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04.04.2025 , 00:07 Uhr
Ich finde es "nur" diffamierend und schlecht geprüft (schlimm genug), aber die Inflation bei "Antisemitismus" nervt, ganz deutlich gesagt, und verharmlost die Glatzen-Taten. Bestechung, direkt oder indirekt, kommt häufiger vor. Netanyahu probiert Medienkontrolle finanziell durch Kumpel, in den besetzten Gebieten evtl. auch durch auffällig viele Schüsse auf gekennzeichnete Medien und Diffamierung unabhängiger Journalisten.
zum Beitrag04.04.2025 , 00:03 Uhr
Wir sollten beiderseits gucken, nie leichtfertig "Antisemitismus" rufen, wenn nur das inakzeptable Verhalten der israelischen Regierung beschrieben wird, doch auch antisemitische Klischees, wie sie die AfD und Orbán gerne hervorziehen, unterlassen. Menschen nicht billig als Opfer einsortieren, um kaum verhüllt zu hämen
Die jüdische Seite ist nicht zu verwechseln mit Netanyahu. Es gibt genügend Juden innerhalb und außerhalb Israels, die sich Frieden und Versöhnung wünschen und auch die Besatzung ganz schnell beendet sehen wünschen.
zum Beitrag03.04.2025 , 21:40 Uhr
Brauchen wir mehr oder weniger Autos, Autoverkehr, Autofahrende? Klare Antwort: weniger, deutlich weniger, denn das wälzt Kosten auf die Allgemeinheit, dass es schmerzt. Also Führerschein etc. kostenangemessen teurer.
zum Beitrag03.04.2025 , 21:37 Uhr
Ich weiß nicht, welcher Geschichtslehrer da versagt hat, aber lesen Sie sich doch bitte gerne ein, wer in Deutschland den Antisemitismus zur Staatsreligion erhob. Und wer die Synagogen noch in der Nachkriegszeit beschmierte. Hier im taz-Forum bitte keine Märchen.
zum Beitrag03.04.2025 , 21:35 Uhr
Es wäre nicht die erste Befreiungsbewegung, die dabei die Befreiung und Rechte anderer negiert. Die Wirklichkeit ist komplex.
zum Beitrag03.04.2025 , 15:46 Uhr
Kirchen dürfen sich politisch einbringen, ohne alles dominieren zu dürfen oder auch nur zu wollen. Nächstenliebe bei Ärmeren, Schwächeren, ... wäre so ein Punkt. Das kann auch soziale Wirtschafts- und Steuerpolitik bedeuten.
Schutz des Lebens, wenn man das denn früh beginnen sieht, übrigens auch.
Freiheit der Religionsausübung
Ich finde bei der "C"-Partei erschreckend, wie aso-liberal sie sich derzeit wieder gibt und der frühere sozialkatholische Flügel kaum mehr vernehmbar ist. Der sollte sich mal wieder berappeln - not täte es.
zum Beitrag03.04.2025 , 15:41 Uhr
Bei Russland wie Iran wenig Mitleid mit den Regimes, bei Saudi-Arabien u.v.a. auch nicht. Das Geld geht an die Falschen. Es sorgt für Klimaschäden.
Doch zurück zu USA und Trump. Wenn wir unsere fatale Exportfixierung und Autophilie überwunden haben und im Inland mal wieder für faire Löhne und gute Infrastruktur wie auch für die Energie- udn Verkehrswende gesorgt haben, geht es uns besser und wir sind nicht von Trumps unter Druck zu setzen. Klingt eigentlich ganz verführerisch.
zum Beitrag03.04.2025 , 10:23 Uhr
Verbrennerautos ist sowieso die Steinkohlezeche von heute. Die Abwicklung sozialverträglich für die Arbeitnehmers einleiten und sich nicht von Trump damit erpressen lassen. Spart uns auch einiges an Kosten, die sonst auf die bundesdeutsche Allgemeinheit abgewälzt werden.
zum Beitrag03.04.2025 , 10:18 Uhr
Den Post sofort zu löschen, der wahrheitswidrig ist, ist zu verlangen. Ihre Wortwahl wäre, so weit hier zitiert, nicht meine. Das geht differenzierter und ein Zahnrad kleiner auch.
Dass da gerade ein stampfender Elefant im Raum steht, das mehrfach völkerrechtswidrige und zunehmend brutalere Vorgehen Netanyahus, das dabei auch.
Gedankenexperiment I für uns hier: Sie hätte nicht Israel, sondern Marokko kritisiert, wegen der Westsahara. Gedankenexperiment II: Sie hätte Palästina kritisiert/ einen antimuslim. Post abgesetzt
Nicht einfach. Universale Lösungen für universale Fragen. Nicht sich von den Bild-"Journalisten" treiben lassen, sondern miteinander reden, ggf. abmahnen, aber nicht so etwas. Wie gesagt: sachlich unzutreffende Posts nein danke. Aber dass jemand auf Völkerrecht und Gerechtigkeit auch dort drängt, wäre wohl recht deutlich nicht verwerflich.
Konzentrieren wir uns doch lieber auf den echten, ja auch breit vorhandenen Antisemitismus, packen den auch an, statt bloße Ersatzhandlungen aus Angst vor der Springerpresse vorzunehmen.
(Disclaimer: nein, ich bin jetzt _nicht selbst durch Frau Schweizers Profil durch, ich beziehe mich nur auf den Artikel hier)
zum Beitrag02.04.2025 , 22:46 Uhr
Bundesländer vielleicht an Radiosendern orientieren: NDRb-Land, WDR-anien, S(W)Ristan, MDRBBika, BRasien, HRopa? Ist aber jetzt ein Nebenthema. Es ist dabei schon eine Idee des öffentlich-rechtlichen Senders der ersten Programme, dass sie die politischen Ereignisse im Bundesland kritisch begleiten können. Aber überhohe Pensionen sind in der Tat Konfliktvermeidung auf Kosten späterer Generationen. Das stört mich schon bei Umwelt und Infrastrukturmängeln.
zum Beitrag02.04.2025 , 22:41 Uhr
"Ich fahre unsere drei Teenager zum Sport " Wären die nicht schon gut warmgefahren, wenn sie ein Rad benutzen dürften? Und müssten sowieso duschen danach? Ist das nicht dann auch Sport? Und wenn der Berg alpinoid wäre, sparen Sie mit E-Bikes für die Kurzen nicht immer noch Geld gegenüber dem Zweitauto? Und Taschen plus Rucksack, dann ist der Tagesbedarf locker eingekauft und nach Hause gebracht.
Wohglgemerkt: dass der ÖPNV auch in der Fläche die Autofixierung ablösen sollte: na klar. Die Ressourcen dafür haben wir, wenn wir den Autoindustriellen nicht mehr noch mehr in den Auspuff stopfen.
zum Beitrag02.04.2025 , 22:32 Uhr
Für sprachlos relativ langer Beitrag, auch wenn es von 25h weit entfernt ist.
Worüber er sprach, wurde berichtet. Telefonbücher wurden in früheren Filibusterfällen mal tatsächlich vorgelesen, hier aber nicht.
zum Beitrag02.04.2025 , 19:44 Uhr
Umgekehrt wäre es etwas. Rasch sich von jeder Rest-Abhängigkeit von der Automobilindustrie freistrampeln, rasch dort Geld einfordern nach über einem halben Jahrhundert teurer Bezuschussung der Autoindustriellen. Und natürlich muss der Verkehrssektor rasch liefern. Um so etwas für die ganze EU durchzubekommen, gibt es eigentlich die Kommission.
zum Beitrag02.04.2025 , 19:42 Uhr
"für das Recht gegen den reichsten Mann der Welt ... gewonnen!“ So muss man es ausdrücken - Recht und Politik sollten nicht käuflich sein, sondern eigene Sphären.
zum Beitrag02.04.2025 , 19:39 Uhr
Es sind vielleicht auch solche kleinen Taten und Zeichen, die die Zivilgesellschaft aufrütteln, sich gegen die Woge der Unverschämtheiten zu stemmen und sie zum Brechen zu bringen.
zum Beitrag02.04.2025 , 19:02 Uhr
Panslawismus (achten Sie alleine mal auf die Flaggenfarben) und Opportunismus gehen hier Hand in Hand.
zum Beitrag02.04.2025 , 17:40 Uhr
Klare Argumentation, jeder weiß es. Fossile Energie einsparen spart uns Geld und gibt dies nicht mehr zumeist den Falschen. Und die Welt ist auch besser dran. Bringen wir neben der Energiewende nun gegen alle Springerfossilis die Heizungen ins ölfreie Trockene!
zum Beitrag02.04.2025 , 17:38 Uhr
Das Emotionale einer gedruckten Zeitung hat Digital nicht. Man kann sie einzeln oder am Stück weiterreichen, sie geteilt lesen ... Doch hat die taz auch begründet, warum sie diese netten Leute wieder etwas arbeitsloser machen möchte. Der Trend zur Wochenends-Druckzeitung ist ja auch nicht nur bei der taz zu erschnüffeln. Was geschieht dann mit Le Monde Diplomatique?
zum Beitrag02.04.2025 , 17:34 Uhr
Ach, Briegel, beame mich nach Bielefeld, denn Bielefeld ist was mir gefällt ... die ödeste Stadt der Welt. Bernd das Brot, Sie finden es leicht. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Überraschung, die Bundesligisten wahrscheinlich studieren werden. Der Trainer Bielefelds dürfte nun schon einige höherklassige Angebote im Mailpostfach haben. Leipzig und Stuttgart sind zwei Clubs, die Erfolg einkaufen wollten. Bielefeld gönne ich es zugegeben mehr, auch wenn sie in der Europa League dann doch sang- und klanglos untergehen dürften ... aber wer weiß?
zum Beitrag02.04.2025 , 13:58 Uhr
Richter sind nie ganz neutrale Eunuchen m/w/d. Aber das Ideal sollte sein, dass sie in ihrer Richter-Rolle nicht politische Wahl-Repräsentanten sind, sondern Recht sprechen. Leider ist die US-Verfassung so fehlerhaft inzwischen, dass Rechtsprechung Politik teils ersetzt. Bei aller Freude über einen Wahlsieg der progressiven Seite kann das Recht doch nicht hiervon abhängig sein. Der Macht-Orientierung gerade auf der rechten Seite die progressiven Rechte gegenüberstellen!
zum Beitrag02.04.2025 , 13:53 Uhr
Wahr, wie wahr, leider. Sowohl beim Beispiel, wo man anscheinend nur auf einer Seite stehen darf ("Haltung"), als auch generell. Wir haben doch die Zeit und den Raum zum Differenzieren: nutzen wir das doch auch.
zum Beitrag02.04.2025 , 13:49 Uhr
Zu FJDs Geburtstag geplant, zu seinem Tode auf die Sammel-CD gebracht. Mit amerikanischem Akzent klingt es sanfter als im haaaten Nordbergischen Degenhardts.
zum Beitrag02.04.2025 , 08:23 Uhr
Selbst für Netanyahu zu dreckig, der alle möglichen Autokratiefreunde einschließlich seiner selbst hofiert, das muss mensch wirklich erst mal schaffen! Dort fehlen nicht nur womöglich die Vokale, dort fehlen die integren Politiker. Die Srpska war eine diplomatisch geprägte wie unhaltbare Konstruktion, mensch sollte da noch mal neu heran.
zum Beitrag02.04.2025 , 08:20 Uhr
Es muss nicht jeder tönen. Denn solche Töne sind häufig falsch, siehe etwa Söder. Weil hat sein Land, dann seine Partei, dann erst seine Person vorangestellt, so wirkte es. Auch wenn er immer noch eine zu große Abhängigkeit von VW hat und sich daher von denen zu sehr hat einspannen lassen, so hat er doch nüchtern im Weinberg des Herren gearbeitet, und das kann im angeblich nüchternen Norden auch ganz richtig sein.
zum Beitrag02.04.2025 , 08:16 Uhr
Niedersachsen muss sich rasch von der Auto-Abhängigkeit lösen, wie unsere Republik insgesamt, nur dringender. Dabei hat es mit Erneuerbarer Energie einen potenziellen Standortvorteil.
Das sollte der Nachfolger (Tolle, lege | Nimm, Lies!) rasch anpacken, er hat ja eigentlich die richtigen Koalitionspartner hierfür.
Die SPD Niedersachsen hat ein großes Personenreservoir, wodurch auch immer. Hubertus Heil etwa könnte als loyaler Zweiter im Land hilfreich werden.
zum Beitrag02.04.2025 , 08:12 Uhr
Das Ticket langfristig sichern und damit für ausreichend viele auch abgeschaffte Autos sorgen, das wäre ein Ziel.
Pendelzuschüsse begleitend endlich auf Null, und Busse und Bahnen als Grundversorgung auch wieder in der Fläche, das sorgt dafür, dass das Ticket dabei nicht zu noch mehr Zersiedlung führt.
zum Beitrag02.04.2025 , 08:09 Uhr
Und darauf mal wieder einen Kadare lesen. Im Nachhinein sind Diktaturen so lächerlich. Damals war es harte Realität in Albanien, wo selbst Religion verfolgt wurde.
zum Beitrag02.04.2025 , 08:07 Uhr
Eins kann man kaum noch angehen: das waren hohe Pensionsversprechungen, die spätere Generationen tragen mussten. Ausplünderung zukünftiger Generationen, das kennen wir auch von anderen Gebieten. Jetzt kann mensch es besser machen. Ist es besser, eigene Expertise dabei aufzubauen, als teuren McKinseys & Co. aberwitzige Summen zu zahlen, die dann eben nur nicht bei den Personalkosten auftauchen? Nein, die Expertise braucht man im Haus, die kauft mensch sich besser direkt ein, wenn denn nötig. Dass der hohe Sinnfaktor beim Öffentlich-Rechtlichen dann gerne auch zu niedrigeren Gehältern führen darf als bei profitorientierten Müllsendern oder gar Propagandaschleudern der Fossilindustrie, das auch.
zum Beitrag02.04.2025 , 07:58 Uhr
Auch musikalisch eins seiner hervorragenden Lieder. So hat FJD eigentlich die bündische wie romantische Tradition doch gerettet und erneuert, während woanders "Wolgastrand", "Blau wie der Enzian" und "Schwarzbraune Haselnuss" wogten.
zum Beitrag02.04.2025 , 07:54 Uhr
Ich möchte die schöne Farbe Blau nicht kampflos den Falschen, den Notdurftbraunen überlassen; in die Richtung sollte es gehen.
zum Beitrag01.04.2025 , 18:15 Uhr
32. März.
zum Beitrag01.04.2025 , 11:49 Uhr
Kornblumenblau ist doch auch ein Karnevalslied, und Kornblumen sind ökologische Augenweiden auf ansonsten monotonen Feldern. Auch Novalis' Heinrich von Ofterdingen sollte blaue Blumen gegen die Vereinnahmung durch durchgeknallte Neo-zis schützen helfen. Schon traurig für Politikers, wenn man keine Ideen hat und dann halt seine bräunliche Gesinnung herausstellt.
zum Beitrag01.04.2025 , 11:27 Uhr
Sie überschätzen das neue Amt womöglich und wissen auch nicht, ob sie mit der neuen Rolle einen anderen Ansatz wählen wird (ich weiß es auch nicht). Werteorientiert heißt übrigens auch verlässlich und halbwegs berechenbar. Und Webers Text ist eine stark wertende Kampfschrift, so lesenswert er natürlich ist.
zum Beitrag01.04.2025 , 11:24 Uhr
Gegenüber Russland sehr deutlich. Gerne nachgetragen, danke für die Nachfrage.
zum Beitrag01.04.2025 , 11:21 Uhr
Absolut folgerichtig, damit Merz selbst nicht der Abgehalfterteste im Kabinett ist. Es zeigt auch Überparteilichkeit und verhindert Spahn für die Queerquote gleich mit.
Die Nachricht kam dabei doch vermutlich vom Wahrheitsclub, räusper.
zum Beitrag01.04.2025 , 08:02 Uhr
Ich schätze Fr. Küppersbuschs wie auch Ihre Punkte. Meiner bezog sich allein auf das Märchen, dass sie kein Englisch könnte. Was jede und jeder rasch nachprüfen kann. Frau Mertins hat das als Journalistin nicht getan, 'Niemals' als Kommentator auch nicht.
Zur Eignung: Ob A. Baerbock eine Diplomatin vor dem Herren ist? Zumindest in ihrer Rolle war sie es nicht gegenüber manchen Autokraten, doch auch Fischer war mal "not convinced". War sie die beste Außenministerin m/w/d? Ohne tiefe Analyse: wohl nicht, denken wir an Brandt, Genscher und besagten Fischer, die damals aber auch noch mehr Spielraum und die Vizekanzlerschaft hatten. Ich fand die werteorientierte Außenpolitik, die mich sehr an Martin Wights - (LSE) - British School der internationalen politischen Theorie erinnert, ein Experiment mit offenem Ausgang, das die Ausführende weder zur Heiligen noch zur Unheiligen macht. Doch noch mal: der Hauptpunkt für mich hier war, dass die taz hier ungeprüft Kampfklischees gegen Baerbock abspulte. Das hätte mich auch bei, sagen wir, Horst Seehofer geärgert.
zum Beitrag31.03.2025 , 23:47 Uhr
Ich will so langsam die Personenfähre Oostende-Dublin, um umweltfreundlich und ohne großes Galama oder bis Cherbourg auf die grüne Insel kommen zu können, wenn ich das mal vorhabe. Schade, dass Fehler so schnell nicht rückgängig gemacht und korrigiert werden. Der Brexit aus Türkenangst war aus mehreren Gründen ein Fehler.
zum Beitrag31.03.2025 , 23:41 Uhr
Verfassung ändern in den USA? Inzwischen kaum noch denkbar, die Hürden sind in zerklüfteter politischer Landschaft zu hoch, deshalb läuft vieles über Rechtsprechung. Zufällig kenne ich von einem Verein gerade ein ähnliches Beispiel, vor Gericht eingeklagt, wo eine wirklich unklare Formulierung zum ungültigen Vorstand führte.
zum Beitrag31.03.2025 , 23:38 Uhr
Zentral ist, dass Trump so den Lame-Duck-Effekt verringern kann. Menschen werden sich nicht vorzeitig um seine Nachfolge zerfleischen oder ihn bereits ignorieren, wenn er gefühlt noch im Spiel ist.
zum Beitrag31.03.2025 , 23:37 Uhr
Das Geld stützt zumeist die Falschen und die Handlanger der Falschen. Die könnten auch einfach mal Steuern zahlen, Umweltgesetze einhalten und weniger vom Staat abgreifen.
zum Beitrag31.03.2025 , 15:43 Uhr
2. Versuch: Niebel als Kronzeuge ist unglücklich (FDP-Absteiger, Teppich), sein Punkt ist eine einzige Unterstellung, vor der ich jeden nur warnen würde. Baerbock war übrigens sehr nett zu einer Regierung, die täglich das Völkerrecht bricht.
zum Beitrag31.03.2025 , 15:41 Uhr
Das halte ich für einen der ernstzunehmenden Diskussionspunkte. In der letzten Regierung war Scholz der good cop und Baerbock bad cop, werteorientiert (wie man es an der LSE entlang der British School lernen kann). Das heißt auch mal Klartext. Vielleicht ist aber auch bei der UN zuweilen Klartext etwas fürs Repertoire?
zum Beitrag31.03.2025 , 15:22 Uhr
Sie hat gegenüber Russland deutlich klarer gesprochen als Vorgänger Maas, der in Moskau unterging. Sie hat die Bande zu Afrika und Pazifik wiederbelebt. Doch für die Goldmedaille reicht es nicht. Etwa die windelweiche Ansprache der diversen israelischen Missetaten war kein Ruhmesblatt.
PS: Gell, den Namen Helga Schmid, hatten Sie vorher noch nicht gehört. Gell, eigentlich geht es kaum um die, oder?
zum Beitrag31.03.2025 , 12:03 Uhr
Die Hessen-CDU hat zu häufig Stimmungsmache gegen Ausländer als Instrument eingesetzt. Boris Rhein sollte damit jetzt aufhören.
zum Beitrag31.03.2025 , 12:00 Uhr
Wir hätten bei allen kleinen Macken noch viel mehr Hans Rosenthals statt Gehlens und Filbingers gebraucht
zum Beitrag31.03.2025 , 11:57 Uhr
Inhaltlich war das schon vorher recht klar. Eine Gierhalspartei, wie es übrigens auch die AfD immer wieder versuchte, Staatsgelder zu maximieren.
Die Frage des Strafmaßes ist die spannendere. Le Pen hat aber Bardella als Ersatz schon aufgebaut.
zum Beitrag31.03.2025 , 11:55 Uhr
Räusper: Petitbonum/Kleinbonum ist wie Laudanum und Baborum ein römisches Kastell gegen die gallischen "Horden".
Mit AfDlers kann mensch durchaus reden. Und wir müssen auch nicht auf die und deren Themen starren, sondern haben wahrlich wichtigere. Gleichwohl Gratulation, da schließe ich mich an.
zum Beitrag31.03.2025 , 11:52 Uhr
Wenn Sie den Standard nicht kennen, müssen Sie nichts behaupten. Baerbock war wohl die erste Person im AA, die von Tag 1 Englisch konnte. Besagtes Interview war ein Jahr vor der Wahl. Schauen Sie erst mal selbst hinein, bevor Sie behaupten. Danke. Dass die Bild für viel Geld Baerbock 24/7 verfolgen ließ, um irgendwelche Schnipsel für den Wahlkampf der Union und FDP zu generieren, hatten Sie mitbekommen, oder?
Dolmetscher setzt man grundsätzlich ein, um auch interkulturelle Missverständnisse zu glätten. Deutsche formulieren direkter als Franzosen, "belasting" ist im Niederländischen sowohl Belastung als auch Steuer, ...
Baerbock hatte bekanntlich sehr Recht mit ihrem Satz, den sie dennoch so nicht hätte ausdrücken sollen. Ich komme Ihnen gerade durchaus entgegen. Und bitte doch, als jemand, der britisches Englisch und einiges Weitere kann, nicht einfach Meinung zu behaupten, sondern zu prüfen - dafür hatte ich mir die Viertelstunde Interview damals reingezogen: um Daten statt Behauptung zu haben. Das also mein Tipp.
zum Beitrag31.03.2025 , 11:44 Uhr
Habeck ist ja damals so nach oben geschossen, dass alle von der SPD über FDP über Union und AfD gemeinsam mit den Springerpressebütteln ihn kleinkriegen wollten. Dann ein unfaires Durchstechen eines Vorentwurfs und danach Dauerfeuer, auch gegen Schlüsselpersonen im Ministerium. Da hätte es anderer Leute in der Fraktionsspitze bedarft, die ihn rausgepaukt hätten und den Gegenangriff gestartet gegen die Fossildinos und ihre Diener. Keine Glorifizierung Habecks, und er hätte eigentlich noch radikaler sein sollen, doch für die rasch beschleunigte Energiewende müssen wir ihm und seiner Truppe noch lange dankbar sein.
zum Beitrag31.03.2025 , 09:51 Uhr
Mütze, Schmidt trug eine Prinz-Heinrich-Mütze. Das Haus-der-Geschichte-Magazin hatte einen sehr lesbaren einseitigen Artikel in einem seiner ersten Ausgaben zu Kopfbedeckungen im Bonner Museum.
zum Beitrag31.03.2025 , 09:01 Uhr
So deutlich habe ich das noch nicht woanders gelesen: 'Gut die Hälfte der „ewigen palästinensischen Opfer“ im Gaza-Krieg waren noch nicht geboren, als die Hamas zuletzt 2006 an die Regierung gewählt wurde. Die kann man nicht beschuldigen für eine Monstrosität, in die sie hineingeboren wurden. Tot sind sie trotzdem. Dass Überlebende sich nicht aus Trotz mit dem Regime solidarisieren, sondern dagegen aufstehen, nötigt Respekt ab.'
zum Beitrag31.03.2025 , 08:57 Uhr
Sie lasen den Artikel doch sicher? Und welches Format das war? Da war das das schlagfertigste Ausweichen auf eine noch nicht spruchreife Frage.
zum Beitrag31.03.2025 , 08:55 Uhr
Esken ist engagierte Sozialdemokratin. Frau. Keine Berufspolitikerin-Juristin-Politologin. Was der deutschen Politik also immer noch viel zu sehr fehlt. Sie schwäbelt und sieht nicht aus wie eine lächelnde Barbie. Na und? Wobei, das Schwäbeln ... Quatsch: Sie wird von Leuten attackiert, die ihre Politik attackieren, die noch mehr Zaster für Reiche und weniger für die Bedürftigen wünschen - und das ist doch auffallend.
zum Beitrag31.03.2025 , 08:50 Uhr
Es turnt einen leider mächtig ab.
Die Gebärfähigkeit der Frauen, früher die Begründung fürs Frauenturnen, sollte auch anders zu sichern sein. Aber das Einfachste wäre, schon Leistung zu fordern (das dürfte Motivation für viele sein), aber die Menschenwürde bestehen zu lassen.
zum Beitrag31.03.2025 , 08:48 Uhr
Ich halte es für ein Gerücht, dass Cannabis harmlos wäre, dass es zum Lifestyle einfach dazugehöre, dass die Dealernetzwerke im Hintergrund bereits nicht mehr die falschen Quellen speisen. Zu früh sollte man, wenn denn überhaupt, wohl nicht beginnen; und bei manchen kann es vorhandene Probleme verstärken.
Aber sicher falsch ist auch der Popanz, der von Alkohol, Nikotin, Tabletten, Fruktosesirup und anderen Legaldrogen ablenken soll und populistisch die Unionswählerschaft einfangen. Solange andere nicht eingenebelt werden (leider häufig in größeren Orten zu bemerken), können Polizistens doch Sinnvolleres machen.
zum Beitrag31.03.2025 , 08:41 Uhr
Trocken auf den Punkt. Und es zeigt das Dilemma, die Konstruktionsfehler bzw. klaffend offenen Punkte. Verwandter Punkt: Würde Israels Grundgesetze zumindest sagen: wir wollen nicht mehr, als uns die UNO 1947 schon großzügig zugestand oder meinetwegen den Stand 1966, gäbe das wohl eine enorme Entspannung. Es sind ja gerade nicht einmal die Territorial-Grenzen gesetzt.
zum Beitrag31.03.2025 , 08:37 Uhr
In einigen Fällen gehörte ein Album tatsächlich zusammen: Bridge over troubled water, Tommy oder Sgt. Pepper sollte man schon in einem Rutsch hören. Um mal die erwähnte Zielgruppe zu nehmen.
Doch in wie vielen anderen musste rasch zum einen Hit noch die Platte rasch irgendwie gefüllt werden, mit entsprechenden Ergebnissen. Wenn jemand schon kauft und nicht streamt oder youtubet, kann Greatest Hits doch tatsächlich ausreichen, um auch die Band A oder B im heimischen Sammlungsmix zu haben.
zum Beitrag30.03.2025 , 22:29 Uhr
Habeck hat bei allen Unzulänglichkeiten auch bei ihm erst mal die Menschen wie Erwachsene behandelt, Argumente gebracht, Sachen erklärt, gleich von mehreren Seiten auch noch. Das machte ihn zum Hauptfeind der Neidischen, der Fossilkämpen und der Konkurrenzparteien. Entsprechend gab's auch mit unfairen Mitteln druff. Der strategische Schutz fehlte dieses Mal noch bei den Grünen. Vielleicht kommt Habeck nach etwas Auftanken bei der Familie ja doch noch zurück.
zum Beitrag30.03.2025 , 20:50 Uhr
Die Biografie darf geschrieben werden oder zumindest eine längere Eloge - Poppe/Poppoff hat 1990ff. die Bürgerrechtsfrage in der grünen Partei mitverankert, klug in der Fraktion und Öffentlichkeit argumentierend.
zum Beitrag30.03.2025 , 20:47 Uhr
Verallgemeinerungen und Unterstellungen führen hier uns wie genau weiter?
zum Beitrag30.03.2025 , 20:46 Uhr
Hätten Sie das auch geschrieben, wenn Klöckner dahin geschoben worden wäre (zum Selbstprüfen)?
Es gab Diplomatens und es gab Außenministers da, das war zu lesen. Und nu?
zum Beitrag30.03.2025 , 20:44 Uhr
Bitte keine Meinung, sondern Begründung hier. Danke.
zum Beitrag30.03.2025 , 20:44 Uhr
Ich fand Schröders Brioni-Anzüge affig und Lindners Eitelkeit schwer erträglich. Bewerten wir aber das Handeln nach dem Handeln, nicht nach dem Äußeren, bei welchem Gender auch immer.
zum Beitrag30.03.2025 , 20:42 Uhr
Tja, Silke Mertins, den Vorurteilen einmal zu viel nachgelaufen: Baerbock konnte sogar schon vor dem Job Englisch. Akzent ja, aber das Vokabular und Idiomatik auch in freier Rede überdurchschnittlich. Woher ich das weiß? Weil ich ein Interview von ihr ansah. Den DW-Journalisten stellte sie beim Englisch in den Schatten. Die LSE ist auch bekannt anspruchsvoll, da wird sie es in dieser Qualität gelernt haben.
zum Beitrag30.03.2025 , 20:38 Uhr
Ohne die Schublade zu übertreiben: ein bisschen mehr Schleswig-Holstein mit Ökoenergie und skandinavisch-ruhigem Dialog lässt sich ja durchaus auch anderswo ausprobieren.
zum Beitrag30.03.2025 , 20:33 Uhr
Wer definiert dabei Extremismus und die Mitte?
zum Beitrag30.03.2025 , 19:41 Uhr
Es gibt wohl zwei Optionen, - ein universal fairer Staat mit eisenstarken Schutzrechten für alle, dafür plädiert etwa Omri Boehm. - zwei lebensfähige, souveräne, fair nach den UN-Resolutionen geschnittene Staaten. Eine dritte ist mir noch nicht bekannt, doch diese zwei gibt es beide. Inzwischen habe ich als Universalist eine Tendenz zur ersten. Entscheiden müssen aber die Menschen selbst.
zum Beitrag29.03.2025 , 22:54 Uhr
Ich verrate Ihnen etwas, was Sie wissen, wissen müssten. Der Unterschied zu vorher war der Versuch eines religiös-ethnisch definierten, ungleich handelnden Staats. Das hat auch im Mandatsgebiet Palästina, Stand heute, nicht ganz funktioniert, wie in vielen anderen Ecken der Welt auch nicht. Geht eigentlich nur bei unnatürlich klarer Dominanz einer Gruppe. Die Osmanen haben ihre Art der Ungleichheit wenigstens durch die millet-Selbstverwaltung und die fehlende Nationalideologie abgemildert. Die Briten hatten wie erwähnt kaum einen Plan.
Inhaltlich gehören diese Punkte zum Buch, denn sie erklären, warum vorausschauende Menschen die spätere Entwicklung verhindern wollten, übrigens auch Ihre erwähnten alteingesessenen Juden zu gewissen Teilen. Weil das halbwegs friedliche Zusammenleben ganz schnell Geschichte wurde. Der Mufti ist kein Sympathieträger, alles aber auf ihn zu reduzieren ist arg simpel.
zum Beitrag29.03.2025 , 19:39 Uhr
Unternehmenssteuern noch weiter herunter??? Damit Eigentümer im Ausland noch weniger beitragen zur Infrastruktur, zu den Schulen, ...?
zum Beitrag29.03.2025 , 19:31 Uhr
Wenn wir das Geld nicht mehr für Autokäufe, -reparaturen, -infrastruktur, -bezuschussung und Auto-Umweltschäden herauspusten, haben wir plötzlich ziemlich viel Wohlstand für anderes.
zum Beitrag29.03.2025 , 11:16 Uhr
Noch ein Grund mehr, den Auto-Schmarotzern ("Abwrackprämie", Kurzarbeitsgeld, "Forschungs"-Zuschüsse, ...) keine Träne nachzuweinen, sondern rasch den Umbau von Wolfsburg, Sindelfingen und Ingolstadt anzugehen. Zu Rad, Bus, ggf. auch Militärfahrzeugen, ...
zum Beitrag29.03.2025 , 11:12 Uhr
Genau benannt: Der Kemalismus hat das einheitsnationalistische "Türkentum" als Ballast und nie die Brücke zu den ländlichen Traditionen hinbekommen. Gerade daher ist doch İmamoğlu eine Innovation an der Spitze. Und als kleineres Übel zu einem sichtbar verkalkten wie aggressiven Autokraten kann man die CHP auch durchgehen lassen.
zum Beitrag29.03.2025 , 11:08 Uhr
"Für Diktatur gibt es keine Schnupperstunde", ein wahrer Satz.
Und wer schnuppern wollte, werfe einen Blick in die Vergangenheit oder auch Gegenwart in anderen Ländern!
zum Beitrag29.03.2025 , 09:58 Uhr
Die Bahn ist in einer ungesunden Misch-Position. CSU- und auch SPD-Verkehrsminister konnten ihr ein autofreundliches Gebaren diktieren, aber sie sollte Geld ausschütten, was nur mit Immobilienverkäufen (viel zu billig) und Investitionsstau gelang. Bahn/Bus/Rad/Fuß ist die Grundversorgung - da gibt es viele Gründe für eine rein staatliche Lösung nach volks-, nicht betriebswirtschaftlichen Maßstäben. Ceterum censeo: Auto & Flug sollen endlich ihre Kosten auch zahlen, das ist mehrfach sinnvoll.
zum Beitrag29.03.2025 , 01:25 Uhr
Grundsätzlich bei Ihnen - die Schweiz steckt dabei auch - zurecht - mehr Geld ins Bahn-System, die Flächen sind verschieden, Löhne und Lebenshaltungskosten generell deutlich höher als in der BRD; und die Schweiz hat den paradiesischen Vorteil, nicht im Würgegriff der Autolobby zu röcheln.
zum Beitrag29.03.2025 , 01:22 Uhr
Würden Flug und Autofahrt nicht dermaßen teuer bezuschusst bzw. müssten ihre volkswirtschaftlichen Schäden auch tragen, sondern würde genau die Grundversorgung für alle zu ihrem Recht kommen, dann würden wohl wie früher schon einige Bahnstrecken wiedereröffnet.
Übrigens sind funktionierende Bahnstrecken auch ganz sinnvoll, wenn molwanische Panzer an der Neiße anrollen sollten.
zum Beitrag29.03.2025 , 00:33 Uhr
Ostdeutsche, Arbeiterkind, Frau, Sozialarbeiterin: wenn eine Partei will, kann sie offenbar auch das breite Potenzial jenseits von männlichen Juristenbeamten und Berufspolitikern anzapfen - gerne mehr davon!
zum Beitrag29.03.2025 , 00:29 Uhr
Die Bomben, das Indielängeziehen des Kriegs, die Vertreibungsansagen, Blockaden, das Aushungern bis zu Todesfällen, die Siedlergewalt und Demütigungsversuche, das wird dort wohl schon Netanyahus Israel zugeschrieben werden. Der sonstige Terror gegen Israelis und Palästinenser dann der Hamas. Beides haben die Menschen dort nicht verdient. Freie neue Wahlen in der Region.
zum Beitrag28.03.2025 , 22:26 Uhr
Lesen, lesen, alle die jammernden Autofreunde, die ihr Gefährt auf Allgemeinheitskosten fahren.
zum Beitrag28.03.2025 , 22:25 Uhr
Solche Vollhonks mit rechtsradikalen Ansichten gäbe es leider auch in der israelischen Armee, jedenfalls, wenn man das Verhalten als Maßstab nimmt. Recht durchsichtiges Propagandamanöver, selbst wenn es stimmen würde und dann Monsieur X wirklich an der falschen Stelle wäre.
zum Beitrag28.03.2025 , 22:22 Uhr
Es ist gut, dass der kommt. Es ist ebenso gut, dass so viele wie möglich das wissen und sich bloß nicht mehr einen Spritfresser oder eine Fossilheizung besorgen. CO2 muss einen angemessenen Preis haben.
zum Beitrag28.03.2025 , 22:21 Uhr
Der Stopp der falschen Bezuschussung von Auto- und Flugindustrie _bringt ja sogar Geld und wäre überfällig. Ferner ist Klimaschutz Investition, und wir wollen doch Investitionen in die kommenden Jahre, oder?
zum Beitrag28.03.2025 , 18:14 Uhr
Kein Wunder, dass dann mehr Geld für Verwaltung und Schurigelung ausgegeben wird als für die Bedürftigen. War da nicht mal dieser ... Bürokratieabbau? Hier wäre er am Platze.
zum Beitrag28.03.2025 , 16:56 Uhr
Leider ist deutlich mehr Veränderung nötig, als Sie sich gerade anscheinend vorstellen. Umbau zu einer nachhaltigen Rohstoffnutzung, Energie- und Verkehrswende, gleiche Chancen, ... Weichgespült löst das alles leider nicht.
zum Beitrag28.03.2025 , 16:52 Uhr
Sie haben Lang nicht verstanden, entweder weil sie sie missverstehen wollten oder sie nicht verstehen konnten.
Es geht um die Zeichnung einer Welt des schieren Wir-gegen-die, um davon an der Urne zu profitieren. Und der Wirtschaftskriminelle, der uns alle massiv abzockt, wird da nebenbei nie genannt von den Spaltern. Sondern angebliche arabische Kriminelle.
zum Beitrag28.03.2025 , 16:49 Uhr
"Bezahlbar" auf den Plakaten war unverständlich. Aber Langs Ziel ist nachvollziehbar. In kaum einem entwickelten Land ist Ungleichheit so heftig. Das kann nicht lange mehr gut gehen. Da ist Handeln dringend nötig.
zum Beitrag28.03.2025 , 16:47 Uhr
Das war von Beginn eine Paradoxie: Auch nachvollziehbar wegen der Pogrome und später des Genozids an Juden, wollte da wer einen "jüdischen" Staat, wollte da wer die Dominanz, und das in einer bereits besiedelten Region, und das zu einer Zeit, wo man eigentlich keine Einheimischen mehr einfach ermorden oder vertreiben konnte, wie das in den Zeiten davor schon mal geschah. Herzls Buch liest sich zum einen wie eine schlechte Kopie der Utopia, zum anderen als naiver Selbstbetrug, der diesen Knackpunkt nicht wahrhaben bzw. aussprechen wollte. Dass die Briten allen alles versprochen hatten, machte es nicht besser. selbst die Balfour-Deklaration bestand bei der "Heimstätte" (nicht Staat) aber absolut auf den Rechten der Palästinenser. Ja, diese Geschichte ist eine lange. Ich wünsche den Beteiligten, eine universale Ein- oder Zweistaatenlösung rasch zu finden, sich von solchen Typen wie Hamassis und ihren ebenschlimmen Konterparts der israelischen Rechten rasch zu lösen.
zum Beitrag28.03.2025 , 14:29 Uhr
Universalistisch für gleiche Rechte, international für Völkerrecht und die Menschen dahinter. Dann begeht mensch auch sicher nicht den Fehler, Israels Netanyahu zu schonen, wo es nicht angebracht ist (, oder der Hamas alles durchgehen zu lassen). Die Linke hat fitte, diskussionsfähige Leute, die wird das schon ausdiskutiert bekommen.
zum Beitrag28.03.2025 , 14:26 Uhr
Es schmerzt gerade z.B. mich, der gerne Umwelt und Soziales gesichert sehen will. Daher wünsche ich mir wie Sie, dass sich viele arme Kinder auch die Klassen-Radtour leisten können, aber Graf Koks von Quandt vielleicht einen Lamborghini weniger. Dass unsere Zukunft steht, sollte das wert sein, auch für einen Bonzen.
zum Beitrag28.03.2025 , 10:09 Uhr
Es geht sogar darum, die Seele Israels wieder näher an Herzl, UN & Co. und fort von heutigen hassenden Rechtsradikalen zu rücken, das Joch des Besatzertums abzuschütteln und so dem Schicksal Spartas und Alt-Südafrikas noch zu entgehen.
zum Beitrag28.03.2025 , 10:05 Uhr
Ich verstehe Sie womöglich nicht. Sind Sie dafür oder dagegen, vor der Wahl Klartext zu reden? Ich bin im Dafür-Camp und bin daher wütend auf Merz, trotz recht sicherem Gewinn nicht Klartext angesagt zu haben und auch noch andere hilflose Populismen gebraucht zu haben, die ihm nun vor die Füße fallen. Umso mehr Respekt habe ich vor allen, die vor der Wahl Klartext sprachen. Und ich hoffe, Ihnen geht das auch so, vermute es, bin da gerade aber nicht sicher.
zum Beitrag28.03.2025 , 09:59 Uhr
Bei Stuttgart 21 gab es am Ort die Grünen und kleine linke Parteien im Rat, die auf alles hinwiesen, was jetzt aufkommt. SPD, CDU und FDP waren hingegen hierbei eingesackt. Differenzieren wir bitte also auch hier statt auffällig wohlfeiler Verallgemeinerung! Auch, dass durch ein kaum verhülltes Immobilienprojekt alle Bau-Ressourcen für die Oberrheinstrecke und die Langsamstrecken ausgesogen würde, war benannt (u.a. Boris Palmer). Ohne die Diskussion wieder zu eröffnen: eine Verirrung trotz besserem Wissensstand, ausgelöst von einer schwarz-roten Schwabenkamarilla, wo man leider auch später nicht mehr die Kurve bekommen hat, es à la Zürich oder entlang des Bestehenden zu korrigieren. Was bei anderem hingegen ja durchaus mal funktioniert - siehe Habeck/Graichens beherztes Anpacken gegen die Altmaierdelle bei Erneuerbaren.
zum Beitrag28.03.2025 , 09:53 Uhr
:) Genau.
Ob temu die bessere Alternative ist, das würde ich dann bezweifeln. Klamotten so lange tragen, wie es geht, soll es auch noch geben. Zeugs nicht haben "müssen". Alles eine Frage des Selbstbewusstseins :)
zum Beitrag28.03.2025 , 00:41 Uhr
Weiter auf Handel setzen, aber die Überhitzung durch verbilligten Transport und Exportbevorzugung stoppen. Schon mal die Pläne B für Sindelfingen, Wolfsburg und Ingolstadt schreiben. Filmfriend statt Netflix, ...
zum Beitrag27.03.2025 , 22:14 Uhr
Und nicht vergessen: irgendwann sind wir fast alle mal schlecht sehend, humpelnd, am Rollator. Wer die Bahn als Grundversorgung schätzt, sollte die verzerrende Päppelung hierzulande von Auto und Flug einstellen. Das Geld brauchen wir bei Rad, Bus und Schiene.
zum Beitrag27.03.2025 , 22:01 Uhr
Netanyahu gab offen im Likudkreis zu, die Hamas zu päppeln, um die Palästinenser nach außen hin als "gespalten" darstellen zu können. Beantwortet das Ihre Frage? Israel und Palästina bräuchten gerade beide eine andere Regierung.
zum Beitrag27.03.2025 , 21:59 Uhr
Genauso bewerten wie Aktionen gegen Habeck, Lauterbach, ... Niemand sollte von politischem Handeln abgeschreckt werden dürfen. Das Ergebnis gutheißen heißt nicht, alle Mittel dazu gutzuheißen. Zivile politische Kultur ist ein hoher Wert, der von kindisch-aggressiven Hup-Bauern auch schon angekratzt wurde, das ist aber keine Entschuldigung für alles.
zum Beitrag27.03.2025 , 21:52 Uhr
B, so weit auseinander sind wir nicht, dabei kann es wohl Psychosen in Fällen verstärken. Gras kommt leider noch nicht nennenswert von den Blumentöpfen und Clubs, auch nicht von den Apotheken, sondern unverändert vom Dealer und der hats von denen, die besser nicht das Geld bekommen sollten. Und lesen Sie man Janix hier zu Autos, dann hätten Sie die Frage nicht gestellt ;-)
Einigen wir uns darauf, dass die wenigen Wirtschaftsverbrecher mit ihrem großen Schaden endlich belangt gehören.
zum Beitrag27.03.2025 , 21:47 Uhr
Siehe Antwort weiter oben.
zum Beitrag27.03.2025 , 17:29 Uhr
Du sollst Dir kein Bildnis machen, nicht vor ihm niederfallen und es anbeten. Habe ich mal irgendwo gelesen.
zum Beitrag27.03.2025 , 17:27 Uhr
Man kann generell gegen Volksentscheide sein - ich bin es, außer bei einzementierten Regierungen wie in Schweiz oder Bayern.
Aber, wenn man sie hat, muss man sie auch zähneknirschend beachten und das Geforderte machen. Wenn die CDU blockt, gäbe es auch noch die Grünen und Linken.
zum Beitrag27.03.2025 , 17:25 Uhr
Es sollte langsam so jedem/r klar sein, wo Netanyahu zu verorten ist: im täglich rechtsrassistischeren Camp, wo man "andere" abwertet, um sich selbst das politische Überleben zu verschaffen, wo man den Reichen gibt und den Armen nimmt, wo man die Spielregeln bricht und sich selbst den Wanst vollstopft.
zum Beitrag27.03.2025 , 17:23 Uhr
Die Westsahara gehört so wenig zu Marokko wie die Westbank etc. zu Israel, trotz massivem Militäreinsatz, Vertreibungen und Schikanen. Dennoch soll Herr Sansal bitte auch diese seine grob falsche Auffassung äußern dürfen. Algeriens Unterstützung des saharaoischen Volks sollte sich da ja nicht beirren lassen.
zum Beitrag27.03.2025 , 17:20 Uhr
Weil die Mütterrente die ungleiche Einverdiener-Ehe West mehr begünstigt, übrigens auch nicht mehr für mehr Kinder sorgt, weil es nach Bedienen einer Teilgruppe schmeckt, die aus Tradition die CSU wählt. Aber so schlimm wie die anderen Punkte finde ich es auch nicht. Ich fände nur, dass es aus dem Bundeshaushalt echt gegenfinanziert gehört und nicht, wie zu vermuten, nur den Arbeitenden aus der linken Tasche gezogen wird, um an der Wahlurne besser dazustehen.
zum Beitrag27.03.2025 , 17:14 Uhr
Sie haben das Kaufen der meisten Mediengruppen durch Netanyahukumpel und/oder Hardcorerechtse, das Ausgrenzen von Ha'aretz etc. aber schon mitbekommen? Und wenn Liechtenstein die Bundesrepublik in der Rhetorik auslöschen wollte, wäre das ein Grund dafür im großen Land und für eine eklige Rssistensprache, die in die Öffentlichkeit gebracht wird?
zum Beitrag27.03.2025 , 17:09 Uhr
Ach, so allgemein gesprochen doch auch wieder nicht: Die SPD hätte Heil, Schulz, Klingbeil, Lauterbach, Esken, Schulze, Pistorius und in den Ländern auch noch Reserve. Die CSU ist besorgniserregender - die sollten wohl alle auf Positionen, wo sie weder räubern noch kaputtmachen können. Die CDU ist auch ein Fragezeichen, obwohl die eigentlich in den Ländern noch Reserven hätte. Laschet immerhin, Frei wird es auch noch hinbekommen. Um Ihre Frage aber zu beantworten, woher nehmen: Auf dem Ablösemarkt bei Grünen, Linken, Quereinsteigern :)
zum Beitrag27.03.2025 , 17:02 Uhr
:) Meine versteckte Annahme ist, dass ein Auto eigentlich mit möglichst wenig Ressourcenverbrauch in Herstellung und Nutzung möglichst viel Menschen und Dinge transportieren sollte. Da fahren gerade bei den Poser-Karren doch einige andere Vehikel auf deutschen Straßen, von einer Person nur gelenkt auch noch.
Tempolimit auf der Autobahn ermöglicht Autos, die auch "nur" 130 km/h fahren und gekauft werden, wieder leichter sind. Es begrenzt die Gewöhnung an Linke-Spur-Spielchen, und es kalibriert das Tempogefühl in den sonstigen Straßen wieder mit. Wer von 222 km/h runterkommt, merkt die >50 km/h erst mal nicht mehr.
zum Beitrag27.03.2025 , 15:19 Uhr
Die taz ist mit Le monde diplomatique da schon eine Ausnahme. B.S. hatte nicht taz-Mainstream gesagt, sondern insgesamt. Hier gibt es dabei viele Stimmen in den Artikeln, auch welche, die die Lage aus einer eher israelischen Brille betrachten.
zum Beitrag27.03.2025 , 15:16 Uhr
Es gibt verschiedene Menschentypen. Die einen verarbeiten zumeist recht viele Informationen und bauen die in ihre Modellierung ein, sie verweigern sich raschen, schnellen Simplifizierungen. Ergebnis: "Kommt drauf an" Die anderen halten Sache für einfach, nehmen weniger Informationen auf und bauen weniger ein, was "einfache" Sätze erleichtert. "Das ist so." Beides kann zu verschiedenen Zeitpunkten das jeweils angemessene Verhalten sein. Ideal variiert man oder schafft es sogar als ein Einstein seines Gebiets, etwas zu durchdringen und gerade dann einfach und halbwegs hinreichend zu erklären. Modellierung heißt immer Vereinfachung.
Im konkreten Fall kann man wohl sehr viel auf die häufig gewaltsame Landnahme durch jüdische Siedler in den letzten hundert Jahren zurückführen, post-Holocaust beschleunigt. Der Handlungsraum dabei ist größer als nur Druff.
zum Beitrag27.03.2025 , 14:03 Uhr
Sind die Filmrechte noch frei?
Ernsthaft sollten sich die Besonnenen unter den Republikanern langsam mal formieren, bevor der Westen seine stärkste Macht durch schiere Inkompetenz und Sprunghaftigkeit zu verlieren droht.
zum Beitrag27.03.2025 , 12:52 Uhr
Eins lernt Mann rasch in Deutschland: dass viele noch Status verwechseln mit dem Vorzeigen eines dysfunktionalen Blechkastens. Und sich kindisch bzw. sogar auf Kosten Dritter darin verhalten. Dabei auch hier differenzieren. Und endlich Tempolimit - Rennstrecken können ja gegen Eintritt und Haftungsausschluss bereitgehalten werden.
zum Beitrag27.03.2025 , 10:59 Uhr
So offen lügen hätte früher Stühle gekostet. Und sollte es wieder. Was in den USA vor allem professionell ist, ist die Lobby.
Machen wir es aber unbeirrt besser und haben wir auch stets eine denkbare Alternative, wenn Trump Erpressungen versuchen sollte. Vive l'Europe!
zum Beitrag27.03.2025 , 10:54 Uhr
Wie beim Rauchen: es ist schade um Geld, Gesundheit, und auch die jeweiligen Hintermänner mag ich nicht.
Doch solange Dritte es nicht mit einatmen: meinetwegen.
Die Kriminalisierung band die Justiz auch massiv, die lieber z.B. Wirtschaftsverbrecher jagen sollte oder Streife laufen.
zum Beitrag27.03.2025 , 10:52 Uhr
Merz hat sich aus Angst vor den Wählern zuerst die Bündnisoptionen unnötig eng machen lassen, dann bei der Schuldenbremse nicht zeitig vor der Wahl noch die Kurve gekriegt. Hat der keine Beraters, hört der nicht zu?
Dass die SPD genauso nötig ist wie die Union, ist bekannt. Bei der FDP war es ja leider ebenso. Wenn man die Gesellschaft zusammenhalten will (Steuern) und Menschenleben retten (Tempolimit), kann mensch die von Ihnen genannten Punkte ja durchaus vertreten.
zum Beitrag27.03.2025 , 10:48 Uhr
Demokratie ist, wenn's auch mal wehtut. Leider wurde so gewählt, mit einigem an Lügen bei der Union, aber weitgehend im Rahmen.
Die genannten Punkte sitzen zumeist bei der Union, die Differenzierung sollten wir schon mitdenken.
zum Beitrag27.03.2025 , 10:46 Uhr
Was die falsche deutsche Politik der letzten Jahrzehnte mit ihrer teuren Bevorzugung und Päppelung der Autoindustrie versuchte, lässt sich mal eben mit Zöllen für die USA wieder abschöpfen. Das Geld fließt dann von den deutschen steuerzahlenden und sonstigen Haushalten in die US-Kassen: na klasse!
Zerschlagen wir besser das Geflecht der Auto-Privilegien von "Dienstwagen" über Pendelförderung, geschenkte Parkplätze, nicht getragene Umweltschäden, ... und noch besser: holen uns das Geld möglichst wieder, solange es die Dinos noch gibt!
zum Beitrag27.03.2025 , 10:33 Uhr
Gerd Müller galt ja immer als der rational nachvollziehbarste der CSU-Minister.
Ein prosperierendes, nachhaltig wirtschaftendes, konfliktarmes Afrika in den nächsten hundert Jahren und darüber hinaus ist dabei einfach auch Selbstinteresse Europas.
zum Beitrag27.03.2025 , 09:59 Uhr
Das Buch, so jemand aus der Verwandtschaft, muss gut geschrieben und lektoriert sein. Das Gespräch mit Schleyer junior war interessant, was zwischen den zweien gelang und was auch nicht.
zum Beitrag27.03.2025 , 09:11 Uhr
Beschreiben Sie die Zweistaatenlösung von 1948 uns noch einmal bitte genau, insbesondere die Aufteilung des Lands gegenüber der Bevölkerungsstruktur im Land. Und den Unterschied zu heute. Finden Sie drei Gründe, warum Arafat so noch nicht unterschreiben konnte - Sie schaffen es.
zum Beitrag27.03.2025 , 09:09 Uhr
Ich habe es (noch) nicht gelesen, doch so ein Einstiegssatz ist schon harter Tobak.
Die Besatzung konsequent als solche zu benennen, halte ich sogar für geboten. Sie muss schon alleine deshalb rasch enden, weil sie jedes Jahr die israelische Gesellschaft Richtung Unmenschlichkeit und Ungleichheit verrücken lässt, mit unabsehbaren Folgen.
Und ja, der 7. Oktober hatte so einiges an Tagen davor und danach. Wer sich einmal tiefer ins Thema eingelesen hat, weiß, was ich meine.
Sollte Mishra jedoch wirklich die Hamas unkritisch sehen, wie hier insinuiert, dann sollte er eine Studie darüber schleunigst nachschieben. Auch der Zweck, die Blockaden, Verhaftungen und die Besatzung zu beenden, heiligt nicht alle Mittel.
zum Beitrag27.03.2025 , 09:04 Uhr
Nebenpunkt zum Foto: Ist Christian Lindner aber alt geworden!
zum Beitrag27.03.2025 , 09:01 Uhr
Gute Klarstellung, denn auch mir als flüchtigem Leser wäre sonst hängengeblieben: die haben ihn zuhause drangsaliert, was man selbst bei Umweltsstraftätern keinesfalls machen würde.
Fürs Foto oder die Dramatik Rauchbomben, das hat etwas von Fußballkurve, da hätte es anderes doch auch getan.
Der Herr hat sich von Söder einspannen lassen und einiges Ungute an Lobbytätigkeit hinter sich, kein Mitleid für seinen Rückzug. Doch auch er ist ein Mensch und verdient diesen Respekt als Mensch bei alledem.
zum Beitrag27.03.2025 , 08:54 Uhr
Das war meinerseits stärker zugespitzt als nötig.
Netanyahu trickst nicht bei den Wahlen, sondern davor und danach, durch Lügen, Kriegverlängern, Ausschalten von internen Gegenkräften und Medien, ... doch in der Tat wird dort gewählt, wie gewählt wird. Dass die Atommacht und militärische Regionalmacht Israel kaum ein Problem hat mit "Selbstverteidigung", sondern eher mit Militarisierung im Inneren und Äußeren, eigener Verblendung und dem Einsickern einer rassistisch eingefärbten Ungleichheit, das auch. Noch ein Grund für ein rasches Ende der Besatzung (wie bei der Westsahara übrigens auch).
zum Beitrag27.03.2025 , 00:46 Uhr
Was freilich ausgebeutet wird, sind der Boden, das Grundwasser, die Subventionstöpfe; das Tier sowieso.
zum Beitrag26.03.2025 , 19:27 Uhr
"die Parteien" ... mmmhtjaha, so ganz pauschal. Darf ich noch mal Differenzierung anregen? Die Parteien sind ferner im Grundgesetz aufgeführt.
Warum Merz Klöckner dort hinschiebt, ist aus seiner Warte nachvollziehbar, aber dennoch schade. Hat aber mit Parteien nichts zu tun, zu denen auch Sie keine Alternative aus dem Hut zaubern, oder?
zum Beitrag26.03.2025 , 19:24 Uhr
Es gibt viele Israelis, die sich gegen Netanyahu und seine rassistischen Gesellen wenden. Ein Israel nach der Besatzung hätte auch seine Seele wieder. Boykott Israels ... wollen wir nicht lieber mit "Keine am Boden einsetzbaren Waffen" und in der UN konsequent rechteorientiert stimmen beginnen?
zum Beitrag26.03.2025 , 19:21 Uhr
Ja, und die israelischen Medien, auch die von Netanyahus Kumpels, beginnen, den Israelis zu erklären, was vor und nach dem 7. Oktober in den besetzten Gebieten passiert ist. Beides, wir brauchen beides.
zum Beitrag26.03.2025 , 13:52 Uhr
Ich liebe Sarkasmus, und 1989/90 hat Kohl mit Populismus einiges kaputtgeschlagen. Gleichwohl wäre Ihr Vorschlag wohl nicht gegangen, 1989 sortierten sich erste Bauunternehmen erst, wenn sie nicht schon geschluckt oder dichtgemacht waren. Die in der Ferne Aurichs einzusetzen, statt die dringlichen Dämmungen in Jena vorzunehmen, wäre erst recht nicht effizient gewesen.
zum Beitrag26.03.2025 , 13:48 Uhr
Die Union freut sich doch eigentlich selbst, will aber ihren Großspendern dienstbar erscheinen. Opportunistisch.
Systematisch gehört der Soli wohl irgendwann integriert und in das Paket mit greifender Erbschaftssteuer, aufgeweckter Vermögenssteuer und Spitzensteuersätzen, die den Namen auch wieder verdienen, eingebaut.
zum Beitrag26.03.2025 , 13:45 Uhr
Beim Bürgergeld heißt das wohl zuvörderst, auf Hyper-Kontrolle und Gängelung weitgehend zu verzichten. Dann aber die Häzze der 'Bild' auch abprallen lassen.
zum Beitrag26.03.2025 , 13:43 Uhr
Ich warte.
zum Beitrag26.03.2025 , 13:42 Uhr
Bei Ihnen. Da wurde das Fass evtl. zu weit aufgemacht und sinnlosen, teils sogar schädlichen Wahlkampfideen die Tore geöffnet. "Mütterrente", Bonzen die Steuern noch weiter senken, umweltschädliches Pendeln noch mehr bezuschussen, ... Ich verstehe diejenigen, die sagen, dass man zuerst die Steuern wieder anpasst (Erbschaft, Vermögen, hohe Einkommen), die umweltschädlichen Subventionen o.ä. (Auto, Flug) streicht, die Prozesse in der Bundeswehr und der Beschaffung durchbürstet und dann erst Geld streut.
Ganz kostenloser ÖPNV hat den Charme, dass die Transaktionskosten für Ticketverwaltung weg wären, aber auch eine mangelnde Steuerfähigkeit: alles wird irgendwann mal knapp, dann sind Preise hilfreich. Deutlich sinnvollerer Ansatz als ganz kostenlose Verplemperung öffentlichen Raums für Gratis-Parkplätze, das dabei schon.
zum Beitrag26.03.2025 , 13:37 Uhr
Das Seltsame ist, dass manche die Linken für Schmuddelkinder hielten, teils noch halten. Die Linken haben in Thüringen und anderswo gut den Staat getragen. Auch die Grünen, und auch die waren nie in Teilen gesichert rechtsextrem, wenn man die Verfassungsschutzberichte heranzieht.
Sie dürfen da gerne einen persönlichen Rochus haben, aber für mich nachvollziehbarer argumentieren dürfen Sie gerne auch ; -)
zum Beitrag26.03.2025 , 13:34 Uhr
Was hätte man können? Polykliniken, Kinderbetreuung, 8. März, längere gemeinsame Schulen, Methoden in MINT-Unterricht, Recycling und Plastiksortenreduzierung, und das schreibt gerade ein Wessi. Zu Gysis Rede hatte ich ansonsten schon geschrieben.
zum Beitrag26.03.2025 , 13:29 Uhr
International überwachte gleichzeitige Neuwahlen für Tel Aviv und Ramallah/Gaza. Rasches Ende der Besatzung. Alle halten sich ans Völkerrecht, müssen sich nicht lieben, aber minimalrespektieren.
zum Beitrag25.03.2025 , 23:59 Uhr
Das Ende der Besatzung ist ein Schlüssel zum Frieden - bevor Mafiaschlägermethoden komplett in die Gesellschaft einsickern.
zum Beitrag25.03.2025 , 23:58 Uhr
Bei der Gier auch noch auffallend, also dumm und dreist. Respekt vor unser aller öffentlichen Güter ist nicht nur in Österreich geboten.
zum Beitrag25.03.2025 , 23:55 Uhr
Sollten Sie das jetzt schreiben? Das sind keine lizards, das sind sehr unterschiedliche Richtungen. Vergleichen Sie etwa Gysis Rede mit dem, was AfDler leider so absondern.
Das schließt eine Fehlbesetzung wie Klöckner nicht aus, die der Bundestag aber auch verknusen wird.
zum Beitrag25.03.2025 , 22:32 Uhr
Die Rede Gysis war inhaltlich ein Sammelsurium, dabei von mehrheitlich sehr bedenkenswerten Punkten und betont politisch. Sie war dabei wirklich fahrig vorgetragen, als wäre das Gebiss verrutscht und eine Grippe noch nicht überstanden. Besser lesen als hören - das kindische "Weghören" mancher war dennoch peinlich für diese.
Ja, die AfD soll sich entweder komplett ändern zu einer ernstzunehmenden Partei auf dem Boden der Grundrechtsriege oder rausfliegen oder rausgeflogen werden durch Karlsruhe. Das lügnerische Gespritze könnte die Schwelle zum Verbot erreicht haben.
zum Beitrag25.03.2025 , 22:25 Uhr
Pendelzulage und "Dienst"wagenkosten dann auf Null: die Grundversorgung wäre sichergestellt. Kontrolleure werden dann eine Art Streife oder machen ganz anderes. Auch viel anderes entfällt. Durchrechnen müsste man es tatsächlich, und die Handlungsfähigkeit des Systems sichern.
Wichtig wäre in jedem Falle, den bewusst kaputtgemachten ÖPNV auf dem Land wiederzubeleben, dass fast alle mit E-Bike, Bahn und Bus gut unterwegs sein können. Das nenne ich die Grundversorgung.
zum Beitrag25.03.2025 , 22:19 Uhr
Das hätte man vor 100 Jahren auch von Deutschland und Frankreich schreiben können. Israel muss auf die Grundlagen der UN-Beschlüsse und rasch, weil die Dauerbesatzung die moralische Fundierung korrodieren lässt. Palästina nach dem Ende der Besatzung und dem Stopp der Blockaden hat genau so Chancen, eine friedliebende Demokratie zu werden.
Bei Frankreich und Deutschland halfen übrigens die USA, die eine Dominanz einer der zwei Länder undenkbar machten.
zum Beitrag25.03.2025 , 22:15 Uhr
Danke für den Hinweis. Wobei ich die allgemeinen Kritikpunkte an Steiner und Schulen nach seinen Ideen schon mitbekommen habe. Ich bezog mich auf diesen Artikel, der da so seltsam blutleer war und kaum argumentative Substanz barg.
zum Beitrag25.03.2025 , 22:13 Uhr
Werden Sie dann bitte konkret!
zum Beitrag25.03.2025 , 22:12 Uhr
Vollen Herzens die Linken, etwas zaghafter die Grünen und die SPD. Warum in Deutschland mehr Leute rechts als links wählen ist zumindest nach ökonomischen Interessen dabei ein Riesenrätsel, eine Mischung vielleicht aus Ablenkungsscharaden um Gender, Ausländerhass und Ähnlichem, von interessierten Kreisen dauerverstärkt
zum Beitrag25.03.2025 , 22:08 Uhr
Dann noch mal segmentieren, welche Unfälle jeweils.
Und generell Tempolimit, das dürfte am raschesten und günstigsten das Meiste bringen.
zum Beitrag25.03.2025 , 17:00 Uhr
Standardsituationen und kruppstahlhartes Training der Balljungen zur Windhundschnellheit, das wird es sein! Oder vielleicht doch noch eine Bankbesetzung zu haben, die einwechselbar ist.
zum Beitrag25.03.2025 , 16:56 Uhr
Der Deutsche Bundestag wird auch das überleben. Aber Respekt vor diesem Amt sieht anders aus, Herr Merz. Gut, er selbst passt womöglich dazu.
zum Beitrag25.03.2025 , 16:54 Uhr
Vielleicht brauchen wir mehr Raserauto-Verbotszonen. Ein Poser-Auto oder auch nur ein präsenil gesteuerter SUV ist lebensgefährlich, leider.
zum Beitrag25.03.2025 , 11:27 Uhr
Die AfD hat offensichtliche Dreckgrütze in ihrem Wirtschafts- und Sozialprogramm, was Reichenprivilegien angeht.
Sie hätten jetzt wohl besser korrekt die Linken oder sogar das BSW aufgezählt.
zum Beitrag25.03.2025 , 11:25 Uhr
Um da kurz einzubremsen: Hat er doch, hat seine Partei doch, auch gegen massiven Gegenwind der Lobbyfront der Reichen samt Springerpresse. Trittin hat vor über zehn Jahren da die Abkehr von dem Schröderfehler sehr prominent vertreten. Aktuell war leider auch die Lindnerpartei in der Regierung, so ist jedoch Demokratie zuweilen.
Schick plädiert für Schließen der Schlupflöcher bei Erben, wenn ich ihn oben richtig verstand, nebenbei.
zum Beitrag24.03.2025 , 22:48 Uhr
Klöckner scheint die schwächste Besetzung - schwach von der CDU, ihre Altlast so zu verklappen und des Bundestags nicht würdig.
zum Beitrag24.03.2025 , 18:47 Uhr
Nach meinen Kenntnisse über Köln haben die Grünen die Macht nie wirklich gegriffen, weil im falschen Moment Jörg F. unpässlich war, der das hinbekommen hätte. Echte Kölners legen auch Radler Wert aufs virtuelle K-Kennzeichen - kaum ein Ort ist so selbstbesoffen. Die "Event"-Unkultur, die die Stadt verhunzt, war dabei noch der eigenartig überschätzte Volldilettant Schramma von der CDU, doch ich kann mich auch irren.
zum Beitrag24.03.2025 , 14:20 Uhr
Was nimmt ein schwuler Mann eigentlich einem heterosexuellen Mann weg? Gar nichts. Verschiebt sogar die Datingmarktverhältnisse zu Gunsten der verbliebenen Heteromänner. Was soll dieses hirnloses Schlägern? Nennt sie nicht P.H., sondern Prügeldeppen.
zum Beitrag24.03.2025 , 14:17 Uhr
Die Erkenntnis, dass andere Menschen eben auch Menschen sind, die wünsche ich auch solchen politischen Minderleistern wie Sarrazin, die wünsche ich auch den nazinahen Zuhörern.
zum Beitrag24.03.2025 , 14:15 Uhr
Seit 1946 "Säuberungen" (ja, zugleich wurden Juden aus arabischen Ländern gedrückt, und das war derselbe Fehler, dieselbe Missetat in Grün). Wann will Israel eigentlich mal Frieden und verhält sich so, insbesondere jetzt auf die Regierung Netanyahu bezogen? Scholz sollte zumindest auf seinen letzten Metern Klartext reden und klar handeln!
zum Beitrag24.03.2025 , 14:12 Uhr
Ein entschuldigendes "Stockholm"-Syndrom sollte mensch bei seiner Schule nie haben.
Keine Schule ist automatisch besser als andere. Vielleicht passen gewisse Ansätze und Kommunikationskanäle bei A, bei B aber nicht.
Die Ideologie im Hintergrund bei Steiner ist wohl fragwürdig, zumindest, was ich so zweiter Hand hörte. Bei Kreativität haben die staatlichen Schulen wohl auch inzwischen aufgeholt.
Gleichwohl hätte ich mir gerade detailliertere und mir klarere Kritikpunkte gewünscht, um es stärker nachvollziehen zu können.
zum Beitrag24.03.2025 , 13:54 Uhr
Ost-CDU und SED haben ja eine lange gemeinsame Geschichte. ; ) Die SED hat übrigens 1989/90 deutlich mehr Personal ausgetauscht auf ihrem Weg zu PDS/Linken, als Ost-CDU und -LDPD es taten. Inhaltlich sind die Linken wohl mit der 1997-SPD zu vergleichen, wenn man die Haltung zu Krieg&Frieden in Europa ausklammert. Die AfD hingegen sind wohl mindestens mit den REPsen zu vergleichen, wenn nicht ärger.
Günther verweist auf Offensichtliches. Die Linken wären dabei natürlich koalitionsfähig, so wie es die Union ist.
zum Beitrag24.03.2025 , 13:13 Uhr
Zum ersten Punkt: Die Bahnsteiglänge oft. Wir haben das Geld ja lieber VW, BMW, Stuttgart 21 und Autobahnbauern in den Rachen gestopft Die Taktung ist teils durch die Mitarbeiterzahl limitiert (Krankenstand kommt hinzu), teils schon an der Kante der möglichen Taktung. Auch hier: längere Bahnsteige, mehr Linien, Vorrang vor Autos, um Verspätungen nicht entstehen zu lassen. Und oh ja, von dem, was der Staat für angebliche "Dienstwagen" oder Pendelei heraushaut, wäre ein deutlich besseres ÖPNV-System in der Fläche für die Vielen drin.
zum Beitrag24.03.2025 , 13:08 Uhr
Die kleineren Großstädte Münster und Freiburg sind interessant, in Köln wurde nach langem Anlauf die grüne relative Mehrheit auch mal in einen guten Radweg am Innenstadts-Ring übersetzt. Innerhalb Münchens braucht kaum jemand ein Auto. Aber wo ist das 7.000-Räder-Parkhaus wie in Utrecht? Etc. Ja, machen wir bitte auch unter Schwarz-Rot im Bund weiter Wende über die Kommunen am Ort!
zum Beitrag24.03.2025 , 13:05 Uhr
"und somit statt vieler privater Autos ein Nahverkehr auch für Mobilitätseingeschränkte da ist", um es noch mal richtig zu schreiben.
zum Beitrag24.03.2025 , 11:52 Uhr
Ich will auch Günther nicht zum Heiligen verklären, doch er hat zeitig begründeten Klartext geredet und tut es jetzt wieder.
Das sehe ich als gute Eigenschaft.
zum Beitrag24.03.2025 , 11:29 Uhr
Wichtiger Punkt: Ein Ort, wo Mobilitätseingeschränkte leben können, wo z.B. Fußwege an Überwegen abgeschrägt und nicht zugeparkt sind. Wo auch stabile Dreiräder ausreichend Platz auf dem Radweg hätten Wo aber auch Fahrradrikschas oder öffentliche Elektrokleinbusse gibt und somit private Autos für den Nahverkehr auch für Mobilitätseingeschränkte da sind (die übrigens irgendwann mal den Führerschein abgeben und dann immer noch zum Supermarkt kommen können).
zum Beitrag23.03.2025 , 23:12 Uhr
Ein böse handelnder Mensch. Netanyahu sollte rasch nach Den Haag überstellt werden. Solidarität mit dem israelischen Rechtsstaat!
zum Beitrag23.03.2025 , 23:11 Uhr
Wie viele andere Städte und Orte ist Paris für Fußgänger entstanden, evtl. noch für Räder, Straßenbahn und Metro geeignet, aber kaum für Millionen von fahrenden Einzelzellen. Vorreiter der Verkehrs-Erneuerung sollte auch hier statt Paris und Kopenhagen Deutschland werden, so viel Ehrgeiz sollte schon sein.
zum Beitrag23.03.2025 , 21:46 Uhr
Die fünfte Fahrbahn zieht nur weiteren teuren Autoverkehr an. Bahn und Bus hingegen sind Grundversorgung für jedermensch. Die Priorisierung sollte klar sein.
zum Beitrag21.03.2025 , 09:36 Uhr
Ich fände es mit Verlaub eher Versagen, immer gleich in überschießenden Formulierungen zu toben, statt das gute Differenzieren zu pflegen.
Konstatieren wir dabei, dass Geywitz den Mund zu voll nahm bzw. nach dem Ukraine- und Energieschock plus hohen Zinsen das Ziel hätte von sich aus einkassieren sollen. In Hamburg bekam Scholz es übrigens damals halbwegs hin, doch der Bund ist nicht Hamburg. in vielerlei Hinsicht.
zum Beitrag21.03.2025 , 09:33 Uhr
Annahme: die Demografie geht runter, aber Einwanderung gleicht das grob aus - die wurde fast immer unterschätzt.
Mit dem Bestehenden klüger umgehen und höchstens kleine effiziente kompakte Einheiten um- und nachbauen, damit Oma Hilde in der Nähe ihres Einfamilienhauses etwas Bezahlbares, Beherrschbares, Barrierefreies hat und ohne Nachdenken umzieht. Und auch kein*e Student*in braucht eine eigene riesige Wohnung. Produktiv-effizient heißt, aus wenig Aufwand und Raum viel Wohnqualität herauszuholen.
zum Beitrag21.03.2025 , 09:27 Uhr
Ob nun symbolisch eine Frau oder eine aus Simbabwe ... Coventry dürfte wohl auch den Bach 'runtergehen.
zum Beitrag21.03.2025 , 09:20 Uhr
Bei Sympathie für den Grundgedanken unterschiede ich schon gerne ein Leben mit Koks bis zum Abwinken und teuren "Begleitern" durch Dividendenwogen von dem eines aufstockenden Bürgergeldempfängers. Beim Erstgenannten kann man die offen selbstwidersprüchliche neoliberale Ideologie vor allem gut illustrieren.
zum Beitrag21.03.2025 , 09:17 Uhr
Die SPD in Niedersachsen und die Union bundesweit sind seit jeher stark von reichen Autoindustriellen angefüttert worden - da braucht es Gegendruck, damit die Grundversorgung für alle, also ÖPNV in der Fläche, Rad, DB zuerst kommt und nicht sinnloses Autozementieren.
zum Beitrag21.03.2025 , 09:15 Uhr
Dann hätte doch jetzt einfach der "Bruder" abstimmen können ...
zum Beitrag21.03.2025 , 08:26 Uhr
Ich bin gar nicht dagegen, dass mehreres wieder beiträgt: sehr hohe Arbeitseinkommen, sehr hohe Vermögen, übrigens auch Kapitaleinkommen wieder und eben auch das offensichtlich leistungs-lose Einkommen, dass da jemand anders starb oder schenkte ... In Athen war es ein Quell des Stolzes und des Ehrgefühls, eine hohe Steuer zu zahlen. Das vermisse ich gerade in der öffentlichen Diskussion - _nicht bei Ihnen, ich meine Lobbyisten, die Milliardären einen niedrigeren Steuersatz bescheren als ihren Sekretärinnen.
Nebenpunkt: Ihr Auto - lesen Sie es bei UBA und FÖs nach - ist von der Allgemeinheit mitfinanziert worden. Beim Rest danke ich Ihnen und allen auch noch mal für alles sonstige Engagement für unser Gemeinwesen. Das brauchen wir. Und wir brauchen wohl auch, dass es nicht auseinanderdriftet. Und nicht bei Ihnen oder mir, bei den Quandts, Reimanns, Albrechts & Co. droht es auseinanderzudriften.
zum Beitrag21.03.2025 , 08:18 Uhr
Ich hatte aus dem zitierten Wikipedia-Artikel zitiert, der eben nicht so schlicht ist, wie vom Vorautor angedeutet.
Gerechtigkeitsempfinden gehört bereits zum Menschen, weil wir seit der weitaus größten Zeit unserer Spezies-Geschichte zusammen arbeiten und zusammen erwirtschaften. Neid ist wohl ein Gefühl, das uns daran erinnert und signalisiert, wenn etwas womöglich da nicht mehr stimmt. Wie jedes Gefühl kann es gewiss auch anderes maskieren oder auch ins Ungute kippen. Positiv betrachtet ist es dabei eine Handlungserinnerung.
zum Beitrag20.03.2025 , 23:12 Uhr
Gerne sind die Rassismen verbrämt damit, dass man doch für Israel wäre oder für Frauen - komischerweise nur dann, wenn mann andere abwerten will
zum Beitrag20.03.2025 , 15:50 Uhr
Das ist der andere Aspekt: Verschieben der Macht zu den Exportorientierten, die u.a. die Umsatzsteuer umgehen können.
zum Beitrag20.03.2025 , 15:47 Uhr
" ... Bei der Verwendung des Begriffes Neid kann hinterfragt werden, ob er nicht von der bevorteilten Seite zur Diskreditierung des Gerechtigkeitssinnes der benachteiligten Seite im Sinne eines Kampfbegriffes verwendet wird im Sinne von: „Neid ist das böse Wort, das die Reichen für den Gerechtigkeitssinn der Armen verwenden.“ ... "
zum Beitrag20.03.2025 , 15:46 Uhr
Vielleicht erlauben wir dabei noch ein Verteilen auf einige Jahre, dass man sich noch die Liquidität von der Bank besorgen kann, falls nötig. Ansonsten aber völlig diskussionswürdig: Mindestens das Einkommen ohne eigene Leistung so hoch besteuern wie das aus eigener Arbeit. Klingt irgendwie nachvollziehbar.
zum Beitrag20.03.2025 , 11:54 Uhr
Arbeitseinkommen wird schon im nächsten Rewe mit Mehrwertsteuer erneut besteuert. Gewisse Argumente werden durch noch so viele teils bewusst gestreute Wiederholungen leider nicht stimmig.
Wir sind keine Inseln: wir waren auf Schulen, evtl. Hochschulen, genießen die Infrastruktur, ein soziales Schutznetz, ... und so ist es auch ein viel effizienteres, besseres System als eine Ich-ich-ich-Betrachtung.
Ja, bei Erbschaftssteuer ist einiges an Schlupflöchern zu schließen, doch konzentrieren wir uns darauf. Sohn, Partner(in) und Tochter pflegen einen sehr vermutlich auch liebevoll, wenn man nichts an den Füßen hat.
zum Beitrag20.03.2025 , 11:48 Uhr
Ich zumindest habe nicht ausreichende Information für eine konkrete Meinung. Allgemein muss es aber nötig sein, gegen Umweltverschmutzung protestieren zu können, sonst ist das China oder schlimmer.
zum Beitrag20.03.2025 , 11:46 Uhr
Selbst wenn mensch neoliberal und nationalegoistisch denken würde, könnte mensch überlegen, wie wir attraktiver für Menschen werden - für die, die hier sind, und für die, die kommen könnten.
Das genaue Gegenteil also der Kombination von kapitalhörig-rechts und ausländerfeindlich.
zum Beitrag20.03.2025 , 10:24 Uhr
Das ist kein Regierungsposten, sondern Parlament, nebenbei. Die Ahnenreihe schließt Gerstenmaier, Renger, Lammert, Schäuble, Bas ein.
Klöckner hier zu verklappen ist dann schon ungut (besser: Botschafterin in Luxemburg). Die Union hätte z.B. Laschet gehabt oder andere mit Erfahrung, Zuhören und auch Autorität. Bei Klöckner höre ich schon die "Nestlé"-Rufe.
zum Beitrag20.03.2025 , 08:32 Uhr
Ich verstehe Sie logisch nicht. Könnten Sie noch mal länger ausholen?
Nationalisten sind die, die Autosubventionen für den deutschen Autoexport lieber zahlen als Umweltschutz für den Globus? Egoisten sind die, die an ihren eigenen "Spaß" denken, etwa an den zweiten Flug im Jahr und das dritte Auto der Familie? Sozialisten, sind das nicht die, die das Gemeinwohl zumindest wollen und weniger Egoismus? Ökos, sind das nicht die, die das Überleben der Menschen auf einem halbwegs intakten Planeten wollen und dafür holistisch denken?
zum Beitrag20.03.2025 , 08:28 Uhr
Dass vor allem die eigene Arbeit zählte, war ein eher kleines Fenster so in den 1970ern plus. Was heute laut Studien Vermögen bestimmt, ist zu mehr als der Hälfte, aus einem vermögenden Hause zu kommen. Wenn das mal kognitiv bei allen angekommen ist, werden wir eine andere Stimmung in der Gesellschaft haben als jetzt schon. Auch für Ihre Kinder nicht gut.
zum Beitrag20.03.2025 , 08:24 Uhr
Ganz genau. Der Neid findet übrigens ersatzweise "ganz unten" statt, angefacht von der servilen Springerpresse und ihren parlamentarischen Freunden. Solidarität den Hütten, 'Neid' den Palästen!
zum Beitrag20.03.2025 , 08:22 Uhr
Jamie Lee Curtis ist eine Schauspielerin, Anderson eine Badeanzugträgerin, um es sehr zu pointieren. Der Vergleich ist nicht fair.
zum Beitrag20.03.2025 , 08:19 Uhr
Günstig etc. ist die GLS leider wirklich nicht. Aber auch Investitionsentscheidungen sind Entscheidungen.
zum Beitrag20.03.2025 , 08:17 Uhr
Gute Planung heißt, weniger Mobilität zu müssen. Und wenn, dann eher im IC, auf dem Rad oder zumindest zu mehreren im E-Auto. Dass wir wie seit 1933 das Auto stark auf Kosten anderer Bereiche nach vorne schieben, kann dabei zügig aufhören. Die Quandts & Co. sind auch überreich genug geworden.
zum Beitrag20.03.2025 , 00:51 Uhr
Itamar Ben-Gvir sollte mit Netanyahu und noch nicht mit Kilotonnen versehenen Hamassis rasch in den Flieger nach Den Haag. Völkerrechtsbrüche sind Völkerrechtsbrüche.
zum Beitrag20.03.2025 , 00:45 Uhr
Heusgen scheint da ja undiplomatisch² den Schmid-Helfer machen zu wollen, doch einen solchen Posten kann mensch politisch oder diplomatisch besetzen, beides ging und geht. Als Zeichen für Politik, die auch gegenüber Putin Klartext redete, kann mensch dabei Baerbocks Kandidatur ja gutheißen. Und so bedeutend ist der Posten auch nicht, dass es nicht interessantere Themen gäbe - etwa, wie Putin in der Ukraine wütet.
zum Beitrag19.03.2025 , 20:41 Uhr
"Exportstark" ist ein anderes Wort für Liefert wertvolle Sachen Bekommt aber nur grüne Scheinchen zurück Was den Zustand der Infrastruktur oder der Sozialkassen eben auch erklärt.
Besser wäre das gesetzlich anzustrebende außenwirtschaftliche Gleichgewicht.
zum Beitrag19.03.2025 , 20:37 Uhr
Nur hierfür? Bundestagspräsidentin ist ein hohes und wichtiges Amt, aber auch bei anderen sollte man integer sein.
zum Beitrag19.03.2025 , 20:36 Uhr
Natürlich gäbe es z.B. Laschet: Führungserfahrung, freundliche Art, noch Reste von sozialkatholischem Denken.
zum Beitrag19.03.2025 , 20:35 Uhr
Kinkel oder Brentano hätte man das doch auch zugetraut. Gabriel oder Westerwelle dagegen weniger. Es kommt wie immer darauf an.
Von Heusgen diesen völlig undiplomatischen Ton erklärt vielleicht auch, warum man Stoltenberg geeigneter sah als ihn für die Sicherheitskonferenz. Eine andere Art Diplomatie wird auch Baerbock ausüben müssen im neuen Amt. Schauen wir mal.
zum Beitrag19.03.2025 , 19:37 Uhr
Zum Heulen - die Weinkönigin. Das Bundestagsamt ist keine Verklappungsstätte, sondern eins der höchsten Ämter der Republik. Die Person sollte mensch eigentlich enstnehmen können!
zum Beitrag18.03.2025 , 20:02 Uhr
Ja. Orbán war dabei früher, Netanyahu hat jedoch - unbehindert durch eine EU und gefördert von viel zu vielen - das Überholmanöver vollzogen
zum Beitrag18.03.2025 , 17:42 Uhr
Regulierung ist hier richtig und muss wehrhaft sein. Weil es wohl größere kommerzielle Vorteile hat, wie booking, Meta, Tiktok und andere alle Register zu ziehen.
zum Beitrag18.03.2025 , 17:40 Uhr
Sie wollen weniger Werbung statt mehr, richtig? Dann ist es doch schon mal schön, Sachen ohne Werbung zu sehen, wie im Öffentlich-rechtlichen nach 20h. Dafür und für Journalismus, der nicht von Springer, Bertelsmann oder gar Fox und Putin kontrolliert ist, zahle auch ich gerne Beiträge.
zum Beitrag18.03.2025 , 14:55 Uhr
Schützen wir vielleicht also beide vor Feinstaub, Abgas und Lärm? Und sparen Geld dabei.
zum Beitrag18.03.2025 , 14:53 Uhr
Den Rückbau der Autobahnen planen, das ist der Punkt.
So viel Verkehr ist bekanntlich nicht nachhaltig. So klug zu planen, dass es mit weniger auch geht, sollte klugen deutschen Ingenieurs doch gelingen.
zum Beitrag18.03.2025 , 12:14 Uhr
Israel hat auf solche Praktiken kein Monopol, aber eine mehr und mehr wuchernde Realität der Ungleichheit wirkt auf die Köpfe, die diese Ungleichheit "begründen", oft r#ssistisch. Universal genauso kritisieren wie anderswo auch.
zum Beitrag18.03.2025 , 01:18 Uhr
Ungute Entwicklung, wenn die Exekutive sich selbst ermächtigt. Bei anderem schwappte Ungutes aus Israel zum Westen über (faktische Folter, Besatzung, Abwertung von Muslimen, einfach mal militärische Attacken und Tötungen), jetzt schwappen Orbán und Co. Richtung Israel rüber. Armes Land.
zum Beitrag18.03.2025 , 01:15 Uhr
Das wollen sie. Bekommen werden sie Klöckner, Bär oder noch mal so wen wie Karliczek. Aber netter Versuch. Hätte besser vor dem Wahlkampf und der Listenaufstellung laufen sollen. Da musste frau/mann aber gegen ganz böse Genderideen Kampagnen führen.
zum Beitrag18.03.2025 , 00:35 Uhr
Damals vor dem Kriege war das übrigens sehr progressiv und musste dann dem Kaiser abgetrotzt werden, denn es wandte sich gegen die Fürsten.
Heute hingegen hatten wir den Missbrauch durch NSDAP und AfD (und die Bild). Mit Brecht: Wer Volk sagt, lügt bereits. Obacht mit dem Wort.
zum Beitrag17.03.2025 , 17:25 Uhr
Selbst der leider bekanntlich hoch gefährdete Karl Lauterbach wurde schon im ICE gesichtet, der zwischen NRW und Berlin ja fast ständig fährt. Merz könnte ansonsten auch einfach den Linienflug nehmen, er hat ja noch kein Staatsamt inne (Ukraine verstehe ich aus Geheimhaltungsgründen, alles andere weniger). Um versöhnlich einzubiegen: wenn er ab jetzt ökologische Politik macht, wäre ich der erste, der die Absolution erteilt.
zum Beitrag17.03.2025 , 17:21 Uhr
Anekdotisch: keine Zeit, Burn-out oder auch schiere mangelnde Befähigung könnten mitspielen. In Ihrem konkreten Fall wäre vielleicht ein Videocall mit vereinbarter Zeit eine Lösung gewesen, wo Sie unterstützend dabei gewesen wären?
zum Beitrag17.03.2025 , 17:18 Uhr
Ich rede vom Ideal, dass man(n) andere menschen nicht schlägt, sich zu be-herr-schen weiß, Respekt zeigt. Oder eine Frau einfach auch mal in Ruhe lässt.
Um auch evtl. im Familienbild Altmodischere von diesem scheinbaren Neukrams zu überzeugen, weise ich darauf hin, dass es seit dem 19. Jh. das Ideal des Gentlemans gibt, der das ja auch nicht tut.
zum Beitrag17.03.2025 , 17:13 Uhr
Was stört andere Diktatoren? Freie Information, unbeeinflussbar und besser. Über Luftverschmutzung und mehr.
Was schalte ich also ab, wenn ich mich auch mit den Diktatoren gutstellen will oder muss? Gibt aber Punktabzüge, wenn doch mal die Demokratie dort kommt.
zum Beitrag17.03.2025 , 17:11 Uhr
Nette zeilenfüllende Dönekens. Was war der relevante Punkt, außer vielleicht, dass man das auch mal in Deutschland probieren könnte, wo wir aber bekanntlich anders als Schweden eine andere Bevölkerungsdichte und ein extrem dichtes Versorger-Netz haben, wo auch größere Dörfer schon mal den Discounter plus X haben?
zum Beitrag17.03.2025 , 14:58 Uhr
Es lebe Asterix. Idefix liebt den Wald, das auch noch. Dass die Wildschweinpopulation Obelix (oder Troubadix) überlebte, ist dagegen ein Wunder zu nennen. Auch das Dorf muss aufpassen :)
zum Beitrag17.03.2025 , 14:55 Uhr
Alles okay. Das hatte ich auch verstanden. Der Wiedervereinigungseffekt ist, dass DDR-Anlagen anschließend plattgemacht oder mit leichter Hand effizienter gemacht werden konnten. Einfacher, als im Westen zu optimieren.
Der ist nicht der einzige.
Wenn ich ein bestes Ausgangsjahr wählen würde, nähme ich 1990 mit Kusshand. Vielleicht hat Deutschland es auch in die Richtung gelenkt. So hatte die BRD schon mal einen Vorsprung, der leider verspielt wurde.
Bei der Spitze vermute ich die ungeplante Produktionsspitze West durch den Einigungsboom dort auch noch als Grund, doch wie sie schreiben, nicht das große Thema.
zum Beitrag17.03.2025 , 14:49 Uhr
Es sind vielleicht auch die Subventionen für Mais-Unfug, und die sind da, um das Märchen vom reichlich verfügbaren Biokraftstoff für Verbrennerautos und -heizungen weiterzulügen.
Gutes Biogas ist aus echten Abfällen, Grasschnitt und folglich knapp. Schauen Sie da immer ins Kleingedruckte, wenn Sie auf Biogas umsteigen.
zum Beitrag17.03.2025 , 14:46 Uhr
Doch, leider kann Alkoholismus, können andere Rauschgifte eine Krankheit darstellen. Die einer Behandlung bedarf. Bis hin zur gerichtlich festgestellten Schuldunfähigkeit im Extremfall, also Selbstentmündigung durch die Droge. Mental health first aid und Beratungsstellen können das besser ausdrücken als ich.
Und ja, in der Zeit davor sollte jede und jeder von uns genau deshalb zeitig die Leine ziehen! Andere auch ohne Zeigefinger davon weglocken.
Und gerade weil es eine Krankheit ist, die einen selbst und die Bindung zu anderen zerstören kann, sollten wir das Thema Alkohol & Co. viel deutlicher angehen als derzeit. Nockherberg nein danke!
zum Beitrag17.03.2025 , 12:39 Uhr
Der gefährliche Platz ist zu häufig die Familie. Bei allem Mitleid mit sich womöglich hilflos fühlenden und/oder alkoholkranken Männern ist es dringend Zeit für die Wiederentdeckung des Gentlemans.
zum Beitrag17.03.2025 , 12:31 Uhr
Nicht nur die eigentliche Verwaltung, auch angebliche 'Kontrolle'- und Macht-Spielchen sind, was Geld frisst. Die Leute sollten besser bei Großerben und Megaeinkommen im Einsatz sein - _da geht es um etwas, wie Studien bestätigen!
zum Beitrag17.03.2025 , 12:28 Uhr
Das ist doch der Bruder. Wäre ich die CSU, würde ich bedenkenlos wechseln. Das weiß Aiwanger wohl auch. Den eigentlichen Knackpunkt, dass es Extra-Investitionen sein sollen, haben die Grünen schon erstritten.
zum Beitrag17.03.2025 , 12:19 Uhr
Man sollte als CDU-Parteibuchinhaber oder als Normalbürger m/w/d Merz mal auf den regelmäßigen ICE ab dem Ruhrgebiet nach Berlin hinweisen. Erste Klasse zum Aktenstudium. Wahrscheinlich sogar ein Bodyguard oder ein Mitarbeite*, der/die Neugierige wegwimmeln würde, dabei. Oder Linienflüge ab Dortmund/Düsseldorf, meinetwegen ganz vorne, aber so immer noch CO2-geringer.
zum Beitrag17.03.2025 , 12:14 Uhr
Die Ampel hat bei Heizungen das Groko-Gesetz ja behalten und den - m.E. absolut sinnvollen - Versuch, ein Jahr früher den Wechsel zu signalisieren, um weniger Geld in den Kellern fossil zu versenken, den ja sogar wieder zurückgezogen.
Ja, mensch muss auch mal ein paar Dinge für eine Weile akzeptieren (gilt natürlich in beide Richtungen), um Planbarkeit herzustellen. Kommt darauf an. Die Energiewende musste dabei wohl wieder von der Altmaierdelle entfesselt werden.
Die bewusste Verunsicherung durch Schwarz & Springer dürfte einiges an Fortschritt bei Wärmepumpen etc. volkswirtschaftlich gekostet haben.
zum Beitrag17.03.2025 , 12:05 Uhr
Bei aller emotionalen Einfühlung für diese Vorstellung: Wie stellen Sie sich das "Man muss" technisch vor?
zum Beitrag17.03.2025 , 12:03 Uhr
Wir brauchen für die vielen eher Konservativen in diesem unseren Lande auch eine entsprechende Partei, auf dem Boden dabei des Grundgesetzes und ohne rechtsextreme Hetze. Mensch darf "rechts" sein, doch nicht rechtsextrem.
Die Partei muss gar nicht identisch mit SPD oder Grünen sein (auch wenn die fast mittig genug dafür positioniert wären). Die sollte auch keine zweite FDP, FW oder gar AfD sein, sondern etwas nachfragen und ggf. bremsen, etwas pragmatisch einwerfen, v.a. die ländlichen Gebiete begleiten, christlichen (oder ähnlichen) Werten eine Stimme geben. Und meinetwegen auch redlichen Unternehmer davor bewahren, dass die Revolution es eben lösen muss, indem die katholische Soziallehre Anwendung findet.
Es gibt genügend Raum für eine solche Union. Merz als Spät-Neoliberaler und Selbstdarsteller Söder sind auch darin freilich beide fehl am Platze.
zum Beitrag17.03.2025 , 10:03 Uhr
Ich präzisiere: Auf schrägen Wiesen im Allgäu oder im Mittelgebirge bzw. bei sehr mäßiger Qualität kann auch mal Vieh grasen oder das Heu eingefahren werden oder Biogasabfälle gesammelt. Ob das für alle 28,5 % gilt, kann ich nicht beurteilen. Wir bauen dabei ja gerne genau die fruchtbaren Ackerböden um die Städte mit Einfamilienhäusern zu.
Obstwiesen oder Traubenhänge sind schon sinnvoller, die meine ich nicht. Obst und Gemüse wird in Deutschland auf gerade mal gut einem Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche angebaut. Nimmt man die Kartoffeln dazu sind es 2,8 Prozent.
Ich attackiere die Verschwendung auf den _ackertauglichen Flächen für Viehfutter und/oder angebliche Biofuels. Sie nennen die fast 30 %, die eigentlich hierfür zuständig sein sollten.
zum Beitrag17.03.2025 , 09:52 Uhr
In Peru müssen die Rechte von Armen und indigenas gewahrt bleiben. Selbstverständlich darf da auch der ein oder andere diplomatische Kommentar von der Botschaft kommen.
zum Beitrag17.03.2025 , 09:07 Uhr
Sie hatten doch schon gelesen, wer dies betreibt: Russische Trolle, die Spaltung suchen. Bitte nicht auf deren Leim gehen.
zum Beitrag17.03.2025 , 09:04 Uhr
Da gäbe es bekanntlich noch anderes als die drei Formen, nämlich noch die Pöbelherrschaft, die Cliquenherrschaft und die Tyrannis, wenn man etwa Polybios selig folgt. Trumps Modell gerade scheint diese drei Formen amalgamieren zu wollen. Bonapartismus ohne Geist und Kultur.
zum Beitrag16.03.2025 , 12:33 Uhr
Auch in Polen gelang ein Wechsel, als die Unfähigkeit und der Nepotismus der Regierung zu untragbar wurde.
Seien wir fair zum frühen Orbán: Er schuf dringend nötige soziale Programme, erweiterte die Finanzbasis des Staats, etc.
Der jetzige ist aber nur noch einer, der Wir-oder-die spielt, incl. wohl bewusst antisemitischer Untertöne, als wäre es ein Bürgerkriegsgebiet. Das nutzt sich zum Glück irgendwann ab. Bis dahin markieren, was nicht okay ist.
zum Beitrag16.03.2025 , 12:29 Uhr
Ohne Bonhoeffer zu 100 % verklären zu wollen, können wir von ihm lernen. Hoch intelligente Menschen können dumm sein, jeder kann es. Achten wir darauf, uns nicht überfluten zu lassen, sondern in die Gegenoffensive zu gehen.
zum Beitrag16.03.2025 , 12:27 Uhr
Prompt: Denken Sie das Thema, und sei es als Fingerübung, auch einmal von einer palästinensischen Seite. Danke.
Nur ein Tipp von vielen möglichen: Warum müssen in Hessen immer noch Katholiken leben, es gibt doch Polen?
zum Beitrag16.03.2025 , 10:58 Uhr
Die Union hat arg viel "versprochen", was sie nicht tun kann oder eindeutig nicht tun sollte. So öffnet man der AfD übrigens auch Gelegenheiten. Konkret brauchen Privat, Handwerk und Industrie vor allem Klarheit, d.h. rasche kommunale Planungen, wo die Fernwärme hinkommt und wo nicht, danach eine zügige Umstellung, um fossile Investitionsruinen zu vermeiden. Die Springer-Unions-Kampagne gegen die Wärmewende schlägt der Union voll in die Zähne. Selbst schuld. Und der Aufruf, jetzt aber rasch vernünftig das Thema abzuräumen.
zum Beitrag16.03.2025 , 10:32 Uhr
Dieses Geld ist leider nötige humanitäre Hilfe, die nicht in dem Umfang nötig gewesen wäre, wenn sich Gaza hätte entwickeln dürfen, statt in Intervallen kaputtgebombt zu werden und zu Wasser, Land und Luft weitgehend abgeriegelt. Oder, sehr pointiert: wenn nach dem Dritten Reich Niederbayern/Niederösterreich als Raum für den jüdischen Staat geräumt worden wäre, näher am Verursacherprinzip.
Das scheint mir bei Waffenlieferungen an Netanyahu anders. Ohne jetzt gleich die Hamas zu verharmlosen.
zum Beitrag16.03.2025 , 10:23 Uhr
Eine Geschichte Enzensbergers aus den 1980ern handelt von einem Eisenbahnabteil. In Kürze: Zwei Neue wollen da hinein, sie werden kritisch beäugt, man rückt unwillig zusammen. Wenn aber beim nächsten Halt die nächsten zwei auch hineinwollen, fühlen die ersten zwei sich als Teil der Abteilgemeinschaft und beäugen und stirnrunzeln genauso, wie sie beäugt wurden.
Apartheidregimes integrieren ansonsten auch häufig so viele Gruppen, dass sie noch dominant bleiben, wo auch immer auf der Welt. Dabei immer noch genügend zum Unterdrücken haben.
zum Beitrag16.03.2025 , 10:17 Uhr
Vier Schritte vor, einen zurück. Trump & Co. testen aus, wie weit sie gehen können. Und machen Symbolpolitik für ihr Klientel. Der Arbeiter (männlich, 'weiß') wird unter der Zoll-Inflation ächzen. Macht nichts, denn der/die Schwarze bekommt ja nun noch, noch weniger und v.a. auch weniger Aufmerksamkeit. Die Republikaner wissen, dass ihr Trumpf seit den 1960ern die R#ssismuskarte ist: die breite Bevölkerung für die wenigen Parteispender ausplündern geht, wenn rep ihnen genügend Minderheitendiskriminierung gibt.
Die Sprachkontrolle übers Budget gebe es andersherum auch, käme jetzt wohl der Einwand, doch ist das wirklich als gleich anzusetzen?
Vielleicht ist ein Ansatz, dass jeder Mensch, mit welchem Aussehen, welcher Herkunft, welcher Orientierung, ... ein Mensch sein darf und universale Rechte genießt bzw. als Bürger* entsprechende im Lande? Und dass mensch ggf. da gleiche Chancen auch aktiv herstellt, wie im Grundgesetz inzwischen vorgesehen? Parallel dazu auch selbstbewusst und offensiv soziale und ökonomische Chancen wiederherstellen, statt Genosse der Bosse spielen zu wollen, dann sollte eine Mehrheit selbst im konservativen Deutschland zu finden sein.
zum Beitrag16.03.2025 , 10:07 Uhr
Man sieht auf der Kurve v.a. sofort, dass 1990 eine Spitze nach oben war. Immer hilfreich so etwas, wenn man x % nach unten soll. Ja, und auch in den 1980ern trieben Ölschock und Grüne schon das CO2 hinunter. 1991 ff. wurden dann die ineffizienten Verbrenner in der DDR von ihren westlichen Neueigentümern stillgelegt bzw. neuausgerüstet. Denken Sie auch an die ökologisch irrwitzige Braunkohlestrategie des Politbüros zuvor. Hätte die Kohlregierung damals bereits die Energiewende begonnen, Umweltverschmutzung angemessen bepreist und das Karzinom Autoverkehr zeitig eingedämmt, sähe es heute besser aus. Machbar gewesen wäre es.
zum Beitrag16.03.2025 , 10:01 Uhr
Klingt sehr nachvollziehbar. Nach gewisser Irritation wohl auch für Mittelschichten und Oberschichten ein Lernpunkt: Augenhöhe und Zuhören - und dann konsequent grün loslegen.
Nicht mehr selbst "natürlich" mehrmals jährlich zum eigenen Ferienhaus nach Kreta fliegen und dann auf die Plastiktüte des Arbeiters deuten, das sollte inzwischen selbstverständlich sein.
Aber spalten lassen wir uns erst recht nicht: Es gibt ein gemeinsames Interesse an nachhaltig wie sozial. Gemeinsam.
zum Beitrag16.03.2025 , 09:55 Uhr
Komplett ohne jegliche Pflanzenschutzmittel könnte es knapp werden.
Wenn wir aber die Ernährung der Vielen als Oberziel hätten, würden wir weitgehend von Tierfutter auf Gemüse umstellen und angebliche Biofuels weitgehend sein lassen (weitgehend schreibe ich, weil es auch Flächen gibt, die nur für Wiese geeignet sind, aber das sind eher Ausnahmen hierzulande). Und nicht guten Boden mit Straßen und Einfamilienhäusern zusiegeln oder gar mit Braunkohlebaggern guten Bördeboden verabschieden. Und achtsamer mit Lebensmitteln umgehen. Warum könnte man nicht Brot vor vor einer halben Woche noch essen etc.?
Dann sollte schon genug Raum bleiben, um biologische Nahrungsketten weitgehend intakt zu lassen.
zum Beitrag16.03.2025 , 01:59 Uhr
Leider allzu wahr, wobei ich die Verwendung des Begriffes genozidal lieber präzisiert und erläutert gesehen hätte. Es wäre übrigens auch sehr in Israels Langfrist-Interesse, dass das immer raschere Abgleiten in einen Vertreibungs- und Diskriminierungsstaat beendet und umgedreht würde. Die Bundesrepublik sollte palästinensischen Menschen auch helfen und im Regelfall keine Waffen an Israel liefern. Netanyahu ist nach Den Haag zu überstellen, und ja, wer sonst einen Haftbefehl hat, der auch.
zum Beitrag15.03.2025 , 12:41 Uhr
Ähnlich wie Sie.
Eine Spitze ist dabei keine Spitze im weiteren Sinne, wenn sie sich nicht verantwortlich fühlt und so handelt.
zum Beitrag15.03.2025 , 12:39 Uhr
Lafontaine (SPD) wie Merkel und Merz (CDU/CSU) haben vorgemacht, wie Blockade aus der Opposition aussehen kann. Dass die Grünen nett sind, kann man wertschätzen, es war dabei nicht nötig. Schwarz und Rot hätten Wahlkampfversprechen vergessen können, umweltschädliche Subventionen auf Null setzen und endlich das Geld auch mal wieder stärker von den Wenigen holen können, die gar nicht mehr so viel koksen und "Begleiter" einkaufen können, wie sie täglich von alleine aufs Konto bekommen. Die Paläste können sehr gerne zur Kriegsfinanzierung beitragen!
zum Beitrag15.03.2025 , 12:30 Uhr
Alex, weil Sie den Link so streuen: Es würde die Verantwortlichkeit der Gewählten in unserer Demokratieform (repräsentativ) m.E. ungut verwischen, es würde organisationsstarken Gruppen (Bild, INSM, ...) noch mehr Vorteile bieten, ... Plebiszitäre Elemente meiner Meinung nur in Ecken ohne Regierungswechsel (Schweiz, Bayern). Nebenpunkt Ende.
zum Beitrag15.03.2025 , 12:27 Uhr
Für Söder hat der Mohr schon seine Schuldigkeit getan. Die Freien Wähler kleingehalten. Abgesichert hat Söder den Herren ja auch nicht mit einem Mandat, damit der jederzeit erpressbar bleibt. Söder hat sich zwar weit aus dem Fenster gelehnt ("gesetzt"), aber das hat ihn sonst auch nie gestört.
Der Minister soll ansonsten nicht für und nicht gegen Bauern sein, sondern für uns alle, uns Verbraucher, Bauern und Nicht-Bauern, für die Bundesrepublik.
zum Beitrag15.03.2025 , 12:24 Uhr
Ja, und selbst die taz wird das nicht alleine aufhalten. Da müssen noch andere massiv gegenhalten und vielleicht auch mal gegen die Bonzenparteien stimmen bzw. innerhalb derer wieder an die Vielen denken.
zum Beitrag15.03.2025 , 09:46 Uhr
Trump wird spätestens vor Ostern mit einem Eier-Deal zu packen sein. : )
zum Beitrag15.03.2025 , 09:41 Uhr
Fortschritt Tradition ist eine der herkömmlichen Trennlinien zwischen Links und Rechts. Die andere große ist die vielen "unten" die wenigen "oben".
Umweltschutz könnte übrigens durchaus rechts sein, im Sinne von Bewahren, wenn da nicht die Fossil- und Autolobbyisten gewisse Parteien im Sack zu haben schienen.
zum Beitrag15.03.2025 , 09:34 Uhr
Wie immer: die Schuldfrage ist bei Krimis interessanter als im Leben. In dem geht es darum, dass schwere Fehler eben beim nächsten Mal nicht auftreten.
zum Beitrag15.03.2025 , 09:32 Uhr
Der letzte Satz ist ein schaler Witz, oder ich habe ihn missverstanden. Die CDU/CSU ist rechts, die AfD in Teilen gesichert rechtsextrem.
Die EU-Regularien zu Schulden sind anders als das deutsche. Sie würden alleine auch bereits ausreichen. Auch daher kann der Fremdkörper im Grundgesetz wieder weg.
Im Bundesrat sind die Grünen wieder entscheidend, doch auch der Bruder von Huberts Bruder könnte dazwischenfunken.
Das einzige, worauf wir uns einigen könnten: Dass Merz das Nötige bitte auch vor der Wahl ankündigt. Verantwortungsvollere Parteien als die Union taten das ja auch.
zum Beitrag14.03.2025 , 23:31 Uhr
Was schon gelingen kann, ist Förderung noch strukturschwacher Regionen - hat bei Bayern auch funktioniert, wo Oberbayern Bundesaufträge im Rüstungsbereich erhielt. Oder Umsatz durch die Kaserne am Ort. Ansonsten sind Rüstungsgüter keine Wirtschaftspolitik, höchstens versteckte Bezuschussung, aber haben eine andere Berechtigung.
zum Beitrag14.03.2025 , 22:59 Uhr
Das ist ja auch bei der Bundesrepublik Deutschland der Trick. Die entfallende DDR-Industrie bzw. rasch eingebaute Verbesserungen gegenüber dem Realsozialismus.
zum Beitrag14.03.2025 , 22:57 Uhr
Die Autoindustrie lebt auch da auf Kosten des Rests. Das sollte selbst die Union schleunigst ändern.
zum Beitrag14.03.2025 , 22:53 Uhr
Mer brauchet koi Hauptschdad, mer brauchet Grumbiere (ich muss es im württembergischen Original leicht abgewandelt zitieren). Berlin ist nicht Deutschland, Haßloch nicht und Kleinwalterscheid auch nicht - und sie sind es allesamt doch - ich mag Verschiedenheit. Und ob Grüne und Linke oder eine linke Mehrheit nur in Berlin existieren, lässt sich mit dem Blick auf die Zahlen prüfen.
zum Beitrag14.03.2025 , 22:48 Uhr
Sie haben wirklich vergessen, dass Putin den Gashahn zudrehte? Hier ging es um Nichterpressbarkeit. Auch wenn Putin ein, zwei Anlagen sabotiert bekäme.
zum Beitrag14.03.2025 , 22:47 Uhr
Das rettet die Auto-Dinos auch nicht mehr. Schreiben Sie gerne die Geschichte von Volkswagen noch dazu.
Defense News nennt als Rüstungsfirmen nach Umsatz: Rheinmetall AG, 6,15 Mrd. Dollar Hensoldt AG, 1,99 Mrd. Dollar Diehl Group, 0,85 Mrd. Dollar RENK Group, 0,70 Mrd. Dollar MTU Aero Engines AG zuletzt. Wie weit man Airbus dazu rechnet oder die DASA wird offenbar verschieden gesehen. Dass man manche perversen Autotypen sofort an die Front schicken können, aber bitte nicht in zivile Ortschaften als Neurotikerkarre, wäre noch ein anderes Thema.
zum Beitrag14.03.2025 , 18:02 Uhr
Sie modellieren das mit einem echten Markt, wo man später über die Überkapazitäten bei Wettbewerb und Skaleneffekte das Geld zurückerhält. Stimmt die Modellierung aus dem ersten Semester hier?
zum Beitrag14.03.2025 , 16:04 Uhr
Schenkungs-Schleicher Döpfner buckelt vor den Fossilfirmen und Anzeigenkunden, lässt sich von den US-Gegenübers über den Tisch ziehen und verdirbt das hiesige politische Klima deutlich. Er sollte bei Musks Marsflug mitgenommen werden.
zum Beitrag14.03.2025 , 13:38 Uhr
Alle zwölf Monate kommt der März.
zum Beitrag14.03.2025 , 13:37 Uhr
Die klarsten Punkte haben auch hier die Grünen vorgebracht. Sie hätten auch Merz die schwarze Karte zeigen dürfen.
Am elegantesten wäre gleichwohl gewesen, dabei den Hemmschuh Schuldenbremse aus dem Grundgesetz herauszuoperieren. Fetische haben da nichts zu suchen. Es gab schon immer die Bestimmung, dass nur Investitionen Schulden begründen durften. Es gibt die EU-Deckelungen.
zum Beitrag14.03.2025 , 13:34 Uhr
Im obigen Artikel erklärt Hr. Drosten auch Ihnen doch, was die Datenlage jeweils war und nun ist.
zum Beitrag14.03.2025 , 13:33 Uhr
Jemand, offensichtlich AfD-nah, schickte mir mal seine "Beweise", dass alles linksverzerrt wäre. Das erste der Liste (und einzige, was ich las und kommentierte): ein Nius-Link. Unterste wertende Schublade und teils gegen klare Fakten. Hier will jemand Politik und Meinung spielen, ohne journalistische Grundsätze anzuwenden. (Gefällt mir übrigens auch nicht, wenn es zufällig meine Meinung wäre)
zum Beitrag14.03.2025 , 11:42 Uhr
Montenegro war zumindest grob naiv, wenn nicht mehr. Profitieren könnten doch nun auch die Sozialisten oder die portugiesische Liste "CDU" ; )
zum Beitrag14.03.2025 , 11:38 Uhr
Pardon: die Strahlung da oben ist nicht wirklich gesund, dass man den Major Tom machen müsste oder sollte. Die Erde ist unser einziges Refugium. Statt Eskapismus oder Nur-Klage mit Energie anpacken - genug zu tun gibt es.
zum Beitrag14.03.2025 , 11:34 Uhr
Ich las gerade "Oligarchen ausbrennen" und sog rasch Luft ein.
Teslas sind ansonsten private Autos, also eine ineffiziente Antwort, um eine Person mit viel aufwendigem Blech und Masse von A nach B zu bringen. Aus Klimagründen sollte das auf die fast nötigen Fälle runtergefahren werden. E-Autos sind natürlich das kleinere Übel, aber genauso peinlich und auch teils so schädlich wie ihre obsoleten Verbrennerbrüder. Stoppen wir die teure Belohnung von Pendelei, "Dienstwagen" für die Managergattin, Parken, Umweltschädigen, ... doch einfach.
Wir sehen doch gerade, was passieren kann, wenn Fossile und Autoindustrielle zu viel unguten Einfluss haben.
zum Beitrag14.03.2025 , 11:28 Uhr
Legal ist nicht automatisch ethisch.
Hier trifft dabei die Gesetzesmacher eine Mitschuld - ich unterstelle Absicht, von Profi-Lobbyisten vorformuliert.
Döpfner/Springer geben dem Caesar nicht, was offensichtlich dem Caesar wäre. Döpfner hätte das Geld für die Steuer natürlich gehabt.
zum Beitrag14.03.2025 , 11:24 Uhr
Die CDU(/CSU) ist v.a. _rechts. (Auch daher bin ich gegen rasche Ausdrücke wie "gegen rechts") Wirtschaftlich will sie den Armen nehmen und den Reichen noch mehr geben (Hauptkriterium). Dann die angestrebten Verbote, die unschöne national-egoistische Karte, die "Traditions"-Folklore.
NB: Die Linken sind wohl harmloser, als manche denken. Klaus Lederer war in Berlin ein allgemein anerkannter Kulturpolitiker.
zum Beitrag14.03.2025 , 11:20 Uhr
"Berlin" ist missverständlich. "2026" zeigt uns aber klar, dass das _Land Berlin gemeint war. Das jetzt schon eine breite rot-rot-grüne Mehrheit hätte (wie eine schwarz-grüne), theoretisch.
zum Beitrag14.03.2025 , 11:17 Uhr
Der Fall Gelbhaar muss Grund zum Nachdenken geben, so oder so.
Auch kann man die eine Großstadt Berlin nicht auf die Bundesrepublik Deutschland hochrechnen. Im Bundesgebiet gibt es auch die Ecken, wo das feiste Einfamilienhaus mit Autos und Ölheizung eher die Regel ist als die WG oder wo der einstige Katholizismus noch politische Nebenprobleme aufwirft. Mit der Union sprechen muss auch daher drin sein. In die Breite erklären wie Habeck ebenso.
Dabei aber weiter nüchtern die Probleme bei Umwelt und Klima sehen, benennen und Lösungen angemessen radikal entwerfen. Weiter sozial und rechtebasiert bleiben. Jede Ecke Deutschlands dabei eher auf ihre Weise.
zum Beitrag14.03.2025 , 11:11 Uhr
Dass es sicher wäre, dass man mehr Stimmen hätte, ist offen lächerlich. Der reguläre Rechtsweg ist voll zumutbar.
Über den universalen Punkt zum Schluss ließe sich diskutieren, dabei so neutral wie möglich formuliert. Eine Advokaten- und Tricksereiwahl wie in den Staaten will hier letztlich keiner.
zum Beitrag14.03.2025 , 08:33 Uhr
Die Obsession der Union mit der Antifa mag verstehen, wer will. Da hätte man doch zumindest denselben Feind, hoffe ich.
Man hätte ein Architekturbüro aus den Tassen eine Hütte bauen lassen können. Amthor hätte daraus eine Skulptur erreichten können (Unbekannter Weihnachtsbaum, Brilon).
zum Beitrag14.03.2025 , 08:29 Uhr
Deutlich härter verhandeln. Klüngel stoppen. Das Thema mit kleinen Garantiegewinnen aus dem Markt nehmen wie bei Netzentgelten, wenn es einen Markt ja sowieso nicht gibt. Oder gleich staatliche Unternehmen aufsetzen, aus genau diesem Grunde.
zum Beitrag14.03.2025 , 08:27 Uhr
Das Sauerland wäre eigentlich stumpfblondes nordwesthessisches Bergland, das aber eben historisch hauptsächlich zu Kurköln und der Mark gehörte. Wo man eher aus- als einwandert, gerade die intellektuellen Abweichler (die nicht in den Priesterjob hinein- und aus der Fortpflanzungskette herausgeschoben wurden). Dennoch ist es auch mit Sauerländers und im Sauerland lebenswert, erst recht, wenn die kränkelnden Fichtenplantagen durch Öko-Weihnachtsbäume ersetzt worden sind (die es tatsächlich etwa bei Gregor Kaiser in Elspe schon gäbe, dem Ort der Winnetou-Wiederkehr). Solange nicht Wohlfahrt durch "Woll"-Fahrt ersetzt ist, ist alles gut.
Um jetzt doch noch ins Ernsthafte abzubiegen: Die NRW-CDU bzw. deren Ableger im Adenauerhaus stützt sich zu sehr auf Ex-JU-Karrieristen aus den ländlichen (oft katholischen) Mehrheitsgebieten. Sie bekommt nicht mit, wie es insgesamt läuft. Wie jetzt schon zu erkennen.
zum Beitrag13.03.2025 , 22:30 Uhr
Hier irgendetwas zu schreiben bringt generell nichts.
Manöver gehören dazu. Wahlkampflügen vorher sind keine Manöver mehr, sondern untergraben das politische Klima allgemein, daher differenziere ich beim Urteilen stärker. Störte mich, egal ob SPD oder CDU/CSU oder FDP. Aktuell waren es Union und FDP, die die unhaltbare Schuldenbremse hochhielten.
zum Beitrag13.03.2025 , 22:26 Uhr
Die Niederlande waren bis ca. 1970 auch eher US-haft autofixiert unterwegs. Dann von Amsterdam ausgehend protestierten Menschen gegen das Totfahren der Kinder. Es änderte sich etwas. Die haben einfach Jahrzehnte Vorsprung - und keine Autoindustrielobbies. Dann ist man eher pragmatisch, und Kinder fahren z.B. von Anfang an mit dem Rad zur Schule, teils im Konvoi. Das Parken kostet 30+ €/Tag etc. etc. Zwischen Utrecht und Amsterdam werden Sie auch eine mordsbreite Autobahn finden, doch insgesamt ist es dort günstiger und entspannter gelöst.
zum Beitrag13.03.2025 , 15:52 Uhr
Das klingt wieder genauso peinlich wie damals auf Rezo reagierend.
Jung heißt gar nicht automatisch schlagfertig oder neumedienkompetent - man sieht's mal wieder. Auch Amthor sollte sich dringend Tassen in den Schrank stellen, scheint es mir.
zum Beitrag13.03.2025 , 15:39 Uhr
Gibt es nicht ein taz-Knastgeschenk-Abo bei Urlauben als Option? Etwas viel Aufwand, aber da ließen sich doch vielleicht auch Flyer mit solchem Inhalt beilegen?
zum Beitrag13.03.2025 , 15:27 Uhr
Die Süddeutsche von heute, die ganze Seite 2 von Georg Mascolo, für diejenigen, die es ausführlicher wollen. (die Zeit hatte ich noch nicht in den Fingern).
zum Beitrag13.03.2025 , 12:37 Uhr
Es ist natürlich Schulungsaufwand beim Personal, einstellen, ... auch noch da, aber die Preisunterschiede sind durch den Containertransport oder evtl. Zölle nicht zu erklären. Vielleicht ein anderes Sicherheitsniveau? Aber in China explodieren die Dinger doch auch nicht, so weit man hört.
Bei teuren Anbietern muss man nicht kaufen, das kann schon mal vor-drücken.
zum Beitrag13.03.2025 , 08:54 Uhr
E-Bikes gibt's auch im RE-Abteil zu sehen. Im eher hügeligen Land fühle ich mich fast einsam als Normalrad-Fahrer von A nach B, in der Stadt kommt es wohl ein wenig darauf an, wie weit man jeweils das Diebstahlrisiko ansieht und wie gefälle-ig sie ist. Stuttgart wäre für mich eine natürliche E-Bike-Stadt, Kern-Münster eher nicht. Ich meine nur, dass E-Bikes für eine Person deutlich weniger Raum und Blech brauchen und Strecken bis, sagen wir, 12 km für fast jedermensch abdecken sollten, ggf. in Verbindung mit einem Regencape. Wenn ich Straßen effizienter nutzen will, könnte ich aber auch den Händlern ihre Überkapazitäten mit und ohne Akku gerade abnehmen und als Jahresbonus mal ein Radgeschenk fördern statt Webergrill oder Auto-Leasing ... Verkehr ist nicht nur Auto, auch nicht auf dem Lande. Zumal, wenn wir Klimaziele aus Eigeninteresse ernstnehmen.
zum Beitrag13.03.2025 , 08:45 Uhr
Ich lerne immer dazu, danke.
Die Sprecherin des Films ist stimmlich schwer zu ertragen, also zusammengefasst: Es gab durchaus heidnische, aber auch einen christlichen Vorläufer: das Nachspielen des Paradiesbaums.
zum Beitrag13.03.2025 , 08:39 Uhr
@serious, da werden ihn selbst die bravsten Wähler im HSK-Kreis angesprochen haben und Politiker hören schon mal Deutschlandfunk etc. Bzw. sein Chauffeur. @Rabenbote Ich unterscheide zwischen den eher konstruktiven SPD und Grünen, die eigentlich auch Merz aus der Schuldenbremse herausgeholfen hätten, obwohl sie ihrem Konkurrenten das selbstverschuldete Problem damit lösen, einerseits und der offen falschen Aussage im Wahlkampf von FDP und Union, man müsse eine deutsche Schuldenbremse auf heilige Kuh setzen. Die Linke ist für mich auch noch im Bereich von rational hinterlegt, auch wenn ich nicht alles teile. BSW minder, der Aiwanger-Teil der FW schon minder und AfD kurz vor gar nicht.
zum Beitrag13.03.2025 , 01:45 Uhr
Wo sind all die Blumen hin? In die Fleischwölfe Putins gejagt.
Wahrscheinlich auch Fleischwölfe, weil für Zahnbehandlung kein Geld mehr da ist in Russland.
zum Beitrag13.03.2025 , 01:43 Uhr
Natürlich v.a. bürokratische Schikanierung für die Galerie und zur Stigmatisierung. Flensburg hätte ansonsten doch Erfahrung mit einem Punktesystem.
zum Beitrag13.03.2025 , 01:41 Uhr
Lassen wir dann Musk draußen. Hat aber noch niemand von den Kolleginnen und Kollegen der taz Frau Lagozinski vorgerechnet, dass Autos einzeln zu besitzen nicht sonderlich nachhaltig oder verallgemeinerbar ist, zumal feiste Autos?
zum Beitrag12.03.2025 , 18:42 Uhr
Dass es Standard wird, dass das Tiefkühlgerät und die Waschmaschine, Spülmaschine, mittags läuft, dass man auch kleine effiziente Speicher baut, ... da hilft die Preispeitsche schon.
zum Beitrag12.03.2025 , 18:40 Uhr
Dass er diese Fantasie von Wahlpopulismus nicht finanziert bekam, war offensichtlich. Dass das Militär mehr braucht, auch. Die Brücke bei Lüdenscheid und andere marode kennt der Sauerländer auch. Merz wusste es genau und setzte darauf, dass ihm Grüne oder SPD die Schuldenbremse "abhandeln" würden und man es dann auf die schieben könnte. Hat Robin Alexander von der Welt treffend vor der Wahl aufgespießt und kritisiert.
Dass die Linken klagen dürfen: natürlich. Dass das Verhalten der verschiedenen Parteien m.E. unterschiedlich einzuordnen ist, das auch.
zum Beitrag12.03.2025 , 18:35 Uhr
Sanders wäre hier Sozi. Aber er mobilisierte, nicht nur in Vermont. Und um Mobilisierung der eigenen Wähler geht es. Da zieht Einsatz für die Arbeiterklasse eben - siehe Biden I. Mehr als diverse Sackgassen in der Blase.
zum Beitrag12.03.2025 , 18:33 Uhr
Ich kann es nur hier schreiben: Ich benannte beim Baltikum die besondere Gefährdung als Ex-Sowjetunion entlang Putins Revisionismus in Richtung dieser. Was wir beide nicht wollen. Ich bitte, hier nichts zu unterstellen. Danke.
zum Beitrag12.03.2025 , 18:29 Uhr
Ich hoffe doch sehr, dass Akkus getauscht werden, nicht neue Räder gekauft.
Wir brauchen für Luft, Klima, Platz, Finanzen und Gesundheit mehr Räder und weniger Autos - in Stadt und Land. Wann endlich stoppen wir Autoprivilegien und -bezuschussungen und fördern wie in anderen Ländern Rad, Fuß und ÖPNV stärker.
Ich habe und will keins, aber ... Es gab noch nie den Zuschuss für E-Bikes. Warum eigentlich nicht?
zum Beitrag12.03.2025 , 18:25 Uhr
Es gibt jetzt die Postenvergabe in den Ausschüssen und im Bundestagpräsidium. Petra Pau ist ausgeschieden, also wird jemand anders von den Linken nachrücken dürfen. Warum nicht Ramelow? Politischen Einfluss hat man im Amt kaum mehr, wenn es Sie tröstet. Wie häufig sahen Sie Petra Pau in den letzten Jahren bewusst? Na also.
zum Beitrag12.03.2025 , 18:24 Uhr
Ich hätte ja Gysi gerne dort - als Karma wegen seiner Sticheleien mit Lammert und für den Unterhaltungswert und als Jurist. Ramelow wäre dabei sicher eine Respektsperson.
zum Beitrag12.03.2025 , 18:21 Uhr
Montenegro ist eigentlich so in den 6oer-Plätzen unterwegs, was Antikorruption angeht. Vielleicht wurden nach dem Costafehler da jetzt einfach Land und Person verwechselt?
zum Beitrag12.03.2025 , 18:17 Uhr
Reifenabrieb und Auspuffgase von Lkw und Autos. In Dörfern kann es auch mal vom Feld kommen. An einzelnen Tagen aus der Sahara oder vom Feuerwerk. Was man in dieser Aufzählung angehen kann, sollte man angehen. Also alles außer der Sahara.
zum Beitrag12.03.2025 , 18:15 Uhr
Vielleicht meinte er es lieb. Dann hätte er aber trotzdem das Hausrecht respektieren sollen, für den Baum wie fürs Betreten. Da besser einen geschmückten Baum anliefern lassen - oder noch besser einen Laubbaum irgendwo nachhaltig pflanzen. Sollte in jedem Ort gehen. PS: Der Weihnachtsbaum war noch nie christliches Abendland. Das ist heidnische Sauerlandware.
zum Beitrag12.03.2025 , 18:12 Uhr
Es gab Argumente für das eine wie das andere. Auch müsste sicher sein, dass keine Wichtigtuer etwas fabrizierten. Aber dass China auffällig die Aufklärung vertuschte und vertuschen wird, scheint auch der Fall zu sein, ob da nun etwas war oder nicht. In jedem Falle sollten die Sicherheitsregularien doch in Zukunft einzuhalten sein.
zum Beitrag12.03.2025 , 08:03 Uhr
Noch wissen wir es nicht ganz, untersucht werden sollte es.
Gerade weil umgekehrt gewisse Parteien und Medien ja aufbauschen, was das Zeug hält, mit Vornamen-Kampagnen in Wahlkämpfe einsteigen und die Justiz dabei instrumentalisieren wollen.
zum Beitrag12.03.2025 , 07:47 Uhr
Vielleicht wussten sie, dass UK und F zu spät die Aufrüstung gegen Hitler gestartet hatten und auch aus falschem schlechten Gewissen wegen Versailles nicht früher interveniert hatten (Rheinlandbesetzung). Frankreich hatte sowieso auf Defensive gesetzt. München kaufte Zeit, um die RAF aufzubauen (die Luftwaffe, nicht deren selbsternannte Nachfolger). Und die Schuldfrage war klar, was die USA letztlich sicherte. Dass die Skodawerke dann den Nazis in die Hand gefallen war und der Krieg gleich den Großteil von Europa verwüstete, gehört zur Geschichte leider auch dazu. Chamberlain entschied sich dabei zwar im Nachhinein wohl falsch, doch auch nicht völlig unlogisch.
zum Beitrag12.03.2025 , 07:42 Uhr
Verrückte Zeiten erfordern einiges. Trump müsste von Moskau so brüskiert werden, dass alte Antikommunismus-Reflexe einsetzen, zumindest in Trumps Umgebung. Bei Friedensschlüssen ist bekannt: Solange eine Seite noch meint, vom Krieg zu profitieren, dies auch kann, und Kapitulation der anderen Seite nicht die Option ist, solange geht es weiter, wenn keine Dritten drücken können. Daraus folgt, die Ukraine in eine leichte Vorteilsposition zu bringen. Ein möglicher stabiler Punkt für wenig Gesichtsverlust wäre der Status Quo Ante gewesen, der von 2020 oder sogar der von 2012. Auf dem basierend z.B.: Sebastopol dauerverpachtet, bis die Russen einen anderen Hafen aufgebaut haben. Abstand russischer Truppen von der Grenze und UN-Sicherheitstruppen an der Grenze.
Es wird wieder geredet. Aber bitte ernsthaft.
zum Beitrag12.03.2025 , 07:35 Uhr
Gültiger Punkt. Nicht so sehr viel Geld, sondern Umsetzung, Effizienz und europäische Kooperation sind wichtig. Der Rheinmetall-Kurs muss wieder sinken. Dass ein trainiertes Heer wie Russlands gerade vielleicht durchaus mal eben das Ex-Sowjet-Baltikum einnehmen könnte, will ich dabei nicht verkennen. Kein diffuser denkverkürzender "Der Russe"-Reflex dabei, sondern konkret dem Putin-Regime ein paar Schritte voraus sein. Und Klima, Innovation, etc. jetzt nicht wegdrücken, sondern mit gebotener Kraft angehen.
zum Beitrag12.03.2025 , 07:26 Uhr
In der Tat: ohne Angst würde uns etwas fehlen: Sie warnt, schützt uns vor Tollkühnheit, wo diese nicht angebracht wäre. Wir sitzen auch mit unserem hohen Niveau (ja: teils auf Kosten anderer und anderer Generationen) auf einem Punkt, wo Bewegung Risiko zu sein scheint. Bewegung und aktiv werden gehören aber auch dazu: Klima, Umwelt, Digitalisierung, Produkt- und Prozessinnovation. Offenheit peu à peu probieren und lernen. Und das in Frieden mit Schwester Angst, die uns schon im Zweifel erinnern wird hinzusehen.
zum Beitrag11.03.2025 , 21:38 Uhr
Selbst ein sehr alter Sanders hätte wohl die entscheidenden Mehr-Stimmen geholt. Doch auch die Demokraten sind eingehegt und -gekauft, verrennen sich zum Ausgleich dann doppelt so tief in Identitäts-Sackgassen. Jetzt gilt es die Demokraten schlagkräftig gegen das Kapital zu machen. Sanders fängt da gut an.
zum Beitrag11.03.2025 , 21:35 Uhr
Weil man - leider kaum anders auszudrücken - die Tötungshemmung und Angst so übertönt werden. Nicht jeder wird 1000 km von der Front die Etappe ruhig organisieren.
Wobei die dt. Wehmacht laut Historiker van Crefeld auch deshalb so lange durchgehalten habe, weil sie demokratischer, eigenverantwortlicher drauf gewesen sei als Russen oder Amerikaner.
zum Beitrag11.03.2025 , 21:33 Uhr
Einbürgern, so hat es das Römische Reich auch gehalten. s/
zum Beitrag11.03.2025 , 21:31 Uhr
Klagen ist eine Option, und nachvollziehbarer als ein Oppositionsschwadronierer, der wissen müsste, dass er die Schuldenbremse selbst abschaffen muss, im Wahlkampf aber populistischen Tünnkram abliefert.
zum Beitrag11.03.2025 , 21:29 Uhr
Uruguay geht es zumindest in BIP ausgedrückt deutlich schlechter. Doch zu Wohlstand gehören auch Zuversicht und Nachhaltigkeit. Ich rede allgemein, weil mir zu Uruguay wenig Konkretes bekannt ist. Hier bei uns ist Schleswig-Holstein, naturbegünstigt, aber das eben auch nutzend, auf einem guten Wege.
zum Beitrag11.03.2025 , 18:25 Uhr
Wer vor Qualitätsbüchern Angst hat und andere Völker schikanieren will, sollte selbstkritisch etwas ändern. Seine Regierung etwa. Netanyahu immer weiter nach rechts-inhuman rutschende Regierung sollte Israel nicht weiter auch mit solchen Manövern verschmutzeln.
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