Im April 2019 findet das „taz lab“ statt. Das „taz lab“ ist eine große Veranstaltung mit spannenden Gesprächen und Vorträgen. Diesmal geht es um das Thema Europa.
taz leicht gibt es bald nicht mehr regelmäßig. Ab Oktober gibt es die Texte nur noch zu besonderen Ereignissen.
21.9.2018
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Der Energie-Konzern RWE will einen Wald fällen. Viele Menschen protestieren dagegen.
14.9.2018
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taz Panter Forum aus Cottbus
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Sie unterdrücken, töten – und profitieren. Warum die Revolutionsgarden in der Islamischen Republik die Macht haben. Und sogar die Mullahs überdauern könnten.
Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA meldet, dass deutlich mehr Menschen ums Leben gekommen seien, als die Regierung in Teheran bisher angegeben hat. In Düsseldorf werden Tausende zu Anti-Mullah-Regime-Demos erwartet.
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Seit bald drei Wochen ist das Netz abgeschaltet. In einem kurzen Moment der Verbindung berichtet ein junger Teheraner der taz von seinen Erlebnissen am 8. und 9. Januar.
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Zukunftsfragen zusammen denken und diskursiv voranbringen – eine Kooperation des taz-Verlags mit der FUTURZWEI Stiftung Zukunftsfähigkeit.
Russland greift immer mehr die ukrainische Energieversorgung an und bringt Kälte und Dunkelheit. Eine Begegnung mit Männern, die unter Lebensgefahr Leitungen flicken.
Vor 65 Jahren wurde Kongos Freiheitsheld Lumumba ermordet. Nun entscheidet Belgien, ob der ehemalige Diplomat Étienne Davignon dafür vor Gericht kommt.
Das Bonner Haus der Geschichte dokumentiert deutsche Nachkriegsgeschichte. Doch die meisten Objekte der Sammlung, knapp 1 Million, schlummern im Depot.
Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben. Doch wer Frauengesundheit verbessern will, muss auch Abtreibungen legalisieren.
Podcast „Reingehen“ von Sophie Fichtner, Yasemin SaidundLaura Catoni
In Leipzig vermietet ein Prinz ein ehemaliges KZ-Außenlager an rechte Bikerclubs. Wie kann das sein? Und: Würdest du deinen Standort permanent teilen?
30 Jahre taz im Netz
„Statt morgens ‚Eine taz bitte‘ am Kiosk, jetzt schon abends http://www.prz.tu-berlin.de/taz eintippen.“ So stand es am 12. Mai 1995 auf der Titelseite der taz. Da waren wir schon ein halbes Jahr lang die erste überregionale deutsche Tageszeitung mit einem Webauftritt.
Foto:
S. Orge / C.P.I.
Die ersten taz-Leser:innen waren begeistert: „Endlich kann ich während der Arbeit die taz lesen – jederzeit wegklickbar! Umsonst! Wahnsinn!“
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Sabine Sauer
Am Abend vor jedem Erscheinungstag wurde die Zeitung ins Netz gestellt – ohne Fotos, aber mit sämtlichen Artikeln. Die Philosophie der taz war es von Anfang an, alle Inhalte komplett und kostenlos im Netz bereitzustellen. Warum aber für etwas bezahlen, das man auch gratis im Netz findet? Die Antwort ist einfach: Solidarität.
Screenshot:
taz
Nach und nach entschieden sich die meisten Zeitungen dazu, ihre Online-Artikel einzuzäunen und Bezahlschranken hochzuziehen. Diese restriktive Logik lehnte die taz ab und führte stattdessen die „Paywahl“ ein. Bei uns gilt bis heute: Wer kann, gibt. Wer nicht kann, liest trotzdem.
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Rolf Schulten
Seit 1992 gehört die taz ihren Leser:innen. Heute sind es mehr als 24.000 Genoss:innen, die diese Zeitung tragen und über ihre Zukunft entscheiden. Mit unseren solidarischen Abo-Preisen und unserem Bezahlmodell „taz zahl ich“ verfolgen wir konsequent unser Ziel: Nachrichten für alle, unabhängig vom Geldbeutel. Danke an alle, die uns unterstützen und unsere Idee der Solidarität und Freiwilligkeit teilen! ❤
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taz
Nach massivem Beschuss durch Russland kommt es in Kiew erneut zu Ausfällen der Wärme- und Wasserversorgung. In Abu Dhabi sind die trilateralen Gespräche vorerst beendet worden. Beide Kriegsparteien äußerten Zuversicht.
Donald Trumps Auftritt in Davos war die Nachhilfestunde eines Wahnsinnigen. Wer ihm noch entgegenkommen wollte, sollte nun eines Besseren belehrt sein.
Gewerkschaften, NGOs und Kirchenvertreter hatten am Freitag zum Streik gegen das brutale Vorgehen von ICE aufgerufen. Am Flughafen der Stadt wurden rund 100 protestierende Geistliche festgenommen.
In Athen hängen nun acht KI-unterstützte Verkehrskameras. Sie zeichnen etwa Rotlichtverstöße auf – und stoßen in der Bevölkerung auf gemischte Gefühle.
Die iranischen Revolutionsgarden sind eine Terrororganisation, sagt das EU-Parlament. Bei den Protesten sollen über 5.000 Menschen getötet worden sein.
Ein offener Brief sorgt in Braunschweig für Unruhe. Ein Aktivist beschuldigt darin eine junge Wissenschaftlerin, für das Regime in Teheran zu arbeiten.