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Entschärfter Antrag für ParteitagCDU schlittert knapp an interner Klima-Katastrophe vorbei

Der Wirtschafts- und der Sozialflügel der CDU wollten auf dem Parteitag den deutschen Klimaschutz entkernen. Das wusste die Parteiführung zu verhindern.

Noch im November hatte Merz auf der Klimakonferenz in Brasilien versprochen: „Deutschland steht zu den nationalen und europäischen Klimazielen“ Foto: Kay Nietfeld/dpa

Wirtschafts- und Sozialflügel der CDU wollen im Klimaschutz doch nicht hinter Saudi-Arabien oder Indien zurückfallen – oder die Parteiführung lässt das zumindest nicht zu. Ein entsprechender Antrag für den Parteitag, der im Februar stattfindet, wurde nach taz-Informationen am Montag entschärft. Die beiden Versionen des Antrags liegen der taz vor.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion MIT hatte gemeinsam mit der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft CDA beantragt, dass die CDU sich dafür einsetzen soll, das deutsche Ziel der Klimaneutralität 2045 um fünf Jahre auf 2050 zu verschieben. Weil die Europäische Union erst 2050 klimaneutral werden will, sei das 2045-Ziel eine „Übererfüllung“.

Darüber hinaus forderten die selten einigen Wirtschafts- und Sozialflügel im Antrag, auch das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu kippen. Klimaneutralität bedeutet, dass innerhalb der EU nur so viel CO2 ausgestoßen werden darf, wie von Wäldern, Mooren und technischen Senken gebunden wird. CDA und MIT wollten dieses Ziel „neu definieren“ als eine CO2-Reduktion um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 – aktuell das EU-Ziel für 2040.

Die EU würde damit ohne Enddatum die Erderhitzung weiter befeuern, die schon heute Landstriche unbewohnbar macht, Milliardenschäden verursacht und Menschen tötet. Denn nur wenn die Menschheit aufhört, immer mehr CO2 in die Atmosphäre zu blasen, kann sich das Klima stabilisieren. Um die 1,5-Grad-Grenze aus dem Pariser Abkommen noch einzuhalten, müsste langfristig sogar CO2 aus der Atmosphäre entnommen werden.

Der neue Antrag ist deutlich entschärft

Darüber hinaus wäre diese Neudefinition von Klimaneutralität weniger ambitioniert als die Klimaziele des Kohle-Lands Indien oder des Öl-Riesen Saudi-Arabien, die zwar erst bis 2060 im Falle Saudi-Arabiens und 2070 im Falle Indiens klimaneutral werden wollen, aber darunter vollständige Klimaneutralität verstehen.

Von einer Neudefinition der Klimaneutralität oder einem schwächeren deutschen Klimaziel steht in der neuen Version des Antrags nichts mehr. Dort ist jetzt nur noch die Rede davon, dass „die vor uns liegenden Einsparungen wesentlich höhere Anstrengungen“ als in den vergangenen 35 Jahren erfordern werden. Das verdeutliche, dass Klimaschutz nur mit gemeinsamen globalen Anstrengungen gelingen kann. Auch eine Schwächung des Europäischen Emissionshandels, wie ihn CDA und MIT gefordert hatten, kommt nicht mehr vor.

„Wir verstehen Wirtschaft, Klimaschutz und sozialen Ausgleich nicht als Gegensätze“, heißt es stattdessen im entschärften Text. Angekündigt wird aber auch eine Debatte darüber, wie die veränderte geopolitische Lage und die Exportschwäche deutscher Unternehmen „mit einer international wettbewerbsfähigen Wirtschaft mit guten Arbeitsplätzen und Klimaschutz zu verbinden“ sei.

Nachdem der ursprüngliche Antrag im CDU-Präsidium Thema war, wurden CDU-Fraktionsvize Andreas Jung und der ehemalige CDA-Chef Karl-Josef Laumann, die beide stellvertretende Parteivorsitzende sind, beauftragt, mit den Antragstellern über eine Abschwächung zu verhandeln – also mit dem CDA-Vorsitzenden Dennis Radtke und MIT-Chefin Gitta Connemann. Die Zeit drängte, weil am Donnerstag die Antragskommission tagt.

Merz und Grundsatzprogramm versprachen Klimaschutz

Für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hätte der ursprüngliche Antrag bedeutet, sein Wort zu brechen. Er hatte noch im November auf der Klimakonferenz in Brasilien versprochen: „Deutschland steht zu den nationalen und europäischen Klimazielen“.

„Die im Klimaschutzgesetz verbindlich verankerte Klimaneutralität bis 2045 haben wir fest im Blick“, heißt es auch im CDU-Grundsatzprogramm. Darin bekennt sich die CDU zu den Pariser Klimazielen, die Erderhitzung unter zwei Grad zu halten, möglichst aber bei 1,5 Grad. Dafür muss die EU schon bis 2040 ihre CO2-Emissionen um 90 Prozent reduzieren und spätestens 2050 klimaneutral sein, wie der Klimabeirat der EU im Sommer feststellte.

Zudem kommt ein Gutachten der Klimaunion zu dem Schluss, dass „das anspruchsvolle Ziel der Treibhausgasneutralität nicht nur mit Blick auf das Wissen und planetare Belastungsgrenzen politisch überzeugend ist, sondern auch rechtlich kaum veränderbar.“ Damit meinen sie: Bundesverfassungsgericht, europäisches und internationales Recht verpflichten die Bundesregierung dazu, ihre Klimaziele nicht abzuschwächen.

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26 Kommentare

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  • Grundsätzlich ist es erstmal eine innerparteiliche Diskussion, mit einem Hauptpunkt, Anpassung an EU Ziele. Könnte man überdenken, ohne gleich in große Szenarien auszuarten. Aber ja, jede Aufweichung fordert die nächste heraus.

    Es ist nur ein Vorgeschmack der Diskussionen, die demnächst auch aus der Bevölkerung kommen werden. Dann, wenn die CO2 Besteuerung richtig greift und alles viel teurer wird. Wenn der EU Emissionshandel im nächsten Jahrzehnt die Anzahl der Zertifikate auf Null herunterregelt, werden schon die letzten 100.000 Zertifikate so teurer werden, dass Benzin oder Gas für Privatleute nicht mehr bezahlbar ist. Dazu noch die prognostizierten Strafzahlungen von D an die EU.

    Bis dahin ist nicht sämtlicher Energieverbrauch auf erneuerbaren Strom umgestellt. Wir haben schon 2026.

  • Ich wünsche der CDU einen raschen Austritt Frau Connemanns, so wenig realistisch die Hoffnung ist. Sie vertritt die rücksichtsfreie Arroganz des mittleren Kapitals hierzulande auf eine sehr unangenehme Weise.



    Warum sich jemand von der CDA für diesen Humbug hergab, ist die zweite Frage. Es sind die Arbeitenden, die die Folgen der Erderhitzung voll spüren werden.

    • @Janix:

      In diesem Thread zeigt sich sehr deutlich der tiefe Riss, der durch die Union geht.



      Wenn da Vertreter der Union glauben, sie könnten oder müssten die Union spalten oder zerstören, so ist dies deren eigenes Bier.



      Muss es aber gleich der ganze Planet sein?

  • Langsam verstehe ich, warum die taz die meisten Artikel erst gar nicht zum Kommentieren freigibt.



    Wir leben in einer sehr traurigen Welt mit sehr traurigen Menschen.



    Ihr zerstört so viel, Ihr zerstört einfach alles.

  • Was interessiert ihn sein Geschwätz von gestern? Ehrenworte sind dehnbar.

  • "Von einer Neudefinition der Klimaneutralität oder einem schwächeren deutschen Klimaziel steht in der neuen Version des Antrags nichts mehr. Dort ist jetzt nur noch die Rede davon, dass „die vor uns liegenden Einsparungen wesentlich höhere Anstrengungen“ als in den vergangenen 35 Jahren erfordern werden. Das verdeutliche, dass Klimaschutz nur mit gemeinsamen globalen Anstrengungen gelingen kann."



    Eine interessante Einstellung z. evidenten Verantwortung von Staaten/ Konzernen u. den geringen Möglichkeiten d. Einzelnen vertritt d. Jura-Professorin u. Ethikrat-Expertin Frauke Rostalski.



    "Angesichts vieler Krisen ist der Klimawandel etwas aus dem Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Diese Menschheitskrise bleibt aber bestehen – und die Zeit wird knapper. Wer ist eigentlich auf welche Weise verantwortlich, etwas dagegen zu tun?



    Gibt es überhaupt eine persönliche Pflicht, das eigene Verhalten so zu gestalten, dass möglichst viel CO₂ gespart wird? Der Kampf gegen die Klimakrise gilt als Menschheitsaufgabe, oft verbunden mit der Überzeugung, jede Einzelne und jeder Einzelne trage Verantwortung."



    www1.wdr.de/radio/...rostalski-110.html

  • "Für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hätte der ursprüngliche Antrag bedeutet, sein Wort zu brechen. Er hatte noch im November auf der Klimakonferenz in Brasilien versprochen: „Deutschland steht zu den nationalen und europäischen Klimazielen“..."



    Wenn Politiker ihr Wort brechen, ist das ein normaler und auch zu erwartender Vorgang, oft auch schon viel früher einkalkuliert, was sich bei Steuererhöhungen nach Wahlen meistens als Bestätigung von Unkenrufen bewahrheitet.



    Die Angelegenheit von hinten als Physikerin denken ist zwar auch eine ziemliche Übertreibung, aber immerhin hatte die Vorgängerin im Amt eine Zeitlang ein spezielles Image:



    "KLIMAKANZLERIN"



    spiegel.de 2019



    "Was hat Angela Merkel in ihrer bisherigen Amtszeit eigentlich für den Klimaschutz getan? Die frühere Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sagt: Schon einiges, aber nicht immer genug. Unser Kollege und Merkel-Beobachter Ralf Neukirch sagt: sehr wenig.



    Wie erklärt sich also Angela Merkels Klimapolitik? Welche Ereignisse bestimmen ihr Handeln? Und warum setzt sich die Bundeskanzlerin jetzt, zwölf Jahre nach ihrem Grönlandbesuch, wieder stärker für den Klimaschutz ein?"



    Nicht alle von damals sind "in Rente".

  • Dazu sollte man auch sagen, dass Indien bereits jetzt mehr CO2 emittiert als die EU-27, und etwa 6 mal so viel wie Deutschland alleine. Der Zuwachs an CO2 Emissionen seit 2019 ist ebenfalls größer als die kompletten Emissionen von Deutschland. Ob Deutschland 2045 oder 2050 klimaneutral wird hat keinen messbaren Effekt auf den Klimawandel.



    Die Kosten werden aber deutlich zu spüren sein. Steigende Wohnkosten durch Bauauflagen, steigende Energiekosten und De-industrialisierung wird primär die Arbeiterklasse treffen.

    • @Bmit:

      Wir sollten Schwellenländern einfach verbieten so einen Lebensstandard anzustreben wie wir ihn haben damit wir pro Einwohner den Planeten weiterhin mehr zerstören können als die! Wir paar Deutschen können doch sowieso global nichts bewirken! *Ironoe aus*

  • Dieser Antragsaktionismus der alten Arbeitsplatzdenker*innen wird sich für die Union noch nachhaltig rächen. Denn „zurück zu alten Zeiten“ können auch die Unionsoberen nicht, aber die Angsthasen und Alternativaffinen im Schwarzen Unionsblock werden unter Umständen für ein „blaues Wunder“ sorgen und den echten Konservativen im Kanzlerwahlverein die Zukunftsfähigkeit versemmeln.

  • Mögen mir die Klimaleugner der CDU und anderer Parteien, die zugleich nach Kernkraft brüllen, erklären, wie diese dann bei Dürre und Niedrigwasser ihre AKWs kühlen wollen?

    • @Ratio:

      Der Kommentar vermischt Polemik mit Halbwissen. Niemand bestreitet, dass Atomkraftwerke Kühlung benötigen – das gilt für alle thermischen Kraftwerke, also auch für Kohle- und Gaskraftwerke, die interessanterweise selten so kritisiert werden. Niedrigwasser kann zu Leistungsdrosselungen führen, ja – aber das bedeutet nicht, dass Kernkraft „nicht funktioniert“. Moderne Anlagen nutzen Kühltürme, geschlossene Kreisläufe oder Meerwasser und sind deutlich weniger abhängig von Flusspegeln als ältere Reaktoren.

      Zudem ist das Problem nicht exklusiv: Auch Wasserkraft leidet massiv unter Dürre, ebenso Wind- und Solarenergie unter Wetterextremen. Wer Klimaanpassung ernst nimmt, muss über resiliente Energiesysteme sprechen – nicht über symbolische Ausschlussargumente. Kernkraft ist kein Allheilmittel, aber sie ist CO₂-arm, grundlastfähig und wetterunabhängiger als viele Alternativen.

      Die eigentliche Frage ist nicht, ob es bei Dürre technische Herausforderungen gibt – die gibt es überall –, sondern warum ausgerechnet bei Atomkraft so getan wird, als seien technische Lösungen plötzlich unmöglich. Das ist Ideologie, keine Klimapolitik.

    • @Ratio:

      Wo ist das Problem? Fluessigsalzreaktoren brauchen kein Wasser.



      Ach mist, wir sind ja aus dieser Technik ausgestiegen und deshalb auf dem Stand von vor 65 Jahren.

      Natuerlich muessen wir das Ziel wieder auf 2050 legen, konform mit der EU. Denn nicht das Klima profitiert von einem vorgezogenen Ziel, sondern die anderen EU-Staaten, die dann einfach mehr CO2 ausstossen - wahrscheinlich mit Hilfe der aus Deutschland gefluechteten Industrie.

      Die Zukunft Deutschlands liegt laut Habeck in einem angebotsorientierten Energiemarkt. Das heisst, nicht wenn Energie gebraucht wird, wird diese geliefert, sondern wenn sie vorhanden ist. Das ist natuerlich vollkommen inkompatibel mit einem Industriestaat. Nicht umsonst nannte man den Schritt zu einer wetterunabhaengigen Energieversorgung "Industrialisierung"...

      • @elektrozwerg:

        Ja, ich bin nicht nur sehr freundlich, sondern auch etwas oltschool, sorry.



        Genau gesagt sogar so oldschool, um die neue Technik der Flüssigsalzreaktoren gar nicht mehr erleben zu können oder zu müssen, da dieses Verfahren noch in der Entwicklung ist und mit einer Realisierung frühestens in 20 Jahren zu rechnen ist.



        Ich merke aber, mit diesem Thema habe ich scheinbar ins Schwarze getroffen.

  • Ist spannend, zu erleben, wie die CDU versucht, Merkels Idee einer modernen konservativen Partei systematisch zu tilgen, und die längst beerdigte irre neoliberale Dominanz wieder auszubuddeln. Birne 2.0

    • @Kaboom:

      Der Vorwurf ist mehr Schlagwort als Analyse. Die CDU „tilgt“ weder systematisch Merkels Erbe, noch buddelt sie eine angeblich „beerdigte“ neoliberale Ideologie aus. Was hier als Rückfall etikettiert wird, ist in vielen Punkten eine Korrektur realer politischer Fehlentwicklungen: hohe Energiepreise, Deindustrialisierung, Überforderung staatlicher Steuerungsfähigkeit. Das hat wenig mit „Birne 2.0“ zu tun, sondern mit politischem Pragmatismus.

      Merkels Kurs war nicht per se „modern konservativ“, sondern oft technokratisch, konfliktscheu und ideologisch entkernt. Dass eine Partei nach Wahlniederlagen ihr Profil schärft, ist kein Kulturkampf, sondern Normalität. Ebenso ist „Neoliberalismus“ hier ein politisches Kampfwort, das jede Forderung nach marktwirtschaftlichen Lösungen pauschal delegitimieren soll.

    • @Kaboom:

      Stimmt. Die "neoliberale Keule" schwinkt er ja schon länger über die arbeitenden (er wollte am liebsten das Arbeiter Recht abschaffen), krankgeschriebenen (krank sein geht gar nicht) Arbeitslosen (Beschneidung der Grundsicherung) und Obdachlosen und Ausländer (Seine Vorstellungen von einem sauberen Stadtbild)



      Jetzt musste er bei dem Klimadebakel einschreiten, ich bin mir sicher, das er dazu seinen inneren Schweinehund überwinden musste, nur um Schlimmeres zu verhindern.

  • Typisch CDU.

    Mal wieder als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet.



    Haben die immer noch nicht kapiert, daß die politische Umsetzung dieser grünen Steckenpferde nur die Grünen stärkt?

    • @Don Geraldo:

      Grüne Steckenpferde? Die Sache ist zu ernst als dass Sie sich darüber lustig machen sollte.

      Den Klimawandel zu verlangsamen erfordert Keativität, Sorgfalt und Innovation, drei Dinge die die deutsche Wirtschaft ja wohl leisten kann.

    • @Don Geraldo:

      Jaja, die Grünen. Kontrollieren bekanntlich die EU. Kpfschüttel ...

    • @Don Geraldo:

      Öh? Wie meinen?



      Von hinten durch die Brust ins Auge?!



      Dafür gibt’s traditionell das - schicke -



      CDU-Anfänger-Parteibuch - am Band! 🙀



      Buxe mit 🧢 ? Wie Merz ehrn Fritz?!



      Ja - dann dürfens beide Bänzel tragen. Woll



      Dannich für! Immer gern - wa. 🤦‍♀️

    • @Don Geraldo:

      Falscher Text, es muss heißen "Wieder 2% für die AfD".