Schlittschuhlaufen im Engelbecken ist toll – wenn nur die Uniformierten und genervten Schwäne nicht wären. Übers dünne Eis, auf dem wir uns bewegten.
Der Spaziergang als modus operandi der Pandemie war doch etwas öde geworden. Schnee, Eis und Nebel sorgen für lange ersehnte Abwechslung.
Durch das Winterchaos gibt es vor allem im US-Bundesstaat Texas Stromausfälle. Das hat Energiewende-Kritiker:innen auf den Plan gerufen – zu Unrecht.
Ein Einbruch polarer Kaltluft sorgt für Allzeitminustemperaturen in den USA. Mehr als 150 Millionen Menschen sind von Wetterwarnungen betroffen.
Bahnverbände kritisieren die Einschränkungen des Zugverkehrs nach dem jüngsten Wintereinbruch. Der Staat solle den Betrieb bei Eis und Schnee regeln.
Durch Frost verschobene Betonplatten legten Stadtbahnen für fünf Tage lahm. Ersatzverkehr gab es nicht, Autos und Fahrräder steckten im Schnee fest.
Der Winter hat weite Teile Deutschlands nach wie vor fest im Griff. Wer mit dem Auto oder der Bahn unterwegs ist, muss mit Einschränkungen rechnen.
Manche Menschen finden die Kältepeitsche toll, andere leiden unter ihr. Zeit, mal an die Lebewesen zu denken, die unsere Hilfe dringend brauchen.
Obdachlose in Deutschland erfrieren, während tausende Hotelbetten leer bleiben. Um den Menschen zu helfen, muss man sie mit einbeziehen.
Es ist in vielerorts gerade kalt – trotz Erderhitzung. Obwohl das intuitiv nicht zusammenpasst, gibt es dafür gute Erklärungen.
Hamburgs Radwege bleiben vielfach ungeräumt. Fahrradverbände kritisieren, dass die Stadtreinigung zu spät reagiere.
Lärmende Heizungen und zusammengenagelte Bretter: Während eines Winters in den USA wird unserem Autor klar, was der Hausbau über ein Land verrät.
Als es kürzlich schneite wie ewig nicht mehr, reagierten weder Stadt- noch Regionalverwaltung. Die Madrider waren auf Selbsthilfe angewiesen.
Das Angebot an alkoholischen Heißgetränken ist sehr überschaubar. Das muss sich ändern! Die fünf wärmsten Empfehlungen von Profis.
Goldi war 17 Jahre lang obdachlos. Zurzeit ist er in der Wohnung eines Bekannten untergekommen. Und sorgt sich um andere auf der Straße.
Die BSR muss wieder auf die Straßen, um Schnee und Eis zu beseitigen. Dabei setzt sie auf schonende Methoden. Für Radwege gelten aber Ausnahmen.
Im taz.berlin-Adventskalender präsentieren wir in diesem Jahr passend zum Winter-Shutdown viele schöne Spiele. Und heute sogar gleich zwei!
Im taz.berlin-Adventskalender präsentieren wir in diesem Jahr passend zum Winter-Shutdown viele schöne Spiele. Heute: Malefiz.
Wolliges ist in, aber in den meisten Fällen gar nicht aus Wolle. Die Vorzüge des Materials sind derweil unschlagbar.
Der Winter in Berlin ist schlimm, jetzt kommt der Shutdown dazu. Vier Skandinavier*innen geben Tipps, um gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen.
Zalando ist einer der Gewinner der Pandemie-Zeit. Die Regel „Bleib zuhause“ verwischt auch die Codes der Kleidung zwischen Arbeit und Freizeit.
Draußen geht alles vor die Hunde. Eine warme Jacke wird gesucht und nicht gefunden. Die Kinder schreiben Wunschzettel.
In Bremen gilt die Maskenpflicht zum Teil auch draußen. Das könnte in nasskalten Monaten kontraproduktiv sein, da feuchte Masken schlechter schützen.
Existiert die kalte Jahreszeit überhaupt? Oder ist der Winter nur menschengemacht? Porträt eines misstrauischen Winterskeptikers.
Man fühlte es schon: Der meteorologische Winter in Europa war auch laut Messungen der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen.
Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Diesmal darf sich die Leserschaft an einem Poem über einen eiskalten Nachtmahr erfreuen.
Der Januar war viel zu warm. Aber es könnte doch noch schneien, etwa im März. Denn „alles ist möglich“, sagt Meteorologe Norbert Becker-Flügel.
In Berlin und Brandenburg beginnen die Winterferien. Gleichzeitig beginnt die Bahn mit Bauarbeiten in Richtung Süden. Wer plant so was?
Turku liegt im Südwesten Finnlands. Mit bunten Farben und viel Kunstlicht versucht die Stadt die miese Stimmung zu vertreiben.
Unser Autor hat das Gefühl, dass in seiner Kindheit andauernd Schnee lag. Immer war alles weiß. Nun hat er überprüft, ob es stimmt.
Immer weniger Bundesbürger machen sich an eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit: Das Schneeräumen droht in Vergessenheit zu geraten.
„Es schneielet, es beielet“ – für die Autorin Barbara Schaefer gibt es nichts Schöneres als den Winter. Sie hat ein Buch darüber geschrieben.
Der Schneefall sorgt in den Alpen für Gefahren. Tiere sind angepasst, Menschen hilft Wissen. Wenn da nicht der Klimawandel wäre.
Katastrophe oder, ja mei, ein Winter eben. Seit Sonntag versinkt Bayern im Schnee. Die Schule fällt aus und die Räumdienste sind in Hochbetrieb.
Der Treffpunkt der Ausländer im Winter ist die legendäre Rock-Bar „Walk Inn“. Überhaupt kommt Rhodos erst im Winter zu sich.
Die Curler galten bislang als schlechtester deutscher Wintersportverband. Nun wurden die Männer EM-Vierter. Skip Marc Muskatewitz erklärt den Erfolg.
Die Extremtemperaturen in Europa verleiten dazu, sich an Frost und Kälte zu erinnern. Zum Beispiel an 30 Grad Minus am kanadischen Lake Louise.
Merkel, Seehofer, Putin, Russland, Spione und dann auch noch das Bibberwetter. Ein Bericht aus dem Inneren eines Weltverstehers.
In der Fußball-Regionalliga sind witterungsbedingt zahlreiche Partien ausgefallen. Und so stehen Vereine wie Altona 93 nun vor einer Mammutaufgabe.
Seit es die Mehrfachverglasung gibt, erblühen die Eiskristalle nicht mehr. Das ist nur eines der Phänomene im Winterassoziationsfeld.
Trotz eisiger Kälte herrscht in alten Leipziger Backstuben seit Jahrzehnten die gleiche Gemütlichkeit. Neue Kunden müssen das soziale Eis brechen.
Mangels Busbahnhof sind Fahrgäste in Leipzig schutzlos der Witterung ausgeliefert. Doch bald wird die Haltestelle dem Fernverkehrswachstum angepasst.
Donnerstag ist Gedichtetag: Diesmal darf sich die Leserschaft an einem Poem über einen dunkel-dämmrigen Monat erfreuen.
Es hat geschneit, die Flieger können nicht abheben. Und die „Fünf-Sterne“-Airline Lufthansa scheitert online wie offline an der Kundenbetreuung.
Wenn es zieht wie die berühmte Hechtsuppe, dann hilft nur eins – oder auch mehr: Es gibt so viele knuffige Zugluftunterbindungstiere.
In Griechenland hat sich an den katastrophalen Lebensbedingungen für Flüchtlinge bisher wenig geändert. Nun naht der Winter.