Volksbad-Debatte Rassistische Ausgrenzung mit Tradition
Beim Schwimmen sind weiße Menschen lieber unter sich – bis heute. Der Volksbad-Konflikt wurzelt in der Kolonialgeschichte rund ums Wasser.
Foto: Victor Torres/imago
Rassismus ist eine Form der Diskriminierung, bei der Menschen aufgrund von Herkunft, Hautfarbe oder Sprache abgewertet werden. In der Mehrheitsgesellschaft gilt weiß nach wie vor als Norm und nicht-weiß als Abweichung davon. People of Color werden ausgegrenzt und als „anders“, „fremd“ und „nicht zugehörig“ bezeichnet. Rassismus hat gerade in Deutschland eine lange, ungebrochene Tradition.
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