Auch politisch rechte Verlage sind auf der Buch-Messe in Leipzig. Aber viele Menschen sind dagegen.
16.3.2018
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Eine Ärztin hat im Internet über Schwangerschafts-Abbrüche informiert. Ein Gericht hat sie dafür verurteilt.
2.3.2018
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taz Panter Forum aus Cottbus
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Die Stadt Sumy, nahe der Grenze zu Russland, ist ständigem Beschuss ausgesetzt, es herrschen minus 24 Grad. Die Menschen lassen sich nicht unterkriegen.
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Im US-Senat findet eine Anhörung zur Nazivergangenheit der Credit Suisse statt. Der Vorwurf: Knapp 900 Konten sollen Nazi-Verbindungen aufgewiesen haben.
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Zukunftsfragen zusammen denken und diskursiv voranbringen – eine Kooperation des taz-Verlags mit der FUTURZWEI Stiftung Zukunftsfähigkeit.
Der US-Präsident steckt in einer politischen Zwickmühle. Sein Umgang mit dem Fall Jeffrey Epstein könnte ihn die Unterstützung der MAGA-Bewegung kosten.
Epstein-Opfer kritisieren unzureichende Schwärzungen in den Dokumenten. Polen ermittelt auch zu Epstein-Akten. Und eine britische Stiftung macht dicht.
Zehntausende Migranten harren in Tunesien unter katastrophalen Bedingungen in Zeltstädten aus. Der einzige Ausweg: Eine lebensgefährliche Überfahrt nach Europa.
Laut Prophezeiung muss eine perfekte rote Kuh geopfert werden, ehe der dritte jüdische Tempel errichtet werden kann. Jetzt will man sie gefunden haben.
In der Türkei bleibt Männergewalt oft ungeahndet. Zugleich gestehen Gerichte Frauen das Recht auf Notwehr nur zögerlich zu, wie der Fall Serap Avcı zeigt.
Die Polizei findet sprengfähiges Material auf einem Hof mit Verbindung zur rechtsextremen „Artgemeinschaft“. Über deren Verbot wird vor Gericht gestritten.
Videos junger Frauen, die sich für einen Austritt Polens aus der EU starkmachten, kamen auf Tiktok gut an. Derartige Einflussnahmen häufen sich in dem Land.
Bundesinnenminister Dobrindt kündigt 1 Million Euro Kopfgeld auf die Vulkangruppe sowie ein Aufrüsten gegen Linksextremismus an. Er scheint einen Erfolg nötig zu haben.
„Statt morgens ‚Eine taz bitte‘ am Kiosk, jetzt schon abends http://www.prz.tu-berlin.de/taz eintippen.“ So stand es am 12. Mai 1995 auf der Titelseite der taz. Da waren wir schon ein halbes Jahr lang die erste überregionale deutsche Tageszeitung mit einem Webauftritt.
Foto:
S. Orge / C.P.I.
Die ersten taz-Leser:innen waren begeistert: „Endlich kann ich während der Arbeit die taz lesen – jederzeit wegklickbar! Umsonst! Wahnsinn!“
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Sabine Sauer
Am Abend vor jedem Erscheinungstag wurde die Zeitung ins Netz gestellt – ohne Fotos, aber mit sämtlichen Artikeln. Die Philosophie der taz war es von Anfang an, alle Inhalte komplett und kostenlos im Netz bereitzustellen. Warum aber für etwas bezahlen, das man auch gratis im Netz findet? Die Antwort ist einfach: Solidarität.
Screenshot:
taz
Nach und nach entschieden sich die meisten Zeitungen dazu, ihre Online-Artikel einzuzäunen und Bezahlschranken hochzuziehen. Diese restriktive Logik lehnte die taz ab und führte stattdessen die „Paywahl“ ein. Bei uns gilt bis heute: Wer kann, gibt. Wer nicht kann, liest trotzdem.
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Rolf Schulten
Seit 1992 gehört die taz ihren Leser:innen. Heute sind es mehr als 24.000 Genoss:innen, die diese Zeitung tragen und über ihre Zukunft entscheiden. Mit unseren solidarischen Abo-Preisen und unserem Bezahlmodell „taz zahl ich“ verfolgen wir konsequent unser Ziel: Nachrichten für alle, unabhängig vom Geldbeutel. Danke an alle, die uns unterstützen und unsere Idee der Solidarität und Freiwilligkeit teilen! ❤
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taz
Russland attackiert weiter kritische Infrastruktur in der Ukraine. Doch auch ohne aktuelle Angriffe auf das ukrainische Energienetz ist die Lage katastrophal.
Kurz nach der Einigung mit der EU verkündet US-Präsident Trump ein Abkommen mit Indien, das eine Senkung der US-Zölle vorsieht. Doch nicht alle sind zufrieden.
Darf die Ukraine zumindest auf eine zeitlich befristete Waffenruhe hoffen? US-Präsident Trump sagt ja, der ukrainische Präsident Selenskyj bleibt skeptisch.
Die Integration in den Zentralstaat mag für die Kurden zunächst wie eine vollkommene Niederlage erscheinen, könnte sich aber noch als wichtiger Schritt in die Selbstbestimmung erweisen.
Hält sich Meta beim Sammeln von Nutzer*innendaten ans Gesetz? Zwei Sammelklagen wollen das prüfen. Die Kläger*innen könnten Schadensersatz bekommen.