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meine Kommentare
01.10.2026 , 07:30 Uhr
Deshalb war es gut, dass das rote Lager und andere Lager bei den schwarzen Gesächtnisaussetzern dranblieb.
So wie es jetzt gut ist, dass das „schwarze Lager“ und andere bei den Aussetzern des Roten Lagers dranbleiben.
Machtkritik.
zum Beitrag01.10.2026 , 07:01 Uhr
Klären müsste halt Eralp.
Nur kommt da nicht viel.
Die LAG Palästinasolidarität wird nicht aufgelöst.
Marx21 ebenfalls nicht.
Petra Paus „Es reicht!“ hört man von Eralp gegenüber Kocak nicht.
Da ist klar, dass die Medien am Ball bleiben.
Machtkritik ist deren Aufgabe.
Eralp will Regierende Bürgermeisterin werden.
zum Beitrag01.10.2026 , 06:46 Uhr
Wahre Worte: Die Antidemokraten offenbaren sich.
Und eine Werbekampagne ist es auch die ganze Zeit.
Die Frage, wieviel Prozent der Antisemitismus der Linken in der Wahl gebracht, ist noch unbeantwortet.
Whataboutismus ist oft das Hauptargument, wenn die Linke verteidigt wird.
Dabei wird nicht mal geleugnet, dass die Vorfälle antisemitisch sind.
Stattdessen wird gleichgesetzt.
Da ist das aktuelle Tanzen zu Gewaltaufrufen mit Vernichtungswillen (beide Begriffe aus der Taz) dasselbe wie jahrzehntealte Flugblätter von Personen, von denen die jüdische Gemeinde heute sagt, sie erleben ihn heute als zuverlässigen politischen Partner.
Ja, das ist nicht mehr in den Schlagzeilen.
Wenn die jüdische Gemeinde gesagt hätte, sie kennen Kocak als Partner, wäre er auch raus aus den Schlagzeilen.
Mehr als Kocak erschreckt mich, dass man offenbar mit Antisemitismus wieder Wähler hinter sich versammeln kann.
Stimmt, es scheint wieder so weit zu sein.
zum Beitrag30.09.2026 , 10:51 Uhr
Und jeder, der behauptet, Eralp sei ja keine Antisemitin, erhält sofort das Urteil vorgelegt.
Ich weiß nicht, ob Eralp gute Beraterinnen hat.
zum Beitrag30.09.2026 , 08:53 Uhr
"Dafür müsste sie selbst antisemitische Positionen vertreten oder wenigstens gebilligt haben."
Nichtstun in ihrer Position könnte reichen, damit der Vorwurf von der Meinungsfreiheit abgedeckt ist.
Ob Eralp wirklich Antisemitin ist, würde ein Urteil nicht feststellen.
zum Beitrag29.09.2026 , 18:24 Uhr
Eigentlich fand ich das Theater jetzt nicht erwartbar.
Die Linke hat über viele Jahre konstruktiv und zuverlässig mitregiert.
Nur die hochpopulistische Wahlkampfthemenauswahl, verbunden mit den bekannten Ausfällen, führte zu der jetzigen Situation.
zum Beitrag29.09.2026 , 18:02 Uhr
Es ist vergleichbar mit dem Urteil des Verwaltungsgerichtes Meiningen zu Björn Höcke und die Bezeichnung als „ Faschist“.
Laut Gericht handelt es sich um ein Werturteil, für das eine überprüfbare Tatsachengrundlage vorhanden war.
Seine Bücher, seine Äußerungen, …
Deshalb ist es von der Meinungsfreiheit gedeckt, ihn als „Faschisten“ zu bezeichnen.
Ob er wirklich einer ist, hat das Gericht nicht festgestellt.
Ist nicht seine Aufgabe.
„Antisemitin“ ist ebenfalls ein Werturteil und könnte von der Meinungsfreiheit gedeckt sein, wenn eine überprüfbare Tatsachengrundlage vorhanden ist.
Die hat Dobeindt in der Sendung wohl sogar aufgezählt. Der Grundvorwurf war dabei wohl, dass sie als Parteiführerin nichts gegen den Antisemitismus in ihrer Partei tut.
Dass die Behauptung, es gäbe in der Linken in Berlin Antisemitismus und die Parteiführerin täte nichts Effektives dagegen, nicht an den Haaren herbeigezogen ist, können Sie in verschiedenen Artikeln der Taz nachlesen.
Verbreitet die Taz ebenfalls Unwahrheiten?
Wohl nicht.
zum Beitrag29.09.2026 , 15:23 Uhr
Stimmt doch nicht.
Es gibt Hannah Bruns und die LAG Palästinasolidarität.
Lederer, Breitenbach und andere sind bereits wegen Antisemitismus in der Partei ausgetreten.
Ferat Kocak hat schon vorher entsprechende Aussagen gemacht.
Dahabflex wurde ja wegen seiner Lieder eingeladen.
Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Menschen bereit sind beiseitezuschieben und zu beschönigen.
zum Beitrag29.09.2026 , 06:59 Uhr
Man muss Ihren Strohmann nicht schönreden.
Die Linke verkündet ja nicht, dass sie den „volkswirtschaftlich an dringendsten benötigten Wohnraum „ errichten will.
Sie will ja nur vorhandene Wohnungen vergesellschaften.
Schwarz-Rot hat nicht Investoren als Allheilmittel in den Vordergrund geschoben.
Auch bisher haben die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften eine ganze Menge gebaut.
Es reicht halt nicht.
Unrealistisch sind die Wahlveraprechen, weil fraglich ist, ob Berlin mit dem vorhandenen Finanzloch in der Lage ist, die Vergesellschaftung zu stemmen.
Und dabei noch Wohnraum neu zu bauen.
Das erwarten ja auch Sie.
zum Beitrag29.09.2026 , 06:26 Uhr
Dann führt Lawrow seine Gesprächspartner nicht vor.
zum Beitrag28.09.2026 , 20:23 Uhr
Wegen was sollte es denn gegen Prosor einen Haftbefehl geben?
zum Beitrag28.09.2026 , 20:19 Uhr
Der Polit-Zirkus hört nicht auf und wird immer peinlicher.
"Na doch" kann keine Beleidigung sein.
Und "Yalla yalla, Intifada" ist keine Kritik an der Haltung der deutschen Regierung.
Ob sich das Eralp gut überlegt hat?
Wird spannend, wenn ein Gericht feststellt, dass die Sichtweise von der Meinungsfreiheit gedeckt ist.
Vergleichbares hatten wird schon bei der AfD.
zum Beitrag28.09.2026 , 20:02 Uhr
Stimmt. Ist halt nur kein Geld mehr dafür da.
zum Beitrag28.09.2026 , 15:41 Uhr
Hat denn Eralp wirklich Charisma?
zum Beitrag28.09.2026 , 15:38 Uhr
Überrascht sind Sie vermutlich hauptsächlich nicht, weil Sie den darunter angeführten Artikel „Klöckner scheitert im Bundesrat“ nicht gelesen haben.
Dann wüssten Sie, dass der Zirkus Krone eine vorbildliche Raubtierhaltung haben soll, die Zoos in Nichts nachsteht.
Als Agrarministerin wollte Klöckner ein Wildtierverbot durchbringen, das im Bundesrat an Grünen Landesvertretern gescheitert ist.
Die wollten lieber gar nichts als zu wenig.
Spannend ist wohl auch die Frage, ob ein Löwe überhaupt noch ein Wildtier ist.
Scheint also doch eine recht komplexe Geschichte zu sein.
zum Beitrag28.09.2026 , 15:09 Uhr
Von dem Szenario, dass die Mieten fallen würden, geht nicht mal die Enteignungsinitiative aus.
Die Vergesellschaftung soll nur die Mietsteigerungen abmildern.
Zu einem Mietdeckel braucht man keine Enteignung.
Berlin hat jetzt bereits ein Haushaltsdefizit von über 4 Milliarden €.
Dann kämen noch die Kosten der Vergesellschaftung dazu.
Da wird für städtisches Bauen nicht mehr viel bleiben.
zum Beitrag28.09.2026 , 14:59 Uhr
Dann lesen Sie sich mal den Artikel von Dinah Riese durch.
Es gibt noch weitere Ängste.
Auch die Angst, dass die Linke die Stadt mit der Vergesellschaftung in die Pleite führt, ist vorhanden.
zum Beitrag28.09.2026 , 14:57 Uhr
Aber nicht durchsetzungsfähig gegenüber bestimmten Gruppen ihrer Partei.
Sie soll Regierende Bürgermeisterin werden, nicht Präsidentin eines Wohlfahrtsverbandes.
zum Beitrag28.09.2026 , 14:53 Uhr
Das ist die Regierung unter Führung der Linken nun definitiv nicht.
Sie können dem Wahlergebnis entnehmen, dass es einen deutlichen Gegensatz zwischen Innenring und Außenring gibt.
Innen bekamen Linke und Grüne die meisten Stimmen, außen CDU und AfD.
Das kommt nicht von ungefähr.
Linke und Grünen haben umwarben die Menschen im Innenring mit ihren Themen, die CDU den Außenring.
Die einzige Partei mit einer gesamtstädischen Agenda war die SPD.
Wurde nicht honoriert.
zum Beitrag28.09.2026 , 09:47 Uhr
„Innenressort seit zehn Jahren besetzt“
Witzig formuliert.
Ich möchte daran erinnern, dass unter R2G sich Linke wie Grüne dem Posten verweigert haben, obwohl er traditionell an einen kleineren Koalitionspartner geht.
Damit ist nämlich die Vertretung der Bürgermeisterin verbunden.
Nur waren zu viele unangenehme Entscheidungen damit verbunden.
Ich hoffe ja sehr, dass es diesmal eine Innensenatorin der Linken geben wird.
Aber ich befürchte, ich werde enttäuscht werden.
Die Heuchelei und Bigotterie der Linkspartei ist dafür vermutlich zu groß.
Wieder wird es die SPD machen und dafür die Schläge einstecken.
zum Beitrag28.09.2026 , 09:32 Uhr
Nun haben 75 % der Berliner Wähler die Linke nicht gewählt.
Auch eine Regierung ohne Linke ist möglich.
zum Beitrag28.09.2026 , 09:23 Uhr
Es gibt keinen Grund für jüdische Menschen, sich Sorgen zu machen?
Sieht Dinah Riese anders.
Vielleicht lesen Sie mal ihren Artikel dazu hier in der Taz?
zum Beitrag26.09.2026 , 23:37 Uhr
Hat sie sich irgendwo durchgesetzt?
Wo ist die Frau, die eine stark fragmentierte Stadt führen kann, aber nicht mal ihre eigene Partei hört auf sie?
Zumal die Frage ja noch offen ist, wieviel Prozent ihr das Kokettieren ihrer Partei mit Antisemitismus bei ihrem Wahlerfolg gebracht hat.
zum Beitrag26.09.2026 , 12:14 Uhr
Was verstehen Sie denn unter globale Gesichtspunkte?
Das könnte ja auch Neoliberalismus und unsolidarische Meritokratie sein.
zum Beitrag26.09.2026 , 12:11 Uhr
Bin ich in allem bei Ihnen.
Multikulturelle Staaten haben halt im Gegensatz zu Nationalstaaten typischerweise kein ausgeprägtes Sozialsystem.
Weil die eine ethnische Gruppe nicht für die andere bezahlen will, so deren Sichtweise.
zum Beitrag26.09.2026 , 05:37 Uhr
Das halte ich ja auch für der spannendsten Teil an dieser Geschichte.
zum Beitrag26.09.2026 , 05:09 Uhr
Der Unterschied ist halt, dass die vergesellschafteten Wohnungen möglichst wenig Gewinn erwirtschaften sollen.
Anstößig ist da nichts, aber die Frage ist, ob es funktioniert.
Wir in Berlin haben viel Erfahrung mit extrem schlechten Regierungen.
Das Stöckchen hängt schon sehr niedrig und wird trotzdem immer wieder unterlaufen.
Mir wäre lieber, Ferat Kocak würde Tennis spielen.
Die Hanns-Böckler-Stiftung ist gewerkschaftsnah.
Natürlich weiß sie, dass mit Gutachten Politik gemacht wird.
Andererseits sagt sie auch deutlich, was problembehaftet sein wird.
Und Berlin nun mal Berlin ist, weiß man, dass es dort nicht laufen wird.
Ich weiß nicht, was daran eigenartig sein soll.
zum Beitrag25.09.2026 , 19:11 Uhr
Wo sortieren Sie denn Petra Pau oder den Zentralrat der Juden ein?
Unter Pfeffersäcke oder unter Medienlandschaft?
Hier kann keine gute Politik mehr folgen.
Das Ding hat die Linke vergeigt.
Wenn Eralp, Koca, Bruns und andere Schaden von der Partei abwenden wollen, müssten sie zurücktreten.
zum Beitrag25.09.2026 , 19:01 Uhr
Erlebe ich in Brandenburg genau so.
zum Beitrag25.09.2026 , 18:59 Uhr
Dass die Migrationspolitik Auswirkungen hat, lässt sich nicht in Abrede stellen.
Die Wertung ist eine persönliche Angelegenheit.
Es gibt mehrere Studien - Céline Teney ist da gerade relativ aktuell - die belegen, dass der entscheidende Punkt für AfD-Wähler die Auswirkungen von Migration und damit auch von Migrationspolitik sind.
Wenn man dies als Lügen der AfD und Stadtbild-Hetze abtut, hat man die Ebene des rationalen Diskurses verlassen.
zum Beitrag25.09.2026 , 18:53 Uhr
Sie muss n icht folgen.
Aber sie folgte.
China ist gerade Weltmacht.
Und bestimmt nicht, weil sich Menschen in westlichen Staaten das wünschen.
zum Beitrag25.09.2026 , 18:39 Uhr
Stimmt.
Es ist ein religiöser Text.
Nicht theistisch, aber religiös.
Echte Metaphysik.
zum Beitrag25.09.2026 , 18:00 Uhr
Ist halt nur so, dass viele Berlin nicht als Vorbild, sondern als abschreckendes Beispiel erleben.
In Osteuropa werden die Gesellschaften Westeuropas ebenfalls oft als abschreckendes Beispiel gesehen.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:28 Uhr
Sehen Sie, so unterschiedlich sind Wahrnehmungen.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:26 Uhr
Dann wollen Sie die Paare zum Zusammenziehen zwingen?
Haben wir schon eine Diktatur?
Wenn nicht, dürfte es dafür keine Rechtsgrundlage geben.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:23 Uhr
Dass Mieten gesenkt werden, erwartet nicht mal die Initiative vom Volksentscheid.
Das Popcorn lohnt sich bestimmt dafür, wenn die Linke-Wähler darüber ihren Unmut äußern, weil sie den Volksentscheid nicht richtig verstanden haben.
Funfact: Ich wohne in einer Wohnung einer öffentlichen Wohnungsbaugesellschaft in Berlin.
Wir haben gerade eine Mieterhöhung erhalten.
Als Rot-Grün-Rot damals ein Verbot von Mieterhöhungen ankündigte, gab es auch schnell vorher eine Mieterhöhung.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:18 Uhr
"Als größtes Risiko einer Vergesellschaftung benennt die Studie die „organisatorischen und administrativen Herausforderungen“, ..."
Wenn das von vorneherein die größte Herausforderung ist, dann bitte die Enteignung sofort absagen.
Hier wird das dann nie was.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:12 Uhr
Gut, dass die Taz endlich ml zu dem Thema einen infomativen und sachlichen Artikel bringt.
Diese ganzen Alles-eine-böse-Kampagne-Artikel wurden langweilig.
zum Beitrag25.09.2026 , 06:59 Uhr
Stimmt, die Abalyse von der „westlich-weißen Dominanz“ erinnert an alte Tage.
Deshalb stellt sich auch die Frage, ob sie denn noch stimmt.
Das Problem mit AfD ist gerade eher, dass sie dieses Land an Russland oder China verkauft.
Weil man sich deren autoritären Politikstil nahe fühlt und eine enge Bindung Frieden und Wohlstand verheißt.
Die pazifistische Verheißung der AfD ist in Bezug auf ihre Wahlerfolge nicht zu unterschätzen.
Mehrere rechte Parteien in Europa sehen das ähnlich.
Insofern ist nicht nur die westlich-weiße Dominanz obsolet, sondern auch sie als alleinigen Maßstab zu nehmen, um die Politik rechter Parteien und ihrer Wähler zu analysieren.
Der Verlust der westlich-weißen Dominanz ist längst rechts angekommen.
Da wirkt der Artikel durchaus altbacken.
zum Beitrag24.09.2026 , 17:37 Uhr
Ich befürchte, es ist viel schlimmer.
Die Arbeiter gehen nicht zur AfD, weil sie dort gerettet werden.
Sondern weil sie dort dazugehören dürfen.
Weil man ihre Sorgen ernstnimmt.
zum Beitrag24.09.2026 , 17:33 Uhr
Ja, ist es.
Weil in komplett „unzivilisierten“ Gesellschaften lediglich das Recht zur Rache eingeräumt wird. Die muss dann nicht mal 1:1 sein, sondern kann auch mehr Tote umfassen.
Was die Staaten mit Todesstrafe halt nicht sind, ist menschenfreundlich.
(In meinen Ohren klingt „zivilisiert „ ohnehin latent rassistisch, ist aber ein anderes Thema.)
Damit sind Sie beim Menschenbild.
Die israelische Gesellschaft lässt sich aufgrund ihres religiösen Hintergrundes leichter überzeugen, von der Todesstrafe abzusehen, als andere.
zum Beitrag23.09.2026 , 19:47 Uhr
Der Vernichtungswille drückt in den aneinandergereihten Passagen gut aus, würde ich sagen.
Bei "Yalla yalla, Intifada" geht es ebenfalls um Morde und Anschläge.
"Westbank, Palästina, Gaza" sagt dann, wie weit es getrieben werden soll.
In Kombination ist das Vernichtung.
zum Beitrag23.09.2026 , 19:45 Uhr
Sei meinen jetzt nur die Kommentare von Foristen, nicht die Kommentare von Journalisten, oder?
Zippism spricht aber von Gewaltverherrlichung einer deutschen politischen Partei, die gerade in Berlin eine Wahl gewonnen hat und voraussichtlich die nächste Regierung bildet.
Wäre für mich ein qualitativer Unterschied.
Für sie nicht?
zum Beitrag23.09.2026 , 19:37 Uhr
Wäre es eventuell auch ein bisschen kleiner gegangen?
Großbritannien hat die letzte Hinrichtung 1964 vollzogen. Ich glaube, 1969 wurde sie abgeschafft.
Frankreich schaffte die Todesstrafe 1981 ab. 1977 wurde der letzte geköpft.
Großbritannien war 1963 kein zivilisierter Staat?
Und Frankreich 1976 auch nicht?
Die USA haben sie bis heute.
Lauter Wilde?
In Israel ist Argument für die Einführung recht rational, dass palästinensische Attentäter durch Entführungen von Israelis freigepresst werden.
Die Entführungen, bei denen Israelis sterben, sollen so verhindert werden.
Wer tot ist, den kann man nicht freipressen.
Das muss man nicht gutfinden.
Im Judentum ist die Todesstrafe verpönt.
Dieses Dilemma aber mit "aus der Reihe zivilisierter Staaten verabschieden" ist recht unterkomplex geframt.
Zumal diese Reihe zivilisierter Staaten ja keine relevante Unterstützung leistet, wenn 10.000 Unzivilisierte in Israel einfallen und bestialisch morden.
Die Idee, dass man im Kampf gegen Unzivilisierte sich selbst in den Abgrund führte, wenn man wegen ethischer Skrupel hilflos ist, ist nicht völlig neu.
Heißt nicht, dass sie richtig ist.
zum Beitrag23.09.2026 , 19:14 Uhr
Die USA haben auch die Todesstrafe. China ebenfalls.
Da guckt keiner weg.
Warum sollte unsere Regierung unterschiedliche Standards setzen?
zum Beitrag23.09.2026 , 06:55 Uhr
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Es könnte auch ein historischer Bezug sein.
So, wie die Linke gerade mit ihrem Antisemitismus etc. umgeht, offenbart es den Charakter der Linkspartei und jeder Partei, die jetzt aus Machtgeilheit mit ihr koaliert.
Oder es lässt.
Die Arbeiter sind gerade zur AfD rübergewandert, weil sowohl die Linke als auch die SPD sie verraten haben.
zum Beitrag23.09.2026 , 06:48 Uhr
Möglicherweise kann er sogar der Linken kein größeres Geschenk machen.
Die Vergesellschaftung umzusetzen und zu einem Erfolg zu führen, wird nicht einfach sein.
Mit dem Versprechen hat sie sich auf populistisches Glatteis begeben.
Es gäbe nichts Einfaches als sagen zu können, man hätte ja, aber Merz hat es unmöglich gemacht.
zum Beitrag22.09.2026 , 15:46 Uhr
Ich will Sie ja nicht enttäuschen, aber weder verfügt die AfD über Schlägertruppen à la SA noch hat der Staat die den Schutz bedrohter Gruppen aufgegeben.
Nur so mal zur Erinnerung: Berlin wird voraussichtlich eine linke Regierende Bürgermeisterin bekommen.
Der unterstellen Sie, dass sie nichts für den Schutz bedrohter Gruppen tun wird?
zum Beitrag22.09.2026 , 15:35 Uhr
Glauben Sie denn ernsthaft, dass jemand wie Herr Remmo uneingeladen auf einer Party auftaucht?
Ich kann es mir nicht vorstellen. Den wird schon jemand gebeten haben.
Glücklicherweise gab es keine Gästeliste.
Oder ist es glaubwürdig, dass ein in Nordneukölln so gut vernetzter Ferat Kocak ihn nicht vom Sehen kennt.
Die Linke hat in Neukölln immerhin dafür gesorgt, dass das Ordnungsamt ihn nicht mehr ärgert.
Da hat er bestimmt Sympathien für die Partei.
zum Beitrag22.09.2026 , 15:23 Uhr
Voraussetzungen ändern sich.
Die einmal gewählte Regierung bleibt nicht auf ewig.
Warum sollten nicht bindende Volksentscheide, zu deren Erfolg eine deutlich geringere Anzahl von Stimmen erforderlich ist, einen längeres Haltbarkeitsdatum haben?
Darf das Volk sich nicht auch mal umentscheiden?
Dass das guter Stil ist, habe ich nicht behauptet.
Die Linke wird ihn in dieser Legislaturperiode die Vergesellschaftung ebenfalls nicht umsetzen.
Dazu dauern schon die zu erwartenden Gerichtsverfahren zu lange.
Die Linke wird da ggf. ihrer Nachfolgeregierung etwas einbrocken.
Woran die gehörig zu knabbern hätte.
zum Beitrag22.09.2026 , 14:51 Uhr
"Seit 2020 standen rund 30 Aktive wegen friedlicher Proteste und passivem Widerstand vor Gericht."
Ich hätte mir da mehr journalistische Professionalität gewünscht.
Wegen friedlicher Proteste steht niemand in Spanien vor Gericht.
Wegen passivem Widerstand kann man aber auch in Deutschland belangt werden.
zum Beitrag21.09.2026 , 23:19 Uhr
Müssten Sie erklären.
Mir fällt kein Israelunterstützer in Berlin ein, der "Death to Hamas" oder "Yallah IDF" sang.
Ich kann mich nicht mal an einen erinnern, der es toll fand, wieviele Menschen in Gaza im Krieg gestorben sind.
Was meinen Sie?
zum Beitrag21.09.2026 , 22:38 Uhr
Ich befürchte, die gesellschaftliche Linke war im "BRD schlechtreden" verdammt gut.
So gut, dass viele es glaubten.
Die AfD ist eine Defizitpartei.
Sie greift populistisch die Stimmungen auf, die in der schon vorhanden sind.
Dazu gehört insbesondere das "Alles geht den Bach runter".
Das existiert nämlich deutlich länger als 5-6 Jahre.
Insofern kann die Aussage von Maja Kero nicht falsch sein.
Frau Mertins hat dazu was Lesenswertes geschrieben: taz.de/Landtagswah...=sachsen%2Banhalt/
Die Alles-geht den Bach-runter-Stimmung muss irgendwo herkommen.
Welche Lösungsangebote der Linken meinen Sie?
Mir fallen wenig realistische ein. Ich würde Sie da gerne verstehen.
zum Beitrag21.09.2026 , 22:06 Uhr
Da "Intifada" von der Konnotation her komplex ist, hat Dahabflex es freundlicherweise in seinem Song konkretisiert: "Intifada wie die PFLP"
Damit wir auch wirklich verstehen, dass damit Vernichtung gemeint ist.
"Leila-Khaled-Style", um die letzten Zweifel zu zerstreuen.
Eine Erklärung von der israelischen Regierung brauche ich für diese Erkenntnis nicht.
zum Beitrag21.09.2026 , 21:09 Uhr
Natürlich ist es demokratisch problematisch, was in Sachsen-Anhalt gefordert wird, in Thüringen geschehen ist und vermutlich auch in MV geschehen wird.
Da sollte man schon ehrlich sein.
Gerade wenn man an politischer Substanz interessiert ist.
Man kann sagen, nach einer Güterabwägung sei es vertretbar.
Aber problematisch ist es definitiv, da darf man sich nicht in die eigene Tasche Lügen.
MV wird besonders krass.
Die AfD wird dann die einzige Oppositionspartei sein.
Die demokratische Kontrolle durch die Opposition liegt nur noch in den Händen der AfD.
Sollte die AfD in der Lage sein, diese Vorlage zu nutzen, gibt es bei Unzufriedenheit mit der Regierung nur noch eine Partei.
zum Beitrag21.09.2026 , 20:55 Uhr
Ich tippe darauf, auf die Innenressort werden Linke und Grüne auch wieder verzichten.
Zuviel Veränderungsmöglichkeit möchte man dann doch nicht.
zum Beitrag21.09.2026 , 20:51 Uhr
In den vergangenen 25 Jahren hat die Linke in 16 Jahren davon regiert.
Der Wohnungsmarkt und der Verkehr sind nicht erst seit vorgestern so.
Natürlich ist eine Partei, die so lange mitregiert hat, in Lobbyzirkeln verwurzelt und mit Interessen verzahnt.
Die strukturellen Probleme Berlins kennt die Linke zu Genüge, weil die schon da waren, als sie selbst noch regierte.
Eine Lösung ist da eher nicht zu erwarten.
Die Linke wird Prestigeprojekte durchdrücken, um ihr Wahlklientel zu bedienen.
Es hat doch seinen Grund, dass zur Angebotskrise auf dem Wohnungsmarkt nichts Substantielles zu hören ist.
Da fängt es schon an.
zum Beitrag21.09.2026 , 16:24 Uhr
Nur ist der Volksentscheid von 2021.
Wir wählen alle 5 Jahre eine neue Regierung.
Das gehört zur Demokratie.
Sollte nach diesem Zeitraum nicht auch ein Volksentscheid neu bewertet werden?
Vielleicht sogar demokratisch zur Abstimmung vorgelegt werden?
Umfragen behaupten, der Volksentscheid würde heute keine Mehrheit mehr erlangen.
zum Beitrag21.09.2026 , 16:19 Uhr
Ich würde behaupten, die SPD treibt durchaus um, dass sie bestimmte Milieus verliert.
Sie weiß nur nicht, wie sie es verhindern kann.
Zumal sie ja immer mitregiert.
Sowohl auf Bundesebene als auch in Berlin dürfte es ihr guttun, mal nicht zu regieren.
Einfach mal eine Runde Opposition, in der offene Kritik mit etwas Polemik möglich ist.
Nur ist das nicht realistisch.
Die SPD wird in Berlin regieren, bis sie die 5-%-Hürde nicht mehr schafft.
Auch wenn die Linke sie nicht ersetzen kann.
zum Beitrag21.09.2026 , 16:11 Uhr
In ihrer sozialen Ausrichtung.
Ultralinks war die SPD noch nie.
zum Beitrag21.09.2026 , 16:09 Uhr
Der Tagesspiegel gehört aber nicht dem Tagesspiegel, sondern der Holzbrinck-Gruppe.
Gute Frage: Wieso tauchen die Leute ausgerechnet gestern dort auf?
"Absichtlich diskreditieren" klingt irgendwie nach Verschwörungstheorie.
Soll Putin das Oberhaupt der Remmos hingeschickt haben?
Oder ob er sich vielleicht doch von dem Antisemitismus und der Stornierung der Maßnahmen gegen Clan-Kriminalität angezogen fühlt?
Ich kenne seine Beweggründe nicht.
zum Beitrag21.09.2026 , 16:01 Uhr
Nur gibt es die Kombination aus Wohnungen bauen und Mitsteigerungen bremsen nicht.
Das hat die Linke auch nie behauptet.
Zwischen der Angebotskrise und der Preiskrise hat sie sich für die Preiskrise entschieden.
Für die Angebotskrise wird kein Geld mehr da sein.
zum Beitrag21.09.2026 , 15:57 Uhr
Wo waren denn die antisemitischen Einzelfälle im Wahlkampf in Berlin bei der AfD oder der CDU?
Insbesondere solche mit getanztem Vernichtungswillen, nicht ein irrlichtender Bundeskanzler, der dem Berliner Wahlkampf im wesentlichen erspart blieb.
Auch ein Vorwurf der Doppelmoral kann von Doppelmoral geprägt sein.
Es lohnt sich, die Ergebnisse in den Wahlbezirken zu betrachten.
Da findet man eine erschreckende Tendenz.
Die Linke hat in Kreuzberg, Nordneukölln, Wedding und Moabit die besten Ergebnisse eingefahren.
Das kann daran liegen, dass manche Wähler sich mit Elif Eralp besonders identifizieren.
Und was ist, wenn manche Wähler die Linke dafür belohnten, dass sie Antisemitismus mit Vernichtungswillen tanzbar macht?
Wenn bei einer Wahl ausschließlich zwei Parteien Stimmenzuwachs bekommen, von denen die eine ganz rechts außen bis rechtsextremistisch ist und die andere mit Antisemitismus kokettiert, ist das in meinen Augen beileibe kein Sieg der Demokratie.
Die Linke hat nicht gegen rechts gesiegt, denn die AfD hat einen deutlichen Stimmenzuwachs.
Die Linke hat gegen SPD und Grüne gesiegt.
zum Beitrag21.09.2026 , 15:23 Uhr
Was meinen Sie denn, was die Leute machen werden, die dann die AfD für eine linke Partei halten werden?
Auch an Sie die Frage: Wo bringt es Sie in der Argumentation bezüglich der Gesirem weiter?
Gibt Ihnen das die demokratische Hoffnung, von der der Autor spricht?
Mir nicht.
zum Beitrag21.09.2026 , 15:05 Uhr
Ihr Vorschlag ist keine Regelung, wo ich sofort raus bin.
Würde dann aber auch bedeuten, dass man genauer hinschauen müsste, wen man hier seinen Lebensmittelpunkt überhaupt nehmen lässt.
Bisher konnte man das entspannter sehen.
Zugewanderte Demokratiefeinde konnten wenig Schaden anrichten.
Ggf. haben sie halt nicht die Voraussetzung für eine deutsche Staatsbürgerschaft.
zum Beitrag21.09.2026 , 14:54 Uhr
Vielleicht liegt es ja daran, dass ich gerade nicht im Wasser eines Pools bin, aber ich sehe bei der Argumentation des Autors gar nichts klarer.
Im Gegenteil.
zum Beitrag20.09.2026 , 10:33 Uhr
Mit einem manichäischen Weltbild kommen Sie nur in eine Sackgasse.
Wer wissen will, wie man eine AfD-Regierung abwendet, muss sich damit befassen, was die Leute anzieht.
zum Beitrag19.09.2026 , 23:39 Uhr
Mmmh.
Was soll mir das jetzt sagen?
Wenn in Deutschland proportional zur Bevölkerungszahl 12.000 Menschen so massakriert werden und die Videos davon im Internet zu sehen.
Dazu dann die Freudentänze in den Nachbarstaaten.
Dann werden auch hierzulande die Wähler die AfD für eine tendenziell linke Partei halten.
Und wo bringt Sie das jetzt in der Argumentation weiter?
zum Beitrag19.09.2026 , 23:31 Uhr
Mal ehrlich:
Haben Sie gerade das Gefühl, dass Nicht-Aufmucken gerade sehr verbreitet ist?
Ich würde ja eher sagen, dass ein fundamentalistisches Querulantentum total total Mainstream ist.
Verbunden mit einer enormen Kompromislosigkeit.
Ein grundsätzliches Dagegensein.
Wir können ja mal unseren Kanzler fragen.
Irgendwie habe ich das Gefühl, er könnte eher meiner Meinung sein.
Heimlich wünscht er sich wohl mehr Duckmäusertum.
zum Beitrag19.09.2026 , 23:15 Uhr
Der Staat war in der DDR nicht nur offiziell antifaschistisch und sozialistisch.
Er war es wirklich.
Weil seine Vertreter davon wirklich überzeugt waren.
Nur waren seine Staatsbürger halt nicht alle davon überzeugt.
Scheint gerade in der BRD ähnlich zu sein, finden Sie nicht?
„Ende der 50er“ ist schon ein paar Tage her.
Offensichtlich waren sie dann schon mehrheitlich irgendwie weg.
Ende der 80er gab es keine mit der AfD vergleichbare Partei, die diese Erfolge hatte.
zum Beitrag19.09.2026 , 23:03 Uhr
Ich befürchte, die christliche Rechte und die Evangelikalen sind begeistert dabei, Eltern und Kinder zu unterstützen und zu betreuen.
Manchmal kann man lesen, dass das eher Teil des Problems sein könnte.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:58 Uhr
Diese Taktik im Umgang mit anderen Meinungen wurde in den vergangenen 15 Jahren bei verschiedenen gesellschaftlichen Themen angewandt.
Verbündete meinte man nicht zu brauchen.
Überzeugen hatte man nicht nötig, so glaubte man.
Nun hat die AfD ihre erste Landeswahl so gewonnen, dass sie nur knapp an der absoluten Mehrheit vorbeigeschrammt ist.
Halten Sie diese Strategie weiterhin für erfolgversprechend?
zum Beitrag19.09.2026 , 22:49 Uhr
Doch.
Kann man.
Indem man auf das eingeht, was auch wirklich geschrieben wurde.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:48 Uhr
Ääh - Agarack hat nirgends in seinem Kommentar geäußert, IIhnen vorschreiben zu wollen, was Sie als moralisch problematisch anzusehen haben.
Agarack sprach ausschließlich von seiner moralischen Sichtweise.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:42 Uhr
Bislang ist der Arm dieser Influencer in den Bundestag doch recht übersichtlich.
So schwach scheint die Demokratie folglich doch nicht zu sein.
Dass man das Thema Abtreibung unterschiedlich sehen kann, ist eine alte Geschichte und bestätigte das BVG.
Das BVG betreibt einen politischen Angriff unter dem Deckmantel der Religion?
Vielleicht etwas viel „ Harmageddon ist nahe!“?
Frau Mertins hat heute einen lesenswerten Artikel dazu geschrieben.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:29 Uhr
Ich zitiere mal einen Freund meines Vaters, bei dem ich als Jugendlicher zum Sprachunterricht war:
„Ich glaube nicht an Gott, aber ich respektiere Jesus Christus, weil er der erste Sozialist der Welt war.“
zum Beitrag19.09.2026 , 22:25 Uhr
:-D Darüber hat sich schon Bulgakow in „Der Meister und Margarita“ lustig gemacht.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:21 Uhr
Tut sie.
Nur ist eine globale Allianz mehr, als von jemandem Geld zu bekommen.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:13 Uhr
Heißt das, die Taz will ihre Linie ändern?
Kann man nur begrüßen, denn Mertins hat recht.
Ich lese mehrere Zeitungen.
Keine hat so viel Apokalypse und Gesellschaftsuntergang wie die Taz.
Mit Abstand.
Als einzige Zeitung könnte ich sie nicht lesen.
Das spiegelt sich auch in den Leserforen wieder.
Voller Weltuntergang.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:03 Uhr
Eine lässt sich zur Wahl aufstellen.
Wenn sie dann die Wahl gewinnt, befragt sie ihre Mitglieder, ob sie überhaupt regieren will.
Wenn die mit Nein stimmen, haben die Wähler ihre Stimme verschenkt.
Irgendwie schräg.
Warum soll man diese Partei bei diesem Risiko wählen?
Ich hoffe ja immer noch, ich habe was falsch verstanden.
zum Beitrag18.09.2026 , 21:41 Uhr
Die Frage ist nicht unberechtigt.
zum Beitrag18.09.2026 , 21:07 Uhr
„Russland selbst dürfte in absehbarer Zeit keinen Angriff auf die Nato riskieren, konstatierte unlängst selbst der Nato-Oberbefehlshaber in Europa Alexus Grynkewich.“
Setzt voraus, dass es in absehbarer Zeit überhaupt noch eine NATO…
Da ist sich nicht jeder so sicher.
Ein NATO-Oberbefehlshaber wird nun daran keine Zweifel äußern.
zum Beitrag18.09.2026 , 20:58 Uhr
Ich möchte Ihnen widersprechen.
SPD/PDS sind bei taz.manien die“Kriminellen“, die die Wohnungen verkauften, um sie zu verknappen.
Aber wir sehen anhand der aktuellen Wahlprognosen, wie vergesslich Wähler sind.
zum Beitrag18.09.2026 , 20:44 Uhr
Und so einen Kult nehmen Sie in China nicht wahr?
Ich persönlich halte es mehr mit Umberto Eco. Er kannte halt die Erfinder des Faschismus noch persönlich. Er beschreibt Faschismus als eine Frage der Wahl der Mittel.
Weil die italienischen Faschisten keine Ideologie hatten. Die mussten sie aus Deutschland importieren.
Was Eco mit Ideologie meinte, würde ich bei Ihnen als „Glaubensgebilde“ verstehen.
zum Beitrag18.09.2026 , 20:38 Uhr
Ja, sie werden immer noch wollen.
Weil die dort beschriebenen Probleme die Kanadier nur interessieren würden, wenn sie Mitglied werden wollten.
Wollen sie nicht.
Andererseits haben sie sonst nicht viel Alternativen als geopolitische Partner.
zum Beitrag16.09.2026 , 20:41 Uhr
Ist Großatädten mit ständig verstopften Straßen und wo alles zu geparkt ist, überlegen Sie aber dreimal, ob sie wirklich das Auto brauchen.
zum Beitrag16.09.2026 , 20:36 Uhr
Was macht für Sie einen zu Faschisten, die anderen nicht?
zum Beitrag15.09.2026 , 21:53 Uhr
Danke für den Link.
Sie haben recht.
Manches in der Studie lässt sich hinterfragen.
zum Beitrag15.09.2026 , 21:51 Uhr
Platz 9 von 16 ist doch erstmal relativ entspannt.
Wenn man in Bremen, Berlin oder Brandenburg Platz 9 hätte, würden alle von einer gelungenen Reform sprechen.
zum Beitrag15.09.2026 , 17:35 Uhr
Haben Sie auf den Punkt gebracht.
zum Beitrag15.09.2026 , 17:33 Uhr
So ist das in einer Parteiendemokratie.
Die Spitzenkandidatin wird als Führungsperson dafür gewählt, dass sie die angekündigte Politik umsetzt.
Nicht für Kakophonie.
Klar findet man überall grenzwertige Positionen.
In Randparteien besonders viele.
Das ist auch gut so, weil sie diejenigen jenseits der Grenze in die Demokratie einbindet.
Heikel wird es, wenn die Position jenseits der Grenze tonangebend wird.
Um zu erkennen, dass "Yalla, yalla, Intifada - Westbank, Palästina, Gaza" Vernichtungswille bekundet, indem der Spruch zu Mord und Vertreibung aufruft, zu der Erkenntnis brauche ich keine Springermedien.
Wenn in Presse und Politik zu Antisemitismus geschwiegen werden würde, würde mir das mehr Kopfzerbrechen bereiten.
Ein Bezirksverband der Linken instrumentalisiert Antisemitismus, um Wähler einzufangen.
Das ist schäbig.
Was meinen Sie eigentlich, wer bei einer Intifada sterben soll?
Und für wen in einem Palästina, dass aus mehr als Westbank und Gaza besteht, kein Platz mehr ist?
Die Täter der Nazi-Zeit und ihre Nachkommen sind es nicht.
Wer jetzt noch die Linke wählt, hat den moralischen Kompass verloren. Es ist nämlich
zum Beitrag15.09.2026 , 16:48 Uhr
"Die Vergesellschaftung würde zwar nicht die Angebotskrise lösen, ..."
Ich finde gut, dass er wenigstens offen sagt, dass die Angebotskrise durch die Enteignung kein Stück gelöst wird.
"Bauen können auch Genossenschaften, der Staat, Gewerkschaften und Familien – und zwar bezahlbaren Wohnraum."
"Der Staat" - in diesem Fall das Land Berlin - wird nach der Enteignung kein Geld mehr haben, um noch großartig zu bauen.
Die Genossenschaften schießen nicht in Massen aus dem Berliner Boden.
Und welche Familien sollten in Berlin bei diesen Grundstückspreisen bauen?
Mag sein, Gewerkschaften könnten bauen.
Nur tun sie es nicht.
Ich finde Vergesellschaftung an sich gut.
Nur hat dieser Artikel mich davon überzeugt, dass sie in diesem Fall sinnlos wäre.
zum Beitrag14.09.2026 , 14:30 Uhr
Aus Erfahrung würde ich sagen, kann in Ostdeutschland ähnlich ablaufen.
Ich habe viele sehr positive Erfahrungen gemacht.
zum Beitrag14.09.2026 , 14:21 Uhr
Wirklich eine interessante Frage.
Wenn es schlecht läuft, ist das wieder eine linke Luftnummer.
zum Beitrag14.09.2026 , 11:40 Uhr
Sorry, was Sie beschreiben, ist typisch west- und mitteleuropäisch.
Weil das Christentum in einem Staat Staatsreligion wurde, der sie vorher verfolgt hatte.
Im arabischen Reich war der Kalif sozusagen Papst und Kaiser in einer Person.
„Kalif“ bedeutet wörtlich „Nachfolger“.
Nämlich des Propheten.
Staaten, in denen das Oberhaupt seine Macht durch seine sakrale Position legitimiert, sind historisch gar nicht so selten.
Im Osmanischen Reich setzte sich das fort, auch wenn die Herrscher weniger religiös waren.
Entscheidend ist, dass nur Muslime vollwertige Staatsbürger waren.
Christen waren Einwohner zweiter Klasse.
Die Religion war deshalb primäres Identitätsmerkmal.
Ethnische und religiöse Identität waren eng miteinander verwoben.
Montenegro gehörte zum Teil mal zum Osmanischen Reich, war sonst kleiner Nachbarstaat.
Als sich in Südosteuropa die Idee einer Nation regte, war die Religionszugehörigkeit das Hauptmerkmal.
Die orthodoxe Kirche war der Hüter der Gemeinschaft - jetzt der Nation.
Der Sozialismus versuchte erfolgreich, Religion abzuschaffen.
Eine Dreiteilung kennt man in der Ecke historisch nicht.
zum Beitrag14.09.2026 , 10:22 Uhr
Dann wissen Sie doch, worum es geht.
zum Beitrag14.09.2026 , 10:18 Uhr
Doch, wird sie.
Weil Özdemir seine Partei im Griff hat.
Sie nicht.
Die Linke in Berlin wird beim Regieren über den Nahostkonflikt stolpern.
zum Beitrag14.09.2026 , 10:04 Uhr
Bei 20 "Kiezkantinen" für 97 Ortsteile von Berlin ist absehbar, dass die Linke nur ihr Wahlklientel in den Innenstadtbezirken bedienen wird.
Wenn das Angebot sich wirklich an alle richten und Einsamkeit verhindern soll, wird es bestimmt nichts werden, wenn man das Angebot nur nach einem geringen Prozentsatz der potentiellen Kundschaft ausrichtet.
Schade, die Idee hätte Potenzial.
zum Beitrag13.09.2026 , 21:54 Uhr
„Aber das Gewese in der Veranstaltung wird doch nur aus wahltaktischen Gründen gemacht, da sind wir uns doch einig?“
Ich befürchte, da sind wir uns nicht einig.
Es geht nicht nur um Vorurteile.
„Yalla, yalla, Intifada-Westbank Palästina, Gaza“ ist ein Aufruf.
Keiner zu Frieden und Verständigung.
zum Beitrag13.09.2026 , 15:46 Uhr
Bis die AfD rechtswirksam verboten ist, ist Siegmund mit seiner Legislaturperiode durch.
Die Wähler in Sachsen-Anhalt werden beim nächsten Mal bestimmt nicht die AfD weglassen, weil in Berlin der ADFC in Berlin war unter der Losung „ Radfahren darf kein Extremsport sein“ marschiert.
zum Beitrag13.09.2026 , 09:43 Uhr
Früher haben die Politologen reihenweise vorausgesagt, dass mehr als 20 % für die AfD nicht drin ist.
Der Politologe Krastev sagt voraus, dass nur rechte Parteien Migration normalisieren können.
Er nimmt dafür Meloni als reales Fallbeispiel.
zum Beitrag13.09.2026 , 09:39 Uhr
So instrumentalisiert in vorzugsweise westdeutschen Großstädten jede Gruppe den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt für die eigene Agenda.
Soll das jetzt irgendwie die AfD-Wähler in Sachsen-Anhalt überzeugen, dass sie einen Fehler gemacht haben?
Oder das Wahlergebnisse nicht anerkannt werden, wenn man die falsche Partei wählt?
zum Beitrag12.09.2026 , 19:42 Uhr
Das ist die Frage, ob es um ethnische Spanier geht.
Rechte in Spanien scheinen das eher zu verneinen.
Eine ethnische Identität vererbt sich nicht wie eine Staatsbürgerschaft.
zum Beitrag12.09.2026 , 12:47 Uhr
Eindeutig einer der besseren Artikel, der mehrere Punkte, die in anderen Betrachtungen runterfallen.
„Dann kommt die AfD und macht ein Angebot, das nichts verlangt. Kein Bekenntnis zur Demokratie, kein Verstehen der komplexen Weltlage, kein Mitmachen.“
Exakt das ist es, was die Menschen emotional anspricht.
Man kann weiß und männlich sein, einen Hauptschulabschluss haben, vom Dorf sein und den neuen Sprachcode nicht kennen.
Die AfD heißt einen willkommen und man darf sein, wie man ist.
Dabei ist die AfD ja in ein Vakuum vorgestoßen.
Das liefert keine andere Partei.
Am krassesten war es in Ostdeutschland bei den Grünen.
Die waren so eine Art Flußdelphin.
Man sieht im Fernsehen, dass es sie geben soll.
Sie sind auch ganz putzig.
Aber man kennt niemanden, der schon mal einen gesehen hat.
Anschein haben die Grünen es begriffen und versuchen es zu ändern.
Früher haben Linke die Welt dialektisch betrachtet.
Danach wäre es gut, dass es die AfD gibt.
So entsteht auch der Nicht-AfD-Seite Druck, sich mal zu bewegen.
zum Beitrag11.09.2026 , 21:12 Uhr
Ich träume von gar nichts.
Vielleicht packen Sie das, was Sie sich so denken, beiseite, und sehen sich mal an, wie die AfD ihre Wähler anzieht.
Man könnte nämlich daraus lernen.
Und womöglich sogar mal was ändern in der Politik der anderen Parteien.
Dass die AfD Wahlen gewinnt, ist ja kein Naturgesetz.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:50 Uhr
Spannend, dass Sie Migranten komplett mit Asylbewerbern gleichsetzen.
Offenbar offenbare ich ziemlich wenig, sonst würden Sie nicht so falsch liegen.
Den Zusammenhang zwischen der Annahme, manche Asylbewerber würden sich bewusst für ein Land entscheiden und dem Wunsch, keine weiteren Asylbewerber aufzunehmen, müssten Sie erklären.
Ich habe in meinem Freundeskreis mehrere Personen, die über Asyl nach Deutschland eingewandert sind.
Jeder hat sich dabei bewusst für Deutschland entschieden.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:42 Uhr
Reihenweise Tazartikel stehen als Quelle zur Verfügung.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:30 Uhr
Klar.
Da findet sich schon jemand.
Sagen Sie mir eine Partei, die bereitwillig zugibt, dass sie sich dämlich angestellt hat oder überfordert war.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:22 Uhr
😅😅😅 Der Grenzer hielt das Leninbild für eine Provokation.
Die Ente interessierte den kein Stück.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:08 Uhr
Mehrere Attentäter vom 11.9. haben in Berlin studiert, mit uns gelebt.
Es gab Nachfolger, die ebenfalls normal hier lebten und dann Anschläge begingen.
Weiterhin leben gar nicht so wenige Islamisten in unserer Gesellschaft.
Ist da ein gesellschaftlicher Diskurs , wie damit umzugehen ist, in einer demokratischen Gesellschaft nicht normal?
zum Beitrag11.09.2026 , 19:47 Uhr
Dass die Wahlbeteiligung steigt, will nicht mehr jeder.
Davon hat in Sachsen-Anhalt ja die AfD profitiert.
Ansonsten bin ich voll bei Ihnen.
Vielleicht ist das hier ein besseres Demokrati Projekt als viele andere.
zum Beitrag11.09.2026 , 00:19 Uhr
Das Verbotsverfahren wird mehrere Jahre dauern.
Bis dahin hat Siegmund gezeigt, ob er was hinkriegt oder ob er versagt.
Ob er wirklich Demokratie abbaut oder nicht.
Das Verbot ist damit hauptsächlich eine Projektion.
zum Beitrag10.09.2026 , 16:29 Uhr
Von jeder Regierungspartei wird die Politik auch den Nichtwählern zugemutet.
zum Beitrag10.09.2026 , 12:11 Uhr
Vetternwirtschaft ist nun definitiv etwas, wo auch linke Parteien wissen, wie es geht.
SPD-Filz ist ja fast eine Marke.
Der Berliner Spitzenkandidat hatte gerade eine Hausdurchsuchung wegen eines Korruptionsdeliktes.
Unter der Ampel gab es die Trauzeugenaffäre im grünen Ministerium.
Die Linke in Thüringen praktizierte familiäre Beschäftigungsverhältnisse als Überkreuzbeschäftigung.
Da herrscht dann auch auf linker Seite Toleranz.
zum Beitrag10.09.2026 , 08:34 Uhr
Wenn Migranten künftig einen Bogen um Sachsen-Anhalt machen, handeln sie.
Und zwar völlig autonom.
Aufgrund selbstgetroffener Entscheidungen.
Dann ist alles andere als eine Objektrolle.
Die Menschen werden auch nicht geopfert.
Wenn ich einen Bogen um die USA mache, weil mir Trump nicht gefällt, werde ich nicht zum Objekt oder geopfert.
zum Beitrag10.09.2026 , 08:02 Uhr
Danke für diesen sehr lesenswerten Artikel.
zum Beitrag10.09.2026 , 01:18 Uhr
Die Woken waren bestimmt keine Kanarienvögel.
Der Wokismus meinte, man könnte im politischen Diskurs Identitätspolitik auf Kleingruppen beschränken.
Wovon Woke völlig überrascht wurden, war der Effekt, dass auch andere eine Identität verstärkt ausbildeten.
Eigentlich ist es eine alte Kamelle, dass das Reden über Identität mehr Identität erzeugt als vorher da war.
Das Gerede von den alten weißen Männern war toxisch.
Es geht nicht nur um Seitenhiebe.
Wer sich ansieht, womit die AfD wirbt, findet reihenweise Antiwokes.
Das ist kein Zufall.
Du fragst aus Interesse jemanden, wo er/sie herkommt? Du Rassist!
Du findest, Geschlecht habe auch was mit Biologie zu tun? Voll transfeindlich!
Du findest beim Sprechen den Glottisschlag verwirrend? Du transfeindlicher Sexist!
Die Woken haben oft Leute vor den Kopf geschlagen, die sie hätten für ihre Sache gewinnen können und die sie heute als Verbündete bräuchten.
Ein wichtiger Punkt ist, dass die AfD den „Abgelehnten“ ein mentales Gefühl von Zugehörigkeit und Akzeptanz.bietet,
„Komm zu uns. Wir akzeptieren dich, wie du bist. Auch wenn du A- bis Z-Wörter und das generische Maskulinum benutzt.“
Das ist eine Botschaft der AfD.
zum Beitrag10.09.2026 , 00:43 Uhr
Da bedient die AfD ein bestimmtes Wahlklientel.
Das sagt aber noch nicht aus, in welche Richtung sie Schule organisieren wollen.
zum Beitrag10.09.2026 , 00:38 Uhr
In anderen Fällen bleibt die Duldung bestehen, weil der Betroffene abgeschoben werden soll.
Das von Klabauta zitierte Gesetz ist eine Kann-Bestimmung.
Alles ein Frage des Einzelfalles.
Duldungsgründe können auch wegfallen.
Manche räumt die Begörde aus dem Weg, indem sie die korrekten Personalien und die Staatsangehörigkeit ermittelt.
Ein komplexes Thema, bei dem Pauschalisierungen nicht weiterhelfen.
zum Beitrag10.09.2026 , 00:26 Uhr
Die Gründe können Sie hinterfragen, wie Sie wollen.
Deshalb wird die Aufzählung aber nicht vollständiger.
zum Beitrag10.09.2026 , 00:23 Uhr
Ich sprach nicht von voraussichtlichen Wünschen der AfD.
Es geht um das aktuell geltendes Recht.
zum Beitrag10.09.2026 , 00:19 Uhr
Die „Schande“ und der „ Vogelschiss“ waren kein Grund, die Partei zu verbieten.
Dasselbe gilt für die Neonazivergangenheit eines Führenden Mitglieds.
Die volksverhetzenden Äußerungen kann man nicht ohne weiteres der Partei anlasten.
Für ein Verbot müsste man belegen, dass es strukturell ist.
Anhand von Einzeläußerungen ist das nicht leicht.
Eine Prüfung gab es doch bereits unter der Ampel.
Nannte sich Gutachten.
Im Ergebnis gab es keinen Verbotsantrag.
Das lag nicht daran, dass Scholz die AfD so nett findet.
zum Beitrag09.09.2026 , 23:53 Uhr
Wenn Eltern mit den Kindern zu Hause lernen, sind Hausaufgaben hilfreich, weil die Eltern sich dann keine zusätzlichen Aufgaben ausdenken müssen.
Das gilt gerade, wenn es in der Schule nicht von selbst läuft.
Mit denen müssen die Eltern nicht lernen.
zum Beitrag09.09.2026 , 20:49 Uhr
Als Schikane empfinden beide Gruppen Hausaufgaben.
Ihre zweite Gruppe ist halt fix fertig.
Das ist sie aber auch, wenn sie Aufgaben allein in der freien Stunde in der Schule machen muss.
Hausaufgaben sind ganz lange nicht zum Vertiefen von Wissen, sondern zum Üben des Gelernten da.
Das ändert sich erst in der Oberschule.
zum Beitrag09.09.2026 , 20:34 Uhr
Freuen Sie sich, dass es bei Ihnen gut funktioniert.
In der Theorie sollen die Kinder sich die Wochenaufgaben selbst einteilen und täglich ein bisschen machen.
In der Praxis läuft das oft nicht, weil die Kinder die Aufgaben vor sich her schieben und dann kurz vor Termin alles machen müssen.
Als meine älteste Tochter vor gut 15 Jahren eingeschult wurde, war die Grundschule gerade dabei, es wieder abzuschaffen.
Wenn die Eltern sich kümmern, klappt nahezu jedes pädagogische Konzept.
Die Frage ist halt, wie es funktioniert, wenn die Eltern sich nicht kümmern.
zum Beitrag08.09.2026 , 17:29 Uhr
Ich tippe auf das Gegenteil.
Wenn die AfD-Regierung scheitert, dürfte die CDU wieder da sein.
Die CDU ist ans Regieren gewöhnt.
Da will man nicht die Katja Wolf machen.
Mal sehen, wie es läuft.
zum Beitrag08.09.2026 , 16:03 Uhr
Vor 5 Jahren war die Begründung eines Parteiverbots doch noch viel dünner.
Die krasseren Ausfälle kamen erst in den letzten anderthalb Jahren.
zum Beitrag08.09.2026 , 15:59 Uhr
Ich könnte mir gut vorstellen, dass Sie recht haben.
zum Beitrag08.09.2026 , 14:47 Uhr
Manchmal hilft es Menschen, dass bestimmte Menschen abgeschoben werden.
Eine Abschiebung kann im Einzelfall Gewaltprävention sein.
Das Thema ist für ein manichäisches Weltbild nicht geeignet.
zum Beitrag08.09.2026 , 14:42 Uhr
Haben Sie voll recht.
Nur gibt es auch komplementäre Desinformation, z. B. wenn Gründe für eine Duldung nicht vollständig aufgezählt werden.
Dann werden Gründe, die der Betroffene selbst zu vertreten hat, weggelassen.
zum Beitrag08.09.2026 , 14:36 Uhr
Die Aufzählung der Gründe im Artikel ist aber nicht abschließend.
Eine Duldung gibt es auch für Leute, die über ihre Identität oder ihre Staatsangehörigkeit getäuscht haben , vorsätzlich falsche Angaben gemacht haben.
zum Beitrag08.09.2026 , 14:24 Uhr
Nun ist eine Duldung aber keine Aufenthaltserlaubnis, sondern nur eine Aussetzung der Abschiebung.
zum Beitrag08.09.2026 , 14:22 Uhr
Die AfD bedient gerade in Sachsen-Anhalt gerne das Ostalgie-Gefühl.
Da könnte auch die Schulbildung in diese Richtung gehen.
Was veranlasst Sie zu der Gegenannahme?
zum Beitrag08.09.2026 , 13:28 Uhr
Die Ampel hat das Thema doch auch nicht angefasst.
zum Beitrag08.09.2026 , 12:15 Uhr
„Nach einem langen Unterrichtstag …“
Es wird um Ganztagsschulen gehen.
Da ist die Schulzeit ja verlängert.
Die Fertigung der nicht mehr gegebenen Hausaufgaben können in der Grundschule Erzieherinnen betreuen.
Dass weniger geübt und gelernt wird, möchte ich nicht in Abrede stellen.
zum Beitrag07.09.2026 , 13:38 Uhr
Es ist doch nicht nur die CDU, die ein Verbotsverfahren aktiv betreiben könnte.
zum Beitrag07.09.2026 , 12:33 Uhr
Wenn Sie mich fragen, ist das das Erschreckendste überhaupt.
Da hat man jahrelang alte weiße Männer als Problem gesehen.
Hatte man wohl die falsche Gruppe im Fokus.
zum Beitrag07.09.2026 , 12:19 Uhr
Das geht ganz ohne Rabulistik:
Die AfD hat die Wahlen gewonnen.
Mit deutlichem Abstand zum Zweitplatzierten.
In Demokratien ist es üblich, dass die mit Abstand stärkste Partei auch regiert.
Wagenknecht braucht da nicht nach einer Begründung suchen.
zum Beitrag06.09.2026 , 21:44 Uhr
Der Kommentar von @Ruhig bleiben enthielt keine Frage.
Sie haben recht, die Linke kehrt den Antisemitismus nicht unter den Teppich.
Sie geht damit auf Stimmenfang.
zum Beitrag06.09.2026 , 21:27 Uhr
Obergrenze von 2.000 € bei Pensionen?
Sie wissen schon, dass man auf Pensionen voll Steuern zahlt?
Dafür wird es niemand mehr machen.
Behörden finden jetzt schon kaum Mitarbeiter.
zum Beitrag05.09.2026 , 20:12 Uhr
Ängste kann man immer definieren.
Aber woher die kommen, sollte man in der Tat berücksichtigen.
Angst sorgt immer dafür, dass man sich hinter autoritäre Führer einreiht.
zum Beitrag05.09.2026 , 19:38 Uhr
Nein, nein.
Da ist ein feiner Unterschied.
Er schrieb, er habe nichts mit der linken Szene zu tun.
Dass er kein Linker sei, behauptet er nicht.
Dann würde er vermutlich auch nicht die Rücksicht auf die Szene nehmen.
In meinen Ohren klingt das nach einem linken Einzeltäter ohne Szenebezug.
zum Beitrag05.09.2026 , 19:28 Uhr
Ich würde dagegen wetten. Ich denke, dass die AfD nicht regieren wird.
Mal sehen, wer recht hat.
zum Beitrag05.09.2026 , 19:22 Uhr
Ich teile Ihren Humor. :-D
zum Beitrag04.09.2026 , 00:14 Uhr
So einfach scheint es ja nicht zu sein.
Sonst könnten es die anderen Parteien ja auch.
zum Beitrag03.09.2026 , 23:45 Uhr
Jedes Schneeballsystem kollabiert irgendwann.
zum Beitrag03.09.2026 , 22:58 Uhr
War aber in der DDR ebenfalls so, wie Sie es beschreiben.
Deshalb glorifiziert die AfD auch gerne die DDR mit.
Da singt man auch mal „Auferstanden aus Ruinen“.
Die AfD ist da sehr flexibel.
„Kommet zu mir alle, die ihr seid verbittert und euch nicht akzeptiert fühlt. Bei uns dürft ihr sein, wie ihr seid. Wir bauen mit Euch das neue Deutschland.“
zum Beitrag03.09.2026 , 22:32 Uhr
Ich würde da gar nicht so plump den Konsum in den Vordergrund stellen.
Wer in seinem Beruf aufgeht und sich dort selbstverwirklichen kann, den hindern Kinder daran, dieses Leben mit voller Hingabe fortzuführen.
Wenn man ein Lebensmodell bevorzugt, in dem man abends viel weg ist, oder ein Aktivistenleben führen möchte, machen es Kinder wirklich nicht leichter.
Manchen ist auch ein intensives Sexleben wichtig.
Es gibt auch gute Gründe jenseits des Konsums, keine Kinder zu wollen.
zum Beitrag03.09.2026 , 22:18 Uhr
Das haben viele, die keine Kinder wollen.
Im Gegenteil haben die weniger begüterten Schichten in den Statistiken oft mehr Kinder.
Erinnern Sie sich noch an Sarrazin?
Der hat das damals in seinem Buch angeprangert.
Dürfte also nicht viel lösen.
zum Beitrag03.09.2026 , 18:29 Uhr
Und den Russisch-Unterricht und den Verkauf russischsprachiger Bücher könnten sie selbst weiterführen.
zum Beitrag02.09.2026 , 22:08 Uhr
Da ist keine Vorverurteilung drin.
Niemand behauptet, dass alle Araber oder wer auch immer kriminellen Clans angehören würden.
zum Beitrag02.09.2026 , 21:58 Uhr
„wir sind keine Antisemiten, angesichts Millionen von vertriebenen fordern wir Frieden.“
Natürlich sind „wir“ eine Antisemiten.
Die sind immer nur die anderen.
Und für den Frieden muss man eben Zivilisten töten.
Ganz klar und glaubwürdig.
Kein Skandal.
zum Beitrag02.09.2026 , 21:37 Uhr
Sorry, auch die neue Version hat genau soviel Imperativ wie die alte.
„Sag mir, wo du stehst“ formuliert einen Bekenntniszwang, wie er für totalitäre Systeme typisch ist.
Die Wahlfreiheit eine liberalen Staatswesens garantiert mir, dass es andere einen feuchten Kehricht angeht, ob und wen ich wähle.
Und genauso, wo ich stehe.
Die neue Version ist etwas weniger plump.
Aber man soll das Kreuz richtig setzen, weil sonst ja Armut und Krieg drohe.
Und natürlich meint man wieder, man selbst habe die Progressivität für sich gepachtet.
Das Lied war früher schlimm und ist es in der neuen Version immer noch.
Die AfD könnte es auf jeder Wahlveranstaltung spielen. Dort wäre es kompatibel.
Die halten sich auch für progressiv und verkünden, die etablierten Parteien würden uns in Armut und Krieg (mit Russland) führen.
zum Beitrag02.09.2026 , 20:49 Uhr
Dann will ich Sie mal schockieren:
Ich bin nicht privilegiert und mir wäre es das wert.
Gelebter Antifaschismus und internationale Solidarität.
Wenn die Ukraine fällt, werden dort Massenmorde stattfinden und das nächste Land ist dran.
Kein Imperialist wusste, wann er aufhören sollte.
In der Ukraine werden die Leute niedergemetztelt, aber Hauptsache ich habe billigen Sprit?
Wäre für mich keine Option.
Gerade weil ich nicht glaube, wir würden wegen der NATO-Abschreckung verschont bleiben.
Im Gegenteil.
Ich erwarte, dass die NATO bei einem Angriff zerfällt.
Weil mehrere Länder nicht bereit sein werden, ihre Soldaten für Osteuropäer sterben zu lassen.
Ich habe die vergangenen Zeiten nicht vergessen und wünsche mir, dass sie nicht wiederkommen.
Nicht für mich, nicht für die Ukraine, nicht für die Balten oder Polen.
zum Beitrag02.09.2026 , 20:12 Uhr
Erleben Sie die Linke in Mecklenburg-Vorpommern als sehr präsent?
Wenn Sie Ihre Hoffnung auf das BSW setzten, fühlen Sie sich von der Linken nicht mehr richtig bedient, oder interpretiere ich das falsch?
(Ist eine ernstgemeinte Frage.)
zum Beitrag02.09.2026 , 19:04 Uhr
Die Grünen, wo Jarasch schon beim letzten Mal als Senatorin versagt hat und nach der Wahl den Wendehals gespielt hat?
Aber ich räume ein, ich weiß auch nicht, wen ich wählen soll.
zum Beitrag02.09.2026 , 19:00 Uhr
Ich befürchte, in Nordneukölln ist es kein Verliererthema.
Dort spielt man ja die ganze Zeit mit Antisemitismus.
Der Zustimmungszuwachs kommt nicht von ungefähr.
Man verliert dann halt anderswo.
Ich würde annehmen, die dachten gar nicht, dass das so hohe Wellen schlägt.
Man dachte, man sei unter sich.
zum Beitrag02.09.2026 , 18:50 Uhr
Passend zusammengefasst.
zum Beitrag01.09.2026 , 18:50 Uhr
Bin ich voll bei Ihnen.
zum Beitrag01.09.2026 , 18:47 Uhr
Dann erinnern Sie sich falsch.
Das war Sanchez 2022.
Als Regierungschef.
www.deutschlandfun...estsahara-100.html
zum Beitrag01.09.2026 , 18:32 Uhr
Das müssten Sie erklären.
Ist eine Migrantenpartei fremdenfeindlich, wenn sie antisemitisch ist?
Ist die Annahme, es werde mal eine Migrantenpartei geben, fremdenfeindlich?
Da gab es doch mal vor Jahren einen AKP-Ableger, der sich nicht durchsetzen konnte.
Die Annahme wäre in der Realität also vorstellbar.
Ich habe nicht verstanden, worauf Sie hinaus wollen..
zum Beitrag01.09.2026 , 18:25 Uhr
Wollen wir ernsthaft Eingriffe ins Versammlungsrecht, die man gerichtlich überprüfen lassen kann, mit Bejublern eines Massackers und offen gelebter Menschenfeindlichleit gleichsetzen?
Wo ich bei ihnen bin, ist, dass das Thema im Wahlkampf vertretbar ist.
So weiß man klar, was bei einem Wahlsieg der Linken heutzutage zu erwarten ist.
Und dass die Linke nicht wählbar ist.
zum Beitrag01.09.2026 , 18:15 Uhr
In welcher Blase man leben muss?
Jung, in akademischer Ausbildung, gerne aus der oberen Mittelschicht.
Die Linke hat die Arbeiter verraten und wirbt lieber um Akademiker.
Läuft ja augenscheinlich nicht so schlecht.
zum Beitrag01.09.2026 , 18:09 Uhr
Inhaltlich haben Sie an sich recht.
Aber die Linke hat damit den Aufwind hinbekommen.
Es gibt halt auf linker Seite gerade nicht die tolle linke Erzählung, die Wählern Lebenssinn und eine Vision von Zukunft vermittelt.
Marx und Realsozialismus sind verbrannt.
Realistische Konzepte zu den Problemen fehlen.
Zu Klimaschutz kommt von der Linken nichts.
Flüchtlinge wollen gerade nicht mehr so richtig nach Deutschland.
Pazifismus hat sich überlebt.
Gegen den Wohnungsmangel haben sie keine Ideen, sonst bräuchten sie nicht die Scheinlösung Enteignung.
Da ist so ein Konflikt in einer anderen Weltregion als Projektionsfläche schon sehr willkommen.
Man kann eine tolle Opfer-Erzählung daraus stricken und sich als Robin Hood fühlen.
Die nach Lebenssinn hungern, können satt werden.
Das bietet in Deutschland kein Thema.
zum Beitrag01.09.2026 , 11:00 Uhr
Wer hatte denn damals bei Erdogan behauptet, hinter der Aktion stecke Russland, Israel und die USA?
Gerade Erdogan macht die Vorwürfe einer Verschwörung unwahrscheinlich.
zum Beitrag01.09.2026 , 10:57 Uhr
Standhaft?
Wo Spanien die Westsahara verkauft hat?
Sollte das Ironie sein?
zum Beitrag01.09.2026 , 10:53 Uhr
Ein weiterer Baustein für Schwarz-Grün-Rot.
Eralp tut mir leid.
Erst spuckt ihr Schwerdtner in Suppe, dann sabotiert sie der Neuköllner Verband.
Eine Wahl zu gewinnen, aber dann nicht regieren zu können oder ganz knapp dann doch noch an einer Mehrheit vorbeizurauschen, ist wohl extrem frustrierend.
zum Beitrag01.09.2026 , 10:13 Uhr
Ich befürchte, Sie haben eine Verengung drin, die zu hinterfragen: Neue Sichtweisen sind da, wo wir sind.
Theaterkunst à la AfD würde definitiv gewohnte Sichtweisen in Frage stellen.
Wenn man wollte, könnten auch neue Perspektiven eröffnet und neue Sichtweisen ermöglicht bekommen.
Die Empörung gegen entsteht eigentlich ja dadurch, dass man sich mit diesen Sichtweisen nicht auseinandersetzten, die linksliberalen Pfade nicht verlassen möchte.
Weil man befürchtet, dass sie den eigenen Werten, wie etwa Menschenwürde, zuwiderlaufen würde.
Gesellschaftliche Dynamik, das Neue, findet sich heute auf der rechten Seite.
Sie können es daran ablesen, dass die AfD regelmäßig überproportional von Jungen gewählt wird.
Dass zu negieren, wird in die Sackgasse führen.
Lieber eigene Dynamik dagegensetzen.
Auch der Vorwurf der Provinzialität ist schwierig.
Zum einen trifft der Vorwurf "Elite-Theater für Elite" ja durchaus.
Zum anderen ist aber das Problem nicht, dass die AfD einen Isolationismus vertreten würde.
Das Problem ist eher eine unangenehm große Nähe zu Russland, China und dem Trumpschen Amerika.
Dann werden vielleicht patriotische Stücke aus der Stalinzeit aufgeführt wird.
zum Beitrag01.09.2026 , 09:42 Uhr
Danke für die nicht ganz unwichtige Klarstellung.
zum Beitrag31.08.2026 , 23:06 Uhr
Dürften Sie recht haben.
zum Beitrag31.08.2026 , 22:55 Uhr
„Franks Leiche wurde in einem Wäldchen gefunden, sein erstes Heroinpäckchen hatte er von mir gekauft“
Und Ausgrenzung, Stigmatisierung und Strafverfolgung sind „nicht zuletzt“ Schuld an Franks Tod?
Ist nicht in erster Linie derjenige Schuld, der Frank erstmalig den Stoff verkauft hat?
Ich hoffe stark, dass der Verkauf solcher Substanzen kriminalisiert wird.
Weil derjenige, der mit diesem Zeug handelt, demjenigen die Einteittskarte zum Tod verkauft.
zum Beitrag31.08.2026 , 22:38 Uhr
Die Linke ließ gerade bei einer Wahlveranstaltung jemanden auftreten, der von „Yalla, yalla, Intifada!“ und „Death to the IDF“ rappte.
Was kann man da erwarten?
Ja, Eralp stellte fest, dass diese Zeilen doch nicht so völlig ok ist.
In der Taz findet man irgendwie nichts dazu.
zum Beitrag31.08.2026 , 22:17 Uhr
Nur zogen die wenigsten wegen der ruhigen und fast ländlichen Viertel nach Berlin.
Die hätten sie bereits zuhause gehabt.
Man könnte Urbanität neu denken und entsprechend die Stadt umbauen.
Passierte nur nicht.
Die letzten 25 Jahre hat hier ja nicht die CDU allein durchregiert.
Nur die letzten dreieinhalb Jahre war sie in Schwarz-Rot beteiligt.
Daraus folgt: CDU hat fertig, SPD hat fertig, Grüne haben fertig (Die waren am enttäuschendsten, wenn Sie mich fragen.), die Linke hat fertig.
Und nun?
Die AfD wird es auch nicht besser machen.
zum Beitrag31.08.2026 , 22:07 Uhr
Geht nicht nur Ihnen so.
zum Beitrag31.08.2026 , 21:42 Uhr
„Die Rechtsradikalen einfach ignorieren, und weitermachen mit der Lösung der aufgezählten Probleme.“
Ihren Humor möchte ich haben.
Niemand ist gerade in der Lage, die aufgezählten Probleme zu lösen.
Ignorieren hat uns dahin geführt, wo wir jetzt sind: die AfD gewinnt Wahlen.
Herr Unfried proklamiert keinen Unwillen.
Die alte Art, Politik zu machen, findet keine nachhaltigen Lösungen und kann mit dem Weg der Entscheidungsfindung nicht mehr überzeugen.
Die Wille ist da.
zum Beitrag31.08.2026 , 21:32 Uhr
Ich habe nicht verstanden, wo Sie da eine Uneinigkeit sehen wollen.
Herr Unfried sieht das Problem viel tiefgreifender als die Frage, ob die AfD in SA nun regiert oder nicht.
Herr Unfried hat auch überhaupt keine Schuldzuweisungen drin.
Es ist ja eine übernationale Entwicklung.
zum Beitrag31.08.2026 , 21:10 Uhr
Antifaschistische Wirtschaftspolitik ist wirklich spannend.
Mietendeckel, Kindergeld, Rentenzuschüsse, Schutz vor Wohnungsräumungen sind alles Maßnahmen, die die Nazis schon umgesetzt hatten. Das kann schon mal nicht gemeint sein.
zum Beitrag30.08.2026 , 19:29 Uhr
Wer ist eigentlich auf die wahnsinnige Idee gekommen, dass die Massen von Pkws Urbanität verheißen?
Wer?
Na so ziemlich jeder, der in den vergangenen Jahren nach Berlin gezogen ist.
Die Autos fuhren hier quasi die ganze Zeit.
Und die Leute kamen begeistert.
Wer Ruhe und Beschaulichkeit suchte, zog nicht her.
Offenbar änderten manche die Meinung oder waren sich nicht bewusst, was Großstadt mit viel Autoverkehr bedeutet.
zum Beitrag30.08.2026 , 19:09 Uhr
Es lohnt sich nachzulesen, was widerlegt und was nicht widerlegt ist.
zum Beitrag30.08.2026 , 08:54 Uhr
Die AfD hat keine Ideologie.
Sie ist ziemlich konzeptionslos.
Die AfD wird vorrangig als Defizitpartei gewählt.
Auch um „denen da oben“ eine mitzugeben.
zum Beitrag29.08.2026 , 10:52 Uhr
Die CDU hat früher auch für soziale Durchlässigkeit gesorgt.
Und die SPD unter Schröder hat sich ja nun gar nicht dafür interessiert.
In manchen Bundesländern regiert seit ewigen Zeiten die SPD.
Auch Linke und Grüne sind an Landesregierungen beteiligt und beteiligt gewesen.
Neoliberalismus war der Zeitgeist.
Nur beantwortet das noch nicht die Frage nach der sozialen Durchlässigkeit.
Wenn man von ganz unten durch Leistung reich wird, ist das für den Neoliberalismus grundsätzlich völlig ok.
zum Beitrag29.08.2026 , 10:35 Uhr
Meine Ansicht ist dazu komplett unwichtig.
Die Leute sagen selbst, was sie stört.
Der AfD-Fanclub sagt nicht: „Mensch, das ist von der CDU. Dann muss es ja gut sein“
Dass die CDU AfD-Politik betreiben würde, ist ein linkes Narrativ.
Die konkrete Regelung, die Sie ansprechen, wurde übrigens immer von der SPD mitgetragen.
Ich meine, auch die Ampel hat Sie nicht außer Kraft gesetzt.
Das erste halbe Jahr, wo Asylbewerber nicht arbeiten dürfen, wird nicht die große Rolle spielen.
Die langfristigen Daten zur Erwerbsquote sind da schwieriger zu vermitteln.
Je nach Herkunftsland kann Zuwanderung über Asyl auch nach 8 oder 10 Jahren für den Staat ein Zuschussgeschäft sein.
Erfreulicherweise gibt es ab 2015 Studien zu.
AfDler sind oft in Statistik nicht schlecht.
Die Schlüsse, die sie daraus ziehen, sind das Schwierige.
(Mir persönlich kommt immer in Diskussionen mit dem Fanclub zugute, dass ich im Studium deskriptive Statistik hatte.)
zum Beitrag29.08.2026 , 09:56 Uhr
Den Satz kannte ich noch nicht.
Danke!
zum Beitrag29.08.2026 , 09:54 Uhr
Das ist ja meist der Punkt: Statt Ungesundes teurer zu machen, könnte man auch Gesundes billiger machen.
Man generiert nur dann nicht mehr Einnahmen.
Letzteres mögen aber alle, die regieren.
Der Lobbyismus sorgt dann dafür, dass es absurd wird.
Das Argument, dass wohl Zuckeraustauschstoffe auch nicht alle gesund sind, ist ja nicht völlig von der Hand zu weisen.
Nur begibt man sich so der Lenkungswirkung.
Letztendlich ist die politische Position „Wir machen es, weil mir dadurch das Haushaltsloch kleiner machen können.“ ethisch in Ordnung, finde ich.
Nur darf man sich dann halt nicht im Lobbyismus verheddern.
„Kannste dir nicht ausdenken.“ trifft es.
Wäre ein Thema, was man in einer Volksabstimmung zur Wahl stellen sollte.
Eine Regierung kann hier nur zweiter Sieger sein.
Merz persönlich wird es egal sein, ob Süßstoff nun mitgesteuert wird oder nicht.
zum Beitrag29.08.2026 , 09:38 Uhr
Der Lobbyismus tut dann sein Übriges.
zum Beitrag29.08.2026 , 09:32 Uhr
Der Alkoholvergleich hat das Problem, dass Alkohol als reales Gift mehr Folgen mit sich bringt als Schlafstörungen und ständige Erschöpfung.
Die körperlichen Schmerzen dürften nur die Sekundärfolge eines Effektes sein.
Schlafstörungen und dadurch entstehende ständige Erschöpfung entsteht nicht nur durch Social Media.
Von Netflixserien mit Cliffhanger über Games bis hin zu WhatsApp.
Alles, was am Handy leuchtet und emotionalisiert, bewirkt das.
Dass die Bundesregierung da vorsichtig sein will, wenn sie eine Linie zieht, ist zu begrüßen.
zum Beitrag28.08.2026 , 11:40 Uhr
In einer Psychose können Sie gegebenenfalls nicht „einfach gehen“.
Sie sind dann in Ihrem Wahn gefangen.
zum Beitrag27.08.2026 , 23:48 Uhr
Wenn Sie es nicht verstehen, dann versuchen mal, die paternalistische Vorstellung, Sie wüssten, was deren Interessen sind, beiseitezuschieben.
Hören Sie einfach den Leuten zu, die die AfD ok finden.
Sehen Sie sich dazu an, welche Themen die AfD wie bespielt.
Den AfD-Lnd würden wohl bald Brandenburg und Thüringen beitreten.
In Berlin ist die AfD inzwischen in manchen Prognosen auch schon auf dem zweiten Platz.
Gleichauf mit der CDU.
Nur 4 % von der Linken entfernt.
Viel sind 4 % nicht…
Der GAU wäre es, wenn ein AfD-regiertes Sachsen-Anhalt auch noch wirtschaftlich erfolgreich ist, weil etwa ein Musk dort nun eine neue Fabrik bauen lässt.
Die Brokratie.
zum Beitrag27.08.2026 , 23:17 Uhr
Ich würde ja auch darauf wetten, dass die unter 40 % bleiben.
zum Beitrag27.08.2026 , 23:15 Uhr
Ich selbst muss nicht unbedingt auf das Politische abheben.
Worauf der Satz abzielt, hat Zippism schon gut dargestellt.
Wahrscheinlich besser, als ich es könnte.
Ich würde noch hinzufügen, dass die Parteien zwischen der Linken und der AfD ihre Wähler immer weniger hinter sich versammeln können.
Die CDUler sind enttäuscht von Merz, …
Wenn Sie mich fragen, liegt das nicht nur an den Politikern, sondern auch an den Erwartungen des Wahlvolkes.
Zaubern können Politiker nicht.
Stimmt, von der AfD erwarte ich bestimmt keine Rettung.
Dass Sie meine Kommentare „studieren“, irritiert mich zugegebenermaßen.
zum Beitrag27.08.2026 , 16:22 Uhr
Krasse Entwicklung.
„Die oppositionellen Grünen diskutieren eine Staatsaufsicht über die Medien, damit nur noch Berichterstattung „im öffentlichen Interesse“ stattfindet. Aktivisten verbreiten Namenslisten von Journalisten, die über Arday geschrieben haben, und fordern gegen sie Konsequenzen.„
Linke Identitätspolitik beginnt, die Demokratie abschaffen zu wollen.
Ich hoffe, dass schwappt nicht zu uns rüber.
Es reicht ja schon, wenn die AfD den ÖR abschaffen will oder zumindest nur noch als Verlautbarungsorgan nutzen will.
In GB teilen die Grünen die Position.
zum Beitrag27.08.2026 , 12:59 Uhr
Und -bums- sitzen Sie in der Klischeefalle.
In Ostdeutschland ist in vielen Bereichen die Gleichstellung von Frauen weiter fortgeschritten.
Die Erwerbsquote von Frauen ist dort fast genau so hoch wie die von Männern.
Viel häufiger arbeiten beide Partner Vollzeit.
Der Gender-Pay-Gap deutlich geringer.
Der Anteil an Führungspositionen ist ebenfalls höher.
Deshalb sind im Schnitt auch die Rentenansprüche von Frauen höher.
Quellen: Hans-Böckler-Stiftung, KDFB, rbb24, WSI, Verdi
Vielleicht sollten Sie nicht nur glauben, sondern auch wissen.
Am besten, Sie fahren mal hin und machen sich ein eigenes Bild.
Unterhalten sich bewusst mal mit AfD-Wählern.
zum Beitrag27.08.2026 , 12:04 Uhr
Ich meinte natürlich die „Narzissten“.
zum Beitrag27.08.2026 , 11:58 Uhr
Wirft ein ausgesprochen mieses Bild auf die Schulbildung in Berlin.
Dabei werden seit langer Zeit Preise an Schulen für ihr tolles pädagogisches Konzept vergeben.
Lügt man sich womöglich in die eigene Tasche?
War die letzte Schulreform eventuell doch Mist?
zum Beitrag27.08.2026 , 10:02 Uhr
Sie versuchen es mit dem Strohmann?
Sabine hat nicht von einer Theokratie gesprochen.
Sie führte archaisch-patriarchalisch geprägten männlichen Muslimen, Morde aus religiösen Gründen und die Scharia an.
All das ist gelebte Realität in Deutschland.
Nicht existierend?
Dann habe ich ich die gleichen Halluzinationen.
Ich erinnere mich an einen Anschlag auf dem letzten CSD. Und an eine Reihe von Anschlägen davor.
An Demos pro Kalifat in Deutschland.
„Das Kalifat ist die Lösung.“
An Berichte über Friedensrichter.
zum Beitrag27.08.2026 , 09:14 Uhr
Na, da sind sie weder die Ersten noch die Einzigsten.
zum Beitrag27.08.2026 , 08:57 Uhr
„Zugleich macht der Fall noch etwas anderes sichtbar: wie schwer es unserer Gesellschaft fällt, Geschichten auszuhalten, die sich einem einfachen Täter-Opfer-Narrativ entziehen.“
Nein.
Über unsere Gesellschaft sagt der Fall gar nichts aus.
Er macht nur etwas in der US-Gesellschaft sichtbar.
Ob es in unserer Gesellschaft besser oder schlechter wäre?
Keine Ahnung.
Der Fall in den USA liefert dazu aber auch nichts.
Wir sind nicht USA.
Den kulturellen Unterschied erlebe ich als deutlich.
zum Beitrag26.08.2026 , 23:23 Uhr
Hat jemand Lust zu wetten?
Ich wette, dass die Linke nach der Wahl umkippt und bereit ist, die Enteignung abzublasen, um zu regieren.
zum Beitrag26.08.2026 , 23:18 Uhr
Die Leute haben bei der letzten Wahl nicht die CDU gewählt.
So gut war die Performance von Wegner nicht.
Sie haben Rot-Grün-Rot abgewählt.
Das Dümmste, was man als Partei dann noch tun kann, ist ein „Weiter so!“.
Erinnern Sie sich noch an die Fotos von Wegner mit Jarasch und Giffey?
Hätte es die SPD nicht mit Wegner gemacht, hätten es die Grünen getan.
zum Beitrag26.08.2026 , 22:52 Uhr
Jetzt müssten Sie aber weiter fragen, warum den „Na(r)zissten“ das Selbstwertgefühl abhanden gekommen ist.
Die haben ja früher mal andere Parteien gewählt.
Die Linke bzw. PDS war in Sachsen-Anhalt mal extrem stark.
20 % und mehr.
In Brandenburg lag die PDS/die Linke in den Nullerjahren bei über 27 %.
Bei der letzten Wahl ist sie aus dem Landtag geflogen.
( Übrigens: „Nazissten ohne Selbstwertgefühl“ ist ein Paradoxon. Merken Sie es?)
zum Beitrag26.08.2026 , 22:32 Uhr
Wann hätten Sie selbst denn jemals darüber abgestimmt, an wen Immobilien verkauft werden oder wer Richter und Staatsanwalt wird?
Irgendwie sticht Ihre Replique nicht.
zum Beitrag26.08.2026 , 22:24 Uhr
Übrigens ist überall, wo die Linke regiert hat, die AfD heute besonders stark.
zum Beitrag26.08.2026 , 22:23 Uhr
Manchmal hilft es besser, andere zu verstehen , wenn man sich zunächst selbst bildet.
In den vergangenen 25 Jahren hat in Berlin die Linke rund 16 Jahre regiert.
In Brandenburg hat die Linke 2009-2019 mitregiert.
In Mecklenburg-Vorpommern hat die Linke 1998-2006 und jetzt seit 2021 zusammen mit der SPD regiert.
In Thüringen regierte die Linke 2014-2024 und stellte den Ministerpräsidenten.
Wenn ich den Parteien, die bisher am Ruder waren, nicht vertraue, wähle ich bestimmt nicht die Linke.
Dazu war sie einfach zu oft am Ruder.
Wer eine solche Partei sucht, die auch die 5-%-Hürde schafft, landet logischerweise bei der AfD.
Sind Sie der Selbstinszenierung der Linken erlegen?
„Pssst! Eigentlich regieren wir ja, aber in Wahrheit sind wir Opposition. Hoffentlich merkt es keiner.“
zum Beitrag26.08.2026 , 22:04 Uhr
Es gibt im aktuellen Wahlkampf wenig, was unglaubwürdiger ist, als wenn Grüne und Linke eine saubere Stadt für alle oder ein Ende des Müllchaos fordern.
Dass die Leute der Müll beschäftigt, war schon so, als die Linke regierte.
Für diese Erkenntnis braucht man keine Haustürgespräche.
Glauben beide, man hat vergessen, wer in den vergangenen 25 Jahren Berlin hauptsächlich regiert hat?
Die CDU hätte ebenfalls in den vergangenen dreieinhalb Jahren was tun können, als jetzt kluge Wahlsprüche zu klopfen.
zum Beitrag26.08.2026 , 21:51 Uhr
Mal ehrlich:
Welcher Erwachsene hat denn das Gefühlt, gehört zu werden oder dass ihm die Welt zuhört?
Welcher Erwachsene hat das Gefühl, dass seine Wünsche im politischen System eine Rolle spielen?
Ich gehöre definitiv nicht dazu.
Wenn interessiert regelmäßig, was man als Erwachsener fühlt, außer den ggf. vorhandenen Partner und vielleicht zwei oder drei enge Freunde?
zum Beitrag26.08.2026 , 21:38 Uhr
Im Französischen gibt es auch eine entsprechende Übersetzung von „Kinderlärm“.
Und die Ansprüche an das Verhalten von Kindern sind deutlich höher als hierzulande, wenn Sie mich fragen.
zum Beitrag26.08.2026 , 21:36 Uhr
Welche Mutter, die heute im ÖPNV ihr Kind rauszerrt, war denn Bittebeim BDM?
Es dürfte sich um 0 % handeln.
Nach meinem Eindruck ist die Quote von Müttern mit BDM-freiem Migrationshintergrund, die so agieren, nicht kleiner.
Wie basteln sie das denn rein?
Ob Sie womöglich doch ein Buch bräuchten?
zum Beitrag26.08.2026 , 21:14 Uhr
Die Grünen sind doch meilenweit vom Bellizismus entfernt.
Selbst ein Hofreiter befürwortet nicht grundsätzlich Krieg oder die Lösung von Konflikten mit militärischer Gewalt.
Es geht um Verteidigung.
Reale Verteidigung.
zum Beitrag26.08.2026 , 21:02 Uhr
„War denn die Bedrohungslage während der Konfrontation der Blöcke NATO vs Warschauer Vertrag eine geringere?“
Ja, war sie.
Weder die USA noch die UdSSR waren in den 60ern bis 80er wirklich klassisch imperialistisch mit dem Ziel, sich die Nachbarstaaten einzuverleiben, um ein Reich mit historischer Größe zu gründen.
Damals ging es um Einflusssphären als Null-Summen-Spiel.
Das kriegt man diplomatisch leichter gelöst.
Putin hat keine Angst, dass morgen die Ukraine oder die EU in Moskau einmarschieren.
Deshalb macht er keine Konzessionen.
Da hilft auch Helmut Schmidt nicht weiter.
zum Beitrag26.08.2026 , 20:47 Uhr
Ich verstehe Aly nicht so, dass er es wirtschaftlich meint.
Es geht um eine politische Insolvenzverschleppung.
Wer hat denn gerade nicht das Gefühl, dass das Land vor einem politischen Bankrott steht und Merz das Kind schon schaukeln wird?
zum Beitrag26.08.2026 , 20:37 Uhr
Die „Sindende Revolution“ waren Demonstration für die Unabhängigkeit.
Kein Verteidigungskampf gegen eine Agressor von außen.
20 Jahre vorher hätten die Leute nicht lange gesungen.
Man hätte die Tian‘anmen-Lösung gewählt.
Bismarck war nun gewiss kein Pazifist, sondern Realpolitiker.
Sie können sich vorstellen, wie es auf mich wirkt, wenn von Ihren 4 Beispielen 3 nicht stimmen, weil sie sehr wohl mit militärischen Mitteln Politik betrieben haben?
Nichts anderes bedeutet die heutige Position, die Bundeswehr fit zu machen.
zum Beitrag26.08.2026 , 20:25 Uhr
Mir sagte King Edgar ja nichts.
Also habe ich gegoogelt.
Wikipedia sagt mir: „Die Verwüstung der Isle of Thanet im Jahr 969 weist auf Edgars Befehl hin und die Unruhen nach seinem Tod weisen auch darauf hin, dass der „Frieden“ während seiner Herrschaft eher durch strikte Kontrolle und militärische Präsenz aufrechterhalten wurde als durch den „friedlichen“ Charakter Edgars. Vermutlich war die demonstrierte Gewaltbereitschaft einer der Gründe dafür, dass während seiner Herrschaft keine Wikingerüberfälle oder Invasionen stattfanden.“
King Edgar belegt damit das Gegenteil von Pazifismus.
zum Beitrag26.08.2026 , 20:17 Uhr
Wer bei geänderten Rahmenbedingungen seine Meinung nicht anpasst, ist erstarrt.
zum Beitrag26.08.2026 , 20:14 Uhr
???
Was hat das jetzt damit zu tun, dass die Linke für ToMuch unwählbar ist?
zum Beitrag26.08.2026 , 19:57 Uhr
Sie haben mein volles Verständnis, wenn Sie sich das nicht antun wollen.
Auch mir fällt oft extrem schwer, ruhig zu bleiben.
Nur bin ich der Überzeugung, irgendjemand sollte es im Einzelfall tun.
Aber dafür muss man gegebenenfalls hart gesotten sein.
zum Beitrag26.08.2026 , 19:53 Uhr
Giraffenhanpuppen kenne ich nicht.
zum Beitrag26.08.2026 , 19:51 Uhr
Haben Sie recht, es geht um die Auswanderwilligen.
Habe ich nicht sauber formuliert.
zum Beitrag26.08.2026 , 07:31 Uhr
Kann halt nicht jeder sich „verfarzen“.
Die, die bleiben, müssen sich dann eben umbringen lassen?
Da ist dann schnell Schluss mit Antifaschismus und Solidarität?
zum Beitrag25.08.2026 , 15:09 Uhr
Auf die schnelle: www.forschung-und-...swandern-133711909
Vergleichbare Artikel gibt es auch auf anderen Seiten.
Ich habe dazu Anfang des Monats einen Artikel gelesen, ich weiß aber nicht mehr genau, in welcher Zeitung.
zum Beitrag25.08.2026 , 14:43 Uhr
Nur scheint ein Großteil der Wähler die Heilsversprechen der AfD gar nicht zu glauben, wie Studien immer wieder nahelegen.
Zur Erinnerung: Mehrere Studien belegen, dass die AfD nur eine Defizitpartei ist.
zum Beitrag25.08.2026 , 14:39 Uhr
Ich mache das regelmäßig.
Funktioniert mal besser, mal schlechter.
Allerdings lasse ich auch Missionierungsversuche weg.
Der Umstand, dass da jemand zuhört und trotzdem eine andere Meinung vertritt, bringt schon manchmal ins Nachdenken.
Rosenbergs Gewaltfreie Kommunikation halte ich für erstaunlich effektiv.
zum Beitrag25.08.2026 , 11:28 Uhr
„Prävention vor Repression“ gilt gemeinhin als guter, menschenfreundlicher Ansatz.
Es dürfte höchstwahrscheinlich sicherer für alle in Deutschland Wohnenden sein, wenn Straftäter abgeschoben werden.
Wenn er nach einigen Jahr Haft entlassen wird und weiter Straftaten hier begeht - in mehreren Artikeln der Taz sind Zweifel zu lesen, dass eine Haft bessert -, kommt der deutsche Staat seiner Verantwortung nicht nach.
zum Beitrag24.08.2026 , 15:53 Uhr
Welcher Jäger oder Förster fängt denn aber jetzt reihenweise die Katzen ein und gibt sie ins Tierheim?
Die werden die Katzen weiter laufen lassen.
Reh, Wildschwein und Hirsch interessiert die Katze nicht.
Dann sind sie auch für Jäger nicht von Bedeutung.
zum Beitrag24.08.2026 , 14:09 Uhr
Die Tierheime sind doch private Initiativen mit viel persönlichem Engagement.
Das ist doch genau das Problem.
zum Beitrag24.08.2026 , 13:56 Uhr
Ja, das liegt im Trend.
Parteiübergreifend.
Die INSA.Studie besagt, dass die Auswanderer am meisten unter AfD-Wählern zu finden sind.
zum Beitrag24.08.2026 , 11:53 Uhr
Das ist ein erfreulich sachlicher und informativer Artikel zu dem Vorfall.
zum Beitrag24.08.2026 , 11:45 Uhr
Wozu ein Importverbot?
Wenn Sie einen mit anderen Hunden gut sozialisierten Hund suchen, sind Sie mit einem, der mehrere Jahre im Ausland in einem Zwinger mit 8 oder mehr anderen Hunden saß und vorher vielleicht im Rudel auf der Straße lebte, super bedient.
Unproblematische Hunde in deutschen Tierheimen sind eher Mangelware. Wird im Artikel auch deutlich.
Ausschließlich Hunde von Züchtern, die Rassestandards beachten, diese Vorstellung ist gruselig.
In bemerkenswert vielen Rassezuchten werden noch immer Rassestandards gesetzt, die von manchen als Qualzucht betitelt werden.
In anderen werden Erbkrankheiten bekanntermaßen seit Jahrzehnten weitergegeben.
Da ist ein Mischling wirklich oft gesünder.
Die praktische Prüfung beim Hundeführerschein wird erst gemacht, wenn Sie den Hund haben.
Wer nicht besteht, gibt dann seinen Hund ins Tierheim ab?
Hundeschulen sind mittlerweile ein großer Markt.
Die Qualität kann sehr unterschiedlich sein.
Ein Freund von mir hat es nacheinander mit drei Hundetrainern probiert.
Einer sinnloser als die andere.
Der Hund ist trotzdem nett geworden, weil er sehr regelmäßig im Hundeauslaufgebiet ist.
Das Thema ist hat leider doch recht komplex.
zum Beitrag24.08.2026 , 11:10 Uhr
„Es war noch nie so leicht, ein Tier zu bekommen“
Diese Aussage ist einfach sachlich falsch.
In den 80ern ist mein Vater in ein Tierheim gegangen, hat den Hund ein paar Mal gestreichelt, dann hat er ihn mitbekommen.
Nachfragen vor Übergabe oder Kontrollen gab es nicht.
Wie Tierheime Hunde heute abgeben, hat ToMuch bereits dargestellt.
Ich habe auch Bekannte, die als Erstbesitzer nicht mit einem Welpen anfangen wollten.
Aus dem Tierheim haben sie aber keinen Hund bekommen,
Schließlich haben sie doch einen Welpen von einem Züchter gekauft.
Früher wurden Hunde- und Katzenwelpen in Zoohandlungen verkauft.
Da wurde nicht viel gefragt.
Junge Katzen hat man aus unerwünschten Würfen geschenkt bekommen.
Eher das Gegenteil ist der Fall.
Noch nie war es so schwer, ein Tier zu bekommen.
zum Beitrag24.08.2026 , 10:22 Uhr
Der Es lohnt sich, den verlinkten Artikel vom BR zu lesen.
Danach steht es nicht Aussage gegen Aussage.
Es gibt wohl ein Video, dass den Jugendlichen zeigt, wie er so tut, als würde er die Waffe durchladen.
Es gibt eine Zeugin, die sich in den Waschsalon flüchtete.
Warum Herr Amjahid das weglässt, ist mir unverständlich.
zum Beitrag24.08.2026 , 10:15 Uhr
Was ändert das?
Unschuldsvermutung nur für Leute im Krankenhaus?
Oder nur für Jugendliche? So ein Konzept gibt es in unserem Rechtssystem nicht.
zum Beitrag24.08.2026 , 10:12 Uhr
Sie schrieben: "Ein gutes Beispiel dafür, ..."
Wenn das sich nicht spezifisch auf diesen Vorfall bezieht, welche Formulierung sollte es dann?
zum Beitrag24.08.2026 , 00:06 Uhr
„Ich behaupte mal, dass der Autor den Unterschied zwischen “vergleichen” und “gleichsetzen” nicht verstanden hat.“
Das war das, worum es mir geht.
Und da nehme ich den Autor in Schutz.
Nur weil er eine andere Meinung vetritt, heißt es nicht, dass er etwas nicht verstanden hat.
Wenn Frau Knobloch gleichsetzt, halte ich es nicht für schlimm.
In der Sache halte ich es für nicht korrekt.
2026 ist nicht 1930 und die AfD ist nicht die NSDAP.
Frau Knobloch tritt aber weder als Historikerin noch als Parteipolitikerin auf.
Sie agiert als Holocaustüberlebende und als Vertreterin der jüdischen Gemeinde.
Da ist das völlig legitim.
Weil neben dem wissenschaftlichen Vergleich andere Aspekte eine Rolle spielen.
Deshalb hätte ich mir gewünscht, dass der Autor jemand anderen zitiert, um seine Sichtweise darzulegen.
zum Beitrag23.08.2026 , 23:18 Uhr
Könnte man Palmer nicht nach Berlin abwerben?
Jarasch hat als Verkehrssenatorin in Richtung Verkehrswende ja nun gar nichts geschafft.
Die Brücken werden aber hoffentlich mit 100 % Ökostrom beheizt.
Ansonsten würde es mir angesichts der Klimaerhitzung gruseln.
zum Beitrag23.08.2026 , 22:54 Uhr
„Trotzdem wirkt das Vorgehen der Polizei wie ein verzweifelter Versuch, den Einsatz samt Schüssen zu rechtfertigen.“
Und warum wirkt das so?
Da fehlt irgendwie die Erklärung für den Eindruck des Autors.
Warum hält der Autor es dagegen für unwahrscheinlich, dass der Junge seiner Mutter einen Bären aufgebunden hat?
Da steht im Artikel ja nun gar nichts zu.
zum Beitrag23.08.2026 , 22:11 Uhr
Stimmt.
zum Beitrag23.08.2026 , 22:09 Uhr
Wo kümmert sich den Merz gerade um seinen persönlichen Erfolg?
Ich bin bestimmt alles andere als ein Merzfan.
Aber dass er sich bemüht und durchaus dem Volk verpflichtet fühlt, kann ich ihm nicht absprechen.
Dass er darin gut wäre, behaupte ich nicht.
Ihre Sichtweise hilft mir dagegen kein Stück weiter, um Schwarz-Rot zu verstehen.
zum Beitrag23.08.2026 , 11:40 Uhr
Auch andere haben schon eine vergleichbare Position zu Frau Knoblochs öffentlich formuliert.
Womöglich hätte Herr Hillenbrand sich jemand anderen als Gegenpart suchen sollen.
zum Beitrag23.08.2026 , 11:37 Uhr
Was sagt Ihre Einbeziehung der RIAS-Zahl aus?
Die politische Zuordnung der Täter ist so ja völlig offen.
Es hat sich inzwischen rumgesprochen, dass antisemitische Vorfälle nicht nur deutschen Rechten anzulasten sind.
zum Beitrag22.08.2026 , 21:16 Uhr
Haben Sie es überlesen?
„Die Szene an sich ist nicht zwingend politisch.“
Das Problem ist also viel grundsätzlicher.
zum Beitrag22.08.2026 , 20:54 Uhr
Wer eine ne Psychose hat, bekommt als Hauptmedikament typischerweise Antipsychotika.
Antidepressiva höchstens ergänzend.
zum Beitrag22.08.2026 , 20:45 Uhr
Mal sehen, wie oft ich diesmal wählen gehen muss.
zum Beitrag22.08.2026 , 20:32 Uhr
Das erzählen Sie der AfD. Vielleicht stellen die dann Bürgerwehren auf wie in Polen an der deutschen Grenze.
zum Beitrag22.08.2026 , 20:31 Uhr
Sie haben mit fast allem Recht.
Und doch ist es viel schlimmer.
Die Briten sind bereits wegen der Migration ausgetreten aus der EU.
Die Dänen machen auch ihr eigenes Ding.
Rechte hierzulande wollen oft ebenfalls raus.
Was Sie so gar nicht berücksichtigen, ist der Umstand, dass Migration das Potenzial hat, die ganze EU zu sprengen.
Ein Austritt würde die Grundrechte in Deutschland nicht tangieren.
zum Beitrag22.08.2026 , 11:46 Uhr
Da ist der Artikel so wunderbar differenziert, und dann machen Sie daraus „Auf alle Fälle ist es Tierquälerei.“
Wer bringt Sie auf die Idee, Pferde würden direkt Futter erhalten, wenn sie einen Parcours durchgesprungen sind?
Ist im Regelfall nicht so.
Es gibt übrigens Pferde, denen macht Springen wirklich Spaß.
Ich hatte mal so eines.
Mir hat es nur keinen Spaß gemacht.
Ob Pferde einem gehören wollen, da ist die Frage, wie sie Gehörenwollen definieren.
Es gibt Pferde, denen ist es zu wenig, auf der Koppel mit anderen zusammen zu sein, zu grasen, zu laufen. (Spielen tun ältere Pferde sowieso selten.)
Viele Pferde wollen mehr. Denen ist das zu langweilig.
Ich habe eines, dass richtig übellaunig ist, wenn längere Zeit keiner kam.
Das heißt nicht, dass es gleich Hochleistungssport sein muss.
Der Tierethiker irrt auch darin, dass Pferde keinen Ehrgeiz hätten.
Das liegt schon allein daran, dass ihnen Rangordnung wichtig ist.
Leute, die Hohe Schule mit Hengsten machen, berichten, dass manche den Auftritt vor Publikum schätzen.
Pferde sind auch nur Menschen. Es gibt so‘ne und solche.
zum Beitrag21.08.2026 , 14:15 Uhr
Ich leiste mir mal eine abweichende Meinung.
Die aktuellen Grenzkontrollen haben viel von einer Showveranstaltung, keine Frage.
Wenn diese Show dafür sorgt, dass das subjektive Sicherheitsgefühl der Wähler gestärkt wird und deshalb mehrere Prozent nicht AfD wählen, die der AfD zur absoluten Mehrheit verhelfen würden, ist es mir das Wert.
Ich möchte nicht von der AfD regiert werden.
„Rechter Stimmenfang“ ist deshalb für mich positiv besetzt.
Ein „Weiter so!“ wird der AfD schon mal keine Stimmen abnehmen.
Schließlich hat es die AfD erst großgemacht.
Ich stehe gerne im Stau an der Grenze und zeige mein Gepäck im Auto, wenn dafür die AfD nicht regiert.
zum Beitrag21.08.2026 , 14:04 Uhr
Es ist aber nun mal kein Grundrecht, dass man an der Grenze nicht kontrolliert wird.
Da liegen Sie falsch.
zum Beitrag21.08.2026 , 09:23 Uhr
Sehen Sie, da fängt es schon an mit der Unsicherheit im Vergleich.
Die Natis wollten die Klassenschranken aufheben.
Das haben sie auch umgesetzt.
Zum Narrativ der Nazis gehört die klassenlose Gesellschaft. Was zählt, ist nur noch die Volkszugehörigkeit.
Die Natis waren unter anderem so erfolgreich, weil sie vielen den sozialen Aufstieg ermöglichten.
zum Beitrag21.08.2026 , 09:09 Uhr
Ihre Behauptung stimmt offensichtlich nicht. Er hat es verstanden.
„in vielen Bereichen keinen Unterschied mehr zur NSDAP, bevor diese an die Macht gekommen ist“
Das ist ein Gleichsetzen.
Auch im letzten Absatz geht es um beides.
Weil die politischen Akteure immer beim Vergleichen das Gleiche herausstellen und alarmieren wollen.
Der Vergleich der AfD mit den Nazis mündet quasi immer in eine Fleichsetzung.
Wenigstens in Teilen.
Oder wieviele Linken-Politiker haben Sie in Erinnerung, die sagten:“Ok, die AfDler sind schlimm, aber im Vergleich zur NSDAP ist sie harmlos.“?
zum Beitrag20.08.2026 , 21:20 Uhr
Äh -doch.
Genau das sind sie.
In die profane Welt, wo eine Armee die Gesellschaft gegen imperialistische Faschisten verteidigen, wollen sie nicht hinabsteigen.
zum Beitrag19.08.2026 , 19:32 Uhr
Ich befürchte, die NATO freut es kein Stück.
Der war der Putin lieber, der nett Gas lieferte und sich mit der Krim begnügte.
Warten wir mal ab, ob es in 20 Jahren noch eine NATO gibt.
zum Beitrag19.08.2026 , 18:28 Uhr
Natürlich ist das Mord.
zum Beitrag19.08.2026 , 09:07 Uhr
Sie meinen, zurück zur Linken?
Ja, das dürfte sie glücklich machen.
Für die AfD mit ihrer neoliberalistischen Ausrichtung ist Sahra Wagenknecht deutlich zu marxistisch.
zum Beitrag19.08.2026 , 09:02 Uhr
Dann können wir doch bei Kriegsverbrechen bleiben, finden Sie nicht?
zum Beitrag19.08.2026 , 08:54 Uhr
Natürlich werden die Opfer zu 99,9 % Palästinenser sein.
Trotzdem könnte Ben-Gvir nach dem Kontext nicht 99,9 % der Palästinenser als Zielgruppe im Blick haben.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:49 Uhr
Ich meinte natürlich „Wadephul“.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:43 Uhr
Ich würde behaupten, Sie sprechen da einen ganz zentralen Punkt an: Es ist voller geworden.
Das stresst.
Das Ansichdenken entspringt womöglich dem Gefühl, permanent zurückstecken zu müssen.
Im Autoverkehr, im ÖPNV, auf dem Fußweg …
zum Beitrag19.08.2026 , 08:35 Uhr
Er sieht aber die Autofront der anderen.
Alles reißende Bestien.
Das könnte Stressen.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:30 Uhr
Die größte Gefährdung bei dem Rotlichtverstoß eines Radfahrers ergibt sich für Fußgänger.
Erst danach kommt er selbst.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:27 Uhr
Nun geht die StVO bei den meisten OWis sowieso von einem Versehen aus.. Weil ein Verkehrsteilnehmer keine Ahnung von der StVO hat, soll er weniger sanktioniert werden?
Der selbsttretende Radfahrer ist ein Anachronismus. Die meisten sind auf E-Bikes unterwegs. Damit ist dieses Maßstab obsolet.
Warum soll die verbrauchte Fläche pro Fahrzeug eine Rolle spielen?
Warum nicht dann auch die Farbe? Bunte Fahrzeuge sieht man besser. Andere Verkehrsteilnehmer könnten besser reagieren.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:07 Uhr
Nun wissen wir ja durch Schwarzfahrer und Terroristen, dass es drakonische Strafen nicht bringen.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:05 Uhr
Die allermeisten Ordnungswidrigkeiten gehen davon aus, dass aus Versehen gehandelt wurde.
Dasind Sie also in guter und zahlreicher Gesellschaft.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:00 Uhr
Nur wird ein Tempolimit nicht dafür sorgen, dass Sie in dem von Ihnen beschriebenen Szenario leichter über die Straße kommen.
Und Vorfahrt haben die Autos immer noch.
Das Tempolimiti könnte höchstens dafür sorgen, dass Sie weniger Angst haben, einfach die Straße zu betreten.
Andererseits könnte die Straße auch voller sein, weil derjenige, der nicht im Stau steht, zwangsweise länger unterwegs ist.
zum Beitrag18.08.2026 , 22:30 Uhr
Es scheint doch Belege zu geben.
zum Beitrag18.08.2026 , 22:20 Uhr
Das BSW liefert „weniger Ausländer“ kombiniert mit Marx.
Die AfD kombiniert es mit Neoliberalismus.
Macht für den einen oder die andere wohl einen Unterschied.
zum Beitrag18.08.2026 , 22:11 Uhr
Er wird aber auch nicht von stinknormalen Gazanern gesprochen haben.
Aufgrund des Interviewpartners wäre es denkbar, dass er Beteiligte vom 7.10. meint.
Die stellen aktuell keine unmittelbare Gefahr dar.
Auch andere Unterstützer der Hamas (bzw. was er so darunter versteht) wären naheliegend.
Die Äußerung ist so schon schlimm genug.
Man muss nicht noch durch zweifelhafte Übersetzungen eins draufgeben.
zum Beitrag18.08.2026 , 22:00 Uhr
Solidarität mit Israel heißt nicht Solidarität mit Ben-Gvir.
Merz und Wadepfuhl können das unterscheiden.
Sie auch?
Bei dem Wind, der der Bundesregierung dafür entgegenbläst, ist es nun bestimmt nicht feige, wenn sie die Linie beibehalten.
Eher das Gegenteil.
zum Beitrag18.08.2026 , 21:55 Uhr
Vielleicht sollte man mal nachdenken, ob „menschenverachtend“ für Mikrorassismus und Mikroaggressionen das richtige Regal ist.
Menschenverachtend passt hier ja als Kategorie durchaus.
zum Beitrag18.08.2026 , 17:19 Uhr
Danke.
zum Beitrag18.08.2026 , 13:52 Uhr
Dann fragen Sie mal rum, welcher Staat denn gerade blockfreie Pufferzone sein möchte.
Schweden und Finnland schon mal nicht, dort hat man Zuviel Angst.
zum Beitrag18.08.2026 , 08:03 Uhr
Die Frage lautet, ob ein Verbotsantrag sinnvoll ist.
Der CDU kann man an sich keinen besseren Gefallen tun, als die AfD zu verbieten.
Dann gibt es wieder keine Partei rechts von der CDU.
Die CDU ist ihre Konkurrenz los.
Schwierig wird es aber, wenn das Verbot abgelehnt wird.
Dann ist die CDU vielleicht gerade im Osten auf SOD-Niveau.
zum Beitrag18.08.2026 , 07:54 Uhr
Ich brauche Einordnungen auch nicht.
Herr Rath erklärt hier die juristische Problematik.
Verschiedenen Leserkommentaren zu diversen Artikeln ist zu entnehmen, dass den Autoren nicht bewusst ist, wie wage die Belege für ein Verbot sind.
Herr Rath liefert hier Wissensvermittlung.
zum Beitrag18.08.2026 , 07:48 Uhr
Doch.
Genau das ist das Problem: Es gibt womöglich zuwenig Gründe, die das Verfassungsgericht überzeugen würden.
Hat Herr Rath in seinem Artikel gerade erst wieder dargestellt.
War auch dem in Teilen veröffentlichten Bericht des Verfassungsschutzes zu entnehmen.
zum Beitrag18.08.2026 , 07:41 Uhr
Kriminalisiert haben sie sich selbst, indem sie es mit dem zivilen Ungehorsam übertrieben haben.
Vergessen sind sie , weil sie nicht überzeugt haben.
Ein Lehrbeispiel, wie man eine Kampagne in den Sand setzt, das Thema bis auf weiteres unmöglich macht und Zivilgesellschaft versagt.
zum Beitrag17.08.2026 , 20:02 Uhr
Ich verstehe diesen Artikel von Frau Sahebi nicht.
Es geht ja nicht nur um Plagiate.
Wichtige Teile seiner Lebensgeschichte sollen erfunden sein, war anderswo und auch in der Taz zu lesen.
Dass er lange nicht gesprochen hätte, haben ehemalige Mitschüler angeblich nicht bestätigt.
Die sagen wohl, er hätte gesprochen wie alle anderen.
Wichtige Teile seines Lebenslaufes sollen falsch sein.
Das ist schon ein anderes Kaliber als ein Plagiat von einem Professor mit welcher Hautfarbe auch immer.
Ich kannte den Mann zu seinen Lebenszeiten nicht, ich habe keine Ahnung.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:52 Uhr
Ich kann total verstehen, warum die Baden-Württemberger ihn gewählt haben.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:42 Uhr
Mit der Argumentation überprüft man immer wieder das Grundgesetzes, ob seine Regelungen noch tauglich sind oder ob nachgebessert werden sollte.
Nur so kann man z. B. zu dem Schluss kommen, dass die sexuelle Identität als schützenswert vor Diskrimierung aufgenommen werden soll.
Sämtliche Grundgesetzänderungen liegen dieser „ Logik“ zu Grunde.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:32 Uhr
Schlechtes Benehmen gilt hierzulande nicht als Grund für ein Parteiverbot.
Davon haben auch schon andere Parteien profitiert.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:28 Uhr
Sorry, da sehe ich keinen Widerspruch.
Größere Wählergruppen können sehr ungehalten reagieren, wenn die Partei, die ihre Meinung vertritt, ohne überzeugende Begründung verboten wird.
Das können auch an sich zweifelsfrei demokratische Parteien sein.
Stellen Sie sich nur mal vor, man würde die Linkspartei verbieten.
Das in der Wahrnehmung unbegründete Verbot löst erst die Unruhen aus.
Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Mehrheit der AfD-Wähler sich auf der demokratischen Seite verortet.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:21 Uhr
So unterschiedlich ist die Wahrnehmung.
Ich finde Herrn Merkel ja total überzeugend.
Wissenschaftlich-präzise.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:16 Uhr
Ein Artikel, der notwendig war, wie Leserkommentare zu vorangegangenen Artikeln zu einem möglichen AfD-Verbot zeigten.
zum Beitrag17.08.2026 , 00:17 Uhr
„Also doch“ was?
Die Funktionäre haben ein Potenzial, rufen aber nicht zu Gewalt auf.
Da ist für Herrn Merkel die rote Linie.
Steht im Artikel.
Wie lange gewartet werden soll, wird umrissen:
Bis die AfD beispielsweise zu gewaltsamen Aktionen aufruft.
Nach dem misslungenen Verbotsversuch kommt wahrscheinlich ein „Ach, hätten wir das bloß nicht gemacht. Jetzt wählen so viel mehr die AfD, weil das BVG gesagt hat, die sind demokratisch.“
Ein Scheitern für jene bestätigen, die meinen, die „korrupten Alt-Parteien“ wollte nur unter fadenscheinigen Begründungen die AfD kaltstellen.
Überlegen Sie selbst, was Ihnen langfristig lieber ist.
Es überrascht Sie, dass man das Grundgesetz der aktuellen Situation anpasst?
Aus genau diesem Grund gibt es immer wieder Änderungen seit 1949.
Weil man überlegt, was heute nicht mehr tauglich ist.
Dazu gehört auch die Überlegung, wie man verhindern kann, dass eine AfD-Regierung Institutionen des Staates schwerer ihrem Einfluss unterwerfen kann.
Solche Überlegungen sind für Sie „der Hammer“? Echt jetzt?
zum Beitrag16.08.2026 , 23:35 Uhr
Das Letzte, was Sie in der Taz finden, dürfte pauschales Linkenbashing sein.
Es geht nicht um das, was Sie oder Ich glauben oder nicht glauben.
Interessant ist, wie die Volksbühne kommuniziert hat.
Aus welchen Gründen kommuniziert man so?
Da liegt die Annahme, dass der Eclat ein Stück weit beabsichtigt war, nahe.
Man hätte es nämlich auch anders kommunizieren können.
Nur hätte die Volksbühne dann nicht diese Aufmerksamkeit bekommen.
zum Beitrag16.08.2026 , 17:32 Uhr
Dass die AfD als wiederauferstandene NSDAP gesehen wird, ist ja nicht ganz selten.
Aber dass die AfD eine erneute Kolonialisierung Südamerikas anstrebt oder den Dreieckshandel wiederaufleben lassen will, ist mir neu.
Wo haben Sie das her?
Schließen Sie bitte meine Bildungslücke.
Nach meiner Kenntnis will die AfD Zuwanderer in ihre Heimatländer abschieben.
Schon allein ein aggressives Expansionstreben kann ich bei der AfD nicht erkennen.
Im Gegenteil.
Mich macht ihr Pazifismus nervös.
Was jetzt Abschiebungen mit Apartheid zu tun haben sollen, habe ich auch nicht verstanden.
zum Beitrag15.08.2026 , 20:56 Uhr
Menschen, die ihr Leben für unsere Gesellschaft und unseren Staat einsetzen, verdienen mehr Respekt als Sie bereit sind, es ihnen zu zollen.
Ganz unabhängig davon, ob Sie den Einsatz befürworten oder kritisieren.
zum Beitrag15.08.2026 , 20:49 Uhr
Hoppe sprach nicht von sich.
Er sprach von seiner Truppe.
Mir fällt nicht ein, was an einer Einforderung von Respekt für diejenigen, die ihr Leben riskiert haben, von denjen, die sie dort hingeschickt haben, arrogant oder peinlich wäre.
Die Peinlichkeit sehe ich bei der Regierung, deren Vertreter ihre Auftragausführenden im Stich gelassen haben, damit sie als Politiker nicht mit dem verlorenen Krieg in Verbindung gebracht werden.
Gilt für die Soldaten ebenso wie für die afghanischen Helfer.
zum Beitrag15.08.2026 , 20:41 Uhr
Wenn Leute bereit sind, im Interesse unserer Gesellschaft den Kopf hinzuhalten, und ihr Leben zu riskieren, hat das Respekt seitens der Gesellschaft und insbesondere deren Repräsentanten verdient.
Dies gilt auch, wenn das demokratisch gewählte Parlament die Menschen in ein völlig aussichtsloses Unterfangen schickt, von dem man vorher wissen konnte, dass die Bundeswehr damit überfordert sein wird,
Deshalb hat „der Herr General“ voll recht.
Soviel menschlichen Respekt sollte eine Gesellschaft aufbringen.
Auch der linke Teil der heutigen Gesellschaft.
Ist ja nicht so, dass Linke nie ihre Armee wertgeschätzt hätten.
Jetzt ist sie immerhin demokratisch.
zum Beitrag15.08.2026 , 20:12 Uhr
Jetzt müssten Sie noch erklären, warum eine Kontrollbehörde aus unabhängigen Juristen ein autoritärer Staatsumbau sein soll.
Autoritäre Staaten zeichnen sich gemeinhin dadurch aus, dass die Exekutive nicht durch eine unabhängige Behörde kontrolliert wird.
Die Einschränkung des IFG kann man als Rückschritt sehen, aber die Bundesrepublik Deutschland war auch kein autoritärer Staat, bevor das IFG eingeführt wurde.
Die Zeiten sind nicht mehr so, dass man nach Belieben ins Blaue hinein übertreiben kann.
Wenn wir ohnehin nicht mehr wissen, was einen autoritärer Staatsumbau ist, werden wir nicht mehr erkennen, wenn ihn die AfD durchführt.
Wer behauptet, Rot-Schwarz praktiziert ihn schon, nimmt manchen Leuten die Angst vor der AfD.
zum Beitrag14.08.2026 , 19:31 Uhr
Welche unterschiedlichen Gründe sehen Sie denn?
zum Beitrag14.08.2026 , 19:27 Uhr
Wer Positionen vetritt, die auch die AfD vertritt, interessiert mich durchaus.
In diesem Fall geht ganz konkret um das, was gesagt wurde.
Mein Eindruck aus Gesprächen ist, dass „nicht unser Krieg“ für viele AfD-Wähler ein ganz wichtiger Punkt für ihre Parteipräferenz ist.
Insbesondere in Ostdeutschland.
Ist auch das, was viele AfD-Politiker so ähnlich von sich geben.
Hier waren es nur zwei wortwörtliche Zitate.
Der Zusammenhang ist dabei offensichtlich.
Es ist die Haltung „Wenn Russland die Ukraine, das Baltikum, Finnland, Polen, … überfällt, hat das mit uns nichts zu tun.“
Denn in Deutschland werde Putin nicht einmarschieren.
Finden Sie bei der AfD, finden Sie bei der Linken und bei der Hufeisenpartei sowieso.
zum Beitrag14.08.2026 , 19:03 Uhr
Mir erzählt „dieses Märchen“ niemand.
Das ist einfach logisch.
Würde ich nicht anders machen.
Zur Besteuerung hat die Linke ein Gutachten erstellen lassen.
Die Gutachter hatten reingeschrieben, unter welchen Bedingungen es funktionieren würde.
Wollte die Linke nur nicht hören.
Braucht man aber nicht mehr drüber zu reden.
zum Beitrag14.08.2026 , 10:16 Uhr
Das Signal ist das Entscheidende.
Es wird damit allen privaten Investoren vor den Kopf gehauen.
Jeder befürchtet, er könnte der Nächste sein.
zum Beitrag14.08.2026 , 09:39 Uhr
„Die glauben wohl kaum, „ich haue jetzt mal ein paar Nazis mit dem Hammer auf den Kopf, dann ist die Welt ein Stück besser“
Weshalb sollten sie das nicht glauben?
Ja, man müsste dazu die Demokratie ab Acta gelegt haben.
Warum schließen Sie das mehr oder weniger aus?
zum Beitrag13.08.2026 , 22:17 Uhr
Manche Linke geben sich aber viel Mühe, den gleichen Fehler zu wiederholen.
Straßenkämpfe, Demokratieverachtung, keine bürgerlichen Bündnispartner suchen
zum Beitrag13.08.2026 , 22:14 Uhr
Wen wollten Sie mit diesem Strohmann überzeugen?
Wo stand im Artikel, man solle sich Gewaltexzessen fügen?
Das Gegenteil ist im Artikel zu finden.
zum Beitrag13.08.2026 , 22:03 Uhr
Danke für Ihren Hinweis.
Ich sehe mir die Fotos meist nicht so genau an.
Das ist nicht nur fast eine AfD-Botschaft.
Im Februar 2025 sagte erst Gauland auf einer AfD-Veranstaltung: „Das ist nicht unser Krieg.“
Chrupalla wiederholte diesen Satz im selben Monat.
zum Beitrag13.08.2026 , 21:53 Uhr
Typisch links ist es nun mal, die Verhältnisse zu betrachten, die Menschen zu ihrem Verhalten treiben.
Als Linker muss man sich schon fragen, warum eine Mehrheit diesen Leuten ihre Stimme gibt.
zum Beitrag13.08.2026 , 21:47 Uhr
Sie haben recht. Putin sollte da mal ein Machtwort.
zum Beitrag13.08.2026 , 21:40 Uhr
Klimaanlagen für die Wohnung sind heute erschwinglich.
Ich habe aus Überzeugung keine, weil ich damit das Klima noch mehr schädige.
Aber alte Leute in meinem persönlichen Umfeld haben sie. Reich sind die wirklich nicht.
zum Beitrag13.08.2026 , 21:34 Uhr
???
Wo waren Sie in den letzten Jahren?
Nicht nur die Bundesregierung, mehrere Regierungschefs haben sich abgestimmt die Klinke in Moskau in die Hand gegeben. Initiativen von Erdogan, Südafrika, ….
War halt nicht so erfolgreich
Die Bundesrepublik tut von Anfang an viel dafür, dass der Krieg sich nicht auf weitere Länder ausdehnt und damit das Klima durch russische Expansionsbestrebungen weiter geschädigt wird.
Zugleich ist die Unterstützung der ukrainischen Armee gelebter Antifaschismus.
Hier gehen Klimaschutz und Antifaschismus Hand in Hand.
zum Beitrag13.08.2026 , 20:14 Uhr
Gerade wird ja einiges getan, um den Fehler zu korrigieren.
Städtische Wohnungsbaugesellschaften kaufen gerade Häuser, was das Zeug hält.
Darüber hinaus bauen sie selbst sehr viel.
Die Frage ist eher, ob man ein Extrem durch ein anderes korrigieren kann.
Private Investoren bauen durchaus Wohnungen, die irgendjemand bezahlen kann.
Auch im oberen Preissegment mangelt es in Berlin massiv an Wohnungen.
Bezahlbare Wohnungen können die städtischen Wohnungsbaugesellschaften nicht allein bauen.
Ist man schlecht, wenn Sie diejenigen, die Sie brauchen, vor den Kopf hauen.
Und dabei dann nicht eine Wohnung mehr entsteht.
Es geht ja um Enteignung.
zum Beitrag