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22.10.2026 , 15:31 Uhr
Das Ende des Kapitalismus bleibt halt unvorstellbar für dessen Profiteure.
zum Beitrag22.10.2026 , 15:27 Uhr
Um den Kapitalismus zu überwinden, bräuchte man also viel Kapital? Arg fantasielos bis paradox.
zum Beitrag20.10.2026 , 17:32 Uhr
Graue Töne helfen sicher. Es ist nur auffällig, dass die beschriebenen Vorteile weniger für arabische Israelis zugänglich sind. Einfach nur eine Demokratie mit Zwei-Klassen-Gesellschaft
zum Beitrag20.10.2026 , 17:26 Uhr
Ja mei, das sind ja mal ganz neue Ideen. Man könnte meinen es ist noch 2020. Den 'Argumenten' der modernen Nazis durfte man seitdem in hunderten Talkshows Gegenargumente entgegenschleudern, bloss: Es hat nur denen geholfen.
zum Beitrag16.10.2026 , 15:47 Uhr
Um es mit den Worten der israelischen Linken zu sagen: Israel existiert, das kramphafte Festhalten an dem Existenzrecht Israels ist in dem Sinne realitätsfern und verunmöglicht die meiste sachliche Kritik am Handeln der israelischen Regierung.
Was das noch mit der deutschen Vergangenheit zu tun haben soll, bleibt oft unbegreiflich und macht eher den Anschein einer Stellvertreterdebatte, die rein gar nichts mit der Politik für Berlin zu tun hat.
Und hilft natürlich auch dabei, Sachsen-Anhalt und den ohne Zweifel in grösserem Maße vorhandenen Antisemitismus anderer Parteien zu verschleiern.
zum Beitrag12.10.2026 , 10:25 Uhr
Nach jedem Absatz erwartete ich, die Rolle des Kapitals kurz angesprochen zu sehen. Ohne lässt sich die aktuelle Demokratie kaum ausreichend erklären.
zum Beitrag06.10.2026 , 23:16 Uhr
Ohne allzusehr in whataboutism abzugleiten: ich wûnschte der Antisemitismus der Mitte und der Rechten würde so ausführlich breitgetreten. Die sitzen bereits an der Macht und haben in naher Zukunft keine moralischen Mauern mehr
zum Beitrag05.10.2026 , 11:47 Uhr
In dem Sinne doch super, wenn die Besten Bayern verlassen?!
zum Beitrag03.10.2026 , 12:47 Uhr
Ja danke! Kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Ein Schelm wer sowas Intelligenz nennt. Profitorientierte Produktbezeichnungen besser entlarven ist ein Beruf mit Zukunft, leider.
zum Beitrag03.10.2026 , 12:40 Uhr
Wenn ein Erstligist einen Drittligisten besiegt, ist meistens Pokal und keinen interessierts. In Deutschland ist das wieder mal ein Grund, dass Talentförderung ja doch nicht so wichtig sei.
zum Beitrag30.09.2026 , 12:22 Uhr
Über irrsinnige Phantasien braucht man natürlich nicht reden. Ebensowenig über Antisemiten in Parteien, die gar nicht erst danach suchen. Slander trumps truth
zum Beitrag14.09.2026 , 10:15 Uhr
Ja dann ist ja gut, dann passiert die ethnische Säuberung ja nur nebenbei, weil eigentlich Obiges gemeint war.
zum Beitrag13.09.2026 , 01:04 Uhr
Wenn jemand gewinnt, verliert jemand anderes. Einfachste Regel der ganzen Chose. Geht hier leider unter.
zum Beitrag11.09.2026 , 21:24 Uhr
Etwas schief jetzt Bund und Land gleichzusetzen.
zum Beitrag11.09.2026 , 21:23 Uhr
"Wer aus der Geschichte nichts lernt, wird sie wiederholen." Schade nur, dass man beim Klimawandel wohl nur eine Chance hat(te).
zum Beitrag11.09.2026 , 21:17 Uhr
Damals dachte ich cui bono, die USA konnte nicht von nichts gewusst haben und so arrogant gegenüber Vorwarnungen reagiert haben. Das war dann auch ein Einfallstor für Verschwörungstheoretiker, wenn heute noch über Details geschwiegen wird, solche Dramen schreien nach Aufklärung.
Heute ist man müde, abgedriftet oder schon ganz faschistisch(wer's zahmer mag: immer auf der Suche nach einem Sündenbock für alle persönlichen Probleme).
Was also fehlt, ist ein Mittel um das Chaos auf Linie zu bringen, ohne ignorieren zu müssen; die "Krisen" verstehen wollen, bevor sie schon wieder vergessen werden. Denn die Narben bleiben auch im Unbewussten, Aufmerksamkeit bleibt zurück, Ausnahmen als Regel stressen ungemein und was am meisten leidet, ist das Immunsystem(gern metaphorisch).
Wer kann helfen? Ich seh die meisten eher weitermachen wie immer, das Gewohnte pflegen und Sicherheit fokussieren. Das ist bestenfalls nur im Kleinen eine Lösung. Arbeiten fürs System macht weniger Sinn, wenn das System erodiert. Mehr kritisch Denkende gäben Hoffnung.
zum Beitrag08.09.2026 , 00:50 Uhr
Gut, dass jetzt alle behaupten, wieder wissen zu wollen, was der Wähler will. Dann wählen wir nächstes Mal einfach die Wählenden und die Qual ist voll und noch nicht aller Nächte Morgen. Scheuklappen solang, wirdschogutgehn
zum Beitrag08.09.2026 , 00:46 Uhr
Na dann. Schöne Grüsse ans 20. Jahrhundert
zum Beitrag06.09.2026 , 01:20 Uhr
Viele Zufälle ergeben ein Muster
zum Beitrag06.09.2026 , 01:11 Uhr
Arbeit kann Freude machen, das geht von Anfang bis Ende unter.
zum Beitrag05.09.2026 , 14:41 Uhr
Die FdP brauchen wir dringend wieder. Sonst würde die Regierung dort womöglich noch bis zum Ende halten.
zum Beitrag04.09.2026 , 16:20 Uhr
Nicht so viele Probleme auf einmal, das ist ja noch ferne Zukunft! Wird schon nicht so schlimm werden, gell?!
zum Beitrag03.09.2026 , 16:51 Uhr
Sprache ist entlarvend, wie schon zuvor angemerkt. KI gibt es schon seit Jahrzehnten, menschlich handeln kann sie nach wie vor nicht.
Es sind nur neuere Programme, alles was passierte lässt nichts anderes vermuten. Der Rest ist Werbung.
zum Beitrag01.09.2026 , 10:47 Uhr
Aber sicher doch! Die Rente ab 75 wird alles regeln
zum Beitrag31.08.2026 , 13:33 Uhr
Zwang und Kapital sind keine guten Ratgeber. Die Transformation wird foch wohl auf der Strecke liegen bleiben, wenn das Nötigste für den eigenen Profit getan wurde. Change the system..
zum Beitrag25.08.2026 , 20:56 Uhr
Trinkgeld für nicht vorhandenen Service jetzt auch noch? Dreister geht es wohl kaum..
zum Beitrag19.08.2026 , 13:32 Uhr
Oh Schreck! Ich hoffe es hat keinen Golfplatz erwischt, dann kann Trump sich das Malheur mal anschauen oder Musk kommt vorbei zum terraformen.
zum Beitrag19.08.2026 , 09:17 Uhr
Ja wow, jungmensch glaubte tatsächlich er würde Teile der 'Cloud' besitzen. Geschichte hat auch erst vor 10 Jahren begonnen und AGBs braucht niemand lesen.
zum Beitrag18.08.2026 , 05:54 Uhr
Sollte klingt schön, wird aber nicht, weil isso.
zum Beitrag18.08.2026 , 05:52 Uhr
Ich dachte wir wären schon bei "weniger Autos wären für alle besser". Gut, dann fangen wir nochmal bei law and order an.
zum Beitrag11.08.2026 , 16:19 Uhr
Gegenvorschläge? Klaut dem van Aken sein Shirt!
zum Beitrag11.08.2026 , 16:17 Uhr
Kreativ werden und den Kreml mit faulen Äpfeln bewerfen. Widerstand geht immer
zum Beitrag30.07.2026 , 01:50 Uhr
Wie privatisieren, was schon privat ist? Oder ist die FIFA neuerdings ein staatliches Unternehmen?
zum Beitrag27.07.2026 , 18:02 Uhr
Also Islamisten sollen nicht rechts sein? Interessante These
zum Beitrag23.07.2026 , 11:50 Uhr
Wenn wir später zurückblicken können wir sagen: als die Welt zugrunde ging und wir noch etwas tun konnten, haben auch wir Linke lieber über Wale geredet. Sooo niedlich!
zum Beitrag12.06.2026 , 16:18 Uhr
Ja was denn, er macht ja nur seinen Job. Beste Ausrede.
zum Beitrag12.06.2026 , 16:11 Uhr
Ja schlimm, ICE, wirklich. Wir können das besser. Bitte vor den Festungsmauern sammeln, damit alle schön geordnet sterben können. Die Kameras zeigen derweil nur nach innen.
zum Beitrag10.06.2026 , 04:10 Uhr
Huch, nein wirklich? Es wird Zeit für eine Tempopflicht von mindestens 100 ab Auffahrt, LKWs und Sonntagsfahrer endlich mal Gas geben!
zum Beitrag16.05.2026 , 21:44 Uhr
Ganz ehrlich: ihr Berliner könnt einem leid tun, wenn das das beste Beispiel von Klassenvermischung darstellt. Zwischen jeder Zeile steht der Wunsch es sich schönzureden.
zum Beitrag15.05.2026 , 21:00 Uhr
Den Hyperfortschritt Chinas als gutes Leben zu bezeichnen, ist schon eine deutliche Wichtung. Es ist ein langfristig unmögliches Leben, it's Klimawandel stupid.
Auch unsere kapitalistisch geprägten westlichen Gesellschaften wie die deutsche Föderalrepublik als Demokratien und ergo besten aller möglichen Gesellschaften zu sehen, war noch nie wahr.
Die Imagery passte bisher zu gut, jetzt werden die dunklen Seiten sichtbar, wenn nichtmal mehr die Werbung sich um 'demokratische' Darstellung sorgt. Aber ich bin auch nur ein schwarzsehender Pessimist. Wüsste ich eine Lösung, würde ich sie hier jetzt präsentieren. Vielleicht: glaubt mehr an die Geisteswissenschaften. Technologie hat noch keine absolut notwendigen Probleme gelöst.
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