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16.03.2026 , 08:27 Uhr
Ob und welche Weisung erteilt wurde ist völlig irrelevant. Die grundsätzliche Möglichkeit ist ausreichend um das abzulehnen.
zum Beitrag14.03.2026 , 15:34 Uhr
Naja, gute Gründe gibt es durchaus: Keine Kernwaffen für den Iran, keine Trägerraketen mit russischer Unterstützung für die Kernwaffen, ein Freund weniger für Russland, keine Bedrohung mehr für Israel. All das setzt natürlich einen Reginewechsel voraus. Dummerweise ist der Iran nicht Venezuela. Die Teilweise "Sperrung" der Straße von Hormus ist ein Problem, gab es aber schonmal während des Irak/Iran Krieges. Das läuft dann auf Schiffs-Eskorten hinaus. Fragt sich nur durch wen.
zum Beitrag14.03.2026 , 10:06 Uhr
Tja, so ist das wenn man mit Abfragen beim weisungsgebundenen Verfassungsschutz Politik macht. Frau Faeser lässt grüßen.
zum Beitrag14.03.2026 , 09:30 Uhr
Das zeigt deutlich wie einseitig und damit kurzsichtig hier argumentiert wird.
zum Beitrag14.03.2026 , 09:28 Uhr
Diesen Staat gibt es schon lange nicht mehr.
zum Beitrag13.03.2026 , 21:54 Uhr
Innenminister bitte!
zum Beitrag12.03.2026 , 15:19 Uhr
Ne, war ein Graffiti und der Inhaber hat es 10 Jahre aus Versehen stehen lassen.
zum Beitrag12.03.2026 , 15:16 Uhr
Wunderbar - you made my day! Hinweis: Ich bin ein Elektroautobesitzer der genau weiß, wie kostengünstig ein Elektroauto nicht zwangsläufig ist.
zum Beitrag12.03.2026 , 15:14 Uhr
Wir sind denn die "fossilen Geier"? Könnten Sie das spezifizieren? Übrigens, gerade aus ökonomischen Gründen können wir nicht "ganz schnell raus" aus den fossilen Energieträgern. Kriege und kurzfristige Ölpreissteigerungen kommen und gehen. Um aus den fossilen Energieträgern auszusteigen braucht es hingegen eine strategische Planung und Realisierung im Rahmen von Jahrzehnten.
zum Beitrag12.03.2026 , 15:10 Uhr
Eine vergebliche Frage.
zum Beitrag11.03.2026 , 22:41 Uhr
Es handelt sich dabei nicht um Bar- oder Privatvermögen. Insofern sollten die Schnitzelzahlen nochmal überprüft werden.
zum Beitrag11.03.2026 , 20:56 Uhr
Ein Buchladen schreibt "Deutschland verrecke" und ACAB auf seine Fassade. Ok, kann man machen. Mich wundert nur, dass ein solcher Buchladen von eben diesem Staat gerne Geld als Preis hätte. Oder gilt hier "Geld stinkt nicht"? Fallen unter Deutschland verrecke nicht auch die Steuerzahler, die für das Geld zur Arbeit gehen? Vielleicht sollte man die mal fragen, was sie davon halten.
zum Beitrag11.03.2026 , 17:12 Uhr
Zugegeben, die Veröffentlichung dieses alten Videos ist wohl kaum ohne Kenntnis von Hr. Özdemir geschehen. So etwas sorgt für gute Stimmung bei Koalitionsverhandlungen, da er zuvor auf Sauerbmann gemacht hat. Aber gut, wer einen Plattitüden generierenden Politiker wie Hr. Hagel aufstellt, der sollte sich eigentlich wundern, wie gut das Ergebnis für die CDU noch ausgefallen ist. Warum man der CDU mit ihrer Kritik an dieser Veröffentlichung jetzt allerdings Sexismus vorwirft, erscheint rätselhaft.
zum Beitrag11.03.2026 , 15:14 Uhr
Sie interpretieren das absichtlich einseitig. Niemand bestreitet, dass Mitglieder von Randgruppen - egal wie man Randgruppe definiert - auch Menschen sind. Das ist nicht der Punkt.
zum Beitrag11.03.2026 , 15:09 Uhr
So einfach ist die Welt nicht. Man muss die verschiedenen Risiken ins Verhältnis setzen. Wer den CO2-bedingten Weltuntergang beschwört kann nicht gleichzeitig gegen Kernkraft sein, außer man will die Zivilisation zurückschrauben vor den Beginn der industriellen Revolution.
zum Beitrag10.03.2026 , 19:48 Uhr
Als Arbeitnehmer benötige ich kein Hartz4 - ich gehe zur Arbeit und habe ein eigenes Einkommen. Genau an der Stelle liegt der Denkfehler der SPD. Auch Arbeiter und Angestellte mit mittlerem Einkommen haben keine Lust mehr die hohen Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen.
zum Beitrag10.03.2026 , 17:35 Uhr
Die SPD wird verschwinden. Die Gründe sind im Artikel aufgezählt worden. Eine SPD, die tendenziell grüne Politik macht, braucht niemand. Eine Partei, die den Wert der eigenen Hände Arbeit nicht schätzt, die wird vom Arbeitenden nicht gemocht - warum auch. Man möchte fast sagen, der Mensch lebt nicht vom Geld anderer Leute allein. Aber das verstehen Sozies heute nicht mehr.
zum Beitrag10.03.2026 , 13:44 Uhr
Das ist auch so, wie Sie es beschreiben. In der Summe ein deutlicher Rechtsschwenk.
zum Beitrag10.03.2026 , 13:41 Uhr
Das zielt auf Wähler ab, die der Meinung sind, dass einige kleine Randgruppen der Gesellschaft einen überproportionalen Einfluss auf die Politik haben und dies nicht wünschen. Normal ist hier im Sinne von Mehrheit zu verstehen.
zum Beitrag10.03.2026 , 00:32 Uhr
Merkwürdiger Kommentar, wenn man bedenkt, dass das Wahlergebnis den Schwerpunkt deutlich auf der rechten Seite hat.
zum Beitrag09.03.2026 , 21:34 Uhr
Ja, das hat die CDU mit ihrem Friede-Freude-Eierkuchen Wahlkampf ordentlich versemmelt. Da kann man Hr. Özdemir gratulieren. Warum sich aber die Bundes-Grünen in Berlin so freuen ist mir nicht so klar. Der Wählerschwerpunkt liegt sehr deutlich rechts der Mitte. Mich persönlich würde es sehr freuen ,wenn Boris Palmer mit in die Regierung käme - schon allein um zu erleben, wie das in Berlin mittels unterhaltsamer geistiger Verrenkungen umgedeutet würde. Aber gut, es wird wohl ein Wunsch bleiben.
zum Beitrag08.03.2026 , 18:45 Uhr
Ich wohne in einer mittleren deutschen Großstadt. Jeder Handwerkbetrieb hier sucht händeringend Auszubildende. Warum gelingt es nicht Schüler an den Hauptschulen fit für eine Ausbildung im Handwerk zu machen?
zum Beitrag07.03.2026 , 16:15 Uhr
"Oberkörperfreie Aktionen setzen ein Zeichen gegen patriarchale Kontrolle über den weiblichen Körper – und die ist allgegenwärtig." Bei wem wird das Zeichen gesetzt? Ich oute mich mal als Mitglied des Patriarchats - wobei ich zugegeben keine Ahnung habe, wie welche Interessengruppe das gerade wie definiert. Aber wahrscheinlich gehöre ich dazu. Daher empfehle ich inkognito das Gespräch zu suchen und zu horchen, wie das Patriachat auf freie weibliche Oberkörper reagiert, um die Wirksamkeit zu überprüfen.
zum Beitrag07.03.2026 , 11:07 Uhr
Öffentliche Schulen sind inhaltlich nicht unabhaengig.
zum Beitrag07.03.2026 , 11:04 Uhr
Verbeamtete Lehrer haben kein Streikrecht und eine verpflichtung zur Mäßigung. Schüler haben eine Schulpflicht. Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Als Autorin eines solchen Artikels sollte man das wissen warum das so ist und dauf eingehen, bevor man anfängt Schule nach persönlicher Gesinnung ausrichten zu wollen.
zum Beitrag06.03.2026 , 20:26 Uhr
Dann nehme ich die Entschädigung. Abgesehen davon tritt die Radioaktivität bei einem Castor kaum schlagartig aus, sondern falls überhaupt sehr langsam.
zum Beitrag06.03.2026 , 20:24 Uhr
"Das bedeutet einen Angriff auf die unabhängige Kulturszene." Wer unabhängig sein will, nimmt keine Steuergelder. Keine Steuergelder für antisemitische Tendenzen!
zum Beitrag06.03.2026 , 01:53 Uhr
Also, bitte, es bleibt ein ganzzahliger Faktor im Vergleich zum gegenwärtigen Strombedarf, auch wenn man die themodynamischen Effekte korrekt berücksichtigt. Zur Sicherheit der Lufthoheit über der Ukraine durch die USA hätten diese AKTIV eingreifen müssen, und damit wären die USA kristallklar Konfliktpartei gewesen. Die Ukrainer hätte amerikanische Kampfflugzeuge nicht selbst fliegen und die notwendigen weiteren Waffensysteme nicht selbst bedienen können. Ganz zu schweigen von der notwendigen Logistik.
zum Beitrag06.03.2026 , 01:37 Uhr
Gerne bei mir unter den Garten. Nein kein Scherz. Im Gegensatz zu chemischen Giften kann man austretende Radioaktivität sehr leicht detektieren. Gerne auch ein Castor zum Beheizen der Nachbarschaft.
zum Beitrag06.03.2026 , 01:32 Uhr
Das ist kein Kunststück, da hier in erster Linie Strom für den privaten Eigenverbrauch in einem lokalen Netzwerk mit im Verhältnis großem Windpark erzeugt wird und Netzentgelte und Umlagen zum Teil entfallen. Der überschüssige Strom wird ins Netz gegen Entgeld eingespeist - dieser Möglichkeit besteht beim Gesamtsystem nicht, da gibt es kein Netz außerhalb des Netzes. Darüber hinaus müssen wir den Primärenergiebedarf einer Industrienation ersetzen und nicht nur den Strombedarf lokaler Inseln. Zum Schluss noch ein leicht nachvollziehbarer Hinweis: Feldheim in Brandenburg hat etwa 0.4 Windräder pro Einwohner. Macht bezogen auf die deutsche Einwohnerzahl mal eben mehr als 30 Millionen Windräder. Der Primärenergiebedarf in Deutschland entspricht etwa dem 6 fachen des Strombedarfs. Berücksichtigt man Effiziensgewinne großzügig kommen wir auf den Faktor 4, also etwa 120 Millionen Windräder wie in Feldheim. Das ist leider keine übertragbare Lösung die man verallgemeinern kann.
zum Beitrag06.03.2026 , 01:02 Uhr
Merz macht das tasächlich gut im Rahmen der Möglichkeiten. Sie können ihm das ruhig zugestehen und die Aktentasche wieder in den Schrank stellen.
zum Beitrag05.03.2026 , 09:57 Uhr
Die USA fühlen sich durch Russland nicht unmittelbar bedroht und die Ukraine wird von den USA als europäisches Problem betrachtet. Die USA selbst konzentrieren sich auf den Pazifik. Wenn jemand der Ukraine hätte helfen können, dann wäre es Europa gewesen. Wenn die Unterstützung aus Europa nicht mit mehr als einem Jahre Verzögerung erfolgt wäre, dann hätten die russische Armee von Beginn an in die Schranken gewiesen werden können. Lufthoheit in der Ukrainer herstellen in direkter Konfrontation mit der russischen Armee? Damit würde man zur aktiven Kriegspartei - ist Ihne das klar? Wir können nicht kurzfristig mal eben so aus den fossilen Energieträgern aussteigen - da hilft ein kurzer Blick auf das Volumen der Primärenergieträger im Verhältnis zu den verfügbaren regenerativen Energieträgern.
zum Beitrag05.03.2026 , 08:20 Uhr
Und wo landet das Geld? An den Stellen, an denen möglichst viel CO2/pro KWh eingespart wird? Fragen über Fragen. Wenn man die Erneuerbaren für so viel günstiger hält, dann will man Strom wohl nur nutzen, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint. Der Lebensstandard ist rudimentär, weil keine Industrie mehr vorhanden ist. Wenn man mit Kommentaren wie "Die Kosten sind extrem gering, nur zig-fach höher als die von Erneuerbaren - alles kein Problem...." Biomasse-Kraftwerke betreiben könnte, dann würde damit immerhin ein Beitrag geliefert.
zum Beitrag04.03.2026 , 22:31 Uhr
Naja, die Abhaengigkeit vom Gas ist nun wirklich ein Erbe Merkels, fortgesetzt von Rot/Gruen.
zum Beitrag04.03.2026 , 08:48 Uhr
In der norddeutschen Tiefebene findet sich genug Gas, um den deutschen Gasbedarf über Jahrzehnte mit einem guten Anteil (müsste ich nachgucken, aber so 10-15% jährlich schweben mir vor) decken zu können. Betrachtet man Fracking ohne Scheuklappen, dann bleiben nicht viele Probleme bestehen. Einfach mal mit Geologen ohne Parteiausweis sprechen. Einen Platz dafür zu finden ist am Ende eine Frage der Gesetzgebung. Geologisch, technisch und durch die Ökonomische Brille kann man nicht viel falsch machen. Politisch ist das Spielfeld aber hysterisch ideologisiert - da bin ich bei Ihnen.
zum Beitrag04.03.2026 , 08:37 Uhr
Hmhmh. "..dass erwiesenermaßen nicht die Herkunft, sondern patriarchale Gewalt ursächlich ist und häusliche Gewalt unabhängig von der Herkunft vorkommt. Wenn nun aber Menschen einwandern aus Ländern oder Kulturräumen oder einem Bildungshintergrund, in denen patriarchale Strukturen üblich sind, dann ist die Aussage "importierte Gewalt" zwangläufig nicht zwangsläufig falsch, sondern hängt eben auch von der Aufgabe und dem Sichtwinkel des Betrachters ab. Statt sich an solchen Grundsatzdiskussionen zu verschwenden mit der Konsequenz, dass es jetzt nicht weiter geht (herzlichen Glückwunsch dazu...), wäre hier Pragmatismus angesagt gewesen.
zum Beitrag03.03.2026 , 17:54 Uhr
Die physikalischen und technischen Grundlagen der Energieerzeugung, und Energieverteiling beinhalten keine substanziellen Effizienssprünge mehr. Vielleicht geht noch etwas im Bereich der kostenguenstigen Stromspeicher, aber das war es dann auch. Wunderwaffen gibt es auch in der Energiewende nicht, um mir mal eine unbequeme Analogie zu gestatten.
zum Beitrag03.03.2026 , 17:43 Uhr
Also, zumindest der Gasabbau in Deutschland durch Fracking würde eindeutig die Kosten senken und den Ausstoß von Klimagasen reduzieren. Und die Förderung für PV Anlagen auslaufen zu lassen ist ebenfalls nicht pauschal unsinnig. Private Anlagen sollten sich über eine hohe Eigenverbrauchsquote rechnen, indem die Anlagen ausreichend dimensionierte Speicher haben.
zum Beitrag02.03.2026 , 09:02 Uhr
Ein kostet zunächst einmal sehr viel Geld. Hätten Sie einen Hinweis was die Gewinne für die USA sind, wenn das Regime im Iran fällt? Öl aus dem Iran benötigen die USA eindeutig nicht.
zum Beitrag02.03.2026 , 08:56 Uhr
Wenn Sie Strom nur nutzen wollen wenn der Wind weht dann ist Wind günstig. In ihren Zahlen fehlen die Kosten für eine komplexere Netzinfrastruktur und die notwendigen Energiespeicher, die es bislang nicht gibt. Entscheidend ist die Mischkalkulation aus den verschiedenen Energiequellen, um den CO2/KWh-Wert runter zu bringen Aufrechterhaltung der notwendigen Verfügbarkeit. Mit Milchmädchenrechnungen beeindruckt man niemanden, sondern erreicht eher das Gegenteil.
zum Beitrag28.02.2026 , 17:22 Uhr
Die Vernichtung Israels gehört zur offiziellen Staatsräson des Iran. Zumindest Israel benötigt also letztendlich keine weitere Begründung.
zum Beitrag28.02.2026 , 15:54 Uhr
Stimmt, private PV-Anlagen rechnen sich vorallem über einen hohen Eigenverbrauchsanteil, besonders, seit dem 10KWh oder 20KWh Speicher bezahlbar geworden sind. Daher sollte die Allgemeinheit die Energiewende tatsächlich an anderer Stelle fördern.
zum Beitrag28.02.2026 , 11:55 Uhr
Danke fuer diese Praezisierung. Genau aus dem Grund warnen seit Beginn der Diskussion zum Verbotsverfahren manche vor einem solchen Verfahren, da es mit Ansage nach hinten losgehen kann und sehr wahrscheinlichbauch würde.
zum Beitrag28.02.2026 , 08:53 Uhr
Keine Whataboutism bitte. Wenn man sich ein Haus nur noch mit Spitzeneinkommen leisten kann, dann sind diese oft sehr qualifizierten Personen wohl erst Recht in der Lage auszurechnen, ob es sich lohnt oder nicht.
zum Beitrag28.02.2026 , 08:48 Uhr
Die Preise fuer Speicher sind deutlich gefallen in den letzten Jahren. Private PV-Anlagen rechnen sich heutzutage über eine hohe Eigenversorgungsquote. Die Einspeisung fuer etwa 8Cent/KWh ist nett, mehr aber auch nicht. Es gibt keinen Grund mehr Überschussstrom aus PV-Anlagen,den keiner benötigt, durch die Allgemeinheit finanzieren zu lassen. Frau Reiche hin oder her, der Schritt geht in die richtige Richtung.
zum Beitrag27.02.2026 , 16:22 Uhr
"....hat Schwarz-Rot das Heizungsgesetz gekippt und ermuntert Verbraucher:innen, weiterhin auf Öl- und Gasheizungen zu setzen." Ich würde eher sagen "ermöglicht" weiterhin auf Öl- und Gasheizungen zu setzen, wenn sich eine Wärmepumpe nich nicht rentiert. Wenn sich eine Wärmepumpe in jedem Fall rechnen würde, dann hätte man im alten Heizungsgesetz nicht mit Verboten arbeiten müssen. Die Frage, ob man das Geld nicht an anderer Stelle wirksamer einsetzen kann, um CO2 zu sparen, war erkennbar nicht von Interesse.
zum Beitrag26.02.2026 , 20:57 Uhr
Die Frage, wieviel CO2 pro investiertem Euro eingespart wurde oder wird, interessiert nicht, wenn man auf der ideologischen Welle reitet.
zum Beitrag26.02.2026 , 18:29 Uhr
Hausbesitzer, die ihr Haus selbst erarbeitet haben, sind gewöhnlich nicht dumm, sondern eher fleißig und fähig auszurechnen, ob eine Investition sich lohnt oder nicht. Haben Sie die Investition Waermepumpe schonmal fuer Ihr Haus durchgerechnet? Falls ja lassen Sie uns bitte an dem Ergebnis teilhaben.
zum Beitrag26.02.2026 , 13:26 Uhr
Die Berlinale erhält Steuermittel im zweistelligen Bereich. Die Sicherheit Israels ist deutsche Staatsräson. Israel Völkermord zu unterstellen wäre nicht meine Meinung, aber Ok, für kontroverse Positionen sind solche Festivals der richtige Ort. Wenn man aber offene Drohungen ausspricht, dann ist der Rubikon klar überschritten. Hier hätte die Leitung einschreiten müssen. Wem das nicht gefällt, der möge sich demnächst auf selbst finanzierten Festivals tummeln - viel Vergnügen dabei.
zum Beitrag26.02.2026 , 10:01 Uhr
Eine solch starre Regelung wird der Fragestellung sicher nicht gerecht. Es gibt tatsächlich Menschen die nicht selbständig sind und mit 65 nicht in den Ruhestand gehen wollen. Wenn es sich dabei um qualifizierte Personen handelt, dann ist das auch nicht sinnvoll. Hier empfiehlt sich ein langsamer Abbau der Arbeitszeit. Allerdings kann man nicht erwarten, dass diese Personen zum eigenen finanziellen Schaden handeln. Das ist nur ein Beispiel, warum die Frage nach dem Ruhestandsalter nicht so einfach zu beantworten ist.
zum Beitrag25.02.2026 , 17:20 Uhr
Ich darf das etwas präzisieren: Als Normalo habe ich keine Lust mehr auf Leute die rücksichtlos Sonderrechte in Anspruch nehmen wollen.
zum Beitrag25.02.2026 , 17:18 Uhr
"Wie bitte? Die Freiheit zum absoluten Blödsinn?" Eindeutige Antwort in einer freiheitlichen Demokratie: JA SELBSTVERSTAENDLICH. Zur Freiheit gehört so doof zu sein wie es einem beliebt. Daran braucht man sich von vermeintlich nicht-doofen nicht hindern zu lassen. Man darf Immobilienbesitzern übrigens zutrauen zu wissen, was sich rechnet und was nicht. Vielleicht Alternativ die Differenz zwischen Strompreis und Öl/Gaspreis pro KWh erhöhen - dann klappt es auch mittelfristig mit den Wärmepumpen.
zum Beitrag25.02.2026 , 10:19 Uhr
Dort ebenfalls.
zum Beitrag24.02.2026 , 13:11 Uhr
Eine kleine radikale Minderheit versucht den Diskurs zu bestimmen, bei gleichzeitiger Gesprächsverweigerung. Effizienter kann man das Thema Feminismus nicht ins gesellschaftliche Abseits schieben.
zum Beitrag23.02.2026 , 19:20 Uhr
"Hier ging aber eindeutig die Aktion initial von Lorenz aus ..." So ist es wohl. Auf den Punkt gebracht.
zum Beitrag23.02.2026 , 15:01 Uhr
Und die Aussagen der Freunde betrachten Sie als neutrale Informationsquelle? Ich weiß nicht, ob es Rassismus war, aber ich weiß, dass Sie es auch nicht wissen können.
zum Beitrag23.02.2026 , 13:29 Uhr
Der Polizist stand unter dem Einfluss von Reizgas und konnte nicht richtig sehen, gleichzeitig ist er davon ausgegangen angegriffen zu werden. Ich sage nicht, dass der Polizist sich nicht strafbar gemacht hat. Aber zu sagen er "wurde von hinten erschossen" vermittelt einen falschen Eindruck der Situation.
zum Beitrag23.02.2026 , 08:23 Uhr
Abwarten was bei dem Verfahren herauskommt - falls es überhaupt eröffnet wird. Vielleicht hätte man erwähnen sollen, dass Lorenz A. der Polizei bekannt. Das erklärt dann auch, warum er öfter kontrolliert wurde als unauffällige Mitbürger.
zum Beitrag22.02.2026 , 23:10 Uhr
Das ist voellig weltfremd. Eine Regierungsmaschine vetfügt über abhörsichere Kommunikation und darüber hinaus ein Selbstverteidigungssystem. Beides benötigt ein Kanzler und ist zivil nicht verfügbar.
zum Beitrag21.02.2026 , 21:40 Uhr
Ist nicht gewünscht. Lieber lässt man die Leute über die Klinge springen und macht dafür diejenigen verantwortlich, die für eine kontrollierte Migration plädieren.
zum Beitrag20.02.2026 , 21:06 Uhr
Sie meinen, weil sie nicht dem linken Mainstream folgt, ist sie per Definition eine Rechte? Wohl eher nicht. Frau Schwarzer wird wohl FDP wählen.
zum Beitrag20.02.2026 , 21:05 Uhr
Wenn diese Personen nicht bekannt sind, dann spielen sie auch keine Rolle. Alice Schwarzer kennt jeder, unabhängig davon, wie man zu ihr steht.
zum Beitrag20.02.2026 , 08:25 Uhr
"...dass trans Personen, Schwarze Menschen und People of Colour und viele Frauen seit Jahren verstärkt in einem Klima der Angst leben müssen und nicht wissen, ob ihre Situation in Zukunft noch schlimmer wird. " Wow, da hat Frau Schwarzer ja einiges auf dem Kerbholz...oder auch nicht. Wer das ernst meint, sollte mit Frau Schwarzer vielleicht mal ein Interview zu dieser Frage führen. Darüber hinaus wird hier völlig vergessen, auf wessen Schultern der Feminismus in Deutschland ruht- genau, auf denen von Frau Schwarzer. Die Spaltung des Feminismus entlang der Kopftuchdebatte ist nichts neues. In der Schärfe aber wohl unangenracht.
zum Beitrag19.02.2026 , 10:01 Uhr
Mit der Gewöhnung an Elektrofahrzeuge erledigen sich solche Albernheiten von selbst. Es gibt keinen Grund sich deswegen einen Kopf zu machen.
zum Beitrag17.02.2026 , 17:13 Uhr
Meiner Beobachtung der nach leidet in Deutschland nur ein sehr kleiner Teil der Menschen an materieller Armut.
zum Beitrag17.02.2026 , 17:12 Uhr
Irgendwas mit IT-Technik....
zum Beitrag17.02.2026 , 12:39 Uhr
Also, ich habe meine Arbeitszeit gekürzt weil ich keine Lust mehr habe die Spitzensteuer zu bezahlen. Aus meiner Sicht OK, ob das Volkswirtschaftlich sinnvoll ist, würde ich bezweifeln.
zum Beitrag14.02.2026 , 16:25 Uhr
Kontaktschuld ist einer Demokratie schlicht unwürdig. Frau Weidel kann und sollte man ordentlich kritisieren, aber sie ist als Einzelperson unzweifelhaft keine Anhängerin des Nationalsozialismus. Würde man auch so vorgehen, wenn Herr Müller nicht Milliardär wäre? Er hat sein Vermögen übrigens auch nicht geerbt. Wer hier alles über einen Kamm schert, der sollte seine Position überprüfen. Diese „LED-Trucks Idee geht bei gemäßigten Bürgen mit Ansage nach hinten los weil sie auf solche Leute schlicht abstoßend wirkt.
zum Beitrag14.02.2026 , 16:14 Uhr
Bisher wurde die CSU noch nicht als "rechtextrem" vom Verfassungsschutz eingestuft oder auch nur beobachtet. Die CSU und die AFD über einen Kamm zu scheren ist mehr als sportlich. Dafür fehlt bei einem Vergleich jede Grundlage.
zum Beitrag13.02.2026 , 11:26 Uhr
Danke für Ihren Kommentar. Das IOC hat so gehandelt wie es handeln musste aus einer strikt neutralen Position. Hat Skeletonfahrer Wladislaw Heraskewytsch richtig gehandelt? Ja sicher, aber das ist auch kein Widerspruch. Für ihn konnte es nur um die Frage gehen, wie die stärkste Öffentlichkeitswirksamkeit zu erzielen war. Wenn er eine Change auf eine Medaillie gehabt hätte, hätte er vielleicht ein wirksameres Zeichen bei der Verleihung gesetzt. Aber das ist lediglich eine Frage der Optimierung. Erstaunlich, wie wenig Rollenverständnis für die Akteure viele Foristen mitbringen.
zum Beitrag12.02.2026 , 13:52 Uhr
Die DB kann jeden jederzeit rauswerfen - skandalös ist daran gar nichts, höchstens unerfreulich. Die DB war an der Arisierung deutscher Unternehmen beteiligt und führte Guthaben jüdischer Kunden an den nationalsozialistischen Staat ab. Verblüffend, dass eine Opferorganisation ausgerechnet bei denen Konten hat.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:48 Uhr
Schön zu lesen, dass zumindest einige Foristen hier sich des Problems inhaltlich annehmen, anstatt ideologisch zu argumentieren oder den argumentativen Notausgang "psychische Erkrankung" zu wählen. Die Grundvoraussetzung für Lösungen und ein wirkungsvolles bekämpfen der AFD sind damit erfüllt.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:40 Uhr
Das erwarte ich an der Käsetheke um 21:55 Uhr, also 5 Minuten vor dem Ende der "Öffnungszeiten", auch immer. Hat bisher noch nie funktioniert.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:36 Uhr
Viele versuchen früher in den Urlaub zu kommen, da die Flüge dann deutlich billiger sind. Wenn Sie den letzten Schultag freigeben für Urlaube, dann können Sie die Ferien auch gleich verlängern, mit dem gleichen Ergebnis wie vorher. Wenn ihr Kind kein Problemkind ist, idealerweise eine gute Schülerin oder Schüler, dann melden Sie ihr Kind einfach krank und es geschieht schlicht gar nichts. Niemand hat in dem Fall ein Interesse daran ein Fass auf zu machen.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:21 Uhr
Warum eine solche Organisation ausgerechnet bei der Deutschen Bank Konten haben wollte bzw. hatte wäre interessant gewesen zu erfahren. Letztendlich ist der VVN-BdA bei einer Sparkasse wohl besser aufgehoben.
zum Beitrag10.02.2026 , 19:55 Uhr
Eine geringere Bevölkerungszahl kommt der Sache vom Ergebnis her gleich. In wirtschaftlich florierenden Gebieten steigen die Bevölkerungszahlen nicht, sie sinken. Von daher schlage ich statt pauschalem Verzicht Bildung und vernünftige staatliche Strukturen gerade in Ländern mit erheblichem Bevölkerungswachstum vor. Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, Entwicklungshilfe an der Umsetzung dazu geeigneter Forderungen gegenüber den Empfängerländern zu spiegeln.
zum Beitrag10.02.2026 , 19:42 Uhr
"Es liege daran, dass die Opfer die Tat oft „nicht wahrhaben wollen“." Daraus kann man nicht ableiten, dass Herr Dobrindt die Verantwortung für die geringe Anzahl an Meldungen ausschließlich bei den Opfern sieht. Er sagt "oft", nicht "immer". Wer gefangen ist in der Gewalt ausgeübt durch das nächste persönliche Umfeld wird sich dessen häufig erst im Nachhinein bewusst. Nur weil man Hr. Dobrindt verständlicherweise nicht schätzt, muss man ihm nicht das Wort im Munde umdrehen,
zum Beitrag10.02.2026 , 17:55 Uhr
Elektrische Kleinwagen kann man in Europa und speziell Deutschland nicht ohne Verlust bauen, dafür sind die Margen zu gering. So einfach ist das.
zum Beitrag10.02.2026 , 17:53 Uhr
Jepp, so ist es. Man realisiert in der Autoindustrie finanzielle Verluste, da sich die Investitionen in die elektrische Zukunft bisher nicht ansatzweise ausgezahlt haben.
zum Beitrag10.02.2026 , 17:51 Uhr
Die deutschen "Premiumhersteller" sind absolut in der Lage Schnickschnack freie Alltagsfahrzeuge zu bauen, nur wären sie dann keine Premiumhersteller. Die deutschen "Premiumhersteller" bedienen einen völlig anderen Markt, als der, den Sie für Ihren Bedarf definieren. Aber mal zu den Elektrofahrzeugen. Viele der heutigen E-Fahrzeuge dürften ein deutlich geringeres Alter als Verbrenner erreicht haben, wenn sie in die Verwertung gehen. Um mit einem E-Auto 15 - 20 Jahre auf der Straße zu sein müsste man mindestens einmal den Akku wechseln. Damit das wirtschaftlich wäre, müsste dies in der Konstruktion bereits berücksichtigt werden und Drittanbieter müssten Akkus unter Konkurrenzbedingungen anbieten. Bisher sind da noch keine Tendenzen erkennbar. Ich z.B. fahre mit meinem E-Auto nur in Stadtnähe herum. Es ist unwahrscheinlich, dass das Fahrzeug die notwendige KM-Zahl erreicht, bevor ein CO2-Vorteil gegenüber einem Verbrenner erzielt wird. Aber vielleicht irre ich mich, das wäre höchst erfreulich. Für die Langstrecke lasse ich tatsächlich meinen 18 Jahre alten Langweiler-Mercedes wieder über den TÜV bringen.
zum Beitrag09.02.2026 , 09:32 Uhr
Sie halten den Wähler für blöd und wollen deswegen die Böd-Partei verbieten. Da können Sie das Wahlrecht auch gleich einschränken, das wäre ehrlicher. Demokratie ist der Wettstreit der Ideen. Sieht aus, als hätten Sie kein Angebot für den Wähler.
zum Beitrag08.02.2026 , 20:34 Uhr
"Dem Opfernarrativ der Partei die Grundlage zu entziehen funktioniert aber nicht. Ihm zu folgen, mündet, wie wir sehen, zwangsläufig in einem Rechtsruck." Wo sehen wir das? Ein Beispiel wäre nett. "Dass CDU, CSU und SPD eine große Mitschuld am Erstarken der Rechtsextremen haben, liegt auf der Hand." Die AFD ist also keine Reaktion auf den Euro und die Migration seit 2015, sondern die Schuld von CDU/CSU und SPD. Also, von (vermutlich) AFD nahen Wählern habe ich schon viel gehört, das aber nicht nie. Wieder etwas gelernt würde ich sagen.
zum Beitrag08.02.2026 , 15:23 Uhr
Akten des Grauens passen unzweifelhaft zu Marc Dutroux. Herr Epstein hat soweit bekannt keine Mode begangen. Von daher wäre wohl "Akten des Widerlichen" die bessere Wortwahl.
zum Beitrag08.02.2026 , 12:09 Uhr
Danke für die Information.
zum Beitrag07.02.2026 , 11:12 Uhr
Gendern in behördlichen Dokumenten kostet übrigens nicht wenig Geld. Entwürfe sind oftmals nicht perfekt gegendert und werden in meiner Behörde dann von der "Gleib" zurückgewiesen. Das es sich häufig um Inhaltlich komplexe und voluminöse Dokumente handelt schafft man die Korrektur nicht zwischen 12:00 und Mittag. Sondern wir sprechen über viele Stunden. Sicher, nur ein Puzzleteil in langsamen Behörden, aber eben eines von vielen.
zum Beitrag05.02.2026 , 09:21 Uhr
Ich kann nicht ganz folgen, was Sie mit Gaspreis Effekt meinen. Gegenwärtig und vermutlich auf sehr lange Zeit ist Gas zur Stromerzeugung bei Dunkelflaute notwendig. Es gab schließlich gute Gründe für Nordstream 2. Sie wollen Gas zur Stromerzeugung günstiger machen?
zum Beitrag05.02.2026 , 09:12 Uhr
Maja T. genießt womöglich nicht sehr viel Sympathie in der Öffentlichkeit. Dafür gibt es auch Gründe.
zum Beitrag05.02.2026 , 01:42 Uhr
Nukleare Abschreckung kommt für Europa tatsächlich nur durch GB und Frankreich in Frage. Alles andere steht außerhalb vom Stammtisch auch nicht wirklich zur Diskussion. Russland kann sich gegenwärtig eine nukleare Aufrüstung nicht leisten, da die finanziellen Mittel dafür in der Ukraine militärisch mehr Sinn machen. Diesen Gedanken lohnt es sich weiter zu verfolgen. Im Idealfall versenkt Russland sein Geld in strategischen Nuklearwaffen, die ohnehin nicht eingesetzt werden können und gleichzeitig bleiben die militärischen Erfolge in der Ukraine aus. Letztendlich das gleich Prinzip, mit dem die Sowjetunion am Ende des Kalten Krieges in die Knie gezwungen wurde - wobei die Ukraine die Rolle Afghanistans einnimmt.
zum Beitrag04.02.2026 , 23:42 Uhr
Leider ist das nicht nur etwas Strom, sondern eine erhebliche Menge. Ja, das "Hebeln" ist bestens bekannt. In Ergänzung dazu folgender Hinweis: Deutschland generiert etwa 360g CO2/KWh für Strom im Jahresdurchschnitt, im Winter sind es leider über 500g/KWh. Bei einer optimistischen durchschnittlichen Jahresarbeitszahl von 3 fallen also für eine Wärmepumpe etwa 170g/KWh Wärme an, bei Gas etwa 230g/KWh. Da die Gaskosten immer noch etwa 1/3 der Stromkosten betragen, lohnt sich der Umstieg von Gas auf Strom praktisch nur bei gut isolierten Neubauten, bei denen die Jahresarbeitszahl besser ist. Was lernen wir daraus: Der Strompreis muss im Verhältnis zum Gas DEUTLICH günstiger werden und der CO2/KWh Wert für Strom muss runter. Natürlich kann man Wärmepumpen finanziell fördern, allerdings wäre das Geld besser auf Seiten der CO2-neutralen Stromerzeugung investiert.
zum Beitrag04.02.2026 , 23:16 Uhr
"Maja T. kostet das wohl nun mehrere Jahre Lebenszeit". Maja T. verliert mehrere Jahre Lebenszeit, weil sie eine erhebliche Straftat begangen hat. Lebensjahre hätte sie auch von einem deutschen Gericht verloren, wenn etwas weniger. Hört bitte auf solche Extremisten zu Widerstandskämpfern zu verklären.
zum Beitrag04.02.2026 , 21:19 Uhr
Die Freiheit meiner Mitmenschen und meine persönliche Freiheit stehen ÜBER Russlands imperialen Anspruch, ebenso die der Osteuropäer, die sich Europa zuwenden wollen. Wen interessiert, wie MAGA das bewertet. Daran ändern auch Geschwurbel und pseudointellektuelle Verweise nichts. Gerade Deutschland hat sich gegenüber Russland in eine enge wirtschaftliche Beziehung begeben und damit einen enormen Vertrauensvorschuss gewährt, der uns jetzt energiepolitisch auf die Füße fällt. Ihre Einstellung ist genau der Grund, warum Putin den Westen vor dem Einmarsch nicht Ernst genommen hat.
zum Beitrag04.02.2026 , 19:18 Uhr
Naja, die Richtung der Energiepolitik in den deutschen Sonderweg kann Frau Reiche alleine auch nicht korrigieren.
zum Beitrag04.02.2026 , 19:15 Uhr
Sollen die Ingenieure und Handwerker bei Dunkelflaute auf dem Tretrad Strom erzeugen, oder wie stellen Sie sich das vor?
zum Beitrag04.02.2026 , 19:12 Uhr
Wo ist denn der Zusammenhang zwischen dem Wetter, dem Stand der Gas-Speicher und der Union? Ein paar Zeilen der Erkläuterung währen nett.
zum Beitrag04.02.2026 , 14:24 Uhr
Hätte sich eine Umstellung denn gerechnet? Bei Umrüstungen von Gas auf Strom ist das gegenwärtig noch nicht der Fall. Gas 9 Cent/KWh, Strom 27 Cent/Kwh ergibt einen Faktor 3. Selbst wenn die Jahresarbeitszahl 3 erreichen sollte, bekommen Sie die Investitionskosten nicht heraus.
zum Beitrag04.02.2026 , 09:50 Uhr
Die Eskalation zum nuklearen Schlagabtausch ist mitnichten selbstverständlich - außer Ukrainische Truppen überschreiten die Grenze und nähern sich Moskau oder überrennen die Krim. Das ist wohl nicht zu erwarten. Aber es gibt eine Zielgruppe, gerade in Deutschland, bei der Russlands nukleares Säbelrasseln wunderbar ihre Wirkung zeigt. Zum Fremdschämen.
zum Beitrag04.02.2026 , 09:44 Uhr
Zunächst einmal ist zu sagen, dass die osteuropäischen Länder sich um den Nato-Beitritt beworben haben. Warum wohl? Sie sprechen diesen Ländern und deren Bevölkerung das Recht ab selbst zu entscheiden. Zum Thema: Die NATO-Erweiterung ist allenfalls ein vorgeschobener Grund für Putin. Am Ende des Tages geht es um die Verwestlichung der osteuropäischen Staaten, die Putin aus pseudo-historischen Gründen als Vorgarten betrachtet. Das hat er sogar schriftlich dargestellt. Ein Alptraum für ihn wäre eine Ukraine in der EU mit hohem russischen Bevölkerungsanteil. Das würde über kurz oder lang das russische System und das russische Selbstverständnis in Frage stellen. Deswegen hat er auch keinerlei Interesse an Friedensverhandlungen. Panzer hat er zwar kaum noch, aber er kann gegenwärtig immer noch so viele Menschen rekrutieren wie er an der Front "verbraucht".
zum Beitrag03.02.2026 , 20:14 Uhr
1980 ist fast ein halbes Jahrhundert her. Warum nicht gleich zurück zur Postkutsche? Heute kann sich fast jeder einen Golf GTI leisten der einem alten Ferrari überlegen ist - vor allem auch beim Verbrauch und den Abgasen. Das ist doch eine erfreulicher Wohlstand für Alle, finden Sie nicht?
zum Beitrag03.02.2026 , 20:10 Uhr
Warum lassen Sie anderen Menschen nicht einfach ihre Meinung und ihre Freude? Warum wollen Sie anderen Menschen Vorschriften machen ohne Not? Warum - it Verlaub - so griesgrämig. Hinweis: In den USA gibt es trotz Tempolimit sehr viele sehr leistungsstarke Autos. Ähnlich wie beim Motorradfahren geht es gewöhnlich nicht um Geschwindigkeit, sondern um Beschleunigung und Kurven. Gönnen Sie sich doch auf dem Nürburgring eine Touristenfahrt - ein echtes Erlebnis!
zum Beitrag03.02.2026 , 13:46 Uhr
Die Dummheit und rücksichtlose Verantwortungslosigkeit der Fahrer kann kein Argument sein die Hersteller zu beschuldigen. Abgesehen davon hat heute fast jedes Mittelklassefahrzeug mehr als 200PS und erreicht 250km/h. Wofür gibt es den Totschlag (§ 212 StGB)? Bitte anwenden.
zum Beitrag02.02.2026 , 09:39 Uhr
CDU/CSU können die Bedürfnisse des rechten Randes nicht mehr einfangen und demokratisch kanalisieren. Irgendwann reicht es dann auch den gemäßigt Rechten und sie klettern über die Brandmauer. Genau deswegen haben die Befürworte der Brandmauer sehr viel Mitverantwortung am Aufstieg der AFD. Ein selbstkritischer und ernsthafter Diskurs dazu findet nicht statt. Aber hey, wie könnten bundesweite 25% der AFD in wenigen Jahren (!) die Theorie widerlegen?
zum Beitrag02.02.2026 , 09:32 Uhr
Hatte beim Lesen der Überschrift sofort Vorfreude auf einen spannenden Gesprächsverlauf. Und dann...hmmh. Klar, man kann solche Artikel schreiben als Gesprächskommentar. Aber hey, vorher möchte ich schon den Gesprächsverlauf lesen. Wahrscheinlich ein zu großer Schritt, denn sonst kommen sofort die Vorwürfe dem politischen Gegner eine Plattform gegeben zu haben. Keine Ahnung, wie so ein Diskurs entstehen soll. Und nein, Herr Poschardt ist auf seine Art extrem, sein Auto-Fetischismus nervt sogar mich, aber er ist sicher kein Anhänger der AFD.
zum Beitrag02.02.2026 , 09:23 Uhr
"Wollt ihr billig wohnen" ist eine populistische Brot-Und-Spiele Frage, die 59.1% mit ja beantwortet haben. Das Grundgesetz schützt Eigentum und verbindet es gleichzeitig mit Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Ob billig wohnen in einer Hauptstadt, noch dazu ohne jede Aussicht auf das notwendige Errichten neuen Wohnraums, eine Vergesellschaftung / Enteignung rechtfertig, dürfte nicht leicht zu beantworten sein. Der Rechtsweg dürfte dauern mit offenem Ergebnis - außer einem: Neue Wohnungen werden garantiert nicht mehr gebaut. Die Forderung nach Vergesellschaftung ist schlicht zu extrem und sogar kontraproduktiv.
zum Beitrag01.02.2026 , 20:54 Uhr
Ich mag ihn!
zum Beitrag01.02.2026 , 11:07 Uhr
Und wenn Frau BG denn verstanden worden wäre, dann hätten diese Politiker ihr zugestimmt?
zum Beitrag01.02.2026 , 10:52 Uhr
"Der Linke-Europaabgeordnete Martin Schirdewan sieht einen „politisch motivierten Schauprozess“. Die Tatvorwürfe seien „vollkommen haltlos“,..." Woher weiß er das, wenn er doch gar nicht vor Ort war? "...könnte gegen eine*n deutsche*n Staatsbürger*in eine Haftstrafe verhängen, die jenseits jedes hiesigen Strafmaßes liegt." Äh, ja, das stimmt wohl. Verstößt allerdings in keiner Weise gegen rechtsstaatliche Prinzipien. Bin gespannt auf die Übersetzung der Urteilsbegründung.
zum Beitrag31.01.2026 , 17:53 Uhr
Man kann Trump viel unterstellen, z.B. dass er seine rücksichtlosen Methoden als Geschäftsmann in seinem politischen Amt als Präsident anwendet, dass er uns in eine Welt vor 1914 katapultiert mit seinem Verhalten, alles richtig. Aber es fehlt im "Großen und Ganzen" mindestens der Vernichtungwille, um bei Ihrem Argument zu bleiben. Von daher bitte keine Nazivergleiche.
zum Beitrag31.01.2026 , 17:37 Uhr
Frag BG hätte keine Merheit gehabt bei einer Wahl im deutschen Bundestag. Sie hat hier ausgedrückt, was sie in dem zusammenhang von den frei gewählten Abgeordneten hält - nichts, sondern sie hält sie für "dämliche Vollpfosten" (Ihre Wortwahl). Deutlicher kann man sich im Nachhinein für den Job als Verfassungsrichterin wohl kaum disqualifizieren.
zum Beitrag31.01.2026 , 17:20 Uhr
Da bin ich ganz bei Ihnen. Was wird das erst wenn der Frühling erwacht?
zum Beitrag31.01.2026 , 17:18 Uhr
Das ist in Bezug auf die absolute Statistik, falls überhaupt. In Bezug auf den relativen Bevölkerungsanteil ist die Überrepresentierung bei Straftaten ein ganzzahliger Faktor. Ihr Vergleich mit der Judenverfolgung ist infam und nicht zu entschuldigen. Die Flüchtlinge sind zu uns gekommen um Schutz zu suchen. Wer diesen Schutz für Gewalttaten missbraucht, hat wohl kaum etwas zu tun mit den Juden in Deutschland und Europa, die hier verfolgt umd ermordet wurden, sondern gehört selbst zu den Tätern.
zum Beitrag31.01.2026 , 16:25 Uhr
Dazu müssen Sie nur die Wahlergebnisse betrachten.
zum Beitrag31.01.2026 , 13:00 Uhr
Das ist kein "deutscher Humor", sondern allenfalls der Humor einer Einzelperson finanziert durch den ÖRR. Der deutsche Humor ist mittlerweile sehr ausdifferenziert und auch talentiert. Als Inhaber eines deutschen Passes und privater Witzeerzähler möchte ich nicht mit solchen Leuten in einen Topf geworden werden - da bin ich in der Tat humorlos.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:56 Uhr
Nun, Herr Trump würde nicht persönlich einmaschieren, sondern das würden professionelle Militärs und Verwaltungsbeamte durchführen - für den Fall, dass diese nicht ohnehin den Befehl verweigern. Im Falle Grönlands dürfte das schneller erledigt sein als zB auf den Falklands.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:51 Uhr
"„Das ist unser Land – und es gehört nicht mal uns“, sagt Brandt. „Wir leihen es uns von unseren Ahnen. Wir hegen es für unsere Kinder. Niemand darf es sich nehmen." Nun, es spricht nichts gegen diese eher romantische Wahrnehmung. In der unromantischen Welt überweist Daenenark jedes Jahr etwa die Hälfte des grönländischen Haushalts. Man darf die Frage stellen, wie das Leben der Ureinwohner aussehe, wenn das nicht der Fall wäre.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:23 Uhr
Es mag etwas unpassend sein, aber ich schreibe es trotzdem: Wenn Sie die Wahl haben zwischen Giftspritze und erschossen zu werden, dann empfehle ich dringend Letzteres. Bei einem waidgerechten (sorry für die Wortwahl) Schuss ist es sofort vorbei, bei einer Giftspritze nicht notwendigerweise. Siehe zahlreiche schreckliche Hinrichtungen mit der Giftspritze in den USA.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:18 Uhr
Nöh, ist eher eine Ernte. Aber Sie haben schon einen Punkt, denn schön ist eine Drückjagd nicht.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:16 Uhr
Nöh, ich will hin und wieder eines Aufessen, da ich als Allesfresser (siehe Gebiss, Verdauungsorgane, etc.) ebenfalls ein Teil der Natur bin. Ob das sein muss, wenn man pflanzliche Alternativen hat, ist natürlich trotzdem eine berechtigte Frage.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:13 Uhr
Sind Kopfschlächter in einem Schlachthof dann professionelle Mörder für Sie? Sie sollten vielleicht Mörder durch Tiermörder ersetzen, dann wird Ihre Position durchaus diskussionsfähig.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:07 Uhr
Manchmal geschehen solche Dinge einfach, wei die Täter betrunken sind und Schützenfest ist. Deswegen ist es natürlich nicht in Ordnung und eine Geldstrafe sowie eine Entschuldigung sind sicher angebracht. Hier eine gefühlte Machtposition gegenüber einer bewaffneten Polizistin zu sehen kann man machen, kann man aber auch lassen.
zum Beitrag30.01.2026 , 15:28 Uhr
Warum sollte ich den Wolf das Reh fressen lassen wenn ich es selbst gerne auf dem Teller hätte? Darüber hinaus dürfte es für das Reh deutlich angenehmer sein geschossen zu werden als lebendig von einem Wolf aufgerissen zu werden. Im übrigen bin ich als Mensch ebenfalls ein Teil der Natur und muss mich nicht hinausdefinieren lassen.
zum Beitrag30.01.2026 , 15:22 Uhr
Das Schießen und Töten gehört dazu, ist aber nur ein kleiner Teil der Aufgabe eines Jägers. Informieren Sie sich.
zum Beitrag29.01.2026 , 19:15 Uhr
Für 4% vermiete ich ebenfalls sicher keinen Wohnraum. Ab 6% würde ich vielleicht anfangen darüber nachzudenken. Wo liegt Ihre "ich denke darüber nach" Grenze? Frage aus reiner Neugier ;-).
zum Beitrag29.01.2026 , 19:12 Uhr
Für 4% mache ich mir als Privatmann sicher nicht die Mühe eine Wohnung zu vermieten und die damit verbundenen Risiken zu tragen. Da bezahlt man lieber sein selbst bewohntes Eigentum ab und investiert, falls möglich, in Aktien, ETF, etc. Hinweis: Festzins ist nun wirklich die einfachste und am schlechtesten verzinste Anlageform, die man sich denken kann. Das kompensiert gegenwärtig gerade mal die Inflation, wenn überhaupt. Wenn Sie glauben, die öffentliche Hand errichtet und verwaltet Immobilien grundsätzlich besser, dann werden Sie wohl die Erfahrung machen müssen. DW und V sind nicht der Standard.
zum Beitrag29.01.2026 , 15:55 Uhr
So ein Vergleich mit Deutschland der 30er Jahre ist schnell gemacht und schnell falsch - auch wenn er von Bernie Sanders kommt. Mal kurz selbst überlegen: Wurden den USA die zweifelhafte Alleinschuld an einem Weltkrieg auferlegt um enorme Reparationszahlungen zu begründen? Nein. Ist die Kultur in den USA stark gruppenorientiert wie in Deutschland? Nein. Bedeutet Amerikanern individuelle Freiheit wenig? Nein. Hat Amerika eine Demokratie erst seit 10 Jahren? Nein. Hat Donald Trump "My struggle" geschrieben? Nein. Gibt es in den USA keine Checks- und Balances? Nein. Herrscht in den USA Massenarbeitslosigkeit? Nein. Kann man noch eine Weile so weiter machen. Bitte, wirklich, keine Vergleiche mit Nazi-Deutschland mehr.
zum Beitrag26.01.2026 , 21:56 Uhr
Robuste Abschiebungen von Straftätern, auch bei kritischer Lage in den Zielländern, werden wohl von der Mehrheit der Wähler in Deutschland gewollt. Mit einer "wir schieben niemanden ab" Politik triebt man viele Wähler in die Arme der AFD. Hier treffen in der Koalition extreme Positionen aufeinander, ohne dass es zu irgendeiner Lösung mit nennenswerten Zahlen kommt. Der Status Quo bliebt einfach erhalten. Darüber mag der ein oder andere sich freuen, die AFD freut sich garantiert jetzt schon.
zum Beitrag25.01.2026 , 22:32 Uhr
Ein Hinweis zur Geschichte für Interessierte. Im Gegensatz zu Weimar sind Konservative heutzutage durch und durch demokratisch. Es besteht also mit SPD, FDP und CDU/CSU eine echte demokratische Mitte. Solange Gesetzesvorlagen aus dieser Mitte kommen, muss man sich um die Demokratie in Deutschland keine Sorgen machen. Wer zustimmt ist dabei bei unerheblich. So funktioniert Demokratie. Ihr Vorschlag ist lediglich der durchsichtige Versuch Konservative in der CDU/CSU daran zu hindern konservative Politik zu machen. Man kann die Geschichte zitieren, wenn man mit ihr vertraut ist, ansonsten ist es eher Whatabouttismus. Viele Wähler springen über die Brandmauer, weil sie sich im Bundestag wg der Brandmauer nicht mehr vertreten fühlen. Aus dem Grund lehnt sich die AFD bis zur nächsten Bundeswahl inhaltlich entspannt zurück - die Brandmauer erledigt den Job bestens. Alice Weidel macht daraus übrigens keinen Hehl.
zum Beitrag25.01.2026 , 22:02 Uhr
Danke für Ihren Kommentar Darüber hinaus steht es jedem frei mit einem Brot und Butter Job seinen Lebensunterhalt zu verdienen und in der Freizeit Kunst zu machen. Falls das erfolgreich ohne Sunventionen (aber gerne mi Spe den) läuft, weil Talent, Glück und Beziehungen geeugnet zusammen kommen, spricht aus Sicht der Gesellschaft nichts dagegen vollständig auf Kunst umzusatteln.
zum Beitrag25.01.2026 , 13:39 Uhr
"Eigentümer ist heute Prinz Ludwig von Preußen". Erst später wird im Text erläutert, dass es sich nicht um ein Mitglied des Hauses Hohenzollern handelt, sondern um eine Namesänderung der vormalig Ludwig K. genannten Person. Nicht, dass man die geschäftlichen Aktivitäten von Georg Friedrich Ferdinand Prinz von Preußen vor dem Hintergrund der "Leistungen" seines UrUrGroßvaters Wilhelm II nicht kritisch bewerten könnte, aber hier hätte man präziser differenzieren sollen. GFFPvP würde ich tatsächlich nicht zutrauen, Teile einer solchen Liegenschaft an Hakenkreuzaufhänger & Co. zu vermieten
zum Beitrag25.01.2026 , 03:17 Uhr
Sie schütten das Kinde mit dem Bade aus. Nur weil man die Eltern in erster Linie in der Verantwortung für seine Kinder sieht, schließt das eine gewisse Mitverantwortung für andere Kinder nicht aus. Und ja, wer Kinder erfolgreich großgezogen hat, sollte im Alter davon profitieren. Das ist schlicht und einfach gerecht.
zum Beitrag25.01.2026 , 03:04 Uhr
Deutlicher kann man kaum noch aufzeigen, wie absurd in einer Demokratie das Konzept einer Brandmauer ist. Wem der Aufstieg der AFD in Rekordzeit zur stärksten Partei Deutschlands trotz der Brandmauer nicht zum Nachdenken gebracht hat, der sollte vielleicht jetzt damit anfangen. Oder möchte jemand ernsthaft behaupten, ohne Brandmauer läge die AFD jetz bei 30%? Und ja. Friedrich Merz hat recht: Der Vorschlag einer demokatischen Partei bleibt demokratisch, auch wenn Nicht-Demokraten zustimmen. Was für eine Farce!
zum Beitrag24.01.2026 , 10:46 Uhr
Das ist zu einfach und wird der Fragestellung nicht gerecht.
zum Beitrag23.01.2026 , 20:13 Uhr
Dienstwagen, teure Autos und öffentlicher Verkehr sind ein anderes Thema, die eine geeignete volkwirtschaftliche Betrachtung erfordert. Und man glaubt es kaum, erstmal sind die Eltern in der Verantwortung für das Wohl ihrer Kinder, oder sehen Sie das anders?
zum Beitrag23.01.2026 , 20:10 Uhr
Der Kindsvater wird bei diesen finanziellen Betrachtungen scheinbar regelmäßig vollständig ignoriert. Warum ist das so? Ich kenne auch einen Kindsvater, der ein gutes Verhältnis zur Mutter seines Kindes (auch wenn es am Anfang schwer war) und vorallem zum Kind hat. Dazu zahlt er knapp über 1000 Euro im Monat Unterhalt. Mit dem Fall kenne ich mich gut aus, da er mein eigener ist. Wenn man keinen Unterhalt zahlt, dann regieren die Behörden übrigens recht schnell und durchschlagend. Aber natürlich kann man einem nackten Elternteil nicht in die Tasche fassen. Wenn also der Kindsvater nicht zahlen kann und die Mutter ebenfalls nicht über geeignete finanzielle Möglichkeiten verfügt, dann wurde das Kind offensichtlich in der Armut gezeugt. Nein, ich möchte hier sicher nicht den ersten Stein werfen. Nicht zuletzt da z.B gerade Selbständige ihr Privateinkommen auch weit reduzieren können, so dass nicht mehr viel Unterhalt anfällt und nicht jede Schwangerschaft perfekt geplant sein muss. Aber ist das jedesmal der Fall? Worauf ich hinaus will: Wenn man schon mit seiner persönlichen Situation argumentiert, dann bitte die finanziellen Verpflichtungen des anderen Elternteils berücksichtigen.
zum Beitrag23.01.2026 , 19:45 Uhr
Rusitsch-Kämpfer agieren völlig offen in Russland, woraus man ableiten kann, wie sehr der Krieg in der Ukraine von der russischen Bevölkerung mitgetragen wird. Erschreckend.
zum Beitrag21.01.2026 , 08:37 Uhr
"Weniger Gebildete kommen oft besser mit Diversität klar" Das müssen Sie auch, denn schon aus finanziellen Gründen können sie die günstigen Viertel nicht verlassen, wenn die Kinder in die Schule kommen. Ob das freiwillig geschieht, sei dahin gestellt.
zum Beitrag20.01.2026 , 14:51 Uhr
Leider können das die wenigsten Foristen hier ausrechnen und auch sehr viele Politiker nicht. Sonst wären wir wohl schon weiter.
zum Beitrag20.01.2026 , 14:49 Uhr
Wann lernen Sie endlich, dass es die Stromspeicher mit den notwendigen Kapazitäten um auf Gas oder Kohle verzichten zu können mittelfristig nicht geben wird und möglicherweise langfristig leider auch nicht. Wenn der Überschussstrom günstiger ist als Gas, kann man einen sehr günstigen elektrischen Zuheizer einbauen. Ein weiterer kleiner Schritt zur CO2-Reduktion. Gegenwärtig wird dieses Ressource nicht genutzt. Hinweis: Da ich ein sehr gut isoliertes Haus habe lohnt sich für mich der Umstieg von Gas auf Wärmepumpe nicht, auch nicht in den nächsten Jahren mit steigenden Gas kosten. Da dürfte ich nicht der Einzige sein.
zum Beitrag19.01.2026 , 23:07 Uhr
Man koennte den Überschussstrom auch einfach mittels intelligentem Zähler kostenguenstig anbieten. Dafuer finden sich dann zahlreiche Abnehmer im Privatbereich.
zum Beitrag19.01.2026 , 20:28 Uhr
Was waren die ersten Folgen von GoT für ein Genuss - all diese Charaktere, die lächelnd jede moralische Grenze überschritten. Dabei konnte fast jeder Protagonist von einem Augenblick auf den anderen seien Kopf verlieren - oder irgendetwas anderes. Das Wort "moralisierend" ist der absolute Interessenkiller an diesen Folgen. Schade, aber irgendwie nicht verwunderlich.
zum Beitrag19.01.2026 , 13:59 Uhr
Als Außenstehender fragt man sich, warum man in diesem Milieu entweder nur 100% pro Palästina oder 100% pro Israel sein kann. Das wird der Situation vor Ort unzweifelhaft nicht gerecht. Aber es geht wohl auch nicht um Lösungen. Auch als Nicht-Nazi macht man sich mit solchen Leuten nicht gemein, denn es ist einfach nur abstoßend.
zum Beitrag18.01.2026 , 13:38 Uhr
Auf jeden Fall würde man sich den nicht unerheblichen Verwaltungsoverhead sparen, den ein Bundesland nunmal benötigt, unabhängig von der Größe. Insofern klares Ja. Die HH war bisher ein Geberland mit etwa 100Mio€ soweit ich mich erinnere. Falls die HH das Ergebnis der Volksabstimmung zur CO2-Neutralität auch nur halbwegs Ernst nimmt und mit der Umsetzung beginnt, ist HH mit Sicherheit kein Geberland mehr.
zum Beitrag18.01.2026 , 09:33 Uhr
Das hat gesessen! Kompliment.
zum Beitrag18.01.2026 , 01:12 Uhr
Na, dann erklären Sie uns doch mal wie Handala zwischen Israelkritik und Antisemitismus unterscheidet. Ich kenn die Antwort zwar, aber wäre doch nett es von Ihnen zu hören.
zum Beitrag17.01.2026 , 10:21 Uhr
Es ist kein WA darauf hinzuweisen, dass die Kritiker von Big Tech selbst jeden Tag von den Produkten und vorallem Entwicklungen von Big Tech profitieren. Etwas selbst in die Wege zu leiten (leisten) ist wohl eine berechtigte Forderung an Big Tech Kritiker, nicht an diejenigen, die Big Tech nicht als nachteilig sehen.
zum Beitrag16.01.2026 , 18:04 Uhr
Sie glauben das in der reinen Form wirklich, oder? Dann aber bitte das Tablet oder den PC, den Sie für den Kommentar genutzt haben, sofort ausschalten und umweltgerecht entsorgen. Oder wollen Sie etwa Big-Tech-Produkte nutzen?
zum Beitrag16.01.2026 , 16:46 Uhr
Pressefreiheit bedeutet beliebig schreiben zu können - solange es nicht strafbar ist. Abgesehen davon gibt es den strengen Beweis nur in der Mathematik. Das reale Leben erfordert Grautöne mit denen Einfachgestrickte häufiger überfordert sind.
zum Beitrag16.01.2026 , 10:47 Uhr
Herr Günthers Aussagen waren eindeutig grenzwertig in Bezug auf einige unapptetliche Nachrichtenkanäle. Ein Blick in das Grundgesetz genügt: "Artikel 5, Absatz 1", Eine Zensur findet nicht statt". Jedes Medium darf so schlecht oder so gut sein wie es beliebt, die Grenze ist das Strafgesetzbuch. Es obliegt dem Staatsbürger damit geeignet umzugehen. Erschreckend, wie nicht Wenige getrieben von kurzfristigen politischen Interessen daran rütteln, besonders wenn es von einem Ministerpräsidenten kommt. Herrn Lanz war dieses Erschrecken unmittelbar anzusehen. Das SoMe-Verbot für U16 ist eine andere Fragestellung.
zum Beitrag15.01.2026 , 16:21 Uhr
"Die USA sind auf Grönland angewiesen und können ohne Grönland nicht überleben." Äh, hüstel, glauben Sie das wirklich? Wow!
zum Beitrag15.01.2026 , 16:20 Uhr
"Der Bundesregierung gehe es dabei nicht um die Landesverteidigung, sondern „um militärische Zugriffsmöglichkeiten auf die begehrten Rohstoffressourcen der Arktis“." Ein erschreckend flacher Kommentar. Wusste gar nicht, dass die Bundeswehr Rohstoffe abbaut. Und auch wenn Grönland nicht zur EU gehört, dürfte es deutliche einfacher sein, eine geeignete zwischenstaatliche Vereinbarung zu treffen, zivilrechtliche Verträge zu schließen, Firmen zu gründen und einen Abbau zum Vorteil aller Beteiligten anzugehen. Mehr als ein nettes Erlebnis und 13 ordentliche Reisekostenabrechnungen kommt dabei so oder so nicht raus. Aber eine nette Geste gegenüber Dänemark ist es natürlich schon.
zum Beitrag15.01.2026 , 14:42 Uhr
Die 50%, die nie einbezahlt haben und mit vorhergehenden Beitragszahlern über einen Kamm geschoren werden, waren mit zuvor bekannt. Verwaltung/Personal bei 60% der Gedamstkosten? Sind Sie sicher?
zum Beitrag15.01.2026 , 12:15 Uhr
Mal kurz der Blick eines Arbeitsnehmers. Wenn mein Unternehmen einen Termin mit mir wahrnehmen möchte, dann erscheine ich da. Das gleich gilt für meine Kollegen, von denen nicht wenige zum Psychologen gehen. Und genau wie beim Amt kann man einen Termin auch mal einvernehmlich verschieben. Das ist völlig normal. Termine und Arbeit zu verweigern hat klare rechtliche Konsequenzen für Arbeitnehmer. Warum man Menschen, die nicht selbst für ihren Lebenunterhalt sorgen - warum auch immer - eine Freizügigkeit einräumen möchte, die Arbeitnehmer nicht benötigen und nicht haben, ist schwer vermittelbar. Falls es diese "Totalverweigerer" gar nicht geben sollte, dann kann man sich die Aufregung gegen die Neuregelung übrigens auch gerne ersparen - sie findet dann ja ohnehin keine Anwendung.
zum Beitrag15.01.2026 , 09:16 Uhr
Ist das eine Militärgerichtsbarkeit zur Aburteilung von Kriegsverbrechern? Da wäre eine Aufklärung im Artikel doch schön gewesen. Die Hamas wünscht jedem Juden den Tod, ein Militärtribunal verurteilt Kriegsverbrecher. Das ist auch moralisch nicht das Gleiche.
zum Beitrag13.01.2026 , 16:49 Uhr
...
zum Beitrag13.01.2026 , 11:37 Uhr
Lieber Jürgen, das ist ja alles schön und gut. Aber die Gretchenfrage lautet: Werden Sie KI und den damit verbundenen Energiebedarf aufhalten? Die Antwort lautet eindeutig nein. Sie können natürlich Zeit verschwenden und den Don Quijote machen. Meine Empfehlung wäre allerdings, sich die Frage zustellen, wie man Energie für KI CO2-neutral zur Verfügung stellen kann und wie man gerade den Allerschwächsten CO2-neutrale Energie als Grundlage des sozialen Fortschritts zur Verfügung stellen kann.
zum Beitrag13.01.2026 , 11:31 Uhr
Wer baut diese Wärmepumpen denn ein? Wer stellt die Anzahl der Wärmepumpen her? Was kosten Wärmepumpen plötzlich, wenn diese zu 100% vom Staat finanziert werden? Woher wissen Sie pauschal, bei welchem Gebäude eine Wärmepumpe sinnvoll ist und wo nicht? Woher wissen Sie, dass der Faktor CO2-Einsparung pro KWh an dieser Stelle bei jedem Haus höher ist als an anderer Stelle? Vielleicht investieren Sie das Geld lieber in günstigen CO2-neutalen Strom mit hoher Verfügbarkeit - dann kommen die Leute von ganz alleine darauf Wärmepumpen einzubauen. Üblicherweise geschieht das beim Eigentümer-Generationswechsel der einer Immobilie oder wenn der Eigentümer zu den Besserverdienern gehört. In der Summe erstreckt sich das in der realen Welt über 20 Jahre.
zum Beitrag12.01.2026 , 21:43 Uhr
Es gibt eine Menge Leute die halten Pornografie im Internet für sehr sinnvoll. Darüber kann man natürlich geteilter Meinung sein. Aber Allmachtsphantasien in Bezug auf Anwendungen bringen niemanden weiter.
zum Beitrag12.01.2026 , 10:01 Uhr
Jepp. Und dazu muss der CO2-Ausstoß eben nicht auf Null reduziert werden aufgrund der Senkenkapazitäten. Diese Differenzierung scheint mir leider häufig verloren zu gehen.
zum Beitrag12.01.2026 , 09:57 Uhr
"So nutzt die Bundesregierung zusammen mit der fossilen Industrie den Hype um Rechenzentren, um den Bau neuer Gaskraftwerke zu rechtfertigen." Das unterstellt, dass die Bundesregierung Gaskraftwerke als Selbstzweck installieren möchte, einfach weil man die schön findet. Das ist schlicht nicht richtig - gleichgültig wer in der Regierung ist. Darüber hinaus geht es bei KI nicht um triviales Plappern mit einem Chatbot, sondern um eine fundamentale Änderung der Informationsverarbeitung in allen Bereichen. Das wird sich nicht aufhalten lassen. Warum man dazu Gaskraftwerk verwenden muss hat Herr Wolf in dem Interview erklärt. Wenn man Kernkraft nicht nutzen will dann bleibt nur Gas, um Dunkelflauten zu überbrücken, solange es keine geeigneten Speicher gibt. Warum Kühlsysteme Wasser "verbrauchen" und nicht "benötigen" Bedarf bei geschlossenen Kühlsystemen der Erläuterung.
zum Beitrag12.01.2026 , 09:33 Uhr
Gerne Antworte ich auf Ihren Kommentar. Ich weiß aber leider nicht genau, worauf Sie sich beziehen. Geht es um den Status einer bedrohten Art? Nun, weltweit gesehen sind Wölfe als Art eindeutig nicht bedroht. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
zum Beitrag11.01.2026 , 20:06 Uhr
Es entspricht der Natur, dass Wölfe ihre Beute nicht nur reißen, sondern wortwörtlich aufreißen zum Töten. Das macht sie mir aber nicht symphatischer. Da Wölfe weltweit gesehen keine bedrohte Art sind, erscheint die Mühe der Wolfsschützer als an der falschen Stelle investiert.
zum Beitrag11.01.2026 , 19:58 Uhr
Falls diese 65 internationalen Organisationen auch mit den USA keine Ergebnisse vorzuweisen haben wird sich ohne die USA wohl auch nicht viel ändern. Das gibt Trump natürlich nicht automatisch recht. Aber soweit mir bekannt, müssen diese Organisationen ihre Existenz üblicherweise nicht rechtfertigen. Das schafft dann reichlich viele expatriierte (komplett abgabenfreie) und tiptop besoldete Dienstposten.
zum Beitrag11.01.2026 , 19:52 Uhr
Naja, es besteht ja nicht einmal Einigkeit wie "Nettonull" definiert ist.
zum Beitrag11.01.2026 , 12:22 Uhr
"Nicht ohne Grund sinken die Stromkosten in allen Ländern, die auf Erneuerbare setzen." Ich bitte um eine Quellenangabe (ernsthaft). Hinweis: Schonmal die beiden weiteren Parameter Verfügbarkeit und CO2/KWh betrachtet? Deutschland (etwa 300g/KWh) glänzt hier keineswegs und gesunken sind die Stromkosten im Verhältnis zu den Preisen vor dem Ukrainekrieg auch nicht.
zum Beitrag11.01.2026 , 12:12 Uhr
Man kann sich des Eindrucks nicht entziehen, dass die Vertreterin einer sehr sehr kleinen Politischen-Tanz-Blase die Bedeutung der eigenen Interessen verblüffend überbewertet. Aber gut, war interessant zu lesen.
zum Beitrag11.01.2026 , 02:14 Uhr
Kinder sind keine gute Informatinsquelle in so einer Situation und kleine Kinder schlicht fast gar nicht. Was erzaehlen Sie da?
zum Beitrag10.01.2026 , 12:06 Uhr
Mir fehlt bei diesen Institutionen ebenfalls die Regelschleife. Was haben Sie erreicht? Kann man das Ergebnis, falls es eines gibt, auch anders und kostengünstiger erreichen? Trump bashing geht immer, aber das Rütteln am Althergebrachten bitte nicht nur bei Lieblingsthemen des politischen Gegners.
zum Beitrag09.01.2026 , 11:07 Uhr
"Mit dem heutigen Wissen um die Auswirkungen für Teile der Bevölkerung, hätten wir diese Aktion in eine warme Jahreszeit verlegt." Ja, klar, dass Heizungen ohne Strom nicht funktionieren kann man kaum von vornherein wissen. "Die Folgen der Aktion seien nicht absehbar gewesen." Verständlich, an Mittel und Hochspannungsleitungen hängt gewöhnlich ja auch nur ein halber Straßenzug und das Gaskraftwerk hat Strom zum Spaß erzeugt. Sind die wirklich so doof? Unfassbar.
zum Beitrag08.01.2026 , 21:09 Uhr
Jein. Einige Leistungen wurden durchaus erweitert, galten aber natürlich nur für im Sinne der Nazis "würdige" Gruppen.
zum Beitrag08.01.2026 , 14:24 Uhr
Von zehn Flusssysteme mit der höchsten Plastikfracht liegen acht in Asien und zwei in Afrika. Diese 10 Flüsse sind für rund 90 Prozent des globalen Plastikeintrags aus Flüssen ins Meer verantwortlich. Es gibt in den Anrainerländern vielfach nur ein geringes Umweltbewusstsein - die Ursache dafür ist nicht notwendigerweise Armut, wie man an dem Beispiel Elfenbeinküste sehen kann. Wer etwas gegen den Plastikmüllwahnsinn in den Weltmeeren erreichen will, sollte vielleicht eine öffentlichkeitswirksame Demonstration vor den Botschaften dieser Länder organisieren. Öffentliche Kritik wäre hier doch wohl langsam angebracht.
zum Beitrag08.01.2026 , 09:53 Uhr
Frei nach Monty Python: War es die Vulka-Gruppe oder die Gruppe-Vulkan? Eine rechte False-Flag Aktion wäre natürlich möglich, aber seien wir mal ehrlich - eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist doch wohl, dass die Vulkangruppe nicht stramm organisiert ist und die Wirkung der Aktion deutlich ausgeprägter war, als man sich das vorgestellt hat. Wir werden sehen.
zum Beitrag06.01.2026 , 15:35 Uhr
Dem Bekennerschreiben zufolge wollte die „Vulkangruppe“ nur ein Gaskraftwerk vom Netz nehmen. Auf die Idee, dass dieses Gaskraftwerk auch irgendjemanden versorgt, auf die ist man nicht gekommen? Sorry, aber das passt leider genau ins Bild von Meinungsstarken aber ahnungslosen Fanatikern. Mal abgesehen davon, dass Klimaschutz schon lange kein linkes Alleinstellungsmerkmal mehr ist - falls es das jemals war - , doof sein ist nicht das Vorrecht einer bestimmen politischen Orientierung.
zum Beitrag05.01.2026 , 17:37 Uhr
Ist es tatsächlich die Aufgabe des Völkerrechts kriminelle Despoten zu schützen? Kurzer Rückblick in der Geschichte: Eichmann, Noriega, Gaddafi, der Luftkrieg über Jugoslawien (mitverantwortet durch die SPD), Bin Laden, ..., Maduro. Der letztere hat sich ganz bequem an die Macht betrogen und ist verantwortlich für eine Fluchtbewegung von fast 8 Millionen Menschen. Nur weil sie Maduro als Linker tarnt und man Trump verständlicherweise nicht mag, sollte man hier nicht zu reflexartig reagieren.
zum Beitrag04.01.2026 , 20:02 Uhr
Genau, Hitler war bekanntermaßen verärgert über das Münchener Abkommen - er wollte den Kriegsbeginn so früh wie möglich. Zur Gegenwart. Die Ukrainer setzten diesen Krieg freiwillig fort, niemand zwingt sie dazu. Betrachtet man Trumps verhalten, so beobachtet man eher Druck auf Zelensky den Krieg einseitig zu beenden. "Wäre mir wichtiger als irgendeine nationale Selbstbehauptung." Da ist genau die Einstellung, die sich 1938 als falsch erwiesen hat, da Hitler ideologisch motiviert den Krieg wollte. Und Herr Putin ist ebenfalls ideologisch motiviert. Die Angst der Europäer besteht darin, dass Trump die Ukrainer zum Frieden zwingt, die USA Europa nicht mehr glaubhaft schützen, Putin einen auch propagandistisch verwertbaren Gewinn erzielt und anschließend z.B. im Baltikum den Krieg fortsetzt. Dann geht das Sterben weiter mit NATO-Truppen. Die Nachricht an Putin muss sein "da kannst nicht gewinnen, auch nicht lokal begrenzt". Die Aktienkurse sind erst nach Putins einmarsch gestiegen. Das ist auch sinnvoll, außer sie wollen die Waffen im Hobbykeller selbst zusammenbasteln. Die internationale Politik in Bezug auf die Ukraine ist nicht unklar. Putin hat sich schriftlich klar positioniert.
zum Beitrag04.01.2026 , 17:13 Uhr
Wie wäre es mit einem Hinweis welche Gruppierung für den Stromausfall verantwortlich ist und welche Motivation diese Leute haben? Ein Artikel der diesen Stromausfall lediglich romantisiert und relativiert ("gediegen Essen gehen") erscheint unangebracht.
zum Beitrag04.01.2026 , 16:47 Uhr
Warum wir hier das Bild eines Protest in Istanbul gezeigt? Wie wäre es mit einem Bild der jubelnden 7.9 Millionen Flüchtlinge aus Venezuela, deren Schicksaal der ehrenwerte Herr Maduro größtenteils zu verantworten hat.
zum Beitrag04.01.2026 , 12:30 Uhr
Die Ukrainer opfern ihr Leben um sich von der russischen Besetzung zu befreien. Das wird in Venezuela niemand machen - was meinen Sie warum wohl? Kennen Sie den Film "Die Maus, die brüllte"?
zum Beitrag04.01.2026 , 12:26 Uhr
Wenn es keine gesetzliche Verpflichtung zur Hilfeleistung in Notfällen gäbe, würden Sie dann einem Ertrinkenden zuschauen?
zum Beitrag04.01.2026 , 12:22 Uhr
Unter Maduro sind fast 8 Millionen Venezulaner aus dem Land geflüchtet. Das spielt Völkerrechtlich keine Rolle. Trotzdem ist es zu Einseitig diesen Sachverhalt nicht zu berücksichtigen.
zum Beitrag03.01.2026 , 23:23 Uhr
Rechtlich ohne Grundlage. Für die Venezolaner das Beste, was ihnen geschehen konnte. Die fast 8 Millionen Flüchtlinge aus Venezuela jubeln. Wie soll man das bewerten?
zum Beitrag03.01.2026 , 21:56 Uhr
Der Verdienst der Ärzte und das Überrennen der Notaufnahmen mit z.B. einem Schnupfen, gerne ergänzt mit aggressivem Verhalten, stehen in keinem Zusammenhang.
zum Beitrag03.01.2026 , 08:36 Uhr
Niemand im Westen hat ein Interesse daran Russland zerfallen zu sehen um anschließend Kernwaffen in den Händen von lokalen Despoten wie dem widerwärtigen Ramsan Kadyrow zu sehen. Und ja, Europa muss wirksam abschrecken können sobald der Krieg in der Ukraine endet. Aber solange die Ukrainer aus sich heraus den Blutzoll weiter zollen stellen sich hier gar keine weiteren Fragen. Wir dürfen den Ukrainern dafür jedoch Respekt erweisen. Auch wird an der Stelle klar, warum gegenwärtig unglaubliche Summen in die konventionelle Aufrüstung der Bundeswehr gehen mit zeitlicher Priorisierung. "Besser ein brüchiger Frieden als ein stabiler Krieg"? Nichts gelernt aus 1938, "peace for our time"?
zum Beitrag01.01.2026 , 01:37 Uhr
Offensichtliche Idioten benehmen sich völlig daneben und anstatt dagegen vorzugehen verbietet man auch den Normalos die Freude am Feuerwerken. Diesem Eindruck kann man sich kaum entziehen, denn die Bilder und Videos zu dem Thema sind deutlich.
zum Beitrag01.01.2026 , 01:22 Uhr
Saubere Stadt, jawoll!
zum Beitrag01.01.2026 , 01:20 Uhr
Danke für ihren Kommentar.
zum Beitrag31.12.2025 , 15:16 Uhr
Hmhm, als jemand der einige Zeit in einem arabischen Land gearbeitet hat, kann ich praktisches Wissen beitragen. Es gab viele positive Erlebnisse während der Zeit, aber auch das Erleben substanzieller kultureller unterschiede - insbesondere im Verhältnis Frau zu Mann. Für mich persönlich war das kein Problem, denn ich wsr in dem Land um Geld zu verdienen, nicht um zu missionieren. Letzteres musste ich übrigens schriftlich vor Einreise bestätigen. Wer wissen möchte, was die Ursachen für Köln 2015 waren, benötigt nur einen Reiseführer der damaligen Zeit und schlägt nach, was man insbesondere als Frau in einem arabischen Land auf keinen Fall machen sollte. Ganz oben auf der Liste steht niemalls als Frau im Badeanzug alleine an einem öffentlichen Strand baden gehen- auch nicht in männlicher Begleitung. Das klar zu sagen ist kein Rassismus, sondern die wertungsfreie Akzeptanz kultureller Unterschiede.
zum Beitrag31.12.2025 , 12:37 Uhr
Puh, jetzt muss ich los zum Böllereinkauf. Bin spät dran. Einige Laden sind schon wieder ausverkauft. Ärgerlich diese Abstimmung mit den Füßen. Wünsche allen Verbotsfreunden, Regelbefolgern und Spaßbremsen (trotzdem) einen guten Rutsch und ein erfolgreiche neues Jahr.
zum Beitrag29.12.2025 , 21:21 Uhr
Seit wann ķämpfen russische Neonazis auf Seiten der Ukraine? So ganz passt das nicht zusammen.
zum Beitrag27.12.2025 , 21:38 Uhr
Auf welche Punkte im Programm der AFD beziehen Sie sich denn bitte? M.E. steht da nichts drin, was die seligen Dregger und Strauß nicht mitgetragen hätten. Aber vielleicht habe ich etwas überlesen. Mit den beiden in CDU/CSU hätten wir die AFD heute nicht. Einfach nur persönliche Horrorvorstellungen auf eine Partei zu projizieren greift zu kurz.
zum Beitrag27.12.2025 , 18:18 Uhr
Fragen aus der Blase an jemanden, der außerhalb der Blase lebt und denkt. Ein gutes Interview. Schön, dass die TAZ diesen Schritt gewagt hat.
zum Beitrag25.12.2025 , 20:57 Uhr
Alles lange her und mit Bezug zur Gegenwart nicht mehr relevant. Die Banken wollen einfach mit den radikalen Enden des politischen Spektrums kein Geschäftsverhältnis. Das ist ihr gutes Recht und mehr ist dazu auch nicht zu sagen.
zum Beitrag23.12.2025 , 11:58 Uhr
Korrupt, witschaftlich inkomptent und auch bei der Integration keine mehrheitsfähige Position. Wen soll das begeistern?
zum Beitrag20.12.2025 , 16:53 Uhr
Als Äußerung in dem gegebenen formalen Rahmen war das natürlich nicht akzeptabel und es wird wohl zu einem Verweis kommen. Wer sich darüber wundert, dass die Symphatie zwischen dem linken Flügel der Grünen und den Linken gegenüber der Polizei auf Gegenseitigkeit beruht, der darf sich auch gerne fragen, woran das wohl liegen könnte.
zum Beitrag18.12.2025 , 16:59 Uhr
Rap lebt allgemein auch von einer gewissen Anstößigkeit. Sonst macht das Ganze auch keinen Spaß. 25% bundesweit für die AFD, Tendenz steigend, ein Potential, das auf dem Rap-Markt noch nicht ausgeschöpft ist - da wird er in nächster Zeit nicht der Einzige sein, der die dazu passenden Themen aufgreift. Der in Deutschland zu verteilende Kuchen, bzw. der verteilbare Anteil des Kuchens, schrumpft in den nächsten Jahren soweit, dass man es nicht mehr mit der Kreditkarte ausgleichen kann. Das ist beim besten Willen keine Demagogie, sondern leider offensichtliche Tatsache. Gute Zeiten für die extreme Linke und die extreme Rechte. Fraglich ist nur, wem man den schwarzen Peter dafür zuschieben wird.
zum Beitrag17.12.2025 , 10:09 Uhr
Das hat die wohlhabende polnische Mittelschicht mit der wohlhabenden deutschen Mittelschicht in Bezug auf Kinder der darunter liegenden Schichten absolut gemeinsam.
zum Beitrag17.12.2025 , 10:07 Uhr
Gegen verfassungsfeindliche Symbole gleich weder Art ist natürlich vorzugehen. Das ist nicht nur selbstverständlich, sondern auch rechtlich geboten. DAs ist aber nicht das Gleiche wie "Aktuelle Politik" die Forist Šarru-kīnu anspricht. Bei einem guten Lehrer im Fach Politik bekommt man nicht mit, welche persönliche Gesinnung im Rahmen der Verfassung er hat.
zum Beitrag17.12.2025 , 10:02 Uhr
um deutlich zu machen, dass ich mich nicht nur auf das "rechte" spektrum beziehe, sondern in einem linksorientierten forum ausdrücklich die "linke" ansprechen will. allerdings bin ich tatsächlich der meinung, dass gerade die "linke" beim thema religion den mit abstand ausgeprägtesten bias hat und zum teil schlicht blind ist auf einem auge.
zum Beitrag16.12.2025 , 20:04 Uhr
Es gibt im linken Spektrum nicht wenige Leute, die wollen die von Ihnen vorgeschlagene Differenzierung schlicht nicht. Gleichzeitig bedient man sich ähnlicher Differenzierungen bei anderen Religionsgemeinschaften. Da scheint der Zweck die Mittel zu heiligen.
zum Beitrag16.12.2025 , 12:52 Uhr
Was haben wir den aus dem Kalten Krieg gelernt: Frieden in Europa von 1945 bis 1990. Dabei waren die Voraussetzungen während des Kalten Krieges besser als heute, denn zumindest nach Stalins Tot war auch die Sowjetunion letztendlich nicht an einem großen Konflikt mit dem westen interessiert. Da ist seit 2014 erkennbar anders. Aus 1938 rein gar nichts gelernt?
zum Beitrag16.12.2025 , 09:49 Uhr
"...diese Projekte (wie FCAS) ohnehin einen zweifelhaften militärischen Nutzen. " Ob unbemannte Drohen von ganz klein bis groß zukünftig bemannte Luftfahrzeuge vollständig ersetzen werden ist noch lange nicht entschieden. Der Grund ist einfach: Wenn man diese Drohnen nicht autonom agieren lassen will ist immer eine Verbindung zum Kontrollzentrum notwendig - und die kann gestört werden. FCAS war allerdings aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen und besonders der absehbaren Kosten von vornherein zum Scheitern verurteilt. Insbesondere Frankreich hat jetzt ein Problem mit Ansage. Für Deutschland sind neue Überlegungen notwendig mit einem design-to-cost Ansatz. Und wenn man ehrlich ist, wird man den man-in-the-loop Begriff aufweichen müssen, um verteidigungsfähig zu bleiben gegenüber Nationen, die sich erkennbar nicht für ethische Frage interessieren. Deeskalation funktioniert leide nur dann, wenn alle Beteiligten ein aufrechtes Interesse daran haben.
zum Beitrag15.12.2025 , 18:21 Uhr
Was Sie damit gewinnen? Das ist leicht zu beantworten, einen gereinigten Arbeitsplatz. Wenn der Herr nicht akzeptabel arbeitet, dann muss er sich wohl noch etwas einarbeiten. Falls er dazu nicht willens ist, dann sollte jemand anderes den Job machen und der Herr sollte kein Bürgergeld erhalten. Für die Bezahlung gibt es einen Mindestlohn. Meine Kollegen und behandeln unsere Putzkräfte freundlich und wir tauschen hin und wieder nette Worte aus. Manchmal kann man sogar seine Fremdsprachenkenntnisse anwenden und erntet ein Lächeln. "Die Regierung will uns damit weiß machen, das würde die Akzeptanz des Sozialstaates verbessern." Sie haben das anders verstanden, als es gemeint, ist. Es geht um die Verbesserung der Akzeptanz derjenigen, die für den Sozialstaat Steuern zahlen - die sinkt tatsächlich gerade rapide. Meine Kollegen und ich haben Respekt vor Menschen, die sich mit Reinigung ihren Lebensunterhalt selbst verdienen - schon allein weil einige Migranten der 2. und 3. Generation sind und heute Teil der deutschen Gesellschaft. Falls das in ihrem Berufsumfeld anders ist, empfehle ich die entsprechenden Personen zur Rede zu stellen.
zum Beitrag13.12.2025 , 16:44 Uhr
Naja, das zementieren "die jungen Frauen", von denen Sie schreiben, wohl selbst, indem sie die Möglichkeit Beamtentum nutzen. Vom Ergebnis her natürlich das Gleiche.
zum Beitrag13.12.2025 , 16:42 Uhr
Es gibt keine Gehorsamspflicht bei Beamten. Die Kernideen bei Beamten sind Eignung, Leistung und Befähigung sowie die Grundfunktionen des Staates unabhängig zu sichern, daher haben Beamte auch kein Streikrecht und werden im Gegenzug alimentiert. Das kann man so machen, wenn man keine französichen Verhältnisse haben will. Der Fehler war und ist Tätigkeiten mit einem Beamtenstatus zu versehen, nicht weil es sinnvoll ist, sondern nur, weil man einen Großteil der Kosten in die Zukunft verlagen konnte. Die Zukunft ist jetzt da - wer hätte das geahnt...
zum Beitrag13.12.2025 , 15:30 Uhr
Gläubige Christen sind definitiv allgemein gewaltfrei. In Deutschland ganz sicher. Einfach mal diverse Bücher öffentlich verbrennen und schauen wie welche religiöse Gruppe darauf reagiert. Das geht sogar im Selbstversuch.
zum Beitrag13.12.2025 , 15:26 Uhr
Ich fahrer selbst ein nicht sehr günstiges Elektrofahrzeug. So einfach wie sie es darstellen ist es aber nicht. Zum einen fehlt in Deutschland eine kostengünstige und CO2-neutrale Stromerzeugung. Die wird es auf mittlere Sicht auch nicht geben. Außer sie haben eine eigene Wallbox sind die Preise an Ladestation zum Teil schlicht absurd. Zum anderen bleibt abzuwarten, ob Elektrofahrzeuge erschwinglicher werden und insbesondere, ob es überhaupt einen Elektrogebrauchwagenmarkt mit für die Mehrheit bezahlbaren Fahrzeugen geben wird. Ein Verbrenner läuft heutzutage 15 Jahre, ein E-Fahrzeug Akku, insbesondere der verbreitete NCM-Typ, wird 15 Jahre tendenziell nicht schaffen. Fraglich ist, ob ein Akkuwechsel nach 10 Jahren wirtschaftlich sinnvoll darstellbar sein wird. Hoffentlich gibt es dafür dann einen Markt. Eines stimmt allerdings - wer es sich leiten kann fährt in 10 Jahren elektrisch. Wir werden sehen, wieviele Menschen das in Deutschland dann sind.
zum Beitrag12.12.2025 , 16:11 Uhr
Spätestens nach dieser Sendeung sollte auch dem Letzten klar sein, dass die ARD nicht zu halten ist. Was für ein peinlicher Blödsinn. Gibt es dazu eine Abschaltquote?
zum Beitrag12.12.2025 , 10:59 Uhr
Danke, auf den Punkt gebracht!
zum Beitrag12.12.2025 , 10:58 Uhr
Drohungen oder körperliche Gewalt ist von gläubigen Christen auch nicht zu erwarten.
zum Beitrag12.12.2025 , 10:57 Uhr
Naja, damals richtig, heute etwas aus der Zeit gefallen. Das Thema heute lautet wohl eher Bildungsarmut.
zum Beitrag12.12.2025 , 10:48 Uhr
Tatsächlich gibt es keine Kritik gläubiger islamischer Theologen am christlichen Weihnachtsfest (nicht zu verwechseln mit der ebenfalls als Weihnachten bezeichneten Konsumorgie).
zum Beitrag12.12.2025 , 10:33 Uhr
Nöh, ich beschwere mich bei den Veranstaltern. Das Springer aus einer bescheuerten Idee etwas noch nervigeres macht, macht die Idee nicht weniger bescheuert, eher im Gegenteil.
zum Beitrag12.12.2025 , 10:30 Uhr
Sie werfen die christliche Weihnacht und die Konsumveranstaltung, die ebenfalls als "Weihnachten" bezeichnet wird, in einen Topf. Das sind trotz der Namensgleichheit allerdings zwei unterschiedliche Dinge.
zum Beitrag11.12.2025 , 22:06 Uhr
DC ist, das muss man so sagen, ist in mehrfachem Sinne eine bemerkenswert dumme Idee. 1. Wasser vor die Mühlen der "Welt". 2. Vollkommene Ignoranz gegenüber der inhaltlichen Bedeutung des Weihnachtsfestes 3. Das wird auch von Nicht-Konservativen als sinnloser Angriff auf eine kulturelle Grundlage des Westens verstanden 4. Gibt es irgendeine Religion auf der Welt die ein Problem mit dem Weihnachtsfest hat? Nein! 5. Wenn schon, dann nicht (immer) nur die Christen. Schon vergessen oder nie gewusst, dass Mohammed auch weltlicher Herrscher und Feldherr (!) war im Gegensatz zu Jesus ("Mein Königreich ist nicht von dieser Welt"). 6. Mit solchen Aktionen gibt man sich der Lächerlichkeit Preis und verhindert sinnvolle Gedankengänge. Muss man sich in so einem Artikel der "Welt" bedienen anstatt auch mal festzustellen, dass hier der Bogen mehr als deutlich überspannt wurde. So und jetzt ab nach Hause und raus mit dem Weihnachtsbaum der Kinderaugen leuchten lässt. Ach ne, falsch, der ist ja heidnischen Ursprungs und kann bleiben. In diesem Sinne, allen eine friedliche Weihnacht!
zum Beitrag11.12.2025 , 10:34 Uhr
Also, wenn ich eine Lehre/Ausbildung abschließe, dann zählt die Zeit dafür für die Rente. Wenn ich ein Studium abschließe, dann zählt die Zeit dafür nicht in die Rente. Beide Weiterbildungen sind jedoch die Voraussetzung für das zukünftige Berufsleben - in den Bereichen MINT, Jura und Medizin ist das definitiv so. Sagt doch gleich, ihr wollte von den Akademikern mehr Geld bzw. ihnen nicht mehr soviel geben. Das wäre wenigstens ehrlich. Dumm nur, das z.B. im Bereich der Juristen die Einkommensunterschiede wirklich extrem sein können. Diese Unterscheidung Akademiker / nicht Akademiker führt nur zu Unfrieden, das ist der falsche Weg.
zum Beitrag10.12.2025 , 09:34 Uhr
Nicht-verbeamtete Lehrer, die sich aktiv gegen die Verfassung stellen können, bereits jetzt diszipliniert werden. Dafür benötigt man das Beamtenrecht nicht.
zum Beitrag09.12.2025 , 17:15 Uhr
"Und jetzt heißt es, die AfD sei zu groß, um verboten zu werden..". Da gibt es im Falle der AFD keinen Zusammenhang zur Größe bzw. zur Anzahl der Wählerstimmen der Partei. Allgemein muss eine Partei aktiv (!) gegen die verfassungsgemäße Ordnung vorgehen um sie verbieten zu können. Vorhandene Aussagen verschiedener AFD-Mitglieder reichen an der Stelle nicht vor dem Verfassungsgericht. Das müsste Frau Küpper eigentlich besser wissen. Darüber hinaus ist der Vergleich mit der Weimarer Republik ebenfalls nicht zielführend. Die einzigen Verteidiger der Demokratie waren damals die Sozialdemokraten. Konservative standen der Demokratie skeptisch gegenüber, Kommunisten und Nazis haben die Demokratie aktiv bekämpft. Heute ist das gesamte politische Spektrum von Grünen, SPD, FDP sowie CDU/CSU eindeutig demokratisch gesinnt. Das ist ein enormer Unterschied. Aus Sicht der AFD darf die Brandmauer vor der nächsten Bundestagwahl gar nicht fallen. Aber bitte, wer eine schwarzen Minderheiten-Kanzler mit blauer Parlamentsmehrheit wünscht, der muss einfach weitermachen mit dem Versuch mit der Theorie die Praxis zu widerlegen.
zum Beitrag09.12.2025 , 11:30 Uhr
Hmhm, vielleicht ein technischer Hinweis. Die Preise für Speicher sind in den letzten Jahren dramatisch gefallen. D.h. die PV-Anlage eines Hauses rechnet sich heutzutage durch eine hohe Eigenverbrauchsquote von etwa 80%, welche durch einen großen Speicher erreicht wird (Wärempume ausgenommen, hier liefert eine PV-Anlage keinen nennenswerten Beitrag). Der Export für popelige 8 Cent / KWh ist zwar nett, aber nicht mehr wesentlich. Abgesehen davon erfordern private PV zunehmend technische Maßnahmen zur Netzstabilisierung. Warum? Weil die Anlagen bei Sonnenschein erstmal den eigenen Speicher füllen. Der ist im Sommer gegen Mittag fast zeitgleich bei allen Anlagen gefüllt und dann wird der Überschuss schlagartig ins Netz geliefert. Die Förderung sollte man tatsächlich in andere Bereiche umleiten, in denen man mehr C02 pro aufgewendetem Euro sparen kann - diese Größe wird leider häufig gar nicht beachtet. Pauschalkritik an Frau Reiche greift in diesem Fall meines Erachtens etwas zu kurz.
zum Beitrag09.12.2025 , 08:46 Uhr
Hallo, ein Beamter hier. Hoffenlich müssen Beamte bald ebenfalls einzahlen, genauer gesagt, der Dienstherr. Dann hören endlich diese törichten Massenverbeamtungen von Personen auf, die gar keine hoheitlichen Tätigkeiten wahrnehmen, weil das kurzfristig gedacht günstiger ist. Netto ändert das für mich allerdings nichts, der Steuerzahler wird einfach stärker belastet. Von daher alles gut.
zum Beitrag08.12.2025 , 00:24 Uhr
„...Ich gehöre leider zu den Menschen, die durch bestehende (falsche) Systeme, Regeln usw. ein verdrehtes Anpassungsbedürfnis entwickelt haben.“ Klingt nicht besonders verfassungstreu würde ich sagen. Wir dürfen gespannt sein, ob es bei der Kürzung der Bezüge für Frau Malz bleibt.
zum Beitrag05.12.2025 , 11:47 Uhr
Dahinter kann man auch sehr gut eine mögliche Niveaulosigkeit verstecken. Und nein, Niveau erkennt man auch ohne Begründung, vorallem wenn es abwesend ist.
zum Beitrag05.12.2025 , 11:45 Uhr
Solange die Musterung nicht für ALLE verpflichtend ist würde ich bereits die Musterung verweigern - auch wenn das massiven juristischen Aufwand bedeutet. Aus meiner Sicht sind ALLE diejenigen, die die Vorteile dieses Landes genießen. Es gibt nicht den geringsten Grund, warum Frauen keinen Wehrdienst leisten sollten, denn - das kann man gar icht oft genug wiederholen - in einer modernen Armee befinden sich 5 von 6 Personen hinter der Front und erledigen umfangreiche Aufgaben. Als das Grundbesitz beschlossen wurde lebten in Deutschland nur wenige nicht-deutsche Staatsbürger. Heutzutage ist das anders. Sollen diese Persone, immerhin mehrere Millionen Menschen, keinen Beitrag leisten? Auch diese Diskussion muss meines Erachtens geführt werden. Die Bundeswehr selbst wird diese Diskussion nicht anstoßen, denn letztendlich bevorzugt man dort die Variante, die es ermöglicht, sich die Rosinen herauszupicken. Deswegen ist aus Sicht der Bw z.B. ein Losverfahren nicht wünschenswert. Die Diskussion ist noch lange nicht am Ende und wird neu beginnen, wenn der jetzige Ansatz in der Praxis scheitert. Die Grundregel ist einfach: Alle oder keiner.
zum Beitrag04.12.2025 , 22:49 Uhr
Eine infantile Aktion und zum Fremdschämen peinlich. Wie man sich als Forist damit gemein machen kann ist mir ein Rätsel.
zum Beitrag04.12.2025 , 14:59 Uhr
Vielleicht schauen Sie sich mal den Bundeshaushalt an, bevor Sie mit Plattitüden argumentieren. Managerbonie etc. reichen eindeutig nicht um die strukturellen Defizite auszugleichen.
zum Beitrag01.12.2025 , 14:23 Uhr
Sie unterschlagen, dass viele Menschen bei Porsche gutes Geld verdienen, gerne bei Porsche arbeiten und sich davon ein Auto kaufen, dass Sie dann wohl für geschmackvoll halten. Also ein 911-Cabrio in der richtigen Farbe zeugt immer von gutem Geschmack finde ich.
zum Beitrag01.12.2025 , 14:19 Uhr
Hund: Menschen müssen Götter sein - sie geben mir mein Fressen. Katze: Ich muss eine Göttin sein - sie geben mir mein Fressen. Was soll man sonst dazu sagen?
zum Beitrag30.11.2025 , 11:09 Uhr
Serlbstverständlich darf man gewaltfrei demonstrien. Es aist allerdings rechtlich nit zulässig den Deligierten den Zugang zu verweigern. Und an der Stelle ist es die Aufgabe der Polizei den Zugang zu ermöglichen. Wäre doch schön gewesen, dass in dem Artikel zu lesen. Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel. Auch bei Nicht-AFD Symphatiesanten gewinnt man damit keine Bonuspunkte. Diese Lektion hätte man eigentlich beim Klimakleben lernen können.
zum Beitrag30.11.2025 , 11:05 Uhr
Hmhm, also Porsche hat gerade massive Probleme WEIL enorme Summen in die Elektromobilität investiert wurden ohne einen Rücklauf aus Verkäufen zu erhalten. Die simple These der unfähigen Automanager, die den Schritt in die Zukunft verschlafen haben, ist tatsächlich etwas zu simpel aber dafür auch bequem. Man kann dann ignorieren, dass eine erfolgreiche Energiewende die Voraussetzung für eine erfolgreiche Wende zur Elektromobilität ist. Und mit der Energiewende ist Deuschland sicher kein Vorreiter.
zum Beitrag29.11.2025 , 10:25 Uhr
Hört bitte auf die Inhalte der Demonstrationen mit der Verhalten der Polizei in einen unmittelbaren Bezug zu setzten. Das ist falsch!
zum Beitrag27.11.2025 , 09:33 Uhr
Es stürzt nur nicht zwangläufig ein Radfahrer und verletzt sich so, dass hohe Kosten entstehen.
zum Beitrag26.11.2025 , 20:27 Uhr
Noch besser wird es, wenn tatsächlich nur junge Männer Wehr- oder Zivildienst leisten müssen. Das können Sie der jungen Generation heute definitiv nicht mehr verkaufen. Gerade da junge Frauen ohne Probleme Aufgaben in einer modernen Armee wahrnehmen können, die sehr weit vom Schützengraben entfernt sind. Darüber hinaus genießen auch einige Millionen Menschen ohne deutschen Pass das Leben in Deutschland. Diese Situation gab es nicht, als im Grundgesetz der Wehrdienst verankert wurde. Sollen die keinen Beitrag leisten? Mehr Mittelfinger kann man sich eigentlich gar nicht abholen - und ich kann die jungen Männern verstehen.
zum Beitrag26.11.2025 , 20:22 Uhr
Der Konflikt der Generationen ist schon da. Mein 16-jähriger Sohn hat nicht die geringste Absicht die Rente der kinderarmen Boomer zu zahlen und dazu noch Wehrdienst leisten zu müssen. Er denkt nicht allein so. Er wird beides wohl tatsächlich nicht machen. Wie das geht, darüber dürfen Sie jetzt spekulieren.
zum Beitrag26.11.2025 , 20:19 Uhr
Was finden Sie denn an dem nicht vorhandenem Zusammenhang zwischen Homeschooling und Krankenhäusern so lustig? Oder lachen Sie gerne über ihre eigenen Scherze?
zum Beitrag26.11.2025 , 20:17 Uhr
Das man so nicht stehen lassen. Ich kenne Gegenbeispiele, konkret meine eigenen Kinder und die von Freunden. In meinem persönlichen Fall aus aus dem Iran, der Tschechei, Weißrussland, Estland und Spanien. Wenn ich meine Arbeitskollegen mit Migrationshintergrund dazu nehmen die erfolgreich im Leben stehen wird die Liste noch deutlich länger. Man kann ein Schulsystem nicht unkontrolliert überlasten und dann Wunder erwarten. Ohne aktive Unterstützung der Eltern geht es nicht. Irgendwann wird es dann auch mit der Solidarität schwer, besonders wenn diese sich als nachteilig für die eigenen Kinder erweist. Wer das nicht weiß, hat keine eigenen Kinder und sollte sich vielleicht aucht nicht dazu äußern.
zum Beitrag26.11.2025 , 20:08 Uhr
Bürgernähe scheint immer dann gewünscht zu werden, wenn es gerade in den eigenen politischen Kram passt. Irgendwie ist dieses Schauspiel ermüdend. Was ist denn eigentlich aus dem Wahlrecht ab 16 geworden? Merkwürdig still nach den Wahlerfolgen der Liberalen und Rechten bei den jungen Mitbügern. Immerhin zeigt es, wie opportunistisch solche Wünsche sind.
zum Beitrag26.11.2025 , 09:22 Uhr
Der Beitrag ist offensichtlich negativ. Allerdings ist das nicht der Normalzustand. Bei der Berechnung der Rente könnte man allerdings die bis zum Rentenantritt bezogenen Leistungen mit einrechnen und entsprechend kürzen - gute Idee eigentlich. Weniger als Grundsicherung geht aber nicht. Falls das jemand als unfair betrachtet, dann haben Sie gerade einen Grund identifiziert, welcher gerade ehemalige SPD-Wähler mit mittlerem bis geringem Einkommen zur AFD treibt.
zum Beitrag26.11.2025 , 09:17 Uhr
Nöh, dann fallen Sie halt in die Grundsicherung. Als Student kann man schonmal Regale einräumen, als Lebensaufgabe rate ich davon ab.
zum Beitrag26.11.2025 , 09:14 Uhr
Darum geht es nicht. Es geht vielmehr darum, dass Menschen mit Kindern häufig viel Geld in ihre Kinder investiert haben, welches sie ansonsten hätten konsumieren können. Außerdem tritt häufig ein Elternteil zeitlich aus der Arbeitswelt ein Stück zurück um eine gute Erziehung zu gewährleisten. Wenn Sie ohne Kinder vor Antritt der Rente nicht über die Runden kommen, dann kann das Anlass sein, sich selbstkritisch zu hinterfragen.
zum Beitrag26.11.2025 , 09:09 Uhr
"...schlussendlich nutzt der Black Friday besonders den Unternehmen, nicht den Verbraucher:innen. .." Interessante These, nur fehlt dafür im Artikel der Beleg. Ist der Jahresumsatz mit dem BF denn höher als er ohne den BF wäre?
zum Beitrag25.11.2025 , 23:22 Uhr
Wer keine Kinder hat sollte weniger Rente erhalten - das ist so einfach wie gerecht.
zum Beitrag24.11.2025 , 15:03 Uhr
Da wollen wir mal hoffen, dass die Flutmauer erhöht wurde.
zum Beitrag24.11.2025 , 13:35 Uhr
Sorry, 1957 anzuführen mit Schuldzuweisungen ist schlicht sinnlos aufgrund der damals völlig anderen Entwicklung der Wirtschaft und der Altersverteilung. Spätestens seit den Nullerjahren waren Reformen fällig die nicht umgesetzt wurden, da es jeden Politiker den Kopf gekostet hätte. Einfach ist manchmal wirklich einfach.
zum Beitrag24.11.2025 , 13:32 Uhr
Werte Herma Huhn, Beamte werden nicht bezahlt, sondern alimentiert. Aufgrund der Rechtslage erhöht das Einzahlen von Sozialversicherungsabgaben durch Beamte die Kosten für den Dienstherren und verringert aller Voraussicht nach NICHT die Nettobezüge für die Beamten. Da die Renten ohnehin aus Steuereinnahmen in erheblichen Maße mitfinanziert werden und wir keine Steuerüberschüsse haben sondern einen Schuldenzuwachs haben, bringt das schlicht gar nichts. Richtig wäre es natürlich trotzdem, um die Flut von Verbeamtungen zu reduzieren, da der Dienstherr sich die Sozialversicherungsabgaben nicht mehr spart und diese systematische Fehlsteuerung endlich aufhören würde. Das wäre allerdings spätestens seit den Nullerjahren erforderlich gewesen. Gerade Linke haben sich meiner Beobachtung nach in der Vergangenheit dagegen gewehrt. Ob man diese Regelungen rückwirkend für Beamte ändern kann, ist darüber hinaus ebenfalls fraglich.
zum Beitrag23.11.2025 , 23:10 Uhr
Guckst du Statistik!
zum Beitrag22.11.2025 , 10:46 Uhr
Reichlich viel München 1938 - " Peace for our time". Der Vertrag kommt zu früh, da Europa noch nicht ausreichend aufgerüstet ist, um wirksam abzuschrecken. Fraglich Ist bei einer Unterzeichnung des Verträge nur, wie lange Putin braucht, um ihn geschickt in seinem Sinne zu brechen.
zum Beitrag22.11.2025 , 10:34 Uhr
Und täglich grüßt das Murmeltier! Also entweder ist die Analyse der Ursachen falsch oder aber die abgeleiteten Maßnahmen werden nicht korrekt umgesetzt. Aber interessiert das bei diesem ideologisch aufgeladenem Thema irgendjemanden? Wohl eher nein.
zum Beitrag21.11.2025 , 18:46 Uhr
Wozu soll das den gut sein? Aus Sicht der Linke wird damit konservative Politik Realität, auch wenn das dem Wunsch der Mehrheit der Wähler entspricht. Da schreit man lieber ""Antifascista" und ignoriert, dass der Wähler dann langsam aber sicher über die Brandmauer klettert. Wer nicht will, dass noch mehr Wähler zur AFD wandern, der sollte eine Minderheitenregierung tolerieren. Gefällt der CDU Antrag stimmt man zu, gefällt er nicht, stimmt man nicht zu. Man muss Anträge der CDU nicht mögen, aber die Konservativen sind heute Demokraten. Wir sind nicht nicht in der Weimarer Republik.
zum Beitrag20.11.2025 , 12:49 Uhr
Vielen Dank für Ihren treffenden Kommentar. Man fordert ein Verbot der AFD, obwohl ein solches Verfahren aufgrund der sehr hohen rechtlichen Hürden aussichtslos ist. Mit diesen Forderungen setzt man sich des Verdachts aus, schlicht keine Gegenargumente zu haben. Das bewusste Sand in den Kopf stecken bei erkennbaren Problemen verbunden mit pauschalen Rassismusvorwürfen trägt ein übriges zum Erfolg der AFD bei, da dieses Argument bei vielen nur noch ein Achselzucken hervorruft. Der Frage, warum die AFD in kürzester Zeit von einer Randerscheinung zur wählerstärksten Partei Deutschlands werden konnte und welche Mitverantwortung die Linke daran trägt, scheut man wie der Teufel das Weihwasser. Wenn man so weitermacht, haben wir demnächst einen schwarzen Minderheitenkanzler mit einer blauen Parlamentsmehrheit. Viel Erfolg damit.
zum Beitrag19.11.2025 , 07:07 Uhr
"..in letzter Zeit". Da gibt es zwei Möglichkeiten als Ursache - eine Verrohung der Polizei oder aber der anderen Seite. So leicht ist das nicht zu beantworten. Es steigt allerdings auch die Anzahl der Einsätze ohne dass die Polizei schießt. Auch 12-jährige Kinder können mit Messern töten, insbesondere wenn sie körperlich über dem statistischen Mittelmaß liegen. Ebenfalls wissen Sie nicht, ob die Polizisten über die Gehörlosigkeit informiert waren oder diese hätten erkennen können. Notwehr ist aus gutem Grund nicht altersbegrenzt. Hinweis: Gerade wenn die geschädigte Person erst 12 Jahre alt ist, darf man vermuten, dass die Polizisten nicht von Anfang an den Finger am Abzug hatten. Abwarten was die Ermittlungen ergeben.
zum Beitrag18.11.2025 , 18:45 Uhr
Notwehr ist auch gegen Kinder zulässig - sonst müsste man sich wehrlos von einem Kind töten lassen. War es Notwehr? Von hier aus nicht zu beurteilen. Ruhig bleiben und abwarten.
zum Beitrag13.11.2025 , 19:09 Uhr
So ist es. Und Leute die Wohneigentum haben und es sich leisten können, vermieten teilweise nicht mehr, weil sich der potentielle Aufwand/Ärger nicht lohnt. Dann wird aus der Wohnung oder dem Haus der verstorbenen Oma eben ein Ausweichdomizil am Wochenede.
zum Beitrag10.11.2025 , 20:45 Uhr
Die Sperrfrist für den Eigenbedarf liegt zwischen 3 und 10 Jahren. Deswegen sind vermietete Wohnungen bis zu 33 Prozent billiger.
zum Beitrag10.11.2025 , 08:32 Uhr
Die 15KWh/100km sollten Sie durch 20KW/h ersetzen, aber vom Grundsatz her ist der Ansatz bzgl. der Energiebilanz natürlich richtig. Abgekürzt hat der Verbrenner als Faustregel etwa 40% Wirkungsgrad (chemisch=> mechanisch) und das GUD-Kraftwerk etwa 60% (chemisch=>elektrisch). Dazu kommen beim GUD noch die Verluste beim Stromtransport, Ladevorgang und Wirkungsgrad der Antriebskette. Dann sind Sie zum Schluss über den Daumen bei 50-55% zu 40% für das GUD-Kraftwerk. Betrachten wir den CO2-Aussto9. Diesel = 50KWh/100km*266g/KWh = 13.3KG/100Km. Elektro = 20KWh*363g/KWh = 7.3Kg/pro 100km. Was lernen wir daraus: Bestehende neuwertige Verbrenner durch neu zu produzierende E-Fahrzeuge zu ersetzen ist nur bedingt sinnvoll und der CO2/KWh-Wert muss runter (Frankreich 56g/KWh). Der Preis/KWh übrigens auch. Wenn ich mit meinem Dieselhybrid per Dieselverbrenner den Akku auflade kosten mich 10KWh etwa 1.65€/0.33 = 5€ und an der günstigsten Ladestation ebenfalls etwa 10*0.50€ = 5€. Finanziell also nur interessant, wenn man im Sommer eine PV-Anlage auf dem eigenen Haus hat. Alternativ kann man natürlich die Preise für Benzin/Diesel heraufsetzen - mit den entsprechenden politischen Konsequenzen.
zum Beitrag08.11.2025 , 23:24 Uhr
Die Verfügbarkeit von Energie ist der Motor des menschlichen Fortschritts. Wenn Sie diese historische Aufrechnung wirklich anwenden wollen, dann aber bitte auch fordern, dass die Errungenschafen dieses Fortschritts aus USA, EU+UK ab sofort außerhalb dieser Gebiete nicht mehr genutzt werden. Könnte sein, dann an der ein oder anderen Stelle wortwörtlich das Licht ausgeht - und nicht nur das.
zum Beitrag05.11.2025 , 12:15 Uhr
Ohne Einzelfallprüfung ist eine Einreise möglich, eine Ausweisung nur mit Einzelfallprüfung, die aufgrund des sich ergebenden enormen Aufwandes nicht durchführbar sind. Die Wahlergebnisse der AFD steigen. Finde den Fehler.
zum Beitrag04.11.2025 , 14:07 Uhr
Das gerade Elektrofahrzeuge nach Hause telefonieren ist nicht ungewöhnlich. Allerdings sollte man als Kunde wissen, welche Schnittstellen es gibt und wer welche Rechte hat. Das eine Sicherheitsbehörde hier nicht nachhakt ist allerdings bemerkenswert und wird wohl ein internes Nachspiel haben.
zum Beitrag02.11.2025 , 14:37 Uhr
Wenn man sich die öffentlichen verfügbaren Zahlen ansieht wieviele Fahrzeuge und Munition die Bw beschafft und wieviel Personal eingezogen wird (entweder auf die weiche oder die harte Tour, aber vom Ergebnis her garantiert) dann benötigt die Bw jeden Quadratmeter, den sie bereits im Besitz hat. Wunschdenken hilft da nicht.
zum Beitrag02.11.2025 , 09:44 Uhr
Deswegen wäre es auch interessant gewesen in dem Artikel zu lesen, wieviele Mitglieder der Linken vom Staat ergebnisunabhängig alimentiert werden, also z.B verbeamtet sind, und wieviele in Berufen arbeiten, in denen man für ein Ergebnis unmittelbar bezahlt wird, also z.B. Handwerker. Das wäre eine gute Gelegenheit Transparenz zu schaffen und mit Vorurteilen aufzuräumen.
zum Beitrag01.11.2025 , 22:15 Uhr
MINT-Fächer scheinen bei Mitgliedern der Linken nicht besonders beliebt zu sein. Wäre interessant gewesen, in dem Artikel darüber etwas zu lesen.
zum Beitrag27.10.2025 , 14:52 Uhr
Eine Frau an der Macht ist also eine Verräterin des Feminismus wenn sie nicht dessen Wunschvorstellungen erfüllt? Da würde ich doch Vorschlagen die Themen "Frauen an der Macht" und "politische Wunschvorstellungen" zu trennen und unabhängig vom Geschlecht zu betrachten - damit erspart man sich unter Umständen die ein oder andere Enttäuschung.
zum Beitrag26.10.2025 , 05:28 Uhr
Wenn Sie unmittelbar abschätzen müssten, ob von der Person, die Ihnen gegenübersteht, eine Gefahr ausgeht, dann ignorien Sie einen Teil der Ihnen als Polizist bekannten Informationen? Wohl eher nicht.
zum Beitrag25.10.2025 , 14:34 Uhr
Entscheidend ist nicht die Frage ob die Situation lebensbedrohlich war, sondern ob der Poizist von einer solchen Situation ausgehen konnte oder musste.
zum Beitrag25.10.2025 , 14:32 Uhr
Mit Tränengas in den Augen nimmt man eine Silhouette war, kann aber vorne oder hinten möglicherweise nicht unterscheiden. So einfach wie sie es darstellen ist es nicht. Sie können das leicht selbst nachstellen.
zum Beitrag25.10.2025 , 14:29 Uhr
Was wäre denn nach der Vorgeschichte des Verstorbenen Ihrer Meinung nach angemessen gewesen?
zum Beitrag25.10.2025 , 14:26 Uhr
Waren Sie vor Ort anwesend?
zum Beitrag25.10.2025 , 14:25 Uhr
Einem Angreifer schießt man auf die Fläche mit der größten Trefferwahrscheinlichkeit - das ist der Oberkörper. Darüber hinaus hört man erst dann auf zu schießen, wenn der Angreifer erkennbar nicht mehr fähig ist einen Angriff durchzuführen. Insbesondere bei unter Drogen stehenden Angreifern kann ein einfacher Körpertreffer nicht ausreichend sein. Bei einem Angreifer mit einem Messer hat man definitiv keine Zeit für eine Trefferkontrolle. Das können sie leicht selbst nachstellen. Ob es sich bei dem vorliegenden Fall um einen Angreifer oder einen flüchtenden mit Messer handelt, bleibt abzuwarten.
zum Beitrag25.10.2025 , 13:33 Uhr
Ist das euer Ernst? Die bestehenden und sichtbaren Probleme in den deutschen Innenstädten als allgemeines "Männerproblem" umdefinieren? Mit so einer Position schießt man sich gegenüber einem Großteil der Bevölkerung deutlich ins politische Aus. Es ist klar, wer davon erneut profitiert. Bin gespannt,wie die Foristen diese aus meiner Sicht ignorante Position bewerten. Kann schon sein, dass Herr F. Merz bewusst unscharf rechtsaußen angefüttert hat, aber ein allgemeines Männerproblem zu postulieren ist unglaublich weit daneben.
zum Beitrag25.10.2025 , 07:40 Uhr
Liebe Leute, bei "Omas gegen rechts" steht die Einseitigekeit bereits in Namen. Da steht auch ausdrücklich nicht "Omas gegen rechtsradikal". Wer Steuergelder annimmt ist, gegenüber den Landtagen zur Auskunft verpflichtet. Wen das stört, der kann jederzeit auf die Gelder verzichten bzw spenden.
zum Beitrag24.10.2025 , 18:24 Uhr
Die Dame arbeitet offensichtlich sehr deutlich im außertariflichen Bereich. Da wird nach Leistung bezahlt, die anhand von Ergebnissen bewertet wird. In der Position kann man entweder gut verhandeln oder man ist schon per Definition ungeeignet. Wie man hier von gleiches Geld für gleiche Arbeit sprechen kann, ist mir ein Rätsel. Solche Urteile erweisen Frauen in Spitzenpositionen einen Bärendienst wenn weil man zukünftig zurückhaltender bei der Besetzung durch eine Frau sein wird.
zum Beitrag24.10.2025 , 15:02 Uhr
"Als erstes, das K-Fetisch ist spätestens seit diesem Vorfall keine linke Kneipe mehr". Ich vermute, Sie sind so wie ich schon etwas älter. Aus meiner althergebrachten Sicht haben Sie eindeutig recht. Meiner Beobachtung nach sehen junge Leute das allerdings deutlich anders. Junge Leute haben heute eine andere Definition von "links", mit zum Teil diktatorischen Zügen. Diese Leute differenzieren Menschen auch pauschal nach Ethnie oder geografischer Herkunft - auch das ist meines Erachtens das genaue Gegenteil von "links". Deswegen ist es meines Erachtens keine gute Idee dieses Verhalten einfach als "nicht inks" zu bezeichnen. Ich würde eher sagen die heutige Linke hat ein zunehmendes Problem, nicht nur mit Antisemitismus.
zum Beitrag23.10.2025 , 16:40 Uhr
Ihre Gedanken setzen ein vernünftiges Risikomanagement voraus. Das.wird hier nicht gewünscht.
zum Beitrag23.10.2025 , 15:30 Uhr
Das ist nett - aber auch nicht mehr als das.
zum Beitrag23.10.2025 , 11:04 Uhr
Deutschland etwa 300g CO2 /KWh, Frankreich 40g CO2/ KWh. Stromspeicher im notwendigen Umfang wird es in den nächsten Jahrzehnten leider nicht geben und vermutlich nie. Waren Sie mal in Bitterfeld vor der Wende? Wovon reden Sie eigentlich?
zum Beitrag23.10.2025 , 07:52 Uhr
Danke für ihren Kommentar. Sie bringen es auf den Punkt. Gerade die Linke unterscheidet zunehmend nach örtlichen und ķörperlichen Merkmalen. Das ist das Gegenteil von links.
zum Beitrag23.10.2025 , 07:46 Uhr
In diesem Land haben Kinder gute Bildungschancen. Die Eltern müssen jedoch die richtigen Weichen stellen, also zB das soziale Umfeld über den Wohnort defineren. Die erste meiner Anforderungen an meine Kinder wäre es die Landessprache akzentfrei zu lernen, keine Note schlechter als "gut" ( einzelne Ausnahmen können akzeptabel sein) sowie Sport im Verein. Dann wird das was. Aber hey, man muss es auch wollen und sich die Frage stellen, wie man sich in einer Industrienation erfolgreich integrieren kann.
zum Beitrag23.10.2025 , 07:38 Uhr
Warum sollte ich mich in der Zeitung geirrt haben? Ok, wenn man gedankliche Inzucht mag und Angst hat die eigene Blase kurz zu verlassen, dann mag man das so sehen. Meine Empfehlung wäre jedoch sich in den politischen Gegener hineinzudenken statt Sand in den Kopf zu stecken. Hineindenken ist nicht das Gleiche wie Zustimmung.
zum Beitrag22.10.2025 , 09:17 Uhr
Möchten Sie Hr. Merz einen Vernichtungswillen für bestimmte Bevölkerungsgruppen unterstellen, oder worauf zielt Ihr Kommentar ab? Vielleicht den Ball etwas Flacher halten...sonst läuft man Gefahr nicht Ernst genommen zu werden.
zum Beitrag21.10.2025 , 10:19 Uhr
Wie kann man so blind sein auf der linken Seite des politischen Spektrums? Man glaubt es kaum, aber nicht alle jungen Männer, die zu uns gekommen sind, legen ein Benehmen an den Tag, welches die Gesellschaft in diesem Land akzeptiert. Statt diese Einzelfälle konsequent und sichtbar für die Öffentlichkeit anzugehen, wird gleich die völkische Keule rausgeholt unter völliger Ignoranz bestehender Probleme. Wer auf diese Art schwarz-weiß-Politik macht, kann die AFD nur verbieten wollen, denn Argumente für den kritischen Wähler werden von links so nicht geboten. Mindestens 1/3 meines Freundes- und Arbeitskollegenkreises hat Migrationshintergrund. Keiner versteht, warum Straftäter und insbesondere Intensivtäter nicht abgeschoben werden. Aber hey, macht einfach weiter so ohne jede Differenzierung. Die AFD schicke euch demnächst eine Dankeskarte zum an die Wand hängen!
zum Beitrag21.10.2025 , 05:56 Uhr
Dieses Urteil war mehr als überfällig. Bisher könnte der ÖRR auch einfach ein Testbild senden und man müsste einfach weiter zahlen. Nein, das ist nicht übertrieben. Natürlich kann man Beschwerden einreichen und ernsthaft an eine Wirkung glauben, wünsche viel Erfolg. Neben einer grundsätzlichen Strukturreform, einer dramatischen Kürzung der Beiträge und Inhalte (kein Sport, keine Unterhaltung, keine Werbung) sind öffentliche Bewertungskriterien erforderlich, die ebenfalls öffentlich mit regelmäßig zu aktualisierenden Zahlen hinterlegt werden. Über die Kriterien kann man dann herzlich streiten. In einer Demokratie muss man seine finanziellen Ansprüche transparent begründen und verteidigen - und zwar auch inhaltlich. Diese Bewertungskriterien (neudeutsch key performance indicators) gibt es in vielen Bereichen - absolut keine große Sache. Ansonsten gilt: Wem nützt es? Betrachtet man wer tendenziell den ÖRR in seiner aktuellen Form verteidigt und wer kritisiert, dann ist diese Frage leicht zu beantworten.
zum Beitrag21.10.2025 , 04:59 Uhr
Was würde die Regierung in Israel denn bitte verlieren? Die nächste Wahl in Israel ist Oktober 2026. Ein dauerhafter Friede und zurückgekehrte Geiseln dürfte für diese demokratische Wahl wohl eher von Vorteil sein für die aktuelle Regierung.
zum Beitrag20.10.2025 , 12:55 Uhr
Quatsch, aber es ist nicht so schlau ohne Helm zu fahren. Genausowenig wie man eine Autotür öffnen sollte ohne vorher den Verkehr beobachtet zu haben.
zum Beitrag20.10.2025 , 07:12 Uhr
Wenn ich die Wahl zwischen einer Perönlichkeit wie Christian Wulf oder König Charles hätte, dann würde ich Camilla nehmen. Gerade die Briten sind gegangen, weil sie nicht in der EU aufgehen wollten (dabei spielt es keine Rolle, ob das zutreffend war oder nicht). Mehr Munition als die Forderung nach einer Abschaffung der repräsentativen Monarchie kann man in den betreffenden Ländern den EU Gegenern gar nicht liefern. Bei Camilla/Charles wusste man lange was kommt, bei Christian Wulf wohl eher nicht. Abgesehen davon konnte ich den auch nicht nicht wählen.
zum Beitrag20.10.2025 , 06:55 Uhr
Äh, wer hat denn welches Gremium der EU legitimiert das zu entscheiden? Das überlassen wir besser denjenigen, die innerhalb der EU in einer repräsentativen Monarchie leben. Merkt die Autorin nicht, dass sie EU Gegnern Munition liefert?
zum Beitrag20.10.2025 , 06:10 Uhr
Soweit bekannt starb Frau Perdelwitz an den Folgen lebensgefährlicher Kopfverletzungen. Fahrradhelme erhöhen die Überlebenswahrscheinkichkeit dramatisch. Ein Freund von mit arbeitet als Unfallchirurug - der fährt keinen Meter ohne seinen Airbaghelm ( keine Ahnung wie die Dinger richtig benannt werden). Das hätte man in dem Artikel vielleicht erwähnen sollen.
zum Beitrag18.10.2025 , 05:29 Uhr
Klar werden sie versuchen Geld aus dem Lánderfinanzausgleich und von der EU zu erhalten. Beim Länderfinanzausgleich wird es dann in politisch bisher nicht gekanntem Maße knallen. Allerdings dürfte das juristisch kein Selbstläufer für Hamburg werden. Aber keine Sorge, selbst wenn man Geld frühzeitig in beliebigen Mengen mit Elektrolastwagen in die Stadt fährt werden die Ziele 2040 und auch 2045 (leider) nicht erreicht. Der Zeitplan ist aus Projektmanagementsicht schlicht nicht machbar. Abgesehen davon steht die notwendige grüne Energie nicht zur Verfügung. Ein früherer Termin wäre noch besser gewesen - dann würde das Versagen mit Ansage noch früher deutlich. Und jetzt noch das Wort zum Sonntag: Wer bei der Energieerzeugungswende versagt, braucht über CO2 Neutralität - wie auch immer die definiert ist - gar nicht nachdenken. Auch das gebetsmühlenartige runterbeten von Weltuntergangsphantasien jenseits des IPCC Berichts löst in der realen Welt keine Probleme. Die Entscheidung in Hamburg hat bei vielen Leuten mit Fachkenntnissen übrigens kein Kopfschütteln mehr hervorgerufen sondern ein ehrliches Lachen.
zum Beitrag17.10.2025 , 10:25 Uhr
Die Entscheidung für den Ort des Praktikums liegt wohl eher bei den Eltern, oder meinen Sie nicht? Die werden in dem Artikel leider nicht erwähnt und von der Schulleitung übergangen? Werden die Eltern klagen?
zum Beitrag17.10.2025 , 09:06 Uhr
Radikale Ideologen kann man eben nicht erreichen, weder links- noch rechtsaußen. Aber man kann auf der Bühne mit ihnen Interviews führen. Es reicht geschickte Fragen zu stellen und sie ausreden zu lassen. Der Zuschauer merkt dann schnell wessen geistes Kind der Interviewte ist. Radikale Ideologen halten jeden Abweichler allerdings grundsätzlich für unmündig, woraus sie bemerkenwerter Weise besondere Rechte für sich selbst ableiten. Mit Demokratie hat das dann nicht mehr viel gemeinsam.
zum Beitrag17.10.2025 , 05:14 Uhr
Was wollen Sie damit sagen? Ein persönlicher Angriff ersetzt Argumente? Zu Ihrer Aufklärung: "Gesichert Rechtsextrem" ist lediglich der Arbeitsbegriff einer Behörde, welche noch dazu weisungsgebunden gegenüber einem politisch geleiteten Ministerium ist. Man glaubt es kaum, aber man darf in Deutschland rechtsextrem sein. Ausnahme sind Beamte, aber auch in dem Fall musss jeder Fall einzeln durch ein GERICHT entschieden werden. Wenn Sie in in einem Staat leben wollen in dem Pädagogen die Grenze zwischen Exekutive und Legislative überspringen dürfen dann viel Spaß dabei. Bedenke - der Wind kann sich drehen. In einigen Bundesländern wird das nächstes Jahr möglicherweise geschehen.
zum Beitrag16.10.2025 , 16:27 Uhr
Da gibt es keinen Widerspruch. Die Menschen, die die AFD tatsächlich wählen, machen das nicht, weil sie sich finanzielle Vorteile erhoffen. Um das zu lernen, müsste man die AFD- Wähler einfach nur fragen statt sie als dümmliche Idioten darzustellen.
zum Beitrag16.10.2025 , 14:34 Uhr
Ich habe keine Veranlassung etwas gegen die AFD zu unternehmen. Das dürfen Sie gerne interpretieren wie es Ihnen beliebt.
zum Beitrag16.10.2025 , 11:57 Uhr
Dies (Verzeihung) Rumgeheule geht nicht nur mir so langsam auf die Nerven. Eine Bühne hat die AFD bereits - und nicht nur eine. Wenn etwas gegen die AFD geschehen soll, dann nehmt Hr. Hohm auf der Bühne gefälligst inhaltlich auseinander. Anschließend bei YT einstellen. Wer das nicht kann hat entweder die schlechteren Argumente oder den falschen Job. Und bitte, bitte, die nicht Standardvorwürfe abspulen bzgl. Hôcke, Taubenschiss, Verfassungschutzeinstufung etc. Damit langweilt man viele Leute einfach nur noch.
zum Beitrag15.10.2025 , 07:09 Uhr
Inwiefern sind Universitäten denn rechtlich verpflichtet Anfragen von Landtagsfraktionen zu beantworten? Nur weil einem die Frage nicht gefällt, entbindet dies nicht notwendigerweise von der Verpflichtung zu antworten. Etwas juristische Auskunft in dem Artikel wäre schön gewesen.
zum Beitrag15.10.2025 , 04:24 Uhr
Ups...
zum Beitrag15.10.2025 , 04:17 Uhr
Selbst wenn man Klimaschutz für das dringenste Problem hält, kann man ökonomische Prizipien zur Lösung des Problems nicht ignorieren. Abgesehen davon wird keine kommende Regierung in der HH die theoretisch notwendigen Maßnahmen politisch überleben- dazu war die Wahlbeteiligung zu gering. Von daher müssen Sie sich bzgl Ihrer Miete eher keine Sorgen machen.
zum Beitrag14.10.2025 , 18:43 Uhr
Wer +70cm bis 2100 als Argument für Hamburgs "Absaufen" anführt sollte vielleicht auch auf eine generationsübergreifende Energiewende setzen, bei der ein Wandel ökonomisch vertretbar realisierbar wäre. Keine Regierung wird in der HH die Durchsetzung der notwendigen Maßnahmen bis 2040 überleben. Das wird also nichts. Falls Sie jung genug sind, können wir gerne eine Wette darauf eingehen. Dummerweise wird das Ergebnis schlechten sein, als es bei einem vernuenftigen Vorgehen sein könnte.
zum Beitrag14.10.2025 , 18:29 Uhr
Naja, der Widerstand der SPD war doch wohl etwas schwach. Ihre Restwähler sind scheinbar im Bett liegen geblieben. Abgesehen davon gilt in einer Koalition: Mitgefangen, mitgehangen. Wer differenziert noch, wenn es teurer wird und die Industrie den Vorgang ernst nimmt und tatsächlich abwandert bzw. schlicht in den Abverkauf geht? Den Grünen sind Kosten und Ökonomie aus verschiedenen Gründen völlig gleichgültig. Von der SPD hätte man mehr erwarten dürfen und müssen. Was glauben Sie, wen die Arbeitnehmer als nächstes wählen? Ich habe da so eine Ahnung.
zum Beitrag14.10.2025 , 18:20 Uhr
Nicht kostemtreibend für die Mieter?. Könnten Sie das bitte genauer ausführen. Bin gespannt.
zum Beitrag14.10.2025 , 11:07 Uhr
Die Gretchenfrage ist, ob die Industrie diesen Beschluss ernst nimmt. Zur Not einfach HH-Gebiet an Niedersachsen abgeben. Die nehmen die Industriebetriebe bestimmt gerne. Die teuren Wohnungen in Hamburg werden durchsaniert, stört deren Mieter ohnehin nicht. Den Rest von Hamburg erklärt man zum energetischen Niemandsland und streitet sich anschließend 20 Jahre vor den Verwaltungsgerichten, wem die Emissionen zugerechnet werden. Bis dahin trinken wir weiter Latte aus ökologisch korrekten Bechern und loben uns gegenseitig für unser vorbildliches Verhalten.
zum Beitrag14.10.2025 , 11:00 Uhr
Naja, das kommt wohl darauf an, wie man die KI trainiert. Wie wäre es einen Teil der jährlichen 9Mrd+ des ÖRR in eine politisch neutrale KI zu investieren?
zum Beitrag14.10.2025 , 10:51 Uhr
Wenn die Alternative der Weltuntergang ab 2035 ist, dann spielen Geld und Ökonomie keine Rollen. Ironie aus.
zum Beitrag14.10.2025 , 10:46 Uhr
Sie können Vermieter aber nicht zu Investitionen zwingen, wenn die Kosten nicht umgelegt werden ķönnen und sich das Vermieten nicht mehr rechnet. Sich für Subventionen das Geld beim Länderfinanzausgleich abzuholen dürfte für Hamburg ebenfalls schwer werden, da man bisher Geberland ist.
zum Beitrag14.10.2025 , 10:40 Uhr
"Klimaschutz doch nicht unpopulär". Naja, den Arbeitnehmer mit mittlerem oder geringeren Einkommen wird es finanziell mit Sicherheit deutlich treffen. Da gerade diese Gruppe sich an der Wahl eher gering beteiligt hat, kann es sich für die SPD um einen Pyrrhussieg handeln, dessen Preis noch zu zahlen ist. Wie energieintensive Betriebe bis 2040 in Hamburg auf CO2-neutral umstellen sollen, bleibt mir ein Rätsel. Ich lasse mich da aber gerne ökonomisch/technologisch aufklären. Eine Abwanderung oder Schließung bis 2040 ist allerdings möglich. Unrealistische Projektpĺäne sind leider nicht nur teuer, das Ergebnis ist leider auch oft bescheiden. Wir dürfen gespannt sein, wie der Länderfinanzausgleich mit dieser Randbedingung zukünftig laufen wird.
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