Wahlen in Ungarn : Besiegt dieser Mann Viktor Orbán?
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16 Jahre lang baute der heutige Ministerpräsident Viktor Orbán seine Macht in Ungarn aus. Hoffnungsträger Péter Magyar soll das Land zurück zur Rechtsstaatlichkeit bringen.
Er ist sichtlich nervös und spricht seit Wochen von Wahlfälschung und Wahleinmischung durch „liberale Kräfte“ von außen. Am 12. April stehen in Ungarn Parlamentswahlen an. Und Ministerpräsident Viktor Orbán, der in den vergangenen 16 Jahren das Land zu seinen Gunsten umgebaut hat, könnte mit seiner Partei Fidesz nicht mehr als Wahlsieger hervorgehen.
Wer ist sein vielversprechender Gegner Péter Magyar? Wie konnte Orbán das Land so stark verändern, und warum kommt es trotz einer möglichen Niederlage Orbáns wohl zu keiner liberalen Wende. Darüber sprechen taz-Redakteurin Anastasia Zejneli und Florian Bayer, Korrespondent für Österreich und Ungarn.
Diese Folge wurde aufgezeichnet am 08. April um 9 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
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