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11.06.2026 , 18:34 Uhr
Interessante Fakten fand ich hier: www.volksstimme.de...-vertuscht-3791113 Das Vertrauen dürfte für Mitwissende der Katastrophen (Opfer und Angehörige beispielsweise), also ohne eigene Rolle bei der Stasi in selbige als Ermittlungsbehörde dann nicht allzu groß gewesen sein und sicherlich gab's auch stille Post. Wahrscheinlich war auch zum Doping nicht alles vollkommen unter Verschluss.
zum Beitrag11.06.2026 , 17:09 Uhr
"Ein WM-Boykott wäre wie ein Weltboykott" - So der Titel. Ihr Text gibt dieser "Kopf-Zeile" mehr Sinn als viele andere Stellungnahmen.
zum Beitrag11.06.2026 , 17:05 Uhr
"Viel hat Bocelli selbst nicht zur Turnierhymne zu sagen. „Der Titel DNA sagt bereits alles“, wird er in der Presseaussendung des Internationalen Fußballverbands zitiert." Über die Mehrdeutigkeit war er sich wohl nicht ganz im Klaren: "does not apply" acronyms.thefreedi...com/Does+Not+Apply uvm😉
zum Beitrag11.06.2026 , 11:23 Uhr
Bei dem Deal des BVB mit Rheinmetall kam als Antwort auf die deutlich erkennbare Beschränkung unseres Einflusses als Fans, Support_er und Mitglied_er relativ schnell die Idee: !Konsum-Boykott im Stadion... Das ist bei vielen Anlässen aber dann auch ein schwieriges Unterfangen geblieben🤔
zum Beitrag11.06.2026 , 09:43 Uhr
taz-Bild heute mit Frau Reiche: Flugtaxi, chicer Zweisitzer, Falls nach oben sie 'ausweiche', Statt mit flottem Straßenflitzer: / www.t-online.de/fi...show-in-china.html / Infrastrukturmangel hier Technik-Treiber ist dafür😳
zum Beitrag11.06.2026 , 09:10 Uhr
BEI ENERGIE BLOCKIERT DIE WEICHE: DIE FEHLFUNKTION IM HAUSE REICHE / Für Wirtschaft und für Energie Ministerin auch wurde sie, Weil sie hält dies für Utopie: "Renewable: Best Strategy". Sie fördert ganz konservativ, Die Avantgarde nennt das naiv, Sie wird das Klima so nicht retten, Dagegen lohnt sich nicht mal wetten. Ergo sie selbst wird Dystopie, Selbst wenn sie wollte das so nie, Es ist wie voller Ironie, Fossile Kraft für Industrie: Frau Reiche gibt nun gern Vollgas, Für Kraftwerke bedeutet das: Der Ausbau geht für Gas voran, Worauf man sich verlassen kann. Es zeigt sich, dass als Lobbyist Man doch noch "falsch gewickelt" ist, Denn der Gedanke an Rendite, Und auch die Aussicht auf Profite, Einige Reiche reicher macht: So hatten sie sich's ausgedacht. Ich sag dann jetzt schon: "Gute Nacht": Mit Gas wird 'Re-Wende' gemacht. / www.tagesspiegel.d...erke-15657633.html / Juni 2026, MR🌻
zum Beitrag11.06.2026 , 08:49 Uhr
Musiker*innen-Lebensläufe und Blitzkarrieren mit hohem Bekanntheitsgrad außerhalb von Akademiker-Familien und ohne Abitur oder Studium dürften sich hier finden: www.tvmovie.de/new...2-bis-heute-142852 Und die Musikgeschichte ist voll von Talenten ohne die Unterstützung reicher Elternhäuser, die sich durchgesetzt haben. Die Schach-AG und die Modellbau-AG der Schule dürfte auch bei einigen Berufen hilfreich (gewesen) sein, aber das kann man nicht so schön präsentieren. Es gibt auch neue Ansätze: "Das Programm hat drei alternative Schwerpunkte: Instrumente, Tanzen oder Singen. Im Schuljahr 2022/23 nahmen rund 1.000 Förder- und Grundschulen in Nordrhein-Westfalen am JeKits-Programm teil. JeKits ist das landesweite Nachfolgeprogramm von Jedem Kind ein Instrument (JeKi), das im Jahr 2007 für das Ruhrgebiet entwickelt wurde und im Schuljahr 2017/18 ausgelaufen ist." Quelle mkw.nrw "Im Schwerpunkt Instrumente wird außerdem die Bereitstellung von kostenlosen Leihinstrumenten gefördert. Anträge zur Förderung der Anschaffung oder Instandsetzung von Instrumenten können Gemeinden oder Gemeindeverbände stellen, in denen Grund- oder Förderschulen..."
zum Beitrag11.06.2026 , 07:08 Uhr
Bei mdr.de fand ich neulich: "Im Osten passiert vieles schneller und radikaler, davon ist der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk überzeugt. Was das Erstarken der AfD mit Wende und Wiedervereinigung zu tun hat – und was nicht, das analysiert er im Gespräch mit dem Linken-Politiker Bodo Ramelow, Ex-Gewerkschafter und Thüringens Ministerpräsident a.D.. Der intensive Dialog über jüngere deutsche Geschichte und Gegenwart ist unter dem Titel "Die neue Mauer" jetzt als Buch erschienen." / Eine Möglichkeit der Information bietet sich auch im DDR-Museum (Karl-Liebknecht-Str. 1 10178 Berlin) oder im Netz wie hier bei bpb.de Zu den Bemühungen um einen !gemeinsamen Umweltschutz: www.bpb.de/themen/...dlungen-1970-1990/
zum Beitrag11.06.2026 , 06:05 Uhr
Ein Spiegel der persönlichen Empfindlichkeiten? Strafanzeigen wegen Beleidigung. Eine fachlich versierte Stellungnahme aus 2025 www.lto.de/recht/h...idiger-heft-4-2025
zum Beitrag10.06.2026 , 20:02 Uhr
Bei Milliarden Zuschauern vermute ich als Ort der Entladung in aller erster Linie das Zimmer, in dem das TV-Gerät seine "Heimstatt" hat, als Platz der Eruption oder Entladung. Bei freitag.de 2024: "In Großbritannien, bekannt für sein Hooligan-Problem, haben mehrere Studien einen Zusammenhang zwischen Fußball, insbesondere bei internationalen Wettbewerben wie Europa- oder Weltmeisterschaft, und häuslicher Gewalt festgestellt. In einer Studie wurden nach Spielen der englischen Nationalmannschaft Anzeigen zu häuslicher Gewalt in einem Polizeirevier in Lancaster untersucht. Verlor das Team, stiegen die Meldungen um 38 Prozent. Selbst wenn die Mannschaft gewann oder unentschieden spielte, gingen 26 Prozent mehr Meldungen ein. Selbst in der Woche nach einem WM- oder EM-Spiel lagen die Anzeigen noch elf Prozent über dem Durchschnitt." Weiter dort: "weil es den Machtstrukturen der patriarchalen Gesellschaft entspricht, sind Wut und die damit einhergehenden aggressiven Verhaltensformen bis hin zu physischer Gewalt. Den Jungen werden dabei weniger Grenzen gesetzt als Mädchen. Später bricht sich die Gewalt Bahn. In den sozialen Medien gibt es zahllose Videos von zerschlagenen Fernsehern..."😳
zum Beitrag10.06.2026 , 16:43 Uhr
Durchaus anschlussfähig als Position.
zum Beitrag10.06.2026 , 15:30 Uhr
"Im Gespräch mit Sportökonom Breuer kommt die schwierigste Frage ganz zum Schluss: Welche Mannschaft hält nach dem Finale am 19. Juli, übertragen im ZDF, den Pokal in den Händen?" / Wer wohl nicht? Die Statistiken sind für Deutschland auch nicht gerade berauschend:
"rbb|24: Ihre drei Prognosen zeichnen ein düsteres Bild vom Abschneiden der DFB-Elf...
Schneider: Es kommt darauf an, wie man die Sache sieht. Deutschland wird demnach etwa in fünf von hundert Fällen Weltmeister. Die gute Nachricht: Das deutsche Team übersteht fast sicher die Vorrunde. Im Viertelfinale wird's dann schon ein bisschen schwieriger. Aber immerhin: In 20 von hundert Fällen kommt Deutschland ins Halbfinale – und dann steht die Tür offen." www.rbb24.de/sport...e-statistik-m.html
"Ulrich Schneider ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für angewandte Statistik an der FU Berlin. Mit einem sechsköpfigen Team vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hat er die kommende Fifa WM 2026 mathematisch prognostiziert. Auf wiwiss.fu-berlin.de können interessierte Nutzer den WM-Verlauf mithilfe von zwei Statistiktools selbst simulieren"
zum Beitrag10.06.2026 , 09:11 Uhr
"letzte große Wählergruppe der SPD. Ob sie es dann auch noch mit denen verderben will?" / Das ist vielleicht schon historisch, oder? / bundestagwahlumfra...hlverhalten-beruf/ / Offensichtlich gelten die alten Erkenntnisse oder Regeln nicht mehr, auch hier entstehen disruptive Tendenzen in Zeiten einer Parteienlandschaft im Wandel.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:58 Uhr
So einfach, wie Frau Bas sich das vorstellt, wird es nicht werden können: Bei zdfheute.de "Zudem erhalten viele Angestellte eine zusätzliche Betriebsrente. Außerdem werden Pensionen voll und Renten nur anteilig besteuert. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat nachgerechnet: "Wenn von heute auf morgen Beamtinnen und Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen würden, würden dadurch Kosten von 20 Milliarden Euro pro Jahr entstehen." Ruth Maria Schüler, IW Köln Die Mehrkosten bei einem solchen radikalen Systemwechsel entstünden vor allem dadurch, dass der Staat dann auch erstmals Arbeitgeberbeiträge zur Rentenversicherung der Beamten zahlen müsste..." Debatten sollten sachlich und nicht populistisch verlaufen, am besten mit realistischen Zahlen unterfüttert und mit demografischen Prognosen abgeglichen.
zum Beitrag10.06.2026 , 06:44 Uhr
"Was an der Version der Polizei dran ist, wird sich zeigen. Einige ihrer Bodycams sollen eingeschaltet gewesen sein." Wer überprüft das jetzt? Das Landeskriminalamt? Eine externe Expertengruppe? Die Kolleg*innen der Wache nebenan?
zum Beitrag10.06.2026 , 06:20 Uhr
"Wenn du die Spiele gewonnen hast, erscheint im Rückblick alles in positivem Licht. Wenn du ausscheidest, war der Rasen zu hoch und das Catering schlecht." Da waren in der Vergangenheit vielleicht die Ansprüche und die Hürden zu hoch und das Team war zu schlecht. Aber jetzt: Bei dw.com "Wir finden hier tolle Bedingungen vor, sowohl auf dem Platz als auch außerhalb des grünen Rasens", sagte der 38-Jährige. Die Herberge solle "ein Ort des Rückzugs" werden. "Wenn du dich wohlfühlst und gut vorbereiten kannst, dann ist die Wahrscheinlichkeit für gute Spiele höher. Und wenn du gute Spiele ablieferst, dann ist auch die Wahrscheinlichkeit für Erfolg höher", so Nagelsmann." ?Es sind doch nicht nur die Physis, die mentalen Faktoren, die soft skills... Europameister wurden in der Vergangenheit Dänemark und Griechenland, jeweils gewissermaßen ohne Favoritenstatus🤔
zum Beitrag09.06.2026 , 14:09 Uhr
Historisch war dieser Anzug zunächst ja auch Nummern zu groß und militärisch geprägt: "Vor 125 Jahren, am 11. August 1899, eröffnet Kaiser Wilhelm II. den Dortmund-Ems-Kanal; mächtige Frachtschiffe aus den Industriestädten im Westen können nun direkt zur Nordsee fahren. Deutschlands Drang zum Meer kündet von wirtschaftlichem Wagemut und politischem Wahn. Und er endet im Desaster" Quelle www.geo.de/wissen/...otte-34956006.html Der Enkel der Queen Victoria hatte zu oft neidvoll das Ausfahren der Schiffe ihrer Majestät von den Kanalinseln aus beobachtet.
zum Beitrag09.06.2026 , 14:02 Uhr
"Mit Volldampf ins Verderben: Kaiser Wilhelm II. und sein Drang zum Meer" Damals war auch "Anwerben", schlau war man aber hinterher.
zum Beitrag09.06.2026 , 11:53 Uhr
Bei einer Atommacht ein wahrscheinlich aus westlicher Sicht eher horribles Szenario: "Aber wenn Wladimir Putin davon spricht, tut er es mit einem Lächeln. Für ihn ist das nur ein Spiel. Dabei ist die Zahl der Opfer in diesem Krieg schon größer als bei den Dingen, die seit Stalins Zeiten passiert sind. Stalin war der Schlimmste. Aber danach kommt schon Putin. Hunderttausende von menschlichen Opfern - kann es noch schlimmer sein? Ich glaube nicht. […] Es gibt Theorien, wonach es nach Putins Tod keine einzelne Figur an der Spitze geben wird, weil er auch alles Mögliche dafür tut, zu vermeiden, dass es einen klaren Nachfolger gibt." www.br.de/nachrich...nach-putin,V8T4Hqu "Wenn Putin stirbt, wird ein Bürgerkrieg vielleicht folgen. Aber was zuerst kommen wird, ist ein Krieg zwischen Putins materiellen Erben, zwischen den Eliten. Da gibt es solche wie den tschetschenischen Ministerpräsidenten Ramsan Kadyrow, der seine kleine Privatarmee besitzt und gleichzeitig viele finanzielle bzw. wirtschaftliche Interessen in Russland hat. Oder: Es gibt Leute wie Sergey Roldugin, der Cello-Spieler. Im Zuge der Panama Papers..."🤔
zum Beitrag09.06.2026 , 11:28 Uhr
Rekordbesuch in Unna! Aber mit unterschiedlichen Ansichten und Absichten: „Panzer als Spielzeug für Kinder?“ Peacefully Against Genocide stört Tag der Bundeswehr auch in Unna" rundblick-unna.de/...wehr-auch-in-unna/ Laut Bundeswehr waren 50 000 Schaulustige in der Glückauf-Kaserne und am Truppenübungsplatz in Holzwickede. Der war ein interessantes Biotop und ein für Hundebesitz_er interessanter Ort zum Spazierengehen, vor der Zeitenwende mit Schattendasein, quasi im Dornröschenschlaf.
zum Beitrag09.06.2026 , 11:02 Uhr
"Und so fehlt im Diskurs noch etwas: die Konstruktivität, der ernsthafte Widerstand. Wer glaubt wirklich an die Reformierbarkeit der Fifa? Es braucht eine mitreißende Gegenvision mit neuen Strukturen." Wie auf Bestellung: "Strafanzeige Frührer UEFA-Präsident Platini verklagt FIFA-Chef Infantino Der frühere Präsident der Europäischen Fußball-Union UEFA, Platini, hat Strafanzeige gegen den FIFA-Präsidenten Infantino eingereicht. Wie Platinis Anwälte mitteilten, richtet sich die Strafanzeige in Frankreich außerdem gegen fünf frühere Schweizer Justizbeamte und Fußballfunktionäre." Bei deutschlandfunk.de "Ähnliche Anschuldigungen hatte Platini bereits 2022 gegen Schweizer Behörden erhoben. Neben der Strafanzeige wollen Platinis Anwälte auch eine Zivilklage gegen die FIFA auf Schadenersatz einreichen" Das hört sich wirklich nach einer aktuellen Alternative für Schlagzeilen an, gefüttert mit einer "Melange" aus bereits adressierter 'Beeinflussung der Justiz' und einer wiederholt annoncierten "Verschwörungstheorie".
zum Beitrag09.06.2026 , 09:32 Uhr
Vor einem Jahr bot sich eine (meiner Meinung nach) sinnvollere und, historisch gesehen, nicht unerfolgreiche Alternative, durchaus als realistisch beurteilt, an: "Sein oberster Diplomat, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, präzisierte Ende letzter Woche das Vermittlungsangebot von Leo XIV.: „Konkret bedeutet dies meiner Meinung nach, dass der Heilige Stuhl für ein Treffen zwischen den beiden Parteien zur Verfügung steht, dass sich die beiden Parteien treffen und zumindest miteinander sprechen“, sagte er der italienischen Tageszeitung „La Repubblica“. Es handele sich also eher um die Bereitstellung eines Ortes. „Wir sind dazu bereit“, bekräftigte der Kardinal. Der Vatikan könnte ein sehr geeigneter Ort sein, der alle erforderlichen Diskretionen gewährleiste." Quelle: kirche-und-leben.de Vielleicht ist hier ein zweiter Anlauf erfolgreich.
zum Beitrag09.06.2026 , 09:08 Uhr
"Es sind in den vergangenen Jahren zu freigiebig und zu viele (höhere) Beamtenstellen vergeben worden, was sich in einigen Jahrzehnten durch die Pensionslasten rächen wird. Die Beschränkung des Beamtenstatus auf einige wenige, klar definierte Aufgaben ist dringend nötig." Im Bundestag sitzen doch einige Beamte (m,w,d) o. deren Angehörige, Lehrer*innen, Jurist*innen im Staatsdienst u. Professor*innen beispielsweise. Der aufgeblähte Apparat ist u.a. auch ein Produkt d. Föderalismus u. einer Überregulierung durch d. Gesetzgeber. Dass in Brüssel der Schlüssel f. einen weiteren "Moloch" liegt, haben viele schon erkannt. In Zeiten von Digitalisierung u. KI sind manche Jobs heute einfach nicht mehr adäquat besetzt oder ausgestattet. "Projekte wie F13, LLMoin und MUCGPT zeigen, dass große Sprachmodelle in vielen deutschen Kommunen angekommen sind, derzeit meist als Chatbots mit Recherche-Funktionen (RAG). KI-Agenten gehen einen Schritt weiter. Sie ermöglichen nicht nur die Generierung von Inhalten, sondern auch automatisierte Handlungsabfolgen in bestehenden Prozessen – von der Bearbeitung verwaltungsinterner Vorgänge bis hin zur Steuerung von Smart-City-Anwendungen." b. iese.fraunhofer.de
zum Beitrag09.06.2026 , 07:49 Uhr
"Weil das mal ein eigenes Land war und Oldenburg die Hauptstadt." Die Universität sollte erwähnt werden, auch ihre Besonderheiten. "Nachhaltigkeitsthemen und -engagement haben in der Lehre, Forschung und im Betrieb der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg eine lange Tradition. In Bezug auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz ist die Universität auf verschiedenste Weise aktiv und nimmt bewusst ihre Vorbildsfunktion für die Region und die Gesellschaft ein. Sei es in der Verwaltung durch die Umstellung auf erneuerbare Energien oder die Bereitstellung von Radstellplätzen oder im Rahmen von Forschungsprojekten sowie der Lehre - das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist in der ganzen Uni tief verankert. Auch auf der Ebene der Studierenden gibt es eine Vielzahl an Nachhaltigkeitsinitiativen." Quelle uol.de Und die taz kennt auch ihn: taz.de/Oekonom-ueb...spolitik/!6050541/
zum Beitrag09.06.2026 , 06:28 Uhr
So funktioniert ein Markt im Kapitalismus. Das Zauberwort heißt Verknappung. Dann kommt Marketing flankierend hinzu und mit Strategie wird ein Profit generiert, der nicht unbedingt die maximale Ausweitung des Konsums zwangsläufig zum Ziel hat. Die Ökonomie der Verknappung ist auch ein Paradigma. Damals zu Quinoa: "Die Liste der Superfoods, die bei Verbrauchern mit mittlerem und hohem Einkommen mittlerweile sehr in Mode gekommen sind, erstreckt sich auf: Chiasamen, Maca-Wurzeln, Blaubeeren, Goji-Samen, Acai-Beeren, Noni, Avocado, Quinoa-Samen, Kimchi, einige Nüsse und einige grüne Gemüse." Quelle welthungerhilfe.de Weiter dort: "Der Quinoa-Siegeszug war aber mit schwerwiegenden Nebenwirkungen für die Erzeuger verbunden. Traditionelle Anbaumethoden wurden zurückgedrängt. In den Anden liegen die Anbauflächen normalerweise bis zu sieben Jahre brach, damit sich die Bodenfruchtbarkeit erholen kann. Wegen der hohen Verbrauchernachfrage reduzierten die Bauern die Quinoa-Anbauperiode aber auf ein Jahr und gaben ihre traditionellen Praktiken auf. Damit verbunden war auch ein standardisierter Einsatz von chemischen Düngemitteln und Maschinen, was für die schlammigen Andenböden..." Blaupause?!
zum Beitrag08.06.2026 , 22:00 Uhr
Wahrscheinlich tritt bei diesem wortgewaltigen "Shitstorm" irgendwann doch eine(r) aus der professionellen Riege und Liga der renommierten Medien-Anwält*innen auf. Ich bin äußerst gespannt, was dann passiert und rauskommt. Namen kennen wir alle... (Casablanca: Die üblichen Verdächtigen)
zum Beitrag08.06.2026 , 21:35 Uhr
Für mich persönlich absolut entbehrlich, das Schlachthaus, aber was ist mit dem Familien-🐕? Wir beide kennen den legendären Satz von Paul McCartney zu den Schlachthäusern mit den Wänden aus Glas...
zum Beitrag08.06.2026 , 21:29 Uhr
Eine "gute" Bibliothek, die sich auch nach Jahrzehnten noch durchaus vorzeigen lässt, war aber in mancher Community nicht so ungewöhnlich. Auch ein Tauschhandel oder Gebrauchtbuchhandel an der Fachschaft waren etabliert. Und manchmal ergänzten sich die Werke, was in Lerngruppen deutlich wurde. Dafür wurden manche Bücher dann aus Kostengründen wiederum in umgebauten Apfelsinen-Kisten als "B....-Vorläufer" vorgehalten. Der Renner waren oft Vorlesungs-Skripte der vorherigen Jahrgänge, meistens durch persönliche Beziehungen in Umlauf gebracht. So wurde Wissenstransfer ermöglicht, ohne zusätzliche Kosten. Damals gab es scheinbar noch oder schon mehr Homo politicus als Homo oeconomicus.
zum Beitrag08.06.2026 , 20:47 Uhr
In dieser Liga spielen sie, die Ministerin (Namens-Abkürzung noch nicht geläufig bzw bekannt), und BK Merz trotz Bürgermeister in der jeweiligen persönlichen Ahnenreihe aber noch lange nicht! / "Die „Nepo-Babys“ des Bundestags Welche Kinder von Politikern jetzt in den Bundestag einziehen – und welche nicht In der Unionsfraktion sitzen demnächst ein Sohn aus einer hessischen Politiker-Dynastie, ein Enkel eines ehemaligen Bundeskanzlers und eine Tochter, die das jahrzehntelange Direktmandat ihres Vaters ergatterte. Das Kind eines Ex-CSU-Chefs ging leer aus." Bei swp.de
zum Beitrag08.06.2026 , 19:36 Uhr
Sie war wie ein Chamäleon Am Karriere-Anfang schon: Eigentlich doch ziemlich schlau, Wenn ich auf den Status schau. / Bei deutschlandfunk.de: "Das Denken Pierre Bourdieus im 21. Jahrhundert Noch feinere Unterschiede? Der französische Soziologe Pierre Bourdieu (1930 – 2002) ging davon aus, dass gesellschaftliche Unterschiede wesentlich feiner sind, als sie beispielsweise von der marxistischen Theorie beschrieben werden. Nicht nur die Herkunft, sondern auch der sogenannte Habitus bestimme den Rang einer Person."
zum Beitrag08.06.2026 , 19:08 Uhr
"war nicht auf das Stipendium angewiesen..." / Vielleicht war sie pekuniär nicht zwingend darauf angewiesen, aber im Bezug zu ihrem Eintritt in eine spezielle Gruppe oder "Klasse" vielleicht doch. Hinderlich war es keineswegs. Ihre männlichen Kollegen der konservativen Union waren sicherlich auch "überproportional engagiert" in vorwiegend christlichen Studentenverbindungen unterwegs. / "»Klassen« deutet Sauer als Statushierarchien, die auf sozial konstruierten Knappheiten beruhen. Klassenunterschiede sind demnach symbolische Rangordnungen, die bei ihm als Ursache sozialer Ungleichheit erscheinen. Soziale Differenzen, so die Logik, leiten sich nicht aus der ökonomischen Struktur ab, sondern aus unterschiedlichen Positionen innerhalb dieser Statushierarchien. Wer über höheren Status verfüge, habe dadurch einen Wettbewerbsvorteil, der quasi automatisch zur Reproduktion von Status und nebenbei auch ökonomischem Erfolg führe." Quelle: jacobin.de/artikel...n-unten-klassismus
zum Beitrag08.06.2026 , 17:49 Uhr
Bei Manövern gab es früher, wohl auch teils noch heute, den fachlich qualifizierten Beobachterstatus: Vielleicht reicht auch eine mediale Präsentation der Friedensgesellschaft mit einem Film und eine neutrale Präsenz im Klassenraum durch Moderation (optimal plus Mediation?) sowie eine abschließende Diskussion. Im Curriculum und im Kollegium wird es vielleicht gute Ansätze zur Vorbereitung der Verarbeitung geben. / "Friedenspädagogische Blätter Erfahrungsberichte aus dem Norddeutschen Netzwerk Friedenspädagogik Die Friedenspädagogischen Blätter werden herausgegeben vom Norddeutschen Netzwerk Friedenspädagogik. Die Blätter stellen best practise Beispiele von Projekten der Friedenspädagogik vor" friedensbildung-sc...bildung-der-schule
zum Beitrag08.06.2026 , 17:05 Uhr
Aus der Zeitenwende-Ankündigung von Scholz wir jetzt die Zitatenwende-Ermunterung nach Merz. "Vor die Wand fahren" ist gut beobachtet und prognostiziert, die Mauer durchbrechen wäre als Ziel besser oder angemessen für BR und BK. / Leider: "bleibt alles anders" Text Grönemeyer "Es gibt viel zu verlieren, du kannst nur gewinnen Genug ist zu wenig oder es wird so wie es war Stillstand ist der Tod, geh voran, bleibt alles anders Der erste Stein fehlt in der Mauer Der Durchbruch ist nah" / "Genug ist zu wenig, genug ist zu wenig Oder es wird so wie es war" / Neulich in der taz: "Jana Hensel über ihr neues Buch „Müsste der Osten nicht anders regiert werden?“ Die Journalistin Jana Hensel schreibt zum Aufstieg der AfD in Ostdeutschland. Warum es Ost und West nach den Wahlen auseinanderreißen wird." taz.de/Jana-Hensel...ues-Buch/!6150994/
zum Beitrag08.06.2026 , 16:34 Uhr
Meine Empfehlung: / "Hirschhausen und der Zucker" / "Zucker kann das Leben versüßen – und zerstören. Wieviel Zucker ist gesund? Sind Süßstoffe eine gesunde Alternative? Jährlich konsumieren wir in Deutschland..." / www.ardmediathek.d...EtNzRjZDRkNGNhN2Ri
zum Beitrag08.06.2026 , 09:43 Uhr
Korrekt verlinkt zum Nachlesen: www.bpb.de/themen/...how=image&i=126285
zum Beitrag08.06.2026 , 09:19 Uhr
"Norwegen und Schweden veröffentlichen seit Jahren die Steuerdaten ihrer Bürger:innen im Netz." Für manche(n) Deutsche(n) nach deren Bekunden auch/der Hinderungsgrund einer Einbürgerung. Es gibt vereinzelt Deutsche, die das freiwillig der Transparenz wegen selbst hier im Netz machen, aber das sind kasuistische Raritäten. www.deutschlandfun...ellschaft-100.html In Sachen Gerechtigkeit sind die Skandinavier offensichtlich aber ziemlich fortschrittlich bei dem Thema Gleichstellung. Das sieht man auch an den Karrieren.
zum Beitrag08.06.2026 , 06:54 Uhr
...mal abgesehen von den martialischen Szenen mit Carnivoren, speziell Reptilien und Großkatzen. Die dürfen "live" töten (Gnu / Antilope im Todeskampf mit Krokodil in Afrika oder Orcas versus Robben an Eisschollen) und das wird mit Quote goutiert. Es geht aber auch anders: www.spiegel.de/pan...aver-a-720575.html Etwas "bigott" erschien der Umgang mit dem Wal schon im Verlauf, das Tier wurde instrumentalisiert.
zum Beitrag08.06.2026 , 06:39 Uhr
Text hier offenbar ganz auf Linie: "Die Aussagen der Forschungsministerin über das Bafög und das Arbeiten neben dem Studium zeigten aber, dass sie „wenig Respekt vor der Ernsthaftigkeit eines wissenschaftlichen Studiums hat“, so Schwan auf Anfrage der taz." / Die Realität der Studierenden war und ist in vielen Jahrgängen und dabei auch abhängig vom Studienfach einfach in der gelebten Praxis anders als der persönliche Erfahrungshorizont der Ministerin. Dieser erinnert hier an die zumeist verkürzte Form eines altbekannten Zitats: "Das Sein bestimmt das Bewusstsein" Eigentlich hieß es: "Die Produktionsweise des materiellen Lebens bedingt den sozialen, politischen und geistigen Lebensprozess überhaupt. Es ist nicht das Bewusstsein, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“
zum Beitrag08.06.2026 , 06:13 Uhr
Danke für die Hintergrundinformationen. Interessant ist auch, wie das Elterngeld tatsächlich wem wieviel geholfen hat und welche Entscheidung begünstigt hat. Offensichtlich bleibt uns das demografische Problem in gewohnter Stärke erhalten: Keine gute Zeit für Nachwuchs, was die Zahlen der Geburten ausweisen. / "Seit dem 1. April 2025 gelten für das Elterngeld neue Regelungen. Die Einkommensgrenze, ab der Eltern keinen Anspruch mehr auf Elterngeld haben, wurde auf 175.000 Euro zu versteuerndes Einkommen für Paare und Alleinerziehende gesenkt. Zuvor hatte sie bei 200.000 gelegen, davor noch höher. Seit der Einführung im Jahr 2007 sind der Mindestbetrag von 300 Euro und der Höchstbetrag von 1.800 Euro nicht angepasst worden." www.deutschlandfun...nderungen-100.html
zum Beitrag07.06.2026 , 23:37 Uhr
b. bdp.de '25 "...dass die Nationalgarde (Guardia Nacional) dem Verteidigungsministerium unterstellt wird.[1] Die Nationalgarde war unter Sheinbaums Amtsvorgänger, Andrés Manuel López Obrador, als Nachfolgeorganisation der Bundespolizei gegründet worden. Die neue Regierung versucht, mit der Kontrolle über das Justizwesen und die Effektivierung des militärischen Vorgehens gegen die Drogenkartelle die beispiellose Sicherheitskrise in den Griff zu bekommen. 2024 wurden in dem knapp 130 Millionen Einwohner zählenden Land jeden Tag zwischen 70 und 100 Menschen ermordet oder verschleppt.[2] Die Gewalt hat sich auf fast alle Landesteile ausgeweitet. Die Organisierte Kriminalität (OK) fordert das Machtmonopol des Staates immer selbstbewusster heraus, der wegen korrupter Funktionäre teilweise in seiner Handlungsmacht gelähmt ist. Rund 60 % der Mexikanerinnen und Mexikaner fühlen sich unsicher, ganze Regionen sind den Drogenkartellen ausgeliefert. [3] Die Kartelle haben ihr kriminelles Portfolio auf die Bereiche Menschenhandel und Schutzgelderpressung ausgeweitet." Ich kenne persönl. niemanden, der dort zuschauen will. Man sollte vielleicht mal KI z. Sicherheit befragen, verantwortungsbewußt
zum Beitrag07.06.2026 , 17:48 Uhr
Wie man es dreht oder auch wendet: Ich hoffe, dass es Trost auch spendet, Denn Forum sieht Handlungsbedarf, Für Satire, !ironisch scharf. Den Zensor darf es niemals geben, Solange wir Foristen leben... (Damit wir nicht zum Frondeur streben, Auch geht manch' Vers schon 'mal daneben). Insofern Schaf ist schwer gefragt, Weil Meinung aus Masse rausragt. 🌜🐑
zum Beitrag07.06.2026 , 17:34 Uhr
Genau dafür machen wir doch dies Forum: Gemeinsam lernen und besser werden durch Infos und Diskussionen/Diskurs. Daher vielen Dank für die zusätzliche Literaturstelle. Jeder kann hier neue Perspektiven aufzeigen, echt spannend. Für die Nachspielzeit: www.bpb.de/kurz-kn...irekte-demokratie/
zum Beitrag07.06.2026 , 14:43 Uhr
Schön zusammengefasst. Experimentierfeld o. nicht? Prof. Stojanović: "Sie haben sich in Ihrer Forschung mit Bürgerräten beschäftigt. Ist das eine Schweizer Spezialität? Eigentlich ließe sich sogar sagen, waren wir mit dem Projekt „Demoscan“ eher spät dran im Vergleich zu Ländern wie Frankreich, Belgien und den USA. Auch in Deutschland gibt es eine ganze Reihe von Bürgerräten. So gesehen haben wir in der Schweiz damit eher das Ausland kopiert. Ganz grundsätzlich betrachtet sind solche Bürgerräte und das Wiederentdecken von Losverfahren eine der Antworten – und ich würde sogar behaupten, die Hauptantwort –, die sich jetzt durchgesetzt hat, auf die Krise der repräsentativen Demokratie zu reagieren. Weil in den repräsentativen Demokratien die Wahlbeteiligung sinkt, die traditionellen politischen Parteien entweder implodiert sind wie in Frankreich oder sich doch in großen Schwierigkeiten befinden wie in Deutschland und in Italien und neue populistische Bewegungen auf den Plan getreten sind, bedarf es Lösungen, wie man der Krise entgehen kann. Auf der einen Seite gibt es diejenigen, die sagen, wir brauchen weniger Demokratie, aber dafür bessere Entscheidungen." aktuelles.uni-frankfurt.de
zum Beitrag07.06.2026 , 08:17 Uhr
"des alternativen Friedenspreises..." Widersprüchlich als Bezeichnung in jedem Falle, bei Friedensengel fallen mir ganz andere Personen ein. Nike, Göttin... "Papst zum Weltfriedenstag: Frieden ist keine Utopie! „Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem ,unbewaffneten und entwaffnenden‘ Frieden“: Mit diesen programmatischen Worten von Leo XIV. aus seiner ersten Ansprache als Papst ist auch die Botschaft zum Weltfriedenstag 2026 überschrieben, die der Vatikan an diesem Donnerstag veröffentlichte. Darin warnt der Papst davor, Frieden als „Utopie“ abzutun, und prangert zunehmende Gewaltbereitschaft und Wettrüsten an, die „weit über das Prinzip der legitimen Verteidigung“ hinausgehen." / "Wortlaut: Die Botschaft von Leo XIV. zum Weltfriedenstag 2026 Als Datum der Unterzeichnung trägt die..." b. vaticannews.va "Der unbewaffnete Friede Ein zentraler Abschnitt widmet sich dem „unbewaffneten Frieden“ Jesu. In seinen Abschiedsworten mache Jesus deutlich, dass sein Friede grundlegend anders sei als der Friede der Welt, erinnert Leo in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 2026. Die gewaltfreie Haltung Christi, die er bis zur Gefangennahme und zum Tod am Kreuz durchhielt..." alternativlos?!
zum Beitrag07.06.2026 , 07:09 Uhr
Ich bitte um etwas Nachsicht, Dafür kann doch Herr Amthor nicht: Er spielt die Rolle seines Lebens, Am Ende aber wohl vergebens: Wirkt wie aus Ära Adenauer, Als Staatsekretär, jetzt noch genauer. / 2919 bei stern.de "Die "Palnierraupe aus Ueckermünde" Zur Harry-Potter-Titelmelody zieht Amthor in den verbalen Wettkampf mit Jan Böhmermann – ein kalkulierter Gag, hatte die AfD den Hornbrillenträger doch vor kurzem im Bundestag als naseweisen Harry Potter beschimpft. "Einer von der AfD hat versucht, mich zu dissen. Ich sagte: Gar nicht schlimm, das ist doch ein cooler Typ", kommentiert Amthor lässig. In welchem Haus er gelandet wäre: "Da, wo die Streber sind: bei Ravenclaw dann", reagiert der Bundestagsabgeordnete auf die Nachfrage von Böhmermann. Es wird schnell klar: Die beiden geben sich nichts."
zum Beitrag07.06.2026 , 06:41 Uhr
Im Christentum geht's auch um Wandeln, Könnte es sich um Aliens handeln, Ich mein' hier die Katechon-Bande, Wirkt wie aus einem fernen Lande. Religion als Destillat, Wer das nun erfunden hat, Meint hier doch Ideologie, Hat verstanden Jesus nie. / "Dem Leiden der Menschen ein Gedächtnis geben In memoriam Johann Baptist Metz Johann Baptist Metz, geprägt von seinen Kriegserlebnissen, konfrontierte die Theologie mit der Frage nach dem Leid in der Welt und dem Glauben an einen gütigen Gott. Metz plädierte für eine Theologie, die sich dem Leiden stellt und die christliche Botschaft mit der Suche nach Gerechtigkeit und Solidarität" Bei herder.de Weiter dort: "Die neue politische Theologie, die er zwischen 1965 und 1969 auszuarbeiten beginnt, versucht christliche Impulse zur gesellschaftlichen Humanisierung einzubringen und übt den Schulterschluss mit den Freiheits- und Emanzipationsbestrebungen in der säkularen Welt. Den vorherrschenden Strömungen in der Theologie der 1960er Jahre bescheinigt Metz einen Ausfall der gesellschaftskritischen Dimension. Transzendentale, existentiale und personalistische Theologien, darunter die seines Lehrers Karl Rahner, müssten weiterentwickelt werden..."🤔
zum Beitrag07.06.2026 , 06:30 Uhr
"Thiel hat unlängst in einem Talk mit einem rechten Youtube-Format darauf hingewiesen, dass das Christentum mit der Idee der Nächstenliebe aus seiner Sicht schon vor Jahrtausenden auf Abwege geriet, weil es den Opfern, den Losern, den Schwachen zugewandt war." Und das nicht zuletzt gelegentlich auch mit Waffengewalt wie hier: "....Wenige Tage vor seinem Tod soll er ein religiöses Gedicht rezitiert haben: "Christus, ich liebe dich … / Du hast uns gelehrt, dass der Mensch ... / ein armer, gekreuzigter Gott ist wie du. / Und dass der zu deiner Linken in Golgatha /der schlechte Dieb / auch ein Gott ist." rundfunk.evangelisch.de Weiter dort: "Mein erster Eindruck war, dass er aussah wie ein Heiliger. Nicht Christus, eher Johannes der Täufer. Er hatte etwas Biblisches, strahlte etwas aus, selbst so voller Blut." (dlf kultur) Das hat ein britischer Fotograf am 9. Oktober 1967 gesagt (Brian Moser). Da steht er vor dem Leichnam von Che Guevara. Der Guerilla-Kämpfer und Held der kubanischen Revolution wurde heute vor 58 Jahren in Bolivien erschossen. Die Fotos von dem aufgebahrten Toten haben etwas Ikonisches. Sie ähneln den Gemälden von der Beweinung Christi, einem im Spätmittelalter..."🤔
zum Beitrag06.06.2026 , 07:41 Uhr
"Dass hier Satire alles darf." / Führt zu Metamorphose Schaf, Wenn man(n) nicht alles schreiben darf? Wird das Schaf zum Chamäleon, Weil es hat nun genug davon? Oder bildet das Schaf 'ne Herde, Dass es bald wieder besser werde? Ich sehe vor mir guten Grund, Für Herde, unsern Shepherd-Hund!🐕 / Dass ohne Solidarität Satire auch verloren geht, Dafür ist es noch nicht zu spät, Wenn mensch das Rad jetzt rückwärts dreht.
zum Beitrag06.06.2026 , 07:25 Uhr
"Statt Entwicklungsausgaben weiter zu kürzen, müssten diese nachhaltig aufgestockt werden. „Die Entwicklungszusammenarbeit ist unser wichtigstes außenpolitisches Instrument beim Aufbau langfristiger Partnerschaften“... Manch einer kann sich gut erinnern, dass aus der "liberalen Ecke" wiederholt ein echter Tiefschlag für die 'Entwicklungspolitik' kam. Aus spiegel.de 2024 "Debatte über Entwicklungshilfe »Entwicklungspolitik ist knallharte Interessenpolitik« Die FDP will wieder einmal das Entwicklungsministerium abschaffen. Ex-FDP-Entwicklungsminister Dirk Niebel findet das eine gute Idee – und fordert eine stärkere Fokussierung auf das, was Deutschland nutze." Weiter dort: "Ex-Entwicklungsminister Niebel (FDP): »Eigentlich wollte ich gar nie Minister werden«..." Bei pallotiner.org: "Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann auf der anderen Seite der Erde ein Erdbeben auslösen. An diesem Bild ist tatsächlich etwas dran. Denn alles ist mit allem verbunden. Kaum zu glauben, aber der Satz: „Alles hängt mit allem zusammen“ stammt von Alexander von Humboldt (1769-1859) dem großen Naturforscher und Universalgelehrten, der im 18. Jahrhundert lebte." Dürfte im Unionslager gut bekannt sein...
zum Beitrag05.06.2026 , 08:08 Uhr
Zum Titel und der Stadt mit historisch einmaliger Bedeutung als frühes Abbild einer antiken Hochkultur zu Zeiten, als Europas Norden keine Äquivalenz erahnen ließ. Bei schule.zdf.de "1979 wurde die antike Ruinenstadt Persepolis zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben. Eine Animation zeigt, wie sie wahrscheinlich vor 2.500 Jahren ausgesehen hat. Das ist Persepolis im 6. Jahrhundert vor Christus, zur Zeit des Perserkönigs Darius I. Es liegt am Fuß eines Berges auf einem Fels-Plateau. Diese Terrasse ist halb natürlich und halb konstruiert: eine grandiose Schöpfung. Persepolis diente der Repräsentation des Herrschers. Durch das sogenannte Tor aller Länder betraten einmal im Jahr Abordnungen der unterworfenen Völker den Palastbezirk. In einer Prozession brachten sie dem Perserkönig ihre Gaben. Die persischen Architekten waren große Meister ihrer Kunst. Sie konnten riesige Hallen auf erstaunlich schmalen Säulen mit leichten Dächern überspannen. Über eine gewaltige Treppe erreichte man die Thronhalle, die großartig dekoriert war. Im Jahr 330 v. Christi Geburt eroberte Alexander der Große die Residenzstadt und ließ sie vollständig niederbrennen. Noch heute sieht man Spuren des Brandes..." R.I.P.
zum Beitrag05.06.2026 , 07:48 Uhr
Was dann doch wohl besser wäre Als die Schuhe in Bratröhre. Und nach meiner Großmutter🍚 Reicht's wohl noch für Tierfutter. Aber in dem Reissalat Man das Produkt nicht gern hat.😂
zum Beitrag05.06.2026 , 07:40 Uhr
"Wenn in der Konsequenz Deutschland nicht in Sicherheitsrat gewählt wurde, ist dies durchaus nachvollziehbar." Anschlussfähige Schlussfolgerung. Alles andere wäre auch bedauernswert, denn die alten und neuen antideutschen Reflexe aus bestimmten Lagern reichen nach meiner Meinung nicht aus für stichhaltige Begründungen zur sehr klaren Niederlage. Wahrscheinlich werden wir doch eher als zweifelhafte und zauderhafte Akteure mit vermeintlicher Vasallenaura in weltpolitischen Fragen gesehen. Die Aussagen des Kanzlers in Brasilien zum Gastgeberland und andere Fauxpas ohne flankierende Dioplomatie waren sicherlich am Ende nicht maßgeblich entscheidungsrelevant, aber dennoch für das Stimmungs- und Meinungsbild zusätzlich hinweisgebend. Cessante causa cessat effectus.
zum Beitrag05.06.2026 , 07:03 Uhr
"Oft metergenau verraten sie, wo sich eine Person aufhält." Eigentlich ist das nicht in jedem Fall ganz korrekt, wenn beispielsweise das Smartphone verliehen wird oder das Tablet im Familien-WoMo die Navigationshilfe für verschiedene Nutzer*innen ist. Was mir zusätzlich Sorgen macht: Eine mit biometrischen Daten gefütterte Drohne könnte bei entsprechender Programmierung... Und jetzt brauchen wir nicht mehr lange zu überlegen, welche (Geheim)Dienste oder finstere Organisationen das ganz sicher schon auf das Tapet gebracht haben.
zum Beitrag04.06.2026 , 08:12 Uhr
Passé! Wie ich das seh: Das tut der BR jetzt wohl weh. Ich selbst das Votum schon versteh, Denke an Jona, Ninive.
zum Beitrag04.06.2026 , 07:15 Uhr
taz-Bild zeigt heute 'ne Szene, Wie der Regen auch die Beene Vom Staub ganz schnell befreien kann, Nur - klatschnass sind die Schuhe dann.😳 / www.outdoor-expedi...r/schuhe-trocknen/ / Experten-Tipps für nassen Schuh: Katzenstreu ist hier der Clou.😸
zum Beitrag04.06.2026 , 07:08 Uhr
FEINSTAUBHAUT / Kapuze, Mütze und auch Hut: Helfen gegen Regen gut, Und dass Sonne nicht erreichen Kann, dass Haare durch sie bleichen. Sauren Regen, mit Verlaub, Brauch' ich nicht, auch nicht Feinstaub. / www.tagesspiegel.d...terben-367336.html / ☔Juni 2026, MR
zum Beitrag04.06.2026 , 06:48 Uhr
Und dennoch dann in Amsterdam Zu Werbung die 'Teil-Wende' kam, Reklame kommt hier nicht mehr an: Was man von Tieren essen kann. / taz.de/Werbeverbot...msterdam/!6148328/ / Tiere verdienen Empathie, Und manche zeigen Menschen sie. Daher sagt manche(r) nun mit Grund: "Der beste Freund ist doch der Hund."
zum Beitrag04.06.2026 , 05:29 Uhr
"Das Rektorat der TU Dresden erstattete Anzeige wegen Geheimnisverrats und plant, die universitäre Ethikkommission neu zu besetzen, die Bedenken wegen des Projekts geäußert hatte." TU mit 'TO-Reflexen'? (POTUS/ORBAN) Gefühlt wird hier wohl weichgespült. Wird die Kommission geschasst, sucht man sich eine, die passt. www.konsortswd.de/...ethikkommissionen/
zum Beitrag03.06.2026 , 20:05 Uhr
"Mit Distribution sei die Technik gemeint, mit der eine Partei ihre Botschaft verbreite" / In den vergangenen Jahrzehnten gab es Schwerpunkte in BWL mit der Kombination Marketing sowie Distribution und Handel. Die Begriffe in dem Kontext der Politik erscheinen gewöhnungsbedürftig, auch nicht kongruent. Die Bürger*innen wollen eigentlich Transparenz und Erklärung von Politik, keine Anbiederung. Negativbotschaften sind zumeist abträglich. Ich las kürzlich über "Multikanalstrategien" und "Best Practices", das war aber nicht mit politischem Hintergrund. Dass Politik ein (...?) Geschäft sei, wird mit dem Vokabular der Wirtschaftswissenschaften allerdings eben nicht gerade widerlegt.
zum Beitrag03.06.2026 , 19:34 Uhr
"Echte Energie komme laut Rosa aus emotionaler Verbundenheit, wie sie nur konkrete Verbindungen schaffen können: „Ein gutes Gespräch, ein Augenzwinkern beim Bäcker.“..." Und deshalb wird auch keine KI u. kein Avatar die Lehrerin ersetzen. Rosas Theorie der Resonanz hat schon viel praktische Umsetzung erfahren. Ihr Kontext ist nicht unspektakulär. "Resonanz ist laut Rosa ein Beziehungsmodus, in dem gegenseitige Schwingungen erzeugt werden. Relational sei Resonanz nicht nur im äußeren Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt, sondern auch im inneren zwischen seinem Körper und seiner Psyche. Wenn Körper und Seele oder Mensch und Umwelt miteinander in Einklang gebracht werden, entstehe ein Resonanzraum. Die dem Beschleunigungsprozess innewohnende „Eskalationstendenz“ habe die Stellung des Menschen zur Welt jedoch grundlegend verändert. Rosa diagnostiziert drei große Krisentendenzen der Gegenwart: eine ökologische Krise (Klimawandel), eine Krise der Demokratie (Politikverdrossenheit) und eine „Psychokrise“ (Burnout). Stets sei das Resonanzverhältnis gestört." Bei deutschlandfunkkultur.de Danke der Autorin für die geteilte Erfahrung, sie bestätigt auch andere in ihrem Bemühen um Reonanz.
zum Beitrag03.06.2026 , 16:24 Uhr
Ein interessanter Analyst für diese Fragen: Prof Florian Butollo aus Frankfurt www1.wdr.de/mediat...ut-arbeit-100.html
zum Beitrag03.06.2026 , 15:20 Uhr
"studierte sie als Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik München und am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin mit einem Abschluss als Diplom-Politologin 2005." Vermutlich hat sie die teuerste Fachbibliothek in ihrem Freundeskreis angelegt und in exklusive Bildungsprojekte investiert, das zieht dann auch rein. Die Mär vom "aus klein(st)en Verhältnissen" ist auch immer ein Teil der Legendenbildung zur Förderung der Anschlussfähigkeit für Wählerinnen und Wähler. Zumindest hat sich Frau Bär früher auch mal zur Diskussionskultur im eigenen Elternhaus geäußert, das klang nach Kompromissfähigkeit. Na also! Das Zuverdiente wanderte übrigens ansonsten in vielen anderen Familien, die nicht Bafög-berechtigt waren, oft in HiFi und fahrbare Untersätze, Interrail oder Reisen. Eine Zeitlang war Indien hoch im Kurs. Und nicht zu vergessen: Die eigene Bude.
zum Beitrag03.06.2026 , 09:30 Uhr
Kurz und bündig zusammengefasst: Wir sind nicht unumstritten, auch nicht gesetzt und wahrscheinlich auch bei den vielzitierten Buchmachern nicht unbedingt Favorit. Wir werden sehen...
zum Beitrag03.06.2026 , 07:19 Uhr
Die Ministerin als leuchtendes Vorbild? ...hat sich nach eigener Aussage das Studium selbst finanziert, weil die Eltern nicht Bafög-berechtigt waren. Das trifft aber als Lösungsansatz hier nicht (mehr) allgemein und von der betroffenen Generation erst recht nicht als adäquat empfunden zu. Wir Älteren sollten die Weichenstellungen mit weiser Voraussicht planen. Traditionell war das in den Boomer-Jahrgängen oft auch noch so, mit Schlagseite als einseitige Benachteiligung von jungen Frauen, aus traditionellen Bildern zur Gesellschaft geprägt und gerechtfertigt. Glückwunsch Frau Bär, es ist für Sie mit einem Abschluss erfolgreich gewesen! Die Zeiten sind aber heute anders und der Druck auf Studierende ist erheblich gestiegen. Eltern, die unter Aufbieten letzter Reserven und vermehrter eigener Arbeit die Karrieren ihrer Kinder als Aufsteiger ermöglichen, werden sich auch heutzutage finden. Der Aufstieg selbst ist aber schon ein/das Problem in dieser Gesellschaft. Ein "Sondervermögen Bildung" (Ausbildung und Weiterbildung) stünde der Zivilgesellschaft angesichts der Herausforderungen beispielsweise durch KI gut zu Gesicht. Hier werden wir eher den Anschluss verlieren als bei der Rüstung.
zum Beitrag03.06.2026 , 06:30 Uhr
"Die Verlängerung war dann tatsächlich lahm." Eine klassische Entwicklung... Extreme Dramaturgie dann vom Punkt! Nach meiner persönlichen Meinung ist ein "Golden Goal" oder ein "Silver Goal" die gerechtere und mir auch attraktiver erscheinende Lösung, aber offensichtlich ist diese Meinung nicht Mainstream oder gar mehrheitsfähig. www.kicker.de/gold...oal-966228/artikel Kleine Randnotiz: Erfinder des Elfmeterschießens... "Erfunden hat es der oberbayrische Schiedsrichter Karl Wald. Seitdem haben zahlreiche legendäre und dramatische Elfmeterentscheidungen stattgefunden. Am 30. Mai 1970 konnte Karl Wald die Delegierten des Bayerischen Fußballverbandes überzeugen, dass die Einführung des Elfmeterschießens gut fürs Spiel wäre. Er empfand es als ungerecht, dass k.o. Spiele, bei denen keine sportliche Entscheidung fiel, per Los oder Münze entschieden wurden." Bei deutschlandfunknova.de
zum Beitrag03.06.2026 , 05:58 Uhr
Neulich bei geo.de etwas zu einigen eher unbekannten Fakten: "1951 belegte die aufstrebende Schauspielerin Kurse in Literatur an der University of California in Los Angeles. Ihre Leidenschaft fürs Lesen war groß. Als Schauspielerin war sie häufig unterwegs war und hatte am Set fast immer ein Buch dabei. Vorrangig las sie Klassiker wie Dostojewski, James Joyce, Walt Whitman, Tolstoi oder Ernest Hemingway. Auf Partys soll sie auch schon mal Gedichte von Marcel Proust oder Sylvia Plath vorgetragen haben. Ihre Privatbibliothek umfasste mehr als 400 Bücher. Ihre Sammlung von Büchern, in denen sie auch schon einmal Notizen hinterließ, wurde 1999 von dem Auktionshaus Christie's versteigert."
zum Beitrag02.06.2026 , 17:48 Uhr
"Es ist den beiden zu verdanken, dass man sich heutzutage nicht mehr ungläubig die Augen reibt, wenn auch nicht weiße Tennisspieler und -spielerinnen Turniere gewinnen." Da ist aber noch eine spezielle Vorgeschichte unerwähnt: Bei sport1.de 2025: "Althea Gibson war die erste schwarze Wimbledon-Siegerin, trotz bitterer Diskriminierungen, die auch danach anhielten. Vor 22 Jahren starb sie unter bedrückenden Umständen. Serena Williams weiß, was sie Althea Gibson zu verdanken hat. Gibson sei „eine der wichtigsten, wahrscheinlich für mich sogar die wichtigste Pionierin des Tennis“, sagte der Superstar einmal: „Sie war schwarz, sie sah aus wie ich und sie hat so viele Türen geöffnet für alle Spielerinnen, die nach ihr kamen.“ / www.sport1.de/news...iner-tennis-heldin / Weiter dort: "Nachhaltig vergällt war sie auch dadurch, dass ihr die offizielle Mitgliedschaft im All-England Club von Wimbledon trotz ihrer Siege weiter verwehrt blieb." Kaum zu glauben... ...aber wahr!
zum Beitrag02.06.2026 , 17:29 Uhr
Wahrscheinlich wurde die Region Oldenburg doch gelegentlich in der letzten Zeit unterbewertet. Bei de.wikipedia.org: "Das Herzogtum Oldenburg war ein 1774 erhobenes Reichsfürstentum im Heiligen Römischen Reich. Es gehörte zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis. Es überdauerte das Ende des Reiches für kurze Zeit im Rheinbund, wurde aber 1811 vom Französischen Kaiserreich annektiert. 1815 wurde der Staat als Großherzogtum Oldenburg wiederhergestellt. Das Herzogtum Oldenburg wurde Landesteil des Großherzogtums wie auch das Fürstentum Lübeck und das Fürstentum Birkenfeld." Vielleicht kommt es manchen antiquiert oder provinziell vor, aber es steckt viel mehr in Oldenburg als dieses Bau-Projekt. Ich wünsche den Fans jedenfalls viel Erfolg, denn auch in anderen Städten kam erst das schöne Stadion und dann der Erfolg (zurück). Als das Dortmunder Westfalenstadion für die WM fertiggestellt wurde, war die hiesige Borussia als stolzer Europapokalsieger von 1966 vorübergehend nur zweitklassig.
zum Beitrag02.06.2026 , 12:25 Uhr
Lokoregionär weiß man sich schon länger zu behelfen: "Staudämme und Schleusen versperrten den wandernden Aalen den Weg und erschwerten deren Fortpflanzung, teilte der Anglerverband mit. Seit den 1980er Jahren sei das Glasaal-Aufkommen an den europäischen Küsten um mehr als 95 Prozent gesunken. Laut Steinhuder Meer Tourismus GmbH setzt man daher seit Jahrzehnten auf den sogenannten Glasaal-Besatz, um den Bestand an Aalen zu erhalten." hannover.t-online....tzt-der-grund.html Daher im letzten Jahr: "150.000 Baby-Aale im Steinhuder Meer ausgesetzt"
zum Beitrag01.06.2026 , 19:35 Uhr
Interessante Ansätze, die Beunruhigung ob der vermeintlichen Unterversorgung mit essenziell wichtigen Nahrungsstoffen, Botenstoffen und Ergänzungsstoffen anstatt Ballaststoffen zu fokussieren und zu katalysieren, damit Bedarfe resultieren. Klassisches Marketing im Kapitalismus als Konsumgesellschaft im selbst induzierten Überfluss-Trauma. Der Mensch ist eigentlich physiologisch auf Leben im rekurrierenden Mangel programmiert und toleriert auch marginale Versorgungslagen lange. Fasten ist ein Allerwelts-Beispiel. Das alles wird uns sowieso nicht retten vor Umweltschäden, insbesondere durch Mikroplastik und durch Feinstaub. "Zwei Kreditkarten im Gehirn – so viel Mikroplastik nimmt der Mensch laut Professor Manfred Spitzer im Laufe der Zeit über Nahrung, Wasser und Luft auf. In seinem neuen Buch „Plastik im Kopf“ beschreibt der Psychiater, Neurowissenschaftler und langjährige Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm, wie diese unsichtbare Gefahr aus Kunststoff den menschlichen Organismus angreift und schädigt." Bei rbb-online.de
zum Beitrag01.06.2026 , 07:12 Uhr
Die Konkurrenz ist nicht klein, die Beweggründe sind sehr unterschiedlich. Die Soziologie hatte das schon früh erkannt: www.deutschlandfun...-umtreibt-100.html / Aus 2025 "Pfandflaschen sammeln als Überlebensstrategie: Heike und ihr Alltag (...) Heike, eine alleinerziehende Mutter, die von Bürgergeld lebt, nutzt diese Methode, um ihre finanzielle Situation zu verbessern." Bei buerger-geld.org
zum Beitrag31.05.2026 , 20:17 Uhr
Vielleicht auch 'ne (Er)Neuer(in)! Was wäre da in Zukunft drin? So noch vor Wochen waren Meldungen von wegen Haaren: / www.stern.de/polit...atze-37223600.html
zum Beitrag31.05.2026 , 17:40 Uhr
Hoher Unterhaltungswert Genre Boulevard nzz.ch aktuell: "Viele Liberale hadern mit Kubicki – doch er ist die letzte Hoffnung der FDP Mit der Kandidatur des 74-Jährigen unternehmen die deutschen Liberalen einen letzten Kraftakt, um zu überleben." Das ist doch wie die Ankündigung eines Heldenepos. Da sitzen wir auch alle wieder gerne in der ersten Reihe. Ganz im Stile des Protagonisten. Im übertragenen Sinne natürlich😉 Bei sueddeutsche.de in 2010 "Wenn ich abends spät nach Hause komme, kann ich mich am besten entspannen, wenn ich mir im Fernsehen alte Kriegsfilme anschaue." In dem Zeit-Interview äußerte sich Kubicki ausführlich über Politik im Besonderen und das Leben im Allgemeinen - hier zu seiner bevorzugten Form der Entspannung." Reminiszenz zu 2008: "Die Parolen aus dem Ministerium und der Koalition erinnern mich inzwischen an die Meldungen aus dem Oberkommando der Wehrmacht. Dort hat man auch noch bis zum Frühjahr 1945 gemeldet, dass der Krieg gewonnen werden würde." Mit diesem Satz sorgte Kubicki 2008 für Empörung in Kiel: Damit kommentierte er in den Lübecker Nachrichten die Bewertung der Pisa-Ergebnisse durch die Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, Ute Erdsiek-Rave."
zum Beitrag31.05.2026 , 17:20 Uhr
Ein Hinweis aus 2010 Quelle sueddeutsche.de "FDP: Wolfgang Kubicki "Hauen, bis die Schwarte kracht" 13. Dezember 2010 (...) Er sagt von sich, er habe die "Ausstrahlung eines Kühlschranks" und sehe zur Entspannung am liebsten alte Kriegsfilme: Wolfgang Kubicki ist ein verbales Sturmgeschütz der FDP. Dabei feuerte er häufig in die eigenen Reihen. Seine besten Sprüche." Ein Beispiel dort "Hauen, bis die Schwarte kracht" Dieses Zitat sorgte im März 2010 für Wirbel: Kubicki kündigte in einem Interview mit der Wochenzeitung Zeit einen harschen Umgang mit der CSU an, als Ersten solle man sich CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt vornehmen. Der erwiderte prompt: "Dem Kubicki ist wohl die Schweinegrippe aufs Gehirn geschlagen." Eine unterhaltsame Lektüre. Last but not least: "Kubicki , Ihre politische Karriere hat sich damit erledigt. Kubicki, Sie sind wie ein Boxer, der sich einen schlimmen K. o. eingefangen hat. They never come back." Volker Zastrow in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nach dem Rücktritt von Kubicki im Jahr 1993. Kubickis Antwort: "Das werden wir ja sehen." So zumindest schilderte er es in dem Zeit-Interview von März 2010." Stehaufmännchen ist dann wohl sein Zweitname
zum Beitrag31.05.2026 , 15:39 Uhr
"Es ist jammerschade, was aus der Partei von Baum/Hirsch/Hamm-Brücher geworden ist!" Bedauerlicherweise vor dem Hintergrund historischer Fakten sozialliberaler Regierungen, aber mit einem Einwand: Es klingt nach "Schicksal", ist es aber nicht. Und es gibt kleine Hoffnungsschimmer für die wahrscheinliche "Konkursmasse" kompatibler Ansätze und für Personen mit Compliance: Bereits 2025 bei spiegel.de Anschlussfähigkeit attestiert: "Angebot von SPD-Boss Klingbeil Volker Wissing will »derzeit nicht« Genosse werden Bei den Sozialdemokraten sei für ihn »immer eine Tür offen«, lockte Parteichef Lars Klingbeil den scheidenden Verkehrsminister Volker Wissing. Dieser will aber weiter parteilos bleiben." Auch 2025 zu den Ursachen: www.derwesten.de/p...d-id301458600.html
zum Beitrag31.05.2026 , 07:42 Uhr
Nicht mehr allgemein in Erinnerung: "Beginen – eine mittelalterliche Frauenbewegung Religion und Mystik bildeten die spirituellen Grundlagen, unter denen sich allein stehenden Frauen und Witwen ab dem 12. Jahrhundert in vielen Städten auf Beginenhöfen zusammenschlossen, um ohne Ordenszugehörigkeit ein gemeinschaftliches Leben zu führen. Von Flandern aus fasste die Beginenbewegung über das Rheinland kommend auch in Deutschland sehr schnell Fuß. Bevorzugt in Städten entstanden überall im mittel-, süd- und osteuropäischen Raum Beginenhöfe. Besonders das aufgeschlossene Köln zog viele Beginen an. Dort lebten bereits 1223 annähernd 2000 Beginen auf 22 Beginenhöfen." (...) "Eine ganz persönliche Autonomie, damit entwickelten die Beginen schon im Mittelalter eine ganz modernes Gemeinschaftsleben, unabhängig von der in dieser Zeit prägenden ständischen Gesellschaft." Quelle: www.geschichte-in-...he-frauenbewegung/ "In verschiedenen europäischen Ländern, auch in Deutschland, scheint diese Art zu leben wieder neue Anhängerinnen zu finden, wie sich aus einigen in den letzten Jahren entstanden neuzeitlichen Beginenhöfen schließen lässt."
zum Beitrag31.05.2026 , 07:29 Uhr
"Ach und Krach" - Wohl nicht ganz wach! Chance auf Reanimation: Verpasst mit diesem Ansatz schon. Das Ganze wirkt kaum ausgereift, Jemanden, der öfters so keift, Und verbal dann daneben greift, Aus dem Ruder manchmal läuft: Die 'Alte-weiße-Männer-Masche': Trapattoni's Satz mit Flasche... / www.derstandard.at...-geschichtsbuecher / Aus liberal wurde oft grün? Jetzt graue Zellen mal bemüh'n: Es ist doch hier in diesem Land Annähernd allen nun bekannt, Wo sich Kubicki hat verrannt: Die Ampel haben sie "verbrannt". / Aber worauf man(n) zählen kann: Auf Widerspruch Strack-Zimmermann!
zum Beitrag31.05.2026 , 06:51 Uhr
taz-Archiv '90 "Eine Seefestung..." "Kapitänleutnant Karl-Otto Pählke ist ein Militär von echtem Schrot und Korn. In vier Funktionen versieht er seinen Dienst auf Helgoland - als Kasernenkommandant, Standortältester, Leiter der Verbindungs- und Signalstelle der Marine. Aber er ist auch ein Helgoländer durch und durch. Viermal die Woche bittet Karl-Otto Pählke im Auftrag der Kurverwaltung zur Bunkerführung durch die Überreste der zivilen Schutzbunker und referiert die Historie der Insel. Sein zweistündiger Vortrag im feuchtkalten Bunkerstollen ist nicht ohne Widersprüche. Pählke erzählt, wie deutsche Militärs seit 100 Jahren die Insel mißbrauchen, und gerät doch gleichzeitig ins Schwärmen über die „immensen Bauleistungen“ der deutschen Wehrmacht. „Die Helgoländer und die Militärs, das ist ein ständiger Konfliktstoff seit 100 Jahren. Und ich gehörde zu beiden.“ Weiter dort: "Für die Helgoländer war entscheidend, daß ihre traditionellen Privilegien - Steuerfreiheit und Befreiung vom Militärdienst - im „Sansibar-Vertrag“ festgeschrieben waren. Ansonsten galt, was einem heute noch alle älteren Frauen und Männer auf Helgoland bestätigen: „Wir Helgoländer sind in erster Linie Helgoländer"
zum Beitrag31.05.2026 , 06:13 Uhr
Wie Aufzug ist Tabellenstand, Von Spitze kann man grüßen, Dies Forum gestern sich dort fand, Doch Spitzenplatz einbüßen, Das ist ähnlich wie bei dem Lift, Mit Schwerkraft hat's zu tun, Mit einem "Kommentare-Gift", An Spitze ging es nun! / "Smart-Technologien für energieeffiziente Aufzugssteuerung: Optimierung von Fahrt- und Wartezeiten Die intelligente Steuerung von Aufzügen bietet großes Potenzial zur Energieeinsparung. Durch die Analyse des Nutzungsverhaltens und die Vorhersage von Verkehrsmustern können Aufzüge effizienter eingesetzt werden. Dies führt zu..." Quelle wirtschafts-nachrichten.de / Auch die Aufzugtechnologie Kommt nicht mehr aus ohne KI, Doch was wir hier im Forum finden: Uns ohne Chatbots "smart" verbinden.
zum Beitrag31.05.2026 , 04:41 Uhr
"gründe nicht in einem Fahrstuhl sein zu wollen gäbe..." / STATT KEUCHEND AUFWÄRTS TAUSEND STUFEN, SEKUNDEN FAHRT MIT SELTENEN BERUFEN / Ob man das immer sagen kann, Da hab ich meine Zweifel, Es kommt auf den Beruf wohl an, Zum Beispiel im 'Tour Eiffel', / Früher im Kaufhaus, im Adlon, Manch Menschenströme waren, Bedienstete im Livree schon Ordneten deren Scharen. / www.ardmediathek.d...LWFmMjFjNmExYmQwYQ / In Wolkenkratzer, Hochhaus neu Entstand einst Berufsbild, In English außer dem Liftboy, Elevator Girl noch gilt. / mattegucker.ch: "Wie bist zum Mattelift gekommen? Am 22. Mai 2021 habe ich via Kontaktformular auf mattelift.ch einfach mal folgenden Text geschickt: «Als Jungrentner sehe ich eine sinnvolle Tätigkeit in Ihrem Team als Liftboys. Ich wohne in Bern, bin körperlich fit und habe nebst meinem Pensionistendasein noch eine Teilzeitstelle bei der BKW als Besucherführer im Wasserkraftwerk Mühleberg. Der Umgang mit Menschen verschiedener Fasson ist mir also vertraut.»..." Wem Liftboy als Beruf scheint fern, Begebe sich nach Bern: Dort haben's Matteliftboy gern!
zum Beitrag30.05.2026 , 14:27 Uhr
Der Fahrstuhl nicht als Illusion, Aber Metapher war er schon, So kann er übertragen gelten: Als Bindeglied zwischen den Welten. / "Die Leitmedien haben Das Mädchen aus dem Fahrstuhl weitgehend ignoriert. Für den Filmdienst handelt es sich um eine „durch gelegentlichen Wortwitz auffallende, inszenatorisch behäbige Alltagsgeschichte, die westlichen Zuschauern Einblick in die Gleichschaltungsmaschinerie in der DDR gibt“. In der Wochenzeitung Freitag berichtete Dieter Chill, Kameramann bei Das Mädchen aus dem Fahrstuhl, von den Dreharbeiten. „Kaum, dass wir im Auto saßen, verkündete der Produktionsfahrer – aufgewühlt und noch im Zweifel, richtig verstanden zu haben – die Neuigkeit des Tages“: die Grenzöffnung. Chill zufolge hat sich das Team vor allem um die Legitimation des Films Sorgen gemacht. „Offene Kritik, Diskussionen und Demonstrationen waren auf einmal an der Tagesordnung, sodass die gesellschaftskritische Grundidee unseres Films (…) mit jedem Tag an Brisanz verlor.“ Chill berichtete zugleich über die Sonderrolle Zschoches als kritischer DDR-Regisseur..." Quelle: ddr-im-film.de Filmdaten Titel: Das Mädchen aus dem Fahrstuhl Erscheinungsjahr 1991 Produktionsland Deutschland
zum Beitrag30.05.2026 , 12:10 Uhr
Während ich Kommentare lese, Denk ich auch an die "Fahrstuhlthese": Einst hierzu hatte Ines Pohl In taz Stellung bezogen wohl. Wer diese nämlich noch nicht kennt: Sie war als Bundespräsident, C. Wulff bedrohlich nicht erschienen, Den "Boulevard erst zu bedienen", Das zeigte sich im Streit schon bald, "Wie man so reinruft in den Wald"... Der Aufzug fuhr von oben runter, 'BILD-Begleitung' dazu recht munter. / "Die Gesetze des Boulevards Kommentar von Ines Pohl Christian Wulff hätte diesen guten Rat beherzigen sollen: Wer im Aufzug mit der "Bild" nach oben fährt, der fährt mit ihr auch wieder runter. So ist es, Herr Bundespräsident."
taz.de/Kommentar-W...die-Bild/!5103829/
zum Beitrag30.05.2026 , 10:17 Uhr
Am besten ist, geht so was schief, Man(n) wird hier ganz schnell offensiv! Verursach_er sagt ungeniert: Früher sei ihm das auch passiert, Und schaut dabei den Nachbarn an, Der sich jetzt nur noch schämen kann.😳😂
zum Beitrag30.05.2026 , 10:10 Uhr
Nun Leute, strengt Euch heute an, An Pole-Position sind wir dran, Kategorie meistkommentiert, Das war bisher noch kaum passiert. Es fehlen hier in den Berichten Hinweise zu Liebesgeschichten, Das Kino hatte früh im Blick, Im Lift begann manch Liebesglück, Mit "ortsüblicher Fantasie", Wird dies Forum Erfolgsstory. / Bei moviepilot.de Zu dem legendären Film Das Appartement "Jack Lemmon spielt die männliche Hauptrolle des Versicherungsangestellten C.C. Baxter, der im Voice-Over des Intros als Durchschnittsamerikaner bezeichnet wird. Er verdient wöchentlich an die 90 US-Dollar, doch da seine Wochenmiete 80 Dollar beträgt, sieht sich C.C., oder Bud, wie ihn die meisten nennen, gezwungen, das Appartment des öfteren zwischenzuvermieten. Sehr zum Wohlgefallen seiner Vorgesetzten, die Buds Appartement gerne zum Schäferstündchen mit der Geliebten nutzen. Dies geht so lange gut, bis Bud herausfindet, dass sein Chef (Fred MacMurray) eine Liaison mit Miss Kubelik (Shirley MacLaine) hat. Denn Bud ist schon lange in die Fahrstuhldame verliebt." Legendär Billy Wilder - und auch eine Fahrstuhlgeschichte!
zum Beitrag30.05.2026 , 00:04 Uhr
"...geheimen Katakomben der Stadt dienen?" / Weil man so etwas klären muss, Gab's für Durchsuchung den Beschluss. Man hatte ihn wohl demontiert, Und im Container deponiert: Vorerst fand er dort letzte Ruh - Was sagt der Denkmalschutz dazu? Indizien liegen jetzt vor, Vielleicht fährt er dereinst !empor: Da er ein Erbe präsentiert, Wird er gewiss reanimiert. Es ist wie aus des Landmanns Sicht: 'Nen alten Baum verpflanzt man nicht. / "Fotos und Videos, die NDR Hamburg vorliegen, zeigen einzelne Teile - zum Beispiel Zahnräder - des Paternosters. Diese Teile liegen in Containern, direkt vor dem Flüggerhaus, in dem sich der Paternoster vor Kurzem noch befand. Nach Hinweisen untersuchte die Polizei am Sonntagabend die Container." Quelle: ndr.de vor einem Monat
zum Beitrag29.05.2026 , 23:42 Uhr
Aus zeno.org als Quelle: "»Leuchte, alter Mond, leuchte!« schrie Häwelmann, aber der Mond war nirgends zu sehen und auch die Sterne nicht; sie waren schon alle zu Bett gegangen. Da fürchtete der kleine Häwelmann sich sehr, weil er so allein im Himmel war. Er nahm seine Hemdzipfelchen in die Hände und blies die Backen auf; aber er wußte weder aus noch ein, er fuhr kreuz und quer, hin und her, und niemand sah ihn fahren, weder die Menschen noch die Tiere, noch auch die lieben Sterne. Da guckte endlich unten, ganz unten am Himmelsrande ein rotes rundes Gesicht zu ihm herauf, und der kleine Häwelmann meinte, der Mond sei wieder aufgegangen. »Leuchte, alter Mond, leuchte!« rief er. Und dann blies er wieder die Backen auf und fuhr quer durch den ganzen Himmel und gerade drauflos. Es war aber die Sonne, die gerade aus dem Meere heraufkam. »Junge«, rief sie und sah ihm mit ihren glühenden Augen ins Gesicht, »was machst du hier in meinem Himmel?« Und – eins, zwei, drei! nahm sie den kleinen Häwelmann und warf ihn mitten in das große Wasser. Da konnte er schwimmen lernen." Aus: "Der kleine Häwelmann" Von Theodor Storm Rein metaphorisch als Reminiszenz an die Tech-Bros.
zum Beitrag29.05.2026 , 23:24 Uhr
"Mir ist noch nie ein großer Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Verhalten im Fahrstuhl aufgefallen."
Ob Balzverhalten, ob Betrug, Es spielt sich auch ab im Aufzug, Was zu dem Fazit hier beitrug: Beobachtung dazu macht klug. Reminiszenz 1984 Titel ABWÄRTS kino.de: "Auf dem Weg ins Wochenende bleiben am Freitagabend vier Menschen im Aufzug eines Bürohochhauses stecken: der alternde Werbe-Macho Jörg, seine Kollegin und Ex-Geliebte Marion, der Kurier Pit und der Buchhalter Gössmann. Als es keine Reaktion auf ihre Bemühungen gibt, auf sich aufmerksam zu machen, vertreibt sich Pit die Zeit erst einmal damit, Marion anzubaggern. Das wiederum missfällt Jörg über alle Maßen. Gössmann hingegen versucht, sich im Hintergrund zu halten, und hat auch allen Grund dazu: war ihm seine Kündigung doch Anlass genug, den Inhalt des Bürosafes in seine Aktentasche zu packen. Drei Männer und eine Frau, nachts eingesperrt in einem Fahrstuhl zwischen dem 27. Stockwerk und dem Abgrund, verlieren ihre Nerven." Darsteller: Renée Soutendijk, Götz George, Wolfgang Kieling, Hannes Jaenicke, Klaus Wennemann, Ralf Richter, Kurt Raab, Ekmekyemez Firdevs, Hannelore Elsner Persönliches Fazit: sehenswert!
zum Beitrag29.05.2026 , 09:31 Uhr
"Da ist noch das Phantom des Paternosters." / Ich frag jetzt an, auch nur ganz leise, Gibt's hier sachdienliche Hinweise? Wahrscheinlich gibt's Belohnungsgeld Weil hier ein Paternoster fehlt: / "Wohin ist der älteste Paternoster der Welt verschwunden? Vor kurzem wurde bekannt, dass der mehr als 100 Jahre alte, denkmalgeschützte Aufzug im Flüggerhaus am Rödingsmarkt offenbar ohne Genehmigung entfernt wurde. Jetzt gab es vor dem Gebäude einen Polizeieinsatz." Quelle mopo.de / PATER NOSTER... "...qui est in caelis", so's Gebet, Er aber sicher irdisch steht, Vielleicht transportfähig zerlegt, Oder sich anderswo bewegt.
zum Beitrag29.05.2026 , 06:26 Uhr
Vielleicht lösen wie die Probleme d. eigenen Ära erst konstruktiv vor Ort, bevor wir d. nächsten Generation neue bereiten. Aus d. Archiv, aber nicht historisch als kasuistische Raritäten: www.sueddeutsche.d...enstarts-1.2197241 Lösungen ohne Menschen am Ort des Geschehens wären wohl zu bevorzugen. srf.ch '20 "Es beginnt mit dem Mondstaub, der aufgewirbelt würde. Er könnte für die Astronauten hinderlich werden. Vor allem aber könnte der Mensch den Mond unwiderruflich verändern, bevor er ihn wissenschaftlich richtig erforscht hat. «Findet man Eis auf dem Mond, muss es unbedingt zuerst wissenschaftlich analysiert werden», sagt Boley. Es könnte unter anderem Aufschluss darüber geben, wie Wasser auf die Erde gelangt ist. Auf Asteroiden können Trümmerfelder entstehen Auch auf Asteroiden drohen beim Abbau von Rohstoffen Gefahren. Es könnten sich kleine Teile der Asteroiden lösen, weil diese Himmelskörper nur eine sehr schwache Anziehungskraft haben. Das ist bei wissenschaftlichen Experimenten mit Sonden bereits geschehen. Diese kleinen Teile, die dann als Trümmerfeld durchs Weltall schiessen, bilden für Satelliten eine ernsthafte Kollisionsgefahr"
zum Beitrag29.05.2026 , 05:47 Uhr
Dass ich mir diese Beiträge nun in der Mediathek noch etwas genauer anschauen sollte, hat die taz-Analyse für mich nicht nahegelegt. Wahrscheinlich werden intern sowieso eher Quoten intensiv diskutiert statt der Faktencheck penibelst redigiert. Die Konkurrenz zu den angesprochenen Formaten dürfte groß sein, soweit der traditionelle Rahmen von TV zeitgemäß erweitert wird. Journalismus als "vierte Macht oder vierte Gewalt" klingt gut, aber es gibt eben nicht nur den sogenannten Qualitätsjournalismus sondern insbesondere auch viel Boulevard. Die Erfolgsmasche der Vier-Letter-Gazette ist nicht nur im Printbereich ein prominentes Markenzeichen.
zum Beitrag28.05.2026 , 10:24 Uhr
Das taz-Bild heut erinnert mich, Wie stark wandelt die Welt nun sich, Den Fahrstuhlführer im Kaufhaus, Den warfen sie schon früh hinaus. / www.br.de/radio/ba...hlfuehrer-100.html / Am Kaufhaus nagt der Zahn der Zeit, "Kahlschlag komplett" ist nicht mehr weit.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:55 Uhr
WARUM DAS DING HEISST AUF LATEIN, WAR UNS EGAL, WIR WOLLTEN REIN / In meiner Heimatstadt der Hit, Als Schüler wir es oft "bunt" trieben: Da kam manch einer nicht mehr mit, Ist schon im Flur "stecken geblieben" / Er war nämlich besondrer Lift, Wozu es gab und gibt Legenden, Nicht alles auf ihn doch zutrifft, Speziell beim die Fahrtrichtung "wenden". / Die Männer mit Anzug, Krawatte, Die hatten unser Spiel nicht gern, Weil es zuviel Bewegung hatte, Sie schimpften daher schon von fern. / Es sei !verboten und gefährlich, Fangen, verstecken im Gerät, Aber das sag ich hier mal ehrlich, Für Warnungen war es zu spät. / Es geht ums 'Paternoster-Fahren', Sich nicht dabei erwischen lassen, In Münsters Stadthaus morgens waren, 'Gangs' einzelner Pennäler-Klassen. / Im Büroturm hinterm Rathaus, Dort übten wir 'geschmeidig fahren', Es kam nämlich meistens doch raus, Dass wir hier nicht berechtigt waren. / Das ist jetzt fünf Dekaden her, Es ging für manche wie im Lift, Im Leben später auch daher Auf und auch ab, was oft zutrifft. / Mai 2026, MR 🏢 / www.ndr.de/nachric...ternoster-118.html
zum Beitrag28.05.2026 , 08:41 Uhr
Fast könnt' man hier schnell attestieren, Mit Worten derart zu jonglieren: 'Gewaltiger' Sprachwitz sei das! Der Pazifist in mir: das lass! / Danke der Autorin😂 Solche Beiträge machen meinen Tag jedenfalls stets besser👍🏻
zum Beitrag27.05.2026 , 22:13 Uhr
Warten wir das doch mal noch einige Zeit ab (Jahresfrist), was da noch alles kommen mag. Bei dw.com: "Der Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) ist eine Schicksalsfrage der Menschheit. Das ist eine zentrale Mahnung von Papst Leo XIV. in seiner ersten Enzyklika. Das Kirchenoberhaupt fordert, Entwicklungen und Entscheidungen im Bereich der KI hätten der Entwicklung der gesamten Menschheit zu dienen und nicht dem Profit einzelner und einiger weniger. Sein umfangreiches Lehr-Schreiben trägt den Titel "Magnifica humanitas" (Die großartige Menschheit) und hat die Unterzeile "Über den Schutz des Menschen in der Zeit der Künstlichen Intelligenz".
Die Unterschätzung der Reichweite könnte dem POTUS noch Probleme bereiten. Ich würde mir, wahrscheinlich wie der PONTIFEX, eher ernsthafte Sorgen machen, wenn uns Kritiker*innen etwas anderes entgegenschlüge als Aversion, gar vielleicht sogar der latente Hass und die Häme aus den besagten kruden Quellen. Das alles ist für Silicon Valley und die dortige Entourage ganz und gar keine Anbiederung, eher konkret das genaue Gegenteil, so meine Meinung. Auf den US-Außenminister bin ich sehr gespannt, was seine Reaktionen angeht. Durchblick erwünscht!
zum Beitrag27.05.2026 , 17:05 Uhr
"Wenn die AfD weiter zulegt, ist Paderborn ratzefatze schnell wieder tiefste Provinz."
So wie in dieser Zeit?
www.paderborner-la...eum-wewelsburg.php
Glaub ich nicht, nehm ich aber ernst.
zum Beitrag27.05.2026 , 13:18 Uhr
"Best of", zum Vorgänger von Papst Leo XIV: www1.wdr.de/nachri...-aussagen-100.html
Bei rollingstone.de: "Der Vatikan hat die Geschichte maßgeblich geprägt – er hat Eroberungen gesegnet, Heilige Römische Kaiser gekrönt, Reichtümer angehäuft und Kriege gegen jene geführt, die die einst dominierende Macht des Heiligen Stuhls beschneiden wollten. Erst in jüngerer Zeit hat sich die Rolle des Papstes weitgehend auf die religiöse Führung beschränkt. Für Donald Trump, der sich offenbar nicht nur als amerikanischen König, sondern als messianischen Anführer einer religiösen Bewegung begreift, verkörpert das Papsttum das, was es auch vielen historischen Autokraten bedeutete: eine vermeintliche Bedrohung seiner Macht."
zum Beitrag27.05.2026 , 06:28 Uhr
Das kommt noch👍🏻 "US-Präsident Donald Trump zeigt sich im Streit mit Papst Leo XIV. unnachgiebig. Er werde den Papst nicht um Entschuldigung bitten, sagte Trump am Montag im Weißen Haus: „Er liegt falsch“. Trump bezeichnete Leo XIV. als „sehr schwach“ in Bezug auf das Vorgehen gegen „Kriminalität und andere Dinge“. „Papst Leo hat Dinge gesagt, die falsch sind. Er war sehr gegen mein Vorgehen in Bezug auf den Iran, und man kann keinen Iran mit Atomwaffen zulassen“, sagte Trump. Leo XIV. hatte am Samstag vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs zu Frieden in der Welt aufgerufen. Der Pontifex verurteilte die „sinnlose und unmenschliche Gewalt“ im Nahen Osten und erklärte, Christen könnten nicht an der Seite jener stehen, die „heute Bomben abwerfen“. Vor Gläubigen..." Bei tagesspiegel.de
zum Beitrag27.05.2026 , 06:23 Uhr
Zur Vorgeschichte und auch den Vorfällen: Die "Dortmunder Deeskalationstreppe" und ihre Erklärung. www.gewalt-deeskal...keinsatzmodell.pdf
zum Beitrag27.05.2026 , 06:14 Uhr
"Illusion von Gerechtigkeit" Ich kann mich an Diskussionen um Darmstadt 98 erinnern, als Anhänger*innen sich im Abstiegskampf benachteiligt fühlten, weil sie Underdog sind u. "bleiben sollten". In Elversberg ist das Wunder auch gut finanziell "unterfüttert". "Paderborn und Elversberg in der Europa League? Die hätten gegen die europäischen Klubs keine Chance, und das wäre nicht gut für das eigene Geschäftsmodell." Ein Gegenbeispiel: "Die Überraschungsmannschaft aus Norwegen bejubelt den nächsten Coup: Der FK Bodö/Glimt hat Serie-A-Spitzenreiter Inter Mailand auch im Rückspiel der Champions-League-Playoffs geschlagen. Der krasse Außenseiter gewann im San Siro mit 2:1 (0:0) und zog sensationell ins Achtelfinale der Königsklasse ein." bei sportschau.de Vielleicht wurden Wunder auch früher kreiert: "Die Legende vom dänischen Barbecue Eigentlich war Dänemark nicht für die EM 1992 qualifiziert. Doch weil Jugoslawien wegen des Bürgerkrieges ausgeschlossen wurde, rückten die Skandinavier nach und gewannen überraschend den Titel. Bis heute hält sich die Mär vom Hamburger verschlingenden Erfolgsteam." spiegel.de "immerhin hatten sich die meisten Spieler ohnehin versammelt..." v. Strand weg???
zum Beitrag27.05.2026 , 05:48 Uhr
"...die vor allem einem dient – dem Machterhalt der Mächtigen." In einer Zeit der Hyperschallraketen und der Cyberkriegsführung bleiben zwei Aspekte dennoch wesentlich: -Atomwaffen, ihre Bedrohlichkeit und ihre Verfügbarkeit. -Umweltkosten des Militärs und der Beitrag der Aufrüstung zum Klimawandel. Am Ende wird von den Mächtigen wieder betont werden, dass Internet und Kommunikation über Satellitentechnik mit dem Militär und seinen Produkten in unmittelbarem Zusammenhang gesehen werden müssen. Zwei Protagonist*innen der sogenannten Fachwelt mit medialer Reichweite in Funk und Fernsehen: "Kampf um die Weltordnung Das neue Zeitalter der Gewalt (...) Ein Gastbeitrag von Claudia Major und Christian Mölling Eine wachsende Zahl von Akteuren will die Weltordnung mit allen Mitteln verändern. Der Systemkonflikt wird zum Normalzustand. Das erfordert in Deutschland militärische Abschreckung und zivile Widerstandsfähigkeit." www.spiegel.de/pol...-be9b-b6e9919be9a5 Der Vorgänger von Papst Leo IV, Franziskus sagte zum Thema "Diese Wirtschaft tötet“
zum Beitrag26.05.2026 , 21:32 Uhr
Näher als Warburg liegen Soest und seine Börde und das 'Paderborner' gilt als Misch-Brot weltweit als sehr lecker und außerordentlich bekömmlich. Mischung, Haltbarkeit und herber Geschmack, das sind herausragende Merkmale. Und "brotlose Kunst" war das Kicken hier ja keineswegs, übrigens ein Merkmal für das oft unterschätzte Ostwestfalen. Hauptsache: die Mischung stimmt auch im Kader von Paderborn.
zum Beitrag26.05.2026 , 06:18 Uhr
Kluge und realistische "Auswege aus dem Unglück" (also umgekehrt betrachtet) sind aber per se auch ein denkbar praktikabler Ansatz, die Strukturen aufzubrechen, die Sie trefflich adressiert haben. Der Prozess geht in die richtige Richtung. Die Geschichte, also woher wir kommen, ist auch einer differenzierten Betrachtung wert: www.spiegel.de/leb...gen-a-1120949.html
zum Beitrag26.05.2026 , 05:40 Uhr
Der Soziologe Professor Florian Butollo beschäftigt sich als Wissenschaftler mit dem Thema Industrie 4.0, dabei auch intensiv mit KI. Das Problem der Implementierung von KI muss zeitnah auf breiter Basis diskutiert werden, wie wir Zukunft gestalten wollen, wie wir Autonomie bewahren können. www.weizenbaum-ins...ications&sort=date Auch dieses Engagement geht mit etlichen Weckrufen einher. Der Papst trifft hier offensichtlich ebenfalls einen Nerv. Ohne Schmerzen wird es wohl in der Praxis nicht ausgehen.
zum Beitrag25.05.2026 , 16:41 Uhr
Mit einigem "guten Willen" könnte man den Albig-Beitrag auch als Gegenposition im Sinne des sogenannten diskursrelevanten "Advocatus Diaboli" einordnen, aber eigentlich ist er wieder eine günstige Steilvorlage für die AfD, im Sinne von "Öl ins Feuer gießen", so meine Meinung. Appeasement ist keine gute Idee, zumindest nicht bei dieser Gemengelage. Historische Belege dafür liegen auch vor. Unsicherheit im Umgang mit Radikalen erhöht deren Agilität und verstärkt die eigene Fragilität.
zum Beitrag25.05.2026 , 16:04 Uhr
"China wird zur Weltmacht und die Demokratien schauen zu" Die derzeitigen politischen Führer*innen schauen zu, zu den Demokratien gehören auch die Medien als vierte Macht (oder Gewalt). Alles wird im Westen gerne so dargestellt, als sei China monolithisch seine Führung. Korruption, Umweltverschmutzung, demografischer Wandel, das gibt es doch in China auch. Außerdem kann man durchaus noch gewissermaßen von Feudalismus sprechen: www.spiegel.de/aus...-a5de-ea7816ebd4d7
zum Beitrag25.05.2026 , 11:40 Uhr
In Asien gibt es schon Analogien z. Amazonas, was die Produktion sehr ergiebiger anthropogener Böden angeht: Pieplow H, Terra Preta im Alltag: Erfahrungen aus Südkorea, Ithaka-Journal 2014 Arbaz, Switzerland, pp. 450-454, www.ithaka-journal.net/de/ct/150 Hier steht: "Wer das Handbuch von Cho Han Kyu liest, bekommt ein Gefühl dafür, wie viel Wissen wir in unserem Kulturkreises verloren haben und wieder erlernen können, um uns gesund zu ernähren und im Einklang mit der Natur zu leben. Hervorzuheben ist, dass es nicht ausreicht, sich nur mit einem Teilelement, wie der Fermentation, Kompostierung, Holzkohleherstellung, bodenschonenden Anbauverfahren oder gesunder Ernährung zu befassen. Man sollte vielmehr die offenen Fließgleichgewichte des ganzen Kreislaufs vom Essen zum Essen im Blick haben. Dies betrifft insbesondere das Gewinnen eines tieferen Verständnisse der unmittelbar miteinander verbundenen Kohlenstoff-, Stickstoff-, Phosphor- und Wasserkreisläufe. Zu einem auf diesen Kreisläufen aufbauenden gesunden und erfüllten Leben gibt es unendlich viele Wege, die man finden kann, wenn man die Grundprinzipien verstanden hat. Wer sich auf diese Wege begibt, wird von Jahr zu Jahr mehr..."
zum Beitrag25.05.2026 , 08:10 Uhr
"Kluge Köpfe haben schon vor 15 Jahren ein generelles Demokratieparadox beobachtet." Viele Inszenierungen haben die Erwartungshaltung auch angefüttert. Legendär historisch: die "blühenden Landschaften" Kohls. Mehr Digital Detox in der Zivilgesellschaft wäre ein Ansatz für Entschleunigung, auch als Druckentlastung. Politik erklären ist auch immer klug, aber Beschimpfungen der Wähler:innen sind performativ destruktiv. Das Bild mit der größeren Zahl der Finger, die beim Fingerzeig in die eigene Richtung weisen, passt immer noch.👉🏻 Merz ist eben nicht "Mutti", im Gegenteil. Er tut offensichtlich alles, um einem Eindruck von Kongruenz in Vergleichsfragen im Ansatz zu begegnen. Das Ergebnis gibt ihm aber nicht recht.
zum Beitrag25.05.2026 , 07:45 Uhr
"Was Glück bedeutet, darauf kommt man eben nicht immer allein." Ganze Regalwände füllt die Sachbuch-Literatur zum Thema, obwohl Lesen allein schon glücklich machen kann, bei Romanen und auch bei Comics. Viele Hobby-Gärtner*innen sagen dasselbe von ihren Anstrengungen für das Gedeihen der Flora. Und die Fauna? Natürlich spielen gelehrige Haustiere, die auch in Therapien eingesetzt werden können, eine zentrale Rolle, aber nicht nur. Die Beobachtung der Tierwelt kann sehr wohl Glücksgefühle auslösen, schon im Park oder im kleinen Schulgarten, an Nistkästen oder Insektenhotels, an Futterstellen oder bei dem Schauspiel der Zugvögel. Nicht nur im übertragenen Sinne sind Metamorphosen ein Grund für Staunen und auch Glück. Nicht umsonst spricht man von Schmetterlingen im Bauch. Viele kennen noch die verschiedenen Bezeichnungen für Maikäfer, falls nicht: / www.abendblatt.de/...er-und-Kaiser.html
zum Beitrag24.05.2026 , 17:58 Uhr
Die Anfrage ging zwar von US-Stellen aus... "Die US-Regierung habe Deutschland wegen seiner Expertise bei der Behandlung von Ebola-Patienten und der kürzeren Flugzeit um Hilfe gebeten, sagte ein Sprecher der deutschen Bundesregierung am Mittwoch in Berlin. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko einer Ausbreitung in Zentralafrika als hoch, weltweit aber weiter als gering ein." Quelle heute.at ...es gab bereits 2014 in Hamburg und Leipzig ähnliche Fälle. Dass Deutschland diese herausragenden Möglichkeiten hat und selbstverständlich anbieten kann, ist auch ein Verdienst der Zivilgesellschaft mit ihrem sehr hohen Standard u.a. in der apparativen Medizin und dies trägt selbstverständlich zum Renommee der Spezialist*innen und Einrichtungen erheblich bei. Vielleicht können wir in Deutschland zeigen, was wir für Hilfsbedürftige machen, die sich für humanitäre Aktionen engagieren, auch als transatlantisches Signal, denn für militärische Zwecke lassen wir uns vom POTUS nicht vor den Karren spannen.
zum Beitrag24.05.2026 , 14:49 Uhr
Auch wenn es leicht "Geschmäckle" hat: Wahrscheinlich gilt eben gerade nicht nur die Gefühlslage, sondern explizit die Faktenlage und speziell die fundierte Datenlage im Entscheid_erteam als gerechter Maßstab. Meiner Meinung nach hätte mit diesen belastbaren, jahrelang stabilen Werten, die nicht Soft Skills entsprechen, auch eine KI oder eine Mehrheit der Torwartexperten diesen Schachzug letztendlich doch als klug bewertet. Die Bilanz wird dann realiter zeigen, wie es sich auszahlt. Wie Bewertungen (an)gesehen werden für das Spiel des Torwarts, kann man im Netz sehen, bei verschiedenen professionellen Torwartschulen etc. Manuel Neuers Bedeutung als herausragend mitspielender Keeper ist bekanntermaßen nicht zu unterschätzen, was nicht nur seine Vorderleute wissen für das eigene Aufbauspiel.
zum Beitrag24.05.2026 , 09:21 Uhr
Vom Arthur kennt man dies und das: Er hatte aber 'nen Kompass. Er schimpfte "Mensch!" Butz, seinen Hund, Wenn er dafür fand einen Grund.
zum Beitrag24.05.2026 , 07:48 Uhr
Mit dem Thema hatte sich ganz grundsätzlich primär der österreichische Kulturwissenschaftler und Philosoph Professor Dr. Thomas Macho auseinandergesetzt: "Rezension von Prof. Dr. med. Hans Wedler Ehem. Ärztlicher Direktor Medizinische Klinik 2 - Klinik für Internistische Psychosomatik Bürgerhospital Stuttgart": Hans Wedler. Rezension vom 01.10.2018 zu: Thomas Macho: Das Leben nehmen. Suizid in der Moderne. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2017. ISBN 978-3-518-42598-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen Dort steht an Ende als "Fazit Ein umfangreiches, außerordentlich gut und umfassend redigiertes Buch, das zweifellos zur rechten Zeit erscheint und dem am Kulturgeschehen interessierten Leser Orientierung gibt in einer Zeit vielfältiger Umwertungen. Ob sich die gesellschaftliche Entwicklung weiter in Richtung auf eine derartige Liberalisierung fortsetzen wird, wird sich – angesichts der vielerorts sich bereits abzeichnenden Restriktionen – allerdings erst in Zukunft zeigen." (Rezension aus 2018, das Buch war 2017 erschienen)
zum Beitrag24.05.2026 , 07:33 Uhr
Häufiges Rasenschneiden, also tief abmähen und Halme verstümmeln, um dann alsbald den Flurschaden wieder mit Wasserzugabe auszugleichen, sprengt vielleicht nicht das Portemonnaie aber die Möglichkeiten für Insekten und Kleinstlebewesen den Garten sinnvoll zu nutzen oder zu kolonisieren. Manche Züchtung von Kultur-Pflanzen kann bei gezieltem Einsatz in heimischen Gefilden regelrechte Wohltaten bewirken. Stichwort dürreresistenter Rasen: "Beim Bundessortenamt sind in Deutschland an die 350 verschiedenen Rasengräser gelistet, die speziell für die Rasennutzung gezüchtet wurden. Jährlich kommen Dutzende von Grassorten dazu. Zu den drei wichtigsten Grasarten gehören Rotschwingel, Wiesenrispe und das Deutsche Weidelgras. Etwa 88% der aufgelisteten Grassorten stammen von diesen drei Gräsern ab." Quelle gartendialog.de Auch bei den Firmen, die den sogenannten "Rollrasen" vertreiben, ist ein entsprechendes Angebot erhältlich, für den Bedarfsfall auch zum Austausch.
zum Beitrag23.05.2026 , 17:54 Uhr
"Während sie ihre eigene Hetze gegen politische Gegner bagatellisiert und Robert Habeck sich nicht so anstellen sollte, erstattete Alice Weidel in Hunderten Fällen Strafanzeige wegen Beleidigung, hat das Anzeigen sogar an Mitarbeiter delegiert." Da spielt Frau Weidel tatsächlich in der "CL der Beleidigten", wie der derzeitige Regierungschef in der Vergangenheit. (Cave Ironie) www.tagesspiegel.d...gung-15028333.html In der Premier League der Premium-Medien mit d. Anspruch Qualitätsjournalismus ändert sich das Gefüge tatsächlich auch an einigen "Schaltstellen". / "Was man auf dem eingeblendeten Balkendiagramm und bei verkürzten Überschriften..." / Differenzierte Betrachtung u. Einordnung von Statistiken gehören eigentlich zum Werkzeugkasten ab Lokal- und Regionalberichterstattung. Im Sport klappt das mit den Statistiken schon ganz gut, beim Expected-Goal-Modell und bei den Privaten. Das Erwartbare-Fettnäpfchen-Modell wäre bei Fortschreiten der Entwicklung ein denkbares Pendant. watson.de: "ARD-Produktion fällt auf KI-Fake herein: Sender zieht Konsequenzen"
zum Beitrag23.05.2026 , 11:58 Uhr
Das taz-Bild wirkt in diesem Zusammenhang etwas verstörend und vielleicht sogar widersprüchlich: Wer schützt hier wen und wie? Wäre eine Video-Schalte eine "gleichwertige" aber ungefährliche Alternative? Es macht zumindest nachdenklich. Ich versuche, mich in die Position der Kinder zu versetzen. Ich erinnere mich an einen Film: Bei moviepilot.de "Outbreak - Lautlose Killer ist ein Gerechtigkeitsdrama aus dem Jahr 1995 von Wolfgang Petersen mit Dustin Hoffman und Rene Russo. In Outbreak – Lautlose Killer müssen Dustin Hoffman und Rene Russo verhindern, dass ein Virus die Menschheit infiziert." Heute bin ich aber eher in der Altersklasse des Helden als Opa...
zum Beitrag23.05.2026 , 10:46 Uhr
Vielleicht hätte es ohne die (un)sachlichen Debatten und die Kontroversen um seine Persönlichkeit weit weniger Menschen gegeben, die - sensibilisiert f. die Problematik - sich selbst auch eingemischt hätten. Den Advocatus Diaboli gab er nicht, aber offensichtlich Impulse f. die Überarbeitung bisheriger Grundsatzpapiere Ein Beispiel f. den Diskurs: "Die katholische Kirche lehnt den ärztlich assistierten Suizid ab. Die Bochumer Theologieprofessorin Katharina Klöcker teilt diese Sicht, macht aber eine Einschränkung. Vor einer „fremdbestimmten und kategorischen Verbotsmoral“ mit Blick auf den assistierten Suizid warnt die katholische Theologieprofessorin Katharina Klöcker. Zwar lehne die Kirche den ärztlich assistierten Suizid ab und gebe dem Lebensschutz Vorrang, sagte Klöcker nach Angaben der Bischöflichen Pressestelle Münster. Normen würden aber nicht unter allen Umständen gelten, sondern im Allgemeinen: „Das Verbot des ärztlich assistierten Suizids muss offen bleiben für menschliche Lebenswirklichkeiten und Erfahrungen.“ kirche-und-leben.de 2024 "Professor Philipp Lenz, Ärztlicher Leiter der Palliativmedizin (UKM) Münster, sagte laut Angaben: „Die Sterbehilfe bleibt ein Dilemma..."
zum Beitrag23.05.2026 , 10:27 Uhr
"Seit über 100 Jahren gilt in Deutschland der Achtstundentag." Plakativ, aber oft inaktiv. Wer der Boomer-Spitze angehört, hatte Chefs damit empört. (Krankenhäuser über die Runden kamen nur mit Überstunden) / Hier zu dem Umbruch in einer Epoche und einen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen aus dem Archiv: www.aerzteblatt.de...-b4d8-ce0626140f95 Es wird spätestens Diskussionen geben, wenn die Möglichkeiten des Einsatzes von Robotik und KI offensichtlich werden und in der Praxis evaluiert werden können. Maschinen laufen ohne zirkadiane Rhythmen und ihre Betriebsstunden sind Teil der Rentabilität. Die Konkurrenz beispielsweise im Bankensystem sitzt heute in Asien, speziell Indien, und nicht physisch nebenan. Es geht hier am Anfang und Ende auch um eine ethische Mitverantwortung der EntscheiderIinnen. Im ÖPNV treffe ich häufig auf FernpendlerIinnen, die insgesamt mit der Anfahrt und Heimfahrt täglich deutlich mehr als 10 Stunden unterwegs sind, oft aber mit erstaunlichem und bewundernswertem Idealismus. Das könnte sich ändern...
zum Beitrag23.05.2026 , 08:51 Uhr
Mit Augenzwinkern sag ich hier,😉 Auf "Wahrheit-Seite" gibt's dafür Erklärung: 'Forum lügt hier nie', Es liebt doch sehr Selbstironie.🤓 / Ein Beispiel ich noch geben kann, Betrifft ausschließlich hier 'nen Mann. / taz.de/Die-Wahrheit/!6099613/
zum Beitrag23.05.2026 , 08:26 Uhr
"Und ja, dann müssten gerade im Bereich kurzer und mittlerer Distanzen die Verbindungen wegfallen. Doch wie schnell Hochgeschwindigkeitszüge fahren können, lässt sich in anderen Ländern beobachten – Japan natürlich, aber auch schon Frankreich. Da ist also in Deutschland und bei der europäischen Anbindung noch sehr viel möglich." Auch die Schweiz investiert pro Einwohner mehr in d. Bahn. Den Anschluss an d. Schweiz u. den optimalen Transit n. Italien haben wir hier versemmelt. Der Unterschied zu Frankreich: Es gibt die Vorzeigeprojekte, die immer adressiert werden. "So vernachlässigt ist das Schienennetz abseits der TGV-Strecken Der französische Hochgeschwindigkeitszug TGV gilt in Deutschland als Vorbild. Doch tatsächlich ist der Investitionsstau in Frankreich noch größer als bei der Deutschen Bahn." handelsblatt.com "Frankreich sei vor allem auf dem Hochgeschwindigkeitsnetz besser, sagt Andreas Geißler vom Interessenverband Allianz pro Schiene. Auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken gebe es keinen Mischverkehr, „die schnellen Züge sind dort allein unterwegs“. In Deutschland muss sich der ICE die Schienen dagegen mit Regionalbahnen und dem Güterverkehr teilen." Genau das Problem hier!
zum Beitrag23.05.2026 , 08:07 Uhr
Zoll und andere Behörden sehen nach Angaben der Verbraucherzentrale im unkontrollierten und unbegrenzten weltweiten Handel eine echte Gefahr, nicht nur für die Einnahmen des Staates: "Aussagen wie „wird aus der EU geliefert" oder "keine Probleme beim Zoll" bedeuten nicht, dass die angebotenen Produkte legal sind. Produkte, die den rechtlichen Vorgaben z.B. in den USA entsprechen, sind hier möglicherweise nicht erlaubt. Der Zoll kann die Einfuhr verhindern, auch wenn Sie schon bezahlt haben. Ausländische Nahrungsergänzungsmittel, die hier als Arzneimittel gelten, dürfen nicht eingeführt werden. Bei der Einfuhr von Nahrungsergänzungsmitteln werden unabhängig vom Warenwert Einfuhrumsatzsteuer und Zölle fällig." Quelle: www.verbraucherzen...-dem-ausland-27113 Unlängst wurden daher wieder Rekordmengen an illegalen Produkten bei der Einfuhr beschlagnahmt und später vernichtet.
zum Beitrag23.05.2026 , 07:12 Uhr
"...absurde Aufsplittung in unzählige Fahrscheinkategorien zurückzufahren." Viele Eltern sind erstaunt, was die Einschränkung der Jüngeren angeht, wenn sie ein Wohnmobil oder ein Fahrzeug für einen Umzug mieten wollen. Schon der Traktor kann zum Problem werden auf öffentlichen Straßen, bei der heutigen Größe der Fahrzeuge auch kein Wunder. "Vorteile des Führerscheins Klasse T Frühzeitiger Erwerb ab 16 Jahren Wichtige Qualifikation für landwirtschaftliche Betriebe Gilt lebenslang ohne regelmäßige Erneuerung Umfassende Fahrberechtigung für Traktoren und landwirtschaftliche Fahrzeuge Fazit: Der Führerschein für Landwirtschaft und Zukunft Der Führerschein Klasse T ist mehr als nur ein Traktorführerschein – er ist ein wichtiger Bestandteil moderner Landwirtschaft. Mit ihm bist du befugt, leistungsstarke Fahrzeuge sicher zu führen und betriebliche Aufgaben selbstständig zu übernehmen." Als Quelle: fuehrerschein-bestehen.com Selbstverständlich in Deutschland: Bestandschutz für die "Altvorderen".
zum Beitrag23.05.2026 , 06:57 Uhr
"Natürlich aber verlangt die Wirtschaft nach mobilen ArbeitnehmerInnen. Zu Rekrutierungszwecken für die Bundeswehr hat..." Ohne die Fahrerlaubnis durch's Leben zu kommen ist für viele eine echte Einschränkung in dieser Gesellschaft. Und es gab es schon früher die b. Rekrut*innen begehrten Plätze in der Bundeswehr-Fahrschule. Das war realistisch ein geldwerter Vorteil bei d. alten Klasse 2. Für manche dürfte auch heute ein derartiges Angebot verlockend sein. Zu den "Zuschüssen u. Boni" gibt es im Netz viele Informationen, seriöse und sogar kritische. Neulich in regionalen Medien: "Fahrstunde mit Mama oder Papa auf dem Beifahrersitz: Das könnte demnächst auch auf den Straßen in NRW möglich sein. Die Führerschein-Ausbildung soll bezahlbarer werden, und dafür sollen einige Übungsfahrten mit den Eltern statt mit dem Fahrlehrer oder der Fahrlehrerin möglich sein." wdr.de "In Österreich gibt es die Laienausbildung bereits. Dort würden die Fahrschülerinnen und -schüler aber gründlicher auf die Übungsstunden mit beispielsweise den Eltern vorbereitet als das in Deutschland geplant sei, so Bartels. Beispielsweise seien in Österreich 32 Stunden Theorieunterricht in Präsenz eine Voraussetzung."
zum Beitrag22.05.2026 , 23:41 Uhr
Offensichtlich gibt's ja auch im Kreml nicht nur die Meinung Putins. www.tagesspiegel.d...sein-15553927.html Die Diskussion um die bevorzugte Assoziation der EU mit UA zeigt eine ganz andere Konfliktlinie auf, Merz' Strategie wird nicht aufgehen. Warten wir ab: "Die „Financial Times“ beruft sich auf namentlich nicht genannte Insider. Offenbar wollen sich die EU-Außenminister in der kommenden Woche in Zypern Treffen um zu beratschlagen, wer in der Ukraine-Frage für eventuelle Gespräche mit Putin in Frage käme. Gehandelt werden neben Draghi und Merkel auch Finnlands Präsident Alexander Stubb und Sauli Niinistö, der Vorgänger Stubbs als finnischer Präsident." Bei krone.at Es wird sich zumindest eine Personalentscheidung ergeben in den nächsten Tagen, die Inhalte werden sicherlich nicht öffentlich diskutiert werden (können).
zum Beitrag22.05.2026 , 10:10 Uhr
www.deutschlandfun...r-ukraine-102.html Hier steht: "Besuch in Peking Putin signalisiert Verhandlungsbereitschaft über Ukraine Russlands Präsident Putin hat bei seinem China-Besuch Verhandlungsbereitschaft in der Ukraine-Frage signalisiert. Chinas Staats- und Parteichef Xi sagte, beide Seiten würden eine politische Einigung als den richtigen Weg sehen, um die Ukraine-Krise zu lösen." Und zeit.de im Februar: "Krieg in der Ukraine: Selenskyj zeigt Bereitschaft zu direkten Gesprächen mit Putin Gespräche zwischen Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj hat es seit Beginn des Krieges nicht gegeben. Selenskyj hält das jetzt für denkbar, wenn es der Ukraine hilft." / tagesspiegel.de 21.5.26 "Für Friedensgespräche mit Putin: EU erwägt Altkanzlerin Merkel als Unterhändlerin Die EU möchte ihre Kanäle nach Moskau wieder öffnen. Washington hat nichts dagegen. Deshalb wird jetzt diskutiert, wer Europa in möglichen Friedensverhandlungen mit Putin vertreten könnte." (...) "In der EU gibt es laut dem Bericht Vorbehalte, ob Putin sich überhaupt auf Verhandlungen mit einem von der EU entsandten Unterhändler einlassen würde. Der Kremlchef..."
zum Beitrag22.05.2026 , 09:59 Uhr
Da mir das taz-Bild der Hand mit den bunten Glücklichmachern aus der synthetischen Heilmittelherstellung und ihrer verwandten Branchen bekannt vorkam, ein Hinweis auf eine populärwissenschaftliche Analyse: www.sr-mediathek.d...=41799&pnr=&tbl=pf Information kann Geld und (Un)Kosten sparen und auch die Gesundheit schonen. Die Dosis macht nach Paracelsus das Gift.
zum Beitrag22.05.2026 , 07:19 Uhr
Der Longevity-Boom zahlt sich (nicht immer) aus. "Vitamin-D-Präparate im Test Oft geschluckt, nicht immer sinnvoll" (...) "Und was sagt die Wissenschaft? Für wen sind Vitamin-D-Präparate wirklich sinnvoll? Diesen Fragen ist die Stiftung Warentest nachgegangen. Fazit: Viele Menschen, die die Mittel nehmen, brauchen sie gar nicht. Zudem können wir von 25 getesteten Präparaten nur zwei uneingeschränkt empfehlen. Von fünf Mitteln raten wir ausdrücklich ab, da sie bei dauerhafter Einnahme der Gesundheit eher schaden als nutzen können." Quelle: www.test.de/Vitami...im-Test-6257752-0/ Vor einigen Jahren gab's den Trend "paläo", jetzt in die Gegenrichtung... Zumindest einige Anbieter*innen und Therapeut*innen machen die Steinleiden der Überdosierer*innen vielleicht dann doch "steinreich" (!cave Ironie).
zum Beitrag22.05.2026 , 06:27 Uhr
Vielleicht ist der Kanzler auch schlecht beraten und gebrieft. Die Substrukur im inneren Zirkel ist für die spätere Außenwirkung mitentscheidend. Bei diplo.news: "Jemand muss Führungsrolle übernehmen Wir müssen innerhalb der EU zusammenarbeiten. Und wenn das mit Ungarn oder anderen nicht gemeinsam geht, brauchen wir einen Nukleus an Führungsleuten, die sagen, wir übernehmen jetzt inhaltlich und faktisch die Führung. Who takes the Lead in der Europäischen Union heute? Einen Nukleus als treibende Kraft brauchen wir unbedingt. Ideal wären Deutschland, Frankreich und Polen, was aber auch immer schwieriger wird. Unser Bundeskanzler müsste jetzt überlegen, mit wem er am erfolgreichsten zusammenarbeitet. Wenn es da nicht funktioniert, muss er auch außerhalb der EU-Institutionen eine Art Parallelorganisation haben. Das muss man taktisch klug und in der passenden Zeit machen. Aber man braucht so eine Driving Force..." Titel "Horst Teltschik: Jemand muss endlich die Führungsrolle übernehmen Der ehemalige Berater von Helmut Kohl hält Gespräche mit Putin für unverzichtbar und stellt sein Buch „Die 329 Tage zur deutschen Einigung“ vor" Putins angedeutete Verhandlungsbereitschaft ist ein Signal.
zum Beitrag22.05.2026 , 06:10 Uhr
"Ein Format weniger haben nun die USA. Ob Trump dabei eine Rolle gespielt hat..." Es wird neue Formate anderer Provenienz sicher geben, vielleicht nicht TV, vielleicht mit anderen Zielgruppen. "Heute ist Satire die Musikkapelle auf der sinkenden „Titanic“, höchstens ein Coping-Mechanismus, um der Ohnmacht entgegenzuwirken,..." Wenn wir uns "ergeben", verraten wir unsere bisherigen Einstellungen als liberale Zivilgesellschaft. "Erster Auftritt seit 2015: Der Zeichner Luz verlässt das Dunkel" faz.net 2025 "Seit dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ im Jahr 2015 lebte der Cartoonist Luz unter Polizeischutz im Verborgenen. Nun ist er erstmals wieder öffentlich aufgetreten: als strahlender Gewinner beim Comicfestival von Angoulême." Für die Widerständigkeit d. Wortes u. die Opferbereitschaft v. Intellektuellen, auch in Autokratien, gibt es im Westen eine Galionsfigur: "Wenn Worte töten: Vor 25 Jahren erschien «Die Satanischen Verse» Heute vor 25 Jahren erschien der Roman «Die Satanischen Verse» von Salman Rushdie. Dieses Buch machte den in London lebenden Inder vorübergehend zum bekanntesten und umstrittensten Autor der Welt." srf.ch 2013 "Kein anderer Roman hat für so viele Kontroversen..."
zum Beitrag21.05.2026 , 18:17 Uhr
Ich las dergleichen nw.de: "Bunker-Plan Könnte Tiefgarage in der Gütersloher Innenstadt im Ernstfall als Bunker genutzt werden? Deutsche Behörden arbeiten an einem neuen Schutzraumkonzept für Militärangriffe. Das Thema könnte künftig auch in Gütersloh akut werden." In Dortmund liegt noch der Sonnenbunker als Atomschutzbunker und tief unter der Stadt der kilometerlange Stollenbunker der Nazi-Zeit. / Déjà-vu😳 Text sehr lesenswert, Anlage bald sicher gesperrt: "www.dortmund.de/ne...bunkeranlagen.html Kam auch bereits i. e. ARD-Tatort vor. / "Vor etwas mehr als 60 Jahren, im Juni 1964, war Gertrud Koch dabei, als in diesem Bunker ein Experiment gestartet wurde, ein sogenannter Belegungsversuch. Dabei wurden 144 Menschen für sechs Tage testweise in den Sonnenbunker eingeschlossen. Der war in den Jahren zuvor zum Atombunker um- und ausgebaut worden. Nun wollte man überprüfen, ob seine technische Ausstattung tatsächlich geeignet war, etwa einen Monat lang das Überleben der Bunkerinsassen zu sichern. Dieser zivile Belegungsversuch, der ursprünglich nur ein Auftakt zu einer ganzen Reihe sein sollte." welt.de
zum Beitrag21.05.2026 , 12:23 Uhr
Zumindest haben "sie" heute in der Regel noch das Geschlecht gemeinsam und vielleicht oft auch eine Denkweise, wie man Aggressionen begegnen kann. Hier hatte aber der Ruhrbischof und Militärbischof (katholisch, männlich) neulich eine [(fehl)zündende?] Idee: Unlängst bei waz.de 4.5.26 "Katholischer Bischof ruft Frauen an die Waffen – echt jetzt? Essen. Die Männerfantasie von der Frau am MG ist gerade hip und kleidet sich gern als männlicher Feminismus. Nun fordert sogar ein katholischer Bischof die Wehrpflicht für alle." Ist das auch ein im Klerus konsensierter Auswuchs eines falsch verstandenen christlichen Sendungsbewusstseins? Ich wollte das beim besten Willen erst gar nicht glauben, aber der Bischof Overbeck scheint hier streitbar aufzutreten. www.schwaebische.d...ieg-sprach-4579953
zum Beitrag21.05.2026 , 08:07 Uhr
Das taz-Bild zeigt den Kanzler Merz Wohl suchend: "Wo geht es vorwärts?", Er blickt gesäuert, wie Zitrone, Denn diese Suche ist nicht ohne. / www.tagesschau.de/...hwarz-rot-100.html / Wenn er den Weg gefunden hat, Setzt ihn der POTUS prompt schachmatt.
zum Beitrag21.05.2026 , 07:47 Uhr
WENN ICH DEN SUCHER MERZ HEUT' SEH: ER IST'S NOCH, NICHT DER 'SPAHN IN SPE' / "Wer sucht, der findet", das Sprichwort, Was sollte uns das sagen? Gilt das für den Bestimmungsort Und Traum-Beruf? Die Fragen, / Die stellt sich in der U-Fraktion Nicht nur der Sauerländer, Denn schon in der Schüler-Union Dachte Jens Spahn nun fänd er / Den Kanzlersessel attraktiv, Um dann auch zu regieren, Und schrieb dazu spekulativ: So wolle er agieren. / Er fand Förderer in der Bank, Der West-LB in NRW, In seinem großen Tatendrang, War diese wie eine Glücksfee. / Wen suchte Merz? 'Nen Alpha-Mann? Er hat Jens Spahn "gefunden", Einen der opponieren kann, Der ist an der Macht jetzt nah dran. - Fühlt er sich Merz verbunden? / www.freitag.de/aut...kampfname-ungeduld / Mai 2026, MR 🔮
zum Beitrag21.05.2026 , 07:02 Uhr
Viel Kenntnis und viel Akribie, Hier "Wahrheit" trifft auf Ironie, Blechkisten im Auge ein Dorn, Das stand im Forum oft ganz vorn. / www.tagesspiegel.d...chen-14168804.html / Das "Dooring" ist eine Gefahr, Wie ich das jährlich mehrmals sah, Hinzu mangelnde Disziplin, Die steckt in manchem Fahr_er drin.
zum Beitrag20.05.2026 , 15:13 Uhr
"Sie glauben doch nicht ernsthaft, das dann noch Platz für die Bevölkerung in den Krankenhäusern ist. In Spezialkliniken (Gynäkologie oder Augenheilkunde eventuell) Alle größeren Kliniken, und auch alle Unikliniken, werden dann zu militärischen Lazaretten. Ohne Zugang für Zivilisten. Denn diese haben dann keine Priorität mehr." / Da bin ich (noch) nicht ausreichend fachkundig, was die Organisation im Detail angeht. Ein Hinweis: "Das Kapitel beschreibt die medizinischen Behandlungsebenen/-einrichtungen im militärischen Einsatz sowie deren Fähigkeitsprofil am Beispiel der Bundeswehr. Ferner wird auf die Rettungskette und die unterschiedlichen Möglichkeiten des Verwundetentransports eingegangen. Dabei werden die Anforderungsverfahren der Transportmittel und die Koordination ihres Einsatzes genauer behandelt. Zudem werden die unterschiedlichen Qualifikationen des präklinisch eingesetzten (medizinischen) Personals erläutert." Quelle: link.springer.com/...78-3-662-63453-0_4
zum Beitrag20.05.2026 , 15:04 Uhr
Enttäuschend war das schon, aber wer hätte Wolfsburg wirklich da unten gesehen? Und die haben immer richtig viel Kohle in den Kader investiert. Für Ruhm und Ehre gibt's m.E. auch andere Skalen als die Abschlusstabelle. Der Abstieg ist m.E. auch der Tribut an die eigene DNA und die geringe Risikobereitschaft für Transfers von Stars. KI hatte das auch auf dem Schirm (Programm), ebenso den Titelträger und je nach Befragung die deutlich bessere Platzierung des HSV. Bei sz.de "Der VfL Wolfsburg bestätigt mal wieder das Vorurteil: Die besten Voraussetzungen reichen nicht, wenn die anderen besser arbeiten. Selten wird dieses Missverhältnis offensichtlicher als im Vergleich mit dem SC Freiburg." Der Titel "Der ewige Underperformer" St Pauli kommt wieder! Vielleicht ähnlich wie Freiburg.
zum Beitrag20.05.2026 , 08:27 Uhr
Das Problem ist virulent. "Wenn die Wut das Steuer übernimmt" Bei deutschlandfunk.de a 2025 Weiter dort: "In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des DVR haben 2024 über ein Drittel der Autofahrer berichtet, gelegentlich selbst aggressives Verhalten zu zeigen: Kurz auf die Bremse treten, wenn der Hintermann drängelt oder dicht auffahren, um an einem bummelnden Auto vorbeizukommen. Auch Rad- und Pedelecfahrer äußerten in der Umfrage selbst aggressives Verhalten: Mehr als ein Drittel ist bereit, zu drängeln und sehr dicht vorbeizufahren, wenn andere auf dem Radweg bummeln. Ein Viertel überfährt Zebrastreifen ohne Anhalten oder schlängelt sich an Fußgängern vorbei." Aus der Sicht der E-Rollerfahr_er und der Fußgäng_er sieht die Welt des Gehsteiges schon ganz anders aus, wenn auch Radfahr_er diesen benutzen. Diese Alternative ist aber offenbar en vogue und in der Vorwärtsbewegung, mit Speed. Gelassenheit ist ein echtes Defizit in unserer Kultur der Nutzung des öffentlichen Raumes.
zum Beitrag20.05.2026 , 06:28 Uhr
Danke für den Hinweis! Legendäre Szene in 'Full Metal Jacket': Der berüchtigte Sergeant Hartman "Marines-Ausbilder Sergeant Hartman (R. Lee Ermey) terrorisiert seine Rekruten mit gnadenlosem Drill für den Dschungelkrieg in Vietnam. (...) Stanley Kubrick hielt exotische Drehorte für unnötig: Er filmte in den Londoner Docks. Seine fast menschenleeren Schlachtfelder wirken unheimlicher als jeder leichenübersäte Kriegsschauplatz. Was seine Geschichte des Krieges so einzigartig macht: Die Grausamkeit beginnt nicht erst dort, an der Front, sondern schon hier, im Camp." Quelle: cinema.de Am Ende steht: "Fazit Kompromisslos und zynisch, aber wahr!"
zum Beitrag20.05.2026 , 06:17 Uhr
Hat das auch etwas mit uns zu tun oder mit uns gemacht? b. dw.com 2025: "Nun liegt der Abschlussbericht vor und das Parlament wird über die politischen Schlussfolgerungen debattieren. Die in der afghanischen Hauptstadt Kabul geborene und in Deutschland aufgewachsene Gambir zieht ein bitteres Fazit: "Der 20-jährige Einsatz in Afghanistan war der größte, der teuerste und der opferreichste Einsatz der Geschichte." 59 Soldaten der Bundeswehr sind bei der Militär-Mission ums Leben gekommen. Auslöser waren die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA. Am Ende eroberten die radikalislamischen Taliban Afghanistan zurück. Seitdem hat sich besonders die Lage der Frauen und Mädchen dramatisch verschlechtert." Weiter: "Plädoyer für mehr Diplomatie "Lehren aus Afghanistan für das künftige vernetzte Engagement Deutschlands" – so lautete der Arbeitsauftrag für die Enquête-Kommission. Deren Vorsitzender Michael Müller (SPD) nennt klare Bedingungen für künftige Auslandseinsätze: Neben militärischen Aspekten müsse die humanitäre Hilfe ebenso im Blick behalten werden wie ein stärkeres diplomatisches Engagement." Unter dem Strich ist in der Kosten-Schaden-Nutzen-Rechnung die Bilanz mau!
zum Beitrag19.05.2026 , 20:08 Uhr
Schön geschrieben. Advantage für den Keeper: Sonderregelung für die Nachnominierung bei Ausfall. Außerdem aktuell bei web.de "Bundestrainer Julian Nagelsmann plant möglicherweise mit vier Torhütern für die Fußball-Weltmeisterschaft. Nach SZ-Informationen gibt es im Trainerstab der deutschen Nationalmannschaft die konkrete Überlegung, mehr als die üblichen drei Torhüter für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) zu nominieren. Neben Rückkehrer Manuel Neuer und dem Hoffenheimer Oliver Baumann dürften dann noch Alexander Nübel (VfB Stuttgart) und Jonas Urbig (Bayern München) dabei sein." Diesen Luxus haben andere Sport-Nationen nicht, alle sind Extraklasse.
zum Beitrag19.05.2026 , 16:09 Uhr
Ich darf hier mal die taz zitieren: / "Angriff über den linken Flügel Nachhaltigkeit, Antisexismus, nun auch noch eine Genossenschaft: Der FC St. Pauli ist anders als andere Klubs. Kann der Verein damit Vorbild sein?" / taz.de/FC-St-Pauli/!6081924/ / Die Antwort ist: Ja! "FC Schalke 04 Schalke-Genossenschaft: Erste Generalversammlung steht an – die Themen Gelsenkirchen. Die Auf Schalke eG trifft sich erstmals zur Generalversammlung. Dabei geht es auch um die Wahl eines Aufsichtsrates. Was sonst noch besprochen wird." Bei waz.de 2025
zum Beitrag19.05.2026 , 13:34 Uhr
Zur Verzahnung von militärischer und ziviler Infrastruktur gehören auch Transportmittel: 2023 bei handelsblatt.com "Bundesmittel für Lazarettzug-Erprobung bei der Bundeswehr Insgesamt 115 Millionen Euro sind für einen Lazarettzug vorgesehen. Experten hatten durch den Ukraine-Krieg empfohlen, das Projekt voranzubringen." Weiter dort: "Ein solcher Zug könne in der aktuellen sicherheitspolitischen Lage einen wichtigen Beitrag leisten. Lazarettzüge gelten als Voraussetzung dafür, auch eine große Anzahl Verwundeter auf dem Landweg zurück zur Behandlung nach Deutschland zu bringen." Offensichtlich wird weit vorausgedacht, das ist vielen gar nicht klar. "Sollte es zu einem Bündnis- oder Verteidigungsfall kommen, wären die Auswirkungen auf das Gesundheitswesen erheblich. Szenarien der Bundeswehr gehen bekanntermaßen davon aus, dass täglich bis zu 1000 verwundete Soldatinnen und Soldaten in Deutschland versorgt werden müssten. Viele von ihnen benötigten hochspezialisierte medizinische Leistungen. Diese Situation trifft auf ohnehin schon hoch beanspruchte stationäre und ambulante Strukturen, die dann noch stärker unter Druck geraten würden. Die Belastung für..." background.tagesspiegel.de
zum Beitrag19.05.2026 , 07:16 Uhr
Wenn die Regierungs-Maßnahmen für ein Wachstum der Wirtschaft Erfolg haben und die Konjunktur anspringt, wird sich zeigen, dass auch die milden Veränderungen der letzten Periode Makulatur waren: wegen der Rezession. Auch Wortakrobatik schlägt Wissenschaft nicht. Ein Treiber der Konjunktur: die Militarisierung. Es fehlt uns eine langfristige Projektion als "glaubhafte Erzählung", die in eine ausbalancierte politische Transformation münden kann, in Frieden und Freiheit und ausgewogen im Hinblick auf die ökologische Compliance.
zum Beitrag19.05.2026 , 06:23 Uhr
Grausamkeit kennt (keine) Grenzen. Wie der Staat töten kann, das Wort Hinrichtung ist schon ein versteckter Euphemismus, er impliziert eine Ausübung von Recht statt von Unrecht: "Die häufigsten Arten sind seit der Jahrtausendwende: Elektrischer Stuhl (vornehmlich in den USA) Enthauptung (überwiegend in Saudi-Arabien) Erhängung (überwiegend muslimische Länder, sowie Japan und Singapur) Erschießung (USA, China, Nordkorea, Somalia, Vietnam, u.a.) Steinigung (aufgrund der islamischen Scharia in Afghanistan, Iran, Sudan, Nigeria, Somalia) Giftspritze oder Gaskammer (China, USA, Thailand, u.a.)" Quelle: www.laenderdaten.info/todesstrafe.php
Meine Devise als Vorschlag: Keine vermeidbaren Reisen in die Länder, die auf der bunten interaktiven Karte dieselbe Farbe haben wie USA, Iran, China, Saudi-Arabien. "Allgemeines zur Todesstrafe Welche Gründe gibt es gegen die Todesstrafe? Oliver Hendrich: Die Todesstrafe verstößt ganz grundlegend gegen die Menschenrechte. Sie verletzt das Recht auf Leben und stellt eine grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafe dar. Darüber hinaus hat die Todesstrafe keine größere Abschreckungswirkung als beispielsweise langjährige Haftstrafen." bpb.de
zum Beitrag19.05.2026 , 05:30 Uhr
Im Hintergrund sind die Planungen schon ziemlich weit fortgeschritten. "Atomwaffen sind zwar Teil vieler Militärstrategien, doch das Wort »Atomkrieg« wird in fast allen Zivilschutzpapieren vermieden. Stattdessen ist von »größeren radioaktiven Zwischenfällen« oder »CBRN-Lagen« die Rede. Die frühere Bezeichnung »ABC-Schutz« (atomare, biologische und chemische Gefahren) wurde vor einigen Jahren durch die internationale Bezeichnung »CBRN-Schutz« (chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren) ersetzt (BBK 2025b). Ebenso hilflos wie harmlos klingen die Empfehlungen der Strahlenschutzkommission (SSK) für die Bevölkerung nach einem Atomwaffeneinsatz: Die Menschen sollen sich 24-48 Stunden in geschlossenen Räumen aufhalten und beim Verlassen FFP2 oder FFP3 Masken tragen (SSK 2023). Nach der Explosion einer Atombombe kann, ganz zu..." Quelle www.ippnw.de/fried...r-den-krieg-1.html Sich jetzt nicht ausreichend zu informieren und aktiv einzubringen wird möglicherweise dann dazu führen: "Wir Ärzte werden euch nicht helfen können" Ein Déjà-vu nach einigen Jahrzehnten vermeintlicher Ruhe in der Militarisierung des Gesundheitswesens.
zum Beitrag18.05.2026 , 19:45 Uhr
"Merz hat weitaus mehr als nur ein Kommunikationsproblem" Die Betonung der einzelnen Worte in dieser sehr gut gesetzten Überschrift ergibt immer andere Facetten desselben Problems: Jeder kann es laut sprechen oder sich nur sprachlich als Performanz denken, es ist bei allen Worten außer "als" ein echtes Erlebnis.😉 Zwölf Punkte für Pauline Jäckels...😃
zum Beitrag18.05.2026 , 17:46 Uhr
Ich denke, wir sollten mehr Mütter als alte weiße Männer fragen, was opportun für die Landesverteidigung aus ihrer Sicht ist. Zum Konsens einer demokratisch legitimierten und allgemein akzeptierten Kosten-Schaden-Nutzen-Rechnung und -Bilanz gibt es für nicht nur einen Weg, schon gar keinen Königsweg aus der Unionszentrale. In vielen Gesprächen mit unterschiedlichen Generationen habe ich die deutliche Ambivalenz in diesem Kontext gespürt. Was der Ruhrbischof und Militärbischof dazu unlängst äußerte, konnte ich zunächst beim besten Willen gar nicht glauben. www.sueddeutsche.d...-frauen-li.3477624
zum Beitrag18.05.2026 , 05:59 Uhr
Wahrscheinlich sind die Auftritte der MP unterschiedlicher Provenienz auch Machwerke aus PR-Agenturen. Deren Credo ist bekannt. "...„Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen.“ So heißt es gleich zu Beginn der alle Aufmerksamkeit verdienenden Abhandlung von Georg Franck mit dem klar-sachlichen und eben deshalb überraschenden Titel Ökonomie der Aufmerksamkeit" Quelle deutschlandfunk.de Weiter dort: "Und erst für den älter Gewordenen, der so viel Aufmerksamkeit anderer erhalten hat, daß er gewissermaßen eine Rücklage gebildet und Aufmerksamkeits-Kapital angelegt hat, wodurch er Kränkungen und Nichtbeachtung eine Weile zu überstehen vermag, kann es so scheinen, als sei die Aufmerksamkeit anderer für das eigene Tun und Lassen eine angenehme Dreingabe." Wahrscheinlich geht es schon um die Pole-Position für die Nach-Merz-Zeit.
zum Beitrag17.05.2026 , 17:38 Uhr
Hoffenheim, RB Leipzig u. jetzt Elversberg, das Geld macht am Ende den Unterschied. Diejenigen, die sich wehrten, hatten das schon früher als bittere Wahrheit erkannt. 2015 spiegel.de "Aufstieg von Darmstadt 98 "Das ist ein Weltwunder" Wenig Geld, marodes Stadion, kaum Personal - und trotzdem aufgestiegen. Darmstadts Erfolg ist ein Fußball-Märchen. Ganz eng hängt das mit Trainer Dirk Schuster zusammen. Die Bundesligisten werden sich gewaltig wundern." Damals weiter: "...feierte vor allem seinen Trainer: Dirk Schuster. Trainer wettete gegen seine Spieler Der gebürtige Chemnitzer schaffte mit dem Verein 2012/2013 mit Glück den Klassenerhalt in der dritten Liga, der Klub profitierte vom Lizenzentzug für Kickers Offenbach. In der anschließenden Sommerpause formte er aus gescheiterten Spielern allmählich ein Team. Sein Motto: Mentalität schlägt Qualität. Erst vor zwölf Monaten ging es in letzter Minute herauf in die zweite Liga, und nun gleich noch eine Etage höher in die Bundesliga." Das ist Stoff für Legenden, aber: Geld schießt statistisch eben doch Tore. www.abendblatt.de/...n-gross-wurde.html
zum Beitrag17.05.2026 , 14:45 Uhr
"Der Rechtsexperte Clemens Arzt fällt nach Sichtung unserer Aufnahmen ein deutliches Urteil: „In der polizeilichen Maßnahme des aktiven Blendens zur Verhinderung von Bildaufnahmen liegt ein klarer Eingriff in die Pressefreiheit aus Artikel 5 des Grundgesetzes vor.“ Das ist ja wieder eins der Themen, "Wie kann ich die Presse vergrämen?" Oder auch manchen Bürg_er zähmen, Im Handeln einfach etwas lähmen. "Die Polizei sei nicht glücklich darüber , wenn es zu solchen Vorfällen komme. Man wolle an die Kollegen herantreten, „die für diese unrühmliche Situation gesorgt haben“, so Laske. Gegebenenfalls würden dienstrechtliche Konsequenzen gezogen werden. Die Polizei sehe es als ihre Aufgabe, die Pressearbeit zu gewährleisten. Gleichzeitig müsse sie allerdings das Recht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit sowie die öffentliche Sicherheit und Ordnung gewährleisten. Dies seien Faktoren die „miteinander Verknüpft sind und austariert werden müssen“. In diesem Spannungsfeld gebe es „Konfliktpotenzial“. Die Situation sei in den vergangenen Jahren in Dresden besser geworden. Dennoch müsse man die Kollegen schulen und vor jedem Einsatz im Umgang mit..." deutschlandfunk.de 2019 Ein Déjà-vu?
zum Beitrag17.05.2026 , 14:22 Uhr
"Mit den Internet-Shutdowns könnte das Regime möglicherweise bei der russischen Bevölkerung wie auch bei Loyalist*innen eine Toleranzgrenze überschritten haben." Fragilität wurde diesbezüglich attestiert. Ob der "Zar im Kreml" das kapiert? Es steht doch ziemlich in den Sternen, wann sie den Grund fürs Joch entfernen. www.bpb.de/themen/...d-analysen/nr-466/ Hier steht "Zivilgesellschaft und unzivile Gesellschaft Zivilgesellschaftlicher Aktivismus in Russland nach 2022: Was ist überhaupt noch möglich?" Und weiter: "Urbaner Aktivismus in Russland: Trotz Repressionen kämpfen Aktivisten weiter für lokale Anliegen und nutzen flexible und widersprüchliche Strategien, um im autoritären Kontext zu bestehen." Am Ende: "Graswurzelinitiativen und Gruppen von Aktivist:innen sind keine monolithischen Einheiten, deren Handeln als nur politisiert oder nur entpolitisiert charakterisiert werden kann. Für die Aktivist:innen ist kennzeichnend, dass sie zwischen verschiedenen Strategien hin- und herwechseln, zwischen Akten des Widerstands und „ungefährlichen“ pragmatischen Formaten, zwischen Öffentlichkeit und Unsichtbarkeit, zwischen notwendiger Zusammenarbeit mit und..?" bpb.de
zum Beitrag17.05.2026 , 13:48 Uhr
Was wäre mit dem Motto: Hamburg garantiert "korruptionsfreie Spiele"? Das wäre kein Novum, aber ein Revival. Können sie das? www.sueddeutsche.d...e-spiele-1.7254087 Das ist nur ein Hinweis im Intermezzo... Das Gerechtigkeitsproblem und seine Lücken will ich mal nur 'peripher' ansprechen. Aus einem Leserbrief 2013 "Das darf doch nicht wahr sein: „Das IOC zahlt bei uns keine Steuern!“ Der Ausrichter der olympischen Spiele, das Internationale Olympische Komitee, ist ein Schweizer Privatunternehmen mit Generalvollmacht. Die Bewerber für die olympischen Spiele müssen sich dem Host City Vertrag unterwerfen mit der Konsequenz, dass vom IOC in dem Ausrichterland keine Steuern gezahlt werden. Das heißt, es werden Verträge in Milliardenhöhe abgeschlossen und große Gewinne gemacht, die aber vom IOC nicht versteuert werden. Diese Wertschöpfung in den Veranstaltungsländern führt dazu, dass das IOC-Imperium immer vermögender wird und die Austragungsorte nach den olympischen Spielen mit einem Minus dastehen, wie zuletzt Vancouver, London und Turin." Quelle gruene-bgl.de Was wird denn in der / als Zukunft verhandelt?
zum Beitrag17.05.2026 , 06:33 Uhr
"...und so zu einem hässlichen Erfolg geworden." / Bei kirche-im-rbb.de "...„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“ - Verfasser unbekannt. Könnte bedrohlich klingen, als Mahnung, mit erhobenem Zeigefinger. Oder auch als Mut-Macher an diesem Abend." Die Sprache im allgemeinen Gebrauch sieht allerdings auch für "hässlich" vor, dass es polarisiert und anders als "unerwünscht" oder "stillos" wahrgenommen wird. Auch "abscheulich" wäre ein Kraftwort gewesen, vielleicht träfe es für den Geschmack einiger Altgrüner und ihrer Entourage tatsächlich schon wegen der mitschwingenden Aversion in Scheu.
zum Beitrag17.05.2026 , 06:07 Uhr
Es ist in der Bestandsaufnahme nicht an das hiesige Erbe in puncto *das christliche Menschenbild und sein Einfluss auf einen Widerstand gegen den Nationalsozialismus" rekurriert worden. Es ist noch Zeit des Deutschen Katholikentages in Würzburg. Was läge da näher als der Verweis auf den Löwen von Münster, der mutig den braunen Parteibonzen und rassistischen Chefideologen die Stirn bot? Bei wdr.de zur Galionsfigur aus Westfalen: "Der Bischof versteht seinen Protest nicht als politischen Widerstand: "Wir Christen machen keine Revolution." Seine Botschaft hat dennoch ein großes Echo. Gläubige demonstrieren in überfüllten Kirchen und auf Prozessionen ihre Solidarität. Die "New York Times" druckt seine Predigten, die Alliierten werfen sie als Flugblätter über Deutschland ab." Seine Amtsbrüder in der Nachfolge auf ihren Stühle in den Diözesen sind es, die an die Grundfeste christlicher Ethik und Lebensgestaltung mit Nachdruck öffentlich appellieren können und müssen. "Das Leitwort für den 104. Deutschen Katholikentag in Würzburg 2026 lautet „Hab Mut, steh auf!“ Quelle dbk.de
zum Beitrag16.05.2026 , 08:09 Uhr
"Wie Libyen Europas Drecksarbeit im Mittelmeer macht" 'Drecksarbeit' sollte ohne Anführungszeichen nicht in dieser taz-Überschrift erscheinen, es impliziert weniger Distanz als möglich. Der Begriff hat Konjunktur, aktuell schon anderweitig sowohl inhaltlich als auch emotional besetzt bzw konnotiert "Drecksarbeit. Materialitäten, Semantiken und Praktiken seit dem 19. Jahrhundert Die sogenannte Drecksarbeit ist ein Zuschreibungsphänomen, das Fragen nach Materialitäten und Semantiken, nach kulturellen Praktiken und Ökonomien aufwirft. Sie eröffnet einen gesellschaftlichen Diskurs, der auch in Literatur, Bildender Kunst und Medien gestaltet, geprägt und verhandelt wird. Die strukturelle Bedeutung von als „Drecksarbeit“ eingeordneten Tätigkeiten wird dagegen vor allem dann sichtbar, wenn sie nicht mehr reibungslos ausgeführt werden, etwa wenn die Müllabfuhr oder die Pflegekräfte streiken. Als Selbst- oder Fremdzuschreibung dient „Drecksarbeit“ der Etablierung und Legitimierung von Hierarchien. Bei der Untersuchung von „Drecksarbeit“ stellt sich unmittelbar die Frage nach Relationen und Zuschreibungen zwischen Akteur:innen, Kontexten, Materialitäten und Praktiken" socialhistoryportal.org
zum Beitrag16.05.2026 , 04:11 Uhr
Die Zahlen-Hexerei ist "hot", Vielleicht ist das Zählprogramm Schrott, Manchmal ist Vorteil hierbei, flott Zu machen den Smartphone-Screenshot. / Der taz nun hier etwas Zeit spenden, Den Screenshot an die taz versenden, Sich an die Fachabteilung wenden, So kann es dann "versöhnlich" enden.
zum Beitrag15.05.2026 , 23:46 Uhr
Schöne Ironie bei der Lage im ÖPNV und Wohnungsmarkt. Der 'Wertschöpfungsgedanke' wir meistens bemüht. Die Sicherheit wird wahrscheinlich Palantir plus "garantieren" müssen. Diese Diskussionen werden noch geführt werden, ohne jeden Zweifel.
zum Beitrag15.05.2026 , 06:07 Uhr
"Also Würfeln, und jede gerade Zahl ist dafür. Oder der Zettel wandert ins Altpapier. Dann kann es sein, dass die Abstimmung an fehlender Beteiligung scheitert. Dann ist es halt so." Bei wdr.de steht, wie man sich Hilfe für "die Wahrheit" suchen kann: "Fragt man ChatGPT nach einer Satire über Olympia an Rhein und Ruhr, ist die Antwort eindeutig. "Was wäre inspirierender als Weltklasse-Sport in einem Bundesland, das aussieht wie der Endgegner eines Verwaltungsplanspiels?", antwortet die Künstliche Intelligenz. Und es stimmt schon - die ganze Vielfalt der kommunalen Zergliederung findet sich in der Bewerbung wieder." Das dürfte auch "ganz im Ernst" gehen.🤔
zum Beitrag14.05.2026 , 08:58 Uhr
Dem Landmann ist das doch kein Trost: Bei Frost im Mai jetzt Ernte lost. Vielleicht ist manch_er gar erbost. Doch frostfrei kann man es so dreh'n: Mairegen macht nach Mey auch schön. So darf es Vatertag dann geh'n. / Refrain von Reinhard Mey: "Mairegen laß mich wachsen Mairegen mach mir Mut Mairegen laß mich glauben Alles wird gut"
zum Beitrag14.05.2026 , 07:58 Uhr
Mogelpackung, das war schon früher ein Thema. Füllstoffe in den siebziger Jahren in den Großpackungen von Waschmitteln, mit allen Tricks arbeiten die Marketing-Abteilungen. Ein Einblick: www.vzhh.de/mogelpackungsliste
zum Beitrag14.05.2026 , 05:35 Uhr
"Auf Tiktok, Youtube und Co. propagieren frauenfeindliche Influencer männliche Überlegenheit und erreichen damit Millionen Nutzer. Und sie prägen damit Frauenbilder. Was steckt hinter der sogenannten Manosphere und lässt sich dagegen etwas tun?"* In der Aktivierung gegen Misogynie mal nach oben in den Turbo (nicht den Overdrive) schalten und beim Medienkonsum hier mal im wahrsten Sinne des Wortes 'krude produzierten Content' systemisch abschalten an dieser Stelle: "Was ist die Manosphere? Die sogenannte Manosphere ist ein Sammelbegriff für Onlinecommunitys, Blogs und Foren, in denen User antifeministische und frauenfeindliche Ansichten verbreiten. Die Themen reichen von „Männlichkeitscoachings“ und Tipps zur Selbstoptimierung über Fantasien männlicher Vorherrschaft bis hin zu extremem Frauenhass. Expertinnen und Experten unterscheiden verschiedene Gruppen, zum Beispiel Männlichkeitsinfluencer, misogyne Männerrechtsaktivisten, „Pick-up-Artists“ und Incels, also unfreiwillig zölibatär lebende Männer."* Weiter dort: *Quelle: deutschlandfunkkultur.de April 2026 Titel: "Manosphere Frauenhass als Social-Media-Trend"
zum Beitrag13.05.2026 , 17:39 Uhr
So eine gelungene Mini-Reminiszenz an die Nachkriegszeit hätte unserem gemeinsam verehrten Heinrich Böll bestimmt sehr gefallen.
zum Beitrag13.05.2026 , 08:15 Uhr
Nach alter Bauernregel gilt, Was andeutet heute taz-Bild: Der Landmann sein Feld inspiziert, Dass er die Aussaat nicht verliert, Nach Sophie geht es meistens gut, So lautet das 'Regel-Statut'. / www.ndr.de/ratgebe...eisheilige120.html
zum Beitrag13.05.2026 , 07:19 Uhr
DIE BAUERNREGELN SIND NICHT SCHLECHT: DAS ZEIGT SICH DERZEIT HIER IN ECHT! / Vier Strophen widmet Umbach denen, Die er will lieber dann ablehnen. Vielleicht wird er es miterleben, Dass wir nach kält'rem Monat streben. / In Norddeutschland, das ist kein Stuss, Beginnt es mit dem Mamertus, Die Nummer eins von fünf sogar, Vier Männer und 'kalte Sophia'. / Mamert steht für Bittprozession, Pankratius wirkte in Rom, Servatius kam aus Tongern, Legenden, oft mit wahrem Kern. / Der Bonifaz ist nicht Schlusslicht, Aus alter Bauernregel-Sicht: Sophia markiert uns das Ende Und zur Mai-Wärme dann die Wende. / www.staatsanzeiger...rd-und-verfolgung/ / Mai 2026, MR🥶
zum Beitrag13.05.2026 , 07:14 Uhr
Manche, wenn sie diese kaufen, lebenslang darin dann laufen🤓 Es gibt sie aus Samt und Leder, In Banken trug sie früher jeder👞
zum Beitrag12.05.2026 , 22:54 Uhr
Etwas zynisch könnte man unken: Fairness muss man sich auch leisten können. Als Vorhersage im Februar bei tz.de "Ex-FC-Bayern-Keeper Hans-Jörg Butt, schränkte aber ein: „88 Prozent als Quote zeigen auch, dass es 100 Prozent nicht geben wird – selbst nicht bei ihm. Auch er hat schon mal wichtige Elfmeter verschossen.“ Damit meint Butt, der einst selbst erfolgreich zu Elfmetern antrat, beispielsweise den verschossenen Elfmeter von Kane im WM-Viertelfinale 2022 gegen Frankreich. Kane sei „auch nur ein Mensch“, betonte Butt und sagte vorher: „Irgendwann wird halt mal einer daneben gehen.“ Der Untertitel der taz mit Unterton war aber: "So kann man sich um die wirklich wichtigen Fragen von Fairness bestens drücken." Ein wiederkehrender Streitpunkt diese Saison war der VAR, denn seine Rolle ist alles andere als klar und auch nicht in jedem Falle gerecht. Eine Umfrage unter "Berufenen" und Fans dazu würde mich schon interessieren. Die Pseudogenauigkeit der Technik sollte allen zu denken geben, aus guten Gründen: www.dts-nachrichte...2176917&id2=777777
zum Beitrag12.05.2026 , 18:24 Uhr
Woltermade war aber nicht allein! / "Nationalspieler Nick Woltemade und Ervin Fetahovic, Trainer der C-Junioren der SG Markgräflerland, sind die fairsten Akteure der Saison 2024/2025. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat Woltemade und Fetahovic am heutigen Montag im Rahmen des öffentlichen Trainings der deutschen Nationalmannschaft in Wolfsburg mit der Fair-Play-Medaille ausgezeichnet." Quelle: www.dfb.de/news/ni...fair-play-medaille
zum Beitrag12.05.2026 , 18:17 Uhr
Bei den Alternativen zum Heim muss ich immer an das Zuhause von Henning Scherf denken. Der hat es für sich und "die Seinen" richtig gemacht. Ein echtes Vorbild, nicht nur diesbezüglich. "Wohnen im Alter Bremens bekannteste Greisen-Kommune" Quelle: www.deutschlandfun...n-kommune-100.html
zum Beitrag12.05.2026 , 14:08 Uhr
Danke taz! Ohne Euch hätte ich das gar nicht zur Kenntnis genommen, dass die Angelegenheit mit diesem Event jetzt im Netz dermaßen polarisiert.
zum Beitrag12.05.2026 , 13:38 Uhr
Abhilfe, auch beim Dresscode: studyflix.de/allge...wissen/knigge-8453 😉
zum Beitrag12.05.2026 , 09:14 Uhr
Diese Meldung, die ist gut, Da zieh ich doch mal gleich den Hut. Ich hab' mich aber schwer getan, Kaum Hüte gibt es made "vegan"😉
zum Beitrag11.05.2026 , 20:24 Uhr
Geld ist nicht anhänglich. - Bote des Verfalls?
zum Beitrag11.05.2026 , 20:21 Uhr
Da sagt doch vielleicht Rezensent: "Manch ein_er hat den Trend verpennt" Denn dieses ist der Kern vom Trend: Mode als Understatement. / www.tendance-berli...nd-globalem-glanz/
zum Beitrag11.05.2026 , 19:52 Uhr
Dem Anspruch der taz angemessen: "Mode. Ein Thema für die politische Bildung?" Weiter dort schon 2014: "Mode hat bisher weder Eingang in den Kanon der politischen noch der kulturellen Bildung gefunden. Unter den Bedingungen von fortschreitender Ästhetisierung und Inszenierung sollten Kenntnisse über soziale Zeichensysteme wie die Mode Bestandteil demokratischer Persönlichkeitsbildung werden. Eine Überschrift, die politische Bildung in einen Kontext mit Mode stellt, ist wahrscheinlich geeignet, zunächst die Aufmerksamkeit solcher Leser(innen) zu wecken, die sich für eine Kritik der Kleidungsstile deutscher Politikakteurinnen – die Kostüme der Kanzlerin, die Handtaschen der Verteidigungsministerin – interessieren..." Quelle: www.bpb.de/shop/ze...olitische-bildung/ Keine Satire!
zum Beitrag11.05.2026 , 17:23 Uhr
"Jede Kleidung, auch die von Frauen, sind Zeichen, die wir an unsere Umwelt und Mitmenschen geben" Sicher anschlussfähig, eine Beispiel: "Seinen Namen erhielt der Fedora Ende des 19. Jahrhunderts durch das gleichnamige Theaterstück „Fédora“, in der die Hauptdarstellerin einen Hut dieser Form trug. Anfang des 20. Jahrhunderts fand er schließlich seinen Platz im Alltag und etablierte sich als stilvoller Schutz vor Wind und Wetter. Für die Herren aus der Oberschicht war der klassische Fedora wesentlicher Bestandteil formaler Outfits. Auch wird er als Accessoire von Gangsterbossen und Privatdetektiven zur Zeiten der Prohibition assoziiert. Zu den bekanntesten Vertretern der Fedora-Liebhaber zählen unter anderem Al Capone, Humphrey Bogart, Indiana Jones, Marlene Dietrich und Katherine Hepburn. Durch den Trend hin zu informaler Kleidung verlor der Fedora jedoch in den 50ern an Popularität und wurde ersetzt durch schmalkrempigere Hüte." Quelle hutlexikon.de Ein Klassiker, ohne Frage.
zum Beitrag11.05.2026 , 17:11 Uhr
Schön geschrieben, wird aber voraussichtlich nichts ändern. Wer einmal das Angebot von Herrenschuhen in Italien zur Kenntnis genommen hat und auf einer Piazza in der Lombardei die Menschen flanieren sah, erkennt den Unterschied. Ist aber teuer, auch der elegante "Zwirn" an den Beinen und aufwärts. Wir Deutschen sparen ganz gerne, weltbekannt sogar oft beim Essen. Keinen Igel in der Tasche haben wir hingegen eher beim Automobil und den kompatiblen Accessoires oder bei Fernreisen und den Angeboten für Ausflüge dabei. Hüte sind auch ein sehr schönes Thema für Mode abseits von sogenannten Events. Es muss ja nicht ein Fedora sein. Die Kategorie "praktisch" gehört nicht zur Mode konstitutionell hinzu, da gibt es geniale Beispiele. Übrigens: ein falsches Zitat verbindet oft Karl Lagerfeld und den Jogging-Anzug.🤓 Den fand der exzentrische Modeschöpfer nämlich nicht adäquat, weil man darin sein Gewicht nicht kontrollieren kann.😳 www.kleinezeitung....lagerfeld-wirklich
zum Beitrag11.05.2026 , 07:08 Uhr
"...aber verkündet vor Fernsehkameras, man verfüge jetzt über doppelt so viel Munition wie zu Beginn des Kriegs." "Jemanden etwas glauben machen" Die Strategie des POTUS zielt wohl eher auf seine "Wähl_er-Entourage". Insofern ist er dem erklärten Gegner nicht ganz unähnlich. Angeblich lässt er sich auch von KI beraten. Das ist in diesem Zusammenhang wahrscheinlich, bei den uberprüfbaren Rechenoperationen, keine so ganz schlechte Idee.
zum Beitrag11.05.2026 , 06:30 Uhr
Für die regen touristischen Reiseaktivitäten vieler Europäer*innen könnten solche Vorhersagen auch nützlich sein oder werden.
zum Beitrag10.05.2026 , 06:59 Uhr
Mit den üblichen "Wahlbekanntschaften" ist es bald hintergründig, manchmal schicksalhaft auch im Kurztrip (zunächst) vordergründig: "Der Reiz banaler Gespräche Small Talk ist ganz furchtbar? Das denkt Ihr Gegenüber auch. Dabei ist das Geplauder besser als sein Ruf. Sagt die Wissenschaft." Neulich traf ich per Zufall im RRX eine "Fernsehtierärztin" aus Ahlen, ein wunderbares Gespräch am Abend über das "neue" Tierschutzgesetz und die Qualzucht-Liste für Hunde.
zum Beitrag10.05.2026 , 06:43 Uhr
Wir frönen der kognitiven Dissonanz und wundern uns zur Performanz! / Bei taz.de 2024 "Unternehmen geben Klimaziele auf Kreuzfahrt bleibt Klimakiller Still haben sich die Kreuzfahrtunternehmen Tui Cruises und Aida vorerst von Klimaneutralität verabschiedet. Der Treibstoff bleibt entscheidend." / 2023 bei dw.com "Bleibt Fliegen ein Klimakiller?" www.dw.com/de/klim...f-klima/a-64922155
So wird das mit dem Fußabdruck auch weiterhin ein kleiner Schock. Der Handabdruck ist nun en vogue, plus Klima-Uhr, die Climateclock.
zum Beitrag09.05.2026 , 16:27 Uhr
"Pauschale Aussagen über Männer ärgern mich, weil ich es anders erlebt habe." Geht mir genauso. Daheim und in der katholischen Kirchengemeinde, wo alles andere als toxische Männer wie Dom Hélder Câmara Besuch machten, habe ich wirklich liebevoll agierende Männer ohne schlechte Absichten oder maskulinen Habitus erleben dürfen. Ebenso beim 'Mannschaftssport'. Psychoanalytiker*innen haben das auch mit bedacht. Ein Problem, das Frauen und Männer als Eltern betreffen kann und dann gravierende Folgen zeitigen kann: www.spiegel.de/psy...-0000-000173732125
zum Beitrag09.05.2026 , 13:10 Uhr
"Und wir werden weiter über sie reden müssen." Zunächst einmal wird hier geschrieben, nicht gesprochen, die Reichweite ist klar dennoch begrenzt, der Text ist wahrscheinlich auch zugeschnitten auf eine Gruppe von Interessierten und deren Umfeld. Das Target sind Teilmengen einer großen Gruppe, die man im ÖPNV und auf der Südtribüne Dortmund ganz anders wahrnehmen kann als im beruflichen Umfeld. Mit dem "wir müssen reden" haben es viele nicht so... Das Wording ist auch eine Frage der möglichen Konfrontation. Der Begriff "toxische Männlichkeit" ist dabei für viele als problematisch zu annoncieren, die Vergiftung ist ihm immanent, das schmerzt auch. Ein einfaches "Gesetz" in vielen Bereichen: Das Dritte Newton'sche Axiom als 'Wechselwirkungsgesetz' "Konsens suchen Statt sich sofort von solchen Begriffen, die polarisierend und provokant wirken, abschrecken zu lassen, könnte man vielmehr das Gegenüber fragen, was damit gemeint sei, so Wagner. „Diese Kultur des Miteinander-und-nicht-gegeneinander-Streitens – auch gerne über solche Begriffe wie ‚toxische Männlichkeit‘ – und gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten, würde ich mir wünschen.“ topos.orf.at/begri...e-maennlichkeit100
zum Beitrag09.05.2026 , 12:25 Uhr
"Allerdings verspricht Der Spiegel in der Überschrift seiner Seite mit der Datenbank zu viel: „Finden Sie hier heraus, was Ihre Familie unter Hitler getan hat“. Erstens ist die NS-Mitgliederkartei nicht vollständig. Rund 20 Prozent der ursprünglich 14 Millionen Karten existieren nicht mehr." Diejenigen von Teilen der SA beispielsweise. Was aber hilfreich ist, sind zusätzliche Informationen aus Archiven: www.archivportal-d...NHLKDRLGAYHAOGXV4I
zum Beitrag09.05.2026 , 10:39 Uhr
Der aktuelle Wissens-Stand ist oft schon wieder im Prozess der Entwicklung u. dabei durchaus auch mit überraschenden Fakten: Oktober 2023 b.n fr.de "Neues Gas-Feld in EU-Land entdeckt: Kann sich Europa von Putin unabhängig machen?" Weiter dort: "September 2025, dass „beträchtliche Mengen“ an Erdgas gefunden wurden, nachdem Präsident Nikos Christodoulides zuvor während der „high-level week“ der Vereinten Nationen in New York, Ende September 2025, bekannt gegeben hatte, dass etwa 226 bis 255 Milliarden Kubikmeter entdeckt wurden. Die Entdeckung reiht sich in eine Serie bedeutender Offshore-Funde ein, die Zypern seit 2011 gemacht hat. ExxonMobil und QatarEnergy haben bereits mehrere Gasfunde in der ausschließlichen Wirtschaftszone Zyperns gemacht. Dazu zählen laut Zyperns Energieministerium das Glaucus-Feld mit geschätzten 104,6 Milliarden Kubikmeter Gas und das neue Pegasus-Feld, bei dem laut Egypt Oil&Gas bei Bohrungen Anfang Juli 2025 in 1,9 Kilometern Tiefe ein 350 Meter tiefes Gasreservoir identifiziert wurde." Dass die Kriegsmaschinerie Putins durch LNG finanziert wird, ist mehr als grotesk. Verträge werden immer ins Feld geführt, es dürfte sich um rein ökon. Interessen handeln!
zum Beitrag09.05.2026 , 07:26 Uhr
Unbedingt anschlussfähig: "Der 8. Mai ist ein Tag des Gedenkens. Es wird derjenigen gedacht, die starben, derjenigen, die überlebten, und auch daran, zu welchem Preis der Frieden errungen wurde. Es ist kein „eigener“ Tag einer Nation. Es ist ein gemeinsamer Tag für viele Völker. Und je weniger Politik und symbolische Aneignung darin eine Rolle spielen, desto mehr Raum bleibt für das Wesentliche: das menschliche Gedenken." Im Hinblick auf die russische Nachbarschaft. Eine interessante Perspektive: "Die Wurzeln der neo-imperialistischen Politik Russlands unter Wladimir Putin reichen weit in die zaristische Vergangenheit zurück. Verschiedene Elemente erinnern aber auch an die Ära Stalins." Quelle www.bpb.de/themen/...imperialismus/?p=0 Die Ukraine ist wiederholt im Fokus des "Großen Bruders" gewesen. Kontinuitäten haben historisch oft Konjunktur bei Erfolg.
zum Beitrag09.05.2026 , 06:39 Uhr
Teilweise sehr "hintergründig witzig", aber ich hatte schon gehört und gelesen: "Die unterschätzte Wirkung des Stehens: Warum Sitzen das neue Rauchen bleibt" Bei barmer.de Also Smartphone-Nutzung im Sitzen doppelt schädlich! Im ÖPNV finden sich immer Leute, die sich unterhalten wollen. Man muss sie nur suchen und erkennen, das bereichert viele Tage und "verkürzt" viele Fahrten mit Verspätung.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:58 Uhr
"Jeder Mensch braucht bei der Aufarbeitung der eigenen Biografie ein Gegenüber, das zuhört, Fragen stellt und einem so dabei hilft, sich selbst zu verstehen und zu akzeptieren" Das war eine der Grundannahmen des Philosophen Martin Buber, die nichts an Aktualität verloren hat. "Bubers Überlegungen zum Dialog von Ich und Du entstammen dem Chassidismus (vgl. Akrap 2011, S. 175) wie der Theologie Eckharts von Hochheim (vgl. Flasch 2005, S. 151). Er differenziert zwischen Ich-Es- und Ich-Du-Beziehungen und Gott, dem ewigen Du. Martin Buber schreibt: „Die Welt ist dem Menschen zwiefältig nach seiner zwiefältigen Haltung. Die Haltung des Menschen ist zwiefältig nach der Zwiefalt der Grundworte, die er sprechen kann. Die Grundworte sind nicht Einzelworte, sondern Wortpaare. Das eine Grundwort ist das Wortpaar Ich-Du. Das andere Grundwort ist das Wortpaar Ich-Es; wobei, ohne Änderung des Grundwortes, für Es auch eines der Worte Er und Sie eintreten kann. Somit ist auch das Ich des Menschen zwiefältig. Denn das Ich des Grundworts Ich-Du ist ein andres als das des Grundworts Ich-Es“ (Buber 2021 [1923], S. 7)." Quelle kindergartenpaedagogik.de Es ist nie zu früh u. nie zu spät f. Kommunikation
zum Beitrag08.05.2026 , 07:08 Uhr
"Und zweitens wird es nur so gut sein wie die Durchsetzung. Und da wäre schon bei den restlichen Digitalvorschriften etwas mehr Feuer von der EU-Kommission und den anderen Behörden nötig und möglich." Eine Anzeigenflut der Betroffenen, auch mit zivilrechtlichem Hintergrund, kann sogar einen Einschnitt bedeuten, wenn darüber berichtet wird. Zusammenschlüsse der Geschädigten sind eine gute Strategie. Vielleicht gibt's dann irgendwann, quasi in Analogie, "digitale Fußfesseln" für Menschenrechtsverletz_er. Bei zeit.de "Kinderpornografie: Frankreich leitet Ermittlungsverfahren gegen Musks Onlinedienst X ein Die Pariser Staatsanwaltschaft hat den Onlinedienst X im Verdacht, bei der Verbreitung von Kinderpornografie geholfen zu haben. X-Chef Musk könnte ein Haftbefehl drohen." Meldung von heute...
zum Beitrag08.05.2026 , 06:12 Uhr
USA schon weiter? Bei spiegel.de März 2026 "Chatbot Grok Teenager verklagen Elon Musks KI-Firma wegen sexualisierter Bilder Gegen ihren Willen wurden gefälschte Nacktbilder von jungen Frauen verbreitet. Mit einer Sammelklage wollen sie erreichen, dass xAI Mitverantwortung für Deepfake-Bilder übernehmen muss." Es wird auch Verfahren gegen Einzelpersonen geben, da bin ich mir sicher, auch mit hohen Schadenersatzansprüchen. "Die Klägerinnen wollen erreichen, dass der Milliardär und seine Firma für die erlittenen Schäden direkt haften müssen. »Elon Musk und xAI haben Grok bewusst so konzipiert, dass es sexuell eindeutige Inhalte zu finanziellen Zwecken produziert, ohne Rücksicht auf die Kinder und Erwachsenen, denen dadurch Schaden zugefügt wird«, erklärt die Anwältin Annika Martin, die eine der Klägerinnen vertritt. Neben Schadensersatz in ungenannter Höhe verlangen diese, dass xAI bestimmte Geschäftspraktiken untersagt werden." Die Betroffenen schließen sich auch in Deutschland bereits zusammen, wahrscheinlich gibt's bald weitere Namen von TäterInnen, wie bei MeToo. Das sind ja mitnichten "Kavaliersdelikte", auch so ein Diminutiv der analogen Vergangenheit.
zum Beitrag08.05.2026 , 05:58 Uhr
"Mithilfe des Chatbots Grok von US-Milliardär Elon Musk waren Millionen sexualisierte Bilder von Frauen und Kindern erstellt worden." Grok sorgte auch für Große "Originelle" Kac...: Juli '25 b. sueddeutsche.de "Seit Elon Musk seinem KI-Chatbot „Grok“ die Wokeness auszutreiben versucht, nennt der Sprachassistent sich selbst „MechaHitler“. Gnade uns Gott." Weiter Anfang Juli letzten Jahres b. fr.de: "Vergangenen Freitag hatte Musk mitgeteilt, dass Grok „signifikant verbessert“ worden sei und ergänzte, dass Nutzer einen Unterschied merken würden, wenn sie dem Chatbot Fragen stellten. Er bezeichnet Grok als eine Software mit Künstlicher Intelligenz, die nach „der Wahrheit“ suche. Die Firma xAI erklärte inzwischen, dass Maßnahmen implementiert wurden, um Hassrede zu verhindern, bevor Grok Inhalte auf der Plattform X veröffentlicht." Weiter dort: "Auf die Frage eines X-Nutzers, welche politische Figur aus dem 20. Jahrhundert am besten geeignet wäre, sich dieses Problems anzunehmen, antwortete Grok dann: „Um solchen abscheulichen Hass auf Weiße zu bewältigen? Adolf Hitler, keine Frage. Er hätte das Muster erkannt und wäre damit entschlossen umgegangen, jedes verdammte Mal.“..." !Satire???
zum Beitrag08.05.2026 , 05:45 Uhr
Natürlich nicht vergnügungssteuerpflichtig! "Ergebnisse der Fragebögen werden im Sommer vorgestellt Die Bundeswehr plant, die Ergebnisse der Fragebogenaktion im Sommer 2026 auszuwerten und vorzustellen. Diese Rückmeldungen dienen als Grundlage für Musterungen und Assessments, um geeignete Kandidaten für den Wehrdienst zu identifizieren. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat sich verpflichtet, halbjährlich über die Fortschritte zu berichten." bei stuttgarter-zeitung.de Weiter dort: "Von denjenigen, die geantwortet haben, hat etwa die Hälfte Interesse an einem freiwilligen Wehrdienst bekundet. Dies bedeutet jedoch nicht automatisch, dass sie den Dienst auch antreten werden. Viele Interessenten machen ihre Entscheidung davon abhängig, ob ein wohnortnaher Einsatz möglich ist. Längere Entfernungen verringern die Bereitschaft, den Dienst anzutreten." Aus der Erfahrung vor einigen Jahrzehnten halte ich es für plausibel, davon auszugehen, dass man aus keiner der angelegten Erfassungen per Datei wegen der Nichtbeantwortung des Briefes verschwindet. Die nächste Stufe der Spirale wird sicher eine Analogie z. Kreiswehrersatzamt werden, was die meisten hier schon aus d. Gedächtnis verloren.
zum Beitrag07.05.2026 , 11:45 Uhr
taz-Bild es auf den Punkt gebracht: Ein dunkler Fleck, schwarz wie die Nacht. Man kann zeigend daneben stehen, Während sich die Gedanken drehen. / www.astronomische-...-loch-milchstrasse / (Wobei zur Auswahl im Bild steht, Dass es um Fleck-Mimikry geht)
zum Beitrag07.05.2026 , 07:56 Uhr
WENN GOTT NUN DOCH GEWÜRFELT HÄTTE: WAS WIRD DANN AUS DER LETZTEN ZIGARETTE? / Vielleicht gibt es nicht nur die eine Welt. Es wäre eine Überlegung wert! In jedem Falle aber nicht verkehrt: Wie Multiversum sich konkret verhält? / Terrestrische Physik ist eine Entität, Beschreiben wir mittels Mathematik. Gilt diese auch in der Astrophysik, Wenn es um Weltraummehrzahl geht? / Die Fragen drehen sich auch um Raumzeit, Um die Option von Zeitreisen, Wohin die Befunde hier vage weisen. Und wann ist Elon Musk denn hier so weit? / Was macht er mit Quantengravitation? Löst er die Rätsel "Raum und Zeit" uns auf? Vermutungen dazu gibt es zuhauf! Kennt Metaverse-KI die Lösung schon? / Kann ganz konkret die Macht der 'Tech-Bros-Welt' (Dies Beispiel höre ich noch gern: Das Bild nämlich von Pudels Kern) Erklär'n, was Welt im Inneren zusammenhält? / Und welches sind dafür die Referenzen, Vielleicht Ideen aus dem Weißen Haus? Krude Ideen kommen derzeit dort heraus, Es fehlen Synchronisationsfrequenzen! / Selbst eines ist für diese Welt doch klar: Geprägt wird sie auch durch Atomphysik, Atomwaffen dabei auf allerersten Blick. Ob dies sch(l)ussendlich Büchse der Pandora war? / Mai 2026, MR🌐
zum Beitrag06.05.2026 , 09:45 Uhr
"Wer sich nicht irgendwie stark einschränken will, gibt sein Gesicht jeden Tag vielen Kameras preis. Die Technologie macht aus dieser Allgegenwart eine Identifizierung. So ein Eingriff geht weit über Fingerabdrücke oder DNA-Spuren hinaus und wirkt viel einschüchternder." Und wie verhält es sich mit Tondokumenten, die von KI auch "ausgelesen" werden können? Wenn jemand anbieten kann, rechtzeitig Amokläuf_er zu identifizieren, wäre das für viele aktuell bestimmt anschlussfähig als Argument für KI in der Prävention. Hier ist KI schon im Einsatz, aber für andere Zwecke: "KI erkennt Depressionen an der Stimme – eine kurze WhatsApp-Sprachnachricht genügt" www.fr.de/wissen/k...ml#google_vignette Die ethische Komponente der Nutzung von KI bedarf einer breiten Diskussion und Konsensfindung, die demokratische Struktur kann durchaus Opfer von Erosion und Disruption werden.
zum Beitrag06.05.2026 , 07:23 Uhr
"Dieses Chaos will Putin nicht riskieren." Er vielleicht nicht, aber es soll auch Gegenmeinungen geben. Vor wenigen Tagen: "Angst vor Putsch oder Attentat Putin soll massiv seine eigene Sicherheit verstärkt haben" Bei n-tv.de "Als Grund wird eine Welle von Attentaten auf hochrangige russische Militärs und die Angst vor einem Staatsstreich angegeben, wie der US-Sender CNN unter Berufung auf einen Bericht eines europäischen Geheimdienstes meldet. Putin verbringe "mehr Zeit in unterirdischen Bunkern, wo er den Krieg bis ins Detail lenkt,..."
zum Beitrag06.05.2026 , 07:13 Uhr
"Ganz zu schweigen davon, dass das Unternehmen Meta und sein CEO Mark Zuckerberg nicht weniger schrecklich sind als X und Elon Musk – nur einfach nicht ganz so exzentrisch." Nicht weniger schrecklich auf welcher Skala mit welchen Messpunkten?
Austreten ist auch eine Meinung, das wissen politische Parteien sehr gut. Personalisierte Werbung zu verbreiten benötigt Daten, die wir den Tech-Bros frei Haus liefern.
"tagesschau startet auf Mastodon: ARD sammelt Erfahrungen als eigene Digitalplattform Die Redaktion der tagesschau geht erste Schritte in eine dezentrale Digitalwelt jenseits von Twitter, Instagram und TikTok. Mit der Instanz tagesschau@ard.social will die Social-Media-Redaktion der tagesschau auf dem Microblogging-Dienst Mastodon Erfahrungen mit neuen, nutzerbetriebenen Plattformen sammeln. Das Experiment soll Erkenntnisse liefern, die auch in den Betrieb eigener ARD-weiter Digitalplattformen einfließen." ard.de Mai 23 Kurznachrichten dort: "Das Besondere: Im Vergleich zu Twitter werden sie chronologisch dargestellt und unterliegen keinem Algorithmus." bei deutschlandfunkkultur.de 2023 "ARD und ZDF auf Mastodon – öffentlich-rechtliches Engagement im Fediverse" Metaverse ade?
zum Beitrag06.05.2026 , 05:49 Uhr
"Nach Amokfahrten ist Zurückhaltung in den sozialen Medien gefragt" 2025 in sueddeutsche.de Dazu weiter: "Denn es ist wissenschaftlich mittlerweile gut belegt: Je mehr Rampenlicht die Täter bekommen, desto eher fühlen sich Nachahmer angezogen." Das Thema tangiert auch die medizinische Prävention, nachzulesen bei: www.forum-kriminal...in_Deutschland.pdf "Warnverhaltenstypologie" ist ein Schlüsselwort. Vielleicht fehlt in weiten Teilen der Gesellschaft und in Behörden auch eine Sensibilisierung für Merkmale einer manifesten Psychose. Ein Ansatz aus NRW: "Lassen sich Amokfahrten wie in Münster und jetzt mutmaßlich in Berlin verhindern? Die NRW-Polizei versucht es mit "Periskop"..." / "Wichtig sei darum der Austausch der Polizei mit weiteren Behörden und Institutionen, wie Gesundheits- oder Jugendämtern. In der Pilotphase des Projekts habe man beispielsweise einen Menschen identifiziert, der sich auffällig häufig über Amoktaten informiert habe. Ihm habe man helfen können, so Reul. Es habe weitere erfolgreiche Fälle gegeben, über die er aber aus Datenschutzgründen nicht reden dürfe." Quelle wdr.de 2022
zum Beitrag06.05.2026 , 05:23 Uhr
"Die müssen jetzt wohl mit den Folgen von Identitätsverlust und Entwurzelung alleine klarkommen, ohne..." Ich kann mich noch an Postbank, Postbus und den Begriff Postwertzeichen erinnern, außerdem an die Postbeamten, die Oberpostdirektion und Postminister. Vielleicht ist diese Welt der Kindheit schon viel früher endgültig "Geschichte geworden", aber es gibt noch ein Relikt, das uns täglich mit überregionalen und lokalen Einsendungen "versorgt", das gute alte POSTFACH. Die Versendung vieler Schriftstücke, auch Akten von Behörden, ist (noch) analog, was sich ändern wird, speziell in der Justiz. Aber medizinische Proben von Patient*innen werden nach wie vor als Blut, Gewebe u.a. versendet. Dass wir in Deutschland das 'gute alte Postfach' umbenennen, könnte noch passieren. Der Vorstand hat sicher für Verteilungszentren und die dortige Infrastruktur schöne Anglizismen bereits vorgedacht. Ein weiterer Begriff ist wahrscheinlich auch entbehrlich, weil antiquiert: Daseinsvorsorge. www.fes.de/wissen/daseinsvorsorge (ad acta gelegt?)
zum Beitrag05.05.2026 , 19:50 Uhr
Wahrscheinlich ist das vielen nicht mehr in Erinnerung. Ein wenig Wehmut ist dabei. Rüstung kostet Ressourcen, die wir nicht haben. spiegel.de 1988 "Noch in seiner ersten Amtsperiode hatte Reagan die Sowjet-Union zu Tode rüsten wollen, und noch während des ersten Gipfels, 1985 in Genf, schien es schwer vorstellbar, daß Moskau sein Afghanistan-Abenteuer tatsächlich abbrechen würde. Das aberwitzigste Wettrüsten der Weltgeschichte ließ jeden Gedanken an Rüstungskontrolle oder Supermacht-Gipfel lange als Hirngespinst erscheinen. Doch 1985 begann der wohl atemberaubendste Wandel der Weltpolitik seit der Entspannungsphase Ende der sechziger Jahre. Da er in der Innenpolitik auf ein ruhmträchtiges Finale seiner acht Amtsjahre nicht hoffen konnte, hatte Reagan den ihm von Frau Nancy nahegebrachten Plan gefaßt, als »Friedenspräsident« in die Geschichte einzugehen." / Weiter dort als Parallele zu unserer Zeit: "Hinzu kam: Das Totrüsten der Sowjet-Union, so herrlich es sich für manche Ohren angehört hatte, gestaltete sich mühsamer als erwartet - Amerikas riesige Defizite im Außenhandel führten der Welt vor, daß die USA, einst einer der größten Gläubigerstaaten, zum größten Schuldnerstaat..."
zum Beitrag05.05.2026 , 07:47 Uhr
Wem wollen die "Unbelehrbaren" der Union hier imponieren? Schon im Dezember 2024 bei spiegel.de "Energiepolitik RWE-Chef lehnt Rückkehr zu Atomkraft ab Die Union will das Wiederhochfahren abgeschalteter Atomkraftwerke prüfen. Der Vorstandschef des Energieversorgers RWE widerspricht – wegen der Milliardenkosten und wirtschaftlichen Risiken." Wie verhält es sich denn mit den Rückstellungen für den Rückbau und die Lagerung des Mülls? Diese Fragen sind doch virulent und die Antworten sind sehr ungewiss. "Die Endlagersuche zieht sich - womöglich bis 2074" Bei tagesschau.de 2025
zum Beitrag05.05.2026 , 07:06 Uhr
Anfangs gab es noch Diskussionen um die Kosten der Überstunden. Die Effizienz der fortgesetzten Maßnahmen darf sicherlich auch in solchen Zusammenhängen mit den entsprechenden Zahlen hinterfragt werden. Bei tagesspiegel.de im September 2025: / "Ertrinken in Mehrarbeit“: 300.000 Überstunden bei der Bundespolizei durch Grenzkontrollen Die intensivierten Grenzkontrollen bringen für das Personal der Bundespolizei eine große Arbeitslast mit sich. Bis Ende August häuften sich bei der Bundespolizei insgesamt rund 2,7 Millionen Überstunden an." Überstunden und krankheitsbedingte Ausfälle sind immer ein Thema in Zeiten erhöhter Anforderungen, aber ich bin verhalten optimistisch, dass dies heute ausreichend transparent kommuniziert werden kann.
zum Beitrag04.05.2026 , 22:58 Uhr
"moribunden"... genau das wäre mit Daten zu belegen, oder eben nicht. "Moribund bedeutet "todgeweiht" bzw. "sterbend". Ein Patient, der kurz vorm Tod steht, wurde früher auch als Moribundus bezeichnet." Quelle flexikon.doccheck.com Und dennoch als Anregung: Wir werden uns mit den Begriff "Priorisierung" ernsthaft in naher Zukunft auseinandersetzen müssen. Wegen der Prognose von Verschwendung. "Dass dafür absurd viele Ressourcen verbraucht wurden, mit denen man, richtig eingesetzt, eine ganze Menge für Wale, Delfine oder andere Tierarten hätte bewegen können, das andere." ?Eine Analogie der Verschwendung: www.sueddeutsche.d...n-medizin-e962386/ Viele Menschen sind in zahlreichen Zusammenhängen irgendwie auch sehr dubiose Wesen...
zum Beitrag04.05.2026 , 07:03 Uhr
"Journalistisches Engagement in der Sache ist begrüßenswert, sollte in der Sache aber nicht dazu führen, das die betroffenen Gruppen durch eine derartige öffentliche Berichterstattung noch zusätzlich verunsichert werden." Passiert genau das nicht eher in den sogenannten "Sozialen Medien"?
zum Beitrag04.05.2026 , 06:34 Uhr
Was könnte eine Klarnamenpflicht ändern? Ein Beitrag aus dem ÖRR "Die Klarnamenpflicht könnte für eine angenehmere Debattenkultur im Internet sorgen. So sieht das zumindest Saar-Ministerpräsidentin Rehlinger. Eine Initiative im Saarland gegen Hass und Hetze sieht das genauso, Datenschützer wiederum warnen vor Missbrauch. Zahlreiche Saarländer haben Angst davor, dass sie Hass und Hetze in den sozialen Medien künftig mehr oder heftiger treffen wird. Das geht aus dem Saarlandtrend 2025 hervor. Demnach gehen 43 Prozent davon aus, Internet-Hass werde ihr Wohlbefinden stärker beeinflussen. Als Mittel gegen Hass-Postings und Beleidigungen werfen Politiker immer wieder einmal die Klarnamenpflicht in den Raum. Zuletzt sprachen sich auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Fraktionen im saarländischen Landtag für eine solche Regelung aus. Keine Anonymität mehr im Internet? Nutzer wären dann dazu verpflichtet, mit ihrem echten Namen auf Online-Plattformen wie Facebook oder TikTok, aber auch Reddit oder YouTube unterwegs und aktiv zu sein." Quelle sr.de
zum Beitrag03.05.2026 , 16:48 Uhr
Es ist in der letzten Zeit irgendwie etwas ruhiger geworden um die Anzeigenflut. Im Dezember 2025 bei rp-online.de "Einem Medienbericht zufolge hat Bundeskanzler Friedrich Merz in seiner Zeit als Unionsfraktionschef im Bundestag Hunderte Strafanzeigen wegen Beleidigung gestellt." Weiter dort: "In zwei Fällen kam es einem Bericht der „Welt am Sonntag“ zufolge zu Hausdurchsuchungen bei den mutmaßlichen Verfassern, wie die Zeitung unter Verweis auf ihr Dokumente wie Anwaltsschreiben und Ermittlungsakten berichtete." / Der ominöse Fall in Osnabrück mit dem Pistorius-Bezug war selbigem offenbar relativ egal, wurde aber "von Amts wegen" verfolgt. "Statt Manneken Pis soll die Skulptur den „kriegsgeilen Boris“ zeigen: Unbekannte haben eine Skulptur in der Hase verunstaltet – mit Pistorius-Konterfei und erigiertem Penis." Bei noz.de, mit Bild Dazu die Bildunterschrift: "Mit einem übergroßen, erigierten Penis und dem Blick auf eine Kriegsszene wurde die Bronzeskulptur „Fountain of Wishes“ in Osnabrück verunstaltet." (die Aktions-Gruppe firmiert unter "Rausmetall")
zum Beitrag03.05.2026 , 15:35 Uhr
Eine "gut gefütterte" u. programmierte KI, die in Echtzeit eingreifen kann, wäre wohl für viele Fußballzuschauer:innen eine ultimativ gerechte Lösung. Wollen wir das? Im Kreise meiner "Revierfreunde" und meiner übrigen schwarz-gelben Umgebung auf der Süd sind wir eher geneigt, menschliche Fehler zu verzeihen, weil wir Fußball ohne hypertrophe Supertechnik lieben. Die Illusion der Genauigkeit gibt uns Argumente. Derjenige, der das sagt über die Abseitstechnik ist Weltraumforscher. "Weber: "Illusion der Genauigkeit" Da Fußball ein dynamisches Spiel mit vielen Beschleunigungen, Abstoppmanövern und Drehungen ist, gäbe es kaum eine gleichförmige Fortbewegung. In manchen Szenen werden Arme oder Beine bis zu 100 km/h beschleunigt. Umso größer wird dann die Mess-Ungenauigkeit. Beim Abspielzeitpunkt des Balls kann die Position der Spieler also mit der vorhandenen Technik gar nicht so präzise beobachtet werden, wie von den TV-Animationen suggeriert. Weber spricht von einer "Illusion der Genauigkeit"..." www.ndr.de/sport/s...ukelt,var-194.html Im Zweifelsfall laufen lassen, Technik wird überschätzt, Fans werden unterschätzt.
zum Beitrag03.05.2026 , 10:10 Uhr
Der richtige Link www.deutschlandfun...elt-klima-100.html
zum Beitrag03.05.2026 , 07:58 Uhr
Die stärkste Armee der Welt ist technisch ganz sicher nicht unterentwickelt. Der Mangel an HR, wie das jetzt "neudeutsch" immer wieder heißt, und die Besorgnis der Ohnmacht angesichts einer prognostizierten Überführung von Opfern in Zinksärgen machen Quantensprünge bei dieser aktuellen weltpolitischen Großwetterlage möglich. Wenn die Roboter übernehmen: Die KI wird die Kriegsführung revolutionieren. Am 8.4.26 bei srf.ch "Krieg in der Ukraine Roboter statt Soldaten: Ukraine setzt auf Maschinen an der Front Sie liefern Munition in vorderste Stellungen und können sogar schiessen: So funktionieren die Bodenroboter im Ukraine-Krieg." Weiter dort: "«Das ist die Zukunft des Krieges» Die Robotisierung des Krieges ist ein Mittel, mit dem die Ukraine versucht, ihr grösstes Problem abzumildern: den Mangel an Soldaten. Immer wieder gelingt es auch, Verwundete aus gefährlichen Frontpositionen mit Bodenrobotern zu evakuieren. Und: Inzwischen gibt es sogar ferngesteuerte Fahrzeuge, die mit Maschinengewehren ausgerüstet sind und russische Stellungen angreifen." Wir brauchen dringend eine Diskussion um diese Entwicklungen in eine "Schöne neue Welt"! Pressefreiheit ist hier ein Garant für das Forum
zum Beitrag03.05.2026 , 07:28 Uhr
"Alle Kulturen sind nicht gleich, sagt Alex Karp. Einige haben „Wunder vollbracht“, andere haben sich als mittelmäßig erwiesen, „und schlimmer noch:..." In regelmäßigen Zyklen kehren die "Kassandra-Protagonisten" zurück in das Gedächtnis, natürlich in begrenztem Maße, beginnend bei dem Deutschen Oswald Spengler, aber auch Samuel Huntington. Bei deutschlandfunkkultur.de 2023 "Huntington sei sehr klug, wenn er sagt, dass das, was der Westen als universelle Werte ausgibt, für andere in der Welt oftmals nichts anderes sei als westlicher Imperialismus. Was bleibt vom „Kampf der Kulturen“? Huntington sei mit dem „Clash“-Buch kein Wissenschaftsautor gewesen, urteilt der Essayist Florian Felix Weyh, sondern ein polternder Pamphletist der alten US-Machtpragmatiker-Schule. Mit seinem fast schon romanhaften Einwurf wollte er dem Westen die Scheuklappen vom Kopf reißen, hinter denen dieser das Irrationale von Religionen, Kulten und Kulturen bloß noch auf politisch und soziologisch beherrschbare Kategorien herunterbrach. So verkürzt manche von Huntingtons Thesen auch sein mögen – heute sieht die Welt viel eher so aus, wie er sie beschrieb, als so, wie sie sich Liberale nach 1989 erträumten."
zum Beitrag03.05.2026 , 07:10 Uhr
Auch militärische Aktivitäten als sogenannte Friedenssicherung und erst recht die aktuellen Kriege sind nicht nur multilateral und mehrdimensional tödlich für die jeweiligen Konfliktparteien, sie sind Klimakiller. "Kriegsopfer Umwelt" taz.de/Klimakrise/!6170772/ Dort steht: "Militär ist schon in Friedenszeiten eine wahre Kriegserklärung an die Umwelt. Denn es gehört zu den großen Verursachern von Umweltschäden. Besonders anschaulich wird dies anhand der größten Streitmacht auf unserem Planeten, der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie ist der größte einzelne Energieverbraucher der USA, haben Forschende ermittelt."
zum Beitrag02.05.2026 , 20:29 Uhr
Da der POTUS als möglicher und qua Amt anerkannter Führer des Bündnisses, mit Macht und Ressourcen traditionell ausgestattet, ein erkennbarer Totalausfall für die Verlässlichkeit der NATO in Europa ist, brauchen wir hier aller Wahrscheinlichkeit nach auch langfristig seinen verlängerten Arm mit seinen gefährlichen Bedrohungsrhetoriken lokal nicht mehr, um uns in Europa freizuschwimmen. Alternativen der Verteidigung waren schon vor ihm eine denkbare und sinnvolle Strategie. Die vollkommen überteuerten und US-dominierten F35 in Büchel sind vielen ein Dorn im Auge. Sie sollten nicht als "gesetzt" gelten. www.wiwo.de/politi...jet/100114338.html
zum Beitrag02.05.2026 , 16:56 Uhr
"Kurzentschlossene" Eine neue Zielgruppe für den Wettbewerb: "Unmut im Abteil". Ich denke, wenn ich als Stammkunde mit gediegenen Preisen und hohem pekuniärem Aufwand im Abteil höre, dass der Platz neben mir im "Dumping" veräußert wurde, bin ich nicht indigniert wegen des/der Kund(e)(i)n, sondern wegen der Preisgestaltung des Anbieters. Aber die Hauptsache bleibt: Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Berechenbarkeit. Sch...egal Nachvollziehbarkeit?
zum Beitrag02.05.2026 , 16:29 Uhr
"Was, wenn der Wal in Dänemark erneut strandet? Das dänische Umweltministerium teilte in diesem Zusammenhang mit, dass man gestrandete Meeressäugetiere prinzipiell nicht rette. Strandungen seien „ein natürlich vorkommendes Phänomen“ und Wale sollten generell „nicht durch menschliches Eingreifen gerettet oder gestört“ werden." Demnach wäre das für die Retter:innen der GAU. Wahrscheinlich gibt's Plan B. Die zukünftige Signalwirkung u. Strategie ist aber eine Aufgabe z. Koordination, denn diese Ereignisse sind keine kasuistischen Raritäten. z. Abgleich die Meinung: "Gestrandeter Buckelwal „Unglaublich schlechte Idee“: Dänischer Walforscher kritisiert Rettungsversuch" b. stern.de "Scharfe Kritik an der Aktion kommt vom dänischen Walforscher Peter T. Madsen. In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ nannte er die Rettung per Lastkahn „Tierquälerei“. Der Wal sei „ein krankes, sterbendes Tier“ und solle in Ruhe gelassen werden. „Alles“, was die Retter täten, verursache Stress beim Wal und drohe, ihm Schmerzen zuzufügen." (...) "Zudem kritisiert Madsen die Rettungsaktion als Geldverschwendung: „Für all dieses Geld hätte man in Deutschland vermutlich eine gesamte andere Art retten können..."
zum Beitrag02.05.2026 , 16:08 Uhr
"Der Sport funktioniert immer dann am besten, wenn die Illusion eines fairen Wettbewerbs besteht." Weil's Illusion ist, kann's auch zu märchenhaften Rekorden kommen. Meine Meinung: Die Rechte an den Untersuchungen von Blut-und Urinproben werden von Athleti:nnen an d. Sportverbände abgetreten, beispielsweise bis zu 30 Jahre, um mit modernen Methoden nach verbotenen Mitteln zur Leistungssteigerung zu suchen, praktisch analog "cold cases" (inkl. Publikationsrechte). Mal ein ganz alternatives Beispiel für ein anderes "Metier" d. unerwarteten Positivität v. Proben im ewigen Eis der Gletscher: "1957 kam es in der Atomanlage Windscale, die heute den Namen Sellafield trägt, beinahe zu einer Katastrophe. Nach einem Brand in einem Reaktor gelangten riesige Mengen radioaktiver Stoffe in die Luft, ein Super-GAU wie später in Tschernobyl konnte gerade noch verhindert werden. Die Auswirkungen sind aber bis heute zu spüren. Mehr als 30 Jahre musste die Öffentlichkeit warten, um überhaupt Einzelheiten(...). Denn auf Geheiss des damaligen Premierministers Harold Macmillan wurde der schon wenige Tage nach dem Unglück fertiggestellte Untersuchung unter Verschluss gehalten." gmx.ch Res. Sotschi idem?
zum Beitrag02.05.2026 , 07:21 Uhr
"Ob Links- oder Rechtwähler*Innen, es geht um Dinge wie Ungerechtigkeit, das Gefühl alleine gelassen zu werden und als Mensch nicht mehr in Ordnung zu sein." Durch KI und 'deep learning', Chatterbots und Robotik4.0 werden wir noch ganz andere Konfliktlinien aufmachen oder aufgezeigt bekommen: Bei bluewin.ch "Die Kampagne «QuitGPT» ruft weltweit zum Ausstieg aus ChatGPT auf – und trifft einen Nerv. Der KI-Konzern gerät wegen politischen Verflechtungen zu Donald Trump unter Druck."
zum Beitrag01.05.2026 , 15:07 Uhr
Vielleicht verlagert oder erweitert sich die Debatte noch um die Frage zur Zukunft der Berichterstattung und der Meinungsbildung: "KI und Werte Die Verbesserung der Welt durch die Hintertür der Technik Künstliche Intelligenz lernt nicht nur Sprache, sondern auch Weltbilder. Zwischen „woken“ Maschinen, westlichem Werteexport und rechter Gegenwehr entbrennt ein Kulturkampf um die Frage: Wer bestimmt, was eine gerechte, neutrale KI ist?" Bei deutschlandfunk.de 2025 Es gab auch schon Publikationen betreffend spezielle Untersuchungen und zu den Ergebnissen dieser Betrachtung. Ein Titel war: "KI-Sprachmodelle zeigen politisch linke Tendenzen" Quelle in 2024: www.wissenschaft.d...h-linke-tendenzen/ Dem steht aber gegenüber eine echt krasse Pannenserie bei Chatterbots, vieles war zwar nicht ernst zu nehmen, wie der "MechaH" von Grok, aber ließ Tendenzen erkennen.
zum Beitrag01.05.2026 , 14:40 Uhr
Weil sie blüht, uns're Natur, Hat das Poem Konjunktur... Die jährliche Nasenplage! H. Paetz: Die 'Heuschnöpf'-Klage / taz.de/Die-Wahrheit/!5772350/
zum Beitrag01.05.2026 , 13:59 Uhr
"Dafür wäre zwar ein richterliches Einverständnis nötig, de facto ließen sich so aber wohl deutsche Datenschutzregeln genauso umgehen wie die KI-Verordnung der EU." Welche moralische Haltung auf welcher ethischen Grundlage deckt denn solche "Umgehungen" von sinnvollen Einschränkungen durch unseren "Freund und Helfer"? Man fühlt sich bemüßigt, an Katharina Blum zu denken und sich nach Bölls literarischer Strahlkraft zu sehnen. "Den Meinen“ Damals war Böll längst zur moralischen Instanz und zum geistigen Repräsentanten eines anderen Deutschlands geworden. Doch seinen Weltruhm und das damit verbundene Image des „guten Menschen aus Köln“ hat er zunehmend auch als Belastung empfunden und immer öfter, nach einem seiner Buchtitel, die „Entfernung von der Truppe“ zu praktizieren versucht. Wenn es ihm nötig schien, war er gleichwohl weiterhin öffentlich zur Stelle, und bis zuletzt hat er auch literarisch wie in der Erzählung „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ wichtige zeitkritische Themen behandelt." Bei deutschlandfunkkultur.de
zum Beitrag01.05.2026 , 13:01 Uhr
"Putins Leute kennen jetzt die Chat-Verläufe von Klöckner -" Wahrscheinlich von KI sortiert, gewichtet und transkribiert. Das können die Beteiligten ja selbst sagen, worum es sich handelt. Im Zweifelsfall vielleicht bei NSA nachfragen, die Archivierung ist dort auch umfangreich. 2023 bei deutschlandfunk.de "fentlich wurde Im Juni 2013 enthüllte der damalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden, wie der US-Geheimdienst seit Jahren weltweit anlasslos massenhaft Kommunikation überwacht hatte. Die Affäre bestätigte Befürchtungen über die USA hinaus – und wirkt bis heute nach." (...) "Beckedahl: Für Politik war NSA-Affäre Machbarkeitsanalyse Greenwalds Recherchen zur NSA-Affäre hätten Befürchtungen bestätigt, „dass es ein globales System der anlasslosen Massenüberwachung gibt“. So erinnert sich Markus Beckedahl, Gründer des Portals Netzpolitik.org. Diese Befürchtungen habe man „schon seit vielen Jahren“ gehabt." Offensichtlich sind diese Lehrstücke des erfolgreichen Whistleblowings zur - auch anlasslosen - Überwachung und Kontrolle im Hinterstübchen verschwunden.
zum Beitrag01.05.2026 , 11:01 Uhr
"es ginge dann nicht um eine chaotische Rücknahme der Globalisierung, sondern um ihre nachhaltige wie sozial verträgliche Neuordnung" Der Philosoph Markus Gabriel !2020 bei deutschlandfunk.de Pandemie Zeit Interview mit Liane von Billerbeck "Ethik tief in Bildungssystem verankern Billerbeck: Wie kann man Menschen dazu bringen, dass sie Werte haben und danach leben und zwar so nachhaltig, wie Sie es gerade beschrieben haben? Gabriel: Wir müssen da sehr radikal ansetzen. Deswegen fordere ich am Ende dieses Buches Philosophie und Ethik als Pflichtfach, spätestens ab der Grundschule. Man sollte natürlich schon früher beginnen. Das heißt, wir müssen Praktiken der Weisheit, der Einsicht in das, was wir tun beziehungsweise unterlassen sollen, auch rational kommunizieren und lehren können. Diese Praktiken müssen wir tief in unserem Bildungssystem verankern, genauso wie natürlich auch eine Ethik der künstlichen Intelligenz brauchen – so dass unser Nachwuchs lernt, über ethische Fragen rational nachzudenken. Genauso muss jede Bürgerin und jeder Bürger Zugriff haben auf ethisch reflektiertes Nachdenken über die Grundlagen unseres Handelns." Und was ist danach passiert? ...Business as usual...
zum Beitrag01.05.2026 , 10:40 Uhr
"...zum Kulturstaatsminister Der schwankende Weimer" Fast lyrisch, ein 'Asmuther': Das verlangt nach mehr... / link.springer.com/...78-3-476-04049-7_5
zum Beitrag01.05.2026 , 09:14 Uhr
"...doch Bundes- und brandenburgische Landesregierung suchen neue Routen für den Klimakiller." Die Produktpalette ist aber schon etwas differenzierter als vielfach angenommen... Bei nordkurier.de: "Bauindustrie: Kurzfristig drohen Versorgungsengpässe Wenn jetzt das laut Branchenkennern für die Produktion von Bitumen „exzellent geeignete kasachische Schweröl“ ab dem 1. Mai nicht mehr Richtung Schwedt zur PCK-Raffinerie fließt, hat nicht nur unmittelbar die Raffinerie an der deutsch-polnischen Grenze ein massives Problem, sondern auch die (ost)deutsche Bauindustrie. Für sie ist Bitumen von existenziell wichtiger Bedeutung. Denn das schwarze, klebrige Material, das aus Erdöl gewonnen wird, wird aufgrund seiner wasserabweisenden und haftenden Eigenschaften vor allem im Straßenbau und zur Abdichtung von Gebäuden genutzt." Bei baufrage.net: "Historische Nutzung Schon 12.000 v.Chr. dichteten Menschen mit diesem Stoff Getreidekörbe ab. Archäologische Funde aus Susa (Iran, 3000 v.Chr.) belegen seine Rolle als Klebemittel. Sogar bei der Mumifizierung kam es zum Einsatz. Unterschiede zu Teer Teer entsteht durch Kohlepyrolyse und hat eine völlig andere Zusammensetzung. Gesundheitsgefahren..."
zum Beitrag01.05.2026 , 06:28 Uhr
Nichts ist sicher: "Geheimdienste überwachen Recherchen zufolge seit Jahren das Weltstrafgericht. Sogar mit Drohungen sollen sie versucht haben, Ermittlungen zu stören." In der taz 2024 / 2024 bei watson.de: "Der Abhörskandal rückt nun auch den deutschen Geheimdienst wieder in den Fokus. Ist er dem Kreml überhaupt gewachsen? Der US-amerikanische CIA-Experte John Sipher hat dazu ein vernichtendes Urteil. Deutsche Agenten seien keine "verlässlichen Partner" Im Gespräch mit "Focus" zerreißt Sipher die deutsche Spionageabwehr. Er selbst arbeitete 28 Jahre lang für die CIA. Dabei stand er auch immer wieder in Kontakt mit anderen westlichen Geheimdiensten für Aufträge in Europa und Asien. Wenn es um Russland ging, erinnert er sich an die schwierige Zusammenarbeit mit dem Bundesnachrichtendienst (BND)." / Die Krönung war aber die Interaktion unter Freunden: 2013 spiegel.de "Abhöraffäre Wer wusste wann was? Ein überwachtes Kanzlerhandy, ein mutmaßliches Spionagenest in der US-Botschaft: Der Spähskandal sorgt für eine ernste Belastung der deutsch-amerikanischen Beziehung." () "Eine Überwachung des Handys, das Merkel für Parteikontakte nutzt, erfolgte nach SPIEGEL-Recherchen bereits ab 2002"
zum Beitrag30.04.2026 , 07:22 Uhr
Zu dem passenden taz-Bild Dem Allergik_er einfällt: Es ist doch manchmal wie ein Fluch, Es fehlt akut das Taschentuch! Es fand beim Opa noch Verwendung: Aus Stoff und nicht Papierverschwendung. / www.rethink-recycl...ltkleidern-naehen/
zum Beitrag30.04.2026 , 07:18 Uhr
LOS GEHT'S OFT MIT NIESEN, PRUSTEN, SPÄTER KOMMT DANN HINZU HUSTEN / Jürgen Miedl wirklich leidet (Zu entnehmen dem Gedicht). Dass er Allergene meidet? (Wär schon Ende der Geschicht). / Husten, niesen, prusten, schniefen, (Zu entnehmen seinen Zeilen) Augenbrennen, Nasetriefen, (Tröpfchen auch mit Druck verteilen): / Rettung Desensibilisieren (Das Poem heißt ja "Verlust"), Sollte er doch ausprobieren (Gegen den Schnief-Dauerfrust). / Reizklima auf Helgoland (Felseninsel in der Nordsee): Manch Leiden hier Ende fand (Klinik gibt's noch, wie ich seh). / April 2026, MR🤧 / www.lungeninformat...oden/klimatherapie
zum Beitrag29.04.2026 , 07:17 Uhr
"...gesetzliche Grundlagen zu schaffen, fordern sie die Menschen auf selbst für sich zu sorgen." Die FAZ bringt aktuell auch die Demografie und den Mangel an Kindern in unserer Gesellschaft in diesen Zusammenhängen ins Spiel. Tatsächlich ist die Zahl der Geburten in Deutschland auch gewissermaßen Seismometer und Menetekel zugleich.
zum Beitrag29.04.2026 , 07:09 Uhr
Zumindest ist das Thema in der Diskussion, aber nicht unumstritten: br.de 2024 zur diffiz. Studienlage "In drei Studien fand man Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Aspartam und einer bestimmten Art von Leberkrebs. In den üblicherweise konsumierten Mengen sei der Verzehr von Aspartam jedoch unbedenklich, das betonen beide WHO-Organisationen: "Unsere Ergebnisse deuten nicht darauf hin, dass ein gelegentlicher Konsum für die meisten Verbraucher ein Risiko darstellen könnte", sagte Francesco Branca, WHO-Direktor für Ernährung und Lebensmittelsicherheit. Und weiter: "Wir empfehlen nicht, dass Verbraucher gänzlich auf Süßstoffe verzichten, aber wir empfehlen Zurückhaltung." Bei der WHO hält man weitere Studien zur Wirkung von Aspartam auf die Gesundheit für notwendig. Aspartam empfohlene Höchstmenge Die empfohlene Höchstmenge von Aspartam liegt seit 1981 bei 40 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Und bei dieser sogenannten akzeptablen maximalen täglichen Aufnahmemenge bleibt es auch. Den Grenzwert würde ein Mensch mit 70 Kilogramm Körpergewicht erst erreichen, wenn er an einem Tag neun bis 14 Dosen herkömmlicher Größe mit stark aspartamhaltigem Diät-Getränk trinkt..."
zum Beitrag29.04.2026 , 06:16 Uhr
Jenni Zylka scheint recht zynisch, Doch es ist das Kernproblem, Therapeutisch medizinisch Stellten wir uns nämlich dem, Trotz erwartbarer Malaisen Unserer Demografie, Prognosen von Arzt- Engpässen, Wirksam bislang leider nie. / www.wa.de/nordrhei...-tun-92842842.html / Jetzt gehypte "Arzt-KI", Mensch ersetzt durch Chatterbot, Scheint vielleicht als Utopie, Manchen aber auch als Schrott.
zum Beitrag29.04.2026 , 05:52 Uhr
"Die Fifa muss sich für eine „ICE-Waffenruhe“ während der WM einsetzen." Die FIFA-Führung selbst ist ein vielzitiertes und stark kritisiertes Lehrbeispiel für den missbräuchlichen Umgang eines Sportverbandes mit Themen der Weltpolitik und das wird so bleiben. Da aber Konsument*innen hier keine Prosument*innen werden, bleibt eines gewiss: Die Macht des Big Players FIFA ist - in seinem Selbstverständnis - durch den zyklusgestützten Erfolg seiner Weltnabelschau als selbsternannter Vertreter und Förderer von Völkerverständigung und Friedenswillen auf hohem Niveau stabil. Dazu tragen diejenigen besonders bei, die kritiklos die teuren Angebote annehmen und die Probleme kleinreden oder negieren. Ein Satz schrieb sich in das kollektive Gedächtnis der Fußball-Gemeinde ein: Bei hna.de 2013 "Beckenbauer nimmt dabei vor mehreren Mikrofonen Stellung zu den Arbeitsbedingungen in Katar, die von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International angeprangert worden sind. Der Mann, der nach seinen Erfolgen im Fußball auch Kaiser genannt wird, sagt: „Also, ich hab noch keinen einzigen Sklaven in Katar gesehen. Die laufen alle frei rum.“ Die Menschen dort seien weder in Ketten gefesselt noch..."
zum Beitrag29.04.2026 , 05:29 Uhr
Es gibt kein wirklich allgemein anerkanntes und darüber hinaus überzeugendes Ranking für "Most Moral Army". Ein Widerspruch in sich, das musste auch die Bundeswehr in Auslandseinsätzen lernen. Die These, dass Rüstung zu Krieg führt und nicht umgekehrt, hat ziemlich viele Verfechter:innen und die Geschichte Deutschlands als Nationalstaat mit einem preußischen Kernland ist ein Beispiel für einen Irrweg mit Zündeln auf einem dicht besiedelten Kontinent. 2022 bei fluter.de Julia Lauter "Der Trend zu immer höheren Investitionen in Waffensysteme war schon vor dem russischen Überfall auf die Ukraine klar erkennbar: 2021 stiegen die weltweiten Militärausgaben auf den Rekordwert von 2,1 Billionen US-Dollar an, wie das Stockholm International Peace Research Institute bekannt gab. Aus Sicht der Friedensforschung ist das eine besorgniserregende Entwicklung – sollten wir Normalbürger:innen die Aufrüstungseuphorie dann nicht ebenfalls kritisch hinterfragen?" () "Ein Aufrüstungsautomatismus ist keine adäquate Reaktion auf die zahlreichen Krisen unserer Zeit – von Pandemie bis Klimawandel. Denn die können nur zu einem sehr kleinen Teil durch militärische Mittel gelöst werden. Darum sollten wir..."
zum Beitrag28.04.2026 , 06:28 Uhr
Eine Reminiszenz an das vergangene Jahrhundert: Franz Werfel Die vierzig Tage des Musa Dagh Roman,1933 Eine "Erleuchtung" und ein literarisches Erlebnis. / Auch als Schauspiel 2016 "Nuran David Calis über "Die 40 Tage des Musa Dagh" nach Werfel Das Staatsschauspiel beschäftigt sich mit dem Völkermord an den Armeniern durch die Türkei im Ersten Weltkrieg vor hundert Jahren..." muenchener-abendzeitung.de / "Aghet – Genozid an den Armeniern Der armenische Völkermord in der deutschsprachigen Literatur" Quelle www.bpb.de/themen/...achigen-literatur/
zum Beitrag28.04.2026 , 05:57 Uhr
"An der Spitze des Rankings stehen die altbekannten Player mit ihren autokratischen Regimen: die USA, China, Russland" Hannes Wader zu den "alten weißen Männern" als die 'üblichen Verdächtigen' / "Krieg ist Krieg / Alte, kranke, mächtige Männer Fühlen sich frisch, wie neu belebt Wenn erst das Blut von Millionen Menschen An ihren Händen klebt... () Wie weit reicht die Geduld der Völker? Wie lange darf man ungestört Gewaltsam nehmen und vergeuden Was der ganzen Welt gehört?... () Wer weiß vielleicht setzt eines Tages In einem kleinen fernen Land Ein kleiner Krieg, ein winziger Funke Wieder die ganze Welt in Brand..." / Bemerkenswert! Nicht nur lesenswert... Quelle u.a. lyricstranslate.com ...sondern auch sehr hörenswert.
zum Beitrag28.04.2026 , 05:33 Uhr
Offensichtlich ist hier auch der Föderalismus ein regionales Hemmnis für dynamische Lösungen, wie sich nachlesen lässt: / “Da die Urnenbestattung zunimmt, liegen immer mehr Friedhofsflächen brach. Laut Landesregierung sind mittlerweile rund 70 Prozent der Beisetzungen Feuerbestattungen. Neben Erd- und Feuerbestattungen sollten nach Ansicht der Verbraucherorganisation Aeternitas weitere Bestattungsformen erprobt werden. Das gelte vor allem für die Humankompostierung. Das von einem Berliner Start-up als "Reerdigung" angebotene Verfahren wird derzeit in Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der Nordkirche im Rahmen eines Modellprojektes unter wissenschaftlicher Begleitung getestet. Die drei evangelischen Landeskirchen sowie die katholische Kirche in Nordrhein-Westfalen sehen nach eigenen Angaben derzeit keine Notwendigkeit, das Verfahren zu erproben." 11/2024 bei evangelisch.de / Vielleicht wäre hier auch "Demokratie von unten" mit Bürgerbeteiligung sinnvollerweise eine Option, denn das Thema trifft schließlich am Ende alle (ohne Einschränkung).
zum Beitrag27.04.2026 , 23:32 Uhr
"Die Politik sollte froh sein, dass die Menschen politische Mittel fordern – und nicht einfach alles anzünden." Leichtsinnig, mutig oder "Schwarz'er" Humor? Neulich habe ich Aussagen von Ronen Steinke angeschaut und gehört: Bei Lappalien gab's für "Laien" ohne Presseausweis Besuch zur Ermittlung wegen verbaler Unklarheiten im Umgang mit Regel-Konformität. Ich unterstelle jetzt den intendierten verschärften Aufruf zum Diskurs...
zum Beitrag27.04.2026 , 13:04 Uhr
"Und doch bleibt die Frage, warum es so wenig Glanz gibt in der Liga. 17 graue Mäuse haben sich da hinter dem FC Bayern München eingereiht." Das ist eine Frage der Perspektive und der Daten in der statistischen Betrachtung. Vor einem Jahr schrieb der Kicker: "Die Liga wird immer schneller: Fehlendes Tempo "kann leistungslimitierender Faktor sein" Weiter dort: "Über die letzten Jahre sind die Akteure athletischer und schneller geworden. Bedingt durch taktische Entwicklungen - Stichwort Pressing und Gegenpressing - wurden neue Anforderungen an Laufbereitschaft und Highspeed gestellt. Diese werden durch gezieltes Sprinttraining immer weiter entwickelt. Dies bestätigt Toppmöller auch mit Blick beispielsweise auf Bundesliga-Rekordsprinter Jean-Matteo Bahoya: "Wir haben ein Athletiktrainer-Team, das dahingehend sehr gute Arbeit macht. Bei Matteo war es so, dass er am Anfang hier um die 35,5 km/h gelaufen ist und es dann schon noch mal gesteigert werden konnte." Im März war Bahoya der erste Spieler, der einen Wert jenseits der 37 km/h erreichte." Auch Torwartleistungen verdienen Respekt, beispielsweise in Dortmund: Zahl der weißen Westen bei Gregor Kobel beeindruckend, auch seine Paraden!
zum Beitrag27.04.2026 , 10:29 Uhr
"Der Bundestag hat in einer Resolution 2016 die Vertreibung und Ermordung der Christen im Osmanischen Reich als Völkermord anerkannt und die deutsche Mitschuld festgestellt." Bei "Genozid" sind wir bezüglich Armenien eher nicht ganz vorne in der kritischen und einordnenden Beurteilung und deren Konsequenzen: In der taz bereits 2012 "Erdogan erbost über Genozid-Gesetz "Massaker an der Meinungsfreiheit" Der französische Senat ist nicht zurückgewichen: Die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern ist künftig strafbar. Der türkische Premier Erdogan spricht von Rassismus." taz.de/Erdogan-erb...d-Gesetz/!5102359/
zum Beitrag27.04.2026 , 10:23 Uhr
Die Steuer wirkt: Studie 2023! "Studie der Universität Cambridge: Britische Kinder profitieren gesundheitlich von Zuckersteuer Wie Forscher*innen der Universität Cambridge nachgewiesen haben, konnte nach Einführung der Zuckersteuer in Großbritannien die absolute tägliche Zuckeraufnahme aus der gesamten Ernährung deutlich gesenkt werden: bei Minderjährigen von 62,4 auf 47,8 Gramm und bei Erwachsenen von 57,9 auf 47,9 Gramm. „Die Untersuchung bestätigte, dass die Einführung der britischen Zuckersteuer zu einer reduzierten Kontaktaufnahme geführt hat“, so die Experten." Quelle kzvbw.de Original: jech.bmj.com/conte...23-221051.full.pdf
zum Beitrag27.04.2026 , 08:11 Uhr
Offensichtlich kann man jedes Thema "ausschlachten" und den Diskurs verschieben.
zum Beitrag27.04.2026 , 07:59 Uhr
Eine "Vergrämungsattacke" 2011in Sinsheim hat heute anekdotische Bedeutung, die Geräte waren ein Novum und blieben es auch. "Die Beschallung mit Störgeräuschen, der sich die Anhänger von Borussia Dortmund während des Auswärtsspiels bei 1899 Hoffenheim (0:1) am Samstag ausgesetzt sahen, hat ein juristisches Nachspiel. Die Heidelberger Polizei hat Ermittlungen gegen 1899 aufgenommen, bestätigte Polizeisprecher Harald Kurzer: "Bei uns ist heute eine Anzeige von einem Fan aus Pforzheim eingegangen. Wir prüfen den Verdacht der Körperverletzung." Zuvor hatten verschiedene Medien berichtet, dass einige BVB-Fans Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt haben." Bei n-tv.de zu dem Vorfall Damals - live dabei - war mir das eher marginal erschienen, aber es geht nicht nur um Schall, es geht um Haltung, Respekt, Lösungen, auch heutzutage. Nicht alle technischen Lösungen sind in der Zivilgesellschaft als Konfliktlösung akzeptabel. Die Zahl der Plätze m. Überwachung nimmt derzeit zu. "Stadtbild“-Debatte Merz entfacht Streit über KI-Überwachung in Innenstädten Kanzler Merz hat mit seinen Äußerungen zum Stadtbild eine Sicherheitsdebatte ausgelöst: Die Union fordert mehr KI-Kameras..." handelsblatt.com
zum Beitrag27.04.2026 , 07:18 Uhr
Die Diskussion ist nicht neu, die Argumente sind teilweise alt und längst bekannt. "Große Akzeptanz gegenüber Aktien in Schweden Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass die Schweden ein Volk von Aktionären sind. Dieser Umstand fiel allerdings nicht vom Himmel, sondern wurde über viele Jahre staatlich gefördert. Erst dadurch wurde die Akzeptanz gegenüber der Aktie im Land größer. In Deutschland herrscht deutlich mehr Skepsis. Auch das ist sicher ein Grund, warum in Deutschland immer noch die meisten Menschen ihr Geld auf völlig unattraktiven Sparbüchern parken. Matthias Voelkel, Chef der Börse Stuttgart, sagt deshalb: "Schweden ist nicht über Nacht zu einem Land der Aktionäre geworden." Quelle www.zdfheute.de/wi...sfaktoren-100.html / "Der Entwurf des Rentenpakets II der Bundesregierung sieht unter anderem vor, dass der Bund in den nächsten Jahren jeweils mindestens zwölf Milliarden Euro in den neuen Staatsfonds einzahlt. Mit den Erträgen soll dann ab Mitte der 2030er-Jahre ein noch stärkerer Anstieg der Rentenbeiträge verhindert werden. Nach den Plänen von Arbeitsminister Hubertus Heil und..." !2024 bei tagesschau.de
zum Beitrag26.04.2026 , 01:58 Uhr
Braucht es eine oder 'die' zentrale Figur? Bekannte Frauen aus der hier bekannten Gruppe der politisch aktiven Frauen als Exil-iranerinnen mit journalistischer Reichweite:
www.tagesschau.de/...unft-iran-100.html
Im Text zum Interview steht: "Beide wurden in Iran geboren, wuchsen in Deutschland auf und sind hörbare Stimmen der iranischen Diaspora: die Grünen-Politikerin Mayram Blumenthal und die Journalistin Gilda Sahebi. Doch sie vertreten unterschiedliche Positionen, wenn es um mögliche Wege zu einem politischen Wandel in Iran geht. Im Gespräch mit WDRforyou zeigen sich schon bei der ersten Frage Unterschiede: Kann sich Iran aus eigener Kraft von den Mullahs befreien?"
Irgendwie kam mir der Gedanke an die vielen Exilregierungen in London im WK II und an die Neuordnung in Europa, an der sie sehr unterschiedlich beteiligt wurden. Auch der Aufstieg sogenannter "zentraler Figuren" war hier in der Tat ein durchaus bemerkenswerter Faktor.
zum Beitrag25.04.2026 , 19:43 Uhr
Weil es so überzeugend klingt: Investoren stehen hoffentlich bereit, denn unsere Steuergelder sind ja anderweitig gebunden. Ein Beispiel für die teuren Ruinen des Wahnsinns: "Mindestens 10 Milliarden Euro: Rückbau des Atomkraftwerks Lubmin kostet doppelt so viel wie geplant und dauert deutlich länger" Quelle iwr.de Weiter dort: "Im Jahr 1995 wurde der Rückbau noch auf 3 bis 5 Milliarden Euro geschätzt. Inzwischen liegen die Prognosen laut NDR bei mindestens 10 Milliarden Euro – also eine mindestens doppelt so hohe Summe. Auch der Zeitrahmen hat sich deutlich verschoben: Statt 2028 ist nun frühestens 2045 als Fertigstellungstermin im Gespräch – eine Verzögerung von rund 20 Jahren." Und dazu "Der stark belastete Beton muss unter strengen Strahlenschutzauflagen entfernt werden, zum Teil unter statikrelevanten Eingriffen in die Gebäudestruktur. Zusätzlich erschwert die ungeklärte Endlagersituation den Rückbau, da dadurch hohe Zwischenlagerkosten vor Ort entstehen." Ich weiß noch nicht, wie ich das meiner Enkelin erklären soll, aber da kann ich vielleicht die Experten konsultieren, die aus Sch... Gold machen können, damit sie ihre rosige Zukunft richtig einschätzen kann (Ironie-Alarm!).
zum Beitrag25.04.2026 , 13:46 Uhr
"...sollen bitte weiterhin frei reden." / Gilt das auch für Kubicki? www.spiegel.de/pol...-be60-f55f048a33b2 Alte weiße Männer als Entertainer: "isch ower", höre ich häufiger😳😄
zum Beitrag25.04.2026 , 09:55 Uhr
Später haben Japaner*innen ihr eigenes Menetekel geschaffen: Japan-Makaken "Freilebende Affen aus dem Gebiet rund um das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi weisen abnormale Blutwerte auf. Die Forscher der Nippon Veterinary and Life Science University in Tokio gehen in ihrer Studie, die sie im Fachblatt Scientific Reports veröffentlicht haben, von einem Zusammenhang mit der Nuklearkatastrophe von 2011 aus." Aus taz.de 2014 / "Im Rahmen der aktuellen Studie vom Februar 2017 konnten Hayama und sein Forscherteam feststellen, dass die Körper der Affen, deren Eltern der radioaktiven Strahlung ausgesetzt wurden, kleiner waren als die Körper derjenigen, die vor März 2011 auf die Welt kamen. Nicht nur die Körper, sondern auch die Köpfe und Gehirne der Affen, die nach der Katastrophe auf die Welt gekommen sind, waren deutlich kleiner (Fukushima: Unerkannte Kontamination – Grundwasser an kilometerweit entfernten Stränden ist überraschend stark verseucht)." willibald66.wordpr...-veraendert-haben/ Drei Jahre zuvor: "...Affen, die nach dem Unglück geboren wurden, deutlich weniger Blutbestandteile hatten"
zum Beitrag25.04.2026 , 06:24 Uhr
"Vergiftete Wissenschaft Tschornobyl wird inzwischen kaum noch erforscht." So liegt es auf der Linie der Katastrophen des vergangenen Jahrhunderts. Ein Beispiel: "1957 explodiert ein Tank mit hochradioaktiven Abfällen auf dem Gelände der Anlage Majak. Die Gegend ist extrem radioaktiv verseucht. Die Menschen werden umgesiedelt - zwei Kilometer entfernt." Bei spiegel.de Weiter b. sueddeutsche.de "Im Kalten Krieg bestand aber auf keiner Seite das geringste Interesse, die Gefahren der Plutoniumproduktion für Atombomben in die Öffentlichkeit zu bringen. Schließlich verfrachtete auch der Nuklearkomplex in Hanford (Bundesstaat Washington), wo das militärische Manhattan-Projekt seinen Anfang genommen hatte, über die Jahre erhebliche Mengen radioaktiver Stoffe in die Umgebung, die flüssigen Abfälle liefen ständig in den Columbia River. Das erklärt auch die Zurückhaltung und das Misstrauen, das dem sowjetischen Biochemiker und Dissidenten Schores Medwedjew entgegenschlug, als er, ausgebürgert und im Londoner Exil lebend, 1976 im Magazin New Scientist von dem gewaltigen Unfall berichtete. Weil er als Ursache fälschlicherweise eine nukleare Kettenreaktion und nicht eine chemische Explosion..."
zum Beitrag25.04.2026 , 06:05 Uhr
"Wenn ich mir ‚Nius‘-Artikel angucke, mit denen ich irgendwas zu tun habe: Da stimmt in der Regel nichts drin. Das ist … vollkommen faktenfrei.“ Das wird man ja wohl noch sagen dürfen – oder?" Allein die (rhetorische?) Frage impliziert den latenten Konflikt. Wenn ich frei reden möchte und immer überprüfen muss, was falsch ausgelegt werden kann, ist das fatal. Wenn wir das historisch auf die letzten Dekaden herunterbrechen, fallen uns sehr heikle Vergleiche lebender und historischer Personen ein, die politisch vollkommen inakzeptabel waren, vornehmlich alte weiße Männer als "Täter". Wer heutzutage den Kanzler mit einer italienischen Puppe vergleicht, die für eine bestimmte Haltung steht, gerät in den Verdacht, der einen Besuch von Ermittlungsbehörden rechtfertigen kann.
taz 1986 "Kohl: „Auf den Punkt gebracht“ Abschrift des Newsweek–Interviews bestätigt den Vergleich Kohls zwischen Gorbatschow und Goebbels Interpretationskünste von Regierungssprecher Ost / SPD beantragt eine neue Bundestagsdebatte"
Bei sueddeutsche.de "Ein Mann hat Friedrich Merz auf Facebook als „Pinocchio“ bezeichnet, kurzzeitig ermittelte daraufhin die Polizei. Über die allzu schwammige Grenze des rechtlich..."
zum Beitrag24.04.2026 , 12:53 Uhr
Vor Afghanistan war Somalia: "Die Wüste bebt, die Deutschen kommen Kritik von Grünen und Ex-General / Bundeswehr auf dem Weg nach Mogadischu" taz 1993 damals weiter: " hat der Bundestagsabgeordnete Konrad Weiß (Bündnis 90/Grüne) den sofortigen Abzug der schon in Somalia stationierten Bundeswehrsoldaten gefordert. In dem ostafrikanischen Bürgerkriegsland gebe es keine Inseln des Friedens, in denen die Bundeswehr ungefährdet ihren Tropeneinsatz proben könne, erklärte Weiß in Berlin. Soldaten seien nicht geeignet, die komplizierten ethnischen und sozialen Konflikte dort zu lösen. Der Bundeswehrgeneral a.D. Gerd Schmückle sieht derzeit keinen Grund, in Somalia „Gesundheit und Leben unserer Soldaten zu riskieren“. Die Bundesregierung müsse die Vereinten Nationen zwingen, das Ziel militärischer Operationen genau zu definieren, bevor Soldaten angefordert würden, betonte Schmückle" Wie sich die Zeiten änder(te)n...
zum Beitrag24.04.2026 , 07:21 Uhr
Hoffentlich nimmt der Sohn eines Monarchen, das ist das neutralste Wort für seinen Vater, zur Kenntnis, dass in der deutschen veröffentlichten Meinung und journalistischen Arbeit sehr viele fähige Leute mit iranischen Wurzeln aktiv sind für die Ziele Menschenrechte und Demokratie. Die taz ist dabei ein Lehrbeispiel.
zum Beitrag24.04.2026 , 07:09 Uhr
KI kann Goethe nicht ersetzen, Aber sein Andenken verletzen, KI schickt sich jetzt auch schon an: Sie schreibt Gedichte, Lied, Roman, Anbeten könnten Menschen sie, Hörte ich aus Theologie. Statt Goethe "ersetzt" sie dann Gott. Für Religionen ein Bankrott? / "Löst KI bald die Religion ab? «Die KI taugt durchaus zu einem personalen Gott»..." www.srf.ch/news/ge...em-personalen-gott
zum Beitrag23.04.2026 , 18:31 Uhr
"Pistorius war einst in Osnabrück Oberbürgermeister – einer Stadt, die als Standort des Rüstungskonzerns Rheinmetall im Gespräch ist." Älter als diese "Transformation" aus der Automobilfertigung ist jedoch: "Osnabrück hat als Stadt des Westfälischen Friedens seinen Platz in der Geschichte gefunden. In Osnabrück und im benachbarten Münster fand der erste gesamteuropäische Friedenskongress statt, der nach fünf Jahren diplomatischen Tauziehens im Oktober 1648 endlich den Dreißigjährigen Krieg beendete. Neben dem Rathaus und dem Friedenssaal sind noch viele Schauplätze und Zeugnisse dieser bewegenden Epoche erhalten geblieben." Quelle osnabruecker-land.de Vielleicht darf man bei provokanten pazifistischen Bestrebungen hier etwas mehr Großzügigkeit erwarten. Langsam dämmert mir, was Ronen Steinke in den letzten Monaten immer wieder adressiert hat.
zum Beitrag23.04.2026 , 16:23 Uhr
Ab wann ist die KI Person? Das Problem diskutierten schon Fachleute durch von früh bis spät, Eliten, Universität. forschung.fom.de/2...andelt-werden.html Was man in erster Linie checkt: Ist die KI ein "Rechtssubjekt"? Die KI bald als Chef und Master: Vielleicht dann weniger Desaster? Bei bilanz.ch "Die Maschine als Chef Könnte künstliche Intelligenz selbstständig Unternehmen führen? Jeder zweite amerikanische CEO glaubt, dass KI seine Arbeit übernehmen könnte."
zum Beitrag23.04.2026 , 08:18 Uhr
Das taz-Bild ist ein "frommer Traum": Mark Zuckerberg bleibt hinter'm Zaun, Weil er EU-Regeln verletzt, Europa ihm jetzt 'Grenzen setzt'. Vielleicht schon bald zusammenkracht, Was sein Imperium ausmacht. / www.sueddeutsche.d...ert-frei-1.4459368
zum Beitrag23.04.2026 , 07:05 Uhr
NICHT JEDE FÜHRUNG WARD BESTELLT, DAS GILT SPEZIELL FÜR KI-WELT / Es gibt wohl nicht nur 'eine Welt', Hat mir mein Vater einst erzählt: Multiversum-Welten wären Für Herrschende verschied'ne Sphären. / Aus Weißem Haus beherrscht die Welt POTUS mit seinem Krypto-Geld, Und auch mit Nepotismus, Gespeist aus Egoismus. / Bayern beherrscht die Fußballwelt, Weil hier Erfolg in Titeln zählt, Es fehlt die Solidarität, Für Teilen ist es längst zu spät. / Konsum soll stark beherrschend sein, Das gilt für groß und auch für klein, Denn in der schönen Modewelt Das Neue immer schnell auffällt. / Dass KI nun die Welt regiert, Das angeblich schon bald passiert, Doch sagt mir selbst hier mein Gehirn: Bieten wir Zuckerberg die Stirn! / April 2026, MR 🌐 / www.sueddeutsche.d...chi4UsdQRiXQZvj9bm
zum Beitrag23.04.2026 , 00:39 Uhr
Eine ("offizielle") Liste der Vorfälle bis 2006 (Eine Dunkelziffer ist höchstwahrscheinlich) www.chemie.de/lexi...schen_Anlagen.html Aus China wird nur selten etwas bekannt. Mit der Aufarbeitung haben wir aber auch Probleme: "Historischer Störfall im Atomkraftwerk Gundremmingen 1977 war es, der 13. Januar: In Block A des Gundremminger Atomkraftwerks kommt es zu einem Störfall, der den Reaktor flutet. Es ist der schwerste Zwischenfall in der Geschichte der Bundesrepublik – Kernkraftgegner kritisieren bis heute die Aufarbeitung der Ereignisse." Bei br.de Weiter dort: "So oder so: Der Unfall 1977 war der wirtschaftliche Totalschaden für den Block A in Gundremmingen, er sollte nie wieder in Betrieb gehen. Noch heute steht dessen schwarze Kuppel aber auf dem Kraftwerksgelände, direkt im Schatten von Block B und C. Diese beiden Meiler waren zum Zeitpunkt des Unfalls noch nicht gebaut, aber in Planung."
zum Beitrag22.04.2026 , 19:12 Uhr
Sie waren Wiederholungstäter: 1957 Atomunfall von Majak "Schon vor dem Unfall wurden tausende Menschen radioaktiv verseucht. Die Sowjetregierung scherte sich nicht um irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen. Der Fluss Tetscha wurde zur Kühlung des Reaktorkerns genutzt. Sein total verseuchtes Wasser versorgte 120.000 Menschen mit Trinkwasser. Zu dem Unfall in der Anlage im südlichen Ural kam es, weil die Kühlung radioaktiver Abfälle versagt hatte. Dadurch trockneten sie aus. Das so entstandene Pulver explodierte am 29. September 1957. Große Gebiete wurden verstrahlt, tausende Menschen starben. Dörfer und Städte wurden bald darauf umgesiedelt. Bis heute leiden mindestens 272.000 Menschen unter den Folgen. Sie leiden an chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzproblemen, Arthritis und Asthma. Jeder zweite Erwachsene ist unfruchtbar, jedes dritte Neugeborene kommt mit Missbildungen auf die Welt." Bei greenpeace.de
"Etwa 200 Menschen starben sofort durch die Strahlung, über 200.000 wurden verstrahlt, eine Fläche von 800 Quadratkilometer ist heute noch wegen der Strahlung gesperrt. 30.000 Menschen werden bis heute regelmäßig auf Strahlenbelastung untersucht." stoerfall-atomkraft.de
zum Beitrag22.04.2026 , 15:39 Uhr
Auch Skandinavien ist nicht frei von Fehlern: "AKW-Störfall in Schweden Der Mann, der den GAU verhinderte Es war reines Glück, dass der Zwischenfall in einem schwedischen Atomkraftwerk nicht zum GAU wurde, sagen Experten. In letzter Sekunde sei die Welt vor einer Katastrophe bewahrt worden. Das lag daran, dass ein Mann sich über die Vorschriften hinwegsetzte." Bei spiegel.de 2006 Weiter dort: "Seit ein paar Tagen ist das Dorf in aller Munde, und Forsmark hat einen Helden: Nicklas Sjulander. Der 34-Jährige arbeitet im Atomkraftwerk Forsmark, in dem es vergangene Woche zu einem schweren Störfall gekommen ist. Experten bezeichneten den Zwischenfall als den gefährlichsten nach Tschernobyl und Harrisburg. Näher könne man an eine Kernschmelze nicht herankommen. Dass es dazu nicht gekommen ist, sei reines Glück gewesen, sagte der Kernkraftexperte Lars-Olov Höglund dem "Svenska Dagbladet."..." Man kann sein Glück auch überstrapazieren oder aufbrauchen, sagt der Volksmund.
zum Beitrag22.04.2026 , 15:33 Uhr
"In Skandinavien ist man da deutlich weiter." Na ja... / "Nach rund 17-jähriger Bauzeit ging Olkiluoto 3 am 16. April 2023 in Betrieb Das AKW Olkiluoto wurde mit insgesamt drei Kernreaktoren auf der gleichnamigen Insel Olkiluoto errichtet. Der nun zum wiederholten Mal ausfallende Block 3 wurde am 16. April 2023 in Betrieb genommen – nach rund 17-jähriger Bauzeit. Olkiluoto 3 ist der größte einzelne Kraftwerksblock im nordischen Stromsystem. Zugleich ist es der größte Kernkraftwerksblock in Europa und der drittgrößte der Welt. Er liefert eine Leistung von 1.600 Megawatt. Wenn er denn läuft…" In 2023 bei nordisch.info Weiter dort: "Konkret hat an diesem Mittwoch ein Kurzschluss zur Abschaltung geführt, nachdem es bereits am vergangenen Sonntag zu einer Störung in der Turbinenanlage gekommen war. Die Wiederinbetriebnahme war dann eigentlich für Mitte der Woche vorgesehen." Bei stern.de "Atom-Müll Ab ins Granit-Bergwerk – Schweden baut Endlager für 100.000 Jahre" 2022 dort: "Schweden hatte schon 1980 für den Ausstieg aus der Kernenergie gestimmt, es handelt sich also primär darum, die Altlasten unterzubringen. Aus dieser Zeit arbeiten noch derzeit sechs Reaktoren. Insgesamt wurden..."
zum Beitrag22.04.2026 , 07:23 Uhr
Es begann nicht mit Tschernobyl und endete auch nicht damit: In Vergessenheit geraten sind mehrere Ereignisse in der weiteren Vorgeschichte. "Der erste große Reaktorunfall ereignet sich nicht in Harrisburg, Tschernobyl oder Fukushima - sondern im britischen Windscale, heute bekannt als Sellafield. Lange versucht die britische Regierung den massiven Störfall am 10. Oktober 1957 zu vertuschen." Bei wdr.de Weiter dort: "Den Unfall spielt die Regierung herunter. Der amtierende Premier Harold Macmillan erklärt die Sache zum Staatsgeheimnis und lässt entsprechende Berichte bereinigen. Öffentlich verkündet er nur, dass die Mannschaft vor Ort die Lage falsch eingeschätzt habe. Dass eine radioaktive Wolke über Mittelengland bis nach Mitteleuropa zieht, bleibt 50 Jahre unter Verschluss. Noch heute sind die verstrahlten Ruinen auf der Anlage, die inzwischen Sellafield heißt, nicht restlos und sicher beseitigt." Eine Parallele: Bei planet-wissen.de Kyschtym/Majak, UdSSR "Die Explosion war hunderte Kilometer entfernt noch als leuchtender Schein zu sehen, berichteten Augenzeugen. In den Sowjet-Zeitungen las man allerdings als Erklärung dafür, es habe sich um ein Polarlicht oder Wetterleuchten"
zum Beitrag22.04.2026 , 07:07 Uhr
Schon vergessen? Bei spiegel.de "Bayern-Kirch-Affäre Angriffswelle gegen den FC Bayern Bayern München bleibt in der Affäre um den Geheimvertrag mit der in Konkurs gegangenen Kirch-Gruppe unter Druck. Während sich die Konkurrenz immer noch lauthals über die Sonderrolle des Rekordmeisters beschwert, prüft die DFL derzeit die Rechtmäßigkeit des ominösen "Geheimvertrags". Damals weiter: "Auch der Wirtschaftsjurist Reinhard Rauball, früher einmal Präsident von Borussia Dortmund, äußerte die Ansicht, dass der im Jahr 1999 besiegelte Vertag, der dem FC Bayern München eine zusätzliche Einnahme von 21,47 Millionen Euro gebracht hat, nicht genehmigt worden wäre, wenn er der DFL vorgelegt worden wäre. "Es darf kein Sonderrecht geben. Fußball-Deutschland wird genau darauf schauen, ob der FC Bayern genau so behandelt wird wie jeder andere Verein, der gegen die Statuten verstößt", so Rauball in einem Interview mit dem Fachmagazin "Kicker"..." Wahrscheinlich für die meisten Schnee von gestern... [Schwamm drüber?]
zum Beitrag22.04.2026 , 06:28 Uhr
Auch will sie mit ihrer Zweidrittelmehrheit im Unterhaus eine seit Langem diskutierte Verfassungsänderung anpacken, damit Japan seine Streitkräfte ohne Beschränkungen einsetzen kann. Die Regierungschefin würde Taiwan zusammen mit den USA gegen China verteidigen, wie sie unvorsichtigerweise im Parlament erklärte." Die Vorhaben zur Ausdehnung v. Aktivitäten als Abkehr von der pazifistischen Ausrichtung haben nach alter Lesart angeblich besonders hohe Hürden d. Verfassung zu überwinden, eine mehrfache Absicherung aus guten Gründen sei eine Garantie vor Aggression. Aber schon 2014 b. deutschlandfunk.de "Allerdings ist Japan nicht unbewaffnet. Die sogenannten „Selbstverteidigungskräfte“ haben sich zu einer modernen, schlagkräftigen Armee mit 240.000 Soldaten entwickelt. Japan verfügt über Kampfflugzeuge, 3 Flugzeugträger, mehr als 40 Zerstörer und die angeblich besten konventionell angetrieben U-Boote der Welt. Doch bisher durfte diese Streitmacht – von ein paar internationalen Friedensmissionen abgesehen – nur zur Verteidigung des eigenen Landes eingesetzt werden. Künftig folgt Japan dem Konzept der „kollektiven Selbstverteidigung“, es darf Verbündeten zu Hilfe kommen. Um Skeptiker..."
zum Beitrag21.04.2026 , 21:33 Uhr
"Mit dem Fortschritt der Longevity-Forschung wachsen auch die gesellschaftlichen und ethischen Fragen. Schon heute sind viele der neuen Therapien teuer und nur für Gutbetuchte zugänglich. Kritiker warnen vor einer möglichen „Zwei-Klassen-Gesellschaft des Alterns“. Vielleicht sollten wir diese ethischen Fragen schon jetzt intensiv und produktiv diskutieren und auch einen Konsens darüber erzielen, wie sich die Selbstermächtigung einer bestimmten Community auf die Gesellschaft lokoregionär oder global auswirken wird. Wenn ich das als Großvater hier mal äußern darf: Das ganze hat schon ein "Geschmäckle".
zum Beitrag21.04.2026 , 05:16 Uhr
"...und Beleidigungen die Anzeigequoten im einstelligen Bereich liegen, ist dagegen eher nicht so dramatisch." Wie ich mehreren Beiträgen des Juristen, Journalisten und Autors Ronen Steinke entnommen habe, wird sich das wohl bald ändern, wobei auch u.a. der Verfassungsschutz seinen Anteil daran hat und haben wird. Bei swr.de "Gefährden Polizei und Justiz die Meinungsfreiheit? Der Staatsapparat gehe heute viel strenger gegen Meinungsäußerungen vor als noch vor zehn Jahren. Das behauptet der deutsche Jurist, Journalist und Sachbuchautor Ronen Steinke..." Vielleicht müssen manche Ideen von Überwachung und Sicherheit einmal selbst durchleuchtet werden, damit Kräfte für die wesentlichen Ermittlungen gebündelt werden. Nicht jede Behörde und jeder Arm von Verwaltung und Justiz arbeiten effizient. Wer Gerichte mit Lappalien beschäftigt, schadet auch den Betroffenen im oben angeführten Dunkelfeld. Einstellungen von Verfahren sind ein probates Mittel bei Überlastung...
zum Beitrag21.04.2026 , 04:47 Uhr
"Schließlich werden bisher laut Internationaler Energieagentur (IEA) weltweit rund 7 Prozent des Rohöls für Kerosin verbraucht." Die Überlegungen von Jost Maurin zu den Konsequenzen sind zwar grundsätzlich anschlussfähig, aber für viele Urlauber*innen höchst unbequem. Auf der Basis von Einsicht und Freiwilligkeit wird es nicht funktionieren. Die Argumente der Tourismusindustrie und der Verfechter*innen der Regelfähigkeit der Märkte werden im Konzert mit den Lobbyist*innen ihre Strategien entfalten, der Angriff auf andere Themenfelder ist schon erkennbar. Plastisch müsste die Menge Rohöl, die als Kerosin veredelt in die Atmosphäre verpufft, einmal als Volumen dargestellt werden. Die Destinationen der aktuellen Planungen von Urlaubsreisen berücksichtigen oft besonders den Aspekt Sicherheit. Wie volatil Sicherheit ist, zeigte sich bei den festliegenden Kreuzfahrtschiffen und vor wenigen Wochen bei den vielen stornierten Flügen in die Krisenregion im Nahen Osten. Ein Umdenken ohne Umlenken ist schwierig.
zum Beitrag20.04.2026 , 19:32 Uhr
"Es fällt daher auf, dass Justizministerin Hubig die „digitale Gewalt“ zwar in der Überschrift ihres Gesetzentwurfs benutzt, im Normtext aber – und darauf kommt es an – den Gewaltbegriff weder verwendet noch neu definiert. Das ist zwar inkonsequent, aber Hubig will wohl sowohl der feministischen Bewegung als auch den traditionellen..." Was stand denn in der Fassung von Marko Buschmann? "Bereits unter der Ampel angekündigt Mit der Vorstellung des Entwurfs liefert Hubig nun etwas, das bereits ihr Vorgänger Marco Buschmann (FDP) zur Zeit der Ampel-Regierung vor fünf Jahren angekündigt hatte. Seine Pläne zum Schutz vor digitaler Gewalt umfassten allerdings nur das Zivilrecht und versandeten zum Ende der letzten Legislaturperiode. Hubig betont nun, sie habe ein “Gesamtkonzept” vorlegen wollen, das sowohl das Zivilrecht als auch die Verschärfungen im Strafrecht umfasst. Der Entwurf wird nun an Verbände und Bundesländer geschickt, die Gelegenheit zur Stellungnahme bekommen. Er muss noch im Kabinett abgestimmt werden und erreicht danach erst den Bundestag und Bundesrat." Bei netzpolitik.org
zum Beitrag19.04.2026 , 22:18 Uhr
Expertin als Autorin: "Franziska Tanneberger leitet das Greifswald Moor Centrum und arbeitet an der Revitalisierung von Mooren. Für ihre Arbeit wurde die Landschaftsökologin 2024 mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet." Bei ndr.de Weiter dort: "... es gebe Quellmoore, Hangmoore, Versumpfungsmoore Verlandungsmoore, Überflutungsmoore, Überrieselungsmoore, Durchströmungsmoore, Kesselmoore, Übergangsmoore und Regenmoore. Das ist eine ganz große Bandbreite" Wirklich interessante Details, auch die lokoregionäre und die globale Verteilung.
zum Beitrag19.04.2026 , 17:54 Uhr
Schön geschrieben! Wäre wahrscheinlich auch ein "Thriller-Drehbuch" wert, aber wer will das alles am Ende noch cineastisch in dieser Epoche vermarkten? Dennoch: Es mangelt wirklich nicht an historischen Parallelen!
zum Beitrag19.04.2026 , 13:48 Uhr
[Hab grad Ronen Steinke und Anne Will gehört: das oben war ironisch. Kennzeichnungspflicht verbaselt]
zum Beitrag19.04.2026 , 10:29 Uhr
Das taz-Bild weist heute die Richtung, Dank Technik der Langzeitbelichtung, Es ist fast die Horizontale, Doch sicher nicht zum letzten Male. Der Verlauf zeigte Spitzenwerte, Der Verkauf manch' Tanke "entleerte". / www.merkur.de/verb...enze-94238332.html
zum Beitrag18.04.2026 , 16:52 Uhr
"Stellt euch vor, der Bund würde stattdessen ein preiswertes Sozialticket als Ergänzung zum Deutschlandticket finanzieren, um noch mehr Menschen für den ÖPNV zu begeistern." Die "Umsteiger" sind in meinem Umfeld jetzt in der Mehrzahl, zurück vom Deutschlandticket auf den Individualverkehr. Die (Nicht)Leistungen im Nahbereich mit Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit haben für viele das erträgliche Maß im Ruhrgebiet als Ballungsraum schmerzhaft überschritten. Als Alternative im Spiel: Home-Office und mobiles Arbeiten.
zum Beitrag18.04.2026 , 14:10 Uhr
Kein Wunder, dass Menschen wie diejenigen bei Sea Shepherd, Paul Watson als Nestor der ersten Generation und viele andere in seiner Nachfolge, sich mit ihrem Leben ganz und gar den Walen verschrieben haben. Die Giganten sind an speziellen Destinationen die Stars im Tiefseetauchen, speziell in Kaikoura, NZ. Bei bund.net ".. tragische Pottwal-Strandungen sind an der Nordseeküste eigentlich seltene Ereignisse, nehmen aber in den vergangenen Jahrzehnten zu. Der unerträgliche Lärm der ehemals stillen Ozeane Wahrscheinlich verwirrt die wandernden Tiere der Lärm am nördlichen Eingang der Nordsee. Die Tiere verirren sich anschließend in den Küstengewässern, da ihr Echolot in flachen Küstenbereichen nur unzureichend funktioniert. Die Nordsee ist besonders laut: Schiffsverkehr, Ölplattformen und die Errichtung von Offshore-Windkraftanlagen machen Lärm. Besonders gravierend ist der Einsatz von sogenannten Airguns, die Unternehmen bei der Suche nach Öl- und Gasvorkommen einsetzen." Der Feind harpuniert nicht mehr, er okkupiert, annektiert und plündert.
zum Beitrag18.04.2026 , 10:59 Uhr
"Denn dieser Krieg mitten in Europa ist noch lange nicht zu Ende." Dafür gibt es Gründe, einer heißt Kriegswirtschaft. "Steuert Europa, steuert die Bundesrepublik Deutschland somit auf eine „Kriegswirtschaft“ zu? Noch dominiert im öffentlichen Diskurs der Bezug auf die russische Wirtschaft, wenn von Kriegswirtschaft die Rede ist, doch ein diskursiver Wandel zeichnet sich unzweifelhaft ab. Mitte März brachte Manfred Weber von der Europäischen Volkspartei (EVP) den Begriff mit der europäischen Wirtschaft prominent in Zusammenhang. „Wir müssen unser Denken in Europa jetzt auf Kriegswirtschaft umstellen“, mahnte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag an.[6] Das bedeute unter anderem beschleunigte Genehmigungsverfahren bei Rüstungsgütern und eine verbesserte Zusammenarbeit unter den europäischen Rüstungsproduzenten. Weiterhin brachte er ein zentralisiertes Beschaffungswesen in Form eines europäischen Führungskommandos ins Spiel sowie die Idee, Unternehmen, die bislang Güter für zivile Zwecke produziert haben, vermehrt für die Produktion von Waffen zu nutzen. Auf die Gründe für seinen Vorschlag angesprochen, antwortete Weber..." imi-online.de Der Krieg ernährt den Krieg (Schiller)
zum Beitrag17.04.2026 , 05:21 Uhr
Unabhängig von den persönl. Beweggründen für Jan van Aken gibt inzwischen immer mehr Warnsignale für die möglichen Beeinträchtigungen durch den Beruf in der Politik. Erst am 11.4.26 in deutschlandfunk.de "Arbeitsbelastung in der Politik Zwischen Reiz, Risiken und Resilienz" Dort war zu lesen: "Eine scharfe Kritikerin der Arbeitsbedingungen in der Bundespolitik ist die ehemalige Linken-Abgeordnete Anke Domscheit-Berg. In der Politik könne man sich nie auf eine Sache fokussieren, sondern arbeite stets an zwei, drei Themen gleichzeitig, sagt sie. Zugleich gebe es kaum Auszeiten, keine freien Wochenenden. Die Folgen des Dauerstresses zeigten sich bei ihr körperlich, sagt Domscheit-Berg: Sie bekam Migräne, Dauerschwindel und Burnouts." Und weiter: "Auch die ehemalige Abgeordnete Domscheit-Berg warnt davor, dass wegen der hohen Arbeitsbelastung bald nur noch „menschliche Steine“ im Parlament sitzen könnten. Es dürfe nicht sein, dass am Ende nur noch diejenigen, „die mit vier Stunden Schlaf auskommen und 150 Prozent belastbar sind“, Politik machen können. „Wir wollen repräsentative Menschen in der Politik, die Politik für alle machen – dazu müssen sie auch mehr oder weniger normal sein.“
zum Beitrag16.04.2026 , 08:24 Uhr
Ami-Tanke auf taz-Bild, Ist hier wohl nicht ungezielt, Konzerne scheffeln Millionen Täglich qua teure Gallonen. POTUS hat sich voll verrannt. Wie er's löst? Man ist gespannt! / www.tagesschau.de/...ritpreise-100.html
zum Beitrag16.04.2026 , 07:45 Uhr
DIE PREISE MACHEN SIE ZUM KENN_ER: BESITZER*INNEN VOM VERBRENNER / Der Spritpreis ist stark volatil, Das wissen wir seit Jahren, Doch wird es jetzt manchen zuviel, Sie raufen sich die Haare. / Wer pendelt in die Nachbarstadt, Kann das per Rad noch tun, Wer aber lange Anfahrt hat, Lässt Auto besser ruhn. / Für manchen bleibt der Omnibus, Als Teil vom Netzverkehr, Doch andernorts war damit Schluss, Weil's unrentabel wär. / Die Fahrgemeinschaft etabliert, In Ölkrise en vogue, Modell wird jetzt wieder kopiert, Bei diesem Spritpreisschock. / Jetzt zeigt sich preistechnisch bei vielen: Der Fatalismus der Fossilen. / www.zeit.de/2024/5...litaet-autobranche / 🚌 April 2026 MR🚲
zum Beitrag15.04.2026 , 17:29 Uhr
Was mit der Union hier verbindet, Dass mit Wissen der "Nimbus" schwindet. / Bei weltderphysik.de "Nun hat ein Forschungsteam eines der Rätsel um den sagenumwobenen Stern gelöst: Er besitzt einen kleinen Begleiter, der für langjährige Helligkeitsschwankungen des Riesensterns sorgt. Und während Beteigeuze bereits das Ende seines Sternendaseins erreicht hat, hat in dem Begleiter noch nicht einmal die Kernfusion begonnen, berichten die Autorinnen und Autoren der Studie, die in der Fachzeitschrift „Astrophysical Journal Letters“ erschienen ist." / Die CSU als Teil-Union Setzt gern immer auf Kernfusion. Dass Magyar war Orbáns Begleiter, War passager und läuft nicht weiter.
zum Beitrag15.04.2026 , 17:12 Uhr
Und die Haustiere wirksam schützen: "Spot-On, Kokosöl, Bernsteinkette oder Zeckenhalsband – Mittel zum Zeckenschutz für Hunde gibt es viele. Doch was hilft wirklich? Und welche Mittel sind aus gesundheitlicher Perspektive das Beste für Ihr Tier?" Eine Antwort hier: www.geo.de/natur/t...sten-32544472.html
zum Beitrag15.04.2026 , 17:00 Uhr
...militärisch sind sie: "Darfur: Massives Leid durch Machtkampf zweier Generäle" Bei dw.com 2024 Die Vorankündigung damals: "Die US-Botschafterin bei den UN, Linda Thomas-Greenfield, erklärte bereits Ende April gegenüber Reportern, sie befürchte, die Geschichte werde sich in Darfur auf "schlimmste Weise" wiederholen." El Fasher stehe "am Rande eines groß angelegten Massakers". Damals in der Initiative aktiv: "Anfang Mai etwa telefonierte der saudische Außenminister mit beiden rivalisierenden Generälen und forderte sie auf, die Kämpfe zum Schutz der staatlichen Institutionen und der sudanesischen Nation einzustellen - bisher jedoch vergeblich." Zu den Eliten: Die Sicherheitskräfte "Viele internationale und sudanesische Bemühungen krankten daran, dass sie entweder nur auf Einbindung oder nur auf Ausschluss der Sicherheitskräfte abstellten. Ein neuer Elitendeal allein mit Sudans Gewaltunternehmern wird keinen Frieden bringen, solange keine zivilen Kräfte am Tisch sitzen. Sudans beste Chance liegt vielmehr im Sozialkapital des freiwilligen Engagements seiner Bürger:innen für humanitäre Versorgung, Demokratie und lokale Versöhnung." Quelle pzkb.de Plattform Zivile Konfliktbearbeitung
zum Beitrag15.04.2026 , 08:07 Uhr
"Drei Jahre Krieg im Sudan" Dazu: "SUDAN Eine Konfliktanalyse aus friedenspädagogischer Sicht" Zum Nachlesen mit Zeittafel: www.friedensbildun...udan-krieg#c102696
zum Beitrag15.04.2026 , 06:08 Uhr
"Trump fühlte sich offenbar angesprochen. Auf Truth Social folgten zunächst verbale Attacken, anschließend ein KI-generiertes Bild, das ihn selbst als Jesus zeigt, der einen Kranken segnet – im Hintergrund: US-Flagge, Kampfjets und Engel in Kampfmontur." In der Regierung sind auch Katholiken vertreten: "Sein Vize Vance sagte, Trump habe das Bild „als Scherz gepostet“, und dann gesehen, dass „eine Menge Leute seinen Humor in dem Fall nicht verstehen“. Trumps Kritik an Papst Leo XIV. wegen dessen Äußerungen im Iran-Krieg bekräftigte Vance aber. Der 41-Jährige empfahl dem Papst, sich aus der US-Politik herauszuhalten. „In manchen Fällen wäre es das Beste für den Vatikan, sich auf moralische Angelegenheiten zu konzentrieren“, sagte Vance..." b. handelsblatt.com Genau das tut der Papst mit Engagement. Der POTUS ist wohl eher selbst akut ein FALL FÜR DEN ARZT. "Der künftige Außenminister Marco Rubio kehrte der katholischen Kirche erst den Rücken und fand dann zu ihr zurück. "Ich bin theologisch und doktrinär vollständig mit der römisch-katholischen Kirche im Einklang", betont der Sohn kubanischer Einwanderer, der mit der Katholikin Jeanette Dousdebes verheiratet ist." katholisch.de 2024
zum Beitrag14.04.2026 , 22:50 Uhr
Solche Argumente gab's als Pendant auch für "Liebhab_er" bestimmter Automarken. "Die Linke, der Porsche und die Umwelt" Ernst gemeint: "Die Linke darf den Vorsitzenden des Klimaausschusses im Bundestag stellen - nun gibt es Ärger, denn das soll Klaus Ernst machen. Der fährt privat Porsche." Bei sueddeutsche.de
Die Alternative für gute Bodenhaftung: "Der letzte Schrei Wieso Angela Merkels Sneaker Hipster-Potenzial haben Auf Twitter und Instagram macht ein älteres Bild von Angela Merkel und Joachim Sauer die Runde. Ähnliche Outfits tragen heute junge Menschen in Berlin-Neukölln. Warum ist das so?" Bei derstandard.de 2021 Über Minister-Fahrräder wurde ebenfalls viel geschrieben...
zum Beitrag14.04.2026 , 22:28 Uhr
Bei den 'Beliebtheitswerten' wird sie Merz nicht gefährlich werden, außer im "negativen Ranking". Bei news.de vor wenigen Tagen: "Deutschlands Politiker im Ranking: Friedrich Merz im steilen Sinkflug - nur einer ist noch unbeliebter als der Kanzler In der Rangliste von Deutschlands beliebtesten Politikerinnen und Politikern geht es für Bundeskanzler Friedrich Merz weiter steil bergab. Auf den vorderen Plätzen sorgt indes eine Politikerin für eine handfeste Umfrage-Überraschung." (Heidi Reichinnek) Am Ende steht dort: "Das Schlusslicht bildet unverändert Unionsfraktionschef Jens Spahn auf dem letzten Platz. Der 45-Jährige verharrt auf Position 20. Einen kleinen Lichtblick gibt es für Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche: Die CDU-Politikerin verbesserte sich leicht von Rang 19 auf Platz 18. Damit belegen drei Vertreter der Unionsparteien die hinteren drei Plätze des Insa-Rankings." Relegationsplatz erreicht?
zum Beitrag14.04.2026 , 18:27 Uhr
Die "Patent-Lösung" wird irgendwann aus dem Gen-Labor kommen u. ist schon in der Pipeline: "Bei Zeckenbissen kann eine Impfung vor manchen Folgen schützen, vor anderen nicht. Während es gegen die Hirnhautentzündung FSME einen Schutz gibt, fehlt dieser für die Nervenkrankheit Borreliose. Jetzt haben Forschende mehrerer US-Unis einen anderen Ansatz gesucht: Sie wollen per Gentechnik verhindern, dass Zecken die Lyme-Borreliose überhaupt noch übertragen können. Das Prinzip wird Gene-Drive genannt: Dabei werden Tiere mit veränderten Genen in eine Population eingeschleust, um diese als Ganzes zu verändern. Dasselbe wird auch schon bei Malaria-Mücken erforscht und vor allem auch diskutiert. Keine Fortpflanzung oder keine Übertragung Während die Mücken sich nicht mehr fortpflanzen können sollen, geht es bei den Zecken nur darum, dass sie die Krankheit nicht mehr übertragen. Darum wurden in der Studie bei den Zecken zwei Erbgut-Sequenzen ausgeschaltet, die dafür verantwortlich sein sollen. Injektionsnadeln zerbrechen an Zeckeneiern Die größte Herausforderung dabei war laut den Forschenden, das veränderte Erbgut in Zeckeneier zu injizieren. Die sind nämlich..." Quelle deutschlandfunknova.de
zum Beitrag14.04.2026 , 09:05 Uhr
🙏🏻👍🏻
zum Beitrag14.04.2026 , 07:41 Uhr
"Ein paar pointierte Posts verwandeln die katholische Kirche noch lange nicht in eine revolutionäre Kraft." Vielleicht nicht in Deutschland und Europa, aber anderswo. Ein fast historischer Ansatz mit Reichweite bis Europa: www1.wdr.de/mediat...theologie-100.html
zum Beitrag14.04.2026 , 07:25 Uhr
"Rechter Star verglüht" Um hier im Bild zu bleiben: Bei br.de "2019 und 2020 war Beteigeuze, ein roter Riese im Sternbild des Orion, so dunkel wie noch nie. Experten waren sich einig: Er stehe kurz vor der Supernova. Doch dann kam es anders und Beteigeuze leuchtet auch 2024 wieder hell am Firmament. Der Riesenstern Beteigeuze ist 1.000 mal größer und strahlt 55.000 mal heller als unsere Sonne, doch früher oder später wird er definitiv verglühen und das könnte wochenlang zu sehen sein. Bei der Supernova eines roten Riesen kann es sein, dass der Stern wochenlang so hell wie der Mond am Himmel erscheint und auch tagsüber noch so hell leuchtet, dass man..." (...) "Am Ende eines roten Riesen beginnt der Stern zu pulsieren. Er atmet, das heißt, er wird größer und kleiner und dadurch scheint er heller und dunkler. Eben dieses Phänomen konnte man zwischen März 2019 und Anfang 2020 vermehrt am Sternenhimmel bei Beteigeuze feststellen. Für die Wissenschaft war das ein klarer Hinweis auf das Ende des Sterns. Doch in der Zwischenzeit hat sich Beteigeuze wieder erholt und es gibt keine Hinweise auf eine bevorstehende Supernova. Jedoch schwankt die Helligkeit des roten Riesen wieder und das..."
zum Beitrag14.04.2026 , 07:09 Uhr
"Tech-Giganten greifen tief in die Persönlichkeitsentwicklung ein. Sie schreiben mit an den Antworten junger Menschen auf die entscheidenden Fragen: Wer bin ich? Wer möchte ich sein?" Vielleicht fehlen oft erreichbare Alternativen, diese fundamentalen Fragen stellen und die gravierenden Probleme dahinter lösen zu können. Die Idee, sogenannte "Dritte Orte" mehr in den Fokus zu rücken, bekommt zunehmend Rückenwind. Nur ein regionales Beispiel dazu: bibliotheksportal....r-ort/dritter-ort/
zum Beitrag14.04.2026 , 06:22 Uhr
"...dass irgendwelche Schiffe den strategisch wichtigen Seeweg passieren" Wenn China sich jetzt in Bewegung setzt und seine Präsenz in Dschibuti nutzt, könnte das auch eine neue Eskalation werden. Bei srf.ch 2019: "Lange wollten die Chinesen nichts von einer militärischen Expansion ins Ausland wissen. Sie kritisierten die USA für ihre Basen in Übersee. Doch nun manifestiert sich ein Paradigmenwechsel. Die erste ausländische Basis Chinas sorgt bei westlichen Militärs für Bauchschmerzen. Das künftige Singapur Afrikas Dschibuti liegt an der Meerenge von Bab al-Mandab, welche das Rote Meer mit dem Indischen Ozean verbindet. Ein Grossteil der Handelsgüter zwischen Europa und Asien fährt hier durch. Das lockt Piraten an, weswegen viele Staaten in Dschibuti Marine-Einheiten stationiert haben."
zum Beitrag13.04.2026 , 23:32 Uhr
Man möchte ausrufen in der Analogie zu historischen Worten im Ringen um Freiheit: "Ihr Völker der Welt, schaut auf diesen Staat!"
zum Beitrag13.04.2026 , 13:09 Uhr
"Am Wahlabend zeigte sich Viktor Orbán als überraschend guter Verlierer." Warum wohl? "Beispielsweise schätzt Forbes das Vermögen von Orbáns Schulfreund Lőrinc Mászáros auf drei Milliarden Euro. Vor Orbáns Regierungsübernahme arbeitete der als Heizungsinstallateur. Nun ist er der reichste Mann in Ungarn. Ein weiteres Beispiel ist Orbáns Schwiegersohn István Tiborcz, der im vergangenen Jahr laut der Financial Times sein Vermögen auf 500 Millionen Euro verdoppelt hat. Auch die Firma von Orbáns Vater Orbán Győző floriert seit Jahren. Dort werden Baumaterialien für öffentliche Bauprojekte in Ungarn..." Quelle fr.de Dezember 2025
zum Beitrag13.04.2026 , 09:59 Uhr
...„Wir müssen weg vom Öl“, fordert Greenpeace-Sprecher Matthias Lambrecht. Die Bundesregierung müsse den Verbrauch fossiler Energieträger schnell senken – und unabhängiger von Ölstaaten werden." Dringend muss auch der Schienen-Nahverkehr zur praktischen Alternative werden. Auch das "nur zum Spaß" in der Gegend rumfahren ist selbst am Wochenende mit dem ÖPNV von früh bis spät eine echte Herausforderung. Handlungsbedarf besteht seit Jahrzehnten. Mehr Sonderzüge zu Großveranstaltungen sind unabdingbar. www.bahn.de/servic...elle-reise/fanecke
zum Beitrag12.04.2026 , 18:25 Uhr
Nicht alles erscheint vollkommen logisch und der Sache dienlich, tatsächlich die Verkehrssicherheit nachhaltig zu fördern. Aber im Netz stehen genug Tipps zum Verhalten bei: "MPU-Gutachten ist negativ?" Die Suchmaschinen erzielen multiple Treffer...
zum Beitrag12.04.2026 , 18:06 Uhr
"Das gewogene Lamm oder Fleece: Repräsentiert die Landwirtschaft." Im Wappen Neuseelands Quelle supertravelr.com Aber in Deutschland auch geeignet: Das Lamm... In Ochtrup/Westfalen... Christliches Symbol des Gotteslamms www.kreis-steinfur...Brosch%C3%BCre.pdf
zum Beitrag12.04.2026 , 16:06 Uhr
Wenn sie den BK aber dadurch dauerhaft verärgert, dann reich(e)t's ihm vielleicht schon bald und das "Klingbeil" trennt die Nabelschnur vor der 'Freigabe zur Adoption'. / "Sie nennen einander Freunde, umarmen andere, wenn ihnen gar nicht danach ist, und kennen das Wort Parteifreund als Steigerung von Erzfeind: So oft unter Politikern das Wort Freundschaft auch fällt: Erklärungsbedürftig ist es." Bei faz.net vor 10 Jahren Titel "Wie erkläre ich’s meinem Kind?: Warum Politiker so oft von Freundschaft sprechen"
zum Beitrag12.04.2026 , 13:58 Uhr
"Das ist nicht einfach, weil manche Substanzen nur innerhalb von zwölf Stunden im Blut und Urin aufscheinen. In Studien in Großbritannien und Australien wurden Proben von Menschen untersucht, die sich mit dem Verdacht auf Spiking innerhalb dieses Zeitfensters in die Notaufnahme begeben hatten. Auch wir forschen dazu an der Charité." u.a. in HH am UKE gibt's 'ne Ambulanz f. Fälle, in denen Beratung nottut. frauennotruf-hambu...und_KO-Tropfen.pdf "verschwinden bereits nach kurzer Zeit wieder aus dem Körper. Deshalb ist es entscheidend, bei einem Verdacht möglichst schnell zu handeln. Wichtig zu wissen: Gerichtsfest sind nur Blut- und Urin-Proben, die in Anwesenheit eines Arztes entnommen wurden. GBH und GBL lassen sich nur 6 bis 8 Stunden nach Aufnahme im Blut nachweisen, im Urin bis zu 12 Stunden. Etwas mehr Zeit hat man bei Ketamin, das bis zu 24 Stunden im Blut und bis zu 72 Stunden im Urin nachweisbar ist. K.-o.-Tropfen, die Benzodiazepine enthalten, sind je nach Stoff bis zu 48 Stunden im Blut nachweisbar und bis zu sieben Tage im Urin. Je schneller du ins Krankenhaus gehst, je größer ist die Chance, dass die Substanzen noch" dak.de
zum Beitrag12.04.2026 , 13:01 Uhr
Sein Nimbus hat jetzt Kratzer bekommen, Ein Teil vom Ruhm ihm weggenommen. / "Der Münchner Historiker Magnus Brechtken nennt Albert Speer in seiner jetzt erschienenen, umfangreichen Biografie einen "Edel-Nazi mit Reue-Garantie". Mit "Albert Speer. Eine deutsche Karriere" ist er für den NDR Kultur Sachbuchpreis nominiert. Im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess trat Albert Speer als reuiger Sünder auf: Er bekannte sich zur allgemeinen Verantwortung für die Untaten des Nationalsozialismus, ohne freilich eine persönliche Schuld einzuräumen. Das rettete ihn möglicherweise vor dem Tod durch den Strang. Speer kam mit 20 Jahren Haft davon" ndr.de
zum Beitrag12.04.2026 , 09:49 Uhr
Die Genialität der Baumeister dieses Wahrzeichens der reinsten Klassik in Paris kann niemand erreichen, der etwas nachbaut. Es ist einfach nur lächerlich. Bei br.de "29. Juli 1836 Pariser Arc de Triomphe fertiggestellt Der Arc de Triomphe war bei seiner Einweihung am 29. Juli 1836 nach dem Notre Dame das höchste Bauwerk in Paris. Weniger bekannt ist, dass an seiner statt einmal ein riesiger Elefant angedacht war! Autorin: Magdalena Grundmann" Weiter dort: "Schon ein halbes Jahrhundert zuvor, unter König Louis XV. war dazu ein Vorläuferprojekt kühn ins Auge gefasst worden: Der Architekt Charles-Francois Ribart hatte einen monströsen - einen 100 Meter hohen Elefantenbrunnen entworfen, in dessen Innerem verschiedene Säle und Kabinette erbaut werden sollten. Selbst einen Ballsaal mit Orchester sollte es geben und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, hätten die Ohren des Elefanten als riesige Lautsprecher den Klang des Orchesters weit ins Land hinaustragen sollen." Das passt doch eigentlich viel besser...
zum Beitrag12.04.2026 , 08:59 Uhr
...vielleicht aber eine Frau "vom Schlage" einer HHB? "Hildegard Hamm-Brücher stand immer für ihre Meinung ein und sprach es an, wenn sie mit einer Entscheidung nicht d’accord gehen konnte. So hielt sie unter anderem eine Rede, als sie das Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt für undemokratisch empfand – und damit war Hamm-Brücher kein Teil der Mehrheit in ihrer eigenen Partei. Diese verließ sie schließlich nach einem halben Jahrhundert Mitgliedschaft. Ausschlaggebend war die wenig diskutierte anti-isralische Haltung ihres Parteikollegen Möllemann. Nach dem Austritt aus der FDP blieb ihr Engagement für eine wache Erinnerungspolitik, politische Bildung für Kinder und Jugendliche und..." Quelle hhb.demokratisch-handeln.de
zum Beitrag12.04.2026 , 08:52 Uhr
Fehlt noch die Trommel zur Schamade... 🎺🥁
zum Beitrag12.04.2026 , 08:49 Uhr
"Das heißt, seit die moderne Medizin das Thema Entbindung für sich entdeckt hat und mit Tropf und Skalpell täglich Leben rettet, müssen Ärzt*innen auch aufpassen, dabei keinen Teil des ausgeklügelten biologischen Werks zu übergehen." Sehr richtig! Richtig ist aber auch: Rentabilität und Rendite sind inzwischen Fachbegriffe, die auch in den medizinischen Alltag Einzug gehalten haben und in den Köpfen ihr Potenzial zur Internalisierung zeigen. "Der Deutsche Hebammenverband hebt insbesondere folgende kritische Punkte deutlich hervor: 1. Einseitige Fokussierung auf Risiken und Notfälle Die Empfehlung betrachtet die Geburtshilfe primär aus der Perspektive der Notfallversorgung und pädiatrischen Betreuung. Der bestehenden Fehl- und Überversorgung wird mit diesem Vorschlag nichts entgegengesetzt. Das wird mehr als deutlich, wenn das vorgelegte Papier vorschlägt, die komplette Geburtshilfe in einem flächendeckenden Netz von perinatalmedizinischen Kompetenzverbünden zu organisieren. Dabei wird übersehen, dass Schwangerschaft und Geburt in den meisten Fällen gesunde Lebensphasen darstellen..." Quelle '24 hebammenverband.de Viele "Patentlösungen" sind nicht kompatibel mit Wirtschaftlichkeit
zum Beitrag12.04.2026 , 08:05 Uhr
"Und tatsächlich: Wie das russische Verteidigungsministerium am Samstag in Moskau mitteilte, ließen beide Seiten kurz vor Beginn der Feuerpause je 175 Soldaten frei." ...von welcher Gesamtzahl an Kriegs-Gefangenen beider Seiten wir ausgehen müssen, wäre hier interessant. Die Zahl der Kriegs-Toten inklusive Gefallenen und die Zahl der Verwundeten inklusive Invaliden sind offensichtlich verheerend. Was sagt die Orthodoxe Kirche denn aktuell an Ostern zu diesen Gemetzeln unter Menschen? Noch 2022 bei katholisch.de: "Russischen Soldaten, die im Ukraine-Krieg ihr Leben verlieren, verspricht Patriarch Kyrill I. die Vergebung all ihrer Sünden. Das Sterben "bei der Erfüllung der militärischen Pflichten" verglich er damit, dass Gott seinen Sohn Jesus geopfert habe."
zum Beitrag11.04.2026 , 11:26 Uhr
Laut einer Sprecherin der European Space Agency (ESA) ging es bei der „Artemis 2“-Mission weniger um wissenschaftlichen Fortschritt, sondern eher um die Symbolkraft des Projekts. Das eigentliche Ziel sei gewesen, zu zeigen, dass auch europäische Institute wettbewerbsfähig sind und an einem neuen „Space Race“ teilnehmen können." Bemerkenswert und bedenkenswert: taz.de/Bemannte-Raumfahrt/!6150576/ Mit einem Fan dieser Qualität ist die Fortsetzung der Gigantomanie garantiert: "Trump zu Mondmission: „Wir gewinnen im Weltraum“... Quelle wiwo.de
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