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meine Kommentare
27.10.2026 , 10:42 Uhr
Sie erkennen aber schon den Unterschied zwischen Hitler-Deutschland und den USA heute unter Trump, oder?
zum Beitrag26.10.2026 , 22:32 Uhr
„jede gescheiterte Abschiebung ist gut“
Jede Abschiebung, die mangels fehlender Bereitschaft des Aufnahmelandes scheitert, ist eine in Sargnagel am jetzigen Asylrecht.
Ich glaube nicht, dass es in 50 Jahren so noch existieren wird.
Was danach kommt, wird nicht großzügiger sein.
zum Beitrag25.10.2026 , 19:46 Uhr
Lese ich ja nun gar nicht raus.
Müssten Sie erklären.
zum Beitrag25.10.2026 , 09:03 Uhr
Sie tun so, als würde das Ganze keine Außenwirkung erzielen.
Auch AfDler freuen sich ggf. auf diese „probaten Mittel“.
„Macht kaputt, was euch kaputt macht.“ ist ja nun nichts, was Linke für sich gepachtet hätten.
zum Beitrag24.10.2026 , 22:07 Uhr
Wir sehen doch nun seit geraumer Zeit, dass die Hufeisentheorie keine Theorie mehr ist.
Sie können Sie sogar als Partei wählen.
Nirgends hat Herr Johnson verlangt, denn Aufstieg von Faschismus hinzunehmen.
Es geht ihm um die Wahl der Mittel gegen Rechts.
Dass Randale nichts nützt, weil Menschen, die Angst haben, eher Rechts wählen, ist nun auch nicht neu.
zum Beitrag24.10.2026 , 21:55 Uhr
So kann man es sich natürlich auch schönreden.
Nur sehen wir in Frankreich eben auch die Randale als verbreitete Erscheinung.
Eigentlich klingt Ihr Beitrag wie „Wo gehobelt wird, fallen Späne.“
Kenne ich von rechts zu Genüge.
zum Beitrag24.10.2026 , 21:10 Uhr
Da haben ja schon beim letzten Mal die Geldwesten randaliert.
Als das Rentensystem modernisiert und gerechter werden sollte.
zum Beitrag24.10.2026 , 08:30 Uhr
Ich kann mir auch vorstellen, dass ein für das Land Berlin problematischer Punkt ist.
Kann Vonovia nachweisen, dass sie überdurchschnittlich viele Neubauten oder Objekte in guter Wohnlage haben, fiele dieser Punkt wohl flach.
zum Beitrag24.10.2026 , 08:22 Uhr
Wenn welche Regierung auch immer nicht verfassungskonforme Gesetze erlässt oder so agiert, schaltet die Opposition das BVg ein.
Auch den Betroffenen ist das möglich.
Das BVG entscheidet, was GGkonform ist.
Unsere Gesellschaft entspricht so, wie sie ist, weitgehend dem Grundgesetz.
zum Beitrag23.10.2026 , 19:40 Uhr
Stärker als Alice Schwarzer, die nun wirklich das feministische Schlachtross schlechthin war?
Wäre fällt Ihnen da ein?
Ich fürchte, im Feminismus geht es nicht darum, dass Ansehen der Frauen in der Gesellschaft zu verbessern.
Es geht um Teilhabe.
zum Beitrag23.10.2026 , 15:57 Uhr
Nein.
Bei Honecker war die Frage, ob Sanieren oder Neubauen.
Ggf. Ist schneller zerfallen, als nachgebaut wurde.1
Hier wird der Zustand bereits durch durch die Privaten mehr oder weniger erhalten.
Deshalb sorgt Neubau definitiv für mehr Wohnungen.
zum Beitrag23.10.2026 , 12:50 Uhr
Genau. Danke.
zum Beitrag23.10.2026 , 12:48 Uhr
Sicher.
zum Beitrag23.10.2026 , 12:47 Uhr
nur oberflächlich.
Zwischen radikaler Marktwirtschaft und Planwirtschaft ist halt noch eine ganze Menge dazwischen.
Mich triggerte die Maßlosigkeit der Übertreibung.
zum Beitrag23.10.2026 , 12:41 Uhr
Offene Briefe sind wirklich eine Manie geworden.
zum Beitrag23.10.2026 , 12:40 Uhr
Die SPD vergesellschaftet doch mit.
Krach ist in mehreren Punkten umgefallen.
Die Linke ist in den vergangenen 25 Jahren, in denen sie in Berlin mit der SPD zusammenregiert hat, doch genauso wenig durch viele Umsetzungen aufgefallen.
Die Bundes-SPD hat andere Verantwortungen im Blick.
Das ist wie bei der Linken.
In dem einen Bundesland war man für Braunkohle-Tagebau, in dem anderen dagegen.
Bei der SPD kommt noch die Bundesebene dazu.
zum Beitrag22.10.2026 , 00:11 Uhr
Sie vertun sich.
Die Spritkostensenkung ist für sie ein ganz schlechtes Beispiel.
Der Staat verzichtet hier auf Einnahmen, die er bei einem normalen Spritpreis von rund 1,70 € ja gar nicht hätte.
Wenn der Berliner Senat für die Vergesellschaftung auf Einnahmen verzichten würde, die er sonst gar nicht hätte, wäre die Vergesellschaftung deutlich problemloser.
zum Beitrag22.10.2026 , 00:00 Uhr
Wenn Eralp in Berlin angekündigt hätte, für die Kocaks, Emdes, Kleedörfers, Bruns' etc. gebe es keinen Platz in der Linkspartei, wäre mir wohler.
Wird sie nicht tun.
Weil sie dann vielleicht mehr als 27 % ihrer Genossen und ihrer Wähler verlieren könnte.
Und da rechne ich nichts hoch.
zum Beitrag21.10.2026 , 23:36 Uhr
Weil man sie angeblich gesetzlich dazu verpflichten kann.
zum Beitrag21.10.2026 , 23:17 Uhr
Von dem Brett kann die Linke in Berlin ein Lied singen.
zum Beitrag21.10.2026 , 22:50 Uhr
Läuft doch.
Männer denken jetzt, das Thema habe mit ihnen nichts zu tun, auch wenn sie sich um ihren pflegebedürftigen Vater kümmern.
zum Beitrag21.10.2026 , 22:43 Uhr
Da die CDU ihre Wählerklientel gut bedient oder es zumindest redlich versucht, ist das doch nur rational und logisch.
Würde die alte katholische Frau mit vernünftiger Rente die Linke wählen, würde sie gegen ihre Interessen wählen.
zum Beitrag21.10.2026 , 22:37 Uhr
"Wer will, dass demnächst auch in Deutschland Rathäuser brennen, muss nur so weitermachen wie die Union."
Nur sieht man, dass diejenigen, die Rathäuser anzünden, Geschäfte plündern etc. vorwiegend jung und männlich sind.
Junge Männer beziehen selten eine Mütterrente.
zum Beitrag21.10.2026 , 22:05 Uhr
Die Situation ist doch ohne Vergesellschaftung bereits so, dass niemand auszieht, weil man keine andere Wohnung zum vergleichbaren Preis findet.
Da wäre die Vergesellschaftung nun auch egal.
zum Beitrag21.10.2026 , 21:58 Uhr
Der Markt und die Planwirtschaft im Wohnungsbau sind in Deutschland schon um die Wende zum 20. Jahrhundert herum gescheitert.
Bis in die 20er/30er Jahre hinein.
Da war an die DDR und das sozialistische Kuba noch gar nicht zu denken.
Der Wohnungsmarkt ist in unserem Land der am stärksten regulierte Markt.
Und das hat seinen Grund.
Von Planwirtschaft im Berliner Wohnungsmarkt spricht keiner.
Nicht mal die Linkspartei.
Vielleicht von Intifada, aber nicht von Planwirtschaft.
Die Privatwirtschaft ist ja im Wohnungsmarkt nun auch gerade gescheitert.
Sonst wäre die Situation nicht, wie sie ist.
Wenn die Privatwirtschaft toll funktionieren würde, hätte die Linke gerade nur noch den Nahostkonflikt als Wahlkampfthema gehabt.
"Die Politiker" maßen sich nichts an.
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen haben als Fachleute Immobilienkaufleute, die die gleiche Ausbildung genießen wie das Personal der privaten.
In Berlin studieren Sie BWL/Immobilienwirtschaft an der HWR - ob im dualen Studium für ein landeseigenes Unternehmen oder auf eigene Rechnung und sie arbeiten danach in einem privaten.
Die vergesellschafteten Wohnungen verwaltet doch nicht die Bürgermeisterin persönlich.
zum Beitrag21.10.2026 , 21:58 Uhr
Der Markt und die Planwirtschaft im Wohnungsbau sind in Deutschland schon um die Wende zum 20. Jahrhundert herum gescheitert.
Bis in die 20er/30er Jahre hinein.
Da war an die DDR und das sozialistische Kuba noch gar nicht zu denken.
Der Wohnungsmarkt ist in unserem Land der am stärksten regulierte Markt.
Und das hat seinen Grund.
Von Planwirtschaft im Berliner Wohnungsmarkt spricht keiner.
Nicht mal die Linkspartei.
Vielleicht von Intifada, aber nicht von Planwirtschaft.
Die Privatwirtschaft ist ja im Wohnungsmarkt nun auch gerade gescheitert.
Sonst wäre die Situation nicht, wie sie ist.
Wenn die Privatwirtschaft toll funktionieren würde, hätte die Linke gerade nur noch den Nahostkonflikt als Wahlkampfthema gehabt.
"Die Politiker" maßen sich nichts an.
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen haben als Fachleute Immobilienkaufleute, die die gleiche Ausbildung genießen wie das Personal der privaten.
In Berlin studieren Sie BWL/Immobilienwirtschaft an der HWR - ob im dualen Studium für ein landeseigenes Unternehmen oder auf eigene Rechnung und sie arbeiten danach in einem privaten.
Die vergesellschafteten Wohnungen verwaltet doch nicht die Bürgermeisterin persönlich.
zum Beitrag21.10.2026 , 20:40 Uhr
Ich stehe der Vergesellschaftung ja misstrauisch, aber grundsätzlich offen gegenüber.
Doch die Pro-Argumentation von Frau Franke überzeugt mich, dass die Vergesellschaftung wohl doch falsch ist.
zum Beitrag20.10.2026 , 22:23 Uhr
Nur eine Person, nur in der Jugendorganisation, sofort Ausschlussverfahren, Person ist bereits ausgetreten.
Soviel Konsequenz hätte ich mir in Berlin von der Linken gewünscht.
Kann die Linke von lernen.
Das Rumgeeiere hier ist unsäglich.
zum Beitrag20.10.2026 , 22:07 Uhr
??? Was soll damit passieren?
zum Beitrag20.10.2026 , 22:03 Uhr
„Neubau und Bestand gegeneinander auszuspielen ist jedoch Whataboutism, ein rhetorischer Kniff, um vom Problem der hohen Mieten abzulenken.“
Nein, Whataboutismus ist das nicht.
Ich erwarte ganz klar, dass der Senat beides hinkriegt.
zum Beitrag20.10.2026 , 15:41 Uhr
Mensch, ich hätte gar nicht gedacht, dass die AfD gegen Holocaustleugner und Hitlerverherrlicher in ihren Reihen vorgeht.
zum Beitrag20.10.2026 , 15:28 Uhr
Dass die PDS dem „neoliberalen Irrsinn“ anhingen, behaupte nicht mal ich.
SPD und PDS haben die Wohnungen verkauft, weil Berlin finanziell am Ende war und Leerstand und Sanierung kosteten.
Da gestatte ich mir, Sie zu zitieren:„Das kann jeder, der Interesse an den Fakten hat, verifizieren.“ ;-)
zum Beitrag20.10.2026 , 15:20 Uhr
Wie das funktionieren soll, müssen Sie schon die Vertreterdieser Position fragen.
Ich finde es interessant, wie Verfechter der Vergesellschaftung an Mietsenkungen glauben, obwohl die nie versprochen wurden.
zum Beitrag20.10.2026 , 09:26 Uhr
Die Wohnungen würde wohl erstmal weiterhin von den alten Eigentumsgesellschaften verwaltet werden, die wohl dafür Entgelt erhalten müssten.
Wäre zumindest ein Szenario.
zum Beitrag20.10.2026 , 09:22 Uhr
Sie meinen, Sie finden, Diskurs und Meinungsaustausch wird völlig überbewertet?
Da liegen Sie vielleicht voll im Zeitgeist.
zum Beitrag20.10.2026 , 09:09 Uhr
Ist das denn neu?
zum Beitrag20.10.2026 , 09:09 Uhr
Da machen Sie es sich jetzt aber zu einfach.
Für eine glaubwürdige Argumentation ist es schon nicht verkehrt, sich mit Gegenbeispielen auseinanderzusetzen.
zum Beitrag20.10.2026 , 09:07 Uhr
Historisierungen sind meistens unglücklich und wenig überzeugend.
Die Situation in der französischen Monarchie Ende des 18. Jahrhunderts muss zwangsläufig eine andere sein als die französische Republik im Jahre 2026.
Mir fallen übrigens AfD-Fans ein, die genauso so die aktuelle Situation in Deutschland beschreiben.
Die würden Ihren ersten Absatz genau so unterschreiben.
Weil es eigentlich das Kernnarrativ des Populismus ist.
Revolutionsromantik ist bei ganz Rechten ebenfalls recht verbreitet, so mein Eindruck.
Ihr PS erschließt sich mir nicht.
Die Überwindung des Feudalsystems erfolgte ja gerade durch die Entstehung der Vorstellung, man sei eine gemeinsame Nation.
Und nur mit dieser Legitimierung wurden die bürgerlichen Freiheiten im 19. Jahrhundert dann durchgesetzt.
Bis heute gibt es kein anderes in der Breite akzeptiertes Narrativ als die Nation, um Partizipation durchzusetzen.
zum Beitrag20.10.2026 , 08:41 Uhr
Vor allem ignoriert er das Bekenntnis zur Fehlbarkeit, die die Autorin offen einräumt.
zum Beitrag20.10.2026 , 00:23 Uhr
Tut die CDU doch. Sie geht zur Abstimmung raus.
Welche Partei meinen Sie, die fest auf demokratischen Boden steht?
Die Grünen? Die SPD?
Mit ihrem Antisemitismus und ihren guten Beziehungen in die OK können Sie die Linke nicht meinen.
Sonst hätte sie deutlicher reagiert und die Leute mehr ins Abseits gestellt.
zum Beitrag20.10.2026 , 00:17 Uhr
Nicht mal die Aktivisten vom Volksentscheid versprechen Mietsenkungen.
Es wird keine geben.
Es geht nur darum, dass die Mieten weniger schnell steigen.
zum Beitrag20.10.2026 , 00:09 Uhr
Die Formulierung ist ja weicher: „ nicht unschuldig“.
In Frankreich ist die Polizei deutlich härter drauf als in Deutschland.
Kann man schon an der Bewaffnung erkennen.
Auch im Umgang ist man dort rauher.
Deeskalierend ist was anderes.
Das kann die Polizei in Deutschland deutlich besser.
Natürlich hätte die französische Regierung auch beizeiten Aktivisten empfangen können, um sie zu besänftigen.
Ist natürlich schwierig im Zentralismus.
In Deutschland würde sich irgendein Bürgermeister die Vorwürfe anhören, Versprechungen machen und das war“s.
Seine Verantwortung.
In Frankreich muss man bei diesem Thema metaphorisch auf die Regierung zielen.
Bürgermeister werden sich da nicht so schnell in die Schusslinie stellen.
Die profitieren eher politisch von der Aufruhr.
Und ein Minister wiederum hat einzelne Schulen nicht so schnell im Blick.
Insofern passt das mit „ nicht unschuldig „ durchaus.
zum Beitrag19.10.2026 , 23:59 Uhr
Willentlich?
Klingt nicht glaubwürdig, immerhin büßt die französische Exekutive dadurch extrem an Prestige ein.
Können Sie das irgendwie belegen?
zum Beitrag19.10.2026 , 23:55 Uhr
Das Land Berlin wird nicht in Brandenburg bauen lassen.
Rot-Grün-Rot schon gar nicht.
zum Beitrag19.10.2026 , 23:48 Uhr
Was Dobrindt nun damit zu tun haben soll, dass das Jugendamt die Kinder wegen eines massiven Verwahrlosungszustandes in Obhut genommen hat, habe ich nicht verstanden.
Wie ein Jugendamt arbeitet, ist nicht seine Spielwiese.
zum Beitrag19.10.2026 , 23:45 Uhr
Die Sache mit dem massiven Verwahrlosungszustand haben Sie überlesen?
zum Beitrag19.10.2026 , 23:41 Uhr
Artikel 6 des GG ist hier doch der zentrale Punkt.
Insbesondere Absatz 3.
zum Beitrag19.10.2026 , 23:39 Uhr
Aus dem Artikel habe ich das auch rausgelesen.
Hätte das Jugendamt den Eltern die Kinder trotz des massiven Verwarlosungszustandes mitgeben sollen?
Weil es egal ist, was mit den Kindern dann in der Türkei passiert?
zum Beitrag19.10.2026 , 22:55 Uhr
Berechtigte Frage:
Wofür steht die Gewalt? Was drückt sie über die Gesellschaft aus?
Einen undemokratischen Parlamentarismus, in dem Proteste und Wahlen nichts nützen?
Dann müssten die Proteste erst recht in Anscheinsdemokratien und Diktaturen stattfinden.
Tun sie aber nicht
Für einen gewaltvollen Spätkapitalismus?
Die Proteste finden nicht in China oder Bangladesh statt.
Selbst innerhalb der EU sind es nur westeuropäische Staaten, die betroffen sind.
Weil der Spätkapitalismus in Osteuropa weniger gewaltvoll wäre?
Was Frau Fauth darstellt, erklärt nicht, warum nur Westeuropa betroffen ist.
Aber offensichtlich ist, dass wir dort eine starke gesellschaftliche Instabilität erleben, womöglich gar einen Zerfall.
Vielleicht kündigt sich hier gerade das Ende eines Weges an.
Viele Länder jedenfalls erleben Westeuropa gerade nicht als Vorbild.
zum Beitrag19.10.2026 , 22:27 Uhr
„Die EU müsste sich um erschwingliche Mieten, günstige Energie und bezahlbare Bildung kümmern“
Frankreich hat bereits einen problematischen Zentralismus.
Am Zustand der Schule um die Ecke ist die Regierung im weit entfernten Paris schuld.
Und das soll besser werden, wenn die Verantwortlichen in Brüssel sitzen?
Im Leben nicht.
Das kann Brüssel nicht leisten.
Mit Mieten ist es ähnlich.
In Brüssel soll die EU sich kümmern, wie sich die Mieten in Craiova, Melle oder Paderborn entwickeln?
Sorry, halte ich nicht für realistisch.
zum Beitrag19.10.2026 , 22:27 Uhr
„Die EU müsste sich um erschwingliche Mieten, günstige Energie und bezahlbare Bildung kümmern“
Frankreich hat bereits einen problematischen Zentralismus.
Am Zustand der Schule um die Ecke ist die Regierung im weit entfernten Paris schuld.
Und das soll besser werden, wenn die Verantwortlichen in Brüssel sitzen?
Im Leben nicht.
Das kann Brüssel nicht leisten.
Mit Mieten ist es ähnlich.
In Brüssel soll die EU sich kümmern, wie sich die Mieten in Craiova, Melle oder Paderborn entwickeln?
Sorry, halte ich nicht für realistisch.
zum Beitrag19.10.2026 , 20:58 Uhr
In deutschen Städten gibt es doch auch halboffene Szenetreffs, wo sich die Alkoholiker treffen und konsumieren.
Die Polizei tut denen nichts.
Dort zu trinken ist ihr gutes Recht, weil es ja kein allgemeines Alkoholverbot in der Öffentlichkeit gibt.
Die Frage ist nur, ob es auch in den Bahnhöfen solche Treffs geben muss.
Würden viele Fahrgäste mit Nein beantworten.
zum Beitrag19.10.2026 , 20:54 Uhr
Vermutlich bringen diejenigen, die Ärger machen, ihre Getränke selbst mit.
Die Alkoholiker-Truppe im Bahnhof steht nicht im Reisebedarf vor Ihnen in der Schlange.
Die Verkehrsunternehmen wollen nicht Gerechtigkeit schaffen.
Sie wollen ein Problem lösen.
zum Beitrag19.10.2026 , 20:46 Uhr
Lycée Roger-Verlomme und Lycée Beaugrenelle, beide im 15. arrondissements.
zum Beitrag19.10.2026 , 20:28 Uhr
Stimmt.
Ohne dem französischen Expansionsstreben hätte es in den Staaten des Deutschen Reiches keine nationale Einigungsbestrebungen als Gegenbewegung bestreben.
Aber ob das nun eine Rechtfertigung für Krawalle und Revolutionsromantik hergibt, wage ich zu bezweifeln.
zum Beitrag19.10.2026 , 20:07 Uhr
Es ist nicht hilfreich, Mythen hinterherzuhängen.
Die Linke hat doch ein Gutachten in Auftrag gegeben.
Da wurde auch was über die Voraussetzungen zur Umsetzung gesagt.
Ist lesenswert.
Die "Besteuerung der Ultrareichen" wird dem Haushalt kaum etwas bringen.
zum Beitrag19.10.2026 , 20:02 Uhr
Doch.
Den Zusammenhang gibt es.
Man muss sich nur die Frage stellen, was passiert, wenn die Ukraine fällt.
zum Beitrag19.10.2026 , 20:00 Uhr
Die EU kann sich gerade ziemlich wenig aussuchen.
Aber die Ukraine ist an die EU gekettet.
Spannend ist, was passiert, wenn die Ukraine kein sie sicherndes Kriegsergebnis hinkriegt.
Dann ist das nächste Land dran.
Die Prognosen sagen, dass Russland in 4-5 Jahren stark genug ist, ein NATO-Land anzugreifen.
Alle NATO-Anrainer von Russland und Weißrussland sind in der EU.
Wenn NATO und EU keine adäquate Antwort finden, wird es beide nicht mehr lange geben.
Und mit den USA kann man nicht unbedingt rechnen.
Frankreich hat gerade massive innenpolitische Probleme.
Das wird in den nächsten Jahren auch ein Ausfall sein.
Die Bundeswehr soll in frühestens 5 Jahren einsatzbereit sein.
Da kommt also auf die luxemburgische Gendarmerie viel Verantwortung zu: Estland retten, Lettland retten, Polen retten, Finnland retten, ...
Das stalinistische Imperium, dem Putin hinterhertrauert, ging bis an die Elbe.
zum Beitrag19.10.2026 , 19:48 Uhr
Nö.
Weil unter Diepgen in Berlin der Leerstand erhalten bleiben sollte. Es gab Prognosen, die ein starkes Bevölkerungswachstum voraussagten.
Da der Leerstand zu teuer wurde und die Stadt pleite ging, hat Rot-Rot verkauft.
Noch danach standen schöne Wohnungen teilweise ein halbes Jahr leer.
Das Bevölkerungswachstum kam dann halt doch noch.
zum Beitrag19.10.2026 , 19:40 Uhr
Die Erfahrung habe schon Mieter gemacht von einzelnen Häusern, bei denen der Bezirk das Vorkaufsrecht wahrgenommen hat.
Übernommen hat die Häuser eine öffentliche Wohnungsbaugesellschaft und dann erstmal die Miete erhöht, weil das Haus saniert werden musste.
zum Beitrag19.10.2026 , 19:38 Uhr
"Fertige" Lösungen werden regelmäßig verlangt.
Insbesondere aber dort, wo das Risiko besonders hoch ist.
Wenn es schiefläuft, ist Berlin wieder pleite.
Da darf man schon mal fragen, ob man zunächst mal einen Probelauf starten könnte.
(Wird hier vermutlich nicht möglich sein.)
Meinen Sie ernsthaft, dass Ihre Diffamierungen irgendjemandem helfen oder überzeugen?
zum Beitrag19.10.2026 , 19:28 Uhr
Die Konzerne werden wohl mindestens anderthalb Jahre die Wohnungen weiter verwalten müssen, bis Berlin Strukturen aufgebaut hat, um es selbst zu können.
Dafür werden sie entlohnt.
Entsprechend könnten die das Jahrzehnte hinziehen.
Was soll ein "eigener Mietspiegel" sein?
Es gibt einen für alle Wohnungen.
zum Beitrag19.10.2026 , 19:22 Uhr
Definitiv.
Aber die dürfen nicht.
Es heißt ja Vergesellschaftung und nicht Zwangsverkauf.
zum Beitrag18.10.2026 , 20:02 Uhr
Ich finde die Überschrift ja total verständlich.
Ich hege ebenfalls Zweifel, dass die EU länger als eine Dekade besteht, wenn die Ukraine kapitulieren muss.
zum Beitrag17.10.2026 , 18:45 Uhr
Der Satz ist auf die Zukunft gemünzt.
zum Beitrag17.10.2026 , 07:32 Uhr
Gibt es denn überhaupt einen "richtigen" Weg?
Oder gibt es einfach unterschiedliche Wege, die eben zu unterschiedlichen Ergebnissen führen?
Und manche Wege sorgen womöglich für das Ergebnis, dass es die EU nicht mehr gibt.
Manche AfDler finden das ja gut. Und nicht nur dort.
zum Beitrag17.10.2026 , 07:06 Uhr
Tobias Schulze sagt, sie seien zum Teil wortgleich.
Da wird es wohl eine Vereinbarung geben, meinen Sie nicht?
zum Beitrag17.10.2026 , 06:54 Uhr
Jarasch und Wegner konnten bereits gut miteinander.
Es gibt kaum eine sozialdemokratischere CDU als die in Berlin.
Man kann halt nicht mehr jedes Getöse machen, aber so ist das immer, wenn man regiert.
Geht der Linken ja gerade auch so.
zum Beitrag17.10.2026 , 06:44 Uhr
Den habe ich jetzt nicht verstanden.
Und dabei habe ich mir das Lamafoto dreimal angesehen.
Ich bin dankbar, wenn Sie mich aufklären.
zum Beitrag17.10.2026 , 06:42 Uhr
Das Lama wird nicht ernsthaft nur mit Gras aus Südtirol gefüttert, oder? Klimaschädlicher geht es ja kaum.
Das ist bestimmt ein Missverständnis.
zum Beitrag16.10.2026 , 07:09 Uhr
Natürlich war die DDR nicht kommunistisch, weil sie ja in Sozialismus hängen blieb.
Von der ideologischen Ausrichtung her aber war sie es.
zum Beitrag15.10.2026 , 22:19 Uhr
Putin ist nur nationalistisch.
Stalin hat nur seinen Respekt, weil er die Sowjetunion mit Strenge nach innen und außen geführt und zu Ruhm gebracht hat.
Die kommunistische Ausrichtung fehlt Putin völlig.
zum Beitrag15.10.2026 , 07:51 Uhr
Warum man diesen Krieg „in die Länge zieht„? Weil danach voraussichtlich der nächste Staat dran ist. Imperialisten wissen nicht, wann sie aufhören sollten. Gerade wo man die Waffen dafür hat. Voranging ist es eine Entscheidung der Ukrainer.
Relevante Ressourcen? Die Ukraine ist eine Kornkammer, die den Wektmarkt beeinflusst, wie wir gesehen haben.
Militärisch hat sich die Ukraine gemausert.
Sie stellt inzwischen selbst Waffen her und exportiert sie.
Ihre Armee weiß, wie Krieg funktioniert.
Wenn die ukrainische Armee so undedeutend wäre, hätte Russland längst eine gemeinsame Grenze mit Ungarn.
zum Beitrag14.10.2026 , 21:24 Uhr
Die Frage ist doch aber, bei welcher Partei sie "angekrochen" kommen.
Da sie sich den dritten Koalitionspartner aussuchen können, kommen wohl eher Linke und CDU "angekrochen".
Da muss die Linke langsam liefern.
Sonst macht*s doch noch der Evers.
zum Beitrag14.10.2026 , 21:19 Uhr
Echt? Das wundert sie?
Weil Grüne und SPD nicht in diesen Intifada-Scheiß reingezogen werden wollen.
Klärt man das nicht vorher, wird man vor lauter Skandale-Erklären zur Zukunft Berlins beim Regieren gar nicht mehr kommen.
zum Beitrag14.10.2026 , 21:19 Uhr
Echt? Das wundert sie?
Weil Grüne und SPD nicht in diesen Intifada-Scheiß reingezogen werden wollen.
Klärt man das nicht vorher, wird man vor lauter Skandale-Erklären zur Zukunft Berlins beim Regieren gar nicht mehr kommen.
zum Beitrag14.10.2026 , 21:15 Uhr
Die Linke wird nicht an der Vergesellschaftung festhalten.
Zum einen Eralp nie gesagt, dass sie da kompromisslos wäre.
Zum anderen will nach aktuellen Umfragen inzwischen nur noch eine Minderheit in Berlin die wirkliche Vergesellschaftung.
Und dann ist da ja noch das Haushaltsloch ...
zum Beitrag14.10.2026 , 21:05 Uhr
Natürlich würde es die Wahl von Emde zur Farce machen.
Deshalb explodiert der hamassolidarische Flügel der Linkspartei ja gerade so.
In den Berichten zu den Demos am 7.10. war schon zu hören, dass man die Linke schließlich wegen der Position zum Nahostkonflikt gewählt habe und sich bereit von dem Sondierungspapier verraten fühlt.
Aus diesem Grund kann sich Eralp intern nicht durchsetzen.
SPD und Grüne sind verständlicherweise nicht scharf darauf, in den antisemitischen Strudel mit hineingezogen zu werden.
zum Beitrag14.10.2026 , 20:47 Uhr
Die Linke kann Neuwahlen anstreben, wie sie will.
Dazu hat sie die Macht nicht.
Dann gibt es halt Schwarz-Rot-Grün.
Die einzige Partei, die dazu in der Lage wäre, ist die SPD.
Indem sie in die Opposition geht.
Schwarz-Rot-Grün mit Linkspartei kriegen die nie hin.
zum Beitrag14.10.2026 , 20:43 Uhr
Ist das Ironie?
zum Beitrag14.10.2026 , 20:41 Uhr
Die SPD hat doch schon immer gesagt, sie will keine Vergesellschaftung und Antisemitismus akzeptiert sie nicht.
Sie würde die Berlinerinnen und Berliner verarschen, wenn sie aus Machtgeilheit jetzt einfach so mit der Linken koaliert.
SPD und Grüne sind doch nicht blöd.
Sie haben ja schon mehrfach zusammen regiert.
Sie ahnen, dass sie aus der Intifada-Nummer später nicht mehr rauskommen und man vor lauter Skandalen nicht zum regieren kommt.
Für mich ist ja israelbezogener Antisemitismus nie progressiv.
zum Beitrag14.10.2026 , 20:30 Uhr
Irgendwie ja schon.
Immerhin zog die CDU damit nicht in den Wahlkampf.
Schwarz-Rot hat seine Zeit ohne Antisemitismusskandale rumgekriegt.
zum Beitrag14.10.2026 , 20:26 Uhr
Es ist ja auch absurd.
Wie es auch absurd ist, dass eine Partei zu einer Landeswahl den Nahostkonflikt nals eines von zwei Hauptthemen auswählt.
Oder drei linke Parteien sich erst mal auf ein Sondierungspapier gegen Antisemitismus einigen müssen, weil zwei Angst haben, in einer Koalition in antisemitische Skandale verwickelt zu werden.
zum Beitrag14.10.2026 , 20:07 Uhr
Och, rund 44 % ist schon recht deutlich, finden Sie nicht?
Aber ich denke auch, beim nächsten Mal packen Sie es.
zum Beitrag14.10.2026 , 20:03 Uhr
Ich glaube nicht, dass irgendwer in der CDU darauf stolz ist.
zum Beitrag14.10.2026 , 19:55 Uhr
Dann wird es erst richtig lustig.
zum Beitrag14.10.2026 , 19:54 Uhr
Er wird sie in dem separaten Raum persönlich bewachen.
Das ist mindestens genauso gut wie Wegschließen.
So kann er noch beobachten, ob sie über das Handy kommunizieren.
zum Beitrag14.10.2026 , 19:52 Uhr
Die SPD und die Grünen würden ja auch mit der CDU koalieren.
Es soll im Landtag dort aber noch eine weitere Partei existieren.
Mitglieder dieser Partei sind der Meinung, der Faschismus fängt bereits bei der CDU an.
Die hätten an False Flags dieses Mal Spaß.
Ideologie brauche ich nicht, um zu erkennen, dass man mit wenig anderem die CDU in Sachsen-Anhalt noch besser kaltstellen und auf Bundesebene richtig böse Schwierigkeiten bereiten könnte.
zum Beitrag14.10.2026 , 19:45 Uhr
Das ist keine Frage der Regeln.
Das ist eine Frage, ob der Fraktionschef der CDU seine Leute im Griff hat.
Als der Landtagspräsident gewählt wurde, hatte er sie vermutlich nicht im Griff.
Erst bei einem dritten Wahlgang gewählt zu werden, ist eine Schmach.
Deshalb hat ja Siegmund gesagt, bei einem dritten Wahlgang will er nicht mehr antreten.
Mal sehen, ob er sich daran hält.
zum Beitrag13.10.2026 , 22:10 Uhr
„ … , liegt es an uns Bürgern, die Demokratie auf der Straße zu verteidigen.“
Zu tief in die Revolutionsromantikkiste gegriffen?
„Wir Bürger“ haben in Sachsen-Anhalt gerade die AfD zur mit Abstand stärksten Partei und das BSW als Koalitionspartner gewählt.
Mit zivilem Ungehorsam machen Sie demokratische Wahlergebnisse nicht ungeschehen.
Mit „aber auch mehr als das“ erst recht nicht.
Im Gegenteil.
Sollte eine AfD-Regierung nicht zustande kommen und eine Neuwahl notwendig werden, würde ich jede Wette eingehen, dass die AfD mit dem BSW den Sprung in die absolute Mehrheit schafft.
Die Demokratie retten Sie damit kein Stück.
Wie wäre es denn, wenn Widersetzen den Wählern der AfD verdeutlicht, dass es Mist ist, AfD zu wählen?
Vielleicht sogar einen Tick differenzierter als „Faschisten!“?
zum Beitrag13.10.2026 , 21:36 Uhr
Dass die AfD den Ministerpräsidenten stellen soll, haben hauptsächlich die Wähler entschieden.
Wenn ein Fraktionsvorsitzender weiß, dass er seine Leute nicht unter Kontrolle hat, ist es Ihnen dann wirklich lieber, dass erneut Stimmen von der CDU für die AfD kommen?
Warten wir mal ab, ob es überhaupt einen dritten Wahlgang gibt.
Siegmund wollte dann ja nicht mehr zur Verfügung stehen.
zum Beitrag13.10.2026 , 18:43 Uhr
Hündinnen hinterlassen Flecken auf dem Rasen. Rüden verteilen dort den Urin besser.
So gibt es immer seine zwei Seiten.
zum Beitrag13.10.2026 , 18:38 Uhr
Wenn Sie in Deutschland wirklich eine Revolution auslösen wollen, müssen Sie nur Hunde verbieten.
Ein hoch emotionales Thema.
zum Beitrag13.10.2026 , 18:27 Uhr
Ich kannte von den anderen "so berühmten und so bedeutenden" Schwergewichtsweltmeistern auch nur dem Namen nach zwei, den Rest nicht.
Auf einem Foto würde ich beide nicht erkennen.
Ich kenne in meinem persönliche Umfeld nicht mal jemanden, der an Boxen interessiert ist.
Boxen kann sich neben Fußball behaupten?
Der Artikel ist nicht aus meiner Welt.
zum Beitrag13.10.2026 , 18:17 Uhr
Ist schon schräg.
Wegen eines Themas, das mit der Berliner Landespolitik eigentlich nichts zu tun hat, zerlegt sich eine Partei möglicherweise selbst und begibt sich eventuell der Chance zu regieren.
Muss man erstmal hinkriegen.
zum Beitrag13.10.2026 , 18:02 Uhr
Die PKV ist halt zu einem großen Teil ein Mythos.
Risikoaufschläge kommen in dem Mythos nicht vor. Auch Ablehnungen der Mitgliedschaft, weil der Betreffende bereits Hinweise auf eine chronische Erkrankung hat, existieren nicht.
Davon profitieren natürlich die Privaten, wenn Sie die jungen Leute mit günstigen Anfangstarifen locken.
zum Beitrag13.10.2026 , 17:54 Uhr
Die Bezüge sind aber nicht so berechnet, dass Beiträge zur GKV berücksichtigt sind.
Da machen die Leute nämlich Miese.
Berlin beispielsweise ist da übrigens eine Ausnahme.
Für GKVler wird dort ein Zuschlag gezahlt, der die Hälfte des Beitrags zur GKV ausmacht.
Dort haben Beamte wirklich Wahlfreiheit.
zum Beitrag13.10.2026 , 17:51 Uhr
(1): Das Geld müssen Sie aber erstmal haben. Und dann müssen Sie darauf vertrauen, dass auf der Rechnung nichts steht, was die Beihilfe nicht übernimmt. Denn das bleibt an Ihnen hängen.
(2) Natürlich. Die Beihilfe zahlen aber indirekt alle, die Steuern zahlen. Das ist aber nicht jeder GKV-Versicherter.
Und wenn Beamte alle in der GKV wären, müsste der Staat noch zusätzlich in die Solidargemeinschaft einzahlen.
Das würde den GKV-Versicherten, die Steuern zahlen, nach Ihrer Rechnung zusätzliche Kosten verursachen.
Wer möglichst wenig Steuern zahlen will, freut sich, wenn Beamte in der PKV bleiben.
Wer möglichst geringe GKV-Beiträge will, freut sich, wenn der Staat als Arbeitgeber mehr in die GKV einzahlt.
zum Beitrag13.10.2026 , 17:30 Uhr
Die Behörden suchen krampfhaft Personal.
Es scheint nicht so, dass viele scharf darauf sind, Beamte zu werden.
Wirklich attraktiv ist es offenbar nicht.
zum Beitrag12.10.2026 , 22:47 Uhr
In Berlin wurde Wegner für seine Seilbahn-Idee ausgelacht.
Ich habe mitgelacht.
Jetzt begreife ich: Der Mann hatte Pioniergeist und nahm Klimaschutz ernst.
zum Beitrag12.10.2026 , 22:23 Uhr
Man kann unserer Regierung, Steinmeier oder auch Giffey nun nicht vorwerfen, sie hätten kein Rückgrat.
Sonst gilt Opportunismus als Makel.
Hier wird er mal positiv besetzt.
Ist die juristische Frage, ob der Völkermord-Vorwurf berechtigt ist oder nicht, denn eine Sache von Mehrheiten oder demokratischer Abstimmung unter Regierungen?
zum Beitrag12.10.2026 , 14:00 Uhr
Ganz Rot-Grün-Rot war gescheitert.
Schon vergessen?
Jeder, der einen Termin beim Bürgeramt brauchte, hatte Lust zum Auswandern.
zum Beitrag12.10.2026 , 13:49 Uhr
Wie oft ist denn in Berlin die CDU mit Antisemitismus in den Wahlkampf gezogen?
Aber das ist bestimmt auch wieder was anderes, richtig?
Und die Jusos wollen ja nicht etwa keine Abstimmung, weil man das noch nie gemacht hätte.
Die Argumentation ist eine andere...
zum Beitrag12.10.2026 , 13:45 Uhr
Nein. Steht da nicht.
Was hat nun die Berliner SPD und Giffey mit irrlichternden Vertretern von AfD und CDU in einer sächsichen Kommune zu tun?
Weil die dort keine Stolpersteine verlegt haben wollen, ist Yalla, yalla Intifada und die Vernichtung Israels irgendwie ok?
Wäre mir nicht nachvollziehbar.
Ich hoffe, so platt war Ihr Gedankengang nicht.
Giffey hat sich übringens, so ist mir in Erinnerung, nach dem letzten Mal Rot-Grün-Rot positiv über die Zusammenarbeit mit der Linken geäußert.
Nur sind diese Linken-Vertreter dann wegen Antisemitismus aus der Linken ausgetreten.
zum Beitrag12.10.2026 , 13:04 Uhr
Ich habe den Autor nicht so verstanden, dass er glaubt, es käme immer das optimale Ergebnis oder ein Paradies bei raus.
Mein Eindruck war, es ginge ihm um die Einbeziehung der Bürger in Verantwortungs- und Selbstverantwortungsprozesse.
Die verantwortliche Beteiligung am Prozess, der dann von weiten Kreisen der Bürger mitgetragen wird.
Gerade bei Kosteneinsparungen.
Da darf auch ein suboptimales Ergebnis bei rauskommen.
Das ist aber Demokratie in Stabil.
zum Beitrag12.10.2026 , 08:54 Uhr
„ … Ihre Partei überhaupt in Betracht kommen mitzuregieren?“
Entweder haben Sie die Wahlergebnisse in Berlin vergessen oder einen besonderen Sinn für Ironie.
Die beiden Parteien, die in Berlin auf jeden Fall regieren werden, sind SPD und Grüne.
Die Frage ist nur noch, wen sie sich als dritten Partner aussuchen.
Das ist der „ Wählerwille“.
Wenn die SPD in die Opposition geht, würde sie damit alles lahmlegen.
In Berlin gibt es bereits Demonstrationen, auf denen in Richtung Linkspartei gesagt wird:“Wir haben euch wegen eurer hamassolidarischen Position gewählt und jetzt fallt ihr uns in den Rücken.“
Neuwahlen dürften auch nicht im Sinne der Linken sein.
zum Beitrag11.10.2026 , 21:58 Uhr
Und was hat das jetzt mit Berlin zu tun?
Oder mit Franziska Giffey?
zum Beitrag11.10.2026 , 21:28 Uhr
Wenn der Genosse Kocak nur einfaches Mitglied in der Linken wäre, würde es die Diskussion nicht geben.
Dann könnte er sich jede Woche mit den Remmos zum Dominospielen treffen.
Spinner hat die Linke zu Genüge.
Insofern hinkt der Vergleich.
Und wo gäbe es gegennBas oder Klingbeil den Verdacht der Kremlnähe?
Muss ich verpasst haben.
Ich dachte, die SPDler ständen eher im Verdacht, Kriegshetzer gegen Russland zu sein.
zum Beitrag11.10.2026 , 18:07 Uhr
Alle, die erwarten, dass eine künftige rot-grün-rote Koalition Murks wird.
Das scheinen nicht wenige zu sein.
Wenn die Jusos einen Mitgliederentscheid schlecht finden, werden sie mit vielen SPD-Mitgliedern rechnen, die wie Giffey denken.
zum Beitrag11.10.2026 , 18:02 Uhr
Giffey hat halt Erfahrungen mit Rot-Grün-Rot.
Und vor ihr wollte Jarasch mit der CDU geflirtet.
Nur hatte die wohl zu hoch gepokert.
Die SPD wurde schon vor Giffey an die Wand gefahren, wenn sie es so formulieren wollen.
Vor allem aber war komplett Rot-Grün-Rot komplett am Ende.
Wegner hatte die Wahl ja nicht gewonnen, weil er so überzeugend im Wahlkampf war oder die tollen Konzepte hatte.
„Anbiedern“ ist ein seltsamer Terminus, wenn man mit einer demokratischen Partei, die die Wahl gewonnen hat, eine Koalition eingeht.
zum Beitrag11.10.2026 , 14:53 Uhr
Die Todesstrafe ist in aktuell aufsteigenden Welt- und Mittelmächten sehr beliebt.
Mit Ihrer Niedergangsdiagnose wäre ich deshalb vorsichtig.
zum Beitrag11.10.2026 , 14:45 Uhr
Vielleicht aus dem gleichen Grund, warum Deutsche dort gerne Urlaub machen?
Ist für Israelis auch noch näher.
Griechenland, wo sich die Leute zusammenrotten, damit man nicht von seinem Kreuzfahrtschiff kommt, würde ich als Israeli auch nicht mehr wählen.
zum Beitrag11.10.2026 , 14:16 Uhr
Ich weiß nicht, ob kulturalistische Beschimpfungen es bringen.
Der Begriff „Barbar“ von seiner Bedeutung her durchaus heikel.
zum Beitrag10.10.2026 , 21:51 Uhr
Ich würde in diesem Zusammenhang „zivilisiert“ und „Zivilisation“ nicht verwenden.
Beides ist -so, wie Sie die Begriffe hier benutzen- in Zeiten von Kolonialismus kulturalistisch konnotiert.
Wollen Sie China, Saudi-Arabien, Singapur oder dem Iran wirklich die Zivilisiertheit absprechen?
Großbritannien und Frankreich haben die Todesstrafe erst nach dem 2. Weltkrieg abgeschafft.
Sie waren in 2. Weltkrieg keine zivilisierten Staaten?
Ich gebe zu, ich bin fein raus, ich begründe meine Ablehnung der Todesstrafe theistisch.
Das ist leichter.
Deshalb kommt von mir auch kein besserer Vorschlag für eine atheistische Argumentation.
zum Beitrag10.10.2026 , 21:32 Uhr
„Wasserschäden, Schimmel, kaputte Fenster und Ratten auf den Schulfluren“
Welche Schule in Deutschland hätte das?
Der Lehrermangel geht auch zurück.
Womöglich sind Schulen in Deutschland einfach besser?
zum Beitrag10.10.2026 , 08:10 Uhr
Die AfDler haben offensichtlich erwartet, dass ihre Leute gewählt werden.
Es muss also mit irgendjemandem eine Vereinbarung gegeben haben.
Damit sind Linke und Grüne als False Flag raus.
Denkbar wären als Vereinbarung 2 Stimmen von der CDU und 2 von der SPD, dafür kommt der AfD-Kandidat durch.
Nun wurde der SPD-Kandidat aber nicht gewählt.
Jetzt kann man sagen: 5 wählten mit Nein, 4 wählten mit Ja, 5 Enthaltungen - da hat sich die CDU im Durchschnitt ja wirklich enthalten.
Wäre nicht mal gelogen.
Rückschlüsse wird es bei der Regierungsbildung geben.
Wir sehen, dass die CDU ihren Status als Volkspartei verliert, ist nichts Wünschenswertes.
Auch wenn man die CDU nie wählen würde.
zum Beitrag10.10.2026 , 07:56 Uhr
Nun hat man seit 1848 dazugelernt.
Aus braunen und aus roten Zeiten.
zum Beitrag10.10.2026 , 07:53 Uhr
„Sag mir, wo du stehst“ Kennen Sie dieses Lied?
Stammt aus einer linken, autoritär ausgerichteten Zeit, die Teile unseres Landes erlebt haben.
War für manche nicht die glücklichste Zeit.
Das Gegenstück ist die Antwort, warum Wahlen geheim sind.
Da die Gesellschaft sich in Richtung Illiberalität und Autoritarismus bewegt, ist natürlich klar, dass das wieder in Frage gestellt wird.
zum Beitrag10.10.2026 , 07:46 Uhr
Jetzt müssten Sie noch erklären. Was Merz hier gemacht haben soll.
Dass Einzelpersonen und Kleingruppen auf Landesebene nicht tun, was die Führung erwartet, dieses Problem fliegt auch der Linken in Berlin gerade massiv um die Ohren.
Ist halt Demokratie.
zum Beitrag09.10.2026 , 20:56 Uhr
Ein Genozid ist nicht die Frage, wieviel Gebäude zerstört worden sind.
Das hohe Ausmaß an Zerstörung ist typisch für Kriege im urbanen, dicht besiedelten Raum.
Straßenkampf.
Dass Berlin 1945 so extrem zerstört war, lag an den Bomben und an dem Straßenkampf, den die Rote Armee führte.
zum Beitrag08.10.2026 , 23:53 Uhr
„Den Genozid-Vorwurf einfach umzudrehen, ist zynisch. Das hinderte Ron Prosor jedoch nicht daran, genau das zu tun.“
Zynisch oder nicht - welche anderen als genozidale Absichten sollten sonst hinter der Aktion stecken?
zum Beitrag08.10.2026 , 23:38 Uhr
Nebenkriegsschauplatz?
Damit steht und fällt die Glaubwürdigkeit der Linken und damit auch der Koalitionspartner.
Ihr Gordischer Knoten ist einfach zu lösen.
Es gibt eine neue Abstimmung.
Derzeit hätte die Vergesellschaftung wohl keine Mehrheit.
Eralp weiß, warum sie sich vor der Wahl nicht festgelegt hat.
Das war nämlich ein interessanter Punkt.
Ein Mitforist wies mal darauf hin, dass Gysi das auch schon empfohlen hat,
zum Beitrag08.10.2026 , 23:30 Uhr
Schade, ist sie doch nicht.
zum Beitrag08.10.2026 , 23:25 Uhr
„Sie wurde nicht wegen sondern trotz antisemitischer Ausfälle gewählt.“
Können Sie das belegen?
Dass sich die Linken-Wähler nicht „ kirre machen“ ließen, könnte genau daran liegen, das die Wähler sie wegen dem Antisemitismus gewählt haben.
Ich staune, dass Sie es schaffen, das Antisemitismusproblem in der Linken zu leugnen.
Nicht mal die AfD zog mit Antisemitismus in den Wahlkampf.
Dass man so Wahlen gewinnt, beruhigt mich so gar nicht.
Beim nächsten Mal machen die Rechten es der Linken vielleicht nach.
zum Beitrag08.10.2026 , 23:05 Uhr
Der Wählerwille sagt schon mal, dass 75 % die Linke als Regierung nicht wollten.
Jede Regierung wird schwach sein und deshalb Stillstand bedeuten.
Eralp wird die Hamassolidarischen nicht im Griff haben.
Wenn sie die Vergesellschaftung abbläst, wird sie viele ihrer Wähler enttäuschen.
Wenn nicht, wird die Stadt pleite sein.
In beiden Fällen werden Mieten nicht fallen und auch der Neubau nicht gravierend ins Gewicht fallen.
Finanzielle Bonbons hätte Rot-Grün-Rot bei einem Haushaltsloch von fast 5 Milliarden nicht zu verteilen.
Ich fürchte, egal welche Koalition letztlich jetzt regiert - bei der folgenden Wahl werden die Rechten starken Zulauf haben.
zum Beitrag08.10.2026 , 22:54 Uhr
Da muss die SPD vielleicht gar nichts klären.
Ich würde darauf tippen, dass man neu abstimmen lässt.
Der Volksentscheid ist ja nun schon älter.
Derzeit würde er wohl keine Mehrheit bekommen.
Hätte Rot-Grün-Rot ihn umsetzen wollen, hätten sie es bereits beim letzten Mal machen können.
Die Grünen in Berlin haben als Koalitionspartner die ganze Zeit ein Weiterso mitgemacht.
Jarasch ist immer noch diesselbe.
zum Beitrag08.10.2026 , 17:33 Uhr
Klingt nicht plausibel.
Welche Systematik und Koordination?
zum Beitrag08.10.2026 , 17:30 Uhr
Würde ich unterschreiben.
zum Beitrag08.10.2026 , 17:26 Uhr
Die Linke macht bis jetzt gar keine Politik, weil sie sich erstmal Koalitionspartner suchen muss.
Ich habe übrigens letzten Monat eine Mieterhöhung bekommen.
Eine städtische Wohnungsbaugesellschaft.
War damals unter Rot-Grün-Rot auch so.
Noch schnell was abgreifen, bevor die Regulierung kommt.
zum Beitrag08.10.2026 , 16:55 Uhr
Sie scheint ein Fan von Ibrahim Ibrahim zu sein.
Das ist nicht unbedingt jemand, der sagt: „Unsere schärfste Waffe ist das Wort.“
Die Versuche, die Existenz Israels pazifistisch auszulöschen, sind überschaubar.
Ich befürchte, das schwebte Frau Emde nicht vor.
zum Beitrag08.10.2026 , 16:48 Uhr
Müssten Sie erklären.
Eines von zwei großen Themen im Wahlkampf der Linken war der Nahostkonflikt.
Bezug zur Klassenfrage in Berlin hat er nicht.
Bei diesem Thema kann es nur um Identität gehen.
zum Beitrag08.10.2026 , 14:23 Uhr
Gut, dass Emde schon mal raus ist.
zum Beitrag08.10.2026 , 13:26 Uhr
Ich glaube, dass ist ein Grundproblem des deutschen Schulwesens.
Man ist so überzeugt von den progressiven Ideen, dass sie schnöde Realität nur stört.
Ich hatte meine beiden ältesten Töchter auf einer Grundschule, wo alle Kinder mit guten Noten zu Hause Nachhilfe bei den Eltern hatten. Es lief kaum was. In JüL-Klassen mussten komplette Jahrgänge eine Ehrenrunde drehen. Aber die Schule gewann Preise für ihr progressives Unterrichtsmodell.
zum Beitrag08.10.2026 , 12:59 Uhr
Die Pflege der Straßen in Wohngebieten müsste eine Angelegenheit der Kommune sein.
Also Augen auf bei der nächsten Kommunalwahl.
Aber wenn jede Bundesregierung mit Zukunftsgestaltung wartet, bis die letzte Kommune ihre Hausarbeiten gemacht hat, wären wir noch auf dem Stand von 1946.
Herzliche Grüße aus Berlin, wo die Straßen oft in einem grausamen Zustand sind.
zum Beitrag08.10.2026 , 05:32 Uhr
Die These „ Arm wählt AfD“ gibt es doch aber eigentlich nicht.
Statistisch ist die AfD zur Partei der Arbeiter geworden.
Das ist aber keine These. Das ist belegbar.
Dagegen gibt es die These, dass die SPD zur Partei der Sozialhilfeempfänger geworden ist.
Dazu würde Ihr Hinweis passen, dass Bremen traditionell von der SPD regiert wird.
Aktuell gilt als überzeugend, dass die Parteipräferenz eine Frage des Milieus geworden ist.
In Berlin lässt sich das anschaulich verdeutlichen.
Da nützt Geld allerdings auch nichts.
Nur mitnehmende Politik.
Ich bewundere Ihre profunde Kenntnis der Wähler im Osten.
zum Beitrag08.10.2026 , 04:48 Uhr
Indem sie bei der Tolerierung von Antisemitismus rechts überholen?
zum Beitrag07.10.2026 , 07:34 Uhr
Richtige Analyse.
Genau deshalb sprechen Politikwissenschaftler von einer Fragmentierung des Wahlvolkes.
Anhanden von Metadaten zu den Einwohnern ließ sich das einzelne Wahlergebnis recht gut vorhersagen.
Ist auch in Berlin so gewesen.
Die AfD ist die neue Arbeiterpartei.
Ignoranz und Verachtung der gebildeten Mittelschicht wird das Arbeitermilieu nicht davon abbringen, AfD zu wählen.
Übrigens: Wer in Sachsen-Anhalt heute Mitte 50 und älter ist, kennt Marx. Ggf. mehr als ihm lieb ist.
zum Beitrag07.10.2026 , 06:50 Uhr
Der wäre mir lieber als die Figuren, die jetzt in der AfD dort auftauchen.
zum Beitrag06.10.2026 , 23:05 Uhr
„Aber die CDU…“, „Aber die CDU …“, „und die CDU“ ist auch so ein Minimi-Ding.
Nur weil die CDU inhaltlich am Ende ist, soll ich hinnehmen, von einer Partei regiert zu werden, die mit Antisemitismus kokettiert und damit auf Stimmenfang geht?
Wohl nicht.
zum Beitrag06.10.2026 , 23:00 Uhr
„Machtergreifung“ wird seit einiger Zeit dafür benutzt, wenn die AfD eine Wahl gewinnt und regiert.
Finden Sie in der Taz Beispiele.
In Artikeln und in Kommentaren.
Bin ich kein Freund von, weil das Begriffe enttabuisiert und das, wofür sie stehen, verharmlost.
Sowas ist dann das Ergebnis.
zum Beitrag06.10.2026 , 22:51 Uhr
Die Linke steht in der Ecke, weil Eralp nicht handelt.
Stellt sich die Frage, ab wann sie denn nun mal anfangen will zu handeln, statt die Gerichte zu beschäftigen.
Einfach nur Schwamm drüber, wenn Kocak aus dem Urlaub zurück kommt?
zum Beitrag06.10.2026 , 22:32 Uhr
Es ist egal, ob ich die Regierende Bürgermeisterin von Berlin oder den Bundeskanzler mag.
Halbwegs brauchbar regieren sollen sie.
Daran hapert es.
Und nach 4-5 Jahren ist hier in Berlin gar nichts beendet.
Eine Trümmertruppe nach der anderen.
Nur dass die jetzige auch noch mit Antisemitismus auf Wählerfang geht.
zum Beitrag06.10.2026 , 22:25 Uhr
Das Mimimi kommt von rechts?
Weil die CDU die Strafanzeigen stellt?
zum Beitrag06.10.2026 , 22:23 Uhr
Der Konkurrenzladen interessiert nicht.
Sie können den eigenen Laden nicht hinter sich versammeln und ergehen sich in Jammern.
Soll das Führungsstärke sein?
zum Beitrag06.10.2026 , 20:36 Uhr
„Sie schafft Ordnung in dem Rahmen, in dem wir Ordnung nachfragen.“
Eben.
Deshalb sieht Kreuzberg anders aus als etwa Frohnau.
Niemand wohnt aus Versehen in Kreuzberg.
zum Beitrag06.10.2026 , 07:35 Uhr
Jeder Diskurs hat Teilnehmer, die das Thema - aus welchen Gründen auch immer - für sich instrumentalisieren.
Mindestens für Clickbaits.
Damit muss man klarkommen.
Wenn Sie warten wollen, bis es keine Heuchelei mehr gibt, wird es keine gesellschaftlichen Diskurse mehr geben.
„Der Westen“ nimmt an diesem Diskurs nicht teil.
Es geht um das Zusammenleben hier.
zum Beitrag06.10.2026 , 07:30 Uhr
Wovon Omar Kamil spricht, IST unsere Tür.
Er spricht von der „deutschen Debatte“, nicht von Antisemitismus und dessen Bekämpfung in Afghanistan.
zum Beitrag05.10.2026 , 22:45 Uhr
Waren entspanntere Zeiten.
Wir hatten auch 5 Jahre lang einen Lehrer, wo jeder das Gerücht kannte, dass er schwul war.
War auch glaubwürdig.
Wie Sie schon sagten: Schulterzucken.
Er war recht beliebt, weil er nett war.
zum Beitrag05.10.2026 , 22:20 Uhr
„gegen die Verleumdung fragwürdiger Regierungsmitglieder“!
That makes my day. :-D
Ich mag Ihre Ironie.
Allerdings regieren sie noch nicht.
Aber Sie haben voll ins Schwarze getroffen.
Die Linke wehrt sich gegen die Verleumdung fragwürdiger Mitglieder..
zum Beitrag05.10.2026 , 22:15 Uhr
Sie hat eine Rede gehalten.
Von dieser Rede ist ein Video eingestellt.
Sowas dürfte zulässig sein.
Die Partei hat sie nicht mal benannt.
Alle Nase lang warnt ein Politiker in seinem Amt vor der AfD.
Was für eine Vielzahl von Rechtsbrüchen erleben wir dann seit Jahren?
Ist doch Quatsch.
zum Beitrag05.10.2026 , 22:04 Uhr
Wutbürger haben wir seit rund 20 Jahren.
Meine Belange interessieren auch niemanden.
Ich lebe in einem Bundesland, wo eine Regierung nach der anderen ein Trauerspiel ist.
Und von Mal zu Mal wird es schlimmer.
Zukunftsthemen werden die ganze Zeit vergeigt.
Deshalb komme ich aber nicht auf die Idee, dass es egal ist, ob ein faschistischer Imperialist einmarschiert.
Die werden erst recht keine Zukunftsthemen bedienen.
zum Beitrag05.10.2026 , 21:51 Uhr
Es sind halt nicht nur Rechte, die hier alles mies finden.
Keine schlechte Idee von Ihnen.
zum Beitrag05.10.2026 , 21:48 Uhr
Ist nicht wahr, oder?
Statt etwas in den eigenen Reihen dagegen zu tun, kommt Mimimi.
Peinlich bis dorthinaus.
Ich möchte von denen nicht regiert werden.
Bitte zurücktreten und erfahrene Linke nach vorne bringen.
zum Beitrag05.10.2026 , 16:46 Uhr
Müssten Sie irgendwie erklären.
Die AfD ist ja voll auf der Pazifistenschiene, weil sie ihr Vorbild Putin so liebt.
Trump mögen sie aber auch, sind ja alles Bros.
Gegen wen sollte die AfD die Krieg führen?
Und Merz? :-D Tut mir leid, ich kann es mir nicht vorstellen.
Selbst wenn die Bundeswehr eine bis an die Zähne bewaffnete Eliteeinheiten wäre.
zum Beitrag05.10.2026 , 16:41 Uhr
Kommt darauf an, wie man es sieht.
Scheint nicht verkehrt zu sein, seine Russischkenntnisse wieder aufzuwärmen.
zum Beitrag05.10.2026 , 16:26 Uhr
Dürften Sie recht haben.
Ohne dem wird man nicht weiterkommen.
zum Beitrag05.10.2026 , 16:25 Uhr
In der Taz sind aber quasi alle Foren unter Artikel „männlich dominiert“.
Weil die Mehrzahl der Foristen wohl männlich ist.
zum Beitrag05.10.2026 , 16:16 Uhr
Da steht drin, dass es als Voraussetzung einer internationalen Überwinkunft bedarf.
Ansonsten wird diese Steuer kaum Mehreinnahmen bringen.
zum Beitrag05.10.2026 , 00:36 Uhr
Doch.
Sie merkt es.
Aber sie setzt Prioritäten.
zum Beitrag04.10.2026 , 23:09 Uhr
Vielleicht lesen Sie sich nochmal die Studie durch, die die Linkspartei in Auftrag gegeben hat?
Insbesondere der Teil, wo erwähnt wird, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung erforderlich wären, ist spannend.
Dort wird erklärt, warum das niemand anfassen will.
Und die Linke auch nicht, sollte sie mal auf Bundesebene regieren.
zum Beitrag04.10.2026 , 22:45 Uhr
Zu Habecks Zeiten gab es eine Studie - irgendwo aus Schleswig-Holstein meine ich -, die soundsoviel verringertes Wirtschaftswachstum bei einem Tempolimit prognostizierte.
Deshalb hatte die Ampel schon kein Tempolimit eingeführt.
Ich sage Ihnen gleich, ich habe diese Studie nicht verstanden, weil etwa LKWs sowieso langsamer fahren. Da würde sich nichts ändern.
Mir erscheint es nicht schlüssig.
Ich habe aber nur Artikel darüber gelesen, aber nicht die Studie selbst.
Für mich persönlich wäre ein Tempolimit wie in Frankreich eine Verbesserung.
zum Beitrag04.10.2026 , 22:36 Uhr
Das musste keiner verbreiten.
Das war offensichtlich.
zum Beitrag04.10.2026 , 22:35 Uhr
Die AfD-Wähler fühlen sich jetzt bereits durch die Nichtbeachtung ihres Wählerwillens unfrei.
Folglich wäre jede AfD-Regierung, die den Willen beachtet, für sie ein Gewinn an Freiheit.
zum Beitrag04.10.2026 , 22:16 Uhr
Der Artikel dreht sich um das Zusammenleben in Deutschland heute.
Da ist Al-Husseini verzichtbar.
Man wird hier den Nahostkonflikt nicht lösen.
Wenn es ein friedliches Zusammenleben in Deutschland gäbe, wäre bereits viel erreicht.
zum Beitrag04.10.2026 , 20:30 Uhr
Haben Sie natürlich recht.
zum Beitrag04.10.2026 , 20:23 Uhr
Aktuell aber nun wirklich kein Wunder.
Ich möchte nicht in einem russischen Vasallenstaat leben.
Wäre mir zu viel Faschismus.
Kritisch wird es ja erst, wenn Expansionsbestrebungen hierzulande verfolgt werden.
Sind wir wohl gerade weiter von entfernt als jemals zuvor.
zum Beitrag03.10.2026 , 23:06 Uhr
"„Ich will ein sicheres Land, wo der gesellschaftliche Zusammenhalt und mein Recht auf eine Zukunft geachtet wird, wo Klimaschutz was zählt. Und es nicht immer nur um Ich, ich, ich und Geld geht“,
Das ist ein hervorragendes Plädoyer für die Wehrpflicht.
In einem von der AfD geführten Vadallenstaat Russlands wird es das alles nicht geben.
Wenn Sie nur Beispiele aus den USA auszählen, wirkt es, als sei Deutschland da recht integer.
zum Beitrag03.10.2026 , 22:49 Uhr
Doch, der Mauerfall ist viel emotionaler als der 3. Oktober.
Der Mauerfall hatte bereits in manchen Jahren das Gedenken an die „Reichskristallnacht“ überlagert.
zum Beitrag03.10.2026 , 02:52 Uhr
Da habe ich Sie leider nicht verstanden.
Hetze im Sinne von Volksverhetzung und Lügen, beispielsweise Verleumdung oder üble Nachrede, sind Handlungen und damit eine justiziable Mittelwahl.
Die Rote Hilfe ist nicht verboten.
Auch das liegt an der Wahl der Mittel.
Ob jedes Mitglied abends zuhause zu Stalin und Mao betet, interessiert den liberalen Rechtsstaat nicht.
zum Beitrag03.10.2026 , 02:41 Uhr
@JMarius ging es um praktizierten Extremismus.
Das ist eine Frage der Mittel.
zum Beitrag03.10.2026 , 02:33 Uhr
Das Tempolimit kommt wegen der wirtschaftlichen Auswirkungen nicht.
Die will gerade keiner verantworten .
zum Beitrag03.10.2026 , 02:30 Uhr
Nicht nur Pendler.
Auch innerhalb Berlins.
Ausfälle, nicht endende Bauarbeiten, daraus resultierende übervolle Züge, …
zum Beitrag03.10.2026 , 02:26 Uhr
Über solche Seminare sollte man hier vielleicht auch mal nachdenken.
zum Beitrag03.10.2026 , 02:09 Uhr
Das kann man nicht trennen.
Weil der Neuköllner Verband mit seinen antisemitischen Attitüden dort genau das aus der Levante stammende Milieu bedient, in dem Vater Remmo durchaus eine Größe ist.
Vermutlich ist es nicht zuletzt das, was die Remmos meinen, wenn sie sagen, dass sie bei der Linkspartei ihre Werte finden.
Seit wann neigen Sie denn zu Verschwörungstheorien.
Was wollen Sie denn großartig nach den Motiven fragen, wenn die naheliegend sind.
Die Veröffentlichung war die Retourkutsche für den Rausschmiss des Vaters bei der Wahlparty.
Der Beweis, wer am längeren Hebel sitzt.
War womöglich Vater Remmo zu Recht aufgebracht, weil er eine mündliche Einladung bekommen hat?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er ungefragt dort erschienen ist.
Insbesondere mit dieser Handyepisode, der die Fotografin der ZEIT zufällig beiwohnte, wird das Gesamtbild spannend.
Eigentlich ist zu fragen, was an der Beziehung zwischen den Remmos und Kocak noch unter der Decke verblieb und ob Kocak vielleicht sogar erpressbar ist.
zum Beitrag03.10.2026 , 01:53 Uhr
Dass das Leben in Berlin so ( teuer) ist, wie es ist, haben wir den Linken genauso mit zu verdanken wie den anderen Parteien.
Weil die Linke fleißig mitregiert hat.
Am wenigsten hat sie n den letzten 25 Jahren übrigens die CDU regiert.
Ja, die Linke muss sich allein ändern.
Die anderen haben die Wahl nicht gewonnen.
Und „Gucken, was geht“ können die anderen Parteien.
Konnte bis vor kurzem auch noch die Linke in Berlin.
Auch die Linke wird den Steuerzahlern in Berlin weiterhin kräftig in die Tasche greifen.
Die Vergesellschaftung will ja finanziert werden.
Die „hart arbeitenden Menschen“ fühlen sich typischerweise bei der AfD wohler.
Das ist die neue Arbeiterpartei, wie die Umfragen belegen.
Stimmt, unteranderem weil ihnen die Worthülsen der anderen Parteien auf den Keks gehen.
Von denen bietet die Linke ebenfalls mehr als genug.
Schon allein den Nahostkonflikt zu einem von zwei großen Wahlkampfthemen zu machen, ist eigentlich nur eine einzige Worthülse.
Denn als Landesregierung hat sie damit quasi nichts zu tun.
Aber Sie sehen, mit Worthülsen gewinnen die Randparteien ihre Wahlen.
zum Beitrag03.10.2026 , 01:30 Uhr
Nun geht es in den Text aber wirklich um jüdische Iren.
Und ob das Vorgehen des IDF ein Genozid war oder nicht, ist ebenfalls wirklich offen.
Nicht jedes Kriegsverbrechen ist ein Genozid.
zum Beitrag03.10.2026 , 01:26 Uhr
Nur tauchen Menschen, die das Vorgehen der israelischen Regierung gutheißen, in dem Artikel überhaupt nicht auf.
Offenbar ist dieser Fall doch anders gelagert, als Sie beschreiben.
zum Beitrag02.10.2026 , 19:45 Uhr
Das Strafrecht verurteilt in unserem Land nicht, was jemand denkt, nur was jemand tut.
Und das hielt in diesem Fall eine Kamera fest.
zum Beitrag02.10.2026 , 00:17 Uhr
In einem demokratischen Rechtsstaat ist typischerweise die Wahl der Mittel das Wichtigste, nicht der Grund.
Den Grund als wichtigstes Kriterium ist typisch für antidemokratische Positionen.
zum Beitrag02.10.2026 , 00:10 Uhr
So lange diese Leute alle noch drin und aktiv sind, möchte ich von dieser Partei nicht regiert werden.
Maßnahmen zur Trennung würden mich sofort beschwichtigen.
Ich denke nur nicht, dass die kommen, weil man ja damit gerade die Wahlen gewonnen hat.
Ich hätte kein Problem damit, wenn ich mich irren sollte.
zum Beitrag02.10.2026 , 00:06 Uhr
Dass es viele treffen könnte, mag sein, ist aber unerheblich für die Frage, ob Dobrindts Äußerungen von der Meinungsfreiheit abgedeckt sind.
Was tut sie denn gegen die Ausfälle ihrer Parteigenossen, außer wohlfeile Wort zu bringen?
Und wohl nie in ihren Reden auf Türkisch, denn üblicherweise recherchiert Constantin Schreiber gut.
zum Beitrag01.10.2026 , 23:53 Uhr
Die Strafanzeige wird scheitern, weil das, was Dobrindt von sich gab, von der Meinungsfreiheit gedeckt ist.
Nicht weil man irgendetwas nicht nachweisen könnte.
Es war ja vor laufender Kamera.
zum Beitrag01.10.2026 , 23:47 Uhr
Ja, ja, alles eine böse Kampagne, eine Treibjagd.
Die große Verschwörung.
Auch Linke sind wohl Teil davon.
Petra Pau, Katharina König-Preuss, ...
Alle Teil der "düsteren Macht"?
Wahrscheinlich sind Lederer, Breitenbach und die anderen, die wegen Antisemitismus ausgetreten sind, der Kopf dieser Verschwörung?
Soll ich den Verschwörungsquatsch wirklich ernstnehmen?
Viele Foristen kommen hier gerne noch mit Whataboutism. "Die CDU ...", "Und die CDU ..." und "Aber die CDU ...".
Den Foristen scheinen nicht zu merken, wie sie die Linke mit diesem Mimimi reinreiten.
Die Linke wollte ja eigentlich besser sein als die CDU.
Wenn jemand sich verhält wie Kocak, erwarte ich, dass die Medien am Ball bleiben.
Bis die Partei endlich mal klare Kante zeigt.
Ja, das ist Machtkritik.
Bisher kommt bei der Linken vor allem Rausgerede, was man sonst zu Genüge von der AfD kennt.
Wo ist das Charisma der angehenden Regierenden Bürgermeisterin?
Nehmen Sie einfach die Taz-Artikel der letzten Tage.
Dort werden die Beispiele geliefert, warum Kocak nicht mehr tragbar ist.
Wenn Sie finden, die Taz halte journalistische Standards grundsätzlich nicht ein, sollten Sie eine andere Zeitung wählen.
zum Beitrag01.10.2026 , 07:30 Uhr
Deshalb war es gut, dass das rote Lager und andere Lager bei den schwarzen Gesächtnisaussetzern dranblieb.
So wie es jetzt gut ist, dass das „schwarze Lager“ und andere bei den Aussetzern des Roten Lagers dranbleiben.
Machtkritik.
zum Beitrag01.10.2026 , 07:01 Uhr
Klären müsste halt Eralp.
Nur kommt da nicht viel.
Die LAG Palästinasolidarität wird nicht aufgelöst.
Marx21 ebenfalls nicht.
Petra Paus „Es reicht!“ hört man von Eralp gegenüber Kocak nicht.
Da ist klar, dass die Medien am Ball bleiben.
Machtkritik ist deren Aufgabe.
Eralp will Regierende Bürgermeisterin werden.
zum Beitrag01.10.2026 , 06:46 Uhr
Wahre Worte: Die Antidemokraten offenbaren sich.
Und eine Werbekampagne ist es auch die ganze Zeit.
Die Frage, wieviel Prozent der Antisemitismus der Linken in der Wahl gebracht, ist noch unbeantwortet.
Whataboutismus ist oft das Hauptargument, wenn die Linke verteidigt wird.
Dabei wird nicht mal geleugnet, dass die Vorfälle antisemitisch sind.
Stattdessen wird gleichgesetzt.
Da ist das aktuelle Tanzen zu Gewaltaufrufen mit Vernichtungswillen (beide Begriffe aus der Taz) dasselbe wie jahrzehntealte Flugblätter von Personen, von denen die jüdische Gemeinde heute sagt, sie erleben ihn heute als zuverlässigen politischen Partner.
Ja, das ist nicht mehr in den Schlagzeilen.
Wenn die jüdische Gemeinde gesagt hätte, sie kennen Kocak als Partner, wäre er auch raus aus den Schlagzeilen.
Mehr als Kocak erschreckt mich, dass man offenbar mit Antisemitismus wieder Wähler hinter sich versammeln kann.
Stimmt, es scheint wieder so weit zu sein.
zum Beitrag30.09.2026 , 10:51 Uhr
Und jeder, der behauptet, Eralp sei ja keine Antisemitin, erhält sofort das Urteil vorgelegt.
Ich weiß nicht, ob Eralp gute Beraterinnen hat.
zum Beitrag30.09.2026 , 08:53 Uhr
"Dafür müsste sie selbst antisemitische Positionen vertreten oder wenigstens gebilligt haben."
Nichtstun in ihrer Position könnte reichen, damit der Vorwurf von der Meinungsfreiheit abgedeckt ist.
Ob Eralp wirklich Antisemitin ist, würde ein Urteil nicht feststellen.
zum Beitrag29.09.2026 , 18:24 Uhr
Eigentlich fand ich das Theater jetzt nicht erwartbar.
Die Linke hat über viele Jahre konstruktiv und zuverlässig mitregiert.
Nur die hochpopulistische Wahlkampfthemenauswahl, verbunden mit den bekannten Ausfällen, führte zu der jetzigen Situation.
zum Beitrag29.09.2026 , 18:02 Uhr
Es ist vergleichbar mit dem Urteil des Verwaltungsgerichtes Meiningen zu Björn Höcke und die Bezeichnung als „ Faschist“.
Laut Gericht handelt es sich um ein Werturteil, für das eine überprüfbare Tatsachengrundlage vorhanden war.
Seine Bücher, seine Äußerungen, …
Deshalb ist es von der Meinungsfreiheit gedeckt, ihn als „Faschisten“ zu bezeichnen.
Ob er wirklich einer ist, hat das Gericht nicht festgestellt.
Ist nicht seine Aufgabe.
„Antisemitin“ ist ebenfalls ein Werturteil und könnte von der Meinungsfreiheit gedeckt sein, wenn eine überprüfbare Tatsachengrundlage vorhanden ist.
Die hat Dobeindt in der Sendung wohl sogar aufgezählt. Der Grundvorwurf war dabei wohl, dass sie als Parteiführerin nichts gegen den Antisemitismus in ihrer Partei tut.
Dass die Behauptung, es gäbe in der Linken in Berlin Antisemitismus und die Parteiführerin täte nichts Effektives dagegen, nicht an den Haaren herbeigezogen ist, können Sie in verschiedenen Artikeln der Taz nachlesen.
Verbreitet die Taz ebenfalls Unwahrheiten?
Wohl nicht.
zum Beitrag29.09.2026 , 15:23 Uhr
Stimmt doch nicht.
Es gibt Hannah Bruns und die LAG Palästinasolidarität.
Lederer, Breitenbach und andere sind bereits wegen Antisemitismus in der Partei ausgetreten.
Ferat Kocak hat schon vorher entsprechende Aussagen gemacht.
Dahabflex wurde ja wegen seiner Lieder eingeladen.
Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Menschen bereit sind beiseitezuschieben und zu beschönigen.
zum Beitrag29.09.2026 , 06:59 Uhr
Man muss Ihren Strohmann nicht schönreden.
Die Linke verkündet ja nicht, dass sie den „volkswirtschaftlich an dringendsten benötigten Wohnraum „ errichten will.
Sie will ja nur vorhandene Wohnungen vergesellschaften.
Schwarz-Rot hat nicht Investoren als Allheilmittel in den Vordergrund geschoben.
Auch bisher haben die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften eine ganze Menge gebaut.
Es reicht halt nicht.
Unrealistisch sind die Wahlveraprechen, weil fraglich ist, ob Berlin mit dem vorhandenen Finanzloch in der Lage ist, die Vergesellschaftung zu stemmen.
Und dabei noch Wohnraum neu zu bauen.
Das erwarten ja auch Sie.
zum Beitrag29.09.2026 , 06:26 Uhr
Dann führt Lawrow seine Gesprächspartner nicht vor.
zum Beitrag28.09.2026 , 20:23 Uhr
Wegen was sollte es denn gegen Prosor einen Haftbefehl geben?
zum Beitrag28.09.2026 , 20:19 Uhr
Der Polit-Zirkus hört nicht auf und wird immer peinlicher.
"Na doch" kann keine Beleidigung sein.
Und "Yalla yalla, Intifada" ist keine Kritik an der Haltung der deutschen Regierung.
Ob sich das Eralp gut überlegt hat?
Wird spannend, wenn ein Gericht feststellt, dass die Sichtweise von der Meinungsfreiheit gedeckt ist.
Vergleichbares hatten wird schon bei der AfD.
zum Beitrag28.09.2026 , 20:02 Uhr
Stimmt. Ist halt nur kein Geld mehr dafür da.
zum Beitrag28.09.2026 , 15:41 Uhr
Hat denn Eralp wirklich Charisma?
zum Beitrag28.09.2026 , 15:38 Uhr
Überrascht sind Sie vermutlich hauptsächlich nicht, weil Sie den darunter angeführten Artikel „Klöckner scheitert im Bundesrat“ nicht gelesen haben.
Dann wüssten Sie, dass der Zirkus Krone eine vorbildliche Raubtierhaltung haben soll, die Zoos in Nichts nachsteht.
Als Agrarministerin wollte Klöckner ein Wildtierverbot durchbringen, das im Bundesrat an Grünen Landesvertretern gescheitert ist.
Die wollten lieber gar nichts als zu wenig.
Spannend ist wohl auch die Frage, ob ein Löwe überhaupt noch ein Wildtier ist.
Scheint also doch eine recht komplexe Geschichte zu sein.
zum Beitrag28.09.2026 , 15:09 Uhr
Von dem Szenario, dass die Mieten fallen würden, geht nicht mal die Enteignungsinitiative aus.
Die Vergesellschaftung soll nur die Mietsteigerungen abmildern.
Zu einem Mietdeckel braucht man keine Enteignung.
Berlin hat jetzt bereits ein Haushaltsdefizit von über 4 Milliarden €.
Dann kämen noch die Kosten der Vergesellschaftung dazu.
Da wird für städtisches Bauen nicht mehr viel bleiben.
zum Beitrag28.09.2026 , 14:59 Uhr
Dann lesen Sie sich mal den Artikel von Dinah Riese durch.
Es gibt noch weitere Ängste.
Auch die Angst, dass die Linke die Stadt mit der Vergesellschaftung in die Pleite führt, ist vorhanden.
zum Beitrag28.09.2026 , 14:57 Uhr
Aber nicht durchsetzungsfähig gegenüber bestimmten Gruppen ihrer Partei.
Sie soll Regierende Bürgermeisterin werden, nicht Präsidentin eines Wohlfahrtsverbandes.
zum Beitrag28.09.2026 , 14:53 Uhr
Das ist die Regierung unter Führung der Linken nun definitiv nicht.
Sie können dem Wahlergebnis entnehmen, dass es einen deutlichen Gegensatz zwischen Innenring und Außenring gibt.
Innen bekamen Linke und Grüne die meisten Stimmen, außen CDU und AfD.
Das kommt nicht von ungefähr.
Linke und Grünen haben umwarben die Menschen im Innenring mit ihren Themen, die CDU den Außenring.
Die einzige Partei mit einer gesamtstädischen Agenda war die SPD.
Wurde nicht honoriert.
zum Beitrag28.09.2026 , 09:47 Uhr
„Innenressort seit zehn Jahren besetzt“
Witzig formuliert.
Ich möchte daran erinnern, dass unter R2G sich Linke wie Grüne dem Posten verweigert haben, obwohl er traditionell an einen kleineren Koalitionspartner geht.
Damit ist nämlich die Vertretung der Bürgermeisterin verbunden.
Nur waren zu viele unangenehme Entscheidungen damit verbunden.
Ich hoffe ja sehr, dass es diesmal eine Innensenatorin der Linken geben wird.
Aber ich befürchte, ich werde enttäuscht werden.
Die Heuchelei und Bigotterie der Linkspartei ist dafür vermutlich zu groß.
Wieder wird es die SPD machen und dafür die Schläge einstecken.
zum Beitrag28.09.2026 , 09:32 Uhr
Nun haben 75 % der Berliner Wähler die Linke nicht gewählt.
Auch eine Regierung ohne Linke ist möglich.
zum Beitrag28.09.2026 , 09:23 Uhr
Es gibt keinen Grund für jüdische Menschen, sich Sorgen zu machen?
Sieht Dinah Riese anders.
Vielleicht lesen Sie mal ihren Artikel dazu hier in der Taz?
zum Beitrag26.09.2026 , 23:37 Uhr
Hat sie sich irgendwo durchgesetzt?
Wo ist die Frau, die eine stark fragmentierte Stadt führen kann, aber nicht mal ihre eigene Partei hört auf sie?
Zumal die Frage ja noch offen ist, wieviel Prozent ihr das Kokettieren ihrer Partei mit Antisemitismus bei ihrem Wahlerfolg gebracht hat.
zum Beitrag26.09.2026 , 12:14 Uhr
Was verstehen Sie denn unter globale Gesichtspunkte?
Das könnte ja auch Neoliberalismus und unsolidarische Meritokratie sein.
zum Beitrag26.09.2026 , 12:11 Uhr
Bin ich in allem bei Ihnen.
Multikulturelle Staaten haben halt im Gegensatz zu Nationalstaaten typischerweise kein ausgeprägtes Sozialsystem.
Weil die eine ethnische Gruppe nicht für die andere bezahlen will, so deren Sichtweise.
zum Beitrag26.09.2026 , 05:37 Uhr
Das halte ich ja auch für der spannendsten Teil an dieser Geschichte.
zum Beitrag26.09.2026 , 05:09 Uhr
Der Unterschied ist halt, dass die vergesellschafteten Wohnungen möglichst wenig Gewinn erwirtschaften sollen.
Anstößig ist da nichts, aber die Frage ist, ob es funktioniert.
Wir in Berlin haben viel Erfahrung mit extrem schlechten Regierungen.
Das Stöckchen hängt schon sehr niedrig und wird trotzdem immer wieder unterlaufen.
Mir wäre lieber, Ferat Kocak würde Tennis spielen.
Die Hanns-Böckler-Stiftung ist gewerkschaftsnah.
Natürlich weiß sie, dass mit Gutachten Politik gemacht wird.
Andererseits sagt sie auch deutlich, was problembehaftet sein wird.
Und Berlin nun mal Berlin ist, weiß man, dass es dort nicht laufen wird.
Ich weiß nicht, was daran eigenartig sein soll.
zum Beitrag25.09.2026 , 19:11 Uhr
Wo sortieren Sie denn Petra Pau oder den Zentralrat der Juden ein?
Unter Pfeffersäcke oder unter Medienlandschaft?
Hier kann keine gute Politik mehr folgen.
Das Ding hat die Linke vergeigt.
Wenn Eralp, Koca, Bruns und andere Schaden von der Partei abwenden wollen, müssten sie zurücktreten.
zum Beitrag25.09.2026 , 19:01 Uhr
Erlebe ich in Brandenburg genau so.
zum Beitrag25.09.2026 , 18:59 Uhr
Dass die Migrationspolitik Auswirkungen hat, lässt sich nicht in Abrede stellen.
Die Wertung ist eine persönliche Angelegenheit.
Es gibt mehrere Studien - Céline Teney ist da gerade relativ aktuell - die belegen, dass der entscheidende Punkt für AfD-Wähler die Auswirkungen von Migration und damit auch von Migrationspolitik sind.
Wenn man dies als Lügen der AfD und Stadtbild-Hetze abtut, hat man die Ebene des rationalen Diskurses verlassen.
zum Beitrag25.09.2026 , 18:53 Uhr
Sie muss n icht folgen.
Aber sie folgte.
China ist gerade Weltmacht.
Und bestimmt nicht, weil sich Menschen in westlichen Staaten das wünschen.
zum Beitrag25.09.2026 , 18:39 Uhr
Stimmt.
Es ist ein religiöser Text.
Nicht theistisch, aber religiös.
Echte Metaphysik.
zum Beitrag25.09.2026 , 18:00 Uhr
Ist halt nur so, dass viele Berlin nicht als Vorbild, sondern als abschreckendes Beispiel erleben.
In Osteuropa werden die Gesellschaften Westeuropas ebenfalls oft als abschreckendes Beispiel gesehen.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:28 Uhr
Sehen Sie, so unterschiedlich sind Wahrnehmungen.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:26 Uhr
Dann wollen Sie die Paare zum Zusammenziehen zwingen?
Haben wir schon eine Diktatur?
Wenn nicht, dürfte es dafür keine Rechtsgrundlage geben.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:23 Uhr
Dass Mieten gesenkt werden, erwartet nicht mal die Initiative vom Volksentscheid.
Das Popcorn lohnt sich bestimmt dafür, wenn die Linke-Wähler darüber ihren Unmut äußern, weil sie den Volksentscheid nicht richtig verstanden haben.
Funfact: Ich wohne in einer Wohnung einer öffentlichen Wohnungsbaugesellschaft in Berlin.
Wir haben gerade eine Mieterhöhung erhalten.
Als Rot-Grün-Rot damals ein Verbot von Mieterhöhungen ankündigte, gab es auch schnell vorher eine Mieterhöhung.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:18 Uhr
"Als größtes Risiko einer Vergesellschaftung benennt die Studie die „organisatorischen und administrativen Herausforderungen“, ..."
Wenn das von vorneherein die größte Herausforderung ist, dann bitte die Enteignung sofort absagen.
Hier wird das dann nie was.
zum Beitrag25.09.2026 , 17:12 Uhr
Gut, dass die Taz endlich ml zu dem Thema einen infomativen und sachlichen Artikel bringt.
Diese ganzen Alles-eine-böse-Kampagne-Artikel wurden langweilig.
zum Beitrag25.09.2026 , 06:59 Uhr
Stimmt, die Abalyse von der „westlich-weißen Dominanz“ erinnert an alte Tage.
Deshalb stellt sich auch die Frage, ob sie denn noch stimmt.
Das Problem mit AfD ist gerade eher, dass sie dieses Land an Russland oder China verkauft.
Weil man sich deren autoritären Politikstil nahe fühlt und eine enge Bindung Frieden und Wohlstand verheißt.
Die pazifistische Verheißung der AfD ist in Bezug auf ihre Wahlerfolge nicht zu unterschätzen.
Mehrere rechte Parteien in Europa sehen das ähnlich.
Insofern ist nicht nur die westlich-weiße Dominanz obsolet, sondern auch sie als alleinigen Maßstab zu nehmen, um die Politik rechter Parteien und ihrer Wähler zu analysieren.
Der Verlust der westlich-weißen Dominanz ist längst rechts angekommen.
Da wirkt der Artikel durchaus altbacken.
zum Beitrag24.09.2026 , 17:37 Uhr
Ich befürchte, es ist viel schlimmer.
Die Arbeiter gehen nicht zur AfD, weil sie dort gerettet werden.
Sondern weil sie dort dazugehören dürfen.
Weil man ihre Sorgen ernstnimmt.
zum Beitrag24.09.2026 , 17:33 Uhr
Ja, ist es.
Weil in komplett „unzivilisierten“ Gesellschaften lediglich das Recht zur Rache eingeräumt wird. Die muss dann nicht mal 1:1 sein, sondern kann auch mehr Tote umfassen.
Was die Staaten mit Todesstrafe halt nicht sind, ist menschenfreundlich.
(In meinen Ohren klingt „zivilisiert „ ohnehin latent rassistisch, ist aber ein anderes Thema.)
Damit sind Sie beim Menschenbild.
Die israelische Gesellschaft lässt sich aufgrund ihres religiösen Hintergrundes leichter überzeugen, von der Todesstrafe abzusehen, als andere.
zum Beitrag23.09.2026 , 19:47 Uhr
Der Vernichtungswille drückt in den aneinandergereihten Passagen gut aus, würde ich sagen.
Bei "Yalla yalla, Intifada" geht es ebenfalls um Morde und Anschläge.
"Westbank, Palästina, Gaza" sagt dann, wie weit es getrieben werden soll.
In Kombination ist das Vernichtung.
zum Beitrag23.09.2026 , 19:45 Uhr
Sei meinen jetzt nur die Kommentare von Foristen, nicht die Kommentare von Journalisten, oder?
Zippism spricht aber von Gewaltverherrlichung einer deutschen politischen Partei, die gerade in Berlin eine Wahl gewonnen hat und voraussichtlich die nächste Regierung bildet.
Wäre für mich ein qualitativer Unterschied.
Für sie nicht?
zum Beitrag23.09.2026 , 19:37 Uhr
Wäre es eventuell auch ein bisschen kleiner gegangen?
Großbritannien hat die letzte Hinrichtung 1964 vollzogen. Ich glaube, 1969 wurde sie abgeschafft.
Frankreich schaffte die Todesstrafe 1981 ab. 1977 wurde der letzte geköpft.
Großbritannien war 1963 kein zivilisierter Staat?
Und Frankreich 1976 auch nicht?
Die USA haben sie bis heute.
Lauter Wilde?
In Israel ist Argument für die Einführung recht rational, dass palästinensische Attentäter durch Entführungen von Israelis freigepresst werden.
Die Entführungen, bei denen Israelis sterben, sollen so verhindert werden.
Wer tot ist, den kann man nicht freipressen.
Das muss man nicht gutfinden.
Im Judentum ist die Todesstrafe verpönt.
Dieses Dilemma aber mit "aus der Reihe zivilisierter Staaten verabschieden" ist recht unterkomplex geframt.
Zumal diese Reihe zivilisierter Staaten ja keine relevante Unterstützung leistet, wenn 10.000 Unzivilisierte in Israel einfallen und bestialisch morden.
Die Idee, dass man im Kampf gegen Unzivilisierte sich selbst in den Abgrund führte, wenn man wegen ethischer Skrupel hilflos ist, ist nicht völlig neu.
Heißt nicht, dass sie richtig ist.
zum Beitrag23.09.2026 , 19:14 Uhr
Die USA haben auch die Todesstrafe. China ebenfalls.
Da guckt keiner weg.
Warum sollte unsere Regierung unterschiedliche Standards setzen?
zum Beitrag23.09.2026 , 06:55 Uhr
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Es könnte auch ein historischer Bezug sein.
So, wie die Linke gerade mit ihrem Antisemitismus etc. umgeht, offenbart es den Charakter der Linkspartei und jeder Partei, die jetzt aus Machtgeilheit mit ihr koaliert.
Oder es lässt.
Die Arbeiter sind gerade zur AfD rübergewandert, weil sowohl die Linke als auch die SPD sie verraten haben.
zum Beitrag23.09.2026 , 06:48 Uhr
Möglicherweise kann er sogar der Linken kein größeres Geschenk machen.
Die Vergesellschaftung umzusetzen und zu einem Erfolg zu führen, wird nicht einfach sein.
Mit dem Versprechen hat sie sich auf populistisches Glatteis begeben.
Es gäbe nichts Einfaches als sagen zu können, man hätte ja, aber Merz hat es unmöglich gemacht.
zum Beitrag22.09.2026 , 15:46 Uhr
Ich will Sie ja nicht enttäuschen, aber weder verfügt die AfD über Schlägertruppen à la SA noch hat der Staat die den Schutz bedrohter Gruppen aufgegeben.
Nur so mal zur Erinnerung: Berlin wird voraussichtlich eine linke Regierende Bürgermeisterin bekommen.
Der unterstellen Sie, dass sie nichts für den Schutz bedrohter Gruppen tun wird?
zum Beitrag22.09.2026 , 15:35 Uhr
Glauben Sie denn ernsthaft, dass jemand wie Herr Remmo uneingeladen auf einer Party auftaucht?
Ich kann es mir nicht vorstellen. Den wird schon jemand gebeten haben.
Glücklicherweise gab es keine Gästeliste.
Oder ist es glaubwürdig, dass ein in Nordneukölln so gut vernetzter Ferat Kocak ihn nicht vom Sehen kennt.
Die Linke hat in Neukölln immerhin dafür gesorgt, dass das Ordnungsamt ihn nicht mehr ärgert.
Da hat er bestimmt Sympathien für die Partei.
zum Beitrag22.09.2026 , 15:23 Uhr
Voraussetzungen ändern sich.
Die einmal gewählte Regierung bleibt nicht auf ewig.
Warum sollten nicht bindende Volksentscheide, zu deren Erfolg eine deutlich geringere Anzahl von Stimmen erforderlich ist, einen längeres Haltbarkeitsdatum haben?
Darf das Volk sich nicht auch mal umentscheiden?
Dass das guter Stil ist, habe ich nicht behauptet.
Die Linke wird ihn in dieser Legislaturperiode die Vergesellschaftung ebenfalls nicht umsetzen.
Dazu dauern schon die zu erwartenden Gerichtsverfahren zu lange.
Die Linke wird da ggf. ihrer Nachfolgeregierung etwas einbrocken.
Woran die gehörig zu knabbern hätte.
zum Beitrag22.09.2026 , 14:51 Uhr
"Seit 2020 standen rund 30 Aktive wegen friedlicher Proteste und passivem Widerstand vor Gericht."
Ich hätte mir da mehr journalistische Professionalität gewünscht.
Wegen friedlicher Proteste steht niemand in Spanien vor Gericht.
Wegen passivem Widerstand kann man aber auch in Deutschland belangt werden.
zum Beitrag21.09.2026 , 23:19 Uhr
Müssten Sie erklären.
Mir fällt kein Israelunterstützer in Berlin ein, der "Death to Hamas" oder "Yallah IDF" sang.
Ich kann mich nicht mal an einen erinnern, der es toll fand, wieviele Menschen in Gaza im Krieg gestorben sind.
Was meinen Sie?
zum Beitrag21.09.2026 , 22:38 Uhr
Ich befürchte, die gesellschaftliche Linke war im "BRD schlechtreden" verdammt gut.
So gut, dass viele es glaubten.
Die AfD ist eine Defizitpartei.
Sie greift populistisch die Stimmungen auf, die in der schon vorhanden sind.
Dazu gehört insbesondere das "Alles geht den Bach runter".
Das existiert nämlich deutlich länger als 5-6 Jahre.
Insofern kann die Aussage von Maja Kero nicht falsch sein.
Frau Mertins hat dazu was Lesenswertes geschrieben: taz.de/Landtagswah...=sachsen%2Banhalt/
Die Alles-geht den Bach-runter-Stimmung muss irgendwo herkommen.
Welche Lösungsangebote der Linken meinen Sie?
Mir fallen wenig realistische ein. Ich würde Sie da gerne verstehen.
zum Beitrag21.09.2026 , 22:06 Uhr
Da "Intifada" von der Konnotation her komplex ist, hat Dahabflex es freundlicherweise in seinem Song konkretisiert: "Intifada wie die PFLP"
Damit wir auch wirklich verstehen, dass damit Vernichtung gemeint ist.
"Leila-Khaled-Style", um die letzten Zweifel zu zerstreuen.
Eine Erklärung von der israelischen Regierung brauche ich für diese Erkenntnis nicht.
zum Beitrag21.09.2026 , 21:09 Uhr
Natürlich ist es demokratisch problematisch, was in Sachsen-Anhalt gefordert wird, in Thüringen geschehen ist und vermutlich auch in MV geschehen wird.
Da sollte man schon ehrlich sein.
Gerade wenn man an politischer Substanz interessiert ist.
Man kann sagen, nach einer Güterabwägung sei es vertretbar.
Aber problematisch ist es definitiv, da darf man sich nicht in die eigene Tasche Lügen.
MV wird besonders krass.
Die AfD wird dann die einzige Oppositionspartei sein.
Die demokratische Kontrolle durch die Opposition liegt nur noch in den Händen der AfD.
Sollte die AfD in der Lage sein, diese Vorlage zu nutzen, gibt es bei Unzufriedenheit mit der Regierung nur noch eine Partei.
zum Beitrag21.09.2026 , 20:55 Uhr
Ich tippe darauf, auf die Innenressort werden Linke und Grüne auch wieder verzichten.
Zuviel Veränderungsmöglichkeit möchte man dann doch nicht.
zum Beitrag21.09.2026 , 20:51 Uhr
In den vergangenen 25 Jahren hat die Linke in 16 Jahren davon regiert.
Der Wohnungsmarkt und der Verkehr sind nicht erst seit vorgestern so.
Natürlich ist eine Partei, die so lange mitregiert hat, in Lobbyzirkeln verwurzelt und mit Interessen verzahnt.
Die strukturellen Probleme Berlins kennt die Linke zu Genüge, weil die schon da waren, als sie selbst noch regierte.
Eine Lösung ist da eher nicht zu erwarten.
Die Linke wird Prestigeprojekte durchdrücken, um ihr Wahlklientel zu bedienen.
Es hat doch seinen Grund, dass zur Angebotskrise auf dem Wohnungsmarkt nichts Substantielles zu hören ist.
Da fängt es schon an.
zum Beitrag21.09.2026 , 16:24 Uhr
Nur ist der Volksentscheid von 2021.
Wir wählen alle 5 Jahre eine neue Regierung.
Das gehört zur Demokratie.
Sollte nach diesem Zeitraum nicht auch ein Volksentscheid neu bewertet werden?
Vielleicht sogar demokratisch zur Abstimmung vorgelegt werden?
Umfragen behaupten, der Volksentscheid würde heute keine Mehrheit mehr erlangen.
zum Beitrag21.09.2026 , 16:19 Uhr
Ich würde behaupten, die SPD treibt durchaus um, dass sie bestimmte Milieus verliert.
Sie weiß nur nicht, wie sie es verhindern kann.
Zumal sie ja immer mitregiert.
Sowohl auf Bundesebene als auch in Berlin dürfte es ihr guttun, mal nicht zu regieren.
Einfach mal eine Runde Opposition, in der offene Kritik mit etwas Polemik möglich ist.
Nur ist das nicht realistisch.
Die SPD wird in Berlin regieren, bis sie die 5-%-Hürde nicht mehr schafft.
Auch wenn die Linke sie nicht ersetzen kann.
zum Beitrag21.09.2026 , 16:11 Uhr
In ihrer sozialen Ausrichtung.
Ultralinks war die SPD noch nie.
zum Beitrag21.09.2026 , 16:09 Uhr
Der Tagesspiegel gehört aber nicht dem Tagesspiegel, sondern der Holzbrinck-Gruppe.
Gute Frage: Wieso tauchen die Leute ausgerechnet gestern dort auf?
"Absichtlich diskreditieren" klingt irgendwie nach Verschwörungstheorie.
Soll Putin das Oberhaupt der Remmos hingeschickt haben?
Oder ob er sich vielleicht doch von dem Antisemitismus und der Stornierung der Maßnahmen gegen Clan-Kriminalität angezogen fühlt?
Ich kenne seine Beweggründe nicht.
zum Beitrag21.09.2026 , 16:01 Uhr
Nur gibt es die Kombination aus Wohnungen bauen und Mitsteigerungen bremsen nicht.
Das hat die Linke auch nie behauptet.
Zwischen der Angebotskrise und der Preiskrise hat sie sich für die Preiskrise entschieden.
Für die Angebotskrise wird kein Geld mehr da sein.
zum Beitrag21.09.2026 , 15:57 Uhr
Wo waren denn die antisemitischen Einzelfälle im Wahlkampf in Berlin bei der AfD oder der CDU?
Insbesondere solche mit getanztem Vernichtungswillen, nicht ein irrlichtender Bundeskanzler, der dem Berliner Wahlkampf im wesentlichen erspart blieb.
Auch ein Vorwurf der Doppelmoral kann von Doppelmoral geprägt sein.
Es lohnt sich, die Ergebnisse in den Wahlbezirken zu betrachten.
Da findet man eine erschreckende Tendenz.
Die Linke hat in Kreuzberg, Nordneukölln, Wedding und Moabit die besten Ergebnisse eingefahren.
Das kann daran liegen, dass manche Wähler sich mit Elif Eralp besonders identifizieren.
Und was ist, wenn manche Wähler die Linke dafür belohnten, dass sie Antisemitismus mit Vernichtungswillen tanzbar macht?
Wenn bei einer Wahl ausschließlich zwei Parteien Stimmenzuwachs bekommen, von denen die eine ganz rechts außen bis rechtsextremistisch ist und die andere mit Antisemitismus kokettiert, ist das in meinen Augen beileibe kein Sieg der Demokratie.
Die Linke hat nicht gegen rechts gesiegt, denn die AfD hat einen deutlichen Stimmenzuwachs.
Die Linke hat gegen SPD und Grüne gesiegt.
zum Beitrag21.09.2026 , 15:23 Uhr
Was meinen Sie denn, was die Leute machen werden, die dann die AfD für eine linke Partei halten werden?
Auch an Sie die Frage: Wo bringt es Sie in der Argumentation bezüglich der Gesirem weiter?
Gibt Ihnen das die demokratische Hoffnung, von der der Autor spricht?
Mir nicht.
zum Beitrag21.09.2026 , 15:05 Uhr
Ihr Vorschlag ist keine Regelung, wo ich sofort raus bin.
Würde dann aber auch bedeuten, dass man genauer hinschauen müsste, wen man hier seinen Lebensmittelpunkt überhaupt nehmen lässt.
Bisher konnte man das entspannter sehen.
Zugewanderte Demokratiefeinde konnten wenig Schaden anrichten.
Ggf. haben sie halt nicht die Voraussetzung für eine deutsche Staatsbürgerschaft.
zum Beitrag21.09.2026 , 14:54 Uhr
Vielleicht liegt es ja daran, dass ich gerade nicht im Wasser eines Pools bin, aber ich sehe bei der Argumentation des Autors gar nichts klarer.
Im Gegenteil.
zum Beitrag20.09.2026 , 10:33 Uhr
Mit einem manichäischen Weltbild kommen Sie nur in eine Sackgasse.
Wer wissen will, wie man eine AfD-Regierung abwendet, muss sich damit befassen, was die Leute anzieht.
zum Beitrag19.09.2026 , 23:39 Uhr
Mmmh.
Was soll mir das jetzt sagen?
Wenn in Deutschland proportional zur Bevölkerungszahl 12.000 Menschen so massakriert werden und die Videos davon im Internet zu sehen.
Dazu dann die Freudentänze in den Nachbarstaaten.
Dann werden auch hierzulande die Wähler die AfD für eine tendenziell linke Partei halten.
Und wo bringt Sie das jetzt in der Argumentation weiter?
zum Beitrag19.09.2026 , 23:31 Uhr
Mal ehrlich:
Haben Sie gerade das Gefühl, dass Nicht-Aufmucken gerade sehr verbreitet ist?
Ich würde ja eher sagen, dass ein fundamentalistisches Querulantentum total total Mainstream ist.
Verbunden mit einer enormen Kompromislosigkeit.
Ein grundsätzliches Dagegensein.
Wir können ja mal unseren Kanzler fragen.
Irgendwie habe ich das Gefühl, er könnte eher meiner Meinung sein.
Heimlich wünscht er sich wohl mehr Duckmäusertum.
zum Beitrag19.09.2026 , 23:15 Uhr
Der Staat war in der DDR nicht nur offiziell antifaschistisch und sozialistisch.
Er war es wirklich.
Weil seine Vertreter davon wirklich überzeugt waren.
Nur waren seine Staatsbürger halt nicht alle davon überzeugt.
Scheint gerade in der BRD ähnlich zu sein, finden Sie nicht?
„Ende der 50er“ ist schon ein paar Tage her.
Offensichtlich waren sie dann schon mehrheitlich irgendwie weg.
Ende der 80er gab es keine mit der AfD vergleichbare Partei, die diese Erfolge hatte.
zum Beitrag19.09.2026 , 23:03 Uhr
Ich befürchte, die christliche Rechte und die Evangelikalen sind begeistert dabei, Eltern und Kinder zu unterstützen und zu betreuen.
Manchmal kann man lesen, dass das eher Teil des Problems sein könnte.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:58 Uhr
Diese Taktik im Umgang mit anderen Meinungen wurde in den vergangenen 15 Jahren bei verschiedenen gesellschaftlichen Themen angewandt.
Verbündete meinte man nicht zu brauchen.
Überzeugen hatte man nicht nötig, so glaubte man.
Nun hat die AfD ihre erste Landeswahl so gewonnen, dass sie nur knapp an der absoluten Mehrheit vorbeigeschrammt ist.
Halten Sie diese Strategie weiterhin für erfolgversprechend?
zum Beitrag19.09.2026 , 22:49 Uhr
Doch.
Kann man.
Indem man auf das eingeht, was auch wirklich geschrieben wurde.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:48 Uhr
Ääh - Agarack hat nirgends in seinem Kommentar geäußert, IIhnen vorschreiben zu wollen, was Sie als moralisch problematisch anzusehen haben.
Agarack sprach ausschließlich von seiner moralischen Sichtweise.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:42 Uhr
Bislang ist der Arm dieser Influencer in den Bundestag doch recht übersichtlich.
So schwach scheint die Demokratie folglich doch nicht zu sein.
Dass man das Thema Abtreibung unterschiedlich sehen kann, ist eine alte Geschichte und bestätigte das BVG.
Das BVG betreibt einen politischen Angriff unter dem Deckmantel der Religion?
Vielleicht etwas viel „ Harmageddon ist nahe!“?
Frau Mertins hat heute einen lesenswerten Artikel dazu geschrieben.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:29 Uhr
Ich zitiere mal einen Freund meines Vaters, bei dem ich als Jugendlicher zum Sprachunterricht war:
„Ich glaube nicht an Gott, aber ich respektiere Jesus Christus, weil er der erste Sozialist der Welt war.“
zum Beitrag19.09.2026 , 22:25 Uhr
:-D Darüber hat sich schon Bulgakow in „Der Meister und Margarita“ lustig gemacht.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:21 Uhr
Tut sie.
Nur ist eine globale Allianz mehr, als von jemandem Geld zu bekommen.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:13 Uhr
Heißt das, die Taz will ihre Linie ändern?
Kann man nur begrüßen, denn Mertins hat recht.
Ich lese mehrere Zeitungen.
Keine hat so viel Apokalypse und Gesellschaftsuntergang wie die Taz.
Mit Abstand.
Als einzige Zeitung könnte ich sie nicht lesen.
Das spiegelt sich auch in den Leserforen wieder.
Voller Weltuntergang.
zum Beitrag19.09.2026 , 22:03 Uhr
Eine lässt sich zur Wahl aufstellen.
Wenn sie dann die Wahl gewinnt, befragt sie ihre Mitglieder, ob sie überhaupt regieren will.
Wenn die mit Nein stimmen, haben die Wähler ihre Stimme verschenkt.
Irgendwie schräg.
Warum soll man diese Partei bei diesem Risiko wählen?
Ich hoffe ja immer noch, ich habe was falsch verstanden.
zum Beitrag18.09.2026 , 21:41 Uhr
Die Frage ist nicht unberechtigt.
zum Beitrag18.09.2026 , 21:07 Uhr
„Russland selbst dürfte in absehbarer Zeit keinen Angriff auf die Nato riskieren, konstatierte unlängst selbst der Nato-Oberbefehlshaber in Europa Alexus Grynkewich.“
Setzt voraus, dass es in absehbarer Zeit überhaupt noch eine NATO…
Da ist sich nicht jeder so sicher.
Ein NATO-Oberbefehlshaber wird nun daran keine Zweifel äußern.
zum Beitrag18.09.2026 , 20:58 Uhr
Ich möchte Ihnen widersprechen.
SPD/PDS sind bei taz.manien die“Kriminellen“, die die Wohnungen verkauften, um sie zu verknappen.
Aber wir sehen anhand der aktuellen Wahlprognosen, wie vergesslich Wähler sind.
zum Beitrag18.09.2026 , 20:44 Uhr
Und so einen Kult nehmen Sie in China nicht wahr?
Ich persönlich halte es mehr mit Umberto Eco. Er kannte halt die Erfinder des Faschismus noch persönlich. Er beschreibt Faschismus als eine Frage der Wahl der Mittel.
Weil die italienischen Faschisten keine Ideologie hatten. Die mussten sie aus Deutschland importieren.
Was Eco mit Ideologie meinte, würde ich bei Ihnen als „Glaubensgebilde“ verstehen.
zum Beitrag18.09.2026 , 20:38 Uhr
Ja, sie werden immer noch wollen.
Weil die dort beschriebenen Probleme die Kanadier nur interessieren würden, wenn sie Mitglied werden wollten.
Wollen sie nicht.
Andererseits haben sie sonst nicht viel Alternativen als geopolitische Partner.
zum Beitrag16.09.2026 , 20:41 Uhr
Ist Großatädten mit ständig verstopften Straßen und wo alles zu geparkt ist, überlegen Sie aber dreimal, ob sie wirklich das Auto brauchen.
zum Beitrag16.09.2026 , 20:36 Uhr
Was macht für Sie einen zu Faschisten, die anderen nicht?
zum Beitrag15.09.2026 , 21:53 Uhr
Danke für den Link.
Sie haben recht.
Manches in der Studie lässt sich hinterfragen.
zum Beitrag15.09.2026 , 21:51 Uhr
Platz 9 von 16 ist doch erstmal relativ entspannt.
Wenn man in Bremen, Berlin oder Brandenburg Platz 9 hätte, würden alle von einer gelungenen Reform sprechen.
zum Beitrag15.09.2026 , 17:35 Uhr
Haben Sie auf den Punkt gebracht.
zum Beitrag15.09.2026 , 17:33 Uhr
So ist das in einer Parteiendemokratie.
Die Spitzenkandidatin wird als Führungsperson dafür gewählt, dass sie die angekündigte Politik umsetzt.
Nicht für Kakophonie.
Klar findet man überall grenzwertige Positionen.
In Randparteien besonders viele.
Das ist auch gut so, weil sie diejenigen jenseits der Grenze in die Demokratie einbindet.
Heikel wird es, wenn die Position jenseits der Grenze tonangebend wird.
Um zu erkennen, dass "Yalla, yalla, Intifada - Westbank, Palästina, Gaza" Vernichtungswille bekundet, indem der Spruch zu Mord und Vertreibung aufruft, zu der Erkenntnis brauche ich keine Springermedien.
Wenn in Presse und Politik zu Antisemitismus geschwiegen werden würde, würde mir das mehr Kopfzerbrechen bereiten.
Ein Bezirksverband der Linken instrumentalisiert Antisemitismus, um Wähler einzufangen.
Das ist schäbig.
Was meinen Sie eigentlich, wer bei einer Intifada sterben soll?
Und für wen in einem Palästina, dass aus mehr als Westbank und Gaza besteht, kein Platz mehr ist?
Die Täter der Nazi-Zeit und ihre Nachkommen sind es nicht.
Wer jetzt noch die Linke wählt, hat den moralischen Kompass verloren. Es ist nämlich
zum Beitrag15.09.2026 , 16:48 Uhr
"Die Vergesellschaftung würde zwar nicht die Angebotskrise lösen, ..."
Ich finde gut, dass er wenigstens offen sagt, dass die Angebotskrise durch die Enteignung kein Stück gelöst wird.
"Bauen können auch Genossenschaften, der Staat, Gewerkschaften und Familien – und zwar bezahlbaren Wohnraum."
"Der Staat" - in diesem Fall das Land Berlin - wird nach der Enteignung kein Geld mehr haben, um noch großartig zu bauen.
Die Genossenschaften schießen nicht in Massen aus dem Berliner Boden.
Und welche Familien sollten in Berlin bei diesen Grundstückspreisen bauen?
Mag sein, Gewerkschaften könnten bauen.
Nur tun sie es nicht.
Ich finde Vergesellschaftung an sich gut.
Nur hat dieser Artikel mich davon überzeugt, dass sie in diesem Fall sinnlos wäre.
zum Beitrag14.09.2026 , 14:30 Uhr
Aus Erfahrung würde ich sagen, kann in Ostdeutschland ähnlich ablaufen.
Ich habe viele sehr positive Erfahrungen gemacht.
zum Beitrag14.09.2026 , 14:21 Uhr
Wirklich eine interessante Frage.
Wenn es schlecht läuft, ist das wieder eine linke Luftnummer.
zum Beitrag14.09.2026 , 11:40 Uhr
Sorry, was Sie beschreiben, ist typisch west- und mitteleuropäisch.
Weil das Christentum in einem Staat Staatsreligion wurde, der sie vorher verfolgt hatte.
Im arabischen Reich war der Kalif sozusagen Papst und Kaiser in einer Person.
„Kalif“ bedeutet wörtlich „Nachfolger“.
Nämlich des Propheten.
Staaten, in denen das Oberhaupt seine Macht durch seine sakrale Position legitimiert, sind historisch gar nicht so selten.
Im Osmanischen Reich setzte sich das fort, auch wenn die Herrscher weniger religiös waren.
Entscheidend ist, dass nur Muslime vollwertige Staatsbürger waren.
Christen waren Einwohner zweiter Klasse.
Die Religion war deshalb primäres Identitätsmerkmal.
Ethnische und religiöse Identität waren eng miteinander verwoben.
Montenegro gehörte zum Teil mal zum Osmanischen Reich, war sonst kleiner Nachbarstaat.
Als sich in Südosteuropa die Idee einer Nation regte, war die Religionszugehörigkeit das Hauptmerkmal.
Die orthodoxe Kirche war der Hüter der Gemeinschaft - jetzt der Nation.
Der Sozialismus versuchte erfolgreich, Religion abzuschaffen.
Eine Dreiteilung kennt man in der Ecke historisch nicht.
zum Beitrag14.09.2026 , 10:22 Uhr
Dann wissen Sie doch, worum es geht.
zum Beitrag14.09.2026 , 10:18 Uhr
Doch, wird sie.
Weil Özdemir seine Partei im Griff hat.
Sie nicht.
Die Linke in Berlin wird beim Regieren über den Nahostkonflikt stolpern.
zum Beitrag14.09.2026 , 10:04 Uhr
Bei 20 "Kiezkantinen" für 97 Ortsteile von Berlin ist absehbar, dass die Linke nur ihr Wahlklientel in den Innenstadtbezirken bedienen wird.
Wenn das Angebot sich wirklich an alle richten und Einsamkeit verhindern soll, wird es bestimmt nichts werden, wenn man das Angebot nur nach einem geringen Prozentsatz der potentiellen Kundschaft ausrichtet.
Schade, die Idee hätte Potenzial.
zum Beitrag13.09.2026 , 21:54 Uhr
„Aber das Gewese in der Veranstaltung wird doch nur aus wahltaktischen Gründen gemacht, da sind wir uns doch einig?“
Ich befürchte, da sind wir uns nicht einig.
Es geht nicht nur um Vorurteile.
„Yalla, yalla, Intifada-Westbank Palästina, Gaza“ ist ein Aufruf.
Keiner zu Frieden und Verständigung.
zum Beitrag13.09.2026 , 15:46 Uhr
Bis die AfD rechtswirksam verboten ist, ist Siegmund mit seiner Legislaturperiode durch.
Die Wähler in Sachsen-Anhalt werden beim nächsten Mal bestimmt nicht die AfD weglassen, weil in Berlin der ADFC in Berlin war unter der Losung „ Radfahren darf kein Extremsport sein“ marschiert.
zum Beitrag13.09.2026 , 09:43 Uhr
Früher haben die Politologen reihenweise vorausgesagt, dass mehr als 20 % für die AfD nicht drin ist.
Der Politologe Krastev sagt voraus, dass nur rechte Parteien Migration normalisieren können.
Er nimmt dafür Meloni als reales Fallbeispiel.
zum Beitrag13.09.2026 , 09:39 Uhr
So instrumentalisiert in vorzugsweise westdeutschen Großstädten jede Gruppe den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt für die eigene Agenda.
Soll das jetzt irgendwie die AfD-Wähler in Sachsen-Anhalt überzeugen, dass sie einen Fehler gemacht haben?
Oder das Wahlergebnisse nicht anerkannt werden, wenn man die falsche Partei wählt?
zum Beitrag12.09.2026 , 19:42 Uhr
Das ist die Frage, ob es um ethnische Spanier geht.
Rechte in Spanien scheinen das eher zu verneinen.
Eine ethnische Identität vererbt sich nicht wie eine Staatsbürgerschaft.
zum Beitrag12.09.2026 , 12:47 Uhr
Eindeutig einer der besseren Artikel, der mehrere Punkte, die in anderen Betrachtungen runterfallen.
„Dann kommt die AfD und macht ein Angebot, das nichts verlangt. Kein Bekenntnis zur Demokratie, kein Verstehen der komplexen Weltlage, kein Mitmachen.“
Exakt das ist es, was die Menschen emotional anspricht.
Man kann weiß und männlich sein, einen Hauptschulabschluss haben, vom Dorf sein und den neuen Sprachcode nicht kennen.
Die AfD heißt einen willkommen und man darf sein, wie man ist.
Dabei ist die AfD ja in ein Vakuum vorgestoßen.
Das liefert keine andere Partei.
Am krassesten war es in Ostdeutschland bei den Grünen.
Die waren so eine Art Flußdelphin.
Man sieht im Fernsehen, dass es sie geben soll.
Sie sind auch ganz putzig.
Aber man kennt niemanden, der schon mal einen gesehen hat.
Anschein haben die Grünen es begriffen und versuchen es zu ändern.
Früher haben Linke die Welt dialektisch betrachtet.
Danach wäre es gut, dass es die AfD gibt.
So entsteht auch der Nicht-AfD-Seite Druck, sich mal zu bewegen.
zum Beitrag11.09.2026 , 21:12 Uhr
Ich träume von gar nichts.
Vielleicht packen Sie das, was Sie sich so denken, beiseite, und sehen sich mal an, wie die AfD ihre Wähler anzieht.
Man könnte nämlich daraus lernen.
Und womöglich sogar mal was ändern in der Politik der anderen Parteien.
Dass die AfD Wahlen gewinnt, ist ja kein Naturgesetz.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:50 Uhr
Spannend, dass Sie Migranten komplett mit Asylbewerbern gleichsetzen.
Offenbar offenbare ich ziemlich wenig, sonst würden Sie nicht so falsch liegen.
Den Zusammenhang zwischen der Annahme, manche Asylbewerber würden sich bewusst für ein Land entscheiden und dem Wunsch, keine weiteren Asylbewerber aufzunehmen, müssten Sie erklären.
Ich habe in meinem Freundeskreis mehrere Personen, die über Asyl nach Deutschland eingewandert sind.
Jeder hat sich dabei bewusst für Deutschland entschieden.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:42 Uhr
Reihenweise Tazartikel stehen als Quelle zur Verfügung.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:30 Uhr
Klar.
Da findet sich schon jemand.
Sagen Sie mir eine Partei, die bereitwillig zugibt, dass sie sich dämlich angestellt hat oder überfordert war.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:22 Uhr
😅😅😅 Der Grenzer hielt das Leninbild für eine Provokation.
Die Ente interessierte den kein Stück.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:08 Uhr
Mehrere Attentäter vom 11.9. haben in Berlin studiert, mit uns gelebt.
Es gab Nachfolger, die ebenfalls normal hier lebten und dann Anschläge begingen.
Weiterhin leben gar nicht so wenige Islamisten in unserer Gesellschaft.
Ist da ein gesellschaftlicher Diskurs , wie damit umzugehen ist, in einer demokratischen Gesellschaft nicht normal?
zum Beitrag11.09.2026 , 19:47 Uhr
Dass die Wahlbeteiligung steigt, will nicht mehr jeder.
Davon hat in Sachsen-Anhalt ja die AfD profitiert.
Ansonsten bin ich voll bei Ihnen.
Vielleicht ist das hier ein besseres Demokrati Projekt als viele andere.
zum Beitrag11.09.2026 , 00:19 Uhr
Das Verbotsverfahren wird mehrere Jahre dauern.
Bis dahin hat Siegmund gezeigt, ob er was hinkriegt oder ob er versagt.
Ob er wirklich Demokratie abbaut oder nicht.
Das Verbot ist damit hauptsächlich eine Projektion.
zum Beitrag10.09.2026 , 16:29 Uhr
Von jeder Regierungspartei wird die Politik auch den Nichtwählern zugemutet.
zum Beitrag10.09.2026 , 12:11 Uhr
Vetternwirtschaft ist nun definitiv etwas, wo auch linke Parteien wissen, wie es geht.
SPD-Filz ist ja fast eine Marke.
Der Berliner Spitzenkandidat hatte gerade eine Hausdurchsuchung wegen eines Korruptionsdeliktes.
Unter der Ampel gab es die Trauzeugenaffäre im grünen Ministerium.
Die Linke in Thüringen praktizierte familiäre Beschäftigungsverhältnisse als Überkreuzbeschäftigung.
Da herrscht dann auch auf linker Seite Toleranz.
zum Beitrag10.09.2026 , 08:34 Uhr
Wenn Migranten künftig einen Bogen um Sachsen-Anhalt machen, handeln sie.
Und zwar völlig autonom.
Aufgrund selbstgetroffener Entscheidungen.
Dann ist alles andere als eine Objektrolle.
Die Menschen werden auch nicht geopfert.
Wenn ich einen Bogen um die USA mache, weil mir Trump nicht gefällt, werde ich nicht zum Objekt oder geopfert.
zum Beitrag10.09.2026 , 08:02 Uhr
Danke für diesen sehr lesenswerten Artikel.
zum Beitrag10.09.2026 , 01:18 Uhr
Die Woken waren bestimmt keine Kanarienvögel.
Der Wokismus meinte, man könnte im politischen Diskurs Identitätspolitik auf Kleingruppen beschränken.
Wovon Woke völlig überrascht wurden, war der Effekt, dass auch andere eine Identität verstärkt ausbildeten.
Eigentlich ist es eine alte Kamelle, dass das Reden über Identität mehr Identität erzeugt als vorher da war.
Das Gerede von den alten weißen Männern war toxisch.
Es geht nicht nur um Seitenhiebe.
Wer sich ansieht, womit die AfD wirbt, findet reihenweise Antiwokes.
Das ist kein Zufall.
Du fragst aus Interesse jemanden, wo er/sie herkommt? Du Rassist!
Du findest, Geschlecht habe auch was mit Biologie zu tun? Voll transfeindlich!
Du findest beim Sprechen den Glottisschlag verwirrend? Du transfeindlicher Sexist!
Die Woken haben oft Leute vor den Kopf geschlagen, die sie hätten für ihre Sache gewinnen können und die sie heute als Verbündete bräuchten.
Ein wichtiger Punkt ist, dass die AfD den „Abgelehnten“ ein mentales Gefühl von Zugehörigkeit und Akzeptanz.bietet,
„Komm zu uns. Wir akzeptieren dich, wie du bist. Auch wenn du A- bis Z-Wörter und das generische Maskulinum benutzt.“
Das ist eine Botschaft der AfD.
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