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25.11.2025 , 11:29 Uhr
Toller Vorschlag! So ähnlich wurde es in der DDR gemacht und das Land ist ja weltweit bekannt für guten Umweltschutz, hohe Produktivität und zufriedene Menschen.
zum Beitrag25.11.2025 , 07:36 Uhr
Natürlich lässt sich im Wohnungsbereich viel ändern. Gerade Frankfurt ist ein gutes Beispiel: man kann höher bauen. Man muss auch nicht mit Pippi immer 10 Liter bestes Trinkwasser runter spülen. Da gibt es viele Möglichkeiten, die sich mit einem zweiten Wasserkreislauf umsetzen ließen.
zum Beitrag25.11.2025 , 07:34 Uhr
"Auf dem Land sind unsere Böden oft übernutzt, ausgelaugt, vergiftet und verdichtet."
Das hört man immer wieder seit Jahrzehnten von überwiegend urbanen anti-Landwirtschaftsaktivisten.
Fakt ist aber, dass die Erträge auch trotz aller politischen Einschränkungen in Sachen Düngung (den Speicher wieder auffüllen) und Pflanzenschutz (die Erträge absichern) seit Jahrzehnten nicht sinken.
Korrekt ist aber der Weg über die regenerative Landwirtschaft. Durch tiefe Wurzeln und eine Pflanzenvielfalt lassen sich Böden beleben, sie speichern CO2, nehmen bei Extremereignissen Regen wie ein Schwamm auf und so wird Erosion verhindert. Das ist faktenbasierte Landwirtschaft und sollte stark gefördert und gefordert werden. Dazu gehört dann aber auch eine fakten- und wissenschaftsbasierte Pflanzenschutzdebatte ohne die üblichen Glyphosatquatschfakenews.
zum Beitrag22.11.2025 , 06:01 Uhr
Der Großteil der Menschen startet gleich. Einige sehr wenige haben einen kilometerweiten Vorsprung, die meisten sind nur ein paar Meter auseinander. Jobs und Chancen gibt's genug.
Mit einer Beamtenmentalität oder "ich mache irgendwas mit Medien" wird man nicht reich. So weiß man schon vor dem Wettrennen, dass man nicht gewinnt. Vielleicht will man aber auch nicht gewinnen?
zum Beitrag22.11.2025 , 05:56 Uhr
"Einfach Aldi, Lidl & Co vergesellschaften. (Problem gelöst)". Dann kann man auch gleich drei davon schließen und die Arbeitskräfte in sinnvolle Bereichen einsetzen. Die Preise für die Kunden sinken und alle sind glücklich. Genau wie in der DDR!
zum Beitrag20.11.2025 , 06:07 Uhr
Viel Geld, aber 53 WEA sind auch eine Ansage.
zum Beitrag19.11.2025 , 14:41 Uhr
Wer nach Stuttgart 21 und BER glaubt, der Staat ist in Immobiliensachen fähig, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
zum Beitrag19.11.2025 , 06:43 Uhr
15 Mrd : 240.000 Wohnungen = 62500 Euro pro Wohnung.
Das klingt irgendwie nicht seriös, oder bekommt man für das Geld eine Wohnung in Berlin? Das muss doch eine sehr kleine und sehr brüchige Bude mit großem Renovierungsbedarf sein.
Oder ist die Studie unseriös und setzt die Zahlen um den Faktor 10 zu gering an?
Von gutem Journalismus erwarte ich da ein bisschen Skepsis und eine kleine Überschlagsrechnung.
zum Beitrag15.11.2025 , 06:46 Uhr
Wenn sie mal so rumfragen, glauben die wenigsten, dass für Habeck die Wirtschaft wichtig gewesen wäre. Die meisten glauben, dass Habeck von Wirtschaftspolitik absolut keine Ahnung hat.
zum Beitrag15.11.2025 , 06:02 Uhr
Kapitalist (so wird es in linken Kreisen genannt) wird man durch Fleiß, Arbeit und Disziplin. Und dann muss man mutig sein. Die soziale Hängematte oder eine Beamtenmentalität bringen dich da nicht hin.
zum Beitrag14.11.2025 , 13:28 Uhr
Besser er wird als Autohändler den Steuerzahler entlasten und nicht wie Anne Spiegel im öffentlichen Dienst den Steuerzahler mit Hunderttausenden belasten.
zum Beitrag03.11.2025 , 12:50 Uhr
Linke Zielkonflikte:
Degrowth oder (Bevölkerungs-) Wachstum?
Mehr Natur oder mehr Landwirtschaft(für mehr Menschen)?
zum Beitrag02.11.2025 , 05:48 Uhr
"Die Führung der SPD besteht aus denjenigen, die es geschafft haben, aus der Arbeiterklasse aufzusteigen. Wie sollen die für die Arbeiter sprechen".
Bei Bärbel Bas stimmt das absolut, aber die wird ja irgendwie ständig gemobbt. Vielleicht weil sie tatsächlich mal selbst gearbeitet und etwas gelernt hat? Damit ist sie im SPD-Vorstand die Ausnahme.
zum Beitrag01.11.2025 , 06:23 Uhr
"Für uns wäre es toll, überhaupt eine bezahlbare Wohnung zu finden, die nicht in einem finsteren Wohnblock liegt. Gerne bis zu 30 km außerhalb. Urlaub gibt es übrigens einmal im Jahr."
Das Beispiel passt. Während andere bereit sind, doppelt so weit täglich zu pendeln und überhaupt keinen Urlaub machen. Und diese "anderen" finden sie nicht bei der Linken.
zum Beitrag01.11.2025 , 06:21 Uhr
Gerade bei Menschen mit Migrationshintergrund in der ehemaligen UdSSR ist die AfD stark.
zum Beitrag31.10.2025 , 04:43 Uhr
Mieten sind ein ganz wichtiges Thema für die Linke! Sie denkt dabei auch an die Unterschicht, aber es ist für ihre Wähler, die jung, privilegiert, gebildet sind, ganz klar ein eigenes Anliegen. Als Student*in oder junge Familie, die gerne im angesagten Viertel in der angesagten Stadt wohnen möchte -zur Miete natürlich- ist die Höhe der Miete natürlich entscheidend, ob auch der zweite, dritte oder vierte Jahresurlaub drin ist.
zum Beitrag30.10.2025 , 20:14 Uhr
"Darüber hinaus kann vielleicht auch ein Jurist ordentliche Gedanken zur Landwirtschaftspolitik haben, warum soll ein Lehrer nicht auch Ahnung von Wirtschaftspolitik haben?" Sagen wir mal so, es gibt sicher Ausnahmen, aber die Regel ist das nicht. Man diskutiert mit seinen Bekannten ein Thema, aber durch den homogenen Bekanntenkreis, ist es doch nur eine kleine Blase.
Wie soll ein Jurist in der Linkspartei auch nur annähernd ein Gefühl für Landwirtschaft haben, die weiter als der Bioladen vor Ort reicht? Und Lehrer ist ja mal ein krasses Beispiel für (im fast 100% der Fälle) für ganz weit weg von Wirtschaft. Wenn über Generationen das sichere Beamtengehalt kommt und man sich wegen Studiums jedem selbstständigen Handwerker überlegen fühlt, kann man, nein darf man eigentlich nichts zur Wirtschaftspolitik beisteuern.
Ausnahmen bestätigen die Regel!
zum Beitrag27.10.2025 , 22:08 Uhr
"Das Töten dieser Tiere ist billiger, als sie zu impfen und dabei tierärztlich zu überwachen."
Nein, die Tiere werden nicht geimpft, weil die Impfung und der Tierarzt zu teuer sind. Das Töten und Entsorgen der Tiere ist immer teurer als die reguläre Nutzung.
Der Grund für das ImpfVERBOT ist, dass dadurch Exportmärkte EU-weit wegbrechen würden. Zahlreiche Geflügelhalter würden gerne impfen.
zum Beitrag27.10.2025 , 22:04 Uhr
Realität: "Eine Mastente in konventioneller Haltung lebt durchschnittlich 42 Tage – viel früher als sowieso ist sie in diesem Herbst also nicht gestorben."
Verdrängte Wahrheit: Damit ist sie viel nachhaltiger und damit günstiger und auch für sozial nicht vom Schicksal verwöhnte bezahlbar, als die Ente vom Züchter um die Ecke, die über ein halbes Jahr alt geworden ist.
zum Beitrag26.10.2025 , 20:43 Uhr
Die angeblich niedrigen Löhne mal aus der anderen Seite betrachtet: wenn der Handwerker vorbei kommt, bin ich mindestens 60 Euro/Stunde los. Wenn mein Auto in die Werkstatt muss, sind 100 Euro/Stunde fällig.
Hab ich eine Vermietwohnung, muss ich die auch ab und zu renovieren, reparieren, durch neue Vorschriften dämmen, uvam. Das alles bei den hohen Löhnen. Mietendeckel ist eher nicht die Lösung, wenn auch für die Vermieter alles teurer wird.
zum Beitrag26.10.2025 , 20:37 Uhr
Lohn-Preis-Spirale.
Die Sozis sagen: wegen der hohen Preise müssen die Löhne hoch. Dann sagen die bösen Kapitalisten, dass wegen der hohen Löhne die Preise hoch müssen. Was sagen dann wohl wieder die Sozen?
Die Suche nach Henne und Ei ist hier fehl.
Lebensmittelpreise...ist irgendwie immer ein Thema hier. Aber eher so von oben herab. Man hat halt noch irgendwie einen Rest Mitleid mit der Unterschicht, aber man kauft (hochsubventioniertes und trotzdem teures) Biogemüse und freut sich, wenn die Bauern mehr für ihren Diesel und die Erntehelfer zahlen.
zum Beitrag24.10.2025 , 05:31 Uhr
Was ist in einem Jahr mit der Brandmauer, wenn die aktuell für Sachsen-Anhalt vorliegende Sonntagsfrage Realität geworden ist?
Es ist wichtig, das Thema anzusprechen.
zum Beitrag24.10.2025 , 05:17 Uhr
Die Strategie oder fehlende Strategie der SPD ist doch ganz klar auf das 5%-Ziel ausgerichtet.
Entweder: Das Verweigern von harten Reformen: das Land geht bergab und die Wähler wandern ab.
Oder: das Mittragen von harten Reformen und die Wähler wandern deshalb ab.
Oder: irgendwie mit Kompromissen durchwuseln. Die paar Wähler, die die SPD noch hat, sitzen eh im Altersheim. Wenn die SPD zeitnah noch die 5 % schafft, erledigt die Demografie bald den Rest.
zum Beitrag24.10.2025 , 04:50 Uhr
KFZ-Steuer: der alte Diesel-Mercedes mit 500.000km meines Vaters hoch dreistellig. Das neue teure E-Auto des sehr gut verdienenden grünwählenden Lehrers 0 Euro.
Subvention? Nein. Das ist Klimagerechtigkeit!
zum Beitrag24.10.2025 , 04:46 Uhr
"Und es wird nicht wahrer: Eine nicht existierende Steuer ist keine Subvention"
Meine Worte!
Aber hier war doch an allen Stellen vor einem Jahr zu lesen, dass die Bauern so viele Subventionen auf Agrardiesel bekommen. Dabei bekommen sie nur die HÄLFTE der von ihnen gezahlten Mineralölsteuer nach einem Jahr auf Antrag zurück, um in Europa Wettbewerbsgleichheit (Ähnlichkeit) zu bekommen.
zum Beitrag24.10.2025 , 04:40 Uhr
"Wer das Klimaziel mit seinen enormen Vorteilen gegenüber einer Hocherhitzung ernstnimmt..."
Das ist doch ein totes Argument. Wenn ich jetzt eine Wallbox und ein neues E-Auto kaufe, dann mache ich was? Das Klima retten? Total irre.
Egal, was wir hier machen, China, Indien, Afrika, Nord- und Südamerika... verbrennt eh jeden Tropfen Öl und alles Gas, was erreichbar ist. Unser Einfluss auf das Weltklima ist nahe Null, unsere Einsparbemühngen haben überhaupt keinen Einfluss.
zum Beitrag23.10.2025 , 05:56 Uhr
Auch in meinem Bekanntenkreis hat die Coronazeit mehreren Leuten das Hirn verdreht. Das Thema Impfung ist da immer noch sehr präsent.
Ich würde sagen, dass ist Schnee von gestern.
Die Coronazeitgeschädigten vergessen das nicht, wollen das aufarbeiten, werden zu Reichsbürger (nicht alles davon). Die auf der anderen Seite im Kopf geschädigten sind und verkünden, dass sie Impfbeführworter sind ("dreimal geimpft, zweimal genesen" oder so).
Das einzige, was mich wundert, ist das Corona so schnell abgeschafft wurde.
Aber egal, das Leben geht weiter und ein neues Pferd...
zum Beitrag23.10.2025 , 05:39 Uhr
Je älter, desto mehr lineares Fernsehen wird geschaut. Und weil die langsam wegsterben, braucht der ÖRR mehr Geld. Niemand will das eh viel zu große Angebot (Arbeitsplätze) einstampfen, aber um irgendwie Generation tiktok zu erreichen, braucht man anderen Inhalt, mehr Leute und natürlich viel mehr Geld.
Das letzte Mal freiwillig Tageschau/Tagesthemen habe ich gesehen...ich kann mich nicht erinnern. Im Autoradio lief bei mir immer Deutschlandfunk. Das war dann meine tägliche Portion grün-linker Nachrichten/Infos. Teilweise soweit moralischlinks, dass es nicht mehr zu ertragen war, wie z.B. der Nato-Beitritt der Ukraine. Jetzt fahre ich kaum noch Auto und brauche die Taz um den Verlust an ÖRR auszugleichen.
zum Beitrag20.10.2025 , 20:43 Uhr
"Die Rehe haben (leider) immer noch eine Lobby, und ich meine nicht Bambi von Disney.
Es werden zu wenig geschossen, damit beknackte Adelsjagden (oder meinetwegen auch die bürgerlichen Spielarten) gewiss etwas, etwa einen stattlichen 12-Ender, treffen können. Das scheint offenbar mehr Geld oder Ehre zu bringen als ein gesunder Mischwald mit Laub darin."
Ohgottohgott. Sie verkünden hier die Lösung (Wolf, Abschaffung des Adels) für unseren krankenden Wald und kennen nicht den Unterschied zwischen Reh und Hirsch?
Nein, das Reh ist nicht die Frau vom Hirsch.
zum Beitrag20.10.2025 , 13:05 Uhr
Es sind sehr viele Ihrer sog. "Produktivkräfte" eben dieser Meinung. Gerade diese "Produktivkräfte", also der selbstständige Handwerker genauso wie der Mittelständlerchef, wurden durch die von der FDP mitgetragene Wirtschaftspolitik zu tiefst enttäuscht. Das ist jetzt keine FDP-binnen-Blase, das ist an den Wahlergebnissen abzulesen.
Die "Produktivkräfte" wählten dann CDU. Auch da bekommen sie jetzt durch die SPD weiterhin eine linke Wirtschaftspolitik.
Wen wählen die "Produktivkräfte" wohl bei der nächsten Wahl?
zum Beitrag20.10.2025 , 12:59 Uhr
"Bei den Rehen einfach den natürlichen Feind Wolf aushalten, ansonsten die beknallten Adelsjagden durch rationales Reduzieren ersetzen. Wer die Rehe dabei in großer Zahl in die Wälder treibt, riskiert den Verbiss des Zukunftswaldes." Es ist eher so, dass der Wolf die Rehe in größere Gruppen drängt. Jagd treibt die Rehe garantiert nicht in die Wälder und eine einzige "beknackte Adelsjagd" schon mal gar nicht. Im Gegenteil, die deutschen Adelshäuser haben umfangreichen Waldbesitz und sind deshalb an einer massiven Reduzierung der Rehe interessiert.
Ein Reh hat aber keine Lobby. Elefantenbabys sind süß. Wölfe und Füchse auch. Damit kann man gut Spendenkampagnen fahren. Hätte Juan Carlos ein Reh geschossen...null Aufschrei.
zum Beitrag20.10.2025 , 12:28 Uhr
1. "ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk mangels Geld sterben muss."
Also mal so im Vergleich Netflix und (ex)-GEZ sind Kosten-Nutzen im krassen Missverhältnis beim ÖRR.
Brauchen die soviel Geld? Braucht es so viele Anstalten für den Auftrag? Braucht jeder Ministerpräsident ein eigenes Rundfunkorchester?
2. Wenn die Taz den ÖRR verteidigt, sagt das schon viel über den Inhalt des ÖRR aus. Es ist nämlich sehr oft sehr ähnlich. Ich habe hier z.B. noch nicht gelesen, dass die FDP so toll und wichtig für die Vielfalt ist.
zum Beitrag20.10.2025 , 07:47 Uhr
Die Elefantenjagd des spanischen Königs kommt aus zwei Gründen schlecht an: 1. Das Totschießen vom süßen Elefanten. 2. Die teure Luxusjagd war in einer wirtschaftlich schwachen Phase Spaniens.
In der öffentlichen Wahrnehmung (in Deutschland?) zieht eigentlich nur Grund 1 und das ist mehrfach verwerflich. Warum dürfen wir hier in Deutschland massiv Rehe schießen (wg Umbau zum Klimawald) aber gestehen es den afrikanischen Ländern nicht zu, Elefanten zu schießen und auch noch Dumme zu finden, die dafür bezahlen? Das ist eine kolonialistisch-überhebliche Bevormundung. Man/frau fühlt sich weiterhin moralisch den anderen überlegen.
zum Beitrag19.10.2025 , 15:19 Uhr
Die Mehrheit der Bevölkerung war bestimmt nicht gegen die Ideen der FDP. Die Mehrheit der Presse war gegen deren Ideen und Linder hat sich zu lange an seinen Posten geklammert. Es waren sehr viele gute Zeitpunkte, die Koalition platzen zu lassen (z.B. immer dann, wenn der Wirtschaftsminister große Kompetenzlücken erkennen lassen hat). Haben sie aber nicht. Die FDP hat lange Kompromisse geschlossen. Aus linker Sicht, hat sich die FDP zu stark durchgesetzt. Aus Sicht ihrer Wähler, war jeder Kompromiss falsch, weil er in die falsche Richtung ging. Dadurch -durch Kompromisse und eine grüne Politik - hat sich die FDP selbst zerstört.
In der aktuellen Lage bräuchten wir wieder einen Gerd Schröder, der durch seine Politik den Wohlstand geschaffen (und die SPD ruiniert) hat, von dem wir lange zehren konnten.
Die AfD ist so stark, weil Gerds Nachfolger diesen Wohlstand gefährden. Die Wirtschaft schwächelt massiv und Merz' Herbst der Reformen wird verfliegen ohne eine Reform, weil die SPD blockiert.
So oder so: die SPD ist erledigt. Wenn sie harten Reformen zustimmt, wird sie nicht mehr gewählt. Wenn sie schmerzhaften Reformen nicht zustimmt, gehen noch mehr Wähler zur AfD.
zum Beitrag18.10.2025 , 06:13 Uhr
"Fragen sie ihre Bäckereifachverkäuferin oder ihren Metzger, den Handwerker oder die Postbotin. Das ist 1:1 mehrheitsfähig diese Aussage."
Ergänzung: auch in studierten Kreisen sieht man das Problem.
zum Beitrag11.10.2025 , 11:57 Uhr
Das stimmt nicht. Regional gibt es vielleicht noch einen kleinen Gülleüberschuss. Wegen immer neuer Vorgaben, unsicherer Planung und weil ein Job 24/7/365 auch den meisten Jungbäuer*innen nicht so zusagt, gibt es in Deutschland immer weniger Tierhaltung. Der Eigenversorgungsgrad sinkt. Hühner z.B. müssten viel mehr hier gehalten werden. Gülle ist ein wertvoller Dünger.
Ein Großteil des genutzten Düngers kommt aber aus der Luft (Stickstoff) oder aus Bergwerk.
Konventionelle Landwirtschaft ist Raubbau am Berg. Biologische Landwirtschaft ist mittelfristig Raubbau am Boden und bio-vegan kann überhaupt nicht funktionieren. Schlimmeres gibt's für die Bodenfruchtbarkeit nicht.
zum Beitrag11.10.2025 , 06:33 Uhr
Viel wird hier angeschnitten, nichts weiter und zuende gedacht. Wie fast immer, fehlen die Alternativen.
Die "Aktivistin beim Widerstands-Kollektiv, sowie Vollkornbäckerin und Psychologin in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung" verlangt regionale pflanzenbasierte Kreisläufe. Vielleicht mal einen Bauern oder Bodenkundler fragen oder im Interview nachhaken. Das klingt toll, aber der Kreislauf hat gerade irgendwie eine Lücke an dem Zeitpunkt, an dem das Biogemüse das zweite Mal ins Porzellan wandert. Also Klärschlamm mit allen Rückständen aus der Medikamentennutzung (durch Menschen) zurück aufs Gemüsefeld oder gleich auf den Acker koten (regional?)?
Regionale pflanzenbasierte Kreisläufe. Das klingt erstmal gut. Aber wie sollen die schönen Worte umgesetzt werden?
zum Beitrag09.10.2025 , 13:52 Uhr
Ist es schlau oder asozial, Photovoltaik zu nutzen?
Es lohnt sich nur bei Eigenverbrauch. Trotzdem muss man ja Strom zukaufen, wenn keine Sonne scheint. Man nutzt also das Stromnetz in den schlechten Phasen aus, aber beteiligt sich in den guten Sonnenstunden nicht an seinen Kosten. Das kann jemand ohne Eigentum oder guter Dachausrichtung nicht tun.
zum Beitrag08.10.2025 , 20:20 Uhr
Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger ist Frau Reiche aber absolut vom Fach. Das kann doch niemand bestreiten. Es wäre schön, wenn öfter auf Fachwissen geschaut werden würde. Reiche und Rainer sind da absolut positive Ausnahmen.
zum Beitrag05.10.2025 , 08:36 Uhr
Was soll er auch machen? Einen Ruck gibt es nicht, solange die SPD dabei ist. Nur ein ewiges leicht verändertes weiter so.
zum Beitrag29.09.2025 , 19:52 Uhr
Da sitze ich und gucke über die Landschaft hier und weiß, das beim Buddeln der Entwässerungsgräben Muschelfossilien zutage kamen, die vom Urmeer stammen und ich sehe Steine hier liegen, die die Gletscher aus Skandinavien hier her schoben... und ich weiß, dass wir ganz klein sind und wenn wir 0,000x% CO2 sparen, es sich auch nichts ändert. Warum da in Panik verfallen und Suppe auf Gemälde werfen?
Warum sich über das Verzögern des Prozesses Gedanken machen, wenn wir ihn doch eh nicht beeinflussen können?
Man sollte doch einsehen, dass jeder Tropfen Öl auf der Erde genutzt wird und bis er nicht zu selten ist, auch verbrannt wird. Der Mensch wird nicht auf Wohlstand verzichten. Der Mensch will mehr davon. Einige wenige Aussteiger im Westen bringen nicht die Wende, wenn Abermillionen mehr Wohlstand wollen.
Was hilft? Technik. Forschung. Bauen. Sofort. Evtl. Sonnenlicht abhalten, aber ganz bestimmt Talsperren und Pumpspeicherkraftwerke schaffen. Im Wassermanagement groß denken. Wer hat die letzten großen Dinge hier geplant? War bestimmt der Erich. Wir müssen das Tempo erhöhen. Wenn wir 20 Jahre an drei Windenergieanlagen planen, ist eine neue Talsperre in 1000 Jahren fertig.Mehr Tempo
zum Beitrag29.09.2025 , 06:16 Uhr
Den importierten Antisemitismus kann man verneinen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Oder man fragt mal einen Lehrer, was abgeht, wenn das Thema Israel und Judentum angesprochen wird.
zum Beitrag21.09.2025 , 17:55 Uhr
Und nun? Mehr Polizei? Mehr Überwachung?
zum Beitrag15.09.2025 , 21:15 Uhr
Nein Janix, die SPD hat mit Arbeitern absolut nichts mehr zu tun. Sie selbst ist geprägt durch die durchakademisierte SPD-Führung, die zum Teil nie auch nur irgendeinem Beruf nachgegangen ist und wird gewählt von traditionsfesten Ex-Arbeitern im Altersheim.
zum Beitrag12.09.2025 , 14:08 Uhr
Also Habeck hätte spätestens nach seiner Insolvenz-Aussage gegen jemanden mit Sachkompetenz ausgetauscht werden müssen. Da muss doch jedem klar geworden sein, dass er vielleicht nicht der richtige auf dem Posten ist.
Reiche scheint Fachkompetenz über ideologische Subventionsausgießerei zu stellen.
Rainer beendet ebenfalls Subventionsausgießerei (=Förderung) und führt die Rückerstattung der Hälfte der Mineralölsteuer wieder ein (durch Taz-Augen eine Subvention), da der Diesel eh zum Großteil nicht auf Straßen verfahren wird und so zum Ausland halbwegs Wettbewerbsgleichheit hergestellt wird.
zum Beitrag12.09.2025 , 06:45 Uhr
Ein Verweis auf die traditionell unfähigen CSU-Verkehrsminister macht es ja nicht besser. Das hier ist ein ganz toller und wichtiger Artikel, der in die richtige Richtung geht. So wie unsere Demokratie gelebt wird, gefährden wir unseren Wohlstand und auch unsere Demokratie. Aktuell kommen überproportional ungeeignete Kandidaten auf die Ministerposten. Und dann besetzen sie auch noch ihre Staatssekretäre mit eigenen Freunden. Warum wird Habeck blind bejubelt aber nicht gefragt: "warum glauben Sie, dass sie für den Job als Wirtschaftsminister ausreichend qualifiziert sind?"
Jette N. hat sich zum Glück selbst aus dem Rennen geworfen. Wer alle Polizisten als Bastarde tituliert und Friedrich Merz als Hundesohn (Hauptschulschulhoffsprache) ist zum Glück nicht auf dem Weg Richtung Außenministerium. Merz hat Scholz als Klempner (der Macht) beleidigt. Der Typ ist total abgehoben. Wie darf er auf seinen Posten kommen?
Gute Ausnahmen bestätigen die Regel: wenn man die enge Brille absetzt, scheint Katharina Reiche Fachkompetenz zu haben und die CSU hat mit Alois Rainer endlich mal nicht ihre unfähigsten nach Berlin abgeschoben.
zum Beitrag07.09.2025 , 07:43 Uhr
"Ukraine-Krieg und damit verbundene Inflation war ja nicht die Schuld der letzten Regierung zum Bsp." Die Entscheidung, sich wirtschaftlich selbst zu schwächen, indem man sich auf Seite der sich nicht schwächenden USA bei diesem Krieg stellt, war ja schon eine bewusste Entscheidung der Regierung. Orban z.B. hat sich da anders entschieden. Und feststellen müssen wir jetzt, dass die Entscheidung nicht zu Sieg und Frieden geführt hat, sondern es ein langsames und stetiges Sterben und Verlieren ist.
"Und jetzt regiert Mr Burns und die AFD ist laut aktuellster Umfrage fast 1/1 mit CDU/CSU"
Mr. Burns ist mit großen Versprechen gestartet (Abstimmung mit der AFD vor der Wahl z.B., keine neuen Schulden z.B.) und hat davon nicht so viel umgesetzt.
Rot-Grün-Gelb hat schlecht gearbeitet und Mr Burns vor allem Versprechen gebrochen. Wer bleibt dann noch als Wahlalternative oder Protest? Das BSW hat Schwung verloren. Die Werteunion irgendwie nie gehabt.
zum Beitrag31.08.2025 , 06:30 Uhr
Der letzte Absatz in der Realität: in Politik, Erdkunde, Physik der höheren Klassen geht es eigentlich immer/sehr oft um den Klimawandel. So oft, dass es den Schüler*innen zu viel ist.
zum Beitrag22.08.2025 , 07:13 Uhr
Also Dirk ("Dirk's Trockenbau") würde ich auch als Influencer bezeichnen. Seine Youtube-Videos haben mir beim Renovieren sehr geholfen.
zum Beitrag19.08.2025 , 20:04 Uhr
Das Wikipedia in politischen Themen sehr links-grün und absolut nicht neutral ist, kann man nicht abstreiten. Ein Blick auf Baerbocks kritikfreier Eintrag und die Diskussion dazu (bei zahlreichen Themen bringt es mehr, die Diskussion zu lesen als den Haupteintrag) sollte klar machen, wer da den Ton angibt.
zum Beitrag12.08.2025 , 19:58 Uhr
Die Mehrheit der geflohenen Ukrainer ist in Arbeit und trägt über ein Prozent zum BIP bei! Das ist doch eine absolute Migrations-Erfolgsgeschichte! In Polen. Da gibt es auch kein Bürgergeld.
zum Beitrag12.08.2025 , 06:43 Uhr
Vielleicht mal abwägen, was sozial und was asozial ist. Ist es sozial oder asozial, wenn man andere für sich (im Backshop?) arbeiten lässt, obwohl man (im Backshop?) arbeiten könnte?
Ich empfinde die Backshop-Mitarbeiter*innen Diskriminierung hier im Artikel diskriminierend. Das ist ein wichtiger Job, weit wichtiger als viele andere.
Trotzdem trifft es den Kern. Zahlreiche Osteuropäer malochen hier auf den Feldern oder steuern ihren Lastwagen. Alles Jobs, für die sich hier nicht genug Leute finden. Die sich lieber von anderen -auch diesen Osteuropäern- auf dem Sofa und im Sprachkurs bezahlen lassen. Sozial oder asozial?
zum Beitrag08.08.2025 , 17:30 Uhr
Das "Gutachten" ist frei verfügbar online. Wer sich davon auch nur ein paar Seiten angesehen hat, sieht, dass da nichts widerlegt ist. Die Arbeit ist sehr unsauber.
zum Beitrag07.08.2025 , 21:07 Uhr
Was in dem Artikel und den Kommentaren viel zu kurz kommt, ist der wahrscheinlichste Grund, nämlich das ihre Doktorarbeit nicht ganz sauber ist. Während man vorher noch zu der "fachlich exzellenten" Frau Professor stehen konnte und eine böse Nazi-Kampagne gesehen hat (die gab es vielleicht auch - wer bezahlt den Weber und sein Team?), kommt man, wenn man das komische Gutachten (kann man downloaden) auf andere Gedanken. Die Arbeit ist absolut unsauber. Das kann so nicht Bestand halten. Und man stelle sich vor, einer Verfassungsrichterin wird in ihrem aktiven Dienst Doktor- und Professortitel aberkannt.
Die Zeiten, in denen man mal so nebenbei einen Doktor herbeimurkst sind vorbei und alte Vergehen werden durch Software aufdeckbar.
zum Beitrag19.07.2025 , 07:36 Uhr
"In der Vergangenheit wurde die Landwirtschaft geehrt, sie bedeutete Leben für die Menschen, heute wird sie nur noch als feindlich wahrgenommen, will immer mehr von unserem Land."
Totaler Quatsch. Landwirtschaftschaft verliert jeden Tag Fläche. Es wird ständig weniger und nicht mehr.
Auf landwirtschaftlichen Flächen wird Bauland ausgewiesen. Mal hier ein Neubaugebiet, mal dort ein BMW-Werk oder eine Batteriefabrik. Und dann noch eine Autobahn und eine Eisenbahn. Und hier und da ein Windrad.
Dazu kommt für fast jede Flächenversiegelung als Kompensationsmaßnahme eine Anpflanzung, ein Tümpel etc. auf landwirtschaftlichen Flächen.
Kleine Grünlandflächen gehen total verloren, weil sie einfach nicht wirtschaftlich zu nutzen sind. Weidetierhaltung braucht Betreuung (Lohn, Mindestlohn) und wird durch den Wolf schwierig. Die Maschinen sind zu groß. Also wird aus den kleinen Weiden einfach Wald gemacht.
In Deutschland wächst die Waldfläche und es wächst die bebaute Fläche und es wachsen Flächen, die unter Schutz stehen.
Es schrumpft die landwirtschaftlich genutzte Fläche.
zum Beitrag19.07.2025 , 07:27 Uhr
Es ist natürlich einfach, sich die Bauern als Sündenbock auszusuchen.
Allerdings bringt das Vögel und Schmetterlinge nicht zurück.
Von Professor Werner Kunz gibt es dazu interessante Videos bei YouTube.
Spoiler: ja, moderne Landwirtschaft ist nicht gut. Naturschutz aber auch nicht. Schmetterlinge brauchen in Mitteleuropa Naturzerstörung.
zum Beitrag17.07.2025 , 20:18 Uhr
"Wann wird die Linke endlich höhere Steuern auf Ramschpreislebensmittel fordern?"
Das ist jetzt eine interessante Frage.
Die Antwort ist dann abhängig vom Wählerpotential. Will man urbane vegane Stadt-Hippster erreichen, die genug Geld und viel Moral haben,
oder will man eine Politik für die einfachen Menschen machen, die jeden Euro zwei mal umdrehen und die auf gute (es sind gute) und bezahlbare Lebensmittel angewiesen sind?
zum Beitrag16.07.2025 , 07:56 Uhr
Ich war letzten Herbst mit meiner kleinen Tochter auf einem Milchviehbetrieb. Das fand sie sehr spannend. Wenn Kinder da weinen, sind sie wahrscheinlich durch die Erziehung arg vorgeschädigt.
(Anbindehaltung ist doch ein absolut seltenes Randphänomen und Auslaufmodell in rückständigen Regionen)
zum Beitrag16.07.2025 , 07:51 Uhr
Es gibt keine pestizidverseuchten Äcker in Deutschland. Sämtliche humantoxische Pflanzenschutzmittel sind schon lange aus dem Verkehr. Die heutigen Präparate sind sehr gut untersucht und im Vergleich zu früheren Zeiten absolut harmlos. Wegen guterAnalysemethoden finden sich selbstverständlich Spuren, aber von irgendeiner Gefahr kann nicht ausgegangen werden.
zum Beitrag16.07.2025 , 07:34 Uhr
Interessante Meinung aus dem Presseclub: die CDU/CDU bekommt ihre konservativen (für TAZ-Verhältnisse rechten) Kandidaten nicht mehr durch, weil die Grünen das nicht wollen, wohingegen die progressiven (für CDU-Verhältnisse linken) Kandidatinnen der SPD ernannt werden. Das ist kein Einzelfall, sondern schon länger System und Brisius-Gersdorf jetzt wohl ein Stück zu weit links.
zum Beitrag15.07.2025 , 15:09 Uhr
Warum? Mit Steuergeldern werden schon aktuell Biolebensmittel hoch gefördert, die sich überwiegend die Besserverdienenden kaufen und nicht die allein erziehenden Mütter. Bio-Lebensmittel sind nachweislich nicht besser oder gesünder als gleiche Produkte ohne Siegel. Sie benötigen mehr Energie und Fläche pro Produktionseinheit. Das ist nicht gut fürs Klima und auch nicht für die Natur, weil dann mehr Fläche gebraucht wird.
zum Beitrag15.07.2025 , 15:05 Uhr
Also es gab mal einen langjährigen Versuch in Teilen Deutschlands, da hatte der Staat fast alles. Auch die landwirtschaftlichen Flächen.
Und gut oder gar nachhaltig und effektiv lief da nichts.
Auf der anderen Seite, wo der Boden im Eigentum der Bauern war, sind die Böden trotz aller Hetze nicht ausgelaugt und verseucht, sondern ertragreich seit und für Generationen.
zum Beitrag15.07.2025 , 08:22 Uhr
Kormoran, Biber, Fischotter, Wolf. Ergänzend noch Luchs. Dann Goldschakal. Alles Tiere, die durch Bejagung selten waren. Und die überproportional dadurch leben, andere Tiere zu fressen. Das Dilemma des deutschen Naturschutzes ist es, dass er halt nur solche Arten schützen kann, die nur wegen der Jagd sehr selten waren und sich jetzt hemmungslos vermehren und dadurch andere Arten schädigen. Dazu kommen Waschbären, Marderhunde, explodierende Fuchsbestände durch Tollwutimpfung.
Dafür können die Bauern nichts und den meisten ist der Wolf auch egal, weil sie keine Weidetierhaltung haben. Höchstens aus Solidarität und wegen gesundem Menschenverstand mögen sie den Wolf nicht.
Lerche, Hase, Rebhuhn und Kiebitz haben es schwer, weil sie z.T. von den oben genannten expandierenden Arten gefressen werden (z.B. ist für das Rebhuhn die Prädation der brütenden Henne das größte Problem) und weil sie in der modernen Agrarlandschaft weniger Lebensraum finden.
Welches der beiden Probleme ist größer?
Studien aus England zeigen, dass mit (hier verbotenen) Jagdmethoden die Rebhuhnbestände stark gesteigert werden konnten.
zum Beitrag15.07.2025 , 08:09 Uhr
Welcher Bauer ist denn nicht nachhaltig? Da ist doch (fast) niemand dabei, der kurzfristig denkt. Es geht doch immer über Jahre und Generationen.
Seit Jahrzehnten wirft man (aus fachfremden Kreisen?) den Bauern vor, die Böden zu schädigen und auszulaugen.
Komisch, dass die Erträge nicht sinken, sondern steigen oder trotz neuester politischer Grenzen (die dann tatsächlich die Böden auslaufen) konstant bleiben. Als Biobauer ist es bedeutend schwerer, nachhaltig zu wirtschaften, weil man die Nährstoffe, die man durch seine Produkte verkauft, nicht über externe Quellen aus dem Bergbau wieder auffüllen kann. Biomilch ist z.B. besser als Biogemüse, weil die Kuh viele der aufgenommen Nährstoffe wieder aufs Feld kackt. Der Gemüsekaufer macht das ja nicht.
Artenvielfalt ist auch ein doofes Argument. Natürlich bekämpft jeder Bauer, auch der Biobauer, auf seinen Feldern Konkurrenzarten. Das machen Bauern seit der Steinzeit so. Da geht es aber vor allem um quantitative Bekämpfung, nicht um das Ausrotten.
Artenschutz geht in Mitteleuropa nicht durch Stilllegung oder Biolandwirtschaft, sondern nur durch Management und Schaffung von Biotopen!
zum Beitrag14.07.2025 , 19:24 Uhr
Das kann doch nicht stimmen.
A) Ein Großteil des Futters ist heimische Erzeugung.
B) Durch das Ende des Kükentötens wurden Brütereien hier geschlossen und im Ausland z.T. wieder aufgebaut. Trotzdem fehlen auch dadurch Legehennen in einer siebenstelligen Anzahl in Deutschland.
zum Beitrag12.07.2025 , 01:06 Uhr
Die FDP wurde durch das Mittragen von Kompromissen vernichtet. Ihre Wähler wollten nicht etwas weniger oder etwas langsamer die Habecksche Wirtschaftspolitik haben, sondern eine komplett andere. Und Lindner hat dann den Zeitpunkt verschlafen.
Wenn die CDU jetzt entgegen dem Willen ihrer Wähler pro Gendern und pro mehr Migration ist (nicht zu vergessen, dass Merz schon das erste Wahlversprechen mit der Aufhebung der Schuldenbremse vor seiner Wahl gebrochen hat), gibt's da bei der nächsten Wahl den Denkzettel. Dann ist ohne AfD nichts mehr möglich.
zum Beitrag09.07.2025 , 08:26 Uhr
Mit ein klein bisschen Ahnung von der Materie weiß man, das es mit dem Austausch des Wärmeerzeugers nicht getan ist.
Kernsanierung ist beim Altbestand angesagt. Estrich raus, Dämmung rein, Fußbodenheizung, Fassadendämmung, neue Fenster und Türen, Dach dämmen... Mieten erhöhen.
Und dann muss der Strom auch noch aus erneuerbaren Energien kommen und zum richtigen Zeitpunkt da sein. Schon jetzt heulen die Wärmepumper, wenn sie für den Strom den Marktpreis zahlen sollen und nicht den günstigsten subventionierten.
zum Beitrag09.07.2025 , 08:18 Uhr
Hat denn je eine Bundesregierung so schnell die Wahlversprechen gebrochen? Oder kann man den Deal zum Abschaffen der Schuldenbremse noch vor der Wahl von Merz anders nennen?
zum Beitrag07.07.2025 , 22:04 Uhr
Klingt irgendwie nach "Windräder der Schande"... alles das gleiche. Schöne Aussicht ist kein Menschenrecht und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man sich daran gewöhnt.
Rotmilan etc - alles nur vorgeschoben von Leuten, die den Vogel vorher noch nicht kannten.
FreiflächenPV ist ein Verbrechen. Es gibt noch so viele freie Dächer, Parkplätze, Baggerseen. Da muss man keine Flächen verschwenden, auf denen Lebensmittel erzeugt werden können.
Der Flächenbedarf für eine WEA ist so verschwindend gering, da kann man auch etwas Wald roden, gerade weil Wald durch die Aufforstung von schlechtem Grünland und Ausgleichsmaßnahmen (das Abholzen von Wald - meist irgendwelche Nadelholz Monokulturen - für Windkraft erfordert Wiederaufforstung mit zahlreichen Auflagen an anderer Stelle) in Deutschland immer mehr wird.
Fraglich bleibt, ob man den Windstrom tatsächlich braucht und auch zum Verbraucher bekommt...
zum Beitrag03.07.2025 , 08:36 Uhr
Ich sehe jetzt den Skandal nicht. Auf den Bundestag gehört schwarz-rot-gold, die Flagge unserer Demokratie, und nicht jeden Tag die Farben einer anderen exklusiven Gruppe. Auch an Merz' Wortwahl (bei jedem Zitat hier im Artikel) finde ich jetzt nichts Verwerfliches. Man muss auch nicht zu allem einen Skandal konstruieren. Das gewollte Teilen, Polarisieren und Spalten auf allen Seiten ist die wahre Demokratiegefährdung.
zum Beitrag01.07.2025 , 06:35 Uhr
Die landeseigenen Wohnungen in Berlin sind also nicht gut. Trotz Länderfinanzausgleich, super angesagter It-City und Bundeshauptstadt ist nie genug Geld -hier zur Wohnungsmodernisierung da. Neubau auf alten Flughäfen ist pfui.
Das alles spricht doch für eine weitere Verstaatlichung von Wohnungen und einen Mietendeckel! Oder nicht?
zum Beitrag27.06.2025 , 08:47 Uhr
Wenn ich sage, dass ein Techfaschist und Techoligarch eine Hassplattform betreibt, ist das dann schon Hass oder noch Meinung?
zum Beitrag26.06.2025 , 18:01 Uhr
Natürlich müssen die Mieten steigen, wenn auch alles andere teurer wird. Es ist ja nicht so, dass eine Wohnung nicht verschleißt. Es muss genug Geld bei der Vermietung übrig sein, um nach 20 Jahren einmal kernzusanieren und nach weiteren 30 wohl auch abzureißen und neu zu bauen. Alles andere ist Substanzvernichtung.
zum Beitrag22.06.2025 , 22:43 Uhr
Kein Vorteil ohne Nachteil: Totholz im Fluss kann Hochwasserazswirkungen deutlich verschlimmern, siehe Ahrtal.
zum Beitrag19.06.2025 , 06:29 Uhr
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine Mehrheit in der Bevölkerung für die Cannabis-Legalisierung gibt. In jeder Schule ist doch ab der 10. Klasse schon mindestens jemand, der sich dumm gekifft hat. Da hilft auch nicht Legalisierung, da muss aufgeklärt und bekämpft werden. Kiffen und Spielsucht sind Gefahren, die schon Jugendliche aus der Bahn werfen. Alkohol und Nikotin sind viel kleinere Gefahren.
zum Beitrag19.06.2025 , 05:51 Uhr
Verstehe die Überschrift nicht. Ich bin Vermieter - also ich vermiete eine Wohnung bei mir im Haus. Ich bin mittel sechsstellig verschuldet. Meine Mieterin nicht. Die ist flexibel und ungebunden. Kann heute hier und morgen da sein...
zum Beitrag06.06.2025 , 13:58 Uhr
" Die Zahl der Wölfe hat nichts mit der Zahl der gerissenen Weidetiere zutun? Doch: wenn die Zahl der Wölfe bei Null liegt."
Null fordert doch auch fast niemand. Da wir jetzt aber mehrere Tausend Wölfe in Deutschland haben, sie keineswegs selten oder gefährdet sind, kann man auch sämtliche Deichbereiche großzügig freischießen. Hier gilt Hochwasserschutz vor Individuenschutz einer sehr häufigen Art.
zum Beitrag05.06.2025 , 20:03 Uhr
" „Auch wenige Wölfe können großen Schaden anrichten, wenn sie auf ungeschützte Herden treffen“, heißt es beim Naturschutzbund. Wichtig sei deshalb, Nutztiere etwa durch Zäune zu schützen."
Die Verlogenheit dieser Aussage ist grenzenlos. Aus Angst vor negativer Publicity und verlorenen Spenden werden Zäune gefordert. Jeder, der damit zu tun hat, weiß das in den mobilen Schutzzäunen jährlich Massen an Rehen und Hasen elendig krepieren, dass Kröten, Eidechsen und Igel gegrillt werden... Insbesondere beim Igel ist die Datenlage nicht gut. Wahrscheinlich geht es mit dem Bestand kontinuierlich bergab. Damit lassen sich aber keine Gelder mobilisieren. Halt irgendwie kein süßes Tier...
zum Beitrag05.06.2025 , 13:43 Uhr
"sollte man dafür die Mieter zu Besitzern machen."
Jeder Mieter ist Besitzer der Wohnung. Er ist aber nicht Eigentümer. Wichtige Wortbedeutung, wenn es um das Thema geht!
zum Beitrag03.06.2025 , 12:31 Uhr
"In welcher wissenschaftlich fundierten Quelle steht, dass ein veganer oder vegetarischer Lebensstil das Ende bedeutet?"
Ich habe geschrieben das Ende des Grünlands. Ich mache mir jetzt mal nicht die Arbeit, eine wissenschaftliche Quelle zu suchen, weil ich einfach davon ausgehe, dass Vegetarier oder Veganer kein Gras essen. Jedenfalls ist mir noch keiner begegnet. Kühe (und Schafe, Ziegen...) schaffen es hingegen, aus Gras für den Menschen (oder den Wolf) Lebensmittel zu schaffen.
Grünland wird i.d.R. nicht gepflügt. Da wachsen Gras, Blumen, Kräuter. Es speichert CO2 und schafft Lebensraum für Vögel, Insekten, Amphibien, Reptilien. Man muss ja nicht die Wurst aus dem Stall kaufen, aber vom Weiderind darf/kann/sollte (?) man sich schon mal was gönnen.
zum Beitrag01.06.2025 , 19:55 Uhr
Die Umstellung auf pflanzliche Ernährung würde für das Grünland das Ende bedeuten. Nur Tiere, vor allem Widerkäuer, wandeln Gras in wertvolle Lebensmittel für den Menschen um.
Pflügen des Weidelands setzt große Mengen CO2 frei, führt zu Erosion und Artensterben.
zum Beitrag01.06.2025 , 19:51 Uhr
Die anderen Menschen schießen oder vergiften legal oder illegal die großen Beutegreifer.
zum Beitrag01.06.2025 , 19:45 Uhr
Wir hören doch jetzt dauernd, dass Deutschland kriegstüchtig werden muss. Eine funktionierende Landwirtschaft gehört dazu. Es darf nicht sein, dass noch mehr Landwirte aufhören, wenn man die Ernährung kriegssicher gestalten will.
zum Beitrag30.05.2025 , 07:20 Uhr
Auch wenn es Unfug ist, die Eigenheimfinanzierer als reich darzustellen (hier eher: zu diffamieren), ist das EEG ein riesengroßes Robin-Hood-umgedreht-Prinzip. Man nimmt es den Armen und gibt es den "reichen", die sich eine Solaranlage aufs Dach setzen, aber auch den Solar- und Windparkinvestoren und vor allem den Banken, die den Großteil der Projekte finanzieren.
zum Beitrag22.05.2025 , 00:12 Uhr
Genau die genannten Tiere verdeutlichen die Misere. All diese Tiere, waren nur selten, weil Mensch sie jagte. Sie wurden einfach geschützt gegen Jäger, Fischer, Weidetierhalter. Und so wurde aus dem einen Extrem, nämlich der Ausrottung der Tiere, das andere Extrem, nämlich ein gewaltiger Überbestand, der wirtschaftlich und auch für die Natur (? Gibt es in Deutschland ja eigentlich nicht.) nicht tragbar ist.
Die Kormoranexplosion bedroht bedrohte Fischarten. Die Rabenvogelexplosion bedroht bedrohte Vogelarten. Der Wolf bedroht die Weidetierhaltung und damit ein gesamtes Ökosystem. Biber sind nicht mehr selten und verursachen enorme Kosten. Der mit Fördermitteln ausgesetzte Luchs hat das mit Fördermitteln zuvor ausgesetzte Auerhuhn ausgerottet. Der Fischotter breitet sich aus und bedroht die Teichwirtschaft und damit auch ein Ökosystem.
Der "Erfolg" des Artenschutzes beschränkt sich nur auf Tiere, bei denen die Bejagung Grund der Gefährdung war.
So viele andere, wirklich gefährdete Arten werden ignoriert, weil ihr Schutz schwieriger oder unpopulärer ist.
Und bei anderen fehlt in Deutschland Maß und Mitte. Gerade die von Ihnen genannten Arten müssten massiv reguliert werden.
zum Beitrag20.05.2025 , 22:41 Uhr
Ich denke nicht, dass durch (noch) mehr Freizeit die Unterrichtsqualität gehoben wird. Im Gegenteil: Lehrer*innen und Schüler*innen müssten dringend mehr arbeiten, um den ständig sinkenden Leistungen entgegenzusteuern. Dies muss ja gar nicht bei der Stundenzahl/Woche angegangen werden, sondern bei den Unterrichtswochen/Jahr. Vom Vierteljahr Ferien, kann man gerne mal zwei oder drei Wochen kürzen.
zum Beitrag18.05.2025 , 18:53 Uhr
Die Trauzeugenaffäre ist auch ein Beispiel für Korruption und Vetternwirtschaft.
zum Beitrag16.05.2025 , 13:20 Uhr
"Herr Mohl, ist nicht während Frau Künasts Ministerin-Zeit die Bio-Branche gewachsen?"
Die Biobranche wächst. Kleine Einbrüche im Wachstum bestätigen aber die Regel, dass Bio hochsubventionierte Lebensmittel für Besserverdiener sind. Das ist keine Lösung, wo doch jetzt schon über hohe Subventionen für Landwirte und hohe Lebensmittelpreise geschimpft wird.
zum Beitrag16.05.2025 , 13:17 Uhr
"90 Prozent aller Kühe in Deutschland kommen in ihrem Leben nicht aus dem Stall heraus. Gequält, in Enge, oft in dieser furchtbaren Anbindehaltung verbringen sie ihr kurzes hornloses leidvolles Dasein." Ich teile Ihre Meinung zwar nicht, weil sämtliche Besuche auf Milchviehbetrieben mir anderes gezeigt haben, aber trotzdem ist Gras Teil der Kuhnahrung. Es wird dann halt zum Stall gebracht.
Gras geht nur in Kühe oder Biogasanlagen. Wer Weiden will, muss Kühe nutzen.
zum Beitrag15.05.2025 , 18:11 Uhr
Was will man?
Grünland? Dann muss man auch pro Kuhkonsum sein, also Milch trinken und bei McDonald's die alte Kuh essen und ab und zu mal ein gutes Stück Rindfleisch.
Vegan? Dann kommt man nicht drumherum, die Weiden zu pflügen und in Gemüsebeete umzuwandeln.
Es fehlt hier in diesem Bereich bei der taz an ganzheitlichen Lösungen. Wo sind die Konzepte jenseits der Fundamentalkritik? Mit Özdemir war ja jetzt lange (und früher auch mit Künast) das Ressort in grüner Hand. Von Agrarwende keine Spur. Vielleicht weil auch da die Konzepte fehlen?
zum Beitrag11.05.2025 , 21:23 Uhr
Gibt es ein Menschenrecht auf eine günstige große Wohnung in beliebten Vierteln Berlins?
zum Beitrag09.05.2025 , 23:07 Uhr
"Welche Partei ausser der Linken verspricht eine Verbesserung der Lebensumstände für die mittleren und unteren Einkommen?"
Ich würde sagen, JEDE Partei verspricht das. JEDE Partei meint, dass sie die Lösung dafür hat.
Sie, Herr Pierwoss, sehen die richtige Lösung bei den Linken.
Welche Partei verspricht Krieg, Ungerechtigkeit und wirtschaftlichen Abstieg? Es sind hier nur persönliche Überzeugungen, wie Probleme gelöst werden. Und ich kann keine Lösung in tax the rich sehen, wenn van Aken die Reichen bei 250000 Euro "Vermögen" beginnen sieht und über Erbschaftssteuer enteignen will. Das sind als Immobilien Bruchbuden, das sind als Unternehmen nicht zukunftsfähige Schrotthaufen. Mietpreisdeckel ist eine Forderung von Leuten, die keinen Nagel in die Wand schlagen können. Wir müssen günstigen heizkostengünstigen Wohnraum schaffen. Aber es gibt auch kein Menschenrecht auf billige, von der Allgemeinheit subventionierte Miete in bester Berliner Lage.
zum Beitrag02.05.2025 , 06:39 Uhr
Es wird ja schon jetzt immer mehr importiert. Bauern, die in Tierhaltung investieren, sind total doof, weil jede Regierung an den Regeln rumspielt und es keine langfristige Planbarkeit gibt.
zum Beitrag23.04.2025 , 22:43 Uhr
Die Konsumenten: meist jung, fitness- und gesundheitsbewusst.
Vielleicht auch preisbewusst? Huhn ist günstiger und halal. Rind ist nicht zu bezahlen, Schwein kulturell problematisch. Huhn geht immer.
zum Beitrag15.04.2025 , 06:33 Uhr
"Musk und seine DOGE-Behörde verfolgen den lang gehegten republikanischen und libertären Traum einer Demontage des modernen Verwaltungsstaats."
Also meine Erfahrungen mit dem "modernen Verwaltungsstaat" rechtfertigen jetzt keine Demontage, aber doch eine massiver Veränderung, Verschlankung, Digitalisierung...
zum Beitrag12.04.2025 , 02:44 Uhr
Alternative?
"Billig"fleisch verbieten? Na dann viel Spaß bei den nächsten Wahlen.
Ich kaufe übrigens sehr gerne beim Bauern im Nachbarort und auch sehr gerne bei Aldi, wenn wegen Erreichen des MHD ein 30%-Aufkleber drauf klebt. Aber ich mach da jetzt für mich nix Moralisches draus, was mich zu einem besseren Menschen macht.
zum Beitrag12.04.2025 , 02:14 Uhr
"Wenn es neue Gaskraftwerke hagelt"
Halt Stop! Das ist nun aber nicht unter CDUSPD-verwählt zu verordnen, sondern das Fortsetzen der Energiewende von Graichen-Habeck. Sonne und Wind erfordern neue Gaskraftwerke. Vorher wurde das allerdings als wasserstofffähige Übergangstechnologie verkauft.
zum Beitrag10.04.2025 , 05:52 Uhr
Die ständige Fixierung auf das Faxgerät finde ich nicht richtig. Darüber kann nur jemand lachen, der keine Ahnung hat.
Rechtlich gesehen ist ein Fax "Schriftform". Eine E-Mail nicht. Ein Brief schon. Ein Brief hat eine unbekannte Laufzeit oder kann sogar verloren gehen. Deshalb müssen Briefe früher und als Einwurfeinschreiben raus gehen, um Fristen einzuhalten. Ich schicke im Jahr eine handvoll Faxe an Behörden. Seitdem mein Faxgerät kaputt ist, schicke ich das unterschriebene Formular als pdf-scan über t-online als.... Fax.
Der Aufwand mit der elektronischen Authentifizierung bei der Kommunikation mit Behörden ist nicht immer so einfach wie bei Elster. Da müsste dringend etwas vereinheitlicht und vereinfacht werden.
zum Beitrag10.04.2025 , 05:39 Uhr
1. Pro Monat oder pro Jahr??
zum Beitrag09.04.2025 , 21:08 Uhr
Und dann informiert man sich vor der Wahl und denkt: "ich finde es gut, wenn sich das Land nicht übertrieben verschuldet und wähle deshalb CDU!"
zum Beitrag06.04.2025 , 08:15 Uhr
Und, na klar, gibt's Tipps zu Aktien, ETFs, Gold... kann man ja alles machen. Selbstverständlich rät man hier nicht, handfeste Dinge abzuschaffen. Mietwohnung bauen? Man soll doch kein Hai sein! Außerdem Mietendeckel! Übergewinne abschöpfen! Neubau? Neeee.....
zum Beitrag31.03.2025 , 09:42 Uhr
"Diese Umwandlung gab es in früheren Jahrhunderten nicht in dem Maße, weil es viel weniger Kühe gab."
Sicher? 1.Der Nutztierbestand in D sinkt permanent. 2. Megaherbivorentheorie
zum Beitrag30.03.2025 , 15:58 Uhr
Der Wasserpreis inkludiert idR auch den Abwasserpreis. Wenn Sie einen Kubikmeter aus der Leitung ziehen, kommt auch ca. 1 Kubikmeter im Klärwerk an. Wenn redbull einen Kubikmeter zieht, kommt davon hoffentlich ein Großteil in die Dosen. Deshalb muss deren Wasser auch günstiger sein.
zum Beitrag30.03.2025 , 15:55 Uhr
Ein sehr interessanter Artikel. Allerdings: mit "Schwertransporten" werden die Dosen sicher nicht abtransportiert...das wären dann sehr große Dosen. Das Wort soll abwerten, aber durch die absolute unsachlichkeit, wertet sich der Artikel selbst leider an mehreren Stellen ab.
Der Artikel erkennt richtigerweise ein großes Problem: durch den Klimawandel kann das Wasser knapp werden.
Die daraus geschlossenen Folgen sind aber nicht weit genug gedacht. Klimaschutz führt nicht zu mehr Grundwasser. Er führt höchstens zu einer leichten Verlangsamung des Prozesses. Auch wenn es so weitergeht, wird das Wasser knapp. Man muss das ganze größer denken. Das Wasser muss auf der Fläche bleiben und da versickern. Das erfordert ein ganz neues Management- vermutlich sogar rechtswidrig wg. EU Wasserrahmenrichtlinie. Man muss die Gräben Bäche und Flüsse bremsen, stauen, leiten.
Wir haben jetzt ein sehr trockenes Frühjahr. Vor einem Jahr war es hingegen sehr nass und Gräben und Flüsse voll. Allerdings glaube ich nicht, dass an dem gezeigten Graben je ernsthaft geangelt wurde.
zum Beitrag29.03.2025 , 14:03 Uhr
Oder Greta und Elon -ach ne, deren Zeiten sind jetzt plötzlich vorbei- also dann Luisa, Heidi und Robert. Oder ist dessen Zeit auch schon vorbei?
zum Beitrag28.03.2025 , 13:09 Uhr
Ist es sozial, wenn man arbeiten könnte, aber andere für sich arbeiten lässt?
zum Beitrag27.03.2025 , 05:37 Uhr
Da Merz entgegen seiner Wahlversprechen handelt, noch bevor er Bundeskanzler ist, und der alte Bundestag rechlich legitim aber moralisch fraglich unsere Verfassung ändert....sollten sich eher CDU-Wähler fragen, wen sie da gewählt haben.
zum Beitrag25.03.2025 , 13:47 Uhr
Genosse, was soll denn die Lösung sein? Willst du den totalen Krieg? Weil mit hier 5000 Helme, da 3 Mrd Euro ist der Krieg nicht auf die moralisch-gewünschte Art zu beenden. Es ist ja auch nicht so, dass die Ukraine irgendwelche kleinen Gewinne macht, wie der Autor sagt. Es ist seit Jahren ein Sterben, sowohl von Menschen als auch des ganzen Landes, auf Raten. Mit weiteren Milliarden ist da nichts mehr zu retten. Deutsche Bodentruppen, Zurückschicken der wehrfägigen Ukrainer... das sind Lösungen. Wer das nicht will, soll nicht über Trumps Lösung lästern.
zum Beitrag24.03.2025 , 06:23 Uhr
Also gerade das Gehalt (4000 netto plus) und die externen Bedingungen (Viertel Jahr Urlaub) sind ein Grund, die internen Bedingungen zu ertragen!
zum Beitrag18.03.2025 , 13:26 Uhr
Die FDP ist verdientermaßen raus, weilsie ihre Stammwähletschaft durch das Mittragen rot-grüner Politik verraten hat.
In der linken Blase sieht man es gerne andersherum. Da wird die FDP als schlimmer Bremser der rot-grünen Politik gesehen. Die Sichtweise ist falsch und für die FDP irrelevant, weil Grünwähler eh nicht gelb wählen. In ihrer Stammwählerschaft wird der FDP angekreidet, rot-grün ermöglicht zu haben- und das viel zu lange. Es gab genug Zeitpunkte in der Vergangenheit, die günstiger für das Ende der Koalition gewesen wären, wie zB das Abschalten der AKW in der größten Energiekrise... außerdem glaube ich, dass Strak-Zimmermann schadet. Die FDP-Wähler wollen ihre Positionen nicht.
zum Beitrag17.03.2025 , 16:09 Uhr
Das brutto der Arbeiter ist aber nicht mit dem (sich automatisch nach Dienstjahren erhöhenden) brutto der überproportional grün wählenden öffentlich Dienenden zu vergleichen!
zum Beitrag15.03.2025 , 13:13 Uhr
Der verlinkte NDR-Beitrag ist aber auch wirklich schlecht. Natürlich brauchen wir Pflanzenschutz. Menschenschutz nennt man Medikament. Pflanzenschutz ist dann irgendwie immer unsachlich "Pestizid". Wie will man sonst Ernten absichern und 10 Mrd Menschen ernähren? Und neben den Flächen, auf denen gute Lebensmittel erzeugt werden, brauchen wir natürlich auch Flächen, die für den Artenschutz genutzt/gemanagt werden. Auf der gleichen Fläche geht das nicht. Die Zielkonflikte sind zu groß.
Gute Erklärungen finden sich als Buch und Youtube-Vortrag von Prof Kunz. Er geht von Schmetterlingen und Vögeln aus, aber das lässt sich übertragen.
zum Beitrag15.03.2025 , 06:25 Uhr
Grünes Verantwortungsbewusstsein: Neue Rekordschulden, die das Geld von den unteren Einkommen durch mega Zinsen an die Großfinanz verschieben. Jetzt noch 3 Mrd an die Ukraine, die da eh versickern, weil Trump sein eigenes Ding dreht. Und trotzdem jetzt Schulden machen, um in den USA für die Bundeswehr Waffen kaufen. Komplett sinnlose Klimaschutzpolitik, weil wir hier eh nichts schützen, wenn USA, China, Indien, Russland ein vielfaches des hier eingesparten mehr ausstoßen.
Wenn die Wählerinnen nicht gut vergessen, stärkt das alles AfD und Linke. Deutschland wird trotz Schulden unregierbar.
zum Beitrag03.03.2025 , 06:29 Uhr
Inwiefern soll die Ukrainehilfe zu Wirtschaftswachstum hier führen?
Dafür Schulden aufzunehmen, kommt in der Mehrheit der Bevölkerung nicht gut an. Gerade jetzt, wo sich abzeichnet, dass die USA wegfallen, muss man sich den bitteren Realitäten stellen. Will man jetzt total eskalieren und Bodentruppen schicken? Oder gesteht man ein, dass man verloren hat- den Krieg, die USA als Verbündeten etc.
Ein weiter so mit immer ein kleines bisschen Hilfe hat drei Jahre lang nicht funktioniert. Warum sollte es jetzt ohne Trump funktionieren?
zum Beitrag28.02.2025 , 22:11 Uhr
Die Ergänzung ist extremst naiv. Stromintensive Betriebe werden wohl eher nicht aus Baden-Württemberg an die Nordsee ziehen, sondern dahin, wo es gesichert günstigen Strom und industriefreundliche Politik gibt. Davon findet sich um Deutschland herum genug.
zum Beitrag28.02.2025 , 21:53 Uhr
Nein, wenn man sich den Verlauf der Umfragen anschaut (z.B. bei dawum), sieht man, dass die Linke erst seit Ende Januar (Merz' Abstimmung mit der AfD) Vollgas gegeben hat. "Verdoppeln" im Sinne von aus 1% mach 2% ist natürlich auch ein Verdoppeln....
Die Linke ist nur im Parlament, weil Merz sie stark gemacht hat.
Die Ukraine ist erledigt. Das Thema ist durch. Oder wo sind die Rufe, auch von Merz, nach Taurus-Lieferungen? Hätte Trump da nicht die Weichen auf Diktatfrieden gestellt, hätten Merz und Strack-Zimmermann nach weiteren Waffen geschrien, hätte Pistorius die Kriegstüchtigkeit weiter gefordert...dann wäre das BSW im Parlament. Aber so hatte sich, aus Wagenknechts Sicht leider, das Thema Krieg vs. Frieden im Wahlkampf erledigt.
Da ist es doch kein Wunder, dass die unauffällige Position der Linkspartei zum Ukrainekrieg für den Wahlkampf unwichtig ist. Das Thema ist durch.
zum Beitrag28.02.2025 , 12:13 Uhr
Ich denke, da liegen sie falsch. In jeder Generation gab es gravierende Probleme und Weltuntergangsvisionen. Drohender Atomkrieg, saurer Regen, Ozonloch.. Wohnungsnot hatten nach 45 Millionen, oder?
zum Beitrag28.02.2025 , 05:33 Uhr
Das ist doch jetzt unpassend. "Die Bauern" bekommen Subventionen (wenn man es denn so nennen will. Gegenleistung: das Einhalten höherer Standards als in Osteuropa und Nord- undSüdamerika), die sie voll versteuern.
Hier nutzen wohl ganz viele den ÖPNV. Der überlebt nur durch "Subventionen". Beliebt war doch das 49-Euro-Tocket. Das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Wer nicht Bus und Bahn fährt...die Wallbox am Haus und das E-Auto: massiv subventioniert. Die PV-Anlage auf dem Dach gibt's nur dank "Subventionen". Chip- und Batteriefabriken: subventioniert!
Ziel der Bauern-Demos war die Regierungspolitik. Die Verbände sind nicht gemeinnützig und bekommen auch keine Regierungskohle um gegen die Regierung zu protestieren.
Auf der anderen Seite sind gemeinnützige (?) Vereine, die von der Regierung teilweise sogar noch Zuschüsse erhalten, um gegen die Opposition (und nicht nur die AfD, sondern sogar FDP und Union!) zu demonstrieren.
Irgendwas daran passt nicht zu meinem Demokratieverständnis.
zum Beitrag25.02.2025 , 04:58 Uhr
Cannabis haben sie vergessen! Und das Selbstbestimmungsgesetz!
Was aber auch bleibt: die Wirtschaft ist in einem kritischen Zustand. Daran ist die Politik der Ampel nicht schuld, aber sie haben den Weg aus Überzeugung selbst gewählt (Wagenknecht wollte weiter mit Russland Handgl treiben, ). Das Abschalten der AKWs war keine Leistung sondern zu dem Zeitpunkt eine große Dummheit.
Noch hält sich viel hinter dem Kurzarbeitergeld versteckt.
zum Beitrag22.02.2025 , 06:05 Uhr
Warum denn nur die Anwohner*innen befragen? Beim Bau von Windenergieanlagen wird doch auch immer mit dem großen Ganzen argumentiert. Eine Befragung im ganzen Land zu dem Thema liefert sicher eine logische Antwort auf die Herausforderung, mehr Wohnungen zu haben: bauen!
Und nicht nur irgendwelche Ränder. Wenn am Rand 20.000 Wohnungen entstehen, dann könnte man noch deutlich mehr schaffen.
zum Beitrag21.02.2025 , 23:27 Uhr
Belege für meine Behauptung? Zuhauf gibt es im Internet Analysen der Wählerschaft der Linken (ja, es gab im Osten noch lange die alten PDS-Srammwähler, aber die sterben weg oder wählen jetzt überwiegend braun): Die Linke ist stark in den Städten und schwach auf dem Land. Auf dem Land ist die Eigentumsquote bei Wohnungen höher und Eigentum ist akzeptiert und deshalb sind Leute, die das Eigentum wegnehmen wollen, nicht so beliebt. (Wenn man sieht, dass für die Linke schon 250.000 Euro Erbe mit Höchstsatz versteuert werden soll, ist das ein Witz. Dann kann niemand mehr ein Haus erben, ohne sich massiv zu verschulden. Dann kann kein kleiner Handwerksbetrieb übergeben werden....)
2. Wenn man sich das Profil der Wähler der Linken anschaut, erkennt man doch, dass viele junge Leute da ihre Stimme abgeben. Das ist auch kein Wunder (s.o., sie haben selten Eigentum, an das die Partei gehen könnte, und auch nicht die Lebenserfahrung. Da kommen einem 250.000 Euro wie ein Vermögen vor, obwohl dahinter nur eine renovierungsbedürftige Bruchbude oder das Inventar der Tischlerei stecken)
zum Beitrag21.02.2025 , 12:54 Uhr
Gute Problemanalyse! Aber nicht das Problem der Linken. Deren Wähler sind die jungen urbanen Mieter*innen in den angesagten Vierteln.
zum Beitrag18.02.2025 , 04:36 Uhr
Links...rechts....das sind doch alles bürgerliche Kategorien.
zum Beitrag14.02.2025 , 14:53 Uhr
Ist ein Grund für das "vorzeitige Verlassen des Schuldienstes" vielleicht auch einer der größten Ungerechtigkeiten, nämlich der im Vergleich zu Renten hohen Pensionen geschuldet? Wer früher aufhören kann, tut es auch, wenn z.B. der Partner in Rente geht, kann man als Beamter auch früher aufhören, sich den aufreibenden Job anzutun.
zum Beitrag14.02.2025 , 12:09 Uhr
"Ein Großteil der Menschen wünscht sich mehr Klimaschutz."
Das ist eine These, die es zu überdenken gibt. Ein Großteil wünscht sich mehr Klimaschutz... -Wenn es nichts kostet -Wenn es die anderen was kostet -Wenn es mich nicht einschränkt
Einem Großteil der Menschen ist der Klimaschutz egal. Bei Umfragen kann man sagen "Ich kaufe bio", "ich bin für Klimaschutz" etc.
Aber umgesetzt wird selbst (fast) nichts. Da werden die Grünen gewählt (fürs Gewissen) und dann setzt man sich in den Urlaubsflieger.
Ein Großteil der Menschen will billigen Sprit und Freibier! Das ist die Wahrheit.
zum Beitrag11.02.2025 , 23:35 Uhr
Sie kann auch in freien Schulen arbeiten => d.h. eindeutig kein Berufsverbot, sondern nur der Ausschluss von der besser bezahlten Beamtenlaufbahn an öffentlichen Schulen. Und da sie eh gegen Profitmaximierung ist, kommt ihr das doch entgegen, oder?
zum Beitrag11.02.2025 , 13:54 Uhr
Auf (fast) allen Kosten liegen 19% Umsatzsteuer. An den hohen Baukosten verdient der Staat erstmal ordentlich was. Dazu Lohnsteuer der legal beschäftigten Handwerker... Sicher 30% der Baukosten (ohne Schwarzarbeit) sind direkte Einnahmen des Staates. Das Bauland der Komune bei mir auf dem Land sind weitere 10 bis 20% der Neubaukosten beim EFH. In den Baustoffen stecken weitere Abgaben, z.B. Energie- und CO2-Steuern bei Beton und Dämmstoffen.
Sehr guter Vorschlag zur "niedrigschwelligen Mailkommunikation mit dem Bauamt". Wenn man da anruft, kommt nur Unfreundlichkeit zurück und der Rat, zum Anwalt zu gehen, wenn es einem nicht passt.
Das Amt müsste beschleunigen und den Bauherr*innen aktiv Hinweise geben, wie es schneller, besser und billiger genehmigt werden kann.
zum Beitrag11.02.2025 , 13:45 Uhr
Da ist was dran...aber sobald die öffentliche Hand etwas baut, wird es doppelt so teuer. Komplizierte Ausschreibung, niemand übernimmt Verantwortung, deshalb unnütze Architekten mit unnützen Zeichnungen, wo auch ein Handwerksmeister mit seinem Hirn, der eh auf dem Bau ist, gereicht hätte. Verzögerungen ohne Ende...
zum Beitrag10.02.2025 , 12:19 Uhr
Diese Demos sind doch "für etwas", nämlich "für ein weiter so."
Hat halt nur keine Mehrheit mehr in der Gesellschaft und ist deshalb irgendwie undemokratisch, wenn es ein "weiter so" gäbe
zum Beitrag10.02.2025 , 12:16 Uhr
Demokratie retten!
Man muss sich vor Augen führen, dass die Deutsche Demokratische Republik, die demokratische Republik Kongo und auch die roten Khmer im demokratischen Kambodscha die Demokratie liebten. So auf ihre Art. Die fanden auch alle anderen Meinungen irgendwie intolerant.
zum Beitrag10.02.2025 , 12:13 Uhr
Jemanden ab 250.000 Euro als "Vermögenden" zu schröpfen ist absolut dumm. Unter 500.000 Euro bekommt man fast kein Haus mehr gebaut. Je nach Lage ist die kleinste Bruchbude mehr wert.
250.000 hat doch schon ein kleiner Handwerker in Werkzeugen und Ausrüstungen gebunden. Wie soll da ein Generationenwechsel und eine Nachfolgeregelung möglich sein?
Die Vorschläge der Linken kann nur jemand gut finden, der ganz weit vom Leben entfernt ist.
zum Beitrag10.02.2025 , 06:58 Uhr
Was für ein undurchsetzbarer populistischen und dummer Vorschlag. Es sollte doch jedem klar sein, dass wenn morgen eine Vermögenssteuer kommt, schon gestern das Vermögen aus Deutschland abgezogen wurde und übermorgen hier gar nichts mehr investiert und geschaffen wird.
zum Beitrag08.02.2025 , 23:29 Uhr
Nein, so endet "Demokratie". Die wenigen Spinner% auszuschließen war ja noch ok, aber 20% bundesweit (im Osten viel mehr) "auszudemokratiesieren" ist irgendwie grenzwertig und jetzt auch noch Union und FDP die "Demokratie" abzusprechen ist doch weit drüber und dann tatsächlich undemokratisch, weil hier eine deutliche Mehrheitsmeinung unterdrückt werden soll. Demokratie ohne Mehrheit ist doch Unfug. Auch dumme Meinungen und Ideen muss eine Demokratie aushalten und bei Mehrheitsbeschluss umsetzen.
Wenn jetzt schon bei CDUCSU die "wir müssen die Demokratie retten"-Keule gezückt wird, ist das einfach nur dumm und entwertet alles.
zum Beitrag08.02.2025 , 23:19 Uhr
Ich fahre nur wenig Auto-Kilometer, aber werde trotzdem vom Staat ziemlich ausgepresst dafür. Die Autofahrer*innen zahlen doch jetzt schon deutlich mehr ein, als an Leistung vom Staat zurück kommt. Ganz anders beim öpnv. Da wird subventioniert auf Teufel komm raus. Wenn die Nutzer da die wahren Kosten tragen müssten....
zum Beitrag02.02.2025 , 10:48 Uhr
Das sind alles tolle Beispiele, für traue keiner Statistik....
Bei der Umfrage der AOK kommt raus, dass das wichtigste Thema für die Wähler die Gesundheit ist... Bei der Umfrage der Grünen kommt raus, dass Klimaschutz für die Wähler am wichtigsten ist.
zum Beitrag02.02.2025 , 07:58 Uhr
Einen Plastikhai in den Fluss werfen, Deutsche Wohnen enteignet, Mketpreisdeckel.... Nichts davon führt auch nur zu einer Wohnung mehr.
zum Beitrag25.01.2025 , 07:11 Uhr
Auf der einen Seite ein harmloses (?) Virus in amerikanischen Kühen als "Massentierhaltungsvirus" framen, aber dann nicht erkennen, dass Corona in kleinbäuerlicher und althergebrachter Kleintierhaltung (Stadtmenschen lieben das ja) entstanden ist...
Passend dazu wird hier in einem Artikel der MKS-Ausbruch in Brandenburg in Bezug zur Agroindustrie gesetzt - dabei sind das freilaufende Landschaftspflege-Büffel.
Also vielleicht doch pro mehr Hygiene, pro mehr Kontrolle, pro "Massentierhaltung"?
zum Beitrag24.01.2025 , 13:16 Uhr
Die Pachten sind ja auch nur so hoch, weil die Projektierer sie dank EEG zahlen können. Niedrige Pachten führen erstmal nur zu mehr Profit auf Seiten der Windkraftindustrie und nicht zu geringeren Szrompreisen oder mehr Gerechtigkeit.
zum Beitrag22.01.2025 , 12:42 Uhr
aus dem Berliner Mehrfamilienhaus, in der eigenen Blase und auf der Homepage der Grünen sieht das Thema Windenergie nicht so komplex aus, wie es wirklich ist. Vielleicht sieht Gerhard das deutlich komplexer?
zum Beitrag22.01.2025 , 12:39 Uhr
Mistgabel soll abwertend gemeint sein, oder? Ziemlich überheblich gegenüber dem Mistgabel-Mann, der einen wichtigen Job hat. Ohne ihn hat man nichts zu essen.
Was stört an Windrädern? Einiges. Ganz klares Pro/Kontra-Ding. Auf der Kontra-Seite steht viel. Bildungsarm ist derjenige, der das nicht kennt. Ein neues Windrad wirft 100.000 Euro Pacht ab. Davon hat Bauer Gerhard wohl nichts abbekommen. Denn sonst hätte er sicher nichts gegen die WEA.
Ohne EEG baut niemand eine Windeergieanlage. Durch das EEG wird eine Vergütung garantiert. Wir sind da jetzt bei knapp 10 Cent/kwh, also der Strom aus den erneuerbaren wird immer teurer. Ihn bezahlen alle. Also ein Robin-Hood-umgekehrt. Man nimmt es den Armen und gibt es den reichen. Wenn kein Wind weht, gibts auch keinen Strom. Also braucht man weiterhin Gas, entweder von Putin oder anderen "Menschenrechtsfreunden" oder wir fracken in D. Vögel und Fledermäuse fliegen da gegen. Rotmilan mag keine WEA. Die Dinger sehen wirklich nicht schön aus, aber man gewöhnt sich dran. Trotzdem ist es, wenn man nah dran wohnt und der Wind mal weht und schlecht steht sehr laut. uvam.
zum Beitrag14.11.2024 , 20:09 Uhr
Prof. Werner Kunz hat dazu spannende Vorträge bei YouTube veröffentlicht.
zum Beitrag14.11.2024 , 20:06 Uhr
Die Grünen betreiben ebenfalls eine gewaltige Umverteilung von arm zu reich durch eeg, Wärmepumpen- und E-Auto-Subventionen. Klientelpolitik.
zum Beitrag10.11.2024 , 07:25 Uhr
Zusätzlich ist das EEG eine Umverteilung von arm zu reich: Wer investiert denn Milliarden in Windkraftanlagen und Solarparks? Wer zahlt das mit teurem Strom und hohen Steuern? Baut der Mieter sein Balkonkraftwerk an, ist das meist ein Ausblenden der Realitäten.
zum Beitrag22.10.2024 , 13:23 Uhr
Alles, was eine etwas geringere Steuer ist, also da wo der Staat bei der arbeitenden Bevölkerung etwas weniger abknöpft, als Subventionen zu diffamieren ist mir suspekt.
Das Deutschlandtikett hingegen ist eine massive Subventionierung von Stadtmenschen und Grünwählern. Die Streichung der Steuerrückerstattung für z.B. den Agrardiesel ist keine Subventionskürzung sondern eine Steuererhöhung.
Die Unterstützung von Fabriken (z.B. Northvolt) ist eine Subventionen. Das EEG ist eine riesige Umverteilung von arm zu reich = Subventionierung der Besitzenden.
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