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Gemeinsames Europäisches Asylsystem Die Reform ist gescheitert

Frederik Eikmanns

Kommentar von

Frederik Eikmanns

Seit rund vier Monaten gibt es ein neues EU-Asylsystem. Eine erste Bilanz offenbart eine schwache EU, in der sich alle gegenseitig blockieren.

D ie deutschen Behörden haben laut einer aktuellen Statistik im letzten halben Jahr nur je zwei Asylsuchende nach Italien und Griechenland abgeschoben. Alle anderen Abschiebeversuche wurden von den griechischen und italienischen Behörden abgeblockt. Ist das jetzt eine gute oder eine schlechte Nachricht?

Nicht falsch verstehen, jede gescheiterte Abschiebung ist gut, zumal nach Griechenland, wo die Behörden die Bedingungen für Geflüchtete absichtlich möglichst lebensfeindlich gestalten. Erst im vergangenen Jahr erlaubten deutsche Gerichte überhaupt wieder, dass Menschen dorthin abgeschoben werden – und auch das nur mit Rückgriff auf absurde juristische Verrenkungen.

Das Bundesverwaltungsgericht argumentierte ernsthaft, dem weiterverbreiteten Elend und der Obdachlosigkeit in Griechenland könnten Geflüchtete doch entgehen, indem sie in der „Schattenwirtschaft“ arbeiteten. Schwarzarbeit als Ausweg also. Je­de*r Geflüchtete, dem das erspart bleibt, ist ein Grund zur Freude.

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Und doch bleibt ein komisches Gefühl. Es ist nicht einmal vier Monate her, dass die große Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) in Kraft getreten ist. Sie sollte dafür sorgen, dass das Dublin-System wieder funktioniert. Das sieht vor, dass Geflüchtete dort ihr Asylverfahren durchlaufen, wo sie zuerst EU-Boden betreten, meistens in Mittelmeerländern wie Italien und Griechenland.

Dass es aus Deutschland seitdem praktisch keine Abschiebungen nach Griechenland und Italien gab, zeigt: Die Reform ist gescheitert. Und das ist Ausdruck der Schwäche einer EU, in der man sich auf dem Papier zwar einigen kann, in der Praxis sich aber alle gegenseitig blockieren.

Im Fall der Abschiebungen mag das Ergebnis positiv sein. Aber eine humane und gerechte Flüchtlingspolitik ist mit so einer EU auch nicht zu machen. Um das ungerechte Dublin-System zu ersetzen, bräuchte es eine Kooperation der europäischen Staaten und einen fairen Verteilmechanismus, um alle möglichst gut zu versorgen. Das scheint heute ferner denn je.

Frederik Eikmanns

Frederik Eikmanns

Fachredakteur für Innere Sicherheit und Migration
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34 Kommentare

  • test_name

    Einerseits gibt es ein Recht auf Asyl - andererseits will man die Millionen Armutsflüchtlinge, die sich auf dieses Recht berufen könnten, nicht haben, weil ihr Zuzug erhebliche Probleme mit sich bringt.







    Das führt zu kafkaesken Verhältnissen.

    • Walterismus

      @test_name:

      Armutsflüchtlinge können sich nicht auf das Asylrecht berufen. Das ist ja grade eines der großen Probleme, dass diese sich trotzdem darauf berufen, abgelehnt werden, aber dann nicht von den Heimatländern zurückgenommen werden bzw. von den Durchgangsländern nicht die Rückführung organisiert wird.

      Das sind keine Kafkaesken Verhältnisse, sondern inkonsequente Rechtsdurchsetzung.

      • test_name

        @Walterismus:

        >Das sind keine Kafkaesken Verhältnisse, sondern inkonsequente Rechtsdurchsetzung.<







        Rechte, die man nicht hat - z.B. Anspruch gegen die Herkunftsländer auf Rücknahme - kann man auch nicht durchsetzen.

    • Machiavelli

      @test_name:

      Tatsächlich kann sich der Großteil der armutsflüchtlinge nicht darauf berufen man wird sie nur nicht wider los weil selbst die eigene Regierungen froh sind sie los zu werden. Das Drama des 21sten Jahrhunderts ist das es hunderte Millionen Menschen gibt die zu arm, zu schlecht ausgebildet sind als das sie irgendwer haben will.

  • hedele

    So einfach ist es nicht. Die GEAS-Reform haben in meiner Praxis seit dem 12. Juni zu extremen Veränderungen geführt. Insbesondere haben Flüchtlinge seither grundsätzlich (außer aus einer handvoll Staaten mit Anerkennungsquote über 20%) keinen sicheren Status während des meist zweijährigen Gerichtsverfahrens mehr: Sie können jederzeit abgeschoben werden, theoretisch sogar in andere Staaten als ihre Heimatländer. Und das passiert auch.

  • Machiavelli

    Jeder der illegal Einreise kommt in EU kontrollierte Lager, da wird der Asylanspruch nach Regeln auf die sich alle Länder einigen können geprüft. Bei Ablehnung erfolgt die interviewing im Lager bis zur Abschiebung. Bei positivem bescheid erfolgt die Verteilung auf EU Länder, wer weiterwandert, Verbrechen begeht, verliert seinen Anspruch und wird bis zur Abschiebung interniert.

    • hierbamala

      @Machiavelli:

      Alles so vorgesehen - und schon hat Europa ein Problem mit den Menschenrechten. Wie lange darf man jemanden internieren? Wieviel Freiheitsentzug ist verhältnismäßig erlaubt? Dürfen Minderjährige interniert werden und wie? Welche Menschenwürde haben Asylsuchende, deren Antrag rechtsgültig unanfechtbar negativ beschieden wurde? Welche Grundrechte, welche MR-Konventionen hält Europa für binden auch im Umgang mit ihnen? Wenn man nur abstrakte Zahlen sieht und nicht die einzelnen Mitmenschen dahinter, redet es sich leicht so abschottend und starr. Und nebenbei bemerkt: Alles, was Sie beschreiben, ist mit den aktuellen Gesetzen möglich. Da wir - noch - einen Rechtsstaat haben, müssen und dürfen und können die Einzelentscheidungen ggf. von Gerichten überprüft werden. Niemand (fast niemand) von uns möchte ernsthaft einen Staat, der uns pauschal be- und verurteilt ohne individuelle Prüfung.

  • Gerd Grözinger , Autor , Prof., Europa-Univ. Flensbu

    Das Problem mit Dublin bestand von Anfang an, als Länder wie Deutschland die Verantwortung für Migranten/Geflüchtete/Asylbewerber ausschliesslich auf die Länder mit mediterranen Seegrenzen abgewälzt haben. Und es wird sich solange nicht akzeptabel lösen lassen, wie nicht Aufnahmeländer via Direktzahlungen aus dem EU-Haushalt für ihre Leistungen finanziell ausreichend kompensiert werden. Und die Unwilligen dafür zahlen. Siehe:



    makroskop.eu/35-20...scher-asylpolitik/

    • DiMa

      @Gerd Grözinger:

      Die Länder "wie Deutschland" haben nichts "abgewälzt" sondern lediglich den status quo festgeschrieben. Vor Schengen konnte Deutschland über die Grenzsicherung die Migration ja aktiv steuern. Gäbe es die EU / Schengen nicht, dann wäre die Situation für die Mittelmeerländer auch nicht anders.

      • Sam Spade

        @DiMa:

        Vor Schengen galt noch der alte Artikel 16 des Grundgesetzes der jeden das Recht auf Asyl garantierte unabhängig vom Land der Einreise in Europa.

        Zudem war Deutschland auch damals schon verpflichtet Asyl zu gewähren aufgrund der völkerrechtlichen Ratifizierung der GFK.

        Von aktiv Steuern kann daher nicht die Rede sein.

        • DiMa

          @Sam Spade:

          Vor 1993 wurde unterschieden, ob eine Person direkt aus einem Verfolgersaat gekommen ist (dann Einreise unmittelbar erlaubt) oder ob sie nur mittelbar einreisen wollte, dann wurde der Grenzübertritt in der Regel verwehrt.

    • Dr. McSchreck

      @Gerd Grözinger:

      Der Grund ist doch, dass die Aufnahmeländer dafür sorgen sollen, dass die Verfahren zügig nach der Ankunft stattfinden und dann mit dem Asylbescheid oder der Rückführung enden. Jedenfalls Griechenland hat dafür sehr viel Geld bekommen, weil die Verfahren unendlich lange dauerten und die Leute dann in katatstrophalen Lagern ausharren mussten.

      Wenn Sie der Meinung sind, die aufnehmenden Länder müssten EU-Gelder bekommen, dann würde allerdings der größte Teil nach Nordeuropa fließen, wohin die Leute ja weitergeschickt werden.

      • hedele

        @Dr. McSchreck:

        Das stimmt so nicht ganz. Griechenland hat in den letzten meist telativ schnell entschieden - und zwar zugunsten der Asylbewerber, damit diese so schnell wie möglich in die übrige EU weiterziehen. Das hat Deutschland so empört, dass es beim EuGH eine Zweitüberprüfung in Deutschland durchgesetzt hat. Diese findet laufend statt, sie ist nur bislang relativ witzlos, weil der griechische Aufenthaltstitel hier nicht aberkannt werden kann, und eine Abschiebung nach Griechenland in der Regel bislang (neues BverwF-Urteil ändert dies) gegen den Menschenrechtsgrundstandard "Bett, Brot, Seife" verstieß.

      • Sam Spade

        @Dr. McSchreck:

        ".. Länder müssten EU-Gelder bekommen, dann würde allerdings der größte Teil nach Nordeuropa fließen, wohin die Leute ja weitergeschickt werden"

        Nordeuropa?

        Ja, Dänemark benötigt dringend einen Geldtransfer bei 1.800 Asylanträgen im Jahr 2025. Auch nach Norwegen (3600) und Schweden (4900) sollte etwas "fließen".

        Nur, nach Skandinavien kommt schon lange keiner mehr, da wenig Chancen auf Anerkennung. Nordeuropa hat schon vor langer Zeit die Schoten dicht gemacht und den Solidarpakt längst innerlich gekündigt.

        Nur zum besseren Verständnis. Deutschland gehört zu Mitteleuropa. Geografisch und auch kulturell.

        • Dr. McSchreck

          @Sam Spade:

          Nordeuropa war aus der Perspektive "Griechenland" und "Italien" gemeint, die ja angeblich "allein gelassen" werden und dafür Kompensation bekommen sollen.

  • *Sabine*

    Ich kann beide Sichtweisen gut nachvollziehen. Die Einhaltung von Gesetzen finde ich wichtig, da die Alternative für mich unerwünschte Anarchie ist. (Anarchie bedeutet für mich, dass das Recht des Stärkeren gilt, deswegen meinerseits unerwünscht.)



    Wenn die Geflüchteten aber in Deutschland und nirgendwo anders leben möchten, weshalb sollen Länder wie Italien und Griechenland diese Menschen gegen ihren Willen in ihren Ländern "festhalten".

    Ich sehe das wie in Bezug auf Ceuta. Wenn Spanien die geflüchteten Personen nicht aufnehmen möchte, muss es sich selbst um die Grenzsicherung kümmern und das nicht Marokko überlassen.

    Dass die Idee von Schengen einmal anders gedacht war, ist mir bekannt. Letztendlich setzt sich bei diesem Thema jede Interessengruppe in irgendeiner Weise (und sei es moralisch) ins Unrecht; auch, pardon, ein Teil der Geflüchteten.

    Ich wünsche mir bei diesem Thema mehr Ehrlichkeit und Offenheit.

    • Vigoleis

      @*Sabine*:

      "Anarchie" bedeutet nicht "Recht des Stärkeren", sondern ein Zusammenleben (im weitesten Sinne) "ohne Herrschaft" oder "ohne Machtanspruch" und steht bei Teilen der Linken hoch im Kurs, erfordert aber eine übermenschlich hohe Disziplin und Selbstverleugnung.



      Dem, was Sie fürchten, kommt die "Anomie" schon nahe, also "Gesetzlosigkeit", regelfreies Zusammenleben, Chaos.



      Das "Recht des Stärkeren" ist zwar auf eine Art geregelt, aber dennoch eine reine "Willkürherrschaft".



      Dies nur am Rande...

      • *Sabine*

        @Vigoleis:

        Danke für Ihre Erläuterungen. So verstanden könnte ich "Anarchie" vermutlich doch schätzen, auch wenn ich für mich selbst nicht sehe, wie das in der Praxis funktioniert; ich selbst wäre evtl. keine "funktionsfähige" bzw. "funktionswillige" Beteiligte.



        Würde in "Anarchie" auf psychologischen Druck verzichtet werden, wenn es keine "Herrschaft" und "Machtansprüche" gibt?

        Danke für den Hinweis auf "Anomie". Den Begriff kannte ich bisher nicht. Sie haben Recht; meine Sorge bezieht sich auf "Anomie". "Anarchie" klingt erst einmal nicht schlecht.

    • Suryo

      @*Sabine*:

      "Wenn die Geflüchteten aber in Deutschland und nirgendwo anders leben möchten, weshalb..."

      ...sollte irgend ein Staat darauf Rücksicht nehmen? Flucht ist zwar Migration, aber Migration nicht gleich Flucht, und die Aufnahme von Flüchtlingen ist nicht dasselbe wie Migrationspolitik. Wer sich das Ziel aussuchen will, dem geht es offenkundig eben nicht allein um seine Sicherheit. Menschlich verständlich und nachvollziehbar, aber noch lange keine moralische oder gar rechtliche Verpflichtung für andere.

    • Sole Mio

      @*Sabine*:

      Die Frage ist, was dann daraus wird, wenn alle die nach Deutschland wollen, sich kommen dürfen. Die Antwort ist nicht schwierig…..Da wir auch Kapazitäten haben und diese überschritten sind, was wollen wir dann tun? Die Leistungen, Versorgung und Unterbringung den Staaten anpassen, in die diese Menschen nicht wollten?

      Für mich auch keine Lösung.

  • Sole Mio

    Es muss innerhalb der EU die Gesetzeslage akzeptiert werden.

    Es kann nicht sein, dass andere EU-Länder der Überstellung zustimmen, jedoch diese die Menschen nicht ins Land lassen.



    85% dieser bleiben dadurch in Deutschland.

    • *Sabine*

      @Sole Mio:

      Vielleicht macht es aber auch Sinn. Denn wenn diese Menschen nach Italien oder Griechenland zurückgebracht werden, kommen sie, wie ich annehme, ein paar Tage oder Wochen (?) später ohnehin wieder nach Deutschland. Ich denke, das ist eine Herausforderung der sich Deutschland, sofern gewünscht, stellen muss.

      • Sole Mio

        @*Sabine*:

        Damit müssten wir dann akzeptieren, dass sich die anderen Staaten nicht verpflichtet fühlen sich an die Gesetzte und Bestimmungen zu halten?

        Dass wäre wieder ein gehöriger Schluck Wasser auf die Mühlen der AfD

  • rero

    „jede gescheiterte Abschiebung ist gut“

    Jede Abschiebung, die mangels fehlender Bereitschaft des Aufnahmelandes scheitert, ist eine in Sargnagel am jetzigen Asylrecht.

    Ich glaube nicht, dass es in 50 Jahren so noch existieren wird.

    Was danach kommt, wird nicht großzügiger sein.

    • Oleg Fedotov

      @rero:

      „jede gescheiterte Abschiebung ist gut“



      Das ist zu vorschnell. Jede gescheiterte Abschiebung ist, wenn es publik wird, ein weiteres gefundenes Fressen für die AfD und ein weiteres potentielles Wahlkreuz für diese Partei bei politisch unsicheren oder potentiell rechtslastigen Wahlberechtigten. Das Asylrecht ist schon recht großzügig. Und wer da noch durchs Raster fällt oder dies durch falsche/fehlende Angaben erzwingen will, sollte konsequent abgeschoben werden. Daher stimme ich auch DiMa vollumfänglich zu. Und auch das was "Sabine" weiter oben beschreibt, muß irgendwie verhindert werden. ist ja schließlich Keine Pauschalreise, wo man sich das Zielland nach persönlichen Vorlieben aussucht.

  • DiMa

    Genau aus diesem Grund ist die Verschärfung nationaler Regelungen um so wichtiger. Der Nachweis der Reiseroute muss zwingend im Asylsystem verankert werden, wobei der Antragsteller dann nachweispflichtig sein muss. Wurde bei der Reise ein sicheres Drittland durchreist, muss Asyl (und vergleichbare Schutzarten) ausgeschlossen sein.

    • hierbamala

      @DiMa:

      Die Reiseroute wird doch längst in der 1. Anhörung beim BAMF abgefragt, seit Jahren unter den Dublin-VO, und es werden automatisiert Registrierungen [eurodac] im Schengenraum abgefragt und Überstellungen angefragt. Und dann geht es im rechtsstaatlichen System weiter mit entsprechenden Pflichten für die Asylantragstellerin und eben auch welchen für die Staaten. Die vielen GEAS-VO und -RL und das AufenthG und AsylG sind frei zugänglich und verhältnismäßig gut lesbar - Ihre Forderungen sind längst in §§ und Artikel gegossen, Sie werden staunen!

    • Nymona

      @DiMa:

      Wie stellen Sie sich den Nachweis denn vor? Sollen die Flüchtenden beim Verlassen des Herkunftslands an der ersten Grenze von EU-Beamten ein Stempelheft bekommen, in das sie auf jeder Zwischenstation mittels offizieller, von der EU lizensierter Stempel, einen Eintrag bekommen?

      • Walterismus

        @Nymona:

        Naja so ungefähr würde das wohl laufen und ist ja an den Außengrenzen ohnehin Standard. Nennt sich normal nur Visum.



        Es gibt spätestens beim Grenzübertritt zur EU kein Grund mehr, warum man etwas zurücklassen müsste, weil man aus Fluchtgründen die Heimat verlässt...

    • *Sabine*

      @DiMa:

      "Wurde bei der Reise ein sicheres Drittland durchreist, muss Asyl (und vergleichbare Schutzarten) ausgeschlossen sein."

      Dann würden Geflüchtete oftmals in den Nachbarländern ihrer Herkunftsstaaten leben, was nicht gewünscht zu sein scheint.

      • DiMa

        @*Sabine*:

        Wer aus einem sicheren Drittland Einreise, kann sich so oder so nicht auf Asyl berufen lt. Grundgesetz. Bei meinem Vorschlag geht es lediglich darum, dass der Antragstellende den Nachweis der Reiseroute zu erbringen hat.

      • AuchNeMeinung

        @*Sabine*:

        ""...ihrer Herkunftsstaaten leben, was nicht gewünscht zu sein scheint.""

        Nun, wenn man sich die Wahlergebnisse in ganz Europa betrachtet, dann scheint es so als ob die Geflüchteten auch in Europa nicht "gewünscht" sind.

  • Frauke Z

    Wenn nicht einmal Abschiebungen innerhalb Europas möglich sind, dann ist viel mehr gescheitert, nämlich Schengen.



    Wenn sich die Lage nicht ändert, müssen wir uns auf permanente Grenzkontrollen überall in Europa gefasst machen.

    • Sole Mio

      @Frauke Z:

      Ich fürchte damit würden diese auch nötig werden!