Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
04.02.2026 , 18:26 Uhr
An sich ein interessanter Bau; und auch der Blick auf Jena ist selbst den hohen Preis wert. Nur eben nicht besonders mit seiner Umgebung sprechend (Die kleine schnucklige Universitätsbuchhandlung im alten Häuschen einen Block weiter hat dann auch die deutlich bessere Auswahl als die Kettenhandlung unten im Turm).
Im tiefliegenden Saaletal ist ein Hochhaus dabei auch eigentlich kurios, das trotz seiner Länge nicht mal richtig über den Rand guckt.
zum Beitrag04.02.2026 , 18:14 Uhr
Und ich dachte, das Hebeln der Wärmepumpe wäre inzwischen verbreiteter bekannt. ; ) Wir brauchen nicht zwingend Gaskraftwerke. Wir brauchen etwas Strom. Das ist in Sachen Unabhängigkeit ein deutlicher Unterschied.
zum Beitrag04.02.2026 , 18:11 Uhr
Woher haben Sie diese Zahl? Sie klingt sehr nach Gesamt-Konventionell derzeit. Etwa gestern wäre es laut Agorameter 60 % Erneuerbar und 40 % konventionell gewesen.
zum Beitrag04.02.2026 , 18:07 Uhr
"Die Russen" haben die Gaslieferung gestoppt - schon vergessen? Wir beziehen das Pipeline-Gas vor allem aus Norwegen, teils Niederlande. Tolle Länder, gell? Bei LNG gibt es mehrere Anbieter, das reduziert Abhängigkeiten. Ach ja, Sie verwechselten Saudi-Arabien und Katar, ist okay, ist ja beides da unten.
Ich wiederhole jedoch meine Punkte für Sie gerne: Am besten so schnell wie möglich ganz heraus aus der fossilen Sackgasse. Wärmepumpe & kluge Sparsamkeit im Zweiklang. Von Putin will mensch so wenig wie möglich abhängig sein. Dessen Bilanz allein in Butscha war heftig, von vorherigen Kriegen noch abgesehen.
zum Beitrag04.02.2026 , 18:01 Uhr
Was ja niemand tut, Sie nicht, ich nicht, Hr. Bax nicht.
Machen wir einfach beides nicht. Es scheinen mehr Menschen, so mein Eindruck, auf die Profipropaganda der IDF zu gehen, wie es der Artikel hier auflistet.
zum Beitrag04.02.2026 , 17:59 Uhr
Für sich recht sicher und evtl. für andere. Setzen wir aber vor allem die Empörung konstruktiv in universale Politik um, bevor es noch die Falschen tun.
zum Beitrag04.02.2026 , 09:22 Uhr
Das unverhohlene Bündnis von Rechts/Rechtsaußen mit der Fossilwirtschaft ist auch in anderen Ländern mal zu beobachten. Die einen behalten etwas länger ihre Schw**neprofite auf Kosten der Allgemeinheit und Zukunft, die anderen spielen die Leier des Früher-war-alles-besser dann gegen entsprechende Spenden auf dieser Saite. Zügig raus aus Fossil, auch aus gesellschaftlichen Gründen.
zum Beitrag04.02.2026 , 09:19 Uhr
Komplett bei Ihnen. Der Glaube an "gelbe Engel" scheint die Säkularisierung dabei überlebt zu haben, der kann so langsam mal entfallen.
zum Beitrag04.02.2026 , 08:30 Uhr
Haarfarbe "Gry", ah ja. In den USA wird traditionell eher Sexualität skandalisiert (in dieser Form wie bei Epstein ist sie auch skandalös - der sammelte damit offenbar Kompromat wie andere ihre Briefmarken). In Europa kann mensch sich auch noch über Ungleichheit vor Recht nach Herkunft und/oder Geld aufregen. Setzen wir die Empörung in universale Politik um, bevor es noch die Falschen tun.
zum Beitrag04.02.2026 , 08:23 Uhr
Und hätte er sich noch Freibier wünschen sollen? Und geschenkte Süßspeisen? Bzw. dass das Auto noch mehr teuer verhätschelt wird als ohnehin schon? Das macht der ADAC schon die ganze Zeit. Wenn Hillebrand das mal ein wenig weniger tut und dann fossile Kulturkämpfer schon aufjaulen, dann riecht es nach Kampagne.
zum Beitrag04.02.2026 , 08:20 Uhr
Etwas zugespitzt sollte ein Küchenmesserhersteller nicht ausgerechnet mit "Psycho I" werben. Für sein Fahrverhalten ist mann schon selbst verantwortlich. Und Küchenmesser braucht mensch nun einmal. Solche Autos hingegen, naja.
zum Beitrag04.02.2026 , 01:05 Uhr
Das Verhältnis in Gaza ist deutlich ärger als bei Deutschland im Zweiten Weltkrieg (38 % Zivilisten), und das wurde fast komplett erobert und hatte selbst in Polen und weiter östlich gewütet wie ein tollwütiges Wildschwein. Wie viel bleibt übrig, wenn man von 70.000 ein paar Tausend abzieht? Rhetorik eher? Warum ist noch kein Frieden, sondern Krieg, Vertreibung, Zerstörung?
zum Beitrag04.02.2026 , 00:55 Uhr
Ich bin nix. Ich kann nix. Das zumindest weiß ich. Aber sie werden mich doch akzeptieren, wenn ich ein feistes Auto fahre, so sind sie hier in Stuttgart und Umgebung. Dann leihe ich es mir für ein paar Minuten Vergessen.
Nein. Funktioniert immer noch nicht. Und es sind potenzielle Mordsschleudern. Und wer so etwas herstellt und so bewirbt, muss sich die Frage nach dem inneren Kompass schon stellen lassen.
zum Beitrag04.02.2026 , 00:49 Uhr
Hillebrand wurde verkürzt, und hatten Sie den Artikel oben hierzu studiert?
Dass Verbrennerautos nun schon seit 90 Jahren indirekt und direkt bezuschusst werden, ist ein Skandal. Jetzt wenigstens sollte das aufhören. Ja, dann werden sie teurer. Warum sollten andere das auch mitbezahlen müssen? Wie auch E-Auto-Käufe oder -Produktion.
zum Beitrag04.02.2026 , 00:47 Uhr
Die Union hat schon mit dem Preis versucht, zeitiges Umlenken auf andere Weise zu verschleppen. Und jetzt, wo es dadurch jäher abgehen wird, hält sie sich und anderen die Augen zu. Verantwortlich handelnde Politik ist etwas anderes.
zum Beitrag04.02.2026 , 00:45 Uhr
Es gibt andere Anbieter von Pannenhilfe, die nicht so verstaubt autoverbohrt-politisierend unterwegs sind. Sie sind zu finden und weiterzuempfehlen.
Blick in die Niederlande: Da ist hierfür der ANWB der Platzhirsch, das ist nicht nur namentlich der "Radlerbund". Der denkt für andere Verkehrsteilnehmer mit.
zum Beitrag04.02.2026 , 00:41 Uhr
Die Fossil-Camorra zuckt noch. Aus CO2 ist auszusteigen. Entweder durch Gebote, Verbote, Rationierung oder eben Bepreisung. Hier sollte jemand öffentlich fertiggemacht werden, weil er ausgesprochen hat, dass es losgehen kann und eben auch mal der Verkehrssektor Fortschritt haben darf, ja muss. Was ja auch eigentlich jeder weiß.
zum Beitrag04.02.2026 , 00:38 Uhr
Sonneborn hat zugespitzt, doch den Unterschied selbst von Trump zum revisionistischen Besatzungskrieger Putin wollen wir schon noch benennen, oder? Wir müssen sowieso aus Fossil raus. Und wir haben Fraunhofer & Co. sowie gute Ingenieure und Handwerker. Also legen wir beim Ausstieg aus Fossil doch gleich mehrere Zähne zu. Auf Hilfe von einer Reiche müssen wir da nicht rechnen.
zum Beitrag04.02.2026 , 00:35 Uhr
Wenn Sie nicht die Menschen auf der Zugspitze oder in Oberwiesenthal meinen: Wieso, außer um irgendwelche Herstelleraktien hochzutreiben und Platz zuzumüllen? Elektrisch heizen ist ineffizient. Wärmepumpe ist effizient. Das wäre die Empfehlung, weil Hebeleffekt. Und die bekannten Methoden nutzen, um auch mit wenig Energie-Aufwand viel zu erreichen.
zum Beitrag04.02.2026 , 00:32 Uhr
Sie haben Besorgnisse? Das hilft ja auch, den Umstieg auf Wärmepumpe rascher und mit Energie anzupacken. Ggf zu dämmen. Wollpullover nutzen. Stoßlüftung. Ist ja bekannt und simpel.
zum Beitrag04.02.2026 , 00:29 Uhr
Modi ist ein gewählter Autokrat, er spielte und spielt mit Ressentiments und will Indien zu einem religiös definierten Land machen - gut, das macht Israel oder der eine oder andere Golfstaat gerade auch, zu denen der Westen auch Beziehungen unterhält. Es ist die Weltlage, die zu Modi als halbwegs Verbündetem führt. Achten wir dabei vielleicht doch etwas darauf, dass wir die Autokratie weniger stützen als der indischen Bevölkerung im gegenseitigen Austausch helfen!
zum Beitrag03.02.2026 , 00:20 Uhr
Boar, es gab und gibt doch bessere KI als solche "Bilder" wie oben dargestellt. Putin, das ist auch noch jämmerlich.
zum Beitrag03.02.2026 , 00:10 Uhr
Wir brauchen nicht Arbeit, sondern die Wohlfahrt durch sie. Obgleich ich die Ausrichtung unserer Gesellschaft auf Arbeit als vorerst gegeben ansehe. "Was machen Sie so?" Also produktiver werden, ohne das mit Fossilbrennstoffen zu erreichen, heißt die Devise. Und die "Bedürfnisse" im Griff haben. Das ist wahrer Reichtum, nicht das depressoide Geprasse.
Dass auch spät noch ÖPNV da ist, ist dabei nicht nur Lifestyle-Bedienerei, sondern kann auch die Krankenschwester sein, deren Spätschicht länger dauern musste. Soll die sich ein Auto anschaffen müssen, wenn es für sie zu weit weg fürs Radeln wäre?
zum Beitrag02.02.2026 , 23:22 Uhr
Bravo und danke für das Teilen dieser Information.
zum Beitrag02.02.2026 , 15:34 Uhr
"Sie platzierte Frauenpolitik dort, wo sie hingehört: in den Bundestag", war vielleicht sprachlich eher gemeint?
Süssmuth setzte erstaunlich viel um, und half die damalige Union (die teils noch der heutigen AfD ähnelte) mit dem Fortschritt zumindest in diesem Punkte zu versöhnen. Danke!
zum Beitrag02.02.2026 , 14:37 Uhr
Irgendwer nannte auf die Frage, was denn von 1968 geblieben sei: Rita Süssmuth.
zum Beitrag02.02.2026 , 13:57 Uhr
Ob die Verkürzung des letzten Satzes mit jenem m.E. verrutschten Pathos sein musste, lasse ich mal offen. Wenn es das Spaghettimonster in einer katholischen Ausprägung geben sollte, wird sie bereits auf der Wolke sitzen. Wenn nicht, führte sie zumindest ein gutes und fruchtbares öffentliches Leben. Ihr Quereinstieg wurde erleichtert durch ihre Professur zuvor, sie war hundertprozentig abgesichert.
zum Beitrag02.02.2026 , 13:39 Uhr
Warum bei Bauern ausgerechnet das Diesel-Raushauen im Vergleich zu anderen belohnt werden soll und denen mensch nicht einfach die Pflege von Landschaft und Natur belohnt, darf schon gefragt werden. Je schneller wir von Fossil weg sind, je besser. Da wird noch ganz anderes kommen müssen, und wir wissen es alle.
"Die nehmen ja keine Straßen in Anspruch". Doch, bei dieser Demo sogar sehr deutlich. Den Betrag hätte die Polizei gleich am Ort nachfordern können.
Die Protestierer hatten ihren Spaß wie auf dem Bobbycar mit dem Hupen, doch hätte etwas Nachdenken über die Protestform und die Inhalte nicht auch drin sein können? Gerade bei den Strippenziehern.
zum Beitrag02.02.2026 , 12:07 Uhr
Bis 1944 ging es dem Deutschen daheim noch verblüffend gut, dem, der nicht in Lagern saß oder auch nur neben einem kriegswichtigen Betrieb wohnte. Hitler meinte nämlich, damit gewinne man anders als 1918 dann den Krieg und ließ nach den Juden daheim nun Europa bis auf den Knochen plündern. Der Hunger in Deutschland kam dann auch erst in den Wintern 1945 und 46 durch. (Dann landete das feine Zeug übrigens oft beim Bauern für ein paar lebensnötige Kartoffeln).
Mit welcher Wirkungskette sehr viele (auch indirekt) profitierten, beschreibt der Artikel. Die Raubzüge retteten auch den nazideutschen Etat für eine kurze Zeit. Viehhändler und Goldhändler auf dem Lande à la Spiegel gab es. Relativer Reichtum reichte für Neid. Wir reden auch von 1933ff. nicht von 1733ff., da waren viele, nicht alle, durch Bildungsaufstieg eher arriviert, und alles stand offen.
zum Beitrag02.02.2026 , 11:42 Uhr
Es wurde ja Mord nicht zugelassen. Der für mich das Wahrscheinlichste gewesen wäre. Die Anklage muss etwas im Antrag falsch gemacht haben, sagt der uninformierte Laienblick.
zum Beitrag02.02.2026 , 11:40 Uhr
Deutschen eine "moralisch erhöhte Position" zuzugestehen, weil die das Dortige "Konzentrationslager " nennen und von "Massenmorden" zu schreiben? Ich hielt das gerade für einen Satireversuch Ihrerseits.
So schlimm das Jetzige auch ist, wie es sich Sinclair Lewis in 'It can't happen here' nicht ausdachte.
Im November wählen und Impeachment mit der neuen Mehrheit starten. Die Republikaner sehen bereits ihre schwindenen Wiederwahlchancen und vor allem den abschmierenden Anleihenmarkt. Und danach viele Jahre lang wieder aufräumen und heilen. Vielleicht können wir da als Deutsche unterstützen. Oder auch im Vorfeld überlegen, was die Wahl dort beeinflussen könnte. Da sehe ich die Wirkungskette.
PS: Es ist "Sie" unter Erwachsenen, wäre mein Vorschlag.
zum Beitrag02.02.2026 , 08:54 Uhr
Häufige Wechsel können übrigens auch auf Geldwäsche hinweisen, von wem auch immer.
zum Beitrag02.02.2026 , 00:01 Uhr
Es wäre ja nett, wenn Jagd durch Wölfe ersetzt würde oder rational durchgeführt statt in spätfeudalem Verfall. Wobei die Damen vielleicht doch einfach den Jagdschein machen, um ihre besseren Hälften oder Väter begleiten zu können?
Der beste Jagdschein bleibt ansonsten bekanntlich der nach § 20 und § 21 StGB.
zum Beitrag01.02.2026 , 23:41 Uhr
Hat sich die Deutsch-Israelische Gesellschaft eigentlich früher auch schon als nachtrottendes Schaf der israelischen Regierung gesehen? Damals, als sie noch nicht eine Politik der offenen Ungleichheit und des unverhohlenen Raubzugs vertrat. Volker Beck sollte doch die taz noch lesen.
zum Beitrag01.02.2026 , 23:28 Uhr
Da wäre nachzubessern. Wer die hupbesessenen Gesichter sah, weiß, dass ein inneres Kind auch einfach ungezogen sein kann. Dann kann man die Anwesenden Fahrtenbücher führen lassen, sie für den Jahresdiesel Steuer nachzahlen lassen, denn da fuhren sie ja auf öffentlichen Straßen etc. Die kleinen Bauern haben es nicht leicht. Da waren aber so einige auf dem falschen Baum und mit den falschen Methoden.
zum Beitrag01.02.2026 , 23:25 Uhr
Mir reichen schon Putins Schläger oder die von diesem Ukulele in Mittelamerika, um da voll gegenzuhalten. NS muss es dabei nicht heißen.
Der US-Bund hat diese Polizei geschaffen, aber zum übergreifenden Handeln, nicht um mit den Migrantens gleich alle mit einzuschüchtern und plattzuschießen. Somalier oder Muslime allgemein werden übrigens gerade bereits entmenschlicht, wie früher undenkbar. Principiis obsta.
zum Beitrag01.02.2026 , 23:20 Uhr
Wo sind die Nachfolger(innen) Süssmuths in der Union? Emanzipiert, sozial, christlich, gebildet? Und angenehm auf Argumenten beharrend.
zum Beitrag01.02.2026 , 23:12 Uhr
Gleichheit vor dem Gesetz, gleiche Gesetze, gleiche Behandlung durch den Staat, das ist für Bürgerinnen ein Fundament einer Demokratie. Israels Regierung sollte Südafrika nicht als Vorbild, sondern als Abschreckung ansehen. Einige darin sind unverhohlene Rassisten, wie es früher die Kosakentruppen im Shtetl waren. Und da haben wir gerade das Thema Besatzung noch nicht angerissen. Die Besatzung erdrosselt die Seele des Staates Israel. Das Ende der Besatzung ist ein Schlüssel zum Frieden.
zum Beitrag01.02.2026 , 23:08 Uhr
Das hat zuletzt Aly thematisiert.
Holocaust heißt, Menschen nach "rassischen" "Kriterien" industriell zu ermorden. "Arisierung" ist nicht identisch damit, so sehr ich die schmissige Schlagzeile gönne und so sehr ich auch die Reflexion über 1935 "gegründete" Unternehmen oder Gewinnler wie die Familie Quandt-Klatten (BMW) für wichtig ansehe.
zum Beitrag01.02.2026 , 23:02 Uhr
In den Grenzen u.a. des Diskrimierungsverbots. Und schikanös darf auch keine Untervermietung verwehrt werden.
Doch auch hier ist leben und leben lassen, miteinander reden so einfach wie effektiv.
zum Beitrag01.02.2026 , 22:02 Uhr
Bitte lieber eine weise Eulenspiegelei als ggf. närrische Trollerei. Wenn ich mir etwas wünschen darf.
zum Beitrag01.02.2026 , 22:01 Uhr
Der Bezug könnte auf die Wahlkampfäußerungen von Dobrindt und Merz sein, die Probleme auf Abschiebefälle versuchten abzulenken.
zum Beitrag01.02.2026 , 21:59 Uhr
Naja, so klar ist das nicht. Wenn Sie ein Telefon mieten, dürfen Sie es auch auf eigenes Risiko weitergeben, und Sie haben niemanden "enteignet". Dass mensch die Vermieterin m/w/d einbezieht, halte ich aber für guten Anstand, auch wenn es nicht gesetzlich nötig wäre.
zum Beitrag01.02.2026 , 21:55 Uhr
Das arge wie falsche Wort "alternativlos", und dann okkupieren die Falschen das Wort "Alternative".
zum Beitrag01.02.2026 , 15:17 Uhr
Ist das so? Erinnern Sie sich gar nicht mehr an Charlie Hebdo ff.? Lesen Sie die Artikel über Irans Mullahs gar nicht? Kurzsichtige mit nur Roten Kühen vor den Augen gibt es in mehreren Religionen und Ideologien. Lasst uns hier alle die Augen auflassen.
zum Beitrag01.02.2026 , 15:15 Uhr
Herstellung ziemlich gleicher Lebenschancen im Bundesgebiet, da gab's doch so etwas Ähnliches.
Können Bundesämter noch mehr in die scheinbare Pampa? Müssen wir denn auch mit staatlicher Pendelbegünstigung die Arbeitsplätze alle in die Stadt pressen?
Können wir vom Einzelblech wieder zu Bahn und Bus für quasi alle kommen? Können Work-from-home-Jobs auch work-from-home werden, gelegentliches Treffen sei belassen?
Preis kann das steuern. Dann wird auch klüger verdichtet. - Besser gehen wir dabei auf eine gleicher verteilte Zahlungsfähigkeit, dass niemand über Bord geht.
zum Beitrag01.02.2026 , 15:07 Uhr
Netanyahu will einen Regime-Change??? Der lebt doch ganz gut mit einem Feindbild und ständig von ihm angefachten Dauerkrieg. Sonst wäre er doch wohl längst (zurecht) im Knast.
Er versuchte vermutlich mit der Gefängnisattacke ja schon den Todeskuss an die Opposition, vergeblich.
zum Beitrag01.02.2026 , 15:01 Uhr
CNN online: "Garnett based her decision on an interpretation of the law which requires that the killing be committed during another “crime of violence.” Diese dortige Interpretation war mir auch neu. Der vorherige Richter hatte Mord als Anklagepunkt noch zugelassen.
zum Beitrag01.02.2026 , 11:48 Uhr
Ich kann es nicht ganz so laut verurteilen, wenn die Ukraine sich auch so mal wehrt. Warum auch sollte nur Putin-Russland gegen die Zivilisten eskalieren dürfen?
Putin hat leider noch kein Ausstiegsszenario bei diesem Krieg außer einem "Sieg". Die Wirtschaft kann nur Krieg und Fossil-Export und ist völlig verquer, seine Macht beruht auf Hetze. Ich wünsche Russland da eine Änderung und seinem Diktator einen sicheren Flug ins Pjöngjanger Exil. Da wird immer noch Jahrzehnte aufzuräumen sein.
zum Beitrag01.02.2026 , 11:43 Uhr
Ja, das KNappheitssignal Preis auszuschalten sollte mensch sich immer gut überlegen. Denn dann müsste Rationierung o.ä. es lösen. Effizienter wohnen. Studi- oder Gesellen-_Zimmer,-Heime und -WGs, nicht die geräumige Eigentumswohnung fürs studierende Töchterlein. Einliegerwohnungen - denn alleine im Einfamilienhaus ist kein Spaß: alleine die Fenster putzen im höheren Alter. In anderen Ländern wird auch das Haus/ die Wohnung eher der Lebenssituation angepasst und also besser ausgelastet. Also mehr Steuer auf Grund und Erbschaft, aber Makler- und Notarkosten beim Wechsel deutlich deckeln.
zum Beitrag01.02.2026 , 11:36 Uhr
Darf ich kurz die Pseudo-Nostalgie doch auch zerpieksen? Nicht, dass ich nicht für mehr Sozialwohnungen wäre.
Aber schauen Sie bitte noch einmal auf die m²/Person damals und heute. Wir hätten heute eigentlich viel mehr Raum.
Von Mehr-Singles/Witwen abgesehen: Es aasen einfach einige wenige mehr, leben zu zweit auf deutlich dreistelligen Quadratmetern, haben x Wohnungen, lassen leerstehen. Die Anreizstruktur sollte also anders werden, und die Vermögens- und Einkommensverteilung wieder fairer und gleicher. Das sehe ich als Mahnung der 1970er: Das Versprechen der gleichen Chancen im Leben wurde deutlich ernster angepackt. Was auch ohne Noch-Mehr-Versiegelung ginge. Echter Föderalismus würde Bundesämter aus Berlin abziehen in zu fördernde Ecken.
Wohnungen sollten, wenn, für die Witwe/ den Witwer (um)gebaut werden, dass es in der Gegend eine kleine praktisch pflegbare, barrierefreie Bleibe gibt. Und im Ortskern, nicht auf Außenghetto-Versiegelungen. Straßen und Parkplätze wieder zu gemeinsam genutztem Grün. Gewisse Verdichtung hilft auch bei der Wiederbelebung von Bus und Bahn für alle.
zum Beitrag01.02.2026 , 11:25 Uhr
Ich verstehe den Artikel nicht ganz. Wenn ich da eben nichts groß abzweige und einen Grund zum Weiterziehen hatte, werde ich doch untervermieten können, zumindest eine ganze Weile, denn es könnte ja sein, dass der Job in Pusemuckel doch nichts ist und ich nach Buxtehude zurückmuss. Solange ich nicht die Heavy-Metal-Band mit Knoblauchhammelfleisch-Sucht im Einzimmerappartement einquartiere, ist das alles im Rahmen, das wird kein Vermieter abweisen können. Die Angemessenheit, Transparenz und keine endlose Kette kann ein Vermieter w/m/d wohl verlangen, der vielleicht auch einfach fairer ist, als der Artikel annimmt. Da geht es eher um Ruhe und Vertrauen als um gefälligst zweistellige Rendite wie bei den Finanzfonds der Erben-Familienclans.
zum Beitrag01.02.2026 , 11:18 Uhr
Menschlichkeit, Mitmenschlichkeit ist ein wichtiges Wort dabei. Sie hilft, wieder den Mitmenschen im "Migranten" zu sehen, sie hilft beim Solidarisieren gegen neoliberale und totalitäre Vereinzelungsversuche von "oben". Als realistischer Optimist gesprochen: so lassen sich vielleicht auch noch einzelne Rechtsaußenwählers für unsere Republik gewinnen, mit Solidarität und Menschlichkeit.
zum Beitrag01.02.2026 , 00:06 Uhr
Der Karneval ist an sich eine symbolische Umkehr der Macht für eine kurze Zeit, ähnlich den Saturnalien. Was bei stödigen Schützenfesten etwas anders ist. In Hannover ist mensch eigentlich auch an der Leine, doppelt.
zum Beitrag01.02.2026 , 00:03 Uhr
Berlin ist durch die Hauptstadt/Regierungssitz und die Prenzlschwaben etc. aus der ganzen Republik ohnehin auf Zuwachs-Steroiden, ohne die Ressourcen für große Sprünge aus eigener Kraft zu haben, aus strukturellen Gründen (und leider auch wegen Typen wie Diepgen, Sarrazin und Wegner).
Ein föderal orientiertes Land schlägt doch eher die Stadt oder Stadtregion vor, die entweder mal gefördert werden soll oder das wohl am günstigsten/besten hinbekommt. Aber doch eher nicht die Hauptstadt. Oder mensch lässt es ganz.
zum Beitrag31.01.2026 , 23:57 Uhr
Er hat getötet. Viel spricht für einen Mord. Entscheiden wird es das Gericht. Gut jedoch ist jede verunmöglichte Todesstrafe.
zum Beitrag31.01.2026 , 23:55 Uhr
Die Tudeh wurde bis auf eine kurze Zeit in denselben Gefängnissen und mit denselben Methoden gefoltert. Ich vermute, sie haben weder auf Schah/US II noch auf Ayatollahs oder Basidschis große Lust. Kader Abdollah hat sein Leben als linker politisch sehr aktiver Student damals in lesbaren Romanen aufgearbeitet. Er lebt schon lange als Flüchtling in den Niederlanden.
zum Beitrag31.01.2026 , 23:50 Uhr
Berlin wurde so oder so Hauptstadt, es ging um den Regierungssitz. Beruhigend weiter weg von Moskau war Bonn, näher an Brüssel, bereits komplett ausgestattet, für ein betont föderales Land die bessere Wahl ... doch das Wir haben's versprochen trug den Sieg. Jeder Nachteil hat seinen Vorteil (J. Cruijff): die Vororte Bonns wuchern seitdem nicht mehr so rasch.
zum Beitrag31.01.2026 , 23:46 Uhr
Nö, sie ist nicht an den MdB orientiert, das ist genau richtig so. Sie schaut auf das Grundgesetz und die Rechtslage.
Und, sorry, bei der AfD war es wohl Vorsatz, aber einige aus der Union haben wirklich ihr Argument entweder nicht selbst gelesen, es nicht verstehen wollen oder es nicht verstanden. Was sogar wir doch alle hinbekommen konnten.
zum Beitrag31.01.2026 , 23:43 Uhr
Eine mögliche Lösung, vor allem das zweite; wobei sich sicher noch Teufelsdetails finden. Etwa: Gegen sofortiges Rausfliegen wird aber eine Sicherung nötig sein, denn Umzug und Wohnungsfinden wird stets Vorbereitung brauchen. Und auf der Straße leben kann eine/n abrutschen lassen.
zum Beitrag31.01.2026 , 23:41 Uhr
Und eine Kippa erst. Der Turban der Sikhs. Oder ein umgehängtes Kreuz. Und dieses Nonnenhabit erst. Das Tuch kann dieses oder jenes sein. Und wie wir es auffassen, verstärkt die eine oder die andere Sichtweise.
Wer es wirklich freiwillig anzieht, soll es doch anziehen dürfen, oder? Also kein umgekehrter Kleiderzwang.
Im Iran oder anderen dubiosen Staaten am Golf sehe ich hingegen staatlichen Kleiderzwang, da wünsche ich ebenfalls jeder eine freie Kleiderwahl.
Nicht die einzige Möglichkeit, es aufzulösen, doch vielleicht die praktikabelste und stimmigste.
zum Beitrag31.01.2026 , 23:36 Uhr
Es hat eine Vorgeschichte. Das war auch das Revanchefoul für einen ungewünschten Unionskandidaten, der sich stark aus einem fraglichen Fenster gelehnt hatte. Aufgepeitscht von interessierter Seite. Im Idealfall ist das Gericht nie instrumentalisiert, sondern einfach Bremser und Korrektur, wenn nötig. Noch ist das bei uns der Fall, zum Glück. Eine zu große öffentliche Diskussion könnte eher zum Überpolitisieren verleiten, fürchte ich
zum Beitrag31.01.2026 , 23:32 Uhr
Wer versucht, universale Rechte nur zur Abwertung von z.B. Muslimen einzusetzen, hat sie weder verstanden noch redlich gebraucht. Scheint mir ein recht lösbares Thema zu sein.
zum Beitrag31.01.2026 , 23:30 Uhr
Musste ich vielleicht alles einmal nicht verstehen. War das vielleicht jetzt Ihr Vorname? Auch wenn z.B. der jüdische Staat gewiss deutlich gerechter auf vormals deutschem Grunde entstanden wäre (nicht praktikabel, das, aber).
zum Beitrag31.01.2026 , 23:26 Uhr
Und wenn es Boomer-Unfug (Ihre Wortwahl) wäre, dass Kinder mit dem Auto zum Sport gefahren werden, statt die Parkplätze zum Sportplatz umzuwidmen? Dass Kinder ausgeschimpft werden, weil mal der Ball ans Blech geht?
Und dass in Deutschland jemals ein Wetter ist, wo kein Kind raus könnte, was es meist auch sich austobend will, wenn man's nicht elektronisch drinnen stillstellt, da haben Discounter ganz brauchbare Regenklamotten oder Handschuhe: ehrlich: Ausnahme, auf die mensch nicht optimieren sollte. Noch mal ausbuchstabiert: gemeinsame Lösungen sparen Platz und Geld. Das gute Freibad die teuren mickrigen Privatpools. Der Park in Stadt oder Land die "eigene" Großhandtuchfläche. Ohne die Autofixierung und wieder mit Infrastruktur stattdessen machen wir uns das Leben billiger.
zum Beitrag31.01.2026 , 17:49 Uhr
Laut UN-Resolution wäre AlQuds/Jerushalayim eine eigene neutralisierte Einheit. Oder eben halbe-halbe: der Tempelberg ist im palästinensischen Teil, bekanntlich. Heilige Stätten, heilige Länder, vom Spaghettimonster versprochene Länder oder Vorherrschaften sind vielleicht generell lächerlich für die meisten. Und können leider zu realen Armageddon-Szenarien führen. Scharon provozierte, als er die Tempelberg-Regeln bewusst brach. Er wollte Krieg und Wahlsieg und bekam beides. (Da schließen wir aber am besten Ideologien gleich mit ein.)
zum Beitrag31.01.2026 , 17:44 Uhr
Sauer-land wäre womöglich ein Land der perfekten Opportunisten, höflicher: Quietisten. Der Spalt zwischen Ideal und Wirklichkeit ist das Tor zur Verbesserung. Ich bin da(o) also etwas skeptisch. Essig konserviert, das gestehe ich zu.
zum Beitrag31.01.2026 , 17:39 Uhr
Doch, das könnte man problemfrei, auch mit Ihren Annahmen.
Nehmen wir mal an, es gäbe überhaupt eine klare Links-Rechts-Verteilung in einer Linie. Dem mittleren Wähler m/w/d ist die Union und FDP und das anti-sozialere Kroppallazeug zu rechts, aber alles Linke zu links. Und der neigt doch etwas mehr zur Union. Dann wäre die Union komplett rechts von der Mitte. QED.
Und auch, wenn mensch es multifaktoriell modellierte. Oder mal ansieht, wie viele Deutsche laut Umfragen eigentlich gerne Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, ... vorzögen. Oder von den Steuerkonzepten profitierten.
Dann ist es fast jede Wahl wieder ein Wunder, wie eine Mandatsmehrheit "rechts" zustandekommt. Sie ist in der BRD freilich historisch die Regel.
zum Beitrag31.01.2026 , 17:29 Uhr
Naja, ist es im Kölner Zug nicht so, dass (wie im Zug Strüüßjer-jejen-Bützjer) aber erst kurz mit Augenkontakt abgecheckt wird? Die Anzeigenwelle zu Wieverfastelovend wäre wohl eher die ganze Sachbeschädigung der Krawatten.
zum Beitrag31.01.2026 , 17:26 Uhr
Putin will eher seine Datscha in Dresden zurück. Großstädte ohne ihren Speckgürtel haben fast immer zu kämpfen. Wenn die Bundeshauptstadt dann auch noch die Polizei von Berlin im Alleingang in Trab hält und Wegner den Autoverkehr noch dopt, statt ihn einzuhegen. Wenn zwei Verwaltungen derart zusammengeführt wurden, dass sie alle eingestellt wurden. Wenn Diepgen Bankenrettung auf Staatskosten betrieb und Sarrazin die kostbaren Wohnungen en gros verschleuderte (recherchieren Sie mal den m²-Preis damals von den Haien). Dann so etwas.
Finanzkapitalismus kann u.a. auch öffentliche Ressourcen aussaugen. Das schafft dann wirklich die "angemessenen" zweistelligen Renditen für hiesige Erben und auswärtige Geldwäschers. Das ist nicht wirklich "die Wirtschaft". Die sollte nämlich für die Vielen da sein, nicht nur für Bonzenrendite. Kann mensch meinen - aber dann auch so wählen hierzulande.
zum Beitrag31.01.2026 , 17:19 Uhr
Ja, Sarrazins Missetat, um den Finanzsenator damals auch zu nennen, der sich dessen regelrecht brüstete. Zu einem Schleuderpreis pro m² übrigens auch noch. Anstatt die langfristige Magnetwirkung einer Bundeshauptstadt einzukalkulieren, wie bei anderen Staaten die Regel. Wohnungsmangel entsteht durch Zuzug, durch ineffiziente Belegung. Die wiederum durch fehlende Witwenwohnungen in der Ecke, durch Alt- vs. Neumiete, ... Wer da gute Rezepte findet, hätte den Nobelgedächtnispreis für Wirtschaft redlich verdient. Was der Sozialdemokratie in Hamburg für eine Weile gelang, ist nicht unbedingt übertragbar. Einen sehr verzerrten und besonderen Markt regulieren kann verfassungskonform sein. Enteignung hat sogar einen eigenen Artikel, und bewusst so. Lieber wäre mir: Jedem genügend Geld für eine schlichte Wohnung oder ein Zimmer (ja: Umverteilung mal nach unten statt andersherum). Keine Bezuschussung von Eigentümern durch "Wohngeld" o.ä. Und das Knappheitszeichen Miethöhe beibehalten, egal ob es eine alte oder neue Miete ist. Dann sind die Anreize deutlicher, den fiesen Discounterparkplatz zumindest mit Wohnungen zu überbauen etc. Und den Leerstand oder Mehrfachwhg. aufs Minimum zu bringen
zum Beitrag31.01.2026 , 15:08 Uhr
Das war politische Reduktion auf ein Symbolding, um Scholz zu pieksen, um Mützenich eingebunden zu lassen, bzw. jeweiligen Gründen. Und wenn man 'Gamechanger' einsetzt, dann deutlicher und rascher hintereinander, bevor die Gegenseite Abwehrstrategien findet.
Dass zumindest die USA anfangs in der Lage gewesen wären, den Luftraum der Ukraine abzuschotten, halte ich für wahrscheinlich. Damit fangen ja ihre Operation immer fast als erstes an. Wer ein anderes Land besetzen will, darf gerne auf Widerstand stoßen.
zum Beitrag31.01.2026 , 15:03 Uhr
Darauf, dass wir Fossil aus machtpolitischen wie ökologischen Gründen so schnell wie möglich beenden sollten, weil es bis auf sehr wenige Ausnahmen wirklich die Falschen sind, die wir damit für teures Geld mästen, darauf könnten wir uns einigen. Dann ist eine rechtbasierte Ordnung auch einfacher (vgl. Wight, Butterfield und die British School, die an der LSE schon vor 100 Jahren begann). Einmarschiert in die Ukraine, ein weiteres Mal, wie schon immer vor Wahlen bei anderen Fällen und anderwo, ist Putin, niemand anders, gegen Warnungen und bewusst. Ein Beispiel für die erwähnten Falschen.
zum Beitrag31.01.2026 , 14:55 Uhr
Ja, und zugleich: Wenn z.B. Kinder wieder ganz normal draußen auf der Straße spielen können (statt Auto-Wild-West), werden Kinderzimmer-Bedarfe wieder ganz anders. Und vielleicht muss auch einfach mal die Verteilung von oben nach unten gehen statt andersherum. Das entspannt die Lage nämlich dann auch.
zum Beitrag31.01.2026 , 14:53 Uhr
Der Wohnraum pro Person steigt fast jedes Jahr. Wer das Knappheitssignal Preis in diesem Kontext ausknipsen wollte, müsste erst recht gute Alternativen bringen. Effizienter und kompakter wohnen ist gerade eine gemeinschaftliche Herausforderung.
Zugleich ist der Wohnungs"markt" besonders: Umzüge kosten nicht nur Geld, Obdachlosigkeit erst recht; Neu- und Altmieten klaffen auseinander; es gibt verzerrendes Wohngeld (faktisch für Vermieter); es gibt verzerrende Steuerabzüge fürs Pendeln; Intransparenz, Klüngel, Diskriminierung, um nur einiges zu nennen. Das ist nur sehr bedingt ein Markt.
Vor allem haben wir eine jäh klaffende Zahlungsfähigkeit. Mit jedem Jahr wird der Abstand größer zwischen denjenigen, die sich in der teuersten Ecke Münchens ein leerstehendes Neubau-Appartment leisten, denn zuweilen im Jahr geht man ja dort in die Oper. Und denen, die über fast alles froh sein müssen. Die Verteilungsfrage, wieder einmal, und dringender denn je. Da anzupacken sollte auch den Wohnmarkt entspannen.
zum Beitrag31.01.2026 , 14:26 Uhr
Ouh, Küppersbusch ist m.E. (Super-)Journalist. Welke eher Possenreißer für einen guten Zweck, dabei zu häufig "von oben". Was Extra3 (das ich seeehr selten sehe) auch zuweilen unterläuft.
zum Beitrag31.01.2026 , 14:22 Uhr
Ich fürchte, das waren eher "diese Lippen", hässlich aufgespritzt (vgl. zu seiner Pressesprecherin) bzw. South Dakota Snow Queen 1990 (vgl. Melania). Letztlich schlimm sind dabei nach wie vor die Inhalte und die Politik jener Personen.
zum Beitrag31.01.2026 , 14:19 Uhr
Die SPD hat sich - vielleicht in einer Mischung aus Macht- und damit Gestaltungswunsch, Verantwortungsgefühl und auch Angst um sich selbst - für Große Koalitionen zur Verfügung gestellt, ist nötige und vielleicht auch unnötige Kompromisse eingegangen. Schließlich ist die heutige Union Treibriemen von Finanz, Fossil und Großindustrie.
Bülows Punkt wird in der Fraktion fast allen aus der Seele gesprochen haben. Wer sich aber bereits die Koalitionsoption Linke wegverteufeln lässt, die doch beim Großteil der Politik nur SPD 1997 war, geht sogar auch bei einer progressiven Mehrheit im Parlament wie 2013 unters Caudinische Joch. 2017- bekam die SPD übrigens dann wieder einiges später durch, auch das. Und durchdenken wir bei den anderen Fällen auch die Alternativen. Zurück zu Bülow, schade um das 'Die Partei'-Mätzchen.
zum Beitrag31.01.2026 , 14:12 Uhr
"Eleganter wäre natürlich ein sehr großer, kräftiger, möglichst schwuler Polizeikollege, der die beiden Junggesellen mal ganz energisch zurückknutscht." Mein Lieblingssatz des Artikels. Vielleicht auch, wenn es keine Polizeikommissarin war.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:23 Uhr
Sie ist ja nur ein skurriler Extrempunkt einer insgesamt fehlradikalisierten Truppe, doch manchmal gilt es eine abzuservieren, um tausend andere von diesem Irrsinn zurückzuschrecken.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:22 Uhr
Der Umland- oder Viertel-Karneval gilt als deutlich erträglicher und menschlicher als das Touristen- und Oberstufenschüler-Gossensaufen der Innenstädte.
Für Leverkusen hat etwa Opladen da einen guten Ruf - Tipp, werte Autorin - jene früher eigenständige Stadt.
Der Verfassungsschutz (oben abgebildet) sitzt am Nordrand Kölns. Wollmer se roilosse, wird in Mainz gerufen, nicht rheinabwärts.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:17 Uhr
Das war die Kriegserklärung ans eigene Volk, und langfristig verliert das Regime so etwas. Und wird dann zur Rechenschaft gezogen wie die Schergen des Schahs einst. Nur wie lange dauert es dann noch? Wochen oder Generationen? Wie wär's, über Aserbeidschan nicht Tötungs- und Militärkommandos in den Iran zu schmuggeln, sondern mal Starlink-Stationen in derart großer Zahl, dass die Basidschis nicht mehr nachkommen. Von außen klarzumachen, dass jeder, der noch mitwirkt und nicht die Seiten wechselt, irgendwann ein Problem haben wird.
NB: Palästinensertücher als Abschluss des Artikels dürften hierzulande aber genau das sein und nichts anderes. Die Palästinenser wissen auch genau, wie es unter (sogar gleich zwei) repressiven Regimen ist.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:08 Uhr
Noch habe ich Sie nicht verstanden. Sie boten Vollzeit statt Teilzeit an, um dem Projekt zu dienen. Und die wäre dann auch entsprechend bezahlt worden. Ein zumindest formales Dankeschön und Anerkennung des Mitdenkens und Engagierens wäre gewiss noch nett. Wenn jedoch früh die Frage kommt "Was bekomme ich denn dafür" (und Sie sind sonst nicht so der Ego-Typ), dann lief da mit Ihnen und dieser Firma vielleicht auch noch ganz anderes aus der Vorgeschichte quer?
Jetzt ein Überstundenzuschlag oder die Stachanow-Medaille in Gold dafür verstünde ich nämlich auch nicht, wenn ich mich in die Firma hineinzuversetzen suche.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:02 Uhr
Wir brauchen klügere Technik, smarteres Arbeiten, produktivere Verwendung von Ressourcen aller Art. Fortschritt.
Fortschritt ist dabei genauso, deutlich _weniger Aufwand für ziemlich Sinnloses oder gar Planetenschädliches zu betreiben. Wir wären schlagartig in diesem Sinne reicher, wenn nicht mehr z.B. Autos, Flüge, Steaks teuer konsumiert würden, als gäbe es kein Morgen. Wenn wir auch das Solidarische in uns nicht mehr neoliberal unterdrücken. Platz für strebenden Fortschritt bleibt dann immer noch: Plastikmüll wegräumen, die Pflege, Spitzenforschung, ... aber bitte nicht mehr das falsche Fossil-Funditum.
zum Beitrag31.01.2026 , 12:01 Uhr
Wir brauchen klügere Technik, smarteres Arbeiten, produktivere Verwendung von Ressourcen aller Art. Fortschritt.
Fortschritt ist dabei genauso, deutlich _weniger Aufwand für ziemlich Sinnloses oder gar Planetenschädliches zu betreiben. Wir wären schlagartig in diesem Sinne reicher, wenn nicht mehr z.B. Autos, Flüge, Steaks teuer konsumiert würden, als gäbe es kein Morgen. Wenn wir auch das Solidarische in uns nicht mehr neoliberal unterdrücken. Platz für strebenden Fortschritt bleibt dann immer noch: Plastikmüll wegräumen, die Pflege, Spitzenforschung, ... aber bitte nicht mehr das falsche Fossil-Funditum.
zum Beitrag31.01.2026 , 11:55 Uhr
Kluge analytische Worte, die vermuten lassen, dass sie auch eine gute Verfassungsrichterin hätte werden können.
Zum Dilemma Abtreibung: Brosius-Gersdorf und andere wiesen trocken auf die Lücke hin. Wie mensch diese "schließt", ist dagegen auf mehrere Arten möglich. Die jetzige ist auch eine, die von ihr vorgeschlagene ist ebenso eine. Ein Dilemma bleibt es (es ist nicht das einzige innerhalb des Systems).
zum Beitrag31.01.2026 , 11:51 Uhr
Ist das denn so? Wirklich? Und darüber hinaus: Ist Mitte nicht auch Begriff für das nicht so hasserfüllte Feld, wo Freund-Feind weniger wichtig ist als Argument?
zum Beitrag31.01.2026 , 11:40 Uhr
Schaffroth auf dem Nockherberg (leider:) war schon ein wenig bavaro-parochial, doch aus einem Grund und präzise-bissig-katholisch, was es ja auch gibt. Ich verstehe kaum, dass das derselbe Schaffroth ist.
zum Beitrag31.01.2026 , 11:24 Uhr
Nö, ist es ganz evident _nicht. Rassismus ist: Du bist genetisch automatisch so, Du kannst nicht dazugehören. Das ist: Du bist hier Gast (egal wie Du aussiehst, ...) und spuckst uns ins Gesicht, was soll das, wenn es auch nicht mal witzig ist (ergänze ich mal)? Zwei verschiedene Dinge.
zum Beitrag31.01.2026 , 11:21 Uhr
Da bin ich beruhigt, dass Foristen hier das besser verstanden haben als der recherchierende Journalist am Ort. Vielleicht hätten Sie den Artikel schreiben sollen. ; )
zum Beitrag31.01.2026 , 11:19 Uhr
Auch _innerhalb Deutschlands musste schon viel Karl-May-Nostalgie diese plumpen Schulhofspäße schönfärben.
Deutscher Humor ist aber auch: Heine, Robert Gernhardt/Otto, Loriot, Dieter Krebs in seinen besseren Zeiten, Georg Schramm, ... Wie fast jeder Humor erklärungsbedürftig, weil kulturell eingebettet.
zum Beitrag31.01.2026 , 11:15 Uhr
Das ist in der Tat der Unterschied zwischen schein-witzigen heute-show-Abklatschen "von oben" und Qualitäts-Journalismus: sich Zeit und Mühe zu nehmen für Verständnis, Analyse und Absurditäten.
Da hätte er gleich eine Reichskriegsflagge hissen können: Wollt ihr die denn lieber, ich hätte da Connections? Selbst das wäre wohl noch besser gewesen, als nur Vances Auftritt mit einem Dreh mehr nachzuspielen und dafür das Flug-CO2 rauszuhauen.
zum Beitrag30.01.2026 , 00:12 Uhr
Kooperation mit ggf. Anreizen und Sanktionen sichert das gemeinsam richtige Verhalten, nämlich deutlich weniger und dann gar nichts mehr netto raushauen an CO2 und Co.
Die drittgrößte Volkswirtschaft, die größte der EU, soll sich da einen schlanken Fuß machen?? Unverständlich, absolut unverständlich. Dies in einem Lande, das der Welt Kants kategorischen Imperativ schenkte. Es rettet und kein höhres Wesen, ist zu vermuten, der "technische Fortschritt" alleine auch nicht. Müssen wir schon selber tun: Prassen unterlassen. Anreize glattziehen, weg von belohntem Fossilrausknallen hin zu Globaltauglichem. Und auch technischer Fortschritt. Schade, dass manche daraus ihr Antisüppchen kochen, wie, dass wir spät in der Klimakrise umsteuern mit unnötig schlimmen Folgen.
zum Beitrag29.01.2026 , 16:57 Uhr
Lass das bitte das Ressort "Wahrheit" sein, lass das bitte das Ressort "Wahrheit" sein. Spaghettimonsterstories aus dem "Heiligen" Land. Die rote Gefahr: Färsengeld geben!
NB: Solche seltsamen Vorschriften sind allgemein üblich bei Magie. Wenn der Hokuspokus nicht klappte, war da doch noch irgendwo ein weißes Härchen, und der Glaube an den Popanz besteht weiter.
Es wäre dabei wohl eine Tat für den Weltfrieden, die Rotarierin mit schartiger Klinge zu Schawarma zu verarbeiten, bevor Evangelikale mit zu viel Geld und zu wenig sonst noch Unheil anrichten.
zum Beitrag29.01.2026 , 16:50 Uhr
Das Wort "okay" ist ja gruselig, ansonsten sehe ich ein Recht darauf, nicht "glücklich", "euphorisch", "total happy", "echt gut drauf" oder ärger drauf sein zu müssen. Schön, wenn jemand solche großen Ausschläge hat oder auch nur glaubt demonstrativ äußern zu müssen. Schön dabei auch, wenn nicht. Eine Prise Stoa tut's manchmal auch.
zum Beitrag29.01.2026 , 16:42 Uhr
Dobrindt würde wohl tatsächlich von der taz mehr profitieren als von nius. Wegen der Qualität und der recherchierten Extra-Perspektiven. Wie wohl fast alle, außer denen, die bereits/nur taz lesen. Dobrindt muss gar nicht meine Meinung haben oder Ihre oder ..., er hat m.E. nun bereits nur einige Klopper gebracht, die er auch als CSU-Mann bei mehr Information wohl nicht gebracht hätte. Hoffe ich für ihn doch.
Dieselbe Tat von welcher Richtung auch immer bleibt dieselbe, ja. Dabei kommen Antisemitismus, Rassismus, Gewalt, ... auch nach 1945 konstant mehr von Rechtsaußen als von Linksaußen (selbst in der RAF-Zeit über die ganze Zeit gerechnet). Das muss Rechtsmitte ja nicht bekümmern, auch ich trenne zwischen Rechts und Rechtsextrem. Nur eben sauber wahrnehmen und nicht politisch mit Zahlen umgehen.
zum Beitrag29.01.2026 , 11:03 Uhr
In Breschnews Zeiten war die Sowjetunion mehr als saturiert, mit kleinen Afghanistan-Abenteuern, doch in Europa sehr deutlich. In Gorbatschows Zeiten war klar, dass "der" Russe aus absehbare Zeit nur zum Shopping kommen wollte. Ja, sogar seine Vorposten friedlich zu räumen wusste. Leider kam dann u.a. ein respektloses Ausplündern des Landes von innen wie außen. Das beraubte die neue Demokratie ihrer Kraft und ließ Raum für die eben nicht saturierte, frustriert-aggressive Phase mit Putin. Eine Fossil-Autokratie mit einer stark militaristischen Ausrichtung und Revisionswünschen mit offener Ansage, mit einer Propaganda zum Kriege, die sich selbst verstärkt, und einer Kriegswirtschaft. In diese Gesellschaft hineinzuwirken und Brücken zu bauen wird aktiv geblockt. In der Tat ist es heutzutage komplizierter. Den Versuch, zwischen Menschen Brücken zu bauen und auch die auf der "anderen" Seite nicht als Dämonen zu sehen, bleibt grundsätzlich hilfreich. Auch, nicht nur die Rüstungsbonzen zu mästen. Ich sehe zugleich hier wirklich Grund zur Sorge: Putin beginnt und führt regelmäßig Kriege, von moralischen Einwänden unbeeindruckt.
zum Beitrag29.01.2026 , 09:16 Uhr
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wenigstens irgendein Vorfahre ein opportunistischer Mitläufer, Parteimitglied, überzeugter Blockwart, ganz normaler Hilfs-Mörder (alles m/w/d) war. Von wenigen positiven, teils sehr positiven Ausnahmen abgesehen, die auch zum Bild gehören. Wer das verstanden hat, weiß um die mögliche Schwäche von Menschen, von sich selbst, von anderen. Und wird neofaschistisches Gebrabbel zeitig angehen, um sich nie in einem totalitären System selbst die Frage stellen zu müssen, ob mensch sich zum dritten Mal zusammenschlagen lässt oder doch 'brav' in die SA eintritt und ein wenig 'mitmacht' und damit aus seiner Sicht doch nur für seine Familie etwas tut.
Ob wir nur einen Deut besser da gestanden wären, 1936, wissen wir nicht, und die meisten haben sogar inzwischen vom Staats her eine eher liberale, demokratische Erziehung genossen (zumindest im Westteil des Landes). Also dürfen wir es gar nicht erst dazu kommen lassen.
zum Beitrag29.01.2026 , 09:06 Uhr
Hofreiter ist wohl einer der Ökologischsten und hätte anders als Özdemir sein Ressort sofort verstanden gehabt. Außenpolitik darf gerne und muss wohl auch eine frauenorientierte Perspektive haben, und Baerbock hat u.a. den Pazifikraum entdeckt etc. Einen verordneten Veggieday, so wie die Springerpresse das aufblies, gab es niemals.
Es sind die Armen, jetzige wie spätere Generationen, die die Kosten von menschengemachter Klimaveränderung tragen werden. Die Reichen bauen den dritten Pool in den großen Garten ein. Versöhnlich endend: Den Personenkult um J. Fischer fand ich stets unverständlich, auch wenn er einer der interessanteren Außenministers war.
zum Beitrag29.01.2026 , 09:01 Uhr
Eine rasche und wirksame Hilfe an die Ukraine hätte viele Dörfer und Städte wohl den russischen Schergen entzogen. Sich so einschüchtern zu lassen, wenn ein klarer Fall von Überfall vorlag, war sehr fraglich. Zumindest die Lufthoheit über der Ukraine rasch durchzusetzen war eine Option, die vielleicht nicht ausreichend genug geprüft wurde. Zugleich wurde ja auch kommuniziert, dass Taurus eine große Reichweite besitzt, was evtl. sogar bis Moskau reichen könnte. Und theoretisch auch anders bestückbar wäre. Ich verstehe auch diese Sorge etwas.
Meine spekulative Hypothese bleibt eine ganz andere. Kohl hat vielleicht damals Gorbatschow vor Zeugen in die Hand versprochen, dass deutsche Waffen niemals in Moskau oder Russland einschlagen werden. Und das nicht eingeschränkt. Denn wir können uns zumindest vom Fossil-Russland absehbar abkoppeln und auch genügend Gegendruck aufbauen - das kann es nicht sein.
zum Beitrag29.01.2026 , 08:53 Uhr
Zum Nebenpunkt: Baerbock dürfte immer noch die einzige gewesen sein, die vor ihrem Amtsantritt Englisch bereits konnte und zumindest ein Jahr sich akademisch mit genau diesem Thema auseinandersetzte. Sorry, bitte keine Mythen.
AA-Leitung ist politisch und kein Verwaltungsjob. Steinmeier gab entsprechend m.E. gar keine glückliche Figur ab, gerade in Richtung Osten, damals. Der schrilldeutsche Hr. Westerwelle auch nicht, obwohl er wenigstens ein paar Dinge politisch verstanden hatte. Nach vorne geschaut: Für die nächste Legislaturperiode hätte ich dabei übrigens gerne eine Person, die mindestens Englisch und Französisch kann, die zweite Sprache ist zentral geworden in unseren Zeiten. Die Werte und Sprache kann, mit den Engeln wie den Teufeln kann, ohne ins Verräterische zu gehen. Versöhnlich schließend: Baerbock hat ihre Rolle tatsächlich nicht ganz ausgefüllt, doch wohl deshalb, weil da Scholz bereits den good guy machte, statt den Boss.
zum Beitrag29.01.2026 , 08:44 Uhr
Jeder, jede, jedes weitere nach eigener Façon. Tut doch niemandem anderen etwas. Und da kann mensch gewisse Bibelstellen doch bitte einfach mal ignorieren, oder worauf mensch Feindlichkeit gegenüber "Anderen" stützen will. Universal gesehen sind es nicht Schubladen-Bewohners, sondern einfach Menschen. Da werden weit verbreitete Vorurteile nicht entkräftet staatlicherseits, sondern weiter aufgeladen, um von eigener Unfähigkeit wohlfeil abzulenken und das Schmittoide Feindbild mit Regenbogenfarben zu malen. Ich wünsche Putin & Co. eine erfüllende Beziehung mit wem oder was auch immer oder mit sich selbst - am liebsten in einer Datscha im nordkoreanischen Exil.
zum Beitrag29.01.2026 , 08:36 Uhr
Würde er sie denn mal durchgehend lesen (oder lesen lassen), wäre Dobrindt wohl auch bei anderen Punkten inhaltlich weiter als jetzt.
Er versucht natürlich, mit solchen PR-Stunts die Sondermeinung der CSU aufrechtzuerhalten, sie wäre die Mitte und Linksaußen wäre ebenso gefährlich wie Rechtsaußen beim Terror und bei der Gewalt. Großes Schmunzel.
Gleichwohl gilt auch für die vielleicht auch ehrenwerten Motive jener Stromabknipser: Damit spielt mensch nicht, und schon gar nicht, wenn mensch die Folgen nicht mal absehen kann.
zum Beitrag29.01.2026 , 08:31 Uhr
Behauptung, oder? Sowohl "die" Wut und "die " Politik als auch "anfangen". Vermutlich mehr arbeiten als so mancher hier mit leider häufig sehr pauschalen Äußerungen.
In der Berliner Regierung sitzen Schwarz und Rot - ich hoffe mal, nur noch 300 Tage in der Konstellation. Dass die Grünen mal wieder offenbar in der Lage sind, aus der Opposition heraus so etwas zu konzipieren, zeigt ihre bekannte Stärke: Konzepte, Offenheit für Impulse Dritter, Durchdiskutieren, Programme (die Grünen haben beileibe nicht nur Stärken, doch diese ist seit der Gründung eine auffällige). Und jetzt wünschen wir Berlin eine gute Bestandsaufnahme der Besonderheiten u.a. durch die Teilung und gutes Anpacken. Der Noch-Senat unter Wegner könnte ja auch noch was vor der Wahl wegschaffen (außer Symbolismus).
zum Beitrag29.01.2026 , 08:22 Uhr
Was wäre "übertriebenes Gutmenschentum"? Also außer einem Schlagwort gegen simple Hinweise auf ethisch sinnvolleres Verhalten. Ansonsten bei Ihnen. Das "Empört euch" findet täglich auch bei Gefühlt-Benachteiligten gegen einander statt, aufgehetzt von Profis, die damit Progressivität abwehren wollen.
zum Beitrag29.01.2026 , 08:18 Uhr
Das ist ja noch das Geringste bei den Kosten von menschengemachter Erderhitzung, leider. Vielleicht fallen Ihnen selbst noch mehr Kostenpunkte und Verschlechterungen ein. Gewinne verconnemannisieren, Verluste auf die Gesellschaft abwälzen.
zum Beitrag29.01.2026 , 00:47 Uhr
Dass es Untermieten, ja auch innerhalb von Wohnungen gibt, ist ja sehr sinnvoll, so dass mit Platz nicht geaast wird, sondern wir auch den effizient und sozial nutzen. Und irgendwann müssen auch Alt- und Neumieten mal wieder zusammenfinden. Aber nicht so, bitte. Es gibt sinngebendere Geschäftsmodelle.
zum Beitrag29.01.2026 , 00:44 Uhr
Er muss damit aufhören. Gute Idee.
Gleichwohl ist der Schmerz am Radioprogramm mit gnadenloser Dampf- und Dumpfplauderei ja hinreichend bekannt. Etwas Linderung bieten den Freunden digitalen Radios Exotensender oder in UKW Deutschlandfunk- oder Regional-Kultur-Sender.
zum Beitrag28.01.2026 , 19:36 Uhr
Diese eigenartige Koalition innerhalb der Union ist das Berichtenswerte. Von anderen Parteitagen werden aber auch schon mal die Anträge referiert, oder? Und die Union würde ich bitten, das Ziel dann auch ernst zu nehmen. Das heißt: eine ganz andere Politik als derzeit einschlagen.
zum Beitrag28.01.2026 , 19:33 Uhr
Ich fürchte dabei, dass die nochmals abgestürzte VVD unter Yesilgöz weiter nach rechts symbolpolitisieren und sich aufs Blocken verlegen wird - und wie damals bei Lindners FDP: ohne die geht es nicht.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:43 Uhr
Möblierungs-Abnutzung einzupreisen: ok. Dass man die zwei kaputten Teller oder Tassen belächeln kann. Und einen Schimmelschaden auch tragen lassen, ja. Oder Heizkostensteigerungen den Untermieter m/w/d auch tragen lassen. Ok. Aber das jetzt? Das macht man echt nicht. Ich hörte übrigens mal von jemand, wo der Vermieter nett war und die Miete nie erhöhte, beim Untervermieten aber dann anbot: Gehen Sie doch hoch, wir machen dann halbe-halbe.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:37 Uhr
Jetten hat in einem Punkte leider den Mund sehr voll genommen: 100.000 neue Wohnungen in den dicht besiedelten Niederlanden, mit bereits zu hohen Nox-Werten, so dass für Wohnungsbau sowohl Bauern wie Straßenbauer werden zurückstecken _müssen. Das wird einiges erfordern (Das Lächeln wirkt auf viele auch sehr affektiert und antrainiert, doch das ist Äußeres).
Davon abgesehen, hat sich mal jemand smart wie visionsoffen präsentiert, das darf auch mal von der liberalen Mitte kommen. Solange die VVD mit Yesilgöz allerdings so laboriert wie die lindnerlahme FDP damals und nicht in den Gestaltungspfad zu kommen scheint, ist Jetten wirklich nicht zu beneiden. GroenLinks hätte ihm eine Gestaltungsmehrheit beschert und auch Konzepte dafür.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:13 Uhr
Wir alle würden eingetrübten Monostruktur-Städten wie Wolfsburg nicht das Schicksal von Datteln oder Detroit wünschen. Dafür muss sich aber auch etwas ändern: Markttaugliche E-Busse und E-Bikes statt fetten indirekt bezuschussten Verbrennerautos. Anders denken. Quartalsboni für diese Art Manager wie jetzt eigentlich zurückzahlen lassen. Dieser Geist wird womöglich durch Aktionen am Ort befördert, die den Menschen mehr sehen denn eine teure Individualverblechung am Tropf.
zum Beitrag28.01.2026 , 08:59 Uhr
Gemeldet hätte ich's nicht, doch "Der andere Robert" hat sich vielleicht nicht einmal die Zeit genommen, den Post in Ruhe zu lesen. Der bezieht sich nach meiner Lesart zumindest auf Teile der CDU, die ja tatsächlich noch an teure und dysfunktionale Atomkraftwerke glauben und weitere Teile, die menschengemachte Klimaveränderung nicht ernst genug nehmen, teils mit Verweis auf die obsolete Atomkraft. Beides halte ich leider für eine zutreffende Beschreibung.
D.a.R. hat direkt "hassvoller Kommentar" gespien. Hä??? Und musste das jetzt sein?
Beim nächsten Mal, allgemein, einfach noch mal 30 Sekunden stehen lassen, vor einem unterstellenden Post (und ja, gute Vorsätze gelten auch für einen selbst ; ) )
zum Beitrag28.01.2026 , 08:51 Uhr
Ich wünsche der CDU einen raschen Austritt Frau Connemanns, so wenig realistisch die Hoffnung ist. Sie vertritt die rücksichtsfreie Arroganz des mittleren Kapitals hierzulande auf eine sehr unangenehme Weise. Warum sich jemand von der CDA für diesen Humbug hergab, ist die zweite Frage. Es sind die Arbeitenden, die die Folgen der Erderhitzung voll spüren werden.
zum Beitrag27.01.2026 , 23:01 Uhr
Danke für den Meetinghinweis. Meine Beispiele im Kopf waren welche aus dem Kopfarbeitsbereich, wo so etwas konzise gehalten wird. Da findet dann die Erschöpfung nach der Arbeit statt bzw. am Freitag. Doch das kann anders sein, deshalb ja auch die Formulierung im das anzeigenden Konjunktiv.
zum Beitrag27.01.2026 , 17:08 Uhr
Es gab die Personen, die nachweislich ihre Marsch-Ruta aus dem Politbüro bekamen, aber eben auch andere. Ob West oder Ost, auf Raketen muss Rost, um einen vor 40 Jahren verstorbenen Hutträger zu zitieren. Die Grünen waren wohl tatsächlich auch die Partei, die den Kontakt über die Mauer zu den Menschen immer wieder suchte.
Die angebliche allgemeine sowjetische Übermacht war keine, doch auch die Doppellösung hatte ihren Punkt. Diese Doppellösung kann heute heißen, für (wahrscheinlich erst) die Zeit nach Putin die Hand auszustrecken, doch die andere wehrend auch noch zu haben,
zum Beitrag27.01.2026 , 17:03 Uhr
Gut, eine Jeremiade macht auch mir ab und an Freude. Und vielleicht können wir uns über halbwegs ähnliche Dinge aufregen.
Aber womit begründen Sie allgemeine und dramatisierende Ausdrücke wie "ungehemmt zunehmenden Gewalt und Kriminalität" etc. etc. Die Statistik o.ä. ist mir noch nicht bekannt.
zum Beitrag27.01.2026 , 17:00 Uhr
Berlin muss ja Wegner womöglich nicht mehr so lange aushalten. In 236 Tagen ist Wahl zum Abgeordnetenhaus. Das ist der Countdown. Jetzt muss nur die SPD denselben Fehler kein zweites Mal machen. Berlin ist einer der nicht so häufigen Ecken Deutschlands mit auch heute noch denkbarer rein linker Mehrheit. Dann ist Stop mit dem arg unglücklichen Irrläufer im Roten Rathaus.
zum Beitrag27.01.2026 , 13:23 Uhr
Gerd Fröbes Erben hierzulande hätten da noch zweite Anläufe in petto. Natürlich bekämen wir es. Die Frage ist, ob wir alle Eier in einen Korb legen wollen. UNd wäre der noch so linksrheinisch.
zum Beitrag27.01.2026 , 13:21 Uhr
Fiatgeld ist eigentlich durch die staatliche Polizei gedeckt, die alle zwingen könnte, das Papier/ die Pixel zu akzeptieren. Variante bei internationaler Ökonomie: Das US-Militär setzt durch, dass Öl in $$ bezahlt wird und lässt so andere die rasch gedruckte Währung "decken".
Bitcoin hat übrigens keine Polizei.
zum Beitrag27.01.2026 , 13:11 Uhr
Klar, dass mal wieder die Grünen die konzeptionelle Arbeit machen. Wegner-Stop-Countdown läuft.
zum Beitrag27.01.2026 , 13:10 Uhr
Hrn. Bschor ist 1998f. und die damalige Veränderung der Grünen oben wie unten offensichtlich entgangen.
Beides ist wichtig: Kein schlichter Bittebittepazifismus gegenüber Machtpolitikern, den auch Gandhi oder Kelly nie predigte. Und eben auch die Verbindung über die Grenzen hinweg, der engagierten Menschen hie wie dort, gegen alle Widerstände, sofern es geht. Eine Absage an Dämonisierung als Mittel, sondern sich auch so zusammenfinden. Selbst Clausewitz wusste, dass Kriege nur anderspolitische Wege zum späteren Frieden sein sollten, nicht selbst ein Zweck.
zum Beitrag27.01.2026 , 12:23 Uhr
Diese Feinheit sei bemerkt, zumal "zurück" in der Überschrift steht.
Die Frage bleibt, welcher Goldspeicher wohl der beste Ort sein mag. Unter dem ewigen Eis in Grönland scheint gerade aus gleich zwei Gründen als Option zu entfallen.
zum Beitrag27.01.2026 , 10:30 Uhr
In einer europäischen Großstadt bekam ich vor einem Jahr mit, wie eine nach dem dritten Mal Handyauspacken hochkant und lautstark rausflog. Sehr überspannter Eindruck. Aus ihrer Sicht wollte sie darauf nur ihr E-Book im Ruheraum lesen. Sie hätte doch auch Flugmodus an. Was die Besitzerin nachvollziehbar nicht nachvollziehen wollte - für Ruhe und Privatsphäre aller anderen. Jener Ruheraum hatte eine riesige Auswahl an Magazinen, aktueller Zeitungen und Büchern, nebenbei.
zum Beitrag27.01.2026 , 10:24 Uhr
Wenn mehr vom BIP und vom Zeitkonto in Militär gesteckt werden muss, bleibt weniger für anderes. Es kann sein, dass wir das bewusst so wollen, weil wir z.B. Putin nicht trauen.
Wenn weniger vom BIP und vom Zeitkonto in z.B. Autoherstellung gesteckt werden muss, bleibt umgekehrt mehr für anderes. Eine gesellschaftliche wie ökonomische Frage.
zum Beitrag27.01.2026 , 10:20 Uhr
Äh, Minijobs gehören m.E. zurück zur seltenen Ausnahme, zweifelsohne, denn die Sozialkassen brauchen auch das Geld (wie das von allen Arbeitenden gemeinsam am besten).
Teilzeitmenschen wären dabei häufig sonst schon über den Partner/ die Partnerin mitversichert - eine andere Besonderheit der GKV, die am besten funktionieren wird, wenn die mal alle umfasst.
zum Beitrag27.01.2026 , 09:32 Uhr
Nö: die Annahme von abnehmendem Grenznutzen, doch wahrscheinlich bekannt. Und ein angemessener Konjunktiv, weil zwar plausible, doch nicht nachgemessene Annahme. Anekdotisch scheint es mir übrigens so, doch das will ich nicht verallgemeinern.
zum Beitrag27.01.2026 , 09:28 Uhr
Warum sollte ich denn? Das Sauerland schuf Franz Münteferings Lakonik, Jochen Busses Humor und viele Weihnachtsfichten, inzwischen auch in Ökovariante erhältlich. Woll?
zum Beitrag27.01.2026 , 09:25 Uhr
Sie haben vergessen: Burka tragen. Sonst ist frau ja selber schuld. /s
zum Beitrag27.01.2026 , 01:27 Uhr
Die Frage ist: Was ist die Frage? (Scooter)
Diese ihre ist meines Wissens beantwortet und interessierte auch nur wenige.
zum Beitrag27.01.2026 , 01:24 Uhr
Wir sind dank der Lustigen Taschenbücher über alle Diebstahltricks von Panzerknackern informiert und können das mit ein bisschen Daniel Düsentrieb locker verteidigen.. Einen Notgroschen parkt mensch aber eigentlich schon eher fernab vom denkbaren Kriegsgegner gerne auch mal außerhalb des Lands. Der Schießkerl ist das spätputinistische Imperium im Osten. In z.B. Kanada aber lieber als bei Trump lagern.
Und die US-Dollarguthaben rasch in Ware umsetzen, solange die USA noch Waren gegen die grünen Scheine liefert.
zum Beitrag27.01.2026 , 01:19 Uhr
Wenn jemand ein Stalinbild hätte oder einen Mussolini, es aber nie den Kollegens oder der Öffentlichkeit zeigt oder damit zu protzen sucht, ist es dann nicht private Sache, so eklig einem das vorkommen mag? Wenn doch, ist es wohl ein zu klärender Punkt, und Kollegens sollten das dann auch melden können. Non conquirendi sunt, um einen alten römischen Kaiser zu paraphrasieren.
zum Beitrag27.01.2026 , 01:14 Uhr
Am IJ-Nordufer hat (Royal Dutch) Shell noch Gebäude, so weit zum Klimawandel. Schiphol nebenan könnte auch rascher seine Flugzahl senken. Kroketten & Co. haben auch wohl mehr Zeugs als Fleisch.
Gleichwohl wie bei Auto vs. Rad ein gutes Vorbild von dort auch handelnder Politik, denn Rindfleisch & Co. gehören leider zu den Klimaschädlingen, von den körperlichen Folgen eines häufigen Konsums noch zu schweigen. Und McD-Reklamen sind auch keine Zierde, das wird niemand stören, wenn die dann den Veggieburger bewerben. Unser teils staatlich bezahltes deutsches Werbegetrommel für Fleisch war/ist auch ein Tiefpunkt. Noch besser: Verpackungssteuer, CO2-Steuer usw.
Die Niederlande haben übrigens auch bei NOx ein massives Tierhaltungsproblem. Eigentlich dürfte kaum noch gebaut oder Auto gefahren werden. Hallo, Güllegürtel DE, den Umstieg bitte heute und selbstbezahlt einleiten.
zum Beitrag27.01.2026 , 01:04 Uhr
Und selbst wenn sie Chrupalla nach Oberschlesien, Weidel in die Schweiz und Gauland wie Höcke in den Oblast Kaliningrad abschöben: Nein zu ICE oder Ähnlichem. Weil: rohe Schläger und Schießer, die ihre Kompetenzen ständig überschreiten. Lasst einfach den (Sch)ICE!
zum Beitrag27.01.2026 , 01:00 Uhr
Einfach nicht ans Gesetz halten geht nicht. Wenig Mitleid.
Danke für die Linken-Hinweise. Ich suche dabei noch nach einem volkswirtschaftlichen Konzept, wie mensch Alt- und Neumieten wieder in einen Markt zusammenführt. Falls jemand ein Diss-Thema in (politischer) Ökonomie sucht. Dass Menschen einfach wieder lockerer und passender umziehen als derzeit in gewissen Ecken der Republik. Für weniger umweltschädliche Pendelstrecke, für weniger Unter-/Überbelegung von Platz.
zum Beitrag27.01.2026 , 00:55 Uhr
Ich verstehe Ihren Post nicht ganz. Die Frau wird da selbst kein Handy zum Spannerfotografieren und Prangern in der Hand haben, falls Sie dies insinuierten.
Vielleicht Handys ab Hersteller ab 50 °C kaputtgehen lassen, incl. Speicher, auch wenn das sehr unnachhaltig wäre.
zum Beitrag27.01.2026 , 00:52 Uhr
Es gibt ja solche Komplimente und solche. In einer Sauna würde ich da tatsächlich ein noch so unverfänglich gemeintes Kompliment nur sehr, sehr spät in der Konversation oder nur unabsichtlich/authentisch bringen. Und in der Sauna quatscht mensch in der Regel ja sowieso besser weniger (an). Mann wie Frau.
zum Beitrag26.01.2026 , 23:44 Uhr
Eher an Systemen als an Personen abarbeiten, oder? Wie kommt ein Spätspätneoliberaler ohne größere Zuhörfähigkeit bis zu einem Generalsekretärsposten einer großen Partei? Das ist doch eher ein Problem von Berlin als von Paderborn.
zum Beitrag26.01.2026 , 23:42 Uhr
Sie wissen schon um die 15-MA-Grenze derzeit?
zum Beitrag26.01.2026 , 23:41 Uhr
Ist es denn nicht toll, wenn in 30 Jahren China und USA alles über die Kindheit unseres Bundeskabinetts und unserer Verwaltungsräte wissen?
zum Beitrag26.01.2026 , 23:38 Uhr
Es gibt kaum Märkte im neoklassischen Sinne. Der Kapitalismus strebt fast immer nach Monopol oder Oligopol oder Schaffung von Untermärkten. Der Mensch strebt fast immer nach Solidarität, Fairness und so. Und da stützt fast immer ein Staat mit Polizei und Verwaltung das Ganze. Alles andere ist das nette Märchen für Erstsemester.
Politik für die Arbeiter (und fast alle anderen auch gleich mit) machen in der Tat Linke, SPD und Grüne, wenn wir mal die Steuerkonzepte im Bund ansehen. Es lohnt sich.
Warum in großen Betrieben und Organisationen so manche Menschen angestellt sind, die nichts zu tun haben, finden Sie in David Graebers Artikel (oder seinem etwas umfangreicheren Buch) zu Bulls_it Jobs. Grund: siehe erster Absatz + Ego/Gier von Managern.
zum Beitrag26.01.2026 , 18:40 Uhr
Auch nach Stalins Massen"säuberung" der Roten Armee blieb die ausreichend kriegsfähig, um mit westlicher Materialunterstützung Hitler Paroli zu bieten. Hoffnungen sollten wir uns keine machen, dass jetzt Taiwan ganz abgesagt wäre.
zum Beitrag26.01.2026 , 18:38 Uhr
ICE ist leider zu einem großen Teil unerzogener Mob mit zuviel Waffe.
Ich ziehe in Deutschland den ICE vor. Dem die AfD-Bonzenpolitik ja die Ressourcen entzöge. Es darf meinetwegen bei ganz klaren Fällen auch abgeschoben werden, oder wir müssten die Gesetze entsprechend ändern. Doch, was wir gewiss nicht brauchen, sind mental fehllaufende Rambos, die die Stimmung kippen lassen sollen.
zum Beitrag26.01.2026 , 18:34 Uhr
Er bekam von NRW auch mal diesen Auftrag zu einem Tagessatz von Unfassbar: nie zuende gebracht, aber das Geld erhalten.
zum Beitrag26.01.2026 , 18:33 Uhr
Wie wär's denn, wenn Merz mal härter bzw. überhaupt arbeiten würde? Redenschwingen meine ich nicht, sondern harte Analyse, Personalauswahl, Strategiesetzung, Beziehungspflege mit Frankreich & Resteuropa. Schauen und verstehen, warum die Ampel gewisse kritisierte Sachen machte und wie er das unauffällig auch machen kann. Statt Frau Reiche teuer taumeln zu lassen, um nur ein Beispiel zu nennen.
Früher gab es ferner einen Sozialflügel der Union, der seine Bibel kannte und auch Dinge durchbrachte. Heute: Konfirmandenlook, aber neoliberale Durchideologisierung.
zum Beitrag26.01.2026 , 18:29 Uhr
Stereotype helfen uns bei den USA kaum weiter. Dankbarkeit ja, und dass sie dies wie den Marshallplan auch taten, um die Gegenküste nicht gefährlich werden zu lassen, das auch.
Dass wir als "Exportweltmeister" einfach nur den US-Amerikanern gute Maschinen für ihre nachdruckbaren grünen Scheine liefern, sollte uns auch klarer werden als derzeit noch. Das Modell hilft nur wenigen Unternehmern, und zahlen tuns wir alle mit zu niedrigen Reallöhnen und Investitionen.
zum Beitrag26.01.2026 , 18:25 Uhr
Die USA waren auch das kleinste Übel. Gegenüber Russland und China sind sie es immer noch, trotz Trump.
Nur sollten wir wieder mehr Französisch reden und Europa wiederentdecken, das Merkels Achillesferse war (und Merz ist da mal wieder nur am Reden, nicht am Zuhören oder Machen). Denn huschiges Stockholmsyndrom hilft uns nicht weiter, wenn wir uns auf US-Amerika nicht verlassen können. Besser die Mittelmächtegedanken Frankreichs und Kanadas samt Wiedereinbinden des UKs.
zum Beitrag26.01.2026 , 18:20 Uhr
Kollektive Überdosis XY Ungelöst. Kinder schlagen sich vielleicht mal die Knie auf und spielen noch auf dem Heimweg etwas, das gehört zum Leben und Großwerden. Klar, bitte etwas therapeutischer im Ausdruck denken, doch: Easy, Heli-Eltern, easy. Vertrauen trägt hohe Zinsen. Überwachung ist vor allem eins: übergriffig
zum Beitrag26.01.2026 , 18:15 Uhr
Wer jene höhere CDU-Dame in der Tagesschau gestern sah, wie sie auf die Vielen einfach nur herabsah und an uns vorbeiredete, der hat eine Ahnung, in welcher Parallelgesellschaft da wohl gelebt wird. Teilzeit dürfte pro Stunde fast immer produktiver sein. Am besten von beiden, Vater und Mutter, anteilig. Oder auch genügend Kinderpflegeeinrichtungen wären eine Idee, wie es selbst die DDR hinbekam. Und Elternpflege ohne schlechtes Gewissen dabei.
Bei denen "oben" betteln passiert schon viel zu häufig woanders. Volle Kraft voraus in die progressive Richtung!
zum Beitrag26.01.2026 , 17:58 Uhr
Da es bekanntlich die Schotten sind, die Hr. T. nicht ganz dicht hat, und nicht die Eire-Bewohner, ist das nur ein ganz gewöhnlicher ... Ir-sinn.
zum Beitrag26.01.2026 , 09:07 Uhr
Auch der Sandkastenfreund bräuchte genauso solche Summen, egal, welches Einkommen Vater oder Mutter hat, in die Richtung ging es.
zum Beitrag24.01.2026 , 19:09 Uhr
Ja, der Grauzonenglitschgedanke kam mir auch, genauso wie ich intellektuelle und kulturelle Brücken gerne sehe, selbst wenn Regierungen nur noch auf Hass und Propaganda setzen. Gurkovs Pessimismus zu Putins Motiven teile ich dabei genauso, wie ich Sorokin & Co. gerne lese. Bei Südafrika dürfte der finanzielle Boykott plus Wegfall des Kommunismusarguments mehr gewogen haben als der Kulturboykott, den Paul Simon mit "Graceland" so furios wie lokal abgestimmt aufweichte. Dann kann man ja die aufgedrückte Bustour nach Donezk oder die illegale Siedlung auf palästinensischen Hügeln eben aufrecht absagen.
zum Beitrag24.01.2026 , 11:03 Uhr
Andere haben auch Kosten für die Kinder. Und diese sind auch Menschen. Wer finanziell offensichtlich besser gebettet ist, kann auch mal einfach großzügig sein gegenüber denen, die es nicht sind. Ich bin jetzt mal direkt, auch wenn ich auch Ihre Emotion gerade durchaus wahrnahm. Einfach ein für Pampers und Co. auch mal ausreichendes Kindergeld und die Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber fürs erste, danach wie bei anderen auch Privatsache, wo der andere Partner ja gerne auch mitwirken darf. Es ist niemanden zu erklären, wieso der Kollege im Sandkasten so viel mehr bezahlt wurde.
zum Beitrag23.01.2026 , 15:46 Uhr
Fahrgemeinschaften, Trampen, ... Dass die nicht mehr en vogue sind, zeigt, wie sehr Autohaben und -fahren noch zum Dumpingpreis stattfindet. Danke fürs Beispielteilen, ok, dann das eigene (E-)Rad, das einen meist bis zur nächsten Bahn- oder Bus-Halte bringen sollte. Oder eben beim Kollegen mitfahren, und das hilft beim disziplinierten Arbeiten ja auch.
zum Beitrag23.01.2026 , 15:43 Uhr
Nicht seine Bestleistung, sonst hat er den rechten Rand aber nicht bedient. Anders als Merz, Spahn und Söder. Wüst hat gar Rüttgers-Termine verschachert und außer Verklemmter-Schwiegersohn-Lächeln wenig zu bieten, deckt Reul und lässt nicht mal die Grünen-Koalitionspartner ihre begründeten Punkte machen.
zum Beitrag23.01.2026 , 15:40 Uhr
Im friedlichen frühen 1990 wäre ich wohl für durchgehende Zivilklauseln gewesen, aus Grundsatz. Im frühen 2026 kann ich mir vorstellen, dass die Bundesrepublik gerne mal ukrainische Drohnendaten durchanalysieren würde oder französische militärische Anstrengungen auch wissenschaftlich sekundieren. Ich finde es einfacher, da es gegen die Besatzung gehen soll, darauf in der Zusammenarbeit zu achten. Ein U-Boot für Israel auch in deutschen Universitäten durchdacht zu haben, stört mich dann nicht so. Anders indirekt beim Unterdrücken in Gaza oder Westbank durch die IDF Beihilfe leisten. Ich träume von einem schlichten Ende der Besatzung. Auch für Israel und seine Seele selbst. Selbst Netanyahu spricht inzwischen vom Jetzigen als einer Art Super-Sparta, also einem militaristischen Staat mit Heloten.
zum Beitrag23.01.2026 , 15:32 Uhr
Recht hält stadt bitte ein, auch wenn Reiter da etwas irregeht.
Der Mittlere Ring ist zunächst mal in der Stadt und schleudert NOx. Das dort gesundheitsschädlich zu viel ist. Daher der Plan. Weniger schleudert, wenn Leute Tempo 30 fahren. Vielleicht ist auch durchgehend 30 einfacher zu verstehen. Optisch können die Spuren ja etwas kleiner.
zum Beitrag23.01.2026 , 15:28 Uhr
Nicht Autoproduzenten und -besitzer noch mehr füttern als seit 93 Jahren die Regel, bitte, auf Kosten der Allgemeinheit, sondern das als schädlich erkannte Verbrennerproduzieren und -fahren dies tragen lassen. Neuwagen unter 10.000€ sind elektrisch auf dem Markt und Leasing gibt es auch noch. Wer sozial handeln will, stellt Bahn und Bus für alle auch in der Fläche wieder her. Denn das billigste Auto ist und bleibt kein Auto.
zum Beitrag23.01.2026 , 09:52 Uhr
Die Autofixierung braucht zwar eine Entzugs-Unterstützung zum normalen Mut: mal wieder radeln, autoteilen, Busse betreten. Da nicht drangehen ist eine Schere im Kopf, die uns leider wichtige Arterien mit abschnitte: Umwelt, Lärm, Feinstaub, Kosten, Abhängigkeiten von den Falschen. Da sollten wir uns nix einreden lassen.
zum Beitrag23.01.2026 , 09:50 Uhr
Nicht möglich? Dann ändern wir das doch besser mal. Denn irgendwann sind Stefan Müllers Gesichtsfeld, seine Reflexe, seine Nachtsicht nicht mehr autotauglich. Und dann? Und Kinder haben auch viel mehr Spaß, wie in den Niederlanden ab sieben Jahren selbst zur Schule und zum Sport zu radeln. Auch in die Nachbarorte.
Autos lassen sich teilen, oder ein Taxi anrufen. Tage lassen sich planen. Auch Erwachsene sollen schon mal auf Rädern oder E-Bikes gesehen worden sein.
Zurück aber zu Hybrid: leider teuer, ineffizienter Doppel-Motor, eine Notlösung, von der wir jetzt schon abkönnen. Verbrenner-Autos müssen wir aus mehreren Gründen rasch loswerden: Ölabhängigkeit, Geld, Umwelt.
zum Beitrag23.01.2026 , 09:43 Uhr
Post-katholische Almosen, dass sich unterbeschäftigte und unterwirksame Erben und Damen besser fühlen, haben zwar immer noch einen positiven materiellen Effekt, doch auch ein Gschmäckle.
Besser ein faires System, das niemanden erst von so etwas abhängig werden lässt. Elterngeld, das höher für Reiche ist, ist da nur ein Beispiel für Seltsamheiten, die behebbar sein werden.
zum Beitrag23.01.2026 , 09:39 Uhr
Miteinander reden und einander verstehen wollen ist allgemein hilfreich. Nach dem Halbwegs-Verstehen ist die Entscheidung ja immer noch frei, dass da Perspektiven nicht zusammenkommen.
Deshalb gilt auch der intellektuelle Austausch als einer der allerletzten Brücken zum Abbrechen.
Bei Legitimierung von völkerrechtswidriger Besatzung wie in Palästina, Westsahara, ... oder gar ihrer militärischen Unterstützung dagegen reden wir wohl von einer sehr frühen Brücke auf der Liste. Diese Trennung klar hinzubekommen ist eigentlich allen zuzutrauen.
zum Beitrag23.01.2026 , 08:53 Uhr
Der Boss dort - meiner Meinung mit diesem Schnäuzer eine Franco-Verhohnepiepelung - ist harmlos gegenüber dem realen Trump. Das hätte doch kein Kabarettist erfinden können. Lassen wir uns nicht beirren. Lasst die Amerikaner nach Epstein und anderen, noch klarer rechten Eliten-Problemen nachfragen und die Zwischenwahlen ihn kupieren. Im besten Falls entlähmt sich danach die Legislative wieder und wird immer noch viele Jahre brauchen - bitte schon mal den Plan fertig in der Schublade.
zum Beitrag23.01.2026 , 08:41 Uhr
Die ersten Punkte habe ich inhaltlich verstanden. Mit einem "noch". Moment, zur Tankstelle fahren Sie. Aber nicht zur Ladestation, mit Zeitung, Buch o.ä.? Homeoffice heißt meist, dass wenig insgesamt gefahren werden muss, dies also eher selten passiert. 2 km hin und zurück wäre auch bei Hügeln eher Mittags- und Abend-Spaziergang, mit Klapprad noch entspannter.
Bitte nicht falsch verstehen, Ihre Entscheidung - und pflegen Sie Ihren Verbrenner gut, brauchen Sie ihn wenig, testen Sie den Entzug an. Da keinen funktionsfähigen sparsamen Verbrenner austauschen, wenn sie ohnehin selten fahren. Ich wollte nur für Neuanschaffungen das kleinere Übel auch als solches benennen.
zum Beitrag23.01.2026 , 08:35 Uhr
Haben Sie mal die Verbreitung von Ladestationen geprüft? Wie weit auch daheim oder auf der Arbeit geladen werden kann? Hybrid heißt, zwei Motoren transportieren müssen - so langsam sollten die früheren Sorgen doch mal positiv verlernt sein. Incl. Ihrem Kabeltrommelmärchen. Wo liest mensch das eigentlich heutzutage?
zum Beitrag23.01.2026 , 08:32 Uhr
"Fossil-Tankstellen" schrieb ich, bewusst. : ) Gilt ähnlich für etwa Erdgasheizungen, auch da kauft kein weiser Mensch mehr Fossileinrichtungen und zahlt die Infrastruktur zu immer wenigeren.
zum Beitrag23.01.2026 , 07:03 Uhr
Ich habe ja auch zuweilen Freude am Sich-Aufregen, doch zeigt die orange Farbe da nicht schlicht an, dass es sich um das Verbot von Gefahrengut-LKWs handelt, in Tunnels ganz nachvollziehbar? Und dass es um das gerade angefasste Temposchild ging, stand doch im Artikel. ;-)
Traurig, dass wir Umwelthilfe & Co. offenbar brauchen. Umweltschutz ist Staatsziel und auch so einfach zumeist sehr sinnvoll. Gut, dass es die Umwelthilfe & Co. gibt und sie aktiv wird.
zum Beitrag22.01.2026 , 23:41 Uhr
Radtaschen und Rucksack, wenn die Familie jetzt nicht sehr viele Köpfe hat oder gleich mehrere Bierkästen füs Wochenende möchte. 8 km hin und zurück sind der Abendsport, ggf. mit Hügel dann wirklich sportlich. Entscheidungsfreiheit heißt aber in der Tat, das viele Geld nicht für Auto-Betüddeln zu verplempern, sondern dass quasi jeder in Deutschland sich auch gegen das Auto entscheiden kann. Dann ist es Entscheidungsfreiheit, und da müssen wir hin. Da wir begrenzte Ressourcen haben, heißt das, auch der Autoindustrie etwas wieder wegzunehmen.
zum Beitrag22.01.2026 , 23:36 Uhr
Ich stelle das "Arbeitsplätze" mal kurz auf die Füße, wenn ich darf.
Wir brauchen also 50 Mio. Chauffeure, dann noch hunderttausende Schrauber und so, ganz viel Energie, Blech und Geld? Heißt das nicht einfach: Ineffizienz?
Könnten die alle nichts Besseres in der Zeit machen? So wie die Pflegeheime derzeit aussehen, um nur eine Idee zu nennen. Und da kommen wir desto schneller hin, je früher wir starten.
zum Beitrag22.01.2026 , 23:32 Uhr
Das Wort "nur" ist von Ihnen. Lesen Sie meinen Beitrag gerne noch mal, zum Thema Menschen.
zum Beitrag22.01.2026 , 23:28 Uhr
Ok, ich war noch höflich. Was ich meinte: dass jemandes Lebensoptionen ohnehin vorgebahnt waren. Das Kämpfen und inhaltliche Arbeiten hat er vielleicht 70 Jahre lang nicht wirklich gelernt, Redenschwingen reicht halt nur nicht für alles oberhalb von Dorfbürgermeister oder Landrat - oder mensch müsste begnadet in der Personalauswahl sein, um das zu kompensieren. Das ist Merz auch nicht, musste jetzt wieder eine zentrale Stelle umbauen.
zum Beitrag22.01.2026 , 18:19 Uhr
Ja, so viel Hirnenergie sollte uns die hier wohl nötige Differenzierung wert sein.
zum Beitrag22.01.2026 , 17:36 Uhr
Wir haben da gerade eine Fehlbesetzung, die rebellisch-schmollte, sich dann Blackrock verkaufte, statt mal in der zweiten Reihe das Handwerk zu lernen. Aus einer CDU-Honoratiorenfamilie kommen und launig reden können reichte ja. Was jeden Tag deutlicher wird. Ruck statt Denk. Wann wird er ausgewechselt durch z.B. Günther?
zum Beitrag22.01.2026 , 17:30 Uhr
Klimareporter: " ... gemeinschaftliche Nutzung von Autos: Für Berlin kam eine Modellstudie zu dem Ergebnis, dass gerade mal 2,6 Prozent der Autos nötig wären, um den Umfang des heutigen Pkw-Individualverkehrs abzudecken. Durch die gemeinschaftliche Nutzung von Autos ließe sich die gesamte Fahrdistanz in Berlin um 60 Prozent senken." Und wer schon eher sinnfrei KI-Daddelei betreibt, dann doch bitte mittags, wenn wir den erneuerbaren Strom eher haben.
Oder wir machen nichts und zahlen teuer für die Klimaschäden. Jeder Tag ist eine Entscheidung, einzeln wie als Gemeinschaft.
zum Beitrag22.01.2026 , 15:51 Uhr
Wie lange geben Sie denn Fossil-Tankstellen noch als verbreitetes Phänomen? Und jedes Jahr wird's dünner und teurer, das geht dann schneller, als der Verbrenner abzustoßen ist. Den wollen wir ja auch weghaben, aus zahlreichen Gründen.
Wo werden auch Menschen eher eine Wallbox haben oder die beim Nachbarn mal nutzen können? In der Stadt oder auf dem Land? Wohl jetzt schon das Land. E-Autos einfacher Ausstattung sind auch dort neu verfügbar. Am Gebrauchtmarkt darf sich alleine noch mehr tun, vielleicht durch Batteriequalitäts-Prüfungen, die die Qualität auch gefühlt sicherstellen.
zum Beitrag22.01.2026 , 15:47 Uhr
Grundsätzlich bei Ihnen. Auch wenn die Rekuperation bei Elektros wohl besser greift, fehlen kleine leichte Autos auch dort inzwischen.
Die eigene Entscheidung ist das Ideal. Es erfordert die Einpreisung der Auswirkungen auf Dritte. Dann werden Autos und Autofahren insgesamt sehr viel teurer. Und wir finanzieren nicht mehr den Quandts und Piechs die tägliche Party auf Kosten der Umwelt. Fände ich gut.
zum Beitrag22.01.2026 , 15:43 Uhr
Heute wissen wir es, und dann ist Geld in Autos und deren direkte oder indirekte Bezuschussung erst recht irregehend. Verbrenner-Auto-Hersteller und Fossil-Verkäufer insbesondere hätten einfach mal ihre Kosten nicht auf Dritte und spätere Generationen abwälzen dürfen. E-Autos sind nicht mehr als kleinere Übel, doch, carissime Crasse, die Rechnung nehme ich Ihnen nicht ab, dass sie mit Verbrennern fast gleich wären. So fair will ich gegenüber dem kleineren Übel schon noch sein - beim jetzigen Strommix mit absehbar zwei Dritteln Erneuerbaren hierzulande und ohne weiteren Atommüll.
zum Beitrag22.01.2026 , 13:32 Uhr
Wenn Volksentscheide sowieso nicht umgesetzt würden, dann besser erst keine Erwartungshaltung schaffen, sondern abschaffen und volle Verantwortlichkeit der Gewählten wiederherstellen.
Es ist klar, dass die herkömmlichen Planers nur auf Auto-Grüne-Welle ausgebildet wurden. Doch nachlernen kann jede und jeder. Das sollte rasch geschehen. Und danach auch Städte wieder für Menschen gestalten. Sie sind ja auch vor der Einzelblechschwemme entstanden und eigentlich mal für Fußgänger o.ä. Wer sagt's den Sozialdemokraten und der Verwaltung auch mal?
zum Beitrag22.01.2026 , 13:25 Uhr
Hat der Kollege doch eigentlich schon beantwortet. Tibet hätte sich Anfang des 20. Jh. noch mal offiziell für souverän erklären müssen (und es war und ist natürlich dennoch eine S**erei von Mao und Konsorten, nur eben völkerrechtlich weitgehend gedeckt). Vogelsangs angenehm kritische kleine chinesische Geschichte und andere Werke zu den Details.
Ich füge dabei auch (nicht gerade enthusiastisch) schon an: VR China hat den ständigen Sitz im Sicherheitsrat und ist _der Handelspartner. Wir tippen wahrscheinlich gerade auf festlandchinesischen Tastaturen oder Bildschirmen. Und doch _gab es sogar große Initiativen, die auf Uiguren, Tibeter hinwiesen und hinweisen, die einen Boykott von VW China verlangten und teils sogar China gesamt.
PS: Ich ergänze, dass wir uns bei Marokko und der Westsahara den Flugurlaub o.ä. verkneifen, wenn mensch den überhaupt noch macht, bis dort eine wirkliche Abstimmung stattfindet; das wäre ein eher vergleichbarer Fall.
zum Beitrag22.01.2026 , 13:15 Uhr
Rückkehrrecht ist Völkerrecht und war im Waffenstillstand ausdrücklich vorgesehen. Die jüdischen Milizen vertrieben auch mit dem Hinweis, dass diejenigen ja später zurück in ihre Dörfer dürften. Auch für Juden aus arabischen Ländern gilt das Rückkehrrecht, und auch das ist gut so. Ein Hinweis auf höhere Wesen ist keiner, wird aber immer noch gemacht. Würde Deutschland wegen der Nibelungensage Burgund beanspruchen, käme doch auch ein Fragezeichen von uns beiden, oder? Wie wir es auch bei der Hamas machen, wenn die damit anfängt. Indigen ist nicht ganz falsch, aber erst schauen Sie sich die Zahlenverhältnisse 1900, 1947 und 1949 an. Und die Herkunftsländer. Das sagt viel aus. Ich habe noch keine BDS-Resolution unterzeichnet, nur auch mal welche mit eigenen Augen angesehen. Darin ging es um Wirtschaft und die besetzten Gebiete. Durchaus nachvollziehbar. Dass Araber leider eben nicht gleich sind, im "jüdischen" Staat, würden wir uns beide anders wünschen (manche hingegen finden das gut, und sie sitzen im Kabinett dort), ist aber bei Militärdienst und Behandlung arabisch gelesener Parteien nun wirklich nicht der Fall. Noch mal: War ein Südafrikabokkotteur ein Anticalvinist?
zum Beitrag22.01.2026 , 13:05 Uhr
Wenn jemand ein eigenes Auto haben muss, um "frei" zu sein, wenn jemand ein eigenes Auto haben muss, um Einkauf oder Berufsweg zu tun, stimmt doch etwas mit unserer gemeinsamen Infrastruktur noch nicht. (Mit Sonderfällen, klar.)
Und ja, ich meine: auch auf dem Land.
Industrie: Ich würde mir schon sehr wünschen, dass die qualifizierten wie sehr hoch bezahlten Facharbeiters nicht komplett abstürzen, sondern dass da auch mal geforscht und investiert wird, statt als Dividende verfrühstückt. Investiert und geforscht etc. also natürlich mal aus dem eigenen Geld, nicht dem des Steuertopfs. Warum rollt Ford nicht längst den europäischen Markt auf mit dem Rad-Modell T oder VW mit dem Volksfahrrad: reparaturarm, bezahlbar und in Serie auch billig? Meinetwegen auch mit E, dass die Margen auch eher stimmen. Stattdessen wird Ford Köln absehbar kleingewickelt etc.
Die Autoindustrie hat dermaßen Geld gezogen: Infrastruktur durch die öffentliche Hand, direkte, indirekte Zuschüsse und Schädigungen. Dass ich weiter von einem deutlich autofreieren Leben hierzulande auch aus volkswirtschaftlichen Gründen träume. Also die Hauptfrage: Wie und wie schnell bekommen wir den Entzug hin?
zum Beitrag21.01.2026 , 22:35 Uhr
Sie werten offenbar. Worauf stützten Sie diese Bewertung gerade?
zum Beitrag21.01.2026 , 20:10 Uhr
Wenn die Radwege nicht geräumt werden, die geräumte Straße nehmen. Ganz legal. Dann müssen Autos halt ein wenig zockeln oder mit dem ausreichenden Abstand von 1,50-2m überholen, wenn das denn geht. Dass man an Infrastruktur wie am System auch drehen kann und soll: na klar.
zum Beitrag21.01.2026 , 20:07 Uhr
Siehe O.F. für die völkerrechtliche Einordnung, so sehr wir Tibeters genauso gernhaben wie Palästinensers, Israelis, Molwaniers, ...
Wird nicht umgekehrt an Palästinensers Doppelstandards angelegt, wenn die ihren Staat bloß bitte nicht kriegen sollen, damit wir uns anti-antisemitisch fühlen wollen. Hä???
Siehe ansonsten meinen Post ganz unten.
zum Beitrag21.01.2026 , 15:17 Uhr
Naja, die offizielle Ausrede für solche Öffnungszeiten ist ja, dass die armen Autofahrers ja noch nach Hause kommen müssten, auch bei Essen und Trinken. Das sehe ich bei Bier und Schnaps irgendwie nicht. Da lässt mensch lieber Nachtlizenzen unanbhängig von Benzin zu oder liberalisiert die allgemeinen Zeiten. Denn den Bedarf gibt es sicher auch, wenn etwa Bayern um 20h schließen lässt und jemand noch bis 20h durchrobotet.
zum Beitrag21.01.2026 , 15:13 Uhr
Das Wort Vermutlich kam von Ihnen. Der letzte Absatz leider auch. Bei dem mittleren Teil bin ich ziemlich bei Ihnen, die Frage ist ja erlaubt.
Auch wenn bekannt ist und hier immer wieder zu lesen, dass Cannabis, das ich nie konsumierte oder konsumieren würde, deutlich weniger Leben und Gesundheit kostet als Nikotin und Alkohol. Und dies im Gegensatz den zweien auch nicht offen auf Plakaten oder in Läden beworben und sonstwie aufgedrängt wird. Zitat oben, dass es nicht um Alk-Totalverbot geht. ... Verstehen Sie ein bisschen, warum ich das oben als polemisch mit Ansage empfand?
zum Beitrag21.01.2026 , 15:06 Uhr
Nö, wir schaffen den weitgehenden Entzug von unserer jetzigen schweren Autosucht, wie wäre es damit? Das heißt, die Infrastruktur von Bahn und ÖPNV wiederherstellen, aber bietet Einspar-Chancen in -zig Milliarden per Jahr - und das sind nur die versteckten Zuschüssen an die Autoindustrie, nicht mal die Kosten für Autos selbst, Führerscheine und Gesundheitsschäden. Ja, es ist m.E. empörend, wenn die bekannt extrem scheffelnden BMW-Quandts oder die Untertürkheim-Zuffenhauser dann u.a. auf Kosten aller das "Kurzarbeitsmanöver" abziehen und so ihr Personal auf Kosten Dritter binden. Hybrid vereint die Nachteile und ist, als lüde mal Kohle zur Diesellok dazu. Vom E-Auto wurde freilich von ganz oben abgeschreckt, weil Bonz Castle nicht einen durchschlagskräftigen E-Smart hinbekam, sondern viel zu teure und zu feiste Kisten.
Ich hoffe _sehr, dass die Deutschen wieder aufs ... Gleis kommen.
zum Beitrag21.01.2026 , 14:57 Uhr
Der Fall Südafrika mit seinen von Sharon interessiert studierten Bantustan-Ansätzen schon vergessen - war das Anticalvinismus?
Israel unterscheidet u.a. von anderen Staaten, dass dort wie an vielen anderen Orten kolonisiert wurde, nur ungewöhnlich spät, teils mit dem Ziel einer Verdrängung der vorherigen Bevölkerung, dabei mit historischem Anspruch durch ein Spaghettimonster. Auch hat Israel den Anspruch hoch gesetzt, trotz alledem irgendwie eine Demokratie sein zu wollen.
Nachdem das vielleicht geklärt ist, fordert BDS denn etwas gegen Israel oder eher gegen die illegalen Siedlungen?
zum Beitrag21.01.2026 , 08:27 Uhr
Der Film "Mr. Nobody gegen Putin" etwa zeigt den Propaganda- und sonstigen Druck in Putins Reich, die Armut, die Lügen.
Russland könnte dabei ganz anders, ja. Es wird schon eine mentale Entgiftungskur brauchen, vgl. Gurkovs letztes Buch.
zum Beitrag21.01.2026 , 08:25 Uhr
Das Umschulen der Leute aus Sindelfingen, Wolfsburg, ... kann ja auch in diese Richtung gehen. Sei ein ganz normaler Held! Auch wenn McKinseys gerne solche "unnötigen" Stellen weg"rationalisieren" wollen.
zum Beitrag21.01.2026 , 08:22 Uhr
Gar nicht simpel, und ich hätte auch keinerlei Ideen, wie genau. Doch könnte es auch aus solchen Gründen noch mal sinnvoller sein, von den großen fossilen Zentralblöcken wie heute noch rascher zu einem System überzugehen, dass zwar vernetzt sein kann und sich die Bälle zuspielen kann, aber auch resilient und nachhaltig-unfossil in den dezentralen Modus umschalten kann?
zum Beitrag21.01.2026 , 08:15 Uhr
Gründe für Protest und bessere Ideen gegen das Bestehende gibt es genug. Und wenn da unter dem neoliberalen hochbezahlten Lobbyfeuer jemand schal zu werden droht (SPD), kommen die Nächsten mit den offensichtlichen Punkten für die Vielen. Zuerst die Grünen, aktuell die Linken. Lukas Beckmann ist ein nachdenkender Mensch. Es wird dabei viele nachdenkende wie strategische und handelnde Menschen brauchen, um etwa soziale Ungleichheit und Umweltschutz besser anzugehen und die Fossil-Fonds zu schlagen. Politische Mehrheiten ist da nur einer der Punkte auf der Liste.
zum Beitrag21.01.2026 , 08:09 Uhr
Gegen jene eklig lange und böse Besatzung zu protestieren ist sehr nachvollziehbar (bitte dabei immer bei etwa Marokko/Westsahara in etwa gleich laut, nicht lauter, nicht leiser). Warum Differenzieren gar nicht leicht ist, steht im Artikel.
Ich würde Differenzierung dennoch lieber probiert sehen, also Besatzung klar abweisen, den sonstigen Austausch jedoch nicht.
Können Hochschulen auch noch stärker sich für die ja trotz Schikanen meist sehr bildungsorientierten Palästinensers einsetzen [Bildung kann einem kein Bulldozer, keine Uzi wegnehmen]?
zum Beitrag21.01.2026 , 08:02 Uhr
Die Prämie soll vor allem leider wohl die Vampir-Industrie des Verbrenner-Autos noch länger "leben" lassen, die das Morgenlicht der Verkehrswende gerne noch etwas länger auszuschließen versucht. Das ist so langsam ärger als bei der Steinkohle, diese Abgreifmentalität der Quandts und Piechs samt Politikbeeinflussung am laufenden Band. Die Union und teils auch SPD sollten klarstellen, dass sie da nicht käuflich sind, sondern am Allgemeininteresse orientiert. Dann müssen sie freilich möglichst viele Verbrenner rasch aus dem Verkehr ziehen, nicht teuer-teuer weitere Blechzeuge welcher Art in den Markt pressen. Aus Umweltgründen, aber auch, um nicht von Scheichs und Autokraten mehr so abhängig zu sein und dorthin Milliarden über Milliarden zu zahlen, die die falschen Kriege und die Inflation treiben.
zum Beitrag21.01.2026 , 07:57 Uhr
Wir müssen gerade aus verschiedenen Gründen, von unserer Umwelt bis zu Nicht-Erpressbarkeit aus Ölverbrennung möglichst schnell raus. Ist dafür besser, das Auto immer noch zu streicheln oder das Rad, die Tram und die Schuhsohle?
Allgemein gesprochen wünsche ich mir ansonsten von Politikers den ganz normalen Mut, dann auch in diese Richtung zu handeln, unabhängig von politischer sonstiger Farbe. Denn klare Verantwortlichkeit ist in einem repräsentativen System so viel deutlicher, als wenn Volksentscheide das zumeist versimpelnd wie zeitfressend im Prozess angehen müssten.
zum Beitrag21.01.2026 , 07:53 Uhr
Das mit dem Bus ist nachdenkenswert, auch dass das Gesamte anzusehen ist. Wobei mensch ja auch irgendwo beginnen muss, oder? Ist es dabei denn eine gute oder erwünschte Idee, quer über die Martinistraße Autoverkehr mit einer weiteren Spur noch zu erleichtern? Und geben Radwege auf früheren Autospuren nicht vor allem perspektivisch Raum für Fußgängers frei?
zum Beitrag20.01.2026 , 23:06 Uhr
Ich betrachte das vermutlich Selbe nur aus einem anderen Winkel: Es war Japan, das da nur den Preis einer kompletten Wende seiner Politik herausgekommen wäre (was schon damals nicht so die Stärke war, gesichtswahrende Korrektur) und die ganzen Eroberungen hätte zurückdrehen müssen. Und sich selbst überstolz dahin manövrierte, als die Kriegsfraktion die Regierung zu dominieren begann. Selbst wenn sie jedes Schiff in Pearl Harbour erwischt und Midway noch gedreht hätten und keine Atombombe, wäre dann halt erst 1948 der Krieg verloren gewesen. UK und NL allein waren nicht das Hindernis (Churchills Einschätzung des Falles von Singapur ist seeeehr unterhaltsam, als Besserwisserdokument), aber dass die USA stillhalten würde: illusionär. Die Gegenküste soll keine Bedrohung darstellen.
zum Beitrag20.01.2026 , 22:56 Uhr
"Vermut"en können Sie viel. Hätten Sie die taz-Artikel hier doch auch mal gelesen, dann hätten Sie die Argumente auch mitbekommen, und auch arg wohlfeile Verallgemeinerungen wären unterblieben. Ist schon okay, fürs nächste Mal!
zum Beitrag20.01.2026 , 18:01 Uhr
Und wenn wir schon dabei sind:
Was hat Alkohol in Tankstellen zu suchen? Wer das zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit braucht, ist klar Alkoholiker m/w/d.
Und auch viele Kleinläden und Kioske scheinen sich (nach dem Wegfall der Papier-taz ; ) ) auf Rauchen, Saufen, Zuckerzeugs und vielleicht noch Lotto reduziert zu haben. Was manche darunter evtl. sonst noch verkaufen, will ich nicht wissen.
zum Beitrag20.01.2026 , 17:39 Uhr
Und jetzt mit KI-Beuys alle zusammen:
Wir wollen Sonne statt Kohle Keine falschen Idole Ob West oder Ost Fossil-Dinos, get lost! ...
zum Beitrag20.01.2026 , 17:25 Uhr
Und da gibt es noch den Sonderfall: Wenn Merz, Linnemann, Spahn, Dobrindt, Reiche und Konsorten mal drei Jahre Urlaub nähmen oder krankfeierten, wäre das sehr einfach zu verschmerzen. Können die mal ideologieärmer an die Themen ran und statt Reden schwingen mit Energie anpacken? Saure Wochen, frohe Feste.
Bei Krankheit ist mensch fast immer besser auch krank und kommt so insgesamt rascher voll auf die Beine.
zum Beitrag20.01.2026 , 17:22 Uhr
Völliger Nonsens, und peinlich, dass es von einem Umweltminister kommt. Verbrenner-Autos bezahlen ihre Schädigung Dritter incl. des Klimas mal konsequent. Das löst es doch schon weitgehend, selbst wenn früheres Schaden vergessen würde. Die Autoindustrie überrundet die Steinkohlebranche mit aller Gier, scheint es. Zuschüsse, wenn, für Räder, E-Bikes, E-Roller.
Wenn Verbrennerautos verschrottet werden, nicht wenn noch Autos gekauft werden. Das Erste ist das Ziel, nicht das Zweite! Außer man lässt sich von Gesamtmetall am Nasenring führen, natürlich.
zum Beitrag20.01.2026 , 16:55 Uhr
Warum greift Mexiko nicht Trump an? Die ganzen Waffen des Bürgerkriegs kommen schließlich aus dem Norden.
zum Beitrag20.01.2026 , 14:10 Uhr
Zum Nebenpunkt: Vielleicht ja, vielleicht nein. In Japan gewann da die Kriegsfraktion schon zuvor jährlich mehr an Boden, die sich als Herr Asiens wähnte, China & Co. plündern wollte und die Bremse nie mehr gezogen bekam. Und für Kautschuk und Öl dann nach Malaysia und Indonesien, zuvor aber noch die USA rausdrücken wollte - schwerer Fehler, bei aller militärischen Brillanz mancher Manöver auf dem Weg zum sicheren Verlieren des Angriffskriegs..
zum Beitrag20.01.2026 , 09:19 Uhr
Gab es nicht auch schon Turniere in Putins Russland oder in dubiosen anderen Fossil-Staaten? Aber bevor Nagelsmanns Leute einfach so in der Vorrunde die Zelte abbauen, wäre das zumindest noch eine Aktion. Die aber nicht hinreicht, und schon gar nicht bei den Strukturen der "Fußball"verbände.
zum Beitrag20.01.2026 , 09:14 Uhr
Volle Übereinstimmung beim letzten Satz zumindest.
zum Beitrag20.01.2026 , 09:13 Uhr
Sie haben Edward Said auch gelesen, vermute ich? Daher verstehe ich Ihre Verbal-Knüppelei und ja gravierende Unterstellung vielleicht noch gar nicht.
Auch das burische Südafrika sah sich als von Feinden umgeben. Auch Putin glaubt das womöglich selbst für sein Russland. Das reicht für herzlich wenig.
Unterscheiden wir Juden und Israelis und Likud ansonsten. Auch wenn Netanyahu (oder die Hamas) das so gerne anders hätte.
zum Beitrag19.01.2026 , 18:55 Uhr
Nö, auch er versucht das nichtjüdisch-deutsche Trauma auf die Palästinenser zu schieben, ohne Rücksicht auf Verluste oder Korrektheit. Vergangenheitsbewältigung, wenn es die gäbe, wäre etwas anderes. Meine Haltung zu Putin-Russland könnten Sie kennen. Zu BDS: Natürlich darf die völkerrechtswidrige Besatzung auch mit Boykott rechnen. Israel als Staat jedoch bitte nicht. Noch ist es nicht Südafrika - und ich hoffe, dass der Weg dahin bald stoppt.
zum Beitrag19.01.2026 , 18:51 Uhr
Hamassis können sich nicht auf Antifaschismus berufen. Punkt.
Antisemitismus ist der bis jetzt wohl schlimmste Fall (Antiziganismus war hierzulande ähnlich lethal, aber mit weniger Protokollen von Zion dabei). Ja. Und solche Muster regen mich auf, bei allem echten Verschwören ; ) Seinen Antisem. durch Anti-Wasauchimmerrassismus zu überdecken versuchen finde ich ausdrücklich nicht okay - ich nehme das zuweilen schon wahr, wenn wieder irgendein Nichtjüdisch-Deutscher auf Muslime prügelt, als hätte es kein 1933 gegeben. Der Aufruf des Post-Holocausts ist universal.
zum Beitrag19.01.2026 , 14:05 Uhr
Mmh, vielleicht wenigstens eine faire Chance geben. Dass Starlink im Iran mit Todesstrafe belegt ist, weist darauf hin, dass so etwas eine Rolle spielt. Dabei auch nicht die Opposition wie eine bezahlte Marionette von Außen dastehen lassen (Da weiß ich immer noch nicht, wieso Netanyahu das m.E. machte und dann auch noch v.a. Gefängnisbesucher bei seiner Aktion damals töten ließ).
zum Beitrag19.01.2026 , 10:07 Uhr
Die Emscher ist vom "Köttelbeke" inzwischen erfolgreich (zumindest olfaktorisch) verhübscht worden.
zum Beitrag19.01.2026 , 08:45 Uhr
Es werden ja nicht nur die Unternehmen geplündert, sondern die zuerst mit möglichst vielen Staatsgeldern gemästet. Vgl. die Selbstbedienung der Autoindustrie bei uns gerade wieder mal besonders. Gar nicht normal.
zum Beitrag19.01.2026 , 08:41 Uhr
Wenn ein Staat stark aufs Großkapital setzt, das auch nicht ganz unter der Knute ist, können Sanktionen eine Folge haben, wie es wohl beim rassistischen Südafrika damals der Fall gewesen sein könnte.
Wichtig ist dabei, an die Menschen zu denken, die Kommunikation dessen auch durchzubekommen, dem Regime keine Ausrede zu geben, die Hand offen zu halten, wenn sich das Verhalten ändert, und (ja, manche werden sagen: leider) den Machthabenden eine solche Brücke zu bauen, dass sie nicht an der Laterne landen werden.
Die USA hat schon einige Länder versucht durch Blockaden auf die Knie zu kriegen. Europa hat sehr behutsam u.a. versucht die illegale Besiedlung der Westbank oder der Westsahara zu ändern. Realistisch werden wenigen Südafrikas viele solche leider eher misslungenen Sanktionen gegenüberstehen.
zum Beitrag19.01.2026 , 08:35 Uhr
Setzen Sie gerade das Ziel eines Sturzes von außen hier absolut und als gegeben? Was machen wir dann mit ... (50+ Länder einsetzen, incl. Netanyahu in Israel gerade, Trump, Putin, Xi, ...)? Das sind Fragen, und keine allein rhetorischen. Doch beginnen wir mit diesen zwei Fragen.
zum Beitrag19.01.2026 , 08:30 Uhr
Das Ruhrgebiet hat bekanntlich u.a. Bayern vierzig Jahre lang hochgepäppelt. Ein bissken ist da vielleicht auch am Ort verblieben, doch in Schließfächern schlecht angelegt. Da hätten sie es gleich in (nicht vorhandene) Schalke-Aktien stecken können. Wir brauchen einen verlässlichen kostenniedrigen Rentenfonds des Staats bzw. eine reguläre Rente ohne Absauge von rechts.
Buer, nebenbei, ist so sehr am nördlichen Rand, dass die Wiesen des westlichen Münsterlands dahinter schon fast einsetzen und auch die Niederlande im Fahrradabstand sind (Essen ist es auch). Manuel Neuer wuchs dort auf. Im Selbstverständnis ist es immer noch Buer und nicht Gelsenkirchen. Es ist dabei genauso wenig wie irgendein anderer Ort "das" Ruhrgebiet, weisze!
zum Beitrag19.01.2026 , 08:22 Uhr
Was manchmal ein guter Start ist: Es ist nicht "der Türke", sondern "Erhan" oder ... Und die Annahme der-die-dasjenige kann erst mal genauso klug/dumm/achtsam/asozial wie alle anderen auch sein. Vielleicht ist manches dabei wirklich auch ein anders gelerntes Kommunikationsmuster oder Ähnliches, doch wow, so einfach gibt es CO2-neutral mal eine Anregung! Ohne dass dies ja abschließend zu lösen wäre. Und weil wir das alles ohnehin schon wissen, probieren wir's ein-, zweimal dieses Jahr auch aus.
zum Beitrag19.01.2026 , 08:16 Uhr
Keine falschen Anführungszeichen, bitte, wenn es wirkliche Qualitätskriterien ja gibt. Die wohltuende Fiktion einer objektiven Wahrheit, nach der mensch strebe, statt Kampagne für die Investoren, z.B.
Schrankenlose "Freiheit" bei stark verschiedenen Möglichkeiten hingegen ist oft keine mehr.
zum Beitrag19.01.2026 , 08:12 Uhr
Zum Nebenpunkt: Wer sich im CO2-speienden Japanurlaub eine Teezeremonie ansieht und noch nicht in einem katholischen Hochamt Zuschauer war, könnte etwas fehlentschieden haben.
Demonstrationen zeigen Opferbereitschaft für ein bestimmtes Anliegen an. Was unabhängig davon immer noch richtig oder falsch nach anderen Kriterien sein kann. Sie zeigen auch an, dass zumindest ein paar andere ein ähnliches Anliegen zu haben scheinen.
zum Beitrag18.01.2026 , 23:42 Uhr
Unsere Regierung sollte wieder Wert-Orientierung verstehen, bei allem auch zugestandenen Pragmatismus. Das wurde in der Region leider ja nicht immer gelebt, bis hin zum "Drecksarbeit"-Totalausfall eines Kanzlers. Sonst hätte die BRD jetzt ein klareres, stärkeres Gewicht.
Warum können taz-Lesers nicht auch z.B. demonstrieren, wenn Zeit vorhanden? Ich fand es jammerschade, wenn alles nur auf Farsi stattfindet, doch das könnte sich ja geändert haben.
zum Beitrag18.01.2026 , 23:38 Uhr
So etwas als Beleidigung ist altmodisch. Es ist ja keine. Seine Eltern sucht sich niemand aus, (und es gibt einige produktive Menschen in der Weltgeschichte aus solchem Mutterhause), nebenbei bemerkt. Das Einkassieren war also das Mindeste.
Söder würde ich als "Söder" beschimpfen, viel schlimmer innerhalb des demokratischen Sektors der Parteienlandschaft geht ja kaum. PR und Ablenkungstiraden wie aus der USA importiert, wenn die persönliche Bilanz zu jämmerlich ausfällt. Er ist auf dem absteigenden Ast und rettet sich mit PR-Routinen über die Legislaturperiode.
zum Beitrag18.01.2026 , 23:34 Uhr
Muss denn hier irgendetwas geklärt werden? Nein. Na also. Gern geschehen.
zum Beitrag18.01.2026 , 23:25 Uhr
Zugleich gegen Antisemitismus und andere Rassismen sein und eben auch für universale Rechte, einschließlich derer der Palästinenser. Das ist doch drin. Netanyahu bleibt dann ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher, was mit seiner nominalen Religion doch nix zu tun hat.
zum Beitrag18.01.2026 , 23:22 Uhr
Die Linken gewinnen dann, wenn sie relevante Themen wie Soziales als zentral thematisieren, faire Steuern und Verfahren. Was ja auch nachvollziehbar ist. Dann aber nicht, wenn sie den natürlich eher linken Universalismus durch reine Identitätspolitik, Sowjetnostalgie oder Ultrazionismus oder Hamas-Idolatrie überlagern ließen. (Angebliche "Anti-Deutsche" wie Alexander Feuerkopf, -herdt oder ähnlich auf Kosten Dritter kann mensch dabei schon seit jeher komplett außen vor lassen.)
Das haben schon klügere Leute als ich festgestellt, auch bei der Linken-Spitze. Wird noch. Dafür sind die eigentlichen Themen der Linken so wichtig, und hätten auch bei der SPD lauter erschallen dürfen.
zum Beitrag18.01.2026 , 20:32 Uhr
Das Forum braucht keine Sprüche. Das Forum braucht Argumente. ; ) Schreibt ein bekennender Föderalist, der auch daher die Hauptstadt gerne wieder aus Berlin wegverlegen würde. Zurück zu reros Post: Berlin den Speckgürtel mit seinen Einnahmen auch zu geben, dass es ein Miteinander geben muss, wäre vermutlich sinnvoll. Wie aber geht die nächste Abstimmung anders aus?
zum Beitrag18.01.2026 , 20:25 Uhr
Erst mal künstliche Zuspitzungen wegtropfen lassen, wäre auch eine mögliche Folgerung.
Journalistische Grundsätze gehören sich immer, egal welche Farbe. Nius scheint sie nicht einhalten zu wollen. Das reicht schon. Dass es für eine auch noch aberwitzige Sache geschieht, ist für die Beweisführung gar nicht mehr nötig.
zum Beitrag18.01.2026 , 20:22 Uhr
Wirtschaft ist für die Menschen da, nicht umgekehrt. Die Verbrenner-Auto-Industrie hat seit 93 Jahren Zuschüsse und Privilegien gesogen, was das Zeug hält. Mit bekannten Folgen und Kosten. Aber so eine Klappe. Das durfte ich kurz sagen.
Zurück zu Niedersachsen: Wer Arbeitsplätze will, setzt z.B. auf Windkraft im Lande, dadurch sehr billige Energie. Setzt den Seehafen Wilhelmshaven als Nachfolger von Hamburg durch. Reduziert die Abhängigkeit von Verbrenner-Auto und auch eingepferchten Schweinen rasch. Wohlstand heißt, durch Klugheit Dinge gar nicht mehr zu "brauchen".
zum Beitrag18.01.2026 , 20:18 Uhr
Ich kenne den konkreten Fall nicht, doch zum einen wird Personal mit der Zeit erfahrener und könnte ausgebildet werden. Oder eine Leihfirma übernimmt die Pufferfunktion. Kann nicht in Notfällen auch ganz legal jemand einspringen - bei vielem ist das machbar - die Person sollte dann aber im Ruheraum sein, inhaltlich, denn bei den meisten Stellen ist ein klarer Kopf besser?
zum Beitrag18.01.2026 , 20:15 Uhr
Wenn ein Unternehmen die Kapitalrendite nicht erwirtschaften könnte, über einen längeren Zeitraum hinweg, dann sollte es doch mal so langsam unternehmerisch etwas ändern, oder? Und die kleinen Handwerkers sind auch nicht der Punkt, es sind die Großen, die sich dann von Profis zurechtrechnen lassen.
zum Beitrag16.01.2026 , 13:45 Uhr
Sie wissen, was ein Kredit, was Stundungen sind. Also auch, dass natürlich auch Vermögen dieser Art natürlich auch angemessen beitragen können. "Wirtschaft" sollten wir nie mit den Kapitalbesitzers gleichsetzen. Das ist von den Interessen divergent. Die CDU ist hier Lobbydienerin, zu danken ist der SPD. Sie denkt da dem kommenden Karlsruhe-Urteil endlich mal vor.
zum Beitrag16.01.2026 , 13:43 Uhr
Ist das so? Hat nicht auch ein Unternehmen ein Interesse an Mitarbeiters, die langfristig gesund bleiben? Und daran, dass Konkurrenten kein kurzfristiges Dumping da machen können? Wo konkret sehen sie "schadende" Regelungen, die es geben mag?
zum Beitrag16.01.2026 , 12:37 Uhr
"Das Land, das VW aushält", "Vor allem nieder", "Platt. Gemacht" - genügend Vorschläge gibt es ja. Gleichwohl hätte Niedersachsen durchaus gute Karten. Es muss halt nur rascher Erneuerbare und deren billigen Strom als Standortfaktor aufbauen, als die Küsten zurückgenommen werden müssen. Und zum obsoleten Verbrenner der Arroganz-Bosse: Adios.
zum Beitrag16.01.2026 , 12:32 Uhr
Er wäre wohl ein Kanzler gewesen, der unser Land beherzt, mit Mehrheit hinter sich und mit Richtung vorangebracht hätte (und nach rechts geblinkt hat er auch ausreichend, ja).
Die Union sollte ihren Stimmenkönig zeitig als Merz' Nachfolger ins Amt bringen. Kurz vor der Wahl wäre dafür arg spät.
zum Beitrag16.01.2026 , 12:29 Uhr
Anemologie dann, wenn schon. Eine S-Bahn-Stunde von Köln befindet sich auch Windeck (Sieg) für Feldforschungen. Die Putz-Methode ist unnötig, das nennt mensch Studi-Praktikum, verpflichtend, und trickst sich um den Mindestlohn herum.
zum Beitrag16.01.2026 , 10:51 Uhr
Aus Aserbaidschan heraus und durch alte Netzwerke plus Bezahlung/Erpressung wäre ein Chamenei vielleicht zu finden und illegal zu töten (die USA darf obendrein auch immer noch nicht ausländische Staatschefs ermorden lassen). Eine Militärdiktatur der Revolutionsgarden gegen die oder mit den USA ist doch keinen Deut besser - ein zweites Mal Libyen oder Irak oder Afghanistan, na danke. Zumal, wenn dann Saudi-Arabien dominiert, der US-Protektor das Land plündert und Israel einen neuen Pseudo-Feind aufbauen muss, dass Netanyahu auch Wahlen gewinnt und nicht in den wohl verdienten Kerker muss.
zum Beitrag16.01.2026 , 10:46 Uhr
Soldaten wird die Menschlichkeit abgedrillt. Im entscheidenden Moment sollen sie auch töten. Full Metal Jacket ist nur ein Beispiel, wo das nach hinten losgehen wird. Mein "mit oder ohne Befehl" war sehr bewusst. Die Befehlsgeber sind heranzuziehen, wenn es Angriffs- udn Vernichtungskrieg ist, + diejenigen, die extrasadistisch an der Front sind, und eigentlich auch die +, die "nur" gehorsam sind, wo Gehorsam ein Verbrechen ist. Frei nach Arendts Postulat, dass es kein Recht zum Gehorsam gibt. Ich weiß nicht, ob solche hohen Ansprüche zu halten sind, ich war zum Glück nie an der Ostfront, in Vietnam, in Butscha, oberhalb von Srebenica, ... Und ich sehe auch Argumente für eine Verteidigungsarmee. Wer sogar andere Länder "befreien" will / das lautstark fordert, wird gar eine Angriffsarmee brauchen. Komplex, echt komplex, doch einen Weg werden wir finden und gehen müssen.
zum Beitrag16.01.2026 , 10:39 Uhr
Ihre Mali-These nehme ich so nicht ab. Na, es gibt wenige andere so zentralistisch auf ihre Hauptstadt Minga gerichtete Bundesländer, trotz der sehr großen Fläche Bayerns und der eigentlichen Diversität. Selbst der Niernbercher Halbsasse Söder glaubt wohl auch, dass (das gewiss so lebenswerte wie überteuerte wie inzwischen auch mal bornierte) München der Nabel der Welt wäre. Die Montgelas-Reformen im französischen Stile haben ihre Narbe hinterlassen. Etwas interner Föderalismus täte dem Freistaat wohl wirklich mal gut. Doch das Starren nach Minga ist bis dahin da. Eine bereits erwähnte Fusion Bayerns mit Tirol könnte auch helfen, dann läge München auch zentraler, Bundes-Entscheidungen ohne die CSU werden deutlich gesamtrationaler, und die deutsche Bundesliga macht wieder spannenden Spaß.
zum Beitrag16.01.2026 , 10:30 Uhr
Lafontaine war noch 1998 Europäer und probierte tatsächlich ein soziales Zusammenhalten gegen die Großfinanz zu erreichen, weswegen er vor und nach der Wahl ja sehr rasch angeschossen und weggeschoben wurde. Wer kurz vor Frankreich im europäischen Saarland aufwuchs, hatte das vielleicht auch eher mit bekommen. Dass Kohl noch die gesunde Angst vor einem Krieg in Europa in den Knochen hatte, das auch, und das Wissen, dass man sich vor der Trikolore dreimal verbeugt. Merkels Auftreten gegen Griechenland war wohl der Sündenfall. Deutsche Banken auf dem Rücken griechischer Arbeiter retten. Gleichzeitig zusammen mit Bild über die "faulen" Griechen herziehen und deren Demokratie in den Schraubstock klemmen. Danach war die benevolente Führungsrolle der BR Deutschland in der EU Geschichte. Kohl wäre das wohl nie unterlaufen, so wenig ich den vermisse.
zum Beitrag16.01.2026 , 10:23 Uhr
Sie wollen u.a. den 2+4-Vertrag auflösen? Lesen Sie den mal durch. Die weggedrückte Reparationsfrage käme u.a. dann wieder hoch.
Sie wollen wieder - sauteure - AKWs im eigenen Land als mögliche Sabotageziele? Nicht ernsthaft. Wo es genügend Kooperationsangebote der Franzosen gibt, nebenbei, mensch muss nur mal reagieren.
zum Beitrag16.01.2026 , 10:20 Uhr
Es gibt da zwei mögliche Fehler:
Zu denken, es wäre fürs eigene Land, und es ist doch nur Willi Zwo, Lüderitz und Krupp. Oder Wladi. Oder Ronnie. Oder Bibi. Oder Slobodan. ...
Bzw. entweder die "Drecksarbeit" einfach "anderen" aufzudrücken (_nicht universal gedacht) oder glauben, dass ein Krieg nie zu uns käme, wenn wir nur die Augen zusammenkneifen.
Ich halte es gar nicht für trivial, da sauber durchzunavigieren.
zum Beitrag16.01.2026 , 00:47 Uhr
Von Grönland aus wurde Nordamerika wohl zum ersten Mal "entdeckt", aus europäischer Perspektive. Die Karma-Rache für spätere Vernichtungs-/Vertreibungszüge gegen First Nations scheint die Europäer gerade zu erreichen, wenn sie denn abergläubisch sind.
Ist dies als eine große Forderung gedacht, die die Menschen noch stärker fesselt als Epstein-Files (in Panelgruppen getestet)? Oder soll die Riesenforderung die spätere kleine durchflutschen lassen? Ernstnehmen ja, sich von anderem Handeln komplett abhalten lassen: Nein. Wir tun gut daran, der USA unsere Angriffsunfähigkeit ihr gegenüber immer wieder zu demonstrieren. Aber kuschen nicht. Jetzt ist die Chance, als EU-Europa zusammenzuwachsen. Auch Französisch lernen.
zum Beitrag15.01.2026 , 22:51 Uhr
Bitte aufmerksam lesen und noch mal ruhig. Die CSU hat schon gewitzt die Gelder bis 1989 eingesackt, Bundesaufträge und -maßnahmen ins Land gelotst und von den Flüchtlingen profitiert. Da teils St. Florian, kann ich das nicht loben, doch das Ergebnis ist positiv. Ich rede von Söder, der hat sich an obsolete Autos gekettet, die mit Abstand niedrigsten CSU-Werte (und höchsten Rechtsextrem-Werte) vorzuweisen, eiert PR-populistisch herum, ... Bayern hatte gewiss mal deutlich besseres Format oben. Das bessere Wahlergebnis und mehr Erneuerbare hinbekommen hat inzwischen Günther in Schleswig-Holstein. Söder lenkt ab, von seinem Nichterfolg wie von seiner fehlenden Bedeutung, dies à la Trump - das wollen wir nicht auch noch in Deutschland einreißen lassen, oder?
Baiern (mit i) sollte vor 250 Jahren von Karl gegen das heutige Belgien eingetauscht werden, was dann nicht zustande kam, sonst wäre es Nord-Tirol, was es dialekttechnisch ja auch ist.
Kosten sparen: Kooperationen laufen ja schon bundeslandübergreifend. Einfach mal Erbschaftssteuer und Vermögenssteuer angemessen einziehen reicht schon für viel. Da bockt Bayern ja auch auf unsoziale Weise. Es hat eine bessere Regierung verdient.
zum Beitrag15.01.2026 , 22:39 Uhr
OK, genauer: die linke Opposition war unstrukturiert, die Lage zunächst auch. Der radikale Klerus plus die Basaris hatten hingegen den praktischen Willen zur Macht, einen Plan und den Rückhalt der Vielen. Eine Prise davon wünsche ich der Opposition gerade sehr. Die Revolutionsschläger müssen wohl genauso ihren Geist verlieren wie die hochbewaffneten Schergen des Schahs am Ende.
zum Beitrag15.01.2026 , 22:29 Uhr
Nehmen Sie zur Kenntnis, dass Bayern 1989 eben _nicht gegen die russisch besetzte Zone eingetauscht wurde oder nochmals den Österreichern angedient wie unter dem unseligen Karl. Die Bundesliga bleibt langweilig bis auf Ausnahmen.
Und ist Bayern denn nicht auch schön: Haindling, Polt, die obere Isar? Es ist schon nur die bräsige, ideenlose und arrogante darauf treibende CSU-Schicht, die es zu thematisieren gälte.
zum Beitrag15.01.2026 , 19:49 Uhr
Oder jetzt mal in der lokalen Tradition essen, was das Zeug hält: Kein Witz: Pommes Fritz. Ich hätte es an deren Stelle doch noch eher nach Bulgarien oder die Westukraine verbracht - oder für die vielen Ballermannen verschifft, auf dass die bitte etwas länger dort bleiben.
zum Beitrag15.01.2026 , 19:43 Uhr
Sie hält sich nicht an Regeln, hascht, war im Krieg - was braucht es mehr, um ein thug zu werden? Was braucht es eigentlich, dass auch die Republikaner das impeachment wegen erster faschistoider Tendenzen und permanentem Rechtsbruch starten? Die Zwischenwahl sollte hoffentlich der Startschuss hierfür werden.
zum Beitrag15.01.2026 , 19:40 Uhr
Komplett gegen die eigene Bevölkerung geht nicht. Entweder braucht regierung dann die Rote Armee im Lande oder doch irgendein tragendes Substrat. Die Schlägertruppen des Regimes, werden die reichen? Oder gar selbst die Macht packen? Als Mullah würde ich über einen ehrenvollen Ausstieg verhandeln. Der Klerus behält den Besitz, muss aber jeden Tag ohne staatliche Hilfe um die Seelen kämpfen. Nur mit wem eigentlich verhandeln? Und was machen wir von außen am besten?
zum Beitrag15.01.2026 , 19:24 Uhr
Ich spüre schon auch Trauer, wenn die US-Regierung in ihrer Krise jetzt Rechtspopulismus und Ganovenmethoden einsetzen und das Land auch im Inneren selbst zerstört. China wäre unter der KP kein würdiger Nachfolger. Ein in Vielfalt geeintes Europa tut not, sei es unsretwegen, sei es um anderer willen.
zum Beitrag15.01.2026 , 18:22 Uhr
Ideal beenden wir das ganze Trara. Für eine kostensparende schlanke Bürgerkrankenkasse für alle, mit Auslaufen der alten Verträge. Die Union sollte mal ans Land denken und nicht an die Parteispendenkasse.
Ansonsten könnte Dings ja einen Filter anbieten: privat/Selbstzahler vs. nur gesetzlich (oder dreistufig). Dings ist praktisch, aber nimmt sich einiges raus. Ein staatliches Opensource-Projekt für diese eigentlich eher simple Fragestellung wäre wohl besser gewesen.
zum Beitrag15.01.2026 , 18:18 Uhr
Solange falsch gebaut wird (Viert-Eigentum fürs dubiose Geld in der Stadt, Häuser am Dorfrand), hilft die Menge auch nur bedingt. Solange eine Witwe das intakte Haus (nachvollziehbar) blockiert, weil sie keine kleinere, dadurch viel praktischere Einheit in der Nähe ihrer letzten Freunde findet, solange Häuser im Ortskern verkommen, solange Väter ihren Töchtern die Uni-Stadt-Riesenwohnung alleine zum Studium kaufen, gibt es noch ganz andere Hebel anzupacken.
Die Vermögens- und Eigentumsverteilung spielt mit. Denn gegen ein allgemeines Knappheitszeichen für Raum ist ja eigentlich nichts einzuwenden, das hilft, dass nicht so geaast wird. Das "Wohngeld" oder Ähnliches finanziert nur die Vermieter. Wir brauchen nur wieder mehr gleichere Verteilung von Ressourcen, dann kriegen wir auch mehr von der Straße. Vielleicht entfällt der zweite Pool bei anderen. Die werden's überleben.
zum Beitrag15.01.2026 , 17:39 Uhr
1919 war das einer der Deals: Arbeitszeitbegrenzung per Gesetz, nicht zu umgehen, um die totale Revolution nicht zu bekommen, die durchaus im Raume stand, à la Russienne. "falsche Liberalisierung" ist ein wichtiges Wort. Denn jenes wäre die After-Freiheit, die des reichen Manns allein. Seit über 100 Jahren auf dem geistigen Misthaufen, zurecht.
zum Beitrag15.01.2026 , 17:35 Uhr
Ich denke, die KP China hat westliche Internetfirmen primär ausgesperrt, damit keine Demokratie hineinkommt. Vielleicht sollten wir diverse Firmen aussperren, damit sie bei uns drinbleibt. Zumindest glaubhaft damit drohen. Glaubhaft heißt, es ggf. auch zu machen. Europäische Alternativen sind ja machbar.
zum Beitrag15.01.2026 , 17:32 Uhr
Das jetzt auch nicht, aber das Online-Layout wäre eher das des Teletexts. Bei der taz ist ja (zum Glück) der Text das Wichtige, mit (c) TOM als Ausnahme.
zum Beitrag15.01.2026 , 17:29 Uhr
Der halbwegs demokratische Mossadegh wollte im Interesse Irans an die ausländisch dominierte Ölförderung - Ergebnis: Sturz durch die CIA, Schah-Diktatur. Ich hätte da schon eine Idee, an welche Tradition sich da anknüpfen ließe. Vielleicht kann es ja auch eine Frau an der Spitze sein. Die Iranerinnen sind da eigentlich schon sehr weit.
zum Beitrag15.01.2026 , 13:05 Uhr
Vielleicht die frühe Zeit, doch ich verstund Sie nur halb. Es gibt mehr weiterführende Schulen in der Nähe, meinten Sie, und darum wären zu Fuß gehende Schülers 1-2h unterwegs? Wie herum meinten Sie es?
Früher blieb die Mehrheit (Westvariante) doch auf der "Volksschule" im Ort oder Nachbarort und nur ein paar besuchten Realschule oder Gymnasium in der nahen Stadt?
zum Beitrag15.01.2026 , 13:01 Uhr
Also wirklich nur eine Spur auf jeder Seite? Dann auf Tempo 30 gehen, wo der Engpass ist. Bzw. Hinter Rädern kämen Autos oder Busse dann ein paar Meter nicht am Rad vorbei. Allgemein gesprochen, denn ich kenne die Ecke nicht konkret.
zum Beitrag15.01.2026 , 12:58 Uhr
Söder-Antwort womöglich: Bayern + Bundesland Nicht-Bayern Adenauer-Antwort: Bundesland Linksrheinisch + Bundesland Asien Oder eine Trennung nach traditionellen Dominanz-Religionen (was u.a. Teile Frankens von der bavarischen Knute befreien würde) Fernsehsender als Orientierungspunkt. Oder doch der Aldi-Äquator.
Viele Antworten sind möglich. Die Hürden sind da sehr hoch, die Mehrheiten wären also erst zu schaffen, wenn jemand es ernst nimmt. Söder nimmt es nicht ernst, der moderiert seinen langsamen Abstieg mit ersten Anleihen bei Trumps Methoden.
zum Beitrag15.01.2026 , 12:52 Uhr
Lesen Sie den ewigkeitsgestützten Artikel 20 des Grundgesetzes. Bundesstaat heißt Bundesstaat.
zum Beitrag15.01.2026 , 12:51 Uhr
Ok, jemanden die "Drecksarbeit" machen zu lassen und ihn nachher simpel zum Sündenbock, ist _nicht universal ok.
"I'm not convinced" oder die Libyen-Enthaltung waren dennoch letztlich wohl sachlich richtig. Und wenigstens anschließend evaluieren auch. Und mit einer gewissen Marge sollte auch schon mal ein Soldat in den Kerker, wenn er à la Vietnam, Butscha oder Lhasa austickt, mit oder ohne Befehl.
zum Beitrag15.01.2026 , 12:47 Uhr
Eins der "Wenns" ist die Einigung zumindestens der Meisten, da wäre eine weniger belastete Figur als Pahlavi wohl hilfreich. Im Inland sind da die Profilierten fast alle im Knast, unter der Erde oder zumindest immer wieder im Hausarrest. Im Ausland hat sich auch niemand gefunden. Ob Narges Mohammadi nicht nur mutig ist, sondern auch eine Politikerin und Anführerin, kann ich nicht beurteilen. Viele andere fallen mir nicht ein. Das war in Südafrika und vielen anderen gelungenen Beispielen anders.
zum Beitrag15.01.2026 , 12:41 Uhr
Es gibt auch Kombinationen aus beidem: siehe das aggressive Wahhabitentum der saudi-arabischen Scheichs. Oder Francos Pakt mit der katholischen Staatskirche mit Monarch dabei.
zum Beitrag15.01.2026 , 12:39 Uhr
Ich weiß nicht, wie tief Sie da schon gruben, doch die Mär von einer Revolution damals, die durch die Linke entschieden worden wäre, ist wohl eine. Die kommunistische Tudeh durfte kurz mit an den Tisch, es waren aber die Moscheen und Basare, die die Schahleute erst einzuschüchtern und dann zu überwinden wussten. Und nach einem kurzen Intermezzo die ganze Macht griffen. Dafür hatten sie die Linken von vorne bis hinten zugelogen. Einer dieser damaligen Linken = jungen Akademiker hat dies literarisch unter dem Pseudonym Kader Abdolah in mehreren Büchern aufgearbeitet.
zum Beitrag15.01.2026 , 12:30 Uhr
1. Doch, denn die ganze Chose wird von Bild und "Wirtschafts"kreisen ja wohl vor allem hochgekocht, um die wirklichen Arbeitsverweigerer "oben" und die Schäden durch sie zu decken
2. Wir können uns alle darauf einigen, dass man auch den zuweilen sinnlosen Besuch dort macht, denn so sind die Regeln, und es soll ja niemand in Wirklichkeit in Brasilien, Irkutsk oder Siebenbürgen sein o.ä. Psychisch angeschlagen ist nach Schätzungen ein relevanter Anteil. Da kann ein aktivierender Sozialarbeiter, der vorbeikommt, vielleicht noch mehr bewirken. Schikanierung sollte es nie werden, dann wären wir wieder bei der Bild.
3. Es ist wohl das System und selten die Menschen. Das System zu kritisieren sollte weiterhin möglich sein.
zum Beitrag15.01.2026 , 12:24 Uhr
Es können bekanntlich durchaus mehrere das begehen, und das nimmt keinem von denen etwas weg, so gerne das vielleicht der Bauch auch mal hätte.
Bei Deutsch-Südwestafrika wurde die seltsame Heldenerzählung für Militär-Köppe vor dem Krale der Ovambo dort inzwischen von der Aufklärung zu Hereros in der Wüste verdursten lassen etc. ersetzt. Wie weit es darum ging, diese Aufsässigen gegen Besatzung auch gleich als Volk zu terminieren, wird häufiger bejaht inzwischen. de.wikipedia.org/w...en_Herero_und_Nama de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord
zum Beitrag15.01.2026 , 09:52 Uhr
Demonstrationen sind ja nicht auf Exil-Iraners beschränkt, auch wenn die gerade vor allem dort sind.
Tipp: Nicht jeder kann Farsi, auch unter der Kinder- und Enkelgeneration. Häufiger auch mal auf Deutsch Ansprachen und Sprechchöre einflechten, dann bekommen es einfach mehr mit und bleiben länger dabei stehen.
Das "Wofür", das "Danach" gilt es ansonsten rasch vorzuklären. 1979 ging das in die Hose, als die Mullahs die unstrukturierte Lage nutzten. Wie verhindert mensch eine Militärdiktatur, wie auch eine Satrapie von Trumps oder Salmans Gnaden? Das wird die Schlagkraft auch erhöhen.
zum Beitrag15.01.2026 , 09:46 Uhr
Die, deren Filter schon diesen Unfug abweisen, vielleicht?
zum Beitrag15.01.2026 , 09:45 Uhr
So langsam wird es dann fast jeder ausprobiert haben (nein, ich tatsächlich noch nicht). Früher hat mann mit Paint oder Photoshop Gesichter ausgetauscht (auch das habe ich nie begriffen).
Ich finde die zitierte freche Aufgabe des Wahrheits-Ziels (eine Fiktion, aber eine dringend nötige und auch annäherbare Fiktion) noch deutlich schlimmer. Gegen Mobbing hilft - zumindest ein wenig - Stärken, Solidarisierung und Empathievermittlung.
zum Beitrag15.01.2026 , 09:41 Uhr
Der eigentlich eher bürgerlich gesetzte Wolfgang Reinhard mit seiner "Die Unterwerfung der Welt. Globalgeschichte der europäischen Expansion 1415-2015" schiene mir für die Herren ein besserer breiter Einstieg zu sein. Patriotisch wäre demnach wohl eher, sich nicht wie Bismarcks eifrige Pfeffersäcke zum privat profitablen Aussauge"handel" einspannen zu lassen oder den mit Truppenunterstützung aus ganz Deutschland zu pflegen, sondern volkswirtschaftlicher und sozialer zu denken. Echte Orgien ansonsten bitte, frei nach dem großen Fellinus, statt "Umbenennungsorgien" zu erfinden!
zum Beitrag15.01.2026 , 09:02 Uhr
Kein Themenwechsel, sondern wirklich zusammenhängend, weil solche Diskussionen ja bewusst davon ablenken sollen: Totalverweigerer sind doch zuerst die reichen Erbensöhne, die mit allen unsauberen Tricks und teils Illegalem ihre angemessenen Steuern nicht zahlen, obwohl sie gar nicht mehr laufen können vor vollen Taschen und Ansprüchen. Wenn dies geklärt wäre, ist auch mehr Geld da, um Menschen beratend wieder zu integrieren. Die Einzelfälle, wo Sozialkassen systematisch von unten gemolken werden, lassen sich gewiss angehen (ohne das Geld nur noch für Bürokratie zu verbrennen, natürlich). Die von oben dabei auch, und da reden wir von ganz anderen Summen. Kurzarbeitergeld etwa aus den allgemeinen Kassen für BMW-Klattens trotz Milliardengewinnen darf auch noch stärker zur Ächtung führen, wenn anderes nicht hilft.
zum Beitrag15.01.2026 , 08:57 Uhr
Das ist der Weg, den der Zionismus stets zu gehen drohte und den er gerade leider zu großen Teilen geht: Ein "jüdischer" Staat behandelt seine Menschen ungleich nach Ethnie/Religion, nicht gleich nach Pass und je nach Verhalten.
Illegale "Todestrafe" durch Mossad- und IDF-Aktionen mit Ermordung als Ziel gab es ja schon länger und verdarb den Respekt vor Recht. Ich hoffe immer noch, dass Israel nicht Südafrika II wird. Ein Blick auf universale Werte, wie ihn Teile des Zionismus ja auch probierten, hülfe dabei. Ein Tunnelblick auf "Stärke" und Hass jedoch wäre der Weg in ein ungutes Sparta, das so ängstlich wie rassistisch seine Heloten unterdrücken würde.
zum Beitrag15.01.2026 , 08:47 Uhr
Gleichberechtigung geschieht auch durch aktive Gleichstellung, die hier von manchen schon mal gerne verteufelt wird. Sie findet sich eher in Nord- und Norwesteuropa heutiger Zeit, aber nicht nur, und das war nicht immer so. Da reicht ein Blick in die norwegischen Literaturnobelpreisträger. Oder in die Paulusbriefe. Gleiche Rechte korreliert zumindest mit anderem allgemein eher als positiv Bewertetem. Ich möchte dabei kurz den Blick öffnen, dass Frauen im Iran im Berufsleben, incl. MINT durchaus sehr gute Chancen haben, nach 1979 endlich auch alle alphabetisiert, dass sie innerhalb des Haushalts im Allgemeinen wohl selbstbewusst auftreten, ... Rechtlich und erprügelt ist es dabei teils das Gegenteil.
Der Iran wie Venezuela zeigen wohl etwas anderes. Dass Wirtschaftssanktionen von außen und Petro-Klüngel von innen auch rohstoffreiche Länder schädigen. Eigentlich ist es das Rätsel, warum Länder wie Niederlande, Großbritannien und Norwegen das halbwegs abfedern konnten (vgl. aber "Dutch disease", die Störung der Industrie durch die Exportüberschüsse von Fossil). Noch ein Grund für Entzug von Fossil. Und Gleichberechtigung und Gleichstellung als eigenes Ziel, als eigener Zweck.
zum Beitrag15.01.2026 , 08:31 Uhr
Beispiele gäbe es wohl für beide Seiten, und da sind 1200 Zeichen zu wenig. Selbstüberschätzung oder vielleicht auch verdeckt-egoistische Motive für eine Intervention wie bei Libyen, Irak. Selbstunterschätzung oder vielleicht auch verdeckt-egoistische Motive für keine bei Bosnien. Der "Westen" hatte es dann am einfachsten einzugreifen, wenn er sich von universalen Prinzipien halbwegs leiten ließ und selbstkritisch in alle Richtungen blieb.
zum Beitrag15.01.2026 , 00:42 Uhr
Trump und Netanyahu geben der Opposition den Todeskuss, den sie hoffentlich überleben wird. Sich von der USA etwas diktieren lassen: Nein. Und auch weiß man noch um die irakischen Kurden, von Bush zum Aufstand ermuntert und fallengelassen. Solidarisch sollten alle Länder sein. Die USA hat mit den Epstein-Files auch gerade genug zu tun.
zum Beitrag15.01.2026 , 00:39 Uhr
Es gibt da ein sehr dysfunktional regiertes Bundesland mit einem PR-süchtigen Capo mit ungewohnt niedrigen Wahlergebnissen und noch unterirdischerer Sachbilanz, vor allem unsolidarische Alleingänge, Blingbling und Arroganzpflege. Vielleicht sollte das mit Tirol zusammengelegt werden ...
Das Gedankenexperiment, wie Bundesländer zusammengelegt werden könnte, haben wohl viele gemacht. NDR-Land samt Bremen, NRW, Hessen-Thüringen, Berlin plus Umland, Sachsen-nochwas, SWR/SR-Land und Bayern. Meinetwegen. Warnung: Die Umsetzung hat grundgesetzlich sehr hohe Hürden. Und es wird Söder nicht helfen: Er hat keine Ideen mehr und steigt den Ast immer schneller ab.
zum Beitrag15.01.2026 , 00:32 Uhr
Für manche ist ja dieser Winter gerade schon ein richtiger Winter, nur weil er nicht so überwarm zu sein scheint wie zuletzt. Solche wie den jetzigen sollte auch die jetzige Elterngeneration als Kind ohne Nachdenken oder Angst ihrer Eltern überlebt haben.
zum Beitrag15.01.2026 , 00:30 Uhr
Die Radwege sind da, die werden nur noch von Autos genutzt. Ich hatte ansonsten laut überlegt, die Busfahrer so auszulasten und einen 7,5h-Tag zu ermöglichen. Für andere Ideen immer offen.
zum Beitrag14.01.2026 , 17:55 Uhr
Wenn die Hausjuristen zum Verdecken schon den letzten Winkelzug machen müssen. Und dummerweise vergessen, dass die finale Version immer die ist, die nicht mehr verändert wird.
Vom EWI das oben Zitierte: "Das Gutachten (Entwurf oder finale Fassung) enthält keine Aussagen oder Schwerpunktsetzungen, die nicht von der fachlichen Einschätzung der Gutachter gedeckt wären oder die auf Drängen des BMWE in das Gutachten aufgenommen worden wären“ - es wurde also in den bestehenden Themen vorgegeben. Nu ja, ich finde die tatsächliche Politik Reiches noch das größere Problem. Birnbaum (e.on) muss ihr schon zu Hilfe eilen, der sie nachher wahrscheinlich wieder einstellen darf.
zum Beitrag14.01.2026 , 17:51 Uhr
Reiches Typen sind ja auch noch beschränkt. Michael Keller war dort Staatssekretär, der kennt die Leute dort besser als Reiche und weiß doch, was abging.
zum Beitrag14.01.2026 , 17:49 Uhr
Wie damals im Großdeutschen Reich: Die Kriegswirtschaft drückt alles weg, der Gang zurück zu einer Friedenswirtschaft wird immer länger und der Zar aller Reußen schafft gar nicht mehr die Wende, sondern bleibt an der Kriegstaste kleben. Für Russland wird es ein Nachfolger schaffen müssen - wohin flieht Putin dann eigentlich zuletzt?
zum Beitrag14.01.2026 , 17:46 Uhr
Der hochdiffundierende Wasserstoff ist bekanntlich nur aufwändig zu speichern (Druck/Temperatur). Daher sollte mensch erzeugtes Methan, deutlich einfacher zu lagern und ausgereifte Technik, zumindest doch auch nennen.
Wasserstoff dient ansonsten leider zu oft als Beschwichtigungs-Verheißung, um die Fossil-Party mit dem jetzt schon Mordskater weiterzuprobieren. Suffizienz statt "Suff"!
zum Beitrag14.01.2026 , 17:43 Uhr
Ob die nützlichen ... AfDler schon verstanden haben, dass Deutschland in den Augen von Trump und Putin Vorhof ist und gar nicht das Herrenhaus Europas? Kooperation muss mensch denken und machen können. Oder halt zu den ADis.
zum Beitrag14.01.2026 , 16:01 Uhr
Bis auf leider den CO2-Gehalt der Luft und manche Bewohner gewisser Regierungsgebäude war früher wohl wenig besser.
Es ging im Artikel jedoch eher um den _Umgang mit schlichtem Winter. Können Lehrkräfte, ggf. mit Schneeketten oder Winterreifen, oder Kinder mit ordentlichen Stiefeln oder auf dem Mountainbike denn wirklich nicht mehr zur Schule, zumindest in den tieferen Gegenden Nordrhein-Westfalens? Und die Eltern müssen es ausbalancieren.
zum Beitrag14.01.2026 , 15:51 Uhr
Woanders ist es ja nicht kalt. Ich sage ja Wetter, dessen Unterschied zum Klima uns allen bekannt ist. Verbindung ist: wärmer im Schnitt und größere Ausschläge. Generell anders, worauf weder die Pflanzen, Tiere und wir so einfach eingestellt wären. Also Kosten, Kosten, Kosten und Schaden, Schaden, Schaden für uns. Doch Hauptsache, wir hatten einen angenehmen Kurztrip nach Los Angeles, zahlten Milliardensubventionen an diverse Fossilis etc.
Zurück freilich zum Thema des Posts. Nicht so sehr über Wetter gackern, in welche Richtung übrigens auch immer. Sondern, unbeirrt und zäh über die Ansätze zur Klimastabilisierung reden. Wo ändern wir die derzeitigen Fehlanreize zum Fehlverhalten auch mal?
zum Beitrag14.01.2026 , 15:44 Uhr
Beschreiben Sie mit dieser "Loyalität nur zum Staat" nicht gerade einen äußerst totalitären Ansatz? Das übersteigt noch Hobbes' Sätze, der ihr Problem im weniger bekannten anderen Teil seines Werks übrigens löste - das will ich aber nicht spoilern, das lesen Sie mal selbst.
Ähnliche Sprüche wurden schon vor 150 Jahren über diese vaterlandslosen Katholiken gemacht (und heute schaffen es Sunnitens, Freikirchlers und Judens ja auch zur Wahlurne). Das Gewaltmonopol und die Bestimmung der politischen Landschaft: Ja, bei den Gewählten und dem Staat. Eine Bürgergesellschaft: Die auch, farbenblind universal.
zum Beitrag14.01.2026 , 08:08 Uhr
Wie bekommt die Linke ihr eigenes Feld, die Kritik an traditionellen Eliten und Ungleichheit/ das unkonventionell-fortschrittliche Denken, wieder in Ruhe beackert, das teils faschistoide Rechtsextreme mit allen möglichen Skandalisierungen und Pseudokritischem im 'Bild'- oder Trump-Stil gerade täglich laut bestampfen? Keep calm and carry on, dabei aber auch Mehrheiten gewinnen?
Für Hrn. Kennedy wünsche ich mir, dass er seinen Fokus auf seine auch vorhandenen m.E. richtigen Ansätze gegen Zucker, Suchtpillen, etc. legt, auch die Autofixierung in den USA ist sehr ungesund. Und aber auch irgendwann mal weiß, wo er sich gerade verrennt.
zum Beitrag14.01.2026 , 08:00 Uhr
Ein ordentlicher Radweg wäre vielleicht auch bereits eine Lösung, wenn ich 8 Busminuten mal über den Daumen peile. Und/oder Busfahrer, die später in kleineren Fahrzeugen Krankentransporte machen o.ä.
Dass die Busse für die Menschen da sein sollen und nicht die Menschen für die Busse: ja.
zum Beitrag14.01.2026 , 00:35 Uhr
Doppelter Nutzen: Das nervige Flimmerbewegen ist weg. Und damit auch das optische Springergekläff.
Bekommt die BVG wirklich so viel dadurch? Kann sie das auch nicht über z.B. die taz machen?
zum Beitrag14.01.2026 , 00:31 Uhr
Äh, Sie behaupten hier etwas. Warum, wofür und auf welcher Grundlage? Wenn er sich wie der ex-rumänische König versteht, gut, darf auch er sich gerne ins Parlament wählen lassen. Wahrscheinlich aber werden andere es ohnehin besser ausfechten als er.
zum Beitrag14.01.2026 , 00:29 Uhr
Und selbst de Gaulle musste sich immer wieder erst durchsetzen. Und danach eifrig Mythen spinnen, um die Kollaborateure nicht alle nach St. Helena schicken zu müssen, das übergequollen wäre.
zum Beitrag14.01.2026 , 00:27 Uhr
Lassen wir uns ehrlich zugestehen, dass dann die Exportnation Bundesrepublik Deutschland over wäre. Bzw. wir gewisse Grundstoffe gar nicht mehr hätten. Oder zählen Sie gerade China oder die derzeitige USA zu den Vorbildern? Und auch: wen erwischt es dann konkret damit?
Es gibt ja auch beides: Wandel durch Handel wie auch Stützung der falschen Rübennasen. Waffen und so müssen es aber echt nicht sein, die bekommen auch so schon ihre Aufträge.
zum Beitrag14.01.2026 , 00:23 Uhr
Besser keine Ferndiagnose und -zuschreibung. Aber die Zuteilung von großer Macht, großem Vermögen und Kapital, ... durch den Zufall des Geburtskanals ist schon seltsam wie gefährlich auch für den Erben. Ressentiment könnte es tatsächlich noch verschärfen.
zum Beitrag14.01.2026 , 00:21 Uhr
Der Iran braucht wohl rasch eine oder ein paar klare Identifikationsfiguren jenseits von seltsamen Erb-Knaben. Da ist auch Schluss mit 1978-Nostalgie hiesiger ex-privilegierter Exil-Iraner. No kings! Nur mit einer negativen Aussage wird es nicht so gut vorangehen wie mit einem Mandela, einem Gandhi oder auch Nehru, auf den sich sehr viele einigen können. Auf US- oder Israel-Kolonie hat keiner Lust. Der Iran kennt stolz seine jahrtausendalte Geschichte. Und ist inzwischen säkular genug, um eine Ablösung von den talpernden Mullahs hinzubekommen.
zum Beitrag14.01.2026 , 00:16 Uhr
Unnötiges Theater. Haseloff hätte vorher den Mund nicht so voll nehmen sollen. Und jetzt könnte er einfach den Dings bei allem Medienträchtigen dabei haben.
Bitte die demokratischen Dort-Marginalparteien hineinwählen - sie sind die Alternative zu den ADis. Und bis dahin die wüsten Wahrheitsleugner dennoch inhaltlich stellen.
zum Beitrag14.01.2026 , 00:12 Uhr
Alle reden vom Wetter. Wir nicht. Wir reden vom Klima. Wie wär's damit?
Denn das ist gerade ein lauer Winter, "wie er früher einmal war". Die Erderhitzung jedoch ist zu kontern!
zum Beitrag13.01.2026 , 15:54 Uhr
Es reichen ja einige davon dafür, die sich den Wecker dann sehr zeitig stellen (oder eben umsichtig nahe an der Schule wohnen). Dabei danke für die ergänzte Facette.
zum Beitrag13.01.2026 , 15:52 Uhr
Ich kann es - neben Angst vor Verantwortlichkeit - für NRW nur dadurch erklären, dass nicht alle Eltern alles überlasten sollen, ob jetzt ihre Schule auch betroffen ist. Das Bundesland komplett ist einfacher zu kommunizieren, auch wenn es jetzt eher einige westfälische Höhenzüge betrifft.
Ok auch noch: Schule ist immer noch nicht primär Kinder-weg-Betreuung (da reicht auch ein Vater oder eine Mutter, die sich für fünfe opfert). Ja, leider, durch diese künstliche Förderung von Auto-Pendeln (oder auch Herkunft oder Will-Stadt-Wohnen) sind einige Lehrers arg weit weg von ihrer Schule wohnhaft. Die könnten sich dann aber zur Schule hinschalten. Ginge doch auch. Dass keiner mehr weiß, wie man sich alte Strümpfe über die Schuhe zieht oder aktiv schliddert oder auch mal hinfällt, glaube ich ansonsten nicht.
zum Beitrag13.01.2026 , 13:04 Uhr
Der Punkt des Artikel ist nach meinem Verständnis da eher, dass die Sicherheit in Stadt wie Land völlig ausreichend ist und Kinder das hinbekommen, nur die Eltern und Behörden Panik schieben, aus Über-Sorge bzw. Cover-my-*ss.
zum Beitrag12.01.2026 , 23:44 Uhr
Es ist nicht nur zumutbar, es sendet auch die richtige Botschaft. Auch die packen an, ziehen mit. Statt die "Eliten" erlauben sich alles.
Wir müssten jetzt nur noch halbwegs klimaneutrale Lösungen für bedaurenswerte statusfixierte Erbenkinder finden, ihr Statusmarkieren auch ohne Jet auszuleben. Vielleicht eine Runde taz-Soli-Abo ausgeben?
zum Beitrag12.01.2026 , 23:37 Uhr
Wenn die KI balancieren würde, gut. Siehe meine Ausführungen oben. Wenn sie es nicht tut, ist das leider nicht nur teure, dreckige, sondern auch vor allem starre Nuklear sinnlos. Gas ist vielleicht das kleinste fossile Übel, finanziert aber wie Öl die Falschen (N und NL mal ausgenommen). Gaskraftwerke drohen eine tote Investition zu werden, daher ist wohl selbst Kohle für Sonderfälle zu belassen umweltfreundlicher und günstiger bei einer Verstromung. Sonst Überkapapzität bei Erneuerbaren, Lastmanagement und sich über die jährlich besseren Batterien freuen.
zum Beitrag12.01.2026 , 23:32 Uhr
Die KIs stoßen absehbar auf eine Barriere und müssen Effizienzsprünge und Wieder-Vereinfachungen anpacken. Kostengerechte Bepreisung kann wohl dabei unterstützend wirken.
Als KI-Kocher würde ich doch jetzt die mittags um 11h ff. rasen lassen, wenn viel gute günstige Erneuerbare Energie da ist. Dann hätte KI noch etwas Gutes: Balancieren. Wer aber für simple Googlefragen oder Allgemeinwissen oder Denksport die KI anlaufen lässt, verdummt sich und mutet der Umwelt unnötigen Schmerz zu.
zum Beitrag