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28.11.2025 , 05:19 Uhr
Man denkt dazu "besser ist spät", Zu Ausrüstung mit Funkgerät, "Als nie" für Kommunikation, Doch weit entfernt sind wir davon, Und etwas scheint mir ungeheuer: Zahlt es der Staat, wird es !sehr teuer. / "...Funktechnik der Bundeswehr zu digitalisieren. „Das Projekt ist mit 11 Milliarden Euro nicht nur extrem teuer, es schwächt die Einsatzbereitschaft unserer Bundeswehr“, sagte er. Ähnlich schlecht sähe es bei der Fregatte F126 und dem europäischen Flugzeugprojekt FCAS aus." / taz.de/Verteidigungshaushalt/!6132766/ / Possen, Pleiten, Pech und Pannen, Wenn das Geld kommt aus Gießkannen.
zum Beitrag27.11.2025 , 18:45 Uhr
Die Katzen sind als größere Familie unter den Raubtieren deutlich unterschiedlich im Schnurren und im Verhalten bei der Verständigung mit Tönen, auch die Größe spielt offenbar eine gewichtige Rolle. Wie ich zunächst gelesen habe, sollen sich das Brüllen von Katzen und das Schnurren von Katzen in einigen Fällen sogar einander ausschließen. Die Großkatze, die "nur" schnurrt, aber nicht brüllt, ist der Gepard. Er ist schon wegen anderer Merkmale etwas Besonderes. Bei Tigern schnurren nach einigen Berichten lediglich die Weibchen, und das auch nur zu bestimmten Zeiten. Dass das gern gehörte Schnurren von Hauskatzen, vielleicht auch einer "persönlichen Freundin", die Edda kennt, sogar Knochenbrüche bei Menschen heilt, ist nicht mehr unumstritten, im Gegenteil: Es hat "nicht die richtigen" physikalischen Eigenschaften. / www.br.de/nachrich...ne-knochen,UUlo1RD
zum Beitrag27.11.2025 , 17:58 Uhr
Es sagte Eugen Drewemann, Was man im Krieg erleben kann, Bezog sich auf die Bombennächte Und später auf die Atom-Mächte: Full Metal Jackett im Visier, Als Sergeant Hartman "wird zum Tier". / www.filmpodium.ch/.../full-metal-jacket / Die Szene, sie ist legendär, Auszuschließen nimmermehr. Fühlt sich der Mensch im Krieg bedroht Vom Tod, dann wird er oft verroht.
zum Beitrag27.11.2025 , 10:41 Uhr
ES IST WIEDER WENDE-ZEIT: WER IST DAFÜR DENN BEREIT? / Ich muss das hier jetzt mal einräumen: Das ließ ich mir nicht einmal träumen, Dass ich heut' über Bundeswehr Verse verfass, nicht nur zum Heer. / Sie war fast in Tiefschlaf gefallen, Vergessen war'n alte Vasallen, Hat wiederholt für Spott gesorgt, Weil viel kaputt und oft geborgt, / Zu Zeiten von Lance-Bataillonen Verschlang die Munition Millionen, Milliarden in den Sand gesetzt Hatten Minist_er nicht zuletzt / Mit manchem neuen Fluggerät, Das kam gar nicht oder zu spät. Und da capo noch mit al fine Dasselbe galt für die Marine. / Improvisieren fiel nicht schwer, Auch mal mit einem Holzgewehr, Beim ADAC wurd' gefunden, Alternative für Flugstunden. / Was kann sich heut' wahrscheinlich "lohnen", Ist Quali in "Steuerung Drohnen", Und für die Cyber-Krieg-Vision Suchen sie Fachkräfte wohl schon. / www.spiegel.de/pol...ver-a-1019001.html / November 2025, MR
zum Beitrag25.11.2025 , 05:25 Uhr
Wahrscheinlich wird sich die Begründung derartiger Vorstöße als Rohrkrepierer mittels sachlich fundierter und vor allem ökonomischer Argumente eher durchsetzen können als mit emotionalen Projektionen. Ein Beispiel: "Auch die Chefin des CDU-Wirtschaftsflügels, Gitta Connemann, kritisierte den Schritt und verwies auf den Außenhandel. "Eine nationalistische Wirtschaftspolitik à la AfD würde diese Exporte torpedieren, Lieferketten und Arbeitsplätze zerstören", sagte die Politikerin dem Handelsblatt. Das AfD-Programm und ihre Haltung schadeten dem Standort Deutschland." Quelle zeit.de Nicht alle fallen um: "Ostermann löste mit ihrer Positionierung eine Debatte aus. Die Stiftung Familienunternehmen und Politik etwa wolle weiterhin keine Vertreter der AfD oder der Linken zu Veranstaltungen einladen, „weil deren Wertebasis in weiten Teilen nicht zu der von Familienunternehmen passt“, sagte Stiftungsvorstand Rainer Kirchdörfer" Quelle wiwo.de
zum Beitrag25.11.2025 , 04:35 Uhr
Teilen kann auch !mehr ökonomische Macht bedeuten. Divide et impera! Die "zu verteilende Beute" wird ständig größer. Echte Konkurrenz gibt es auf diesen Märkten nicht. Die Eigenvermarktung der Vereine wäre ein interessanter Ansatz, sie gilt aber gemeinhin als extrem "unsolidarisch".
zum Beitrag24.11.2025 , 09:41 Uhr
"Wer je erlebt hat wie diese enthemmten Horden sogenannter Fußballfans..." / ...Ist aber beileibe nicht immer vom gewaltigen Kaliber wie bei Dynamo Dresden 2017, damals in Karlsruhe "zu Gast": www.berliner-zeitu...-chaoten-li.400471 2019 bei volksstimme.de dazu "Am 14. Mai 2017 waren etwa 2300 Dresden-Anhänger in Kleidung mit Militär-Optik vor dem Zweitligaspiel gegen den Karlsruher SC durch die Stadt marschiert."
zum Beitrag24.11.2025 , 04:45 Uhr
Quelle ist wissen.de
zum Beitrag23.11.2025 , 20:08 Uhr
Das ist Nahrung für Oliver Welke und Zündstoff für Jan Böhmermann. Eine frohe satirische Stimmung für den Vorabend des ersten Adventswochenendes scheint garantiert. www.tagesspiegel.d...hutz-14923505.html Falsches "Junktim" war schon früher Fatum. Das ist fast wie eine Götterdämmerung. "wenn sie zusammen mit den Göttern in der entsetzlichen letzten Entscheidungsschlacht gegen die Riesen kämpfen. In dieser Schlacht würden schließlich die ganze Welt und auch die Götter untergehen. Auf diesen Untergang sollte jedoch die Neuentstehung der Welt und der Anbruch eines goldenen Zeitalters folgen" (Vorsicht Satire!)
zum Beitrag23.11.2025 , 15:49 Uhr
Ringe unten, Ringe oben, Vielleicht sind die zwei schon droben, Bildrechte sind ja nicht weg, Vielleicht lohnt sich Faktencheck. "Wem ist das Paar wohl bekannt?" (Ich vermute aus Deutschland) / www.dpa.com/de/fak...upport-redaktionen
zum Beitrag23.11.2025 , 14:48 Uhr
"...auf der Tausende Fußballanhänger auch aus verfeindeten Fanlagern gemeinsam gegen ihrer Meinung nach übertriebene Sicherheitsfantasien der deutschen Innenminister protestiert hatten,..." Die Feindschaft untereinander geht ganz schnell in eine rasante Abwärtsspirale im Down-Cooling und Downsizing, wenn die gemeinsamen Interessen bedroht sind von Politiker*innen mit dem angelesenen Law-and-order-Verständnis von Fußballfan-Kultur. Desgleichen gilt für Verbandsstrukturen, falls man versteht, was zehntausende Fans skandieren, wenn sie die Urheberschaft ihres Grolls lautstark adressieren, nicht immer im klangvollsten Hochdeutsch. Angeblich wird das im TV gerne klein geredet und heruntergeregelt, stört ja auch das allwochenendliche Wohlbefinden. Ist aber genauso gemeint, für diejenigen als Annonce, die die "Fanszenenfolklorekultur" als Unterhaltungsshow mit Verbalakrobaten-Kommentar und Werbeeinspielungen ohne persönlichen Einsatz genießen, quasi als Couch... Die orchestrierte Darbietung der Ultras ist derb, aber der Kontext der Großwetterlage für Supporting könnte dauerhaft die Stimmung verderben.
zum Beitrag23.11.2025 , 11:43 Uhr
POTUS-Diktat! EU-Eklat? Oder Spagat? Ganz sicher kein Magnificat! "Donald Trump gibt der Ukraine bis Donnerstag Zeit, um seinen Friedensplan anzunehmen. Er braucht einen Deal, weil es in der Maga-Bewegung rumort, sagt Politologin Constanze Stelzenmüller: „Die Verehrung seiner Basis steht zum ersten Mal infrage.“ Quelle deutschlandfunk.de via ardaudiothek.de
zum Beitrag23.11.2025 , 11:14 Uhr
"Dennoch wäre das vielen anderen aus der Union nie passiert." Das wäre ja schon mal ein Anfang für's Umdenken zum Umlenken. Der "Kanzlerwahlverein" macht seiner Bezeichnung alle Ehre als Forum für Intransparenz und Partei-Nepotismus. In 3/25 noch: "Junge Union pocht auf Politikwechsel „Die CDU darf keinen Koalitionsvertrag unterschreiben, ohne dass ein Politikwechsel kommt“, forderte der Chef der Nachwuchsorganisation. „Die CDU ist kein Kanzlerwahlverein mehr“, sagte er und ergänzte: „Die Zeiten, in denen das Motto galt, wir bekommen das Kanzleramt und die Sozialdemokraten die Inhalte, die sind tatsächlich vorbei.“ Quelle www.tagesspiegel.d...trag-13497721.html Vielleicht erst einmal vor der eigenen Haustüre kehren? Die Inhalte von Schlagzeilen sind ihnen einstweilen gewiss.
zum Beitrag23.11.2025 , 07:51 Uhr
Offensichtlich besteht in Westeuropa weitgehend Einigkeit, dass es so inakzeptabel ist, was der POTUS den Staaten diktiert, die er als Vasallen sieht.
zum Beitrag22.11.2025 , 16:32 Uhr
"Aber passt dieser Mann auch als Präsident zu einem eingetragenen Verein in einer alten SPD-Stadt?" Die Mehrheit ist verloren. www.rnd.de/politik...JADWLQSNAWAR4.html
zum Beitrag22.11.2025 , 11:43 Uhr
"Wer dachte das Airlines effizientere Flugzeuge bauen um das Klima zu schützen, der ging stur vom eigenen Weltbild aus" Da ist was dran, denn: "Etihads Airbus A380 gleicht stellenweise einem fliegenden Luxushotel. Die Kabine bietet Platz für 485 Passagiere und setzt Maßstäbe im Premiumsegment. Neben neun First-Class-Suiten mit Liegefläche, Sessel und viel Privatsphäre wird noch „The Residence“ angeboten. Es handelt sich um eine exklusive Drei-Zimmer-Suite mit Wohnzimmer, Schlafzimmer und eigenem Bad. Außerdem sind auch 70 Business-Class-Sitze verfügbar. Zwischen First und Business Class befindet sich zudem eine Lounge mit Sitzgelegenheiten." Und (den)noch: "Superjumbo-Comeback: Etihad Airways holt sich weitere Airbus A380 28. Juli 2025" Quelle Frankfurtflyer.de
zum Beitrag22.11.2025 , 07:35 Uhr
Die Ironie der "Fußballdiplomatie": Manchmal auch schlecht für Frau und Recht. / Ronaldos Schwester hat ihren eigenen Kosmos: "Besonders in Portugal, so Aveiro, werde jede Abweichung von der erwarteten Rolle sofort bestraft. Ronaldo trage das Land "seit 20 Jahren auf seinen Schultern", trotzdem würden ihm viele den Rücken kehren. In ihrer Wut zieht sie sogar einen drastischen Vergleich: Das Ganze erinnere sie daran, "wie Christus von Judas verraten wurde". Portugal sei "ein Land wie Judas". Ronaldo sei anders, sagt sie, "aus einem anderen Holz geschnitzt" - und genau deshalb habe er es "an die Spitze der Welt" geschafft." www.heute.at/s/jud...n-kritik-120145544 / Bibel-Vergleiche nützen nicht, Die Denke ist einfach nur schlicht.
zum Beitrag22.11.2025 , 07:04 Uhr
"Irgendwann ist auch mal Schluss" Daran ich grad auch denken muss: Sie war historisch nicht sehr stark: Ersatzwährung, die Rentenmark. Der Rentenmarkt hingegen schafft Für Kapital-Anleg_er Kraft. Rendite schlägt verbal den Bogen, Wenn Vergleiche werden gezogen. Was Streeck scheint hier zu intendieren, Ist Diskurs zum Thema "rentieren". Ob Renten künftig sicher sind, Wenn Zeit für Reform jetzt verrinnt? / dpa-factchecking.c.../220721-99-104618/
zum Beitrag21.11.2025 , 05:40 Uhr
So geht es auf der ganz großen Bühne zu: "Gaza-Deal: Was macht Infantino beim Friedensgipfel? FIFA-Präsident Gianni Infantino ist bei der Unterzeichnung des Friedensplans mit dabei – und sorgt mit seiner Nähe zu Politik und Macht einmal mehr für Diskussionen." Quelle 20min.ch Weiter dort: "Infantinos Nähe zu Trump Infantino zeigt sich seit Jahren bei wichtigen, weltpolitischen Anlässen. Der FIFA-Präsident sprach auch schon bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Zu Trump, dessen Land im kommenden Jahr gemeinsam mit Kanada und Mexiko die WM ausrichtet, pflegt der Schweizer eine enge Verbindung – ebenso zu..." Alles mit "freundlicher Unterstützung"...
zum Beitrag21.11.2025 , 05:25 Uhr
Grönemeyer sang einst "Luxus" mit gediegener ❗sprachlicher Ironie: / "Alle Welt auf Droge Städte im Schönheitsschlaf Passagiere schlürfen eifrig Austern Gepflegt heißt die Parole Gediegen gewinnt die Wahl Hier ist alles sauber, Frohsinn ist angesagt Wir drehen uns um uns selbst Denn was passiert, passiert Wir wollen keinen Einfluß Wir werden gern regiert Hör auf hier zu predigen Hör auf mit der Laberei Wir feiern hier 'ne Party..."🤔 / Quelle musikguru.de
zum Beitrag20.11.2025 , 08:22 Uhr
Nicht alle Rentn_er sind gechillt Wie's Rentn_er-Paar auf dem taz-Bild: "Baden gehen" kann auch meinen, Dass die Dinge nur gut scheinen: Ob Mega-Rentenpaket Doch am Ende noch durchgeht? / www.tagesschau.de/...ungeunion-100.html
zum Beitrag20.11.2025 , 08:13 Uhr
SIND ZWEI SEITEN KONFLIKTBEREIT, DANN GIBT'S UM RENTE HEFTIG STREIT / Dass Deutsche werden jetzt sehr alt, Sorgt in der Projektion für Spalt, Die Lücke in Zukunft hier zeigt, Wir Boom_er haben's mit vergeigt. / Im Alter nur Senioren prassen, Die sind in den "oberen Klassen", Denn kleine Renten tun nicht gut, Sie führen in Altersarmut. / Der "Merz-Nachwuchs" hält Füße still, Vielleicht weil Vater das so will, Doch Volkmann kennt als 'Enkel Kohl" Die Meinung seiner Peergroup wohl. / Und er ist damit nicht allein, Im oldschool Kanzlerwahlverein, Bei jungen Wilden wird gedacht: Aufstand jetzt wagen wegen Macht. / www.rnd.de/politik...MVEMFHVPIPU5M.html / November 2025, MR
zum Beitrag19.11.2025 , 17:36 Uhr
"Streecks Vater war aber nun privat versichert, und die bekommen nunmal jede noch so idiotische Therapie, das wird alles übernommen." Die Kehrseite: Neue Therapien erfordern in der GKV oft eine intensive und detaillierte Begründung in der Erstellung von Anträgen zur Kostenübernahme durch den Versicherungsträger. Das ist für die behandelnden Ärztinnen und Ärzte in der Onkologie gelegentlich ein extremes Hindernis. "Idiotisch" und (ärztlich indizierte) Therapie ist eine sehr tendenziöse Formulierung. Evidenzbasierte und wissenschaftliche Medizin ist nicht "mit der Gießkanne einfach drüber gehen", sondern in multidisziplinären Konferenzen einen Konsens oder ausgehandelten Kompromiss formulieren als gemeinsame Therapieempfehlung. Das wird dann "aktenfest" und ist Teil eines zertifizierten Behandlungskonzeptes.
zum Beitrag19.11.2025 , 05:27 Uhr
Einige Räume für die vorübergehende Asservation von Verstorbenen haben zumindest heutzutage die Qualität sogenannter "Abklingkammern", speziell ist das in medizinischen Bereichen vonnöten, wo Strahlentherapie und Nuklearmedizin vorgehalten werden. Ob in den siebziger Jahren vielleicht Amtshilfe erforderlich gewesen wäre, ist eine Frage zur Infrastruktur, denn die Möglichkeit der "Verstrahlung" bestand in mehreren zivilen Bereichen, wie auch beispielsweise Jülich. Bei rp-online.de 2014 "Störfall in Atomreaktor in Jülich jahrelang vertuscht Jülich · Eine Expertenkommission, die vom Forschungszentrum Jülich kommt zu dem Ergebnis, dass ein Störfall aus dem Jahr 1978 vertuscht wurde. Laut eines Zeitungsberichts wurde wurde die Kommission eingesetzt, um die Vergangenheit des ehemaligen Versuchsreaktors aufzuarbeiten." "Geheimhaltung" war offensichtlich an mehreren Stellen Primat. Aber in Hamm-Uentrop und Kalkar wurde dann doch die Notbremse gezogen. www.deutschlandfun...ionsruine-100.html Titel: "3,5 Milliarden für eine Investitionsruine"
zum Beitrag19.11.2025 , 04:51 Uhr
Vielleicht braucht es für die Nachtstunden mehr aktivierbare Verbindungen zu Fachleuten, die in Bereitschaft sind. Die LWL-Klinken sind mit ihren Ambulanzen und Fachkräften bei Fällen von Eigengefährdung auch ziemlich gut geschult. Sozialpsychiatrie ist ein Spezialgebiet im differenzierten Kosmos der Daseinsvorsorge und im öffentlichen Gesundheitswesen. Ich stimme zu: Erst einmal Ergebnisse in Ruhe abwarten. Die weiteren Hinweise zum Fall waren auch interessant.
zum Beitrag19.11.2025 , 04:09 Uhr
"So was darf doch nicht eskalieren." So ist die Theorie und die Prävention: www.gewalt-deeskal...keinsatzmodell.pdf
zum Beitrag18.11.2025 , 12:06 Uhr
"Wer ist denn in der Jungen Union?" Leute, die Karriere im Kanzlerwahlverein machen wollen, u.a. buerger-uni.de/joh...-warum-nicht-kohl/ Der Enkel...
zum Beitrag18.11.2025 , 05:24 Uhr
"Wir müssen über mehr reden, als nur die Rentenformel“, sagte Jugendministerin Prien jetzt dem Handelsblatt." Zumindest schön, dass es auch nicht gleich in altbewährten Mustern abläuft, denn der Riss in der Volkspartei kann schnell zum überbrückbaren Spalt in der Gesellschaft werden. Bei stern.de "Kanzler Friedrich Merz will mit Kommissionen große Probleme lösen. So hat es ein Vorgänger auch gemacht. Doch die Erfahrung lehrt: Leichter wird es damit nicht. Ein wenig erinnert Friedrich Merz an Gerhard Schröder. Warum das denn?" Weiter dort: Es geht um die Kommissionen, die legitimieren sollen: "Schröder hat dieses Vorgehen einst mit dem Argument verteidigt, dass seine Politik umso mehr Legitimation erfahre, je mehr Leute er einbeziehe. Der SPD-Kanzler glaubte, auf diese Weise "obrigkeitsstaatliche Vorstellungen" überwinden zu können, was sich im Nachhinein als Bumerang-Formulierung herausstellte, weil Schröder bekanntlich als Basta-Kanzler in die Geschichte einging." Basta-Kanzler 2.0?
zum Beitrag18.11.2025 , 04:40 Uhr
Auch auf die Verzahnung der Ökosysteme ist zu achten, denn die CO2-Pumpe der Ozeane ist ebenfalls als Mechanismus der CO2-Senke in großer Gefahr: "Können die Ozeane überhaupt weiterhin CO2 aufnehmen, wenn sie sich weiter erwärmen und versauern? Die Pumpen funktionieren dann schlechter, versiegen aber nicht ganz. Die Gefahr besteht, dass die Meere einen kleineren Teil der CO₂-Emissionen aufnehmen können. Die Folge: Wenn die natürlichen Senken weniger effizient werden, müssen wir unsere Emissionen noch drastischer reduzieren, um bestimmte Klimaziele zu erreichen." Mojib Latif bei fr.de Weiter dort: "Was kann jede:r Einzelne tun, um die Meere zu schützen? Wir sollten alle versuchen, die Meere mehr in Ruhe zu lassen. Das bedeutet beispielsweise: Im Zweifel kein Kreuzfahrttourismus. Die Ozeane sind so unendlich groß und wir haben das Gefühl, sie seien unendlich leidensfähig und können alles ertragen. Aber die Leidensfähigkeit der Meere ist begrenzt. Ich glaube, so langsam merken wir das an den Fischbeständen. Fisch wird ja schon teilweise zu einer Mangelware. Da sehen wir die Auswirkungen der Überfischung. Und das zeigt sich dann auch im Preisanstieg. Es ist furchtbar, dass es immer..."
zum Beitrag17.11.2025 , 13:44 Uhr
Da sind wir am selben Thema interessiert: "Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), das Wasserver- und Entsorgungsunternehmen Hamburg Wasser und die Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) haben ihr gemeinsames Forschungsprojekt zur Entfernung von Medikamentenrückständen aus Abwasser abgeschlossen. Das Projekt untersuchte die Effizienz verschiedener Reinigungsmethoden zur Entfernung von Medikamentenrückständen, Keimen und anderen Mikroschadstoffen aus Krankenhausabwasser. Dabei wurden in den vergangenen gut zweieinhalb Jahren biologische Reinigungsstufen sowie erweiterte technische Verfahren wie Behandlung mit Aktivkohle (Adsorption) und Membranfiltration getestet und wissenschaftlich ausgewertet." / healthcare-in-euro...ser-reinigung.html Absolut unumgängliche Verbesserungen, da sind wir uns einig.
zum Beitrag17.11.2025 , 11:48 Uhr
Der erste Satz (s o.) lautet: "Das Thema ist Jahrzehnte alt, die Folgen waren auch bekannt" ... "Das System" annonciert hier den Markt, der das alles möglich macht, ohne Rücksicht auf Langzeitschäden, weshalb wir wieder beim ersten Satz sind. Dauerschleife Antibiotika in der Lebensmittelproduktion.
zum Beitrag17.11.2025 , 05:19 Uhr
Nebelbogen und Nebelauflösung. Schöne Bilder gibt's zum Nebel im Netz. "Unter speziellen Voraussetzungen kann Nebel faszinierende optische Erscheinungen hervorbringen..." Im täglichen Wetterbericht gibt es das Thema Föhn und Nebel häufig an den Alpen. "Zudem kann einsetzender Föhn entlang der Alpen eine bestehende Nebelschicht aufbrechen." Quelle dwd.de Weiter dort: "Da die Wolken-/Nebelwand keine glatte Oberfläche aufweist und in Bewegung ist, ist der Schatten verschwommen und in Bewegung; er wirkt daher durchaus gespenstisch." Nebel taucht daher in vielen Geschichten auf, nicht nur in Gespenstergeschichten. Die mehrteilige Reihe mit den tollen Bildern beim Deutschen Wetterdienst im Netz heißt: "Phänomen Nebel"
zum Beitrag17.11.2025 , 04:38 Uhr
Das Thema ist Jahrzehnte alt, die Folgen waren auch bekannt: "Geflügel Bei Geflügel wies Putenfleisch deutlich häufiger Antibiotikarückstände auf als Hähnchenfleisch, jedoch lagen auch hier die Rückstände meist weit unter den zulässigen Höchstwerten. In den belasteten Proben werden überwiegend Tetrazykline nachgewiesen.
"Laut Datenerhebung „Antibiotika-Abgabe in der Tiermedizin“ des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) sind Tetrazykline und Penicilline die Spitzenreiter in der Abgabemengenstatistik." Quelle www.lgl.bayern.de/...iotika_fleisch.htm Damals der letzte Satz im Fazit: "Nachweise unzulässiger Wirkstoffe wie Chloramphenicol sowie immer wieder feststellbare Höchstmengenüberschreitungen bei Antibiotika zeigen jedoch, dass das Kontrollniveau aufrechterhalten werden muss." Die Abweichungen und Überschreitungen sind Teil des Systems, das extreme Profitabilität als Primat ansieht.
zum Beitrag16.11.2025 , 07:12 Uhr
Dennoch ist es für einige Parteien ein Segen, dass es die "alten Stammwählerschaften" der "ancienten" - speziell auch Bonner - Bundesrepublik nicht mehr im hergebrachten Maße gibt, dass das Angebots-Bukett deutlich bunter ist und Parteien von der Palette auch wieder verschwinden können, wenn ihre Existenz nach Abspaltungen von den Wähler*innen nicht goutiert wird. Manche Parteien, wie die Piraten, hatten sich öfters dabei teilweise eher selbst im Wege gestanden. Der Gleichklang kommunal, landesweit u. bundesweit ist auch zu einem vielstimmigen Konzert d. Angebote u. Koalitionen geworden. "Stabile Stammwählerschaften erreichen Parteien in Deutschland immer schwerer. Das zeigt auch die jüngste Befragung im Rahmen der DIA-Studie 50plus, aus der das Deutsche Institut für Altersvorsorge vorab Ergebnisse vorstellt. Darin gab etwa die Hälfte der Befragten an, dass sich im Laufe des Lebens die Präferenz für eine bestimmte Partei geändert hat. Der Parteienwechsel ist dabei keine Frage des Alters." www.dia-vorsorge.d...seltener-geworden/ Bei den Präferenzen ist selbstverständlich der Blick nach rechts derjenige, der zu verstärkter Besorgnis großen Anlass gibt.
zum Beitrag16.11.2025 , 05:24 Uhr
"Das geht ja mittlerweile mehrere Jahre so. Man lernt irgendwie, sich damit zu arrangieren. Es gibt viele Kollegen, die beispielsweise in der Zeit gestorben sind, teilweise Selbstmord begangen haben, dem Alkohol verfallen sind, in eine andere Sucht abgerutscht sind. Also man kann daran schon sehen, was das mit den Leuten macht. Ich habe meine Situation angenommen. Gut geht es mir nicht dabei. Auch wenn der Job manchmal doof war, hat man ja trotzdem irgendwie gerne auch was für sein Geld getan und wurde gebraucht. Das ist komplett weggefallen." Ich dachte, es gibt eine Fürsorgepflicht u. Unschuldsvermutung kommunalforum.de "Der Dienstherr muss für die berufstätigen Beamten und auch für die pensionierten Beamten sorgen und sie schützen. Diese Fürsorgepflicht gehört zu den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums (Art. 33 Abs. 5 Grundgesetz). Die in § 45 BeamtStG geregelte Fürsorgepflicht ist eine Generalklausel. Diese ergänzt die Ansprüche der Beamten, die in speziellen Normen geregelt sind (z.B. Erholungsurlaub, Beihilfe für Beamte, Abgeltung von Mehrarbeit, Arbeitsschutz). Der Fürsorgepflicht des Dienstherrn entspricht das Fürsorgerecht des Beamten." Gegenstück Treuepflicht!
zum Beitrag16.11.2025 , 05:05 Uhr
"Überall, aber v.a. in den überbevölkerten Teilen Asiens und Afrikas. Es gibt einfach zu viele Menschen hier. Aus biologischer Sicht kann das nicht gut sein für die Ökosysteme." Die Intention kann ich erkennen, aber die Wortwahl mit "über" halte ich für obsolet, schon sehr lange: "Ein „Amöbenwort“ hat Barbara Duden den Begriff der Überbevölkerung getauft. Susanne Heim und Ulrike Schaz verfolgen in ihrer sorgfältig recherchierten Studie einzelne historische Etappen der Amöbenhaftigkeit dieses Begriffs. Er ist ein politisch gar nützliches Ding, weil sich mit ihm völlig verschiedene Probleme etikettieren und wie mit Knetgummi zukleistern lassen. Die Kategorien, die das „über“ oder „unter“ der Bevölkerung messen, sind ebenso unklar wie der Begriff bieg- und beugsam ist." Quelle taz.de/Ueberbevoel...fbegriff/!1418251/ / Bei gemeinsam-fuer-afrika.de "Bevölkerungswachstum wird häufig als Ursache für Klimakrise und Hungerkatastrophen genannt. Das ist nicht nur faktisch falsch, sondern schürt Angst und füttert menschenverachtende Narrative." Weiter dort '23 "Das Problem heißt also „Überkonsum“ und nicht „Überbevölkerung“. Denn das Produktions- und Konsum..."
zum Beitrag16.11.2025 , 04:48 Uhr
"Die von der Bundesregierung jüngst vorgenommene Bewertung des Erhaltungszustandes des Wolfs als „günstig“ müsse rückgängig gemacht werden, sagt Jörg Zidorn vom Vorstand der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe." Wenn Regeln nicht eingehalten wurden, hilft wohl nur eine entsprechende Antwort: Beschwerde, Klage, es gibt einen entsprechenden Instrumentenkasten. Wildtierschutz-deutschland.de: "Vor diesem Hintergrund wird noch einmal deutlich, dass der in diesem Jahr von der Bundesregierung im FFH-Bericht an die EU gemeldete „günstige Erhaltungszustand“ des Wolfes in Deutschland (außer der alpinen Region) eine reine, von Jagd- und Bauerninteressen getriebene politische Entscheidung war, die nicht annähernd mit wissenschaftlichen Daten belegt werden kann. Diese Entscheidung und die geplante Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz zeigen aber auch die Schwäche, mit der Natur- und Artenschutz in der Politik vertreten werden." So etwas findet ein Wolf wahrscheinlich absurd: Vor ❗18 Jahren bei spiegel.de "Massenkeulung Die spezielle Tötungsmaschine Es ist die größte Massentötung von Geflügel in der deutschen Geschichte: Wegen der Vogelgrippe werden in Bayern mehr als 200.000 Enten gekeult"
zum Beitrag15.11.2025 , 07:20 Uhr
"Verbände von Jurist*innen bezeichneten das Angebot der Regierung als „moralisch beschämend, politisch desaströs und rechtsstaatlich ein Skandal“; sie fordern die unverzügliche Aufnahme der Afghan*innen." Das ist schön, weil es professionell intendiert und fundiert erscheint, aber ich brauche keinen speziellen juristischen, psychotherapeutischen oder religiös-sozialen Sachverstand, um (auch als in der jüdisch-christlichen Tradition sozialisierter Mensch) Recht von Unrecht, Misstrauen und Vertrauen und weitere Dichotomien zu unterscheiden, zu verstehen und zu interpretieren. Für eine Bundesrepublik Deutschland und ihre Regierung und für eine "Koalition aus christlichen und sozialdemokratischen" Quellen mit entsprechenden Motiven ist "das Wort halten" eine ogligat verbindliche Bedingung sine qua non. Es gibt keine "Stunde Null" für die ehemaligen Helfer*innen, eher ganz düstere Aussichten.
zum Beitrag15.11.2025 , 05:32 Uhr
"Wir prüfen derzeit, ob es die Chance auf Ausbildungsentschädigungen beim Nationalverbandswechsel gibt“, meinte jüngst DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig dazu, der kein Verständnis hat für einen Verbandswechsel „zum Nulltarif“..." Ein Ausdruck der finanztechnischen Verzweckung von Menschen, wohlgemerkt sozialen Wesen, die keine Spielbälle sein dürfen. Auch in anderen Bereichen läuft derjenige, der qualifiziert ausbildet, Gefahr, dass Kandidat*innen zur Konkurrenz abwandern. Bei Ärztinnen und Ärzten ist das so, wenn sie ihre Facharztausbildung beendet haben o. wenn sie Superspezifikationen wie Brustoperationen-Fachkunde vorweisen. Ausgebildete Finanzfachkräfte aus der öffentlichen Verwaltung arbeiten gerne als Steuerberater*innen oder Wirtschaftsprüfer*innen. Der größte Einzelsportverband der Welt macht sich an dieser Stelle lächerlich, denn vielleicht wäre hier auch Stolz angebracht: "Die kommen auch von uns" bei einer WM könnte die Bedeutung einer offenen Gesellschaft demonstrieren und unsere Einstellung öffentlichkeitswirksam transportieren, sogar einem "Very Stable Genius" bei der nächsten WM. www.sport1.de/news...-dfb-wachst-weiter
zum Beitrag14.11.2025 , 19:15 Uhr
"Oder sie warten, bis auch in ihrem Bereich ein Mangel festgestellt wird. Der Gesetzentwurf sieht vor, die Wirkung der Aktivrente nach zwei Jahren zu evaluieren." Ganz schlechter Vorschlag f. diejenigen, die d. Mangel verwalten, bevor der Kollaps droht. "Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat vor wachsenden Problemen für die Gesundheitsversorgung wegen knapper Fachkräfte gewarnt. „Der Ärztemangel ist keine Prognose mehr, sondern in vielen Regionen Deutschlands längst Realität“, sagte der Chef der Bundesärztekammer der Deutschen Presse-Agentur vor dem Deutschen Ärztetag in Mainz. Rund 4800 Hausarztsitze seien unbesetzt, in den Krankenhäusern sehe es beim Personalmangel ähnlich aus. Hinzu komme, dass heute fast jeder vierte berufstätige Arzt 60 Jahre oder älter sei. „Wir stehen also vor einer massiven Ruhestandswelle, die das Problem weiter verschärfen wird.“ Bei handelsblatt.com 2024 Auch die Patient*innen werden das nicht ausbaden wollen. Es erinnert an Aussagen des Statistikers Prof Bosbach zu Politik und d. demografischen Vorhersagen im Hinblick auf Handlungsbedarf. www.hs-koblenz.de/...cht-oder-etwa-doch
zum Beitrag14.11.2025 , 11:44 Uhr
In der taz am 12.06.24 "Männer sollen künftig einen Fragebogen zum Wehrdienst ausfüllen und ihn verpflichtend zurücksenden. Frauen müssen nicht antworten. Ist das gerecht?" Die beiden Meinungen: taz.de/Pro-und-Con...r-Frauen/!6013508/
Der Titel "Pro und Contra Wehrpflicht für Frauen Stillen und gestanden?"
Ich hatte immer quasi in Analogie vorausgesetzt, dass es auch um eine ähnliche Ausgangssituation geht wie bei betriebswirtschaftlichen "Opportunitäten", also auch im weiteren Sinne "Kosten" und "Erlöse". Frauen nicht einzusetzen, das erspart möglicherweise einer Gesellschaft mehr relevante Ressourcen. Angeblich waren Amazonen, vielleicht teilweise identisch mit Skythen, eine Ausnahme. Historien des Herodot: "Er zumindest erwähnt die Amazonen in seinen Mythen rund um Troja – was bedeuten würde, dass die Amazonen schon zur Zeit des Trojanischen Krieges – dessen Existenz ebenfalls nicht belegt ist – existiert haben: also rund 1200 vor Christus. Dann wiederum soll Priamos, der König von Troja, am Fluss Sangarios gegen die Amazonen gekämpft haben. Das würde das kriegerische Frauenvolk in der heutigen Türkei ansiedeln." Bei geo.de
zum Beitrag14.11.2025 , 05:43 Uhr
Im Schneckenhaus oder in der armierten Abwehrhaltung? Eine grundsätzliche Frage. "Die Politik hat einen neuen Wehrdienst auf den Weg gebracht – und löst unter jungen Menschen hitzige Diskussionen aus. Zwischen Angst, Unverständnis und Pflichtbewusstsein. Warum viele sich überfordert fühlen – und was der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz dazu sagt." Quelle www1.wdr.de/nachri...wehrdienst100.html
zum Beitrag14.11.2025 , 05:24 Uhr
Interessante Fragen zur Logistik und zum Kontext der sogenannten "imperialen Überdehnung": Als die Römer... "Eine außergewöhnliche und ganz besondere Situation finden wir bei Kalkriese vor, die zudem jedweder bekannten militärischen Kriegsführung und Taktik der Römer widerspricht. Wie kann es sein, dass sich dort drei Legionen, also 18.000 Mann zuzüglich Tross von A nach B marschierend und sich auf nicht befestigten Wegen befindend durchs „Nichts“ bei Kalkriese bewegen…? Ferner, sind sich die Verantwortlichen in Kalkriese überhaupt darüber im Klaren, welch eine logistische Herausforderung es für Roms Militär bedeutet 18.000 Soldaten plus Tross zeitgleich von A nach B aus einem einzigen Lager zum nächsten (Nacht) Lager marschieren zu lassen…?" Quelle www.logistik-des-varus.de/?p=83 Auch die Ausbeutung des Landes brauchte Straßen. Ein anderes Beispiel: "Bad Ems: Wie die Römer auf einem Silberschatz saßen, ohne ihn zu finden Vor etwa 2.000 Jahren errichteten die Römer in Bad Ems zwei Militärlager, die sie nur kurze Zeit später abrupt verließen. Archäologen vermuten nun, dass den Römern durch ihre frühe Aufgabe der Lager ein wahrer Schatz entging." Quelle nationalgeographic.de
zum Beitrag13.11.2025 , 08:36 Uhr
Das taz-Bild mit dem Einschussloch Erinnert nach Dekade noch Mit einer Blume uns daran: Infernostart im Bataclan. / www.pressreader.co...12/281629606537545 / Die Terroropfer klagen an Die Untaten im Bataclan.
zum Beitrag13.11.2025 , 08:32 Uhr
EIN MENSCH, DER UNBARMHERZIG IST, FOLGT NICHT DER LEHRE JESU CHRIST / "Im Namen Gottes mit Gewalt", Die Einstellung ist ziemlich alt. Der Gott im Alten Testament Bei Blasphemie Gnade nicht kennt. / Aber zu allen Geschichtszeiten Mensch begann Lehren zu verbreiten, Indem er berief sich auf Orte Und dort ihm mitgeteilte Worte. / Gediegenes Sendungsbewusstsein Gab Menschenführern andernorts ein Überirdisch höchstes Gottwesen, Auf Steintafeln: Gebot zum Lesen. / remid.de/2019/10/2...der-aushandlungen/ / November 2025 MR 📜
zum Beitrag12.11.2025 , 13:28 Uhr
Manche Menschen müssen sich gleich anziehen, das nennt man Uniform. Das gibt es auch in Schulen. "Aus der Reihe tanzen" fällt dort auf. Einige Menschen möchten vegane Kleidung tragen, ohne tierische Produkte, das ist schwierig besonders bei Schuhen. Berufsbekleidung erfordert immer neue Entwicklungen, manchmal ist sie feuerfest, das geht auch aufs Gewicht. Oder sie ist weiß wie im Krankenhaus. Philosophen wiederum tragen oft schwarz, das ist offenbar eine "stille Verabredung". In manchen Kulturen drücken Farben oder schwarz bzw weiß etwas ganz anderes aus als wir das aus Deutschland kennen. "Der spanische Hof diktierte auch den modischen Geschmack und die strenge, steife und schwarze höfische Tracht wurde europaweit als "Spanische Mode" getragen. So wurde das schwarze Brautkleid, das die Frömmigkeit der jungfräulichen Braut symbolisierte, auch für kurze Zeit bei Adel und gehobenen Bürgertum beliebt."
"...sehen bei Bedürftigkeit materielle Hilfs- und Unterstützungsprogramme insbesondere im Hinblick auf Ernährung, Bekleidung und Wohnung vor." ❗kinderrechte.gv.at
Und es gibt im Tierreich fantastische "Kleidung", die d. Natur entwickelt hat: Yakwolle ist ein Beispiel alleantworten.de
zum Beitrag12.11.2025 , 07:42 Uhr
Auch die Stasi hätte sich wohl sehr gefreut. "Das endgültige Aus für den DDR-Geheimdienst kam im Januar 1990. Mehr als 111 Kilometer Akten, 41 Millionen Karteikarten und über 1,7 Millionen Fotos blieben erhalten - außerdem annähernd 15.000 Säcke mit vernichtetem Aktenmaterial. Viele DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger beantragten Aktensicht: Sie wollten wissen, welche Rolle ihre Freunde oder ihre Familie gespielt hatten." Quelle dw.com Ob auch zukünftig elektronisch "Akteneinsicht" gewährt werden wird wird? Skepsis ist angebracht.
"Der Plan von Innenminister Alexander Dobrindt, in Zukunft bundesweit auf die Palantir-Software setzen zu wollen, stößt in Deutschland auf Kritik. Allgemein wird das Programm von Datenschützern und Bürgerrechtlern kritisch gesehen, weil es einen tiefen Eingriff in die Privatsphäre zahlreicher Menschen vornehme. Auch bei der SPD und den Grünen sowie den Linken stößt Dobrindts Idee nur auf wenig Begeisterung. Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Konstantin von Notz bezeichnete Dobrindt gegenüber dem „Stern“ in diesem Zusammenhang als „Lobbyist eines hochumstrittenen US-Unternehmens“. Quelle datenschutz.org
zum Beitrag12.11.2025 , 05:24 Uhr
"Geschichte hat keinen Sinn und keinen Plan. Und Foucault zerschlägt die klassische Geschichtsvorstellung als kontinuierlichen Prozess oder Fortschritt. Geschichte ist für ihn kein Strom, sondern ein Netz aus Diskursen, Machtverhältnissen und Brüchen. Es gibt kein Ziel, keinen Fortschritt, keine Moral – nur Macht und Diskurs." Das ist aber offensichtlich allenfalls Wissen in der Oberstufe im Fach Philosophie, nicht im Fach Geschichte. Hier gibt es Schemata, Zeitstrahl, Bewertungen mit erreichten oder nicht erreichbaren Zielen und die Definition v. Sinnhaftigkeit für Handlungen u. gesellschaftliche Entwicklungen. Dem kann man mit vielen Argumenten widersprechen. Wer sich selbst auf der richtigen Seite der Geschichte in seiner unterkomplexen Zweidimensionalität verortet, handelt auch anmaßend und abwertend. Beides widerspricht menschlichen Erfahrungen, die zeigen, wie Macht u. Einfluss generiert werden, zementiert werden u. verteidigt werden. Dabei wird die Geschichte häufig von Siegern (um)geschrieben, regelrecht instrumentalisiert und Legenden werden geboren. Bei mann-schreibt-geschichte.de "Die zehn(?) Frauen Karls des Großen Karl der Große liebte die Frauen. Mochte die Kirche..."
zum Beitrag11.11.2025 , 23:56 Uhr
"Und die „richtige Seite“ klingt zwar nach moralischer Gewissheit, ist aber philosophisch hohl, denn sie setzt ja voraus, dass die Geschichte nur zwei Seiten habe – und dass diese Seiten moralisch bestimmbar seien." Neulich war in der taz ein interessanter Artikel über Pronatalismus, d. Diskussion im Forum drehte sich auch um Eugenik u. einen "Protagonisten" namens Peter Thiel sowie einen "Nestor" der Eugenik, d. Naturforscher Ernst Haeckel. Die Wissenschaftsgeschichte hat ihre eig. Dichotomien, auch die Dialektik sieht gewissermaßen eine unterdimensionierte Zahl an möglichen Ausgängen vor. Ein anderer Fall war die Geschichte Robert Oppenheimers, auch hier die Ambivalenz d. Deutung "richtige Seite der Geschichte" erkennbar. "Als in den 1930-er Jahren in Deutschland die Faschisten an die Macht kamen, mussten viele von Oppenheimers Göttinger Kollegen ins Ausland fliehen. Diese Entwicklung veranlasste ihn dazu, sich dem politischen Zeitgeschehen zu widmen. Er fand Gleichgesinnte in einem Kreis junger Intellektueller, die sich gegen die deutschen Nationalsozialisten positionierten und mit kommunistischen Ideen sympathisierten. Diese Phase sollte ihm später..." Polit. Verhängnis swr.de
zum Beitrag11.11.2025 , 03:57 Uhr
"Aber dass Kinder dem ausgesetzt werden, bevor sie überhaupt in der Lage sind, die Bedeutung zu erfassen: Das könnte irgendwann als Relikt aus der Vergangenheit gelten, über das man im Nachhinein nur noch den Kopf schütteln wird." Allerdings mit den Relikten in der Realität, die sich in d. Arbeitswelt schon heute manifestieren oder die die Überforderung der stationären Einrichtungen sowie des ambulanten Sektors der Kinder- u. Jugendpsychiatrie eindrücklich erklären können. pta-forum.de: "Effekte auf das Kleinhirn Eine aktuell in »Scientific Report«, einem Journal der »Nature«-Gruppe, erschienene Arbeit untersuchte Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren, die pro Tag im Durchschnitt 4 Stunden und 44 Minuten mit digitalen Medien verbrachten. Die Forschenden beobachteten, dass eine intensive Nutzung der sozialen Medien zu einer Entwicklungsverzögerung des Kleinhirns führte. Das Kleinhirnvolumen war bei den Kindern, die sich viel in den sozialen Medien bewegten, minimal kleiner. »Das ist eine Einzelstudie und eine Momentaufnahme, eventuell holen die Betroffenen in der Pubertät auf«, kommentiert Timmermann das Ergebnis. Allerdings sei das Kleinhirn eine Kontrollinstanz für..." Avanti!
zum Beitrag10.11.2025 , 19:01 Uhr
"Die Mut machenden Beispiele lassen kleine Fehler verzeihen, die der Redaktion unterlaufen sind. Im Abschnitt „Beaver Bombing“ wird die wunderbare Geschichte geschildert, wie Biber in der tschechischen Region Brdy einen Damm errichtet haben, der ein staatlich finanziertes Renaturierungsprojekt ersetzte und rund 1,27 Millionen Euro einsparte." Glück gehabt, weil Biber hier noch natürl. Fressfeinde hatten, außerdem war die Vegetation anders als auf Feuerland, wo das Experiment mit der Neuansiedelung der Biber quasi z. Ökokatastrophe wurde. "Gründe: Die Nager zerstören das Ökosystem, in dem sie eigentlich keinen Platz darin haben: In den 40er Jahren brachten die Menschen die Biber ins Land in der Hoffnung, dass sie den Wald verbessern würden und nebenbei ein paar hübsche Felle für die Pelzindustrie abwerfen. Biber in Feuerland: Blöde Idee Naturschützer stellen heute fest: Das war keine gute Idee. Die Baumarten in Feuerland kommen nicht in den sumpfigen Böden zurecht, die durch die Biberdämme entstehen. Die Nager fällen in wenigen Stunden bis zu 150 Jahre alte Bäume. Das sind Bäume die es - anders als die Bäume in Nordamerika - nicht mehr schaffen, ..." Quelle deutschlandfunknova.de
zum Beitrag09.11.2025 , 12:54 Uhr
"In Marokko etwa bauen chinesische Firmen Wertschöpfungsketten für grünen Wasserstoff." Grüner Stahl und grüner Wasserstoff. westfaelische-wasserstoffkonferenz.de/ Das war mal ein Prestigeobjekt der Transformation, heutzutage spricht man in der EU von "Demeter-Wasserstoff", wie im Presseclub soeben zitiert. Offensichtlich geht's dann wohl auch einfacher und trotzdem umweltverträglich. "Projekte und Gelder gestrichen Bei grünem Wasserstoff macht sich Ernüchterung breit 03.08.2025" Bei n-tv.de Weiter dort: "Nur ein Bruchteil der in der EU geplanten Projekte dürfte in diesem Jahrzehnt umgesetzt werden. Das Erreichen der Klimaziele rückt damit immer weiter in die Ferne. Die Euphorie um grünen Wasserstoff als Hoffnungsträger der Energiewende weicht weltweit der Ernüchterung. Angesichts vielfach unerwartet großer Herausforderungen streicht die Energiebranche hochfliegende Projekte und kürzt Investitionen."
zum Beitrag09.11.2025 , 12:33 Uhr
Das Problem ist u.a. die Batterie, Batterieforschung in Deutschland braucht vielleicht doch mehr Anschubfaktoren. In Asien ist Innovation zuhause im Sektor Batterie. Ein Beispiel. www.sciencedirect..../S0008622323004700 / "In Münster ist heute der erste Teil der neuen bundesweit einzigartigen Batterieforschungsfabrik eröffnet worden. Bund und Land investieren insgesamt 820 Millionen Euro. "In Münster wird der Standort Deutschland gestärkt," sagte Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger am Dienstag zur Eröffnung der Forschungsfertigung Batteriezelle FFB. Auf einem Rundgang durch das Batterieforschungszentrum ließ sie sich zusammen mit NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und NRW- Wissenschafsministerin Ina Brandes die Einrichtung erklären." wdr.de 30.04.2024 Weiter dort: "Die Einsparungen des Bundes bei der Batterieforschung betrachtet die Frauenhofer-Einrichtung mit Sorge: "Allerdings ist das FFB nicht direkt von den Sparmaßnahmen betroffen, aber Forschungseinrichtungen, die mit uns zusammenarbeiten", sagt Barbara Sicking von der Fraunhofer-Einrichtung" In Asien verstehen sie, die Zeichen der Zeit zu deuten und die Transformation zu leisten.
zum Beitrag09.11.2025 , 07:53 Uhr
"Er wirkte verzweifelt und verletzt. Die Situation lässt mich nicht los. Woher kommt diese Verletztheit und Verunsicherung, die ich oft bei weißen Deutschen wahrnehme..." Ein guter Teil sind Selbstverletzungen oder selbst verschuldete Verletzungen. Es gab aber auch stark spaltende Worte, die wie Gift in d. gesellschaftspolit. Auseinandersetzung wirkten: "Vaterlandslose Gesellen Der Begriff „Vaterlandslose Gesellen“ war im ausgehenden 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert unter Wilhelm II. ein Schimpfwort für die deutschen Kommunisten, Sozialisten und Sozialdemokraten. Die Metapher wurde zeitweilig auch für andere Gruppen benutzt. Der Hintergrund des Wortes liegt darin, dass die marxistische Linke den Interessengegensatz der sozialen Klassen (Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit) als den grundlegenden und vor allem internationalen zu erkennen glaubte." Quelle de-academic.com Obendrein: "Das generelle Misstrauen gegen den Staat richtete sich bald auch gegen die Volkszählung. Politiker wie der CSU-Chef Franz-Josef Strauß, für den die Bürgerbewegten nur eine "fünfte Kolonne Moskaus", "Ratten" und "Schmeißfliegen" waren, oder der CSU-Innenmin. ..." spiegel.de Zu Narben v. rechts
zum Beitrag09.11.2025 , 07:29 Uhr
Beim Hund ist seine Niesfunktion Auch Teil der Kommunikation, Denn liebt er eine Spielaktion, Zeigt Niesen an das Herrchen schon. / "Das Niesen hat keineswegs besorgniserregende Gründe. Im Gegenteil, es ist eher rührend: „Wenn Hunde beim Spielen niesen, ist das ein sogenanntes Calming Signal“, erklärt Winter. „Euer Hund will euch damit zeigen, dass er nur spielt und euch nicht verletzen möchte.“ Vor allem bei wilden Raufereien sei das ein Signal, mit dem euer Hund euch vermitteln wolle „alles nur Spaß“. Quelle businessinsider.de
zum Beitrag09.11.2025 , 07:13 Uhr
In Haeckels Zeit waren Lehrsätze und Dogmata en vogue, die Natur wurde scheinbar durchschaut und dienstbar verzweckt. Einer in der Ahnenreihe mit Ansichten, die abgefärbt haben. "Von der Theorie bis zur Untat Zu solchen Parallelen kam der Berliner Medizinhistoriker Prof. Dr. phil. Dr. med. Rolf Winau. Er sprach auf einer Veranstaltung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin am 26. Juni. Sein Thema: Der lange Atem der Eugenik – von der Eugenik der Weimarer Zeit bis zur Präimplantationsdiagnostik. Er zog die große Linie von Darwin und seinem deutschen Gefolgsmann Ernst Haeckel bis hin zur Umsetzung der Theorien: den Untaten der Nationalsozialisten. Daran waren nicht nur NS-Ideologen und -funktionäre, sondern auch eine ansehnliche Anzahl von Ärzten und Wissenschaftlern beteiligt.
Schon Haeckel hat den Gedanken einer Züchtung hin zu einem höheren Kulturvolk vorgebracht. Er verteidigte die Tötung von neugeborenen verkrüppelten Kindern. Diese dürfe „vernünftigerweise nicht unter den Begriff des Mordens fallen, wie es noch in unseren modernen Gesetzbüchern geschieht." www.aerzteblatt.de...-b5ad-fb0f605b7782
zum Beitrag09.11.2025 , 07:04 Uhr
„Sie sagen, wer Kinder haben soll und wer nicht“ Das zieht leider auch kaum bemerkbar schleichend in Gedankengänge anderer Gesellschaften ein, wenn es um die Frage geht, ob ein Kind m. einer Anlage f. bedrohliche Erkrankungen u. mit schwerwiegenden Einschränkungen überhaupt geboren werden sollte. Deshalb werden viele Test gemacht, die Pränataldiagnostik ist ein eigenes Spezialgebiet, immer in Bewegung u. mit Technik im Rücken, f. zahlungskräftige Kunden in der westl. Welt sicher auch ansprechbar. Aber es gibt auch Menschen mit anderen Einstellungen u. mit Haltung in komplexen Fragen mit Schicksalsmacht: "Wenn werdende Eltern ein Kind mit Down-Syndrom erwarten, können Sie sich an Wolf-Dietrich Trenner wenden. Im Interview berichtet der Vorsitzende des Arbeitskreises Down-Syndrom Deutschland, warum er nicht glaubt, dass Menschen mit Down-Syndrom eines Tages verschwinden - trotz der Zunahme von vorgeburtlichen Bluttests. In Zukunft erwartet er jedoch harte Verteilungskämpfe um öffentliche Gelder. Inklusions-Bekenntnisse von Politikern zum Welt-Down-Syndrom-Tag hält er darum für wohlfeil." www.n-tv.de/panora...ticle24821930.html
zum Beitrag09.11.2025 , 05:32 Uhr
"Energie stand schon immer im Zentrum von Macht. Im Kalten Krieg disziplinierten die USA und die Sowjetunion ihre Verbündeten auch mithilfe ihrer gigantischen Öl-Reserven." Die Macht verschöbe sich Richtung China. Die Preisspirale d. Staatengemeinschaft, die v. Saudi Arabien dominiert wird, u. den Weltmarkt für Energiepreise kontrolliert, wird hier nicht ausreichend adressiert u. hinterfragt. Der Weltmarktpreis für Rohöl ist entscheidend für die Rentabilität von Fracking etc. Die Saudis haben ein hohes strategisches Potenzial. Außerdem haben sie gigantische Projekte, die sie durch Einnahmen finanzieren wollen. Disziplinieren durch Eingriffe in Märkte, das ist Geopolitik seit Jahrzehnten. Selbst die FIFA hat erkannt, wo sie antichambrieren muss. / "Saudi-Arabien muss für Megastadt Neom immer tiefer in die Tasche greifen Neom soll das saudische Prestigeprojekt werden, doch die Realisierung bringt Schwierigkeiten mit sich. Vor allem bei der Finanzierung hapert es, und die Kosten steigen sogar immer weiter." politik.watson.de/...e-bei-mega-projekt "Vor allem bei der Finanzierung hapert es, und die Kosten..."
zum Beitrag09.11.2025 , 05:12 Uhr
"Die EU sei schließlich eine Werteunion, und in diesem Sinn..." Wertegemeinschaft wäre zutreffender, denn d. Begriff WerteUnion ist missverständlich. Kontrovers ist aber beides. "Vertieft wird die Analyse sodann in der empirischen Diskussion der aufgeworfenen Leitfrage im Hinblick auf Rechtsinstitutionen und ästhetische Wertvorstellungen. Dabei wird zu zeigen versucht, inwieweit wir im europäischen Kulturraum und in der EU gemeinsame Wertgrundlagen vorfinden können, aber zugleich auch mit erheblichen kulturspezifischen Wertdifferenzen zu rechnen haben." Ein Beitrag mit d. Titel: "Ist die Europäische Union und Europa eine „Wertegemeinschaft“? Sozialwissenschaftliche Reflexionen unter besonderer Berücksichtigung Südosteuropas" Zu finden: Sterbling, A. (2025). Ist die Europäische Union und Europa eine „Wertegemeinschaft“? Sozialwissenschaftliche Reflexionen unter besonderer Berücksichtigung Südosteuropas . Zeitschrift für Balkanologie, 60(1). Abgerufen von www.zeitschrift-fu...b/article/view/696
nicht gemeint: "Werteunion Ein "Crash-Prophet" und seine Reichsbürger-Kontakte () Die Werteunion von Hans-Georg Maaßen gibt sich bürgerlich." tagesschau.de
zum Beitrag08.11.2025 , 18:59 Uhr
Wer übrigens z. Einbindung v. schwierigen Entscheidungen in d. Öffentlichkeitsarbeit etwas mehr wissen will, das Urteil z. Tucholsky-Zitat war ein Präzedenzfall, Prof Susanne Baer, jetzt Professorin an d. Humboldt Universität in Berlin, hat ihre beruflichen Erfahrungen jüngst publiziert. Zum Reinhören auch b. "Fragen an die Autorin" als Gästin bei SR Kultur im Radio z. Buchvorstellung. Ich bin erstaunt über die Einblicke in d. differenzierte Analyse u. Beratung in Karlsruhe, dort macht mensch es sich wirklich nicht leicht.
Der Kontext zum Urteil löste ein Beben aus. "Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl auf einer Veranstaltung des Bundeswehr-Verbands: „Es steht auch dem Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland nicht an, im Normalfall Richterschelte zu üben. Aber als Bürger dieses Landes möchte ich deutlich sagen: Was in diesem Urteil zum Ausdruck gekommen ist, ist eine Gesinnung, die für mich völlig inakzeptabel ist.“ Und der damalige Chef der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alfred Dregger: „Ich hoffe, dass gegen das schlimme Fehlurteil von Frankfurt Revision eingelegt wird und dass diese Revision Erfolg hat. Solche Fehlurteile erinnern..." deutschlandfunkkultur.de
zum Beitrag08.11.2025 , 17:26 Uhr
Das Wort "Pronatalismus" ist ganz nicht mehr neutral zu gebrauchen, der Begriff ist konnotiert in einem Spektrum gesellschaftspolitischer Disruptionsbemühungen. "Pronatalismus hat viele Schnittpunkte mit der extremen Rechten: “Unsere” Frauen bekommen zu wenig Kinder, das ist eine Bedrohung für “unser” Volk. Die Schuld daran wird auch dem Feminismus zugeschrieben. So behauptete etwa der Terrorist von Christchurch, dass Feminismus zu niedrigen Geburtenraten führe. Er reiht sich damit in eine Reihe rechtsextremer Terroristen ein. Genau dasselbe hat auch der aktuelle südkoreanische Präsident in seinem Wahlkampf behauptet. Gesellschaftliche und finanzielle Gründe werden dabei komplett ignoriert." Quelle moment.at
zum Beitrag08.11.2025 , 17:10 Uhr
Historisch war es nicht ein deutscher Alleingang. Negative und positive Eugenik: "Die Vertreter der negativen Eugenik plädierten nach dem Ersten Weltkrieg für Zwangssterilisierungen nach dem Vorbild der USA. Ihre Begründung lautete, dass Deutschland es sich aufgrund der territorialen und wirtschaftlichen Einbußen nicht leisten könne, dass sich auch vermeintlich biologisch minderwertige Menschen weiter fortpflanzten. Die Eugenik wird zur Wissenschaft Mit der wachsenden Popularität der Eugenik in der Weimarer Republik ging auch ihre Verwissenschaftlichung einher. Zunächst zirkulierte das Gedankengut der Eugeniker in kleinen, privaten Eugenik-Gesellschaften. Nach dem Ersten Weltkrieg bekannten sich auch Professoren zur Eugenik, wie der Psychiater Alfred Hoche und der Strafrechtler Karl Binding. Zudem richteten erste Universitäten Lehrstühle für Eugenik ein, an denen Wissenschaftler mit statistischen und anthropologischen Methoden eugenische Kriterien, Programme und Maßnahmen erarbeiteten. Die Eugeniker wurden zunehmend zu Politikberatern." planet-wissen.de Weiter: "Die Eugeniker verstanden ihre Arbeit als Dienst am Volk. Hier deutet sich bereits die Nähe zum völkischen Gedankengut..."
zum Beitrag08.11.2025 , 16:42 Uhr
"Dass eine sog. "Tech-Elite" das auch macht und dafür natürlich die eigenen Methoden einsetzt, verwundert also wenig." Das ist b. allen technischen Fortschritten so, aber es gibt Regeln, die sich nicht n. der grundsätzlichen Machbarkeit orientieren. Zur Präimplantationsdiagnostik: "Am Zentrum in Mainz kam es im Rahmen einer PID-Prozedur seit 2016 nach 65 Embryonentransfers bei 35 Patientinnen zu 15 Schwangerschaften. 11 Kinder wurden seither gesund geboren, es kam zu 2 Frühaborten, die anderen Schwangerschaften sind noch nicht beendet. Das entspricht den Beobachtungen anderer einzelner Zentren für vergleichbare Zeiträume (2). Es ging dabei um die unterschiedlichsten Erbkrankheiten, darunter das mit Innenohrtaubheit einhergehende Waardenburg-Syndrom, ein angeborenes Megakolon – Morbus Hirschsprung, die motorisch-sensible Neuropathie Charcot-Marie-Tooth, das familiäre Magenkarzinomsyndrom oder eine sich in zahlreichen peripheren Nerventumoren manifestierende Neurofibromatose." aerzteblatt.de Hoher Aufwand, Erfolgschancen sind nicht automat. garantiert. www.ethikrat.org/t...chnik/gene-zellen/ "Moderne Gentechnikmethoden wie das Genome-Editing ermöglichen..."
zum Beitrag08.11.2025 , 16:10 Uhr
Spätestens seit 2016 bekannt! Alles gleicht sich eben auch nicht aus: "Offenbar haben Schiedsrichter unbewusst Angst" Das Ergebnis ist so faszinierend wie alarmierend. Feess stellte fest, dass der Status eines Teams die Unparteiischen anscheinend unterbewusst beeinflusst. Bedeutet: Vereine, die als profiliert und etabliert gelten, werden im Duell mit Underdogs wie Lieberknechts Braunschweigern nachweislich bevorzugt." / Quelle focus.de "Als Basis diente ein gigantisches Datenvolumen, die Jahre 2000 bis 2014 betreffend, 4258 Bundesligapartien an der Zahl." Könnte dann jetzt vielleicht mit "großem Datenvolumen" aktualisiert werden, vielleicht sogar falsifiziert.
zum Beitrag08.11.2025 , 13:22 Uhr
"Trotzdem sind Vergleiche mit Deutschland 1945 absurd." Die deutsche Situation war ja nicht überall wie in den abgebildeten Trümmerwüsten, die Wirtschaftsleistung im Westen auch nicht total am Boden. Trotzdem ist die Anzahl zerstörter Wohnungen in Syrien sehr groß und es sind schließlich bevorzugt auch die Wohnorte der ehemaligen Oppositionellen. Die vertrauen wahrscheinlich auch nicht der aktuellen Regierung, die bislang nicht klar erkennbar aus der eigenen Bevölkerung legitimiert ist. mdr.de "Halle drohen die US-Amerikaner das gleiche Schicksal an. Einer Gruppe von Bürgern um den Seekriegshelden des Ersten Weltkrieges, Felix Graf von Luckner, gelingt es, den Kampfkommandanten der Wehrmacht mit seinen Truppen zum Abzug zu bewegen. Der Saale-Stadt bleibt ein Bombardement erspart. Am 17. April ziehen US-Truppen kampflos ein. Anders sieht es im benachbarten Leipzig aus. Dort werden bei Kämpfen bis zum 20. April 200 deutsche Soldaten, Volkssturmmänner und Hitlerjungen sowie 20 US-Soldaten getötet. Zur gleichen Zeit wird das 20 Kilometer entfernte Eilenburg an der Mulde, das kurz zuvor zur "Festung" erklärt worden war, durch dreitägigen US-Artilleriebeschuss zu zwei Dritteln zerstört."
zum Beitrag08.11.2025 , 10:28 Uhr
Vielleicht weil Realitätssinn & Mythos in d. Union sonst nicht einig (uniert) werden können. "Da sind doch wir in Deutschland das beste Beispiel", sagte der Spitzenkandidat seiner Partei für die Landtagswahl im März. "Als in der dunkelsten Stunde unseres Landes Trümmerfrauen, Zehntausende von Helfern unser Land wiederaufgebaut haben. Da sind wir Deutsche doch ein Vorbild." Aussagen von Außenminister Johann Wadephul (CDU), der auf die Zerstörungen in Syrien hingewiesen hatte, lösten eine Kontroverse in der Union aus. Dass der Anblick der zerbombten Häuser Wadephul als christlichen Politiker nicht unberührt lasse, ist aus Hagels Sicht nachvollziehbar. Dennoch sei jetzt Zeit für diese Debatte,..." Die Sache m. d. Trümmerfrauen: "Wer Deutschland wirklich vom Schutt befreite Selbstlos und tatkräftig räumten die Trümmerfrauen nach dem Zweiten Weltkrieg den Schutt weg und bauten die deutschen Städte wieder auf – so will es die Legende. In einer umfassenden Studie entlarvt die Historikerin Leonie Treber den Mythos Trümmerfrau als Inszenierung und zeigt, wer die Ruinen wirklich beseitigt hat." www.deutschlandfun...om-schutt-100.html
zum Beitrag08.11.2025 , 10:17 Uhr
"Da werden viel zu oft diejenigen abgeschoben, derer man am leichtesten habhaft wird, z. B. Familien mit schulpflichtigen Kindern oder Menschen, die gerade eine Ausbildung beginnen wollten" ...wobei die beiden genannten Punkte dann wegfallen werden, Schule und Ausbildung, was auch für den Aufbau Syriens kontraproduktiv ist. Manche sprechen auch die Landessprache nicht oder unzureichend, weil sie hier assimiliert und auch integriert sind. Diejenigen, die sich allem verweigern, werden auch Syrien nicht voran bringen wollen oder können. Irgendwie auch ein Dilemma. Bei dw.com "Syrien im Umbruch: Bildung zwischen Ideologie und Neubeginn Jennifer Holleis (...) Februar 2025 Änderungen an Syriens Lehrplänen schüren Ängste vor einer Islamisierung durch die Übergangsregierung. Das Bildungssystem steht vor enormen Problemen: Millionen Kinder gehen nicht zur Schule, viele Gebäude sind zerstört." Die Aussichten sind vorerst ziemlich trüb und die Verantwortung der deutschen Behörden ist riesig, hier Besonnenheit zu wahren u. nicht wegen d. exaltierten Union zu eskalieren. "Ich kenne die Situation" Steinmeier wirbt in Syrien-Frage für Besonnenheit" Der Bundespräsident b. n-tv.de v. wenigen Tagen.
zum Beitrag08.11.2025 , 08:28 Uhr
..."USA daran beteiligt war, den Deutschen eine andere Denke beizubringen." Es ist aber jetzt offensichtlich eher wieder der Fall, nur umgekehrt mit verschiedenen Vorzeichen: "Immer wieder teilt und herzt Elon Musk transfeindliche Inhalte auf seiner Plattform X. Nun geht er gar noch einen Schritt weiter: „Mein Sohn ist tot. Getötet vom Woke-Virus“, sagte er in einem Interview – in Bezug auf seine älteste Tochter Vivian Jenna, die ihr Geschlecht vor einigen Jahren angleichen ließ." Bei rnd.de Weiter dort: "Für seine Kinder hat sich Musk bewusst entschieden – es sei sein Beitrag, die Bevölkerung zu erhalten. „Eine kollabierende Geburtenrate ist bei Weitem die größte Gefahr für die Zivilisation“, twitterte er einst, nachdem er in einem Interview mit Tucker Carlson davon gesprochen hatte, dass er Verhütungsmittel und Abtreibungen für einen möglichen Bevölkerungskollaps verantwortlich machte. Diese Grundhaltung dient wohl auch als Basis für die Abneigung gegenüber trans Personen." Woher d. Protagonist u. Nestor Peter Thiel seine Anleihen bezog, wurde auch hinlänglich analysiert. www.br.de/nachrich...u-erfindet,UnzlZFS
zum Beitrag08.11.2025 , 08:11 Uhr
"Allerdings halte ich diese Denke für äußerst gefährlich." Das ist auch absolut richtig, denn es geht um "neue" Standards, die von wenigen Menschen definiert werden, die über ihre wirtschaftliche Macht reüssieren und abwertende Einstellungen mit medialer Präsenz verbreiten. So etwas spaltet die Gesellschaft. Dabei gibt es auch sehr interessante Faktenlagen zu den Voraussetzungen der intendierten Zielsetzungen. "Am Anfang waren Gen-Defekte Warum bekommen dunkelhaarige Paare blonde Kinder? Karlsruher Forscher klärt auf Warum bekommen dunkelhaarige Menschen manchmal blonde Kinder? Und sterben die Blonden eigentlich aus? Antworten eines Genetikers" Quelle bnn.de/karlsruhe/k...nkelhaarige-eltern Vor einigen Jahren kursierten Artikel im Netz mit den Fragestellungen nach "Aussterben" von Merkmalen, so z.B. rothaariger Menschen. Die Diskussionen entbehrten nicht eines besonderen Unterhaltungswertes. Die wesentlichen Problemlösungen der Menschheit orientieren sich bald sicher eher an der Messlatte Klimaresilienz als an der Haarfarbe.
zum Beitrag08.11.2025 , 07:50 Uhr
"Bisher wurde bei keiner dieser Erkrankungen das eine Gen gefunden, das sie auslösen könnte. Das ist nur bei wenigen sogenannten monogenetischen Krankheiten wie Mukoviszidose der Fall." Im Gegenteil, es gibt Erkenntnisse, wie sich bestimmte Gene in besond. Situationen auswirken, wenn d. Rahmenbedingungen komplex o. disruptiv werden: 2011 konnte man lesen: "Warum Sichelzellenanämie vor Malaria schützt - Mechanismus aufgeklärt" Quelle uni-leipzig.de Außerdem ist der Forschungsstand bezüglich der Epigenetik ein ganz anderer geworden: "Im Gegensatz zur klassischen Genetik, die sich auf die DNA-Sequenz konzentriert, untersucht die Epigenetik, wie Gene aktiviert oder deaktiviert werden, ohne dass die zugrundeliegende DNA-Sequenz verändert wird." Bei gensuisse.de Weiter dort: "Die Epigenetik umfasst eine Reihe von Mechanismen von vererbbaren Veränderungen der Genaktivität, die nicht durch Änderungen in der DNA-Sequenz selbst verursacht werden. Diese Mechanismen funktionieren wie molekulare Schalter, die bestimmen, welche Gene zu welchem Zeitpunkt und in welchem Gewebe ein- oder ausgeschaltet werden." Die Komplexität der vielfältigen Rekombinationsmöglichkeiten ist eine "ganz andere Welt".
zum Beitrag07.11.2025 , 12:19 Uhr
😂
zum Beitrag07.11.2025 , 06:11 Uhr
Zu diesem Thema, diesen Sachen, Können einstweilen wir jetzt lachen, Und "Niesversfeuerwerk" entfachen, Doch mahnend steht im Raum noch sie: Die COVID-19 Pandemie, Als man bei Niesen fast aufschrie. Sie bleibt ein "weißer Elefant", Der sich aufhält in diesem Land, Der "Niesschreck" bleibt latent bekannt. / www.stuttgarter-ze...-3a68f1a42213.html
zum Beitrag07.11.2025 , 05:25 Uhr
Ja, erschreckend. Vieles im Forum liest sich "wie infiziert" und wie die Ankündigung einer "Pandemie im sozialen Geflecht", das seine humanitäre Auffangfunktion an wesentlichen Punkten des Fundamentes durch Selbstzerstörung opfert.
zum Beitrag07.11.2025 , 05:10 Uhr
"vorausgesetzt daß man auch niese" / Egal durch welches Atemloch, Heraus kommt Dreck dann immer noch: Durch Nasenloch zu pusten, Schnäuzen und auch das Niesen, Unterscheidet von diesen: Durch Mund husten und prusten. / www.spiegel.de/fot...trecke-105178.html
zum Beitrag06.11.2025 , 17:51 Uhr
Man sagte uns einst "Kinderlein, Steckt eure 👃🏼 nicht hinein, Denn das geht euch nichts an!" Natürlich lasen wir erst recht, Was war laut "Index" bös und schlecht, So etwas bringt doch Fun. / Man kann manchmal ob solchen Sümpfen Über Obrigkeit 👃🏼 rümpfen, Doch eines wird oft klar, Die Wahrheit kommt langsam ans Licht, Was auch für die Spür👃🏼👃🏼 spricht, Die finden, was ist wahr. / www.srf.ch/kultur/...er-verboten-werden
zum Beitrag06.11.2025 , 08:05 Uhr
Für "pittoreskes" Niesen gilt: Man sieht es heut' auf dem taz-Bild. Tröpfchen fliegen nicht nur weit Mit sehr hoher Geschwindigkeit, Niesen dem Körper versetzt Ruck, Gibt im Gehirn dann auch schnell Druck.💨 / www.infranken.de/r...-tmr-6-art-5927789
zum Beitrag06.11.2025 , 07:59 Uhr
NIESEN IST MIT VIEL DRUCK BLASEN LUFT MIT FEUCHTIGKEIT UND GASEN / Manchmal kommt die Phrase "Ich hatt es in der Nase", Dies ist gemeint als Bild, Es zeigt an die Vorahnung, Vielleicht auch als Vorwarnung, Wie es grad eben gilt. / Ein Kribbeln in der Nase, Verwirbelung der Gase, Manchmal den Träger stört, Beim Schnüffeln von Substanzen, Extrakt spezieller Pflanzen, Es Träger doch betört. / Ist mensch mal überdrüssig, Läuft's zäh und nicht so flüssig, Ist man noch nicht im Soll, Kann mensch das adressieren, Durch Worte formulieren: "Ich hab die Nase voll". / Niesen kann wichtig sein, Atemwege bleiben rein. Genussmittel wie diese, Gestopft in Nasenloch, Verhindern dieses doch: Vom Schnupftabak 'ne Prise. / www.projekt-gutenb...h/prise/prise.html / November 2025, MR 🤧
zum Beitrag06.11.2025 , 05:24 Uhr
Detoxifikation bei Digital Overload: "Digitaler Overload: «Ich habe Tiktok gelöscht»: Gen Z befreit sich vom Handy Was tun, wenn man wieder zu lange am Handy war und ins Doomscrolling verfällt? 20 Minuten hat auf der Strasse nachgefragt, wie junge Leute sich vom Handy befreien und wieder mehr im Hier und Jetzt leben." Bei 20min.ch Weiter dort: "Immer mehr junge Menschen merken, dass sie sich davon erschöpft fühlen, und suchen aktiv Wege, um ihren Kopf zu beruhigen. Auf Social Media heisst das Phänomen: «Unrotting my Brain» – also das Gehirn «entfaulen»..." Eine drastische Sprache für ein Problem ungeahnter Dimension. Die (Aus-)Wege aufzuzeigen ist auch Aufgabe derjenigen, die ihn schon gefunden haben oder den Zugang zu Lösungen kennen.
zum Beitrag05.11.2025 , 11:11 Uhr
"Ein Abgeordneter bezeichnete den Auftritt Wadephuls in der Fraktion als „schlimm“ und „desaströs“. Die Unterstützung für den Außenminister in der Fraktion schwinde." Nicht verwunderlich bei der Spannbreite des Meinungsspektrums in der "Volkspartei", aber wahrscheinlich gibt's auch Leute, die nicht kuschen und ihre eigenen Ambitionen im Vordergrund sehen. "Ich gehöre zu den Menschen, die stolz darauf sind, dass wir dieses Asylrecht haben." Bei cda-bund.de "Nach der Diskussion rund um Aussagen von CDU-Chef Merz hat NRW-Sozialminister Karl Josef Laumann für den Zusammenhalt der Gesellschaft beim Thema Asyl appelliert. Im Interview mit dem WDR5 Westblick machte er deutlich, dass einerseits die aktuell große Anzahl von Geflüchteten nicht mehr zu bewältigen sei. Dennoch dürfe man nicht vergessen, dass man über Menschen rede." Hier ist Meinung und Haltung gefragt, auch vor dem Hintergrund sehr unterschiedlicher Biografien und Mentalitäten. Bereits im Januar in der taz: taz.de/Gotteshaeus...ldebatte/!6065889/ Wie ein Déjà-vu, denn damals: "Die beiden Kirchen äußern grundsätzlich tiefes Befremden über „Zeitpunkt und Tonlage“ der aktuellen Debatte." Echt disruptiv.
zum Beitrag05.11.2025 , 08:44 Uhr
Erschreckend: Der Außenminister Wadephul bringt Besonnenheit und Weitsicht in die Ebene der politischen Entscheider*innen und der Fraktionsvorsitzende kommt wie mit dem Vorschlaghammer, erinnert an irgendwie auch an den Vor-Vorgänger Dregger. Apropos Hammer: "Paul Watzlawicks “Geschichte mit dem Hammer” Wenn zwischenmenschliche Kommunikation so richtig in die Hose gehen soll, dann weiß man am besten schon im Voraus, was der andere sagen, denken oder meinen könnte. Wie man sich damit selbst sabotiert, zeigt uns Paul Watzlawick mit seiner psychologischen Parabel “Geschichte mit dem Hammer”. Bei generationen-gespraech.de "Was macht diese Geschichte so treffend? Sie zeigt in aller Deutlichkeit, wie unsere innere Haltung, unsere Selbstwahrnehmung und unsere Ängste unser Denken beeinflussen. Und wie wir daraus Rückschlüsse auf andere ziehen – ohne einen einzigen Beweis dafür zu haben. Das Phänomen dahinter ist in der Psychologie gut bekannt und heißt Projektion." Im Diskurs finde ich auch im Forum viele Beiträge, die "echt Hammer sind" .
zum Beitrag05.11.2025 , 06:06 Uhr
"Wir machen die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle möglich." Der Internetauftritt von BASE Weiter dort "Die BGE sucht ständig nach Fachleuten. Alle Jobangebote finden Sie hier." Und schließlich: "Die Infostellen Asse, Konrad und Morsleben freuen sich auf Ihren Besuch!" Da werden meine Enkel*innen wohl sicherlich noch Arbeit finden können, garantiert. www.endlagersuche-...ome/home_node.html
zum Beitrag05.11.2025 , 05:49 Uhr
Prägend sind vor allem die ersten Jahre und das familiäre Umfeld, der Großvater ist ganz sicher keine ungewohnte Bezugsperson für politische Arbeit, so oder so. "Felix Banaszak wurde am 24. Okt. 1989 in Duisburg geboren. Seine Eltern waren in der Krankenpflege tätig. Sein Großvater hatte in der Duisburger Kokerei Thyssen 4/8 gearbeitet, weshalb B. "Industriearbeit und Strukturwandel" als prägend für seine eigene Familiengeschichte beschrieb (felixbanaszak.de, 27.11.2024)." Quelle munzinger.de Immerhin hat er den Abschluss als Bachelor auch erreicht, was nicht bei allen Politiker*innen der Fall ist. Sozial- und Kulturanthropologie ist wahrscheinlich nicht schlecht für eine Vorbereitung auf einen Job mit Anforderungen an Grundlagenwissen. Gegenbeispiele gibt's genug, auch mit misslungenen Bezügen zu Vorfahren. Das globale Absprechen einer biografisch intendierten "Legitimation" ist für mich auch typischerweise ein Beispiel für das früher oft diskutierte Erfordernis, Klarnamen als Forist zu benutzen. Gegenmeinungen sind mir alle bekannt. Das ist auch nicht unbedingt der Stil des Ruhrpotts.
zum Beitrag05.11.2025 , 00:22 Uhr
"Bürgermeister-Wahl in New York: Erste Ergebnisse lassen Spannung steigen – Musk sieht in Mamdani „Betrüger“..." Vor einer Stunde bei fr.de Ich habe noch u.a. den Journalisten Erik Kirschbaum aus den Presseclub-Auftritten im Ohr, der gerne drohende Eskalationen verbal verharmlost. Wahrscheinlich "geht hier noch die Post ab".
zum Beitrag05.11.2025 , 00:03 Uhr
"Dieser Zustand ist unhaltbar, deshalb muß jetzt gesellschaftlich eine Debatte über das WIE geführt werden." Ist im Gange: "Syrien-Debatte Steinmeier kritisiert Stil der Debatte um Abschiebungen Bundespräsident Steinmeier hat den Ton der Debatte über Äußerungen von Außenminister Wadephul zu Syrien-Rückkehrern kritisiert." Der Stil einiger Beiträge im Forum ist hier sicherlich auch annonciert u. adressierbar. Quelle deutschlandfunk.de "Im Streit über die Äußerungen von Außenminister Johann Wadephul (CDU) zu einer Rückkehr syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat hat der Unions-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn (CDU) Wadephul vorgeworfen, das Bild der Koalition zu beschädigen." Quelle faz.net Das sagt der "Richtige". Beschädigt ist hier etwas ganz anderes, u. schädigen... "Die Lage in Syrien bleibt politisch und gesellschaftlich angespannt. Nach dem Sturz von Diktator Baschar al-Assad Ende 2024 ist das Land durch schwere Konflikte zwischen verschiedenen Bevölkerungs- und Glaubensgruppen gespalten. Der neue Präsident Ahmed al-Scharaa steht unter internationaler Beobachtung, seine Miliz wird von mehreren Staaten als Terrororganisation eingestuft. Besonders sunnitische Araber..." derwesten.de
zum Beitrag04.11.2025 , 23:44 Uhr
"Natürlich sind das in Syrien andere Kategorien, aber meinen Sie wirklich, dass es in Syrien nur Gewalt/Anschläge/Massaker gibt?" Das Problem ist, was es !nicht ausreichend gibt: Schulen mit Ausstattung zum Lernen, Wohnraum mit erträglicher Infrastruktur, Sicherheit für die Zivilbevölkerung, dass keine Verfolgung durch die jetztigen Machthaber droht. Schauen Sie nach Libyen, in den Irak usw. Von einer Verbesserung kann man träumen, aber der "Abstand zu den Gräueltaten" u. ihren Folgen hat sogar d. Bundespräsidenten auf den Plan gerufen. "Ich kenne die Situation" Steinmeier wirbt in Syrien-Frage für Besonnenheit" www.n-tv.de/politi...ticle26140585.html Vielleicht sollten einige der Protagonisten der Abschiebung das Agieren n. dem Studieren der Lage vor Ort überdenken, weil es sicher ist, kann man dort bestimmt Stippvisite machen. Es könnte auch reichen, die hier lebenden Personen nach ihren Einschätzungen zu fragen, wie sie sich friedliches Miteinander vorstellen. Polemik hilft hier nicht! (griechisch πολεμικός polemikós ‚feindselig‘ bzw.πόλεμος pólemos ‚Krieg, Streit‘). Das Hochjazzen der Debatte ist hier kontraproduktiv.
zum Beitrag04.11.2025 , 18:34 Uhr
"Die Einschätzung, dass im Kriegsversehrten Syrien das Leben derzeit sehr schwierig ist, ist allerdings zutreffend" Das Problem der Schulbildung ohne Schule und ohne Lehrer*innen ist schon lange bekannt für viele Orte und es droht eine unangepasste Versorgungslage im Winter, denn Syrien ist nicht Ägypten. "Den kältesten Tag in diesen 64 Jahren vermeldete die Wetterstation Aleppo. Hier fiel die Temperatur im Februar 2001 auf -17,0 °C. Aleppo liegt dabei auf einer Höhe von 384 Metern über dem Meeresspiegel. Den kältesten Winter (Dezember bis Februar) gab es im Jahr 1992 bei nur durchschnittlichen 6,3 °C. Üblich sind in Syrien etwa 3,4 Grad mehr bei 9,7 °C für diesen Dreimonatszeitraum." Quelle laenderdaten.info Nahrungsmittel, Strom und Benzin, alles wird durch viele Heimkehrende nicht zwangsläufig auch zur Verfügung stehen ohne die Unterstützung einer erprobten Logistik von außen.
zum Beitrag04.11.2025 , 12:52 Uhr
aus 10/25 "Zahlen zu Asyl in Deutschland Demografie von Asylsuchenden in Deutschland Infografiken zu Alter, Geschlecht und Herkunft von Asylsuchenden" Mit weiteren Links www.bpb.de/themen/...en-in-deutschland/
zum Beitrag04.11.2025 , 12:45 Uhr
Vielleicht sehen wir die Welt durch unterschiedliche Brillen, aber dafür brauche ich keine Lupenbrille: / "Syrien: Massaker an alawitischen Zivilist*innen müssen als Kriegsverbrechen untersucht werden" www.amnesty.de/akt...n-kriegsverbrechen / Juni 2025 bei zdfheute.de "Angriffe und Anschläge auf Alawiten, Drusen, Christen "Nach der Freude über den Sturz eines Diktators hatten wir keine Massenmorde erwartet. Was mich besonders wütend macht: Dass Einwohner von Baniyas beim Plündern und Morden mitmachten. Ich fühle mich seitdem wie ein Fremder im eigenen Land", sagt Aboud mit Tränen in den Augen.
Syriens religiöse Minderheiten sind so verunsichert wie noch nie. Nach den Massakern an Alawiten folgten kaum zwei Monate später Auseinandersetzungen mit drusischen Bewaffneten - und erneut Dutzende getötete Zivilisten."
zum Beitrag04.11.2025 , 10:12 Uhr
Die meisten Menschen wollen sicherlich irgendwann in ihre !Heimat zurück und das sind Herkunftsorte, nicht das Land. Im Süden gibt es nahe Israel mehr Sicherheit, aber die Drusen, die Aleviten und die Kurden haben jetzt nicht ihre Differenzen beigelegt, auch ist die Gesellschaft nicht befriedet durch einen entsprechenden Konsens. Die Teilung des Landes könnte sich sogar abzeichnen (zwei oder drei Teile), die wirtschaftliche Situation bedarf natürlich schon jetzt der Unterstützung von außen. Die häufigste Verwendung von freien Mitteln für die "Sicherheit mit Militär", also Waffenkäufe, ist aus deutscher Sicht diesbezüglich wohl klar abzulehnen. Wer sollte jetzt freiwillig nach Aleppo oder Homs heimkehren, um seine Sicherheit zu gefährden? www.daserste.de/in.../ndr/homs-102.html
zum Beitrag04.11.2025 , 08:50 Uhr
Offensichtlich fahren wir nicht in denselben Zügen und nicht im "gemeinsamen" Verkehrsverbund. Soviel Intoleranz und Ignoranz wie nach der Pandemie war vorher nicht: Kinderwagen-Transport, Fahrradmitnahme, älteren Menschen Vorrang einräumen, alles wird zum Problem mit Eskalationspotenzial, wenn man sein Recht erfordert oder gar durchsetzen will. Früher eine Selbstverständlichkeit: Auf andere achten und hilfsbedürftigen Menschen Erleichterungen ermöglichen. Man trifft jetzt oft auf gechillte Leute, die die Umwelt offensichtlich gar nicht wahrnehmen als dynamische Interaktion von gemeinsam fahrenden Passagieren. Beiträge als Kommentare als Forist posten, das geht natürlich im Zug viel besser. Und man sollte tunlichst vor Fahrtantritt eine Toilette aufsuchen, in S-Bahnen sind sie nämlich bereits abgeschafft worden. www.mdr.de/nachric...te-defekt-100.html
zum Beitrag04.11.2025 , 07:05 Uhr
"Die Kritiker Wadephuls ignorieren nicht nur die desaströse Menschenrechtslage in Syrien. Auch wenn man die moralischen und juristischen Fragen außen vor lässt, ist die Vorstellung absurd, man könne Hunderttausende Syrer*innen aus Deutschland abschieben" Ich darf zur Ansicht empfehlen d. Fernsehbericht v. Markus Lanz z. Thema Flucht, gesendet letzte Woche. Trümmerlandschaft wie Betonwüste ohne wirkliches Leben. Ein anderer Punkt: Die Regierung in Syrien wird derzeit mehr von außen als von innen legitimiert, eine Auseinandersetzung bis hin zur erneuten Eskalation mit Gewalt erscheint - wie fast immer - nicht ausgeschlossen. Btw Wer hätte 1945 die vielen Menschen, die Zuflucht auf dem Land gesucht hatten, sofort in das zerbombte Hamburg, Berlin oder Ruhrgebiet zurückgeschickt? Die Städte in Syrien sehen auch so aus wie die Trümmerstädte in Deutschland. 11.9.25: "Assads Regime ist gestürzt. Aber selbstbewusste Sieger, alte Eliten und ängstliche Minderheiten misstrauen einander. Reise durch ein Land, in dem die neue Freiheit schon wieder zu schwinden scheint." Quelle www.faz.net/aktuel...ccg-110671770.html
zum Beitrag03.11.2025 , 18:46 Uhr
"Und im Bundesligastadion ist man nicht mehr am nächsten dran, sondern ganz weit weg. Aber viel schlimmer: Die Entscheidungsgewalt ist vom Menschen auf die Maschine übertragen worden" / Als regelmäßiger Stadiongänger mit unterschiedlichen Einblicken sehe ich das auch so, aber die vielen an den Geräten und in den Wettvorgängen sind wohl maßgeblicher. Übrigens schult das Ertragen einer Fehlentscheidung auch, man kann sie gemeinsam diskutieren oder auch durch Verstärkung der Unterstützung beantworten. "Runterspülen" ist auch nicht so ganz unüblich, auf den Rängen. Allerdings: Wer kann sich noch an die kürzeste Halbzeit der Bundesliga-Geschichte erinnern? www.ndr.de/sport/f...hlenfelder101.html
zum Beitrag03.11.2025 , 05:43 Uhr
"Aber das Maulen und die schlechte Stimmung bringt niemanden weiter." Stimmt, aber der Wechsel zurück von der Schiene auf die Straße war für viele ehemalige ÖPNV-Nutzer*innen in meiner Umgebung die entsprechende Konsequenz. Wer noch jemanden daheim zu versorgen hat oder Termine wahrnehmen muss, kann die Unzuverlässigkeit von Verkehrsmitteln dauerhaft nicht tolerieren. Es ist schließlich ein hohes Investment an Lebenszeit, wenn die Fahrzeiten exorbitant verlängert werden, ohne Rendite.
zum Beitrag02.11.2025 , 15:41 Uhr
Super Momentaufnahme aus der Dauerschleife! Besser geht nicht! "Es ist tatsächlich meine Richtung und seine auch. Wir springen rein und rollen direkt wieder los. Nicht 25, 40 oder 50 Minuten zu spät – sondern exakt nach Plan. Nur eben vom falschen Gleis und ohne Ansage. Dafür aber mit so richtig viel Beinfreiheit – denn die hundert anderen stehen ja noch nebenan und versuchen, sich nicht allzu sehr zu ärgern über den Zugausfall." Man denkt, es sei Satire, isses aber nicht.
zum Beitrag02.11.2025 , 11:26 Uhr
Es geht oft um große Einheiten und große Beträge: www.sueddeutsche.d...as-nicht-1.4106226 Es gibt Unternehmen und Personen, die haben oder sehen keine Notwendigkeit, mit einer Vermietung Geld zu verdienen. Die Anlage allein ist rentabel und die Lage zählt. Zweckentfremdungsverbot: Die Kommunen reagieren unterschiedlich. "Leerstand von Wohnraum Eigentümer*innen/Vermieter*innen müssen dem Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln unverzüglich anzeigen, wenn Wohnraum ab Beginn des Leerstehenlassens nicht innerhalb von sechs Monaten zu Wohnzwecken genutzt wird." Quelle stadt-koeln.de Den Einwand zum Erbe kann ich aus persönlichen Erfahrungen gut nachvollziehen.
zum Beitrag02.11.2025 , 09:35 Uhr
Die ältesten Pfeifen auf d. amerikanischen Kontinent sollen aus d. 5. Jhdt. v. Chr. datieren, auch aus Ton, Stein u. Knochen wurden sie gefertigt. Das Rauchen war als Sucht nicht immer so ausgeprägt wie in der Gesellschaft der letzten 150 Jahre, was auch m. der zunehmenden Verfügbarkeit der Rohstoffe u. der preiswerteren maschinellen Fertigung zusammenhing. Viele Kinder erinnern sich vielleicht an Lehrer Lempel bei Wilhelm Busch, die Friedenspfeife bei Winnetou o. das Tabakskollegium des Alten Fritz. Die Wurzeln der Gewohnheit des Rauchens stammen aus Amerika, dort ist die Tabakpflanze heimisch. Sie war aber zunächst weniger Genussmittel als Bestandteil von Ritualen. Die Hinzufügung von "fremden" Bestandteilen machte das Rauchen für viele geschmacklich erst erträglich. Rauchen war anfänglich Männern vorbehalten, daher wurde es schnell interessant für die Emanzipation. Rauchen kann man übrigens nicht nur Tabak, sondern auch Kräuter. Und auch Affen rauchen, wenn sie so dressiert sind. "Beirut - Eine Tierschutzorganisation hat in einem libanesischen Zoo einen Schimpansen entdeckt, der zur Unterhaltung der Besucher Zigaretten rauchen musste. Nun wurde "Omega" in ein Heim..." spiegel.de
zum Beitrag02.11.2025 , 08:56 Uhr
Wenn die Dynamik der Ideen in die planungsrelevante Administration Einzug halten sollte: Aufstocken geht in neuer Bauweise auch vielfach! "Wer eine bezahlbare Immobilie sucht, wird immer seltener fündig. Wohnraum ist insbesondere in größeren Städten Mangelware. Der Neubau kann die Lücke nicht schließen, daher lohnt sich ein Blick auf den Gebäudebestand: Aktuelle Analysen zeigen erhebliches Potenzial für zusätzlichen Wohnraum durch Umbau und Erweiterung oder eine effizientere Nutzung vorhandener Flächen.
Laut Umfragen der Bundesstiftung Baukultur bewerten mehr als 80% der Bevölkerung den Erhalt und Umbau von Bestandsimmobilien positiv, sie verbinden mit dem Begriff Umbau Erneuerung und Verbesserung. Speziell nach geeigneten innerstädtischen Orten für Nachverdichtungen gefragt, waren fast 90% der Befragten zum Baukulturbericht 2024/25 der Ansicht, dass neue Wohnungen durch den Umbau von nicht genutzten Büroflächen geschaffen werden sollten."
Gefunden 2025 b. bausv.online "Bauliche Varianten von Aufstockungen Was ist konstruktiv möglich und gestalterisch erlaubt?" b. baunetzwissen.de Am Ende steht: "In bestimmten Fällen können Ausnahmegenehmigungen ausgesprochen werden." Geht doch!
zum Beitrag02.11.2025 , 08:04 Uhr
Es ist ähnlich wie bei der Vollbeschäftigung, die Zahlen sind interpretationsbedürftig und auch nicht immer eindeutig. Was die Bedeutung von Leerstand angeht: Leerstand ist auch Marktmacht! "Leere Häuser als Spekulationsobjekte Während die einen eine Bleibe suchen, lassen manche Eigentümer ihre Wohnungen leer stehen. Sie spekulieren auf höhere Gewinne in der Zukunft. Das ist eigentlich illegal. Es gibt auch Mittel, dem etwas entgegenzusetzen." Quelle deutschlandfunk.de 8/2025 Weiter dort: "Wie viel Wohnraum steht leer? Eine genaue Aussage dazu ist schwer möglich. Die Zensus-Zahlen von 2022 zeigen, dass hierzulande rund 1,9 Millionen Wohnungen leer standen – 4,3 Prozent. Knapp die Hälfte dieser Wohnungen stand weniger als ein Jahr leer. Es gibt viele Gründe dafür, zum Beispiel, wenn Mieter ausziehen und neue einziehen oder wenn Wohnungen renoviert werden." Kaum eine Regierung wird sich trauen, hier durch eine Maßnahme "von oben" schnell und wirksam einzugreifen. "Steigende Bevölkerungszahlen - zu wenig Wohnraum: Ein Problem, das viele Städte haben. Landau hat eine Satzung gegen Leerstand verabschiedet und will Eigentümer zur Kasse bitten." Quelle zdfheute.de
zum Beitrag02.11.2025 , 07:35 Uhr
Solche Vergleiche sind in der Tat höchst toxisch: Menschen, Tiere, Pflanzen, den Hintergrund verstanden aber früher viele sogar als Hinweis auf die abzuleitenden Maßnahmen. / Zum allgemeinen Sprachgebrauch, Zum Apfel und seinem Geruch, Fand ich in Recherche auch: Goethe bei Schiller zu Besuch! / "Schiller. Der Dichter ergötzte sich an dem Geruch, den das faule Obst verströmte, er nutzte die riechenden Äpfel als Quelle seiner Inspiration. In Aufzeichnungen vom 7. Oktober 1827 ist nachzulesen, dass Schillers Frau Charlotte zu Goethe über die Apfellust sagte, dass "die Schieblade immer mit faulen Äpfeln gefüllt sein müsse, indem dieser Geruch Schillern wohl tue und er ohne ihn nicht leben und arbeiten könne". Quelle planet-wissen.de (Gute Ideen durch Ethylen - Nur zu riechen, nicht zu sehn)
zum Beitrag02.11.2025 , 06:36 Uhr
"Unter den aktuellen Bedingungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft hingegen verschiebe sich die Debatte immer weiter weg von der Frage, wie Kriege verhindert oder rechtlich reguliert werden könnten. Zivile Lösungen seien nicht mehr im Gespräch. „Stattdessen geht es nur noch darum, sich technisch auf den nächsten Krieg vorzubereiten.“ Diesen Eindruck teilen auch viele Mediziner*innen beispielsweise der IPPNW, wenn sie ihre Erkenntnisse zu d. wenigen Informationen des Gesundheitssicherstellungsgesetzes zusammentragen. Wir rutschen mit der neuen Rhetorik in die Legalisierung ganz anderer Mentalitäten im Mindset, bei den Gedanken fängt es an. "Man glaubt wieder an Bekenntnisse, man glaubt an Definitionen, man glaubt oft sogar wieder an etwas wie die „Allmacht der Gedanken“. (Charles Reade formulierte treffend:) „Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal“ Quelle deutschlandfunkkultur.de Das ganze kann man Paradigmenwechsel oder Zeitenwende nennen.
zum Beitrag01.11.2025 , 18:12 Uhr
Gates neigt zum Experimentieren und Changieren. "Viele Schlagzeilen machte die "neue" Atomkraft, seit der Microsoft-Gründer und Mäzenat Bill Gates mit seiner 2006 gegründeten Firma Terra Power in die Entwicklung einstieg, die vom US-Energieministerium mitfinanziert wird. Inzwischen kündigte Terra Power an, einen Prototyp im Bundesstaat Wyoming bauen zu wollen. Er soll 2028 fertig werden. Geplant ist dort ein Reaktor mit 345 Megawatt Leistung, der mit Natrium gekühlt wird." Quelle klimareporter.de Die Klimabilanz von Atomstrom ist ein ganz besonderes Kapitel.
zum Beitrag01.11.2025 , 10:11 Uhr
"Das wissen wir nicht. Wir wissen, dass es nicht mehr reicht, sich in kleinen Kreisen aufzuregen. Deshalb versuchen wir, eine Bewegung zu werden. Ob das gelingt, da bin ich auch neugierig." Manchmal fängt es als Graswurzelbewegung an, manchmal braucht es handfeste Skandale. Analogien zu Personengruppen, die sich ausgegrenzt fühlen, gibt's mehr oder weniger einige im erweiterten Umfeld der C-Parteien. / Ein Beispiel: www.swr.de/swraktu...gen-papst-100.html / Die Fragen der Haltung und Mentalität sind auch Stilfragen, nicht "nur" Zukunftsfragen.
zum Beitrag01.11.2025 , 07:23 Uhr
"Das Landgericht Kiel hat nun in erster Instanz entschieden: „Likör ohne Ei“ darf bleiben. Ein Sieg für den Tierschutz, für Veganer:innen und natürlich den Hersteller, der zwar Ärger mit dem Prozess hatte, aber auch einiges an Bekanntheit gewann." Tolle Werbung für's Produkt, diese Auseinandersetzung. Vielleicht kann man ganz neue Bräuche kreieren und Traditionen transformieren. Fast schon eine Mentalitätsfrage in einigen Kreisen.
zum Beitrag31.10.2025 , 17:11 Uhr
Die EU-Staaten haben unterschiedliche Standards und Gesetze, Deutschland liegt da eher schon im Mittelfeld. stuttgarter-zeitung.de: "Wie aus einer Aufstellung des wissenschaftlichen Diensts des Bundestags aus dem Jahr 2019 hervorgeht, beginnt in mehr als der Hälfte der EU-Staaten die Strafmündigkeit mit 14 oder 15 Jahren. Dazu gehören Länder wie Schweden, Finnland und Dänemark (15 Jahre) oder Kroatien, Italien und Spanien (14). Auch in Österreich sind Jugendliche unter 14 Jahren nicht deliktsfähig und können nicht verurteilt werden. Ihnen drohen allenfalls Erziehungsmaßnahmen.
In Portugal beginnt die Strafmündigkeit erst ab 16 Jahren. In Polen ist man ab 17 strafmündig, für ausgewählte Straftaten wie Mord oder Entführung können aber auch 15-Jährige bestraft werden. In Frankreich werden Kinder unter 13 Jahren als nicht urteilsfähig gewertet. Auch wenn diese Einschätzung im Einzelfall aufgehoben werden kann, kann ein Jugendrichter maximal Erziehungsmaßnahmen verhängen.
In den Niederlanden liegt die Altersgrenze dagegen bei zwölf Jahren. Auch Ungarn änderte das Alter der Strafmündigkeit 2013 von 14 auf zwölf. In Irland liegt die Altersgrenze bei zwölf, bei schweren Taten gibt es..."
zum Beitrag31.10.2025 , 16:53 Uhr
Wesentliche Merkmale sind offenbar subjektiver Auslegung unterworfen. In Europa gibt es sehr unterschiedliche Bemessungsgrenzen in diesem Kontext. Historisch war das in Deutschland m. d. Altersgrenzen auch schon anders: "Strafmündigkeit von Kindern in Deutschland In der Weimarer Republik wurde die Strafbarkeitsgrenze 1923 von zwölf auf 14 Jahre angehoben. Die Nationalsozialisten senkten die Grenze 1943 zwischenzeitlich wieder auf zwölf Jahre. Das wurde in der Bundesrepublik 1953 wieder rückgängig gemacht. Auch in der DDR galt von 1952 an die Grenze von 14 Jahren." Quelle stern.de Weiter dort: "Der Gesetzgeber habe evidenzbasiert entschieden, die Grenze bei 14 Jahren zu ziehen, sagt Tobias Singelnstein, Professor für Kriminologie und Strafrecht an der Goethe-Universität Frankfurt. Nach allem, was man aus anderen Wissenschaften wie Soziologie oder Erziehungswissenschaften über das Aufwachsen und den Entwicklungsstand von Kindern wisse, seien Menschen bis zu dem Alter in der Regel nicht einsichts- und steuerungsfähig und somit nicht schuldfähig. Die Fachwelt ist sich demnach weitgehend einig, dass 14 die richtige Altersgrenze ist." Die Gemengelage ist volatil, auch wegen Social Media!
zum Beitrag30.10.2025 , 12:08 Uhr
Zu allen Zeiten wurden Leute Das Opfer einer Suggestion, Und somit auch Angstmacher-Beute, Das wusste ich als Kind doch schon. / Es waren manchmal schon die Zahlen, "Man sieht es am Geburtsdatum", An Dreifachsechs leicht auszumalen: Es deute auf ein "Mal-Fatum". / Wie oft stand ich des Nachts am Fenster Und wollte Wiedergänger sehn, Ich sah aber dann nie Gespenster, Verwunsch'ne nach Erlösung fleh'n. / So mußte ich mit meinem Teddy Zurück ins Bett, kein Alp Nachtmahr, Es gab auch nicht den Krüger Freddy, Der doch ein Hirngespinst nur war. / www.planet-wissen....sserkralle100.html
zum Beitrag30.10.2025 , 10:46 Uhr
Das heutige taz-Bild scheint wild, Zum Samhain es jedoch auch gilt: Eines sollte bei uns nicht fehlen: Hinweis auf das Fest Allerseelen. "Auf Friedhöfen entzündet Licht Erleichtert Ahnen nachts die Sicht". / www.bistum-essen.d...ginn-des-novembers
zum Beitrag30.10.2025 , 10:31 Uhr
HEUTE, DAS IST KEINE FRAGE, TAZ-GEDICHT 1A-VORLAGE! / Dies Gedicht ist schon sehr gut, "Schauriges" hier beizusteuern, Geht nicht besser, wenn man's tut, Darf ich ehrlich hier beteuern. / Insofern will ich berichten, Was zum Ursprung des Samhain, Quelle Halloween zu dichten, Ist, denn das war nicht nur Schein. / Bei Halloween soll sein es schaurig, Was jüngste Tradition hergibt, An Samhain eher auch nicht traurig, Was überliefert naheliegt. / Ein Wendepunkt bereits bei Kelten, Hallmark zwischen den Jahreszeiten, Kontakt-Suche mit Toten-Welten, Sollten Rauhnächte vorbereiten. / Zeit ist an Samhain für Bilanz, Was wird kommen, was wird gehen, Wende-Tag, kein "Totentanz", Wie wir an den Bräuchen sehen. / www.gedichte7.de/totentanz.html / Oktober 2025, MR 🎃
zum Beitrag30.10.2025 , 08:31 Uhr
Sehr viel wird ja eh wiederholt, Man fühlt sich dadurch oft verkohlt, Programmanbieter müssen sparen, Weil sie auch mal spendabel waren - Die Nachfolgenden das ausbaden, Vielleicht aus Sendern wie "Saftladen"? / www.nordkurier.de/...anzskandal-2314543
zum Beitrag30.10.2025 , 05:27 Uhr
Wie man sieht ist's nie zu spät: Contra Beamtenmentalität. Wenn samstags ich das Postfach leere, Ist's als ob Totensonntag wäre.
zum Beitrag30.10.2025 , 04:41 Uhr
Wording passiert im Alltag, an der Theke, der Bude, Kasse. Nicht strategisch, ganz praktisch. Meistens opponiert der Volksmund mit gesundem Menschenverstand sowieso: Umsatzsteuer sollte es heißen, MwSt sagt fast jeder und Märchensteuer gibt's obendrein als Bezeichnung dafür. Synonym, Eponym, Deonym, irgendwas wird sich finden, was sich nicht nach Sprachwissenschafts-Retorte anhört. In meiner "Stammkneipe" will ich bei der Bierbestellung ja auch keinen Vortrag über ein Getränk hören, das ganz anders heißen könnte. "Mithilfe eines analytischen Ansatzes kam man den Vorgängen auf die Spur. Durch die sogenannte ultrahochauflösende Fourier-Transformations-Ionen-Cyclotronresonanz-Massenspektrometrie (FT-ICR-MS) konnten tausenden Massensignale von Bier-Inhaltsstoffen eindeutige Summenformeln zugeordnet und so die Interpretation der molekularen Zusammensetzung von 250 analysierten Bierproben ermöglicht werden.[2] Eine Analyse der Zusammensetzungen zeigte, dass die Maillard-Reaktion eine der treibenden Kräfte der molekularen Vielfalt von Bier ist. Sie führt zu wesentlichen Veränderungen der Zusammensetzung des Bieres und zu einer größeren Komplexität der Zusammensetzung" faszinationchemie.de
zum Beitrag29.10.2025 , 19:12 Uhr
"Neben den genannten Maßnahmen wirft das Team ein besonderes Augenmerk auf die Verschwendung von Lebensmitteln, die 8 bis 10 Prozent der weltweiten Emissionen ausmache – diese zu reduzieren, habe also enormes Potenzial." Das ist schon sehr erstaunlich, dass dieser Sektor derart beteiligt ist. Wenn ich allerdings die aktuellen Maßnahmen zur Tierseuchenbekämpfung betrachte, bekomme ich eine Ahnung von Dimensionen, in denen Tiere wie Sachen behandelt werden, die plötzlich bedrohlich erscheinen und radikal vernichtet werden müssen.
zum Beitrag29.10.2025 , 18:10 Uhr
"Die Frage, ob die monatlichen Zahlungen nun als "Gebühr" oder "Beitrag" zu werten sind, ist für weitere Klagepunkte womöglich von Bedeutung: Ein Beitrag ist im Gegensatz zu einer Gebühr im Grundsatz nicht an die Inanspruchnahme einer Leistung gebunden, allein die Möglichkeit dazu reicht aus. Dieser Aspekt ist unter anderem für das Vorhandensein empfangsbereiter Geräte von Bedeutung. Für einen Beitrag ist dies keine die Voraussetzung, für eine Gebühr hingegen schon." Der Zwang ist nicht Bestandteil des Begriffs. Quelle war hier t-online.de Hätte der Minister auch nicht so nennen müssen, aber hat er sicher auch absichtlich gemacht.
zum Beitrag29.10.2025 , 17:12 Uhr
Offenbar hat Frau Winkelmann einen Nerv getroffen, die Zahl der Kommentare weist darauf hin. Allerdings ist es erstaunlich, wie wenig Argumente dem ÖRR zur Seite gestellt werden. Ich befürchte nach diesem neuerlichen Sturm mit Entrüstung und Empörung einen Kahlschlag bei der Finanzierung. Die Vielfalt des Öffentlichen Rechtlichen Rundfunks ist Bestandteil unserer Medien-Kultur, das ist meine Meinung als langjähriger und noch sehr passionierter Radiohörer.
zum Beitrag29.10.2025 , 15:45 Uhr
Beauftragte und Staatssekretär sind schon unterschiedliche Funktionen. Die Vorgängerin war als Fachfrau als Bundestierschutzbeauftragte allgemein gut gelitten. "Erste Bundestierschutzbeauftragte berufen von Özdemir (Grüne) Doch so weit oben war das Amt der ersten Bundestierschutzbeauftragten nicht angelegt. Ariane Kari wurde 2023 vom grünen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir berufen und war in seinem Ministerium angesiedelt. Aber die Tierärztin Ariane Kari war parteilos. Und galt damit als politisch unabhängig – außerdem war sie vom Fach. Und das machte vielen Tierschützern Hoffnung.
Für den aktuellen Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer von der CSU war hingegen wichtig, "dass die Funktion nicht nur gut gemeint ist, sondern dass sie fachlich fundiert ist". Das habe Ariane Kari zwar erfüllt, so der Minister, er aber wolle das Amt "sinnvoll verzahnt mit bestehenden Strukturen im Ministerium". So sagte er es letzte Woche" Bei br.de 8/25
zum Beitrag29.10.2025 , 13:31 Uhr
Wollen Sie das wirklich? "Die Wiener Zeitung (kurz auch „WZ“) ist ein öffentlich-rechtliches Medium auf Basis des WZEVI-Gesetzes und der dort verankerten Aufgaben, unabhängig und frei von äußeren Einflüssen. Als Kompassmedium fördert sie eine informierte Gesellschaft, in der alle Menschen ihr politisches Potenzial erkennen und das demokratische Zusammenleben bewusst mitgestalten. Die WZ inspiriert Österreichs Bürger:innen mit lösungsorientiertem Journalismus, um deren Verständnis für politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Sachverhalte zu stärken und Orientierung bei Entscheidungen zu geben (Blattlinie in der geltenden Fassung)." Quelle www.wienerzeitung.at/si/leitlinien Oder war die Frage, wie ich vermutet habe, rein theoretisch?
zum Beitrag28.10.2025 , 18:10 Uhr
?Und vice versa in dubio pro reo: können sie fremdes Leiden auch erkennen? Die abgestumpften Stellungnahmen derjenigen allerdings, die nur "saubere" Tierleichen auf ihren Tischen sehen (wollen): "Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich...." Zitat von Max Liebermann Schade um jedes Leben, ganz im Sinne Albert Schweitzers "Ehrfurcht vor dem Leben Was Schweitzer als “Ehrfurcht vor dem Leben” bezeichnet, soll eine Synthese dieser beiden großen Denksysteme sein: Wir müssen wohlwollend sein, uns durch unser Handeln in der Welt bemühen, das Schicksal der Wesen um uns herum zu verbessern, seien es Menschen, Tiere oder Pflanzen. Diese neue Ethik will Schweitzer nicht einfach nur aufschreiben oder predigen, er will sie in die Praxis umsetzen, denn er ist davon überzeugt, dass das Beispiel nicht das beste Mittel ist, um andere zu beeinflussen, sondern das einzige!" Quelle www.schweitzer.org...ekt-vor-dem-leben/ Schade, dass die westliche Tagespolitik so wenig Schweitzers Gedankenwelt kennt und berücksichtigt, aber Profitstreben vernebelt die Sinne.
zum Beitrag28.10.2025 , 16:03 Uhr
"H5N1 ist endemisch in der Vogelpopulation und verhält sich ähnlich der Influenza bei Menschens." / "Menschliche Infektionen treten bei der Vogelgrippe H5N1 bisher nur vereinzelt auf. Die Symptome reichen nach Angaben von Seuchenmedizinern von Augen- oder Atemwegsinfektionen bis hin zu schweren Erkrankungen wie Lungenentzündungen, die zum Tod führen können." Quelle stuttgarter-zeitung.de Weiter dort: "Das Virus H5N1 kursiert seit Jahrzehnten verstärkt unter Vögeln – zunächst in Asien, inzwischen nahezu weltweit. Wasserbüffel oder andere Rinder-Arten hat es in all den Jahren nie befallen. 2021 gelang dem Erreger der Sprung nach Nordamerika. Und urplötzlich, erstmals wohl im Herbst 2023, erkrankten Kühe. Forscher sind seitdem überrascht und zunehmend besorgt." Und schließlich: "Entstünde aus H5N1 eine neue, global auftretende Rinder-Grippe, stiege auch das Risiko für andere Nutztiere. Etwa, wenn verunreinigte Rohmilch an Schweine verfüttert wird. Hinzu kommt: Ein Säugetier ist dem Menschen biologisch näher als ein Vogel. Das Zoonose-Risiko..." Wahrscheinlich kommt die Zeit der Fachleute wieder: "Vereinte Modellierungskompetenz im Kampf gegen Pandemien Modellrechnungen..." b. bmftr.de
zum Beitrag28.10.2025 , 15:46 Uhr
"Der frühere, spätere ermordete Premier Shinzo Abe war mit Trump während dessen erster Amtszeit eng befreundet, Trump hält sein Andenken bis heute in hohen Ehren. Der Nationalist Abe war der Mentor von Takaichi, sie sieht sich als seine politische Erbin." Hat der "Very Stable Genius" zur Begrüßung im auf seine besondere Etikette bedachten Land der aufgehenden Sonne wieder seine Schokoladenseite beim utimativ vereinnahmenden Händedruck gezeigt? Es gibt im Netz ein legendäres Video, das viral ging. "US-Präsident Donald Trump und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe betonten beide die "tiefe Freundschaft", die ihre Länder verbindet. Als ob Trump diesen Worten Nachdruck verleihen wollte, packte er etwas kräftiger zu. Das Video wurde mit mehr als 1,8 Millionen Abrufe zum viralen Hit." Quelle stern.de Ganze 19 Sekunden mit sehr hohem Unterhaltungswert.🫱🏼🫲🏼
zum Beitrag28.10.2025 , 14:41 Uhr
Eine sehr unterhaltsame Diskussion der aufgebrachten Foris*innen. Beim Autonomen Fahren ist dann sowieso bald alles anders, ganz neu und entspannt, hoffentlich. Vielleicht können die Versicherungen am ehesten Auskunft geben, wo die geschlechtsspezifischen Risiken begründet sind, denn ihre Kalkulationen beruhen auf großen Statistiken. Übrigens zu den Zulassungsdaten: Viele SUVs dürften zur Kategorie Geschäfts- und Firmenfahrzeug gehören. Die zahlreichen, oft für den Fahrtweg schon hochdotierten Service-Techniker, die hunderte Kilometer jeden Tag unterwegs sind, können sich den Verlust der Fahrerlaubnis übrigens auch nicht leisten, so wie andere (Berufs-) Kraftfahrer*innen. Wer sich das gemütliche Mitfahren erst einmal erarbeitet hat, kann auf dem Beifahrersitz oder im Fond auch viel Sinnvolleres erledigen, als mit Händen und Füßen an Steuer und Pedalen seine "hohe Qualifikation" unter Beweis zu stellen.
zum Beitrag28.10.2025 , 13:33 Uhr
"Für Schuberl steht fest: Die AfD-Fraktion vertritt ein geschlossen rechtsextremes Weltbild. „Da ist nicht einem mal was rausgerutscht, das erstreckt sich über die ganze Fraktion.“ Die Zeit der Ausreden sei daher vorbei." Die Saat geht auf! "Armin Pfahl-Traughber hält die Köpfe der Neuen Rechten für intellektuelle Tiefflieger - und begründet das brillant. Ein Team um Wolfgang Schroeder hat zudem erkundet, wie die Rechten in die Gesellschaft hineinwirken. Fazit: Für Entwarnung sehen die Politikwissenschaftler keinen Anlass." Quelle süddeutsche.de Erst kürzlich auch bei das philosophische Radio zu hören.. Weiter Text d. Artikels d. Zeitung: "Der Neuen Rechten sind demnach nicht einfach konservativ und "rechts", wie dies in jeder Demokratie möglich sein muss. Sie sind rechtsextrem - und damit eine Herausforderung und womöglich eine ernst zu nehmende Gefahr für die offene Gesellschaft. Die Ideologie der Neuen Rechten ist antipluralistisch, autoritär, diktatorisch. Auffällig sei zudem ihre "Faszination für einen faschistischen Habitus". Damit sind unter anderem gemeint: Aktionismus, Feindfixierung, Kämpfergeist, Rigorosität, Machtwille und Opferbereitschaft..." Gefährl. Schnittmengen!
zum Beitrag28.10.2025 , 07:20 Uhr
Experte Harder 2021 bei rnd.de "Das heißt: Seit Sommer 2021 verbreiten sich die Ausbrüche schneller und über größere Entfernungen – und erreichen nun Vogel- und andere Tierarten, die mit solchen Erregern noch nie konfrontiert waren. Und sie sind mittlerweile ganzjährig präsent. „Die Saisonalität ist verloren gegangen“, sagt Harder. Weiter dort: "Übergang zum Menschen bleibt für Virus herausfordernd Zudem, so schreibt die Gruppe in „Nature“, vergrößere das Hin- und Herschwappen hochpathogener H5N1-Varianten zwischen Wildvögeln und Nutzgeflügel durch Vermischung – im Fachjargon: Reassortierung – das Spektrum für die Entstehung neuer Erregerlinien. Damit steige das Risiko für Varianten, die auf den Menschen überspringen und Pandemien verursachen könnten. Bisher galt diese Gefahr als gering." Quelle www.rnd.de/wissen/...FENMHTOHRVTHY.html Da können wir nur hoffen, dass empirisches Wissen nicht von der Wirklichkeit überholt wird. taz 2006 "Beim Tote-Vögel-Telefon des Bremer Veterinärdienstes (☎ 361-4035) gehen rund 20 Hinweise pro Tag ein. In rund der Hälfte der Fälle lautet der Rat der Behörde:(...)"
zum Beitrag28.10.2025 , 07:02 Uhr
"Zum Infektionsweg vom Wildvogel in den Stall bestehe noch Forschungsbedarf. „Wie genau das Virus von der Ente oder dem Kranich in die Geflügelhaltung kommt, das vermuten wir zwar, aber genau wissen wir es nicht“, sagt Fiedler." Das ist erstaunlich. Das ist schon passiert: "Nachdem bereits mehr als 100.000 Kraniche Richtung Winterquartiere nach Frankreich und Spanien weitergeflogen sind, stockt der Zug aktuell wetterbedingt. Überschattet wird der Kranichzug von einem heftigen Ausbruch der auch als Geflügelpest bekannten Vogelgrippe." Bei nabu.de am 22.10. "Am Ostseebodden wurden zuletzt noch 12.000 Kraniche gezählt und im brandenburgischen Havelland sind von zwischenzeitlich 62.000 Kranichen rund 90 Prozent bereits nach Frankreich abgeflogen." b. rnd.de 2023 "An der dortigen Pazifikküste wurden seit Ende vorigen Jahres zunächst in Peru und später auch in Chile Tausende tote Meeresbewohner gefunden – etwa Pelikane, Pinguine, Meeresotter, Robben und Meeressäuger. An der Atlantikküste wurden im Sommer in Uruguay und Argentinien tote Seelöwen entdeckt. Insgesamt wurden in Südamerika bislang etwa 15.000 tote Robben registriert. Als wahrscheinliche Ursache der Massensterben gilt eine..."
zum Beitrag28.10.2025 , 05:35 Uhr
So ganz kommentarlos kann auch die Möglichkeit einer Übertragung auf andere Spezies m.E. jetzt nicht bleiben: "Der im vergangenen Jahr entdeckte Vogelgrippe-Ausbruch bei Kühen in den USA lässt sich einer neuen Studie zufolge auf einen einzigen Wildvogel-Kontakt zurückverfolgen. Dieser Kontakt habe wahrscheinlich „Mitte bis Ende 2023 in Texas“ stattgefunden, schreiben die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen um Thao-Quyen Nguyen von der Iowa State University im Fachmagazin „Science“. Danach habe sich das Virus dann über Monate unter den Kühen weiterverbreitet – unter anderem in die Bundesstaaten North Carolina, Idaho, Michigan, Ohio, Kansas und South Dakota. Auch andere Tiere seien dabei angesteckt worden, beispielsweise Waschbären, Katzen und Vögel. Dabei sei das Virus auch mutiert. Für ihre Forschungen analysierten die Gruppe unter anderem Virusdaten, Genomsequenzen und Behördeninformationen über den Ausbruch in den USA." tagesspiegel.de im April 2025 Weiter dort: "Im März 2024 wurde eine Form der Vogelgrippe H5N1 erstmals auch bei Milchkühen in den USA entdeckt. Der Ausbruch hält an, auch dutzende Menschen haben sich bereits angesteckt, ein Mensch starb. Experten mahnen..."
zum Beitrag28.10.2025 , 04:50 Uhr
Fokus auf d. Tierschutz gelegt: b. taz.de am 08.08.25 "stößt in der Tierschutz- und Umweltszene auf große Skepsis. „Die Ernennung von Silvia Breher als Bundestierschutzbeauftragte löst bei uns maximale Verwunderung aus“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, „nach bisheriger Amtsbeschreibung soll die Bundestierschutzbeauftragte unabhängig beraten. Die Parlamentarische Staatssekretärin ist qua Amt zuständig für Tierschutz. Frau Breher wird wohl kaum mit sich selbst beraten können.“ Die Beauftragten „sollten ein kleines bisschen außerhalb der Verwaltung stehen und somit eine Beobachtenden-Position einnehmen können“, sagt Christian Hönig, Leiter der Abteilung Biodiversität des Umweltverbandes BUND. „Sie soll nicht nur eingreifen, wenn Tiere misshandelt werden, sondern auch erkennen, wo es strukturelle Probleme etwa bei der Tierhaltung oder -schlachtung gibt“. Wer, wie Breher, in ihrer Rolle als parlamentarische Staatssekretärin, im Zentrum der Macht stehe, könne nicht unabhängig agieren. „Das Amt der Tierschutzbeauftragten ist dann nur noch ein Namensschild, mehr nicht“. Beliebte Vorgängerin abserviert, denn die Wahrheit ist oft unbequem u. schadet d. Lobby!
zum Beitrag27.10.2025 , 22:23 Uhr
Das gefährliche System m. Trittbrettfahrer*innen dahinter muß insbes. in Form der "Neuen Rechten" entlarvt werden, es ist virulent u. toxisch f. unsere Demokratie u. die sie tragende Zivilgesellschaft: "Die Neue Rechte bezieht sich unter anderem auf antidemokratische Vordenker der Konservativen Revolution während der Weimarer Republik und strebt die Beseitigung oder zumindest die Beeinträchtigung des demokratischen Verfassungsstaates an. Mittels einer kulturellen Einflussnahme, die in eine Massenbewegung münden soll, ist es das Ziel, der Demokratie letztlich ihre Legitimation zu entziehen und das politische System von Grund auf zu ändern." Quelle verfassungsschutz..../die-neue-rechte-0 "Um Meinungsbildung und Erziehung zu beeinflussen, gibt sich die Neue Rechte betont gewaltfrei und greift auf Marketing-, Rhetorik- und Kommunikationsstrategien zurück, mit denen sie ihre demokratiefeindlichen Gesellschaftsvorstellungen fest in den öffentlichen Diskussionen und der politischen Sprache verankern will. Um sich nicht in Diskussionen zu verrennen und neurechter Rhetorik entschieden entgegenzutreten, ist es..." tolerantes-sachsen.de
zum Beitrag27.10.2025 , 22:10 Uhr
"ich finde das eine abenteuerliche verdrehung von ursache und wirkung, wenn man der gesellschaftlichen linken unterstellt, es sei ihre rassismuskritik bzw. ihre empörung über die äusserungen von merz, die zumweiteren erstarken der afd beitrage" Ich sehe hier auch d. Saat d. sogen. "konservativen Revolution" aufgehen, deren Protagonist*innen haben sehr genau verstanden, wo ihre Rhetorik verfängt und wie sie sich ins "rechte Licht" rücken können als vermeintl. Retter*innen und gegen d. Bedrohung ihres Strebens n. Macht u. Vorherrschaft. Diskursverschiebung war früher eindeutig konnotiert, jetzt wird sie neu determiniert. Bei bpb.de "Themen, Argumente, Slogans, Rhetorik und Performance (also geschriebene, gesprochene und visuelle Texte über bestimmte Themen) von RPP (...) werden akzeptabel und von – meist konservativen – Mainstreamparteien übernommen. Mit solchen Diskursverschiebungen gehen Prozesse der Normalisierung, des Mainstreamings und des democratic backsliding einher. Mehrere Voraussetzungen sind für das Gelingen dieser signifikanten Veränderungen relevant." RPP = Rechtspopulistische Parteien Weiter dort: "„Message Control“ impliziert die gezielte Auswahl von Informationen..."
zum Beitrag27.10.2025 , 21:48 Uhr
Zum "Fremdschämen" fand ich was im Handelsblatt, vom Kanzler selbst:
zum Beitrag27.10.2025 , 21:43 Uhr
"Mit Populisten reden. Viel Spaß dabei." / Mit Populismus-Opfern reden: Ich bin erschrocken, wer sich im Fokus der verbalen Merz-Adresse selbst sieht und / oder sich dort fremdverortet fühlt. Ich sag 'mal stellvertretend "Tschuldigung", das legt sich hoffentlich bald wieder. Denn der Kanzler kennt das Zauberwort: "Vertrauensfrage „Es ist zum Fremdschämen“ – wie Friedrich Merz den Kanzler verabschiedet Olaf Scholz will mit einer mutmachenden Rede den Wahlkampf einleiten. Merz will ihm das nicht durchgehen lassen."
zum Beitrag27.10.2025 , 20:05 Uhr
Die Geisteswissenschaften, explizit d. Philosophie, und Künstler*innen hatten früh getrommelt: Empört Euch! "Das Lied Empört euch ist als Allusion an den gleichnamigen Essay Empört euch (franz. Indignez-vous) von Stéphan Hessel zu verstehen. Hessel war ein franz. Widerstandskämpfer, UN-Diplomat und Überlebender des KZ-Buchenwald. Wie Wecker war Hessel Pazifist und spricht sich gegen den Finanzkapitalismus aus. Er warnt in seinem Essay Frankreich vor aufkommenden faschistischen Bewegungen und ruft die jüngeren Generationen zu politischem Engagement auf. Wecker überträgt dies auf sein Lied, weswegen der Titel als Hommage an Hessel zu verstehen ist. Die Botschaft ist wie bei Hessel unmissverständlich formuliert, denn Wecker spricht die Problematik gezielt an und wendet sich dem Finanzkapitalismus zu, wenn es heißt: „Die Menschenwürde, hieß es, wäre unantastbar, / jetzt steht sie unter Finanzierungsvorbehalt“ (Wecker 2011). Die Menschenwürde, die in Artikel eins des Grundgesetztes als unantastbares Recht festgeschrieben steht, scheint vom Neoliberalismus in Frage gestellt, so Weckers Fazit, denn die Gegenwart ist nicht von ideellen Werten, sondern von kalten Marktlogiken..." uni-due.de
zum Beitrag27.10.2025 , 18:37 Uhr
"Doch wer differenziert, gilt als weich. Wer übertreibt, bekommt Applaus. Und wer versucht, beides zu verbinden – Vernunft mit Haltung –, wird von beiden Seiten beschimpft." ... Da sag ich mal nur: "HEIZUNGSGESETZ"!
zum Beitrag26.10.2025 , 18:22 Uhr
Beim Müll wird evident Problem: Das Einpacken ist sehr bequem, Das Auspacken dann angenehm, Das ist der Fehler im System. / Das Gute am Artikel dran: Mit Denken fängt das Ändern an, Dazu braucht es nicht großen Plan, Mit Weglassen ist es getan. / Das bedeutet nun !Müll vermeiden, Was wiederum vermeidet Leiden. / www.wwf.de/themen-...tikmuell-auf-arten
zum Beitrag26.10.2025 , 15:05 Uhr
Heißt das nun stoppen konsumieren? Denn alles kann nicht zirkulieren. Oder bei letzten Lebensfragen Auch mal die Kompostlösung wagen? Grau ist ja alle Theorie, Denn Müll ist schließlich Energie, Als Konsument ich ja hier trage Kosten für solche "Wert-Anlage": Und dort nun manchmal kommt hinein, Ist das Volumen sonst zu klein, Die Mischung Biomüll "unrein", (Sie soll beim Brand wie Zunder sein). Am Ende sei sie wurscht, die Kennung, Beim "Thermo-Mix" der Müllverbrennung.🤔 / "Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung und die Deutsche Industrie- und Handelskammer sprechen sich gegen die im Wärmeplanungsgesetz geplante Einstufung von Abwärme aus MVA als erneuerbare Energie aus. Dadurch werde die Einhaltung der Abfallhierarchie, bei der Recycling vor der thermischen Verwertung steht, gefährdet, warnen bvse und DIHK in einem gemeinsamen Schreiben an die Mitlieder des Bundestagsumweltausschusses." Quelle euwid-recycling.de
zum Beitrag26.10.2025 , 14:22 Uhr
Eine sehr, sehr spannende Frage. Der Luftaustausch zwischen d. Erdhalbkugeln erklärt die geringen Schwankungen nicht. Auch der in den Jahreszeiten unterschiedl. Sauerstoffverbrauch durch biolog. u. techn. Verbrennungsprozesse ist nicht der alleinige Schlüssel. Die Messung der Werte zeigt tatsächlich so geringe Schwankungen, dass diese oft nur mit modernster Technik erfasst werden können. Der Unterschied zwischen Sommer u. Winter ist dabei ähnlich wie der von Tag zu Nacht. Kältere Luft sei dichter, darauf wiesen auch einige Erklärungen hin. "Ein faszinierendes Element ist, dass die Produktion von Sauerstoff nicht nur in Wäldern, sondern auch in marinen Ökosystemen geschieht. Die Photosynthese in diesen Gewässern erweist sich als ebenso bedeutend wie die terrestrische. In den oberen, lichtdurchfluteten Schichten der Ozeane findet die hauptsächliche Sauerstoffproduktion statt, wobei diese Schicht kaum tiefer als 100 Meter reicht. Wissenschaftler schätzen, dass die Biomasse der Ozeane bezüglich der gesamten Biomasse an Land relativ gering ist. Trotzdem erzeugen die Primärproduzenten im Meer eine vergleichbare Menge an Sauerstoff wie alle Landpflanzen zusammen." magazin-metamorphosen.de
zum Beitrag26.10.2025 , 07:28 Uhr
Was zu dem "Wettbewerb" ist wahr: Es war nicht immer ganz so klar: Wer konnte denn mit Vers obsiegen? Wer sollte doch im Staub nur liegen? / "Und die Dichterei wurde sehr ernst genommen! Als der sizilianische Diktator Dionysius 384 v. Chr. schlechte Gedichte vortrug, schlugen ihn die empörten Fans zusammen und zertrampelten sein Zelt!"😱 / Quelle www.deutschlandfun...tungsport-100.html
zum Beitrag26.10.2025 , 07:15 Uhr
Auch ein Ärgernis der Entsorgung: / "Bio-Plastik Warum die meisten Menschen kompostierbare Plastiktüten völlig falsch verwenden" www.geo.de/natur/n...eren-30176394.html Weiter dort: "Bloß nicht!, warnt etwa die Stadtreinigung Hamburg. Deren Schätzungen zufolge wissen 65 Prozent aller Hamburgerinnen und Hamburger nicht, dass nicht nur konventionelle Plastiktüten, sondern auch solche aus "kompostierbarem" Kunststoff auf keinen Fall in den Biomüll gehören." Die EU macht in puncto Bezeichnungen viele Kapriolen, vielleicht gibt's Sinnvolleres als die Burger-Diskussion.
zum Beitrag26.10.2025 , 07:09 Uhr
Die Gefahr kann auch durch Massenmedien viral gehen: "«Mir war nicht bewusst, dass die Sendung Panik auslösen könnte.» Orson Welles (mitte) beantwortet am Tag nach der Radioausstrahlung am 31. Oktober 1938 Fragen von Journalisten. (...) Das Hörspiel ist Kult geworden. Jahrzehnte lang galt es als Paradebeispiel für die unheimliche Wirkungskraft der Massenmedien. Zum Teil bis heute." Aber: "Seine Erkenntnisse publizierte der Historiker vor drei Jahren im Buch «Broadcast Hysteria: Orson Welles's War of the Worlds and the Art of Fake News». Und jetzt – zum 80. Jahrestag des Hörspiels – will er die 1400 Briefe digitalisieren lassen – und sie Schulen als Lehrmaterial zur Verfügung stellen. «Krieg der Welten» lehrt uns auch heute noch, skeptischer zu sein. Skeptischer gegenüber alarmistischen Botschaften, die uns über Medien erreichen." www.srf.ch/kultur/...unst-der-fake-news / BTW der besagte Pschyrembel in d. entsprechend en Auflage galt als Liebhaber-Stück unter Fachleuten, der Eintrag wurde nämlich nicht fortgeführt. Angeblich teuer gehandelt als gut erhaltenes Exemplar, was bei Gewicht u. Alterung schwierig ist.
zum Beitrag25.10.2025 , 13:40 Uhr
"Schwieriger als in der Siedlung mit den Einfamilienhäusern sei die Situation mit verunreinigtem Bio-Abfall in Mehrfamilienhäusern. Wolfgang Matzat, Timm nennt ihn gelegentlich „Wolle“, führt das auf die „Anonymität von Großanlagen“ zurück." Es kann aber auch vorkommen, dass man gutgläubig abends die Tonne im halbleeren Zustand an die Straße stellt, an nächsten Tag vor der Leerung noch einen Nachschlag aus der Wohnung hat und... Oh Wunder, die Bio-Tonne ist jetzt pickepacke voll mit anderem (fremdem) Krams, vielleicht sogar ganz klar Restmüll oder Problemmüll. Das könnte man in Analogie das Werk von Müllnomaden nennen. Es trifft nicht nur Privathaushalte: "Dass auch weiterhin Hausmüll in öffentlichen Papierkörben gelangt, ist ein weiteres Problem mit dem sich der Bauhof immer wieder auseinandersetzen muss. Doch auch in diesem Fall gilt: „Wer erwischt wird, muss die Zeche zahlen. Die Strafen sind empfindlich“, weiß er zu berichten." www.gemeindebriese...n-ihr-Unwesen.html
zum Beitrag25.10.2025 , 08:42 Uhr
Natürlich ist der Begriff Zivilgesellschaft auch in der Interpretation heterogen konnotiert. "...Potenziale freiwilliger Vereinigungen (Assoziationen, Vereine) für friedliches Zusammenleben, Problembewältigung und Selbstorganisation von Bürgern. Freiwillige Vereinigungen, einschließlich loser Netzwerke gelten seitdem als organisatorische Infrastruktur von Zivilgesellschaft. Den zivilgesellschaftlichen Organisationen wird gemeinhin die Qualität einer „Schule der Demokratie“ zugesprochen, in der Verfahren des Meinungsaustausches sowie das Prozedere von Kompromissbildung und Verständigung erprobt und erlernt werden. Allerdings wurde von Max Weber schon 1924 auf dem ersten deutschen Soziologentag darauf aufmerksam gemacht, dass Engagement in der Zivilgesellschaft nicht unbedingt positiv konnotiert sein muss und anstelle zu Kritik- und Kompromissfähigkeit auch zu passivem Untertanengeist oder sogar zur Verstärkung von Abgrenzungs- und Schließungstendenzen führen kann." Ausführlich bei: www.bpb.de/kurz-kn...zivilgesellschaft/ "Der Begriff Zivilgesellschaft ist als deutsche Übersetzung des englischen civil society..." maecenata.eu
zum Beitrag25.10.2025 , 05:40 Uhr
Die sogenannte "konservative Revolution von rechts" als nachträgliche Konstruktion war auch ohne die Verschmelzung mit dem verbrecherischen Nationalsozialismus eine Totengräberin der Demokratie in der Weimarer Republik. Die Protagonisten Ernst Jünger, Carl Schmitt und Oswald Spengler als antidemokratisch publizistisch tätige Vordenker zerstörten die Illusion einer liberalen Gesellschaft auf der Seite der Traditionalisten. Mit den neuen Rechten wird es sich ähnlich verhalten, die Axt wird an die Wurzeln gelegt, die Sense soll auch nur die Wiese kurzhalten, bevor sie umgepflügt wird. Der Kurs ist im Diskurs gefährlich auf Drift in Richtung Riff, das Narrativ vom Narrenschiff bekommt Farben und lebendige Akteur*innen. "Der Schriftsteller Ernst Jünger, der Geschichtsphilosoph Oswald Spengler und der Staatsrechtler Carl Schmitt sind die bekanntesten, daneben der Publizist Arthur Moeller van den Bruck und der Politiker Edgar Julius Jung. Obwohl es innerhalb des konservativ-revolutionären Kanons große inhaltliche Unterschiede gibt, lässt sich ein gemeinsamer Kern erkennen. Weiß: „Verbindend ist das strikt Antidemokratische, Antirepublikanische, das Antiliberale." deutschlandfunkkultur.de
zum Beitrag24.10.2025 , 11:00 Uhr
Neulich hab' ich mal recherchiert, Die Haut ist doch auch limitiert, Nicht jeden Tätowierung ziert, Wenn Turgor erst die Haut verliert. Vielleicht es zu Spätfolgen führt, Ohne dass man das vorher spürt. / www.fr.de/panorama...eher-93345098.html
zum Beitrag24.10.2025 , 06:04 Uhr
Die Parteien mit "C" im Namen sind in einer ganz besonderen ethischen Verpflichtung und auch in einer exponierten gesellschaftlichen Verantwortung. "Christliche Soziallehre Sammelbezeichnung für die Bemühungen der katholischen Soziallehre und der protestantischen Sozialethik, christliche Grundsätze für politisch verantwortliches Denken und Handeln nutzbar zu machen. Die grundlegenden Prinzipien (...) haben für die Ausgestaltung des Sozialstaates (...) große Bedeutung." Bei bpb.de Es gibt aber auch diese Seite: "Amos – Prophet der Gerechtigkeit Über den Namensgeber von Amosinternational Amos, der älteste Prophet der biblischen Schriften, ist kein Untergangsprophet. Im Kern ist seine Botschaft eine positive Vision: Das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach (Am 5,24). Er gehört nicht zu den berufsmäßigen Propheten seiner Zeit, die sich aushalten lassen von den Reichen und Mächtigen. Amos zählt selbst zu den Wohlhabenden. Und doch lässt er sich von Gott einspannen – als wortgewaltiger Mahner und Warner." Quelle www.amosinternational.de/
zum Beitrag24.10.2025 , 03:38 Uhr
Rebellisch in der Jugend schon, War eine Gang in Stadt Brilon, Sie zeigte das auch am Petrinum, Den Fischen im Aquarium. Was diese Gruppe dann wohl einte? Ist's das, was Merz mit Stadtbild meinte? / www.spiegel.de/pol...-0000-000018124488 / Damals "die mit den langen Haaren" Beim Abhängen das "Stadtbild" waren!
zum Beitrag23.10.2025 , 16:22 Uhr
DANK ÄUẞERUNG VON FRIEDER MERZ GAB'S HIER ZUM STADTBILD RICHTIG TERZ / Ich frage mich, was kommt davon, Wenn man in Kleinstadt groß geworden, Ich denke zunächst an Brilon, Und nicht an Dortmund, speziell Norden. / In Arnsberg gab's in Schule Beef, Der Frieder ging darauf nach Rüthen, Weil es nun schulisch besser lief, Es kam Abi in Sack und Tüten. / Im Wehrdienst war er stationiert, Zunächst in Clausthal-Zellerfeld, Wahrscheinlich hat er schon kapiert: Harz ist nicht große weite Welt. / In Bonn und Marburg hat studiert Er Rechte und Jurisprudenz, Vielleicht dort auch schon philistriert, Es fehlt dazu Korrespondenz. / Dann trat er in die Wirtschaft ein, Erfolgreich schon pekuniär, Im deutschen Kanzlerwahlverein Zunächst noch nicht spektakulär. / Mich wundert, dass sehr provinziell Die Ansichten zu dem Stadtbild Er äußert ohne Not ganz schnell, Weil hier für Mann von Welt doch gilt: / Er lebt in Metropole drin, Er war bei BlackRock ganz weit oben, Er sieht das Stadtbild von Berlin, Das könnte man zentral auch loben. / Für meine Kindheit im Buch gilt, Ali Mitgutsch kannte die Städte, Er, der Vater vom Wimmelbild, Sie derart nicht tituliert hätte.
taz.de/Nachruf-Ali-Mitgutsch
zum Beitrag23.10.2025 , 11:43 Uhr
Zu dem heutigen taz-Bild Es als eine Binse gilt: Manche Innenstadt ist tot, Weil sie keine Chancen bot, Obwohl auch sie war sehr klamm Fand Ausweg dafür Stadt Hamm. / www.hamm.de/erlebe...es-bahnhofsviertel
zum Beitrag23.10.2025 , 11:42 Uhr
FÜR MANCH' STADT REICHTUM EIN GRUND: VIELFALT DEUTSCHER HANSEBUND / Wenn der Kanzler sich empört, Dass das Stadtbild unschön sei, Hat er vielleicht nicht gehört Den Satz, dass Stadtluft macht frei. / Sein Opa als ein "Verwalter" Wusste vielleicht doch davon: Brilon auch im Mittelalter Ohne Kanalisation. / Stank zum Himmel ergo Stadt, Weil auf ihren Gassen, Straßen Lag, was ausgeschieden hat, Mensch und Tier über die Maßen. / Wenn Merz nachgedacht nun hätte, Was EU zugrunde liege, Am Stadtbild der Hansestädte Sieht man noch der Vielfalt Wiege. / Märkte und die Marketender Fremde Waren boten feil, Ursprung aller Herren Länder, Bunt, exotisch schon zum Teil. / Was man vielleicht wissen muss, Alte Städte und Kulturen, Wie Dortmund, London, Damaskus, Lebten von Ein- und Ausfuhren. / hansemarkt-dortmun...s/historisches.php / Oktober 2025, MR
zum Beitrag22.10.2025 , 06:01 Uhr
"Schon wenige Stunden nach der Wahl forderte China Japan auf, seine „Verpflichtungen in Bezug auf die Geschichte einzuhalten“..." Das kollektive Gedächtnis vergisst nicht so schnell: b. zukunft-braucht-erinnerung.de "Auch wenn die Kriegsverbrechen Japans nie das Ausmaß der Verbrechen der Nazis, insbesondere des Holocausts, annahmen, gibt es gewisse Parallelen. Die berüchtigte Einheit 731 etwa führte ähnliche Experimente durch, wie wir sie auch von Josef Mengele (1911 – 1979) kennen. Ein Kriegsverbrechen, das aber besonders heraussticht, ist das Massaker von Nanking (heute oft auch Nanjing transkribiert), eine Orgie der Gewalt, die ihresgleichen sucht. Bereits 1931 hatte Japan den Bürgerkrieg zwischen der nationalistischen Kuomintang unter der Führung Chiang Kai-sheks (1887 – 1975) und den Kommunisten von Mao Zedong (1893 – 1976) genutzt, um sich ohne große Gegenwehr die Mandschurei einzuverleiben und auf ihrem Boden den Marionettenstaat Mandschukuo zu errichten." Weiter dort 2022: "Doch in China hallt das Echo von Nanking bis heute nach, zahlreiche Mahnmale erinnern an die Verbrechen der Jahre 1937/38 in Nanking. Auch das Misstrauen der Chinesen gegenüber Japan hält bis heute an."
zum Beitrag22.10.2025 , 05:52 Uhr
"Die Konzentration auf Venezuela lässt jedoch aus dem Blick, dass ein Großteil der Todesfälle aufgrund von Überdosen in den Vereinigten Staaten auf Fentanyl zurückzuführen ist." / Ein Scheingefecht und und ein gigantisches Ablenkungsmanöver. Die Wurzeln für Drogensucht, speziell die aktuelle Krise, liegen nicht in den Bäuchen der Schiffe. "Um die Krise zu verstehen, müssen wir erst auf ein anderes Schmerzmittel, das zum Suchtmittel wurde, zurückblicken: Oxycontin. Opioid-Krise oder auch Opioid-Epidemie nennt man in den USA den starken Anstieg an Drogentoten in Zusammenhang mit Opioid-Schmerzmitteln. Hauptauslöser der Krise war das Schmerzmittel Oxycontin aus der Gruppe der Opioide, das 1996 auf den amerikanischen Markt kam – und als harmloses Wundermittel gefeiert wurde. Der Arzneimittelhersteller Purdue Pharma sprach damals von einem Durchbruch sondergleichen: Schon eine Dosis lindere Schmerzen für 12 Stunden – mehr als doppelt so lange wie vergleichbare Produkte, die bislang auf dem Markt waren. So müssten die Patienten nicht mehr mitten in der Nacht aufstehen, um ihre Medikamente einzunehmen." Quelle watson.ch Diese Taktik d. "Verschiebung von Schuld" war dieselbe bei G.W. Bush.
zum Beitrag21.10.2025 , 18:27 Uhr
Die taz 2019 zur Wilderei in Bayern: taz.de/Wilderei-in-Bayern/!5622975/
"Der Luchshasser ging in die Falle Seit Jahren verschwinden Luchse im Bayerischen Wald spurlos. Der Verdacht: Wilderer stellen ihnen nach. Jetzt wurde erstmals einer verurteilt." Lesenswert!
zum Beitrag21.10.2025 , 15:24 Uhr
Dass Hoffnung futsch ist, seh ich kaum, In Enkeln nimmt sie Formen an, Ich pflanze einen Apfelbaum, Denn schließlich glaub' ich fest daran.
zum Beitrag21.10.2025 , 05:48 Uhr
Wenn man die Tiere besendert und das dann journalistisch begleitet, kann das bestimmt wieder eine schöne Homestory für "Familie Harz-Luchs" mit Migrationshintergrund im Setting der Mainstream-Medien werden. Am besten werden noch die Namen der zukünftigen "Tierbabys" vermarktet und Patenschaften ausgelobt.
zum Beitrag21.10.2025 , 05:29 Uhr
Sehr nachvollziehbare Einwände. Diese Gedankenwelt ist aber eine ganz andere: "Im Laufschritt geht es von dem Milchtank zu den Kälbchen, vom Traktor zur Silage, vom Futtermischer zum Kuhstall. In Gummistiefeln und Arbeitshose, die langen braunen Haare hochgebunden, ruft sie die Kälbchen „Mausi“ oder „Schatzilein“, die Kühe begrüßt sie mit „Guten Morgen, ihr Hübschen“..." Vollkommene Verzweckung wie Industrialisierung "mit Herz".
zum Beitrag21.10.2025 , 04:51 Uhr
Zu Paulus' Zeiten hatten apokalyptische Themen der Philosophie u. Religion Konjunktur. Plutarch erwähnt aber eine Gruppe, zu der es kaum etwas Zeitgenössisches überliefert gibt: "Elpistiker (etwa „die Hoffnungsfrohen“, von griechisch: ἐλπίς, elpís ‚Hoffnung‘ und zugleich die Personifikation der Hoffnung) nannte Plutarch (ca. 45–125 n. Chr.) die Philosophen, die erklärten, dass die Hoffnung der einzige oder wirksamste Halt des Lebens sei, welches ohne das Hoffen unerträglich sei." Quelle de.unionpedia.org Hoffnung verbindet sich für mich zwangsläufig auch nicht unbedingt mit fernöstlichen Gedankenwelten, in denen Wiedergeburt und Karma zuhause sind. "Im Buddhismus geht es darum, einen Geisteszustand jenseits von Hoffnung und Furcht zu kultivieren, heißt es oft. Doch warum spricht der Dalai Lama dann so häufig davon, man solle die „Hoffnung nicht verlieren“? Steht er damit nicht im Widerspruch zur buddhistischen Lehre? Oder kennt auch der Buddhismus Vorstellungen von Hoffnung und Furcht?" Quelle buddhismus-aktuell.de Titel "Jenseits von Hoffnung und Furcht Ein Beitrag von Prof. Dr. Karl-Heinz Brodbeck" Danke für d. Verweis auf Paulus u. die christliche Sicht z. Hoffnung, sie nährt
zum Beitrag20.10.2025 , 20:01 Uhr
Das Buch erschien in den sechziger Jahren und brachte nicht nur in die Kinderstuben einen neuen Stil mit Empathie in großartiger Illustration, es war auch Zentrum der Betrachtung in einer mir heute noch im Gedächtnis verhafteten Predigt in einer vergleichsweise modernen Kirchengemeinde. Offensichtlich war es in der Vorbereitung von Kindern auf die Erstkommunion hilfreich gewesen. Was ich persönlich mitgenommen habe: Die Verzweckung menschlicher Existenz von außen durch strikte konformistische Regeln ist für manche Kreativität kontraproduktiv. Künste sind kein Handwerk und Beobachtung, Schreiben sowie Erzählen braucht diese ganz besonderen Freiheitsgrade. Nicht umsonst gibt's für literarisch Begabte heute Stipendien oder Tätigkeiten als Stadschreiber:innen.
zum Beitrag20.10.2025 , 18:45 Uhr
Also ich denke, dass ganz gewiss nicht nur ich, sondern zahlreiche Menschen mit der Aussage konform gehen, dass sie in die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes gegen COVID-19 sehr früh ziemlich große Hoffnung hatten, denn die Pandemie hat uns in eine Bewährungsprobe ungeahnten Ausmaßes getrieben. 2020 im Netz "Wie berechtigt sind Hoffnungen auf RNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2?" www.sciencemediace....de/angebote/20077
zum Beitrag19.10.2025 , 21:57 Uhr
Dito, Déjà-vu, Münster Anfang 80er, Ausfallstraße mit mehrspurigem Verkehr: Gut, dass der Kastenwagen hoch (kein Einknicktrauma durch Stoßfänger oder Kühlerhaube) und das Fahrrad stabil (Mutters altes Miele-Rad) waren. Der Fahrer hatte nicht mit einem "nur Geprellten" gerechnet, wahrscheinlich psychischer Insult seinerseits dadurch. Er hatte beim Rechtsabbiegen übersehen, dass nur für geradeaus die Ampel auf grün geschaltet war.
zum Beitrag19.10.2025 , 19:13 Uhr
Die Sachlage zur Erfordernis der Rücksichtnahme: Es gibt Regeln! "Was ist eine Fahrradstraße? Eine Fahrradstraße ist vorrangig für den Radverkehr bestimmt. Neben Fahrrädern dürfen auch Pedelecs, E-Bikes und E-Scooter genutzt werden. Durch entsprechende Zusatzzeichen wie "Anlieger frei" oder "Kfz frei", können auch Autos und Motorräder in der Fahrradstraße zulässig sein." / www.swr.de/swraktu...hr-regeln-100.html
zum Beitrag19.10.2025 , 18:04 Uhr
Die Überlegungen u. Forderungen sind prinzipieller Natur in der Theorie v. Gerechtigkeit u. Gleichheit der Menschen. In Deutschland hätte es auch anders laufen können: "Kaiser Wilhelm II. kündigte an, das parlamentarische System solle nun auch in Deutschland eingeführt werden. Am 3. Oktober ernannte er den süddeutschen Liberalen Prinz Max von Baden zum neuen Reichskanzler. Am 28. Oktober traten mit dem "Gesetz zur Abänderung der Reichsverfassung" die sogenannten Oktoberreformen in Kraft. Die Regierung benötigte nunmehr das Vertrauen des Reichstags und dieser erhielt darüber hinaus die Kompetenz für Kriegserklärungen und Friedensschlüsse, die bisher der Kaiser innegehabt hatte. In letzter Sekunde war das Deutsche Reich zur konstitutionellen Monarchie geworden." bpb.de "Der Kieler Matrosenaufstand, der am 3. November begonnen hatte und sich im Land rasch ausweitete, nahm Wilhelm II. zwar die letzten Illusionen, dass seine Machtposition noch eine Zukunft hatte. Dennoch zögerte er und überlegte, nur als Kaiser, nicht aber als preußischer König und Oberbefehlshaber des Heeres zurückzutreten. Daraufhin gab Prinz Max am 9. November 1918 eigenmächtig die Abdankung..." Enkel Queen Victorias
zum Beitrag19.10.2025 , 10:35 Uhr
Als passionierter Radfahrer bin ich erschrocken über Ignoranz und Unwissen, was selbst optimal als solche gekennzeichnete "Radfahrstraßen" angeht. Mehrmals entging ich haarscharf einer Kollision. Volles Tempo dort kann für Radfahrer:innen tödlich sein, mit und ohne Helm, wenn man unter die Räder kommt. SUVs und Kleintransporter sind dabei besondere Gefährder, oft wegen des Tempos und mit Fahrzeugführer:innen in Eile, außerdem wahrscheinlich teilweise für die Insassen unübersichtlich.
zum Beitrag19.10.2025 , 07:39 Uhr
Vielleicht ist das Thema zu groß für die BR? "Mit seiner starken Erwärmung nähert sich unser Planet rasant katastrophalen und unumkehrbaren Kipppunkten – so die Warnung von 160 Klimaforschern aus 23 Ländern. «Wir steuern rapide auf mehrere Kipppunkte des Erdsystems zu, die unsere Welt verändern könnten und zerstörerische Folgen für Menschen und Natur hätten», betonte Tim Lenton von der Universität Exeter, der mit einem internationalen Team den «Global Tipping Points Report» veröffentlicht. Es seien beispiellose und sofortige Massnahmen von politischen Entscheidungsträgern in aller Welt notwendig." Bei 20min.ch "Seit ihrer letzten Bestandsaufnahme vor zwei Jahren sehen die Forschenden auch Fortschritte beim Wandel. «Es gab eine radikale weltweite Beschleunigung, darunter die Verbreitung von Solarenergie und Elektroautos. Aber wir müssen mehr tun und uns schneller bewegen, um positive Kipppunkte zu erreichen», sagte Lenton. Bestenfalls ergäben sich Kettenreaktionen – etwa zwischen den Bereich Energie, Verkehr und Heizen. «Wir müssen viel mehr positive Kipppunkte identifizieren und auslösen», so das Team." An Fossile als Katalysator positiver Kipppunkte mag ich nicht wirklich glauben!
zum Beitrag19.10.2025 , 07:31 Uhr
Wer Tiere beobachtet, ist sich bei einigen Arten sicher, dass sie auch träumen können. Hunde haben Angewohnheiten im Schlaf, die Hinweise geben. Manchmal baut der Mensch nach einer Störung im Schlaf etwas in den Traum ein, was auf die Verarbeitung dieser Unterbrechung schließen lässt. Manche Menschen führen ein Traumtagebuch. Dass Träume nicht unrealistisch sein müssen, wie beispielsweise im Wort Traumtänzer anklingt, zeigt folgendes Beispiel: "August Kekulé Im Traum zu großen Einsichten" Bei ardalpha.de Weiter dort: "Friedrich August Kekulé arbeitete lange erfolglos an einem der großen ungelösten Rätsel der Chemie. Doch der Aufbau des Benzol-Moleküls erschien ihm erst im Traum. Schon lange hatte sich Kekulé mit der Struktur organischer Verbindungen beschäftigt. Denn die Struktur eines Moleküls bietet den Schlüssel zum Verständnis seiner chemischen Eigenschaften. Doch wie waren die sechs Kohlenstoff- und sechs Wasserstoff-Atome des Benzol-Moleküls angeordnet? Als Kekulé einmal über seiner Arbeit einnickte, träumte er von einer Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt - ein uraltes Alchemisten-Symbol. Und das war die Antwort: Die Atome bildeten eine Ringstruktur." Viel Erfolg!
zum Beitrag19.10.2025 , 06:42 Uhr
Beim Spielverlauf Ergebniskauf? "Thomas Kistners Enthüllungsbuch „FIFA-Mafia – Die schmutzigen Geschäfte mit dem Weltfußball“ ist eine der schonungslosesten Abrechnungen mit der weltweit einflussreichsten Sportorganisation. Der Journalist und langjährige Investigativreporter der Süddeutschen Zeitung enttarnt in seinem Werk die FIFA nicht als Sportverband, sondern als global agierendes Machtkartell, das sich über Jahrzehnte hinweg mithilfe von Korruption, Intransparenz und strategischen Allianzen gegen jede Form von Kontrolle immunisiert hat." Eine Rezension unter d. Titel "FIFA-Mafia“ von Thomas Kistner – Wie Korruption den Weltfußball unterwandert hat" Zu finden bei lesering.de Weiter dort: "...beginnend mit der Ära João Havelange auf. Der Brasilianer modernisierte den Verband zwar wirtschaftlich, doch er schuf auch ein Patronagesystem, das sich durch Klientelpolitik, gekaufte Stimmen und manipulative Medienarbeit auszeichnete." Ideal für die mentale Vorbereitung auf die WM im Lande der Dealmaker und Friedensfürsten. "Infantino macht sich zum Büttel von Trump: Bildunterschrift oben: Beim Gaza-Friedensgipfel ist der "Fußballfunktionär dank des US-Präsidenten auch dabei" Na dann...
zum Beitrag19.10.2025 , 00:26 Uhr
Interessant, aber wir reden auch v. Vertrauen als Währung i.d. Konsum-Welt. Scheinbar ein Paradoxon: "Die permanente Verfügbarkeit von Informationen, Reizen und sozialen Signalen führt zu einem Zustand chronischer Fragmentierung: Aufmerksamkeit wird ständig unterbrochen, zersplittert, abgelenkt. Die Fähigkeit zur sustained attention – also zur anhaltenden, konzentrierten Fokussierung auf eine Aufgabe – nimmt messbar ab. Studien zeigen eine Zunahme von Symptomen, die mit Reizüberflutung, Entscheidungsmüdigkeit und digitalem Stress zusammenhängen. Gleichzeitig verändert sich die Art, wie Menschen Informationen bewerten: Inhalte, die emotional aufgeladen, polarisierend oder visuell spektakulär sind, erhalten mehr Aufmerksamkeit – unabhängig von ihrer faktischen Qualität." Quelle "Von der Wissens- zur Aufmerksamkeitsökonomie zur Ökonomie der Verknappung – Der Wandel ökonomischer Ressourcen im digitalen Zeitalter" Prof. Dr. Dr. Oliver Hoffmann Wirtschaftspsychologe | Autor | Board Member Veröffentlicht: 3. Apr. 2025 Gefund. b. LinkedIn.com Interessant insbesondere z. Vertiefung der Einblicke in d. Psychologie der Inaugurator:innen neuer Techniken der Beeinflussung m. subtilen Methoden.
zum Beitrag18.10.2025 , 16:21 Uhr
Professor Latif und die Expert:innen aus Deutschland bzw weltweit sind sich oft einig: "Klimaforscher Latif: „Alles ist in die falsche Richtung gegangen“ Kiel/Hamburg. Der Hamburger Meteorologe spricht in einem neuen Buch über Rückschritte bei der Bekämpfung des Klimawandels. Die Meeresspiegel steigen." Bei abendblatt.de Außerdem eine Binse seiner Wissenschaft: "Grünes Wissen: Klimaforscher Mojib Latif: „Das Meer bestimmt Tempo und Ausmaß des Klimawandels“ Bei freitag.de
zum Beitrag18.10.2025 , 16:01 Uhr
Falls Sie die implizierte Frage nicht rhetorisch verstanden wissen wollen: Dazu gibt es Umfragen: "Das denkt die Generation Z laut Umfragen über die Idee Doch was denken die Deutschen darüber? Während die Gesamtbevölkerung laut Umfragen mehrheitlich für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht für Söhne, Töchter und Enkel ist, zeigt sich vor allem bei Frauen ein anderes Bild: Eine Ipsos-Umfrage vom Juli 2025 ergab, dass nur ein Drittel der weiblichen Befragten (33 Prozent) eine Wehrpflicht für beide Geschlechter befürwortet. Besonders drastisch wird die Ablehnung bei der Frage nach der Verteidigungsbereitschaft: 72 Prozent der Frauen sagten in einer Forsa-Umfrage klar „Nein“ auf die Frage, ob sie Deutschland mit der Waffe verteidigen würden, wie das rbb-Inforadio kürzlich berichtete." Steht bei merkur.de Irgendwie kann ich das verstehen, denn das Thema Emanzipation entscheidet sich hoffentlich nicht an diesem Dilemma. Und beunruhigend ist in allen Armeen der Vergangenheit eher nicht die hohe Wertschätzung der einfachen Dienstgrade. "Wir brauchen kein Kanonenfutter Russlands Krieg zeigt: Wir müssen uns verteidigen können. Jetzt. Ein bisschen Wehrdienst hilft nicht." Bei zeit.de in 2025
zum Beitrag18.10.2025 , 15:46 Uhr
Zwilling weit hinter der Stirn: Hippocampi auch im Gehirn, Unverzichtbar sind sie da, Für das Denken, das ist wahr. / medlexi.de/Hippocampus
zum Beitrag18.10.2025 , 12:46 Uhr
Aus BW-Sicht gilt für die "Nieten", Anders als bei Berufs-Eliten, Die nicht in Dienstpflicht reingerieten, Sehn, dass sich Einsätze verbieten. / nachtwei.de/index....1-12-82-83&aid=759
zum Beitrag18.10.2025 , 12:31 Uhr
"Jede dieser WMs war für sich ein Skandal, aber immer hätten wir lernen können, dass unser politischer Protest sich nie auf die Fifa und ihre, haha, „Werte“ stützen sollte. (Und auf das Internationale Olympische Komitee übrigens auch nicht. Aber das ist eine ganz gleiche Geschichte.)" Konsequent ist nur (nun) der persönliche Boykott, besonders der "Arschlochkumpanei". Ein kraftvolles Statement für und wider! Danke beiden Autoren.
zum Beitrag18.10.2025 , 06:58 Uhr
Das beste Ergebnis durch einen Losentscheid erzielen zu können, das ist eher unplausibel. Es gibt erstaunliche "schicksalhafte" militärische Entscheidungen, die heutzutage nicht mitgedacht werden in Worten wie "dezimieren". demokratie.plus/20...roemische-methode/
zum Beitrag17.10.2025 , 17:39 Uhr
"Das ist …, das ist …, ja was ist das eigentlich? Apartheidpolitik?" Wahrscheinlich schon eher wie das Geplänkel an vielen bürgerlichen Stammtischen. Wird, wie im Deutschen möglich, auf dem Plakat-Bild der taz richtig durch recht ersetzt, passt das eher zu den jüngsten Äußerungen. Wird übrigens auch Goethe zugeschrieben: "Die Presse ist das lebendigste, anregendste Organ des Fortschritts."
zum Beitrag17.10.2025 , 09:07 Uhr
"Von den Signa-Immobilienprojekten ist der Hamburger Elbtower der bekannteste Unfall" Bei uvz.ch "Ein Unfall ist die plötzliche, nicht beabsichtigte, schädigende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat (Art. 4 ATSG)." Konstitutiv: "Plötzlichkeit Unfreiwilligkeit Körperschädigung Äußerer Faktor Ungewöhnlichkeit" Die Bezeichnung "Unfall" ist in diesem Kontext mitigierend (verniedlichend ist mir zu harmlos), wahrscheinlich gibt es auch noch Beteiligte an der ganz großen Geschichte, die nicht im Rampenlicht stehen. Der Fall Schneider war auch kein Unfall. "Gleichzeitig fand Schneider immer neue Tricks, um die Banken zu täuschen. Neben dem "Schönrechnen" der Finanzierung, schreckte er nun auch nicht mehr vor Betrug und Urkundenfälschung zurück. So stellte er beispielsweise eine Tiefgarage durch geringfügige Modifikationen als Baumaßnahme für einen Atom-Schutzbunker dar und bekam so weitere Zuschüsse aus einem Subventionstopf. Der Baulöwe kaufte in Frankfurt das Hotel "Fürstenhof" bei dem auch die Deutsche Bank geboten hatte..." Bei boerse.de
zum Beitrag17.10.2025 , 05:44 Uhr
Was Mensch Menschen glauben macht, Hat auch ihm viel Leid gebracht, Imelda als Landesmutter Gab auch taz dafür viel "Futter". "Pferdefreu(n)d" im Inselreich: Gleiche waren hier nicht gleich. Wo auf der Welt es ist egal: Man erkennt Muster "kolonial". Und heute die Insel Bohol, Steht nicht für das Seepferdchenwohl. / de.knowledgr.com/2...nAufDenPhilippinen
zum Beitrag16.10.2025 , 12:12 Uhr
Zu dem Leuchtreklamen-Bild Auf der taz-Seite heut' gilt: Casinos heißen auch Kantinen Hier; - und auf den Philippinen? / alleantworten.de/w...en-kantinen-casino
zum Beitrag16.10.2025 , 11:15 Uhr
AUF BUCHMESSE VIELLEICHT AM ZIEL: LESER FILIPINOPHIL / An "Philipper" schrieb einst Paulus, Der zuvor genannt war Saulus - Beispiel der Geschichte auch: Namen sind !nicht Schall und Rauch, Denn eines vergisst man nie, Wenn sie zeigen Kolonie In der Namensgebung an, Dieses war dann der Anfang: Weiße Europäer machen Zu Produkten viele Sachen, Weil dieses Gewinne schafft, Beuten aus sie Arbeitskraft. Auch wo es gab eine schon, Bestimmten sie Religion, Sprache ward' vereinheitlicht, Indigene wurd' es nicht. Englisch, Tagalog sind heut' Verbreitet fast landesweit. Über "Filipino" las Ich im Netz nun kürzlich das: / www.deutschlandfun...alsprache-100.html / Oktober 2025, MR
zum Beitrag15.10.2025 , 09:28 Uhr
"Es gilt aber – zweitens – auch für Positionen und Perspektiven: Warum passiert es uns immer wieder, Minderheitenpositionen so schwer zu ertragen?" ...Weil wir eine regelrechte Empörungskultur entwickelt haben. "Wenn Intellektuelle in Debatten mitmischen, bekomme meist Gehör, wer sich über die Entrüstung der anderen empört, kritisiert die Soziologin Carolin Amlinger. Wenn allerdings die Empörung zum Geschäftsmodell werde, begingen Intellektuelle Verrat." Quelle www.deutschlandfun...ssstaende-100.html Am Ende steht: "Der anklagende Blick des Intellektuellen wirkt dadurch merkwürdig entpolitisiert. Er richtet sich nur instrumentell gegen gesellschaftliche Missstände. In erste Linie ist die Anklage ein Mittel, um sich über den eigenen Opferstatus zu singularisieren. Folgt der intellektuelle Diskurs den Gesetzen der Empörung, geht es um Schuldzuweisung statt um Kritik. Darin liegt der Verrat der Intellektuellen heute wie damals." Ich assoziiere Brecht aus d. Literatur: "Das arglose Wort ist töricht. Eine glatte Stirn Deutet auf Unempfindlichkeit hin. Der Lachende Hat die furchtbare Nachricht Nur noch nicht empfangen"
zum Beitrag15.10.2025 , 06:00 Uhr
"Seine Eltern waren streng christlich, aus ihrer Sicht hatte ihr Sohn eine Todsünde begangen. Er wurde gezwungen mit niemandem darüber zu sprechen." Das dürfte in vielen "anonymen Fällen" genau so gewesen sein und zu tiefen Verletzungen geführt haben. Viele Traumata sind irreversibel, manche sogar tödlich. Noch 2022 bei swr3.de "Die unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten zeigen, warum die Haltungen in der katholischen Kirche so weit auseinander gehen können, wie sie es aktuell tun. Anhand der Bibel kann für beide Haltungen argumentiert werden. Welches Gewicht die bestehende Tradition bekommen soll und ob sie verändert werden kann, kann die katholische Kirche selbst nicht beantworten. Spannend bleibt trotzdem der Prozess, inwiefern sich die Kirche gesellschaftlicher Öffnung anpasst und wo sie auf ihre Tradition besteht."
zum Beitrag15.10.2025 , 04:18 Uhr
Die wissenschaftliche Medizin ist auch der Qualität verpflichtet, dazu werden Leitlinien erstellt. "Die medizinische Versorgung von Basalzellkarzinomen der Haut soll mit einer von zahlreichen Fachgesellschaften gemeinsam umfassend aktualisierten S2k-Leitlinie verbessert werden. Aufgrund des Vorliegens neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie der Zulassung neuer therapeutischer Substanzen sei eine Aktualisierung der Leitlinie dringend erforderlich gewesen, betonte das Team von Fachleuten. Insbesondere solle der Anteil nicht sachgerecht exzidierter oder anderweitig nicht sachgerecht behandelter Basalzellkarzinome, und damit die Lokalrezidivrate, gesenkt werden." www.aerzteblatt.de...-b065-9db7fc829778
zum Beitrag14.10.2025 , 05:47 Uhr
Manche Farbgebung am Himmel ist legendär, zum Beispiel die durch Sahara-Staub als Wetterkapriole oder die Verfärbung durch die Produktionskette in der heimischen Stahlindustrie. Durch das Ausschütten der flüssigen Schlacke in das Abkühlbecken verfärbt sich der Himmel rot, der Abstich selbst erfolgt nicht im Freien. Die Produktion von Stahl sei etwas Besonderes; die Hitze, das alles habe etwas Elementares. „Wenn der Abstich den Himmel über Duisburg rot glühen lässt, ist das eine existenzielle Erfahrung.“ www.ruhrbarone.de/...-erfahrung/239932/ "Der Grund, warum andere Planeten, wie beispielsweise der Mars, eine andere Himmelsfarbe haben, liegt an der Dichte und der Zusammensetzung der jeweiligen Atmosphäre. Die Atmosphäre der Erde besteht zu großen Teilen aus Stickstoff und Sauerstoff. Die des Planeten Mars hingegen ist sehr dünn und besitzt große Anteile von Kohlendioxid sowie kleine Eisenoxidteilchen. Die Venus besitzt zwar auch große Mengen Kohlendioxid, aber eine sehr dichte Atmosphäre. In beiden Fällen haben die kurzwelligen blauen Lichtstrahlen keine Chance..." Forschung-und-wissen.de
zum Beitrag14.10.2025 , 05:38 Uhr
"Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern“. Sprichwort🤔😉 / "auf die Causa Woltemade, der weiterhin torlos geblieben ist („Irgendwann trifft er“)..." Causa hin Causa her, wenn das Wörtchen"wenn" nicht wär.
zum Beitrag13.10.2025 , 12:38 Uhr
Man kann sie auch oft als Datei herunterladen. Der "Klassiker Bücherschrank" ist heute in der Regel nicht mehr so gefragt. Außer bei den Bibliophilen.
zum Beitrag13.10.2025 , 11:30 Uhr
Kann man in der Prognose sehen, was passiert, wenn's unverändert bleibt: "Diese Karte zeigt die voraussichtliche Veränderung der Bevölkerungszahlen für jedes europäische Land bis zum Jahr 2100. Die Daten stammen aus den UN World Population Prospects 2024, wobei die mittlere Variante der Schätzungen verwendet wurde." Die Karte: infografik.io/kart...ckgang-2025-2100p/
zum Beitrag12.10.2025 , 18:40 Uhr
"Nach einer Pyro-Show, die man vermutlich vom Weltraum aus sehen konnte, schlug Viertligist RW Oberhausen Drittligist RW Essen im Niederrhein-Pokal. Die Clubs sind Abt. „Zwillinge, bei Geburt getrennt“ und entsprechend verfeindet." Ich erinnere mich an Äußerungen "von ganz früher", dass man !immer einen Regenschirm dabei haben sollte. Ist heute allerdings out. ksta.de: "Das Niederrheinderby zwischen RWO und RWE verlief weitgehend friedlich. Die Polizei verhinderte durch starke Präsenz größere Auseinandersetzungen. Das Niederrheinderby zwischen dem SC Rot-Weiß Oberhausen und Rot-Weiß Essen ist am Samstag (11.10.) aus polizeilicher Sicht weitestgehend friedlich verlaufen. Vor rund 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauern konnte sich Rot-Weiß Oberhausen mit einem 3:2-Sieg den Einzug in das Achtelfinale sichern. Ein umfangreiches Sicherheitskonzept und eine starke Polizeipräsenz sorgten dafür, dass es nur zu vereinzelten Zwischenfällen kam." Das war nicht nur teuer f. RWE, denn schmerzhafte Einnahmeverluste stehen zu Buche, es gab sicherlich auch wieder "ordentlich" Überstunden bei Beamt:innen. Gehört z. Derby dazu. Hist. 50 Jahre Fußball-BL: Vier Jahre davon zwischen 1969 und 1973 mit RWO
zum Beitrag12.10.2025 , 17:58 Uhr
Dito: Meine erwachsenen Kinder sprechen auch oft von deutschlandfunknova und cosmo, die/wir Älteren haben teilweise SR Kultur oder die Klassikprogramme als Dritte besonders liebgewonnen, aber das ist wohl nicht repräsentativ, Den Druck bekommt der ÖR gut zu spüren und bei Kürzungen die Community schnell zu hören, wie wohl jedem zu Ohren gekommen ist. Das Bashing hat Methode. Apropos Methoden: "Methode Der öffentlich-rechtliche Rundfunk beeinflusst Meinungen nach einem altbekannten Rezept der Propaganda. Georg Restle, Moderator des Magazins Monitor, eignet sich gut für eine Analyse seiner Berichterstattung. Wie also wird im Schein der Objektivität Meinung beeinflusst? VON BERND STEGEMANN am 3. April 2025" Quelle cicero.de Noch gut in Erinnerung? "Er galt als Karl Eduard von Schnitzler des Westens: Mit seinen Tiraden gegen die DDR spaltete Gerhard Löwenthal in seinem „ZDF-Magazin“ die alte Bundesrepublik." Quelle saechsische.de
zum Beitrag12.10.2025 , 17:40 Uhr
...das weiß jetzt auch der Kanzler Merz: "Herbert Grönemeyer verbietet CDU Song-Nutzung Herbert Grönemeyer verbietet der CDU, seinen Hit „Zeit, dass sich was dreht“ für den Wahlkampf für Friedrich Merz zu nutzen. Das bestätigte sein Medienanwalt Christian Schertz der Deutschen Presse-Agentur." Quelle oe3.orf.at
zum Beitrag12.10.2025 , 15:08 Uhr
Klar, kann ich gut verstehen und alle Vermutungen nachvollziehen. Der Begriff katholisch stammt, wie angedeutet, aus dem Griechischen und bedeutet dort !allumfassend, total, universell🤔 καθολικός zusammengesetzt aus κατά katá - von herab, über hin ὅλος hólos - von ganz, umfassend. Die hatten eine Sicht, die ziemlich einmalig war. Ein Glücksfall für Europa und natürlich besonders für Deutschland.
zum Beitrag12.10.2025 , 13:48 Uhr
"Ich höre auf, mich zu verabreden, plane nichts mehr, reagiere nur noch – mein Alltag ist fremdgesteuert. Mental bin ich ständig zerrissen: Bei meinem Vater, bei der Arbeit, neben meiner Tochter – überall denke ich an unerledigte Aufgaben. Immer bin ich in Sorge: Was, wenn er den Herd anlässt? Oder das Bügeleisen? Was, wenn er rausgeht und nicht zurückfindet?" Ganz genau so ist es, kein Urlaub, kein freies Wochenende u. latent die Sorge, etwas vergessen o. unterlassen zu haben. Der Hausnotruf ist oft nur eine Scheinlösung. / Umgekehrt sind mir durch eine analoge Odyssee wie in dieser Geschichte Schicksale bekannt geworden, die wirklich grausam waren, noch zudem in der Pandemie-Zeit, wegen der Not der Einsamkeit: Abgeschlossene Türen in Einrichtungen und teilweise autoritäre Strukturen, die wenig hilfreich waren. Bei uns hatte es f. d. Vater immer ein Versprechen gegeben, ihn möglichst nicht allein zu lassen. Hilfe durch andere Angehörige kann dann z. Entlastung der oft auf sich allein gestellten autorisierten Personen Gold wert sein. br.de: "Mental Load: Wenn unsichtbare Aufgaben über den Kopf wachsen Ständig erschöpft und gereizt? Schuld könnte eine permanente Überforderung sein."
zum Beitrag12.10.2025 , 08:04 Uhr
Mit neuen Gesetzen können wir auch die Änderungen revidieren, die 1937 von den Nazis eingeführt wurden: Friedhofszwang u.a.
"Aber auch ohne weitere Verschärfung blieben die Richtlinien von 1937 nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik anerkanntes Vorbild der Friedhofs- und Grabmalgestaltung. So bezog sich das bekannte Friedhofshandbuch von Otto Valentien weiterhin auf die Vorgabe von 1937, "weil sie heute noch als vorbildlich gelten kann." Größerer Widerstand allerdings kam aus Reihen der Bevölkerung, zumal die Grabmalvorschriften gerade nach den Erfahrung mit einem autoritären Regime als unnötige Gängelung empfunden wurden. In einem Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichtes von 1963 wurde dann zwar den Friedhofsträgern prinzipiell das Recht zugebilligt, Gestaltungsvorschriften zu erlassen, zugleich aber das grundgesetzlich verankerte Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit auch für die Grabstättengestaltung bestätigt" Quelle postmortal.de Weiter "Die Nationalsozialisten griffen Tendenzen der 1920er Jahre auf, die Grabstättengestaltung bürokratisch zu vereinheitlichen, zu uniformieren. Verstärkt wurden dabei vor allem die „totalitären“ Züge der so genannten ..."
zum Beitrag12.10.2025 , 07:13 Uhr
Eine digital hyperaktiv gewordene u. stark vernetzte Gesellschaft mit vielen sozialen Stressfaktoren hat ein Problem nicht im Griff: Die zunehmende Einsamkeit. Der ständige Erwartungsdruck u. die Pseudovorbilder der medialen Welt machen uns angreifbar, die Beschleunigung der Interaktionen durch Smartphone u. Onlinebanking verhindern auch längere Überlegungen. Sozialen Stress erkennen u. abbauen kann helfen, aber keinen Partner ersetzen. Manchmal helfen Haustiere gegen Einsamkeit. Das in der Kindheit internalisierte Idealbild unserer sozialen Bindungen bleibt wahrscheinlich immer der Maßstab u. ein Kompass, trotz sich verbessernder technischer Ausstattung mit Video statt SMS. Wirkliche Nähe ist spürbar, nicht digital teilbar oder durch Avatare imitierbar. Der Kurs ist bedenklich. Auf Familientreffen vlt mal ansprechen: swr.de: "Meistens werden in sozialen Medien oder auf Online-Dating-Plattformen zum Love Scamming Fake-Profile erstellt; die Personen existieren gar nicht. Oft verbergen sich hinter einem Profil mehrere Betrügerinnen und Betrüger. Sie nutzen die Einsamkeit und Sehnsucht von Menschen aus und sprechen sie gezielt emotional an, nehmen sich Zeit, um Vertrauen zu gewinnen."
zum Beitrag12.10.2025 , 06:09 Uhr
...„Jedes Mal, wenn es Fortschritte gibt, bombardiert er irgendwo“, kommentierte Trump im September zu Recht erbost über Netanjahu, von dem er sich persönlich brüskiert fühlte." Allein das zeigt ja die Schwäche dieser Allianz bzw die Machtverhältnisse, wenn erst bei ultimativer Eskalation unter Missachtung des Völkerrechts endlich ein "Machtwort" gesprochen wird. Politische Freunde sind eben keine Freunde. Im Kreml wird man solche Differenzen schon registriert haben. BTW Die Rolle der Türkei und Russlands in der aktuellen Gemengelage war offensichtlich nicht der Rede wert.
zum Beitrag11.10.2025 , 16:50 Uhr
Wurst ist "mehrdimensional" www.dwds.de/wb/wdg/Wurst Es ist nicht wie bei Halloumi, einem Käse mit geschützter Ursprungsbezeichnung, von der EU gesetzlich verbrieft.
zum Beitrag11.10.2025 , 16:42 Uhr
"Topfenpalatschinken", ich wittere Betrug 😂
zum Beitrag11.10.2025 , 16:37 Uhr
Das ist nicht verwunderlich: Das Wort kommt aus der Ableitung von drehen und wenden, vielleicht auch vermengen und wird seit dem Mittelalter im deutschen Sprachraum gebräuchlich. Es bezeichnet meistens mehr Form als Inhalt. Übrigens ein für viele überraschender Erfinder einer Veggie-Wurst mit Soja: "Bundeskanzler und Tüftler Wie Konrad Adenauer die Sojawurst erfand" Bei geo.de
zum Beitrag11.10.2025 , 16:23 Uhr
Vielleicht kann die Herleitung erweitert werden: Ich kannte vom Sport her früher einen schmähend akzentuierten Begriff als "Titel" für jemanden, oft etwas unbeweglich, der das Spiel negativ beeinflusst hat (rumstehen oder im Weg bzw im Abseits stehen): "Was für eine (...) Wurst!" Das sog. "arme Würstchen" ist wohl im Volksmund deutlich bekannter, aber trifft den Nerv mehr Richtung Mitleid. Und apropos Wortspiele: "Wat ne dolle Wurst" ist pure Ironie.
zum Beitrag11.10.2025 , 12:56 Uhr
Fleisch wäre Muskel, das ist auch beim Schinken so. "Möpkenbrot (auch Möppkenbrot) ist eine Kochwurst mit Getreide. Die Hauptzutaten sind Speck, Schweinemaske, Schweineschwarte, Schweineblut und Roggenschrot oder Weizenmehl. Zur Vorbereitung pökelt man die Masken und gart sie in Wasser. Der Speck wird klein gewürfelt und blanchiert. Im Anschluss daran zerkleinert man die noch warmen Masken mit den Schwarten, dem Blut und Zwiebeln zu einem feinen Brei." Quelle grosse-drenkpohl.de Zur und für die Gesichtsmuskulatur: "Unter einer Maske versteht man bei der Schlachtung jene Gesichtshälften, die zur Herstellung von Schweinskopfsülze im Schlachtprozess bzw. in der Lebensmittelindustrie verwendet werden." Quelle de.wikipedia.org
zum Beitrag11.10.2025 , 12:13 Uhr
Wir werden das Thema im Straßenkarneval wiedersehen😂
zum Beitrag11.10.2025 , 12:11 Uhr
Weitere Probleme nicht nur in Westfalen: Wurstebrot und Leberbrot, Wurstbrötchen, Leberkäse. Als gebürtiger Westfale, der keine Tiere isst, aber Brot vom Bäcker aus Münster und Umgebung besonders liebt, bin ich "not amused". "Ein warmer, würziger Geruch von Fett und Gebratenem umfing den Besucher im Bürgerzentrum Hof Hesselmann, als er aus den winterlichen Kälte eintrat: Wurstebrot und Leberbrot stand dort auf der Speisekarte des Heimat- und Geschichtskreises. Das münsterländische Traditionsgericht wurde von acht Frauen des Vereins zubereitet. Alle kannten das Schlachtessen noch aus ihrer Jugendzeit. „Wurstebrot wurde aus Blut und Schrot zubereitet, dazu gab es gebratene Apfelscheiben. Leberwurstmasse wurde mit Mehl, Fleischbrühe und Gewürzen vermengt und mit Grieben bestreut.“ www.wn.de/muenster...t-serviert-1201229 Ist das auch irreführend? Verunsicherung könnte unterstellt werden.
zum Beitrag11.10.2025 , 09:50 Uhr
Selbst in d. Wissenschaft ist er nicht unumstritten: "Seit einiger Zeit wird jedes Jahr dieselbe Kritik laut: Zu alt, zu weiss, zu männlich seien die Laureat:innen, zu undurchsichtig und zu westlich orientiert das Auswahlverfahren. Die Akademie orientiere sich an der männlichen Genieformel – einer völlig veralteten Vorstellung von einem genialen Forscher, dem, allein im stillen Kämmerlein vor sich hin tüftelnd, der ganz grosse wissenschaftliche Wurf gelingt. Die Zahlen zeigen: Das Verhältnis von Preisträgerinnen zu Preisträgern steht schief. Bis heute sind bloss fünf Prozent aller Preisträger:innen Frauen. Und die Tendenz stimmt hoffnungslos." Quelle woz.ch Weiter dort "Der Nobelpreis zementiert so das Bild der Naturwissenschaft als Männerdomäne. Louise Tilley, der es dieses Jahr gelungen ist, ein neues Blutgruppensystem zu etablieren, ging im Rennen um den prestigeträchtigen Preis leer aus. Ob die englische Wissenschaftlerin überhaupt nominiert wurde, wissen wir frühstens 2074 – wenn die Akten aus dem Archiv der Akademie freigegeben werden." Oft wurden Frauen schlichtweg übergangen, es gibt offenbar eine funktionierende Netzwerkstruktur, d. an Ausgewogenheit nicht interessiert ist
zum Beitrag11.10.2025 , 09:42 Uhr
Man kann den Preis auch nicht annehmen, wie folgendes Beispiel zeigt: "Doch Südvietnam versinkt, kaum ist die Friedensvereinbarung unterzeichnet, im Bürgerkrieg. Zwei Regierungen und zwei Armeen im gleichen Land: Das kann nicht gut gehen. Der Vietnamkrieg endet am 30. April 1975 mit der Eroberung von Saigon durch die Truppen von Vietcong und Hanoi. Vietnam ist als kommunistisches Land vereint.
Im Jahr zuvor werden Henry Kissinger und Le Duc Tho mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Le Duc Tho verweigert diesen." Quelle argauerzeitung.ch
zum Beitrag11.10.2025 , 09:35 Uhr
Maluspunkten war gemeint Autokorrektur 🤔
zum Beitrag11.10.2025 , 08:54 Uhr
Korrekt: Bei fr.de "Trump reiht sich in eine lange Liste umstrittener Kandidaten für den Friedensnobelpreis ein. Sogar Hitler war schon dabei. Hier sind die verrücktesten Nominierungen." Genannt werden außerdem Stalin, J.W. Bush, Putin, FIFA.
zum Beitrag11.10.2025 , 08:49 Uhr
Auf einer Skala von 0 bis 10 bei den Bonuspunkten u. bei den Markuspunkten gibt es jeweils viel, viel bessere Kandidat:innen, aber der Preis ist hichpolitisch und heiß. Die Liste der Kandidat:innen im letzen Jahrhundert umfasst auch schon böse Überraschungen, u.a. kriegslüsterne Diktatoren und erklärte Friedensfeinde. Vorschlagsrecht und Netzwerkstrukturen bilden den Konnex für die Kür. "Angetter-Pfeiffer hat sich vor allem der Lobbyarbeit angenähert, die hinter der Zuerkennung der begehrtesten Auszeichnungen steckt. Die Analyse zeigt, dass es mitunter großen Aufwand bedarf, um zu der Ehre zu gelangen. So wurde die österreichische Friedens-Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner im Jahr 1905 erst nach 101 Nominierungen bedacht. „Auch diejenigen, die das Vorschlagsrecht haben, müssen also sehr hartnäckig sein, immer wieder einreichen und begründen“, so die Historikerin." (...) "Klar sei, dass nicht immer auf die Idee des Stifters, den Preis jenem zu geben, der zuletzt für den größten Nutzen für die Menschheit gesorgt hat, eingegangen wird." Quelle science.orf.at Auch als Motivation und Vorschuss ist der Preis erfahrungsgemäß vollkommen ungeeignet u. er wird nur zu Lebzeiten verliehen.
zum Beitrag11.10.2025 , 05:28 Uhr
Hunger ist auch Teil einer Aggressionsstrategie und Gewaltspirale: "Hunger als Kriegswaffe ist so alt wie der Krieg selbst. Fast im gesamten Verlauf der Menschheitsgeschichte wurde das Aushungern von Zivilbevölkerungen als "natürliche" Begleiterscheinung von Konflikten abgetan oder schlicht als legitimes Mittel der Kriegsführung akzeptiert. Erst mit dem Zweiten Zusatzprotokoll zu den Genfer Konventionen wurden 1977 erste Schritte unternommen, Hunger als Kriegswaffe zu ächten. In Artikel 14 werden das Angreifen, Zerstören, Entfernen oder Unbrauchbarmachen von "für die Zivilbevölkerung lebensnotwendigen Objekten" untersagt – " www.bpb.de/shop/ze...r-als-kriegswaffe/ Der Fotograf und Journalist Sebastião Salgado hat ein eindrucksvolles Werk mit Bilddokumenten hinterlassen. Die Hungersnot in der Sahelzone u. die Not in Flüchtlingslagern, seine Eindrücke aus Äthiopien haben sich bei mir fest eingebrannt "Mit Sebastião Salgado verliert die Welt nicht nur einen der größten Fotografen unserer Zeit, sondern auch einen engagierten Humanisten, der mit seiner Kamera das Leiden, die Würde und die Schönheit der Welt sichtbar machte." Quelle fotografix-magazin.de
zum Beitrag11.10.2025 , 04:59 Uhr
Grundsätzlich kann man schon von einem Paradigmenwechsel sprechen, wo noch vor den etwas liberaleren Umbrüchen in Zeiten des Zweiten Vatikanischen Konzils eine Erdbestattung für Katholik:innen die von der Kirche einzig akzeptable vorgegebene Bestattungsform war. Eine Säkularisierung ist hier ein deutlicher Fortschritt in einer Gesellschaft mit anderen Ansprüchen und religiösen Ausrichtungen. Wie viele Überführungen in verplombten Särgen zur Bestattung in der Heimaterde dadurch entbehrlich werden, ist eher fraglich. Wie hoch die Kosten für Sozialbestattungen in den Kommunen sind, ist wahrscheinlich transparenter. Interessant ist, ob auch in Bayern eine Reform der Gesetzgebung ansteht. "Der Friedhof lebt – Interreligiöse Archegärten in Deutschland In Christentum, Islam und Judentum symbolisiert die Arche das Überleben in biologischer Vielfalt. Im Projekt sollen christliche, muslimische und jüdische Friedhöfe zu „Archegärten“ neu profiliert werden. Traditonelle Pietätsgebote auf Friedhöfen bleiben unangetastet. Die Präsenz letzter Ruhestätten wird ins Archegärtenkonzept integriert und als Katalysator für Besinnung und Aufnahmefähigkeit der Besucher genutzt." Quelle der-friedof-lebt.de
zum Beitrag10.10.2025 , 07:58 Uhr
Klug formulierter Standpunkt. / Vielleicht haben die ExpertInnen für Marketing und Distribution ihre Strategie mit den Absatzzahlen und den Perspektiven für zukünftige Märkte abgeglichen. Beim sinkenden Konsum von Wein und Bier sind auch schon einige Produzenten beunruhigt.
zum Beitrag10.10.2025 , 06:00 Uhr
Wir leben auch mit anderen Bezeichnungen, die unzutreffend oder ungenau sind: Außer bein "autonomen Fahren" ist an Automobil über mehr als ein Jahrhundert wenig "auto", also selbst oder selbständig, gewesen. Ebenfalls häufig falsch, da gegensätzlich verwendet: "Quantensprung" (aktuell durch Nobel-Preise bekanntermaßen im absoluten Mikrobereich anzusiedeln) oder Platzangst (Agoraphobie, also Angst vorm freien Platz, nicht vor der Enge). Mumpitz ist wirklich die haarsträubend hergeleitete Begründung für dieses Scheingefecht, dessen Hergang auch belustigend bis abstoßend wahrgenommen werden kann. Im "globalen Süden" hätten sie solche Probleme als pseudopolitische Herausforderung mit Parlamentsdebatten sicher auch lieber, als die realen existenziellen Bedrohungen verhandeln und lösen zu müssen. Wir zeigen der außereuopäischen Welt auch eine gewisse lächerliche Inkompetenz in der Differenzierung von Wesentlichem und Unwesentlichem.
zum Beitrag10.10.2025 , 05:31 Uhr
Nicht die Verträge und die Preise für Friedensschlüsse sind entscheidend, es sind die Einstellungen der Konfliktparteien, auf allen Ebenen. Kritisch und skeptisch bleiben! "Kriege zu beenden ist oftmals ein schwieriger, langwieriger Prozess, sagen Experten. Nicht selten dauert es Generationen, bis man wirklich von Frieden sprechen kann." Quelle deutschlandfunk.de Weiter dort: "Heute verbinden wir mit Frieden laut Leonhard ferner, dass den Opfern Gerechtigkeit widerfährt. Etwa durch die Verfolgung von Kriegsverbrechen oder die Aufarbeitung von Traumata." Und schließlich: "Für einen echten, dauerhaften Frieden reicht nach Ansicht des Historikers Jörn Leonhard ein formaler Friedensschluss nicht aus. Dazu müssten Feindbilder abgebaut und Vertrauen zwischen den Konfliktparteien aufgebaut werden. Leonhard hält dies für die „vermutlich schwierigste Aufgabe“. Frieden, sagt er, sei ein langfristiger Prozess, ein „Gestaltungsprojekt für Generationen." Europa hat viele tiefe Wunden und sichtbare Narben durch Konflikte davongetragen, bevor es insbesondere im Westen friedlich wurde.
zum Beitrag10.10.2025 , 03:28 Uhr
Der Preis sollte eine ehrliche Auszeichnung sein und kein Deal werden. Die verdienten Träger:innen sollten nicht diskreditiert werden durch selbsternannte Friedensengel, die den Klimawandel leugnen. "Immer wieder wird das Nobel-Kommitee für seine Entscheidungen bei der Vergabe des Friedensnoblepreises kritisiert. Doch auch wenn sich ein Preisträger im Nachhinein als unwürdig erweist: Eine Rücknahme ist nicht möglich." Quelle deutschlandfunk.de Weiter dort: "Heftig kritisiert wurde das Nobelkomitee auch für die Preisverleihung 1994 an Palästinenserführer Jassir Arafat, Israels Premier Jizhak Rabin und Außenminister Schimon Peres. Die Kritik damals: Peres sei einer der Väter des israelischen Atomwaffenprogramms, Arafat ein Terrorist. 2009 bekam US-Präsident Barack Obama den Preis und das Komitee neuen Ärger. Obama war noch kein Jahr im Weißen Haus, hatte große Ziele, aber nicht allzu viel erreicht und wurde später wegen amerikanischer Drohnenangriffe kritisiert, bei denen viele Zivilisten ums Leben gekommen sind." Der Makel der Fehlbarkeit haftet der Preisverleihung bereits seit längerem an, die devoten Gesten d. Politiker gegenüber Trump lassen aber dessen Auszeichnung befürchten.
zum Beitrag09.10.2025 , 05:53 Uhr
"Nobel-Preisverleiherei" Geht die Woche nun vorbei. Fragt sich, was für "Frieden" reicht, Ist ein Plan allein zu leicht? Ob die "Oslo-Jury" weiß Schon, wie Träg_er heißt von Preis? / www.t-online.de/na...gabekriterien.html
zum Beitrag09.10.2025 , 05:30 Uhr
Eine klare sprachliche Abgrenzung hat auch einige Vorteile für vegetarische und vegane Produkte, denn es ist definitiv klar, dass Fleischersatz nicht Fleischlegitimation bedeutet, dass es nicht "Tier light" meint, wenn man analog spricht und nicht dasselbe vor sich sieht oder hat. Vielleicht sind neue Wortschöpfungen in den kreativen Marketingabteilungen und Verbänden möglich. Die Auseinandersetzung sollte nicht den Begriffen gelten, sie sollte die Verfehlungen der Fleischindustrie adressieren. Ob der "Volksmund" das auch mitmacht an der Pommesbude, steht auf einem anderen Blatt.
zum Beitrag08.10.2025 , 23:46 Uhr
"Auch der größte Scheiß geht irgendwann vorbei!" Doch wie? Das ist nicht einerlei. Auch früher sprach Menschheit davon: Als Apokalypse, Armageddon. Dies ist indes Erfahrungswissen: Kein Nachschub: an- und ausgeschissen!
zum Beitrag08.10.2025 , 23:31 Uhr
Revolution & Chaos, Gewalt, Anarchie, eine ziemlich maligne Melange, wenn der Mob tobt Hannes Wader in d. Lied "Paris 1794" "Jetzt haben ganz neue Tyrannen die Macht, Enthaltsamkeit fordernd, kreischen sie schrill "Tod dem Verräter!" schon bei dem Verdacht. Dass einer nur leben und essen will, Sie selbst essen nicht, saugen den Blutgeruch Ihrer Schlachtopfer gierig wie Opium ein, Als einzige Nahrung und das ist ihr Fluch, Wie soll Blutdunst allein denn auch sättigend sein?" Nicht jede Revolution war wirklich eine o. jeder Umsturz ein geplanter Konflikt: www1.wdr.de "Wer am 19.4.1775 bei Lexington tatsächlich den ersten Schuss abgab, ist bis heute ungewiss. Fest steht: Es war der Startschuss zum Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. An der nordamerikanischen Ostküste stehen sich Ende des 18. Jahrhunderts bewaffnete Siedler und britische Soldaten gegenüber. Bis heute ist ungeklärt, wer den ersten Schuss abgibt. Es beginnt ein Kampf, den niemand führen will - für eine Idee, die zu diesem Zeitpunkt noch niemand ausgesprochen hat." (...) "Es ist ein unfreiwilliges Scharmützel, das den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg auslöst." Adhoc-Entscheidungen, Missverständnisse, horr. Versehen..
zum Beitrag08.10.2025 , 18:39 Uhr
Da ist mit Sicherheit auch etwas dran, aber es ist nicht alles: "Vielleicht liegt ein Teil des Erfolges des neuen Stoizismus auch darin, dass er sich gut in den Selbstoptimierungstrend einfügt: Körperlich fit zu sein reicht nicht mehr, du musst auch deinen Geist trainieren, um wirklich erfolgreich zu sein. Ein weiterer denkbarer Grund für die Renaissance der Stoiker: Je unsicherer die Zeiten, desto größer der Wunsch nach Innerlichkeit oder Rückzug, wie er sich auch in der Achtsamkeitsbewegung mit Yoga und Meditation ausdrückt. Klar ist: Die neue stoische Bewegung versteht sich als praxisorientiert – und setzt auf Ratgeberbücher statt theoretische Abhandlungen. Psychotherapeuten wie Donald Robertson erklären ihren Patienten anhand der stoischen Philosophie, wie man seine Haltung zu Gefühlen verändern kann, so dass..." Quelle ebda deutschlandfunk.de "Ryan Holiday sieht dieses Problem nicht. Auf der Stoicon Konferenz 2016 erklärt er: „Stoizismus ist eine Philosophie, die gemacht wurde für die Massen und wenn sie vereinfacht werden muss, damit Menschen einen Zugang dazu finden, dann sollten wir das tun.“ (...). Die deutsche Autorin Jula Wildberger schreibt interessante Dinge zur Stoa.
zum Beitrag08.10.2025 , 16:27 Uhr
Ästhetisch heute das taz-Bild, Denn für die "Flug-Pose" gilt: Es braucht vor dem Sprung schon Mut, Dass es aussieht derart gut. / www.highlights-in-...en/kawarau-bridge/
zum Beitrag08.10.2025 , 11:10 Uhr
SCHEINHOFFNUNG / Es ist wohl eins verschwunden nie: Auf dieser Welt die Energie. / Obwohl sie nicht vergänglich ist, Entbrennt zur Nutzung dennoch Zwist. / So denke ich, der Umwelt schützt: Wie dumm ist das, wenn's keinem nützt! / Der Sonnenschein ist doch für lau, Günstiger als AKW-Bau. / Oktober 2025, MR
zum Beitrag08.10.2025 , 09:25 Uhr
Der Stoiker bleibt hier ruhig und gelassen, Während sich die and'ren an die Stirne fassen, Seneca, Marc Aurel und Epiktet, Die wussten, wie auf Distanz zur Wut man geht. / www.stoa-heute.de/...-deine-wut-kennen/
zum Beitrag08.10.2025 , 09:17 Uhr
"...und womöglich noch kommenden Faschist:innen mit einer solchen Hintertür anfangen könnten. George Orwell lässt grüßen." Auch Hannah Arendt lässt grüßen. "Der Massencharakter der totalen Herrschaft Die totalitären Herrschaftsformen gingen nicht aus einer politischen Partei hervor, die sich durch einen revolutionären Akt des Staates bemächtigte und der Bevölkerung ihren politischen Willen aufzwang. Vielmehr entstanden sie aus neuen politischen Bewegungen, die sich strukturell gänzlich von bisher gekannten Parteien unterschieden. Waren Parteien per definitionem meist Interessenvertretungen einer bestimmten gesellschaftlichen Schicht, repräsentieren die totalitären Bewegungen die aus dem Zerfall des traditionellen Klassensystems hervorgegangen apathischen und voneinander isolierten Massen, die alle der Hass auf das Bestehende und die Sehnsucht nach Führung und Zielsetzung einte." Quelle hannah-arendt.info...fiktive-gegenwelt/ Max Weber hatte hier zumindest auch "Pate gestanden". Seine Abhandlungen und Betrachtungen zur Herrschaftssoziologie und verschiedenen Herrschaftsformen sind immer noch von Bedeutung.
zum Beitrag08.10.2025 , 05:34 Uhr
Neue Erfahrungen mit der Büchse der Pandora? So ändern sich die Zeiten in der Bewertung des "fürsorglichen Staates": 1983 bei spiegel.de "Eintrittskarte für den Überwachungsstaat" Wie im Frühjahr gegen die Volkszählung formiert sich Protest gegen eine neue Bedrohung von Bürgerrechten: Ein EDV-gerechter Personalausweis, den Innenminister Zimmermann von 1984 an ausgeben lassen will, könnte den Rechtsstaat Bundesrepublik in einen Polizeirechtsstaat verwandeln. Die angeblich fälschungssichere Plastikkarte würde ein weltweit einzigartiges Kontrollsystem ermöglichen. Datenschützer halten den neuen Personalausweis für eine »wahre Büchse der Pandora«. In Karlsruhe liegt bereits eine Verfassungsbeschwerde. *
zum Beitrag08.10.2025 , 03:12 Uhr
"auch mit dem Wissen, dass der zweieinhalb Kilo schwere und entsprechend hochpreisig kalkulierte Titel gängige Vorstellungen vom Kinder- und Jugendbuch vielleicht sprengen könnte." Vielleicht ein schönes Projekt für Großeltern, die Zeit haben und sich an Ali Mitgutsch noch gut erinnern können. Ein etwas sperriges "Großformat" war damals übrigens auch ein Thema beim Riesenbilderbuch. "Ali Mitgutsch Vater der Wimmelbücher Ali Mitgutsch ist ein Pionier des Kinderbuchs in Deutschland. Seine großformatigen und detailreich illustrierten Bücher ohne Worte fanden zwar viele Nachahmer, begeistern aber immer noch viele Kinder weltweit." Bei deutschlandfunk.de am 21.8.25
zum Beitrag08.10.2025 , 02:58 Uhr
Die Kenntnis der Salutgenese kann hilfreich sein: "Dabei unterscheiden sich pathogenetischer und salutogenetischer Ansatz grundsätzlich: Während der erste davon ausgeht, dass normalerweise selbstregulierende, homöostatische Prozesse bei einer Krankheit entreguliert werden, sind bei letzterem Heterostase, Unordnung und ständiger Druck in Richtung zunehmender Entropie für lebende Organismen charakteristisch. Antonovsky kommt zu dem Schluss, dass „Krankheit, wie auch immer sie definiert ist, keineswegs ein unübliches Ereignis ist“. Entsprechend formuliert er keine Dichotomie von Gesundheit und Krankheit, sondern ein „Gesundheits-Krankheits-Kontinuum“ und spricht von „health – dis-ease – disease“ (Gesundheit – Un-behagen – Krankheit): „Wir sind alle sterblich. Ebenso sind wir alle, solange noch ein Hauch von Leben in uns ist, in einem gewissen Ausmaß gesund.“ www.aerzteblatt.de...-9bd6-1377ebd00f91 Titel Aaron Antonovsky: Vater der Salutogenese Auch die Philosophie bietet "neue Modelle" an: "Neue Wege der Gelassenheit Stoizismus für Selbstoptimierer" Quelle deutschlandfunkkultur.de Dort d. Hinweis: App „Pocketstoic"
zum Beitrag07.10.2025 , 11:21 Uhr
Kompakt und konklusiv in der Darstellung des Sachverhalts: Der Artikel mit diesem Interview sollte eine weitere Verbreitung finden. "Wer schweigt, stimmt zu" war früher ein Satz zur Passivität bei Rechtsverletzungen, auch im kleineren Rahmen.
zum Beitrag07.10.2025 , 07:12 Uhr
Die Überschrift hat mich auch verwirrt. / "Das bekannte Sprichwort „Die Revolution frisst ihre Kinder“ wird häufig im Kontext der Französischen Revolution von 1789 zitiert. Es illustriert, dass oft die Initiatoren von Revolutionen am Ende selbst die Leidtragenden dieser Umwälzungen sind. Die Französische Revolution markierte einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte Europas und der Welt im Ganzen und hatte weitreichende Auswirkungen auf die politischen und sozialen Entwicklungen in den folgenden Jahren." Quelle neckar-kurier.de/f...risst-ihre-kinder/ / Auch ein anderer Titel kam mir in den Sinn: "Die Revolution entlässt ihre Kinder" Ein Buch von Wolfgang Leonhard b. buchkurz.com dazu "Die Revolution entlässt ihre Kinder" bietet einen einzigartigen Einblick in den Stalinismus und die politischen Ereignisse dieser Zeit. Leonhard beschreibt eindringlich die Brutalität und Unterdrückung des Regimes unter Stalin, aber auch die Hoffnung und den Idealismus vieler junger Kommunisten, die an eine bessere Welt glaubten. Seine Erzählung ist geprägt von persönlichen Erlebnissen und auch von politischen Einsichten, die einen tiefen Einblick in die Ideologien..."
zum Beitrag06.10.2025 , 05:30 Uhr
Vielleicht sind die Erfahrungen an anderen Standorten von Bergbautätigkeit mit ihren Folgen und das Verhalten von Investoren in anderen Regionen auch in die Bewertung der heimischen Bevölkerung eingeflossen. Immerhin gibt es hierzulande realistische Szenarien und einen rechtlichen Rahmen ohne Korruption oder Zwangsmaßnahmen. Das Sankt-Florian-Prinzip ist fast immer im Spiel, wenn neue Technologien kommen: "Sankt-Florians-Prinzip Verglichen wurden die Antworten der Menschen zur Akzeptanz der Etablierung entsprechender Technologien im allgemeinen in Deutschland und im nächsten Industriegebiet. Dabei zeigte sich schnell, dass das „Sankt-Florians-Prinzip“ auch für Biotechnologien gilt: Viele Menschen sind zwar..." Quelle circular-technolog...-florians-prinzip/ Titel: "Der ewige Kampf gegen das Sankt-Florians-Prinzip"
zum Beitrag06.10.2025 , 04:23 Uhr
Vielleicht mal schauen, wie die Nachbarn reagieren? Immerhin haben wir in Deutschland keine Grenze mit Russland. München ist sicherlich kein zufälliges Ziel, egal für welche Verursacher:innen. Bei andere Themenfeldern der kritischen Infrastruktur ist es wahrscheinlich nicht sehr viel besser bestellt, auch nicht in Bayern. Finnland wäre ein Beispiel für erhöhte Wachsamkeit gegenüber Russland. Das hat auch schon eine sehr lange Vorgeschichte mit entsprechenden Erfahrungen.
zum Beitrag05.10.2025 , 20:13 Uhr
Lieber Peter Unfried! Jetzt mal halblang machen; wir brauchen Resilienz u. Empowerment, nicht ständig die Leier der Leiden oder die Wiederholung von Anpassungsstörungen. Und Vorbilder brauchen wir auch. Vielleicht müssen wir Abschied nehmen von früheren Helfer:innen und sollten neue Hilfe suchen, um eine neue zeitgemäße Erzählung zu beginnen. Ein Weg kann durch eine kluge philosophische Anleitung gebahnt werden. Ein Vorschlag: Die Studie der Stoa. "Der Stoizismus mag eine antike Philosophie sein, aber seine Prinzipien sind in unserer modernen Welt immer noch relevant. Indem wir lernen, unsere Emotionen zu kontrollieren, widerstandsfähiger zu sein und ethische Entscheidungen zu treffen, können wir ein erfüllteres und zufriedeneres Leben führen. Unabhängig davon, ob du mit persönlichen Herausforderungen, beruflichen Schwierigkeiten oder einfach nur dem alltäglichen Stress des Lebens konfrontiert bist, kann der Stoizismus Ihnen helfen, Ruhe und Gelassenheit zu finden." Quelle stoiker.net Motto vorangestellt: "Wir leiden öfter in der Vorstellung als in der Wirklichkeit." ~ Seneca Permanente Beunruhigung ist leider auch d. Geschäftsmodell vieler Medienhäuser u. Politiker:innen, leider!
zum Beitrag05.10.2025 , 02:25 Uhr
Ein sehr kluger Beitrag mit einer kompakt formulierten Beobachtung. Eine Ergänzung: www.ippnw.de/start...ors-for-peace.html Die Gruppe der Mitglieder bei "Mayors for Peace" wird immer größer!
zum Beitrag04.10.2025 , 16:51 Uhr
Es gibt erstaunliche Anpassungen an extreme Verhältnisse, denn feuchte Nebel wirken wie Regen: "Atacama: Eine Wüste ohne Regen Mit durchschnittlich nur 0,5 Millimetern Niederschlag im Jahr fällt in der Atacama fünfzigmal weniger Regen als im kalifornischen Death Valley. In einigen Regionen wurden seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie Niederschläge gemessen." Quelle wandernundmehr.at Ebenfalls dort "Der trockenste Ort der Welt ist das McMurdo-Trockental in der Antarktis. Vermutlich hat es dort Millionen von Jahre nicht mehr geschneit oder geregnet. Die Temperaturen liegen bei minus 50 Grad Celsius im Winter, und auch im Sommer gibt es nur wenige Tage über dem Gefrierpunkt." Aber im tropischen Regenwald und einigen Hochgebirgen bzw in Asien ist das Gegenteil der Fall: Dieselbe Quelle: "In welchem Land regnet es immer? Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2024 Den weltweiten Regenrekord halten die beiden indischen Nachbar-Städte Cherrapunji und Mawsynram. Sie liegen in den Khasi-Bergen im Bundesstaat Meghalaya in Nordost-Indien. Eigentlich regnet es immer oder zumindest das ganze Jahr über." Wahrscheinlich ist für Pauline beides unvorstellbar.
zum Beitrag04.10.2025 , 13:57 Uhr
"Denn das auf dem Matthäusevangelium beruhende Grundgesetz des Kapitalismus „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen“ kursierte als flotter Spruch auch schon in der DDR." Es gab aber gewachsene und gravierende Unterschiede in der Organisation der Märkte und der Privatwirtschaft, der Stabilität von Währungen und der Kreditwürdigkeit, was nicht nur den Staat DDR anging. Schon weit früher hatte Erich Kästner 1929 in "Hymnus auf die Bankiers" gedichtet: Quelle deutschelyrik.de
"Der kann sich freuen, der die nicht kennt! Ihr fragt noch immer: Wen? Sie borgen sich Geld für fünf Prozent und leihen es weiter zu zehn. / Sie haben noch nie mit der Wimper gezuckt, Ihr Herz stand noch niemals still. Die Differenzen sind ihr Produkt. (Das kann man verstehn, wie man will.) / Ihr Appetit ist bodenlos. Sie fressen Gott und die Welt. Sie säen nicht. Sie ernten bloß. Und schwängern ihr eignes Geld. (...) Sie glauben den Regeln der Regeldetrie und glauben nicht recht an Gott. Sie haben nur eine Sympathie. Sie lieben das Geld. Und das Geld liebt sie. (Doch einmal macht jeder Bankrott!)" / "Schock mit schlimmen Folgen" spiegel.de 1992 Zur Preisgabe der Mauer, gemeinsamen Olympischen Spielen...
zum Beitrag04.10.2025 , 08:22 Uhr
"Fantasie von übermorgen"
Ein Gedicht von Erich Kästner 1927!
"Und als der nächste Krieg begann da sagten die Frauen: Nein und schlossen Bruder, Sohn und Mann fest in der Wohnung ein.
Dann zogen sie in jedem Land wohl vor des Hauptmanns Haus und hielten Stöcke in der Hand und holten die Kerls heraus
Sie legten jeden über's Knie der diesen Krieg befahl: die Herren der Bank und Industrie, den Minister und General."
(...) Bei deutschelyrik.de
Fast einhundert Jahre alt. Auch Aristophanes Lysistrata ist ein Empowerment von Frauen in einer militanten Gesellschaft. www.projekt-gutenb...sist/arlysist.html
zum Beitrag04.10.2025 , 06:54 Uhr
"Grundsätzlich wird viel vererbt, jede und jeder dritte Erbe darf sich über rund 100.000 Euro freuen." Die Gründe sind gut bekannt, die Voraussetzungen waren nicht allein schicksalhaft. Nach der Wende blieb ein derartiges Wirtschaftswunder aus. tagesspiegel.de: "Dass viele Deutsche etwas zu vererben haben, hängt mit den Wirtschaftswunderjahren in Westdeutschland zusammen. „Die Nachkriegsgenerationen konnten über Jahrzehnte hinweg von realen Einkommenssteigerungen und dem Ausbleiben von Wirtschaftskrisen profitieren und somit große Vermögen aufbauen“, schreibt das DIW. Grundlage der Berechnungen ist das Nettovermögen der privaten Haushalte, das 2015 11,2 Billionen Euro betrug. Nettovermögen besteht aus Geld-, Immobilien- und Betriebsvermögen abzüglich aller Schulden." Abgestimmt haben mit den Füßen aber die jungen Frauen in d. östl. Bundesländern schon frühzeitig, die Verhältnisse am Arbeitsmarkt machten das möglich. "Lange Wege der Deutschen Einheit Der Zug nach Westen – Jahrzehntelange Abwanderung, die allmählich nachlässt" www.bpb.de/themen/...ehlich-nachlaesst/
zum Beitrag03.10.2025 , 14:51 Uhr
DIE LANDSCHAFT BLÜHT NICHT, JA GENAU, ABER SIE IST NICHT GRAU IN GRAU / Was Kohl den Deutschen tat einst kund, Das war utopisch gefärbt bunt: Blühende Landschaft überall, Das gab's doch nicht, auf keinen Fall. / Doch war für Frieden dies ein Sieg: Seit achtzig Jahren keinen Krieg. Faschismus nie mehr an die Macht! Das sei das Motto: Gebt Obacht! / www.spiegel.de/pol...ten-a-1209558.html / Oktober 2025, MR
zum Beitrag03.10.2025 , 12:01 Uhr
Noch für lustigen taz-Cartoon Eine Bemerkung dazu nun: "Gerontosmophobie" ist neu, Dem Einheitsmotto auch getreu: Wenn man gemeinsam eh schon siecht, Die Mitwelt sicher das auch riecht. / www.businessinside...s-titelgeschichte/
zum Beitrag03.10.2025 , 11:57 Uhr
GOTTLOB WAR SIE DANN NICHT VON DAUER: DIE TEILUNG EINER STADT DURCH MAUER / Bekannt durch manches Schmähgedicht: Gsella's besond're Dichter-Sicht. Wir sollten Gorbi dankbar sein! Er sagte nämlich nicht mehr "Nein". / In seinem Jubiläumsjahr Der Osten fast schon pleite war, Einheit wurd' "Spitz auf Knopf" genäht, Bevor es war erneut zu spät. / www.bpb.de/themen/...kswirtschaft-1989/ / Oktober 2025, MR🇪🇺
zum Beitrag01.10.2025 , 05:37 Uhr
Höchste Zeit, dass wir uns mit dem Thema intensiv beschäftigen, wir Boomer:innen. Vor gut zwei Jahrzehnten gab es die "Overtüre" für die "Videografie" beim Morbus Parkinson zur Steuerung der Medikation. www.aerzteblatt.de...-bdac-2060a0fca24f Danke für die gute Darstellung.
zum Beitrag30.09.2025 , 12:04 Uhr
Diese Argumente kommen mir bekannt vor. In Krisenzeiten ist der Status des Berufsbeamtentums möglicherweise irgendwann erneut von besonderer Bedeutung. nextpublic.de/stud...fentlichen-dienst/ Wenn der Status "verbeamtet im Staatsdienst" das non plus ultra wäre, hätten die gut ausgebildeten IngenieurInnen der jetztigen "jungen Garde" vielleicht in die entsprechenden Dezernate gewechselt, statt in der freien Wirtschaft in Ingenieurbüros etc ganz andere, viel höhere Saläre zu realisieren.
zum Beitrag30.09.2025 , 10:29 Uhr
Eigentlich tangiert das doch nur peripher. Sind solche wirklich eher marginal wichtigen Differenzen nicht idealerweise der Beginn von Expert:innengremien und Kommissionen zur Schlichtung? Vielleicht auch ein guter Zeitpunkt für Volksbegehren und Bürgerbeteiligung. 99 Prozent der Weltbevölkerung hätten gerne auch "nur" solche Probleme. Was sagen denn die professionellen Sprachexpert:innen zu "sprachlichen Ersatzprodukten"?
zum Beitrag29.09.2025 , 09:06 Uhr
Es gibt auch die Idee, dass es sich hier um eine Übung f. d. Fall handelt, dass Trump nicht mehr m. Dekreten durchregieren kann. Historisch betrachtet: "Die Nationalgarde wurde eingesetzt, um bei einigen rassistisch motivierten Schlüsselereignissen in der US-Geschichte die Kontrolle zu behalten. In den Jahren 1957 und 1958 befahl der Gouverneur von Arkansas der Nationalgarde des Bundesstaates, die Einschulung von Schwarzen an einer öffentlichen High School zu verhindern. 1965 beauftragte Präsident Lyndon B. Johnson die Nationalgarde von Alabama, nachdem Bilder von Polizisten, die auf friedliche Bürgerrechtsdemonstranten einschlugen, die von Selma nach Montgomery marschierten, Empörung ausgelöst hatten. Im Jahr 1968 wurden sie während der Unruhen eingesetzt, die nach der Ermordung des Bürgerrechtsführers Martin Luther King im ganzen Land aufflammten." Quelle greatjourneyto.com...rd-sie-einberufen/ Wie soll eine derartige Truppe wirksam eine profunde Deeskalation betreiben mit ihrem martialischen Outfit? Eine Abschreckungsmaßnahme. Weiter dort: "Craig bezweifelte, dass die Präsenz der Nationalgarde in Ferguson wirksam sein würde." eben
zum Beitrag29.09.2025 , 04:56 Uhr
"Die entsprechende Verordnung hatte bereits damals für Aufsehen gesorgt. In ihr ist nämlich unter anderem geregelt, dass pflanzliche Milchalternativen nicht mehr als Hafer-, Soja- oder Mandelmilch verkauft werden dürfen, da sie nicht in „Eutersekretion durch Melken“ gewonnen wurden." In meiner Umgebung spricht seitdem niemand anders, weil die eingeführten Begriffe sich eingebürgert haben. Aber viele lachen über die possenähnlichen Eingebungen in und aus Brüssel. Der Spaß kommt uns sicher wieder teuer zu stehen. Eine Intervention der BR erscheint ratsam.
zum Beitrag28.09.2025 , 23:18 Uhr
"Das weiß auch Netanjahu, der Israels Situation vergangene Woche mit der des antiken Sparta verglich, einer autarken und extrem militarisierten Gesellschaft." Der hat offensichtlich den Kompass verloren. Es ist kein Ruhmesblatt, was Sparta hinterließ: "Was nur hat sich Sparta zuschulden kommen lassen, dass Poseidon so zürnt? Die Gerusia, der Ältestenrat der Stadt, deutet das Inferno als göttliche Strafe dafür, dass spartanische Soldaten vor kurzem Schutz suchende heilotes, die Staatssklaven Spartas, aus dem Tempel des Poseidon in Tainaron vertrieben, abgeführt und getötet haben - was als schwerer Verstoß gegen das Asylrecht in Heiligtümern gilt." Das wird er wohl hoffentlich gewusst haben: "Seit Jahrhunderten schon beherrschen die Spartiaten das Land am lakonischen Golf und beuten die Ureinwohner, die Heloten, aus." Isoliert hat man sich schließlich selbst: "Und seit Ende des 6. Jahrhunderts ist kein Dichter, kein Musiker, kein Künstler von Rang mehr aus Sparta hervorgegangen" www.spiegel.de/wis...rieg-a-310785.html Was blieb von Sparta für das Erbe der Menschheit? Militarismus als Markenzeichen? Keine gute Idee!
zum Beitrag28.09.2025 , 14:04 Uhr
Es gibt Menschen, die können hören, aber nicht sehen. KI hat hier auch etwas kreiert: www.dw.com/de/beet...lligenz/a-59378632 Kann man hören, ohne es zu besitzen. Es war in 2021 Ein war ein Geschenk zum 250. Geburtstag, mit etwas Verspätung wegen Corona. Was der Meister wohl gesagt hätte, Napoleon hatte er auch gezürnt, mit der Folge des Entzuges der Widmung. "Zunächst begeisterte der Komponist sich für den französischen Feldherrn, da er annahm, dieser würde die aristokratische Tyrannei Europas durch eine humanitäre Sozialstruktur ersetzen." deutschlandfunk.de Statt Bonaparte ein Loch vor Wut
"Aber welchen Nutzen haben solche Forschungsprojekte für Musikerinnen und Musiker? "Man kann sagen, der Computer macht es nach Algorithmen. Ja, aber der Mensch macht es auch aufgrund von Erfahrungen oder Ausbildung. Sie sind nicht unbedingt soweit voneinander entfernt", so Musikprofessor Levin. Inwieweit sich der Wechsel vom Beethoven-Original zur KI-Komposition bemerkbar macht, kann das Publikum nun selbst erfahren - bei der Uraufführung des Beethoven-Orchesters Bonn unter der Leitung von Generalmusikdirektor Dirk Kaftan." Bei dw.com
zum Beitrag27.09.2025 , 12:02 Uhr
Historisch betrachtet ein aufgemöbeltes Remake von erniedrigenden Schauprozessen? "Kommunistenjäger McCarthy in den USA Trumps Bruder im Geiste Im Rückblick wirkt der berüchtigte US-Senator Joseph McCarthy aus den Fünfzigern wie das Vorbild für Donald Trump: Gegner einschüchtern und lügen, dass sich die Balken biegen. Sein Kampf gegen das liberale Amerika endete im Desaster." Neulich bei spiegel.de
zum Beitrag27.09.2025 , 09:20 Uhr
Als sie beim "Gate" beteiligt waren, Konnten sie dort Millionen "sparen", Sie schielen aber auf Profit, Da hält das Zweirad dann nicht mit. / www.dw.com/en/bosc...scandal/a-48843405 / (Erinnerung verblasst sehr schnell: DUH schrieb "Betrugskartell")
zum Beitrag27.09.2025 , 07:59 Uhr
Nach mehr als 4 Jahrzehnten in versch. Positionen im System u. von der Pike auf "gelernt", erscheint mir die Einsetzung von Beratungsgremien u. Entscheidungseben m. professioneller ethischer Ausbildung u. Kenntnissen der speziellen Erfordernisse zwingend als Forderung. Nicht alles, was tagtäglich an Leistungen erbracht wird, ist real zielführend u. sinnvoll. Schon 2016 b. ethikrat.org "Der zunehmende ökonomische Druck, insbesondere auch auf den Krankenhaussektor, wirft zunehmend Fragen nach dem leitenden normativen Maßstab der Krankenhausversorgung auf. In seiner Stellungnahme rückt der Deutsche Ethikrat das Patientenwohl als maßgebliches ethisches Leitprinzip in den Mittelpunkt. Dabei werden drei spezifische, für das Patientenwohl in herausragender Weise relevante Dimensionen genauer untersucht: Selbstbestimmung, Behandlungsqualität und Verteilungsgerechtigkeit. Insgesamt legt der Deutsche Ethikrat 29 Empfehlungen zur Verankerung und Gewährleistung der Patientenwohlorientierung in der Krankenhausversorgung vor." n-tv.de: "ntv.de: Was ist die medizinethische Frage, die die meisten Menschen derzeit umtreibt? Alena Buyx: Die zwei Grundfragen sind: Wie will ich leben und wie will..."
zum Beitrag26.09.2025 , 09:36 Uhr
Ein guter Hinweis, keine Frage, Hier ist's nachts hell, fast wie am Tage: Der Bahnhofsvorplatz überwacht Wird, weil es tagtäglich dort "kracht". / www1.wdr.de/nachri...d-startet-100.html Und per "Stream" kann dabei beäugen Die BP alles schon als Zeugen.
zum Beitrag26.09.2025 , 06:45 Uhr
Die Rückversicherer haben durch Risikostratifizierung d. Folgen des Klimawandels wahrscheinlich einen ziemlich guten Überblick f. die extrapolierten Großereignisse u. langfristigen Veränderungen mit zu erwartenden Entschädigungspflichten. Beispiel: "Die Kosten des Klimawandels" Weiter: "Erste Warnungen vor einer Klimakatastrophe gab es bereits in den 1940ern, spätestens aber 1986 durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft. Wann hat die Munich Re begonnen, die Risiken der Klimakrise zu erkennen und die eigene Strategie anzupassen? Vor genau 50 Jahren haben wir erstmals auf das veränderte Risiko durch Naturgefahren hingewiesen. Das Thema Klimawandel ist ein Stück weit in unserer DNA. Klimaexperten von Munich Re waren auch Hauptautoren für Kapitel des Weltklimaberichts, dem IPCC. Diese im IPCC festgehaltene konsolidierte Sicht repräsentiert den Konsens der aktuellen Klimaforschung und ist daher auch für unsere Strategie elementar." www.mpg.de/2066825...kosten-klimawandel Interview m. Fachmann handelsblatt.com: "US-Präsident Donald Trump hat wiederholt Unternehmen, die Klimaschutzmaßnahmen ergreifen, kritisiert." 2025 jetzt Austritt aus 4 Klimainitiativen!
zum Beitrag26.09.2025 , 00:38 Uhr
Manch Lüge fliegt erst auf zum Schluss, Auch in 'nem Untersuchungsausschuss, Doch hält man heute gern bereit: Das Argument Vergesslichkeit. Das taz-Archiv zeigt insoweit Manch Beispiel, auch in uns'rer Zeit.
zum Beitrag25.09.2025 , 08:58 Uhr
DAS GEHIRN SPEICHERT DIE BILDER ALS ERINNERUNG MANCHMAL WILDER / Das taz-Gedicht trifft ohne Frage Das, was ist oft des Pudels Kern: Der Inhalt der Zeugen-Aussage, Wenn der Vorgang ist zeitlich fern: / Das Gehirn ist keine Festplatte, Erinnerung verschwimmt sogar, Was man bis gestern präsent hatte, Ist morgen vielleicht nicht mehr klar. / So kommt es, dass Gedanken schweifen, Es regt sich hier viel Fantasie, Statt abzurunden, auszureifen, Verirren und verwirren sie. / Das Gehirn baut sich so ein Bild, Das ihm plausibel dann erscheint. Ob das "in Wahrheit" auch so gilt, Wenn es das Puzzle nur vereint? / Man sieht's bisweilen später dann, Durch einen Aussagenabgleich, Wenn durch Bilder man sehen kann: Die Faktenlage war doch "weich". / So war ich selbst doch reichlich froh, Dass neulich ich bei einem Fall, Unterstützt wurde nämlich so: Der Platz war nämlich überall Von Kameras schon überwacht, Zum Schutze dortiger Passanten, Bei Tage und auch bei der Nacht, Damit Täter, die dort wegrannten, Werden durch Bilder klar erkannt, Was bei Gericht ist ein Beweis, Als Aussage nicht volatil, Sodass ich nun darüber weiß: Die Faktenlage bleibt stabil. / September 2025, MR
zum Beitrag25.09.2025 , 05:35 Uhr
Etwas mehr Skepsis bei der Agrarlobby und mehr Transparenz bei der Faktenlage wären schon gut für die Sicherheit der Betroffenen in der Landwirtschaft. Ein Beispiel: www.bmas.de/DE/Soz...rch-pestizide.html Frankreich reagiert offenbar deutlich schneller und auch wirksamer. Das geschieht sicherlich nicht grundlos.
zum Beitrag24.09.2025 , 05:36 Uhr
Kurz gesagt: oft abartig. "Artgerecht ist nur die Freiheit" Vor 11 Jahren bei spektrum.de "Die Journalistin Hilal Sezgin behandelt in ihrem neuesten Werk "Artgerecht ist nur die Freiheit" ein wichtiges, aber weit gehend marginalisiertes Thema: die Tierethik. Sezgin wirft darin die Frage auf, wieso wir Menschen uns einen höheren Stellenwert zumessen als anderen Lebewesen. Zunächst erläutert sie Schlüsselbegriffe wie "Moralität" und "Speziesismus". Sodann hinterfragt sie, inwieweit wir Tiere für unsere Zwecke quälen, töten oder nutzen dürfen. Dabei hält sie den Lesern einen Spiegel als Konsumenten von Tierprodukten vor, was die Lektüre nicht immer angenehm macht. Dies tut sie jedoch auf unaufdringliche Weise und ohne belehrend zu wirken." Das Thema bleibt virulent und braucht konsequente Diskurse zum Verständnis von Legalität, Legitimität und ethisch-moralischen Ansprüchen. Die Tierrechtsbewegung wächst durch die Information in der Breite.
zum Beitrag24.09.2025 , 04:59 Uhr
Die Anerkennungspraxis in puncto Berufskrankheit ist in Europa auch nicht einheitlich, was Morbus Parkinson angeht, ist Frankreich anders als Deutschland aufgestellt. Eine Regelung weltweit wäre eine Zielsetzung. www.sr.de/sr/home/...krankheit_100.html
zum Beitrag23.09.2025 , 19:01 Uhr
Vieles ist Auslegungssache. Je mehr intensiv untersucht wird, desto näher kommen wir einer Antwort auf die Frage, wie wir Intelligenz definieren wollen u. können. Pflanzen sind nicht nur sensibel, sie kommunizieren. Vielleicht ist auch der Verbund mit anderen Pflanzen als ein "Denkorgan" zu bezeichnen. Pflanzen "rufen um Hilfe" u. unterstützen sich, außerdem zeigen sie Merkmale des Gedächtnisses. Unsere Maßstäbe sind Individuen u. spezialisierte Organe, aber wir akzeptieren heute bereits eine besonders enge Verbindung in Ökosystemen. Schon 2017 stand bei nationalgeographic.de "Die Sinne der Pflanzen Völlig anders als gedacht, können Pflanzen fühlen, sehen, hören und kommunizieren. Biologen sprechen von einer „kopernikanischen Wende“, die unser Bild vom strohdummen Grünzeug erschüttern könnte." Weiter dort: "Pflanzen, so glaubt eine Reihe von Forschern heute, sind nicht nur intelligent wie Tiere auch. Sie haben wie diese ein Interesse an ihrer eigenen Existenz, die sie mit allen Mitteln bewahren wollen. Sie haben einen Standpunkt, eine Perspektive und reagieren unmittelbar auf das, was ihnen zustößt. Was Biologen über die Fähigkeiten der Gewächse erfahren, hilft uns somit auch..."
zum Beitrag21.09.2025 , 16:40 Uhr
"Nach dem Untergang des NS-Reiches hatten sich die Ärzte auf die folgende Sprachregelung geeinigt: die Euthanasie-Morde gehen auf einige wenige Ärzte zurück, vor allem junge und unerfahrene, die vom Nationalsozialismus fanatisiert gewesen seien. Die große Mehrheit der Mediziner hingegen habe davon nichts gewusst." www.deutschlandfun...utschland-100.html Weiter dort: "Ricciardi: „Die Hälfte der deutschen Ärzte war bis 1945 Mitglied der NSDAP; eine viel höhere Prozentzahl als in anderen staatsnahen Berufen. Von jüngeren Ärzten waren viele in der SS gewesen.“ Den Grund dafür findet Alice Ricciardi von Platen einmal darin, dass viele junge Leute völlig desorientiert aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekommen und danach arbeitslos waren, und zum anderen in dem damals schwelenden Antisemitismus in Deutschland. Ricciardi: Die jungen Ärzte fanden keine Arbeit. Sie fanden eine Ärzteschaft, wo viele wohl etablierte, glänzende jüdische Kollegen waren, und es war sehr wenig Platz, sie kriegten keine Kassenzulassung, es ging ihnen finanziell sehr schlecht/Da dann die Elimination der jüdischen Rasse und der jüdischen Kollegen gepredigt wurde ..."
zum Beitrag21.09.2025 , 15:23 Uhr
In besetzten Ländern ebenso: "...Zahl wurde von der späteren Forschung nach oben korrigiert, unter anderen von Prof. Hans Walter Schmuhl, der sich als Wissenschaftshistoriker an der Universität Bielefeld auf dieses Thema spezialisiert hat. Schmuhl: „"Der Heinz Faulstich hat in den letzten Jahren sehr akribische Forschungen angestellt zur Zahl der Opfer der „Euthanasie“, und seine jüngste Schätzung besagt, dass in den Heil- und Pflegeanstalten innerhalb des Deutschen Reiches einschließlich der annektierten Gebiete insgesamt 196.000 Menschen ums Leben gekommen sind; und wenn man die 80.000 Toten hinzurechnet, die es in französischen, polnischen und sowjetischen Anstalten gegeben hat, und die 20.000 KZ-Häftlinge, die im Rahmen der sog Sonderbehandlung „14F13“ vergast worden sind, dann kommt man auf eine Zahl von annähernd 300.000 Opfern.“ Quelle deutschlandfunkkultur.de Von Weizsäcker, Mitscherlich, einige Namen von Ärzten, die sich des Themas nach 1945 annahmen, sind auch heute noch bekannt. "Euthanasie als mörderischer bürokratischer Vollzugsakt. Kein Wunder bei einer Ärzteschaft, der von Platen in ihrem Buch nachgewiesen hatte: Ricciardi: „Die Hälfte der deutschen Ärzte war ..."
zum Beitrag21.09.2025 , 15:13 Uhr
Zu der Frage fand ich eine schaurige Antwort: "Der langjährige Chef des Krankenhauses Kaufbeuren Michael von Cranach fand in seinen Nachforschungen heraus, dass in seinem Haus 2200 Patienten umgebracht worden sind, die letzten sogar noch im Juli 1945. Die amerikanische Besatzung vor Ort war ahnungslos. Die Soldaten wussten von der Euthanasie nichts und hätten es nicht für möglich gehalten, dass quasi unter ihren Augen die letzten Zeugen der Mordaktion beiseite geschafft wurden. Die verantwortlichen Ärzte mussten sich wohl bewusst gewesen sein, dass sie Verbrechen begangen und nicht nur so genannten „Menschenhülsen“ mildtätig den Gnadentod geschenkt hatten. In ihrem Buch „Die Tötung Geisteskranker in Deutschland“ blickt Alice von Platen auch auf die Psychiatrie vor dem „Dritten Reich“ zurück, denn erst damit wird erkennbar, warum Ärzte zu Mördern wurden. Danach bekamen angehende Psychiater in der Universität Vorlesungen zu hören, in denen der Wert des menschlichen Lebens unter biologistischem Aspekt bewertet wurde." Quelle deutschlandfunkkultur.de Als Mär gelten heutzutage die vielen Geschichten um Sparta und Krankentötungen, wohingegen eine Kinds-Aussetzung nicht undenkbar war/ist.
zum Beitrag21.09.2025 , 09:09 Uhr
Mit solchen Aussagen ein (o. zum) Märtyrer? Bei msn.com "Ein Blick auf weitere Aussagen Kirks Dieser demenzgefüllte, korrupte Tyrann sollte ins Gefängnis geworfen oder mit der Todesstrafe hingerichtet werden Charlie Kirk über Joe Biden Seit Kirks Tod wird „der Linken“ aus rechtspopulistischen Kreisen immer wieder vorgeworfen, politische Gewalt anzuheizen und zu feiern. Kirk forderte im Juli 2023 allerdings selbst die „Todesstrafe“ für den damaligen US-Präsidenten Joe Biden. „Dieser demenzgefüllte, korrupte Tyrann sollte ins Gefängnis geworfen oder mit der Todesstrafe hingerichtet werden“, sagte Kirk in seiner Sendung und begründete dies mit „Verbrechen gegen Amerika“, die Biden begangen habe, wobei er sich auf die Grenzpolitik der Regierung bezog." Biden ist Katholik. "War das Ideal des christl. Märtyrers ursprünglich Gewaltlosigkeit, so entstand unter dem Eindruck der Kreuzzüge und des Ordensritterwesens das Bild des kämpferischen Glaubenszeugen, der im Streit gegen die Ungläubigen das Märtyrium erlitt. Begräbnisstätten von Märtyrern galten als Heilsorte und wurden zu Wallfahrtszielen, an denen Kirchen und Kapellen entstanden." mittelalter-lexikon.de Mir erscheint das hochsuspekt!
zum Beitrag20.09.2025 , 12:15 Uhr
Das ist des Pudels Kern: "Die eigentliche Forderung der Tierrechtsorganisation ist denn auch das Ende von Nachzüchtungen in Zoos." TIERRECHTE Antoine Goetschel aus Zürich und Martha C. Nussbaum aus Chicago haben sich dieses Themas intensiv angenommen, von tierrechtlichen und philosophischen Standpunkten: "...»Letztlich muss moralisches Denken praktisch werden, ansonsten ist es nutzlos.« In diesem Sinne hat Martha Nussbaum eine theoretische Grundlage zum juristischen Schutz von Tieren verfasst. Denn daran mangelte es der Autorin zufolge bislang. Zwar gibt es philosophische Ansätze, um das tierische Recht auf ein Leben in Würde zu begründen. Doch beschränkten sich diese etwa auf Primaten oder bloße Schmerzvermeidung. Nussbaum, die als Professorin für Rechtswissenschaften und Ethik an der University of Chicago lehrt, geht deutlich weiter. Ihr Buch ist nicht nur eine emotionale Ansprache von flammender Dringlichkeit, es ist auch eine sorgfältige Abwägung des aktuellen Wissens über die Fähigkeiten von Tieren und der sich daraus ergebenden, moralischen Konsequenzen." Quelle spektrum.de
zum Beitrag20.09.2025 , 08:53 Uhr
"Die Ärmsten dagegen können sich eh keinen Pkw leisten. Ein billiger ÖPNV speziell für niedrige Einkommensgruppen würde ihnen also überhaupt erst Mobilität ermöglichen, aber kein CO2 einsparen." Völlig aus dem Blick geraten scheint inzwischen das einstmals gehypte Sharing-Modell: "Ausstieg aus Share Now Der Carsharing-Traum von BMW und Mercedes ist geplatzt Mit DriveNow und Car2Go wollten die deutschen Premiumhersteller die Mobilität in Großstädten revolutionieren. Nun verkaufen Mercedes-Benz und BMW ihre einstige Zukunftshoffnung an einen Wettbewerber. Ein gewaltiges Risiko." spiegel.de 2022
zum Beitrag20.09.2025 , 08:17 Uhr
Es gab auch Widerspruch und Widerstand, wie mir die katholischen Großeltern aus Westfalen selbst noch erzählen konnten. Hinter der vorgehaltenen Hand wurde im Krieg darüber geredet. Kinder wurden auf Höfen versteckt, wenn sie gefährdet waren. "3. August 1941 - Bischof von Galen predigt gegen Euthanasie" (...) "Er erfährt außerdem vom sogenannten Euthanasie-Programm. Bis zu 100.000 Behinderte sind bereits vergast worden. Von Galen erstattet Anzeige wegen Mordes. "Nie, unter keinen Umständen darf der Mensch außerhalb des Krieges und der gerechten Notwehr einen Unschuldigen töten", sagt von Galen am 3. August 1941 in seiner wohl bekanntesten Predigt. "Wenn man die unproduktiven Mitmenschen gewaltsam beseitigen darf, dann wehe unseren braven Soldaten, die als Schwerkriegsverletzte, als Krüppel, als Invaliden in die Heimat zurückkehren." Drei Wochen danach werden die Morde an behinderten Menschen wegen der Proteste gestoppt. Später wird das Euthanasie-Programm allerdings weitergeführt - unter strenger Geheimhaltung und in kleinerem Umfang." Quelle www1.wdr.de/sticht...uthanasie-100.html
zum Beitrag20.09.2025 , 06:39 Uhr
"Ein „Tiefpunkt deutscher Debattenkultur“, klagt CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann und fordert, die ÖRR-Gebühren einzufrieren, damit Druck entstehe und Reformen passierten. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) spricht von einem „extrem schlechten Signal“ und übergeht eine NDR-Veranstaltung zum Intendantenwechsel. Stattdessen besuchte er eine Veranstaltung in Kiel, auf der Ruhs’ neues Buch „Links-grüne Meinungsmacht – Die Spaltung unseres Landes“ vorgestellt wurde. Beides fand am Donnerstagabend statt." Geplante Diskursverschiebung? "Die Wahlerfolge und Umfragehochs rechtspopulistischer Parteien haben zu einer wahrnehmbaren Verschiebung der öffentlichen Diskurse in liberalen Demokratien geführt. Wer dieser Diskursverschiebung wirksam begegnen will, sollte ihre Mechanismen kennen." www.bpb.de/shop/ze...ursverschiebungen/ Weiter dort "Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer listet in diesem Zusammenhang drei relevante Funktionen auf: die Auffüllung offener Themenräume (häufig basierend auf Desinformation und Diffamierung)." d. Gewinne werden eindrücklich annonciert, am Ende Normalisierungsgewinn
zum Beitrag20.09.2025 , 06:05 Uhr
Das Ticket führt in meiner Umgebung unter der Woche zu spürbaren Entlastungen im Straßenverkehr und zu Entlastungen in und an Parkhäusern, in Wohnstraßen und im Aggressionslevel des Berufsverkehrs. Nicht wegen der wenigen Reichen.
zum Beitrag19.09.2025 , 18:07 Uhr
Je nachdem, worum es geht. Bei der Talentförderung haben schon andere früher "falsche Prioritäten" gesetzt oder gepflegt: "Berti Vogts behauptet, dass dem früheren DFB-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder kaltes Bier und trockener Wein wichtiger waren als die Nachwuchsförderung." Quelle: www.welt.de/sport/...koholvorliebe.html / Manches und mancher sind wahrscheinlich nüchtern kaum zu ertragen, nicht nur in Washington oder Moskau.
zum Beitrag19.09.2025 , 07:59 Uhr
Dazu trage ich hier noch vor: Film "Die drei Tage des Condor" Verschob auch meinen Horizont, Redford spielte, stets gekonnt, Auch sehr schwierige Charaktere: Ob das im Himmel möglich wäre? / RIP 🥀 / www.rollingstone.d...redford-3058451/2/
zum Beitrag19.09.2025 , 07:00 Uhr
(auch diese) "Bundesregierung setzt auf Rechentricks" ... und folgt damit der Historie, womit die Erwartungen dann auch erfüllt werden.
Die Vorlage, zeit.de 17.7.24❗ "Haushalt 25: Trick 17 Milliarden Auf diesen Tag hat die Bundesregierung lange gewartet. Sie beschließt endlich ihren Haushalt. Aber der steckt voller Buchungstricks – die grundgesetzwidrig sein könnten."
zum Beitrag19.09.2025 , 06:01 Uhr
Top-Serienkiller-Bande "Welt" Ganz andere Rekorde hält! Denn geht's so weiter, können warten Wir auf Verlust von allen Arten❗ / wwf-jugend.de/die-...arten-sterben-aus/
zum Beitrag19.09.2025 , 05:37 Uhr
"Das Team kombinierte in seinen Berechnungen die klimabedingten Temperaturveränderungen mit epidemiologischen Daten dazu, bei welchen Temperaturen das Sterberisiko wie stark zunimmt."
Ein wichtiger Faktor: Dehydratation. Eine Maßnahme: Nationaler Hitzeschutzplan. Eine Voraussetzung: Adäquate Information.
www.krankenkasseni...-temperaturen.html
Auch Wohnen und Bauen werden neu gedacht werden müssen.
zum Beitrag19.09.2025 , 04:57 Uhr
"Aber (...) ist die Wahrheit egal, wenn sie ihren Machtinteressen im Wege steht." Die Liste für die Ergänzung in der Klammer ist ziemlich lang, Strauß ist ein sehr prominentes Beispiel, es gibt aber zahlreiche. Die Schwere der "Leugnung" ist jedoch auch sehr unterschiedlich. Inzwischen kann man sich in der Politik häufiger einfach nicht erinnern. Nicht alle haben politisch überlebt, die ihre eigenen Darstellungen mit alternativen Fakten nicht plausibel und rechtzeitig korrigieren konnten. Andere "waren wie Teflon". www.zeit.de/1975/03/strauss-hat-gelogen
zum Beitrag18.09.2025 , 20:28 Uhr
Neue Wörter muss es auch immer wieder geben können. Als ich ein Kind war, gab es kein Handy (Mobil-Telefon ohne Schnur), keine Influenzer (Beruf), keine Europäische Union (Staatenbund) mit Euro als Währung, keine E-Scooter (Fahrzeug) und keine Sonographie (Ultraschalluntersuchung mit Bildern vor der Geburt im Mutterleib). Anderes gerät in Vergessenheit: Wir kannten noch lebendige große Brauereipferde im Straßenverkehr, Kohlenkeller und Kartoffelkiste, Brikettierpresse und Pockenimpfung. Eine gemeinsame "Ursprache" war eine immer wieder geäußerte Idee aus der Wissenschaft, die zumindest interessant scheint: "Welches war das erste Wort, das die Menschen aussprachen? Wie hat sich die Sprache entwickelt? Der US-amerikanische Linguist Merritt Ruhlen ist der Ansicht, alle heutigen Sprachen hätten sich aus einer "Ur-Sprache" entwickelt. Für die Untermauerung seiner These zieht er nicht nur linguistische, sondern auch genetische und archäologische Argumente heran." Bei n-tv.de Über Experimente hierzu gibt es übrigens schaurige Legenden aus der Vergangenheit, ganz unwissenschaftlich im Ansatz. Man darf nicht alles glauben, was gesprochen und geschrieben wird, das ist sicher.
zum Beitrag18.09.2025 , 08:20 Uhr
Zu dem heutigen taz-Bild Mein Wunsch für Szenario gilt: Dass an der Tür das taffe Kätzchen Macht mit Mäusen keine Mätzchen. / www.stern.de/famil...enke-30764862.html
zum Beitrag18.09.2025 , 08:12 Uhr
KATZEN SIND ALS HAUSGENOSSEN BELIEBT AUCH BEI GROSSEN BOSSEN / Ich weiß nicht, ob Trump Katzen schätzt, Einer der Menschen oft verletzt. Wird die Welt auch immer schlimmer, Katzenbilder gehen immer / Der Bolsonaro soll in Haft, Bei ihm ist es fast schon geschafft. Ist die Welt nur noch ein Zimmer, Katzenvideos gehen immer. / Doktor Goetschel, Tieranwalt, Tierrecht deutet dergestalt: Tiere sind auch Mitbestimmer - (Katzen eigentlich schon immer). / Miss Stella war 'ne Russian Blue, Gehörte bei James Bond dazu; Blofelds Tier, schneeweißer Schimmer: Katze als Symbol geht immer. / Wird gestört dein Nachtablauf, Mach besser die Türe auf: Hörst du Jaulen und Gewimmer, Will sie rein ins Haus fast immer. / Anlässlich Knochenfraktur: Hilft die Katz mehr als 'ne Kur? "Schnurren heilt", (es macht's nicht schlimmer) "Katzen-Mär" kursiert noch immer. / www.hna.de/leben/g...e-zr-93477371.html / September 2025, MR😺
zum Beitrag17.09.2025 , 17:22 Uhr
Wäre die Sache etwas höher im Niveau der "einträglichen" Publicity auf Kosten anderer, ein gewisser DT könnte vielleicht wieder mitschwafeln von wegen "undemokratische Machenschaften" in der Bundesrepublik zu Lasten der Meinungsfreiheit.
zum Beitrag17.09.2025 , 06:27 Uhr
Interessant ist wahrscheinlich die Betrachtung der Schnittmengen der verschiedenen Wahlen (BT, kommunal) bei Wahlberechtigten und denjenigen, die tatsächlich teilgenommen haben (ab16 und EU-Bürger:innen*) sowie die Frage, wie die Stimmen von Einzelnen verteilt wurden für die Ratswahlen (Stadt, Landkreistag) versus Personenwahlen von OB, Landrat etc. Erstaunlich wenig war von Freien Wählern zu hören, anders als in Süddeutschland. Unabhängige Kandidat*innen konnten aber durchaus für Schlagzeilen sorgen.
Zum Schmunzeln ist eher diese Meldung: "Kommunalwahl 2025 Posse in Warburg nach der Wahl: Frische Plakate sorgen für Verwirrung Die Warburger Christdemokraten haben auf den großen Werbeflächen der Stadt die Stichwahl ums Bürgermeisteramt plakatiert. Ein Wahlgang, den es nicht geben wird." Quelle nw.de
*"Generell wahlberechtigt sind Deutsche und Staatsangehörige der anderen 26 EU Mitgliedstatten." "Die Wähler müssen mindestens 16 Jahre alt sein." Quelle wa.de Die Befragung zu Motiven ist dann das wesentliche Element für die Wahlforschung.
zum Beitrag16.09.2025 , 09:08 Uhr
Ein ganz eigener Weg, das war nicht nur die Anthroposophie, sondern auch der Versuch, eine "Deutsche Physik" zu etablieren. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz wurden ideologische Ansichten implementiert. "Die sogenannte Deutsche Physik, auch arische Physik, war eine nationalsozialistisch geprägte Lehre, die einige deutsche Physiker in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vertraten und die die Physik mit rassistischen Ansichten vermischte. Sie lehnten die aufkommende moderne Physik als zu mathematisch und theoretisch ab und befürworteten eine stärkere Betonung der Rolle der experimentellen Physik.(...) Deutsche Physik ist auch der Titel eines vierbändigen Lehrbuches (1936) von Philipp Lenard, das die Entwicklungen der modernen Physik auf der Basis der klassischen Physik etwa mit Hilfe der Äthertheorie zu erklären versucht." Quelle wikiwand.de Die historischen Ausschweifungen auf diesem Holzweg sind beängstigend, wenn man an den jüngst aufschießenden Autoritarismus denkt.
zum Beitrag16.09.2025 , 04:15 Uhr
...Gesprächskultur „Sie können gerne eine andere Meinung haben“ Die Journalistin Dunja Hayali redet mit allen, auch mit AfDlern. Warum macht sie das?" Selbstverständlich ist das nicht, wenn Konsequenzen unangenehm werden. Ein Beispiel aus der Wissenschaft: Prof Dieter Schönecker 2019 deutschlandfunkkultur.de "Der Geist der Freiheit weht überall, nur typischerweise nicht bei denen, die gerade an der Macht sind, und sei es auch nur an der Universität. Das kann sich ändern. „Behandle andere so, wie Du auch gerne in der gleichen Situation behandelt werden möchtest.“ Um zu verstehen, was aus dieser goldenen Regel folgt, reicht schon ein kleines Experiment mit den Gedanken." Er hatte zu kontroversen Diskussionen eingeladen, die polarisierten. Der Titel damals: "Techniken sozialer und moralischer Tyrannei" Deutungshoheit und Meinungsvielfalt, ein Spannungsfeld.
zum Beitrag15.09.2025 , 07:47 Uhr
"In Gelsenkirchen wird es eine Stichwahl um das Amt für das neue Stadtoberhaupt geben. SPD und AfD gehen ins Rennen." In Hagen und Duisburg ist d. AfD auch in dieser Position. Dort werden SPD/CDU wahrscheinlich ebenfalls m. einem "blauen Auge" davongekommen. www1.wdr.de/nachri...l-aktuell-100.html Die traditionellen und Jahrzehnte etablierten großen demokratischen Parteien werden sich hier zusammenschließen, gegen die AfD, haben sie angekündigt. "Die Landesvorsitzenden von SPD und CDU in Nordrhein-Westfalen kündigten an, sich gemeinsam gegen AfD-Kandidaten zu stellen. SPD-Landeschefin Sarah Philipp sagte dem WDR: "Wo die CDU mit der AfD in der Stichwahl ist, da ist für mich als Sozialdemokratin ganz klar: Wir unterstützen natürlich die CDU-Kandidatur – und ich erwarte das auch in der umgekehrten Variante." Bei zeit.de Weiter dort: "Hendrik Wüst (CDU): "Wenn jemand von der AfD in der Stichwahl ist und jemand von einer demokratischen Partei, dann wissen Christdemokraten – und ich bin sicher auch die Wählerinnen und Wähler – was zu tun ist." Das befürchtete Desaster ist ausgeblieben; kein OB mit AfD-Parteibuch, das ist die Devise.
zum Beitrag14.09.2025 , 22:49 Uhr
"Fehlt hier nicht die Mitte? Fragte ich mich am nächsten Tag, einigermaßen derangiert auf einem alten Segelboot über die Elbe schippernd. Und wenn ja, was war das eigentlich?" Unterhaltsam offenbar außerhalb von Aristoteles und Münkler, die auch das Maß betrachteten. "Kommentar zur Mitte Ist Vernunft over? Alle reden von der „Mitte“ der Gesellschaft als Ort, an dem die Mehrheit und die Vernunft zusammenkommt. Unsinn: Die Mitte ist öde, verschnarcht und zukunftsfrei." taz.de/Kommentar-zur-Mitte/!vn6107385/ Für diejenigen, die sich die Zeit nehmen können: Konfuzius war hier "federführend" nach antiken Zuschreibungen
zum Beitrag14.09.2025 , 18:47 Uhr
Eine Antwort via planet-wissen.de aus dem Bereich der Kulturwissenschaften aus Kassel: "...– also aufzeigen, wie ein Grabmal künstlerisch und handwerklich gestaltet werden könnte. "Es sollte ein didaktisch ausgerichtetes Museum sein", beschrieb der damalige Direktor Professor Reiner Sörries die ursprüngliche Zielsetzung. Tabuthema Tod Doch bald wurde klar, dass der Tod und die damit zusammenhängende Begräbniskultur für viele ein Tabuthema darstellte. Nun wurde es zu einer wichtigen Aufgabe des Museums, die Schwellenangst der Besucher zu beheben. Mit kulturellen und historischen Themen wollte man möglichst sanft an die Öffentlichkeit herangehen. Dabei sollten die Besucher nicht gleich mit den Fragen des Sterbens und des Todes konfrontiert werden. Vielmehr finden sich auch schöne Dinge rund um die Bestattungsgeschichte." Hier musste ich an Elin Musik denken: "Das Museum beschäftigt sich auch mit alternativen Bestattungsformen, mit moderner und individueller Sarg- und Urnengestaltung. So wird zum Beispiel ein Erinnerungs-Diamant präsentiert, der aus der Asche eines Toten hergestellt wurde. In einer kleinen Metallkapsel dann via Träger-Rakete aus d. USA ins All. Für 11tsd bis 25tsd €!
zum Beitrag14.09.2025 , 17:10 Uhr
Die Hoffnung, dass sich eine ähnliche Höhle erneut bildet, ist nicht unberechtigt. "Durch den Zusammenbruch der Eiskapelle sind akute, alpine Gefahren entstanden, auf die Wissenschaftler und Nationalparkverwaltung gleichsam aufmerksam machen: „Wir warnen Wanderer eindringlich vor dem Betreten der Reste der Eiskapelle, es herrscht im gesamten Bereich der Eiskapelle akute Steinschlaggefahr. Auch der letzte, noch stehende Eisbogen und die Eiswände am Rand können jederzeit zusammenbrechen. Vor Ort kracht und rumpelt es im Minutentakt“, warnt Nationalparkleiter Dr. Roland Baier. Andreas Wolf ergänzt: „Durch den vollständigen Verlust des Widerlagers der Firneismassen verliert der südliche Moränenhang im Eisgraben weiter an Stabilität. Große Felsblöcke gleiten auf dem feinsplittrigen, aufgelockerten Material den Hang hinab und gefährden Personen im Bereich des Eisgrabens. Hier können lebensbedrohliche Situationen entstehen.“ Bei berchtesgaden.de Untertitel "Das tiefste Schneefeld der Deutschen Alpen" Manchmal "fordert nicht der Berg die Opfer", sondern Unerfahrenheit und Wagemut, heute vielleicht sogar durch Mitteilungen in sozialen Medien gefördert.
zum Beitrag14.09.2025 , 15:44 Uhr
Sehe ich auch so. Bei heute.at "Ein Nutzer entgegnet, dass Gerichte neutral bleiben müssen: "Slogans, die Unterstützung für irgendeine Sache ausdrücken, sollten auf dem Gelände des Gerichts nicht erlaubt sein, um diese Neutralität nicht zu untergraben." Jemand behauptet hingegen, dass die Entfernung Teil des Kunstwerks sei. "Das war die Intention des Künstlers", schreibt die Person." Auch hier stimme ich eher zu. "Kunst als Waffe des Widerstands** Banksys Werke entstehen im Verborgenen und tauchen plötzlich und unerwartet auf: an Hauswänden, Brücken oder sogar in Kriegsgebieten. Mit präzisen Schablonen und beißendem Sarkasmus thematisiert er politische Ungerechtigkeit, Konsumwahn, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit. Werke wie „Girl with a Balloon“ – das sich 2018 vor den Augen erstaunter Auktionsbesucher*innen selbst zerfetzte – oder die umstrittene Installation „Dismaland“, ein düsteres Anti-Disney-Park, zeigen seine Fähigkeit, Kunst in spektakuläre Statements zu verwandeln" Titel: Die umstrittene Schönheit des Widerstands Quelle european-news-agency.de Weiter dort: "Banksys Werke, oft im Schutz der Nacht entstanden, prangern Krieg, Kapitalismus und Überwachung an." Eben!
zum Beitrag14.09.2025 , 13:53 Uhr
"...den Abschied als schöne Erinnerung im Gedächtnis zu behalten.“ Das ist Alfred Opiolkas Mission. Er will, dass der Tod seinen Schrecken verliert, indem die Verstorbenen in Särgen liegen, die nicht ans Sterben, sondern ans Leben erinnern. Wer will, kann in den Särgen Probe liegen.“ Deutlich wird, dass d. Deutungshoheit nicht mehr in d. Verlautbarungen weniger organisierter Religionen verbleibt, wie die Würde des verstorbenen Menschen auch n. dem Tod im Zentrum bleibt. In Rheinland-Pfalz wurde unlängst das Bestattungsgesetz geändert, es ist nur der Auftakt zu Beginn zeitgemäßer kultureller Transformationen in diesem Metier. „Nach über 42 Jahren haben wir einen neuen Rahmen geschaffen, der individuelle Vorstellungen und Wünsche der Menschen im Land mit einem würdevollen Abschiednehmen in Einklang bringt. Viele Menschen wollen sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, was mit ihnen nach ihrem Ableben geschieht." Staatsminister Clemens Hoch mwg-rlp.de In d. sechziger Jahren war noch d. Kremation b. Katholiken verboten. www.kremationsvere...chichte/religionen Das Verstreuen der Asche bleibt aber für Katholik*innen verboten. "Friedhofspflicht" in Deutschland: erst ab 1934
zum Beitrag14.09.2025 , 12:27 Uhr
Ein Meister seiner Technik: Dazu bei ibp-magazin.de "Die Technik hinter Banksys Kunst Banksys Kunst ist untrennbar mit der Technik der Schablonen verbunden, die er meisterhaft einsetzt. Diese Technik ermöglicht ihm, seine Graffiti schnell und effizient auf Wände zu bringen, was besonders in der illegalen Street-Art-Szene von großer Bedeutung ist. Obwohl die Verwendung von Schablonen von einigen Street-Art-Künstlern als unoriginell kritisiert wird, hat Banksy damit eine einzigartige Ausdrucksform entwickelt. Seine Fähigkeit, komplexe und provokative Bilder in kürzester Zeit zu erstellen, hat ihm nicht nur die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, sondern auch die der Medien eingebracht." Interessant auch für Unbeteiligte dieser "Kunstszene" wie mich.
zum Beitrag14.09.2025 , 09:37 Uhr
Greenwashing in gigantischen Dimensionen: "Angeblich werden die Schiffe immer umweltfreundlicher. Wie die Betreiber die Emissionen zählen, unterscheidet sich aber stark. Das macht es für Verbraucher schwer durchschaubar - und für die Anbieter leichter, Schmutz zu verstecken." www.sueddeutsche.d...ma-daten-1.6637043 Der Titel: "So rechnen sich Kreuzfahrtanbieter ihr Geschäft grün" Die Kund*innen nutzen in Diskussionen diese Argumente auch willfärhig, wie bei der Verteidigung der Verbrenner-affinen Autoindustrie.🤔
zum Beitrag14.09.2025 , 08:33 Uhr
Dies "Führungsprinzip" ist historisch wahrscheinl. über alle Epochen hinweg ziemlich erfolgreich i. d. Anwendung z. Durchsetzung d. Interessen v. Eliten z. Anwendung gebracht worden. "...diese Art des Führungsdenkens noch immer dem Denken in militärischen Kategorien ähnlich ist, was man oft genug auch noch am kriegerischen Vokabular in Unternehmensmeldungen und Börsenberichten merkt. Denn das Denken dahinter ist nach wie vor ein kriegerisches, das selbst dann in den Kategorien eines Wirtschaftskrieges agiert, wenn die Staatslenker gerade mal keinen Handelskrieg gegen andere Länder ausgerufen haben. So sieht die Weltwirtschaft eben leider auch aus derzeit: Es ist ein einziges Schlachtfeld. (...) Dass Chapoutot zeigen kann, dass auch das Führerprinzip des Faschismus dem Kapitalismus selbst nicht fremd ist und dass die Entwicklung moderner Armeen mit ihrer Delegierung der Verantwortung an den einzelnen im Gefecht stehenden Soldaten im Grunde parallel ablief zur Entwicklung heutiger Führungsstrukturen in großen Unternehmen, wo man das Prinzip der Verantwortungsdelegierung immerfort verfeinert hat." l-iz.de "Johann Chapoutot Gehorsam macht frei" Man erinnere an Trumps Personalwechsel!
zum Beitrag13.09.2025 , 19:02 Uhr
Quelle war wdr.de, der Vollständigkeit halber
zum Beitrag13.09.2025 , 16:56 Uhr
Man lernt auch im ÖPNV viele andere und zahlreiche nette Leute kennen. Die Sache mit den Sportschlitten und Luxuskarren ist mir immer suspekt gewesen, vielleicht wegen James Dean, Grace Kelly etc Meine Eltern erzählten mir schon als Kind von einem Unglück in Monza: "Rennfahrer Graf Berghe von Trips verunglückt in Monza tödlich "Schwarze Stunde der Formel 1": der beste deutsche Rennfahrer der Nachkriegszeit, Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928-1961), verunglückt am 10.9.1961 beim Weltmeisterschaftslauf in Monza. Der Wagen schleudert ins Publikum, Graf Berghe von Trips und 15 Zuschauer sterben, 60 weitere werden verletzt. Betroffen von der Todesnachricht brechen die Reporter die Übertragung ab." Entschleunigung gelingt mit dem Rad nach wenigen Minuten und tut der Seele gut. Kein Firmenwagen ist auch eine Aussage.
zum Beitrag11.09.2025 , 09:26 Uhr
So manchen Veteranen wild Macht sicher heute das taz-Bild: Soldaten, die so alt geworden, Tragen Erinnerungen und auch Orden, Dennoch vielleicht jetzt auch noch Sorgen, Denn los geh'n kann's schon übermorgen. / www.n-tv.de/politi...ticle25815499.html
zum Beitrag11.09.2025 , 07:49 Uhr
OHNE GUTES AUGENLICHT FEHLT IM ERNSTFALL DIE DURCHSICHT / Wer glaubt an einen Kompromiss Bei der Frage nach dem Kommiss, Ist nicht gleich ein Faulenzer, Oder gar ein Traumtänzer. / Bestimmt kann's sein ein Pazifist, Was leidlich "noch geduldet" ist: Nicht "jeder muss mal ran", Egal, ob er noch kann. / So sieht's doch unser Staat bald vor: Geeignet am Kanonenrohr, Oder mit Drohnen aus der Luft, Auch dieses wird sicher versucht. / Wirst dann in Einsatz du geschickt, Vielleicht wieder zurecht geflickt, Fehlt dir ein Körperteil: Es droht auch solch Unheil. / www.doccheck.com/d...utationen-pro-jahr / September 2025, MR
zum Beitrag11.09.2025 , 07:43 Uhr
BEIM DEM STICHWORT DER VETERANEN MANCH EINER DENKT AN SEINE AHNEN / Mit großer Selbstverständlichkeit Spricht man von der Kriegstüchtigkeit Und fordert Dienste ein; Ist erst das Volk dafür bereit, Weil es ist jetzt die "Wendezeit", Wird es so weit bald sein. / Mit sehr hoher Geschwindigkeit, Geld ist jetzt keine Schwierigkeit, Damit ist Etat "fein", Von alten Fesseln jetzt befreit, Soll Dienst an Waffe dieser Zeit Sein Auftrag; - nur nicht klein- . / das-blaettchen.de/...rzehnts-72248.html / September 2025, MR
zum Beitrag10.09.2025 , 13:34 Uhr
Ein Beispiel aus dem Netz: "Es kann nach folgenden Parametern gesucht werden: Postleitzahl, Ort, Name des Krankenhauses bzw. des Krankenhausstandorts, IK-Nummer, Standortnummer Bitte beachten Sie, dass die Qualitätsberichtsdaten für die Berichtsjahre 2019, 2020, 2021 und 2022 in Folge der Covid-19-Pandemie nicht vollständig, und damit für Vorjahresvergleiche nur eingeschränkt nutzbar sind." Quelle qb-referenzdatenbank.g-ba.de Messbar ist vieles, vor allem an Patient*innen physiologische Parameter, beispielsweise die Verbesserung der Herzfunktion oder der Gehstrecke. Psychiatrie erscheint mir als Herausforderung schon schwieriger. Langfristige und kurzfristige Erfolge sind auch zwei Paar Schuhe. Schlecht für das (noch) engagierte Management sind noch mehr nicht oder schwer zugängliche oder aussageschwache "Datenfriedhöfe".
zum Beitrag10.09.2025 , 07:31 Uhr
"Ein faschistischer Körper ist einer, der offensichtlich Freude daran findet, andere zu erniedrigen." Dafür braucht es keinen Körper, das kann auch KI.* Die "Kunstidee" der Nazis wich übrigens in der Förderung der Skulpturen ungewöhnlich stark ab von den eigenen Physiognomien. Das war auffällig, wohl auch für alle erkennbar. "Völkische Kunst Nationalsozialistische Kunst sollte auch gleichzeitig "völkische Kunst" sein, doch was bedeutete das nun genau - "völkische Kunst"? So wurde in der nationalsozialistischen Kunst oft der Bauer, der den Boden beackert, dargestellt. Die Menschen waren meist schön und muskulös und sollten dem germanischen Charakter entsprechen. Für die Nationalsozialisten hatte der nordische Mensch rein und anmutig zu sein. So diente Kunst immer auch der Darstellung des germanischen, also deutschen, Herrenvolkes, das sich Hitler erträumte. Muskelbepackte blonde Männer waren genauso beliebt wie wohlgeformte Frauen, die zukünftigen Mütter der deutschen Soldaten. Nur ein kleiner Teil der Kunst war reine Propagandakunst mit Abbildungen von Soldaten oder Kampfhandlungen. Der Soldat als Held wurde natürlich ebenfalls verehrt..." Quelle zeitklicks.de
*rainermuehlhoff.de
zum Beitrag10.09.2025 , 06:00 Uhr
"Und so erteilt er auch Jenen eine Absage, die hoffen, man könne die Hasserfüllten überzeugen mit der Kraft des besseren Arguments. Ein trauriges, weil sehr pessimistisches Buch." Das werde ich dank dieser Worte auch persönlich durch Lektüre überprüfen. Vielen Dank. Auch die Frankfurter Schule beschäftigte sich frühzeitig mit den Voraussetzungen für den Nationalsozialismus. Offensichtlich wurden viele Erkenntnisse nicht beachtet, weil eben nicht gelesen.
zum Beitrag10.09.2025 , 05:32 Uhr
"Damit sollten Patient*innen ein wahrhaftiges Bild über die Qualität von Krankenhausbehandlungen bekommen." Eine eher fromme Hoffnung, denke ich. Meldungen zu Verdachtsanzeigen an Berufsgenossenschaften oder zu unerwünschten Wirkungen von Arzneimitteln lassen schließlich auch oft "zu wünschen übrig", die Zahl der Komplikationen, die mangels Recherche nicht geklärt werden ist eine Dunkelziffer unter vielen in der Black Box. Qualität wird bei vielen Patient*innen eher mit empathischer Ansprache oder vernünftigem Essen assoziiert. Qualitätsberichte enthalten viele Zahlen, das ist nicht allen wirklich transparent. Texte in Jurist*innendeutsch sind nicht weniger anstrengend oder gar ermüdend. www.bundesgesundhe...sgesetz-khvvg.html Im "Volksmund" gibt es über manche Krankenhäuser auch "Berichte", nicht repräsentativ aber bisweilen unterhaltsam, meist mit Titulieren der Adressaten.
zum Beitrag10.09.2025 , 05:00 Uhr
Das erscheint mir auch eher ein interessantes Thema für sowieso schon Interessierte, für den Rest einfach - wie sonst auch vielfach - zweimal un/Un davor setzen.
zum Beitrag09.09.2025 , 19:11 Uhr
Viele benennen das Blut in Körper als ein Organ, einige bezeichnen das Blut sogar als "Gewebe", das ist weniger einleuchtend, weil es ja vor allem flüssig von ganz besonderer Bedeutung ist. Weil es so viele Funktionen hat, gibt es eigens Fachleute für Blut unter den Ärztinnen und Ärzten, die HämatologInnen. Zu Beginn des Lebens, im Mutterleib, kann das Blut auch in Organen wie der Leber neu gebildet werden. Da Blut ein ganz besonderer, spezieller "Saft" ist, spielt es in vielen Sagen und Märchen eine wichtige Rolle. Manche Sprichwörter verbinden sich ausdrücklich mit Blut. Jeder sieht es: es ist "dicker als Wasser". / sciodoo.de/warum-ist-blut-ein-organ/
zum Beitrag09.09.2025 , 14:44 Uhr
Steht alles irgendwo im Netz: de.wikipedia.org/w...nstvorschrift_46/1 Die Kreiswehrersatz-Ämter u. die zivilen "Standortärzte" für d. Musterung sind aber passé. Aus einem Artikel der taz 1988 zum koordinierten Sanitätsdienst: "Militärärzte greifen nach Zivilmedizin ■ Militärarzt fordert Dienstpflicht für Ärzte und Umstrukturierung des Zivildienstes / Kriegsdienstverweigerer sollen Reservisten–Status mit Übungspflicht erhalten / Hardthöhe sieht darin „Grundlage weiterer Überlegungen“ / Bundesweiter KDV–Kongreß gegen Militarisierung" Ein Revival denkbar? Weiter dort: "Die Planung im Gesundheitswesen müsse auf eine enge zivil– militärische Zusammenfassung aller vorhandenen Kapazitäten ausgerichtet werden. Da nach 40jähriger Friedenszeit der „Erfahrungsschatz“ aus dem letzten Krieg verloren gegangen sei, fordert Schultze eine Änderung der Approbationsordnung der Mediziner: Sie müßten sechs Monate lang in dieser Notstands– Medizin ausgebildet werden. Da anders das Personalproblem nicht zu lösen sei, dürfe auch eine Dienstverpflichtung für alle Ärzte und das medizinische Assistenzpersonal „kein Tabu“ sein. In die Ausrichtung des Gesundheitswesens für Kriegszwecke..."
zum Beitrag09.09.2025 , 05:44 Uhr
"Der Faschismus bleibt ja in den Herzen hängen, in den Seelen. Die Leute sind wirklich desorientiert." Einer, der den "neuen Faschismus" klar benennen kann: Prof Rainer Mühlhoff aus Osnabrück "Dass digitale Medien die Demokratie bedrohen, wird schon länger angemahnt. Doch seit Beginn des Jahres hat die Gefährdung eine neue Qualität. Erstmals griff mit Elon Musk ein Tech-Unternehmer direkt in den Verwaltungsapparat einer Regierung ein. Das Ziel: Die Säuberung der staatlichen Infrastruktur durch Massenentlassungen und das Verbot von Diversitätsprogrammen. Die Verschmelzung von Big Tech und Politik Einen „digitalen Staatsstreich“ nennt der britische Guardian diese Infiltration. Für den Philosophen und Mathematiker Rainer Mühlhoff ist sie ein neuer Faschismus, der aus der Synergie von rechter Politik und Big Tech entsteht." Quelle deutschlandfunkkultur.de Antifaschistische Aktionen müssen sich dementsprechend auch wandeln.
zum Beitrag09.09.2025 , 05:05 Uhr
"Für die Staatsanwaltschaft gehört auch das Austeilen warmer Suppe und sauberer Kleidung zum Tatbestand dazu." Scheinbar ist hier jedes zutiefst menschliche Schamgefühl u. Ehrgefühl einem überbordenden nationalistischen Gedankengut der Abgrenzung u. Ausschlüsse gewichen. Die Bischofskonferenz wäre im katholischen Polen gefordert u. der Papst sollte hier "die Leviten lesen". Bei domradio.de "Papst Leo XIV. warnt vor Abschottung in der Migrationspolitik Bedrohung für globale Solidarität Angesicht von Kriegen und Klimakatastrophen ruft Papst Leo XIV. zu mehr Solidarität mit Migranten auf. Er sieht in ihnen eine große Bereicherung. Das treffe weltweit auch auf katholische Kirchengemeinden zu." Weiter dort: "Auch die aufnehmenden Gemeinschaften könnten ein lebendiges Zeugnis der Hoffnung sein - im Sinne des Versprechens einer Gegenwart und einer Zukunft in Würde. "Auf diese Weise werden Migranten und Flüchtlinge als Brüder und Schwestern anerkannt, als Teil einer Familie, in der sie ihre Talente entfalten und uneingeschränkt am Gemeinschaftsleben teilnehmen können", so Leo XIV." Gemeint sind sicherlich auch die USA, wo der Graben immer tiefer wird, seit der Präsident sich qua Gericht...
zum Beitrag08.09.2025 , 20:36 Uhr
Und wie heißt bald das Handelsministerium, wenn der Titel vergeben ist? de.euronews.com/bu...den-usa-und-der-eu Der Titel: USA vs. EU und andere historische Handelskriege: Gewinner und Verlierer / Und der Gesundheitsminister ist eigentlich auch dauernd im Krieg mit den Fakten und der Wissenschaft. Bei stern.de "Kongressanhörung "Scharlatan": Demokraten nehmen Kennedy ins Kreuzverhör"
zum Beitrag08.09.2025 , 05:08 Uhr
Die Zeit schreibt für "ihre" LeserInnen, das ist nicht ungewöhnlich. Vielleicht war sie auch schon wesentlich besser. Immerhin "Konkurrenz" für manche LeserInnen.
zum Beitrag08.09.2025 , 04:58 Uhr
Die Erfahrungen in der Pandemie haben viele Camper bestätigt und dazu beigetragen, dass sich die Community deutlich vergrößern konnte. Die meisten der Gruppe mit Fahrzeugen sind jetzt gut gewappnet und teilweise zusätzlich "resilient" geworden. Autarkie durch Solarenergie ist darüber hinaus auch eine prima Ergänzung.
zum Beitrag07.09.2025 , 16:54 Uhr
Provision ist dann von Wert, Wenn sich der Aufwärtstrend bewährt, Falls dies trifft auch - "zu deren Glück" - Zu auf Trend der Münchener Rück. Ich lese aber Fragezeichen: Vermögensschäden für die Reichen? www.handelsblatt.c...ise/100151963.html
zum Beitrag07.09.2025 , 16:31 Uhr
Das klingt nach dem möglichen Stoff für ein Drehbuch im Reality-TV, oder ist es doch viel schlimmer als im Privat-Fernsehen vorzeigbar? www.hna.de/leute/b...e-zr-93770309.html "Anfetten" find ich super!🤔😉
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