Auch politisch rechte Verlage sind auf der Buch-Messe in Leipzig. Aber viele Menschen sind dagegen.
16.3.2018
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Eine Ärztin hat im Internet über Schwangerschafts-Abbrüche informiert. Ein Gericht hat sie dafür verurteilt.
2.3.2018
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taz Panter Forum aus Cottbus
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Beim Mercosur-Abkommen bekommt die französische Regierung Druck von zwei Seiten: Landwirte protestieren und die EU-Kommission verhandelt an Frankreich vorbei.
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Tränengas und brennende Fahrzeuge: In Teheran und anderen Städten des Iran eskalieren die Proteste. Der Regimeführer wirft den Demonstranten Söldnertum vor.
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Die „Vulkangruppe“, die sich zum Anschlag aufs Berliner Stromnetz bekannte, äußert sich erneut – und amüsiert sich über das Tennis-Debakel von Kai Wegner.
Nirgends sterben so viele Menschen an einer Überdosis wie in den USA. Trotz politischer Widerstände kämpfen Initiativen für die Betroffenen – und retten auf diese Weise Leben.
Ein israelischer Militärschlag tötet 2014 eine deutsch-palästinensische Familie. Doch deutsche Ermittler zögern. Neue Daten zeigen mögliche Gründe auf.
Am 3. Januar wäre J. R. R. Tolkien, der Erfinder des „Herrn der Ringe“, 134 Jahre alt geworden. Heute entlarvt sein Werk die intellektuelle Armut der Tech-Bros.
„Statt morgens ‚Eine taz bitte‘ am Kiosk, jetzt schon abends http://www.prz.tu-berlin.de/taz eintippen.“ So stand es am 12. Mai 1995 auf der Titelseite der taz. Da waren wir schon ein halbes Jahr lang die erste überregionale deutsche Tageszeitung mit einem Webauftritt.
Foto:
S. Orge / C.P.I.
Die ersten taz-Leser:innen waren begeistert: „Endlich kann ich während der Arbeit die taz lesen – jederzeit wegklickbar! Umsonst! Wahnsinn!“
Foto:
Sabine Sauer
Am Abend vor jedem Erscheinungstag wurde die Zeitung ins Netz gestellt – ohne Fotos, aber mit sämtlichen Artikeln. Die Philosophie der taz war es von Anfang an, alle Inhalte komplett und kostenlos im Netz bereitzustellen. Warum aber für etwas bezahlen, das man auch gratis im Netz findet? Die Antwort ist einfach: Solidarität.
Screenshot:
taz
Nach und nach entschieden sich die meisten Zeitungen dazu, ihre Online-Artikel einzuzäunen und Bezahlschranken hochzuziehen. Diese restriktive Logik lehnte die taz ab und führte stattdessen die „Paywahl“ ein. Bei uns gilt bis heute: Wer kann, gibt. Wer nicht kann, liest trotzdem.
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Rolf Schulten
Seit 1992 gehört die taz ihren Leser:innen. Heute sind es mehr als 24.000 Genoss:innen, die diese Zeitung tragen und über ihre Zukunft entscheiden. Mit unseren solidarischen Abo-Preisen und unserem Bezahlmodell „taz zahl ich“ verfolgen wir konsequent unser Ziel: Nachrichten für alle, unabhängig vom Geldbeutel. Danke an alle, die uns unterstützen und unsere Idee der Solidarität und Freiwilligkeit teilen! ❤
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taz
Die deutsche Metalband Hämatom gastierte kürzlich in der Ukraine. Ihre Konzerte fanden unter prekären Bedingungen statt. Eindrücke aus einem geschundenen Land.
Im November hat der US-Investor und Trump-Förderer Paul Singer eine Tochterfirma des venezolanischen Ölkonzerns PDVSA ersteigert. Hatte er Insiderinformationen?
Einen Waffenstillstand würden Frankreich und Großbritannien absichern. Merz sprach zwar von deutschen Truppen – allerdings nicht in der Ukraine selbst.
Reiner Haseloff wollte bis zum Ende Ministerpräsident bleiben. Weil seinen Nachfolger niemand kennt, geht er nun doch früher. Es ist ein kopfloses Manöver.
Während das iranische Regime in Teheran eher auf Verhaftungen setzt, wird in den kurdischen Provinzen scharf geschossen. Weiter demonstriert wird trotzdem.
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Gilda Sahebi: Unser Schwert ist Liebe
Gilda Sahebi spricht im taz Talk über ihr neues Buch, die feministische Perspektive auf die Revolution im Iran und über die treibende Kraft der Proteste: Liebe. Ein taz Talk zum feministischen Kampftag, moderiert von Tania Martini.
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