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25.02.2026 , 16:40 Uhr
Naja. Bisher ist Heizen mit Wärmepumpe kaum günstiger (und ökologischer, siehe Strommix, gerade im Winter) als mit Gas oder Öl. Berechnet man mit ein, dass aktuell so eine Wärmepumpe im Schnitt alle 12-15 Jahre erneuert werden muss weil kaputt, während so ein oller Gas- oder Ölkessel für 40 Jahre Standzeit ausgelegt ist, dann ist die Wärmepumpe aus wirtschaftlicher (und ökologischer) Sicht klar im Nachteil.
zum Beitrag22.02.2026 , 18:10 Uhr
Naja, meine Erfahrungen sind da nicht so berauschend, schon mittelmäßige Zusammenhänge und Abhängigkeiten werden nicht "verstanden", die Antworten der KI stark unterkomplex. Selber g..geln bringt immernoch deutlich bessere Ergebnisse
zum Beitrag22.02.2026 , 18:07 Uhr
Gerade die Geschichte mit dem Hautkrebs ist sehr speziell: Die KI sollte anhand von Fotos Hautkrebs erkennen. Als man dann überprüft hat, wie die KI vorgegangen ist musste man feststellen, dass die KI überhaupt nicht die Hautveränderungen überprüft hat sondern die Bilder auf Hinweise prüfte, ob sie beim Arzt aufgenommen wurden. Damit schnitt sie zwar vergleichsweise gut ab, war aber leider trotzdem völlig nutzlos. Und die Erstellung eines Webshops ohne echte Bilder oder Daten darf auch gerne auf Nützlichkeit hin überprüft werden, er dürfte nicht lange laufen
zum Beitrag22.02.2026 , 10:59 Uhr
"Was, wenn die Blase platzt?" - Wird sie. Der reale Nutzen ist abseits alberner Bildgenerierung und Chatbots weiterhin sehr gering, die Fehlerquote inakzeptabel hoch, die technische Kompetenz der meisten Investoren lachhaft.
zum Beitrag22.02.2026 , 10:49 Uhr
"...dürfen die Ämter mit der Flut an Meldungen nicht allein gelassen werden." - Mh. 339 Meldungen von April bis Dezember sind 5 Meldungen in 4 Tagen. Eine Flut? Das sollte eigentlich mit einer Teilzeitstelle locker zu bewältigen sein. Vielmehr stellt sich doch die Frage wie 339 Meldungen bei 1,7 Millionen Mietwohnungen in Berlin zu bewerten sind. Unbeteiligte Dritte könnten auf die Idee kommen, dass Mietwucher offenbar überhaupt gar kein Problem ist...
zum Beitrag22.02.2026 , 10:31 Uhr
Eher nicht: Ein Crash entsteht ja dadurch, dass massenhaft Positionen verkauft werden. Damit wird Geld frei (wenn auch möglicherweise weniger als mal investiert wurde). Mit diesem Geld werden andere Investitionen getätigt oder Schulden bedient.
zum Beitrag22.02.2026 , 10:29 Uhr
Sie scheinen mehr zu wissen - lassen sie uns doch an ihrem Wissen teilhaben.
zum Beitrag19.02.2026 , 11:24 Uhr
Naja, ein erwartbar einseitiger Beitrag. Mal von dem Trend "Arbeitszeitbetrug auf Profiniveau" in allen (un-) sozialen Medien abgesehen:
Dass nur 12 Prozent gegen ihre Kündigung klagen dürfte vor allem damit zu tun haben, dass Betriebsseitige Kündigungen in dem meisten Fällen in Wahrheit einvernehmlich z.B. zur Umgehung von Sperrfristen stattfinden. Die über 600 Millionen Überstunden sind eine Schätzung des DGB (der ein vitales Interesse an möglichst hohen Zahlen hat), basierend auf Selbstauskünften von Beschäftigten. Die Zahlen sind damit nicht frei von dem Vorwurf, eher Gefühlscharakter zu haben. Und auch die 850.000 Betroffenen von Nichteinhaltung des Mindestlohns sind eine Schätzung auf Basis von Daten und Selbstauskünften, die für diese Schätzung weder vorgesehen noch wirklich geeignet sind (Lob an dieser Stelle für das Verlinken der Fundstelle).
zum Beitrag17.02.2026 , 17:38 Uhr
Facharbeiter bekommen bei VW im Durchschnitt 75k im Jahr und zahlen somit den Spitzensteuersatz (Fließbandarbeiter sind keine Facharbeiter) Über dessen Höhe habe ich nichts geäußert
zum Beitrag17.02.2026 , 15:27 Uhr
Nein, wurden sie nicht. Es wurde behauptet, es wäre kein Whataboutism (was für ein Wort) um danach genauso weiterzumachen. Hat was von der Qualität "Ich hab ja nix gegen Ausländer, aber..."
zum Beitrag17.02.2026 , 10:36 Uhr
Mir ohne Belege Lügen vorzuwerfen ist ebenso albern wie ehrenrührig. Ihre historischen Erfahrungen in allen Ehren - heute ist es anders.
zum Beitrag17.02.2026 , 08:13 Uhr
Whatsaboutism in reinform...
zum Beitrag17.02.2026 , 08:08 Uhr
Eine spannende Perspektive, auch wenn ich sie nicht vollumfänglich teile. Tatsächlich sind große Teile der Ossis (tm) gegen eine Erbschaftssteuer, weil alles was im Osten vererbt wird eben nicht über viele Generationen leistungslos weitergegeben, sondern seit 1990 hart erarbeitet wurde. Und wer eine "orbaneske Gegenwelt" fürchtet, sollte mal eine Weile in Ungarn leben, um festzustellen, dass sich das Leben dort, abseits des Lebensstandards, vom hiesigen nicht unterscheidet. Der Untergang des Abendlandes bleibt aus
zum Beitrag17.02.2026 , 07:47 Uhr
"Den offensichtlichsten Schaden haben dabei die direkt betroffenen Arbeitnehmer." - Nein. Bei der derzeitigen Personalknappheit arbeitet auch in der Hotel- und Gastrobranche niemand mehr für den Mindestlohn. Ein erheblicher Teil der Bezahlung findet dort "aus der Hosentasche" statt, und zwar auf Wunsch der Arbeitnehmer, die dann noch den Sozialstaat beschei..en. Der Arbeitgeber muss in diesem Fall die Nummer mitmachen, sonst kommt schlicht keiner mehr. Klingt komisch, ist aber so
zum Beitrag17.02.2026 , 07:40 Uhr
Die tazzies und die Wirtschaft... Ja, auch alle unter 80k Jahreseinkommen profitieren aufgrund der progressiven Einkommensteuer. Nein, Superreiche sparen durch die Nummer so wenig, dass es ihnen egal ist. Und welche großartigen "Abschreibungen" der Autor von seiner Einkommensteuer machen kann würde mich mal interressieren (und eventl. das Finanzamt :) Fakt ist, dass in den gut bezahlenden Branchen derzeit auch der Facharbeiter bereits den Spitzensteuersatz bezahlt. Das kann weder gerecht noch der Sinn eines Spitzensteuersatzes sein.
zum Beitrag15.02.2026 , 18:29 Uhr
Mh. Mal ganz polemisch: Ein Studienabbrecher, dessen einzige Berührung mit Wirtschaft ein Callcenter von mytoys war, will also genau wissen, dass es in D zu einfach ist Milliardär zu sein und was dagegen zu tun ist?! Mir persönlich ist der Kevin eher ein Beispiel dafür, dass es in D viel zu einfach ist ein ausschließlich staatlich alimentiertes Leben zu führen (witzigerweise überwiegend von den Milliardären bezahlt).
zum Beitrag15.02.2026 , 08:38 Uhr
Für einen Außenstehenden klingt das Ganze weder durchdacht noch wirklich gesund - für keine der Beteiligten. Und Kinder sollten nicht Teil eines Experiments sei. Ob der Erzeuger wohl weiß, dass er voll unterhaltspflichtig ist?
zum Beitrag11.02.2026 , 13:00 Uhr
Eine sehr "kreative" Argumentation...
zum Beitrag10.02.2026 , 08:11 Uhr
Naja. Davon abgesehen, dass eine verfassungsgemäße Entschädigung den Staat finanziell handlungsunfähig machen würde: Mit welchem Recht will man mich, der ich schon meine eigenen Wohnkosten zu tragen habe, als Steuerzahler verpflichten nun auch noch die Wohnkosten anderer zu übernehmen? Gerecht ist anders
zum Beitrag08.02.2026 , 09:05 Uhr
"Strafrecht ist Ausschuss auf beiden Seiten." - Ne sehr steile These. Zur Befähigung zum Richteramt reicht es bei 90% der Jura-Absolventen nicht. Strafrecht mag sehr wenig Interpretationsspielraum lassen, können muss man es schon.
zum Beitrag03.02.2026 , 07:32 Uhr
Stimmt schon. Die gescholtene "Lifestyle-Teilzeit" betrifft vor allem Gutverdiener ( weil nur die sich sowas leisten können), die oftmals feststellen, dass der Unterschied des Netto-Gehalts zw. Voll- und Teilzeit in keinem Verhältnis zur reduzierten Arbeitszeit steht, weil ein Großteil des Einkommens progressiv im aufgeblähten Sozialstaat verschwindet
zum Beitrag03.02.2026 , 07:24 Uhr
Naja, so richtig haut das nicht hin: Zum einen geht es ja gerade nicht darum, die familienpolitische Teilzeit abzuschaffen, alle Argumente rund um Kinder und Betreuung ziehen also nicht. Zum Anderen ist doch niemand bereit, seinen Lebensstandart zu senken - in der Folge ist die "Lifestyle-Teilzeit" eine Sache der Gutverdiener. Insgesamt allerdings auch egal, weil kommt sowieso nicht
zum Beitrag03.02.2026 , 07:02 Uhr
Mal davon ab, dass mir neu ist, dass man Handys mieten kann: Wenn sie sich ein Auto mieten dürfen sie dass nicht weitergeben. Wenn sie Baumaschinen mieten können sie die auf eigenes Risiko weitergeben, aber der Vermieter ist jederzeit berechtigt, den Mietvertrag fristlos zu kündigen. Wollen sie das bei Wohnungen auch?
zum Beitrag01.02.2026 , 19:59 Uhr
"Insgesamt drei Stunden spricht die taz mit Ulf Poschardt..." Bekommen die Leser davon auch was zu sehen oder bleibt es bei der "persönlichen" Zusammenfassung weil ihr intellektuell untergegangen seid liebe tazzis?
zum Beitrag01.02.2026 , 19:46 Uhr
Ich glaube, sie haben meinen Kommentar entwender nicht gelesen oder nicht verstanden
zum Beitrag01.02.2026 , 19:44 Uhr
Auch hier gilt: Es gibt einen eklatanten Unterschied zwischen einem Arbeitsunfall und einem tätlichen Angriff. Wenn ein "Holzarbeiter" von einem Baum erschlagen wird, ist er (außer in sehr exotischen Konstellationen) meist selbst verantwortlich, denn der Baum wird nicht in bösartiger Absicht selbst gehandelt haben. Das ist bei einem Angriff anders
zum Beitrag01.02.2026 , 14:16 Uhr
Die Idee ist weder gerecht, noch dürfte sie vor dem BVerfG bestand haben. Denn da der Vermieter keinerlei Einfluss mehr darauf hat, wer in seiner Wohnung wohnt handelt es sich de facto um eine Enteignung ohne Entschädigung.
zum Beitrag31.01.2026 , 16:27 Uhr
Teilweise Zustimmung, nur Norwegen taugt als Beispiel nicht: Dem Staat und den Menschen dort geht es nicht aufgrund ihrer Arbeitskraft gut, sondern wegen des Öls. Kann D leider nicht kopieren
zum Beitrag31.01.2026 , 15:42 Uhr
Mal von der durchaus diskussionswürdigen KI-Verwendung abgesehen: Die Zahlen der Arbeitsunfallstatistik stammen von der DGUV, in der z.B. Polizei und Feuerwehr mangels Versicherung garnicht auftauchen. Darüber hinaus gibt es eventl. einen kleinen Unterschied zwischen einem (nicht selten selbst verschuldeten) Arbeitsunfall und einem tätlichen Angriff bei oder aufgrund der Arbeit. Da ist die Aufmerksamkeits-Challenge dann irgendwie keine mehr
zum Beitrag31.01.2026 , 14:38 Uhr
"Die Linke will enteignen. Die SPD will den Markt regulieren. Wer ist die Berliner Mieterpartei?" - Die Antwort ist simpel: Keine von beiden. Beide Ansätze sind sehr wahrscheinlich verfassungswidrig und damit schlechter als Nichtstun. Und selbst wenn diese Ansätze nicht verfassungswidrig wären, sind sie immernoch keine Lösung. Das Hauptproblem ist ein Wohnungsmangel, den beide Ideen massiv verstärken anstatt ihn zu lösen. Und es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass eine rot-rote Landesregierung unter einem Gewissen Klaus W. es war, die rund 600.000 landeseigene Wohnungen verhökert hat. Die selben Figuren wundern sich nun über hohe Mieten und gerieren sich als Retter der Menschen vor den selbst verursachten Problemen...
zum Beitrag31.01.2026 , 03:22 Uhr
"Dabei arbeiten wir gar nicht weniger als vorher..." Das sieht das Bundesamt für Statistik aber deutlich anders. Bei der Wochenarbeitszeit sind wir europaweit mittlerweile Drittletzter. Man kann das mit dem Wachstumszwang sehr gerne kritsch sehen, allerdings wird dabei häufig vergessen, dass auch technische und qualitative Verbesserungen Wachstum sind. Durch die fortschreitende Entwicklung sind diese aber zwangsläufig, was beim aktuellen Nullwachstum bedeutet, dass es quantitativ für alle weniger wird. Das ist dann aber auch wieder keinem recht. Schwierig
zum Beitrag31.01.2026 , 02:40 Uhr
"Das Bild suggeriert: Die Polizei ist Gewaltopfer von diesen Ausschreitungen." - Bei aller Zustimmung zur kritischen Begleitung, scheint dies bei "64 verletzten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten“, die teils schwer verletzt im Krankenhaus landeten." ja irgendwie der Fall zu sein und eben kein "ultimativ falsches Bild". Außerdem: "...das Gezeigte hat in dieser Form nicht stattgefunden." Dit kennwer, wa liebe tazzis?!
zum Beitrag29.01.2026 , 16:38 Uhr
So funktioniert Wirtschaft leider nur in der Fantasie: Wohnen ist nicht wegen der vermeintlichen Raffgier der Vermieter teuer sondern siehe mein Ausgangspost. Auch ganz ohne Gewinnerzielungsabsicht baut man heute für mehr als 20€ Miete pro qm. Und bauen müssen wir, weil ein massiver Wohngebäudemangel vorliegt, der durch eine (sehr wahrsch. verfassungswidrige) Vergesellschaftung nach Art der DWE in keiner Weise beseitigt wird.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:30 Uhr
Da kann man Ihnen nur gratulieren. Sie haben die Mietobjekte offenbar geerbt oder geschenkt bekommen. Wer dagegen Wohnraum auf eigene Kosten schaffen will braucht es im Moment garnicht erst versuchen.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:27 Uhr
Nö. War auch nie so.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:26 Uhr
Joar, nur ist es so, dass selbst bei Neubauwohnungen min. 2% Instandhaltung pro Jahr gerechnet werden müssen. Da bleibt dann von der Miete weniger als beim Tagesgeldkonto, nur dass dieses vollkommen frei ist von Risiken und Arbeit. Ganz im Gegensatz zu Bau und Vermietung von Wohngebäuden.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:21 Uhr
Ein weiterer Versuch sich davor zu drücken dem Wähler reinen Wein einzuschenken, und ebenso offensichtlich verfassungswidrig wie die Vorstellungen der DWE. Es einfach absurd zu glauben, dass man günstiges Wohnen irgendwie verordnen könne - der Bau und Erhalt von Wohngebäuden ist schlicht sehr Resourcen- und Arbeitsintensiv. Irgendeiner muss das am Ende bezahlen. Dass das die Nutzer der Wohnungen sind ist naheliegend und gerecht. Der Umstand, dass die landeseigenen Gesellschaften auch kein Wohnen zu Wunschpreisen ermöglichen können, sollte Beweis genug sein.
zum Beitrag25.01.2026 , 21:04 Uhr
Eigentlich keine Nachricht - ich bin ja dafür jede Werbung zu verbieten. Man wird ja wohl noch träumen dürfen... Ansonsten: "Die Grüne Partei GroenLinks..." - Die Holländer verschei..ern uns doch!! ;)
zum Beitrag25.01.2026 , 18:11 Uhr
Es wurde Gold zurückgeholt, aber nicht in diesen Mengen und auch nicht aus NY, sondern Frankreich... Ansonsten siehe oben
zum Beitrag25.01.2026 , 18:10 Uhr
Die 50% lagern bei der Bundesbank in Frankfurt. Es darf ganz ohne Insiderkenntnisse bezweifelt werden, dass die dortigen Lagermöglichkeiten damit nur zur Hälfte ausgeschöpft sind, spätestens der Bund der Steuerzahler hätte schon deutlichst drauf hingewiesen. Und Goldreserven machen tatsächlich nur dort Sinn, wo Gold auch gehandelt wird. Das passiert nicht in Frankfurt sondern in NY und London (da liegt der Rest vom Schützenfest).
zum Beitrag24.01.2026 , 18:53 Uhr
Tja, aber wo tun wir es hin? Und wer transportiert es dahin? Wir haben in D weder einen Lagerort, der sicher genug wäre, noch sind wir in der Lage den Krempel sicher zu transportieren (man stelle sich die Freude der Russen vor, wenn sich Deutschlands Währungsreserve auf dem Atlantik in internationalen Gewässern befindet). Davon ab verfehlt das Geld als Notreserve seinen Nutzen wenn es in D liegt. Ne Schnappsidee von Leuten ohne geringste Ahnung. Im Westen also nix neues
zum Beitrag22.01.2026 , 20:19 Uhr
Und Sozialismus war die Ursache.
zum Beitrag22.01.2026 , 20:17 Uhr
Ihrem Kommentar liegt die irrtümliche Annahme zugrunde, dass Reiche ihr Vermögen verkonsumieren. Tatsächlich besteht das Privatvermögen reicher Menschen fast ausschließlich aus Firmen(-beteiligungen), die ihren Lebensstandard in keiner Weise zusätzlich steigern (Ausnahmen bestätigen hier die Regel), den aller anderen Menschen meistens schon. Oder um es ganz einfach zu formulieren: Jemand, der das 1000- fache Einkommen oder Vermögen von Ihnen hat isst weder 1000 mal mehr, noch verbraucht er 1000 mal mehr Strom, Wasser, Heizung etc. pp. Das Essen und der Wohnraum oder das Auto mögen qualitativ höherwertig sein, zum Umverteilen ist da aber nix. Wenn eines aus der Geschichte des Sozialsmus zu lernen ist, dann dass man die Reichen durchaus arm machen kann... die Armen werden dadurch aber nicht reich. Die DDR u.a. winkt von hinten
zum Beitrag22.01.2026 , 18:28 Uhr
Ich bereite mich jetzt vor, wie bei Monty Phytons Leben des Brain gesteinigt zu werden, sage es aber trotzdem: Möglicherweise ist es gesellschaftlich auch garnicht wünschenswert, wenn sich 1,3 Mio Beschäftigte in D auschließlich ausschließlich im künstlerischen Bereich betätigen.
zum Beitrag21.01.2026 , 15:32 Uhr
Die Linke entstand aus dem Zusammenschluss von PDS und WASG, wobei die PDS die Nachfolgeorganisation der SED war. Will sagen, die gab es schon weit vor den Grünen.
zum Beitrag21.01.2026 , 15:30 Uhr
Die Antwort ist einfach: Weil Wirtschaft einfach nicht so funktioniert. Siehe DDR, Venezuela, Kuba, Nordkorea, etc pp.
zum Beitrag21.01.2026 , 15:26 Uhr
Stimmt schon - der Humanismus der Linken wird all zu oft von knallharter Ideologie mit Hang zum Stalinismus überdeckt. Plakativ, wenn die Vorsitzende im Fernsehen behaupten darf, das in der DDR wäre ja gar kein richtiger Sozialismus gewesen, der komme jetzt (man stelle sich vor, Höcke hätte sowas über den Nationalsozialismus gesagt...). Bleibt nur noch das Problem, dass die Linke leider keine funktionierenden Lösungen parat hat, sondern nur Frau Reichinek und ihren widerlegten Sozialismus
zum Beitrag21.01.2026 , 15:14 Uhr
"Wenn wir nicht solche Verhältnisse wie in den USA haben wollen..." - Mal kess gefragt: Warum sollten wir das eigentlich nicht wollen? Ein Großteil der Bevölkerung lebt zumindest wirtschaftlich weit besser als wir. Natürlich nicht vom Staat
zum Beitrag21.01.2026 , 14:57 Uhr
Man kann auch ganz ohne Trump auf Fußball verzichten. Die FIFA und deren Fznktionäre reichen eigentlich schon. Ausgerechnet Trump zum Grund zu machen ist reichlich albern, hat es doch bei vergangenen Turnieren schon viel bessere Gründe gegeben.
zum Beitrag20.01.2026 , 09:38 Uhr
Naja - gem. dem statistischen Bundesamt kommt ein Erwerbstätiger in D auf 34,3 Wochenstunden. Das ist z.B. im europäischen Vergleich sehr gering, nur in den Niederlanden und Dänemark wird noch weniger gearbeitet. Trotzdem sind wir beim Krankenstand ganz oben mit dabei. Der Fritze hat schon nicht ganz unrecht, auch wenn es uns nicht gefallen mag
zum Beitrag15.01.2026 , 07:47 Uhr
Naja, "unser" Billigbrötchen ist es eher nicht. Wie auch die vergangene Berichterstattung z.B. zum Fischsterben in der Oder gezeigt hat, muss man wohl mehr Richtung Osten schauen...
zum Beitrag15.01.2026 , 07:45 Uhr
Es gibt in D keine chinesischen Teiglinge (und sehr warscheinlich auch keine polnischen). Der Teigling selbst kostet in der Herstellung in D nur einen niedrigen einstelligen Centbetrag (teuer sind die Energie- und Personalkosten beim Backen). Der gekühlte Transport aus China kostet ein vielfaches und die durchgehende Kühlung kann keiner kontrollieren. Bitte nicht dieses Märchen multiplizieren.
zum Beitrag07.01.2026 , 22:00 Uhr
International = alle außer den anderen Diktatoren.
zum Beitrag07.01.2026 , 13:45 Uhr
Die Wahl Maduros ist wg. massiven Wahlbetrugs international nicht anerkannt worden, auch von Europa und Deutschland nicht. De facto ist er Präsident des Landes, de jure kann man vortrefflich streiten. Glauben sie, dass sie einen besonderen Schutz des Völkerrechts genießen würden, würden sie sich selbst zum Bundespräsidenten erklären?
zum Beitrag06.01.2026 , 13:22 Uhr
Ja so isser, der russische Geheimdienst. Immer wenn er will dass etwas ganz geheim bleibt, baut er so kleine Hinweise ein...
zum Beitrag06.01.2026 , 13:16 Uhr
Eine feine Satire... ;)
zum Beitrag05.01.2026 , 07:45 Uhr
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es zu Schäden am Menschen kommt. Krankenhäuser z.B. haben max. Notstrom für 7 Tage. Das reicht nicht bis Donnerstag. Es wäre in diesem Zusammenhang übrigens journalistisch angezeigt den Umstand des linksextremistischen Terrorismus zu thematisieren liebe tazzies...
zum Beitrag04.01.2026 , 21:44 Uhr
Naja. Maduro hat das reichste Land Südamerikas mit dem Sozialismus in den Ruin getrieben. Ein Drittel der Bevölkerung ist geflohen. Trotzdem ist ihm eine Wiederwahl nach demokratischen Maßstäben nicht gelungen, weswegen seine Regierung weltweit nicht anerkannt wurde, auch von D und Europa nicht. Der Haftbefehl als Narco-Terrorist stammt aus 2020 und nicht von Trump, sondern vom obersten Gerichtshof (und wurde auch unter Biden nicht bezweifelt). Ob seine Festnahme wirklich gegen das Völkerrecht verstößt darf tatsächlich bezweifelt werden (und wenn, dann gilt es wohl, dieses Völkerrecht einer Prüfung zu unterziehen). Fakt ist: Jammern tun nur die anderen Diktaturen dieser Welt. Sollte jedem zu denken geben, der diese Einstellung teilt.
zum Beitrag04.01.2026 , 10:12 Uhr
Ich wüsste nicht behauptet zu haben, die private Care-Arbeit dem Staat überlassen zu wollen. Das Gegenteil ist der Fall, bitte nochmal lesen
zum Beitrag04.01.2026 , 07:52 Uhr
Eine sehr seltsame Weltsicht, ist das Leben der meisten Menschen dieser Welt doch auch 2025 besser geworden. Dass das nun in D nicht flächendeckend der Fall war ist in Anbetracht des Lebensstandards zu verschmerzen. Dass allerdings die Wahl von Herrn Mamdani nun zum Lichtblick erklärt wird ist schon schräg, hat er doch, wie vom Autor am Schluss selbst festgestellt, bisher noch nichts geleistet und ebenso wenig Auswirkung auf die weite Welt außerhalb von NY
zum Beitrag03.01.2026 , 13:44 Uhr
Es ist sicher noch nicht alles Gold was glänzt, aber so apokalyptisch wie Frau Schmollack es darstellt ist es dann doch nicht: Der Gender-pay-gap entsteht nicht dadurch, dass Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen würden. Und eine gewünschte Rückkehr aus der Teilzeit in Vollzeit abzulehnen kann sich beim heutigen Fachkräftemangel kein Unternehmen mehr erlauben. Und die Pflege ist aktuell alles andere als schlecht bezahlt, Fachkräfte starten bei etwa 30 Euro pro Stunde. Und was die private Care-Arbeit angeht... nunja, das ist irgendwie wohl Privatsache. Wenn der Ehetrottel nicht ordentlich mitzieht, muss Frau ihn ja nicht mitziehen.
zum Beitrag30.12.2025 , 13:52 Uhr
Volle Zustimmung. Dass so ein Verbot durchaus funktioniert haben die Jahre 2020 und 2021 gezeigt
zum Beitrag29.12.2025 , 12:43 Uhr
Gerne, auch wenn ich das Alter bisher nur in sentit erreicht habe. Bei der Rollenverteilung bin ich flexibel
Statler: „Ich mochte die letzte Nummer“ - Waldorf: „Was mochtest du daran?“ - Statler: „Dass es die Letzte war!“
zum Beitrag28.12.2025 , 22:26 Uhr
Sie dürfen gerne versuchen unter diesen Prämissen selbst Wohnraum zu schaffen. Viel Erfolg!
zum Beitrag28.12.2025 , 22:24 Uhr
Der Lastenausgleich betraf allerdings ausschließlich Menschen, die trotz des verlorenen Kriegs aus diesem Krieg Gewinn machten. Das trifft es heute irgendwie so garnicht mehr
zum Beitrag28.12.2025 , 22:22 Uhr
"Bei der Wohnungsfrage geht es um Demokratie" - Absolute Zustimmung, wobei ich befürchte, dass Herr Diez die Bedeutung seiner eigenen Worte nicht vollkommen erfasst hat. Denn zu einer funktionierenden Demokratie braucht es mündige Bürger. Mündigkeit bedeutet, so Wikipedia recht hat, "dass man für sich selbst sprechen und sorgen kann." Zu dieser "Sorge" gehört auch das Wohnen.
zum Beitrag28.12.2025 , 22:00 Uhr
Mit über achzig Lenzen sollte man dann aber irgendwann auch in der Lage sein Humor ohne fremde Hilfe zu erkennen Herr Hoppenstedt...
zum Beitrag27.12.2025 , 18:25 Uhr
Hui - so ein reflektiertes Interview, ein seltener Lichtblick. Frau Zeh ist offenbar nicht nur nach Brandenburg gezogen, sondern hat es auch verstanden. Mögen ihre Worte Gehör finden. Beim nächsten mal gerne den Teil mit der Verantwortung des Journalismus mehr ausführen, die tazzies können nur profitieren ;)
zum Beitrag22.12.2025 , 11:25 Uhr
Ich bin menschlich bei ihnen, muss aber in der Sache widersprechen: Das einzige was kollabiert ist, ist die Utopie von Herrn Grorgi - und zwar jedes einzelne Mal, wenn es versucht wurde.
zum Beitrag21.12.2025 , 19:45 Uhr
Einfach nur nein. Davon ab, dass ihr Urteil von 1955 stammt hat es einen anderen Regelungsinhalt (vgl. Junktimklausel). Für ein auf das Thema passendes Urteil verweise ich gerne auf z.B. 1 BvR 2736/08, das ist auch mehr als ein halbes Jahrhundert aktueller. Verkehrswert oder mehr ist der sehr grob gefasste Inhalt...
zum Beitrag19.12.2025 , 17:14 Uhr
Art. 14 Abs. 3 S. 3 und 4 regelt die Entschädigung bei Enteignung. Es gibt diverse Urteile des BVerfG diesbezüglich, die besagen, dass sich die Entschädigung nach dem Verkehrswert zu richten hat. Art. 15 GG nun besagt, dass die Entschädigung bei Vergesellschaftung ebenso nach Art. 14 Abs. 3 S. 3 und 4 zu erfolgen hat. Das Ergebnis ist doch sehr eindeutig.
zum Beitrag19.12.2025 , 08:46 Uhr
Dieses Interview tut der Reputation von Frau Mangold nicht gut, zumal sie scheinbar weniger als Rechtsexpertin und mehr als Aktivistin zu sprechen scheint. Und fachlich... Nein, der Art. 15 GG hatte nicht das Ziel den Sozialismus zu ermöglichen, solch eine Intention hätte auch 1949 nicht die (zwingend notwendige) Zustimmung der Westalliierten erfahren. Und die Entschädigung nach Verkehrswert steht durch den Verweis auf Art. 14 Abs. 3 S. 3 und 4 schlicht im Art. 15 genau so drin und ist durch das BVerfG wiederholt als Untergrenze bestätigt worden, u.a. mit der recht einleuchtenden Begründung, dass Art. 14 GG anderenfalls seine Wirkung verlieren würde.
zum Beitrag12.12.2025 , 14:04 Uhr
"Spalter!"
zum Beitrag10.12.2025 , 13:12 Uhr
Naja, rein verfassungsrechtlich ist ein Beamter ohne Alimentation keiner mehr. Da freuen sich Feuerwehr und Polizei auf das neu gewonnene Streikrecht. Der Steuerzahler freut sich nicht.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:09 Uhr
Österreichische Beamte sind allerdings eher sowas wie Angestellte im öffentlichen Dienst in Deutschland und haben z.B. ein Streikrecht sowie eine weit überdurchschnittliche Bezahlung. Ist im Ergebnis deutlich teurer.
zum Beitrag06.12.2025 , 22:35 Uhr
"Widerstand ist nicht naiv, sondern notwendig" - Naja. Wenn man genau darüber nachdenkt ist er vor allem im Höchstmaße egoistisch und unsozial. Es geht ja nicht darum Kanonenfutter für einen Angriffskrieg (Hallo Russland) heranzuziehen, sondern für den sogenannten Verteidigungsfall vorzusorgen. Da erwarten dann auch die Verweigerer, von denen die es nicht getan haben, verteidigt zu werden. Unbenommen ist die Kritik, die Last nur der jüngeren Generation aufzuhalsen, die mit schon mit einer erdrückenden Zahl von Rentnern konfrontiert ist. Also wenn Musterung, dann für alle, zumindest bis zum Rentenalter.
zum Beitrag04.12.2025 , 16:48 Uhr
"Von Instrumentalisierung kann hier jedoch keine Rede sein." - Natürlich ist es eine Instrumentalisierung. Die Statue wurde für den Effekt aufgestellt, nicht um Lübcke zu ehren. Trotzdem eine der weniger schlechten Aktionen der "Aktivisten" unter sehr vielen ganz schlechten
zum Beitrag03.12.2025 , 12:07 Uhr
So ist es. Vor allem aber soll dieser Krieg Putin am Leben halten. Sollte er verloren gehen, ist auch Putin am Ende, was widerum dem Westen nicht gefällt, weil niemand sagen kann, wer nach ihm den Finger am Atomknopf hat.
zum Beitrag03.12.2025 , 12:04 Uhr
Da braucht man nichts kleinreden: Wäre die russische Armee das, was man (und offenbar Putin auch) von ihr gedacht hatte, wäre der Krieg nach 2 Wochen vorbei gewesen. So kämpft Russland Dank Misswirtschaft und Korruption nun seit 4 Jahren gegen einen vorwiegend subsistenzbewirtschafteten Agrarstaat, ohne dass ein Sieg in Sicht wäre. Und die Situation ist offenbar so schlecht, dass Russland nebenbei auch nichts anderes mehr bewältigen kann, siehe Syrien. Das sieht bei der Nato ganz anders aus.
zum Beitrag01.12.2025 , 23:33 Uhr
"Und "Machet euch die Erde untertan!" ist wahrscheinlich der schrecklichste Satz der Menschheitsgeschichte." - Naja, eigentlich ist das das Einzige, was den Menschen vom Tier unterscheidet. Und er ist keineswegs schrecklich sondern moralisch ziemlich wertfrei. Der Erde ist es nämlich ziemlich egal, ebenso allen Tieren und Pflanzen, wer sich als Herr im Hause wähnt. Zumal der Satz ja im Grunde keinen Herrschaftsanspruch, sondern Gestaltungswillen ausdrücken soll.
zum Beitrag01.12.2025 , 23:27 Uhr
Wie kommt man auf sowas?
zum Beitrag01.12.2025 , 23:25 Uhr
Sehr Esoterisch. Grundsätzlich wäre aus ökologischen Gründen ebenso wie aus Gründen des Tierschutzes ein generelles Verbot von Haustieren, die keinem signifikanten Nutzen unterliegen (Blindenhund etc.), sehr zu begrüßen. Denn kaum ein Tier wird wirklich artgerecht gehalten (und das Tier selbst weiß es auch nicht besser) und die Haustiere allein in D verursachen die gleichen Klimaschäden wie mehrere Millionen Menschen.
zum Beitrag01.12.2025 , 23:15 Uhr
Wie gesagt, "in den meisten". Einfach mal nen beliebigen BYD probefahren und im Anschluss einen Mecedes EQS. Von der Haltbarkeit ganz zu schweigen. Aber der Preis...
zum Beitrag01.12.2025 , 14:18 Uhr
Das gilt nur für das BIP - wg. EU (Luxenburg) und Steuerparadies (Irland und Liechtenstein). Beim Einkommen und Vermögen pro Kopf sind die Schweizer ungeschlagen, auch wenn Luxenburg und Liechtenstein nicht weit weg sind. Arme Iren
zum Beitrag01.12.2025 , 08:02 Uhr
"die Technik kann etwa mit chinesischen Wettbewerbern nicht mithalten." Das ist Quark. Die hiesigen E-Autos sind in den meisten Bereichen deutlich besser, sie sind nur schlicht viel zu teuer. Und wenn die deutsche Automobilindustrie vor 10 oder 15 Jahren voll auf E-Autos gesetzt hätte, dann gäbe es sie heute mangels Nachfrage schon nicht mehr
zum Beitrag01.12.2025 , 07:05 Uhr
Die Beobachtungen sind richtig, die Schlussfolgerung nicht ganz. Gewalt ist nicht rechts sondern systemimmanent für die Extrembereiche aller Ideologien, sei es rechts, links, islamistisch etc.
zum Beitrag30.11.2025 , 18:13 Uhr
Keine Überraschung. Die Schweizer sind die reichsten Menschen der Welt und sie wissen warum sie es sind.
zum Beitrag25.11.2025 , 09:10 Uhr
Die Lösung ist einfach: Fernseher aus und stattdessen ein Besuch der Spiele des örtlichen Fußballvereins. Ist meistens auch deutlich spannender.
zum Beitrag24.11.2025 , 16:51 Uhr
Man kann sich die Lage auch schönreden. Just erschien eine Veröffentlichung des IW Köln, nach dem das deutsche Rentensystem das europaweit teuerste ist. Ich mutmaße mal, auch bei Erweiterung der Teilnehmerliste auf alle Staaten dieses Planeten wird sich kaum jemand davor schieben können. Alles supi...
zum Beitrag21.11.2025 , 16:14 Uhr
Mal von der offensichtlichen sozialen Unbeholfenheit des Nachbarn abgesehen: Wie hätte er richtig reagieren können? Weiter unkommentiert zuschauen und warten bis es der Autorin viel später selbst (und noch peinlicher) auffällt? Oder hätte er ein großes "Ich sehe dich!" - Schild in sein Fenster stellen sollen (gern genommen in Gruselfilmen)? Bitte um ernstgemeinte Vorschläge. Ja, der Mann wirkt "cringe", aber noch seltsamer wirkt es, wenn man erst nackt durch die von außen frei einsehbare Wohnung springt, sich dann wundert gesehen und darauf angesprochen zu werden, um sich am Ende in einer Zeitung öffentlich darüber zu beschweren.
zum Beitrag19.11.2025 , 21:44 Uhr
Gibt's bei den tazzies ne Prämie, wenn man Computerspielfiguren gendert?
zum Beitrag19.11.2025 , 13:49 Uhr
Och, auch beim Erparten gibt es keine absolute Sicherheit, dass es in 20 Jahren noch da ist. Und Konsum im Ausland zu kaufen funktioniert nicht recht, da andere Länder die gleichen Probleme haben.
zum Beitrag19.11.2025 , 07:30 Uhr
Die veranschlagte Entschädigungssumme ist aber auch komplett an der Realität vorbei
zum Beitrag19.11.2025 , 07:14 Uhr
Selbst geblecht ist schlecht
zum Beitrag18.11.2025 , 18:47 Uhr
Man sollte Bedenken, dass eine rot-rote Landesregierung unter einem Klaus W. hundertausende landeseigene Wohnungen verhökert hat. Es ist unredlich, sich jetzt zu beschweren, dass die Käufer ihr Geld wieder raus haben wollen
zum Beitrag18.11.2025 , 18:35 Uhr
Das ist der selbe Andrej Holm, der 2021 der unumstößlichen Überzeugung war, dass der Berliner Mietendeckel verfassungskonform sei. Das sah das BVerfG bekanntlich komplett anders, was absehbar war. Nun auch hier: Dass die betroffenen Unternehmen bei einer Vergesellschaftung nach den Regeln einer Enteignung zu entschädigen sind, steht in Art. 15 GG genau so drin. Und alle Urteile des BVerfG hierzu besagen, dass bei der Entschädigung der Verkehrswert (als untere Grenze) zu Grunde gelegt werden muss. Diese "Studie" ist das Papier nicht wert auf dem sie steht und man sollte aufhören den Soziologen Holm Fragen zu unserer Verfassung zu stellen, da kennt er sich absolut nicht aus
zum Beitrag18.11.2025 , 12:53 Uhr
Leider ist das auch keine Lösung: Rein Volkswirtschaftlich gesehen geht es nicht um Geld, sondern um das, was dafür gekauft werden soll. Rentner wollen Waren und Dienstleistungen erhalten, tragen aber zu deren Entstehung nichts (mehr) bei. Bei einer zunehmenden Zahl von Rentnern (oder aus anderen Gründen Nichtarbeitenden) und einer abnehmenden Zahl von Arbeitern wird der zu verteilende Kuchen eben immer kleiner. Ob das Geld dafür dann angespart oder umgelegt wurde ist belanglos
zum Beitrag18.11.2025 , 07:15 Uhr
Da bin ich ganz bei ihnen
zum Beitrag18.11.2025 , 07:05 Uhr
Eben nicht, weil aktuell zu recht zu befürchten ist, dass das System aus den bereits benannten Gründen kollabiert
zum Beitrag18.11.2025 , 07:02 Uhr
"Brecht oder Sir!" war Lyriker und kein Wirtschaftswissenschaftler. Der Ostblock ist ja nicht zusammengebrochen, weil es den Armen im Westen schlechter gegangen wäre, sondern weil es den Armen im Westen deutlich besser ging als allen Menschen im Osten (die Politprominenz vielleicht ausgenommen)
zum Beitrag17.11.2025 , 13:41 Uhr
Mal davon ab, ob diese Zahlen stimmen oder nicht - rechnen ist nicht so ihrs, oder?
zum Beitrag17.11.2025 , 13:38 Uhr
Das funktioniert nur auf dem Papier: Es bleibt ein erheblicher Fehlanreiz für Nichtarbeit, was auch in diversen Versuchen nachgewiesen wurde - die Arbeitstätigkeit sank um 5 - 10% und damit die zu verteilenden Waren und Dienstleistungen. Auf Volkswirtschaftlicher Ebene bedeutet das ein Absinken des Lebenstandards für alle. Wie man am Beispiel der DDR oder auch aller anderen sozialistischen Staaten der Welt hat klar feststellen konnte: Man kann die Reichen problemlos arm machen, man macht damit aber die Armen nicht reicher.
zum Beitrag17.11.2025 , 13:25 Uhr
Die Rente ist ein Umlagesystem - da zahlt niemand für "seine" Rente ein, auch wenn es verwaltungstechnisch suggeriert wird. Alle Zahlungen gehen direkt an die aktuellen Rentner in der Hoffnung, dass zukünftige Beitragszahler die eigene Rente bezahlen. Aufgrund der zu niedrigen Geburtenraten und der steigenden Lebenserwartung funktioniert das nun immer schlechter.
zum Beitrag17.11.2025 , 12:02 Uhr
Die Überschrift ist ein spannendes Framing, ist Jara doch Mitglied und Kandidatin der Kommunistischen Partei Chiles, wärend Kast der (zumindest formal) konservativen republikanischen Partei angehört. Journalistische Standards und so...
zum Beitrag16.11.2025 , 13:43 Uhr
Witzig, qaren es doch die Linken, die in Zusammenarbeit mit der Linksaußen-SPD eines gewissen Klaus W. Berlin komplett heruntergewirtschaftet hat.
zum Beitrag15.11.2025 , 16:52 Uhr
Doch, genau das wäre im Ergebnis die Folge: Der Arbeitgeber ist bereit, Summe X für ihre Arbeitskraft zu zahlen. Wer das Geld bekommt, ist ihm dabei völlig egal. Ist so wie wenn sie im Laden einkaufen - wenn der Preis passt, dann kaufen sie, egal wie viel Geld davon als Steuer weggeht
zum Beitrag15.11.2025 , 16:48 Uhr
Nix, er bezahlt es ja...
zum Beitrag14.11.2025 , 18:01 Uhr
Nach Ablauf des Abreitslosengelds - natürlich, was denn sonst?!
zum Beitrag14.11.2025 , 18:00 Uhr
Sollte es nicht sein. Es ist Teil ihres Lohns, auch wenn er auf dem Lohnzettel nicht auftaucht. Das Geld könnte auch auf ihrem Konto liegen. So bekommen es andere
zum Beitrag14.11.2025 , 17:58 Uhr
Da ist kein Trick, das sind einfach die vollständigen Kosten für eine Arbeitskraft. Und bei 100k Arbeitgeberbrutto bleiben deutlich weniger als 50% für den, der die eigentliche Arbeit macht. Der größere Teil wird umverteilt.
zum Beitrag14.11.2025 , 17:54 Uhr
Auf ihrem Lohnzettel steht nicht das Arbeitgeberbrutto. Da fehlen noch die Arbeitgeberanteile zu Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung, diverse Umlagen etc.
zum Beitrag13.11.2025 , 12:04 Uhr
Naja, von dem was ein Arbeitgeber zB. nem durchschnittlichen Facharbeiter zahlt (Arbeitgeberbrutto) kommt mittlerweile nur noch die Hälfte beim Arbeiter an. Der Rest wird umverteilt, wobei die Krankenkassen m.M.n. noch das kleinste Problem sind
zum Beitrag13.11.2025 , 07:21 Uhr
Dass für die tazzies die Wirtschaft oft nur ne Kneipe ist, ist ja nix neues, aber hier stimmt ja garnichts: Nein, wie in den Kommentaren ausgeführt sind Minijobs nicht Abgabenfrei. Nein, wer nicht genug zum (Über)Leben verdient zahlt keine Abgaben, wg Steuerfreibetrag. Nein, eine unverheiratete Frau ohne Einkommen bezahlt keine Krankenversicherung sondern bekommt Bürgergeld, die Krankenversicherung zahlt das Jobcenter. Die Schieflage beim Minijob entsteht nicht durch den Minijob sondern durch ein ausuferndes Abgabensystem bei der regulären Beschäftigung.
zum Beitrag09.11.2025 , 10:55 Uhr
Da würden mich jetzt aber Beispiele interressieren. Die Co2-intensivsten Dinge wie Stahl und Beton machen wir btw. selbst.
zum Beitrag08.11.2025 , 18:42 Uhr
Wie ich sagte: Gut für die Umwelt, allerdings keineswegs geplant oder ein Verdienst Chinas. Der historische Vergleich hinkt übrigens, da die technische Entwicklung, die uns heute ein klimagerechteres Leben ermöglicht (und CO2 verursachte), ja irgendwo stattfinden musste. Die zukünftigen und damit fürs Klima entscheidenden Emittenten sind nun andere, allen voran China und Indien (deren offiziellen Zahlen ich auch nicht ohne weiteres trauen würde)
zum Beitrag08.11.2025 , 12:00 Uhr
Die Zahlen sind von 2014. Seitdem sind in D viele Kohlekraftwerke abgeschaltet worden, während in China neue gebaut wurden. Außerdem sind die Chinesischen Anlagen meist deutlich größer.
zum Beitrag08.11.2025 , 11:51 Uhr
Doch recht unterkomplex und in Teilen schlicht falsch: China ist der mit Abstand größte Emitent von CO2 weltweit (30%). Dank Kohlekraftwerken und co ist die Emmission pro Kopf fast genau so hoch wie in D, bei deutlich geringerem Lebensstandard. Und in Sachen Solarzellen ist China keinesfalls technisch führend. China führt nur beim Preis, wg. geringer Löhne, geringer Energiekosten und hoher Subventionen. Außerdem macht China mit den Solarmodulen trotzdem Verluste, weil aufgrund planwirtschaftlicher Elemente in Chinas Wirtschaft eine massive Überkapazität vorhanden ist, gegen die man nur sehr langsam gegensteuern kann. Gut für die Umwelt, allerdings keineswegs geplant oder ein Verdienst Chinas
zum Beitrag07.11.2025 , 17:55 Uhr
Volle Zustimmung zum nordischen Modell. Die absurde Legalisierung der Prostitution in D war übrigens ein dezidiert linkes Projekt. Deutschland ist der dadurch einer der Dreh- und Angelpunkte des weltweiten Menschenhandels geworden.
zum Beitrag07.11.2025 , 13:44 Uhr
Zwar etwas Unterkomplex schwarz und weiß, aber letztlich treffend. Das Erstarken der Rechten ergibt sich (leider folgerichtig) aus dem permanenten Scheitern linker Ideen und Politikern, die davon nicht lassen wollen. Es gilt weiterhin: Marx ist die Theorie und Murks die Praxis.
zum Beitrag05.11.2025 , 21:52 Uhr
Als stellen wir Arbeitlose künftig auf ein Feld, wo sie sich von Luft und Sonne ernähren. Vergleiche gibts...
zum Beitrag05.11.2025 , 21:50 Uhr
Och, naja - die so arg gebeutelten können sich auch jederzeit selbstständig machen und auf eigene Rechnung arbeiten. Macht aber kaum einer, auch wenn dann, ihren Argumenten folgend, unermesslicher Reichtum wartet. Denn leider muss man dafür mehr können als jammern
zum Beitrag05.11.2025 , 21:47 Uhr
Frau Eralp schmückt sich mit fremden Federn, dabei ist Mamdani in etwa so links wie Gerhard Schröder. Die Forderungen, die er für NY aufmacht, sind in Berlin längst umgesetzt. Mit der CDU... Enteignungen finden sich dabei garnicht auf seiner Agenda und der einzige, der behauptet, Mamdani will Sozialismus, ist ein gewisser Donald T.
zum Beitrag03.11.2025 , 15:35 Uhr
Wenn unsere Kinder aktuell nicht reichen (das Hauptargument für Arbeitsmigration), warum sollte es später anders sein?
zum Beitrag03.11.2025 , 11:36 Uhr
Klingt nett, ist aber leider falsch: Es wird immer vergessen, dass auch die Zuwanderer, die derzeit die Pflege (und oft auch alles andere) retten sollen im Alter selbst auch versorgt werden müssen. Wie mehrere Wirtschaftswissenschaftler vorgerechnet haben ist Migration rein wirtschaftlich betrachtet nur dann ein Gewinn, wenn die Migranten besser ausgebildet sind und mehr arbeiten als die Durchschnittskartoffel. Da das aber nicht der Fall ist, verschiebt man das Problem nur in die Zukunft, wo es dann mit Zinsen zurückschlägt
zum Beitrag02.11.2025 , 07:41 Uhr
"Leiden wir nicht alle, ob Akademiker oder Arbeiter, unter einem ausufernden Kapitalismus?" - Als gelernter DDR-Bürger habe ich die Alternative kennenlernen dürfen und müssen. Das reduziert das "Leid" erheblich.
zum Beitrag02.11.2025 , 07:36 Uhr
Ach du lieber Augustin...
zum Beitrag02.11.2025 , 07:35 Uhr
Genau so ist es. Und in Städten wie Stockholm sind die Mieten nochmal deutlich teurer als bei uns, wobei die Verteilungsregeln so gestaltet sind, dass man auch für viel Geld und gute Worte keine Wohnung bekommt, wenn man nicht schon da wohnt
zum Beitrag31.10.2025 , 09:44 Uhr
Das stimmt nicht. Der Lebensstandart eines einfachen Arbeiters vor meinetwegen 50 Jahren war deutlich niedriger als der Lebensstandart eines heutigen Bürgergeldempfängers.
zum Beitrag31.10.2025 , 09:42 Uhr
Mir ging es eigentlich darum, dass die Menschen, welche einen möglichst hohen Mindestlohn fordern die gleichen sind, die sich hinterher über steigende Preise beschweren. Das berühmte " Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass"
zum Beitrag31.10.2025 , 09:39 Uhr
Die Mär vom raffenden Aktionär ist zwar beliebt, aber deshalb nicht richtig, was in diesem Fall auch völlig egal ist, da die meisten Firmen garkeine Aktiengesellschaften sind. Fakt ist: Kostensteigerungen bezahlt immer der Kunde, auch wenn es sich um Lohnerhöhungen handelt. Und funktionieren tut es aus unternehmerischer Sicht ja - Essen, Wohnen, Heizen ist notwendig. Es wird nur eben teuerer. Auch für sie.
zum Beitrag29.10.2025 , 22:39 Uhr
Allen Befürwortern dieser deftigen Erhöhung sei gesagt: Wenn ihr selbst keine Lohnerhöhung um 13,9 Prozent bekommt, seid ihr diejenigen, die die Nummer über Preiserhöhungen bezahlen. Hinterher also bitte nicht wieder jammern, dass Essen, Heizen und Wohnen noch teurer werden
zum Beitrag28.10.2025 , 13:51 Uhr
Ich kann mir keine Bank vorstellen, die der Gesamtbevölkerung eines Landes den allgemeinen Lebenstandart über ein Jahrzehnt lang auf (stetig steigenden) Pump finanziert. Sind die Zahlen nicht vielmehr ein Beleg dafür, dass weiterhin großflächig an der Steuer vorbeigewirtschaftet wird?
zum Beitrag26.10.2025 , 15:00 Uhr
"...dass die Lebensmittelpreise in Deutschland seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 um 37 Prozent gestiegen sind." In der selben Zeit stieg übrigens der Mindestlohn um 40%. Ein Schelm der da eine Verbindung sieht.
zum Beitrag25.10.2025 , 16:13 Uhr
"Um jetzt den Haushalt zu entlasten, bereitet die Bundesregierung die zukünftige Verelendung gerade auch von Kreativen und Selbstständigen vor." Bitte mehr Drama Baby!
zum Beitrag25.10.2025 , 13:49 Uhr
Wesentlich problematischer als die durchaus seltsamen Einlassungen des Mittelständlers Merz sind diejenigen, die jede Kritik an der derzeitigen Migrationslage zum Rassismus erklären. Damit wird nicht nur der Begriff entwertet sondern möglichen Lösungen jede Grundlage genommen.
zum Beitrag25.10.2025 , 13:44 Uhr
"– das es für freie Träger mit Blick auf ihre Eigenständigkeit und vor allem auf die Verfassung, die Menschenwürde, das Gleichheitsgebot nicht geben kann –" Diese steile These hätte ich gerne mal erklärt bekommen.
Ansonsten: Natürlich geht es der Afd nicht darum, politische Neutralität herzustellen, sondern darum linken Projekten zu schaden. Warum diese aber steuerfinanziert sein müssen ist auch nicht so recht einzusehen. Es bleibt kompliziert.
zum Beitrag23.10.2025 , 09:35 Uhr
Mal davon ab, dass es überhaupt keinen Sinn ergibt etwas zu lesen, was ausschießlich die eigene Meinung multipliziert (siehe "Filterblase") ist Chatgpt jetzt keine Instanz zur Einschätzung politischer Felder.
zum Beitrag23.10.2025 , 09:30 Uhr
Es wird doch eher umgekehrt ein Schuh drauß: Wer Medienbeiträge von heute mit denen von vor 20 Jahren vergleicht, wird feststellen, dass es da einen deutlichen Einschlag nach links gegeben hat, den die Bevölkerung offenbar nicht mitgemacht hat. Da der ÖRR die Bevölkerung repräsentieren und nicht erziehen soll ist die Kritik durchaus angebracht, wenngleich das BVerwG recht haben wird - es reicht nicht.
zum Beitrag19.10.2025 , 14:00 Uhr
Tatsächlich funktioniert KI komplett anders. Menschen bekommen eine Frage gestellt, verstehen was sie bedeutet und finden im besten Fall die richtige Antwort. "KI" versteht keine Frage. "KI" setzt eine Reihe von Einsen und Nullen in Relation zu gewaltigen Datenmengen und gibt die warscheinlichsten Einsen und Nullen als Antwort raus, die wiederum in eine für Menschen lesbare Antwort übersetzt werden.
zum Beitrag18.10.2025 , 15:33 Uhr
"Auch die KI glaubt an Gott" - Nein, tut sie nicht. Sie glaubt und denkt überhaupt nicht, womit die Beschreibung als "Künstliche Intelligenz" genau genommen irreführend ist. Es handelt sich um Algorythmen, die gewaltige Datenmengen auswerten und anhand dessen, die warscheinlichsten Ergebnisse ausspuckt. Deshalb kann man mit geschickten Prompts die gewünschten Ergebnisse produzieren egal ob real oder erfunden. Deshalb kann sich eine "KI" nicht mit einer anderen unterhalten, etc. "KI" simuliert nur Intelligenz, sie hat keine. Und solange man solchen "KI" keine Entscheidungskompetenzen überträgt, kann auch nix passieren...
zum Beitrag17.10.2025 , 16:48 Uhr
Man kann sich den Kram auch schönreden. Der gelernte DDR-Bürger weiß: Marx ist die Theorie und Murks die Praxis. Es gab viele ernsthafte Versuche, nach Marx zu wirtschaften, sie alle scheiterten grandios, weshalb uns der Kapitalismus erhalten bleibt. Und die massiven Einschränkungen bei den Menschenrechten in den vormals (und aktuell) sozialistischen Staaten waren und sind der verzweifelte Versuch, ein dysfunktionales Wirtschafts- und Sozialsystem zu retten. Wann schaffen wir es endlich, uns davon zu befreien? Und zur Person - Marx war ein schwerer Alkoholiker, der ohne Engels, einen der reichsten Menschen der damaligen Zeit, überhaupt nichts zustande bekommen hätte. Und er hat seine Werke in einer Zeit geschrieben, als 16 Stunden Tagwerk für den Arbeitwr weder für ausreichend Nahrung noch Unterkunft oder auch nur für ein eigenes Bett gereicht haben. Heutige Sozialdiskussionen werden eher darüber geführt, ob es vollalimentierten Arbeitslosen zugemutet werden kann, ab und zu beim Amt zu erscheinen. Meine These: In der heutigen Zeit hätte Marx seine Werke nicht geschrieben. Ich mag sogar bezweifeln, dass er links wählen würde.
zum Beitrag16.10.2025 , 10:09 Uhr
Die Personalkosten sind in den meisten Branchen der (oft mit großem Abstand) größte Kostenfaktor. Und es ist ja nicht nur der Einzelhandel, sondern auch jedes produzierende Unternehmen, dessen Produkte im Regal stehen, die Energieunternehmen, Wasserwerke etc. Oder ganz einfach aus dem täglichen Leben: Friseur, Taxi, Fleischer. Es betrifft alle, da der Mindestlohn auch alle Gehälter darüber beeinflusst.
zum Beitrag16.10.2025 , 07:10 Uhr
Nun ja, was sie beschreiben klingt weniger nach einem mündigen Menschen sondern mehr nach einem langen Klinikaufenthalt. Dann hat man auch keinen Termin beim Amt.
zum Beitrag15.10.2025 , 18:05 Uhr
Ich habe nicht behauptet, dass das Thema nicht der Rede wert ist. Ich sage dass es Lösungen gibt. Erfordert natürlich etwas Flexibilität
zum Beitrag15.10.2025 , 07:17 Uhr
Das ist eine sehr urbane Sichtweise. Außerhalb der großen Städte existiert dieses Problem nur in sehr exklusiven Lagen. In den meisten Teilen Deutschlands leben sie weiterhin sehr günstig
zum Beitrag15.10.2025 , 07:10 Uhr
Doof nur, dass auch der Mindestlohn einen erheblichen Einfluss auf die Preissteigerungen hat.
zum Beitrag14.10.2025 , 15:42 Uhr
"Damit riskiert der Staat Obdachlosigkeit." - Eine sehr seltsame Sichtweise. Wenn man den Menschen als mündiges Wesen begreift müsste es doch heißen, dass ggf. die Leistungsempfänger ihre Obdachlosigkeit riskieren, wenn sie ihren Pflichten nicht nachkommen.
zum Beitrag14.10.2025 , 13:36 Uhr
Das sind urbane Mythen. Die Mieten steigen aufgrund der explodierenden Bau- und Instandhaltungskosten. Wenn man da jetzt noch teure Sanierungen zusätzlich oben drauf packt wirds eben noch mehr. Und wenn der Vermieter mit der Sanierung miese macht, saniert er nicht, was wiederum das Klimaziel nichtig macht. Wer A sagt und so...
zum Beitrag14.10.2025 , 11:14 Uhr
Vielen Dank für diesen Kommentar, ich hoffe die tazzies lesen ihn auch.
zum Beitrag13.10.2025 , 20:02 Uhr
Jeder der schon mal einen Kostenvoranschlag für eine energetische Gebäudesanierung in der Hand hatte und die Grundrechenarten beherrscht kann das nachvollziehen
zum Beitrag13.10.2025 , 07:39 Uhr
Tja. Zeitgleich kommt das Gejammer über teure Doppelstrukturen und behördliche Faxgeräte. Wat nu?
zum Beitrag13.10.2025 , 07:31 Uhr
Interessante Wahlergebnisse. Ich hoffe doch, dass sich dann auch keiner beschwert, wenn die Mieten steigen.
zum Beitrag08.10.2025 , 07:21 Uhr
Die Mordrate ist in D noch deutlich geringer. Trotzdem sollte der Staat etwas dagegen unternehmen. Das gleiche gilt für den sexuellen Missbrauch von Kindern. Man darf nicht vergessen, dass diese Bilder ja mal entstanden sind, also tatsächlich stattgefundenen Missbrauch abbilden
zum Beitrag08.10.2025 , 07:17 Uhr
"Wenn der Staat deine Nacktbilder sieht" - Ich wünsche mir das Selbstbewusstsein der Menschen, die solche Bilder von sich in der Gegend rumsenden und dann auch noch glauben, dass diese Bilder jemanden außerhalb des Empfängerkreises interessieren. Ansonsten: Die "Hintertür‘ für antidemokratische Zwecke" ist ein fadenscheiniges Argument, da nicht davon auszugehen ist, dass potenzielle Diktaturen der Zukunft sich an aktuelle Datenschutzgesetze werden. Letztlich geht es darum einen handlungsfähigen Rechtsstaat zu erhalten. Finde ich so schlecht nicht.
zum Beitrag08.10.2025 , 07:06 Uhr
"Ewigkeitschemikalien stecken in Spitzenpolitikern" - Springer vergießt Freudentränen...
zum Beitrag08.10.2025 , 07:02 Uhr
"Palästinenserinnen und Palästinenser blieben außen vor. Warum?" - Öhm, vielleicht weil sie die Verursacher sind?
zum Beitrag06.10.2025 , 06:57 Uhr
Genau das ist gemeint ;)
zum Beitrag05.10.2025 , 09:06 Uhr
Ist schon witzig, wie sich die Argumente bei solchen Sachverhalten zurechtgebogen werden. Wie dieser Artikel wohl geschrieben worden wäre, wenn ein Friseur nur Frauen die ohne Kopftuch erscheinen einen Rabatt gewären würde.
zum Beitrag04.10.2025 , 09:01 Uhr
Mal davon abgesehen, dass sich Leid und Tod von Menschen nur sehr schlecht zahlenmäßig gegeneinander aufrechnen lassen: Ich würde die Zahlen einer Terrororganisation nicht unbedingt als glaubwürdiges Argument ins Feld führen. Und btw. - die Opfer des Terrorangriffs vom 07. Oktober waren ebenso unschuldig wie chancenlos, wärend die Hamas es jederzeit in der Hand hatte, den durch sie selbst verursachten Konflikt zu beenden.
zum Beitrag04.10.2025 , 08:56 Uhr
Da offenbart uns der Autor eine sehr spezielle Ansicht einer sehr speziellen Filterblase. Der Rest der Welt hat für die blamable Selfi-Flotille nur Kopfschütteln übrig. Die Fakten sind in der Kommentarspalte ausreichend benannt.
zum Beitrag01.10.2025 , 20:50 Uhr
Is aber och nix andres als exkludieren, oder?
zum Beitrag01.10.2025 , 10:06 Uhr
Vielen Dank für diesen durchaus humorigen Einblick ins Abseitige. Es werden also auch die Teilnehmer dieses Kongresses die Welt nicht retten. Bei dieser scheinbar recht jammerigen Nabelschau drängt sich schon etwas der Eindruck auf, dass es garnicht so sehr um die Interessen von Frauen geht. Sonst hätte man ja einfach mal eine fragen können.
zum Beitrag30.09.2025 , 09:23 Uhr
Plötzlich ist der Kampf gegen Antisemitismus also ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und ein deutscher Minister, der mit einem offen antisemitischen Rapper nicht auf der Bühne stehen will ist jetzt autoritär... Hufeisen, ick hör dir trappsen.
zum Beitrag30.09.2025 , 09:16 Uhr
Uns Böhmi ist weder Komiker noch Satiriker. Er ist ein politischer Aktivist der sich hinter dem Humor versteckt, damit er, wenn er mal wieder zu doll geschwindelt hat, sich im Schadensersatzprozess auf die Kunstfreiheit berufen kann. Danger Dan winkt von hinten.
zum Beitrag27.09.2025 , 17:00 Uhr
Bei aller Empathie und Engagement für die Umwelt: Eine derartige Panik ist weder angezeigt noch von Fakten gedeckt. Selbst im absoluten worst-case rechnen die Wissenschaftler für z.B. Berlin mit einem Klima wie es derzeit am Gardasee vorherrscht. Wer schon mal da war weiß: Das ist auszuhalten. Der absolute Place-to-be ist aktuell Dubai (warum auch immer), Jahresdurchschnittstemperatur 27*C und damit 14 mehr als Berlin. Will damit sagen: Der Mensch ist anpassungsfähig, das Weltenende fällt aus. Ich bin ja selbst auch für mehr Klimaschutz aber die derzeit um sich greifende Panik ist substanzlos und schadet nur.
zum Beitrag26.09.2025 , 15:55 Uhr
Da ist die Doppelstrategie der Verteidigung ganz klar nach hinten losgegangen. Davon abgesehen ist Gewalt von links eben auch nicht besser. Muss man der Antifa und Herrn Schirdewan wohl auch mal erklären. In einfacher Sprache
zum Beitrag26.09.2025 , 13:50 Uhr
Ich glaube kaum, dass das einen Unterschied macht. Das Wesen einer Diktatur ist es, sich zu nehmen was sie will, auch mit Gewalt
zum Beitrag26.09.2025 , 13:48 Uhr
Das hat damit nichts zu tun: Es ist bei Straftaten gesetzlich vorgegeben was Polizei und Justiz dürfen. Da gibt es keinen Spielraum. Jedes abweichen wäre für sich eine Straftat, z.B. Verfolgung Unschuldiger, Vortäuschen einer Straftat etc. Der Autor des Artikels gibt hier eher seine eigenen Vorurteile preis, als dass er wirklich informiert
zum Beitrag26.09.2025 , 13:40 Uhr
Naja, das wäre ja nur dann so, wenn sich das Klima bei uns ausschließlich am deutschen Handeln orientieren würde. Tut es aber nicht. Aktuell sieht es eher so aus, dass wir die hohen Kosten für die Klimaneutralität aufbringen und trotzdem die vollen Kosten für den Klimawandel haben werden.
zum Beitrag26.09.2025 , 13:36 Uhr
Grundsätzlich stimme ich ihnen zu, allerdings gehen selbst die schlimmsten Szenarien von einer Erhöhung des Meeresspiegels von max. 2 Meter bis 2100 aus. Hamburg ist also zu retten und Berlin hat noch 30 Meter Luft. "Nein, wir verursachen nicht nur 2% der Klimabilanz!" - Es ist sogar etwas weniger wg. Exportüberschuss.
zum Beitrag26.09.2025 , 13:16 Uhr
Man sollte durchaus erwähnen, dass die Expertenkommission in zentralen Punkten durchaus nicht einstimmig geurteilt hat und sie sich insbesondere in Sachen Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit ausschließlich von aktivistischer Seite hat beraten lassen. So einfach wird es sich das BVerfG nicht machen. Meine Glaskugel sagt: Das geht krachen, insbesondere die Idee, nicht sofort und nach dem Verkehrswert entschädigen zu müssen. Kann der DWE ja egal sein - da das Gesetz ab Tag 1 gilt, ist der Schaden angerichtet, bevor das BVerfG darüber entscheiden kann. Ausbaden wird es der Steuerzahler. Ein Schelm der böses dabei denkt. Armes Berlin.
zum Beitrag26.09.2025 , 09:53 Uhr
Was macht der Leser nun mit dieser viertelakademischen Nabelschau des politschen Randes?
zum Beitrag26.09.2025 , 08:01 Uhr
"Sie spiegeln wider, was Polizei und Justiz als kriminell definieren und verfolgen – oft mit Bias gegen marginalisierte Gruppen." - Das ist Quark. Was kriminell ist und was nicht bestimmt die Legislative über die Gesetzgebung. Und auch der Versuch, Fakten zur sozialen Konstruktion umzudeuten ist eher mäßig gelungen.
zum Beitrag25.09.2025 , 08:25 Uhr
Ich finde die Argumentation etwas schwachbrüstig - als würde sich ein potenzieller diktatorischer Staat der Zukunft an unsere Datenschutzgesetze halten.... Viel wichtiger wäre es die Demokratie durch einen wehrhaften Rechtstaat zu stärken.
zum Beitrag25.09.2025 , 08:21 Uhr
Einzelurteile als Beleg für eine grundsätzlich "falsche Haltung" der Justiz zu werten ist schon mutig. Auch als Reaktion auf das Urteil des BGH wurde btw. 2021 der 176b StGB ins Leben gerufen um diese Lücke zu schließen.
zum Beitrag25.09.2025 , 08:06 Uhr
Na so ganz passt das nicht. Es handelt sich hier um ein Recht gegebüber dem Staat, dass dieser nicht negativ auf z.B. Leben und körperliche Unversehrtheit einwirken darf, es sei denn es gibt ein entsprechendes Gesetz dazu. Eine Behandlungs- und Heilungsverpflichtung von körperlichen Gebrechen und Krankheiten, die nicht durch den Staat verursacht wurden, besteht nicht.
zum Beitrag24.09.2025 , 06:59 Uhr
Die Bildunterschrift ist etwas unpassend: Joe Biden bekommt auch in seinem Heimatland (so wie fast überall auf der Welt) keine neue Hüfte auf Staatsnacken. Er muss sie selbst bezahlen. Nur bei uns nicht. Man darf durchaus mal prüfen, ob die Welt am deutschen Wesen wirklich genesen wird, insbesondere bei drohender Zahlungsunfähigkeit.
zum Beitrag22.09.2025 , 13:33 Uhr
"Wir teilen 98,7 Prozent des Erbguts." Ein aus wissenschaftlicher Sicht ziemliches Nichtargument, teilen wir doch mit den meisten Säugetieren etwa 90% der DNA, mit Fadenwürmern 75 % und mit Bananen etwa die Hälfte. Liegt daran, dass ein großer Teil der DNA solche Grundlagen beinhaltet wie z. B. den Aufbau einer Zelle.
zum Beitrag20.09.2025 , 07:12 Uhr
Ganz abseits der Begründung: Die ganze Nummer ist in ihrer Außenwirkung denkbar ungünstig und lässt den ÖRR als hochbezahlte linke Echokammer dastehen, in die auch nicht der kleinste Fitzel Realität eindringen darf.
zum Beitrag20.09.2025 , 07:06 Uhr
Der Kommentar geht etwas am Thema vorbei: Das Deutschlandticket ist nicht die drölfhunderste Umverteilungsmaßnahme in Deutschlands 1,3 Billionen Euro Sozialetat sondern soll die Menschen weg vom Auto und hin zur Bahn locken Da ist der Bürgergeldempfänger mangels Auto schon mal nicht Zielgruppe. Eine Staffelung einzuführen würde die Leute mit Auto selbiges wieder mehr fahren lassen. Da wäre es dann sinnvoller das Deutschlandticket gänzlich abzuschaffen und das Geld anderweitig zu verwenden
zum Beitrag17.09.2025 , 08:10 Uhr
Solche zweigleisigen Verteidigungen gehen gerne in die Hose, weil man bei der Argumentation für die eine Seite sich oftmals auf der anderen Seite selbst widerlegt. So auch hier
zum Beitrag11.09.2025 , 21:46 Uhr
"Klatten, Piech, Quandt & Co. in die Produktion, ja!" - Jupp, aber die paar Hansel bringen noch nicht viel. Da sind noch ein paar Millionen am anderen Ende des sozialen Spektrums
zum Beitrag11.09.2025 , 17:24 Uhr
Nunja. Frau B. hat sich sehr für eine feministische Außenpolitik eingesetzt. Und die Vollendung des Feminismus ist es, wenn sich auch unfähige Frauen, gleichsam der Herren, in Spitzenpositionen schummeln. Insofern ist das Handeln von Frau B nicht nur folgerichtig sondern auch im feministischen Sinne erfolgreich.
zum Beitrag11.09.2025 , 17:20 Uhr
So ist es. Und dabei sprechen doch grad die tazzies sonst so achtsam
zum Beitrag10.09.2025 , 22:16 Uhr
Ich finde die Idee doppelt Käse: Zum einen gewinnt die Gesellschaft durch ein gesellschaftliches Pflichtjahr für junge Menschen überhaupt nichts, weil dieses Jahr im Erwerbsleben hintenraus fehlt. Zum anderen vererben die Alten das Geld, erben sollen es die Jüngeren, die sich damit scheinbar selbst bezahlen sollen. Wesentlich sinnvoller hielte ich es da, die vielen Menschen zu aktivieren, deren Beitrag zu dieser Gesellschaft bisher überschaubar gewesen ist.
zum Beitrag10.09.2025 , 22:01 Uhr
Eurobonds? Hat da wieder einer die Mottenkiste offengelassen und es sind die gruseligsten Dinge rausgepurzelt?! Eurobonds verbessern nicht die Kreditwürdigkeit Frankreichs, sondern verschlechtert die aller anderen. Frankreichs Problem ist nicht irgendeine Aufrüstung sondern ein noch schlimmer aus dem Ruder geratener Sozialstaat als hierzulande. Frankreich ist Zukunftsvision und warnendes Mahnmal dafür was passiert, wenn man den Wähler mit immer hanebücheneren Versprechungen an die Wahlurne lockt.
zum Beitrag06.09.2025 , 15:48 Uhr
„Sie haben uns die Gelegenheit zum Protest genommen, hier im Saal wirken wir nur als Störer.“ - Das Schlimmste ist, dass diese Trottel alles dafür getan haben, um so zu wirken. Und das ist leider die einzige Erkenntnis des Abends
zum Beitrag05.09.2025 , 14:38 Uhr
Da hat der Vorsitzende Richter durchaus einen Punkt. Es mag etwas absurd scheinen, eine Verurteilung im Ausland anders zu werten als im Inland, doch noch absurder erscheint die damit einhergehende Doppelbestrafung.
zum Beitrag04.09.2025 , 14:17 Uhr
Als Grundargument für die Erbschaftssteuer (und gegen das Gegenargument der ungerechtfertigten Doppelbesteuerung) wird der Umstand herangezogen, dass Vermögen in D im Wesentlichen in langer Tradition ererbt und nicht erarbeitet wird (was so pauschal nicht stimmt, insbesondere eben nicht im Osten).
zum Beitrag03.09.2025 , 14:59 Uhr
Auch "keine hohe" Steuerlast bleibt eine Steuerlast.
zum Beitrag03.09.2025 , 14:58 Uhr
Oh, da gibt es durchaus einige.
zum Beitrag03.09.2025 , 08:03 Uhr
Es wird etwas unterschlagen, dass auch in den ostdeutschen Bundesländern gefordert wird, die Erbschaftssteuer auszusetzen, mit der nachvollziehbaren Begründung, dass hier 1990 so ziemlich alle bei Null starteten, also kein in langer Erbfolge kumuliertes Vermögen besteuert werden würde.
zum Beitrag03.09.2025 , 07:58 Uhr
"Warum akzeptiert man seinen Weg nicht als einen, den der Sozialstaat eben auch zulässt?" Die Frage kann man nur stellen, wenn man in seinem Leben noch nie wirklich hart arbeiten musste um solchen Menschen die Existenz zu ermöglichen. Gleichsam ist es höchst absurd sich über Reiche zu mokieren wärend hier der Stundenlohn gegen Unendlich kumuliert. Oder kurz und einfach: Weil es durch die Menschen, die für diesen Menschen mitarbeiten müssen als höchst ungerecht empfunden wird, weil es das einfach ist.
zum Beitrag01.09.2025 , 19:50 Uhr
Ahh, nun ja: Hunger ist bekanntlich der beste Koch
zum Beitrag01.09.2025 , 12:28 Uhr
Der "Aktivismus" erscheint im Interview eher erlebnisorientiert
zum Beitrag30.08.2025 , 14:37 Uhr
Die einzige sinvolle Alternative wäre dann, die Geschlechtertrennung komplett aufzuheben. Mit der Folge, dass Frauen in kaum einem Sport mehr antreten brauchen, zumindest wenn sie auch mal gewinnen wollen.
zum Beitrag25.08.2025 , 17:01 Uhr
Er lernt ja so gerne - und in diesem Fall scheint es sogar geklappt zu haben
zum Beitrag22.08.2025 , 09:34 Uhr
"Mehr Sportarten fördern, bei denen nicht automatisch Männerkörper siegen." Da bitte ich ernsthaft um Vorschläge! Denn selbst in der Weltrangliste des Schach findet sich in den Top 100 keine Frau. Eventuell müssen hier Vorurteile neu gruppiert werden
zum Beitrag14.08.2025 , 11:02 Uhr
"Dabei sind sie ein voller Erfolg." - Man muss schon sehr weit weg wohnen oder eben harte Drogen nehmen um das so zu sehen. Katastrophales Scheitern als Erfolg....
zum Beitrag06.08.2025 , 11:21 Uhr
Ach du meine Nase. Der Sprachschluckauf hat meiner Kenntnis nach noch niemanden gerettet. Wer nicht glaubt: In Europa gibt es eine Sprache, die absolut genderneutral ist, also niemanden mitmeint oder ausschließt. Das Land in dem so inklusiv gesprochen wird ist ein progressiver Traum für alle Geschlechter. Die Sprache ist Ungarisch, das Land heißt Ungarn. Guten Morgen
zum Beitrag01.08.2025 , 08:52 Uhr
"Die 100.000€ Schaden sind jedoch frei erfunden." Wie gut dass sie das so genau wissen...
"Der Vorgang in dem Schlachthof war legal..." Soso, deshalb also die Verurteilung.
zum Beitrag01.08.2025 , 08:49 Uhr
Um so absurder, dass man diese außergerichtliche Einigung abgelehnt hat - jetzt darf das Video nicht verbreitet werden und es kommt Entschädigung obendrauf. Und natürlich wendet man sich mit seinen Forderungen an den Verursacher, an wen denn bitte sonst?! Wie sie selbst weiter unten Kommentiert haben waren die beiden nun mal privat unterwegs und nicht als Teil einer Vereinigung
zum Beitrag31.07.2025 , 10:26 Uhr
Naja. Ich finde den Begriff Slap für den vorliegenden Fall arg überdehnt. Eigentlich sind das Klagen, die eingereicht werden, bei denen das Gegenüber finanziell nicht über die volle Distanz gehen kann, wohlwissend, dass man selbst letztinztanzlich verlieren würde. Hier kam es aber zu einem Urteil und die Klägerin hat recht bekommen. Ein normaler Vorgang - in einen Rechtsstaat steht auch Unternehmen Rechtsschutz zu. Und wer sich an der Klägerin Stelle die fast 100.000 Euro Schaden nicht zurückgeholt hätte muss wohl erst noch geboren werden. Btw. findet sich im Urteil keine Beurteilung darüber, ob Tierleid auf den Aufnahmen zu sehen ist oder nicht. Pressekodex und so
zum Beitrag29.07.2025 , 16:30 Uhr
Bis zur Übernahme kamen so ziemlich alle Discounter-Mineralwasser von dort. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Redbull mehr Koffeinlimo verkauft.
zum Beitrag28.07.2025 , 08:38 Uhr
51 Tiere pro Geschlecht - wie viele Tiere sind das insgesamt im Lichte aktueller Geschlechterdebatten? Nimmt man das klassisch binäre Geschlechterverständnis, so handelt es sich lediglich um 102 Tiere, viel zu wenige um eine auch nur ansatzweise gesicherte Aussage treffen zu können.
zum Beitrag27.07.2025 , 11:57 Uhr
Eine sehr seltsame Sichtweise. Natürlich gibt es auch dort Abstufungen.
zum Beitrag26.07.2025 , 11:59 Uhr
Ich finde Nationalstolz ja auch sehr ulkig, aber die offenbar bis ins körperliche gehende Abneigung des Autors wirkt ebenfalls unfreiwillig komisch und auch etwas ungesund.
zum Beitrag23.07.2025 , 22:13 Uhr
Die Überschrift "El Hotzo darf weiter schlechte Witze machen" kann man so stehen lassen.
zum Beitrag23.07.2025 , 21:53 Uhr
"Kai und Co. springen übers Stöckchen" - Ich habe diesen Text jetzt mehrfach gelesen und finde dieses Stöckchen nicht...
zum Beitrag22.07.2025 , 22:39 Uhr
"Ein Ende des Krieges zu fordern, ist nicht kompliziert..." Stimmt schon - irgendwas zu fordern ist immer einfach. Funktioniert aber spätestens mit Ende der Kindergartenzeit allein nicht mehr...
zum Beitrag22.07.2025 , 17:16 Uhr
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Die sehr anschauliche Darstellung des Vermögens von Herrn Kühne hätte nur dann einen Nutzen, wenn er die ganze Summe verfressen und versaufen würde. Tut er aber nicht. Und auch die Nummer mit den 100.000 Wohnungen ist nur aus Luft - derartige Baukapazitäten liegen überhaupt nicht brach.
zum Beitrag21.07.2025 , 11:43 Uhr
Vielen Dank dafür, man kann es nicht oft genug wiederholen. Ich würde auch in diesem Zusammenhang alle Begriffe streichen, die das Wort Intelligenz beinhalten. Diese Programme sind nichts weniger als intelligent, sondern interpolieren ihre Antworten aus großen Datenmengen heraus.
zum Beitrag21.07.2025 , 11:34 Uhr
Die meisten Kommunen mit Wassernutzungseinschränkungen haben ein Problem mit der Leistungsfähigkeit ihrer Pumpwerke zu Spitzenzeiten und da ist das Kappen der Verbrauchsspitzen per Verordnung billiger und schneller als die Investition in Infrastruktur. Der Grundwasserspiegel dient da oft nur als Ausrede, dem ist es nämlich herzlich egal wann das Wasser entnommen wird, das kommt es nur auf die Gesamtmenge an und die bleibt ziemlich gleich. 77 Liter Wasserverbrauch pro Person und Tag sind btw. nicht sonderlich wenig, in unserem Haushalt kommen wir auf etwa 60 Liter, ganz ohne Gießkanne neben dem Lokus. Wasserspareinsätze und verbrauchsarme Haushaltsgegenstände machens möglich
zum Beitrag21.07.2025 , 07:53 Uhr
Interessante Gegend, in der die Autorin sich offenbar herumtreibt.
zum Beitrag17.07.2025 , 15:57 Uhr
Ich verstehe sie nicht ganz. Ich habe nicht behauptet, dass die Aktivisten straflos bleiben, sondern dass es in diesem Urteil um Schadensersatz ging (und nicht um Bestrafung wie der Kommentar den Eindruck zu erwecken sucht). Und ja, vergleicht man ähnliche Sachverhalte der Vergangenheit sind die Summen ziemlich gering. Und nein, das ist keine Slapp-Klage. Und zum 253 StGb können sie sich gerne nochmal belesen.
zum Beitrag17.07.2025 , 12:58 Uhr
Die Informierung der Öffentlichkeit über juristische und moralische Positionen einer Kandidatin für das Amt einer Richterin am BVerfG als Schutzkampagne zu diffamieren ist genau das: Eine Schmutzkampagne. Zumal ihre Veröffentlichungen z. B. zum Thema Menschwürde teilweise schon haarsträubend sind.
zum Beitrag17.07.2025 , 12:49 Uhr
Zunächst mal Lob und Anerkennung dafür, dass das Urteil verlinkt wurde, so dass man sich selbst ein Bild machen kann. Wenn man das tut, so stellt man allerdings fest, dass die Tierschützer nicht etwa für ihre Aktion verurteilt wurden, sondern es um einen (erstaunlich niedrigen) Schadensersatz geht. Warum der anfällt wurde gut und nachvollziehbar begründet. Die Kritik am Gericht und dem Urteil ist absolut nicht nachvollziehbar, ebensowenig wie die scheinbare Rechts- und Moralauffassung, dass sich aus vermeintlichem Fehlverhalten des einen ein Straflosigkeitsanspruch für den anderen ergäbe.
zum Beitrag17.07.2025 , 12:09 Uhr
Ein interessanter Vorschlag, mehr aber auch nicht. Das Alter zum steuerpflichtigen Einzelumstand zu machen dürfte ein Paradebeispiel für Alterdiskriminierung sein.
zum Beitrag16.07.2025 , 10:05 Uhr
Meine Empfehlung: Den Fernseher künftig ganz auslassen und stattdessen zu Spielen des Ortsvereins gehen. Ist geselliger, lustiger und in den meisten Fällen auch spannender
zum Beitrag16.07.2025 , 07:24 Uhr
Was für Lügen? Der von Ihnen verlinkte Faktencheck sagt eindeutig "Die meisten Aussagen halten einer Überprüfung stand." ...
zum Beitrag14.07.2025 , 07:48 Uhr
Das stimmt nicht. In der DDR beispielsweise lag die Anzahl harter Drogenkonsumenten nahe Null. Und auch in Berlin war es mal sehr viel weniger. Hauptursache ist eher was man euphemistisch als "progressive Drogenpolitik" bezeichnet. Haben mittlerweile selbst die Amis gemerkt.
zum Beitrag10.07.2025 , 11:54 Uhr
Da Artikel 15 GG eine absolute Blackbox ist, finde ich die Idee eines Rahmengesetzes sehr umsichtig, um etwaige Entschädigungskosten in astronomischen Höhen zu vermeiden. Ebenso umsichtig ist das Herangehen, nicht nur die (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verfassungswidrige) Vorstellung der DWE zu bedienen, sondern auch eine möglicherweise realistischere alternative Anwendung zu suchen.
Noch ein kleiner Hinweis: "Am 26. September 2021 entschieden jedoch 57,6 Prozent der Berliner:innen per Volksentscheid: Die großen Wohnungskonzerne der Stadt sollen vergesellschaftet werden." - Das stimmt so nicht. Es waren 57,6% aller teilnehmenden Wähler, ca. 42% aller Wahlberechtigten und unter 30% aller Berliner.
zum Beitrag10.07.2025 , 10:02 Uhr
Das lag aber wohl nicht am Melamin selbst, sondern an einer Verunreinigung mit Cyanursäure, die entsteht, wenn man das Melanin u.a. stark erhitzt. Macht es nicht besser, erklärt aber den Widerstand der Industrie
zum Beitrag09.07.2025 , 19:28 Uhr
Wenn man für 1,4 Billionen Euro 100.000 Jobs bekommt, sind das Kosten von 14 Millionen Euronen pro Arbeitsstelle. Klingt nicht wirklich sinnvoll... Und auch für die Umwelt ist der Nutzen pro Euro sehr begrenzt, zumal man der Umwelt zunächst erstmal erheblicher Zusatzschaden entsteht bevor irgendwas besser wird
zum Beitrag09.07.2025 , 19:26 Uhr
Wenn man bedenkt dass davon nur ca. 17 Millionen Netto-Steuerzahler sind, sann sind wir bei über 80.000€ pro Riechorgan
zum Beitrag09.07.2025 , 13:16 Uhr
Ja, das wird immer gerne vergessen. Man kann hinzufügen, dass der letzte Vorsitzende der SED aktuelle Alterspräsident der Bundestages ist...
zum Beitrag09.07.2025 , 07:28 Uhr
Joar - ein Mangel an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit geht häufig Hand in Hand mit einer erhöhten Personalfluktuation. Dazu passt es, wenn ein Verkehrsminister eine Dienstwaffe besitzt...
zum Beitrag08.07.2025 , 21:43 Uhr
Ich find die AffenFürDeutschland ja auch doof, aber warum sollte es die Reputation eines Verfassungsrichter reduzieren weil die Afd für ihn stimmt? Er kann es ja nicht verhindern, was btw. ein prägendes Merkmal der Demokratie ist. Die dieser Überlegung zugrunde liegende "Erbsünde-Theorie" erscheint mir sehr unausgegoren
zum Beitrag08.07.2025 , 11:10 Uhr
Da gehört dann aber auch dazu, dass Polen seit Jahren das Schengener Abkommen ignoriert und seine Außengrenzen nicht sichert (weil kostet Geld und die Migranten wollen eh nicht in Polen bleiben). Nun hat Fritze Merz den Ball zurückgespielt
zum Beitrag07.07.2025 , 15:21 Uhr
Die polnischen Grenzkontrollen an der deutschen Grenze gibt es vor allem für die polnischen Wähler. Illegale Migration aus Deutschland Richtung Polen dürfte auf wenige aufsehenerregende Einzelfälle beschränkt bleiben. Umgekehrt ist das eher nicht so
zum Beitrag07.07.2025 , 15:13 Uhr
Och ja, früher war das noch Punk. Heute heißt sowas in Kreuzköln "große Hofpause". Top Leute, mögen es die Kassierer noch ein paar mehr Jahre machen
zum Beitrag06.07.2025 , 10:47 Uhr
"Nein, natürlich ist Herr Bohnert kein Bastard..." - schon eine ulkige Aussage, steht das erste A doch für "all". Oder stand auf dem Pullover "ACAB außer Armin Bohnert"? Die faulen Ausreden des Politikbetriebs hat die junge Dame jedenfalls voll drauf.
zum Beitrag05.07.2025 , 16:20 Uhr
In Wien klappt es auch nur wenn sie das Glück haben eine (steuerfinanzierte) Gemeindewohnung zu erhalten. Ein kurzer Blick bei den bekannten Mietportalen zeigt: Ansonsten Preise wie in München... Eher kein Vorbild.
zum Beitrag05.07.2025 , 07:01 Uhr
Naja, stagnierende Mieten setzten ausreichend Wohnraum voraus, kein Übermaß. Und es sind ja nicht die Vermieter die bauen sollen, sondern die Mieter, die sich (wie im Rest der Welt) vom "Joch" der Miete befreien.
zum Beitrag05.07.2025 , 06:55 Uhr
Als gelernter DDR-Bürger kennt man diese festgelegten Miethöhen. Und die damit verbundenen, teils katastrophalen Wohnverhältnisse. Alter gammliger Wein, für den man sich nicht mal die Mühe macht ihn in neue Schläuche umzufüllen...
zum Beitrag01.07.2025 , 20:42 Uhr
(Nicht nur) In Polen eine Mehrheit.
zum Beitrag01.07.2025 , 16:16 Uhr
Ihrer Begründung nach ist also das Ergebnis von der richtigen politischen Einstellung abhängig? Mal davon ab: Vom Bundestag aus gibt es kein "oben" mehr. Es handelt sich beim Bundestag nicht umsonst um das "hohe Haus". Und beim Thema Demokratie ist die Linksprtei genauso weit weg wie die Afd - beide behaupten nur die Demokratie. So winken Marxismus und Kommunismus allen Ortens
zum Beitrag01.07.2025 , 15:55 Uhr
Ihr Kommentar steht zwar direkt unter meinem, hat aber irgendwie garnichts damit zu tun...
zum Beitrag01.07.2025 , 14:33 Uhr
Tja, irgendwie muss Tusk ja auf die deutschen Grenzkontrollen reagieren. Die Nummer ergibt für Polen zwar keinen Sinn, sieht aber für den Wähler gut aus
zum Beitrag01.07.2025 , 13:13 Uhr
Die Behauptung, dass eine Wahl demokratiegefährdend ist weil nicht das gewünschte Ergebnis rauskam zeugt von einem sehr bedenklichen Demokratieverständnis
zum Beitrag01.07.2025 , 07:57 Uhr
Nuja. Effektiver Hitzeschutz kostet sehr viel Geld. Die Mieten dürfen aber nicht steigen. Man braucht kein Abitur, um hier einen Zusammenhang zu erkennen.
zum Beitrag30.06.2025 , 13:44 Uhr
Na so richtig ist ein 2:1 Sieg gegen eine U15 - Mannschaft (also Kinder bis max. 14 Jahre) für eine Nationalmannschaft auch kein Ruhmesblatt. Mal davon ab, dass kaum etwas egaler sein könnte als Fußball ( Buh!!!) - an der Faktenlage ist nix zu deuten, auch wenn die Autorin das versucht
zum Beitrag28.06.2025 , 07:54 Uhr
17 Millionen ehemalige DDR-Bürger fallen gerade lachend vom Stuhl
zum Beitrag27.06.2025 , 17:09 Uhr
Da durch den Mindestlohn alles teurer wird, ist das eine Milchmädchenrechnung.
zum Beitrag27.06.2025 , 17:05 Uhr
Kürzungen im Sozialbereich als Wahlhilfe für die Afd zu bezeichnen entbehrt jeder Grundlage - seit Gründung dieses Vereins ist der Sozialetat Deutschlands um etwa 50% gewachsen, ohne dass es der Afd in irgend einer Form geschadet hätte...
zum Beitrag27.06.2025 , 16:56 Uhr
Feinstes Polittheater wird dem Wähler hier geboten: Jedem in der Linken war klar, dass Reichinnek, die in garnicht so ferner Vergangenheit die Zusammenarbeit mit fundamentalistischen Islamisten und die Abschaffung der Geheimdienste forderte, niemals in dieses Gremium gewählt werden würde. Das Ganze ist vielmehr ein Schauspiel , damit sich Union und Linke öffentlich wieder ein wenig voneinander distanzieren können. Hätte die Linke wirklich Interesse an dem Posten gehabt, hätte sie genug geeignete Kandidaten, die auch gewählt worden wären.
zum Beitrag22.06.2025 , 12:11 Uhr
Solch ein Text in der taz - wie schön dass man das erleben darf. Bitte gerne mehr davon
zum Beitrag21.06.2025 , 08:47 Uhr
"Die Verteuerung der Eintrittspreise ist ein Verbrechen..." - so, so.
zum Beitrag21.06.2025 , 08:43 Uhr
Wenn die Nummer legal ist, dann sind auch niemanden "hunderte Millionen Euro entgangen". Es gibt keine Verpflichtung zur Überzahlung von Steuern und das würde btw. Blackrock sogar regresspflichtig gegenüber ihren Kunden machen. Außerdem ist das hier beschriebene Vorgehen nicht wirklich trickreich sondern sehr üblich - kann man blöd finden aber das zu ändern ist Aufgabe der Politik.
zum Beitrag18.06.2025 , 08:42 Uhr
Evangelikal und Evangelisch sind zwei unterschiedliche Dinge. Das erste ist ein fundamentaler Glaubensstil, das zweite eine Konfession.
zum Beitrag18.06.2025 , 08:32 Uhr
Ist die Kritik nicht etwas überzogen? Es geht immerhin nur darum, dass die Beamten nicht während der Arbeitszeit am CSD teilnehmen sollen, sondern in ihrer Freizeit (wie jeder andere auch).
zum Beitrag18.06.2025 , 08:26 Uhr
Dilettantismus und ideologische Engstirnigkeit schaden immer, egal von welcher politischen Richtung kommend. Da gibt es auch jede Menge Beispiele aus der linken Ecke...
zum Beitrag16.06.2025 , 20:25 Uhr
Ich kann ihn da grundsätzlich gut verstehen. Ich befürchte aber, Haseloff versucht hier den Woidke zu machen, nur mit weniger Geschick.
zum Beitrag11.06.2025 , 22:43 Uhr
"Kritik ist kein Verrat" - Das stimmt. Nur im vorliegenden Fall ist die Kritik sehr dumm. Das darf man sich ruhig sagen lassen, wenn man derart die Öffentlichkeit sucht, gerade als Politiker
zum Beitrag09.06.2025 , 17:05 Uhr
Mir scheint, sie haben den ersten Teil meines Beitrags nicht gelesen...
zum Beitrag09.06.2025 , 14:18 Uhr
Ich glaube, ich habe es durchaus getroffen: Der Unterschied zwischen einem Sexualkontakt und einem Übergriff ist der entgegenstehende Wille eines Beteiligten. Da der oft nur schlecht bewiesen werden kann, besteht eine diskutierte Lösung (auch in der taz) darin, Sexualkontakte grundlegend als abgelehnt (also kriminell) zu werten und einen Ausnahmetatbestand des beiderseitigen Einvernehmens zu schaffen. Klingt komisch, ist aber so
zum Beitrag09.06.2025 , 08:26 Uhr
Weil das Eindringen in z.B. eine fremde Wohnung in der Realität zu mehr als 99% tatsächlich ein strafbarer Einbruch ist, während, trotz aller Medienberichte, nur ein minimaler Bruchteil aller Sexualkontakte nicht einvernehmlich stattfindet. Hier jeglichen Sexualkontakt grundsätzlich zum strafbaren Ereignis zu machen geht an der Realität komplett vorbei
zum Beitrag09.06.2025 , 08:18 Uhr
Das stimmt so aber nicht: 177 StGB stellt nur auf den entgegenstehenden Willen ab. Das Problem ist und bleibt die Objektivierbarkeit - stand der Wille zum Zeitpunkt der Tat dem tatsächlich entgegen und konnte der Täter das bemerken? Da gibt eine Gewaltsame Auseinandersetzung mehr her als ein stilles übersichergehenlassen
zum Beitrag09.06.2025 , 08:12 Uhr
Nach Berichten von Augenzeugen handelt es sich bei den Protesten um eher bürgerkriegsähnliche Szenarien, die die örtliche Polizei, sei es aus Personalmangel oder politischer Weisung, nicht in den Griff bekommt
zum Beitrag09.06.2025 , 08:07 Uhr
Sieht aus wie'n Stuhlkreis - ist'n Stuhlkreis.
zum Beitrag09.06.2025 , 07:58 Uhr
Jawoll, so und nicht anders! Aber bitte nicht so inkonsequent: Gerade Kindern sollte doch die dem Autor offenbar innewohnende Coolness nahegebracht werden um sie von der obsessiven Konformität zu bewahren! Nimm sie am besten gleich mit rüber
zum Beitrag07.06.2025 , 12:49 Uhr
Wenn die Herkunftsregion unerheblich ist, wird es ja nicht gemacht. Wie im Beispiel zuvor mit Geschlecht und Hautfarbe
zum Beitrag06.06.2025 , 12:43 Uhr
Na eher so garnicht. Schon mangels Alternativen.
zum Beitrag06.06.2025 , 12:41 Uhr
Man hat doch ehrlicherweise nichts anderes erwartet. Spannend wird zu sehen, wie weit die beiden bereit sind zu eskalieren.
zum Beitrag05.06.2025 , 13:52 Uhr
Na wenn's im Text steht...
zum Beitrag05.06.2025 , 12:20 Uhr
Gibt es irgendein Beispiel aus der jüngeren Geschichte, wo so ein Hungerstreik zum gewünschten Ergebnis führte?
zum Beitrag05.06.2025 , 12:19 Uhr
Ja und nein.
zum Beitrag05.06.2025 , 10:05 Uhr
50 Nahostexperten wie Kurt Krömer oder Michael Barenboim (die ich beide sehr schätze) stellen außenpolitische Forderungen. Deutscher wird's die Woche wohl nicht mehr. 40 Millionen Fußballbundestrainer applaudieren von der Seitenlinie...
zum Beitrag04.06.2025 , 10:39 Uhr
Die Cum-ex-Geschäfte haben ja andere gemacht, der Anwalt erhält hier "nur" ein "Beratungshonorar".
zum Beitrag04.06.2025 , 10:34 Uhr
Meine volle Zustimmung! Wir machen es uns oft viel zu einfach, indem wir Auffälligkeiten als Ausdruck eines individuellen Lebensgefühls interpretieren, anstatt uns die Mühe zu machen genau hinzusehen und Hilfe anzubieten
zum Beitrag04.06.2025 , 10:26 Uhr
"Bei einer Sachbeschädigung erfolgt doch auch kein Ausgleich von Alt gegen Neu!" - Alt fegen Neu würde hier bedeuten dem jungen Mann den Bau eines neuen Rathauses in Rechnung zu stellen, was hnicht der Fall ist. Ansonsten der Geschädigte ist so zu stellen wie vor der Tat. Nur zur Erläuterung: Wenn ihnen einer ins Bett macht und sie abends Übernachtungsgäste haben dürfen sie durchaus die Express-Reinigung in Anspruch nehmen.
zum Beitrag25.05.2025 , 18:20 Uhr
"Ich glaube, ich weiß jetzt, wie reiche Leute denken." - Ohne selbst dazu zugehören: Ich vermute, genau das Gegenteil ist der Fall. Die wenigen vermögenden Menschen die ich kenne halten Geld für völlig wertlos. Und ich befürchte, genau das ist der Unterschied
zum Beitrag24.05.2025 , 09:11 Uhr
Eine Überschrift fürs Klientel. Erst kommt das Fressen, dann die Moral - sagte mal der olle Brecht...
zum Beitrag24.05.2025 , 09:07 Uhr
Die Argumentation ist aber arg schwachbrüstig - sie lässt sich 1:1 auch auch auf die Afd anwenden. Womit btw. das Hufeisen mal wieder bewiesen wird...
zum Beitrag24.05.2025 , 09:01 Uhr
Da haben sie vollkommen recht. Und genauso würde ich (und hoffentlich alle anderen auch) es vorziehen einen Menschen aus dem brennenden Haus zu retten und nicht etwa die Katze.
zum Beitrag23.05.2025 , 14:43 Uhr
"...oder wenn er 59 weiße Afrikaaner als „Flüchtlinge“ in die USA holt." Das klingt in Wort und Inhalt aber 1:1 nach einer blau getarnten Partei...
zum Beitrag22.05.2025 , 12:36 Uhr
Wenn es Speziesismus ist, einen Unterschied zwischen Mensch und Tier zu sehen, dann ist es auch Speziesismus einen Unterschied zwischen Tieren und Pflanzen zu machen...
zum Beitrag22.05.2025 , 08:12 Uhr
Die Idee der "Genehmigungsfiktion" ist schon witzig: Da heute jeder mittels AI automatisch Anträge generieren kann, kann also auch jeder jedes Amt vollspamen bis es nicht mehr funktionstüchtig ist und in der Folge gilt alles als genehmigt.
zum Beitrag22.05.2025 , 07:43 Uhr
Es wäre durchaus hilfreich gewesen, diese Studie zu verlinken, anstatt sich selbst zu referenzieren...
zum Beitrag21.05.2025 , 15:35 Uhr
Das mag sein. Und eine entsprechende Kontrolle würde zeigen, dass Arbeitszeitbetrug noch weit häufiger vorkommt. Deshalb mein Kommentar
zum Beitrag20.05.2025 , 22:43 Uhr
Sie haben es erkannt!
zum Beitrag20.05.2025 , 22:41 Uhr
Ob Arbeitgeber, die den Lohn ihrer Arbeitskräfte ebenso "findig" reduzieren den gleichen Applaus der tazzies bekommen? Ansonsten: Erfahrungsgemäß ist die Lohnarbeit von Menschen, die solche Memes erzeugen, den Lohn nicht wert.
zum Beitrag19.05.2025 , 21:53 Uhr
Ich finde es gut, dass die tazzies die Politik dort begleiten, es fehlt mir nur die selbstkritische Reflektion: Auch uns hoer droht Milei-Politik, solange die politische Linke nur das Fell eines Bären verteilen möchte den niemand jagen gehen will.
zum Beitrag19.05.2025 , 21:43 Uhr
Zum ersten: Belgien leistet sich nicht solche Sozialabgaben wie Deutschland. Zum zweiten: Wärend Deutschland geographisch optimal für Handel und Export liegt, liegt Neuseeland am AdW, egal für was.
zum Beitrag19.05.2025 , 21:37 Uhr
"Arbeit schadet dem Klima."
Das menschliche Leben schadet ganz allgemein dem Klima. Ich möchte dennoch vom Suizid abraten. Zum Rest: Herr (welcher au h immer) wirf Hirn vom Himmel!
zum Beitrag16.05.2025 , 12:09 Uhr
Weil die Voraussetzungen für ein Verbot nicht gegeben sind.
zum Beitrag15.05.2025 , 08:49 Uhr
Stimmt schon, das Problem besteht eher darin, dass ein solches Verbotsverfahren nach aktuellem Stand sehr wahrscheinlich scheitern würde
zum Beitrag15.05.2025 , 08:48 Uhr
So sieht es leider aus.
zum Beitrag14.05.2025 , 08:12 Uhr
Kirchenasyl ist kein Grundrecht sondern eine althergebrachte Anmaßung der im Niedergang begriffenen christlichen Institutionen.
zum Beitrag08.05.2025 , 23:58 Uhr
Tut mir leid liebe tazzis, aber das ist Springer-Niveau: Dobrindt hat schlicht schriftlich eine mündliche Anordnung von 2015, nämlich geltendes Recht zu missachten, widerrufen. Mehr nicht. Und Dublin ist spätestens seit 2015 tot, weil sich exakt niemand daran hält (sonst gäbe es hier kaum Asylsuchende)
zum Beitrag08.05.2025 , 23:49 Uhr
Da macht keiner einen Rückzieher - das ist üblich (und fair), bis die Einschätzung gerichtlich bestätigt wurde (oder eben auch nicht)
zum Beitrag08.05.2025 , 16:06 Uhr
Wenn die Einstufung des VS bestand haben sollte, wären die Konsequenzen zwingend, gerade für Beamte. Aber so weit sind wir (leider) noch nicht und gewisse Zweifel bestehen, ob es überhaupt so weit kommt: Denn was Auszugsweise bei z.B. FragdenStaat aus dem Gutachten veröffentlicht wurde sind ausschließlich (unschöne und z. T. widerliche!) Aussagen von Einzelpersonen. Daraus die Verfassungsfeindlichkeit der Gesammtpartei abzuleiten ist schon anspruchsvoll. Da das Gutachten weiterhin nicht veröffentlicht wird habe ich starke Zweifel, dass da noch viel substanzielles kommt (sonst könnte man es ja machen).
zum Beitrag08.05.2025 , 10:32 Uhr
Ich fürchte, dass ein relativ kurzer Auffenthalt in Norwegen mit der Migrationsgeschichte von z.B. der Autorin nicht so wirklich vergleichbar ist
zum Beitrag06.05.2025 , 08:03 Uhr
So ist es leider.
zum Beitrag06.05.2025 , 08:02 Uhr
Wem wurden sie denn vorgelegt? Bis auf den VS und die Bundesinnenministerin - also Verfasser und Auftraggeber - fällt mir niemand ein.
zum Beitrag06.05.2025 , 07:32 Uhr
Das ist ja nun wirklich nix neues. Wirtschaftsminister Robert H. zum Beispiel. Und an Karl Lauterbach lässt sich sehr schön erkennen, dass auch Fachkenntnisse manchmal nichts nützen...
zum Beitrag05.05.2025 , 15:48 Uhr
Öhm? Mal davon ab, dass ich nicht wüsste, was mich zur politischen Neutralität verpflichten würde erkenne ich in meinem Kommentar irgendwie keine besondere Richtung. Es ist ein Fakt, dass Kunst und Kultur in kaum einer Stadt derart subventioniert werden wie in Berlin, gleichwohl es durchaus kulturell interressantere Städte gibt es winken an dieser Stelle London, Paris, New York etc.)
zum Beitrag04.05.2025 , 20:51 Uhr
Chapeau! Ein überraschend ausgewogener Kommentar (mit Inhalt!) liebe tazzies - bitte mehr davon.
zum Beitrag04.05.2025 , 19:47 Uhr
Naja, der Vergleich mit der Bauministerin und den Wohnungen hinkt doch arg, mangelt es doch sehr an Wohnungen, aber nicht so sehr an subventionierter Kunst (oder was sich dafür hält)
zum Beitrag01.05.2025 , 07:10 Uhr
Herr Markert hat schon recht - alle Untersuchungen was so ein Algorithmus bei der Lösung komplexerer Sachverhalt macht zeigten, dass der Lösungsweg nur in Ausnahmefällen irgendetwas mit der Fragestellung zu tun hatte. Diese Programme werten große Datenbestände statistisch aus und nähern sich so dem Ergebnis, nicht mehr. Das klappt in der Mathematik verständlicherweise sehr gut, in anderen Bereichen eher nicht so. Dass das Userinterface dieser Programme mittlerweile sehr gut ist sollte uns nicht zu der Fehlannahme verleiten, dass es dort irgendwelche kognitiven Fähigkeiten gibt.
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