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meine Kommentare
28.11.2025 , 19:01 Uhr
Social Media macht Einsam und Depressiv. Es ist Gift fürs Gehirn und wer Mal Ubahn fährt sieht, welche krankhaften Züge es schon lange angenommen hat.
Die Betreiber der Plattformen wissen das. Aber es ist ein zu gutes Geschäft.
Sicher gibt es den ein oder anderen Fall, in dem positive Aspekte überwiegen.
Wo auch nicht?
Der gesellschaftliche Schaden ist enorm. Und wir haben noch nicht Mal über Fake News, Bubbles usw. gesprochen.
Man sollte es komplett verbieten, ist doch klar.
zum Beitrag27.11.2025 , 22:04 Uhr
"Wie viele der 94 waren bei Kämpfen verletzt in isr. Gefangenschaft gefallen? "
Wow.
Wie weit will man eigentlich gehen bei der Leugnung von Verbrechen? Kann man denn nicht einfach akzeptieren, dass israelische Soldaten Verbrechen begehen können? Unter den Taz Foristen noch nie erlebt, dass die Verbrechen der Hamas bestritten wurden.
Aber unter JEDEM Artikel zu israelischen (Kriegs-)Verbrechen sofort die Leugner.
www.btselem.org/pu...08_welcome_to_hell
Es wird keine medizinische Versorgung geleistet. Es wird gefoltert.
zum Beitrag27.11.2025 , 21:58 Uhr
"Woher wissen Sie denn dann so genau Bescheid?"
Weil die Opfer berichteten? Glauben Sie denen nicht? Weil es Palästinenser sind? Glauben Sie auch den israelischen Geiseln nicht?
Israelische Whistleblower haben auch darüber gesprochen:
edition.cnn.com/20...leblowers-intl-cmd
Viele blenden diese Verbrechen natürlich aus, weil es nicht ins gut kontrastierte Weltbild passt.
zum Beitrag26.11.2025 , 19:16 Uhr
Die Vergleiche hinken arg.
Das Finanzamt schickt einem nicht nach belieben neue Aufforderungen. Aldi ist nicht darum bemüht uns möglichst lange an der Kasse stehen zu lassen.
Bei Vonovia (und das weiß jeder, der in einer Stadt wohnt, in der Vonovia zugeschlagen hat), hat das ganze aber System.
Aus den USA kennt man dieses Prozedere ja schon. So lange mit absurden Anklagen vors Gericht, bis sich das Opfer die Kosten nicht mehr leisten kann.
Aber sicher, wenn der CEO von Vonovia das nur wüsste! Dann wäre Vonovia sicher ein ganz toller Vermieter.
Toll, dass die Dame von der Spree so grandios damit umgeht. Vergesellschaftung halte ich auch für die einzig vernünftige Lösung. Alles andere scheint mir doch zu sehr ideologisiert zu sein.
zum Beitrag22.11.2025 , 20:27 Uhr
Atomwaffen ignorieren?
Geil, Daumen hoch!
Erinnert mich an Schäuble: "Rechtsradikale? Einfach ignorieren!"
Oder überhaupt an Vogelstrauß.
zum Beitrag22.11.2025 , 20:14 Uhr
Auch jeder Präsident der USA vor Trump? Das alles auf die Person zu reduzieren ist ziemlich ZDF History X.
zum Beitrag22.11.2025 , 20:10 Uhr
"Natürlich eher für eine deutliche Stärkung der Ukraine, dass Putin sich die Zähne so lange abbricht, bis auch dort Friedensbereitschaft herrscht."
"Mir tun die in der Fremde verheizten russischen Soldaten Leid"
Passt nicht zusammen. Putin soll sich die "Zahnne abbrechen" (schräges Bild, Putin bricht sich garnichts ab, der Sitzt warm im Kreml), aber die russischen Soldaten tun einem Leid..
"siehe Butscha." Butscha ist Teil des Krieges. Und zum Thema, wie Butscha (in jedem Krieg) passieren kann, empfehle ich "Ganz normale Organisationen" von Stefan Kühl.
Butscha verhindern heißt Krieg verhindern. Nicht mehr Krieg.
zum Beitrag21.11.2025 , 18:01 Uhr
MEINE mögliche Strategie? Was ist IHRE Strategie? Atomkrieg?
Ich sage nicht, dass es eine einfache "Strategie" gibt, für diesen Fall.
Ich sage nur, dass Ihr es euch zu einfach macht, wenn Ihr den Atomkrieg als Szenario einfach ignoriert, nur weils dann halt schwierig wird.
zum Beitrag21.11.2025 , 13:07 Uhr
Das gilt noch mehr für diesen Krieg als für diese Verhandlungen.
zum Beitrag21.11.2025 , 13:00 Uhr
Inwiefern hat der Plan nichts mit Frieden zu tun?
zum Beitrag20.11.2025 , 21:43 Uhr
Flucht von Krieg und Soldaten natürlich ganz unabhängig von der Kinderfrage eine relativ logische Option.
zum Beitrag20.11.2025 , 21:42 Uhr
"Die Taz dürfte es in einem russischen Satellitenstaat auch nicht mehr geben."
Rheinmetall für die Freiheit der Taz. Gute PR aber doch nur albern! Im Geiste ist das einfach der Quatsch, den man sich zu Zeiten von F. J. Strauß im Kreiswehrersatzamt anhören musste.. "Was tun Sie denn mit Ihrem Pazifismus, wenn der Russe kommt und Ihre Freundin vergewaltigt?"
Wer weiß schon, was man dann tut. Das ist aber auch keine politische Frage.
"Praktischer Antifaschismus liegt auch nicht jedem"
Praktischer Antifaschismus = Aufrüstung der deutschen Armee?
Nee, in welcher Welt?
Praktischer Antifaschismus wäre mit den hunderten Milliarden, die wir in bald wieder schrottreife Panzer stecken, unsere soziale und demokratische Infrastruktur zu retten (deren Verfall uns die AFD beschert hat).
zum Beitrag20.11.2025 , 21:32 Uhr
Ja, ist auch mein Eindruck. Wäre interessant, was die Psychologie dazu zu sagen hat. Also über das kollektive Ausblenden dieser Gefahren. Es wird ja nicht Mal darüber gesprochen. Es ist sicher ein Tabu hierzulande, und häufig wird bereits die Erwähnung von Atomwaffen als "russisches Narrativ" bezeichnet. Ganz schön viel Lagerdenken. Dabei hat doch selbst Oppenheimer (hab den Film leider noch nicht gesehen) nach dem Abwurf schnell dazugelernt.
zum Beitrag20.11.2025 , 21:27 Uhr
"Ein Atomrkrieg wäre nicht das Ende der Menschheit, ein regional begrenzter Krieg in Osteuropa um die Freiheit einer oder mehrerer Staaten würde nicht zwingend zun atomkrieg führen."
Dieser Satz strahlt ganz unheilvoll.
Selbst wenn ein paar Menschen übeleben, jede "Zeitenwende", die wir als Menschheit bisher erlebt und so betitelt haben, wäre Makulatur.
Insofern bleibe ich dabei, ein Atomkrieg wäre das Ende der Menschheit. Sie verdrängen einfach, was ein Atomkrieg bedeutet. Wahrscheinlich sogar, was Krieg bedeutet.
Außerdem bin ich nicht dafür da die Freiheit von "Staaten" zu verteidigen. Was soll das schon heißen.
Und die Verantwortung für das schlimmste, was die Menschheit sich ausdenken kann, den Atomkrieg, einfach abzuschieben auf den "Feind" (Putin wäre ja "suizidal"), ist wahnsinnig.
zum Beitrag20.11.2025 , 16:55 Uhr
Unter den Kommentaren hier wieder kein Wort über den Atomkrieg, das Ende der Menscheit.
Dadurch ist die ganze Diskussion der Bellizisten weltfremd.
Spielt doch einfach weiter mit eurer Playmobil Rittern.
zum Beitrag20.11.2025 , 16:53 Uhr
So nämlich, danke.
zum Beitrag20.11.2025 , 16:52 Uhr
"Menschen vor Tod, Vergewaltigung und Folter zu schützen."
Soldaten sind verantwortlich für Tod, Vergewaltigung und Folter. Überall.
Wenn Sie glauben, dass das nur die Russen können, dann liegen Sie aber eindeutig auf Linie mit der Wochenschau von 1945.
zum Beitrag20.11.2025 , 16:51 Uhr
"Und die Gesellschaft, die sich zumindest Mühe gibt, demokratischen und Rechtsstaatanforderungen zu entsprechen, lassen Sie damit einfach mit untergehen."
Gesellschaft hat sich stehts bemüht, also sterbe und töte ich für sie? Naja.
"Wenn diese Gesellschaft für Sie nichts lebenswertes hat, warum sind Sie dann noch hier?"
Geh doch rüber! Yes, Nostalgie kommt auf.
"So einfach kann man sich's machen." Also einfach ist vorallem in die Tasten zu hauen und dabei von Waffen und faseln.
Wenn Sie es sich selbst nicht so "einfach" machen wollen, dann ab dafür. In der Ukraine können Sie wohl bereits heute schlimmeres für morgen verhindern. Nur zu.
zum Beitrag20.11.2025 , 16:48 Uhr
"Und für das linke/grüne Milieu war alles, was mit Verteidigung zu tun hatte, ja sowieso immer pfui und die Bundeswehr eine Institution, die man rituell verachtete, als Quasi-Nazi-Verein schmähte oder über die man sich zumindest lustig zu machen hatte."
Dürfen für die verbliebenen Pazifisten ruhig das Präsens verwenden, danke.
zum Beitrag20.11.2025 , 16:43 Uhr
"Russland mit Europa zu vergleichen oder drauf zu bauen, dass sich Russland rational verhält sind meines Erachtens nach ganz schlechte Ratgeber."
Wenn Russland sich nicht rational verhält erübrigen sich alle "Wahrscheinlichkeiten" für einen Überfall, die man so nett daherredet, ohnehin.
Mal ist Putin durchschaubar, Mal undurchschaubar. Je nachdem, was gerade Rheinmetall nützt. Oder der eigenen Lust am Glanz der Waffen.
zum Beitrag20.11.2025 , 16:38 Uhr
Danke!
zum Beitrag19.11.2025 , 14:40 Uhr
„Es wird keinen palästinensischen Staat westlich des Jordan-Flusses geben.“:
www.tagesschau.de/...ritannien-100.html
Weiter dort über Netanjahu (über sich selbst):
"Er habe jahrelang die Einrichtung eines palästinensischen Staates trotz enormen Drucks von innen und außen verhindert, sagte er zudem. Gleichzeitig habe man die Besiedlung des besetzten Westjordanlands verdoppelt - "und wir werden mit diesem Weg weitermachen".
Wir wollen nun nicht dem von "Fleischsalat" angeführten antisemitischen Narrativ folgen, dass eine Anerkennung Palästinas durch Israel nur durch "Selbsthass" zu erklären sei.
Stattdessen sollten wir uns fragen, ob wir rechtsradikalen Politikern das Wort reden wollen.
zum Beitrag18.11.2025 , 08:58 Uhr
Sie reduzieren Israel hier auf die Rolle des Opfers und erwähnen mit keinem Wort den Grund für das Aussetzen der Lieferungen, die Kriegsverbrechen in Gaza bis hin zum Völkermord. Vom Landraubbund Terror im Westjordanland Mal ganz zu schweigen.
zum Beitrag18.11.2025 , 08:55 Uhr
Auch wenn die Moderation es nicht tut, ich verurteile Ihren Rassismus.
zum Beitrag15.11.2025 , 22:05 Uhr
Hufeisentheorie! Immer wieder neu!
www.bs-anne-frank....thek/blog/hufeisen
zum Beitrag15.11.2025 , 21:40 Uhr
Exakt zwei Monate also. Wurde der Kujat mit so einem Satz nicht berühmt?
zum Beitrag15.11.2025 , 21:38 Uhr
Ja, das sind so Sätze. Gilt wohl für jede Staatsform? In jedem Fall empfehle ich, wo Sie von Pflichten sprechen, was in Deutschland Volkssport ist, Kant zum Unterschied zwischen Handeln aus Pflicht und pflichtgemäßem Handeln. Ich agiere in diesem Zusammenhang aus Pflicht. War schon immer so.
zum Beitrag15.11.2025 , 01:43 Uhr
Okay?
zum Beitrag15.11.2025 , 01:42 Uhr
"Es sollte ein Recht geben den Dienst an der Waffe zu verweigeren aber d.h. nicht das man den Dienst an der Front verweigern kann. Man fährt dann halt unbewaffnet Nachschub, trägt die Ausrüstung für Soldaten, birgt verwundete und gefallene oder hebt Gräben aus."
Man spürt, wie das gefällt, anderen Menschen mit zwanghaften Maßnahmen zu drohen, sobald es um Krieg geht. Zwang zur Freiheit sozusagen. Oder Freiheit zum Zwang. Oder jedenfalls irgendwas mit Freiheit. Ich sitz meine Freiheit dann im Knast ab wegen Fahnenflucht. Oder liege im besagten Graben. Wobei mich wohl eher die deutschen Landsleute in den Graben bringen, hat gewisse Tradition.
zum Beitrag15.11.2025 , 01:38 Uhr
"Wichtig ist, nicht ohne Ausbildung hin geschickt zu werden." Würd garnicht hingehen.
zum Beitrag12.11.2025 , 15:41 Uhr
"Das ist Fakt" Zu sagen, etwas sei ein Fakt, macht noch keinen Fakt. "Eins ist klar ohne privaten Vermieter wird es keinen neuen Wohnungen geben." Das ist kein Fakt, das ist Quatsch mit Soße. Wie gut die privaten es machen, sieht man ja gerade zb in Hamburg, Thema Benko.
zum Beitrag12.11.2025 , 13:51 Uhr
Was ist übel? Mir scheint die deutsche "Pro-Israelische" Position sollte sich einfach Mal andere Vorbilder als Netanjahu und seine faschistischen Minister suchen. Wär ein Anfang.
zum Beitrag12.11.2025 , 13:35 Uhr
Ja, wo kämen wir hin, würden wir das "nie wieder" ernst nehmen? Am Ende wäre das Gedenken vielleicht sogar für gegenwärtige humanitäre Verbrechen von Relevanz. Kaum auszudenken natürlich, aber nur Mal so ein Gedanke.
zum Beitrag12.11.2025 , 13:31 Uhr
Ihre Problembeschreibung ist falsch. Es geht nicht darum "ob die AfD ihren Vorschlägen zustimmt oder nicht" sondern ob Vorschläge nur mit Zustimmung der AfD eine Mehrheit erlangen. Großer Unterschied.
zum Beitrag11.11.2025 , 19:00 Uhr
Der "linke & migrantische Antisemitismus" ist auch grotesk überbetont. Aus Gründen! Und zwar aus politischen Gründen. Zum einen: Niemand spricht über Antisemitismus innerhalb der Mitte-Rechts Parteien, obwohl das bitter nötig wäre, dazu auch die großartige Frau Neimann: taz.de/Susan-Neima...-Bosheit/!6123508/ Zum anderen wird (wie letztens wieder von Grußonkel Gauck, prinzipiell aber jede Woche von irgendeinem Grußonkel) der "migrantische", "importierte" Antisemitismus (man ahnt es bereits durch die perfide Wortwahl) ausgelagert und füttert damit sogar gleichzeitig noch das RECHTE Narrativ (Stadtbild, Paschas, ...), das sich einfach nur durch Fremdenhass und Islamfeindlichkeit auszeichnet.
Schuld sind also Linke und Muslime. Who would have guessed.. Es ist halt Rechtsruck.
zum Beitrag09.11.2025 , 23:49 Uhr
"Was keine Wahrnehmungssache ist, sind historische Fakten und die habe ich Ihnen aufgelistet."
Nachdem Sie sich selbst so auf die Schultern geklopft haben, sei doch noch wenigstens erwähnt, dass der Begriff "Wirtschaftswunder", deren Wunder Sie nun von türkischen Mitbürgern losgelöst betrachten wollen, ein völlig unkritischer Begriff ist und jeder Versuch hier "historische Fakten" zur Diskriminierung der Mitbürger geltend zu machen ganz schön kindisch ist.
zum Beitrag08.11.2025 , 23:03 Uhr
Ach paperlapap,
diese Vergleiche haben Sie doch noch nie gestört, wenn es um die Darstellung Ihrer Feindbilder ging (Palestinenser = Nazideutschland).
Wadephul überrascht hier, finde die Betonung des Anteils unserer türkischstämmigen Mitbürger am Wohlstand Deutschlands richtig und wichtig, auch in Hinblick auf die derzeitige Abschiebegeilheit der Mitte-Rechts Parteien.
zum Beitrag07.11.2025 , 19:23 Uhr
+1
zum Beitrag07.11.2025 , 19:19 Uhr
"Letztendlich ist die Sache Jordan und Mittelmeer einfach."
Bitte gehen Sie mit Ihrer Analyse zu einer beliebigen Universität Israels, suchen dort einen beliebigen Professor für Geschichte auf, laden ab und hören dann einfach Mal Leuten zu, die was davon verstehen.
In jedem Fall bleibt mein Glückwunsch, dass es für Sie alles so einfach ist.
zum Beitrag04.11.2025 , 20:09 Uhr
"Dabei ist Illouz absolut propalästinesisch."
Ist sie nicht.
"Natürlich nicht im Sinne der Leute, die sich sonst "propalästinensisch" nennen. Und dabei dem palästinensischen Volk nur schaden."
Von Ihnen also nur das übliche getrolle der Netanjahu-Fans? Frau Illouz hat sich seit dem 7. Oktober in die Wagenburgmentalität zurückgezogen, bewirft alles und jeden mit dem Vorwurf des Antisemitismus, z.B. den IStGH. Von solchen Leuten muss sich diese nebulöse Gemeinschaft der "Linken" nichts erzählen lassen.
zum Beitrag01.11.2025 , 18:59 Uhr
Nein, da machen Sie sich was vor. Von säkular zu sprechen trifft es einfach nicht.
de.wikipedia.org/w...atsgesetz_(Israel)
Und dass wir immer nur einseitig Bekenntnis der muslimischen Mitbürger einfordern hat einfach was mit Anti-muslimischen Ressentiments in der Deutsch Gesellschaft zu tun. Und nichts mit dem IS.
zum Beitrag01.11.2025 , 18:54 Uhr
"von Israel distanzieren", wie Sie sagen, wurde nicht gefordert. Sie versuchen die Debatte wieder in den antisemitischen Kontext zu verlagern. Gefordert wurde: "vom Vorgehen der israelischen Regierung" zu distanzieren. Wollen Sie beides gleichsetzen oder doch bloß rhetorische Fallen stellen? Jedenfalls eine verständliche Forderung, ist die Regierung Israels doch in Teilen eindeutig rechtsextrem und rassistisch. Inklusive Minister, die sich selbst offen als Faschisten bezeichnen. Aber selbst hier in der taz möchten ja einige Kommentaroren und Foristen nichts kritisches über diese Regierung wissen.
zum Beitrag01.11.2025 , 18:43 Uhr
Das Leid der Palästinenser mit ins Gedenken einzubeziehen ist für viele in Deutschland natürlich schon ein Affront. Oder welche "Wortmeldungen" meinen Sie, ganz nüchtern betrachtet?
zum Beitrag31.10.2025 , 14:42 Uhr
Hamas auf der einen Seite, Israelis auf der anderen? Warum nicht: Palestinenser auf der einen Seite, Netanjahurs Rechtsextremisten auf der anderen?
Wenn Sie schon (mit Recht) die Heterogenität der israelischen Gesellschaft betonen, tun Sie nicht so, als seien die Palestinenser ein homogener Block (oder gar mit der Hamas gleichzusetzen).
zum Beitrag25.10.2025 , 14:56 Uhr
Vielen Dank für die Erwähnung derjenigen, die unserem Narrativ vom eisernen Kriegswillen der Ukrainer entgegenstehen. Portraitiert werden auch in der Taz nur noch die Kriegshelden, die jungen Menschen, deren Flucht vorm Zwang zum Krieg auch oft tödlich endete findet hier keine Betrachtung. Als ob es sie nicht gäbe oder nicht geben soll.
zum Beitrag25.10.2025 , 02:13 Uhr
Seit wann rechtfertigt Pfefferspray einen Mord??? Was zur Hölle geht hier vor. Was normalisieren wir hier in diesem Land und in der Taz? Die rassistische Ursache zu leugnen ist 1933.
zum Beitrag25.10.2025 , 02:11 Uhr
"weil man mit einer Person, die schon einmal ein Messer gezogen hat, anders umgeht als mit einer Person, die völlig friedlich angesprochen werden kann"
UMGEHT???? Wenn sie mit diesen billigen rhetorischen tricks einen Mord rechtfertigen wollen, dann nennen sie es beim Namen. Sagen sie: Jemanden, der schon mal ein Messer gezogen hat, den erschießt man und lässt ihn anschließend krepieren. Das sagen sie nämlich eigentlich. Und eigentlich geht es dabei offensichtlich nicht um "jemanden" sondern um "jemanden mit dunkler Hautfarbe". Rechtsruck und tazler konform. Es wird alles immer schlimmer.
zum Beitrag23.10.2025 , 02:10 Uhr
Kinder kosten auch nur Geld, raus mit denen. Ist natürlich großer Quatsch Ihre Rechnung. Zum Thema gerne mit Demografie beschäftigen und im Zweifel Fratscher fragen.
zum Beitrag15.10.2025 , 21:00 Uhr
"Deren Terror www.instagram.com/...h=YWJ1YzBiam9iZHky so als Freiheitskampf umgedeutet wird. " Diese Gleichsetzung geschieht auf ganz anderem Level. Sie setzen nämlich die Kriegsverbrechen Israels bis him zum Völkermord mit einer Art "Freiheitskampf" gleich. Die Kriegsführung Israels in Gaza hatte allerdings nichts mit Selbstverteidigung zutun. Und ja, ich denke die "groteske Parteinahme" wird dann deutlich, wenn Folter an Palestinensern verharmlost wird.
zum Beitrag15.10.2025 , 20:57 Uhr
Ausgerechnet Mena Watch als Quelle anzuführen sagt alles. Vorallem mit dem Versuch den Guardian dabei zu diskreditieren. Der Kampf gegen Antisemitismus in Deutschland genügt sich leider zu oft mit der Verharmlosung rechtsradikaler Kräfte in Israel und durschaubarer Islamophobie. Hoffe es kommen bessere Zeiten.
zum Beitrag15.10.2025 , 20:47 Uhr
"Ihre Quellen".. Oh mann.. "At least 75 Palestinians have died in Israeli detention since 7 October 2023". Das sind die Zahlen aus dem September:
www.un.org/unispal...s-release-17sep25/
"In at least 12 cases, we gathered testimonies or evidence in the form of autopsy reports that detainees died after being beaten or tortured by Israeli security forces."
Aber Ihrer Art zu fragen nach, interessiert Sie das ohnehin nicht. Weils ja Palestinenser sind. Sehr ideologisiert, diese Mitte.
zum Beitrag15.10.2025 , 13:28 Uhr
Oh, dann stehen Sie vor einem echten Dilemma. Weil Sie "niemals auf derselben Seite wie Islamisten stehen", verharmlosen Sie Folter. Womit Sie sofort "auf derselben Seite wie Islamisten stehen".
Pro Menschenrechte ist pro Demokratie und pro liberale Gesellschaft. Pro Folter ist pro Hamas und pro Faschismus.
zum Beitrag14.10.2025 , 21:13 Uhr
Wer Menschenrechte an Bedingungen knüpft steht auf wessen Seite? Hatten wir in Deutschland schon, ist eigentlich auserzählt.
zum Beitrag14.10.2025 , 13:51 Uhr
Ja. Ist auch nur geschehen, weil die Kriegsverbrechen Israels so himmelschreiend waren, dass man ein Zeichen setzen wollte. Für Sie ist das Aushungern einer ganzen Bevölkerung wohl eher ein Scherz. Also wenn's Palästinenser sind jedenfalls.
zum Beitrag12.10.2025 , 14:39 Uhr
Na wunderbar, einfach bauen und weniger Eingriff vom Staat, dann wird alles besser. Dann zahlen die Mieter bei Vonovia sicher noch mehr als das bisherige Drittel der Miete als Dividende an die Aktionäre, aber der Markt macht das schon. Wie immer! In dem Zusammenhang eh auch gleich Wasserversorgung, Straßen, Kindergärten, Schulen usw. privatisieren, damit wir da nicht mehr mit unseren Steuergeldern !!2112! für blechen!1!
zum Beitrag10.10.2025 , 19:06 Uhr
"Ich würde mir für die Palästinenser sehr wünschen, dass sie ähnliches erleben." Was denn?
Vielleicht ist der Vergleich zwischen drittem Reich und Gaza irgendwann Mal durchgekaut und als duselig erkannt.
Außerdem ist Ihre Analyse durch und durch einseitig. Wer "deradikalisiert" die rechtsextremen Israelis, die nach wie vor an der Annexion der palestinensischen Gebiete festhalten und die Vertreibung der Palestinenser forcieren?
zum Beitrag09.10.2025 , 19:00 Uhr
"Übrigens sind die 48 israelischen Geiseln richtige Menschen und haben deshalb auch alle Menschenrechte. Leider werden deren Menschenrechte jedoch auf jede erdenkliche Weise tatsächlich seit gut zwei Jahren täglich verletzt."
Und dabei kein Wort zum Völkermord in Gaza? Garnichts? Weil Palestinenser keine "richtigen Menschen" sind? Bisschen verstörend Ihr Menschenbild.
zum Beitrag09.10.2025 , 18:58 Uhr
Israel setzt sich dagegen natürlich uneingeschränkt für die Rechte homosexueller Palestinenser ein. Wie zum Beispiel in der Einheit 8200 der israelischen Streitkräfte:
en.wikipedia.org/w...ights_in_Palestine
"There have been reports that Palestinian Authority police kept files on gay Palestinians and that Israeli intelligence has blackmailed gay Palestinians into becoming informants. In 2014, 43 veterans of the Israeli Intelligence Corps signed an open letter alleging that Unit 8200 used coercive intelligence tactics on Palestinians, including using information on sexual orientation."
Palestinenser haben einfach keine Freunde. Schon garnicht unter Taz-Foristen.
zum Beitrag09.10.2025 , 18:50 Uhr
Noch Mal an alles Taz-Foristen, denen nichts besseres als Greta-bashing einfällt:
www.btselem.org/pu...08_welcome_to_hell
en.wikipedia.org/w...uring_the_Gaza_war
Folter an palestinensischen Gefangenen ist in israelischen Gefängnissen Normalität geworden. Das berichten Gefangene und Whistleblower.
Aber irre, wie viele Leser das einfach nicht wahrhaben können. Schon schlimm, diese Leugnung.
zum Beitrag09.10.2025 , 18:48 Uhr
Leugnung hilft doch auch nicht.
www.btselem.org/pu...08_welcome_to_hell
zum Beitrag09.10.2025 , 18:46 Uhr
"Aber welche Gefangennahme ist schon schön und welches Gefängnis ist besonders wohnlich und angenehm?"
Bin reichlich angewidert davon Folter so zu verharmlosen. Aber im Zweifel sinds ja nur Palestinenser, die dort gefoltert werden, ich weiß.
zum Beitrag09.10.2025 , 18:45 Uhr
Die Seeblockade war nie "zulässig".
zum Beitrag08.10.2025 , 00:49 Uhr
Hat ja damals schon der Bundespräsident gesagt: Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Oder so ähnlich. Jedenfalls einhellig unter den Taz-Foristen. Immer interessant, wie Hautfarbe oder Kopfbedeckung müde Gehirne so krass triggern kann. In jedem Fall sollten wir in Deutschland wieder eine Kopftuchdebatte führen. Am besten verbieten wir den Frauen das, damit sie halt frei sind.
zum Beitrag05.10.2025 , 15:31 Uhr
Wo waren Sie seit dem 7. Oktober?
zum Beitrag05.10.2025 , 15:29 Uhr
Muss nicht, klar. Passiert aber allenthalben. Wie "datensenke" zu behaupten "Es findet keine Projektion der deutschen Schuld auf die Palästinenser statt", ist Trumpesque, findet jeden Tag z.B. hier im Forum statt.
zum Beitrag05.10.2025 , 15:26 Uhr
Es gibt wirklich nichts esotherischeres als die Verweise auf Briefwechsel zwischen Nazis und Muftis in den 1930 Jahren um heutige Konflikte in Nahost zu erklären. Das ist unkritisch, unwissenschaftlich und riecht ziemlich fanatisch.
zum Beitrag04.10.2025 , 17:04 Uhr
Niemand kennt die Namen der getöteten palestinensischen Zvilisiten. Nicht einen. Alle Namenslos, Gesichtslos. Soviel zur Einseitigkeit der Solidarität.
zum Beitrag04.10.2025 , 16:45 Uhr
Jetzt haben Sie auch nichts zu den Opfern der Zerstörung Gazas gesagt. Ihre eigene Kritik ist perfekt auf Sie selbst gemünzt.
zum Beitrag04.10.2025 , 16:43 Uhr
Sudan ist kein "Partner", der von uns mit Waffen beliefert wird. Die Kriegsverbrecher Sudans werden von unserem Kanzler nicht trotz Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs zum Kaffee eingeladen. Macht schon einen Unterschied. So, wie Sie es darstellen, ist auch die deutsche Solidarität mit der Ukraine zu kritisieren. Warum ausgerechnet die Ukraine, wo doch überall auf der Welt Krieg herrscht? Führt zu nichts, so zu argumentieren.
zum Beitrag04.10.2025 , 16:33 Uhr
"Das hat aber wirklich gar nichts mit Deutschland zu tun." Es hat sehr viel mit Deutschland zu tun, wenn die Vernichtung Gazas gerechtfertigt wird mit dem Verweis auf Dresden 1945. Was permanent geschieht.
zum Beitrag03.10.2025 , 23:07 Uhr
Völkerrecht war, glaube ich, schon immer salonfähig unter Linken. Bild-Jargon eher unter Rechten.
zum Beitrag01.10.2025 , 16:35 Uhr
"Die freie Welt ist zu faul sich ernsthaft und ausdauernd der Barbarei zu erwehren." In der Tat scheint es keine Konsequenzen für Netanjahu zu geben.
"China, Nordkorea, Boko Haram und Konsorten werden das mit großem Interesse aufnehmen."
Tatsächlich ist Völkermord scheinbar nicht sanktionsfähig, solange die Verbrecher Teil des "Westens" sind. Das wird China, da haben Sie recht, mit Interesse verfolgen.
zum Beitrag01.10.2025 , 15:06 Uhr
In Anbetracht der zehntausenden zivilien Todesopfer als direkte Folge der israelischen Kriegsführung, sind es wohl besonders die Palästinenser, die "massive Sicherheitsgarantien" brauchen. Aber palästinensische Leben zählen wohl weniger.
zum Beitrag30.09.2025 , 14:42 Uhr
Kriegsverbrechen und Völkermord als "schlechte Lösung".. okay. Der Hass auf die Palästinenser kennt einfach keine Grenzen.. Und von Einigkeit innerhalb Israels kann keine Rede sein, das bleibt ihr Wunschdenken. Es gibt genug Israelis, die sich gegen die Faschos im Kabinett Netanjahu einsetzen und es gibt genug Israelis, die den Völkermord an den Palästinensern befürworten. Eigentlich ein ähnliches Bild wie hier im Taz Forum.
zum Beitrag30.09.2025 , 12:38 Uhr
"Das hat mit "Diskurs" nichts zu tun, sondern da hat eine riesige Demonstration des Judenhasses stattgefunden."
Ihr Kommentar hat mit Diskurs nichts zu tun. Das ist so billig, dass es von Julian Reichelt stammen könnte.
zum Beitrag29.09.2025 , 11:18 Uhr
Nicht alle Juden, Israelis sehen das so platt wie Sie. Es gibt viele Juden, Israelis, die sich für die Zwei-Staaten-Lösung einsetzen. Und gegen die Kriegsverbrechen der in Teilen faschistischen Regierung Netanjahus. Können Sie sich das vorstellen?
zum Beitrag28.09.2025 , 20:33 Uhr
Erstens gibt es nichts dümmeres, als den Satz "Satire darf alles" wörtlich zu nehmen. Satire darf sehr viel nicht. Zum Glück. Zweitens hört Satire sowieso auf, wo Rassismus anfängt. Der besprochene Artikel war rassistisch von A bis Z und die Kennzeichnung als Satire empfinde ich dabei leidiglich als Feigenblatt. Wie immer reicht eigentlich aus, sich zu fragen, was passiert wäre, wenn im ähnlichen Geist über jüdische Menschen geschrieben worden wäre.
zum Beitrag28.09.2025 , 03:43 Uhr
Ja, jetzt geben sie die Pressemitteilung Netanjahus wieder. Die Pressemitteilung Putins lautet genau so. Beide sind Kriegsverbrecher.
zum Beitrag28.09.2025 , 03:32 Uhr
Wie kann man dieses Mal den Völkermord an den Palestinensern vermeiden?
zum Beitrag28.09.2025 , 03:29 Uhr
Inwiefern?
zum Beitrag27.09.2025 , 00:59 Uhr
Es ist ein billiger rhetorischer Trick die Israelkritik mit einer Romantisierung der Taliban in Verbindung zu bringen. Niemand tut das. Die (sich selbst offen so bezeichnenden) Faschisten in der Regierung Netanjahu werden dagegen durchaus romantisiert. Oder wie von Ihnen verharmlost. Schräge Debatte.
zum Beitrag26.09.2025 , 15:04 Uhr
Interessant dazu Mal einen Artikel in der Taz zu lesen. Fands ganz gut getroffen. Wer Mal in die Zeitschrift "Bahamas" schaut, kann schnell feststellen, dass die Antideutsche Bewegung kümmerlich geendet ist, reaktionär und durchgehend rassistisch. Der einzige Strohhalm, an dem man sich noch festhält um irgendwie auf der Seite der "Guten" zu stehen, ist die uneingeschränkte Solidarität mit Ami und Israel.
zum Beitrag26.09.2025 , 15:00 Uhr
"Man muss sich schon entscheiden, ob man auf der Seite Israels oder der PLO und/oder der Hamas stehen will."
Das muss man natürlich nicht. Aber die Aussage ist ein treffendes Abbild der Debatte hierzulande. Während die einen einfach wollen, dass das Sterben aufhört, meinen die anderen sich zwischen den einen Faschos und den anderen Faschos entscheiden zu müssen. Sie sind also nicht auf der Seite der Islamfaschisten sondern auf der Seite der Völkermörder. Good luck.
zum Beitrag25.09.2025 , 15:46 Uhr
"Die "Queers for Palestine" unter den Teilnehmern können froh sein, wenn Israel sie nicht nach Gaza reinlässt."
Und schon geht das Pinkwashing los..
Interessant dazu auf Wikipedia: "Israelische Geheimdienste erpressen LGBTQ-Palästinenser in den Palästinensischen Autonomiegebieten. So erklärten beispielsweise 43 Soldaten der Einheit 8200, dass diese gezielt Hinweise auf die Sexualität von Personen suche, um sie damit zu erpressen und zur Kollaboration zu zwingen. Laut einem Haaretz-Artikel von 2023 verstärke dies die Homophobie innerhalb der Autonomiegebiete, weil LGBTQ-Personen als potenzielle Kollaborateure stigmatisiert würden, was ihre Lage zusätzlich verschlechtere. 2023 etwa wurde ein Mann in Nablus im Westjordanland durch die militante Gruppe Höhle der Löwen ermordet, nachdem er durch den israelischen Geheimdienst Schin Bet mit einem Video erpresst worden war, das ihn beim Sex mit einem anderen Mann zeige."
Also nochmals vielen Dank an Israel.
zum Beitrag23.09.2025 , 20:24 Uhr
"Mörder zu hofieren, geht nicht zusammen mit dem Ziel der UN, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte weltweit zu verteidigen."
Blieben wirklich wenig Staatschefs übrig, die vor der UN noch sprechen dürften, wäre Mord ein Ausschlusskriterium. Nicht zuletzt im "Westen".
Frau Sepehri sollte an anderer Stelle ansetzen.
zum Beitrag21.09.2025 , 18:37 Uhr
Abgesehen davon, dass Ihr Beitrag rassistische Klischees reproduziert, was also anstelle der Zweistaatenlösung? Landraub, Vertreibung, Völkermord, wie derzeit durch Israel vorangetrieben?
zum Beitrag20.09.2025 , 01:00 Uhr
Eine Frau, die sich ihren öffentlich rechtlichen Sendeplatz mit "Ich find Gendern irgendwie grauenhauft" ausfüllt, während wir Klimakrise, Krieg und Sozialabbau facen, ist schon ein schlimmes Zeugnis unserer Gesellschaft. Dem noch mit Seitenstichen auf hablwegs investigative Journalisten zu begegnen lässt mich auch mit Blick auf die USA schlimmeres fürchten. Aber mancher riecht bei dem Lärm wohl neuen Wind.
zum Beitrag04.09.2025 , 23:25 Uhr
Gender Debatte 2025: "Alle Männer sind eh scheiße“ Irgendwie stimmts, irgendwie aber auch schwach als Aussage. Bin untentschlossen. Irgendwie sind die meisten Aussagen eh scheiße. Muss auch gestehen: Ich lese manchmal. In der Öffentlichkeit. Auch kurz gecheckt ob 1. April ist.
zum Beitrag03.09.2025 , 15:19 Uhr
Bedeutung von "Durchsetzung des Existenzrechts Israels" ist ungleich "Völkermord an den Palestinensern". Empfehle mich.
zum Beitrag03.09.2025 , 00:55 Uhr
"Das Interesse gilt nur fuer dieses eine Thema. Sieht man auch bei den Kommentaren hier." Bei Ihren Kommentaren zum Beispiel. Vorab, ich bin links. Tut aber nichts zur Sache. Jedenfalls irrsinniger Quatsch davon zu sprechen innerhalb der Linken gäbe es "ständiges" "Geraune" von der "zio Weltverschwörung". Seltsamerweise gibt es umgekehrt noch Menschen, die sich als "links" bezeichnen, aber davon besessen sind rechtsextreme Kriegsverbrecher wie Netanjahu zu verteidigen.
zum Beitrag02.09.2025 , 14:07 Uhr
Bald finden Sie sicher heraus, dass auch die Begriffe "Besatzung", "Hunger", "Landraub", "Kriegsverbrechen" oder "Palästinenser" allesamt schon immer antisemitisch waren. In Israel ist die Diskussion weiter. In den nicht-faschistischen Kreisen dort spricht man selbstverständlich von und über die Apartheid in Ostjerusalem und dem Westjordanland. Man ist dort ja nicht blind.
zum Beitrag01.09.2025 , 20:09 Uhr
"Dass religiöse Dogmatiker Krieg mit allen Mitteln betreiben, möchte man nicht so ganz wahrhaben."
Sprechen Sie von der Regierung Israels oder der Hamas? Natürlich nutzt die Hamas die Schrecken des Krieges für ihre Propaganda. Das sind Faschisten. Man bekommt allerdings den Eindruck, dass Sie versuchen die tausenden von der IDF getöteten Kinder, die beabsichtigte Hungersnot und Vertreibung zu verharmlosen. Was irgendwie auch nach Faschisten klingt. Übringes ist die Beweislage für die "Militärbunker unter Krankenhäusern" äußerst dünn, um es Mal vorsichtig zu formulieren. Der Einsatz von palestinensischen Zivilisten als "Schutzschilder" durch die IDF ist dagegen besser dokumentiert.
zum Beitrag01.09.2025 , 17:45 Uhr
Also sind Kriegsverbrechen, Völkermord, Apartheid nicht zu kritisieren? Weil Terror nunmal eine Gesellschaft verändert? Wer Menschenrechte einfordert ist "Sofa-Pazifist"? Wofür plädieren Sie eigentlich? Für Gleichgültigkeit in Anbetracht von Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Na dann..
zum Beitrag01.09.2025 , 17:44 Uhr
Von "schlimmer" und weniger schlimm zu sprechen führt in diesem Zusammenhang nicht weiter. Es geht im Zusammenhang mit Israel um Kriegsverbrechen, Vökermord und Apartheid.
Ich kann nicht verstehen, weshalb Sie den Sudan als Beispiel anführen. Der Sudan ist nicht unser enger Partner, es gibt für den Sudan keine Staatsräson unsererseits und auch hat der deutsche Kanzler Merz nicht sudanesische Kriegsverbrecher nach Deutschland eingeladen, trotz internationalem Haftbefehl.
zum Beitrag30.08.2025 , 00:56 Uhr
"Einfach alles ungerecht zu finden ist eben auch nur eine Attitüde."
Im Angesicht von Kriegsverbrechen bis hin zum Völkermord und einem Apartheids-Regime sind solche Aussagen einfach nur unglaublich zynisch und empathielos.
zum Beitrag28.08.2025 , 22:41 Uhr
Ist natürlich kein Konflikt zwischen Israel und den Nachbarstaaten. Ist ein Konflikt zwischen den Faschisten in der israelischen Regierung und den Faschisten in den Nachbarstaaten. Die Faschos aus Israel gewinnen offenbar mit Völkermord und werden das noch untersuchen.
zum Beitrag28.08.2025 , 22:38 Uhr
Ja, ähnelt sehr den Versuchen Palästinenser als Volksgemeinschaft zu leugnen (bis hin zu absurden Diskussionen um die Namensgebung des Gebiets Palästina). Diese Form von Rassismus ist weder Juden noch Muslimen vorbehalten.
zum Beitrag28.08.2025 , 22:36 Uhr
Oh Mann, also weil die Juden in der Levante beheimatet sind, sind jetzt die Palästinenser die Kolonialisten, ernsthaft? Sie wollen doch auch nur etwas brennen sehen.
zum Beitrag26.08.2025 , 04:37 Uhr
Sie verbreiten Fake News. Die Kriegsverbrechen Israels sind dokumentiert und eindeutig.
zum Beitrag26.08.2025 , 03:14 Uhr
"Kindern das Leben retten auf Kosten anderer klingt komisch." Mich schauderts bei solchen Sätzen.
zum Beitrag25.08.2025 , 16:12 Uhr
"Und von Israel Perfektion im Angesicht solcher Nachbarn und regelmäßigen Angriffen ausgesetzt zu erwarten ist einfach utopisch."
Zwischen "Perfektion" (die niemand verlangt) und einem rassistischen Apartheidstaat, der täglich Kriegsverbrechen begeht muss doch irgendwo noch ein drittes liegen.
zum Beitrag16.08.2025 , 19:13 Uhr
Was für ein Quatsch. Zurecht ist in Deutschland das Wohl der jüdischen Mitbürger*innen von besonderem Interesse der Öffentlichkeit. Wenn eine Muslima wegen ihres Kopftuchs bespuckt wird, ist das keine Schlagzeile. Und das passiert täglich. Was in einem tiefsitzenden antimuslimischen Rassismus in Deutschland begründet ist. Den viele Taz-Foristen teilen und sich mit stereotypen Begründungen schönfärben. Meine Empfehlung: Auch Mal an die eigene Nase fassen.
zum Beitrag13.08.2025 , 16:06 Uhr
"Aber würde die Hamas endlich die Geiseln freilassen, würde sie der israelischen Regierung die Rechtfertigung für den Krieg nehmen."
Nein. Israel hat unter Netanjahu mehrfach betont, dass eine Freilassung der Geiseln NICHT zum Frieden führt.
Darüber hinaus wird die Absicht Gaza und Westjordanland in ein Großisrael zu integrieren in der israelischen Regierung täglich verlautbart. Mit Unterstützung der westlichen Regierungen findet hier also Landraub und Völkermord statt.
Aber klar, "Fakt" ist natürlich: An allem Schuld sind nur die Terroristen der Hamas.
zum Beitrag13.08.2025 , 15:57 Uhr
Vergesslich kann man sein, das kenne ich. Insofern noch der Hinweis, dass israelische Minister den Landraub von Gaza und Weistjordanland fordern und beschwören. Seit vielen Monaten. Die Kapitulation der Hamas würde daran nichts ändern, das haben diese Minister deutlich gemacht. Kinder sind sicher keine Terroristen, die sich als Zivilisten tarnen. Es sind einfach Kinder und durch Israels Waffen sind über zehntausend gestorben.
zum Beitrag12.08.2025 , 21:07 Uhr
"Antisemitismus ist so alt wie das Judentum selbst, 2500 Jahre und länger"
Nein, Sie vermischen hier Antijudaismus und Antisemitismus. Letzterer ist weitaus jünger als 2500 Jahre.
zum Beitrag11.08.2025 , 22:36 Uhr
Inwiefern kann man "Mitglied der Hamas" und "Kombatant" gleichsetzen?
zum Beitrag11.08.2025 , 22:34 Uhr
"Hier in den Foren ist der Aufruhr immer groß über jede Aussage eines israelischen Politikers." Nein, nur bei Aussagen, die menschenverachtend sind oder zu Kriegsverbrechen aufrufen. Mal drauf achten. "Alles gegen das Völkerrecht. Aber bei Israel sind alle auf einmal empört." Plädieren Sie gerne dafür die Standards einer Demokratie auf die Standards einer Terrorgruppe zu reduzieren. Nur zu.
zum Beitrag11.08.2025 , 18:37 Uhr
Niemand behauptet er sei ein Unschuldslamm gewesen. Wer ist das schon? Es ist auch egal, ob er objektiv berichtet hat. Wer macht das schon? Unterm Strich verharmlosen Sie einfach nur Kriegsverbrechen.
zum Beitrag07.08.2025 , 21:08 Uhr
Falsch und antipalestinensisch. Ich empfehle dem Lesenden: de.wikipedia.org/wiki/Jitzchak_Rabin
zum Beitrag05.08.2025 , 19:07 Uhr
Also in jedem Artikel zu den Kriegsverbrechen Nazideutschlands auch ein Absatz über die Kriegsverbrechen der Aliierten? Kann keine ernst gemeinte Forderung sein.
zum Beitrag04.08.2025 , 21:07 Uhr
Sie kämpfen gegen Windmühlen. Was gemeint ist: Auch die Résistance hat Zivilisten getötet. Muss das erwähnt werden, wenn man von den Verbrechen der Nazis spricht? Nein. Sehr guter Artikel in jedem Fall.
zum Beitrag03.08.2025 , 00:11 Uhr
Wenn es das "Wichtigste" ist, das Überleben "jüdischer u/o israelischer Menschen" zu sichern, dann ist es zwangsläufig weniger wichtig das Leben anderer Menschen zu sichern. Also sind manche Menschen wichtiger als andere. Inwiefern ist das etwas anderes als ein typischer rassistischer Standpunkt? Das ist doch das ganze Problem des Philosemitismus. Dass er nur die eine Seite der Medaille eines rassistischen Weltbildes zeigt. Es gibt genug wissenschaftliche Arbeiten dazu, weshalb auch Philosemitismus antisemitisch ist.
zum Beitrag25.07.2025 , 15:39 Uhr
Diese Bedingung, Anerkennung des Existenzrechts, sollte die nicht auch für Palestina gelten? Israel erkennt das Existenzrecht Palestinas nicht an.
zum Beitrag25.07.2025 , 15:38 Uhr
Nun, das Existenzrecht Palestinas wird in Israel auch nicht anerkannt.
zum Beitrag25.07.2025 , 15:37 Uhr
"Nun ja, den Informationskrieg hat die Hamas offensichtlich gewonnen..."
Wie meinen?
zum Beitrag24.07.2025 , 12:01 Uhr
Wieso setzen Sie denn "Unterzahl" in Anführungszeichen? Wieviele tausend Kinder sollen denn noch sterben, wenn es nach Ihnen geht? Kennen Sie auch nur einen der Namen dieser Kinder? Dieser Hass auf Palestinenser tötet.
zum Beitrag22.07.2025 , 22:51 Uhr
Menschen gegen Monster also. Ganz schön rassistisch, Ihr Weltbild.
zum Beitrag19.07.2025 , 12:54 Uhr
"Die taz wurde einst als Gegenstimme zu den Mächtigen gegründet."
Täglich lässt Israel in Gaza auf hungernde Zivilisten schießen.
Beim eigenen Laptop ist dann aber das Ende der Fahnenstange erreicht.
Bisschen beschämend.
zum Beitrag12.07.2025 , 00:50 Uhr
Ich bin kein Experte. Aber das größte deutsche Kolonisierungsverbrechen lag doch genau dort, im Osten. Und ging einher mit antislawischem Rassismus. Insofern verstehe ich Ihren Kritikpunkt nicht ganz. Natürlich gab es Rassismus schon vor den Kolonien. Ist aber denke ich kein Widerspruch zum Gedanken des Artikels.
zum Beitrag11.07.2025 , 11:38 Uhr
Kriegsverbrecher Netanjahu geht im weißen Haus ein und aus, Albanese wird sanktioniert. Und sie wird nur aus diesem einen Grund sanktioniert: Weil sie die Verbrecher benennt und diese Verbrecher im Weißen Haus ein und ausgehen. Der Rest ist arg an den Haaren herbeigezogen.
zum Beitrag10.07.2025 , 15:11 Uhr
Israel und USA stellen da durchaus Forderungen. Zum Beispiel die Vertreibung aller Palästinenser. Die Forderungen an Israel begrenzen sich dagegen auf "bitte bisschen behutsamer ethnisch säubern."
zum Beitrag10.07.2025 , 12:22 Uhr
Wow. Israel vernichtet gezielt alles und jeden in Gaza, hat längst mit der ethnischen Säuberung begonnen, annektiert Stück für Stück das WJL. Aber Schuld sind natürlich die Moslems. Ist klar. Netanjahu-versteher halt.
zum Beitrag08.07.2025 , 18:36 Uhr
Vorsicht mit diesen Vergleichen. Dieser Stickstoff tut uns leid und man wird das untersuchen. Jener Stickstoff ist islamfaschistisch.
zum Beitrag04.07.2025 , 14:59 Uhr
In Gaza: Völkermord. DIE LINKE ist nicht das Problem.
zum Beitrag04.07.2025 , 14:58 Uhr
Israel wird niemals einen Palestinensischen Staat akzeptieren. Insofern gibt es für Palestina kein "Existenzrecht". Der Quatsch mit Singapur ist albern, absurde Träumerei. Israel führt Jahren Krieg gegen die Hamas, inklusive Völkermord, Aushungern, Vertreiben. "Doch dafür müssen die Palästineser:innen erst mal die Hamas loswerden." ist daher nur zynisch und Menschenverachtend aber natürlich von Ihnen natürlich genau so beabsichtigt.
zum Beitrag03.07.2025 , 20:27 Uhr
Die Bilder sind nicht unerträglich, weil die Hamas es so will (vielleicht will sie das), sondern, weil die Kriegsführung Israels grausam ist. Sie bauen hier eine Art Fake-News Szenario auf, um Zweifel an den Kriegsverbrechen Israels zu streuen. Wenn Sie haltlose Anschuldigungen finden, benennen Sie diese. Sonst verweilen Sie auf den Abwegen aktivistischen Kommentierens.
zum Beitrag02.07.2025 , 00:45 Uhr
Stimme zu.
zum Beitrag01.07.2025 , 15:50 Uhr
"Wieso sind Aussagen der Regierung/Militärs keine Beweise?"
Einfach ohne Worte.
zum Beitrag01.07.2025 , 15:47 Uhr
Tschuldigung, mein Beitrag war natürlich sarkastisch. Wollte eigentlich nur testen, ob die Moderation so einseitig arbeitet, wie vermutet. Distanziere mich. Ist natürlich unschön, dass die Kulturszene so zerrissen wird. Aber es ist auch höchst peinlich als israelischer Künstler (oder als Taz) dieses Problem so hoch zu hängen, während im Westjordanland Menschen gejagt werden, weil sie Palästinenser sind oder in Gaza Massaker an hungernden Palästinensern verübt werden. Jeder ist sicher im Vergleich zu Palästinensern in Palästina.
zum Beitrag01.07.2025 , 15:39 Uhr
Im Idealfall an der Seite der Palästinenser? Was soll das denn heißen?
zum Beitrag01.07.2025 , 12:12 Uhr
Die Taz sollte sich solidarischer mit israelischen Künstlern zeigen. Mehr Artikel dazu! Können sich diese Künstler noch sicher fühlen? Hier liegt offensichtlich Antisemitismus vor, hinter dem Deckmantel einer "Kritik" an der rechtmäßigen, notwendigen Selbstverteidigung Israels. Der Genozid am 7. 10. war diesen "Propalestinensichen" Aktivisten wohl noch nicht genug. Sie wollen, dass sich Israel nun selbst der Auslöschung preisgibt. In jedem Fall muss mehr über das Schicksal israelischer Künstler gesprochen werden.
zum Beitrag24.06.2025 , 21:15 Uhr
Derjenige, der Iran hasst, sagt, es wird gelogen sein. Andere werden die Geschichte für wahr halten.
zum Beitrag18.06.2025 , 16:44 Uhr
Ich checks, das war ironisch. Stimme Ihnen zu, Israel sollte natürlich einfach tun, worauf Netanjahu gerade Bock hat und aufs Völkerrecht pfeifen. Eh klar.
zum Beitrag18.06.2025 , 16:41 Uhr
Darüber wird sicher viel nachgedacht, auch in der israelischen Regierung ist die Atombombe auf Gaza ja als Option erörtert worden. Offensichtlich hält man die Gefahr dort für überschaubar.
www.fr.de/politik/...u-zr-92655681.html
zum Beitrag18.06.2025 , 14:38 Uhr
Krieg hat nichts mit Kehrwoche zu tun.
zum Beitrag18.06.2025 , 12:02 Uhr
Was im Diskurs über Antisemitismus auszusetzen wäre, beispielsweise einem Artikel über Antisemitismus mit kritischen Ausführungen über Ultraorthodoxe Juden oder den Faschisten im Kabinett Netanjahu zu begegnen, reproduzieren Sie im Falle von antimuslimischen Rassismus. Sagt mehr als Ihre Worte.
zum Beitrag17.06.2025 , 21:57 Uhr
"Mit dem Massaker der Hamas an israelischen Zivilist*innen am 7. Oktober 2023 stieg nicht nur die Zahl antisemitischer Vorfälle in Deutschland massiv, sondern auch die der antimuslimischen Taten."
Danke für den Artikel. Die Foristen hier leugnen allzu oft, dass es überhaupt so etwas wie Islamophobie gibt und bauen eine Front auf zwischen in Deutschland lebenden Muslimen, Christen und Juden, wobei die Muslime lediglich als Täter dargestellt werden.
Dass es tagtäglichen antimuslimischen Rassismus auf der Straße, in den Ämtern, bei der Job- oder Wohnungssuche gibt, bis hin zu Körperverletzung und Mord, das wird gerne unter den Tisch gekehrt.
Besonders schlimm dabei immer in Debatten die Hervorhebung des einen Rassismus, nur um den anderen Rassismus kleinzureden.
zum Beitrag16.06.2025 , 16:31 Uhr
Typische Begriffsverirrung. Helfen != Töten. Wie manche Foristen schon schrieben: Helfen junge Pfleger nicht? Helfen Streetworker nicht? Erzieher in Kindertagesstätten? In meiner Nachbarschaft wird sich geholfen. Ganz ohne Waffen. Eher etwass lachhaft, wenn man Dienst an der Gemeinschaft nur mit Tarnfarben assoziieren kann. Weniger lachhaft ist Ihr Ton, der wohl zeigt, was die Kriegsdienstverweigerer in Deutschland im Ernstfall wohl wieder erwarten wird..
zum Beitrag16.06.2025 , 14:42 Uhr
Schlechte Argumentation. Gewaltloser Widerstand muss genauso wenig perfekt funktionieren, wie irgendein gewaltsamer Widerstand jemals perfekt funktioniert hat.
"allerdings möchte man sich einfach vor dem genannten Szenario schützen." Exakt so argumentiert auch die NRA in den USA. Einfach ist garnichts.
zum Beitrag13.06.2025 , 11:33 Uhr
Die Ukrainer können auch nicht selbst darüber entscheiden, ob die "eigenen Fähigkeiten" zum Dienst an der Waffe taugen. Das entscheidet die Armee.
zum Beitrag12.06.2025 , 22:49 Uhr
Man kann ja sagen: Waffen, Konflikt, Töten, Zerstören sind nötig um schlimmeres abzuwenden. Aber nicht so. Kein einziger konstruktiver Gedanke, pure Häme, Hass und Wut. Wenn es um Fußball geht, dann gerne dieser Stil, das kann ich einordnen. Aber wenn es um Krieg geht, ist das ganz klein. Ein bisschen Anstand, auch gegenüber den Fahnenflüchtigen. Über die Notwendigkeit eines Krieges schreiben aber nur schreiben. Die ukrainische Armee nimmt auf. Wenn es jemandem ernst ist.
zum Beitrag11.06.2025 , 20:58 Uhr
Interessant, dass Sie über diesen Gedankengang schreiben. Ich finde falsch sich grundsätzlich gegen Sanktionen gegenüber einer bestimmten Nationalität/Religion/etc. auszusprechen. Dann steht nämlich nicht die Tat im Vordergrund, sondern eben Nationalität/Religion/etc. Das ist antiaufklärerisch und bedeutet einfach, dass man mit zweierlei Maß misst. Ob man dann eine Nation/Religion/etc. bevorteilt oder eine andere benachteiligt, es kommt aufs gleiche raus. Spielt für ein und dasselbe Verbrechen eine Rolle, ob der Täter jüdischer Israeli oder palestinensischer Moslem ist? Justitia hat doch schließlich die Augen verbunden! Den Nazis (daher ja wohl ihr Vorbehalt, allerdings halte ich auch dieses Konzept von Kollektiv- oder Erbschuld für reaktionär) war auch immer wichtig WER die Tat verübt hat (Nationalität/Religion/etc.) und weniger, was die Tat dargestellt hat. Ich glaube also, dass man so (sicher in guter Absicht) Denkmuster wiederholt, die einer eigentlichen Lehre aus deutscher Vergangenheit entgegenstehen. Gerne Ihre Gedanken dazu.
zum Beitrag11.06.2025 , 10:45 Uhr
Die Hamas versucht sicher von den Lieferungen zu profitieren. Das sind Faschos und keine Humanisten. Genauso wie im Kabinett Netanjahu. Sie scheinen mir etwas Prinzip "es kann nicht sein, was nicht sein darf" festzustecken.
zum Beitrag10.06.2025 , 17:59 Uhr
Auf den Punkt gebracht, danke.
zum Beitrag09.06.2025 , 21:10 Uhr
Bitte um Quelle für die Verbindung zur Hamas. Ernst gemeint.
zum Beitrag09.06.2025 , 11:53 Uhr
1. Die Mehrheit der Israelis befürwortet den Krieg und die Vertreibung der Palestinenser. Siehe Haaretz.
2. Sie rechtfertigen den Völkermord an den Palestinensern durch ihre Vision eines möglichen Völkermords an den Israelis. Was absolut unvorstellbar ist, in anbetracht Israels militärischer Stärke und Verbündeter.
3. Sie rechtfertigen das Töten von palestinensischen Kindern durch die Trauer einiger weniger in Israel über den Tod dieser Kinder. Das ist sagenhaft unmenschlich, unreflektiert, rassistisch.
Ich verstehe wirklich nicht mehr, was in der Taz-Moderation vor sich geht.
zum Beitrag07.06.2025 , 21:50 Uhr
Israel hat zehntausende palestinensische Kinder getötet. Und gleichzeitig gesagt: Es gibt keine Unschuldigen in Gaza. Sagt auch viel über die "einzelnen Lager" aus.
zum Beitrag06.06.2025 , 13:33 Uhr
Also das Leben ist die Hölle aber die 10 Sekunden vorm Tod immerhin betäubt. Daumen hoch für Deutschland.
zum Beitrag05.06.2025 , 15:19 Uhr
Denke auch, dass die Hamas viele Motive hat auf Palästinenser zu schießen. Oft genug geschehen. Dass Sie behaupten die IDF hätte diese Motive dagegen nicht ist absoluter Blödsinn und zeigt die harten Fronten der Ideologie. IDF hat Palästinenser als menschliche Schutzschilde missbraucht, Zivilisten ermordet, UN Einrichtungen gezielt angegriffen, gefoltert und und und. Alles 1000fach dokumentiert. Der Hass auf alles palästinensische ist in Israel weit verbreitet (es reicht Mal die Kommentare der Artikel in der Jerusalem Post anzuschauen) und steht dem Hass der Hamas auf Israel in nichts nach. Empfehle die Augen entweder nach allen Seiten zu öffnen oder ganz zu schließen (wie Justitia).
zum Beitrag04.06.2025 , 17:25 Uhr
Aushungern und Vertreiben sind also "Maßnahmen". In Russland nennt man das wahrscheinlich Spezialoperation. Und darüber hinaus ist Ihre Behauptung nur ein persönlicher Wunschtraum. Israelische Politiker jedenfalls sehen es anders.
zum Beitrag03.06.2025 , 13:51 Uhr
Heuchelei? Heuchelei ist seinen antimuslimischen Rassismus hinter Philosemtismus zu verstecken. Heuchelei ist es, die deutsche Unterstützung für einen Völkermord an den Palästinensern mit unserer historischen Verantwortung zu begründen. Darüber hinaus ist es höchst anmaßend, dass Sie das Gedenken an den Holocaust derart abtun. Es gibt genug jüdische Menschen, die diese Waffenlieferungen ablehnen, genauso wie den Krieg in Gaza oder die illegale Besatzung im WJL. Diese Juden pfeifen also auf das Gedenken? Schon ein starkes Stück, Sabine.
zum Beitrag19.05.2025 , 20:50 Uhr
Anstatt nun, wie Sie es tun, die Schuld ganz allgemein der demonstrierenden Menge zu geben, was auch in der Vergegenwärtigung eines solchen Tumults besonders weltfremd scheint, sollte man, vielleicht auch gerade in Deutschland, doch wohl dem Inhaber des Gewaltmonopols äußerstes Mistrauen entgegenbringen. Es zeigt sich in diesem Fall, in dem wohl eine Lüge von Seiten der Polizei verbreitet wurde (weshalb wohl?) und in vielen weiteren Fällen und mit aller Regelmäßigkeit, dass die Polizei dieses Mistrauen nötig hat. "Wer einer polizeilichen Anweisung nicht folge leistet, darf sich hinterher nicht über die Konsequenzen beschweren." Doch, darf man. Wenn die Konsequenzen nicht rechtstaatlich sind. Umgekehrt bleibt offen, ob diese Falschaussagen Kosequenzen haben werden, beschweren könnte sich die Polizei darüber nicht.
zum Beitrag18.05.2025 , 20:46 Uhr
"und schon wäre Frieden und Israel hätte keine Rechtfertigung mehr für weitere Angriffe. "
Für das, was Israel in Gaza anrichtet, gibt es schon lange keine Rechtfertigung mehr.
zum Beitrag17.05.2025 , 10:34 Uhr
Über 50 tausend tote Palästinenser, Millionen auf der Flucht, Gaza komplett ausradiert. Jeden Tag israelische Minister, die von ethnischen Säuberung sprechen, Kommentare in der Jerusalem Post träumen von der Auslöschung aller Palästinenser in Gaza und WJL. Und Sie rechtfertigen das alles mit dem Vernichtungswillen der Hamas. So macht das keinen Sinn.
zum Beitrag16.05.2025 , 15:44 Uhr
"Wie viele Juden oder Christen leben unter der Hamas in Gaza." Ja, die Hamas stellt dort eine Terrorherrschaft. Bleibt andersrum abzuwarten, wieviele Palästinenser noch in Gaza leben werden, wenn Netanjahu dort fertig ist. Oder Trump. Wohin sollen die noch gleich vertrieben werden? Von der durch Israel gewchaffenen Apartheid im WJL sprechen wir sicher ein anderes Mal. Ist jedenfalls nicht alles so schön Multikulti, was Israel unterstellt ist, wie Sie es hier zeichnen möchten.
zum Beitrag16.05.2025 , 12:11 Uhr
Nun, wahrscheinlich gibt es für ihn einfach keine israelischen Zivilisten. So, wie viele ja auch abstreiten, dass es palästinensische Zivilisten gibt. Hasserfüllte Menschen sagen sowas offenbar gerne. Traurig, dass dieser Krieg diesen Hass nur immer weiter steigern kann.
zum Beitrag16.05.2025 , 11:28 Uhr
Ägypten weiß, dass Israel die Palästinenser nicht zurücklassen wird. Anstatt Ägypten anzuprangern vielleicht lieber die Fluchtursache, den Völkermord anprangern?
zum Beitrag16.05.2025 , 11:25 Uhr
Sie tun genau das. Sie blenden die Kriegsverbrechen Israels aus, ein Verweis auf den Beginn des Krieges und den Terror der Hamas genügt Ihnen um beiseitezulegen, dass Israel einen Völkermord begeht, bereits tausende Kinder durch israelische Bomben umkamen und Gaza wohl entweder von Trump oder von Netanjahu einverleibt wird. Das alles ignorieren Sie mit dem Verweis auf den 7.10. Es gibt sicher so etwas wie mildernde Umstände. Aber ein Verbrechen bleibt ein Verbrechen. Und wer den Abzug betätigt ist verantwortlich. Diese Art von Freibrief, der Israel erteilt wird, hat noch nie Früchte getragen. Es zeigt sich in der ESC Debatte wieder Mal, dass alles wichtiger ist, jede Befindlichkeit, als das Leben der Palästinenser, die von israelischen Politikern als Tiere bezeichnet werden.
zum Beitrag14.05.2025 , 18:34 Uhr
Was wollen Sie denn sagen? Dass Israel und die Hamas keine Kriegsverbrechen begehen und das alles nur eine Laune von Khan sei?
zum Beitrag03.05.2025 , 23:47 Uhr
Hufeisentheorie lässt grüßen. "Multikulti" ist wohl schwer vergleichbar mit "Blut und Boden".
zum Beitrag03.05.2025 , 19:01 Uhr
"Israel das Recht haben alles zu unternehmen um die Geisel zu befreien. egal was es ist. "
Was hat denn der völkerrechtswidrige Angriff auf ein Hilfsschiff mit der Befreiung der Geiseln zu tun?
Es geht Israels Regierung sicher nicht um die Geiseln. Sondern um die Vertreibung der Palestinenser aus Gaza und Westjordanland.
zum Beitrag15.04.2025 , 13:02 Uhr
Volle Zustimmung mit Ole Nymoen.
zum Beitrag07.04.2025 , 12:44 Uhr
"Ich bekenne mich zum Staat Israel, seiner Bevölkerung, und bekenne mich als Deutscher, mein ganzes Leben lang in der Erbschuld Israels zu stehen. Und es soll Antisemitismus sein, wenn ich von meinem Bekenntnis zurücktrete."
Egal was da komme. Mit diesem Gebet kehren Sie dem Anliegen der Aufklärung gleichsam den Rücken. Viel Glück.
zum Beitrag05.04.2025 , 21:58 Uhr
Stimmt, das wird dauern. Wahrscheinlich ähnlich lange, wie die Aufarbeitung des Völkermords Israels an den Palästinensern in Gaza und dem Westjordanland. Ist halt schwer, wenn die einen blind für die Verbrechen der anderen sind. Und umgekehrt.
zum Beitrag05.04.2025 , 21:55 Uhr
Wo kämen wir hin, wenn an einem Ort, der dem Gedenken an Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewidmet ist, auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufmerksam machen. Dass Sie direkt "Pro-Palestinenser" in Buchenwald ausschließen wollen, zeigt wieder Mal, wo der Hund begraben liegt. Mit diesem mindset können wir die Gedenkstätte gleich schließen.
zum Beitrag05.04.2025 , 21:50 Uhr
Ich denke Sie meinen es gut aber ich muss klar widersprechen. Das Gedenken hat nur einen Sinn: Aktuelle Politik. Ansonsten bleibt nichts als inhaltsleerer Trauerkitsch.
zum Beitrag05.04.2025 , 21:44 Uhr
Peinlich, diese Argumentation. Ein Foto von ein paar Häusern, die noch nicht in sich zusammengebrochen sind, ist kein Indiz dafür ober Gaza bewohnbar oder unbewohnbar ist.
zum Beitrag05.04.2025 , 21:39 Uhr
Was wollen Sie eigentlich sagen?
zum Beitrag27.03.2025 , 19:26 Uhr
Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Demonstrieren Sie doch Mal, wie Kognition so richtig funktioniert und machen eine eigentliche Aussage. Anstatt sich hinter rhetorischen Fragen und Andeutungen zu verstecken.
zum Beitrag27.03.2025 , 14:35 Uhr
Hm. Verwahrloste Obdachlose stinken häufig. Verbieten. Ich finde Fisch stinkt. Und die Fischbuden nerven eh. Verbieten. Autos stinken und sind giftig, Autofahrer häufig rücksichtslos. Verbieten. Betrunkene haben eine Fahne, die stinkt und Betrunkene sind rücksichtslos. Verbieten. Ihr Kommentar nervt mich und ich empfinde ihn als rücksichtslos. Verbieten.
zum Beitrag26.03.2025 , 20:03 Uhr
Ich teile explizit die Freude über die Anti-Hamas Demonstrationen. Ihren Optimismus hinsichtlich einer Zwei-Staaten-Lösung teile ich mit Blick auf die faschistischen Minister in Israels Regierung, deren Aussagen zur Zukunft des Gazastreifens und dem Anhaltenden Prozess des Landraubs im Westjordanland explizit nicht.
zum Beitrag24.03.2025 , 21:55 Uhr
"Key Account Manager Business Development" Geil. Aber was bedeutet das?
Wie dem auch sei. Ich denke die "sprengstoffhaltige[n] Wirkmittel" sind trotzdem gut für Deutschland. Also für Westeuropa mein ich. Für Demokratie halt undso, hier Dings, Mann. Wegen Putin, ihr wisst schon.
Mein Gürtel gern enger für den "bayerischen Rüstungskonzern".
zum Beitrag22.03.2025 , 04:40 Uhr
"Die Hamas will keinen Sieg, sondern Krieg." Ein ganz seltsamer Satz. Ich denke die Hamas will einen Sieg und hoffentlich kommt es nicht dazu.
zum Beitrag22.03.2025 , 04:37 Uhr
Zur Korrektur: Israel ist Besatzungsmacht in Gaza und im Westjordanland. Israelische Siedler sind im völkerrechtswidrig besetzten Westjordanland verantwortlich für Terror gegenüber der palestinensischen Bevölkerung. Menschenfeindliche Apokalyptiker gibt es auf beiden Seiten. Darunter leiden die Menschen.
zum Beitrag22.03.2025 , 04:31 Uhr
Hat sich Netanjahu ähnlich mit der Hamas verzockt? Wie in der Times of Israel hier beschrieben:
www.timesofisrael....n-up-in-our-faces/
Ich möchte Netanjahu nicht für die Verbrechen der Hamas verantwortlich machen. Dass Sie in ihrem Beitrag die "pro-palästinensischen Bewegung in den USA" für Trump verantwortlich machen..
zum Beitrag22.03.2025 , 04:24 Uhr
"Klar ist, dass Israel neben und mit den Palästinensern leben kann, nicht jedoch neben der Hamas."
Nur zur Korrektur des Leserbeitrags: en.wikipedia.org/w...i_settler_violence
zum Beitrag21.03.2025 , 13:41 Uhr
Nun, Folter gibt es doch wohl auch in Zeiten, in denen keine Bomben fallen. Insofern verstehe ich Sie nicht. Als Murat Kurnaz gefoltert wurde, hätten Sie dafür plädiert den USA den Krieg zu erklären? Noch immer wird in Guantanamo gefoltert. Die Folter an den aus Gaza verschleppten Palästinensern durch Israelis rechtfertigt Ihnen zu Folge dann wohl auch weitere Gewalt gegenüber Israel? Für Leser, die nicht auf einem Auge blind sind dazu: www.timesofisrael....al-neglect-report/
zum Beitrag20.03.2025 , 18:53 Uhr
Finde Ihre Ausdauer (und Besonnenheit) beeindruckend. Danke dafür!
zum Beitrag19.03.2025 , 12:04 Uhr
Für Ben Gvir und seine Partei sind Palästinenser keine Menschen. Da würde auch die Auslieferung der Hamas nichts bringen, was ohnehin ein naiver Gedanke ist. Israel hat Gaza über Monate hinweg komplett zerstört mit einer Bombenlast die ihresgleichen sucht, Kampfdrohnen undundund. Aber die hungernden Zivilisten sollen den Job jetzt einfach zu Ende bringen? Eher nicht.
zum Beitrag18.03.2025 , 13:49 Uhr
Aber warum hat Israel die Hamas dann so lange gefördert? Weird.
zum Beitrag18.03.2025 , 13:43 Uhr
lhr Vergleich ist absurd. Es ging um Angriffe auf Moscheen, bitte lesen bevor Sie mitmischen. Deutlich machen Sie lediglich, dass ihre Anteilnahme für von Diskriminierung betroffenen Personen stark Gruppenbezogen ist. Was sich wiederum deckt mit dem Befund, dass antimuslimischer Rassismus in unserer Gesellschaft weit verbreitet ist.
zum Beitrag17.03.2025 , 19:50 Uhr
Hier, merkste selber:
kompetenznetzwerk-...zahlen-und-fakten/
"1.164 antimuslimische Straftaten sowie 70 Angriffe auf Moscheen ereigneten sich 2023 in Deutschland laut der polizeilichen Kriminalstatistik des Bundesinnenministeriums (BMI 2024). Mehr als doppelt so viele Übergriffe wie 2022 (610). Damit erreichen antimuslimische Straftaten 2023 einen Höchststand seit Beginn der Dokumentation im Jahr 2017."
Interessiert halt keinen. Weil antimuslimischer Rassismus in Deutschland allgegenwärtig ist.
zum Beitrag13.03.2025 , 21:40 Uhr
"Viel Pathos, wenig Inhalt, weniger historisch Korrekt." Spiegel!
zum Beitrag13.03.2025 , 21:39 Uhr
Wenn Sie mal die Leserkommentare in der Jerusalem Post anschauen, werden Sie sehen, dass es zu beiden Seiten passt.
zum Beitrag11.03.2025 , 13:35 Uhr
Die Schadenfreude der antipalestinensichen Leserschaft war erwartbar. Die Toleranz gegenüber dieser überzogenen Polizeigewalt wird sich für uns als Gesellschaft schnell rächen. Sicher schon bevor die AfD das Innenministerium leitet.
zum Beitrag10.03.2025 , 19:23 Uhr
"Schmerzhaft klar ist, dass wir in Europa unbedingt konkurrenzfähig über die komplette Bandbreite werden müssen. "
Den Schmerz teile bei der Aussage. Die Klarheit nicht.
zum Beitrag03.03.2025 , 00:36 Uhr
"Ich wünsche mir bestimmt keinen Kanzler, der Probleme hat, die Realität wahrzunehmen." Will niemand, aber was soll das schon heißen. Machen Sie doch eine richtige Aussage.
zum Beitrag03.03.2025 , 00:34 Uhr
Regelbasierte Geographie ist wiederum, dass weder Syrien noch Gaza eine "innere Angelegenheit" Israels darstellen.
zum Beitrag13.02.2025 , 15:34 Uhr
"Und die Drohung bei einer Unterbrechung der Freilassung von Geiseln Gaza gänzlich unbewohnbar zu machen, sollte die palästinensische Bevölkerung vor Ort eigentlich endlich mehr Druck auf die Tunnelkämpfer ausüben lassen." Ziemlich perfider Gedanke. Wenn die Zivis nicht mehr Druck machen auf die bewaffneten Terroristen, dann nehmen wir ihnen halt jede Lebensgrundlage. Ungeachtet dessen, dass Gaza bereits in Schutt und Asche liegt, 40 tausend tot sind, mehrheitlich Frauen und Kinder. Hamas noch da. Aber mehr Druck auf die Bevölkerung regelt schon, die hat ja gerade eh nichts zu tun.
zum Beitrag12.02.2025 , 20:36 Uhr
"Schulterzucken" oder Kriegsmaterial. Dazwischen: Nichts. Ähnliche Rhetorik hat man auch zum Irak und zu Afghanistan gehört. Krieg hieß da immer "Verantwortung übernehmen". Wer will schon verantwortungslos sein oder schulterzuckend.
zum Beitrag08.02.2025 , 20:47 Uhr
Also "Erobern, Vergewaltigen, Ermorden" als Folge des Pazifismus. Aber kein Wort über die Schrecken des Krieges. Diese Art der Argumentation, die beispielsweise die hundertausenden Fahnenflüchtigen der Ukraine einfach ignoriert, die empfinde ich tatsächlich als "Warplaining".
zum Beitrag27.01.2025 , 18:11 Uhr
Natürlich wird nicht JEDE Kritik als Antisemitismus bezeichnet. Das muss von Ihnen aber auch nicht extra festgehalten werden. Unbestreitbar ist, dass (auch hier in der Taz) diese Form der Gegenkritik als Reaktion auf Berichte von UN, Amnesty, etc. sehr locker sitzt (siehe beispielsweise Volker Beck über Greta Thunberg: "Ab jetzt hauptberuflich Israelhasserin"). Und obwohl ich Ihre Einschätzung zur Kollektivschuld als reaktionäres Konzept teile, so würde ich es bezeichnen, ist nicht zu leugnen, dass sowohl die BRD ("Staatsräson") als auch große Teile der Bevölkerung diese Kollektivschuld empfinden. Was sich beispielsweise auch in der Berichterstattung zum Nahostkonflikt zeigt (vgl. englische oder US-amerikanische Presse) und auch von Journalisten regelmäßig beschrieben wird, Stichwort "besondere Verantwortung". Insofern können Sie behaupten, dass es keine Kollektivschuld gibt, normativ, deskriptiv gibt es sie sehr wohl und bestimmt seit Gründung der BRD unser Verhältnis zu Israel.
zum Beitrag23.01.2025 , 21:36 Uhr
"Der russische Imperialismus hat mehr Gemeinsamkeiten mit dem Faschismus als der britische Imperialismus, und deshalb funktioniert Ghandi hier nicht." Da dreht sich der modus ponens im Grabe um. Und falsch ists auch.
zum Beitrag22.01.2025 , 19:46 Uhr
Danke!
zum Beitrag21.01.2025 , 20:40 Uhr
Also weil Israel ja die einzige Demokratie im nahen Osten darstellt muss man es dort mit der Demokratie nicht so genau nehmen, da ja der Krieg ein dauerzustand ist. Darüber hinaus ist es in diesem Kontext völlig irrelevant, wer gut oder schlecht findet, ob "so jemand" (einfach mal Aussprechen, was gemeint sein soll, statt immer diese Anführungszeichen?) frei herumläuft. Vielleicht will ich auch nicht, dass Sie frei herumlaufen. Spielt keine Rolle, weil Rechtsstaat. Rechtstaat heißt Anklage, Anwalt, Prozess. Nicht willkürliche Verhaftungen, die einfach nur ein Leben zerstören sollen.
zum Beitrag07.01.2025 , 15:52 Uhr
Was ist historisch fragwürdig und insgesamt äußerst manipulativ? Bitte um Beispiele.
de.m.wikipedia.org...elische_Historiker
zum Beitrag05.12.2024 , 14:24 Uhr
Man muss sich nicht entscheiden, auf welcher Seite man sich schuldig macht. Bombenlast auf Gaza übersteigt übrigens die Bombenlast im 2. Weltkrieg auf Hamburg, Dresden und London (zusammen). Insofern waren die Alliierten damals sehr zimperlich im Vergleich.
zum Beitrag05.12.2024 , 14:14 Uhr
"Und das bei all den vielen jahrzehntelangen Versuchen, dieses kleine Land platt zu machen." Stimme zu, wird endlich Zeit, dass Israel aufhört Gaza platt zu machen.
zum Beitrag04.12.2024 , 14:19 Uhr
Eine große Klappe hat da wohl noch jemand weiteres.. Israels Regierung hat ihre Meinung zu UN Friendstruppen in Gaza übrigens bereits kundgetan: "Dont come!". Unabhängig davon, dass Israel die Blauhelme im Libanon gezielt angegriffen hat..
zum Beitrag01.12.2024 , 11:48 Uhr
Musste sehr lachen, danke.
zum Beitrag23.11.2024 , 18:00 Uhr
"Die IDF kann das nicht,denn wenn sie gegen Plünderer vorgeht,wird es wie in der Vergangenheit so dargestellt,als würde sie unschuldige,hungernde Zivilisten angreifen." Dem internationalen Gerichtshof stehen Sie betont misstrauisch gegenüber. Die Propaganda von selbsternannten Faschos wie Smotrich geben Sie als Fakten aus.
zum Beitrag21.11.2024 , 16:03 Uhr
Unvermeidlich also..
zum Beitrag16.11.2024 , 19:37 Uhr
"Wer hat denn über das Brachliegen des Tempelhofer Feldes abgestimmt? Menschen, die in der Gegend bereits Wohnraum haben, oder Menschen, die gerne nach Berlin ziehen würden und gerne Wohnraum hätten?" Ähm, alle Berliner waren stimmberechtigt, nicht nur die wenigen mit Balkonblick. Die Bebauung des Feldes mit dem Allgemeinwohl gleichzusetzen ist komplett Banane. Im Gegenteil zeigen etliche Projekte wie schwierig es ist bezahlbaren Wohnraum in der Innenstadt zu schaffen. Und die Erkenntnis, dass (durch den Senat geförderte) Profitinteressen dabei eine Rolle spielen ist auf fast jeder der Baustellen im Kiez zu sehen. Hochpreisige Wohnungen oder Büros. Aber sicher verzichtet die Immobilienwirtschaft auf dem Feld ganz freiwillig auf die Knete! Fürs Allgemeinwohl nämlich! Wien ist und bleibt das beste Beispiel dafür, wie es besser laufen könnte (und müsste).
zum Beitrag15.11.2024 , 09:13 Uhr
Und dass Sie nun einen Konflikt aufmachen zwischen Selbstverteidigung und Menschenrechten ist die Katastrophe schlecht hin. So weit ist es gekommen. Man kann sich als Staat verteidigen und die Menschenrechte einhalten! Sie wollen die Einhaltung der Menschenrechte eher zur Option machen. Sonntags wird sich an die Menschenrechte gehalten? Darüber hinaus ist in der Knesset umstritten, ob Palästinenser Menschen oder Tiere sind.
zum Beitrag08.11.2024 , 16:18 Uhr
"Dann können alle in Frieden leben." Alle bis auf fast alle Palestienser. Der Völkermord an den Palestinensern im Norden Gazas dauert an und Ben Gvir wird ganz unabhängig von Geiseln, Hamas und Hisbollah den Terror gegen die Palestinenser im Westjordanland fördern.
zum Beitrag06.11.2024 , 15:38 Uhr
So, wie Sie es formulieren, kann ich nur beipflichten. Die Hamas steht einem Frieden genauso im Weg, wie die radikalen Kräfte aller beteiligten Parteien. Das Leid, das die Hamas über die Palästinenser bringt ist für mich besonders gut dargelegt im Manifest der Jugend von Gaza: taz.de/Debatte-Nahost/!5129435/ Allerdings zu glauben, dass die Hamas nur kapitulieren müsste und schon wäre die Katastrophe in Gaza beendet, greift zu kurz und ignoriert die ganz eigene Dynamik innerhalb der israelischen Politik, die mittlerweile ganz unverhohlen auf die Vertreibung der Palästinenser abzielt.
zum Beitrag06.11.2024 , 13:44 Uhr
Oh, ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung von der juristischen Explizierung dieses Begriffs. Ich stelle gerne klar: Die Hamas hat diese Hölle vom Zaun gebrochen. Was der IDF nun im Norden Gazas anrichtet hat aber unabhängig von diesen Fachbegriffen nichts mehr mit "Verteidigung" zu tun. Die Ziele sind von der israelischen Regierung oft in Worte gefasst worden und zielen auf Vetreibung und Expansion, die Taten sprechen die selbe Sprache.
zum Beitrag05.11.2024 , 17:22 Uhr
Dieser "Krieg" kann nicht von den Terroristen der Hamas beendet werden. Netanjahu, Ben Gvir, Smotrich verfolgen einen eigenen genozidalen Angriffskrieg. Im Norden Gazas wird dieser wohl bald abgeschlossen sein.
zum Beitrag05.11.2024 , 17:18 Uhr
Dieser "Rechtsstaat" schießt gezielt auf UN Truppen, Journalisten, Kinder, unterstützt illegale Siedlungen in besetzten Gebieten und begeht in Gaza einen Völkermord. Mir unbegreiflich, wie Sie dies als "beruhigend" empfinden können.
zum Beitrag02.11.2024 , 23:19 Uhr
Die Lieferungen gelangen nicht in den Norden. Darüber mehr auf englischsprachigen Nachrichtenseiten. Auch wenn Sie es nicht wahrhaben möchten, zur Umsetzung von Eilands Plan mehr beispielsweise bei Haaretz: www.haaretz.com/is...-adfe-fed6ccb90000
zum Beitrag30.10.2024 , 14:11 Uhr
Anspruch auf das Staatsgebiet? Anspruch auf Rückkehr.
zum Beitrag29.10.2024 , 17:36 Uhr
m.jpost.com/nation...2?origin=serp_auto
Bitte.
zum Beitrag28.10.2024 , 23:13 Uhr
Der hermmungslose Kriegsführung s:taz.de/Israelische...weigerer/!6041576/ zeigt auch in Israel selbst seine Folgen: Das Ende der liberalen israelischen Demokratie. Und auch Folge der Unfähigkeit westlicher Verbündeter die rechtsradikalen an den Schalthebeln Israels als solche zu brandmarken. Dass hier im Forum jeder ihrer Schritte verteidigt wird, erweist sich als Bärendienst an allen freiheitlichen, demokratischen Israelis. Mein Beileid.
zum Beitrag25.10.2024 , 22:05 Uhr
Abgesehen davon, dass Sie herausstellen, dass es einen Journalisten gab, der selbst an Verbrechen beteiligt war, bleibt für mich etwas offen, was Sie eigentlich sagen möchten. Als Beigeschmack bleibt, dass Sie Frau Ginsberg anzweifeln und den IDF entlasten möchten. Beim IDF haben Sie sich schließlich nie Gedanken gemacht um den Unterschied zwischen Behauptung und Beweis. Obwohl der IDF Kriegspartei ist, im Gegensatz zu Frau Ginsberg. Und man weiß wie es sich bei Kriegsparteien mit der Wahrheit verhält. Auch darüber spricht Frau Ginsberg. Aber da haben Sie wohl Zweifel. Auch im Beitrag zu den jungst getöteten Journalisten merkt man ihrem Kommentar an: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
zum Beitrag25.10.2024 , 21:40 Uhr
Sie möchten damit sagen, dass Sie Frau Ginsburg nicht glauben können? Welche Motive könnte sie haben die Unwahrheit zu sagen? Im Interview fiel doch auf, dass sie völlig frei von Ideologie die Rechte der Journalisten vertritt. Wann hört man schon so ideologiefreie Stimmen in diesem Konflikt? Welche Gründe die am Konflikt beteiligten Parteien haben, wenn sie die Unwahrheit sagen ist dagegen klar. Und so ist auch ihre Quelle einzuordnen. (www.infosperber.ch...?origin=serp_auto) Wenn Sie sich weitere Artikel auf ihrer Quelle anschauen, sehen Sie schnell, dass dort sogar die Besatzung des Westjordanlands geleugnet wird. Gewalt von Siedlern gegenüber den Palästinensern wird als Lüge dargestellt. Wie kommen Sie denn zu solchen Leuten??? Der IDF hat behauptet, dass diese Journalisten Terroristen sind. Dann soll der IDF die Beweise unabhängig und transparent prüfen lassen. Seit wann sagt man denn: Im Zweifel für den Täter??? Da es bei Behauptungen seitens des IDF geblieben ist, bleibe ich skeptisch. Wie damals bei den Massenvernichtungswaffen, usw usw.
zum Beitrag25.10.2024 , 12:35 Uhr
Wohl eher unbewiesene Behauptungen als Fragen. Da hat jemand in der Sophistenschule aufgepasst.
zum Beitrag22.10.2024 , 18:10 Uhr
Einerlei, dass sie Saddam Hussein nicht vermissen. Ich vermisse Sie ja auch nicht. Dennoch würde ich nicht begrüßen, wenn man Sie umbringt. Die Invasion im Irak hatte Null Komma nichts mit der Abwehr totalitärer Systeme zutun, war ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg mit hunderttausenden zivilen Opfern. Und grandiosen Lügen vor der UN (Massenvernichtungswaffen). Wer so glatt hinwegbügelt ("ich vermiss den nicht..") über solche Verbrechen, dem ist sicher die Verteidigung unserer liberalen Demokratien nicht gut anzuvertrauen. Geht dann wohl einfach nur noch ums wir gegen die.
zum Beitrag13.10.2024 , 16:22 Uhr
Es herrsche also die Staatsräson, möge auch die Welt darüber zu Grunde gehen. Ihr Vorschlag also: weiter Waffen liefern, im Wissen, dass mit ihnen Verbrechen begangen werden. Im Umkehrzug aber nicht so harsch gegen die Demos der Opfer dieser Verbrechen vorgehen? Damit ist allen geholfen.
zum Beitrag13.10.2024 , 00:23 Uhr
"Israel wirft dem Palästinenserhilfswerk im Gazastreifen vor, von der islamistischen Terrororganisation Hamas unterwandert zu sein. Mehrere Mitarbeiter*innen der Organisation sollen demnach auch in das Massaker vom 7. Oktober 2023 verwickelt gewesen. Auch die UN kam zu dem Schluss, dass Mitarbeiter*innen mit großer Wahrscheinlichkeit am Terror gegen Israel beteiligt waren."
Finde das zu ungenau / oberflächlich. Längst vergessen, dass die israelische Regierung hierfür nie die entsprechenden Beweise vorgelegt hat, dennoch die internationalen Zahlungen an die UNRWA lange (teilweise noch immer) eingestellt wurden. Auch interne Nachforschungen der UN konnten entsprechendes nicht beweisen, bei neun Angestellten war jedoch das Misstrauen ausreichend für eine Entlassung. Bei neun von über 14000 Angestellten, das sind neun zu viel aber von "Unterwanderung" zu sprechen ist Propaganda.
9 von 14000 Mitarbeitern. 9 von 10 Palestinensern sind auf der Flucht (Stand Juli).
zum Beitrag11.10.2024 , 14:04 Uhr
Das iranische Militär kündigte an, die Vorwürfe zu prüfen.
zum Beitrag02.10.2024 , 16:00 Uhr
Und das obwohl Gaza bereits vollständig zerstört ist. Hm. Nochn Korn.
zum Beitrag27.09.2024 , 00:12 Uhr
Hier im Forum wird zu aller erst der anti-muslimische Rassismus innerhalb der Linken deutlich. Zum einen werden Palästinenser kollektiv als Terroristen verstanden ("es gibt in Gaza keine Zivilisten"), zum anderen wird die radikale Rechte in Israel durch und durch verharmlost. Diese politische Kraft in Israel, die von Groß-Israel träumt, Folter und Misshandlungen der Palästinenser billigt und begrüßt und ihre Vertreibung als Lösung des Konflikts versteht. Die systematische, politisch geförderte Ausgrenzung und Verdrängung der Palästinenser aus dem Westjordanland betreibt. De facto steht nicht das Existenzrecht Israel in Frage. Das Existenzrecht Palästinas, als Staat, wird dagegen mit Füßen getreten. All das wird unter den Teppich gekehrt. Es geht soweit, dass hier im Forum anti-muslimischer Rassismus als Phantom dargestellt wird. Als hätte es den NSU und Hanau nicht gegeben. Der Anteil der Linken, der die Hamas nicht als Terroristen benennt ist doch sehr klein. Der Anteil, der blind ist für israelische Verbrechen ist weit größer.
zum Beitrag26.09.2024 , 00:00 Uhr
Doch, gibt es natürlich. Mit den Taliban, mit Saudi Arabien, mit den USA und sogar mit der Hamas und sogar mit Israel wird verhandelt. Keine Ahnung, wie Sie darauf kommen, dass es solche Lösungen nicht geben kann. Einfach kontrafaktisch.
zum Beitrag25.09.2024 , 23:52 Uhr
Schön wäre, wenn die über 40 000 toten Palästinenser nicht wie Dreck behandelt werden würden. Ein Jahr nach dem 7.10. ist Gaza komplett vernichtet. Nicht Israel. Die Knesset ist voll von Leuten, die diese Vernichtung vorangetrieben haben.
zum Beitrag25.09.2024 , 23:35 Uhr
Wird Zeit, dass Netanjahu seine Haft antritt. Stattdessen reißen er und seine rassistischen Gotteskrieger so viele Menschen in den Tod.
zum Beitrag03.09.2024 , 17:26 Uhr
Und woher haben Sie den Glauben, dass die Hisbollah eine "palästinensische Gruppe" sei?
zum Beitrag01.09.2024 , 16:28 Uhr
Nun war das dritte Reich eine Weltmacht mit gigantischen Kriegsmitteln, das die ganze Welt in einen sechs Jahre dauernden Krieg zwang. Und Gaza? Nur mit viel Ideologie lässt sich so ein Vergleich stemmen. Eine Ideologie, die in Israel nur bei den rechtsextremen zu finden ist, die derzeit leider an der Macht sind. Die Linke in Israel findet natürlich keine solchen Vergleiche um das Leid zu rechtfertigen. Dass viele Menschen nicht davon ablassen können all die Toten Kinder oder Opfer der internationalen Hilfskräfte in Palästina als notwendig zu verstehen ist offensichtlich ein Verdrängungsmechanismus. Auf Kosten der Leben vieler weiterer Kinder. Die rechtsextremen in Israel befürworten das Töten der Palästinenser ganz allgemein. Und betonen, dass die Hamas gar nichts tun kann, um diesen Krieg zu beenden.
zum Beitrag26.08.2024 , 23:23 Uhr
Das Prinzip Schulterzucken ist nachvollziehbar aber sollte doch nicht stolz überhöht werden. Es gibt auch Prinzipien, die für eine Demokratie von Bedeutung sind und stolzes Schulterzucken steht diesen irgendwie entgegen. Die Frage wen ein Unrecht trifft ist - aus Prinzip - zweitrangig, jedenfalls wird aber Unrecht nicht zu Recht, je nach dem, wen es trifft. Man muss nicht im dritten Reich leben um diesen Worten eine universelle moralische Erkenntnis entnehmen zu können:
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“ Martin Niemöller
Nun wurde natürlich niemand von der Gestapo geholt, aber es geht eben: ums Prinzip.
zum Beitrag20.08.2024 , 22:13 Uhr
Sie haben den Artikel wohl nicht gelesen. Hier noch Mal die Videos für Sie:
x.com/hahauenstein...825086621827383429
x.com/derJamesJack...825464780309532848
x.com/hahauenstein...825068409207271640
Wer sowas rechtfertigt, billigt oder verhamlost verlässt den demokratischen (!!) Diskurs. Bisschen weniger auf Telegram abhängen.
zum Beitrag19.08.2024 , 23:21 Uhr
Jemanden als Nazi bezeichnen ist keine Verabschiedung aus einem demokratischen Diskurs. Unrechtmäßige Polizeigewalt relativieren schon eher. "Weil er es anders wohl nicht hinbekommt." - das ist dagegen allerdings überhaupt kein Diskurs. Weder demokratisch noch undemokratisch. Einfach nur Schulhof-Rhetorik. Es zeigt sich hier - wie in den meisten politischen Debatten im Land - dass Rechtsstaatlichkeit eine Frage der Perspektive ist. Also das Gegenteil der blinden Justitia. Wenn Pro-Palestinenser gegängelt werden - okay. Wenn ein anderes Lager betroffen ist - vielleicht nicht mehr okay. So funktioniert aber eben demokratischer Diskurs nicht. So funktionieren universelle Prinzipien eben nicht. Wenn es nicht mehr darauf ankommt, was getan wird, sondern wer es tut, dann ist alles verloren.
zum Beitrag17.08.2024 , 23:00 Uhr
Sie sagen: Ägypten reicht die Schuld an Israel weiter. Die Schuld wofür? Für 40000 tote Palestinenser? Als läge die Schuld für diese zunächst bei Ägypten. Schon schräg. Aber ja, die Solidarität mit den Palestinensern ist - auch in der arabischen Welt - nur ein Lippenbekenntnis. Niemand meint es gut mit diesen Menschen. Weder die Hamas noch Israel, die USA oder Ägypten. Oder Deutschland oder Saudi-Arabien oder die Türkei. Eine Tragödie, die - für mich - besonders ergreifend dargestellt wurde von einer Jugendorganisation aus Gaza:
taz.de/Debatte-Nahost/!5129435/
zum Beitrag15.08.2024 , 14:20 Uhr
Aber eine israelische Besatzung gibt es doch? Oder weshalb die Anführungszeichen? Stimme ansonsten zu. So, wie der 10/7 keine Kriegsverbrechen rechtfertigt.
zum Beitrag06.08.2024 , 12:12 Uhr
Wie soll diese massive Gegenwehr aussehen? Und wie soll sie finanziert werden?
zum Beitrag02.08.2024 , 21:35 Uhr
Was soll denn dieses "gerne vor Gericht aber ging halt nicht, deshalb passt das mit dem Mord schon", was man jetzt überall liest. Wenn es vor Gericht nicht klappt (auch Netanjahu werden wir dort nicht sehen, soll man ihn jetzt deshalb umbringen?), dann muss man daran arbeiten, dass es klappt. Und nicht einfach auf alle Grundsätze pfeifen, Herrgott.
zum Beitrag24.07.2024 , 11:38 Uhr
Und schwupps, eine Verbindung geschaffen zwischen friedliebenden Muslimen weltweit und Staatsterror im Iran. In Deutschland wird man wohl eher verprügelt, weil man das Kopftuch trägt.
taz.de/Angriffe-au...gerinnen/!5619662/
zum Beitrag22.07.2024 , 13:44 Uhr
Die Diskussion darüber, was "Vernichtung" bedeutet sparen wir uns jetzt besser in den Kommentaren. Israel hat schon häufig den ersten Schritt gemacht, das sind einfach Fakten, auch wenn Ihnen das nicht schmeckt. Nur ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit:
de.m.wikipedia.org...t_in_Damaskus_2024
zum Beitrag21.07.2024 , 16:17 Uhr
Zu einfach hier von "dem Angreifer" zu sprechen. So, wie die Mullahs davon sprechen Israel zu vernichten, spricht Netanyahu davon den Iran zu vernichten. Seit Jahren wirbt Israel für einen Angriff auf den Iran, es gibt viele kritische Artikel dazu auf Haaretz. Warum also ausblenden? Ich erinnere mich auch noch an Boltons Rede zum Regime Change, die endete mit dem euphorischen Ausruf "next year in Teheran". Sehr aggressiv. Dass der Iran und seine Proxys aggressiv gegen israel positioniert sind ist unbestritten. Aber der Westen hat auch seine Proxys. Welches Säbelrasseln Ihnen besser behagt ist dann eine andere Frage, da hat jeder seine Vorlieben. Wir sollten alle froh sein, dass dieser Krieg mit dem Iran bisher ausgeblieben ist, in der antideutschen Szene sehnt man sich ja geradezu danach.
zum Beitrag15.07.2024 , 15:49 Uhr
Verstehe auch nicht, weshalb hier nur auf Solarenergie, nicht auf die Windenergie und Speicherung eingegangen wird. Zum saisonalen Problem der Solarenergie lässt sich aber noch festhalten: bei richtiger Mischung aus Sonne und Wind (-energie), ist die Erzeugung übers Jahr sehr konstant, jedenfalls stellt es sich so für Deutschland dar, gehe davon aus, dass es sich in der Ukraine ähnlich gibt. Insofern ist es nicht notwendig auf Grund der Dunkelflaute von "Märchenstunde" zu sprechen. Die Speicherung für kurzfristige Brückenschläge muss vorhanden sein, man muss allerdings nicht die Sonnenenergie in den Winter retten.
zum Beitrag10.07.2024 , 23:05 Uhr
Hilfslieferungen wurden auf beiden Seiten sabotiert. Auch haben CNN und Spiegel diesen Sommer davon berichtet, wie in einem israelischen Gefängnis Palästinenser systematisch mishandelt werden. Das Rote Kreuz hat keinen Zutritt zu diesen Orten. Äquadistanz gibt es vor allem nicht in der deutschen Debatte, die von antipalestinensischem Rassismus geprägt ist.
zum Beitrag28.06.2024 , 07:28 Uhr
Nein, damit war der Genozid in Gaza gemeint.
zum Beitrag12.06.2024 , 11:17 Uhr
Sei Ihnen unbenommen. Es geht mir um den Versuch der Sanktionierung der Dozenten aus politischen, nicht strafrechtlichen Gründen.
zum Beitrag12.06.2024 , 11:15 Uhr
Ich war blind, doch dank der Großbuchstaben kann ich nun sehen. Aber im ernst. Dem Rechtsstaat steht es gut zu Gesicht rechtsstaatlich zu handeln. Die Dozenten haben sich nicht antisemitisch geäußert oder sich anderweitig gegen unser Grundgesetz positioniert. Sie aus politischen Gründen zu sanktionieren wäre also nicht verfassunstreu, sondern eine Art der Auseinandersetzung, wie wir sie beispielsweise aus Ungarn kennen.
zum Beitrag11.06.2024 , 20:07 Uhr
„Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“
Soweit das Grundgesetz. Recht klar. Man findet dort wenig über Personen, die sich gegen eine gewaltsame Räumung von Protestcamps auf einem Unicampus durch die Polizei aussprechen. Man kann, finde ich, für diese Räumung sein. Und auch dagegen. Diese Dozenten allerdings als "Feinde" zu bezeichnen, spricht Bände über ihr Weltbild.
zum Beitrag11.06.2024 , 16:27 Uhr
Wird er tatsächlich nicht. Stattdessen werden rechtswidrig Einreiseverbote durchgesetzt. Forschungsgelder an politische (Lippen-) Bekenntnisse geknüpft. Wenn Sie das so in Ordnung finden, gut. Aber dann teilen Sie nun Mal die Linie der Bild Zeitung und sowieso der AFD. Und der FDP Ministerin. Energisch First, rechtsstaatlich second. Ich habe dagegen noch Hoffnung, dass sich der Kampf gegen Antisemitismus mit rechtsstaatlichen Methoden in Einklang bringen lässt. Das eine tun, das andere nicht lassen.
zum Beitrag07.06.2024 , 21:23 Uhr
Die Beweislast, nach einem Angriff auf eine Schule. Bei wem sollte die wohl liegen? So ganz prinzipiell.
zum Beitrag07.06.2024 , 13:46 Uhr
Um am solche Informationen zu gelangen, muss man tatsächlich die taz und allgemein die deutsche presse zurücklassen und sich den israelischen Medien widmen. Dort wird umfassender berichtet.
zum Beitrag25.05.2024 , 12:18 Uhr
Der wahrscheinlich nüchternste Beitrag, den ich in den deutschen Medien zum Thema bisher wahrgenommen habe. Sehr wohltuend neben dem ganzen Schaum vorm Mund auf allen Seiten.
zum Beitrag22.05.2024 , 12:55 Uhr
Rassistischer Hass auf Palästinenser hat zur Folge, dass der "gegenwärtige Kontext" (Sie meinen die totale Zerstörung des Gazastreifens?) immer die Leugnung des Existenzrechts Palästinas bedingt.
zum Beitrag19.05.2024 , 12:04 Uhr
www.nytimes.com/20...gence-attacks.html
Israel hat diese Finanzströme gekannt und toleriert. "Hamas is an asset.", so die Sicht der rechtsextremen Teile der Regierung dort. Und umgekehrt.
Dass sie die Einschränkung der humanitären Versorgung nun wieder als "positive Entwicklung" beschreiben offenbart ihren Palästinenserhass.
zum Beitrag18.05.2024 , 15:48 Uhr
Palästinensische Zivilbevölkerung in Anführungszeichen. Sehr reaktionär ihre Form der kollektiven Schuld und Leugnung des Schutzgebots. Erinnert an den Umgang der Franzosen mit ihrer Schuld in Algerien ("WIR haben immerhin ein schlechtes Gewissen."). Es gibt eine palästinensische Zivilbevölkerung. Und diese muss geschützt werden, so wie die israelische. Ohne Anführungszeichen. Ansonsten verlässt man ganz einfach die Sphäre des humanen.
zum Beitrag12.05.2024 , 00:46 Uhr
"Besser ein Schrecken mit Ende, als ein Schrecken ohne Ende."
Es geht hier nicht um Weisheitszähne. Mit dieser Plattitüde banalisieren sie Leid und Tot.
zum Beitrag