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23.04.2026 , 15:22 Uhr
Man staune auch über den brutalen Anstieg der Obdachlosen in Buenos Aires, seitdem die Mieten dort in Dollar statt in der Landeswährung entrichtet werden. Gemessen an der Inflationsrate sind die Mietpreise nämlich massiv gestiegen. Glauben Sie mir, die Politik eines Milei möchten Sie hier ganz bestimmt nicht haben.
zum Beitrag21.04.2026 , 12:40 Uhr
Also ab an den Ostseestrand. Das kühlere Wasser dort ist im Hochsommer eh viel angenehmer als die lauwarme Plörre im Süden
zum Beitrag17.04.2026 , 20:35 Uhr
Wenn man mit Tempo 30 an die Kreuzung ranfährt, hat man viel mehr Zeit, die Verkehrssituation vor Ort besser einzusehen. Radfahrer kommen ja nicht aus dem Nichts. Die sind schon vorher da. Und bei Tempo 30 ist der Radfahrer nur noch minimal langsamer. Das heißt, der LKW Fahrer hat den Radfahrer neben ihm schon viel früher auf dem Radar.
Allerdings wird Tempo 30 allein wohl eher nicht zu 0 Verkehrstoten im Jahr führen, wie in Helsinki. Dort ist es ein Mix verschiedener Maßnahmen, die getroffen wurden.
zum Beitrag17.04.2026 , 12:57 Uhr
Guter Kommentar, Danke.
zum Beitrag17.04.2026 , 12:54 Uhr
Dann sollten Sie eventuell mal das Landleben ausprobieren. Da hat sich einiges getan. Ich lebe in Brandenburg in einer Kleinstadt 20k Einwohner. Bin aus Berlin hier rausgezogen. Hatte in Berlin schon kein Auto und wolle es hier erstmal ohne probieren. Klappt super. Ich gehe viel zu Fuß, ansonsten Fahrrad oder Bus. Je nach Wetter. Hier fahren zunehmend ganz kleine Busse rum, wo vielleicht 15 Leute reinpassen. Taktfrequenz 30 min. Am Wochenende dann einmal pro Stunde. Im Notfall kann ich aber auch einen PKW per Sharing nutzen. Gibt es hier wirklich. Das mache ich vielleicht dreimal im Jahr, eher weniger. Supermarkt ist weiter weg, aber der hat einen Lieferdienst. Super praktisch. Arbeit mache ich im Homeoffice, einmal die Woche fahre ich mit Bus zum Bahnhof und dann weiter nach Berlin zum Meeting. Meine Nachbarn hier fahren alle echt dicke Autos und die meisten bestehen auch darauf, dass man hier unbedingt ein Auto braucht.
Tja, seh ich anders. Ach und übrigens: Ich spare doppelt. Weitaus weniger Miete, als in Berlin und trotzdem kein PKW vor der Tür. Mit dem Geld vereise ich lieber. Achso, war lang alleinerziehend hier draußen. Jetzt nicht mehr, keine Uni in der Nähe.
zum Beitrag16.04.2026 , 12:21 Uhr
Genau das geschieht gerade in meinem Wohnhaus. Etliche Mieter, mich eingeschlossen, führen derzeit Lärmprotokoll gegen eine Nachbarin aus Bulgarien mit dem hier erwähnten Hintergrund. Telefonprotokoll? Weniger. Wenn sie aber regelmäßig mitten in der Nacht vor ihrer Wohnungstür steht , um dort laut in ihr Handy zu brüllen, wird das eben genauso dokumentiert. Genauso wurde auch eine handfeste Auseinandersetzung mit einem ihrer unzähligen Mitbewohnern per Handy gefilmt, bei der die Wohnungstür eines unbeteiligten Nachbarn beschädigt wurde. Ich persönlich habe die Frau dabei gefilmt, wie sie mit Flaschen und Hausrat aus ihrem Fenster heraus ihre Mitbewohner bewarf, bei dem u.a. ein parkendes Auto beschädigt wurde. In meinem Haus wohnen ganz unterschiedliche Nationalitäten friedlich zusammen. Mein türkischstämmiger Vermieter hat die Frau mehrfach abgemahnt und uns aufgefordert, Lärmprotokoll zu führen. Es hat unzählige Gespräch gegeben, ohne Erfolg.
zum Beitrag14.04.2026 , 10:16 Uhr
Wenn man bedenkt, warum das Klimageld eingeführt werden sollte, haben Sie sicherlich recht.
zum Beitrag13.04.2026 , 21:36 Uhr
Schließe mich an. Es sollte ja eigentlich schon in der letzten Legislatur kommen, als Ausgleich für die zusätzlichen Belastungen durch das Klimapaket. Aber damals war dann auf einmal kein Geld dafür da. Nun scheint es ja wieder da zu sein. Also? Für den Anfang könnte man ja damit beginnen, erstmal nur einkommensschwachen Haushalte damit zu entlasten.
Die Milliarden würden dann zumindest genau dahin wandern, wo sie gebraucht werden.
zum Beitrag13.04.2026 , 13:47 Uhr
Hmm.. zu meinen Sporteinheiten fahre ich mit dem Fahrrad und ich fahre schnell, es ist schließlich mein Aufwärmprogramm. Und mit dem Fahrrad fahre ich auch wieder zurück.. ebenfalls zügig, damit ich dann später besser schlafen kann. Wieso sollte ich zwischen den Einheiten noch mal extra duschen? Geduscht wird dann also zu Hause und das ist selten blöd, bei den Warmwasserpreisen hierzulande. Aber in meinem Sportverein geht auch sonst niemand duschen. Alle steigen, so stinkig sie auch immer sein mögen, entweder aufs Rad oder ins Auto. So bleibt die Hoffnung, das die Mitgliedsbeiträge stabil bleiben.
zum Beitrag10.04.2026 , 20:04 Uhr
Nun, die Leute, die Mehrheit der wahlberechtigten Bevölkerung. Und was die Mehrheit zuletzt wollte, war ja recht deutlich. Die CDU hat doch vor der Wahl mehr als klar gemacht, wo es mit ihr in den nächsten Jahren hingehen wird. Weiter mit fossilen Brennstoffen, das war doch die Botschaft. Die Alternative dazu war ebenfalls da. Ausbau der Erneuerbaren. E-Autoprämie, Heizungsgesetz ect pp.
Das ist die Wahl.
zum Beitrag10.04.2026 , 10:09 Uhr
This.
Die Leute wollen halt auf Teufel komm raus fremd gefördertes Öl und Gas in ihre Auto- und Heizungstanks füllen. Und jetzt bekommen sie genau das, was sie bestellt haben.
Wohl bekomm´s.
zum Beitrag09.04.2026 , 20:51 Uhr
Niedrige Beweggründe im Zusammenspiel mit Heimtücke. Wenn aus Egoismus heraus gehandelt wird. Hier: unbedingt Erster sein, Rennen gewinnen ect. Heimtücke ist wohl auch gegeben, den die Arg- und Wehrlosigkeit der Opfer, die innerorts niemals mit solchen Geschwindigkeiten rechnen müssen, wurde ausgenutzt. Dazu kommt, die Täter müssen den Tod der Opfer mindestens billigend in Kauf genommen. Raserei allein reicht nicht für eine Verurteilung wegen Mordes.
Das alles muss vor Gericht zweifelsfrei bewiesen werden.
zum Beitrag18.03.2026 , 12:16 Uhr
Privatfahrten mit dem Auto werden jetzt schon von uns allen subventioniert. Autos verursachen wahnsinnig hohe volkwirtschaftliche Kosten, die wir alle finanzieren müssen, völlig unabhängig, ob man selbst Auto fährt oder nicht. 2000 Euro jährlich pro Einwohner in Deutschland. EUweit sind es nur 1600. Kfz- und Mineralölsteuer decken die Kosten noch nicht einmal ansatzweise und es wäre ein schlechtes Signal, auf die gänzlich zu verzichten, wie Sie fordern. Warum die Politik nicht längst Alternativen zum Auto ausbaut und selbst die Infrastruktur für E- Mobile nicht massiv subventioniert, dürfte daran liegen, dass noch nicht genug Druck im Kessel ist.
zum Beitrag12.03.2026 , 13:56 Uhr
Wohl denen, die schon vor Jahren ihren Kopf bemüht haben und in einer elektrisches Auto investiert haben. Zahlen müssen diejenigen, die auf Teufel komm raus ihren Verbrenner halten möchten.
Ich für meinen Teil lebe in ländlicher Umgebung ohne Auto. Ich nehme dafür längere Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad in Kauf.
Die Spritpreise sind im Verhältnis zu den Kosten, die uns der motorisierte Individualverkehr beschert, immer noch viel zu niedrig. Sie dürfen ruhig weiter steigen.
Übrigens: Die monatliche Getränkelieferung zu meiner Wohnung erfolgt neuerdings mit einem strombetriebenen Fahrzeug und auch meine Kommune setzt neuerdings E-Busse ein. Es scheint sich doch einiges in den Köpfen zu bewegen.
zum Beitrag02.02.2026 , 22:09 Uhr
@Calorin:
Genauso halte ich es auch. Selbst jetzt, wo der Nachwuchs aus dem Haus ist. Ich bin kein Arbeitssklave, sondern ein freier Mensch. Ich darf allein entscheiden, wem ich wie oft und lange die Taschen mit meiner Arbeitskraft füllen darf. Ich verzichte gern auf das bisschen Geld, was mir die Mehrarbeit bringen würde. Auf einen weniger stressigen Alltag mit vielen Freizeitaktivitäten möchte ich hingegen nicht verzichten. Und noch etwas: Auf Arbeit sind viele nette Kollegen. Wenn wir nun alle bei uns in Vollzeit arbeiten würden, wären einige von denen bald schon nicht mehr da.
zum Beitrag04.01.2026 , 10:11 Uhr
Ich wohne im Speckgürtel. Hier ist an Silvester Ruhe. Die meisten gehen um 12 Uhr runter und lassen ein bisschen was in den Himmel steigen. Der Rest steht daneben und guck zu. Nach 15 Minuten ist hier wieder Ruhe. Ich kenne aber auch die Zustände in Berlin. Das geht gar nicht.
zum Beitrag03.12.2025 , 12:42 Uhr
Nun, ich lese schon seit vielen Jahren aufmerksam die Berichterstattung zu Russland. Schon im Jahr 2000 ahnte mir Unheimliches, als Putin, immerhin ein Kind des KGB und bald schon Chef des FSB, nun also Präsident so eines großen Landes wie Russland werden soll. Meine Frage war, kann Geheimdienst auch Regierung? Und wohin wird das führen. Schließlich hat Putin so ziemlich jeden halbwegs wichtigen Posten mit alten Weggefährten besetzt. Die einzigen, denen er laut eigener Aussage, überhaupt vertraut. Zugegeben hatte ich ihm damals schon nicht annährend soviel Zeit eingeräumt. Trotzdem sehe sich schwarz für ihn. Auch wenn russische Geheimdienste schon immer mächtig waren, allmächtig waren sie nie. Und auf andere, also die es eigentlich besser wissen, hört er ja nicht.
zum Beitrag08.11.2025 , 09:58 Uhr
Wenn wir irgendwas aus der Russland Krise gelernt haben sollten, dann wohl, dass es besser ist, nicht auf einen einzigen Akteur zu setzen, der das Monopol der Energieversorgung an sich reißt, ob nun grün oder nicht. China den Wind- Solar und E-Auto Markt komplett zu überlassen, wäre ein unentschuldbarer Fehler, den wir schon bald bitter bereuen werden.
zum Beitrag20.10.2025 , 11:43 Uhr
Ich stimme voll und ganz zu. Übrigens hat zumindest das ZDF über Impfschäden beispielsweise berichtet. Und dies sogar in mehreren Sendungen. Ich schaue regelmäßig die Tagesthemen im Ersten und diverse Politik Magazine und ich kann den Vorwurf, das unausgewogen berichtet wird, einfach nicht nachvollziehen. Ich empfinde die Berichterstattung als angenehm neutral, was im Artikel ja auch angesprochen wird. Im Vordergrund stehen Fakten, keine Mythen. Ich denke aber nicht, dass der ÖRR damit noch werben gehen muss.
zum Beitrag30.09.2025 , 09:50 Uhr
Genau das war auch mein erster Gedanke beim Lesen des Artikels. Da wird noch was nach kommen. So ist man das von Böhmermann ja schließlich gewohnt.
zum Beitrag24.04.2025 , 18:02 Uhr
Ich esse schon seit Jahren kein Spargel mehr. Aber ich hab ne Alternative: Schwarzwurzeln. Sehr lecker.
zum Beitrag06.04.2025 , 11:05 Uhr
Nunja.. bei der Gelegenheit könnte man ja auch gleich in Australien nachfragen, ob die nicht auch gern EU Bürger werden wollen. Oder Japan vielleicht? Ich meine, die sind bestimmt viel mehr europäisch, als so manche vor Ort.
Was war noch gleich die Grundidee eines geeinten Europas? Ohje.. Maastricht ist lang her. .
zum Beitrag10.03.2025 , 11:15 Uhr
Richtig, Wir haben ja bereits unter Schröder gesehen, das diese Vorgehensweise arbeitsmarkpolitisch ein Griff ins Klo ist.
zum Beitrag07.03.2025 , 05:12 Uhr
Ich habe vor 20 Jahren meine Autos verkauft, Ich hatte zwei, Ich kann versichern, mein Leben hat sich seitdem radikal verändert, doch nicht so, wie du annimmst. Das Auto empfinde ich rückblickend als Klotz am Bein. Die Freiheit, die davon ausgehen soll, ist eine Fata Morgana. Ich erledige sämtliche Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Gesundheitlich bin ich viel besser aufgestellt, als meine autofahrenden Nachbarn. Finanziell auch. Das viele Geld, was ich früher in Autos gesteckt habe, geht jetzt für andere, viel lebenswertere Vorhaben drauf. Man kann zum Beispiel jedes Jahr zusätzlich verreisen, wenn man kein Auto hat. Freunde und Verwandte besuche ich mit der Bahn. Ja, die Bahn ist nervig unpünktlich. Nur mit dem Auto bin ich auch nie pünktlich angekommen. Irgendwas war doch immer. Ein Unterschied: Wenn sich die Bahn verspätet, krieg ich mein Geld zurück. ÖVP: Tja. ich wohne seit Jahren nicht mehr in der Innenstadt von Berlin, sondern bin weit rausgezogen, in den Speckgürtel. Hier hab ich im Bus meine Ruhe. Klar, die Wege hier sind länger... doch ich nehme es sportlich, gerade weil auch ich jetzt in die Jahre komme. Für Einkäufe brauche ich übrigens auch kein Auto.
zum Beitrag05.03.2025 , 13:08 Uhr
So sehr ich die Idee einer autofreien Innenstadt befürworten kann, so wenig sinnvoll halte ich die Begründung als Schutz vor Amokfahrten. Und was das Prinzip autofreie Innenstadt angeht: In dieser Diskussion geht es ausschließlich um das Einschränken des motorisierten Individualverkehrs - MIV. Niemand will der Polizei oder der Feuerwehr ihren fahrbaren Untersatz wegnehmen. Gleiches gilt für ÖVP, Handwerker, Lieferanten ect. Amoktaten wird es auch mit autofreien Städten weiterhin geben. Das Auto ist dafür nur Mittel zum Zweck und beliebig austauschbar. Ich halte es aber für bedenklich, die eine Diskussion mit einer weiteren zu vermengen.
zum Beitrag28.12.2024 , 07:12 Uhr
Danke für die Worte. Es hätten auch meine sein können.
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