Russische Truppen haben im ukrainischen Gebiet Charkiw gezielt einen Zug mit Zivilisten angegriffen. Mindestens fünf Menschen starben, die Zahl könnte noch steigen.
Vor den im April geplanten Kommunalwahlen erklärt Palästinenserpräsident Abbas: Nur Kandidaten, die sich zu den Prinzipien der PLO bekennen, dürfen teilnehmen.
Die Bergung der letzten israelischen Geisel aus Gaza ist ein Fortschritt für Trumps Friedensplan. Wie es weitergeht, dürfte sich am Grenzübergang Rafah zeigen.
Maher Karim ist aus dem Irak geflüchtet, weil er wegen seiner sexuellen Orientierung verfolgt wird. Das deutsche Asylsystem erlebt er als kalt und abweisend.
Mit einem Trick sollen Afghan*innen mit Zusagen für Deutschland nicht mehr einreisen dürfen. Es bestehe kein politisches Interesse an ihrer Einreise.
Vor zehn Jahren schockierte die Kölner Silvesternacht das Land. Frauenrechte wurden danach rassistisch instrumentalisiert, sagt Juristin Dilken Çelebi.
Gaza, Sudan, Ukraine – die Gegenwart ist voller Kriege und Gewalt. Aber was davon ist Genozid? Der Historiker Jürgen Zimmerer über eine verzerrte Wahrnehmung.
Wenn Journalisten oder Initiativen missbräuchlich verklagt werden, um sie einzuschüchtern, soll künftig ein Gesetz helfen. Es hat eher symbolische Wirkung.
Kein Internet, Einschränkung sozialer Medien und Zwangsstopp für mehrere NGOs: Vor der Parlaments- und Präsidentenwahl in Uganda spitzt sich die Lage zu.
Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben. Doch wer Frauengesundheit verbessern will, muss auch Abtreibungen legalisieren.
Immer noch wird in Budapest gegen Maja T. verhandelt, nun steht der Prozess vor einem Ende. In seinem Plädoyer bemängelt der Verteidiger fehlende Beweise.
Auch in diesem Jahr gedenken Menschen am 19. Januar in Moskau zweier von russischen Neonazis ermordeter Oppositioneller. Die Polizei lässt sie gewähren.
Die Journalistin Maria Popov hat ein Buch über Asexualität geschrieben. Ein Gespräch über Performancedruck bei Dates, politische Unlust und Freundschaften.
Seit 2024 liegen dem Gesundheitsministerium Ergebnisse einer Studie zu Abtreibungen vor, veröffentlicht sind sie nicht. Weil sie politisch nicht genehm sind?
In der brandenburgischen Kreisstadt soll ein AfD-naher Abgeordneter die Rede zum Gedenktag halten. Initiativen protestieren, der Bürgermeister gibt sich machtlos.
Kolumne Flimmern und Rauschen von Steffen Grimberg
Zurück in der Anstalt muss der neue Programmdirektor Boris Lochthofen vor allem eins machen: den MDR und die Öffentlich-Rechtlichen gegen die AfD verteidigen.
Weil die Preise im Keller sind, werden Landwirte ihre Ernte nicht los. Damit sie nicht vernichtet werden, verschenkt ein sächsischer Betrieb seinen Bestand.
Nicht nur Merz will den Sozialstaat reformieren, auch Expert:innen diskutieren Vorschläge. Könnten Leistungen künftig ohne Antrag überwiesen werden?
Die Fotografin Leonore Mau bereiste in den 1970ern Haiti. Das Kunstkollektiv U5 nimmt in ihrer kritischen Ausstellung im Münchner Lenbachhaus auf ihre Arbeit bezug.
Zum Gedenken an den Völkermord an den Tutsi 1994 verbittet sich Präsident Paul Kagame jede ausländische Kritik. Ruander müssen notfalls kämpfen, warnt er.
Im Streit um Castor-Transporte will der BUND sein Klagerecht verteidigen. Anti-Atom-Aktivist:innen hoffen, dass Grüne auf Distanz zur eigenen Landesregierung gehen.
Um die Abhängigkeit von Uran aus Russland zu verringern, beauftragt die Trump-Regierung drei Konzerne. Ziel: Brennstoff für umstrittene Mini-Reaktoren.