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08.05.2026 , 19:46 Uhr
Ich verstehe deinen Punkt schon, und in der Sache bin ich sogar gar nicht weit weg davon. Die Internalisierung externer Kosten ist ökonomisch sinnvoll und ökologisch notwendig.
Mein Argument zielt weniger auf das Was als auf das Wie: Politisch wird eine kostenangemessene Bepreisung nur funktionieren, wenn sie sozial abgefedert und gut kommuniziert ist. Sonst wird sie – unabhängig von ihrer sachlichen Richtigkeit – als reine Verteuerung wahrgenommen und scheitert an der Akzeptanz.
Das eigentliche Problem ist also nicht, dass die Mehrheit davon nichts hätte, sondern dass kurzfristige individuelle Nachteile emotional schwerer wiegen als langfristige kollektive Gewinne. Genau daran sind solche Vorhaben bisher regelmäßig gescheitert.
zum Beitrag08.05.2026 , 19:44 Uhr
Es geht dem Wähler der extrem rechten Parteien wohl neben dem Anteil an Überzeugungstätern vor allem um Protest. Da schockt momentan eben nur noch die AfD.
zum Beitrag08.05.2026 , 11:13 Uhr
Wäre interessant zu wissen wie eine Darmspiegelung bei der Hodenkrebs Früherkennung helfen soll xD
zum Beitrag08.05.2026 , 09:47 Uhr
"Briefe die nicht per Einschreiben kommen hätte ich nie erhalten."
Dann keine Beschwerden wenn die Behörden wegen gestiegener Bearbeitungskosten auch die Gebühren erhöhen.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:45 Uhr
Ballerspiele am PC Zocken ist aber schon noch was anderes als im Ernstfall dem Risiko ausgesetzt zu sein im Schützengraben von einer chinesischen 30$ Drohne zerfetzt zu werden.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:30 Uhr
Wäre noch interessant zu erfahren ob bei diesem Drittel freiwilliger Verzicht oder schlicht Preiszwänge dazu geführt haben.
zum Beitrag08.05.2026 , 09:27 Uhr
"dass jetzt „endlich“ mal wieder Politik für die Mehrheit der Bevölkerung gemacht werden muss, als ob das gar nicht mehr stattgefunden hätte."
Das ist wohl der Eindruck den die Bevölkerung hat wenn man sich die letzten Wahlergebnisse und die immer weiter steigenden Stimmenanteile rechter Parteien ansieht. Dies betrifft ja nicht nur Deutschland.
zum Beitrag08.05.2026 , 07:41 Uhr
Der taz-Kommentar zu Karin Prien setzt auf starke Begriffe, wo Differenzierung nötig wäre. Politische Schwerpunktsetzungen oder die Überprüfung von Förderprogrammen sind noch kein Beleg für „Queerfeindlichkeit“. In einer Demokratie muss es möglich sein, über Zielgenauigkeit, Wirksamkeit und Ausrichtung staatlicher Programme zu streiten – auch ohne sofort moralisch diskreditiert zu werden. Prien hat sich in der Vergangenheit klar gegen die Verfolgung homosexueller Menschen positioniert; das passt schlecht zum Bild einer ideologischen Kulturkämpferin. Kritik sollte sich an konkreten Maßnahmen messen lassen, nicht an zugespitzten Etiketten. Wer jede Abweichung von eigenen politischen Vorstellungen als Feindseligkeit deutet, verengt den Diskurs und schadet am Ende der Sache selbst.
zum Beitrag08.05.2026 , 07:15 Uhr
Die Möglichkeit fliegen durch staatliche Eingriffe teurer und damit unattraktiver zu machen gibt es natürlich. Nur wird sich mit diesem Vorhaben keine Wählerstimme gewinnen lassen da es eben nicht mehrheitsfähig ist.
zum Beitrag08.05.2026 , 07:12 Uhr
Spätestens wenn man die Schönheit lokaler Bahnhöfe und die Freundlichkeit der dort anwesenden Personen live am Boden miterlebt hat ist man meistens wieder froh diese als Reisepunkt verkleideten Crime Hotspots so schnell nicht wieder zu sehen.
zum Beitrag08.05.2026 , 07:08 Uhr
Man kann darauf verzichten wenn man einen zusätzlichen Tag Urlaub für die deutlich längere Anreise mit der Gefahr von Zugausfällen einplant. Dies ist wohl für die große Mehrheit der Reisenden keine Option weshalb das Fliegen immer noch stark genutzt wird.
zum Beitrag08.05.2026 , 07:06 Uhr
Von meinem aktuellen Standort wäre ich mit der Bahn lt. deren Fahrplanauskunft gerade einmal 21 Stunden und 38 Minuten unterwegs bei insgesamt viel Umstiegen. Herrlich, aber es wird wohl eine sehr geringe Minderheit der Reisenden sein die sich bei diesem Angebot für die Bahn anstatt zu fliegen entscheiden würden.
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