Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
24.08.2026 , 17:23 Uhr
Und das Hohe Venn vs. Amazonas, Sauerland vs.Nordamerika... usw.
Es geht nicht um die Größe der Katastrophe.
zum Beitrag23.08.2026 , 22:19 Uhr
Nun, wer ist hier anzuprangern?
Der Hersteller der genau mit solchen beabsichtigten "Verwechslungen" sein Geld verdient.
zum Beitrag23.08.2026 , 14:21 Uhr
Diese Empörungsbesoffenheit ist demokratiezersetzend. Jeder will der erste sein im Schlechtergehen.
Gestern ist bei mir im Garten ein Blumentopf umgefallen, da war Merz auch nicht vor Ort.
zum Beitrag21.08.2026 , 14:53 Uhr
Die CDU hat doch Erfahrung damit, Koalitionspartner kaputt zu machen....
zum Beitrag20.08.2026 , 23:32 Uhr
Nicht das erste Mal, daß eine Partei hochgefürchtet wurde.
zum Beitrag19.08.2026 , 23:34 Uhr
Seit es den Druck gibt, gibt es Schlagzeilen , Fortsetzungen, Einleitungstexte, die in den Artikel locken. Seit langem gibt es in Film und Fernsehen Werbeeinblendungen, gegen die man sich nicht wehren kann.
Olle Kamellen.
Meta und Co machen nix anderes, nur vielleicht geschickter.
zum Beitrag19.08.2026 , 14:52 Uhr
Soll das was heißen?
zum Beitrag17.08.2026 , 22:17 Uhr
Gerade ein Beitrag im Fernsehen: Strassenarbeiter arbeiten unter Lebensgefahr im laufenden Verkehr.
Da sieht man, wer wichtig ist.
zum Beitrag16.08.2026 , 02:41 Uhr
Soziale Demokratie ist verfassungsmäßiges Staatsziel, nicht eine Partei. Das ist vielleicht der größte Fehler der SPD: Sie lässt es geschehen, daß die anderen Parteien ihr soziales und demokratisches Gewissen bei ihr abladen.
zum Beitrag14.08.2026 , 23:44 Uhr
Tja, da hat Jupp recht: Warum musste die Veranstaltung abgesagt werden, anstatt die Gefährder festzunehmen?
zum Beitrag14.08.2026 , 14:09 Uhr
Da weiss man wieder, warum man jahrzehntelang nicht stolz auf Deutschland sein durfte. Nun sind die wieder da, die, für die wir uns schämen müssen.
zum Beitrag11.08.2026 , 16:55 Uhr
Das wenig Witzige ist, daß solche Charakterzüge offensichtlich als notwendige Eigenschaften eines Machtmenschen akzeptiert werden. Wie könnte man sich sonst erklären, daß deutsche Politiker sich überhaupt noch mit so einem an einen Tisch setzen.
zum Beitrag11.08.2026 , 13:25 Uhr
Noch mehr kostenlose PR für den ..
zum Beitrag09.08.2026 , 20:48 Uhr
"Die Feindseligkeit gegenüber LGBTIQ-Personen zieht sich durch die gesamte Gesellschaft. Rechtsradikale Anti-Pride-Demos oder der islamistische Anschlag auf den CSD zeigen ihre vernichtungslustigen Dimensionen."
Hier muss man wohl mal auf die Bremse treten. Auch wenn sich diese Feindseligkeit durch die Gesellschaft zieht wie Dreckschlieren, so ist doch nicht jeder der Gesellschaft davon beschmutzt. Aber so ganz plötzlich wird man durch zwei Sätze, die nebeneinanderstehen, in den Dreck reingezogen.
Nein, ich habe nichts gegen Leute, die sich als LGBTIQ-Personen definieren. Ich möchte aber die (meine ) Normalität behalten dürfen, keine nackten Fahradfahrer oder schrillen Clowns ertragen zu müssen, die mir ungebeten was vor die Nase halten.
Ich weiß,das hört sich ganz "unlinks" an, aber zügellose Freiheit kann auch eine Art von Nötigung werden. Auch von einer A.Grande oder sonstigen Nacktstars aus Amerika möchte ich nicht ständig was vor die Nase gehalten bekommen.
zum Beitrag08.08.2026 , 22:09 Uhr
Ich sehe eine Menge verkniffene Fischgesichter beim Luftanhalten.
zum Beitrag07.08.2026 , 01:04 Uhr
Kurz wie das Haar die Gedanken. Hier, im bequemen, demokratischen Deutschland ist ein Freund von mir gegen alle Sanktionen des Staates wehrhaft geblieben. Das war existenzbedrohend. Warum tat er das? "Wenn ich es hier mache, gibt es drüben auch jemanden, der es macht."
Er war halt ein Vorbild vor dem Feind.
zum Beitrag07.08.2026 , 00:02 Uhr
Bei der ganzen Diskussion geht ein Wesentliches verloren: Wehrdienstverweigerung ist eine Botschaft an den unmittelbar gegenüberstehenden "Gegner". "Nein, ich werde Dich nicht töten, und koste es mein Leben." "Ja, ich werde Dich töten, wenn Du ein anderes als mein Leben bedrohst."
Zivis sind keine Drückeberger.
zum Beitrag06.08.2026 , 19:23 Uhr
"Also für das staatlich organisierte Verheizen vieler junger Männer im Interesse einiger weniger alter Männer."
Zitat aus "Lawrence von Arabien" zitiert in "Troja" ?
Ich habe die Nase von diesem neuen Klischee der "(weißen) alten Männer" gestrichen voll.
zum Beitrag06.08.2026 , 17:54 Uhr
Nein, es ist durch diesen Begriff zu einer meinungs- und mehrheitsbildenden Ideologie geworden. Das geht dann soweit, daß sich einer wie Trump als Anti-Establishment verkaufen kann und Kriminelle als Gesetzeshüter.
zum Beitrag05.08.2026 , 20:51 Uhr
Was wollten Sie beitragen?
zum Beitrag05.08.2026 , 19:41 Uhr
Was wir denn durch den Begriff nahegelegt? Eine Warnschussideologie.
zum Beitrag05.08.2026 , 18:25 Uhr
Ein Trottel, der den Begriff "Protestwähler" erfunden hat.
zum Beitrag01.08.2026 , 20:01 Uhr
Dies soll keine Provokation sein, sondern eine Frage.
Teilnehmer des CSD und ähnlicher Veranstaltungen zeigen sich offen und mutig, Attentäter verstecken sich feige.
Wäre es denkbar, vor jeder Veranstaltung Bilder von Gefährdern zu veröffentlichen?
zum Beitrag31.07.2026 , 20:38 Uhr
"Aber vielleicht überschätze ich auch die verbale Attacke. "
Vielleicht täte eine altbackene Anstandsdiskussion gut.
Dem afghanischen Mann so sehr wie dem amerikanischen Präsidenten.
zum Beitrag31.07.2026 , 20:07 Uhr
Mein Schwein verbittet sich, mit Menschen verglichen zu werden. Schweinevergleiche sind untersagt.
zum Beitrag29.07.2026 , 23:21 Uhr
Hass ist immer in den eigenen Reihen zu bekämpfen.
zum Beitrag29.07.2026 , 20:53 Uhr
Ganz sicher ist das Jugendwort des Jahres:"Jugendwort". Nun fehlt noch das Opa- und Omawort, das Lesben- und Schwulen wort und dann das Sprachinstitutionenwissenschaftlerwort des Jahres... Mein Wort des Jahres ist PubReQuark.
zum Beitrag24.07.2026 , 12:01 Uhr
Wer braucht eigentlich die Funktionäre? Und müssen die auch irgendwelche Tests absolvieren, daß sie im weitesten Sinne ordentliche Menschen sind?
zum Beitrag23.07.2026 , 12:04 Uhr
Gehe ich richtig in der Annahme, daß es beim Sport um Leistungsvergleich geht? Die Tatsache, dass Männer biologisch den Frauen in manchen Tätigkeiten überlegen sind, ist doch schon längst irrelevant.
Echte Vergleichbarkeit von sportlichen Leistungen braucht ein anderes Fundament.
zum Beitrag23.07.2026 , 09:15 Uhr
Noch mehr Leichenfledderei für die PR.
zum Beitrag22.07.2026 , 19:29 Uhr
Vielleicht muss man einfach akzeptieren, dass es den Staat einen feuchten Kehricht angeht...
Grundgesetz: (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. (4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
Von Kontrolle ist da nicht die Rede.
zum Beitrag20.07.2026 , 09:35 Uhr
Nun hab ich mir die Siegerehrung extra nicht angeschaut, um den Clown nicht sehen zu müssen. Könnt ihr es nicht einfach lassen, ihm zu gönnen, daß ihr ihn erwähnt?
zum Beitrag19.07.2026 , 14:09 Uhr
Das Erschreckende ist doch, dass sich die Methoden gleichen.
zum Beitrag19.07.2026 , 09:38 Uhr
Hab ich auch nicht behauptet.
zum Beitrag18.07.2026 , 17:26 Uhr
Was für ein Vorbild für's Kind..
zum Beitrag16.07.2026 , 19:40 Uhr
Alle Läden müssen Sonntags geschlossen bleiben, ausser für Jens Spahn.
zum Beitrag10.07.2026 , 01:57 Uhr
Im übrigen bedeutete Bürokratieabbau von unten, dass die Führungskräfte die Arbeit wieder selbst erledigen müssten. Das kann doch niemand wollen.
zum Beitrag10.07.2026 , 01:49 Uhr
Sehr lustig. Bürokratieabbau beginnt ganz oben und geht dann stufenweise nach unten weiter.
Tschüssdemir und Palmerbye
zum Beitrag06.07.2026 , 01:03 Uhr
Ich bitte, meine Kommentare zu löschen.
zum Beitrag05.07.2026 , 01:30 Uhr
Exkommunizieren. Nicht den Papst, den Trump.
zum Beitrag04.07.2026 , 23:16 Uhr
Es ist der vornehmste Grund, stolz auf Deutschland zu sein, daß es so hohe Sozialausgaben hat.
zum Beitrag04.07.2026 , 01:03 Uhr
Ob "the normal one" auch ein "normal gehalt" beziehen wird?
zum Beitrag