Welt von Atomwaffensperrverträgen überzeugen" sondern warum. Welches Land glaubt denn noch, dass es ohne eigene Nuklearwaffen sicherer wäre?
zum Beitrag15.02.2026 , 21:24 Uhr
Genaugenommen ist es noch nicht einmal ein Ziel, "die Grundbedürfnisse des Kindes meistens zu erfüllen", sondern nur "in der Lage" dazu zu sein. Das ist schon ziemlich wachsweich und unverbindlich.
zum Beitrag15.02.2026 , 16:29 Uhr
Vergesst die Demokratie. Die ist ja schön und gut. Viel wichtiger ist ein Rechtsstaat, in dem es Regeln gibt, die für alle gelten, und zwar gleich. Ich lebe seit 9 Jahren in der Schweiz. Kein recht auf Mitbestimmung ohne Staatsbürgerschaft. Aber ich habe sonst dieselben Rechte wie jeder hier. Das zählt.
zum Beitrag15.02.2026 , 16:20 Uhr
Wie wollen Sie das Thema Gewalt glaubwürdig diskutieren, wenn gleichzeitig Gewalt gegen Männer als vernachlässigbar bzw. fast schon legitim deklariert wird?
zum Beitrag15.02.2026 , 09:18 Uhr
Ich gebe Ihnen völlig recht. Aber wenn man Religion thematisiert, ist man Rassist (böse!). Wenn Bildungsstand thematisiert, ist man Klassist ( auch böse). Und so weiter. Die einzige erlaubte und politische korrekte Diskriminierung ist der Feminismus. So auch der Unterton in diesem Artikel "zwar werden auch Männer.... aber im wesentlichen betrifft es die Frauen..." War da mal nicht etwas mit Unrecht, dass man nicht gegen Unrecht aufrechnen kann? Wie will man ein Thema glaubwürdig diskutieren, indem man es teilweise für vernachlässigbar erklärt?
zum Beitrag14.02.2026 , 14:42 Uhr
Was bei den "Altparteien" Korruption ist, heisst bei der AfD vermutlich Familienfreundlichleit. :D
zum Beitrag13.02.2026 , 23:10 Uhr
Daraus, dass mein Hinweis auf Dinge, die *in Deutschland* passieren, als Unterstellung einer Kollektivschuld gelesen wird, obwohl ich keinerlei Aussage zu den Tätern gemacht habe, und diese Unterstellung pauschal zurückgewiesen wird, obwohl ich sie nie gemacht habe. Daraus, dass hier gleich mit dem Strafrecht argumentiert wurde und so etwas wie eine Generalabsolution gefordert wurde für einen Vorwurf, den ich nie gemacht habe. Mein Hinweis bezog sich lediglich darauf, dass es Menschen gibt, die nicht völlig sicher und ohne Angst in Deutschland leben können. Wer sich nicht mit Tatsachen auseinandersetzen kann, hat m.E. wirklich ein Problem. Was ist so schlimm an dem Wunsch, dass wir alle sicher in Deutschland leben können?
zum Beitrag12.02.2026 , 18:55 Uhr
Danke. Es ist wirklich nur eine Feststellung gewesen. Über den Tatort und nicht über die Täter. Ich wünsche mir von Herzen, dass wir in Deutschland sicher leben können. Und zwar alle. Anscheinend ist das nicht mehr selbstverständlich, und manche haben mit diesem einfachen Hinweis ein Problem.
zum Beitrag11.02.2026 , 23:43 Uhr
Diskutieren wir jetzt auch noch ein Grundrecht auf billige Urlaubsflüge?
zum Beitrag11.02.2026 , 23:41 Uhr
Kann man irgendwo für die arme Frau Ministerin sammeln oder spenden, damit sie sich einen Familienurlaub leisten kann?
Mal ehrlich: Da beklagen die Linken, dass sich viele Leute gar keinen Urlaub leisten kööen, und eine Ministerin (!) muss ein paar Euro sparen...
zum Beitrag11.02.2026 , 23:34 Uhr
ganz einfach: Weil dann niemand mehr auf die Kinder aufpasst. Und das ist dann auch wieder nicht recht. ;)
zum Beitrag11.02.2026 , 23:33 Uhr
Donald Trump lässt man auch mehr durchgehen als manch anderem Menschen. Weil er so ein toller Typ ist? Ich bitte Sie...
zum Beitrag11.02.2026 , 23:31 Uhr
... und wenn man noch ein paar Tage mehr freigibt, beginnt das grosse Wehklagen wegen der Kinderbetreuung, die die Eltern wegen ihres Arbeitsverhältnisses nicht stemmen können. Verstehe eine die Linken!
zum Beitrag11.02.2026 , 23:19 Uhr
Es tut mir so unendlich leid für ihn, dass er jetzt schon zweimal zusammengeschlagen wurde. Meine Hochachtung vor ihm, dass er seinen Weg geht. Ich bin fassungslos, was in Deutschland geschieht.
zum Beitrag10.02.2026 , 18:06 Uhr
Die Weimarer Republik ist auch zwischen rechts und links aufgerieben worden. War nicht so gut.
zum Beitrag09.02.2026 , 19:19 Uhr
Dieses Wegoptimieren von allem, was nicht unmittelbar dem gewünschten Zweck dient, kommt sonst aus der neoliberalen Ecke und wird sonst in linken Zeitungen immer aufs schärfste verdammt. Wird die taz jetzt auf einmal auch noch neoliberal?
zum Beitrag08.02.2026 , 09:32 Uhr
"Tatsächlich braucht das Rentensystem Reformen. Aber in eine völlig andere Richtung. Menschen mit schweren Belastungen müssten ohne Abzüge deutlich vor 67 in den Ruhestand gehen können. Arbeitgeber:innen müssten sich stärker an der zusätzlichen Altersvorsorge ihrer Beschäftigten beteiligen. Nötig ist eine existenzsichernde Mindestrente, damit die Altersarmut nicht noch weiter steigt.
Wer so etwas fordert, ist derzeit in der Defensive."
Nein, ist er/sie nicht. Er/sie bleibt nur einen Finanzierungvorschlag schuldig. Intensives Träumen und Wünsche in Kombination mit Larmoyanz sind noch lange kein Plan. Es ist leider nicht so einfach.
zum Beitrag05.02.2026 , 21:03 Uhr
Glaubt hier ernsthaft jemand, Russland hätte eine nuklar bewaffnete Ukraine überfallen?
zum Beitrag05.02.2026 , 21:01 Uhr
Stimmt. Und die Demokratie ist auch nicht gottgegeben, sondern will ständig erkämpft werden. Damit müssen wir uns abfinden. Und kämpfen, wenn wir die Demokratie behalten wollen.
zum Beitrag05.02.2026 , 21:00 Uhr
Wir können uns noch so anstrengen: wir werden Europa nicht friedlichträumen können. Ist leider so. Der erste Schritt zur Veränderung besteht darin, die Situation so anzunehmen wie sie ist.
zum Beitrag29.01.2026 , 21:12 Uhr
Lassen Sie ihn/sie/es träumen...
zum Beitrag29.01.2026 , 21:11 Uhr
... und wenn man mit den Vermietungen zu wenig Rendite macht, kommt das Finanzamt und streicht einem die Abschreibung von Kosten, weil man ka keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt. :)))
zum Beitrag29.01.2026 , 21:07 Uhr
Doch, doch, es gibt ein Menschenrecht auf eine billige Wohnung in Berlin mit guten ÖV-Anschluss. Ich habe das auch lange nicht glauben wollen. ;)
zum Beitrag29.01.2026 , 07:58 Uhr
D'accord, in der Schweiz ist auch nicht alles Gold, was glänzt. Aber ich bleibe dabei: der deutsche Staat ist erschreckend teuer, für das, was er seinen Einwohnern bietet. Hier in Thun sind z.B. Waldwege besser gepflegt als die Strassen mitten in einer mittelgrossen Stadt in Baden-Württemberg. Über den Zustand der Bahn muss man keine Worte verlieren. Öffentliche Bauvorhaben überschreiten das Budget nicht um ein Vielfaches. Und so weiter. Und dafür zahlt man in Deutschland fast doppelt so viel an Steuern und Abgaben wie hier.
zum Beitrag26.01.2026 , 21:49 Uhr
Jetzt macht die CDU mit so einer Art Dienstverpflichtung dem Phrasenclown vom Dummschwätzinstitut für Wichtigtuer Konkurrenz. Ob Boomersoli, Zwangsdienst für Boomer oder Maximalarbeitspflicht für normale Beschäftigte - all diese Zwangsmassnahmen gehen uns Leere, wenn sich Arbeit und insbesondere Mehrarbeit nicht lohnt, weil nach Steuern und Sozialabgaben und ggf. Abzug von Unterstützungsleistungen netto kam mehr übrig bleibt. Das Geundübel in Deutschland ist, dass Einkünfte aus Erwerbsarbeit viel zu hoch belastet werden, während Kapitalerträge bevorzugt behandelt und grosse Vermögen gar nicht besteuert werden. Komisch, sogar in der des Sozialismus völlig unverdächtigen Schweiz klappt das.
zum Beitrag25.01.2026 , 20:49 Uhr
... und deshalb ist es natürlich voll okay, wenn links-grün mit blauen gemeinsam abstimmt.
zum Beitrag17.01.2026 , 21:46 Uhr
Danke für Ihren Hinweis. Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen konservativ und rechtsreaktionär. Schade, dass sich das unter den ach-so-progressiven Linken immer noch nicht herumgesprochen hat.
zum Beitrag17.01.2026 , 20:44 Uhr
Ich staune jedesmal über die fundierten Sparvorschläge des geschätzten Agrardieselsubventionsmarkus.
zum Beitrag16.01.2026 , 07:17 Uhr
Die Beobachtung ist schon richtig. Aber was sind die Folgerungen? Was schlägt der Autor vor?
Ich hätte z.B. nichts gegen eine (kern-) europäische Atombombe, z.B. mit Deutschland, Benelux, Dänemark. Damit hätte die EU Abschreckungspotential gegen USA, China und Russland. Wegen der hiesigen Atomfeindlichkeitvist das aber nicht durchsetzbar.
zum Beitrag12.01.2026 , 07:58 Uhr
Abstiegsmanagement. Wie schön. Man macht sich also selbst zum Spielball fremder Mächte. Kann man machen. Ich sehe den Sinn darin aber nicht.
zum Beitrag12.01.2026 , 07:49 Uhr
Damit sind die AfD-Wähler aber weder weg noch von den anderen Parteien überzeugt.
zum Beitrag12.01.2026 , 07:46 Uhr
Wenn Sie an die Parteisymbole die Prozentzahlen aus der letzten Wahl schreiben und dann den Medien bestimmen, liegt der etwa bei der CDU. Wie bestimmen oder definieren Sie die Mitte?
zum Beitrag12.01.2026 , 07:42 Uhr
Elegante Lösung, so eine 40%-Hürde für CDU/CSU bzw. AfD. Wird nur schwierig, das Wahlgesetz so zu formulieren, dass diese Hürde für die anderen Parteien nicht gilt.
zum Beitrag10.01.2026 , 22:22 Uhr
Was schlagen Sie vor? Aktives Wahlrecht nur bei bestandenem linksgrünen Gesinnungstest? Auf die Gefahr hin, dass nur noch 40% der potentiellen Wähler wahlberechtigt sind?
zum Beitrag09.01.2026 , 09:35 Uhr
Vorschnell als Intrige abgetan? Ein frei erfundenene eidesstattliche Erklärung, verbreitet von einem ÖR Sender ist demnach völlig normal? In Rahmen unserer gesellschaftlichen und rechtlichen Ordnung?
Wer zu solchen Mitteln greift, vergeht sich am Rechtsstaat. Da hat auch die sogenannte vierte Gewalt ihren Job nicht gemacht und Gerüchte als Tatsachen verkauft.
Dass die absolut verständliche Reaktion darauf Herrn Gelbhaar in ein besseres Licht gerückt hat, als er möglicherweise verdient gehabt hätte, ist nicht schön, aber diesem Fall nur zu verständlich.
Die ihm nun zur Last gelegten Verfehlungen sind unanständig, aber nicht strafrechtlich relevant, im Gegensatz zum Inhalt der "eidesstattlichen Erklärung".
zum Beitrag08.01.2026 , 23:39 Uhr
Dennoch ist es eher ungewöhnlich, dass vermummte Gestalten an der Autiotür rütteln, obwohl man durch das geöffnete Fenster problemlos miteinander sprechen könnte. Haben diese "Beamten" kein Verständnis davon, wie solch ein Auftreten auf unbescholtene Bürger wirkt? In diesem Fall soll es sogar ein "erfahrener Beamter" gewesen sein. Erfahren worin?
zum Beitrag08.01.2026 , 23:35 Uhr
Die Regierung - so kriminell oder schwachsinnig sie auch sein mag - darf aber ihre Meinung in der Öffentlichkeit kundtun. Muss einem nicht gefallen. Den Rest erledigt dann ein (hoffentlich unabhängiges) Gericht.
zum Beitrag08.01.2026 , 23:26 Uhr
Ja, ich denke auch, dass wir gar nicht so weit auseinander sind. Was das preppen betrifft, würde ich auch eher alte, vorhandene Strukturen noch ein wenig am Leben erhalten als neue und teure Doppelstrukturen aufzubauen. Ein wichtiges Element ist sicher auch Suffizienz - unsere Gesellschaft so zu organisieren, dass nicht alles zusammenbricht, wenn wir mal etwas weniger Energie zur Verfügung haben. Ich nehme an, dass Sie das mit der Wolldecke meinen.
zum Beitrag08.01.2026 , 12:27 Uhr
Und das Gipfeltreffen bringt genau was?
Ich wäre eher für den Einstieg in die Deamerikanisierung unseres Alltags. Linux statt Windows, Mastodon statt x, Signal/Threema statt Whatsapp...
Alles sicher etwas holprig in der Umstellungsphase, aber gegenseitige Hilfe könnte sogar unser gesellschaftliches Miteinander fördern.
zum Beitrag08.01.2026 , 11:55 Uhr
Die Unabhängigkeit von Energieimporten kann dabei sogar unsere Sicherheit stärken - unter der Voraussetzung, dass die zugehörige Infrastruktur hinreichend robust ist (Solarenergie ist vermutlich durch EMP angreifbar) und es genügend Redundanzen und Sicherheitsreserven gibt. Suffizienz ist sicher auch ein Thema. Am besten konstruieren wir unsere Gesellschaft so, dass sie nicht total zusammenbricht, wenn wir auf einmal nur noch halb so viel Energie zur Verfügung haben.
zum Beitrag08.01.2026 , 08:55 Uhr
Ich habe überhaupt nichts gegen Umwelt- und Klimaschutz. Leider ist die momentane Weltlage aber so, dass wir auch die äussere Sicherheit *mitdenken* müssen. Wenn Europa zwischen Trump und Putin zerrieben wird, hat der Planet davon genau: NICHTS.
zum Beitrag08.01.2026 , 07:58 Uhr
Es ist aller Ehren wert, dass sie hier auf der Ebene des Anstands argumentieren. Etwas mehr davon würde unserer Gesellschaft sicher gut tun. Andererseits muss man leider auch festhalten, dass Herrn Gelbhaar mit dieser frei erfundenen "eidesstattlichen Erklärung" Unrecht angetan wurde. Das war nicht nur kriminell, sondern auch eine Riesendummheit, weil dadurch in eine moralisch schwerer angreifbare Opferrolle gedrängt wurde.
zum Beitrag08.01.2026 , 07:45 Uhr
Klima- und Umweltschutz sind wichtig. Allerdings bricht gerade die Weltordnung um uns herum zusammen. Es zeichnet sich ab, dass Bündnisse und internationale Verträge bald nichts mehr wert sein werden. Ich setze mich nachdrücklich dafür ein, bei der Sicherung unserer Lebensgrundlagen auch und immer die Sicherheit mitzudenken. Das schliesst Versorgungssicherheit, eine stabile ökonomische Basis und militärische Sicherheit ein. Leider erfordert das, den Fokus von Umwelt und Klima auf die o.g. Themen zu erweitern. Das ist nicht schön, aber unvermeidbar. "Wer sind wir Europäer denn, dass wir uns von einem Desperado vorschreiben lassen was wir zu tun haben? " - Hand aufs Herz: was ist denn unser Handlungsspielraum? Wir sind hier in der Defensive und können nur reagieren. Weiterer EUnsinn ist auch, zu.B. DAB mit aller Macht in den Markt zu drücken. Hier in der Schweiz hat die SRG dasselbe versucht und steht vor ihrem Untergang. Im März steht eine Abstimmung zur "Halbierung" der Rundfunkgebühren an. Die SRG hat UKW abgeschaltet und viele Hörer gegen sich aufgebracht. Dabei ist analoger Rundfunk ein bewährtes und robustes Medium, wichtig gerade auch für Krisensituationen.
zum Beitrag07.01.2026 , 18:31 Uhr
Zum Beispiel...
zum Beitrag