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meine Kommentare
03.06.2026 , 21:15 Uhr
de.wikipedia.org/w...ser_Land_verlassen
Ich habe ja einen Arbeitskollegen, der seit Jahren, es komme alles wieder.
Wie früher.
zum Beitrag03.06.2026 , 20:58 Uhr
Das Schöne an Spanien ist ja, dass Russland bis dahin nun wirklich nicht kommen wird.
Die können es sich leisten, nicht aufzurüsten.
zum Beitrag03.06.2026 , 14:47 Uhr
Nicht nur ein Staat.
Andere kamen ja auch schon auf die Idee.
Scheint ein strukturelles Problem zu sein.
zum Beitrag03.06.2026 , 11:18 Uhr
Das ist ein Kommentar zur Perspektive Israels und den daraus folgenden möglichen Handlungsoptionen.
Logischerweise sind die Perspektiven der arabischen Nachbarstaaten nur hier nur in Bezug auf den Libanon enthalten.
Und logischerweise ist das Sicherheitsnarrativ der zentrale Ausgangspunkt. Es gibt ja hinreichend viele Gruppe, die die Auslöschung Israels als erklärtes Ziel haben.
Und dies mit Raketen und co. untermauern.
Es ist sachlich falsch, Israel würde die Existenz und Sicherheit der arabischen Nachbarstaaten bedrohen.
Mit der jordanischen Regierung gibt es kein Problem. Im Gegenteil.
Mit Saudi-Arabien kann man gut.
Mit der neuen syrischen Regierung wurde ein Agreement gefunden.
Mit dem Libanon gäbe es an sich auch kein Problem.
Wenn die libanesische Regierung sich effektiv gegen ihre inländische Machtkonkurrenz verteidigen würde, wäre das gut für Israel und für den Libanon.
Eine Symmetrie der Bedrohung gibt es nicht.
Die Israelis wollen nicht alle Libanesen ist Meer treiben und den Libanon auslöschen. Das Gleiche gilt für die anderen arabischen Staaten.
Dass für Israel Sicherheit zentral ist, daran kommen Sie nicht vorbei.
zum Beitrag02.06.2026 , 13:14 Uhr
Indem man den Terror von Hamas und Hisbollah nicht berücksichtigt, als legitimen Widerstand framed oder gar deren Aufstieg vor allem Israel zuschreibt, normalisiert man zwangsläufig den Terror.
Ihre Frage, was die derzeitigen Angriffe im Südlibanon mit dem ursprünglichen Gründungsgedanken zu tun hat, hat Zippism bereits beantwortet.
Es ist die Selbstverteidigung gegen die Existenzbedrohung durch den Iran und seine Proxis.
Diese ständige Existenzbedrohung ist etwas, dass sich durch die Geschichte Isrels seit Staatsgründung und davor zieht und die Israelis von ganz links bis ganz rechts und ultraorthodox umfängt.
Die existenzielle Angst, das Misstrauen.
Mein Eindruck: Das können sich viele hier gar nicht richtig vorstellen.
Israelis mit zwei Staatsangehörigkeiten behalten sie und versuchen, sie unbedingt ihren Kindern zu vererben.
Damit die mal rauskönnen, wenn Israel sich nicht mehr wehren kann.
Natürlich ist das nur eine Seite des Konfliktes.
Aber man kann sie nicht ignorieren, wenn man den Konflikt erfassen will.
zum Beitrag01.06.2026 , 16:56 Uhr
Weil Bürgerforen nichts entscheiden.
Wenn ich die Grundmeinung hätte, "die da oben" würde nur in die eigene Tasche schaufeln, und mir mehr Mitbestimmung wünschen würde, dann würde mir ein Bürgerforum gar nichts bringen.
Dann würde nur der elitäre Kreis durch Losverfahren erweitert.
Während sich immer noch niemand für meine Meinung interessiert.
Mein Vertrauen in den Staat oder die Politik würde dadurch kein Stück größer.
Bürgerforen sind was für Leute, die das Vertrauen bereits haben.
zum Beitrag01.06.2026 , 16:37 Uhr
Frau Knaul als "Sesselstrategin" zu verunglimpfen, ist schon spannend.
Sie hat viele Jahre in Israel gelebt.
Jetzt müssten Sie uns erklären, warum Ihr Standpunkt richtiger sein soll.
Wie lange lebten Sie im Libanon oder Israel?
Überzeugen Sie uns, dass Sie kein Sesselstratege sind.
zum Beitrag01.06.2026 , 16:27 Uhr
Nun war der Libanon dann aber seit längeren nicht mehr von Israel besetzt.
Hätten sie ja aufhören können.
Haben sie aber nicht.
Stattdessen schickten sie weiter Raketen auf Israel.
Scheint folglich schon um was anderes zu gehen.
Israelische Raketen auf den Iran oder Jemen, sind was Neues.
Das ist nun bestimmt nicht der Grund.
zum Beitrag31.05.2026 , 18:41 Uhr
Sie bringen es hervorragend auf den Punkt.
zum Beitrag31.05.2026 , 15:27 Uhr
Ja. Weil es in dem Artikel ja um den Beschluss ging.
zum Beitrag31.05.2026 , 15:22 Uhr
Noch einmal: Wenn nur 31 Fälle verifiziert sind, ist der Rest Vermutung.
Völlig legitim, wenn NGOs Ihre Vermutungen äußern.
Die UN ist aber keine NGO.
Da sind Fakten gefragt.
Argumentative Schwachstellen zu entdecken, ist der Reiz jeder Diskussion.
Gerade auch die eigenen.
Wird man nur klüger bei.
"Ethische Schwachstellen" ist genau das, wie Sie versuchen, andere Positionen zu delegitimieren.
Überzeugen geht anders.
zum Beitrag31.05.2026 , 00:52 Uhr
Nun gab es die Dürre 2011 nicht nur in Syrien, sondern von Europa (beispielsweise Deutschland) bis China und Ostafrika.
Das sind schon ein paar Staaten.
Die Hypothese vom verallgemeinerbaren Kausalzusammenhang müsste sich also auch woanders wiederfinden.
Stattdessen wird aber lieber auf El Niño zurückgegriffen.
zum Beitrag31.05.2026 , 00:19 Uhr
Ist etwas dünn als Gegenargument.
Den Massenmord durch Nazideutschland habe ich nicht zum Thema.
Es geht um die juristische Ahndung von Verbrechen und unterschiedliche Maßstäbe, die an die Arbeit der Justiz bei deren Ahndung angelegt werden.
Es gibt gute Gründe, Leute, die im KZ nur Büroarbeit ohne Entscheidungsbefugnis gemacht haben, nach rund 70 Jahren zu verurteilen.
Nur kann ich dann nicht mit "Schwamm drüber!" um die Ecke kommen, wenn es um politisch motivierte Verbrechen geht, deren Verjährung noch nicht eingetreten ist bzw. noch geprüft wird und wo die Täterin deutlich aktiver beteiligt war als durch Büroarbeit.
zum Beitrag30.05.2026 , 23:57 Uhr
Wenn nur 31 verifizierte Fälle existieren, ist der Rest nun mal nur Vermutung.
Die Frage ist doch wohl eher, was Foristen dazu bewegt, andere, die nicht ihre Sichtweise teilen, durch die Behauptung, diese würden ihre Augen verschließen, vom Diskurs ausschließen zu wollen.
zum Beitrag30.05.2026 , 23:39 Uhr
Nein.
Diese Zahl ist einfach zu gering, um eine Strukturiertheit zu belegen.
Völlig ohne Ironie.
zum Beitrag30.05.2026 , 23:37 Uhr
Wenn der Beschluss besagt, dass die Gedenkveranstaltung nach den Wünschen der Familie gestaltet werden soll, schließen Sie daraus, dass "die Achtung und Interessen der Familie nur stören?
Ich verstehe Ihren Schluss immer noch nicht.
Er erscheint mir nicht logisch.
Was kann denn mehr gemacht werden als " Die Gedenkveranstaltung soll sein wie die Familie es sich wünscht."?
zum Beitrag29.05.2026 , 19:44 Uhr
Was genau beschämt Sie denn daran, dass die Hamburger Bürgerschaft einen Beschluss fast, dass die Gedenkveranstaltung den Wünschen der Familie entsprechen soll und das mit 15.000 € finanzieren?
zum Beitrag29.05.2026 , 19:39 Uhr
31 Opfer von sexualisierter Gewalt in einem ganzen Jahr Krieg mit Toten im fünfstelligen Bereich?
Was soll daran strukturiert sein?
zum Beitrag29.05.2026 , 19:21 Uhr
Sie hätten auch einfach schreiben können, dass uwe recht hat.
zum Beitrag29.05.2026 , 19:18 Uhr
"Aber wann gibt es in Verfahren wegen Überfällen auf Supermärkte und Geldtransporter schusssichere Scheiben?"
Wir leben in Zeiten, wo jeder Weihnachtsmarkt Betonsperren haben muss und Kinder in der Grundschule Amokübungen machen.
Da erscheinen schusssichere Glasscheiben im Prozesse gegen gewaltbereite Teorristin nicht absurd.
Selbst wenn es nur um bewaffnete Banküberfälle und Bombenanschläge geht.
( Habe ich wirklich "nur" geschrieben?)
Genug Sympathisanten hat sie ja.
Außerdem könnte es zu Tötungsversuchen als solidarische Handlungen kommen.
Würde man der Justiz ebenfalls vorwerfen.
Und die " unverständliche Entschlossenheit" macht man an den Sicherheitsmaßnahmen fest?
Überzeugt mich nicht so.
Ich finde ja nicht, dass man immer alles in einen Topf schmeißen muss.
Aber Assoziationen drängen sich mir auf:
War es auch unversöhnliche Entschlossenheit des Staates, als Frauen mit über 90 Jahren verurteilt wurden für Taten, die sie mit rund 20 Jahren bis 1945 begangen hatten und für deren Strafbarkeit extra Gesetze geändert werden mussten?
Ich frage nur mal so.
zum Beitrag28.05.2026 , 22:15 Uhr
Ist immer noch rumgeeiert.
Nun werden Sie doch mal konkret.
zum Beitrag28.05.2026 , 22:11 Uhr
Ich bin mir sicher, Sie kennen den Unterschied zwischen Verbot und Einmischung.
zum Beitrag28.05.2026 , 22:07 Uhr
Wie schaffen Sie es, so einen Kommentar zu veröffentlichen, der behauptet, ein anderer Kommentar hätte keine Faktenbasis?
Und gleichzeitig steht Ihr eigener Kommentar diametral den Fakten gegenüber.
zum Beitrag28.05.2026 , 22:02 Uhr
In Afghanistan sah man sich nicht "eher kommunistisch".
Schon die Sowjets wollten da nicht wirklich rein.
Sie erkannten nur, dass ein zerfallener Staat für sie noch schlimmer ist.
Die Amerikaner brauchten zu der Erkenntnis länger.
Die Anerikaner haben die Taliban nicht " massiv unterstützt ".
Die USA haben die Volksmujaheddin unterstützt, aus denen die heutigen Warlords hervorgingen.
Die Taliban sind aus Saudi-Arabien, VAE und Pakistan massiv finanziert worden.
Bin Laden ist nicht zufällig nach Afghanistan gegangen.
Ohne diese Unterstützung gäbe es die Taliban heute nicht.
zum Beitrag27.05.2026 , 23:08 Uhr
Und wozu muss da nun ein äußerer Feind "konstruiert" werden?
Weil in Wahrheit Russland nie in der Ukraine einmarschiert ist?
Was soll das bringen?
"Herrschaftserzählung" ist witzig.
Ja, das wird immer weniger geglaubt.
Die AfD ist ja auf dem Vormarsch.
Die Liebe zu ausländischen Faschisten gehört zur DNA der AfD.
Da muss sie nichts an der Garderobe abgeben.
Erst recht nicht, wenn sie bald Wahlen gewinnt.
Aber das Linke Kohl(rabi) erzählen, weil sie einen Faschisten nicht mal mehr erkennen, selbst wenn er offen faschistische und völkische Eroberungspropaganda verbreitet, das ist spannend.
Nicht mal, wenn die AfD die selbe Meinung vertritt, werden sie misstrauisch.
zum Beitrag27.05.2026 , 22:52 Uhr
An keiner Stelle spricht lundril von einem staatlichen Werbeverbot.
zum Beitrag27.05.2026 , 22:49 Uhr
Och, die BVG hat in Berlin so viel Sachbeschädigungen, da merkt sie keinen Unterschied mehr.
Egal, was sie sich überlegt.
Und Linke erkennen in Berlin Faschismus nicht mehr.
Die einen halten die Hamas für linke Freiheitskämpfer, die anderen meinen, Putin sei irgendwie Sozialist und Pazifist.
Die Zeiten haben sich geändert, da kommt nicht jeder mit.
Nun, vielleicht kann man sich dann wirklich in Berlin auf die BVG als zentralen Feind einigen.
Dass ÖPNV eine zentrale Rolle im Kampf gegen die Klimaerhitzung ist, interessiert solche dann auch nicht mehr.
Hauptsache, man kann sein Ego an imaginierten Feinden abreagieren.
zum Beitrag27.05.2026 , 21:49 Uhr
Äh - doch die gibt es.
Die PKS.
Da liegt beispielsweise 2023 der Anteil von Tätern mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit bei Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe und sexuelle Nötigung bei gut 37%.
Und da sind Leute mit Migrationshintergrund und deutscher Staatsangehörigkeit - Sie sprechen ja von "Männer mit Migrationshintergrund" - nicht mal drin enthalten.
Einfach googeln.
Dass die Taten überwiegend im Nahbereich stattfinden, macht nichts wirklich besser, außer Sie wollen den Opfern eine Mitschuld geben.
Soziale Faktoren soll eine wichtige Rolle spielen.
Asylbewerberaufnahmeeinrichtungen vereinen diese Faktoren in sich.
Man kann diese Zahlen unterschiedlich bewerten, sie problematisieren oder nicht.
Aber es gibt sie nun mal.
zum Beitrag27.05.2026 , 21:04 Uhr
Und das sagt jetzt genau was?
zum Beitrag26.05.2026 , 13:44 Uhr
Leider bleibt offen, warum die "Liese" einen Mehrwert für "den Kiez" darstellen soll, das Wohnhochhaus in Friedrichshain aber nicht.
1000 Wohneinheiten sind zur Zeit ja wertvoll.
Ist das nur das typische Rummäandern der Linken in Berlin?
zum Beitrag26.05.2026 , 12:01 Uhr
"Manche, auch links der Mitte, werden erst zufrieden sein, wenn deutsche Soldaten wieder in Panzern Richtung Russland rollen bzw. Drohnen und Raketen dorthin lenken."
Das ist ja so ein bisschen drumherum geredet.
Glauben Sie, dass irgendjemand in Deutschland gerade in Russland einmarschieren will?
Wenn ja, konkret wer?
zum Beitrag26.05.2026 , 11:56 Uhr
"Jeder schlechte Frieden ist besser als ein guter Krieg."
Sehen mehrere Bundesregierungen auch so.
Darum probieren sie nacheinander, den schlechten Frieden zu erhalten, so lange es geht.
Nach manchen Schätzungen sind das noch 3 oder 4 Jahre. Dann wäre Russland in der Lage, ein NATO-Land anzugreifen.
Da haben wir die Geschichte vor 35 Jahren unterschiedlich in Erinnerung.
Ich erinnere mich, dass Clinton Jelzin sogar eine NATO-Mitgliedschaft anbot.
Jelzin lehnte ab. Seine Armeeführung war das wohl zuviel Verbrüderung mit dem Feind.
Russland als Teil Europas?
Da haben ich sonst nur die Vorstellung als Hegemon in Erinnerung.
Hatten halt sonst wenige Lust darauf.
Russland hat mal im Budapester Memorandum die Integrität der ukrainischen Grenzen zugesichert.
Das war sogar schriftlich, aber trotzdem nichts wert.
Will heute niemand mehr wissen.
Die "mündlichen Zusagen" waren wohl gar nicht so klar und dauerhaft, wie behauptet wird.
Letztendlich hätte Russland auch seit 35 Jahren einfach mal eine Politik des Friedens und der Vertrauensbildung gegenüber den Nachbarn verfolgen können.
Dann wäre es ein respektierter Teil Europas geworden.
Hat es aber nicht.
zum Beitrag26.05.2026 , 11:40 Uhr
Wenn die Ukraine verliert und die Bundeswehr direkt gegen Russland kämpfen muss, dürften noch viel mehr Sozialleistungen gekürzt werden.
Die Hilfsgelder für die Ukraine sind so betrachtet nachhaltig angelegt.
Mit der Meinung zur NATO-Mitgliedschaft würde ich warten, bis der Krieg entschieden ist.
Vielleicht wird die Ukraine auch noch in die NATO gebeten.
zum Beitrag26.05.2026 , 08:15 Uhr
Das kommt vielleicht darauf an, wie man "Glauben" definiert.
Als "Sei überzeugt!" definiert man es heute nicht (mehr).
zum Beitrag26.05.2026 , 07:27 Uhr
Weil die SPD - anders als die AfD - keine neoliberale Wirtschaftspolitik vertritt.
Irgendetwas muss die SPD ja ändern.
Von " Aufgehen" hat Albig dabei nicht gesprochen.
Linke Wirtschaftspolitik mit restriktiver Migrationspolitik ist nur halt ein Konzept, mit dem das BSW gerade gescheitert ist.
zum Beitrag25.05.2026 , 07:36 Uhr
Sie stülpen da typisch deutsche Merkmale nationaler Zugehörigkeit anderen Nationen über.
Nationen als fiktive Gruppen entwickeln Merkmale, wer dazu gehört.
Für die deutsche Nation ist die Sprache das entscheidende Kriterium.
Das legt man sehr großzügig aus, weil die regionalen Sprachunterschiede schon beträchtlich waren.
Schon im Nachbarland Schweiz ist die Sprache überhaupt kein Kriterium der nationalen Zugehörigkeit.
Man sieht sich als "Willensnation".
In Belgien ist es ähnlich.
Religion, Abstammungsmythen und historische Ereignisse sind genauso oft zugehörigkeitsbestimmend.
Typisch für große Reiche ist es, dass Sprache eher kein entscheidendes Kriterium ist. Sonst könnten sie kleinere Ethnien schlecht integrieren.
Russland ist es egal, ob die neuen Staatsangehörigen Russisch sprechen oder nicht.
Für die Staatsangehörigkeit ist das keine Voraussetzung.
In Südossetien sprechen die allermeisten nicht Russisch.
Russischsprachige Ukrainer sind noch lange keine Russen. Der Präsident liefert das beste Beispiel.
So wie deutschsprachige Schweizer oder Belgier noch lange keine Deutschen sind.
zum Beitrag22.05.2026 , 22:28 Uhr
Wenn die Islamisten für Sie die Bin Ladens sind, verstehe ich Sie erst recht nicht.
Wo hat Al Qaida etc. China im Visier?
zum Beitrag22.05.2026 , 22:23 Uhr
Islamisten sehen automatische Waffen etc. nicht als westlich an.
Wie Die oder ich das sehen, ist denen egal.
zum Beitrag22.05.2026 , 22:13 Uhr
Veraltet ist es, die Staatsbürgerschaft als so eine Art monotheistische Veranstaltung zu sehen.
"Du sollst nicht andere Staatsbürgerschaften neben mir haben."
Wenn Sie auf nationalem Pathos stehen, betrachten Sie die Nation als Ihre Mutter.
Heutzutage kann man eine leibliche Mutter, eine Adoptivmutter und eine Stiefmutter haben.
Mögen können Sie die alle drei.
In Zeiten von Patchworkfamilien sieht so die Lebensrealität aus.
Kriminell werden Sie dadurch nicht.
zum Beitrag22.05.2026 , 22:04 Uhr
Die Aberkennung der Staatsbürgerschaft wird keine Abschreckung bewirken.
Prävention funktioniert damit.
Aber einzelfllbezogen.
Entzieht man dem Terroristen oder dem Mörder die Staatsbürgerschaft und schiebt ihn ab, kann er hier keine Straftaten mehr begehen.
zum Beitrag22.05.2026 , 22:00 Uhr
Haben Sie ernsthaft die Idee, Biodeutsche könnten keine zwei Staatsangehörigkeit haben?
Wie kommen Sie darauf?
zum Beitrag22.05.2026 , 21:56 Uhr
Es geht aber dabei nicht nur um Strafe.
Es geht um Prävention.
Das Verhüten von zukünftigen Verbrechen.
zum Beitrag22.05.2026 , 21:54 Uhr
Die erste Straftat kann er schon vorher begehen.
Nur Zurückhaltung ist gefragt.
Illegale gelten in den USA als sehr gesetzetreue Gruppe.
In den Nullerjahren ist Iowa wurde bereits einmal eine Abschiebeaktion gestartet.
In einer Fleischfabrik wurde 400 Menschen festgenommen.
Die Stadt hatte unter 2500 Einwohner.
Da wurde also ein relativ hoher Anteil der Einwohner festgenommen.
Die Fleischfabrik musste daraufhin Leute mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit anwerden.
In dem Ort stieg die Kriminalität sprunghaft.
Nicht weil Illegale per se bessere Menschen sind.
Sie wussten, sie fliegen rus, wenn sie Mist bauen.
In Deutschland können Sie kleinere Straftaten begehen, ohne dass Ihre Einbürgerung gefährdet wäre.
Eine Haftstrafe unter 3 Monate steht nicht mal im normalen Führungszeugnis.
Und dazu müssen Sie erstmal verurteilt werden. Dauert Jahre.
Alles lächerlich, wie Sie sagen.
zum Beitrag22.05.2026 , 07:51 Uhr
Weshalb die schwedische Gesellschaft schuld sein soll, wenn sich jemand 5-8 Jahre lang am Riemen reißt, müssten Sie erklären.
Kriminelle Neueinwanderet, z. B. Extremisten, halten sich das erste Jahr zurück.
Sie müssen ja erstmal Netzwerke aufbauen.
Danach bleibt vieles vielleicht erstmal unter dem Radar.
Auch Schweden ist kein Überwachungsstaat.
Wenn Sie in einer persönlichen Beziehung nach 5-8 Jahren feststellen, der andere wird gewalttätig, würde ich es für sinnvoll halten, dass man sich trennt.
Bevor es schlimmer wird.
Für die Trennung trägt man eine Art Mitverantwortung.
Die Vorstellung, ich habe eine Mit-Verantwortung, wenn der Partner gewalttätig wird, halte ich für toxisch.
"Gesellschaft" ist eigentlich nur ein Narrativ. Im Grunde handelt es sich nur um Menschen.
Will sagen: Pauschalisierungen sind bei dem Thema schwierig.
Ja, eine Staatsbürgerschaft sollte zuverlässig übertragen werden.
Andererseits ist es problematisch, wenn andere Menschen für die Zuverlässigkeit sterben.
Ich glaube halt auch nicht an die Omnipotenz von Behörden. Die kriegen nun mal vieles nicht mit.
zum Beitrag21.05.2026 , 21:07 Uhr
Ist halt mal schlecht, wenn Linke sich nur in Berlin und Leipzig tummeln wollen.
Die PDS hatte lange in Sachsen-Anhalt um die 20% und mehr eingefahren.
Die Verachtung der Provinz hat nun mal folgen.
zum Beitrag21.05.2026 , 16:45 Uhr
Das Thema ist Antisemitismus in Kiel und Sie schreiben von Ben Gvir und Einbestellung des israelischen Botschafters.
Fällt Ihnen was auf?
zum Beitrag21.05.2026 , 15:05 Uhr
Natürlich hat die Gewinnung von Bodenschätzen in Ländern ohne Industrie immer was mit den hochindustrialisierten Ausland zutun.
Europa, China und Ostasien, Nordamerika.
Nur machen es Länder wie die Golfstaaten vor, dass stark autoritäre Staaten Verantwortung für ihre Bevölkerung übernehmen und dafür den Gewinn aus dem Export erfolgreich nutzen können.
Die Verantwortung liegt durchaus bei den kongolesischen Machthabern.
zum Beitrag21.05.2026 , 14:53 Uhr
"Mecklenburg-Vorpommern" ist ein Fehler der Autokorrektur, oder?
zum Beitrag21.05.2026 , 08:45 Uhr
Von welchem islamistischen Staatschef haben Sie denn mal was Kritisches gehört?
Wieviel islamistische Anschläge gegen chinesische Gebäude oder Menschen gab es denn in den letzten 20 Jahren?
Die Recherche dürfte da sehr unfruchtbar ausfallen.
Bezüglich Ihrer letzten Frage haben sie wahrscheinlich den Kommentar von Vidocq missverstanden.
zum Beitrag20.05.2026 , 23:02 Uhr
Es gibt eine europäische Identität?
Wer hat die?
zum Beitrag20.05.2026 , 22:45 Uhr
Dann ist jedes Vorurteil gegenüber Völker/Volksgruppen/Ethnien für Sie von vorneherein rassistisch?
Wie ist es dann mit kulturalistischen Vorurteilen?
Die laufen für Sie dann auch unter Rassismus?
zum Beitrag20.05.2026 , 22:15 Uhr
Nur nutzt es den Kindern nichts, wenn sie dem Unterricht auf Deutsch nicht folgen können.
Diese Kinder sitzen dann im gleichen Boot wie die mit den weniger anerkannten Fremdsprachen.
Konnte mein Cousin ein Lied von singen.
zum Beitrag20.05.2026 , 22:09 Uhr
Ein hervorragendes Beispiel.
Schließlich ist ein Dialekt auch nur eine Sprache ohne Armee.
Wenn Sie zweisprachig sind (Dialekt und Hochdeutsch), haben Sie keine Probleme.
Sprechen Sie nur Dialekt, haben Sie ein Problem.
Nur kommt da keiner mit "Bereicherung!" um die Ecke.
Ihr Beispiel bestätigt Thomas Kühnelt.
Bei Dialekten ist die Verachtung größer, wenn Sie mich fragen.
zum Beitrag20.05.2026 , 21:41 Uhr
Da ist von mir nicht viel Meinung drin.
Die Studie liefert gleich einen gut praktizierbaren Lösungsansatz.
Die Nation zur gesellschaftlichen Legitimierung von Solidarität ist gerade das beste, was es gibt.
Ethnie/ Volk oder Clan sind deutlich problematischer.
Die stark multiethnischen Staaten können fast alle ein Lied davon singen.
Wir sind offenbar ein ähnlicher Jahrgang.
Ich fand die 80/90er auch angenehmer.
Auch ich würde sagen, wir waren schon mal weiter.
Aber linke Identitätspolitik habe ich mir nicht ausgedacht.
zum Beitrag20.05.2026 , 21:30 Uhr
Stammt aus einem Artikel der vorletzten Zeit.
Ich lese sie 7n Papier und kann ihnen deshalb nichts schicken.
Zeit online ist hinter einer Bezahlschranke.
Welche Hautfarbe das Kind selbst hat, wird egal sein, weil es die eigene in dem Alter nicht wahrnehmen wird.
Mir erscheint das stimmig, weil der Fokus auf Hauttönungen ja nun weltweit verbreitet ist.
Von Augenfarben als primäres Merkmal spricht niemand.
Das spricht für einen biologischen Faktor.
Das heißt nicht, dass da irgendwas deterministisch betrachtet werden muss.
Der Zeitartikel liefert eine simple Lösung: Empathie trainieren.
Mag der schwarze Mann lieber Hunde oder Katzen?
Wenn die Antirassismus-Kulturalisten falsch liegen, ist es kein Wunder, dass der Antirassismus gerade versagt.
zum Beitrag19.05.2026 , 22:35 Uhr
Hauptstädte sind vor allem eben auch präferierte Angriffsziele.
Logisch, dass man dort mehr Angst hat.
Die russischen Raketen hat der litauische Außenminister mit Sicherheit voll im Blick.
Das wird seine Motivation gewesen sein.
Es heißt ja, dass Kohl damals Ostpreußen für eine Milliarde angeboten bekommen und mit Rücksicht auf Polen und Balten nicht angenommen hätte.
Heute würden Polen und Balten für die Milliarde vermutlich zusammenlegen.
Sollte es zu einem Krieg mit Russland kommen, den Russland nicht gewinnt, wird kein Nachbar Ostpreußen den Russen lassen wollen.
Weder Litauen noch Polen werden aber den Landstrich ins eigene Territorium integrieren wollen, weil beide nicht scharf auf eine russische Minderheit bzw. die Vergrößerung der vorhandenen russischen Minderheit sind.
Kann also noch spannend werden.
Ich weiß nicht, ob es geopolitisch weiterhilft, andere für dumm und unwissend zu halten.
Erst recht wenn diese anderen die russischen Medien empfangen und verstehen können.
Aufgrund Ihrer Selbstbezeichnung würde ich davon ausgehen, dass Ihre Russischkenntnisse eher marginal sind. Liege ich da falsch?
zum Beitrag19.05.2026 , 21:43 Uhr
Es geht nicht um die Gemeindeordnung, es geht darum, was Stadtkewitz so äußert.
Das wird Frau Schröder mit Sicherheit recherchiert haben.
Was verschiedene AfDler von sich geben, ist bereits krass genug.
Da muss man nichts dazuerfinden und die Glaubwürdigkeit der AfD-Gegner unterminieren.
zum Beitrag19.05.2026 , 21:33 Uhr
Nur sind die Parteitagsbeschlüsse nicht viel wert.
Schon vergessen, dass Scholz und Faeser nicht wollten?
Offenbar wegen des Gutachtens...
zum Beitrag19.05.2026 , 21:27 Uhr
Dann sehen Sie sich die Wahlergebnisse der letzten 20 Jahre in Brandenburg an.
Der einzige mögliche Koalitionspartner für die CDU ist dort im Landesparlament die SPD.
zum Beitrag19.05.2026 , 21:24 Uhr
Wenn die anderen Parteien nicht mal jemanden aufstellen, kann man sie nicht wählen.
Steht im Artikel.
Leichter kann man es der AfD kaum machen.
zum Beitrag19.05.2026 , 07:18 Uhr
Es wird nicht helfen, aus der CDU einen Sündenbock zu machen. Die AfD speist sich auch aus Teilen der Linken, der SPD ( am wenigsten wohl von den Grünen) und zum größten Teil aus den Nichtwählern.
Das sollte uns viel grundlegender zu denken geben als "Die CDU ist schuld."
Neoliberalismus ist nicht der Hauptgrund, weshalb man in brandenburgischen Dörfern AfD wählt.
Wenn es um ein konkretes Thema geht, ist es typischerweise die Migration.
Da ist manchen die CDU zu liberal gewesen, sonst hätten sie ja nicht gewechselt.
Natürlich kann man Merkel vorwerfen, 2015 zu liberal gewesen zu sein.
Zu viele migrationskritische Wähler vergrätzt zu haben.
Wollen Sie das ernsthaft?
zum Beitrag19.05.2026 , 07:09 Uhr
Wenn der neue Bürgermeister von Zehdenick diese Inhalte hätte, hätte Frau Schröder das geschrieben.
Dass er verhindern will abgewählt zu werden, scheint sich in keiner Hinsicht belegen zu lassen.
Weshalb in Brandenburg nun gerade die Konservativen versagt haben sollen, wo dort schon immer die SPD regiert, erschließt sich mir so gar nicht.
Um die AfD zurückzudrängen (" Pest sbschütteln" ist aus meiner Sicht entmenschlichend. Macht nichts besser.), wird es nicht helfen, ins Blaue hinein zu spekulieren und Dinge auf die Situation zu projizieren.
Da hilft nur knallharter Realismus.
In Zehdenick haben gerade vier Parteien versagt; die Linke, die SPD, die CDU, die Grünen.
Sonst gäbe es diesen Bürgermeister nicht.
zum Beitrag18.05.2026 , 08:42 Uhr
Warum wir Hautfarben thematisieren?
Weil wissenschaftlich belegt bereits Babys im Alter von 9 Monaten Menschen abgleichen, ob sie ihren Eltern phänotypisch ähneln.
Insbesondere anhand der Hauttönung.
Ähneln sie ihren Eltern nicht, erzeugt das Stress/Angst/ ...
Warum wir Nationalität thematisieren?
Weil bislang keine andere Ebene akzeptiert ist, um gesellschaftliche Solidarität zu legitimieren.
Die berühmten Radwege in Peru oder die Reaktionen auf den 7.10. haben erst wieder vor Augen geführt, dass viele da nicht mitgehen.
zum Beitrag18.05.2026 , 08:21 Uhr
Es ist doch allgemein so, dass man mit Sprache ganz subtil Nähe herstellen kann.
Da sind Sie wie wir alle.
Es ist halt nur die Frage, in welcher Sprache man sich beheimatet fühlt.
Wer den Pfälzer in Pfälzer Dialekt ansprechen kann, signalisiert sofort Gruppenzugehörigkeit.
Das kann man natürlich auch bewusst setzen.
In dieser Hinsicht ist es für Migranten von weit her schade, dass Dialekte in Deutschland auf dem Rückzug sind.
Man kann sich von der Mehrheit optisch abheben, wie man will - sobald man den örtlichen Dialekt beherrscht, wirkt das anders.
zum Beitrag18.05.2026 , 07:08 Uhr
Was meinen Sie damit?
Dass es der Linken bis zur CDU zu gut geht, so dass sie nicht mal mehr Kandidaten aufstellen?
Dass Sie hoffen, dass auch der AfD-Bürgermeister nach der Wahl auf dem Eis ausrutscht?
zum Beitrag17.05.2026 , 23:41 Uhr
Voe allem weil Sie den Menschen zuhören und genau erkennen, wo der Schuh drückt
Die AfD ist nicht nur eine Defizitpartei, sie ist eine sehr begabte Defizitpartei.
zum Beitrag17.05.2026 , 23:36 Uhr
Wenn Sie nun aber diesen Staat ebenfalls verachten und Ressentiments teilen, die aus Ihrer Sicht nicht rassistisch sind, wenn Sie dazu das Grundgesetz für eine schöne Idee halten, die die anderen Parteien aber nicht umsetzen wollen, dann könnten Sie auf die Idee kommen, es mal mit der AfD zu probieren.
Die anderen Parteien haben Sie schon mal gewählt und da änderte sich ja nichts.
zum Beitrag17.05.2026 , 23:29 Uhr
Sie betrachten nur die Bundesebene.
Nun liegt Zehdenick aber in Brandenburg.
Dort regiert seit der Wende durchgehend die SPD.
In Koalition mal mit dieser, mal mit jener Partei.
Wer von der enormen Zustimmung in Brandenburg für die AfD sprechen will, kommt eigentlich an der SPD nicht vorbei. (In diesem Zusammenhang von Schuld zu sprechen, halte ich nicht für hilfreich. )
Die CDU spielt in Brandenburg keine herausragende Rolle.
Die Grünen sind in Brandenburg eher ein Phantom.
Man hat schon mal gehört, dass sie jemand gesehen haben soll.
zum Beitrag17.05.2026 , 22:56 Uhr
Für die Fälle, die Sie schildern, gibt es die Möglichkeit, eine Partei zu verbieten.
Das ist transparent und ehrlich.
Rumgetrickse mit Prozenthürden steckt in dem gleichen Sack wie Änderungen bei Wahlkreiszuschnitte, damit die "richtige" Partei bessere Chancen hat.
Sind zum Beispiel Trumps Leute Fans von.
zum Beitrag17.05.2026 , 22:44 Uhr
Auch Konservative dürfen Kabarett machen.
So ist das Leben.
Natürlich dürfen auch linke Kabarettisten in ihrem Programm Antisemitismus ansprechen.
Scheinen sie aber gerade nicht so im Fokus zu haben.
zum Beitrag17.05.2026 , 22:32 Uhr
Genau darum dürfte Herr Feddersen auch von " antijüdisch" geschrieben haben.
Ich vermute, dass "anti-Netanjahu" nicht "antijüdisch" bedeutet, ist ihm bewusst.
zum Beitrag17.05.2026 , 22:28 Uhr
Nein, der Autor schreibt über antijüdische Kampagnen.
Zu propalästinensischen Kampagnen, die nicht antijüdisch sind, schreibt er gar nichts.
Wenn KAN regierungskritischen Journalismus liefert, scheint es doch zu funktionieren mit der Unabhängigkeit.
zum Beitrag17.05.2026 , 03:30 Uhr
Danke für die Ergänzung.
Stimmt, der Teil wäre wichtig gewesen, um erstmal die Auszeichnung zu verstehen.
Seltsam, dass dieser wichtige Teil ausgelassen wurde.
zum Beitrag17.05.2026 , 03:14 Uhr
Mir fehlt eine Frage: Was stellt Demokratie dar, wenn die Parteien im Parlament an den Wahlregeln rumtricksen, damit eine Partei nicht gewinnt?
zum Beitrag16.05.2026 , 12:43 Uhr
In der informellen Prüfung war es doch bereits. Das Ergebnis scheint gewesen zu sein, dass es einer formellen Prüfung nicht standhalten wird.
Wollen Sie wirklich, dass die AfD eine zertifiziert demokratische Partei wird?
Das wäre das Ergebnis, wenn der Verbotsantrag vor Gericht platzt.
zum Beitrag16.05.2026 , 11:33 Uhr
Nun ist aber China mit 43 Punkten auf Platz 76 im Korruptionsindex und Deutschland mit 77 Punkten auf Rang 10.
( Ich bin mir nicht sicher, ob ich die aktuellsten Zahlen gefunden habe, sie haben sich aber in den letzten 5 Jahren nur jeweis um einen Punkt und einen Platz jeweils verschoben. )
Nach Ihrer These müssten die Deutschen deutlich begeisterter von ihrem Staat sein als die Chinesen von ihrem.
Vielleicht ist die Sichtweise, die Sie darstellen, eher eine Voraussetzung, um autoritäre Herrschaft zu akzeptieren?
zum Beitrag14.05.2026 , 22:14 Uhr
Ich fand ja genau, dass er sich als Landwirtschaftsminister, was nicht sein Terrain ist, gut geschlagen hat.
Er ist nicht der Charismatiker, der durchregiert. Das scheint man sich gerade nicht nur rechts, sondern auch links zu wünschen.
Dafür kommt er als authentisch und auf eine angenehme Weise engagiert rüber - Sie nennen das fleißig und ehrlich.
Außdem kann er den Leuten zuhören und geht mit ihnen in die Diskussion.
Ist andererseits um Kompromisse bemüht.
Langfristig, denke ich, bringt das mehr.
zum Beitrag14.05.2026 , 21:39 Uhr
Ich könnte mir vorstellen, dass der Autor ein total wichtigen Aspekt anspricht.
Nach meiner Beobachtung ist es oft eine Darstellung von migrantischer Männlichkeit, auf die Menschen negativ reagieren.
zum Beitrag14.05.2026 , 08:41 Uhr
Eine spannende Frage. :-)
zum Beitrag13.05.2026 , 21:41 Uhr
Danke
Mich wunderte, dass das niemandem auffällt.
zum Beitrag13.05.2026 , 21:38 Uhr
Wer von der Arbeiterklasse spricht, meint nicht unbedingt schlecht bezahlte akademischen Angestellte.
zum Beitrag13.05.2026 , 21:34 Uhr
Wo trägt die Linke denn da bitte einen Stellvertreterkonflikt aus?
Die Abgeordneten kriegen ihr Diäten für ihre Tätigkeit. Nun verlangt die Linkspartei von ihren Leuten, sie sollen den Löwenanteil davon bitteschön der Partei spenden.
Sie verbrämt das Ganze dazu moralisch.
Was sollen wir da gesamtgeselkschaftlich diskutieren?
Wer findet, dass die Diäten zu hoch sind -und davon gibt es viele -, soll demonstrieren gehen.
Aber aus den Diäten über sozialen Druck Parteispenden zu machen, ist mun nichts, wo ich die anderen Parteien in der Pflicht sehe, das zu diskutieren.
Wenn die Linke ehrlich wäre, würde sie für geringere Diäten eintreten.
Das Geld will sie aber schon haben.
Allerdings für die Partei.
zum Beitrag13.05.2026 , 21:22 Uhr
Wundert mich so gar nicht.
Ich bin in der Arbeiterschicht groß geworden.
Als auch die SPD noch Volkspartei war.
Damals haben viele Arbeiter CDU gewählt.
Die Idee, Arbeiter müssten unbedingt linke Parteien wählen, ist wohl eher Wunschdenken der akademisch gebildeten oberen Mittelschlicht.
zum Beitrag13.05.2026 , 01:29 Uhr
"In der CDU/CSU findet man solche "Heuchler" natürlich nicht, denn da deckelt keiner seine ..."
Genau. Macchiavellistisches Theater nervt mich nämlich zusätzlich an.
Und ich sage noch was viel Schlimmeres: Wenn eine brauchbare Politik bei rauskommen würde, könnten CDUler und Linke ihre Diäten von mir aus gerne behalten.
(Zu Merz und Spahn schreibe ich nichts, weil ich beide persönlich nicht mag.)
zum Beitrag13.05.2026 , 01:14 Uhr
Anders als die Autorin es wahrnimmt, habe ich überhaupt nicht mehr den Eindruck, dass die Linke die arbeitende Klasse vertreten will.
Die haben sie aufgegeben.
"Wer hat uns verraten? Die Linke." Reimt sich halt nur nicht.
Die Linke will sich andere Wählergruppen erschließen.
zum Beitrag13.05.2026 , 01:07 Uhr
Erleuchten Sie mich! ;-)
zum Beitrag13.05.2026 , 01:01 Uhr
Zu 2.) Wenn ich mich mit etwas "lieber beschäftige", heißt das nicht im Umkehrschluss, dass ich etwas dafür außer Acht lasse oder in der Betrachtung weglasse?
Ich sehe nicht die Veränderung, nur einen mir logisch anmutenden Umkehrschluss.
Zu 3.) Da haben wir wohl wirklich eine Sichtweise.
Ich finde es ja voll langweilig, wenn in einer Zeitung nur Journalisten aus einem sehr engen Spektrum schreiben.
Blasen sind nicht mein Ding.
Deshalb schätze ich ja auch das Plaudern z. B. mit Ihnen. (Ist übrigens nicht ironisch gemeint. )
zum Beitrag12.05.2026 , 13:38 Uhr
Von einer Gewerkschaft wird erwartet, dass sie hinter den Beschäftigten steht und sich nicht an Vorverurteilungen beteiligt.
Der Geschäftsführer der Gewerkschaft versuchte den Spagat, einerseits hinter den gefilmten Frauen zu stehen, andererseits den mutmaßlichen Täter vor der Verurteilung noch nicht vollständig fallen zu lassen.
Sein Job ist nicht leicht.
zum Beitrag12.05.2026 , 12:14 Uhr
Die Entfremdung von der Arbeiterklasse ist für eine linke Partei wie für eine linke Zeitung ein massives Problem.
Wegen der Glaubwürdigkeit.
Das soll eine linke Zeitung lieber weglassen, damit Konservative kein Futter bekommen?
Dann wäre die taz das Parteiblatt der Linkspartei ohne journalistischen Anspruch.
Ich würde sie nicht mehr lesen.
Parteiblätter interessieren mich nicht.
zum Beitrag11.05.2026 , 20:16 Uhr
Glaube ich nicht.
Ich lese vor der Wahl auch keine Parteiprogramme.
Ich kenne persönlich niemanden, der das tut.
Die Partsetzen sowieso nicht um, was da drin steht.
Deshalb sind sie weitgehend uninteressant.
Man sucht sich Hauptthemen raus, wonach man die Wahlentscheidung trifft, so mein Eindruck.
Die AfD wird aufpassen, dass sie ihre Wahlklientel nicht zu sehr vergrätzt.
Damit würde sie auch der Partei selbst ins Knie schießen.
zum Beitrag11.05.2026 , 20:08 Uhr
Deckelungsbefürworter_innen auch.
Eine linke Partei braucht keine Heuchler.
zum Beitrag11.05.2026 , 20:07 Uhr
Statt der Deckelung der Diäten sollte die Linke-Fraktion mal darüber nachdenken, ob sie einen Audi A8 im Wert von 100.000 € braucht.
Und außerdem noch, ob es irgendetwas besser macht, wenn hervorgehoben wird, der Wagen gehöre ja gar nicht der Spitzenfrau selbst, sondern sei ja nur ein Leasing-Fahrzeug der Fraktion.
Da fehlt es selbst der Diätendeckelung am Glaubwürdigkeit.
zum Beitrag11.05.2026 , 14:45 Uhr
Nur beantworten Ihre Ausführungen nicht, ob die Leugnung des Existenzrechtes Israels unter Strafe gestellt werden sollte
zum Beitrag11.05.2026 , 12:50 Uhr
Ich staune, dass Sie die Parteienpräferenz seltsam finden.
Die Leute sehen es wie Sie.
Im Parteiprogramm stehen Walversprechen, die später sowieso nicht umgesetzt werden.
Deshalb liest sich auch kaum jemand die Programme durch.
zum Beitrag11.05.2026 , 12:21 Uhr
Wenn hier die Hälfte der Abstimmungsberechtigten seine Stimme abgegeben hätte, wäre der Entscheid wohl durchgekommen.
175.000 Unterschriften wären bestimmt zusammengekommen.
Ich würde darauf wetten, gäbe es einen Volksentscheid zu Migration, würden die Leute völlig ohne Werbung hinstürmen.
Liegt wohl doch am Thema
Ist auch nachvollziehbar.
Für jeden, der nicht im S-Bahnring wohnt, bietet der Entscheidung nur Nachteile.
Damit würden schon mal rund 2,4 Abstimmungsberechtigte mit Nein stimmen.
Bei den höchstens 1,3 Millionen, die im S-Bahnring wohnt, wird auch nicht jeder begeistert sein.
Der eine findet Autofahren einfach cool.
Die andere freut sich, wenn ihr Neffe einmal wöchentlich Getränke rumbringt oder einen zum Mittagessen Sonntags abholt.
Unterschätzen Sie außerdem nicht die Angenervtheit der Berliner.
Die Großstadt erträgt mancheiner nur, weil er am Wochenende nach Brandenburg oder noch weiter fährt.
Die Bahn ist da oft keine Alternative.
In der Innenstadt ist ja nicht umsonst so viel zugeparkt.
Für den Entscheid müsste man viel Vertrauen in die Berliner Verwaltung haben.
Wer Berlin-Erfahrung mitbringt, weiß, das würde nicht klappen.
zum Beitrag11.05.2026 , 11:59 Uhr
Stimmt, das ist Quatsch.
zum Beitrag11.05.2026 , 11:58 Uhr
Es ist immer schwierig, Leute, die nicht den eigenen Standpunkt vertreten, für unmündig zu erklären.
Man wird sehr schnell für borniert gehalten.
Vielleicht kennen Sie und ich einfach alle relevanten Gesichtspunkte nicht ...
Übrigens brauchten Wegner/ Gipfel hinsichtlich Verkehrswende nicht viel "ins Gegenteil zu verkehren".
Da kam ja von Rot-Grün-Rot schon nicht viel
Gerade gibt es eine Diskussion, einen unter Rot-Grün-Rot eingerichteten Fahrradreifen aufzuheben.
Wäre der erste.
Rot-Schwarz hat ansonsten alle gelassen und geplante umgesetzt.
So als Beispiel.
zum Beitrag11.05.2026 , 00:28 Uhr
Durchgangsstraßen als Spielstraßen halte ich für hochgradig gefährlich.
Reine Anwohnerstraßen mit Einfamilienhäusern, am besten Sackgassen, da sind Spielstraßen perfekt.
In der Nähe habe ich eine Spielstraße mit Durchgangsverkehr.
Damit die Autos auch wirklich Schrittgeschwindigkeit einhalten, sind dort Bodenwellen installiert worden.
Außerdem werden die Autos im Zickzack an Blumenkübeln vorbeigeführt.
So, dass sie teilweise aufeinander warten müssen und für Autofahrer die Sicht eingeschränkt wird.
Einen zusätzlichen Kick geben Querstraßen mit rechts vor links.
Im Ergebnis sind Autofahrer dort bereits so stark durch die Straßenführung in Anspruch genommen, dass sie Fußgänger, die hinter einem Blumenkübel mit Strauch vorkommen, oft nicht schnell wahrnehmen werden.
Ich würde dort nie meine Kinder spielen lassen.
Wäre mir viel zu gefährlich.
Scheinen anwohnende Eltern genauso zu sehen.
Kinder sind dort auf der Straße selten zu sehen.
Auch Radfahren macht dort wegen der Bodenwellen keinen Spaß.
Wäre ich dort Anwohner, wäre mir ein breiter Fußweg zum Spielen für die Kinder lieber.
zum Beitrag10.05.2026 , 19:58 Uhr
Glauben Sie, dass irgendein Politiker Putin von seinen imperialistischen Träumen abbringen könnte?
Wenn ja - was müsste der können?
Merkel hat es über enge wirtschaftliche Einbindung probiert - und ist damit gescheitert.
Bzw. lief es nich mehr, nachdem sie abgedankt hatte.
Trump umwarb ihn als Freund.
Nutzte auch nichts.
Die Position von AfD und Linke verspricht eine gewisse Wirksamkeit.
Nur müsste man dann verschiedene andere Gesellschaften die Solidarität aufkündigen.
Ohne Putins Angriff würden wir heute die Bundeswehr nicht in Schuss bringen wollen.
zum Beitrag10.05.2026 , 19:48 Uhr
Waren natürlich die Grünen in BaWü. Die Autokorrektur hat mir daraus leider "Bayern" gemacht.
zum Beitrag10.05.2026 , 19:41 Uhr
"Die schweigend Mehrheit ..."
Müssten Sie irgendwie belegen können.
In Leipzig kommen nämlich auf 1000 Einwohner 384 Autos (Stand 01.01.2025).
Typischerweise rechnet man für ein Auto im Straßenverkehr 1,4 Personen als Fahrer.
Wenn Sie allein diese Insassenzahl auf die vorhandenen Autos hochrechnen, sind Autogegner eine Minderheit.
Dabei dürfte die Zahl der Personen, die von einem Auto profitieren, vermutlich noch mal höher.
Dazu zählen die Kinder, die Oma, die man zum Arzt fährt.
Man sollte sich da nicht Illusionen hingeben
Es hat ja seinen Grund, dass der Volksentscheid in Berlin gerade scheitert.
Die dachten auch, sie wären eine Mehrheit.
Die fehlende Zustimmung zum Volksentscheid könnte bedeuten, dass sie nur eine laute Minderheit sind.
Eine lebenswertere Stadt wünschen sich auch Autonutzer.
Nimby ist ein weit verbreitetes Phänomen.
zum Beitrag10.05.2026 , 09:42 Uhr
Die Polarisierung ist doch nicht ausschließlich der BZ geschuldet.
Die Aktivisten mit ihrer Volksentscheidformulierung sind da super komplementär zu.
Stellt der Autor für mich sehr überzeugend dar.
zum Beitrag09.05.2026 , 09:08 Uhr
Wenn es wie in der Migrationspolitik ist, kann man den Volksentscheid wirklich vergessen.
Dann hätte Herr Augustin komplett recht.
zum Beitrag09.05.2026 , 09:01 Uhr
Nur ist das ein Zeitungsartikel.
Da muss man damit rechnen, dass eine Kolumne mal eine andere Meinung vertritt als die eigene.
zum Beitrag08.05.2026 , 21:15 Uhr
Wird sich wohl genauso wenig durchsetzen wie in Berlin.
zum Beitrag08.05.2026 , 21:09 Uhr
Überzeugt hat mich der Artikel nicht.
zum Beitrag08.05.2026 , 21:04 Uhr
Spannende Frage: Macht es die AfD eher stark, wenn vor allem linke Projekte gefördert werden oder wenn eher Projekte gefördert werden, die sich an Menschen richten, die für die AfD empfänglich sind?
Brauchen den Arzt eher Kranke und Krankheitsgefährdete oder Gesunde?
Wenn ich die AfD wäre, würde ich gutfinden, dass vor allem Projekte von Linken für Linke gefördert werden.
Und niemand in mein Revier eindringt.
Aber nun bin ich nicht die AfD ...
zum Beitrag08.05.2026 , 20:58 Uhr
"NS-Gefühlslage"?
Wäre es auch ein bisschen kleiner gegangen?
zum Beitrag08.05.2026 , 20:48 Uhr
Dann gehen wir mal wirklich in die reale Welt.
Die Entwicklung in Dänemark ist nicht dieselbe wie in Deutschland.
Sie ist viel weiter fortgeschritten.
Maßnahmen, mit denen die Soziademokraten sich hervortun konnten, wurden und werden umgesetzt. Sie sind gesellschaftlicher Konsens geworden. Andere Parteien würden sie vielleicht abmelden, aber kaum in Gänze zurückfahren.
Da braucht man die Sozialdemokraten zu diesem Thema nicht mehr.
Die müssen dann mehr bringen, um am Ball zu bleiben.
Ist so ähnlich wie bei den Grünen in Deutschland. Die mussten auch mehr bringen, nachdem Umweltschutz in weiten Teilen zum gesellschaftlichen Konsens gehört und andere Parteien das nicht mehr ignorieren konnten.
"Man wählt lieber das Original. " hat offenbar seinen Kipppunkt, an dem das nicht mehr stimmt.
Die Grünen in Bayern gewannen auch nicht WEGEN BP.
Aber mit ihm.
War sehr geschickt. CÖ hat damit das Thema Migration besetzt, ohne es zum Aufreger werden zu lassen.
Bis auf die AfD haben alle Parteien Umweltschutz im Programm. Brauchen wir noch Parteien? Offenbar ja.
"Föhrer" scheinen mehr Strohmannargumente zu sein.
zum Beitrag07.05.2026 , 07:50 Uhr
"Sie gehen doch auch nicht in rechte Szenekneipen, nur, um nicht in der eigenen Bubble zu bleiben,"
Vielleicht ist genau das der Fehler. Das sollte man tun.
Mit Müller-Milch zu nd Compact haben Sie keinen Austausch.
Compact könnte man mal lesen, um die Argumentation von Diskussionspartner_ innen kennenzulernen.
Sich immer nur in der Innenstadt von Großstädten zu tummeln und gegenseitig in seiner richtigen Meinung zu bestätigen, scheint es gegen Rechte nicht zu bringen, wie die Wahlergebnisse zeigen.
Dieses Zeichen-und-Symbole-Setzen geht mir immer mehr auf den Zünder, weil es meist was für den A. Ist und nur nach innen wirkt.
Wieviele wurden davon abgehalten, nach rechts zu driften?
zum Beitrag05.05.2026 , 19:09 Uhr
Danke Hört sich gut an.
zum Beitrag05.05.2026 , 19:09 Uhr
Wozu soll das gut sein?
Um festzustellen, wie die Rezeptur geändert wurde, schaue ich Naivling einfach auf die angegebenen Zutaten.
zum Beitrag05.05.2026 , 19:04 Uhr
Da haben Sie natürlich recht. Nur die absolute Zahl ist in China höher.
zum Beitrag05.05.2026 , 19:01 Uhr
Müssten Sie erklären.
Hamas und Hisbollah sagen das ja nu ganz offen und aben es mehrfach in die Tat umgesetzt.
zum Beitrag05.05.2026 , 18:55 Uhr
Ich finde Frau Herrmann fast immer sehr überzeugend.
Von mir aus hätte das Interview durch länger und detaillereicher sein können.
zum Beitrag04.05.2026 , 22:56 Uhr
Warum sollen die Menschen im Nahen Ost ihr politisches Schicksal nicht selbst bestimmen dürfen?
Womöglich finden Sie die hiesige Lebensart nicht mal erstrebenswert?
zum Beitrag04.05.2026 , 22:18 Uhr
Stimmt. Dass Israel keine Chance gegen die Türkei habe, spricht eher für einen Krieg in den nächsten Jahren.
zum Beitrag04.05.2026 , 22:14 Uhr
Stimmt, da hört man gar nichts.
Spannend.
Was machen die Iraner falsch?
zum Beitrag04.05.2026 , 22:13 Uhr
Lässt Trump denn auch Demonstranten hinrichten?
Wenn nicht, passt Ihr Vergleich nicht.
Man könnte zu dem Schluss, die Situation in Ihren drei Beispielen ist sehr unterschiedlich.
Warum haben Sie andere Länder, wie etwa China, Sudan oder Eritrea weggelassen?
Die Hinrichtungsquote ist in China noch höher, wie im Artikel zu lesen war.
zum Beitrag04.05.2026 , 21:55 Uhr
??? Wozu sollte man sie im Blut nachweisen?
zum Beitrag04.05.2026 , 21:53 Uhr
Könnten wir denn?
Ich wüsste nicht, wie.
zum Beitrag04.05.2026 , 21:49 Uhr
Die " Trottel" wählen eine Partei, die mittlerweile nicht nur auf Platz 2 liegt, sondern womöglich bald Wahlen gewinnt.
Da könnt es schon angebracht sein, wenn die anderen Parteien nicht immer nur mehr vom Gleichen liefern.
Zumal die Mehrheit ja nicht mal was gegen die Freizügigkeit von EU-Bürgern hat.
Der Streitpunkt sind Asylbewerber.
Für No Border finden nun mal nur extrem wenige gut.
zum Beitrag04.05.2026 , 17:07 Uhr
Wo kaufen Sie denn "genetisch manipulierte" Äpfel?
Der Apfelsaft ist seit mehreren Jahrzehnten von den Kalorien her gleich geblieben.
Und mit Fruchtzucker füttern Sie ganz hervorragend eine Fettleber.
zum Beitrag04.05.2026 , 16:15 Uhr
Wo soll das Problem beim Zusammenpassen sein?
Es wurden einfach nur Männer abgeschoben. Dann passt es.
zum Beitrag04.05.2026 , 12:31 Uhr
Die Grünen hätten sich dieses Gesetz gar nicht leisten können. Es hätte eine Aufschrei gegeben. Besser als mit einer Zuckersteuer hätte man den "Verbotspartei"-Troll gar nicht füttern können.
Mit Fruchtzucker füttern Sie Ihre Fettleber sehr effektiv.
Dazu reicht schon normales Obst.
zum Beitrag04.05.2026 , 12:20 Uhr
Und Süßstoff?
zum Beitrag04.05.2026 , 12:09 Uhr
Wurde weniger gesüßt oder wurde der Zucker durch Süßungsmittel ersetzt?
zum Beitrag04.05.2026 , 08:10 Uhr
Dieser Punkt sticht.
Hat Herr Hinck völlig recht.
Dass die Steuer den Bio-Direktsaft treffen wird, der ohnehin bereits mehr als 5 € kostet, kann ich mir nicht vorstellen.
"Der ist doch schon so teuer", "der ist doch gesund", "Biobauern haben es doch schon so schwer", " wir verdünnen ihm doch"...
Letztendlich wird es eine Steuer für die Unterschicht werden.
zum Beitrag03.05.2026 , 23:27 Uhr
Ihr Beispiel Rauchen passt aus meiner Sicht nicht.
Ich habe kaum erlebt, dass das Thema moralisch diskutiert wurde.
Viele hatten keine Lust, wegen ihrer Mitmenschen zu stinken und den ungesunden Qualm einatmen zu müssen.
Dass Rauchen die Gesundheit anderer gefährdet, ist wissenschaftlich nachweisbar.
Ganz ohne Moral.
Gemeinsam eine Entscheidung zu treffen, geht in einer Demokratie auch ohne Moraldiskussion.
zum Beitrag03.05.2026 , 23:17 Uhr
Es gibt Gesetze, da fließen moralische Vorstellungen mit ein.
Da haben Sie recht.
Die meisten Gesetze interessieren aber Ihre Moralvorstellungen nicht.
Klimaschutzgesetze werden bis auf weiteres eher keine Moral enthalten, sondern kalte Vernunft.
zum Beitrag03.05.2026 , 23:12 Uhr
Ihre Sichtweise scheint mir etwas veraltet.
Zumal die Konservativen in Ihrem Beispiel gar nicht mit ihrer Moral kommen, sondern auf Heuchelei und Bigotterie hinweisen.
zum Beitrag03.05.2026 , 23:08 Uhr
Das ist nicht das Scheitern der Klimabewegung.
Aber es ist das Scheitern der Moral in der Klimabewegung.
Klimaschutz geht auch ohne Moralismus.
Klar ist Moral überall drin.
Nur ist typisch für moralisch aufgeladene Diskussionen, dass man dem anderen die Moral abspricht.
Da sind Sie raus aus dem Kompromiss.
Wer lässt sich schon Morl absprechen...
zum Beitrag03.05.2026 , 23:01 Uhr
Männern fällt es typischerweise leicht, über Sex zu sprechen.
Sie haben in Ihrem Gedankengang die Lücke drin, dass auch Frauen ihr Verhalten bei mehr Feminismus in der Gesellschaft ggf. ändern müssen.
zum Beitrag03.05.2026 , 20:50 Uhr
Nein, die Physik wird uns mit Sicherheit nicht daran erinnern.
Elektrischer Strom, Quantenphysik, ...
Dann wird es wohl auch nichts mit der universellen Moral.
Was sollte die sein?
Das Prinzip der Gegenseitigkeit hört sich nach der Goldenen Regel an.
Da stößt man relativ schnell an seine Grenzen.
Der Grundkonflikt der Gerechtigkeit- jedem das Seine oder allen das Gleiche - ist bis heute auch noch nicht gelöst.
zum Beitrag03.05.2026 , 20:24 Uhr
"Unsere Transatlantiker" werden daraus die selben Lehren ziehen wie die Golfstaaten.
Und dieselben Probleme haben.
Die unzuverlässigen USA lassen sich nicht ad hoc ersetzen.
Schreibt auch Herr El- Gawhary.
zum Beitrag03.05.2026 , 20:05 Uhr
Wie wäre es denn, wenn Europa erstmal in Europa konstruktiv wirken würde?
Ist ja nicht so, dass im Nahen Osten zuwenig mitmischen.
Oder dass sehr viele Regionen am europäischen Wesen genesen sind.
Der soziale Abstieg in den Golfstaaten wird der Region guttun? Klingt spannend. Wo hätte um sich greifende Armut progressiv gemacht, Könnten Sie das begründen?
zum Beitrag03.05.2026 , 19:52 Uhr
Tja, die Atombomben.
Die hatte die Ukraine ja auch abgeschafft.
Weil sie im Budapester Memorandum ja die Integrität ihrer Grenzen von Russland, GB und anderen garantiert bekam.
Ich nehme an, Sie lernen bereits Russisch oder polieren Ihre Sprachkenntnisse bereits auf.
zum Beitrag03.05.2026 , 18:21 Uhr
"Das war so um Ostern herum und jeder würde sofort an Ostereier denken."
Natürlich würde das jeder.
Und zwar ausschließlich an die vom Osterhasen.
Auf einer sonnigen Wiese, wo sich die Sonne um die Erde dreht.
zum Beitrag02.05.2026 , 22:32 Uhr
Vielleicht ist es aber auch wirklich der Eindruck, denn sie vor Ort bekommen hat.
Wenn ein Bundestagsabgeordneter so tut, als seien die anderen eine " andere Spezies", passt "Inszenierung " durchaus.
"Die Abgeordneten hätten „null Plan, um den hart arbeitenden Menschen zu helfen“, sagt Koçak.. "
Diesen Populismus kennt man von der AfD.
Dort wird das auch " Inszenierung " genannt.
Gleiches sollte man gleich benennen.
zum Beitrag02.05.2026 , 22:21 Uhr
Wo ist denn das Geschrei beim Iran groß?
Selbst wenn er zivile Schiffe versenkt, sehen die meisten ihn immer noch ausschließlich als Opfer eines völkerrechtswidrigen Krieges.
Da kann er dann auch andere Länder bombardieren, das ist dann irgendwie ok.
zum Beitrag02.05.2026 , 17:27 Uhr
"Was wir hier in der EU nicht haben wollen, ..."
Da ist Ihr Schwachpunkt in der Argumentation.
Ich würde darauf tippen, dass der eine oder die andere es durchaus gerne hätte.
Warten wir mal ab, vielleicht ist das der Probelauf?
Wer ist Ihr " Wir"?
Ich bin definitiv nicht ein slowakisches Softwareunternehmen.
zum Beitrag01.05.2026 , 00:07 Uhr
" ... weil sie keinen keine Schutzkleidung tragen oder Helm (in Holland würden Radfahrende niemals einem Helm tragen - warum wohl.??)."
Und? Warum wohl?
Die Zahl im Straßenverkehr tödlich verunglückter Radfahrer ist in den Niederlanden deutlich höher als in Deutschland.
Höher als in jedem anderen EU-Land.
Pro 1 Million Einwohner genauso wie pro zurückgelegten Kilometern.
Trotz besserer Infrastruktur.
Die Helmquote in den Niederlanden liegt bei 5%, in Deutschland bei rund 50%.
zum Beitrag30.04.2026 , 23:45 Uhr
Welche Unfallzahlen kennen Sie denn, die nicht von der Polizei stammen?
Auch Studien nehmen die Zahlen, die die Polizei meldet.
zum Beitrag30.04.2026 , 23:42 Uhr
Die Statistik widerspricht Ihnen:
1980 waren es 1.338 im Straßenverkehr getöteten Radfahrer.
In einem Artikel 1993 berichtet die taz von 925 getöteten Radfahrern im Jahre 1991.
Da sind 465 tödlich verunglückte Radfahrer im Jahr 2025 eine deutlich positive Entwicklung.
Ganz ohne Knautschzonen, Gurte etc.
Übrigens sind rund ein Drittel der Radfahrer bei Alleinunfällen gestorben.
zum Beitrag30.04.2026 , 23:23 Uhr
Wo Sie nun wirklich keinen Spaß am Autofahren haben, ist Berlin.
Darum hat es Berlin auch die geringste Zahl von PKW pro 1000 Einwohnern im Vergleich zu allen anderen Bundesländern.
Radspuren auf der Straße sind nicht ab-, sondern weiter ausgebaut worden.
Als Radfahrer habe ich offensichtlich eine andere Wahrnehmung als Sie.
zum Beitrag30.04.2026 , 23:17 Uhr
??? Es gibt klare Regeln und die Infrastruktur ist auch da.
Dem Stast kann man bestenfalls vorwerfen, dass er E-Bikes nicht verboten hat oder wenigstens führerscheinpflichtig gemacht hat.
zum Beitrag29.04.2026 , 21:03 Uhr
Die Frage ist auch zweideutig.
Wer findet, dass "die Faulpelze vielzuviel Bürgergeld erhalten" oder den "Asylanten alles in den Rachen geschmissen" wird, wäre bei den 81% wohl auch mit bei.
zum Beitrag29.04.2026 , 17:59 Uhr
Stimmt, der Vergleich mut der Bürgergeldreform drängt sich auf.
zum Beitrag28.04.2026 , 22:14 Uhr
Vielleicht haben " viele" es nicht verinnerlicht, weil die es anders sehen und Ihre Definition nicht teilen?
Eine gute bzw. schlechte Gesellschaft kann man auch anders definieren als über Gerechtigkeit/Ungerechtigkeit.
Und die Schwächsten einer Gesellschaft als Maßstab für Gerechtigkeit würde möglicherweise auch nicht jeder nehmen.
Würden Sie einem meritokratischen Gesellschaftsbild anhängen, würden Sie zu völlig anderen Schlüssel kommen, was in unserer Gesellschaft "gehörig schiefläuft" und worin ihr "kranker Zustand" besteht .
Man erreicht selten einen gesellschaftlichen Konsens, wenn man nur die eigenen Wertvorstellungen als legitim erachtet.
zum Beitrag28.04.2026 , 21:59 Uhr
Vielleicht ist das Parteiprogramm der AfD weitgehend unwichtig?
Wähler, egal welcher Partei, favorisieren eine Partei extrem selten wegen ihres Programms.
Wenn Sie aber Menschen zuhören, die sich der AfD nahe sehen, sagen die oft, dass Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft für sie ein entscheidender Punkt ist.
Politisch inkompetent sind immer nur die anderen. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der sagt, die anderen wüssten politisch besser bescheid.
zum Beitrag28.04.2026 , 10:32 Uhr
Ja, es ist ein Kommentar.
Trotzdem hätte ich mir mehr Journalismus gewünscht.
Der Autobahnbau findet außerhalb von Siedlungen statt.
Dort wurde in der Vergangenheit in einigen Bundesländern auch richtig viel für Radfahrer getan.
Brandenburg etwa hat massenhaft "Radbahnen" gebaut, auf denen man sich richtig in Geschwindigkeitsrausch versetzen kann.
Das macht enorm Spaß.
Abgetrennt von der Landstraße.
Auch Meck-Pomm hat da richtig viel gemacht.
In den Zentren der Großstädte werden auch Autobahnen nur im Ausnahmefall gebaut.
Deshalb hinkt der Vergleich.
" ... darf nicht untergehen, dass die meisten von ihnen eben nicht mit überhöhter Geschwindigkeit und ohne Einwirkung von außen gegen einen Baum rasen."
Die meisten nicht.
Aber ein erschreckend hoher Anteil.
Im vergangenen Herbst brachte die ZEIT einen ausführlichen Artikel zu tödlichen Radunfällen und stellte eine ganze Reihe davon vor.
Das Erschreckende war: Mehr als 20% davon waren Alleinunfälle.
Vor allem Ältere, die mit dem Rad einfach umgekippt sind, oft wohl weil sie die Geschwindigkeit ihres E-Bike nicht beherrschten.
zum Beitrag27.04.2026 , 23:11 Uhr
Wer, wenn nicht ein Friedensforschungsinstitut, könnte ein Konzept entwickeln, um die Spirale zu durchbrechen?
Wach sind die Regierungen gerade bereits geworden.
Dazu braucht es Sipri nicht.
Wozu braucht ein Friedensforschungsinstitut denn Ihrer Meinung nach soviel Geld wie die Militärausgaben, wenn es nur auf Missstände aufmerksam machen soll?
zum Beitrag27.04.2026 , 22:29 Uhr
Haben Sie schon mal überlegt, dass Männer sich gar nicht allein nachhaltig ändern können?
Dass das möglicherweise nur im Team - also mit Frauen - geht?
zum Beitrag27.04.2026 , 22:26 Uhr
"Was will uns der Autor damit sagen?" ist eine spannende Frage.
Dass man vom Einzelfall aus Logikgründen nicht auf eine Gruppe schließen kann, hat sich ja mittlerweile rumgesprochen.
Gilt für alle möglichen Gruppen.
zum Beitrag27.04.2026 , 22:18 Uhr
Ich habe Onegai gar nicht so verstanden, dass es um schlechte Startbedingungen geht.
zum Beitrag27.04.2026 , 22:14 Uhr
Gibt doch schon verschiedene Thesen dazu, die oft durchaus glaubwürdig klingen.
zum Beitrag23.04.2026 , 18:59 Uhr
Szene 1: Unter Umständen sehen Sie nicht, ob es einen gesundheitlichen Grund für das Verhalten gibt. Ich hatte im letzten Jahr ein Knieproblem. Meine Frau hat mir vieles abgenommen. Wenn ich langsam lief, musste ich nicht humpeln. Ich befürchte, manche hielten das für Paschaverhalten. Kann natürlich auch sein, dass Sie die Szene völlig richtig eingeschätzt haben.
Szene 2: Ist die Frage, welche Daten Sie hatten. Da Frauen im Durchschnitt älter werden als Männer, haben Sie möglicherweise die Witwen bei den Frauen ohne Ehemänner dringehabt. Die würden aber die Statistik verzerren. (Ich schätze, der Unterschied zwischen einer Korrelation und einem Kausalzusammenhang ist Ihnen ohnehin bewusst.)
zum Beitrag23.04.2026 , 18:40 Uhr
Die Mieten sind typischerweise dort günstig, wo die Leute schlecht Arbeit finden.
Und umgekehrt.
Deshalb läuft das nicht.
Ist ja nicht so, dass nur nach Berlin zieht, wer partout dort wohnen möchte.
zum Beitrag23.04.2026 , 18:35 Uhr
Was ist daran dreist?
Auf Konkurrenz zwischen den Parteien - Sie nennen es "ausbooten wollen" - basiert die parlamentarische Demokratie.
Wenn angesichts der kommenden Wahl die regierenden Parteien sich was überlegen, um das Thema Mieten vom Tisch zu kriegen, ist das doch super.
Wäre es anders, würde ich ein Problem sehen.
zum Beitrag21.04.2026 , 21:26 Uhr
Der Titel klingt nicht nach iranischen Teilnehmern.
Es dürfte wohl eine linke Demo von überwiegend Deutschen sein.
zum Beitrag21.04.2026 , 21:08 Uhr
Wo drückt sie sich?
Ich habe nur gelesen, dass sie wichtigere Fälle haben und ansonsten den Stapel abarbeiten.
zum Beitrag21.04.2026 , 21:05 Uhr
Wo werden die kontrolliert?
Ich sehe fasr immer nur Männer.
zum Beitrag21.04.2026 , 06:36 Uhr
Zu 1.: Ja, das sehen Juristen anders. Als Durchschnittsbürger sind Sie zu einer Anzeige nicht verpflichtet.
zum Beitrag21.04.2026 , 06:27 Uhr
Lassen Sie mich raten:
Sie stammen aus Westdeutschland.
zum Beitrag20.04.2026 , 17:03 Uhr
Gibt es denn inzwischen einen klaren Sachverhalt, der konkret erklärt, wie es abgelaufen ist?
zum Beitrag20.04.2026 , 16:29 Uhr
Die libanesische Regierung ist zu schwach, um die Hisbollah zu entmachten.
Eine Kooperation mit der israelischen Regierung würde sie weiter schwächen, weil viele Libanesen und Palästinenser das als Kollaboration mit dem Feind ansehen würden.
Deshalb würde eine Kooperation deutliche Grenzen haben.
Die libanesische Regierung gilt als elitärer, korrupter Club.
Der Eindruck würde mit der Kooperation verstärkt werden.
zum Beitrag20.04.2026 , 15:59 Uhr
Zu den Schulbegleitern habe ich eine Anekdote: Als meine Tochter die zweite Klasse beendete, sammelten die Elternvertreter für einen Blumenstrauß für die Schulbegleiterin eines Integrationskindes.
Die Begründung war, dass sie die Klasse engagiert unterrichtete, wenn Lehrer fehlten
(Das pädagogische Konzept sah sowieso zwei Lehrer in der Klasse in vielen Stunden vor.)
Wenn ich Elternteil des Integrationskindes gewesen wäre, hätte ich mich beschwert.
(Die Schule bekommt bis heute Preise für ihr tolles Konzept.)
Vielleicht lohnt es sich wirklich, den Mitteleinsatz sich genauer anzusehen.
Ich finde übrigens Schulbegleiter total gut, das möchte ich nochmal betonen.
zum Beitrag20.04.2026 , 15:48 Uhr
Ich erlebe nicht, dass da die evaluierten Konzepte vorliegen.
Wenn keiner weiß, wie, nützt auch mehr Geld nichts.
Ich unterstelle allen guten Willen.
Nur kommt wenig Positives dabei raus.
zum Beitrag20.04.2026 , 15:43 Uhr
Eben.
Sobald es in den Wahlen um die Prioritätensetzung der Krankenkassen geht, werden die Leute nach 1- 2 Wahlen es begriffen haben.
Ich kann nicht beurteilen, ob Macchiavellis Vorschlag nicht noch irgendeinen Pferdefuß hat.
Aber die geringe Wahlbeteiligung kann sich ändern, sobald die Leute verstehen, dass es wichtig ist.
zum Beitrag20.04.2026 , 15:36 Uhr
Wenn die heutige Zeit wie gemacht für eine selbstbewusste Linke wäre, stellt sich die Frage, warum die Linke und die SPD so erfolglos sind.
Der Linken mangelt auf jeden Fall nicht an Selbstbewusstsein.
zum Beitrag19.04.2026 , 20:33 Uhr
Dann wird die Wahlbeteiligung sprunghaft steigen.
zum Beitrag19.04.2026 , 17:12 Uhr
Nur: was bringt dann die Wachstumspotentiale zum Erblühen, wie Sie schreiben?
zum Beitrag18.04.2026 , 09:47 Uhr
Vielleicht weiß der "deutsche Michel" (Wer soll das eigentlich sein?) auch einfach nicht, wie es geht?
Berlin hatte lange rot-rot-grüne Michels am Regieren.
Nur wurde nichts besser.
Eine chaotische Schulreform mit mehreren Stellschrauben, die gleichzeitig verändert wurden, und ohne Evaluierung machte es noch schlimmer.
Bildungsforscher sagen, den Eltern nur mehr Geld zu geben, nützt gar nichts.
zum Beitrag18.04.2026 , 00:20 Uhr
Ich befürchte, dass Geld ist überhaupt nicht das Problem.
Es gibt einfach keine saubere Evaluierung.
Da werden Leuchtturmprojekte schnell zu Glaubensfragen.
Meine beiden älteren Töchter besuchten eine Grundschule, die bis heute für ihr Leuchtturmmodell Preise gewinnt.
In der Klasse der einen hat ihr kompletter Jahrgang eine Ehrenrunde gedreht. (Jahrgangsübergreifendes Lernen)
In der Klasse räumte eine Lehrerin ein, dass das Modell für Lehrer recht schwer ist.
Mehrere Kinder wechselten die Schule und hatten dann dort bessere Leistungen.
In Berlin finden Sie alle möglichen Konzepte.
Nur weiß keiner, welches am besten funktioniert.
zum Beitrag17.04.2026 , 23:55 Uhr
Den Spruch benutzte Helmut Kohl, aber auch Renate Schmidt.
Scholz sagte, die fetten Jahre seien vorbei.
Klingt für mich so ähnlich.
Die SPD würde ich nicht als konservativ oder liberal einsortieren.
Übrigens habe ich keine dieser Äußerungen als Aufruf zum Konsumverzicht verstanden.
Sondern als Hinweis, man solle vom Staat weniger hohe Transferzahlungen erwarten.
zum Beitrag17.04.2026 , 23:49 Uhr
Die Frage ist nur, ob dafür ein paar Schuhe 1000 € kosten.
(Mir sagte die Marke nichts, ich musste recherchieren.)
Diese Frage kann man unterschiedlich beantworten.
zum Beitrag17.04.2026 , 23:41 Uhr
Imitieren nicht auch viele "Künstler" Kunst?
Was ist mit den niederländischen Malereiwerkstätten, die Auftragsarbeiten voll nach Kundenwünschen fertigten?
Für die heute viel Geld bezahlt wird, obwohl nicht mal sicher ist, der der Maler wirklich war?
Was ist mit heutiger Kunst von der Stange?
Das schafft auch KI.
zum Beitrag17.04.2026 , 23:31 Uhr
Die taz hatte in diesem Jahr einen Artikel über Buchcover, die von KI erstellt waren. ( Ich habe ihn jetzt nicht gefunden. )
Der Tenor des Artikels war: " Häßlich!"
Ich fand sie ansprechend. Den Unterschied hätte ich nicht gemerkt.
Ein anderer Artikel berichtete über virtuelle Sänger mit einem gewissen Erfolg.
Es scheint also schon zu gehen.
zum Beitrag16.04.2026 , 22:42 Uhr
Hätten Sie lieber den Papst gewählt, wo die taz ihn schon für einen Schwächling hält?
zum Beitrag16.04.2026 , 22:26 Uhr
Die Vulnerabilität für ökonomische Gewalt steigt auf jeden Fall.
Ob Frauen sich aus der Situation durch Berufstätigkeit befreien, wäre mal eine spannende Studie.
zum Beitrag16.04.2026 , 22:22 Uhr
"Bei der beitragsfreien Mitversicherung werden aber die Ehepaare, in denen beide versicherungspflichtig beschäftigt sind, schlechter behandelt als die Ehepaare, bei denen ein Partner nicht oder nur geringfügig beschäftigt ist"
Das stimmt erst, wenn einer der beiden über die Bemessungsgrenze kommt.
Sind beide darunter, ist es egal, ob das Einkommen von einer oder von beiden Partnern erwirtschaftet wird.
Ich verstehe unter Solidarität, dass derjenige, der gerade nicht leistet, Unterstützung erhält.
Auch Gutverdiener können in Lagen kommen, wo ich Unterstützung für fair halte.
Die richtigen Gutverdiener sind sowieso privat versichert. (Das Szenario, dass der gutverdienende Partner selbst privat versichert ist, aber seinen nicht verdienenden Partner in der gesetzlichen KV lässt, erlebe ich nicht als realistisch.)
Solidarität soll ja keine Einbahnstraße sein.
zum Beitrag16.04.2026 , 22:09 Uhr
Sehen Sie, so unterschiedlich sind Sichtweisen.
Ich finde ja genau umgekehrt, dass ihre Moral nicht trägt.
Weil Moral immer zum Heucheln verführt.
Damit haben gerade Konservative, aber auch Linke viele Erfahrungen gemacht.
"Wenn die regelbasierte Ordnung den rationalen Vorteil für Alle verspräche würde sie logischerweise auch von Allen befolgt werden."
Das ist nicht logisch.
Die regelbasierte Ordnung bietet am meisten Vorteile für denjenigen, der sich ihr als Einzelner entzieht.
Wenn Sie wollen, können Sie das logisch nennen.
Machiavelli lässt grüßen.
Im Interesse der anderen liegt es aufzupassen, dass keiner ausschert.
Nicht, weil "man das nicht tut".
( Das würde ich als moralisch bezeichnen.)
Sondern weil man keine Lust hat, z. B. behumpst zu werden.
Das Beispiel Nachbarschaftstreffen würde ich nicht ausreizen wollen. Aus meiner Sicht liegt das an anderen Faktoren, dass Nachbarschaft weniger intensiv gelebt wird. Man versucht, soziale Bedürfnisse anderswo zu bedienen.
Bettina Wegner sang als linke Liedermacherin mal: " Wer heute von Moral noch spricht, der ruft schon auf zur Hetze."
Die 68er galten auch als Befreiung von Moral. War damals progressiv.
zum Beitrag16.04.2026 , 21:44 Uhr
Eben.
Hier wird nur die ökonomische Abhängigkeit noch erhöht.
zum Beitrag16.04.2026 , 21:42 Uhr
Wenn ich erst Anträge stellen muss, um Beiträge nicht zahlen zu müssen oder sie erstattet zu bekommen, und die dann bis zur Bewilligung eine Zeit dauern, ist das kompliziert.
Aus persönlichen Erfahrungen mit Elterngeld habe ich gelernt, dass man darauf besser nicht angewiesen sein sollte.
zum Beitrag16.04.2026 , 21:38 Uhr
Dann staune ich über Ihren Kommentar.
Sie müssten dann ja wissen, dass es nicht nur um Dauerhausfrauen geht.
zum Beitrag16.04.2026 , 21:22 Uhr
Die Rechten sagen doch, wir müssen mehr arbeiten.
Von Konsumverzicht habe ich bei Rechten nie was gehört.
Das nehme ich auch als linkes Ding war.
zum Beitrag15.04.2026 , 08:24 Uhr
Wenn Sie mal Kinder haben, werden Sie lernen, mit nur einem Gehalt auskommen zu müssen.
Das Elterngeld braucht nämlich eine Weile, bis es fließt.
Dann freuen Sie sich, wenn die Krankenversicherung unkompliziert bleibt.
Wenn Sie einen Partner haben, der immer wieder Zeiten ohne Beschäftigung hat (Künstler, ... oder auch Leute mit psychischen Problemen) oder der aus dem Ausland stammt und keine hier anerkannte formale berufliche Qualifikation besitzt, erleichtert es ihnen das Leben.
Gerade wenn es nicht um 30 Jahre Hausmann-/-fraudasein geht, sondern um die Überbrückung relativ kurzer Zeiten, ist die jetzige Regelung hilfreich.
zum Beitrag15.04.2026 , 08:08 Uhr
Ja, es wäre zu einfach.
Und zwar für den Rechtsstaat.
Es ist rechtlich angreifbar, der der Pflichtbeitrag so hoch ist, dass man keinen akzeptablen Gegenwert mehr hat.
Will man die eine Gerechtigkeitalücke schließen, tut sich woanders eine neue auf.
zum Beitrag14.04.2026 , 22:18 Uhr
Nehmen Sie Wirtschaftswachstum echt als Moral wahr?
Spannend.
zum Beitrag14.04.2026 , 22:15 Uhr
Für alle Punkte, die Sie aufzählen, kann ich gut ohne Moral argumentieren.
Die regelbasierte Ordnung hat gegenüber dem Recht des Stärkeren den Vorteil, dass niemand kämpfen muss, alle Ressourcen sparen.
Auch, wenn man im Alter oder in der Jugend zu den Schwächeren gehört.
Nachbarschaftstreffen zu organisieren, bedient auch auch das eigene Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit, nach Gemeinschaft.
Von gegenseitiger Unterstützung profitiere ich auch selbst.
Do ut des.
Ihrer Beschreibung vom egoistischen Menschen fehlt der Aspekt, dass der Mensch ein Rudeltier ist und oft Lebenssinn braucht.
Dass Krieg tötet und für fast jeden schlimm ist, für diese Erkenntnis brauche ich keine Moral.
Ich würde sogar behaupten, das Durchtränken aller gesellschaftlicher Bereiche trug erheblich zum Rechtsruck bei.
Moral ist typischerweise ein Instrument der Rechten, um Menschen unmündig zu halten.
Wer mit Moral kommt, drängt sein Gegenüber oft in die Rolle des Kindes.
Diese Rolle akzeptiert nicht jeder.
zum Beitrag14.04.2026 , 21:09 Uhr
Weil diejenigen, die für ihre Partner bezahlen, möglichst oft dafür bestraft werden sollten?
Um eine Gesellschaft mit möglichst wenig Solidarität zu kreieren?
Die Änderung in der Krankenversicherung gibt den Befürwortern des Ehegattensplittings super Argumente, um eine Doppeltbestrafung anzuprangern.
zum Beitrag14.04.2026 , 21:02 Uhr
Sie kommen nicht drum herum, dass die Beitragsbemessungsgrenze der entscheidende Punkt ist.
zum Beitrag14.04.2026 , 20:57 Uhr
Die fahren leider überall.
Rechts, links in der Mitte.
Die Zeiten waren einfacher, als die alle rechts fuhren.
zum Beitrag14.04.2026 , 20:54 Uhr
Das stimmt so nicht.
Nur weil etwas nicht in der deutschlandübergreigenden Polizeistatistik auftaucht, heißt das nicht, dass die Polizei keine Zahlen hätte.
Herr Asmuth müsste sich halt die Mühe machen, in jedem Bundesland einzeln nachzufragen.
Aber exakte Zahlen gibt es.
zum Beitrag14.04.2026 , 07:58 Uhr
Danke für das gute Beispiele, dass nicht nur Rechte andere Meinungen gerne abwerten und canceln wollen - und damit an dem Rutsch der Gesellschaft nach rechts teilhaben.
zum Beitrag14.04.2026 , 07:54 Uhr
"Wenn etwa ein Partner 8.000 Euro verdient und damit über der Beitragsbemessungsgrenze von rund 5.800 Euro liegt ,,,"
Dass die Autorin 8000 Euro als Beispiel wählt, ist willkürlich.
Sie hätte auch 5.801 Euro oder 20.000 Euro nehmen können
Denn die Bemessungsgrenze bewirkt, dass all drei Einkommen gleich behandelt werden.
zum Beitrag14.04.2026 , 07:49 Uhr
Wer die beitragsfreie Familienversicherung abschaffen will, setzt voraus, dass der verdienende Partner den nichtverdienenden schon unterstützen wird.
Anders geht es nicht, von 0 € Einkommen 230 € zu bezahlen.
Dadurch entsteht eine Situation, die Ehegattensplittling stärker legitimiert.
Die gemeinsame Veranlagung wird ja genau damit gerechtfertigt, dass der eine für den anderen mitbezahlen muss.
Wer das Ehegattensplitting abschaffen will, kann eigentlich nicht für die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung sein..
Denn dann würde dadurch eine Gerechtigkeitslücke entstehen.
zum Beitrag12.04.2026 , 20:36 Uhr
Eben.
zum Beitrag11.04.2026 , 22:19 Uhr
Ich spreche natürlich von Spanien und wie sie vor kurzem vor Marokko gekuscht haben.
Fand ich übrigens widerlich.
Weil es ohne Not war.
zum Beitrag11.04.2026 , 22:16 Uhr
Warum nicht jetzt?
Die Antwort ist einfach: Weil die Menschen gerade in ihrer Traumatisierung noch mal eines draufbekommen haben.
Man geht im Augenblick anscheinend in Teilen auf archaichere Vorstellungen von Gerechtigkeit zurück, weil die modernen Vorstellungen es nicht zu fassen vermögen.
Es kann gerde nicht funktionieren.
Iran und Hamas sind gerade die eigentlichen Sieger, auch wenn sie derzeit geschwächt sind.
Ob jemand das Recht hat, Israelis das Recht auf einen eigenen Staat abzusteiten, ist irrelevant.
Das passiert gerade.
Von mehreren Seiten.
Mit viel Gewalt.
Das ist ein deutliches Indiz dafür, wie wenig eine legalistische Sichtweise weiterhilft.
zum Beitrag11.04.2026 , 21:54 Uhr
Ich glaube, dass sieht sie nicht anders.
Der Iran ist mit der Urananreicherung bei 60 %.
60 % brauchen Sie nicht mehr für wirtschaftliche Zwecke.
Da geht es nur noch um Waffen.
Von 60 % zu 90 % ist die Anreicherung wohl technisch recht einfach, wenn man erstmal bei 60 % angekommen ist.
Insofern ist nachvollziehbar, dass die Israelis etwas nervös sind.
Ich sage Ihnen gleich, ich liefere hier gerade nur kürzlich angelesenes Wissen und bin in diesem Thema nicht diskussionsfähig.
Mir erschloss sich in diesem Artikel nur, warum der Iran noch keine Atombombe hat, aber Israel und die USA unruhig geworden sind.
zum Beitrag11.04.2026 , 21:42 Uhr
HEIKE 1975 schrieb von Israel, nicht von den besetzen Gebieten.
Und da hat sie natürlich recht.
Auch der Internationale Gerichtshof spricht nicht von den arabischen Israelis.
zum Beitrag11.04.2026 , 21:25 Uhr
Da wird es nicht "wieder unmöglich".
Wenn die libanesische Regierung Kontrolle über den Südlibanon hätten und nicht Milizen dort für den Iran arbeiten würden, gäbe es gerade diesen Krieg nicht.
An einer fehlenden Anerkennung des Existenzrechtes des Libanons durch Israel hapert es nun wirklich nicht.
Es ist immer aussagekräftig, wenn in diesem Kontext krampfhaft versucht wird, etwas gleichzusetzen, was nicht gleich ist.
In Tel Aviv steht halt nun mal keine Uhr, die anzeigt, wieviel Zeit noch ist, bis der Libanon zerstört sein soll.
zum Beitrag11.04.2026 , 10:03 Uhr
Anfangs waren es natürlich 32,-€, da hat sich ein Tippfehler eingeschlichen.
zum Beitrag11.04.2026 , 09:53 Uhr
Bei welcher Partei wäre denn das Parzeiprogramm keine Show?
Mir fällt keine ein.
zum Beitrag11.04.2026 , 09:42 Uhr
"Die aktuelle spanische Regierung zeigt, in welche Richtung es dabei gehen könnte."
Ok.
Das heißt, die Interessen des eigenen Landes über alles stellen, Völkerrecht beiseite schieben und 180-Grad-Wendungen hinlegen, wenn es einem nützt.
Wie bei den Sahraouis und Marokko.
Den Maulhelden spielen, so lange es nicht viel kostet und die inländischen Lobbygruppen nicht verärgert.
Man könnte mit einer einleuchtend Argumentation auch das als feige bezeichnen.
Könnte Merz auch noch schaffen.
Auch wenn "wir" keine fossilen Energieträger mehr benötigen - warum sollte "uns" in der Golfregion jemand ernstnehmen?
Haben Sie das Gefühl, man braucht dort noch zusätzlichen Moralismus?
Was wollen Sie sonst bieten?
zum Beitrag10.04.2026 , 23:11 Uhr
Weil das den deutschen Nationalismus nicht bedient.
Wenn man nicht der Tollste ist, muss man der Schlimmste sein.
zum Beitrag10.04.2026 , 23:06 Uhr
Ja, durch die "Fahrerhaftung".
Das ist der Sinn der Sache.
zum Beitrag10.04.2026 , 23:03 Uhr
Betrachten Sie das doch mal weniger deutschlandzentriert.
Manche EU-Staaten haben eine gemeinsame Grenze mit Russland.
Zwischen Deutschland und Russland liegt nur ein einziges Land.
Glauben Sie, Deutschland würde von Kriegsfolgen verschont bleiben, wenn es zu Kriegshandlungen kommt?
Sind Sie sich sicher, dass Putin der erste Imperialist ist, der weiß, wann er aufhören muss?
Insbesondere wenn ihn hier 3 Parteien (Die Linke, AfD, BSW) mit Brot und Salz begrüßen würden?
Man könnte Ihren Kommentar so verstehen, dass auch Sie nur dann an internationaler Solidarität interessiert sind, wenn es Ihr Heimatland betrifft.
Der Rest könnte von Ihnen aus gerne den Faschismus putinscher Prägung genießen, die sollen sich mal nicht so haben.
Ich habe Sie da falsch verstanden, oder?
zum Beitrag10.04.2026 , 22:46 Uhr
Einen Angriffskrieg zu führen - möglicherweise auch einen entgegen dem Völkerrecht oder einen mit besonders vielen zivilen Opfern - ist keine Frage von Faschismus oder nicht Faschismus.
Faschismus ist eine Frage der Innenpolitik, nicht der Außenpolitik.
zum Beitrag10.04.2026 , 22:41 Uhr
Danke für die Ergänzung.
Sie haben recht, das hätte in den Artikel gehört.
zum Beitrag10.04.2026 , 22:39 Uhr
Paranoid?
Der 7.10. hat stattgefunden.
Im 2. Weltkrieg sind nicht 10.000 Chinesen nach Japan eingedrungen, haben Frauen umgebracht, während sie sie vergewaltigten, und stellten die Videos anschließend ins Internet.
Das ist nicht paranoid, das ist real gewesen.
Die israelische Gesellschaft ist traumatisiert.
Und traumatisiert gerade deshalb andere.
" Wir" lassen da gar nichts zu.
" Wir" sind komplett irrelevant.
Weil "wir" nämlich auch nichts tun würden, wenn die Araber die Israelis ins Meer jagen würden.
Man ist dort gerade weiter weg vom Frieden als in den 30 Jahren davor.
Und unreguliwrte KI dürfte für die Menschen dort gerade ein Luxusproblem sein.
zum Beitrag10.04.2026 , 21:03 Uhr
Stimmt.
Der Witz setzt sich fort.
zum Beitrag10.04.2026 , 20:17 Uhr
"taz: Herr Arnold, sind Sie der Vordenker der Vulkangruppe?
Guido Arnold: Vermutlich nicht. Das ist aber auch eine unsinnige Zuschreibung. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau, was Vordenker heißen soll."
"taz: Sie haben nichts mit den Vulkangruppen zu tun?
Arnold: Warum sollte ich?"
Er sagt nie " Nein."
Scheint fast so, als habe man keine KI gebraucht...
zum Beitrag10.04.2026 , 20:09 Uhr
Doch.
Dss ist das Schöne, da hat Berlin ein Sozialticket zu 27, 50 €, von dem Frau Bringmann sagt, dass sie es stemmen kann.
Und bis letztes Jahr war es noch rund 30 % billiger, nämlich 19 €.
zum Beitrag10.04.2026 , 20:05 Uhr
"Da hat sich ein Monatsticket nicht mehr gelohnt, das hat damals noch 70 Euro gekostet,"
Seit geraumer Zeit verkauft die BVG gleiten Monatskarten.
Seit 2005 gibt es in Berlin ein Sozialticket.
Anfangs für 31 €, bald waren es nur noch 27,50 €.
Im Rahmen des 9-€-Tickets wurde das ebenfalls auf 9 € reduziert.
Bis 2025 kostete es nur 19 €.
Den Freiheitsfonds gibt es meines Wissens seit 2021.
Deshalb passt das alles nicht zusammen.
Wann sollte das gewesen sein, als das Sozialticket 70 € gekostet hätte?
Zudem bringt die BVG Schwarzfahren erst zur Anzeige, wenn sie eine Person das dritte Mal erwischt worden ist.
In 2 Wochen drei Mal von der BVG erwischt zu werden, ist extrem unwahrscheinlich.
zum Beitrag10.04.2026 , 13:05 Uhr
Tolle Idee von Ihnen.
Dann lasse ich meinen PKW auf meinen Opa zu, der seit Jahren nicht mehr fährt.
Der kriegt dann die Strafzettel und ich fahre weiter wie eine besengte Sau.
Die Fahrerhaftung sorgt dafür, dass derjenige die Punkte kriegt, der sie auch verdient.
Sorgt mit Sicherheit deutlich besser dafür, dass Gesetze eingehalten werden als Ihre Variante.
Im vorliegenden Sachverhalt hätten bestimmt Mama und Schwestern die vorangegangenen Tickets auf sich genommen.
zum Beitrag09.04.2026 , 01:22 Uhr
Tjaja, die Ehre der EU.
Die war der spanischen Regierung herzlich egal, als sie Sahraouis verkauften, um in Marokko nicht in Ungnade zu fallen.
Da war Schluss mit Tacheles.
Nur wenn es nichts kostet, leistet man sich Moral.
Spanien hat auch keine Grenze zu Russland.
zum Beitrag08.04.2026 , 22:26 Uhr
Den "orangenen Schwachkopf" dürfen Sie und ich kritisieren, wie wir wollen.
Merz und von der Leyen werden es privat vermutlich auch tun.
Nur mit ihrem Amt könnte ggf. eine gewisse Zurückhaltung einhergehen.
zum Beitrag08.04.2026 , 22:17 Uhr
Man könnte es auch erweitern.
Auch Landwirte fühlen sich anscheinend häufiger gedemütigt.
Wenn man genauer hinsieht, scheint es fast ein strukturelles Problem zu sein.
zum Beitrag08.04.2026 , 22:14 Uhr
Offensichtlich haben Sie recht.
Die neu Variante von "Opium fürs Volk"?
Journalisten als Dealer.
zum Beitrag08.04.2026 , 12:57 Uhr
Weil Trump mit USAID die Entwicklungshilfe und direkte Hilfszahlungen einstellte, ist er ein Massenmörder?
Ist das nicht etwas hochgegriffen?
zum Beitrag08.04.2026 , 12:35 Uhr
In dem Konflikt führen drei ultrarechte Regierungen miteinander Krieg.
Zwei der Beteiligten kündigen an, ihren Gegner auslöschen zu wollen.
Ein Beteiligter bereits seit langem.
Um das zu verwirklichen, tat er in der Vergangenheit einiges.
Warum sollte das Verhalten des anderen jetzt massive Proteste hervorrufen?
zum Beitrag08.04.2026 , 12:29 Uhr
Wie wollen Sie aus dem Irankrieg nun Genozid zaubern wollen?
Auf den hohlen Worten folgt ja ein Waffenstillstand.
Den Zusammenschluss der Nationen gegen die USA gibt es bereits.
Nennt sich "Brics".
Ein Horrorkabinett.
Ich staune immer, dass man vor lauter Antiamerikanismus über die ganzen Massenmörder, die ihre eigenen Leute umbringen, hinwegsieht.
zum Beitrag08.04.2026 , 11:56 Uhr
"Der Bristol Cable will auch Menschen außerhalb einer linken Blase erreichen, sagt Raval. Dafür gibt es zwei Stellen ..."
Sollte das im Journalismus nicht eigentlich selbstverständlich sein?
Dafür braucht es zwei extra Stellen?
"Einige Genossenschaftsmitglieder waren darüber nicht erfreut. Sie warfen der Redaktion vor, gegen „grüne Politik“ zu schießen. Am Ende habe der Konflikt gezeigt, was die Mitglieder bewegt, sagt Raval."
Erschreckend.
Da nimmt eine Zeitung ihre jurnalistische Pflicht wahr, kritisch zu berichten, und die Genossen beschweren sich darüber.
Es ist nicht die Zeit für unabhängigen Journalismus.
zum Beitrag08.04.2026 , 11:48 Uhr
Sobald sie einen Anfangsverdacht hat.
zum Beitrag08.04.2026 , 11:06 Uhr
Es gibt wohl wenig, wovor die Europäer mehr Angst haben, als das Ramsteim geschlossen wird.
Beispielsweise sind die Ukrainer auf die Informationen angewiesen.
zum Beitrag08.04.2026 , 11:00 Uhr
Ein sehr guter Artikel zum Thema.
zum Beitrag08.04.2026 , 11:00 Uhr
Herr Rath hat den Artikel doch weitgehend neutral geschrieben und beleuchtet die verschiedenen Gesichtspunkte.
Das Bedauern, was sie meinen, habe ich nicht rausgelesen.
zum Beitrag08.04.2026 , 10:52 Uhr
Wäre es nicht sogar naheliegenden, den Zuckergehalt in Limos zu reduzieren?
Mit 50 % weniger Zucker schmeckt sie ja trotzdem noch.
zum Beitrag07.04.2026 , 20:33 Uhr
Wieso nur "fast"?
Es zeigt aber auch auf lustige Weise, wie Journalismus und ihre Adressaten funktionieren.
zum Beitrag07.04.2026 , 20:28 Uhr
"... wo die Autonutzer:innen weitaus demütiger gegenüber Radfahrern und Fußgängern sind."
Das ist nicht selten das Problem; Autofahrer fühlen sich gedemütigt.
Ist das vielleicht auch hier so?
zum Beitrag07.04.2026 , 12:36 Uhr
Die Einbindung der Anwohner ist beim Ernst-Reuter-Platz spannend.
Meines Wissens hat der gar keine.
Dort stehen keine Wohnhäuser.
Berlin hat viele Ecken, die man für die Anwohner aufpeppen könnte.
Ein Platz, der keine Anwohner hat, steht vielleicht in der Priorität nicht ganz oben.
Dysfunktional ist der Platz auch nicht.
Seine Funktionalität macht einen Großteil seiner Hässlichkeit aus.
Auch als Fußgängerzone wäre er kein Anziehungspunkt.
Ich bin gerne bereit zuzugeben, dass es für mich kein Kunstprojekt ist, für 4 Wochen irgendwo 5 Schafe hinzustellen oder einen kleinen Garten zu errichten.
Eine Handvoll Laubenpieper werden sich finden, die auf dem Ernst-Reuter-Platz einen Kleingarten mit Auflagen zur naturnahen Gestaltung errichten.
Welche unbequemen Fragen sollten sich stellen?
Wer morgens Schafe vor seinem Fenster möchte, wird nicht an den Kaiserdamm oder die Otto-Suhr-Allee ziehen.
Wer lebendige Tiere sehen will, kann von dort den Zoo fußläufig erreichen.
Man kommt im Zoo mit sehr vielen Besuchern ins Gespräch, wenn man möchte.
Den Zoo als Kunstprojekt zu betrachten, ist vielleicht mal eine progressive Idee.
zum Beitrag05.04.2026 , 10:06 Uhr
Nur sagt die Sprecherin der Grünen zum Beispiel, dass es jetzt bereits so praktiziert wird.
Die SPD hat ebenfalls Verständnis für Reformvorschläge.
zum Beitrag05.04.2026 , 10:01 Uhr
Stimmt.
Selbst die Opposition räumt das ein.
Das ist schon manchmal spannend, wie ein Confirmation Bias funktioniert.
zum Beitrag05.04.2026 , 00:29 Uhr
Ich staune eigentlich, wie manche Linke sich an den christlichen Feiertagen hochziehen.
Als Kind war ich zum Sprachuntwrricht bei einem älteren Mann.
Er meinte mal, er glaube nicht an Gott, aber respektiere Jesus Christus, weil der für ihn der erste Sozialist der Welt war.
Je älter ich wurde, umso mehr finde ich, dass er recht hat.
Den Geburtstag und den Todestag eines Protosozialisten könnten moderne Linke durchaus feiern.
Gibt auf jeden Fall Schlimmeres.
Die negative Seite der Kirche kann man ja trotzdem kritisieren.
Als Linker muss man ja auch nicht Stalin verteidigen.
(Bitte keine True-Scotsmen-Argumentation.)
zum Beitrag05.04.2026 , 00:08 Uhr
Bei den ersten Geboten müssen Sie auch nicht an Gott glauben.
Im Judentum ist es wichtiger, das Gesetz zu halten als an Gott zu glauben.
Man betrachtet es nicht als Zufall, dass das Gebot " Du sollst an Gott glauben." nicht darin vorkommt.
zum Beitrag05.04.2026 , 00:04 Uhr
Wenn man sich Feiertage ausdenken soll, kommt da Beliebigkeit heraus, aber nichts Gemeinschaftstiftendes.
zum Beitrag04.04.2026 , 23:57 Uhr
"Das alte Testament gehört aber auch zur Bibel und damit zum Christentum. Das kann man nicht einfach weglassen."
Das muss man auch gar nicht weglassen.
Weil Christentum und Judentum in ihrer Religion Entwicklung zulassen.
Im Judentum finden Sie sie vor allem in der Halacha.
Die Christen haben dafür das neue Testament.
Das ist nicht "ganz nett".
Das ist ein Punkt im Grundverständnis beider Religionen.
zum Beitrag04.04.2026 , 23:50 Uhr
Das auch.
Nur halt ohne Missionierung.
zum Beitrag04.04.2026 , 23:48 Uhr
Genau daran krankt die Idee.
Das Christentum hat in den 2000 Jahren neben der Theologie auf der intellektuellen Ebene eine stabile Form von "Volksfrömmigkeit" entwickelt.
Etwas zum "Anfassen" für die einfachen Menschen.
Bereits gründete eine mystische Gruppierung die das "Landvolk", die Marginalisierten abholte.
Mystik halt.
Eine "Gesellschaft als Ganzes" ist eine Gedankenkonstruktion, ein Narrativ.
Mit Gedankenkonstruktionen lässt sich schlecht feiern.
Ich kenne auch Menschen, die vereinzelt sind.
Die lade ich zu Weihnachten und Ostern ein.
So lange Humanismus oder Atheismus da so gut wie nichts zu bieten haben, lassen wir es besser bei den religiösen Feiertagen.
Als Atheisten, die das gleich gut bespielen können, fallen mir lediglich die Nationalisten ein.
Die beherrschen sowohl intellektuelle Konstruktionen als auch Volksfrömmigkeit zum Anfassen.
Wäre aus meiner Sicht keine wünschenswerte Alternative.
zum Beitrag04.04.2026 , 23:29 Uhr
Ich fürchte, da haben Sie einen entscheidenden Punkt angebracht.
zum Beitrag04.04.2026 , 23:29 Uhr
Und was soll ich da feiern?
zum Beitrag04.04.2026 , 23:25 Uhr
Wozu wollen Sie denn dazu Natis ins Spiel bringen?
Nazis sind doch typischerweise der Meinung, ihrer Sperma sein von überragender Qualität.
Die werden ihre Kinder schon selbst zeugen wollen.
Niemand geht zu den Nazis, der sich selbst für "rassisch minderwertig" hält.
Queere Personen dürften da viel mehr angesprochen werden.
Wenn Sie eine Samenspende bekommen, wollen Sie meist schon die Hautfarbe des Vaters festlegen können.
Warum dann nicht auch die Haarfarbe?
Oder die Augenfarbe?
Es wird eine Frage der Zeit sein, bis zwei Frauen in der Retorte ein Kind miteinander haben können werden.
Bei dem Aufwand - auch finanziell - soll es mit Sicherheit ein Kind ohne Behinderung sein.
zum Beitrag04.04.2026 , 11:04 Uhr
"Es muss nicht immer dieses, durch brutale Kreuzzüge auf-/indoktrinoierte Christentum als Maßstab aller Dinge herangezogen werden."
Das spricht dann aber nicht für muslimische Feiertage.
Ohne Eroberungszüge wäre der Islam auch nicht so verbreitet.
War halt mal übliches Denken
Nebenbei: die Kreuzzüge waren übrigens gerade kein Missionierungsprojekt, sondern eine Verteidigungsaktion.
zum Beitrag04.04.2026 , 10:54 Uhr
Ja.
Fällt Ihnen dabei auf, wo die Tatbestandsmerkmale anscheinend nicht klar erfüllt sind?
zum Beitrag04.04.2026 , 10:51 Uhr
Die Strenggläubigen interessiert der 2. Feiertag nicht.
Alle die Weihnachten und Ostern als Famienfest begehen, haben es mit zwei Feiertagen leichter.
Man kann die familiäre Erwartungshaltung besser abdecken.
Ich finde den 2. Feiertag extremerleichternd.
Am 8. Mai feiert niemand was mit seiner Verwandtschaft.
zum Beitrag03.04.2026 , 08:41 Uhr
Gehen Sie mal wieder in einen Wald
Sie werden feststellen, dass Sie dort noch Wildtiere finden.
Manche Förster behaupten sogar, mehr als dem Wald guttut
zum Beitrag02.04.2026 , 00:33 Uhr
Dann werden sie die ganzen Atheisten beschweren.
Man will ihnen Weihnachten nehmen.
Die Kirchen wird es freuen.
Endlich Privilegien für ihre Mitglieder.
zum Beitrag02.04.2026 , 00:31 Uhr
Schade, dass der Artikel so gar nicht auf den wichtigsten Grund gegen die Abschaffung eingeht: Auch Atheisten und Agnostiker feiern Ostern und Weihnachten.
So lange wird sich daran nichts ändern.
Klar kann man auch den Tag des Lehrers (12. 6.) oder den Tag des Eisenbahners ( 2. Sonntag im Juni) begehen.
Aber wer will das schon?
Sobald Atheisten aufhören würden, Ostereier zu verstecken und Tannenbaum aufzustellen, sehe ich den Autor in einer Blase ohne Mehrheiten.
zum Beitrag02.04.2026 , 00:16 Uhr
Der Artikel erklärt doch, was aus Sicht des Gerichtes zur terroristischen Vereinigung fehlt und wie man es sonst nennen soll: kriminelle Vereinigung.
zum Beitrag02.04.2026 , 00:08 Uhr
Die Möglichkeit, eine Geldstrafe über Sozialstunden zu begleichen, gibt es bereits.
Auch Ratenzahlung und Stundung ist möglich.
In einem Sachartikel hätte das dringestanden.
zum Beitrag01.04.2026 , 23:57 Uhr
Danke, wusste ich noch nicht.
zum Beitrag01.04.2026 , 23:27 Uhr
Konflikte, wie der zwischen Schiiten und Sunniten im Irak, kann jeder israelischen Regierung egal sein.
Mit den Kurden haben die Israelis gemeinsame Feinde: die Islamisten.
IS, die iranische Regierung, etc.
Mit den Kurden kann man sich in Israel gut arrangieren.
Wie auch mit anderen nichtmuslimischen Minderheiten.
Ich befürchte, es gibt dort keine "westliche" Seite.
Einziger Player ist dort die USA.
Die Europäer haben viel zu viel Angst vor islamistischen Anschlägen zu Hause, um dort mitzuspielen.
Nun muss man die Europäer auch nicht zwingend als Bereicherung ansehen.
Dort mischen ja schon genug mit.
zum Beitrag01.04.2026 , 23:10 Uhr
"Mutmaßlichen Kriegsverbrechern wie Trump und Netanjahu ist ein demokratischer Iran eh " Scheiss"-egal.
Und ich meine, dass stimmt nicht.
Ein demokratischer Iran wäre für beide von Vorteil.
Netanjahu und Trump kriegen es halt nicht gebacken.
zum Beitrag01.04.2026 , 22:59 Uhr
Natürlich weiß ich das.
Ist ja 'ne olle Kamelle.
Als Gegengewicht zur Fatah, die damals viele schwere Anschläge verübt hatte.
Und die Unterstützung wurde 1989 beendet.
Ist schon ein paar Tage her.
Damals war die Hamas in Relation zur Fatah moderater.
Und nun?
Was folgt für Sie daraus?
zum Beitrag01.04.2026 , 22:45 Uhr
Was soll daran gefährlich sein?
Warum darf man keine Witze über die Linke machen?
Da hat schon die AfD keinen Humor.
Sie meinen, die Linke auch nicht?
Immer nur über die AfD zu lachen, ist doch langweilig.
zum Beitrag01.04.2026 , 22:36 Uhr
"Sie tun nichts, um das nächste Massaker an Juden zu verhindern – aber drohen Israel, wenn es seine Bürger schützt.“
Sorry, aber ich würde sagen, das ist sachlich und korrekt.
Auch beim nächsten Massaker wird wieder niemand Isrel durch Taten unterstützen.
Ein paar lauwarme Worte und das war es.
Vielleicht gäbe es dieses Gesetz gar nicht, hätte Israel am 8.10. mehr Solidarität von der UN und anderen Ländern erfahren.
Man hätte das Trauma der Israelis eventuell verringern können und so die israelischen Reaktionen abmildern können.
Womöglich wäre bereits der Krieg in Gaza anders verlaufen.
Dazu war halt niemand bereit.
zum Beitrag01.04.2026 , 22:27 Uhr
USA und Israel sind aber in dieser Hinsicht nicht vergleichbar.
Israel hat das Problem, dass die palästinensischen Terroristen ihre Kameraden freipressen, die anschließend wieder weiter töten.
Wäre Sinwar getötet worden, hätte es vielleicht kein Massaker am 7.10. gegeben.
Durch die Todesstrafe gibt es niemanden mehr, der freigepresst werden kann.
Es geht hier nicht um Abschreckung, wie sonst bei der Todesstrafe.
Alles Handeln der israelischen Regierung ist deren Lehre aus dem 7.10.
Das Gesetz hat schon eine gewisse Logik.
Dass die aufgeht, kann ich mir trotzdem nicht vorstellen.
zum Beitrag31.03.2026 , 21:44 Uhr
"Ich wurde trotz meines unüberhörbar deutschen Akzents im Ausland noch nie angepöbelt."
Sie Glücklicher.
Ich schon.
Und es hat sich über Jahrzehnte hinweg nicht geändert.
Meine Motivation, deren Sprache möglichst akzentfrei zu sprechen, rührt zu einem Großteil von dem Wunsch her, nicht bepöbelt zu werden.
zum Beitrag31.03.2026 , 21:37 Uhr
Was Sie und @Edda so gar nicht auf dem Schirm haben, ist der Umstand, dass die Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit der Palästinenser mit einer Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit der Israelis korrespondiert.
Den Ursachen-Wirkungs-Zusammenhang lassen Sie weitgehend weg. Sie haben ihn nur in dem "Kreislauf aus Gewalt und Gegengewalt" implizit drin.
Edda hat ihn nie drin.
Was die deutsche Regierung in dem Konflikt deeskalieren soll, ist mir schleierhaft.
Sie hat auf keine Konfliktpartei realistische Einwirkungsmöglichkeiten.
Die deutsche Regierung ist nicht mal in der Lage, Israelis in Deutschland zu schützen.
Für Israel ist sie eine traurige Lachnummer, wenn es auf militärische Solidarität ankäme.
Alles, was die israelische Regierung gerade tut, ist ihre Lehre aus dem 7.10.
Die Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit treibt die Israelis in die Arme Netanjahus.
Bis zum 6.10. wäre dieses Gesetz nie durchgekommen.
zum Beitrag31.03.2026 , 21:13 Uhr
Nö.
"Islamofaschstisch" ist ein dachlicher Begriff, der eine Spielart des Faschismus beschreibt, der seine Legitimierung auf dem Islam aufbaut.
Eine Gleichsetzung mit dem Islam ist das nicht.
Und doch, das hat mit dem Thema zu tun.
Weil das Ziel des neuen Gesetzes deren Bestrafung ist, verbunden mit der Unmöglichkeit eines Austauschs dieser Personen.
Man kann den Konflikt in seiner Komplexität gar nicht voll erfassen, wenn man weglässt, um was für Leute es sich auf der einen Seite handelt.
Die andere Seite kann man trotzdem kritisieren.
zum Beitrag31.03.2026 , 16:35 Uhr
Es gilt ja auch prinzipiell für jüdische Terroristen.
Nur werden jüdische Terroristen deutlich seltener den Staat Israel zerstören wollen als palästinensische Terroristen.
zum Beitrag29.03.2026 , 22:28 Uhr
Habe ich nicht verstanden.
Ein demokratischer Iran würde vermutlich die Finanzierung von Hamas, Hisbollah und Huthi einstellen.
Sowas mache Demokratien in der eigenen Region selten.
Wäre für Netanjahu eindeutig ein Vorteil.
Natürlich würde er sich mit jedem neuen Machthaber im Iran arrangieren.
So lange der Israel in Ruhe lässt.
Es gibt ja keinen Grundkonflikt mit dem Iran, etwa um Grenzziehungen, ethnische Minderheiten oder Vergleichbares.
zum Beitrag29.03.2026 , 16:35 Uhr
Na eben.
Die KI stellt fest, dass da gerade jemand in das Häuschen eindringt und alarmiert die Polizei.
Wäre gegenüber den jetzigen Zustand eine deutliche Verbesserung.
zum Beitrag29.03.2026 , 09:33 Uhr
Lehrreicher Artikel für mich.
Danke.
Aber schwierig, wen man dann beim nächsten Mal wählen kann, wenn man will, dass es wirtschaftlich laufen soll.
Die Linke hat das Problem gar nicht erst verstanden.
Die CDU hat es vielleicht verstanden, ignoriert es aber aus strategischen Gründen.
Bleiben nicht mehr viele Parteien übrig.
zum Beitrag28.03.2026 , 23:13 Uhr
Habe ich.
Und nun?
zum Beitrag28.03.2026 , 23:00 Uhr
Es geht hier nicht um meine Meinung.
zum Beitrag28.03.2026 , 07:54 Uhr
Sie sehen am Klimaschutz, dass es anders läuft.
Wäre ein klassisch grünes Thema.
Wird aber inzwischen selbst von der Linkspartei und in einem gewissen Rahmen von der CDU bedient ( Ja, könnte bei der mehr dein).
Die AfD als Defizitpartei ( Hat die taz mehrere Studien zu dargestellt. ) hat den Riecher für Themen, die die normalen Parteien ignorieren.
Geschieht das weiter, wird es die AfD-Werte weiter in die Höhe treiben.
Das heißt nicht, dass man die Antworten der AfD kopieren muss.
zum Beitrag28.03.2026 , 01:52 Uhr
Marx war kein früher Vertreter des Individualismus.
zum Beitrag28.03.2026 , 01:39 Uhr
Sorry, True-Scotsmen-Argumentationen helfen nicht weiter.
Da nützenn auch Fördergelder nicht.
zum Beitrag28.03.2026 , 01:31 Uhr
Was Herr Schulze nicht erwähnt, ist, dass in der Studie am meisten die AfD-Wähler an das Auswandern denken.
Das ist schon spannend.
Recht haben Sie natürlich auch. An Auswandern denken viele.
zum Beitrag28.03.2026 , 01:28 Uhr
Die integrierten Sekundarschulen sind in Berlin die, die am stärksten nachgefragt sind.
Gerade da brauchen Sie also Geschwister.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:50 Uhr
Ihr "Erstens" ist ein schlechtes Beispiel für Ihre Argumentation.
Wenn ich mein Bußgeld für Parken ohne Parkschein nicht bezahle, wartet im Pwi-Verfahren bereits beim ersten Mal die Erzwingungshaft auf mich.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:44 Uhr
Ihr Vorschlag insbesondere mit " erhalten " statt " verschaffen" - hört sich für mich perfekt neutral formuliert an.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:37 Uhr
Ihr Vorschlag wird Frauen ärmer machen.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:29 Uhr
Was Sie so gar nicht in lhre Betracht eingeschlossen haben, ist der Umstand, dass auch Männer sich prostituieren.
Lernen die norwegischen Schulkinder auch: " Männer kauft man nicht,"?
Oder darf ich Männer für Sex bezahlen?
Die Frage ist ernstgemeint, weil jegliche Pro-Argumentation immer auf Gewalt gegen Frauen und Gleichstellung abzielt.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:09 Uhr
Wieviele Fälle fallen Ihnen denn ansonsten ein, wo der Einsatz von Pfefferspray und Schläge zu einer Hausdurchsuchung geführt haben?
Und wo der Bereitschaftsstaatsanwalt vor Ort war?
Hier wurde eher außergewöhnlich hoch rangegangen.
Und man hat ja auch was gefunden.
" Auf dem rechten Auge blind" müssten Sie schon irgendwie besser begründen.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:03 Uhr
Hier wird "mit zweierlei Maß" gemessen, weil Verletzungen durch "Einsatz von Pfefferspray und durch Schläge“ nun mal was anderes sind als Morde eine Terroristenbande.
Es gehört zum demokratischen Rechtsstaat, Ungleiches ungleich zu behandeln.
zum Beitrag27.03.2026 , 16:44 Uhr
Gibt es nun diese Gespräche so, oder ist das überspitzt?
zum Beitrag27.03.2026 , 16:37 Uhr
Kommt darauf an, wo die Wohnung ist.
In Berl7n liegt die durchschnittliche Nettokaltmiete bei 13, 11 € pro qm.
Da wäre das eine angenehm billige Wohnung.
zum Beitrag27.03.2026 , 16:20 Uhr
Ohne Vergleichwerte ist die Studie witzlos.
In Vergleich zu älteren Personen können die Jüngeren außergewöhnlich vertrauensvoll sein.
zum Beitrag27.03.2026 , 16:14 Uhr
"Menschen mit intergeschlechtlichen Anlagen und einem Y-Chromosom sollen schon bei den nächsten Olympischen Sommerspielen 2028 genauso wenig antreten dürfen wie trans Sportlerinnen."
Stimmt das denn?
Oder sollen sie einfach nur in der Kategorie mit anderen Y-Chromosom-Trägern antreten?
zum Beitrag27.03.2026 , 15:59 Uhr
Eben.
Der meiste AfD-Zuwachs kommt von den Nichtwählern.
zum Beitrag26.03.2026 , 23:26 Uhr
Na, dann wollen wir mal aus den Erfahrungen lernen.
Die AfD hat eine lesbische Chefin, die mit einer dunkelhäutigen Frau verheiratet ist.
Bei der Romeo-Umfrage im letzten Jahr erhielt sie 27,9 %.
Zudem umwarb sie im gleichen Jahr den Erdoğan-Fanclub.
Im NRW-Landtag war die AfD 2022 die Partei mit der prozentual höchsten Migrantenquote.
In ihren Reihen findet man Schwarze, Russlanddeutsche aus Mittelasien, Menschen ostasiatischer Herkunft, Albaner, Rumänen, ...
Es gibt dort Muslime wie Christen und Atheisten.
Die Partei ist in Ost wie West gut verwurzelt.
Eine Arbeiterpartei mit Mitgliedern aus allen Schichten, die die Jugend sehr gut anspricht.
Sie bemüht sich auf internationaler Bühne um Networking mit Russland, China, den USA sowie mit mehreren Partein in EU-Mitgliedsstaaten.
Staatsziel Vielfalt erreicht, dann kann man sich jetzt entspannt zurücklehnen, oder wie?
zum Beitrag26.03.2026 , 22:29 Uhr
Am besten läuft des doch, wenn nur Demokratieprojekte für Linke gefördert werden und die AfD sich konkurrenzlos und ungestört um ihre Zielgruppe bewerben kann.
Als würden vor allem die Gesunden der Arzt brauchen.
Wenn Sie das "Abrissbirne" nennen, nun gut.
zum Beitrag26.03.2026 , 22:23 Uhr
Jetzt müssten Sie noch erklären, wo in dem Interview sich Frau Prien für eine Meritokratie ausspricht
zum Beitrag26.03.2026 , 22:19 Uhr
"Das Interview belegt, dass die Union dabei ist, Liberalismus auf allen Ebenen zu bekämpfen ".
Wo?
zum Beitrag26.03.2026 , 22:14 Uhr
Ja
Aber Nichtstun ist nicht vorgesehen.
zum Beitrag26.03.2026 , 22:13 Uhr
Wollen Sie sich meinen Kommentar eventuell nochmal durchlesen?
Ich habe nämlich gar keinen Vergleich drin
zum Beitrag26.03.2026 , 22:08 Uhr
Nur weil viele Wähler linke Politik mit Gendern und linker Identitätspolitik nicht honorieren, wollen die die Nazis zurück?
Ist aber schon etwas eindimensional, finden Sie nicht?
zum Beitrag26.03.2026 , 21:57 Uhr
Die AfD macht doch viel zu wenig Parteiarbeit, um irgendjemandem Themen aufzwingen zu können.
Sie muss nicht mal vernünftigen Wahlkampf machen, um Stimmenzuwachs zu kriegen.
Die Themen liegen bei den Wählern auf dem Tisch, die AfD bedient nur.
Wir haben eigentlich Glück, dass viele, die die Grundsicht der AfD teilen, nicht bereit sind, eine so weit rechts stehende Partei mit Krawallpotenzial zu wählen.
Sonst wären die Ergebnisse noch besser.
Wähler würden lieber das Original wählen, ist so ein Mantra, damit man die anderen Parteien ihre Politik nicht ändern müssen.
Man sieht beim Klimaschutz und anderen Themen, dass das so nicht stimmt.
Sind mir auf einmal neue Dinge wichtig, bleibe ich bei meiner Parteipräferenz, wenn die diesen Weg mitgeht.
Zudem liefern die anderen Parteien beim Hauptthema der AfD ja nur Täuschungsmanöver.
Das überzeugt halt nicht.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:47 Uhr
Weshalb soll sich jeder nur in seiner Blase rumtreiben?
Ein Austausch macht doch erst Spaß, wenn nicht alle einr Meinung sind.
Können Sie deutlich andere Meinungen so schwer ertragen?
zum Beitrag26.03.2026 , 21:45 Uhr
Die Politik der CDU wird aber häufig von den Wählern honoriert.
Die CDU ist noch immer eine Volkspartei.
Im Gegensatz zur SPD hat sie wenig Verlust.
Der Wählerzuwachs der AfD ist oft in erster Linie auf die Motivierung von Nichtwählern zurückzuführen.
Das ist der CDU schwer vorzuwerfen, auch wenn es bequem ist.
Die Linke bzw. PDS war mal eine klassische Arbeiterpartei.
Bis die Linke die Arbeiter verraten hat und lieber um die Klientel der Grünen buhlte.
Wenn die Arbeiter zur AfD wechseln, ist es offensichtlich, dass die klassischen Arbeiterparteien ihn nichts bieten.
Die CDU war nie eine Arbeiterpartei.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:32 Uhr
Überzeugend logisch.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:29 Uhr
Ist Ihnen aufgefallen, dass Sie Migration mit Asyl gleichsetzen?
Einwanderung ist aber nicht das Ziel von Asyl.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:26 Uhr
Die CDU wird mit Sicherheit nicht mit der AfD regieren.
Sie würde sich damit mehr schaden als jede andere Partei.
Da verkennt der Autor nichts.
zum Beitrag26.03.2026 , 11:20 Uhr
Die waren immer latent weit rechts, "wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen", "die Ausländer nehmen uns unsere Arbeit weg" etc.
Diese Vorstellungen waren von Anfang an links.
Schon bei Marx finden Sie die Idee, dass man durch seiner Hände arbeitet erst das Recht an der Teilhabe an den gesellschaftlichen Ressourcen erwirbt.
Das Gegenstück waren damals halt nur andere nichtarbeitende Personen.
Damals existierten keine Sozialleistungen in relevantem Maße.
Auch im realexistierenden Sozialismus gab es eine Verpflichtung zur Arbeit als Beitrag zum Aufbau des Sozialismus.
Deren Parteien waren deutlich links von der SPD.
zum Beitrag26.03.2026 , 10:48 Uhr
"Denn wenn sich Frauen quasi per Heirat eine kostenlose Krankenversicherung verschaffen können, .."
Ich kann mir nicht helfen, in meinen Ohren klingt es abwertend.
Fast misogyn.
zum Beitrag25.03.2026 , 23:52 Uhr
"Konrad-Adenauer-Stiftung sagen: rechte Politik stärkt das Original."
Ich empfehle, den verlinkten Artikel nachzulesen.
Er kommt gar nicht zu dem Schluss, den Herr Joswig verspricht.
Interessant ist er trotzdem.
zum Beitrag