Statue des Philosophen Immanuel Kant

Als Philosoph war Immanuel Kant nicht nur Kopf der Aufklärung, sondern legitimierte auch Rassismus Foto: Gabriele Thielmann/imago images

Geschichte des Rassismus:Das Machtsystem

Rassismus ist auch ein System zur Rechtfertigung ökonomischer Unterdrückung. Seine Ideengeschichte reicht bis in die Antike und wirkt bis heute fort.

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8.7.2020, 11:17 UHR

Deutschland hat ein Rassismusproblem – und ein Problem mit Rassismus. Er ist einerseits allgegenwärtig, andererseits wird er lautstark beschwiegen.

Manche wagen sich so weit vor, von Ausländer- oder Fremdenfeindlichkeit zu sprechen. Doch weder geht es um Feindlichkeit noch um Ausländer*innen. Weiße Dän*innen haben hierzulande weniger Probleme als Afrodeutsche.

Obwohl People of Colour Rassismus ausgesetzt sind, kenne ich mehr Leute, die sich über Rassismusdebatten empören, als Menschen, die sich über Rassismus empören. Rassismus habe es im Nationalsozialismus gegeben und in der Apartheid, vielleicht gäbe es Rassismus in den USA, aber in Deutschland? Heute?

Ich kenne mehr Leute, die angeblich schon längst alles über Kolonialismus gesagt haben, als Menschen, die sich fragen, was das noch heute mit ihnen und allem zu tun habe. Ich kenne mehr Menschen, die behaupten, dass Deutschland nur ganz kurz mal Kolonialmacht war (immerhin länger als der Nationalsozialismus), als Menschen, die wissen, dass Deutschland mehr als einen Genozid beging und sich nicht für alle entschuldigte.

Ich kenne mehr Menschen, die Kant und Hegel als Leuchtfeuer der Zukunft zelebrieren, als solche, die wissen, dass Kant das Konzept „Rasse“ nach Deutschland trug, um, wie Hegel, Sklaverei und die Tötung von Schwarzen zu rechtfertigen. Und ich kenne mehr Menschen, die sich über Political Correctness empören, als Menschen, die sich an rassistischen Begriffen stören.

„Minstrel-Show“ im Deutschen Fernsehen

Am 27. Januar 2013 stellte sich der Literaturkritiker Denis Scheck für seine Sendung „Druckfrisch“ ins Erste Deutsche Fernsehen. Er hatte sein Gesicht mit brauner Farbe bemalt, seine Lippen mit breiter roter Farbe überpinselt und weiße Handschuhe getragen. Und wozu stellte er sich mit diesem Outfit in die Tradition der Minstrel Shows, bei denen Schwarze verhöhnt wurden? Er stritt darum, dass das N-Wort in den Pippi Langstrumpf-Romanen stehen bleiben müsse.

Mal abgesehen davon, dass das Buch in Schwedisch geschrieben wurde und Übersetzungen davon leben, sich neuen Zeiten anzupassen: Warum streitet ein erwachsener Mann dafür, dass in einem Kinderbuch ein rassistisches Wort steht?

Scheck weist zurück, rassistisch zu sein. Er nimmt sogar für sich in Anspruch, gegen Rassismus zu sein. Ich bin nicht rassistisch, weil ich nicht rassistisch sein will, und weil ich nicht rassistisch bin, muss ich mich damit nicht auseinandersetzen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Ende der Auseinandersetzung mit Rassismus. Und so strahlt er aus der Gegenwart in die Zukunft hinein.

So etwa lief es auch in der DDR, die auf dem Gründungsmythos aufbaute, antifaschistisch zu sein. Ich bin gegen Rassismus. Das sang ich als Einschlaflied im Kindergarten.

Als ich dann mit 20 Jahren eine Anzeige aufgeben wollte, weil ein Berliner Kneipenbesitzer ein „N dürfen hier nicht rein“-Schild in sein Fenster stellte, wurde ich mit den Worten abgewiesen, dass es in der DDR keinen Rassismus gebe und ich es deshalb nicht anzeigen könne.

Schon Aristoteles rechtfertigte Sklaverei

Auch das Grundgesetz regelt seit 1949, dass Rassismus verboten ist. Doch obwohl die UNO schon in den 1940er Jahren feststellte, dass es keine „Rassen“ gibt, steht das Wort „Rasse“ dort und in fast allen Antidiskriminierungsgesetzen. In Berlin heißt es neuerdings, dass „kein Mensch … aufgrund … einer rassistischen Zuschreibung“ diskriminiert werden darf. Rassismus wird beim Namen genannt – und das sollte auch mit seiner langen Geschichte geschehen.

Der Begriff Rassismus wurde erstmalig in den 1930er Jahren von Magnus Hirschfeld verwendet. Ihm ging es darum, die nationalsozialistische „Rassen-Ideologie“ zu widerlegen. Darauf baut die Rassismusforschung auf. Sie zeigt, dass Rassismus weder vom Nationalsozialismus erfunden wurde noch mit ihm ein Ende fand. Doch wann beginnt diese Geschichte?

Sie lässt sich bis in die griechische Antike zurückverfolgen. Aristoteles war der erste, der eine Theorie der Sklaverei entwarf und zum Schluss kam, sie sei gerecht. Er begründete dies aus körperlichen Konstitutionen heraus, die sich mental auswirkten.

Nur der griechische Mann sei vernunftbegabt, griechische Frauen* könnten sie verstehen, Sklaven aber, er nennt sie auch „Barbaren“, die könnten nicht mal das und seien daher, auch wegen ihres Körperbaus, in der sozialen Ordnung am besten als Werkzeuge aufgehoben.

Klimatheoretisch sortierte Hautfarben sind bereits in der Antike wichtige Differenzkriterien für Religion, Raum, Geschlecht und entsprechenden Kartierungen von Über- versus Unterlegenheit. Dabei galt Schwarz als Farbe des Animalischen und Bösen und wurde räumlich an Äthiopien als Afrika ohne Ägypten gebunden. Weiß dagegen wurde ambivalenter erzählt: als physischer Marker für Perser*innen und Skyth*innen, aber auch für griechische Frauen* und Philosophen.

Im christlich geprägten Mittelalter blieb Schwarz die Farbe des Animalischen und Diabolischen, wobei sie nichtchristliche Religionen und Räume im heutigen Afrika und Asien markierte. Weiß dagegen avancierte zur Farbe christlicher Überlegenheit und ihrem geografischen Raum, dem heutigen Europa. Dieses Narrativ lag abrufbereit, als 1492 eine neue Weltordnung entstand.

Die Lüge der Entdeckung

Viele kennen 1492 als Jahr, in dem Columbus die „Neue Welt“ „entdeckte“. Doch wie kann eigentlich jemand etwas „entdecken“ oder als „neu“ bezeichnen, das Menschen bereits bekannt war? „Entdecken“ ist letztlich nichts als ein Euphemismus für Eroberung und mehr als ein sprachlicher Lapsus.

Diese Bezeichnung bildet ab, dass die amerikanischen Räume zwar weder neu noch leer waren; jedoch menschenleer gemacht wurden, um sie als „neu“ deklarieren zu können.

Durch Genozide. Spanien und Portugal und bald auch andere europäische Kolonialmächte griffen gewaltvoll auf amerikanische, afrikanische und asiatische Territorien zu – und deren Ressourcen.

Um sie zu gewinnen, benötigte die amerikanische Plantagenwirtschaft Arbeitskräfte. Ab dem frühen 16. Jahrhundert wurden daher Millionen von Afrikaner*innen in die Amerikas deportiert. Insgesamt erreichten rund 18 Millionen das Festland, während nochmals etwa 18 Millionen auf dem Seeweg starben. Widerständige, Kranke und Leichen wurden einfach über Bord geworfen.

Zum Gesamtbild dieses Verbrechens gehört es, dass afrikanische Gesellschaften über Jahrhunderte hinweg traumatisiert und ihrer jungen Generationen beraubt wurden, wodurch sie nachhaltig sozial und ökonomisch geschwächt wurden.

Diese gestohlenen afrikanischen Arbeitskräfte in den kolonial erbeuteten Ländern schulterten, zusammen mit lokal ausgebeuteten Arbeiter*innen, die Industrielle Revolution im Globalen Norden. Eben das benennt das Wort Maafa, das aus dem Kiswahili als Katastrophe, Desaster, große Tragödie zu übersetzen ist. Die Krise der einen ist das Paradies der anderen.

Je mehr Natur, desto weniger Mensch

Wie aber waren die Genozide an den indigenen Bevölkerungen und die Maafa mit dem Zeitgeist der Renaissance und seinem Humanismus zu vereinbaren? Gar nicht. Und deswegen wurde im frühen 16. Jahrhundert das Konzept „Rasse“ aus dem Tier- und Pflanzenreich auf Menschen übertragen: Um Europas koloniale Gewalttaten zu „legitimieren“ und als Akt der Zivilisierung der Welt zu verkaufen. Dazu musste den First Nations in den Amerikas und den Afrikaner*innen das Menschsein abgesprochen werden, denn: Wer kein Mensch ist, dem konnte auch kein Humanismus zuteil werden.

Dafür wurde zum einen die Formel der humanistischen „chain of being“ aufgerufen: je mehr Natur, desto weniger Mensch, also anderen unterlegen; je mehr Kultur, desto mehr Mensch, also anderen überlegen. Dieser Grundgedanke wurde zum anderen durch die Visualisierung von „Rasse“ durch „Hautfarbe“ manifestiert.

ist seit 2010 Professorin für Englische Literaturwissenschaft an der Universität Bayreuth. Sie forscht zu britischen, afrikanischen und diasporischen Literaturen sowie zu Sprache, Diskriminierung und Empowerment im Umfeld der Gender Studies, Intersektionalitätsstudien und Rassismusforschung.

Die etablierte christliche Farbsymbolik hielt dazu ein verlockendes Angebot bereit: Schwarz steht für das Teuflische, Animalische, Böse. Weiß dagegen für das Göttliche, Überlegene, Gute. Von hier war es nur ein kleiner Schritt zu der ebenso simplem wie fatalen Logik: es gibt eine „weiße Rasse“ – und diese ist allen anderen überlegen. Das erforderte einen krassen Abstraktionsprozess; menschliche Komplexionen bewegen sich in Nuancen verschiedener Beige- und Brauntöne und niemand war je weiß oder schwarz.

Doch weil Europa von dieser Erfindung profitierte, setzte sie sich durch. In Anlehnung an die antike Klimatheorien wurde „Hautfarbe“ an Mentalitäten und Religionen sowie geopolitische Räume gebunden – mit ergänzenden Farbkodierungen. Europa sei weiß, Afrika schwarz. Nunmehr aber wurde Asien als gelb und First Nations als rot erzählt. Es war die Aufklärung, die dieses Narrativ erfand und implementierte.

Das stößt oft auf Verwunderung. Denn die Aufklärung ist vielen der Beginn freiheitlicher Visionen. „Freiheit. Gleichheit. Brüderlichkeit.“ Genau. Diese Vision von Freiheit schloss Frauen* nicht ein; und sie schloss alle Kolonisierten, alle People of Colour aus. Zwar bestärkten einige Aufklärer den Abolitionismus. Andere aber sahen Vernunft in der Versklavung von Afrikaner*innen. Dazu gehört etwa der Philosoph Immanuel Kant. Er führt den Begriff „Rasse“ in den deutschsprachigen Raum ein. Das ist keine Fußnote seiner Arbeit, sondern zieht sich ab 1764 durch sein Werk. Er spricht in Anlehnung an französische und englische Aufklärer von „racen“.

In „Von den verschiedenen Rassen der Menschen“ (1775) und anderswo bejaht Kant Aristoteles Klimatheorien, etwa, dass „Hautfarbe“ Rückschlüsse auf mentale Befähigungen erlaube. Ebenso folgt Kant Aristoteles darin, dass Sklaverei eine naturgegebene und gerechte soziale Ordnung sei. 1798 spricht er von der Notwendigkeit, andere als die „weiße Rasse“ auszurotten.

Weil Weiße und Schwarze von Natur aus ungleich seien, gäbe es Gleichheit nur in Anerkennung dieser Ungleichheit. Weiße seien zum Herrschen geboren, „Amerikaner und N. können sich [jedoch] nicht selbst regieren. Dienen also nur zum Sclaven“.

Die Dialektik der Rassisten

Hegel wird Kant ab 1822 in seinen „Vorlesungen zur Geschichte der Philosophie“ zustimmen. Zwar sei Sklaverei eigentlich unrecht. Doch Schwarze (und Hegel benutzt wie Kant das N-Wort) wüssten gar nicht, was Freiheit sei. Deswegen könnten, ja müssten, Schwarze versklavt werden – um was zu tun? Lernen, was Freiheit sei. Das ist eine verstörende Dialektik.

Mitte des 19. Jahrhunderts geht die Maafa zu Ende. Der Kolonialismus tritt in seine imperiale Phase über. 1884/85 findet die Berliner Konferenz statt, die Afrika wie eine Torte unter europäischen Kolonialmächten aufteilt, darunter Deutschland.

Die geraden Grenzlinien zeigen, dass sich die europäischen Kolonialmächte keine Gedanken darüber machten, dass sie Barrieren mitten durch Gesellschaften, Dörfer, ja Familien hindurchzogen – und andererseits Gesellschaften zusammenlegten, die historisch im Konflikt miteinander standen. Deutschland ist eine brutale Kolonialmacht.

Noch immer liegen in deutschen Museen und Krankenhäusern viele menschliche Überreste rassistischer Pseudoforschung. 1904 begeht Deutschland seinen ersten Genozid, an den Herero und Nama im heutigen Namibia.

Zeitgleich radikalisieren sich die pseudowissenschaftlichen „Rassen“-Theorien. Zum einen drangen sie immer tiefer in den Körper hinein: Ab dem 18. Jahrhundert wurden Körperteile wie etwa Schädel oder Skelett, aber auch Sexualorgane vermessen. Ab dem späten 19. Jahrhundert dominierten „innere Merkmale“ wie Blut und Gene die Theorien.

Zum anderen radikalisieren sich auch die Konsequenzen, die aus der rassistischen Wissenschaft gezogen werden. Der französische Diplomat Arthur de Gobineau spricht davon, dass sich „höhere“ gegen „niedere Rassen“ zur Wehr setzen müssten. Nirgendwo erfuhren Gobineaus Buch und sein „Arier-Mythos“ ab Ende des 19. Jahrhunderts eine solche starke Rezeption wie in Deutschland.

Historische Aufnahme von Überlebende Herero nach der Flucht durch die Wüste aufgrund des Genozids durch die deutsche Kolonialmacht (ca. 1907)

Überlebende Herero nach der Flucht vor dem Genozid durch die deutsche Kolonialmacht (ca. 1907) Foto: unbekannt/ Galerie Bassenge

Der darauf basierende eliminatorische Antisemitismus nährte sich aus dem „wissenschaftlichen“ Rassismus und der darauf basierenden Eugenik. Dem industrialisierten Genozid der Deutschen, dem Holocaust, fielen sechs Millionen Jüd*innen sowie Hunderttausende von Sinti und Roma zum Opfer. Auch die Konstruktion slawischer Gesellschaften als „Untermenschen“ mit weiteren Millionen von Toten, basiert auf dieser Theorie.

So wie der NS und die Shoah nicht aus einem Vakuum entsprangen, sondern auf der jahrhundertealten Tradition von Rassismus, Eugenik und Genozid aufbauten, fand Rassismus mit dem Nationalsozialismus kein Ende. Auch die Alliierten waren nicht frei von Rassismus.

Denken wir nur an die „Jim Crow“-Gesetzgebung (Anm. d. Red.: Trennung zwischen Afroamerikaner*innen und Weißen in den USA), die bis 1965 galt, an den staatlich praktizierten Antisemitismus in der Sowjetunion unter Stalin oder den britischen und französischen Kolonialismus, der erst ab den späten 1950er Jahren dem Widerstand erlag.

Auch über 1945 und die Jahre der Unabhängigkeitserklärungen hinaus, blieb Rassismus ein global wirkmächtiges System. Es ist längst (auch aus der Biologie heraus) erwiesen, dass es keine körperliche Grundlage gibt, Menschen nach „Rassen“ zu sortieren, aber Rassismus besteht fort – als Glaube an die Existenz von „Menschenrassen“ und zur Absicherung von „white supremacy“.

Nährboden für rassistische Gewalt

Zum einen wirkt sich Rassismus als gewaltvolle Erzählung aus, denen sich People of Colour täglich stellen müssen. „Wo kommst du her?“ Oder: „Du sprichst aber gut Deutsch“ erzählt afrodeutschen Menschen vor allem eines: „Du gehörst nicht hierher.“ Das aber ist der Boden, der verbale und physische Gewalt grassieren lässt und eine stete Alarmbereitschaft vor rassistischen Übergriffen in den Alltag von People of Colour zwängt.

Martin Luther Kings berühmte „I have a dream“-Rede von 1963 ist zu einem Lebenselixier Schwarzen Widerstandes gegen die Maafa als Katastrophe und seine diversen Krisenmanifestationen geworden. Inmitten der damaligen Krise beschwor King die Möglichkeit, dass aus einem „Berg der Verzweiflung“ ein „Stein der Hoffnung“ geschlagen werden kann, um Gerechtigkeit zu erlangen.

Eine Demonstration schwarzer Menschen in den USA

Sein „Dream“ ist noch nicht verwirklicht: Demo zum 50. Jahrestag von Martin Luther Kings Rede Foto: James Lawler Duggan/Reuters

Dieser Stein, der in der Glut der Verzweiflung geboren wird, ist aber kein Versprechen auf eine friedliche Revolution. Da wird Martin Luther King von Weißen systematisch missverstanden. Sein Stein der Hoffnung und der Traum, der seine Rede trägt, sind ein Aufruf dazu, sich diese Zukunft zu erstreiten.

Noch ist sie nicht eingetreten. Es gibt noch kein gleichberechtigtes Wahlrecht, kein gleichberechtigtes Einkommen, kein gleichberechtigtes Gesundheitssystem. Während es deutlich mehr Schwarze als Weiße sind, die in den USA an den Folgen von Covid-19 sterben, wird George Floyd dort von einem weißen Polizisten erstickt. Polizeigewalt gegen Schwarze ist weder neu noch selten.

Neu im 21. Jahrhundert aber ist, dass sich ein US-Präsident wieder einmal offen rassistisch positioniert – inmitten einer Krise, in der sich die Schwarze Bevölkerung der USA einmal mehr von ihrem Land verraten sieht. Und so wird aus Rassismus als Krisengestalter ein Rassismus in der Krise.

Wie schon MeToo, MeTwo oder Fridays for Future ist Black Lives Matter zu einer globalen Bewegung geworden. Dem katastrophalen Rassismus steht weltweit eine gewaltige Krise bevor. Möge er an ihr ersticken.

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