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Illustration Reihe von Mietshäusern

Foto: taz

Mieten

Über die Hälfte der Deutschen sind Mie­te­r*in­nen – und sie sind existenziell bedroht. Die Mietpreise bei Neuvermietungen haben sich zwischen 2006 und 2026 verdoppelt. Das Ergebnis: Junge Familien drängen sich in viel zu kleine Wohnungen, während Ältere sich nicht trauen, aus ihren zu groß gewordenen Wohnungen auszuziehen. Wie ist es so weit gekommen? Wie können sich Mietende wehren? Und welche politischen Ideen könnten das Problem lösen?