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24.06.2026 , 11:48 Uhr
Bei all dem hin und her, eine Kleinigkeit droht unterzugehen, und die hat mir an der ganzen blöden Sache gefallen: Pantisano hat nicht sich entschuldigt, nicht eine Floskel wie "wenn meine Aussage die Gefühle von blablabla" abgesondert, sondern er hat ganz ausdrücklich um Entschuldigung gebeten - wie es sich eigentlich gehört. Dass dies Linnemann und Konsorten natürlich zum Anlass nehmen, die Bitte auszuschlagen, spricht (wie vieles andere) mehr gegen sie.
zum Beitrag22.06.2026 , 13:30 Uhr
Ob ein Einkommen von 10t€ einem die Gelassenheit ermöglicht, die sich tatsächlich reiche Menschen aneignen können (aber oft nicht tun), hängt sehr davon ab, wie man es lukriert. Da dies eher subjektiv ist, sind, allgemein gesprochen, vermögenszentrierte Reichtumsdefinitionen sinnvoller als einkommensbasierte.
zum Beitrag21.06.2026 , 10:22 Uhr
Kann es sein, dass Sie den Kollegen bewusst missverstehen (wollen)?
Wer mit 10 Mio.€ zockt, "muss" das nicht, der könnte von "sicheren" Zinserträgen leben. Wenn jemand nicht arbeiten _kann_ dann ist das auch wiederum was anderes, als nicht zu _müssen_
zum Beitrag21.06.2026 , 10:02 Uhr
Teile der heutigen CIV waren Teil eines vorkolonialen Staates - Asante - welcher allerdings nach heutigem Verständnis imperialistisch agierte, d.h. immer wieder angrenzende Gruppen unterwarf und Ausbeute, allerdings aber auch integrierte. Das war ein kompletter Staat - Verwaltung, Militär, Rechtssystem, Insignien und Rituale, und hat - wie auch Dahomey weiter östlich - sich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gegen Briten und Franzosen behaupten können. Allerdings - siehe "imperialistisch", die Verbindung mit nur einer Gruppe auf den neuen Staatsgebiet und der Wunsch nach einer modernen Republik - hat sich niemand nach der Dekolonisierung auf Asante berufen wollen, daher "Ghana" (welches schon länger untergegangen war und wo anders gelegen hatte).
zum Beitrag16.06.2026 , 22:31 Uhr
Es gibt möglicherweise auch andere Meinungen, die nicht mit "AfD gut finden" gleichzusetzen sind?
zum Beitrag16.06.2026 , 22:29 Uhr
Und weiteren Abbau der bestehenden Hürden in der aktiven Sterbehilfe!
zum Beitrag14.06.2026 , 08:26 Uhr
Vielen Dank, sehr hilfreich. Nur bitte unter "aushalten" zu ergänzen: Endlose Diskussion über diese Liste... oh wait, fällt das unter "Pleeeeenum"?
zum Beitrag14.06.2026 , 00:19 Uhr
Genauso sehe ich das auch.
zum Beitrag14.06.2026 , 00:17 Uhr
Kulturelle Einheit hätte einen Fortbestand der DDR unmöglich gemacht? Vor 1871 (und erst recht vor 1803) haben Jahrhundertse lang unterschiedlichste Staaten in Deutschland nebeneinander existiert, was hätten da ein paar Jahre zwei Staaten ausgemacht? Ja, der Druck war immens, aber am meisten wolle Kohl länger regieren, egal, was es die BRD kostet.
zum Beitrag10.06.2026 , 16:09 Uhr
Sie schreiben "das Leben in der DDR war sehr gut" und liefern dann ein Beispiel nach dem anderen - eine verpflichtende "vormilitärische Ausbildung" gab's in den westgebundenen und neutralen Staaten gar nicht erst, und kein Plakat zum Thema Kanalisation hätte die Staatspolizei auf's Tapis gerufen - aus denen man nur schließen kann, dass Sie einiges nostalgisch verklären müssen, um zu der Aussage zu gelangen. Das zeigt mir jedenfalls, wie wichtig Stimmen wie die von Simone Schmollack sind.
zum Beitrag09.06.2026 , 01:05 Uhr
Aufrufe an die herrschenden Klasse, doch bitte ein wenig bei sich selbst zu sparen, sind irgendwie drollig.
zum Beitrag08.06.2026 , 19:58 Uhr
Nun, Sie sind, wenn ich recht verstanden habe, Anwalt und in Bereichen tätig, in denen Sie Gelegenheit zu solchen Kontakten haben. Sehr viele von uns hier sind aber deutlich näher am Klischee der_s links(liberalen) urbanen Akademiker_in - kennen vielleicht ein paar Frauen mit Kopftuch, haben vielleicht mal mit einer länger geredet... aber mehr ist da nicht. Ich war unter anderem beruflich im Saudi Arabien... und habe in meinem Leben noch kein Wort mit einer Frau im Niqab gewechselt.
zum Beitrag08.06.2026 , 19:37 Uhr
Es ist etwas nicht total schlüssig und nachvollziehbar, dass im Regierungsbezirk Oberbayern mehr MRT-Systeme stehen als in ganz Großbritannien?
zum Beitrag08.06.2026 , 19:34 Uhr
Das Australische Modell beschränkt sich nicht auf Energie und Bodenschätze, wie schön das genannte Beispiel zeigt. Gerade die Profite aus Flächenumwidmungen wären ein interessanter Ansatzpunkt. Da gibt es auch in Deutschland eine Menge dessen, was andernorts Korruption genannt würde.
zum Beitrag04.06.2026 , 19:45 Uhr
In der Britischen Presse und auch der Berichterstattung über den nun abgeschlossenen Prozess werden Sie fündig. Hier ist das nicht das Thema
zum Beitrag31.05.2026 , 02:14 Uhr
Die Idee bei den Bürgerräten, zumindest so wie sich die Grünen das vorstellen,.ist ja, dass die Herrschenden diese Gruppe geloste Tropfe als Isolationsmaterial zwischen sich und die Beherrschten schiebt: das beste Beispiel ist die Idee, dass, weil Klimaneutralität das (fix vorgegebene) Ziel ist, den Räten eine Reihe sämtlich für die Bürger unangenehme Optionen vorgelegt werden, aus denen sie dann zu wählen haben. Dann kann verkündet werden, dass der Bürgerrat beschlossen habe, Flugreisen zu verbieten oder Autofahrten zu rationieren etc.
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