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Entschärfter Antrag für ParteitagCDU schlittert knapp an interner Klima-Katastrophe vorbei

Der Wirtschafts- und der Sozialflügel der CDU wollten auf dem Parteitag den deutschen Klimaschutz entkernen. Das wusste die Parteiführung zu verhindern.

Noch im November hatte Merz auf der Klimakonferenz in Brasilien versprochen: „Deutschland steht zu den nationalen und europäischen Klimazielen“ Foto: Kay Nietfeld/dpa

Wirtschafts- und Sozialflügel der CDU wollen im Klimaschutz doch nicht hinter Saudi-Arabien oder Indien zurückfallen – oder die Parteiführung lässt das zumindest nicht zu. Ein entsprechender Antrag für den Parteitag, der im Februar stattfindet, wurde nach taz-Informationen am Montag entschärft. Die beiden Versionen des Antrags liegen der taz vor.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion MIT hatte gemeinsam mit der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft CDA beantragt, dass die CDU sich dafür einsetzen soll, das deutsche Ziel der Klimaneutralität 2045 um fünf Jahre auf 2050 zu verschieben. Weil die Europäische Union erst 2050 klimaneutral werden will, sei das 2045-Ziel eine „Übererfüllung“.

Darüber hinaus forderten die selten einigen Wirtschafts- und Sozialflügel im Antrag, auch das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu kippen. Klimaneutralität bedeutet, dass innerhalb der EU nur so viel CO2 ausgestoßen werden darf, wie von Wäldern, Mooren und technischen Senken gebunden wird. CDA und MIT wollten dieses Ziel „neu definieren“ als eine CO2-Reduktion um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 – aktuell das EU-Ziel für 2040.

Die EU würde damit ohne Enddatum die Erderhitzung weiter befeuern, die schon heute Landstriche unbewohnbar macht, Milliardenschäden verursacht und Menschen tötet. Denn nur wenn die Menschheit aufhört, immer mehr CO2 in die Atmosphäre zu blasen, kann sich das Klima stabilisieren. Um die 1,5-Grad-Grenze aus dem Pariser Abkommen noch einzuhalten, müsste langfristig sogar CO2 aus der Atmosphäre entnommen werden.

Der neue Antrag ist deutlich entschärft

Darüber hinaus wäre diese Neudefinition von Klimaneutralität weniger ambitioniert als die Klimaziele des Kohle-Lands Indien oder des Öl-Riesen Saudi-Arabien, die zwar erst bis 2060 im Falle Saudi-Arabiens und 2070 im Falle Indiens klimaneutral werden wollen, aber darunter vollständige Klimaneutralität verstehen.

Von einer Neudefinition der Klimaneutralität oder einem schwächeren deutschen Klimaziel steht in der neuen Version des Antrags nichts mehr. Dort ist jetzt nur noch die Rede davon, dass „die vor uns liegenden Einsparungen wesentlich höhere Anstrengungen“ als in den vergangenen 35 Jahren erfordern werden. Das verdeutliche, dass Klimaschutz nur mit gemeinsamen globalen Anstrengungen gelingen kann. Auch eine Schwächung des Europäischen Emissionshandels, wie ihn CDA und MIT gefordert hatten, kommt nicht mehr vor.

„Wir verstehen Wirtschaft, Klimaschutz und sozialen Ausgleich nicht als Gegensätze“, heißt es stattdessen im entschärften Text. Angekündigt wird aber auch eine Debatte darüber, wie die veränderte geopolitische Lage und die Exportschwäche deutscher Unternehmen „mit einer international wettbewerbsfähigen Wirtschaft mit guten Arbeitsplätzen und Klimaschutz zu verbinden“ sei.

Nachdem der ursprüngliche Antrag im CDU-Präsidium Thema war, wurden CDU-Fraktionsvize Andreas Jung und der ehemalige CDA-Chef Karl-Josef Laumann, die beide stellvertretende Parteivorsitzende sind, beauftragt, mit den Antragstellern über eine Abschwächung zu verhandeln – also mit dem CDA-Vorsitzenden Dennis Radtke und MIT-Chefin Gitta Connemann. Die Zeit drängte, weil am Donnerstag die Antragskommission tagt.

Merz und Grundsatzprogramm versprachen Klimaschutz

Für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hätte der ursprüngliche Antrag bedeutet, sein Wort zu brechen. Er hatte noch im November auf der Klimakonferenz in Brasilien versprochen: „Deutschland steht zu den nationalen und europäischen Klimazielen“.

„Die im Klimaschutzgesetz verbindlich verankerte Klimaneutralität bis 2045 haben wir fest im Blick“, heißt es auch im CDU-Grundsatzprogramm. Darin bekennt sich die CDU zu den Pariser Klimazielen, die Erderhitzung unter zwei Grad zu halten, möglichst aber bei 1,5 Grad. Dafür muss die EU schon bis 2040 ihre CO2-Emissionen um 90 Prozent reduzieren und spätestens 2050 klimaneutral sein, wie der Klimabeirat der EU im Sommer feststellte.

Zudem kommt ein Gutachten der Klimaunion zu dem Schluss, dass „das anspruchsvolle Ziel der Treibhausgasneutralität nicht nur mit Blick auf das Wissen und planetare Belastungsgrenzen politisch überzeugend ist, sondern auch rechtlich kaum veränderbar.“ Damit meinen sie: Bundesverfassungsgericht, europäisches und internationales Recht verpflichten die Bundesregierung dazu, ihre Klimaziele nicht abzuschwächen.

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60 Kommentare

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  • Als Anregung: Die Juristin Frauke Rostalski hat ihre Gedanken zum Klimaschutz und zu unserer Verantwortung in ein Buch gepackt. Sie scheinen mir nach dem Interview mit ihr im dlf lesenswert: "Wer soll was tun?" München 2025.

  • Was soll die ganze künstliche Aufregung über interne Vorschläge, die keine Mehrheit gefunden haben? Faktisches Endergebnis ist, dass die CDU bei Klimaneutralität 2045 bleibt, also 5 Jahre vor der EU.



    Dann bitte auch nicht angenommene Vorschläge von Grünen- und Linken-Parteitagen veröffentlichen, da finden sich auch so manche diskutable Dinge.

    • @Thomas2023:

      Diese eigenartige Koalition innerhalb der Union ist das Berichtenswerte.



      Von anderen Parteitagen werden aber auch schon mal die Anträge referiert, oder?



      Und die Union würde ich bitten, das Ziel dann auch ernst zu nehmen. Das heißt: eine ganz andere Politik als derzeit einschlagen.

  • Die Gottheit der CDU / CSU heißt weiterhin " Bruttoinlandsprodukt "



    Knieschoner beim buckeln vor Wirtschafts-, Kapitalstrukturen gehören bei allen neoliberalen Parlamentariern aus CDU / CSU, AfD, FDP, SPD und in Teilen der Grünen zur Grundausstattung.

  • taz: *... dass die CDU sich dafür einsetzen soll, das deutsche Ziel der Klimaneutralität 2045 um fünf Jahre auf 2050 zu verschieben.*

    Ob nun 2045 oder erst 2050 ist total egal, denn es wird dann auf jeden Fall zu spät sein. Nach wissenschaftlicher Expertenmeinung wird in einigen Jahren ein 'sich selbst verstärkender Klimawandel' ausgelöst. Und was das bedeutet, sollten selbst Unions-Politiker wissen, die von Naturwissenschaften keine Ahnung haben.

    Vor der vorindustriellen Epoche, also bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts, lag die CO2-Konzentration noch im Bereich von 280 ppm. In einigen Jahren werden 430 ppm CO2 erreicht sein und dann ist der weitere Anstieg der CO2-Konzentration nicht mehr aufzuhalten. Wissen CDU/CSU-Politiker das wirklich alles nicht oder wollen sie das einfach nicht wissen?

    Die mächtigen Wirtschaftsbosse mögen aber nun einmal keinen Klimaschutz, denn der würde ihre Gewinne schmälern und dann irgendwann sogar ihr klimaschädliches Monopolyspiel beenden. Zum 'Glück' für die Wirtschaft und zum 'Pech' für die nachfolgenden Generationen geht der klimaschädliche Wahnsinn mit der Merz-Union aber ungebremst weiter. Und BlackRock freut sich sicherlich auch darüber.

  • "Denn nur wenn die Menschheit aufhört, immer mehr CO2 in die Atmosphäre zu blasen, kann sich das Klima stabilisieren. "

    Genauso ist es: Wenn die MENSCHHEIT aufhört. Das Klima könnte nur stabilisiert werden, wenn es gelänge, ein internationales, verbindliches und strafbewehrtes Abkommen zu vereinbaren. Sonst wird woanders das mehr ausgestoßen, was wir einsparen.

    Ob die EU nun 2050, 2045 oder 2100 klimaneutral wird, wird den Klimawandel nicht im geringsten beeinflussen.

    Und was Deutschland betrifft - ob wir 2045 oder 2050 klimaneutral werden, hat nun wirklich rein gar keine Auswirkungen - nicht mal, wenn wir unseren Ausstoß auf den Wert von 1990 erhöhen würden, würde das irgendeinen Unterschied machen. Wir sind einfach zu klein und unbedeutend. Es kostet nur Unmengen von Geld.

    Einige von uns Deutschen wollen wieder der Musterschüler sein und schneller, besser sein als andere. EU 2050 - seht her, wir sind die Guten! Wir machen es schon 2045! Es ist zum Kopfschütteln...

    • @Debaser:

      Jap. Wenn wir einsparen, haben die andren mehr Spielraum und nutzen den auch. Da es keine verbindlichen, strafbewehrten Regeln und gegenseitig unterzeichneten Verpflichtungen. gibt, ist das alles Pille Palle.

    • @Debaser:

      Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist zu klein und unbedeutend? Über 90 Prozent der im letzten Jahr weltweit neu errichteten Kraftwerke zur Stromerzeugung waren Erneuerbare. Andere Machen, wir meckern.

    • @Debaser:

      NEIN! Es geht um jedes 10tel Grad Erwärmung, jedes Stelle hinterm Komma bringt uns näher an mögliche Kipp-Punkte.



      .



      Natürliche Heiß und Eiszeiten geschahen durch Änderungen in der Erdrotation, aber nicht nur. Beispiele: Schmelzendes Eis führt zu weniger Reflektion und zu zusätzlicher Erwärmung, wärmere Meere nehmen weniger CO2 auf und erhöhen damit die Konzentration in der Atmosphäre. Bei der Eiszeit ist es anders herum.



      .



      Die aktuelle Geschwindigkeit der Erwärmung ist in den letzten 500 Millionen Jahren beispiellos!



      .



      Welche Auswirkungen das haben wird wissen wir nicht, Ihr Vorschlag ist daher wie noch ein paar extra Runden russisch Roulette spielen, lief ja noch alles gut bisher!



      .



      Die reichen Industrienationen MÜSSEN die hohen Innovations und Forschungskosten Schultern, damit die anderen von dem erlangten Wissen profitieren.



      .



      Vergleichen Sie mal die Zahlen bei Ausbau + Pläne von Solar, Wind, Atom, Wasserkraft, Speicherkapazität zwischen China und Europa. Fällt Ihnen was auf?

    • @Debaser:

      Wenn wir die Welt nur in klein genuge Einheiten aufteilen kann sich jede dieser Einheiten bequem zurück lehnen und Mikado spielen, weil man ja zu klein ist alleine etwas zu tun.

      Ich will damit sagen, dass jedes Land und jeder Mensch etwas tun muss. Und Deutschland ist schon längst kein Musterschüler mehr.

      Abgesehen davon sind diese Maßnahmen alle geeignet unsere Abhängigkeit von solchen lupenreinen Demokratien wie Russland oder Saudi Arabien oder auch den USA zu reduzieren. Selbst wenn man Klimaschutz außer Acht lässt würde es sich alleine deshalb lohnen.

    • @Debaser:

      ja, wichtig ist, dass D und die EU nichts tun. Damit die pi mal Daumen 180 Länder, die weniger CO2 pro Kopf emittieren, als die EU im Schnitt, einen schönen Grund haben, auch nichts zu tun. Und wenn dann alle nichts tun, werden alle ganz sicher glücklich sein.



      Ich gratuliere zu Ihrer Meinung

      • @Kaboom:

        Die 180 Länder brauchen gar keinen schönen Grund, nichts zu tun. Sie machen es einfach.

        Es mag ja sein, daß man sich besser fühlt, wenn man wenigstens ein ganz klein wenig tut, um damit den Klimawandel um eine Mikrosekunde zu verzögern. Aber sehen Sie der Realität ins Auge, deutsche Alleingänge bringen wirklich nichts!

        Wenn es das von mir erwähnte Abkommen geben würde, würde ich, das können Sie mir glauben, mitziehen. Sogar vorneweg. Denn dann gäbe es eine realistische Chance, daß man den Wandel tatsächlich bremsen, aufhalten und vll langfristig sogar zurückdrehen könnte.

        Aber ein solches Abkommen wird es nie und nimmer geben. Und wirklich, ich bedaure das. Ich habe zwei kleine Kinder; ich bin zwar überzeugt, daß der technische Fortschritt uns wiedermal den Allerwertesten retten wird, aber besser wäre es schon, ihnen diese oder jene Unzumutbarkeit zu ersparen.

      • @Kaboom:

        Die 180 Länder brauchen gar keinen schönen Grund, nichts zu tun. Sie machen es einfach.

        Es mag ja sein, daß man sich besser fühlt, wenn man wenigstens ein ganz klein wenig tut, um damit den Klimawandel um eine Mikrosekunde zu verzögern. Aber sehen Sie der Realität ins Auge, deutsche Alleingänge bringen wirklich nichts!

        Wenn es das von mir erwähnte Abkommen geben würde, würde ich, das können Sie mir glauben, mitziehen. Sogar vorneweg. Denn dann gäbe es eine realistische Chance, daß man den Wandel tatsächlich bremsen, aufhalten und vll langfristig sogar zurückdrehen könnte.

        Aber ein solches Abkommen wird es nie und nimmer geben. Und wirklich, ich bedaure das. Ich habe zwei kleine Kinder; ich bin zwar überzeugt, daß der technische Fortschritt uns wiedermal den Allerwertesten retten wird, aber besser wäre es schon, ihnen diese oder jene Unzumutbarkeit zu ersparen.

        Es gibt nicht nur schwarz und weiß, Herr Kaboom.

  • Grundsätzlich ist es erstmal eine innerparteiliche Diskussion, mit einem Hauptpunkt, Anpassung an EU Ziele. Könnte man überdenken, ohne gleich in große Szenarien auszuarten. Aber ja, jede Aufweichung fordert die nächste heraus.

    Es ist nur ein Vorgeschmack der Diskussionen, die demnächst auch aus der Bevölkerung kommen werden. Dann, wenn die CO2 Besteuerung richtig greift und alles viel teurer wird. Wenn der EU Emissionshandel im nächsten Jahrzehnt die Anzahl der Zertifikate auf Null herunterregelt, werden schon die letzten 100.000 Zertifikate so teurer werden, dass Benzin oder Gas für Privatleute nicht mehr bezahlbar ist. Dazu noch die prognostizierten Strafzahlungen von D an die EU.

    Bis dahin ist nicht sämtlicher Energieverbrauch auf erneuerbaren Strom umgestellt. Wir haben schon 2026.

  • Ich wünsche der CDU einen raschen Austritt Frau Connemanns, so wenig realistisch die Hoffnung ist. Sie vertritt die rücksichtsfreie Arroganz des mittleren Kapitals hierzulande auf eine sehr unangenehme Weise.



    Warum sich jemand von der CDA für diesen Humbug hergab, ist die zweite Frage. Es sind die Arbeitenden, die die Folgen der Erderhitzung voll spüren werden.

    • @Janix:

      Ich gehöre zu den "Arbeitenden", spüre die Folgen jeden Sommer und spanne dann einen Sonnenschirm auf....

    • @Janix:

      In diesem Thread zeigt sich sehr deutlich der tiefe Riss, der durch die Union geht.



      Wenn da Vertreter der Union glauben, sie könnten oder müssten die Union spalten oder zerstören, so ist dies deren eigenes Bier.



      Muss es aber gleich der ganze Planet sein?

  • Langsam verstehe ich, warum die taz die meisten Artikel erst gar nicht zum Kommentieren freigibt.



    Wir leben in einer sehr traurigen Welt mit sehr traurigen Menschen.



    Ihr zerstört so viel, Ihr zerstört einfach alles.

    • @Ratio:

      "Langsam verstehe ich, warum die taz die meisten Artikel erst gar nicht zum Kommentieren freigibt."



      So kann man natürlich auch die Deutungshoheit behalten.



      Wer Foren über die rechtlichen Möglichkeiten hinaus reglementiert will keine offene Diskussion, sondern eine gelenkte.



      Sagt viel über die tatsächliche Geisteshaltung aus.

      • @Antje1971:

        Stimmen aus der Redaktion/Moderation haben mir verraten, dass die Menge von Mist, der bei vielen Themen im Kommentarbereich hereinbricht („Flood the zone with shit... " - you know?), nicht zu bewältigen ist, wenn die Artikel zum kommentieren freigegeben werden.



        Ist wohl leider so. Es geht weniger um Deutungshoheit und Geisteshaltung.

      • @Antje1971:

        Die Taktik rechter Trolle zu behaupten von Zensur betroffen zu sein ist allgemein bekannt.

      • @Antje1971:

        Meine Geisteshaltung ist es unterschiedliche Standpunkte verstehen zu können!!



        taz.de/Debatte-ueb...bb_message_5160719



        Im Gegensatz zu anderen Foristen arbeite ich nicht mit böswilligen Unterstellungen.

        • @Ratio:

          Ich habe nicht ihre Geisteshaltung zur Disposition gestellt, sondern die der Reglementierenden.

          • @Antje1971:

            Ok, sorry, dann bitte ich natürlich um Entschuldigung.

  • Was interessiert ihn sein Geschwätz von gestern? Ehrenworte sind dehnbar.

  • "Von einer Neudefinition der Klimaneutralität oder einem schwächeren deutschen Klimaziel steht in der neuen Version des Antrags nichts mehr. Dort ist jetzt nur noch die Rede davon, dass „die vor uns liegenden Einsparungen wesentlich höhere Anstrengungen“ als in den vergangenen 35 Jahren erfordern werden. Das verdeutliche, dass Klimaschutz nur mit gemeinsamen globalen Anstrengungen gelingen kann."



    Eine interessante Einstellung z. evidenten Verantwortung von Staaten/ Konzernen u. den geringen Möglichkeiten d. Einzelnen vertritt d. Jura-Professorin u. Ethikrat-Expertin Frauke Rostalski.



    "Angesichts vieler Krisen ist der Klimawandel etwas aus dem Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Diese Menschheitskrise bleibt aber bestehen – und die Zeit wird knapper. Wer ist eigentlich auf welche Weise verantwortlich, etwas dagegen zu tun?



    Gibt es überhaupt eine persönliche Pflicht, das eigene Verhalten so zu gestalten, dass möglichst viel CO₂ gespart wird? Der Kampf gegen die Klimakrise gilt als Menschheitsaufgabe, oft verbunden mit der Überzeugung, jede Einzelne und jeder Einzelne trage Verantwortung."



    www1.wdr.de/radio/...rostalski-110.html

  • "Für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hätte der ursprüngliche Antrag bedeutet, sein Wort zu brechen. Er hatte noch im November auf der Klimakonferenz in Brasilien versprochen: „Deutschland steht zu den nationalen und europäischen Klimazielen“..."



    Wenn Politiker ihr Wort brechen, ist das ein normaler und auch zu erwartender Vorgang, oft auch schon viel früher einkalkuliert, was sich bei Steuererhöhungen nach Wahlen meistens als Bestätigung von Unkenrufen bewahrheitet.



    Die Angelegenheit von hinten als Physikerin denken ist zwar auch eine ziemliche Übertreibung, aber immerhin hatte die Vorgängerin im Amt eine Zeitlang ein spezielles Image:



    "KLIMAKANZLERIN"



    spiegel.de 2019



    "Was hat Angela Merkel in ihrer bisherigen Amtszeit eigentlich für den Klimaschutz getan? Die frühere Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sagt: Schon einiges, aber nicht immer genug. Unser Kollege und Merkel-Beobachter Ralf Neukirch sagt: sehr wenig.



    Wie erklärt sich also Angela Merkels Klimapolitik? Welche Ereignisse bestimmen ihr Handeln? Und warum setzt sich die Bundeskanzlerin jetzt, zwölf Jahre nach ihrem Grönlandbesuch, wieder stärker für den Klimaschutz ein?"



    Nicht alle von damals sind "in Rente".

  • Dazu sollte man auch sagen, dass Indien bereits jetzt mehr CO2 emittiert als die EU-27, und etwa 6 mal so viel wie Deutschland alleine. Der Zuwachs an CO2 Emissionen seit 2019 ist ebenfalls größer als die kompletten Emissionen von Deutschland. Ob Deutschland 2045 oder 2050 klimaneutral wird hat keinen messbaren Effekt auf den Klimawandel.



    Die Kosten werden aber deutlich zu spüren sein. Steigende Wohnkosten durch Bauauflagen, steigende Energiekosten und De-industrialisierung wird primär die Arbeiterklasse treffen.

    • @Bmit:

      Die Inder sind einfach zu verschwenderisch mit unserer Umwelt. Fehlt nur noch, dass die auch noch alle 1-2 Autos fahren wollen oder Fleisch essen in den Mengen wie die Europäer. Bmit: merken Sie selbst, oder?

    • @Bmit:

      Wir sollten Schwellenländern einfach verbieten so einen Lebensstandard anzustreben wie wir ihn haben damit wir pro Einwohner den Planeten weiterhin mehr zerstören können als die! Wir paar Deutschen können doch sowieso global nichts bewirken! *Ironoe aus*

  • Dieser Antragsaktionismus der alten Arbeitsplatzdenker*innen wird sich für die Union noch nachhaltig rächen. Denn „zurück zu alten Zeiten“ können auch die Unionsoberen nicht, aber die Angsthasen und Alternativaffinen im Schwarzen Unionsblock werden unter Umständen für ein „blaues Wunder“ sorgen und den echten Konservativen im Kanzlerwahlverein die Zukunftsfähigkeit versemmeln.

  • Mögen mir die Klimaleugner der CDU und anderer Parteien, die zugleich nach Kernkraft brüllen, erklären, wie diese dann bei Dürre und Niedrigwasser ihre AKWs kühlen wollen?

    • @Ratio:

      "Ratio": Ihr Pseudonym und Ihr irrationaler, undifferenzierter (siehe dazu die Erläuterungen von "Zippism"), anders denkende diffamierender Kommentar sind ein Widerspruch.

    • @Ratio:

      Der Kommentar vermischt Polemik mit Halbwissen. Niemand bestreitet, dass Atomkraftwerke Kühlung benötigen – das gilt für alle thermischen Kraftwerke, also auch für Kohle- und Gaskraftwerke, die interessanterweise selten so kritisiert werden. Niedrigwasser kann zu Leistungsdrosselungen führen, ja – aber das bedeutet nicht, dass Kernkraft „nicht funktioniert“. Moderne Anlagen nutzen Kühltürme, geschlossene Kreisläufe oder Meerwasser und sind deutlich weniger abhängig von Flusspegeln als ältere Reaktoren.

      Zudem ist das Problem nicht exklusiv: Auch Wasserkraft leidet massiv unter Dürre, ebenso Wind- und Solarenergie unter Wetterextremen. Wer Klimaanpassung ernst nimmt, muss über resiliente Energiesysteme sprechen – nicht über symbolische Ausschlussargumente. Kernkraft ist kein Allheilmittel, aber sie ist CO₂-arm, grundlastfähig und wetterunabhängiger als viele Alternativen.

      Die eigentliche Frage ist nicht, ob es bei Dürre technische Herausforderungen gibt – die gibt es überall –, sondern warum ausgerechnet bei Atomkraft so getan wird, als seien technische Lösungen plötzlich unmöglich. Das ist Ideologie, keine Klimapolitik.

      • @Zippism:

        "Niedrigwasser kann zu Leistungsdrosselungen führen, ja – aber das bedeutet nicht, dass Kernkraft „nicht funktioniert“"

        Genau. Deshalb importiert Frankreich in jedem heißen Sommer ja auch Massen an Strom.

        " Moderne Anlagen nutzen Kühltürme"

        LOL!

        " geschlossene Kreisläufe"

        Das hat mit dem hier diskutieren Thema Kühlung nichts zu tun.

        "oder Meerwasser"

        Jaja, vor allem wenn die AKWs nicht am Meer stehen. Und in D, bei einem Tidenhub von mehreren Metern ist ein Standort am Meer sicher eine absolut großartige Idee.

        Der Rest Ihres Beitrages ist Geschurbel. Ich würde an Ihrer Stelle eher nicht über die Qualität anderer Beiträge urteilen, wenn Sie anschließend selbst nur heiße Luft produzieren

        • @Kaboom:

          Frankreich hat 2022 bei extremer Hitze zeitweise AKW-Leistungen gedrosselt – gleichzeitig lag die nukleare Stromproduktion immer noch bei rund 280–300 TWh/Jahr. 2023 war Frankreich wieder Netto-Stromexporteur mit ca. 50 TWh. Das nennt man funktionierendes Kraftwerkssystem mit temporären Einschränkungen, nicht „Versagen“.

          Zum Vergleich: Deutschland hatte 2024 mehrfach Dunkelflauten, in denen Wind + Solar unter 5 % der installierten Leistung lieferten und Importe nötig waren. Nach Ihrer Logik wären diese Technologien also „nicht funktionsfähig“.

        • @Kaboom:

          Ihr „LOL“ ersetzt leider keine Argumente.

          Niemand hat bestritten, dass AKWs bei Hitze drosseln können. Der entscheidende Punkt ist, dass sie trotzdem weiter Strom liefern – genau wie Frankreich auch in Hitzesommern einer der größten Stromexporteure Europas bleibt. Importphasen sind Teil eines integrierten Netzes, kein Beweis für „Versagen“. Nach derselben Logik wären Wind und Solar wegen Dunkel- und Flauten „nicht funktionsfähig“.

          Kühltürme und geschlossene Kreisläufe haben sehr wohl mit Kühlung zu tun – nämlich damit, die Abhängigkeit von Flusspegeln zu reduzieren. Dass sie physikalische Grenzen nicht aufheben, ist trivial und kein Gegenargument.

          Meerwasser wurde als Beispiel für alternative Kühlkonzepte genannt, nicht als Bauanleitung für Binnenstandorte. Wer das absichtlich missversteht, führt keine Debatte, sondern karikiert sie.

          Das eigentliche „Geschwurbel“ ist der Versuch, ein allgemeines Klimarisiko ausschließlich der Kernkraft anzulasten, während alle anderen Energieformen bei Extremwetter genauso Probleme haben. Das ist keine Klimapolitik, sondern selektive Empörung.

    • @Ratio:

      Wo ist das Problem? Fluessigsalzreaktoren brauchen kein Wasser.



      Ach mist, wir sind ja aus dieser Technik ausgestiegen und deshalb auf dem Stand von vor 65 Jahren.

      Natuerlich muessen wir das Ziel wieder auf 2050 legen, konform mit der EU. Denn nicht das Klima profitiert von einem vorgezogenen Ziel, sondern die anderen EU-Staaten, die dann einfach mehr CO2 ausstossen - wahrscheinlich mit Hilfe der aus Deutschland gefluechteten Industrie.

      Die Zukunft Deutschlands liegt laut Habeck in einem angebotsorientierten Energiemarkt. Das heisst, nicht wenn Energie gebraucht wird, wird diese geliefert, sondern wenn sie vorhanden ist. Das ist natuerlich vollkommen inkompatibel mit einem Industriestaat. Nicht umsonst nannte man den Schritt zu einer wetterunabhaengigen Energieversorgung "Industrialisierung"...

      • @elektrozwerg:

        "Fluessigsalzreaktoren "

        Es gibt keinen einzigen Flüssigsalzreaktor in kommerziellem Betrieb. Weltweit. Und es gibt einen einzigen, der angeblich stabil funktioniert. es ist also völlig albern, das hier als Argument anzuführen.

        "Natuerlich muessen wir das Ziel wieder auf 2050 legen, konform mit der EU."

        Schöner erster Schritt, um die Klimaneutralität komplett zu kippen. Und da ist ja die aktuelle Bundesregierung ja sehr erfolgreich, vor allem mit ihren Änderungen und geplanten Änderungen im Kontext Verkehr und Gebäuden. Schon die Ziele für 2030 sind nicht zu halten.

        China wird sehr wahrscheinlich eher klimaneutral sein als der Westen. Größtmögliche Peinlichkeit. Danke CDU!

      • @elektrozwerg:

        Ja, ich bin nicht nur sehr freundlich, sondern auch etwas oltschool, sorry.



        Genau gesagt sogar so oldschool, um die neue Technik der Flüssigsalzreaktoren gar nicht mehr erleben zu können oder zu müssen, da dieses Verfahren noch in der Entwicklung ist und mit einer Realisierung frühestens in 20 Jahren zu rechnen ist.



        Ich merke aber, mit diesem Thema habe ich scheinbar ins Schwarze getroffen.

  • Ist spannend, zu erleben, wie die CDU versucht, Merkels Idee einer modernen konservativen Partei systematisch zu tilgen, und die längst beerdigte irre neoliberale Dominanz wieder auszubuddeln. Birne 2.0

    • @Kaboom:

      Der Vorwurf ist mehr Schlagwort als Analyse. Die CDU „tilgt“ weder systematisch Merkels Erbe, noch buddelt sie eine angeblich „beerdigte“ neoliberale Ideologie aus. Was hier als Rückfall etikettiert wird, ist in vielen Punkten eine Korrektur realer politischer Fehlentwicklungen: hohe Energiepreise, Deindustrialisierung, Überforderung staatlicher Steuerungsfähigkeit. Das hat wenig mit „Birne 2.0“ zu tun, sondern mit politischem Pragmatismus.

      Merkels Kurs war nicht per se „modern konservativ“, sondern oft technokratisch, konfliktscheu und ideologisch entkernt. Dass eine Partei nach Wahlniederlagen ihr Profil schärft, ist kein Kulturkampf, sondern Normalität. Ebenso ist „Neoliberalismus“ hier ein politisches Kampfwort, das jede Forderung nach marktwirtschaftlichen Lösungen pauschal delegitimieren soll.

      • @Zippism:

        "das jede Forderung nach marktwirtschaftlichen Lösungen pauschal delegitimieren soll."

        Sagt ausgerechnet jemand, der Atomkraft tolle Lösung findet. Atomkraft und "wirtschaftlich" passt nun wirklich nicht zu einander.



        .



        In Deutschland gibt es übrigens ein Dorf mit 12 Cent pro kWh für Privathaushalte. Mit Windenergie und Biogas sind die 100% autark und erneuerbar und haben ihr eigenes Netz, also auch niedrigere Grundgebühr. 2% des erzeugten Stroms wird verbraucht, der Rest eingespeist.

        SO geht Energiewende!

      • @Zippism:

        Besser hätte ich es nicht schreiben können :)

      • @Zippism:

        ""Ebenso ist „Neoliberalismus“ hier ein politisches Kampfwort, das jede Forderung nach marktwirtschaftlichen Lösungen pauschal delegitimieren soll."

        In der Realität gibt es einen gravierenden Unterschied zwischen den marktwirtschaftlichen Lösungen, die damals die Ordoliberalen vertraten, und den "marktwirtschaftlichen Lösungen", die aktuell von den Gläubigen der Herren Friedman, Hayek und wie sie alle heißen, diskutiert werden. Und das versteht man, oder man versteht es eben nicht.

        • @Kaboom:

          Der Unterschied zwischen Ordoliberalismus und angelsächsischem Marktliberalismus ist mir durchaus bewusst – nur wird er in dieser Debatte oft behauptet, nicht sauber angewendet.

          Ordoliberalismus bedeutet nicht primär mehr Staat, sondern einen Staat, der einen verlässlichen Ordnungsrahmen setzt und sich dann aus operativer Detailsteuerung heraushält. Genau dieser Rahmen ist in den letzten Jahren vielfach ausgehöhlt worden: durch energiepolitische Fehlanreize, regulatorische Überfrachtung und eine expansive Industriepolitik ohne klare Effizienzkriterien.

          Wer heute jede Kritik daran reflexhaft als „Friedman/Hayek“ etikettiert, ersetzt Analyse durch Lagerdenken. Marktwirtschaftliche Korrekturen sind nicht automatisch neoliberal, sondern oft ordnungspolitisch notwendig.

          Die eigentliche Abkehr vom ordoliberalen Denken liegt weniger in einer angeblichen CDU-Rechtswende als in der politischen Illusion, komplexe ökonomische Prozesse dauerhaft administrativ steuern zu können.

      • @Zippism:

        "Die CDU „tilgt“ weder systematisch Merkels Erbe,"

        Richtig, richtig. Deshalb kopiert die CDU seit Monaten AfD-Programmatik, deshalb sind alle Vorschläge der CDU im Kontext Sozialstaat schlicht eine Abwicklung der Fortschritte, die in den letzten Jahrzehnten erreicht wurden.

        "Was hier als Rückfall etikettiert wird, ist in vielen Punkten eine Korrektur realer politischer Fehlentwicklungen"

        In den Kreisen, in denen die irren Vorgaben des Neoliberalismus als gesetzt gelten, mag das so gesehen werden.

        "hohe Energiepreise, Deindustrialisierung, "

        Hohe Energiepreise sind die Folge der Abkopplung von den Lieferungen von Öl und Gas durch Russland. Nichts, was da in der Union diskutiert wird, ändert daran etwas.

        Und was nun die Idee angeht, systematisch die vereinbarten Ziele im Kontext Klima zu entsorgen (um nichts anderes geht es): Das ist schlicht und ergreifend unverantwortlich. Ein nachgerade grotesker Beleg der völligen Überforderung der aktuellen Führung der CDU.

        • @Kaboom:

          Die Vorwürfe bleiben pauschal und moralisch aufgeladen.

          Die CDU „kopiert“ keine AfD-Programmatik, sondern greift Themen auf, die politisch relevant sind. Themen gehören keiner Partei. Wer jede Überschneidung als „Kopie“ diffamiert, ersetzt Argumente durch Gesinnungsmarker.

          Auch beim Sozialstaat geht es nicht um „Abwicklung“, sondern um Tragfähigkeit. Eine Diskussion über Fehlanreize, Effizienz und Finanzierbarkeit ist kein neoliberaler Angriff, sondern Voraussetzung dafür, soziale Sicherung überhaupt erhalten zu können. Fortschritt misst sich an Wirkung, nicht an wachsender Regeldichte.

          Hohe Energiepreise sind nicht allein Folge des Wegfalls russischer Lieferungen. Sie sind auch Ergebnis nationaler Entscheidungen zu Ausstiegspfaden, Kraftwerksmix und Regulierung. Genau darüber wird diskutiert – und das ist legitim, auch wenn es keine schnellen Lösungen gibt.

          Schließlich Klima: Kritik an Instrumenten oder Zeitplänen ist nicht die „Entsorgung“ von Klimazielen. Wer jede Abwägung zwischen Klimaschutz, Wirtschaft und sozialer Akzeptanz als verantwortungslos brandmarkt, ersetzt Politik durch moralische Absolutheit. Das ist keine Lösung, sondern Diskursverengung.

    • @Kaboom:

      Stimmt. Die "neoliberale Keule" schwinkt er ja schon länger über die arbeitenden (er wollte am liebsten das Arbeiter Recht abschaffen), krankgeschriebenen (krank sein geht gar nicht) Arbeitslosen (Beschneidung der Grundsicherung) und Obdachlosen und Ausländer (Seine Vorstellungen von einem sauberen Stadtbild)



      Jetzt musste er bei dem Klimadebakel einschreiten, ich bin mir sicher, das er dazu seinen inneren Schweinehund überwinden musste, nur um Schlimmeres zu verhindern.

      • @Andreas Flaig:

        "Die "neoliberale Keule" schwinkt er ja schon länger"

        Man weiß immer, was die Stunde geschlagen hat, wenn alle diskutierten "Reformen" zum Nachteil von Arbeitnehmern sind. Simple as that.

        "Jetzt musste er bei dem Klimadebakel einschreiten,"

        Merz wird sehr darauf achten, bei seiner Rückwärtsrolle in die 80er nicht zu dick aufzutragen. Er weiß, dass es auch in Münster, Düsseldorf und Kiel CDU-Wähler gibt, und dass die nicht ähnliche Einstellungen zur Moderne haben wie irgendwelche Leute im Tal der Ahnungslosen.

  • Typisch CDU.

    Mal wieder als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet.



    Haben die immer noch nicht kapiert, daß die politische Umsetzung dieser grünen Steckenpferde nur die Grünen stärkt?

    • @Don Geraldo:

      Grüne Steckenpferde? Die Sache ist zu ernst als dass Sie sich darüber lustig machen sollte.

      Den Klimawandel zu verlangsamen erfordert Keativität, Sorgfalt und Innovation, drei Dinge die die deutsche Wirtschaft ja wohl leisten kann.

    • @Don Geraldo:

      Jaja, die Grünen. Kontrollieren bekanntlich die EU. Kpfschüttel ...

    • @Don Geraldo:

      Öh? Wie meinen?



      Von hinten durch die Brust ins Auge?!



      Dafür gibt’s traditionell das - schicke -



      CDU-Anfänger-Parteibuch - am Band! 🙀



      Buxe mit 🧢 ? Wie Merz ehrn Fritz?!



      Ja - dann dürfens beide Bänzel tragen. Woll



      Dannich für! Immer gern - wa. 🤦‍♀️

    • @Don Geraldo:

      Falscher Text, es muss heißen "Wieder 2% für die AfD".