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meine Kommentare
30.08.2026 , 19:29 Uhr
Wer ist eigentlich auf die wahnsinnige Idee gekommen, dass die Massen von Pkws Urbanität verheißen?
Wer?
Na so ziemlich jeder, der in den vergangenen Jahren nach Berlin gezogen ist.
Die Autos fuhren hier quasi die ganze Zeit.
Und die Leute kamen begeistert.
Wer Ruhe und Beschaulichkeit suchte, zog nicht her.
Offenbar änderten manche die Meinung oder waren sich nicht bewusst, was Großstadt mit viel Autoverkehr bedeutet.
zum Beitrag30.08.2026 , 19:09 Uhr
Es lohnt sich nachzulesen, was widerlegt und was nicht widerlegt ist.
zum Beitrag30.08.2026 , 08:54 Uhr
Die AfD hat keine Ideologie.
Sie ist ziemlich konzeptionslos.
Die AfD wird vorrangig als Defizitpartei gewählt.
Auch um „denen da oben“ eine mitzugeben.
zum Beitrag29.08.2026 , 10:52 Uhr
Die CDU hat früher auch für soziale Durchlässigkeit gesorgt.
Und die SPD unter Schröder hat sich ja nun gar nicht dafür interessiert.
In manchen Bundesländern regiert seit ewigen Zeiten die SPD.
Auch Linke und Grüne sind an Landesregierungen beteiligt und beteiligt gewesen.
Neoliberalismus war der Zeitgeist.
Nur beantwortet das noch nicht die Frage nach der sozialen Durchlässigkeit.
Wenn man von ganz unten durch Leistung reich wird, ist das für den Neoliberalismus grundsätzlich völlig ok.
zum Beitrag29.08.2026 , 10:35 Uhr
Meine Ansicht ist dazu komplett unwichtig.
Die Leute sagen selbst, was sie stört.
Der AfD-Fanclub sagt nicht: „Mensch, das ist von der CDU. Dann muss es ja gut sein“
Dass die CDU AfD-Politik betreiben würde, ist ein linkes Narrativ.
Die konkrete Regelung, die Sie ansprechen, wurde übrigens immer von der SPD mitgetragen.
Ich meine, auch die Ampel hat Sie nicht außer Kraft gesetzt.
Das erste halbe Jahr, wo Asylbewerber nicht arbeiten dürfen, wird nicht die große Rolle spielen.
Die langfristigen Daten zur Erwerbsquote sind da schwieriger zu vermitteln.
Je nach Herkunftsland kann Zuwanderung über Asyl auch nach 8 oder 10 Jahren für den Staat ein Zuschussgeschäft sein.
Erfreulicherweise gibt es ab 2015 Studien zu.
AfDler sind oft in Statistik nicht schlecht.
Die Schlüsse, die sie daraus ziehen, sind das Schwierige.
(Mir persönlich kommt immer in Diskussionen mit dem Fanclub zugute, dass ich im Studium deskriptive Statistik hatte.)
zum Beitrag29.08.2026 , 09:56 Uhr
Den Satz kannte ich noch nicht.
Danke!
zum Beitrag29.08.2026 , 09:54 Uhr
Das ist ja meist der Punkt: Statt Ungesundes teurer zu machen, könnte man auch Gesundes billiger machen.
Man generiert nur dann nicht mehr Einnahmen.
Letzteres mögen aber alle, die regieren.
Der Lobbyismus sorgt dann dafür, dass es absurd wird.
Das Argument, dass wohl Zuckeraustauschstoffe auch nicht alle gesund sind, ist ja nicht völlig von der Hand zu weisen.
Nur begibt man sich so der Lenkungswirkung.
Letztendlich ist die politische Position „Wir machen es, weil mir dadurch das Haushaltsloch kleiner machen können.“ ethisch in Ordnung, finde ich.
Nur darf man sich dann halt nicht im Lobbyismus verheddern.
„Kannste dir nicht ausdenken.“ trifft es.
Wäre ein Thema, was man in einer Volksabstimmung zur Wahl stellen sollte.
Eine Regierung kann hier nur zweiter Sieger sein.
Merz persönlich wird es egal sein, ob Süßstoff nun mitgesteuert wird oder nicht.
zum Beitrag29.08.2026 , 09:38 Uhr
Der Lobbyismus tut dann sein Übriges.
zum Beitrag29.08.2026 , 09:32 Uhr
Der Alkoholvergleich hat das Problem, dass Alkohol als reales Gift mehr Folgen mit sich bringt als Schlafstörungen und ständige Erschöpfung.
Die körperlichen Schmerzen dürften nur die Sekundärfolge eines Effektes sein.
Schlafstörungen und dadurch entstehende ständige Erschöpfung entsteht nicht nur durch Social Media.
Von Netflixserien mit Cliffhanger über Games bis hin zu WhatsApp.
Alles, was am Handy leuchtet und emotionalisiert, bewirkt das.
Dass die Bundesregierung da vorsichtig sein will, wenn sie eine Linie zieht, ist zu begrüßen.
zum Beitrag28.08.2026 , 11:40 Uhr
In einer Psychose können Sie gegebenenfalls nicht „einfach gehen“.
Sie sind dann in Ihrem Wahn gefangen.
zum Beitrag27.08.2026 , 23:48 Uhr
Wenn Sie es nicht verstehen, dann versuchen mal, die paternalistische Vorstellung, Sie wüssten, was deren Interessen sind, beiseitezuschieben.
Hören Sie einfach den Leuten zu, die die AfD ok finden.
Sehen Sie sich dazu an, welche Themen die AfD wie bespielt.
Den AfD-Lnd würden wohl bald Brandenburg und Thüringen beitreten.
In Berlin ist die AfD inzwischen in manchen Prognosen auch schon auf dem zweiten Platz.
Gleichauf mit der CDU.
Nur 4 % von der Linken entfernt.
Viel sind 4 % nicht…
Der GAU wäre es, wenn ein AfD-regiertes Sachsen-Anhalt auch noch wirtschaftlich erfolgreich ist, weil etwa ein Musk dort nun eine neue Fabrik bauen lässt.
Die Brokratie.
zum Beitrag27.08.2026 , 23:17 Uhr
Ich würde ja auch darauf wetten, dass die unter 40 % bleiben.
zum Beitrag27.08.2026 , 23:15 Uhr
Ich selbst muss nicht unbedingt auf das Politische abheben.
Worauf der Satz abzielt, hat Zippism schon gut dargestellt.
Wahrscheinlich besser, als ich es könnte.
Ich würde noch hinzufügen, dass die Parteien zwischen der Linken und der AfD ihre Wähler immer weniger hinter sich versammeln können.
Die CDUler sind enttäuscht von Merz, …
Wenn Sie mich fragen, liegt das nicht nur an den Politikern, sondern auch an den Erwartungen des Wahlvolkes.
Zaubern können Politiker nicht.
Stimmt, von der AfD erwarte ich bestimmt keine Rettung.
Dass Sie meine Kommentare „studieren“, irritiert mich zugegebenermaßen.
zum Beitrag27.08.2026 , 16:22 Uhr
Krasse Entwicklung.
„Die oppositionellen Grünen diskutieren eine Staatsaufsicht über die Medien, damit nur noch Berichterstattung „im öffentlichen Interesse“ stattfindet. Aktivisten verbreiten Namenslisten von Journalisten, die über Arday geschrieben haben, und fordern gegen sie Konsequenzen.„
Linke Identitätspolitik beginnt, die Demokratie abschaffen zu wollen.
Ich hoffe, dass schwappt nicht zu uns rüber.
Es reicht ja schon, wenn die AfD den ÖR abschaffen will oder zumindest nur noch als Verlautbarungsorgan nutzen will.
In GB teilen die Grünen die Position.
zum Beitrag27.08.2026 , 12:59 Uhr
Und -bums- sitzen Sie in der Klischeefalle.
In Ostdeutschland ist in vielen Bereichen die Gleichstellung von Frauen weiter fortgeschritten.
Die Erwerbsquote von Frauen ist dort fast genau so hoch wie die von Männern.
Viel häufiger arbeiten beide Partner Vollzeit.
Der Gender-Pay-Gap deutlich geringer.
Der Anteil an Führungspositionen ist ebenfalls höher.
Deshalb sind im Schnitt auch die Rentenansprüche von Frauen höher.
Quellen: Hans-Böckler-Stiftung, KDFB, rbb24, WSI, Verdi
Vielleicht sollten Sie nicht nur glauben, sondern auch wissen.
Am besten, Sie fahren mal hin und machen sich ein eigenes Bild.
Unterhalten sich bewusst mal mit AfD-Wählern.
zum Beitrag27.08.2026 , 12:04 Uhr
Ich meinte natürlich die „Narzissten“.
zum Beitrag27.08.2026 , 11:58 Uhr
Wirft ein ausgesprochen mieses Bild auf die Schulbildung in Berlin.
Dabei werden seit langer Zeit Preise an Schulen für ihr tolles pädagogisches Konzept vergeben.
Lügt man sich womöglich in die eigene Tasche?
War die letzte Schulreform eventuell doch Mist?
zum Beitrag27.08.2026 , 10:02 Uhr
Sie versuchen es mit dem Strohmann?
Sabine hat nicht von einer Theokratie gesprochen.
Sie führte archaisch-patriarchalisch geprägten männlichen Muslimen, Morde aus religiösen Gründen und die Scharia an.
All das ist gelebte Realität in Deutschland.
Nicht existierend?
Dann habe ich ich die gleichen Halluzinationen.
Ich erinnere mich an einen Anschlag auf dem letzten CSD. Und an eine Reihe von Anschlägen davor.
An Demos pro Kalifat in Deutschland.
„Das Kalifat ist die Lösung.“
An Berichte über Friedensrichter.
zum Beitrag27.08.2026 , 09:14 Uhr
Na, da sind sie weder die Ersten noch die Einzigsten.
zum Beitrag27.08.2026 , 08:57 Uhr
„Zugleich macht der Fall noch etwas anderes sichtbar: wie schwer es unserer Gesellschaft fällt, Geschichten auszuhalten, die sich einem einfachen Täter-Opfer-Narrativ entziehen.“
Nein.
Über unsere Gesellschaft sagt der Fall gar nichts aus.
Er macht nur etwas in der US-Gesellschaft sichtbar.
Ob es in unserer Gesellschaft besser oder schlechter wäre?
Keine Ahnung.
Der Fall in den USA liefert dazu aber auch nichts.
Wir sind nicht USA.
Den kulturellen Unterschied erlebe ich als deutlich.
zum Beitrag26.08.2026 , 23:23 Uhr
Hat jemand Lust zu wetten?
Ich wette, dass die Linke nach der Wahl umkippt und bereit ist, die Enteignung abzublasen, um zu regieren.
zum Beitrag26.08.2026 , 23:18 Uhr
Die Leute haben bei der letzten Wahl nicht die CDU gewählt.
So gut war die Performance von Wegner nicht.
Sie haben Rot-Grün-Rot abgewählt.
Das Dümmste, was man als Partei dann noch tun kann, ist ein „Weiter so!“.
Erinnern Sie sich noch an die Fotos von Wegner mit Jarasch und Giffey?
Hätte es die SPD nicht mit Wegner gemacht, hätten es die Grünen getan.
zum Beitrag26.08.2026 , 22:52 Uhr
Jetzt müssten Sie aber weiter fragen, warum den „Na(r)zissten“ das Selbstwertgefühl abhanden gekommen ist.
Die haben ja früher mal andere Parteien gewählt.
Die Linke bzw. PDS war in Sachsen-Anhalt mal extrem stark.
20 % und mehr.
In Brandenburg lag die PDS/die Linke in den Nullerjahren bei über 27 %.
Bei der letzten Wahl ist sie aus dem Landtag geflogen.
( Übrigens: „Nazissten ohne Selbstwertgefühl“ ist ein Paradoxon. Merken Sie es?)
zum Beitrag26.08.2026 , 22:32 Uhr
Wann hätten Sie selbst denn jemals darüber abgestimmt, an wen Immobilien verkauft werden oder wer Richter und Staatsanwalt wird?
Irgendwie sticht Ihre Replique nicht.
zum Beitrag26.08.2026 , 22:24 Uhr
Übrigens ist überall, wo die Linke regiert hat, die AfD heute besonders stark.
zum Beitrag26.08.2026 , 22:23 Uhr
Manchmal hilft es besser, andere zu verstehen , wenn man sich zunächst selbst bildet.
In den vergangenen 25 Jahren hat in Berlin die Linke rund 16 Jahre regiert.
In Brandenburg hat die Linke 2009-2019 mitregiert.
In Mecklenburg-Vorpommern hat die Linke 1998-2006 und jetzt seit 2021 zusammen mit der SPD regiert.
In Thüringen regierte die Linke 2014-2024 und stellte den Ministerpräsidenten.
Wenn ich den Parteien, die bisher am Ruder waren, nicht vertraue, wähle ich bestimmt nicht die Linke.
Dazu war sie einfach zu oft am Ruder.
Wer eine solche Partei sucht, die auch die 5-%-Hürde schafft, landet logischerweise bei der AfD.
Sind Sie der Selbstinszenierung der Linken erlegen?
„Pssst! Eigentlich regieren wir ja, aber in Wahrheit sind wir Opposition. Hoffentlich merkt es keiner.“
zum Beitrag26.08.2026 , 22:04 Uhr
Es gibt im aktuellen Wahlkampf wenig, was unglaubwürdiger ist, als wenn Grüne und Linke eine saubere Stadt für alle oder ein Ende des Müllchaos fordern.
Dass die Leute der Müll beschäftigt, war schon so, als die Linke regierte.
Für diese Erkenntnis braucht man keine Haustürgespräche.
Glauben beide, man hat vergessen, wer in den vergangenen 25 Jahren Berlin hauptsächlich regiert hat?
Die CDU hätte ebenfalls in den vergangenen dreieinhalb Jahren was tun können, als jetzt kluge Wahlsprüche zu klopfen.
zum Beitrag26.08.2026 , 21:51 Uhr
Mal ehrlich:
Welcher Erwachsene hat denn das Gefühlt, gehört zu werden oder dass ihm die Welt zuhört?
Welcher Erwachsene hat das Gefühl, dass seine Wünsche im politischen System eine Rolle spielen?
Ich gehöre definitiv nicht dazu.
Wenn interessiert regelmäßig, was man als Erwachsener fühlt, außer den ggf. vorhandenen Partner und vielleicht zwei oder drei enge Freunde?
zum Beitrag26.08.2026 , 21:38 Uhr
Im Französischen gibt es auch eine entsprechende Übersetzung von „Kinderlärm“.
Und die Ansprüche an das Verhalten von Kindern sind deutlich höher als hierzulande, wenn Sie mich fragen.
zum Beitrag26.08.2026 , 21:36 Uhr
Welche Mutter, die heute im ÖPNV ihr Kind rauszerrt, war denn Bittebeim BDM?
Es dürfte sich um 0 % handeln.
Nach meinem Eindruck ist die Quote von Müttern mit BDM-freiem Migrationshintergrund, die so agieren, nicht kleiner.
Wie basteln sie das denn rein?
Ob Sie womöglich doch ein Buch bräuchten?
zum Beitrag26.08.2026 , 21:14 Uhr
Die Grünen sind doch meilenweit vom Bellizismus entfernt.
Selbst ein Hofreiter befürwortet nicht grundsätzlich Krieg oder die Lösung von Konflikten mit militärischer Gewalt.
Es geht um Verteidigung.
Reale Verteidigung.
zum Beitrag26.08.2026 , 21:02 Uhr
„War denn die Bedrohungslage während der Konfrontation der Blöcke NATO vs Warschauer Vertrag eine geringere?“
Ja, war sie.
Weder die USA noch die UdSSR waren in den 60ern bis 80er wirklich klassisch imperialistisch mit dem Ziel, sich die Nachbarstaaten einzuverleiben, um ein Reich mit historischer Größe zu gründen.
Damals ging es um Einflusssphären als Null-Summen-Spiel.
Das kriegt man diplomatisch leichter gelöst.
Putin hat keine Angst, dass morgen die Ukraine oder die EU in Moskau einmarschieren.
Deshalb macht er keine Konzessionen.
Da hilft auch Helmut Schmidt nicht weiter.
zum Beitrag26.08.2026 , 20:47 Uhr
Ich verstehe Aly nicht so, dass er es wirtschaftlich meint.
Es geht um eine politische Insolvenzverschleppung.
Wer hat denn gerade nicht das Gefühl, dass das Land vor einem politischen Bankrott steht und Merz das Kind schon schaukeln wird?
zum Beitrag26.08.2026 , 20:37 Uhr
Die „Sindende Revolution“ waren Demonstration für die Unabhängigkeit.
Kein Verteidigungskampf gegen eine Agressor von außen.
20 Jahre vorher hätten die Leute nicht lange gesungen.
Man hätte die Tian‘anmen-Lösung gewählt.
Bismarck war nun gewiss kein Pazifist, sondern Realpolitiker.
Sie können sich vorstellen, wie es auf mich wirkt, wenn von Ihren 4 Beispielen 3 nicht stimmen, weil sie sehr wohl mit militärischen Mitteln Politik betrieben haben?
Nichts anderes bedeutet die heutige Position, die Bundeswehr fit zu machen.
zum Beitrag26.08.2026 , 20:25 Uhr
Mir sagte King Edgar ja nichts.
Also habe ich gegoogelt.
Wikipedia sagt mir: „Die Verwüstung der Isle of Thanet im Jahr 969 weist auf Edgars Befehl hin und die Unruhen nach seinem Tod weisen auch darauf hin, dass der „Frieden“ während seiner Herrschaft eher durch strikte Kontrolle und militärische Präsenz aufrechterhalten wurde als durch den „friedlichen“ Charakter Edgars. Vermutlich war die demonstrierte Gewaltbereitschaft einer der Gründe dafür, dass während seiner Herrschaft keine Wikingerüberfälle oder Invasionen stattfanden.“
King Edgar belegt damit das Gegenteil von Pazifismus.
zum Beitrag26.08.2026 , 20:17 Uhr
Wer bei geänderten Rahmenbedingungen seine Meinung nicht anpasst, ist erstarrt.
zum Beitrag26.08.2026 , 20:14 Uhr
???
Was hat das jetzt damit zu tun, dass die Linke für ToMuch unwählbar ist?
zum Beitrag26.08.2026 , 19:57 Uhr
Sie haben mein volles Verständnis, wenn Sie sich das nicht antun wollen.
Auch mir fällt oft extrem schwer, ruhig zu bleiben.
Nur bin ich der Überzeugung, irgendjemand sollte es im Einzelfall tun.
Aber dafür muss man gegebenenfalls hart gesotten sein.
zum Beitrag26.08.2026 , 19:53 Uhr
Giraffenhanpuppen kenne ich nicht.
zum Beitrag26.08.2026 , 19:51 Uhr
Haben Sie recht, es geht um die Auswanderwilligen.
Habe ich nicht sauber formuliert.
zum Beitrag26.08.2026 , 07:31 Uhr
Kann halt nicht jeder sich „verfarzen“.
Die, die bleiben, müssen sich dann eben umbringen lassen?
Da ist dann schnell Schluss mit Antifaschismus und Solidarität?
zum Beitrag25.08.2026 , 15:09 Uhr
Auf die schnelle: www.forschung-und-...swandern-133711909
Vergleichbare Artikel gibt es auch auf anderen Seiten.
Ich habe dazu Anfang des Monats einen Artikel gelesen, ich weiß aber nicht mehr genau, in welcher Zeitung.
zum Beitrag25.08.2026 , 14:43 Uhr
Nur scheint ein Großteil der Wähler die Heilsversprechen der AfD gar nicht zu glauben, wie Studien immer wieder nahelegen.
Zur Erinnerung: Mehrere Studien belegen, dass die AfD nur eine Defizitpartei ist.
zum Beitrag25.08.2026 , 14:39 Uhr
Ich mache das regelmäßig.
Funktioniert mal besser, mal schlechter.
Allerdings lasse ich auch Missionierungsversuche weg.
Der Umstand, dass da jemand zuhört und trotzdem eine andere Meinung vertritt, bringt schon manchmal ins Nachdenken.
Rosenbergs Gewaltfreie Kommunikation halte ich für erstaunlich effektiv.
zum Beitrag25.08.2026 , 11:28 Uhr
„Prävention vor Repression“ gilt gemeinhin als guter, menschenfreundlicher Ansatz.
Es dürfte höchstwahrscheinlich sicherer für alle in Deutschland Wohnenden sein, wenn Straftäter abgeschoben werden.
Wenn er nach einigen Jahr Haft entlassen wird und weiter Straftaten hier begeht - in mehreren Artikeln der Taz sind Zweifel zu lesen, dass eine Haft bessert -, kommt der deutsche Staat seiner Verantwortung nicht nach.
zum Beitrag24.08.2026 , 15:53 Uhr
Welcher Jäger oder Förster fängt denn aber jetzt reihenweise die Katzen ein und gibt sie ins Tierheim?
Die werden die Katzen weiter laufen lassen.
Reh, Wildschwein und Hirsch interessiert die Katze nicht.
Dann sind sie auch für Jäger nicht von Bedeutung.
zum Beitrag24.08.2026 , 14:09 Uhr
Die Tierheime sind doch private Initiativen mit viel persönlichem Engagement.
Das ist doch genau das Problem.
zum Beitrag24.08.2026 , 13:56 Uhr
Ja, das liegt im Trend.
Parteiübergreifend.
Die INSA.Studie besagt, dass die Auswanderer am meisten unter AfD-Wählern zu finden sind.
zum Beitrag24.08.2026 , 11:53 Uhr
Das ist ein erfreulich sachlicher und informativer Artikel zu dem Vorfall.
zum Beitrag24.08.2026 , 11:45 Uhr
Wozu ein Importverbot?
Wenn Sie einen mit anderen Hunden gut sozialisierten Hund suchen, sind Sie mit einem, der mehrere Jahre im Ausland in einem Zwinger mit 8 oder mehr anderen Hunden saß und vorher vielleicht im Rudel auf der Straße lebte, super bedient.
Unproblematische Hunde in deutschen Tierheimen sind eher Mangelware. Wird im Artikel auch deutlich.
Ausschließlich Hunde von Züchtern, die Rassestandards beachten, diese Vorstellung ist gruselig.
In bemerkenswert vielen Rassezuchten werden noch immer Rassestandards gesetzt, die von manchen als Qualzucht betitelt werden.
In anderen werden Erbkrankheiten bekanntermaßen seit Jahrzehnten weitergegeben.
Da ist ein Mischling wirklich oft gesünder.
Die praktische Prüfung beim Hundeführerschein wird erst gemacht, wenn Sie den Hund haben.
Wer nicht besteht, gibt dann seinen Hund ins Tierheim ab?
Hundeschulen sind mittlerweile ein großer Markt.
Die Qualität kann sehr unterschiedlich sein.
Ein Freund von mir hat es nacheinander mit drei Hundetrainern probiert.
Einer sinnloser als die andere.
Der Hund ist trotzdem nett geworden, weil er sehr regelmäßig im Hundeauslaufgebiet ist.
Das Thema ist hat leider doch recht komplex.
zum Beitrag24.08.2026 , 11:10 Uhr
„Es war noch nie so leicht, ein Tier zu bekommen“
Diese Aussage ist einfach sachlich falsch.
In den 80ern ist mein Vater in ein Tierheim gegangen, hat den Hund ein paar Mal gestreichelt, dann hat er ihn mitbekommen.
Nachfragen vor Übergabe oder Kontrollen gab es nicht.
Wie Tierheime Hunde heute abgeben, hat ToMuch bereits dargestellt.
Ich habe auch Bekannte, die als Erstbesitzer nicht mit einem Welpen anfangen wollten.
Aus dem Tierheim haben sie aber keinen Hund bekommen,
Schließlich haben sie doch einen Welpen von einem Züchter gekauft.
Früher wurden Hunde- und Katzenwelpen in Zoohandlungen verkauft.
Da wurde nicht viel gefragt.
Junge Katzen hat man aus unerwünschten Würfen geschenkt bekommen.
Eher das Gegenteil ist der Fall.
Noch nie war es so schwer, ein Tier zu bekommen.
zum Beitrag24.08.2026 , 10:22 Uhr
Der Es lohnt sich, den verlinkten Artikel vom BR zu lesen.
Danach steht es nicht Aussage gegen Aussage.
Es gibt wohl ein Video, dass den Jugendlichen zeigt, wie er so tut, als würde er die Waffe durchladen.
Es gibt eine Zeugin, die sich in den Waschsalon flüchtete.
Warum Herr Amjahid das weglässt, ist mir unverständlich.
zum Beitrag24.08.2026 , 10:15 Uhr
Was ändert das?
Unschuldsvermutung nur für Leute im Krankenhaus?
Oder nur für Jugendliche? So ein Konzept gibt es in unserem Rechtssystem nicht.
zum Beitrag24.08.2026 , 10:12 Uhr
Sie schrieben: "Ein gutes Beispiel dafür, ..."
Wenn das sich nicht spezifisch auf diesen Vorfall bezieht, welche Formulierung sollte es dann?
zum Beitrag24.08.2026 , 00:06 Uhr
„Ich behaupte mal, dass der Autor den Unterschied zwischen “vergleichen” und “gleichsetzen” nicht verstanden hat.“
Das war das, worum es mir geht.
Und da nehme ich den Autor in Schutz.
Nur weil er eine andere Meinung vetritt, heißt es nicht, dass er etwas nicht verstanden hat.
Wenn Frau Knobloch gleichsetzt, halte ich es nicht für schlimm.
In der Sache halte ich es für nicht korrekt.
2026 ist nicht 1930 und die AfD ist nicht die NSDAP.
Frau Knobloch tritt aber weder als Historikerin noch als Parteipolitikerin auf.
Sie agiert als Holocaustüberlebende und als Vertreterin der jüdischen Gemeinde.
Da ist das völlig legitim.
Weil neben dem wissenschaftlichen Vergleich andere Aspekte eine Rolle spielen.
Deshalb hätte ich mir gewünscht, dass der Autor jemand anderen zitiert, um seine Sichtweise darzulegen.
zum Beitrag23.08.2026 , 23:18 Uhr
Könnte man Palmer nicht nach Berlin abwerben?
Jarasch hat als Verkehrssenatorin in Richtung Verkehrswende ja nun gar nichts geschafft.
Die Brücken werden aber hoffentlich mit 100 % Ökostrom beheizt.
Ansonsten würde es mir angesichts der Klimaerhitzung gruseln.
zum Beitrag23.08.2026 , 22:54 Uhr
„Trotzdem wirkt das Vorgehen der Polizei wie ein verzweifelter Versuch, den Einsatz samt Schüssen zu rechtfertigen.“
Und warum wirkt das so?
Da fehlt irgendwie die Erklärung für den Eindruck des Autors.
Warum hält der Autor es dagegen für unwahrscheinlich, dass der Junge seiner Mutter einen Bären aufgebunden hat?
Da steht im Artikel ja nun gar nichts zu.
zum Beitrag23.08.2026 , 22:11 Uhr
Stimmt.
zum Beitrag23.08.2026 , 22:09 Uhr
Wo kümmert sich den Merz gerade um seinen persönlichen Erfolg?
Ich bin bestimmt alles andere als ein Merzfan.
Aber dass er sich bemüht und durchaus dem Volk verpflichtet fühlt, kann ich ihm nicht absprechen.
Dass er darin gut wäre, behaupte ich nicht.
Ihre Sichtweise hilft mir dagegen kein Stück weiter, um Schwarz-Rot zu verstehen.
zum Beitrag23.08.2026 , 11:40 Uhr
Auch andere haben schon eine vergleichbare Position zu Frau Knoblochs öffentlich formuliert.
Womöglich hätte Herr Hillenbrand sich jemand anderen als Gegenpart suchen sollen.
zum Beitrag23.08.2026 , 11:37 Uhr
Was sagt Ihre Einbeziehung der RIAS-Zahl aus?
Die politische Zuordnung der Täter ist so ja völlig offen.
Es hat sich inzwischen rumgesprochen, dass antisemitische Vorfälle nicht nur deutschen Rechten anzulasten sind.
zum Beitrag22.08.2026 , 21:16 Uhr
Haben Sie es überlesen?
„Die Szene an sich ist nicht zwingend politisch.“
Das Problem ist also viel grundsätzlicher.
zum Beitrag22.08.2026 , 20:54 Uhr
Wer eine ne Psychose hat, bekommt als Hauptmedikament typischerweise Antipsychotika.
Antidepressiva höchstens ergänzend.
zum Beitrag22.08.2026 , 20:45 Uhr
Mal sehen, wie oft ich diesmal wählen gehen muss.
zum Beitrag22.08.2026 , 20:32 Uhr
Das erzählen Sie der AfD. Vielleicht stellen die dann Bürgerwehren auf wie in Polen an der deutschen Grenze.
zum Beitrag22.08.2026 , 20:31 Uhr
Sie haben mit fast allem Recht.
Und doch ist es viel schlimmer.
Die Briten sind bereits wegen der Migration ausgetreten aus der EU.
Die Dänen machen auch ihr eigenes Ding.
Rechte hierzulande wollen oft ebenfalls raus.
Was Sie so gar nicht berücksichtigen, ist der Umstand, dass Migration das Potenzial hat, die ganze EU zu sprengen.
Ein Austritt würde die Grundrechte in Deutschland nicht tangieren.
zum Beitrag22.08.2026 , 11:46 Uhr
Da ist der Artikel so wunderbar differenziert, und dann machen Sie daraus „Auf alle Fälle ist es Tierquälerei.“
Wer bringt Sie auf die Idee, Pferde würden direkt Futter erhalten, wenn sie einen Parcours durchgesprungen sind?
Ist im Regelfall nicht so.
Es gibt übrigens Pferde, denen macht Springen wirklich Spaß.
Ich hatte mal so eines.
Mir hat es nur keinen Spaß gemacht.
Ob Pferde einem gehören wollen, da ist die Frage, wie sie Gehörenwollen definieren.
Es gibt Pferde, denen ist es zu wenig, auf der Koppel mit anderen zusammen zu sein, zu grasen, zu laufen. (Spielen tun ältere Pferde sowieso selten.)
Viele Pferde wollen mehr. Denen ist das zu langweilig.
Ich habe eines, dass richtig übellaunig ist, wenn längere Zeit keiner kam.
Das heißt nicht, dass es gleich Hochleistungssport sein muss.
Der Tierethiker irrt auch darin, dass Pferde keinen Ehrgeiz hätten.
Das liegt schon allein daran, dass ihnen Rangordnung wichtig ist.
Leute, die Hohe Schule mit Hengsten machen, berichten, dass manche den Auftritt vor Publikum schätzen.
Pferde sind auch nur Menschen. Es gibt so‘ne und solche.
zum Beitrag21.08.2026 , 14:15 Uhr
Ich leiste mir mal eine abweichende Meinung.
Die aktuellen Grenzkontrollen haben viel von einer Showveranstaltung, keine Frage.
Wenn diese Show dafür sorgt, dass das subjektive Sicherheitsgefühl der Wähler gestärkt wird und deshalb mehrere Prozent nicht AfD wählen, die der AfD zur absoluten Mehrheit verhelfen würden, ist es mir das Wert.
Ich möchte nicht von der AfD regiert werden.
„Rechter Stimmenfang“ ist deshalb für mich positiv besetzt.
Ein „Weiter so!“ wird der AfD schon mal keine Stimmen abnehmen.
Schließlich hat es die AfD erst großgemacht.
Ich stehe gerne im Stau an der Grenze und zeige mein Gepäck im Auto, wenn dafür die AfD nicht regiert.
zum Beitrag21.08.2026 , 14:04 Uhr
Es ist aber nun mal kein Grundrecht, dass man an der Grenze nicht kontrolliert wird.
Da liegen Sie falsch.
zum Beitrag21.08.2026 , 09:23 Uhr
Sehen Sie, da fängt es schon an mit der Unsicherheit im Vergleich.
Die Natis wollten die Klassenschranken aufheben.
Das haben sie auch umgesetzt.
Zum Narrativ der Nazis gehört die klassenlose Gesellschaft. Was zählt, ist nur noch die Volkszugehörigkeit.
Die Natis waren unter anderem so erfolgreich, weil sie vielen den sozialen Aufstieg ermöglichten.
zum Beitrag21.08.2026 , 09:09 Uhr
Ihre Behauptung stimmt offensichtlich nicht. Er hat es verstanden.
„in vielen Bereichen keinen Unterschied mehr zur NSDAP, bevor diese an die Macht gekommen ist“
Das ist ein Gleichsetzen.
Auch im letzten Absatz geht es um beides.
Weil die politischen Akteure immer beim Vergleichen das Gleiche herausstellen und alarmieren wollen.
Der Vergleich der AfD mit den Nazis mündet quasi immer in eine Fleichsetzung.
Wenigstens in Teilen.
Oder wieviele Linken-Politiker haben Sie in Erinnerung, die sagten:“Ok, die AfDler sind schlimm, aber im Vergleich zur NSDAP ist sie harmlos.“?
zum Beitrag20.08.2026 , 21:20 Uhr
Äh -doch.
Genau das sind sie.
In die profane Welt, wo eine Armee die Gesellschaft gegen imperialistische Faschisten verteidigen, wollen sie nicht hinabsteigen.
zum Beitrag19.08.2026 , 19:32 Uhr
Ich befürchte, die NATO freut es kein Stück.
Der war der Putin lieber, der nett Gas lieferte und sich mit der Krim begnügte.
Warten wir mal ab, ob es in 20 Jahren noch eine NATO gibt.
zum Beitrag19.08.2026 , 18:28 Uhr
Natürlich ist das Mord.
zum Beitrag19.08.2026 , 09:07 Uhr
Sie meinen, zurück zur Linken?
Ja, das dürfte sie glücklich machen.
Für die AfD mit ihrer neoliberalistischen Ausrichtung ist Sahra Wagenknecht deutlich zu marxistisch.
zum Beitrag19.08.2026 , 09:02 Uhr
Dann können wir doch bei Kriegsverbrechen bleiben, finden Sie nicht?
zum Beitrag19.08.2026 , 08:54 Uhr
Natürlich werden die Opfer zu 99,9 % Palästinenser sein.
Trotzdem könnte Ben-Gvir nach dem Kontext nicht 99,9 % der Palästinenser als Zielgruppe im Blick haben.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:49 Uhr
Ich meinte natürlich „Wadephul“.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:43 Uhr
Ich würde behaupten, Sie sprechen da einen ganz zentralen Punkt an: Es ist voller geworden.
Das stresst.
Das Ansichdenken entspringt womöglich dem Gefühl, permanent zurückstecken zu müssen.
Im Autoverkehr, im ÖPNV, auf dem Fußweg …
zum Beitrag19.08.2026 , 08:35 Uhr
Er sieht aber die Autofront der anderen.
Alles reißende Bestien.
Das könnte Stressen.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:30 Uhr
Die größte Gefährdung bei dem Rotlichtverstoß eines Radfahrers ergibt sich für Fußgänger.
Erst danach kommt er selbst.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:27 Uhr
Nun geht die StVO bei den meisten OWis sowieso von einem Versehen aus.. Weil ein Verkehrsteilnehmer keine Ahnung von der StVO hat, soll er weniger sanktioniert werden?
Der selbsttretende Radfahrer ist ein Anachronismus. Die meisten sind auf E-Bikes unterwegs. Damit ist dieses Maßstab obsolet.
Warum soll die verbrauchte Fläche pro Fahrzeug eine Rolle spielen?
Warum nicht dann auch die Farbe? Bunte Fahrzeuge sieht man besser. Andere Verkehrsteilnehmer könnten besser reagieren.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:07 Uhr
Nun wissen wir ja durch Schwarzfahrer und Terroristen, dass es drakonische Strafen nicht bringen.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:05 Uhr
Die allermeisten Ordnungswidrigkeiten gehen davon aus, dass aus Versehen gehandelt wurde.
Dasind Sie also in guter und zahlreicher Gesellschaft.
zum Beitrag19.08.2026 , 08:00 Uhr
Nur wird ein Tempolimit nicht dafür sorgen, dass Sie in dem von Ihnen beschriebenen Szenario leichter über die Straße kommen.
Und Vorfahrt haben die Autos immer noch.
Das Tempolimiti könnte höchstens dafür sorgen, dass Sie weniger Angst haben, einfach die Straße zu betreten.
Andererseits könnte die Straße auch voller sein, weil derjenige, der nicht im Stau steht, zwangsweise länger unterwegs ist.
zum Beitrag18.08.2026 , 22:30 Uhr
Es scheint doch Belege zu geben.
zum Beitrag18.08.2026 , 22:20 Uhr
Das BSW liefert „weniger Ausländer“ kombiniert mit Marx.
Die AfD kombiniert es mit Neoliberalismus.
Macht für den einen oder die andere wohl einen Unterschied.
zum Beitrag18.08.2026 , 22:11 Uhr
Er wird aber auch nicht von stinknormalen Gazanern gesprochen haben.
Aufgrund des Interviewpartners wäre es denkbar, dass er Beteiligte vom 7.10. meint.
Die stellen aktuell keine unmittelbare Gefahr dar.
Auch andere Unterstützer der Hamas (bzw. was er so darunter versteht) wären naheliegend.
Die Äußerung ist so schon schlimm genug.
Man muss nicht noch durch zweifelhafte Übersetzungen eins draufgeben.
zum Beitrag18.08.2026 , 22:00 Uhr
Solidarität mit Israel heißt nicht Solidarität mit Ben-Gvir.
Merz und Wadepfuhl können das unterscheiden.
Sie auch?
Bei dem Wind, der der Bundesregierung dafür entgegenbläst, ist es nun bestimmt nicht feige, wenn sie die Linie beibehalten.
Eher das Gegenteil.
zum Beitrag18.08.2026 , 21:55 Uhr
Vielleicht sollte man mal nachdenken, ob „menschenverachtend“ für Mikrorassismus und Mikroaggressionen das richtige Regal ist.
Menschenverachtend passt hier ja als Kategorie durchaus.
zum Beitrag18.08.2026 , 17:19 Uhr
Danke.
zum Beitrag18.08.2026 , 13:52 Uhr
Dann fragen Sie mal rum, welcher Staat denn gerade blockfreie Pufferzone sein möchte.
Schweden und Finnland schon mal nicht, dort hat man Zuviel Angst.
zum Beitrag18.08.2026 , 08:03 Uhr
Die Frage lautet, ob ein Verbotsantrag sinnvoll ist.
Der CDU kann man an sich keinen besseren Gefallen tun, als die AfD zu verbieten.
Dann gibt es wieder keine Partei rechts von der CDU.
Die CDU ist ihre Konkurrenz los.
Schwierig wird es aber, wenn das Verbot abgelehnt wird.
Dann ist die CDU vielleicht gerade im Osten auf SOD-Niveau.
zum Beitrag18.08.2026 , 07:54 Uhr
Ich brauche Einordnungen auch nicht.
Herr Rath erklärt hier die juristische Problematik.
Verschiedenen Leserkommentaren zu diversen Artikeln ist zu entnehmen, dass den Autoren nicht bewusst ist, wie wage die Belege für ein Verbot sind.
Herr Rath liefert hier Wissensvermittlung.
zum Beitrag18.08.2026 , 07:48 Uhr
Doch.
Genau das ist das Problem: Es gibt womöglich zuwenig Gründe, die das Verfassungsgericht überzeugen würden.
Hat Herr Rath in seinem Artikel gerade erst wieder dargestellt.
War auch dem in Teilen veröffentlichten Bericht des Verfassungsschutzes zu entnehmen.
zum Beitrag18.08.2026 , 07:41 Uhr
Kriminalisiert haben sie sich selbst, indem sie es mit dem zivilen Ungehorsam übertrieben haben.
Vergessen sind sie , weil sie nicht überzeugt haben.
Ein Lehrbeispiel, wie man eine Kampagne in den Sand setzt, das Thema bis auf weiteres unmöglich macht und Zivilgesellschaft versagt.
zum Beitrag17.08.2026 , 20:02 Uhr
Ich verstehe diesen Artikel von Frau Sahebi nicht.
Es geht ja nicht nur um Plagiate.
Wichtige Teile seiner Lebensgeschichte sollen erfunden sein, war anderswo und auch in der Taz zu lesen.
Dass er lange nicht gesprochen hätte, haben ehemalige Mitschüler angeblich nicht bestätigt.
Die sagen wohl, er hätte gesprochen wie alle anderen.
Wichtige Teile seines Lebenslaufes sollen falsch sein.
Das ist schon ein anderes Kaliber als ein Plagiat von einem Professor mit welcher Hautfarbe auch immer.
Ich kannte den Mann zu seinen Lebenszeiten nicht, ich habe keine Ahnung.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:52 Uhr
Ich kann total verstehen, warum die Baden-Württemberger ihn gewählt haben.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:42 Uhr
Mit der Argumentation überprüft man immer wieder das Grundgesetzes, ob seine Regelungen noch tauglich sind oder ob nachgebessert werden sollte.
Nur so kann man z. B. zu dem Schluss kommen, dass die sexuelle Identität als schützenswert vor Diskrimierung aufgenommen werden soll.
Sämtliche Grundgesetzänderungen liegen dieser „ Logik“ zu Grunde.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:32 Uhr
Schlechtes Benehmen gilt hierzulande nicht als Grund für ein Parteiverbot.
Davon haben auch schon andere Parteien profitiert.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:28 Uhr
Sorry, da sehe ich keinen Widerspruch.
Größere Wählergruppen können sehr ungehalten reagieren, wenn die Partei, die ihre Meinung vertritt, ohne überzeugende Begründung verboten wird.
Das können auch an sich zweifelsfrei demokratische Parteien sein.
Stellen Sie sich nur mal vor, man würde die Linkspartei verbieten.
Das in der Wahrnehmung unbegründete Verbot löst erst die Unruhen aus.
Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Mehrheit der AfD-Wähler sich auf der demokratischen Seite verortet.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:21 Uhr
So unterschiedlich ist die Wahrnehmung.
Ich finde Herrn Merkel ja total überzeugend.
Wissenschaftlich-präzise.
zum Beitrag17.08.2026 , 11:16 Uhr
Ein Artikel, der notwendig war, wie Leserkommentare zu vorangegangenen Artikeln zu einem möglichen AfD-Verbot zeigten.
zum Beitrag17.08.2026 , 00:17 Uhr
„Also doch“ was?
Die Funktionäre haben ein Potenzial, rufen aber nicht zu Gewalt auf.
Da ist für Herrn Merkel die rote Linie.
Steht im Artikel.
Wie lange gewartet werden soll, wird umrissen:
Bis die AfD beispielsweise zu gewaltsamen Aktionen aufruft.
Nach dem misslungenen Verbotsversuch kommt wahrscheinlich ein „Ach, hätten wir das bloß nicht gemacht. Jetzt wählen so viel mehr die AfD, weil das BVG gesagt hat, die sind demokratisch.“
Ein Scheitern für jene bestätigen, die meinen, die „korrupten Alt-Parteien“ wollte nur unter fadenscheinigen Begründungen die AfD kaltstellen.
Überlegen Sie selbst, was Ihnen langfristig lieber ist.
Es überrascht Sie, dass man das Grundgesetz der aktuellen Situation anpasst?
Aus genau diesem Grund gibt es immer wieder Änderungen seit 1949.
Weil man überlegt, was heute nicht mehr tauglich ist.
Dazu gehört auch die Überlegung, wie man verhindern kann, dass eine AfD-Regierung Institutionen des Staates schwerer ihrem Einfluss unterwerfen kann.
Solche Überlegungen sind für Sie „der Hammer“? Echt jetzt?
zum Beitrag16.08.2026 , 23:35 Uhr
Das Letzte, was Sie in der Taz finden, dürfte pauschales Linkenbashing sein.
Es geht nicht um das, was Sie oder Ich glauben oder nicht glauben.
Interessant ist, wie die Volksbühne kommuniziert hat.
Aus welchen Gründen kommuniziert man so?
Da liegt die Annahme, dass der Eclat ein Stück weit beabsichtigt war, nahe.
Man hätte es nämlich auch anders kommunizieren können.
Nur hätte die Volksbühne dann nicht diese Aufmerksamkeit bekommen.
zum Beitrag16.08.2026 , 17:32 Uhr
Dass die AfD als wiederauferstandene NSDAP gesehen wird, ist ja nicht ganz selten.
Aber dass die AfD eine erneute Kolonialisierung Südamerikas anstrebt oder den Dreieckshandel wiederaufleben lassen will, ist mir neu.
Wo haben Sie das her?
Schließen Sie bitte meine Bildungslücke.
Nach meiner Kenntnis will die AfD Zuwanderer in ihre Heimatländer abschieben.
Schon allein ein aggressives Expansionstreben kann ich bei der AfD nicht erkennen.
Im Gegenteil.
Mich macht ihr Pazifismus nervös.
Was jetzt Abschiebungen mit Apartheid zu tun haben sollen, habe ich auch nicht verstanden.
zum Beitrag15.08.2026 , 20:56 Uhr
Menschen, die ihr Leben für unsere Gesellschaft und unseren Staat einsetzen, verdienen mehr Respekt als Sie bereit sind, es ihnen zu zollen.
Ganz unabhängig davon, ob Sie den Einsatz befürworten oder kritisieren.
zum Beitrag15.08.2026 , 20:49 Uhr
Hoppe sprach nicht von sich.
Er sprach von seiner Truppe.
Mir fällt nicht ein, was an einer Einforderung von Respekt für diejenigen, die ihr Leben riskiert haben, von denjen, die sie dort hingeschickt haben, arrogant oder peinlich wäre.
Die Peinlichkeit sehe ich bei der Regierung, deren Vertreter ihre Auftragausführenden im Stich gelassen haben, damit sie als Politiker nicht mit dem verlorenen Krieg in Verbindung gebracht werden.
Gilt für die Soldaten ebenso wie für die afghanischen Helfer.
zum Beitrag15.08.2026 , 20:41 Uhr
Wenn Leute bereit sind, im Interesse unserer Gesellschaft den Kopf hinzuhalten, und ihr Leben zu riskieren, hat das Respekt seitens der Gesellschaft und insbesondere deren Repräsentanten verdient.
Dies gilt auch, wenn das demokratisch gewählte Parlament die Menschen in ein völlig aussichtsloses Unterfangen schickt, von dem man vorher wissen konnte, dass die Bundeswehr damit überfordert sein wird,
Deshalb hat „der Herr General“ voll recht.
Soviel menschlichen Respekt sollte eine Gesellschaft aufbringen.
Auch der linke Teil der heutigen Gesellschaft.
Ist ja nicht so, dass Linke nie ihre Armee wertgeschätzt hätten.
Jetzt ist sie immerhin demokratisch.
zum Beitrag15.08.2026 , 20:12 Uhr
Jetzt müssten Sie noch erklären, warum eine Kontrollbehörde aus unabhängigen Juristen ein autoritärer Staatsumbau sein soll.
Autoritäre Staaten zeichnen sich gemeinhin dadurch aus, dass die Exekutive nicht durch eine unabhängige Behörde kontrolliert wird.
Die Einschränkung des IFG kann man als Rückschritt sehen, aber die Bundesrepublik Deutschland war auch kein autoritärer Staat, bevor das IFG eingeführt wurde.
Die Zeiten sind nicht mehr so, dass man nach Belieben ins Blaue hinein übertreiben kann.
Wenn wir ohnehin nicht mehr wissen, was einen autoritärer Staatsumbau ist, werden wir nicht mehr erkennen, wenn ihn die AfD durchführt.
Wer behauptet, Rot-Schwarz praktiziert ihn schon, nimmt manchen Leuten die Angst vor der AfD.
zum Beitrag14.08.2026 , 19:31 Uhr
Welche unterschiedlichen Gründe sehen Sie denn?
zum Beitrag14.08.2026 , 19:27 Uhr
Wer Positionen vetritt, die auch die AfD vertritt, interessiert mich durchaus.
In diesem Fall geht ganz konkret um das, was gesagt wurde.
Mein Eindruck aus Gesprächen ist, dass „nicht unser Krieg“ für viele AfD-Wähler ein ganz wichtiger Punkt für ihre Parteipräferenz ist.
Insbesondere in Ostdeutschland.
Ist auch das, was viele AfD-Politiker so ähnlich von sich geben.
Hier waren es nur zwei wortwörtliche Zitate.
Der Zusammenhang ist dabei offensichtlich.
Es ist die Haltung „Wenn Russland die Ukraine, das Baltikum, Finnland, Polen, … überfällt, hat das mit uns nichts zu tun.“
Denn in Deutschland werde Putin nicht einmarschieren.
Finden Sie bei der AfD, finden Sie bei der Linken und bei der Hufeisenpartei sowieso.
zum Beitrag14.08.2026 , 19:03 Uhr
Mir erzählt „dieses Märchen“ niemand.
Das ist einfach logisch.
Würde ich nicht anders machen.
Zur Besteuerung hat die Linke ein Gutachten erstellen lassen.
Die Gutachter hatten reingeschrieben, unter welchen Bedingungen es funktionieren würde.
Wollte die Linke nur nicht hören.
Braucht man aber nicht mehr drüber zu reden.
zum Beitrag14.08.2026 , 10:16 Uhr
Das Signal ist das Entscheidende.
Es wird damit allen privaten Investoren vor den Kopf gehauen.
Jeder befürchtet, er könnte der Nächste sein.
zum Beitrag14.08.2026 , 09:39 Uhr
„Die glauben wohl kaum, „ich haue jetzt mal ein paar Nazis mit dem Hammer auf den Kopf, dann ist die Welt ein Stück besser“
Weshalb sollten sie das nicht glauben?
Ja, man müsste dazu die Demokratie ab Acta gelegt haben.
Warum schließen Sie das mehr oder weniger aus?
zum Beitrag13.08.2026 , 22:17 Uhr
Manche Linke geben sich aber viel Mühe, den gleichen Fehler zu wiederholen.
Straßenkämpfe, Demokratieverachtung, keine bürgerlichen Bündnispartner suchen
zum Beitrag13.08.2026 , 22:14 Uhr
Wen wollten Sie mit diesem Strohmann überzeugen?
Wo stand im Artikel, man solle sich Gewaltexzessen fügen?
Das Gegenteil ist im Artikel zu finden.
zum Beitrag13.08.2026 , 22:03 Uhr
Danke für Ihren Hinweis.
Ich sehe mir die Fotos meist nicht so genau an.
Das ist nicht nur fast eine AfD-Botschaft.
Im Februar 2025 sagte erst Gauland auf einer AfD-Veranstaltung: „Das ist nicht unser Krieg.“
Chrupalla wiederholte diesen Satz im selben Monat.
zum Beitrag13.08.2026 , 21:53 Uhr
Typisch links ist es nun mal, die Verhältnisse zu betrachten, die Menschen zu ihrem Verhalten treiben.
Als Linker muss man sich schon fragen, warum eine Mehrheit diesen Leuten ihre Stimme gibt.
zum Beitrag13.08.2026 , 21:47 Uhr
Sie haben recht. Putin sollte da mal ein Machtwort.
zum Beitrag13.08.2026 , 21:40 Uhr
Klimaanlagen für die Wohnung sind heute erschwinglich.
Ich habe aus Überzeugung keine, weil ich damit das Klima noch mehr schädige.
Aber alte Leute in meinem persönlichen Umfeld haben sie. Reich sind die wirklich nicht.
zum Beitrag13.08.2026 , 21:34 Uhr
???
Wo waren Sie in den letzten Jahren?
Nicht nur die Bundesregierung, mehrere Regierungschefs haben sich abgestimmt die Klinke in Moskau in die Hand gegeben. Initiativen von Erdogan, Südafrika, ….
War halt nicht so erfolgreich
Die Bundesrepublik tut von Anfang an viel dafür, dass der Krieg sich nicht auf weitere Länder ausdehnt und damit das Klima durch russische Expansionsbestrebungen weiter geschädigt wird.
Zugleich ist die Unterstützung der ukrainischen Armee gelebter Antifaschismus.
Hier gehen Klimaschutz und Antifaschismus Hand in Hand.
zum Beitrag13.08.2026 , 20:14 Uhr
Gerade wird ja einiges getan, um den Fehler zu korrigieren.
Städtische Wohnungsbaugesellschaften kaufen gerade Häuser, was das Zeug hält.
Darüber hinaus bauen sie selbst sehr viel.
Die Frage ist eher, ob man ein Extrem durch ein anderes korrigieren kann.
Private Investoren bauen durchaus Wohnungen, die irgendjemand bezahlen kann.
Auch im oberen Preissegment mangelt es in Berlin massiv an Wohnungen.
Bezahlbare Wohnungen können die städtischen Wohnungsbaugesellschaften nicht allein bauen.
Ist man schlecht, wenn Sie diejenigen, die Sie brauchen, vor den Kopf hauen.
Und dabei dann nicht eine Wohnung mehr entsteht.
Es geht ja um Enteignung.
zum Beitrag13.08.2026 , 19:58 Uhr
Sagte Oantisano als frisch gekürter Chef der Linken nicht, die CDU macht faschistische Politik?
Heißt das jetzt, die Linke unterstützt die CDU bei ihrer faschistischen Politik?
Und Herr Bax ruft dazu auf, eine faschistische Partei möge endlich auf die Linke zugehen?
Oder soll sich die CDU bei einer Partei anbiedern, die sie ob ihrer Politik als faschistisch diffamiert?
Manche Parteien haben ein Führungspersonal, da brauchen sie keine Feinde mehr.
Dazu gehört die CDU, aber auch die Linke.
zum Beitrag13.08.2026 , 17:09 Uhr
Ihr letzter Punkt trifft es nach meinem Verständnis nicht.
Siegmund hat den CSD nicht für eine linke Veranstaltung gehalten.
Ich übrigens auch nicht.
Immerhin fährt in Berlin die CDU mit.
Schade, dass der Faktencheck dazu nichts gesagt hat.
Hätte Frau Sziborra-Seidlitz Recht und der CSD wäre eine linke Veranstaltung, müsste man ja nachträglich auch Frau Klöckner Recht geben.
Dann hätte eine offiziell teilnehmende Gruppe von Bundestagsmitarbeitern und das Hissen der Regenbogenflagge der Neutralität widerspricht.
Ich persönlich bin übrigens der Meinung, dass es dem Anliegen des CSD mehr nützt, wenn er sich nicht von Grünen oder der Linkspartei vereinnahmen lässt.
Die Sichtbarkeit von Homosexualität und Queers sollte auch außerhalb des Kontextes linker Parteien verankert werden.
Nur dann bleibt sie auch langfristig im gesellschaftlichen Konsens.
zum Beitrag13.08.2026 , 16:16 Uhr
Ja, dieses Wording ist krass.
Der Mann ist Professor für Politikdidaktik der Uni Halle-Wittenberg. Dem Foto nach ist er bestimmt älter als 30.
Ist das wirklich unbeabsichtigt?
zum Beitrag13.08.2026 , 13:08 Uhr
Na ja, bringen Sie mal Argumente, die dagegen sprechen.
Ist nicht einfach.
zum Beitrag13.08.2026 , 13:03 Uhr
Die agieren ja auch international.
zum Beitrag13.08.2026 , 11:52 Uhr
Bei diesem Thema müssten Sie aber konkreter werden.
Klar wollen die Parteien gewählt werden.
Dafür sprechen sie ihr Wahlklientel an.
So läuft das in einer parlamentarischen Demokratie.
Bei Ihnen klingt das unmoralisch.
Ich kann Ihren Kommentar so in dieser Kürze nicht von pauschaler Politikerschelte unterscheiden.
zum Beitrag13.08.2026 , 11:41 Uhr
Die öffentliche Verwaltung würde die Wohnungen nicht besitzen.
Städtische Wohnungsbauunternehmen würden die Häuser übernehmen.
Dort ist genug Kompetenz vorhanden, um weitere Häuser effizient und angemessen zu betreiben.
zum Beitrag13.08.2026 , 10:17 Uhr
Wieso sollte ein Besitzerwechsel von Mietshäusern in die öffentliche Hand eine Beschäftigungsmachine darstellen?
Insbesondere wo die städtischen Wohnungsbaugesellschaften Berlin selbst einsparen wollen?
zum Beitrag13.08.2026 , 10:06 Uhr
Da man für Kritik an der Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten oder einfach an Politik der israelischen Regierung nicht als Antisemit abgestempelt wird, haben „wir“ nicht verloren und Sie können sich entspannt zurücklehnen.
An den gleichen Rechten und Pflichten fehlt es halt manchmal bei der Israelkritik.
Dann rutscht sie unter Umständen ins Antisemitische.
zum Beitrag13.08.2026 , 09:45 Uhr
Was wollen Sie denn mit Jesus da?
Der hat ja zu Völkermord nun gar nichts gesagt.
Außerdem war Frau Hoppermann ja nicht zum Missionieren da.
Darüber hinaus ist es ja ein Faktum, dass für die CDU in Gaza bisher kein Völkermord an den Palästinensern vorliegt.
Um die Linie der eigenen Partei kennen, braucht man keine Expertise im Nahostkonflikt.
zum Beitrag13.08.2026 , 09:35 Uhr
Wozu dieser Manichäismus?
Mit diesem Sowohl-alsauch ist die SPD in Berlin lange nicht unerfolgreich gewesen.
Bis ein rot-roter Senat vor 25 Jahren meinte, voll auf Neoliberalismus umschwenken zu müssen.
Möglicherweise wird der Senat, der das Mietproblem erfolgreich angehen will, beide Seiten im Blick haben müssen.
Grüne und Linke werden umfallen.
Das deutete die zurückhaltende Äußerung Eralps ja schon an.
zum Beitrag12.08.2026 , 08:53 Uhr
Ja, die Linke hat damals dem GSW-Verkauf zugestimmt.
Vor allem haben sie auch mitgetragen, dass die übrigen städtischen Wohnungsbaugesellschaften Gewinn erwirtschaften sollten.
Dadurch kam die Preisspirale so richtig in Fahrt.
Will heute keiner mehr hören.
zum Beitrag12.08.2026 , 08:48 Uhr
Und zwar schon immer.
zum Beitrag11.08.2026 , 19:30 Uhr
Vielleicht ist der Osten nur die Avantgarde und der Westen zieht nach?
Auch im Westen ist die Tendenz quasi überall steigend...
zum Beitrag11.08.2026 , 11:12 Uhr
Nachdem Sie sich so super damit auseinandergesetzt haben, warum Sie selbst die bisherige Regierungspolitik vor Merz gutfanden und Sie die AfD blödfinden, ist der richtige Zeitpunkt dafür gekommen:
Was glauben Sie denn, warum so viele AfD wählen?
Alles genetische Nazis, auch wenn sie vorher SPD oder die Linke gewählt haben?
Hat das gar nichts mit der Politik der vergangenen 20 Jahre zu tun?
Falls doch, was könnte die Leute verärgert haben?
zum Beitrag11.08.2026 , 11:02 Uhr
Ich fürchte, meine Kenntnisse über Regierungspolitik interessieren den seit 20 Jahren verärgerten Wähler nicht,
Nur auf koservative Mehrheiten zu verweisen, wäre ihm zu dünn.
In Thüringen hatte man bis vor kurzem Ramelow,
Brandenburg wird seit 1990 von der SPD in verschiedenen Koalitionen regiert.
Berlin hatte in den vergangenen 25 Jahren abgesehen von den dreieinhalb Jahren Wegner-Giffey nur Rot-Grün-Rot.
Meck-Pomm wird gerade von Rot-Rot regiert.
Der verärgerte Wähler schüttelt über Ihren Hinweis auf konservative Mehrheiten den Kopf.
Er erlebt alle als den gleichen Kungeltrupp.
Falls Sie es verwechselt haben sollten: Ich persönlich betrachte Politik als Prozess und ärgere mich über keine Partei.
zum Beitrag10.08.2026 , 20:52 Uhr
"Der politische Wettbewerb entscheidet sich bei jenen Menschen, die ihre Stimme an wirtschaftliche Erwartungen knüpfen. Genau deshalb ist die ökonomische Glaubwürdigkeit der demokratischen Parteien heute wichtiger als jede moralische Abgrenzung."
Wäre eigentlich eine gute Botschaft,
Die AfD müsste an sich leicht eingehegt werden können,
Aber welche Partei besitzt denn wirtschaftliche Glaubwürdigkeit?
Mir fällt gerade keine ein.
zum Beitrag10.08.2026 , 19:09 Uhr
Linkspartei und Grüne sind für ‚n mehreren Bundesländern an der Regierung beteiligt oder in den vergangenen 20 Jahren an der Regierung beteiligt gewesen.
Wenn Sie sich über die Regierungspolitik der vergangenen 20 Jahre gleichmäßig ärgern, sind Linkspartei und Grüne wirklich keine Opposition.
zum Beitrag10.08.2026 , 18:43 Uhr
Danke für den überaus spannenden Link.
Nach dem wären verschiedene Narrative auch zu Homophobie schlicht falsch.
zum Beitrag10.08.2026 , 18:41 Uhr
Aber wir spielen in der Sonnenallee kein Gewinnerpingpong.
Dazu gibt es dort nicht genug Juden.
Es geht um das Bejubeln eines Massakers.
So, wie ich Ihre Kommentare in der Taz erlebt habe, bin ich mir sicher, wären Opfer und Täter andere Gruppen, würden Sie nicht mit Pingpong um die Ecke kommen.
zum Beitrag09.08.2026 , 15:28 Uhr
„…, aber jede einzelne Person hatte die Möglichkeit den Notruf zu wählen als sie sich nicht mehr wohl fühlte. Jede einzelne Person hatte die Möglichkeit sich zu kühlen und genug zu trinken.“
Da irren Sie.
Leute in dem Alter haben oft kein richtiges Gefühl für Durst mehr.
Sie denken, sie haben getrunken.
Wenn Sie dehydrieren, kriegen sie das nicht mit.
Die Dehydrierung beeinträchtigt sie erst recht geistig.
Dann denken sie erst recht, sie hätten getrunken.
Schließlich bekommen sie Verwirrtheitszustände.
„Selbst schuld, denn sie hätten ja trinken können.“ greift zu kurz.
zum Beitrag09.08.2026 , 08:42 Uhr
Ich kenne das Buch nicht, Ihre Beschreibung der Situation erscheint mir aber passend.
Gerade mit dem Bahnbeispiel dürften Sie rechthaben.
zum Beitrag09.08.2026 , 08:27 Uhr
Das bekommen doch alle Parteien hin.
Gerade die Linke präsentiert gerne divergierende Ziele.
Das ist Teil des Populismus.
Man verspricht allen alles.
zum Beitrag09.08.2026 , 08:13 Uhr
„… das Mitgefühl für die Mitmenschen und die Immigrant/innen und die Menschen mit Behinderungen wieder zu fühlen“
Vielleicht ist das Teil des Problems?
Mein Eindruck ist, dass nicht wenige AfD-Wähler das Gefühl haben, mit ihnen als Mensch habe niemand Mitgefühl.
Mitgefühl darf keine Einbahnstraße sein.
zum Beitrag08.08.2026 , 23:10 Uhr
Sie sehen ja, wie wenig diese simple Devise trägt.
Man muss sie inzwischen erweitern: Wenn du Frieden willst, verunmögliche es Deutschland, Russland, USA, ..., Krieg zu führen.
(Und dabei habe ich mich gedanklich gerade nur auf europäische Staaten beschränkt.)
zum Beitrag08.08.2026 , 14:30 Uhr
Ja.
Daran sollten wir uns erinnern wollen.
Dass es mal König- und Kaiserreiche gab und auch Preußen und Österreich miteinander Krieg führten.
Und dass Militarismus solche Kriege verherrlicht.
Historische Straßennamen sollten nur geändert werden, wenn sie nach Massenmördern benannt sind.
Alles andere ist Geschichtsklitterung.
Ich finde es gut, dass es im Osten noch eine Reihe von Ernst-Thälmann-Straßen gibt.
Der Mann war Stalinist und nicht demokratisch.
Sehen ich als Mehrwert, dass wir uns mit ihm weiterhin auseinandersetzen.
Die Jugend nimmt sich an Straßennamen sowieso kein Beispiel.
Das tut niemand.
zum Beitrag08.08.2026 , 14:21 Uhr
"zB im ÖPNV ganz sicher eine Rolle spielen, was racial profiling und Kontrollen angeht."
Welche Rolle?
Ich kenne ÖPNV-Kontrollen nur so, dass ein bestimmter Abschnitt in einem Waggon kontrolliert wird.
" Du ja, du nein"-Kontrollen habe ich noch nie erlebt.
zum Beitrag08.08.2026 , 14:16 Uhr
Da Minderheiten auch Auto fahren, müssten schon etwas konkreter werden.
Woran machen Sie das konkret fest?
Frau Wolff wurde da ja auch schon nicht konkret.
Sie redete da lieber über Menschen mit Behinderung.
zum Beitrag08.08.2026 , 14:14 Uhr
Weil eine Stadt von weißen Männern mal gebaut worden ist, bedeutet das ja nicht automatisch, dass sie für diese gebaut worden ist.
Was Sie so lapidar Fakt nennen, müssten Sie erklären.
Dass es mit der angeblich beschworen Männlichkeit nicht weit her ist, weiß man ja nun seit geraumer Zeit.
Nur das Patriarchat sanktioniert es, wenn Männer sich verletzlich zeigten.
Großmut der herrschenden Klasse ist immer gut. Nur was hat das mit dem in Rede stehenden Thema zu tun?
zum Beitrag08.08.2026 , 14:07 Uhr
Beides ist typisch herrschaftliches Verhalten.
zum Beitrag08.08.2026 , 14:06 Uhr
Doch.
Erheblich sogar.
Es bezeugt, dass die These, Hamburg seine eine Stadt für weiße Männer nicht realistisch ist.
War zu erwarten, sonst hätte Frau Wolff ja Beispiele gehabt.
zum Beitrag08.08.2026 , 12:36 Uhr
Katzen haben Spaß daran, ihre Beute zu quälen, und töten aus Spaß.
Das ist links?
zum Beitrag08.08.2026 , 03:53 Uhr
Wie Sie die Perspektive der AfD-Wähler und deren Wahlverhalten , ist nicht der Punkt.
Diejenigen als antisozial zu diffamieren, die sie verstehen wollen, das geht nicht mehr.
Wer die AfD zurückdrängen will, muss deren Wähler begriffen haben, statt sich in moralischer Überlegenheit zu sonnen.
zum Beitrag08.08.2026 , 03:35 Uhr
Lieber nicht.
So, wie sie Linke in Verruf gebracht hat.
zum Beitrag07.08.2026 , 09:54 Uhr
Dann hätte Ernst früher nicht die SPD gewählt.
zum Beitrag07.08.2026 , 09:53 Uhr
Wer der AfD die Wähler abgraben will, muss deren Intention verstanden haben.
Wenn Sie das nicht wollen, ist das Ihr gutes Recht.
Aber hören Sie bitte auf, andere, die das versuchen, als asozial zu diffamieren.
Das hilft nun wirklich niemandem weiter.
Vielleicht probieren Sie es selbst mal.
Dann gelingt es Ihnen womöglich zu verstehen, warum Frauen, Queers und Migranten die AfD wählen.
Ihr "alter Witz" bildet leider nur ab, wie wenig die AfD verstanden wird.
Das Problem ist nicht, dass die AfD morgen in Polen einmarschieren.
Das Problem wird sein, dass sie, wenn sie regieren, uns ganz pazifistisch an Putin, Trump oder Xi verkaufen werden.
Oder an alle drei zusammen.
Deshalb verharmlost der Witz.
Kommen Sie raus aus dem ideologischen Schützengraben.
Die Zeiten haben sich geändert.
zum Beitrag06.08.2026 , 19:42 Uhr
Dann machen Sie sich mal Gedanken, wie man in der klassenlosen Gesellschaft mit Andersdenkenden umgeht.
Die lösen sich ja nicht einfach in Luft auf.
zum Beitrag06.08.2026 , 19:29 Uhr
Geht doch auch ohne McCarthy.
zum Beitrag06.08.2026 , 19:27 Uhr
Deshalb ließ der Realsozialismus auch quasi keine Migration zu.
War vermutlich zu kapitalistisch.
So ändern sich die Zeiten.
Nicht mal mehr der Antikapitalismus ist mehr, was er mal war.
Alles geht den Bach runter.
zum Beitrag06.08.2026 , 19:22 Uhr
Spannend, dass Sie mit Hammer und Sichel nichts mehr anfangen können.
zum Beitrag06.08.2026 , 09:04 Uhr
Wir müssen von der Wachstumsideologie wegkommen.
Prognosen sagen voraus, dass in 50 Jahren nur noch ca. Länder weltweit einen Geburtenüberschuss haben werden.
Dann wäre sowieso Schluss mit Nettozuwanderung.
Weniger Einwohner ist gut für das Klima und den Umweltschutz.
Degrowth halt.
Dann kommt noch der Technologisierungsschub durch KI, durch den viele Arbeitskräfte freigesetzt werden. "Mehr Einwohner = per se gut" ist neoliberalistisches und rechtsextremes Denken.
Die einen wollen mehr Arbeiter zum Ausbeuten, die anderen mehr Soldaten.
Bald werden viele Länder den Weg Japans beschreiten (müssen).
Man könnte ja auch vorbereitet sein.
zum Beitrag06.08.2026 , 08:49 Uhr
Wer die deutsche Geschichte kennt, geht mit dem Begriff " Faschist" vorsichtiger um.
Wer die deutsche Geschichte kennt, sieht auch die Unterschiede zwischen AfD und NSDAP, zwischen 2026 und 1931.
zum Beitrag06.08.2026 , 08:41 Uhr
Ideologie würde ich dass nicht nennen, weil da meist keine Ideologie hintersteht.
Aber "Warnschuss" und "Protest" treffen es als Metapher.
Nur weil man kein Wort dafür hat, heißt es ja nicht, dass es das nicht gibt.
Hat man einen Begriff dafür, lässt sich besser darüber reden.
zum Beitrag05.08.2026 , 22:15 Uhr
Dann müssen Sie die Zahlen der von Ihnen verlinkten Statistik noch in Beziehung setzten.
2025 etwa gab es rund 232.000 vollziehbar ausreisepflichtige Person.
Unmittelbar ausreisepflichtig waren rund 41.000 Person en.
Von denen wurden knapp 23.000 real abgeschoben.
Wenn mir eine verstärkte Umsetzung der Abschiebung wichtig wäre, hätte ich mich über Ihre Verlinkung kaputtgelacht.
Immerhin wurde 2025 die 50-%-Marke geknackt.
War davor nicht so.
Wer eine verbesserte Abschiebung will, fühlt sich angesichts 232.000 vollziehbar Ausreisepflichtiger bei 23.000 vollzogenen Abschiebungen dich Merz und Scholz belogen.
Selbst wenn man die 41.000 unmittelbar Ausreisepflichtigen nimmt, entspricht eine Quote von unter 60 % nun wirklich nicht den vollmundigen Ankündigungen von Scholz und Merz.
zum Beitrag05.08.2026 , 21:41 Uhr
‚Man kann gegen Ressentiments, also Gefühle, nicht mit Vernunft kämpfen.“
Dann bekämpfen Sie doch die Gefühle mit Gefühlen.
Ist ja nicht so, dass Linke es nicht könnten.
Die linke Identitätspolitik hat bewiesen, dass sie es hervorragend verstehen.
Scheint eher die Frage zu sein, welche Zielgruppe man bespielen möchte und welche nicht.
zum Beitrag05.08.2026 , 21:11 Uhr
Sie meinen, die rund 40 % der AfD-Wähler in Sachsen-Anhalt geht es materiell überdurchschnittlich gut?
Und alle 40 % haben dort kein Problem mit Kinderarmut, Altersarmut und der Wohnungsnot?
Ich persönlich erlebe ja AfD-Fans von ganz unten bis obere Mittelschicht.
Ist aber bestimmt ein Blasenproblem bei mir.
Ich lebe auch in einem Wahlbezirk, in dem bei der letzten Wahl die AfD die stärkste Partei war.
Leute, die überdurchschnittlich verdienen, wohnen woanders.
Sie werden bestimmt recht haben.
zum Beitrag05.08.2026 , 21:01 Uhr
Sorry, ich erlebe die Leute, die sagen, wegen dem, was bei der Migration und anderen Themen schiefläuft, müsste man eigentlich die AfD wählen.
Sie tun es nicht, weil sie keine rechtsextreme Partei wählen wollen.
Ich brauche da niemandem in die Köpfe zu schauen.
Ich habe sogar jemanden in meinem privaten Umfeld, der Leute ganz offen anspricht, wenn sie bestimmte politische Änderungen wollen, müssten sie die AfF wählen.
Die Reaktionen darauf sind spannend.
„Wer AfD wählen will, wählt sie.“ ist aus meiner Sicht viel zu kurz gegriffen.
Sie können diverse Studien googeln, die belegen, dass der Antwil von Rechtsextremisten und Demokratiefeinden unter den AfD-Wählern deutlich unter 50 % liegt.
Entspricht voll dem, was ich erlebe.
Manche werden von manchem, was und wie die AfD es anspricht, getriggert.
Die wollen dafür aber keine undemokratische Partei wählen.
Um die geht es.
Die verliert man mit einem gescheiterten Verbot.
Damit Sie noch richtig was zu knabbern haben: Der Typ in meinem persönlichen Umfeld, der die Leute anspricht, ist auch kein Rechtsextremist.
zum Beitrag05.08.2026 , 20:37 Uhr
Das ist relativ einfach festzustellen, wenn man sich ansieht, wofür die AfD sich öffentlichkeitswirksam ausspricht.
Wo sie ihren Marker setzt.
Nicht bei dem, was im Programm steht.
Da ist es wie bei anderen Parteien: Die meisten Wähler interessiert es nicht.
zum Beitrag05.08.2026 , 20:30 Uhr
An die Demokratie glauben und Demokrat bleiben.
In den Faschismus ist Österreich ja auch nicht abgerutscht.
zum Beitrag05.08.2026 , 18:17 Uhr
„Warum wird immer noch nicht verstanden, mit wem wir es zu tun haben?„
Es wird verstanden.
Es gibt nur unterschiedliche Meinungen dazu. Wie man am besten dagegen vorgeht.
Es ist wenig hilfreich, Leuten mit einer anderen Position zu unterstellen, sie hätten es nur nicht richtig verstanden.
„Immer noch besser als …“
Genau das ist das, was fraglich ist.
Wird das Verbot gerichtlich abgelehnt, ist die AfD eine zertifiziert demokratische Partei.
Dann wird bestimmt nochmal 5 % mehr Wähler kriegen.
Die trauen sich jetzt nicht, weil sie keine Partei außerhalb des demokratischen Spektrums wählen wollen.
Das ist dann fatal.
Sämtliche Rhetorik, die auf die Demokratiedefizite hinweisen, verlieren komplett ihre Glaubwürdigkeit.
Ich denke, danach wird es auch keine Brandmauer mehr geben.
Denn - eine Brandmauer gegen eine zertifiziert demokratische Partei?
Deshalb wäre ein Scheitern des Verbotes der GAU.
zum Beitrag04.08.2026 , 13:09 Uhr
Mittels der Artikel hat die Taz doch das Thema platziert, nicht irgendwelche Rechten.
Sie sehen doch an den vielen Kommentaren, dass auch Linke von dem Thema stark angesprochen werden.
Es emotionalisiert halt.
Definitiv mehr als ein AKW, das abgeschaltet werden musste.
Ja, Linke würden oft gerne das Thema Migration nicht mehr diskutieren.
Man merkt halt, dass die Pro-Argumente nicht so überzeugt haben.
Dann kommt wieder irgendein Islamist und reißt noch den Rest ein.
Wenn das Thema Migration so nachrangig ist, brauchen wir ja über Abschiebungen nach Afghanistan und Pushbacks nicht mehr diskutieren.
Wieso bringt die Taz dann darüber überhaupt noch Artikel, wenn es keine Relevanz hat?
Das ist dann ja nicht wichtig, oder doch?
zum Beitrag02.08.2026 , 22:56 Uhr
Haben Sie recht.
Das würde eigentlich genügen.
zum Beitrag02.08.2026 , 22:46 Uhr
Ich denke, dass Ihre Theorie deutlich wahrscheinlicher ist als die Trump-Verschwörung.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Ankündigung Sanchez', illegale Aufenthalte zu legalisieren, ein Pull-Faktor geworden ist.
Afrikaner sind verstärkt nach Marokko gekommen, um Richtung Spanien weiterzureisen und dann davon zu profitieren.
Die Marokkaner waren vielleicht verärgert über den vergrößerten Zustrom und dachten sich: "Wenn Sanchez Migranten will, kann er sie haben. "
Nach diesem Tag wird sich Sanchez genauer überlegen, für wen welche Folgen seine Ankündigungen haben.
Aber auch Ihre Variante ist gut möglich.
zum Beitrag01.08.2026 , 23:45 Uhr
Sorry, ich möchte Ihnen widersprechen.
Religiöser Fanatismus ist nicht zwingen am rechten Rand anschlussfähig.
Religiöse Fanatiker sind nicht unbedingt der Meinung, dass sie aufgrund von Herkunft oder Hautfarbe etwas Besseres sind.
Der Daesh war da zum Beispiel völlig offen.
Etwas Besseres sind sie hauptsächlich wegen der richtigen religiösen Überzeugung.
Die Grauen Wölfe sind eine nationalistische Veranstaltung.
Ein wichtiges Merkmal der türkischen nationalen Identität ist halt die islamische Religion.
Ist historisch gewachsen.
Deshalb sind die Grauen Wölfe aber keine religiösen Fanatiker.
Auch die Nazis waren keine Gotteskrieger.
Ja, es gab diese Experimente mit einer germanischen Pseudoreligion, das funktionierte aber nicht tiefgreifend.
Man hat natürlich als antisemitische Bewegung ein ideologisches Problem, wenn in einer Gesellschaft, wo religiöse Identität noch eine wichtige Rolle spielt, der Stifter der beiden großen Konfessionen ausgerechnet Jude ist.
Trotzdem feierten ja auch fast alle Nazis weiterhin Weihnachten.
Die Deutschen Christen hatten mindestens genauso viel Relevanz in Hitlerdeutschland.
zum Beitrag01.08.2026 , 23:05 Uhr
Islamist werden Sie selten, um jemandem einen Denkzettel zu verpassen.
Erst recht nicht, wenn Sie einen Anschlag begehen.
Als Islamist stehen Sie hinter dem religiösen Standpunkt, suchen Lebenssinn und Transzendenz.
Ein Kreuzchen auf dem Wahlzettel hinter "AfD" kann man auch machen, um den Regierenden mal eine mitzugeben.
Oder auch wenn es Ihnen wichtig ist, Migration effektiv zu reduzieren.
Die AfD können Sie da ganz instrumentell betrachten.
Ohne Fanatiker zu sein.
zum Beitrag01.08.2026 , 22:14 Uhr
Dass es u, Migration gehen würde, behauptet niemand.
Ist ja nicht das erste Mal, dass Marokko zeigt, wer Ober und wer Unter ist.
Der Artikel dreht sich um die Frage, warum Marokko seine Leute abzog.
Wozu muss man sich da mit dem Umstand auseinandersetzen, dass die Flüchtlinge wieder zurück sind?
Dass das passieren würde, wird Marokko gewusst haben.
Es war eine Machtdemonstration.
Trump kennen mt ja nun schon seit ein paar Tagen. Trumps große Stärke war es bisher eher nicht, den Mund halten zu können, wenn er erfolgreich ist.
Vielleicht wissen wir einfach nicht, was Marokko von der spanischen Regierung wollte?
Ja, so ohne Belege wirkt der Artikel recht verschwörungstheoretisch.
Weil entweder Trump oder Putin schuld sein müssen?
zum Beitrag01.08.2026 , 03:10 Uhr
" ...Radikalisierung vorab zu verhindern, etwa durch Bildungsprojekte an Schulen oder Aufklärungskampagnen im Internet."
Welchen Attentäter hätte denn ein Bildungsprojekt in der Schule jemals von einem Anschlag abgehalten?
Ich weiß, Prävention kann man nicht messen ..
Die Neonazis haben auch alle in der Schule vom Holocaust gehört.
Trotzdem sind sie Neonazis geworden.
Die Attentäter vom 11.09.2001 waren wohl alle Studenten.
Zu wenig Bildung scheint nicht das Problem zu sein, auch wenn Abdoul Balout die Schule ohne Abschluss verließ.
Und die Wirkung von Aufklärungskampagnen dürfte eher begrenzt sein, wenn ich Daesh- Videos von Hinrichtungen geil finde.
Ob mehr vom Gleichen es bringen wird?
Braucht man wirklich Bildung, um ein empathischer Mensch zu sein und zu begreifen, dass man andere nicht umbringt?
zum Beitrag01.08.2026 , 02:44 Uhr
So ein Islamismus-AfD-Vergleich kann auch nach hinten losgehen.
Ist denn der radikale Islamismus in Deutschland irgendwo verboten?
Nein.
Oder Salafismus?
Nein.
Hat das jemand vor?
Nein.
Na, dann hat sich doch nach diesem Vergleich auch das AfD-Verbot erledigt, oder?
Zumal mir keine Anschläge von AfD-Parteimitgliedern in Erinnerung sind.
Dann wird es wohl auch in Zusammenhang mit der AfD beim Umgang mit identifizierten Gefährdern bleiben müssen.
Herrn Pickert kann man da folgen.
zum Beitrag31.07.2026 , 23:52 Uhr
Ich würde gerne das Beispiel nicht nur auf Homophobie reduzieren.
Wenn Menschen in anderen Ländern sich nach Deutschland aufmachen, haben sie oft wenig konkrete Vorstellungen, was sie erwartet.
Je weiter weg, desto ungenauer ist wohl im Schnitt die Vorstellung von Deutschland.
Die Schlepper versprechen ein Paradies, Bekannte in Deutschland berichten, wie gut sie es geschafft haben.
Wie Kultur und Gesellschaft hier funktionieren, wissen sie oft nicht.
Mit der Freiheit hier muss man erstmal klar kommen.
Grenzenlos ist sie nicht.
Für manche ist das die Gesellschaft, die zu ihnen perfekt passt.
Das muss aber nicht so sein.
In vielen Ländern wird Identität vorgegeben.
Durch Volkszugehörigkeit, Religion, Geschlechterrolle, Beruf und anderem.
Oft ist damit ein Gefühl der Überlegenheit verbunden.
Hier muss man seine Identität selbst finden.
Aus meiner Sicht wäre sinnvol, dass jemand den Einzelnen fragt: " Wie geht es dir mit der Freiheit?"
Vielleicht erklärt.
Und ggf. berät, was er sonst noch für Optionen hat.
Man muss hier nicht glücklich werden.
Zu mancheinem passt eine andere Gesellschaft besser.
Vielleicht mit mehr sozialer Kontrolle.
zum Beitrag31.07.2026 , 23:16 Uhr
Das BSW habe ich da definitiv im Kopf gehabt.
Das Partei gewordene Hufeisen.
Aber auch - um ein Beispiel mit aktueller Relevanz zu nehmen - die Linken, die zusammen mit hamassolidarischen Gruppen auf Demos marschieren.
zum Beitrag31.07.2026 , 23:06 Uhr
Sind sie.
Aber die klassische Vorstellung von Flüchtlingen ist nunmal, dass vor allem vulnerable Gruppen flüchten.
Nicht dass die vulnerablen Gruppen in der Gefahrensituation bleiben und die jungen und starken Personen gehen und dabei die vulnerablen zurücklassen.
Da spielt halt mit rein, dass Perspektivlosigkeit oder der Wunsch nach wirtschaftlichem Aufstieg nicht als Asylgrund gelten.
zum Beitrag31.07.2026 , 22:58 Uhr
"Dass Trump dahintersteckt klingt allerdings logisch und ist zu erwähnen."
Logisch?
So logisch wie die These, Putin stecke hinter dem Anschlag der Vulkan-Gruppe?
Und der Mossad hinter dem Anschlag auf das World Trade Center?
Cui bono?
zum Beitrag31.07.2026 , 22:22 Uhr
Ähm - das geschieht doch bereits.
Der CSD findet auf der Straße des 17. Juni statt, weil man die Straße vorne und hinten zumachen kann. Es gibt nur eine Querstraße, die ebenfalls geschlossen wird.
Natürlich stehen da seit Anis Amri entsprechende Betonbarrieren, damit niemand mit einem LKW reinfahren kann.
Abdoul Balout fuhr deshalb mit seinem Lieferwagen in den Park.
In einem Stück, das relativ weit weg ist.
Dichter kam er nicht ran.
Ob die tote Polin überhaupt den CSD besucht hat, wird nirgends berichtet.
Wenn man den CSD umgehen will, würde man genau dort langgehen.
zum Beitrag31.07.2026 , 22:06 Uhr
Es sagt viel aus, dass Sie hier mit den 80ern kommen.
Ja, die Reihe lässt sich fortsetzen.
Und je aktueller sie wird, desto rechte Antis setzen sich durch.
Diese Antis haben inzwischen eine Partei, die Wahlen gewinnt.
Ja, gut möglich, dass Herr Unfried mit seinem Vorschlag niemanden hinter dem Ofen vorlockt.
Dann ist es eine Frage der Zeit, bis die Anti-Partei regiert.
Mit einer absoluten Mehrheit ohne Koalitionspartner.
Wenn man Glück hat, darf man sich dann weiter hinter dem Ofen verkriechen.
Aber hinter dem Ofen kann man sich dann für seine feste Haltung und seine Kompromisslosigkeit feiern.
zum Beitrag31.07.2026 , 21:54 Uhr
Kritik ist nur dann mehr als Genörgel, wenn sie konstruktiv ist.
Dagegensein ist leicht.
Man kann sich zurücklehnen und die andern dich abstrampeln lassen, dass sie einem was Besseres vorsetzen.
Ist gerade schwer in Mode.
Nur weil ich Anti bin, bedeutet das noch lange nicht, dass dadurch ein Pro möglich wird.
Viele Antis haben aktuell kein realistisches Pro.
Ein Entweder/Oder habe ich bei Herrn Unfried nicht rausgelesen.
Es habe ihn so verstanden, dass es ihm um Konstruktivität und Kompromis geht.
zum Beitrag31.07.2026 , 18:14 Uhr
"In bisher neun Fällen entschied der Wahlausschuss, AfD-Kandidat*innen nach eingehender Prüfung zuzulassen. Die dürfen jetzt also durch die Gegend spazieren und so tun, als hätten sie einen amtlichen Demokratietauglichkeitsstempel."
Nur 5 Kandidaten wurde die Teilnahme verwehrt.
Und genau das ist der Grund, warum man sich das Verbotsverfahren genau überlegen.
Hätte die ganze Partei die Quote 9 zu 5, würde sie vermutlich nicht verboten werden.
Danach wären alle 14 zertifizierte Demokraten. . Wollen Sie das wirklich?
zum Beitrag31.07.2026 , 10:49 Uhr
"Bevor wir Anti verteufeln, zum Beispiel den Antifaschismus, wollen wir nicht die Doppelmoral des Bürgers in Angriff nehmen?"
Nein, wollen wir nicht.
Weil es Zeit wird, dass die Linke mal wieder progressiv wird und nach vorn blickt.
Und ist ja nicht so, dass Linke keine Doppelmoral zu bieten hätten.
Wird Zeit, mal konstruktiv zu werden.
Wo bezeichnet sich jemand, der nicht ganz rechts steht, als Antisozialist?
zum Beitrag31.07.2026 , 10:41 Uhr
Mehrere Wissenschaftler beschrieben die AfD lange während ihres Aufstiegs als Defizitpartei.
Sie wollen jetzt nicht ernsthaft behaupten, bei diesem Defizit können Linke ihre Hände in Unschuld waschen, oder?
Das Hufeisen lässt nicht nur schön grüßen, es steht offen auf dem Podest und jubelt in die Menge.
zum Beitrag31.07.2026 , 00:22 Uhr
Verwandschaftsverhältnisse sind kein Grund, irgendjemanden hinter Gitter zu stecken.
Außerdem sind Richter keine Weisungsempfänger eines Justizsenators.
Fehluteile sind nicht der Senatsverwaltung anzulasten.
zum Beitrag31.07.2026 , 00:09 Uhr
Können Sie Ihre These irgendwie untermauern?
zum Beitrag30.07.2026 , 23:12 Uhr
Das Tastende und Suchende ist die Stärke des Artikels.
Man merkt, wie deutlich Herr Unfried bemüht ist, Andersdenke abzuholen.
Das die Zivilgesellschaft stärker ist als die Politiker, nehme ich auch wahr.
Ich würde es nur nicht so positiv framen.
Die Zivilgesellschaft ist besserwisserischer, polemischer, kompromissloser.
Sie erwarten die eierlegende Wollmilchsau, die endlich mal durchregiert.
Normalerweise können Politiker die Zivilgesellschaft reiten.
Daran ist schon die Ampel gescheitert.
Merz versagt dabei erst recht.
zum Beitrag30.07.2026 , 21:43 Uhr
Man merkt dem Artikel sehr deutlich an, dass der Autor Österreicher ist und vom Austromarxismus her denkt.
Der Austromarxismus ist tendenziell demokratischer.
Die Erfahrungen in Deutschland mit Marxisten und Antifaschisten als Regierende im Realsozialismus spiegeln was ganz anderes.
"Autoritäre Persönlichkeiten zeichnen sich durch eine starre, stereotype Denkstruktur aus, die Ambivalenz kaum erträgt. Mehrdeutigkeit wird vermieden,"
Eine hervorragende Beschreibung der Intelligenz zu Ostzeiten, nicht nur der Staatsführung.
Waren alles Antifaschisten und Marxisten.
zum Beitrag30.07.2026 , 21:10 Uhr
Der Artikel, den Sie vorziehen, hat den Fehler, dass die Äußerung von Evers für sich gestellt wird.
Sie ist aber eine Replique auf das Statement der Linken.
Das macht der Artikel nicht deutlich.
Evers selbst ist offen homosexuell.
Natürlich geht ihm bei dem Relativierungssch... der Linken der Hut.
Die Linke hat ihre Äußerung zu Recht "konkretisiert".
Der Artikel dazu liefert aber so wunderbar Nestwärme für alle, die sich nicht damit auseinandersetzen wollen, wie verharmlosend die bisherige Position der Linkspartei war.
zum Beitrag30.07.2026 , 20:59 Uhr
Was ist denn für Sie hier die falsche Seite?
zum Beitrag30.07.2026 , 20:48 Uhr
Sie meinen, wenn Islamisten keie Anschläge durchführen und Leute umbringen, sondern normale Demos veranstalten würden, wären sie gefährlicher und würden mehr Aufmerksamkeiterhalten?
Es gibt regelmäßig Al-Kuds-Demos, bei denen es zu antisemitischen Äußerungen kommt.
Demos für die Einführung des Kalifats und damit für die Abschaffung der Demokratie finden statt, den Aufschrei findet man nur in der Konservativen.
Linke haben das weitgehend ausgeblendet.
Bei hamassolidarischen Demos sind Linke mitmarschiert.
zum Beitrag30.07.2026 , 17:28 Uhr
Na, den Kommentar nenne ich mal visionär.
zum Beitrag30.07.2026 , 14:34 Uhr
" ... steht die extrem rechte Partei dort bei 36 Prozent. „Das ist keine Mehrheit, klar. Aber immer noch eine absolut gruselige Zahl“, sagt Steiger."
Äh - doch, das ist eine Mehrheit.
Keine absolute, aber eine, die die AfD die Wahl gewinnen lassen würde.
Dass sie keinen Koalitionspartner finden wird, um regieren zu können, dürfte auch richtig sein.
Trotzdem sollte man der Wahrheit ins verhängnisvolle Antlitz blicken.
zum Beitrag30.07.2026 , 14:00 Uhr
Danke, das sind eindeutig die besseren Analysen.
zum Beitrag30.07.2026 , 13:59 Uhr
"Saudi-Arabien greift Stellung im Irak an -Spiel mit dem Feuer"
Die Überschrift ist in dieser Kombination eine Parteinahme für die iranische Regierung.
Soll das Haltungzeigen sein?
Der Artikel von Frau Bilanceri gibt das nicht her.
Es ist der Iran, der seine Nachbarn in den Krieg hineinziehen will und den seine Proxys dabei unterstützen.
zum Beitrag29.07.2026 , 10:06 Uhr
Das ist schwierig, weil Hass gerade als Tugend gilt.
"Ganz Hamburg hasst die AfD" war das offizielle Motto einer durchaus gut besuchten Demo.
"Ganz Berlin hasst die Polizei" wurde auch immer wieder gerne als Slogan benutzt.
Wenn man die Richtigen hasst, gehört man zu den Guten.
Aber ich bin da voll bei Ihnen.
zum Beitrag29.07.2026 , 09:36 Uhr
Eine linke Islamkritik ergibt sich aber nur in der Theorie.
Suryo will auf die Praxis hinaus.
Die Sichtbarkeit.
Ein Top-Beispiel ist die Stellungnahme der Linken aus Nk, die sogar ohne den Begriff "Islamisten" auskommt.
Man faselt von Antifeminismus und Rechten, als wäre Abdoul B. bei den Nazis gewesen.
Wieviel extremistische Mpscheen haben Besuch von der Antifa bekommen?
Stehen die Omas gegen Rechts bei Demos zum Al-Kuds-Tag?
Und doch, es geht hier um die extremistischen Auswüchse einer Religion.
Die Behauptung, Muslime würden pauschal kriminalisiert werden, wird immer gern genutzt, um solche Verbrechen nicht diskutieren zu müssen.
zum Beitrag29.07.2026 , 09:13 Uhr
Dann findet in Berlin kein CSD mehr statt.
G7- und G8-Treffen tun es aus demselben Grund auch nicht.
zum Beitrag29.07.2026 , 09:09 Uhr
Eine Gegenmeinung:
Wenn man "Multikulturalismus" nur als Synonym für Multikulturalität begreift, hat Herr Quraishi recht.
M. als Konzept aus Kanada, um Zusammenleben mit unterschiedlicher Herkunftskultur zu managen, hat gerade wieder versagt
M. wird in Deutschland seit mindestens 25 Jahre versucht.
Schon die Kanadier merkten, dass M. jeder Generation neu beigebracht werden muss.
M. fußt darauf, dass die gemeinsame nationale Identität Vorrang hat. Man hat als erstes Kanadier zu sein.
Linke hier erwarten nicht, dass ein Migrant sich vorrangig als Deutscher betrachtet. Für Linke selbst ist das kein Wert.
Konservative erwarten es, wollen aber nicht M.
Zum M. gehört, dass ein Werterahmen der kanadischen Gesellschaft akzeptiert wird.
Ja, dieser Werterahmen ist in Kanada europäisch geprägt.
Genauso gehört Respekt vor anderen Kulturen und Verschiedenheit dazu.
Bei Abdoul ist beides offensichtlich nicht gelungen ist.
Dabei ist er 21 und in Berlin großgeworden. Heißt, er hat in seinem Leben fast nur rot- grün-rote Regierungspolitik erlebt.
Auch in Berlin ist AfD stärkste Partei.
Anderswo hat sie 40%.
Heißt, 40 % misstrauen M.
Nach so viel Zeit.
Kein Versagen?
zum Beitrag29.07.2026 , 08:25 Uhr
Klingt eigentlich so genau nicht.
Zum einen hat sich ja nun wirklich rumgesprochen, dass nicht jeder Muslim Islamist ist.
Manche halten nur die Abgrenzung der einen von den anderen nicht für glaubwürdig oder für ein bisschen dünn.
Zum anderen ist der größte Unterschied nicht die Ernährung.
Der schwerwiegendste Unterschied ist, dass Linke die einen auf dem Schirm haben, die anderen nicht.
zum Beitrag28.07.2026 , 22:13 Uhr
Das ist sachlich falsch, weil mehrere Bundesländer regeltreue, integrationswillige Arbeitnehmer überhaupt nicht abschieben.
zum Beitrag28.07.2026 , 19:37 Uhr
"Wer gehen muss, ist meist das Mobbing-Opfer, nicht der Mobber."
Vor 2 oder 3 Monaten wurde eine Studie zu Auswanderwilligen veröffentlicht.
Unter den Auswanderwilligen fühlten sich die meisten der AfD nah.
In meinem persönlichen Umfeld gibt es auch jemanden, der in die Schweiz wollte, weil es dort mit den Ausländern " weniger schlimm" ist.
Er hatte dort schon einen gut bezahlten Job.
Ich würde mich deshalb vor Pauschalisierungen hüten.
Kann nach hinten losgehen.
zum Beitrag28.07.2026 , 00:13 Uhr
Dazu würde auch Opportunismus reichen.
zum Beitrag27.07.2026 , 23:54 Uhr
Mehrere Bundesländer führen Abschiebungen solcher Leute nicht durch.
zum Beitrag27.07.2026 , 23:45 Uhr
Politik ist nie einfach und nie Schwarz/Weiß.
Nur spielt im Verhältnis des Irans zu den arabischen Staaten keine große Rolle, dass die USA den Schah stützten.
Deshalb lässt sich hier der Zeitpunkt wirklich recht gut bestimmen: die Islamische Revolution.
Die Golfstaaten sehen bis heute einen bewaffneten Konflikt mit dem Iran nicht in ihrem Interesse.
Es gibt auch keine relevanten Grenzstreitigkeiten oder anderes, was einen Konflikt mit den arabischen Staaten langfristig nähren würde.
zum Beitrag27.07.2026 , 22:50 Uhr
In Kaufbeuren wurde nur der Bau einer richtigen Moschee per Bürgerentscheid storniert.
Die Ditib-Gemeinde existiert dort weiterhin und nutzt ihren Gebetsraum.
Auch mir vielen nur IHZ und Blaue Moschee ein. Die haben sich so dermaßen dreist Gebärden, da konnte man nicht mehr darüber hinwegsehen.
Außerdem wurde wohl der Moscheeverein verboten, in dem Anis Amri verkehrte.
Ansonsten passiert quasi nichts.
Da haben wir wohl den gleichen Wissensstand, sonst hätten Sie vermutlich mehr Beispiele angeführt.
zum Beitrag27.07.2026 , 22:35 Uhr
Stellen Sie sich mal vor, die Antifa würde nicht nur bei AfD-Treffen auffahren, sondern auch Präsenz vor islamofaschistischen Vereinshäusern und Moscheen zeigen.
Meinen Sie, dass wäre völlig ohne gesellschaftlichen Einfluss?
Warum sollte es bei Rechtsextremisten funktionieren und bei islamistischen Extremisten nicht?
Ich würde sogar vermuten, dass kostet der AfD mehrere Prozent Wählerzustimmung.
zum Beitrag27.07.2026 , 22:02 Uhr
Gerade wenn man ernsthaft einen Blick in die Geschichte unseres Landes wirft, weiß man, wie deutlich anders die 30er Jahre gewesen sind.
Gibt es auch gute deutsche Literatur zu.
zum Beitrag27.07.2026 , 12:39 Uhr
Der Iran tritt seit der Islamischen Revolution aggressiv auf.
Der Iran hat als Ziel die Zerstörung Israels offen proklamiert.
Auch schon vor der Einrichtung der Militärbasen der USA hat die iranische Führung versucht, die Revolution zu exportieren und die verschiedenen schiitischen Minderheiten aufzuwiegeln.
Durchaus mit Erfolgen.
Nein, das ist keine Huhn-Ei-Debatte.
Das jetzt stornierte Abraham-Abkommen fußt darauf, dass Israel und mehrere Golfstaaten ein gemeinsames Problem haben: Iran.
zum Beitrag27.07.2026 , 09:25 Uhr
Queere Solidarität ist definitiv ein wichtiger Punkt.
Es war aber nicht nur queere Solidarität, die die Veranstaltung geschützt hat, so dass der Täter nur in der Umgebung des Festes durch den Park fahren konnte.
Es war auch nicht queere Solidarität, die den mutmaßlichen Täter in Spandau gestellt hat.
Die queere Solidarität hat auch nicht gegengehalten, als er sich bei der Festnahme bewaffnet wehrte.
Bei der Position, die Herr Amjahid üblicherweise vertritt, mag es sein, dass es schwerfällt, einzuräumen, dass neben queerer Solidarität noch etwas anderes erforderlich ist.
zum Beitrag26.07.2026 , 22:22 Uhr
Warum sollte Sachsen-Anhalt eingehen?
Die Geburtenrate ist überall in Deutschland rückläufig.
Die AfD hat beste Beziehungen zu Russland und China.
Da wird Putin ein paar zehntausende Pflegekräfte schicken.
Und aus China kommen die Bauarbeiter für die Infrastruktur.
Notfalls Nordkorea.
Dass die AfD nun überhaupt keine Migranten will, stimmt ja nicht.
Da nimmt man schon den chinesischen Praktikanten.
Wenn Musk dann noch in Sachsen-Anhalt aus politischen Gründen ein Werk für was auch immer errichtet, könnte es anfangen, gefährlich erfolgreich zu werden.
Sachsen-Anhalt als Leuchtturm der rechten Internationale.
Der Haupthaken an diesem Szenario könnten die Sanktionen gegen Russland sein.
Aber da trifft sich die AfD ja mit der Linken und dem BSW.
Gruselig alles.
Sie merken, ich teile Ihren Optimismus nicht.
zum Beitrag26.07.2026 , 21:55 Uhr
Wenn die Prognose diversiviziert werden soll, wäre ich auch für die Befragung von Orakel-Kraken.
zum Beitrag26.07.2026 , 21:52 Uhr
Och, die Linke dürfte in weiten Teilen darüber recht glücklich sein.
Für viele dort geht eine Koalition mit der CDU doch auch nicht.
Pantisano hat ja gerade festgestellt, dass die CDUler Faschisten sind.
Wenn ich eine Partei als nichtdemokratisch frame, kann ich mit ihr nicht zusammenarbeiten.
Oder halten Sie die Linke für opportunistisch?
zum Beitrag26.07.2026 , 21:45 Uhr
Uhre Idee wäre auf jeden Fall spannend.
zum Beitrag26.07.2026 , 21:33 Uhr
Ja.
Weil nämlich die NPD und andere kleine Nazi-Parteien draußen bleiben müssen.
Gut so.
zum Beitrag26.07.2026 , 21:32 Uhr
Herzliche Grüße aus Berlin..
Es war ein rot- roter Senat, der die größte städt. Wohnungsbaugesellschaft verkaufte und die anderen dazu verdonnert, Gewinn zu erwirtschaften.
Die Linke hat zur letzten EU-Wahl eine Kandidatin aufgestellt, die offen sagte, sie wolle nur Politik für Mittelmeerflüchtlinge machen. Der Rest interessiere sie nicht.
Vor einiger Zeit haben mehrere führende Köpfe die Linke wegen Antisemitismus verlassen.
Zur letzten Bundestagswahl kokettierte ein Linke-Kandidat mit israelbezogenem Antisemitismus.
Manche in der Linken solidarisieren sich mit Leuten, die sich mit der Hamas solidarisieren.
Einer des Führungsduos hat Probleme mit der Definition von Faschismus.
Ihre Jugendorganisation indiziert, dass die Linke künftig noch illiberaler werden wird.
Dort sieht man "israelische Konzentrationlager", einen "israelischen Völkermord für das Judentum" und postet "Israel verrecke!".
Auch wird in dieser Jugendorganisation wieder Stalin und die DDR gepriesen.
Das soll der soziale Geist von Willy Brandt sein?
Wohl kaum.
Wer Brandt schätzt, für den ist die Linke nicht wählbar.
zum Beitrag26.07.2026 , 21:06 Uhr
Sie sehen, die gerichtliche Überprüfung funktioniert.
zum Beitrag26.07.2026 , 20:59 Uhr
Wo werden Moscheen und islamische Treffs verboten?
zum Beitrag26.07.2026 , 20:41 Uhr
Das Verstehen, wie Radikalisierung geschieht und warum solche Jugendliche zu Terroristen werden, ist ja da.
Vielleicht nicht bei Ihnen und mir, aber bei den Experten. Manche der Experten bieten sogar Deradikalisierungsprogramme an.
Und nun?
Was folgt für Sie aus diesem Wissen?
zum Beitrag26.07.2026 , 11:09 Uhr
"Der Fokus des Netzwerks liegt auf Entwicklungen im Bereich Autoritarismus, Rechtsextremismus und demokratiefeindliche Mobilisierung."
Heißt das, sie haben den islamistischen Extremismus gar nicht auf dem Schirm?
zum Beitrag25.07.2026 , 21:40 Uhr
"Für die Menschen vor Ort bedeutet er jedoch Tod, Flucht und die Zerstörung ihres gesamten Lebens ..."
Ich fürchte, dass ist jedem in unserem Land bewusst.
Ich sehe nicht, wo hier Friedensforscher klar blicken.
Vor allem liefern sie nicht.
Sonst gäbe es weder im Nahen Osten noch in der Ukraine Krieg.
Militärberater haben einen anderen Job.
Den müssen sie erst machen, wenn die Friedensforscher versagt haben.
zum Beitrag25.07.2026 , 21:34 Uhr
Ich habe Yoriko N nicht so verstanden, dass es um die Resultate ging.
Wenn es Ihnen darum geht:
1) ist offensichtlich.
2) ist jedenfalls kein Stück besser geworden.
Was "militärisches Engagement der Europäer " konkret bedeuten soll, müsste die Autorin erklären.
Saudi-Arabien hat den Krieg im Jemen nicht in der Hand, sonst gäbe es ihn nicht.
Er ist nicht im Interesse Saudi-Arabiens.
Diplomatische Gespräche bringen nur etwas, wenn für beide Seiten es etwas Besseres geben könnte als Krieg.
Für eine Regierung, die sich mit einem göttlichen Sendungsauftrag sieht und den Märtyrertod als höchsten Lebenssinn feiert - für so eine Regierung gibt es nichts Besseres als Krieg.
Man muss ihn halt nur gewinnen.
Wer hätte denn im Jemen Ihrer Meinung nach mehr tun können als Zuschauen?
zum Beitrag25.07.2026 , 20:58 Uhr
Nun kriegt Deutschland trotz Militärbasis der USA keine russischen Bomben ab.
Scheint also schon einen Unterschied zu geben.
zum Beitrag25.07.2026 , 20:55 Uhr
Würde der Iran weniger aggressiv auftreten, würde es die Militärbasen nicht geben.
Gerade Saudi-Arabien hat sich lange damit schwergetan.
zum Beitrag25.07.2026 , 20:48 Uhr
Die Nachbarn wissen, warum.
zum Beitrag25.07.2026 , 20:42 Uhr
Ja. Und?
zum Beitrag25.07.2026 , 19:21 Uhr
Diese Richtlinien gibt es doch bereits.
Und danach handelt sie offensichtlich, sonst würden Klagen erfolgreich sein.
Davon steht halt nicht viel im Artikel.
zum Beitrag25.07.2026 , 09:13 Uhr
Die iranischen Aktion dienen zu mehr
Der Iran will seit geraumer Zeit mindestens Regionalmacht sein.
Dafür finanziert er die Proxys.
Das kostet ihm viel Geld.
Dazu gehört auch die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus.
Dazu gehören die Bombardierungen der Golfstaaten.
Dazu gehören die internationalen Anschläge.
Der Iran hat Visionen.
Da ist es zu klein gedacht, der Iran wolle sich nur wehren.
Dann würde er sich anders verhalten.
Diplomatische Anstrengungen, mit der iranischen Regierung klarzukommen, gibt es nun seit 47 Jahren.
Erfolg sieht anders aus.
Heißt aber nicht per se, dass die Bundeswehr mehr Erfolg hätte.
zum Beitrag25.07.2026 , 09:04 Uhr
Weil "wir" wissen, wer uns überlegen und wer uns unterlegen ist.
Und weil auch Putin aufpasst, dass kein Flächenbrand entsteht. Oder weil er für einen Flächenbrand nicht machtvoll genug ist. Suchen Sie es sich aus.
Der Iran will ihn haben, darum bombardiert er ja Nachbarn, die diesen Krieg nicht wollten und sich nicht aktiv beteiligen.
zum Beitrag25.07.2026 , 08:57 Uhr
"Moment mal. Richtig ist, dass der Iran angegriffen wurde."
Nein.
Das muss man so nicht sehen.
Man kann es auch als einen Krieg zusammen mit dem Überfall der Hamas auf Israel und die Hisbollahangriffe sehen.
Der Iran sieht das so, darum verhandelt er den Krieg im Libanon mit.
Die Israelis sehen das auch so.
zum Beitrag25.07.2026 , 08:51 Uhr
Sie machen es sich zu einfach.
Mit den Wirtschaftsinteressen geht einher, dass der Iran die iranischen Hoheitsgewässer als Kriegsbeute betrachtet.
Wenn ein Land mit militärischer Gewalt Territoriumtwile eines anderen Landes beansprucht, ist das ein zulässiger Kriegsgrund nach dem Völkerrecht.
Dazu kommt, dass eine Miliz eine Meerende kontrolliert und dort Schiffe angreift.
Dagegen vorzugehen, ist völkerrechtlich unproblematisch.
zum Beitrag24.07.2026 , 20:30 Uhr
Sie meinen, die Staaten im Würgegriff des Iran sollte man lieber im Würgegriff lassen?
zum Beitrag23.07.2026 , 20:42 Uhr
Die Idee, die sexuelle Orientierung korreliere mit einer bestimmten Haltung, ist aber nicht realistisch.
" Queer" ist eine Identität, die muss man auch als Schwuler oder als Lesbe nicht haben.
Da ist viel Veteinbahmung drin.
zum Beitrag22.07.2026 , 21:24 Uhr
Da ist Paragraph 24 Beamtenstatusgesetz einschlägig.
Tendenziell bleibt sie im Dienst.
Die Bewährung ist dabei unerheblich.
Der Richter meinte ja schon, die Polizistin habe nicht böswillig gehandelt.
Daneben gibt es aber noch das Disziplinarrecht, wonach sie entlassen werden könnte.
Deshalb müsste Frau Schipkowski ihre Kristallkugel befragen.
Gut dass sie nicht spekuliert hat, finden Sie nicht?
zum Beitrag21.07.2026 , 19:34 Uhr
Die "Gebärmutter auf zwei Beinen" hat nichts damit zu tun, dass Frauen nicht Herr ihrer Sinne wären.
Es bezieht sich darauf, dass den geplanten Eltern es schlicht egal ist, ob die Leihmutter nett oder unsympathisch, dumm oder intelligent, rechts oder links ist.
So groß ist die Auswahl an Leihmüttern nicht.
Was ihnen wichtig ist, ist nun mal, dass die Schwangerschaft gut abläuft.
Und sie nach der Geburt vereinbarungsgemäß das Kind rausrückt.
zum Beitrag21.07.2026 , 15:22 Uhr
Neben Spahn würde ich auch Alice Weidel als gutes Beispiel anführen.
zum Beitrag20.07.2026 , 20:50 Uhr
Ich glaube nicht, dass die Wähler eine Einheitspartei honorieren würden.
Wenn ich Schwesig wählen will, muss ich eine grüne Westkröte und eine linke Kröte mitschlucken?
Wird sich der eine oder die andere ein weiteres Mal überlegen.
In Meck-Pomm hätten viele etwas mehr industrielle Zerstörung.
Bringt nämlich Arbeitsplätze.
Das Land ist extrem strukturschwach.
Man zieht eher weg.
Natur hat man viel.
zum Beitrag20.07.2026 , 20:39 Uhr
Christian Specht hat sich aber mit Grün-Rot-Schwarz angefreundet, nicht mit Rot-Rot-Grün.
zum Beitrag20.07.2026 , 20:35 Uhr
Nicht ganz unwahrscheinlich, dass Ihr Wunsch erhöht wird.
Weil die Grünen bei 4,9 % hängen bleiben.
Dann wird es vielleicht eine Minderheitsregierung mit schwarzer Unterstützung.
Also eigentlich Rot-Rot-Schwarz.
Wenn dagegen das BSW es doch reinschafft, gibt es womöglich eine AfD-BSW-Regierung.
Wenn Sie das besserfinden.... ;-)
Auf jeden Fall wird die Wahl und die Koalitionsfindung spannend.
zum Beitrag20.07.2026 , 20:22 Uhr
Ohne die DDR in Schutz nehmen zu wollen:
Die DDR und ihre Führung waren nun mal vom Selbstverständnis her ein antifaschistischer Staat.
In der Führung saßen lauter Leute, die unter den Nazis entweder im KZ oder im Exil waren.
Alles belegbare Antifaschisten.
Da wird nicht diskutiert, wieviel Nazis denn gerade unter uns sind.
Erst recht nicht, wo eine Fehlerdiskussion ohnehin nicht die Stärke des Realsozialismus war.
Damals wurde nach vorne diskutiert.
Man wollte ja sowieso den neuen Menschen schaffen und die Leute in den Kommunismus führen.
Das lief im Prinzip wie eine Amnestie.
Außerdem war der Führung bewusst, dass wohl nicht die Mehrheit des Volkes hinter ihr stand.
Da fängt man keine Diskussion an, wer mal was unter den Nazis gemacht hat.
Jede Gesellschaft tabuisiert Themen, die sie zerreißen würde.
In der BRD ging die Diskussion auch erst mit den 68ern so richtig los.
Ich hatte ja nicht den Eindruck einer Relativierung.
Vielmehr werden beide Perspektiven nachvollziehbar und verständlich dargestellt. Ich bin aber jemand, der "Einordnungen" nicht unbedingt schätzt. Kann man unterschiedlich sehen.
zum Beitrag20.07.2026 , 19:55 Uhr
Informativer Artikel.
zum Beitrag20.07.2026 , 19:41 Uhr
Was der Artikel beschreibt, ist Zirkus.
zum Beitrag20.07.2026 , 19:36 Uhr
Nun wurde für Lina auch viel Verständnis aufgebracht.
Sie kam beim Strafmaß sehr gut weg.
Die Justiz wäre demnach sowohl linkslastig als rechtslastig.
zum Beitrag20.07.2026 , 19:31 Uhr
Ich bin mal gespannt, ob das Thema Westsahara in diesem Bezug angeschnitten wird.
Ich denke, nicht.
Der Artikel fängt mit dem Beschweigen ja schon.
Dabei könnte Sanchez dann auch eine WM mit Israel zusammen als Gastgeber austragen.
Offenbar ist er moralisch flexibel.
zum Beitrag20.07.2026 , 19:16 Uhr
Hinzu kommen noch diverse Pudelmischlinge, die gerade schwer in Mode sind:
Goldendoodle, Labradoodle, ...
Die Hunde kosten ein Heidengeld.
Der Hype ist erstaunlich.
zum Beitrag20.07.2026 , 18:35 Uhr
Genau.
Wenn Chamenei junior dann die Überlegenheit der iranischen Theokratie und des schiitischen Islams am Beispiel der gewonnenen WM erläutert, ist das eine Aktion für Demokratie und Weltfrieden.
Sie haben schon Humor.
zum Beitrag20.07.2026 , 18:28 Uhr
So schlecht zahlen die Autobauer nicht.
zum Beitrag20.07.2026 , 18:27 Uhr
Am besten gleich mit BW anfangen.
Wir enteignen als erstes mal das Land Niedersachsen, das 20 % an VW hält.
Aber wem geben wir es dann?
VW ist dann nicht aus der Krise raus, aber Sie treffen genau meinen Humor.
zum Beitrag19.07.2026 , 23:33 Uhr
Das habe ich verstanden.
Nimmt man das SBGG ernst, halte ich es für keine gute Lösung.
zum Beitrag19.07.2026 , 23:12 Uhr
Warum sollte er das tun?
Bei der CDU hat er bessere Chancen, Kanzler zu werden.
zum Beitrag19.07.2026 , 23:10 Uhr
Ich befürchte, das ist der Grund, warum Spahn in wenigen Jahren wieder da ist.
Sie haben halt keinen anderen, und er reißt sich um den Job.
zum Beitrag19.07.2026 , 20:48 Uhr
Ich würde einen Unterschied darin sehen, dass eine Schwangerschaft deutlich lebensgefährlicher ist und länger dauert als - sagen wir mal - eine Stunde gekauften Sex.
zum Beitrag18.07.2026 , 21:52 Uhr
Sie meinen, Maja sollte in Ungarn in einem Männergefängnis untergebracht werden?
Wenn unsere Landesregierungen klug sind, werden sie einen Zellentrakt künftig für transPersonen reservieren.
zum Beitrag18.07.2026 , 21:14 Uhr
Kulturkampf CDU gegen CDU?
Ich weiß nicht...
zum Beitrag18.07.2026 , 17:22 Uhr
Und welche Linken meinen sie nun?
zum Beitrag18.07.2026 , 17:21 Uhr
Sie haben nunmal von der infantilen Nettigkeit und der Toleranz von Linken gesprochen.
Finde ich spannend, weil infantile Nettigkeit nichts ist, was für mich typisch links oder aktuell linker Mainstream wäre.
Hätten Sie von der infantilen Nettigkeit von Rechten gesprochen, hätte ich auch nachgefragt.
Ich habe kein Bashing drin.
Ich halte es allgemein für wichtig, sich mit den Schweinereien der Gruppe, wo man sich einsortiert, auseinanderzusetzen.
zum Beitrag18.07.2026 , 11:47 Uhr
Von welchen Linken reden Sie, wenn Sie von infantiler Nettigkeit und Toleranz sprechen???
Wen blenden Sie dabei alles aus?
zum Beitrag18.07.2026 , 11:31 Uhr
"Wer sich nicht an die demokratischen Spielregeln hält, ist ein Nazi."
Da outen Sie sich aber als Hufeisenfan.
zum Beitrag17.07.2026 , 23:29 Uhr
Wer an die Demokratie glaubt, hat hier keinen Regelungsbedarf.
Hat Barbara Falk gut dargestellt, meine ich.
Das olle Hufeisen hat ja nun gerade eher seine Revivalbewegung.
Und sogar seine Partei. Die ist nur aktuell nicht sehr erfolgreich.
Das ist aber in diesem Fall nicht der Punkt.
Der Umgang mit Liebich hier ist eher ein Beleg, dass die ganze Gesellschaft nach rechts ins Illiberale gerückt ist.
zum Beitrag17.07.2026 , 09:09 Uhr
Natürlich macht die Taz das.
Misgendern könnte eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte darstellen.
Das könnte zu eine Ordnungswidrigkeit nach dem SBGG eine Ordnungswidrigkeit oder strafrechtlich um eine Beleidigung handeln.
Zivilrechtliche Ansprüche könnten die Folge sein.
Darauf hat auch die Taz keine Lust.
zum Beitrag17.07.2026 , 08:51 Uhr
Ich denke, Sie haben zu 100% recht.
Leider glauben auch viele Linke nicht mehr an die Demokratie und teilen das Bedürfnis nach Empörung.
Aber Sie schildern den einzigen vernünftigen Umgang mit dem Sachverhalt.
zum Beitrag17.07.2026 , 00:57 Uhr
Maja T. müsste dann nach Ihrer Lösung in einem Männergefängnis einsitzen.
zum Beitrag17.07.2026 , 00:53 Uhr
Die Personen, die Sie wegen Gefährlichkeit rausfiltern wollen, sind dann nicht mehr für die Insassinnen, aber für die Insassen gefährlich.
Was ist damit gewonnen?
Sind die einen weniger wert als die anderen?
Wenn das Selbstbestimmungsgesetz nicht nachfragt, warum jemand den Geschlechtseintrag wechseln will, kann man es auch nicht missbraucht werden.
Sollen bei transPersonen doch wieder andere entscheiden, wer in welches Gefängnis gehört, und damit die Geschlechtsidentität bewerten?
LSBTQI+ sich mal über die eigene Gruppe negativ geäußert haben, weil sie mit ihrer Identität bzw. ihrer Orientierung nicht klarkamen, ist nicht so selten.
Leicht lösen lässt sich da gar nichts.
zum Beitrag17.07.2026 , 00:38 Uhr
Experten widersprechen sich schon soviel gegenseitig, da darf man das als Nichtexperte auch mal tun.
zum Beitrag17.07.2026 , 00:32 Uhr
Ich hätte mir mehr Nachfragen gewünscht.
Nationalismus erzeugt nicht nur Akzeptanz für den Abbau des Sozialstaates, sondern erstmal für deren Aufbau.
Es braucht ein Narrativ, damit jemand sein Geld mit Leuten teilt, die er persönlich nicht kennt und nie kennenlernen wird.
Wenn das Narrativ Nation dazu dient, Leute in den Krieg zu schicken, wird doch sehr wohl erwartet, dass man etwas dafür tut.
Steuerzahlungen kommen noch dazu.
Das Grundbedürfnis nach kollektiver Identität soll erst durch die Verfasstheit der modernen Gesellschaften erzeugt werden?
Klingt für mich nicht plausibel.
Gerade wenn ich annehme, dass die moderne Gesellschaft Isolation und Entfremdung fördert, setze ich ein Bedürfnis nach kollektiver Zugehörigkeit voraus.
Welche Gemeinschaft definiert sich denn nicht durch Othering und Diskriminierung?
Kann eine Gemeinschaft überhaupt so statisch sein, dass Regression nicht passiert?
Ist ein Auf unf Ab nicht normal, weil Menschen - gerade unterschiedliche Generationen - ihre Sichtweise ändern und Freiheit, Gleichheit und Glück neu definieren?
Andere Prioritäten setzen?
Ist nicht ein rechter Vorwurf, dass für eine Einbürgerung die Migranten nichts tun müssen?
zum Beitrag16.07.2026 , 23:54 Uhr
:-D
zum Beitrag16.07.2026 , 23:52 Uhr
Nennen Sie mir eine Form von Gemeinschaft ohne Gewalttradition.
Familie ist bis heute massiv von Gewalt geprägt, in unseren Breiten wird gerade versucht, das abzuschütteln.
Religiöse und politische Gemeinschaften, Siedlungsgemeinschaften, Völker - mir fällt keine Gemeinschaftsform ohne lange Gewalttradition ein.
Gewalt gegenüber Angehörigen anderer Gruppen und der eigenen Gruppe ist offenbar eine menschliche Grundkonstante.
Sie scheint schwer einzuhegen zu sein..
zum Beitrag16.07.2026 , 23:27 Uhr
Natürlich kann man einen Artikel so framen, dass man eine demokratische Judikative vorführt.
Der erste Absatz ist da sehr effektiv.
Dass man mit einem Zug in 13 oder 16 Stunden von Berlin nach Nürnberg kommt -erst recht, wenn man vom Gericht die Fahrkarte bekommen hat - , spielt dann keine Rolle mehr.
Dass das Gericht diesen Umstand offensichtlich geprüft hat oder dass die AktivistIn nicht mal losgefahren ist, auch nicht.
Man kann es auch sein lassen, weil die Zeiten nicht mehr so sind.
Wenn ich die BILD lesen wollte, würde ich es tun.
zum Beitrag16.07.2026 , 23:05 Uhr
Och, keine Ahnung hat Merz ebenfalls zu Genüge.
Und unsympathisch finde ich ihn sowieso.
Wenn ich Merz wähle und alles geht den Bach runter, bin ich genauso schuld.
Sie zählen eigentlich lauter Gründe auf, warum man durchaus die AfD wählen könnte.
Mir fallen Leute ein, von denen ich annehme, dass sie die AfD wählen, und die eigentlich wie Sie argumentieren.
Zudem wird die AfD für eine Aussöhnung mit Putin und mit Trump und seinem Nachfolger sorgen (, sofern die nächste Wahl nicht doch die Demokraten gewinnen).
Freut die Pazifisten.
Mit China wird es bestimmt auch harmonischer.
zum Beitrag16.07.2026 , 22:44 Uhr
Solange der "verrückte König" Präsident ist, irgendwie doch.
zum Beitrag16.07.2026 , 22:40 Uhr
Stimmt, Spanien in einer Linie mit arabischen Diktaturen, das passt nicht.
Da Spanien insbesondere vor Matokko kuscht, existiert keine Augenhöhe.
Die Westsahara verdeutlicht Spaniens moralische Flexibilität.
Warum Merz uns Macron nicht die antiisraelische Karte zücken, ist logisch
Der Antisemitismus würde Ihnen um die Ohren fliegen.
Auch in Deutschland und Frankreich wird der israelbezogene Antisemitismus von links bedient, nicht von rechts.
Würde Merz wie Sanchez handeln, würde er als der Kanzler, in die Geschichte eingehen, der in Deutschland wieder Orogrome an Juden zugelassen bzw. gefördert hat.
Andererseits kann Marokko nach Deutschland und Frankreich keine Flüchtlinge schicken.
Die unschönen Bilder am Grenzzaun von Ceuta, als die Marrokaner ihn nicht mehr bewacht haben, wird kein spanischer Politiker vergessen haben.
zum Beitrag16.07.2026 , 22:28 Uhr
Ja, aber den will uns Herr Bax nicht als moralisches Vorbild verkaufen.
zum Beitrag16.07.2026 , 22:09 Uhr
Wenn von 20 Ebola-Patienten nur 2 gestorben sind, hat Uganda meine Respekt.
Klar, man kann das " Nur" in Anführungszeichen setzen und sich vielleicht sogar über das Selbstbewusstsein des Gesundheitsministeriums lustig machen.
Man kann es angesichts dieser schlimmen Krankheit auch sein lassen.
zum Beitrag16.07.2026 , 21:57 Uhr
Bei Albert Schäfer ist der Taz-Artikel zu seiner Biographie vielsagend.
War er ein Profiteur der Nazis?
Definitiv.
Hätte er nicht zur Funktionselite im Hitlerdeutschland gehört, hätte er aber auch nicht mit den Briten verhandeln können.
Wäre es dumm gelaufen, hätte man ihn dafür hingerichtet.
Insofern ist schon nachvollziehbar, dass da jemand auf die Idee kam, eine Straße nach ihm zu benennen.
Überzeugter Nazi war er wohl nicht.
Nicht mal dass Zwangsarbeiter im Osten misshandelt wurden, lässt sich belegen.
Max Goldschmidt hat nach dem Krieg seine Firmenanteile erfolgreich eingelegt und somit Genugtuung erhalten.
Es gab schon schlimmere Nazis, nach denen Straßen benannt worden sind.
Die wirklich interessante Frage lässt der Artikel leider offen: Was sagen die Anwohner dazu?
zum Beitrag16.07.2026 , 21:23 Uhr
Geschichtsfälschung?
Dass er Stasi-IM war, wurde bewiesen.
Beweise sind nicht so ihr Ding?
zum Beitrag16.07.2026 , 20:18 Uhr
Wenn auch ohne Auftrag, zeigt es doch, welches Geistes Kind er gewesen war.
Die rechte Presse wird Kurras als SED-Mitglied, wie Sie schreiben, wohl eher nicht gebraucht haben.
Die Studentenbewegung will hier keiner neu bewerten.
Nur den Mord an Ohnesorg Rechtskonservativen zuzuschustern, ist haltlos.
Sie haben aber schon recht, auch politisch ist die Erde eine Kugel.
Man muss nur weit genug nach links gehen, um rechts wieder anzukommen.
zum Beitrag16.07.2026 , 20:08 Uhr
Wer sich sich in 30 Jahren das Foto zum Artikel ansieht, könnte sich denken: "Boah, uniformiert, maskiert bis zur kompletten Unkenntlichkeit - gruselig. Kein Wunder, dass die sich nicht durchsetzen konnten. Mit kleinen Kindern willste denen nun auch nicht begegnen.".
zum Beitrag16.07.2026 , 20:01 Uhr
Mir sagte Steimle ja nichts.
Aber dem Artikel nach scheint er eigentlich immer der Gleiche geblieben zu sein.
Insbesondere wenn er "Auferstanden aus Ruinen " auf einer AfD-Veranstaltung singt.
Wendehals passt irgendwie nicht.
zum Beitrag16.07.2026 , 18:39 Uhr
Ich räume gern ein, dass mich die WM nicht interessiert.
Aber welche Ethikdebatten oder Empörung gab es denn in Zusammenhang mit der WM zu Belarus oder Russland?
zum Beitrag16.07.2026 , 18:15 Uhr
Und wozu muss die amerikanische Öffentlichkeit sich genauso für Verletzungen, Hobbys, Ernährungsgewohnheiten und Freundinnen der männlichen Fußballer interessieren wie bei anderen Sportarten in den USA?
Weshalb muss Fußball in der Alltagskultur der USA verankert werden?
zum Beitrag16.07.2026 , 18:02 Uhr
Dass es sich um putative Notwehr handeln dürfte, war vom ersten Bericht an naheliegend.
Ich habe kein Verständnis für die Presseartikel, die den Sachverhalt unbedingt populistisch auf eine Ebene schieben wollte, wohin ein Gericht nicht mitgehen würde.
Für die Juristen, die wider besseres Wissen Öl ins emotionale Feuer gossen.
Warum sich die Polizisten Lorenz A. In den Weg gestellt haben?
Na, weil das Ihr Job ist.
Wenn jemand im Drogenrausch durch die Stadt läuft und Leute mit einem Messer bedroht, erwarte ich, dass die Polizei eingreift.
Wenn Sie die Leute weiter rumlaufen lässt, braucht sie niemand.
" bloß Stress mit einem Türsteher" Spannendes Framing.
Wenn die nächste Transperson von einem Nazi mit einem Messer bedroht wird, schreibt die Taz dann, da hätte jemand bloß Stress mit einer Transperson gehabt?
Wie schlecht man als Polizist ausgebildet sein muss?
Ist die Frage nicht eher: Wieviel Angst muss man haben, wenn man im Dunkeln, eventuell mit Pfefferspray in den Augen, am Boden liegt und gegenüber ein mutmaßlicher Straftäter mit einem Messer bewaffnet ist
Empathie hat Lorenz A. verdient, Empathie hat aber auch der Polizist verdient.
Ein völlig unnötiger Tod.
zum Beitrag16.07.2026 , 17:19 Uhr
"Demnach sind dieses Jahr bislang 6.830 Menschen an Hitze gestorben."
Da es bei der Zahl um Übersterblichkeit geht, ist der Satz so falsch.
Was Übersterblichkeit ist, wurde doch zu Corvid genügend erklärt.
Die Situation ist so schon schlimm genug.
Da muss man denjenigen, für die Klimaerhituung Quatsch ist, nicht noch Munition geben.
zum Beitrag15.07.2026 , 21:34 Uhr
Ja, dieser Typus liebt das Hufeisen.
Geht auch auf sozialistisch.
zum Beitrag15.07.2026 , 20:08 Uhr
Warum dürften Sie es nicht aussprechen?
Wonach sollte das verboten sein?
Es stimmt halt nicht. Das ist aber auch schon alles.
Dieses Geraune, man dürfe die Wahrheit ja nicht aussprechen, ist typisch rechts und querdenkerisch.
zum Beitrag15.07.2026 , 07:33 Uhr
Und die Rechtsextremisten beschweren sich umgekehrt, dass mit Linksextremisten viel milder umgegangen wird.
zum Beitrag14.07.2026 , 22:08 Uhr
Cui bono bei Lina E.?
Eher CDU und AfD.
Ist Lina E. deshalb eine russische Agentin?
Und Maja?
Auch vom russischen Geheimdienst?
Alles Binsenweisheiten ...
zum Beitrag14.07.2026 , 22:03 Uhr
Whatsboutismus zur Relativierung von Anschlägen?
zum Beitrag14.07.2026 , 21:57 Uhr
Sinnlose Fragen.
Die Leute ordnen sich doch selbst zu.
Da interessiert nicht, wie Eulennest es definiert.
zum Beitrag13.07.2026 , 23:43 Uhr
Man könnte Wegner vorwerfen, dass er unbedingt den Antisemitismus bekämpfen wollte, ohne das Recht zu berücksichtigen.
Aber ob die Bekämpfung von Antisemitismus nun wirklich rechtskonservativ ist, nur weil die Linke gerade versucht, die Antisemitismuswelle zu reiten, bezweifle ich.
zum Beitrag13.07.2026 , 23:39 Uhr
Merkel hat gleichgeschlechtliche Ehen, den Atomausstieg und den Mindestlohn durchgesetzt.
Das ist Realität.
Die vereinfachte Flüchtlingsaufnahme 2015 war auch nicht rechtskonservativ.
Die AfD vertritt Positionen, die in den 80ern noch die CDU vertreten hat.
Wegner hat sich in der Stadtbild-Diskussion deutlich gegen Merz positioniert.
Vieles, was Rot-Grün-Rot eingeführt hat, hat Wegner nicht zurückgenommen.
Nicht die Schulreform, nicht die Fahrradstreifen, nicht die Sozialkarte für den ÖPNV.
Von rechtskonservativer Seite wird ihm das ja gerade vorgeworfen.
Hat sich halt schon was getan in der CDU seit den 80ern.
zum Beitrag13.07.2026 , 23:20 Uhr
Nö. Putin sagt selbst, dass er nichts akzeptiert, was nicht einer Kapitulation ähnelt.
Immer wieder.
Putin muss nicht mit Deutschland verhandeln.
Er muss mit der Ukraine reden.
Da hat er vor kurzem erst wieder Gespräche abgelehnt.
zum Beitrag13.07.2026 , 23:14 Uhr
Der Mauerfall 1989 war keine Hungerrevolte.
Es lag auch nicht an zu wenig Bananen, wie es Honecker mal formulierte, wenn ich mich richtig erinnere.
Würden Sie ernsthaft sagen, dass es zum Leben nicht mehr reicht?
Das war es, worum es ging.
zum Beitrag13.07.2026 , 20:01 Uhr
Es lohnt sich, einen Gedanken darauf zu verschwenden, dass es eher eine politikwissenschaftliche Analyse ist, die nichts mit rechts-links zu tun hat.
Gilt nämlich umgekehrt genauso.
Die Grünen und die Linkspartei binden Wählergruppen ein, die die CDU nie erreichen würde.
Vor Jahren sagte Gysi angesichts des ersten Erstarken der AfD bereits mal, dass die CDU durch ihren Rutsch nach links auf der rechten Seite Wähler nicht mehr eingebunden hat, die nur sie einbinden konnte.
Gysi als Rechter?
Eher nicht.
zum Beitrag