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01.02.2026 , 16:58 Uhr
Wie glaubhafte Quellen, nämlich be-/getroffene Rehe, Hasen, Hirschen und Gemsen, versichern, ist es ihnen vollkommen egal, ob die tödliche Kugel von "Frauen mit ihrer angeblich geringeren Aggressivität und größeren Mütterlichkeit (ach, Bambi)" oder von "ältere Männer, oft mit Adelstitel und viel Geld" abgefeuert wurde; zumindest sind mir keine gegenteiligen Aussagen bekannt.
"Verteidigt wurde und wird dabei ein komplett überaltertes System aus jahrezehntelangen Pachten": Die Pachten werden von den Jagdgenossen vergeben, das sind die betroffenen Grundstückseigentümer, in der Regel Bauern, auch Kleinbauern. Und die sind in erster Linie an der Zuverlässigkeit des Jagdpächters interessiert. Im Prinzip ist es Vertrauenssache, da sehe ich nichts Überaltertes. Jäger "oft mit Adelstitel und viel Geld" kenne ich keine. Passt halt schön ins Klischee eines Großstadtkindes.
zum Beitrag01.02.2026 , 15:27 Uhr
Auch bei Enteignungen muss angemessen entschädigt werden. Der ganze Vorgang stellt sich also wie folgt dar: Berlin hat Wohnungen billig an Immobilienfirmen verkauft und kauft sie jetzt von diesen für einen weitaus höheren Preis zurück (der gestiegene Marktwert muss bei der Entschädigung entsprechend berücksichtigt werden).
Und wo Berlin das dafür erforderliche Geld hernehmen will wird DieLinke vermutlich noch gar nicht wissen wollen. Diese Frage sollte der Bürgermeisterkandidatin vielleicht mal vorab gestellt werden. Um Luftschlösser zu vermeiden.
zum Beitrag31.01.2026 , 20:48 Uhr
Das zynische "Waffenstillstandsabkommen" des Kreml vom 30. und 31.1.2026 (Vielleicht noch 1. 2.) macht Herrn Bschors Beitrag und 284 Kommentare zu diesem Thema obsolet.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:04 Uhr
Darum geht es mir in erster Linie garnicht, sondern: Hier werden auf Kosten eh schon verunsicherter Menschen und Kinder Scherze gemacht, um diese dann in einer TV-Sendung der Lächerlichkeit preiszugeben (wozu sollte diese Aktion sonst gut sein?). Und das hält man dann für witzig.
Über sowas kann ich seit Kindergartentagen nicht mehr lachen (und das hat sich über all die Jahrzehnte gehalten), wenn mit eigenen Komplexen vollgestopfte Typen sich auf Kosten anderer, tatsächlich oder vermeintlich Schwächerer, meinen profilieren zu müssen: Behinderte nachäffen, Menschen anderer Hautfarbe beleidigen, Mädchen als Vielfraß oder Klappergestell verhöhnen usw.
Bei dem Schaffen (soweit man das so nennen will) manches sogenannten Comedian kann ich mir gut vorstellen, daß sie genau aus dieser Art von Pausenclown hervorgegangen sind.
zum Beitrag31.01.2026 , 08:06 Uhr
Oder die russische in Kiew, die ukrainische in Moskau, die israelische im Gazastreifen, die palästinensische in Tel Aviv usw. Hach, was haben wir uns amüsiert vor Ort!
zum Beitrag30.01.2026 , 18:55 Uhr
Auch bei deutschen Themen schalte ich aus wirklich tiefer Fremdscham sofort weiter, wann immer beim Durchzappen zufällig diese Gestalt auf dem Bildschirm aufploppt. Hätte man nicht eine bessere Kinderstube als sieJoschka Fischer in jungen Jahren gehabt hat, wäre man versucht, diesen zu zitieren.
Könnte der große Dieter Hildebrandt lesen, daß für solch dümmlich-primitiv agierende Comedians bei Wikipedia die Berufsbezeichnung "Kabarettist" angegeben ist, würde er sich nicht nur einmal im Grab umdrehen, sondern so rotieren, daß er im Sommer als Deckenventilator Verwendung finden könnte.
Das Hissen der US-Flagge auf Grönland in der jetzigen Lage und die diesbezügliche Belästigung von Kinder auf der Straße würde in anderen Firmen als dem deutschen Fernsehen zu einer fristlosen Kündigung führen.
zum Beitrag30.01.2026 , 15:10 Uhr
Ich finde nicht, daß Moby Dick irgendwas verwechselt. An den ehrenwerten Motiven der Gruppe zweifle ich nicht, aber der Ablauf stellt sich sachlich betrachtet für mich so dar:
- Es gibt eine Warnung des Auswärtigen Amts (obigem Link folgen und durchlesen ist zu empfehlen),
- die Gruppe ist trotzdem dorthin gereist um z.T. genau das zu tun, wovor dringend gewarnt wird,
- voraussehbar und erwartungsgemäß wird die Gruppe festgenommen, alles andere wäre eine Überraschung gewesen,
- jetzt sollen die Warnenden in die dort geltende Justiz eingreifen und die Gewarnten raushauen.
zum Beitrag30.01.2026 , 13:12 Uhr
"Es ist ja immer die Aufgabe von solchen Delegationen, durch internationale Beobachtung Teilnehmende an Protesten zu schützen."
Was ich momentan nirgends rauslesen kann (kann auch mein eigenes Verschulden sein): In welchem Auftrag ist diese Gruppe unterwegs?
Definition "Delegation", z.B.: "Als Delegation wird in der Organisationslehre Personal bezeichnet, das im Außenverhältnis mit der Führung von Verhandlungen im Rahmen der Stellvertretung beauftragt ist. (...) Der Rechtswissenschaftler Johann Heinrich Thöl lieferte bereits 1841 eine heute noch brauchbare Definition der Beteiligten einer Delegation. Bei der Delegation gibt der Delegant einem anderen (Delegat, Delegierter, Unterhändler) den Auftrag, mit einem Dritten (Delegatar) zu verhandeln."
zum Beitrag29.01.2026 , 13:49 Uhr
1 Million hört sich heutzutage, da der Kanzler Personen mit entsprechendem Jahreseinkommen (das Wort "Verdienst" leitet sich von "verdienen" ab und ist nicht immer zutreffend) zur Mittelschicht zählt, nicht mehr nach Viel an.
Wenn man allerdings mal durchrechnet kommt man zu dem Ergebnis, daß man mit dieser Summe gut 27 Jahre lang über monatlich 3000 € verfügen kann.
Da kann vielleicht schon mal jemand schwach werden.
zum Beitrag28.01.2026 , 15:32 Uhr
Sein Musikpartner Robbie Shakespeare ist bereits am 8.12.2021 gestorben. Nur der Vollständigkeit halber.
zum Beitrag28.01.2026 , 12:47 Uhr
Es gibt noch eine Steigerung: "Classic Rock", original nur mit "C". Da jammern sich dann irgendwelche ehemaligen sogenannten Hardrocksänger derart durch sogenannte "Rockballaden", daß es einen barmt und der Verdacht aufkeimt, sie hätten sich die schmerzempfindlichen Teile ihrer Fortpflanzungsorgane in den viel zu engen Hosen irreversibel verklemmt.
zum Beitrag27.01.2026 , 22:59 Uhr
Man könnte ja spielen. Es würde reichen, weltweit die TV-Verträge zu kündigen. Trump könnte nicht den GRÖPAZ spielen ( "Größter Präsident aller Zeiten"), und Infantino käme vielleicht finanziell ins Schwitzen.
Und wir säßen dann wieder in der Kneipe, vor dem Radioapparat, wie vor Jahrzehnten jeden Samstagsnachmittag. War eh spannender als das hilflose Gestammel der heutigen Dumpfbackenreporter, die sich schon vorher selbst wichtiger nehmen als das Spiel. Nebst ihren sogenannter Experten, die jedes Spiel zerstören.
zum Beitrag27.01.2026 , 22:33 Uhr
Ich kann gerade nicht feststellen von wann der Text ist. Aber der dort angeschlagene, verständnisvolle Russland-/Putin-Ton ist HEUTE, in Anbetracht dessen, daß Russland mangels sonstiger Potenz nur noch gegen die ukrainische Zivilbevölkerung vorgeht, im Winter Strom- und Heizungsversorgungen zerstört und gezielt und geplant Senioren, Frauen und Kinder dem Erfrierungstod aussetzt, zynisch.
Ich war auch mein Leben lang Pazifist, aber dieser Text ist ein Kommentar aus dem Elfenbeinturm. Erdung würde nicht schaden
zum Beitrag27.01.2026 , 22:04 Uhr
Das geht. 20 Arbeitsstunden pro Woche gehen. Das haben Leute schon vor Jahrzehnten bewiesen. Aber halt nicht mit einem 120.000€-SUV in der privaten Tiefgarage der 300qm-Wohnung in bester Citylage.
Naja, bei manchen schon. Aber um die wird es hier nicht gehen.
zum Beitrag27.01.2026 , 20:51 Uhr
"Rapper Kanye West hat sich für sein antisemitisches Verhalten entschuldigt."
Man kann sich nicht selbst ent-schuldigen. Ent-schulden können einen nur die Betroffenen. Man selbst kann nur um Ent-Schuldigung bitten. Ob die Betroffenen die Schuld von einem nehmen bleibt immer abzuwarten.
Ansonsten interessieren mich die geistigen Blähungen von Ex-Milliardären nicht besonders. Adidas hat diesen Trottel zurecht rausgeschmissen.
zum Beitrag27.01.2026 , 20:33 Uhr
Was die AFD möglicherweise will ist vielleicht etwas, das Sie in dem Film "Children Of Men" anschauen können, dort als verstörender Rahmen für die eigentliche Handlung (um die es hier nicht gehen soll; derzeit in der Arte-Mediathek). Der Film wurde 2006 als SF gedreht und spielt im Jahr 2027.
Die USA sind heute, 2026, auf bestem Weg dorthin. Daß Ebner-Steiner (die den Film eher nicht kennen wird) dem diesbezügliche trumpschen Traum nachhechelt verwundert nicht. Als erste Orientierung reicht es, ihren Wikipedia-Eintrag zu lesen.
Nebenbei: Der niederbayerisch Gäuboden und seine Umgebung scheint nicht nur ein landwirschaftlich fruchtbarer Acker zu sein. Ergoldsbach und Deggendorf sind mit dem Auto eine dreiviertel Stunde entfernt. Aus Ergoldsbach stammen Aiwanger und sein Bruder, aus Deggendorf Ebner-Steiner.
zum Beitrag26.01.2026 , 19:06 Uhr
br.dr, 26.01.2026, 16:44 Uhr: >"Falscher Weg": CSU lehnt Teilzeit-Vorstoß aus CDU ab / Ja zu längeren Arbeitszeiten, aber nein zu einer Einschränkung des Rechtsanspruchs auf Teilzeit: CSU-Chef Söder lehnt den Vorstoß des Wirtschaftsflügels der Union ab, "Lifestyle-Teilzeit" zu verbieten. Kritik äußern auch Philologenverband und VdK.<
Schließ sich hier Söder der taz an oder die taz Söder?
zum Beitrag26.01.2026 , 13:09 Uhr
Das ist mir jetzt doch ein bissl dünn. Also, mal Butter bei die Fische: Wo wurden Sie zum Striptease aufgefordert? Wann haben Sie den Kerl (oder war es eine Frau?) angezeigt? Wann und wo wurde Anklage erhoben? Kam es zu einer Verhandlung, zu einem Schuldspruch? Aktenzeichen bitte, dann können ich und evtl. Mitleser den Vorgang selber nachvollziehen.
zum Beitrag26.01.2026 , 12:57 Uhr
Ich habe mich zu EINEM Satz des Kommentars von Wunderwelt geäußert. Nicht mehr und nicht weniger.
zum Beitrag26.01.2026 , 12:53 Uhr
"Im UMFELD der Haupthandlung wird im Prinzip genau das gezeigt, was in den USA seit Trump begonnen hat." : Ist an dieser Formulierung etwas unklar?
zum Beitrag26.01.2026 , 08:36 Uhr
Ich empfehle den Film "Children of Men" von 2006. Die Handlung spielt im Jahr 2027. Im Umfeld der Haupthandlung wird im Prinzip genau das gezeigt, was in den USA seit Trump begonnen hat. 2027. So und so nicht mehr weit hin und erschreckend.
Der Film lief gestern auf Arte, ist jetzt in der Mediathek.
zum Beitrag26.01.2026 , 08:06 Uhr
Sie verdächtigen also die FED des Diebstahls.
zum Beitrag25.01.2026 , 19:16 Uhr
Hallo Heat, ich wollte gar nicht Ihren Kommentar kommentieren, sondern einen eigenen Kommentar abgeben und habe mich vertan. Seien Sie nicht verwirrt und entschuldigen Sie bitte.
zum Beitrag25.01.2026 , 19:09 Uhr
"Insofern ist dies einer der wirksamsten Hebel um das Konsumverhalten ganzer Gesellschaften zu beeinflussen."
Schlicht und ergreifend: Nein. Ich kenne niemanden, der wegen des Werbeverbots für Tabak das Rauchen aufgehört hat.
zum Beitrag25.01.2026 , 18:54 Uhr
Wieder mal ein voraussichtlich unwirksames Verbot, der Fleischkonsum wird sich um keine einzige Wurst verringern.
Die gemäßigte und extreme Rechte amüsiert sich köstlich und wird das zu instrumentalisieren wissen.
zum Beitrag25.01.2026 , 17:43 Uhr
Hach! Seufz!
zum Beitrag25.01.2026 , 17:38 Uhr
Es wird eher schlimmer werden. Trump scheint nur der Bojazzl zu sein, der momentan gebraucht wird, weil er die erforderlichen Mehrheiten beim Wahlvolk einfahren konnte. Seine vier Jahre werden intensiv genutzt, um die Demokratie in den USA möglichst restlos abzuschaffen. Danach kann er -finanziell bestens ausgestattet, ansonsten gebauchpinselt- abtreten, andere Prioritäten kennt er eh nicht: Super-Deal (aus trumpscher Sicht).
Nach dem bekannten Spruch: wenn Einer seine Schuldigkeit getan hat kann er gehn. Armselig das alles.
zum Beitrag25.01.2026 , 17:15 Uhr
"Es wäre auch ein Signal, zumindest mal einen Flieger voll, also 80 bis 100 Tonnen auszufliegen. Das könnte man sicherlich auch diplomatisch verpacken."
Diplomatie ist ein Begriff, mit dem der Größte Präsident aller Zeiten mangels Intelligenz und Bildung nichts anzufangen weiß. Insofern gegenüber dieser, tja: Person also vollkommen überflüssig.
Im Zollstreit hat er bisher auch nur hartes Chinesisch und Kanadisch verstanden und nicht diplomatsches Europäisch.
zum Beitrag25.01.2026 , 16:56 Uhr
Auf dem Foto sind schon mal zwei lupenreine Demokraten abgebildet (nach der Definition Gerhard Schröder; im wahren Leben also das genaue Gegenteil). Na dann: Na sdorówje!
Europa, halte dich fern von dieser Verschwörung.
zum Beitrag25.01.2026 , 16:44 Uhr
In welchen Kreisen verkehren Sie?
zum Beitrag25.01.2026 , 14:50 Uhr
"Ein kriminologischer Grund für einen Schwangerschaftsabbruch liegt vor, wenn die Schwangerschaft aus einem Sexualdelikt, zum Beispiel einer Vergewaltigung, resultiert (= sogenannte kriminologische Indikation). Im Fall der kriminologischen Indikation ist der Schwangerschaftsabbruch straffrei, wenn er innerhalb von zwölf Wochen nach der Empfängnis stattfindet." (© 2026 Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend).
Ich verstehe Ihre Anmerkung gerade nicht.
zum Beitrag25.01.2026 , 10:49 Uhr
"Deswegen das Zeug so heimlich wie es geht rausholen (...)"
Wie würde das in der Praxis funktionieren?
zum Beitrag25.01.2026 , 10:46 Uhr
"Man sollte das Risiko bedenken, wenn herauskommen sollte, dass nur halb soviel Gold vorhanden ist, wie angenommen."
Diesen Verdacht habe ich bisher noch nicht gelesen oder gehört. Wie kommen Sie darauf? Quelle?
zum Beitrag23.01.2026 , 08:42 Uhr
Es scheint sich bei diesem 'Board of Peace" um eine Privatfirma der Familie Trump zu handeln mit einem einzigen Geschäftsführer. Geschäftsanteile können für 1Milliarde erworben werden. Geschäftsgegenstand: Möglichst viel Profit aus einem mutwillig immer noch weiter zerstörten Landstrich zu ziehen bzw. im Fall Netanjahu sich diesen komplett unter den Nagel zu reißen.
Europa sollte sich fernhalten, sonst sieht es am Schluss so aus: Netanjahu hat nach dem Vorbild Putin (hat sein Ziel bzgl. Ukraine noch nicht erreicht) und Trump (Grönland wird noch nicht ausgestanden sein) sich ein angrenzendes Land einverleibt, eine Privatclique um Trump hat den Profit abgeschöpft und wenn die Rechnungen kommen soll Europa zahlen.
zum Beitrag22.01.2026 , 20:09 Uhr
Pakistan grenzt an China und Indien. Dort gibt es genügend Firmen, die die Umwelt verpestet haben und immer noch verpesten. Warum verklagen pakistanisch Bauern eine deutsche Firma in Deutschland und nicht z.B. eine chinesische in China?
Tempo 30 auf einem Abschnitt des Mittleren Rings in München wurde eingeführt, weil anders die Grenzwerte nicht eingehalten werden konnten. Nun sind die Grenzwerte gefallen und lt. Gutachten ist auch bei der Aufhebung der 30er-Beschränkung keine Überschreitung im Jahr 2026 zu erwarten.
Rückblende, BR.de, 19.03.2025, 18:01 Uhr: "Da die Stadt München aber die aktuell geltenden Grenzwerte von 40 Mikrogramm mit dem Tempolimit auf der Landshuter Allee einhält, kann die DUH vorerst keine weiteren Rechtsmittel gegen die Stadt München ergreifen. "Wir werden jetzt beobachten, wie sich die Werte entwickeln, und es muss natürlich an jeder einzelnen Messstelle der Grenzwert als Jahresmittelwert unterschritten werden", sagte Jürgen Resch. "Wenn an irgendeiner Stelle Tempo 30 nicht ausreichend kontrolliert wird, könnten die Werte auch wieder steigen."
Ich nehme an, das entsprach dem Urteil, sonst hätte Herr Resch das sicher damals schon angefochten. Und jetzt?
zum Beitrag22.01.2026 , 15:17 Uhr
"PS: Das mit dem Bild malen für eine "Gabe" ist ja der Gipfel der Unverfrorenheit."
Ich weiß nicht, ich kenne Kinder, die machen sowas von Haus aus und gerne. Als Dank. Ist aber möglicherweise Erziehungssache, sich für ein Geschenk zu bedanken.
zum Beitrag22.01.2026 , 07:44 Uhr
Der Gouverneur von Kalifornien:
"Reporter »Gouverneur Newsom, haben Sie eine Botschaft an die Europäer, die über die Äußerungen aus dem Weißen Haus zu Grönland in dieser Woche besorgt sind?«
Gavin Newsom, Gouverneur von Kalifornien (Demokratische Partei) »Es ist Zeit, sich aufzuraffen. Es ist Zeit, ernst zu werden und aufzuhören, sich mitschuldig zu machen. Es ist Zeit, aufrecht und standhaft zu sein, Rückgrat zu zeigen. Ich hätte ein paar Knieschoner für alle Staats- und Regierungschefs mitbringen sollen. Kronen verteilen? Das ist erbärmlich. Nobelpreise werden weitergegeben. Das ist einfach erbärmlich. Ich hoffe, die Leute verstehen, wie erbärmlich sie auf der Weltbühne dastehen, jedenfalls aus amerikanischer Sicht. Es ist peinlich.«
Reporter »Die Europäer halten dies für Diplomatie und glauben, dass es funktionieren wird.«
Gavin Newsom, Gouverneur von Kalifornien (Demokratische Partei) »Ist das Diplomatie mit Donald Trump? Er ist ein T-Rex. Entweder man paart sich mit ihm oder er verschlingt einen. Die Europäer könnten verschlungen werden, wenn sie bei diesem Kurs bleiben. Sie müssen aufrecht und standhaft bleiben und geeint auftreten.« (Spiegel.de, 20.01.2026, 14.47 Uhr)
zum Beitrag20.01.2026 , 19:59 Uhr
Infantino haben Sie vergessen fällt mir gerade ein.
zum Beitrag20.01.2026 , 05:36 Uhr
Wenn Trump US-Truppen in Grönland einmarschieren lässt macht er nichts anderes als Putin in der Ukraine. Keiner -ausser Putin und vielleicht noch infantino- käme auf die Idee, in der UDSSR eine Fußball-WM zu veranstalten.
Ein Komplettboykott dieser US-WM wäre der einzige Weg, gerade für Fußballfans. Und zwar ein Boykott aller Mannschaften, weltweit. Dann hätte neben Trump auch Infantino was davon.
Achja. Träumen wird man noch dürfen.
zum Beitrag20.01.2026 , 05:24 Uhr
Neben den von Ihnen genannten Volldemokraten Trump, Putin, Orban usw. dürfen auch ausgewiesen höchstqualifizierten Mitglieder wie Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und der US-Sondergesandte und Immobilieninvestor Steve Witkoff nicht unerwähnt bleiben.
Nebenbei: An wenn ist eigentlich die Beitrittsgebühr von einer Milliarde zu bezahlen? Und bezahlt Orban das aus EU-Geldern?
zum Beitrag19.01.2026 , 19:22 Uhr
"Oder habe ich etwas übersehen?" Vielleicht das?:
"Die laxe Füllpraxis hat die Bundesregierung erst ermöglicht, indem sie im vergangenen Jahr mit dem Ziel der Kostenreduzierung im Gassektor die vorgeschriebenen Mindestfüllstände absenkte. Kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt hatte Wirtschaftsminister Robert Habeck noch die „Verordnung zur Anpassung der Füllstandsvorgaben für Gasspeicheranlagen“ erlassen."
zum Beitrag19.01.2026 , 19:09 Uhr
Es ist halt schwierig, einem Altersstarren auf dem Reifeniveau eines trotzigen Kindergartenkindes mit Vernunft zu kommen. Vielleicht sollte die EU für den Umgang mit Trump gestrenges, auf derartige Trotzköpfe geschultes Kindergartenpersonal einstellen. Die können ihn dann zwischendrin draußen im Garten beschäftigen, mit Kuchenbacken im Sandkasten.
zum Beitrag19.01.2026 , 18:50 Uhr
Bitte den Text von Jalella lesen, auf den ich geantwortet habe. Dann wird klar, was ich kommentiert habe, nämlich: Auch bei 99% Abgabe gäbe es danach immer noch Milliardäre.
zum Beitrag19.01.2026 , 13:38 Uhr
"Lieblich: Doch, das haben sie. Es würde bedeuten, dass Trump den gesamten Mechanismus überwacht. Wenn dieser Friedensrat in Gaza gilt, hätte Trump in allen Angelegenheiten das letzte Wort."
Das heißt, er bestimmt dann auch, wer die Riviera dort aufbauen darf. Und unter welchen Bedingungen. Und welche Antrittszahlungen zu leisten sind. In welcher Höhe und an wen.
Es kann doch niemand so dumm sein sowas zuzulassen. Möchte man meinen. Leider wurden wir während der bisherigen trumpschen Amtszeit immer wieder eines besseren belehrt, wenn es darum ging, intellektuelle Standards zu unterbieten. Und wenn man dann die Infantino-Nulllinie erreicht hat sieht man, daß es unterhalb auch noch einen Minusbereich gibt. Einen unendlichen.
zum Beitrag19.01.2026 , 09:35 Uhr
Vielleicht sollte mal untersucht werden, ob die deutsche/europäische Wirtschaft unterm Strich auf Dauer nicht besser wegkommt, wenn man Ausfuhrzölle auf Waren, die für die USA bestimmt sind, in mindestens zweifacher Höhe auf die US-Einfuhrzölle oben drauf packt, speziell bei Waren, auf die die US-Wirtschaft angewiesen ist. Oder Lieferungen in die USA für unbestimmte Zeit komplett einstellt. Lange werden die US-Wirtschaftsbosse vielleicht nicht zuschauen, wenn es sie selber hart trifft. Und diesen Kindergarten einstellen.
zum Beitrag18.01.2026 , 17:34 Uhr
Müsste Musk 99% seines Vermögens abgeben wäre er immer noch 7-facher Milliardär. So irre ist das mittlerweile geworden. Und nebenbei: Deshalb kann er sich auch aufführen wie er will, wirtschaftlicher Boykott kann ihm nicht ernsthaft schaden.
zum Beitrag18.01.2026 , 09:00 Uhr
Das war doch absehbar, was anderes kann er ja nicht. Die Frage ist, wie weit sich Europa einem new yorker Schutzgelderpresser ausliefern soll.
zum Beitrag17.01.2026 , 13:39 Uhr
In einer Demokratie entscheidet der Gesetzgeber, der aus demokratischen und freien Wahlen hervorgeht. Ihrer Argumentation folgend wäre dann schlussendlich der Wähler selbst der Zensor.
zum Beitrag16.01.2026 , 20:07 Uhr
"Öffentliche Unterstützung erhalten beide Länder derzeit immer wieder, unter anderem von den nordischen Nachbarn, der EU und Nato-Partnern. „Grönland kann auf uns zählen“, sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen noch am Mittwoch." (taz 14.1.26)
Diese Aussage von Frau von der Leyen habe ich gemeint. Ähnliche Zusagen gibt es auch der Ukraine gegenüber. Wenn Trump nun androht (und ich fürchte er wird das tun) die Ukraineunterstützung einzustellen, falls er Grönland nicht bekommt, sitzt sie in der Zwickmühle. Ein kaum lösbares Problem. Sie wird entweder gegenüber Grönland oder gegenüber der Ukraine wortbrüchig werden müssen.
zum Beitrag16.01.2026 , 15:22 Uhr
Doch, natürlich. Deshalb habe ich meine Frage gestellt.
zum Beitrag15.01.2026 , 19:34 Uhr
Die Sache ist gegessen, da können europäische Politiker machen was sie wollen. Die US-Seite wird sie schlicht und ergreifend vor die Wahl stellen: Ukraine und Grönland oder beides wird nix. So einfach ist das m.M. nach, die üblichen Schutzgelderpressung in Form von Zollandrohungen sind in diesem Fall nicht mal nötig. Der Schwarze Peter liegt hier bei der EU. Ich bin schon gespannt, wie Frau von der Leyen dann reagieren wird.
zum Beitrag15.01.2026 , 10:02 Uhr
"Ja, denn Reiche hat die Gutachter unter Druck gesetzt."
Würden Sie freundlicherweise Ihre Quelle angeben? Oder ist das nur Ihre persönliche Meinung?
zum Beitrag14.01.2026 , 19:37 Uhr
Das kommt darauf an wie man "Niedriglohn" definiert. Wenn man sich nicht nur an Mindestlohngrenzen brutto orientiert, sondern daran, wer netto und nach Abzug der wesentlichen Fixkosten wie Miete, Heizkosten, Kleidung, wichtigste Versicherungen usw. an der Armutsgrenze herumkrebst betrifft es viele: Neben Geringverdienern auch Alleinerziehende, Bürgergeldempfänger, der Großteil der Rentner (zumindest die, die nicht eine zusätzliche Betriebsrente beziehen) uvm. Das geht sogar bis weit in den Mittelstand hinein. Nicht jeder zählt Leute mit einem Jahreseinkommen von einer Million Euro zum Mittelstand, so wie Merz das tut.
zum Beitrag14.01.2026 , 18:33 Uhr
"Das EWI antwortet nicht eindeutig auf die Anfrage, ob die Änderungen auf Anregung des Ministeriums zustande kamen. „Das Gutachten (Entwurf oder finale Fassung) enthält keine Aussagen oder Schwerpunktsetzungen, (...) die auf Drängen des BMWE in das Gutachten aufgenommen worden wären“, teilte es der taz mit."
Was soll an dieser Antwort nicht eindeutig sein?
zum Beitrag14.01.2026 , 13:02 Uhr
"Man sieht den Stellenwert der Bildung wenn eine Schneeflocke am Boden ein Grund ist um Schule ausfallen zu lassen."
Es gibt im TV eine lose Serie namens "Die gefährlichsten Schulwege der Welt". Dort sieht man, was Kinder anderswo auf sich nehmen (müssen), um zum Unterricht und wieder zurück nach Hause zu gelangen. Der Stellenwert der Bildung ist dort ein ganz anderer, die Kinder wollen unbedingt am Unterricht teilnehmen. Wahrscheinlich auch, weil sie schon früh wissen, das ihnen nur Bildung weiterhilft im Leben.
zum Beitrag13.01.2026 , 14:15 Uhr
Deswegen habe ich geschrieben: "Und sei es nur als Drohung, um andere Ziele in Europa durchsetzen zu können."
zum Beitrag12.01.2026 , 19:07 Uhr
Langsam scheinen diese Herren ein angebliches Repressionsszenario (vgl. auch angebliche Unterdrückung der AFD nebst ihrer rechtsradikalen Klientel) in Deutschland aufbauen zu wollen, das zu gegebener Zeit einen Vorwand liefert, die deutsche Bevölkerung befreien zu müssen. Und sei es nur als Drohung, um andere Ziele in Europa durchsetzen zu können. So wie sie Einmischungen in anderen Ländern auch begründen. In gewisser Weise äffen sie damit Putin nach. Der erfüllt ja auch nur pflichtbewusst und aufopferungsvoll die Befreiung der Ukraine von den dortigen Nazis.
zum Beitrag12.01.2026 , 17:46 Uhr
"Hintergrund ist eine Sonderregel in Deutschland, für die sich Agrarunternehmen mit höchstens 600.000 Euro Umsatz pro Jahr entscheiden dürfen: (...)":
Man stelle sich eine Handwerksfirma vor mit über einer halben Million Umsatz, die sich zur Vermeidung von "Bürokratie" aussuchen könnte, wie sie es umsatzsteuermäßig haben möchte. Jedes 1-Mann-Unternehmen mit über 22.000 € ist verpflichtet, Umsatzsteuer auszuweisen und abzuführen.
Das wäre m.M. nach auch Bauern zuzumuten. Und dann würde vielleicht auch mal das Gejammer aufhören, sie wären steuerlich gegenüber anderen Wirtschaftszweigen benachteiligt.
zum Beitrag11.01.2026 , 14:02 Uhr
"Deshalb haben alle bis zu zwölfmal im Jahr die Möglichkeit, für solche Fahrten ein Auto zu nutzen. Die Sondererlaubnis für den entsprechenden Tag kann unkompliziert und schnell online abgerufen werden." (von der Webseite der Initiative, verkehrsentscheid.de) .
Liest sich für mich schon nach Einzelgenehmigung, die für jede Fahrt zu beantragen ist. Und das muss ja auch gespeichert werden, sonst könnte die Genehmigung für die beantragte 13. Fahrt nicht abgelehnt werden. Hört sich für mich nach totalitärem Überwachungsstaat an. Würde mich nicht wundern, wenn man dann auch noch den Grund für die Fahrt angeben muss. Und womöglich noch die Daten der Mitfahrer.
zum Beitrag10.01.2026 , 22:04 Uhr
Es wird immer schlimmer. Bei 5 cm Schnee gibt es ganztägig Sondersendungen im TV, bei 30° Wärme schon in den Morgensendungen Überlebenstipps. Irgendwie scheint die Journaille nicht mehr ganz bei Trost zu sein. Die Welt steht halb in Flammen und die Zeitungs-, TV- und Radiopräsentatoren (jede anspruchsvollere Bezeichnung wäre Prahlerei) rufen völlig normales Winter- und Sommerwetter zur Katastrophe aus. Ist halt auch nicht so komplex.
zum Beitrag09.01.2026 , 18:42 Uhr
Gestern gab es einen Kommentar ("Auch in der Krise dürfen Politiker*innen Pausen machen") von Frau Schleiermacher, der offenbar nur sehr sporadisch/kurz zum kommentieren offen war. Ich hatte dort kein Glück und möchte deshalb hier auf diesen Kommentar hinweisen, dem ich mich voll anschliesse.
Eine Stunde Tennis, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Na und? Was wäre denn gewesen, wenn er um den Block gejoggt wäre? Oder sich eine Stunde auf dem Sofa ausgeruht hätte? Das hätte keinen Menschen interessiert. Aber ausgerechnet Tennis! Mondieu! Das geht garnicht!
Und schon jubeln sämtliche Pharisäer jeglicher Couleur scheinheilig im Chor; Linke mit Grünen, vereint mit der AFD.
Daß er anfangs nicht die Wahrheit gesagt hat weiß ich auch. Und ich sympathisiere weder mit der CDU noch deren Politiker. Die Arbeit diesbezüglicher Antworten können Sie sich also sparen.
zum Beitrag09.01.2026 , 11:08 Uhr
Ich verstehe das so, daß die Bank die Informationen über die Kündigungsgründe nicht an Dritte weitergibt (was wahrscheinlich auch ein Rechtsbruch wäre). Ich konnte bislang allerdings nichts finden, daß die Gründe auch den Betroffenen nicht mitgeteilt wurden (was tatsächlich ungewöhnlich wäre), auch von den Betroffenen selbst finde ich keine entsprechenden Stellungnahmen.
Aber vielleicht habe ich auch was übersehen.
zum Beitrag08.01.2026 , 18:23 Uhr
Alle Gruppengründer (auch nicht-politische) stellen irgendwann fest, daß später Hinzugestossene versuchen, die Gruppe zu kapern, die Gründer auszubooten und die Gruppe in ganz andere, ursprünglich nicht geplante Richtungen zu lenken. Wem an seiner Gruppe liegt wird versuchen, sich dagegen zu wehren.
Insofern ist das hier kein ungewöhnlicher Vorgang.
zum Beitrag08.01.2026 , 17:32 Uhr
Wenn man die Artikel und Kommentare zu diesem Thema in der taz liest gewinnt man den Eindruck, an den zigtausend Frierenden sind alle schuld, nur nicht die Attentäter. Und falls doch der Anschlag als ursächlich in Erwägung gezogen wird waren es "die Russen". False flag auf jeden Fall.
zum Beitrag08.01.2026 , 17:16 Uhr
Die Bank würde es wohl lieber unter den Teppich kehren. "Politisch instrumentalisiert"- wenn man es so nennen will- wird der Vorgang doch eher von der Gegenseite.
zum Beitrag08.01.2026 , 14:13 Uhr
Woher haben Sie die Information, daß den Gekündigten die Gründe nicht mitgeteilt wurden?
zum Beitrag08.01.2026 , 13:33 Uhr
"Welche Vorgaben konkret im Zusammenhang mit den Kündigungen stehen, will die Bank mit Verweis auf den Datenschutz nicht erläutern."
Die Bank ist an ihre Schweigepflicht gebunden, die gekündigten Organisationen aber dürfen die Vorgänge öffentlich machen. Wenn sie es nicht tun bleiben Zweifel an ihren Darstellungen.
zum Beitrag07.01.2026 , 20:06 Uhr
Das ist doch nichts Neues, daß die Rechten das feixend ausnutzen, wenn linke Amateure einen auf Revoluzzer machen ohne die Tragweite ihres Vorhabens nur ansatzweise zu überblicken und dadurch die Bevölkerung leidet, die garnichts dafür kann. Die Rechte wäre ja blöd, derartiges nicht auszunutzen.
Und die AFD sagt Dankeschön!
zum Beitrag07.01.2026 , 19:53 Uhr
Batman vielleicht noch, mit Robin, beide im Batmobil. Und vielleicht lassen sich auch noch Sigurd und Bodo reanimieren. Die könnten dann vielleicht die infantil-mittelalterlichen Eroberungsfantasien klären. Und Nick, der Raumfahrer. Ach ja, Dennis wäre auch noch gut. Allein schon als frisurtechnischer influencer.
Wäre doch gelacht.
zum Beitrag07.01.2026 , 15:17 Uhr
"Und hatte nicht die Russland nahestehende AfD erst kürzlich per kleiner Anfrage nach Wackeligkeiten im Berliner Stromnetz gefragt?Ja, aber auch hier gilt: Nicht alles, was nach einem Beleg aussieht, ist auch ein Beweis."
Das scheint nicht mal ein Beleg zu sein:
"Ein Blick in den Wortlaut der AfD-Anfrage zeigt jedoch, dass es für einen Zusammenhang zu dem Anschlag auf die Kabelbrücke keinerlei Anhaltspunkte gibt. Die Anfrage beschäftigt sich mit allgemeinen Fragen zur Verfügbarkeit und Stabilität des Stromnetzes - etwa mit Spannungsschwankungen, dem Betrieb von Ladeinfrastruktur oder der Versorgungssicherheit.
Die Antworten liefern keine konkreten Lagepläne, keine Informationen über Kabelwege, keine Hinweise auf Schwachstellen in der Netzstruktur oder gar Tatorte, die für eine Sabotage hätten genutzt werden können. Sie enthält damit weder operative Details noch sensible technische Daten, die eine gezielte Störung erleichtern könnten." (zdfheute.de, 6.1.26, 17.09 Uhr).
zum Beitrag07.01.2026 , 08:13 Uhr
Diese Infos kannte ich gestern auch noch nicht:
1) "Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin / „Vulkangruppe“ veröffentlicht neues Bekennerschreiben / Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz war über eine russische Sabotage spekuliert worden. Die „Vulkangruppe“ weist das zurück." usw. (taz 7.1.2026, 7:21 Uhr)
2) "Auch sprachlich finden sich keine Hinweise auf eine Übersetzung. Das Bekennerschreiben nutzt umgangssprachliche Wendungen und gendergerechte Schreibweisen. Typische Fehler automatischer oder russisch-deutscher Übersetzungen - etwa bei Artikeln, Präpositionen oder Satzbau - fehlen vollständig.
Teilweise finden sich Schreibfehler bei Namen, etwa wird die Berliner Senatorin Franziska Giffey einmal korrekt geschrieben und zwei Mal mit "a" also "Giffay". Einziges Indiz könnte die falsche Schreibweise von US-Vizepräsident J.D. Vance sein, der im Bekennerschreiben "Vans" genannt wird - ein möglicher Transkriptionsfehler aus dem kyrillischen.
Insgesamt gibt es keine hinreichenden Beweise dafür, dass das Bekennerschreiben auf eine russische False-Flag-Operation hinweist." (zdfheute.de 6.1.25, 17.09)
Auch daraus kann man natürlich wieder Verschwörungstheorien stricken.
zum Beitrag06.01.2026 , 19:41 Uhr
Ach? Jetzt, wo sich rausstellt, daß der Anschlag aus Dummheit völlig verstümpert worden ist, waren es plötzlich "die Russen"? Den entsprechenden Kommentatoren ist hoffentlich schon klar, daß sie hier Legenden der BILD aus den 1960er/70er Jahren aufwärmen, ach was: schamlos unterbieten. Und zusätzlich taucht in vielen Kommentaren etwas auf, das ansonsten verteufelt wird: Verschwörungsideologien primitivster Art.
zum Beitrag05.01.2026 , 17:54 Uhr
Wofür das Wort "Bürokratieabbau" mittlerweile überall herhalten muss grenzt an Missbrauch.
zum Beitrag05.01.2026 , 17:29 Uhr
Eher verkloppen lassen, denn zum selber Verkloppen braucht man was. Olli Kahn hat das mal benannt.
zum Beitrag05.01.2026 , 15:39 Uhr
Deppen halt, selbst zu dumm, um vorher die Größe des Schadens abschätzen zu können. Und jetzt soll die Schuld den Betreibern zugeschoben werden. Gehts noch? Man fasst sich ungläubig an den Kopf.
zum Beitrag04.01.2026 , 15:09 Uhr
Venezuela ist ein Testballon wie die Krim vor gut 10 Jahren. Wenn das Vorgehen Trumps hingenommen wird ist Grönland als nächstes dran. Er hat es ja schon seit längerem angekündigt.
zum Beitrag03.01.2026 , 18:07 Uhr
Entfernungs-/Pendlerpauschale: Bei Fahrgemeinschaften (auf dem Land mangels geeigneter öffentlicher Verkehrsmittel oft das Mittel der Wahl) ist es eklatant: 5 Personen in einem Auto, jeder setzt den vollen Betrag an. War früher auch mal anders.
zum Beitrag03.01.2026 , 17:33 Uhr
Wer wird als nächstes in den USA vor Gericht gestellt werden? Putin? Netanjahu? Trump?
zum Beitrag02.01.2026 , 17:36 Uhr
Das Problem der Durchführung ist klar. Aber nur weil die Verwaltungen überlastet sind kann man das doch nicht laufen lassen. Genauso gut könnte man dann die Promillegrenze im Straßenverkehr aufheben: Wie oft pro Jahrzehnt geraten Sie in eine Verkehrskontrolle?
zum Beitrag02.01.2026 , 17:13 Uhr
Eine Ergänzung dazu:
"Es war ein Text, den die «Weltwoche» integral vom russischen Propaganda-Organ RT (Russia Today) übernommen hatte. Darin wurde das Massaker in der nordukrainischen Stadt Butscha infrage gestellt. Als Autor zeichnete ein gewisser Petr Lawrenin. Nun nahm die FAZ den Fall nochmals auf – auch weil die «Weltwoche», die auch eine deutsche Internet-Domain besitzt, mutmasslich gegen deutsches Recht verstossen hat. Dass der Text nach wenigen Tagen von der «Weltwoche»-Seite verschwand, ist ein Indiz, das die FAZ-These stützt." (kleinreport.ch, am 2.5.25 bereits)
Vergeht Strafbarkeit, wenn es zuerst in die Welt gesetzt, dann vermutlich tausendfach runtergeladen und weiter verbreitet und anschließend scheinheilig wieder runtergenommen wird?
Dann gute Nacht.
zum Beitrag02.01.2026 , 16:15 Uhr
"Die Option für die pauschale Umsatzsteuer baue Bürokratie für die Agrarunternehmen ab, sei aber keine Subvention."
Aha. Man lernt nie aus.
Dem Kleinunternehmer mit mehr als 22.000€ Jahresumsatz hält man diese "Bürokratie" durchaus für zumutbar. Aber der hat ja auch keine Lobby.
Oder traut man dem Bauern mit einer 600.000€-Umsatz-Firma nicht zu, daß er rechnen kann? Der hat doch sowieso einen Steuerberater, der das für ihn erledigt.
zum Beitrag02.01.2026 , 14:54 Uhr
Kaum, bei Normalverdienern wird sich nichts ändern. Es geht eher darum, daß man Leute, denen jährlich ein paar hundert Tausend oder ein paar Millionen überwiesen werden, an den Sozialabgaben entsprechend beteiligt. Bei Angestellten werden die Firmen das verkraften können, und Selbständige in diesen Einkommenskategorien auch. Warum sollte jemand, der eine halbe Million, eine, zwei oder 10 Millionen einnimmt, nicht den gleichen Prozentsatz auf sein komplettes Einkommen in eine Einheitskranken- und -rentenkasse einzahlen wie diejenigen, die wesentlich weniger verdienen?
zum Beitrag02.01.2026 , 11:48 Uhr
Das sind endlich erste Schritte, die Orban aber noch nicht wehtun. Deshalb wird er sich nicht "kooperativ verhalten". Mir ging es bei meinem Kommentar darum, daß nicht-kooperatives Verhalten nicht unbedingt zum Scheitern führen muss wie von Frau Hermann impliziert.
zum Beitrag02.01.2026 , 11:40 Uhr
Ich habe weder etwas von Forint noch von Euro geschrieben. Insofern ist mir rätselhaft was Sie meinen.
zum Beitrag01.01.2026 , 19:59 Uhr
Wirkungsvolle Reformen, die der Wirtschaft nicht schaden bzw. diese nicht mal tangieren, wären grundsätzlich recht einfach, zumindest im Sozialbereich:
-Abschaffung der großen Anzahl gesetzlicher und privater Krankenversicherungen und Einführung einer einheitlichen, staatlich gestützten Versicherung (funktioniert in Japan einwandfrei),
- Einführung eines einheitlichen Pensions-/ Rentensystems mit gleichen Vorsorgevoraussetzungen /Leistungsansprüchen für alle,
- Unterschiedslose Besteuerung des Gesamteinkommens, egal wie es erzielt wird.
Um nur mal ein paar Punkte zu nennen. Und das unterschiedslos für alle, also Arbeiter, Beamte, Selbständige, Privatiers usw.
Und ohne Deckelung der Beiträge.
zum Beitrag01.01.2026 , 19:36 Uhr
Charakterliche Eignung spielt schon lange keine Rolle mehr, siehe Trump, Netanjahu, Orban und viele mehr.
zum Beitrag01.01.2026 , 19:23 Uhr
"Auch sie müsste sich kooperativ verhalten, wenn sie nicht scheitern will."
Gilt das nur für Frauen? Orban und noch ein paar anderen war/ist das egal und zeitigt auch keine irgendwie gearteten ernsthaften Folgen.
zum Beitrag01.01.2026 , 18:42 Uhr
"... jährliche Zahl der Cannabis-Toten (0) ..." Diese immer wieder gern gebrachte Folklore ist lange schon widerlegt:
"Nur in 4 Prozent aller Todesfälle wurde ausschließlich Cannabis nachgewiesen. Das waren 136 Fälle. Unter diesen waren Verletzungen die häufigste Todesursache. In 47 Fällen handelte es sich um selbst herbeigeführte Verletzungen. Der Tod erfolgte unter anderem durch Sturz aus großer Höhe oder durch Erhängen. In 35 Fällen mit Verletzungen starben die Personen bei Verkehrsunfällen. Cannabis als alleinige Todesursache wurde in 14 Fällen in Betracht gezogen. Meist handelte es sich um Herzversagen. Lediglich in einem Fall konnte keine unmittelbare Todesursache außer Cannabiskonsum ermittelt werden. Bei dieser Person wurde eine sehr hohe Konzentration des Cannabiswirkstoffs THC im Blut nachgewiesen. Der Wert lag zwischen 100 und 150 Mikrogramm pro Liter." (drugcom.de)
Gerne dort weiterlesen.
zum Beitrag01.01.2026 , 18:30 Uhr
Auf dem Oktoberfest finden Sie allerdings vergleichsweise wenige Bayern. Selbst die in München wohnenden Besucher stammen -schließt man von der Sprache auf die Herkunft- eher aus den nicht bayerisch sprechenden Landesteilen unserer Republik, die es für bayerisches Brauchtum halten, sich in Fantasiedirndlkleidern und lächerlichen Lederhosenimitaten in überfüllten Bierzelten abfüllen zu lassen. Sind ja häufig mit 0,2er Bieren sozialisiert worden und von den Maßen restlos überfordert.
zum Beitrag01.01.2026 , 18:08 Uhr
Befristet, spärlich möbliert, maßlos überteuert im Vergleich zu ortsüblichen Mieten: Das sind doch alles Merkmale illegaler Ferienwohnungen. Einfach mal machen: Wie bei diesen kontrollieren, dann horrende Strafen verhängen und auch eintreiben bis hin zur Beschlagnahmung nicht nur der möblierten Wohnung, sondern auch der Privatwohnung des Vermieters. Und wenn es die entsprechenden Gesetze noch nicht gibt: Schaffen, und zwar flott und unter Umgehung der üblichen links-grünen Quassel-Trötrunden, die meist zu überhaupt nichts führen. Es pressiert. Oder wollen sich Lokalpolitiker weiterhin von Immos auslachen lassen?
In München gibt es entsprechendes bereits, eine "Zweckentfremdungssatzung". Auszug: "Informationen zum Thema Ferienwohnungen: Was ist eine Ferienwohnung? Nach dem Zweckentfremdungsrecht liegt eine Ferienwohnung vor, wenn eine Wohnung oder ein Haus nicht regulär dauerhaft bewohnt wird, sondern zum Zwecke der Fremdenbeherbergung jeweils nur für einen kurzfristigen Zeitraum vermietet wird. Darunter fällt auch die Vermietung von Wohnraum an Personen, die sich zum Zweck einer medizinischen Behandlung in München aufhalten."
Jaja, Sie lesen richtig: Im CSU regierten Bayern.
zum Beitrag01.01.2026 , 17:30 Uhr
"Warum nicht auch auf offene Grenzen hoffen?"
Hoffen und träumen kann man, in der Wirklichkeit dürfte es allerdings schwierig werden:
"Diese dauerhaften Grenzkontrollen hielten zwei Drittel der Deutschen (67 Prozent) für richtig, gut jeder Vierte (27 Prozent) hingegen für falsch. Zwei von drei Bürgerinnen und Bürgern (68 Prozent) sind aktuell der Meinung, Deutschland solle weniger Flüchtlinge aufnehmen als aktuell (+4 im Vgl. zu Oktober 2023)." (wdr.de 29.1.25)
Solche Umfragen könnten natürlich ignoriert werden. Das käme dann aber der Auflage eines Konjunkturprogramms für die AFD gleich.
zum Beitrag01.01.2026 , 08:57 Uhr
"Nur in 4 Prozent aller Todesfälle wurde ausschließlich Cannabis nachgewiesen. Das waren 136 Fälle. Unter diesen waren Verletzungen die häufigste Todesursache. In 47 Fällen handelte es sich um selbst herbeigeführte Verletzungen. Der Tod erfolgte unter anderem durch Sturz aus großer Höhe oder durch Erhängen. In 35 Fällen mit Verletzungen starben die Personen bei Verkehrsunfällen.
Cannabis als alleinige Todesursache wurde in 14 Fällen in Betracht gezogen. Meist handelte es sich um Herzversagen. Lediglich in einem Fall konnte keine unmittelbare Todesursache außer Cannabiskonsum ermittelt werden. Bei dieser Person wurde eine sehr hohe Konzentration des Cannabiswirkstoffs THC im Blut nachgewiesen. Der Wert lag zwischen 100 und 150 Mikrogramm pro Liter." (drugcom.de)
zum Beitrag30.12.2025 , 08:52 Uhr
„Sie könnte, wie zum Beispiel in Japan, bei drei oder vier Euro liegen und sollte von den Krankenkassen eingezogen werden."
Dann sollten wir aber auch das gesamte japanische System übernehmen:
"Japans Gesundheitssystem gilt nicht nur als eines der besten in der Welt, sondern auch als eines der effizientesten. Dabei setzt man in Japan nicht auf private Versicherungen, wie in den USA oder gesetzliche und private Krankenversicherungen wie in Deutschland, sondern auf ein zentralisiertes, vom Staat kofinanziertes System mit einem einzigen Versorger (SHIS – Statutory health insurance system). Über diesen zentralen staatlichen Träger sind alle Japaner in verschiedener Form versichert." (Japanwelt.de)
Das hätte noch den angenehmen Nebeneffekt, daß es weniger Funktionäre in Spitzenpositionen gäbe, die jahrein jahraus Unfug von sich geben.
zum Beitrag29.12.2025 , 20:26 Uhr
"Richtig ist aber auch, dass die Altersvorsorge in Deutschland historisch gewachsen aus mehreren Säulen besteht. Dazu gehören auch betriebliche und private Altersvorsorge."
Erde an SPD-Elfenbeinturm: Betriebliche Altersvorsorge war und ist ausserhalb der Industrie praktisch so gut wie nicht existent. Und die dort angestellten verdienen auch so gut, daß sie etwas auf die Seite legen oder Aktien kaufen können.
Der Rest hatte das bzw. konnte das weder "historisch" noch kann er es heute und muss dann im Alter von einer einzigen "Säule" in der Größenordnung von vielleicht 1200 € (brutto) leben. Dann muss es aber 45 Jahre einigermaßen reibungslos gelaufen sein.
Früher fühlte sich die SPD für solche Leute zuständig. Seit längerem schon lässt sie sich nur noch von den Industriegewerkschaften dirigieren.
zum Beitrag29.12.2025 , 14:01 Uhr
"Die Verbraucher:innen haben 2025 deutlich mehr Biolebensmittel gekauft als im Vorjahr. Für den Ökomarkt lasse sich ein kräftiges Umsatzwachstum von etwa 8 Prozent erwarten, heißt es in einem Marktbericht des Deutschen Bauernverbands, über den die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag berichtete."
Sie haben völlig recht. Aus 8% Umsatzsteigerung lässt sich genau überhaupt nicht schließen, ob mehr produziert und gekauft worden ist. Das können auch lediglich Preiserhöhungen des Handels sein. Es könnte sogar ein Rückgang der verkauften Warenmenge hinter dieser Zahl stecken.
"Angaben des Bauernverbands von Mitte Dezember zeigen, dass zahlreiche Biobetriebe 2024/25 im Schnitt erneut bedeutend mehr verdient haben als konventionelle."
Woher weiß der Bauernverband das? Ich bezweifle, daß alle Biobauern Mitglieder im Bauernverband sind und ihre Zahlen dorthin melden.
Die Zahlen müssten wesentlich gewissenhafter hinterfragt und aufgearbeitet werden.
zum Beitrag29.12.2025 , 08:53 Uhr
"Lakner: Der Betriebsgewinn hat nur begrenzte Aussagekraft, weil manchmal Betriebe aus steuerlichen Gründen geteilt werden in einen Betrieb mit hohem Gewinn und einen mit niedrigem. Außerdem haben viele Betriebsleiter einen Partner, der woanders arbeitet, zum Beispiel als Lehrer. Zahlreiche Höfe haben auch eigene Firmen mit Biogas- oder Solaranlagen. Man müsste auch gucken, wie viel Vermögen landwirtschaftliche Haushalte im Vergleich zu anderen haben. So eine Statistik liegt uns bis heute nicht vor." Aus einem Interview mit Sebastian Lackner, taz 24.9.25.
Eine derartige Statistik / Aufschlüsselung wäre meiner Meinung nach unbedingt erforderlich, bevor man über weitere Subventionen debattiert.
zum Beitrag28.12.2025 , 10:10 Uhr
Mich wundert, wie ernsthaft das hier kommentiert und noch verbissener gegenkommentiert wird. Ich verstehe das als schlaue Persiflage, was sofort klar wird, wenn man den Text mit männlichem Vorzeichen gegenliest: Geile Maulhelden im Schutz des Stammtischtresens, die daheim nichts mehr zu melden haben.
Vielen Dank, Frau Ramadan. Ich habe mich köstlich amüsiert.
zum Beitrag26.12.2025 , 19:53 Uhr
"Weihnachten tauchten erneut Akten in der Causa Epstein auf. Die Kommunikation des Justizministeriums dazu soll vor allem einen schützen: Donald Trump."
Das war auch der erste Gedanke, der mir bei diesen Meldungen gekommen ist: Mit "Schwärzungen zum Opferschutz" wird der Schutz Trumps gemeint sein.
zum Beitrag25.12.2025 , 23:21 Uhr
Gibt es auch nur ein Beispiel in der Weltgeschichte, das zu etwas Positivem geführt hat, weil sich jemand als moralisch über anderen stehend gefühlt hat?
zum Beitrag25.12.2025 , 22:44 Uhr
Wie auch? Da hätten die Herrschaften dazusagen müssen wie sie das zu finanzieren gedenken. Ohne diesbezüglichen Plan ist das nicht mehr als heiße Luft und insofern irrelevant.
zum Beitrag24.12.2025 , 20:14 Uhr
"Und die Rote Hilfe ist nicht allein: Auch die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) machte gerade erst publik, dass ihr Parteikonto bei der GLS zum Jahresende gekündigt wurde – auch hier mit Verweis auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und ohne weitere Angaben von Gründen."
Allgemeine Geschäftsbedingungen sind doch keine geheimbündlerischen Dinge. Es müsste sich doch relativ einfach recherchieren lassen, wo hier der Kündigungsgrund begraben liegt.
Das vermisse ich in diesem Text.
zum Beitrag24.12.2025 , 13:52 Uhr
"Zumal sie, im Unterschied zur Exekutive oder Legislative, niemand wirklich unabhängig kontrolliert."
Gott sei dank ist das so kann ich nur sagen. Wo die Richter "unabhängig kontrolliert" werden ist der Rechtsstaat am Ende: Russland, Ungarn usw., und demnächst wohl auch die USA.
zum Beitrag22.12.2025 , 16:46 Uhr
Der Grund wird sein, das Trump auch nicht will, daß ihm die Russen reinreden wenn er seinem Vorbild Wladi nacheifernd seinerseits Grönland kassiert. Er fängt ja zu Testzwecken schon mal mit Piraterie an und lässt Öltanker überfallen. Offenbar kommt er damit durch. Ein schlechtes Zeichen.
Es wäre interessant zu erfahren, wer ihm eingespuckt hat, daß es für solche Aktionen den Friedensnobelpreis gibt. Infantino vielleicht mit seinem lächerlichen, vaselinepolierten Faschingsorden? Demnächst entsendet Trump Infantino womöglich noch als Sonderverhandler der USA nach Moskau. Immerhin hätte der im Gegensatz zu den momentanen Protagonisten wenigstens Erfahrung in Verhandlungen mit lupenreinen Demokraten in schröderschem Sinn. Und könnte sich gleich den nächsten Welt-Spitzenpreis ausdenken. Für Putin. Für die tapfere Verteidigung Russlands.
zum Beitrag22.12.2025 , 15:11 Uhr
"Tun sie grundsätzlich auch, fragen Sie z. B. die Soldatenmütter."
Davon gehe ich aus. Irgendwann könnte ja auch mal eine kritische Masse erreicht werden.
zum Beitrag22.12.2025 , 08:20 Uhr
Und viele Menschenleben, auf beiden Seiten. Sting hat 1985 gesungen "I hope the Russians love their children too."
zum Beitrag21.12.2025 , 18:58 Uhr
Sowas gibt es prinzipiell eigentlich: "Eine Gegendarstellung ist eine eigene Darstellung eines Sachverhalts, über den zuvor in einem Medium berichtet worden war, durch den Betroffenen selbst. Die Gegendarstellung ist damit ein Begriff des Presserechts. Wer von einem Bericht über seine Person oder Organisation betroffen ist, soll sich im selben Medium an vergleichbarer Stelle und in vergleichbarer Aufmachung kostenlos artikulieren beziehungsweise etwas richtigstellen dürfen. Das Recht zur Gegendarstellung ist gegründet auf § 11 des Reichspressegesetzes (RPG) von 1874 und ist heute in den Pressegesetzen der Länder geregelt." (Wikipedia, ggf. dort weiterlesen; dort ist auch ein Beispiel abgebildet: Die Gegendarstellung von Heide Simonis auf der Titelseite der BILD).
Automatisch werden die Medien das wohl eher nicht machen. Aber man kann es offenbar verlangen.
Ein Problem, das immer bleiben wird: Glaubt es der Leser dann auch? Es wird meistens was hängenbleiben, nach dem Motto: "Es ist sicher was dran an den Vorwürfen, sonst wäre es nicht zu einer Gerichtsverhandlung gekommen. Man konnte es ihm halt nicht beweisen, weil er einen guten Anwalt hatte."
zum Beitrag20.12.2025 , 11:17 Uhr
Vielleicht ist er bei Holger Börner (SPD) in die Lehre gegangen:
"Ich bedauere, daß es mir mein hohes Staatsamt verbietet, den Kerlen selbst eins auf die Fresse zu hauen. Früher auf dem Bau hat man solche Dinge mit der Dachlatte erledigt.“
(Über militante Demonstranten gegen die Startbahn 18 West, wikipedia).
zum Beitrag20.12.2025 , 08:50 Uhr
„Wir sehen uns nicht für den Tod von Menschen verantwortlich, weil wir den Krieg nicht begonnen haben.“
Wenn ich sowas lese fällt mir der Anfang des Songs "The Rainbow" von Talk Talk, der mit Abstand besten Band der 1980er Jahre, ein: "Oh yeah, the world's turned upside down".
Leider gilt das hüben wie drüben. Früher wurde in der Politik auch gelogen das sich die Balken gebogen haben. Nur war es dann auch irgendwann mal gut, nicht mal Nixon hat das bis zum Ende durchgestanden.
zum Beitrag19.12.2025 , 19:23 Uhr
Pfau? Keine Ahnung, da schließe ich mich Karl Valentin an: "Gut, daß ich nur die Brauereizeitung lese."
Jedenfalls: "Falentin", nicht "Walentin". Man sagt ja auch nicht "Wögeln".
zum Beitrag19.12.2025 , 09:45 Uhr
Nicht nur Sonntagsfahrer: Mancher fährt auf Landstraßen maximal 80, auf Autobahnen maximal 100. Aus Umweltschutzgründen.
zum Beitrag19.12.2025 , 08:10 Uhr
Bei mir verfestigt sich langsam die Ansicht, das Wort "Gloiffe" wurde extra für dieses Landvolk geprägt.
zum Beitrag16.12.2025 , 18:06 Uhr
"Verursacher von Verkehrsunfällen / Junge Männer, die rasen, drängeln und töten / Männer unter 25 verursachen laut Statistischem Bundesamt überproportional viele Autounfälle. Senior:innen sind selten Täter:innen, aber häufig Opfer":
Aha, deshalb sollen Senioren völlig folgerichtig (womöglich jährlich) Führerschein-Eignungsprüfungen ablegen bzw. aus dem Verkehr gezogen werden. Dann sind weniger Fahrzeuge auf den Straßen und der 19jährige kann mit seinem vom Lehrlingsgehalt mühsam zusammengesparten 800PS-Geschoß ungehinderter mit 100 bis 180 Sachen durch die Innenstädte donnern. Und er wird dabei endlich nicht mehr von sich einigermaßen an Geschwindigkeitsbeschränkungen haltenden Verkehrsteilnehmern unnötig gefährdet.
zum Beitrag16.12.2025 , 13:00 Uhr
Zur Vertiefung bzw. als Beispiel empfehle ich den Wikipedia-Eintrag zu Anne Brorhilker und das weitergooglen der dort agierenden Protagonisten. Ein Stück wie aus dem Tollhaus.
zum Beitrag14.12.2025 , 01:38 Uhr
Der eine Teil der AFD will mit Putin paktieren, der andere (oder ist es der gleiche?) mit Trump. Sowohl die russische als auch die amerikanische Regierung will Europa und auch Deutschland zumindest politisch und wirtschaftlich zerstören. Die Tragik ist, daß der stolze deutsch-nationalistische AFD-Wähler nicht versteht, daß es danach keinen deutschen Staat mehr gibt wie man ihn heute kennt. Wahrscheinlich versteht es nicht mal die AFD-Parteiführung.
zum Beitrag14.12.2025 , 01:10 Uhr
Schau ma mal, hätte Kaiser Franz B. gesagt. Deutsche Raumfahrtministerin ist Dorothee Bär (CSU). Falls dem einen oder anderen der Name nichts sagt, wundert mich das nicht und macht auch fast überhaupt nichts: "Die einzige bisherige Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung war vom 14. März 2018 bis zum 8. Dezember 2021 die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin Dorothee Bär. Sie wurde häufig auch als Staatsministerin für Digitalisierung oder Digitalstaatsministerin bezeichnet." (wikipedia) Sie erinnern sich? Nein? Zum Beispiel Corona, Schulschließungen von März 2020 bis Anfang Juni 2021, mit enormen Digitalproblemen beim Fernunterricht? Es stellte sich heraus, daß Deutschland quasi ein digitales Entwicklungsland war. Eigentlich hätte man den Namen Bär fast genauso oft hören oder lesen müssen wie z.B. den Namen Streeck.
Aber vielleicht gibt es ja schon einen Termin für die erste bayerische Mondlandung, ach was: Damit halten wir uns nicht lange auf, wir düsen gleich mit der Orion in das Sternensystem Alpha Centauri. Mit Bügeleisen-Steuerung.
zum Beitrag13.12.2025 , 15:13 Uhr
Die Rechtfertigung für das Kreuzerl am rechten Fleck heißt dann: "A Hund isa ja scho!" Für Nicht-Bayern: Das ist eine der höchsten Lobesbekundungen im Marrguss-Land.
zum Beitrag13.12.2025 , 13:21 Uhr
"Jetzt rätselt die Partei: Wofür genau?"
Na, da hilft man doch gerne: Halbierung des Pflegegeldes von 1000 auf 500 €, zuerst Halbierung des Kinderstartgeldes von 6000 auf 3000 € und anschließend rückwirkend die Komplettabschaffung dieses Zuschusses, der bei mancher jungen Familie fest zur Kompensation des Lohnausfalls einkalkuliert war und insofern durchaus mit Relevanz bezüglich der Planung des Zeitpunkts der Familienerweiterung.
Dafür dann spätpubertäre Fantasien über ein bayerisches Raumfahrtprogramm, Mini(-Tisch?)-Atomkraftwerke und dergleichen Lächerlichkeiten mehr.
Da wird es manchem Delegierten gedämmert haben, daß es schwierig werden könnte bei den Kommunalwahlen in einem Vierteljahr.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:18 Uhr
"Nicht so gern genommen dagegen, weil es oft im Hals stecken bleibt und zum Räuspern nötigt: kratziges Schamhaar.":
Der typische Fehler, bei Epigonen der Spitzengastronomie häufig zu beobachten: Hier wird am falschen Platz gespart. Wenn, dann kann das Gericht nur mit Kolinski-Rotmarder-Schamhaar gelingen.
zum Beitrag11.12.2025 , 21:43 Uhr
In den 60er/70er Jahren hieß sowas Strickmütze und wurde im Winter allgemein getragen, vom Kind bis zu hin zu den Alten, weiblich wie männlich. Heutzutage scheint das ein Problem zu sein.
Naja.
zum Beitrag11.12.2025 , 08:07 Uhr
"In der Zwischenzeit hatten sich die Werte der Immobilien aber je nach Lage sehr unterschiedlich entwickelt, was durch die bloße Fortschreibung der alten Einheitswerte nicht erfasst werden konnte."
Genau das wird in Bayern eben auch jetzt nicht berücksichtigt: "Für Grundstücke wird in Bayern ein wertunabhängiges Flächenmodell umgesetzt. Damit wird im Gegensatz zum Bundesmodell verhindert, dass die Grundsteuer allein aufgrund steigender Immobilienpreise automatisch steigt." (www.grundsteuer.bayern.de)
Das bedeutet im Klartext: Der Grundstückseigentümer einer Villa in Grünwald, die viele Millionen wert ist, bezahlt bei gleicher Grundstücksfläche grundsätzlich den gleichen Betrag wie der Eigentümer im Bayerischen Wald, dessen Besitz vielleicht 250 000 € wert ist. Das die Gemeinden über Hebesätze die Sache noch etwas steuern können ändert an der Grundproblematik der neuen Regelung nichts.
Und da die Grundsteuer über den Mietvertrag i.d.R. vom Mieter zu ersetzen ist betrifft es auch diesen.
Das nennt Söder dann ausgewogen und gerecht.
zum Beitrag08.12.2025 , 14:22 Uhr
Beim Akademiker sieht es dann wohl so aus: Abitur mit 19 bis 20, dann Wehrdienst (demnächst), Studienbeginn mit frühestens 21. Dann 4 bis 5 Jahre Studium. Berufseintritt mit 26, anschließend 3-4 Jahre kaum bezahlte Tätigkeit, zumindest nicht sozialabgabepflichtig ("Praktika", demnächst soll womöglich noch "Lehrgeld" mitgebracht werden, wie in der guten alten Zeit). Beginn der Einzahlung in die Rentenkasse mit frühestens 29 Jahren. Dann 45 Jahre einzahlen. Rentenbeginn mit 74, da darf dann aber während des gesamten Lebens nicht viel schiefgelaufen sein, sonst verschiebt sich der Rentenbeginn immer weiter in Richtung 80. Geburtstag.
Gott schütze uns vor Beratern und Experten.
zum Beitrag06.12.2025 , 17:31 Uhr
Sahra Wagenknecht = Donald Trump. Beide behaupten, die Wahl sei ihnen durch fehlerhafte Auszählung gestohlen worden. Nach dem friedliebenden Putin orientiert sie sich jetzt also am nächsten (wenn vorläufig auch noch Möchtegern-) Diktator.
zum Beitrag06.12.2025 , 10:16 Uhr
"Elias fragt sich in der Endkonsequenz, warum nicht die Alten, die ja so vehement eine Wehrpflicht befürworten, an die Front gehen."
Das heißt im Klartext: Mama und Papa sollen es schon richten. Haben sie bisher ja bei jedem ausserfamiliären Konflikt auch gemacht.
Dann passt allerdings das Aufmacherfoto perfekt.
zum Beitrag06.12.2025 , 09:31 Uhr
"Die Frage nach der Wehrgerechtigkeit ist so alt wie der Wehrdienst, sich dafür nur auf Teenager zu konzentrieren ist grundfalsch."
Sie übersehen, daß die Älteren ihren Dienst in ihrer Jugend in der Regel bereits geleistet haben. Da sind Sie aber nicht alleine, man hört Ihren Standpunkt von vielen Jugendlichen.
Wurde Geschichte in den letzten Jahren nur an Freitagen unterrichtet?
zum Beitrag04.12.2025 , 13:55 Uhr
Warum nicht bei denen anfangen, deren Wirtschaft am wenigsten effizient ist? Das ergäbe doch mehr Sinn. Berlin allen voran, danach die sonstigen Nehmerländer des Bundesfinanzausgleichs.
zum Beitrag04.12.2025 , 13:32 Uhr
„Die Rotzlöffel der Union kriegen eine Klatsche.“: Das ist die eigentliche Eleganz dieses Vorgehens.
Und nebenbei übernimmt die Linke auch noch die politische Ausbildung dieser Möchtegern-Revoluzzer. Dafür müsste sie eigentlich eine Ausbildungsentschädigung von CDU/CDU erhalten.
zum Beitrag03.12.2025 , 20:47 Uhr
"Rentenrebellen": Zuviel der Ehre für ein paar aufgeblasene Wichtigtuer, die -bedingt durch gute Listenplätze und nicht durch hervorragende persönliche Fähigkeiten- zum Teil erst seit einem halben Jahr im Bundestag sitzen und den Begriff "Politik" noch nicht mal verstanden haben.
Leider geht das Kalkül wieder mal auf, die Namen mancher Nobodys werden langsam geläufig.
zum Beitrag03.12.2025 , 13:47 Uhr
Und warum ist Bayern trotz der vielen Feiertage offenbar so produktiv, daß das Bundesland alleine (und mit weitem Abstand) 60% des Länderfinanzausgleichs tragen muss? Baden-Württemberg folgt mit einem Drittel der Zahlungen Bayerns. Also, Frau Leidinger-Kammüller: Schaffeschaffe im Ländle, sonst wird das nix. Oder ob es gar auch am Führungspersonal der Firmen liegen könnte?
zum Beitrag02.12.2025 , 20:29 Uhr
Häh? Also ich wohne immer schon in einer Grenzregion (nicht zu einem anderen Bundesland, sondern zum sog. europäischen Ausland) und seit Jahrzehnten hat sich noch nie jemand beschwert, daß die "Ausländer" an ihren Feiertagen bei uns "eingefallen" wären. Haben Sie Angst vor Plünderung, Brandschatzung und "Fremden"?
zum Beitrag02.12.2025 , 20:01 Uhr
"Klar ist, die AfD Jugendorganisstion repräsentiert nicht die Jugend, aber die Demonstranten oder die Antifa tut das auch nicht.'"
Leider verfängt die AFD bei einem größeren Teil der Jugend mehr als gedacht:
"24.02.2025 Bundestagswahl 2025
Viele junge Wähler:innen haben bei der Bundestagswahl 2025 ihr Kreuz bei der Partei Die Linke gemacht. Ihr Zweitstimmenanteil liegt nach vorläufigen Daten bei 25 Prozent. An zweiter Stelle folgt die AfD mit 21 Prozent." (statists.com).
zum Beitrag30.11.2025 , 15:51 Uhr
Wenn Sie aus meinem Beitrag herauslesen, daß ich gegen Linke schreibe, habe ich mich mißverständlich ausgedrückt.
zum Beitrag29.11.2025 , 23:07 Uhr
"Grüne sagen Nein zu Globuli und Co": Alleine diese Überschrift zeigt die lächerlichen Schwerpunkte dieses Parteitags.
zum Beitrag29.11.2025 , 22:49 Uhr
Wie leiten Sie diese physikalische Unmöglichkeit her?
zum Beitrag29.11.2025 , 22:01 Uhr
Da haben Sie völlig recht.
zum Beitrag29.11.2025 , 20:51 Uhr
Wenn Sie Frau Weidel heute abend gehört haben, können wir davon ausgehen, daß leider noch sehr lange darüber gesprochen wird, zumindest von AFD-Seite aus: Sie sah sich genötigt, die linken Randalierer zum demokratischen Dialog aufzurufen. Süffisant, das Ganze. Man wähnt sich im Tollhaus.
Und, ja, Sie haben recht: Außer enormer Propaganda-Aufmerksamkeit für die AFD hat es nichts gebracht. Beim Bürger bleibt hängen: Die AFDler haben nichts angestellt, die linken Chaoten, angereist aus der ganzen BRD, haben wieder mal randaliert und eine Stadt terrorisiert.
Das war allerdings im Vorfeld schon klar, auch wenn da die Annahme der Polizei, es könnten auch gewaltbereite Personen anreisen, empört zurückgewiesen wurde.
Ziemlich blauäugig.
zum Beitrag29.11.2025 , 14:37 Uhr
Weidel, Chrupalla und Höcke lehnen sich feixend zurück: Stößchen! Von soviel Publicity hatten sie garnicht zu träumen gewagt.
Und verhindern kann man die Gründung sowieso nicht. Wie auch?
zum Beitrag29.11.2025 , 11:57 Uhr
Langsam kommt einiges zusammen bei Herrn Orban. Wenn er meint, er kann machen was er will, wird man ihn nicht davon abhalten können. Dann aber bittschön ohne EU-Gelder.
zum Beitrag28.11.2025 , 10:23 Uhr
"Weder noch“: Die Politik, die die Grünen seit geraumer Zeit betreiben, auf den Punkt gebracht.
zum Beitrag26.11.2025 , 14:43 Uhr
Betr.: Bearbeitung der Fußfessel.
Wieviele Punkte erreicht der Kandidat mit seinen Aussagen zu diesem Vorgang auf der nach oben offenen Jens-Lehmann-Skala?
zum Beitrag23.11.2025 , 17:34 Uhr
Ich empfehle "Yoo Doo Right" und " Halleluwah".
zum Beitrag23.11.2025 , 15:50 Uhr
Die wirkliche Nachricht ist, daß sich Minister wie Reiche, Bär, Rainer, Kanzleramtschef Frey und -der darf natürlich nicht fehlen- Ministerpräsident Söder, finanziell gefördert durch Steuergelder des Freistaats Bayern, sich im Kontakthof einer privaten Firma solventen Kunden, tja: zur Verfügung stellen. Ob mit oder ohne Weimer spielt hier doch keine Rolle, der Skandal liegt ganz woanders.
zum Beitrag23.11.2025 , 10:49 Uhr
"3…2…1 da haben wir ihn. Den nicht Verstehenden (Wollenden ?)."
Dochdoch, keine Sorge, ich habe die Autorin schon verstanden. Hier nochmal, falls Sie es oben nicht gelesen haben sollten: "Wenn du mich nicht sehen willst, wieso machst du nicht einfach deine Vorhänge zu?".
Dieser Satz ist eindeutig, da gibt es nichts misszuverstehen. Das sind halt u.a. die Probleme die auftreten, wenn unerfahrene Leute aus der Provinz in die Großstadt ziehen und die dortigen Umstände nicht kennen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen.
zum Beitrag23.11.2025 , 10:38 Uhr
Und woher genau wissen Sie das? Haben Sie mit ihm gesprochen?
zum Beitrag22.11.2025 , 19:41 Uhr
Bei den Preisen für Bilder verstorbener Künstler und Künstlerinnen von "Ordentlichem Gender Gap" zu schreiben ist folkloristischer Kokolores. Diese Preise legen Käufer frei fest indem sie bereit sind diese zu bezahlen, und die werden Sie nicht zwingen können, für ein Werk mehr hinzublättern, nur weil das Werk aus Frauenhand stammt. Und die Künstler selber haben nichts mehr davon, egal ob Frau oder Mann. Umgekehrt wird für die große Kunst z.B. eines Robert Wyatt auch lächerlich wenig bezahlt im Vergleich z.B. mit den Belanglosigkeiten einer Taylor Swift. Sie würden das wohl kaum als "Ordentlichem Gender Gap" bezeichnen. Dabei werden hier noch lebende Künstler für ihre Arbeit entlohnt.
zum Beitrag22.11.2025 , 08:54 Uhr
"Auf der Habenseite zu vermerken ist auch, dass Russland gezwungen wird, die Souveränität der Ukraine zu bestätigen. Erfreulich ist, dass zeitnah Wahlen abgehalten werden sollen."
So optimistisch sehe ich das nicht. Es gibt keinen Anhaltspunkt, warum der Kreml plötzlich nicht mehr lügen und betrügen sollte. Ersteres wird das Papier nicht wert sein, auf dem es geschrieben wird; schon deshalb, weil Russland beim zweiten Punkt dafür sorgen wird, daß Selenskyj weg und ein Moskau ergebener Statthalter ins Amt gesetzt wird. Der wird dann flugs alle Vereinbarungen zu Putins Zufriedenheit ändern, bis hin zum Anschluss der Ukraine an das Mutterschiff.
zum Beitrag21.11.2025 , 17:19 Uhr
Wäre es in einem solchen Fall Ihrer Meinung nach besser nichts zu sagen und die gerne nackt rumlaufende Frau ungewarnt den Blicken anderer zu überlassen? In einer städtischen Wohnsituation würde es mich wundern, wenn nur ein einziger Anwohner durch die Fenster in ihre Wohnung schauen kann.
Vielleicht ist das ja das wirkliche Problem der Autorin, daß ihr schlagartig klar wurde, daß sie vor vielen fremden (und berechtigterweise unerwünschten!) Augen rumgelaufen ist: Den Michael kann man kritisieren und ihm aus dem Weg gehen. Aber was steckt hinter dem Lächeln sonstiger Nachbarinnen und Nachbarn, die einem immer wieder über den Weg laufen?
Die Möglichkeit, daß Michael es freundlich und als Warnung vor Spannern gemeint haben könnte wird nicht mal in Betracht gezogen.
zum Beitrag21.11.2025 , 17:01 Uhr
Häh?: "Wenn du mich nicht sehen willst, wieso machst du nicht einfach deine Vorhänge zu?": Ich weiß jetzt gerade nicht, was daran misszuverstehen ist.
zum Beitrag21.11.2025 , 08:35 Uhr
Verstehe ich das richtig?: Die Autorin will, daß die Bewohner aller umliegenden Häuser die Vorhänge/Rollos schließen (und dann nicht mehr aus den Fenstern schauen können), damit sie bei ihrerseits geöffneten Vorhängen (damit sie rausschauen kann) nackt in ihrer Wohnung rumlaufen kann?
zum Beitrag20.11.2025 , 18:49 Uhr
"Betrachtet man die Bevölkerung ab 65 Jahren, so bezogen im Jahr 2023 etwa 39% der Männer und 26% der Frauen in Westdeutschland Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge. Darunter befinden sich 11% (Männer) bzw. 14% ( Frauen), die Renten aus der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes erhalten." (sozialpolitik-aktuell.de). Im Osten 18% der Männer und 19% der Frauen, davon 8% bzw. 12% der Frauen aus dem Öffentlichen Dienst.
zum Beitrag19.11.2025 , 20:28 Uhr
Beamtenpensionen liegen bei über 71% der LETZTEN Gehaltsabrechnung, deshalb haben wir eine durchschnittliche Beamtenpension von über 3200 Euro. Der Rentendurchschnitt liegt bei ca. 1400 Euro (bei Frauen noch wesentlich weniger). Und der Staat schämt sich nicht, auch darauf noch Steuern zu erheben. Und Krankenversicherung geht auch noch weg von diesem mickrigen Betrag.
zum Beitrag19.11.2025 , 08:26 Uhr
"... denn die Rentner sind eine riesen Wählergruppe.":
"Der Anteil älterer Menschen an den Wahlberechtigten nimmt zu. Gleichzeitig ist die Wahlbeteiligung in dieser Altersgruppe bei Bundestagswahlen besonders hoch." (demografie-portal.de)
Um es mal plakativ zu sagen: Die Alten gehen in die Wahllokale während die Jungen versuchen, ihre Ziele auf der Straße durch-zusetzen. In einer Demokratie ist der erste Weg der bessere da erfolgversprechendere. Das haben vor Jahrzehnten schon die 68er erkannt.
zum Beitrag18.11.2025 , 14:32 Uhr
Auch der Rentner erhält seine volle Rente nur bei voller Dienstzeit von 45 Jahren.
zum Beitrag18.11.2025 , 14:30 Uhr
"Der Grund liegt aber natürlich nicht zuletzt darin, daß viele beitragsfremde Leistungen aus der RV bezahlt werden."
Völlig richtig:
"Die Bundeszuschüsse an die allgemeine Rentenversicherung stellen keine Subvention dar; vielmehr wird der Rentenversicherung ein Großteil der Kosten für sogenannte nicht beitragsgedeckte Leistungen erstattet. Diese erbringt sie für den Bund, ohne hierfür Beiträge erhalten zu haben." (deutsche-rentenversicherung.de)
Es wird aber gerne so getan, als müsste "der Staat" die Rentenversicherung subventionieren. Was so nicht stimmt. Der Staat ersetzt der Rentenkasse nur den Teil, den er vorher geplündert hat.
zum Beitrag17.11.2025 , 21:45 Uhr
Um dem Beamtenbund gleich mal den Wind aus den Segeln zu nehmen a la der Ausbildungsstand = Verdienst = dadurch berechtigterweise höhere Pensionen als Renten (wird tatsächlich so argumentiert):
Der Durchschnittsverdienst in Deutschland beträgt rund 4600 € / Monat. 71% davon wären 3266 €. Das ist ziemlich genau der Wert der Durchschnittspensionen. Beim derzeitigen Mindestlohn von 12,41€ wäre die Rente bei 71% des letzten (!) Lohns (160 Stunden / Monat vorausgesetzt) ca. 1400 € = absolute Mindestrente. Jetzt ist es ungefähr der Durchschnitt, ein Mindestlohnrentner kann selbst nach 45 Jahren Beitragszahlung keine Rente erreichen, die nicht aufgestockt werden müsste. Auch diese Aufstockungen müssen dann aus Steuergeld finanziert werden.
Und: Bei weitem nicht jeder hat Anspruch auf eine zusätzliche Betriebsrente. Auch solche Beträge werden gerne auf die Renten aufgerechnet, um das Altersruhegeld nicht allzu asozial aussehen zu lassen.
zum Beitrag17.11.2025 , 21:17 Uhr
Ich fürchte, die würden sich an ihren eigenen unsäglichen Standardspots a la gestellte Interviews irgendwelcher Pfeifen auf der Straße orientieren: "Darf Lindner einen Porsche fahren, nur weil Ralf Schumacher mal in der Formel 1 gefahren ist" / " Nää, auf keinen Fall". Oder: "Porsche-Müsli für die Verdauung. Porsche-Müsli, da kannst scheisse wia a Ox".
Bonmot vor Jahrzehnten: Was haben Creative (mit C!) mit Kreativität zu tun? Nix, Kunstdünger hat ja auch nix mit Kunst zu tun.
zum Beitrag17.11.2025 , 21:04 Uhr
Wobei Frau Spiegel im Ahrtal schon politisch fragwürdig agiert hat.
zum Beitrag17.11.2025 , 20:52 Uhr
Was die JU-Abgeordneten übersehen (oder aus Machtkalkül bzw. Intelligenzdefiziten falsch darstellen): Sie reden von den Renten der eigenen Generation, die gekürzt werden sollen. Da sie wahrscheinlich von Berufspolitikerkarrieren träumen gehen sie vielleicht davon aus, daß es sie persönlich nicht betreffen wird, weil sie dann üppige Pensionen beziehen werden. Pensionskürzungen standen seltsamerweise noch nie zur Diskussion.
Dabei wäre es einfach: Defizite, die sich aus fehlenden Einnahmen der Rentenkasse ergeben, werden aus dem Bundeshaushalt aufgestockt. Für Beamtenpensionen scheint der Staat ja auch Geld im Überfluss zu haben. Immerhin beträgt die Durchschnittsrente derzeit rund 1500 € (48%), die durchschnittliche Beamtenpension über 3000 € (= rund 71% des letzten (!) Solds).
Steuer-Einnahmemöglichkeiten gäbe es genug wenn man nur wollte.
zum Beitrag15.11.2025 , 15:59 Uhr
Wenn die Frau früher nicht gearbeitet hat war dem Bund der Unterhalt einfach zu teuer.
zum Beitrag15.11.2025 , 15:40 Uhr
Ich verstehe auch nicht, warum einer, der sich einen Job in der Privatwirtschaft sucht, mit Häme überschüttet wird.
Interessant wäre die Stellenbeschreibung/ das Anforderungsprofil für "Sozialdezernentin / Sozialdezernent Hannover" sowie Frau Spiegels Mitbewerber. Eine Stelle mit B7-Besoldung ( entspricht gut elfeinhalbtausend/ Monat Grundgehalt) müsste doch eigentlich öffentlich ausgeschrieben worden sein.
zum Beitrag15.11.2025 , 15:13 Uhr
Da könnte man wirklich coole Sachen machen. Allerdings steht zu befürchten, daß das die üblichen, sich selbst so betitelnden "Creativen" aus den üblichen, öden Reklamebuden wieder voll in den üblichen Sand setzen werden.
zum Beitrag15.11.2025 , 08:07 Uhr
" "Wir prüfen derzeit, ob es die Chance auf Ausbildungsentschädigungen beim Nationalverbandswechsel gibt“, meinte jüngst DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig dazu, der kein Verständnis hat für einen Verbandswechsel „zum Nulltarif“."
Auch wenn das national üblich ist finde ich das auf internationaler Ebene beschämend. Kein 3-Mann-Handwerksbetrieb wäre so raffgierig, eine Entschädigung zu verlangen, wenn ein von ihm Ausgebildeter später mal die Firma wechselt.
Das erinnert an Sklavenhandel und Leibeigentum.
zum Beitrag14.11.2025 , 13:55 Uhr
Die Aussage von Hern Nacke, hier "würden Kosten der Absicherung von Krankheit, Alter und Arbeitslosigkeit auf die Allgemeinheit verlagert" stimmt nicht.
Der Arbeitgeber bezahlt (für den Arbeitnehmer mit, dem deswegen nichts abgezogen wird) bei Minijobs 13% Krankenversicherung, 15% Rentenversicherung, eine Umlage für Krankheit des Arbeitnehmers und 2% Steuer. Dass das bei diesen geringen Beträgen wenig ist liegt in der Natur der Sache, auch bei "normalen" Arbeitsverhältnissen geht es nach Einkommenshöhe.
Dass diese Aussage von Herrn Nacke ohne Überprüfung wiedergegeben wird wundert mich. Das wäre leicht zu recherchieren gewesen.
Und: Was bitte ist eine Boomerrente? Und wie unterscheidet sich diese von anderen Renten?
zum Beitrag12.11.2025 , 17:51 Uhr
Ein Verbrenner ist in wenigen Minuten betankt, da reicht eine Tankstelle pro Viertel, auch abends nach der Arbeit. Wenn Sie diesen Unterschied nicht verstehen bin ich momentan ratlos wie Ihnen das erklären soll.
zum Beitrag12.11.2025 , 09:43 Uhr
Es geht hier nicht um die Motoren, weder Verbrenner noch E, sondern um die Batterie = Speicherung des Kraftstoffs. Wenn, dann müsste man die Batterie mit dem Tank des Verbrennerautos vergleichen: ökologische Folgen bei der Herstellung, beim Austausch, Haltbarkeit, Garantie, Kosten usw.
zum Beitrag11.11.2025 , 19:19 Uhr
Und wo würden all diese Fahrzeuge in München dann laden? Alle 5 bis 6 Meter auf jeder Straße Münchens, vom Zentrum bis in alle Aussenbezirke, eine Ladestation? So schaut dort die Parksituation aus: Jeden Abend Auto an Auto, jedes -dann- mit Stromhunger.
zum Beitrag11.11.2025 , 15:45 Uhr
Meine diesbezügliche Vermutung zur Batterie und zum wirtschaftlichen Totalschaden bei Batterieausfall weiter unten ( 9.11. , 14.50 Uhr) wurde als unrealistisch kommentiert.
zum Beitrag11.11.2025 , 12:39 Uhr
Ihre Frage hat m. E. mit dem / meinem Thema nichts zu tun.
zum Beitrag11.11.2025 , 09:39 Uhr
Trotzdem braucht es die Ladesäulen-Infrastruktur für jeden Stellplatz, und das gilt nicht erst bei 100% E-Autos . Wenn Sie in einer (Groß-) Stadt wohnen werden Sie wissen, daß Sie nicht jeden Abend einen Wunschparkplatz finden. Sie müssen sich hinstellen, wo gerade was frei ist. Und wenn da gerade keine Ladesäule steht und Ihre Batterie leer ist schaut es duster aus.
Ich will nicht gegen E-Autos schreiben, finde aber, daß die von mir in meinem gestrigen Kommentar (18:18) angesprochenen Punkte zu blauäugig bzw. überhaupt nicht gesehen werden.
zum Beitrag11.11.2025 , 09:25 Uhr
Wobei vom Wirkungsgrad des Motors noch einiges abzuziehen ist für die Erzeugung des Stroms und den Transport. Das kann, je nachdem, wie der Strom erzeugt wird, erheblich sein.
zum Beitrag10.11.2025 , 18:18 Uhr
Wenn man vom erwünschten Idealfall = 100% E-Autos ausgeht müsste auch eine komplett neue Ladeinfrastruktur in die Ökobilanz eingerechnet werden. Das bissl, das existiert , ist dann nicht mal lachhaft. Die Straßen der Städte sind jetzt schon Tag und Nacht zugeparkt, Auto an Auto. Um die alle laden zu können müsste alle 5 bis 6 Meter eine Ladesäule installiert werden, flächendeckend von den Innenstädten bis zum letzten Außenbereich, deutschlandweit, europaweit.
Was die Netze sagen bzw. ob die das in heutiger Form aushalten, wenn zwischen 18 und 19 Uhr (nach der Arbeit ) der Großteil der Autos zum Laden angesteckt wird kann ich nicht sagen. Ich vermute, daß auch diese Infrastruktur entsprechend ertüchtigt werden müsste.
Nicht jeder hat ein Haus mit Garage, in der er sein Auto idealerweise mit eigenem Solarstrom aufladen kann.
zum Beitrag10.11.2025 , 15:01 Uhr
Ich kenne keine Firma, die im Wahlfall nicht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten entscheiden würde. Das ging vor vielen Jahren schon mit den großen PV-Anlagen auf den Betriebsgebäuden los. Kaum eine dieser Anlagen wurde wegen ökologischen Gesichtspunkten installiert, sondern weil sich damit (Einspeise-) Geld verdienen ließ.
zum Beitrag10.11.2025 , 13:05 Uhr
Durchaus:
1) Wo haben Sie die Zahlen her (Quellenangabe / Tests unter Realbedingungen, nicht theoretische Hochrechnerei unter Idealbedingungen)? Ich finde nicht annähernd solche Daten.
2) Warum nutzen die Hersteller derart phantastische Zahlen nicht in der Werbung, sondern begrenzen die Garantie auf die Batterie bei rund einem Drittel der möglichen 600 000km? Wo sie doch sonst keine Möglichkeit zu Reklamerummel auslassen, um zumindest auf dem Papier einen Vorsprung gegenüber anderen Firmen zu haben.
zum Beitrag09.11.2025 , 14:50 Uhr
Die Autorin schreibt, daß speziell die Herstellung der Batterie CO2-intensiv ist. Genau die ist aber ein Verschleißteil, das nach etlichen Jahren getauscht werden muss. Ich kann dem Text nicht entnehmen, ob das in die Berechnungen eingeflossen ist: Die Produktion der neuen Batterie.
Die BMW -Garantie auf die Batterie z.B. läuft bis 8 Jahre/ 160 000km. 160 000 hört sich viel an, ist aber bei einem Firmenfahrzeug nach 2 bis 3 Jahren erreicht, und man kann hier auch davon ausgehen, daß nicht unbedingt akkuschonend geladen wurde.
Der Batteriewechsel ist offenbar auch sehr teuer und liegt im Bereich eines guten gebrauchten Verbrennerautos oder (z.T. weit) darüber. Das kann dazu führen, daß E-Autos in einem solchen Fall nicht mehr repariert sondern frühzeitig ausgemustert werden, weil der Ausfall der Batterie einen wirtschaftlichen Totalschaden darstellt.
zum Beitrag09.11.2025 , 10:37 Uhr
Wer sagts denn? Gestern Abend dann schon 2:2 gegen Union, und fast verloren, Kane erzielte den Treffer zum Unentschieden erst in der Nachspielzeit. Wieder mal eine Art Länderfinanzausgleich München / Berlin.
zum Beitrag08.11.2025 , 16:36 Uhr
"Paris sei „endlich König von Europa“, schrieb Le Parisien, und Le Monde hat „eine lang ersehnte Krönung“ erblickt. Die Zeitungen kommentieren den 5:0-Sieg, mit dem der Paris Saint-Germain Football Club am Samstag in München die Champions League der Männer gegen Inter Mailand gewonnen hat. Sensationell gewonnen, das muss man hinzufügen, denn ein 5:0-Sieg in so einem Spiel, auf dem Niveau fußballerischer Weltklasse, das drückt eine unfassbare Dominanz aus."
So hieß es noch am 1.6.25 in der TAZ. Und jetzt, nur fünf Monate später?
Dass sich Machtverhältnisse im Fußball laufend ändern ist bekannt. Ein Beispiel: WM 2014, die DFB-Elf besiegt Brasilien im Halbfinale unfassbar mit 7:1. WM 2018: Die DFB-Elf scheidet in der Vorrunde sang- und klanglos aus.
Die Saison ist noch lang. Schauma mal, hätte der Kaiser gesagt.
zum Beitrag08.11.2025 , 10:16 Uhr
Wenn sich mit Klimaschutz Geld verdienen lässt geht es voran, das wirkt besser, schneller und effizienter als jegliche Konferenz und Flottila. China macht es ja auch nicht aus Nächstenliebe.
Wenn das nur jemand Trump erklären könnte.
zum Beitrag06.11.2025 , 16:30 Uhr
Alle drei mit nacktem Oberkörper und MG im Anschlag natürlich. Im Hintergrund pitoresk hindekorierte Pferde. Medwedew darf die Zügel halten. Ruhig, Brauner, sagt Lawrow, bald geht es auf die Jagd. Und es ist nicht klar, ob er damit ein Pferd meint.
zum Beitrag06.11.2025 , 16:23 Uhr
Warum sollte, was die Umverteilung von unten nach oben angeht, der deutsche AFD-Wähler schlauer sein als der amerikanische Trump-Wähler? Hauptsache erst mal gegen Ausländer oder eigene Staatsbürger anderer Ethnien gehetzt, dann ist der Dödel nebst Dödelin schon mal befriedigt.
zum Beitrag06.11.2025 , 16:12 Uhr
Der Lohn wird ja praktisch vorab ausbezahlt: Bürgergeld, Miete (sagen wir mal 500-600 Euro), Heizkosten, weitere Zuschüsse sonstiger Art. Alles netto. Irgendwo weiter unten (oder in einem Kommentar zu einem vergleichbaren Artikel) hat jemand ausgerechnet, daß alleine dadurch ein Einkommensäquivalent von rund 1800 € erreicht wird.
Zwangsarbeit ohne Lohn sieht anders aus.
zum Beitrag05.11.2025 , 07:49 Uhr
Es nimmt allgemein überhand, daß Beschuldigte von Hinz und Kunz schon vor einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren "überführt" werden, es sei denn, deren Gesinnung paßt in das eigene Weltbild. Das ist Hetze auf BILD-Niveau. Ich empfehle "Die verlorene Ehre der Katharina Blum".
Falls Sie einen Beleg dafür haben, daß Herr Pardeller gegen Drogen gehetzt hat: Her mit der Quellenangabe. Ich habe nichts gefunden. Allerdings hat er die allgemeine Freigabe von Kokain als Spassdroge, so wie Herr Graf in Berlin, offenbar auch nicht gefordert.
zum Beitrag04.11.2025 , 18:38 Uhr
"Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung." (BR24, 17.10.25, zu diesem Vorfall). Gilt das jetzt nur noch für sog. "Aktivisten", "Antifaschisten" und für Politiker nicht mehr?
Und fordern die Grünen fas Recht auf Kokainrausch nur für die Hauptstadt?: "Die Berliner Grünen wollen nicht nur Cannabis legalisieren, sondern auch harte Partydrogen wie Kokain, Ecstasy und Amphetamine in der Hauptstadt entkriminalisieren. »Das Recht auf Rausch sollte in einer Stadt der Freiheit wie Berlin selbstverständlich sein, das klappt auch ohne die Mentalität einer bayerischen Dorfpolizei«, teilte der Grünen-Fraktionsvorsitzende Werner Graf am Freitag kurz vor der sogenannten Hanfparade am Samstag in Berlin mit." (Spiegel.de, 12.8.22)
zum Beitrag04.11.2025 , 17:11 Uhr
Diese Baugrundstücke werden nicht unbedingt schon bei der Geburt überschrieben, sondern später gekauft. Der Baugrundbesitz der Bauernkinder - so oder so eine Minderheit - entsteht in der Regel durch Geld, das derjenige, der den Hof übernimmt, seinen Geschwister auszahlen muss. Das ist bei jeder Firma auch so und auch bei Erben von Einfamilienhäuschen, also ganz normal.
zum Beitrag02.11.2025 , 16:18 Uhr
"Veganes Schnitzel": Da wird Otto Schenk, für den schon Preiselbeeren zum Wiener Schnitzel "kulinarischer Landesverrat" waren, im Grab derart rotieren, daß er als Flugzeugpropeller eingebaut werden könnte.
zum Beitrag01.11.2025 , 16:40 Uhr
Befristet, spärlich möbliert, maßlos überteuert im Vergleich zu ortsüblichen Mieten: Das sind doch alles Merkmale illegaler Ferienwohnungen. Einfach mal machen: Wie bei diesen kontrollieren, dann horrende Strafen verhängen und auch eintreiben bis hin zur Beschlagnahmung nicht nur der möblierten Wohnung, sondern auch der Privatwohnung des Vermieters. Und wenn es die entsprechenden Gesetze noch nicht gibt: Schaffen, und zwar flott und unter Umgehung der üblichen links-grünen Quassel-Trötrunden, die meist zu überhaupt nichts führen. Es pressiert. Oder wollen sich Lokalpolitiker weiterhin von Immos auslachen lassen?
In München gibt es entsprechendes bereits, eine "Zweckentfremdungssatzung". Auszug: "Informationen zum Thema Ferienwohnungen: Was ist eine Ferienwohnung? Nach dem Zweckentfremdungsrecht liegt eine Ferienwohnung vor, wenn eine Wohnung oder ein Haus nicht regulär dauerhaft bewohnt wird, sondern zum Zwecke der Fremdenbeherbergung jeweils nur für einen kurzfristigen Zeitraum vermietet wird. Darunter fällt auch die Vermietung von Wohnraum an Personen, die sich zum Zweck einer medizinischen Behandlung in München aufhalten."
Jaja, Sie lesen richtig: Im CSU regierten Bayern.
zum Beitrag01.11.2025 , 16:13 Uhr
Das wird sich noch geben, fürchte ich. Muskipedia wird Wiki 1:1 klonen, dann alles nach rechts stricken und sich bei der Google-Suche nach vorn drängen. Was bzw. wer dann z.B. bei "Gottheiten" ausgespuckt wird kann sich jeder selbst ausmalen: Musk, Weidel, irgendwann auch wieder Trump usw. Nur an der Zuordnung wird noch gefeilt werden müssen.
zum Beitrag01.11.2025 , 06:36 Uhr
Und zwar nicht in Form eines Herrn Verpoorten, sondern offenbar gleich die Firma:
"1. Vorsitzender
Verpoorten GmbH & Co. KG William Verpoorten Potsdamer Platz 1 53119 Bonn"
(von der Webseite des Verbandes).
zum Beitrag28.10.2025 , 18:27 Uhr
Berlin müsste Bayern wahrscheinlich schon um die 6 Millionen für die Bewerbungsunterlagen anpumpen.
zum Beitrag26.10.2025 , 18:55 Uhr
So schauts aus. Dann hätte hier wahrscheinlich ein Text gestanden mit dem Tenor NichtfachMANN bevormundet FachFRAU.
zum Beitrag26.10.2025 , 18:33 Uhr
Die Ukraine ist ein selbständiger Staat, der seine Verfassung und seine Zukunft eigenständig und unabhängig gestalten darf. Auch wenn das Putin nicht gefällt hat er nicht das Recht, einen souveränen Staat in einer nacht- und Nebelaktion zu überfallen.
zum Beitrag26.10.2025 , 11:16 Uhr
Es gibt sehr viele Selbstständige, die als 1-Mann-Betriebe arbeiten, z.B. Handwerker, selbständige Hausmeister, Computerleute, Journalisten, alle sog. "Freelancer" im weiteren Sinn. Diese Werktätigen gründen in der Regel keine GmbH. Die sind keineswegs privat abgesichert, wenn sie nicht selbst für Notfälle vorsorgen, denen geht es im Notfall nicht anders als von Ihnen am Beispiel der Künstler geschildert.
zum Beitrag25.10.2025 , 19:43 Uhr
Schaun wir mal wie es weitergeht. Es ist ja noch nicht abgeschlossen. Ich bin schon gespannt.
zum Beitrag25.10.2025 , 19:19 Uhr
Förderungen gab es früher nicht, Künstler mussten sehen, wie sie überleben konnten:
"Von meiner Malerei zu leben, war nicht möglich... Ich hatte meine Kamera und hatte in der Reproduktion von Bildern ziemliche Erfahrungen gewonnen. Aber es waren meine eigenen, der Gedanke, die Arbeiten anderer zu fotografieren, war mir zuwider, unter meiner Würde als Künstler."
Aber dann doch: „Meine ganze Aufmerksamkeit wendete ich jetzt darauf, mich als Berufsfotograf zu installieren. Ich wollte Geld verdienen –nicht auf die Anerkennung warten, die kommen mochte oder auch nicht. Ich könnte sogar reich genug werden, um nie ein Bild verkaufen zu müssen, was ideal wäre.“
Beide Zitate sind von Man Ray.
Es gibt viele Beispiele, wie berühmte/einflußreiche Künstler, zumindest zeitweise, bezahlter Tätigkeit nachgehen mussten um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Auch heute noch.
Daran habe ich mich auch immer orientiert, staatliche Förderung hätte ich nicht haben wollen, staatlich geförderte Kunst kann nicht frei und unabhängig sein.
Ansonsten gilt: "People who worked and suffered and struggled for fame / Some who succeeded and some who suffered in vain." (Kinks, Celluloid Heroes, 1972)
zum Beitrag25.10.2025 , 17:38 Uhr
Also: Wer vor Gericht etwas Unwahres behauptet, der lügt bzw. macht eine Falschaussage. Wenn lügen vor Gericht aus Ihrer Sicht in Ordnung ist; aus meiner Sicht ist es das nicht.
"In einem anderen Artikel wird erwähnt was hier fehlt: Die Klägerin wurde in ihren bisherigen Performance Bewertungen hoch bewertet": Wären Sie so nett, die Quelle anzugeben?
zum Beitrag25.10.2025 , 16:47 Uhr
"Das wissen Sie woher?": Aus dem Artikel, den wir gerade kommentieren.
zum Beitrag25.10.2025 , 12:36 Uhr
Wollen Sie damit sagen, die Daimler-Anwältin hat vor Gericht gelogen? ->
"Die Daimler-Anwältin Mona Herzig argumentierte, dass Equal Pay keine leistungsgemäße Bezahlung verhindern dürfe. „Es kann nicht sein, dass alle mit den Spitzenverdienern gleich behandelt werden“. Im Fall der Klägerin sei die Schlechterbezahlung gerechtfertigt. Sie habe „im Quervergleich nicht so gut performt“ und auch weniger verdient als der Mittelwert der weiblichen Abteilungsleiter. Deutlicher wurde Herzig nicht."
zum Beitrag24.10.2025 , 22:30 Uhr
Frau Nikkuta ist/war seit 1.Januar 2020 im Bahnvorstand, Herr Schnieder seit 6.Mai 2025 Verkehrsminister. Warum sollte Schnieder, noch nicht mal ein halbes Jahr im Amt, "auch verantwortlich" sein?
zum Beitrag24.10.2025 , 21:16 Uhr
Wieso um Himmels Willen sollte der Weißwurstäquator verboten weden? Verstehe ich nicht.
zum Beitrag24.10.2025 , 20:46 Uhr
Das Foto ist meiner Meinung nach wieder mal nicht mit seriösem Journalismus vereinbar. Würden Sie ein Foto dieser Art von z.B. Frau Reichinnek, Frau Brandtner, Frau Dröge oder Frau Neubauer veröffentlichen?
zum Beitrag24.10.2025 , 20:12 Uhr
Der Fall hat m.E. nichts mit Equal Pay/Gender Gap zu tun. Die Dame (offenbar eh eine Spitzenverdienerin, bei einer Klage über 420.000 € Differenzbezahlung (!) für 4 Jahre (?)) hat offenbar leistungsmäßig auch ihre KollegINNEN nicht erreicht. Und der Arbeitsvertrag scheint eine Leistungskomponente zu enthalten.
So what? (Da fällt mir ein Musiktipp ein: Miles Davis, "So What", auf "Kind of Blue", 1959)
zum Beitrag23.10.2025 , 08:57 Uhr
"Wieso wählen so viele Ostdeutsche die AfD? Seit mehr als zehn Jahren suchen Wissenschaft und Politik nach Antworten. ChatGPT bekam dieselbe Frage gestellt - und servierte statt einer Gesellschaftsanalyse lieber Restauranttipps in Kiew. Es ist nur eine der absurden Antworten, die Chatbots in einer neuen Studie der Europäischen Rundfunkunion EBU gegeben haben.
Fast jede zweite Antwort von ChatGPT, Perplexity und Co. war demnach fehlerhaft: Bei 45 Prozent der Fragen gaben die KI-Assistenten irreführende Antworten, unterschlugen Kontext oder verwiesen auf falsche Quellen." (zdfheute.de, 22.10.25).
"Hunderte Menschen, darunter namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Medien, haben sich in einem offenen Brief für ein Verbot der Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (KI) zu einer „Superintelligenz“, die menschliche Fähigkeiten übertrifft, ausgesprochen. Unterzeichnet wurde der Brief unter anderen vom KI-Pionier und Nobelpreisträger Geoffrey Hinton und Yoshua Bengio, ebenfalls ein KI-Pionier.
Das gestern veröffentlichte Statement, das von der KI-Sicherheitsorganisation Future of Life Institute (FLI) organisiert wurde ...", weiterlesen: orf.at.
Seriöse Methode?
zum Beitrag22.10.2025 , 19:19 Uhr
Frau Neubauer reklamiert für sich, für rund 40 Millionen zu sprechen. "+/- 40 Millionen" ist die Gesamtzahl der weiblichen Bevölkerung, von der Wiege bis zur Urgroßmutter. Natürlich waren alle mal Töchter, aber jetzt sind es Mütter, Großmütter, Urgroßmütter usw. Und selbst wenn sich ausnahmslos alle Frauen Deutschlands in diesem Sinn als "Töchter" definieren würden ist die Zahl trotzdem viel zu hoch gegriffen, weil eben -auch wenn man es nicht wahrhaben will- nicht alle der Meinung von Frau Neubauer sind: "Die Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut "Civey" mit 2500 repräsentativ Ausgewählten erstellt. Danach halten 33 Prozent der Befragten die Äußerung von Merz für ausländerfeindlich, 59 Prozent sagen, das sei nicht oder eher nicht der Fall. Ein gemischtes Bild also: Kritik an der Wortwahl, aber auch Verständnis dafür, dass Merz einen offensichtlichen Mangel anspricht." (DW 22.10.25). Leider finde ich derzeit keine andere, einigermaßen repräsentative Umfrage, vor allem keine, die zwischen der Ansicht der Frauen und der Männer unterscheidet. Hier könnte doch vielleicht die TAZ für Klarheit sorgen Bis dahin scheint es die übliche Hybris der üblichen Blase zu sein.
zum Beitrag21.10.2025 , 19:26 Uhr
„Der gegenständliche Kommentar erfolgte nicht in dienstlicher Funktion, sondern privat“, informiert der Sprecher weiter schriftlich.": Schon von Merz gelernt, der will das verschandelte Stadtbild auch nicht als Kanzler reinigen, sondern als CDU-Vorsitzender.
zum Beitrag21.10.2025 , 18:55 Uhr
Da sind Sie mir zuvorgekommen.
zum Beitrag21.10.2025 , 18:52 Uhr
182 Kommentare bis jetzt zu einem -bestenfalls- Rand-Thema. Respekt.
zum Beitrag20.10.2025 , 14:59 Uhr
Da haben Sie recht, ich habe es (im Bezug auf den Text irrtümlich) auf Europa bezogen.
zum Beitrag20.10.2025 , 10:53 Uhr
Ich hätte halt erwartet, daß in diesem Zusammenhang, wenn ein konkreter Fall als Ausgangspunkt dient, wenigstens kurz auch die konkreten Umstände dieses Falles genannt werden. Und das zumindest in einem Nebensatz darauf hingewiesen wird, daß in DIESEM Fall ein Helm vielleicht doch von Nutzen gewesen wäre.
So entsteht der Eindruck, ein Helm böte grundsätzlich keinen Schutz und sei nutzlos. Was durch das Aufmacherfoto -das wahrscheinlich nicht Sie ausgesucht haben- noch unterstrichen wird.
zum Beitrag20.10.2025 , 09:58 Uhr
Auch der Beifahrer ist in diesem Sinne Verkehrsteilnehmer.
zum Beitrag20.10.2025 , 09:38 Uhr
Ah, ich verstehe: Deshalb tragen die Damen auf dem Aufmacherfoto auch ganz vorbildlich keinen Helm, weil der irrelevant ist. Vermutlich sollte dann auch der Verkehrsunterricht für Kinder geändert werden: Ihr braucht den Helm nicht mehr, weil: Wenn ihr nach einem Unfall tot seid ist der Unfallgegner schuld, da habt ihr dann nochmal Glück gehabt.
Mannmannmann.
zum Beitrag19.10.2025 , 18:59 Uhr
Der einzige mir bekannte Monarch in Europa, der wirklich Macht hat, ist der Papst:
"Seit 2013 hat Papst Franziskus [mittlerweile Leo XIV, Anm. J.123] dieses Amt inne. Die Staatsform ist eine sogenannte Wahlmonarchie: das Staatsoberhaupt wird von den Kardinälen gewählt und verliert sein Amt nur durch den Tod oder Rücktritt. Der Papst verfügt über gesetzgebende, ausführende und richterliche Gewalt. Eine Gewaltenteilung mit einer weiteren demokratischen Institution, wie etwa einem Parlament, gibt es also nicht - somit herrscht in Vatikanstadt eine absolute Monarchie." (DW)
Dort wird sich der Autor mit seiner plakativen Forderung die Zähne ausbeissen fürchte ich.
zum Beitrag19.10.2025 , 18:43 Uhr
"Für Kapek unverständlich: „Jetzt kapituliert auch noch die Polizei vor dem Chaos rund um die A100-Verlängerung“, sagt sie."
"Aus der Antwort auf die Anfrage geht allerdings auch hervor, dass die Innenverwaltung die Situation schon für „deutlich entspannt“ hält. Durch die Erweiterung der Busspur zwischen den Straßen Am Treptower Park und Puschkinallee sowie angepasste Ampelanlagen sei „kein Rückstau im Einmündungsbereich mehr festzustellen“. Nur an den beiden Knotenpunkten mit der Elsenstraße komme es „noch vereinzelt“ zu Beeinträchtigungen, weil AutofahrerInnen die Kreuzung nicht räumten."'
Da scheint es zwei Wirklichkeiten zu geben in Berlin.
zum Beitrag19.10.2025 , 17:53 Uhr
Ähnlich habe ich auch gedacht. Mein erster Gedanke beim Lesen des Aufmachers war: Machtmissbrauch? Welcher Machtmissbrauch?
zum Beitrag19.10.2025 , 14:06 Uhr
Nur zur Ergänzung:
"Tram für Kiel e.V. ist eine unabhängige Bürgerinitiative, die sich für eine lebenswertere Stadt einsetzt. Hinter dem Verein stehen mehr als 100 Kieler Bürger:innen, Vereine und Unternehmen. Wir treten für eine Mobilitätswende und eine lebenswerte, attraktive Stadt ein. Wie das in Kiel umgesetzt werden kann, darüber möchten wir vor allem informieren. Jede und jeder ist bei uns willkommen mitzumachen." (Von der Webseite des Vereins).
Es handelt sich nicht um eine Information der Stadt Kiel.
zum Beitrag19.10.2025 , 12:57 Uhr
Jedes Verkehrsopfer ist eines zuviel. Trotzdem:
"Hätte dieser sogenannte Dooring-Unfall verhindert werden können? Ja. Durch einen Helm? Natürlich nicht. Kein Helm dieser Welt hält eine aufschwingende Autotür auf."
Das soll wohl nahelegen, daß die bedauernswerte Frau auch mit dem besten Helm der Welt nicht überlebt hätte.
Wie kommt man zu derartig bodenlosen und faktenfreien Behauptungen? Frau Perdelwitz ist an ihren Kopfverletzungen gestorben, und anscheinend hat sie keinen Helm getragen. Oder doch? Eine eindeutige Information dazu vermisse ich in diesem Text. Sie wäre in diesem Zusammenhang wichtig, hätte aber vielleicht nicht in den Tenor gepasst, daß der Autofahrer immer Schuld hat und die Radfahrerin nie.
"Genauso wie kein Helm dieser Welt Autofahrer zwingt, die Geschwindigkeitsbegrenzung einzuhalten.": Da hat das eine mit dem anderen absolut nichts zu tun.
Ansonsten sei daran erinnert, daß jeder Verkehrsteilnehmer, egal ob Fußgänger, Rad oder Autofahrer, auf alle anderen Rücksicht zu nehmen hat.
Und daß man vor allem nicht nur mit den eigenen, sondern auch mit den Fehlern aller anderen rechnen muss.
So bedauerlich es ist, Unfälle werden sich nie verhindern lassen.
zum Beitrag18.10.2025 , 18:22 Uhr
Ich gehe mal davon aus, daß an Herrn Holtz Wohnung noch nie eine Straßenbahn trötend, pfeifend und in den Kurven metallisch quietschend vorbeigerumpelt ist. Tag und Nacht. Jahrzehntelang.
zum Beitrag18.10.2025 , 15:22 Uhr
Wie im richtigen Leben: Mit Religion und/oder Sex fängt man Leute.
zum Beitrag18.10.2025 , 11:52 Uhr
Was soll schon rauskommen, wenn Trump am Tag zuvor mit Putin telefoniert?
zum Beitrag17.10.2025 , 15:21 Uhr
Es werden sich doch noch 11 Stadien in Mexiko und Kanada finden lassen, in denen die für die USA geplanten Spiele ausgetragen werden können. Mexiko hat es 1970 und 1986 alleine geschafft, die WM durchzuziehen.
Und: "Neu ist so etwas nicht. Die Fußball-WM der Männer fand 1934 im faschistischen Italien statt, 1978 in der Militärdiktatur Argentiniens, wir hatten sie 2018 in Russland und 2022 in Katar." 1934 interessiert keinen mehr, damals waren die Umstände komplett anders. Ansonsten: Irgendwann und irgendwo muss man ja mal anfangen, man kann doch nicht Schlechtes der Gegenwart und der Zukunft gutheißen und das mit Schlechtem aus der Vergangenheit rechtfertigen.
Mit Infantino wird sich allerdings nichts zum Guten wenden.
zum Beitrag16.10.2025 , 18:25 Uhr
"Und auch bei Abgeordneten der Grünen – immerhin Teil der Ampelkoalition – regte sich am Donnerstag Unmut.": Ja, eben; so habe ich das auch in Erinnerung, daher auch der Begriff "Ampelregierung". Sie haben neben diversen Ministern auch den Vizekanzler gestellt. Das solche Aktionen komplett geräuschlos am Kabinett vorbeilaufen kann ich mir fast nicht vorstellen.
zum Beitrag15.10.2025 , 20:12 Uhr
Mal abgesehen davon, daß mancher sich mittlerweile wundert, wo und wie die CDU/CSU ihr offenbar hochqualifiziertes Bundestagspersonal rekrutiert (per Los vielleicht?):
Wie wird verfahren, wenn ein zwangsausgeloster Kandidat (ausbaldowert anhand seines männlichen Vornamens wahrscheinlich (?), wie sonst) zurückschreibt, er sei mittlerweile nonbinär oder habe vor, das Geschlecht zu wechseln? Ist derartiges im Gedankenuniversum eines CDU/CSU- Abgeordneten überhaupt vorstellbar?
zum Beitrag15.10.2025 , 12:09 Uhr
Zur energetischen Sanierung gehört bei älteren Häusern nicht nur der Heizungsaustausch (egal ob kaputt oder nicht), sondern Austausch der alten Fenster, Dämmung von Fassade und Dach etc. Das macht es teuer, nicht der Heizungstausch.
zum Beitrag14.10.2025 , 20:09 Uhr
Wenn es schon mal nicht hinhaut mit einer WM-Teilnahme, dann wäre es diesmal eine günstige Gelegenheit: Viele Spiele werden nach MESZ ohnehin erst spät in der Nacht bzw. nach Mitternacht angepfiffen werden. Und, Hand aufs Bundesadler verkleidete Herz: So wichtig ist es dann auch nicht. Holland hat es doch schon vorgemacht.
zum Beitrag14.10.2025 , 19:32 Uhr
Wie es bezüglich der Deutschen Nationalmannschaft schon zu Zeiten Sepp Meiers, Franz Beckenbauers, Gerd Müllers usw. ganz richtig hieß: "Der ersatzgeschwächte FC Bayern gewann trotzdem gegen die Holländer in Bestaufstellung."
zum Beitrag14.10.2025 , 13:52 Uhr
Zur Grundlagenforschung Synthesizer empfehle ich die beiden Popol Vuh - Alben "Affenstunde" (1970) und "In den Gärten Pharaos" (1971).
zum Beitrag14.10.2025 , 12:44 Uhr
"... der Kreml bekommt eine weitere Steilvorlage für seine Propaganda."
Das ist nach dreieinhalb Jahren brutaler russischer Angriffe und Bombardierungen nun wirklich kein Argument mehr.
zum Beitrag13.10.2025 , 21:00 Uhr
Da wird Alexander Dobrint zufrieden lächelnd den Roy-Black-Schlager "Du bist nicht allein" vor sich hinpfeifen.
zum Beitrag13.10.2025 , 20:39 Uhr
"Als Vermieter sind Sie gemäß § 559 BGB berechtigt, die Kosten für eine energetische Sanierung auf die Mietparteien umzulegen. Diese Mieterhöhung ist jedoch pro Jahr auf acht Prozent der Kosten begrenzt. Wenn Sie als Vermieter eine staatliche Förderung in Anspruch nehmen, können Sie bis zu zehn Prozent auf die Mieter umlegen." (R&V Versicherung). Liest sich, als ob der Mieter dem Vermieter die Kosten (und damit auch die Wertsteigerung des Gebäudes) in rund 10 Jahren erstatten darf. Und das Leben in Häusern während einer Sanierung ist auch kein Zuckerlecken, man kann ja nicht vorübergehend ausziehen. Wohin auch, wenn alles reihum energetische Baustelle ist?
Tolle Sache. Nur nicht für die Mieter. Und die haben vermutlich massenhaft dafür gestimmt.
Mit den billigen Altbauwohnungen wird es jedenfalls vorbei sein.
zum Beitrag13.10.2025 , 20:22 Uhr
Und bezahlt den Immobilienkonzernen die Wertsteigerung ihrer Häuser über Mieterhöhungen. Die Kosten der energetische Sanierung werden voll auf den Mieter abgewälzt. Ob sich das für den Mieter unter dem Strich rentieren wird steht in den Sternen.
zum Beitrag12.10.2025 , 12:00 Uhr
Das Foto ist großartig. Leute warten in der Kälte -möglicherweise vergeblich- vor dem geschlossenen Rollo eines mit einem Vorhängeschloß versperrten Kiosks. Die Getränkekisten sind leer, nur Zigaretten scheint einer noch irgendwo aufgetrieben zu haben. Ich bin begeistert, das Bild finde ich ikonisch. Und es zeigt auch mal wieder die Überlegenheit der Schwarzweißfotografie bei derartigen Themen: Ich will mir das Foto gar nicht in Farbe vorstellen.
zum Beitrag11.10.2025 , 13:50 Uhr
Ich hatte Jahrzehnte lang u.a. auch mit Ausschreibungen zu tun, und in unseren Vorbemerkungen stand das immer drin. Deshalb wundert mich diese Aufregung jetzt etwas.
zum Beitrag11.10.2025 , 11:39 Uhr
Gezählt habe ich es nicht, aber mir scheint, daß zu diesem Thema in den letzten Tagen annähernd so viele Artikel, Autoren- und Leserkommentare geschrieben wurden wie zum (hoffentlichen) Ende des Krieges Israel/Hamas. Und auf jeden Fall mehr als zum Krieg in der Ukraine.
Könnte es sein, daß hier die Maßstäbe völlig verrutscht sind?
zum Beitrag11.10.2025 , 09:52 Uhr
Ganz erschließt sich mir die Problematik nicht. Leistungen gibt es dort und unter den Bedingungen, wo und wie man sich versichert. Es ist Selbständigen nicht verwehrt, freiwillig in die gesetzliche Krankenkasse einzuzahlen und dann entsprechend versorgt zu werden. Die Absicherung des Betriebes muss sowieso anderweitig und davon unabhängig geregelt werden: Betriebsinhaber können ja auch mal krank werden oder einen Unfall haben und für mehrere Wochen/Monate ausfallen.
zum Beitrag10.10.2025 , 21:53 Uhr
Sie haben recht: Es ist zu hoch gehängt, weil es im Grunde völlig egal ist; um nicht ganz platt zu sagen: Vollkommen wurst. Die Länder weden es so garnicht umsetzen. Das Thema wurde durch einschlägige Medien Applaus haschend hochgepusht. Nicht zuletzt von der TAZ.
zum Beitrag10.10.2025 , 20:26 Uhr
"Ein wichtiger Faktor sind auch die Kosten. Beerdigungen müssen billiger werden. Wenn kein Sarg notwendig ist, sondern ein Tuch reicht, wenn keine Grabstelle gemietet werden muss, sondern die Urne im Garten vergraben werden kann, dann spart das Geld."
Nur bedingt. Um im Garten begraben zu werden muss man sich erst mal ein Haus kaufen, ein Vermieter wird das nicht zulassen. Das dürfte die teuerste Lösung sein, für das Geld können Sie die Gebühren für eine Grabstätte vermutlich für Jahrhunderte bezahlen. Und ein einfacher Fichtensarg ist dann auch noch drin. Und was passiert mit der heimischen Grabstätte, die womöglich ein Familiengrab wird, falls das Haus verkauft wird / verkauft werden muss? Ein Käufer wird das kaum hinnehmen.
zum Beitrag10.10.2025 , 18:56 Uhr
Das Militär gegen die eigene Bevölkerung einsetzen und die unabhängige Justiz bekämpfen mit dem offensichtlichen Ziel der Errichtung einer Diktatur, Zollerpressungen gegenüber nicht-spurender Staaten, Oberhäupter verbündeter Staaten im Weißen Haus öffentlich vorführen und demontieren, unabhängige Länder vor die Wahl des freiwilligen Anschlusses an die USA oder des militärischen Einmarsches stellen, die Justiz souveräner Staaten bedrohen, sympathisieren mit mutmaßlichen Kriegsverbrechern und, ganz aktuell, einem Nato-Mitglied den Rauswurf androhen. Usw.
Friedensnobelpreis 2026? Echt jetzt? Wie kommt man auf Derartiges?
Zur Ergänzung eine weitere Meldung von heute: "Das peruanische Parlament hat Präsidentin Dina Boluarte abgesetzt. Mit 122 von 130 Stimmen votierten die Abgeordneten dafür, die 63-Jährige wegen "dauerhafter moralischer Unfähigkeit" des Amtes zu entheben." (tagesschau24 live)
Sowas ergibt Sinn.
zum Beitrag10.10.2025 , 17:19 Uhr
Das wäre jetzt eine Frage für eine der beliebten TV-Quizsendungen: Welche Aussagen stammen von Vertretern der fair wirtschaftenden Arbeitgeberseite?
A) "Es schafft neue Bürokratie, schließt gerade kleinere Betriebe von öffentlichen Ausschreibungen aus und blockiert den Weg zu mehr Tarifbindung. Gerade in dieser wirtschaftlich angespannten Lage ist das das falsche Signal."
B) „Die Rückmeldungen aus der Wirtschaft geben uns hier einen klaren Auftrag zu Nachbesserungen.“
C) Ein „Bürokratiemonster, das Betriebe gängelt, Unternehmer misstrauisch beäugt und Beamtenstellen sichert“. (...) warf der Regierung vor, „sozialistische Träumereien in Paragrafen gegossen“ zu haben. Das Gesetz sei ein „Anschlag auf die Freiheit des Unternehmers“ und „Bullshit."
D) „Wer nach Tarif bezahlt, darf bei der öffentlichen Auftragsvergabe nicht der Dumme sein.“
Dabei wäre es m.E. einfach: DieTarifverpflichtung kommt in die Ausschreibung rein und der Bieter bestätigt das mit seiner Unterschrift. Das muss u.U. nicht immer kontrolliert, aber ggf. sehr teuer geahndet werden bis hin zu Gefängnisstrafen. Im Straßenverkehr müssen auch Stichproben reichen bei Geschwindigkeits- oder Alkoholkontrollen.
zum Beitrag10.10.2025 , 09:11 Uhr
Ich verstehe das so, daß die Kinder und Jugendlichen eben nicht mit abstimmen durften:
"Ob der McDonald’s gebaut werden soll oder nicht, stand auch eigentlich schon fest – von einer wirklichen Beteiligung kann also nicht wirklich gesprochen werden."
Das war wohl nur eine unverbindliche Meinungsumfrage, wie sie auch unter Erwachsenen deutschlandweit zu vielen Themen durchgeführt werden.
Blöd halt, wenn das dann anders ausgeht als von den Gegnern erwartet/erhofft und das Ergebnis nicht gegen MacDonald verwendet werden kann.
zum Beitrag08.10.2025 , 20:01 Uhr
Wenn ein Flugticket München-London für 59 Euro verkauft und dann für die Tasche beim Checkin 70 Euro verlangt werden (wie vor ca. 10 Jahren passiert) empfinde ich das als irreführend. Zumindest. Und ja, man hätte das vorher eroieren können. Macht halt kaum jemand, weil man mit einer derartigen Diskrepanz nicht rechnet.
zum Beitrag08.10.2025 , 19:17 Uhr
"Für neue Namen hatten sich auch Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Agrarminister Alois Rainer (CSU) ausgesprochen. „Eine Wurst ist eine Wurst“, sagte Merz."
Und was ist jetzt mit der Lippischen Ananas aus der Heimat des Kanzlers, mit Kölsche Kaviar und Halver Hahn? Und was mit Alois Reiners Leberkäse, der weder Leber noch Käse enthält? Müssen Lungenbraten und Polsterzipf jetzt umgetauft werden? Nußbutter und gebackene Mäuse? Blaue Zipfel und Wäschermädel? Besoffene Jungfern? Stallfenster? Magenbrot? Ist Marmorkuchen ohne die Zugabe entsprechenden Steinsplitts noch zulässig? Der Bund Deutscher Dentalkeramiker wird sagen: Nein, auf keinen Fall, unsere die Lobbyisten schreiben eh schon an entsprechenden Eingaben.
Fragen über Fragen, ein weites Feld, das Juristen jahrelang ein bekömmliches Auskommen sichern wird. Und den entsprechenden EU-Stellen dazu.
zum Beitrag08.10.2025 , 12:54 Uhr
Indien halte ich diesbezüglich nun nicht gerade für ein Leuchtfeuer. Amnesty.de, "Indien 2024", 24.4.25:
"Berichtszeitraum: 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2024 / Die nationalen Finanz- und Ermittlungsbehörden nahmen zivilgesellschaftlich engagierte Personen, Menschenrechtsverteidiger*innen, Aktivist*innen, Journalist*innen und Kritiker*innen ins Visier und schränkten den zivilgesellschaftlichen Handlungsspielraum immer stärker ein. Die Behörden zerstörten weiterhin rechtswidrig Gebäude, die religiösen Minderheiten gehörten, um die Betroffenen außergerichtlich zu bestrafen. Die Strafprozessordnung und Strafgesetze, die noch aus der Kolonialzeit stammten, wurden abgeschafft und neue Gesetze eingeführt. Diese enthielten jedoch weiterhin problematische Bestimmungen, wie z. B. den Straftatbestand der "Aufwiegelung". Akademiker*innen, Journalist*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen wurden in ihrer Freizügigkeit eingeschränkt, indem man ihre Arbeitsvisa aussetzte, ihnen den Zugang zum Land verweigerte und ihnen einen besonderen Aufenthaltstitel, die sogenannte indische Staatsbürgerschaft im Ausland, entzog."
zum Beitrag07.10.2025 , 20:03 Uhr
Ist "scholzen" eine Beleidigung, wenn versucht wird, mit dem Namen des Ex-Kanzlers Olaf Scholz Negatives zum Ausdruck zu bringen?:
"(Franziska) Brantner: Merz hat ja wochen- und monatelang von der Ampel eingefordert, diese Waffe endlich an die Ukraine zu übergeben. Jetzt scholzt er bei dem Thema ganz schön rum." (Spiegel.de 30.5.25).
Dieser Begriff wurde mehrfach verwendet, erst kürzlich wieder. Und ausschließlich negativ.
zum Beitrag07.10.2025 , 18:36 Uhr
"Eine Flasche Wein kostet je nach Qualität 50 bis 80 Euro, für Champagner werden ein paar hundert Euro fällig." (auf dem Oktoberfest) (BR 24 1.10.25) Das entspricht dann einem Literpreis von 66 bis 106 Euro. Die von ihnen genannten 18 Euro werden auf dem Oktoberfest fast schon für den Liter Bier verlangt.
zum Beitrag07.10.2025 , 17:07 Uhr
Dann wollen wir mal hoffen, daß er bis zu seinem Auftritt nicht unter einem Vorwand verhaftet wird und in irgendeinem Loch verschwindet.
zum Beitrag07.10.2025 , 15:59 Uhr
TAZ 25.9.25:
"Schutz für Global Sumud Flotilla / Rom und Madrid stellen sich an die Seite der Gaza-Flotilla / Beide Länder schicken je eine Fregatte, um weitere Angriffe auf den Hilfstransport nach Gaza zu verhindern. Wird das die Taktik Israels verändern? / (...) Italiens Verteidigungsministerium schickte am Donnerstag sogar ein zweites Kriegsschiff. „Damit sind wir für alle Eventualitäten gewappnet“, erklärte Guido Crosetto, der italienische Verteidigungsminister. Er warnte aber gleichzeitig vor dem Durchbrechen der israelischen Blockade Gazas. „Wir können unsere Bürger nicht schützen, wenn sie die Hoheitsgewässer anderer Länder überschreiten.“
Was war jetzt daran unklar?
zum Beitrag07.10.2025 , 13:18 Uhr
"Mieser Trick mit dem Frauenanteil/ Die Bahnbosse sind ohnehin überbezahlt. Bahnchef Richard Lutz verdient weit mehr als der Bundeskanzler. Das ist nicht angemessen. Die leistungsbezogenen Zulagen zum Grundgehalt werden nach einem abstrusen Berechnungssystem festgelegt. Ein Beispiel: Weil der Frauenanteil unter den Führungskräften mit 27 Prozent genau einen Prozentpunkt über dem gesetzten – ausgesprochen niedrigen – Ziel liegt, gilt die Vorgabe bei der Bonuszuteilung als zu 200 Prozent erfüllt.
Personalvorstand Martin Seiler bringt dieser Punkt satte 256.000 Euro Zulage. Das ist derjenige, der in Tarifkonflikten den Gewerkschaften mit Hinweis auf die wirtschaftliche Lage der Bahn gerne maßlose und überzogene Forderungen unterstellt." (TAZ 11.12.23)
Solange es u.a. solchen Irrsinn gibt wird sich nichts ändern. Warum sollte sich jemand die Kärrnerarbeit um Kundenzufriedenheit antun, wenn es finanziell genau so lukrativ ist eine Frau in die Führungsebene zu holen? Bequemer geht es kaum.
zum Beitrag07.10.2025 , 12:08 Uhr
Ergänzung: Die Zahlen beziehen sich nur auf England.
zum Beitrag07.10.2025 , 07:39 Uhr
"Und das Wichtigste: es ist in der Geschichte der Menschheit nicht EIN Cannabis-Toter bekannt." --->
"Nur in 4 Prozent aller Todesfälle wurde ausschließlich Cannabis nachgewiesen. Das waren 136 Fälle. Unter diesen waren Verletzungen die häufigste Todesursache. In 47 Fällen handelte es sich um selbst herbeigeführte Verletzungen. Der Tod erfolgte unter anderem durch Sturz aus großer Höhe oder durch Erhängen. In 35 Fällen mit Verletzungen starben die Personen bei Verkehrsunfällen.
Cannabis als alleinige Todesursache wurde in 14 Fällen in Betracht gezogen. Meist handelte es sich um Herzversagen. Lediglich in einem Fall konnte keine unmittelbare Todesursache außer Cannabiskonsum ermittelt werden. Bei dieser Person wurde eine sehr hohe Konzentration des Cannabiswirkstoffs THC im Blut nachgewiesen. Der Wert lag zwischen 100 und 150 Mikrogramm pro Liter." (drugcom.de)
zum Beitrag06.10.2025 , 13:33 Uhr
Für die Sicherung der deutschen Flughäfen ist meines wissens die Deutsche Flugsicherung zuständig:
"Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist als beliehenes Unternehmen Teil der Luftverkehrsverwaltung des Bundes (Art. 87d GG). Sie befindet sich im ausschließlichen Eigentum der Bundesrepublik Deutschland, die durch das Bundesministerium für Verkehr vertreten wird." (Wikipedia)
Was das jetzt mit angeblichemVersagen "der CSU" zu tun haben soll erschließt sich mir aus dem Text nicht.
So bleibt lediglich wohlfeiles CSU-Bashing übrig. Schade, es gäbe wirklich genug über Dinge zu berichten, für welche die CSU tatsächlich verantwortlich ist.
zum Beitrag05.10.2025 , 16:34 Uhr
Das halte ich nicht für wahrscheinlich.
zum Beitrag05.10.2025 , 16:28 Uhr
"Mit Standhaftigkeit – das bedeutet „Sumud“ auf Arabisch-...":
Bisher habe ich "Sumud" im Zusammenhang mit "Flotilla" gedanklich mit dem finnische "Sumu" verbunden und über die Bedeutung gerätselt. Hm.
Die Propaganda jedenfalls läuft wie geschmiert: Beim allgemeinen googlen nach "Sumud" erscheinen ausser einem Wikipediatext zum Begriff praktisch ausschließlich Artikel zur "Global Sumud Flotilla".
zum Beitrag05.10.2025 , 15:43 Uhr
"...weil die Haare nach der Schwangerschaft scheiße aussehen": Dieses Argument höre ich jetzt tatsächlich zum ersten mal. Was es nicht alles gibt.
zum Beitrag04.10.2025 , 19:02 Uhr
Dann werden manche, die schon seit ein paar Jahren in Stufe 1 verweilen, prüfen lassen, ob sie nicht in Stufe 2 eingruppiert werden können. Dem wird auch häufiger stattgegeben werden, der Gesundheitszustand verschlechtert sich ja häufig schleichend im Lauf der Jahre, ohne daß von den Gebrechlichen oder deren Angehörigen ohne besonderen Anlass eine Überprüfung beantragt wird. Der Anlass wäre bei Streichung der Stufe 1 gegeben. Mal schauen, wie die Ersparnis dann unter dem Strich ausschaut. Auch unter dem Gesichtspunkt der Kosten der fälligen Überpüfungen, die zu den Gesamtkosten dazugezählt werden müssen.
zum Beitrag04.10.2025 , 16:35 Uhr
"Während der mit Jugendsünden durchaus vertraute Aiwanger zum PR-Termin im Trachtenanzug erscheint": Da Hubbsie werd halt nix anders im Schrangg hänga ham, und da Marrguss werd si vom Udo angschbbrocha gfühld ham: "Ich weiß tief in dir drin bist du doch eigentlich auch 'n Rocker/ Du ziehst dir doch heimlich auch gerne mal die Lederjacke an/ Und schließt dich ein auf'm Klo und hörst West-Radio."
zum Beitrag03.10.2025 , 13:13 Uhr
Russland behauptet man hätte nichts damit zu tun, kann ergo auch nicht provoziert sein, wenn die Drohnen abgeschossen werden. Was spricht also dagegen?
zum Beitrag03.10.2025 , 09:35 Uhr
Mir fehlt der Zusatz "Die Angaben beider Seiten sind nicht unabhängig überprüfbar". Oder gibt es unabhängige und neutrale Quellen zu diesem Vorfall?
zum Beitrag03.10.2025 , 09:31 Uhr
Da haben Sie natürlich recht. Mein Kommentar bezieht sich auf die Erschließung neuer Einnahmequellen, um die es in dem Artikel ja auch geht.
zum Beitrag02.10.2025 , 18:48 Uhr
"Die russische Bevölkerung soll für Putins Krieg zahlen": Wer auch sonst?
zum Beitrag02.10.2025 , 18:44 Uhr
So würde es gehen: Die Gemeinden melden ihre Auszahlungen zzgl. Verwaltungskosten monatlich an den Bund und bekommen das Geld umgehend erstattet.
Halthalthalt! DAS wäre viel zu einfach für Deutschland, wo kämen wir denn da hin: Keine langwierigen Palaver zum Daseinsberechtigungsnachweis der vielen damit befassten Stellen, und kein einziger Jurist ins Brot gesetzt. Ja Sie sind gut!
So wird es werden: Die Gemeinden bleiben lange auf ihren Kosten sitzen, die endgültige Regelungen setzt dann die nächste Regierung fest. Oder die übernächste. Reicht dann ja auch noch.
zum Beitrag01.10.2025 , 17:24 Uhr
Wenn es mit dem Machtaufbau der Evangelikalen in Amerika so weitergeht fürchte ich, daß wir im heutigen Afghanistan die Zukunft der USA sehen. Vielleicht schon wesentlich früher als mancher meint.
zum Beitrag30.09.2025 , 18:57 Uhr
Dann reiche ich doch gerne noch zwei Gerichte nach, beide aus der Heimat des Kanzlers: "Westfälisches Blindhuhn" enthält Huhn nicht mal in Spurenelementen, und die "Lippische Ananas" erst, ojemine!: Erinnert an das Titanic-Cover mit Zonen-Gabys erster Banane.
zum Beitrag29.09.2025 , 17:40 Uhr
Wie meinen?: "Die Etymologie des Wortes ist nicht ganz geklärt. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Substantiven Leber und Käse. Im Bairischen wird eine essbare Masse als „Kas“ bezeichnet (vergleiche Quittenkäse, Kartoffelkäse). „Leber“ leitet sich aus „Laib“ ab, was auf die Form des Fleischkäses zurückzuführen ist. In einer anderen Erklärung erinnert die Form des Produktes an einen Laib Käse." (Wikipedia)
In Österreich gibt es z.B. Marillenröster. Rein vegetarisch, wahrscheinlich sogar vegan. Hat auch nix mit rösten zu tun.
Und was ist mit dem Lungenbraten? Und Halver Hahn: Wo ist da der Gockel? Kölsche Kaviar? Jessas: Himmel un Ääd? Wo ist da der Dreck? Polsterzipf nicht zu vergessen.
Es schadet nicht, wenn man sich mit den Eigenheiten regionaler Küchen vertraut macht. Bring auch Spaß und Erquickung, vor allem in der Praxis
zum Beitrag29.09.2025 , 12:36 Uhr
Ich wollte lediglich darauf hinweisen, daß manches durch gebetsmühlenhafte Wiederholung nicht besser wird und, ganz im Gegenteil, abstumpft. Nach dem Motto: Es wurde schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem.
Und: Es kann u.U. auch mehr schaden als nutzen.
Ansonsten: Von wem und wie oft wurde verlangt, daß Zschäpe nach Russland ausgeliefert werden soll? Da habe ich wohl was verpasst. Für Belege/Quellen dazu wäre ich dankbar.
zum Beitrag28.09.2025 , 11:59 Uhr
"Der Grünen-Rechtspolitiker Helge Limburg sagte der taz, angesichts der Verurteilung von Hanna S. zu fünf Jahren Haft zeigten die bis zu 24 Jahre, die Maja T. in Ungarn drohten, wie „völlig überzogen" die Strafandrohung dort sei."
Könnte es sein, daß in Ungarn schlicht die Gesetzeslage und der Strafrahmen für solche in Ungarn begangene Taten anders (= strenger) und eine derartige Strafforderung dort normal ist? Herrn Limburg wird es kaum gelingen, der ungarischen Justiz einen deutschen Strafrahmen aufzuzwingen. Man stelle sich den Aufschrei im umgekehrten Fall vor. "Unabhängig davon hätte Maja T. nie durch deutsche Behörden an Ungarn ausgeliefert werden dürfen“, kritisierte Limburg. „Deutschland muss alles dafür tun, dass Maja T. schnellstmöglich rücküberstellt wird.“ Das ist mittlerweile Allgemeingut und wird durch ständige öffentliche Wiederholung nichts besser machen. Ich nehme es fast schon als Blindtext war.
zum Beitrag28.09.2025 , 09:10 Uhr
Bei uns hieß das einfach "Spielermütter" und "Spielerväter" bzw. "Spielereltern". War aber vielleicht zu einfach (oder wurde/wird als zu spießig empfunden) und ist deshalb anscheinend aus der Mode gekommen.
zum Beitrag27.09.2025 , 00:17 Uhr
Nett gemeint, aber wer soll diese Dampfwalze noch stoppen? Wer sollte in Amerika eine Verfassungsreform erfolgreich durchziehen, wer sollte Trump abwählen? Das ist gelaufen, wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß eine dritte Weltgroßmacht diktatorisch geführt wird. Und daran werden auch die nächsten Wahlen nichts ändern. Sofern überhaupt noch welche stattfinden, die unserem Demokratieverständnis entsprechen.
Ich sehe wirklich schwarz mittlerweile.
zum Beitrag27.09.2025 , 00:05 Uhr
"Die Regierung in Dänemark muss souveräner mit der Angst der Bevölkerung vor Angriffen umgehen. Sonst erreichen Drohnen schon jetzt ihr Ziel."
Eine wohlfeile Forderung der Autorin. Mögliche Lösungsansätze, WAS die Regierung in Dänemark jetzt konkret machen soll kann ich dem Text allerdings nicht entnehmen.
Es ist ja auch nicht einfach.
zum Beitrag26.09.2025 , 23:42 Uhr
Ost denn der PC sicherer? Kann ich kaum glauben.
zum Beitrag26.09.2025 , 09:05 Uhr
Welche Drohungen wird sich Trump jetzt wieder einfallen lassen im Versuch, die französische Justiz durch Erpressung unter Druck zu setzen wie die Justiz anderswo auf der Welt, wo ebenfalls koruppte Politiker verurteilt wurden? 2000% Zoll auf französischen Wein und sonstige Waren?
zum Beitrag23.09.2025 , 19:52 Uhr
'Ein typisches Beispiel für so eine notwendige Abwägung ist, ob eine Herz OP duchgeführt werden soll bei gleichzeitig bestehender Entwicklung einer Demenz."
Ich verstehe Sie so, daß bei der Entwicklung einer Demenz die lebensnotwendige Herz-OP aus Kostengründen nicht durchgeführt werden soll, also der Tod des Patienten durch vorsätzliche Nichtbehandlung passiv in Kauf genommen wird.
Da ist dann allerdings der Schritt nicht mehr weit zu solchen Ansichten:
"Auch Hoche vertrat, dass „unheilbarer Blödsinn“ ein Tötungsrecht begründe. Im Anschluss an Ignaz Kaup, der 1914 die gesellschaftlichen Kosten „ererbter Minderwertigkeit“ zu berechnen versucht hatte, versuchte er, eine Kosten-Nutzen-Analyse zu erstellen, und rechtfertigte zwar nicht die Tötung von eventuell heilbaren Kranken, aber die künftige gesetzliche Tötung von unheilbar geistig Behinderten mit den staatlichen Kosten ihrer Versorgung:
'…wir werden vielleicht eines Tages zu der Auffassung heranreifen, dass die Beseitigung der geistig völlig Toten kein Verbrechen, keine unmoralische Handlung, keine gefühlsmäßige Rohheit, sondern einen erlaubten nützlichen Akt darstellt.' " (Wikipedia, Die Geschichte der Euthanasie)
zum Beitrag23.09.2025 , 14:34 Uhr
Die Motivation dieses Herrn ist leicht durchschaubar. Als Vorstand einer privaten Klinikkette könnte er dadurch Kapazitäten freischaufeln, die dann mit Operationen von Privatpatienten gefüllt werden könnten; Abrechnungssumme mindestens 2 bis 3-mal so hoch wie bei Kassenpatienten. Höhere Einnahmen für den gleichen Aufwand = höherer Gewinn für die Klinik = höhere Bonuszahlungen für den Vorstand.
Was er mit den Alten, z.B. mit kaputtem Hüftgelenk, machen will sagt er nicht. Wie vor Jahrzehnten jahrelang im Bett liegen lassen bis sie dann endlich sterben? Oder gleich einschläfern?
zum Beitrag23.09.2025 , 13:43 Uhr
Da ging es um Triage und im das Sterben. Das hat doch mit der Behandlung z.B. eines Oberschenkelbruchs nichts zu tun. Oder mit einem künstlichen Knie.
zum Beitrag21.09.2025 , 21:29 Uhr
"Da singt nun in „Country Girls Make Do“ eine weibliche KI-Stimme über die Freuden der Masturbation mittels Maiskolben, und in „Cornbread Creek“ beichtet eine männliche KI einen „versehentlichen“ Analakt mit dem Best-Buddy."
Da kann der Redneck mal sehen, was Frau und Nachbarn so treiben, während er mit Pickup und und darauf montierter überdimensionierter US-Flagge im Dienste von MAGA und seines Herrn unterwegs ist.
zum Beitrag21.09.2025 , 15:16 Uhr
Wäre ein Plot für einen spannenden Film: Ein leningrader Hinterhofschläger trifft auf einen New-Yorker Schutzgelderpresser in Chinatown. Wer gewinnt? Buch ginge auch, sofern heute noch gelesen wird. (Vorsichtshalber melde ich hiermit Urheberschutz an. Bevor noch jemand Kapital draus schlägt)
zum Beitrag21.09.2025 , 14:48 Uhr
Manches ist nicht so einfach und eindeutig wie es scheint.
Ich empfehle "Fahrraddiebe" (Originaltitel: Ladri di biciclette), ein italienischer Spielfilm von Vittorio De Sica (1948).
Aber alle Wendungen bis zum Schuß.
zum Beitrag20.09.2025 , 19:07 Uhr
Die Einflussmöglichkeiten der EU auf Trump in dieser Causa dürften weniger als gering sein und jegliche diesbezügliche Bemühung sinnlos.
Bei Ungarn, einem traditionellen und mittlerweile schon gewohnheitsmäßigem Nettoempfänger von EU-Zuschüssen (zuletzt Viereinhalbmilliarden Euro/Jahr) sieht die Sache ganz anders aus.
Ungefähr so: Wer sich nicht an die Spielregeln innerhalb der EU hält, dem sollten bis auf weiteres sämtliche Zahlungen nicht nur eingefroren, sondern ersatzlos gestrichen werden.
Orban kann dann ja seinen Spezi Trump anpumpen, wenn seine Wählerschaft ob des Ausbleibens des wundersamen Geldregens unruhig wird. Der überweist ihm ganz sicher was, wenn der Zinssatz stimmt und die Rückzahlung gesichert ist: Deal!
Wetten?
zum Beitrag20.09.2025 , 08:56 Uhr
Edi Rama sieht sein Amt aus der Sicht eines Künstlers. Ob dieser Ansatz per se schlechter ist als der eines Juristen, Immobilienmaklers oder sonstiger Berufsgruppen, die sich in der Politik tummeln, sei dahingestellt.
Kurzübersicht hier:
www.arte.tv/de/vid...inisterpraesident/
zum Beitrag19.09.2025 , 16:59 Uhr
Trinkgeld betrachte ich als persönliche Zuwendung an das Servicepersonal. Eine Möglichkeit bei Kartenzahlung: Zeche mit der Karte bezahlen, das Trinkgeld dem Personal bar geben. Dann ist es dort, wo es hingehört.
zum Beitrag18.09.2025 , 22:49 Uhr
Das Foto halte ich für unvereinbar mit seriösem Journalismus.
zum Beitrag18.09.2025 , 22:46 Uhr
"Von 1994 bis 2017 war sie selbständige Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Insolvenzrecht in Hannover, Leipzig und Hamburg. Seit 2008 war sie Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht, seit 2011 auch Mediatorin." (Wikipedia)
Ist denn überhaupt noch eine bessere Qualifikation für das Amt der Bundesbildungsministerin denkbar? (Obacht: Satz kann Spuren von Sarkasmus enthalten.)
zum Beitrag18.09.2025 , 22:12 Uhr
Zur Klarstellung: ich bin ein entschiedener Gegner der AFD.
Aber diesen Satz halte ich - gerade deswegen- grundsätzlich für bedenklich: "Es spielt keine Rolle ob die AfD demokratisch gewählt wurde."
zum Beitrag17.09.2025 , 21:49 Uhr
Mit wäre es auch lieber, die AFD wäre nicht im Bundestag. Aber sie ist demokratisch gewählt. Wie wollen Sie das ändern, ohne die Demokratie selbst abzuschaffen?
zum Beitrag17.09.2025 , 18:22 Uhr
Normalerweise ist ein international abgeschlossenes Verfahren -wie der Name sagt- abgeschlossen. Dieses Prinzip muss m.E. nicht aufgehoben werden, weil 54% der von der PIS beeinflussten polnischen Bevölkerung das nicht versteht. Man könnte auch in Deutschland eine Umfrage zu dem Thema machen (vielleicht gibt es die ja auch schon), das Ergebnis stünde -ebenso wie in Polen- schon vorher fest. Und mit "einem kleinen Teil" dürfte es sich so verhalten wie mit dem kleinen Finger.
Daß Herr Nawrocki jetzt allerdings hergeht und nach donaldscher Erpressermethode von Deutschland 1,3 Billionen Euro dafür verlangt, daß Polen die Ostflanke der Nato besser schützt, schlägt dem Faß den Boden aus. Erstens ist Deutschland alleine nicht die Nato, und zweitens scheint dem Herrn entgangen zu sein, daß die russischen Drohnen momentan über seinem Land kreisen und Polen vom Schutzschirm der Nato profitiert. Wenn Polen nicht mehr mit-verteidigen will, wäre sein Land vermutlich das erste, das Rußland kassieren würde.
[Diese Verknüpfung durch Herrn Nawrocki war zum Zeitpunkt, als Frau Oertel den Kommentar verfaßt hat, wahrscheinlich noch nicht bekannt]
zum Beitrag17.09.2025 , 17:04 Uhr
Das kann man z.B. hier nachlesen:
www.spiegel.de/pan...-a2fb-a7c948c84ced
(spiegel.de 7.5.2025)
zum Beitrag17.09.2025 , 12:35 Uhr
Beleidigte Leberwurst ausleben, unliebsamen Medien das Maul stopfen und am Ende ein paar Millionen Nebeneinnahmen Einsacken. Besser geht es kaum.
zum Beitrag13.09.2025 , 15:37 Uhr
Jemand, der zwanglos und ohne Not derartige Interna und Vertragsinhalte ausplaudert wie Herr Hoeneß in den letzten Tagen, die einerseits das eigene Führungspersonal und andererseits Geschäftspartner bloßstellen, wird in jeder halbwegs anständigen Firma geschaßt oder zumindest von wichtigen Gesprächsrunden und Verhandlungen ausgeschlossen.
Wie ging der Schlager nochmal?: "Gute Nacht, Freunde, es ist Zeit für mich zu gehn..."
zum Beitrag13.09.2025 , 13:54 Uhr
"Falls sie damit erfolgreich sind – der GKV-Spitzenverband rechnet mit einer langen Prozessdauer und guten Aussichten –, würde künftig nicht mehr die Solidargemeinschaft der gesetzlich Versicherten für die medizinische Versorgung mittelloser arbeitsloser Menschen bezahlen, sondern die Solidargemeinschaft der Steuerzahlenden."
Wären Bürgergeldempfänger zu diesen Bedingungen nicht in der GKV, sondern in Privatkassen versichert wäre das Problem schon lange gelöst: Es wird doch niemand ernsthaft glauben, daß deren Mitglieder (Beamte, Selbstständige, besserverdienende Angestellte) es sich gefallen lassen würden für Nicht-Beitragszahlende aufzukommen. Dafür hätten ihre Lobbyisten schon lange gesorgt, da hätte es wahrscheinlich gar keines Rechtsweges bedurft.
zum Beitrag13.09.2025 , 09:05 Uhr
Dafür gibt es verschiedene Gründe, z.B. einerseits unterschiedliche Interessen der örtlichen Geschäftsleute untereinander und andererseits auch unterschiedliche Interessen der Geschäftsleute und der einheimischen Bevölkerung. Das ist in diesem Artikel über Santorini gut dargestellt:
www.dw.com/de/kreu...e-insel/a-70179274
Erschwerend kommen noch andere örtliche Besonderheiten dazu. In Venedig z.B. untersteht der Hafen nicht der Stadt, sondern -wie in ganz Italien- der Regierung in Rom.
zum Beitrag12.09.2025 , 14:06 Uhr
"Ein weiteres Treffen am 10. Februar 2022 im Normandie-Format endete ergebnislos. Ebenfalls am 10. Februar startete ein gemeinsames Manöver Russlands und Belarus’ im Grenzgebiet zur Ukraine; es sollte planmäßig am 20. Februar enden." (Wikipedia)
Und heute wirft Russland Polen in völliger Verdrehung der Tatsachen vor, es würde durch Grenzschließungen angesichts des "Manövers" die Lage eskalieren. Man wähnt sich im Tollhaus.
Ergänzend eine damalige Einschätzung der Situation: " 'Russland hat faktisch kein Interesse daran, in die Ukraine einzumarschieren', sagte Sahra Wagenknecht in der ARD-Sendung Anne Will am 20. Februar 2022. 'Wir können heilfroh sein, dass der Putin nicht so ist, wie er dargestellt wird: ein durchgeknallter russischer Nationalist, der sich daran berauscht, Grenzen zu verschieben.' Auch ihre Parteikollegin Sevim Dagdelen sprach wenige Tage vor der russischen Invasion von 'Lügenmärchen des US-Geheimdienstes'. Am 24. Februar bewies der russische Präsident Wladimir Putin das Gegenteil." (Tagesschau.de)
zum Beitrag12.09.2025 , 10:05 Uhr
Da haben wir unterschiedliche Auffassungen, was Grenzverletzungen sind. Nach Ihrer These hätten es in den letzten Jahrhunderten / Jahrtausenden keine einzige Grenzverletzung gegeben, mangels mobiler Waffen "ähnlich wie heutige Drohnen (...) mit denen man mal eben über Stunden und mit wechselndem Kurs einen Nachbarstaat überfliegen konnte."
zum Beitrag11.09.2025 , 22:14 Uhr
Und dann womöglich noch eine Flasche Bordeaux, Brunello oder Chianti Rufina zum Entrecote: Der Gipfel der Dekadenz womöglich. Muss ich jetzt befürchten, nach dem Ende meiner Tage wegen des Verbrechens des Genusses in der Hölle zu braten? Auch wenn ich Brot, Kartoffeln, Gemüse und Salat zum Fleisch esse, so wie es jeder mir bekannte Genießer macht? Herr, sei uns Sündern gnädig. Sicherheitshalber. Wer weiß, welche Kasteiungen ins im Jenseits noch auferlegt werden.
zum Beitrag11.09.2025 , 21:17 Uhr
Ich kenne kein einziges Buch von Frau Wahl. Aber wenn die grün-missionierende Frau Baerbock in New York ihren Kaffee aus Wegwerfbechern trinkt (und: Wer weiß, welche sonstigen Emissionen ihr dortiger Aufenthalt generiert) kann man dieser Autorin wohl kaum umweltschädliches Verhalten vorwerfen.
Außerdem: Auch Iggy Pop fährt Ferrari (oder hatte zumindest mal einen).
So what? (Gleichzeitig auch Musiktipp zum runterkommen: Miles Davis, auf "Kind of Blue", 1959)
zum Beitrag11.09.2025 , 18:30 Uhr
„Wat dem eenen sien Uhl ist dem anderen sien Nachtigall“.
zum Beitrag11.09.2025 , 17:47 Uhr
Die eigentliche Frage ist doch: Warum überhaupt Kreuzfahrten? Selbst bei Null-Emissionen der Schiffe werden in den angefahrenen Zielen enorme Umweltschäden produziert. Venedig, Dubrovnik, Santorin und viele andere könnten ein Lied davon singen wenn ihnen das Singen nicht schon längst vergangen wäre.
zum Beitrag11.09.2025 , 17:11 Uhr
"Trotzdem wundert es mich woher viele die Gewissheit nehmen, dass es sich um eine gezielte Provokation und einen Test handelt. Bisher ist es eher erstaunlich wie wenige Zwischenfälle es in Polen gegeben hat, wenn man bedenkt dass nebenan einer großer Krieg herrscht."
Vor rund drei Jahrzehnten gab es in Jugoslawien, auch in Europa also, einen extrem brutal geführten Krieg. Mir ist nichts erinnerlich, daß es damals zu Grenzverletzungen gegenüber den Nachbarstaaten gekommen wäre. Die Jugoslawen wären auch sauber abgewatscht worden von der Nato. Allerdings haben wir heute eine Nato +/- USA, je nachdem, wie der Chef geruht haben die Nacht davor.
Und die EU droht mittlerweile mit dem 19. (?; man verliert langsam den Überblick) Sanktionspaket, wobei man sich langsam fragt warum nicht alle Sanktionen auf einmal und sofort bei Kriegsbeginn in Kraft gesetzt wurden. Putin ist auch nicht in 19 kleinen Schritten und über Jahre verteilt in die Ukraine eingefallen, sondern auf einmal und mit voller Wucht.
AFD und BSW mögen einwenden, das wäre unfair gewesen von der EU. Putin hätte sich dann ja gar nicht vorbereiten können auf die Sanktionen. Mit dem letzten Satz haben sie ausnahmsweise Recht.
zum Beitrag11.09.2025 , 10:26 Uhr
Er wird auch hier irgendwann mit dem Vorwand kommen, in Polen würden unterdrückte Russen wohnen, die gegen die Übergriffe der einheimischen Nazi-Bevölkerung geschützt werden müssen. Und da diese Russen sich hüten werden heim ins Reich zu ziehen, muss Mütterchen Russland halt zu ihnen kommen um ihnen das Heil zu bringen. So leid es Putin auch tut, er will doch nur Frieden, wie seine deutschen Jünger von Links- und Rechtsaußen auch dann nicht zögern werden zu bezeugen.
Gleiches gilt -und noch stärker, da kleiner- für Estland, Lettland und Litauen.
zum Beitrag10.09.2025 , 21:25 Uhr
Frau Schmidt war von der Bundesregierung gesetzt. Als Frau Baerbock dann klar wurde, daß es mit der Außenministerei vorbei sein würde, hat sie sich eiskalt vorgedrängt.
: "Ist das nicht eher eine symbolische Anerkennung der Bedeutung der UN-Vollversammlung durch die deutsche Bundesregierung?" Bei diesem Verhalten?Na, ich weiß nicht.
"Frage von Ulrich H. • 28.03.2025 Warum verdrängen Sie Helga Schmid, die im Sept. 2024 v. d. Bundesregierung als Vorsitzende der UN-Generalversammlung vorgeschlagen wurde? Halten Sie sich für geeigneter als Schmid?"
Diese Frage auf Abgeordnetenwatch ist bis heute nicht beantwortet. Naja, wenn man nicht mehr auf Wählerstimmen angewiesen ist.
zum Beitrag10.09.2025 , 20:42 Uhr
Die Wahrheit wäre leicht feststellbar. Die Daten, wieviel % bei Hybridfahrzeugen im Verbrenner- bzw. Elektromodus gefahren wird, werden ohnehin bei jedem Kundendienst ausgelesen. Man bräuchte nur noch eine Meldeverpflichtung und die steuerliche Seite entsprechend anpassen. Aber das wird Frau Müller zu verhindern wissen.
zum Beitrag10.09.2025 , 20:27 Uhr
Es sieht so aus als habe ein Startup Länder ausgesackelt. Und jetzt will die "absoluten Blackbox" Lyton weitermachen. Hat ja bis jetzt alles gut geklappt.
zum Beitrag10.09.2025 , 20:01 Uhr
Mag sein. In unserem Bekanntenkreis wurden jedoch trotz des Zeitproblems bisher durch die Bank positive Erfahrungen mit engagiertem und an ihrem Beruf interessiertem Pflegepersonal gemacht: Freundlich, kompetent und einfühlsam. Und es handelt sich jeweils um ganz normale Pflegeheime für jedermann.
zum Beitrag10.09.2025 , 16:19 Uhr
"Helga Schmid, eine der angesehensten Diplomatinnen Deutschlands, war seit Monaten gesetzt als Präsidentschaftskandidatin für die UN-Generalversammlung. Dann wurde sie kurzfristig abgesägt. Nicht, weil sie sich etwas hatte zuschulden kommen lassen oder jemand besser qualifiziert war. Allein die Ampel ging früher aus als erwartet und die scheidende Außenministerin entdeckte ihr eigenes Interesse an dem Posten. Entgegen allen Abmachungen setzte sie ihren Jobwunsch in den letzten Regierungswochen durch."
So habe ich das auch in Erinnerung, und genau das ist doch der Punkt, der moralisch stinkt und den die früheren (soll ich schreiben: die echten?) Grünen zurecht scharf kritisiert hätten.
Das hat nichts mit "Grünen-Bashing" zu tun, deshalb verstehe ich nicht, warum manche Kommentatoren Frau Bossongs Text derart kritisieren. Und ihr eine Meinungsäußerung verbieten zu wollen, weil sie "keine Journalistin" ist spricht wohl für sich selbst.
zum Beitrag10.09.2025 , 15:03 Uhr
Offenbar müssen Sie nicht für bedürftige Eltern aufkommen. Wenn Sie pro Elternteil 3.300,- € zahlen müssten (Eigenanteil (!), nach Abzug der Kosten, die die Pflegeversicherung trägt) würden Sie nicht jammern, daß für den "geizigen Deutschen" der Eigenanteil zu gering ist. Diesen Zahlungen können Sie nur entkommen, wenn weder Sie noch Ihre Eltern etwas haben. Dann allerdings können Sie die Kosten komplett auf die Allgemeinheit abwälzen.
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