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meine Kommentare
18.07.2026 , 17:22 Uhr
Und welche Linken meinen sie nun?
zum Beitrag18.07.2026 , 17:21 Uhr
Sie haben nunmal von der infantilen Nettigkeit und der Toleranz von Linken gesprochen.
Finde ich spannend, weil infantile Nettigkeit nichts ist, was für mich typisch links oder aktuell linker Mainstream wäre.
Hätten Sie von der infantilen Nettigkeit von Rechten gesprochen, hätte ich auch nachgefragt.
Ich habe kein Bashing drin.
Ich halte es allgemein für wichtig, sich mit den Schweinereien der Gruppe, wo man sich einsortiert, auseinanderzusetzen.
zum Beitrag18.07.2026 , 11:47 Uhr
Von welchen Linken reden Sie, wenn Sie von infantiler Nettigkeit und Toleranz sprechen???
Wen blenden Sie dabei alles aus?
zum Beitrag18.07.2026 , 11:31 Uhr
"Wer sich nicht an die demokratischen Spielregeln hält, ist ein Nazi."
Da outen Sie sich aber als Hufeisenfan.
zum Beitrag17.07.2026 , 23:29 Uhr
Wer an die Demokratie glaubt, hat hier keinen Regelungsbedarf.
Hat Barbara Falk gut dargestellt, meine ich.
Das olle Hufeisen hat ja nun gerade eher seine Revivalbewegung.
Und sogar seine Partei. Die ist nur aktuell nicht sehr erfolgreich.
Das ist aber in diesem Fall nicht der Punkt.
Der Umgang mit Liebich hier ist eher ein Beleg, dass die ganze Gesellschaft nach rechts ins Illiberale gerückt ist.
zum Beitrag17.07.2026 , 09:09 Uhr
Natürlich macht die Taz das.
Misgendern könnte eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte darstellen.
Das könnte zu eine Ordnungswidrigkeit nach dem SBGG eine Ordnungswidrigkeit oder strafrechtlich um eine Beleidigung handeln.
Zivilrechtliche Ansprüche könnten die Folge sein.
Darauf hat auch die Taz keine Lust.
zum Beitrag17.07.2026 , 08:51 Uhr
Ich denke, Sie haben zu 100% recht.
Leider glauben auch viele Linke nicht mehr an die Demokratie und teilen das Bedürfnis nach Empörung.
Aber Sie schildern den einzigen vernünftigen Umgang mit dem Sachverhalt.
zum Beitrag17.07.2026 , 00:57 Uhr
Maja T. müsste dann nach Ihrer Lösung in einem Männergefängnis einsitzen.
zum Beitrag17.07.2026 , 00:53 Uhr
Die Personen, die Sie wegen Gefährlichkeit rausfiltern wollen, sind dann nicht mehr für die Insassinnen, aber für die Insassen gefährlich.
Was ist damit gewonnen?
Sind die einen weniger wert als die anderen?
Wenn das Selbstbestimmungsgesetz nicht nachfragt, warum jemand den Geschlechtseintrag wechseln will, kann man es auch nicht missbraucht werden.
Sollen bei transPersonen doch wieder andere entscheiden, wer in welches Gefängnis gehört, und damit die Geschlechtsidentität bewerten?
LSBTQI+ sich mal über die eigene Gruppe negativ geäußert haben, weil sie mit ihrer Identität bzw. ihrer Orientierung nicht klarkamen, ist nicht so selten.
Leicht lösen lässt sich da gar nichts.
zum Beitrag17.07.2026 , 00:38 Uhr
Experten widersprechen sich schon soviel gegenseitig, da darf man das als Nichtexperte auch mal tun.
zum Beitrag17.07.2026 , 00:32 Uhr
Ich hätte mir mehr Nachfragen gewünscht.
Nationalismus erzeugt nicht nur Akzeptanz für den Abbau des Sozialstaates, sondern erstmal für deren Aufbau.
Es braucht ein Narrativ, damit jemand sein Geld mit Leuten teilt, die er persönlich nicht kennt und nie kennenlernen wird.
Wenn das Narrativ Nation dazu dient, Leute in den Krieg zu schicken, wird doch sehr wohl erwartet, dass man etwas dafür tut.
Steuerzahlungen kommen noch dazu.
Das Grundbedürfnis nach kollektiver Identität soll erst durch die Verfasstheit der modernen Gesellschaften erzeugt werden?
Klingt für mich nicht plausibel.
Gerade wenn ich annehme, dass die moderne Gesellschaft Isolation und Entfremdung fördert, setze ich ein Bedürfnis nach kollektiver Zugehörigkeit voraus.
Welche Gemeinschaft definiert sich denn nicht durch Othering und Diskriminierung?
Kann eine Gemeinschaft überhaupt so statisch sein, dass Regression nicht passiert?
Ist ein Auf unf Ab nicht normal, weil Menschen - gerade unterschiedliche Generationen - ihre Sichtweise ändern und Freiheit, Gleichheit und Glück neu definieren?
Andere Prioritäten setzen?
Ist nicht ein rechter Vorwurf, dass für eine Einbürgerung die Migranten nichts tun müssen?
zum Beitrag16.07.2026 , 23:54 Uhr
:-D
zum Beitrag16.07.2026 , 23:52 Uhr
Nennen Sie mir eine Form von Gemeinschaft ohne Gewalttradition.
Familie ist bis heute massiv von Gewalt geprägt, in unseren Breiten wird gerade versucht, das abzuschütteln.
Religiöse und politische Gemeinschaften, Siedlungsgemeinschaften, Völker - mir fällt keine Gemeinschaftsform ohne lange Gewalttradition ein.
Gewalt gegenüber Angehörigen anderer Gruppen und der eigenen Gruppe ist offenbar eine menschliche Grundkonstante.
Sie scheint schwer einzuhegen zu sein..
zum Beitrag16.07.2026 , 23:27 Uhr
Natürlich kann man einen Artikel so framen, dass man eine demokratische Judikative vorführt.
Der erste Absatz ist da sehr effektiv.
Dass man mit einem Zug in 13 oder 16 Stunden von Berlin nach Nürnberg kommt -erst recht, wenn man vom Gericht die Fahrkarte bekommen hat - , spielt dann keine Rolle mehr.
Dass das Gericht diesen Umstand offensichtlich geprüft hat oder dass die AktivistIn nicht mal losgefahren ist, auch nicht.
Man kann es auch sein lassen, weil die Zeiten nicht mehr so sind.
Wenn ich die BILD lesen wollte, würde ich es tun.
zum Beitrag16.07.2026 , 23:05 Uhr
Och, keine Ahnung hat Merz ebenfalls zu Genüge.
Und unsympathisch finde ich ihn sowieso.
Wenn ich Merz wähle und alles geht den Bach runter, bin ich genauso schuld.
Sie zählen eigentlich lauter Gründe auf, warum man durchaus die AfD wählen könnte.
Mir fallen Leute ein, von denen ich annehme, dass sie die AfD wählen, und die eigentlich wie Sie argumentieren.
Zudem wird die AfD für eine Aussöhnung mit Putin und mit Trump und seinem Nachfolger sorgen (, sofern die nächste Wahl nicht doch die Demokraten gewinnen).
Freut die Pazifisten.
Mit China wird es bestimmt auch harmonischer.
zum Beitrag16.07.2026 , 22:44 Uhr
Solange der "verrückte König" Präsident ist, irgendwie doch.
zum Beitrag16.07.2026 , 22:40 Uhr
Stimmt, Spanien in einer Linie mit arabischen Diktaturen, das passt nicht.
Da Spanien insbesondere vor Matokko kuscht, existiert keine Augenhöhe.
Die Westsahara verdeutlicht Spaniens moralische Flexibilität.
Warum Merz uns Macron nicht die antiisraelische Karte zücken, ist logisch
Der Antisemitismus würde Ihnen um die Ohren fliegen.
Auch in Deutschland und Frankreich wird der israelbezogene Antisemitismus von links bedient, nicht von rechts.
Würde Merz wie Sanchez handeln, würde er als der Kanzler, in die Geschichte eingehen, der in Deutschland wieder Orogrome an Juden zugelassen bzw. gefördert hat.
Andererseits kann Marokko nach Deutschland und Frankreich keine Flüchtlinge schicken.
Die unschönen Bilder am Grenzzaun von Ceuta, als die Marrokaner ihn nicht mehr bewacht haben, wird kein spanischer Politiker vergessen haben.
zum Beitrag16.07.2026 , 22:28 Uhr
Ja, aber den will uns Herr Bax nicht als moralisches Vorbild verkaufen.
zum Beitrag16.07.2026 , 22:09 Uhr
Wenn von 20 Ebola-Patienten nur 2 gestorben sind, hat Uganda meine Respekt.
Klar, man kann das " Nur" in Anführungszeichen setzen und sich vielleicht sogar über das Selbstbewusstsein des Gesundheitsministeriums lustig machen.
Man kann es angesichts dieser schlimmen Krankheit auch sein lassen.
zum Beitrag16.07.2026 , 21:57 Uhr
Bei Albert Schäfer ist der Taz-Artikel zu seiner Biographie vielsagend.
War er ein Profiteur der Nazis?
Definitiv.
Hätte er nicht zur Funktionselite im Hitlerdeutschland gehört, hätte er aber auch nicht mit den Briten verhandeln können.
Wäre es dumm gelaufen, hätte man ihn dafür hingerichtet.
Insofern ist schon nachvollziehbar, dass da jemand auf die Idee kam, eine Straße nach ihm zu benennen.
Überzeugter Nazi war er wohl nicht.
Nicht mal dass Zwangsarbeiter im Osten misshandelt wurden, lässt sich belegen.
Max Goldschmidt hat nach dem Krieg seine Firmenanteile erfolgreich eingelegt und somit Genugtuung erhalten.
Es gab schon schlimmere Nazis, nach denen Straßen benannt worden sind.
Die wirklich interessante Frage lässt der Artikel leider offen: Was sagen die Anwohner dazu?
zum Beitrag16.07.2026 , 21:23 Uhr
Geschichtsfälschung?
Dass er Stasi-IM war, wurde bewiesen.
Beweise sind nicht so ihr Ding?
zum Beitrag16.07.2026 , 20:18 Uhr
Wenn auch ohne Auftrag, zeigt es doch, welches Geistes Kind er gewesen war.
Die rechte Presse wird Kurras als SED-Mitglied, wie Sie schreiben, wohl eher nicht gebraucht haben.
Die Studentenbewegung will hier keiner neu bewerten.
Nur den Mord an Ohnesorg Rechtskonservativen zuzuschustern, ist haltlos.
Sie haben aber schon recht, auch politisch ist die Erde eine Kugel.
Man muss nur weit genug nach links gehen, um rechts wieder anzukommen.
zum Beitrag16.07.2026 , 20:08 Uhr
Wer sich sich in 30 Jahren das Foto zum Artikel ansieht, könnte sich denken: "Boah, uniformiert, maskiert bis zur kompletten Unkenntlichkeit - gruselig. Kein Wunder, dass die sich nicht durchsetzen konnten. Mit kleinen Kindern willste denen nun auch nicht begegnen.".
zum Beitrag16.07.2026 , 20:01 Uhr
Mir sagte Steimle ja nichts.
Aber dem Artikel nach scheint er eigentlich immer der Gleiche geblieben zu sein.
Insbesondere wenn er "Auferstanden aus Ruinen " auf einer AfD-Veranstaltung singt.
Wendehals passt irgendwie nicht.
zum Beitrag16.07.2026 , 18:39 Uhr
Ich räume gern ein, dass mich die WM nicht interessiert.
Aber welche Ethikdebatten oder Empörung gab es denn in Zusammenhang mit der WM zu Belarus oder Russland?
zum Beitrag16.07.2026 , 18:15 Uhr
Und wozu muss die amerikanische Öffentlichkeit sich genauso für Verletzungen, Hobbys, Ernährungsgewohnheiten und Freundinnen der männlichen Fußballer interessieren wie bei anderen Sportarten in den USA?
Weshalb muss Fußball in der Alltagskultur der USA verankert werden?
zum Beitrag16.07.2026 , 18:02 Uhr
Dass es sich um putative Notwehr handeln dürfte, war vom ersten Bericht an naheliegend.
Ich habe kein Verständnis für die Presseartikel, die den Sachverhalt unbedingt populistisch auf eine Ebene schieben wollte, wohin ein Gericht nicht mitgehen würde.
Für die Juristen, die wider besseres Wissen Öl ins emotionale Feuer gossen.
Warum sich die Polizisten Lorenz A. In den Weg gestellt haben?
Na, weil das Ihr Job ist.
Wenn jemand im Drogenrausch durch die Stadt läuft und Leute mit einem Messer bedroht, erwarte ich, dass die Polizei eingreift.
Wenn Sie die Leute weiter rumlaufen lässt, braucht sie niemand.
" bloß Stress mit einem Türsteher" Spannendes Framing.
Wenn die nächste Transperson von einem Nazi mit einem Messer bedroht wird, schreibt die Taz dann, da hätte jemand bloß Stress mit einer Transperson gehabt?
Wie schlecht man als Polizist ausgebildet sein muss?
Ist die Frage nicht eher: Wieviel Angst muss man haben, wenn man im Dunkeln, eventuell mit Pfefferspray in den Augen, am Boden liegt und gegenüber ein mutmaßlicher Straftäter mit einem Messer bewaffnet ist
Empathie hat Lorenz A. verdient, Empathie hat aber auch der Polizist verdient.
Ein völlig unnötiger Tod.
zum Beitrag16.07.2026 , 17:19 Uhr
"Demnach sind dieses Jahr bislang 6.830 Menschen an Hitze gestorben."
Da es bei der Zahl um Übersterblichkeit geht, ist der Satz so falsch.
Was Übersterblichkeit ist, wurde doch zu Corvid genügend erklärt.
Die Situation ist so schon schlimm genug.
Da muss man denjenigen, für die Klimaerhituung Quatsch ist, nicht noch Munition geben.
zum Beitrag15.07.2026 , 21:34 Uhr
Ja, dieser Typus liebt das Hufeisen.
Geht auch auf sozialistisch.
zum Beitrag15.07.2026 , 20:08 Uhr
Warum dürften Sie es nicht aussprechen?
Wonach sollte das verboten sein?
Es stimmt halt nicht. Das ist aber auch schon alles.
Dieses Geraune, man dürfe die Wahrheit ja nicht aussprechen, ist typisch rechts und querdenkerisch.
zum Beitrag15.07.2026 , 07:33 Uhr
Und die Rechtsextremisten beschweren sich umgekehrt, dass mit Linksextremisten viel milder umgegangen wird.
zum Beitrag14.07.2026 , 22:08 Uhr
Cui bono bei Lina E.?
Eher CDU und AfD.
Ist Lina E. deshalb eine russische Agentin?
Und Maja?
Auch vom russischen Geheimdienst?
Alles Binsenweisheiten ...
zum Beitrag14.07.2026 , 22:03 Uhr
Whatsboutismus zur Relativierung von Anschlägen?
zum Beitrag14.07.2026 , 21:57 Uhr
Sinnlose Fragen.
Die Leute ordnen sich doch selbst zu.
Da interessiert nicht, wie Eulennest es definiert.
zum Beitrag13.07.2026 , 23:43 Uhr
Man könnte Wegner vorwerfen, dass er unbedingt den Antisemitismus bekämpfen wollte, ohne das Recht zu berücksichtigen.
Aber ob die Bekämpfung von Antisemitismus nun wirklich rechtskonservativ ist, nur weil die Linke gerade versucht, die Antisemitismuswelle zu reiten, bezweifle ich.
zum Beitrag13.07.2026 , 23:39 Uhr
Merkel hat gleichgeschlechtliche Ehen, den Atomausstieg und den Mindestlohn durchgesetzt.
Das ist Realität.
Die vereinfachte Flüchtlingsaufnahme 2015 war auch nicht rechtskonservativ.
Die AfD vertritt Positionen, die in den 80ern noch die CDU vertreten hat.
Wegner hat sich in der Stadtbild-Diskussion deutlich gegen Merz positioniert.
Vieles, was Rot-Grün-Rot eingeführt hat, hat Wegner nicht zurückgenommen.
Nicht die Schulreform, nicht die Fahrradstreifen, nicht die Sozialkarte für den ÖPNV.
Von rechtskonservativer Seite wird ihm das ja gerade vorgeworfen.
Hat sich halt schon was getan in der CDU seit den 80ern.
zum Beitrag13.07.2026 , 23:20 Uhr
Nö. Putin sagt selbst, dass er nichts akzeptiert, was nicht einer Kapitulation ähnelt.
Immer wieder.
Putin muss nicht mit Deutschland verhandeln.
Er muss mit der Ukraine reden.
Da hat er vor kurzem erst wieder Gespräche abgelehnt.
zum Beitrag13.07.2026 , 23:14 Uhr
Der Mauerfall 1989 war keine Hungerrevolte.
Es lag auch nicht an zu wenig Bananen, wie es Honecker mal formulierte, wenn ich mich richtig erinnere.
Würden Sie ernsthaft sagen, dass es zum Leben nicht mehr reicht?
Das war es, worum es ging.
zum Beitrag13.07.2026 , 20:01 Uhr
Es lohnt sich, einen Gedanken darauf zu verschwenden, dass es eher eine politikwissenschaftliche Analyse ist, die nichts mit rechts-links zu tun hat.
Gilt nämlich umgekehrt genauso.
Die Grünen und die Linkspartei binden Wählergruppen ein, die die CDU nie erreichen würde.
Vor Jahren sagte Gysi angesichts des ersten Erstarken der AfD bereits mal, dass die CDU durch ihren Rutsch nach links auf der rechten Seite Wähler nicht mehr eingebunden hat, die nur sie einbinden konnte.
Gysi als Rechter?
Eher nicht.
zum Beitrag13.07.2026 , 19:53 Uhr
Vielleicht erinnern Sie sich noch, wer als erstes mit Wegner um eine Koalitionsbildung verhandelt hat?
Das war Jarasch, nicht die SPD.
zum Beitrag12.07.2026 , 16:37 Uhr
Wenn die erzwungene Derussifizierung mit einer zuvor erzwungenen Russifizierung begründet wird, drängt sich ein Vergleich doch geradezu auf.
Ich persönlich würde als Nichtbetroffener einem (eindeutig) Betroffenen nicht Ignoranz vorwerfen.
Persönliche Beteoffenheit führt manchmal zu anderen Perspektiven.
zum Beitrag12.07.2026 , 16:27 Uhr
Ein wahrer Artikel.
Mit viel Weitblick.
zum Beitrag12.07.2026 , 16:11 Uhr
Insofern ist es ja nicht mal verwunderlich, dass junge Frauen nach links gehen, aber junge Männer nach rechts.
Jeder geht dahin, wo er das Gefühl hat, gerngesehen zu sein.
zum Beitrag12.07.2026 , 15:59 Uhr
Wie Gedankengut weitergegeben wird, ist immer interessant.
Aber was sollen Ihnen dazu heutige Parteilisten sagen?
Die meisten Kinder von alten Nazis werden Sie in den 70ern im Westen in der SPD oder der CDU finden.
Waren ja damals die großen Volksparteien.
Im Osten in der SED.
Und nun?
Glauben Sie, die heutigen jungen AfD-Wähler an der Parteimitgliedschaft ihrer Urgroßvater erkennen zu können?
Und wenn jemand im Laufe seines Lebens politisch von ganz links nach ganz rechts wandert, welches Gedankengut wurde da weitergegeben?
zum Beitrag12.07.2026 , 13:32 Uhr
Und selbst zu Ostzeiten hat es zum Leben gereicht.
Ist also wirklich etwas übertrieben, was Henne Solo da in den Raum stellt.
zum Beitrag12.07.2026 , 13:27 Uhr
In Berlin sind alle Parteien linker als auf Bundesebene.
Auch die CDU.
zum Beitrag12.07.2026 , 13:25 Uhr
Wenn Giffey nicht ja gesagt hätte, hätte es Jarasch gemacht.
Jarasch stellte ihre Partei als Erstes als Koalitionspartnerin zur Verfügung.
Es ist einfach sachlich falsch, so zu tun, als hätte es keine Neuauflage von Rot-Grün-Rot gegeben, nur weil die SPD nicht mehr wollte.
Wegner wurde damals schon nur gewählt, weil die Leute Rot-Grün-Rot nicht mehr wollten.
zum Beitrag12.07.2026 , 13:20 Uhr
Eben.
Das steht da.
"Korruption" passt ja nicht mal zu Merz.
Wegner ist jemand, der sich von der Bundes-CDU immer wieder relativ gut abgrenzen konnte.
Wegner hat seinen eigenen Vibe entwickelt.
Der desjenigen, der nichts auf die Reihe kriegt.
zum Beitrag11.07.2026 , 17:23 Uhr
Damit sich das ändert, müssen die europäischen Länder massiv aufrüsten.
Insbesondere Deutschland.
Solange die Änderungen nicht durch sind und man in einem krassen Abhängigkeitsverhältnis steht, heißt es, denn Status Quo zu erhalten und diplomatisch zu bleiben.
Sanchez steht das Wasser bis zum Hals.
Versucht er alles.
Entspannt kann er sa den großen Moralisten spielen.
Schließlich hat er die EU im Rücken.
Dass es hier Opportunismus ist, beweist sein Schweigen zur Westsahara ggü. Marokko.
Die Sahraouis haben die Spanier verkauft.
Außerdem liegt Spanien nun mal sehr weit westlich.
Bis dahin kommt Putin nicht.
Da kann man eine dicke Lippe riskieren.
zum Beitrag11.07.2026 , 17:12 Uhr
Ob Sie denn Begriff gutfinden oder nicht (ist auch nicht mein Lieblingsbegriff): Die Bundesregierung zeigt da eine klare Haltung.
Nur teilen Sie die nicht.
zum Beitrag11.07.2026 , 10:58 Uhr
Wegner wird keine Korruption vorgeworfen.
Es geht nur um Unehrlichkeit und Ineffektivität.
Wobei man an ineffekrive Regierungen in Berlin gewöhnt ist.
zum Beitrag11.07.2026 , 10:36 Uhr
Wäre es eventuell auch etwas kleiner gegangen?
Es ist ja immernoch ein Niveau, das definitiv nicht schlechter als in zahlreichen Ländern Europas ist.
zum Beitrag10.07.2026 , 23:45 Uhr
Sie wollen uns jetzt aber nicht erzählen, die AfD hat gerade unter Jugendliche soviel Zulauf, weil der Gerischichtsunterricht so schlecht ist und Brecht oder Tucholsky nicht gelesen haben.
Da fällt mir dann wiederum nichts mehr ein.
zum Beitrag10.07.2026 , 23:41 Uhr
Schöne Theorie.
In der Realität wird so gut wie kein Schüler mit einem Lehrer die Aufschrift seines T-Shirts diskutieren.
zum Beitrag10.07.2026 , 23:01 Uhr
Dann lesen Sie sich mal die Berichte über den enormen Korruptionsskandal seiner Partei durch.
Danach schreiben Sie das vielleicht nicht mehr.
zum Beitrag10.07.2026 , 22:57 Uhr
Unsere Bundesregierung ist in ihrer Haltung gegenüber Israel ähnlich klar wie Sanchez.
Die Haltung ist die Staatsräson.
Ihnen gefällt die Haltung nur nicht.
zum Beitrag10.07.2026 , 22:52 Uhr
In der NATO auf Augenhöhe?
Die USA waren von Beginn an der große Bruder, der die kleinen beschützt und dafür auch noch bezahlt.
Augenhöhe war bei den Europäern nie gewollt.
zum Beitrag08.07.2026 , 22:11 Uhr
Nun sind die meisten Abiturienten aber niemals einen Physik-Nobelpreis kriegen.
Wer das Abitur von der Herkunft abkoppeln will, muss die klassischen Fächer, die vor allem das Bildungsbürgertum in ihrem Distinktionsbedürfnis bedienen, in ihrer Wertigkeit reduzieren.
Auch Altgriechisch und Latein braucht heute kaum jemand.
Deshalb wurde es zu recht reduziert.
Max Planck ist ein hervorragendes Beispiel, warum es zwei Kurse in der Oberstufe aus dem Bereich Kunst, Musik, DS auch tun sollten
Er stammt aus einer traditionsreichen Gelehrtenfamilie, hat Theologieprofessoren als Vorfahren.
Genau das, was moderne Linke nicht wollen: dass sich nur Akademikerdynastien in der Oberstufe tummeln.
zum Beitrag08.07.2026 , 21:59 Uhr
Weil rechte Portale die von rechts angegriffenen Journalisten nicht verteidigen, ist es für Sie ok, rechte Journalisten zu attackieren?
Echt jetzt?
Demokratische Werte sind dann nur für die anderen?
zum Beitrag08.07.2026 , 21:39 Uhr
Wer hat das denn im Hinterkopf?
Wussten und wollten es nicht alle, dass die Bundeswehr quasi handlungsunfähig ist?
zum Beitrag07.07.2026 , 17:31 Uhr
Mir auch.
Nur ist hier nicht der Punkt, was Ihre oder meine Lieblingsmedien sind.
zum Beitrag07.07.2026 , 17:22 Uhr
Weil mit dem Begriff Männer die Männlichkeit anderer Männer abwerten.
Die fehlende Männlichkeit bei Frauen abzuwerten, ist witzlos.
Da genügt schon: " Du Frau.".
zum Beitrag07.07.2026 , 14:44 Uhr
In meinem Jahrgang war es so, dass niemand, der gut in Mathematik war, auch gut in Kunst oder Musik war.
Bei Musik war es eher relevant, ob jemand ein Instrument spielte.
Der Kunstleistungskurs bestand aus lauter Leuten, die alle Angst hatten, durchs Abi zu fliegen.
Ist aber hier unerheblich.
Warum sie das nicht tun sollten?
In der Oberstufe bastelt jeder an einem möglichst guten Abidurchschnitt.
Den einen fällt es leichter, den anderen schwerer.
Um das etwas einfacher und fairer zu gestalten, darf man eigene Schwerpunkte setzen.
Wenn diese Freiheit einschränken wollen, sollte es dazu einen guten Grund geben.
Das diffuse Gefühl, das gehöre nun mal zu höherer Bildung, wäre da etwas wenig.
Das könnte man auch mit 2 Kursen in der Oberstufe befriedigen.
Den Zusammenhang zu den Mathematikstunden habe ich nicht verstanden.
Es geht hier um die Oberstufe.
Physik ist ein Fach, mit dem schon vor der Oberstufe viele zu kämpfen haben.
Die allermeisten zu meiner Zeit haben Physik in der Oberstufe komplett abgewählt.
Wozu muss man das in der Oberstufe noch ausweiten?
Damit möglichst viele durchs Abi fliegen?
zum Beitrag07.07.2026 , 12:55 Uhr
Sie können Google befragen.
Sie finden viele Definitionen.
In einen Zusammenhang mit Homosexualität stellt sie keine.
zum Beitrag07.07.2026 , 12:43 Uhr
Im Raum Berlin auch nicht.
zum Beitrag06.07.2026 , 16:38 Uhr
Welche indirekten Fähigkeiten haben Sie denn z. B. im Musikunterricht erlernt?
Und würde es nicht auch genügen, wenn Sie die bis zur 10. Klasse lernen?
In anderen Bundesländern ist das seit Jahrzehnten so.
Der Anfang vom Untergang des Abendlandes war es nun nicht.
zum Beitrag06.07.2026 , 16:34 Uhr
Nun fehlt noch die Erklärung, warum Abiturienten deshalb in der Oberstufe 4 Kurse in Kunst, Musik oder DS belegen muss nicht auch 2 reichen würden.
zum Beitrag05.07.2026 , 15:44 Uhr
Demnächst denke ich das auch nicht.
Aber geben Sie der Entwicklung noch ein paar Jahre.
Dann hat der Zentralrat eine neue Besetzung.
Außerdem werden die Antisemiten sich in der Linken vielleicht durchsetzen.
Da ist noch eine ganze Menge Entwicklung möglich.
zum Beitrag05.07.2026 , 15:26 Uhr
Da belegen Sie doch super, dass die ganze Kapitalismuskritik den AfD-Wählern komplett am Allerwertesten vorbeigeht und deshalb sinnlos ist.
Übrigens sprach Stiefel nicht von Reden.
Er sprach von Zuhören.
Ein feiner, aber entscheidender Unterschied.
Sie können es also nochmal versuchen.
zum Beitrag05.07.2026 , 10:56 Uhr
In Berlin gab es bereits Rot-Rot-Grün und Rot-Grün-Rot.
Wurde nichts mit der inklusiven Gesellschaft.
Im Gegenteil.
Sagen Sie mir bitte einen Grund, warum das beim nächsten Mal Rot-Rot-Grün anders laufen sollte?
zum Beitrag05.07.2026 , 01:11 Uhr
Erinnern Sie sich an den längeren Artikel über die Wahlentscheidung der Klarsfelds in der taz?
Geben Sie Döpfner und der Linken noch etwas Zeit.
zum Beitrag05.07.2026 , 01:09 Uhr
Logisch und einleuchtend analysiert.
zum Beitrag05.07.2026 , 01:06 Uhr
Wenn die AfDler offen belegbar Opfer sind, braucht es keine Inszenierung mehr.
Und die Medien kommen gar nicht umhin, darüber zu berichten.
Alles andere wäre jenseits der journalistischen Spielregeln.
zum Beitrag05.07.2026 , 01:02 Uhr
Stimmt doch nicht.
"Israel verrecke" richtet sich nicht gegen einen israelischen Minister.
Sich die Hände bei Demonstrationen rot anzumalen, ist keine Kritik an Netanjahu.
Ja, ja, alles nur Einzelfälle...
Und noch einer.
Und noch einer.
Und noch einer...
zum Beitrag05.07.2026 , 00:58 Uhr
" Richtig bzw. wird die Diskussion von Welt, CDU und co auch bewusst in diese Richtlung gelenkt."
Das können Sie auch in diversen Artikeln in der taz nachlesen.
Verschieden führende Vertreterder Linken sind wegen Antisemitismus aus der Partei ausgetreten.
Weil die CDU sie gelenkt hat?
Ist doch Quatsch.
Mich interessiert auch Döpfner oder die Welt nicht.
Lesen Sie einfach die taz.
Das genügt dazu.
zum Beitrag05.07.2026 , 00:53 Uhr
Mit Sicherheit nicht.
zum Beitrag05.07.2026 , 00:52 Uhr
Dann lesen Sie malnsch, was Juden so zu den propalästinensischen Demonstrationen an Berliner Unis so äußerten.
Ihr Link spricht definitiv nicht dagegen.
zum Beitrag04.07.2026 , 08:40 Uhr
Die Linke hatte noch das Klima ganz lange nicht auf der Agenda.
zum Beitrag04.07.2026 , 08:34 Uhr
Vor allem an die Rentenkasse.
zum Beitrag03.07.2026 , 22:48 Uhr
Da der offene Antisemitismus gerade oft eher links laut ist, kann er das hinkriegen.
zum Beitrag01.07.2026 , 22:26 Uhr
Die AfD-Wähler sehen sich ja auch immer als Opfer.
Schwierig wird es halt, wenn die Nicht-AfD-Wähler es glauben, weil die AfDler es belegen können.
Das ist dann ausgesprochener Mist.
zum Beitrag01.07.2026 , 22:22 Uhr
Wer soll da "aktiv nachgeforscht" haben?
Die Siegener Behörden werden den Hinweis bekommen haben, dass dem Vater die Staatsangehörigkeit verweigert wurde und es ja wohl nicht sein kann, dass die Töchter sie dann kriegen.
Liebl ist bei Einbürgerungen bestimmt kein häufiger Name.
Wenn Staatsangehörigkeiten wegen der Abstammung erteilt werden, kommt man ja an dem Vater eigentlich nicht vorbei.
Umzu zu erkennen, dass es nicht rechtsstaatlichem Handeln entspricht, den gleichen Fall unterschiedlich zu entscheiden, braucht man keine Hautfarbe.
Das ist auch so schon ein Unding.
Die Großzügigkeit der Stadt Siegen schafft neue Ungerechtigkeit.
zum Beitrag29.06.2026 , 12:16 Uhr
Kohl hatte damals halt keine zwei potentiellen Koalitionspartner, die darum buhlten, mitregieren zu dürfen.
Weil beide die alte Koalition nicht weiterführen wollten.
Die Öffentlichkeit sah ja, dass es nicht lief.
Dass Jarasch nun sich ihre Koalitionsbegeisterung von der Springerpresse hat einreden lassen, bezweifle ich.
zum Beitrag28.06.2026 , 20:38 Uhr
Für mich ist ein wesentlicher Punkt: Ich möchte nicht im Faschismus leben.
Geht für mich nicht. Punkt.
Das mögen andere anders sehen.
Daraus folgt dann logischerweise auch ein anderes Verhalten.
Es gibt ja schon zwei Parteien im Bundestag, die in Teilen damit nicht allzu große Probleme hätten.
Die dritte Partei würde gerne rein.
zum Beitrag28.06.2026 , 20:33 Uhr
Wir reden hier von einem Krieg, wo die Front zu einem kommt.
Ich wohne rund 80 km hinter der Grenze.
Ich befürchte, da muss ich meine Heimat nicht verlassen.
Da schicke ich eher meine Familie Richtung Westen von der Front weg.
zum Beitrag28.06.2026 , 20:26 Uhr
Ich heiße da gar nichts gut.
Man kann das von zwei Seiten sehen und beide Seiten sind moralisch vertretbar.
Ich fand Ihren Kommentar nur genau deshalb unterkomplex.
Das verleitete mich dazu zu antworten.
Ich erwarte nicht, dass die EU meine Position teilt oder umsetzt.
zum Beitrag28.06.2026 , 20:17 Uhr
Die CDU hat nun mal die Wahl gewonnen.
Es war der Job der CDU, eine Koalition zusammenzuführen.
Am lautesten hatte da Jarasch sich darum bemüht.
Die hatte dann aber zu hoch gepokert.
Auf eine weitere Auflage von Rot-Grün-Rot hatte niemand Lust.
Nicht die Wähler, nicht die Parteien.
Wenn man auf dem absteigenden Ast sitzt, ist mehr vom Gleichen tendenziell blöd.
Nee, das Katzenkonzert wird gnadenlos weitergehen.
Nur vielleicht in anderer Besetzung.
Der Artikel oben deutet das doch schon an.
zum Beitrag28.06.2026 , 20:11 Uhr
War aber für die AfD nicht weiter schwer, wo sich die SPD und die Grünen auch selbst links einordnen.
zum Beitrag28.06.2026 , 16:42 Uhr
Deshalb kommt Harari zu dem Schluss, was den Menschen ausmacht, ist seine Fähigkeit zur flexiblen Kooperation aufgrund von Narrativen.
Die Nation ist ja nicht das einzige Narrativ, durch das man instrumentalisiert wird.
zum Beitrag28.06.2026 , 16:39 Uhr
Nur mal so zur Erinnerung:
Die Bezeichnung "Deutschtürke" war ein Angebot der Multikulturalitätsbefürworter, eine Identität als Deutscher und als Türke in Einklang bringen zu können.
Manche, die Eltern oder Großeltern aus der Türkei haben, fanden und finden den Begriff gut.
Scheint eine individuelle Sache zu sein.
Rechte hielten das schon immer für Quatsch.
Man ist Deutscher oder nicht, ist schon immer deren Meinung.
zum Beitrag28.06.2026 , 16:34 Uhr
Bei Özil und anderen gab es doch zuerst die Diskussion, warum sie die Nationalhymne nicht mitsingen.
Deutlicher kann man als Nationalspieler kaum signalisieren, dass man nicht ganz dazu gehören will.
Entscheiden, ob jemand wirklich dazugehört, tun Nationen auf der ganzen Welt.
Bei nicht wenigen Gruppenidentitäten ist die Abgrenzung nach außen wichtig.
In vielen Ländern, wo die Menschen deutlich nationalistischer sind als hier, würde eine Weigerung, die Nationalhymne zu singen, bei derartigen öffentlichen Veranstaltungen gar nicht gehen.
Gerade in der Türkei mit ihrem Hurra-Patriotismus kann man sich das nicht leisten.
Der Rest schaukelte sich dann hoch.
Von Özil wurden Zugehörigkeitsbekundungen verlangt, die er nicht liefern wollte.
Es ist doch schön für Özil, wenn er jetzt seine gefühlte Identität mit seinem Wohnort und seinem Präsidenten in Einklang bringen konnte.
zum Beitrag28.06.2026 , 16:21 Uhr
Wäre definitiv spannend.
Ich bin von hohen Einschaltquoten überzeugt.
zum Beitrag28.06.2026 , 16:18 Uhr
Da verstehe ich nun aber Ihre Bedenken nicht.
Wenn viele deutsche Fußballfans sich mit einer Mannschaft, in der viele Migrationsgeschichte haben, offen identifizieren à la "Wir haben gekommen.", wo komm da Ihre Assoziation mit Faschismus und Rassismus her?
Man müsste ja eigentlich das Gegenteil annehmen.
Gerade, wo die Spieler in offen rechten Kreisen geschmäht werden.
zum Beitrag28.06.2026 , 09:25 Uhr
Wieso? Sonst das Mietrecht.
zum Beitrag28.06.2026 , 09:21 Uhr
Heute gibt es einen Wegner in Berlin, weil Rot-Grün-Rot dermaßen ineffektiv war, dass die Messlatte extrem niedrig lag.
Wegner konnte sich sogar aussuchen, ob ihm Schwarz-Rot oder Schwarz-Grün lieber war.
zum Beitrag28.06.2026 , 00:10 Uhr
Ich staune, dass der Artikel ohne den Begriff "Identität " auskommt.
Das ganze System Fußballfanschaft lebt davon, dass der gemeine Fan glaubt, es gäbe ein "Wir" mit den Spielern.
Fiktive Gruppenidentität.
Bei Nationalmannschaften ist die Gruppe logischerweise die Nation.
Özil machte durch das Nichtsingen der Nationalhymne und "Mein Präsident" unmissverständlich deutlich, dass er für dieses Wir nicht zur Verfügung steht.
Dass dieses Wir nur eine Illusion war.
Damit hat er das Thema nachhaltig vergiftet.
Wenn der DFB um die Nachwuchsspiwler konkurrieren muss, weil Kamerun oder Kroatien vielleicht mehr bieten, räumt der DFB ungewollt ein, dass es den Spielern doch hauptsächlich ums Geld oder ähnliches geht.
Das Wir gibt es offenbar nicht.
Da fühlt sich der gemeine Fan behumpst.
Er bleibt allein mit seiner Gruppenidentität zurück.
Mit einer Internationalmannschaft sieht er sich nicht in einem Wir, wenn er den Eindruck hat, die Spieler würden beliebig für jedes Land spielen.
zum Beitrag27.06.2026 , 23:50 Uhr
"Es gibt keinen Lawineneffekt, der dafür sorgt, dass ich umso schlechter dastehe, je später ich einsteige."
Doch.
Genau das ist das Problem mit der demografischen Entwicklung.
Je später ich einsteige, umso mehr Rentneranteil soll ich finanzieren.
Bleibt der Beitrag für die Nachfolgenden gleich, werde ich weniger Rente beziehen als die Rentner, die ich finanziert habe.
zum Beitrag27.06.2026 , 23:39 Uhr
Ähm .. ja.
Auf den Punkt gebracht.
zum Beitrag27.06.2026 , 23:36 Uhr
Nein.
Eine demokratisch gewählte Regierung ist in erster Linie ihrem Staatsvolk verpflichtet.
Nur dann kann sie sich selbst gerecht werden.
Die regelbasierte internationale Ordnung ist in weiten Teilen kongruent mit den Interessen des eigenen Staatsvolkes.
Bei einer Kollision erwarten Wähler aber eine Priorisierung.
"... sind für das Wohl und der Gleichbehandlung aller Menschen verantwortlich ..."
Definitiv nicht.
Die deutsche Regierung ist nicht für die Gleichbehandlung von Menschen z. B. in China oder dem Jemen verantwortlich.
Gerade weil Regierungen gemäß ihrem Auftrag Kompromisse schließen müssen, sind sie gezwungen, von ihren Werten immer ein Stück weit abzurücken.
Die Linke hatte das vor kurzem mal deutlich gesagt. Sie wolle lieber nicht regieren, bevor sie von ihren Werten abrückt.
Aktivisten müssen das nie.
Und trotzdem senken sie nicht selten situativ den moralischen Maßstab ab.
Da sehen sie aus Gründen der Solidarität über Verhalten hinweg.
" ...aber ich hoffe, Sie sind in der Lage, diesen Unterschied zu lernen." Mit Überheblichkeit macht man sich die beste Sachargumentation kaputt.
zum Beitrag27.06.2026 , 23:08 Uhr
Das weiß ich doch aber alles vorher.
Es ist nicht Aufgabe der inländischen Rentenkasse, da einen Ausgleich zu schaffen.
zum Beitrag27.06.2026 , 12:08 Uhr
Ein Kommentierung darf auch Kritik enthalten, finde ich.
Kommen Sie so wenig mit Kritik klar, selbst wenn die sich nicht mal an Sie richtet?
zum Beitrag27.06.2026 , 12:01 Uhr
"Und ob die Akteure jetzt Trump, Vance oder sonstwie heißen ist doch komplett egal."
Das ist es zum Beispiel nicht.
Das bedeutet nämlich, dass sich die Republikaner sehr wohl weiterhin demokratisch bestätigen lassen.
Und man kann sie abwählen.
Ein deutlicher Unterschied zu 1933.
Auch "mittelalterliche Weltbilder" können in einer Demokratie umgesetzt werden, wenn sie die Mehrheit mitträgt.
Die USA hatten immer ein anderes Verständnis von Demokratie als Mitteleuropäer.
zum Beitrag27.06.2026 , 11:42 Uhr
Ein paar Geldgeschenke, ein paar Versprechungen zu Sachen, die es schon gibt oder die Schwarz-rot schon angeleiert hat.
Das war's.
Damit kann er gerne in Hannover bleiben.
Ich würde mir in Berlin mal einen Kandidaten wünschen, der eine vernünftige Vorstellung davon hat, wo die Stadt in 20 und 50 Jahren stehen soll.
Ich würde ihn wählen, egal welche Partei.
Warum hat Berlin eigentlich immer nur drittklassige Politiker?
zum Beitrag27.06.2026 , 11:34 Uhr
In einem Krieg, wie ihn die Ukraine gerade erlebt, also einen Überfall von außen:
Ich würde nicht weggehen.
Das ist meine Heimat, meine Familie, meine Nachbarn.
Ich habe keine andere Heimat.
Ich weiß, das ist etwas altsozialistisch.
Ist aber meine private Meinung.
Ich erwarte nicht, dass sie Norm für alle wird.
zum Beitrag27.06.2026 , 00:42 Uhr
Die Schwächsten sind Männer zwischen 23 und 60 ja nun eher nicht.
Mehr so die Stärksten.
Zudem ist es ja auch heuchlerisch zu sagen: "Wir finden es super, wie ihr kämpft, und unterstützen euch."
Und dann wird aber jeder, der sich drückt, mit einem besseren Leben als in der Ukraine belohnt.
zum Beitrag27.06.2026 , 00:33 Uhr
Natürlich funktioniert der Vorschlag für diese Leute.
Wer hier nicht arbeitet und einzahlt, kriegt im Alter hier keine Rente.
Dafür vielleicht aus dem Ausland.
Für die Jahre mit Sozialhilfe gibt es schlicht auch keine Rente.
Die Rente ist nicht als Ersatzsozialhilfe gedacht.
zum Beitrag27.06.2026 , 00:27 Uhr
Genau, die Franzosen sind viel streikfreudigwr.
Deshalb ist das Rentensystem in Frankreich noch viel ungerechter und schwerer zu reformieren.
zum Beitrag26.06.2026 , 20:46 Uhr
Ich würde annehmen, jeder AfDler, der eine neue politische Position wahrnimmt - Abgeordnete, Ministerin, Kanzlerin - wird als neuer Beamter gewertet.
Aber Sie haben recht, ich spekuliere da nur. Es gibt ja noch keine Regelung.
zum Beitrag26.06.2026 , 20:36 Uhr
"Für die AfD ist Demokratie ein Mittel zum Zweck der Machtübernahme, wie ihr großes Vorbild im Jahre 1933."
Auch Ihre Beispiele belegen, dass Trump und Orbán davon eben doch weit entfernt sind.
zum Beitrag26.06.2026 , 20:30 Uhr
Nicht nur bei der Regierung.
Ist doch bei allen möglichen Aktivisten nicht anders.
zum Beitrag26.06.2026 , 07:56 Uhr
Nuklear kann Russland den Krieg auch nicht gewinnen.
Sie meinen, dann sollten "wir" die Entscheidungen lieber selbst treffen und in den Krieg eintreten?
Es gibt Prognosen, die besagen, dass ihre Hoffnungen noch erfüllt werden.
Wenn das erste NATO-Land dran ist.
zum Beitrag26.06.2026 , 07:44 Uhr
"Man kann nur kopfschüttelnd fragen, was den ukrainischen Präsidenten ,,,,"
Schade, dass Herr Clasen keine Antwort liefert.
Für Fragen lese ich keine Zeitung.
Die habe ich bereits genug.
zum Beitrag26.06.2026 , 07:39 Uhr
Man muss einfach wissen, wer der Schwächere und wer der Stärkeren ist.
Erdoğan ist nun mal der Stärkere.
Er hat nach den USA die größte Armee der NATO und bereit, die ggf. auch einzusetzen. , Die Türkei ist definitiv Regionalmacht.
Erdoğan kann gut mit Russland und anderen
Dazu besetzt sie Schlüsselpositionen.
Eine NATO ohne Türkei ist für die NATO schwieriger als für die Türkei.
Außerdem wählen die Türken in Deutschland und anderen europäischen Ländern mehrheitlich Erdoğan und lassen sich in einem gewissen Sinne sogar von ihm mobilisieren.
Wenn er kam, hat er Stadien vollgekriegt..
Wenn man der Schwächere ist, muss man auch mal den Mund halten können als Politiker.
Moral ohne was dahinter nimmt man nicht mehr ernst.
Alle hofften doch schon zu Merkels Zeiten, das Erdoğan endlich die Wahl verliert.
zum Beitrag25.06.2026 , 23:23 Uhr
Selbst Orban hat akzeptiert, dass er die Wahl verliert. Trump will entgegen aller Unkenrufe kein weiteres Mal antreten.
Da müssten Sie schon etwas mehr an Belege auffahren.
Die AfD ist so schon schlimm genug.
Will man sie als als auferstandene NSDAP dämonischen, macht man sich schnell unglaubwürdig.
Das ist das Letzte, was AfD-Kritiker brauchen.
zum Beitrag25.06.2026 , 07:59 Uhr
Die umlagefinanziette Rente ist im Prinzip ein Schneeballsystem.
Der demografische Faktor sorgt dafür, dass es strukturell nicht mehr funktioniert.
Nicht mehr funktionieren kann.
Deshalb die derzeitigen Zuschüsse aus Steuermitteln.
zum Beitrag25.06.2026 , 07:46 Uhr
Sie haben im jetzigen Umlageverfahren aber auch keine Kontrolle.
Sie zahlen die Renten mit für Nazis, Hardcoreislamisten und AfD-Wähler.
Sollten Beamten mit einbezogen werden werden in die Rentenkasse, zahlen Sie für Weidel und Höcke.
zum Beitrag24.06.2026 , 22:33 Uhr
"... weil man politische Inhalte und Ideen verhindern möchte, ..."
Genau da haben Sie recht.
Man will nicht in den Diskurs gehen und Wähler von eigenen Inhalten überzeugen.
Die politische Inhalte und Ideen anderer sollen einfach verhindert werden.
Zum Beispiel, indem man sie als Faschismus framt, obwohl sie im demokratischen Spektrum zu finden sind.
Die Krawallbrüder und -schwestern von der AfD freut es.
Sie machen oft quasi keinen Wahkampf, haben eigentlich keine Konzepte.
Trotzdem fliegen ihnen die Wähler zu.
zum Beitrag24.06.2026 , 22:15 Uhr
Pantisano hat aber die CDU nicht als Zentrumspartei bezeichnet, sondern sie zu den Faschisten gestellt.
Eine Linie von der SED zur Linken ließe sich begründen.
Die Linke hat eine Entwicklung durchlaufen, weshalb sie nicht mit der SED gleichzusetzen ist.
Aber die alten SEDer sind alle in die Linke übernommen worden.
Wo ich Ihnen recht gebe, ist, dass die Linke dringend verbal abrüsten sollte.
Wie andere Parteien auch.
zum Beitrag24.06.2026 , 22:03 Uhr
Welches miese Spiel?
Für Beamte wird nichts eingezahlt, und sie kriegen nichts raus.
"Die Zeche" zahlen alle über Steuer so oder so.
Ob über Pensionen oder über die Rentenkasse.
Die Privilegien im Beamtenrecht sind hauptsächlich Privilegien des Staates
Er muss nichts in Krankenkassen einzahlen, von denen Leute beitragsfrei mit finanziert werden.
Er muss nichts in eine Rentenkasse einzahlen, wo von dem Geld die Renten der vorherigen Generation finanziert werden.
Wenn ab dembächst Behörden für ihre Beamten in die Rentenkasse einzahlen, löst es das Grundproblem nicht: den demographischen Wandel.
Ab etwa 2070 würden die neuen Beamten dann nämlich auch Ansprüche haben.
Und Beamte leben im Schnitt 5, 5 Jahre länger als Arbeiter.
Bund, Länder und Kommunen haben zur Zeit gar nicht das Geld, um für alle neuen Beamten in die Rentenkasse einzuzahlen und für die alten jetzt die Pensionen zu finanzieren.
Da nützt auch Auf-die-Straße-Gehen nichts.
zum Beitrag24.06.2026 , 21:49 Uhr
So eine Rechtsprechung haben die USA doch schon ewig.
Ohne Diktatur.
zum Beitrag24.06.2026 , 19:56 Uhr
Natürlich kann die Notwehr auch ein Stich sein, der das Herz trifft.
Um das beurteilen zu können, braucht man den Tathergang.
Ohne Zeugenaussagen wird es schwierig.
zum Beitrag24.06.2026 , 19:50 Uhr
Zu einem friedlichen Protest bringe ich dann mein AR15-Gewehr mit?
Und baller dann völlig ohne Absicht damit rum?
Wer soll denn das glauben?
Hätte es kein unbewaffnetes Beispiel für den " Kreuzzug gegen linken Aktivismus" gegeben?
zum Beitrag24.06.2026 , 19:08 Uhr
Der Haken ist doch einfach, dass sich Pantisano - gerade als Newcomer - sehr genau überlegt haben wird, was er zur BILD sagt.
Da hilft Ihr Versuch der Schuldumkehr nicht weiter.
zum Beitrag24.06.2026 , 19:05 Uhr
Es kommen auch ziemlich viele Wähler von der Linken zur AfD.
In absoluten Zahlen gleich nach der CDU.
In Relation zur Parteigröße überragt die Linke die CDU sogar deutlich.
Dazu kommt noch das BSW als Abspaltung der Linken mit offener Nähe zur AfD.
Wie bauen Sie das nun ein in Ihre Theorie zu den Gemeinsamkeiten?
zum Beitrag23.06.2026 , 23:35 Uhr
Die AfD hat nun mal kein Monopol auf Populismus.
Auch wenn sie top darin ist.
Populismus muss man knallhart kritisieren, wo man ihn findet.
Bei der AfD, bei der Linken, bei der CDU, ...
Ich honoriere das auch in meiner Wahlentscheidung nicht, weil solche Akteure in der Regierung Umfaller sind.
zum Beitrag23.06.2026 , 23:09 Uhr
Müssten Sie erklären.
Es ist einfach ein Faktum, dass mehrere Staaten ihre Leute nicht zurücknehmen oder die Latte dafür extrem hoch hängen.
Zu was ist das jetzt ein Paradoxon?
Mehr habe ich ja gar nicht geschrieben.
zum Beitrag23.06.2026 , 22:56 Uhr
Vielleicht ist die bayrische Provinz toleranter als Klischees behaupten?
In Großstädten scheint das heikler zu sein.
zum Beitrag23.06.2026 , 22:47 Uhr
Hier geht es nicht um Naivität oder Glauben.
Beweise sind erforderlich.
zum Beitrag23.06.2026 , 22:40 Uhr
" ...da „die Begleiter des Geschädigten derzeit nicht zu einer Aussage bereit sind“, sei auch „eine Notwehrsituation nicht auszuschließen“."
Bei fehlender Aussagebereitschaft der Zeugen muss man sich logischerweise auf "Freilasssen" einstellen.
zum Beitrag22.06.2026 , 23:04 Uhr
"Einen Fehler einzuräumen erfordert in unserer Mediengesellschaft Mut und spricht sowohl für Pantisano als auch für die Führungsriege der Linkspartei, die an diesem Versuch der Schadensbegrenzung vermutlich mitgewirkt hat."
Pantisano wird die Pistole auf die Brust gesetzt bekommen haben, wo die Linke in Sachsen und Thüringen und möglicherweise bald in Sachsen-Anhalt mit der CDU kooperiert.
Wo Pantisanos Unterwerfung mit Mut zu tun haben soll, erschließt sich mit nicht.
Da die Äußerung vermutlich seine Überzeugung widerspiegelte, wird sie logischerweise nicht so schnell vergessen werden.
Auch wenn er jetzt erst mal Kreide fressen wird.
Merz, Söder und Dobrindt rennen halt auch nicht rum und bezeichnen ihre Kooperationspartner als Faschisten.
zum Beitrag22.06.2026 , 22:53 Uhr
Ja, nicht?
Pantisano hat da super abgemerzt.
zum Beitrag22.06.2026 , 22:45 Uhr
"Das ist nicht nur eine moralische Katastrophe, es ist auch eine Einladung an andere, es den Taliban gleichzutun. Länder, in die die Bundesregierung abschieben möchte, gibt es genug. Seit dem Wochenende wissen die Machthaber dort: Das ist der Bundesregierung fast jeden Preis wert."
Andere Staaten machen das doch seit geraumer Zeit, dass sie ihre Leute nicht zurücknehmen.
Was wäre daran jetzt neu?
zum Beitrag22.06.2026 , 22:43 Uhr
"CDU und CSU, die sonst gern vor einer angeblich drohenden islamistischen Unterwanderung Deutschlands warnen, holen die Fundamentalisten selbst ins Land und stellen ihnen noch Diplomatenpässe aus."
Ich weiß nicht, ob das zu Ende gedacht ist.
Auch iranische, saudi-arabische und andere Diplomaten sind Fundamentalisten.
Die sollen dann auch nicht mehr ins Land dürfen?
Und was ist mit den Flüchtlingen aus Ländern, wie Iran oder Afghanistan, die hier die Islamistenszene bereichern?
Warum sollen die ins Land dürfen?
Herr Eikmanns macht hier ungewollt ein Tor auf, dass er schlecht wieder zukriegt.
zum Beitrag22.06.2026 , 22:34 Uhr
Mit dieser Argumentation wäre bereits der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan Verrat gewesen.
zum Beitrag22.06.2026 , 22:22 Uhr
Hoffentlich bleibt diese Diskussion unter uns, da haben Sie recht.
Sonst kriegt die AfD gleich nochmal einen Prozent mehr.
zum Beitrag22.06.2026 , 22:04 Uhr
Nein, weil nur die Ivorer Wert darauf legen, dass der Name ihres Landes nicht übersetzt wird.
Möglicherweise ist es den Kolumbianern egal.
Spannend wäre ja mal die Begründung der Ivorer dafür gewesen.
Es ist eher vergleichbar mit Erdogan, der sich daran störte, dass die Türkei auf Englisch wie ein Truthahn heißt.
zum Beitrag22.06.2026 , 21:49 Uhr
Dann müssen Ihnen ja die Niederländer total leidtun.
Die werden auf Englisch - und damit heutzutage eigentlich international - als Deutsche bezeichnet.
zum Beitrag22.06.2026 , 21:47 Uhr
Danke, diese historische Facette kannte ich noch nicht.
zum Beitrag22.06.2026 , 21:20 Uhr
"Notgroschen" ist witzig.
Ok, dann ist es ein Skandal, dass nicht jeder reich ist.
zum Beitrag22.06.2026 , 21:18 Uhr
Darf ich mal lachen?
zum Beitrag22.06.2026 , 06:27 Uhr
BTW: Wer ist in Deutschland mit einem Vermögen im Wert von 100.000 USD "reich"?
Jeder
zum Beitrag22.06.2026 , 06:17 Uhr
Habe ich auch gelesen
Spannend, nicht?
Will die taz vielleicht einerseits für die akademisch gebildete obere Mittelschicht Virtue Signaling betreiben, andererseits gerade beim Thema Fußball auch volksnah sein?
Zwei Herzen schlagen , ach, in meiner Brust?
Schade, dass wir es nie erfahren werden.
zum Beitrag22.06.2026 , 05:54 Uhr
Nein, ich persönlich meine, dass der Gehaltsdeckel den meisten Wählern egal ist.
Nur ein Showeffekt.
Liegt aber auch daran, dass er mir persönlich egal ist.
Die persönliche Meinung wird gerne verallgemeinert. :-)
zum Beitrag22.06.2026 , 05:43 Uhr
Öffentlichkeit.
Er will wahrgenommen werden.
zum Beitrag22.06.2026 , 05:42 Uhr
"Mischung aus Größenwahn und Dogmatischmus"
Offenbar das, was man gesucht hat.
Man kannte ihn ja.
zum Beitrag22.06.2026 , 05:36 Uhr
Partisanen sagte ja zwei Tage zuvor selbst, dass eine Zusammenarbeit mit der CDU für ihn ok ist.
Auch Teile der Linken - konkret Pantisano - wären demnach bereit, mit Faschisten zusammenzuarbeiten.
Sind eigentlich alles Faschisten außer Mutti.
Stabile Regierungen lassen sich so nicht zusammenstellen.
Außer die AfD schafft die absolute Mehrheit.
zum Beitrag22.06.2026 , 05:29 Uhr
Sie meinen, Pantisano ist so eine Art Merz?
Wir sehen, wo das hinführt.
Nicht mal die CDU soll hinter Merz stehen.
zum Beitrag22.06.2026 , 05:26 Uhr
Es wird keine Rückkehr zur SED geben.
Die neuen Mitglieder sind zu jung, um das zu wollen, und haben andere Themen.
Die Entwicklung der Linken könnte aber noch schlimmer werden.
Klar kann man Kompromisse lernen.
Aber wenn es schon auf Parteitagen unter theoretisch Gleichgesinnten nicht funktioniert, wie soll es da erst in der realen Politik laufen?
zum Beitrag21.06.2026 , 19:57 Uhr
Nur hat Pantisano 2 Tage zuvor erklärt, dass er die Zusammenarbeit mit der CDU, also mit Faschisten, in Ordnung findet.
Um das heikel zu finden, brauche ich nicht Correktiv.
zum Beitrag21.06.2026 , 19:08 Uhr
Och, "Niemcy" und die anderen slawischen Formen bedeuten eigentlich die "Nichtsprechenden". Im Gegensatz zu den Slawen, die "słowo" - das Wort - haben.
Ich würde mich dagegen nicht wehren, wenn man in Osteuropa zu einer respektvolleren Bezeichnung findet.
Und fühlen Sie sich denn besonders germanisch oder alemannisch?
Darüber ließe sich reden, meine ich.
zum Beitrag21.06.2026 , 17:28 Uhr
Danke, klingt interessant.
Ich werde mal reinsehen.
zum Beitrag21.06.2026 , 09:28 Uhr
Das ist eigentlich die spannende Frage.
zum Beitrag21.06.2026 , 09:28 Uhr
Solide und faktenbasiert?
Das war ja nun nicht immer so.
Da gibt es das eine oder andere Gerichtsurteil ...
Nur die Messlatte Nius ist vielleicht ein bisschen wenig.
zum Beitrag21.06.2026 , 09:10 Uhr
Die Wahlergebnisse der KPÖ beweisen, dass sie nicht in der breiten Bevölkerung verankert ist.
zum Beitrag21.06.2026 , 09:05 Uhr
Um Idealist zu sein, genügt es, Werte zu haben.
Ahnung vom Thema braucht man dazu nicht.
Zuviel Ahnung wird schnell hinderlich, weil man dann vielleicht mehrere Perspektiven kennenlernt, die nicht ganz unberechtigt sind.
Das schmälert schnell den eigenen Idealismus.
zum Beitrag19.06.2026 , 21:17 Uhr
Was soll uns das jetzt sagen?
zum Beitrag19.06.2026 , 21:04 Uhr
Die iranische Regierung, die die ganze Zeit die Angriffe von Hamas, Hisbollah und Huthi finanziert und unterstützt, die offen die Vernichtung Israels als Ziel formuliert, sind für Sie keine Kriegstreiber?
Spannend.
zum Beitrag19.06.2026 , 20:54 Uhr
"Dieser Krieg ging von Netanyahu aus bekannten opportunistischen Motiven aus, ..."
Nein.
Das tat er nicht.
Dieser Krieg ist eine Folge des 7.10.
Netanjahu hat die Hamas nicht besiegt.
Gegen die Hisbollah war er nicht wirklich erfolgreich.
Auch die schmeißen immer noch Raketen.
Schließlich hat er sich erfolglos am Kopf der Gruppe versucht.
Ohne den 7.10. hätte es diesen Krieg nicht gegeben.
zum Beitrag19.06.2026 , 20:15 Uhr
Nein. Da lebe ich in deutlich anderen Sphären als Sie.
zum Beitrag19.06.2026 , 20:12 Uhr
Das ist wohl nicht sein Mist.
"Wir" sind die Deppen der iranischen Regierung.
Zumindest war zu lesen, dass die dort Minen versenkt haben.
zum Beitrag19.06.2026 , 11:30 Uhr
Rechtsextreme Bewerber aussortieren zu wollen, ist für Sie rechts?
Echt jetzt?
zum Beitrag19.06.2026 , 11:24 Uhr
Vielleicht hilft hier weniger Literatur, sondern ein Blick in die Gegenwart.
Es liegt vermutlich auch im Interesse des Irans, wenn dort die Minen geräumt werden.
Dass die Bundeswehr dort gegen den Wunsch der iranischen Regierung tätig wird, kann ich mir nicht vorstellen.
Der Iran ist der Kriegsgewinner.
zum Beitrag19.06.2026 , 11:17 Uhr
"Aber die Vorstellung, dass wenigstens in der Linksfraktion vor allem Idealist:innen sitzen, sollte eigentlich keine sein, die gegen einen Diätendeckel spricht."
Doch.
Bitte nicht lauter Idealisten.
Lieber Leute, die Ahnung haben.
Und Pragmatiker.
zum Beitrag19.06.2026 , 11:15 Uhr
Ja, mit mehr als 10.000 € Monatsgehalt ist man reich.
Auch wenn es mit der zweiten Million nicht mehr klappen sollte und man in der freien Wirtschaft das auch verdient.
Aus meiner Sicht ist die Summe als Entgelt für Bundestagsabgeordnete vertretbar.
Aber reich wird man damit.
zum Beitrag18.06.2026 , 23:06 Uhr
Ich habe es erst überlesen.
Sie haben völlig recht, das ist seltsam, dass überhaupt keine Lehrer anwesend waren.
zum Beitrag18.06.2026 , 22:48 Uhr
Es gibt nichts Besseres gegen die Rechtslastigkeit von Behörden, als dass sich Linke zur Polizei etc. bewerben.
Die Zeit, wo man aus der Distanz nur kritisieren brauchte, sind vorbei.
Inzwischen ist Handeln gefragt.
zum Beitrag18.06.2026 , 11:35 Uhr
Ich hoffe auf jeden Fall, dass auch andere Bundesländer prüfen, wenn sie einstellen.
Man kann nicht beklagen, dass in Behörden lauter rechte Netzwerke existieren, wenn sie bei Einstellungen nichts prüfen sollen.
Ob mit oder ohne Verfassungsschutz, ist mit egal.
Hauptsache, es ist effektiv.
zum Beitrag18.06.2026 , 10:35 Uhr
Theoretisch schickt man die Bundeswehr dort nicht in den Krieg.
Die soll ja kommen, weil man sich geeinigt hat.
Also theoretisch.
zum Beitrag17.06.2026 , 17:24 Uhr
Die Unvereinbarkeitsbeschlüsse wird die CDU im Augenblick nicht lockern.
Dazu zündelt die Linkspartei gerade zuviel mit Antisemitismus.
Die CDU mit ihrem Schwerpunkt Innere Sicherheit will aber von jeher den jüdischen Gemeinden und der bürgerlichen Mitte vermitteln: "Wir schützen jüdisches Leben."
Das dürfte schwerer wiegen als der vorgebliche Antikapitalismus, den die Linke bei einer Regierungsbeteiligung über Bord werfen wird.
zum Beitrag17.06.2026 , 17:07 Uhr
Die Quelle zu dieser Bemerkung sind die sogenannten Koeppenberichte.
Werner Koeppen berichtete im Herbst 1941an Alfred Rosenberg ls dessen Referent aus dem Führerhauptquartier.
Koeppen notierte für Rosenberg auch Tischgespräche und ähnliches.
zum Beitrag17.06.2026 , 15:39 Uhr
Es ist einen Innenministerkonferenz.
Innenminister kümmern sich nicht um Mieten, Preise, Arbeitsplätze, Klima.
Innenminister haben typischerweise als Aufgaben Sicherheitsaufgaben, ein bisschen Gesetzgebung und - Migration und Flüchtlinge.
Da ist es nicht überraschend, dass sich um die Aufgaben in ihren Ressorts auch kümmern.
zum Beitrag17.06.2026 , 15:29 Uhr
"Und doch ist die AfD in Umfragen stark wie nie, droht im Herbst in Sachsen-Anhalt gar die absolute Mehrheit zu erringen."
Offensichtlich ist Migration das Thema, dass viele Wähler bewegt.
Dann kann es doch nur nach hinten losgehen, wenn man Herrn Eikmanns folgt und über das große Thema der AfD nicht mehr spricht.
zum Beitrag17.06.2026 , 15:15 Uhr
Och, dass "keiner mehr reinkommt", würde bestimmt vielen Rechten genügen.
Nur ist es ja so nicht.
Ja, die Wahrnehmung entfernt sich immer mehr von der Realität.
zum Beitrag17.06.2026 , 15:05 Uhr
Anfangs scheint der Autor von der Schweiz zu sprechen.
Sehr schnell wird aber deutlich, dass es wohl eher um Wien oder so geht.
"Im Dunkeln der Hinterhöfe gedeihen die Nachtschattengewächse."
"Nervosität vieler Sinneseindrücke, die selbst eine Schule neuer Sehgewohnheiten und Wahrnehmungsweisen"
Spätestens da wird klar, hier wird nicht mehr über die Schweiz gesprochen.
zum Beitrag17.06.2026 , 14:44 Uhr
Zu 1.: Sorry, ich muss da nicht viel richtig oder falsch verstehen.
FtznFrtz beschreibt das Zentrum quasi als willfährige Helfer ohne Lernfähigkeit.
Das Zitat lässt daran Zweifel aufkommen.
Ganz so einfach ist es vielleicht nicht.
Mehr habe ich nicht geschrieben.
Zu 2.:
Duden: "Überbewertung des Geschichtlichen"
Eine von drei Definitionen.
Die Stilrichtung als Definitionsmöglichkeit ist hier offensichtlich unerheblich.
Eine "Geschichtsbetrachtung" machen wir auch nicht, weil wir ja über die CDU von heute reden.
Jetzt sagen Sie mir bitte, was ich an "Überbewertung des Geschichtlichen" falsch verstanden habe.
Ich lerne immer gerne dazu.
zum Beitrag17.06.2026 , 14:12 Uhr
"33,1% der Stimmen"
Eben. Danach kam die SPD mit 20,4 %.
Eine eindeutige Mehrheit für die NSDAP.
Bei der Wahl im Juni 1932 waren es sogar 37,3 %.
Auch das ist eine Mehrheit.
Zweitplaziert war wieder die SPD mit rund 16 (!) % weniger.
In beiden Wahlen hatte die NSDAP so viel Zustimmung wie keine andere Partei. Mit Abstand.
An den Nazis kam eigentlich niemand mehr vorbei.
Dabei hatte man wahrscheinlich noch Glück, dass die Weimarer Republik kein Mehrheitswahlrecht hatte.
Wer hier zu dem Schluss, eigentlich wäre alles gut gewesen, hätten "die konservativen Parteien" nicht Hitler zum Kanzler gemacht, lässt weg, dass die Regierungen davor quasi handlungsunfähig waren.
Darum wurde ja wieder und wieder gewählt.
Die NSDAP sammelte dann, als sie regierte, große Zustimmung über ihre sozialen Maßnahmen ein: Kindergeld, Mietendeckel, Wohnungsräumungen nur ohne anschließende Wohnungslosigkeit, Rentenerhöhung, Aufstiegschancen, innere Einheit, ...
Auch der Antisemitismus sorgte für Zustimmung bei Gruppen, die eigentlich die NSDAP kritisch sahen.
zum Beitrag16.06.2026 , 23:50 Uhr
Sind Agnostiker nicht Suchende?
Ich dachte, Atheisten wären die überzeugten Gottleugner oder wie auch immer der Fachterminus dafür ist.
zum Beitrag16.06.2026 , 23:42 Uhr
Zur DNA französischer Rechter gehört der Kampf gegen Nazideutschland.
Die AfD spielt zu deutlich mit Nazibezügen, als dass Le Pen drüber hinwegsehen könnte.
Sie würde damit ihre Wähler aufbringen.
Politisch müsste die Schnittmenge sehr groß sein.
zum Beitrag16.06.2026 , 23:30 Uhr
Diskutieren kann man nach meiner Meinung über fast alles.
Zumindest auf privater Ebene, wie wir es gerade tun.
Brauchen Sie wirklich Politiker der Zentrumspartei, um das Verhalten heutiger CDU-Politiker verstehen und einordnen zu können?
Oder führt mich der Historismus auf eine völlig falsche Spur?
Um einen Bogen von rund 100 Jahren ziehen zu können, braucht man eine vernüftige Begründung, warum das passen soll.
Fehlt die, vergalloppiert man sich.
Darf man. Definitiv.
Nur muss man damit rechnen, dass irgendwann einr kommt und darauf hinweist, dass das nicht haltbar ist.
Gestatten Sie mir noch eine Gegenmeinung?
Ich sehe nicht, wo die AfD hier irgendetwas vertuscht.
"Alice für Deutschland " war ja keine Geheimlosung.
Ein Bernd Höcke spielt damit ganz offen und leidenschaftlich.
Bereits seine optische Selbstinszenierung wirkt auf mich wie eine klare Bezugnahme auf "historische Wurzeln".
zum Beitrag16.06.2026 , 23:12 Uhr
Mir sind ausschließlich knallharte Fakten wichtig.
Ich lese nichts, was nicht Quellen überprüfbar benennt.
FtznFrtz zog nun mal den Bogen von der Zentrumspartei zur heutigen CDU.
Hätte er das nicht getan, würden wir doch jetzt gar nicht darüber reden.
Mein Problem ist, dass ich Ihren Optimismus nicht teile.
Ich befürchte, dass viel mehr nach "rechts wegkippt".
Weil man gar nicht merkt, wie man sich dem Illiberalen zuneigt.
Nazis sind ja immer nur die anderen.
Sind aber nur meine Befürchtungen.
Ich hoffe, ich habe nicht recht.
zum Beitrag16.06.2026 , 10:05 Uhr
Gestatten Sie mir noch einen Nebenaspekt:
Hitler musste nicht an die Macht "gehievt" werden.
Er hatte die Zustimmung breiter Teile der Bevölkerung, auch bereits vor seiner Ernennung.
Durch eine effektive Politik erreichte er danach aber nochmal echte Mehrheiten.
Deshalb kamen manche Historiker zu dem Schluss, dass 3. Reich sei keine Diktatur gewesen, in der ein Diktator sein Volk niederdrücken muss.
Sondern eine illiberale Demokratie, in der der demos überwiegend hinter der Regierung steht.
"AH ist schuld.", "Die Nazis sind schuld.", " Die Bürgerlichen sind schuld." - Sie haben recht, das hat so etwas wunderbar Entlastendes
Wenn eine große Mehrheit im "Volk" schuld ist und es Leute wie Sie und ich waren, die den Nazis zujubelten und das Regime mitrugen, ist das deutlich erschreckender.
Dann haben wir vielleicht nur Glück, in einer anderen Zeit aufgewachsen zu sein.
Herzlich willkommen in der "Gnade der späten Geburt ".
zum Beitrag16.06.2026 , 09:30 Uhr
Warum sollte Hitler 1941, wo er fest im Sattel saß, jemanden unnötig belügen?
Aber das ist nicht der Punkt.
Ich würde den Historismus wirklich weglassen, auch wenn es Ihnen schwerfällt.
Argumentativ steht man einfach glaubwürdiger da.
Die heutige CDU ist einfach nicht die Zentrumspartei, die AfD nicht die NSDAP und das deutsche Volk von damals nicht das deutsche Volk von heute.
Da hilft es nicht, sich in einem Geschichtsorakel zu versenken
zum Beitrag15.06.2026 , 12:32 Uhr
Danke für die spannende Ergänzung.
Pass voll zu persönlichen Erfahrungen.
zum Beitrag15.06.2026 , 12:18 Uhr
Der Haken ist ja, dass die zitierten Texte wirklich nichts sind, was irgendjemanden - Sicherheitsbehörden oder andere - heiß macht.
Wenn das alles ist, wird es wohl nichts mit dem AfD-Verbot.
zum Beitrag15.06.2026 , 11:58 Uhr
" ..., dass die Türken im 16. und 17. Jahrhundert Wien belagert haben." Sorry, die Autokorrektur.
zum Beitrag15.06.2026 , 11:56 Uhr
Auf jeden Fall kann jedem, der behauptet, den etablierten Parteien gehe es nur um Machterhalt, nichts Besseres passieren als ein Bündnis von CDU bis Linke.
zum Beitrag15.06.2026 , 11:53 Uhr
Mit einer historistischen Argumentation gelangt man schnell auf sumpfiges Terrain.
Zu dem von Ihnen angesprochenen Thema lohnt es sich, vorher Götz Aly gelesen zu haben.
In seinem Buch zitiert er Hitler, der am 19.09.1941 bemerkte: "Der gefährlichste Gegner", "der auch wirklich eine Reihe von Männern von Format hervorgebracht habe, sei ohne Zweifel das Zentrum gewesen."
Deshalb weist Aly darauf hin: "Im Rückblick bezeichnete Hitler nicht etwa Sozialdemokraten, Liberale und Kommunisten als diejenigen, die ihm 1932/1933 die meisten Schwierigkeiten bereitet hätten, sondern die katholische Zentrumspartei."
Und wer, wenn nicht Hitler selbst, sollte am besten wissen, wer der härteste Gegner für die Nazis war?
Ich sage Ihnen gleich, das Buch werden Sie nicht mögen.
Aly belegt durch Zeitzeugen und Fallstudien nicht ganz unplausibel, dass Kommunisten uns Sozialdemokraten scharenweise zu den Nazis überliefen.
Ficht die heute auch nicht an.
zum Beitrag14.06.2026 , 11:14 Uhr
Die ZEIT ist nicht Springerpresse.
"Die TAZ" macht nicht runter aus meinem Verständnis heraus.
Ich beziehe mich nur auf diesen Artikel.
Sie finden jetzt in der TAZ einen weiteren Artikel zur Rolle Elon Musks bei der Angelegenheit.
Der lässt den Kolonialismus im 16. Jahrhundert auch weg.
Alles Desinformation? Überzeugt mich nicht.
zum Beitrag14.06.2026 , 11:10 Uhr
Etwas mehr Gegenwartsbezug.
Zumal es hier gerade ja eben nicht gegen die Protagonisten aus dem 16. Jahrhundert geht.
Erklärung, warum das stimmen soll.
Ich meine, mit der gleichen Begründung kann ich damit um die Ecke kommen, dass heutige Ausschreitungen oder Straftaten in Deutschland damit zu tun, dass die Türken im 16. und 17. Jahrhundert Wien eigentlich haben.
Da würde ich auch mehr Argumentation verlangen.
Progrome gibt es derzeit traurigerweise auch anderswo.
Die Frage ist, warum die hier einen anderen Grund haben sollten.
Den Hinweis auf den Kapitalismus meine ich nicht. Den sehe ich als Glaubensache an. Im Sozialismus gab es auch derartige Vorfälle. Ich glaube deshalb nicht daran. Der Hinweis ist hier ja aber eigentlich nur eine Ergänzung.
zum Beitrag13.06.2026 , 21:40 Uhr
"Schön, dass den Verbrechern Trump und Netanjahu Grenzen gezogen worden sind."
Aber den Verbrechern der Hamas und in der iranischen Regierung halt nicht.
Die haben gerade gesiegt.
Deshalb wird das Sterben weitergehen.
zum Beitrag13.06.2026 , 16:02 Uhr
Spannender Artikel.
Aber keiner, der Hoffnung macht.
zum Beitrag13.06.2026 , 15:47 Uhr
An welchen Stellen macht er die Verwobenheit für Sie deutlich?
Die einzige Argumentation ist, dass es in Nordirland nur protestantische Täter sein sollen.
Mehr finde ich nicht.
Natürlich ist es legitim, Analysen anderer Zeitungen zu kritisieren.
Man sollte es dann halt selbst besser machen.
zum Beitrag13.06.2026 , 11:25 Uhr
Die DDR war nicht bolschewistisch.
Wir dürfen die DDR nicht vergessen.
Auch aus den Erfahrungen der DDR-Bürger muss man ein Anders-Gestalten aufbauen.
Man muss ja nicht zwingend die gleichen Fehler mehrfach machen.
Ich habe übrigens mehr Respekt vor Leuten, die sich mit den schlimmsten Taten der eigenen Gruppe auseinandergesetzt haben und dafür sorgen wollen, dass sie sich nicht wiederholen.
Mehr als vor denjenigen, die sagen, nein, die gehörten eigentlich nicht zu "uns".
zum Beitrag13.06.2026 , 11:10 Uhr
Ich finde Kommentarw ja immer schwierig, die konkrete Artikel anderer Zeitungen runtermachen, indem behauptet wird, sie ständen an der Stelle zur Desinformation, und nur der Autor lebst habe den Durchblick.
Da sollte dann schon ein Tick mehr Begründung kommen, warum 1969 mit heute verwoben ist und der Kolonialismus ab dem 16. Jahrhundert schuld ist.
Wo sind dies mehr als Identitätsnarrative?
Das bleibt leider offen.
zum Beitrag12.06.2026 , 18:52 Uhr
Sie meinen, die Säkularisierung ist Mist?
Werden Sie bei bestimmten Leuten Beifall finden.
Andererseits kann man grundsätzlich natürlich eine Verpflichtung zur ehrlichen Benennung einführen.
Im Hinblick auf Schröder und Hartz IV könnte man der SPD das S streichen.
Und seitdem die Linke mit Antisemitismus zündelt, könnte man sie umbenennen in "Linksrechts"
Ich bin offen für Ihren Vorschlag.
zum Beitrag12.06.2026 , 14:49 Uhr
"SPD" ist keine Regierungsform oder Wirtschaftsform, sondern eine Partei.
Die SPD hat nie eine sozialistische Gesellschaft regiert.
Eine sozialistische Gesellschaft gehört nicht zu den Zielen der SPD.
zum Beitrag11.06.2026 , 22:16 Uhr
"Nicht Stolz auf Herkunft oder Abstammung, sondern auf das, was wir gemeinsam schaffen."
Für einen solchen Nationalismus braucht man eine positive Zukunftserwartung.
Die hat hier aber die Mehrheit nicht.
Dystopische Szenarien sind gerade schwer en vogue.
Stolz auf das Erreichte ist schwierig, wenn sie Erwartungshaltung verbreitet ist, dass es wirtschaftlich bergab gehen wird.
Ein positives Narrativ zu "Deutschland " hat aktuell niemand auf Lager.
Und eigentlich geht es dem Autor ja ähnlich.
Wobei ich seinen Versuch, dem was entgegenzusetzen und dabei das Gemeinsame zu betonen, für einen sehr wichtigen Diskussionsbeitrag halte.
Gibt es viel zu selten.
zum Beitrag11.06.2026 , 21:15 Uhr
Eigentlich beschreiben Sie hier das, worum es gehen sollte.
zum Beitrag11.06.2026 , 20:04 Uhr
Glauben Sie, irgendjemand hätte was dagegen, wenn China vermitteln würde?
zum Beitrag11.06.2026 , 19:54 Uhr
Im Sozialismus können Sie die Wirtschaftsform doch gar nicht von der Regierungsform trennen.
Beides griff ineinander.
Man wollte zur BRD gehören, weil man ja sah, dass dort die Gesellschaft lief.
Sie hatten den Gegenentwurf zur DDR direkt vor Augen.
zum Beitrag11.06.2026 , 15:24 Uhr
Die AfD wird keine Macht ergreifen, sie wird gewählt werden.
So ging es schon Hitler.
Weil er die Demokratie verachtete, nannte er es lieber "Machtergreifung".
Klang so schön kraftvoll.
Wenn Sie meinen, dass es NS-Framing für Sie bringt ...
zum Beitrag11.06.2026 , 13:20 Uhr
Ich sehe da keinen Widerspruch, im Gegenteil.
"19% hielten den Krieg gegen die Ukraine für alternativlos aufgrund der Provokation der Nato. 21% stimmten der Aussage zum Teil zu. Ein Drittel der Befragten stimmten im Osten den Aussagen zu das der Westen Russland provoziert habe und Putin gegen die Eliten vorginge die im Westen die Fäden ziehen."
Genau das meinte ich mit "wenn man nett und freundlich ist, werde man in Frieden gelassen."
Ich fühle mich durch die Studie, die Sie zitieren voll bestätigt.
Meinen Eindruck ziehe ich aus persönlichen Gesprächen.
Da steckt keine ideologische Überzeugung hinter.
Es gibt in den ostdeutschen Bundesländern keine erfolgreiche Ideologie.
Was es gibt, ist Frust, Dagegensein, Wut, Unzufriedenheit, Ohnmachtsgefühle, Empörung - und gerade auch Angst.
Angst vor Krieg.
Mit der Idee, wenn wir nur nett zu Russland sind, dann tun die uns nichts, kann man sich halt auch sehr gut selbst beruhigen.
Natürlich gibt es im Internet zu genüge Videos von prorussischen Influencern, die diese Sichtweise bedienen.
Mein Eindruck: Die sind eher das wärmende Herdfeuer.
Dass man mit seiner Sichtweise doch nicht allein ist.
zum Beitrag11.06.2026 , 12:51 Uhr
Wo ist denn hier eine neue Fehlentwicklung in der jetzigen Gesellschaft zu erkennen?
Das war schon immer so.
In meiner Kindheit noch viel stärker als heute.
Berlin bietet ein flächendeckendes Netz von Musikschulen an, die Musikunterricht zu sehr günstigen Preisen offerieren.
Viele Instrumente können gegen geringes Entgelt ausgeliehen werden.
Die Musiklehrer vermitteln auch gebrauchte Instrumente von Schülern, die aufgehört haben.
Auch günstige E-Pianos.
Für jüngere Kinder gibt es ein "Musikkarussell" bei dem die Kinder in jeder 2. Stunde ein anderes Instrument kennenlernen.
In der Hoffnung, das sie was finden.
Alles gut finanzierbar, auch wenn man Bürgergeld bezieht.
Haben meine Kinder mitgemacht.
Bei dem "Musikkarussell" treffen Sie aber auf lauter Eltern der akademisch gebildeten oberen Mittelschicht.
Mehrere Schulen in Berlin bieten Musikklassen an, auch Sekundarschulen.
Eine Sekundarschule hat eine Bläserklasse. Die Instrumente leiht die Schule.
Übernachgefragt sind die Musikklassen nie.
Im Gegenteil.
"Niedergang"? Es ist heute viel besser als früher. Deutlichst.
zum Beitrag10.06.2026 , 22:27 Uhr
Wenn die AfD bei der nächsten Bundeswahl gewinnen und regieren können sollte, dürfte die Kanzlerin Alice Weidel heißen.
Als offen lesbische Frau wurde sie bereits mehrfach als Spitzenkandidatin aufgestellt und ist aktuell Fraktionschefin.
Ich weiß nicht, ob man das als Pinkwashing abtun kann.
Feigenbaum? Oder eher The Brain?
zum Beitrag10.06.2026 , 21:53 Uhr
Weil man eben auch den Zeitzeugen glaubt.
Die sind ggf. mehr als die Lehrer, die einem in der Schule dazu unterrichten.
zum Beitrag10.06.2026 , 21:33 Uhr
Mein subjektiver Eindruck in Bezug auf Ihren letzten Absatz: Weil Freiheit heute in Deutschland kein Wert mehr ist, dem viele Bedeutung beimessen.
Da Freiheit für mich der ultimative Wert ist, fällt es mir regelmäßig auf.
Und das ist keine Frage von links oder rechts oder von Ost oder West.
Bei Ost und West unterscheiden sich nur die Bezüge.
zum Beitrag10.06.2026 , 21:13 Uhr
Klingt nach einer guten Idee von Frau Geiert.
zum Beitrag10.06.2026 , 18:37 Uhr
Es geht nicht um russisches Gas.
Es ist eher die Illusion, wenn man nett und freundlich ist, werde man in Frieden gelassen .
Die Russen haben "uns" die vergangenen 80 Jahre ja auch nicht angegriffen.
Und das jetzt werde nur von kriegslüsternen Kapitalisten hochgespielt.
So ist eher die Idee.
zum Beitrag10.06.2026 , 13:24 Uhr
Die Frage ist sogar hochgradig wichtig.
Gerade auch für die Frage, ob hier Frau Seli-Zacharias hier eine Straftat begangen haben könnte oder sie sich voll im Normbereich bewegte.
Unten wurde das Parteiverbot ja schon angesprochen.
Da ist eine korrekte Einordnung wichtig.
zum Beitrag10.06.2026 , 13:15 Uhr
Aber gerade weil es wichtig sein sollte, was jemand auf dem Feld liefert, ist es doch umso erstaunlicher.
Wen interessiert dann, mit wem er Sex hat?
Und der einzelne Spieler müsste es ja nicht mal wirklich thematisieren, wie es Wowereit damals gemacht hat.
Kleines Hochzeitsfoto von Spieler X mit seinem Partner. Unterschrift der Mannschaft: "Wir gratulieren !"
Gruppenfoto der Spieler mit Partnerinnen und Partner.
Damit hat es sich.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:54 Uhr
Überzeugender Artikel.
Es ist spannend, dass die AfD weiter ist als Fußballfunkrionäre.
zum Beitrag09.06.2026 , 20:45 Uhr
Ihren Bogen kann ich nicht nachvollziehen.
Das Pateiarchat gab es schon lange, bevor es die Idee einer Nation gab.
Gerade in Gegenden, wo nationale Identitäten nicht so die Rolle spielen, blüht das Patriarchat hervorragend.
Was Netanjahus Regierung herausragend " patriarchal" sein soll, müssten Sie erklären.
In Israel gilt Wehrpflicht auch für Frauen.
Putin habe der Solidarisierung "entgegengewirkt", ist ein schöner Euphemis.
Im Prinzip hat er sie nach Ihrer Lesart gekauft.
Mit der Solidarisierung der Mütter und Ehefrauen scheint es nicht weit her zu sein.
Und wo hat in den 80ern Frauensolidarität Krieg verhindert?
zum Beitrag09.06.2026 , 16:59 Uhr
Auf den Punkt gebracht.
zum Beitrag09.06.2026 , 12:22 Uhr
Ich höre Frau Catil zu und ich höre nur Geraune.
Ich habe keinen Schimmer, was Zverev mit seinen Freundinnen gemacht hat.
Frau Catil aber auch nicht.
Wenn Parteien sich außergerichtlich einigen, sollte man das respektieren.
Vielleicht hat die Exfreundin viel Geld rübergeschoben bekommen.
Wenn sie sagt: " Schwamm drüber.", sollte das für Außenstehende auch so sein.
Erst recht, wenn die Außenstehende nicht wissen, was war.
zum Beitrag08.06.2026 , 19:27 Uhr
Macht es das besser?
Ist es dann nicht wirklich nur Unterwerfung unter das Patriarchat?
zum Beitrag08.06.2026 , 14:58 Uhr
Wutrobne postrowy!
Sie haben recht, die taz könnte sich da mal bewegen und sich für Minderheiten öffnen.
zum Beitrag08.06.2026 , 14:47 Uhr
Da definieren Sie die Brandmauer aber neu.
zum Beitrag08.06.2026 , 14:46 Uhr
Die Türkei liegt nun wirklich auch auf dem europäischen Kontinent.
Ich finde ja, wer "unsere" Ideen von Gesellschaft und Gemeinschaft teilt, sollte auch zu "uns" gehören dürfen.
Wenn Deutsche mittlerweile aus Asien kommen dürfen, warum sollten dann deren Heimatländer nicht zur EU gehören dürfen.?
Zumal Armenien in der Region ja wirklich quasi keinen Partner hat, seitdem Russland ihm kaum beisteht.
zum Beitrag08.06.2026 , 14:01 Uhr
Sie scheinen irgendwie zu erwarten, dass die UN ein Club lupenreiner westlicher Demokratien wären.
Das sind sie nicht und waren es nie.
Wäre sie es so, dass Schweden mit Kanada diskutiert, wie man Sicherheitsfragen in Zentralafrika löst, wären die UN wirklich dysfunktional.
Die UN selbst ist die Ebene, wo Diktatoren ein demokratisches Verfahren zur Entscheidungsfindung erleben.
Ohne dass sie es innerstaatlich selbst praktizieren müssen.
Ist wie bei uns auch innerstaatlich: Sie können Alkoholiker oder Psychotiker, Ihren Partner schlagen, obdachlos oder sexuell pervers sein - wählen dürfen Sie trotzdem.
Andere Diktaturen haben oft besseren Zugang zu Diktatoren als Vertreter liberaler Demokratien mit ihrem "Moralgedöns".
zum Beitrag07.06.2026 , 21:09 Uhr
Daraus kann man lernen, wie wichtig es ist, dass Linke zur Polizei gehen.
zum Beitrag07.06.2026 , 21:05 Uhr
Welche halbe Welt" steht denn hinter Selenskyj?
Die Afrikanerund andere Länder des globalen Südens fanden es damals cool, dass Russland dem Westen eine mitgegeben hat.
War nur blöd, dass sie teilweise von ukrainischen Weizenlieferungen abhängig waren.
Eigentlich standen nur die EU und eine Handvoll weiterer Staaten hinter Selenskyj.
Hatte "die halbe Welt" hinter Selenskyj gestanden, wäre der Krieg vielleicht im ersten Jahr beendet worden
zum Beitrag07.06.2026 , 21:00 Uhr
Haben Sie verpasst, dass vor dem Krieg europäische Staatsbürger und Außenminister sich bei Putin die Klinke in die Hand gegeben haben?
Dass Lawrow mehrere davon mit Absicht brüskiert hat?
Übrigens hatte ja auch Putin Trump die Bodenschätze der Ukraine angeboten.
Trump wird dieses Thema also relativ egal sein.
zum Beitrag07.06.2026 , 20:51 Uhr
Och, es gibt doch genug Gegenwind.
Das halten wir schon aus.
zum Beitrag07.06.2026 , 20:38 Uhr
Was erscheint Ihnen denn an dem Kommentar weise?
zum Beitrag07.06.2026 , 14:33 Uhr
Danke.
zum Beitrag07.06.2026 , 14:27 Uhr
Ich bin nicht sicher, was Sie meinen.
zum Beitrag07.06.2026 , 14:26 Uhr
Mit Vergnügen. :-)
zum Beitrag07.06.2026 , 13:34 Uhr
Die Idee, man könne von außen eine Geschlechtsidenrität beurteilen, ist heteronormativ und queerfeindlich.
Vielleicht haben Liebich und die Kommissarin in NRW schon immer damit geliebäugelt und so, es ihrem Umfeld besser verkaufen zu können?
Wer das Recht zur Selbstbestimmung ernst nimmt, kann nicht mit mußmaßlichem Missbrauch um die Ecke kommen.
zum Beitrag07.06.2026 , 10:41 Uhr
Dann lassen Sie " Frieden" weg.
Wäre sowieso ein Euphemismus.
Nennen Sie es halt "Kriegsbeendigungsverhandlungen".
Ein Abnutzungskrieg endet immer mit Verhandlungen.
Eine Kapitulation Russlands wird es nicht geben, dazu müsste jemand einmarschieren wollen.
Entgegen der pazifistischen und antimilitaristischen Propaganda will das niemand.
Dass die Ukraine kapituliert, danach sieht es ja derzeit auch nicht aus.
Wer diesen Krieg beenden will, muss ist "Mördern und Lügnern" verhandeln.
Das ist das Los von Diplomaten.
Dafür sind sie da.
Wenn das Sterben aufhört, ist es das wert.
zum Beitrag07.06.2026 , 09:47 Uhr
Kommt darauf an, was Sie studiert haben.
Mit geisteswissenschaftlichen Fächern wie Politikwissenschaft können Sie das häufig nicht so locker zurückzahlen.
Da ist es schon schwierig, beruflich so anzukommen, dass es für Sie selbst reicht.
zum Beitrag07.06.2026 , 09:19 Uhr
"Reflexion" heißt nicht, dass der andere zu meinem Standpunkt kommen muss.
Beim Studium am OSI ist es so (gewesen), dass Sie in der zeitlichen Planung sehr frei sind.
Es gibt so gut wie keine Pflichtkurse, wo Sie wirklich zu einem bestimmten Zeitpunkt da sein müssen.
Wenn Sie das gut legen, kriegen Sie es relativ entspannt hin, 20 Stunden in der Woche zu arbeiten.
Auch in anderen Studienfächern ist das möglich.
Da ist Frau Bär also nicht nur "ich-bezogen".
Andere Studienfächer werden sehr verschult gelehrt. Da funktioniert das nicht.
Die Frage ist also eigentlich gar nicht: studieren oder nicht studieren.
Die Frage wäre eher, ob man mit einem schmalen Budget jedes Fach studieren können muss.
Frau Bär würde da vermutlich ganz reflektiert mit "Nein" antworten.
Man könnte da natürlich auch zu einem "Ja" kommen.
zum Beitrag07.06.2026 , 08:42 Uhr
Opfersein einer einer wie auch immer gearteten Politik - Heldsein in der praktischen Arbeit.
Wo soll da ein Paradoxon sein???
Für die Krankenpflege könnte man das genauso sehen.
Man kann diese Narrative kritisieren, nur: ein Paradoxon ist da nicht drin.
zum Beitrag06.06.2026 , 11:40 Uhr
Ich bin erstaunt, dass Sie mit einer so schlechten Argumentation um die Ecke kommen.
Im Gegensatz zu Ihren weitschweifigen Ausführungen zum Volkszählungsurteil hat hier die Behörde die Daten überhaupt nicht erhoben.
Das ist doch genau der Knackpunkt.
Erhoben haben private Dritte mit Einverständnis derjenigen, von denen die Daten stammen.
Ja, es ist langweilig, wenn Sie so neben der Sache argumentieren und es ohne persönliche Diffamierungen nicht schaffen.
Aber wenn es Ihnen was bringt ...
zum Beitrag06.06.2026 , 11:31 Uhr
Ich befürchte, Sie müssten konkreter werden, damit ich Sie verstehe.
zum Beitrag06.06.2026 , 11:28 Uhr
... definitiv ...
zum Beitrag06.06.2026 , 11:03 Uhr
Doch.
Solange Panzer, LKWs etc. mit Diesel oder Benzin fahren, sind Angriffe auf Öllager automatisch zu rechtfertigen.
Wenn die Ukraine meinen würde, sie hätte noch freie Kapazitäten, um irgendwo in Russland die Umwelt zu zerstören, würde sie was falsch machen.
Den Spaß kann sie sich gerade nicht leisten.
zum Beitrag06.06.2026 , 00:28 Uhr
Der Sachverhalt spielt Rechten in die Karten.
Sie können in diesem Fall es auch als Rassismus betrachten, wenn der Polizist dem indischstämmigen Mann seine Beschuldigungen mehr geglaubt hat.
Machen Sie es, wie Sie wollen.
Wer Rassismus abbauen will, muss das Gemeinsame betonen, nicht das Trennende.
Dazu muss man miteinander reden.
Auch über die eigenen Erfahrungen.
Sollte der Polizist wirklich den Mann haben sterben lassen, weil er ihm aufgrund seiner Hautfarbe oder vielleicht seines Akzentes weniger geglaubt hat, ist es abwertend, dieses Verhalten nur als "klassische Kriminalität " zu framen.
Dann ist ein Leben weniger wert als ein anderes.
Und von der Hautfarbe und Herkunft des Polizisten haben wir noch gar nicht gesprochen.
Nennen können Sie das meinetwegen, wie Sie wollen.
zum Beitrag05.06.2026 , 21:53 Uhr
"Ob die Bestandsbevölkerung es 'gut' findet oder nicht steht nie zur Debatte, die Neuen sind schlicht da."
Und genau gegen diese Geisteshaltung wehren sich gerade viele auf der rechten Seite.
Zum Beispiel, indem sie AfD wählt.
Die Bestandsbevölkerung möchte gefragt werden.
Doch, es gäbe noch mehrere andere Möglichkeiten.
Eine wäre "Remigration", was die AfD als neues Lieblingswort für sich entdeckt hat, weil sie damit so hervorragend provozieren kann.
Die zweite Möglichkeit ist hoher Assimilationsdruck.
Die letzte Variante finden Sie im westlichen Europa in der Geschichte recht häufig.
zum Beitrag05.06.2026 , 21:32 Uhr
Ich weiß nicht, ob es Ihnen bewusst ist:
Wenn ich grundsätzlich weniger Einwanderer und ein genaueres Management der Einwanderung haben wollte und Ihnen folgen würde, dass es sich um teure Schaufenstermaßnahmen handelt, müsste ich ja bei der nächsten Wahl AfD wählen.
Wenn mir das Thema wichtig wäre.
Wenn diese Schaufenstermaßnahmen real den Wählern das Gefühl vermitteln, sie würden wirken, wäre es das Geld wert.
Wenn Sie mich fragen.
Weil es wohl präventiv mehrere Prozent für die AfD verhindern dürfte.
Sollte es wirtschaftlich weiter bergab gehen und wegen eines neuen Krieges die Flüchtlingszahlen wieder deutlich steigen, sehe ich die AfD weitere absolute Mehrheiten einfahren.
Sachsen-Anhalt beweist wohl, dass die These, das Reservoir für die AfD sei bei 20-25 % ausgeschöpft, nicht stimmt.
zum Beitrag05.06.2026 , 21:18 Uhr
Sie vergleichen Zahlen, die nicht vergleichbar sind.
Den EU-Ausländer oder den Serben/Bosnier/Albaner mit Grundsicherung haben Sie in den 24,8 Milliarden Kosten gar nicht drin.
So einfach ist das Thema nicht.
zum Beitrag05.06.2026 , 20:45 Uhr
Auf Youtube können sie sich die Pressekonferenz von 13.5.26 im Original mit deutscher Übersetzung anhören.
Mein Russisch ist nicht brillant, aber so ganz grob passt das.
Peskow selbst verweist darauf, dass sich die russische Position seit letztem Jahr nicht geändert hat.
Deshalb wird das in den allgemeinen Nachrichten auch nicht gebracht worden sein.
Ist ja alles wie bisher.
Peskow wirkt von der Frage auch etwas genervt. Als hätte er keine Lust, immer das Gleiche sagen zu müssen.
Verhandlungsbereitschaft sieht definitif anders aus.
zum Beitrag05.06.2026 , 18:42 Uhr
Dazu brauchen Sie keinen Staat, das läuft so schon in den Familien.
Und zwar nicht in China.
Meine Tochter hatte im letzten Jahr eine Übernachtung mit 5 anderen Mädchen.
Meine Tochter war die Einzige, die nicht getrackt war.
Wir reden hier von 14- und 15jährigen Mädchen.
Wenn die mal erwachsen sind, finden sie es vermutlich völlig normal, überwacht zu werden.
zum Beitrag05.06.2026 , 16:58 Uhr
Na, offenbar ja nicht.
zum Beitrag04.06.2026 , 17:24 Uhr
Ist wie ein Telefonbuch früher, nur mit Standortdaten.
Jeder, der da drinsteht, war mal damit einverstanden.
Jeder darf es nutzen, wenn er für zahlt.
Aber wenn die Polizei es tut, ist es verwerflich?
Müsste man konkreter argumentieren.
zum Beitrag04.06.2026 , 17:03 Uhr
Wut und Ohnmacht sind doch kein Gegensatz zu Instrumentalisierung.
Wenn man wegen Floyd Geschäfte plündern ging, könnte man das durchaus als Instrumentalisierung werten.
zum Beitrag04.06.2026 , 16:59 Uhr
Nein.
Hier geht es ebenso um Rassismus.
Dass ein Polizist einem Opfer einfach so nicht glaubt, ohne zu verifizieren, könnte an der Hautfarbe des Opfers gelegen haben.
Auch der Täter könnte aus rassistischen Motiven gehandelt haben.
Da ist noch viel Ermittlung nötig, um zu dem Schluss zu kommen, dass es klassische Kriminalität ist.
zum Beitrag04.06.2026 , 16:50 Uhr
Glauben Sie wirklich, dass Länder in Afrika interessiert, dass Merz die größte Armee Europas haben will?
Ist ja nicht so das Russland dort keine Sympathien kriegen würde.
Fehlender Pazifismus scheint eher nicht der Grund zu sein.
zum Beitrag04.06.2026 , 16:40 Uhr
Und da quasi stets und ständig nationale Interessen dominieren, rüsten wir gerade auf, weil sich eben nicht viel rentiert hat.
zum Beitrag03.06.2026 , 21:15 Uhr
de.wikipedia.org/w...ser_Land_verlassen
Ich habe ja einen Arbeitskollegen, der seit Jahren, es komme alles wieder.
Wie früher.
zum Beitrag03.06.2026 , 20:58 Uhr
Das Schöne an Spanien ist ja, dass Russland bis dahin nun wirklich nicht kommen wird.
Die können es sich leisten, nicht aufzurüsten.
zum Beitrag03.06.2026 , 14:47 Uhr
Nicht nur ein Staat.
Andere kamen ja auch schon auf die Idee.
Scheint ein strukturelles Problem zu sein.
zum Beitrag03.06.2026 , 11:18 Uhr
Das ist ein Kommentar zur Perspektive Israels und den daraus folgenden möglichen Handlungsoptionen.
Logischerweise sind die Perspektiven der arabischen Nachbarstaaten nur hier nur in Bezug auf den Libanon enthalten.
Und logischerweise ist das Sicherheitsnarrativ der zentrale Ausgangspunkt. Es gibt ja hinreichend viele Gruppe, die die Auslöschung Israels als erklärtes Ziel haben.
Und dies mit Raketen und co. untermauern.
Es ist sachlich falsch, Israel würde die Existenz und Sicherheit der arabischen Nachbarstaaten bedrohen.
Mit der jordanischen Regierung gibt es kein Problem. Im Gegenteil.
Mit Saudi-Arabien kann man gut.
Mit der neuen syrischen Regierung wurde ein Agreement gefunden.
Mit dem Libanon gäbe es an sich auch kein Problem.
Wenn die libanesische Regierung sich effektiv gegen ihre inländische Machtkonkurrenz verteidigen würde, wäre das gut für Israel und für den Libanon.
Eine Symmetrie der Bedrohung gibt es nicht.
Die Israelis wollen nicht alle Libanesen ist Meer treiben und den Libanon auslöschen. Das Gleiche gilt für die anderen arabischen Staaten.
Dass für Israel Sicherheit zentral ist, daran kommen Sie nicht vorbei.
zum Beitrag02.06.2026 , 13:14 Uhr
Indem man den Terror von Hamas und Hisbollah nicht berücksichtigt, als legitimen Widerstand framed oder gar deren Aufstieg vor allem Israel zuschreibt, normalisiert man zwangsläufig den Terror.
Ihre Frage, was die derzeitigen Angriffe im Südlibanon mit dem ursprünglichen Gründungsgedanken zu tun hat, hat Zippism bereits beantwortet.
Es ist die Selbstverteidigung gegen die Existenzbedrohung durch den Iran und seine Proxis.
Diese ständige Existenzbedrohung ist etwas, dass sich durch die Geschichte Isrels seit Staatsgründung und davor zieht und die Israelis von ganz links bis ganz rechts und ultraorthodox umfängt.
Die existenzielle Angst, das Misstrauen.
Mein Eindruck: Das können sich viele hier gar nicht richtig vorstellen.
Israelis mit zwei Staatsangehörigkeiten behalten sie und versuchen, sie unbedingt ihren Kindern zu vererben.
Damit die mal rauskönnen, wenn Israel sich nicht mehr wehren kann.
Natürlich ist das nur eine Seite des Konfliktes.
Aber man kann sie nicht ignorieren, wenn man den Konflikt erfassen will.
zum Beitrag01.06.2026 , 16:56 Uhr
Weil Bürgerforen nichts entscheiden.
Wenn ich die Grundmeinung hätte, "die da oben" würde nur in die eigene Tasche schaufeln, und mir mehr Mitbestimmung wünschen würde, dann würde mir ein Bürgerforum gar nichts bringen.
Dann würde nur der elitäre Kreis durch Losverfahren erweitert.
Während sich immer noch niemand für meine Meinung interessiert.
Mein Vertrauen in den Staat oder die Politik würde dadurch kein Stück größer.
Bürgerforen sind was für Leute, die das Vertrauen bereits haben.
zum Beitrag01.06.2026 , 16:37 Uhr
Frau Knaul als "Sesselstrategin" zu verunglimpfen, ist schon spannend.
Sie hat viele Jahre in Israel gelebt.
Jetzt müssten Sie uns erklären, warum Ihr Standpunkt richtiger sein soll.
Wie lange lebten Sie im Libanon oder Israel?
Überzeugen Sie uns, dass Sie kein Sesselstratege sind.
zum Beitrag01.06.2026 , 16:27 Uhr
Nun war der Libanon dann aber seit längeren nicht mehr von Israel besetzt.
Hätten sie ja aufhören können.
Haben sie aber nicht.
Stattdessen schickten sie weiter Raketen auf Israel.
Scheint folglich schon um was anderes zu gehen.
Israelische Raketen auf den Iran oder Jemen, sind was Neues.
Das ist nun bestimmt nicht der Grund.
zum Beitrag31.05.2026 , 18:41 Uhr
Sie bringen es hervorragend auf den Punkt.
zum Beitrag31.05.2026 , 15:27 Uhr
Ja. Weil es in dem Artikel ja um den Beschluss ging.
zum Beitrag31.05.2026 , 15:22 Uhr
Noch einmal: Wenn nur 31 Fälle verifiziert sind, ist der Rest Vermutung.
Völlig legitim, wenn NGOs Ihre Vermutungen äußern.
Die UN ist aber keine NGO.
Da sind Fakten gefragt.
Argumentative Schwachstellen zu entdecken, ist der Reiz jeder Diskussion.
Gerade auch die eigenen.
Wird man nur klüger bei.
"Ethische Schwachstellen" ist genau das, wie Sie versuchen, andere Positionen zu delegitimieren.
Überzeugen geht anders.
zum Beitrag31.05.2026 , 00:52 Uhr
Nun gab es die Dürre 2011 nicht nur in Syrien, sondern von Europa (beispielsweise Deutschland) bis China und Ostafrika.
Das sind schon ein paar Staaten.
Die Hypothese vom verallgemeinerbaren Kausalzusammenhang müsste sich also auch woanders wiederfinden.
Stattdessen wird aber lieber auf El Niño zurückgegriffen.
zum Beitrag31.05.2026 , 00:19 Uhr
Ist etwas dünn als Gegenargument.
Den Massenmord durch Nazideutschland habe ich nicht zum Thema.
Es geht um die juristische Ahndung von Verbrechen und unterschiedliche Maßstäbe, die an die Arbeit der Justiz bei deren Ahndung angelegt werden.
Es gibt gute Gründe, Leute, die im KZ nur Büroarbeit ohne Entscheidungsbefugnis gemacht haben, nach rund 70 Jahren zu verurteilen.
Nur kann ich dann nicht mit "Schwamm drüber!" um die Ecke kommen, wenn es um politisch motivierte Verbrechen geht, deren Verjährung noch nicht eingetreten ist bzw. noch geprüft wird und wo die Täterin deutlich aktiver beteiligt war als durch Büroarbeit.
zum Beitrag30.05.2026 , 23:57 Uhr
Wenn nur 31 verifizierte Fälle existieren, ist der Rest nun mal nur Vermutung.
Die Frage ist doch wohl eher, was Foristen dazu bewegt, andere, die nicht ihre Sichtweise teilen, durch die Behauptung, diese würden ihre Augen verschließen, vom Diskurs ausschließen zu wollen.
zum Beitrag30.05.2026 , 23:39 Uhr
Nein.
Diese Zahl ist einfach zu gering, um eine Strukturiertheit zu belegen.
Völlig ohne Ironie.
zum Beitrag30.05.2026 , 23:37 Uhr
Wenn der Beschluss besagt, dass die Gedenkveranstaltung nach den Wünschen der Familie gestaltet werden soll, schließen Sie daraus, dass "die Achtung und Interessen der Familie nur stören?
Ich verstehe Ihren Schluss immer noch nicht.
Er erscheint mir nicht logisch.
Was kann denn mehr gemacht werden als " Die Gedenkveranstaltung soll sein wie die Familie es sich wünscht."?
zum Beitrag29.05.2026 , 19:44 Uhr
Was genau beschämt Sie denn daran, dass die Hamburger Bürgerschaft einen Beschluss fast, dass die Gedenkveranstaltung den Wünschen der Familie entsprechen soll und das mit 15.000 € finanzieren?
zum Beitrag29.05.2026 , 19:39 Uhr
31 Opfer von sexualisierter Gewalt in einem ganzen Jahr Krieg mit Toten im fünfstelligen Bereich?
Was soll daran strukturiert sein?
zum Beitrag29.05.2026 , 19:21 Uhr
Sie hätten auch einfach schreiben können, dass uwe recht hat.
zum Beitrag29.05.2026 , 19:18 Uhr
"Aber wann gibt es in Verfahren wegen Überfällen auf Supermärkte und Geldtransporter schusssichere Scheiben?"
Wir leben in Zeiten, wo jeder Weihnachtsmarkt Betonsperren haben muss und Kinder in der Grundschule Amokübungen machen.
Da erscheinen schusssichere Glasscheiben im Prozesse gegen gewaltbereite Teorristin nicht absurd.
Selbst wenn es nur um bewaffnete Banküberfälle und Bombenanschläge geht.
( Habe ich wirklich "nur" geschrieben?)
Genug Sympathisanten hat sie ja.
Außerdem könnte es zu Tötungsversuchen als solidarische Handlungen kommen.
Würde man der Justiz ebenfalls vorwerfen.
Und die " unverständliche Entschlossenheit" macht man an den Sicherheitsmaßnahmen fest?
Überzeugt mich nicht so.
Ich finde ja nicht, dass man immer alles in einen Topf schmeißen muss.
Aber Assoziationen drängen sich mir auf:
War es auch unversöhnliche Entschlossenheit des Staates, als Frauen mit über 90 Jahren verurteilt wurden für Taten, die sie mit rund 20 Jahren bis 1945 begangen hatten und für deren Strafbarkeit extra Gesetze geändert werden mussten?
Ich frage nur mal so.
zum Beitrag28.05.2026 , 22:15 Uhr
Ist immer noch rumgeeiert.
Nun werden Sie doch mal konkret.
zum Beitrag28.05.2026 , 22:11 Uhr
Ich bin mir sicher, Sie kennen den Unterschied zwischen Verbot und Einmischung.
zum Beitrag28.05.2026 , 22:07 Uhr
Wie schaffen Sie es, so einen Kommentar zu veröffentlichen, der behauptet, ein anderer Kommentar hätte keine Faktenbasis?
Und gleichzeitig steht Ihr eigener Kommentar diametral den Fakten gegenüber.
zum Beitrag28.05.2026 , 22:02 Uhr
In Afghanistan sah man sich nicht "eher kommunistisch".
Schon die Sowjets wollten da nicht wirklich rein.
Sie erkannten nur, dass ein zerfallener Staat für sie noch schlimmer ist.
Die Amerikaner brauchten zu der Erkenntnis länger.
Die Anerikaner haben die Taliban nicht " massiv unterstützt ".
Die USA haben die Volksmujaheddin unterstützt, aus denen die heutigen Warlords hervorgingen.
Die Taliban sind aus Saudi-Arabien, VAE und Pakistan massiv finanziert worden.
Bin Laden ist nicht zufällig nach Afghanistan gegangen.
Ohne diese Unterstützung gäbe es die Taliban heute nicht.
zum Beitrag27.05.2026 , 23:08 Uhr
Und wozu muss da nun ein äußerer Feind "konstruiert" werden?
Weil in Wahrheit Russland nie in der Ukraine einmarschiert ist?
Was soll das bringen?
"Herrschaftserzählung" ist witzig.
Ja, das wird immer weniger geglaubt.
Die AfD ist ja auf dem Vormarsch.
Die Liebe zu ausländischen Faschisten gehört zur DNA der AfD.
Da muss sie nichts an der Garderobe abgeben.
Erst recht nicht, wenn sie bald Wahlen gewinnt.
Aber das Linke Kohl(rabi) erzählen, weil sie einen Faschisten nicht mal mehr erkennen, selbst wenn er offen faschistische und völkische Eroberungspropaganda verbreitet, das ist spannend.
Nicht mal, wenn die AfD die selbe Meinung vertritt, werden sie misstrauisch.
zum Beitrag27.05.2026 , 22:52 Uhr
An keiner Stelle spricht lundril von einem staatlichen Werbeverbot.
zum Beitrag27.05.2026 , 22:49 Uhr
Och, die BVG hat in Berlin so viel Sachbeschädigungen, da merkt sie keinen Unterschied mehr.
Egal, was sie sich überlegt.
Und Linke erkennen in Berlin Faschismus nicht mehr.
Die einen halten die Hamas für linke Freiheitskämpfer, die anderen meinen, Putin sei irgendwie Sozialist und Pazifist.
Die Zeiten haben sich geändert, da kommt nicht jeder mit.
Nun, vielleicht kann man sich dann wirklich in Berlin auf die BVG als zentralen Feind einigen.
Dass ÖPNV eine zentrale Rolle im Kampf gegen die Klimaerhitzung ist, interessiert solche dann auch nicht mehr.
Hauptsache, man kann sein Ego an imaginierten Feinden abreagieren.
zum Beitrag27.05.2026 , 21:49 Uhr
Äh - doch die gibt es.
Die PKS.
Da liegt beispielsweise 2023 der Anteil von Tätern mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit bei Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe und sexuelle Nötigung bei gut 37%.
Und da sind Leute mit Migrationshintergrund und deutscher Staatsangehörigkeit - Sie sprechen ja von "Männer mit Migrationshintergrund" - nicht mal drin enthalten.
Einfach googeln.
Dass die Taten überwiegend im Nahbereich stattfinden, macht nichts wirklich besser, außer Sie wollen den Opfern eine Mitschuld geben.
Soziale Faktoren soll eine wichtige Rolle spielen.
Asylbewerberaufnahmeeinrichtungen vereinen diese Faktoren in sich.
Man kann diese Zahlen unterschiedlich bewerten, sie problematisieren oder nicht.
Aber es gibt sie nun mal.
zum Beitrag27.05.2026 , 21:04 Uhr
Und das sagt jetzt genau was?
zum Beitrag26.05.2026 , 13:44 Uhr
Leider bleibt offen, warum die "Liese" einen Mehrwert für "den Kiez" darstellen soll, das Wohnhochhaus in Friedrichshain aber nicht.
1000 Wohneinheiten sind zur Zeit ja wertvoll.
Ist das nur das typische Rummäandern der Linken in Berlin?
zum Beitrag26.05.2026 , 12:01 Uhr
"Manche, auch links der Mitte, werden erst zufrieden sein, wenn deutsche Soldaten wieder in Panzern Richtung Russland rollen bzw. Drohnen und Raketen dorthin lenken."
Das ist ja so ein bisschen drumherum geredet.
Glauben Sie, dass irgendjemand in Deutschland gerade in Russland einmarschieren will?
Wenn ja, konkret wer?
zum Beitrag26.05.2026 , 11:56 Uhr
"Jeder schlechte Frieden ist besser als ein guter Krieg."
Sehen mehrere Bundesregierungen auch so.
Darum probieren sie nacheinander, den schlechten Frieden zu erhalten, so lange es geht.
Nach manchen Schätzungen sind das noch 3 oder 4 Jahre. Dann wäre Russland in der Lage, ein NATO-Land anzugreifen.
Da haben wir die Geschichte vor 35 Jahren unterschiedlich in Erinnerung.
Ich erinnere mich, dass Clinton Jelzin sogar eine NATO-Mitgliedschaft anbot.
Jelzin lehnte ab. Seine Armeeführung war das wohl zuviel Verbrüderung mit dem Feind.
Russland als Teil Europas?
Da haben ich sonst nur die Vorstellung als Hegemon in Erinnerung.
Hatten halt sonst wenige Lust darauf.
Russland hat mal im Budapester Memorandum die Integrität der ukrainischen Grenzen zugesichert.
Das war sogar schriftlich, aber trotzdem nichts wert.
Will heute niemand mehr wissen.
Die "mündlichen Zusagen" waren wohl gar nicht so klar und dauerhaft, wie behauptet wird.
Letztendlich hätte Russland auch seit 35 Jahren einfach mal eine Politik des Friedens und der Vertrauensbildung gegenüber den Nachbarn verfolgen können.
Dann wäre es ein respektierter Teil Europas geworden.
Hat es aber nicht.
zum Beitrag26.05.2026 , 11:40 Uhr
Wenn die Ukraine verliert und die Bundeswehr direkt gegen Russland kämpfen muss, dürften noch viel mehr Sozialleistungen gekürzt werden.
Die Hilfsgelder für die Ukraine sind so betrachtet nachhaltig angelegt.
Mit der Meinung zur NATO-Mitgliedschaft würde ich warten, bis der Krieg entschieden ist.
Vielleicht wird die Ukraine auch noch in die NATO gebeten.
zum Beitrag26.05.2026 , 08:15 Uhr
Das kommt vielleicht darauf an, wie man "Glauben" definiert.
Als "Sei überzeugt!" definiert man es heute nicht (mehr).
zum Beitrag26.05.2026 , 07:27 Uhr
Weil die SPD - anders als die AfD - keine neoliberale Wirtschaftspolitik vertritt.
Irgendetwas muss die SPD ja ändern.
Von " Aufgehen" hat Albig dabei nicht gesprochen.
Linke Wirtschaftspolitik mit restriktiver Migrationspolitik ist nur halt ein Konzept, mit dem das BSW gerade gescheitert ist.
zum Beitrag25.05.2026 , 07:36 Uhr
Sie stülpen da typisch deutsche Merkmale nationaler Zugehörigkeit anderen Nationen über.
Nationen als fiktive Gruppen entwickeln Merkmale, wer dazu gehört.
Für die deutsche Nation ist die Sprache das entscheidende Kriterium.
Das legt man sehr großzügig aus, weil die regionalen Sprachunterschiede schon beträchtlich waren.
Schon im Nachbarland Schweiz ist die Sprache überhaupt kein Kriterium der nationalen Zugehörigkeit.
Man sieht sich als "Willensnation".
In Belgien ist es ähnlich.
Religion, Abstammungsmythen und historische Ereignisse sind genauso oft zugehörigkeitsbestimmend.
Typisch für große Reiche ist es, dass Sprache eher kein entscheidendes Kriterium ist. Sonst könnten sie kleinere Ethnien schlecht integrieren.
Russland ist es egal, ob die neuen Staatsangehörigen Russisch sprechen oder nicht.
Für die Staatsangehörigkeit ist das keine Voraussetzung.
In Südossetien sprechen die allermeisten nicht Russisch.
Russischsprachige Ukrainer sind noch lange keine Russen. Der Präsident liefert das beste Beispiel.
So wie deutschsprachige Schweizer oder Belgier noch lange keine Deutschen sind.
zum Beitrag22.05.2026 , 22:28 Uhr
Wenn die Islamisten für Sie die Bin Ladens sind, verstehe ich Sie erst recht nicht.
Wo hat Al Qaida etc. China im Visier?
zum Beitrag22.05.2026 , 22:23 Uhr
Islamisten sehen automatische Waffen etc. nicht als westlich an.
Wie Die oder ich das sehen, ist denen egal.
zum Beitrag22.05.2026 , 22:13 Uhr
Veraltet ist es, die Staatsbürgerschaft als so eine Art monotheistische Veranstaltung zu sehen.
"Du sollst nicht andere Staatsbürgerschaften neben mir haben."
Wenn Sie auf nationalem Pathos stehen, betrachten Sie die Nation als Ihre Mutter.
Heutzutage kann man eine leibliche Mutter, eine Adoptivmutter und eine Stiefmutter haben.
Mögen können Sie die alle drei.
In Zeiten von Patchworkfamilien sieht so die Lebensrealität aus.
Kriminell werden Sie dadurch nicht.
zum Beitrag22.05.2026 , 22:04 Uhr
Die Aberkennung der Staatsbürgerschaft wird keine Abschreckung bewirken.
Prävention funktioniert damit.
Aber einzelfllbezogen.
Entzieht man dem Terroristen oder dem Mörder die Staatsbürgerschaft und schiebt ihn ab, kann er hier keine Straftaten mehr begehen.
zum Beitrag22.05.2026 , 22:00 Uhr
Haben Sie ernsthaft die Idee, Biodeutsche könnten keine zwei Staatsangehörigkeit haben?
Wie kommen Sie darauf?
zum Beitrag22.05.2026 , 21:56 Uhr
Es geht aber dabei nicht nur um Strafe.
Es geht um Prävention.
Das Verhüten von zukünftigen Verbrechen.
zum Beitrag22.05.2026 , 21:54 Uhr
Die erste Straftat kann er schon vorher begehen.
Nur Zurückhaltung ist gefragt.
Illegale gelten in den USA als sehr gesetzetreue Gruppe.
In den Nullerjahren ist Iowa wurde bereits einmal eine Abschiebeaktion gestartet.
In einer Fleischfabrik wurde 400 Menschen festgenommen.
Die Stadt hatte unter 2500 Einwohner.
Da wurde also ein relativ hoher Anteil der Einwohner festgenommen.
Die Fleischfabrik musste daraufhin Leute mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit anwerden.
In dem Ort stieg die Kriminalität sprunghaft.
Nicht weil Illegale per se bessere Menschen sind.
Sie wussten, sie fliegen rus, wenn sie Mist bauen.
In Deutschland können Sie kleinere Straftaten begehen, ohne dass Ihre Einbürgerung gefährdet wäre.
Eine Haftstrafe unter 3 Monate steht nicht mal im normalen Führungszeugnis.
Und dazu müssen Sie erstmal verurteilt werden. Dauert Jahre.
Alles lächerlich, wie Sie sagen.
zum Beitrag22.05.2026 , 07:51 Uhr
Weshalb die schwedische Gesellschaft schuld sein soll, wenn sich jemand 5-8 Jahre lang am Riemen reißt, müssten Sie erklären.
Kriminelle Neueinwanderet, z. B. Extremisten, halten sich das erste Jahr zurück.
Sie müssen ja erstmal Netzwerke aufbauen.
Danach bleibt vieles vielleicht erstmal unter dem Radar.
Auch Schweden ist kein Überwachungsstaat.
Wenn Sie in einer persönlichen Beziehung nach 5-8 Jahren feststellen, der andere wird gewalttätig, würde ich es für sinnvoll halten, dass man sich trennt.
Bevor es schlimmer wird.
Für die Trennung trägt man eine Art Mitverantwortung.
Die Vorstellung, ich habe eine Mit-Verantwortung, wenn der Partner gewalttätig wird, halte ich für toxisch.
"Gesellschaft" ist eigentlich nur ein Narrativ. Im Grunde handelt es sich nur um Menschen.
Will sagen: Pauschalisierungen sind bei dem Thema schwierig.
Ja, eine Staatsbürgerschaft sollte zuverlässig übertragen werden.
Andererseits ist es problematisch, wenn andere Menschen für die Zuverlässigkeit sterben.
Ich glaube halt auch nicht an die Omnipotenz von Behörden. Die kriegen nun mal vieles nicht mit.
zum Beitrag21.05.2026 , 21:07 Uhr
Ist halt mal schlecht, wenn Linke sich nur in Berlin und Leipzig tummeln wollen.
Die PDS hatte lange in Sachsen-Anhalt um die 20% und mehr eingefahren.
Die Verachtung der Provinz hat nun mal folgen.
zum Beitrag21.05.2026 , 16:45 Uhr
Das Thema ist Antisemitismus in Kiel und Sie schreiben von Ben Gvir und Einbestellung des israelischen Botschafters.
Fällt Ihnen was auf?
zum Beitrag21.05.2026 , 15:05 Uhr
Natürlich hat die Gewinnung von Bodenschätzen in Ländern ohne Industrie immer was mit den hochindustrialisierten Ausland zutun.
Europa, China und Ostasien, Nordamerika.
Nur machen es Länder wie die Golfstaaten vor, dass stark autoritäre Staaten Verantwortung für ihre Bevölkerung übernehmen und dafür den Gewinn aus dem Export erfolgreich nutzen können.
Die Verantwortung liegt durchaus bei den kongolesischen Machthabern.
zum Beitrag21.05.2026 , 14:53 Uhr
"Mecklenburg-Vorpommern" ist ein Fehler der Autokorrektur, oder?
zum Beitrag21.05.2026 , 08:45 Uhr
Von welchem islamistischen Staatschef haben Sie denn mal was Kritisches gehört?
Wieviel islamistische Anschläge gegen chinesische Gebäude oder Menschen gab es denn in den letzten 20 Jahren?
Die Recherche dürfte da sehr unfruchtbar ausfallen.
Bezüglich Ihrer letzten Frage haben sie wahrscheinlich den Kommentar von Vidocq missverstanden.
zum Beitrag20.05.2026 , 23:02 Uhr
Es gibt eine europäische Identität?
Wer hat die?
zum Beitrag20.05.2026 , 22:45 Uhr
Dann ist jedes Vorurteil gegenüber Völker/Volksgruppen/Ethnien für Sie von vorneherein rassistisch?
Wie ist es dann mit kulturalistischen Vorurteilen?
Die laufen für Sie dann auch unter Rassismus?
zum Beitrag20.05.2026 , 22:15 Uhr
Nur nutzt es den Kindern nichts, wenn sie dem Unterricht auf Deutsch nicht folgen können.
Diese Kinder sitzen dann im gleichen Boot wie die mit den weniger anerkannten Fremdsprachen.
Konnte mein Cousin ein Lied von singen.
zum Beitrag