Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt Sie bleiben mit am Tisch
In Wittenberg feiert das Bündnis „Wittenberg Weltoffen“ wenige Tage vor der Landtagswahl die Demokratie. Sprecher Carsten Liebelt über sein Engagement.
Foto: Imago
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 dürfte bundesweit Auswirkungen haben. Denn laut aktuelle Umfragen kann die rechtsextreme AfD ihren Stimmanteil nochmals verdoppeln und mit über 40 Prozent der Stimmen rechnen. Sogar eine absoluten Mehrheit der Rechtsextremen ist nicht auszuschließen. Bei der letzten Wahl 2021 erreichte die CDU noch rund 37 Prozent, die rechtsextreme AfD kam auf 21. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) bildete zusammen mit SPD und FDP die sogenannte Deutschlandkoalition. Anfang 2026 trat Haseloff zurück, um seinem Nachfolger Sven Schulze etwas Bekanntheit zu verschaffen. ■ Unser Tipp: Noch unschlüssig über die eigene Wahlentscheidung? Vielleicht kann der Wahl-O-Mat zur Sachsen-Anhalt-Wahl 2026 helfen: taz.de/wahlomat-sah ■ Eine Kooperation der taz mit der bpb.
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