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meine Kommentare
25.05.2025 , 18:20 Uhr
"Ich glaube, ich weiß jetzt, wie reiche Leute denken." - Ohne selbst dazu zugehören: Ich vermute, genau das Gegenteil ist der Fall. Die wenigen vermögenden Menschen die ich kenne halten Geld für völlig wertlos. Und ich befürchte, genau das ist der Unterschied
zum Beitrag24.05.2025 , 09:11 Uhr
Eine Überschrift fürs Klientel. Erst kommt das Fressen, dann die Moral - sagte mal der olle Brecht...
zum Beitrag24.05.2025 , 09:07 Uhr
Die Argumentation ist aber arg schwachbrüstig - sie lässt sich 1:1 auch auch auf die Afd anwenden. Womit btw. das Hufeisen mal wieder bewiesen wird...
zum Beitrag24.05.2025 , 09:01 Uhr
Da haben sie vollkommen recht. Und genauso würde ich (und hoffentlich alle anderen auch) es vorziehen einen Menschen aus dem brennenden Haus zu retten und nicht etwa die Katze.
zum Beitrag23.05.2025 , 14:43 Uhr
"...oder wenn er 59 weiße Afrikaaner als „Flüchtlinge“ in die USA holt." Das klingt in Wort und Inhalt aber 1:1 nach einer blau getarnten Partei...
zum Beitrag22.05.2025 , 12:36 Uhr
Wenn es Speziesismus ist, einen Unterschied zwischen Mensch und Tier zu sehen, dann ist es auch Speziesismus einen Unterschied zwischen Tieren und Pflanzen zu machen...
zum Beitrag22.05.2025 , 08:12 Uhr
Die Idee der "Genehmigungsfiktion" ist schon witzig: Da heute jeder mittels AI automatisch Anträge generieren kann, kann also auch jeder jedes Amt vollspamen bis es nicht mehr funktionstüchtig ist und in der Folge gilt alles als genehmigt.
zum Beitrag22.05.2025 , 07:43 Uhr
Es wäre durchaus hilfreich gewesen, diese Studie zu verlinken, anstatt sich selbst zu referenzieren...
zum Beitrag21.05.2025 , 15:35 Uhr
Das mag sein. Und eine entsprechende Kontrolle würde zeigen, dass Arbeitszeitbetrug noch weit häufiger vorkommt. Deshalb mein Kommentar
zum Beitrag20.05.2025 , 22:43 Uhr
Sie haben es erkannt!
zum Beitrag20.05.2025 , 22:41 Uhr
Ob Arbeitgeber, die den Lohn ihrer Arbeitskräfte ebenso "findig" reduzieren den gleichen Applaus der tazzies bekommen? Ansonsten: Erfahrungsgemäß ist die Lohnarbeit von Menschen, die solche Memes erzeugen, den Lohn nicht wert.
zum Beitrag19.05.2025 , 21:53 Uhr
Ich finde es gut, dass die tazzies die Politik dort begleiten, es fehlt mir nur die selbstkritische Reflektion: Auch uns hoer droht Milei-Politik, solange die politische Linke nur das Fell eines Bären verteilen möchte den niemand jagen gehen will.
zum Beitrag19.05.2025 , 21:43 Uhr
Zum ersten: Belgien leistet sich nicht solche Sozialabgaben wie Deutschland. Zum zweiten: Wärend Deutschland geographisch optimal für Handel und Export liegt, liegt Neuseeland am AdW, egal für was.
zum Beitrag19.05.2025 , 21:37 Uhr
"Arbeit schadet dem Klima."
Das menschliche Leben schadet ganz allgemein dem Klima. Ich möchte dennoch vom Suizid abraten. Zum Rest: Herr (welcher au h immer) wirf Hirn vom Himmel!
zum Beitrag16.05.2025 , 12:09 Uhr
Weil die Voraussetzungen für ein Verbot nicht gegeben sind.
zum Beitrag15.05.2025 , 08:49 Uhr
Stimmt schon, das Problem besteht eher darin, dass ein solches Verbotsverfahren nach aktuellem Stand sehr wahrscheinlich scheitern würde
zum Beitrag15.05.2025 , 08:48 Uhr
So sieht es leider aus.
zum Beitrag14.05.2025 , 08:12 Uhr
Kirchenasyl ist kein Grundrecht sondern eine althergebrachte Anmaßung der im Niedergang begriffenen christlichen Institutionen.
zum Beitrag08.05.2025 , 23:58 Uhr
Tut mir leid liebe tazzis, aber das ist Springer-Niveau: Dobrindt hat schlicht schriftlich eine mündliche Anordnung von 2015, nämlich geltendes Recht zu missachten, widerrufen. Mehr nicht. Und Dublin ist spätestens seit 2015 tot, weil sich exakt niemand daran hält (sonst gäbe es hier kaum Asylsuchende)
zum Beitrag08.05.2025 , 23:49 Uhr
Da macht keiner einen Rückzieher - das ist üblich (und fair), bis die Einschätzung gerichtlich bestätigt wurde (oder eben auch nicht)
zum Beitrag08.05.2025 , 16:06 Uhr
Wenn die Einstufung des VS bestand haben sollte, wären die Konsequenzen zwingend, gerade für Beamte. Aber so weit sind wir (leider) noch nicht und gewisse Zweifel bestehen, ob es überhaupt so weit kommt: Denn was Auszugsweise bei z.B. FragdenStaat aus dem Gutachten veröffentlicht wurde sind ausschließlich (unschöne und z. T. widerliche!) Aussagen von Einzelpersonen. Daraus die Verfassungsfeindlichkeit der Gesammtpartei abzuleiten ist schon anspruchsvoll. Da das Gutachten weiterhin nicht veröffentlicht wird habe ich starke Zweifel, dass da noch viel substanzielles kommt (sonst könnte man es ja machen).
zum Beitrag08.05.2025 , 10:32 Uhr
Ich fürchte, dass ein relativ kurzer Auffenthalt in Norwegen mit der Migrationsgeschichte von z.B. der Autorin nicht so wirklich vergleichbar ist
zum Beitrag06.05.2025 , 08:03 Uhr
So ist es leider.
zum Beitrag06.05.2025 , 08:02 Uhr
Wem wurden sie denn vorgelegt? Bis auf den VS und die Bundesinnenministerin - also Verfasser und Auftraggeber - fällt mir niemand ein.
zum Beitrag06.05.2025 , 07:32 Uhr
Das ist ja nun wirklich nix neues. Wirtschaftsminister Robert H. zum Beispiel. Und an Karl Lauterbach lässt sich sehr schön erkennen, dass auch Fachkenntnisse manchmal nichts nützen...
zum Beitrag05.05.2025 , 15:48 Uhr
Öhm? Mal davon ab, dass ich nicht wüsste, was mich zur politischen Neutralität verpflichten würde erkenne ich in meinem Kommentar irgendwie keine besondere Richtung. Es ist ein Fakt, dass Kunst und Kultur in kaum einer Stadt derart subventioniert werden wie in Berlin, gleichwohl es durchaus kulturell interressantere Städte gibt es winken an dieser Stelle London, Paris, New York etc.)
zum Beitrag04.05.2025 , 20:51 Uhr
Chapeau! Ein überraschend ausgewogener Kommentar (mit Inhalt!) liebe tazzies - bitte mehr davon.
zum Beitrag04.05.2025 , 19:47 Uhr
Naja, der Vergleich mit der Bauministerin und den Wohnungen hinkt doch arg, mangelt es doch sehr an Wohnungen, aber nicht so sehr an subventionierter Kunst (oder was sich dafür hält)
zum Beitrag01.05.2025 , 07:10 Uhr
Herr Markert hat schon recht - alle Untersuchungen was so ein Algorithmus bei der Lösung komplexerer Sachverhalt macht zeigten, dass der Lösungsweg nur in Ausnahmefällen irgendetwas mit der Fragestellung zu tun hatte. Diese Programme werten große Datenbestände statistisch aus und nähern sich so dem Ergebnis, nicht mehr. Das klappt in der Mathematik verständlicherweise sehr gut, in anderen Bereichen eher nicht so. Dass das Userinterface dieser Programme mittlerweile sehr gut ist sollte uns nicht zu der Fehlannahme verleiten, dass es dort irgendwelche kognitiven Fähigkeiten gibt.
zum Beitrag01.05.2025 , 06:56 Uhr
Ein sehr interessantes Interview, vielen Dank! Ich fürchte, den Orcas steht nicht nur ein Mangel an Händen zur weiteren Entwicklung im Weg - ihr Lebensraum lässt viele Entwicklungen einfach nicht zu, man denke nur an die Entdeckung des Feuers. Darüber hinaus dürfte diesen Wesen auch der Anpassungsdruck fehlen.
Ich teile die Auffassung, dass K.I.-Systeme Intelligenz nur simulieren. Die größte Gefahr gwht dabei davon aus, wenn Entscheidungen allein auf den Ergebnissen der Rechenmaschinen getroffen werden, oder ihnen die Entscheidung gar selbst überlässt.
zum Beitrag30.04.2025 , 19:20 Uhr
Wo habe ich da eine Oder-Konjunktion? Mir gefällt der Rechtsstaat auch aber das ist nicht das Maß
zum Beitrag30.04.2025 , 10:37 Uhr
Das Ergebnis mag nicht gefallen, aber der Rechtsstaat ist nicht dafür da um zu gefallen oder wohlfeile Botschaften zu senden. Die Entscheidungen sind richtig.
zum Beitrag30.04.2025 , 10:34 Uhr
Das Verschenken von Kinokarten und Büchern als Leistung zu betiteln - Ampelkoalition in a nutshell
zum Beitrag30.04.2025 , 08:04 Uhr
Das BBK spricht in seiner Broschüre von Vorrat für 10 Tage. Den werden tatsächlich viele aus Platzmangel nicht anlegen können. 3 Tage sind schon realistischer und helfen auch mal über die härteste Zeit des Männerschupfens hinweg. Mit einer Solaranlage ist man im Fall eines Stromausfalls übrigens nicht fein raus, die allermeisten Anlagen funktionieren ohne Netzstrom nicht
zum Beitrag25.04.2025 , 08:29 Uhr
"Dabei hatte er als Minister Ideen dagegen." Ja und was wäre das nun gewesen? Infrastruktur auf Pump sanieren rettet die Wirtschaft mit Sicherheit nicht. In Anbetracht des Füllhorns an Fehlern und Inkompetenzen ist er absolut der Richtige um das Ergebnis seines Schaffens zu präsentieren. "Habeck ist nicht Schuld"?! Oh doch! Als Wirtschaftsminister und Vizekanzler ist er unmittelbar für die wirtschaftliche Entwicklung verantwortlich
zum Beitrag23.04.2025 , 22:15 Uhr
Ich persönlich halte ja den Spargel für das weltweit am meisten überschätzte Gemüse und kann sehr gut darauf verzichten. Wenn ich aber lese:
"taz: Woher kommen Ihre Informationen?
Danilova: Den Kern unseres Berichts macht aus, was wir in unserer Beratungspraxis und bei unseren Feldaktionen beobachten. Wir gehen an die Feldränder und sprechen dort mit den Saisonarbeiter:innen. Unsere Beobachtungen aus den direkten Gesprächen ergänzen wir durch wissenschaftliche Expertise."
Das klingt das wie ein Furz im Weltraum....
zum Beitrag22.04.2025 , 12:44 Uhr
Sozialismus ist nach Marx u.a. die Diktatur des Proletariats... Im Artikel geht es (mutmaßlich) um sozialistisches Wirtschaften, für das aber die Zwangszustände in den sozialistischen Ländern notwendig waren und sind, weil es sonst überhaupt nicht funktioniert. Und auf die Frage, was an der DDR sozialistisch war, gibt es nur ein Antwort: Alles
zum Beitrag22.04.2025 , 11:27 Uhr
Nein und nein: Wie schon wiederholt festgestellt besteht ein eklatanter Unterschied zwischen Kindergeld bekommen und (weniger) Steuern zahlen. Und ein Richter ist weit mehr am Durchschnittseinkommen als am DAX-Vorstand. Die Besoldungstabelle R gibt Auskunft.
zum Beitrag22.04.2025 , 11:22 Uhr
Für sie macht es also keinen Unterschied ob sie Geld bekommen oder bezahlen? Mit ihnen möchte ich gerne Handel treiben
zum Beitrag22.04.2025 , 07:48 Uhr
Dieses Gespräch ist nun wenig erhellend - was ist denn nun die Lösung? Der Sozialismus, der in der Praxis bisher ausschließlich versagt hat? Die Zentrale Planwirtschaft erfolgte in der DDR übrigens auf den Umstand, dass sozialistisches Wirtschaften ohne überhaupt garnicht funktionierte. "Eine Durchschnittsperson empfindet in einer kapitalistischen Planwirtschaft ständig ihre eigene Machtlosigkeit." - Als gelernter DDR-Bürger weiß ich: Das ist im Sozialismus noch viel schlimmer.
zum Beitrag22.04.2025 , 07:38 Uhr
Die Bewertung des Sachverhalts erscheint mir etwas überzogen, denn weder wird "trans Athlet:innen verboten, an Sportwettbewerben teilzunehmen", noch hat man Lia Thomas "von der Ausübung ihres Sports abgeschnitten". Es dürfen nur nicht alle an den Frauenwettbewerben teilnehmen, die anderen stehen allen offen.
zum Beitrag22.04.2025 , 07:35 Uhr
Ein interessanter Artikel, dessen grundlegende Idee sich aber leicht widerlegen lässt: Denn wenn das Leben im sozialen Verband Intelligenz begründen würde, wären Ameisen, Termiten oder Bienen die die vorherrschenden Spezies.
zum Beitrag22.04.2025 , 07:35 Uhr
"Auf diese Weise unterstützt der Staat Kinder von Reichen bis Superreichen mehr als Kinder von Normalverdienern." Äähh, nein - entgegen der springerhaften Aufmachung des Artikels in Überschrift und Bild bekommen Reiche und Superreiche überhaupt nix vom Staat (im Gegensatz zum Kindergeldempfänger), ihnen wird nur weniger weggenommen. Dass das ein Unterschied ist sollte jedem auch ohne Studium der Wirtschaft einleuchteten. Wenn nicht bin ich gerne bereit das in einfacher Sprache zu erläutern, bzw. mit den Betreffenden wirtschaftliche Vereinbarungen einzugehen. Und zu den "Vorschlägen" sei gesagt: Verfassungswidrig, wie das BVerfG bereits mehrfach festgestellt hat. Ich möchte an dieser Stelle die Kollegin Zeyneli zitieren: "Und doch schämt sich niemand, "keine Ahnung von Wirtschaft" zu haben."
zum Beitrag22.04.2025 , 07:33 Uhr
Hochinterressant, aber die Zahlen wirken etwas seltsam: "Der Inhalt einer Vier-Liter-Dose reicht so für 50 Portionen. Bei einem Preis von umgerechnet 35 Euro pro Dose kostet eine Portion etwa 70 Cent." Wenn 4 Liter Konzentrat mit der doppelten Menge Wasser gestreckt werden komme ich auf 12 Liter Suppe. Bei 50 Portionen ergibt das pro Portion nur 240ml, also ein Tässchen voll. Zumindest in D gelten 400ml als eine Portion, womit nur 30 Portionen übrig blieben. Darüber hinaus erscheinen Herstellungskosten von 70 Cent pro Portion (egal welche Größe) doch als ziemlich happig, in D kostet sowas im Schnitt weniger als die Hälfte (für 400 ml), obwohl die Kosten für Personal und Energie deutlich höher sein dürften.
zum Beitrag22.04.2025 , 07:31 Uhr
Ich versteh die Aufregung nicht ganz: Dass Berliner und Brandenburger Menschen sich von ihrem Regionalsender nicht die Welt (das können andere besser), sondern ihre Nachbarschaft erklären lassen möchten (das macht sonst keiner) ist für mich nachvollziehbar. Hallervordens Palimpalim ist eine Lachnummer, nur noch übertroffen von jenen, die sich darüber aufregen. Und eine "Dämonisierung von Migration" erkennen wohl nur die tazzis beim ÖRR.
zum Beitrag14.04.2025 , 09:23 Uhr
Das ist die richtige Frage.
zum Beitrag14.04.2025 , 09:22 Uhr
"Lokaler Austausch" heißt den aktuellen Lebensstandard massiv senken, auch und vor allem was Nahrungsmittelversorgung oder Gesundheit angeht. Sind sie da wirklich zu bereit?
zum Beitrag13.04.2025 , 08:21 Uhr
"Und doch schämt sich niemand, „keine Ahnung von Wirtschaft“ zu haben." Ich möchte sogar behaupten, dass das unabdingbare Voraussetzung für ein stramm linkes Weltbild ist.
zum Beitrag10.04.2025 , 17:02 Uhr
Ein Experiment auf betriebswirtschaftlicher Ebene sagt über die volkswirtschaftlichen Auswirkungen nichts aus. Das Problem war und ist nie das Geld, sondern das was man dafür bekommt. Und das wird durch ein bedingungsloses Grundeinkommen leider nicht mehr, sondern weniger, wie auch dieses Experiment zeigt
zum Beitrag03.04.2025 , 17:43 Uhr
Nix machen ist aber keine Alternative Frau Krüger. Natürlich wird es Gegenzölle geben. Und das ist ein Problem für die USA, auf deren Exportprodukte wesentlich leichter zu verzichten ist, als z.B. auf unsere
zum Beitrag31.03.2025 , 21:11 Uhr
"Schon jetzt wollten viele einen Freiwilligendienst ableisten, der ihnen jedoch verwehrt bleibe, weil es zum einen nicht genug Plätze gebe und zum anderen viel zu wenig dafür gezahlt werde." Tja, deshalb ist es ja ein Freiwilligendienst, nicht Lohnarbeit... Im Ergebnis sind das alles Quatschvorschläge, da die Anzahl arbeitswilliger Menschen insgesamt zu klein ist, um unseren Wohlstand zu erhalten. Wenn man da welche für die Bundeswehr oder Freiwilligendienste abwirbt oder verpflichtet, dann fehlen sie anderswo.
zum Beitrag31.03.2025 , 20:03 Uhr
Die Idee ist menschlich nachvollziehbar aber praktisch ohne Nutzen: Es ist ja nicht so, dass eine Diktatur nicht in der Lage wäre, eine solche Software zu bauen, bzw. einfach zu kaufen. Eventl. ist der Einsatz zum Erhalt der Demokratie (und dazu gehört ein funktionierender Rechststaat) doch die sicherere Bank
zum Beitrag31.03.2025 , 19:56 Uhr
Peter Thiel ist schon eine gruslige Gestalt. Leider beinhaltet der Text nichts als viel Geraune um Datenschutz und moralsaure Empörung. Meiner Kenntnis nach sind die sicherheitsrelevanten Datennetze der Behörden physisch vom Rest der Welt getrennt, so dass mir etwas die Fantasie fehlt, wie Thiel da illegal drauf zugreifen sollte. Und um sowas selbst zu programmieren müssten die Behörden (mit denen ich zu tun hatte) erstmal IT-mäßig 30 Jahre aufholen - mindestens.
zum Beitrag29.03.2025 , 08:33 Uhr
Ich liebe ja solche Milchmädchenrechnungen, die ganz offensichtlich nur die Fakten berücksichtigen, die der eigenen Agenda dienen. So wird als nächstes die Autolobby vorrechnen, dass die Ansteckungsgefahr für Atemwegserkrankungen in öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich erhöht ist und somit allein durch die dadurch entstehenden Kosten sowie dem Arbeitsausfall gewaltiger Gesellschaftlicher Schaden ensteht (die ganz beinharten Rechnen noch aus, dass die Übersterblichkeit von Grippe und Covid höher ist als die Zahl der Verkehrstoten). Hinzu kommt die Anzahl abgefrohrener Hintern an Beinsteigen, multipliziert mit den Thrombosen vom stehen in der überfüllt S-Bahn, etc. pp. ...
zum Beitrag23.03.2025 , 06:44 Uhr
Eine etwas seltsamer Vergleich. Mit dem Lastenausgleichsgesetz sollten Kriegsgewinnler nach dem verlorenen Weltkrieg jenen eine Minimalexistenz sichern, die alles verloren haben. Da ist die heutige Situation doch etwas anders... Und zu den "angeblich zu hohen Sozialausgaben" weise ich immer wieder gerne auf die offiziellen Zahlen hin - 1,3 Billionen Euro, fast ein Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung. Kann man natürlich noch weiter erhöhen, ein Blick in die deutsch-deutsche Geschichte zeigt jedoch, dass dies nicht zur Verbesserung des Lebensstandards der Bevölkerung führt.
zum Beitrag21.03.2025 , 10:28 Uhr
Och, ich lebe ganz gern.
zum Beitrag20.03.2025 , 08:01 Uhr
Wie gut es uns geht, dass wir über solche Dinge diskutieren können.
Schneewittchen ist nur der neueste in einer Reihe von Disney-Filmen der letzten Jahre, in denen gewisse Änderungen durchaus anbiedernd und beifallsheischend in eine bestimmte Richtung wirken. Dass dem keine ehrliche Überzeugung zugrunde liegt, sieht man an der 180-Grad Wende nach der Inthronisierung von Donald II. So denn: Ist die Besetzung der Hauptrolle etwas seltsam? Ja, durchaus. Ist es in irgendeiner Weise wichtig oder problematisch? Nein, absolut nicht.
zum Beitrag20.03.2025 , 07:35 Uhr
Ohne Vermögensaufbau über den eigenen Bedarf gäbe es überhaupt keine Zivilisation und auch den modernen Menschen nicht.
zum Beitrag20.03.2025 , 07:33 Uhr
Nach meiner (nicht empirischen) Erfahrung nach ist die Gruppe der Personen, die sich über Erbungerechtigkeit echauffiert, ziemlich Deckungsgleich mit der Gruppe welche nicht vorhat den eigenen Kindern (so es denn solche überhaupt gibt) irgendetwas zu vermachen.
zum Beitrag20.03.2025 , 07:30 Uhr
Ein tolles Argument gegen Erbschaftssteuer, Vergesellschaftung etc.
zum Beitrag20.03.2025 , 07:29 Uhr
Der humoristische Teil der Debatte ist ja, dass beide Seiten vollkommen Recht haben. Letztlich ist es egal, ob das Gefühl zu kurz zu kommen Neid oder Gerechtigkeit genannt wird. Und es ist bekannt, dass die am Ende des Kommentars benannten Forderungen dieses Gefühl zwar lindern, aber objektiv eher Schden als nutzen. Als Kind der DDR sind meine Eltern natürlich reich - an Kindern und Erfahrung. Und aus der DDR weiß ich wie es ist, auf eine sehr gerechte Weise sehr arm zu sein. Ist das das Ziel? Und wie ist es eigentlich mit den anderen Umständen der "Geburtslotterie" - Geburtsort, Gesundheit, liebende Eltern etc.?
zum Beitrag18.03.2025 , 20:37 Uhr
Das wird an der Inflation absolut garnichts ändern.
zum Beitrag18.03.2025 , 12:08 Uhr
"Das Finanzpaket der künftigen Bundesregierung wird die Konjunktur beleben und dazu beitragen, dass der Standort nicht weiter verfällt, sagen Ökonomen." Das scheinen sehr spezielle Ökonomen zu sein, in den anderen Tageszeitungen sind sie nicht so optimistisch. Und alle sagen unisono vor allem eines: Zahlen wird es "der kleine Mann" über eine erheblich steigende Inflation
zum Beitrag17.03.2025 , 23:23 Uhr
Nicht 107 Mrd. sonder 10,7 Mrd. - ein Zehntel davon...
zum Beitrag15.03.2025 , 07:54 Uhr
Sie werden mir diese Faktenlage und das rechtsextreme Projekt sicher erklären können?
zum Beitrag14.03.2025 , 07:42 Uhr
Ein sehr schöner Beitrag, der sich jedoch ausschließlich auf Parteifeindliche Äußerungen bezieht. Zum Thema der kleinen Anfrage darf ich mal aus dem Beitrag zitieren:
"Die staatliche Förderung darf den damit vorgezeichneten Boden parteipolitischer Neutralität nicht verlassen, es ist ihr versagt, die hierdurch vorgegebenen Grenzen (zulässiger Öffentlichkeitsarbeit oder des Eintretens im Sinne des Prinzips der streitbaren Demokratie) zu dehnen, und sie darf daher im Ergebnis weder darauf gerichtet sein, das Gebot parteipolitischer Neutralität durch eine Förderung in ihrem Sinne parteipolitisch agierender Dritter auszuhebeln, noch darf sie es hinnehmen, dass Fördermittel zu diesem Zwecke eingesetzt werden.“ Das gilt auch, wenn eine Organisation sich „bewusst gegen eine bestimmte Partei wendet, ohne gezielt zugunsten einer anderen Partei zu handeln."
zum Beitrag14.03.2025 , 07:32 Uhr
Na, so ganz stimmt das nicht, die Amadeu Antonio Stiftung z.B. finanziert sich ganz überwiegend aus staatlichen Pauschalzuweisungen.
zum Beitrag14.03.2025 , 07:27 Uhr
Keine Tesla kaufen wegen Musk ist Unsinn.
Man kauft keinen Tesla, weil dieses Unternehmen jederzeit das Fahrzeug manipulieren kann, ohne dass das zu verhindern wäre.
Man kauft keinen Tesla weil die Autos permenent den gesammten Bereich um das Fahrzeug filmen.
Man kauft keinen Tesla weil man dort für den Preis eines Luxusfahrzeugs die Verarbeitungsqualität eines Trabbis bekommt.
Diese Liste an Fakten, die für Kunden von wirklichem Interesse sein dürfte, lässt sich beliebig fortsetzen, ohne dass man irgendwelche "rechtsextremen Projekte" herbeiraunen müsste.
zum Beitrag12.03.2025 , 16:23 Uhr
Die Auftragseingänge sind deshalb so niedrig, weil die Baubranche bereits 2 Jahre im Voraus ausgebucht ist. Versuchen sie gerne mal zeitnah was bauen zu lassen
zum Beitrag11.03.2025 , 23:20 Uhr
Aktienkurse von Privatunternehmen als Argumentation für staatliche Zahlungsfähigkeit - und ich dachte schon alles gelesen zu haben
zum Beitrag11.03.2025 , 23:13 Uhr
Ja, und sie wird doppelt und dreifach zahlen: Denn die Auftragsbücher z.B. der Baubranche sind trotz der hohen Preise gut gefüllt. Eine staatliche Auftragsflut auf Pump wird die Baupreise in unbekannte Höhen treiben und damit in der Folge auch die Mieten.
zum Beitrag11.03.2025 , 20:26 Uhr
Nun hat die PiS Justizia mehr als einmal auf die Waage gespuckt, die Allmachtsfantasien des EuGH sind aber trotzdem putzig. Ähnliche Dissonanzen gibt es ja mit unserem BVerfG, wobei die Rechtslage da ein wenig anders ist.
zum Beitrag11.03.2025 , 15:08 Uhr
Die Linke profitiert vom Erstarken der Afd in einer Art Gegenbewegung und eher nicht von ihrem Ruf konkrete Probleme zu lösen. Es wäre schön, würde sich das ändern, aber weder das Personal der Linken, noch die präsentierten "Konzepte" haben bisher irgendeine tragfähige Lösung dabeigehabt.
zum Beitrag08.03.2025 , 13:50 Uhr
Volle Zustimmung! Man sehnt sich sehr die Gründungsjahre mit den alten Radio-Fritzen zurück.
zum Beitrag01.03.2025 , 21:23 Uhr
Ergänzend zu meiner Erklärung: Man würde es merken, dass die Verantwortlichen und die lieben tazzies das Schauspiel als solches begreifen, indem sie ihm nicht einen solchen Raum bieten würden. Tun sie aber
zum Beitrag01.03.2025 , 21:20 Uhr
Auf mehrfachen Wunsch eine kurze Erläuterung meines Kommentars: Geredet wurde viel und hitzig, man sollte sich jedoch als Außenstehender im Klaren sein, dass vor diesem Treffen dutzende Menschen mit Hauptberuf Außenpolitik auf beiden Seiten dieses Treffen mehr als minutiös geplant haben - Selinski und Trump hatten sich ja nicht privat auf ein Bier verabredet. Zumindest die amerikanische Administration wusste ganz genau wie dieses Treffen verlaufen würde. Und wenn man jetzt die Worte des Trumpeltiers mit den Taten vergleicht, so stellt man fest: Alles nur Gerede.
zum Beitrag27.02.2025 , 19:01 Uhr
Ich habe weder das eine, noch das andere behauptet. Bitte erst lesen
zum Beitrag27.02.2025 , 07:15 Uhr
"Richtig wäre, wenn Russland an die Ukraine zahlte." - Stimmt schon, aber wie umsetzen?
Ansonsten: Es ist schon etwas unausgegoren, den Beitrag der USA für die Ukraine als unbedeutend zu werten, um nur einen Satz später zu erklären, dass wenn dieser unbedeutende Beitrag wegfällt, der "sofortige Untergang" der Ukraine drohe...
zum Beitrag27.02.2025 , 07:07 Uhr
Die Aufregung ist mir ehrlich gesagt unverständlich, ohne dass mir Merz und Co sympathisch wären. Wenn die Bundesregierung vor einer Wahl Vereine und Gruppierungen finanziert, die anschließend gegen die Opposition demonstrieren ist das ein heftiges Demokratiedefizit und gehört mit Recht angesprochen und ggf modifiziert. Immer dran denken: Die Afd könnte das auch machen
zum Beitrag27.02.2025 , 07:00 Uhr
"Ob die Omas gegen Rechts darüberhinaus Unterstützung aus Fördertöpfen zur Stärkung der Demokratie erhalten, ist mir nicht bekannt." - Bekommen sie.
"Sollte Gemeinnützigkeit wirklich an politische Neutralität gekoppelt werden, müssten, wie im Artikel genannt noch weitere, von der Union nicht genannte Organisationen ihre Steuervorteile verlieren." - Darum geht es.
zum Beitrag23.02.2025 , 18:08 Uhr
Egal welcher politischen Richtung man folgt ist dieses Ergebnis ein furchtbares: Denn schaffen es FDP und/oder BSW in den Bundestag, ist keine funktionierende Regierungskoalition denkbar - außer die CDU koaliert mit den Möchtegernfaschisten...
zum Beitrag22.02.2025 , 07:49 Uhr
"Mit seinem zweiten Amtsantritt verlässt Trumps das westliche Bündnis." - Das ist schon eine sehr seltsame Weltsicht, stellen die USA doch den zentralen Dreh- und Angelpunkt dieses Bündnisses dar. Vielmehr müssen Deutschland und andere Partner entscheiden, ob sie bei den geänderten Rahmenbedingungen noch Bündnispartner sein wollen. In Ermangelung von Alternativen ist die Antwort einfach. Ansonsten liebe tazzies: Hört bitte auf, dem öffentlichen Schauspiel der Trump-Administration auf den Leim zu gehen.
zum Beitrag20.02.2025 , 20:45 Uhr
"Europa muss jetzt geeinter denn je auftreten." - Stimmt schon, wird aber nicht passieren: Zu viele Köche verderben den Brei
zum Beitrag19.02.2025 , 05:43 Uhr
Naja, die (fast ausschließlich) anekdotischen Berichte über die Gen Z stammen ja aus der Arbeitswelt, sollen also Menschen beschreiben, die durchaus einen Arbeitsvertrag unterschrieben haben. Es geht bei der Verbreitung der Vorurteile wohl eher darum, dass die Arbeitgeber diese Menschen mangels Arbeitseinstellungen und Leistung lieber nicht einstellen würden, würde sie die Demographie nicht dazu zwingen.
zum Beitrag18.02.2025 , 23:18 Uhr
Es ist geradezu putzig, wie der Bundeskanzler andere Fragen beantwortet, als von der taz gestellt. Es ist allerdings außerordentlich traurig, dass die tazzies ihn gewähren lassen anstatt nachzufragen... Mal ehrlich, was ist "Das ist eine Debatte zur Unzeit." etc. für eine Antwort? Und eine herbeifantasierte Koalition von CDU und Afd als Hauptgrund die Spd zu wählen?!? So wird das nichts. Weder für die Spd noch für die tazzies
zum Beitrag18.02.2025 , 14:09 Uhr
Nö. Wohnungsnot ist bis auf wenige Ausnahmen auf die Ballungszentren beschränkt. Und "existenziell" ist sie selbst dort nicht. Wenn sie günstig wohnen wollen bekommen sie in Sachsen-Anhalt oder Thüringen z.B. ganz problemlos Wohnungen für unter 5€ den Quadratmeter. Ist dann halt nicht so trendy
zum Beitrag14.02.2025 , 18:15 Uhr
Erwartungsgemäß hat Vance viel Wind um die Ecke geschaufelt. Substanzieller Inhalt gleich null. So wie eigentlich alles bei der aktuellen US-Regierung. Leider haben unsere Politiker das nicht begriffen, sonst hätten sie diese komplett inhaltlose Rede ignoriert. So sinken sie auf das gleiche Niveau. Schade
zum Beitrag14.02.2025 , 06:57 Uhr
"Doch jetzt gehören sich keine politischen Migrations-Debatten." - Völlig falsch. Wenn sich die demokratischen Kräfte hier erneut verweigern werden wir alle am 23. ab 18 Uhr das Ergebnis präsentiert bekommen.
zum Beitrag13.02.2025 , 17:11 Uhr
Ich verstehe was sie meinen, finde es aber zu verkürzt (sonst bräuchte es ja keinen Wirtschaftsminister). Aber selbst wenn: Wenn es Habeck nicht mal gelungen ist, sich gegen einen Christian Lindner durchzusetzen, warum sollte ich ihm abkaufen, dass es ihm beim zweiten Versuch gelingt? Davon abgesehen wollte ich eigentlich darauf hinaus, dass Habeck in keiner Weise für Aufbruch steht, sondern für weiter so.
zum Beitrag13.02.2025 , 17:05 Uhr
Absolut!
zum Beitrag13.02.2025 , 07:49 Uhr
Ein guter Kommentar. Die Frage, die ich mir dabei stelle: Ob das Ehepaar Uthoff weiß, dass sie als Empfänger hoher Saläre vom ÖRR nur insoweit Zielgruppe der Linkspartei sind, als dass sie deren Pläne finanzieren sollen? Sage noch einer nur die Afd wird gegen die eigenen Interessen gewählt.
zum Beitrag13.02.2025 , 07:38 Uhr
Da hat man nun als Bewohmer Deutschlands einen unerwarteten Vorteil: Bei der Technikaffinität hiesiger Behörden erhält man eher im Jahr 2100 noch ein Fax als dass man mittels KI überwacht wird...
zum Beitrag13.02.2025 , 07:32 Uhr
Es ist schon Realsatire wenn der Wirtschaftsminister und Vize-Kanzler der aktuellen (und dramatisch gescheiterten) Regierung von "Aufbruch" redet. Denn da stellt sich unweigerlich die Frage, warum er nicht schon vor drei Jahren aufgebrochen ist...
zum Beitrag12.02.2025 , 19:50 Uhr
"...und betrachtet die unterste Einkommensgruppe, die bis zu 10.000 Euro brutto im Jahr verdient, bietet die Linke die stärksten Entlastungen. Mit ihr hätte diese Gruppe 4.125 Euro brutto mehr." Das halte ich für einen Irrtum oder kann mir jemand erklären, wie das gehen soll?
zum Beitrag12.02.2025 , 19:42 Uhr
Leider nein, siehe auch ErbStg (ich glaube Paragr. 13)
zum Beitrag12.02.2025 , 19:23 Uhr
Nun erkenne ich an der Bezeichnung als "Feigenblatt" und "Hofnarr" nichts rassistisches - abwertend ist es trotzdem. Und sehr dumm (oder vielmehr maximal überheblich?) von einem Bundeskanzler der gerne einer bleiben möchte...
zum Beitrag12.02.2025 , 19:19 Uhr
Nur mal drei Beispiele:
"„Die AfD ist unter aller Kanone“, sagt Arthur Hackenthal."
"„In Werkstätten bekommen Menschen mit Behinderung zu wenig Geld, sie werden ausgebeutet“, sagt Arthur Hackenthal"
"Ein*e Politiker*in zu Besuch beim Stammtisch, das wär’s. „Robert Habeck vielleicht“, schlägt Arthur Hackenthal vor."
Allesamt keine objektiven Fakten sondern (aus meiner persönlichen Sicht durchaus richtige) Wertungen, bzw. die Auswahl eine grünen Politikers gibt hier durchaus die Richtung vor. Außerdem:
"„Wenn ich rede, seid ihr bitte leise“, sagt Arthur Hackenthal"
Wer die Notwendigkeit einer solchen Ansage erkennt, weiß wen er zu Besuch hat. Wenn sie eine bessere Formulierung als "einfache Gemüter" habe bin ich gerne bereit zu lernen.
zum Beitrag12.02.2025 , 07:24 Uhr
Wenn man diesen Artikel so liest bekommt man den Eindruck, dass dieser Stammtisch eher dazu dient den einfachereren Gemütern unserer Gesellschaft zu sagen, wen sie wählen sollen und wen nicht. Mit Aufklärung und Kompetenzvermittlung scheint es weniger zu tun zu haben.
zum Beitrag08.02.2025 , 18:24 Uhr
Nunja, die einzige Alternative dazu wäre aber garkein Geld mehr geliehen zu bekommen. Da hat dann Deutschlands Sozialetat von 1,3 Billionen Euro keine Grundlage mehr. Erklären sie das mal dem Bürgergeldempfänger, dass er nicht nur kein Geld mehr bekommt, sondern auch seine Miete, Strom, Wasser etc selbst bezahlen soll
zum Beitrag08.02.2025 , 18:18 Uhr
Chapeau liebe tazzies! Eine treffende Analyse. Bleibt das so oder kommt als nächstes wieder das Blasen - Loblied auf den Sozialismus?!
zum Beitrag08.02.2025 , 16:34 Uhr
"Ich habe mir vorgenommen, mehr Drogen zu konsumieren."
Super Birte...
zum Beitrag06.02.2025 , 14:53 Uhr
Nö, es ist der Warenwert. Wäre ja auch sehr seltsam, Schmuck etc. ist bei sehr geringem Gewicht wesentlich wertvoller als z.B. ne Hantelstange
zum Beitrag06.02.2025 , 07:56 Uhr
So ein Käse. Wer soll denn bitte die Millionen von Warensendungen aus Fernost auf ihren Warenwert prüfen um die Zölle korrekt zu berechnen? Die paar Mitarbeiterinnen vom Zoll bestimmt nicht
zum Beitrag06.02.2025 , 07:37 Uhr
"Zu den echten Problemen dieses Landes gehört, dass man Geld in die Hand nehmen muss..." - zum gefühlt millionensten Mal: Nein - Geld ist nicht das Problem. Es existieren schlicht garnicht so viele Psychologen um Flüchtlinge angemessen betreuen zu können und es gibt nicht genug Fachkräfte im Bau um die Wohnungen und Unterkünfte zu bauen. Auch deshalb ist Migration Wahlthema Nummer eins, und der Kardinalsfehler der demokratischen Parteien war, dieses Thema der Afd zu überlassen. Jetzt rennt man ihr hinterher, ohne Chance sie einzuholen. Merke: Große Probleme werden am besten dann gelöst, wenn sie noch klein sind.
zum Beitrag02.02.2025 , 15:31 Uhr
"...Merz kann's nicht..." - Stimmt. Noch schlimmer ist: Alle anderen auch nicht
"Die Linke liefert.[...].7 Prozent sind für die Partei locker drin." - Die letzte Lieferung war wohl etwas stark?!
zum Beitrag02.02.2025 , 10:11 Uhr
Ein unterkomplexes Weltbild in Endlosschleife zu wiederholen ermüdet den Leser nur, liebe tazzies. Zum kurzen Verständnis: "Warum schwenkt alles nach rechts aus, wenn der überwiegende Teil der Bevölkerung andere Themen für wichtiger hält?" - Weil dem schlicht nicht so ist. Laut Demoskopie ist das Thema Migration aktuell das wichtigste für das Wahlvolk. Und mehr als zwei Drittel unterstützen offenbar die Forderungen von Merz (ich nicht). Ja, das Klima wird auch als wichtig angesehen, das Interesse endet aber spätestens an der eigenen Heizung, dem Auto oder dem Windrad an der Ortsgrenze. "Aber in Deutschland ist genug Geld da." - Der Satz ist nicht nur falsch sondern auch hohl, weil Geld in Volkswirtschaftlichen Größenordnungen völlig egal ist. Die Frage ist nicht, wer bspw. die Busfahrer bezahlt, sondern wo die bei dem allgemeinen Fachkräftemangel herkommen sollen, ohne dass die Leute woanders fehlen. Die Frage ist nicht, wer die Busse bezahlt, sondern wer die bauen und später fahrtüchtig halten soll. Eine höhere Besteuerung von Reichen vertreibt diese eher, als dass irgendjemand etwas davon hätte (es winkt Norwegen an dieser Stelle) etc. pp.
zum Beitrag02.02.2025 , 00:29 Uhr
"Während die Restlinke regelrecht befreit wirkt und mit ihrem lebendig-differenzierten Ansatz ..." Ist das Satire und ich bin versehentlich bei der "Wahrheit" gelandet??
zum Beitrag31.01.2025 , 20:37 Uhr
Oh ja - und noch viel schlimmer: Alle anderen auch.
zum Beitrag31.01.2025 , 20:33 Uhr
Nun ja... Alle Demoskopen sind sich einig, dass das Thema Migration aktuell das wichtigste für das Wahlvolk ist. Und mehr als zwei Drittel unterstützen offenbar die Forderungen von Merz (ich nicht). Diese Menschen haben heute gelernt, dass es eine möglichst starke Afd braucht um spürbare Veränderungen umzusetzen. Deshalb graut mir vor der Wahl. Und es ist, entgegen der medialen Rezeption, ausnahmsweise nicht der selbsternannte Mittelschichtler Schuld, sondern alle anderen, die für sich in Anspruch nehmen die wirklichen Demokraten zu sein.
zum Beitrag31.01.2025 , 20:18 Uhr
Doch, haben sie. Gerne nochmal selber schauen. Beim Wort handlungsfähig hätte ich mich allerdings gerade fast verschluckt... Siehe auch Abstimmungsergebnis
zum Beitrag31.01.2025 , 19:58 Uhr
Schaden überall, die Probleme ungelöst. Gratulation Deutschland, spätestens jetzt wird sich die Afd vor Wählern nicht mehr retten können.... Au weia!
zum Beitrag31.01.2025 , 09:15 Uhr
Nö. SPD, Grüne und Linke haben eine parlamentarische Mehrheit und hätten für ein anderes Abstimmungsergebnis sorgen können. Haben sie aber nicht. Entweder war also deren Parlamentariern das Thema nicht wichtig genug um zur Abstimmung zu erscheinen, oder aber es hat sich auch dort zumindest in Teilen die Erkenntnis durchgesetzt, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann.
zum Beitrag31.01.2025 , 09:11 Uhr
Vielen Dank, ich habe sehr gelacht! Auch über das Plakat. Dieser zuvesichtliche Blick...
zum Beitrag31.01.2025 , 09:00 Uhr
Das geht noch absurder: Der Nachrichtenalgorithmus von g××gle ist fester Überzeugung, dass ich mich für die Stadt Bielefeld interressiere, in der ich noch nie war und auch keinerlei Bezüge dazu habe (außerdem gibt es Bielefeld bekanntlich nicht). Nach einer Bestellung eines Laptops bei einem der größten KI-Anbieter der Welt (der Name klingt nach einem Regenwaldgebiet) erhält man von deren KI nicht etwa Werbung für Peripheriegeräte, sondern für noch mehr Laptops (weil man sich die Dinger offenbar auf Halde legt)
zum Beitrag30.01.2025 , 07:26 Uhr
Yo, leider ist das mit dem "Wirtschaftssystem neu denken" auch nur so ein platter Spruch
zum Beitrag30.01.2025 , 07:23 Uhr
Ich bin sehr für die Brandmauer gegen die Afd. Aber wie wollte man regieren, wenn man diese Brandmauer so auslegt, dass man keine Themen mehr anfässt, denen die Afd zustimmen könnte?
zum Beitrag28.01.2025 , 16:18 Uhr
Auch wenn die Nachrichtenlage derzeit anders aussieht: KI ist drastisch überbewertet, weil sie zwar sehr künstlich aber weiterhin nicht intelligent ist. Und der Börsenwert von Nvidia hat mit der Realität nicht mal mehr entfernt etwas zu tun. Kapitalballett, nix anderes. Da bereinigt die Software aus China nur ein klein wenig die Schieflage
zum Beitrag28.01.2025 , 11:42 Uhr
"Die Linke findet fast 50.000 Fälle von überhöhter Miete" - Nein, tut sie nicht. Die App ist für alle verfügbar und prüft in keiner Weise, ob die eingegeben Werte der Realität entsprechen. Auch ich habe z.B. damit ein wenig experimentiert um herauszufinden, ab wann bei mir Mietwucher vorliegen würde, was derzeit garnicht der Fall ist.
zum Beitrag28.01.2025 , 11:38 Uhr
"Heute ist faktisch die beste Zeit in der Geschichte..." Sowohl mit als auch ohne Nachsatz eine sehr wichtige Erkenntnis, die in anbetracht der kommunizierten, depressiven Weltuntergangsstimmung offenbar einigen abhanden gekommen ist. Eine Marvell-Verfilmung als revolutionären Akt empfinde ich allerdings dann doch etwas sehr optimistisch
zum Beitrag27.01.2025 , 09:29 Uhr
Schon nicht schön. Allerdings haben sich die linken Parteien in der vergangenen Dekade darauf ausgeruht, die Afd als Schreckgespenst vorzuführen, ohne zu merken, dass sie durch ihre mangelhafte Leistung selbst zu einem wurden.
zum Beitrag23.01.2025 , 20:35 Uhr
"Das Grundrecht auf Asyl, wie es bisher gilt, hat ausgedient..." - Ein ganz klares Nein! Die Vorschläge und Pläne, abseits der blau gefärbten Braunen, entsprechen eher der Abkehr von einen komplett ungeregelten, unkontrollierten und hilflosen Umgang mit Asyl, hin (bzw. zurück) zu den Regeln der Genfer Flüchtlingskonvention. Wer das nicht glaubt, sollte sich diese mal zu Gemüte führen. Außerdem: Es ist sehr schräg bei einer solchen Diskussion über Täter, die Opfer zum Beweis zu führen liebe tazzis...
zum Beitrag21.01.2025 , 21:27 Uhr
"Es braucht mehr Geld für die deutschen Sozialsysteme, und die Mittelschicht zahlt heute schon zu viel. " Die zweite Aussage stimmt, die erste nicht
zum Beitrag20.01.2025 , 20:26 Uhr
Nein. Trump, Musk und Konsorten führen ein Schauspiel auf, von dem sie hoffen, dass möglichst viele Entscheidungsträger ihm auf den Leim gehen. Alles, was der neue Potus-Luftikus heute von sich gegeben hat ist bei genauerem Hinsehen maximal unspektakulär
zum Beitrag20.01.2025 , 20:17 Uhr
"Die Intrige gegen den Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar ist ein Desaster – für ihn, für die Grünen, für die MeToo-Bewegung und den Journalismus." So ist es. Und wenn man bereit ist, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, klappts auch wieder mit der Demokratie. Wenn nicht, siehe Afd
zum Beitrag19.01.2025 , 20:10 Uhr
Von den Silberlocken hat eigentlich nur Gysi reale Chancen. Aber man kann ja nicht nur dem Wähler, sondern auch sich selbst die Taschen vollhauen...
zum Beitrag19.01.2025 , 20:09 Uhr
Das ist ja schön, dass die Partei sich selbst begeistert. Viel wichtiger jedoch wäre es, den Wähler zu begeistern...
zum Beitrag19.01.2025 , 20:06 Uhr
Die Perspektive der Betroffenen kann nur dann handlungsleitend sein, wenn man denn genau wüsste, wer tatsächlich betroffen (und von was).
zum Beitrag19.01.2025 , 20:02 Uhr
Eine erwartbare Wendung, lag doch außer unbelegten Behauptungen nichts vor. Witzigerweise sind es ja gerade auch die Grünen, die individuelle Verantwortung gerne auf rassistische, chauvinistische, klassizistische etc. Strukturen abwälzen. Sobald aber die selbst geschaffenen Strukuren solch ein Ergebnis produzieren, sind ganz plötzlich wieder Einzelpersonen schuld. In diesem Fall: Kein Mitleid mit niemanden.
zum Beitrag19.01.2025 , 12:29 Uhr
Schon nicht schön. Aber auch nicht sehr verwunderlich, wurden und werden wissenschaftliche Forschungen und Arbeiten oft genug selektiv und verkürzt medial aufbereitet um ins progressive Weltbild zu passen (oder um die Auflage zu steigern), Mutmaßungen und Modelle werden als feststehende Fakten verkauft, etc. pp. Damit werden unnötig Angriffpunkte geboten, die andere dann weidlich ausnutzen
zum Beitrag18.01.2025 , 20:59 Uhr
Ich empfehle hierzu die Lektüre des StVollzG (was für eine Abkürzung...) Paragraph 140 (2). Die "besonderen Gründe" müssen übrigens in der Praxis tatsächlich sehr besonders sein
zum Beitrag18.01.2025 , 20:55 Uhr
Da es sich bei einer JVA nicht um eine natürliche oder juristische Person handelt, greift der von ihnen genannte Paragraph nicht
zum Beitrag18.01.2025 , 10:41 Uhr
"Wenn man die Menschen hier im Raum so reden hört, bekommt man den Eindruck, dass sie Musk als Gründer und Unternehmer respektieren, viele seine politische Haltung aber ablehnen"
Nunja - Differenzierung ist eine der Qualitäten der Demokratie.
Außerdem: Man sollte Herrn M. nicht auf den Leim gehen und glauben, dass er rechte Parteien in Europa aus Sympathie unterstützt. Vielmehr richtet er einfach nur Schaden bei der "Konkurrenz" an, ganz im Sinne von MAGA
zum Beitrag18.01.2025 , 10:29 Uhr
Ich befürchte, er findet garnichts an der Afd. Ihm geht es darum Schaden anzurichten. Eine stärkere Afd schwächt Deutschland, ein schwaches Deutschland schwächt die EU und damit einen Konkurenten.
zum Beitrag18.01.2025 , 10:20 Uhr
"Wer das Geschlecht nur zu Provokationszwecken ändert, wird im Strafvollzug voraussichtlich weiter als Mann behandelt." Ich glaube nicht. Das Selbstbestimmungsgesetz sieht keinerlei Prüfung auf Ernsthaftigkeit des Geschlechterwechsels vor, tatsächlich ist genau die Abwesenheit jeglicher Prüfung der Sinn der Existenz dieses Gesetzes. Und der Auffenthalt in einem Frauengefängnis wird auch nicht verwehrt werden können - dazu müsste eine konkrete Gefahr durch den Auffenthalt Liebigs entstehen (die nicht aus seinem "vorherigen" Geschlecht abgeleitet werden darf). Der Rechtsstaat hat sich mit dem Selbstbestimmungsgesetz selbst der Lächerlichkeit preisgegeben und die demokratischen Kräfte haben versagt indem sie es einem Rechtsextremisten überlassen haben, den Finger in die weit offen klaffende Wunde zu legen.
zum Beitrag16.01.2025 , 07:07 Uhr
Nuja, sich gegenseitig zu helfen ist immer eine gute Idee, die mit "Preppen" aber eher nix zu tun hat. Klimapopulismus wird nicht funktionieren, eben weil das Thema Klima aktuell offenbar nicht populär ist.
Kleiner Denkanstoß: Wenn die Grünen eine Partei der "sogenannten Mitte" sind, dann liegt die "gesellschaftliche Linke" näher bei Stalin und Pol Pot als bei der Demokratie.
zum Beitrag15.01.2025 , 16:46 Uhr
Sowas kommt bei rum, wenn man die eigene Filterblase nicht verlässt. Wird ähnlich in die Hose gehn wie die anderen Aktionen.
zum Beitrag15.01.2025 , 09:11 Uhr
Wurde auch Zeit diese eigenwillige verdeckte Subventionierung von König Fußball durch den Steuerzahler zu beenden.
zum Beitrag14.01.2025 , 16:20 Uhr
Das Wort Heimat ist sehr wohl definiert. Zum Beispiel im Duden: "Land, Landesteil oder Ort, in dem man [geboren und] aufgewachsen ist oder sich durch ständigen Aufenthalt zu Hause fühlt (oft als gefühlsbetonter Ausdruck enger Verbundenheit gegenüber einer bestimmten Gegend)" Und ja, mit der Staatsbürgerschaft hat das nicht zwingend etwas zu tun
zum Beitrag14.01.2025 , 10:58 Uhr
Der Duden kennt "Heimaten" als Plural von Heimat, die Frage nach der Sinnhaftigkeit stellt sich dennoch
zum Beitrag14.01.2025 , 10:56 Uhr
Den ersten Absatz unterschreibe ich voll und ganz. Leider vergisst ihn die Autorin selbst im Verlauf des Textes. Auch wenn ich kein Freund des Mittelschichtlers M. bin: Es geht nicht darum jemanden Heimatlos zu machen, sondern um die Frage ob der Plural von Heimat Sinn ergibt und realistisch ist.
zum Beitrag12.01.2025 , 12:36 Uhr
Stimmt grundsätzlich schon - die SPD kann nur gewinnen, wenn Merz einen gewaltigen Bock schießt. Den Gefallen wird er Scholz aber nicht tun. Allerdings hat die SPD 2021 vor allem deshalb gewonnen, weil sie als einzige (größere) Partei den (damals) aussichtsreichsten Kandidaten, trotz relativer Unbeliebtheit in der Partei selbst, an den Start schickte. CDU und Grüne dagegen ließen aus sachfremden Erwägungen jeweils nur die zweite Wahl ran und machten sich und ihr Parteiprogramm damit unglaubwürdig. Die SPD hätte mit Pistorius die Chance gehabt, die Nummer zu wiederholen...
zum Beitrag12.01.2025 , 08:19 Uhr
Da offenbaren die lieben tazzis ein etwas inkonsequentes Weltbild: Hier fordern, dass die Schule die Finanzbildung der Kinder übernimmt weil viele Elternhäuser nicht darüber verfügen. An anderer Stelle will man dagegen diesen Eltern Geld im Rahmen der Kindergrundsicherung in die Hand drücken und argumentiert, dass diese im Sinne der Kinder gut und richtig damit umgehen werden. Und wie das überhaupt funktionieren soll bleibt natürlich auch offen. Kinder und Jugendliche haben vor allem in den höheren Klassenstufen einen Stundenplan, der mit Hausaufgaben und Projekten durchaus einen vollen Arbeitstag darstellt und auch die Lehrerinnen und Lehrer haben bereits genug zu tun. Was will man also dafür weglassen?
zum Beitrag10.01.2025 , 09:01 Uhr
Meine persönliche Verschwörungstheorie ist ja, dass die chinesische Regierung genau weiß, was ihnen da in Wuhan aus dem Labor entfleucht ist, weshalb die Corona-Maßnahmen so drakonisch ausfielen obwohl man dort ja sonst kaum Interesse an der Gesundheit der eigenen Bevölkerung zeigt.
zum Beitrag10.01.2025 , 08:54 Uhr
Ja, das mit dem Rechnen liegt in Wahlkampfzeiten keiner Partei...
zum Beitrag10.01.2025 , 08:53 Uhr
"Es ist ja nicht so, dass es danach oder jetzt den Bürger:innen besser geht, im Gegenteil." Doch eigentlich schon. Der wirtschaftliche Aufschwung bis 2020 ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, auch wenn man das hier nicht so gerne hört. Die Mutti hat sich als Kanzlerin in diesem Bereich ja eher untätig gezeigt.
zum Beitrag07.01.2025 , 12:39 Uhr
Ein unnötig verwirrend geschriebener Artikel: Erst heißt es, der Entzug der Staatsbürgerschaft ist unmöglich und verfassungswidrig um dann nachzuschieben dass es doch geht.... Denn eigentlich müsste es doch heißen: "Was der Merz da vorhat gefällt mir nicht, aber es ist möglich." Zweitens: "Außerdem müsse die Anlasshandlung Ausdruck einer „Abwendung“ von Deutschland sein." - Das stammt aber mMn. nicht aus dem Verfassungsrecht sondern steht so oder so ähnlich irgendwo im StAG drin. Kann mich aber auch irren. Ein Urteil des BVerfG hab ich nicht gefunden.
zum Beitrag07.01.2025 , 07:59 Uhr
Vielen Dank für ihren Erklärungsversuch, auch wenn ich nicht glaube, dass ein Koordinatensystem auf Menschen anwendbar ist. Noch weniger hilft es mir bei meiner Frage, da Ray Ruland ja offenbar nicht nur sein biologisches Geschlecht sondern auch seine Selbstwahrnehmung hierzu ganz genau zu kennen scheint.
zum Beitrag07.01.2025 , 07:52 Uhr
Das googeln sie vieleicht selber nochmal um es auch zu verstehen. Bei "Whataboutism" (was für ein furchtbares Wort) fehlt der Zusammenhang. Mein Post bezog sich jedoch, wie der Artikel, u.a. auf die Abhängigkeit der Medien. Dagegen ist ihr "Whataboutism"-Vorwurf genau das: "Whataboutism"
zum Beitrag06.01.2025 , 01:25 Uhr
Würde ich irgendwo verstehen, aber (wie ich zitiert habe), der Autor des Artikel identifiziert sich offensichtlich als Mann...
zum Beitrag05.01.2025 , 19:27 Uhr
In den USA ist das also schlimm und der Beginn einer Oligarchie, aber in D ist es völlig egal dass eine Angela M. in 16 Jahren Kanzlerschaft defacto medial nie ernsthaft kritisiert wurde weil sie best buddy von Liz Mohn und Friede Springer ist? Die habe beide übrigens in Muttis Amtszeit das Bundesverdienstkreuz bekommen...
zum Beitrag04.01.2025 , 23:56 Uhr
Ja, der Furor funktioniert auch im eigenen Haus
zum Beitrag04.01.2025 , 23:47 Uhr
"Ich bin Ray, 54 Jahre alt, verheirateter Papa und ein femininer Mann..." Ich bin als nicht betroffener etwas verwirrt - wozu dann das X eintragen lassen?
zum Beitrag04.01.2025 , 23:09 Uhr
Um eine "überwältigende rechte Hegemonie" in D zu sehen muss man aber schon sehr weit links stehen...
zum Beitrag03.01.2025 , 15:40 Uhr
Das alles ändert nichts daran ob er recht hat oder nicht und auch allein steht er bei weitem nicht da. In diesem Fall hat ganz offensichtlich Herr Werding mit sehr abseitigen Annahmen für das vom Auftraggeber gewünschte Ergebnis gesorgt
zum Beitrag02.01.2025 , 22:45 Uhr
Sie gaben schon recht, was aber an meiner Aussage nichts ändert, dass die Zahlen keinen Wert haben. Btw. bekommt der sog. Eckrentner im Laufe seines Rentnerdaseins inklusive aller zu erwartenden Erhöhungen mehr als eine halbe Million Euro, die in anderen Ländern aus dem Vermögen entnommen werden müssten.
zum Beitrag02.01.2025 , 21:45 Uhr
Da wäre z.B. Bernd Raffelhüschen (pfui, ein Liberaler!) zu nennen, der einen Verlust von 5,8 Billionen Euro (über mehrere Jahrzente) durch Migration (mit dem heutigen Stand) errechnet hat. Denn auch Migranten wollen mal in Rente gehen und so schlägt der zunächst gebremste Demographiewandel später mit doppelter Kraft zurück, plus Zinsen. Übrigens rechnen Raffelhüschen und Werding tatsächlich sehr ähnlich, Werding rettet seine Finanzen nur durch ein Einwanderungspolitisches Schneeballsystem, indem er annimmt, dass immer mehr, immer besser qualifizierte Einwanderer nachkommen und die Kosten durch die vorhergehende Einwanderergeneration übernehmen. Halte ich persönlich für recht optimistisch.
zum Beitrag02.01.2025 , 09:53 Uhr
Wenn man schon den Sozialbericht 2024 zum Beweis heranzieht, sollte man das auch vollständig tun. Ich darf mal zum Thema Vermögen zitieren:
"In dem hier verwendeten Nettovermögen werden Teile des Realvermögens nicht berücksichtigt. ... Darüber hinaus sind Anwartschaften an Alterssicherungssysteme aus der gesetzlichen Rentenversicherung, Beamtenpensionen, berufsständischen Versorgungswerken oder Betriebsrenten nicht enthalten, obwohl diese für die Mehrheit der Bevölkerung den grundlegenden Pfeiler der Altersvorsorge darstellen."
Kurz - der Sozialbericht stelltkeine Diskussionsgrundlage über eine Ungleichverteilung von Vermögen dar, und ist insbesondere ungeeignet zum Vergleich mit anderen Ländern.
zum Beitrag02.01.2025 , 09:42 Uhr
Naja, wie einige Wirtschaftwissenschaftler korrekt vorgerechnet haben, sind Einwanderer (Herkunft und Grund egal) nur dann ein (wirtschaftlicher) Gewinn für den Sozialstaat, wenn sie höher qualifiziert sind als die Durchschnittskartoffel und mehr arbeiten. Beides ist bei syrischen Geflüchteten (im Durchschnitt) nicht der Fall. Und ob ehemalige Flüchtlinge für die Jahre in deutschen Unterkünften wirklich so dankbar sein werden muss man auch erstmal sehen. Auf den Rest hat hier keiner Einfluss.
zum Beitrag28.12.2024 , 10:25 Uhr
"Bis heute verstehen FDP und Union nicht, warum Schulden gut sein sollen, wenn sie in Investitionen fließen." Doch, das verstehen die. Was Frau Herrmann nicht wahrhaben will ist, dass die Schulden de facto nicht in die Investitionen sondern in den schon jetzt völlig aufgeblähten Sozialetat gehen, damit also Konsumausgaben sind. Und Konsum auf Pump ist, wie selbst der Durchschnittsbürger seit Peter Zwegat weiß, die schlechteste aller Ideen.
zum Beitrag22.12.2024 , 15:58 Uhr
"Warum gilt es als utopisch, also unmöglich, über eine Welt ohne Grenzen, Polizei und Gefängnisse nachzudenken..." Nunja, es fehlt leider an Alternativen. Was machen wir mit Menschen, die ihre Mitmenschen, ihr Umfeld, unsere Gesellschaft fortwährend schädigen? Wer schützt die anderen davor? An einer Besiedlung des Mars kann ich nichts dystopisches finden (viel Sinnvolles allerdings auch nicht), viel mehr sind Frau Gümüşays Vorstellungen, wenn zuende gedacht, dystopisch
zum Beitrag22.12.2024 , 15:47 Uhr
Vielen Dank, ich konnte herzhaft lachen! Mal davon abgesehen, dass ein "gutes Leben" von 1930 weit unter dem heutigen Bürgergeld-Lebensstandard lag und dafür genau 0 Stunden die Woche gearbeitet wird (Utopia ist von der Realität also überrundet worden...): Wenn ein zusätzlicher Feiertag tatsächlich nur 1/1000 der Wirtschaftleistung kostet möchte ich den Nobelpreisverdächtigen Vorschlag machen, alle ca. 220 Arbeitstage des Jahres zu Feiertagen zu machen! Das kostet zwar nach der Schröderschen Rechnung 22% der Wirtschaftsleistung aber für den Rest braucht dann niemals wieder jemand den Finger krum zu machen...
zum Beitrag20.12.2024 , 18:14 Uhr
Macht den Mann mal nicht größer als er ist. Auch mit 100 Mio Wahlkampfgeldern wird Farage allein keine Wahl gewinnen, ebenso wie Trump die Wahl auch ohne Musk gewonnen hätte. Spannender wird die Frage sein, wie lange Trump akzeptieren wird, dass Musk so zentral im Rampenlicht steht und nicht er.
zum Beitrag19.12.2024 , 13:57 Uhr
Ich fürchte, da wird sich zu früh gefreut: Das Urteil basiert auf einer sehr "kreativen" Rechtsauslegung von der in den weiteren Instanzen nichts übrig bleiben wird. Mal wieder
zum Beitrag19.12.2024 , 09:42 Uhr
"Woran liegt es?" - E-Autos sind teurer als Verbrenner bei geringerem Nutzen. Und da bei genauem Nachrechnen auch der ökologische Effekt derzeit noch zweifelhaft ist, ergibt der Kauf eines E-Autos für die allermeisten einfach keinen Sinn, zumal viele das Geld dafür garnicht haben.
zum Beitrag19.12.2024 , 09:37 Uhr
Was nicht unerwähnt bleiben sollte ist, dass der Kulturetat Berlins immernoch bei über einer Milliarde Euro liegt, ein vielfaches dessen, mit dem so kulturlose Städte wie z.B. London Künstler subventionierten.
zum Beitrag18.12.2024 , 10:52 Uhr
Eine Notenbank ist sehr viel mehr als nichts. Dazu kommt "der Staat", also mehr oder minder wir alle. Dass ist sicher keine absolute Gewissheit, aber bei Kryptos hat man die Gewissheit dass da garnichts ist
zum Beitrag17.12.2024 , 20:55 Uhr
Ah, noch ein Bereich in dem man die individuelle Verantwortung des eigenen Lebens dem Staat überantworten kann... Es wird davon nur nicht besser
zum Beitrag17.12.2024 , 08:59 Uhr
Wo bitte profitiert denn die "arbeitende Mitte" in diesem Programm? Die "Mitte" bekommt keinen Mindestlohn, sie bezahlt ihn in Form der damit einhergehenden Preissteigerungen. Das gleiche gilt für das Tariftreuegesetz, dass die Kosten für den Steuerzahler (auch wieder die "Mitte") drastisch erhöhen würde.
zum Beitrag17.12.2024 , 08:44 Uhr
Kryptos sind der größte Scam der Weltgeschichte. Schon das Gold ist ein absurdes Investment, weil es viel mehr davon gibt als man je sinnvoll verwenden könnte (nicht umsonst hat man sich vom Goldstandard gelöst), aber es existiert wenigstens. Kryptos dagegen sind Ergebnisse völlig sinnloser Matheaufgaben. Und die Funktion einer Währung können sie nicht erfüllen, weil niemand dahinter steht, der den zugedachten Wert garantieren könnte
zum Beitrag15.12.2024 , 11:27 Uhr
Überall abseits von Großstädten und touristisch interessanten Orten. Und in strukturschwachen Regionen können die Vermieter nur selten die Angebotspreise durchsetzen. Wer also Probleme mit den Berliner Mieten hat...
zum Beitrag14.12.2024 , 23:56 Uhr
Wunderschön, bitte mehr davon! In Demut...
zum Beitrag14.12.2024 , 18:46 Uhr
Gerne den Text nochmal lesen
zum Beitrag13.12.2024 , 22:03 Uhr
"Die Vorstellung einer Lara Croft, die mit den Herausforderungen des Älterwerdens konfrontiert ist, würde der Figur eine neue Dimension verleihen." Schon recht, aber wer würde Soetwas spielen wollen? Und wie die The Expendables - Filme zeigen, funktioniert Action im geriatrischen Alter nur noch über Humor
zum Beitrag13.12.2024 , 21:55 Uhr
Sehr seltsam, sind doch gerade die Mieten z.B. in Sachsen-Anhalt extrem niedrig. In den meisten Gegenden liegt der Preis pro qm bei unter 5 Euro...
zum Beitrag13.12.2024 , 21:53 Uhr
Die Wohnungsmieten steigen tatsächlich weniger als die restliche Inflation, selbst die vielfach kritisierten Staffelmieten bilden nur die Inflation nach. Es handelt sich einfach um Gejammer, gespeist aus erhöhten Ansprüchen bei geringerer Zahlungsbereitschaft. Was einzelne Fälle von üblen Machenschaften und Schicksalen natürlich nicht ausschließt.
zum Beitrag13.12.2024 , 21:06 Uhr
Für Außenstehende wirkt dieses Projekt schon einigermaßen absurd, wird doch scheinbar keiner der durch housing first erhofften Erfolge tatsächlich realisiert.
zum Beitrag13.12.2024 , 08:08 Uhr
"Man sollte sich nicht scheuen, Lügen bloßzulegen." Na dann wollen wir mal: "Arbeitende Menschen erhalten mehr Geld als nicht arbeitende Menschen." Je nach Höhe der übernommenen Miete stimmt das so pauschal nicht. Davon abgesehen geht es inhaltlich vor allem darum, dass der Unterschied zum Bürgergeld schlicht zu klein ist. "Diese Erzählung ist einer der wichtigsten Gründe, warum Trump das Weiße Haus wieder erobern konnte." Nö, Trump nicht wegen sondern trotz dieser Aussagen gewählt worden. Weil er im Land des "American Dream" eine Zukunftsvision präsentierte (wie gut und realistisch die ist sei mal außen vor), während Harris nur Verwaltung zu bieten hatte. "Die politische Lüge wird normalisiert." Sie ist schon lange normalisiert: Z.b. der Sozialismus als Glaubensfundament der politischen Linken ist durch ausdauerndes Scheitern als Lösung der Probleme unserer Zeit längst widerlegt. Trotzdem bleibt man, auch die tazzis, dabei: Der Sozialismus in seinem Lauf...
zum Beitrag11.12.2024 , 12:02 Uhr
"Im Gegensatz zu ihnen ist er mit dem Leben davongekommen." Abwarten. Der Mann befindet sich in einem Land, in dem auch Freunde sehr plötzlich aus dem Fenster fallen, sobald es Wladimir für opportun hält
zum Beitrag10.12.2024 , 13:13 Uhr
Eine furchtbare Tragödie, deren Erzählung jedoch das Narrativ derjenigen nährt, die Asylsuchende nicht für Flüchtlinge sondern Einwanderer in das hiesige Wirtschafts- und Sozialsystem halten.
zum Beitrag09.12.2024 , 15:36 Uhr
Über das "Übergangstal" der Sozialisten habe ich sehr gelacht, folgt es doch der selben (Un-)Logik wie die "Erstverschlimmerung" bei den Homöopathen...
zum Beitrag05.12.2024 , 08:26 Uhr
Nach Rücksprache mit einer Fachkraft: Sie haben recht. Allerdings startet die Verjährung durch verschiedene Ereignisse immer wieder neu (z.B. der Versuch den Titel zu vollstrecken), so dass es in der Praxis wohl nur selten tatsächlich zur Verjährung kommt
zum Beitrag04.12.2024 , 13:43 Uhr
Nein, die Ausführungen sind falsch: Die benannten Paragraphen des BGB bezeichnen Fristen um Anspruch auf Schadensersatz geltend zu machen (im vorliegenden Fall glaubich nur 3 Jahre). Wird der Anspruch geltend gemacht, was hier offenbar passiert ist, verfällt er nicht mehr, auch nicht bei Privatinsolvenz, siehe 302 InsO (291 war ein Irrtum).
zum Beitrag04.12.2024 , 07:44 Uhr
Nein, ihre Ausführungen haben mit der Sache überhaupt nichts zu tun. Im Grunde geht es hier um eine Privatinsolvenz mit dem Ziel der Restschuldbefreiung. Gem. § 290 Abs. 1 Nr. 1 Insolvenzordnung ist diese bei Schulden aus Straftaten jedoch nicht möglich. Sie bleiben ein Leben lang wenn sie nicht bezahlt werden (es grüßen an dieser Stelle Zins und Zinseszins) und sind sogar Teil des Erbes bei Ableben.
zum Beitrag03.12.2024 , 13:03 Uhr
Es ist sogar noch schlimmer: Forderungen aus Straftaten verjähren meines Wissens nach garnicht
zum Beitrag29.11.2024 , 21:31 Uhr
Ob für Lindner die Luft dünn wird oder nicht - sowohl für die Bevölkerung als auch für die FDP selbst ist es völlig egal mit wem sie aus dem Bundestag fliegt
zum Beitrag29.11.2024 , 21:30 Uhr
So ein Quatsch. Die FDP hat sich, wenig überraschend, drei Jahre lang die Taschen voll gestopft und dann versucht sich mit einer dümmlichen Aktion aus der Affäre zu ziehen. Hat nicht geklappt. Der Bürger sieht das auch und ohne die FDP in der derzeitigen Form ist der Bundestag besser dran. Wenigstens ein Lichtblick ind dunklen Zeiten
zum Beitrag29.11.2024 , 07:59 Uhr
Ich gratuliere ihnen zu ihrem gefestigten Weltbild gegenüber Andersdenkenden... Da sie offenbar bescheid wissen: Was wäre denn die richtige Lösung für alle Beteiligten gewesen, eingedenk dessen, dass offenbar weder Platz noch Personal da war um sich um diesen Menschen zu kümmern? Tatsächlich halte ich die Lösung mit dem Kältebus für die beste, auch wenn die Mitarbeiter dort das anders sehen (ist es nicht btw. die Aufgabe des Kältebusses Menschen aus der Kälte zu holen?)
zum Beitrag28.11.2024 , 07:57 Uhr
Das Foto unter DER Überschrift hätte Springer Freudentränen aus den Augen gedrückt.
Dazu die wahrheitswidrige Herabsetzung "In Italien prägen Nationalismus, Rassismus und Misogynie das gesellschaftliche wie kulturpolitische Leben." eines ganzen Landes und vor allem dessen Bewohner. Da mag man den restlichen Unsinn dann auch garnicht mehr lesen.
Journalistische Standards liebe tazzies...
zum Beitrag28.11.2024 , 07:38 Uhr
Die "Studien" der Bertelsmannstiftung waren zum Erkenntnisgewinn noch nie sonderlich geeignet, dienen sie doch in erster Linie dazu, Politik zu machen. Die Lücken zur Realität haben andere Foristi ja schon sehr gut gefüllt.
zum Beitrag28.11.2024 , 07:34 Uhr
In dem von ihnen verlinkten Dokument stehen aber ganz andere Zahlen... Demnach haben nach 6 Jahren 54% der Geflüchteten (Erwachsenen) einen Job (ohne das hier ausgeführt wird was da alles reinzählt). So kurzfristig ist die Hürde offenbar für die Hälfte der Menschen nicht.
zum Beitrag28.11.2024 , 07:08 Uhr
Gerade der von Ihnen benannte Fall ist einer, der üblicherweise als Femizid definiert wird.
zum Beitrag28.11.2024 , 07:02 Uhr
...
Ja. Und wenn man es schafft, diese Empathie auch den Mitarbeitern und Patienten des Krankenhauses entgegenzubringen wird ein Schuh draus wie man so schön sagt.
zum Beitrag27.11.2024 , 13:35 Uhr
Der BGH hat das in verschiedenen Urteilen anders gesehen.
zum Beitrag26.11.2024 , 22:44 Uhr
Unverständliche Aufregung: So eine Notaufnahme ist nunmal keine Wärmestube.
zum Beitrag26.11.2024 , 22:41 Uhr
Was für ein Quark! Kürzungsorgien hat es zuletzt unter einem gewissen Klaus W. gegeben, der einer eher linksaußen zu verortenden Regierung vorstand und dem die Funktionsfähigkeit der Stadt völlig Banane war (mit allen bekannten Folgen). Was dagegen aktuell passiert ist das Streichen von Luxusprojekten: Niemand in der Welt versteht, warum in Berlin nach bezahlbaren Mieten gejammert wird, aber das Tempelhofer Feld mitten in der Stadt nicht bebaut wird. Niemand hat das 29-Euro-Ticket verstanden und keiner hat Verständis für die absurde Übersubventionierung von allem was sich selbst als Kunst bezeichnet. Das haben auch die Wähler verstanden, weshalb die vom Autor gewünschte Politik offenbar aktuell keine Mehrheiten mehr hat.
zum Beitrag26.11.2024 , 22:32 Uhr
Huch, was für ein Unsinn! Alle Autos sind also Waffen - im Umkehrschluss sind alle Waffen Autos... Besonders eigenwillig die im ersten Teil festgestellten Fehlverhalten der Fußgänger: Demnach ist egal wer etwas falsch macht, der Autofahrer ist in jedem Fall der Mörder. Genauso wie die Schuld am Tod eines Selfi-Fotografen, der dabei in eine Schlucht stürzt, eindeutig bei der Schlucht liegt
zum Beitrag26.11.2024 , 22:24 Uhr
Meinem persönlichen Erleben nach, sind ausländische Fachkräfte weniger von der (oft nur gering vorhandenen) Willkommenskultur abgeschreckt als von den immensen Steuern und Sozialabgaben.
zum Beitrag26.11.2024 , 15:01 Uhr
Ein sehr wichtiges Thema. Juristisch aber ist die Gesetzeslage ebenso wie die Rechtsprechung eindeutig (auch wenn im Artikel anderes behauptet wird): Femizide werden wie jedes anderes Tötungsdelikt auch bewertet, d.h. nicht jeder Femizid ist automatisch Mord.
zum Beitrag23.11.2024 , 16:52 Uhr
Schwierig, sowohl in der Umsetzung, als auch dass es diesen Haftbefehl überhaupt gibt. Ich fürchte, dass sich hier der IStGH sein eigenes Grab geschaufelt hat.
zum Beitrag23.11.2024 , 06:52 Uhr
Es ist natürlich der Bundesrat gemeint
zum Beitrag22.11.2024 , 22:21 Uhr
"Nein, sie hätte entgegen ihrer fachlichen Überzeugung mit "unentschieden" gestimmt..." Sagt Frau Nonnemacher. Mal davon abgesehen, dass offenbar alle anderen fachlich damit betrauten anderer Meinung waren...
zum Beitrag22.11.2024 , 18:46 Uhr
"Zugespielt wurden der taz diese Informationen von einer Person, die diesen Plan nicht haben sollte." Da stellt sich zumindest mir zuerst die Frage, warum die Person diesen Plan ausgerechnet den tazzies "zuspielt". Jemand der sich solche Pläne illegal verschafft hat ja üblicherweise kein Interesse an einer funktionierenden Justiz
zum Beitrag22.11.2024 , 18:35 Uhr
Spannende Nummer. Tatsächlich klingt es für mich ein wenig so, als wenn Frau Nonnenmacher ihrem Chef kurz vor dem Ende noch einen mitgeben wollte, indem sie ihn im Bundestag düpiert (obwohl das in Anbetracht des Ergebnisses offenbar völlig unnötig gewesen wäre). Da ist der Rausschmiss irgendwie berechtigt, und sie selbst wirkt jetzt auch nicht wirklich überrascht...
zum Beitrag22.11.2024 , 08:12 Uhr
Es wird eher umgekehrt ein Schuh draus: Wenn der amtierende Kanzler die Wahl so dramatisch verliert wie es sich derzeit abzeichnet, dann ist seine Karriere beendet und ein relativ unbeschädigter Pistorius kann in der GroKo Verteidigungsminister bleiben und Vizekanzler werden.
zum Beitrag17.11.2024 , 20:37 Uhr
Er ist wirtschaftsliberal und hat Erfolg damit, dass muss hier reichen um schrecklich zu sein 😉
zum Beitrag16.11.2024 , 23:11 Uhr
Und wer von den vielen benannten Personen sollen jetzt die in der Überschrift benannten "Arbeiterführer" sein? Ich sehe da keinen einzigen. Vielmehr zeigt dieser Parteitag, dass die Grünen in keiner Weise verstanden haben, warum sie jetzt da stehen wo sie sind. Und, unabhängig der eigenen politischen Präferenzen - seit wann ist es eine "tiefe Krise des demokratischen Systems", wenn im Rahmen demokratischer Wahlen andere Parteien gewählt werden? Diese Einstellung ist nichts anderes als undemokratisch.
zum Beitrag16.11.2024 , 13:31 Uhr
"In den letzten 30 Jahren hat sich die politische Tektonik weit nach rechts verschoben..." Diese abstruse Fehlwahrnehmung ist eine der Hauptursachen für die derzeitige politische Situation. Solange nicht erkannt wird, dass es, gerade in der letzten Dekade, zuviel "Links" gab wird der aktuelle Aufschwung von rechts leider anhalten. Und speziell die Grünen verlieren nicht, weil sie ökologische Themen haben, sondern weil ihnen keiner mehr eine Lösung zutraut.
zum Beitrag16.11.2024 , 13:23 Uhr
Mh. Sind Projekte, die nur aufgrund staatlicher Finanzierung existieren überhaupt "zivilgesellschaftliche Projekte"?
zum Beitrag16.11.2024 , 11:27 Uhr
Trotzdem hat er es gut hinbekommen 😉
zum Beitrag16.11.2024 , 07:47 Uhr
Richard Dawkins hat sehr schön hergeleitet, warum sich Religiosität und ethisch-moralisches Handeln im Grunde gegenseitig ausschließen.
zum Beitrag15.11.2024 , 23:39 Uhr
Mit dem Text kann ich irgendwie nix anfangen liebe tazzis: Die erste Hälfte ist belegloses Raunen im Blätterwald; in der Mitte stellt ihr (glücklicherweise) fest, dass ihr falsch recherchiert habt; nur um dann faktenfrei weiter zu unken. Ist das journalistische Schizophrenie oder feindliche Übernahme durch die Boulevardpresse?
zum Beitrag15.11.2024 , 23:27 Uhr
Wenn die Ampel Fortschritt gewesen sein soll, ist Rückschritt vielleicht garnicht so schlecht...
zum Beitrag14.11.2024 , 08:15 Uhr
Ich kann in dem Artikel jetzt keine Desinformation erkennen. Natürlich ist der Preis die Hauptursache, aber andere Faktoren spielen auch eine Rolle. Apropos: Neuwagen verbrauchten 2023 im Schnitt 6,4 Tonnen Benzin (6t Diesel) auf 100.000 km was ziemlich genau 15t CO2 ergibt. Zieht man die Mehrerzeugung von CO2 bei der Produktion des E-Autos ab, sowie das CO2 für die Stromerzeugung im deutschen Energiemix (auch wer "Ökostrom" bezahlt bekommt den aus der Steckdose) bleibt da nur noch wenig Erparnis übrig. Und die Betriebskosten sind nur dann niedriger als beim Verbrenner, wenn man mit seinem E-Auto nicht in die Werkstatt muss
zum Beitrag13.11.2024 , 21:54 Uhr
Eine gute Einschätzung! Allerding hat die AFD in Thüringen die parlamentarischen Regeln nicht missachtet - sie waren schlicht nicht allen Mitgliedern bekannt. Sowas bekommt man wenn man sowas wählt
zum Beitrag13.11.2024 , 21:44 Uhr
Mag einem nicht gefallen (mir auch nicht) ist aber insgesamt nachvollziehbar: Twitter hatte 2021 noch 7500 Mitarbeiterinnen, X in 2023 nur noch 1500 - und es funktioniert trotzdem.
zum Beitrag13.11.2024 , 21:03 Uhr
"Im Jahr 2024 verbrennt die Menschheit mehr Öl, Gas und Kohle als je zuvor." Und die Wissenschaftler haben nur die offiziellen Zahlen - ein Großteil der ärmeren Länder rät seinen Brennstoffverbrauch aber nur. Da können wir hier Wärmepumpen Windräder und Elektroautos bauen bis der Arzt kommt - wenn der Rest der Welt nicht mitzieht ist das leider völlig Banane
zum Beitrag12.11.2024 , 07:24 Uhr
Genau so ist es.
zum Beitrag12.11.2024 , 07:18 Uhr
Die SPD hat die letzte Wahl nur deshalb gewonnen, weil die anderen Parteien Kanzlerkanditaten nach sachfremden Erwägungen aufgestellt haben (Grüne nach Frauenquote, CDU nach Proporz) und damit zeigten, dass sie weder die Wahl, noch ihr eigenes Parteiprogramm ernst genommen haben. Nur die SPD ist über ihren Schatten gesprungen und hatte ihren aussichtsreichsten (und vermutlich auch fähigsten) Kandidaten geschickt, trotz seiner (relativen) Unbeliebtheit in der Partei selbst. Sowas könnte der SPD mit Pistorius wieder gelingen - Habeck ist chancenlos und Merz beliebt wie ein Furunkel. Ich befürchte aber, das wird diesmal nix, schon aufgrund der Kürze der Zeit.
zum Beitrag09.11.2024 , 20:50 Uhr
Der Ausspruch wird witzigerweise (und falsch) Winston Churchill zugeschrieben, der im Gegensatz dazu sehr konservativ begann und mit zunehmenden Alter liberaler wurde. Das Original soll von Jules Claretie stammen
zum Beitrag08.11.2024 , 11:19 Uhr
Zu spät. Bei der letzten Wahl hätte er realistische Chancen gehabt, aber da wollten die Grünen ja lieber eine Kanzlerkandidatin als einen Kanzler. Nach der Ampel-Performance liegen aktuell die Chancen doch eher bei Null.
zum Beitrag08.11.2024 , 06:54 Uhr
Stellt sich die Frage, ob die Schuldenbremse an den ausbleibenden Investitionen Schuld hat oder vielleicht doch eher die überbordenden konsumtiven Ausgaben die die Schuldenbremse eigentlich deckeln soll.
zum Beitrag07.11.2024 , 09:28 Uhr
Naja, vielleicht ist es sogar noch viel einfacher: Trump hat eine Vision angeboten, Harris eher Verwaltung. Im Land des "american dream" kommt ersteres natürlich besser an, egal wie unrealistisch das Ziel oder wie groß der Kollateralschadeb ist.
zum Beitrag06.11.2024 , 22:56 Uhr
Welche "Lady"? Harris war ein Notnagel, weil Bidens Alter nicht mehr zu verstecken war. Die Demokraten werden einen Teufel tun sie nochmal aufzustellen. Und verloren hat sie, weil sie nur eine Verwaltung der USA zu bieten hatte u d keine Zukunft. Das hat leider der orange Depp besser hinbekommen
zum Beitrag06.11.2024 , 22:51 Uhr
Nachvollziehbar. Wer allerdings glaubt, am Ende steht der Fall der Schuldenbremse, der soll sich noch nie so geirrt haben
zum Beitrag02.11.2024 , 16:52 Uhr
Juristisch eindeutig ist der sog. Zwei-plus-Vier-Vertrag, in Langversion "Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland". Es gibt nix.
zum Beitrag02.11.2024 , 16:45 Uhr
Sie sind etwas kleinlich, gehörten Teile Syriens und des Iraks etc. durchaus zum Perserreich. Allerdings war das gar nicht Kern meiner Aussage und wenn sie etwas abtragen wollen machen sie das gerne.
zum Beitrag01.11.2024 , 15:13 Uhr
Mein Kommentar bezog sich eigentlich auf die recht Springerhafte Aufmachung des Artikels, denn die erste Hälfte besteht durchaus aus "pipi- und kacka-kram". Zur zweiten Hälfte habe ich mich nicht geäußert. Und den "Sozial-Chauvinismus" können sie mir bestimmt erklären, auf dass ich diesen Fehler nicht wiederhole
zum Beitrag31.10.2024 , 22:48 Uhr
Mh. Ob das ein guter Zeitpunkt war? Im Sinne eines vorgeblichen Antirassismus Verkehrregeln außer Kraft zu setzen, die mangels Personal durch die Polizei sowieso nicht effektiv kontrolliert und geahndet werden konnten, erscheint mir aktuell wie ein Wahlkampfgeschenk für einen senilen, orange gefärbten Ex-Präsidenten...
zum Beitrag31.10.2024 , 22:39 Uhr
Alberner Unsinn. Und das weiß die griechische Regierung auch (ebenso wie die polnische etc. pp.). Sie hatte 80 Jahre Zeit um Geld vor internationalen Gerichten einzufordern und es wohlweislich nicht getan. Und der Vergleich der faz hinkt durchaus, wie wäre es mit diesem: Bevor man von D Reparationen + Zinsen einfordert, könnte man das doch erstmal bei den arabischen Staaten machen für die vielen Kriege, die die Perserkönige angezettelt haben. Da stehen nach Rechnung der Athener Regierung schon über 2000 Jahre Gelder aus. Allein die Zinsen...
zum Beitrag31.10.2024 , 22:21 Uhr
Schon spannend. Was macht es mit der Kunst, wenn sie nur noch dort gezeigt werden darf wo sie entstanden ist? Welches Recht hat man als Volk eigentlich nach über 3000 Jahren an dieser Kunst? Die Verwandschaftsverhältnisse des durchschnittlichen Ägypters zu Nofrete dürften nach über tausend Generationen nicht enger sein als die des Kartoffeldeutschen. Bin außerdem immer wieder beeindruckt, wie es die tazzis schaffen, auch bei den abwegigsten Themen irgendwie den kurzbärtigen Österreicher unterzubringen.
zum Beitrag31.10.2024 , 22:10 Uhr
"Schauriger Triumph für Rechte"? Wohl eher erwartbare Blamage für alle die aus ihren privaten Moralvorstellungen Selbstüberschätzung und Sendungsbewusstsein ableiten. Merke: Wer sich selbst für erwacht hält ist meist nicht ganz ausgeschlafen. Ansonsten kann man an diesem Beispiel sehr schön sehen, warum die Afd hierzulande und die Rechten allgemein aktuell so schaurige (Achtung Halloween-Wortspiel) Wahlergebnisse einfahren. Und da ist nicht die Polizei dran schuld wie der Autor im letzten Satz herbeizuraunen sucht
zum Beitrag31.10.2024 , 13:43 Uhr
"Kalkulierter Verfall" innerhalb eines Jahres? Schöner Unsinn. Und solange es nicht die Mitarbeiterinnen der Deutsche Wohnen sind, die Glastüren zertrümmern, Flure verdecken, ins Treppenhaus kacken, Bewohner belästigen etc. pp. haben die Beschwerdeführerinnen kein Problem mit der Vermietung sondern mit ihren Mitmietern. Aber auf Vermieter ist momentan leichter herumzuhacken... Bei allem Verständnis für Berliner Mieter: Nicht alles was einem zustösst ist im Verantwortungsbereich des Vermieters und bei manchen Mietern kann die Miete garnicht hoch genug sein
zum Beitrag29.10.2024 , 19:15 Uhr
Wow! Eine derartige Häufung unbelegter und zusammenhangloser (Falsch-) Behauptungen ist selbst für die taz extrem. Ist der Artikel wieder ungelesen durchgerutscht oder gar Absicht für die Klickzahlen?
zum Beitrag28.10.2024 , 07:57 Uhr
Nö, da ist bisher jede Studie drauf gekommen (Ausnahme sind btw. die Lehrer) unter anderem auch Erhebungen des Bundesrechnungshofes.
zum Beitrag26.10.2024 , 18:44 Uhr
Wo ist das Problem? Gegen eine ordentliche Kündigung kann man rechtlich vorgehen und wird in den allermeisten Fällen als Mieter recht bekommen. Wenn man das verpennt oder gewichtige Gründe für die ordentliche Kündigung geliefert hat wie z.B. dauerhafter Mietverzug, der will es nicht anders.
zum Beitrag26.10.2024 , 18:40 Uhr
Ein beeindruckend unterkomplexer Text aus einer Welt, in der Armut immer aus Unterdrückung und sturkturellen Defiziten entsteht, während Reichtum (was heisst das eigentlich bei Rentnern, 2000€ im Monat?!) nur bei Unterdrückern und Glückspilzen auftaucht.... Btw. Findet die Bezahlung und Altersversorgung der Beamten so statt weil es für den Steuerzahler wesentlich günstiger ist, als die Bezahlung wie in der freien Wirtschaft + normale Rente
zum Beitrag25.10.2024 , 18:36 Uhr
Ein interessanter Ansatz, wenn auch aktuell juristische Mindermeinung. Ich befürchte, davon bleibt beim Gang durch die Instanzen nicht viel über.
zum Beitrag24.10.2024 , 11:07 Uhr
Das einzige was diese Länder eventuell gemeinsam haben ist ihr Antiamerikanismus und für einige gilt nichtmal das. Auswirkung hat diese Bandenbildung eher keine, wenn man Hilfe oder Geld braucht geht auch bei den Brics-Staaten die Hand Richtung Westen auf. Übrigens - wer sich die Internetseite dieses Gipfeltreffens ansieht wird feststellen, dass die Organisatoren den Teilnehmern dringlich raten, Doller oder Euro mitzubringen weil sie sonst nix kaufen können... Oder wie es der albanische Premierminister kürzlich in einem Interview formulierte: "BRICS ist ein Witz."
zum Beitrag23.10.2024 , 10:06 Uhr
Wie Herr Jacob berechtigt feststellte hat die Ampel das Asylrecht nicht verschärft sondern alten Wein in neuen Schläuchen präsentiert. Man sollte sich btw. die vielzitierte Genfer Flüchtlingskonventions mal tatsächlich ansehen. Da stehend spannende Sachen drin, wie z.B. dass Flüchtlinge nachzuweisen haben, dass sie auch tatsächlich verfolgt werden. Schon allein darauf abstellend wären ein Großteil der Asylbewerber gar keine, weil die meisten mangels Ausweisen nicht mal ihre Identität und Herkunft belegen können. Außerdem sieht die Konvention den Verlust des Flüchtlingsstatus bei Begehen schwerer Straftaten vor. Alles in allem ist das deutsche Asylrecht aktuell wesentlich Flüchtlingsfreundlicher als es die internationalen Verträge vorschreiben.
zum Beitrag21.10.2024 , 13:57 Uhr
Der Sozialetat des Bundes ist ja nur ein Teil des gesamtdeutschen Sozialetats. Ein großer Teil der sozialen Leistungen erfolgen auch durch Länder und Gemeinden, dazu kommen Renten und Arbeitslosenversicherung etc. pp. Auch das ist transparent, z.B. bei Statista
zum Beitrag21.10.2024 , 08:19 Uhr
Das wiederspricht meiner Aussage an keiner Stelle: Volkswirtschaftlich gesehen ist Geld bei der Frage des Lebensstandards völlig egal - die Frage ist, was sie für das Geld bekommen. Und das ändern sie nicht mit der Geldmenge sondern eben mit realen Waren und Dienstleistungen
zum Beitrag20.10.2024 , 10:54 Uhr
Äh, was??
zum Beitrag20.10.2024 , 07:55 Uhr
Unsinn wird nicht vernünftiger wenn man ihn in Endlosschleife wiederholt liebe tazzis. Bei einem Sozialetat von ca. 1,3 Billionen Euro, also einer Umverteilung von knapp einem Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung, von einem nötigen Verteilungswahlkampf zu reden ist schon beeindruckend. Dass der Bürger das nicht so sieht erkennt man an den Wahlergebnissen (da kann Frau Lehmann auch gleich mal ihre Prozentzahlen addieren und prüfen).
zum Beitrag20.10.2024 , 07:36 Uhr
Da bin ich jetzt sehr gespannt, was ich von Ihnen lernen kann. Bitte sehr!
zum Beitrag18.10.2024 , 23:36 Uhr
„Die Menschen brauchen mehr Geld“ - Nö. Geld ist nur bedrucktes Papier. Die Menschen brauchen, wenn überhaupt, mehr Waren und Dienstleistungen. Die gibts aber nur, wenn mehr gearbeitet wird. Blöd aber wahr...
zum Beitrag18.10.2024 , 23:31 Uhr
Ich bin doch sehr enttäuscht. Der wichtigste Punkt wird im allerletzten Satz in einem völlig anderen Zusammenhang nur erwähnt: "Am Freitagabend, im Anschluss an das Treffen mit Starmer, Macron und Scholz wollte sich Biden dann wieder auf den Heimweg machen." Warum sich die wichtigsten Staatschef Europas nahezu unbemerkt zu dieser "Lobhudelei" einfinden wird nicht im geringsten mit etwas Denkarbeit bedacht? Schade - ich dachte die tazzis sind Journalisten...
zum Beitrag18.10.2024 , 17:56 Uhr
Vielen Dank, ich habe herzlich gelacht! Natürlich wird jemand, der bisher gezwungen war ein mindestens 25 Jahre altes Auto zu fahren lachend in die Hände klatschen weil er oder sie sich von 80% des Restwerts ( bestimmt dreistellig!!) ein neues Elektroauto kaufen kann... Wie kommt man auf sowas?
zum Beitrag18.10.2024 , 06:13 Uhr
Sofern sie noch eine andere haben, können sie das unproblematisch tun
zum Beitrag18.10.2024 , 06:11 Uhr
Ein informativer Bericht, zu dem die Clickbaiting-Überschrift so garnicht passen will.
zum Beitrag18.10.2024 , 06:06 Uhr
Das ist ein Irrtum wie schon das Bundesverfassungsgericht feststellte. Damit die Bundesländer hier gesetzgeberische Kompetenzen erhalten können müsste der Bund sämtliche Regelungen zum Wohnungsmarkt streichen
zum Beitrag18.10.2024 , 06:03 Uhr
Soso, die FDP hat also das Konzept des Mietens einer Wohnung erfunden, da staune ich nicht schlecht! Und die heraufbeschworene Katastrophe ist keine, da die Mietpreisbremse jederzeit wieder außer Kraft gesetzt und eben auch wieder aktiviert werden kann.
zum Beitrag16.10.2024 , 06:05 Uhr
Mobil ist das ganze sehr unangehm zu lesen, schon aufgrund des überall großflächig weißen Layouts. Kann man das irgendwie umstellen? Außerdem reagiert die Kommentarfunktion sehr langsam
zum Beitrag15.10.2024 , 05:30 Uhr
Es ist sogar so, dass weniger als 1% mehr als 200.000€ Einkommen haben.
zum Beitrag14.10.2024 , 18:39 Uhr
Bei der SPD fängt offenbar jetzt der Wahlkampf an, anders sind viele seltsame Vorschläge garnicht zu erklären. Mindestlohn 15€? Na klar, nur steigen im gleichem Maße anschließend die Verbraucherpreise, denn dieser Mindestlohn muss ja irgendwo herkommen. 95% der Steuerzahler sollen signifikant entlastet werden und finanzieren sollen das die restlichen 5 Prozent? Da reicht Grundschulmathe um zu erkennen, dass das nix wird. Gleichzeitig sind diese 5 Prozent zum Großteil Personengesellschaften, die man ja eigentlich entlasten bzw. unterstützen will. Passt alles nicht so recht
zum Beitrag12.10.2024 , 13:29 Uhr
Grundsätzliche Zustimmung, auch wenn die Vergleiche ein wenig hinken. Der Straßenverkehr ist der Blinde Fleck in D, ähnlich wie die Waffen in den USA. Es wäre schön wenn da ein wenig Vernunft reinkommen würde.
zum Beitrag08.10.2024 , 12:55 Uhr
Ich bin nicht sicher ob sie wirklich Offensichtlichkeiten erklärt bekommen wollen?! Das Bürgergeld samt der vielen staatlichen Leistungen drum herum wächst nicht auf Bäumen sondern wird von Arbeitern, Angestellten, Selbstständigen etc erwirtschaftet. Das führt z.B. dazu, dass von einem Arbeitgeberbrutto von 4.900€ nur noch etwa 2.500€ Netto beim Arbeiter ankommen. Je höher der Lohn desto heftiger geht diese Schere übrigens auseinander. Der Sozialetat von 1,3 Billionen € pro Jahr entspricht in etwa knapp einem Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung. Würde man diesen Wert senken, blieben Arbeiterinnen und Angestellten mehr Lohn und Gehalt, ohne durch Lohnerhöhungen die Inflation zu steigern so dass am Ende nichts von bleibt.
zum Beitrag08.10.2024 , 12:24 Uhr
Nur haben andere Länder üblicherweise auch keine Fachkräfte über - Demographie ist überall
zum Beitrag08.10.2024 , 08:39 Uhr
Richtig, es liegt an der Demographie. Die lässt sich aber nicht mit Geld zuwerfen, Fachkräfte fehlen überall und wachsen auch dann nicht auf Bäumen wenn man diese mit Geldscheinen düngt. Wenn immer mehr Menschen Pflegebedürftig sind und immer weniger Menschen da sind die pflegen können, werden wir das Konzept Pflege neu entwickeln müssen. Auch mit den schwierigen Fragen wie viel Pflege wirklich notwendig und möglich ist und wieviel Eigenleistung von jedem abverlangt werden kann. Das bisherige Rundumsorglos-Paket hat ausgedient fürchte ich.
zum Beitrag08.10.2024 , 08:32 Uhr
Ist dieser Kommentar verrutscht? Mit meinem hat er nämlich irgendwie nichts zu tun
zum Beitrag08.10.2024 , 08:23 Uhr
"In Brandenburg, Thüringen und Sachsen klagen Bauern und Hausbesitzer über Dürren, Starkregen und Fluten, wählen aber die Grünen aus den Regierungsbeteiligungen heraus..." - Das ist nur ein scheinbarer Widerspruch:. Um gewählt zu werden reicht es nicht für "besseres" Klima zu sein (dafür sind nämlich alle), es gehört auch die Fähigkeit dazu, die richtigen Maßnahmen auszuwählen und sachgecht umzusetzen. Und da haben sich die Grünen in den drei Jahren Regierungsbeteiligung nicht mit Ruhm bekleckert. Die Grünen verlieren ihre Wähler nicht, weil das Klima nicht mehr interessiert, sondern wegen erwiesener Inkompetenz bei der Lösung.
zum Beitrag07.10.2024 , 22:18 Uhr
Nö, das Bürgergeld ist zu hoch. Dessen Finanzierung drückt den Lohn derer die arbeiten gehen zum Teil um mehr als die Hälfte. Es gilt niedrigeres Bürgergeld = höheres Einkommen der Arbeiter
zum Beitrag07.10.2024 , 22:16 Uhr
Ihrer Argumentation folgend müsste der Staat Menschen die ihren Lebensunterhalt durch Einbruch, Betrug oder Raub "erwirtschaften" das Leben alimentieren, weil das günstiger ist als eine funktionierende Strafverfolgung. Dieses wie jenes steht dem allgemeinen Gerechtigkeitsempfinden jedoch diamentral entgegen und erklärt auch die Heftigkeit der Debatte
zum Beitrag07.10.2024 , 22:05 Uhr
Allein der Umstand, dass es bei einer Arbeitsaufnahme zu "hohen Transferentzugsraten" kommen kann sollte jedem geistig Aktiven den deutlichen Hinweis geben, dass der Sozialtransfer offenbar zu hoch ist.
zum Beitrag07.10.2024 , 21:59 Uhr
Man kann versuchen die Nummer schön zu reden, aber in der Realität bleibt die Idee beknackt: Auf der einen Seite sorgt sie für berechtigte Empörung bei denjenigen die seit Jahrzenten arbeiten ohne gesondert prämiert zu werden, auf der anderen Seite wird niemand für eine Einmalzahlung von 1000 € plötzlich ein Jahr lang arbeiten gehen. Ein weiterer Beweis dafür, dass Habeck auch nach drei Jahren hochbezahlten Praktikums nichtmal die grundlegenden Kenntnisse seines Ressorts beherrscht. Herr Augustin hat durchaus recht, wenn er den geringen Lohnabstand kritisiert, nur liegt die Ursache dafür nicht etwa bei schlecht bezahlenden Arbeitgebern, sondern darin, dass vom Arbeitgeberbrutto häufig nicht mal die Hälfte beim Arbeitnehmer ankommt. Der andere Teil finanziert das Leben der Menschen die nicht arbeiten
zum Beitrag07.10.2024 , 09:20 Uhr
Frau Neubauer ist da was ganz Großem auf der Spur... Spaß beiseite: Wer in der Unweltbewegung ab und an die eigene Blase verlassen hat weiß, dass die deutschen "Ökos" schon immer die schrägen Vögel in der globalen Bewegung waren, nicht nur bei Atomkraft und co. Zuviel gefühlte Wahrheiten, zuwenig Realismus und Fakten sowie ein ausgeprägtes Sendungsbewusstsein. Deutschland war in ökologischer Hinsicht noch nie Vorbild für andere und wenn ich mir den Kommentar so ansehe wird sich das in näherer Zukunft wohl auch nicht ändern...
zum Beitrag07.10.2024 , 09:12 Uhr
Ja und nein: Die Arbeitgeber zahlen schon sehr gut, leider kommt bei den Beschäftigten im Schnitt kaum die Hälfte an. Stichwort Sozialtransfer
zum Beitrag03.10.2024 , 07:52 Uhr
Ich kann den Kommentator beruhigen: Maßnahmen im Bereich Naturschutz und Klima ohne jede Berücksichtigung lokaler, sozialer und wirtschaftlicher Gegebenheiten kennen wir hier auch. Meist sogar von den selben Leuten... Und: "Europa braucht Afrika mehr als andersherum." - dazu hätte ich gern näheres gewusst
zum Beitrag03.10.2024 , 07:16 Uhr
Hinzu kommt bei sehr vielen alleinlebenden Männern ü50 eine erschreckende Lebensuntüchtigkeit - man ist beinahe gewillt, Heime nur für diese Zielgruppe zu schaffen. Ich kann nachvollziehen dass Frauen wenig Interesse haben, mit solchen Menschen Zeit zu verbringen. Als alter weißer Mann in Vorbereitung hoffe ich, dass das alles mit dem Alter garnichts zu tun hat...
zum Beitrag02.10.2024 , 11:57 Uhr
In Schule, Hort und Kita - so wie alle anderen auch.
zum Beitrag01.10.2024 , 21:28 Uhr
Man braucht ja nicht hinzugehen, und könnte seinen Lebensunterhalt selbst erwirtschaften...
zum Beitrag01.10.2024 , 21:26 Uhr
Joar, ne halbe Stelle finanziert eine Familie nicht. In der Pflege aber z.B. sind überall tausende Vollzeitstellen frei, die selbst ungelernten 3k Netto bringen. Aber da müsste man dann richtig arbeiten
zum Beitrag01.10.2024 , 21:17 Uhr
Liebe tazzis: Sowas wie ein Kirchenasyl existiert in der Realität nicht. Es ist die Selbstüberhöhung des Klerus, der hier offenbar an seine Grenzen geriet. Zu Recht
zum Beitrag01.10.2024 , 21:05 Uhr
Eine interessante Meinung mit überraschend wenig Berührungspunkten zur Wirklichkeit
zum Beitrag27.09.2024 , 13:14 Uhr
Dieses Kasperletheater war absehbar, bewohnen doch viele der Afd-Abgeordneten im Haus der Intelligenz das Erdgeschoss. Auf Dauer wird es aber nicht ausreichen wenn die demokratischen Parteien nur auf juristische Spitzfindigkeiten setzen.
zum Beitrag22.09.2024 , 12:18 Uhr
Den Ministerpräsidenten des bevölkerungsreichsten Bundeslandes als tragische Figur in Sachen Karriere darzustellen hat aber auch was Komisches...
zum Beitrag16.09.2024 , 15:34 Uhr
"Was sich die Wähler davon erhofft haben, ist für mich ein großes Rätsel." - Der Wähler hat sich genau das erhofft was jetzt gerade passiert: Dass bestimmte real existierende Probleme wie bspw. im Bereich der Migation nicht mehr ignoriert oder gar negiert, sondern Lösungen gesucht werden. Leider sind die bisher angebotenen Lösungen nicht besonders Einfallsreich, egal woher sie stammen. Und ein weiteres Problem kommt hinzu: Der Afd-Wähler stellt fest, dass das Wählen der Afd scheinbar wirklich etwas verändert. Keine schöne Situation
zum Beitrag14.09.2024 , 14:03 Uhr
Auch diesen Prominenten sei gesagt, dass sie jederzeit jeden Menschen einen dauerhaften Auffenthalt in D organisieren können, wenn sie für ihn bürgen.
zum Beitrag13.09.2024 , 22:01 Uhr
Jetzt bin ich wirklich enttäuscht Frau Herrmann! Inflation bekämpft man indem man die Wirtschaft abwürgt?! Deutschland hatte mehr als eine Dekade lang ein Wachstum wie ein Bambus bei einer Inflation von rund 2 % p.a.! Da war aber auch z.B. Hartz4 und kein Bürgergeld.
zum Beitrag13.09.2024 , 21:54 Uhr
Nach den Wahlergebnissen von Sachsen und Thüringen haben die tazzis immernoch Sommerloch??
zum Beitrag11.09.2024 , 13:25 Uhr
Gut gemacht Herr Rath! Tatsächlich hat die Ampel genau Null (realistische) Veränderungen vorgeschlagen sondern nur alten Wein in neuen Schläuchen präsentiert. Da ist es dem selbst ernannten Mittelschichtler Merz allerdings kaum zu verübeln, dass er sich nicht drauf eingelassen hat. Und auch in Sachen Wahlergebnisse hilft sowas am Ende leider nur der Afd. Warum es aber gegen EU-Recht verstoßen soll, Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen, ist für mich nicht nachvollziehbar: Nach EU-Recht gilt die innereuropäische Freizügigkeit nur für EU-Bürger.
zum Beitrag10.09.2024 , 21:34 Uhr
Dass Grünen und Linken in BB der Ar... auf Grundeis geht ist verständlich. Im Gegensatz zu Woidke haben sie die Ursachen für das Erstarken der Faschisten nicht erkannt - und das ist nicht zuwenig Links, sondern zuviel davon. Als Bewohner der "märkischen Streusandkiste" (O-Ton Lowando) bekomme ich durchaus mit: Ohne Woidke hätte die SPD ein großes Problem mit der 5 % Hürde, unabhängig aller anderen Parteien. Da sei der sehr hölzerne Wahlkampf (Warum nicht verkürzt auf "Woidke wählen"?) verziehen.
zum Beitrag05.09.2024 , 15:31 Uhr
Das komplette Gegenteil ist der Fall: Die derzeitige Drogenepedemie in den Staaten findet ihre Ursache (auch) in einer sehr liberalen Gesetzgebung in Teilen der USA. Und die (Alkohol)-Prohibition war, entgegen der Darstellungen aus Hollywood, tatsächlich sehr erfolgreich und wurde nur vor allem der Finanzen wegen wieder aufgehoben.
zum Beitrag03.09.2024 , 22:52 Uhr
Für das ökonomisch Abgehängtwerden sorgt ja nun schon die derzeitige Bundesregierung, nichtmal dafür brauchts eine Afd.
zum Beitrag03.09.2024 , 22:48 Uhr
Angst essen Seele auf...
Liebe tazzis, ich finds ja auch sehr befremdlich, dass die Affen für Deutschland eine so große Anhängerschaft haben - Das begründet jedoch keinesfalls die von euch geschürte Weltuntergangsstimmung. Man stelle sich vor, jemand hätte sich nach der Wende derart über eine PDS und deren Mitglieder wie einen Gregor G. geäußert, die immerhin auf eine 40-jährige Diktaturgeschichte zurückblicken konnten.
Ruhe bewahren, selbstkritisch den eigenen Beitrag zur derzeitigen Situation reflektieren und daraus lernen Genossen
zum Beitrag28.08.2024 , 05:31 Uhr
Weil die Bundesländer nicht über Asyl, Schutzstatus, Abschiebung etc. entscheiden dürfen. Das macht der Bund.
zum Beitrag26.08.2024 , 22:15 Uhr
"Doch nichts hindert die Behörden, islamistische Netzwerke unter Druck zu setzen." - Leider doch - permanente, unzutreffende Rassismusvorwürfe zum Bleistift, gerade auch von den tazzis! Oder Datenschutzbedenken. Oder mangelnde personelle, finanzielle und juristische Ausstattung (defund the police, ihr erinnert euch?!) Sowas kommt von sowas
zum Beitrag25.08.2024 , 08:09 Uhr
Mit nem Bosch CX Motor klettert so ein E-Bike auch die Alpen hoch.
zum Beitrag25.08.2024 , 08:03 Uhr
Die meisten Fahrzeuge der Waffenwerke Suhl dürfen dank Einigungsvertrag ganz offiziell 60 km/h fahren. Deshalb ihre Beliebtheit. Und weil sie mit wenig Geschick auch noch wesentlich schneller werden können.
zum Beitrag23.08.2024 , 14:29 Uhr
Gute Gedanken, die einseitige Fixierung auf Europa ist in Anbetracht der Fakten schon immer etwas seltsam gewesen. Ergänzend konnte man noch anführen, dass das Verbrechen der Europäer mit Recht Sklavenhandel heißt und nicht etwa Sklavenjagd, sie die Menschen doch vor der oft tödlichen Überfahrt nach Amerika in Afrika gekauft und nicht etwa eingefangen wurden (da war die Malaria vor). Die Verkäufer waren in den meisten Fällen die eigenen Leute.
zum Beitrag21.08.2024 , 14:33 Uhr
Es ist durchaus realistisch, dass die Sprengung durch die Ukraine erfolgte und der Bundesolaf davon wusste. Denn da hat man D einen großen gefallen getan: Als formal rein privatwirtschaftliches Projekt gab es auch nach dem russischen Überfall auf die Ukraine keine Möglichkeit das Projekt zu beenden, ohne dass D gegenüber Gazprom (die nahezu alle Kosten für Nord-Stream-2 hatten) Schadensersatzpflichtig gewesen wäre.
zum Beitrag21.08.2024 , 12:21 Uhr
Nö, sind sie nicht. Und in keiner der von ihnen verlinkten Eidesformeln steht was von "Ich gelobe fleißig Steuern zu erheben..."
zum Beitrag19.08.2024 , 13:16 Uhr
Sich von etwas traumatisiert zu fühlen, was anderen Menschen in einer Zeit passiert ist, in der man noch garnicht geboren war, ist nach meinem Empfinden schon grundsätzlich ein sehr schräges Konzept.
zum Beitrag19.08.2024 , 11:07 Uhr
Alle Atomkraftwerke und die Stahlverarbeitenden Betriebe stammen noch aus Sowjetzeiten, selbst könnte die Ukraine sowas derzeit nicht bauen. Die Hauptexportwaren sind Nahrungsmittel und unverarbeitete Rohstoffe, das BIP pro Kopf liegt hinter Ländern wie Tonga, Namibia und der Mongolei. Und zu Historie und Sowjetarmee habe ich mich nicht geäußert. Die aktuelle russische Armee hat damit wenig zu tun und befindet sich ganz offensichtlich in einem katastrophalen Zustand.
zum Beitrag19.08.2024 , 10:48 Uhr
Zu so ziemlich allem. Nein, die Ukraine hat unter keinem Gesichtspunkt die beste Armee Europas. Sie hat sich auch nicht 8 Jahre auf diesen Krieg vorbereitet, wenngleich nach der Anektierung der Krim eine gewisse Aufrüstung stattfand. Die Ukraine ist nach unseren Maßstäben kein Industrieland, schon garnicht mit Hochtechnologie. Alle Atomkraftwerke und die Stahlverarbeitenden Betriebe stammen noch aus Sowjetzeiten, selbst könnte die Ukraine sowas derzeit nicht bauen. Die Hauptexportwaren sind Nahrungsmittel und unverarbeitete Rohstoffe, das BIP pro Kopf liegt hinter Ländern wie Tonga, Namibia und der Mongolei etc. p.p. Und auch ein Trump hat die Nato nicht aufgelöst und eine Le Pen hat überhaupt nichts mit der Nato zu tun. Und dass die westlichen Armeen nur Munition für einen kurzen Zeitraum lagern (wie alle anderen auch) ist unproblematisch, da die nötigen Produktionskapazitäten vorhanden sind.
zum Beitrag18.08.2024 , 12:16 Uhr
Ist das so? Aktuell finde ich, abseits linker Medien, eher Beiträge darüber, wie viele Reiche Europa aufgrund hoher Steuern den Rücken kehren. "Eine handlungsfähige Regierung könnte diese Aufmerksamkeit nutzen." Und wie sollte sie das tun? Grüße gehen raus an Norwegen, wo die zusätzliche Besteuerung der Reichen gerade mehr kostet als sie einbringt weil die Steuerpflichtigen einfach in die Schweiz umziehen...
zum Beitrag17.08.2024 , 22:38 Uhr
Tut mir leid - nein.
zum Beitrag17.08.2024 , 19:47 Uhr
Die "Atomraketen" sind aber auch Fiktion, schon weil damit alle verlieren, auch "der Russe" und auch alle Unbeteiligten. Dass Putin damit kokettiert dient ausschließlich der Verunsicherung. Tatsächlich kann man sich in Anbetracht des katastrophalen Zustands der russischen Armee durchaus die Frage stellen, ob diese "Atomraketen" überhaupt noch fliegen, bzw. ob sie tatsächlich dort landen, wo sie hinsollen und nicht etwa in Moskau halt machen. Kurz: Nein, passiert nicht. Schon garnicht wegen der Ukraine.
zum Beitrag17.08.2024 , 19:40 Uhr
Ich bin jedes Mal verwundert, dass doch viele Menschen die Sorge umtreibt, dass Russland Deutschland angreifen könnte. Objektiv ist diese Sorge nicht nachvollziehbar: Unabhängig von der Nato, die für D und alle anderen Mitglieder ein Friedengarant ist wie nichts anderes in der Welt - die russische Armee hat es trotz eines lange geplanten und entgegen aller internationaler Regeln überraschenden Überfalls in 2 Jahren nicht geschafft, die Streitkräfte eines selbst für russische Verhältnisse armen Agrarstaates auch nur ansatzweise zu besiegen. So sehr sich über die Bundeswehr, oft zurecht, lustig gemacht wird - die russische Trümmertruppe wäre im Ernstfall wohl kein Gegner. Das weiß auch der Wladimir, spätestens seit seiner völlig missglückten "Spezialoperation"
zum Beitrag17.08.2024 , 08:17 Uhr
"Glyphosat ist ein weit verbreitetes Totalherbizid, das jede Pflanze tötet, die nicht so genverändert ist, dass sie den Einsatz überlebt." Nein, so gut ist das Zeug dann doch nicht. Brennesseln, Giersch, Schachtelhalm und noch so einige andere Unkräuter zerstört das Mittel nicht. Bitte nicht allen Quatsch von Wikipedia abschreiben liebe tazzis!
zum Beitrag17.08.2024 , 08:03 Uhr
"Alle auch nur halbwegs progressiven Ökonomen sind sich einig, dass die Schuldenbremse eine Investitionsbremse ist..." Nein. Die Schuldenbremse bremst nicht Investitionen sondern Wahlgeschenke. Und wenn sie das nicht tut, sollte sich der Wähler überlegen, was er an der Wahlurne so tut.
"Die eigene Währung ist niemals knapp." Richtig! Leider vermehrt sich das, was man davon kaufen kann überhaupt nicht, wenn man die Gelddruckmaschinen anwirft. Wenn der Staat auf Pump Geld raus gibt ist das eine gigantische Umverteilung von unten nach oben, weil die Preise steigen und für das geliehene Geld Zinsen zu zahlen sind.
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