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meine Kommentare
29.05.2026 , 10:07 Uhr
taz: *Der 49-jährige Fouad ist in Hamburg geboren, hier zur Schule gegangen, hat hier seine Ausbildung gemacht und jahrelang in verschiedenen handwerklichen Berufen gearbeitet.*
Und was hat der Mann jetzt so Schlimmes getan, dass man ihn abschieben möchte? Will Hamburg jetzt auch schon Menschen abschieben die hier geboren wurden, zur Schule gegangen sind, eine Berufsausbildung gemacht haben und sich als Bürger ganz normal verhalten?
Das hört sich alles eher nach AfD-"Politik" an und nicht nach SPD/Grüne-Politik.
taz: *David Burckhardt: „Wenn man sich eine Geschichte ausdenken würde, wie Behörden manchmal so gegen jedes Rechtsgefühl handeln, käme das bei raus“.*
Vielleicht sollte Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) – anstatt sich für unnötige Olympische Spiele in der Hansestadt einzusetzen – sich lieber mal um seine Behörden kümmern, damit die nicht weiterhin so einen Blödsinn machen.
zum Beitrag28.05.2026 , 20:46 Uhr
taz: *Der neue Mietspiegel zeigt drastisch steigende Mieten und eröffnet weitere Spielräume für Erhöhungen. Entspannt gibt sich nur Senator Gaebler (SPD).*
Hat die SPD eigentlich in den letzten 20 Jahren mal soziale Politik für die Normalbürger gemacht? Seit Gerhard Schröder steht das "S" in SPD doch nur noch für Sozialabbau. Braucht noch jemand diese "soziale" SPD?
zum Beitrag28.05.2026 , 20:18 Uhr
Wenn Donald Trump "saubere Hände" in der Epstein-Sache hat, dann kann er doch sämtliche Epstein-Akten ungeschwärzt veröffentlichen.
US-Präsident Donald Trump besitzt nämlich grundsätzlich die verfassungsrechtliche Macht, eine vollständige und ungeschwärzte Veröffentlichung der Epstein-Akten über das Justizministerium (DOJ) anzuordnen.
Merkwürdig, dass er das nicht anordnet, um die Sache endlich mal aus der Welt zu bekommen. Wirklich sehr, sehr merkwürdig - oder?
zum Beitrag28.05.2026 , 19:55 Uhr
Sie sollten sich in der linken taz vielleicht nicht zu sehr für eine rechte Plattform wie NIUS einsetzen, sonst könnte man da noch eine gewisse Gesinnung "hineininterpretieren".
Das ist nur ein kleiner Tipp von mir, denn die Kommentare einiger Konservativer hier in der taz werden immer bizarrer.
zum Beitrag28.05.2026 , 13:29 Uhr
**Leider wird Ihr Link als unsicher eingestuft.**
Auf den LINK können Sie unbesorgt klicken. 'Topfvollgold' ist ein bekannter, journalistischer YouTube-Kanal von Mats Schönauer.
Schönauer studierte Journalistik an der Technischen Universität Dortmund. Der Kanal ging aus dem gleichnamigen Medienblog hervor und widmet sich der kritischen Medienanalyse. Zum Beispiel Aufdeckung von Manipulationen und Falschmeldungen in bekannten Boulevardmedien wie der "Bild"-Zeitung oder dem Portal "Nius".
zum Beitrag28.05.2026 , 12:33 Uhr
Die Bildzeitung hatte 1952 damit angefangen die Bürger auf den 'Mitte-rechts Pfad' der CDU zu bringen. Und jetzt möchte ein ehemaliger Bildzeitungs-"Journalist", der bei NIUS gelandet ist, dass es noch etwas 'rechter' in diesem Land wird.
Man kann sich schon fragen, was mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) los ist, dass sie jetzt dem rechtspopulistischen NIUS in ihren U-Bahnen/Bussen einen 'Raum' gibt - und damit am Ende demokratische Freiräume gefährdet.
zum Beitrag28.05.2026 , 12:09 Uhr
**Frau Reiche ist nur eine Figur, der echte Akteur ist Friedrich Merz ...**
Das ist zwar richtig, aber die Ministerriege von Bundeskanzler Friedrich-"BlackRock"-Merz (Kabinett Merz) ist auch ziemlich stark durch Personalien aus der Wirtschaft geprägt. Kritiker wie 'abgeordnetenwatch' und 'Transparency International Deutschland' bewerteten die Zusammensetzung mehrfach als "Lobbyisten-Kabinett", da mehrere Regierungsmitglieder unmittelbar aus der Wirtschaft oder von Lobbyverbänden in die Regierung wechselten. Die starke unternehmerische Ausrichtung anderer Kabinettsmitglieder sowie die eigene Vergangenheit von Friedrich Merz als Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock Asset Management Deutschland sorgen in der öffentlichen Debatte für anhaltende Diskussionen über mögliche Interessenkonflikte und Lobbyeinflüsse.
zum Beitrag25.05.2026 , 22:15 Uhr
taz: *Wenn es um den Schutz von Arbeitsplätzen in der Industrie geht, hat Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) wenig Ideen.*
Die Dame ist ja auch Wirtschaftsministerin, folglich macht sie Politik für die Wirtschaft und nicht für Arbeitnehmer die um ihren Arbeitsplatz bangen. So langsam begreift der Bürger wohl, für wen die Merz-Union in diesem Land Politik macht – für das einfache Volk sicherlich nicht.
Kanzler Merz möchte sogar, dass die Arbeitnehmer länger als 8 Stunden am Tag arbeiten; und das Renteneintrittsalter will die Rentenkommission der Bundesregierung auch gerne auf 70 anheben. Eigentlich eine geniale Idee der CDU/CSU, denn wenn der kleine Bürger kurz vor der Rente den Löffel abgibt, dann spart der Staat viel Geld, was man den Reichen zukommen lassen kann.
zum Beitrag25.05.2026 , 12:31 Uhr
taz: *Manchmal kann man fast Mitleid mit Merz haben. Selbst wenn er etwas richtig macht, geht es schief.*
Friedrich Merz hätte damals eine Ausbildung bei Angela Merkel machen sollen, aber da ist er lieber zu BlackRock gegangen, wo seine Aufgabe laut SPIEGEL war, Türen zu Politik und Behörden zu öffnen. Für seine Tätigkeit bei BlackRock (etwa ein bis zwei Tage pro Woche) erhielt Merz übrigens ein Jahresgehalt im sechsstelligen Bereich.
***heute show - Merz hat noch nie etwas regiert*** www.youtube.com/shorts/qnGFUOStzYg
zum Beitrag25.05.2026 , 12:06 Uhr
**Die Umfragen zu Bürgergeld und Migration sind eindeutig.**
Ja, das sind sie durch die Hilfe von Springer-Welt/Bild, NIUS und anderen rechtskonservativen Medien tatsächlich.
Ich werde jetzt sicherlich nicht die unsoziale SPD verteidigen. Man kann über die SPD ja gerne schimpfen, aber die SPD möchte nicht, dass dieses Land der AfD ausgeliefert wird.
Und das Konservative ihren neuen "CDU-Heiland" Merz weiterhin unterstützen, obwohl der als Kanzler total unfähig ist und sogar schon ins gleiche Horn wie die AfD bläst, ist sehr erschreckend.
zum Beitrag24.05.2026 , 12:41 Uhr
***Wer Anstalt oder Böhmermann sehen will, tickt bereits links.***
Das ist richtig, aber richtig ist auch, dass die Zuschauer von 'Die Anstalt' und Jan Böhmermann wohl noch über einen funktionierenden Denkapparat verfügen, während die breite Masse in diesem Land schon seit Jahren nichts mehr kritisch hinterfragt, insbesondere was unsere sogenannten "Volksvertreter" so von sich geben.
Apropos Böhmermann. Die Arbeit von Jan Böhmermann im ZDF Magazin Royale bewegt sich in einem Hybridbereich, der im Medienbetrieb oft als "Investigative Satire" bezeichnet wird. Und wenn ich mir anschaue, was das ZDF Magazin Royale schon alles für Missstände in diesem Land aufgedeckt hat (man könnte auch von 'riesigen Sauereien' reden), dann frage ich mich, was die "echten Journalisten" den ganzen Tag so machen.
Fazit: Jan Böhmermann (ZDF Magazin Royale) liefert hochwertig recherchierte Inhalte im Gewand der Satire.
zum Beitrag24.05.2026 , 11:56 Uhr
taz: *Dennoch werden die Sirenenrufe von Springer, Nius, Tichy und Co immer lauter, die Union möge doch den Schulterschluss mit der AfD suchen. Dann könne Merz endlich die Politik machen, die er möchte, säuseln sie.*
Friedrich Merz macht doch schon die unsoziale Politik, die er möchte, denn solange das 'Damoklesschwert AfD' über unseren Köpfen schwebt, kann die Merz/Söder-Union den Sozialstaat (Art. 20 GG) fleißig demontieren, weil die SPD es nicht wagen wird einen Koalitionsbruch zu riskieren und brav alles Unsoziale der merzschen Politik mitmacht.
zum Beitrag23.05.2026 , 20:16 Uhr
taz: *Erstaunlich klar bezeichnet die CDU die AfD als demokratieschädlich und völkisch.*
Und trotzdem schafft die CDU es nicht, endlich mal Druck zu machen, damit ein AfD-Verbotsverfahren zum Bundesverfassungsgericht gelangt. Das ist doch sehr merkwürdig, oder?
Ein Parteiverbot kann nach Artikel 21 des Grundgesetzes nur vom Bundestag, dem Bundesrat oder der Bundesregierung beantragt werden. Bislang hat keines dieser Verfassungsorgane einen solchen Antrag eingereicht.
zum Beitrag23.05.2026 , 15:44 Uhr
taz: *Die Koalition will die exorbitant teuer gewordenen Führerscheine billiger machen – gut so.*
Klar, denn die Autoindustrie soll ja schließlich wieder angekurbelt werden und ohne junge Leute mit Führerschein geht das schlecht. Wenn ich allerdings sehe, wie viele Bürger mit über 80 Jahren noch im Auto auf dem Fahrersitz sitzen, dann frage ich mich, warum man nicht mal über deren 'Autofahrbefähigung' redet.
Sehr alte Leute haben eine Reaktionszeit die mehr als das Doppelte von jungen Menschen ist. Und wenn Entscheidungen getroffen werden müssen (z. B. Bremspedal statt Gaspedal drücken bei plötzlichem Hindernis), dann erhöht sich die Verzögerung bei 80-Jährigen im Vergleich zu jungen Menschen noch viel deutlicher.
Warum wird da eigentlich nicht mal vom Staat eingegriffen? Nun ja, ältere Menschen kaufen überproportional häufig Neuwagen. Tatsächlich sind Seniorinnen und Senioren die tragende Säule des privaten Neuwagenmarktes in Deutschland, da sie im Laufe ihres Lebens das nötige Kapital angesammelt haben, um sich alle paar Jahre einen Neuwagen zu kaufen. Ältere Menschen gehören übrigens in Deutschland zu der Altersgruppe mit der höchsten SUV-Dichte überhaupt.
zum Beitrag23.05.2026 , 12:17 Uhr
👍 D anke für das Video (Georg Schramm -'Volksverblödung'), denn ich hatte das schon lange nicht mehr gesehen.
Vor 17 Jahren hat der großartige Georg Schramm schon von Volksverblödung geredet und jetzt ist die Verblödung tatsächlich beim Volk angekommen - oder wie soll man sich eine Merz-Regierung und den kontinuierlichen Aufstieg der AfD in den vergangenen Jahren sonst erklären?
Dieter Hildebrandt schätzte Georg Schramm übrigens sehr und sah in ihm einen der fähigsten, mutigsten und schärfsten Köpfe des deutschen politischen Kabaretts. Zwischen dem "Grandseigneur" und dem "Meister des heiligen Zorns" bestand ein von kollegialem Respekt geprägtes Verhältnis, das sich über Jahre im Zusammenspiel auf der Bühne festigte.
Dieter Hildebrandt (1927 - 2013) ist nicht mehr da und Georg Schramm ist in "Rente" gegangen, da er - wie auch Volker Pispers - gegen die Volksverblödung in diesem Land nicht mehr ankommt.
zum Beitrag23.05.2026 , 11:54 Uhr
*... kann allenfalls als Gradmesser dienen, wie es um die Freiheit ...*
Man sieht das momentan im "Land of the free" ja sehr deutlich, wie die Rechtskonservativen die Redefreiheit einschränken. Trump bezeichnet kritische Medien und Journalisten regelmäßig als 'Feinde des Volkes' und schürt gezielt Misstrauen gegen die freie Presse.
Donald Trump, der von Colbert jahrelang attackiert worden war, feierte das Aus der Show von Stephen Colbert öffentlich auf Social Media und verhöhnte den Comedian mit einem KI-generierten Video, in dem Colbert symbolisch in eine Mülltonne geworfen wird.
So verhält sich kein Staatsmann, sondern ein dummer Junge. Ein demokratischer Staatsmann zeichnet sich durch Würde, Überparteilichkeit, Zurückhaltung gegenüber Kritikern und den Respekt vor demokratischen Institutionen sowie der Pressefreiheit aus. Die USA ist mit Trump auf den Weg in eine Diktatur, auch wenn Politikwissenschaftler momentan noch von einer "mangelhaften Demokratie" in den Trump-USA reden.
Zum Glück gibt es in den USA weiterhin eine riesige, mächtige und wirtschaftlich unabhängige Presselandschaft, die Trump und seine Regierung unzensiert und scharf kritisiert - aber wie lange noch?
zum Beitrag22.05.2026 , 13:36 Uhr
Hat Kabarett oder politische Satire überhaupt schon mal irgendetwas bewirkt beim Bürger? Helmut Kohl (CDU) war 16 Jahre Bundeskanzler. Angela Merkel (CDU) war 16 Jahre Bundeskanzlerin. Und jetzt haben wir sogar einen Friedrich Merz (CDU), bei dem nicht einmal Unionswähler wissen, was der Mann überhaupt darstellen soll. Mit Merz verbindet man höchstens reiche Leute und Aktien; und dass haben sogar schon die Bürger mitbekommen, die sich für Kabarett oder politische Satire gar nicht interessieren – wofür also noch Kabarett?
Das gute alte politische Kabarett stirbt in Deutschland ohnehin langsam aus. Deutsches Kabarett hatte ja immer den Anspruch, dass es Politik erklären und die Gesellschaft verändern will, während US-Stand-up-Comedy die Zuschauer nur "lustig" unterhalten möchte, was aber wohl auch an der Mentalität der US-Amerikaner liegen mag. Bei uns geht es aber seit Jahren auch in diese Richtung, denn gute Kabarettisten 'vom Schlage eines Dieter Hildebrandt' – also Kabarettisten mit scharfsinnigen Geist und sprachlicher Brillanz – verschwinden immer mehr vom Bildschirm und werden durch (politische) Klamauk-Satire ersetzt.
zum Beitrag21.05.2026 , 15:38 Uhr
Die Solartechnik wurde damals unter der CDU/CSU torpediert, zum Schutz der "Big Four" (RWE, E.ON, Vattenfall, EnBW). Um den Wertverlust der fossilen Kraftwerksparks der großen Energieversorger zu bremsen, bremste die Politik den Solar-Zubau aus. Die Interessen der fossilen Konzerne wogen ('und wiegen immer noch') in den Ministerien schwerer als die der jungen Solar-Start-ups.
Übrigens war Katherina Reiche bis zu ihrer Ernennung Geschäftsführerin von Westenergie, einer Tochtergesellschaft des fossilen Riesen E.ON.
zum Beitrag21.05.2026 , 14:29 Uhr
Ich hatte übrigens die KI mal gefragt, ob es nicht besser wäre, auf unserer Erde endlich mal mit Natur- und Klimaschutz anzufangen, anstatt jetzt auch noch den Mond auszubeuten.
Die KI sagte: "Das Argument, dass wir zuerst unsere eigenen Probleme auf der Erde lösen sollten, bevor wir Milliarden in die Erforschung anderer Himmelskörper stecken, ist absolut berechtigt und wird auch von vielen Wissenschaftlern und Ethikern geteilt. Die Hoffnung auf eine „Zweite Erde“ oder unendliche Ressourcen im All könnte dazu führen, dass wir die Rettung unseres eigenen Planeten vernachlässigen. Um Tonnen von Material und Menschen zum Mond zu befördern, sind tausende Raketenstarts notwendig. Die Verbrennung von Treibstoffen in der oberen Atmosphäre setzt Partikel und Gase frei, die das Erdklima zusätzlich belasten. Uns läuft beim Klimaschutz auf der Erde die Zeit davon."
Man beachte besonders den letzten Satz. Vielleicht sollten wir mehr auf die KI hören, als auf geldgierige und skrupellose Multimilliardäre.
zum Beitrag20.05.2026 , 20:44 Uhr
Ach ja, der "böse Habeck".
Katherina Reiche war bereits von 2009 bis 2013 als Staatssekretärin unter dem damaligen "Umweltminister" Peter Altmaier (CDU) für die Energiewende zuständig. In diese Zeit gab es eine drastische Kürzung der Solarförderung, die den Zubau massiv einbrechen ließ.
Umweltorganisationen kritisieren Frau Reiches Gesetzespakete, da diese unter anderem Subventionen für kleine Photovoltaikanlagen beschränken und gleichzeitig den Bau von neuen, fossilen Gaskraftwerken priorisieren. Von Seiten der Klima- und Verbraucherschutzverbände wird auch moniert, dass sich ihre Ministeriumspolitik stark an den Interessen der klassischen Energiekonzerne orientiere (Lobbyismus).
Im neuen Kraftwerksgesetz schließt Katherina Reiche andere, modernere Technologien (wie Großspeicher oder dezentrale, flexible Lösungen) weitgehend aus. Die staatlichen Milliardenhilfen fließen stattdessen direkt in den Neubau großer Gaskraftwerke.
Aber man holt natürlich wieder den "bösen Habeck" aus der Kiste. 😂
zum Beitrag20.05.2026 , 13:07 Uhr
Mit der Merz-Union läuft in Deutschland jetzt alles rückwärts. Friedrich Merz hat auf fast allen Ministersesseln Lobbyisten gesetzt, damit der DAX gemeinsam mit den CO2-Werten ansteigen kann. Und wenn die Aktienkurse kräftig ansteigen, dann vergisst der reiche Unions-Wähler/Politiker sogar, dass er ja auch Kinder und Enkel hat, die noch da sind, wenn er/sie sich schon die Radieschen von unten ansieht.
Aber Intelligenz war ja noch nie die Stärke des "Homo locuples" („reicher Mensch“).
zum Beitrag20.05.2026 , 12:55 Uhr
Dass die Menschheit immer dümmer wird, kann man an den Trump Fans sehr gut erkennen.
zum Beitrag19.05.2026 , 22:36 Uhr
***Ja und? Nichts anderes erwarte ich ...***
Genau das meinte ich in meinem obigen Kommentar, mit "... verheizen die Zukunft unserer Kinder und die Bürger applaudieren sogar noch dazu."
zum Beitrag19.05.2026 , 16:10 Uhr
***Maurice Höfgen im Presseclub: DIE ANALYSE!*** www.youtube.com/watch?v=drpk-uJzzd4
zum Beitrag19.05.2026 , 14:51 Uhr
Früher dachte ich, dass Dieter Nuhr der hauseigene "Kabarettist" der FDP ist, aber momentan sehe ich ihn tatsächlich schon 'woanders'.
zum Beitrag19.05.2026 , 14:45 Uhr
Leider ist es wirklich so, dass viele Rentner immer noch die CDU/CSU wählen und die Zukunft ihrer Enkel gegen die Wand fahren und sich auch selbst damit ein Bein stellen (z.B. mickrige Renten). Bei der jüngsten Bundestagswahl stimmten 38 Prozent der Wählerinnen und Wähler über 60 Jahre für die CDU/CSU. In der noch älteren Gruppe der über 70-Jährigen lag der Anteil sogar bei 43 Prozent.
Auf der anderen Seite kann man ja froh sein, dass sie "nur" CDU/CSU wählen und nicht noch schlimmer. 🤢
zum Beitrag19.05.2026 , 12:30 Uhr
"BlackRock-Fritz" und "Gas-Kathi" sitzen weiterhin auf dem Schoß der klimaschädlichen Wirtschaft - verheizen die Zukunft unserer Kinder - und die Bürger applaudieren sogar noch dazu. Das klimaschädliche Monopolyspiel wird mit der Union immer so weitergehen, denn sonst meckern die Reichen und Mächtigen; und hohe Parteispenden an die CDU/CSU wird es dann auch nicht mehr geben.
Und auch wenn die SPD in dieser Regierung sitzt und der Umweltminister Carsten Schneider sogar von der SPD ist, wissen wir doch alle, dass die SPD nur der Steigbügelhalter für Friedrich Merz ist, aber die SPD ansonsten keine große Rolle in dem 'merzschen Theaterstück' spielt.
Apropos "BlackRock-Fritz".
BlackRock ist als weltgrößter Vermögensverwalter über Fonds, ETFs und direkte Stimmrechte an fast allen großen börsennotierten deutschen Unternehmen beteiligt. Der Konzern hält Milliardenvermögen und ist Großaktionär in nahezu allen Kernbranchen der deutschen Wirtschaft.
BlackRock und Klimaschutz? Das oberste Ziel von BlackRock ist die Maximierung der Rendite für die Kunden.
zum Beitrag19.05.2026 , 12:04 Uhr
Wir leben im 21. Jahrhundert und die Globalisierung vermischt die verschiedenen Völker immer mehr. Dennoch gibt es in Deutschland – von sogenannten "Biodeutschen" – immer noch die Vorstellung, dass echte Deutsche weiß sind, blonde Haare und blaue Augen haben (sollen); auch wenn die meisten Deutschen diesem Klischee selbst nicht entsprechen.
Dieses antiquierte Denken bringt aber leider wieder viele Bürger dazu, rechte Spinner – die Rassismus und Fremdenfeindlichkeit schüren – zu wählen; und das nicht nur in Deutschland und in anderen Ländern Europas, sondern sogar schon in den USA.
zum Beitrag18.05.2026 , 14:16 Uhr
Die "AfD-Mediathek" heißt NIUS. 😂🤣😂
zum Beitrag18.05.2026 , 14:13 Uhr
taz: *Wenn Wale leiden, bricht vielen Menschen das Herz. Hässlichere Tiere werden dagegen oft übersehen.*
Das hässlichste Säugetier der Welt ist der Mensch. Außen kein Fell und in seinem Inneren extrem bösartig.
Bleiben wir aber mal bei dem Wal Timmy, der uns gezeigt hat, was der Mensch anrichtet. Geisternetze – also Fischernetze, die herrenlos im Meer treiben oder sich am Meeresgrund verfangen – sind laut Schätzungen internationaler Wal- und Umweltschutzorganisationen jährlich für das Sterben von über 300.000 Wale und Delfine verantwortlich.
Und warum "Timmy" uns so bewegt hat, lag an seiner Größe und weil wir es nicht gewöhnt sind, so ein riesiges Tier leiden und sterben zu sehen.
Der taz-Autor hat aber vollkommen recht, denn die zahllosen anderen Kreaturen (Tiere, Fische, Insekten, ...), die wir gar nicht mehr richtig wahrnehmen, aber dennoch umbringen (wenn auch nicht mit Absicht) sind für unser eigenes Überleben extrem wichtig.
Nur müsste der Homo "sapiens" (weise, klug, vernünftig) auch endlich mal sein Hirn einschalten und sich nicht weiterhin von unfähigen Politikern und gierigen Managern einreden lassen, dass nur das naturzerstörende Wirtschaftswachstum wichtig ist.
zum Beitrag18.05.2026 , 12:30 Uhr
Danke. Ich habe Maurice Höfgen aber ohnehin schon auf YouTube abonniert: www.youtube.com/@Maurice_Hoefgen
Besonders gerne sehe ich mir seine Kommentare an, wenn er Carsten Linnemann und Jens Spahn auseinanderpflückt.
zum Beitrag18.05.2026 , 12:16 Uhr
Seit Gerhard Schröder steht das "S" in SPD nur noch für Sozialabbau.
Die 'soziale Brandt-SPD' ist schon lange tot und wird auch nicht mehr auferstehen. Der Sozialstaat wird von der CDU/CSU/SPD-Koalition immer mehr abgebaut und die Arbeitnehmerrechte kommen jetzt auch noch in den "merzschen Mülleimer".
Wer noch sozial denken kann, der wählt nicht mehr SPD, sondern 'Die Linke'.
zum Beitrag17.05.2026 , 15:23 Uhr
taz: **Die Arbeitsministerin sagte: „Wenn es nach der SPD und auch mir persönlich geht, würden wir das Thema Arbeitszeit gar nicht erst anfassen.“ Und dann: „Aber es steht im Koalitionsvertrag.“**
Es gab mal eine soziale SPD in Deutschland, die hätte so einen Koalitionsvertrag gar nicht unterschrieben. Die heutige SPD ist aber nur noch der Steigbügelhalter von CDU-Merz und wird in den nächsten Jahren ohnehin verschwunden sein.
Ihre Frage "Wer braucht eine solche SPD?" bringt es gut auf den Punkt.
zum Beitrag17.05.2026 , 15:13 Uhr
Billiges Essen hat allerdings mehr Fett und damit auch mehr Kalorien. So etwas essen die Reichen aber nicht und unsere Volksvertreter wohl auch kaum.
Fragen Sie mal Jens Spahn, denn der kennt sich mit Lebensmitteln und deren Preise - für die Normalbevölkerung - gut aus. www.youtube.com/shorts/bCKq15ja_2I
zum Beitrag17.05.2026 , 11:16 Uhr
taz: *Ausweitung des Achtstundentages. Der SPD ist nicht mehr zu helfen.*
SPD-Politiker, die noch sozial sind, sollten sich zu 'Die Linke' begeben. Und die anderen, die immer noch das "neoliberale Schröder-Virus" in sich haben, sind ja ohnehin schon ein Teil der CDU/CSU geworden.
zum Beitrag17.05.2026 , 11:05 Uhr
Die Lohn- und Gehaltsentwicklung kommt aber wohl nur bei unseren Politikern an, denn die kleinen Bürger müssen Diät machen.
Ein Jens Spahn – der den Steuerzahlern Milliarden Euro kosten wird (Maskendeals) – bekommt als Fraktionsvorsitzender der Union aber sogar noch 12.000 Euro zu seinen Diäten oben draufgezahlt, also rund 24.000 Euro im Monat.
Erklären Sie das mal einer alleinerziehenden Mutter mit 2 Kindern, die jeden Euro beim Einkaufen dreimal umdrehen muss.
zum Beitrag16.05.2026 , 16:08 Uhr
taz: *Die Bezahlkarte für Geflüchtete kostet Geld, Aufwand und den Betroffenen ein Stück gesellschaftliche Teilhabe.*
In erster Linie geht es wohl darum, dass man Geflüchtete mit der Bezahlkarte "ausgrenzen" und "demütigen" kann. Da die Karten direkt von Behörden vergeben und gesteuert werden, besteht theoretisch sogar die technische Möglichkeit, genauer zu kontrollieren wo das Geld ausgegeben wird - also Bewegungsprofile aufzuzeichnen; was ja schon eine gewisse Überwachung darstellt.
Die Bezahlkarte für Geflüchtete ist mittlerweile in 15 von 16 Bundesländern offiziell eingeführt. Seit der bundesweiten Verankerung im Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) im Jahr 2024 befassen sich die Sozialgerichte fortlaufend mit Klagen betroffener Asylbewerber - und das ist einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat (Art. 20 GG) wohl auch sehr dringend nötig.
zum Beitrag16.05.2026 , 15:44 Uhr
taz: *Auf eine Bewerbung für die Olympischen Spiele zu verzichten, könnte man als Ausdruck einer Selbstzufriedenheit lesen, die nicht mehr zeitgemäß ist.*
Nicht mehr zeitgemäß sind wohl eher solche Spiele, die wie im alten Rom ausschauen ('Panem et cirsenses'). Millionen Menschen um den Globus zu fliegen und gigantische temporäre Infrastrukturen für nur zwei Wochen Spektakel aufzubauen, widerspricht den globalen Klimazielen und der lokalen Nachhaltigkeit. Und in Zeiten von akuter Wohnungsnot, maroden Schulen und strapazierten Kommunalhaushalten, sollte man ohnehin nicht Milliarden Euro für ein sportliches Prestigeprojekt in Deutschland ausgeben.
Übrigens: Das IOC schließt im offiziellen Ausrichtervertrag (Host City Contract) jede finanzielle Haftung für Defizite kategorisch aus und bürdet das gesamte finanzielle Risiko der Austragungsstadt auf. Hamburg haftet laut Vertrag für alle unvorhergesehenen Ausgaben – sei es durch Bauverzögerungen, gestiegene Sicherheitsanforderungen oder Inflation.
taz: *Olympische Spiele wären ein Programm, um Hamburg neuen Schwung zu verleihen.*
Gute und fähige Politiker würden so etwas auch ohne die Olympischen Spiele in Hamburg hinbekommen.
zum Beitrag16.05.2026 , 15:09 Uhr
taz: *Am 1. Mai wollen taz-Journalist:innen in Berlin eine Festnahme per Video dokumentieren. Die Polizei hindert sie daran, indem sie Stroboskoplicht einsetzt.*
In der aktuellen Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen belegt Deutschland Platz 14 von insgesamt 180 Ländern. Damit ist die Bundesrepublik im Vergleich zum Vorjahr um drei Ränge zurückgefallen. Obwohl die Pressefreiheit im Grundgesetz (Art. 5 GG) verankert ist und die Polizei sogar als Schutzfunktion für Medienschaffende da sein soll, sieht es in der Praxis leider anders aus.
zum Beitrag16.05.2026 , 14:47 Uhr
Dieter Nuhr - der sogar schon bei dem rechtspopulistischen Portal NIUS zu Gast war - bekommt eine Auszeichnung des Zentralrats der Juden?
Nuhr taucht ja auch regelmäßig in der Berichterstattung von NIUS auf, wenn das Portal Ausschnitte aus seiner ARD-Sendung „Nuhr im Ersten“ aufgreift, wo Nuhr seine Sicht auf Wokeness, Debattenkultur, das gesellschaftliche Klima und über Fridays for Future oder der Letzten Generation redet – was oftmals Beschwerden auslöst.
Nun ja, der Zentralrat der Juden wird schon wissen was er macht.
zum Beitrag16.05.2026 , 13:11 Uhr
taz: *Inflation in Deutschland*
Und weil die Inflation in Deutschland immer mehr ansteigt, haben sich unsere "Volksvertreter" ihre Diäten (Abgeordnetenentschädigung) von 11.833 Euro jetzt auf 12.330 Euro (ab 1. Juli 2026) erhöht, während der kleine Bürger eine echte Diät machen darf.
zum Beitrag16.05.2026 , 12:28 Uhr
Der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Alexander Budzier warnte im April 2026 eindringlich, dass Olympia die Stadt Hamburg real mehr als 10 Milliarden Euro statt der veranschlagten 6,1 Milliarden Euro kosten könnte. Solche ungeplanten Zusatzmilliarden treiben eine Stadt direkt in die Neuverschuldung.
Und dass Hamburger Politiker nicht mit Zahlen jonglieren können, hat man ja schon an der Elbphilharmonie gesehen. Die Elbphilharmonie wurde 2007 mit geplanten städtischen Kosten von 77 Millionen Euro gestartet und kostete den Hamburger Steuerzahlern am Ende 866 Millionen Euro (die reinen Baukosten beliefen sich auf 789 Millionen Euro) – also mehr als das Zehnfache.
zum Beitrag16.05.2026 , 11:57 Uhr
„Dem Sport ist zu aller Zeit und vor allem von allen Regierungen aus gutem Grund immer die größte Bedeutung beigemessen worden: er unterhält und benebelt und verdummt die Massen.“ [Thomas Bernhard (1931 - 1989), Schriftsteller]
Der Bau von olympischen Dörfern und Stadien zerstört lokale Ökosysteme. Millionen anreisende Fans und Athleten verursachen extreme Transportemissionen ("CO2-Fußabdruck"). Darüber hinaus verursacht Olympia regelmäßig Milliarden-Euro-Defizite für die Ausrichterstädte. Speziell gebaute Sportstätten - sogenannte "weiße Elefanten" - verfallen nach den Spielen ungenutzt, auch wenn Politiker vorher immer etwas anderes behaupten. Am Ende der Spiele tragen Steuerzahlende über Jahrzehnte die finanziellen Altlasten der Großevents.
Der "Gewinner" der Spiele ist ohnehin nur das IOC. Das IOC generiert über Medienrechte und Sponsoren regelmäßige Rekordeinnahmen (etwa 7,7 Milliarden US-Dollar im Zyklus bis 2024). Das IOC steht wegen mangelnder Transparenz ja ohnehin schon seit vielen Jahren in der Kritik.
Hamburger Politiker, die Hamburg nur mit Hilfe der Olympischen Spiele 'verschönern und verbessern' können, sollten sich vielleicht einen anderen Job suchen.
zum Beitrag14.05.2026 , 15:17 Uhr
taz: *Die Bundesregierung wirkt dagegen ideenlos.*
Die Bundesregierung - die im Grunde ja nur aus Friedrich Merz besteht - hat andere "Ideen" und da spielen Familien, die mit der Bahn fahren müssen, keine Rolle.
zum Beitrag14.05.2026 , 13:37 Uhr
*... das reflexhafte Niederbrüllen von Kritikern.*
So könnte man Ihren Kommentar durchaus lesen und interpretieren.
zum Beitrag14.05.2026 , 13:15 Uhr
Und wem haben wir das zu verdanken? Der CDU/CSU und einer SPD die mit Schröder immer neoliberaler geworden ist. Und jetzt haben wir sogar Friedrich-"BlackRock"-Merz als Kanzler, der wohl 'ab und zu' mal im Privatflugzeug über seine "deutschen Untertanen" fliegt und schaut ob die Arbeiter auch brav für seine reichen Aktienfreunde malochen.
Hier ein Foto von Merz in seiner zweimotorigen Propellermaschine vom Typ Diamond DA62 (taz-Foto) taz.de/Privatflugz...kandidat/!6065499/
Anstatt aber mal 'sozial und links' zu wählen, wählen schon viele Bürger 'asozial und rechts'. 😢
zum Beitrag13.05.2026 , 13:13 Uhr
Das muss alles aufhören, egal in welcher Partei der/die Volksvertreter:in ist. Und da mache ich bei die 'Die Linke' natürlich auch keine Ausnahme. Wie ich weiter unten schon geschrieben habe: 'Wer neben seiner gut bezahlten Volksvertretung noch komplexe Aufsichtsratsmandate oder Anwaltskanzleien führt, vernachlässigt zwangsläufig seine parlamentarischen Pflichten.'
Nebeneinkünfte (egal welcher Art) darf es für Politiker nicht geben, sonst ergibt der Artikel 48 Absatz 3 des Grundgesetzes nämlich keinen Sinn: "Die Abgeordneten haben Anspruch auf eine angemessene, ihre Unabhängigkeit sichernde Entschädigung."
Das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2007 stellte zwar klar, dass Nebeneinkünfte die Unabhängigkeit eines Volksvertreters gefährden können, dennoch sind sie rechtlich erlaubt, da das Mandat in Deutschland als ein „Mandat auf Zeit“ konzipiert ist und Abgeordnete nach ihrem Ausscheiden in ihren Beruf zurückkehren können müssen. Das ist zwar sehr nett vom Bundesverfassungsgericht, aber das macht natürlich auch Tor und Tür offen für Aufsichtsratsmandate in der Wirtschaft - die ja im Grunde Lobbyarbeit ist und dem Abgeordnetengesetz § 44a AbgG widerspricht.
zum Beitrag13.05.2026 , 11:21 Uhr
taz: *Für den Kanzler gab es Buhrufe und Pfiffe, ...*
Dann kann Friedrich Merz sich ja wieder im Spiegel beklagen, dass ihn keiner mag. Merz im Spiegel-Interview: „Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“.
Das deutsche Volk hat auch noch nie so einen "Bundeskanzler" ertragen müssen. Dennis Radtke, Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels (CDA), kritisierte das Pfeifkonzert beim DGB scharf und erklärte, einen Bundeskanzler pfeife man nicht aus. An der Äußerung von Dennis Radtke kann man sehr gut erkennen, dass die Leute aus der CDU sich anscheinend in einem anderen Land befinden, denn in diesem demokratischen Land (Art. 20 GG) darf man einen Kanzler natürlich auspfeifen, besonders wenn dieser "Volksvertreter" nur noch Politik für die Reichen und Mächtigen macht.
Friedrich Merz (CDU) hätte niemals Kanzler werden dürfen, denn er spaltet die Gesellschaft immer mehr und gefährdet damit den sozialen Frieden in diesem Land.
zum Beitrag12.05.2026 , 13:51 Uhr
1.) Ich sprach hier lediglich ein klassisches Spannungsfeld der Demokratie an. Kein Politiker soll auf Spenden oder Nebenjobs angewiesen sein (so steht es jedenfalls in Art. 48 Abs. 3 GG) um sein Mandat auszuüben. Der Artikel 48 GG geht also davon aus, dass Abgeordnete 'Vertreter des ganzen Volkes' sind und dann auch für das ganze Volk täglich ihre Arbeit machen; und nicht noch nebenbei gut bezahlte Jobs in der Wirtschaft inne haben sollen. Wer neben seiner gut bezahlten Volksvertretung noch komplexe Aufsichtsratsmandate oder Anwaltskanzleien führt, vernachlässigt nämlich zwangsläufig seine parlamentarischen Pflichten.
2.) Ich habe auch nicht von "lieber weglassen", sondern von "lieber beschäftigen" geschrieben. Wir beide hatten ja schon einige politische Meinungsverschiedenheiten hier in der taz ausgetragen, also sollten Sie wissen, dass ich solche 'Veränderung meiner Worte' sofort bemerke.
3.) Ich habe auch nichts dagegen, wenn die in der taz schreibenden Konservativen und Neoliberalen sich zur Springer-WELT begeben, denn die WELT ist ja mit ihrer inhaltlichen Nähe zur CDU/CSU ohnehin schon lange das "Parteiblatt" der Union.
zum Beitrag12.05.2026 , 12:50 Uhr
Parkfläche in echte Quadratmeter umzurechnen; da bin ich noch gar nicht drauf gekommen. 👍
In Berlin gibt es rund 1,28 Millionen öffentliche Parkplätze an Straßen und Plätzen. Ihre Schätzung von 12 qm pro Parkplatz ist sehr gut. Wenn man 12 qm mit 1,28 Millionen multipliziert, dann kommt eine riesige Fläche heraus.
Ich habe eben mal spaßeshalber die KI nach Spielplätzen gefragt und die sagte: "Auf der Gesamtfläche aller Berliner Parkplätze könnten theoretisch rund 16.000 neue Spielplätze entstehen."
Berlin nimmt derzeit allerdings etwa 114 bis 118 Millionen Euro pro Jahr durch Parken ein. Und was sind schon Spielplätze, Grünflächen oder Radfahrwege gegen eine Parkfläche die man "vermieten" kann?
Die Union (CDU/CSU) wird weiterhin für Autos in der Stadt sein. Aus klimatologischer Sicht wären Bäume für Großstädte wie Berlin natürlich wichtiger als Parkplätze, alleine schon um die Folgen des Klimawandels abzufedern. Während asphaltierte Parkplätze Wärme speichern und sogenannte urbane Hitzeinseln verstärken, wirken Bäume als natürliche Klimaanlagen.
Aber mit so etwas beschäftigen sich CDU-Politiker erst dann, wenn der Klimawandel die große Keule herausholt und es zu spät ist.
zum Beitrag12.05.2026 , 11:51 Uhr
In der CDU/CSU findet man solche "Heuchler" natürlich nicht, denn da deckelt keiner seine Abgeordnetenentschädigung.
Von Jens Spahn - der den Steuerzahlern Milliarden Euro kosten wird (Maskendeals) - würde man sich eine Deckelung seines "Gehalts" zwar wünschen (damit er wenigstens etwas von dem vielen Geld zurückzahlt), aber der "werte Herr" bekommt als Fraktionsvorsitzender der Union sogar das Doppelte ausgezahlt.
Während die CDU/CSU Geldbeträge nicht so gerne detailliert veröffentlicht - wie etwa die Grünen und 'Die Linke' - liegt das "übliche Niveau" für Unions-Fraktionsvorsitzende allerdings bei einer 'Zulage' von rund 12.000 Euro zusätzlich pro Monat. Insgesamt beläuft sich das Brutto-Monatseinkommen (ohne Pauschalen und Nebeneinkünfte) von Jens Spahn auf ca. 24.000 Euro. Spahn erzielt zusätzlich auch regelmäßig Einkünfte aus Nebentätigkeiten, beispielsweise durch Vorträge oder Buchveröffentlichungen. Details zu seinen aktuellen Nebenverdiensten werden auf Abgeordnetenwatch veröffentlicht.
Und wer würde dem netten Herrn Spahn diese 24.000 Euro (plus Nebeneinkünfte) im Monat missgönnen? 😉
Lasst uns also lieber weiterhin auf 'Die Linke' einprügeln, denn das macht mehr Spaß.
zum Beitrag12.05.2026 , 10:51 Uhr
Anstatt sich jetzt über so etwas "aufzuregen", sollte man sich lieber mal mit den Nebeneinkünften der Politiker (Spitzenreiter ist die CDU) beschäftigen. Die Nebentätigkeiten der Bundestagsabgeordneten sind vielfältig und reichen sogar bis zu gut bezahlten Mandaten in der Wirtschaft. In der laufenden Periode wurden insgesamt schon über 51 Millionen Euro an Nebeneinkünften gemeldet.
Art. 48 Abs. 3 des Grundgesetzes: "Die Abgeordneten haben Anspruch auf eine angemessene, ihre Unabhängigkeit sichernde Entschädigung."
Nun ja, von den 11.833 Euro (12.330 Euro ab 1. Juli 2026) können viele unserer "Volksvertreter" wohl nicht leben, deshalb müssen Politiker sich ja auch noch nebenher etwas dazu verdienen.
Wenn man sich Art. 48 Abs. 3 GG mal genau anschaut, dann steht da etwas von "Unabhängigkeit sichernde Entschädigung". Ich will jetzt lieber nicht darüber nachdenken, ob Politiker wirklich noch unabhängig sein können, wenn sie Aufsichtsratsposten etc. neben ihren Politiktätigkeiten inne haben.
In einer linken Zeitung sollte man sich lieber damit beschäftigen und nicht den Konservativen hier "Futter" geben, damit die sich über 'Die Linke' mal wieder künstlich aufregen können.
zum Beitrag11.05.2026 , 22:56 Uhr
Wenn Deutschland seine Klimaziele verfehlt, drohen keine "Bußgelder" im klassischen Sinne an eine Weltpolizei, aber es entstehen massive finanzielle Kosten durch EU-Recht und juristische Konsequenzen im Inland.
Aber bis dahin ist Katherina Reiche schon wieder eine gut bezahlte Managerin in der Wirtschaft und sagt dann sicherlich: „Mein Name ist Hase, ich wusste von nichts“.
zum Beitrag10.05.2026 , 14:10 Uhr
Sich auf dem "Feld der Ehre" abschlachten zu lassen. 💀
In den beiden Weltkriegen nutzten übrigens Generäle und Politiker den Begriff ("Feld der Ehre") massiv, um von der grausamen Realität des Sterbens abzulenken und die Soldaten ideologisch zu binden.
Politiker waren allerdings schon damals nur sehr selten auf dem Schlachtfeld und Generäle waren auch eher im sicheren Kommandostand. Man fragt sich schon, wo deutsche Politiker bei einem Krieg wohl heutzutage wären.
Das massive Aufrüsten, was Deutschland jetzt betreibt, ist ja auch schon so eine Art "Säbelrasseln". Vielleicht sollte unsere Regierung mal einen Gang herunterschalten, aber dann würden wohl die Lobbyisten aus der "Kriegsindustrie" mächtig 'Sturm laufen'.
zum Beitrag10.05.2026 , 13:28 Uhr
taz: *Der Entwurf von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für das neue Heizungsgesetz, das Gebäudemodernisierungsgesetz, ist ein fataler Rückschritt. [...] Es wird wohl nicht mehr lange dauern, dann wird das deutsche Klimaziel von der Regierung offensiv infrage gestellt – wie es Ministerin Reiche bereits getan hat.*
Für wen macht Katherina Reiche eigentlich Politik? Nun ja, für uns Bürger und unsere Kinder und Enkel sicherlich nicht. Von uns Bürgern bekommt sie aber dennoch ein gutes Ministergehalt (aus Steuergeldern) gezahlt. Ist das nicht paradox?
Und mit Kanzler Merz (CDU) - der die klimaschädliche Industrie und damit die Gewinne der Großaktionäre wieder nach ganz oben bringen möchte - wird es ohnehin keinen Klimaschutz geben.
zum Beitrag10.05.2026 , 12:48 Uhr
Die CDU plakatierte: „Autos verbieten verboten“
Typisch CDU 😠
Der Kraftfahrzeugbestand in Deutschland erreichte 2026 mit 61,3 Millionen Kfz einen neuen Höchststand, was einem Anstieg von +0,4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Einwohnerzahl Deutschlands wird für Mitte 2026 auf ca. 83,6 bis 83,7 Millionen Menschen geschätzt.
Der Bestand an Personenkraftwagen in Berlin (1,23 Millionen PKW) ist in den vergangenen Jahren leicht zurückgegangen oder stagnierte, trotz wachsender Bevölkerung.
Autofreie Städte werden allerdings nicht von "links-grünen Politikern" durchgesetzt und schon gar nicht von den autofreundlichen Politikern der CDU/CSU, sondern der Klimawandel wird den Menschen irgendwann klar machen, dass der Blödsinn mit Autos in Städten endlich vorbei sein muss – und da ist es dann auch egal, ob die neuen Autos alle elektrisch fahren, denn Autos verbrauchen sehr viel Raum in den Städten.
Viel 'Raum', wo man lieber Natur (Bäume etc.) wachsen oder Kinder gefahrlos spielen lassen sollte.
In Deutschland kommen aktuell (Stand Mai 2026) statistisch etwa 591 bis 593 Personenkraftwagen (PKW) auf 1000 Einwohner. Das entspricht einem Verhältnis von etwa 1 PKW pro 1,7 Personen.
zum Beitrag09.05.2026 , 12:46 Uhr
taz: *Per Brief erfragt die Bundeswehr aktuell, wer von den 18-jährigen Lust auf Schlammkriechen und Ballern hat. [...] Die Bundeswehrbriefe ungeöffnet zwischen zwei Pizzakartons ins Altpapier zu schmeißen, ist dabei nicht ihre einzige Methode, sich gegen den Wehrdienst zu wehren.*
Das Vorgehen der Bundeswehr ist ein klassischer Verwaltungsakt mit Zugangsfiktion (§ 41 Abs. 2 VwVfG). Das bedeutet: Ein Brief gilt drei Tage nach der Aufgabe bei der Post als bekannt gegeben. Die Bundeswehr verschickt die Wehrdienst-Fragebögen derzeit als einfachen Brief per Post und nicht als Einschreiben - denn das zusätzliche Geld für ein Einschreiben möchte man sich wohl sparen. Da über 70 % der jungen Männer aber brav antworten, funktioniert dieses Massenverfahren wohl sehr gut.
Braucht man tatsächlich wieder so viele Soldaten in Deutschland? Nun ja, es sieht eher danach aus, dass Rüstungskonzerne für ihre Kriegswaffen Soldaten brauchen. Und das Rüstungslobbyisten Einfluss auf das politische Geschehen nehmen, ist ja schließlich auch kein Geheimnis. Für das Jahr 2026 plant Deutschland eine massive Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf über 108 Milliarden Euro.
zum Beitrag06.05.2026 , 16:57 Uhr
So sehe ich das auch. Und wer tatsächlich glaubt, man könne auf der Plattform eines rechten Milliardärs dort mit seinen rechten Fans vernünftig diskutieren, der lebt in einer Traumwelt.
Demokratische Politiker sollten sich ohnehin von X fernhalten. Die AfD ist übrigens sehr aktiv auf X unterwegs und erzielt dort im Vergleich zu anderen deutschen Parteien eine überproportional hohe Reichweite.
zum Beitrag06.05.2026 , 16:32 Uhr
taz: *Der Klimaschutz sei zu moralisch, moralisierend, moralistisch, hört man oft.*
Moral kann man nun einmal nicht an der Börse handeln. An der Börse wird Moral nur als Risikofaktor angesehen.
Studien deuten darauf hin, dass etwa 7 Prozent der börsennotierten Unternehmen (besonders aus den Bereichen Kohle, Öl und Gas) ihren Wert halbieren könnten, wenn die Klimapolitik drastisch verschärft wird. Mächtige Konzerne im Bereich fossiler Brennstoffe haben natürlich ein Interesse daran, dass alles 'beim Alten bleibt' und kümmern sich nicht um "Moral". Die Branche der fossilen Brennstoffe hielt zwischen 2019 und 2024 über 1000 Treffen mit EU-Beamten ab, unterstützt durch ein Lobbybudget von rund 64 Millionen Euro. Die Moral wurde sicherlich nicht zu diesen 1000 Treffen eingeladen.
taz: *„Moral ist die Abwägung und Versöhnung von Interessen – auch von Menschen, die noch nicht geboren sind, und Menschen am anderen Ende des Planeten.“*
Ob Friedrich Merz, Katherina Reiche und die gesamte CDU/CSU das auch so sehen?
Ein Jahr nach Amtsantritt von Merz bleiben die Pläne für den Ausbau erneuerbarer Energien auch weiterhin in der Schublade, während fossile Subventionen beibehalten werden.
zum Beitrag05.05.2026 , 23:52 Uhr
So lange Merz keine Jugendlichen 'verklagt', nur weil die ein paar pubertierende Witze machen, kann der Mann "klagen" so viel er will.
Merz beklagte ja im SPIEGEL die Verrohung der Kommunikation auf sozialen Plattformen, wo er regelmäßig persönlich angegriffen werde. Das muss allerdings jeder aushalten, der eine Person des öffentlichen Lebens ist – also auch ein Kanzler Merz. Außerdem sollte Merz, der ja bekannt für seine polarisierende Rhetorik ist, nicht so "zartbesaitet" sein.
zum Beitrag05.05.2026 , 17:44 Uhr
taz: *Merz kritisiert die SPD für ihre angeblich fehlende Kompromissbereitschaft. Das ist unklug – und dürfte für den Kanzler nach hinten losgehen.*
Das wird Friedrich Merz egal sein, denn der arbeitet nur sein Programm ab und gefährdet damit immer mehr die Demokratie in diesem Land.
Ich habe mit der CDU nichts am Hut, aber ein Kanzler Daniel Günther wäre mir jetzt tausendmal lieber als dieser BlackRock-Mann. So sehr ich Merz auch weghaben will, aber Neuwahlen wären momentan eine dumme Idee, solange die AfD noch nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten ist. Friedrich Merz bremst aber sogar ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht.
Bevor jetzt wieder belehrende Kommentare kommen. Ja, ich weiß, die Entscheidung für ein Verbotsverfahren liegt nicht allein bei Merz, sondern erfordert ein Verfahren von Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung.
Solange das Damoklesschwert AfD aber über unseren Köpfen schwebt, kann die Merz-Union den Sozialstaat ungestört demontieren, weil die SPD es nicht wagt einen Koalitionsbruch zu riskieren. Man kann über die SPD ja gerne schimpfen - mache ich ja auch - aber sie möchte nicht, dass dieses Land der AfD ausgeliefert wird.
zum Beitrag04.05.2026 , 23:24 Uhr
Das sind gute Fragen.
Wir wissen alle, dass Mephisto hinter Faust steht und ihn lenkt; aber wir wissen nicht, wer hinter unseren Politikern steht. Und wir wissen auch nicht, ob sie im Grunde nicht sogar gern "gelenkt" werden.
Eine Demokratie lebt nicht vom Wahlzettel alle vier Jahre, sondern von der ständigen Wachsamkeit und Kontrolle durch die Bürger. Aber wo sind die wachsamen Bürger? Nun ja, während wichtige politische Entscheidungen 'still und leise' im Hintergrund getroffen werden, konzentrieren sich die Bürger lieber auf alberne Unterhaltung.
Der Soziologe Neil Postman (1931 - 2003), der das Buch „Wir amüsieren uns zu Tode“ geschrieben hat, warnte schon vor 40 Jahren davor, dass eine Demokratie nicht durch Zensur stirbt, sondern dadurch, dass die relevanten Informationen in einem Meer von Belanglosigkeiten untergehen.
zum Beitrag04.05.2026 , 22:44 Uhr
Ich schrieb von berechtigter Kritik gegenüber Merz, die man in unserer (noch) funktionierenden Demokratie selbstverständlich sachlich und vernünftig vorbringen darf. Ich sprach 'nicht' von infantilen Beleidigungen ("Leck Eier" u.s.w.), die manche Jugendliche von sich geben. Das sind nur dümmliche Beleidigungen, die man in diesem "Rechtsstaat" allerdings sofort mit § 188 des Strafgesetzbuches (StGB) verfolgt - was „bei näherem Hinsehen“ aber oftmals auch schon mehr als lächerlich ist.
zum Beitrag04.05.2026 , 13:39 Uhr
taz: *Deshalb mein Appell: Seid vorsichtig mit diesem weichen Ei!*
Nach etwa einem Jahr im Amt sind die Beliebtheitswerte von Friedrich Merz laut aktuellen Umfragen deutlich gesunken. Da hat der Mann aber auch fleißig dran gearbeitet („Problem im Stadtbild“, „Fragen Sie mal Ihre Töchter!“, „Schluss mit Kuscheln“, „Die Bürger sollen länger arbeiten“ u.s.w.).
Kritiker empfinden seinen rhetorischen Stil immer mehr als herablassend, polarisierend, besserwisserisch und in der Art und Weise wie er komplexe Probleme auf einfache Schlagworte reduziert, sehr "merkwürdig" für einen Staatsmann. Die Oppositionsparteien werfen dem Kanzler sogar vor, durch seine Wortwahl gesellschaftliche Gräben zu vertiefen und von politischen Versäumnissen abzulenken.
Warum sollte man also vorsichtig mit Friedrich Merz sein? Der Mann ist ein gewählter Vertreter des Volkes und muss in einer Demokratie auch Kritik ertragen können; ansonsten kann er ja mit seinen 70 Jahren endlich in Altersrente gehen, dann muss er das alles nicht mehr "ertragen".
zum Beitrag04.05.2026 , 10:35 Uhr
Das Konservative - die hier in der linken taz immer mehr werden - Böhmermann nicht mögen, ist ja hinlänglich bekannt.
Jan Böhmermanns journalistische Arbeitsweise, im ZDF 'Magazin Royale', basiert auf aufwendigen Recherchen, oft in Zusammenarbeit mit Redaktionsmitgliedern, externen Journalisten und Rechercheplattformen, um gesellschaftskritische Themen satirisch aufzubereiten.
Böhmermann nutzt das Format des Faktenchecks, als ein satirisches Werkzeug, um Missstände aufzudecken – dafür hat man die 'vierte Gewalt' übrigens in diesem Land.
Dem britischen Staatsmann Edmund Burke wird der Begriff 'vierte Gewalt' zugeschrieben. Er soll 1787 in einer Parlamentsdebatte auf die Pressetribüne gezeigt und gesagt haben, dort sitze ein "vierter Stand", der wichtiger sei als die übrigen drei (Adel, Klerus und das einfache Volk).
Und das in der gut recherchierten ZDF Sendung 'Magazin Royale' die CDU/CSU oftmals den ersten Platz einnimmt, liegt nicht an Jan Böhmermann, sondern wohl eher an der "Politik" dieser Partei.
zum Beitrag03.05.2026 , 16:28 Uhr
taz: *Ein Gericht untersagt Wolfram Weimer die Einstufung eines Buchladens als linksextrem. Ein Rücktritt wäre jetzt angemessen.*
Rücktritt ist nicht so 'das Ding' in der CDU, wie man ja auch an Jens-"Masken"-Spahn gut sieht. Wolfram Weimer ist ja sogar parteilos, aber so ganz "parteilos" ist er in der CDU dann wohl doch nicht.
zum Beitrag03.05.2026 , 16:18 Uhr
Mit der CDU/CSU geht es 'moralisch und demokratisch' immer mehr bergab in diesem Land.
***Abschieben ist Teamsache: Der Islamist, Dein Freund und Helfer | ZDF Magazin Royale*** www.youtube.com/wa...v=UD6rrMJLihM&t=1s
zum Beitrag03.05.2026 , 13:58 Uhr
Keine Panik, denn wenn der Möchtegern-König in den USA abgewählt ist und ein echter und demokratischer Präsident wieder im Weißen Haus sitzt, dann kommen die US-Soldaten ganz schnell zurück, denn die USA nutzen ihre Militärstützpunkte in Deutschland primär als strategische Drehscheibe für globale Operationen.
Die Ramstein Air Base ist der größte US-Luftwaffenstützpunkt außerhalb der USA. Er dient als zentraler Umschlagplatz für Truppen und Fracht auf dem Weg in den Nahen Osten, nach Afrika und Osteuropa. Und eine Satelliten-Relaisstation ist in Ramstein laut Berichten entscheidend für die Steuerung weltweiter Drohneneinsätze.
Das Landstuhl Regional Medical Center ist übrigens das größte US-Militärkrankenhaus im Ausland. Es ermöglicht die schnelle Behandlung verwundeter Soldaten aus Einsatzgebieten, ohne den langen Rückweg in die USA antreten zu müssen.
Und so weiter und so fort ...
Vielleicht erzählt das ja mal jemand dem Orangenen, denn der hat ja bekanntlich von NICHTS eine Ahnung.
zum Beitrag02.05.2026 , 13:30 Uhr
Das wahre Problem kann man hier sehen: www.youtube.com/shorts/bGUw7OC2tx4
zum Beitrag01.05.2026 , 14:14 Uhr
Wolfram Weimer ist 'Staatsminister für Kultur und Medien', sowie ehemaliger Chefredakteur von WELT, Berliner Morgenpost, Focus und das von ihm gegründete Magazins Cicero.
Cicero ist ein Magazin für politische Kultur, das ursprünglich eher liberal-konservativ ausgerichtet war, mit der Flüchtlingskrise in Europa aber zunehmend politisch rechte Ansichten übernimmt.
Wolfram Weimer sicherlich 'der Richtige', der beurteilen kann, ob ein Buchladen "extremistisch" ist. 😉
Weimer ist übrigens auch noch Klimawandel-Skeptiker und hat als Chefredakteur des Focus über positive Auswirkungen der Erderwärmung geschrieben. Von Klimaforschern - wie z.B. Stefan Rahmstorf - und Organisationen wie Lobbycontrol wurde Weimer vorgeworfen, Desinformationen der "Klimaskeptiker-Lobby" verbreitet zu haben.
Schon merkwürdig, was für Leute in Friedrich Merz' Minister-"Truppe" sind.
zum Beitrag30.04.2026 , 00:48 Uhr
Man muss aber zugeben, dass Milliardär Peter Thiel und seine reichen Freunde - die sich so eine weltweite Überwachung ausdenken - wenigstens schwarzen Humor haben, denn auch der Name der Software (Gotham) hat ja schon etwas Bösartiges an sich. Die fiktive Stadt 'Gotham City' ist nämlich die Heimat von Batman. Gotham City wird oft als düster, korrupt und von Kriminalität geplagt dargestellt.
Die Software wurde ursprünglich für Geheimdienste und das Militär konzipiert und soll wohl jetzt auch auf Normalbürger "losgelassen" werden.
zum Beitrag29.04.2026 , 23:45 Uhr
Der geniale Charlie Chaplin in "Der große Diktator". 👍
Chaplin wurde ja während der McCarthy-Ära in den USA als Kommunist oder zumindest als kommunistischer Sympathisant bezeichnet, denunziert und verfolgt; obwohl er "nur" ein tiefgründiger Humanist und Gesellschaftskritiker war, der sich intensiv für soziale Gerechtigkeit einsetzte.
zum Beitrag29.04.2026 , 21:54 Uhr
Da müssen Sie nicht mich, sondern die Entwickler dieser "Maschinen" fragen. Ich habe mir aber mal den Spaß gemacht, die KI mit Ihrer Frage zu "füttern". Zuerst kam die übliche Standardantwort, die man auch immer wieder von Konservativen liest. Das übliche Blabla, was ich seit Jahren höre, womit man das Problem schnell in die Ecke schieben möchte. Als ich dann aber "nachgebohrt" habe, kam die KI auch zu dem Schluss, dass man wohl mal über ein 'Bedingungsloses Grundeinkommen' nachdenken müsste, da der Homo sapiens in der neuen Arbeitswelt – nicht ganz, aber zu einem großen Teil – überflüssig wird.
Am Ende sagte die KI, und das fand ich besonders "menschlich" von ihr: "Wir müssten als Gesellschaft neu definieren, was den Wert eines Menschen ausmacht, wenn es nicht mehr die Erwerbsarbeit ist."
zum Beitrag29.04.2026 , 21:21 Uhr
taz: *... und könnten den Weg für umstrittene Programme wie Palantir ebnen.*
In "Der Herr der Ringe" sind die Palantíri magische Kristallkugeln, die als "Sehende Steine" bekannt sind. Der Name stammt aus der Elbensprache und bedeutet so viel wie "Weit-Seher" oder "Fern-Wächter".
Kritiker sehen in der Namenswahl eine beunruhigende Parallele zur Nutzung der Steine, die zur Überwachung und zum Kontrollverlust führen kann. Palantir Technologies ist ein umstrittenes US-Unternehmen, dessen Software Gotham von Sicherheitsbehörden weltweit zur massiven Datenanalyse genutzt wird, was Datenschützer als Werkzeug zur Totalüberwachung kritisieren.
Die Konservativen in Deutschland sind aber mal wieder begeistert und erkennen die Gefahr nicht – und auch nicht wohin so etwas laufen wird. Der dystopische Roman '1984' von George Orwell wird wohl langsam zur Wirklichkeit.
zum Beitrag29.04.2026 , 12:44 Uhr
Der 'konservative Seeheimer' Lars Klingbeil war schon immer "verschrödert".
Im Frühjahr 2026 forderte Klingbeil mit einer Rede, die an Schröders "Agenda 2010" erinnerte, harte Reformen und wirtschaftliche Stärke. Er forderte mehr Eigenleistung - ähnlich wie Schröder 2003 - und eine Stärkung der Wirtschaft durch mehr Arbeit.
Klingbeils Kurs als "Seeheimer" in einer Koalition mit der Union stößt auf erheblichen Widerstand beim linken Flügel der SPD; aber die soziale SPD von Willy Brandt ist ohnehin schon lange tot und wird auch nicht mehr auferstehen. Die heutige SPD ist nur noch der Steigbügelhalter von BlackRock-€DU-Merz und wird in den nächsten Jahre verschwunden sein. Hoffentlich gewinnt 'Die Linke' dann endlich mal an Zuspruch bei der Bevölkerung.
zum Beitrag29.04.2026 , 11:36 Uhr
Gern geschehen 😉
Auf Fun Facts bin ich durch Zufall gestoßen. Seit März 2026 gibt es Fun Facts. Es wurde von einem Kollektiv aus über 150 Kunstschaffenden ins Leben gerufen. Da der ÖRR im TV immer mehr eine "Hofberichterstattung für konservative CDU-Politiker" gleicht und mit der 'Vierten Gewalt' kaum noch etwas zu tun hat, bin ich froh, dass es Fun Facts jetzt gibt. Die Sendung Fun Facts verbindet humoristische Unterhaltung mit journalistischer Einordnung, die in Kooperation mit dem Recherchezentrum Correctiv entsteht.
Das Verhältnis zwischen dem Investigativ-Netzwerk Correctiv und Bundeskanzler Friedrich Merz ist durch eine Reihe kritischer Recherchen und Faktenchecks geprägt, die insbesondere seit dem Wahlkampf 2025 und Merz' Amtsantritt zugenommen haben.
Also genau das Richtige für mich. 😂🤣😂
zum Beitrag29.04.2026 , 11:19 Uhr
taz: *Wollte die SPD nicht wieder verstärkt die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertreten?*
Vielleicht wollte die SPD das ja tatsächlich, aber Merz, Linnemann und Spahn wollen das nun einmal nicht. Der Steigbügelhalter von Merz soll auch keine Politik machen, sondern nur alles brav abnicken, was die Merz-Union will.
Die Merz(CDU)/Söder(CSU)/Klingbeil(SPD)-Koalition treibt nur noch die kleinen Bürger vor sich her, während die Reichen in diesem Land immer reicher werden.
zum Beitrag29.04.2026 , 11:12 Uhr
Wir sind in Europa aber nur auf Platz 2 mit der Steuerhinterziehung. 😢 Diese lächerlichen 36 Milliarden Euro durch „Cum-Ex“- und „Cum-Cum“-Geschäfte sind ja auch nur Peanuts.
Eine im Auftrag der S&D-Fraktion des EU-Parlaments erstellte Untersuchung der University London ergab, dass jährlich den EU-Mitgliedstaaten schätzungsweise rund 825 Milliarden Euro durch Steuerhinterziehung entgehen. Deutschland liegt mit einem geschätzten jährlichen (!!!) Verlust von etwa 125 Milliarden Euro EU-weit auf dem zweiten Platz hinter Italien.
Eine bodenlose Frechheit, dass Italien vor Deutschland kommt. Es muss doch möglich sein, dass Deutschland endlich mal den ersten Platz bekommt - oder? 😎
Die Bürgerbewegung Finanzwende kritisiert Friedrich Merz (CDU) seit Jahren wegen seiner Verbindungen zur Finanzwirtschaft und seiner politischen Positionen. Im Fokus stehen dabei seine frühere Tätigkeit für den Cum-Ex-verstrickten Bankenverbund HSBC Trinkaus & Burkhardt sowie Bestrebungen, Kapitalanforderungen für Banken zu senken. Finanzwende fordert mehr Transparenz und Stabilität statt Lobbyismus.
zum Beitrag29.04.2026 , 10:45 Uhr
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zentrales Credo lautet, dass Klimaschutz die industrielle Basis Deutschlands nicht gefährden darf. Merz warnt davor, dass Klimapolitik zu einer Deindustrialisierung führt. Er warnt auch davor, dass die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands durch zu strenge Auflagen (Klimaschutz) gefährdet wird und der Wohlstand in Deutschland dann abnimmt.
Mit dem merz'schen Wohlstand können sich ja alle Bürger ein Schlauchboot kaufen, nachdem die Wälder abgebrannt sind und der große Regen anfängt.
*Durch den Klimawandel entstehen gefährliche Kettenreaktionen zwischen Waldbränden und Überschwemmungen. Während längere Dürreperioden und Hitze das Risiko für intensive Waldbrände massiv erhöhen, führen diese Brände wiederum dazu, dass der Boden bei anschließenden Starkregenereignissen kaum noch Wasser aufnehmen kann.* [ARD-Mediathek, 2025]
zum Beitrag29.04.2026 , 10:22 Uhr
„Merz war zwar bei Blackrock, aber da war er nur Grüßonkel“
Das sagte Wolfgang Kubicki (FDP), als er bei WELT-TV (Springer) interviewt wurde. Ich ahnte ja schon immer, dass Kubicki in Wahrheit eine "links-grüne Socke" ist, der unseren kompetenten und beliebten Kanzler Merz jetzt sogar schon ins diffamiert. 😂🤣
zum Beitrag29.04.2026 , 10:09 Uhr
Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution und ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) wäre folglich der nächste logische Schritt, damit es nicht irgendwann zu sozialen Unruhen kommt. Bürger die noch selbstständig denken können, die wissen doch auch, dass die Arbeitslosenquote nur ein Produkt von gut bezahlten Statistikern der Bundesagentur für "Arbeit"/Jobcenter ist, aber die Schönung der Arbeitslosenzahl irgendwann an ihre natürliche Grenze kommt und dann nicht einmal mehr der naivste Bürger solchen Zahlen Glauben schenken wird. Das BGE ermöglicht sicherlich kein Leben im Luxus, aber vielleicht endlich einmal ein Leben in Würde für diejenigen Menschen, die seit Jahren in Hilfsarbeiterjobs von den Jobcentern gezwungen werden - und jetzt werden sie sogar schon von einem ehemaligen(?) BlackRock-Lobbyisten in Hilfsarbeiterjobs gezwungen, damit die Reichen noch reicher werden können.
Ein BGE wird es aber wohl erst dann geben, wenn die Wirtschaft sagt, dass es keine Arbeitsplätze mehr für den Homo sapiens gibt.
zum Beitrag28.04.2026 , 19:49 Uhr
Da habe ich noch etwas für Sie: *Die Steuerhinterziehung in Deutschland steht im Mittelpunkt dieser Folge von FunFacts mit Anne Brorhilker.* www.youtube.com/watch?v=1s1UTvL_yeU
Anne Brorhilker war Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln und erlangte durch ihre Ermittlungen zum Cum-Ex-Steuerbetrug internationale Bekanntheit. Im April 2024 beantragte sie wegen ihrer Zweifel am politischen Willen zur Aufklärung des Steuerskandals die Entlassung aus dem Beamtenverhältnis. Seit Juni 2024 ist sie Vorständin der Bürgerbewegung Finanzwende.
zum Beitrag28.04.2026 , 14:14 Uhr
*Der Kapitalismus gilt aufgrund des Wachstumszwangs, der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und hoher Emissionen als Haupttreiber von Klimawandel, Artensterben und Umweltzerstörung. Da unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten unmöglich ist, führt dieses System zwangsläufig zur Zerstörung der Lebensgrundlagen, während soziale Ungleichheit zunimmt.*
Das hat übrigens dieses "linke Kampfblatt" Springer-WELT mal geschrieben.
Im Kapitalismus ist der Besitz von Produktionsmitteln (Kapital) der Schlüssel zur Macht und zu hohen Gewinnen, während die breite Masse überwiegend von Lohnarbeit abhängig ist. Die Begriffe 'Arbeitgeber' und 'Arbeitnehmer' stammen aus einer stark hierarchischen Zeit: Der eine "gibt" Arbeit, der andere "nimmt" sie an.
In Deutschland ist das Nettovermögen sehr ungleich verteilt; die reichsten 10 % besitzen rund 67 % des Gesamtvermögens - und dafür schuftet der 'Arbeitnehmer' täglich fleißig und brav.
Der Kapitalismus ist ein System, das Wohlstand nur für ein paar Menschen schafft, aber gleichzeitig soziale Ungleichheit und Umweltschäden verursacht.
So gesehen ist der Kapitalismus tatsächlich 'das Böse'. Mephisto hat halt überall seine Finger mit im Spiel.
zum Beitrag28.04.2026 , 12:10 Uhr
Bei Cum-Ex wurden Aktien um den Dividendenstichtag herum so schnell zwischen Beteiligten hin- und hergeschoben, dass die Finanzämter den Überblick verloren haben, wem die Aktie zum Zeitpunkt der Ausschüttung tatsächlich gehörte.
Wenn ein kleiner Bürgergeldempfänger aber 20 Euro von einem Freund oder Verwandten zugesteckt bekommt, dann schrillen sofort die Alarmglocken in diesem Staat und alle schreien: "Die faulen Bürgergeldempfänger pressen unseren Staat aus, obwohl sie doch im Geld schwimmen."
Der direkte Schaden für den deutschen Staat durch reine Cum-Ex-Deals wird auf mindestens 10 bis 12 Milliarden Euro geschätzt. Zählt man die verwandten „Cum-Cum“-Geschäfte hinzu, beläuft sich der Gesamtschaden in Deutschland auf geschätzt 36 Milliarden Euro.
Man prügelt aber lieber auf arme Bürger ein, anstatt mal das Hirn einzuschalten und sich Gedanken über die wahren Schmarotzer in diesem Land zu machen.
zum Beitrag28.04.2026 , 11:48 Uhr
**Damit jeder die gleiche Chance auf Wohlstand hat, brauchen wir ein deutlich besseres Bildungssystem.**
Und wenn alle Menschen so schlau sind wie die KI und so stark wie ein Roboter, dann wird 'alles gut'. 😄
In einer Welt voller Maschinen, Computer, Automaten, Regelungstechnik, Roboter und Künstliche Intelligenz (KI), wird der Mensch als Arbeitskraft überflüssig werden. Außerdem sieht der Kapitalismus den Arbeitnehmer schon lange nur noch als Kostenfaktor an - und dieser "Kostenfaktor" wird von Jahr zu Jahr immer mehr eliminiert.
Wenn die Menschheit überleben will (der Klimawandel spaßt nämlich nicht), dann muss sie ohnehin endlich mal mit einer 'Wirtschaftsschrumpfung' anfangen und den profitgierigen Wirtschaftsleuten ihr zerstörerisches Monopolyspiel "Wirtschaftswachstum" wegnehmen, Dazu muss aber endlich mal über ein neues Wirtschaftssystem nachgedacht werden, denn ganz ohne Wirtschaft geht es ja auch nicht - und ohne ein gutes Sozialsystem ohnehin nicht. Aber dazu braucht man weltweit mal intelligente Politiker, die nicht auf dem Schoß der umwelt- und klimazerstörenden Wirtschaftsbosse sitzen. Wir haben in Deutschland aber sogar Wirtschaftslobbyisten zu Politikern gemacht.
zum Beitrag27.04.2026 , 17:59 Uhr
Die Beliebtheit von Friedrich Merz ist stark gesunken, auch unter Unionsanhängern, wo erstmals eine Mehrheit unzufrieden mit ihm ist. Merz gilt als der unbeliebteste Regierungschefs der Welt und hat sogar Donald Trump hinter sich gelassen. Das muss man erst mal schaffen. 😂
Wenn die CDU mit diesem "Kanzler" nicht untergehen will, dann sollte sie Merz schnellstens in Rente schicken.
zum Beitrag25.04.2026 , 15:07 Uhr
Lenin wird ja das Zitat zugeschrieben: „Wenn die Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen sie sich vorher noch eine Bahnsteigkarte!“. Dieser Satz ist ein bekanntes Klischee über deutsche Ordnungsliebe und Bürokratie. Es symbolisiert, dass Deutsche selbst bei einer Revolution noch Regeln befolgen würden.
Und solange die Springerpresse (Bild, Welt) Werbung für neoliberale Politik macht - und die einfältigen Bürger nicht merken, dass sie am Nasenring durch die Zirkusmanege der Reichen gezogen werden - wird sich in diesem Land ohnehin nichts zum Guten ändern.
zum Beitrag25.04.2026 , 14:17 Uhr
Das ist keine Arroganz, sondern die Wahrheit.
Nach seinem Amtsantritt 1982 setzte sich Helmut Kohl (CDU) vehement für privates Fernsehen ein, um ein Gegengewicht zum damals als zu "links" empfundenen öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu schaffen.
Panem et circenses (Brot und Spiele) = Die Bevölkerung soll damit von politischen Missständen, Korruption und dem Verlust demokratischer Mitsprache abgelenkt werden.
In seinen Satiren (um 100 n. Chr.) kritisierte Juvenal das römische Volk, das seine politische Macht und Verantwortung aufgegeben habe und sich stattdessen nur noch zwei Dinge wünsche: kostenloses Getreide (Brot) und öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen wie Gladiatorenkämpfe oder Wagenrennen (Spiele).
Das hat sich bis heute nicht geändert. Nur das Brot wird immer härter in der Merz-Union.
zum Beitrag25.04.2026 , 12:34 Uhr
Die Mehrheit - die Sie suchen - steckt in der Statistik. Mit mathematischer Statistik kann man aus einer Stichprobe mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung gewisse Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit schließen. Das Problem ist nur, dass der Bürger nicht mathematisch berechenbar ist und oftmals etwas sagt, was er politisch gerne hätte, dann aber am Ende doch gegen seine Interessen wählt.
Der Kabarettist Volker Pispers drückte es mal so aus: "Der Durchschnittswähler wählt gegen seine eigenen Interessen. Er wählt die Leute, die ihn ausplündern, und schimpft hinterher auf die, die ihn davor gewarnt haben."
Politiker setzen oft auf Angst (z.B. vor dem wirtschaftlichen Abstieg oder dem Verlust des Arbeitsplatzes), um Reformen durchzudrücken, die eigentlich nur einer kleinen Elite nutzen. Psychologisch gesehen nutzt die konservative-neoliberale Politik - und ihre "hauseigenen Medien" - tief sitzende Mechanismen aus, die den Verstand des kleinen Bürgers "kurzschließen".
zum Beitrag24.04.2026 , 13:26 Uhr
taz: *Die einzige Wählergruppe mit einigermaßen verlässlichen Sympathien für die müde wirkende Sozialdemokratie sind die RentnerInnen.*
Bei der Union sieht es doch nicht anders aus, denn auch deren größte Wählergruppe setzt sich aus Rentnern zusammen; die allerdings nicht an die Zukunft ihrer Enkel denken, sonst würden sie nicht CDU/CSU wählen.
Dass Friedrich Merz, als ehemaliger BlackRock-Lobbyist, vor allem die Interessen von Wirtschaftsbossen und Banker bedient ist klar, aber mit seiner unsozialen Politik treibt er auch immer mehr frustrierte Bürger in die Arme der AfD - und das ist mehr als erschreckend.
Friedrich Merz wird mit seiner neoliberalen Politik so weitermachen, denn die SPD wird es nicht wagen einen Koalitionsbruch zu riskieren, weil man damit derzeit dieses Land und seine Bürger der AfD ausliefern würde.
Jemand wie Friedrich Merz hätte niemals Bundeskanzler werden dürfen.
zum Beitrag13.04.2026 , 13:20 Uhr
Sehr gute Fragen die Sie hier stellen.
In Deutschland wird die Führung von Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) meist durch einen Vorstand (bei Aktiengesellschaften wie der Hochbahn) oder eine Geschäftsführung (bei GmbHs) wahrgenommen. Vorstände im ÖPNV verdienen je nach Größe des Verkehrsunternehmens und der Region sehr unterschiedlich. Die Spanne reicht von etwa 150.000 € bei kleineren kommunalen Betrieben bis zu über 1,2 Millionen € Jahresgehalt bei großen Konzernen wie der Deutschen Bahn (DB).
Die Deutsche Bahn AG (DB AG) ist ein 1994 gegründeter, 'weltweit tätiger Mobilitäts- und Logistikkonzern' mit Sitz in Berlin (man beachte das Wort "weltweit"), obwohl sich das Unternehmen zu 100 % im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland befindet und ja eigentlich nur uns Bürger von A nach B (und retour) in Deutschland bringen soll.
Nun ja, bei den Gehältern fahren diese sogenannten Manager sicherlich nicht mit U/S- oder der Regionalbahn - und mit Stadtbusse schon gar nicht. Deutschland ist aber bekannt dafür, dass es 'ein großes Herz für unfähige und überbezahlte Manager' hat, aber arme Schwarzfahrer auch schon mal wie Schwerverbrecher ins Gefängnis steckt.
zum Beitrag12.04.2026 , 15:41 Uhr
taz: *Ausgerechnet die Krawallkanone Wolfgang Kubicki soll die Liberalen retten.*
Treffend auf den Punkt gebracht. 😂
Die FDP liegt in aktuellen bundesweiten Wahlumfragen (Stand April 2026) bei etwa 3,5 bis 5 Prozent.
Es gibt also tatsächlich noch FDP-Wähler, die tatsächlich glauben, dass sie Multimillionäre oder sogar Milliardäre sind. Die FDP vertritt die Wirtschaftsmanager und das Kapital, und sonst nichts.
Die FDP muss endlich auf 2 Prozent runter, denn nur dann weiß man, dass sind die 2 Prozent der Bürger, die tatsächlich etwas von der "Politik" der FDP haben.
Die 'Mitte' braucht die FDP ohnehin nur als Stimmvieh, um über die 5 Prozent Hürde zu kommen. Die FDP macht doch schon seit vielen Jahren keinen Hehl mehr daraus, dass sie nur noch die Partei der Reichen und Mächtigen ist und ihre Politiker sich auch weiterhin nicht um Klimaschutz oder um die kleinen Leute kümmern werden, sondern nur darum, dass die Reichen noch reicher werden können.
Aber dafür braucht man die FDP nicht mehr, denn das übernimmt jetzt gänzlich der (ehemalige?) BlackRock-Lobbyist Friedrich Merz (CDU).
zum Beitrag11.04.2026 , 11:32 Uhr
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Die Moderation
zum Beitrag10.04.2026 , 21:25 Uhr
Jugendliche vermute ich hier weniger hinter den konservativ-neoliberalen Kommentaren. Ich glaube eher, dass das CDU/CSU-Rentner sind, die aus ihrer konservativen Denkweise nicht mehr herausfinden.
zum Beitrag10.04.2026 , 11:47 Uhr
Für Schwarzfahrer fordert der konservative Deutsche die 'öffentliche Auspeitschung auf dem Rathausmarkt' und für Klimazerstörer rollt er den 'Roten Teppich' aus und schwingt jubelnd sein Fähnchen. - (Ironie und Sarkasmus muss auch mal sein😄)
Der Untertan (verfasst von Heinrich Mann) ist einer der bedeutendsten Gesellschaftsromane der deutschen Literatur und wird als prophetische Warnung vor dem späteren Aufstieg des Nationalsozialismus gesehen. Wir sind ja auch schon wieder auf dem "rechten Weg" und ignorieren sämtliche Schilder die nach links zu einer friedlichen und sozialen Demokratie weisen. Arme Menschen werden wieder an den Pranger gestellt und die Reichen und Mächtigen geben mit Trommelschlägen den Takt an, damit der Deutsche gehorsam auf dem "neuen rechten Weg" marschieren kann.
Apropos Gehorsam. Gehorsam bezeichnet ja die bewusste Unterordnung unter Autoritäten wie Gesetze, Befehle oder sittliche Regeln - und darin war der Deutsche ja schon immer sehr gut, wenn man sich einmal die Deutsche Geschichte anschaut.
zum Beitrag09.04.2026 , 20:02 Uhr
Ich bin kein Bremer und auch nur sehr selten mal in Bremen - aber es ist nett, dass Sie mir so etwas vorschlagen.
Nun ja, ich habe jedenfalls keine Lust mehr, mich weiterhin mit Konservativen, Neoliberalen und Rechten(?) in der linken taz rumzuärgern und werde mal überlegen, ob ich hier überhaupt noch Kommentare schreibe. Ich habe ohnehin seit einiger Zeit das Gefühl, dass wir Linken/Sozialen hier in den Kommentaren schon in der Minderheit sind. Aber das ist nicht mein Problem, denn darüber muss sich die taz dann mal ein paar Gedanken machen.
zum Beitrag09.04.2026 , 09:54 Uhr
Ich wollte hier eigentlich gar nicht mehr schreiben, denn Sie sehen ja auch, was hier seit einiger Zeit los ist. Die Neoliberalen/Konservativen - und wie es ausschaut, wohl auch schon Leute mit einem Rechtsdrall - werden in der taz immer mehr und versuchen uns links-sozialen taz-Lesern ihr Weltbild aufzudrücken. Ich weiß auch nicht, warum ich mir das hier noch weiterhin antun soll.
zum Beitrag08.04.2026 , 19:54 Uhr
Ich habe aber wohl nicht so viel "Humor" wie Sie, denn Sie schreiben als Freund der 'neoliberal-konservativen Politik' hier seit Jahren in der taz und schimpfen auf alles was sozial und links ist.
zum Beitrag08.04.2026 , 18:12 Uhr
Die vollständige Umwandlung einer Großstadt in eine autofreie Stadt hätte ein massives CO2-Einsparpotenzial, da der Straßenverkehr in Deutschland knapp 20 Prozent der Treibhausgasemissionen verursacht. Ein Umstieg vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel kann 'pro Person und Jahr' bis zu 1,6 Tonnen CO2 einsparen. Solange aber die mächtige Öl- und Autoindustrie überall das Sagen hat, wird sich nichts ändern.
Eine sofortige und absolut autofreie Welt ist natürlich utopisch. Autofreie Großstädte würden aber viel zur Einsparung von CO2 beitragen; aber darüber wollen Politiker (weltweit) natürlich nicht so gerne reden. Und bei uns in Deutschland kommt das Thema Klimaschutz mit Friedrich Merz ohnehin nicht auf den Tisch.
Ende Februar 2020 führte Luxemburg als erstes Land der Welt einen kostenlosen Nahverkehr ein. Seit Oktober 2022 ist auch in Malta der ÖPNV kostenlos. Seit 2025 ist der Nahverkehr in Belgrad kostenlos. Selbst in den USA gibt es schon Großstädte mit kostenlosem ÖPNV, etwa Albuquerque und Tucson. In Deutschland bieten einige Städte, darunter Augsburg, Erlangen, Pfaffenhofen und Monheim am Rhein, kostenlose Innenstadt-Zonen oder Linien an. Das ist ja wenigstens schon etwas.
zum Beitrag08.04.2026 , 13:39 Uhr
taz: *Justizministerin Hubig (SPD) findet, dass Menschen ohne Fahrschein nicht ins Gefängnis gehören. Sie wird am Widerstand aus der Union scheitern.*
Die größte und stabilste Wählergruppe der CDU/CSU sind traditionell ältere Menschen, insbesondere die Generation 60 Plus. Und wie kann man solche Bürger davon abhalten über die wahren Verbrecher und Schmarotzer in diesem Land nachzudenken? - Man gibt ihnen "Feinde", wie z.B. Ausländer, Arbeitslose, Linke und Grüne - und natürlich auch "verbrecherische schmarotzende Schwarzfahrer".
Justizministerin Stefanie Hubig und Politiker von Grünen und Linken setzen sich für eine Entkriminalisierung des Schwarzfahrens ein, um die Justiz und den Strafvollzug zu entlasten. Die Union (CDU/CSU) lehnt dies aber ab und warnt vor einem Signal, dass Rechtsverstöße folgenlos bleiben könnten.
Eine Entkriminalisierung des Schwarzfahrens wäre aber auch fatal für die Konservativen/Neoliberalen und auch für die Rechten, denn dann würden ja viele Gefängniszellen für Umwelt- und Klimaverbrecher, Steuerhinterzieher und andere echte Verbrecher frei werden.
zum Beitrag30.03.2026 , 14:37 Uhr
Niedecken: *Damals war die Springer-Presse der Hauptfeind, heute siehst du vor lauter Feinden den Wald nicht mehr.*
„Viel Feind, viel Ehr“ - dennoch ist es langsam ermüdend.
zum Beitrag28.03.2026 , 13:13 Uhr
taz: *Der misogyne Humor, den Ulmen als „Kunst“ inszeniert, entspricht eins zu eins seinen privaten Fantasien. Eine frühere Serie von ihm hieß „Who wants to fuck my girlfriend?“.*
Der Mann war wohl schon immer etwas merkwürdig.
Merkwürdig ist aber auch, dass in diesem Land nur etwa 3 Prozent der sexuellen Übergriffe (z.B. Vergewaltigungen) polizeilich angezeigt werden. Es besteht oft die Sorge der Frauen, dass eine Anzeige keine Konsequenzen für den Täter hat oder es an Beweisen mangelt (Aussage gegen Aussage). Dann kommt noch die Angst dazu, das Trauma durch polizeiliche Vernehmungen und Gerichtsprozesse erneut durchleben zu müssen, was viele Frauen abschreckt eine Anzeige zu erstatten.
Und was sagt unser Bundeskanzler zu sexualisierter Gewalt gegen Frauen? In einer Regierungsbefragung am 25. März 2026 bezeichnete Merz die Situation als "explodierende Gewalt" und verknüpfte diese primär mit Zuwanderergruppen. Er gab an, ein "beachtlicher Teil" der Täter komme aus diesen Gruppen.
Unser CDU-Kanzler haut nur noch in die Kerbe der AfD, anstatt das Thema ernst zu nehmen und dafür zu sorgen, dass betroffene Frauen durch polizeiliche Vernehmungen nicht noch mehr traumatisiert werden.
zum Beitrag27.03.2026 , 22:05 Uhr
taz: *Der Youtuber und Tierschutzdarsteller Robert Marc Lehmann tauchte derweil vor dem Kopf des Wals herum, ...*
'Tierschutzdarsteller Robert Marc Lehmann'?
Holla, was ist denn mit dem 'Reptilienforscher aus Berufung, Froschbeschützer aus Notwendigkeit, Schriftsteller aus Gründen und Liedermacher aus Leidenschaft' los, dass er so etwas boshaftes hier schreibt?
Hören wir uns doch einmal an, was der Meeresbiologe Robert Marc Lehmann den Reportern am Timmendorfer Strand/Niendorf erzählt.
***"Der hat Angst": Robert Marc Lehmann über Walrettung*** www.youtube.com/watch?v=S-9l6Kyr604
zum Beitrag27.03.2026 , 15:05 Uhr
Schade, dass Sie so wenig Mitleid mit so einem herrlichen Tier haben. Ein Tier, das der Mensch schon fast mal ausgerottet hat. Im Jahr 1986 war die weltweite Population auf einen kritischen Tiefstand von geschätzt nur noch etwa 1.000 Buckelwalen gefallen.
Sie stellen hier auch eine "Rechnung" auf, die miteinander überhaupt nichts zu tun hat.
Diese "Rechnung" kann man übrigens auch umdrehen und 8,3 Milliarden (8.300.000.000) Menschen gegenüber den ca. 90.000 Buckelwalen stellen; und anschließend eine andere Frage in den Raum werfen, die für den Homo sapiens dann allerdings bei logischer Betrachtung nicht so gut ausgeht. Merken Sie, dass so etwas kompletter Unsinn ist?
Etwas mehr Mitgefühl für andere Geschöpfe sollte echte Menschlichkeit doch eigentlich ausmachen; denn sonst bleiben wir ja immer bei unserer Unmenschlichkeit und sehen auch weiterhin dabei zu, wie Tausende Menschen täglich verhungern oder durch sinnlose Kriege umkommen.
zum Beitrag27.03.2026 , 12:14 Uhr
Wenn man sich das Foto oben anschaut, dann sieht es so aus, als ob Willy Brandt sagen will: "Ich habe mit dieser SPD nichts zu tun, denn meine SPD war noch sozial".
zum Beitrag27.03.2026 , 11:58 Uhr
taz: *Familienministerin Prien (CDU) verteidigt den Umbau des Programms „Demokratie leben“. Die geförderten Projekte zielten zu sehr aufs „linksliberale Milieu“.*
So etwas geht für die Union (CDU/CSU) natürlich auch nicht. Da dreht man den Kopf dann lieber nach rechts und lächelt nett.
zum Beitrag27.03.2026 , 11:53 Uhr
Collien Fernandes: „Ich stehe hier mit einer schusssicheren Weste und mit Polizeischutz und mit Security, weil ich Morddrohungen bekomme. Weil Männer – zu 100 Prozent Männer – mich killen wollen.“
Nein, das sind keine echten Männer. Ich würde ja gerne schreiben, dass das Schweine sind, aber damit beleidige ich nur die armen Hauschweine (Sus scrofa domestica) und denen tun wir schon genug an, indem wir sie als Schnitzel und Schinken verspeisen.
Wir - die echten Männer - distanzieren uns von solchen "Männern" und unterstützen natürlich die Frauen in ihrem Kampf gegen solche "Männer".
Es ist auch erbärmlich, dass wir in einem aufgeklärten Europa immer noch über sexualisierte Gewalt gegen Frauen reden müssen, denn so etwas sollte schon lange kein Thema mehr in einer normalen und funktionierenden Gesellschaft sein.
zum Beitrag27.03.2026 , 11:19 Uhr
taz: *... wird den jungen Männern eingeredet, sie stünden in einem regelrechten Krieg gegen die Frauen.*
Was ja schon verrückt ist, denn normalerweise laufen junge Männer den Frauen ja hinterher. Dass die zunehmende Verdummung und Verrohung der Jugend durch die 'sozialen Medien' hier eine sehr große Schuld hat, sollte aber eigentlich klar sein. Man braucht ja nur auf TikTok oder ähnliche Seiten zu gehen, um Tipps zu erhalten, wie man ein "richtiger" Mann wird. Da lesen die jungen Männer dann zum Beispiel solche dummen Sachen: *Echte Männer sind rechts, echte Männer haben Ideale, echte Männer sind Patrioten, dann klappt es auch mit der Freundin.* [Maximilian Krah, AfD].
"Die AfD dominiert TikTok". [Universität Potsdam, 02.09.2024].
'Die Anstalt' hat eine sehr gute Sendung über ***Die toxischen Weisheiten der Mannosphäre | Die Anstalt*** gemacht. www.youtube.com/watch?v=3QjuZqwyO5w
Aber auch Moritz Neumeier (Comedian) hat in Zusammenarbeit mit der 'heute show' das Thema behandelt. ***Laut, reich, mächtig – Was macht toxische Männlichkeit mit unserer Gesellschaft? | heute-show*** www.youtube.com/wa...v=o9ZfaYEWMfA&t=8s
zum Beitrag27.03.2026 , 10:27 Uhr
Friedrich Merz ist nun einmal Friedrich Merz, der ändert sich auch nicht mehr. Außerdem ist Friedrich Merz 'blackrockmäßig' unterwegs, da kann er sich nicht auch noch um "Frauenprobleme kümmern.
Der Mann hätte niemals Bundeskanzler werden dürfen, aber jetzt haben wir ihn nun einmal an der Backe und müssen das Beste daraus machen. Man kann eigentlich nur noch hoffen, dass Merz nicht auch noch mit der AfD demnächst Händchenhaltend durch Deutschland läuft.
zum Beitrag26.03.2026 , 16:34 Uhr
**... ein noch größeres wird auf unser Schulsystem zukommen, wenn die vielen Ehefrauen, die z. Z. als Lehrerinnen in Teilzeit im Schuldienst arbeiten und dann ...**
Das hat doch aber auch sein Gutes, denn 'dumme Bürger' sind ja bekanntlich 'gehorsame Bürger'. Und wer weiß, ob man solche dummen Bürger bei einer AfD/CDU-Koalition nicht irgendwann ganz dringend braucht. Wir sehen ja momentan, was dabei herauskommt, wenn ein Staat seine Bürger immer mehr verblöden lässt (siehe hierzu die MAGA-Bewegung in den USA).
Der Kabarettist Georg Schramm sagte ja auch schon vor vielen Jahren, dass die Produktion von "PISA-Idioten" wissentlich in Kauf genommen wird und warf den Verantwortlichen im Bundestag vor, das Bildungssystem systematisch verrotten zu lassen.
zum Beitrag26.03.2026 , 16:19 Uhr
Nach oben buckeln und nach unten treten, so kennt man den Deutschen. Und wenn er dann noch 'stramm marschieren' darf, dann ist der Deutsche vollends in seinem Element.
zum Beitrag26.03.2026 , 15:53 Uhr
taz: *Wer in Hamburg ohne Ticket Bus oder Bahn fährt, soll deswegen nicht mehr im Knast landen können. Dafür will sich die Hamburger SPD einsetzen.*
Das ist doch sehr erfreulich, denn dann werden wohl auch endlich mal Gefängniszellen für Umwelt- und Klimaverbrecher, Steuerhinterzieher und andere echte Verbrecher frei.
zum Beitrag26.03.2026 , 13:42 Uhr
taz': *Befürworter:innen erhoffen sich von einem Sexkaufverbot eine bessere Bekämpfung von Zwangsprostitution und dem damit verbundenen Menschenhandel.*
Armutsprostitution bekämpft man mit sozialer Politik und einem BGE. Zwangsprostitution bekämpft man mit schärferen Gesetzen. Frauen, die ihren Körper aber freiwillig anbieten, denen gibt man jegliche Unterstützung die auch andere 'Dienstleister' in Anspruch nehmen können. Die CDU/CSU/SPD hat davon aber nichts in ihrem Programm, sondern will mit den Verschärfungen des Bürgergelds die Armut in diesem reichen Land sogar noch vergrößern.
Vielleicht sollte man sich auch erst einmal über die versteckte "Sklaverei" (Paketzusteller, Reinigungskräfte etc.) in diesem Land Gedanken machen, anstatt Prostituierte, die oftmals gar nicht "gerettet" werden wollen, weil sie ganz genau wissen, dass ihre "Retter" nur im Deckmantel der "Nächstenliebe" ihre eigenen antiquierten Moralvorstellungen sogar noch im 21. Jahrhundert durchsetzen wollen.
Wenn dann noch von Menschenwürde gesprochen wird, obwohl es in diesem Land Obdachlosigkeit, Niedriglohnsklaverei, Rentner- und Kinderarmut gibt, dann weiß man doch, worum es wirklich geht.
zum Beitrag26.03.2026 , 13:07 Uhr
taz: *Wir müssen mehr arbeiten, verkündet der SPD-Chef. Er meint aber nicht die Normalverdiener, sondern das Ehegattensplitting, das Frauen abhält, Vollzeit zu arbeiten.*
Das ist aber nett, dass dieser überbezahlte "S"PD-Volksvertreter die Normalverdiener mal nicht zu noch mehr Arbeit heranziehen möchte, wie es ja der BlackRock-€DU-Mann gerne möchte.
Dass die Arbeitslosenzahl trotz "Schönung" der Bundesagentur für Arbeit/Jobcenter immer größer wird, davon hat Lars Klingbeil aber wohl noch nichts mitbekommen.
Wir brauchen ein neues Wirtschaftssystem - das weder Natur/Klima noch Menschen ausbeutet - und keine alten Phrasen aus dem letzten Jahrhundert.
zum Beitrag26.03.2026 , 12:34 Uhr
taz: *Laut einer aktuellen ARD-Umfrage glauben 71 Prozent der Befragten nicht mehr, dass die SPD eindeutig auf der Seite der Arbeitnehmer:innen steht.*
Dazu braucht man keine ARD-Umfrage, denn seit Gerhard Schröder ist die SPD keine Arbeiterpartei und auch keine Partei der kleinen Leute mehr - weshalb sollten die Arbeiter die SPD also noch wählen? Aber muss man deshalb dann gleich die AfD wählen?
Die Arbeitslosenzahl wird trotz "Schönung" der Bundesagentur für Arbeit/Jobcenter immer größer, aber der CDU/CSU/SPD-Koalition fällt nichts anderes ein, als die Arbeitslosen mit Verschärfungen noch mehr in die Arme der AfD zu treiben.
In dieser hochtechnisierten Welt voller Maschinen, Computer, Regelungstechnik und Automation - und der stetig ansteigenden Künstlichen Intelligenz (KI) und durch KI gesteuerte humanoide Roboter - wird es in naher Zukunft immer weniger Jobs für Menschen geben; aber darüber reden Politiker, von denen geistig immer noch viele in den 1950er Jahren leben, natürlich nicht gerne.
Dann kommt noch die Springerpresse hinzu, die ja auch lieber alles Linke und Soziale verteufeln, als sich endlich mal gegen die AfD zu positionieren.
zum Beitrag26.03.2026 , 10:48 Uhr
taz: **Die Regierung will die kostenlose Mitversicherung Familienangehöriger einschränken.**
Nennen wir das Kind doch beim Namen, denn diese Regierung heißt "BlackRock-Fritz".
zum Beitrag26.03.2026 , 10:23 Uhr
Der Erfolg der AfD hat mehrere Gründe. Zum einen die unsoziale Politik der SPD seit Gerhard Schröder, wie ich ja oben schon geschrieben hatte. Zum anderen die zunehmende Verdummung und Verrohung der Jugend durch die 'sozialen Medien'. Immer mehr junge Leute mit dem IQ einer Eintagsfliege wählen die AfD, weil sie diese rechte Partei anscheinend "sehr cool" finden. Es sind aber nicht nur junge Leute mit dem IQ einer Eintagsfliege die AfD wählen, denn auch viele alte Leute wählen die AfD, weil sie sich ein "Zurück in die gute alte Zeit" erhoffen, die es aber aus mehreren Gründen nicht für sie geben wird - und mit den rechten Rattenfängern schon überhaupt nicht. Und dann kommt jetzt auch noch die unsoziale CDU-Merz-Politik hinzu, die viele Bürger auch in die Arme der AfD treibt.
Das ist alles sehr gefährlich, aber der einfältige Deutsche schimpft lieber weiterhin auf 'Die Grünen' und 'Die Linke', anstatt endlich mal sein Hirn einzuschalten.
zum Beitrag26.03.2026 , 10:01 Uhr
taz: *Die Bundesregierung will zudem das Heizungsgesetz entkernen, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Ausbau von Wind- und Solaranlagen bremsen.*
Mit der Politik von Peter Altmaier (CDU) während seiner Zeit als Bundesumweltminister (2012 - 2013) und später als Bundeswirtschaftsminister (2018 - 2021) fing das "torpedieren" der 'Erneuerbaren Energien' doch an. Die „Altmaier-Delle“ beschreibt sehr gut den Einbruch beim Ausbau von Wind- und Solaranlagen, der auf seine Maßnahmen zurückgeführt wird.
Und wer war unter Peter Altmaier als Staatssekretärin tätig? Richtig, Katherina Reiche, die danach von 2020 bis 2025 als Vorstandsvorsitzende der Westenergie AG tätig war und die jetzt als Wirtschaftsministerin unter Bundeskanzler Merz die Arbeit von Peter Altmaier fortführt.
Früher hatten wir Politiker, die still und heimlich nebenbei noch als Wirtschaftslobbyisten gearbeitet haben. Heute haben wir Wirtschaftslobbyisten als "Politiker", die ohne Scheu ihre Arbeit für die Reichen und Mächtigen machen.
zum Beitrag25.03.2026 , 11:59 Uhr
Früher hatten wir Politiker, die still und heimlich nebenbei noch als Wirtschaftslobbyisten gearbeitet haben.
Heute habe wir Wirtschaftslobbyisten, die sich als "Politiker" noch etwas Taschengeld (Steuergeld) hinzuverdienen, während sie ohne Scheu ihre Arbeit für die Reichen und Mächtigen machen.
zum Beitrag25.03.2026 , 11:27 Uhr
taz: *Die SPD-Spitze glaubt, dass ihr Bürgergeld schuld an den Wahlpleiten ist.*
Die SPD wird immer mehr ein Fall für die "Psychiater-Therapie-Couch". Aber mit etwas 'nachdenken' kann die SPD sich den Psychiater sparen. Wer hat denn damals die Axt an dem "S" in SPD angelegt und damit der SPD ihren Markenkern genommen?
Gerhard Schröder (SPD) sagte 2005 in Davos (Weltwirtschaftsforum): "Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt."
Mit diesem Satz von Gerhard Schröder fing alles Unsoziale in der SPD an. Dann wurde auch noch ein Überwachungsapparat (Jobcenter) für Arbeitslose geschaffen, während die Schröder-SPD gleichzeitig den Spitzensteuersatz für die Reichen von 53% (noch unter dem CDU-"Sozialisten" Helmut Kohl war der nämlich bei 53%) auf 42% gesenkt und die Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften auch noch steuerfrei gestellt hat.
Die 'soziale Brandt-SPD' ist schon lange tot und wird auch nicht mehr auferstehen. Die heutige Klingbeil-SPD ist nur noch der "Steigbügelhalter für BlackRock-Merz".
Wer noch sozial denken kann, der wählt nicht mehr die SPD, sondern 'Die Linke'.
zum Beitrag24.03.2026 , 12:08 Uhr
taz: **Seid leise, Männer!**
Warum sollen Männer jetzt leise sein? Normale Männer machen 'so etwas' nicht. Es gibt aber nun einmal Männer, die 'schlagen Frauen', 'vergewaltigen Frauen' und machen noch 'andere schlimme Dinge' mit Frauen. Aber das ist zum Glück nur eine Minderheit von "Männern", mit denen der normale Mann nichts zu tun hat und auch nichts zu tun haben will.
Es ist auch die Aufgabe vom Gesetzgeber, solchen "Männern" das Handwerk zu legen und es ist Aufgabe der Gesellschaft, so etwas schon vorzeitig im Kern zu ersticken; aber jetzt alle Männer als potentielle Täter in Verdacht zu nehmen, ist sehr widersinnig.
Und das Männer jetzt gefälligst die Klappe halten sollen und sich dazu nicht äußern dürfen, ist zwar - wenn man es von der Frauenseite betrachtet - nachvollziehbar, aber dadurch werden ja auch gleichzeitig alle normalen Männer mit solchen "Männern" auf eine Stufe gestellt.
Als Mann gebe ich aber zu, dass das Problem oftmals Männer sind, aber nun einmal nicht alle Männer. Wir normalen Männer verachten solche "Männer" und hätten auch lieber eine andere Welt - denn Gewalt von solchen "Männern" ist auch oftmals Gewalt gegen andere Männer (Kriege, Ausbeutung etc.).
zum Beitrag24.03.2026 , 11:09 Uhr
taz: **Dobrindt stoppt Demokratieprojekt**
Das ist ja erschreckend. Die Union (CDU/CSU) segelt mit Merz im Gewässer der AfD und Dobrindt hat das Steuerruder in der Hand.
"Wer die AfD stoppen will, muss die CDU/CDU stoppen", lese und höre ich jetzt des Öfteren - und das wird wohl auch stimmen.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:24 Uhr
Ich habe von humanoiden Robotern gesprochen. Wenn man sich einmal die neuesten humanoiden G1-Roboter Modelle von Unitree Robotics anschaut, die chinesische Ingenieure entwickelt haben, dann kann man sich schon fragen, wie lange man eigentlich in Deutschland noch über Arbeitslose diskutieren - bzw. herziehen - möchte.
Ich lese auch immer wieder so etwas: *Es werden Experten für Prompt Engineering (das präzise Steuern von KI) sowie für KI-Compliance und Datenschutz gesucht.*
Herrlich, wie unwissend viele Bürger (und Politiker) sind und dass tatsächlich alles immer noch glauben, denn die KI fängt jetzt schon an sich selbst zu "betreuen"; und die Robot-Mechanik wird dann wohl auch von Robotern instand gesetzt werden. Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin ein MINT-Absolvent, der damals in Halbleiterphysik auch 'kräftig an der Schraube gedreht hat', damit es heute so ausschaut wie es ausschaut. Und wie man aus allen arbeitslosen Bürgern (ohne höhere Schulbildung) auf die Schnelle sehr gut ausgebildete Ingenieure, Informatiker und Physiker macht, erzählt merkwürdigerweise niemand.
Aber vielleicht schaffen Sie es ja noch die nächsten 20 Jahre durch Produktionen zu "touren". Viel Erfolg.
zum Beitrag23.03.2026 , 19:07 Uhr
Was reden Sie denn da? Die soziale Willy-Brandt-SPD ist schon lange tot und wird auch nicht mehr auferstehen.
Und in einer Welt voller Maschinen, Computer, Automaten, Regelungstechnik, Roboter und Künstliche Intelligenz (KI), wird der Mensch als Arbeitskraft ohnehin überflüssig werden. Außerdem sieht der Kapitalismus den Arbeitnehmer schon lange nur noch als Kostenfaktor an - und dieser "Kostenfaktor" wird von Jahr zu Jahr immer mehr eliminiert.
Und damit die "Noch"-Arbeitnehmer keine Forderungen (bessere Arbeitsbedingungen, mehr Lohn etc.) stellen, hat man ja jetzt den Bürgergeldempfängern wieder alles 'zusammengestrichen', damit man sie als Abschreckung vorzeigen kann, falls der Arbeitnehmer frech aufbegehrt.
Wie sich die Reichen und Mächtigen wohl freuen, dass ihr perfides Spiel auch im 21. Jahrhundert immer noch funktioniert. Und auf eines können sich die Mächtigen auch verlassen, nämlich das der Deutsche lieber nach unten tritt, anstatt das wahre Übel sich anzuschauen - aber dafür müsste der Deutsche den Kopf mal nach oben richten.
"Ein Glück für die Mächtigen, dass die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt." (Johann Gottfried Seume, 1763 - 1810)
zum Beitrag21.03.2026 , 11:12 Uhr
**Tazi dürfen aber alle Bürger lesen, ...**
Dass in den taz-Kommentaren immer mehr Konservative, Neoliberale und wohl auch schon ein paar Rechte ihr "Weltbild" zum Besten geben, das merkt man ja seit einiger Zeit.
zum Beitrag21.03.2026 , 11:04 Uhr
taz: *Zusammenarbeit von Union und AfD - Im Notfall mit der AfD*
"Wer die AfD stoppen will, muss die CDU/CDU stoppen", lese und höre ich jetzt des Öfteren - und das wird wohl stimmen.
zum Beitrag19.03.2026 , 17:25 Uhr
**Der demokratische Staat - als "Mutter" des Landes - ist keine Privatperson und will mit den sensiblen Daten (ihrer "Kinder") KEIN Geld verdienen.**
Mit einem zusätzlichen "kein" wird der eine Satz im obigen Kommentar von mir sicherlich verständlicher.
Noch eine Ergänzung zur 'Schufa': Die SCHUFA Holding AG ist ein hochprofitables, privatwirtschaftliches Unternehmen, veröffentlicht jedoch keine klassische Bilanzsumme, die als "Gesamtvermögen" bezeichnet wird. Die finanziellen Daten zeigen jedoch, dass die SCHUFA durch den Verkauf von Bonitätsinformationen ein sehr starkes Geschäft betreibt, das zuletzt erneut gewachsen ist.
zum Beitrag19.03.2026 , 11:43 Uhr
taz: *„Spahn hat wieder die deutsche Bevölkerung angelogen“*
Das kann doch gar nicht sein, dass der nette Jens Spahn wieder einmal "nicht so ganz" die Wahrheit gesagt hat.
***Nein! Doch! Ohh! ... (Louis de Funes)*** www.youtube.com/watch?v=OL8Eh2XLp80
Friedrich-"BlackRock"-Merz, Carsten-"Märchenerzähler"-Linnemann und Jens-"Masken"-Spahn. Bei solchen 'Volksvertretern' frage ich mich als Bürger seit einiger Zeit, was in Deutschland alles schiefläuft, wenn solche Leute in unserem demokratischen Staat (Art. 20 GG) schon das Sagen haben.
zum Beitrag19.03.2026 , 10:41 Uhr
*Mit der Schufa begann es 1927 in Berlin: Walter und Kurt Meyer hatten eine Idee – eine zentrale Datenbank, die Verbrauchern den Zugang zu Krediten erleichtert und Unternehmen Sicherheit gibt.*, liest man nach ein paar Klicks im Internet.
Das ist ja alles schön und gut, aber warum werden 68 Millionen Privatpersonen 'ständig unter die Lupe' genommen, obwohl davon nur ein Bruchteil ab und zu mal eine SCHUFA-Auskunft benötigt? Die Schufa (SCHUFA Holding AG) verdient sehr viel Geld mit den Daten von ca. 68 Millionen Privatpersonen - und bis dato hat sich da merkwürdigerweise noch niemand Gedanken drüber gemacht.
Sie fragen: "Was könnte besser laufen wenn der Staat die Bonitätsauskunft organisiert?"
Der demokratische Staat - als "Mutter" des Landes - ist keine Privatperson und will mit den sensiblen Daten (ihrer "Kinder") Geld verdienen. Außerdem wird dann nur derjenige kurz unter die Lupe genommen, der auch tatsächlich in diesem Augenblick eine Auskunft über seine Kreditwürdigkeit benötigt. Es werden dann nicht ständig ca. 68 Millionen Bürger von einem Privatunternehmen "überwacht". Ein Privatunternehmen (!), was sich mit unseren sensiblen Daten auch noch dumm und dusselig verdient.
zum Beitrag19.03.2026 , 09:44 Uhr
taz: **Eine Bundespräsidentin könnte das Land verändern**
Eine Bundespräsidentin aus der CDU könnte das Land verändern? Bin ich hier noch in der taz oder doch schon in der CDU-nahen Springer-WELT?
Warum muss es überhaupt immer jemand aus einer Partei sein? Und warum wird der Souverän - also die Bürger - eigentlich nie gefragt, wen er/sie als Bundespräsident:in haben möchte? Stellt man sich so eine echte Demokratie vor?
zum Beitrag18.03.2026 , 13:56 Uhr
taz: **Die Schufa will transparenter werden und ändert ihr Punktesystem, doch das Unternehmen bleibt eine unangenehme, kontrollierende Instanz. [...] Liebe Schufa, ich will, dass du für immer gehst.**
Warum hat eine 'Privatfirma' überhaupt so viel Macht in diesem Land? Kritiker bemängeln schon lange die enorme wirtschaftliche Macht dieses privaten Unternehmens über die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (Mietverträge, Mobilfunk, Kredite).
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in wegweisenden Urteilen das Geschäftsmodell der Schufa und die Nutzung von Scoring-Werten zwar massiv eingeschränkt - was zu einer grundlegenden Reform des Systems geführt hat - aber dennoch bleibt die Frage: Warum hat ein Privatunternehmen überhaupt so viel Macht in diesem Land?
[Die SCHUFA Holding AG ist eine private Aktiengesellschaft und keine staatliche Behörde. Als Deutschlands größte Wirtschaftsauskunftei sammelt sie Daten über das Zahlungsverhalten von über 68 Millionen Privatpersonen und mehreren Millionen Unternehmen, um deren Kreditwürdigkeit (Bonität) zu bewerten.]
zum Beitrag15.03.2026 , 12:42 Uhr
taz: *Der Kanzler sollte sich von seiner Wirtschaftsministerin trennen.*
Friedrich Merz und Katherina Reiche gehen 'Hand in Hand'.
BlackRock-Merz und Gas-Kathi sind Lobbyisten der Wirtschaft, aber bestimmt keine Volksvertreter.
***Haben Sie gas jetzt verstanden? | Die Anstalt*** www.youtube.com/watch?v=DiBmoMOmeck
zum Beitrag15.03.2026 , 12:19 Uhr
Anstatt auf 'Die Linke' zu schimpfen, sollte man sich das wahre Problem anschauen. Wir haben eine Merz/Söder-Union, die seit einiger Zeit mit ihren rechtslastigen und unsozialen Sprüchen für die AfD sogar noch Werbung macht.
Dann kommt noch die Springerpresse hinzu, die auch lieber auf alles Linke und Grüne einprügelt, als sich gegen die AfD zu positionieren.
'Die Linke' kann den Kampf aber ohnehin nicht ohne die anderen demokratischen Parteien (Grüne, SPD) aufnehmen. Ob die Grünen noch links-grün sind, das weiß ich nicht. Dass aber die einst linke und soziale SPD von Willy Brandt schon lange tot ist und jetzt nur noch als Steifbügelhalter der Merz-Union fungiert, das habe sicherlich nicht nur ich bemerkt.
Sie haben aber ansonsten recht, denn wenn nicht bald etwas geschieht, dann werden wir tatsächlich in einer Diktatur landen – oder wie auch immer man es dann nennen wird.
zum Beitrag14.03.2026 , 13:20 Uhr
80 Jahre nach dem 'Zweiten Weltkrieg' ist in Deutschland anscheinend wieder alles möglich.
taz: *Der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern sieht die AfD als rechtsextremen Verdachtsfall.*
Ein Verdachtsfall bezeichnet in Recht und Verfassungsschutz das Vorliegen zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte für eine Straftat oder verfassungsfeindliche Bestrebung, ohne dass dies bereits zweifelsfrei bewiesen ist.
Man möchte also einen Beweis (oder sogar einige Beweise), um Vermutungen in gesicherte Erkenntnisse umwandeln zu können. Wie viele Beweise braucht der Verfassungsschutz und das Verfassungsgericht eigentlich noch?
zum Beitrag12.03.2026 , 21:58 Uhr
*... hat er mit Hinsicht auf Vermüllung mit seiner Stadtbildaussage sicherlich recht gehabt.*
Dann kann Merz ja auch als oberster Volksvertreter mal dafür sorgen, dass die deutsche Hauptstadt wieder sauber wird. Aber außer törichte Sprüche bekommt der CDU-Mann wohl nichts hin.
*... arbeiten Sie an sich und sorgen Sie dafür, dass auch Berlin ...*
Mir reicht es schon, dass Hamburg in einigen Stadtteilen immer dreckiger wird; da muss ich mich nicht auch noch um die schmutzigen Straßen von Berlin kümmern.
zum Beitrag12.03.2026 , 13:09 Uhr
taz: **Berlin vermüllt und verroht.**
Friedrich Merz, der mit seiner "ethisch hochwertigen Politik" noch im Herbst 2025 dafür sorgen wollte, dass unsere 'Töchter' (und natürlich auch unsere Söhne) demnächst alle in einer schönen Stadt leben können (Merz: „Problem im Stadtbild“), sollte vielleicht mal mit Berlin anfangen und dafür sorgen, dass die Hauptstadt keine Müllhalde mehr ist.
zum Beitrag09.03.2026 , 16:15 Uhr
taz: *Am Wahlabend kündigte Spitzenkandidat Rülke an, Verantwortung für das Ergebnis zu übernehmen und vom Landesvorsitz zurückzutreten.*
Und alle anderen FDP-Politiker sollten sich bei Christian Lindner einen Porsche kaufen und in den Sonnenuntergang fahren – und zwar auf Nimmerwiedersehen.
zum Beitrag09.03.2026 , 14:23 Uhr
taz: *Eine Klatsche für Friedrich Merz*
Leider nicht, denn der BlackRock-Mann wird weiterhin den Sozialstaat bekämpfen und seine reichen Freunde noch reicher machen. Das Ergebnis der merz'schen Politik wird sein, dass die AfD in den nächsten Jahren noch mehr zulegt.
zum Beitrag08.03.2026 , 20:26 Uhr
taz: *Sind diese älteren Herren jetzt schon so lange verbeamtet, dass sie nicht einmal mehr wissen, was genau das Wort „Streik“ eigentlich bedeutet?*
Ein sehr gutes Beamtengehalt mit Aussicht auf eine gute Beamtenpension macht wohl einige Beamte denkfaul. Wenn man dann als älterer Beamter auch noch sicher sein kann, dass man selbst kein Soldat mehr spielen muss, dann kommt eben so eine Aussage ("Streiks nach Schulschluss") dabei heraus.
Ich empfehle geistige und körperliche Aktivität für den 'niedersächsischen Philologenverbandes (PHVN)', um das Hirn mal wieder in Schwung zu bringen.
zum Beitrag05.03.2026 , 09:31 Uhr
Bei Friedrich Merz könnte man schon auf den Gedanken kommen, dass er ein Statthalter von König Donald ist, der den Herrscher im Weißen Palast über den Fortschritt seiner Aufgabe informiert.
Ein Statthalter (lateinisch vices gerens oder locum tenens) ist eine Person, die in einem bestimmten Gebiet die Stellvertretung eines Herrschers oder eines Staates übernimmt.
zum Beitrag04.03.2026 , 10:31 Uhr
'Nach oben buckeln, nach unten treten', so kennt man Friedrich Merz.
zum Beitrag28.02.2026 , 10:41 Uhr
taz: *Schwarz-Rot will das Aus für fossile Heizungen zurückdrehen.*
Was heißt hier Schwarz-Rot? Zurückdrehen will es nur die schwarze Merz-Union. CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ('Gas-Kathi' war Vorstandsvorsitzende der Westenergie AG, die - wie ihre Muttergesellschaft E.ON - auch im Bereich Gas und Gasnetze tätig ist) macht jetzt nur das weiter, was sie schon als Lobbyistin gemacht hat.
Und die SPD darf weiterhin den Steigbügelhalter für die BlackRock-Union machen; aber dafür bekommt die SPD irgendwann die "Rechnung" vom Bürger präsentiert, indem sie unter 10 Prozent fällt.
***Die Anstalt - Gas-Kathi*** www.youtube.com/shorts/3dZhMInTbMk
zum Beitrag27.02.2026 , 20:54 Uhr
taz: *CDU-Fraktionschef Jens Spahn erklärte fröhlich, dass es bald genug billiges grünes Gas geben wird. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch ist ein erfahrener Klimapolitiker, der weiß, dass dies Unfug ist.*
Jens Spahn natürlich wieder. Es reicht wohl nicht, dass die Bürger (Steuerzahler) für Spahns 'Maskenaffäre' viele Milliarden Euro zahlen dürfen. Ich dachte immer, wir leben in einer Demokratie, wo man unfähige Politiker auch wieder loswerden kann - aber das war wohl ein Trugschluss.
zum Beitrag27.02.2026 , 15:37 Uhr
Die Fans der CDU möchten das gerne unter den Teppich kehren und lieber wieder auf arme Bürgergeldempfänger eindreschen.
Jens-"Masken"-Spahn sollte sich mal ganz schnell einen Zweitjob suchen, damit er die Milliarden Euro - die wir Steuerzahler für Spahns 'Maskenaffäre' bezahlen dürfen - zurückzahlen kann.
zum Beitrag27.02.2026 , 13:42 Uhr
Der Kabarettist Volker Pispers hatte schon vor 15 Jahren erklärt, wieso das deutsche Rentensystem nicht funktioniert, aber es bleibt alles so wie es ist - und mit Friedrich Merz soll es sogar noch schlimmer werden.
Und wenn die Merz-CDU jetzt sehr viel über die Erhöhung des Renteneintrittsalter redet, dann vergessen die Bürger vielleicht sogar die Vermögenssteuer für die Reichen - denn so etwas ist ja nur unerfreulich für die CDU/CSU und ihre reichen Gönner.
***Volker Pispers (Rente)*** www.youtube.com/watch?v=xp5H52quEYg
Pispers kritisierte auch, dass die gesetzliche Rente bewusst geschwächt wurde, um Menschen in private, kapitalgedeckte Versicherungen (z.B. "Riester-Rente") zu drängen. Dies nütze der Finanzwirtschaft, führe aber zu geringeren Leistungen der gesetzlichen Rente.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Volker Pispers die "leere Rentenkasse" als eine bewusste Entscheidung der Politik darstellt, zugunsten der Wohlhabenden und zulasten der arbeitenden Bevölkerung, die jetzt sogar schon bis zur Totenbahre arbeiten sollen.
zum Beitrag27.02.2026 , 11:10 Uhr
Ich hatte diesbezüglich eine Gerichtsverhandlung gesehen, aber ich habe den Verdacht, dass es sich da um eine KI-Comedy handelt.
www.youtube.com/watch?v=TSFE6w6Dxxg
zum Beitrag27.02.2026 , 11:02 Uhr
Haben Sie das nicht verstanden oder wollen Sie es nicht verstehen?
In Deutschland ist die Lebenserwartung von Arbeitern (also abhängig Beschäftigte, die überwiegend körperliche Arbeit in Produktion, Handwerk oder Landwirtschaft verrichteten), insbesondere bei Männern, signifikant niedriger als die von Beamten oder höheren Einkommensgruppen. Männliche Arbeiter haben im Schnitt eine um über 5 Jahre geringere Lebenserwartung als Beamte. Wenn man das Renteneintrittsalter (eine Idee des CDU-Wirtschaftsrat) auf 70 setzt, dann spart der Staat sich sehr viel Rente an den Arbeitern, weil viele von denen das 70' Lebensjahr gar nicht erreichen werden.
Das meinte ich mit: 'Da kann man ja mal bei einer Tasse Tee drüber nachdenken.'
zum Beitrag26.02.2026 , 23:59 Uhr
😂🤣 Höchstwahrscheinlich aus Deutschland.
Im Jahr 1967 regierte in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) das Kabinett Kiesinger, eine Große Koalition aus CDU/CSU und SPD.
Okay, dass wegen Kurt Georg Kiesinger (CDU) viele Deutsche ins Ausland geflüchtet sind, kann man allerdings nachvollziehen.
zum Beitrag26.02.2026 , 19:16 Uhr
taz: *Die Rentenkommission will über die Rente mit 70 sprechen.*
Laut Statistisches Bundesamt versterben 16% der Männer und 10% der Frauen jetzt schon vor dem Renteneintritt. Wenn man das Rentenalter auf 70 hochsetzt, dann werden es natürlich noch mehr werden.
Da kann man ja mal bei einer Tasse Tee drüber nachdenken.
zum Beitrag26.02.2026 , 12:05 Uhr
taz: *Künftig dürfen alle Asylbewerber*innen nach drei Monaten arbeiten.*
Richtig so, denn jemand muss ja endlich mal für den Schaden aufkommen, den "Masken-Spahn" verursacht hat. Berichte beziffern den finanziellen Gesamtschaden (Maskendeal von Jens Spahn) für den Steuerzahler mittlerweile auf rund 7 Milliarden Euro.
Das Geld muss ja schließlich wieder in die Kasse kommen, und dafür kann man dann auch schon mal Asylbewerber "fachgerecht" ausbeuten.
zum Beitrag24.02.2026 , 22:11 Uhr
👍, denn wer noch sozial denken kann, der wählt 'Die Linke' (meinetwegen auch die Grünen), aber nicht die konservativ-neoliberalen "Volksvertreter" aus der CDU/CSU/SPD/FDP/AfD, sonst haben wir hier auch bald US-amerikanische Verhältnisse, wo nur noch die Superreichen das Sagen haben.
zum Beitrag24.02.2026 , 15:07 Uhr
In dieser hochtechnisierten Welt voller Maschinen, Computer, Regelungstechnik und Automaten - und demnächst Künstlicher Intelligenz (KI) und durch KI gesteuerte humanoide Roboter - gibt es in naher Zukunft immer weniger Jobs von denen man auch leben kann, aber darüber möchte man nicht so gerne reden.
Wenn man sich auch einmal die neuesten humanoiden G1-Roboter Modelle von Unitree Robotics anschaut, die chinesische Ingenieure entwickelt haben, dann fragt man sich, wie lange man eigentlich noch über "arbeitsunwillige Arbeitslose" diskutieren - bzw. herziehen - möchte. Auch die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt werden tiefgreifend; aber darum geht es ja eigentlich gar nicht bei dem Bashing gegen "arbeitsunwillige Arbeitslose".
Es ging auch damals nie um die Hartz4-Bezieher und heute geht es auch nicht um Bürgergeldempfänger, sondern in Wahrheit ging/geht es immer nur um die (Noch)Arbeitnehmer, denn wenn man Hartz4/Bürgergeldbezieher schlecht behandelt, dann wird der kleine Arbeitnehmer es sich nicht wagen eine Lohnerhöhung oder bessere Arbeitsbedingungen zu fordern – und genau dafür brauchen die Reichen 'momentan' noch dieses Bashing gegen "arbeitsunwillige Arbeitslose".
zum Beitrag22.02.2026 , 21:28 Uhr
**... warum unsere Regierung enorm in militärische Aufrüstung investiert.**
Spätestens wenn sich 100 Millionen Afrikaner auf den Weg nach Europa machen, weil ihre Süßwasserquellen durch den Klimawandel total ausgetrocknet sind, werden Politiker (und die Bürger) in den europäischen Ländern begreifen, dass man sich lieber mal beizeiten um Klimaschutz gekümmert hätte, anstatt Rüstungskonzerne auf Hochtouren laufen zu lassen.
zum Beitrag21.02.2026 , 15:48 Uhr
taz: **Denn Schwarzer bleibt so lange die „bekannteste“, solange man sie trotz ihrer wenig emanzipatorischen Glaubenssätze weiter auf Bühnen einlädt. Sexistisch, rassistisch und seit einigen Jahren auch noch transfeindlich äußert sie sich mithilfe ihres Magazins Emma.**
Alice Schwarzer ist die bekannteste deutsche Feministin und Gründerin sowie Herausgeberin der Zeitschrift EMMA. Man sollte ihr natürlich dankbar dafür sein, dass sie sich jahrzehntelang für die Rechte der Frauen eingesetzt hat. Aber jetzt sollte sie mit ihren 83 Jahren endlich mal Platz für jüngere Frauen machen und von der Bühne verschwinden, bevor sie ihr Lebenswerk total vernichtet, weil sie durch Altersstarrsinn sogar schon für "rechte Frauen" Werbung macht.
zum Beitrag20.02.2026 , 15:01 Uhr
Gordon Schnieder (€DU): *Man müsse hart für den Mittelstand arbeiten, der viel für das Land leiste.*
Wen meint Schnieder denn damit? Ach ja, Leute wie den Sauerländer Merz, der sich 2018 als Teil der "gehobenen Mittelschicht" bezeichnete, obwohl er damals mit einem Bruttoeinkommen von rund einer Million Euro jährlich und einem geschätzten 12-stelligen Millionenvermögen (inklusive Privatflugzeug) zu den oberen 0,02 % der Steuerzahler gehörte.
Also alles wie immer. Heiße €DU-Luft mit der man die echte Mittelschicht einlullen will, um dann wieder Politik für die Reichen machen zu können.
Fällt da eigentlich noch jemand drauf rein? - Ja, leider immer noch sehr viele Bürger.
zum Beitrag19.02.2026 , 12:57 Uhr
taz: *... verhängten wieder ein Bußgeld, 1.500 Euro, plus 1.500 Euro für unbelehrbares Verhalten. Und der Arbeitgeber? Hat es womöglich schulterzuckend als kurzfristige Mehrausgabe verbucht.*
Dann schrecken solche kleinen Bußgelder wohl nicht ab. Aber wenn man jetzt alle 20 Jahre – und nicht mehr 'alle 100 Jahre' – kontrolliert, dann werden solche "Arbeitgeber" bestimmt schlotternde Knie vor Angst bekommen.
So ein winziges Bußgeld ist einfach nur lächerlich, denn das bezahlt der Arbeitgeber aus der "Kaffeekasse".
taz: *Nur noch 36 Prozent aller Angestellten arbeiten in einem Betrieb, in dem es eine Arbeitnehmervertretung gibt.*
Das wird in der Merz-€DU-Regierung sicherlich noch weniger werden, schließlich läuft sich Friedrich Merz jetzt erst einmal etwas warm. Momentan erzählt ja Merz den Arbeitnehmern, dass sie gefälligst mal mehr arbeiten sollen, denn schließlich darf der Wohlstand der Reichen nicht durch 'den Müßiggang der kleinen Bürger' in Gefahr geraten.
zum Beitrag13.02.2026 , 18:27 Uhr
Es gibt immer mehr obdachlose Menschen (von jung bis alt, von männlich bis weiblich) in Deutschland, die obdachlos auf der Straße sitzen, aber unsere neoliberalen "Volksvertreter" interessieren sich nicht mehr für solche Bürger.
Und die Merz(CDU)/Söder(CSU)/Klingbeil(SPD)-Koalition wird die Obdachlosigkeit mit der Verschärfung der Sanktionen gegenüber Bürgergeldempfängern in nächster Zeit sogar noch in die Höhe treiben.
Was man dagegen machen kann? - 'Die Linke' wählen.
zum Beitrag13.02.2026 , 15:50 Uhr
taz: **Der ukrainische Skeletonfahrer Wladislaw Heraskewytsch wird disqualifiziert, laut IOC nicht aus politischen Gründen. Es ist ein moralischer Tiefpunkt der Spiele.**
Wer schaut sich so etwas überhaupt noch an? Mit dem romantisierten Bild des Amateursports hat das doch schon lange nichts mehr zu tun. Die Olympischen Spiele sind nur noch ein Milliardengeschäft für den IOC. In den letzten paar Jahren hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) über 7,7 Milliarden US-Dollar eingenommen.
Und jetzt wollte ein Sportler bei seinem olympischen Auftritt an die von Russen in deren Krieg gegen die Ukraine getöteten Sportler erinnern und wird mit Disqualifikation bestraft, weil die Olympischen Spiele ja "sauber" sein sollen. Was für ein Irrsinn in dieser irrsinnigen Welt, wo es nur noch um Geld geht.
zum Beitrag13.02.2026 , 15:02 Uhr
**Es tun sich Abgründe auf.**
Beim 'Joghurt mit der ("Alice")-Ecke' tun sich auch Abgründe auf.
zum Beitrag13.02.2026 , 14:27 Uhr
Der 86-jährige Milliardär bezeichnet Alice Weidel öffentlich als „eine Freundin“. Er bestätigte mehrere private Treffen, unter anderem Abendessen in Frankreich und die Einladung Weidels zu seiner Geburtstagsfeier.
Theo Müller beschreibt sich selbst als jemanden „irgendwo zwischen interessiertem Beobachter und Sympathisanten“ der AfD. [siehe 'Neue Zürcher Zeitung Online', 1. Februar 2024]
Der Molkereimilliardär Theo Müller hat ja sehr merkwürdige "Freunde". Aber wir leben ja (noch) in einer Demokratie und da darf jeder sich seine Freunde selbst aussuchen. Und die Bürger dürfen sich auch aussuchen, welche Milchprodukte sie kaufen und welche Produkte sie nicht mehr kaufen.
zum Beitrag12.02.2026 , 19:25 Uhr
Hervorragende Interpretation meines Kommentars - aber Sie haben ja auch einen Doktortitel. 😂🤣
zum Beitrag12.02.2026 , 19:20 Uhr
**Merz & seine Konsorten nutzen die AfD inzwischen zur Umsetzung ihrer Politik ...**
Das wird auch noch schlimmer werden. Der Sozialstaat wird von der Merz(CDU)/Söder(CSU)/Klingbeil(SPD)-Koalition immer mehr abgebaut; und die armen Menschen werden immer frustrierter.
Und wenn dann alles Soziale zusammengebrochen ist und die AfD überall die Mehrheit hat - weil die naiven Bürger lieber weiterhin die Rechten wählen, anstatt die Linken und Grünen - dann steigt der BlackRock-Lobbyist und 12-facher "Mittelschicht"-Millionär in sein Privatflugzeug und haut ganz schnell aus Deutschland ab.
zum Beitrag12.02.2026 , 13:27 Uhr
Das ist wie in den USA, wo die Multimilliardäre sich auch bei Donald Trump einschleimen, damit ihre Geschäfte reibungslos weitergehen können. Solche Leute haben keinen Anstand und auch keine Moral; aber sonst wären sie wohl auch nicht so unfassbar reich geworden.
zum Beitrag11.02.2026 , 20:42 Uhr
**... würde diese rechtsextremistische Mehrheit hier nicht regieren dürfen.**
Das steht leider so nicht wortwörtlich im Grundgesetz, dass Rechtsextremisten nicht regieren dürfen. Die Väter des Grundgesetzes dachten wohl, dass so eine verbrecherische Idiotie (1933 - 1945) nicht noch einmal in Deutschland auftritt, deshalb haben sie es versäumt, es explizit ins Grundgesetz zu schreiben.
Das Grundgesetz definiert die Bundesrepublik als "wehrhafte Demokratie" (implizit aus Art. 20 und Art. 21 GG). Das bedeutet, dass die Verfassung Mechanismen bietet, um Parteien oder Personen auszuschließen, die darauf abzielen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen.
Solche 'Mechanismen' muss man dann aber auch anwenden wollen, aber das sehe ich bei gewissen Leuten aus der CDU nicht.
Friedrich Merz kennt keine staatspolitische Verantwortung und hat sogar schon das Vokabular der AfD angenommen. Ein Mann der jederzeit mit der AfD koalieren würde, wenn er dadurch einen Vorteil für sich und seine reichen Freunde sieht, hätte niemals Kanzler werden dürfen. Merz wird immer mehr zu einer Gefahr für den deutschen Sozialstaat und auch für unsere Demokratie.
zum Beitrag11.02.2026 , 19:20 Uhr
taz: *Molkereimilliardär Theo Müller verklagt die Kampagnenorganisation Campact, weil sie behauptet hatte, er „unterstützt die rechtsextreme AfD“.*
Okay, dann sind Marken wie Müllermilch, Landliebe, Weihenstephan – und alle weiteren Marken die zur Unternehmensgruppe Theo Müller (Müllermilch) gehören – jetzt endgültig von der Einkaufsliste gestrichen.
zum Beitrag11.02.2026 , 10:52 Uhr
**Aus meiner Sicht ist das nicht wahr, sondern ein typischer Auswuchs linker Selbstgewissheit, ...**
Etwas anderes habe ich von Ihnen auch nicht erwartet, denn Sie sind ja seit Jahren in der linken taz der "Anwalt" der Konservativen und Neoliberalen.
Dass die Merz-Union die Bürger in die AfD treibt, das sieht man ja. Merz wollte die AfD halbieren, hat sie aber verdoppelt. Und wenn Friedrich Merz mit seinen fremdenfeindlichen Sprüchen so weitermacht, dann werden sicherlich viele Unionswähler so begeistert davon sein, dass sie gleich das Original AfD wählen, anstatt den unsympathischen Sauerländer, der die Bürger ohnehin nur als dumme Malocher ansieht, die gefälligst für die Aktiengewinne der Reichen mal mehr arbeiten sollen.
Und den Armen hat man jahrelang eingeimpft, dass die Linken und Grünen "das Böse" sind. Und da CDU/CSU/SPD sich nicht für arme Menschen interessieren, bleibt denen ja nur noch übrig die AfD zu wählen. Dass sie damit das wirklich Böse wählen, begreifen diese Leute allerdings nicht.
Derweil kann Merz den Abbau des Sozialstaates in Ruhe fortführen und dabei hilft ihm das Damoklesschwert AfD. Vielleicht ist BlackRock-Merz gar nicht so dumm, wie man immer glaubt.
zum Beitrag10.02.2026 , 18:40 Uhr
taz: *Hören wir doch auf jene, die den Nationalsozialismus erlebt haben. Erst vor wenigen Tagen warnte der Holocaustüberlebende Leon Weintraub vor der AfD ...*
Der Mann ist Jahrgang 1926, also 100 Jahre alt. Wie viele von den Holocaustüberlebenden sind denn überhaupt noch da? Und wer soll denn auf die alten Menschen hören, die noch den Nationalsozialismus erlebt haben; etwa unsere Unions-Politiker, die sogar schon so reden und handeln wie AfD Politiker?
taz: *Dass CDU, CSU und SPD eine große Mitschuld am Erstarken der Rechtsextremen haben, liegt auf der Hand.*
Besonders die Union (CDU/CSU) bekämpft ja lieber 'Die Linke' und 'Die Grünen', als sich endlich mal um die wahren Demokratiefeinde in diesem Land zu kümmern. Aber solange das Damoklesschwert AfD über unseren Köpfen schwebt, kann die Merz-"BlackRock"-Union den Sozialstaat (Art. 20 GG) ja ungestört weiterhin demontieren.
"Wer die AfD stoppen will, muss die CDU stoppen", lese und höre ich jetzt des Öfteren. Vielleicht ist da ja ein Fünkchen Wahrheit drin, besonders wenn man sich mal anschaut, wie die Merz-Union mit ihrer xenophoben und unsozialen Politik immer mehr naive Bürger in die Arme der AfD treibt.
zum Beitrag10.02.2026 , 15:12 Uhr
taz: *Dass „eine so populäre Gruppe mit derart offener Gruppenstruktur“ nach dem Paragrafen 129 angeklagt werde, der die Bildung krimineller Vereinigungen unter Strafe stellt, zeige, „wohin der Rechtsstaat sich entwickelt“.*
"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht." (Kurt Tucholsky, Gesellschaftskritiker, Journalist und Schriftsteller, 1890-1935).
Wenn man den ausufernden Kapitalismus bedroht und eine saubere Umwelt fordert, und sogar den Klimawandel anspricht, dann wird man halt als 'kriminelle Vereinigung' bezeichnet. Warum Staatsanwälte und Richter so etwas mitmachen, obwohl die sicherlich auch Kinder haben, ist zwar unbegreiflich, aber wie schon mein alter Physikprofessor damals sagte: "Da wo normale Menschen ein Hirn haben, haben Juristen ein Gesetzbuch" [Das trifft natürlich nicht auf alle Juristen zu, aber im Kern ist da schon viel Wahrheit drin].
Und im Weißen Haus sitzt ein geldgieriger gefährlicher Clown, der sogar aus dem Weltklimarat IPCC und 65 weiteren internationalen Organisationen ausgetreten ist. Und in Deutschland? Nun ja, wir kennen ja alle den (ehemaligen?) BlackRock-Lobbyisten.
zum Beitrag09.02.2026 , 19:46 Uhr
*" Enteignung " verschreckt immer gleich viele Bürger, ...*
Das verschreckt nur die Leute, die jeden Tag ein Märchen von BlackRock-Merz vor dem Schlafengehen lesen und aus dieser konservativen Bubble nicht mehr herauskommen. Ich will mich aber nicht mehr über Kommentare aufregen, die mir sagen, dass ich Unsinn rede.
In Deutschland fehlen aktuell rund 1,4 Millionen bezahlbare Wohnungen, was einem historischen Höchststand entspricht. Diese Wohnungsnot betrifft besonders den sozialen Wohnungsbau, wobei das Bündnis "Soziales Wohnen" fordert, die Zahl der Sozialwohnungen langfristig zu verdoppeln – was aber nicht geschieht. Denn anstatt endlich mal bezahlbare Wohnungen zu bauen, macht die Merz/Söder/Klingbeil-Politik es immer schlimmer. Viele Leute können sich ihre Miete nicht mehr leisten, müssen dann ausziehen - wissen nicht wohin - und der nächste Mieter zahlt dann noch mehr Miete. Das ist eine Mietwucher-Spirale nach oben, und zwar direkt auf die Konten der großen Immobilienunternehmen (Miethaie). Es geht hier um die großen Immobilienkonzerne, wo der Vorstand sich dumm und dusselig verdient, und nicht um die Leute die ein paar Wohnungen besitzen und keine hohen Mieten verlangen.
zum Beitrag09.02.2026 , 13:55 Uhr
taz: *Der Mietaufschlag bei möblierten Wohnungen soll nicht, wie vielfach geschrieben, auf 5 Prozent „begrenzt“ werden.*
Die Merz/Söder/Klingbeil-Koalition entwickelt sich immer mehr zu einer 'FDP für Superreiche'.
Dann kommt noch hinzu, dass die Merz-Union sich strikt gegen ein AfD-Verbotsverfahren stellt, denn solange das Damoklesschwert AfD über unseren Köpfen schwebt, kann die Merz-Union den Sozialstaat (Art. 20 GG) weiterhin fleißig demontieren, weil die SPD es nicht wagt einen Koalitionsbruch zu riskieren und brav alles Unsoziale mitmacht, was diese "BlackRock-Partei" möchte.
Wenn keine günstigen Wohnungen gebaut werden, dann muss man eben enteignen um bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Es wird Zeit, dass man die großen 'Vermieter-Haie' enteignet, denn so kann es ja wohl nicht weitergehen, dass immer mehr Bürger auf der Straße sitzen müssen.
Die Vergesellschaftung von Bestandswohnungen bezeichnet die Überführung von privatem Eigentum großer Immobilienkonzerne (oft >3.000 Einheiten) in Gemeineigentum, um Mieten zu senken und Spekulation zu stoppen. Sie basiert auf Art. 15 GG, erfordert eine angemessene Entschädigung und ist rechtlich grundsätzlich möglich.
zum Beitrag08.02.2026 , 16:48 Uhr
Um zu behaupten, dass 'Die Linke' sämtliche Millionäre enteignen will, benötigt die Springer-Journaille keine "Gruppe Marx 21", denn das behaupten BILD und WELT 'auch so' seit vielen Jahren.
Und wenn der 'Wirtschaftsrat der CDU e.V.' nicht zur CDU gehört, dann sollte die CDU sich endlich einmal darum kümmern, dass der 'Wirtschaftsrat der CDU e.V.' das CDU aus dem Namen des Wirtschaftsrats der CDU e.V. nimmt.
zum Beitrag08.02.2026 , 15:01 Uhr
taz: **Trump und der Epstein-Skandal - Tabubrüche schaden dem US-Präsidenten nicht**
Da wird im Laufe der Zeit natürlich immer mehr durchsickern und dann kann nicht einmal ein Donald Trump das mehr aufhalten. Wenn man das in den Medien auch mal verfolgt, dann sollen auch viele prominente Politiker, Superreiche und Adlige an den unsagbaren Sauereien beteiligt gewesen sein. Es soll da auch nicht um junge Frauen gehen, die 'noch nicht ganz die Volljährigkeit' erreicht haben, sondern um sehr junge Mädchen (12 bis 14 Jahre) - was mehr als widerlich ist, wenn sich das alles tatsächlich bewahrheitet.
Irgendwann haben natürlich auch mal die härtesten MAGA-Fans die Schnauze von so einem Präsidenten voll, der sogar schon mit seiner ICE-Truppe Terror in den US-Straßen verbreitet. Und mit Grönland - Trump hat ja sogar bei seiner sogenannten "Rede" in Davos Grönland mit Island verwechselt - kann Trump auch nicht ewig ablenken.
Und wenn Trump weiterhin mit seiner ICE-Terror-Truppe Angst und Schrecken in den US-Städten verursacht, dann wird es entweder ein schnelles Ende mit Trump haben oder es wird ein Bürgerkrieg in den USA ausbrechen.
zum Beitrag07.02.2026 , 14:33 Uhr
taz: *Es ist frappierend, wie offen der Bundeskanzler die Wünsche der Finanzindustrie bedient – der er bis vor wenigen Jahren als Black-Rock-Repräsentant selbst angehört hat.*
Bei den Iden des März (von lateinisch Idus Martiae) handelt es sich um eine in vielen Sprachen gebräuchliche Metapher für bevorstehendes Unheil. Die 'Iden des Merz' haben in Deutschland mit "BlackRock-Fritz" jetzt begonnen, aber viele einfältige Bürger applaudieren sogar noch dazu.
Angela Merkel wusste schon damals, was man von Friedrich Merz halten kann - nämlich nicht viel. Und das hat sich jetzt ja auch bestätigt, denn Merz kennt keine staatspolitische Verantwortung, hat sogar schon das Vokabular der AfD angenommen und würde jederzeit mit der AfD koalieren, wenn er dadurch einen Vorteil für sich und seine reichen Freunde sieht. Friedrich Merz hätte niemals Kanzler werden dürfen.
zum Beitrag07.02.2026 , 14:14 Uhr
**Der Verweis auf das Mittelalter geht daneben.**
Ob das nun 'daneben, darüber oder darunter' geht, ist mir vollkommen egal. Es kann jedenfalls nicht angehen, dass ein paar christliche Betbrüder und Betschwestern in einem freien demokratischen Land ihre altertümlichen "Ansichten" hier frech weiterhin zum Besten geben wollen und Frauen immer noch im 21. Jahrhundert etwas vorschreiben möchten.
zum Beitrag06.02.2026 , 15:37 Uhr
Katholische (und evangelische) Kirchen in Deutschland erhalten jährlich über 600 Millionen Euro an sogenannten Staatsleistungen von den Bundesländern. Diese Zahlungen, die auf historischen Enteignungen im 19. Jahrhundert basieren, sind nicht zweckgebunden und dienen unter anderem der Finanzierung von Personal und Gebäuden.
Zusätzlich zu diesen direkten Zahlungen zieht der Staat für die Kirchen die Kirchensteuer ein. Ebenfalls erhalten kirchliche Einrichtungen (Kitas, Schulen, ...) öffentliche Zuschüsse, die jedoch im Rahmen von Leistungsverträgen und nicht als direkte Zahlung an die Kirche fließen.
Vielleicht sollte man das alles mal einstellen und auch sämtliche christliche Krankenhäuser (aber auch private Krankenhäuser) in die Hand des Staates zurückholen, denn da gehören Krankenhäuser hin.
Wenn die katholische Kirche immer noch im Mittelalter leben möchte, dann soll sie sich eine Zeitmaschine bauen und 'Zurück in die Vergangenheit' reisen.
zum Beitrag06.02.2026 , 14:19 Uhr
*Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier engagiert sich seit Jahren intensiv für die Belange obdachloser Menschen und hat das Thema zu einem Schwerpunkt seiner Amtszeit gemacht*, liest und hört man in vielen Medien. 😂🤣😂🤣
Leider merkt man nichts davon; auch wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sogar nette Worte in der Obdachlosenzeitung Hinz&Kunzt zum Besten gibt.
www.hinzundkunzt.d...80%93%20Hinz&Kunzt
Das sind alles nur 'leere Worte, sonst nichts'. Aber das kennt man ja von der heutigen SPD, die nur noch der Steigbügelhalter von "BlackRock-Fritz" ist.
Ja, die Wut wird immer größer und diese unsoziale CDU-CSU-SPD-Politik treibt leider auch immer mehr arme Bürger in die Arme der AfD, was dann aber wohl das Ende von diesem demokratischen Sozialstaat ist.
zum Beitrag06.02.2026 , 13:53 Uhr
Wenn man "gendergerechte Sprache" dazu nimmt, um über die 'immer noch nicht erfolgte' Gleichberechtigung von Frau und Mann nachzudenken, dann bin ich sofort dabei. Aber jetzt die Sprache nur mit ---:innen zu unterfüttern, ohne auf das wirkliche Problem einzugehen, hat für mich nichts mit Gleichberechtigung der Geschlechter zu tun, denn damit liefert man den Konservativen nur etwas, worüber sie sich "künstlich" in ihren Mainstreammedien aufregen und damit das kleine naive Bürgerlein auf ihre Seite ziehen können.
Es gibt noch viel zu tun, damit die Frau endlich einmal in dieser Männerwelt Gleichberechtigung erfährt, aber nur durch das ---:innen-Gendern wird sich sicherlich nichts für die Frauen in dieser Welt zum besseren verändern.
Mit Gendern hat man den Konservativen nur etwas 'frei Haus' geliefert, damit sie eine 'übertriebene Empörung' oder eine 'gespielte Wut' nach draußen tragen können, um damit dann geschickt von ihren Sauereien ablenken zu können - aber das scheint noch keiner bemerkt zu haben. Die Linken haben das Gendern erfunden und die Konservativen haben sich vor Freude auf die Schenkel geklopft. Na toll 😡
zum Beitrag06.02.2026 , 12:16 Uhr
Das eigene Wissen über Kernenergie (und alles was damit zusammenhängt) zu überschätzen, ist bei vielen Bürgern ohne Physik- oder Ingenieurausbildung leider schon zur "Normalität" geworden (Dunning-Kruger-Effekt).
Kernkraftwerke (KKW) gehören nicht mehr ins 21. Jahrhundert. Letztendlich möchte man mit KKWs nur die Energie liefern, um das klimaschädliche Wirtschaftswachstum (also das 'Monopolyspiel' der Reichen und Mächtigen) in die "nächste Runde" gehen zu lassen. Dieses kapitalistische System soll solange wie möglich am Leben gehalten werden. Anstatt endlich einmal darüber nachzudenken, dass wir ein anderes Wirtschaftssystem brauchen, das weder den Planeten noch arme Menschen ausbeutet - und wir den Planeten mit dem ausufernden Wirtschaftswachstum auch nicht in eine Dampfsaune verwandeln dürfen - möchte die CDU/CSU die KKWs wieder zum Leben erwecken, damit der Irrsinn des Wirtschaftswachstum weitergehen kann.
Und dazu gehört natürlich auch die Energie für die Elektroautos (womit sich der Kreis schließt), denn "das Auto ist ja bekanntlich des Deutschen liebstes Kind" und nicht die eigenen Kinder und Enkelkinder, deren Zukunft man durch das ungebremste Wachstum immer mehr zerstört.
zum Beitrag06.02.2026 , 11:30 Uhr
Wann begreifen die Leute - auch die Journalisten - endlich einmal, dass es nicht um die Bürgergeldempfänger geht. Es geht nur darum, den Arbeitnehmern mit den Bürgergeld-Verschärfungen große Angst vor einer Arbeitslosigkeit zu machen, damit sie keine Forderungen (bessere Arbeitsbedingungen, mehr Lohn etc.) stellen.
In einer Welt voller Maschinen, Computer, Automaten, Regelungstechnik, Roboter und Künstliche Intelligenz (KI), wird der Mensch als Arbeitskraft überflüssig werden. Außerdem sieht der Kapitalismus den Arbeitnehmer schon lange nur noch als Kostenfaktor an - und dieser "Kostenfaktor" wird von Jahr zu Jahr immer mehr eliminiert.
Die Arbeitsagenturen, die mit einem unglaublichen Bürokratismus und ca. 100.000 Mitarbeitern einen egozentrischen Aufwand betreiben, der in gar keinem Verhältnis zu den Vermittlungserfolgen steht, kosten den Steuerzahlern übrigens jährlich einige Milliarden Euro (JC-Gebäude, Löhne etc.). Viel Geld, das man besser anlegen könnte, wenn man sich z.B. mal unsere heruntergekommenen Schulen anschaut, die alle dringend saniert werden müssten. Aber ohne Jobcenter könnte man ja keine Angst vor Arbeitslosigkeit mehr aufbauen (siehe meinen ersten Absatz).
zum Beitrag05.02.2026 , 17:16 Uhr
taz: *Die Würde des Menschen ist unantastbar. So steht es zumindest im Grundgesetz. Wenn aber Menschen auf der Straße schlafen müssen, ist das würdelos.*
Während der Anspruch rechtlich unantastbar ist, wird die Menschenwürde in der Praxis aber leider immer wieder verletzt (z. B. durch extreme Armut).
Arme Menschen (sogar schon Frauen) müssen im 21. Jahrhundert in einem der reichsten Länder dieser Welt wie im Mittelalter auf der Straße leben und sogar schon auf die Nächstenliebe der Bürger hoffen - das ist wirklich schon wie im finsteren Mittelalter. Und die Merz-Union wird die Obdachlosigkeit mit der Verschärfung der Sanktionen gegenüber Bürgergeldempfängern sogar noch in die Höhe treiben.
Die nette Doktorarbeit von unserem SPD-Bundespräsidenten - „Tradition und Perspektiven staatlicher Intervention zur Verhinderung und Beseitigung von Obdachlosigkeit“ - lesen die Obdachlosen aber sicherlich jeden Tag draußen in ihrem Schlafsack und schlummern dann selig ein.
Hat ein Journalist Bundespräsident Steinmeier eigentlich schon einmal auf seine Dissertation angesprochen? NEIN, denn das wagen sich nicht einmal linke Medien.
zum Beitrag05.02.2026 , 14:23 Uhr
Die Merz/Söder-Union treibt die Bürger mit ihrer unsozialen Politik immer mehr in die Arme der AfD. Wie dumm sind Unions-Politiker eigentlich, dass sie das immer noch nicht kapieren? Dann kommt noch hinzu, dass die Merz-Union sich strikt gegen ein AfD-Verbotsverfahren stellt, denn solange das Damoklesschwert AfD über unseren Köpfen schwebt, kann die Merz/Söder-Union den Sozialstaat (Art. 20 GG) ja weiterhin fleißig demontieren, weil auch die SPD es nicht wagt einen Koalitionsbruch zu riskieren und jetzt brav alles Unsoziale mitmacht.
Friedrich-"BlackRock"-Merz hätte niemals Kanzler werden dürfen.
zum Beitrag05.02.2026 , 13:59 Uhr
**Andererseits ist es absurd den Graphit-moderierten RBMK-Reaktor der ersten Generation ohne Containment vom Typ Tschernobyl mit unseren Leichtwasserreaktoren zu vergleichen.** [Willkommen bei Tech for Future]
Da hat der Autor der Seite (ein Informatiker und kein Kernphysiker/Kernreaktoringenieur) zwar recht, aber dennoch ist die Kernenergietechnik ein Auslaufmodell.
Wenn man sogar bei einem Siedewasserreaktor, der einen negativen und damit einen leicht beherrschbaren Dampfblasenkoeffizienten besitzt (im Gegensatz zu dem Tschernobyl-Typ, der ein graphitmoderierter Kernreaktor war und einen positiven Dampfblasenkoeffizienten hatte), nicht alle Szenarien, die passieren können, ausschließen kann, dann muss der Mensch endlich zugeben, dass er diese Technik nicht beherrscht. Und selbst wenn man Kernkraftwerke zu 100% "sicher" machen könnte - was man aber nicht kann (auch keinen modernen Flüssigsalzreaktor) - hat man aber immer noch das Problem der Endlagerung. Endlagerung von radioaktiven Abfällen, bedeutet aber 'nicht' eine Lagerung von ein paar Jahren, sondern um einen Zeitraum der sehr weit darüber hinausgeht.
zum Beitrag05.02.2026 , 13:18 Uhr
Als ich vor ca. 40 Jahren mit meinem Physikstudium anfing, hieß es, dass wir in 20 Jahren Kernfusionsreaktoren haben. Die Kernfusion wird ja als "heiliger Gral" der Energiepolitik angesehen, da sie unerschöpfliche und klimaneutrale Energie verspricht. Der Traum von einem Kernfusionsreaktor wird aber wohl ein Traum bleiben. Der einzig funktionierende Fusionsreaktor in unserer Nähe ist die Sonne und auch die dürfte eigentlich nicht funktionieren, da sie zu kalt ist. Sie behilft sich aber mit einem quantenmechanischen "Trick", der 'Tunneleffekt' heißt, der aber in den Kernfusionsreaktoren auf der Erde 'so' nicht funktioniert.
Und wenn Friedrich Merz auf Fusionskraftwerke setzt, wie *Antje1971* schreibt, dann hat er entweder keine guten Berater oder er will den Bürgern mal wieder ein Merz-Märchen erzählen.
Warum fällt mir dazu eigentlich jetzt der "Märzhase" aus Alice im Wunderland ein? Schreibt man den tatsächlich mit 'ä' oder doch mit 'e'? Der Name basiert übrigens auf der englischen Redewendung "mad as a March hare" (verrückt wie ein Märzhase).
zum Beitrag05.02.2026 , 12:22 Uhr
Keine Frage, mit den hässlichen Windkrafträdern gebe ich Ihnen recht. Aber wenn man das klimaschädliche Wirtschaftswachstum nicht herunterschrauben will, dann muss die dazu benötigte Energie ja irgendwo herkommen.
Und die Offshore-Windparks stehen aufgrund erheblicher ökologischer Auswirkungen, hoher Kosten und technischer Herausforderungen in der Kritik.
Dass die selbsternannten 'Reaktoringenieure und Kernphysiker' von der Merz-Söder-Union jetzt aber sogar wieder die Kernkraftwerke aus der Schublade holen wollen, ist mehr als erschreckend, aber so etwas musste man von Merz & Co. wohl erwarten. Auf die Idee die Kernenergie wieder beleben zu wollen, können wohl auch nur Wirtschaftsleute und Politiker kommen, die ihre Kernphysikkenntnisse aus dem Physikschulbuch ihrer Kinder haben.
Sie schreiben: "ALLE Staaten streben nach Wirtschaftswachstum."
Aus dem Grund wird es auch keine Zukunft für die Menschheit mehr geben, denn weltweit möchten die Bürger weiterhin irgendwelchen Blödsinn sinnlos konsumieren, anstatt an ihre Kinder und Enkelkinder zu denken und endlich mal über ein neues Wirtschaftssystem nachzudenken, das weder arme Menschen noch die Natur ausbeutet.
zum Beitrag04.02.2026 , 17:44 Uhr
taz: *„Wer dringend eine Wohnung sucht, ist diesem Wohnungsmarkt nun mal ausgeliefert“, sagt Gettig.*
Und Rot-Grün macht auch weiterhin nichts gegen den Mietwucher in Hamburg. Mit diesem "digitalen Mietenmelder" schiebt man das Problem ja auch nur wieder zu den Mietern, anstatt dass Rot-Grün endlich mal gegen Miethaie vorgeht.
taz: *Eine Miete, die die ortsübliche Vergleichsmiete um mehr als 20 Prozent übersteigt, kann schließlich eine Ordnungswidrigkeit darstellen.*
Eine Ordnungswidrigkeit ist ja eher lachhaft. Dass der Mieter dann anschließend mit fadenscheinigen Gründen aus der Wohnung gekündigt wird, geht aber wohl nicht in die Köpfe des rot-grünen Hamburger Senats rein.
Aber für so eine Überlegung hat Rot-Grün in Hamburg wahrscheinlich auch keine Zeit, da man darüber nachdenken muss, was aus dem Elbtower - der 245 Meter hoch werden sollte, der aber nur 100 Meter hoch geworden ist, weil man sich auf „Geschäfte“ mit René Benko eingelassen hat - jetzt werden soll. Außerdem soll ja auch noch eine neue Oper in Hamburg gebaut werden, und das ist natürlich alles viel wichtiger als die Sorgen der kleinen Bürger.
zum Beitrag04.02.2026 , 13:36 Uhr
taz: **... 60.000 sind wegen Hillebrands Äußerungen ausgetreten – ein Bruchteil der 22,2 Millionen Mitglieder.**
Nur weil 60.000 unvernünftige ADAC-Mitglieder (die wohl keine Kinder und Enkel haben) ausgetreten sind, musste der Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand jetzt zurücktreten? Es wird immer lustiger im Land der einstmals Dichter und Denker.
Aber wir haben ja jetzt sogar einen CDU-Kanzler, der tatsächlich glaubt, dass man mit noch mehr klimaschädliches Wirtschaftswachstum vor dem Klimawandel entfliehen kann.
zum Beitrag04.02.2026 , 13:00 Uhr
taz: *Die Union sollte endlich aufhören mit ihrem Gefasel, dass die Menschen länger arbeiten müssen, also mehr Stunden am Tag und mehr an Jahren im Alter.*
Dass ist nicht die Union, sondern Friedrich Merz, der sich andauernd so einen Blödsinn ausdenkt.
Die USA sind mit weitem Abstand die größte Volkswirtschaft der Welt, gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt (BIP), gefolgt von China und Deutschland. Wohin will der ehemalige BlackRock-Lobbyist eigentlich? Wir sind auf Platz 3 (!), und gegen die USA und China wird das kleine Deutschland ohnehin nicht ankommen.
Friedrich Merz glaubt anscheinend, dass er der Chef des deutschen Volkes ist. Wer erklärt dem Black-Rocker endlich mal, dass in einer Demokratie das Volk der Souverän? Das Volk ist nicht dafür da, damit die Aktien von ein paar Reichen noch mehr steigen.
"Für seine Tätigkeit bei BlackRock (etwa ein bis zwei Tage pro Woche) erhielt Friedrich Merz ein Gehalt im sechsstelligen Bereich. Laut Insiderberichten bestand seine Hauptaufgabe darin, politische Kontakte zu knüpfen und Zugang zu Ministerien zu verschaffen", hatte DER SPIEGEL geschrieben.
Merz ist kein Volksvertreter. Merz wird immer mehr eine Zumutung für das Volk.
zum Beitrag03.02.2026 , 13:05 Uhr
**In der österreichischen Tageszeitung Der Standard wurde Poschardt im Februar 2021 als „neoliberales Twitter-Rumpelstilzchen“ charakterisiert, der mit „ideologischen Pappkameraden“ verbal auf der Trump-Klaviatur spiele.** [Ulf Poschardt - WIKIPEDIA]
zum Beitrag03.02.2026 , 12:58 Uhr
taz: "Zeit, dass auch hier Promis gegen die AfD laut werden."
**Hannes Jaenicke (Schauspieler, Hörbuchsprecher und Umweltaktivist): Boykottiert Amazon, Trump, ICE und die AFD** www.youtube.com/watch?v=9Mg5o-oToYw
zum Beitrag03.02.2026 , 12:40 Uhr
***Die US-amerikanischen ICE-Milizen mit Gestapo oder SA zu vergleichen, bringt nichts außer Lähmung.***
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom nennt den ICE-Kommandanten Gregory Bovino "Gestapo-Greg", aber Deutschland weiß es natürlich mal wieder besser.
Vielleicht sollte man jetzt auch kein 'akademisches Seminar' daraus machen - wie man diese vermummten ICE-Verbrecher denn nun korrekt nennt - sondern die protestierenden US-Amerikaner bei ihrem Widerstand gegen diese verbrecherischen ICE-Leute unterstützen, sonst entwickelt sich in den nächsten Jahren nämlich tatsächlich eine Gestapo und eine SA in den USA.
zum Beitrag02.02.2026 , 16:47 Uhr
Dieses Märchen, dass die Linken nur "von oben nach unten verteilen" wollen, erzählen die Fans der konservativ-neoliberalen Politik ja immer gerne. Dass es jetzt mit der BlackRock-Merz-Politik aber auch der Mittelschicht an den Kragen gehen wird - denn der "Merzige" will jetzt komplett 'von unten nach ganz weit oben verteilen' - werden wir demnächst sehen.
zum Beitrag02.02.2026 , 11:50 Uhr
Dass Ulf Poschardt sich oftmals wie ein pubertierender Junge benimmt, der gerne provoziert und alles Linke und Grüne verabscheut, ist ja hinlänglich bekannt. Und dass die Springer-Presse immer mehr einen Rechtsdrall bekommt, kann man auch seit einiger Zeit gut sehen.
Wie absonderlich Poschardt aber tatsächlich "tickt", sieht man, als er bei 'Hotel Matze' war und dort sagte, "Es muss Leuten viel schlechter gehen".
Der Ökonom Maurice Höfgen hat sich das Video mal angeschaut und analysiert. www.youtube.com/watch?v=ojTfvO2snZA
zum Beitrag01.02.2026 , 15:46 Uhr
taz: *Und tatsächlich haben sich Union und SPD im Koalitionsvertrag bereits auf die Abschaffung des Achtstundentags geeinigt.*
CDU, CSU und SPD reiten jetzt 'Seit an Seit' und wollen dem Sozialstaat endgültig den Garaus machen. Nun ja, die SPD ist ohnehin in ein paar Jahren Geschichte und die Union wird wohl ein Anhängsel der AfD werden.
zum Beitrag01.02.2026 , 13:29 Uhr
*Mit einem neuen Mietendeckel sollen die Mieten von 1,4 Millionen privaten Wohnungen eingefroren und die Gewinne privater Konzerne gedeckelt werden*, sagt die SPD.
Im Wahlkampf verspricht die SPD immer sehr viel, aber nach der Wahl leiden SPD-Politiker merkwürdigerweise an Gedächtnisverlust (Amnesie).
Die 'soziale Brandt-SPD' ist schon lange tot. Die heutige SPD ist nur noch der "Steigbügelhalter für BlackRock-Merz" und für andere konservativ-neoliberale Leute. Wer immer noch die SPD wählt, anstatt 'Die Linke', dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
zum Beitrag01.02.2026 , 12:56 Uhr
***Was für eine kurzsichtige und dumme Aktion diese Volksabstimmung war, sollte jedem deutlich sein.***
Besonders den ballernden Jägern ist das klar, die auch weiterhin ein "Hallali" blasen wollen, weil sie immer noch im Gestern leben und Tiere aus reinem Freizeitspaß töten möchten.
Nach der Meinung des bekannten Förster Peter Wohlleben dient die Jagd nicht dem Naturschutz, sondern ist ein Freizeitvergnügen, das Wildbestände durch Fütterung ("Hege") künstlich hochhält.
Ohne Jagd regulieren sich Tierbestände durch Nahrungsknappheit, Krankheiten und natürliche Feinde (wie Wolf, Luchs) selbst, was zu gesünderen Populationen führen kann - aber man erzählt lieber weiterhin das Märchen, dass es ohne Jäger:innen nicht geht.
zum Beitrag31.01.2026 , 20:15 Uhr
Brosius-Gersdorf: *Es waren sehr stark rechtsnationale Kreise, die gegen mich agitiert haben. Man hatte Sorge, dass ich als Mitglied des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts mitzuständig sein würde für ein mögliches AfD-Verbotsverfahren.*
Waren das nur AfD-Leute? Nein, natürlich nicht, denn es waren auch Teile der CDU/CSU-Fraktion, die ihre Wahl kategorisch abgelehnt hatten. Was ist in diesem Land eigentlich los, und warum machen Teile der Union bei diesem gefährlichen Spiel mit?
**Nico Semsrott - P R Ü F** www.youtube.com/shorts/SupJbR_M45c
zum Beitrag31.01.2026 , 14:27 Uhr
taz: "In Minneapolis wurde der Protest von Rockstar Bruce Springsteen unterstützt."
*Then we heard the gunshots
And Alex Pretti lay in the snow, dead*
Bruce Springsteen - Streets Of Minneapolis (Official Audio) www.youtube.com/watch?v=wWKSoxG1K7w
Ich habe lange Zeit keine Lieder mehr von „The Boss“ gehört. Das wird sich jetzt aber ändern.
zum Beitrag31.01.2026 , 13:49 Uhr
taz: **Frauen mit Jagdscheinen - Sie ballern, und das ist gut so**
Was ist denn daran gut? Ich sehe nur, dass die Lust am Töten leider auch schon einige Frauen befallen hat.
taz: **Aber der dringend notwendige Umbau unserer Wälder zu mehr Klimaresilienz funktioniert nicht ohne ein passendes Jagdmanagement, also weniger Wild.**
Das Wort Management muss natürlich auch wieder irgendwie eingebaut werden, damit sich das mit der sinnlosen Jagd alles 'Wichtig und Richtig' anhört.
In einem gesunden Wald übernehmen Beutegreifer das "Jagdmanagement", aber die will der menschliche Jäger natürlich nicht als Konkurrenz haben (deshalb werden sie auch gejagt), denn Rehe töten darf nur der Homo sapiens mit seiner Schusswaffe, aber nicht die natürlichen Jäger (Wolf, Luchs), die von der Natur dafür ja erschaffen wurden.
Und auf die Jagd gehen, um nicht zu verhungern, muss heutzutage auch kein Mensch mehr in Deutschland - bis auf vielleicht arme sanktionierte Bürgergeldempfänger, aber das ist eine andere Geschichte.
Im Schweizer Kanton Genf ist die Jagd übrigens seit über 40 Jahren verboten. Noch nie war die Biodiversität dort größer – und die Wildtierbestände regulieren sich dort von selbst.
zum Beitrag31.01.2026 , 13:04 Uhr
taz-Foto: *Aviaq Brandt vor dem US-Konsulat in Nuuk, Grönland, im Januar 2026*
Dann kann man für Aviaq Brandt ja nur noch hoffen, dass durch die Tür des US-Konsulats in Nuuk nicht auf einmal der ICE-Kommandant Bovino kommt und ihr unmissverständlich klarmacht, dass in Grönland jetzt andere Sitten herrschen.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:54 Uhr
***Das ist doch völliger Käse.***
Das mag vielleicht für "Frau Antje" alles Käse - also irrational - sein, aber wenn man Angst hat, dann sind solche Gedanken vollkommen normal. In unnormalen Zeiten, mit einem unnormalen US-Präsidenten, kann ich das durchaus nachvollziehen, dass man solche Ängste bekommt.
zum Beitrag31.01.2026 , 01:20 Uhr
Lars Klingbeil wird ja auch innerhalb der SPD dem konservativ-pragmatischen Flügel, also dem Seeheimer Kreis, zugerechnet.
Merz (CDU), Söder (CSU) und Klingbeil (SPD) reiten jetzt 'Seit an Seit' gegen den Sozialstaat.
Ich sehe immer mehr ältere Obdachlose - nicht nur in Hamburg - die von dem "Leben" auf der Straße gezeichnet sind. Ich sehe auch immer mehr obdachlose Frauen, die im 21. Jahrhundert in einem der reichsten Länder dieser Welt auf der Straße sitzen. Ich habe aber noch keinen CDU-CSU-SPD-Politiker gesehen, der sich für diese mittelalterlichen Zustände schämt.
zum Beitrag30.01.2026 , 23:32 Uhr
In der linken Bubble dürfen Leute aus der rechten Bubble sich darüber aber aufregen, was in der rechten Bubble 'umgekehrt' allerdings nicht der Fall ist. Das nennt man übrigens Demokratie; aber die Seite wo das Wort 'Demokratie' steht, hat die rechte Bubble sofort aus dem Lexikon herausgerissen.
zum Beitrag29.01.2026 , 21:18 Uhr
Für milliardenteure U-Bahnen, eine überteuerte Elbphilharmonie und einen Elbtower – der 245 Meter hoch werden sollte, der aber nur 100 Meter hoch geworden ist, weil man sich auf "Geschäfte" mit René Benko eingelassen hat – war/ist immer genug Geld in Hamburg da, aber nicht für obdachlose Menschen.
Kennt einer den Titel der Doktorarbeit von unserem amtierenden Bundespräsidenten?
Frank-Walter Steinmeier (SPD): "Tradition und Perspektiven staatlicher Intervention zur Verhinderung und Beseitigung von Obdachlosigkeit" [Universität Gießen, Dissertation, 1991]
Leider hat die SPD schon vor sehr vielen Jahren vergessen, wofür das "S" in SPD steht.
zum Beitrag29.01.2026 , 20:53 Uhr
***Ob es wirklich Linksextreme waren ist doch noch gar nicht erwiesen.***
Besonders wenn man bedenkt, dass die "Vulkangruppe" sich nie Vulkangruppe genannt hat, sondern Hekla, was der Name eines Vulkans in Island ist. Nur die Ermittler und Medien nannten sie dann irgendwann "Vulkangruppe".
"Nella" (auch bekannt als N3ll4 oder Ornella Allami) ist eine Cybersecurity-Expertin und hat folgendes geäußert: *[...] Daher macht es für mich absolut keinen Sinn, wenn sie sich selbst „Vulkangruppe“ nennen, wenn sie ganz bewusst den Namen Hekla benutzt haben, um die „Unberechenbarkeit“ zum Ausdruck zu bringen.*
Wir haben seit Jahren viele Blackouts in Deutschland, besonders bei unseren "Volksvertretern" (siehe z.B. 'Jens-"Masken"-Spahn'), aber dagegen wird merkwürdigerweise nie etwas unternommen. Und Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) hat anscheinend ein Seminar bei Donald Trump besucht, denn bei Trump bekommen ja auch die Linken für alles immer die Schuld, ohne dass man dafür Beweise vorlegt.
Außerdem muss die Union sich jetzt auch nicht mehr so sehr mit Rechtsextremen und dieser "sogenannten Partei" befassen, die die Merz-Union ja mal halbieren wollte, aber dann sogar verdoppelt hat.
zum Beitrag29.01.2026 , 16:02 Uhr
***Dass dabei Schmerz entsteht, ist nicht Ziel, sondern Mittel zur kurzfristigen Wirkung.***
Das haben Sie aber nett formuliert. 😉
Ich wiederhole es aber gerne noch einmal: 'Schmerzgriffe gegen harmlose Bürger gehören in diesem demokratischen Staat verboten, denn noch sind wir ja kein Polizeistaat - und hoffentlich bleibt das auch weiterhin so.'
zum Beitrag29.01.2026 , 15:40 Uhr
taz: *Bundesinnenminister Dobrindt kündigt 1 Million Euro Kopfgeld auf die Vulkangruppe sowie ein Aufrüsten gegen Linksextremismus an.*
Die ständige Wiederholung des Wortes "Linksextremismus" ist für Alexander Dobrindt (CSU) das Wichtige, denn damit kann man sehr gut Politik gegen sämtliche Linke machen und man muss sich dann auch nicht mehr so sehr um den ansteigenden Rechtsextremismus kümmern.
"Die Zahl politisch motivierter Straftaten ist im vergangenen Jahr rasant gestiegen. Das zeigt die jüngste Statistik von Bundeskriminalamt und Bundesinnenministerium. Den mit Abstand größten Anteil machten die rechtsextrem motivierten Straftaten aus." [MDR - Mai 2025]
zum Beitrag29.01.2026 , 15:23 Uhr
**Das Geld muss in den Bau von Sozialwohnungen gesteckt werden.**
Es wird aber kein Geld in den Bau von Sozialwohnungen gesteckt. Das wissen die Reichen und Mächtigen, und natürlich auch ihre 'willigen Claqueure'. Das ist alles nur ein geschicktes Manöver, um von der Vergesellschaftung von Bestandswohnungen abzulenken. Besonders die CDU lehnt die Vergesellschaftung (Enteignung) von Bestandswohnungen großer Immobilienkonzerne ab, da sie diese als rechtlich bedenklich und wirtschaftlich schädlich betrachtet.
"Wirtschaftlich schädlich" wäre es aber nur für ihre reichen Freunde aus den Immobilienkonzernen, deshalb lehnt die CDU es ja auch kategorisch ab.
Die Vergesellschaftung von Bestandswohnungen bezeichnet die Überführung von privatem Eigentum großer Immobilienkonzerne (oft >3.000 Einheiten) in Gemeineigentum, um Mieten zu senken und Spekulation zu stoppen. Sie basiert auf Art. 15 Grundgesetz, erfordert eine angemessene Entschädigung und ist rechtlich grundsätzlich möglich.
zum Beitrag28.01.2026 , 19:32 Uhr
Das Konzept, ein Drittel des Netto-Einkommens für das Wohnen auszugeben, ist als "30-Prozent-Regel" eine klassische Orientierungshilfe für eine gesunde Haushaltsführung.
Warum nennen Sie sich eigentlich Machiavelli? Finden Sie den so gut? Der Machiavellismus bezeichnet eine rücksichtslose, manipulative Machtpolitik oder Charaktereigenschaft, bei der persönliche oder staatliche Ziele (Staatsraison) moralische Bedenken überlagern.
zum Beitrag28.01.2026 , 14:46 Uhr
taz: "... und er sei gar kein Schmerzgriff, weil sein Ziel ja nicht die Erzeugung von Schmerzen sei. Das Ziel sei der Schutz der Beamt*innen, und die Schmerzen seien quasi nur ein Nebeneffekt."
Was für eine Ausrede kommt als nächstes? Und wohin soll das alles noch führen, wenn man harmlose Bürger von Polizeibeamten mit Schmerzgriffe traktieren lässt?
Gerichte haben entschieden, dass Schmerzgriffe gegen friedliche, passive Demonstranten unverhältnismäßig sein können, wenn diese auch einfach weggetragen werden könnten. Schmerzgriffe von Polizisten können als Körperverletzung im Amt geahndet werden. Nur wer schaut sich das dann auch mal genau an, wenn Polizisten bei friedlichen Bürgern Schmerzgriffe anwenden, obwohl die ja nur ihr Demonstrationsrecht (Art. 8 GG) ausüben?
Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International kritisieren die Praxis (Schmerzgriffe), da sie oft zur Einschüchterung diene und die Grenze zur Folter oder unmenschlichen Behandlung überschreiten könne.
Schmerzgriffe gegen harmlose Bürger gehören in diesem demokratischen Staat verboten, denn noch sind wir ja kein Polizeistaat - und hoffentlich bleibt das auch weiterhin so.
zum Beitrag28.01.2026 , 13:46 Uhr
taz: *... dass die CDU sich dafür einsetzen soll, das deutsche Ziel der Klimaneutralität 2045 um fünf Jahre auf 2050 zu verschieben.*
Ob nun 2045 oder erst 2050 ist total egal, denn es wird dann auf jeden Fall zu spät sein. Nach wissenschaftlicher Expertenmeinung wird in einigen Jahren ein 'sich selbst verstärkender Klimawandel' ausgelöst. Und was das bedeutet, sollten selbst Unions-Politiker wissen, die von Naturwissenschaften keine Ahnung haben.
Vor der vorindustriellen Epoche, also bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts, lag die CO2-Konzentration noch im Bereich von 280 ppm. In einigen Jahren werden 430 ppm CO2 erreicht sein und dann ist der weitere Anstieg der CO2-Konzentration nicht mehr aufzuhalten. Wissen CDU/CSU-Politiker das wirklich alles nicht oder wollen sie das einfach nicht wissen?
Die mächtigen Wirtschaftsbosse mögen aber nun einmal keinen Klimaschutz, denn der würde ihre Gewinne schmälern und dann irgendwann sogar ihr klimaschädliches Monopolyspiel beenden. Zum 'Glück' für die Wirtschaft und zum 'Pech' für die nachfolgenden Generationen geht der klimaschädliche Wahnsinn mit der Merz-Union aber ungebremst weiter. Und BlackRock freut sich sicherlich auch darüber.
zum Beitrag28.01.2026 , 12:52 Uhr
Anstatt SPD sollte man 'Die Linke' wählen, dann klappt es auch mal wieder mit sozialer Politik in Deutschland.
Wir haben seit vielen Jahren in Deutschland Rentnerarmut, Kinderarmut, Hartz4/Bürgergeld-Armut, Millionen schlecht bezahlte Jobs (Arbeitnehmer die vom Amt zusätzlich Geld erhalten, da ihr Lohn nicht ausreicht) und ca. 1000 Tafeln, an denen mittlerweile jeden Monat schon 2 Millionen arme Menschen anstehen müssen um nicht zu hungern.
Darüber hinaus haben wir ca. 450.000 Wohnungslose und ca. 50.000 reale Obdachlose (Menschen die schon auf der Straße "leben" müssen), weil es kaum noch bezahlbare Wohnungen gibt.
Ist das nicht toll, dass in diesem Land teure Eigentumswohnungen seit Jahren gebaut werden, die armen Menschen, die sich aber keine Wohnung zwischen 400.000 und ein paar Million Euro leisten können, auf der Straße oder in einer kommunalen Einrichtung übernachten müssen? Was wir brauchen sind bezahlbare Wohnungen (Sozialwohnungen) und nicht noch mehr "Schickimicki"-Eigentumswohnungen.
Die SPD redet gerne "sozial" daher, sie handelt aber seit Gerhard Schröder nur noch neoliberal. Und jetzt als Steigbügelhalter der Merz-Union ist es unerträglich mit der SPD geworden.
zum Beitrag27.01.2026 , 16:07 Uhr
*Nach seinem Amtsantritt als Bundeskanzler im Jahr 2025 führt Merz keine aktiven Posten in der Privatwirtschaft mehr aus.* [Wikipedia]
Ich fand diesen Satz sehr lustig 😂
zum Beitrag26.01.2026 , 20:07 Uhr
taz: *Während in den USA und hierzulande das Entsetzen groß ist, lässt sich die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag vom widerrechtlichen und gewaltsamen Vorgehen der amerikanischen Abschiebepolizei inspirieren.*
Die bayerische AfD hat sich wohl zu lange den Mantel von Gregory Bovino angeschaut. Der hochrangige ICE-Kommandant Bovino zeigt sich im Winter in einem Mantel, der stark an die SS erinnert.
www.spiegel.de/kul...-9ee6-546ea0f83a9d
zum Beitrag26.01.2026 , 14:30 Uhr
Man muss sich nur das Foto oben anschauen, dann sieht man, was in dem "Land of the Free" momentan vor sich geht. Vor ein paar Wochen hat man in einem Video gesehen, wie eine Frau von einem ICE-Agenten ermordet wurde. Bei dem ersten Schuss durch die Frontscheibe könnte ein Rechtsanwalt vielleicht noch vorbringen, dass der ICE-Beamte aus Angst um sein Leben geschossen hat – auch wenn man im Video sieht, dass keine unmittelbare Gefahr für ihn bestand. Dass er dann aber von der Seite noch zwei Schüsse durch das Seitenfenster auf die Frau abgegeben hat, das wird auch der beste US-Staranwalt den Geschworenen nicht als Notwehr verkaufen können, denn so etwas ist eindeutig eine absichtliche Tötung eines Menschen, also Mord. Und jetzt wurde ein Mann - der nur einer Frau helfen wollte - laut Videoanalysen mit insgesamt 10 Schüssen "niedergestreckt". Es wäre endlich an der Zeit eine Reisewarnung für die USA auszusprechen.
Der Mann in diesem Video hat ja noch Glück gehabt, dass man ihn "nur" mit Pfefferspray traktiert und ihn nicht auch gleich erschossen hat. Das scheint Grizzlybär-Abwehrspray zu sein. Was für "Helden" diese ICE-Agenten doch sind. www.youtube.com/shorts/OqwbUIDgTgo
zum Beitrag26.01.2026 , 13:20 Uhr
taz: *Trotzdem lässt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verlauten, dass die Deutschen wohl alle keine Lust hätten zu arbeiten; das aber gefälligst tun sollten, damit die Wirtschaft wieder brummt.*
Friedrich Merz kann ja mal Tipps geben, wie man einen Job findet, wo man dann ein paar Hunderttausend Euro Jahresgehalt bekommt und dafür nur maximal 2 Tage die Woche arbeiten muss.
"Für seine Tätigkeit bei BlackRock (etwa ein bis zwei Tage pro Woche) erhielt Merz ein Gehalt im sechsstelligen Bereich. Laut Insiderberichten bestand seine Hauptaufgabe darin, politische Kontakte zu knüpfen und Zugang zu Ministerien zu verschaffen." [DER SPIEGEL]
Merz ist anscheinend der Meinung, dass er kein gewählter Volksvertreter ist, sondern der oberste Chef der deutschen Bevölkerung. Mit der Merz-Union wird jetzt wohl die 'ganz große Brechstange' an den Sozialstaat angesetzt; und das merken sogar diejenigen Leute, die jahrelang das Bashing gegen Hartz4/Bürgergeldempfänger mitgemacht haben - denn jetzt soll es auch ihnen auch an den Kragen gehen. Zuerst hat die Union monatelang auf Bürgergeldempfänger geschimpft und jetzt erzählt CDU/CSU das Märchen von "Blaumachern" und "faulen Arbeitnehmern".
zum Beitrag25.01.2026 , 21:13 Uhr
Die Midterm-Wahlen finden am 3. November 2026 in den USA statt. In dieser Mitte der zweiten Amtszeit von Präsident Trump werden entscheidende Weichen für die Mehrheitsverhältnisse im Kongress und in den Bundesstaaten gestellt. Und da Trump weiß, dass er immer unbeliebter wird, möchte er die Midterm-Wahlen gerne verhindern. Trump sagte schon, dass ein Sieg bei den Midterm-Wahlen essenziell sei, da die Demokraten bei einer Mehrheitsübernahme sofort ein Impeachment-Verfahren gegen ihn einleiten würden.
Dieser US-"Präsident" wird alles machen, damit er sich weiterhin mit Project-2025 (51% ist davon schon umgesetzt worden, siehe ***) zum Diktator erheben kann. ["Auf den Straßen von Minneapolis herrschen Anarchie und das Recht des Stärkeren. Und das ist im Moment ICE." - taz]
Es gab viele merkwürdige US-Präsidenten, über die man sich in den letzten Jahrzehnten aufregen konnte, aber Trump ist etwas ganz anderes und auch etwas viel gefährlicheres. Wenn die Gewalt durch ICE zunimmt, dann ist ein Bürgerkrieg in den USA mehr als wahrscheinlich und dann wird es natürlich auch keine Midterm-Wahlen im November 2026 geben.
***Project-2025*** - www.project2025.observer/de
zum Beitrag25.01.2026 , 17:54 Uhr
Das war kein Argument, das war Sarkasmus.
zum Beitrag25.01.2026 , 13:54 Uhr
"Prinz Ludwig von Preußen" hat mit dem Frauenaußenlager des KZs Buchenwald wohl etwas anderes vor - und Enteignungen gibt es nur bei 'Otto-Normalverbraucher', aber nicht bei einem "waschechten Prinzen".
*Derzeit ist kein lebendes Mitglied des Hauses Hohenzollern primär unter dem Namen "Prinz Ludwig" in der öffentlichen Berichterstattung präsent.* [Google KI-Modus]
zum Beitrag24.01.2026 , 15:59 Uhr
*... dem amerikanischen Steuerzahler verkauft, dass der Präsident Argentiniens, Milei, eben noch mit 40 Milliarden Dollar aus dem US-Steuersäckel unterstützt, jetzt 1 Milliarde Dollar in Trump's Privatschatulle einzahlt?*
Gut dass Sie das ansprechen. Das amerikanische Volk wird so etwas allerdings nicht mitbekommen, denn in der US-Medienlandschaft ist schon fast alles auf Trump eingestellt. Und der "Normal"-Amerikaner, der sich eher für Schusswaffen interessiert, befasst sich ohnehin nicht mit Politik.
zum Beitrag23.01.2026 , 12:08 Uhr
taz: *Der Kanzler versteht die Welt in erster Linie als Marktplatz.*
"Für seine Tätigkeit bei BlackRock (etwa ein bis zwei Tage pro Woche) erhielt Merz ein Gehalt im sechsstelligen Bereich. Laut Insiderberichten bestand seine Hauptaufgabe darin, politische Kontakte zu knüpfen und Zugang zu Ministerien zu verschaffen." [DER SPIEGEL]
Wer einen echten Volksvertreter möchte, der darf natürlich keinen (ehemaligen) BlackRock-Lobbyisten zum Kanzler machen. Friedrich Merz wird sich auch niemals gegen Donald Trump stellen, denn für Merz ist es nur wichtig, auch einen kleinen Stand auf dem großen trump'schen "Marktplatz" zu bekommen.
zum Beitrag23.01.2026 , 11:40 Uhr
Wieso habe ich mit meinem letzten Absatz 'nicht recht'? Wenn man ein sozialer Mensch ist, dann kann man momentan doch nur noch 'Die Linke' wählen. Das werde ich in der linken taz auch weiterhin schreiben, besonders weil die neoliberal-konservativen taz-Leser dann vor Wut in ihre Tastatur beißen.
Die AfD sehe ich nicht als eine demokratische Partei an, deshalb hatte ich sie auch gar nicht erwähnt. Leider treibt die Merz/Söder-Union die kleinen Bürger mit ihrer unsozialen Politik aber immer mehr in die Arme der AfD. Dass viele AfD Wähler auch nicht besonders intelligent sind, und eine Partei wählen, die das Leben für sie noch schlimmer machen würde, darüber müssen wir hier sicherlich nicht diskutieren.
Und dass die SPD bei dem Sozialabbau (den sie mit Gerhard Schröder begonnen hat) jetzt auch wieder kräftig mitmacht, sagt auch sehr viel über diese 'einst' sehr soziale Brandt-SPD aus.
Die 'soziale Brandt-SPD' ist aber schon lange tot. Die heutige SPD ist nur noch der "Steigbügelhalter für BlackRock-Merz". Wer immer noch die SPD wählt, anstatt 'Die Linke', dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
zum Beitrag22.01.2026 , 22:20 Uhr
**In einer Demokratie sollten wir auch möglichst die Interessen aller im Auge behalten.**
Demokratie mit einer "BlackRock-Union"? Hoffentlich bleibt das auch so, denn im Augenblick schwappt mir zu viel raubtierartiger US-Kapitalismus über den atlantischen Ozean – oder heißt der jetzt auch schon Trump-Ozean?
Übertreibungen sind ja ein rhetorisches Stilmittel, um Aufmerksamkeit zu erregen; und das gelingt mir merkwürdigerweise ziemlich oft, wie Sie ja wissen. 😊
zum Beitrag22.01.2026 , 22:04 Uhr
Kraftstoffbetriebene Autos nur gegen E-Autos einzutauschen (die weiterhin viel Raum in den Städten verschwenden und sogar "sehr viele" Ladestationen brauchen) hat für mich nichts mit einer echten Verkehrswende zu tun. Im Grunde soll mit der Förderung für E-Autos doch nur die deutsche Automobilindustrie noch etwas länger am Leben gehalten werden. Aber Chinas günstige BYD E-Autos werden die überteuerten deutschen E-Autos sowieso verdrängen. Um Ihre Frage aber zu beantworten. Nein, ich habe auch keine Idee, welche politische Konstellation es dafür im Augenblich bräuchte, um das schlimme Szenario, was uns erwartet, noch abzuwenden.
Wenn der Klimawandel demnächst aber seine ganze Macht zeigt, dann wird es ein Umdenken geben müssen, denn tonnenschwere Autos, in denen oftmals nur eine Person sitzt, wird es dann sicherlich nicht mehr auf den Straßen geben – egal ob nun neoliberal-konservative oder grün-linke Politiker das Sagen in Deutschland - oder irgendwo anders auf der Welt - haben. Die Frage ist allerdings, ob es dann nicht schon 5-nach-12 ist.
zum Beitrag22.01.2026 , 14:16 Uhr
taz: ***Armut ist eine Systemfrage - Ein Gefühl von Ausschluss***
Das hatten wir aber schon vor dem "BlackRock-Kanzler". Aber da hatte man noch so getan, als ob wir tatsächlich in einem demokratischen Sozialstaat leben, wo keiner obdachlos wird und hungern muss. Mit der Merz-Union wird jetzt aber die 'ganz große Brechstange' an den Sozialstaat angesetzt, und das merken sogar diejenigen Leute, die jahrelang das Bashing gegen Hartz4/Bürgergeldempfänger mitgemacht haben - denn jetzt soll es ihnen auch an den Kragen gehen.
Wir haben seit vielen Jahren in Deutschland Rentnerarmut, Kinderarmut, Hartz4/Bürgergeld-Armut, Millionen schlecht bezahlte Jobs (Arbeitnehmer die vom Amt Geld bekommen, da ihr Lohn nicht ausreicht), und ca. 1000 Tafeln, an denen mittlerweile jeden Monat schon 2 Millionen arme Menschen anstehen müssen um nicht zu hungern. Darüber hinaus haben wir ca. 450.000 Wohnungslose und ca. 50.000 echte Obdachlose, weil es kaum noch bezahlbare Wohnungen gibt.
Was wir allerdings seit Gerhard Schröder nicht mehr haben ist eine soziale SPD, deshalb kann man in Zukunft auch nur noch 'Die Linke' wählen, besonders wenn man kein unsozialer Mensch ist, der nur an sich selbst denkt.
zum Beitrag22.01.2026 , 13:34 Uhr
taz: *Umweltminister Carsten Schneider setzt große Stücke auf die neue Förderung für E-Autos.*
Straßenbahnen in sämtlichen Städten, mehr E-Busse, Fahrradstraßen und eine E-Fahrrad-Förderung wären Dinge die man in der Klimawandelzeit benötigt. Aber das wird es mit der Merz-Söder-Klingbeil-Koalition nicht geben. Die Steuergelder der kleinen Bürger werden lieber für überteuerte E-Autos rausgehauen, damit der elektrisch betriebene Porsche Taycan - und andere teure E-Autos - für ein paar Wohlhabende etwas günstiger in der Anschaffung werden.
zum Beitrag21.01.2026 , 14:07 Uhr
Das Problem ist allerdings, dass wir uns 1.) bei Satelliten-Internet & Kommunikation sowie 2.) bei militärischer Aufklärung & Sicherheit von den USA total abhängig gemacht haben. Viele europäische Politiker stecken ja auch jetzt noch mit ihrer Denkweise im letzten Jahrhundert.
Europa nutzt zwar auch eigene Satelliten, ist aber bei weltweiten Echtzeitdaten und Frühwarnsystemen oftmals auf US-Geheimdienstinformationen immer noch angewiesen. Die EU plant zwar ab 2026 verstärkt Maßnahmen zum Schutz der Weltraum-Infrastruktur gegen Angriffe, um weniger verwundbar zu sein, aber bis das aufgebaut ist, wird noch 'seeehr viiiel Zeit' vergehen.
Und Friedrich Merz interessiert sich ja auch eher für ein "schönes Stadtbild" in Deutschland; und natürlich auch dafür, dass Aktionäre auf Kosten der kleinen Arbeitnehmer in den nächsten Jahren noch reicher werden können.
zum Beitrag21.01.2026 , 12:39 Uhr
Der Ökonom Maurice Höfgen hat wieder ein sehr gutes Video gemacht, wo er die "Ansichten und Weisheiten" eines neoliberalen Hochschullehrers über die Erbschaftssteuer auseinandernimmt. Diese Neoliberalen versuchen doch immer wieder die Bürger an der Nase herumzuführen.
***Maurice Höfgen - Professor Rieck blamiert sich zur Erbschaftsteuer!*** www.youtube.com/wa...zz-ikF_z64&t=1934s
zum Beitrag21.01.2026 , 12:13 Uhr
taz: *Reaktionen auf Trumps Zolldrohungen - Die EU beginnt sich zu wehren*
Es mag ja sein, dass es in Europa noch Politiker mit Rückgrat gibt, aber in Deutschland hört sich das seit einiger eher Zeit so an (siehe heute show): www.youtube.com/shorts/cYNREcgugeY
Wir haben einen Kanzler, der gerne auf arme Bürgergeldempfänger schimpft, sich ein Stadtbild aus den 1950er Jahren in Deutschland wünscht und die paar Arbeitnehmer - die man in diesem hochtechnisierten Land noch braucht - für die reichen Aktionäre noch mehr schuften lassen möchte, der aber vor Trump einknickt. Viele europäische Politiker buckeln doch nur noch vor diesem durchgeknallten MAGA-Geschäftsmann aus den USA, und das sagt auch Gavin Newsom (Gouverneur von Kalifornien) knallhart, der sogar schon Knieschoner zum Weltwirtschaftsforum in Davos für einige europäische Regierungschefs mitbringen wollte.
***Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf an*** www.youtube.com/watch?v=V8RqGeCjWYg
zum Beitrag20.01.2026 , 20:45 Uhr
**... als es die Linken je auf die Reihe bekommen würden.**
Ein Konservativer, der in der taz die Linken herabsetzt (und das nicht zum ersten Mal), duzt mich jetzt schon ungefragt und verteidigt auch noch vehement die Spiele [Panem et circenses] der Reichen und Mächtigen. So weit ist es also schon gekommen. 😠
zum Beitrag20.01.2026 , 12:57 Uhr
"Panem et circenses" ist ein lateinischer Ausdruck für "Brot und Spiele", der vom römischen Dichter Juvenal geprägt wurde, um die Massenbefriedigung durch kostenlose Nahrungsmittel und öffentliche Unterhaltung (wie Zirkusspiele, Gladiatorenkämpfe) zu beschreiben, die das Volk von politischen Problemen ablenkten und seine Gleichgültigkeit gegenüber der Staatsführung zeigten.
Heutzutage nennt man das 'Sportveranstaltungen', wo Leute wie Gianni Infantino dafür sorgen, dass die einfältige Masse weiterhin abgelenkt wird, damit die Reichen und Mächtigen unbehelligt ihren "Geschäften" nachgehen können. Wie man sieht, funktioniert "Panem et circenses" auch im 21. Jahrhundert immer noch hervorragend.
zum Beitrag20.01.2026 , 12:39 Uhr
taz: ***Menschen, die permanent Unreflektiertes von sich geben, sind bisweilen etwas anstrengend. Einer dieser Menschen ist Friedrich Merz.***
Der SPIEGEL schrieb: *Für seine Tätigkeit bei BlackRock (etwa ein bis zwei Tage pro Woche) erhielt Merz ein Gehalt im sechsstelligen Bereich. Laut Insiderberichten bestand seine Hauptaufgabe darin, politische Kontakte zu knüpfen und Zugang zu Ministerien zu verschaffen.*
Merz nahm im Januar 2026 am Weltwirtschaftsforum in Davos teil und sprach dort bei einem Abendessen, das von BlackRock ausgerichtet wurde. Kritiker aus der SPD und der Linkspartei bezeichneten diesen Auftritt als „instinktlos“ und „fatal“, da er alte Debatten über seine Nähe zum Finanzriesen neu entfache.
In einer aktuellen Analyse betitelt der Spiegel Merz als „Scheinriesen“. Kritisiert wird, dass seine versprochene Wirtschaftskompetenz im Kanzleramt bisher kaum Früchte trage; Deutschland verzeichnete 2025 nur ein Mini-Wachstum von 0,2 %.
Mehr muss man über diesen "Kanzler", der armen Arbeitslosen sogar jetzt ihr mickriges Existenzminimum vollständig sanktionieren und die kleinen Arbeitnehmer noch mehr schuften lassen möchte, nicht sagen.
zum Beitrag19.01.2026 , 15:24 Uhr
taz: *Donald Trump hat sich Grönland in den Kopf gesetzt, und es gibt offensichtlich keine Möglichkeit, daran etwas zu ändern. Was tun?*
Ein Mann der tatsächlich glaubt, dass man alles kaufen oder gewaltsam annektieren kann - was man gerne haben möchte - gehört sicherlich nicht als US-Präsident ins Weiße Haus. Das Problem ist aber, dass Millionen US-Amerikaner diesen durchgeknallten Geschäftsmann immer noch blind folgen. Außerdem hat Trump sogar den Atomkoffer in Händen, was zu einer Katastrophe führen könnte.
zum Beitrag18.01.2026 , 14:31 Uhr
Es gibt viele Menschen die etwas Paradoxes machen und es nicht merken. Für die Superreichen einen Daumen nach oben geben und ständig auf soziale und linke Politik schimpfen - obwohl besagte Leute auch zu den kleinen Bürgern gehören - wäre so ein Beispiel.
zum Beitrag17.01.2026 , 14:52 Uhr
Als die - von der Springerpresse - aufgehetzten kleinen Arbeitnehmer noch auf Bürgergeldempfänger herabgesehen und geschimpft haben, da war die Welt für sie noch in Ordnung. Jetzt aber soll es auch ihnen an den Kragen gehen, und das werden sie sicherlich nicht mehr so lustig finden.
Erbschaftssteuer für die Reichen? - "Nein", sagt Friedrich Merz.
Vermögenssteuer für die Superreichen? - "Auf keinen Fall", empört sich da der BlackRock-CDU-Mann.
Armen Bürgergeldempfängern ihr mickriges Existenzminimum zusammenstreichen und die kleinen Arbeitnehmer noch mehr schuften lassen? - "Ja, das hört sich doch gut an, denn Reichenschutz ist besser als Klimaschutz und die kleinen Bürger sollen mal mehr für den Wohlstand der Reichen malochen", sagt Merz wohlwollend dazu.
Und dann steigt Fritz in sein Privatflugzeug und fliegt ein paar Runden über seine "fleißigen und braven Untertanen".
zum Beitrag17.01.2026 , 12:56 Uhr
Auch Springer-WELT 'Opa Henryk M. Broder' regt sich mächtig über Daniel Günther auf, woran man gut erkennen kann, dass Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) einen Nerv bei den Konservativen getroffen hat. Die ewig Gestrigen wollen halt lieber weiterhin so einen "intelligenten" Merz an der Spitze der Union. 😂
zum Beitrag16.01.2026 , 14:26 Uhr
*Als Mensch mit Depression macht mir der Vorschlag verpflichtender Hausbesuche durch das Jobcenter ehrlich gesagt Angst.*
Das kann ich verstehen, denn wer lässt schon gerne jemanden ins Haus, der die Depressionen sogar noch verstärkt? Letztendlich wäre das alles nur eine weitere Schikane von dieser sogenannten "Behörde".
Kritiker und Sozialverbände bringen Todesfälle von Leistungsbeziehern oft mit harten Sanktionen in Verbindung. Es gibt zwar keine offizielle staatliche Statistik, die Suizide direkt der Tätigkeit von Jobcentern zuordnet, aber wenn Jobcentermitarbeiter depressive Menschen sogar in ihr Zuhause aufsuchen würden - nur um die Macht einer Behörde zu demonstrieren - dann hätten wir wohl einen "ganz anderen Staat".
zum Beitrag16.01.2026 , 13:55 Uhr
Leuther: *Jobcentermitarbeiter sollten keine Hobbypsychologen sein, das ist gefährlich.*
Das angstmachende Hartz4-System wurde ja extra so aufgebaut, um existenzielle Ängste zu schüren, und zwar von der Schröder-SPD. Mit dem Bürgergeld wurde es dann etwas erträglicher. Aber jetzt möchte ein BlackRock-Lobbyist aus dem Bürgergeld sogar ein verschärftes Hartz5 machen, damit die Angst vor Arbeitslosigkeit auch bei den Arbeitnehmern ankommt und sie keine Forderungen (bessere Arbeitsbedingungen, mehr Lohn etc.) stellen. Und die SPD macht mit der Merz-Union das weiter, was sie schon seit Schröder macht - 'Sozialabbau'.
Leuther: *Wenn eine Person den Aufforderungen nicht nachkommen kann und deswegen fürchten muss, obdachlos zu werden, geht es wirklich um existenzielle Ängste.*
Es gibt immer mehr obdachlose Menschen (von jung bis alt, von männlich bis weiblich) in Deutschland, die der Sozialbehörde (Jobcenter) zum Opfer gefallen sind. Aber unsere neoliberalen "Volksvertreter" interessieren sich nicht mehr für die kleinen Bürger; und für diejenigen Bürger, die von diesem System erst in eine Depression hineingedrängt wurden, schon gar nicht.
zum Beitrag15.01.2026 , 21:58 Uhr
***Angenommen, nach sechs Minuten Bewerbungsgespräch - Trumps faschistoider Schlägertrupp ICE stellt offenbar Personal ein, ohne es vorher zu überprüfen. Die Journalistin Laura Jedeed hat es erlebt.***
Die Ausbildung von US-Polizisten ist ja schon ein Witz. [Die Polizeiausbildung in den USA dauert oft nur wenige Monate (durchschnittlich 19 Wochen) und ist stark auf Schusswaffengebrauch sowie Selbstverteidigung fokussiert.]
Wenn man aber ICE-Agent (U.S. Immigration and Customs Enforcement) werden möchte, dann muss man sich nur bewerben und darf dann nach Lust und Laune Menschen verhaften. ***South Park - Join the ICE*** www.youtube.com/shorts/8Y3imj6bYP8
Man kann jedem Europäer, Afrikaner und Asiaten momentan nur raten die USA erst wieder zu betreten, wenn der Spuk vorbei ist.
zum Beitrag15.01.2026 , 12:21 Uhr
taz: **Noch mehr Härten, noch mehr Demütigungen**
Vielleicht ist Friedrich Merz gar nicht so dumm, wie man immer annimmt. Der "BlackRock"-Kanzler baut das menschenverachtende System (Hartz4) jetzt zu einem strengen Zuchtmeister aus, damit die Wirtschaft genügend billiges "Menschenmaterial" bekommt und das klimaschädliche Wirtschaftswachstum ungebremst weitergehen kann. Dann kommt noch hinzu, dass die Union sich strikt gegen ein AfD-Verbotsverfahren stellt. Das ist genial von der Union, denn solange das Damoklesschwert AfD über unseren Köpfen schwebt, kann die Merz/Söder-Union den Sozialstaat (Art. 20 GG) fleißig weiterhin demontieren, weil ja niemand es wagt einen Koalitionsbruch zu riskieren. Den (Noch)-Arbeitnehmern wird große Angst vor Arbeitslosigkeit gemacht, damit die keine Forderungen (mehr Lohn etc.) stellen und bei den Reichen blackrockmäßig die Aktien steigen.
Aber auch hier im taz-Kommentarbereich melden sich sofort wieder die Konservativen und beklatschen den CDU/CSU-SPD-Irrsinn, der nur zeigt, dass unsere überbezahlten konservativ-neoliberalen "Volksvertreter" die zunehmende Arbeitslosigkeit nur noch dazu benutzen, um die Bürger zu Leibeigenen der Reichen zu machen.
zum Beitrag14.01.2026 , 13:21 Uhr
Im Persischen ist „Schah“ auch die Bezeichnung für den König im Schachspiel (wovon sich das Wort "Schach" ableitet). Der Schah (Reza Pahlavi) wäre also eine nützliche Schachfigur für Donald Trump, um noch mehr 'Cash' zu machen.
zum Beitrag14.01.2026 , 12:11 Uhr
taz: *Die Monarchisten wollen also im Falle einer Machtübernahme ähnlich mit ihren Gegnern umgehen wie das aktuelle iranische Regime.*
Reza Pahlavi wäre ohnehin nur eine Marionette der USA. Der Iran braucht eine funktionierende Demokratie und keinen "König" oder "Herrscher" aus einer vergangenen Zeit.
Eine vergangene Zeit die nur noch ins Märchen- oder Geschichtsbuch gehört, sollte man im 21. Jahrhundert auch nicht mehr "aufwärmen", denn das kann nur schiefgehen.
zum Beitrag14.01.2026 , 11:48 Uhr
Das FBI ist auch schon in den Händen von trump'treuen Leuten. Seit dem 20. Februar 2025 wird das FBI von Kash Patel geführt. Patel gilt als enger Vertrauter und loyaler Anhänger von Donald Trump.
Und JD Vance (Vizepräsident) sicherte dem Schützen Jonathan Ross sogar schon „absolute Immunität“ zu. Man sieht, der Umbau der USA von einer Demokratie in eine Diktatur ist in vollem Gange.
*Alex_der_Wunderer* hat es ja schon gesagt. Es wäre an der Zeit eine Reisewarnung/Einreisewarnung für die USA auszusprechen, aber das traut sich keiner von den europäischen Politikern.
zum Beitrag13.01.2026 , 14:01 Uhr
taz: **Nach dem Mord an einer Frau gehen in Minneapolis immer mehr Menschen gegen Trump auf die Straße. Trotz der Angst vor der Gewalt der ICE-Beamten.**
Die Überschrift der taz ist korrekt, denn es war Mord, das kann man im Video sehen.
Bei dem ersten Schuss durch die Frontscheibe könnte ein Rechtsanwalt vielleicht noch vorbringen, dass der ICE-Beamte aus Angst um sein Leben geschossen hat – auch wenn man im Video sieht, dass keine unmittelbare Gefahr für ihn bestand. Dass er dann aber von der Seite noch zwei Schüsse durch das Seitenfenster auf die Frau abgegeben hat, das wird auch der beste US-Staranwalt den Geschworenen nicht als Notwehr verkaufen können, denn so etwas ist eindeutig eine absichtliche Tötung eines Menschen, also Mord.
Ob es aber überhaupt zu einer Anklage kommt ist fraglich, denn in den Trump-USA ist ja momentan schon alles möglich, also auch mordende ICE-"Beamte" die nichts zu befürchten haben, egal was für Verbrechen sie begehen. So etwas gibt es sonst nur in ganz schlimmen Diktaturen.
Man kann jedem Europäer, Afrikaner und Asiaten momentan nur raten die USA erst wieder zu betreten, wenn die Demokratie in den USA zurückgekehrt ist.
zum Beitrag13.01.2026 , 12:31 Uhr
Tom Tailors Lieferketten sind global, mit einem starken Fokus auf asiatische Länder wie Bangladesch, China, Indonesien, Indien und Vietnam, wo der Großteil der Produktion stattfindet, um Kostenvorteile zu nutzen. Die Tom-Tailor-Kleidung wird sicherlich nicht auf Yachten oder in Privatjets nach Deutschland und andere Länder transportiert, sondern auf große Containerschiffe. So gesehen blasen die Reichen – mit ihren oftmals unnützen Produkten – mehr als "nur" 75 t/Pers. CO2 in unsere Erdatmosphäre. Natürlich sollte man den Verbraucher hier nicht herausrechnen, denn ohne "Kaufwille" des kleinen Verbrauchers, der ja immer "alles haben will", funktioniert der Wirtschaftswachstumswahnsinn natürlich nicht.
So gesehen hat Tom Tailor (also der taz-Kommentator) recht, dass es hier nicht um die Yachten und Privatjets von ein paar Reichen geht. Was wir in diesem Jahrhundert anstreben sollten, ist ein Verzicht auf unnötige Dinge, und wir gleichzeitig mal für eine gerechte Verteilung des Geldes sorgen müssen, damit die kleinen Leute in Bangladesch etc. nicht hungernd auf der Straße sitzen, während die reichen CO2-Klimawandelerzeuger in ihren Privatjets weiterhin sinnlos durch die Welt fliegen.
zum Beitrag12.01.2026 , 22:20 Uhr
**... sondern in der Tradition einer ursprünglich linken Sozialdemokratie.**
Vollkommen richtig, denn die schröder'sche SPD wird sich nicht mehr zur sozialen Willy-Brandt-SPD zurück verwandeln. Die heutige SPD ist doch nur noch der Steigbügelhalter für die Merz/Söder-"BlackRock"-Union, deshalb brauchen wir ganz dringend 'Die Linke'.
zum Beitrag12.01.2026 , 21:54 Uhr
Das ist wohl wahr.
Da die Gesamtbevölkerung der USA auf etwa 343 Millionen geschätzt wird (vom Säugling bis zum Greis), können wir uns bei den 77,3 Millionen US-MAGA-Amerikanern "bedanken", die Donald auf den US-Thron gesetzt haben.
Jetzt sitzt aber nun einmal der Ober-🤡 mitsamt seinen anderen 🤡🤡🤡 im Weißen Haus. Was will man also machen? Der Rest der Welt kann jetzt nur noch hoffen, dass nicht überall auch immer mehr merkwürdige Leute das Sagen bekommen, sonst kann man nämlich wirklich nur noch hoffen, dass der Klimawandel dieser Idiotie mit dem 'Homo sapiens' bald ein Ende macht.
zum Beitrag12.01.2026 , 14:18 Uhr
**Aber Hauptsache wir können eine Neiddebatte über Luxus führen.**
Also dafür, dass Sie ja eigentlich nur "Tom der Schneider" sind, legen Sie sich aber hier sehr ins Zeug für die Superreichen – oder sind Sie ein königlicher Hofschneider?
zum Beitrag12.01.2026 , 13:45 Uhr
***Im Dezember 2024 appellierten 77 Nobelpreisträger der Medizin, Chemie, Physik und Wirtschaft in einem offenen Brief an den US-Senat, die Nominierung Kennedys nicht zu bestätigen. Für den Fall seiner Amtsübernahme sähen sie die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet. Sie kritisierten u. a. seinen Mangel an relevanter Erfahrung und seine Haltung als Impfgegner und Verbreiter von Verschwörungstheorien.*** [WIKIPEDIA - Robert F. Kennedy Jr.]
J.D. Vance (Vizepräsident), Pete Hegseth (zuerst Verteidigungsminister und jetzt "Kriegsminister"💀), Pam Bondi (Justizministerin), Kristi Noem (Heimatschutzministerin), Robert F. Kennedy Jr. (Gesundheitsminister), ...
Und der Chefclown dieser Truppe heißt Donald Trump (US-Präsident).
Unsere Bundesgesundheitsministerin Nina Warken kann die "Kritik" des Verschwörungstheoretiker Robert F. Kennedy Jr. getrost in die Ablage 'Mülleimer' werfen, denn da gehört so eine "Kritik" hin.
Warum regen wir uns eigentlich noch über Trump und seine Truppe auf? Wenn das amerikanische Volk solche irrwitzigen Leute zu ihren Volksvertretern gewählt haben, dann müssen die Amerikaner halt auch mit den daraus resultierenden Konsequenzen leben.
zum Beitrag12.01.2026 , 11:19 Uhr
taz: *Daraus abgeleitet haben die Superreichen also nach nur zehn Tagen das aufgebraucht, was ihnen 365 Tage reichen müsste.*
Reichtum schützt eben nicht vor Dummheit. Die Reichen haben doch auch Kinder, aber der viele Mammon macht diese Leute wohl dumm und blind, sonst müssten sie ja mal endlich begreifen, dass der Klimawandel ihre Sprösslinge auch nicht verschonen wird, wenn er die große Keule herausholt.
Die Superreichen in Deutschland haben jetzt aber endlich ihren "BlackRock-Kanzler", der nicht nur regelmäßig provokante und umstrittene Äußerungen von sich gibt, sondern auch ein großes Herz für die Reichen hat. Eine Erbschaftsteuer oder eine Vermögensteuer wird es mit Merz nicht geben, da macht er lieber die Armen noch ärmer, indem er Bürgergeldempfänger - oder wie man die demnächst nennt - sanktionieren lässt.
'Reichenschutz' ist besser als 'Klimaschutz', denkt sich wohl der ehemalige BlackRock-Lobbyist und 12-facher „Mittelschicht“-Millionär und steigt in sein Privatflugzeug. Friedrich Merz ist eben ein echter "Volksvertreter", also ein Mann aus dem Volk, wie man hier auf dem Foto ja auch sehr gut sehen kann. taz.de/Privatflugz...kandidat/!6065499/
zum Beitrag11.01.2026 , 23:56 Uhr
taz: *In der US-Großstadt Minneapolis hat ein Beamter der Einwanderungsbehörde ICE am Mittwochmorgen eine 37-jährige Frau mit mehreren Schüssen getötet.*
Ein Schuss durch die Frontscheibe und zwei Schüsse durch das Seitenfenster des Autos. Wer das Video angeschaut hat, der hat auch sofort gesehen, dass kein ICE-"Beamter" in Lebensgefahr war. Wenn man dann noch im Video sieht, wie der Schütze - nur ein paar Minuten später - auf der Straße "spazieren gegangen" ist, als ob er gerade ein paar Donuts eingekauft hat, dann erkennt man, wie eiskalt der Mann sein muss.
***Bei dem Schützen handelt es sich um den 43-jährigen ICE-Beamten Jonathan Ross. Ross war als Teil der Indiana National Guard von 2004 bis 2005 im Irak eingesetzt und fungierte dort als Maschinengewehrschütze.*** [WIKIPEDIA]
Maschinengewehrschütze im Irak? Okay, dass sagt ja dann schon alles. Höchstwahrscheinlich ein Mensch der das Töten gewöhnt ist oder es zumindest als etwas Normales ansieht. In einer Demokratie wäre er jetzt des Mordes angeklagt, aber die Trump-USA kann man nicht mehr als Demokratie ansehen.
zum Beitrag11.01.2026 , 21:54 Uhr
taz: *Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will nach dem Berliner Stromausfall stärker gegen Linksextremisten vorgehen. Er kündigt ein Maßnahmenpaket an.*
Dobrindt (CSU) hat wohl ein Seminar bei Donald Trump belegt, denn bei Trump bekommen ja auch die Linken für alles sofort die Schuld, ohne dass man dafür Beweise vorlegt. Außerdem muss die Union sich dann auch nicht mehr mit Rechtsextremen und der AfD befassen.
"Nella" (auch bekannt als N3ll4 oder Ornella Allami) ist eine Cybersecurity-Expertin und schreibt: **Wenn wir uns mit der Vulkangruppe aus 2011 beschäftigen, merken wir relativ schnell, dass sie sich selbst nie „Vulkangruppe“ genannt haben, sondern ein Foto nutzen vom isländischen Vulkan und der Autorname Hekla war, was der Name des Vulkans in Island ist. Die Ermittler und Medien nannten sie dann die „Vulkangruppe“. Daher macht es für mich absolut keinen Sinn, wenn sie sich selbst „Vulkangruppe“ nennen, wenn sie ganz bewusst den Namen Hekla benutzt haben, um die „Unberechenbarkeit“ zum Ausdruck zu bringen.**
Wir haben seit Jahren viele Blackouts in Deutschland, besonders bei unseren "Volksvertretern" (siehe z.B. 'Jens-"Masken"-Spahn'), aber da wird nichts unternommen.
zum Beitrag11.01.2026 , 13:25 Uhr
taz: *Früher gab es dafür ein Wort: Winter. Heute ticken alle aus, wenn es eine Woche lang friert, ...*
Das kommt auch daher, weil wir uns von einer Technik abhängig gemacht haben, die Schnee und Kälte nicht gut verträgt. Das kann man übrigens in dem zwei Jahre alten YouTube-Video (***) sehr gut sehen, wo die hochmodernen (mit Halbleitertechnik vollgestopften) ICE-Züge schon fast aufgeben mussten und dann die alte Dampflok kam, die von Kälte und dem bisschen Schnee sicherlich nicht sonderlich beeindruckt war. Die wäre auch noch bei meterhohem Schnee gefahren. 😅
***Dampflokomotive im im Schneechaos*** www.youtube.com/watch?v=VLQqm9X2Le0
zum Beitrag11.01.2026 , 12:33 Uhr
Das obige Bild sagt eigentlich alles über US-Amerikaner (m/w/d) aus - und das nicht nur über Trump-Fans. Der US-Amerikaner ist jahrzehntelang zu einem verblödeten Sitcom-Zuschauer erzogen worden, wo Lachkonserven (engl. laugh tracks) dem Publikum zu Hause ein Gemeinschaftsgefühl vermitteln sollen und alles im Grunde nur noch eine große TV-Show ist. Man erzählt ihnen ständig etwas von Freiheit, aber Freiheit haben nur die reichen US-Bürger. Der kleine US-Bürger arbeitet sich täglich für ein paar Reiche krumm, bekommt kaum Urlaub und wenn er/sie zu lange krank ist, hört er/sie "You are fired".
Und jetzt sind sie sogar schon einem reichen rechtskonservativen Geschäftsmann auf dem Leim gegangen, der gerne 'König von Amerika' sein möchte. Man kann hier sehr gut sehen, was passiert, wenn ein Land seine Bürger systematisch dumm hält.
Es gibt in den USA auch kein echtes Sozial- und Gesundheitssystem, aber wenigstens dürfen die US-Amerikaner sich "freiheitlich" gegenseitig über den Haufen schießen, denn jährlich sterben in den USA rund 40.000 Menschen durch Schusswaffen. In anderen Ländern würde man das Bürgerkrieg nennen, in den USA nennt man das "Freedom".
"God Bless America"
zum Beitrag10.01.2026 , 21:53 Uhr
taz: „Es gibt Schnittmengen zwischen Union und AfD“
Ja, die gibt es, besonders in der jetzigen Merz-Union. Vielleicht sollten wir nicht abwarten, bis (A geschnitten B = A) und (A geschnitten B = B) wird, woraus dann folgt, dass A = B ist.
Was ist das überhaupt für ein merkwürdiges Gespräch? Christian Stecker (Politikwissenschaftler) hat es doch schon in seinen ersten 3 Sätzen auf den Punkt gebracht: "Die AfD beschimpft andere als Volksverräter und hat Sympathien für Putin und Orbán. Wenn sie die Mehrheit hätte, würde sie mit der Minderheit wohl nichts mehr demokratisch aushandeln. Deswegen sollte die AfD nicht in die Nähe von Regierungsmacht kommen."
@ Holger Kaempf hat weiter unten schon alles gesagt, was man dazu sonst noch sagen könnte.
zum Beitrag10.01.2026 , 16:49 Uhr
Da haben Sie recht, denn solange das 'Damoklesschwert AfD' über unser demokratisches Land schwebt, wird sich kaum etwas zum Guten (z.B. Klimaschutz, bezahlbare Wohnungen etc.) verändern. Das ist wohl auch ein Grund, weshalb die Merz-Union jetzt machen kann was sie will, denn die anderen Parteien haben Angst davor, dass bei einem Koalitionsbruch (CDU/CSU-SPD) dann eine Schwarz-Blaue- oder sogar eine Blau-Schwarze Koalition ans Ruder kommt.
In aktuellen Berliner Wahlumfragen (Stand Ende 2025) liegt die AfD bei ca. 15 %. Ich bin zwar für eine Mobilitätswende (und das nicht nur in Berlin), aber nicht für den Preis, dass die AfD von unzufriedenen Berliner Autofahrern dann noch mehr Stimmen bekommt. Wie gesagt, solange das 'Damoklesschwert AfD' über unser Land schwebt, muss man sehr vorsichtig sein.
zum Beitrag10.01.2026 , 16:13 Uhr
**Da hat jemand zuviel Hauptmann von Köpenick geguckt.**
Daran kann man aber doch gut erkennen, dass sich im 'preußischen Staat Deutschland' immer noch nichts geändert hat.
Im Hauptmann von Köpenick (1931) hatte der Schriftsteller Carl Zuckmayer die deutschen Beamten als unbewegliche Rädchen im System dargestellt, die nicht den Menschen, sondern nur die Vorschrift und den Rang sehen. Was aus diesem deutschen "Beamtengehorsam" - was Beamte auch nie hinterfragen - dann letztendlich wurde, das kann jeder in einem Geschichtsbuch über die Jahre 1933 bis 1945 nachlesen.
zum Beitrag09.01.2026 , 22:33 Uhr
Ich hoffe, dass Linke nicht wirklich so dumm waren und den Konservativen, Rechtskonservativen und Rechten so ein "Geschenk" gemacht haben. Man wird dann nämlich nicht gegen ein paar "linke Idioten" in den konservativen Medien wettern, sondern wieder massiv auf die Partei 'Die Linke' einprügeln. Heidi Reichinnek ist ja ohnehin ein rotes Tuch für Ulf-WELT-Poschardt und andere neoliberal-konservative "Journalisten", die dann aus allen Rohren gegen 'Die Linke' feuern werden.
zum Beitrag09.01.2026 , 16:39 Uhr
Richtig 👍
In Deutschland ist das Sozialstaatsprinzip in Artikel 20 Absatz 1 des Grundgesetzes zwar verankert ("Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat"), aber wie die Realität ausschaut, dass sieht man ja an armen Rentnern die Pfandflaschen aus Mülleimern sammeln müssen; aber natürlich auch an der zunehmenden Kinderarmut in diesem Land.
Das "merzsche Stadtbild" wird Deutschland sicherlich noch viel schöner machen, besonders wenn die Armut durch unsoziale CDU/CSU-Politik in den nächsten Jahren massiv ansteigt.
zum Beitrag09.01.2026 , 15:32 Uhr
taz: *Er meldete dies auch dem Sozialamt Altona. Doch seine Sachbearbeiterin zog den Betrag einfach wieder von seiner Grundsicherung ab, die er ergänzend zu seiner kleinen Rente erhält.*
Wir leben in einem der reichsten Länder dieser Welt, wo arme Menschen aber schon Pfandflaschen sammeln müssen, um über die Runden zu kommen. Dem Sozialamt Altona - oder was auch immer das für ein "Amt" sein soll - fällt aber nichts anderes ein, als einem armen Menschen das bisschen Pfandgeld auch noch "gegenzurechnen", weil ja Einnahmen durch das Pfandsammeln im Sozialgesetz nicht vorgesehen sind.
Jedes Jahr (!!!) werden 125 Milliarden Euro Steuergelder in Deutschland hinterzogen - wie aus einer Untersuchung der University of London im Auftrag der sozialdemokratischen S&D-Fraktion im EU-Parlament hervorgeht - aber dafür hat man merkwürdigerweise keine 'behördliche Taskforce' ins Leben gerufen. Aber armen Menschen das Leben schwer zu machen, darin sind deutsche Behörden ja bekanntlich unübertroffen.
Das wahre Problem ist aber die unsoziale Politik in diesem Land. Eine Politik die sich nur noch um die reichen Leute kümmert, arme Bürger aber hungernd im Dreck liegen lässt.
zum Beitrag09.01.2026 , 11:57 Uhr
Jetzt springen wohl noch mehr "Vulkangruppen" (Plural) aufs Pferd, um durch das Land zu galoppieren und den Linken ordentlich eins auszuwischen. Natürlich waren es nicht die Russen und auch nicht die Rechten, sondern wieder einmal die "bösen Linken". Und Schneewittchen wohnt bei den sieben Zwergen und alle Politiker sind tatsächlich echte Volksvertreter. 😅
***Wenn wir uns mit der Vulkangruppe aus 2011 beschäftigen, merken wir relativ schnell, dass sie sich selbst nie „Vulkangruppe“ genannt haben, sondern ein Foto nutzen vom isländischen Vulkan und der Autorname Hekla war, was der Name des Vulkans in Island ist. Die Ermittler und Medien nannten sie dann die „Vulkangruppe“. Daher macht es für mich absolut keinen Sinn, wenn sie sich selbst „Vulkangruppe“ nennen, wenn sie ganz bewusst den Namen Hekla benutzt haben, um die „Unberechenbarkeit“ zum Ausdruck zu bringen (Hekla ist ein aktiver Vulkan).*** schreibt am 7.1.2026 "Nella" (auch bekannt als N3ll4 oder Ornella Allami), die eine bekannte Hackaktivistin und Cybersecurity-Expertin ist.
Wer das nun aber tatsächlich war, das bekommt man wohl nicht heraus. Aber egal, denn die Konservativen haben die "Schuldigen" ja schon gefunden. 🤔
zum Beitrag09.01.2026 , 11:09 Uhr
taz: *Wenn Dummheit regiert*
Ist es denn in Europa besser? Europäische Politiker erzählen doch auch nur von Klimaschutz, aber sie unternehmen kaum etwas gegen den Klimawandel. Und unser "BlackRock"-CDU-Kanzler interessiert sich ohnehin nur für das klimaschädliche Wirtschaftswachstum, aber nicht für Klimaschutz.
Keine Frage, der skrupellose und geldgierige Clown oben im Bild hätte nie US-Präsident werden dürfen, aber ob er nun aus dem Weltklimarat IPCC und 65 weiteren internationalen Organisationen ausgetreten ist oder wie die europäischen Politiker NICHTS gegen den Klimawandel macht, bleibt sich doch gleich.
Die Reichen und Mächtigen dieser Welt mögen nun einmal keinen Klimaschutz, denn der würde ihre Gewinne schmälern. Sie verkaufen die Zukunft der nachfolgenden Generationen an den Meistbietenden und spielen ihr klimaschädliches Monopolyspiel einfach frech weiter. Und die Politiker - egal aus welchem Land - machen bei diesem Spiel mit.
zum Beitrag07.01.2026 , 20:09 Uhr
Bei den Konservativen und den Rechten bekommen grundsätzlich immer die Linken die Schuld. Und wenn es mal nicht die Linken sind, dann sind es die "Grüünen" www.youtube.com/watch?v=BH_ablLb9jY
zum Beitrag07.01.2026 , 14:31 Uhr
Das Weiße Haus bestätigt, dass Optionen für einen Erwerb oder eine Annexion Grönlands aktiv diskutiert werden. Außenminister Marco Rubio betonte, das Ziel sei ein Kauf, während die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärte, dass auch militärische Mittel „immer eine Option“ seien. Das Weiße Haus schließt einen Militäreinsatz also nicht aus, falls Dänemark einem Kauf nicht zustimmt.
Die Trump-USA hat nichts mehr mit einem demokratischen Land zu tun, wenn die Sprecherin des Weißen Hauses 'militärische Mittel' gegen Grönland - und damit gegen Dänemark - ebenfalls als "Option" nennt.
Mit einer US-Präsidentin Kamala Harris hätten wir so eine Idiotie nicht. Wir hätten jetzt eine USA, die sich auch um arme US-Bürger kümmert (und nicht nur um Reiche), den Klimaschutz ernst nimmt, keine Menschen auf offener Straße von ICE-Agenten verschleppen lässt und wo die demokratischen Parameter auch noch einwandfrei funktionieren.
zum Beitrag07.01.2026 , 13:36 Uhr
Trump hat den Erwerb Grönlands zur "nationalen Sicherheitspriorität" erklärt. Er argumentiert damit, dass Grönland für die Abwehr von russischen und chinesischen Einflüssen in der Arktis unverzichtbar sei. Geht es ihm wirklich um die Sicherheit der USA oder um etwas ganz anderes?
Grönland besitzt reiche, aber weitgehend unerschlossene Vorkommen an Bodenschätzen wie Seltene Erden, Uran, Öl, Erdgas, Gold, Nickel, Kupfer, Grafit, Diamanten, Zink und Blei, die durch den Klimawandel zunehmend zugänglich werden. Das erklärt vielleicht auch, weshalb Trump sich nicht für Klimaschutz interessiert und die USA unter seiner Präsidentschaft sogar aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten ist. Der Klimawandel lässt den grönländischen Eisschild rapide schrumpfen, verliert Milliarden Tonnen Eis pro Jahr und beschleunigt den Meeresspiegelanstieg erheblich.
"Eisfrei an Grönlands Bodenschätze", ist wohl der Gedanke von Donald Trump.
In was für einer Welt leben wir seit 'Trump 2.0' eigentlich? Die USA muss diesen durchgeknallten Geschäftsmann schnellstens wieder los werden, bevor der mit seiner Geldgier und seinen Allmachtsphantasien die Welt in Brand steckt.
zum Beitrag06.01.2026 , 22:29 Uhr
Der regierende Berliner Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat die "bösen Buben" doch schon genannt; es waren die Linksextremen. Und von den Linksextremen zu den Linken ist es für Konservative oftmals nur ein Katzensprung.
Anstatt darüber zu diskutieren, dass es bei uns keine Schutz- und Backup-Systeme gibt, um so einen Blackout zu verhindern, hat man sofort 'die Schuldigen' an den Pranger gestellt, denn es gibt ja ein Bekennerschreiben der linksextremen „Vulkangruppe“, das von den Behörden als glaubwürdig eingestuft wird. So eine "Glaubwürdigkeit" kennt man ja noch aus den vergangenen Jahren, wo es zu einer Serie von Sabotageakten kam. Die Täter verstopften die Auspuffrohre hunderter Fahrzeuge und brachten Aufkleber mit dem Konterfei von Robert Habeck und dem Slogan „SEI GRÜNER!“ an den Autos an. Was anfangs wie eine radikale Aktion von Klimaaktivisten wirkte, stellte sich dann aber als eine russische Einflussoperation heraus.
Tja, Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht! 😉
Und jetzt kommt wohl der 2. Akt des Dramas. Vorhang auf, das Spiel beginnt. Aber natürlich wieder ohne Schutz- und Backup-Systeme, wie man es von unseren 'gestrigen Politikern' gewöhnt ist.
zum Beitrag06.01.2026 , 15:56 Uhr
taz: ***Den Schaden haben die Linken***
Das war wohl auch die Absicht dahinter, denn so doof können Linke (das Wort "Linksextremisten" lasse ich jetzt mal weg, denn das ist im Grunde ein Begriff von den Rechtskonservativen und den ganz Rechten, um sämtliche Linken zu diskreditieren) doch wohl nicht sein, dass sie nicht wissen, dass so etwas "nach hinten losgeht". Es kommt einem eher so vor, wie der Bauschaum im Auto-Auspuff, was eine 'mutmaßlich' von Russland gesteuerte Desinformationskampagne war. Was zunächst wie eine Sachbeschädigung aussah, soll in Wirklichkeit ein plumper Versuch gewesen sein, den Ausgang der Bundestagswahl zu beeinflussen.
*Die Täter brachten an den Autos jeweils Aufkleber mit einem Bild des damaligen Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck (Grüne) und der Aufschrift "SEI GRÜNER!"* [SWR - 23.11.2025]
Die taz stellt die richtige Frage: "Sind Linksextremisten tatsächlich so einfältig – oder sind sie gar nicht für diese Anschläge verantwortlich?"
zum Beitrag05.01.2026 , 15:42 Uhr
Die meisten deutschen Bürger hatten in der Schule keine Leistungskurse, sondern "Kurse" in der Bildzeitung, bei RTL und den neuen Medien wie z.B. Twitter/X von Elon Musk. Das erklärt wohl auch die immer größer werdende AfD in Deutschland, denn gute und anspruchsvolle Bücher lesen - und dann selber denken - ist heutzutage bei den Bürgern nicht mehr angesagt.
Und wenn man sich das schlechte Schulsystem in den USA mal anschaut (und auch noch den trumpschen Fox News Channel), dann ist es kein Wunder, dass die MAGA-Bewegung ihren 'König Donaldus den Ersten' auf den Thron setzen konnten. Ein reicher Geschäftsmann der jetzt macht was er will und sogar in einer Demokratie richterliche Anordnungen missachtet und einen Machtkampf mit der US-Justiz führt. Wie nennt man so jemanden eigentlich?
zum Beitrag04.01.2026 , 14:51 Uhr
Das ist wie in der Sandkiste auf dem Spielplatz. Der stärkste Junge verhaut die anderen Jungs, zerstört ihre Sandburgen und klaut ihnen dann auch noch ihre Schaufeln und Eimer.
Da muss man sich jetzt auch nicht über Donald Trump aufregen, denn die USA war schon immer so (siehe LINK). Jetzt hat nur der "Möchtegern-USA-König" in einer Nacht und Nebelaktion einen Diktator entmachtet, der auf sehr viel Öl saß. Sehr viel Erdöl was der 'prominenteste Geschäftsmann der Welt' gerne selbst besitzen möchte.
Die Bürger aus Venezuela werden von dieser Entmachtung jedenfalls nicht viel haben, außer dass man den Venezolanern jetzt ihr Öl durch die Hintertür klaut. Venezuela besitzt mit über 300 Milliarden Barrel (ca. 17 % der weltweiten Vorkommen) die größten nachgewiesenen Erdölreserven der Welt, und darum geht es Donald Trump und seinen reichen Freunden letztendlich nur.
***Liste von Militäroperationen der Vereinigten Staaten*** de.wikipedia.org/w...ereinigten_Staaten
zum Beitrag02.01.2026 , 16:51 Uhr
***Wer die AfD kleiner haben will, muss ihre Wähler überzeugen.***
Da wünsche ich dann "viel Spaß". AfD-Wähler lassen sich nicht mehr überzeugen, die sind schon so "verbohrt" wie die MAGA-Anhänger in den USA.
Während früher bei AfD-Wählern der „Denkzettel“ für etablierte Parteien im Vordergrund stand, geben jetzt rund 65 % der AfD-Anhänger an, die Partei aufgrund ihrer inhaltlichen Forderungen zu wählen. Viele AfD-Wähler kommen aus Schichten, die real oder gefühlt von Armut oder sozialem Abstieg bedroht sind, obwohl das Wirtschaftsprogramm der AfD paradoxerweise oft Maßnahmen enthält, die diese Gruppen finanziell sogar noch mehr belasten würden.
Und die CDU/CSU treibt mit ihrer kaltherzigen Politik sogar noch mehr Menschen in die Arme der AfD. Vielleicht sollte man lieber mal mit der unsozialen "BlackRock"-Merz/Söder/Spahn/Linnemann-Union ein 'ernstes Wort' reden.
Unter dem Begriff „PRÜF!“-Demo finden aktuell regelmäßig Versammlungen statt, die eine Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens fordern. Das ist die einzige Hoffnung, um die AfD wieder "weg zu bekommen", bevor es "zu spät ist". Der Initiator der PRÜF!-Demos ist der Satiriker und ehemalige EU-Abgeordnete Nico Semsrott.
zum Beitrag02.01.2026 , 14:00 Uhr
*Warum Ihr den in Deutschland regieren lasst, ist mir schleierhaft.*
Bürger glauben eben gerne solchen "Politikern", die ihnen Wohlstand versprechen. Da muss man ja nur mal über den großen Teich schauen, denn da regiert momentan gerade der 'größte Prahler der Welt' und 50% der US-Amerikaner sind ganz entzückt von seinen leeren Versprechungen. Dass die Armut in den USA immer größer wird und alles Soziale abgebaut wird, das sehen seine Fans allerdings nicht. Sie sehen auch nicht, dass nur er und seine reichen Freunde immer mehr Geld anhäufen.
Und genau dasselbe passiert jetzt auch in Good old Germany, wo man auch einem BlackRock-CDU-Mann seine Versprechungen von Wohlstand für Deutschland glaubt. Dass dieser Wohlstand auch nur wieder bei den Reichen ankommt, sehen die Unionswähler nicht - und auch nicht, dass der BlackRock-CDU-Mann die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder mit seinem klimaschädlichen Wirtschaftswachstumswahnsinn massiv gefährdet.
zum Beitrag02.01.2026 , 13:34 Uhr
taz: *Neujahrsansprache des Bundeskanzlers - Kein Wort über die wirtschaftlichen Sorgen der Bürger*
Warum sollte Friedrich Merz (CDU) sich für die wirtschaftlichen Sorgen der kleinen Bürger interessieren? Der Mann ist ein ehemaliger BlackRock-Lobbyist - und wie "ehemalig" er ist, das merkt man ja immer mehr. Merz arbeitet sein 'Programm' ab und das hat nichts mit den Sorgen der Normalbürger zu tun.
Von 2016 bis 2020 war Merz Aufsichtsratsvorsitzender des deutschen Ablegers des weltweit größten Vermögensverwalters (BlackRock). Zwischen 2009 und 2021 fungierte er bei WEPA Industrieholding als Aufsichtsratsvorsitzender. 2017 wurde Merz zum Aufsichtsratsvorsitzenden am Flughafen Köln/Bonn ernannt. Bei HSBC Trinkaus & Burkhardt war er Mitglied des Verwaltungsrats (ab 2010) und zeitweise auch dessen Vorsitzender. Merz saß zudem in Gremien von Unternehmen wie AXA Konzern AG, BASF Antwerpen und Stadler Rail.
Glaubt tatsächlich jemand, dass Friedrich Merz sich für die Normalbürger interessiert und ein echter Volksvertreter ist?
***Friedrich Merz: Zwischen Blackrock und Kanzleramt*** visualjournalism.d...ck-und-kanzleramt/
zum Beitrag30.12.2025 , 15:38 Uhr
taz: "Herr Klüssendorf, die Koalition will die private Altersvorsorge stärker fördern. Menschen sollen für ihre Rente frühzeitig Aktien kaufen."
Klüssendorf (SPD): "Es ist auf jeden Fall ein richtiger Schritt. Denn es ist eine Frage der Gerechtigkeit und verringert die Gefahr der Altersarmut, wenn wirklich alle besser fürs Alter versorgen können."
Wie sich "BlackRock"-CDU-Merz eine faire Altersvorsorge mit Aktien vorstellt. www.youtube.com/shorts/FLf-vcRfivA
*Zum Jahresende bringt der Wirtschaftsrat der CDU, ein parteinaher Lobby- und Berufsverband, eine Forderung in die Medien: Das Renteneintrittsalter müsse erhöht werden.* [Frankfurter Rundschau, 30.12.2025]
Klar, denn wer auf eine Aktienrente hofft, der soll auch dafür arbeiten gehen. Ein genialer Vorschlag von der Merz-Union, die das Renteneintrittsalter hochsetzen möchte, damit die zukünftigen Rentner kurz vor ihrem Tod nur noch ein paar Monate eine "Aktienrente" beziehen. Was ist eigentlich mit dem Klimawandel? Existiert der noch oder heißt der jetzt Wirtschaftswachstum?
Ob Union (schwarz) oder SPD (rot), es wird sich mit diesen Parteien nichts ändern. Und die ganz Dummen wählen in diesem Land sogar schon braun.
zum Beitrag29.12.2025 , 23:34 Uhr
Der Klimawandel wird in den nächsten Jahren zu heftigeren Starkregenereignissen und steigendem Grundwasserspiegel führen, was U-Bahntunnel massiv gefährden wird.
zum Beitrag29.12.2025 , 15:28 Uhr
**Stadtbahnen haben eine deutlich höhere Beförderungskapazität als Busse ...**
Das stimmt, denn ein Gelenkbus kann je nach Modell und Ausstattung zwischen 100 und 170 Fahrgäste aufnehmen. Straßenbahnen haben hingegen eine deutlich höhere Kapazität und können je Zug zwischen 200 und 600 Personen befördern.
Auf einigen Straßen, die in die Hamburger Innenstadt (Mönckebergstraße/Hauptbahnhof) führen, sind die Straßen so breit, dass man da leicht und locker eine große Straßenbahn - wie die längste Straßenbahn der Welt in Mannheim (siehe LINK) - einsetzen könnte, ohne dass man die tonnenschweren CO2-Autos, in denen oftmals nur ein Person sitzt, behindert.
www.ardmediathek.d...S9hZXgvbzIyNTQyNzA
zum Beitrag29.12.2025 , 14:16 Uhr
***Was den Klimawandel betrifft: ob Hamburg nun eine oder zehn neue U-Bahnlinien baut ...***
Der Klimawandel wird in den nächsten Jahren zu heftigeren Starkregenereignissen und steigendem Grundwasserspiegel führen, was U-Bahntunnel massiv gefährden wird. Und das Hamburg durch seine Lage an der Elbe dann sogar noch zusätzlich betroffen ist, muss ich Ihnen sicherlich nicht erzählen.
So schaut das dann auch in Hamburgs U-Bahn Tunneln irgendwann aus. ***Wassermassen fluten New Yorker U-Bahn*** www.youtube.com/watch?v=K2U75s59RS4 oder wie hier bei dem ***Starkregen in China: Zwölf Menschen sterben bei Überflutung der U-Bahn in Zhengzhou*** www.youtube.com/watch?v=_CGnaw8TtyA
zum Beitrag29.12.2025 , 12:50 Uhr
***„Suizid ist Sache der Ärzte – was willst du da tun?!***
Suizid ist in erster Linie ein Versagen der Gemeinschaft.
Suizid betrifft in Japan - und auch in Südkorea - besonders die jüngere Generation. Bei den 15- bis 19-Jährigen ist Suizid in Japan die häufigste Todesursache. Das kommt besonders durch den hohen Leistungsdruck in der Schule, denn japanische Kinder werden darauf gedrillt "die Besten" zu sein. Perfektionismus und uniformiertes Denken hat aber noch nie Nobelpreisträger hervorgebracht, denn nur ein freier Geist, der auch mal Fehler machen darf, wird Erfolg haben. Und warum muss man eigentlich immer der Beste, der Erfolgreichste, der Angesehenste sein?
Japaner werden aber schon als Kinder in eine "Lernzwangsjacke" gesteckt, müssen alles perfekt können und dürfen keine Gefühle zeigen. Ich habe viele japanische Ingenieure kennengelernt, die nicht gerne Englisch gesprochen haben. Nicht weil sie das nicht konnten, sondern weil sie Angst hatten einen grammatikalischen Fehler zu machen. Das Lustige ist aber, dass Japaner die englische Grammatik oftmals viel besser beherrschen als englische Native Speaker.
Die Japaner müssen endlich aus ihrer alten "Denkweise" herauskommen.
zum Beitrag28.12.2025 , 23:08 Uhr
***Gerade als Hamburger sollten Sie den bestehenden ÖPNV sehr zu schätzen wissen.***
Den bestehenden Hamburger ÖPNV schätze ich ja auch. Aber diese Fokussierung auf teure U-Bahnen, die man erst in die "Unterwelt" bringen muss (die U5 wird dadurch erst 2040 in Betrieb gehen), obwohl wir genügend Straßen für Straßenbahnen haben, ist schon etwas merkwürdig. Aber so merkwürdig auch wieder nicht, wenn man sich die 'Macht der Autoindustrie' einmal anschaut. Mal sehen, wie lange diese Macht aber noch anhält.
zum Beitrag28.12.2025 , 22:22 Uhr
In Hamburg schafft die U-Bahn es oftmals nicht einmal pünktlich abzufahren und anzukommen, aber man verspricht den Hamburgern eine Taktung von 90 Sekunden - mit dem Moving-Block-System (auch „Wandernder Raumabstand“). Unsere Hamburger Volksvertreter sind - wie man in Norddeutschland sagt - 'Schnacker'; aber das ist oftmals auch alles was sie vorweisen können.
Die Baukosten für die Elbphilharmonie betrugen am Ende rund 866 Millionen Euro, also "etwas mehr" als die geplanten 77 Millionen Euro, die eigentlich für das Gebäude vorgesehen waren. Die ursprünglichen Gesamtkosten für den Elbtower wurden auf rund 950 Millionen Euro geschätzt. Der Elbtower - der 245 Meter hoch werden sollte, der aber nur 100 Meter hoch geworden ist, weil man sich auf "Geschäfte" mit René Benko eingelassen hat - steht jetzt seit zwei Jahren wie ein kriegsbombardiertes Hochhaus da, senkt sich immer mehr in den Boden und gefährdet die umliegende Gegend.
Vielleicht sollte man ganz froh sein, dass unsere Hamburger Volksvertreter keine Straßenbahn in der Hansestadt mehr bauen wollen, denn das würde wohl auch ein Fiasko werden.
zum Beitrag28.12.2025 , 21:55 Uhr
Keine Frage, die neue U-Bahn-Linie U5 ist im Bau und soll natürlich auch fertiggestellt werden.
Die gesamte Linie der U5 soll bis 2040 fertiggestellt werden (wir kennen solche Versprechungen ja, die unsere Politiker immer gerne raushauen) und maximal 16,5 Milliarden Euro kosten (auch diese Zahl wird sicherlich steigen). Sie soll über rund 25 Kilometer Streckenlänge mit 23 Haltestellen von Bramfeld quer durch die City bis zu den Arenen am Altonaer Volkspark führen.
Eine Straßenbahn wäre "natürlich günstiger", aber immer noch eine massive Infrastrukturinvestition im zweistelligen Milliardenbereich für das gesamte Netz. Die letzten 3 Wörter sollte man sich genau anschauen, denn da steht "das gesamte Netz".
Die Autoindustrie möchte sicherlich auch ein Wörtchen mitreden, was mit und auf Hamburgs Straßen passieren soll. Eine Straßenbahn ist wohl eine zu große Konkurrenz für Autos, deshalb wird sie auch seit Jahrzehnten torpediert.
Nun ja, mal sehen was der Klimawandel dazu sagen wird, denn auf Hamburgs Straßen weiterhin Autos fahren zu lassen und den ÖPNV in Form von U-Bahnen von "Bau-Maulwürfen" verbuddeln zu lassen, und die Stadt immer mehr auszuhöhlen, wird nicht ewig gutgehen.
zum Beitrag28.12.2025 , 16:31 Uhr
Es gibt immer mehr obdachlose Menschen (von jung bis alt, von männlich bis weiblich) in Deutschland, die den steigenden Mietpreisen und auch der Willkür der Sozialbehörde (Jobcenter) zum Opfer gefallen sind. Aber unsere "Volksvertreter" interessieren sich anscheinend nicht mehr für die kleinen Bürger und lassen lieber viele Eigentumswohnungen zwischen 500.000 und 2 Millionen Euro bauen, anstatt für Sozialwohnungen zu sorgen.
*Schätzungen zufolge fehlen aktuell über 900.000 Sozialwohnungen* [Deutscher Mieterbund - DMB]
Wir leben jetzt in einem Land, wo sich ein "BlackRock-Kanzler" um Großaktionäre sorgt, anstatt sich endlich mal um arme Menschen zu kümmern.
zum Beitrag28.12.2025 , 14:05 Uhr
***Das zeigt gut wie heruntergekommen die Linkspartei politisch ist.***
Wie sehr Sie 'Die Linke' lieben, ist ja in der taz hinlänglich bekannt. 😂
zum Beitrag28.12.2025 , 13:52 Uhr
***Straßenbahnen haben sicherlich einen nostalgischen Charme, sind aber letztendlich doch nur ein Fortbewegungsmittel aus dem 19. Jahrhundert ...***
Schauen wir uns doch einmal so ein "nostalgisches Fortbewegungsmittel" an. en.wikipedia.org/w...terstra%C3%9Fe.jpg
Der Bau einer U-Bahn ist extrem teuer und hängt stark von den Baukosten pro Kilometer ab, die in Deutschland für unterirdische Strecken 140 bis 160 Millionen Euro betragen. In Hamburg ist aber anscheinend alles noch viel teurer, denn dort hat der erste U5-Bauabschnitt (5,8 km) über 2,8 Milliarden Euro gekostet. Die U5 in Hamburg wird eine Gesamtlänge von rund 25 Kilometern haben.
Außerdem verursacht der Bau einer U-Bahn erhebliche CO2-Emissionen, hauptsächlich durch Stahl und Beton, wobei ein Kilometer Tunnel rund 80.000 Tonnen CO2 freisetzen kann.
PS: Ich bin Hamburger und habe mich einmal selbst befragt, ob ich lieber eine schöne und klimafreundliche Straßenbahn oder eine weitere unnütze, teure und klimaschädliche U-Bahn in der Hansestadt haben möchte. Die Antwort war: Eine 'Straßenbahn'.
zum Beitrag28.12.2025 , 13:10 Uhr
Die Straßenbahn wird in Hamburg (und in anderen Städten) ohnehin irgendwann kommen, denn der Klimawandel "spaßt" nicht. Und kraftstoffbetriebene Autos nur gegen E-Autos einzutauschen (die auch Raum verschwenden und "sehr viele" Ladestationen brauchen) ist Blödsinn, denn die 'raumverschwendenden Autos' (die überall nur nutzlos 'fast den ganzen Tag' die Städte "vollparken") bleiben dann ja weiterhin in der Stadt. Und auch wenn viele Bürger es immer noch nicht wahrhaben wollen, aber das Auto ist in Anbetracht des herannahenden Klimawandels ein Auslaufmodell - egal ob nun kraftstoffbetrieben oder elektrisch.
Eine klimafreundliche Mobilitätswende muss endlich her, und da ist eine Straßenbahn (siehe z.B. Freiburg) nun einmal viel besser, als eine 'sehr teuer verbuddelte U-Bahn' (die bei ihrem Bau auch noch massig CO2 freisetzt).
***Straßenbahn Freiburg: Grünste Stadtbahn in Deutschland*** www.youtube.com/watch?v=utneaHXRwVE
zum Beitrag28.12.2025 , 12:34 Uhr
Pi (3,14159...) ist ja eine irrationale Zahl. Vielleicht sind viele Unionswähler ja auch irrational und sehen nicht, was in der Merz-Union im Augenblick vonstatten geht.
zum Beitrag28.12.2025 , 12:25 Uhr
Da müsste man mal schauen, welche Partei "ein Herz für private Immobilienkonzerne" hat. Aber ich denke, wir wissen ganz genau, welche Partei das ist.
Wohnungsgesellschaften und Immobilienkonzerne betreiben schon seit vielen Jahren intensiven Lobbyismus, um politische Entscheidungen zu ihren Gunsten zu beeinflussen.
*Nachdem CDU und CSU eine Verlängerung der Mietpreisbremse im Bundesrat bis Ende 2029 abgelehnt haben und die Mietpreisbremse auf Landesebene damit nur noch bis Ende 2025 verlängert werden kann, ... * [GRÜNE-Hamburg]
zum Beitrag28.12.2025 , 12:05 Uhr
taz: *Klaus Wicher (SoVD) fragt, warum die Stadt Hamburg das Deutschland-Ticket nicht wenigstens für bedürftige Senioren kostenfrei anbietet, ...*
Dennoch ist es ja positiv zu werten, dass Rentner (ab 67 Jahren) in Hamburg das Deutschlandticket bald für ermäßigte 49 Euro bekommen, anstatt für 63 Euro. Und dass arme Rentner sogar nur 27,50 Euro für das Deutschlandticket zahlen müssen, sollte man natürlich auch mal loben.
Dass aber die Hamburger SPD viele Milliarden Euro Steuergelder sinnlos mit einer U-Bahn verbuddeln will, begreift man einfach nicht. Eine Straßenbahn muss endlich wieder in Hamburg fahren, denn die kostet nur einen Bruchteil von einer neuen U-Bahn-Strecke; und das wäre auch ein Anfang die Großstadt endlich 'autofrei' zu machen. Die Straßen für die Straßenbahnen sind ja ohnehin schon da und dann muss man in Hamburg nur noch Schienen auf den Straßen verlegen. Und mit dem dann eingesparten Geld - was eine neue U-Bahn kosten würde - kann man ja die Schulen und andere Dinge in Hamburg endlich mal sanieren.
zum Beitrag27.12.2025 , 13:10 Uhr
Eine Fusion der 'Grünen' mit 'Die Linke' wäre mir natürlich am liebsten. Aber wie es ausschaut wird es wohl eher eine Blau-Schwarze-Regierung geben und dann freuen sich Trump und Putin. Friedrich Merz wird sich an so einer Koalition wohl nicht beteiligen, aber er "baut" an dieser Koalition. Ob nun bewusst oder unbewusst, kann man nicht sagen, denn Friedrich Merz macht ja bekanntlich viel Blödsinn und merkt das nie.
Übrigens: Mit Art. 14 Abs. 3 GG (Enteignung) nimmt man schon seit Jahrzehnten den Bürgern ihr Grundstück plus Haus weg, damit man z.B. eine unnötige und klimaschädliche Autobahn bauen kann.
Die Enteignung von Wohneigentum in Deutschland bedeutet auch nicht, dass man Oma Erna ihr Häuschen oder Onkel Fritz sein Reihenhaus wegnehmen will, sondern solchen Miethaien wie Vonovia etc. endlich mal auf die Finger haut und den Bürgern bezahlbaren Wohnraum ermöglicht.
Die beiden mit Abstand größten Wohnungseigentümer in Deutschland sind Vonovia mit etwa 363.500 Wohnungen sowie Deutsche Wohnen mit rund 163.000 Wohnungen. Diese privaten Immobilienkonzerne pressen ihre Mieter frech aus. Vonovia hat im Jahr 2025 wieder einen Nettogewinn von einigen Milliarden Euro gemacht.
zum Beitrag26.12.2025 , 16:07 Uhr
taz: *Mit einem Modell aus Frankreich will die NRW-SPD der angespannte Wohnungssituation in NRW begegnen. [...] Zudem ist das Ziel, die Menschen wieder zügig in eine feste Bleibe und in Arbeit zu bringen.*
'Zügig in Arbeit zu bringen' - Ja, so kennt man die "soziale" SPD. Ohne Schufterei für die Reichen gibt es auch keine feste Bleibe.
"Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt." [Gerhard Schröder (SPD)]
Wer keine feste Bleibe hat, der wird sicherlich sehr schnell einen "Job" für ein paar Euro annehmen, damit das klimaschädliche Monopolyspiel der Reichen und Mächtigen weitergehen kann.
Wohnen ist ein Menschenrecht, festgeschrieben im UN-Sozialpakt (Artikel 11) und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, was weit mehr bedeutet als nur ein Dach über dem Kopf, nämlich angemessenen, sicheren und bezahlbaren Wohnraum mit Schutz, Diensten (Wasser, Energie), Privatsphäre und kultureller Angemessenheit, auch wenn es in Deutschland im Grundgesetz nicht direkt verankert ist.
Aber woher sollen unsere gewählten "Volksvertreter" den Artikel 11 des UN-Sozialpaktes auch kennen?
zum Beitrag26.12.2025 , 15:29 Uhr
**Es sind 531.600 Menschen in Deutschland wohnungslos. Davon sind 439.500 im System der Wohnnotfallhilfe untergebracht, 47.300 sind obdachlos (im Bericht als wohnungslose Personen ohne Unterkunft bezeichnet) und 60.400 sind verdeckt wohnungslose Personen (z.B. Menschen, die bei Freunden übernachten).** [Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen]
Die Doktorarbeit von unserem SPD-Bundespräsidenten - "Tradition und Perspektiven staatlicher Intervention zur Verhinderung und Beseitigung von Obdachlosigkeit" - lesen die Obdachlosen sicherlich jeden Tag draußen in ihrem Schlafsack. Hat ein Journalist Bundespräsident Steinmeier eigentlich schon einmal auf diese Dissertation angesprochen?
Und die Merz-Union will die Obdachlosigkeit mit der Verschärfung der Sanktionen gegenüber Bürgergeldempfängern sogar noch in die Höhe treiben. Das ist alles eher ein Rückschritt ins Mittelalter, was momentan in diesem Land mit CDU/CSU und SPD vor sich geht. Man schimpft aber lieber auf 'Die Linke', anstatt sich darüber aufzuregen, dass die 'Merz-Söder-Klingbeil-Koalition' den Sozialstaat mit ihrer "Politik" zerstört und damit immer mehr Bürger in die Hände der AfD treibt.
zum Beitrag26.12.2025 , 14:55 Uhr
Natürlich darf man in einer Demokratie auch anders wählen, deshalb heißt sie ja auch Demokratie.
Wer aber weiterhin einer konservativen Partei - wie der Merz-"BlackRock"-Partei vertraut - darf sich dann allerdings auch nicht beschweren, wenn er/sie in einem 'Schwarz-Blauen' oder sogar in einem 'Blau-Schwarzen' Deutschland aufwacht.
''Wer in einer Demokratie einschläft, muss damit rechnen, in einer Diktatur aufzuwachen!'' [Dwight D. Eisenhower (34. Präsident der Vereinigten Staaten)]
zum Beitrag26.12.2025 , 13:43 Uhr
Dazu kommt noch: **Der Staat verliert Geld hauptsächlich durch Steuerhinterziehung und Steuervermeidung (bis zu 100 Milliarden Euro jährlich), Schwarzarbeit (ca. 54 Milliarden Euro) ineffiziente öffentliche Ausgaben (geschätzt 50 Milliarden Euro) sowie durch Steuerprivilegien und Schlupflöcher (z.B. Unternehmensgewinne in Holdings). Diese Verluste entstehen durch Nicht-Zahlung von Steuern, illegale Arbeit und mangelnde Wirtschaftlichkeit bei öffentlichen Beschaffungen, was Mittel für Bildung, Infrastruktur und Sozialleistungen entzieht.** [Quelle: Tagesschau, MDR]
Aber auf arme Menschen und Flüchtlinge einzuprügeln, macht den Bürgern wohl mehr Spaß, als über die wahren Schmarotzer und deren willige Politikmarionetten mal nachzudenken. Da wird dann der Bürgerempfänger von Politikern und Mainstreammedien als geldsaugender Vampir und der Ausländer als Verschmutzer des Stadtbildes hingestellt. Und die AfD reibt sich freudig die Hände über so viel Dummheit der "demokratischen" (CDU-CSU-SPD)-Parteien.
zum Beitrag26.12.2025 , 11:42 Uhr
*Dass Merz und die CDU/CSU sozial eiskalt sind, geschenkt, ...*
Und dennoch regen Sie sich über eine "Patorenrede" von Jan van Aken auf und hören sich lieber weiterhin die BlackRock-Reden von Friedrich Merz an.
*Ich verstehe nicht, warum soviel Hoffnung auf die Linke gesetzt wird.*
Auf wen soll man denn sonst seine Hoffnung setzen? Auf die SPD, die seit Schröder massiv den Sozialstaat abbaut und nur noch den Steigbügelhalter für die CDU/CSU macht? Oder auf die Grünen, die beim Angebot einer Regierungsbeteiligung sofort ihre grünen Werte über Bord werfen und alles Unsoziale abnicken? Wir können natürlich weiterhin die Union wählen, die sich jetzt schon mal warm macht, um mit der AfD eine Koalition zu bilden. Aber das wird dann wohl dann das Ende des demokratischen Sozialstaates Deutschland sein. Trump und Putin werden das allerdings sehr begrüßen und einen Daumen 👍 nach oben geben.
Heidi Reichinnek, Ines Schwerdtner und Jan van Aken von 'Die Linke' sind die einzige Hoffnung die ich noch für diesen demokratischen Sozialstaat habe; und da muss man auch nicht wieder den marxistischen Revolutionär Ernesto „Che“ Guevara aus der Mottenkiste holen, nur um das negativ darzustellen.
zum Beitrag25.12.2025 , 13:37 Uhr
taz: *Nur eine Demokratie, die liefert, darf sich so nennen. Gibt es zu wenige Wohnungen, erfüllt sie eine ihrer Grundvoraussetzungen nicht.*
Die Wohnungsnot in Deutschland verschärft sich immer weiter. Es werden deutlich weniger bezahlbare (Sozial)-Wohnungen fertiggestellt als benötigt.
Unser BlackRock-Lobbyist - der auf dem Kanzlerstuhl sitzt - interessiert sich aber nicht für kleine Bürger ohne Wohnung. Er möchte ja jetzt sogar die Arbeitslosen mit Obdachlosigkeit bedrohen, wenn die nicht für ein Ei und ein Butterbrot jeden Hilfsarbeiterjob annehmen.
Angesichts einer prognostizierten Neubaulücke von bis zu 720.000 Wohnungen fordert 'Die Linke' einen radikalen Kurswechsel in der Wohnungspolitik. Aber dafür müssten die Bürger endlich mal aufhören Neoliberale, Konservative, Rechtskonservative und Rechte zu wählen.
Im November 2025 rief 'Die Linke' offiziell den „Mieten-Notstand“ aus und startete eine bundesweite Kampagne, nachdem ihre Anträge im Bundestag zur Deckelung illegal hoher Mieten abgelehnt worden waren.
***Wohnen ist ein Menschenrecht - 'Die Linke'*** www.youtube.com/shorts/LoDx1bw2-Vo
zum Beitrag24.12.2025 , 13:03 Uhr
**... aber allen Deppen, die ihr Heil im Niedermachen armer oder kranker Mitmenschen sehen ...**
Die "Deppen" begreifen einfach nicht, dass man in einer Welt voller Maschinen, Computer, Automaten, Regelungstechnik, Roboter und demnächst auch Künstliche Intelligenz (KI), den Menschen als Arbeitskraft bald nicht mehr braucht. Außerdem sieht der Arbeitgeber den Arbeitnehmer schon lange nur noch als Kostenfaktor an - und dieser "Kostenfaktor" wird von Jahr zu Jahr immer mehr eliminiert.
Momentan braucht man das angstmachende System (Hartz4, Bürgergeld, ...) aber noch, denn damit kann man den Arbeitnehmern sehr gut klar machen, was ihnen blüht, wenn sie bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn fordern.
Die anachronistischen Wörter 'Arbeitgeber' und 'Arbeitnehmer' stammen ja aus den letzten Jahrhunderten. Vielleicht sollten wir endlich mal im 21. Jahrhundert ankommen und diese "Herr und Knecht" Idiotie beenden, da sie auch den Planeten und das Klima zerstört. Aber um Klimaschutz wird sich auch weiterhin in der 'Merz-Söder-Klingbeil-Koalition' nicht gekümmert, und eine Diskussion über faire Löhne und eine Erbschafts-/Vermögenssteuer möchten CDU/CSU und SPD schon gar nicht.
zum Beitrag24.12.2025 , 12:06 Uhr
taz: **Die SPD wird das Bürgergeld nicht los**
Momentan braucht man das angstmachende System (Hartz4, Bürgergeld, ...) noch, denn damit kann man den Arbeitnehmern klar machen, was ihnen blüht, wenn sie bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn fordern.
Gerhard Schröder (SPD) sagte 2005 in Davos (Weltwirtschaftsforum): "Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt."
'Fordern und Fördern' hieß es jahrelang in der Bundesagentur für Arbeit/Jobcenter. Mit der Schröder/Bertelsmann/Hartz-Reform wurde allerdings nur der Ausbau des Niedriglohnsektors gefördert.
Der Spruch 'Fördern und Fordern' heißt doch nur: "Entweder fügst du dich oder du hungerst". Jetzt in der 'Merz-Söder-Klingbeil-Koalition' kommt sogar noch Obdachlosigkeit hinzu, wenn man nicht brav für die Reichen und Mächtigen arbeitet. Es geht nur um FORDERN UND Gewinne der Wirtschaft FÖRDERN.
Dass die SPD bei dem Sozialabbau (den sie mit Schröder begonnen hat) jetzt wieder kräftig mitmacht, sagt sehr viel über diese Partei aus. Ein Glück, dass Willy Brandt es nicht mehr mitbekommt, was aus seiner einstmals sozialen SPD geworden ist.
zum Beitrag23.12.2025 , 15:35 Uhr
Das stimmt leider und war 'kein Ruhmesblatt' der Grünen.
Die Reform-Agenda 2010 - damit wurde der Sozialabbau in Deutschland "eingeläutet" - von Gerhard Schröder (SPD) wurde nämlich mit etwa 90 Prozent von den Grünen im Jahr 2003 zugestimmt.
zum Beitrag23.12.2025 , 15:27 Uhr
Verschiedene Studien und Experten gehen davon aus, dass dem deutschen Staat durch Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Geldwäsche jährlich (!!!) mindestens 100 Milliarden Euro entgehen, wobei einige Schätzungen sogar bis zu 200 Milliarden Euro reichen. Eine häufig zitierte Zahl aus Studien liegt bei etwa 125 Milliarden Euro pro Jahr, wie aus einer Untersuchung der University of London im Auftrag der sozialdemokratischen S&D-Fraktion im EU-Parlament hervorgeht.
Aber lasst uns lieber weiterhin auf arme Menschen einprügeln, dann muss man auch nicht als Bürger das Hirn einschalten und darüber nachdenken, wer die wahren Schmarotzer in diesem Land sind.
Die wahren Schmarotzer sind die reichen "Leistungsträger", die lieber arbeiten lassen, als selbst zu arbeiten. Aber der Deutsche ist ja bekannt dafür, dass er gerne nach unten tritt und nach oben buckelt, deshalb bleibt das Hirn des kleinen Bürgers auch weiterhin auf 'Leerlauf' eingestellt.
Das erinnert einen an die Großgrundbesitzer im 19. Jahrhundert, die große Ländereien besaßen und arme Menschen für ein bisschen Brot schuften ließen; und den Ausgebeuteten dann sogar noch eingeredet hatten, dass das alles seine Richtigkeit hat.
zum Beitrag23.12.2025 , 13:32 Uhr
taz: *In der SPD war klar, dass mit dem Eintreten für die Belange von Arbeitslosen im Deutschland der sozialen Kälte keine Wählerstimmen zu holen sind.*
Wo hat sich die SPD denn für die Belange von Arbeitslosen eingesetzt? Die SPD macht jetzt mit BlackRock-CDU-Merz nur das weiter, was sie doch schon seit Schröder macht - 'Sozialabbau'.
- Die SPD hat aus Deutschland das Niedriglohnland Nummer 1 gemacht ["Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt." sagte Gerhard Schröder 2005 in Davos].
- Die SPD hat den Spitzensteuersatz für die Reichen von 53% auf 42% gesenkt.
- Die SPD hat die Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften steuerfrei gestellt.
- Die SPD hat Hartz IV und Hartz-IV-Sanktionen zu verantworten [Hartz IV = FORDERN UND Gewinne der Wirtschaft FÖRDERN].
- Der SPD haben wir unzählige Zeitarbeitsfirmen zu "verdanken", die sich an der hohen Arbeitslosigkeit frech bereichern.
Man kann eigentlich nur noch fragen: "Kann diese unsoziale SPD endlich weg oder braucht die noch jemand?"
Wer noch sozial denken kann und auch sozial ist, der wählt ohnehin 'Die Linke'.
zum Beitrag23.12.2025 , 13:06 Uhr
taz: *Die US-Regierung unter Donald Trump macht weiter mit ihrem Abbau von Klimaforschungsinstitutionen.*
Die Auswirkungen dieser Idiotie bekommen leider 'nicht nur' Trump und seine reiche Clique irgendwann zu spüren, sondern die armen US-Bürger werden besonders darunter leiden - und natürlich auch der Rest der Menschheit.
Wenn Trump und seine reichen Freunde tatsächlich glauben, dass sie sich auf einer Insel (oder einer schwimmenden Plattform) - fern der übervölkerten Länder - vor dem Klimawandel verstecken können, dann sind diese Leute wohl noch dümmer als man denkt.
Der Klimawandel ist eine globale Erwärmung und macht auch vor Multimilliardären keinen Halt.
zum Beitrag22.12.2025 , 16:44 Uhr
taz: *„Die Sozialdemokratie darf sich nicht an einer Politik beteiligen, die Armut bestraft ...*
Das macht die SPD doch schon seit mehr als 20 Jahren. Wer hat denn Hartz IV erfunden? Die SPD hatte in der Ampel ihre Chance wieder eine soziale Partei zu werden, aber sie hat sich da nur von der FDP an der Nase herumführen lassen; und will jetzt sogar mit BlackRock-Merz den Sozialstaat komplett in die Tonne treten. Man kann eigentlich nur noch fragen: "Kann die unsoziale SPD endlich weg oder braucht die noch jemand?" Wer noch sozial denken kann, der wählt 'Die Linke'.
***Gregor Gysi: Die CDU braucht die SPD, um Sozialabbau betreiben zu können!*** www.youtube.com/shorts/inBwsZFyEXk
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