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27.10.2026 , 22:57 Uhr
Sie ist sogar völlig falsch - um es klar zu sagen.
Kein Geringverdiener hat irgendeinen Vorteil durch den Kinderfreibetrag, weil das Kindergeld dann immer höher ist als der Vorteil aus dem Freibetrag. Dies wird bei allen Steuerpflichtigen individuell ermittelt.
Der Freibetrag wirkt sich erst bei sehr hohen Einkommen aus, weil der Steuervorteil ja über 260 Euro im Monat (ungefähr) liegen muss.
zum Beitrag27.10.2026 , 22:52 Uhr
Nordeuropa war aus der Perspektive "Griechenland" und "Italien" gemeint, die ja angeblich "allein gelassen" werden und dafür Kompensation bekommen sollen.
zum Beitrag27.10.2026 , 17:32 Uhr
Zur Frage, ob Arbeiten lohnt, gehören ja auch weitere Faktoren. 650 Euro pro Monat sind dafür, dass man morgens früh aufstehen muss, Arbeit durchaus anstrengend sein kann und man abends k.o ist, nicht so super viel. Noch viel kleiner ist der Unterschied, wenn man beispielsweise 4 Kinder hat, es also um 4200 oder 3600 Euro im Monat geht incl. Miete, wobei gerade die Miete eben ein Faktor ist, der bei Arbeit nur durch Wohngeld abgefedert wird, während das Amt sie zahlt.
zum Beitrag27.10.2026 , 11:58 Uhr
Der Grund ist doch, dass die Aufnahmeländer dafür sorgen sollen, dass die Verfahren zügig nach der Ankunft stattfinden und dann mit dem Asylbescheid oder der Rückführung enden. Jedenfalls Griechenland hat dafür sehr viel Geld bekommen, weil die Verfahren unendlich lange dauerten und die Leute dann in katatstrophalen Lagern ausharren mussten.
Wenn Sie der Meinung sind, die aufnehmenden Länder müssten EU-Gelder bekommen, dann würde allerdings der größte Teil nach Nordeuropa fließen, wohin die Leute ja weitergeschickt werden.
zum Beitrag25.10.2026 , 19:42 Uhr
Mein Beitrag war nicht bewertend, sondern beschreibend, dass die Analyse von Johnson sich auf Fakten stützen kann.
Die meisten Menschen wollen nicht im Chaos leben.
zum Beitrag24.10.2026 , 21:20 Uhr
Exakt, es geht letztlich darum, dass das Endprodukt in Venezuela oder anderen linken Regimen letztlich nicht so viel anders ist als bei rechten Diktaturen wie Chile oder Argentinien, das einzelne Leben zählt wenig, Freiheit gar nichts, das Volk muss mit Waffen klein bzw auf Linie gehalten werden.
Ich nehme hier „normale“ Diktaturen, nicht die deutschen Nazis 33-45 und nicht stalin oder Pol Pot.
zum Beitrag24.10.2026 , 16:37 Uhr
Vermutlich bräuchte man das Geld für die Reparatur zerstörten Allgemeingutes. Verantwortung tragen die Randalierer.
zum Beitrag24.10.2026 , 16:34 Uhr
Speziell in Berlin gab es einige Solidaritätsadtessen an lina E. (Zum Beispiel).
zum Beitrag24.10.2026 , 16:32 Uhr
Johnson sagt nicht einmal, dass er es so sieht, sondern dass die große Mehrheit der Bevölkerung es do sieht. Wenn man Wahlen verlieren bzw verschenken will, kann man das natürlich ignorieren.
zum Beitrag24.10.2026 , 16:30 Uhr
Letztlich kamen so die Nazis an die Macht, nicht wegen Judenhasses, sondern vor allem wegen dem Wunsch nach einem starken Mann, der das Chaos beendet und Ordnung schafft.
Und das ist immer wieder das primäre Versprechen rechter Wahlgewinner. Recht und Ordnung statt Chaos und Kriminalität.
zum Beitrag23.10.2026 , 21:54 Uhr
Genau dort liegt doch das Gerechtigkeitsproblem, es ist klar, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird, die heute junge Generation also weitere Einschränkungen erleben wird.
Da kann man doch nicht ernsthaft den jetzigen Rentnern bzw. kurz vor der Rente stehenden alles ersparen, was sie belasten könnte. Schon die Ausdehnung der mütterrente war insofern ein Skandal.
zum Beitrag23.10.2026 , 21:48 Uhr
Nicht Mitleid, Gerechtigkeit. Die meisten Personen, die gesetzliche Rente bekommen, zahlen eher weniger Steuern, im Vergleich zu Freiberuflern, Selbstständigen, Unternehmern, Profi Sportlern.
Die zahlen alle in die Rentenversicherung über Steuern ein, ohne einen Cent zu bekommen…für ihre Altersversorgung zahlen sie noch zusätzlich (ohne Zuschüsse des Staates).
zum Beitrag21.10.2026 , 15:36 Uhr
Mit 10 Kinder kommt man schon auf 30 Jahre (nach bisheriger Regelung), ohne einen Tag eingezahlt zu haben.
zum Beitrag21.10.2026 , 15:35 Uhr
Die Leute, die sie meinen, zahlen aber zusätzlich noch Geld ein für ihre eigene Alterversorugung (neben den Steuern)
Man kann schon fragen, wer schlechter behandelt wird. Derjenige, der 20 Euro bezahlt und nichts bekommt. Oder derjenige, der 25 Euro bezahlt und dafür ein Essen für 20 Euro bekomm.
zum Beitrag21.10.2026 , 09:10 Uhr
Am Rande: ich bin wirklich sehr begeistert von den taz-Lesern, die hier eine klare Haltung zeigen, dass man nicht immer alles mit Ungerechtigkeit entschuldigen kann - und das oft sehr sprachgewaltig.
zum Beitrag21.10.2026 , 09:06 Uhr
Der Rentenzuschuss aus Steuermitteln macht inzwischen 25 Prozent des Bundeshaushalts aus und 50 Prozent des Sozialhaushalts. Es mag Gerechtigkeitsprobleme geben, hier aber sicher nicht, denn die Superreichen und (oft auch aufgezählt) Beamten und Selbständigen zahlen diesen Steueranteil mit (bzw. zum größten Teil), ohne einen Cent aus der Rentenkasse zu bekommen.
zum Beitrag20.10.2026 , 22:12 Uhr
Ich teile die Ansicht von Budzylein zwar nicht, aber natürlich gehört Frau Neubauer zu einer Oberschicht. Sie hat reich geerbt, hat eine hohe Medienpräsenz, weil im Mediensektor tief verwurzelt (schon die Vorfahren), was neben Geld auch ein Faktor ist, der oben und unten unterscheidet. Die Verkäuferin bei Aldi ist froh, wenn sie mal in einer Talkshow als Anruferin durchkommt, Frau Neubauer wird ständig eingeladen und jede Nebensächlichkeit taucht in den Medien auf.
zum Beitrag20.10.2026 , 21:32 Uhr
Wenn ich den Artikel richtig verstehe, soll doch nicht die gerade ausgedehnte Mütterrente wieder abgeschafft werden, sondern nur die Rentenpunkteaus dieser nicht noch zusätzlich für die sog. "Respektrente" bei 45 Beitragsjahren angerechnet werden.
Wenn man überlegt, was die Grundidee dieser Rente war (nämlich Menschen den frühen Renteneintritt zu ermöglichen, die mit ungefähr 15 angefangen haben, versicherungspflichtig zu arbeiten und das 45 Jahre durchgehalten haben, womit sie dann im günstigsten Fall 60 wären - dann ist das aus meiner Sicht nicht "verblödet".
zum Beitrag20.10.2026 , 18:43 Uhr
Gerade Handwerker können beim augenblicklichen Mangel sehr viel verdienen.
zum Beitrag20.10.2026 , 18:42 Uhr
Wenn man sie nicht einmal annimmt, wird man es jedenfalls nicht schaffen.
zum Beitrag20.10.2026 , 18:40 Uhr
Voll ins schwarze getroffen, auch hier waren es oft kleine Läden von Leuten, die sich damit ein bisschen Wohlstand mit viel Fleiß aufbauen wollten.
zum Beitrag20.10.2026 , 18:35 Uhr
Ich stimme Ihnen da völlig zu und eigentlich sind solche Leute, die Schulen anzünden und den kleinen Kiosk zerlegen, der beste Beweis, dass Sozialismus nicht funktioniert, es gibt zu viele Menschen, die nur ihre eigenen Bedürfnisse sehen, in diesem Fall Frust ablassen und Sachen kaputt hauen.
zum Beitrag20.10.2026 , 08:37 Uhr
und dafür zertrümmert man kleine Läden, steckt Schulen und Rathäuser in Brand?
zum Beitrag20.10.2026 , 08:35 Uhr
Norwegen hat aber eine Sondersituation durch das Öl, wobei man die Einnahmen geschickt angelegt hat in einem Staatsfonds. Letztlich sind die Öleinnahmen aber endlich, was nicht nur die Golfstaaten, sondern auch die Norweger wissen und daher neue Felder erschließen.
Dass es der Wirtschaft schlecht geht, war eher auf Deutschland und das System hier bezogen, wo die Einnahmen inzwischen ganz wesentlich auf Abgaben aus der freien Wirtschaft beruhen - und wenn diese wegbricht, steigt die Staatsquote, weil die Einnahmen sinken, die Ausgaben aber mindestens unverändert bleiben, in der Regel sogar steigen.
zum Beitrag20.10.2026 , 08:31 Uhr
Das stimmt, sollte eigentlich ungefähr meine Aussage sein, die nicht so gut formuliert war. Letztlich meine ich, dass diese Randale dem RN helfen wird, weil er von Eskalation profitiert.
Ich bin sicher, manche Besitzer eines kleinen Ladens, der regelmäßig beklaut und jetzt geplündert wurde, wird ganz unabhängig davon, wo seine Wurzeln sind, jetzt eine Partei wählen, die man von ihm gar nicht erwarten würde.
zum Beitrag19.10.2026 , 15:18 Uhr
Sie verstehen den Begriff wohl falsch. Staatsquote ist der Anteil der staatlichen Ausgaben am Bruttosozialprodukt, ist diese sehr hoch, geht es der Wirtschaft schlecht. Über 50 Prozent sind eigentlich katastrophal, wenn es nicht gerade eine Sondersituation wie Corona gibt. Deutschland kommt auch schon nah daran, evtl. hilft der jetzt erhoffte Wachstum, es knapp zu vermeiden.
zum Beitrag19.10.2026 , 15:16 Uhr
Das ist aber eigentlich noch schlimmer, weil es bedeutet, dass die Wirtschaft so richtig lahmt und die Einnahmen aus Steuern und Abgaben nicht reichen.
zum Beitrag19.10.2026 , 15:04 Uhr
Krude ist jedenfalls die Idee, dass die Regierung "geordnete Demos organisieren" sollte. Diese Zeiten sind zum Glück länger vorbei.
zum Beitrag19.10.2026 , 13:32 Uhr
Sehr gute Beschreibung, warum hier in vielen Bereichen Stillstand herrscht.
zum Beitrag19.10.2026 , 10:01 Uhr
Bei den ersten "Demos" wurden 2 Schulen in Brand gesetzt.
zum Beitrag19.10.2026 , 09:58 Uhr
Wer LePen will, der kann die Randale natürlich gut finden.
zum Beitrag19.10.2026 , 09:55 Uhr
als ich ein junger Mann war, sahen alle Bahnhöfe gleich schlimm aus. Dunkle Gänge, die nach Urin stanken und oft ein Pornokino an einem Ende.
Dann wurden die Bahnhöfe modernisiert und in Einkaufsmeilen umgewandet - schon damals gab es die gleichen Sätze zu lesen wie in diesem Artikel. Allerdings haben nicht nur die Deutschen die Haltung, dass Sauberkeit angenehmer ist als Dreck, dass laute aggressive (gelegentlich durch Sucht bedingt, aber nicht immer) Menschen sie nicht glücklicher machen. Sondern das ist ein Grundbedürfnis, das auch einen Wert hat.
Zwischen klinisch rein und Drecksloch gibt es eine ziemlich breite Spanne.
zum Beitrag18.10.2026 , 12:53 Uhr
Das Problem ist auch, dass Einnahmen und Ausgaben nicht im richtigen Verhältnis stehen. Wenn die Leute Uber statt Taxi fahren, Handwerker lieber schwarz bezahlen, selbst der Meinung sind, sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten seien ihnen unzumutbar - aber trotdem sämtliche Leistungen des Systems erhalten, dann kann ein System das bis zu einem gewissen Grad verkraften.
Dieser ist aber weit überschritten.
zum Beitrag18.10.2026 , 12:45 Uhr
Das Problem ist aber auch wieder ein typisches der gesetzlichen Kassen, die eben ein großer Topf sind, aus dem jeder möglichst viel entnehmen möchte (anders als bei den Privaten, die sich rechnen müssen). So hat man die Sondervergütung für kurzfristige Termine ja erst vor kurzem eingeführt - was aber zur Folge hatte, die einige (vielleicht sogar viele, aber ich will meine Erfahrungen nicht verallgemeinern) an gesetzlich Versicherte Termine in den nächsten Wochen nur noch unter der Prämisse vergeben haben, es sei ein "Dringlichkeitstermin" - obwohl es auch reguläre Termine gab.
Jeder Topf, aus dem leistungsunabhänig nach bürokratischen (schwer prüfbaren) Kriterien verteilt wird, lädt zum Missbrauch ein.
zum Beitrag18.10.2026 , 10:44 Uhr
Die Frage zu der ersten Organisation (Frauen gegen Erwerbslosigkeit) wäre ja auch, wie erfolgreich die sind. Das lässt sich ja relativ gut messen. Wenn es der Organisation gelingt, Frauen wieder ins Erwerbsleben zu führen, spart das der Gesellschaft viel Geld. Wenn es nur um Lobbyarbeit geht, muss man das nicht unbedingt von Steuergeldern bezahlen.
zum Beitrag10.10.2026 , 14:12 Uhr
Es gibt doch private Bahnunternehmen und bei der Telekom hat man auch erst gesagt, dass es keinen Sinn macht, Parallelstrukturen aufzubauen. Das MobilfunktNetz ist sicher langfristig die wichtigere Infrastrukur als Straßen.
zum Beitrag09.10.2026 , 18:21 Uhr
Es gab doch am 7. Oktober eine Artikel, wo 6 Menschen zu Wort kamen, darunter auch ein Hamas-Anhänger. Dort können sie lesen, was er gedacht hat. Er hat sogar mit einer Reaktion gerechnet, diese allerdings unterschätzt.
Seine Haltung zur Hamas hat er aber nicht geändert.
zum Beitrag09.10.2026 , 18:19 Uhr
Da haben Sie mich wohl falsch verstanden. Natürlich will die Hamas Juden vernichten. Aber weil sie keine Antisemiten oder Judenhasser sein wollen, behaupten viele, die für die Hamas demonstrieren (zum Beispiel vorgestern mit Frau Thunberg), sie hätten nicht gegen Juden, nur gegen "Zionisten".
zum Beitrag09.10.2026 , 18:16 Uhr
Danke für den Link - ob das alles nur "Israelkritiker" sind? Bzw sich selbst so nennen würden?
zum Beitrag09.10.2026 , 17:32 Uhr
Kommt halt darauf an, von wo nach wo. Wenn über 20 Jahre vergessen wurde, den Vertrag anzupassen, kann das 3-fache noch immer billig sein.
Ich weiß das dort nicht, aber in Berlin gab es zum Teil so absurd niedrige Mieten, dass eine Erhöhung um 80 bis 100 Prozent bei Neuvermietung noch immer günstig gewesen ist. Aber die Alt-Mieter haben dann lieber selbst den Gewinn gemacht und untervermietet (bis der BGH das begrenzt hat, sogar legal):
zum Beitrag09.10.2026 , 17:27 Uhr
Dass "Ärger mit Mietern" ein Grund sein könnte, lieber an andere zu vermieten, sehen Sie nicht? Je nachdem, was man für Erfahrungen gemacht hat, ist das ein sehr guter Grund.
RBnB sehe ich auch als Problem, kann man aber in Deutschland durch die Nutzungsart bekämpfen, indem in reinen Wohngebieten keine Ferienwohnungen angeboten werden dürfen.
zum Beitrag09.10.2026 , 17:22 Uhr
Festnetz kostete tagsüber Unsummen, Mobilfunk gab es erst nicht und dann zu Preisen, die man heute vielleicht für Satelliten-Funk bezahlt oder Anrufe nach Surinam oder Guatemala.
Da hat die private Konkurrenz wie auch bei den Paketen dafür gesorgt, dass investiert und durch Konkurrenzdruck die Leistungen verbessert wurden. Gleiches gilt für Pakete. Seit man bei Amazon verfolgen kann, wann ein Paket ankommen wird, bietet die Post das auch an - vorher konnte man den ganze Tag hoffen....
Mir scheint, Ihnen geht es vor allem darum, dass man nichts bezahlt und der Staat möglichst viel macht. Mir geht es darum, dass es besser wird.
zum Beitrag09.10.2026 , 13:45 Uhr
Waren Sie auch gegen die Privatisierung von Telekom und Post (früher ja ein und dasselbe)?
Gerade beim Telefonieren, aber auch bei Paketen, kann man als Kunde nur glücklich sein, dass es hier private Konkurrenz gab.
zum Beitrag09.10.2026 , 08:58 Uhr
Hier noch ein schöner Artikel, der mir heute auf dem Handy angezeigt wurde, wie effizient die öffentliche Hand mit Immobilien umgeht.
www.ksta.de/koeln/...anierungen-1391672
zum Beitrag09.10.2026 , 08:56 Uhr
Ich gebe Ihnen zur Bahn teilweise Recht. Man hat sie versucht, für die Börse auf Gewinn zu trimmen, aber die potentiellen Aktionäre waren nicht so dumm, dass sie nicht erkannt hätten, wie der Gewinn zustande kam. Daher wurde aus dem Börsengang nichts.
Problem ist aber eben auch, dass die Bahn nie privatwirtschaftlich geführt wurde, sondern eine Vielzahl von altgedienten Poltiikern dort Versorgungsposten bekamen. Die neue Chefin räumt da endlich mal auf. und beklagt eine fehlende Leistungskultur in der Führungsebene.
Sale and lease back ist deshalb lohnend, weil man wenigstens etwas bekommt, wenn auch teurer, als gar nichts, wenn man selbst bauen müsste.
zum Beitrag08.10.2026 , 18:00 Uhr
Gibt es denn irgendeinen Bereich, wo die Menschen mit den staatlichen Leistungen zufriedener sind als mit privaten (man gehe davon aus, alle könnten sie diese leisten): also Schulen, Medizininsche Einrichungen, Verwaltung habe ich schon erwähnt.....
Schulen zu bauen dauert so lange, dass die heute geborenen dort nicht mehr hingehen werden, weil es Millionen Vorschriften gibt, die die Verwaltung bremsen.....so dass man teilweise lieber privat bauen lässt und dann anmietet.
zum Beitrag08.10.2026 , 14:41 Uhr
Passenderweise gibt es ja gerade einen Artikel über die Bahn, wo der Staat mal bewiesen hat, wie viel besser er für die Erhaltung der Infrakstruktur, notwendige Reparaturen und regelmäßige Erneuerung gesorgt hat. Ich denke das Vorbild Bahn zeigt (aber auch große Teile der Verwaltung, gerade in Berlin, das seit Jahren überwiegend links regiert wird), dass der Staat wirklich ein echter Garant ist, dass sich die Wohnraumsitution verbessern wird, Mängel zügig beseitigt werden, leere Wohnungen nach sachlichen Kriterien neu vergeben werden usw....
zum Beitrag08.10.2026 , 14:36 Uhr
Ich denke, am Jahrestag eines Massakers darf man wohl einseitig sein - einseitig zugunsten der Ermordeten und zulasten der Täter.
Und gerade mit Blick auf die Ziele der Hamas und die Parolen der anderen Demo finde ich den Satz von Dobrinth keineswegs übertrieben, dass das jüdische Volk vernichtet werden sollte -wenn es nach diesen Leuten geht. Wenn auch nicht als Juden, sondern "als Zionisten" - was allerdings am Ziel wenig ändert.
zum Beitrag07.10.2026 , 14:11 Uhr
Es gibt den Satz "bevor du die Welt retten willst, räum erst mal dein Zimmer auf" - der auch hier passt.
Daran hätten sich die letzten Regierungen mal halten sollen, das heißt im kleinen lernen, wie man plant, organisiert, umsetzt - und das dann aufs Größere übertragen. Stattdessen ist man durch die Welt gereist und hat Ratschläge erteilt - und die Hausaufgaben lieber liegen lassn.
zum Beitrag06.10.2026 , 14:17 Uhr
Demokratie hießt, Herrschaft des Volkes. Nicht dagegen, dem Volk zu sagen, wen und wie es zu wählen hat.
Man kann dem Wähler doch nicht ernsthaft vorschreiben, er müsse ausreichend viele Frauen ins Parlament wählen, nicht den oder die wählen, die er für geeignet hält. Übrigens sieht da auch das Grundgesetz so und der Abgeordnete ist daher Vertreter des gesamen Volkes, nicht nur seines Geschlechts, seines Wahlkreises, seiner Berufsgruppe.
zum Beitrag05.10.2026 , 20:10 Uhr
Berlin wurde doch vor den letzten Wahlen von Rot-Rot-Grün regiert, wenn auch unter SPD-Führung. Natürlich war da nichts besser, zum Justizressort bin ich da sehr sicher, die Behörden waren noch dysfunktionaler, aber die Bürger haben wohl ein kurzes Gedächtnis.
Offenbar müssen sie erst erleben, dass auch diese neue Regierung nicht ihre Träume erfüllen wird, aber vielleicht gelingt es ja den Parteien, den beiden anderen in der Koalition die Schuld zu geben oder auch nur der SPD, in der noch ein paar vernünftige Leute dabei sind.
Die Remmos wurden schon seit Frau Heisigs Zeiten nicht wirklich ins Visir genommen, das hat sich zuletzt leicht geändert, aber das liegt eher an neuen Gesetzen. Auch RRG wird nicht wagen, denen ihre Beute einfach zu überlassen.....
zum Beitrag04.10.2026 , 19:56 Uhr
Die Kenia-Koalition würde wieder immens viele Wähler enttäuschen, wie schon die Ampel, den Linken wäre sie nicht links genug, den anderen nicht rechts genug. Gestärkt würden die Ränder.
zum Beitrag04.10.2026 , 19:54 Uhr
Die Idee ist in der Theorie doch sehr schön, dass es allen Menschen gut geht, jeder alles bekommen kann, was er möchte, jedenfalls die Grundbedürfnisse gesichert sind und niemand dem anderen etwas neiden muss, weil alles allen gehört.
Zur praktischen Umsetzung geben ich Ihnen aber natürlich Recht.
zum Beitrag03.10.2026 , 14:43 Uhr
Das beste soll das Wahlergebnis in Berlin sein. Das kann ich aber steigern.
Noch besser wäre es gewesen, einen Teil der DDR zu erhalten und als Anschauungsmaterial zu verwenden, wie Sozialismus in der Praxis funktioniert. Es hätten sich definitiv Freiwillige gefunden.
Das würde dann entweder den Beweis erbringen, dass nach wie vor die Idee schön sein mag, für die Praxis aber nicht geeignet ist - oder es hätte ein Hinweis sein können, wie Sozialismus funktionieren könnte (allerdings dann auch mit Unfreiwilligen, was wohl etwas schwieriger würde).
zum Beitrag02.10.2026 , 14:40 Uhr
Genau, alle Menschen in die Metropolen und dort riesige Wolkenkratzer Bauer, dass viele Mensch üben das nicht wollen und verkraften, diese Enge und Anonymität, das ist doch Nebensache.
zum Beitrag01.10.2026 , 15:08 Uhr
Vor Erfindung des Autos gab es auch keine Pendler.
zum Beitrag01.10.2026 , 15:07 Uhr
Gut gesagt.
zum Beitrag25.09.2026 , 18:51 Uhr
Völlig unabhängig von Antisemitismus und organisierter Kriminalität, wer sich weigert, Morddrohungen gegen die Betreiber eines Restaurants zu verurteilen, steht meilenweit außerhalb der Verfassung und dessen, wie man in Deutschland politische Diskussionen führt.
Das zeigt sich dann bei verschiedenen Themen, ob Hass gegen Bevölkerungsgruppen oder die Haltung zur Polizei bzw. Verbrechen….aber nicht nur da. Es ist einfach eine Denkweise außerhalb des demokratischen Diskurses, die Gewalt für die eigenen (revolutionären) Ziele für legitim hält.
zum Beitrag25.09.2026 , 07:59 Uhr
Was ändert das? Die Verwandten hätten sonst einige Tage später getrauert. Niemand von uns ist unsterblich.
Man könnte ja jetzt mal die übersterblichkeit über einen längeren Zeitraum (einige Wochen mehr) ermitteln, ist sie geringer oder sogar weg, bestätigt das meine Einschätzung, dass es nur um Wochen ging.
Außerdem wäre mir neu , dass Deutschland den Klimawandel stoppen kann.
zum Beitrag24.09.2026 , 07:42 Uhr
Vielleicht weil die Leute ein paar Tage bis maximal ein paar Wochen verloren haben?
zum Beitrag23.09.2026 , 21:18 Uhr
Den Begriff gab es schon vor der AfD, sie hat ihn nur in ein neues Licht gerückt.
zum Beitrag23.09.2026 , 21:14 Uhr
Ich fahre häufig Zug. Die einzigen, die da offen ihre Sympathie für die AfD äußern, haben rein optisch und oft auch sprachlich Migrationshintergrund. Sie wollen „weniger Ausländer, die nichts leisten“ und mehr „Recht und Ordnung“. Deutsche reden da weniger offen (denken Aber evtl das gleiche, wenn man die Umfragen liest).
Sie haben also wohl recht. Ein Türke, der erdogan wählt, kann hier gut die AFd unterstützen.
zum Beitrag22.09.2026 , 19:15 Uhr
Vielleicht ist das Problem, dass Populismus Extremismus stark macht.
zum Beitrag22.09.2026 , 11:50 Uhr
Von dem Krieg, vorher lag der Preis bei ca 1,50, jetzt bei 2,40.
zum Beitrag22.09.2026 , 11:48 Uhr
Doch , weiter oben war ein link, dass 65 % der privaten Fahrten mit pkw auf Pendler entfallen. Und sinkende bzw. weniger stark steigende Transportkosten bei Lkw sind gut für die Preise im Laden.
zum Beitrag22.09.2026 , 11:46 Uhr
Dann spart eben der Arbeitgeber, aber auch nur das , was an Umsatzsteuer mehr bezahlt würde. Und wenn dieser Arbeitgeber Vorsteuer abziehen kann , dann ist das eine Ausnahme, die nicht die ganze Idee schlecht werden lässt, Pendler zu entlasten.
zum Beitrag21.09.2026 , 19:28 Uhr
Der Steuersatz ist nicht erhöht worden , aber mit1 Euro Steigerung des Benzinpreises zahlt man 19 Cent mehr Umsatzsteuer pro Liter.
zum Beitrag21.09.2026 , 18:54 Uhr
Nein , er ist rechnerisch nur ein verzicht auf zusätzliche Einnahmen an der zapfsäule.
zum Beitrag21.09.2026 , 18:48 Uhr
Und außerhalb der Städte haben sie kaum eine andere Wahl.
zum Beitrag21.09.2026 , 18:46 Uhr
Es werden die entlastet, die mit dem Benzin sehr viel Steuern zahlen, indem.Sie nicht noch mehr Steuern zahlen müssen. Dass darunter auch ein paar Millionäre sein können, macht es nicht falsch.
Die Maßnahme ist sehr zielgenau.
zum Beitrag21.09.2026 , 10:13 Uhr
Den Dienstwagen muss man schon selbst auf eigene Kosten betanken. Und wer Vorsteuer abziehen kann, ist nur eine kleine Minderheit, es soll ja der Endverbraucher entlastet werden.
zum Beitrag20.09.2026 , 17:49 Uhr
Offenbar verstehen viele nicht, dass der Tankrabatt kein Geschenk ist, sondern ein Verzicht auf Mehreinnahmen. Durch den hohen Spritpreis hat der Staat deutlich höhere Einnahmen aus der Umsatzsteuer, die auf Benzin gezahlt wird. Der Preis liegt im Augenblick fast 80 Cent über dem Wert vor den Iran Krieg. Davon 20 % sind ungefähr die Entlastung, die der tankende erhält.
Was soll daran falsch sein, diese Menschen zu entlasten, die zum Beispiel in ländlichen Gegenden kaum ÖPNV haben und damit zum Beispiel die Entlastung der Städter durch das Deutschland Ticket nicht haben, sondern mit bezahlen? Sie selbst kriegen hier eigentlich nichts, sondern müssen nicht noch mehr bezahlen, wenn sie tanken, um zum Beispiel zur Arbeit zu fahren.
zum Beitrag17.09.2026 , 17:41 Uhr
Da gebe ich Ihnen recht, aber leider hat sich die Denkweise eingebürgert, dass "der Staat" sein Geld verteilt. Er verteilt aber natürlich das Geld, das andere einzahlen.
zum Beitrag16.09.2026 , 15:44 Uhr
Die Mietpreisregelungen heißen Wohngeld und Mietendeckel und Mietspiegel.
Dass es sie nicht gäbe, stimmt also nicht. Beim Wohngeld und auch der Miete bei SGB II Leistungen kann man im übrigen fragen, ob sie nicht dazu beitragen, dass die Mieten steigen, weil Vermieter mehr Geld bekommen als viele Mieter bezahlen könnten. Der Staat übernimmt die Differenz.
zum Beitrag15.09.2026 , 13:45 Uhr
Nein, es ist kein "rechter Kampfbegriff", sondern beschreiben ein Phänomen, dass Sie kaum in Abrede stellen können. Zuwanderung aus sicheren Herkunftsländern ohne Arbeitsvisum fällt genauso darunter wie der Umstand, dass nach 10 Jahren 1/3 der 2015 eingewanderten Syrer im erwerbsfähigen Alter weiterhin ohne Arbeit sind und ein weiteres Drittel nicht genug verdient, unabhängig von Soziallseistungen zu leben.
Ob dies unbedingt beabsichtigt ist, mag man in Frage stellen, dass es aber die Sozialsysteme belastet, wohl kaum. Zumal nicht nur Geld an die Personen fließt, sondern es Betreiber von Einrichtungen u.v.a. gibt, die daran auch mitverdienen.
zum Beitrag14.09.2026 , 18:51 Uhr
Für Deutschland hat ganz "in der Nähe" der Fran Zose 2 Beispiele gebracht, man muss also gar nicht auf die USA gucken.
zum Beitrag13.09.2026 , 18:34 Uhr
....jedenfalls, soweit es um Parlamente geht.
;-)
zum Beitrag13.09.2026 , 18:32 Uhr
genauso sieht es das Grundgesetz in Art. 3 vor: es sollen immer die Besten ausgewählt werden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft usw....
Sie bewegen sich mit Ihrem Wunsch gleich doppelt voll auf den Werten der Verfassung: sie möchten selbst auswählen dürfen, wen Sie wählen und niemand soll allein wegen seines Geschlechts bevorzugt werden, wenn er schlechter für etwas geeignet ist.
zum Beitrag13.09.2026 , 13:09 Uhr
Zuletzt waren es aber immer "fortschrittliche" Kräfte, die das Prinzip der freien Wahl abschaffen wollten.
zum Beitrag12.09.2026 , 13:56 Uhr
Noch spannender ist ja die Frage, für welches Regionalparlament man stimmberechtig sein soll. Im Artikel ist ja angemerkt, dass als nächstes Reginalwahlen anstehen.
zum Beitrag12.09.2026 , 13:49 Uhr
Ich hoffe doch sehr, dass sie kein Professor im juristischen Bereich sind und wenn doch, dann jedenfalls nicht im Verfassungsrecht. Denn das BVerfG hat wiederholt klargestellt, dass es den Parteien völlig frei steht, wen sie aufstellen wollen und das Demokratieprinzip steht sogar unter der Ewigkeitsgarantie, das heißt, wer es abschaffen will, gegen den besteht ein Widerstandsrecht.
Weiter hat das BVerfG klargestellt, dass die Förderung der tatsächlichen Durchsetzung nur so weit gehen kann, dass "bei gleicher Eignung" Frauen bevorzugt werden. Wer aber geeignet ist, bestimmt immer noch die Partei bei der Listenaufstellung und der Wähler in der Kabine.
zum Beitrag12.09.2026 , 13:46 Uhr
So etwas nennt man freie Wahl - eine großer Errungenschaft.
zum Beitrag12.09.2026 , 13:45 Uhr
Das sehe ich ziemlich ähnlich - ich wollte nur betonen, dass sich jeder immer wieder die Frage stellen sollte, ob er nicht bei verschiedenen Themen die Frage völlig verschieden beantwortet. Gerade bei Corona waren viele Leute, die sonst extrem misstrauisch ggü dem Staat sind und jede Prävention vor Terror und Kriminalität kritisch sehen ganz plözlich bei denen, denen die Maßnahmen nicht hart genug sein konnten. Es ware ja auch "ungewisse" Zeiten.
zum Beitrag12.09.2026 , 13:41 Uhr
Der Irak-Krieg hatte mit dem 9.11 nichts zu tun.
zum Beitrag11.09.2026 , 19:19 Uhr
Wie meinen Sie das "nicht so einfach, wie ich hier schreibe" - es ist doch überhaupt nicht einfach, weil man eben nicht sagen kann, wie "die Muslime" denken, wie man auch nicht sagen kann, die "die Deutschen" denken.
Ich kenne persönlich nur Muslime, die sich klar zum GG bekennen und super integriert sind, beruflich kenne ich aber auch andere, für die das Gegenteil gilt. Das ist einfach so - und ich würde den Teufel tun, (wie der Artikel es aber m.E. macht) , das Fehlverhalten von Einzelnen auf die Gruppe zu übertragen.
zum Beitrag11.09.2026 , 16:54 Uhr
tja, ich hoffe Sie haben es bei Corona auch so gesehen, wo ja die Sicherheit viel wichtiger war als Freiheit und gar nicht gefragt wurde, wie man beides in eine vernünftiges Verhältnis setzt. Und sehen Sie das bei sagen wir LGBTQ-Menschen auch so, dass man deren Sicherheit (vor Diskriminierung, ggf. sogar vor körperlichen Übergriffen) natürlich auf Kosten der Freiheit anderer schützen muss?
Ich finde - ohne Ihre Beiträge konkret zu kennen, also ohne Sie zu meinen - oft bemerkenswert, wie viele Leute bei manchen Themen die Sicherheit gar nicht hoch genug gewichten können, bei anderen dagegen zählt sie wenig bis nichts.....beides muss aber immer zum Ausgleich gebracht werden.
zum Beitrag11.09.2026 , 14:08 Uhr
Was sollen diese absurden Vergleiche mit mehrjährigen Kriegen? Wieso ausgerechnte diese beiden, wie viele Tote gibt es im Jemen, wie viele im Sudan, wie viele hat der Iran-Irak-Krieg gekostet?
Aber solche Opfer interessieren dann wohl weniger.
zum Beitrag11.09.2026 , 13:18 Uhr
Mal wieder wird nur auf die Verteilung geschaut - und nicht darauf, dass es selbst den Ärmsten besser geht.
zum Beitrag11.09.2026 , 13:17 Uhr
So ist es und wer das nicht glaubt, soll sich einfach den Umgang mit öffentlichen Eigentum - mehr in den Großstädten, weil es da noch weniger soziale Kontrolle gibt - ansehen. Letztlich fängt das Scheitern des Sozialismus schon an, wenn man seinen Müll einfach auf die Straße wirft, weil es bequemer ist und seinen Frust an einem öffentlichen Fahrstuhl oder einer Rolltreppe auslässt, die man kaputt macht. So würden die wenigsten Menschen mit ihrem eigenen Eigentum umgehen.
zum Beitrag11.09.2026 , 11:04 Uhr
einige davon haben ja gejubelt - wie am 7. Oktober auch wieder.
Vielleicht sollten wir - aber auch die Autorin - akzeptieren, dass es solche Menschen gibt und das eben auch bei Deutschen. Wie Muslime zum Teil das Feindbild "Westen" haben, so haben eben manche Deutsche das Feindbild Muslim.
Allerdings sollte man auch anmerken, dass es eine kleine Minderheit ist - das kommt mir im Artikel deutlich zu kurz. Die allermeisten Deutschen haben muslimische Arbeitskollegen, Freunde, Mitschüler und können durchaus unterscheiden.
zum Beitrag05.09.2026 , 15:39 Uhr
Naürlich haben diese Menschen ein Recht auf ein würdiges Leben, es ist oft sogar besonders anständig von ihnen, dass sie überhaupt arbeiten gehen, obwohl sie mit Sozialleistungen kaum weniger hätten. Aber trotzdem bleibt es für mich dabei:
Wenn man für wenig bis keine Zahlung recht viel an Gegenleistung erhält, sehe ich nicht die Ungerechtigkeit, wenn sie bei einer steuerlichen Entlastung nicht dabei sind.
zum Beitrag03.09.2026 , 11:11 Uhr
Vielleicht sollte man auch einrechnen, dass wer das Existenzminiumum verdient und daher keine Steuern zahlt, trotzdem das Recht hat, alle steuerfinanzierten Leistungen in Anspruch zu nehmen. Wie auch eine Familie mit einem Geringverdiener komplett krankenversichert ist.
Mich stört, dass immer nur auf die eine Seite der Rechnung geschaut wird und nie darauf, was man für sein Geld bekommt - und das ist bei Geringverdienern sehr viel für sehr wenig.
zum Beitrag02.09.2026 , 09:15 Uhr
Sie hat für den Bankraub in Haft gesessen und danach keine Straftaten mehr begangen. So soll es doch sein.
zum Beitrag01.09.2026 , 16:57 Uhr
Wie ich es sehe, hat sie sich die Frage selbst gestellt und beantwortet, beantwortet sie aber nicht in einem Interview.
zum Beitrag01.09.2026 , 16:55 Uhr
Das stimmt so nicht - sie trennt nur, was sie mit der Öffentlichkeit teilt und was sie mit sich oder eben Freuden ausmacht.
Der zentrale Satz ist doch, dass egal ist, was man redet, es kommt darauf an, was man tut - und sie hat nach der Haft keine Straftaten mehr begangen und vor der Haft war sie an Morden nicht beteiligt.
zum Beitrag01.09.2026 , 16:50 Uhr
Ich habe bewusst keine Kommentare gelesen - aber mir gefällt Frau Proll wirklich gut. Sie hat eine klare Haltung, weiß Grenzen zu setzen, macht Dinge mit sich aus, die nicht an die Öffentlichkeit gehören und fällt daher öffentlicih auch niemandem in den Rücken.
Zudem finde ich die Antwort (bzw. den Satz aus Eigenitiative) zu Garweg super.
zum Beitrag01.09.2026 , 16:28 Uhr
Ihnen jede Eigenverantwortung abzusprechen, hilft aber auch nicht bzw. schadet sogar. Wer etwas ändern will an seiner Situation, muss immer bei sich anfangen - wer auf die Gesellschaft wartet, kann ewig warten.
zum Beitrag01.09.2026 , 14:10 Uhr
Selbstverständlich sind Hilfsempfänger verplichtet die Hilfe so einzusetzen, dass sie den Zustand der Hilfsbedürftigkeit nicht weiter verlängern, sondern wieder zu einem eigenständigen Leben in der Lage sind. Das ist der Unterschied zwischen gegenseitiger Solidarität und dem Ausnutzen anderer.
zum Beitrag31.08.2026 , 17:23 Uhr
...umgekehrt ist es natürlich auch für Süchtige viel einfacher, "die Gesellschaft" verantwortlich zu machen, dass sie abhängig geworden sind und Jahre in der Sucht geblieben - statt bei sich selbst zu schauen. Womit übrigens eine Lösung (also ein Abschied von der Sucht) nicht leichter wird.
zum Beitrag31.08.2026 , 17:21 Uhr
Zu der am Ende genannten weiblichen Person würde ich ihr recht geben, dass es niemanden etwas angeht, wie sie ihr Geld ausgibt (ggf. auch für Drogen), wenn sie es wirklich mit eigener Arbeit oder von mir auch aus einem Erbe, für das ihre Ahnen gerabeitet haben) finanziert. Sobald das Geld aber von Beitragszahlern kommt, möchten die natürlich ein Mitspracherecht haben, damit sie ggf. eines Tages wieder auf eignen Füßen steht.
Man hat im Leben nicht nur Recht und wird ansonsten in Ruhe gelassen, es gibt auch Verantwortung und Pflichten.
Womit ich etwas allgemeiner noch anmerken möchte, dass es vermutlich wenige Leute stört, wenn Menschen süchtig sind und sich unauffällig verhalten. Wenn sie aber das Leben derjenigen massiv stören, die ihr Leben finanzieren (müssen), wird das durchaus zu Recht kritisiert. "Mehr Geld" fordern (auch wenn es nur für "Hilfe" und nicht für sich selbst ist), kommt da weniger gut an.
zum Beitrag31.08.2026 , 14:44 Uhr
Wenn Hartz IV für Sie schon "extrem rechts" war, müssen Sie sich nicht wundern - dann liegen paradiesische Jahre hinter Ihnen und vermutlich die Hölle vor ihnen. Denn so einen Sozialstaat wird es nie wieder geben wie vor Schröder, im Gegenteil.
zum Beitrag31.08.2026 , 10:25 Uhr
Wo sollen denn diese Grenzen des Wachstums liegen? Als ich jung war, hat man im Westen mit Kohle oder Öl geheizt, im Osten wohl mit Kohle. Telefonieren war sauteuer, im Osten Luxus, überhaupt ein Telefon zu haben. Heute hat man Internet auf Mobilgeräten, der Netzausbau lässt aber noch viele Möglichkeiten offen und geheizt wird immer häufiger mit der Kraft von Sonne und Wind. Da das viel Verlust bedeutet, ist der nächste Schritt, dass man gute Speicher braucht, wer ein Eigenheim hat, kann mit dem E-Auto selbst speichern....
Das lässt sich auf endlos viele Bereiche übertragen, welche Krankheiten waren früher angeblich unheilbar?
zum Beitrag28.08.2026 , 11:35 Uhr
Sicher weiß es die Verteidigung besser und die Autorin des Artikels als besagte Kliniken.
zum Beitrag28.08.2026 , 10:17 Uhr
Er hat das Recht insoweit, dass er damit eine Erfahrung erwirbt - dass er dann relativ schnell aus der Wohnung raus muss, weil der Vermieter lieber Leute als Mieter nimmt, die auch die Miete bezahlen.
zum Beitrag28.08.2026 , 10:16 Uhr
Natürlich gibt es kein Recht auf Rendite - das merken Investoren immer wieder, wenn auf einmal Verluste geschrieben werden.
Es wird aber nicht gebaut und nicht saniert, wenn man am Ende noch zuzahlen muss. Wohin das führt, können die Mitglieder der Linkspartei ja mal bei ihren älteren Parteimitgliedern erfragen, zur Frage des Zustandes und Modernisierungsgrades von Immobilien in der DDR 1989....
Aber Telefon braucht man ja eigentlich auch gar nicht...
zum Beitrag28.08.2026 , 09:10 Uhr
Meine Aussage war allerdings umgekehrt, dass es "bei Männern keine mildernden Umstände geben kann".
zum Beitrag27.08.2026 , 14:14 Uhr
korrekt, mit die wichtigste Botschaft.
zum Beitrag27.08.2026 , 14:13 Uhr
Bei vielen gilt das allerdings nur für Frauen, während es bei Männern keine "mildernden Umstädne" geben kann.
Vermutlich ist das ein Faktor der massiven Kritik.
zum Beitrag24.08.2026 , 22:16 Uhr
Sehr gut gesagt - und dann wundert man sich noch, warum ausgerechnet auf dem Land, wo man doch die Natur liebt und schätzt, die Grünen so besonders unbeliebt sein können. Weil sie genau diese urbane Arroganz verkörpern vielleicht (was der Partei eigentich unrecht tut, aber ihr Image ist nun mal so und das haben sich einige Grüne selbst zuzuschreiben).
zum Beitrag24.08.2026 , 22:13 Uhr
Wollen Sie ernsthaft bestreiten, dass sehr viele Linksextreme maximales Verständnis bis Sympathie für ungefähr alle Straftäter haben, die nicht gerade Steuern hinterziehen oder Sexualdelikte begehen? Wie war der Spruch mit der "Gründung einer Bank" und viele andere ähnliche gibt es auch...
Wieso wählen die Leute in den abgehängten Stadtteilen denn oft AfD und nicht Linkspartei? Weil die ihnen zu wenig für "Sicherheit und Ordnung" steht - was in diesen Stadteilen von den meisten Bürgern als ein zentrales Problem angesehen wird.
zum Beitrag23.08.2026 , 13:44 Uhr
Zu juristischen Fragen kann es oft verschiedene Ansichten geben.
zum Beitrag21.08.2026 , 14:12 Uhr
Wenn Sie von der aktuellen Gesetzeslage ausgehen, gibt es selbstverständlich illegale Migration. Es gibt viele Länder, da braucht man zur Einreise ein Visum. Hilfsweise kann man Asyl beantragen - wer beides nicht hat/tut, reist illegal ein.
zum Beitrag20.08.2026 , 15:36 Uhr
Der Fall ist ja weitgehend aufgeklärt, allerdings anders, als Sie hier implizieren.
zum Beitrag19.08.2026 , 14:59 Uhr
Vor allem aber waren diese beiden keine "Stars", die in jungem Alter als "der Beste" ins Amt gebracht wurden, trotz vielfacher Benachteiligung sensationelle Leistungen auch auf sportlichem Gebiet (30 Marathons in 35 Tagen), bei Wohltätigkeit (Millionen an Spenden und Hilfstätigkeit in Südamerika) nebst überstandender Krebserkrankung (Hirntumor) mitbrachten, was natürlich unter anderem damit belohnt wurde, die olympische Fackel tragen zu dürfen....
Darüber geht die Autorin doch recht nonchalant hingewg.
zum Beitrag18.08.2026 , 19:12 Uhr
Entschuldigung, wollen Sie tatsächlich komplett die Gründe des Zeit Artikels ignorieren, der übrigens zu einer Zeit geschrieben wurde, als der Mann noch lebte. Wer so viele Geschichten erzählt, die sich als falsch erweisen und es damit sehr weit nach oben schafft, der wird natürlich harte Kritik erleben wenn diese Unwahrheiten aufgedeckt werden, das ist bei jedem so, unabhängig von der Hautfarbe.
Und Johnsons Kritik meint genau das: blind sein für die Ursache des Skandals und stattdessen die Überbringer der Nachricht angreifen.
Der beste Schutz für A. wäre gewesen, viel früher kritisch hinzusehen und ihn nicht in eine so exponierte Stellung zu bringen. Dann hätte keine Zeitung sich dafür interessiert. Aber wer so hoch steigt, der fällt dann auch sehr tief, wenn fast alles Unwahrheiten waren, mit dem er glänzte.
zum Beitrag18.08.2026 , 14:47 Uhr
Ihre beiden Beiträge verkennen, dass der Herr - was ich bis vor 1 Woche auch nicht wusste, im Gegenteil - weit mehr war als irgendein Hochschulprofessor in England an einer Elite-Uni, sondern überaus prominent und ein Symbol für den Erfolg von Diversifität. Irgendein Professor trägt nicht das olympische Feuer, ist ständig in Talk-Shows usw.
Es ist klar, dass man bei einer solche herausgehobenen Position Angriffen ausgesetzt sein wird und wer dahin kommt, sollte sicher sein, dass solche Angriffe nicht wunde Punkte treffen können. Hier scheint es eine Unmenge an solchen Schwachpunkten gegeben zu haben - die lange unter der Decke gehalten wurden mit dem Vorwurf, man gönne einem Schwarzen aus unterpriviligierter Familie und mit neurologischen Einschränkungen den Erfolg nicht.
Aber das hat nicht ewig funktionieren können und daher geht der Vorwurf für mich weniger an die Medien als an die, die ihn in diese Position gebracht haben, ohne zu prüfen, ob er da gut aufgehoben ist und später, um die eigene Haut zu retten, erst mit untauglichen Mitteln ("Rassismus" als Motiv unterstellen) Kritik abgewehrt haben, bis auch das nicht mehr half, dann hat man ihn fallen lassen (ein Irrläufer).
zum Beitrag18.08.2026 , 11:06 Uhr
Es geht um Großbritannien.
zum Beitrag18.08.2026 , 10:57 Uhr
Was Sie vermissen, gibt es - einen Artikel, der die Fakten aufzählte von deutlich vor seinem Tod.
taz.de/Skandal-um-...itannien/!6203006/
zum Beitrag18.08.2026 , 08:52 Uhr
Wenn es eine Bandbreite an Erzählungen gibt und Filmaufnahmen, die das Geschehen zeigen - dann orientiere ich mich an den Filmaufnahmen. Aber das kommt mir inzwischen ungewöhnlich vor, bei all den Antworten.
zum Beitrag18.08.2026 , 08:12 Uhr
Es ist schon ein Unterschied, ob man auch ein Plagiat zu verantworten hat oder ob man quasi Super Held und übermensch gewesen sein soll. Die beiden Professoren haben vermutlich nicht das olympische feiuer tragen dürfen.
Hier war die Fallhöhe so extrem, weil er so hochgejubelt worden war. Nicht irgendein Professor, von dem die meisten nie gehört hatten...wie die beiden von Ihnen erwähnten.
zum Beitrag18.08.2026 , 07:59 Uhr
Meines Erachtens trifft Cambridge die Hauptversntwortung. Sie haben ihn in den Himmel gehoben (natürlich aufgrund seiner Geschichten) und jede Kritik mit dem Vorwurf des Rassismus gekontert. Als das nicht mehr ging, hat man ohn fallen lassen und als einen Missgriff bezeichnet...weder am Anfang bei der Berufung noch bei der Reaktion auf Zweifel noch am Ende hat man seine Verantwortung wahrgenommen- und jetzt sollen die Medien schuld sein.
zum Beitrag18.08.2026 , 07:50 Uhr
Gut ausgedrückt im letzten Satz. Das Risiko (das auch hier real wurde) ist oft, dass man die positiven zuschteibungungen natürlich gerne hört und vielleicht sogar ernst nimmt, obwohl man ahnt, dass sie zu groß sind.
Aber wenn es kippt, dann steht man allein da als Hochstapler, Betrüger und so weiter...und die einen hoch gejubelt haben, sind weg oder hauen sogar mit drauf. Vom besten Mann zur Fehlentscheidung.
zum Beitrag17.08.2026 , 21:03 Uhr
Ihre Kritik ist berechtigt. Der erste Artikel in der taz wurde deutlich vor seinem Tod geschrieben und listet einige Unstimmigkeiten auf. Das geht über ein paar nicht gekennzeichnete Zitate (die auch nicht in Ordnung sind) weit hinaus. Damit wäre niemand durchgekommen, egal woher er stammt.
Herr Johnson hat zudem heute zweit weitere Artikel zum Thema veröffentlicht, einer davon ein Kommentar, der den Punkt weit besser trifft. Es waren nicht die Medien, die diesen Menschen in seine Lage gebracht haben, es waren die, die ihn als Symbol missbraucht haben, obwohl sich immer deutlicher abzeichnete, dass das weit über seinen Möglichkeiten lag - und erst jede Kritik als rassistisch motivert abgebügelt haben (so der Bericht von heute) und auf einmal ließ man ihn fallen. Der "beste Mann" war plötzlich ein "Irrweg".
zum Beitrag17.08.2026 , 20:58 Uhr
Die Kritik an dem Artikel ist sehr berechtigt. Es geht eben nicht um ein paar Plagiate (die übrigens auch nicht in Ordnung wären), sondern darum, dass die Promotion zu über 60 Prozent aus Plagiaten bestanden haben soll, dass die Lebensgeschiche in großen Teilen nicht zutraf (auch dass er bis in die Jugend nicht lesen und schreiben konnte) und vor allem auch darum, dass diese Fragen sofort mit "Rassismus" und "Klassismus" gekontert wurden, statt sie zu prüfen.
Der Artikel versucht, diese falsche Geschichte zu retten und greift dafür auf genau diese gleiche Methode zurück - Herr Johnson hat dazu heute viel Richtiges geschrieben.
zum Beitrag17.08.2026 , 16:07 Uhr
wenn eine Arbeit zu 60 Prozent aus nicht gekennzeichneten Zitaten besteht, ist sie quasi wertlos. Aber eigentlich wollte ich auf den ersten Teil antworten, weil die Frage in die falsche Richtung führt. Das hat nämlich nichts mit "links" oder "rechts" zu tun - sondern damit, ob man Fakten unterdrückt und mit Gegenangriffen auf die Person (im schlimmsten Fall Strafverfolgung, die dann Monate später ins Leere gelaufen ist) kontert, wenn unliebsame (aber wahre) Tatsachen genannt werden.
Wenn es dann zum Beispiel heißt zur Person, die diese wahren Tatsachen benennt: "aber ist doch....." und dann irgendeine Eigeschaft, die ihn diskreditieren soll.
Genauso ist es hier gelaufen - alle Fakten wurden mit angeblichem Rassismus gekontert, teilweise Strafanzeigen. Aber nach diesem Prinzip handeln alle, die Ideologie über Wahrheit stellen, kein Vorwurf also allein an Linke oder Anti-Kolonialisten, um die es hier jetzt gerade geht.
Gerade in der Wissenschaft, wo es um Wahrheitssuche geht, hat so etwas schon gar keinen Platz.
zum Beitrag17.08.2026 , 16:00 Uhr
In dem Parallel-Artikel wird es auf den Punkte gebracht:
taz.de/Debatte-um-...rofessor/!6200878/ „Arday ist ein Opfer von Menschen, die eine bestimmte Weltansicht so sehr anstrebten, dass sie grundlegende Checks bei der Einstellung versäumten – und ihn dann im Regen stehenließen, als alles auseinanderfiel“, sagte die Schwarze Moderatorin Esther Krakue auf Instagram.
Man wird immer scheitern, wenn man die Wahrheit unterdrückt, um eine Ideologie zu verteidigen. Im Endeffekt nimmt damit meist das gute Ziel Schaden - und immer auch Menschen, denen man die Schuld gibt. Nicht immer - zum Glück -endet das tödlich.
In Deutschland kennt man dies alles aus "Des Kaisers neue Kleider".
zum Beitrag17.08.2026 , 10:31 Uhr
Sie sollten das schon zu Ende lesen - oder auch die Diskussion über den Artikel, die man ja lesen kann, oben rechts neben "Artikel". Dann werden Sie sehen, dass es Filmaufnahmen gab, die klar belegen, dass die Bomber sehr lange vor dem Abwurf der Bomben dort schon gekreist sind, die meisten Anwesenden daher flohen und nur noch ca. 20 Personen dort blieben, dies um ca. 2 Uhr nachts.
Solange diese Aufnahmen nicht manipuliert worden - wofür nichts spricht - sind die früheren Angaben, die bei Wikipedia aber vorn stehen, widerlegt. Das wird in der Diskussion auch kritisiert.
zum Beitrag16.08.2026 , 20:20 Uhr
Wenn man es versucht und verliert, kann man der AfD gleich zum Wahlsieg im Jahr danach gratulieren. Eine bessere Vorlage kann man ihr ja nicht liefern.
zum Beitrag15.08.2026 , 21:00 Uhr
Das habe ich getan - und zwar nicht nur den Anfang.
zum Beitrag15.08.2026 , 16:43 Uhr
Mindestens 90 Menschen starben, als der damalige Bundeswehroberst Georg Klein 2009 bei Kundus einen Luftangriff auf zwei Tanklastzüge befahl, während Zivilisten sie umringten.
Diese Darstellung entspricht nicht mehr dem Stand des Wissens. Der Wikipedia-Artikel zu dem Thema ist sehr ausführlich und beschreibt es gut, wichtig auch der dortige Hinweis auf in öffentlicher Verhandlung abgespielter Infrarot-Aufnahmen, die das Geschehen zeigen. Weder wurden 90 Menschen getötet, noch waren dies Zivilisten.
zum Beitrag15.08.2026 , 13:50 Uhr
Wenn ich es richtig sehen, ist ja nicht der Rassismus auf den Rängen sichtbar geworfen, sondern in den sog. sozialen Medien. Dort ist zum Glück die Welt (hoffe ich) deutlich schlimmer als die reale Welt, weil alle Hemmschwellen vergessen werden.
zum Beitrag14.08.2026 , 21:56 Uhr
Genaus diese Unterscheidung macht aber doch den Unterschied. Die Ideale geben das Ziel an, wohin man mal möchte - aber auf dem Weg dahin, sollte man die Probleme nicht ignorieren, wovon ein gewichtiges ist, dass andere Leute andere Ideals haben und auch das Recht dazu.
zum Beitrag13.08.2026 , 20:44 Uhr
Man kann das eigentlich 1:1 auf viele Themen übertragen, nehmen wir zum Beispiel die Migration. Natürlich ist es eine tolle Idee, dass jeder leben kann, wo er will, die Gesellschaften sich gegenseitig bereichern und alle in Frieden miteinander leben.
Allerdings sollte die Politik trotzdem nicht vor den existierenden Problemen, die ein abweichendes Bild zeichnen, die Augen verschließen, weil man ja die Idee so liebt.
zum Beitrag13.08.2026 , 15:54 Uhr
Die wahren Feinde der Demokratie sind nicht "links oder rechts", sondern in den Extremen "links und rechts" - und beide Seiten bekennen sich ja auch dazu.
Trotzdem guter Artikel.
zum Beitrag12.08.2026 , 16:30 Uhr
Wieso Übereifer? Kein Lehrer kann kontrollieren, ob ein Kind ohne Brille nicht doch in die Sonne schaut und dann gibt es Ärger wegen der Aufsichtspflicht. "Wie konnten Sie das zulassen?"
zum Beitrag12.08.2026 , 16:15 Uhr
Und noch ein wichtiger Punkt, mir persönlich von Bewohnerin erzählt worden. Wer dort billig gemietet hat, gibt die Wohnung nicht wieder ab oder nur gegen hohe Zahlungen. Lieber wird teuer untervermietet, wer weiß, ob man die Wohnung noch mal braucht.
zum Beitrag11.08.2026 , 17:36 Uhr
der letzte Satz ist sowas von richtig - gerade enttäuschte Hoffnung, leere Versprechungen und hohle durchsichtige Frames habe dazu geführt, dass wir jetzt eine Partei bei 25 Prozent haben, die wohl fast niemand regieren sehen will, nicht einmal viele ihrer Wähler.
Gute Politik sorgt vor allem dafür, dass Dinge funktionieren, für die der Staat zuständig ist.
zum Beitrag11.08.2026 , 17:33 Uhr
In Berlin gab es zuletzt einige Artikel über Mieter von öffentlichen Gesellschaften, die Wochen und Monate auf Reparaturen warteten, weil zum Teil die Gesellschaft außerhalb der Bürozeiten leider nicht erreichbar war.
Wer die deutsche Verwaltung kennt und inzwischen gilt das ja auch für Unternehmen wie die Bahn, bei dem kann ich nicht nachvollziehen, wie er glauben kann, in öffentlicher Hand würde irgendwas besser. Viele sind zu jung, die DDR erlebt zu haben (und den Modernisierungsgrand und Zustand vieler Immobilien), die verrottende Infrastruktur im jetzigen Deutschland könnte sich aber herumgesprochen haben.
Und Berlin ist nun auch nicht gerade ein Leuchtturm für gute Verwaltung.
zum Beitrag11.08.2026 , 11:38 Uhr
Was soll daran falsch sein, dass man illegale Einwanderung bekämpft und von Einwanderern Integration erwartet (also den hier gültigen Regeln zu folgen und nicht zu versuchen, einen anderen Lebensstil zu etablieren)?
Natürlich muss es auch Möglichkeiten der legalen Migration geben, gibt es aber auch.
zum Beitrag07.08.2026 , 16:21 Uhr
Der Gedanke war mal so, wie Sie es beschreiben - dass es um Einzahlung durch Arbeit ging. Die SPD war aber so sozial (allerdings kam das bei vielen Arbeitnehmern nicht so gut an), dass auch eine Reihe von Ersatzzeiten auf die 45 Jahre angerechnet werden, zum Beispiel die Mütterrente. Genau so war es aber eben nicht gedacht und dadurch wurde es natürlich auch noch mal deutlich teurer.
zum Beitrag07.08.2026 , 16:01 Uhr
Ich möchte das etwas präzisieren. Wenn man mit 45 Beitrags-Jahren noch nicht das Rentenalter erreicht hat, würde nach der aktuellen Regelung - die abgeschafft werden soll - die Rentenkasse einen Zuschlag leisten, so dass man abschlagsfrei in Rente gehen kann.
Was ich allerdings nicht verstehe, wieso ausgerechnet in Ostdeutschland dagegen protestiert wird und das - so heute ein Interview - wegen der oft gebrochenen Erwerbsbiografien. Gerade dann hat man ja nicht so leicht die 45 Jahre Beitragszeit und finanziert damit eherr Leute im Westen mit (wenn man diesen Konflikt schon aufmachen will).
zum Beitrag06.08.2026 , 18:22 Uhr
Es geht doch nicht um diese linksextremen Straftäter, die gerade vor Gericht stehen, sondern um linke Diktaturen. Das zeigt insbesondere diese (zutreffende) Beschreibung:
Korruption, willkürliche Verhaftungen, kein Essen, Oppositionelle auf der Straße niedergeknüppelt, Enteignungen
zum Beitrag04.08.2026 , 13:44 Uhr
Ich bezog mich auf den Schluss des Artikels, der das Gegenteil sagt:
Der Fetisch Arbeit fördert marktradikales Gedankengut. Amelie Nickel, Eva Groß und Ilka Kammigan pointierten in der „Mitte Studie“ für 2024 und 2025: Das Individuum stehe vor der Gesellschaft, Wettbewerb vor Solidarität. Diese radikale Kapitalismusmentalität spricht die AfD an – und ihr Referent.
zum Beitrag04.08.2026 , 10:34 Uhr
Die Stimmung war doch am Anfang in Deutschland auch sehr positiv. Sie wurde vor allem deshalb negativer, weil sich immer mehr abgezeichnet hat, dass die Überforderung ein Dauerzustand bleibt, das System es einfach nicht schafft, die vielen Menschen hier zu integrieren und dass Mitarbeiter in allen Bereichen fehlen, die nicht dauerhaft durch Ehrenamtler zu ersetzen sind.
zum Beitrag04.08.2026 , 09:13 Uhr
Will wirklich jemand in Frage stellen, dass das Individuum generell vor der Gesellschaft steht? Warum garantiert das Grundgesetz die freie Entfaltung der Persönlichkeit, sicher nicht, weil der Einzelne vor allem die Aufgabe hat, seine gesellschaftlichen Pflichten zu erfüllen.
Natürlich gibt es auch solche Pflichten - aber das Individuum hat natürlich Vorrang, jeder hat das Recht, nach seinem persönlichen Glück zu streben, solange er damit nicht die Rechte anderer verletzt.
zum Beitrag03.08.2026 , 16:58 Uhr
Freiheit gilt dann für jeden, für Reiche und Arme. Das ist das Prinzip der Freiheit.
zum Beitrag03.08.2026 , 16:57 Uhr
So ist es und im Rahmen von Corona hat sie davon ja auch profitiert. Jetzt müsste sie eigentlich auch profitieren, dass Merz andere Politik macht, als angekündigt war. Mal sehen.
zum Beitrag31.07.2026 , 22:16 Uhr
Dass die Leute ihren Anteil an der Gesellschaft massiv überschätzt haben, ist aber auch den großen Medien und speziell dem ör-TV anzukreiden. Dort kam ja quasi nur noch diese Bubble in positivem Zusammenhang vor - alles andere war rückständig, primitiv, wurde verspottet.
Großer Schrecken dann oft nach Wahlen, wo die ganzen Stimmen dann doch nicht gelandet sind.
zum Beitrag31.07.2026 , 22:10 Uhr
sehr schön beschrieben.
zum Beitrag31.07.2026 , 15:27 Uhr
Weil die Mehrheit der Wähler eher nach rechts will als nach links. Versucht es die CDU mit Daniel G. aus dem hohen Norden, gehen noch mehr Leute von der CDU zur AfD, da bin ich recht sicher.
Der FDP ist die Ampel auch nicht sehr gut bekommen.
zum Beitrag31.07.2026 , 15:27 Uhr
Weil die Mehrheit der Wähler eher nach rechts will als nach links. Versucht es die CDU mit Daniel G. aus dem hohen Norden, gehen noch mehr Leute von der CDU zur AfD, da bin ich recht sicher.
Der FDP ist die Ampel auch nicht sehr gut bekommen.
zum Beitrag30.07.2026 , 20:07 Uhr
Das ist gut beobachtet und stört mich schon lange an diesem Teil der Linken. Ich würde nicht wünschen, dass diese einmal Macht über mich haben könnten, sie wollen vielleicht das Gute, aber mit einer Gnadenlosigkeit....
zum Beitrag30.07.2026 , 20:01 Uhr
Sie werden nicht umhin kommen, wenn Sie die Leute mitnehmen wollen, nicht "trotz", sondern gemeinsam mit Merz, Linnemann, Klingbeil gegen Weidel, Höcke und Co.
zum Beitrag30.07.2026 , 19:59 Uhr
Ganz so schlimm wie Ihr Eindruck ist es nicht, in der Wissenschaftredaktion sind auch ein paar Leute, die eher nach Lösungen suchen als Hoffnungslosigkeit zu predigen.
Aber ich stimme Ihnen zu, dass man mit destruktiver Energie nicht wirklich etwas zum Guten verändern wird - die Folgen des immer stärkeren Vertrauensverlustes zeigen ja die Umfragen. Es macht nur die Ränder stärker und den rechten Rand deutlicher als den linken.
zum Beitrag30.07.2026 , 08:09 Uhr
Lesen Sie das Zitat aus dem Leserbeitrag von Agarak 2 Beitrage darüber (Adé....), dann wird sehr deutlich, was mit der Kolonialherrin gemeint ist.
zum Beitrag30.07.2026 , 07:58 Uhr
Ich finde die Formulierung am Ende auch misslungen, glaube aber, dass gemeint ist, dass es um "keinen Unterschiede" in diesem einen Punkt gibt, also der Frage der autoritären Denkweise.
zum Beitrag29.07.2026 , 18:51 Uhr
stattdessen wurde zunächst die PV-Industrie zerstört, jetzt importieren wir die Anlagen aus China.
Die PV-Industrie wurde nicht von der Regierung zerstört, auch wenn sie es gern behauptet hat. Sondern sie wurde zerstört, weil die Technik eher einfach ist und daher in China viel billiger produziert werden konnte. Dagegen gab es Zöllen, die aber durch die EU nach oben begrenzt wurden.
Ggf. wurde sie auch von den Käufern zerstört, die dann eben die billigeren Anlagen aus China bestellt haben, weil das die Marge erhöht hat gegenüber der teureren dt. Anlage.
zum Beitrag29.07.2026 , 18:47 Uhr
Der Beitrag, auf den Sie antworten, erklärt doch gerade, dass nichts "torpediert" wird, sondern eine sinnvolle Umleitung der Mittel stattfindet.
zum Beitrag29.07.2026 , 18:45 Uhr
Das ist das richtige Stichwort. Wenn zeitweise massive Überschüsse produziert werden, die letztlich sogar schädlich sind und mit Verlust verschleudert werden müssen, dann sollte man die Mittle in den Bereich der Speicherung umleiten, damit eines Tages die Überschüsse einen Wert erhalten.
zum Beitrag28.07.2026 , 15:27 Uhr
In Skandinavien und Teilen Belgiens und Frankreichs wird sie gleichgesonnene finden können. Frau Thunbergs Haltung ist dort nicht zufällig entstanden.
Vielleicht ist es für beide Seiten besser sich zu trennen.
zum Beitrag28.07.2026 , 15:20 Uhr
Der Hinweis auf den Witwer ist sehr wichtig, weil er zeigt, dass es nicht um einzelne Versuche der Umdeutung geht (wie jetzt wieder die Linke Neukölln), sondern systematisch abgelenkt wird.
Statt Islamismus wird dann das "Zirkuszelt" bemüht, als hätte das irgendeinen Einfluss auf diesen jungen Mann gehabt.
zum Beitrag27.07.2026 , 20:58 Uhr
Manche schon.
zum Beitrag27.07.2026 , 20:57 Uhr
Offenbar wollen aber viele Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund einen stärkeren Staat als er im Augenblick erscheint. Die Wahlergebnisse und Umfragen geben das her.
Da ist wohl besser, die akutelle regierenden Parteien kommen diesem Wunsch nach - und die Justiz - bevor andere gewählt werden.
zum Beitrag27.07.2026 , 13:39 Uhr
Eben. Das meine ich aber nicht. Ich meine aber, dass es gleichermaßen falsch ist, Remigration im Sinne der AfD zu forden wie es falsch ist, Abschiebungen in bestimmte Länder auszuschließen. Es muss auf den Einzelfall ankommen und ob die Person für dieses Land eine Bereicherung oder eine Belastung darstellt, im schlimmsten Fall eine tödliche Gefahr.
zum Beitrag27.07.2026 , 08:35 Uhr
Ich gehöre nicht zum rechten Mob und rufe auch nicht pauschal Remigration. Aber natürlich würde es helfen, ausländische Gefährder abzuschieben. Auch nach Afghanistan und Syrien.
zum Beitrag24.07.2026 , 14:06 Uhr
kommt darauf an, es scheint Menschen zu geben, für die ist es schlimmer, wenn 50 Prozent der Menschen unterdrückt werden als 99 Prozent.
zum Beitrag24.07.2026 , 14:04 Uhr
Solche Behauptungen wie Ihr zweiter Satz sind komplett undifferenziert und vermutlich - ich kenne die Pläne der AfD nicht - eine Verharmlosung dieser Partei.
Wenn das derzeit geltende Recht Abschieubungen nach Afghanistan erlaubt und dieses Recht ja bekanntlich ohne jede Mitwirkung der AfD zustande gekommen ist, im Gegenteil waren Zustimmungen von Grünen und SPD nötig, dann wird die Durchsetzung dieses Rechts keine AfD-Politik sein können.
zum Beitrag24.07.2026 , 11:30 Uhr
Man sollte nicht schadenfroh sein, das ist eine negative Haltung. Allerdings zeigt diese ganze Rechthaberei, dass noch viel Arbeit vor solchen Gruppen liegt, wenn sie einmal ernsthaft politschen Einfluss nehmen wollen, denn dazu gehört Kompromissfähigkeit. Rechthaberei nützt da wenig, selbst wenn man Recht hätte.
Zudem weisen manche Kommentare auch auf den inneren Widerspruch hin, für Toleranz zu streiten (für die eigene Position), aber sehr wenig Toleranz aufzubringen.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:52 Uhr
Es ist keine reine Selbstjustiz. Man darf die Beute mit Gewalt zurückholen - allerdings sollte das nicht unbedingt tödlich enden müssen. Selbstjustiz wäre, die Täter, die gar keine Beute gemacht haben, einfach aus Rache und damit sie nicht noch einmal so etwas tun zu erschießen.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:49 Uhr
Genau deshalb schrieb ich, dass der Wert der Beute nicht zu gering sein darf, da erwartet man, dass man nicht das Leben eines Menschen dafür opfert.
Es wurden in Deutschland aber schon Juweliere freigesprochen, die geschossen haben, um die Beute zurück zu erlangen. Natürlich sollte man bei Personen, die schon fliehen, den Einsatz der Waffe androhen und nach Möglichkeit so schießen, dass es nicht gleich tödlich endet.
Dennoch trägt das Risiko der Täter, der die Situation durch seinen Angriff herbeigeführt hat und ja auch beenden könnte, indem er die Beute aufgibt.
zum Beitrag23.07.2026 , 08:44 Uhr
Die im Beitrag von FtzFrtz als solche spießigen Werte, dass man Wert auf Ordnung und Sauberkeit legt, funkionierende Kriminaltitätsbekämpfung vor allem, man kann auch "stabile Verhältnisse" sagen.
zum Beitrag23.07.2026 , 08:41 Uhr
alles richtig - jedoch gab es damals keine Partei, die diese Unzufriedenheit bedient hätte. Die "alte AfD" war dann ein solches Angebot, die völlig zu Recht die Griechenland-Hilfen in Frage stellte, wie es später auch der bestimmt nicht rechtslastige Varoufakis getan hat. Denn bei der Bevölkerung kam von den Hilfen wenig an.
Als die seriöseren Mitglieder nach und nach die AfD verließen, insbesondere wegen Höckes steigendem Einfluss, sanken auch die Zahlen für diese Partei, die schnell unter 5 Prozent fiel. Und dann ....s.o.
Silvester hat dann den ersten richtigen Push gegeben.
zum Beitrag22.07.2026 , 21:49 Uhr
Danke für den Hinweis, habe ich auch übersehen. Allerdings gibt es einen Unterschied zwischen der Aussage des Artikels, dass " trans Frauen keinen sportlichen Vorteil gegenüber cis Frauen haben" und dem Ergebnis der Studie, dass sich sich aus den Studien Nachweis ergibt, dass Transfrauen einen Vorteil haben". Die Aussage der Studie ist: es ist möglich, aber nicht bewiesen. Die Aussage des Artikels ist, es sei nachgewiesen, dass es keinen Vorteil gibt.
Der Unterschied ist hoffentlich klar.
zum Beitrag22.07.2026 , 21:06 Uhr
Die entscheidende Frage für das Notwehrrecht in Deutschland wäre: hatten die Täter noch die Beute? So lange dauert der Angriff an. Auf einen Täter ohne Beute zu schießen, ist in keiner Weise die Abwehr eines Angriffs. Auf einen Täter mit Beute zu schießen - nicht unbedingt ihn zu töten, aber das Risiko trägt der Täter - ist dagegen nach dt. Recht erlaubt, wenn es nicht gerade um einen Apfel oder ein paar Erdbeeren geht.
So ist jedenfalls aktuell die Rechtslage.
zum Beitrag22.07.2026 , 20:31 Uhr
Schön gesagt, es geht letztlich um das, wofür man bezahlt hat und bezahlen will und was man dann nicht bekommt. Weshalb es sehr hilfreich ist, wenn man sieht, dass man durchaus etwas bekommt.
Ich würde nie AfD wählen, aber wenn ich Zug fahren oder manche Schule sehe, zahle ich auch nicht gerne für eine solche Vernachlässigung der Basis-Aufgaben des Staates. Von der Förderung von Kindern, die im Elternhaus wenig Bildung mitbekommen, gar nicht anzufangen...das wäre ja fast schon Luxus.
zum Beitrag22.07.2026 , 15:40 Uhr
Das beste Mittel, gewählt zu werden, ist ein funktionierender Staat. Deshalb hat in Hamburg ein SPD-Bürgermeister gewonnen, in BaWü (knapp) ein Gründer und in anderen Bundesländern die CDU - wenn die Leute das Gefühl hatten, die Grundversorgung funktioniert.
Die Extremisten werden stark, wenn der Staat seine eigentlichen Aufgaben vernachlässigt. Der Satz mit dem "ich zuerst" hat übrigens durchaus seine Berechtigung bei den vielen Leuten, von denen ich ihn schon gehört haben, nämlich anfangend mit "ich habe jahrelang in die Kassen eingezahlt und muss mich in der gleichen Reihe anstellen wie.... oder sogar noch dahinter" - und die ihn gesagt haben, waren eben nicht unbedingt Deutsche, sondern Leute, die arbeiten - egal welcher Herkunft)
zum Beitrag22.07.2026 , 15:34 Uhr
Finden Sie Ihren Beitrag nicht etwas seltsam in einer Demokratie. Die meinsten Menschen in Deutschland wählen und wählten SPD und CDU, sie mögen Spießbürger sein, aber damit verlieren sie nicht das Recht, ihre politischen Vorstellungen bei Wahlen einzubringen.
Meine Theorie - nicht auf meinem Mist gewachsen, aber gelesen und überzeugt worden - ist sogar im Gegenteil, dass die AfD so stark ist, weil die "bürgerlichen Parteien" viel zu sehr die Vorstellungen einer großstädtisch geprägten Moderne zur Leitinie gemacht haben und diese altmodischen Werte vernachlässigt oder sogar beschimpft haben. Nicht ohne Grund ist die AfD auf dem Land stärker und die Arrorganz, die auch bei Ihrem Beitrag etwas durchschimmert, hilft da eher nicht.
zum Beitrag22.07.2026 , 12:00 Uhr
wenn man weit genug links steht, kann man da so sehen. Aber wenn man alt genug ist, weiß man auch, was Strauß und Dregger erzählt haben, wie weit rechts man heute Helmut Schmidt einordnen würde usw.
Das Problem ist daher weniger, dass viele Leute weit rechter sind als die Autorin wünscht. Sondern das Problem ist, dass diese Leute jetzt eine Partei wählen, die rechts der Republikaner ungefähr bei der DVU einsortieren müsste, um 2 Vorgänger zu nennen. Mit echten Rassisten in der Führung.
Aber diese sich "Zivilgesellschaft" nennende Gruppe hat offenbar völlig unterschätzt, wie klein sie ist und wie wenige Menschen sie "mitnimmt".
zum Beitrag22.07.2026 , 11:56 Uhr
Miese Behandlung beim Jobcenter wird mit der AfD aber sicher nicht besser - allenfalls, weil man gar nicht mehr zum Jobcenter darf.
zum Beitrag21.07.2026 , 09:02 Uhr
Ich kenne die Urteilgründe nicht - aber ganz abstrakt kann man festhalten, dass für Mittäterschaft oder Beteiligung nicht erforderlich ist, dass man selbst zuschlägt oder auch nur bei allen Angriffen dabei ist. Es reicht, in die Planung eingebunden zu sein, Material besorgt zu haben, Tatorte auszuspähen usw....als Mittäterschaft oder Beihilfe. Warum das Gericht in Ungarn von der Täterschaft überzeugt war, wird sich aus dem Urteil ergeben.
zum Beitrag20.07.2026 , 21:53 Uhr
Besser wäre aber keines von beidem. Und gerade was die DDR betrifft, ist es leider so, dass viele Ostdeutsche die noch in Erinnerung haben, während die letzten Opfer der Nazi-Zeit inzwischen fast alle tot sind. Wobei ja erstaunlicheweise die AfD sowohl DDR-Nostalgiker wie auch Anti-Kommunisten gut erreicht, eines der vielen Geheimnisse um diese Partei.
zum Beitrag20.07.2026 , 16:10 Uhr
von Gewaltfreiheit ist der Text aber nun mal meílenweit entfernt, von daher passt der Vergleich durchaus.
zum Beitrag20.07.2026 , 16:09 Uhr
sehr gut ausgedrückt. Allerdings hat diese Entmenschlichung immer auch ein Risiko, dass solche Gruppen auseinanderbrechen, weil die Ziele über allem stehen. Dann ist man ganz schnell außen vor, wenn man irgendwo mal etwas anders sieht oder wird sogar komplett rausgeworfen wegen Vorwürfen, gegen die man sich nicht wehren darf. So hat man ja den Kronzeugen gegen die Hammebande erst erschaffen.
zum Beitrag20.07.2026 , 16:07 Uhr
Die Hammerbande hat eine Reihe von Angriffen verübt, ein Opfer wäre fast tot gewesen und hat noch heute bleibende Schäden, ich meine der Bauarbeiter mit der "Nazi-Mütze". Die hat gereicht.
zum Beitrag20.07.2026 , 16:05 Uhr
Die Zeilen, was man tun soll, sich nicht erwischen zu lassen und später, das man sie hinlegen werde, auch wenn sie gefährlich aussehen - bis zum Fazit, dass man die Inhaftierten grüßt, die genaud das getan haben, was hier propagiert wird....
...welchen anderen Schluss sollen sie zulassen, als dass hier Selbstjustiz propagiert wird, konkret die Straftat der gefährlichen Körperverletzung (begangen durch gemeinschaftliches Handeln, § 224 StGB)?
Man kann doch nicht ersthaft erwarten, dass man damit im ö-r-Rundfunk auftreten kann (oder man müsste davon ausgehen, dass dieserr sich sehr weit von seinem Sendeauftrag entfernt hat, was nicht viel besser wäre).
zum Beitrag18.07.2026 , 18:20 Uhr
Es kann ja sein, dass Sie das nicht so sehen, aber die Konstruktion des Sozialstaates ist nun mal, dass man Menschen helfen soll, die sich nicht selbst helfen können, nicht den Unterschied zwischen arm und reich ausgleichen.
zum Beitrag17.07.2026 , 21:08 Uhr
Nein, ich behaupte dass nicht Merz schuld ist, sondern in erster Linie der Vater, der nicht zahlt (so dass es überhaupt Grundsicherung braucht) und zum zweiten die Mutter, die den Anspruch nicht durchsetzt bzw. sogar darauf verzichtet.
Das ist nicht Merz schuld und ich sehe auch nicht, warum ich dafür aufkommen soll.
zum Beitrag17.07.2026 , 21:05 Uhr
Nicht aus jeder Liebe wird gleich ein Kind. So habe ich es jedenfalls gelernt und mein bisheriges Leben deutet an, dass das auch so war.
zum Beitrag17.07.2026 , 21:04 Uhr
Dass man den Vater bewusst außen vor lässt , ist hoffentlich nicht die Normalität in vielen Familien. Für mich ist das ein "Vertrag zu Lasten dritter". 2 einigen sich, dass andere (dritte) zahlen sollen.
Die dritten wollen das aber nicht, wie die Wahlergebnisse zeigen.
zum Beitrag17.07.2026 , 21:03 Uhr
Ganz falsch ist es nicht, wie es da steht. Man kann sagen, dass Sie die dogmatische Begründung leisten - tatsächlich ist der Rechenweg aber wie im Artikel, man bekommt Kindergeld und es wird abgezogen. Was einfach darauf beruht, dass das Existenzminimun abgesichert werden soll und damit wird eben Einkommen, das über dem Existenzminimum liegt gekappt.
Der Denkfehler beginnt schon vorher, nämlich in der Idee, der Sozialstaat solle eine Art "Ausgleich der Einkommen" herstellen, er soll aber eine Absicherung vor Not sein.
zum Beitrag17.07.2026 , 17:24 Uhr
Faktisch wird es ja einen Vater geben, bei einer Samenbank wäre allerdings tatsächlich der Unterhalt ausgeschlossen.
Bei einem persönlich bekannten Samenspender, dem nur zugesagt wurde, dass er nicht als Vate benannt wird, bestünde nach der Rechtslage eine Unterhaltspflicht.
Festhalten kann man in beiden Fällen, dass die Autorin selbst dafür verantwortlich ist, dass keine Unterhaltspflicht besteht und offenbar der Meinung ist, die Solidargemeinschaft müsste in Konstellation 2 für ihren Verzicht, den tatsächlichen Vater zu benennen, eintreten. Ich bin da anderer Meinung. Sie soll die Folgen ihrer Entscheidung tragen, sie hat sich das selbst so ausgesucht.
zum Beitrag17.07.2026 , 13:44 Uhr
Ergänzend zu Agarack, näher am Fall hier: wenn sich der Erschossene unmittelbar davor umgedreht hat, also vom Angriff zur Flucht gewechselt ist, kann es auch sein, dass der Schütze (noch) von einer Notwehrlage ausging. So liest sich der Eröffnungsbeschluss.
zum Beitrag17.07.2026 , 13:40 Uhr
Ich habe auf die Behauptung reagiert, das Jobcenter ziehe das Geld vom Unterhalt ab, daher sei es egal, ob der Vater zahle.
Der Artikel sagt, sie bekomme keinen Unterhalt, dass welcher angerechnet wird, sagt er dagegen nicht.
zum Beitrag17.07.2026 , 08:46 Uhr
Selbstverständlich spielt es eine Rolle, ob der Vater zahlt. Es sei denn, man sieht es als Normalfall an, diesen auf Kosten anderer zu schonen.
zum Beitrag17.07.2026 , 08:32 Uhr
...und deshalb lässt man den Vater in Ruhe und holt sich das Geld lieber von den arbeitenden Teilen der Bevölkerung? Spannende Ansicht.
zum Beitrag16.07.2026 , 20:47 Uhr
Sie meinen, wie in Ungarn?
zum Beitrag16.07.2026 , 19:22 Uhr
gar nicht. Die Frage stellt sich, warum Merz hier schuld sein soll, schuld ist in erster Linie mal der Vater der beiden Kinder, der nicht zahlt - in zweiter Linie die Mutter, die sich dann nicht an die Unterhaltsvorschusskasse wendet.
zum Beitrag16.07.2026 , 19:20 Uhr
Mit Pfefferspray in den Augen ist die Orientierung eben nicht ganz einfach. Erst aus den jüngeren Berichten ist mir bekannt, dass auch gegenüber den hier eingesetzten Beamten (nicht nur vor der Disko) der junge Mann Pfefferspray versprühte. Zudem war bekannt, dass er ein Messer dabei hat, da wird mal als Polizist eben vorsichtig. Kann ich durchaus nachvollziehen.
zum Beitrag16.07.2026 , 15:17 Uhr
Bevor man nach dem Staat ruft, sollte man zunächst mal diejenigen heranziehen, die eigentlich verantwortlich sind. Da der Vater der beiden Söhne sicher nicht Herr Merz ist, leert zunächst mal dieser Vater die Sparschweine seiner Kinder, indem er keinen Unterhalt zahlt.
Warum die Mutter keinen Unterhaltvorschuss benantragt hat - die Kasse würde es ggf. beim Vater einfordern - bleibt auch offen, aber insoweit leert evtl. auch sie die Sparschweine ihrer Kinder.
Ganz am Ende kommt dann vielleicht Herr Merz, den ich nicht gerade mag, der hier aber unrichtigen Vorwürfen ausgesetzt wird.
zum Beitrag15.07.2026 , 10:56 Uhr
Der Spruch heißt halt, dass man "nicht spalten" lassen will, "vereint in der Sache bei veschiedenen Methoden" o.s.ä.
Halte ich aber für Grundfalsch. Ich fühle mich politischen Gegnern näher, die Gewalt ablehnen als Leuten, die komplett meine Ansichten teilen, aber mit Gewalt durchsetzen wollen. Das sollte eigentlich Standard sein.
zum Beitrag15.07.2026 , 10:52 Uhr
Wenn das so war - ich lese diese Medien nicht und weiß daher nichts von der "Kampagne" - schreibt man aber keinen Skandal herbei, sondern das Verhalten von Widersetzen ist einer.
zum Beitrag13.07.2026 , 20:17 Uhr
Wenn sich die Aussage nur an Männer und nicht an alle Menschen richtet, sollte man das Problem eigentich sehen können.
zum Beitrag13.07.2026 , 20:12 Uhr
Dazu kommt, dass viele der Spieler das Land, für das sie antreten, allenfalls mal im Urlaub gesehen haben, gerade bei den besonders kleinen Ländern war es so, dass man einfach gesucht hat, wer für sie auch spielberechtigt wäre, selbst wenn er ganz woandes lebt. So sind ja auch schon dt. Spieler für Russland angetreten, der Bremer Weiser war mal bei Algerien im Gespräch und fast die gesamte Mannschaft von Curacao ist in den Niederlanden geboren und aufgewachsen.
zum Beitrag08.07.2026 , 12:37 Uhr
Es ist nicht „die Polizei“ für Fehlverhalten einzelner Beamter in Haftung zu nehmen, wie auch nicht die Demonstranten für das Fehlverhalten einzelner von ihnen.
zum Beitrag06.07.2026 , 09:03 Uhr
Geht mir auch so, gleiches gilt für "Weichei", das evtl ein Synonym wäre. Homophobie ist das sicher nicht, allenfalls könnte man über Bilder von Männlichkeit diskutieren.
zum Beitrag05.07.2026 , 15:30 Uhr
Sie verharmlosen mit Ihrem Beitrag die AfD, denn gestern hat die Polizei ihre Arbeit gut und rechtsstaatlich gemacht.
zum Beitrag05.07.2026 , 15:28 Uhr
…womit dann allerdings der Weg in die nächste diktatur geebnet ist, die es natürlich nur braucht, bis den Leuten ihr Faschismus aberzogen wurde…Nein danke, solche Heilsbringer richten mehr Schaden als Nutzen an.
zum Beitrag03.07.2026 , 09:10 Uhr
Ich arbeite auch in dem Bereich und halte Ihre Behauptungen für haltlos. Gerade für Gutachten gibt es inzwischen klare Anforderungen, die man als Anwalt auch kennt. Man kann also Gutachter ablehnen, die das Level nicht haben oder deren letzte Gutachten nicht überzeugt haben und schlechte Gutachten angreifen.
Zudem werden Gutachten nur eingeholt, wenn Richter nicht sicher sind, was zu entscheiden ist, dann weiß der Gutachter aber auch nicht, welche Entscheidung angeblich die erhoffte ist.
Den Satz mit dem Make up glaub ich so nicht, es gibt keinen Zusammenhang zwischen Make up und Empathie.
zum Beitrag01.07.2026 , 20:56 Uhr
Ich finde es immer wieder amüsant, dass es jetzt ein „Geschenk“ sein soll, wenn man auf den Sprit nicht 1 Euro, sondern nur 80 ct Steuern zahlt, für kurze Zeit. Womit eigentlich nur der steuerliche übergewinn zurück gegeben wurde , der durch die gestiegene Umsatzsteuer bei deutlich höheren Spritpreisen erzielt wurde.
zum Beitrag01.07.2026 , 20:02 Uhr
Wenn die vermeintlichen Opfer nichts sagen und die vermeintlichen Täter sagen, sie seien von bewaffneten überfallen worden, dann ist das Ergebnis nun mal, das man die vorliegende Aussage nicht widerlegen kann.
zum Beitrag01.07.2026 , 19:59 Uhr
Damit werden die Erfahrungen aber auch nicht besser werden.
Wenn man das Recht in die eigene Hand nehmen will und Selbstjustiz bevorzugt, während man bei der Polizei keine Angaben als Zeuge macht, ist das Ergebnis der staatlichen Ermittlungen natürlich nicht zufriedenstellend.
zum Beitrag01.07.2026 , 19:40 Uhr
Das Sorgerecht ist schon ein sehr emotionales Thema, es gab in diesem Zusammenhang schon einige Morde und -versuche, sogar an Gerichten. Nicht nur gegen Mütter, auch gegen Richter und Sozialarbeiter.
zum Beitrag30.06.2026 , 18:41 Uhr
Sie beschreiben das und die Gründe korrekt, allerdings wird genau da Bürokratie zum Problem. Juristen diskutieren durchaus, ob man für die Haftung wirklich auf den allerdümmsten Benutzer abstellen muss oder einen „verständigen“ Bürger. Zumal es den Anschein hat, es würde auch zu weiterer Verdummung und Blindheit für Gefahr führen, wenn immer jemand anderes haften soll und man Leuten nicht erklärt, dass sie auch selbst aufpassen müssen.
Eigentlich genau das Thema hier.
zum Beitrag29.06.2026 , 09:21 Uhr
Es gibt keine einheitliche Meinung der taz…allerdings eine Tendenz, die aber hier keine klare Meinung bedingt.
Selbst wenn es anders wäre, für mich ist es ein Problem und ich halte auch nichts von einer Haltung, die bei Özil alles entschuldigt und ihn als Opfer darstellen will, wie selbst es ja auch betrachtet.
zum Beitrag28.06.2026 , 21:47 Uhr
Bei einem Länderspiel in. Berlin waren mehr Türken und türschischstämmige deutsche im Stadion als deutsche Fans, die Türkei hatte quasi ein Heimspiel. Die meisten habe Özil ausgepfiffen, denn er hatte sich für das dt. Nationalteam entschieden, nicht für das türkische.
Das scheint dann weniger schlimm zu sein.
zum Beitrag28.06.2026 , 21:44 Uhr
Es gibt nicht „die taz“ mit einer Meinung, sondern ein Spektrum. Für mich jedenfalls ist es ein Problem und Gündogan habe ich immer gemocht, vorher und nachher.
zum Beitrag28.06.2026 , 14:41 Uhr
Der Artikel erklärt gut, dass hinter jeder Vorschrift eine gute Idee für mehr Gerechtigkeit und mehr Schutz steckt.
Allerdings wird es dann irgendwann unübersichtlich und nicht mehr kontrollierbar, wenn man nicht auch endlos viele Leute für die Kontrolle einstellt, was dann aber auch finanziert werden muss. Zudem finden oft Leute Schlupflöcher, für die die Kontrolle am wichtigsten wäre, die anderen halten sich ohnehin daran…
Und dann hat man einen ineffizienten teuren Staat, der Juristen ernährt, Innovation aber bremst.
zum Beitrag28.06.2026 , 13:49 Uhr
Genau das ist wichtig und wird bei der causa Özil immer gerne vergessen. Gündogan hat früh Stellung genommen und damit war es auch gut. Özil hat das immer abgelehnt und sich später als Opfer inszeniert und trägt jetzt ein Tattoo der Grauen Wölfe.
zum Beitrag23.06.2026 , 12:22 Uhr
Der Bericht sagt doch, warum man eine Notwehrlage nicht ausschließen will und die Schuld muss nun mal nachgewiesen werden. Es gibt derzeit nur eine Version und das ist die des Täters (oder vermutlichen Täters). Das Opfer kann sich nicht äußern - seine Begleiter wollen nicht.
Dass ein Verletzungsbild eine Notwehrlage nicht ausschließt, dürfte klar sein und dass man auch nach einer Tat flieht, die von Notwehr gedeckt ist - gerade wenn auf der anderen Seite mehrere stehen - ist gar nicht selten.
zum Beitrag23.06.2026 , 08:41 Uhr
Ich kann den Gedanken nicht nachvollziehen, warum es ein Problem sein soll, wenn man in Deutschland die deutsche Übesetzung des französischen Wortes benutzt, wenn doch die Kolonialmacht - die daher auch für den französichen Namen verantwortlich ist - nicht Deutschland, sondern Frankreich war. Würde man auf eine heimische Namensgebung bestehen, könnte ich das noch nachvollziehen, aber Cote d Ivoire?
zum Beitrag23.06.2026 , 08:16 Uhr
Wenn man den Bericht liest, insbesondere über die beiden Gastredner, dann kann es einen nur schaudern, dass dennoch so viele gegen den Kompromiss gestimmt haben. Das sind die Menschen, vor denen einen grausen muss, die jede linke Utopie mit ihrer Befürwortung von Gewalt zerstören, weil an der Macht immer wieder das gleiche passiert. Man ist gnadenlos und unerbittlich mit denen, die nicht auf Linie sind.
zum Beitrag22.06.2026 , 15:10 Uhr
Fast richtig, hier "wie wir andere Länder nennen".
zum Beitrag20.06.2026 , 15:32 Uhr
Man muss nicht "konservativ" sein, um diese Richtigstellung zu mögen, dass nämlich entgegen vielfacher Behauptungen in Deutschland fast keine Autobahn mehr neu gebaut wird, sondern die Arbeiten dienen durchgängig der Sanierung, dem Lückenschluss und er Verbreiterung. Gerade ist in Bonn eine zentrale Brücke (soweit ich mitbekommen habe, die einzige über den Rhein) stillgelegt worden, was glauben Sie, wie viel mehr CO2 durch die zahllosen Staus entsteht als wäre die Brücke zeitig saniert worden.
zum Beitrag20.06.2026 , 15:15 Uhr
Einerseits richtig, andererseits könnte man auch etwas genauer argumentieren.
Solche Berechnungen (nicht die Verkehrstoten, aber Tote durch Lärm, Feinstaub, Hitze) sind immer "Modelle", die ja seit Corona nicht überall den besten Ruf haben. Man kann vielleicht bei 20 bis 30 Menschen einen unmittelbaren Zusammenhang Hitze-Tod festellen (Hitzeschlag o.ä.), ansonsten geht es um Statistik, deren Nachteil ist, dass viele der Toten eben "unter anderem" an Folgen der Hitze gestorben sind, aber nicht unmittelbar.
zum Beitrag18.06.2026 , 15:36 Uhr
Für solche Leute macht aber niemand Politik - vielleicht würde es die AfD im Osten tun, da kenn ich mich nicht so aus. Das wäre eher die Politik der NPD gewesen.
Es gab vor der Bundestagswahl eine Sendung im WDR aus Duisburg, wo auch der Grünen-Co-Vorsitzende seinen Wahlkreis hat. Da wurden die Bürger befragt, fast alle mit Migrationshintergrund und sehr viele wollten AfD wählen, sogar eine dunkelhäutige Abiturientin dachte darüber nach....das sind sicher nicht die Leute, die Sie meinen. Es gibt eben Probleme, die man nicht durch Schweigen löst. Schweigen hätte der AfD im Ruhrgebiet Bürgermeisterposten gebracht.
zum Beitrag18.06.2026 , 15:31 Uhr
Ich unterscheide unzufriedene Bürger, die merken, dass bei ihnen gespart wird und erwarten, dass man den Sozialstaat so versteht, wie er gedacht als: als Hilfe für Leute, die es nicht schaffen - und Rassisten, die einfach keine Ausländer hier haben wollen (oder denen die Nationalelf zu wenig weiß ist wie es Höcke mal gesagt hat).
zum Beitrag17.06.2026 , 18:59 Uhr
Wie auch bei "die interessieren sich nicht für Euch"....
zum Beitrag17.06.2026 , 18:53 Uhr
Außer dem klassischen Rassisten will der Wähler nicht einmal, dass die Zahl der Migranten reduduziert wird, sondern der Migranten, die nicht in der Lage oder willens sind, sich zu integrieren. Also dauerhaft Sozialleistungen beziehen, kaum die Sprache lernen und im schlimmsten Fall Straftaten begehen. Von denen hat der Herr grote ja auch gesprochen.
Wenn dagegen mal wieder eine gut integrierte Familie oder Köchin (Bericht diese Woche) abgeschoben wird sind fast alle dagegen. Es ist also nicht die Zahl.
zum Beitrag17.06.2026 , 11:06 Uhr
"Wir haben es leider nicht ausreichend geschafft, zu vermitteln, dass es keinen großen Unterschied macht, ob die CDU mit den Grünen oder die Grünen mit der CDU regieren."
Vielleicht wissen die Wähler in Baden-Würtemberg das ja sogar und wählen genau deshalb lieber diese Parteien als die Linke. Vielleicht auch, weil Özdemir gar nicht "den Migranten" in den Rücken fällt, sondern sich sehr viele Wähler mit und ohne Migrationsgeschichte in seinen Worten wiederfinden.
zum Beitrag16.06.2026 , 15:15 Uhr
Weil Rüdiger ein bekennender Muslim ist vielleicht, der eines Tages nach Mekka pilgern möchte? Ich sehe das durchaus als vergleichbar. Es wird auch niemand über den anderen erhoben - wie ich den Beitrag lese - sondern daran erinnert, hier den gleichen Maßstab anzulegen.
zum Beitrag16.06.2026 , 13:55 Uhr
Gut, dass Sie den Vergleich ziehen. An diesem Maßstab sollte sich jeder Journalist orientieren - sonst wird er unglaubwürdig. Özil hat sich noch nicht mal distanziert und er gilt dann dennoch bei vielen als Opfer.
zum Beitrag15.06.2026 , 14:55 Uhr
Schlauer Kommentar, wenn ich ihn richtig verstehe, sehr subtil.
zum Beitrag14.06.2026 , 16:02 Uhr
Sie können natürlich auch sagen, dass nur die bereits hier lebenden Menschen Pflichten haben, weil es denen ja wirtschaftlich weitaus bessser geht als vielen anderen - Sie sollten sich dann aber bitte nicht über manche Wahlergebnisse wurden.
zum Beitrag13.06.2026 , 21:35 Uhr
Die Reform wäre nicht nötig, wenn nicht Organisationen wie ProAsyl (aber auch manche Gerichte) offenbar immer nur die Rechte sehen, von Pflichten aber nichts wissen wollen. Man hat das Recht, seine Pesonalien zu verschleiern (ganz schlimm die Altersprüfung oder das Auslesen des Handies), man hat das Recht, Entscheidungen zu ignorieren, ob man im Land bleiben darf und man hat das Recht, wenn man lieber blieben will, die Sozialleistungen weiter zu empfangen. Man hat das Recht auf zahlreiche Folgeanträge usw.
Eigentlich ist Recht dazu da, einen Ausgleich zwischen verschiedenen Interessen zu schaffen, das ignorieren solche Stimmen aber immer gern.
zum Beitrag13.06.2026 , 21:31 Uhr
In der Schule ist es schon zu spät, in letzter Zeit gab es eine Menge Artikel, welche Basiskompetenzen oft schon bei der Einschulung fehlen, etwa beim Wortschatz und das durchaus auch bei Deutschen in der x-ten Generation.
zum Beitrag13.06.2026 , 21:29 Uhr
Das heißt es natürlich überhaupt nicht, sondern es heißt, dass viel mehr dafür getan werden muss, dass Kinder aus den "abgehängten" Milieus (scheint ein Fachbegriff zu sein) möglichst früh eine Förderung bekommen, wo ihnen das vermittelt wird, was ihnen ihre Eltern nicht vemitteln können, weil sie es auch schon nicht gelernt haben. Wie andere Leute schon angemerkt haben, das ist ja keine Frage des Einkommens.
Irgenwann sollte man diesen Kreislauf vielleicht mal durchbrechen, dass Bildungesferne sich immer weiter vererbt.
zum Beitrag12.06.2026 , 09:34 Uhr
Sie vergessen ein paar Dinge. Erstens hat Deutschland schon beim Jugoslawien-Krieg eine sehr große Zahl von Menschen aufgenommen. Zweitens ist Deutschland in Europa über viele Jahre das Land gewesen, in dem die meisten Anträge gestellt wurden, oft ohne jede Erfolgsaussicht. Die Mittelmeerstaaten haben einfach auf die Registrierung verzichtet und die Menschen in den Norden geschickt. Drittens war 2015 zunächst mal eine Sondersituation für einige "gestrandete" Flüchtlinge - was danach kam, war sehr schnell ein Alleingang der Politik, der in der Bevölkerung mit Skepsis gesehen wurde, was man aber als rassistisch diffamierte, über sehr lange Zeit. Genau das hat die damals "scheintote" AfD wieder erstarken lassen. Die Berechnung anhand der Zahl der Einwohner sagt recht wenig aus, wenn man nicht auch einbezieht, welche Leistungen für die Menschen garantiert werden.
zum Beitrag11.06.2026 , 22:52 Uhr
Nein, es geht um überbelegte, teuer vermietete Schrott-Immobilien, wo viele Leute nur zum Schein leben, die Hintermänner kassieren dann die Sozialleistungen anteilig mit, für ihre Hilfe.
zum Beitrag11.06.2026 , 22:51 Uhr
Zum einen sind diese Rumänen und Bulgaren überhaupt nicht unbedingt Sinti oder Roma, sondern bei den Bulgaren gehören viele zu der türkischen Minderheit dort. Zum anderen wollen Sie ja wohl nicht als Antiziganismus bezeichnen, wenn wahrheitsgemäß über bandemmäßige Ausbeutung des Sozialsystems berichtet wird, ohne überhaupt einen Volksgruppenbezug herzustellen. Alle Parteien im Ruhrgebiet einschließlich Grüne und SPD benennen das Problem inzwischen - und hätten sie das weiter verleugnet, gäbe es sicher den erste AfD-Bürgermeister, gewählt von sehr viele Migranten.
Enkeltrick darf auch nicht mehr erwähnt werden?
zum Beitrag11.06.2026 , 22:37 Uhr
a) man darf nach 3 Monaten arbeiten, allerdings geht es bei dem EugH-Beispiel tatsächlich um Personen, die nicht arbeiten dürfen, weil sie ausreisepflichtig sind in das Land, wo sie zuerst registriert wurden. Jetzt dürfen Sie mir mal erklären, wieso jemand bei einer Rechtssprechung, die ihm deutsche Sozialleistungen garantiert, in das eigentlich zuständige Rumänien, Kroatien oder Griechenland zurückkehren sollte, wenn er dort viel schlechtere Leistungen bekommt? Eine solche Rechtsprechung ist absurd, weil sie denjenigen belohnt, der das Recht missachtet und denjenigen als dumm da stehen lässt, der sich daran hält. Alles nicht "zwingend", sondern eine "Auslegungsfrage". Man könnte auch sagen, dass der Ausreisepflichtige nur die Fahrkarte bekommen muss und vielleicht eine kleine Starthilfe.
Das ist auch gar kein Vorwurf an die Menschen, die das machen, es wäre ja dumm, in Rumänien zu bleiben oder dorthin zurück zu gehen, wenn die Rechtsprechung so ist.
zum Beitrag11.06.2026 , 22:31 Uhr
Ganz wichtiger Punkt, Durchhaltevermögen und das Bewusstsein, dass nicht alles sofort klappt, man manchmal auch Geduld haben muss, sind sehr wichtige Tugenden, die man in manchen Elternhäusern weit besser erlernt als in anderen. Und ohne die wird man ein Instrument kaum richtig lernen können.....und vieles andere auch nicht.
zum Beitrag11.06.2026 , 14:28 Uhr
Wenn die Grenze nur in eine Richtung durchlässig ist, man also Mensche, die es nach Deutschland geschafft haben, nicht in die zuständigen Länder zurückschicken kann (wozu zuletzt erneut der EuGH beigetragen hat, wenn man weiter die Sozialleistungen bekommen muss, womit dann wohl niemand mehr freiwillig der Aussreisepflicht nachkommen wird) - dann muss man eben die Einreise begrenzen.
Würde das System funktionieren, bräuchte es keine Kontrollen.
zum Beitrag11.06.2026 , 14:26 Uhr
Würde Polen entsprechend der Dublin-Verordnung (die durch Geas abgelöst wird) die Menschen zurücknehmen, für die man dort nun mal zuständig ist, könnte man die Kontrollen schnell beenden. Aber man will das auch künftig nicht tun.
zum Beitrag09.06.2026 , 21:34 Uhr
Ich denke, Verbrennen wäre das Beste, dann weiß man auch gleich, woran man ist.
zum Beitrag09.06.2026 , 21:29 Uhr
Nach dem mir bekannten Bericht hat L Equipe allerdings nicht nach den Vorwürfen gefragt, sondern danach, dass er sich diesen Vorwürfen zum Teil weiter ausgesetzt sieht. Er sagte darauf, dass das nicht in seiner Macht steht - womit er Recht hat. Als dann weiter nachgefragt wurde, hat er das Interview beendet, was ich ebenfalls nachvollziehen kann.
zum Beitrag09.06.2026 , 21:26 Uhr
Ich bin immer für Differenzierung, daher finde ich Ihren Beitrag sehr gut und würde die Kritik an den Influencerinnen auch unterschreiben. Wir sind ja nicht so extrem oft einer Meinung, glaube ich.
zum Beitrag09.06.2026 , 16:12 Uhr
Es ist einfach sehr oft im Leben nicht klar, was passiert ist, das werden Sie - je nach Alter - noch häufig erleben oder haben es vielleicht auch schon sehr oft erlebt.
Das Problem ist, wenn Leute dann trotzdem meinen, aufgrund von Wahrscheinlichkeiten oder Gruppenzugehörigkeiten sich ein Urteil bilden zu können.
zum Beitrag09.06.2026 , 16:10 Uhr
Ich habe mal gelernt, dass man nur über Menschen urteilen soll, wenn man sie kennt und über Vorwürfe, wenn man deren Richtigkeit einschätzen kann.
Ist aber wohl sehr aus der Mode gekommen.
zum Beitrag08.06.2026 , 18:27 Uhr
Da sind aber einige Feministen ganz anderer Meinung, den Tradwifes wird "internalisierte Frauenfeindlichkeit" vorgeworfen, da sie weiter das Patrirachat stützen, zum anderen Thema bin ich weniger informiert, allerdings gibt es da den Generationenkonflikt Schwarzer vs. die junge Generation.
zum Beitrag07.06.2026 , 16:13 Uhr
Offenbar hat Frankreich ein sehr anderes System der Strafverfolgung als unseres, ich kann das meiste nicht nachvollziehen, was dort beschrieben wird. Was aber dort wie hier gilt: selbst wenn man "Sexualstraftäter chemisch kastrieren möchte", wird das nicht vor der ersten Verurteilung möglich sein - es sei denn, sie bitten darum, das hätte dann aber nicht mehr mit dem Thema Strafverfolgung zu tun.
zum Beitrag07.06.2026 , 13:16 Uhr
Wer Bekämpfung von Kriminalität, die den Bürger belastet, Raub, Gewaltdelikte, Einbrüche - als rechts darstellt, macht damit kostenlose Werbung für rechte Parteien.
Dabei können Reiche sich sehr gut schützen, ihre Häuser mit Technik, auf Straßen, wo man überfallen wird, gehen sie eher selten und ihre teuren Fahrräder stehen im Keller, nicht an der Straße. Kriminalitätbekämpfung ist nicht rechts.
zum Beitrag06.06.2026 , 08:53 Uhr
Niemand behauptet, dass das seine Tötung rechtfertigen würde, sondern es wurde die Behauptung richtig gestellt, Floyd wäre "alles andere als ein Täter" gewesen. Während der junge Student wohl wirklich "alles andere als ein Täter war". Auch Täter darf man aber nicht umbringen oder sterben lassen, da sind wohl alle einig.
Ob der Tod Floyds allerdings Randale rechtfertigen kann, bei der unter anderem mehrere schwarze Personen getötet wurden und zwar nicht von der Polizie, kann man auch hinterfragen.
zum Beitrag05.06.2026 , 19:40 Uhr
Genau so sehe ich das auch.
zum Beitrag05.06.2026 , 19:33 Uhr
Hier liegt das Problem, warum die Leute so empört sind. Dazu kommt, dass Starmer sich erst sehr spät geäußert hat.
zum Beitrag05.06.2026 , 13:16 Uhr
Vergleichbares hat auch RWE mitgemacht (Rot Weiß Essen), das Beispiel kann vielleicht Mut machen. Die haben schon wieder an der 2. Liga angeklopft.
zum Beitrag04.06.2026 , 14:54 Uhr
wo steht, dass die "mehr vom Kuchen" bekommen sollen. Man kann die extrem hohen Abgaben auf verschiedene Art und Weise senken, wichtig ist vor allem, dass Einzahlung und Gegenleistung nicht völlig außer Verhältnis geraten, weil zu viele auf der Empfängerseite sind und bleiben, manche für immer (Rentner, Schwerbehinderte), andere könnte man auf die Einzahlerseite bekommen und sollte es auch.
zum Beitrag04.06.2026 , 10:24 Uhr
Speziell "Flüchtling sein" macht aber insofern arm, als man oft sein Hab und Gut in der Heimat zurücklassen muss und dann noch teure Schlepper bezahlt. Was stellen Sie sich als Lösung vor?
zum Beitrag03.06.2026 , 10:16 Uhr
Man verdient netto zu wenig - und so passen dann biede Beiträge gut zueinander.
zum Beitrag03.06.2026 , 10:15 Uhr
Das Problem beim "sollen sie doch gehen" ist, dass wir jetzt schon Fachkräftemangel haben und diejenigen, die gehen, ja als Motiv angeben, sie würden sich als "Melkkuh" sehen, die viel einzahlt und wenig bekommt.
Wenn aber viele Einzahler gehen und dafür Leute kommen, die jedenfalls zu Beginn noch keine Fachkräfte sind (und oft genug auch nicht werden, wie die Zahlen belegen), dann wird das ein Schneeballeffekt, dass noch weniger Einzahler für noch mehr Empfänger aufkommen müssen, dies hinterfragen und ebenfalls gehen (wollen).
zum Beitrag25.05.2026 , 18:51 Uhr
Wenn Sie sich nicht einmischen wollen, dann heißt das aber eben auch, dass die Prioriäten der Eltern nicht hinterfragt werden und die Kinder schon im ersten Schuljahr merken, dass sie viel weniger können als die anderen. Motivierend ist das nicht.
Zum Glück ist der Staat da schon weiter und schreibt ggf. auch Förderung vor, wenn die Kinder bei Tests im Kindergartenalter starke Defizite haben.
zum Beitrag25.05.2026 , 18:48 Uhr
Zusammenhang ist aber nicht Ursache, Korrelation nicht Kausalität.
Bildungsaffine Elternhäuser, die also Wert auf Bildung legen, haben in der Regel ein gutes Einkommen und wissen, dass Bildung der beste Weg ist, ein solches zu erzielen. Bei bildungsfernen Elternhäusern fehlt dieses Wissen oder die Kompetenz, den Kindern dies zu vermitteln.
Daher ist in der Regel die Forderung auch nicht, den Familien einfach mehr Geld zu geben, sondern die Kinder besser zu fördern.
zum Beitrag24.05.2026 , 22:36 Uhr
Einen Satz möchte ich ergänzen. All die Tugenden, die Sie aufzählen, sind eine gute Grundlage es auch zu etwas Wohlstand (nicht unbedingt Reichtum) zu bringen. Während Kinder, denen kein Durchhaltevermögen, keine Geduld entwickeln und denen ihre Neugier als nervig abtrainiert wird, mit hoher Wahrscheinlichkeit a) arm bleiben werden und b) auch nicht in der Lage, ihren Kindern etwas anderes zu vermitteln als sie gelernt haben.
Das muss von außen kommen.
zum Beitrag24.05.2026 , 13:46 Uhr
Vergewaltigung in der Ehe galt schon immer als Straftat, sie war nur früher nicht als Vergewaltigung strafbar, sondern nur als (sexuelle) Nötigung.
zum Beitrag24.05.2026 , 13:45 Uhr
Das Gesetz sagt aber, dass die Verjährung mit Beendigung der Tat beginnt.
zum Beitrag24.05.2026 , 13:44 Uhr
dass es 10 Jahre im Gesetz stehen konnte, ohne dass es aufgefallen ist, könnte natürlich auch damit zusammenhängen, dass es um eine extrem seltene Konstellation geht.
Zudem wird in den meisten Fällen (die allerdings weniger werden und die anderen mehr) die Verjährung ohnehin nichts ändern, weil nach so langer Tat keine brauchbaren Beweise mehr vorliegen. Ausnahme, wenn die Tat auf Film/Fotos festgehalten wurde - und das wird ja jetzt häufiger.
zum Beitrag24.05.2026 , 12:41 Uhr
Ich würde das etwas anders benennen, denn die Kinder, die in der Schule Schwierigkeiten haben (von Anfang an und dann immer mehr), sind ja weniger dadurch geprägt, dass sie arm sind, sondern durch die "Bildungsferne" des Elternhauses. Dass das Geld also für Tatoos oder ein Tablet ausgegeben wird, liegt gar nicht unbedingt an bösem Willen, sondern ganz wesentlich auch an fehlendem Wissen. Wenn man nicht weiß, wie man seine Kinder fördert, weil man ja selbst auch nicht gefördert wurde, dann tut man es auch nicht (oder falsch). Daher wäre der sinnvollste Weg eben die Betreuung durch staatliche Stellen, insbesondere eine frühe Förderung für Kinder, die bei Tests Rückstände zeigen.
zum Beitrag22.05.2026 , 19:00 Uhr
Ich stimme zu, dass Deutschland zu wenig tut, Kinder aus benachteiligten Familien zu fördern. Allerdings finde ich den letzten Satz dennoch unfair, denn natürlich hängt es auch am Elternhaus und dem dortigen Verhalten. Wenn Kinder hier geboren sind und bis zur Einschulung kaum Deutsch können (übrigens auch dt. Kinder mit sehr geringem Wortschatz), auch keine Kita besucht haben - dann kann der Staat da wenig machen. Mehr Geld hilft in solchen Fällen auch nicht, weil Geld nicht automatisch in Klugheit umgewandelt wird.
Dass es sinnvoll ist, den Kindern ihre Neugier nicht abzutrainieren, in man sie mit irgendwelchen Medien ruhig stellt, dass es sinnvoll ist, wenn Kinder eine Aufmerksamkeitsspanne von mehr als 10 Minuten haben und ein gewisse Geduld aufzubringen lernen, wenn sie etwas haben wollen, wird wohl kaum in Frage stehen.
zum Beitrag22.05.2026 , 15:50 Uhr
vielleicht würden wir dann aber nicht nach Vietnam fliehen, sondern eher nach Südspanien, Österreich, ein englischsprachiges Land?
zum Beitrag22.05.2026 , 15:48 Uhr
das widerlegt doch Luisa gerade nicht, die nämlich nicht behauptet, dass es nicht die qualifizierten Migranten gäbe (die Sie hier beispielhaft benennen), sondern dass deren Quote im Verhältnis zu denen zu gering ist, die nichts oder nur wenig einzahlen, sondern über sehr lange Zeiträume Leistungen empfangen.
zum Beitrag20.05.2026 , 15:52 Uhr
Herr Merz ist seit rund 1 Jahr im Amt.
Vorher gab es eine andere Regierung, daher kann Herr Merz kaum für die 9 Jahre verantwortlich sein, in denen man auch schon keine Arbeit aufgenommen hat. 27 Prozent sind übrigens noch weniger als ich annahm, wenn Sie mal vergleichen.
zum Beitrag20.05.2026 , 09:01 Uhr
Wenn alle arbeiten wollen, wie kommt es dann, dass von den anerkannten Flüchtlingen aus Syrien, die seit 10 Jahren hier sind, noch immer 2/3 zumindest ergänzenden Sozialleistungen benötigen und davon die Hälfte (als 1/3 von allen im arbeitsfähigen Alter) ganz auf solche angewiesen sind?
Bei anderen Ländern sieht es nicht besser aus.
zum Beitrag20.05.2026 , 08:12 Uhr
Darauf möchte ich erwidern, dass weiter oben (derzeit ganz oben) auf ihre Herkunft aus anderen Milieus hinweisen, die ihnen auch das Gefühl vermittelt, nie richtig dazu zu gehören.
Wieso soll es trennend sein, diese gemeinsame Erfahrung zu teilen und sich damit auch zu solidarisieren.
Es gibt im englischen das Sprichwort, dass man den Kuchen nicht essen und behalten kann. So kommt mir das hier vor. Wenn man gleichzeitig betont, dass Ausgrenzung wegen der Hautfarbe oder Herkunft ganz etwas anderes ist als Ausgrenzung als "Dorfkind", "Ossi" oder "Arbeiterkind" - dann betont man ja selbst das Trennede.
zum Beitrag19.05.2026 , 11:16 Uhr
Welche Lösung schwebt Ihnen denn vor? Mein Beitrag zielte eher darauf ab, das Gemeinsame aufzuzeigen, dass Menschen solidarisch sind, wenn sie erkennen, dass sie alle einen "Makel" haben, der sie für andere angreifbar macht und den sie nicht oder kaum beeinflussen können.
Wenn man dagegen das Trennende betont, wird man eben auch die Trennung vestärken.
zum Beitrag18.05.2026 , 10:07 Uhr
Vor 1 Woche gab es hier einen Artikel, wo jemand mit Migrationshintergrund beschrieb, wie er immer deutlich mehr leisten muss, um das gleiche zu bekommen wie andere ohne seinen Hintergrund und sich dabei "kaputt arbeitet". Allerdings schrieben dann einige Leser, dass sie das auch kennen, weil sie aus anderen Gründen "nicht dazu gehören".
Das kam wiederum bei einigen Lesern mit Migrationshintergrund nicht an, weil damit die konkrete Diskriminierung relativiert würde.
Für mich stellt sich die Frage, ob dieses Trennende nicht von beiden Seiten immer wieder betont wird - dass es nicht der Fall sein sollte, dem stimme ich zu.
zum Beitrag18.05.2026 , 10:00 Uhr
Ich denke, der junge Herr von Streit bringt die Sache auf den Punkt. Auf kommunaler Ebene zählt nicht die Partei, sondern der Kandidat. Und wenn die beiden letzten Kandidaten sich als so schwach erwiesen haben, dass die bürgerlichen Parteien nicht mal mehr jemanden aufstellen. Der Bewerber aus der letzten Stichwahl hat sich ja auch als schlechte Wahl erwiesen, wenn er sein Amt schon gar nicht mehr angetreten hat aus gesundheitlichen Gründen, aber auch nicht zurücktreten wollte, sondern weiter kassieren.
zum Beitrag15.05.2026 , 19:59 Uhr
Vielleicht, weil es gar nicht so sehr um das Erbitten von Empathie, sondern eine Beschreibung eines Gefühls von permanentem Druck geht - das mancher teilt? Man kann den Artikel auch anders lesen als Sie und die Antworten ebenso.
zum Beitrag15.05.2026 , 19:55 Uhr
Oh, es tut mir leid, dass ich Sie in Wut versetzt habe. Mein Beitrag war allerdings eher als Einladung gedacht, nicht die Sonderrolle Migrant, der mehr leisten muss, zu betrachten und eher die Sonderrolle Außenseiter ohne „Stallgeruch“ und Beziehungen, der mehr leisen muss.
Kommt eben darauf an, was man will. Soll sich etwas ändern, braucht man Verbündete. Will man nur klagen, ist es natürlich wichtig, dass man exklusiv bleibt.
zum Beitrag15.05.2026 , 14:49 Uhr
Die gleichen Argumente gab es sicher auch gegen die Elbphilharmonie. Jeztzt ist man froh, dass man sie hat.
Ich lebe nicht in Hamburg, würde mir aber wünschen, dass sie Hamburg oder München sie ausrichtet, weil ich NRW und Berlin für komplett überfordert halten würde.
zum Beitrag15.05.2026 , 11:22 Uhr
Das ist, was SIE aus dem Artikel lesen. Ich lese daraus eher eine Bestandsaufnahme, warum das eigene Leben so ist, wie es ist und würde daher davon ausgehen, dass das letzte, was Levi Okur wünscht sein dürfte, als "Opfer der Verhältnisse" wahrgenommen zu werden.
Man kann muss Erweiterung auf andere Menschen mit schlechten Startchancen übrigens nicht als Relativierung verstehen, wie Sie es tun, sondern es erweitert auch den Kreis derer, die solidarisch sein sollten, wenn man den rothaarigen Brillenträger oder den Jungen, der sich nicht bewegt wie ein Junge, dazu nimmt.
zum Beitrag14.05.2026 , 18:43 Uhr
Man kriegt das nicht so einfach "aus sich raus" - die Angst ist immer im Hintergrund, das Erreichte wieder zu verlieren, wenn man nachlässt.
zum Beitrag14.05.2026 , 18:41 Uhr
Der Artikel gefällt mir weit besser als der, auf den er antwortet. Ich würde den Ansatz aber erweitern, nicht nur auf Migranten, sondern auf alle, die "aufsteigen", weil im Elternhaus das Geld knapp war, aber andere Dinge gelehrt wurden, die man braucht, um "nach oben" zu kommen.
Man mag das "neoliberal" nennen, aber es ist noch immer besser als auf die Revolution zu warten (die nach aktuellem Stand eher ausbleibt, oder von rechts kommt) oder die Verhältnisse akzeptieren und sich unten einzusortieren.
zum Beitrag13.05.2026 , 19:57 Uhr
Verlangen Sie das von anderen Gruppen auch? Dass sich integre Teile der Gruppe von den schwarzen Schafen distanzieren?
zum Beitrag12.05.2026 , 18:43 Uhr
Wichtiger Hinweis, der immer wieder verkannt wird.
zum Beitrag12.05.2026 , 18:34 Uhr
Es gibt eine Menge Studien, dass Kinder (egal welchen Geschlechts), die in den ersten Jahren Liebe und Geborgenheit erlebt haben, davon ihr Leben lang profitieren. Sie haben tief in sich eine Sicherheit, die sich weniger leicht "ausrasten" lässt.
Insoweit nehme ich mit der Autorin an, dass ihr Junge ein guter Mann werden dürfte. Jedenfalls hat er gute Chancen.
zum Beitrag12.05.2026 , 16:59 Uhr
Ich behaupte, dass es in dieser Familie tatsächlich gelingen könnte. Weil man das Menschliche immer nach vorn stellt.
Würde es ihnen wünschen.
zum Beitrag02.05.2026 , 10:50 Uhr
Der Hinweis, dass Menschen das Recht haben, inhärente Weg selbst zu wählen, dass das aber auch Eigenverantwortung bedeutet, die aber auch etwas schönes ist für erwachsene Menschen und dass Regeln nur dazu da sind, andere vor Schaden zu bewahren, nicht dazu, die Welt nach eigenen Vorstellungen umzugestalten für alle….ist nicht libertär.
zum Beitrag30.04.2026 , 20:27 Uhr
"Journalismus soll nicht verteidigen, er soll machtkritisch sein " - Journalismus soll vor allem informieren. Wer mit einer poltischen Grundhaltung diesen Beruf ausübt, gerät leicht in Gefahr, die Fakten zu filtern, dass sie in diese Haltung passen, also "machtkritisch" genug sind. Das zeigt sich schon am Satz über Lindner, der sicher mehr aufzuweisen hat als "die Ampel an die Wand gefahren" zu haben.
Liberale Vorstellungen (insbesondere die Idee, der Eigenverantwortung und der Begrenzung staatlicher Aufgaben) sind der Autorin offenbar völlig fremd, wenn das das einzige ist, was ihr zu Lindner einfällt. Und natürlich hat er "die Ampel gegen die Wand gefahren", wenn man davon ausgeht, dass die FDP nur abnicken sollte, was Rot-Grün Gutes plante.
zum Beitrag30.04.2026 , 12:24 Uhr
Sehr seltsame Rechnung, beides hat nichts miteinander zu tun.
Der Tankrabatt ist kein Geschenk, sondern letztlich gibt der Staat nur das zurück, was er durch die gestiegenen Preise an Umsatzsteuer mehr einnimmt und zwar an die, die es zahlen an der Tankstelle. Wer immer "Übergewinn" ruft, sollte das richtig finden.
Mir wäre neu, dass Zigaretten oder Zucker irgendetwas mit Tanken zu tun haben.
zum Beitrag28.04.2026 , 22:37 Uhr
Der Vergleich passt auch insoweit, als die AfD von einer rechts-liberalen Partei sich immer weiter Richtung Extremismus entwickelt hat.
zum Beitrag28.04.2026 , 22:34 Uhr
Natürlich ist 25 gemeint,
soweit jemand nach der Quelle gefragt hat, ist die doch genannt und im Artikel auch verlinkt. Im ersten Absatz unterstrichen….
zum Beitrag28.04.2026 , 22:13 Uhr
Um es klar zu sagen, ich finde es nicht nur nachvollziehbar, sondern auch richtig, dass die jüngere Tochter von dem Einfluss dieser Mutter entzogen wurde, die offenbar weiterhin keinerlei Fehler bei sich erkennt, dass zum Beispiel die beiden Schwestern seit Jahren getrennt sind und die ältere Tochter komplett aus ihrem alten Leben gerissen wurde.
zum Beitrag28.04.2026 , 22:06 Uhr
Das Urteil, mit dem die Ordnungshaft vom OLG bestätigt wurde, ist veröffentlicht. Nach dem lesen ist das ganze kein Skandal mehr, jedenfalls für mich.
voris.wolterskluwe...-ac94-95ce806010cc
zum Beitrag28.04.2026 , 16:11 Uhr
Der Begriff "Abmahnverein" hat keinen guten Klang - weil viele kleine Einzelunternehmen nicht unbedingt jedes Detail kenn, wie was nach deutschem und europäischem Recht angegeben werden muss. Wenn die gleich eine saftige Abmahung mit hohen Gebühren bekommen, ist das nicht nett.
zum Beitrag28.04.2026 , 13:20 Uhr
Wie der Bericht des Autors zu dem Urteil darstellt, geht es aber um das Jahr 2014, während sich 2015 (also in Folge des Terroranschlags vom 8.10. und während des Gaza-Krieges) die Organsiation weiter radikalisiert haben soll und daher möglich erscheint, dass sie ab 2015 als extremistisch im Verfassungsschutzbericht geführt werden darf. Richtigerweise sollte man also sagen, dass sie nicht extremistisch war, aber sehr wahrscheinlich inzwischen ist.
zum Beitrag28.04.2026 , 08:54 Uhr
Das ist ja eigentlich - sehr komprimiert - der Beweis, dass die Marktwitschaft funktioniert. Die Produktivität liegt über der Inflation.
zum Beitrag28.04.2026 , 08:52 Uhr
Dann haben sie sich vielleicht aufgrund der schlechten Presse angepasst. Es gab mal andere Zeiten, wo sie die Werbung kleiner Autohäuser durchforstet haben, ob alle Angaben den Normen entsprechen und dann teure Abmahnungen verschickt haben.
zum Beitrag27.04.2026 , 15:40 Uhr
Das war auch nicht der Sinn der Sache. Sonst kann man sich das Gerät auch ganz sparen.
Den Bücherschrank muss man dann ggf. in einem Bereich aufstellen, der ohnehin kameraüberwacht wird.
zum Beitrag27.04.2026 , 11:10 Uhr
Ob er rechtlich sauber ist, ist eigentlich egal. Die DUH erzielt jedenfalls immense Einnahmen mit ihren Abmahungen, darauf wollte der Beitrag wohl hinaus.
zum Beitrag27.04.2026 , 09:13 Uhr
Selbst in dem Artikel steht, dass es allenfalls ein Nebeneffekt ist.
zum Beitrag27.04.2026 , 09:11 Uhr
Die ideale Lösung wäre doch, das ganze so zu konfigurieren, dass ab einer gewissen Laustärke die Geräte aktiviert werden für ca. 20 Minuten. Dann wird sich relativ schnell einpendeln, dass man den Ort weiter aufsuchen kann, aber nicht zu laut wird.
zum Beitrag