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Gerhard Schröder bei Putin im KremlEin Freund, ein guter Freund

Russlands Präsident Wladimir Putin setzt weiter auf Ex-Kanzler Schröder als „neutralen Vermittler“ im Ukrainekrieg. Nun trafen sich die beiden in Moskau zu einem Plauderstündchen.

dpa/taz | Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich nach Kreml-Angaben zu einem Vieraugengespräch mit Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) getroffen. „Es war ein gutes Gespräch“, sagte der außenpolitische Berater Putins, Juri Uschakow, der Agentur Interfax. Zum Inhalt und möglichen Perspektiven für Verhandlungen zwischen Russland und der Europäischen Union machte er keine Angaben. Das Treffen fand demnach im Kreml in Moskau statt.

Die Beziehungen zwischen der EU und Russland sind seit der russischen Vollinvasion in der Ukraine 2022 und der Unterstützung Kyjiws durch Brüssel auf dem Tiefpunkt. Erst am Donnerstag hatte Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) der Ukraine nach der Absage von Kremlchef Putin an ein Verhandlungsangebot seines ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj unverbrüchliche Unterstützung zugesagt.

Die Unterredungen von Putin und seinem alternden Kumpel Schröder wurden kurz nach einer öffentlichen Fürsprache des Kremlchefs für den Ex-Bundeskanzler als Mittelsmann bekannt. Als Vermittler zwischen der EU und Russland kämen nur neutrale „Leute“ infrage, „denen man vertrauen kann“, sagte Putin bei einem Treffen mit Vertretern internationaler Nachrichtenagenturen in St. Petersburg. Dabei zeigte er sich „verwundert“, dass sein Plädoyer für Schröder als Vermittler wild diskutiert worden sei in Deutschland.

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Es gehe nicht darum, ob Schröder sein Freund sei oder nicht; der Ex-Kanzler sei ein Staatsmann, der für die Interessen Deutschlands eintrete und seine eigenen Positionen verteidige, sagte Putin bei dem Gespräch am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums, an dem aus Deutschland mehrere Politiker der extrem rechten AfD teilnahmen. Wegen der Waffenlieferungen an die Ukraine wetterte Putin gegen Deutschland und Europa.

Externer Unterhändler unwahrscheinlich

Die Benennung eines Unterhändlers durch die 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, der nicht einer Regierung angehört, gilt als sehr unwahrscheinlich. Das wurde bereits vergangene Woche bei einem informellen EU-Außenministertreffen auf Zypern deutlich. Dort warnte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas vor weiteren Diskussionen darüber: „Es ist eine Falle, in die Russland uns locken will.“

Neben Schröder waren von anderer Seite die frühere Kanzlerin Angela Merkel, der finnische Präsident Alexander Stubb sowie Ex-EZB-Chef Mario Draghi als mögliche Vermittler genannt worden.

Trotz zunehmender Kampfhandlungen im Ukrainekrieg geht man in der Bundesregierung davon aus, dass es in den nächsten Monaten zu Gesprächen mit Russland über ein Ende des Krieges kommen kann. „Langsam öffnet sich ein Fenster für Gespräche der europäischen Seite mit Russland“, hieß es aus Regierungskreisen. „Die harten Kämpfe der letzten Tage zeigen aber, es dürfte nicht Wochen, sondern Monate dauern.“

Deutschland, Großbritannien und Frankreich wollen mitreden

Wer die Gespräche für die Europäer führen könne, werde derzeit auf europäischer Seite diskutiert. Es müsse sich um ein möglichst handlungsfähiges Format handeln, das von den Europäern als möglichst legitim angesehen werde. „Es spricht einiges dafür, dass die E3 dabei weiter eine wichtige Rolle spielen werden.“

Als E3 werden Deutschland, Großbritannien und Frankreich bezeichnet. Am Sonntagabend wird es nach Angaben eines britischen Regierungssprechers Beratungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und des britischen Premiers Keir Starmer mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in London geben. Die E3-Gruppe war bereits im vergangenen Jahr über Gespräche mit den USA und der Ukraine an den Bemühungen um ein Ende des Krieges beteiligt.

Im Juni und Juli stehen zudem mehrere Gipfeltreffen an, bei denen das Thema eine Rolle spielen könnte. Übernächste Woche kommt zunächst die G7 der wirtschaftsstarken westlichen Demokratien und dann die EU auf Spitzenebene zusammen. Anfang Juli folgt der Nato-Gipfel in der Türkei.

Erst Bundeskanzler, dann russischer Lobbyist

Schröder war von 1998 bis 2005 Bundeskanzler. In seiner Regierungszeit baute er beste Beziehungen zu Wladimir Putin auf, der seit 2000 Präsident der Russischen Föderation ist. Zum Ende von Schröders Amtszeit vereinbarte er mit Putin den Bau der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream unter Umgehung der Ukraine.

Später wurde der Ex-Kanzler zuerst Aufsichtsratschef der Nord Stream AG und im weiteren Verlauf auch des russischen Energiekonzerns Rosneft. Das brachte ihm den Ruf eines russischen Lobbyisten ein. Ob der 82-Jährige gesundheitlich überhaupt einer Vermittlerrolle gewachsen wäre, bleibt dabei im Unklaren. 2025 hatte er Zeugenaussagen vor einem Untersuchungsausschuss zur Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommern im Kontext des Baues der Erdgasleitung Nord Stream 2 mehrfach wegen einer „Burnout-Erkrankung“ abgesagt.

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50 Kommentare

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  • Eine Krähe hackt der anderen doch kein Auge aus, und besonders dann nicht, wenn sie auch noch befreundet sind.

    Das sind einfach zwei Herren über dem Zenith ihrer aktiven Zeit, die sich schon lange aus der Öffentlichkeit in Richtung stillen Ruhestand hätten verabschieden sollen!

  • Lohnt es sich wirklich, über das Treffen so viel zu schreiben? Schröder ist ein bedeutungsloser Privatmann.

    • @warum_denkt_keiner_nach?:

      Perfekt ausgedrückt; zudem ein Handlanger Putins. Wie nur kann man im Ernst über eine 'Vermittlungsrolle' Schröders im russischen Angriffskrieg nachdenken. Es gibt nichts zu vermitteln, die Russen sollen verschwinden. Ihr Land ist genug gross für allerlei Leute.

  • Freund hin oder her, es kommt darauf an, dass es endlich zu Friedensverhandlungen kommt, um das Massensterben auf beiden Setern der Front zu beenden. Kallas vertritt nicht die Interessen der EU, sonderen diejenigen ihres eignen Landes. Sie ist verantwortlich für das Diplomatie-Versagen der EU im Ukrainekrieg.

    • @Lindenberg:

      "Kallas vertritt nicht die Interessen der EU, sondern diejenigen ihres eignen Landes."



      Als da wären, in diesem Fall?



      "Sie ist verantwortlich für das Diplomatie-Versagen der EU im Ukrainekrieg."



      Nee. Das war und ist Wladimir Putin.

      • @Encantado:

        @Encantado



        Frau Silim Kallas ist Vizepräsidentin in der EU Kommission von Frau Ursula von der Leyen, da können wir lange auf Frieden warten. Frau Silim Kallas kommt aus der Estnischen Reformpartei und tickt genauso wie von der Leyen.

  • Na jut, Schröder isst Kaviar anstatt Kartoffelsalat, trinkt Schampus anstatt Bier ... und rezitiert Willy Brand am Klavier...

  • Ein kleiner Lichtblick - und beruhigt doch auch gerade die Mitmenschen, die der Meinungsmache, Putin wäre nicht Gespräch bereit, aufgessen sind.

    • @Alex_der_Wunderer:

      "Meinungsmache, Putin wäre nicht gesprächsbereit"



      Ist er in der Tat die ganze Zeit gewesen. Der arme Mann wartet seit seinem erzwungenen Überfall auf die Ukraine verzweifelt auf die Kapitulationsgespräche, aber die gönnt man ihm einfach nicht. Kann einem wirklich leid tun.

    • 6G
      644118 (Profil gelöscht)

      @Alex_der_Wunderer:

      Kein Lichtblick ist hingegen Ihre ständige Propaganda hier. Ich könnte regelrecht den Wecker danach stellen. Aber seien wir mal ehrlich, für dieses Moskauer parafaschistische Regime ist die Sache längst gelaufen. Nur noch Panik vor rauchender Kulisse in St. Perersburg...

    • @Alex_der_Wunderer:

      Zelenskyy hat Gespräche angeboten Putin hat abgelehnt. Sich mit seinem Mitarbeiter zu treffen ist kein Zeichen von Gesprächsbereitschaft.

      • @Machiavelli:

        Klar hat Selenskyj Gespräche angeboten. Aber schon zigmal und eben auch vorher hat Russland Gespräche in Moskau angeboten und neuerdings Schröder als Vermittler ins Spiel gebracht. Und wer zeigt sich bockig? Genau: Selenskyj

        • @Pico :

          Gespräche in Moskau oder Gespräche mit Putins Mitarbeiter als Vermittler? Und das sind für sie ernsthafte Gesprächsangebote. Oh tut mir leid ich dachte wir haben hier eine ernsthafte Diskussion.....

        • @Pico :

          Der einzige der Frieden im Weg steht ist Putin.

      • @Machiavelli:

        @Selenskyjs steht politisch sehr unter Druck, er musste Gespräche anbieten. Dieses Gesprächsangebot an Präsident Putin, mit einem gleichzeitigen Drohnenhagel zu verbinden war - sagen wir mal - sehr berechnet von Selenskyjs.

        • @Alex_der_Wunderer:

          Ich bemühe mal meine Phantasie: Wer würde sich wohl so ins Zeug legen, wären wir in der Lage der Ukraine?

        • @Alex_der_Wunderer:

          Das mag ja alles berechnend gewesen sein, als Nebeneffekt hat es natürlich eine psychologische Wirkung auf die Bevölkerung, und diese ist hier höher zu bewerten.



          Das ein solches Gesprächsangebot abgelehnt würde, war vorherzusehen. Aber welcher vernünftig denkende Mensch redet schon mit (Kriegs-)Verbrechern

          • @Oleg Fedotov:

            Wie denn auch, wenn die Kriegsverbrecher ernsthafte Gespräche kategorisch ablehnen??

            • @Erfahrungssammler:

              @Erfahrungssammler



              Wie können Sie Frau von der Leyen eine Kriegsverbrecherin nennen ? Wobei...

        • @Alex_der_Wunderer:

          Unterstreicht doch für Putin das es Zeit zu verhandeln ist. Seine schwarzmeerflotte ist schon zu Klump geschossen jetzt ist die baltischen flotte dran. Die russische ölindustrie brennt jede Nacht.

          Und Zelenskyy steht nicht so sehr unter Druck. Es läuft gerade ziemlich gut für ihn.

          • @Machiavelli:

            Gut für Selenskyj??



            Es darf gerne geträumt werden. Aber was soll Selenskyj schon erzählen? Würde er sagen, dass es schlecht läuft, würde man wohl kaum noch Milliarden hinterher werfen. Ab und zu muss einer wegen Bestechlichkeit und Korruption den Kopf hinhalten, aber sonst fließen sie noch: Die Milliarden. Die jetzt händeringend bei uns bei den sozial Schwächsten eingesammelt werden, damit u.a. in Kiew der soziale Wohnungsbau gefördert werden kann ...

            • @Pico :

              Das Schöne ist doch, dass, jenseits davon, welchen russischen Bären uns die 5. Kolonne aufbinden will (der Sie und unser „Alex der Wunderer" immer huldigen), die Ukraine es meisterhaft versteht, die Gesetze der Physik, Mathematik und Ökonomie zur Anwendung zu bringen. Facts on the ground schlägt das Geblubbere im Informationsraum einfach um Längen.

            • @Pico :

              Krieg ist teuer, das Geschrei der russischen militärblogger auf telegram sagt mir es läuft schlecht für Russland. Eine Niederlage Russlands in der Ukraine kostet uns finanziell weniger als ein Sieg. Deutlich weniger. bei einem Sieg Russland gibt es million Flüchtlinge und weitere Kriege.

            • @Pico :

              Das Geld bei uns sammelt man nicht bei den Schwächsten ein, weil man es für fremde Geplagte braucht, sondern weil die Lobby der Besitzenden dafür sorgt, dass sie sich unerlaubt (Steuerparadiese ect.) und erlaubt (Familienstiftungen ect.) entziehen können. Andernfalls würde unser Staat im „Geld schwimmen“.



              Achtung an die blauäugigen Blaugläubigen: Die sind keineswegs die Lösung.

              • @snowgoose:

                Doch genau das geschieht doch gerade. Es fehlen Milliarden. Und wo wird gekürzt? Eben, bei den Sozialleistungen. Und wohin fließen die Milliarden? Richtig, in die Ukraine und zur Aufrüstung bei uns. Und warum rüsten wir auf? Richtig, weil jemand einen Russen mit Fotoapparat am Brandenburger Tor gesehen haben will ...



                Und warum fließen Milliarden € in die Ukraine? Weiß keiner so genau. Vielleicht weil man dort Strukturen schaffen will, damit die Korruption etwas weniger wird. Vielleicht, vielleicht aber auch nicht ...

                • @Pico :

                  "Und warum rüsten wir auf? Richtig, weil jemand einen Russen mit Fotoapparat am Brandenburger Tor gesehen haben will ..." Nein weil im russischen Fernsehen die russische Propaganda das Existenzrecht Polens und der baltischen Staaten in Frage stellt. Weil Russland einen imperialistischen Eroberungskrieg führt um einen Nachbarstaat auszulöschen.

                  "Und warum fließen Milliarden € in die Ukraine? Weiß keiner so genau. " Damit Russland den Krieg verliert und nicht weiter Länder überfallt und nicht Millionen mehr Ukrainer fliehen müssen bzw. gefoltert und ermordet werden.

  • Gerhard Schröder, der wegen Burn-out-Syndrom (www.ndr.de/nachric...schroeder2298.html ) zu krank ist um vor dem Untersuchungsausschuss für Nord Stream 2 auszusagen, soll jetzt als Putins Lohnempfänger und Lakai verhandeln, ein Treppenwitz der Geschichte.

    • @Günter Witte:

      Bitte nicht verwechseln, Hr. Schröder wurde als _Vermittler_ ins Spiel gebracht - also salopp gesagt als jemand, der die Nachrichten zwischen den Verhandlungspartnern überbringen und die Wogen glätten soll. Das ist nicht die Rolle des _Verhandlers_.

  • Mit Schroeder begann nicht nur der Untergang der SPD. Nun paart sich der unsoziale Starrsinn auch noch mit (gefährlicher) geistiger Umnachtung. Er sieht sich ja in bester Gesellschaft, wenn man sich so etliche „Staatsführer“ zur Zeit (fassunglos) betrachtet.



    Oh Jugend, wem fallt ihr da in die Hände?

  • Der Mann hat ja keinerlei Schamgefühl!

    • @Il_Leopardo:

      Welcher der beiden?

      • @TOM1976:

        Der mit dem Burn-out-syndrom. Der eine ist ein Verbrecher, der andere sein Komplize.

    • @Il_Leopardo:

      Das ist wohl wahr.

  • Wer Interesse an (Friedens-)Verhandlungen hat, sollte die Option Gerhard Schröder in Betracht ziehen. Scheitern als Chance. Wie soll das eine Falle sein?

    • @Mondschaf26:

      Friedensverhandlungen mit Mördern und Lügnern?



      Genauso unmöglich wie damals mit dem Aggressor des „deutschen Reiches“!

      • @snowgoose:

        @snowgoose



        Dafür konnte man doch mit Honecker immer ganz dufte quatschen - wa

      • @snowgoose:

        Dann lassen Sie " Frieden" weg.

        Wäre sowieso ein Euphemismus.

        Nennen Sie es halt "Kriegsbeendigungsverhandlungen".

        Ein Abnutzungskrieg endet immer mit Verhandlungen.

        Eine Kapitulation Russlands wird es nicht geben, dazu müsste jemand einmarschieren wollen.

        Entgegen der pazifistischen und antimilitaristischen Propaganda will das niemand.

        Dass die Ukraine kapituliert, danach sieht es ja derzeit auch nicht aus.

        Wer diesen Krieg beenden will, muss ist "Mördern und Lügnern" verhandeln.

        Das ist das Los von Diplomaten.

        Dafür sind sie da.

        Wenn das Sterben aufhört, ist es das wert.

        • @rero:

          Danke.

          • @Mondschaf26:

            Mit Vergnügen. :-)

        • @rero:

          Oder man optimiert das Sterben auf russischer Seite so sehr das die den Krieg nicht weiterführen kann.

          • @Machiavelli:

            "Oder man optimiert das Sterben auf russischer Seite so sehr das die den Krieg nicht weiterführen kann."

            Zynisch wenn man sich das Wachstum ukrainischer Friedhöfe in den letzten Jahren (gut zu erkennen auf Satelitenbildern) vor Augen hält.

          • @Machiavelli:

            Ich bin nicht sicher, was Sie meinen.

      • @snowgoose:

        UN-Charta - lesen und - anders als tazler - ernst nehmen.



        …anschließe mich Mondschaf26

    • @Mondschaf26:

      Friedensverhandlungen sind eine Illusion und wenn es die Möglichkeit gibt braucht es keinen Vermittler vorallem keinen der von Russland bezahlt wird.

      • @Machiavelli:

        Vor einem Jahr bot sich eine (meiner Meinung nach) sinnvollere und, historisch gesehen, nicht unerfolgreiche Alternative, durchaus als realistisch beurteilt, an:



        "Sein oberster Diplomat, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, präzisierte Ende letzter Woche das Vermittlungsangebot von Leo XIV.: „Konkret bedeutet dies meiner Meinung nach, dass der Heilige Stuhl für ein Treffen zwischen den beiden Parteien zur Verfügung steht, dass sich die beiden Parteien treffen und zumindest miteinander sprechen“, sagte er der italienischen Tageszeitung „La Repubblica“.



        Es handele sich also eher um die Bereitstellung eines Ortes. „Wir sind dazu bereit“, bekräftigte der Kardinal. Der Vatikan könnte ein sehr geeigneter Ort sein, der alle erforderlichen Diskretionen gewährleiste."



        Quelle: kirche-und-leben.de



        Vielleicht ist hier ein zweiter Anlauf erfolgreich.

      • @Machiavelli:

        Wer wie Sie gern die Flinte ins Korn wirft - wa!



        Sollte darauf achten - daß er zum Ausgleich eine neue in petto hat.



        Die eigene Nasenspitze sollte dabei nicht das Richtmaß sein. Newahr



        Normal Schonn

        • @Lowandorder:

          Ich lese seit 20 Jahren Bücher über Putin, lese was er sagt und Schreibt an dem Tag an dem die invasion startete war mir klar das endet entweder damit das Putin sich durchsetzt und Osteuropa unterwirft oder er stirbt. Frieden mit einer Rückkehr zu vorher und wir haben uns alle Lieb wird es nicht geben.

          • @Machiavelli:

            Es ist anzunehmen, dass er mal stirbt. Und dann? Stirbt dann die "Russische Seele" mit ihm? Die russische organisierte Kriminalität, vor deren Brutalität selbst die Camorra und Kollegen die Schwänze einziehen - hört die dann einfach auf? Die Super-Oligarchen, die Putin unterstützen - werden die dann über Nacht zu Wohltätern? Sie haben wohl Recht mit Ihrem Schlusssatz.

            • @Erfahrungssammler:

              Ja nur wer hätte die Kräfte und vorallem die Härte um Russland zu entnazifizieren? Das Beste worauf man hoffen kann ist Chaos in Russland und innerer Kollaps.

              • @Machiavelli:

                Bei einer Atommacht ein wahrscheinlich aus westlicher Sicht eher horribles Szenario:



                "Aber wenn Wladimir Putin davon spricht, tut er es mit einem Lächeln. Für ihn ist das nur ein Spiel. Dabei ist die Zahl der Opfer in diesem Krieg schon größer als bei den Dingen, die seit Stalins Zeiten passiert sind. Stalin war der Schlimmste. Aber danach kommt schon Putin. Hunderttausende von menschlichen Opfern - kann es noch schlimmer sein? Ich glaube nicht. […] Es gibt Theorien, wonach es nach Putins Tod keine einzelne Figur an der Spitze geben wird, weil er auch alles Mögliche dafür tut, zu vermeiden, dass es einen klaren Nachfolger gibt."



                www.br.de/nachrich...nach-putin,V8T4Hqu



                "Wenn Putin stirbt, wird ein Bürgerkrieg vielleicht folgen. Aber was zuerst kommen wird, ist ein Krieg zwischen Putins materiellen Erben, zwischen den Eliten. Da gibt es solche wie den tschetschenischen Ministerpräsidenten Ramsan Kadyrow, der seine kleine Privatarmee besitzt und gleichzeitig viele finanzielle bzw. wirtschaftliche Interessen in Russland hat. Oder: Es gibt Leute wie Sergey Roldugin, der Cello-Spieler. Im Zuge der Panama Papers..."🤔