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Pinkeln im See In Fließgewässern

Barbara Dribbusch

Kommentar von

Barbara Dribbusch

Ist es okay, beim Baden in Gewässer zu urinieren? Kommt darauf an. Beim Freiwasserschwimmen sorgt das Wasserlassen für eine gewisse Gleichberechtigung.

W er sich an einem knallheißen Tag in Berlin zum Baden an den Schlachtensee begibt, zum Beispiel, und dann mit 200 anderen Fahrgästen aus der S-Bahn steigt, den erwartet am Ende der Treppe, unten, wo es zur Badewiese geht, ein höchst beunruhigender Anblick.

Der Anblick ist das barrierefreie Toilettenhäuschen, mit Münzeinwurf zu bedienen. Das Problem ist nicht das blitzblanke Häuschen an sich. Sondern, dass es weit und breit nur eins davon gibt.

Die Boomerin hat sich an diesem Samstag bei 38 Grad mit ihrer Jugendfreundin S. hergeschleppt, zum Schwimmen in freier Natur.

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„Rechne doch mal aus“, sagt die Freundin, als wir uns inmitten der Menge ein handtuchkleines Plätzchen auf der Wiese erkämpft haben, „aus der S-Bahn quellen immer so um die 200 Leute, die S-Bahn fährt alle zehn Minuten, in einer Stunde sind das 1.200 Menschen, in fünf Stunden 6.000 Personen. Hinzu kommen Autofahrer:innen, Rad­fah­re­r:in­nen – das macht vielleicht an die 10.000 Menschen, die heute in den See steigen. Und die müssen irgendwann mal. Aber wohin? Jedenfalls nicht in die einzige öffentliche Toilette, da braucht man nicht gut im Rechnen zu sein.

In Ufernähe

Der Schlachtensee hat eine Fläche von 421.000 Quadratmetern, eine durchschnittliche Tiefe von 4,70 Metern und ein Wasservolumen von 1,9 Millionen Kubikmetern Wasser, Wikipedia sei Dank. Die durchschnittliche Urinmenge eines Menschen beim Pinkeln liegt bei 300 Millilitern, das macht bei 10.000 Badegästen ein Pinkelvolumen von 3 Millionen Millilitern, also 3.000 Litern an diesem Tag, mindestens.

„1,9 Millionen Kubikmeter Wasser sind 1,9 Milliarden Liter Wasser, so viel hat der Schlachtensee, eigentlich doch eine ganze Menge“, sagt S., sie hat den Taschenrechner auf dem Handy aufgerufen.

„Diese Wassermenge geteilt durch die Pinkelmenge von 3.000 Litern macht: 630.000. Auf einen Liter Urin kommen 630.000 Liter Seewasser, also das verdünnt sich.“ „Aber die meisten Leute pinkeln in Ufernähe und nicht in vier Metern Tiefe“, gebe ich zu bedenken. Ich habe immer ein leicht ekliges Gefühl, wenn ich Badegäste in Ufernähe brusttief im Wasser stehen sehe mit diesem erst gestressten Blick und dann dem plötzlichen entrückten Lächeln, das umso mehr Ekelgefühle erzeugt, je erleichterter es wirkt.

„Pinkeln im Badegewässer ist auch ein bisschen Gleichberechtigung, feministisch gesehen“, doziert S. Es stimmt, Männer können fast überall in der Natur mal eben pinkeln, auch in versauten ICE-Klos ist es für sie kein Problem. Während wir Frauen im ICE unwürdig über der Schüssel herum balancieren und uns an Griffe klammern … Wenn Frauen in offenen Gewässern weit draußen beim Freiwasserschwimmen pinkeln, ist das auch etwas Gleichberechtigung, die frau sich zurückholt.

Eine Art Pflanzendünger

„So richtig gesundheitsschädlich ist Urin jedenfalls nicht“, sagt S. und erzählt mir die Geschichte des indischen Premierministers Morarji Desai, der öffentlich dazu riet, jeden Morgen ein Gläschen vom eigenen Urin für die Gesundheit zu trinken.

Aber was macht die Pinkelei mit den Tieren und Pflanzen im See? Fachleute der Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt klären mich später auf: Urin besteht zu 95 Prozent aus Wasser, „angereichert mit Nährstoffen, vor allem Stickstoff“. Dieser ist eine Art Pflanzendünger.

Viel Pinkelei kann also eine Art Überdüngung durch den Menschen zur Folge haben. Aber: „Ein ‚Umkippen des Sees‘ durch Algenmassenentwicklungen und Sauerstoffschwund mit Fischsterben durch Urineinträge ist eher auszuschließen“, heißt es in der Erklärung aus der Umweltverwaltung.

Besonders fließende Gewässer oder Seen mit Zufluss und Abfluss wie der Schlachtensee kommen mit dem „Urineintrag“ der Badenden gut zurecht. Bei kleinen, von Grundwasser gespeisten Seen sieht die Sache womöglich anders aus. Hier könnten durch besonders viele Badegäste „durchaus Veränderungen in der Artenstruktur der Wasserorganismen“ auftreten, so die Umweltverwaltung.

In Wien hat die Stadtverwaltung die Badegäste ermahnt, nicht mehr in die Alte Donau, den Altarm des Flusses, zu urinieren. „Naturgewässer sind kein WC“, sagte der Chef der Wiener Gewässer, Gerald Loew, gegenüber dem ORF-Rundfunk. Es drohe mit der Überdüngung durch den Urin ein explosionsartiges Algenwachstum und damit eine dichte Schicht an der Oberfläche, unter der alles Leben abstirbt. Zumal der Wasserstand allerorts sinkt, was die Verdünnung erschwert.

Deswegen fährt man im Sommer in Berlin nicht mehr so gern zum Teufelssee zum Schwimmen. Es ist ein kleiner, nur von Grundwasser gespeister See ohne weiteren Zufluss, ein sogenannter „Himmelsteich“. Nein danke.

„Irgendwie fühlt man sich beim Baden im See besonders mit der Natur verbunden“, philosophiert S., „da erscheint die Pinkelei irgendwo weit draußen beim Freiwasserschwimmen in gewisser Weise natürlich“. „Was man im gefliesten Freibad nicht gerade behaupten kann“, sage ich.

Wenn ich im Sommerbad Neukölln schwimme, hoffe ich inständig, dass niemand, wirklich niemand der Mitschwimmenden auf die Idee kommt, heimlich in das Becken zu urinieren. Als ich klein war, wurde uns vom Bademeister erzählt, dass jeder, der ins Becken pinkele, durch eine violette Färbung des Pipis im Wasser sofort enttarnt würde. Was natürlich Quatsch war, aber die Drohung wirkte. Der Urin, so lese ich im Internet, verbindet sich mit dem Chlor im Becken auf höchst ungute Weise zu gesundheitlich abträglichen Stoffen.

Der US-amerikanische Profischwimmer Michael Phelps hat vor vielen Jahren mal öffentlich zugegeben, dass alle Athleten in den Pool pinkeln, weil man während des harten, langen Trainings gar keine Gelegenheit habe, zur Toilette zu gehen. Was für ein Glück, nicht unter Profischwimmern im Hallenbad seine Bahnen ziehen zu müssen.

Aber vielleicht sollten S. und ich an diesem Samstag noch ein Stück weiter am Schlachtenseeufer Richtung Südwesten pilgern. Am Südwestende des Sees gibt es zwar keine Badewiese, aber einen Zulauf, der beständig gefiltertes frisches Wasser in den See fließen lässt. Auskenner lassen sich am liebsten dort behutsam durch das Strauchwerk ins frische Wasser gleiten. Man weiß ja nie.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

Barbara Dribbusch

Barbara Dribbusch Redakteurin für Soziales

Redakteurin für Sozialpolitik und Gesellschaft im Inlandsressort der taz. Schwerpunkte: Arbeit, soziale Sicherung, Psychologie, Alter. Bücher: "Schattwald", Roman (Piper, August 2016). "Können Falten Freunde sein?" (Goldmann 2015, Taschenbuch). Kontakt: dribbusch@taz.de
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33 Kommentare

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  • Suryo

    Viel schlimmer ist Sonnencreme, zumindest in tropischen Gewässern, wo sie Korallen schädigt. Weiß hier zufällig jemand, ob sie auch negative Auswirkungen auf die Biologie heimischer Gewässer hat?

  • Janix

    First World Problems zum X-ten. Von dem sommerlichen Zeilenhonorar vielleicht mal ein zumindest zweites Dixie dorthin setzen?

  • UB Setala

    Hat für mich nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Wenn Frau will kann sie auch wildpinkeln, das tun manche ja auch.

    Unabhängig davon, sehr ich es nicht als schlimm an, was glaubt man denn wo Tiere hin pinkeln? Die lassen laufen wo sie stehen.



    Einfach mal einen Schritt weiter denken. Wenn flussaufwärts eine Weiße ist, was fließt dann unweigerlich den Fluss mit herunter? Ohja.. auch die Feststoffe bleiben dort dem Wasser nicht fern 😂

    Man sollte nicht unbedingt daraus trinken, aber mehr anstellen als nötig ist auch Blödsinn.

  • Arafna

    Ich würde niemals einen Fuß in einer dieser Tümpel setzen. Allein schon dieser matschige Boden hält mich davon ab.



    Gebadet wird entweder in der Badewanne oder in der Ostsee.



    Letzteres auch nur, wenn die Wassertemperatur unter 20 Grad liegt.

    • Lowandorder

      @Arafna:

      Ostsee? Da sag ich nur - is ja bekanntlich auch nicht mehr - als ne überschwemmte Wiese!



      🫵🙀🤣

  • R.L.

    Viel besser ist, wenn wir DIY Punkt Kultur für das Wasser, gerade in berlin wieder betreiben, denn: die Einleitungen in die Spree von den Kohletagebauen im Osten wird beendet, die Sommer zuheiss + zu wenig Regen: das Grundwasser fehlt.Da lässt sich sorf was machen: Mit Effektiven Mikroorganismen ( Emiko Blond) spülen, das Wasser in den Eimer und raus in den Hof: das verbessert das Bodenmikrobiom und bringt pro Mensch / Woche ca. 18 L Wasser x Viele in Berlin z.B. 1/3 der BerlinerInnen ca. 500 000 = 900000 L / Woche fast 1 Million L pro Woche mehr im Mikroklima = etwas mehr Regen & ein Teil davon landet auch im Grundwasser. Das geht sofort , kostet wenig und ist Öko Punk for Future! Wenn das mal anfangen täte, fallenuns gleich viel mehr Sachen ein:Mehr Flächen entsiegeln im Kiez ! Beiu uns haben sie dummdreist die Baumscheiben in der Straße zugeteert, warum ? Die Bäume und wir brauchen es anders. offen für Wasseraufnahme & Kreislauf! Und : Wir müssen icht warten, bis die dafür Brauchwasseranlagen mit vielGeld in die Häuser einbauen, oder irgendwer das nutzt, um das Thema "Entbürokratisierung" nutzt, um mehr Privatisierung von Commons zu rechtfertigen. Urin statt Fossildüngung!

  • Kriebs

    Scheinbar gibt es momentan kaum interessante Themen zu besprechen, ansonsten würde einem wohl kaum ins Wasser pi**en als quasi-feministischer Akt verkauft…

    Das Sommerloch machts möglich…

  • Mondschaf26

    Es ist nicht wirklich der Urin.



    Das sind so viele Stoffe drin.



    Und das „Allerbeste"



    Sind Medikamentenreste.



    Die sind schon - ohne Frage



    Problem in jeder Kläranlage.



    Unklar, was diese Pharmafracht



    Mit den Wassertieren macht...

    • Michael Denneborg

      @Mondschaf26:

      An den Medikamentenresten, z.b. diclofenac oder amidotrizoesäure kann man sehr schön tracern wie weit das uferfiltrat ins Grundwasser in Richtung Brunnen reicht.



      Als vor Jahren immer vor der Tagesschau schmerzverzerrte Rentner sich mit Mobilat und co einschmierten, stieg der Diclofenacverbrauch sprunghaft an. Das meiste bei Salben wird halt in der Dusche wieder abgewaschen. Jahresverbrauch 80-90 Tonnen!!!

      • Oma

        @Michael Denneborg:

        Anhand der Abwasserdaten kann man auch feststellen, wo welche Drogen besonders beliebt sind. In Frankfurt wird besonders viel gekokst, in Erfurt steht msn eher auf Cannabis, wenn ich den EUDA-Report richtig in Erinnerung habe.

  • Astrid Sehnefeld

    Wer sich an Pipi im Badesee stört, der denke mal an Gülle und Felder bevor er ins Frühstücksbrötchen beißt...🤭



    Freilich ist die Filterfunktion des Bodens der des Wassers überlegen, aber hier geht's ja weniger um Biologie als ums Kopfkino 🎦



    Bin aber ehrlich, in Berlin brächten mich auch keine 10 Pferde in See - wie die Heringe zu tausenden wenn du da manchmal im MDR einen Bericht siehst...



    Pipi, Essensreste, Kleinkinder mit normalen Windeln - gruslig.



    Auch "die Dusche vor dem Bad" fällt beim See ja weg...

  • Willi Müller alias Jupp Schmitz

    "In Fließgewässern"



    ...das bisschen Pipi...



    Lasst laufen, Mädels.

  • Oma

    Mei, ist mir schlecht.

    Was das Pinkeln angeht, kann man ja wenigstens noch verdrängen. Wird doch hoffentlich keiner machen. Richtig schlimm sind die Leute, die ins Schwimmbecken steigen, ohne vorher geduscht zu haben. Nicht zu übersehen. Und voll unappetitlich.

    • Troll Eulenspiegel

      @Oma:

      Der Obdachlose, der sonst keine andere Möglichkeit hat, sich zu waschen. Oder der Punk, der das Duschen nicht duldet, solange Kinder in Afrika kein fließend Wasser zum Trinken haben. War ja klar.

      • Furth im Wald

        @Troll Eulenspiegel:

        Wer in ein Schwimmbecken steigt hat durchaus die Möglichkeit zu duschen. Die gibt es nur in Hallen- oder Freibädern und die verfügen eigentlich immer über Duschen für davor und danach.



        Auch die Punks könnten ohne schlechtes Gewissen duschen, denn sie gehen in ein Becken in das das gleiche Wasser reingeflossen ist.

      • Volker Scheunert

        @Troll Eulenspiegel:

        Der Oma geht es um Schwimmbecken in Frei- oder Hallenbädern. Da gibt es Duschen, deren Benutzung, bevor man ins Schwimmbecken geht, aus hygienischen Gründen vorgeschrieben ist. Und den "Punk, der das Duschen nicht duldet, solange Kinder in Afrika kein fließend Wasser zum Trinken haben", den haben Sie - geben Sie's zu - doch gerade erfunden. Was würde es auch den immer wieder als Moralkeule herhalten müssenden "Kindern in Afrika" nützen, wenn hierzulande Menschen ihre Körperhygiene vernachlässigen? Duschwasser wird übrigens auch wieder zu Trinkwasser aufbereitet...

  • Hanno Homie

    In Neuseeland gibt es eine Krankheit die durch Pinkeln ins Wasser gebracht und dann darüber verteilt wird. Deswegen gibt es dort die Regel in mindestens vier Meter Anstand zu Fließ- und anderen Gewässern zu halten wenn man pinkeln will.

  • Matthias Schlüter

    Das nennt sich schlicht "Sammelurin"

  • Zuversicht

    Ah, meine Frau und ich besuchen oft eine Therme mit uni-Duschen. Ist eine Freude, beim abschließenden Duschen zu pinkeln, wenn es gerade passt. Wer darauf lauert: Sexuell null interessant.

    • Oma

      @Zuversicht:

      Was daran macht Freude? Kein sexuelles, sondern allgemein anthropologisches Interesse.



      Thermen und Spassbäder sind eh nicht meine Welt. Vielleicht ein Grund mehr, einrn Bogen darum zu machen.

  • fly

    Und dann noch die Ausscheidungen der ganzen Fische, Krebse und von sonstigem Viechzeugs. Von den ganzen Schwebstoffen zu schweigen. Nee, da ist nicht mehr viel destilliertes Wasser übrig. Und doch ist es kein Problem, solange keine Giftstoffe hinein gelangen. Urin ist in dem Sinne kein Giftstoff. Im Gegenteil, Urin ist praktisch steril gefiltert. Solange man keine Blasenentzündungen hat, ist alles ok. Da ist der eventuelle Abrieb durch die Badeklamotte am anderen Ende problematischer.

    • Klaus Franz

      @fly:

      "Urin ist in dem Sinne kein Giftstoff. Im Gegenteil, Urin ist praktisch steril gefiltert."



      War mein erster Gedanke. Es gibr sigar Menschen, die glauben, es wäre gesund Urin zu sich zu nehmen, was ich für Unsinn halte, aber auch meines Wissens nicht zu bekannten Schädigungen dieser verwirrten Leute führt.



      Sozusagen ein lauer Wind im Wasserglas.

    • Hugo

      @fly:

      Die Synthetikfaserflusen kotzt eher die Waschmaschine aus, schlimmer ist so ziemlich alles, was mensch sich auf Haut und Haare schmiert.

      • Ruhrpott-ler

        @Hugo:

        Na, dann denk nochmal scharf nach, was @fly denn so mit "Abrieb" gemeint haben könnte...



        Ich hoffe aber, dass die meisten das Klopapier auch wirklich benutzen, bis es wirklich weiß bleibt...

  • axiom

    Ich sehe eine Menge verkniffene Fischgesichter beim Luftanhalten.

  • A.S.

    Deshalb trinke ich auch kein Wasser, da pinkeln die Fische rein.

  • Claudio M.

    Gebe zu, mit einem Artikel zu diesem Thema habe ich nicht gerechnet. Nun ja, Sommer halt. und Wasserknappheit.

    Wenn, dann bitte nur in die heimische Wanne im Badezimmer pieseln, da störts niemanden :D

  • nutzer

    „Aber die meisten Leute pinkeln in Ufernähe und nicht in vier Metern Tiefe"



    hinzukommt, der Wasseraustausch über die sogenannte Sprungschicht ist arg begrenzt, die Berechnung der Verdünnung ist zuuu optimistisch

    • Lowandorder

      @nutzer:

      Egal - im Ergebnis genderneutral - koa Witz🫵



      Klemmis wohinde trittst! 🧐🙀🤣

      unterm—-



      Pullerst in die Badewanne - 🛀 - fein



      Zack jump - Haste die Wanne für dich allein🙀



      Laß zügig noch gut was 💦 nachlaufen! 👍



      Ja - es ist zum Haare raufen •

      • Lowandorder

        @Lowandorder:

        Shure …umlenken auf die Wahrheit -



        Dann wollemers gelde lasse! Gell

        unterm—-Sverige — ein Fotto:



        Meine Sobranettentante Lola



        Verheiert in Stockholm - hin soda.



        Mit Opa-VW ca tsd.km wie schee🤣



        Fotto: WarsamMälar, wars am Vänar?



        Auf nem Flöß - leicht gequältes face



        “Du schwimmst nicht?“ „Was blinkt?“



        “Na das werden hier auch 🐟🐠sein“



        Sie ging nicht rein.



        & Däh



        Titoland Sablace Shibenik - hatte da mehr Glick! 🫵🙀🤣 =>



        Das Wasser klar 🐠🐟 - wonderbra!



        Du sahst sie ja •

        • Lowandorder

          @Lowandorder:

          Sorry - Antwort auf Martin Rees



          gestern 20:07 => umtopfen!



          Dank im Voraus

  • Martin Rees

    Das Thema Sommerloch bekommt allmählich Konturen...



    (darum wurde die taz nicht gegründet)

    • Jeff

      @Martin Rees:

      Danke! Sehe ich auch so.